WiSe25 AK Austausch
WiSe25 AK Austausch
Vorstellung des AKs
Verantwortlicher: Jorim (Alumnus), Leonie (Oldenburg)
Einleitung und Ziel des AK
- Wir wollen uns austauschen.
Handelt es sich um einen Folge-AK?
- Nein. Dieser AK findet zwar auf jeder ZaPF statt, basiert aber inhaltlich nicht auf vorherige AKs.
Wer ist die Zielgruppe?
- Alle Fachschaftika, ZaPFika, Physik-Studis.
Wie läuft der AK ab?
- Wir tauschen uns aus indem die untenstehenden Fragen beantwortet werden.
Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
- ggf. Laptop
Materialien und weitere Informationen
- Gerne schon vorab Fragen in Protokollpad 2 eintragen. Oder direkt hierhin...
Fragen
Werden nach Erstellen des Protokollpads dorthin kopiert.
Für Nachtragungen nutz bitte das Nachtragungspad
Mensa-Preise
kommt von: Ben, FSR PUMP HHU Düsseldorf
in Düsseldorf wurden sowohl die Mensa-Preise als auch der Sozialbeitrag für das Studierendenwerk deutlich erhöht.
- Sind bei euch die Probleme ähnlich groß?
- Was ist euer Günstigstes Essen?
Prüfungsversuchsbeschränkungen
kommt von René, KomGrem
Auf der KFP wurde ich von Göttingen gefragt, ob es eine Liste zu Regelungen zu Prüfungsversuchen an verschienenen Unis gibt.
- Wie viele Prüfungsversuche habt ihr?
- Gibt es Extraregelungen?
↵Bachelorarbeitszeitüberschreitung
kommt von René, KomGrem
Auf der KFP kam auch die Frage auf, ob es Zahlen gibt, inwiefern es problematische Überschreitung von Bearbeitungszeiten für Bachelorarbeiten gibt.
- Gibt es bei euch Statistiken dazu? (Gerne Nachtragen, wenn ihr das nicht auf die schnelle wisst.
↵Elektronische Laborbücher
kommt von René, KomGrem
Auf der KFP wurden auch Elektronische Laborbücher diskutiert.
- Gibt es sowas bei euch und was sind eure Erfahrungen damit?
↵Mathemodule
Caro, Bonn
Gibt es bei euch ein Modul "Mathematische Methoden/Theo 0/Rechenmethoden" oder ähnliches, das vor allem Rechenpraxis vermittelt? Wie sehr ist das auf die Physikmodulen abgestimmt und was sind da Inhalte? Wie wird das Modul angenommen?
↵Auslandssemester & Regelstudienzeit
Caro, Bonn
Sind bei euch Auslandssemester und Regelstudienzeit vereinbar? Warum nicht?
↵Bachelorarbeiten extern
Caro, Bonn
Gibt es bei euch die Möglichkeit, Abschlussarbeiten im Ausland oder extern bei Unternehmen/Forschungseinrichtungen zu schreiben?
↵Einbindung englischsprachiger Menschen in Fachschaftsarbeit
Caro, Bonn
Welche Möglichkeiten bietet ihr euren englischsprachigen Studierenden, sich an Fachschaftsarbeit zu beteiligen?
↵Fortgeschrittenenpraktikum
Caro, Bonn
Welche Versuche werden bei euch angeboten? Welche würdet ihr euch wünschen?
↵Unterstützung Lernen lernen am Studienanfang
Caro, Bonn
Welche (physikspezifische) Unterstützung gibt es, um insbesondere zum Studienanfang "Lernen zu lernen"?
↵Lern- und Unterstützungsangebote
Caro, Bonn
Bietet ihr physikspezifische Lern- und Unterstützungsangebote für Studierende?
↵Praktikumspartnerbörse/Klausurlernpartner
Caro, Bonn
Gibt es bei euch eine (digitale) Praktikumspartner*innenbörse oder andere Möglichkeiten, Praktikumspartner*innen oder Klausurlernpartner*innen zu finden?
↵vegane Angebote
Caro, Bonn
Bietet ihr bei Grillevents auch andere vegane Angebote als vegane Würstchen/Steaks?
↵Veranstaltungen für Internationals/PhDs
Caro, Bonn
Bietet ihr explizite Veranstaltungen für Internationals/PhDs?
↵Workshops/wissenschaftliches Programm
Caro, Bonn
Organisiert ihr Workshops, Exkursionen oder anderes eher wissenschaftliches Programm?
↵Berufsvorbereitung
Caro, Bonn
Was gibt es bei euch für Angebote zur physikspezifischen Berufsorientierung? Welche Angebote gibt es, um Einblicke in die Arbeit in der Industrie zu bekommen?
↵Pöbelabend
Caro, Bonn
Welche Feedback-Mechanismen nutzt ihr, um die Angebote eurer Fachschaft besser an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen?
↵Barrierefreiheit
Caro, Bonn
Was sind die größten Herausforderungen bezüglich Barrierefreiheit, was tut ihr dagegen und was könntet ihr noch besser machen?
↵Dauerstellen Lehre
Tammo, Münster
Wie werden bei euch neue Dauerstellen in der Lehre durch QV-Mittel geschaffen?
↵QV-Transparenz
Tammo, Münster
Wie viel Transparenz habt ihr über QV-Mittel für Lehrpersonal? Vor allem @NRW
↵Mails
Leonie, Oldenburg
habt ihr in eurer Fachschaftssitzung einen ständigen TOP "Mails" und geht ihr in der Sitzung E-Mails durch.
WiSe25 AK Austausch
Protokoll vom 02.11.2025
- Beginn
- 09:00 Uhr
- Ende
- 11:00 Uhr
- Redeleitung
- Leonie (Oldenburg), Jorim (Alumnus)
- Protokoll
- Leonie (Oldenburg)
- Anwesende Fachschaften
Protokoll
Links zu den Pads:
https://pads.zapf.in/WiSe25_Austausch?edit
https://pads.zapf.in/WiSe25_Austausch_2?edit
https://pads.zapf.in/WiSe25_Austausch_3?edit
Nachtragungspad für einfacheren Überblick: https://pads.zapf.in/WiSe25_Austausch_Nachtrag?edit
Antworten:
Mensa-Preise (Ben, FSR PUMP HHU Düsseldorf)
in Düsseldorf wurden sowohl die Mensa-Preise als auch der Sozialbeitrag (20%) für das Studierendenwerk deutlich (zum Teil über 100%) erhöht. Früher: Eintopf mit Brötchen für 1,20€, jetzt Eintopf ohne Brötchen für 1,80 und Brötchen für 60 ct. Sind bei euch die Probleme ähnlich groß? Was ist euer Günstigstes Essen?
HU Berlin: der günstigste Preis für ein Meal welches nicht noch mehr Hunger verursacht liegt bei 0,75 €... Beilage (Suppe zum Beispiel)
Marburg: Unser Günstigstes Essen liegt bei ungefähr 3,50€. In den nächsten Semestern sollen die Preise erhöht werden. Im Semesterbeitrag werden demnächst 10€ mehr veranschlagt.
Bielefeld: Mensa-Preise sind etwa 50ct teurer pro Essen. Für Beschäftigte deutlich teurer als zuvor. Das günstigste Essen ist die Suppe mit 2€.
Aachen: Günstiges Mensa_Essen ist der Eintopf mit 1,60€. Dann gibt es das vegetarische Gericht für 2,20€ und das Fleischgericht für 2,80€.
Heidelberg: Unsere Preise wurden auch zum letzten Semester und nun zum 1.10. nochmal erhöht. unser günstigstes Essen liegt bei 2,90 Euro für ein veganes oder vegetarisches Tagesessen leider keine auswahl, nur ein essen pro tag. Das Buffet kostet inzwischen 0,99€ pro 100g, was eine Erhöhung um 6ct von letztem Semester ist.
Oldenburg: Mit der Abschaffung des Niedersachsentickest sind die Mensapreise gestiegen, aber nicht exorbitant hoch. Vegetarische/Vegane Gerichte sind oft auch günstiger als Fleischgerichte. Das günstigste ist der Erbseneintopf für 1,20€, ansonsten gibt es oft Nudelgerichte für 2,20 € oder aufläufe für 2,50 €-2,75 €
Bayreuth: Essen ist so 20 cent teuer als vor 1-2 Jahren. Günstiges Essen 2,50€ bis 3,00€ je nach Tag.
Freiburg: Bei uns gab es letztes Jahr Erhöhungen, dieses Jahr noch nicht. Unser günstigstes Essen kostet 2,50€.
Bremen: Die Preise sind bei uns auch in letzter Zeit leicht gestiegen: Dadurch, dass Förderungen für das Studierendenwerk vom Land Bremen gestrichen wurden und das Werk dadurch immer mehr Probleme bekommt und die einzige ption scheinbar ist das auf die Studierenden umzulegen. Die günstigen Essen fangen bei 1,80€ an, Standard geht auf etwa 3-4€ hoch, das teuerste Essen zwischen 5 und 8€.
Kaiserslautern: Bei uns gab es in den letzten Jahren 2 - 3 Erhöhungen bei den Mensa-Preisen. Preise sind von 2,75€ - 3,50€ (WiSe 22/23) auf 3,80€ - 4,10€ (WiSe 25/26) gestiegen. Sozialbeitrag ist auch gestiegen aber nicht dramatisch.
Hamburg: Bei uns gab es die letzten Semester immer Preiserhöhungen. Unser günstigstes (immer veganes) Essen ist immer noch bei 2,20€, aber alle anderen Preise sind hochgegangen (ist aber nicht häufig im Physik Cafe verfügbar und macht häufig nicht satt). Hauptgerichte sind häufig bei ca. 5€. Unter anderem liegt es daran, dass unser Studierendenwerk nur noch zu unter 20% von der Stadt finanziert wird und der Rest sich aus den Semesterbeiträgen der Studis ergibt. Essen sit außerdem oft mit sehr teuren Zutaten wie Pinienkerne, Avocado etc. weil es v.a. workshops zu "moderneren" Gerichten gibt. Wir haben schon mit dem Qualitätsamanagement des Studwerks geredet, das hat nichts geändert.
Dresden: billigstes Mensaessen 2,35€ ist trotz Finanzlücke in sächsischem Haushalt geblieben, Sememsterbeitrag ist dafür gestiegen.
TU München: Unser Stuwerk hat dieses Semester auch eine Preiserhöhung gemacht, um 10ct / 100g; liegt damit jetzt bei 90ct / 100g, mit fixem Aufpreis für Fleisch. Gibt ein billigeres gericht (Eintopf und so), meist vegan immer vegetarisch, dass bei 33ct/100g gelassen wird.
Würzburg: Gab in letzer Zeit keine großen Erhöhungen, Hauptgerichte kosten so 3 bis 5 Euro. Nach 8 Jahren Bauzeit wurde unsere neue Mensa eröffnet, die alte Mensateria jedoch geschlossen. Einige Studis meinen, die Preise seien bei der Eröffnung der neuen Mensa anfang dieses Semesters gestiegen, man merkt es vielleicht nicht weil es eine neue Mensa ist. Ich kann das leider nicht bestätigen oder entkräften.
Erlangen: Bei uns kostet Mensaessen nicht jeden Tag das selbe, das günstigste Essen kostet meistens um 3€.
Potsdam: Günstigstes Essen kostet 2,15, ist vegetarisch/vegan. Geht bis 4,30€, Fleisch ist irgendwo immer dazwischen (ausser Mittwochs, da komplett vegan/vegetarisch)
Mainz: günstigstes Essen in der Regel (aber nicht jeden Tag) 2,2€, Portionsgröße ist auch nicht ausreichend, Teilweise gibt es auch Tage an denen nur Pommes als veganes Essen verfügbar sind.
Göttingen: Günstigstes Essen war bisher so 2.50€. Es wurden die Beilagen um 60 Cent erhöht und das "Niedersachenmenü" (ein aus Landesgeldern unterstütztes Angebot) ist ausgelaufen. Mittlerweile zahlt man gerne mal 4.50€
Bonn: Essen wird in kleinen Schritten immer teurer, 1€-Eintopf jetzt bei 1,20€
Karlsruhe: günstigstes Essen liegt bei 3.60€
Rostock: billigstes Mensaessen ist der Mensamealdeal für 2,00€. Durchschnittlich zahlt man 4-5€. Studierendenwerkbeiträge Steigen aber nicht größenordnung 100%.
Konstanz: Es gibt noch günstige Optionen, aber nur recht kleine Portionen. Grob gab es einen jährlichen Anstieg von 10% die letzten Jahre, zwischen 3.10 und 4.40 liegen die günstigsten Angebote, die auch als vollwertiges Mittagessen zu verstehen sind. Auch die Studienbeträge steigen, aber nur um einige Prozente pro Jahr ca.
Münster: TODO (Auswertung Mensapreise)
Prüfungsversuchsbeschränkungen (René, KomGrem)
Auf der KFP wurde ich von Göttingen gefragt, ob es eine Liste zu Regelungen zu Prüfungsversuchen an verschienenen Unis gibt. Wie viele Prüfungsversuche habt ihr? Gibt es Extraregelungen?
Es gibt bereits einige Beschlüsse dazu (einfügen)
HU Berlin: Wir haben nun 10 Prüfungsversuche
Marburg: WIr haben für Physik Module 6 Versuche, Mathe Module 4 Versuche. Das Lehramt hat ausschliesliich 4 Versuche
Düsseldorf PuMP: Wir haben drei Versuche pro Modul, einmal pro Studium einen vierten Versuch. Mann kann sich aber mehr Versuche krallen indem man das Modul in einem zweiten Studiengang hört und dann da die Fehlversuche sammeln.
Dresden: Physikfächer: 4 Versuche, Mathefächer: 3 Versuche, im Master für große Exphy und Theorieprüfung Freiversuchsregelung, wenn man sie schon im ersten Semester belegt
Freiburg: Bei Prüfungsleistungen (benotet): 2 Versuche, 2x im Bachelor 3 Versuche und für Studienleistungen (unbenotet): unbegrenzt
Heidelberg: Wir habenr 2 prüfungsversuche und einen weiteren für zwei veranstaltungen im studium. Allerdings besteht ein prüfungsversuch aus zwei klausuren (Haupt- und Nachkklausur).
Bayreuth: unendlich aber maximale Anzahl an Semestern (B: 10)
Hamburg: Wir haben 4 Prüfungsversuche, es darf außerdem ersatzweise eine mündliche Prüfung beantraft werden (wird aber i.d.R. nur im Viertversuch gemacht)
Bielefeld: Es gibt keine Versuchsbeschränkungen. Man kann die Prüfungen auch so oft wiederholen wie man will, wenn man schon bestanden hat.
Kaiserslautern: Prüfungsleistungen: normal sind 3 Versuche + mündliche Ergänzungsprüfung, bei Studienleistungen gibt es keine Begrenzung.
Würzburg: Gibt keine Versuchsbeschränkung. Man muss evtl nochmal die Klausurzulassung neu bekommen. Wenn man eine Prüfung bestanden hat, darf man sie nicht wiederholen.
Bonn: 3 Prüfungsversuche à 2 Klausuren, letzte Klausur (Nr. 6) kann auf Antrag durch eine mündliche Prüfung ersetzt werden
Karlsruhe: 3 Prüfungsversuche bei Prüfungsleistung (2 schriftliche, 1 mündlich)
Erlangen: Wir haben 3, zukünftig 4 Versuche. Härtefallanträge werden jedoch in der Regel angenommen.
Aachen: Wir haben 3 Versuche für alle Prüfungen und nach dem 3. Versuch gibt es eine mündliche Ergänzungsprüfung.
Bremen: Bei uns ist das nicht über Versuche geregelt sondern über Semester. Mit dem ersten Semester in dem man eine Prüfung versucht startet ein Timer und man hat ab da 4 Folgesemester um die Prüfung zu bestehen. Theoretisch sind aber unmöglich Prüfungsversuche möglich, wenn man das mit den Prüfenden organisiert wurde.
Potsdam: 3 Versuche pro Klausur, 2 Freiversuche im Bachelor (in den ersten 6 Semestern verwendbar)
Mainz: Erstsemesterveranstaltungen haben alle Studienlestungen (unbenotet, ohne Versuchszähler), bei Modulprüfungen 3 Versuche. Zumindest im B.Sc. Physik. Lehramt hat weniger Studienleistungen und härtere Bewertungskriterien.
TU München: getrennte Regelungen für's erste Jahr, da gibt es 2 Versuche, mit Pflichtanmeldung. für 1 von 3 Klausuren pro semester gibt es einen 3. Versuch mit dem man auf die 4.0 kommen kann, Danach unbegrenzte anzahl versuche, gibt nur eine Studienvortschrittskontrolle, wo man nicht zu weit hinter Regelstudientempo zurückfallen kann.
Rostock: 3 Versuche pro Klausur. Pflichtmodule haben einen Freiversuch, wenn im Semester entsprechend des Regelstudienplans belegt wird.
Konstanz: In Physikfächern gibt es vier Versuche, für den letzten Versuch muss man einen schriftlichen Antrag stellen. Externe Fächer (z.B. Mathe haben) andere Regelungen. Es gibt außerdem eine "Orientierungsprüfung" (Mindestquote an Physik-, Mathe- und Nebenfächern bis zum Abschluss vom 4. Semester), sowie zwei mündliche Abschlussprüfungen im vierten Semester, für welche zwei Versuche möglich sind plus ein Härtetfallantrag. In der Prüfungsordnung wird zwar von je vier Wiederholungen bei schriftlichen und drei Wiederholungen für die Abschlussprüfungen geredet, in der Praxis wird dies aber im Sinne von Versuchen, also inklusive Erstversuch, aufgefasst... Man muss das Studium außerdem in höchstens 8 Semestern abschließen, 6 Semester entsprechen der Regelstudienzeit.
Münster: In den meisten Fällen 4 Versuche, der letzte kann eine mündliche Prüfung sein. Wurde von der Fachschaft vor über 10 Jahren errungen.
Bachelorarbeitszeitüberschreitung (René, KomGrem)
Auf der KFP kam auch die Frage auf, ob es Zahlen gibt, inwiefern es problematische Überschreitung von Bearbeitungszeiten für Bachelorarbeiten gibt. Gibt es bei euch Statistiken dazu? (Gerne Nachtragen, wenn ihr das nicht auf die schnelle wisst).
Heidelberg: Offiziell kann man die Bearbeitungszeit nicht überschreiten, also gibt es keine Zahlen, wie viel schon vorher gemacht wurde.
Marburg: Ist nicht bekannt
Freiburg: Nicht bekannt
Düsseldorf PuMP: Viele Arbeiten sind schon vor der Anmeldung quasi fertig. Es gibt einige Fälle, in denen Studierende deutlich länger als 1 J
Hamburg: Abhängig von Arbeitsgruppe, einige sind bekannt für's akribische Achten auf die Zeit, andere Arbeitsgruppen nehmen's nicht so genau
Hamburg-Nano: Generelle Anmerkungen: Arbeiten im Labor ohne Anmeldung = fehöender Versicherungsschutz, denn ohne Anmeldung zu einem Modul und ohne Arbeitsvertrag greift kein Schutz da man offiziell nicht dort zu sein hat. Kann auch bundeslandabhängig sein diese Gesetzeslage. Deswegen gibt es bei uns bei praktischen Arbeiten generell Zwang zum direkten Anmelden, Überziehen somit nicht möglich.
Bayreuth: bei einigen Profs muss man evtl. selbst daraus achten, sonst passt es eigendlich
Aachen: Hängt von der Arbeitsgruppe ab, die meisten halten sich aber ungefähr an die 3 Monate. Krasse fälle von >6 Monate sind mir nur von anderen Studiengängen bekannt.
Würzburg: Arbeiten werden sehr spät angemeldet
Kaiserslautern: Statistiken gibt es nicht. Es ist bekannt, dass manche Studis die Bachelorarbeit erst (teilweise deutlich) später anmelden als der tatsächliche Arbeitsbegin. Habe aber auch noch nicht gehört, dass Studis dazu "gezwungen" wurden.
Bremen: In der Experimentalphysik ist es nicht unüblich, dass BAs länger als ein Jahr dauern, in der theoretischen Physik funktioniert das mit der regelzeit von 16(?) Wochen ganz gut.
Dresden: Viele halten sich an die 12 Wochen Regelzeit, aber gerade bei Experimentalphysik gibt es Überschreitungen.
TU München: Länger als die vorgesehenen 3 Monate ist relativ üblich, aber Statiskiken sind nicht bekannt. Institute am Campus, die auch Arbeiten anbieten haben tendenziell höhere erwartungen.
Konstanz: Wäre zumindest nicht bekannt, die offiziellen Fristen 3 Monate plus 2 Wochen Verlängerung werden hart eingehalten. Inoffiziell lässt sich vermutlich bis zu einem Monat Vorlauf herausholen, das ist aber nicht üblich.
Münster: Arbeiten werden erst spät angemeldet, Arbeiten dauern sehr häufig länger als die vorgesehene Zeit.
Elektronische Laborbücher (René, KomGrem)
Auf der KFP wurden auch Elektronische Laborbücher diskutiert. Gibt es sowas bei euch und was sind eure Erfahrungen damit?
Marburg: Ist nicht bekannt
Freiburg: In einzelnen Arbeitsgruppen, aber nicht zentral
Heidelberg: In unserem Anfangs- und Vortgeschrittenenpraktikums dürfen wir die Messprotokolle auch digigital aufschreiben. Diese müssen nur von den Tutoren nach der Versuchsdurchführung abgenickt werden.
Hamburg-Nano: Keine bekannt in Physik und Chemie, aber für Physik Praktika angedacht
Bayreuth: in Abschlussarbeit kann es jeder machen wie er will. Im Praktikum typischerweise auf Papier.
Bonn: In den Fortgeschrittenen-Praktika wird digital abgegeben. Die Arbeitsgruppen nutzen in Teilen geteilte elektronische Laborbücher, ist aber nicht zentral geregelt
Kaiserslautern: Bei uns gibt es ein elektronisches Laborbuch im Fortgeschrittenen-Praktikum, bei den Anfänger-Praktika kann online abgegeben werden, aber es gibt kein extra System zum Eintragen der Messwerte
Würzburg: Gibt es nicht wirklich. Fortgeschrittenenpraktikum kann man digital abgeben
Dresden: Gibt es nicht, ist auch nicht geplant. GP läuft mit Papierprotokollen, F-Praktikum digital.
Düsseldorf PuMP: Zum Teil in Praktika nicht erlaubt, zum Teil schon. Als Pflicht aber mir nicht bekannt.
Erlangen: am MPL müssen alle Messdaten die für eine Veröffentlichung genutzt werden in einer Cloud gespeichert werden (bei sowas muss auf das Bereitstellen von genug Speicherplatz geachtet werden)
Karlsruhe: Anfängerpraktikum läuft über JupyterNotebooks.
Bremen: Es wird gerade daran gearbeitet eins einzuführen.
Mainz: im PGP-1 (Grundpraktikum) ausschließlich Papier, im PGP-2 und Fortgeschrittenenpraktikum ist die digitale Abgabe erlaubt
Göttingen: Für Praktika sind kann man Daten digital aufnehmen/ notieren, muss diese dann vor Verlassen des Raumes per Mail an die Tutor\*in schicken. Man kann es aber auch auf Papier machen, muss es dann unterschreiben lassen.
TU München: GIbt etwas, das ist relativ neu und habe bisher nur davon gehört. Praktika sind relativ eigenregie
Rostock: Praktika arbeiten mit Skript, vor allem digital, Abgabe ist digital, zentrale Datensammlung gibt es nicht/ nur Ansatzweise.
Münster: Wir haben elabFTW, gute Erfahrungen damit. Wird aber noch nicht für die Lehre bereitgestellt.
Konstanz: Für das Anfängerpraktikum (Pflicht im Bachelor) gibt es in der Regel recht ausführliche digitale Anleitungen mit Verweis auf Quellen, zudem gibt es ein dokument zu generallen Arbeitsweisen im Praktikum: https://ap.physik.uni-konstanz.de/ap-public/Anleitungen/AP-Skript.pdf.
Mathemodule (Caro, Bonn)
Gibt es bei euch ein Modul "Mathematische Methoden/Theo 0/Rechenmethoden" oder ähnliches, das vor allem Rechenpraxis vermittelt? Wie sehr ist das auf die Physikmodulen abgestimmt und was sind da Inhalte? Wie wird das Modul angenommen?
HU Berlin: Wir haben die mathematischen Grundlagen, wie das Modul gestaltet ist variiert immer sehr stark welche Profs dieses Modul leiten, jedoch haben wir glaube etwas Probleme, dass Erstis ein Problem haben diese Grundlagen auf die späteren Physik Module erfolgreich anzuwenden.
