SoSe24 AK Mehr Leben an der Uni: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Protokoll''' vom | '''Protokoll''' vom 18.05.2024 | ||
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: | : 13:42 Uhr | ||
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<!--:Technische Universität Dortmund,--> | <!--:Technische Universität Dortmund,--> | ||
<!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Physik und Medizinische Physik),--> | <!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Physik und Medizinische Physik),--> | ||
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Naturwissenschaften) | |||
<!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,--> | <!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,--> | ||
<!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | <!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | ||
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<!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--> | <!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--> | ||
<!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--> | <!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--> | ||
:Georg-August-Universität Göttingen, | |||
<!--:Technische Universität Graz,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | <!--:Technische Universität Graz,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | ||
<!--:Universität Greifswald,--> | <!--:Universität Greifswald,--> | ||
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<!--:Leibniz Universität Hannover,--> | <!--:Leibniz Universität Hannover,--> | ||
<!--:Universität Heidelberg,--> | <!--:Universität Heidelberg,--> | ||
:HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Standort Göttingen, | |||
:Technische Universität Ilmenau, | |||
<!--:Universität Innsbruck,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | <!--:Universität Innsbruck,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | ||
<!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--> | <!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--> | ||
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<!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--> | <!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--> | ||
<!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | <!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--><!--: Nicht in Kiel SoSe24--> | ||
:Universität zu Köln, | |||
<!--:Universität Konstanz,--> | <!--:Universität Konstanz,--> | ||
<!--:Universität Leipzig,--> | <!--:Universität Leipzig,--> | ||
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<!--:Johannes Gutenberg-Universität Mainz,--> | <!--:Johannes Gutenberg-Universität Mainz,--> | ||
<!--:Philipps-Universität Marburg,--> | <!--:Philipps-Universität Marburg,--> | ||
:Ludwig-Maximilians-Universität München | |||
:Technische Universität München | |||
<!--:Universität Münster,--> | <!--:Universität Münster,--> | ||
<!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--> | <!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--> | ||
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<!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--> | <!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--> | ||
<!--:Universitas Saccos Veteres,--> | <!--:Universitas Saccos Veteres,--> | ||
:fzs | |||
== Protokoll == | == Protokoll == | ||
Beamer Funktioniert nicht... | |||
=== Input === | |||
