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WiSe16 AK Curicula: Unterschied zwischen den Versionen

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Matthias.lueth (Diskussion | Beiträge)
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Es wird die ZöPF ausgerufen.  
<b>Es wird die ZöPF ausgerufen.</b>


An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird.  
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.


An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern.
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.


In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat.
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.
 
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt.


[[Kategorie:AK-Protokolle]]
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