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     '''Beginn:''' So, 14.11.2021 09:10  <br \>
     '''Beginn:''' So, 14.11.2021 09:10  <br \>
     '''Ende:''' So, 05.12.2021 15:28  <br \>
     '''Ende:''' So, 05.12.2021 15:28  <br \>
     '''Redeleitung:''' Manuel Laengle (Göttingen 1), Tobias Löffler (Göttingen 1), Christian Birk (Göttingen 1), Rosa Händschke (Göttingen 1), Stephanie Wagner (Göttingen 1), Christian Stoß (Göttingen 1), Andreas Drotloff (Göttingen 2), Maximilian Schneider (Köln) <br \>
     '''Redeleitung:''' Manuel Laengle ()(Göttingen 1), Tobias Löffler (Düsseldorf)(Göttingen 1), Christian Birk (Marburg)(Göttingen 1), Rosa Händschke (HU Berlin)(Göttingen 1), Stephanie Wagner ()(Göttingen 1), Christian Stoß (Mainz)(Göttingen 1), Andreas Drotloff (AS)(Göttingen 2), Maximilian Schneider (Würzburg)(Köln) <br \>
     '''Protokollika:''' Wanda Witte (Köln), Johanna Berger (Göttingen 1), Peter Blum (Göttingen 2), Jonathan Mette (Köln), Stefan Lechner (Göttingen 1), Hannah Prochazka (Göttingen 1) <br \>
     '''Protokollika:''' Wanda Witte ()(Köln), Johanna Berger ()(Göttingen 1), Peter Blum (Hamburg)(Göttingen 2), Jonathan Mette ()(Köln), Stefan Lechner (U Wien)(Göttingen 1), Hannah Prochazka (U Wien)(Göttingen 1); Aufbereitung Ruben Haag (Göttingen) <br \>
     '''Anwesende Fachschaften:''' 28 +  <br \>
     '''Anwesende Fachschaften:''' 28 +  <br \>
     '''Link zum ursprünglichen Pad:''' N/A <br \>
     '''Link zum ursprünglichen Pad:''' N/A <br \>
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== Tagesordnung ==
== Tagesordnung ==
    TOP1 Regularia
        1.1 Beschluss der Tagesordnung
    TOP2 Die Orga muss was sagen
    TOP3 Wahlen
        3.1 1. Gremium (StAPF)
            3.1.1 Kurze Vorstellung der Nominierten
        3.2 2. Gremium (TOPF)
            3.2.1 Vorstellung des Nominierten
            3.2.2 Fragen
        3.3 3. Gremium (KomGrem)
            3.3.1 Vorstellung der Nominierten
        3.4 Nachbenennung zum Wahlausschuss
        3.5 Entsendung von Personen in den studentischen Akkreditierungspool
            3.5.1 Liste der entsandten ZaPFika, deren Bestätigung ansteht
            3.5.2 Liste der ZaPFika, die sich neu entsenden lassen wollen
            3.5.3 Debatte
    TOP4 nächste ZaPFen
        4.1 Winterzapf 2022
        4.2 Sommerzapf 2023
    TOP5 Resolutionen
        5.1 F(L)OSS
        5.2 Versammlungsgesetz
        5.3 MRVO
            5.3.1 Arbeitsauftrag an den StAPF zur Debatte über die MRVO auf dem PVT
    TOP1 revived - Ansagen der Orga
    TOP5 Fortsetzung (Resolutionen)
        5.4 Antrag zur Anerkennung von Leistungspunkten für Bürgerschaftliches Emgagement
        5.5 Resolution zum Versammlungsgesetz (Fortsetzung)
    TOP6 Initiativanträge
        6.1 Initiativantrag zum Versammlungsgesetz NRW stoppen
    TOP7 AK-Vorstellungen
        7.1 Workshop Bad Flute
    TOP8 Zukünftige ZaPFen
        8.1 WiSe 22: Bewerbende Fachschaft
        8.2 SoSe 23: Bewerbende Fachschaft
    TOP 9 Wahlauszählung
        9.1 KomGrem
        9.2 Topf
        9.3 Stapf
        9.4 Akkreditierungspool


== Protokoll ==
== Protokoll ==


Das Plenum beginnt: 09:10
Das Plenum beginnt: 09:10 Uhr


Andi begrüßt alle und erklärt das halb-digitale Plenum.
Andi begrüßt alle und erklärt das halb-digitale Plenum.
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     beide Arme heben: GO-Antrag
     beide Arme heben: GO-Antrag


    Es gibt Informationen technischer Natur:  
Es gibt Informationen technischer Natur:  
 
     Link zum Open-Slides-Bildschirm
     Link zum Open-Slides-Bildschirm
     https://slides.zapf.in/projector/
     https://slides.zapf.in/projector/
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Die Redeleitung wird vorgeschlagen:
Die Redeleitung wird vorgeschlagen:
* in Göttingen 1: Manuel Laengle, Tobias Löffler, Christian Birk, Rosa Händschke, Stephanie Wagner, Christian Stoß
* in Göttingen 1: Manuel Laengle, Tobias Löffler (Düsseldorf), Christian Birk (Marburg), Rosa Händschke (HU Berlin), Stephanie Wagner, Christian Stoß (Mainz)
* Göttingen 2: Andreas Drotloff
* Göttingen 2: Andreas Drotloff (AS)
* Köln: Maximilian Schneider
* Köln: Maximilian Schneider (Würzburg)


Protokollführung:
Protokollführung:
* Wanda Witte, Johanna Berger und Peter Blum
* Wanda Witte, Johanna Berger und Peter Blum (Hamburg)


Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt:  
Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt:  
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==== Beschluss der Tagesordnung ====
==== Beschluss der Tagesordnung ====


     Die Tagesordnung wurde per Akklamation beschlossen.  
     Die Tagesordnung wurde per Akklamation beschlossen.


=== TOP2 Die Orga muss was sagen ===
=== TOP2 Die Orga muss was sagen ===
Zeile 61: Zeile 104:
** Plenum wird heute unterbrochen, 05.12.21  14 Uhr wieder aufgenommen
** Plenum wird heute unterbrochen, 05.12.21  14 Uhr wieder aufgenommen
** Der Wahlausschuss wird durch die Göttinger Orga gestellt und wird nachbenannt
** Der Wahlausschuss wird durch die Göttinger Orga gestellt und wird nachbenannt
** alle Gremien werden für 1 Jahr gewählt
** Alle Gremien werden für 1 Jahr gewählt


==== 1. Gremium (StAPF) ====
==== 1. Gremium (StAPF) ====
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** Genauere Erläuterung im ZaPF-Wiki
** Genauere Erläuterung im ZaPF-Wiki
** HENKEL: Leute, die nicht gewählt wurden aber trotzdem mitarbeiten (Mailinglisten...)
** HENKEL: Leute, die nicht gewählt wurden aber trotzdem mitarbeiten (Mailinglisten...)
** nur DECKEL haben Zugriff auf personenbezogene Daten
** Nur DECKEL haben Zugriff auf personenbezogene Daten


* Keine weiteren Fragen. Ebenso wird keine Personaldebatte gewünscht.
* Keine weiteren Fragen. Ebenso wird keine Personaldebatte gewünscht.
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==== 3. Gremium (KomGrem) ====
==== 3. Gremium (KomGrem) ====


* Kommunikationsgremium, dessen Aufgabe die Kommunikation zwischen jDPG und ZaPF ist, insbesondere im  Bezug auf den studentischen Sitz bei der KFP der grundsätzlich eigentlich der Sitz der jDPG ist.  
* Kommunikationsgremium, dessen Aufgabe die Kommunikation zwischen jDPG und ZaPF ist, insbesondere im  Bezug auf den studentischen Sitz bei der KFP, der grundsätzlich eigentlich der Sitz der jDPG ist.  


