SoSe16 Arbeitskreise

Hier sind die Arbeitskreise der ZaPF am See 2016 gesammelt.

Arbeitskreise WiSe 15 Frankfurt

Hier findet ihr die Protokolle sowie die Zusammenfassungen der AK's der letzten ZaPF.

Arbeitskreise SoSe 16 Konstanz

An den meisten Unis wird durch die Klausuren des ersten Semesters „ausgesiebt“. Die Quote wird begünstigt durch Park-studierende u.a. wegen des fehlenden NCs. Es gibt zu wenig Druck für Unis/Fachbereiche die Quote zu senken. Als Gründe gelten mangelnde Motivation und Verständnis. Lösungsvorschläge: Vorkurse und verpflichtende Übungsblätter.

Vorkurse: Es gibt verschiedene Modelle: Mathekurse (Abi-Stoff), erweiterter Vorkurs (11 Stück, Uni-Mathe) und Online-Brückenkurse (alle 2 bis 5 Wochen). Die Meinung im AK ist, dass die Vorkurse im allgemeinen über den Abistoff hinaus gehen sollen, aber auf keinen Fall Voraussetzung zum Studium werden dürfen. Es sollen Daten über Mathe-Abi-Stoffmengen gesammelt werden.

Bisher stellt jede ZaPF eine eigene Lösung für die Anmeldung zur Verfügung, auch für die inzwischen zahlreichen Onlinedienste gibt es keine einheitliche Nutzerverwaltung. Deshalb möchte der TOPF mithilfe möglichst vieler Helfer ein Zentrales Accountsystem entwickeln, an das ein ebenfalls zu entwickelndes zentrales Anmeldesystem angebunden werden kann.

Kurze Informationsweitergabe mit der größtmöglichen Anzahl an Fachschaften zu den Themen: Nachklausur-Tutorien, Klausurtagungen/Fachschaftwochenenden, Programmierkenntnisse, Wikis in Seminaren, TeX-Einführungskurse, Bachelorstundenplan, Vorstudieren, Dominante Werbung, Pläne für Elite-Lehramt, Exkursionen, Didaktikkurse, ECTS-Noten, Internationale Masterstudierende, Forschungsorientierte Lehre, Wahlbeteiligung bei Uni-Wahlen.

Das Positionspapier soll in Zusammenarbeit mit dem CHE veröffentlicht werden. Hinweise auf die Art von Kritik und Zusammenarbeit müssen hinzugefügt werden. Außerdem sollten andere Resolutionen leichter zu finden sein und unsere Homepage verlinkt werden, damit sich Interessierte besser ein Bild unserer Meinung machen können.

In diesem AK stellt sich der StAPF (Ständige Ausschuss aller deutschsprachigen PhysikFachschaften) mit seinen momentanen Aufgabengebieten vor. Des Weiteren möchten wir gerne darüber sprechen, welche Aufgaben der StAPF inne halten soll, welche Rechte und Pflichten er gegenüber der ZaPF und den Teilnehmika hat und wofür wir überhaupt wichtig sind.

Im ZaPF-Wiki gibt es einiges an Information, die aber nicht immer leicht zu finden ist. Es wurde in insgesamt drei AK-Slots ein neues Konzept zur thematischen Organisation des Wikis erstellt und angefangen einzupflegen. Ansprechpartner für die weitere Überarbeitung des Wikis ist Lukian (Würzburg, StAPF).

Noch im Laufe diesen Jahres sollen an Universitäten in Thüringen wieder Studiengänge mit dem Diplom als Abschluss eingeführt werden. Der Arbeitskreis beschäftigte sich mit der Situation, diskutierte diese und verfasste als Folge eine Resolution zu „Zweiklassenstudiensystemen“.

In diesem Folge-Arbeitskreis wurde anhand einer Vorlage eine Resolution diskutiert und ausgearbeitet. Die Resolution soll nicht als direkte Kritik sondern als Denk- und Diskussionsanstoß für bereits kritisch eingestellte Leute dienen. Nach längerer Diskussion über die Formulierungen der Resolution im Endplenum wurde sie auf nächste ZaPF vertagt.

