WiSe21 Endplenum

Aus ZaPFWiki

Allgemeines

   Datum: So, 14.11.2021 bis So, 05.12.2021 
Beginn: So, 14.11.2021 09:10
Ende: So, 05.12.2021 15:28
Redeleitung: Manuel Laengle ()(Göttingen 1), Tobias Löffler (Düsseldorf)(Göttingen 1), Christian Birk (Marburg)(Göttingen 1), Rosa Händschke (HU Berlin)(Göttingen 1), Stephanie Wagner ()(Göttingen 1), Christian Stoß (Mainz)(Göttingen 1), Andreas Drotloff (AS)(Göttingen 2), Maximilian Schneider (Würzburg)(Köln)
Protokollika: Wanda Witte ()(Köln), Johanna Berger ()(Göttingen 1), Peter Blum (Hamburg)(Göttingen 2), Jonathan Mette ()(Köln), Stefan Lechner (U Wien)(Göttingen 1), Hannah Prochazka (U Wien)(Göttingen 1); Aufbereitung Ruben Haag (Göttingen)
Anwesende Fachschaften: 28 +
Link zum ursprünglichen Pad: N/A

Tagesordnung

   TOP1 Regularia
       1.1 Beschluss der Tagesordnung
   TOP2 Die Orga muss was sagen
   TOP3 Wahlen
       3.1 1. Gremium (StAPF)
           3.1.1 Kurze Vorstellung der Nominierten
       3.2 2. Gremium (TOPF)
           3.2.1 Vorstellung des Nominierten
           3.2.2 Fragen
       3.3 3. Gremium (KomGrem)
           3.3.1 Vorstellung der Nominierten
       3.4 Nachbenennung zum Wahlausschuss
       3.5 Entsendung von Personen in den studentischen Akkreditierungspool
           3.5.1 Liste der entsandten ZaPFika, deren Bestätigung ansteht
           3.5.2 Liste der ZaPFika, die sich neu entsenden lassen wollen
           3.5.3 Debatte
   TOP4 nächste ZaPFen
       4.1 Winterzapf 2022
       4.2 Sommerzapf 2023
   TOP5 Resolutionen
       5.1 F(L)OSS
       5.2 Versammlungsgesetz
       5.3 MRVO
           5.3.1 Arbeitsauftrag an den StAPF zur Debatte über die MRVO auf dem PVT
   TOP1 revived - Ansagen der Orga
   TOP5 Fortsetzung (Resolutionen)
       5.4 Antrag zur Anerkennung von Leistungspunkten für Bürgerschaftliches Emgagement
       5.5 Resolution zum Versammlungsgesetz (Fortsetzung)
   TOP6 Initiativanträge
       6.1 Initiativantrag zum Versammlungsgesetz NRW stoppen
   TOP7 AK-Vorstellungen
       7.1 Workshop Bad Flute
   TOP8 Zukünftige ZaPFen
       8.1 WiSe 22: Bewerbende Fachschaft
       8.2 SoSe 23: Bewerbende Fachschaft
   TOP 9 Wahlauszählung
       9.1 KomGrem
       9.2 Topf
       9.3 Stapf
       9.4 Akkreditierungspool

Protokoll

Das Plenum beginnt: 09:10 Uhr

Andi begrüßt alle und erklärt das halb-digitale Plenum.

   ! im Chat ist Meldung
   !? im Chat ist eine Verständnisfrage
   !?! im Chat ist ein GO-Antrag

Im Raum:

   einen Arm heben: Meldung
   beide Arme heben: GO-Antrag

Es gibt Informationen technischer Natur:

   Link zum Open-Slides-Bildschirm
   https://slides.zapf.in/projector/
   (einloggen mit Tagungsnummer)

TOP1 Regularia

Die Redeleitung wird vorgeschlagen:

  • in Göttingen 1: Manuel Laengle, Tobias Löffler (Düsseldorf), Christian Birk (Marburg), Rosa Händschke (HU Berlin), Stephanie Wagner, Christian Stoß (Mainz)
  • Göttingen 2: Andreas Drotloff (AS)
  • Köln: Maximilian Schneider (Würzburg)

Protokollführung:

  • Wanda Witte, Johanna Berger und Peter Blum (Hamburg)

Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt:

   Es sind 28 Fachschaften anwesend: Wir sind beschlussfähig!

