Zum Inhalt springen

WiSe25 Übungen, Tutorien & KI: Unterschied zwischen den Versionen

Aus ZaPFWiki
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(5 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 11: Zeile 11:
'''Handelt es sich um einen Folge-AK?'''<br \>''Es gab schon mehrfach AKe über KI und Lehre''
'''Handelt es sich um einen Folge-AK?'''<br \>''Es gab schon mehrfach AKe über KI und Lehre''


''Vorwissen nicht zwingend notwendig aber hilfreich.''
'''Wer ist die Zielgruppe?''' <br \>Alle ZaPFika'','' aber eigene Erfahrungen, didaktischer Faible, gute Ideen sind hilfreich
 
'''Wer ist die Zielgruppe?''' <br \>''Alle ZaPFika''  


'''Wie läuft der AK ab?''' <br \>''Wir beginnen mit einem Input über KI und unsere Erfahrungen in den Fachschaftstutorien. Im Anschluss wollen wir anhand konkreter Fragen in den Austausch gehen.''  
'''Wie läuft der AK ab?''' <br \>''Wir beginnen mit einem Input über KI und unsere Erfahrungen in den Fachschaftstutorien. Im Anschluss wollen wir anhand konkreter Fragen in den Austausch gehen.''  
Zeile 23: Zeile 21:


= {{PAGENAME}} =
= {{PAGENAME}} =
'''Protokoll''' vom tt.mm.jjjj
'''Protokoll''' vom TT.MM.YYYY
; Beginn
; Beginn
: HH:MM Uhr
: 16:00 Uhr
; Ende
; Ende
: HH:MM Uhr  
: 17:33 Uhr  
; Redeleitung
; Redeleitung
: Vorname Nachname (Uni)
: Name (Uni)
; Protokoll
; Protokoll
: Vorname Nachname (Uni)
: Jenny Sommerfeld (Rostock)
; Anwesende Fachschaften
; Anwesende Fachschaften


Zeile 37: Zeile 35:
<!--:Universität Augsburg,-->
<!--:Universität Augsburg,-->
<!--:Universität Bayreuth,-->
<!--:Universität Bayreuth,-->
<!--:Freie Universität Berlin,-->
:Freie Universität Berlin
<!--:Humboldt-Universität zu Berlin,-->
<!--:Humboldt-Universität zu Berlin,-->
<!--:Technische Universität Berlin (Physik),-->
<!--:Technische Universität Berlin (Physik),-->
<!--:Technische Universität Berlin (Naturwissenschaften),-->
:Technische Universität Berlin (Naturwissenschaften)
<!--:Universität Bielefeld,-->
<!--:Universität Bielefeld,-->
<!--:Ruhr-Universität Bochum,-->
<!--:Ruhr-Universität Bochum,-->
<!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,-->
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,
<!--:Technische Universität Braunschweig,-->
<!--:Technische Universität Braunschweig,-->
<!--:Universität Bremen, -->
<!--:Universität Bremen, -->
Zeile 54: Zeile 52:
<!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,-->
<!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,-->
<!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,-->
<!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,-->
<!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Physik und Medizinische Physik),-->
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Physik und Medizinische Physik),
<!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Naturwissenschaften),-->
<!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Naturwissenschaften),-->
<!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,-->
<!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,-->
Zeile 61: Zeile 59:
<!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,-->
<!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,-->
<!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,-->
<!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,-->
<!--:Georg-August-Universität Göttingen,-->
:Georg-August-Universität Göttingen,
<!--:Technische Universität Graz,-->
<!--:Technische Universität Graz,-->
<!--:Universität Greifswald,-->
:Universität Greifswald,
<!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,-->
<!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,-->
<!--:Universität Hamburg - Lehramt,-->
<!--:Universität Hamburg - Lehramt,-->
<!--:Universität Hamburg - Physik,-->
:Universität Hamburg - Physik,
<!--:Leibniz Universität Hannover,-->
<!--:Leibniz Universität Hannover,-->
<!--:Universität Heidelberg,-->
:Universität Heidelberg,
<!--:HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen,-->
<!--:HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen,-->
<!--:Technische Universität Ilmenau,-->
<!--:Technische Universität Ilmenau,-->
<!--:Universität Innsbruck,-->
<!--:Universität Innsbruck,-->
<!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,-->
<!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,-->
<!--:Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Kaiserslautern,-->
:Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Kaiserslautern,
<!--:Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Landau,-->
<!--:Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Landau,-->
<!--:Universität Kassel,-->
<!--:Universität Kassel,-->
<!--:Karlsruher Institut für Technologie,-->
:Karlsruher Institut für Technologie,
<!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,-->
<!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,-->
<!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,-->
<!--:NICHT IN ERLANGEN Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,-->
<!--:Universität zu Köln,-->
<!--:Universität zu Köln,-->
<!--:Universität Konstanz,-->
<!--:Universität Konstanz,-->
Zeile 86: Zeile 84:
<!--:Universität zu Lübeck,-->
<!--:Universität zu Lübeck,-->
<!--:Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg-->
<!--:Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg-->
<!--:Johannes Gutenberg-Universität Mainz,-->
:Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
<!--:Philipps-Universität Marburg,-->
<!--:Philipps-Universität Marburg,-->
<!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,-->
<!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,-->
<!--:Technische Universität München,-->
:Technische Universität München,
<!--:Universität Münster,-->
<!--:Universität Münster,-->
<!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,-->
:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,
<!--:Universität Osnabrück,-->
<!--:Universität Osnabrück,-->
<!--:Universität Potsdam,-->
:Universität Potsdam,
<!--:Universität Regensburg,-->
<!--:Universität Regensburg,-->
<!--:Universität Rostock,-->
:Universität Rostock,
<!--:Universität des Saarlandes,-->
<!--:Universität des Saarlandes,-->
<!--:Universität Siegen,-->
<!--:Universität Siegen,-->
Zeile 112: Zeile 110:


== Protokoll ==
== Protokoll ==
**Warum machen wir den AK?**
Seit geraumer Zeit werden die freiwilligen Angebote von Tutorien wesentlich schlechter versucht, es liegt eine Vermutung nahe. Auch die Durchfallquoten sind stark gestiegen, von 40% auf 90%. Die Dozierenden sind dazu übergangen das klassische System nicht mehr für zeitgemäß zu halten, weshalb sie versuchen sich neue Konzepte zu überlegen.
Vermutung: Kommen einige Leute mit LLMs durchs Studium?
**Wann wird KI genutzt?**
Das denken die Profs:
- immer
- faule studis, die nicht mehr selbst denken wollen
Das denken wir:
- allgemeiner Druck (infolge der Verschulung durch Bologna)
- Klausurzulassungsgrenzen
    - gängig an vielen Unis
    - FU: Klausuren und PVL sind getrennt ablegbar
- ersetzt Internetforen, wie Matheplanet
- Vereinsamung, durch fehlende Präsenz in der Uni
Letzte Woche hatte Köln ihren "Dialog Lehre", dabei sitzen Studis und Lehrende zusammen und tauschen sich über aktuelle Themen der Lehrgestaltung aus. Die Resultate sind folgende:
- es soll ein neues Konzept für Tutorien gemacht werden
    - früher: Fragen beantworten aus der Zeit gefallen
    - gmeinsam Anfangen der Übungsblätter
    - Tutor ist mit im Raum und kann bei akuten Fragen assistieren
- Abschaffung der Klausurzulassung
    - Zeitrduck und Punktegrenzen sorgen immer für Stress
        - früher: bei Kommiliton\*innen abschreiben
        - heute: LLM
- Präsenzzeit der Übung überrabeiten
    - Lösungen an Tafel schreiben funktioniert nicht mehr
    - Kontaktzeit kann besser genutzt werden
        - gemeinsames Aufgaben bearbeiten
        - Fokus auf Fragen der Studis
        - gemeinsames Anfangen der Blätter (wie in Tutorien)
            - bspw. ein Dozi hat den gesamten Dienstag für sowas reserviert, wo immer wer da ist *Frage: priviligierte Raumsituation, was wenn das nicht gegeben?*
- KI-Kompetenzen vermitteln
    - verstecken bringt nichts, Medienkompetenzen sollten gestärkt werden
        - Lernen warum/wie KI fehler macht
        - Lernen wie KI verantwortungsvoll genutzt werden kann
        - Lernen wie KI effizient genutzt werden kann (Bspw. Programmierung, co-Pilot, Fehlerinterpretation, ...)
Beim Dialog kam rum, dass möglichst viele unterschiedliche Konzepte ausprobiert werden sollen.
 