Anlass: Offener Brief der MatNat Studis der UzK an den Senat | |||
Letzte Zapf gab es auch einen AK zu MLADU -> Hauptsächlich austausch (Siehe Protokoll WiSe23) | |||
Neues aus Köln: Unser Foyer bekommt ein Makeover dierekte Folge des Briefs. | |||
Wir sollten gegen Vereinsamung Vorgehen! Dafür braucht es Platz also Räumlichkeiten. | |||
Foyer (Studi-arbeitsplätze / Begegnunsraum) ist in Köln Beispielsweise immer voll. | |||
=== Ideensammlung Positionierung === | |||
* Zugänglichkeit: | |||
HAWK Göttingen: Studies haben zugang mit Schlüssel. Können weitere berechtigungen bekommen je nach bedarf. Wichtig ist es auch Barriere Freiheit bu beachten. | |||
Göttingen: Zugang mit Chipkarte. Unkompliziert nutzbar muss es sein. Leute Sollten auch nicht Rausgeschmissen werden. | |||
HAWK Göttingen: Studi-Raum soll Küche bekommen die 24h zugänglich ist. Aktuell gibt es nur einen Kicker | |||
Mainz: Getränke Verkauf und gemeinsame Räume führen zu mehr leben. | |||
Köln: Es braucht Eltern-Kind-Zimmer auch für Studierende. | |||
HAWK: Hat EKZ mit der möglichkeit für Personal. Kita nebenan hat sogar Kita Plätze reserviert für Hochschule | |||
TU München: Es gab mal einen Aufenthaltsraum. Aber der wurde saniert und ist jetzt nicht mehr für studis zugänglich. | |||
Viele Unis haben keine All-Gender/Flinta Toiletten | |||
Halle: Je nach Bundesland gibt es bstimmungen was Toiletten angeht All-Gender Toiletten sind nicht immer leicht umsetzbar. Kann Räume von anderen Maginaliserten Gruppen weg nehmen. | |||
TU München: Haben Toiletten gezählt. Gibt eine Unisex-Toilett die auch Behinderten Toilette ist. | |||
Halle: Gebäude sind nicht Barrierefrei. Aufzug wurde in der Planung vergessen. | |||
Köln: Einrichte von "Saver Spaces" kann helfen. | |||
TU München: Brettspiel ausleihen etc. | |||
FZS: Unisport ist auch immer ganz gut. | |||
Köln: Infrastrukturen sind schön und gut aber sie müssen auch genutz werden. Gibt es da Ideen? | |||
Göttingen: Räume müssen Erreichbar / Einsehbar sein. Das läd zum dazu setzten ein. Ein Gemütliches Sofa, ein Wasserkoche wären schon austatungen die solche Räume atraktiv macht. | |||
Köln: Studis müssen bei der Planung neuer gebäude eingeplant werden. | |||
TU München: Bei uns klappt das richtig gut grade. | |||
Wie sieht es mit Mitbestimmung Bei bausachen aus? | |||
TU München: Was soll das sein? Wir haben so etwas nicht. | |||
Darmstadt: Bei uns macht das der Kanzler und der rest hat nichts zu sagen! | |||
Ilmenau: Bürokratie abbauen bei Veranstaltungen! | |||
Darmstadt: Erreichbarer Schließdienst. Tür vom Lehrnzentrum wurde nicht aufgeschlossen. War sehr viel Arbeit das aufschließen zu lassen. | |||
Mainz: Studierednen Vertrtetung brauchen zu gang zu schlüsseln! Bei uns geht das. | |||
Ilmenau: Chip-Karten zum Aufschließen macht es einfach. | |||
TU München: Raum Buchungen müssen auch möglich sein. | |||
Köln: Geht bei uns in der PHysik unkomplizerit. Rest der uni ist anders | |||
HAWK: Alle Studis können räume buchen | |||
Göttingen: Für FSn ist das kein problem | |||
Halle: Buchen geht, aber es gibt teilweise probleme mit dem Aufschließen | |||
Mainz: Für das PP: Eine Antraktiver uni ist gut für sinkende Studi Zahlen. | |||
Was sind die Folgen von Corona? | |||
HAWK: Sachen werden besser durchstrukturiert | |||
Mainz: Mensa angebot massiv zurückgegangen. FSn sind weggestorben. | |||
Köln: Bei uns gibt es auch Probleme mit Mensen | |||