Ziel: Ideensammlung wie ein Ethikmodul ins Physikstudium integriert werden kann. Ideensammlung unter https://zapf.wiki/SoSe16_AK_Ethikmodul. Ethikvorlesungen sollen in der Physik mehr beworben werden. Mehrheit tendiert zu Modell Seminar: Fachvorträge mit Einbindung ethischer Fragen. Vorschlag für Folge-AK zur Präzisierung der Umsetzung.

Die Exzellenzinitiative soll in die dritte Runde gehen. Es wurden der Imboden-Bericht (Evaluation der ersten beiden Runden) und die Vorschläge der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vorgestellt und diskutiert. Als Ergebnis des AKs wurde eine Stellungnahme der ZaPF zum Thema verfasst, welche vom Plenum verabschiedet wurde.

Austausch-AK mit BuFaTa Philosophie. Themen: Wer spricht wann Erstis an? Wie groß ist die FS? Wie viele Neulinge im letzten Semester? Wie lernt man Erstis (in Gremien) ein? Gibt es Probleme Minderheiten in der FS zu präsentieren? Wie geht man mit Leuten um, die in die Sitzung kommen und überall mitreden, aber keine Aufgaben übernehmen?

Nach einer Gesetzesänderung im Hochschulgesetz von NRW, welche in § 11.c vorsieht, dass in Gremien ein Mindestanteil von 50% an Frauen vertreten sein sollen, wurde über die Sinnhaftigkeit von Quotenregelungen diskutiert und festgehalten, dass diese nicht immer ihrem eigentlichen Sinn nach verwendet werden. Zum Thema wurde eine Resolution beschlossen.

Es wurden wieder zahlreiche Unklarheiten der Geschäftsordnung und der Satzung besprochen und entsprechende Änderungsvorschläge eingereicht.

  • AK GO-Änderung II/Beschlüsse im Zwischenplenum
    • Kommunikation/Aufklärung über das Zwischenplenum und dessen Aufgaben sowie Kompetenzen
    • Alle Antragsteller sollen bei Möglichkeit frühzeitig kommunizieren, ob sie ihren Antrag im Zwischenplenum abgestimmt lassen wollen
    • Es soll erreicht werden, dass vor sowohl Zwischen- als auch Abschlussplenum soviel Zeit wie möglich für das Lesen von Anträgen ermöglicht werden (frühzeitiger Aushang)

Im AK wurde zunächst diskutiert, was gute Lehre ausmacht bzw. was das Ziel guter Lehre ist. Nachdem einige Ideen erarbeitet, aber kein Konsens gefunden wurde, wurde fortgefahren mit dem Thema, wie gute Lehre gefördert oder garantiert wird.

Die Vorlesungszeiten unterscheiden sich in Europa stark. Eine Anpassung bietet u.a. eine bessere Mobilität und Koordination für Auslandsstudierende. Aber als Nachteile: Zeitliche Probleme mit (Schul-)Praktika und Engpässe bei Wohnungssuche. Ein Positionspapier für die internationale Anpassung ist vorhanden.

Diskussionsanstoß war eine Tagung zur Entwicklung von Konzepten, die den Übungsbetrieb ausgehend von der Klausurzulassungsfrage verbessern sollen. Im Fokus stand der Konflikt, ob Zwänge und Druck helfen am Ball zu bleiben oder eher hinderlich sind und zu Frustration und zu viel Druck führen und vielleicht auch schon Studierende vor der Klausur abbrechen.

Nach der Einführung der einzelnen Kompetenzkategorien, teilten sich die Teilnehmika in 4 Kleingruppen auf. Zu den einzelnen Kategorie wurden Kompetenzen erarbeitet, aber nur teilweise diskutiert. Mit diesen Ergebnissen soll zwischen den ZaPFen und auf der nächsten ZaPF weitergearbeitet werden.

Kontakt DPG und GDPC ist zuletzt gescheitert, beide sollen zur ZaPF eingeladen werden. Bei den meisten Unis ist Theo für die LA abgekoppelt, es gibt häufig Überschneidungen zwischen den Fächern, die studiert werden. Die Mehrheit ist gegen eine generelle Trennung von Lehramtsveranstaltungen aber für eine Trennung von Theo und für ein reibungsfreies Belegen der Module.

Zweites Thema Fachdidaktitk – siehe Positionspapier.

