WiSe13 AK Mentoring: Unterschied zwischen den Versionen

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= Arbeitskreis: {{AK Mentoring}} =
= AK Mentoring =
'''Protokoll''' vom 15.11.2013
'''Protokoll''' vom 15.11.2013
; Beginn
; Beginn
: 15:36Uhr
: 15:36 Uhr
; Ende
; Ende
: 17:30 Uhr  
: 17:30 Uhr  
; Redeleitung
; Redeleitung
: Daniela Kern-Michler (Uni Frankfurt)
: Daniela (Frankfurt)
; Protokoll
; Protokoll
: Daniela Kern-Michler (Uni Frankfurt)
: Daniela (Frankfurt)
; Anwesende Fachschaften
; Anwesende Fachschaften
!--: RWTH Aachen,--><!--: Uni Augsburg,--><!--: FU Berlin,--><!--: HU Berlin,--><!--: TU Berlin,--><!--: Uni Bielefeld,--><!--: Uni Bochum,-->!--: Uni Bonn,-->!--: TU Braunschweig,-->!--: Uni Bremen,--><!--: Uni Chemnitz,--><!--: TU Cottbus,-->!--: TU Darmstadt, --><!--: TU Dortmund, -->!--: TU Dresden,--><!--: Uni Duisburg-Essen,-->!--: Uni Düsseldorf,-->!--: Uni Erlangen-Nürnberg,-->!--: Uni Frankfurt,--><!--: Uni Freiburg,--><!--: Uni Göttingen,--><!--: Uni Graz,--><!--: TU Graz,--><!--: Uni Greifswald,--><!--: Uni Halle-Wittenberg,--><!--: Uni Hamburg,--><!--: Uni Hannover,--><!--: Uni Heidelberg,-->!--: TU Ilmenau,--><!--: Uni Jena,--><!--: TU Kaiserslautern,--><!--: Uni Karlsruhe,-->!--: Uni Kiel,-->!--: Uni Konstanz,-->!--: Uni Leipzig,-->!--: Uni Linz,--><!--: Uni Magdeburg,-->!--: Uni Marburg,-->!--: LMU München,-->!--: TU München,--><!--: HS München,--><!--: Uni Oldenburg,--><!--: Uni Potsdam,--><!--: Uni Rostock,--><!--: Uni Tübingen,--><!--: TU Wien,--><!--: Uni Wien,-->!--: Uni Wuppertal,-->!--: Uni Würzburg,-->!--: ETH Zürich<!--: jDPG,--><!--: PsyFaKo-->
: RWTH Aachen,
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: Uni Würzburg,
: ETH Zürich
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<!--: PsyFaKo-->


== Einleitung/Ziel des AK ==
== Einleitung/Ziel des AK ==
'''Verantwortliche/r:''' Daniela (Frankfurt)  <br \>
'''Verantwortliche/r:''' Daniela (Frankfurt)  <br\>
Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt werden und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.


Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.


== Protokoll ==
Es wird kurz besprochen, was in diesem AK erreicht werden soll. Es sind viele da, die vorher noch an keinem Mentoring-AK teilgenommen haben.
Worum geht es heute?
Wuppertal hat aktuell ein Mentoringprogramm mit dem sie nicht zufrieden sind. Sie wünschen sich, dass wir alternative Vorschläge für solche Programme sammeln.
Wuppertal: hat ein sehr schlechtes Mentoringsystem. Sie suchen Alternativvorschläge. Gibt es ein gutes System.
Es wird angemerkt, dass es schwierig zu diskutieren ist, da es viele verschiedene Systeme gibt: studentisches und professorales oder Mentoring in verschiedenen Studienphasen.
Im Folgenden werden die Systeme der verschiedenen Unis vorgestellt. Daraufhin folgt ein Protokoll der anschließenden Diskussion.


Es gibt viele verschiedene Systeme: Studis, Profs
== Sammlung der Programme:==


Wuppertal:
{| class="wikitable"
Bescheidenes System, als Neulinge wird in der ersten Woche eine Menge Zettel ausgeteilt. u.a. Zettel zur Anmeldung zum Mentoring, einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. mit dem muss man einen Termin ausmachen. Das Treffen muss bestätigt werden. Es wird vom Prof gefragt, wie das Studium ist. Die Neulinge wissen überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen.  
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! Hochschule                                        !! Mentoring Umfang                   
Darmstadt:
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Prof Mentor wird in Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.
| Wuppertal   ||  Erstsemester bekommen in der erste Woche eine Menge Zettel, darunter unter anderem ein Zettel zur Anmeldung zum Mentoring. Einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. Dann muss ein Termin ausgemacht werden. Bei diesem ersten Treffen werden die Studierenden gefragt, wie sie ihr Studium bisher fanden. Die Erstis wissen meist überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen.  
 