TU München: Mensen schließen früh. Ab 16 Uhr gibt es am Campus nichts mehr zu essen. Supermarkt soll kommen. aber Bau wurde verkackt. | |||
Köln: Essen ist ein wichtiger Punkt. Wenn es nichts zu essen kann niemand länger bleiben. | |||
TU München: Kleine Events sind weggefallen. | |||
HAWK: Auch bei uns gibt es das Problem nach 15 uhr was zu essen zu finden. | |||
Halle: Mensa ist zu klein. Wenig Vegi/Veganes essen. | |||
Mainz: Uni Bibs: Geht bei uns bis 0 Uhr, das ist gut. Manche wollen auc länger. | |||
Köln: Gibt glaub ich schon PP zu Arbeitsplätzen. | |||
Halle: Bei uns gibt es das Cafe "Einstein" Mit Automaten funktioniert es ganz gut. | |||
Köln: selbst verwaktete Kaffeküche ist besser und günstiger. | |||
TU München: Sandwich- und Kaffeküche. ist aber eingeschlafen. Waserspender sind auch nice. gehen bei uns aber aus bau gründen nicht. | |||
Halle: Wie klappt das denn beu euch Köln? Bilder? | |||
Köln: eine Kurze geschichte des Toni Haus: | |||
tl;dr Alte Förtner Hüttte (Asbach Uralt) war leer. Wurde von Studies genut. jetzt gibt es bestand schutz. | |||
Studies machen selber sauber. | |||
Halle: Es gibt keine Drucker mehr.Wäre ja wegen digitalisiereung nicht mehr nötig. Abgaben sind aber auf Papier... | |||
HAWK: Konnten mal kosten los drucken. Jetzt geht es nicht mehr. | |||
Halle: Barrierefreiheit gehört auch Skipte etc dazu. Studies mit kind die nicht zur Vorlesung können. | |||
Köln: Wichtiger Punkt - Passt aber nicht ganz zu MLADU. | |||
LMU München: Wir haben jetzt einen Aufenthaltsraum für Studis der war hart erkämpft. Unis sollten auch Initativer ergeifen. | |||
Halle: Was für Events sind denn so gemeint? | |||
Köln: Turniere aller art, Filmabende, Ausflug an den See, Party | |||
Mainz: Auf für wenige leute können sich Veranstaltungen lohnen. Auch so nieschen dinger helfen. Viele keine unkomplizierte Veranstaltung | |||
Köln: Ausenbereiche sinda auch gut. Mainz ergenzt Mit schatten plätzen, Tischtenesiss abreits plätze... etc | |||
TU München: Studierende mit kind wurde seit 2017 nicht behandelt. | |||
Halle: Wie kann man es den machen, das die Leute wissen, dass die das nutzen können. | |||
Köln: bei uns hat das recht von alleine gelappt. Beschriftungen hefen. Ersties sollte man das sagen. | |||
==================================== | |||
✨Positionspapier zur Förderung von Raum für studentisches Leben an Hochschulen✨ | |||
[Autorika] Vale (Uni Köln), Chris (TU Darmstadt), Milan(Mainz) | |||
In den vergangen Jahren ist ein erheblicher Rückgang von studentischem Leben an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu beobachten. | |||
Studentisches Leben an Universitäten und Hochschulen darf nicht ausschließlich aus Lernen bestehen, sondern muss auch Möglichkeiten für Begegnung und soziale Vernetzung bieten. Räume dafür fehlen jedoch oft und sind im Rahmen Covid-19 bedingter Präsenzaussetzungen weiter verloren gegangen. | |||
In der Vergangenheit haben erfolgreiche studentische Projekte wie Cafes, Lernräume und studentisch organisierte Seminare gezeigt, dass Studierende Lösungen für studentische Bedürfnisse schaffen können, wenn ihnen die Möglichkeiten geboten werden. | |||
Solche studentisch organisierten Veranstaltungen brauchen Räume an Universitäten und Hochschulen! | |||
Als ZaPF positionieren wir uns für die Ermöglichung und Erhaltung der studentischen Selbstverwaltung bei Aufenthalts- und Lernräumen[1] sowie Veranstaltungen der Fachschaften. | |||