Marburg: Ja, Rechnemethoden 1 im ersten und Rechenmethoden 2 im Zweiten Semester. Rechnmethoden 1 ist auf an Mechanik orientiert und besonders für Differentialgleichungen sinnvoll. In Rechnemethoden 2 ist vieles gesammelt eher für die Theo Module, besonders Analytischemechanik, beide Module sind sehr hilfreich.
Freiburg: Nein, wir hören im 1. Semester die Mathe der Mathe (Lineare Algebra und Analysis) und ab dem 2. Semester gibt es dann Mathematik für Studierende der Physik. Da sieht man dann mal wieder Zahlen und lernt die Rechenmethoden nebenbei mit den Übungszetteln.
Düsseldorf PuMP: Wir haben MaMe I und II (alles von komplexen Zahlen über DGLs zu PDGLs), die sind sehr gut und werden auch sehr gut angenommen. Parallel haben wir aber auch noch Ana 1 und LinA 1.
Hamburg: Bei uns gibt es sowas nur als freiwilligen Mathe-Vorkurs (die drei Wochen vor Start des Studiums)
Zudem gibt es Einführungsmodule "Einführung in die Theoretische Physik 1/2", deren Umfang aber über das Lernen vom Rechnen hinausgeht (hieß früher Mathematische Ergänzungen)
Kaiserslautern: Die erste "Theorie" Vorlesung ("Mathematische Grundlagen der Physik") soll die wichtigsten Methoden zeigen und besteht eigentlich nur aus Rechnen. Diese ist dann zusätzlich zu den Mathe Vorlesungen(LA und Ana).
Bayreuth: Gibt es und ist auf die Physikmodule abgestimmt.
Dresden: Rechenmethoden ist auf die Physik abgestimmt, vermittelt aber viel zu viel Inhalt. Das liegt nicht unbedingt am Modul, sondern am Prof. Er macht Zusatzvorlesungen, die eigentlich Pflicht sind um seinen Stoff zu schaffen.
Heidelberg: Wir haben einen Vorkurs in dem in 3 Wochen rechenmethoden gemacht werden und sonst in der Theoretische physik nebenher nicht extra. in der mathematik für physiker auch ein bisschen aber eher mathe VL und nicht rechenmethoden.
Potsdam: Wir haben Mathematische Methoden. Das ist ziemlich gut abgestimmt, insbesondere aber mit der ExPhy 1, da es da eben parallel läuft. Die Prüfung ist mit Mathe 1 zusammen, dabei kommt es immer wieder zu Problemen, dass Studis den Methoden-Teil zeitlich unterschätzen und dann schlechter abschneiden, als sie könnten. Inhalte: Integrationsmethoden, Divergenz/Rotor, Matritzen, Komplexe Zahlen, DGLs
Bielefeld: Es gibt im ersten Semester Rechenmethoden als Pflichtveranstaltung, da werden die Inhalte aus der Schule deutlich vertieft mit viel Anwendung und die Grundlagen des Physikstudiums gelegt, im Bezug auf Rechnen. Es gibt ebenso Mathematische Methoden im 4. Semester, da werden die Rechenmethoden weiter vertieft und geht mehr in die theoretische Richtung, dennoch viel Anwendungsbezug und Rechenbeispiele.
Würzburg: Ja wir haben Rechenmethoden 1 und 2 (ein Modul über zwei Semester). Rechenmethoden beschäftigt sich mit vielen Sachen aus der Schule aber bereits in den ersten Vorlesungen bekommt man auch viele neue Konzepte vermittelt. Für nicht-Mathe Physik Lehrämtler ist es die einzige Vorlesung die Mathe Grundlagen vermittelt. Rechenmethoden ist ,,nur'' 2 SeS pro Woche, der Dozent muss relativ viel Stoff vermitteln. Da es viele Konzepte bereits aus der Schule bekannt sind wird es gut angenommen.
Bremen: Die Theoretische Physik 1 befasst sich mit den mathematischen Methoden, die Sachen die dort vermittelt werden sind teilweise gut abgestimmt, allerdings werden dort auch Themen behandelt die dann erst 3 Semester später wieder relevant werden. Da es ein Pflichtmodul ist wird es angenommen, und je nach dozierendem Prof unterschiedlich gut.
Aachen: Es gibt 2 Module Mathematische Methoden. Es wird dort auf Theo vorbeeitet und grundlegende Konzepte, wie Taylor-Reihen, Satz von Stokes/Gauss, DGLs eingeführt und dass früher und praxisorientierter als in HöMa.
Mainz: Es gibt das Modul Mathematische Rechenmethoden (MRM), dort wird prinzipiell auf Theo vorbereitet, im 1. Semester wird aber auch zwischen Ex1 und MRM abgestimmt wann was behandelt wird, das funktioniert mal besser, mal schlechter. MRM ist Zugangsvoraussetzung für Theo1. Außerdem gibt es noch Mathe -1 (Mathematische Grundlagen), was beim Einstieg in Unimathe helfen soll. Parallel bietet die Meteorologie auch ein Ergänzungsmodul zur Mathe für Physik an, beides soll aber eher auf Mathevorlesungen als auf Theo vorbereiten.
Erlangen: Es gibt ein 5 ECTS Modul im ersten Jahr, das gut mit den Anforderungen in Theo abgestimmt ist. Quasi alle Bachelor studis besuchen es, für Lehramt ist es nicht vorgesehen, was problematisch ist.
Göttingen: Ja gibt es. 1. Semster Pflichtmodul, 6 Ects, unbenotet, keine Prüfungsvorlesungen (freiwillige Zettel, geben je nach Prof Bonuspunkte auf die Klausur). Wird angenommen und tendenziell als sinnvolle Ergänzung zur Mathe gesehen. Wird von theo. Profs gehalten und bereitet daher gut auf theo Module vor.
TU München: Gibt eine Mathematische Ergänzungen Vorlesung in den ersten beiden Semestern. Die hat als Primärziel eine brücke zwischen Physik und Mathe Modulen zu sein und hat kein festen Stoff (Studis können sich Themen wünschen). eigene Klausur gibt es nicht, es wird aber eine Mathematische Aufgabe in der Exphys Klausur gestellt.
Rostock: Es gibt im Ersten Semester zusätzlich zu LinA und Ana Theo1 in dem Mathematische Methoden vermittelt werden. Das ist Semesterübergreifend gut abgestimmt, während des Semesters unter den Profs aber eher nicht.
Konstanz: Es gibt kein regelmäßiges Modul, das angeboten wird. Von studentischen HiWi's geleitet gibt es die Mathewerkstatt und die Physik-Fabrik, die aber eher als Behilfe für die Übungen im 1. und 2. Semester ausgelegt sind.
Münster: Wir haben "Mathe für Physiker 1/2" als einzige verpflichtende Mathematik-Vorlesung, je nach Prof. behandelt das auch Rechnen (nicht für Lehramtsstudis). Wir haben Mathe-Repetitorium und Physik-Tutorium als ergänzende Veranstaltungen, die praktische Anwendung des Vorlesungsinhaltes vermitteln.
Oldenburg: Wir haben jetzt Analysis 1 mit Mathe für Physiker ersetzt, was weniger Beweislastig sein soll und dadurch besser auf Physiker zugeschnitten. Ich habe in Theo0 viel Grundlagen gelernt, weil man es einfach viel genutzt hat.
Auslandssemester & Regelstudienzeit (Caro, Bonn)
Sind bei euch Auslandssemester und Regelstudienzeit vereinbar? Warum nicht?
Marburg: Es ist kaum machbar, eigentlich sollten über Marskills viele Module importiert werden können, aber trotzdem berichten viele das die ganeuen Modul beschreibungen nicht passen.
Freiburg: In der Theorie machbar, oft ist die Anrechnung von Modulen und die ECTS-Verteilung aber individuell je nach Uni und Fach. Mit unserem tatsächlich ziemlich hilfreichen Prüfungsamt bekommt man das aber bestimmt irgendwie hin. :)
Düsseldorf PuMP: De facto nicht wirklich machbar, jedes Semester Pflichtmodule. Wenn man im Ausland anrechnungsfähige Module findet bzw. Module vor-/zurück schiebt ist es theoretisch möglich.
Hamburg-Nano: Kenne kein Beispiel wo ein Auslandsaufenthalt sich nicht verlängernd ausgewirkt hat. In jedem Semester sind mindestens zwei Pflichtmodule plus Pflichtpraktika.
Hamburg-Physik: Schwer zu beurteilen, weil nur sehr wenig Studierende in Regelstudienzeit studieren (durchschnitt liegt bei 9 Semester in Hamburg für den Bachelor). Menschen die also ins Ausland gehen machen ihren Bachelor also idR in mind. 7 Semestern (was aber auch bei allen anderen der Fall ist)
Kaiserslautern: Im Bachelor kann man im 5. Semester theoretisch ein Auslandssemester machen, da gibt es aber Probleme mit der Regelstudienzeit wegen Anerkennung der Module von anderen Unis, weshalb das keiner wirklich macht. Im Master ist es machbar.
Bayreuth: im neuen Bachlor ist extra das 4. Semester auf ein mögliches Auslandsemester ausgelegt
Dresden: Meistens nicht vereinbar, da Module nicht anrechenbar sind. Gut anrechenbar sind Vertiefungen, Nebenfächer und evtl. Computational Physics sowie Allgemeine Qualifikationen.
Heidelberg: In der Theorie sind sie vereinbar, es scheitert oft daran, dass es die Pflicht VL an der Uni nicht gibt oder nicht auf englisch, und somit pflicht VL nachgeholt werden müssen. Es wird fast alles angerechnet, falls es inhaltlich passt.
Würzburg: Im Bachelor prinzipiell nicht. Auslandssemster sind für das 1. Master Semester vorgesehen, weil da die Anrechnung der Module lockerer ist. Im Bachelor ist das Problem, dass das Modul im Ausland fast exakt mit dem im Inland übereinstimmen muss, was meistens nicht funktioniert.
Bonn: Bei uns stark dadurch erschwert, dass wir nahezu keine Laborpraktika von anderen Universitäten anerkennen
Bielefeld: Theoretisch ja, praktisch ist die Umsetzung schwierig, da nicht immer alle Module anrechenbar sind und im Auslandssemester tendenziell weniger gemacht wird.
TU München: Eher nicht vereinbar, der Bachelor ist sehr voll. Anrechnungen prinzipiell möglich, aber aufwand.
Potsdam: nein, man kann sich einige Module im Wahlbreich anrechnen. Aber unsere Pflichtmodule lassen sich häufig nur Teilweise anrechnen. Und da sie nur einmal pro Jahr angeboten werden, muss man sie dann später nachholen.
Mainz: Kommt auf die Austauschuni und die Ansprechperson an. Theoretisch ist es möglich, wenn man explizit Veranstaltungen belegt, die anrechenbar sind, es gibt im Studienverlaufsplan aber wenig Puffer, um einfach so Sachen zu machen. Je nach Austauschuni sind die Koordinierenden (Profs) mehr oder weniger gewillt, viel anzurechnen. In anderen Studiengängen unserer Fachschaft (Meteorologie und Umweltwissenschaften) ist das einfacher. Umwi bietet viele Möglichkeiten, das Studium individuell zu gestalten, Meteo hat gut erprobte Austauschprogramme mit Spitzbergen.
Erlangen: Auslandssemester können als Urlaubssemester angemeldet werden. Dadurch wird die individuelle Regelstudienzeit erhöht (man wird also ein Semester später zwangsexmatrikulliert).
Göttingen: Während Auslandssemestern kann man sich beurlauben lassen, sammelt also keine weiteren Semester, die für die Regelstudienzeit zählen würden. Es gibt auch Leute, die davon berichten, dass Sie im Ausland mehr credits machen konnten, da die Module einfacher waren, als bei uns.
Konstanz: es wird bei uns empfohlen, die Bachelorarbeit im Ausland zu machen und das wird im allgemeinen auch gut organisiert und gefördert. Ansonsten wird ein Ausslandsemester aber in der Regel zu eine Überschreitung der Regelstudienzeit führen.
Münster: Führt oft zu längeren Studiendauern. Problem ist häufig die Abschlussarbeit danach und/oder Quantentheorie/ Statistische Physik, die es in der Kombi nicht überall so gibt.
Bachelorarbeiten extern (Caro, Bonn)
Gibt es bei euch die Möglichkeit, Abschlussarbeiten im Ausland oder extern bei Unternehmen/Forschungseinrichtungen zu schreiben?
Kaiserslautern: Ja, ist möglich, wird aber eher selten gemacht.
Hamburg: Jup, man braucht aber immer eine Betreuer:in an der Uni
Freiburg: Ja, aber auch nur mit einer Betreuerin oder einem Betreuer an der Uni.
Düsseldorf PuMP: Ja, zB beim DLR oder FZJ.
Heidelberg: Das ist bei uns möglich. Wir brauchen nur eine*n Professor*in, der/die die Bachelorarbeit in Heidelberg betreut. So schreiben viele Leute an unserer Uni zum Beispiel ihre Bachelorarbeit bei einem der Max-Planck-Institute.
Oldenburg: Ja, man braucht dann einen Prüfenden aus der Prüferliste als Zweitbetreuer und dann geht das gut. Wird in den angewandten Physik Studiengängen bei uns auch gerne gemacht.
Potsdam: Ja, wir haben auch eine Menge Kontakte in die Forschungseinrichtungen Potsdams.
Karlsruhe: Ja, Mit Betreuer an der Uni. Wird aber eher selten genutzt und von der Fakultät nicht stark beworben
Bayreuth: ja wenn man einen Prof finden der diese mitbetreut.
Bremen: Ja, geht (zumindest bei externen Instituten), man braucht aber auf jeden Fall jemanden an der Uni als Prüfende Person
Dresden: Ja, wenn man einen Uni-Internen Prof zum Betreuen findet. Wir haben viele externe Institute, an denen gemeinsam mit der TU berufen wurde, deshalb wird das dort oft gemacht.
Aachen: Das geht, man muss einen Betreuer aus der Uni haben, im Ausland wird das eher selten gemacht. Es gibt aber häufige Kooperationen mit dem Forschungszentrum Jülich, die von beiden Seiten (Uni, FZJ) gewünscht sind und beworben werden.
Mainz: Ja, ist aber eher unüblich und es braucht einen internen Prof zum betreuen
Göttingen: Bei MPIs ja bei unternehmen ist mir keine Kooperation bekannt.
TU München: Ja ist möglich, Industrie für BAs aber unüblich. Gibt in lokalen Intituten paar Leute, die Arbeiten als Gastdozenten oder so selber stellen können
Münster: Ja, tatsächliche Arbeiten in Unternehmen sind aber nicht bekannt. Im Ausland ist nicht bekannt (unter Betreuung eines lokalen Profs sollte das vmtl. möglich sein).
Konstanz: Siehe Antwort zu Auslandssemestern.
Marburg: Bachelorarbeiten im Ausland ist sehr unüblich, Unternehmen haben wir nicht genügend in der Nähe.
Einbindung englischsprachiger Menschen in Fachschaftsarbeit (Caro, Bonn)
Welche Möglichkeiten bietet ihr euren englischsprachigen Studierenden, sich an Fachschaftsarbeit zu beteiligen?
HU Berlin: Schichten bei Events, sonst hatten wir bis jetzt keine Situatuionen wo es zum Problem hätte werden können (zumindest seid ihr studiere)
Marburg: Realistisch gesehen, keine.
Hamburg: wird versucht, allerdings sind die englischsprachigen Studis an einem anderen Campus, das sorgt dafür, dass nicht so viele von denen überhaupt mit dem Fachschaftrat in kontakt kommen. Dann ist es auch noch etwas schwierig, weil wir im FSR auch menschen haben, die sich im englischen nicht wohl fühlen, schwieriger konflikt
Freiburg: Eher nicht, wir haben leider im Allgemeinen als Fachschaft nicht so viel Kontakt zu Personen, die für den Master nach Freiburg gekommen sind.
Düsseldorf, PuMP: Sitzungen und co. sind auf deutsch, Größete VA Anküdigung (ESAG=Erstiwoche, Erstifahrt, etc.) auf der Website bilingual.
Heidelberg: quasi nicht. Master einführungen sind auf englisch aber normale fachschaftsarbeit nicht, Englischsprachige personen können bei events helfen bei gremien oder sitzungen teilnehmen ist schwierig.
Dresden: Schwierig. Wenn jemand in der Sitzung auftaucht, wird diese auf Englisch improvisiert, was immer besser klappt. Passiert aber trotzdem selten und oft taucht niemand mehrmals auf. Ansonsten wurde schon einmal ein Chefkochposten samt Beiköchen an Internationals vergeben und die Master-ESE von einem mitorganisiert.
Würzburg: Nicht wirklich etwas. Unsere Sitzungen sind auf Deutsch, aber es gab bisher auch keine internationale Person, die teilnehmnen wollte. Wenn wir Mails wegen Veranstaltungen rausschicken, sind die auf Deutsch und Englisch.
Potsdam: wir haben unsere Werbeposter für Verantstaltungen/Wahl/etc immer zweisprachig. Sitzungsprotokolle sind aktuell nur deutsch. Wir haben mal versucht, sie auf Englisch zu machen, dafür brauchen wir aber noch mehr Gewöhnung.
Kaiserslautern: Realistisch keine, da die FS Arbeit auf deutsch stattfindet, allerdings haben wir auch gerade im Bachelor quasi keine internationalen Studierenden
Bayreuth: wird versucht ist aufgrund der wenigen ausländischer Sudierender schwierig
Bonn: Sitzungsprotokolle sind zweisprachig, ansonsten arbeiten wir zurzeit an bilingualen Ankündigungen
Aachen: Unsere Sitzungen sind auf Deutsch, daher ist das da schwierig. Wir haben Ankündigungen und Newsletter auf Deutsch und Englisch.
Bremen: Bisher leider sehr wenige, wir sind aber auch gerade daran das zu verbessern. Kommunikation zu der Studierendenschaft passiert aber seit Jahren immer sowohl auf deutsch als auch auf englisch
Mainz: Findet nicht wirklich statt. Es hat sich einmal ein englischsprachiger Masterand in den FSR wählen lassen, um genau daran etwas zu ändern, dieser ist jedoch danach nie wieder bei uns aufgetaucht.
Göttingen: Vor zwei Legislaturen gab es eine Person, die kein Deutsch sprach. Für Sie wurde übersetzt, wenn relevant. Eine Zeit lang hat eine andere Person das permanent während Sitzungen etc. getan hat, die ist allerdings irgendwann gegangen, dann wurde nur noch übersetzt, wenn das Thema für die nicht deutschsprachige Person relevant war.
TU München: Sitzungen sind bei bedarf auf Englisch, das wird aber selten in Anspruch genommen. Die meisten sprechen eh englisch, und wechseln bei Bedarf.
Konstanz: Es wird nichts konkret unternommen, die meisten englischsprachen Studenten sind Masterstudenten. Von denen gibt es recht wenige und sie verirren sich nicht in die Fachschaft.
Münster: Sitzungen waren eine Zeit lang auf Englisch, dann wurde der einzigen nur Englisch sprechenden Person persönlich live übersetzt. Praktisch ist Mitarbeit auf Englisch aber leider nicht einfach.
Oldenburg: Bisher keine aktive Teilnahme von englischsprachigen Menschen an FS Sitzungen. der Newsletter und der LaTeX-Kurs sind immer zweisprachig.
Fortgeschrittenenpraktikum (Caro, Bonn)
Welche Versuche werden bei euch angeboten? Welche würdet ihr euch wünschen?
Bayreuth: verschiedene Optikversuche, einmal Biophyisk Chaos Rädiaktivität verschiedene Mikroskopieverfahren
Düsseldorf PuMP: Siehe https://www.physik.hhu.de/studium-und-lehre/rund-ums-studium/f-praktikum . Wir würden uns mehr Auswahl bei den Betreunden wünschen.
Dresden: Wir haben 6 Versuche aus dieser Liste: https://tu-dresden.de/mn/physik/studium/lehrveranstaltungen/praktika/fortgeschritt_praktikum/FP_list_W23.html . Dabei wird in den Laboren der Instiute gearbeitet. Es ist ein Glücksspiel, ob die Technik dort gerade streikt oder gut funktioniert.
Kaiserslautern: Siehe https://physik.rptu.de/fp/experimente. Wünsche zu den Versuchen gibt es eigentlich nicht, Wünsche für bessere Technik ist aber groß.r
Heidelberg: Wir haben viele verschiedene Versuche, von denen 8 gemacht werden müssen. die genaue zahl variiert immer, gerade werden die folgenden Versuche angeboten, wobei einzelne leider momentan kaputt sind: https://www.physi.uni-heidelberg.de/Einrichtungen/FP/versuche/anleitungen.php
Hamburg: https://www.physik.uni-hamburg.de/service/praktika/phy-fp/versuchsbeschreibungen.html von diesen Versuchen muss in jeder Kategorie einer gemacht werden - 4 versuche insgesamt. Wird verteilt danach wer sich zuerst für die slots einträgt
Bonn: siehe https://www.physik-astro.uni-bonn.de/praktika/de, auch bei uns lässt die Ausstattung in Teilen zu wünschen übrig. Schön sind die freiwilligen Astronomie-"Versuche". Ansonsten wird aus verschiedenen Themenbereichen ausgelost
Bremen: https://www.uni-bremen.de/physika/versuche/fortgeschrittenen-praktikum, Im jetzt zu diesem Semester neu eingeführten den deutschen ersetzenden Englischsprachigen Master gibt es ein klassisches FP mehr, sonder das "Research Lab", in dem die Studierenden in 2-3er Gruppen in die Arbeitsgruppen gehen und dort einen Tag mit den alltäglich genutzten Forschungsgeräten arbeiten
Bielefeld: https://ekvv.uni-bielefeld.de/sinfo/publ/modul/29439245 unter Lehrinhalte.
Potsdam:https://www.uni-potsdam.de/de/ppf/versuche/mono-bachelor wir haben im Master auch F-Praktikum, da sind noch mehr Versuche möglich (auch dort nachzuschauen)
Aachen: https://institut2a.physik.rwth-aachen.de/de/teaching/praktikum-physikbachelor_versuche.
Mainz: https://www.blogs.uni-mainz.de/fpraktikumphysik/versuche/ die Auswahl ist eigentlich ganz gut, bessere Ausstattung wäre besser
TU München: https://academics.nat.tum.de/org/praktika/ph-fopra 6 Versuche im Bachelor, 6 im Master, dann mit Fokus auf den gewählten Schwerpunkt. Auswahl ist gut, damit man später nicht eingeschränkt wird, wird empfohlen, nicht den Bachelor mit Master Schwerpunkt versuchen füllen
Konstanz: Es gibt einen größeren Pool an Versuchen. Für den Bachelor muss ein Modul, für den Master zwei belegt werden, in denen jeweils vier geloste Versuche durchgeführt werden. Leider sind die Versuche nicht öffentlich einsehbar, eine grobe Auswahl ist:
* Laser (Helium, NdYAG), einige Versuche zu Kernspinresonanz, Untersuchung von elektronischen Rauschen, Solarzellen
* eher theoretisch/ simulationsbezogen: deterministisches Chaos, Monte-Carlo-Verfahren
* SALSA-Teleskop (grobe Vermessung von Teilen der Milchstraße mit externen, per Website steuerbaren Teleskop)
Münster: In "Experimentelle Übungen 2" im Bachelor gibt es bei uns die folgenden Versuche:
* Institut Angewandte Physik (Optik): Mikrowellen, Diffraktive Optik und räumlicher Lichtmodulator, Optische Fourirtransformation
* Institut Kernphysik: PET, Strahlungsdetektoren, kernphysikalische Messmethoden: Lebensdauer von Kernniveaus, Flugzeitspektrometer, Betazerfall
* Physikalisches Institut: Röntgenbeugung und -spektroskopie, Rastersondenmikroskopie, Quantenverschlüsselung
* Institut Materialphysik: Eigenschaften der Brennstoffzelle, Rekristallisation und Härtung von Aluminium, Ordnungs - Unordnungs - Phasenübergänge, Metallische Gläser, Phasenwechselmaterialien
Oldenburg: Diese: https://uol.de/physik/praktika/fpr/fpr-b allerdings nicht zuverlässig wirklich alle
Unterstützung Lernen lernen am Studienanfang (Caro, Bonn)
Welche (physikspezifische) Unterstützung gibt es, um insbesondere zum Studienanfang "Lernen zu lernen"?
Göttingen: Es gibt einige Zeit-/Stressmanagementkurse, auch explizit für Physikstudis. Alles freiwillig, Überschneidungsfreiheit ist nicht garantiert. Vom FSR gibt es das Menoring-Programm, welches Studis bis zum 4. FS hilft Nachhilfe bei höheren Semestern zu finden.