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Kiel:
| Darmstadt   ||  Prof-Mentor wird in der Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen, die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.
Gibt es nicht
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| Kiel   ||  Kein Programm
Ilmenau:
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einmal studentisches Mentoring, jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben), werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand, sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Qualität hängt von den Personen ab. Diese werden bezahlt 75 euro im Semester. Eigentlich ziemlich gut. Eher Ansprechpartner
| Ilmenau   ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring. Jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben) werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand und sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Die Qualität hängt von den Personen, die es machen, ab. Diese werden bezahlt (75 Euro im Semester). Es funktioniert eigentlich ziemlich gut. <br \>
Ein professoraler Mentor für alle Physiker, der hat Sprechstunde. Da kann man hingehen. Wenn es gut läuft kann er auch was bewegen. Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das organisiert die Studiengangskommission (bzw. der Vorsitzten), bei der nächsten Sitzung wird dann drüber gesprochen. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich wenig, es waren alle PRofs da. Die Einladung ging an alle Studis, das Interesse ist gering.  
2) Es gibt einen professoralen Mentor für alle Physiker. Dieser hat Sprechstunden, zu denen man mit Anliegen gehen kann. Wenn es gut läuft kann dieser auch etwas bewegen. <br \>
 
3) Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das wird vom Vorsitzenden der Studiengangskommission organisiert und die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung der Kommission diskutiert. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich gering, obwohl alle eingeladen worden sind. Es waren jedoch alle Profs da.  
Konschtanz:
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Prof-Programm zu Übungsgruppen wird ein Prof zugeteilt. mit dem man sich zwei mal im ersten Semester, dann noch möglicherweise 2 mal in höheren Semestern. Da muss die Initative vom Prof kommen, passiert meistens nicht.
| Konstanz    ||  1) Es gibt zum einen ein professorales Programm. Jeder Übungsgruppe wird ein Prof zugeteilt. Mit diesem trifft man sich zwei Mal im ersten Semester. Es gibt auch die Möglichkeit zu weiteren Treffen während höheren Semestern. Dazu muss die Initative vom Prof kommen. Das passiert meistens nicht. <br \>
Dann noch eine Vernetzung zur Industrie. Das ist uniweit und in der Physik ziemlich Gleichstellungslastig. Das wird vom Land gefördert.
2) Dann gibt es noch ein Mentoring zur Vernetzung mit Beruf und Industrie. Dieses ist uniweit und in der Physik ziemlich gleichstellungslastig. Es wird vom Land gefördert.  
 
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LMU München:
| LMU München   ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma). <br \>
Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma). Ist studentisch. In mathematischer und theoretischer Physik noch ein professorales Programm, dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist. Ob es was bringt ist noch offen.
2) Im Studiengang Mathematische und Theoretische Physik gibt es noch ein professorales Programm. Dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist und die Profs noch nicht kennt. Ob es was bringt ist noch offen.
 
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Zürich:
| Zürich   ||  Es gibt eigentlich kein offizielles Mentoring. Aber auf der  Einführungsveranstaltung werden Studierende aus höheren Semestern den Erstis zugeordnet. Diese zeigen die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.
eigentlich kein Mentoring, nur Einführungsveranstaltung bei der ein älterer Student den Erstis zugeordnet wird. Dieser zeigt die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.
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| Bremen   ||  1) Das professorale Mentoring wurde vor kurzem abgeschafft, da das neu eingeführte studentische Mentoring sehr gut ankommt. <br \>
Bremen:
2) Studentisches Mentoring: Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die Mentoren als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es, diese Treffen ausschleifen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Übergang ins Studium zu erleichtern.
Hatten ein professorales, was auf der letzten Qualitätszirkelsitzung abgeschafft wurde, da das studentische Mentoring sehr gut ist. Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die "Mentoren" als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es diese Treffen ausschleichen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es den Übergang ins Studium zu erleichtern.
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| Frankfurt   ||  1) Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die ProfessorInnen bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden.<br \>
Frankfurt:
2) Zusätzlich gibt es ein Frauenmentoring. Da ist das Interesse etwas größer.
Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die Professoren bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden. Zusätzlich gibt es ein Frauenmnetoring da ist das Interesse etwas größer.
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| Erlangen-Nürnberg   ||  Von Studierenden für Studierende. 5 Studierende pro MentorIn wären wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Diese MentorInnen soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum 3-4 Treffen. Die MentorInnen machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird dort auch kritisch diskutiert.
Erlangen-Nürnberg:
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Von Studenten für Studenten. 5 Studenten pro Mentor wäre wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Dieser Mentor soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum dritten vierten Treffen. Die Mentoren machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird auch kritisch gesehen. Eigentlich wäre ehrenamtlich besser.
| Aachen   ||  1) Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen mit Postdocs, diese bieten halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem fachlich/inhaltlich geholfen. Es wird besonders in den ersten vier Semestern in der Theorie in Anspruch genommen.
 
