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SoSe26 AK kaputte Hochschulgebäude

Aus ZaPFWiki

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Fritz (FUB), Leo (FUB)

Einleitung und Ziel des AK

Die meisten Unis kennen das Problem von maroden Hochschulgebäuden, allein in Berlin gibt es einen geschätzten Sanierungsbedarf von 8 Milliarden Euro. In Berlin will die Regierung das Problem über der Gründung einer Hochschulbaugesellschaft lösen, aktuell in einem zweiten Versuch gegen den Widerstand von Unis und Gewerkschaften kurz vor der Neuwahl im September. Im AK soll die Hochschulbaugesellschaft und ähnliche Formen in anderen Bundesländern und Österreich besprochen & diskutiert werden, außerdem (bestehende und geplante) Projekte, die auf das Problem der kaputten Hochschulen aufmerksam machen gesammelt werden.

Handelt es sich um einen Folge-AK?

Nein. Das Thema hat aber offensichtlich Bezüge zu den AK der letzten Jahre über Kürzungen, zB WiSe25_Kürzungen.

Wer ist die Zielgruppe?

alle am Thema interessierte, aber auch gerne darin erfahrene. Insbesonders gerne aus Österreich, in der angeblich das Konzept Baugesellschaft für Hochschulgebäude gut funktionieren soll.

Wie läuft der AK ab?

Bericht von aktuellen Stand aus Berlin (geschlossenes Hauptgebäude der TU, geplantes Hochschulbaugesellschaftsgesetz, Protest der Unis & Gewerkschaften dagegen). Austausch über Lage in anderen Bundesländern/Ländern und Städten. Sammlung und Diskussion von Projekten und Protesten bzgl kaputten Hochschulgebäuden.

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)

gerne Wissen & Erfahrungen zum Thema.

Materialien und weitere Informationen

Gesetz-Entwurf Hochschulbaugesellschaftsgesetz , Stellungnahme dagegen der DGB, Stellungnahme dagegen der FU Berlin, Stellungnahme dagegen der Berliner ASten

SoSe26 AK kaputte Hochschulgebäude

Protokoll vom 15.05.2026

Beginn
   10:36 Uhr
Ende
   12:30 Uhr
Redeleitung
   Fritz (FUB), Leo (FUB)
Protokoll
   Marcel (Marburg)
Anwesende Fachschaften


  • RWTH Aachen,
  • FU Berlin,
  • HU Berlin (IMP),
  • HU Berlin (Physik),
  • TU Berlin (NidI),
  • TU Berlin (Physik),
  • Universität Bielefeld,
  • Universität Bochum,
  • TU Darmstadt,
  • TU Dresden,
  • Universität Düsseldorf (PuMP),
  • Universität Düsseldorf (NaWi),
  • Universität Erlangen-Nürnberg,
  • Universität Gießen,
  • Universität Heidelberg,
  • KIT
  • Universität Marburg
  • TU München,
  • Universität Münster,
  • Universität Regensburg
  • Universität Rostock,

Protokoll

Die situation in Berlin wird geschildert.
An der TU Berlin wurde das Hauptgebäude gesperrt, an der Universität herrscht eine Sanierungsnot.

In NRW gehören die Gebäude der Universitäten den BLB (Baulegenschaften Betrieben), alle Bau Vorhaben müssen dort beantragt werden.

Berlin:
Die Präsidien, AStEn, etc. beschweren sich über das Vorhaben das alle Bauvorhaben über diese Gesellschaft geregelt werden sollen. In dem aktuellen Gesetzesentwurf ist eine beteiligung der Universitäten nicht geregelt.
Langfristig wird eine Einsparung von ungefähr 30% erwartet.
In den 11 Berliner Hochschulen (umfassend 480 Gebäude) arbeiten momentan 1000 Personen die durch die Veränderungen auf 100 Personen gekürzt werden sollen.
AStEn und Studierendenvertretungen sehen große Problematiken bei den Mietkosten.