Studentische Projekte und Studierende sollen nachteilsfrei Räume für größere studentische Veranstaltungen erhalten, z.B. durch unkomplizierte Reservierungen. Hochschulen und Universitäten sollen keine “Lernfabriken” sein. Denn selbstständiges Denken entsteht durch Austausch, dies gilt es zu fördern. Vereinsamung von Studierenden führt durch leidende mentale Gesundheit zu schlechterer Studien- und Lebensqualität[2]. | |||
* Extrakurrikulare Veranstaltungen führen dazu, dass Studierende nach Pflichtveranstaltungen in der Universität bleiben. Hier treffen Studierende in einem offenen Rahmen aufeinander und tauschen sich aus. Wir fordern daher, dass Hochschulen studentischen Begegnungsräumen/Veranstaltungen nicht mit Restriktionen oder Bürokratie, sondern mit Unterstützung entgegenkommen. Das erhöht die Motivation der Studierendenvertretungen und begünstigt es Dozierenden, weitere Veranstaltungen anzubieten. Auch studentische Initiativen außerhalb der gewählten Vertretungen erhalten so die Möglichkeit, Veranstaltungen durchzuführen. | |||
* Um desweiteren die mentale Gesundheit sowie den sozialen Austausch der Studierenden zu fördern, sind auch vielfältige sportliche Angebote von Nöten. Daher fordern wir eben diese kostenlos auszubauen und aktiv zu bewerben um den Studierenden die Teilhabe an diesen Angeboten zu ermöglichen. | |||
* Mensen sind ein wichtiger Bestandteil des Alltaglebens der Studierenden und sollen auch dementsprechend erweitert werden. Dies soll durch längere Öffnungszeiten und einem größeren Angebot verwirklicht werden. Zudem sollte den Studierenden durch Snackautomaten und Wasserspendern der Studierendenwerke Zugang zu Verpflegung auf dem Unigelände gewährt werden, auch wenn die Mensen schon geschlossen haben. | |||
* Es muss studentisch verwaltete Lern- und Aufenthaltsräume sowie zugängliche Außenbereiche geben, welche nicht von Lehrveranstaltungen verdrängt werden dürfen. Diese sollen sich in unmittelbarer Nähe der Vorlesungs- und Seminarräumlichkeiten befinden. Beispiele für Aufenthaltsräume wären studentisch selbstverwaltete Cafes, Selbstversorger-Küchen oder Ruheräume. Zweck dieser Räumlichkeiten ist die Förderung der sozialen Interaktion und Austausch unter Studierenden. | |||
* Gerade bei Neubauten und Generalsanierungen von Gebäuden sollten diese so gestaltet werden, dass sie nicht ausschließlich als zwecksmäßiger Arbeitsbereich aufgefasst werden, sondern auch Räumlichkeiten in einem hohen Maßstab zur Sozialisierung und Interaktion zwischen Studierenden besitzen. Dazu fordern wir eine ständige studentische Vertretung in Bau-Gremien der Hochschulenn. | |||
* Uneingeschränkter Zugang zu solchen Räumen an den Hochschulen muss ermöglicht werden. Vor allem frühes Abschließen oder spätes Aufschließen der Gebäude von Universitäten und Hochschulen verdrängt Studierende aus den Gebäuden und somit aus sozialen Räumen. Gelöst werden kann dies durch Schlüsselchips, wodurch Studierende den Zugang zu den Hochschulgebäuden bekommen. Desweiteren soll der Aufenthalt den Studierenden auch rund um die Uhr gewährt bleiben. Studentische Projekte müssen außerdem nachteilsfreien Zugang zur Raumverwaltung haben, wodurch Veranstaltungen selbst mit kurzer Planung ermöglicht werden. | |||
"In der Vergangenheit haben erfolgreiche studentische Projekte wie Cafes, Lernräume und studentisch organisierte Seminare gezeigt, dass Studierende Lösungen für studentische Bedürfnisse schaffen können, wenn ihnen die Möglichkeiten geboten werden." *den Satz nach unten verschieben von oben?* | |||