Eine zusätzliche Aufgabe der beiden Mentoren ist es gezielt Studis an zu schreiben, die im 2 oder 4 Semester eine Minimalzahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und werden eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc.  
Aachen:
Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt. <br \>
Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen von Postdocs, diese bieten Halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem inhaltlich geholfen (viel QM), zusätzlich werden gezielt Studis angeschrieben, die im 2 oder 4 Semester eine minimal Zahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc. Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt. Es wird besonders in den ersten vier Semestenr in der Theorie in Anspruch genommen.
2) Weiteres Programm in der Informatik: <br \>
Weiteres Programm in der Informatik:  
Dies ist ein sehr intensives studentisches Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute kommen auf eine/n MentorIn. Das Programm beginnt in der Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren pro Gruppe. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten, etc. Es gibt einen Sozialtermin, an dem man etwas zusammen unternimmt. Außerdem gibt es Einzelgespräche mit jedem Studi. Dann kommen Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase dazu.
Sehr intensives studentischer Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute beginnt in Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten etc. Es gibt einen Sozialtermin Bowling etc. Dann gibt es EInzelgespräche mit jedem Studi. Dann Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase. Dazu gehören 2 Mentoren Post Docs mit ähnlichen Aufgaben, wie in der Physik und organiseren das Mentoring. Diese Mentoring ist verpflichtend, hat man mehr als 2 Fehltermine darf man machen Klausuren nicht mitschreiben.
Dieses Mentoring ist verpflichtend: hat man mehr als 2 Fehltermine darf man manche Klausuren nicht mitschreiben. Für das zweite Semester sind nur noch Gruppentermine geplant. Diese sind für die Studierenden, die im ersten Semester Probleme hatten. Bei diesem Punkt wird kritisch nachgefragt, ob das nicht ein reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring sei. Die Antwort aus Aachen ist, dass es sich eigentlich eher um eine Prof-Kontrolle handelt. Es geht darum bei jedem einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen.  
Im zweiten Semester gibt es nur noch Gruppentermine. Hier sind nur die drin, bei denen es im ersten Semester schlecht lief. Reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring? Eigentlich nicht, eigentlich eher Prof-Kontrolle. Es geht darum bei jemden einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen. Das Programm gibt es erst seid 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert. Die Mentoren werden in zwei Gruppen aufgeteilt, man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren. Da gibt es ein wöchentliches Treffen.
Außerdem gibt es 2 Post Doc MentorInnen mit ähnlichen Aufgaben wie in der Physik und der zusätzlichen Aufgabe das studentische Mentoring zu organisieren. <br \>
Das Programm gibt es erst seit 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert. <br \>
Die MentorInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren: wöchentliche Treffen mit den Post Doc MentorInen.<br \>
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.
 
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Düsseldorf:
| Düsseldorf   ||  Orientierungstutorien. Diese begleiten Erstis im ersten Semester und werden von der Fachschaft organisiert. Es geht um Themen rund ums Studium, das Leben als Student, die Finanzierung und z.B. Institutsführungen. Dieses findet wöchentlich statt, die Erstis melden sich freiwillig dazu an. Bezahlt werden die studentischen MentorInen von der Uni. Sie müssen vorher eine Schulung machen. Die Anzahl der Stellen hängt von einem Vorschlag mit Rücksicht auf die Anfängerzahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß. <br \>
Oritneierungstutorien: begleiten Erstis im ersten Semester Organisiert von Fachschaft, Themen rund ums Studieum, Leben als Student, Finanzierung, Institutsführungen. Findet wöchentlich statt, die erstis tragen sich selbst ein. Bezahlt von der Uni. Anzahl an Stellen hängt vom Vorschlag der Erstizahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß. die Tutoren müssen vorher geschult werden.
Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.
Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.
 
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TU Dresden:
| TU Dresden   ||  Hat sich seit Bonn nicht verändert. <br \>
Hat sich seit Bonn nicht verändert. Beschreibung kommt mit ins Protokoll.
Beschreibung aus dem Reader: <br \>
 
Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor ein zu tragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.
Leipzig:
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Uniweite Vortragsreihe, viel privates Mentoring, wird etwas vom Fachschaftsrat abgefangen
| Leipzig   ||  Hier gibt es eine uniweite Vortragsreihe, aber kein Mentoringprogramm, stattdessen gibt es viel privates Mentoring. Da wird viel vom Fachschaftsrat abgefangen, vor allem durch viele Erstiakionen und Fachschaftszeiung.
 
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TUM:
| TUM   ||  1) Es gibt ein Mentoring für Erstis von Profs. Das erste Treffen findet in Fünfergruppen statt. Danach werden individuelle Termine für Einzelgespräche ausgemacht. Es soll um Fragen zum Studium, aber auch um andere Fragen gehen. Es gibt 2-3 Treffen pro Semester.< br\>
Mentoring für Erstis von Profs. Fünfer Gruppen, erstes Treffen, dann indivuelle Termine für Einzelgespräche. Fragen zum Studium, aber auch für andere Fragen. 2-3 Treffen pro Semester. Andere Sache: Meet your Prof. Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die PRofs dafür werden gewählt, das läuft sehr gut. Wird von der Fachschaft oragnisiert. Zweimal im ersten Semester. Es sind nur die Profs der Erstis da. Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig obwohl es keine Pflicht ist.
2) Außerdem gibt es Meet your Prof: Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die Profs dafür werden von den Erstis aus ihren Anfängervorlesungs-Profs gewählt. Das läuft sehr gut und wird von der Fachschaft oragnisiert. Das findet zweimal im ersten Semester statt.Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig, obwohl es keine Pflicht ist.
 