Merten (Alumni, 152): schlägt Janice Bode aus Münster vor
Merten (Alumni, 152): schlägt Janice Bode aus Münster vor
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===== Vorstellung der Nominierten =====
===== Vorstellung der Nominierten =====
Janice
Janice (Münster)
* erste Zapf Heidelberg
* erste ZaPF Heidelberg
* sehr aktiv in der jDPG
* sehr aktiv in der jDPG
* war bereits zuvor im KomGrem aktiv
* war bereits zuvor im KomGrem aktiv
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==== Nachbenennung zum Wahlausschuss ====
==== Nachbenennung zum Wahlausschuss ====
Die Orga schlägt folgenden Wahlausschuss vor:
Die Orga schlägt folgenden Wahlausschuss vor:
* Hanna Lina Pleteit
* Hanna Lina Pleteit (Göttingen)
* Jakob Schneider
* Jakob Schneider (AS, Göttingen)
* Ruben Haag
* Ruben Haag (Göttingen)
* Felicia Eimermacher
* Felicia Eimermacher (Göttingen)


     Dieser ist per Akklamation angenommen.
     Dieser ist per Akklamation angenommen.
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==== Entsendung von Personen in den studentischen Akkreditierungspool ====
==== Entsendung von Personen in den studentischen Akkreditierungspool ====
* Die bisherigen Gewählten wünschen weiter im Akkreditierungspool zu bleiben  
* Die bisherigen Gewählten wünschen weiter im Akkreditierungspool zu bleiben  
* alle 2 Jahre müssen entsendete Personen bestätigt werden
* Alle 2 Jahre müssen entsendete Personen bestätigt werden
* Verfahrensvorschlag: kollektive Bestätigung der Personen, die in Freiburg (WiSe2019) gewählt wurden
* Verfahrensvorschlag: kollektive Bestätigung der Personen, die in Freiburg (WiSe2019) gewählt wurden


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=== TOP4 nächste ZaPFen ===
=== TOP4 nächste ZaPFen ===
* Redeleitung bittet, dass sich jetzt entscheiden wird (muss sonst extra vom StAPF bestätigt werden)
* Redeleitung bittet, dass sich jetzt entscheiden wird (muss sonst extra vom StAPF bestätigt werden)
* frühzeitige Orga auch für BMBF-Antrag wichtig
* Frühzeitige Orga auch für BMBF-Antrag wichtig


==== Winterzapf 2022 ====
==== Winterzapf 2022 ====
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     Anmerkung der Orga: Denkt an de BMBF-Listen! Diese gibts bei der Abmeldung
     Anmerkung der Orga: Denkt an die BMBF-Listen! Diese gibts bei der Abmeldung
      
      
     *10 min Pause bis 10:21*
     *10 min Pause bis 10:21 Uhr*
      
      
     Ende der Pause 10:23
     Ende der Pause 10:23 Uhr


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Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Warum Aufruf direkt an FS und nicht an bspw. Uni-Rechenzentren?
Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Warum Aufruf direkt an FS und nicht an bspw. Uni-Rechenzentren?
* der Antrag kann als Einzelperson oder bspw. AStA unterzeichnet werden
* Der Antrag kann als Einzelperson oder bspw. AStA unterzeichnet werden
* Adressierung an Rechenzentren wurde überlegt
* Adressierung an Rechenzentren wurde überlegt


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==== Versammlungsgesetz ====
==== Versammlungsgesetz ====
Bernhard Greven (Uni Köln, 73) stellt die Reso kurz vor.
Bernhard Greven (Uni Köln, 73) stellt die Reso kurz vor.
* in NRW neues Versammung Gesetzt geplant, räumt Polizei weitreichende Rechte ein
* in NRW neues Versammungsgesetz geplant, räumt Polizei weitreichende Rechte ein
* u.a. schränkt es die Versammlungsfreiheit ein
* U.a. schränkt es die Versammlungsfreiheit ein
* es gibt ein breites Bündnis von Ablehner\*innen, die Antragsteller\*innen wollen, dass sich die ZaPF diesem anschließt
* Es gibt ein breites Bündnis von Ablehner\*innen, die Antragsteller\*innen wollen, dass sich die ZaPF diesem anschließt


     7 min Lesezeit
     7 min Lesezeit
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Janice Bode (Münster, 149): Merkt an, dass besonders internationale Studierende eher weniger poilitsch aktiv sind und daher vielleicht ein besseres Beispiel angebracht wäre.  
Janice Bode (Münster, 149): Merkt an, dass besonders internationale Studierende eher weniger poilitsch aktiv sind und daher vielleicht ein besseres Beispiel angebracht wäre.  
* kein konkreter Vorschlag zur Veränderung von Anstragsstellerin
* Kein konkreter Vorschlag zur Veränderung von Anstragsstellerin
   
   
Mohamad Bitar (Mainz, 147): Spricht an, dass Problematik auch Studierende betrifft, die sich z.B. gerade in einem Einbürgerungsprozess befinden und in dem Sinne nicht internationale Studierende sind, die sonst nur für wenige Jahre hier studieren. Ist politisch aktiv und sieht sich nicht als internationaler Studierender im klassischen Sinne. Vielleicht sollte der Begriff "Internationale Studierende" so geändert werden, dass auch Menschen wie er inkludiert werden.
Mohamad Bitar (Mainz, 147): Spricht an, dass Problematik auch Studierende betrifft, die sich z.B. gerade in einem Einbürgerungsprozess befinden und in dem Sinne nicht internationale Studierende sind, die sonst nur für wenige Jahre hier studieren. Ist politisch aktiv und sieht sich nicht als internationaler Studierender im klassischen Sinne. Vielleicht sollte der Begriff "Internationale Studierende" so geändert werden, dass auch Menschen wie er inkludiert werden.
* die Antragsteller\*innen beraten über eine Änderung der Formulierung
* Die Antragsteller\*innen beraten über eine Änderung der Formulierung


Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Allgemeine Anmerkungen. Findet Reso sehr unterstützenswert. Der hochschulpolitische Bezug ist sehr gut dargestellt. Kritisiert, dass ausschließlich Hochschulpolitik behandelt wird, das schwächt die Reso ab.
Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Allgemeine Anmerkungen. Findet Reso sehr unterstützenswert. Der hochschulpolitische Bezug ist sehr gut dargestellt. Kritisiert, dass ausschließlich Hochschulpolitik behandelt wird, das schwächt die Reso ab.
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Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Wahl der in 1. genannten Protestformen könnte bei einigen Adressat\*innen auf taube Ohren stoßen und lenkt somit das Augenmerk von der Willkür der Einschätzung weg. (Interpretation was eine Störung ist und was nicht liegt schließlich nicht im Ermessen der Demonstrierenden.)
Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Wahl der in 1. genannten Protestformen könnte bei einigen Adressat\*innen auf taube Ohren stoßen und lenkt somit das Augenmerk von der Willkür der Einschätzung weg. (Interpretation was eine Störung ist und was nicht liegt schließlich nicht im Ermessen der Demonstrierenden.)
* kein konkreter Änderungsantrag, nur Anmerkung
* Kein konkreter Änderungsantrag, nur Anmerkung
   