Zudem schaffen sichtbar belebte Orte an Hochschulen eine Atmosphäre in der sich Studierende wohler und dadurch auch sicherer fühlen. | |||
Besonders im Physik Studium sind soziale Strukturen aufgrund der geforderten Zusammenarbeit für die Mentale Gesundheit und Studienerfolg essenziell. | |||
[1] https://zapfev.de/resolutionen/wise19/lernraume/Lernräume.pdf | |||
[2] https://www.gew.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=121089&token=87e22231a855187bb77adc6976386c8fcceb742d&sdownload=&n=Hochschule-in-krisenhaften-Zeiten.pdf (s. S. 54-60) | |||
https://zapf.wiki/images/c/ce/Lernräume.pdf | |||
https://www.gew.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=121089&token=87e22231a855187bb77adc6976386c8fcceb742d&sdownload=&n=Hochschule-in-krisenhaften-Zeiten.pdf | |||
<!--Es sollten Universitäre Mittel dafür zur Verfügung stehen, welche für--> | |||
== Zusammenfassung/Ausblick == | == Zusammenfassung/Ausblick == | ||
== Protokoll == | |||
https://pads.zapf.in/SoSe24_Kiel_AK_Mehr-Leben-an-der-Uni | |||
== Zusammenfassung/Ausblick == | |||
[[Kategorie:AK-Protokolle]] | [[Kategorie:AK-Protokolle]] | ||
[[Kategorie:SoSe24]] | [[Kategorie:SoSe24]] | ||
[[Kategorie: | [[Kategorie:Kategorie_Fehlt]] | ||
[[Kategorie:Zusammenfassung_Einpflegen]] | |||
[[Kategorie:Protokoll_Ueberarbeiten]] | |||
Aktuelle Version vom 11. März 2026, 20:58 Uhr
Vorstellung des AKs
Verantwortliche*r: Vale(Köln)
Einleitung und Ziel des AK
Ziel ist ein Positionspapier.
Handelt es sich um einen Folge-AK?
Ja eig. schon jedoch ist die Thematik so offen das man so hinkommen kann.
Wer ist die Zielgruppe?
Z.B. Alle ZaPFika denen es um Mehr leben an der Uni gibt und Ideen sowie Argumente haben
Wie läuft der AK ab?
Wir schauen uns punkte vom letzten man an und diskutieren diese.
Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Nichts ist Notwendig außer der kopf und was zuschreiben
Materialien und weitere Informationen
WiSe23_AK_Mehr_Leben_an_der_Uni
Protokoll vom 18.05.2024
- Beginn
- 13:42 Uhr
- Ende
- 14:58 Uhr
- Redeleitung
- Vorname Nachname (Uni)
- Protokoll
- Vorname Nachname (Uni)
- Anwesende Fachschaften
- Heinrich Heine Universität Düsseldorf (Naturwissenschaften)
- Georg-August-Universität Göttingen,
- HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen; Standort Göttingen,
- Technische Universität Ilmenau,
- Universität zu Köln,
- Ludwig-Maximilians-Universität München
- Technische Universität München
- fzs
Protokoll
Beamer Funktioniert nicht...
Input
Anlass: Offener Brief der MatNat Studis der UzK an den Senat Letzte Zapf gab es auch einen AK zu MLADU -> Hauptsächlich austausch (Siehe Protokoll WiSe23)
Neues aus Köln: Unser Foyer bekommt ein Makeover dierekte Folge des Briefs.
Wir sollten gegen Vereinsamung Vorgehen! Dafür braucht es Platz also Räumlichkeiten.
Foyer (Studi-arbeitsplätze / Begegnunsraum) ist in Köln Beispielsweise immer voll.
Ideensammlung Positionierung
- Zugänglichkeit:
HAWK Göttingen: Studies haben zugang mit Schlüssel. Können weitere berechtigungen bekommen je nach bedarf. Wichtig ist es auch Barriere Freiheit bu beachten.
Göttingen: Zugang mit Chipkarte. Unkompliziert nutzbar muss es sein. Leute Sollten auch nicht Rausgeschmissen werden.
HAWK Göttingen: Studi-Raum soll Küche bekommen die 24h zugänglich ist. Aktuell gibt es nur einen Kicker
Mainz: Getränke Verkauf und gemeinsame Räume führen zu mehr leben.
Köln: Es braucht Eltern-Kind-Zimmer auch für Studierende.