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Bonn:
| Bonn   ||  Das Mentoring gibt es nur noch auf dem Papier. Das studentische Programm wurde eingestellt. Das Interesse war sehr gering. Das Mentoring von den Profs gibt es noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.
Nur noch aufm Papier. Studentisches wurde eingestellt. Hat sich niemand für interessiert. Das von den Profs gibts noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.
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| Würzburg   ||  Es gibt mehrere Tutorenprogramme und die Gesamtheit der Programme wird immer komplexer. Es ist nahezu ein Überangebot.
Würzburg:
Versuch einer Struktur: <br \>
Tutorenprogramm komplexer, nahezu ein Übernangebot. Versuch einer Strukutr:
- StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info zusammen gemacht
StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info
- Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht
Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht
- zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim DozentIn
zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim Dozent
- dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung
dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung
- dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller.
dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller.
Außerdem gibt es eine/n DozentIn für Studienberatung mit Sprechstunde.  
Dozenten für Studienberatung mit Sprechstunde.  
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| Linz   ||  Auch hier gibt es ein studentisches Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Dieses geht übers erste Semester und behandelt Orga-Sachen und zusammen weggehen.
Linz:
Dann gibt es Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut.  
auch ein Studenten Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Übers erste Semester, Orga-Sachen und zusammen weggehen. Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut.  
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| Marburg   ||  Im Bachelor gibt es ein professorales Mentoring, ein Treffen mit dem zugeteilten Mentor in den ersten 2 Semestern ist verpflichtend. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk. Zum Master gibt es kein besonderes Programm.  
Marburg:
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zum Master nichts weiter, es gibt ein professorales Mentoring. Es ist freiwillig, wird aber verpflichtend, wenn man mehr als n mal durch eine Klausur gefallen ist. Außerdem gibt es ein Zusatztutorium für Mathe als eine Art Fortsetzung des Mathe-Vorkurses. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk.
| Braunschweig   ||  Dies ist ein sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im Mentoring gibt es 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der/die MentorIn steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten Semester zwei Gespräche führen. Und im zweiten Semester wird ein Gespräch zum Nebenfach gemacht. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres Gespräch. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.
 
Braunschweig:
sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im mentoring 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der Mentor steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten zwei Semestern zwei Gespräche. Und im zweiten Semester ein Gespräch zum Nebenfach machen. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.
Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.
Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.


Wie machen wir jetzt weiter:
|}


Danielas Argumente... Masterplan, Prof vs. Stud. Aufgabe der Fachschaft?


LMU: bei vielen Studierendenschaften gibt es vielleicht den gar keinen Bedarf? Soll man sich überhaupt dafür einsetztn?Professorales Mentoring macht vielleicht erst im Master Sinn?
'''Weiteres Vorgehen in diesem AK'''<br \>
Frankfurt: Vorschläge aus Karlsruhe:
*Möchte man jetzt ein Musterprogramm entwickeln? Das wird schon seit längerem versucht.
*Man könnte diskutieren ob professorales oder studentisches Mentoring besser ist.
*Ist Mentoring eine Aufgabe der Fachschaft?
Fachschaft?


Konschtanz: bei einigen ist es klar formuliert. Zusammenfassungen von den Unis wo es festgeschrieben ist.
LMU:  
TUM: läuft alles inoffiziell und privat
*Gibt es überhaupt den Bedarf? Soll man sich dafür überhaupt einsetzten?
Unterlagen von:
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist),


Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür
== Protokoll der Diskussion ==
Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür
Zwei Möglichkeiten zum Weitermachen:
Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür
 
Zwei Möglichkeiten:
1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten?
1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten?
2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?
2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?


Weitere interessante Fragen:
Wir machen Meinungsbilder zum professoralen Mentoring und sprechen über Vorschlag 1).
Macht Mentoring überhaupt Sinn? Einstimmig, festgestellt, dass es Bedarf gibt
 
Professorales Mentoring im Master?
 
Wer möchte über 1 reden: 23 dafür


Konschtanz: es wurde oft über Erstiveranstaltungen gesprochen, die Verbindung zwischen Mentoring und Erstieinführung ist sehr wichtig und interessant, für die Diskussion, wollen wir Erstiveranstaltungen jetzt aber ausklammern.
'''Meinungsbilder zum professoralen Mentoring'''
*Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür
*Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür
*Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür


Aachen:
'''Unterlagen zu Mentoring'''
Wer findet, dass eine Verknüpfung zwischen Erstiveranstaltungen und Mentoring sinnvoll ist? Nachrücker sollten wegen solch einer Verknüpfung nciht untergehen.
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. <br \>
Die Unterlagen von:
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.