   
Christian (Mainz, 199): Formulierung des 1 Absatz bezüglich "Training für zivilen Ungehorsam" ist unglücklich. Diesen Satz könnte man streichen.
Christian (Mainz, 199): Formulierung des 1 Absatz bezüglich "Training für zivilen Ungehorsam" ist unglücklich. Diesen Satz könnte man streichen.
* das Training ist genauso strafbar wie alles andere und gehört da rein
* Das Training ist genauso strafbar wie alles andere und gehört da rein


Björn Guth(Alumnus, 104): betrifft zwar auch Studierende, stellt aber auch allgemein einen großen Einschnitt in die Grundrechte dar. Insbesondere auch LA-Studierende, die dadurch womöglich Vorstrafen erhalten und denen dann eine Verbeamtung verwehrt bleibt, sind betroffen.
Björn Guth (Alumnus, 104): betrifft zwar auch Studierende, stellt aber auch allgemein einen großen Einschnitt in die Grundrechte dar. Insbesondere auch LA-Studierende, die dadurch womöglich Vorstrafen erhalten und denen dann eine Verbeamtung verwehrt bleibt, sind betroffen.
* Ergänzung von "Dies betrifft auch Lehramtsstudierende, die eine Verbeamtung anstreben." unter Punkt 3
* Ergänzung von "Dies betrifft auch Lehramtsstudierende, die eine Verbeamtung anstreben." unter Punkt 3


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Anmerkung zu Lehramtstudierenden: Es ist nicht ganz klar, wieso das neue Versammlungsgesetz besonders Lehramtsstudierende betifft.
Anmerkung zu Lehramtstudierenden: Es ist nicht ganz klar, wieso das neue Versammlungsgesetz besonders Lehramtsstudierende betifft.
* wenn Lehramtsstudierende eine Anzeige bekommen, können sie nicht mehr verbeamtet werden, durch die Aufnahme von Bildmaterial ist dies leichter möglich
* Wenn Lehramtsstudierende eine Anzeige bekommen, können sie nicht mehr verbeamtet werden, durch die Aufnahme von Bildmaterial ist dies leichter möglich


     Änderungsantrag: im 1. Absatz  den Teilsatz ~~"auch durch Protestaktionen"~~ streichen.
     Änderungsantrag: im 1. Absatz  den Teilsatz ~~"auch durch Protestaktionen"~~ streichen.
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* Schauen was sie dazu finden.
* Schauen was sie dazu finden.


     Andreas Drotloff(Alumnus, 249): Begründung für Trainings eher schwach. Dann kann man sie auch wie vorhin gefordert streichen.
     Andreas Drotloff (Alumnus, 249): Begründung für Trainings eher schwach. Dann kann man sie auch wie vorhin gefordert streichen.
     *Anmerkung wird mit in die Bearbeitung genommen*
     *Anmerkung wird mit in die Bearbeitung genommen*


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     GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung: Herausnehmen des Tagespunktes Vertrauensperson da es sich um eine Handreichung handelt
     GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung: Herausnehmen des Tagespunktes Vertrauensperson da es sich um eine Handreichung handelt
     * Nachfrage: Jonathan Mette(Rostock, 81): Nachfrage warum dies nicht im Plenum beschlossen werden muss
     * Nachfrage: Jonathan Mette (Rostock, 81): Nachfrage, warum dies nicht im Plenum beschlossen werden muss
     * Wird nur im Wiki hochgeladen, ist nicht verbindlich
     * Wird nur im Wiki hochgeladen, ist nicht verbindlich
     * Keine Gegenrede.
     * Keine Gegenrede.
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** Streichung der Unterteilung in konsekutive und weiterbildende Studiengänge wird abgelehnt
** Streichung der Unterteilung in konsekutive und weiterbildende Studiengänge wird abgelehnt
** Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit soll auch auf Studiengangsebene weiterhin geprüft werden
** Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit soll auch auf Studiengangsebene weiterhin geprüft werden
** ergänzend zur Veröffentlichungspflicht: Bestrebungen der systemakkreditierten Hochschulen die Veröffentlichungspflicht abzuschaffen dürfen nicht erfolgreich sein (auch weil Akkreditierungen im 8 Jahres Zyklus statfinden muss es Möglichkeit geben, die Ergebnisse für zukünftige Generationen festzuhalten)
** Ergänzend zur Veröffentlichungspflicht: Bestrebungen der systemakkreditierten Hochschulen die Veröffentlichungspflicht abzuschaffen dürfen nicht erfolgreich sein (auch weil Akkreditierungen im 8 Jahres Zyklus statfinden muss es Möglichkeit geben, die Ergebnisse für zukünftige Generationen festzuhalten)


Alexander Thorneloe (Bayreuth, 200): Dankbar über schreiben der Reso. Wie ist das aktuell in der MRVO geregelt? Es gibt ja Module mit <5 ECTS.
Alexander Thorneloe (Bayreuth, 200): Dankbar über schreiben der Reso. Wie ist das aktuell in der MRVO geregelt? Es gibt ja Module mit <5 ECTS.
* Es ist vermutlich nicht sinnvoll, sich hier auf ein Limit für die Mindestgröße zu einigen.
* Es ist vermutlich nicht sinnvoll, sich hier auf ein Limit für die Mindestgröße zu einigen
** Warum gibt es Studiengänge mit <5 ECTS? Entweder von vor der MRVO oder Außnahmen.
** Warum gibt es Studiengänge mit <5 ECTS? Entweder von vor der MRVO oder Außnahmen
** Containermodul für mehrere kleine Module nicht möglich, da es eine gemeinsame Abschlussprüfung geben muss (keine kummulative Abschlussprüfung)
** Containermodul für mehrere kleine Module nicht möglich, da es eine gemeinsame Abschlussprüfung geben muss (keine kummulative Abschlussprüfung)
** eingeführt, weil es Proteste gegen zu hohe Klausurlast gab
** Eingeführt, weil es Proteste gegen zu hohe Klausurlast gab
** die Formulierung ist so gewählt, dass explizit eine Änderung möglich ist.
** Die Formulierung ist so gewählt, dass explizit eine Änderung möglich ist
** Es gibt sicherlich schönere Formulierungen.
** Es gibt sicherlich schönere Formulierungen


Luisa Riik (124): Kritik in Paragraph 2 Absatz 4. Bittet um Erklärung
Luisa Riik (124): Kritik in Paragraph 2 Absatz 4. Bittet um Erklärung
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     *Änderungsantrag ist abgelehnt*
     *Änderungsantrag ist abgelehnt*


Leon (Alumni?, 83): Warum ist es keine Reso?
Leon (Alumni, 83): Warum ist es keine Reso?
* Die Reso folgt erst auf der nächsten ZaPF, man sollte da jetzt aber schon mitdiskutieren
* Die Reso folgt erst auf der nächsten ZaPF, man sollte da jetzt aber schon mitdiskutieren


Alexander Thorneloe (Bayreuth, 200): Zur 5 ETCS-Regelung, es ist nicht sinnvoll einen ganzen Studiengang aus lauter kleinen Modulen aufzubauen. Es müssen aber einzelne kleine Veranstaltungen möglich sein.  
Alexander Thorneloe (Bayreuth, 200): Zur 5 ETCS-Regelung, es ist nicht sinnvoll einen ganzen Studiengang aus lauter kleinen Modulen aufzubauen. Es müssen aber einzelne kleine Veranstaltungen möglich sein.  