HAWK: Hat EKZ mit der möglichkeit für Personal. Kita nebenan hat sogar Kita Plätze reserviert für Hochschule
TU München: Es gab mal einen Aufenthaltsraum. Aber der wurde saniert und ist jetzt nicht mehr für studis zugänglich.
Viele Unis haben keine All-Gender/Flinta Toiletten
Halle: Je nach Bundesland gibt es bstimmungen was Toiletten angeht All-Gender Toiletten sind nicht immer leicht umsetzbar. Kann Räume von anderen Maginaliserten Gruppen weg nehmen.
TU München: Haben Toiletten gezählt. Gibt eine Unisex-Toilett die auch Behinderten Toilette ist.
Halle: Gebäude sind nicht Barrierefrei. Aufzug wurde in der Planung vergessen.
Köln: Einrichte von "Saver Spaces" kann helfen.
TU München: Brettspiel ausleihen etc.
FZS: Unisport ist auch immer ganz gut.
Köln: Infrastrukturen sind schön und gut aber sie müssen auch genutz werden. Gibt es da Ideen?
Göttingen: Räume müssen Erreichbar / Einsehbar sein. Das läd zum dazu setzten ein. Ein Gemütliches Sofa, ein Wasserkoche wären schon austatungen die solche Räume atraktiv macht.
Köln: Studis müssen bei der Planung neuer gebäude eingeplant werden.
TU München: Bei uns klappt das richtig gut grade.
Wie sieht es mit Mitbestimmung Bei bausachen aus?
TU München: Was soll das sein? Wir haben so etwas nicht.
Darmstadt: Bei uns macht das der Kanzler und der rest hat nichts zu sagen!
Ilmenau: Bürokratie abbauen bei Veranstaltungen!
Darmstadt: Erreichbarer Schließdienst. Tür vom Lehrnzentrum wurde nicht aufgeschlossen. War sehr viel Arbeit das aufschließen zu lassen.
Mainz: Studierednen Vertrtetung brauchen zu gang zu schlüsseln! Bei uns geht das.
Ilmenau: Chip-Karten zum Aufschließen macht es einfach.
TU München: Raum Buchungen müssen auch möglich sein.
Köln: Geht bei uns in der PHysik unkomplizerit. Rest der uni ist anders
HAWK: Alle Studis können räume buchen
Göttingen: Für FSn ist das kein problem
Halle: Buchen geht, aber es gibt teilweise probleme mit dem Aufschließen
Mainz: Für das PP: Eine Antraktiver uni ist gut für sinkende Studi Zahlen.
Was sind die Folgen von Corona?
HAWK: Sachen werden besser durchstrukturiert
Mainz: Mensa angebot massiv zurückgegangen. FSn sind weggestorben.
Köln: Bei uns gibt es auch Probleme mit Mensen
TU München: Mensen schließen früh. Ab 16 Uhr gibt es am Campus nichts mehr zu essen. Supermarkt soll kommen. aber Bau wurde verkackt.
Köln: Essen ist ein wichtiger Punkt. Wenn es nichts zu essen kann niemand länger bleiben.
TU München: Kleine Events sind weggefallen.
HAWK: Auch bei uns gibt es das Problem nach 15 uhr was zu essen zu finden.
Halle: Mensa ist zu klein. Wenig Vegi/Veganes essen.
Mainz: Uni Bibs: Geht bei uns bis 0 Uhr, das ist gut. Manche wollen auc länger.
Köln: Gibt glaub ich schon PP zu Arbeitsplätzen.
Halle: Bei uns gibt es das Cafe "Einstein" Mit Automaten funktioniert es ganz gut.
Köln: selbst verwaktete Kaffeküche ist besser und günstiger.
TU München: Sandwich- und Kaffeküche. ist aber eingeschlafen. Waserspender sind auch nice. gehen bei uns aber aus bau gründen nicht.
Halle: Wie klappt das denn beu euch Köln? Bilder?