Ablauf von Bau und Gebäudeverwaltung in anderen Hochschulen

Düsseldorf:

  • Das BLB besitzt alle öffentlichen Gebäude in NRW und betreibt diese.
  • Sie sind zuständig für alles was mit Bau zu tun hat und alle Firmen die etwas an den Gebäuden arbeiten müssen sich mit dem BLB absprechen.
  • Durch die Dezentralisierung ist das Vorgehen sehr langsam, da Baupläne teilweise doppelt erstellt werden müssen.

Berlin:

  • Bei uns steht prinzipiell eine Kürzung an, da kein zusätzliches Geld zur verfügung gestellt wird um sanierungen durch zu führen.
  • Die Miete beläuft sich vermutlich auf ca 12€/m2 unsaniert und ca. 25€/m2

Münster:

  • Es ist sehr abhängig von der Hausmeisterei wie die Gebäude aussehen, daher sehen manche sehr gut aus obwohl sie schon etwas älter sind

Berlin:

  • Wir wissen nicht wie und ob die Universitäten in die Entscheidungen der Baugesellschaften mit eingebunden werden.
  • Es gibt Hintergrundgespräche, allerdings sind die Informationen dazu widersprüchlich.
  • In Österreich ist es so das die Bauverwaltung eine Servicestelle ist.
  • In Berlin ist die Bauverwaltung übergreifend verantwortlich.

Berlin:

  • Ziel des AK ist es Informationen für eine Resolution zu sammeln.

Sammlung von Katastrophen und ähnlichem

Es gab Austausch zwischen den ZaPFen zu diesem Thema. Lest gerne was dabei zu diesem Them erarbeitet wurde.

Gießen

Bei uns wurde festgestellt das ein Gebäude Schadstoffbelastet (kein Asbest, weiß gerade auswendig nicht was genau) ist, die Informationsweitergabe an Studierende lief nicht gut und musste aktiv eingefordert werden. Das Gebäude, was als Ausweichlösung angedacht war, ist jedoch auch Asbestbelastet und es könnten daher keine (bzw. nur sehr teuer) Tafeln angebracht werden. Daher läuft derzeit die Suche nach anderen Lösungen.

Aachen

Wir haben kein starkes Problem mit Asbest oder ähnlichem. Bei uns werden Gebäude abgerissen und neu gebaut, aber die Fachschaftsgebäude sind Baufällig oder belastet, teilweise sind die Gebäude so alt das kein Asbest verbaut wurde weil es noch nicht erfunden wurde.
Es wurden Gebäude (Containerbauten ähnlich) für Temporäre (ca 10 Jahre) Nutzung eingerichtet.

Erlangen

PhilFak

Die PhilFak ist stark schadstoff belastet, dadrunter ist auch der Audimax der FAU betroffen. An den Eingängen werden schwangere Personen von diesen Belastungen gewahrnt.
Zusätzlich sind die Türme der PhilFak einsturzgefährdet, witziger weiße ist der ein Turm schwerer belastet als der andere. Genau umgekeht sieht es mit der Einsturzgefahr aus, sodass wenn geprüft wird, der Beauftrage für Schadstoffkontrolle in den Einsturzgefärdeten Turm und der Beaufte für Einsturzgefahr in den Schadstoffbelasteten Turm geschickt wird, sodass das gesamte Gebäude noch unter Notfallzulassungen betrieben werden kann, allerdings sind doch schon einige Stockwerke gesperrt.(Sagt man sich) Von außen sieht man auch langsam den Stahl des Stahlbetons rausschauen, da der Beton langsam wegbröckelt.
Außerdem ist es witzig wenn man einen Aufzug ruft. Es reicht nicht den Knopf einmal zu drücken, man muss ihn gedrückt halten, damit er kommt. Des öfteren bleibt er auch stecken und anscheinend ist einer auch mal 2 Stockwerke abgestürzt.