Marburg: Es gibt ein SOS (studentische offene Sprechstunde) in der beim Zetteln geholfen wird und alles mögliche nachgefragt werden kann und erklärt wird, ist sehr hilfreich.
Freiburg: Ein freiwilliges Mentoring-Programm, bei dem Erstis jemanden aus einem höheren Semester zugeordnet werden und dann direkt eine Ansprechperson für Fragen haben. Außerdem wird darüber auch ein Klausurlernworkshop angeboten.
Hamburg: Es werden Tutorien angeboten, die von Studierenden gehalten werden. Viel mehr ist insbesondere von Uni Seite nicht vorhanden. Theoretisch gibt es ein Mentoring Programm, bei dem alle Studis einen Prof zugewiesen bekommen, aber das ist eingeschlafen udn die meisten Profs melden sich nie.
Bayreuth: ein Lernzentrum woBetreuer bei den Übungsblätter helfen.
Dresden: Prinzipiell keine, Hilfe und Ratschläge im Lernraum und FSR, Workshops etc für alle Fakultäten gemeinsam von Beratungsstellen.
Aachen: Es gibt Angebote in Form von Workshops von der Studienberatung.
Oldenburg: Gibt es nicht. Man kann sich bei Problemen beim FSR melden, aber das kam bisher außer für Nachhilfeanfragen nicht vor.
Düsseldorf PuMP: Wir bieten ein wöchentliches Orientierungstutorium an, in dem unter anderem auch Lerntechniken erklärt werden.
Kaiserslautern: Es gibt ein MentoringProgramm für Erstsemester. Zudem gibt es fachbereichsunspezifische Angebote zu themen wie Prüfungsvorbereitung etc.
Heidelberg: Wir organisieren ein Rahmenprogamm zum von der Fakultät organisierten Vorkurs. Dabein haben wir auch manchmal Workshops zum Thema Lernen lernen. Außerdem organisieren wir zum einfacheren Einstieg ins Studium ein Buddy-Programm für die Erstsemester, bei dem 8-10 Erstsemester 2 Studis aus höheren Semestern zugeordnet bekommen, um Fragen zu stellen. Des weiteren organisieren wir einen Help-Desk, dies ist allerdings eher etwas für die nächste Frage. Von der Fakultät wird zusätzlic ein Kurs (Basiskurs) zum Einstieg ins Studium angeboten, in dem es um solche Themen geht.
Bonn: von Zeit zu Zeit findet ein (vom Institut veranstalteter) Workshop zur Prüfungsvorbereitung statt
Würzburg: Wir haben ein Metoring Programm bei dem Studis aus höherem Semestern die Erstsemestler bisschen unterstützen. Wir haben für Mathe 1 und Klassische Physik die JIM-Erklärhiwies, dass sind Angestellte der Fakultät, Physik studierende aus höheren Semestern die zu bestimmten Zeiten (jeden Tag c.a. 1 Stunde, am Mittwoch auch 2) im Studentenarbeitsraum sitzen und Fragen beantworten zu den Übungsblättern. Sie geben vorallem Tipps und Lösungsansätze, sie dürfen die Lösung nicht vorsagen. Das Angebot wird gut benutzt vorallem wenn größere Lerngruppen im Studiarbeitsraum sind.
Karlsruhe: Wir haben einen Erstie-Lernraum, wo fragen zu den Übungsblättern gestellt werden können
TU München: Halten einen Vortrag vor den ersten Klausuren, und ein Mentoring Programm ist im Aufbau. Fakultät bietet Studienberatung an
Mainz: Es gibt ein Mentoringprogramm für Erstis, zudem gibt es vom Fachbereich eine "Lernwerkstatt" die für alle Studierenden des Fachbereichs offen ist und wo Studis dafür bezahlt werden, anderen Studis bei ihren Aufgaben zu helfen.
Münster: Nichts konkret zum Lernen selbst. Mathe-Repetitorium und Physik-Tutorium, offiziell von Lehrenden der Uni angeboten, bieten Vertiefung, freiwillige Übungen und Möglichkeiten zur Diskussion.
Konstanz: es gibt im Fachbereich Mathe und Physik je eine wöchentliche Verantstaltungen, wo studentische HiWi's beim Bearbeiten der Übungsblätter bei Fragen etc. zur Verfügung stehen. Es gibt einen kleinen und großen Mathevorkus; im großen Kurs wird das mathematische Arbeiten vorgestellt, der kleine Vorkus soll eigentlich eine Variante für die Naturwissenschaften sein. Im Grunde ist das aber nur das Vorstellen von Mathe auf Abi-Niveau.
Lern- und Unterstützungsangebote (Caro, Bonn)
Bietet ihr physikspezifische Lern- und Unterstützungsangebote für Studierende?
HU Berlin: Ja wir bieten das Peer Mentoring Programm an (von Studis verwaltet), dort werden verschiedene Themen aufgearbeitet und je nach Bedarf die Hilfestellung angepasst
Marburg: Wir vermitteln Nachhilfe und sind in Kontakt mit dem SOS (studentische offene Sprechstunde)
Bayreuth: das Lernzentrum
Dresden: Es gibt den Lernraum mit älteren Studis, die dafür bezahlt werden (von der Fakultät), Studis zu helfen
Freiburg: Es gibt ein digitales schwarzes Brett, über das Nachhilfe vermittelt wird. Das richtet sich sowohl an Schüker*innen als auch Studierende.
Düsseldorf PuMP: Nur Vernetzung, bislang keine Lernabende oÄ. ist aber für dieses Semester in Planung
Heidelberg: Wir haben den Helpdesk, dabei sinfd an den lernplätzen jeden nachmittag tutoren, die dafür bezahlt werden, dass sie fragen beantworten. da kann man zettel rechnen und dabei fragen steellen.
Kaiserslautern: Es gibt ein MentoringProgramm für Erstsemester.
Bielefeld: Wir haben einen Diskussionsflur zwischen den Praktikumsräumen mit Tafeln und stellen eine SHK-Stelle als Tutor ein der bei Fragen hilft.
Potsdam: es gibt für Erstsemester ein Tutorium von älteren Studierenden. Außerdem gibt es den "Mint-Raum" (auch von älteren Studis) bei dem immer jemand rumsitzt, der helfen kann.
Mainz: Wir bieten ein Studi-4-Studi-Mentoring an, in dem wir ältere Studis eine Gruppe Erstis/Bedürftige zuweisen, um Vernetzung, Zurechtfindung etc. zu fördern und Ansprechpartnika zur Verfügung zu stellen. Aktuell ist im Gespräch, optional auch Dozierende mit einzubinden.
Heidelberg: Wir organisieren den Help-Desk, bei dem ältere Studierende an einem Nachmittag in einem Lernbereich sitzen, denen man Fragen stellen kann. Zu weiteren Unterstützungsangebote, siehe vorherige Frage.
TU München: Haben eine Lernnacht kurz vor den Klausuren für die ersten beiden Semester, mit extra Übungsaufgaben und freiwilligen Tutoren.
Münster: Mathe-Repetitorium und Physik-Tutorium, offiziell von Lehrenden der Uni angeboten, bieten Vertiefung, freiwillige Übungen und Möglichkeiten zur Diskussion.
Praktikumspartnerbörse/Klausurlernpartner (Caro, Bonn)
Gibt es bei euch eine (digitale) Praktikumspartner\*innenbörse oder andere Möglichkeiten, Praktikumspartner\*innen oder Klausurlernpartner\*innen zu finden?
HU Berlin: Manche Profs veranstalten ein Art speed dating, vernetzungstreffen, sonst kann man über MOdule im expliziten Forum zum MOOdle Kurs nach Leuten suchen.
Hamburg: Bei den ersten zwei Praktikua werden einem eine Partnerperson zugewiesen, wenn man sich alleine anmeldet. Auf unserem Discord kann man versuchen, andere Personen für Übungen/Praktika finden. Beim Fortgeschrittenen Praktikum gibt es auch auf der Plattform über die das Praktikum organisiert wird ein Forum das explizit zur Versuchspartner\*innen-Suche dient.
Hamburg-Nano: Erstes Praktikum erst im 3. Semester und da Pflichtverteilung, heißt im 4. und 5. semester kennt man schon seine Leute gut genug. In der Ersti-Woche wird sehr betont dass Lerngruppen wichtig sind und man sich schon in der Kennlernwoche um eine bemühen sollte, insbesondere fürs Übungen rechnen. Daraus werden dann auch Klausurlerngruppen.
Marburg: Beim Praktilum kann man beim Anmelden Versuchspartner angeben, wenn man das nicht macht wird das vom Praktikumsleiter eingeteilt. Beim Zetteln wird das im Tutorium besprochen wenn jemand keinen Abgabepartner hat und dann vermittelt.
Freiburg: Nicht so wirklich, aber in Tutoraten bekommt man dann ggf. einfach direkt Abgabepartner vermittelt. In Praktika bekommt man auch jemanden zugewiesen.
Düsseldorf PuMP: Discord, Jahrgangsgruppen und das schwarze Brett. Funktioniert leider nicht immer.
Kaiserslautern: Läuft meistens in den Semestern über WhatsApp oder ähnliche Gruppen. FSR Discord wurde wegen niedriger Verwendung abgeschaltet.
Dresden: nein, das klärt sich in den WhatsApp-Jahrgangsgruppen meist von alleine
Heidelberg: Für die Praktika gibt es eine Partnerbörse sonst wird ein partner zugeteilt. Auch für viele Vorlesungen gibt es eine Partnerbörse. Sollte dies nicht funktionieren, werden Leute auch gerne in Tutorien in Gruppen eingeteilt.
Aachen: Es gibt in vielen Vorlesungen Partnerbörsen von den Veranstaltern, aber keine über die Fachschaft.
Bayreuth: nein aber ist klein genug das man eigendlich jeden kennt.
Bonn: Bei uns ist zurzeit eine Vernetzungsplattform in Arbeit.
Potsdam: nein, man kann aber bei dem Praktikumsorganisator nachfragen, der kann Kontakte zu anderen Einzelpersonen herstellen. Sonst Jahrgangsgruppen
Würzburg: Bei uns wird bei den Praktika, die man im Team machen muss, einem eine andere Person zugwiesen, wenn man sich ohne Partner anmeldet. Es gibt eigentlich ein Forum im Klassische Physik-Campusraum dass sich Austauschforum/Partnerbörse nennt wo Studis eigentlich reinschreiben können, er greift aber niemand auf dieses Angebot zu.Es gibt definitiv viele Studis die noch Lerngruppen suchen. Ein Prof hat mal nach seiner Vorlesung eine nicht-digitale Lernpartnerbörse veranstaltet die gut besucht war.
Bremen: In StudIP gibt es bei der Veranstaltung des Praktikums die Möglichkeit sich die anderen Studierenden anzuschauen und gegebenenfalls anzuschreiben. Darüber hinaus gibt es nicht wirklich Möglichkeiten.
TU München: gibt ein Forum, dass nicht besonders gut genutzt wird, wer sich nicht eigenständig findet kriegt einen Zufälligen Partner
Münster: Nein, Personen werden im Zweifel sucht man sich in der Praktikumsvorbesprechung jemanden oder man wird zugelost.
Konstanz: auf ILIAS, der zentralen Seite für Modulinhalte bei uns, gibt es manchmal, aber nicht immer ein Forum, wo man Leute suchen kann. Ansonsten muss man sich privat darum kümmern.
Oldenburg: Nein, man kann über StudIP im Forum zur Veranstaltung fragen oder dann in der ersten Übung "spontan". Es wird schon darauf geachtet, dass nicht so viele allein abgeben.
vegane Angebote (Caro, Bonn)
Bietet ihr bei Grillevents auch andere vegane Angebote als vegane Würstchen/Steaks?
HU Berlin: Seit einigen Semestern bieten wir ausschließlich nur ein veganes/vegetarisches Sortiment an.
Hamburg: Ja, wir bieten auch u.a. Grillspieße aus Gemüse und Pilzen an, sowie auch marinierten Tofu. Grundsätzlich sind unsere Grillevents Vegan mit vllt ein paar vegetarischen Saucen oder Dips
Hamburg-Nano: Aus Praktikabilitätsgründen nur vegane Angebote, aber meist nur (gute) Würstchen mit Brötchen.
Marburg: Normalerweise bringt jeder sich slbst was mit zum grillen. Bei größeren Events wie dem Sommerfest haben wir vegane Würstchen und Grillkäse angeborten.
Düsseldorf PuMP: Ja, **immer** vegan, bzw. vegane Alternative. (Wir kaufen dann immer so drei Lidl leer). Und Gemüsepfanne, Pilzpfanne, Salate. Außerdem keinen Buttertoast.
Freiburg: Bei unseren Grillfesten sind alle selbst für ihr Essen zuständig. Es gibt dann zwei Grills (für Fleisch und vegetarisch/vegan), das klappt immer ganz gut.
Dresden: In den letzten Jahren neben veganen Steaks immer Gemüsespieße/ Gemüsepfanne. Allgemein ist alles mindestens vegetarisch.
Heidelberg: Ja wir bieten Zuckini an und vegane würste und tofu bei unserem Sommerfest sogar noch mehr grillgemüse.
Kaiserslautern(we want you an der RPTU): Bei unseren Grillevents bringt jeder seine Grillsachen selbst mit und Soßen werden gestellt. Beim Verkauf an unserer Unifete werden nur vegane Würste angeboten
Potsdam: Maiskolben, veganer Grillkäse. Unser letztes Event war komplett vegan/vegetarisch.
Oldenburg: Wir bieten nur Würstchen an und hatten ca. 50% vegane Würstchen
Würzburg: Wir machen unsere Grillevents nur vegan und machen meist Sojasteaks. Ansonsten gab es beim Sommerfest Falafel
Bayreuth: häufig haben wir selbstversorgung manchmal macht jemand Spieße.
Mainz: Bei uns gibt es immer vegane Würste und oft Gemüßespieße
TU München: Bei Großen Veranstaltungen gibt es Grillgemüse, Pommes und Falafel, bei kleinen Sachen eher nur Vegane Würstchen. Hallumi ist auch oft dabei.
Aachen: Wir haben bei unserem Erstiwochengrillen Gemüsetaschen und Pommes gehabt.
Göttingen: Unsere Angebote sind immer mindestens vegetarisch, es gibt auch immer ein vergleichbares veganes Angebot.
Konstanz: Ja, z.B. Grillkäse oder eine Couscous-Pfanne.
Münster: Manchmal Maiskolben.
Veranstaltungen für Internationals/PhDs (Caro, Bonn)
Bietet ihr explizite Veranstaltungen für Internationals/PhDs?
Hamburg: Unser Fachschaftsrat hat das ein paar mal versucht, da sind aber bis jetzt immer unter 5 Personen gekommen, weshalb das erstmal auf eis gelegt wurde. Es sind allerdings gerade ein paar Dinge geplant, die im kommenden Semester ausprobiert werden (jeweils monatlich: Spieleabend, gemeinsames Frühstück mit Waffeln)
Dresden: nein, für PhDs sind wir garnicht zuständig
Düsseldorf PuMP: Nein
Freiburg: Nein, nicht als Fachschaft. Die PhDs haben aber eine eigene Doktorantenvertretung und organisieren da manchmal Kneipenabende o.ä.
Würzburg: Von der Fachschaft aus nicht.
Aachen: Von der Fachschaft aus nicht. Es gibt Vereine mit Angeboten, die sich explezit an Internationals richten.
Heidelberg: Wir als Fachschaft nicht aber die graduiertenschule der Physik bietet verschiedene dinge an.
Kaiserslautern: Das Referat Promotionsstudierende des FSRs organisiert unregelmässig Events für die Promostionsstudierenden. Explizt für Internationals gibt es keine Events.
Bremen: In der O-Woche haben wir alle Infoveranstaltungen einmal auf deutsch und einmal auf Englisch angeboten, abgesehen davon ist aber alles vermischt oder nur deutsch.
Bayreuth: nein, aufgrund gringer Anzahl wird aber versucht Infoveranstalltungen zweisprachig zu halten
Potsdam: nein, wir haben aber ein FSRikon, dass da gerade dahinter ist, unsere Internationals im Astro-Master abzuholen und Überforderung von Deutschland vorzubeugen.
TU München: Nichts von der Fachschaft aus
Münster: Nein. Für Master-Erstis gibt es eine Infoveranstaltung, die richtet sich aber grundsätzlich an Master-Erstis am Fachbereich.
Oldenburg: Nein.
Workshops/wissenschaftliches Programm (Caro, Bonn)
Organisiert ihr Workshops, Exkursionen oder anderes eher wissenschaftliches Programm?
Marburg: Ja, wir organisieren gemeinsam mit anderen Fachschaften die LaNa (Lange Nacht der Wissenschaft )
Dresden: Manchmal Exkursionen in umliegende Institute und Sternwarte, CERN-Fahrt für das 5. Semester
BAyreuth: Fachschaft nein aber der Absolventenverein
Düsseldorf PuMP: Fällt spontan nichts ein
Potsdam:nicht wirklich
Würzburg: Die Fachschaft alleine organisiert keine wissenschaftlichen Sachen.
Freiburg: Ja, ca. einmal im Jahr eine CERN- bzw. DESY-Fahrt
Hamburg: Für unsere Erstis werden Führungen zu unterschiedlichen Instituten in Hamburg angeboten. Dazu gehören: DESY, IQP, Sternwarte, UKE, PHYSnet. Für andere Studierende bieten wir Veranstaltungen wie eine Orientierungsmesse für Bachelor- und Masterarbeiten und eine Veranstaltung wo Alumni von ihren Erfahrungen im Berufsleben nach dem Physikstudium berichten.
Hamburg-Nano: Zusätzlich zu Physik Führungen auch Führung im chemischen Institut für Erstis inkl. Laborarbeitvorstellung. Einmal jährlich zusätzlich zur Physik Messe ein Infogrillen mit chemischen Fachschaften zwecks Arbeitsgruppenvorstellung.
Heidelberg: Wir bieten eine Messe für die Arbeitsgruppen (AIM) an um Bachelorarbeiten, HIWI stellen und so zu finden.
Kaiserslautern: Die Fachschaft macht da nichts, Exkursionen werden unregelmäßig von der jDPG angeboten.
Bonn: Es gab mal Lötworkshops bei uns. Ab und zu Exkursionen. Eine Postersession pro Semester, wo Arbeitsgruppen sich vorstellen können
Aachen: Mitlerweile nicht mehr. Es gab bis vor 2 Jahren eine Exkursions-AG, die Exkursionen Organisiert haben.
Mainz: Die Fachschaft nicht, der Alumniverein bietet regelmäßig Veranstaltungen an
Göttingen: Jein es gibt Weihnachtsvorlesungen. Unsere jDPG organisiert "Bier und Brezeln", was wissenschaftliche Vorträge sind, bei denen es Bier und Brezeln gibt.
TU München: Jein, bei der Weihnachtsvorlesung werden Experimente gezeigt, dass ist aber eher eine Spaßveranstaltung. Exkursionen werden von Lehrstühlen organisiert
Konstanz: Offiziell gibt es eine Veranstaltung, wo z.B. Postdocs ihre Forschung bei den AGs vorstellen. In den letzten ein bis zwei Jahren sind die Besucherzahlen soweit zurückgegangen, aktuell die Häufigkeit der Veranstaltung neu entschieden wird.
Münster: Nicht als Fachschaft.
Oldenburg: In meiner Zeit ging es einmal nach Hamburg zum DESY. Ansonsten wurde nicht wirklich was fachliches angeboten.
Berufsvorbereitung (Caro, Bonn)
Was gibt es bei euch für Angebote zur physikspezifischen Berufsorientierung? Welche Angebote gibt es, um Einblicke in die Arbeit in der Industrie zu bekommen?
Hamburg: Wir organisieren ab und an "Physiker\*innen im Beruf" - ein Event bei dem Alumni Erfahrungen vorstellen und/oder Unternehmen sich vorstellen
Hamburg-Nano: In einem Pflichtmodul sind 1-2 Vorträge von Menschen aus der Berufswelt vorgesehen.
Dresden: Es gibt Physiker im Beruf, von der jDPG organisiert. Wir machen nichts.
Erlangen: wie Hamburg
Bayreuth: der Absolventenverein macht das
Düsseldorf PuMP: Gab Physikerinnen im Beruf, zur Zeit aber leider nicht mehr.
Freiburg: Leider nicht
Heidelberg: Wir backen Waffeln bei der IT Messe. Sonst hatten wir mal ein Physiker im Beruf mit der jDPG das wollen wir wieder gemeinsam einführen.
Aachen: Es gibt nichts von der Fachschaft. Es gibt Hochschulweite Vernetungsmessen und Workshops, die sich auch an andere Fächer rivhten
Kaiserslautern: Von der Fachschaft wird da nichts angeboten. Die jDPG veranstaltet regelmäßig ein PhysikerInnen im Beruf
Würzburg: Fachschaft macht da nichts alleine. Gibt von der Fakultät Vorträge.
Bonn: Vorlesung "Physics in private sector" von Prof mit Absolventen (keine ECTS), Möglichkeit eines Berufspraktikums, das ECTS gibt, nutzt aber quasi niemand
Potsdam: nein, eigentlich schade
Mainz: Alumniverein organisiert regelmäßig berufsvorbereitende Vorträge. Meteorologie und Umweltwissenschaften haben ein verpflichtendes Berufspraktikum im Studienverlaufsplan.
Bremen: Geplant im 5. Semester des Bachelor gibt es das Modul "Berufsperspektiven", hier werden Vorträge von PhysikerInnen aus der Industrie angeboten, aber auch Exkursionen zu Institutionen die im Umfeld liegen (OHB, DLR, ...). Das Modul beinhaltet auch ein 3-wöchiges Berufspraktikum
Göttingen: Es gibt jährlich eine Jobmesse an der Uni, ansonsten nichts.
TU München: gibt eine Jobmesse, die ist nicht Physikspezifisch, manchmal ist aber was interessamtes Dabei
Konstanz: Auch hier, es gibt eine jähre allgemeine Jobmesse, aber nicht Physik-Spezifisches.
Münster: "Doctor's Diaries" (jDPG-Vortragsreihe von Promovierenden), für weiblich gelesene Personen gibt es ein Austauschformat nach Kolloquiumsvorträgen von anderen weiblich gelesenen Personen. Ein Graduiertenkolleg hat das Austauschformat für eigene Kolloquien immer für alle geöffnet.
Oldenburg: Solche Angebote gibt es nicht von Fachschaftsseite aus.
Pöbelabend (Caro, Bonn)
Welche Feedback-Mechanismen nutzt ihr, um die Angebote eurer Fachschaft besser an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen?
HU Berlin: Discord-Server, Mail oder FAchini-SItzung oder halt ansprechen
Hamburg Physik: Für einige veranstaltungen (OBaMa, Orientierungseinheit) führen wir digitale Evalus durch. sonst läuft das übers reden zwischen Fachschaftika und Teilnehmika
Aachen: Es gibt für die Verantaltungen der Ersti-Woche ein Feedback-Forms, bei anderen Veranstaltungen gibt es eher nur mündliches Feedback.
Dresden: (Digitale) Umfragen danach, explizites Nachfragen bei einzelnen Personen die man trifft
Marburg: Digitale Umfragen, auch nach z.B. der OE.
Düsseldorf PuMP: Digitale Umfragen nach größeren VAs, wie der ESAG (Erstiwoche) und der Erstifahrt.
Heidelberg: Als Feedback-Mechanismus haben wir den Kummerkasten, über den sich die Studis an uns wenden können. Auf unserer Klozeitung steht eine Mailadresse für Feedback und für den Vorkus haben wir immer ein Notizbuch herumliegen, in das Feedback geschrieben werden kann. Für andere Events verschicken wir häufig einen Link zu einer Rückmeldungsumfrage, wobei der Kanal zur Verteilung der Unfrage von Even zu Event variiert.
Kaiserslautern: Wir haben einen Kummerkasten, über den sich Studierende an uns wenden können.
Bayreuth: direkt die Personen Fragen
Bonn: Da ist was in Planung, deswegen die Frage
Potsdam: Reden mit den Studis, manchmal Google-Umfrage
Würzburg: Es gibt einen anonymen Kummerkasten, Vertrauenspersonen sowie digitale Evaluationsumfragen für eigentlich jede Veranstaltung (Vorkurs, Lehrveranstaltungen, etc.)
Göttingen: Feedbacktool über die Website und die Fachschaftsvollversammlung, wo prinzipiell alle Physikstudis eingeladen sind, um sich mit dem FSR auszutauschen und Probleme zu besprechen/ Feedback zu geben. Feddback wird i.d.R. auf Flipchart gesammelt.
Konstanz: Besprechen von Eindrücken der Veranstaltung in der Fachschaftssitzung, also nichts strukturelles.