Köln: eine Kurze geschichte des Toni Haus:
tl;dr Alte Förtner Hüttte (Asbach Uralt) war leer. Wurde von Studies genut. jetzt gibt es bestand schutz.
Studies machen selber sauber.
Halle: Es gibt keine Drucker mehr.Wäre ja wegen digitalisiereung nicht mehr nötig. Abgaben sind aber auf Papier...
HAWK: Konnten mal kosten los drucken. Jetzt geht es nicht mehr.
Halle: Barrierefreiheit gehört auch Skipte etc dazu. Studies mit kind die nicht zur Vorlesung können.
Köln: Wichtiger Punkt - Passt aber nicht ganz zu MLADU.
LMU München: Wir haben jetzt einen Aufenthaltsraum für Studis der war hart erkämpft. Unis sollten auch Initativer ergeifen.
Halle: Was für Events sind denn so gemeint?
Köln: Turniere aller art, Filmabende, Ausflug an den See, Party
Mainz: Auf für wenige leute können sich Veranstaltungen lohnen. Auch so nieschen dinger helfen. Viele keine unkomplizierte Veranstaltung
Köln: Ausenbereiche sinda auch gut. Mainz ergenzt Mit schatten plätzen, Tischtenesiss abreits plätze... etc
TU München: Studierende mit kind wurde seit 2017 nicht behandelt.
Halle: Wie kann man es den machen, das die Leute wissen, dass die das nutzen können.
Köln: bei uns hat das recht von alleine gelappt. Beschriftungen hefen. Ersties sollte man das sagen.
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✨Positionspapier zur Förderung von Raum für studentisches Leben an Hochschulen✨ [Autorika] Vale (Uni Köln), Chris (TU Darmstadt), Milan(Mainz) In den vergangen Jahren ist ein erheblicher Rückgang von studentischem Leben an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu beobachten. Studentisches Leben an Universitäten und Hochschulen darf nicht ausschließlich aus Lernen bestehen, sondern muss auch Möglichkeiten für Begegnung und soziale Vernetzung bieten. Räume dafür fehlen jedoch oft und sind im Rahmen Covid-19 bedingter Präsenzaussetzungen weiter verloren gegangen. In der Vergangenheit haben erfolgreiche studentische Projekte wie Cafes, Lernräume und studentisch organisierte Seminare gezeigt, dass Studierende Lösungen für studentische Bedürfnisse schaffen können, wenn ihnen die Möglichkeiten geboten werden. Solche studentisch organisierten Veranstaltungen brauchen Räume an Universitäten und Hochschulen! Als ZaPF positionieren wir uns für die Ermöglichung und Erhaltung der studentischen Selbstverwaltung bei Aufenthalts- und Lernräumen[1] sowie Veranstaltungen der Fachschaften. Studentische Projekte und Studierende sollen nachteilsfrei Räume für größere studentische Veranstaltungen erhalten, z.B. durch unkomplizierte Reservierungen. Hochschulen und Universitäten sollen keine “Lernfabriken” sein. Denn selbstständiges Denken entsteht durch Austausch, dies gilt es zu fördern. Vereinsamung von Studierenden führt durch leidende mentale Gesundheit zu schlechterer Studien- und Lebensqualität[2].
- Extrakurrikulare Veranstaltungen führen dazu, dass Studierende nach Pflichtveranstaltungen in der Universität bleiben. Hier treffen Studierende in einem offenen Rahmen aufeinander und tauschen sich aus. Wir fordern daher, dass Hochschulen studentischen Begegnungsräumen/Veranstaltungen nicht mit Restriktionen oder Bürokratie, sondern mit Unterstützung entgegenkommen. Das erhöht die Motivation der Studierendenvertretungen und begünstigt es Dozierenden, weitere Veranstaltungen anzubieten. Auch studentische Initiativen außerhalb der gewählten Vertretungen erhalten so die Möglichkeit, Veranstaltungen durchzuführen.