TUB: Übungsblätter im Tut anfangen wurde in Mathe eingeführt, hat eher dazu geführt, dass es viel Beschwerde von Studis gab und mehr Studis haben dadurch in den Übungen dadurch KI gebraucht.
Göttingen: Verpflichtende Zettel abschaffen grundsätzlich gut, nicht nur wegen KI. Mögliches Problem: Wie bringt man die Leute dazu es trotzdem zu machen?
:::warning
FUB: Wichtige Beschäftigung, gerade weil.
:::
Rostock: In der Physik wird als Reaktion auf die Beobachtung eine AW-Pflicht fürs LA eingeführt (ohne Abschaffung der PVL), während die Informatik ihre PVLs in Teilen abgeschafft hat und verstärkt auf "integrierte Lehrveranstaltungen" setzt, welche ne Mischung aus VL und Übung sind, wobei die schweren Aufgaben vorher bekannt sind.
Oldenburg: Es gibt schon lange mehr keine verpflichtenden Übungen mehr in Oldenburg, aber es können Bonuspunkte erworben werden, die man durch Vorstellung der Lösung in der Übung erhalten kann. Funktioniert bisher ganz gut.
Köln: Ein großes Problem ist, dass Abschaffung von PVLs nur was bringt, wenn es flächendeckend im Studium umgesetzt wird.
Potsdam: Es muss nur etwas abgegeben werden, was zeigt dass ein eigenständiger Gedankengang vorhanden war.
Köln: Kann gut funktionieren, gab aber auch Fälle, wo es eher
Die Mathe führt AW-Pflicht durch die Hintertür ein, indem angekreuzt werden muss, was bearbeitet wurde, dann kann man verpflichtend aufgefrdert werden die Übung vorzustellen.
Rotock: Ist das in den POs von Potsdam und Köln als PVL so geregelt?
AW Köln: PO eher wage gehalten, sodass da viel Spielraum ist.
Rostock: Konzept das in höheren Semestern paar mal getestet wurde und bisher gut aufgenomen wurde ist,
Bonn: Dozent bietet an in Übungen Bonuspunkte sammeln zu können.
Oldenburg: Ist KI inzwischen in der Lage Aufgaben korrekt zu lösen?
Köln: Nicht einwandfrei, aber ausreichend für die meisten PVLs in Anfängervorlesungen.
XX: Ankreuzen kann positiv sein, um herauszufinden, wer selbstständig gelöst hat.
Mainz: Was ist die Konsequenz daraus?
xx: "Strenger Blick"
Köln: Studis bei KI-Nutzung "erwischen" is ein super schwammiges Thema. Bei Abschreiben aus Büchern wurde das früher auch nicht in der Form geahndet. Das soll nicht Thema des AKs sein.
Göttingen: Vorrechnen ist ein gutes Tool um herauszufinden, ob eine Person etwas mit KI gemacht hat ode nicht, es gibt allerdings auch viele Menschen für die diese Form der Überprüfung sehr anstrenged ist.
Uni Hamburg: Keine PVL, aber Bonuspunkteregelung. Auch wenn es nur den Klausurbonus gibt, gab es statistisch gesehen viel mehr Leuten mit guten Übungsblättern, aber auch deutlich höhere Durchfallquoten. Was gut fukntioniert ist den Übungsleitenden zur Wahl zu stellen Präsenzaufgaben zu rechnen oder auch nur für Fragen offen zu sein, da scheinen weniger Menschen in das obige Problem reinzulaufen. Die Anspruchshaltung einer vollständigen Abgabe wird als Problem benannt.
Potsdam: Hat einen Prof, der KI-Aufgaben mit auf Blätter nimmt, z.B. sollen die Studis Übungsaufgaben erstellen lassen und dann wird getauscht, sodass sie die Aufgaben gegenseitig lösen. Es besteht Usicherheit der FS wie das zu bewerten ist.
Köln: An wievielen Unis gibt es Tutorien?
AW: knapp 1/3?
TUM: Gefühlt mehr geworden. Dient als Ort, wo man als Gruppe arbeiten kann und im Zweifel jemand zum Fragen beantworten "genutzt" werden kann.
Potsdam: Kein großer Einfluss auf Tutorien.
Kaiserslautern: Was wird unter Klausur verstanden? In Kaiserslautern gibt es in der Regel eine schriftliche Klausur mit der man nur die Zulassung zur mündl. bewerteten Prüfung erhält.
AW Köln: nur schriftliche PL, die dann entsprechend der Gewichtung mit ihrer Note in den Abschluss eingeht.
Bonn: Lernzentrum für die ersten 2-3 Semester. Sitzen und sind ansprechbar für Fragen. Außerdem gibt es eine Kurzzusammenfassungen der wichtigsten Vorlesungsinhalte.
Göttingen: Ähnlich in der Informatik mit dem vorstellen.
Rostock: Das HPI (Uni Potsdam) hat für Matheveranstlatungen sehr viele Personalressourcen verwendet, um in kleinen Übungsgruppen bis zu 15 Leuten, 3 mal die Woche Übungen in diesen Gruppen zu lösen mit Unterstützung der Tutor\*innen. Es gab dann immer ein langes Aufgabendokument, wovon etwa die ersten 2/3 als grenze gesetzt wurden, die zum guten bestehen der Klausur genügen würde. Hat ziemlich gut funktioniert.
Köln: Problem, dass Profs AW-Pflichten durchdrücken wollen und auf KI eher mit Restriktionen reagiert wird. Idee war, Argumente dageen zu sammeln.
Ergebnisse zum Austausch zu AW-Pflicht:
Gruppe 1:
- Sehr unterschiedlich an den jeweiligen Unis betrachtet
- Druck rausnehmen hilft
- KI Kompetenz
Grupep 2:
- menschliche Ansprechpartner\*innen gut
- sinnvoll Druck rauszunehmen aus dem Übungsbetrieb
- Motivation in Fprm von Bonuspunkten hilfreich
Gruppe 3 (TUB, Rostock):
- TUB handhabt KI sehr anders, weshalb das Thema bissl ausgeklammert wurde
- formale Ebene: Wenn möglich und AW-Pflicht nach PO geregelt wird durch Begründung, kann übers Justiziariat angezweifelt werden, bei unzureichender Umsetzung
- emotional: Physik hohe Durchfallquote -> Menschen wdh Sachen (studieren "gemischte" Semester) -> Überschneidungen -> Studis werden weiter abgehängt (verschärft bei sozio-ökonomisch schwächer gestellten Studis -> geringere Bildungsdurchlässigkeit)
Gruppe 4:
- AStA Uni Potsdam hat gerade erst Argumente gegen allgemeine Anwesenheitspflichten an die Uni geschickt
-
Köln: Ergebnisse des bisherigen lokalen Austauschs: Bei den Ersti-Tagen Vortrag über die Nutzung von KI, als Impuls.
Alternativen:
- Buch nachschlagen
- in Vorlesung fragen
- mit Kommuliton\*innen sprechen
- in der Übung fragen
- ins Tutorium gehen
Köln: Anekdote beim Übungszettelrechnen, wollte nur Kontext der Aufgabe verstehen, während die KI dann direkt die Lösung ausgespruckt hat.
[größere Lücke]
Köln: Reaktionen von Schüler\*innen auf Falschaussagen (zusammengefasst)
- Schülis haben mehr danach gepromptet was "mathematisch" aussah, als entsprechend eines inhaltlichen Verständnisses
- Nutzung von KI sollte nicht ohne Feedback stattfinden
XX: Ausnutzen von KI: Wenn man Übungsaufgaben innerhalb einer bestimmten Zeit hochgeladen hat, wurde sie automatisch als richtig gewertet.
***
# Protokollbeitrag Sophie
# Einleitung
Seid geraumer Zeit sind die Besucherzahlen massiv eingebrochen. Die Durchfallquoten in den Anfängermodulen sind auch massiv gestiegen (von 40% auf 90%)
Dozierende wollen sich neue Konzepte überlegen.
Viele Studis kommen nicht in die Uni und man sieht diese erst in den Klausuren, da kam die Frage auf ob diese Studis nur KI benutzen für das Studium.
FSI Köln hat sich dann die Frage gestellt: Wann nutzen Leute KI?
### Sicht der Prof
Die Studis benutzen es immer, da sie faul sind und keine Lust auf Arbeit haben
### FSI Sicht
Denken das Problem ist komplexer, das Studium ist schwieriger geworden. Man braucht 50% an Punkten (Übungen um für die Klausur zugelassen zu werden)
KI ersetzt nun Foren wo man zuvor sich Hilfe gesucht hatte. Die hohe Nutzung der KI könnte auch mit der Vereinsamung zusammenhängen, da man sich Uni nahe Wohnungen etc. nicht leisten kann und daher keine Connections geknüpft werden können.
### Versammlung mit Profs/Doz/FSi
Man hat sich ausgetauscht über die Nutzung von KI im Studium, man kam auf den Konsens die Probleme sind sehr Komplex.
Man könnte die Grenze für die Übungsaufgaben abschaffen und die Präsenszeit der Übungen könnte man auch stark eingrenzen. Auch soll die KI Kompetenz gefördert werden.
Man könnte gemeinsam in  Form eines Tutoriums die Übungsaufgaben zu bearbeiten.
Auch extra Veranstaltungen wo man Fragen klärt und nochmal Input gibt.
Bearbeitung der Aufgaben war früher sehr stressig heute schreibt man von Nachbarn ab oder nutzt KI.
Einige Pros laden Lösungen von Übungsblättern hoch oder schreiben die Lösungen an die Tafeln in den Präsenzübungen.
Es sollte trotzdem noch Aufgaben geben die man alleine Zuhause lösen sollte.
Es gibt einen Dozenten der den ganzen Dienstag Vorort ist und für Fragen zur Verfügung steht und dann hilft bei der Bearbeitung der Aufgabenblätter.
Man muss unbedingt die Kompetenz mit dem Umgang mit KIS vermitteln. Dies passiert leider nicht in den Schulen, man könnte dies in die Vorlesungen integriert werden. Man könnte lernen wie man KI nutzt, wo die Grenzen der KI liegen, wie KIS nicht Lösungen nur vorsagen, könnte helfen beim coden. Es gibt mannigfaltige Anwendungsbereiche für die Nutzung von KI die man vermitteln kann.
Köln möchte verschiedene Konzepte nutzen für das Problem mit den Übungsgruppen.
Köln wird im nächsten WiSe deutlich weniger Studis haben, was jedoch mehr Raum für ,,Experimente`` lässt
---
## große Austauschrunde
### TU Berlin
Einführung der Punktebegrenzung für die Zulassung der Klausuren wurde eingeführt, da gab es einen großen Aufschrei. Man konnte die Aufgaben auch in denn Übungen die Blätter nicht mehr zusammen in Übungen lösen, sondern nur noch in Tutorien. Hat am Ende die Nutzung mit KI sehr gefördert
### Göttingen
Verpflichtende Zettel abschaffen findet er sehr gut. Er sieht jedoch das Problem wie man die Leute dazu bekommt die Zettel zu bearbeiten und diese wäre wichtig für die Übung.
Haben das Problem das viele Leute die nicht zu den Übungen kommen, dann auch nicht die Prüfungen bestehen. Man muss eine Motivation finden diese Zettel aus eigener Motivation zu bearbeiten
## xxx
Ihr Institut führt eine Anwesenheitspflicht ein, da zu wenig Studis zu den Übungen gekommen sind. Auch werden die Übungen auch mehr in den Modulverlauf eingepflegt indem relevante Infos übermittelt werden
### Oldenburg
Übungen sind seit langem nicht mehr verpflichtend. Zettel geben nur Bonuspunkte. Sorgt dafür das die Leute die sie mit KIs bearbeiten auch in den Übungen erscheinen und sich anschauen wie die Aufgaben nochmal gelöst werden. Haben nicht so ein großes KI Problem.
### Köln
Es ist schwierig von der Kultur wegzukommen ,,man muss die Übung machen`` und nicht man macht sie für sich selbst, muss man irgendwie managen.
Man macht Physik nicht für Punkte oder für die KI sondern für sich selbst, der SPaßfaktor beim lösen der Aufgaben muss wieder präsenter gefördert werden, dann würde das Übungsproblem sich auch maybe selbst lösen.
Wie fördert man die Eigenmotivation
### Düsseldorf
Eigenmotivation könnte gefördert werden wenn man diesen Pflichtfaktor nicht im Nacken hat. Man könnte von alleine ein Interesse aufbauen
### XXX
Ist relativ freiwillig bei denen an der Uni, weil man an die Lösung auch leicht kommen kann ohne die KI einbinden zu müssen
### Köln
Dort ist es schwierig an die Lösung zu kommen da die Leitika sich die Aufgaben selbst ausgedacht hatten
### Potsdam
Es gibt Vertiefungsmodule wo man nur etwas abgegeben musste, man hat auch Punkte bekommen auch wenn nicht alles richtig war. Man hat nur Punkte für den Arbeitsaufwand und die sinnvolle Auseinandersetzung mit den Aufgaben bekommen
### Köln
Wäre ein cooles Konzept aber könnte auch nachhinten losgehen. In der Mathe gab es da in dieser Form mal Probleme mit dem verstehen
### Potsdam
Man muss 50% in den Anwesenheitspflicht Modulen angekreuzt haben um zu bestehen in einigen Modulen
### xxx
In den höheren Semestern: Übungskonzept: es gab in der Veranstaltung sehr wenige Übungen aber dafür sollte man anwesend sein und musste dort Zettel ausfüllen und dann von jeweils anderen Studis deren Zettel korrigieren. Was dann auch die Punkte eingebracht hatte.
### Bonn
Akustisch nicht verstanden
### Oldenburg
Ist KI dazu fähig Aufgaben fehlerfrei zu lösen ?
### Köln
Es funktioniert nicht einwandfrei aber ist besser als 50% und man kann bis zu 80% der Punkte bekommen, jedoch wird es in Master  Modulen schwer.
### XXX
Wird jedoch immer besser
## xxx
ankreuzen und vorrechnen wird etwas abgetestet in Tutorieren
### xxx
Was ist die Konsequenz wenn Auffällt man hat nur KI benutzt
### xxx
strengerer blick beim nächsten mal, aber die Leute verbessern sich dann zum nächsten mal (häufig)
### Köln
Sind nicht hier um darüber zu reden wie man Leute herausfiltert die ihre Aufgaben nur mit KI nutzen, es geht eher darum konstruktiv der KI Nutzung entgegenzukommen ohne destruktive Auswirkungen zu spüren für das eigene Lernverhalten
### Göttingen
Gutes Tool (Vorrechnen) um zu filtern wer nur KI benutzt, jedoch gibt es auch viele mit Lampenfieber
### Hamburg
Übungsaufgaben geben nur Klausurboni, die höhe die Boni setzten die Profs alleine für sich fest
Ein Prof gestaltet seine Blätter sehr einfach und stellt den Studis die Wahl sich mehr für verschiedene Lernstrategien zu entscheiden
Studis entscheiden sich oft dann selbst dazu die Blätter abzugeben
### Potsdam
Ein Pro baut paar KI Übungen ein, um die Studis mehr zu Lehren wie man mit KI umgeht und Awareness zu schaffen
Auch redet er in Vorlesungen etwas über KI, jedoch leidet die Vorlesungszeit für andere Themen darunter
### Zwischenfrage
AN welchen Unis gibt es Tutorien welche von der FSi/Studis ausgerichtet werden
Wie sehen unsere Orga Erfahrungen dazu aus?
### xxx
Ist mehr geworden, da die Profs merken man gibt vermehrt in Gruppen ab und diese Übung ist dafür förderlich
### Potsdam
Hatte bis jetzt keinen großen Einfluss auf die Tutorien. In der Mathe gibt es da Ansätze
### xxx
Wenn wir von Klausur reden, dann welche Form?
### Köln
Schriftliche Form in den meisten Fällen wo dann die Punkte in die Credits einfließen. Nur die Abgaben zählen ob man für die Prüfung zugelassen wird
### Bonn
Es gibt ein Lernzentrum, welches kostenlos in den ersten 3 Semestern ist. Dort sitzen Dozierende welche dort sitzen und fragen beantworten etc. Kam sehr gut an
### Göttingen