Aachen: ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, für das schreiben der Klausuren. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.
'''Verknüpfung von Erstieinführungen und Mentoring'''
Die Verknüpfung zwischen Erstieinführungen und Mentoring wird als sehr sinnvoll erachtet, wenn sicher gestellt ist, dass auch Nachrücker noch in das Programm kommen können.
Aachen berichtet wie das bei ihnen funktioniert. Es wird ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, um zu den Klausuren zugelassen zu werden. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.


verpflichtend oder freiwillig?
'''Ausgestaltung von studentischem Mentoring'''
Darmstadt: Feind von verpflichtend, schaded der Selbstständigkeit, wer meint das nicht zu brauchen muss nicht
* verpflichtend oder freiwillig?
Braunschweig: Findet eine Verpflichtung gut, die Leute die es nicht brauchen, können immer noch den anderen helfen. Die Leute, die es bräuchten, wollen meistens eher weniger kommen, deshalb sollten sie verpflichtet werden.
Es wird diskutiert, ob ein Mentoring verpflichtend sein sollte.
Aachen: War erst freiwillig, aber die die es wirklich brauchen sind nicht gekommen. Es wird aber noch diskutiert, ob es wirklich verpflichtend sein soll. Es ist Schade für die die es nicht brauchen, da die sich dort langweilen. Aber bei Vorlesungen ist das ja manchmal auch nicht anders. Gegebenenfalls könnte man die, die es wirklich nicht brauchen  befreien.  
Argumente aus der Diskussion: < br \>
Kiel: Nicht verpflichtend. Studium= Selbstorganisation. WIr sind nicht mehr in der Schule. Es muss nicht jeder durchs Studium gezogen werden.
{| class="wikitable"
Düsseldorf: Prinzipiell gegen Verpflichtung, auch eine Art Qualitätsmerkmal, zu einem guten Programm kommen die Leute freiwillig
|-
Würzburg hat über zeitliche Beschränkung der Verpflichtung nachgedacht
! Verpflichtend                                          !! Freiwillig                     
Wuppertal: mann muss überlegen was man möchte, man kann ein Sozialgremium einrichten, aber es geht eigentlich nicht darum jeden mitzunehmen. Hinweis auf die Semesterticket-Einschreiber. Verstärkung des Qualitätsmerkmals, man muss sich da reinhängen und Werbung machen, aber es sollte ein selbsttragendes Projekt sein.
|-
Aachen: Parkstudentent melden sich dafür nicht an und können dann keine Klausur schreiben, was sie ja ohnehin nicht stört
| die Leute, die es brauchen kommen nicht freiwillig   
Wuppertal: gegen Verpflichtung. Es stimmt, dass man mit verflichtugn die bekommt, die es brauchen. Damit hat man weniger Abbrecher, aber das ist eben Studium, ist auch fairer, wenn man mal scheitert
|| Verpflichtung schadet Selbstständigkeit         
Marburg: Zwei Punkte: freiwillig, vielleicht Kompromiss, die ersten zwei Veranstaltungen, das andere, wie gestaltet man das? studentische Hiwis für Probleme oder auch Leute ohne Probleme? Dann wären auch die die es nicht nötig haben, sinnvoll dabei zu haben.
|-
Frankfurt: findet es charmant, dass die Verpflichtung von Aachen keine "harte" Verpflichtung ist, man wird nicht exmatrikuliert, sondern nur zu einer Klausur nicht zugelassen.
|   
Braunschweig: Grade erst Übergang aus der Schule, man ruiniert sie nicht, indem man sie im ersten Semester dazu zwingt dorthin zu gehen, damit die Leute, wissen, dass die Qualität so gut ist, müssen sie eigentlich mal dagewesen sein
|| blöd für die, die es nicht brauchen, evtl. kann man sie davon befreien?
Konschtanz: Belohungssystem funktioniert auch bei freiwilliger Teilnahme, hängt aber vielleicht von der Uni ab
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Verpflichtend: 0
Verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7
|| Studium = Selbstorganisation, niemand muss durch gezogen werden
freiwillig: 20
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Vorschlag für Abstimmung:
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|| Qulitätsmerkmal, wenn viele kommen, obwohl es freiwillig ist   
Kiel: was heißt Belohung? CP ist doch dann nicht mehr freiwillig. In Konschtanz gibt es da einen speziellen CP-bereich für nicht physikalisches, wo das rein passt.
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Leipzig: Wie wird das geprüft? 
Frankfurt: Darüber sprechen, was Belohungen sein könnten, da gibt es ja mehr als nur CP.
Ilmenau: man sollte nicht über alle Einzelheiten abstimmen, die Ausgestaltung bleibt ja dann jedem überlassen


freiwillig mit Belohnung: 12
Problem der Parkstudenten wird angesprochen. Es wird kurz diskutiert, ob diese viel Mehraufwand bei einem Pflichtmentoring machen. Eigentlich nicht.
Eine Möglichkeit zur Befristung der Pflicht z.B. auf das erste Semester wird angesprochen. Die Konsequenzen von nicht kommen bei einem verpflichtenden Mentoring werden angesprochen z.B. keine Klausurzulassung wie in Aachen im Vergleich zu Notwendig für die Bachelorprüfung in Wuppertal. Eine weitere Idee ist das einführen eines Belohnungssystems bei freiwilliger Teilnahme. Da gibt es sicher mehr Möglichkeiten als CP im Wahlpflichtbereich.