Die Daten zum Mentoring an den verschieden Unis wurden im ZaPF-Wiki (siehe https://zapf.wiki/Mentoringprogramme) aktualisiert und Erfahrungen ausgetauscht. Mentoring wird für eine gute Sache befunden, allerdings gibt es noch an einigen Unis Probleme mit der Umsetzung. Während eines zweiten Termins oder in einem Folge-AK soll ein Muster für ein Mentoring entstehen.

Die Diskussionspunkte der letzten MeTaFa wurden vorgestellt (siehe https://metafa.fsmpi.rwthaachen.de/index.php/Hauptseite). Es wurden mögliche, zukünftige Themen für MeTaFa gesammelt. Dazu diskutierte der AK die Themen: VG Wort und GEMA. Abschließend wurde ein offener Brief der FaTaMa an die VG Wort vorgestellt und diskutiert.

Der ZaPF e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt. Zudem wurde über die Untersützung finanzschwacher Fachschaften beraten und ein Beschluss über eine Spendenrichtlinie gefasst. Weiterhin wurde festgelegt, dass es auf der nächsten MV während der StAPF-Klausurtagung eine Satzungsänderung geben wird.

Der Zwischenstand zum NC an den einzelnen Unis wurde erhoben und über seinen Sinn beim Bachelor- und Master-Studiengang diskutiert. Ein Positionspapier, das sich gegen einen NC ausspricht, soll in einem Folge-AK zu einer Resolution ausgearbeitet werden. Auch falsche Erwartungen/Vorraussetzungen von internationale Masterstudierenden sollen diskutiert werden.

Fragestellung: Ermittlung der Lernziele und -inhalte als Input für die DPG.

Ergebnis: Datenauswertung, Umgang mit Unsicherheiten, Ergebnisdiskussion, Experimente planen, Bedienung techn. Geräte, wiss. Schreibweise (Quellen, Zitate), wiss. Texte lesen, Laborbuch führen, LaTeX, formale Ausarbeitung, Zeitmanagement, Teamarbeit, Selbstorganisation

Fast jeder Physikstudent muss heutzutage im laufe seines Studiums einmal etwas programmieren. Im AK wurden deshalb die Konzepte verschiedener Unis sowie allgemeine Anforderungen an die Vermittlung von guter wissenschaftlicher Praxis beim Programmieren diskutiert. Es wurde ein entsprechendes Positionspapier geschrieben und im Endplenum verabschiedet.

Eine Vorlage, die als universelle AK Protokoll Vorlage dienen soll wurde erarbeitet, sodass Protokolle in Wiki Code geschrieben werden und mit Hilfe eines Wiki-Plugins in Latex Code konvertiert werden können. Das Plugin soll vom ToPF getestet werden und dann ab Dresden benutzt werden.

Es wurde zwischen Alten Säcken und Alumni (Jemand der nicht mehr in der Fachschaftsarbeit seiner Heimatuniversität aktiv ist.) unterschieden. Der Teilnehmerbeitrag und das Verhalten bei Platzknappheit der Alumni wurde festgelegt. Die Alten Säcke haben sich in Bezug auf ihre Einflussnahme und Mitarbeit auf einer ZaPF geeinigt.

Ziel: Stellungnahme gegen Rechtsradikalismus.

Im Laufe der Diskussion werden neben Problemen mit Rechtsextremismus auch Probleme mit Linksextremismus erörtert. Es gibt von Uni zu Uni sehr große Unterschiede des Verhältnisses Linksextremismus zu Rechtsextremismus.

Ergebnis: Stellungnahme gegen jedwede Form des Extremismus

Es stellte sich heraus, das einige Unis ein sogenanntes SLM-System verwenden und diese vermehrt Problematiken mit sich bringen. Sie erzeugen oft einen unnötigen, künstlichen Rahmen für Uniinterne Vorgänge bis hin zur Studienordnung. In Dresden soll daher ein Katalog mit Problemen und Lösungen, als auch ein Ratgeber für Fachschaften entstehen.

Folge-AK von SS15/WS15. Bestehende Form (Wiki) wird aktualisiert.

Finanzielle Mittel sollen mit KIF & KOMA zusammen organisiert werden, auf freiwilliger Basis nicht umzusetzen. Anschreiben von Bundes- und Landesmittel, weiterhin alle großen Stiftungen, explizit keine kirchennahen. Aufruf an alle Unis, Daten (insb. Master) einzutragen.