In deren Info ist es so ähnlich. Man hat ein Gemisch aus Zetteln und Themen die man vorbereitet. Man muss dann in der nächsten Woche zu dem Zettel die programmieraufgaben vorstellen. Läuft ganz gut


### xxx


== Zusammenfassung/Ausblick ==
Konzept: man hat 3 Übungsgruppen mit je 3 Terminen pro Woche. man hat in Präsenz Aufgaben bearbeitet zu den langen Übungsblättern. Hat man dann zusammen bearbeitet und es gab da ein Bonisystem hatte ganz gut geklappt aber sehr kostenintensiv wurde eingestampft.
 
### **Köln**
 
Weitere Überlegung. Problem was sie sehen: Prof macht da Probleme: Anwesenheitspflichten in den Präsenzübungen, Übungen machen keinen Sinn mehr da man Punkte durch KI bekommt: ein Prof hat darauf mit Anwesenheitspflicht reagiert, er wollte mehr Restriktionen und es wurden immer mehr Wünsche:
 
Frage: Argumentationen sammeln gegen Restriktionen und Leute einbinden die noch nicht so viel gemacht haben. Soll in kleinen Gruppen erarbeitet werden.
 
---
 
# Auswertung der Gruppen
 
### Gruppe 1
 
Erstibetreuung bei Übungen wäre gut
 
Druck aus den Übungen nehmen, jedoch den Belohnungsfaktor lassen (Bonuspunkte)
 
### Gruppe 2 - Anwesenheitspflicht
 
- muss begründet sein in form der lehre - kann man sich anschauen und dann dagegen vorgehen
- oder Vertrauensbasis - hohe Abbruch/Durchfallquoten: man kann mit der sozialen Lage, etc. argumentieren
 
### zu KI
 
- in der Physik in den ersten Semestern wird davon abgeraten KI zu benutzten, aber dann in späteren Semestern soll man dann ordentlich gelehrt werden wie man damit umgeht (tu plan)
- zu Tu: KI soll als Tool in das Einführung Praktikum eingebaut werden (jedoch kein Pflichtmodul)
- Computer Phy Modul (5.Semester) ist leider etwas spät im Verlauf des Studiums, hatten am Anfang einen Vortag für die Erstis gemacht über KI - sollte auch als Werbung für das Tutorium, dienen, kommt bei den Erstis nicht so schlecht an und sie bekommen einen Impuls vermittelt wie man mit KI richtig umgehen sollte und sich Kompetenzen anzueignen
- Tu Nawi - gibt ein Modul wo man bestimmte arbeiten mit KI machen kann in den Vorlesungen wird auch darüber geredet, jedoch geht es dann eher darum zu bewerten wie die Arbeit der KI war
- man könnte KI mehr wie eine Suchmaschine nutzen oder als Tool texte zusammenzufassen, etc.
 