Aachen: inhaltliches Mentoring, in der Vorstellungsrunde gab es auch viele fachliche Fragerunden
'''Meinungsbilder zur Ausgestaltung '''
Würzburg: stellt die Frage nach der pädagogischen Schulung der Mentoren, wenn die persönlichen Themen im Vordergrund stehen
*verpflichtend: 0 dafür
*verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7 dafür
*freiwillig: 20 dafür
*freiwillig mit Belohnung: 12 dafür


Umfrage:
== Offene Fragen ==
der Fachbereich/Fakultät/die


Die Fachschaft sollte es machen:
*Inhaltliches Mentoring im vergleich zu persönlichem?
Diese Frage ist total schwer. Die die gut funktionieren sind von Fachschaft und Fachbereich.
* Professoren Mentoring (insbesondere im Master)


Wer meint, dass es nur die Fachschaft machen sollte: keiner
== Zusammenfassung & nächste Schritte ==
Nur von Oben: auch keiner
Wir haben die Gestaltung der aktuellen Mentoringprogramme gesammelt und über die Gestaltung von Mentoringprogrammen diskutiert.
Kooperation: alle
Es soll eine Übersichtstabelle im Wiki mit allen Programmen erstellt werden.
In Düsseldorf soll es einen Fortsetzungs-AK geben, der sich auf Grundlage dieser Sammlung mit den offenen Fragen beschäftigt.


Fortsetzten? Vorsch
Verantwortlich dafür sind: Susanne (Konstanz), Schnagggls (Bremen) und Daniela (Frankfurt)


Wiki-Link wird von Verantwortlichen rumgeschickt. Die fehlenden im AK werden befragt.
== Unterlagen ==
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. <br \>
Die Unterlagen von:
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.


Die How2Mentor Seite könnte zwischen den ZaPF erarbeitet werden.  
Konzept aus Bremen: [[Media:bremen2013.pdf]] <br \>
Themen für Treffen (Aachen): [[Media:Themen_Aachen.pdf]]


Braunschweig möchte gerne auch über das Prof-Mentoring weiter sprechen.
== Link zur Tabelle ==
Übersicht der aktuellen und veralteten Mentoringprogramme:
[[Mentoringprogramme|Übersicht]]


Im Zwischenplenum sollten Verantwortliche vorgeschlagen werden. Christoph/Schnuggels (Bremen),
[[Kategorie:WiSe13]]
[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:Mentoring]]

Aktuelle Version vom 7. Mai 2016, 09:42 Uhr

AK Mentoring

Protokoll vom 15.11.2013

Beginn
15:36 Uhr
Ende
17:30 Uhr
Redeleitung
Daniela (Frankfurt)
Protokoll
Daniela (Frankfurt)
Anwesende Fachschaften
RWTH Aachen,
Uni Bonn,
TU Braunschweig,
Uni Bremen,
TU Darmstadt,
TU Dresden,
Uni Düsseldorf,
Uni Erlangen-Nürnberg,
Uni Frankfurt,
TU Ilmenau,
Uni Kiel,
Uni Konstanz,
Uni Leipzig,
Uni Linz,
Uni Marburg,
LMU München,
TU München,
Uni Wuppertal,
Uni Würzburg,
ETH Zürich

Einleitung/Ziel des AK

Verantwortliche/r: Daniela (Frankfurt) <br\>

Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.

Es wird kurz besprochen, was in diesem AK erreicht werden soll. Es sind viele da, die vorher noch an keinem Mentoring-AK teilgenommen haben. Wuppertal hat aktuell ein Mentoringprogramm mit dem sie nicht zufrieden sind. Sie wünschen sich, dass wir alternative Vorschläge für solche Programme sammeln. Es wird angemerkt, dass es schwierig zu diskutieren ist, da es viele verschiedene Systeme gibt: studentisches und professorales oder Mentoring in verschiedenen Studienphasen. Im Folgenden werden die Systeme der verschiedenen Unis vorgestellt. Daraufhin folgt ein Protokoll der anschließenden Diskussion.

Sammlung der Programme:

Hochschule Mentoring Umfang
Wuppertal Erstsemester bekommen in der erste Woche eine Menge Zettel, darunter unter anderem ein Zettel zur Anmeldung zum Mentoring. Einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. Dann muss ein Termin ausgemacht werden. Bei diesem ersten Treffen werden die Studierenden gefragt, wie sie ihr Studium bisher fanden. Die Erstis wissen meist überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen.
Darmstadt Prof-Mentor wird in der Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen, die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.
Kiel Kein Programm
Ilmenau 1) Es gibt ein studentisches Mentoring. Jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben) werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand und sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Die Qualität hängt von den Personen, die es machen, ab. Diese werden bezahlt (75 Euro im Semester). Es funktioniert eigentlich ziemlich gut.