TU München: Gibt 1x im Semester eine Vollversammlung, ansonsten Flurfunk
Münster: Manche Veranstaltungen werden evaluiert, ansonsten Flurfunk
Mainz: Kummerkasten (sowohl digital als auch analog), Vollversammlung einmal im Semester, Fachschaftsmail, persönliches Ansprechen, ab diesem Semester auch Vertrauenspersonen
Oldenburg: Mündliches Feedback erreicht uns manchmal, aber wir kümmern uns nur intern um Feedback z.B. wie die OWoche gelaufen ist.
Barrierefreiheit (Caro, Bonn)
Was sind die größten Herausforderungen bezüglich Barrierefreiheit, was tut ihr dagegen und was könntet ihr noch besser machen?
HU Berlin: Bei uns ist es sehr Krise. Unser Institut ist ein Rabbithole an Fehlkonstruktionen... auch dürfen wir nicht einfach das Institut anpassen wegen seltsamer Verträge mit dem Architekten, welcher das INstitut entworfen hatte. Jedoch sind wir bemüht. Aber unsere Toiletten sind ein Fiebertraum und die Eingangstüren.
Beide EIngänge sind mit einer Extra Glastür (mini Windkammer) nochmal extra abgegrenzt.. plotttwist die sind sehr groß und nicht elektronisch zu öffnen. Bei einigen Toiletten passen auch nur ganz kleine Personen durch (ist unter 1m breit, also legit, manche müssen da seitlich reingehen in den Raum). Es gibt viele Baustellen.
Göttingen: Nachdem die Tür des neuen barrierefreien Eingangs eineinhalb Jahre nach dem Einbau entlich aufgehen, wenn man den Taster drückt, ist das größte Problem die Braandschutztüren zwischen den Instituten, da man diese mit dem Studiausweis (als Keycard) öffnen muss und sie auch recht schwer sind.
Dresden: Kopfsteinpflasterwege, ansosten relativ gut für mobilitätseingeschränkte Personen. In der ESE sollen sich Menschen, die besondere Bedürfnisse haben möglichst vorher schon melden. Auf der Webseite steht immer ein Hinweis zu Gegebenheiten bei Veranstaltungen. Ansonsten nicht besonders barrierefrei für Sehbehinderte.
Hamburg: Bausubstanz absolut nicht barrierefrei, ein gesamtes Gebäude mit Seminarräumen und einem Hörsaal kann im Rollstuhl gar nicht erreicht werden, für den Rest oft massiv verkomplizierte Wege. Wir können wenig dagegen tun (außer uns im Zweifelsfall um Raumtausch zu bemühen), weil wir seit Jahren kurz vor Umzug auf einen anderen Campus sind und aufwändigere Umbaumaßnahmen daher nicht bezahlt würden. Wir haben aber zwei barrierefreie WCs. Eins der Gebäude ist nur teilweise accessible mit einer Etage, die in der Mitte eines Ganges eine Stufe hat. Generell ist es nicht möglich von dem Fahrstuhl zu jedem Teil des Gebäudes zu kommen. manche automatische Türen funktionieren auch chronisch nicht.
Aufzüge sind häufig kaputt, was Raumplanung erschwert, spontane Raumwechsel aufgrund Barrierefreiheit sind häufig.
Hamburg-Nano: Zwischen Vorlesungen liegen manchmal 15 Min, Problem: Campuswechsel. Für schnelle Füßgänger gerade so machbar, für alle anderen nicht. Profs haben aber Verständnis und schieben ihre Vorlesung gerne etwas. Vor allem ein Problem in den ersten Bachelorsemestern
Aachen: Gebäude mit keinen/kaputten Aufzügen.
Bayreuth: prinzipel möglich aber teilweise sehr unständlich.
Würzburg: Keine Türöffner,aber schwere Türen.
Marburg: Barrierefreiheit ist ganz schlecht, wir haben aufzüge aber keine Behinderten WC.
Düsseldorf PuMP: Habt ihr unseren Campus mal gesehen? Wir haben keine Barriefreiheit. Was wir tun ist zum Beispiel meckern wenn das einizge Behiderten-WC im Gebäudeteil über Monate gesperrt ist.
Freiburg: Unser Prüfungsamt kann man nicht ohne mindestens eine Stufe erreichen und das auch nur über den Aufzug im Nebengebäude und eine Brücke dazwischen. Außerdem haben wir glaube ich keine behindertengerechte Toilette. Ich habe nicht das Gefühl, dass da viel gegen getan wird, bis wir mal einen Fall haben.
Bielefeld: Das Größte Problem ist, dass sich die Türen zum Hörsaal im Rollstuhl nicht alleine öffnen lassen. Wir haben uns mit verantwortlichen und betroffenen Leuten besprochen um eine Lösung zu finden.
Heidelberg: Das Institut für theoretische physik ist eine Alte villa auf dem Berg da ist so ziemlich alles schlecht. Leider ist der berg noch da :(. Sonst gibt es eigentlich aufzüge sogar dort.
Kaiserslautern: Nicht barrierefrei. Wir haben bei den Räumen im neuen Physikgebäude Blindenschrift, die allerdings hinter einer Plexiglasscheibe ist und somit nicht gelesen werden kann.
Bonn: Absolut nicht barrierefrei, die wenigen vorhandenen Aufzüge sind zum Teil abgeschlossen oder werden über sketchy Kellergänge erreicht
TU München: Vermutlich Technically Barrierefrei, aber kacke un
Münster: Auch nur zwischen zwei Gebäuden zu wechseln ist je nach Gebäude ein sehr großer Umweg. Ein Neubau vor kurzem hätte die Möglichkeit gegeben, eine Rampe zu bauen, statt dessen wurden nebeneinander zwei unabhängig von einander nutzbare einzelne Stufen verbaut (hinter dem Reinraum-Neubau an der KP).
Oldenburg: Man kommt so gut wie überall mit dem Rollstuhl hin durch diverse Fahrstühle, es gibt aber auch enorm viele kleine Treppen. Es gibt wohl in Hörsälen auch Spulen für Hörgeräte. Alles in allem weit von perfekt.
Dauerstellen Lehre (Tammo, Münster)
Wie werden bei euch neue Dauerstellen in der Lehre durch QV-Mittel geschaffen?
Düsseldorf PuMP: ¯\_(ツ)_/¯
Freiburg: Wir finanzieren darüber zwar teilweise Praktika, aber soweit ich weiß keine Stellen in der Lehre.
Heidelberg: Wir Finanzieren nur tutorien oder HIWI Stellen und keine Daurhaften Stellen aus dem Teil mit Studentischem Vorschlagsrecht. Restliche Mittel haben wir keine Ahnung
Aachen: Wir finazieren Mentoring Angebote und Praktikums Orga/Ausrüstung, sowie Stellen für Dozierende, die große Tutorien halten.
Erlangen: Formell sollen StuZuKo Mittel nicht verwendet werden, um Aufgaben der Uni zu finanzieren. Effektiv geht ein Großteil an Tutorenstellen. Teilweise werden auch Dauerstellen finanziert, aber nicht in der Lehre.
Hamburg: Bei uns gibt es keine Qualitätsverbesserungsmittel. Manche Lehrende benutzen ihr Lehrpreisgeld, um Sachen für ihre Lehre zu finanzieren, aber das ist nicht in der Größenordnung
Göttingen: Es wurde vor Kurzem eine neune Stelle im Studiendekanat geschaffen, nachdem eine andere Entfallen war.
TU München: Afaik v.a. Tutorenstellen. Vereinzelte Dauerstellen, wo aber die meinung ist dass die sinnvoll sind. Gibt Bestrebungen
QV-Transparenz (Tammo, Münster)
Wie viel Transparenz habt ihr über QV-Mittel für Lehrpersonal? Vor allem @NRW
Düsseldorf PuMP: Wir müssen alle QVM abnicken bevor die an die QV-Komission gehen. Zum Teil ist das aber N e3 € für Hilfskräfte.
Heidelberg: Über die mittel ohne stud. vorschlagsrecht keine ahnung.
Aachen: Wir haben theoretisch die Mehrheit in den betreffenden Gremien und die Studentischen Mitglieder der Gremien haben Zugriff auf den Rechenschaftsbericht, bei dem alle Ausgaben aufgeschlüsselt sind.
Hamburg: Keine QV-Mittel
Bonn: Es ist bezeichnend, dass wir keinen Plan haben. Warten auf Antwort
Erlangen: Wir sitzen in der Komission, die die Mittel verteilt.
Göttingen: Ziemlich transparent.
Master Abschlussfeier (Florian, Heidelberg)
- Gibt es bei Euch eine Master Abschlussfeier
- Wer kommt alles Zur Master Abschlussfeier (Familie, Begleitung) und wie viele Personen insgesamt bei wie vielen die theoretisch möglich sind.
- Wie läuft die Master Abschlussfeier ab, wer organisiert sie?
- was ist besonders gut an der Master Abschlussfeier?
Hamburg: Generell nein, die Personen, die die von einem auswahlgremium als beste abschlussarbeit ausgezeichnete arbeit geschireben haben, werden auf der Semesterauftaktveranstaltung (organisiert vom FSR) geehrt (500€, Pokal, Urkunde, Buch) und halten einen kurzen Vortrag über ihre Arbeit
Dresden: hat keine
Freiburg: Es gibt insgesamt eine Abschlussfeier im Rahmen unseres Sommerfests am Institut. Dabei gibt es eine offizielle Zeugnisübergabe (Bachelor und Master) und es kann eigentlich kommen, wer möchte. Da danach draußen Sommerfest ist, liegt es im Ermessen der Studis, ihre Familie mitzubringe oder auch nicht.
Bayreuth: macht der Ehmaligenverein für alle Absolventen der Fakultät.
Düsseldorf PuMP: Es gibt eine Fakultätsweite Abschlussfeier (organisiert vom Dekanat). Man darf zwei Begleitika mitbringen. Weil das Geld nicht für Bezahlung reicht knechtet das Dekanat immer die FSen zu kostenloser Arbeit. Zum ersten Mal seit Jahren reichen gerade die Plätze nicht.
Bielefeld: Es gibt eine generelle Abschlussfeier für alle Absolventen aus dem Jahr, das wird von der Uni für alle Fakultäten organisiert. Man kann als Absolvent eine Begleitung mitbringen. https://www.uni-bielefeld.de/studium/alumni/tag-fuer-absolvent_innen/
Aachen: Wie in Bielefeld
Kaiserslautern: Wir haben eine Abschlussfeier für alle Absolventen der Physik aus dem Jahr. Die Abschlussfeier wird von einer Arbeitsgruppe organisiert mit starker Unterstützung des Fachschaftsrats
Potsdam: nein, es gibt generell nur eine zentrale Abschlussfeier der Universität, bei der man sich anmelden muss. Außerdem liegt sie irgendwie im Juni. Hab ich auch keine Ahnung wer damit angesprochen werden soll. Die ist aber an Bachelor und Master gerichtet. Fachereichsspezifisch gibt es gar nichts
Bremen: Es gibt eine generelle jährliche Abschlussfeier für alle Studierenden die im letzten Jahr fertig geworden sind am Fachbereich, diese wird vom Fachbereich organisiert und bezahlt. Wie viele Gäste möglich wären pro Absolvent weiß ich nicht.
Mainz: Der Fachbereich bietet für alle Physik/Meteorologie-Absolventika (inklusive Bachelor) eine Abschlussfeier an
Bonn: Es gibt ein Uni-Fest (mit Hütewurf, Essen, Familie) für alle Absolventika, das ist fakultätsübergreifend
Göttingen: Es gibt jedes Semester eine physikeigene Abschlussfeier für alle Absolvent\*innen unabhängig von Abschlussgrad. Dazu muss man sich (und ggf. Familie) anmelden. Es gibt einen Sektempfang, ein bisschen Catering und einige Ansprachen/ Danksagungen für z.B. studentischen Engagement. Auch der unser Lehrpreis wird dafür verliehen.
Konstanz: Wäre nicht bekannt.
Münster: Nein, gibt es nicht.
Oldenburg: Es gibt die Feierstunde für alle Abschlüsse unserer Fakultät innerhalb eines Jahres. Man muss sich uns seine Begleitpersonen vorher anmelden. Eltern und Partner mitbringen stellt kein Problem da (zumindest aus meiner Erfahrung). Die Fakultät organisiert diese, bei manchen wird die FS nach Menschen für Vorträge gefragt, meistens haben wir da aber keine Lust drauf.
Mails (Leonie, Oldenburg)
Habt ihr in eurer Fachschaftssitzung einen ständigen TOP "Mails" und geht ihr in der Sitzung E-Mails durch.
Freiburg: Ja, steht auf der ständigen ToDo-Liste. Alles, was nicht schnell/eindeutig unter der Woche beantwortet werden kann, bekommt aber oft noch einen eigenen TOP zur Diskussion.
Hamburg: Ja, ist bei uns ein Dauer-TOP. Gerade bei Werbe-Anfragen wird dann einfach gefragt, ob wer was gegen die Bewerbung hat und sonst darf das jede Person teilen, die es möchte.
Marburg: Nein, aber wenn wichtige Mails kommen werden die in der Fachschaftssitzung besprochen, dafür die Mails alle zu besprechen bekommen wir zu viele.
Dresden: Ja und ja, die Sitzungsleitung sucht die sinnvollen heraus und stellt sie vor, immer Frage nach übersehenen Mails.
Bayreuth: es gibt ein Google doc wenn etwas über Mails kommt setzt es ein Fachschafter auf das doc.
Düsseldorf PuMP: Ja, der TOP ist aber nur eine Zusammenfassung der wichtigsten Mails.
HU Berlin: Ja, wir haben einen Top wo wir Post und Mails behndeln und wichtige Mails gemeinsam bearbeiten.
Hamburg-Nano: Nein, die Person welche die Mail moderiert antwortet meist auf akutes und spricht bei Bedarf zu diskutierende Mails im Plenum oder bei kurzfristigen Sachen im Chat an.
Kaiserslautern: Nein, die entsprechenden Referate kümmern sich eigentständig um die Mails. Ist der Inhalt der Mail wichtig, wird entsprechend in der Sitzung berichtet oder bei Anfragen werden die entsprechend diskutiert.
Heidelberg: Nein, wir haben ein Ticketsystem, in dem alle Mails beantworten können. Ist ein interessantes Thema dabei, meldet jemand, der sich für das Thema verantwortlich fühlt, einen TOP dazu an.
Potsdam: Ja, wir haben "Post und Mails" allermeistens gibt es keine Post. Aber alles, was eingeht muss immer durchgesprochen werden. So wird jede einzelne Mail zumindest kurz besprochen
Mainz: Ja, in Mainz gibt es einen ständigen TOP "Mails, Post, Öffentlichkeit", in der Regel werden die Mails sofern sie nicht die Diskussion des Plenums erfordern schon vor der Sitzung beantwortet, alle anderen werden dann gemeinsam besprochen
Bremen: Ja haben wir seit einem halben Jahr eingeführt und das funktioniert bei uns sehr gut
Bonn: Wir haben ein Ticket-System, um das sich regelmäßig Leute (im Rahmen des Anwesenheitsdienstes) kümmern. Diskussionswürdige Mails werden auf der Sitzung diskutiert.
Würzburg: Ja, haben wir. Es liest jemand (hoffentlich) vor der Sitzung die Mails und teilt der Sitzung dann mit, ob es was Wichtiges gab.
Erlangen: Ja, die Sprechstunde geht am Tag der Sitzung die Mails durch und trägt eine Zusammenfassung der wichtigsten der Sitzung vor.
Aachen: Ja gibt es, da wird dann über die unbeantworteten Mail gesprochen und wer was antwortet.
Göttingen: Es rutschen manchmal Sachen durch, ansonsten liest jede Person, die Mais, die für sie jeweils wichitg sind. Sind Mails für alle wichitg, oder ist unklar, wer verantwortlich ist haben wir eine extra Signalchat für Mailsachen oder es wird in Sitzungen besprochen.
Münster: Ja, aber dort werden nur Mails besprochen, die nicht vorher geklärt werden konnten und die auch aus Sicht der dafür verantwortlichen Person relevant sind, um den TOP kurz zu halten.
Wissensweitergabe /-erhalt in Fachschaften (Momo, Hamburg)
Wie regelt ihr Wissensweitergabe und welche Programme / Plattformen benutzt ihr?
Hamburg: Wir versuchen in allen Aufgaben, die bei der Fachschaftsarbeit aufkommen neue Leute einzubinden, damit das Wissen direkt weitergegeben werden kann. Wir versuchen auch Wikis über ein Git und Nextcloud zu führen. Das wird aber bisher nicht von allen Veranstaltungen genutzt. FSR Kommunikation läuft über Matrix, chats und untergruppen sind auch für Neumitglieder sichtbar.
Marburg: Vieles ist im Telegramm, auch geschriebene How tos, sonst über Whatsapp und Discord.
Dresden: Ein Wiki, Datashare und eine Flugzettelsammlung, ansonsten findet sich auch viel in Orgagruppen-Chatverläufen
Freiburg: Es gibt einen Fachschaftsrechner mit ziemlich vielen Dingen, die garantiert noch nie jemand gelesen hat. Das meiste ist einfach learning by doing und eigentlich gibt es immer jemanden, der etwas in die Richtung schon mal gemacht hat.
HU Berlin: Wir haben jetzt eine neue Website aufgesetzt über Notion. Wir benutzen auch Notion für die interne Fachini-Arbeit, was uns dann erleichtert die aufgearbeiteten INfos auf der Website, welche über Notion gehosted wird, zu veröffentlichen. Da führen wir dann ein Wiki.
Würzburg: Wir binden Leute mit ein (haben Ersti mit auf Zapf) und machen direkt schon im Vorkurs Werbung für Fachschaft. Wir schreiben idR How-Tos und laden sie auf der Cloud hoch.
Bielefeld: Wir versuchen "How-to"s zu schreiben und in unserer Next cloud hochzuladen.
Düsseldorf PuMP: Wir haben einen Wikibereich unter dem Wiki der Uni (läuft auf confluence). Da haben wir intern alle (naja, einige besser als andere) Posten dokumentiert. Außerdem gibt es da HowTos, Abläufe von vorherigen Veranstaltungen, Anmeldungen der letzten Male, Vordrucke für Anmeldungsmails, etc. Noch mehr altes Zeug in der Cloud
Kaiserlautern: Wir haben als FSR ein Wiki, welches mehr oder weniger aktuell ist. Meistens erfolgt die Wissensweitergabe über den Anlernprozess von alten Referatsmitgliedern. Als neues Referatsmitglied hat man Zugrief auf alle ehemaligen Mails und kann auch da nach lesen wie früher gehandelt wurde.
Bayreuth: es gibt ein gut geführtes Wiki und Nachfolger werden häufig persönlich eingearbeitet Altchefs sind weisten noch länger an der Uni.
Heidelberg: Wir haben ein internes Wiki, in dem wir Events, relvante Geschehnisse sowie die Handhabung dessen festhalten, um immer Sachen nachlesen zu können. Ansonsten versuchen wir, uns mit neuen Fachschaftsmenschis zusammenzusetzen, um diesen etwas über die Sachen, die wir machen, zu erzählen.
Potsdam: soweit ich weiß, stehen auf unserem Discord viele der alten Infos zu Verfügung. Die wichtigen Dateien liegen auf unserm Fachschaftsrechner. Es wird auch darauf geachtet, dass gerade die Finanzer ordentlich eingearbeitet werden.
Mainz: Es gibt ein Wiki, das wird aber eher leidlich geführt und sehr viel Wissenstransfer findet über Mitglieder im fortgeschrittenen Fachschaftssemester statt
Bremen: Wir haben eine Nextcloud mit ganz vielen Dateien und sonst ganz viel direkter Wissenstransfer zwischen alten Hasen und jungen Hüpfern.
Oldenburg: sehr viele HowTos in der Cloud und teilweise Einarbeitung bzw Menschen fragen
Bonn: Auf unserer Cloud liegen HowTos, die teilweise mehr oder auch weniger aktuell sind, es wird sich bemüht, Leute in Referate einzuarbeiten
Erlangen: Wir haben ein großes Wiki, wo fast alles dokumentiert wird. Für größere Aufgaben haben wir das Padawan System. Eine Aufgabe wird von zwei Leuten übernommen. Eine erfahrene Federführende Person und eine neuere Person, de angelehrnt wird.
Aachen: Es gibt das Pub. Das ist ein Server, auf dem sehr viel Zeug liegt, ist teilweise sehr unübersichtlich. Sonst hat fehlende Wissensweitergabe schon zu Problemen geführt, die gerade noch gelöst werden konnten, aber uns fast 6-12k gekostet hätte.
Göttingen: Wir nutzen ein Wiki via StudIP (der Veranstalungsorgaplattform der Uni).
Münster: Ein Moodle-Kurs, vereinzelt LaTeX-Dateien und daraus erzeugte PDFs auf unserem Gruppenlaufwerk.
TU München: Gibt ein Wiki, das zu füttern ist aber ein Job der gerne liegen bleibt. Ansonsten ist es ein Anliegen, nachfolger einzulernen
Theorie "Versuche" in Praktikas (Jorim, Oldenburg)
Gibt es in den F-Praktika quasi Theorieversuche? Vllt mit Link? Wie ist das in der Praxis?
Marburg: Nein
Freiburg: Nein
Aachen: Nein
Düsseldorf PuMP: Ja, im FP als ein Versuch.
Dresden: nein
Bareuth: es gibt ein Wahlmodul dafür
Bielefeld: ja, im FP
Heidelberg: Nein
Kaiserslautern: Nein, soll aber mit der Reakkreditierung im Fortgeschrittenen-Praktikum hinzugefügt werden.
Bremen: Ja, im FP und im neuen Research Lab im englischen Master.
Hamburg: Nein, nicht wirklich. Im FPrak gibt es ein paar Versuche, die in die Richtung gehen, aber das sind primär Versuche, die dazu da sind spezifische Auswertungsmethoden zu lernen
Bonn: Keine Theorieversuche
Potsdam: Nein
TU München: Nein,
Münster: Optional im Rahmen des Moduls "Computational Physics", optional im Rahmen von "Modell- und Daten-basierte Methoden in den Naturwissenschaften" (früher: "Nichtlineare Modellierung in den Naturwissenschaften")
Toiletten (Momo, Hamburg)
Wie sieht bei euch die Verteilung von Herren/Damen-Toiletten aus? Gibt es genderneutrale?
Hamburg: Die Herren Toiletten sind häufiger und idR auch besser zu erreichen. Für die Damen Toiletten müssen Menschen in manchen Gebäuden sehr weit laufen oder ein paar Stockwerke hoch/runter laufen. Im dritten Stock befinden sich zwei nicht binäre Toiletten. Gebäudemanagement sagt, dass sie die nicht ändern können, weil das Verhältnis von Herren/Damen Toiletten vom Gesetz dem Verhältnis der Mitarbeitenden entsprechen muss (deutlich more skewed als bei studis), all gender ist apparently gesetzlich nicht erlaubt.
Hu Berlin: Ja wir haben im Institut eine genderneutrale Toilette.
Dresden: Damentoiletten in jeder zweiten Etage, Herren in jeder. Genderneutrale gibt es bei uns nicht.
Marburg: Wir haben im Haupgebäude, im ersten Stock ein Herrenklo mit ca. 5 Kabinen und 4 Pissoirs. Im zweiten Stock ist die Damentoilette, mit 2 Kabinen und im 3. noch eine Herrentoilette, mit 2 Kabinen und 3 Pissoirs. Genderneutrale Toiletten gibt es am Fachbreich nicht, wir wollen aber versuchen die untere Herrentoilette zu einer all gender Toilette zu machen. Im Herrenklo ist zu dem troztz Beschilderung kein Hygienebhälter, wir haben angefragt das zu ändern.
Bayreuth: nur Männer und Frauen aber genügend.
Kaiserslautern: in den meisten "normalen" Gebäuden gibt es mehr als genug Damen- und Herrentoiletten. Vereinzelt in den Gebäude der Unileitung existieren genderneutrale Klos, da die Anzahl an Klos etwas klein ist.
Freiburg: In einem unserer 3 Gebäude gibt es pro Stockwerk nur eine Damentoilette (mit einer Toilette) und ein Herrenklo mit 2 Toiletten und 2 Pissoirs. Das ist vor allem auf der Ebene mit den Lernräumen sehr nervig. In einem anderen Gebäude gibt es auf manchen Stockwerken nur Herrenklos (wird aber aktuell umgebaut und geändert). Im obersten Stockwerk mit den Lernräumen gibt es nur eine Toilette, die ist dann einfach für alle. Insgesamt also so, wie man von einem älteren Physik-Unigebäude erwarten würde.