### Wer von uns benutzt  KI ?
 
viele, auch wenn wir wissen dass sie Fehler macht. es hält nicht davon ab und es gibt leider noch nicht viele Studien zu der Nutzung von KIs. es gab auch eine Bild Umfrage wo herauskam das Leute sich bewusst sind über die Fehlinformationen, jedoch ist es denen egal
 
### Anwesenheitspflicht
 
- druck - soziale Ungerechtigkeit, Studis haben verschiedene Lebenssituationen und man sollte da eine gleiche Basisebene haben
 
### Wer überprüft die Informationen die man von der KI?
 
Nicht so sehr viele
 
---
 
# Input
 
Man eignet sich die Kompetenzen so schon natürlich an, da diese im Alltag bereits gut einzupflegen ist, jedoch muss man für die Kompetenzlehre nochmal didaktisch etwas sinnvoll ausarbeiten.
 
Man muss Basics verstehen um Fehler erkennen und beheben zu können.
 
Auch wird es immer schwieriger KI-Inhalte zu erkennen, da die Lernkurve sehr rasant steigt. Jedoch haben alle Medien ihre Probleme mit Fehlinformationen, daher darf man diese nicht vermeiden, sondern muss lernen damit umzugehen.
 
Reaktionen von Schüler:innen auf Fehlinformationen von der KI:
 
Eine Schülerin hat mehr einen menschlichen Reaktionsumgang mit der KI gepflegt und nicht sachliche Anweisungen gegeben, auch hat sie eine falsche Aufgabe der KI gegeben und dementsprechend wurde auch etwas falsches bearbeitet.
 
→ man lernt manchmal nicht die KI richtig zu benutzen


Es wäre interessant zu wissen welche KIs benutzt werden.


---


<br \>
<br \>
Zeile 127: Zeile 496:
-->
-->


<div style="width: 75%; border: 4px solid #F55; padding: 3px 8px 3px 8px; font-size: medium; margin: 5px auto 5px auto; text-align: center">
== Protokoll ==
Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (im [https://zapf.wiki/Spezial:Kategorienbaum?target=Kategorie%3AKategorien&mode=categories&namespaces=&title=Spezial%3AKategorienbaum Kategorienbaum] unter Inhalte). Falls nicht kann die Sonstige Kategorie verwendet werden ([https://zapf.wiki/index.php?title=Kategorie:Unkategorisiertes_Thema&action=edit&redlink=1]).
 
</div>
https://pad.zapf.in/WiSe25_Übungen-Tutorien-und-KI
 
== Zusammenfassung/Ausblick ==




[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:WiSe25]]
[[Kategorie:WiSe25]]
[[Kategorie:{{{Thema}}}]]
[[Kategorie:Curriculum]]
[[Kategorie:Informationen_Fehlen]]
[[Kategorie:Austausch]]
[[Kategorie:Kategorie_Fehlt]]
[[Kategorie:Übungen/Tutorien]]
[[Kategorie:Protokoll_Einpflegen]]
[[Kategorie:Zusammenfassung_Einpflegen]]

Aktuelle Version vom 7. April 2026, 15:01 Uhr


Vorstellung des AKs

Verantwortliche: Michi, Anton

Einleitung und Ziel des AK
KI stellt viele bisherige Tutorien - und Übungskonzepte und insbesondere Konzepte zur Klausurzulassung infrage - insbesondere die, die immer schon etwas veraltet waren.

Wir wollen uns über Erfahrungen austauschen - sowohl mit herkömmlichen Formaten als auch mit neuen - und Ideen sammeln, welche didaktisch sinnvollen Konsequenzen aus dem Aufkommen der KI zu ziehen sind

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Es gab schon mehrfach AKe über KI und Lehre

Wer ist die Zielgruppe?
Alle ZaPFika, aber eigene Erfahrungen, didaktischer Faible, gute Ideen sind hilfreich

Wie läuft der AK ab?
Wir beginnen mit einem Input über KI und unsere Erfahrungen in den Fachschaftstutorien. Im Anschluss wollen wir anhand konkreter Fragen in den Austausch gehen.

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Keine

Materialien und weitere Informationen
Aus der Winterzapf 2023 in Düsseldorf Positionspapier_zum_Einsatz_von_KI


WiSe25 Übungen, Tutorien & KI

Protokoll vom TT.MM.YYYY

Beginn
16:00 Uhr
Ende
17:33 Uhr
Redeleitung
Name (Uni)
Protokoll
Jenny Sommerfeld (Rostock)
Anwesende Fachschaften
Freie Universität Berlin
Technische Universität Berlin (Naturwissenschaften)
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,
Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Physik und Medizinische Physik),
Georg-August-Universität Göttingen,
Universität Greifswald,
Universität Hamburg - Physik,
Universität Heidelberg,
Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Kaiserslautern,
Karlsruher Institut für Technologie,
Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Technische Universität München,
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,
Universität Potsdam,
Universität Rostock,

Protokoll

    • Warum machen wir den AK?**

Seit geraumer Zeit werden die freiwilligen Angebote von Tutorien wesentlich schlechter versucht, es liegt eine Vermutung nahe. Auch die Durchfallquoten sind stark gestiegen, von 40% auf 90%. Die Dozierenden sind dazu übergangen das klassische System nicht mehr für zeitgemäß zu halten, weshalb sie versuchen sich neue Konzepte zu überlegen. Vermutung: Kommen einige Leute mit LLMs durchs Studium?

    • Wann wird KI genutzt?**

Das denken die Profs: - immer - faule studis, die nicht mehr selbst denken wollen

Das denken wir: - allgemeiner Druck (infolge der Verschulung durch Bologna) - Klausurzulassungsgrenzen

   - gängig an vielen Unis
   - FU: Klausuren und PVL sind getrennt ablegbar

- ersetzt Internetforen, wie Matheplanet - Vereinsamung, durch fehlende Präsenz in der Uni

Letzte Woche hatte Köln ihren "Dialog Lehre", dabei sitzen Studis und Lehrende zusammen und tauschen sich über aktuelle Themen der Lehrgestaltung aus. Die Resultate sind folgende: - es soll ein neues Konzept für Tutorien gemacht werden

   - früher: Fragen beantworten aus der Zeit gefallen
   - gmeinsam Anfangen der Übungsblätter
   - Tutor ist mit im Raum und kann bei akuten Fragen assistieren

- Abschaffung der Klausurzulassung

   - Zeitrduck und Punktegrenzen sorgen immer für Stress
       - früher: bei Kommiliton\*innen abschreiben
       - heute: LLM

- Präsenzzeit der Übung überrabeiten

   - Lösungen an Tafel schreiben funktioniert nicht mehr
   - Kontaktzeit kann besser genutzt werden
       - gemeinsames Aufgaben bearbeiten
       - Fokus auf Fragen der Studis
       - gemeinsames Anfangen der Blätter (wie in Tutorien)
           - bspw. ein Dozi hat den gesamten Dienstag für sowas reserviert, wo immer wer da ist *Frage: priviligierte Raumsituation, was wenn das nicht gegeben?*

- KI-Kompetenzen vermitteln

   - verstecken bringt nichts, Medienkompetenzen sollten gestärkt werden
       - Lernen warum/wie KI fehler macht
       - Lernen wie KI verantwortungsvoll genutzt werden kann
       - Lernen wie KI effizient genutzt werden kann (Bspw. Programmierung, co-Pilot, Fehlerinterpretation, ...)