- Um desweiteren die mentale Gesundheit sowie den sozialen Austausch der Studierenden zu fördern, sind auch vielfältige sportliche Angebote von Nöten. Daher fordern wir eben diese kostenlos auszubauen und aktiv zu bewerben um den Studierenden die Teilhabe an diesen Angeboten zu ermöglichen.
- Mensen sind ein wichtiger Bestandteil des Alltaglebens der Studierenden und sollen auch dementsprechend erweitert werden. Dies soll durch längere Öffnungszeiten und einem größeren Angebot verwirklicht werden. Zudem sollte den Studierenden durch Snackautomaten und Wasserspendern der Studierendenwerke Zugang zu Verpflegung auf dem Unigelände gewährt werden, auch wenn die Mensen schon geschlossen haben.
- Es muss studentisch verwaltete Lern- und Aufenthaltsräume sowie zugängliche Außenbereiche geben, welche nicht von Lehrveranstaltungen verdrängt werden dürfen. Diese sollen sich in unmittelbarer Nähe der Vorlesungs- und Seminarräumlichkeiten befinden. Beispiele für Aufenthaltsräume wären studentisch selbstverwaltete Cafes, Selbstversorger-Küchen oder Ruheräume. Zweck dieser Räumlichkeiten ist die Förderung der sozialen Interaktion und Austausch unter Studierenden.
- Gerade bei Neubauten und Generalsanierungen von Gebäuden sollten diese so gestaltet werden, dass sie nicht ausschließlich als zwecksmäßiger Arbeitsbereich aufgefasst werden, sondern auch Räumlichkeiten in einem hohen Maßstab zur Sozialisierung und Interaktion zwischen Studierenden besitzen. Dazu fordern wir eine ständige studentische Vertretung in Bau-Gremien der Hochschulenn.
- Uneingeschränkter Zugang zu solchen Räumen an den Hochschulen muss ermöglicht werden. Vor allem frühes Abschließen oder spätes Aufschließen der Gebäude von Universitäten und Hochschulen verdrängt Studierende aus den Gebäuden und somit aus sozialen Räumen. Gelöst werden kann dies durch Schlüsselchips, wodurch Studierende den Zugang zu den Hochschulgebäuden bekommen. Desweiteren soll der Aufenthalt den Studierenden auch rund um die Uhr gewährt bleiben. Studentische Projekte müssen außerdem nachteilsfreien Zugang zur Raumverwaltung haben, wodurch Veranstaltungen selbst mit kurzer Planung ermöglicht werden.
"In der Vergangenheit haben erfolgreiche studentische Projekte wie Cafes, Lernräume und studentisch organisierte Seminare gezeigt, dass Studierende Lösungen für studentische Bedürfnisse schaffen können, wenn ihnen die Möglichkeiten geboten werden." *den Satz nach unten verschieben von oben?* Zudem schaffen sichtbar belebte Orte an Hochschulen eine Atmosphäre in der sich Studierende wohler und dadurch auch sicherer fühlen. Besonders im Physik Studium sind soziale Strukturen aufgrund der geforderten Zusammenarbeit für die Mentale Gesundheit und Studienerfolg essenziell.
[1] https://zapfev.de/resolutionen/wise19/lernraume/Lernräume.pdf
[2] https://www.gew.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=121089&token=87e22231a855187bb77adc6976386c8fcceb742d&sdownload=&n=Hochschule-in-krisenhaften-Zeiten.pdf (s. S. 54-60)
https://zapf.wiki/images/c/ce/Lernräume.pdf https://www.gew.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=121089&token=87e22231a855187bb77adc6976386c8fcceb742d&sdownload=&n=Hochschule-in-krisenhaften-Zeiten.pdf
Zusammenfassung/Ausblick
Protokoll
https://pads.zapf.in/SoSe24_Kiel_AK_Mehr-Leben-an-der-Uni