Düsseldorf PuMP: An Treppenhäusern sind auf jeder Seite eine Damen- und eine Herrentoilette (also ungefähr gleichverteilt). Pro Etage tauschen die. Daneben gibt es noch einige größere. All-Gender gibt es auch (leider nur) einige weniger, zumeist (aber nicht immer) vormals Herrentoiletten. Zum Teil ofiziell, zum Teil auch einfach selbst das Schild ausgetauscht.
Heidelberg: Es gibt wenige genderneutrale Toiletten, allerdings setzt der StuRa dafür ein. Dennoch haben wir in einem der Physikgebäude schon das Problem, dass es auf jedem Stockwerk nur zwei Frauentoiletten im Vergleich zu den 5 Toiletten + 7 Pissouars(?) gibt.
Potsdam: Die Anzahl von Toiletten ist ausreichend. Herren/Damen Toiletten gibt es aber in gleicher Anzahl immer nebeneinander. Genderneutral ist leider nur das einzige Behinderten WC im Erdgeschoss. Das ist kein Zustand. Da sollten wir mal was gegen tun.
Bremen: Wir haben etwa 50/50 Herrentoiletten/Frauentoiletten (zumindest Räume, Kabinen und Pissoirs bin ich mir nicht sicher, wahrscheinlich aber mehr für Männer), insgesamt sind die recht gut zu erreichen und auch gleichmäßig im Gebäude verteilt.
Würzburg: Wir haben ein genderneutrales WC. Ein Damen WC ist leider zur Zeit nicht benutzbar (Dort tropfte vorher auch schon Wasser aus der Decke. Es gibt wahrscheinlich gleich viele Damen und Herren WCs. Auch wenn manche Damentoiletten weniger Toiletten haben ist das nicht bem,erkbar, weil immernoch mehr Männer-Toiletten Benutzende Physik studieren als Damen-Toiletten Benutzende. Im Mathe-Gebäude gibt es Behinderten WCs im Physik-Gebäude wissen wir das gerade nicht.
Bonn: Selbst die neueren Gebäude haben ein extrem unausgeglichenes Verhältnis zugunsten von Herren-WCs. Die Informatik hat genderneutrale Toiletten (durch Überkleben erreicht), in manchen physikalischen Instituten wird deren Einführung diskutiert
Aachen: Es gibt keine genderneutralen Toiletten. Die Verteilung Herren/Damen Toiletten ist bei den meisten Unigebäuden, inklusive Physikzentrum gleich. Es gibt aber auch Gebäude mit deutlich mehr Herren Toiletten.
Mainz: Es gibt keine genderneutralen Toiletten, es existieren mehr Herren-, als Damentoiletten und das führt auch schon zu Problemen (Warteschlangen). Wir sind in Verhandlungen mit dem Institut
Göttingen: Es gab vor einiger Zeit eine Umverteilsungsaktion der Toletten durch das fakultäre Gleichstellungsteam (siehe https://www.uni-goettingen.de/de/potty+parity/683767.html). In dem Zuge wurden einige Toiletten zu genderneutralen Toiletten umdesigniert.
Münster: Keine genderneutralen Toiletten. Gleichviele Toilettenräume, in einigen Gebäuden gibt es mehr Platz auf Herrentoiletten.
Oldenburg: Es gibt am anderen Campus genderneutrale Toiletten und die Referate sind dabei mehr davon zu "produzieren". Überall wo es Herren Toiletten gibt sind eine Tür weiter auch Frauen-Toiletten
Vernetzung mit anderen Fachschaften (Momo, Hamburg)
Wie vernetzt ihr euch mit anderen Fachschaften der Uni? Habt ihr gemeinsame Events/Programme?
Marburg: Austausch in der FSK (Fachschaften Konferenz), die gemeinsame LaNa (lange Nacht der Wissenschaft), Party Orga mit Mathe Info, Stadtrelly ind er SOmmer OE mit mehreren Fachschaften weil zu wenige Erstis.
Dresden: Uniweite Fachschaftentagung: da war von uns lange keiner mehr. Ansonsten Bereichsrat und MatNat-Konvent, daraus gingen bis jetzt v.A. queere Veranstaltungen hervor. Gemeinsame Spieleabende und viele Verbindungen zu Mathe.
Würzburg: Wir haben ein gemeinsames Fachschafts-Wochenende, wo (dieses Semester) alle Fachschaften eingeladen wurden, keine Ahnung, welche mitkommen, aber es bestand von manchen grundsätzlich Interesse, auch von welchen, mit denen wir eher weniger zutun haben. Ansonsten koordinieren wir die Termine unserer Feste mit der Mathe/Info FS und leihen uns da ggf Sachen oder geben ihnen/bekommen von ihnen übrige Lebensmittel/Getränke.
Hu Berlin: Wir haben den günstigen Standort in Adlershof wo die Studiengänge Psychologie, Geographie, Mono Physik, IMP, Mathe, INformatik, Chemie vertreten sind, da hat man so schon regelmäßige Begegnungen die natürlich gefördert werden. Zum Beispiel in unserem Studi-Café (MOPS), in der Mensa, Bibliothek, Rasenfläche, etc. Auch haben wir versschiedene Verwaltungsinstrumente wie zum Beispiel die Stampf ( alle Adlershofer FSI können sich da treffen zu regelmäßigen treffen), auch haben wir die friv, wo wir uns mit anderen HU Fachschaften in Versammlungen treffen, auf diesen Treffen vernetzen wir uns häufig.
Bielefeld: Es gibt die Party aller Fachschaften (PaF), Treffen aller Fachschaften und manchmal planen Fachschaften Events und laden andere Fachschaften dazu ein.
Düsseldorf PuMP: Viel Programm zusammen mit unserer Info und der NaWi. Wir bilden für ESAG (=Erstiwoche), Erstifahrt, Karaoken etc. einen Fachschaftenverbund. Daneben machen wir auch VAs nur mit der Info/NaWi aber auch mit der Geschi, KGE, TKU, etc. Zur Vernetzung laden wir auch zum Beispiel zu internen Karaoken ein.
Bayreuth: in der Erstezeit gibt es vernetzungsevebt. aller zwei Wochen gibt es ein Treffenvon Vertreteren aller Fachschaften. man macht aucvh gerne mal Besuche anderen Fachschaft wenn man Abends nichts zu tun hat
Freiburg: Es gab mal gemeinsame Events mit Fachschaften von anderen naturwissenschaftlichen Studiengängen. Leider sind die ein bisschen eingeschlafen. Mit der Mathe haben wir viel Kontakt, weil wir einfach zusammen eine Fakultät sind (aber trotzdem zwei Fachschaften).
Hamburg-Nano: Wir haben gemeinsames Infogrillen, OE-Party und ein sommerfest mit drei Fachschaften im Chemiefachbereich, um den Nanos eine gute Vernetzung zu ermöglichen. Die Ersti-Woche wird von den Physikern und Nanos gemeinsam mit einem Finanztopf ausgerichtet, entsprechend enge Vernetzung. Generell sind wir zu den Veranstaltungen der Physiker eingeladen (umgekehrt gilt das natürlich auch :3) und beteiligen uns (selten) personell und manchmal finanziell (formal/tatsächlich) daran.
Heidelberg: Wir arbeiten bei allem mit der Mathe und der Informatik zusammen. auch mit allen naturwissenschaftlichen fachschaften gibt es einen Ak , der gemeinsame events organisiert. Unsere große party machen wir mit mathe info und Theologie zusammen.
Kaiserslautern: Austausch in der Fachschaftenkonferenz (FSK). Über die FSK wird einmal pro Jahr eine Weihnachtsfeier und ein Vernetzungsgrillen unter den Fachschaften organisiert.
Bonn: es gibt immer wieder gemeinsame Events (Cocktailabende, Spieleabende, Parties, Bonn Integration Bee, das trinerdische Turnier). Meistens über die Veranstaltungsreferate. Es gibt jetzt neu den von der Physik organisierten Bonner Fachschaftenaustausch, eine Art fachschaftsübergreifendes Sommerfest
Erlangen: Wir sind gut vernetzt mit anderen Fachrichtungen. Wir haben auch Leute aus anderen Fachschaften in unserer Fachschaft und veranstalten Fseste in Zusammenarbeit. Es gibt auch jedes Semester ein Vernetzungstreffen, bei dem wir eine feucht-fröhliche Tour zu den verschiedenen Fachschaftsräumen an der technischen und naturwissenschaftlichen machen.
Potsdam: Es soll jetzt wieder ein MatNAt-Fakultätsvolleyball-Tunier organisiert werden. Gibt jetzt auch ein "Frauen in der Wissenschaft" Event mit den Informatikern.
Bremen: Mit der Fachschaft Elektrotechnik machen wir sehr viel zusammen, das liegt auch daran, dass die im gleichen Gebäude sitzen. Wir haben kürzlich auch angefangen uns mit Chemie und Bio zu vernetzen und hatten dieses Jahr ein gemeinsames Grill-Event. Hochschulpolitisch gibt es die Stuko in der sich Vertretende der Fachschaften einmal im Monat treffen, vor allem um über die Vergabe der gemeinsamen Geldmittel zu diskutieren.
Mainz: Wir organisieren seit einigen Semestern mit der Chemie eine Party unter dem Semester, ansonsten gibt es während der Erstiwoche teilweise Veranstaltungen mit der Mathe und der Chemie, u.a. auch eine Erstifahrt.
Aachen: Wir haben in der Ersti-Woche eine gemeinsame Party mit der Chemie und der Biologie. Wir sind in einem Haus mit 3 anderen Fachschaften und haben mit denen Kontakt, sowie mit anderen Fachschaften in der Nähe. Als Events gibt es das vom AstA organisierte Fachschaftenhopping und das 1er Grillen mit der Biologie und der Chemie.
Göttingen: Es gibt einige Aktionen mit anderen MINT Fachschaften (da die MINT-Studiengänge einen separaten Campus haben): Einen Miniweihnachtsmarkt mit Glühwein etc., eine Campusrally und Party in der Erstiwoche.
Münster: Uniweite Fachschaftskonferenz ("FK", da kann man auch Geld beantragen), macht auch soziales Programm wie eine Weihnachtsfeier und ein halbjähriges Gesprächsformat mit dem Rektorat ("Rektorats-FK"). Naturwissenschaftliche Fachschaftenkonferenz ("NaWi-FK") ist äquivalent, hat aber kein Geld, sondern sitzt als Liste im Senat.
Oldenburg: Es gibt die Fachschaftsvertreter*innenvollversammlung (F3V) wo sich Vertreter*innen aller Fachschaften und der Referate einmal die Woche treffen. Die Fachschaften an unserem Campus treffen sich ebenfalls einmal die Woche, dass nennt sich dann Fakultätskonferenz V (FakKonV). Gemeinsame Veranstaltungen haben wir mal versucht, aber so richtig Interesse ist da nicht da.
Klausureinsicht (Momo, Hamburg)
Wie ist das bei euch geregelt? Erhält man Kopien der Antworten? Gibt es Terminbeschränkungen? etc.
HU Berlin: Die Profs sind glaube verpflichtet bis 1 Woche nach Rückmeldung des Bestehens Termin anzubieten, welche auch für Studis realisierbar sind. Diese Termine müssen eigentlich auch angeboten werden. Sonst darf man sich bei der EInsicht seine KLausur anschauen und hat die Möglichkeit mit den Profs zu diskutieren/auszutauschen.
Würzburg: Manchmal bieten die Profs mehrere Zeitslots an, wo man sich anmelden muss, manche bieten nur einen an, aber dann kann man, wenn man nicht kann, auch einen anderen Termin festlegen.
Bayreuth: seit Corona Online
Dresden: Oft entweder ein Termin für alle oder Einzeltermine. Wir dürfen unsere Klausur nur angucken, aber oft nicht abfotografieren (auch wenn der StuRa sagt, dass wir das dürfen) und bekommen keine Kopien.
Marburg: In dem meisten fällen gibt es eine Terminlich festgelegte Klusureinsicht, wo man hingeht, seine Klausur bekommt und anschauen kann, man erhält keine Kopie der Antworten.
Mainz: Wie Marburg
Düsseldorf PuMP: Muss innerhalb einer gewissen Frist stattfinden. In der Regel gibt es eine Musterlösung. Stattfinden tut das ganze an einem zentralen Termin, wenn man da nicht kann gibt es aber meistens Einzeltermine. Man darf (ich weiß nicht wo das steht, das Recht besteht aber) ein Foto von der eigenen Klausur machen bzw. wenn das nicht gestattet ist einen Scan verlangen.
Freiburg: Kommt einfach auf den Prof an. Meistens bekommt man einfach seine Klausur, schaut drüber und rechnet seine Punkte zusammen und wenn man was findet, kann man reden. Oft gibt es Notentabellen, aber nicht immer werden die bekannt gegeben. Musterlösung gibt es, aber nur einsehbar für die Tutoren, die anwesend sind (zur Aufsicht und zum Beschweren). Manchmal gibt es Zeitslots, manchmal kommen alle zu einer Uhrzeit. Manchmal muss man dem Prof ne Email schreiben, um überhaupt eine Einsicht zu bekommen (selten).
Kaiserslautern: Der Prof. gibt einen präsenz Termin vor. Ist man verhindert, bekommt man einen anderen Termin, weil Hochschulgesetz. Auf Anfrage kann man eine Kopie der Klausur bekommen.
Bielefeld: Es wird oft ein Termin vom Prof. vorgegeben, da kann man dann seine Klausur ansehen. Es kommt auf den Prof. an, ob Lösungen rausgegeb
Heidelberg: Für gewöhnlich gibt es bei uns für jede Vorlesung einen Termin für die Klausureinsicht, bei der wir it Tutor\*innen über die Klausuren und deren Lösungen sprechen und über Punkte debattieren können. Je nach Prof gibt es auch ausgelegte Lösungen, das ist aber eher selten.
Hamburg: Die Profs geben im besten Fall feste Präsenztermine vor, aber vor allem in höheren Semestern läuft es häufig darauf hinaus, dass die Ansage ist, eine Einsicht würde nur auf Nachfrage stattfinden. Es gibt keine Ausgabe von Lösungen. Es gibt auch keine Ausgabe von eigenen, korrigierten Antworten. Es ist generell möglich eine Vertretung zu benennen, die die Klausur einsehen darf (sofern eine Klausureinsicht exsistiert)
Potsdam: da gibt es nichts offizielles. Ist alles in der Verantwortung der Profs/Kontrolleurika. Meistens schlagen die Termine vor, wann man bei ihnen im Büro vorbeikommen kann. Man kann immer mit denen reden und dann würden die einem auch sicherlich eine Mail mit Kopie schicken. Oder man kommt einfach so vorbei und kann die dann anschauen.
Bonn: Abhängig vom Modul, keine übergeordnete Richtlinie. Meistens organisieren die Dozierenden gesammelte Einsichten zu festen Zeiträumen (2h), wo man hingeht, seine Klausur anschaut und mit den Tutorika Probleme und Fragen diskutieren kann, allerdings meist ohne Musterlösung. Mitnehmen oder fotografieren darf man hier meistens nichts. Vertretungsregelung mit Vollmacht existiert
Bremen: Sehr abhängig von der dozierenden Person, manche bieten selbst Termine an, manche auf Nachfrage, manche geben Lösungen für die Klausuren raus, manche nicht.
Aachen: Profs sind verpflichtet eine Einsicht anzubieten. Kopien der Klausur und der eigenen Lösungen müssen auf Nachfrage rausgerückt werden. Es gibt insbesondere in der Informatik Profs, die die Matrikelnummer dann als Hintergrundraster auf die Klausuren drucken um die Weiterverbreitung zu behindern.
Göttingen: Es gibt immer einen Termin zur Klasureinsicht, zu dem man auch bevollmächtigte Personen schicken kann, die die Klausur für einen einsehen, wenn man kene Zeit hat.
Münster: Es gibt einen Termin, meist darf man dort offiziell nicht fotographieren.
Oldenbrurg: Es gibt einen Termin, manchmal muss man nachfragen, aber ist immer möglich. Manchmal muss man seinen Ausweiz zeigen oder ihn abgeben. Wenn man zu dem Termin nicht kann und nach einer Alternative fragt, findet sich meistens eine Lösung (zumindest meine Erfahrung). Man darf auch manchmal währenddessen auf einem Extrablatt noch Notizen machen. Lösung gibt es idR nicht.
Awareness (Mio, Hamburg)
Habt ihr Awareness-Konzepte für Events bzw. dauerhaft bestehende Awareness-Strukturen? Habt ihr diesbezüglich Materialien?
HU Berlin: Ja wir haben ein neu ausgearbeitetes Konzept. ZU großen Veranstaltungen haben wir immer Awareness-Schichten. Sonst haben wir noch innerhalb der Fachschaft Vertrauenspersonen, welche gewählt werden.
Bayreuth: es gibt ein nur bei den Großen Event ein Konzept mit codewörtern.
Dresden: ESE: Notfallseite, erreichbar über QR-Code an Namensschild der betreuenden Personen, darin wichtige Telefonnummern, Handlungshinweise und die Nummer einer FSR-Person, die an dem Abend erreichbar ist. Dauerhaft keine Strukturen, bei großen Veranstaltungen Hilfe vom StuRa Awareness-Team.
Marburg: Keine Dauerhaften Awareness-Strukturen, aber für die OE werden 2 Vertrauenspersonen gewählt.
Hamburg-Nano: Wie Marburg, halten uns an das Konzept der Physiker da gemeinsame OE.
Düsseldorf PuMP: Sowohl als auch, wir haben dauerhafte Awarenessmenschen. Daneben stellen wir für VAs auch welche. Je nach Größe der Veranstaltung unterschiedliche Anzahlen, mindestens zwei. Wir haben auch schicke Warnwesten und einen Awarenessrucksack. Awarenesskonzepte sind inzwischen bei der VA Anmeldung verpflichtend.
Freiburg: Wir haben Vertrauenspersonen, die jedes Jahr neu gewählt werden. Die sind fachschaftsintern und -extern zuständig. Außerdem gibt es seperate Vertrauenspersonen auf der Erstihütte. Ansonsten nicht so viel, aber wir hatten da in der Vergangenheit auch nicht wirklich bekannte Probleme mit.
Heidelberg: Ja wir haben Awareness beauftragte für die Fachschaft und haben für alle events ein Awareness Konzept.
Kaiserslautern: Wir haben ein Mental Health First Aid (MHFA) Referat und an den Unipartys sind auch meistens Awareness Menschen da.
Würzburg: Haben Vertrauenspersonen und versuchen, auch fachschaftsexterne Vertrauenspersonen zu finden, die auch auf (Ersti) Veranstaltungen rumlaufen und helfen. Markiert wurde u.A. durch einen Scrunchie, Ersti sagt, man hat sie nicht gesehen
Erlangen: Wir haben Awarness Teams auf Festen, die herumlaufen. Außerdem gibt es einen Ruheraum. Alle Konzepte für Awareness sind intern und freiwillig.
Potsdam: wir haben seit ca. einem Jahr einen Awareness AK. Unsere Awarenessteams trägt pinke Warnwesten. Es ist bei Winterfeier und Institutsfest präsent. Für die Kneipentour wurden die Gruppenleitika auf Awareness hingewiesen.
Bonn: Gegenstand der aktuellen Diskussion, da auf Events zuletzt meist recht kurzfristig organisiert
Mainz: wir haben seit dem SoSe ein ausführliches Awareness Konzept mit dauerhaften Strukturen erarbeitet, dessen Umsetzung langsam anläuft
Göttingen: Ja, wir haben eine Awareness-Box mit diversen Materialien, bspw. Periodenprodukte, Erstehilfeset, Traubenzucker, Taschentücher etc.
Münster: Ja, wir haben ein einfaches Konzept, was aber noch verbessert werden soll und an Personalmangel leidet. Wir haben weiche Decken, Kissen, Wärmflaschen usw. sowie bei größeren Veranstaltungen i.A. einen Awarenessraum. Wir nutzen auch das "Luisa ist hier"-Konzept vom Frauennotruf.
Oldenburg: Als Fachschaft gibt es während der OWoche und der ERstifahrt Vertrauenspersonen. Vom AStA/Fachschaftenrefarat gabs in der OWoche eine Handynummer und ein Team auch für die Party.
Fachschaftsratawareness unter Studis (Momo, Hamburg)
Wissen eure nicht Fachschaftsratsstudis vom Fachschaftsrat? Wie macht ihr auf euch und eure Events/Aktionen aufmerksam?
Hamburg: Während der Orientierungseinheit wird den Erstis erklärt was der FSR ist und was alles organisiert wird. Darüber hinaus gibt es nur Werbung zu Veranstaltungen. Es passiert erstaunlich häufig, dass Studis keine Ahnung haben, welche Abgebote von dem Fachschaftsrat existieren. Wir haben various Terminkalender und -Übersichten online und arbeiten an ausgedruckten Semesterübersichten
Hamburg-Nano: Die Ersti-Woche ist eine Pflichtveranstaltung samt Leistungspunkt, heißt hier erfahren die Erstis zwangsläufig von uns. Haben eine WhatsApp Community mit allen Jahrgangsgruppen, hier geben wir als FSr Ankündigungen zu Veranstaltungen, aber max. 3-4 Mal im Semester um nicht zu nerven. Bei Masteranden haben wir deutlich schlechteren Zugriff, aber die meisten waren bei uns schon im Bachelor.
Bayreuth: instgram Plakate Flyer und Website
Dresden: In den Erstiwochen sind wir immer präsent und reden auch darüber, was wir machen. Abschluss ist die erste Sitzung mit Pizza zum locken und gemütlichem Beisammensein zum Kennenlernen. In den Einführungsveranstaltungen der Fakultät für Bachelor, Master und Lehramt wird ein kurzer Vortrag gehalten. Ansonsten Werbung über Newsletter, Whatsappgruppen, Instagram, Vorlesungsansagen.
HU Berlin: über Social Media (Insta, Discord, etc), per Mailverteiler, Broadcast-Kanäle über WhatsApp und Telegram. Sonst crashen wir manchmal gerne am Anfang des Semester Ersti-Events und wir veranstalten auch selbst viele Ersti-Events wo wir auf uns Aufmerksam machen und Highlights anteasern.
??: Ja, die meinsten kennen selbst jemanden aus der Fachschaft (kleiner Fachbereich), sonst erreichen wird die über die in der OE angelegten Semestergruppen. Für Events legen wir Flyer und Poster aus.
Düsseldorf PuMP: Wir stellen uns in der ESAG (=Erstiwoche) vor, bewerben unsere VAs übere unsere Kanäle (Signal, Whatsapp, Discord, Insta, Bluesky, Website) aber auch schwarze Bretter etc. Menschen die nicht zur ESAG kommen oder später einsteigen erreichen wir nicht unedingt so gut :/
Freiburg: Die meisten erfahren darüber über unsere Erstiphase. Danach haben wir auch den meisten Zuwachs und später bringen oft bestehende Fachschaftler\*innen einfach ihren ganzen Freundeskreis mit. So kennen die meisten in einem Semester irgendwie irgendwen aus der Fachschaft.
High🥦delberg: Die Studis wissen vor allem wegen Altklausuren über die FS bescheid und über die Ersti Dinge. Wir werben über Whatsappgruppen, Plakate und Insta und in Vl.
Kaiserslautern: Die Studis kommen normal schon bei den Ersti-Tagen mit der Fachschaft in Kontakt. Veranstaltungen werden über Mails und über Plakate angekündigt.
Bielefeld: ja, wir machen sehr viel Werbung für die Erstsemester und haben einen Bereich wo Tafeln sind und zusammen gerechnet werden kann mit unserem Fachschaftsraum, sodass wir dort sehrt präsent sind. Für Events machen wir Werbung über Instagram und Aushänge in der Uni und Mails an Verteiler.
Bremen: Instagram, Signal-Gruppen, Mastodon, Info-Mails, schwarzes Brett vor der Mensa im Gebäude, unregelmäßig veröffentlichte Toilettenzeitung die an Türen und Wänden angeklebt werden, Plakate für Events und über eine Vorstellung des Fachschaftrats in der Begrüßungsveranstaltung zu Semesterstart, das funktioniert aber nur bedingt und gerade bei Internationals sind wir gefühlt komplett unbekannt.
Potsdam: Wir sind klein genug, so dass Mund-zu-Mund Propaganda ganz gut funktioniert. Unsere Verantstaltungen werden mit Flyern im Gebäude, Instagram, Discord und unserer Website. Meistens werden sie auch nochmal in die Jahrgangs-WhatsApp Gruppen beworben. Und die Meisten kennen auch jemanden aus dem Fachschaftsrat.