Eine Referentin von der Universität Konstanz und ein Gast, der seinen Bachelor in Aleppo, Syrien, abgeschlossen hat und seit neun Monaten in Deutschland lebt, leiteten den Arbeitskreis. Die Situationen an verschiedenen Unis wurden besprochen und Ansatzpunkte für Verbesserungen gesammelt. Insgesamt sind die Umstände auch gesetzlich noch nicht optimal, verbessern sich aber stark durch Engagement, auch von Studierenden.

Der AK ergab, dass eine Symptompflicht auf Attesten bei Versäumnis von Prüfungen an einigen Unis angewendet wird. Es herrscht Einigkeit darüber, dass die Symptompflicht nicht sinnvoll ist. Man muss weitere Informationen sammeln, sodass in Dresden ein Folge-AK eine Resolution gegen die Symptompflicht verfassen kann.

Die Orga-Teams vergangener, sowie zukünftiger ZaPFen haben sich getroffen, um sich auszutauschen. Was lief gut? Worauf muss man bei der Organisation einer ZaPF achten? Welche Fehler wurden begangen? Es wurde viele nützliche Tipps und Tricks ausgetauscht.

Der AK fordert die ZaPF-Orga einstimmig auf zur nächsten Zapf auch Doktorandenvertretungen einzuladen, dafür werden ihr die benötigten Informationen zugeschickt. Der AK meint (9 Ja/ 1 Nein -stimme) die ZaPF soll sich dafür aussprechen die Interessen und Problematiken von Promovierenden der Physik zu vertreten. Dazu wurde eine Resolution beschlossen.

Ergebnis ist eine Resolution die das Sperrecht von Drittmittelgewährern auf Veröffentlichungen von Studierenden zeitlich begrenzt. Hierzu zählen keine Bachelorarbeiten, mit leichter Mehrheit Masterarbeiten und einstimmig Doktorarbeiten. Als Sperrfrist werden 2 Jahre empfohlen.

Dieser AK befasst sich mit dem Wissenschaftlichen Umgang mit Nullergebnissen in der Physik. Wir haben festgestellt, dass es nützlich sein kann, die Nullergebnisse zu veröffentlichen und in einen Datenbank zu sammeln.

Ein Thesenpapier wurde hierzu erstellt und zum weiteren Diskussion wird die DFG zum nächsten Zapf eingeladen.

Anwesenheitspflicht bei Vorlesungen und Seminaren ist ein umstrittenes Thema. Inwieweit haben wir eine Veschulung? Ist das gut oder schlecht? Brauchen wir das? Ist das sinnvoll?

Eine Stoffsammlung wurde erstellt und ist in einem Photoprotokoll dokumentiert. Es soll ein Pad angelegt werden. Ziel einer Stellungsnahme in Dresden.

Es wurde überlegt und diskutiert, dass die ZaPF grundsätzlich eine externe Begutachtung von Studiengängen unter Beteiligung von Studierenden gut findet. Wie ein solches Akkreditierungssystem aussehen soll und wo Kritikpunkte im aktuellen Systems zu finden sind, wurde diskutiert und als Grundlage für ein Positionspapier verwendet.

Es wurde ein Vortrag über Philosophie in der Physik und die Wissenschaftsethik von Dr. Marius Backmann gehalten. Des weiteren wurde das Zentrum für Wissenschaftstheorie in Münster vorgestellt. Anschließend gab es Tipps wie ein Modul Wissenschaftsethik integriert werden kann. Mitschrift gibt es unter https://zapf.wiki/SoSe16_AK_Wissenschaftsethik .

Es wurde ein Vortrag über das Gesetz gehalten und Meinungsbilder zu studienbegleitenden Tätigkeiten (beliebig lange, sollen nicht zur Qualifikationszeit vor der Promotion zählen), Vertragslaufzeiten (sollen bei Fristverlängerung auch entsprechend verlängert werden) und Finanzierungszeiträumen (keine Stückelverträge) eingeholt.

Der TOPF berichtete von seinen Arbeiten am ZaPF-Wiki, dem neuen Studienführerwiki sowie den Problemen bei der Kommunikation mit dem ZaPF e.V. und den daraus resultierenden Downtimes verschiedener Domains. Der TOPF sieht sich dabei als administratives Gremium, die Entwicklung von neuen Funktionen soll möglichst mit der Hilfe von Henkeln geschehen.