Björn Guth(Alumni, 104) : es ist eher ein Positionspaper. Für die in den Pool Entsandten wäre ein Positionspapier bindend.
Björn Guth (Alumni, 104) : Es ist eher ein Positionspaper. Für die in den Pool Entsandten wäre ein Positionspapier bindend.


     Antrag auf Änderung in Positionspapier
     Antrag auf Änderung in Positionspapier
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=== TOP1 revived - Ansagen der Orga ===
=== TOP1 revived - Ansagen der Orga ===


* Die Orga bedankt sich für die Teilnahme .
* Die Orga bedankt sich für die Teilnahme.
* Es werden noch *dringend* Helfika für den Abbau gesucht. Bitte meldet euch.
* Es werden noch *dringend* Helfika für den Abbau gesucht. Bitte meldet euch.
* Auch Dank an die externen Standorte
* Auch Dank an die externen Standorte.
* und ganz viel Liebe für die Göttinger Orga!
* Und ganz viel Liebe für die Göttinger Orga!


     Tosender Applaus
     Tosender Applaus
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     *angenommen*
     *angenommen*


Karin Hansen (Kiel, 105): Nachfrage zu 1., inwiefern liefert die Anrechnungsfähigkeit mehr Zeit bzw. mehr Beteiligung. In Kiel ist Bafög sowieso schon verlängerbar, wenn man sich in Gremien engagiert (pro Jahr Gremienarbeit ein halbes Jahr zusätzlich Bafög)  
Karin Hansen (Kiel, 105): Nachfrage zu 1., inwiefern liefert die Anrechnungsfähigkeit mehr Zeit bzw. mehr Beteiligung. In Kiel ist BAföG sowieso schon verlängerbar, wenn man sich in Gremien engagiert (pro Jahr Gremienarbeit ein halbes Jahr zusätzlich BAföG)  
* Anrechnung von LP für Gremienarbeit bringt eine Zeitersparnis. Man kann gleichzeitig im Studium weiterkommen und Gremienarbeit machen.
* Anrechnung von LP für Gremienarbeit bringt eine Zeitersparnis. Man kann gleichzeitig im Studium weiterkommen und Gremienarbeit machen.
* Bafög kommt auf bearbeitende Person an, je nachdem wie viel Zeit von ihnen angerechnet wird
* BAföG kommt auf bearbeitende Person an, je nachdem wie viel Zeit von ihnen angerechnet wird.




Felix Maurer (Kassel, 179): BaFöG ist eigentlich bundesweit einheitlich geregelt. Zustimmung zu Aussage über Bafög von Sönke.
Felix Maurer (Kassel, 179): BAföG ist eigentlich bundesweit einheitlich geregelt. Zustimmung zu Aussage über BAföG von Sönke.
Für Studiengänge mit Staatsexamen ist das vorgeschlagene Modell mit Anrechnung über Schlüsselqualifikationen nicht möglich. Generell wäre eine Anrechnung da aber genauso sinnvoll. Kann man diesbezüglich noch etwas ergänzen?
Für Studiengänge mit Staatsexamen ist das vorgeschlagene Modell mit Anrechnung über Schlüsselqualifikationen nicht möglich. Generell wäre eine Anrechnung da aber genauso sinnvoll. Kann man diesbezüglich noch etwas ergänzen?
* Eher was für eine nächste Resolution auf der nächsten ZaPF
* Eher was für eine nächste Resolution auf der nächsten ZaPF
Zeile 517: Zeile 560:
* Bonn: bekommt einen Brief von Tobi
* Bonn: bekommt einen Brief von Tobi
* Braunschweig: ein Glas mit Gedicht für das Trinken von Plenumsalkohol
* Braunschweig: ein Glas mit Gedicht für das Trinken von Plenumsalkohol
* Köln: es gibt Vodka zum entspannen
* Köln: Es gibt Vodka zum entspannen
* Darmstadt: Oils of Life
* Darmstadt: Oils of Life
* TU Dresden: Meme-Tshirt (Besten Memes aller Zeiten, sehr lehrreich)
* TU Dresden: Meme-Tshirt (Besten Memes aller Zeiten, sehr lehrreich)
Zeile 524: Zeile 567:
* Göttingen: Freundschaftsbändchen
* Göttingen: Freundschaftsbändchen
* Hamburg: Musikinstument aufgrund optischer Ähnlichkeit
* Hamburg: Musikinstument aufgrund optischer Ähnlichkeit
* Kaiserslautern: viele Becher
* Kaiserslautern: Viele Becher
* Kassel: Wohlfühlkarten, das Süße Leben für die Weihnachtsfeier
* Kassel: Wohlfühlkarten, das Süße Leben für die Weihnachtsfeier
* Mainz: Mainzelmännchen
* Mainz: Mainzelmännchen
Zeile 530: Zeile 573:
* Münster: Das perfekte Chilirezept
* Münster: Das perfekte Chilirezept
* Rostock: Thorlabs-Tshirts
* Rostock: Thorlabs-Tshirts
* Uni Wien: (aus Gründen, die eigentlich nicht in Ordnung sind) Familienküche und eine Rose als Zeichen der Liebe
* Uni Wien: (Aus Gründen, die eigentlich nicht in Ordnung sind) Familienküche und eine Rose als Zeichen der Liebe
* München: Für den dekadenten Flügel das passende Parfum dazu
* München: Für den dekadenten Flügel das passende Parfum dazu
* Osnabrück: Schallplatte an der blauen Donau
* Osnabrück: Schallplatte an der blauen Donau
Zeile 541: Zeile 584:
Vielen Dank für die konstruktive Zusammenarbeit verschiedener Fachschaften
Vielen Dank für die konstruktive Zusammenarbeit verschiedener Fachschaften


     Änderungsantrag zu Absatz 1: Hinzufügen nach Satz 2: "Die Deutungshoheit über die weit gefasste Interpretation, was als Störung zu verstehen ist - d.h. welche Protestformen legal oder illegal sind - liegt nicht mehr beim Gesetzgeber, sondern wird an die Strafverfolgungsbehörden übertragen. Die Protestierenden werden somit Willkür unterworfen." nach "führen kann" dazu das Streichen von "die auf zivilem Ungehorsam basieren" und "Dazu zählt auch, dass Trainings für zivilen Ungehorsam, die für die erfolgreiche und sichere Durchführung von Besetzungen und Blockaden elementar sind, strafbar werden würden. Zukünftig sehen wir dadurch Protestaktionen zu hochschulpolitischen Themen gefährdet." Stattdessen Einfügen von "Bei wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen wie z.B. solchen aus der Klimaforschung, die allerdings gesellschaftlich oder politisch kontrovers sind, ist ein Protest unabdingbar. Solche Protestaktionen zu hochschul- oder wissenschaftspolitischen Themen werden allerdings kriminalisiert und gefährdet. Dazu zählt auch bereits die reine Vorbereitung auf Proteste, die z.B. aus wissenschaftlichen und politischem Diskurs an Universitäten entstehen."
     Änderungsantrag zu Absatz 1: Hinzufügen nach Satz 2: "Die Deutungshoheit über die weit gefasste Interpretation, was als Störung zu verstehen ist - d.h. welche Protestformen legal oder illegal sind - liegt nicht mehr beim Gesetzgeber, sondern wird an die Strafverfolgungsbehörden übertragen. Die Protestierenden werden somit Willkür unterworfen." nach "führen kann", dazu das Streichen von "die auf zivilem Ungehorsam basieren" und "Dazu zählt auch, dass Trainings für zivilen Ungehorsam, die für die erfolgreiche und sichere Durchführung von Besetzungen und Blockaden elementar sind, strafbar werden würden. Zukünftig sehen wir dadurch Protestaktionen zu hochschulpolitischen Themen gefährdet." Stattdessen Einfügen von "Bei wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen wie z.B. solchen aus der Klimaforschung, die allerdings gesellschaftlich oder politisch kontrovers sind, ist ein Protest unabdingbar. Solche Protestaktionen zu hochschul- oder wissenschaftspolitischen Themen werden allerdings kriminalisiert und gefährdet. Dazu zählt auch bereits die reine Vorbereitung auf Proteste, die z.B. aus wissenschaftlichen und politischem Diskurs an Universitäten entstehen."