Beim Dialog kam rum, dass möglichst viele unterschiedliche Konzepte ausprobiert werden sollen.
 

TUB: Übungsblätter im Tut anfangen wurde in Mathe eingeführt, hat eher dazu geführt, dass es viel Beschwerde von Studis gab und mehr Studis haben dadurch in den Übungen dadurch KI gebraucht.

Göttingen: Verpflichtende Zettel abschaffen grundsätzlich gut, nicht nur wegen KI. Mögliches Problem: Wie bringt man die Leute dazu es trotzdem zu machen?

warning

FUB: Wichtige Beschäftigung, gerade weil.

Rostock: In der Physik wird als Reaktion auf die Beobachtung eine AW-Pflicht fürs LA eingeführt (ohne Abschaffung der PVL), während die Informatik ihre PVLs in Teilen abgeschafft hat und verstärkt auf "integrierte Lehrveranstaltungen" setzt, welche ne Mischung aus VL und Übung sind, wobei die schweren Aufgaben vorher bekannt sind. Oldenburg: Es gibt schon lange mehr keine verpflichtenden Übungen mehr in Oldenburg, aber es können Bonuspunkte erworben werden, die man durch Vorstellung der Lösung in der Übung erhalten kann. Funktioniert bisher ganz gut. Köln: Ein großes Problem ist, dass Abschaffung von PVLs nur was bringt, wenn es flächendeckend im Studium umgesetzt wird. Potsdam: Es muss nur etwas abgegeben werden, was zeigt dass ein eigenständiger Gedankengang vorhanden war. Köln: Kann gut funktionieren, gab aber auch Fälle, wo es eher Die Mathe führt AW-Pflicht durch die Hintertür ein, indem angekreuzt werden muss, was bearbeitet wurde, dann kann man verpflichtend aufgefrdert werden die Übung vorzustellen. Rotock: Ist das in den POs von Potsdam und Köln als PVL so geregelt? AW Köln: PO eher wage gehalten, sodass da viel Spielraum ist. Rostock: Konzept das in höheren Semestern paar mal getestet wurde und bisher gut aufgenomen wurde ist, Bonn: Dozent bietet an in Übungen Bonuspunkte sammeln zu können.

Oldenburg: Ist KI inzwischen in der Lage Aufgaben korrekt zu lösen? Köln: Nicht einwandfrei, aber ausreichend für die meisten PVLs in Anfängervorlesungen.

XX: Ankreuzen kann positiv sein, um herauszufinden, wer selbstständig gelöst hat. Mainz: Was ist die Konsequenz daraus? xx: "Strenger Blick"

Köln: Studis bei KI-Nutzung "erwischen" is ein super schwammiges Thema. Bei Abschreiben aus Büchern wurde das früher auch nicht in der Form geahndet. Das soll nicht Thema des AKs sein.

Göttingen: Vorrechnen ist ein gutes Tool um herauszufinden, ob eine Person etwas mit KI gemacht hat ode nicht, es gibt allerdings auch viele Menschen für die diese Form der Überprüfung sehr anstrenged ist.

Uni Hamburg: Keine PVL, aber Bonuspunkteregelung. Auch wenn es nur den Klausurbonus gibt, gab es statistisch gesehen viel mehr Leuten mit guten Übungsblättern, aber auch deutlich höhere Durchfallquoten. Was gut fukntioniert ist den Übungsleitenden zur Wahl zu stellen Präsenzaufgaben zu rechnen oder auch nur für Fragen offen zu sein, da scheinen weniger Menschen in das obige Problem reinzulaufen. Die Anspruchshaltung einer vollständigen Abgabe wird als Problem benannt.

Potsdam: Hat einen Prof, der KI-Aufgaben mit auf Blätter nimmt, z.B. sollen die Studis Übungsaufgaben erstellen lassen und dann wird getauscht, sodass sie die Aufgaben gegenseitig lösen. Es besteht Usicherheit der FS wie das zu bewerten ist.

Köln: An wievielen Unis gibt es Tutorien? AW: knapp 1/3?

TUM: Gefühlt mehr geworden. Dient als Ort, wo man als Gruppe arbeiten kann und im Zweifel jemand zum Fragen beantworten "genutzt" werden kann. Potsdam: Kein großer Einfluss auf Tutorien.

Kaiserslautern: Was wird unter Klausur verstanden? In Kaiserslautern gibt es in der Regel eine schriftliche Klausur mit der man nur die Zulassung zur mündl. bewerteten Prüfung erhält. AW Köln: nur schriftliche PL, die dann entsprechend der Gewichtung mit ihrer Note in den Abschluss eingeht.

Bonn: Lernzentrum für die ersten 2-3 Semester. Sitzen und sind ansprechbar für Fragen. Außerdem gibt es eine Kurzzusammenfassungen der wichtigsten Vorlesungsinhalte. Göttingen: Ähnlich in der Informatik mit dem vorstellen.

Rostock: Das HPI (Uni Potsdam) hat für Matheveranstlatungen sehr viele Personalressourcen verwendet, um in kleinen Übungsgruppen bis zu 15 Leuten, 3 mal die Woche Übungen in diesen Gruppen zu lösen mit Unterstützung der Tutor\*innen. Es gab dann immer ein langes Aufgabendokument, wovon etwa die ersten 2/3 als grenze gesetzt wurden, die zum guten bestehen der Klausur genügen würde. Hat ziemlich gut funktioniert.

Köln: Problem, dass Profs AW-Pflichten durchdrücken wollen und auf KI eher mit Restriktionen reagiert wird. Idee war, Argumente dageen zu sammeln.

Ergebnisse zum Austausch zu AW-Pflicht: Gruppe 1: - Sehr unterschiedlich an den jeweiligen Unis betrachtet - Druck rausnehmen hilft - KI Kompetenz

Grupep 2: - menschliche Ansprechpartner\*innen gut - sinnvoll Druck rauszunehmen aus dem Übungsbetrieb - Motivation in Fprm von Bonuspunkten hilfreich

Gruppe 3 (TUB, Rostock): - TUB handhabt KI sehr anders, weshalb das Thema bissl ausgeklammert wurde - formale Ebene: Wenn möglich und AW-Pflicht nach PO geregelt wird durch Begründung, kann übers Justiziariat angezweifelt werden, bei unzureichender Umsetzung - emotional: Physik hohe Durchfallquote -> Menschen wdh Sachen (studieren "gemischte" Semester) -> Überschneidungen -> Studis werden weiter abgehängt (verschärft bei sozio-ökonomisch schwächer gestellten Studis -> geringere Bildungsdurchlässigkeit)

Gruppe 4: - AStA Uni Potsdam hat gerade erst Argumente gegen allgemeine Anwesenheitspflichten an die Uni geschickt -

Köln: Ergebnisse des bisherigen lokalen Austauschs: Bei den Ersti-Tagen Vortrag über die Nutzung von KI, als Impuls. Alternativen: - Buch nachschlagen - in Vorlesung fragen - mit Kommuliton\*innen sprechen - in der Übung fragen - ins Tutorium gehen

Köln: Anekdote beim Übungszettelrechnen, wollte nur Kontext der Aufgabe verstehen, während die KI dann direkt die Lösung ausgespruckt hat.