TechFak

Es wurde erst vor kurzem im Haupgebäude bei Regen ein Eindrginen ins Gebäude bemerkt.
Der mehr oder minder bekannte Roteplatz der FAU ist schon seit langem einsturzgefährdet, teilweise sind Platten locker und bewegen sich, wenn man auf sie tritt. Im Parkhaus sollen Stallagniten gesichtet worden sein.
Die neuesten Gebäude, die FAU Boxen (copy paste von der LMU? (Eine Münchner Uni)) waren vor kurzem teilweise gesperrt, da in den Hörsäälen Deckenplatten Drohten hinabzustürzen, die Reihen direkt unterhalb waren gesperrt, dass Gebäude wurde dennoch genutzt. Auch die Türen schließen nicht mehr ordentlich, da das Gebäude aus Holz ist und sich verzogen hat (Upsi).
Das Wolgang-Händele(Hoch-?)Haus war vor kurzem komplett gesperrt, da der Rauchabzug im Treppenhaus nicht funktionierte. Zunächst wurden die 1. zwei Stockwerke wieder geöffnet, da es dort nun ein neue Rettungstreppe gibt. Aber entzwischen ist wieder komplett offen. Außerdem ist das Gebäude stark Schadstoff belastet, allerdings gibt es hier keine Wahrnung, da kurz vor den Messungen gelüftet wurde und somit die Werte in Ordnung wahren. (sagt man sich)
Das direkt anligende Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE) ist ebenfalls Schadstoff belastet und hier sind auch wieder Warnungen für Schwangere angebracht.
Dies ist etwas, dass ich eine Nacht erfahren hatte. Hatte einen Rundgang durch alle Gebäude gemacht, wo aufgefallen ist, dass ein Notausgang jeden Abend abgesperrt wird. Der Schließdienst ist sich bewusst, dass es schlecht ist, jedoch gibt das Gebäudemenagement hierfür die Order an. Mir wurde auch erzählt, dass es rettungswege gibt, die entzwischen überwuchert sind, die Notausgangsschilder werden allerdings gewartet.

NatFak (endlich Physik :D)

Das Physikum/Biologikum ist in einem sehr schlechten Zustand. Angaben zufolge befindet sich in den Lüftungen der Bilogie Asbest, ach ne halt, es ist bei Brand, um die Luftzufuhr zu blockieren, dann ist das Asbest ein Problem, aber hey, das ist halt unser Brandschutz :D (Ich glaube plötlich ist dieser Beitrag viel mehr humoristisch als zuvor). Übers Physikum wurde dies nicht berichtet, obwohl es sich im selben Gebäude befindet. Das Hörsaalgebäude ist unterteilt in Biologie und Physik. Das Dach des Biologie Teils wurde glaube ich 2020 neu gemacht, jedoch war nicht genug Cash in der Tesch fürs gesammte Gebäude, somit braucht die Physik immernoch ein neues Dach. Da hat es jetzt seit den 80ern bereits reingeregnet, unter anderem auf Sicherungskäste. Das hat die Unfalkasse Bayern nicht mehr gemocht und hat die Versicherung entzogen, somit ist die Physik seit November gesperrt. Allerdings ist die Physik zum Glück recht groß mit den Hörsäälen HD, HE, HF, HG und HH. HE, HG und HH sind Dicht, was zum Glück nur die größten davon sind. Entzwischen Steht ein Gerüst und das Dach soll sich in Reperatur befinden. Vielleicht sehen wir unsere Hörääle dieses Semester noch von innen? Witziger Nebenefekt der Sperrung ist, dass wir eine Experimentalphysik ohne Experimente haben, da die Vorbereitungen sich ebenfalls in dem gesperrten Bereich befindet.
Chemikum 1 steht schon einige Jahre, ist sehr neu, allerdings sind teile hiervon auch schonwieder gesperrt. Jetzt wird Chemikum 2 gebaut um das alte Chemikum in der Innenstadt abgelöst werden kann was auch etwas betagter ist, manche könnten meinen Einsturzgefährdet, mal schauen was wird. Was aufjedenfall noch klar ist, ist dass die Hörsääle der Experimentalchemie seit WiSe2526 gesperrt ist, es aber mangels Hörsääle für die Chemie dennoch genutzt werden, auch hier sind wieder Warnschilder für Schwangere.