Beschluss der Tagesordnung

   Die Tagesordnung wurde per Akklamation beschlossen.

TOP2 Die Orga muss was sagen

  • Die Orga ist nicht da. Das TOP wird vertagt.

TOP3 Wahlen

  • Erläuterung der Wahlen und zu wählenden Posten
    • Briefwahl, die Unterlagen werden von der Orga an die Fachschaften versandt
    • Plenum wird heute unterbrochen, 05.12.21 14 Uhr wieder aufgenommen
    • Der Wahlausschuss wird durch die Göttinger Orga gestellt und wird nachbenannt
    • Alle Gremien werden für 1 Jahr gewählt

1. Gremium (StAPF)

  • Ständiger Ausschuss aller Physik Fachschaften
  • Gewähltes Gremium, Öffentlichkeitsarbeit für die ZaPF
  • Amtszeiten von Sophie (Köln) und Max (Würzburg) laufen aus

Max (Würzburg, 88): nominiert Sophie Penger aus Köln

Sophie (Köln, 84): nominiert Maximilian Schneider aus Würzburg

Kurze Vorstellung der Nominierten

Max:

  • seit Ende 2018 bei der ZaPF
  • macht seit 1 Jahr StAPF-Arbeit
  • 'noch' Physikstudent
  • aktiv in Physikfachschaft Würzburg

Sophie:

  • ebenfalls seit 1 Jahr im StAPF, letztes Semester auch STIMME (repräsentative Person des StAPF)
  • sehr motiviert mit vielen neuen Ideen
  • die gute Zusammenarbeit im bisherigen StAPF soll fortgesetzt werden

Max (Würzburg, 88) spricht sich für Kontinuität im StAPF aus um den Wissensverlust zu minimieren und die "Corona-Wissensverlust-Krise" möglichst gut zu überstehen

  • Es gibt keine weiteren Fragen an die Kandidatika.
  • Kein Bedarf an Personaldebatte.
   Die eigentliche Wahl wird per Briefwahl durchgeführt werden.

2. Gremium (TOPF)

  • Technisches Organisationsgremium der Physikfachschaften
  • Gewähltes Gremium, das die IT-Dienste der ZaPF betreibt
  • ein DECKEL wird gesucht, da Timos Amtszeit endet

Christian (Mainz, 199): nominiert Mohamad "Mo" Bitar (147) aus Mainz

  • Keine weiteren Kandididatika-Vorschläge.
Vorstellung des Nominierten
  • interessiert sich schon lange für IT, war bei ZaPF-AK und fand es interessant
  • Vorerfahrung: Websiteprogrammierung, Serververwaltung
Fragen

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Hast du dich mit dem Thema Datenschutz auseinander gesetzt? Positionierung wird erwünscht.

  • Interesse an Datenschutz, war auch bei AK Datenschutz, FLOSS, etc. Das Wissen zu rechtlichen Grundlagen habe er eher weniger, ist aber motiviert sich einzuarbeiten.

Peter Steinmüller (Alumni, 135): Wie kann Wissensverlust vermieden werden? Bitte um Erklärung von TOPF, DECKEL und HENKEL.

  • Redeleitung verweist an Daniela (Alumni, gewählter DECKEL):
    • Genauere Erläuterung im ZaPF-Wiki
    • HENKEL: Leute, die nicht gewählt wurden aber trotzdem mitarbeiten (Mailinglisten...)
    • Nur DECKEL haben Zugriff auf personenbezogene Daten
  • Keine weiteren Fragen. Ebenso wird keine Personaldebatte gewünscht.
  • Timo (TU Berlin, 122) erläutert per Chat:
    • Für die, die die Langform der Akronyme interessiert:
      • DECkEL (Dokumentations-, Einrichtungs- und Clusterfuckkoordinatoren für EDV-Lösungen)
      • HENkeL (Helfer mit EDV- und Netzwerkkompetenzen für ergebnisorientierte Lösungen)
   Die eigentliche Wahl wird per Briefwahl durchgeführt werden.