2) Es gibt einen professoralen Mentor für alle Physiker. Dieser hat Sprechstunden, zu denen man mit Anliegen gehen kann. Wenn es gut läuft kann dieser auch etwas bewegen.
3) Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das wird vom Vorsitzenden der Studiengangskommission organisiert und die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung der Kommission diskutiert. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich gering, obwohl alle eingeladen worden sind. Es waren jedoch alle Profs da.

Konstanz 1) Es gibt zum einen ein professorales Programm. Jeder Übungsgruppe wird ein Prof zugeteilt. Mit diesem trifft man sich zwei Mal im ersten Semester. Es gibt auch die Möglichkeit zu weiteren Treffen während höheren Semestern. Dazu muss die Initative vom Prof kommen. Das passiert meistens nicht.

2) Dann gibt es noch ein Mentoring zur Vernetzung mit Beruf und Industrie. Dieses ist uniweit und in der Physik ziemlich gleichstellungslastig. Es wird vom Land gefördert.

LMU München 1) Es gibt ein studentisches Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma).

2) Im Studiengang Mathematische und Theoretische Physik gibt es noch ein professorales Programm. Dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist und die Profs noch nicht kennt. Ob es was bringt ist noch offen.

Zürich Es gibt eigentlich kein offizielles Mentoring. Aber auf der Einführungsveranstaltung werden Studierende aus höheren Semestern den Erstis zugeordnet. Diese zeigen die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.
Bremen 1) Das professorale Mentoring wurde vor kurzem abgeschafft, da das neu eingeführte studentische Mentoring sehr gut ankommt.

2) Studentisches Mentoring: Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die Mentoren als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es, diese Treffen ausschleifen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Übergang ins Studium zu erleichtern.

Frankfurt 1) Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die ProfessorInnen bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden.

2) Zusätzlich gibt es ein Frauenmentoring. Da ist das Interesse etwas größer.

Erlangen-Nürnberg Von Studierenden für Studierende. 5 Studierende pro MentorIn wären wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Diese MentorInnen soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum 3-4 Treffen. Die MentorInnen machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird dort auch kritisch diskutiert.
Aachen 1) Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen mit Postdocs, diese bieten halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem fachlich/inhaltlich geholfen. Es wird besonders in den ersten vier Semestern in der Theorie in Anspruch genommen.

Eine zusätzliche Aufgabe der beiden Mentoren ist es gezielt Studis an zu schreiben, die im 2 oder 4 Semester eine Minimalzahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und werden eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc. Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt.
2) Weiteres Programm in der Informatik:
Dies ist ein sehr intensives studentisches Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute kommen auf eine/n MentorIn. Das Programm beginnt in der Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren pro Gruppe. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten, etc. Es gibt einen Sozialtermin, an dem man etwas zusammen unternimmt. Außerdem gibt es Einzelgespräche mit jedem Studi. Dann kommen Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase dazu. Dieses Mentoring ist verpflichtend: hat man mehr als 2 Fehltermine darf man manche Klausuren nicht mitschreiben. Für das zweite Semester sind nur noch Gruppentermine geplant. Diese sind für die Studierenden, die im ersten Semester Probleme hatten. Bei diesem Punkt wird kritisch nachgefragt, ob das nicht ein reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring sei. Die Antwort aus Aachen ist, dass es sich eigentlich eher um eine Prof-Kontrolle handelt. Es geht darum bei jedem einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen. Außerdem gibt es 2 Post Doc MentorInnen mit ähnlichen Aufgaben wie in der Physik und der zusätzlichen Aufgabe das studentische Mentoring zu organisieren.
Das Programm gibt es erst seit 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert.
Die MentorInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren: wöchentliche Treffen mit den Post Doc MentorInen.
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.

Düsseldorf Orientierungstutorien. Diese begleiten Erstis im ersten Semester und werden von der Fachschaft organisiert. Es geht um Themen rund ums Studium, das Leben als Student, die Finanzierung und z.B. Institutsführungen. Dieses findet wöchentlich statt, die Erstis melden sich freiwillig dazu an. Bezahlt werden die studentischen MentorInen von der Uni. Sie müssen vorher eine Schulung machen. Die Anzahl der Stellen hängt von einem Vorschlag mit Rücksicht auf die Anfängerzahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß.

Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.

TU Dresden Hat sich seit Bonn nicht verändert.

Beschreibung aus dem Reader:
Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor ein zu tragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.

Leipzig Hier gibt es eine uniweite Vortragsreihe, aber kein Mentoringprogramm, stattdessen gibt es viel privates Mentoring. Da wird viel vom Fachschaftsrat abgefangen, vor allem durch viele Erstiakionen und Fachschaftszeiung.
TUM 1) Es gibt ein Mentoring für Erstis von Profs. Das erste Treffen findet in Fünfergruppen statt. Danach werden individuelle Termine für Einzelgespräche ausgemacht. Es soll um Fragen zum Studium, aber auch um andere Fragen gehen. Es gibt 2-3 Treffen pro Semester.< br\>

2) Außerdem gibt es Meet your Prof: Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die Profs dafür werden von den Erstis aus ihren Anfängervorlesungs-Profs gewählt. Das läuft sehr gut und wird von der Fachschaft oragnisiert. Das findet zweimal im ersten Semester statt.Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig, obwohl es keine Pflicht ist.