Regensburg

Unsere Universität wurde im stile das Brutalismus gebaut. Sie kann nicht saniert werden weil das gegen den Sinn des Architekten geht, deshalb ist seit Jahren die Decke kaputt und es tropft in die Gebäude hinein.
wunschbrunnenstiftung.official auf Instagram dokumentiert das Loch in der Decke und wie die Studis damit umgehen.

Marburg

Im Winter 2023 ist die Decke des Landgrafenhaus eingestürzt.
In der Kernstadt ist das Hörsaalgebäude seit Jahren gesperrt, da es renoviert werden soll. Seit Jahren passiert das jedoch nicht. (Das Gebäude ist für die Toiletten Nutzung geöffnet)
Das AStA Gebäude soll gesäubert werden (Denkmalgeschützte Fliesen an der Außenwand)
Die Mensa (angrenzend an das AStA Gebäude) soll ebenfalls renoviert werden. Als Lösung soll eine Zelt-Mensa aufgestellt werden.
Seit mindestens einem Jahrzent steht das Gebäude der alten Chemie leer und soll nach der Renovierung der Physik gegeben werden.

Münster:

Die Gebäude sind in einem Zustand, in dem die Decken gerne regelmäßig undicht werden. Auch: https://www.instagram.com/life_at_ig1 und https://www.instagram.com/life_at_ikp

Karlsruhe (KIT):

Hohe Schadstoffbelastung (PCB) im Flachbau und an mehreren Stellen offene Wände wegen Bauarbeiten. Offene Böden, Wände und Deckenplatten, welche fehlen. Keine funktionierenden Steckdosen bei den Lernplätzen im zweiten Stock. Überprüfung der Statik des Gerthsen Hörsaals vor einiger Zeit (vorsichtshalber, da ein anderer Hörsaal in Deutschland eingestürzt ist). Bekommen in ca. 6 Jahren neue Gebäude, die noch komplett saniert werden müssen (Problem ist seit fast 10 Jahren bekannt, solange stehen auch die Gebäude leer, die saniert werden sollen). Sollten ursprünglich an den Campus Nord verlegt werden, welcher 11 km entfernt im Wald liegt und schlechte Anbindungen und keine studentischen Angebote hat. Gab deswegen eine Demo Und wurde verhindert. Zudem wird überprüft, ob der Flachbau aufgestockt werden kann (noch keine wirklichen Ergebnisse), da das Hochaus abgerissen werden soll und ein Teil der Mitarbeiter:innen an den Campus Nord verlegt werden sollen und der andere Teil zu den neuen/aufgestockten Gebäuden kommt. Im Hochhaus starke Probleme wegen Brandschutz und Probleme mit alten Wasserleitungen (Blei). Deshalb soll man dort nicht Wasser Aus den Leitungen trinken (Im Flachbau auch lieber nicht).

Heidelberg

Physikgebäude sind recht neu, Theoretikum und Mensa ist Asbestbelastet, teilweise offene Asbestplatten aber wird aktiv von der Uni entfernt.
Toiletten sind undicht, laufen teilweise aus und Türen lassen sich nicht abschließen
Musikwissenschaften ist von Käferbefall betroffen, Pädagogische Hochschule gesperrt für Schwangere

Berlin (TU):

Wasserschäden

Das Mathegebäude hat aufgrund von Wasserschäden in der Hälfte des Gebäudes kein Strom und die Seminarräume in diesem Teil können ebenfalls nicht mehr genutzt werden. Im Hauptgebäude wurde durch Wasserschäden unteranderem die Arlarmanlage beschädigt, wodurch das Gebäude nicht mehr betreten werden darf. Im Physikgebäude stand vor zwei Jahren der Flur vor einigen Laborräumen (2. Obergeschoss) wortwörtlich unter Wasser. Das Telefunk Gebäude ist Aufgrund von einem Wasserschaden zu großen Teilen nicht mehr zugänglich. In der Chemie ist aufgrund eines Wasserschadens in einem kleinem Vorlesungsaal/Seminarraum die Decke eingestürzt. Darüber hinaus sind von Wasserschäden betroffen: Hauptmensa, Flugtechnische Institut, Kraftwerkstechnik und Apperatebau, Wasserbau und Wasserwirtschaft (ironischer Weise), ehem. Versuchsanstallt für Wasserbau und Schiffbau (ebenfalls ironischer Weise), Architekturgebäude, Hauptbib, Kerntechnik, ...