[größere Lücke]

Köln: Reaktionen von Schüler\*innen auf Falschaussagen (zusammengefasst) - Schülis haben mehr danach gepromptet was "mathematisch" aussah, als entsprechend eines inhaltlichen Verständnisses - Nutzung von KI sollte nicht ohne Feedback stattfinden

XX: Ausnutzen von KI: Wenn man Übungsaufgaben innerhalb einer bestimmten Zeit hochgeladen hat, wurde sie automatisch als richtig gewertet.


  1. Protokollbeitrag Sophie
  1. Einleitung

Seid geraumer Zeit sind die Besucherzahlen massiv eingebrochen. Die Durchfallquoten in den Anfängermodulen sind auch massiv gestiegen (von 40% auf 90%)

Dozierende wollen sich neue Konzepte überlegen.

Viele Studis kommen nicht in die Uni und man sieht diese erst in den Klausuren, da kam die Frage auf ob diese Studis nur KI benutzen für das Studium.

FSI Köln hat sich dann die Frage gestellt: Wann nutzen Leute KI?

      1. Sicht der Prof

Die Studis benutzen es immer, da sie faul sind und keine Lust auf Arbeit haben

      1. FSI Sicht

Denken das Problem ist komplexer, das Studium ist schwieriger geworden. Man braucht 50% an Punkten (Übungen um für die Klausur zugelassen zu werden)

KI ersetzt nun Foren wo man zuvor sich Hilfe gesucht hatte. Die hohe Nutzung der KI könnte auch mit der Vereinsamung zusammenhängen, da man sich Uni nahe Wohnungen etc. nicht leisten kann und daher keine Connections geknüpft werden können.

      1. Versammlung mit Profs/Doz/FSi

Man hat sich ausgetauscht über die Nutzung von KI im Studium, man kam auf den Konsens die Probleme sind sehr Komplex.

Man könnte die Grenze für die Übungsaufgaben abschaffen und die Präsenszeit der Übungen könnte man auch stark eingrenzen. Auch soll die KI Kompetenz gefördert werden.

Man könnte gemeinsam in Form eines Tutoriums die Übungsaufgaben zu bearbeiten.

Auch extra Veranstaltungen wo man Fragen klärt und nochmal Input gibt.

Bearbeitung der Aufgaben war früher sehr stressig heute schreibt man von Nachbarn ab oder nutzt KI.

Einige Pros laden Lösungen von Übungsblättern hoch oder schreiben die Lösungen an die Tafeln in den Präsenzübungen.

Es sollte trotzdem noch Aufgaben geben die man alleine Zuhause lösen sollte.

Es gibt einen Dozenten der den ganzen Dienstag Vorort ist und für Fragen zur Verfügung steht und dann hilft bei der Bearbeitung der Aufgabenblätter.

Man muss unbedingt die Kompetenz mit dem Umgang mit KIS vermitteln. Dies passiert leider nicht in den Schulen, man könnte dies in die Vorlesungen integriert werden. Man könnte lernen wie man KI nutzt, wo die Grenzen der KI liegen, wie KIS nicht Lösungen nur vorsagen, könnte helfen beim coden. Es gibt mannigfaltige Anwendungsbereiche für die Nutzung von KI die man vermitteln kann.

Köln möchte verschiedene Konzepte nutzen für das Problem mit den Übungsgruppen.

Köln wird im nächsten WiSe deutlich weniger Studis haben, was jedoch mehr Raum für ,,Experimente`` lässt

---

    1. große Austauschrunde
      1. TU Berlin

Einführung der Punktebegrenzung für die Zulassung der Klausuren wurde eingeführt, da gab es einen großen Aufschrei. Man konnte die Aufgaben auch in denn Übungen die Blätter nicht mehr zusammen in Übungen lösen, sondern nur noch in Tutorien. Hat am Ende die Nutzung mit KI sehr gefördert

      1. Göttingen

Verpflichtende Zettel abschaffen findet er sehr gut. Er sieht jedoch das Problem wie man die Leute dazu bekommt die Zettel zu bearbeiten und diese wäre wichtig für die Übung.

Haben das Problem das viele Leute die nicht zu den Übungen kommen, dann auch nicht die Prüfungen bestehen. Man muss eine Motivation finden diese Zettel aus eigener Motivation zu bearbeiten

    1. xxx

Ihr Institut führt eine Anwesenheitspflicht ein, da zu wenig Studis zu den Übungen gekommen sind. Auch werden die Übungen auch mehr in den Modulverlauf eingepflegt indem relevante Infos übermittelt werden

      1. Oldenburg

Übungen sind seit langem nicht mehr verpflichtend. Zettel geben nur Bonuspunkte. Sorgt dafür das die Leute die sie mit KIs bearbeiten auch in den Übungen erscheinen und sich anschauen wie die Aufgaben nochmal gelöst werden. Haben nicht so ein großes KI Problem.

      1. Köln

Es ist schwierig von der Kultur wegzukommen ,,man muss die Übung machen`` und nicht man macht sie für sich selbst, muss man irgendwie managen.

Man macht Physik nicht für Punkte oder für die KI sondern für sich selbst, der SPaßfaktor beim lösen der Aufgaben muss wieder präsenter gefördert werden, dann würde das Übungsproblem sich auch maybe selbst lösen.

Wie fördert man die Eigenmotivation

      1. Düsseldorf

Eigenmotivation könnte gefördert werden wenn man diesen Pflichtfaktor nicht im Nacken hat. Man könnte von alleine ein Interesse aufbauen

      1. XXX

Ist relativ freiwillig bei denen an der Uni, weil man an die Lösung auch leicht kommen kann ohne die KI einbinden zu müssen

      1. Köln

Dort ist es schwierig an die Lösung zu kommen da die Leitika sich die Aufgaben selbst ausgedacht hatten

      1. Potsdam

Es gibt Vertiefungsmodule wo man nur etwas abgegeben musste, man hat auch Punkte bekommen auch wenn nicht alles richtig war. Man hat nur Punkte für den Arbeitsaufwand und die sinnvolle Auseinandersetzung mit den Aufgaben bekommen

      1. Köln

Wäre ein cooles Konzept aber könnte auch nachhinten losgehen. In der Mathe gab es da in dieser Form mal Probleme mit dem verstehen

      1. Potsdam

Man muss 50% in den Anwesenheitspflicht Modulen angekreuzt haben um zu bestehen in einigen Modulen

      1. xxx

In den höheren Semestern: Übungskonzept: es gab in der Veranstaltung sehr wenige Übungen aber dafür sollte man anwesend sein und musste dort Zettel ausfüllen und dann von jeweils anderen Studis deren Zettel korrigieren. Was dann auch die Punkte eingebracht hatte.

      1. Bonn

Akustisch nicht verstanden

      1. Oldenburg

Ist KI dazu fähig Aufgaben fehlerfrei zu lösen ?