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     * Der Änderungsantrag wird von den Antragsstellenden übernommen.
     *Der Änderungsantrag wird von den Antragsstellenden übernommen.*


Der Fachschaftsrat Kaiserslautern verabschiedet sich vom Plenum.
Der Fachschaftsrat Kaiserslautern verabschiedet sich vom Plenum.
Zeile 574: Zeile 617:
     *Änderungsantrag zum Änderungsantrag ist abgelehnt*
     *Änderungsantrag zum Änderungsantrag ist abgelehnt*


     GO-Antrag von der Redeleitung: Erweiterung der Protokollantika um Stefan Lechner (Uni Wien, 172zu).
     GO-Antrag von der Redeleitung: Erweiterung der Protokollantika um Stefan Lechner (Uni Wien, 172).
     * Keine Gegenrede.  
     * Keine Gegenrede.  
     *Der Antrag ist angenommen.*
     *Der Antrag ist angenommen.*


     Änderungsantrag zu Absatz 2 von Fabian Freyer (TUB,71):
     Änderungsantrag zu Absatz 2 von Fabian Freyer (TUB,71):
     * Ursprünglich: "Dies ist ein Problem, das insbesondere internationale Studierende betrifft, die sowieso stärker unter Diskriminierung leiden. Gefährdet sind vorallem Studierende, die entweder eine Einbürgerung anstreben oder politische Verfolgung in ihrem Heimatland zu befürchten haben. Aus unserer Sicht ist es unerlässlich, dass diese Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demonstrationen teilnehmen können, damit die Gleichberechtigung zur Teilhabe an demokratischen Prozessen unabhängig der Herkunft erhalten bleibt. Außerdem ist gerade die fehlende Anonymität der Versammlungsleitung ein großes Problem. Diese kann sich nachteilig für Studierende auswirken und erhöht somit die Hürde zu einem solchen Engagement aus Angst vor etwaiger Benachteiligung"
     * Ursprünglich: "Dies ist ein Problem, das insbesondere internationale Studierende betrifft, die sowieso stärker unter Diskriminierung leiden. Gefährdet sind vorallem Studierende, die entweder eine Einbürgerung anstreben oder politische Verfolgung in ihrem Heimatland zu befürchten haben. Aus unserer Sicht ist es unerlässlich, dass diese Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demonstrationen teilnehmen können, damit die Gleichberechtigung zur Teilhabe an demokratischen Prozessen unabhängig der Herkunft erhalten bleibt. Außerdem ist gerade die fehlende Anonymität der Versammlungsleitung ein großes Problem. Diese kann sich nachteilig für Studierende auswirken und erhöht somit die Hürde zu einem solchen Engagement aus Angst vor etwaiger Benachteiligung."
     * Neu: "Das neue Versammlungsgesetz räumt der Polizei deutlich mehr Befugnisse ein, was das Anfertigen von Bildmaterial und das Erfassen persönlicher Daten von Versammlungsanmeldung, Ordnerinnen und auch von Teilnehmenden angeht. Marginalisierte Studierende, deren berufliche und auch allgemeine Perspektiven leicht bedroht werden können, sind (hierdurch|durch den Gesetzesvorschlag) insbesondere gefährdet. Hierzu gehören einerseits Lehramtsstudierende, da für sie z.B. durch Anschuldigungen eine Verbeamtung unmöglich werden könnte, sowie andererseits auch internationale Studierende oder Studierende mit Migrationshintergrund (vergleiche etwa: Bleicher-Rejditsch, I.; Härtel, A.; Bahr, R.; Zalucki, M.; 2014: Erfahrungen Internationaler Studierender und Studierender mit „Migrationshintergrund“ an der Hochschule. https://www.thm.de/site/images/stories/International/ProMi/THM_ProMi-Ergebnisbericht_Studbefrag102014.pdf ; Eine sehr fokussierte Zusammenfassung der Problematik findet sich in der Zusammenfassung der Studie (https://www.thm.de/site/images/stories/International/ProMi/ProMi_Zusammenfassung_Ergebnisbericht.pdf) auf S. 12-13), die entweder eine Einbürgerung anstreben oder politische Verfolgung in ihrem Heimatland zu befürchten haben. Es ist unerlässlich, dass diese Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demonstrationen teilnehmen können, damit die Gleichberechtigung zur Teilhabe an demokratischen Prozessen unabhängig der Herkunft erhalten bleibt.
     * Neu: "Das neue Versammlungsgesetz räumt der Polizei deutlich mehr Befugnisse ein, was das Anfertigen von Bildmaterial und das Erfassen persönlicher Daten von Versammlungsanmeldung, Ordnerinnen und auch von Teilnehmenden angeht. Marginalisierte Studierende, deren berufliche und auch allgemeine Perspektiven leicht bedroht werden können, sind (hierdurch|durch den Gesetzesvorschlag) insbesondere gefährdet. Hierzu gehören einerseits Lehramtsstudierende, da für sie z.B. durch Anschuldigungen eine Verbeamtung unmöglich werden könnte, sowie andererseits auch internationale Studierende oder Studierende mit Migrationshintergrund (vergleiche etwa: Bleicher-Rejditsch, I.; Härtel, A.; Bahr, R.; Zalucki, M.; 2014: Erfahrungen Internationaler Studierender und Studierender mit „Migrationshintergrund“ an der Hochschule. https://www.thm.de/site/images/stories/International/ProMi/THM_ProMi-Ergebnisbericht_Studbefrag102014.pdf ; Eine sehr fokussierte Zusammenfassung der Problematik findet sich in der Zusammenfassung der Studie (https://www.thm.de/site/images/stories/International/ProMi/ProMi_Zusammenfassung_Ergebnisbericht.pdf) auf S. 12-13), die entweder eine Einbürgerung anstreben oder politische Verfolgung in ihrem Heimatland zu befürchten haben. Es ist unerlässlich, dass diese Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demonstrationen teilnehmen können, damit die Gleichberechtigung zur Teilhabe an demokratischen Prozessen unabhängig der Herkunft erhalten bleibt.
Zusätzlich dazu stellt die fehlende Anonymität der Versammlungsleitung in der Öffentlichkeit ein großes Problem dar. Dies kann sich nachteilig für diese Studierenden auswirken und erhöht somit die Hürde zu einem solchen Engagement aus Angst vor etwaiger Benachteiligung."
    Zusätzlich dazu stellt die fehlende Anonymität der Versammlungsleitung in der Öffentlichkeit ein großes Problem dar. Dies kann sich nachteilig für diese Studierenden auswirken und erhöht somit die Hürde zu einem solchen Engagement aus Angst vor etwaiger Benachteiligung."