3. Gremium (KomGrem)

  • Kommunikationsgremium, dessen Aufgabe die Kommunikation zwischen jDPG und ZaPF ist, insbesondere im Bezug auf den studentischen Sitz bei der KFP, der grundsätzlich eigentlich der Sitz der jDPG ist.

Merten (Alumni, 152): schlägt Janice Bode aus Münster vor

  • Keine weiteren Kandidatika-Vorschläge
Vorstellung der Nominierten

Janice (Münster)

  • erste ZaPF Heidelberg
  • sehr aktiv in der jDPG
  • war bereits zuvor im KomGrem aktiv

Keine Fragen.

Kein Wunsch einer Personaldebatte.

   Die eigentliche Wahl wird per Briefwahl durchgeführt werden.

Nachbenennung zum Wahlausschuss

Die Orga schlägt folgenden Wahlausschuss vor:

  • Hanna Lina Pleteit (Göttingen)
  • Jakob Schneider (AS, Göttingen)
  • Ruben Haag (Göttingen)
  • Felicia Eimermacher (Göttingen)
   Dieser ist per Akklamation angenommen.

Entsendung von Personen in den studentischen Akkreditierungspool

  • Die bisherigen Gewählten wünschen weiter im Akkreditierungspool zu bleiben
  • Alle 2 Jahre müssen entsendete Personen bestätigt werden
  • Verfahrensvorschlag: kollektive Bestätigung der Personen, die in Freiburg (WiSe2019) gewählt wurden

Bernhard Greven (Köln, 73): Ist es möglich, die Liste der kollektiv zu Bestätigigenden einzusehen?

  • wird rausgesucht
Liste der entsandten ZaPFika, deren Bestätigung ansteht
  • Robby Hesse (Düsseldorf)
  • Konstantin Korn (Marburg)
  • Jeanette Gehlert (Göttingen)
  • Fabian Freyer (TU Berlin)
  • Lars Franke (KIT)
  • Agnes Zinth (TU München)
  • Simon Gaebel (TU Berlin)
  • Robin Krüger (TU Berlin)
  • Thomas Dittmar (Humbold Universität Berlin)
  • Birge Tok ("Ken") (Humbold Universität Berlin)
  • Dominik Richter (Uni Augsburg)
Liste der ZaPFika, die sich neu entsenden lassen wollen
  • Lisa Lehmann (TU Dresden)
Debatte

Dami Babayemi (Humbold Universität Berlin, 142): Thomas Dittmar studiert kein Physik mehr und sollte daher nicht mehr entsendet werden.

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Gibt es eine Möglichkeit, die Wahl anzunehmen/abzulehen?

  • ist nach der Wahl möglich
  • Verfahrensvorschlag: Alle Personen auf den Wahlzettel aufnehmen und nach deren Bestätigung durch die Fachschaften fragen, ob die Personen die Wahl annehmen oder nicht

Lisa Lehmann (TU Dresden, 173): möchte entsandt werden

Vorstellung der neu Entsendeten (Lisa):

  • war auf Akkkreditierungsworkshop
  • TU Dresden selber momentan in Akkreditierungsverfahren
  • 1. Semester im Master
  • Keine Fragen an Lisa.

Samuel (Hamburg, 160): Bitte den Nachnamen von Birge Tok (auch Ken; Humbold Universität Berlin) ergänzen. -> wird gemacht.

  • Die Redeleitung lobt noch einmal Timo Prinz für seine langjährige Arbeit im TOPF, Akklamation
  • Vielen Dank an Timo, für seine 2 Jahre!

Peter (Alumni, 135): Bittet um Applaus für alle Gremienmitglieder!

  • Tosender Applaus, frenetischer Jubel
   Die eigentliche Wahl wird per Briefwahl durchgeführt werden.

TOP4 nächste ZaPFen

  • Redeleitung bittet, dass sich jetzt entscheiden wird (muss sonst extra vom StAPF bestätigt werden)
  • Frühzeitige Orga auch für BMBF-Antrag wichtig

Winterzapf 2022

  • Schweigen in Köln
  • Schweigen in Göttingen I
  • "Schweigen" in Göttingen II

Wanda (Hamburg, 203): Hamburger Fachschaft lotet die Möglichkeiten für eine ZaPF in Hamburg im Winter 2022 aus und wird sich in den nächsten Wochen beim Stapf melden.