Die Liste der Fachbereiche, so wie sie auf der Webseite der KFP zu finden ist, wurde durchgegangen und in das gewünschte Format gebracht. Die Adressliste ist im StAPF-Pad (http://stapf.pad.spline.de/107) zu finden.

Es wurde das HowTo für Arbeitskreise überarbeitet. AK-Leiter sollen sich an Hand dieses Leitfadens auf den AK vorbereiten und die Informationen ins Wiki eintragen. Es wurden einige Ideen zur Vorstellung der Arbeitskreise erarbeitet, diese sollen auf den nächsten ZaPFen getestet werden.

In diesem AK wurde über die Anzahl und die Länge der AKs diskutiert. Ein überlanger Arbeits-AK, welcher Parallel zu den anderen AKs läuft ist denkbar, die optimale AK-Länge beträgt wie bisher 2 Stunden. Eine allgemeine Begrenzung der AKs ist nicht wünschenswert, es sollte eher über alternative AK-formen nachgedacht werden.

Einige Gründe zur ZaPF zu fahren, Berichte aus Fachschaften, die der ZaPF kritisch oder positiv gegenüberstehen und Ideen für die künftige Ausgestaltung der ZaPF und der Vor- und Nachbereitung wurden gesammelt. Große ZaPFen sind gut, aber kleine auch. Die Darstellung der ZaPF nach außen und gegenüber den Fachschaften sollen in Folge-AKs betrachten.



Übersicht zum Themenkomplex Zukunft der ZaPF in Konstanz

AKs außerhalb der AK-Slots

Hier kommen AKs rein, die nicht im Zeitslotsystem bearbeitet werden sollen. Hierzu gehören "Mindestgrößen-AKs" auch Bier-AKs genannt weil man das auch bei nem Bier besprechen kann und Sachen die den AK-Verantwortlichen nicht Zeitslot-würdig genug erscheinen.

Workshops

AK-Block Raum Thema Verantwortliche/r
Akkreditierungsworkshop Björn (RWTH), Margret (LMUFFM), Kathii (FFM)
Git Workshop Björn (RWTH), Jörg (FUB)
GO-Schlacht Björn (RWTH), Jörg (FUB)
Gremienworkshop Tobi (D)
Krypto Workshop Björn (RWTH), Jörg (FUB)
LineDance Workshop Karola (Potsdam)
Enten nähen Lina (Siegen)
Workshop VEUK - How to Alumni BuFaTa Philosophie
Anfänger-Tanzkurs Philipp (Konstanz)
Innenstadt AK Ingress Field Art Wolle (Alter Sack)

FS-Freundschaftliches

Hilfe

Du kannst für deinen Arbeitskreis direkt den Link zu einer Wiki-Seite anlegen:

[[SoSe16_AK_Beispiel]]   ODER
[[SoSe16_AK_Beispiel | AK Beispiel mit anderer Bezeichnung]]

Ergebnis:


Um die Protokollvorlage einzubinden, kann man die Vorlage:Protokoll SoSe16 nutzen. Man bindet sie auf deiner neuen AK-Seite ein, indem man den Befehl

{{subst:Protokoll SoSe16|<Name des AK-Verantwortlichen>|<AK Titel>}}

nutzt und die Seite einmal abspeichert. Danach kann die AK-Beschreibung und andere Details bearbeitet werden. Am Ende fügt man den AK in die Übersicht oben ein, indem man die Tabelle durch eine Zeile der folgenden Form ergänzt:

|-
|  ||  || [[SoSe16_AK_<AK Name>|AK <AK Name>]] || <Name des AK-Verantwortlichen> || <Ja/Nein, ob man ein Protokoll braucht> || <Braucht man Vorwissen?> || <Ziele des AKs?>


Wenn du auf der Wiki-Seite der Arbeitskreises die Zeichenfolge [[Kategorie:AK-Protokolle]] schreibst, wird er der Kategorie AK-Protokolle zugeordnet. Das solltest du auf jeden Fall machen (einfach ganz am Ende der Seite einfügen). Du kannst so auch noch weitere Kategorien hinzufügen (z.B. von Kategorie:Themen).