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WiSe25 AK Resos aus Erlangen

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Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Katrin (Darmstadt, StAPF), Mio (Hamburg, StAPF)

Einleitung und Ziel des AK
Austausch zu den Resos, die in Erlangen nicht mehr behandelt werden konnten im Endplenum. Klärung offener Fragen und ggf. Formulierung von Änderungsanträgen.

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Nein, aber man sollte die Resos aus Erlangen gelesen haben.

Wer ist die Zielgruppe?
alle ZaPFika, die Fragen oder Feedback zu den übrig gebliebenen Resos aus Erlangen haben

Wie läuft der AK ab?
Wir tauschen uns gemeinsam aus.

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Resos gelesen haben, ggf. Laptop

Materialien und weitere Informationen
Resos kamen im Vorfeld per Mail


WiSe25 AK Resos aus Erlangen

Protokoll vom 01.11.2025

Beginn
18:19 Uhr
Ende
19:06 Uhr
Redeleitung
Mio Lovis Folger (Hamburg),
Katrin Katzenmeier (Hamburg),
Protokoll
Momo Tian Weyers (Hamburg)
Anwesende Fachschaften
Freie Universität Berlin,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,
Technische Universität Darmstadt,
Universität Hamburg - Physik,

Protokoll

Resolution zur Finanzierung von Hochschulen

Klingt aktuell nach "wegen Kürzungen sind wir für Bafög für alle". Stärker trennen oder gegen Kürzungen für Budgetsteigerung und außerdem sind wir für Bafög für alle.

Vorschlag: erst auf Bafög für alle eingehen und dann erst auf Kürzungen, da dann mehr Gewicht auf Kürzungen gelegt wird. Explizit am Ende. Stattdessen auf alte Resos zu Bafög eingehen.

Wenn wir Bafög reinnehmen, werden nicht alle es unterschreiben, nur bei Kürzungen wären alle in Bildungssektor dafür.

Antragstellika: Aufnahme von Verweisen ist eine gute Idee.

Adressatika: Alle Fachschaften durch alle Physik-Fachschaften ersetzen.

Resolution zum 8-Stundentag

jedoch nicht nur...

"viele Angestellte, insbesondere Promovierende"
restlos streichen
"insbesondere Promovierende, aber auch XXXandereBetroffeneXXX,..."

Hochschulpolitischer Bezug aktuell etwas wenig deutlich, sollte vermutlich hervorgehoben werden, z.B. ZaPF fordert Einhaltung an Hochschulen und in allen weiteren Gebieten.

Selbstverpflichtung zu 1-tägigen Endplena

Kritisch, war ein Experiment, hat nicht funktioniert, haben alle eingesehen. Nur weil das diesmal nicht funktioniert hat, sollte man es nicht gleich verbieten. Sinnvoller wäre es, Alternativvorschläge zur Verbesserung von Plena zu entwickeln.

Führt zu viel Diskussion, hat extrem Explosionspotential im Plenum, Menschen könnten versuchen, die vergangenen Orgas zur Rechenschaft zu ziehen. Orgas wollten aber nur das Beste.

Im Orgakompendium aufzunehemn, dass dieses Konzept nicht passiert, ist super, gerade könnte man dort auch die Gedankenprozesse hintendran darstellen. Selbstverpflichtung ist etwas zu hart.

Bei Mainz und Erlangen hatte der StAPF zu Sitzungen zum Plenumskonzept eingeladen. Niemand mit Meinungen ist aufgetaucht. Endplenumskonzept AK ist sinnvoller als "das war scheiße".

Konzepte um diesen AK zu verbessern

  • nicht während regulären AK-Slots
  • Anträge aufhängen(A2-Format) mit Post-its/Stifte für Kommentare (von Beginn an zentral (ewiges Frühstück) aushängen)
  • auch Spot für Fragen an Antragsstellende und Antworten
  • Im Anfangsplenum Anträge vorstellen, zeigen wer verantwortlich, dann sagen, dass auf die zugehen oder über Wiki/Openslides kommunizieren

Gab es schonmal funktionierende Postersession Teils Problem bei Doppelposition: Leute müssen eigene Resos verteidigen und mit anderen über Resos diskutieren


Zusammenfassung/Ausblick

Es wurde sich über die Resos ausgetauscht, offene Fragen geklärt und Änderungsvorschläge besprochen. Zum Schluss wurden Ideen gesammelt, wie der AK besser angeboten werden könnte. Die Ideen davon könnten für die nächste ZaPF oder das Orga-Kompendium interessant sein.