  • Tosendes Jubeln in Göttingen I, II und Köln
  • "whoo hoo" :+1:

Sommerzapf 2023

Dami Babayemi (Humbold Universität Berlin, 142): schlägt Berlin vor

  • Nachfrage der Redeleitung, ob es sich um eine Bewerbung handelt. - Berlin fragt bis zur nächsten StAPF-Sitzung in ihrer Fachschaft nach.

Peter (Alumni, 135): ZaPF e.V. steht ausrichtenden FS mit aller Unterstützung zur Seite. "Das Ding läuft"


   Anmerkung der Orga: Denkt an die BMBF-Listen! Diese gibts bei der Abmeldung
   
   *10 min Pause bis 10:21 Uhr*
   
   Ende der Pause 10:23 Uhr

TOP5 Resolutionen

Redaktionelle Änderungen können vom StAPF umgesetzt werden, hier nur Diskussion über inhaltliche Punkte

F(L)OSS

Christian Birk (Marburg, 146) stellt die Reso kurz vor. Ziel der Reso ist es, die Initiative Public Code der Free Software Foundation Europe zu unterstützen und deren offenen Brief zu befürworten. Des Weiteren soll die Reso, für mehr Aufmerksamkeit, an die MeTaFa und alle Physikfachschaften gesandt werden.

   5 min Lesezeit

Niklas Brandt (Oldenburg, 250): Ist der zweite Absatz ( "Für eine demokratische Hochschule ... um somit ein tieferes Verständnis erlangen zu können") Begründung oder Teil des Antrags?

  • Teil des Antrags

Andreas Drotloff (Alumnus, 249): Was ist FSFE.org?

  • Free Software Foundation Europe (FSFE.org). Das ist die Initaive für die Kampagne, die wir unterstützen.

Merten Dahlkemper(Alumnus, 152): Verständnisfrage zu Fußnote 2: Was ist der Zusammenhang?

  • Das ist der interne Erfahrungsbericht des CERN? zur Willkür von Quasi-Monopolen (in dem Beispiel Windows-Lizenzen)

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Warum Aufruf direkt an FS und nicht an bspw. Uni-Rechenzentren?

  • Der Antrag kann als Einzelperson oder bspw. AStA unterzeichnet werden
  • Adressierung an Rechenzentren wurde überlegt

Änderungsantrag von Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Konferenz der Uni-Rechenzentren (ZKI (zki.de) - Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung) mit als Addressat\*innen aufnehmen. Außerdem soll der letzte Satz entsprechend geändert werden, sodass dort auch die Rechenzentren der Universitäten angesprochen werden.

  • angenommen
  • keine weiteren Redebeiträge.
   Abstimmung der Fachschaften
   * Redeleitung: Neustart der Abstimmung, da Enthaltungen vergessen wurden.

Ergebnis: 33 Stimmen abgaben

   * Ja: 31
   * Nein: 0
   * Enthaltung: 2
   * Redeleitung: Bitte um Überprüfung der Stimmabgaben
   *Der Antrag ist angenommen.*

Stefan Lechner (Uni Wien, 172): Uni Wien will noch dafür stimmen, ist aber nicht in der Liste enthalten.

Verfahrensvorschlag: Stimmen, die nicht im Abstimmungstool auftauchen, können nachträglich ergänzt werden.

Andreas Drotloff (Almuni, 249): Bei einem unkritischen Ergebnis ist das in Ordnung, bei einem kritischen Ergebnis sollte die Abstimmung wiederholt werden.

   Akklamation durch das Plenum.

Sönke (Potsdam, 96): Potsdam will auch noch nachträglich für Ja-Stimmen, da nicht in Liste enthalten.

Hinweis der Technik: Es sollte nur _genau eine_ Person pro Fachschaft abstimmen, sonst wird nichts gespeichert.

Versammlungsgesetz

Bernhard Greven (Uni Köln, 73) stellt die Reso kurz vor.