Sonstige Schäden und Mängel

Im Physikgebäude sind die Steckdosen nicht mehr verwendber weil sie zu alt sind. Das Elektrotechnikgebäude (Altbau) darf nur noch offen sein wenn es Personal für eine Brandwach gibt. Es gab einen kleinen Brand in der Technischen Chemie, weswegen das Gebäude teilweise gesperrt war/ggf. immernoch ist. Der Mathe PC Pool war ein Semester lang nicht verwendbar, weil die Lüftung nicht mehr funktionierte (Seit letztem Semester wieder nutzbar). Laut Schild können die großen Brandschutztüren im Mathegebäude nicht mehr selbst schließen im Brandfall und sind daher jetzt permanent zu. Wir bangen um die Brandschutzbegeheung von z.B. Mathe- und Physikgebäude diese Jahr. Vllt. also auch bald Technische (Fern-)Uni Berlin, da uns dann die großen Hörsäle ausgehen würden. Wir beleiben optimistich. Ansonsten gibt es natürlich auch bei uns in der Physik Asbest.

Unterschiedliche Protestarten

Berlin:

  • Es gibt Sammlungen in denen die hässlichsten Uni Gebäude gesammelt sind (die KiFF hat sowas: Gebäude Sammlung)

Anonym:

  • Zeitungen und Fernsehsender anschreiben

Erlangen:

  • Es gab einen Termin mit Extra 3
  • Es gab einen termin mit BR
  • Es gab viel früher mal einen Termin mit Extra 3, damals war bei der Geo die Decke abgestürzt

Anmerkung:
Die Uni Leitungen finden es gut das mehr Baumittel kommen, aber sie wollen natütlich nicht die Uni sein die die schlechten Gebäude hat.

Resolution schreiben?

Es gibt unter den Anwesenden Personen die an einer Resolution Interessiert sind.

  • Wir sollten darauf hinweisen das die Universitäten nicht ihre Selbsterwaltung aufgeben sollten.
  • Das "Sondervermögen für Infrastruktur" könnte abgegriffen werden, dabei ist die Art des Einsatzes wichtig.

Wer sollte angesprochen werden?

Die Gesellschaft kriegt nicht immer mit wie marode und kaputt unsere Hochschulen/ Universitäten sind. Wer sollte mit der Resolution angesprochen werden?

  • Die Presse
    • In der Presse sehen viele Personen das es ein Strukturelles Problem mit den Gebäuden gibt.
    • Brauchen allerdings Bilder und Beispiele
  • Alle Universitäten und Hochschulen
    • (Die Physik als Studiengang haben)
    • Das ist sehr viel aufwand.
  • An die Hochschulen (Präsidien)
    • Solidarität zeigen.

Wie können wir die Reso möglichst wirksam gestalten?

  • Kiff und Koma (nächste Woche)
  • Metafe
  • Bio-BuFaTa (aktuell)
  • Elektro-Technik-BuFaTa
  • Arbeitsauftrag verfassen
    • An die Fachschaften (bsp. mit Öffentlichkeitsarbeit)

Zusammenfassung

Das Verfahren in Berlin zur Verwaltung der Hochschulgebäude stellt die Berliner Universitäten in eine ziemlich prekäre Situation.
In dem Arbeitskreis wurden unterschiedliche Protest möglichkeiten und diverse Probleme der anwesenden Universitäten und Hochschulen gesammelt.
Ziel des Ak ist eine Resolution zur prekären Lage in Berlin und Deutschland generell zu verfassen.
Diese wird unter diesem Link verfasst: https://pads.zapf.in/SoSe26_Reso_Hochschulengeb%C3%A4ude

Zusammenfassung/Ausblick

Hier ist eine kurze Zusammenfassung (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs einzutragen. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den Leitika des AK zu.



Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (im Liste aller Kategorien unter Inhalte).