Bonn: in der Ersti Woche wird sehr viel Werbung gemacht und erklärt, was wir tun. Ansonsten werben wir über Social Media, unseren öffentlichen Discord, Plakate, manchmal in Vorlesungen und natürlich über Mund-zu-Mund-Propaganda. Wir haben einmal im Semester eine Vollversammlung, zu der wir nochmal explizit außerhalb der Fachschaft einladen, um über die Arbeit der Fachschaft zu berichten. Da erscheint aber leider fast niemand außer der üblichen Verdächtigen
Mainz: In der Erstiwoche sind wir sehr aktiv, da studentische Arbeitsräume direkt neben unserem Fachschaftsraum liegen ist der direkte Austausch sehr präsent, für die FSR-Sitzungen selbst, Leute zu begeistern ist aber trotzdem schwer. Wir hängen sichtbar Pläne für unsere Abendangebote und Events aus, die i.d.R. gut besucht sind. Ansonsten Werbung über Social Media und ggf. per Mail.
Würzburg: Wir machen Werbung über die Whatsapp Kanäle, Mails, Poster, unswere Infowand und kommen auch in die Vorlesungen um über spezielle Events zu informieren. Die Erstis wissen definitiv wann die Fachschaftssitzungen stattfinden und wissen auch, dass sie einfach kommen können wenn sie wollen. Mund-zu-Mund Infoweiterleitung funktioniert auch, viele Studis leiten ihre Uni Mails an ihre Privat Email weiter wodurch manche Mails leider im Spam landen, sie werden von anderen Studis über solche Events informiert.
Aachen: Wir haben mittlerweile Awareness-Konzepte für alle größere Events. Unser AStA bietet Workshops über das Thema und Schulungen an.
Göttingen: Vor allem über die Erstiwoche und jährliche Events (Somemrfest, Maiball, Weihnachtsfeier). Veranstaltungen stehen auch immer in einem gut einsehbaren Terminkalender im Foyer auf dem Weg zu den Hörsäälen und wir haben einen NewsChannel-Signal, wo wir Veranstaltungen (nicht nur von uns) posten.
Münster: Wir haben einen eigenen Mailverteiler (automatisch von der Uni befüllt), niemand außer uns kann Mails konkret an alle Physik-Studis senden, sodass wir auch manchmal vom Fachbereich zum Versenden von Ankündigungen gebeten werden. Ansonsten gibt es WhatsApp-Gruppen für die einzelnen Semester und einen Instagram-Account.
Oldenburg: WIr sind präsent, aber man kann nie alle erreichen. Wir geben unser bestes aber es gibt immer Menschen, die davon nichts mitbekommen (obwohl alle eingeschreiebenen Physikstudierende unseren Newsletter bekommen)
Master Orientierungseinheit (Mio, Hamburg)
Was bietet ihr für neue Masterstudierende an? Wie ausführlich ist die Einführung und wie gut wird das angenommen?
Marburg: In der Thoerie beiten wir das zusammen mit der Bachelor OE an, das wird aber nur selten angenommen, wir haben generell wenige Master Erstis.
Dresden: Gesamte Erstiwochen sind auch für Masterstudis, da gerade Internationals erst realtiv spät kommen, gibt es in der ersten Woche noch ein Mastergrillen. Die ESE selbst wird sehr schlecht angenommen, das Grillen ganz ok.
Düsseldorf: Die neuen Masterstudis konnten bis jetzt an der ESAG (inklusive) Fachtutorium für Bachelor-Studis teilnehmen. wurde überlegt eine eigene Master-Einführung zu veranstalten aber es sind pro Semester nur wenige Master Leute von anderen Unis, lohnt sich kaum. Wir machen aber Vernetzungsabende. Eine Einführung gibt es über die WE (Wissenschaftliche Einrichtung Physik).
Freiburg: Es gibt eine offizielle Einführungsveranstaltung vom Institut. Außerdem veranstaltet die Fachschaft einen Master-Kneipenabend, der sich vor allem an Master-Erstis zum Kennenlernen richtet. Das wird unterschiedlich gut angenommen (1 Person letztes Semester, ca. 20 dieses).
Karlsruhe: Wir haben eine Master O-Phase. Für Internationals gibt es eine Introduction-week mit Programmierkurs
Bayreuth: meisten schon im Bachlor in Bayreuth sonst in der allgemein Einführunsveranstallung
Heiδberg: Wir organisieren ein Buddy-Programm für die neuen Master-Studis. Dabei übernehmen zwei höhersemestrige Masterstudis eine Gruppe an Erstsemestern, die nach ihrem Themenschwerpunkt zugeordnet werden. Dieses Angebot wird allerdings fast nur von einem Bruchteil der von Außerhalb kommenden Studis angenommen. Außerdem gibt es einen Mastereinführungsvortrag vom Studiendekan, bei dem wir vom Buddy-Programm auch noch ein bisschen was erzählen.
Kaiserslautern: Sie können an den normalen Erstsemesterveranstaltungen teilnehmen.
Hamburg-Nano: Nein, in Pflichtmodul aus dem 5. Bachelorsemester wird der Master vorgestellt, die meisten unserer Masteranden waren im Bachelor.
Potsdam: Wir haben dieses Jahr unsere Ersti-Verantstaltungen versucht auch mehr an die Master-Studis zu bewerben. Von denen kamen dann auch welche. Also extra gibt es nichts (nur eine Extra-Kneipentour-Gruppe).
Bonn: Wir bieten eine Master OE (eine Woche lang) mit Infoveranstaltungen, Studienberatung, Vertrauensdozentika, Laborführungen, Campusführungen etc, die sich die Social Events zum Teil mit der Bachelor-OE teilt. Ein paar Master-Studentika sind dort auch anwesend
Aachen: Es findet im Winter gleichzeitig zur Bachelor Ersti-Woche eine Master-Erstiwoche statt, die fast identisch zur Bachelorwoche ist und im Sommer nur für Mastererstis eine eigene Ersti-Woche statt. Die wird auch gut angenommen und hat gerade aus der Physik sehr viele Teilnamika.
Göttingen: Im WiSe ist die Mastereinführung in die Bachelor einführung integriert, mit der Ausnahme von dem Infovorträgen, die separat auf englisch gehalten werden. Im SoSe gibt es eine Mini-Erstiwoche für Matsermenschen, die ist deutlcih kleiner, die Infoveranstaltungen finden aber statt.
Münster: Ca. einstündige Master-Info-Veranstaltung, die auch erklärt, wie man in Münster z.B. Kurse belegt.
Oldenburg: Die Master Ersties dürfen genau wie die Bachelor Erstis an der Owoche teilnehmen, meistens sind das immer so 2 Stück xD
Umgang mit Menschen, die sich nicht an absprachen halten (Momo, Hamburg)
Wie geht ihr mit Menschen um, die sich nicht an Absprachen/Beschlüsse halten?
Dresden: hatten wir noch nicht, zumindest weiß ich nichts davon. Intern noch nichts wirklich schlimmes passiert, diese Personen werden dann ausgeschimpft, aber es gibt eigentlich keine Konsequenzen
Bayreuth: es werden Kuchenstriche Verteilt wenn es mehrfach vorkommt muss an den Fachschaftstein mit einer Zahnbürste putzen
Würzburg: Ist eigentlich nicht vorgekommen bisher.
Düsseldorf PuMP: Passiert nicht wirklich.
Freiburg: Hatten wir bisher nicht wirklich.
Hamburg: Bei uns gibt es ein paar Menschen, die vorsätzlich gegen Beschlüsse, die ihnen nicht gefallen verstoßen. Aktuell haben wir noch keinen wirklichen Umgang dazu gefunden (im FSR, Orientierungseinheitsorga schließt zur not menschen von gewissen Aufgaben aus). In der Regel suchen wir ein Gespräch, das hat bis jetzt aber noch nicht funktioniert. Wenn diese stur genug sind, erbarmt sich der Rest häufig die entsprechenden Regeln aufzuweichen/abzuschaffen.
Hamburg-Nano: Wir fassen unsere Beschlüsse prinzipiell einstimmig, aber diese sind auch selten und grob. Generell gilt, das Plenum überträgt der Person welche sich um etwas kümmert größere Entscheidungsfreiheit, von daher entsteht das Problem nicht.
Kaiserslautern: Passiert nicht wirklich
Heydelberg: Kommt normal nicht vor, wenn dann sind es kleine dinge, dann sagt man der Person, sie soll sich nächstes mal daran halten und dann funktioniert das auch. mehr aus unwissenheit als aus absicht.
Bonn: Wir haben ein Lob- und Pöbelreferat, das explizit dafür da ist, Kritik gezielt sichtbar zu machen
Mainz: Wir hatten im letzten Semester große Problrobleme mit Personen die gesagt hatten sie würde sich um Dinge kümmern, das aber nicht getan haben und das Plenum darüber angelogen haben. Der Schaden ist mittlerweile behoben, es gibt aber noch keine wirklichen Konsequenzen um derartiges in Zukunft zu vermeiden.
Göttingen: Nein nicht wirklich, es kann passieren, dass manche Menschen unzuverlässiger sind als andere oder mal was vergessen wird. Wenn dass passiert, spricht das Sprecher\*innen-Team mit der Person.
Münster: TODO
Oldenburg: Es wird geredet, Vertrauenspersonen reden mit der Person und damit war es bisher immer getan.
Finanzen (Momo, Uni Hamburg)
Wie sind eure Finanzen geregelt? Wie viel bekommt ihr? Bezuschusst euch der Fachbereich? Habt ihr einen EV? Mögt ihr vielleicht zur Einordnung eure Studizahlen schreiben
HU Berlin: Uns steht im Semester ein BUdget zur Verfügung, welches uns vom Institut gegeben wird. DIe Höhe des Budgets setzt sich aus den ABschlussquoten der STudis die das Studium in Regelstudienzeit bestehen zusammen und weiteren Faktoren :( Sonst versuchen wir Einnahmen über diverse Events welche wir Austragen zu generieren (aber in Maßen), obwohl eigentlich nur bei der WeiFei. Aber reicht zumindest. Auch haben wir die Möglichkeit uns Geld vom RefRat erstatten zu lassen, da müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllt sein.
Dresden: Wir bekommen Geld aus den Semesterbeiträgen: 500€ Sockelbeitrag, pro Studi x Cent wenn das Semester fertig finanzgeprüft ist. Das ergibt etwa 1000€ pro Semester. Die Fakultät fördert die Zapf-Fahrten. Wir haben keinen Verein.
Würzburg: Haben einen Verein, über den Veranstaltungen finanziell laufen.
Marburg: Wir beantragen bei der FSK (Fachschaften Konferenz) einen Haushalt und bekommen dann von denen Geld, der Fachbereich finanziert uns nicht.
Düsseldorf PuMP: Über den Semesterbeitrag gibt es ungefährt 2€ pP (ist noch etwas komplizierter in Sockelbeitrag und pP unterteilt.). Geld ist auf einer Kostenstelle beim AStA. Wir haben keinen eV. Die WE (die Wissenschaftliche Einrichtung, also der Fachbereich) zahlt uns das Haus für die Erstifahrt über QVM.
Bayreuth: bekommmen Haushaltsmittel der Uni (also vom Bayern) diese sind ansreicht
Bielefeld: Wir haben keinen ev. Normalerweise bezahlt der AStA unsere Rechnungen für Events für die Studenten. Für Events die für die Fakultät organisiert werden, bekommen wir Geld von der Fakultät.
Kaiserslautern: Wir bekommen Direktzuweisung der Studierendenschaft iHv 500€. Für Erstsemesterveranstaltungen und Veranstaltung die nicht auf physikstudierende beschränkt sind können Gelder in der Fachschaftenkonferenz beantragt werden. Einen ev haben wir nicht, allerdings verfügen wir über ein Konto, dass über die Körperschaft der Studierendenschaft läuft. Zudem haben wir Gewinne durch Veranstaltungen (meist Partys), über die wir selbst verfügen können.
Heidelberg: Wir bekommen zuweisungen der Semesterbeiträge auch mit sockelbeitrag und so, dann teilweise mittel der Fakultät für einzelne veranstaltungen.
Erlangen: Wir bkommen offiziell nichts. Es gibt einen e.V. im Hintergrung.
Hamburg_Nano: Haben nen AstA-Budget wie alle anderen FSRe der UHH auch, berechnet sich nach nem Schlüssel mit Grundbetrag und Studizahlen. Bewegt sich bei so 1.400€ jährlich. Haben auch ne Schwarzkasse. Für Aktionen mit anderen Fachschaften (Physik, Chemie) gibts nen erweiterten Finanztopf des AStA.
Potsdam: Wir bekommen 2800€ vom Asta. Für bestimmte Großaktionen können wir uns von der VeFa(Versammlung aller Fachschaften) noch zusätliches Geld bekommen.
Bremen: Wir bekommen vom AstA jährlich ein Budget, für besondere Sachen können wir zusätzliche Mittel aus einem Top f benatragen der generell für alle Fachschaften gemeinsam existiert, über den die Fachschaften auch gemeinsam entscheiden.
Bonn: Kein eV, Finanzierung über Studierendenbeitrag und AStA (2000 €/Semester). Aktuell keine direkte Bezuschussung des Fachbereichs, Finanzierung aber seit einiger Zeit mit Rücklagen stabil, BFSG 5000€
Aachen: Wir bekommen Geld von den Semesterbeiträgen, so 25000€ pro Jahr. Und nochmal so 30000€ aus QV-Mitteln für die Organisation der Erstiwoche.
* Hamburg: ist das nur für den Fachschaftsrat????
* Aachen: Wir sind halt Physik, Mathe, Info und haben so 6000 Studierende in der Fachschaft.
* Düsseldorf: Unser Fachschaftenverbund aus PuMP, Info, NaWi hat so 5000 Studis und 6000€ Budget im Jahr :( Ich hätte auch gerne 25000€
Hamburg -- Physik: Wir bekommen 2300€ vom AStA (1-2€ pro studi). Für Einzelveranstaltungen beantragen wir Geld von der jDPG oder dem Verein der Freunde und Förderer der Physik an der Universität Hamburg (VFFP)
Mainz: Geld wird über den Zentralen Fachschaftenrat (ZeFaR) verwaltet, das funktioniert in der Regel eher schlecht als Recht, es gibt aktuell große Probleme weil zwei der Vorsitzenden zurückgetreten sind und das damit nicht arbeitsfähig ist. Es gibt keine festgeschriebenen Geldsummen pro Fachschaft, sondern es muss im ZeFaR die Mittelverwendung bei den anderen Fachschaften argumentiert werden. Für kleinere Dinge sponsert der Alumniverein im Austausch für helfende Hände auf Veranstaltungen und Spendenaktionen (z.B. Waffen- äh Waffelverkäufen) ggf. auch mal.
Göttingen: Kein e.V. sondern Teilkörperschaft (oder Leihkörperschaft). Rechungen gehen nach Beschluss der Auszahlung durch den Fachschaftsrat direkt an den AStA, die das Geld dann auszahlen.
Münster: Wir haben eine Hochschulgruppe, die als Förderverein agiert. Ansonten bekommen wir Geld vom AStA (2770 Euro in 2025).
Oldenburg: Geld ist aktuell etwas schwierig. Es gibt mehrere Stellen in der Uni, wo man Gelder beantragen kann (ASta, Institut, Fakultät).
Plenumsbesuch (Momo, Uni Hamburg)
Wie sind eure Fachschaftsrat-Plena besucht? Wie motiviert ihr Menschen, zu Plena zu kommen? Wie kommuniziert ihr mit Menschen, die das nicht tun / stellt sicher, dass die sich nicht übervorteilt fühlen? Habt ihr Ideen, wie man das Plenum attraktiver macht?
Hu Berlin: Unsere Plena sind sehr rar bestückt.. hatten jetzt nur 2 Erstis welche vorbeigekommen sind. Etwas Krise. Der aktive FSI-Kern besteht auch nur so aus 10 Personen wo nicht alle immer da sind. SOnst machen wir immer Werbung und für die Erste Sitzung im Semester veranstalten wir ein Event.. klappt jedoch eher weniger... bei uns hat keiner LUst auf FSI Arbeit :( Sonst halt Werbung über diverse Verteiler.
Dresden: Gewählte Mitglieder verspüren einen inneren Zwang zur Sitzung zu kommen, Assoziierte kommen gerne, normale Studis viel zu selten. Die erste Sitzung lockt mit kostenloser Pizza für alle. Das funktioniert.
Marburg: Wir sind mitlerweile so viele bei den Plena das der Platz knapp wird.
Bayreuth: wenn Fachschaftssitzungen gemeint sind gibt es eine relativ großen harten Kern der Immer kommt.
Aachen: Wir haben in letzer Zeit mehr (neue) Leute die unsere Fachschaftssitzung besuchen. Unser Sitzungraum wird deshalb ein bisschen zu klein und wir schauen, ob wir für unsere Sitzungen Uniräume buchen.
Düsseldorf PuMP: Unserer "Plena" (=Vollversammlungen?), wenn man sie denn so nennen kann, sind leider kaum besucht. Die FSR-Sitzung sind eigelicht ganz gut besucht, einmal die Woche und quasi immer mehr als 50%. In der Regel so 10/13.
Freiburg: Wir versuchen vor allem bei den ersten Sitzungen im Semester darauf zu achten, dass die Sitzungen nicht zu lang und anstrengend werden. Danach sitzen wir noch in der Fachschft zusammen und quatschen, spielen Speiel und hören Musik (machen wir eigentlich immer nach der Sitzung). Da sind oft viele Erstis da, die dann auch bleiben (hoffentlich). Nachdem wir in einem Jahr fast keine neuen Leute hattten, hben wir uns da auch Gedanken zu gemacht und so geht das ganz gut.
Nachdem wir keine gewählte Fachschaft haben, ist das auch nicht so strikt mit Leuten, die nicht kommen. Solange mindestens 5 Personsn in der Sitzung sind, sind wir beschlussfähig und das passiert wirklich immer.
Hamburg: Wir sind ein recht großer FSR (~50-60 Leute), aber im Plenum sind durchschnittlich ~12 anwesend (Wir animieren aber auch zum Beitritt in der FSR Vollversammlung ohne Verpflichtung, einfach um sich das mal anzuschauen). Es werden aber häufig wichtige TOPs vertagt wenn zu wenig Leute da sind bzw bestimmte Menchen fehlen. Andersherum wird sich teils beschwert, wenn weitreichende Beschlüsse mit einem kleinen Plenum beschlossen werden (auch wenn das selbstgegebene Quorum (7) erfüllt ist). Darüber hinaus sind überwiegend immer die selben Menschen anwesend, weshalb ein richtiger Austausch fehlt. Manch Gruppen kommen nicht zu Plena, weil sie das Gefühl haben ihre Standpunkte wären ungesehen. Allerdings teilen sie ihre Meinungen nicht mit, weshalb es schlecht berücksichtigt werden kann (Dann sind sie wütend und gehen wieder nicht zu Plena...).
Hamburg-Nano: Bei uns saßen so 15-20 Erstis im ersten Plenum des FSR dieses Semester. Das ist recht Standard, davon stellen sich dann etwa 5 auf die Liste mit auf und ca. 3 sind dann aktiv. Im Verhältnis zu Studi-Zahlen sind wir ein recht großer FSR. Wir werben während der Ersti-Woche viel dafür und locken mit Freigetränken und Snacks.
Heidelberch: Unsere Fachschaftssitzungen sind leider eher spärlich besucht(immer die üblichen Verdächtigen). Allerdings versuchen wir durch Pizza bei den Sitzungen Leute zu motivieren, an Sizungen teilzunehmen, was dazu führt, dass immer ein paar Leute hängen bleiben. Dieses Semester hat das vergleichsweise sehr gut funktioniert, was dazu geführt hat, dass wir jetzt ein Raumproblem haben.
Kaiserslaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaautern: Unsere Fachschaftsratsitzung sind in der Regel gut besucht.
Potsdam: unsere Finanzerin hat alle Erstis angequatscht, die ihr über den Weg gelaufen sind, so dass in der ersten Sitzung dieses Semester gleich 3 neue Erstis waren. Sonst steigen die Leute eher erst später ein. Die Besuchsquoten sind ganz gut, wir versuchen sie hoch zu halten, in dem der Sitzungstermin mit einer "When2Meet" Umfrage festgelegt wird. Aber natürlich gibt es Menschen, von denen man seit der Konstituierendensitzung nicht gesehen hat. Unsere Vollversammlungen sind aber leider nicht viel besser besucht als eine reguläre FSR-Sitzung - das soll natürlich nicht so sein.
Würzburg: Unsere Plena sind ganz gut besucht, bei der letzten Sitzungen mussten wir in einen größeren Seminarraum wechseln. Es gibt immer Kekse am Anfang. Wir bemühen uns, dass die Sitzungen nicht zu lang dauern. Wir schaffen es 10+ Besprechungsthemen innerhalb von 1,5 Stunden zu behandeln, wir bemühen uns die Sitzungen kurz und für alle erträglich zu halten. Nach den Sitzungen wird die Fachschaft aufgeräumt. Man könnte noch mehr Erstis gebrauchen aktuell sind mehr Leute ,,gegangen'' als neue Fachschaftsmenschen angeworben wurden.
Bremen: Unsere Vollversammlungen in denen der FSR gewählt wird braucht offiziell mindetsens 4% (etwa 20 Leute) der Studierendenschaft, die wird auch erreicht, weil wir uns direkt an Ende einer Erstsemester-Pflichtvorlesung setzen. Die Meetings sind dann sehr unterschiedlich besucht, zwischen 3 und 20 Leuten war schon alles dabei, im Mittel so 7 Leute. Wir werben nach unserer Vollversammlung immer mit Kuchen in der darauf folgenden Sitzung.
Bonn: Um Fachschaftsarbeit innerhalb der Referate zu fördern, kommunizieren wir zurzeit sehr klar, dass man dafür nicht (regelmäßig) zu Sitzungen erscheinen muss. Die Sitzungen haben einen aktiven Kern, der zuverlässig erscheint, und es gibt viele Leute, die Sachen organisieren, ohne je ein Plenum zu besuchen. Erstis für Sitzungen anwerben gestaltet sich auch bei uns als schwierig. Wir kommunizieren vor der Sitzung über Discord unsere Tagesordnung, sodass man abhängig davon entscheiden kann, ob man Interesse hat oder nicht
Mainz: Bei den Vollversammlungen haben wir immer einen relativ geringen Anteil an Teilnehmenden aus der gesamten Fachschaft, die Beschlussfähigkeit herzustellen ist immer ein Ringen, da wir einen Anteil an nicht-FSR-Mitgliedern brauchen. In den Sitzungen des FSR gibt es einen Stamm von ~10 Leuten die regelmäßig teilnehmen, von insgesamt ~40 gewählten
Göttingen: Dass gewählte menschen gar nicht zu Sitzungen kommen, kommt quasi nicht vor. Manche kommen weniger als andere, im zweifel wird das vom Sprecher\*innen-Team angesprochen. Wir stellen klar, dass eine Wahl in den FSR ein Commitment darstellt regelmäßg zu den Sitzungen/AKs zu erscheinen und Schichten bei Veranstaltungen zu Übernehmen.
Münster: Um in den Fachschaftsrat gewählt zu werden, sagt man zu, zu den Sitzungen zu kommen. Wer dreimal hintereinander unentschuldigt fehlt, löst automatisch eine Fachschaftsvertretungssitzung aus, die den Verbleib der Person im FSR thematisiert. Andere können zu den Sitzungen kommen, um abzustimmen, müssen sie sich aber wählen lassen. Effektiv sind damit die Sitzungen gut besucht.
Oldenburg: Interne "Verpflichtung" zu den Sitzungen zu kommen, aber kein Drama, wenn man nicht kommt. Man kann sein Stimmrecht zurpckgeben was in letzter Zeit wieder etwas aktiver genutzt wurde um die "Beschlussfähigkeit durchs Volk" zu gewährleisten.
Alumnikontakt (Momo, Uni Hamburg)
Habt ihr Kontakt zu Alumni? Gibt es da Vernetzungsmöglichkeiten? Kommt man an die ran?
HU Berlin: Ja bei uns im Studi Café hausen manchmal einige.
Bayreuth: sind eigendlich immer ehmälige Fachschaftler nutzen das Fachschaftsbüro mit.
Marburg: Ja, über alte Hasen der Fachschaft.
Düsseldorf PuMP: Ja, die geistern weiter auf unserem Discord rum. Außerdem über Tobi. Zur Karaoke kommen auch immer viele Alumni.
Dresden: eigentlich nicht, nur gelegentlich alte Säcke aus dem FSR
Hamburg: Bei uns bekommt man Leute eigentlich nur über Gruppen von Fachschaftsrat & Orientierungseinheitsorga, das sind dann aber alles ex-Fachschaftika. Teilweise kann melden sich mal Alumnis auf Fragen im Discord, ist aber sehr selten und sind meist auch ex-Fachschaftika.
Hamburg-Nano: In der WhatsApp Community gibts ne Alt-Nano Gruppe.
Würzburg: zu ehemaligen Fachschaftlern ,ja
Aachen: Es gibt einen Alumniverein, den VAMPIR. Der unterstützt unser Winterfest finanziell und ist dann dafür eingeladen und es tauchen dann manchmal Alumnis auf.