      1. Köln

Es funktioniert nicht einwandfrei aber ist besser als 50% und man kann bis zu 80% der Punkte bekommen, jedoch wird es in Master Modulen schwer.

      1. XXX

Wird jedoch immer besser

    1. xxx

ankreuzen und vorrechnen wird etwas abgetestet in Tutorieren

      1. xxx

Was ist die Konsequenz wenn Auffällt man hat nur KI benutzt

      1. xxx

strengerer blick beim nächsten mal, aber die Leute verbessern sich dann zum nächsten mal (häufig)

      1. Köln

Sind nicht hier um darüber zu reden wie man Leute herausfiltert die ihre Aufgaben nur mit KI nutzen, es geht eher darum konstruktiv der KI Nutzung entgegenzukommen ohne destruktive Auswirkungen zu spüren für das eigene Lernverhalten

      1. Göttingen

Gutes Tool (Vorrechnen) um zu filtern wer nur KI benutzt, jedoch gibt es auch viele mit Lampenfieber

      1. Hamburg

Übungsaufgaben geben nur Klausurboni, die höhe die Boni setzten die Profs alleine für sich fest

Ein Prof gestaltet seine Blätter sehr einfach und stellt den Studis die Wahl sich mehr für verschiedene Lernstrategien zu entscheiden

Studis entscheiden sich oft dann selbst dazu die Blätter abzugeben

      1. Potsdam

Ein Pro baut paar KI Übungen ein, um die Studis mehr zu Lehren wie man mit KI umgeht und Awareness zu schaffen

Auch redet er in Vorlesungen etwas über KI, jedoch leidet die Vorlesungszeit für andere Themen darunter

      1. Zwischenfrage

AN welchen Unis gibt es Tutorien welche von der FSi/Studis ausgerichtet werden

Wie sehen unsere Orga Erfahrungen dazu aus?

      1. xxx

Ist mehr geworden, da die Profs merken man gibt vermehrt in Gruppen ab und diese Übung ist dafür förderlich

      1. Potsdam

Hatte bis jetzt keinen großen Einfluss auf die Tutorien. In der Mathe gibt es da Ansätze

      1. xxx

Wenn wir von Klausur reden, dann welche Form?

      1. Köln

Schriftliche Form in den meisten Fällen wo dann die Punkte in die Credits einfließen. Nur die Abgaben zählen ob man für die Prüfung zugelassen wird

      1. Bonn

Es gibt ein Lernzentrum, welches kostenlos in den ersten 3 Semestern ist. Dort sitzen Dozierende welche dort sitzen und fragen beantworten etc. Kam sehr gut an

      1. Göttingen

In deren Info ist es so ähnlich. Man hat ein Gemisch aus Zetteln und Themen die man vorbereitet. Man muss dann in der nächsten Woche zu dem Zettel die programmieraufgaben vorstellen. Läuft ganz gut

      1. xxx

Konzept: man hat 3 Übungsgruppen mit je 3 Terminen pro Woche. man hat in Präsenz Aufgaben bearbeitet zu den langen Übungsblättern. Hat man dann zusammen bearbeitet und es gab da ein Bonisystem hatte ganz gut geklappt aber sehr kostenintensiv wurde eingestampft.

      1. **Köln**

Weitere Überlegung. Problem was sie sehen: Prof macht da Probleme: Anwesenheitspflichten in den Präsenzübungen, Übungen machen keinen Sinn mehr da man Punkte durch KI bekommt: ein Prof hat darauf mit Anwesenheitspflicht reagiert, er wollte mehr Restriktionen und es wurden immer mehr Wünsche:

Frage: Argumentationen sammeln gegen Restriktionen und Leute einbinden die noch nicht so viel gemacht haben. Soll in kleinen Gruppen erarbeitet werden.

---

  1. Auswertung der Gruppen
      1. Gruppe 1

Erstibetreuung bei Übungen wäre gut

Druck aus den Übungen nehmen, jedoch den Belohnungsfaktor lassen (Bonuspunkte)

      1. Gruppe 2 - Anwesenheitspflicht

- muss begründet sein in form der lehre - kann man sich anschauen und dann dagegen vorgehen - oder Vertrauensbasis - hohe Abbruch/Durchfallquoten: man kann mit der sozialen Lage, etc. argumentieren

      1. zu KI

- in der Physik in den ersten Semestern wird davon abgeraten KI zu benutzten, aber dann in späteren Semestern soll man dann ordentlich gelehrt werden wie man damit umgeht (tu plan) - zu Tu: KI soll als Tool in das Einführung Praktikum eingebaut werden (jedoch kein Pflichtmodul) - Computer Phy Modul (5.Semester) ist leider etwas spät im Verlauf des Studiums, hatten am Anfang einen Vortag für die Erstis gemacht über KI - sollte auch als Werbung für das Tutorium, dienen, kommt bei den Erstis nicht so schlecht an und sie bekommen einen Impuls vermittelt wie man mit KI richtig umgehen sollte und sich Kompetenzen anzueignen - Tu Nawi - gibt ein Modul wo man bestimmte arbeiten mit KI machen kann in den Vorlesungen wird auch darüber geredet, jedoch geht es dann eher darum zu bewerten wie die Arbeit der KI war - man könnte KI mehr wie eine Suchmaschine nutzen oder als Tool texte zusammenzufassen, etc.

      1. Wer von uns benutzt KI ?

viele, auch wenn wir wissen dass sie Fehler macht. es hält nicht davon ab und es gibt leider noch nicht viele Studien zu der Nutzung von KIs. es gab auch eine Bild Umfrage wo herauskam das Leute sich bewusst sind über die Fehlinformationen, jedoch ist es denen egal

      1. Anwesenheitspflicht

- druck - soziale Ungerechtigkeit, Studis haben verschiedene Lebenssituationen und man sollte da eine gleiche Basisebene haben

      1. Wer überprüft die Informationen die man von der KI?

Nicht so sehr viele

---

  1. Input

Man eignet sich die Kompetenzen so schon natürlich an, da diese im Alltag bereits gut einzupflegen ist, jedoch muss man für die Kompetenzlehre nochmal didaktisch etwas sinnvoll ausarbeiten.

Man muss Basics verstehen um Fehler erkennen und beheben zu können.

Auch wird es immer schwieriger KI-Inhalte zu erkennen, da die Lernkurve sehr rasant steigt. Jedoch haben alle Medien ihre Probleme mit Fehlinformationen, daher darf man diese nicht vermeiden, sondern muss lernen damit umzugehen.

Reaktionen von Schüler:innen auf Fehlinformationen von der KI:

Eine Schülerin hat mehr einen menschlichen Reaktionsumgang mit der KI gepflegt und nicht sachliche Anweisungen gegeben, auch hat sie eine falsche Aufgabe der KI gegeben und dementsprechend wurde auch etwas falsches bearbeitet.

→ man lernt manchmal nicht die KI richtig zu benutzen

Es wäre interessant zu wissen welche KIs benutzt werden.

---


Protokoll

https://pad.zapf.in/WiSe25_Übungen-Tutorien-und-KI

Zusammenfassung/Ausblick