Bonn Das Mentoring gibt es nur noch auf dem Papier. Das studentische Programm wurde eingestellt. Das Interesse war sehr gering. Das Mentoring von den Profs gibt es noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.
Würzburg Es gibt mehrere Tutorenprogramme und die Gesamtheit der Programme wird immer komplexer. Es ist nahezu ein Überangebot.

Versuch einer Struktur:
- StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info zusammen gemacht - Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht - zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim DozentIn - dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung - dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller. Außerdem gibt es eine/n DozentIn für Studienberatung mit Sprechstunde.

Linz Auch hier gibt es ein studentisches Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Dieses geht übers erste Semester und behandelt Orga-Sachen und zusammen weggehen.

Dann gibt es Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut.

Marburg Im Bachelor gibt es ein professorales Mentoring, ein Treffen mit dem zugeteilten Mentor in den ersten 2 Semestern ist verpflichtend. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk. Zum Master gibt es kein besonderes Programm.
Braunschweig Dies ist ein sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im Mentoring gibt es 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der/die MentorIn steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten Semester zwei Gespräche führen. Und im zweiten Semester wird ein Gespräch zum Nebenfach gemacht. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres Gespräch. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.

Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.


Weiteres Vorgehen in diesem AK
Frankfurt: Vorschläge aus Karlsruhe:

  • Möchte man jetzt ein Musterprogramm entwickeln? Das wird schon seit längerem versucht.
  • Man könnte diskutieren ob professorales oder studentisches Mentoring besser ist.
  • Ist Mentoring eine Aufgabe der Fachschaft?

Fachschaft?

LMU:

  • Gibt es überhaupt den Bedarf? Soll man sich dafür überhaupt einsetzten?

Protokoll der Diskussion

Zwei Möglichkeiten zum Weitermachen: 1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten? 2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?

Wir machen Meinungsbilder zum professoralen Mentoring und sprechen über Vorschlag 1).

Meinungsbilder zum professoralen Mentoring

  • Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür
  • Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür
  • Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür

Unterlagen zu Mentoring Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen.
Die Unterlagen von: Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.

Verknüpfung von Erstieinführungen und Mentoring Die Verknüpfung zwischen Erstieinführungen und Mentoring wird als sehr sinnvoll erachtet, wenn sicher gestellt ist, dass auch Nachrücker noch in das Programm kommen können. Aachen berichtet wie das bei ihnen funktioniert. Es wird ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, um zu den Klausuren zugelassen zu werden. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.

Ausgestaltung von studentischem Mentoring

  • verpflichtend oder freiwillig?

Es wird diskutiert, ob ein Mentoring verpflichtend sein sollte. Argumente aus der Diskussion: < br \>

Verpflichtend Freiwillig
die Leute, die es brauchen kommen nicht freiwillig Verpflichtung schadet Selbstständigkeit
blöd für die, die es nicht brauchen, evtl. kann man sie davon befreien?
Studium = Selbstorganisation, niemand muss durch gezogen werden
Qulitätsmerkmal, wenn viele kommen, obwohl es freiwillig ist

Problem der Parkstudenten wird angesprochen. Es wird kurz diskutiert, ob diese viel Mehraufwand bei einem Pflichtmentoring machen. Eigentlich nicht. Eine Möglichkeit zur Befristung der Pflicht z.B. auf das erste Semester wird angesprochen. Die Konsequenzen von nicht kommen bei einem verpflichtenden Mentoring werden angesprochen z.B. keine Klausurzulassung wie in Aachen im Vergleich zu Notwendig für die Bachelorprüfung in Wuppertal. Eine weitere Idee ist das einführen eines Belohnungssystems bei freiwilliger Teilnahme. Da gibt es sicher mehr Möglichkeiten als CP im Wahlpflichtbereich.

Meinungsbilder zur Ausgestaltung

  • verpflichtend: 0 dafür
  • verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7 dafür
  • freiwillig: 20 dafür
  • freiwillig mit Belohnung: 12 dafür

Offene Fragen

  • Inhaltliches Mentoring im vergleich zu persönlichem?
  • Professoren Mentoring (insbesondere im Master)

Zusammenfassung & nächste Schritte

Wir haben die Gestaltung der aktuellen Mentoringprogramme gesammelt und über die Gestaltung von Mentoringprogrammen diskutiert. Es soll eine Übersichtstabelle im Wiki mit allen Programmen erstellt werden. In Düsseldorf soll es einen Fortsetzungs-AK geben, der sich auf Grundlage dieser Sammlung mit den offenen Fragen beschäftigt.

Verantwortlich dafür sind: Susanne (Konstanz), Schnagggls (Bremen) und Daniela (Frankfurt)

Unterlagen

Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen.
Die Unterlagen von: Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.

Konzept aus Bremen: Media:bremen2013.pdf
Themen für Treffen (Aachen): Media:Themen_Aachen.pdf

Link zur Tabelle

Übersicht der aktuellen und veralteten Mentoringprogramme: Übersicht