Freiburg: Eigentlich nur Ex-Fachschaftika.
Heidelberg: nur Alte Fachschaftspersonen sonst nicht
Kaiserslautern: nur inoffiziell, wenn man persönlich Kontakt zu Menschen hat.
Bremen: Hauptsächlich ehemalige Fachschaftika, aber eigentlich nicht, nein
Bonn: Ab und zu schauen Altfachschaftika bei uns vorbei, aber nichts wirklich organisiertes
Erlangen: Wir haben Kontakt zum Alumni Verein und organisieren eine Veranstalltung zusammen. Fachschafts Alumnies sind teilweise noch in Gruppen aktiv und kommen vorbei.
Münster: Es gibt eine Signal-Gruppe, die ist aber bei weitem nicht vollständig.
Göttingen: Für FSR-Alumni gibt es eine Mailing liste und seit einem Jahr auch ein Ehemailigen treffen. Für Alumni im allgemeinen gibt es uniweit einen eV.
Oldenburg: Mit manchen Physik-Alumni bleibt man befreundet und hat so Kontakt, ansonsten hat die Fakultät einen Alumni-Verein der mMn aktuell sehr beworben wird.
Zusammenarbeit jDPG (Mio, Hamburg)
Habt ihr Kontakt zu eurer Ortsgruppe (falls diese existiert) und organisiert ihr Events zusammen?
Marburg: Wir haben keinen Kontakt.
Aachen: Wir haben auch keinen Kontakt, die jDPG organisiert einmal in Jahr ein Schlag-den-Prof Event.
Dresden: bis jetzt nicht, aber wir haben schonmal drüber gequatscht und Zusammenarbeit für Gut befunden
Würzburg: gibt glaub ich keine. wenn doch, kein kontakt
Bayreuth: nicht vorhanden
René: wir haben René aber gemeinsame Events haben wir in letzter Zeit nicht veranstaltet.
Hamburg: Unsere Ortsgruppe ist eigeschlafen, wir beantragen über jDPG Mitglieder aber trotzdem Gelder für große Veranstaltungen (Orientierungsmesse für Bachelor- und Masterarbeiten, Physiker:innen im Beruf), es dauert aber teils zwei Monate bis der Finanzantrag erstattet wird
* 2,50€ pro Person ab einer gewissen Länge der Veranstaltung
Düsseldorf PuMP: Ein Ratsmitglied hat die Ortsgruppe mitgegründet. Aber wir machen nicht wirklich was zusammen (weil die jDPG bei uns nicht wirklich was veranstaltet)
Freiburg: Nicht so richtig (außer privat). Gemeinsame Events gibt es nicht wirklich.
Heidelberg: Ja, wir organisieren auch regelmäßig events zusammen. Es wird dabei jedes Jahr der Hidelberg IntegrationBee organisiert, bei dem wir unterstützen. Außerdem ist das Ziel einer Abschlussfeier in Zusammenhang mit der jDPG-Regionalgruppe entstanden und wir haben vor uch Physiker\*innen im Beruf mit der Regionalgruppe zusammen wieder regelmäßig zu organisieren.
Kaiserslautern: ja, wir haben Kontakt. Manche Events werden gemeinsam organisiert.
Bremen: Es hat sich dieses Jahr wohl wieder eine Ortsgruppe gegründet, wir haben aber bisher keinen Kontakt und wissen nicht wer da dahinter steckt.
Bonn: Wir haben gemeinsame Events (z. B. Literaturzirkel) und unterstützen uns auch gegenseitig, z. B. bei der Kneipentour oder Erstiwoche. Viel Wissensaustausch, Verleih von Dingen. Wir haben eine aktive jDPG-Ortsgruppe und die ein oder andere personelle Überschneidung
Potsdam: unsere jDPG-Gruppe ist fast tot. Zum Teil überschneiden sich aber auch aktive FSRlika mit inaktiven jDPGlika. Damit ist der Kontakt eigentlich gegeben.
Münster: Es gibt oft eine kleinere Überlagerung, gerade allerdings nicht signifikant. Zusammen organisieren tun wir nichts.
Göttingen: Bei Veranstaltungen, der jDPG wird zusammen Werbung gemacht und ausgeholfen. Bei manchen Veranstaltungen wird kooperiert, das ist allerdings eher selten.
TU München: B
Mainz: jDPG-Gruppe praktisch tot.
Oldenburg: Traditionell gibt es eine Weihnachtsvorlesung und eine Vorstellung während der OWoche.
Evaluation der Lehre (Momo, Hamburg)
Wie ist das bei euch organisiert? Wer macht das? Wer darf die einsehen?
Hamburg: Bei uns hat das früher der Fachschaftsrat gemacht und konnte das dann auch einsehen. Jetzt nicht mehr :( Uni wollte das standardisieren, und mochte nicht, das Studis darauf zugriff haben. Rechtsabteilung meint, dass das wgen datenschutz nicht veröffentlicht werden darf. Teils hat sogar der Qualitätszirkel Probleme an Evalus zu kommen, soll sich aber hoffentlich bessern. Die meisten Profs wären für öffentliche Evalus.
Bayreuth: aller drei Semester aller Hauptveranstaltung in zusammenarbeit mit dem Studiengangsmoderator
Dresden: FSR-Mitglied ist zuständig, fragt alle VeranstaltungsleiterInnen an, ob sie evaluiert werden wollen und wertet die EVA dann auch aus.
Bielefeld: Wir haben einen Fachschaftler als SHK dafür eingestellt, der sich darum kümmert und diese einsehen darf. Der FSR darf diese nur einsehen, wenn der Prof. diese veröffentlicht.
Würzburg: Gibt einen HiWi, der sich um Evaluoationen kümmert. Haben EvaSys
HU Berlin: Wir haben eine Studienberatung, welche sich um die Evaluation kümmert. DIese Beratung darf nur das direkte Feedback einsehen, wegen DAtenschutz. Jedoch bereitet die Beratung die Infos auf und präsentiert sie uns in der KLS (Kommission für Lehre und Studium). Die Evaluationen werden über Moodle meistens durchgeführt im jeweiligen Moodle Modul. Die Fachschaft macht Vorlesungsumfragen und wertet diese aus, danach werden die an die Proft weitergegeben ,die das in der Vorlesung besprechen sollten, machen nicht alle aber viele. Wenn die Umfragen besonders schelcht ausfallen setzen wir und mit den Profs zusammen und besprechen Probleme.
Düsseldorf PuMP: Es gibt zentral organisierte Evaluationen. Die können der PA(-Vorsitz?) (Prüfungsauschuss), der Evaluationbeauftragte (keien Ahnung wer das ist) und die lehrende Person einsehen. Wir versuchen durchzusetzen, dass die mit den studentischen Vertretenden im PA besprochen werden. Freitext ist wegen Datenschutz schwierig einzusehen. Genutzt wird EvaSys.
Freiburg: Es gibt sie. Die Ergebnisse bekommen nur die entsprechenden Profs und was die dann damit machen, ist fraglich. Es gab auch schon Profs, die das in der letzten Vorlesung durchgegangen sind und gesagt haben, wie falsch die Leute liegen und dass ihre VL doch gar nicht so doof ist, wie das da drinsteht. Das ist allerdings eher die Ausnahme, die meisten Profs nehemn das erst und sich auch zu Herzen.
Heidelberg: Die Evaluation wird von heiQUALITY Zentral durchgeführt und wir als fachschaft und die Fakultät haben keinen einfluss auf die Fragen in der Evalution. Dies führt in der Physik im Vergleich zur Vergangenheit, als wir die Eval selbst durchgeführt haben, eher zu einer Verschlechterung der Lehre. (Wir hassen heiQUALITY.)
Kaiserslautern: Jeder Fachbereich ist von der Uni aus verpflichtet Umfragen der Vorlesungen zu machen. Für die Umsetzung stellt der Fachbereich entsprechend die Menschen aus dem Referat Vorlesungsumfrage als HiWi ein. Dann übernimmt das Referat die Plannung, Durchführung, Auswertung und Veröffentlichung der Umfragen. Die Resultate der Umfragen werden bei uns im Gang ausgehängt und sind damit hochschulöffentlich einsehbar.
Potsdam: Unsere Profs sollen eine Umfrage mit einem Evaluationstool machen. Der FSR schreibt eine Mail an alle Profs und erinnert sie daran. Außerdem fragen wir nach den Ergebnissen und bieten Gespräche an. Da die offiziellen Evaluationen nicht gut auf Physik-Verantstaltungen zugeschnitten sind und damit schwieriger zu interpretieren sind.
Mainz: Vertretika im Fachausschuss für Studium und Lehre (FASL) haben Vollständigen Zugriff auf die Evaluationen
Bonn: Früher lief die Evaluation über die Fachschaft und alle Studierenden hatten Zugriff auf die Freitextkommentare, Ergebnisse und Statistiken. Seit der neuen Evaluationsordnung wurde die Organisation an das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) abgegeben. Dabei wurde das gesamte Verfahren etwas umgestellt (neuer von der Fachschaft mitgestaltete Fragebogen, Evaluation erst nach den Klausuren mit Fragen zur Klausur, Kontaktierung der Studis per Mail, Zugriff nur noch auf Statistiken und Freitextkommentare nur noch für Mitglieder der Evaluationsprojektgruppe (paar Studis, einige Profs und Wimis), Änderungen am Fragebogen dauern sehr lange, weil das vom ZEM programmiert wird, wir bekommen die Ergebnisse leider nur als PDF mit Statistiken und Kommentaren, sodass die Auswertung und der direkte Vergleich zwischen Lehrveranstaltungen schwierig ist, )
Aachen: Es gibt Evalutionen über Evasys. 1 Studi pro Fachbereich hat Zugriff auf alle Ergebnisse, allerdings nur auf die Zahlen nicht auf die Freitextfelder, die potentiell interessanter sind.
Münster: Evaluationsergebnisse sind uniöffentlich einsehbar ( https://www.uni-muenster.de/Physik/studium/im_studium/evaluation.html ). Der Fachschaftsrat ist in der Auswertung beteiligt und hat früher, als Evaluationen noch auf Papier durchgeführt wurden auch Geld dafür bekommen, dass Fachschaftler Freitextfelder abgetippt haben und geht immernoch in Veranstaltungen, um die Evaluation anzukündigen. Für den Lehrpreis bekommt das entsprechende Kommittee aus der Fachschaft auch Zugriff auf Detailauswertungen der Evaluationen.
Göttingen: EvaSys Ergebnisse müssen in der Veranstaltung besprochen werden (für Vorlesunge funktioniert das recht gut für Übungsgruppen weniger) und sie werden in der Studienkommission (beratendes Gremium zum Fakultätsrat mit 4 Studivertretungen) besprochen (allerdings vertraulich).
TU München: EvaSys Umfragen wurden bei unserem Fachbereich an die Fachschaft delegiert. Die Leute die die Organisieren müssen aber Dinge unterschreiben, wodurch die Fakultäten beim Uniweit veröffentlichen noch mitreden, dadurch aktuell keine komplette veröffentlichung.
Mainz: Mittlerweile sollen studentische Arbeitskräfte innerhalb der Unis nur noch als SHKs bezeichnet werden. Inoffiziell werden sie weiter als Hiwis bezeichnet.
Oldenburg: Es gibt den PPS, den machen wir. Es gibt auch von der Uni umfragen, aber damit sind wir nicht zufrieden, weil die unserer Meiung nach nicht richtig Veröffentlicht werden, deshalb haben wir den ProfPrüfStand. Dort sind die Fragen auch etwas zugeschnittener.
Unterscheidet ihr zwischen HiWis, SHKs, WissMits, etc? (Clemens, Düsseldorf)
Bei uns sind zum Beispiel SHKs ohne Abschluss, HiWis mit (gibt auch unterschiedlich viel Geld). Ich weiß aber dass das nicht alle Unis unterscheiden.
Bayreuth: in der Physik ist mir keinen Unterschied bekannt
Würzburg: Gibt je nach Abschluss unterschiedlichen Lohn, aber HiWis und studentische Hilfskräfte sind das selbe, beide Bezeichnungen werden für das selbe verwendet.
Bielefeld: SHK ist ohne Abschluss, WHF mit Bachelor und WHK mit Master.
Dresden: glaubt: ab Bachelorabschluss HiWi statt SHK mit mehr Lohn
Mainz: HiWi und SHK wird in der Praxis synonym verwendet, mit Abschluss gibt es mehr Geld
Düsseldorf PuMP: Wir sagen SHK (Studentische Hilfskraft) zu den Menschen ohne Abschluss, HiWi zu denen mit. WissMit sagt bei uns niemand.
Hamburg: Bei uns gibt es da eine Unterscheidung, Stud. Angestellte z.B. werden nach Tarif bezahlt und sind unbefristet angestellt, andere nicht (Haben andere aus **@Hamburg** mehr Ahnung dazu?)
Hamburg-Nano: Also Korrekturassistenz wird als SHK angestellt und ist so Mindestlohn bzw. plus 1-2€ bei als Masterand. HiWis arbeiten in den Arbeitsgruppen und werden tariflich bezahlt, hier auch Unterscheidung ob mit/ohne Abschluss aber in beiden Fällen besser als SHK. Kenne nur befristete Stellen
Freiburg: Es gibt bei studentischen Beschäftigten studentische Hilfskräfte (ohne Abschluss), wissenschaftliche Hilfskräfte mit Bachelorabschluss o.ä. und wissenschaftliche Hilfskräfte mit Masterabschluss o.ä. (https://www.personalrat.uni-freiburg.de/themenbereiche/themen/studentische-beschaeftigte). Der Rest heißt Mitarbeitende oder Doktoranden.
Heidelberg: Es gibt Dauerhafte stellen und HiWis sonnst ist uns keine unterscheidung bekannt.
Kaiserslautern: Zwischen HiWis und SHKs wird nicht unterschieden. WissMits sagt eigentlich niemand
Aachen: Es gibt nur HiWis, mit Bachelorabschluss verdient man 2€ pro Stunde mehr.
Bonn: wir unterscheiden drei Gehaltsstufen: SHK (kein Abschluss), WHK (Bachelor fertig) und WiMi (Master fertig)
Münster: Wir haben SHK (kein Abschluss) und SHB (SHK mit Bachelor), sind effektiv Sachmittel (wie auch im Rest von mindestens NRW). Wiss. Mitarbeitende sind eine eigene, getrennte Statusgruppe.
Göttingen: Ja SHKs sind z.B. Übungsgruppenleiter\*innen und fallen unter Sachmittel. HiWis ist Personal und z.B. Aushilfstellen in Instituten.
Wie gut sind eure FSI (Fachschaftsinitiative/Fachschaftsrat) organisierten Events besucht? (Name Nummer Uni?)
Bei uns sieht es leider etwas mau aus... Unikino so im Schnitt 10-20 Personen, auf Parties knapp 200, nun ja...
Bayreuth: gut genug das es sich Lohn Unikino (50-70) Party (500-600) Spielabende (10-20) Fakultätsfest (30-40)
Dresden: vieles gut besucht, nur neue Dinge oft nicht (Kreativabend fast keiner, Spieleabend für Schülerinnen wegen fehlender Anmeldungen ausgefallen)
Düsseldorf PuMP: Unsere FSI-Events sind nicht besucht, weil wir keine FSI sind :) Ne Spaß, wir haben Spieleabend wo niemand kommt, aber auch Karaoken mit >120 Menschen (im kleinen Seminarraum, wir müssen mal einen größeren finden) anwesend. Daneben noch Grillen (mit Info und Nawi, Größenordnung mehrere 10^2 Menschen, schwankt nach Wetter) die sehr gut besucht sind.
Würzburg: (keine FSI) Die Events sind gut besucht, vorallem Sommerfest und Weihnachtsfeier. Spieleabende sind eher weniger Leute (so 10-20), Karaoke so 30
Freiburg: Kommt auf das Event an. Weihnachtsfeier sehr gut, Grillfeste je nach Wetter mal besser, mal schlechter.
Hamburg: sehr unterschiedlich (besonders je nach Campus, Jungiusstraße, Bachelorlehre gut besucht, Bahrenfeld, Masterlehre so gut wie gar nicht), sonst je nach Veranstaltung. Spieleabend: 10-60, Queertreff: 5-20, OBaMa (Orientierungsmesse für Bachelor- & Masterarbeiten): 80-160, Semesterauftaktveranstaltung: 50-130, Weihnachtsvorlesung: 400-500, Vollversammlung: 20-50
Heidelberg: Je nach Event sind diese verschieden gut besucht. (Spieleabende: ca. 50, AIM: um die 1000, MathPhysTheo: 2200(ausverkauft), Waffelspieleabend im Vorkurs: ca. 300, etc.) (was sind das für VAs?)
* Hamburg: Was ist AIM? Was darf man sich unter MathPhysTheo vorstellen?
Kaiserslautern: stark unterschiedlich nach Eventtyp. Spiele und Filmeabende von 5 bis 20 Leute, von uns organisierte Unipartys (einmal pro Semester) haben zwischen 1300-1600 Besucher.
Aachen: Hängt vom Event ab, Spieleabende haben so um die 20 Besucher, unser Sommerfest mehrere hundert bis über 1000.
Mainz: Hängt vom Event ab, gibt Filmabende mit 3-10P, Werwolfabende um die 30, Sommerfest & Weihnachtsfeier 200-300P
Potsdam: Gerade zum Anfang des Semesters immer ziemlich gut. Wir haben eigentlich Kreativabende. Die sind allerdings mehr oder weniger tot, so dass wir da zum Teil zu dritt rumsaßen. Aber ansonsten sind wir ganz zufrieden
Bremen: Spieleabende bis zu 35, Kneipenabende ca 15-20, Feuerzangenbowle vor Weihnachten über 100 aus der ganzen Uni.
Bonn: Die Fachschaft O(42) mobilisiert bei Events ihren Dunstkreis O(50-100). Abhängig vom Event und der Fachschaften, die bei fachschaftsübergreifenden Events mitorganisieren
Erlangen: bei regelmäßigen Veranstaltungen um die 20 Personen
Münster: Spieleabende um die 10 Personen, Sommerfest vllt. 150 Personen?
TU München: (Verbund mit Mathe, Info, Chemie): Wöchentlicher Spieleabend so ~30-40, die größte Party ist vierstellig (Andere Fachbereiche kommen auf 5k, wir sind durch Brandschutz beschränkt). Diverse andere Sachen bewegen sich dazwischen
Göttingen: Die größeren Events sind ganz ok besucht, die kleineren unterschiedich. Wenig besucht sind manchmal kleinere Events, die eine spezifischere Zielgruppe haben (z.B. Neurodivergenzaustausch).
Oldenburg: Spieleabende sind so 5-10 Leute, Pubabend so 5-7 Leute, aber ab und zu mal mehr. Man macht Werbung aber es kommt meistens nur der "harte Kern"
Habt ihr Anwesenheitspflicht in Übungen, und wie geht ihr damit um? (Lisa, Düsseldorf PuMP)
Erlaubt eure PO das, und weist ihr Profs darauf hin, wenn sie gegen die PO (Prüfunsordnung) verstoßen?
HU Berlin: Wir haben glaube in allen Übungen keine Anwesenheitspflicht.
Dresden: nein, sowas haben wir nicht und es ist auch nicht vorgesehen
Bayreuth: eigendlich nicht aber man muss die der Regel n-mal vorrechnen.
Würzburg: Je nach Modul. In der Physik 1+2 muss man anwesend sein, um die Prüfungszulassung zu bekommen, man darf aber online abgeben, wenn man (mit Attest!)krank ist. Ansonsten ist es lockerer, und man darf auch ohne Attest online abgeben, wenn man mal nicht kann. In höheren Semestern gibt es so gut wie keine Anwesenheitspflicht.
Bielefeld: Nicht direkt. Wird oft so gereglet, dass man 2 mal im Semester vorrechnen muss und so min. 2 mal da sein muss, oder dass man die Hälfte der Übungsaufgaben im Tutorium ankreuzen muss, um sich freiwillig zum Vorrechnen zu melden und man so min. die Hälfte der Tutorien da sein muss. Nur in Biophysik Modulen gibt es eine Anwesenheitspflicht, wo man die Hälfte da sein muss.
Düsseldorf, PuMP: Laut PO ist Anwesenheitspflicht in Übungen bei uns nicht erlaubt, Profs finden trotzdem immer Wege das zu umgehen. Bei Studis, die das nicht umsetzen können wird auf Nachfrage meistens eine andere Lösung gefunden. Über den Hinweis, dass es nicht PO Konform ist, haben Profs sich nicht gefreut. Stattdessen sagen wir jetzt freundlich, dass Anwesenheitspflicht für manche Studis nicht machbar ist :)
Freiburg: Kommt auf den Prof an. Offiziell heißt das "regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen" und wie das ausgelegt ist, ist unterschiedlich. Bei manchen Profs ist gar keine Anwesenheitspflicht, aber am häufigsten gilt 2x fehlen ist ok, alles andere muss entschuldigt sein.
Hamburg: Nein (ist soweit ich weiß nicht erlaubt), teilweise wird aber Anwesenheit für das Erlangen eines Bonus für die Klausur erwartet.
Hamburg-Nano: eine Übungsgruppe in Pflichtmodul hat Anwesenheitspflicht, wird aber als Seminar genutzt und der Vortrag dort geht in die Modulabschlussnote mit ein. ansonsten entfällt höchstens der Bonus bei zu geringer Anwesenheit in Übungsgruppen.
Heidelberg: im normfall nicht, aber es ist möglich und kommt in seltenen ausnahmefällen vor. Wir versuchen es zu verhindern. Es gibt in Tutorien öfter präsenz punkte, die man erreichen muss(reicht aber gut wenn man in der hälfte oder weniger da ist).
Kaiserslautern: In den ersten Semestern gibt es normalerweise Anwesenheitspflicht in den Übungen. Mit fortschreitender Semesterzahl gibt es meistens keine Anwesenheitspflicht mehr, aber es hängt vom Prof ab
Aachen: Nur in Ex I Übungen, sonst ist es in Ex üblich, dass man 2 mal pro Semester vorrechnen muss. Wir hatten mal Probleme mit einem Prof, der unerlaubterweise eine implizite Anwesenheitspflicht eigefürt hat.
Potsdam: Haben wir nicht, erlaubt unsere BaMa-O (Bachelor-Master-Ordnung) nicht. Die Humanwissenschaftliche Fakultät will das bei sich gerade aufweichen. Der Asta ist dagegen. Effektiv gibt es leider eine Anwesenheitspflicht in manchen Übungen, weil ein Übungsleiter z.B. die Übung nur auf Papier austeilt. Und in einer anderen Übung muss gerade angekreuzt werden, was man Vorrechnen kann, da gehen wir aber dagegen vor.
Mainz: Anwesenheitspflicht ist nicht zulässig, außer in Praktika (Veranstaltungen die zwingend Anwesenheit voraussetzen). Aktive Mitarbeit ist teils ein schwammiger Begriff und Dozierende versuchen regelmäßig Anwesenheiten zu erzwingen. Wir versuchen, dagegenzuwirken, wenn Anwesenheit durchzudrücken versucht wird.
Karlsruhe: Ist an sich abhängig vom Prof, aber gerade in den Tutorien in der Experimentalphysik ist meistens Anwesendheitspflicht und es muss vorgerechnet werden
Bremen: In manchen Übungen sind 50/60/70% Anwesenheit üblich, auch wenn nicht erlaubt. Wir haben das angesprochen und es hat sich danach verbessert (meine ich). Es wird immer noch gefordert, dass ein bis zweimal pro Semester eine Aufgabe vorgerechnet wird, das kann in der Regel aber auf Wunsch auch durch ein privates Vorrechnen nur mit den Tutoren ersetzt werden.
Bonn: Die PO sieht keine Anwesenheitspflicht vor, bei mittelbare Anwesenheitsfristen durch Vorrechnen suchen wir als Fachschaft gezielt das Gespräch mit den Dozentika, Ausnahmen müssen mit dem Prüfungsamt abgekärt werden
Münster: I.a. gibt es keine Anwesenheitspflicht, wir beschweren uns auch, wenn das mal auftritt.
TU München: Generell keine Anwesenheitspflich
Göttingen: Anwesendheispflicht ist nur erlaubt, wenn die Lernform es fordert (z.B. Praktika). Es gab Profs, die versucht haben das trotzdem durchzudrücken, da wurde hart gegengehalten und sichergestellt, dass es keine Formale anwesendheispflicht gibt, auch nicht durch die Hintertür mit Vorrechnen etc. Es gibt Profs. die es absichtlich schwammig halten, was genau die Klausurzusassungen umfassen, allerdings wird das idR recht schnell geklärt.