     3 min Beratungszeit zum Änderungsantrag
     3 min Beratungszeit zum Änderungsantrag
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Die Fachschaft Münster verlässt das Plenum.
Die Fachschaft Münster verlässt das Plenum.


     Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Plädiert für die letztere Verbesserung. (Redaktionelle Änderung); Klammern bei "Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demostrationen" weglassen und durch "auch" ersetzen; Auflistung der Beispiele besser kennzeichnen indem man "hierzu gehören einerseits" zu "hierzu gehören unter Anderem" ändert; ersetze "eine Verbeamtung unmöglich werden könnte, sowie andererseits auch internationale Studierende" durch "eine Verbeamtung unmöglich werden könnte. Andererseits betrifft dies auch internationale Studierende"
     Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Plädiert für die letztere Verbesserung. (Redaktionelle Änderung); Klammern bei "Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demostrationen" weglassen und durch "auch" ersetzen; Auflistung der Beispiele besser kennzeichnen indem man "hierzu gehören einerseits" zu "hierzu gehören unter Anderem" ändert; ersetze "eine Verbeamtung unmöglich werden könnte, sowie andererseits auch internationale Studierende" durch "eine Verbeamtung unmöglich werden könnte. Andererseits betrifft dies auch internationale Studierende."


Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Verweist auf Änderungswunsch im Pad von Göttingen II: Bitte darum, das bei Änderungsanträgen klar gemacht wird, wie elementar die Änderungen sind
Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Verweist auf Änderungswunsch im Pad von Göttingen II: Bitte darum, das bei Änderungsanträgen klar gemacht wird, wie elementar die Änderungen sind.


Felix (179, Kassel): Ihm fehlt der Bezug zu Hochschulpolitik. Es weicht in zu großen Maße vom Ursprungstext ab! Er ist nicht gewillt, dem neuen Text zuzustimmen.
Felix (179, Kassel): Ihm fehlt der Bezug zu Hochschulpolitik. Es weicht in zu großen Maße vom Ursprungstext ab! Er ist nicht gewillt, dem neuen Text zuzustimmen.


Björn Guth(Alumni, 104): Es ist immer mit Beispielen hinterlegt um darzulegen, dass es sich um ein Hochschulpolitisches Thema Handelt. Falls Felix ein Problem mit dem neuen Text hat, tut Björn das leid. Die ZaPF ist kein Konsensgremium.
Björn Guth(Alumni, 104): Es ist immer mit Beispielen hinterlegt um darzulegen, dass es sich um ein hochschulpolitisches Thema handelt. Falls Felix ein Problem mit dem neuen Text hat, tut Björn das leid. Die ZaPF ist kein Konsensgremium.


Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Worauf genau bezog sich Felix' Beitrag?
Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Worauf genau bezog sich Felix' Beitrag?
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     GO-Antrag von Rosa Händschke (HUB, 163): Antrag auf sofortige Abstimmung über den Änderungsantrag
     GO-Antrag von Rosa Händschke (HUB, 163): Antrag auf sofortige Abstimmung über den Änderungsantrag
     * Keine Gegenrede
     * Keine Gegenrede.
     *Der Antrag ist angenommen.*
     *Der Antrag ist angenommen.*


     Abstimmung über den Änderungsantrag von Fabian:
     Abstimmung über den Änderungsantrag von Fabian (TU Berlin):
     * Stimmabgaben: 27
     * Stimmabgaben: 27
     * Ja: 20
     * Ja: 20
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     *Der Änderungsantrag ist angenommen.*
     *Der Änderungsantrag ist angenommen.*


     Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71) zu Absatz 3: Ersetze den ersten Satz "Für uns als Fachschaften ist es im Streit mit anderen universitären Parteien oft ein wichtiges Mittel, auch öffentlich Druck machen zu können. Durch das Verlängern der Anmeldefristen für Versammlungen wird es unmöglich gemacht, zeitnah auf studierendenunfreundliche Änderungen zu reagieren." durch "Studierende und Fachschaften sind im hochschulpolitischen Diskurs gegenüber anderen Statusgruppen aufgrund der Machtdynamik in der Hochschulpolitik oft stark benachteiligt. Daher müssen Studierende oft auf öffentliche Proteste und Protestaktionen zurückgreifen, um essenzielle Freiheiten und Rechte zu erstreiten und zu erstreiken.
     Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71) zu Absatz 3: Ersetze den ersten Satz "Für uns als Fachschaften ist es im Streit mit anderen universitären Parteien oft ein wichtiges Mittel, auch öffentlich Druck machen zu können. Durch das Verlängern der Anmeldefristen für Versammlungen wird es unmöglich gemacht, zeitnah auf studierendenunfreundliche Änderungen zu reagieren." durch "Studierende und Fachschaften sind im hochschulpolitischen Diskurs gegenüber anderen Statusgruppen aufgrund der Machtdynamik in der Hochschulpolitik oft stark benachteiligt. Daher müssen Studierende oft auf öffentliche Proteste und Protestaktionen zurückgreifen, um essenzielle Freiheiten und Rechte zu erstreiten und zu erstreiken."


Michel Vielmeter (Köln, 90):
Michel Vielmeter (Köln, 90):
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     3 Minuten Beratungszeit
     3 Minuten Beratungszeit


Björn Guth(Alumni, 104):
Björn Guth (Alumni, 104):
2-facher Bezug auf Hochschulpolitik. Möchte den zweiten Bezug streichen. -> wird übernommen
2-facher Bezug auf Hochschulpolitik. Möchte den zweiten Bezug streichen. -> wird übernommen


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*Problem behoben
*Problem behoben


     Bernhard Greven(Uni Köln, 73): Der Änderungsantrag wird übernommen.
     Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Der Änderungsantrag wird übernommen.


     Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71) zu Absatz 4: Ersetze "Dass gerade das Bundesland NRW, das aufgrund des Braunkohleabbaus im Zentrum von klimapolitischen Protesten steht, ein solches Versammlungsgesetz beschließt, zeigt, was mit der Verabschiedung bezweckt werden soll: Weitere Besetzungen und Protestaktionen gegen Kohlegruben werden so massiv erschwert. Nach der Solidarisierung mit Fridays for Future als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung (2019) ist die Ablehnung dieses Gesetzesentwurf also eine logische Konsequenz, da er eindeutig auf eine Erschwerung von zivilem Ungehorsam abzielt, der einen Grundstein für diese Bewegung darstellt. Dies ist aus wissenschaftlicher Perspektive nicht hinnehmbar, da hierdurch das Erreichen des 1.5° Zielsin noch weitere Ferne rückt." durch "Der Gesetzesentwurf bezieht sich in der Begründung auf die Klimabewegung in NRW. So wird z.B. der Braunkohletagebau Garzweiler II explizit genannt. Das Gesetz zielt somit darauf ab, Protestaktionen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, zu kriminalisieren und massiv zu erschweren und stellt Klientelpolitik für den Braunkohletagebau dar. Besonders brisant ist dies, da Proteste auch aus wissenschaftlicher Sicht notwendig sind, z.B. um das Erreichen des 1.5°C Ziels zu sichern (vgl. Stephen J. Thackeray et al.: Civil disobedience movements such as School Strike for the Climate are raising public awareness of the climate change emergency. Wiley 2020. ~~https://doi.org/10.1111/gcb.14978)."
     Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71) zu Absatz 4: Ersetze "Dass gerade das Bundesland NRW, das aufgrund des Braunkohleabbaus im Zentrum von klimapolitischen Protesten steht, ein solches Versammlungsgesetz beschließt, zeigt, was mit der Verabschiedung bezweckt werden soll: Weitere Besetzungen und Protestaktionen gegen Kohlegruben werden so massiv erschwert. Nach der Solidarisierung mit Fridays for Future als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung (2019) ist die Ablehnung dieses Gesetzesentwurf also eine logische Konsequenz, da er eindeutig auf eine Erschwerung von zivilem Ungehorsam abzielt, der einen Grundstein für diese Bewegung darstellt. Dies ist aus wissenschaftlicher Perspektive nicht hinnehmbar, da hierdurch das Erreichen des 1.5° Ziels in noch weitere Ferne rückt." durch "Der Gesetzesentwurf bezieht sich in der Begründung auf die Klimabewegung in NRW. So wird z.B. der Braunkohletagebau Garzweiler II explizit genannt. Das Gesetz zielt somit darauf ab, Protestaktionen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, zu kriminalisieren und massiv zu erschweren und stellt Klientelpolitik für den Braunkohletagebau dar. Besonders brisant ist dies, da Proteste auch aus wissenschaftlicher Sicht notwendig sind, z.B. um das Erreichen des 1.5°C Ziels zu sichern (vgl. Stephen J. Thackeray et al.: Civil disobedience movements such as School Strike for the Climate are raising public awareness of the climate change emergency. Wiley 2020. ~~https://doi.org/10.1111/gcb.14978)."


     2 Minuten Lesezeit
     2 Minuten Lesezeit


Bernhard Greven (Uni Köln, 73):
Bernhard Greven (Uni Köln, 73):
Anmerkung: Punkt ist wichtig, weil 2019 in Freiburg mit Fridays for Future als Resulation verabschiedet.d
Anmerkung: Punkt ist wichtig, weil 2019 in Freiburg mit Fridays for Future als Resulation verabschiedet.


     *Der Änderungsantrag wird angenommen.*
     *Der Änderungsantrag wird angenommen.*


     Änderungsantrag__ von Björn Guth((Alumni, 104)): Begründung soll von Einleitung wieder in Begründung verschoben werden.
     Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Begründung soll von Einleitung wieder in Begründung verschoben werden.


     2 Minuten Beratungszeit
     2 Minuten Beratungszeit


Sebastian Meures(Köln, 82):
Sebastian Meures (Köln, 82):
Was ist der Grund, weshlab die Begründung nicht in den Antragstext soll? Person ist schon abgereist, die Begründung wird im Protokoll gesucht.
Was ist der Grund, weshlab die Begründung nicht in den Antragstext soll? Person ist schon abgereist, die Begründung wird im Protokoll gesucht.


     Abstimmung über den Antrag von Björn Guth((Alumni, 104)):
     Abstimmung über den Antrag von Björn Guth (Alumni, 104):
     * Stimmabgaben: 24
     * Stimmabgaben: 24
     * Ja: 8
     * Ja: 8
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     *Der Änderungsantrag ist abgelehnt.*
     *Der Änderungsantrag ist abgelehnt.*


     Änderungsantrag von Björn Guth(Alumni, 104): Änderung von "Das geplante Gesetz schränkt die Versammlungsfreiheit ein und hat weitreichende Folgen für Proteste von Studierenden unter anderem zu hochschulpolitischen Themen." zu "Das geplante Gesetzt schränkt die Versammlungsfreiheit ein und hat weitreichende Folgen auf Proteste."
     Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Änderung von "Das geplante Gesetz schränkt die Versammlungsfreiheit ein und hat weitreichende Folgen für Proteste von Studierenden unter anderem zu hochschulpolitischen Themen." zu "Das geplante Gesetzt schränkt die Versammlungsfreiheit ein und hat weitreichende Folgen auf Proteste."


Felix Maurer (179, Kassel): Meint, es wir versucht, politischen Widerstand hochschulpolitisch einzukleiden. Und durch Änderung der Tagesordnung ist die Abstimmung anders, da viele Fachschaften schon abgereist sind.
Felix Maurer (179, Kassel): Meint, es wir versucht, politischen Widerstand hochschulpolitisch einzukleiden. Und durch Änderung der Tagesordnung ist die Abstimmung anders, da viele Fachschaften schon abgereist sind.


Andreas Drotloff(Alumnus, 249): Hat das Gefühl, dass für den Punkt vorher schon ein Kompromiss gefunden wurde. Er findet es schade, wieder an dem Punkt zu arbeiten und möchte bei dem Stand bleiben, insbesondere, da schon viele abgereist sind
Andreas Drotloff (Alumnus, 249): Hat das Gefühl, dass für den Punkt vorher schon ein Kompromiss gefunden wurde. Er findet es schade, wieder an dem Punkt zu arbeiten und möchte bei dem Stand bleiben, insbesondere, da schon viele abgereist sind.


Christian Birk(Marburg, 146): Wenn Studierende rausgestrichen werden, werden andere Angestellte der Hochschule nicht mehr ausgeschlossen. Wenn wir in einem Punkt nicht explizit Hochschulpolitik erwähnen, wird der Text dadurch nicht NICHT hochschulpolitisch.
Christian Birk (Marburg, 146): Wenn Studierende rausgestrichen werden, werden andere Angestellte der Hochschule nicht mehr ausgeschlossen. Wenn wir in einem Punkt nicht explizit Hochschulpolitik erwähnen, wird der Text dadurch nicht NICHT hochschulpolitisch.


Björn Guth(Alumni, 104): Findet, es soll trotz der Abgereisten abgestimmt werden. Allgemeinpolitische Probleme die durch das Gesetz entstehen, sind eben auch immer explizit für Studierende ein Problem aber nicht nur.
Björn Guth (Alumni, 104): Findet, es soll trotz der Abgereisten abgestimmt werden. Allgemeinpolitische Probleme die durch das Gesetz entstehen, sind eben auch immer explizit für Studierende ein Problem aber nicht nur.
* Zu Felix: Es handelt sich um ein grundsätzlich Allgemeingesellschaftlichen Problem. Wir können dieses Problem auf die Hochschule anwenden, was auch in den Punkten 1 bis 4 angewendet wurde.  
* Zu Felix: Es handelt sich um ein grundsätzlich Allgemeingesellschaftlichen Problem. Wir können dieses Problem auf die Hochschule anwenden, was auch in den Punkten 1 bis 4 angewendet wurde.  


     GO Antrag von Christian (Uni Maarburg, 146) auf Schließung der Redeliste.
     GO-Antrag von Christian (Uni Maarburg, 146) auf Schließung der Redeliste.
     *Der Antrag wird angenommen.*
     *Der Antrag wird angenommen.*


Bernhard Greven(Uni Köln, 73):
Bernhard Greven (Uni Köln, 73):
Schließt sich Björns Beitrag an, widerspricht Felix. Ist für eine Abstimmung über die Änderung.
Schließt sich Björns Beitrag an, widerspricht Felix. Ist für eine Abstimmung über die Änderung.


     Konkurrirenden Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71): Streichung von "von Studierenden". Schließt andere Statusgruppen mit ein.
     Konkurrierenden Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71): Streichung von "von Studierenden". Schließt andere Statusgruppen mit ein.
     *wird zugestimmt*
     *wird zugestimmt*


* Diskussion wurde schon oft auf Zapfen geführt. Urteil des BVG 1998: Beschließt, dass die Studierendenschaft auch eine Brücke zu Fragen zu Allgemeinpolitik schlagen darf darf.
* Diskussion wurde schon oft auf Zapfen geführt. Urteil des BVG 1998: Beschließt, dass die Studierendenschaft auch eine Brücke zu Fragen zu Allgemeinpolitik schlagen darf darf.