Oldenburg: Anwesenheitspflicht bisher nur in Numerische Methoden gehabt, weil dort mündlich der gescheiebene Code vorgestellt werden muss. Dort finden sich aber auch alternativtermine wenn man mal krank ist.
Wie viele Plätze habt iht im FSR (wenn ihr ein FSR seid, sonst gerne die ungefähre Menge der Beteiligten)? Wie berechnet sich das und wie viele sind besetzt? (Clemens, Düsseldorf PuMP)
Hu Berlin: haben einen aktiven Kern, welcher aus 5-10 Personen besteht (darunter KLs, PA, Finanzen, Newsletter, Techniker\*innen, etc) also eigentlich machen so im Schnitt jede Person so Arbeit für 4.
Bayreuth: prinzipell unendlich aber in der Regel 12-15 Leute die einen festen Posten haben
Dresden: höchstens 25 gewählte Mitglieder vorgegeben, wir legen die genaue Anzahl selbst fest und nehmen mehr, als sich zur Wahl aufstellen wollen. Aktuell 10 gewählte Mitglieder, 8 Assoziierte.
Düsseldorf PuMP: Wir haben zur Zeit 16 Plätze (6 + 1 pro angefangene 150 Studis), davon sind 13 besetzt.
Freiburg: Wir sind eine offene Fachschaft, Menschen können einfach vorbeikommen und mitmachen.
Hamburg: Wir haben Listenwahl, dementsprechen ist die Größe unbegrenzt. Alle Menschen, die sich auf die Liste setzten lassen, kommen rein.
Hamburg-Nano: Same, bewerben aktiv dass man sich das fürs Bafög anrechnen lassen kann.
Bielefeld: Niemand wird gewählt, jeder kann zu den Sitzungen kommen und Aufgaben übernehmen.
Aachen: Wir haben keinen FSR, sondern ein Kollektiv mit 4-15 Mitgliedern. Diese haben eigentlich keine besonderen Rechte (außer Kasse). Auf Sitzungen können alle abstimmen. Es ist auch immer nur ein recht kleiner Teil der aktiven im Kollektiv.
Würzburg: Haben 7 gewählte Leute, aber mindestens doppelt so viele Aktive
Kaiserslautern: Der FSR ist durch die Satzung der Studierendenschaft auf 50 gecapped. Besetzt sind in der Regel 25-35.
Mainz: Wir haben keine Begrenzung der gewählten Mitglieder (aktuell sind es um die 40, davon sind so 10-15 dauerhaft aktiv), gewählte Mitglieder sind für Gremienbesetzungen relevant, ansonsten dürfen und sollen sich alle Mitglieder der Fachschaft engagieren.
??: Wir haben derzeit 3-4 Mitgliedika, die nicht direkt Physik studieren, sondern "physiknahe Studiengänge".
Potsdam: Unser FSR hat 12 Plätze + 6 Stellvertretende. Zusätzlich haben wir Assoziierte. Die Plätze im FSR sind alle besetzt (letzte Wahl hatten wir besonders viele Kandidaturen ca. 25). Assoziierte gibt es ca. 10. Wie das berechnet wurde, weiß ich nicht.
Heidelberg: Der Fachschaftsrat besteht bei uns laut Satzung aus 3 Personen, wobei wir dies durch eine Satzungsänderung auf 5 Personen erhöhen wollen, unser stura (eine kombi aus fsk und stupa(ein Heidelberg Original)) (was ist ein stura) muss das beschließen, bekommt das aber nicht hin, da er nicht beschlussfähig sind. Allerdings kann jeder, der sich für Fachschftsarbeit interessiert bei der Orga von Events und auch in Gremien mithelfen, das ist nicht auf den Fachschaftsrat eingeschränkt.
Bonn: 15 gewählte Sitze, alle besetzt
Bremen: etwa 5-10 sehr aktive, 20 die mehr oder minder regelmäßig zu Treffen kommen
Münster: 17 gewählte Personen
Göttingen: 19 Gewählte Mitglieder + einige Personen im Dunstkreis
Oldenburg: FSR darf belibig groß sein, meist um die 20-25 gewählten Personen + Dunstkreis
Laufen euch auch die Profs wegen der Raumsituation weg? (Clemens, Düsseldorf PuMP)
Der BLB NRW (verwaltet die Gebäude und dürfen als einzige bauen) hat es für vier Jahre nicht geschissen bekommen ein Labor einzurichten (Die Fläche existiert), deshalb haben wir bald eine neue BK :)
Dresden: ja, eine Festkörperprofessorin ist gegangen, weil ihr Labor ewig nicht fertig geworden ist. Aber sie hat auch einen Ruf vom KIT bekommen, dem folgt man vermutlich einfach
Hu Berlin(schreibt bitte nicht über die Erklärung! oh krise ok, nicht gesehen sry kein stress :) bissi schlafmangel kickt) Wir hatten letztens einen kleinen Raumskandal. Keiner wusste wer für die Verteilung der Räume wirklich zuständig war, im Anschluss gab es eine mini Razzia, weil einige Froschungsgruppen sich einfach Gänge ohne Genehmigung geclaimed hatten. Nun ja, war etwas funny. Sonst vermieten wir glaube auch Räume im Institut (finden wir nicht so cool) und viele stehen frei, weil dort teure Geräte drin sind die keiner weiß zu benutzen.
Aachen: Wir haben auch Probleme mit dem BLB NRW im Bezug auf eine neue Physikhalle, aber ich weiß jetzt nicht von Fällen bei denen Profs deswegen die Uni verlassen (wollen).
Freiburg: Nein, aber in den nächsten Jahren gehen einige in Ruhestand. Soweit ich weiß, haben wir aber kein Problem damit, dass Professor\*innen gehen.
Würzburg: Ne
Hamburg: Bei uns werden die Professuren in der Regel erst ausgeschrieben, wenn die Fläche bereit steht. Die Einrichtung von Laboren und Büros werden dann je nach Art der Professur (Drittmittelfinanziert oder nicht) entsprechend finanziert. Ist bei uns nicht wirklich ein Problem, weil wir durch das DESY und unsere Excellenz Cluster viel Platz und Finanzierung haben. Bauverzögerung haben wir aber auch.
Heidelberg: Nein, wir haben genug Räume. Bauverzögerungen gibt es leider auch.
Kaiserslautern: Soweit ich weiß, haben wir keine Probleme bei der Raumsituation der Labore
Bonn: Unsere Professorika kritisieren zwar regelmäßgig den Mangel an Bürofläche, es sind aber keine Fluchtphänomene zu beobachten
Mainz: Wie Bonn. Am Institut Physik der Atmosphäre wesentlich schlimmer, ein Neubau ist für dieses Jahrhundert geplant. Physik hat kürzlich neue Bauten erhalten, Umzüge stehen bevor.
Münster: Nein.
TU München: Nein.
Göttingen: Nein.
Oldenburg: Nein.
Wie kennzeichnet ihr Awarenessmenschen auf Veranstaltungen? (Lisa, Düsseldorf PuMP)
gibt irgendwie keine optimale Lösung
HU Berlin: Haben so pinke neonfarbige Warnwesten. Dort steht glaube auch hinten Awareness drauf.
Dresden: Awarenessteam vom Stura hat lila Warnwesten mit Lichterketten
Potsdam: unsere Warnwesten sind auch pink
Düsseldorf, PUMP: hatten früher Blumenketten, die sind aber schlecht zu erkennen. inzwischen lila WarnWesten, damit fühlt man sich aber wie security und es baut mmn eine Hürde auf, die Awarenessmenschen anzusprechen. ist aber gut erkennbar. Außerdem sehr ähnlich zu Mental Health First Aid (was wir nicht sind), wurde aber Uniweit so bestellt
Würzburg: Haben keine einheitliche Vereinbarung, es findet sich immer was. (farbiger Scrunchie oder so). Ist aber nicht so gut sichtbar
BAyreuth: es gibt westen du generell auf Party aller Leute hinter den Bars
Hamburg: Bandanas oder Buttons, bei Parties mit Lichterketten, auch Vorstellung durch Website, Präsenz, Plakate
Hamburg-Nano: Bandanas, Webseite, Vorstellung vor Veranstaltung, Plakate, Buttons
Aachen: Pinke Westen, auf manchen Veranstaltungen gerade über mehrere Tage Blumenketten.
HeidelBERG🏔️: Blaue leuchte Armbänder
Mainz: Wir haben regenbogenfarbene Scherpen (und wenn die fehlen mit Regenbogenflaggen)
Kaiserslautern: Wir haben Neon-Pinke Warnwesten, wo Awareness drauf steht
Bonn: Absperrband und Lichterketten ab und zu, Alternativen werden gesucht (im Rahmen unseres Awarenesskonzeptes)
Münster: Lichterketten und lila/pinke Warnwesten.
TU München: Warnwesten (pink?), jetzt neu auch Leucht-Haarreifen. Erkennbarkeit vs Auffälligkeit wenn tatsächlich was ist wird immer wieder abgewägt. Gibt auch eine "Alarmierungskette" von jedem Stand aus, dass Leute niederschwellig per Codewort um Hilfe fragen können. Das hängt überall aus
Göttingen: Westen mit Awarenessbeschriftung.
Aktive Fachschaftsratika (Momo, Hamburg)
Wie groß ist der Anteil der aktiven im Fachschaftsrat/Fachschaft? Wie erhöht man das?
- Bitte präzisieren! FS sind bei uns alle Studis der Physik!
- Studis, die sich engagieren, muss nicht unbedingt im Fachschaftsrat sein (und nicht jede Fachschaft hat gewählte Räte)
Bayreuth: Fachschaft (alle Studiende der Fakultät), Dunstkreis (Personen die sich häufig in der nähe oder im Büro aufhalten aber keinen Posten besetzten) , Fachschafter (Personen die Posten bestetzten) 100% 10-15% 3%
HU Berlin: aktiver Fachschaftskern bestehend aus 5-10 Personen, HOPO aktive Besetzungen weniger als 7, Finanzteam 1 Person, sonst die Studis die auch irgendwie dabei sind, manchmal helfen random Studis bei Events
Dresden: aktive, gewählte Mitglieder: 8-10, aktive Assoziierte: 8, zur Einordnung: etwa 120 Erstis im Jahr. Wer im FSR ist, ist eigentlich auch aktiv. Es gibt aber auch noch ein paar andere Posten, die nicht von uns besetzt werden, z.B. Habilitationskomission und Deutschlandstipendiums-Komission.
Düsseldorf PuMP: Wir haben im Rat 13 Menschen, davon machen 12 aktiv Dinge für die FS. An nicht gewählten Menschen (nennen wir unseren Dunstkreis) gibt es so ~5 die Dinge organisieren, vielleicht ein Dutzend das generell öfter hilft. Werbung hilft mäßig, sehr gut funktioniert ganze Freundesgruppen zu schlucken.
Würzburg: Es engagieren sich gerade so 30 Leute, davon sind 7 gewählt.
Freiburg: In der Fachschaft engagieren sich aktuell zwischn 30 und 50 Leute aktiv. Ich glaube, viel davon ist einfach Gruppendynamik in den entsprechenden Semestern. Es gibt keinen gewählten Fachschaftsrat, also ist nicht so viel Druck dahinter, eine Aufgabe zu übernehmen.
Bielefeld: um die 10-15. Wir versuchen immer Werbund für uns zu machen, besonders bei den Erstis. Wir machen zu Beginn jedes Semesters eine "Erstifachschaftssitzung", bei der besonders die Erstis, aber auch alle anderen eingeladen werden vorbeizukommen und sich eine Sitzung anzuschauen und vllt. selber mitzumachen, dabei backen wir Waffeln in der Sitzung. Bewerben tun wir das in den Erstivorlesungen, auf Insta und über den Mailverteiler and die Studis.
Heidelbärg: Bei uns ist es leider nur ein Bruchteil der Studis(mit Mathe und Info ca. 20 regelmäßige, über 50 für den Vorurs), allerdings sind es in diesem Semester mehr Leute geworden.
Mainz: An den Hochschulpolitischen Themen engagieren sich aktiv ~10 Personen, bei Veranstaltungsorga sind um die 40 Personen mehr oder weniger regelmäßig aktiv. Der Großteil der Arbeit wird von 2-4 Personen gemacht.
Aachen: Insgesamt sind es so 50-70 Aktive, die jedoch dezentral über viele AGs und AKs verteilt sind, die untereinander nicht so gut vernetzt sind.
Kaiserslautern: Wir haben ca. 30 aktive Menschen.
TU München: Physik ca 10 aktive, im verbund (mathe, info, chemie) ~100. Gewählt ist wenig relevant, aber die PH+CH Liste hat 25 Plätze.
Hamburg-Nano: Unsere Liste besteht aus so 30 Menschen, aktiv mitgestalten sind so 10 dabei. Im Verhältnis zur Studierendenzahl (Bachelor: 118, Master: 60) ganz gut.
Bonn: 30 bis 50, die auch ab und zu bei Veranstaltungen helfen. Ein gutes Werkzeug, um Helferschichten zu besetzen, ist das Helferschichtenbesetzungswerkzeug (eine neue Messengergruppe, in der hilfsbereite Fachschaftika, die nicht gleich dauerhaft irgendwo verpflichtet sein wollen, sich kurzfristig engagieren können, haben leider noch keine Erfahrungswerte dazu)
Münster: Es engagieren sich vielleicht 25 Personen, von denen 17 gewählt im Fachschaftsrat sind.
Göttingen: Von den gewählten Menschen im FSR sind quasi alle aktiv, eine sind dabei engagierter, andere weniger, aber es gibt keine Person, die gewählt ist und nicht aktiv auf Sitzungen/ in AKs dabei ist. Etwas anders sieht es bei Schichten für Events aus, da muss manchmal wiederholt werden, dass man sich in den Schichtplan eintragen soll.
Oldenburg: Etwa die Hälfte der gewählten Mitglieder ist aktiv, der Rest mehr oder weniger. Immer mal wieder Leute, die dann doch eher nichts tun dabei. mehr als Motivieren kann man nicht.
Gab es bei euch in letzter Zeit rassistische Übergriffe? (Clemens, Düsseldorf PuMP)
Yay das gab es bei uns! Näheres leider wegen Datenschutz nicht. Die Person ist uns aber schon länger bekannt. Findet man unter anderem auch in Rheinische Post (Zeitung). Ist nicht in der Physik passiert, aber halt auf dem Campus.
Dresden: aus Physik und Uni ist mir nichts bekannt, in der Stadt allerdings regelmäßig. Manchmal abgekratzte Sticker
Freiburg: An der Physik ist mir nichts bekannt.
Aachen: Mir ist nichts bekannt.
Würzburg: Nicht, dass ich wüsste
BAyreuth: mir ist nichts bekannt
Hamburg: Uns fallen gelegentlich Schmierereien oder Ähnliches mit diskriminierendem Inhalt auf (insbesondere Queerfeindlichkeit, rassismus tendentiell weniger). Da wissen wir aber nicht wirklich, wer verantwortlich ist und beseitigen die entsprechenden Inhalte sobald es uns auffällt.
Heiii👋delberg: Nicht bei uns und nicht in der Uni, aber um die uni in der Altstadt(geisteswissenschaftlicher Campus). Schmierereien selten aber auf klos schon.
HU Berlin: mir ist im Moment nichts aktuelles Bekannt, jedoch hat der Campus in Potsdam Golm, ziemliche Probleme.
Potsdam: Bei uns im Intitut gab es leider jemanden, der linke Sticker entfernt. Physische Übergriffe zum Glück gar nicht.
Kaiserslautern: Uns ist zumindest nichts bekannt.
Erlangen: Es sind "Remigration" Aufkleber aufgetaucht, die von Faschschaft und Department entfernt werden.
Bonn: In der Mathe gab es vor Kurzem einen Sexismusvorfall, zu Rassismus ist uns nichts bekannt
TU München: Nichts bekannt.
Göttingen: Nichts bekannt.
Oldenburg: an unserem Campus ist mir nichts bekannt, aber am anderen Campus gibt es manchmal Probleme die dann in allgemeinen Mails vom Präsidium enden. Meistens Antisemitismus ist das, was ich so mitbekomme und wo aktiv gegengesteuert wird.
Habt ihr Datenschutzkonzepte und/oder Datenschutzbeauftragte? (Caro :), Heidelberg)
Düsseldorf PuMP: Es gibt eine Datenschutzbeauftragte im AStA und auch einen externen Dienstleister (der ist recht teuer). Es gibt in der NaWi jemanden der da Stress macht, deshalb gibt es bald eine Datenschutzbgehung für **alle** FSen in Düsseldorf. Yippie!!!!!!!!!!
Kaiserslautern: Wir haben kein wirkliches Konzept
Freiburg: Wir erinnern uns regelmäßig in der Sitzung an Datenschutz und achten darauf, dass z.B. Anmeldedaten baldmöglichst gelöscht werden. Ein richtiges Konzept im rechtlichen Sinne mit Datenschutzbeauftragten haben wir als Fachschaft aber nicht.
Dresden: nicht wirklich
Bayreuth: es gibt ein allgemeines der Uni
Bonn: wir haben ein Referat, das Datenschutz-Aushänge für Veranstaltungen verwaltet und unregelmäßig Dokumente schreddert. Wir haben einen Schredder
Münster: Nicht als Fachschaftsrat, aber natürlich als Fachbereich und am AStA.
TU München: Unser Computerreferat schaut auch auf Datenschutz, auf grundlage von Vorgaben von höheren Stellen
Mainz: Ja, das ist ein Posten in unseren FSR-Gremien.
Rostock: Ja, beim AStA ist eine Mitarbeitendenstelle für Datenschutz für die Studierendenschaft angegliedert
Göttingen: Eine datenschutzverantwortlicher Person gibt es. Wiw viel genau die macht ist unklar. Auch vom AStA gibt es Menschen.
Oldenburg: ähnlich wie Göttingen.
Psychische Gesundheit (Momo, Hamburg)
Wie ist die Psychische Gesundheit bei euren Studis? Gibt es da Veranstaltungen/Konzepte, die zu verbessern?
BAyreuth: da gibt es Stellen an der Uni
Dresden: sehr unterschiedlich, wir informieren über Anlaufstellen, es gibt seit neuestem die wöchentliche Dose of Love, ein kleiner Text in den WA-Gruppen zur psychischen Gesundheit. Wir informieren über Anlaufstellen der Uni
Hamburg: Bei uns suchen Physikstudis 1.5 mal häufiger die psychologische beratung der uni auf. Aktuell macht der Fachbereich da nichts. Wir studis informieren besonders in der Erstiewoche über Anlaufstellen.
Aachen: Es gibt Angebote von Hochschulweiten Stellen.
Würzburg: Haben Vertrauenspersonen, die aber keine Ausbildung in der Hinsicht haben, also verweisen sie die Studis auf Stellen der Uni.
Düsseldorf PuMP: Es gibt dieverse Beratungsangebote von Seiten der Uni und des AStAs.
Käserslautern(🧀): Bei uns wird alle drei Jahre ein University Health Report (eine große Gesundheitsumfrage) von uniinternen "Zentrum für Gesundheit und Wohlbefinden" (ZSGW) in Kooperation mit der FU Berlin durchgeführt. Ergebnisse siehe http://zsgw.rptu.de/campusplus/wissenschaft/university-health-report Zudem haben wir im FSR ein Mental Health First Aid-Referat, dass als erste Kontaktmöglichkeit dient und an entsprechende Stellen (zb psychologische Beratung des Studwerks) weiterleitet. Zudem gibt es das AStA Referat Soziales, dass bei verschiedenen Problemen beraten kann.
Freiburg: Es gibt Beratungsangebote des Studierendenwerks und der Uni
Haidelberg(🦈Baby Shark du du dudududu): Bei uns an der Uni gibt es von der verfassten Studierendenschaft ein Sozialreferat, das eine Sozialsprechstunde anbietet: https://www.stura.uni-heidelberg.de/angebote/sozialsprechstunde/. Außerdem gibt es die Nightline (https://www.nightline-heidelberg.de/), bei der man jederzeit anrufen kann sowie die Psychosoziale Beratungsstelle für Studis(https://www.stw.uni-heidelberg.de/de/pbs).
Potsdam: wir haben einen Ratgeber "Studieren mit Depressionen". Ob den jemand kennt, weiß ich auch nicht. Gefühlt sieht es mit der psychischen Gesundheit schon schlechter aus, als in anderen Fachbereichen.
WHO? sorry und zu weni
Erlangen: Es werden von der Uni kostenlos Sprechstunden (also professionelle psychollogische Behandlung) angeboten.
Bonn: Der AStA bereitet zurzeit eine große Umfrage dazu vor
Münster: In unserem Moodle-Kurs für alle Physik-Studis werben wir für die Nightline, in persönlichen Beratungsgesprächen verweisen wir manchmal auf die psychologische Beratungsstelle der Uni.
TU München: Gibt Studie nberatung, aber Situation allgemein bescheiden
Mainz: Wir haben eine psychologische Beratungsstelle an der Uni, die wir bewerben und mit der wir teils im aktiven Austausch stehen. Der FSR setzt sich für die Förderung und Bewerbung dieser Stelle ein. Dort gibt es neben Kursen zu Mental-Health (Depressionen vorbeugen, Arbeitsmethoden, Emotionsregulation, etc.) auch die Möglichkeit zu Einzelberatungen und ggf. zeitnahe Weitervermittlung an Therapieplätze. Warteliste für Beratung ist aber länger (>6 Monate).
Oldenburg: wir haben mal auf den PBS aufmerksam gemacht, ansonsten tun wir da nicht für/gegen.
Konkurrierende Veranstaltungen (Nico, Hamburg)
Gibt es bei euch das Problem von zeitlich konkurrierenden Veranstaltungen, die ihr organisiert? Wenn ja, wie geht ihr damit um?
* Konkurriend zwischen was? Anderen FSen?
* Hamburg: Auch vom selben FSR (haben sehr viele veranstaltungen) Teils fallen einmalige auf die gleiche Zeit wie regelmäßige, weil es ansonsten keine passenden Termine gibt (und zu wenig Tage in der Woche)
Bayreuth: unter den Fachschaften nicht aber manchmal mit externen Veranstaltern.
Würzburg: Haben einen Veranstaltungskalendar, also nein. Mit anderen Fachschaften stimmen wir uns ab, was Feste angeht, damit die sich nicht überschneiden.
Freiburg: Nicht wirklich, wenn wir was organisieren, dann auf jeden Fall nicht zeitgleich mit was anderem. Uns fehlen manchmal schon genung Helfende für eine Veranstaltung. :(
Dresden: nicht intern, extern versuchen wir darauf zu achten
Hai🦈delbär🐻g: Wir versuchen über Kalender, Kommunikation, etc. zu verhindern, dass es zu Zeitlichen Überschneidungen kommt. Allerdings überschneiden sich schon manchmal unsere Veranstaltungen mit denen der VS, da es einfach zu viel gibt.
Aachen: Eigentlich nicht, aber wir haben jetzt konkret am Freitag das Problem, dass wir unsere Spielesammlung zwischen Spieleabend und Erstsemesterwochenende aufteilen müssen. Manche AKs ohne wirkliche personelle überschniedungen haben zur gleichen Zeit Sitzung.
KaisersLAUTER(📢)n: Wir haben einen Veranstaltungskalender, in den die Veranstaltungen eingetragen werden können, damit wir keine Überschneidungen haben
Bonn: wir überschneiden uns ab und zu mit anderen Fachschaften, aber nicht intern. In der NaWi arbeiten wir an besseren Absprachen
Mainz: Nein. Wir planen unsere Veranstaltungen i.d.R. einmal im Semester zentral. Bis dahin stehen die meisten potenziell konkurierenden Veranstaltungen fest, um die wir dann drum rum bauen. Mit benachbarten (räumlich und inhaltlich) Fachschaften tauschen wir uns auch aus, um sowas zu vermeiden.
Schüssel🥣dorf (Vorschlag: Tschüsseldorf👋?), PuMP: Intern nicht, mit anderen FSen schon.
Tschuisburg!
Warciao
Münster: Sehr selten, z.B. Master-Infoveranstaltung während der Orientierungswoche. Ist entsprechend kein relevantes Problem.
Oldenburg: Manchmal passiert es, dass Uni Nacht der Clubs gleichzeitig mit unserem Spieleabend ist, aber die Zielgruppe sind disjunkte Mengen, also passt das meistens.
TU München: kein relevantes Problem, wenn mal mehrere Sachen gleichzeitig sind, sind es meist unterschiedliche Personenkreise. Kalender existiert ebenfalls.
**Bitte an Hamburg: Gebt ein paar Menschen ab! Wir brauchen mehr Orgamenschen** **Wir(Heidi📖berg) auch**
Zusammenfassung/Ausblick
Es wurde sich sehr viel ausgetauscht und es gibt ein Nachtragungspad für Nachtragungen.