Felix Maurer(179, Kassel): Bleibt bei seinem Standpunkt. Findet die Ziele zwar nobel, aber sieht die ZaPF als die falsche Plattform.
Felix Maurer (179, Kassel): Bleibt bei seinem Standpunkt. Findet die Ziele zwar nobel, aber sieht die ZaPF als die falsche Plattform.


Stefan Brackertz(Köln): Er findet es wichtig, dass Leute ihre Meinung preisgeben. Argumentiert auch, dass es an vielen Unis allgemeinpolitische Mandate gibt.
Stefan Brackertz (Köln): Er findet es wichtig, dass Leute ihre Meinung preisgeben. Argumentiert auch, dass es an vielen Unis allgemeinpolitische Mandate gibt.
Veränderung ist historisch durch Ungehorsam entstanden. Es wurden gerade auf dem Papier festgelegt, dass Fachschaften ofiziell existieren. Das konnte nur passieren, weil Fachschaften schon vor der offiziellen Gründung/Anerkennung exestiert haben. Findet, ZaPF sollte allgemeinpolitischer werden. Allgemeinpolitische Themen auf der Zapf haben fast immer einen Bezug zur Hochschulpolitik.
Veränderung ist historisch durch Ungehorsam entstanden. Es wurden gerade auf dem Papier festgelegt, dass Fachschaften ofiziell existieren. Das konnte nur passieren, weil Fachschaften schon vor der offiziellen Gründung/Anerkennung exestiert haben. Findet, ZaPF sollte allgemeinpolitischer werden. Allgemeinpolitische Themen auf der Zapf haben fast immer einen Bezug zur Hochschulpolitik.


Björn Guth(Alumni, 104): Hat nichts mehr hinzuzufügen.
Björn Guth (Alumni, 104): Hat nichts mehr hinzuzufügen.


     Der Änderungsantrag von Björn wird abgestimmt.
     Der Änderungsantrag von Björn (Alumni) wird abgestimmt.
     * Stimmabgaben: 27
     * Stimmabgaben: 27
     * Ja: 12
     * Ja: 12
     * Nein: 10
     * Nein: 10
     * Enthaltungen: 5
     * Enthaltungen: 5
     *Der Änderungsantrag von Björn wird abgelehnt.*
     *Der Änderungsantrag von Björn (Alumni) wird abgelehnt.*


Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Bedankt sich bei allen Menschen, die bei dem Entwurf mitgearbeitet haben. Er fand den demokratischen Prozess sehr schön.
Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Bedankt sich bei allen Menschen, die bei dem Entwurf mitgearbeitet haben. Er fand den demokratischen Prozess sehr schön.
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Bündnis in NRW gegen Versammlungsgesetz. Dadurch, dass wir uns länger mit dem Thema beschäftigt haben, wird auf genauere beschreibung verzichtet. Antragstellende Person soll sich nochmal melden und kurz erklären.
Bündnis in NRW gegen Versammlungsgesetz. Dadurch, dass wir uns länger mit dem Thema beschäftigt haben, wird auf genauere beschreibung verzichtet. Antragstellende Person soll sich nochmal melden und kurz erklären.


Bernhard (Köln, 73): In Ergänzung zur Reso dem Bündnis anschließen: "Die ZaPF unterstützt den Aufruf von "Versammlungsgesetz NRW stoppen! – Grundrechte erhalten!" und schließt sich ihren Forderungen an. Der Stapf nimmt die Kommunkation mit den Organistor*innen der Kampagne auf und unterzeichnet im Namen der ZaPF. Wir bitten die Fachschaften, die Kampagne zu verbreiten und zu unterstützen. Quelle: https://www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de/aufruf/"
Bernhard (Köln, 73): In Ergänzung zur Reso dem Bündnis anschließen: "Die ZaPF unterstützt den Aufruf von 'Versammlungsgesetz NRW stoppen! – Grundrechte erhalten!' und schließt sich ihren Forderungen an. Der StAPF nimmt die Kommunkation mit den Organistor*innen der Kampagne auf und unterzeichnet im Namen der ZaPF. Wir bitten die Fachschaften, die Kampagne zu verbreiten und zu unterstützen. Quelle: https://www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de/aufruf/"


     Abstimmung zum Initiativantrag
     Abstimmung zum Initiativantrag
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     !?! im Chat ist ein GO-Antrag
     !?! im Chat ist ein GO-Antrag


     GO-Antrag von Christian (UMR): Zufügen des TO-Punktes Zukünftige Zapfen
     GO-Antrag von Christian (UMR): Zufügen des TO-Punktes Zukünftige ZaPFen
     * keine Gegenrede
     * keine Gegenrede
     *Änderung der TO wurde angenommen*
     *Änderung der TO wurde angenommen*


=== TOP8 Zukünftige ZaPFen ===
=== TOP8 Zukünftige ZaPFen ===
Christian erläutert die Wichtigkeit und Dringendheit der Abstimmung der Zapfen Aufgrund des Zeitaufwands (u.a. Sponsorings,...)
Christian erläutert die Wichtigkeit und Dringendheit der Abstimmung der ZaPFen Aufgrund des Zeitaufwands (u.a. Sponsorings, ...)


==== WiSe 22: Bewerbende Fachschaft ====
==== WiSe 22: Bewerbende Fachschaft ====
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==== SoSe 23: Bewerbende Fachschaft ====
==== SoSe 23: Bewerbende Fachschaft ====


Rosa (HUB) bewirbt sich im Namen der HUB gemeinsam mit der TU und FU und Potsdam
Rosa (HUB) bewirbt sich im Namen der HUB gemeinsam mit der TUB und FUB und Potsdam


Max (): Fragt ob es weitere Bewerbende Fachschaften gibt?
Max (Würzburg): Fragt ob es weitere Bewerbende Fachschaften gibt?
* keine Meldungen  
* keine Meldungen  


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     *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
     *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*


Max() fragt ob alle die Wahl annehmen?
Max (Würzburg) fragt ob alle die Wahl annehmen?
* s.o.
* s.o.


Zeile 922: Zeile 965:
Gaaaanz vielen Danke an Göttingen, Köln und München.
Gaaaanz vielen Danke an Göttingen, Köln und München.


Auch noch an alle zukünftigen ZAPF Fachschaften gaaanz lieben Dank.
Auch noch an alle zukünftigen ZaPF-Fachschaften gaaanz lieben Dank.


     Christian erklärt erfolgreich das Plenum für beendet 15:28 Uhr.
     Christian erklärt erfolgreich das Plenum für beendet 15:28 Uhr.


30618 min (inkl. Pause hats gedauert)
30618 min (inkl. Pause) hats gedauert


Hinweis: gibt ein schicken Trailer für Bochum (von Ursprünglicher per Post zugestellter VHS)
Hinweis: Es gibt ein Video einer Uralt-ZaPF in Bonn (von Ursprünglicher per Post zugestellter VHS)


Gerüchte Über Winter ZaPF 2023 in Dresden (Bewerbung evtl in Bochum)
Gerüchte über Winter ZaPF 2023 in Dresden (Bewerbung evtl in Bochum)


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[[Kategorie:Protokolle]]