  • in NRW neues Versammungsgesetz geplant, räumt Polizei weitreichende Rechte ein
  • U.a. schränkt es die Versammlungsfreiheit ein
  • Es gibt ein breites Bündnis von Ablehner\*innen, die Antragsteller\*innen wollen, dass sich die ZaPF diesem anschließt
   7 min Lesezeit

Stefan Lechner (Uni Wien, 172): Fragt ob bei 2. Punkt eine Quelle existiert und ob geplant ist diese anzugeben?

  • Ja, es wird eine Quelle herausgesucht.

Janice Bode (Münster, 149): Merkt an, dass besonders internationale Studierende eher weniger poilitsch aktiv sind und daher vielleicht ein besseres Beispiel angebracht wäre.

  • Kein konkreter Vorschlag zur Veränderung von Anstragsstellerin

Mohamad Bitar (Mainz, 147): Spricht an, dass Problematik auch Studierende betrifft, die sich z.B. gerade in einem Einbürgerungsprozess befinden und in dem Sinne nicht internationale Studierende sind, die sonst nur für wenige Jahre hier studieren. Ist politisch aktiv und sieht sich nicht als internationaler Studierender im klassischen Sinne. Vielleicht sollte der Begriff "Internationale Studierende" so geändert werden, dass auch Menschen wie er inkludiert werden.

  • Die Antragsteller\*innen beraten über eine Änderung der Formulierung

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Allgemeine Anmerkungen. Findet Reso sehr unterstützenswert. Der hochschulpolitische Bezug ist sehr gut dargestellt. Kritisiert, dass ausschließlich Hochschulpolitik behandelt wird, das schwächt die Reso ab.

   Änderungsantrag: im ersten Absatz "hochschulpolitische Proteste" ändern zu " Proteste [...], unter anderem zu hochschulpolitischen Themen"
   *Antrag angenommen*
   Änderungsantrag: Begründungstext mit an den ersten Absatz anhängen, nach "ihre Grundrechte wahrzunehmen."
   *Antrag angenommen*

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Wahl der in 1. genannten Protestformen könnte bei einigen Adressat\*innen auf taube Ohren stoßen und lenkt somit das Augenmerk von der Willkür der Einschätzung weg. (Interpretation was eine Störung ist und was nicht liegt schließlich nicht im Ermessen der Demonstrierenden.)

  • Kein konkreter Änderungsantrag, nur Anmerkung

Christian (Mainz, 199): Formulierung des 1 Absatz bezüglich "Training für zivilen Ungehorsam" ist unglücklich. Diesen Satz könnte man streichen.

  • Das Training ist genauso strafbar wie alles andere und gehört da rein

Björn Guth (Alumnus, 104): betrifft zwar auch Studierende, stellt aber auch allgemein einen großen Einschnitt in die Grundrechte dar. Insbesondere auch LA-Studierende, die dadurch womöglich Vorstrafen erhalten und denen dann eine Verbeamtung verwehrt bleibt, sind betroffen.

  • Ergänzung von "Dies betrifft auch Lehramtsstudierende, die eine Verbeamtung anstreben." unter Punkt 3
   Änderungsantrag: im ersten Absatz "Proteste ~~von Studierenden~~" streichen
   *Antrag angenommen*

Rosa (Uni Berlin, 163): Redaktion versucht es umzubauen, damit der Satz Sinn ergibt.

  • Antragssteller\*innen stimmen Verfahren zu
   *3 min Arbeitspause*

Manu (Uni Wien): Was ist gerade los?

  • es wird gerade in Köln an einer Formulierung gearbeitet, das ist lokal sinnvoller
   GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung von Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Versammlungsgesetz soll 2 Tagesordnungspunkte nach hinten verschoben werden, auf Ende der Resolutionen (vor Initiativanträge), damit Änderungen eingearbeitet werden können.
   * Redeliste wird jetzt noch abgearbeitet.
   * Inhaltliche Gegenrede: Rosa (Uni Berlin, 169): man kann doch jetzt alles zusammen bearbeiten, wird Änderungsvorschlag der Redaktion angenommen?
   * Auf Gegenrede darf nicht geantwortet werden, also wird GO-Antrag jetzt abgestimmt.
   * Abstimmung des GO Antrags: Stimmenanzahl: 31
   ** Ja: 19
   ** Nein: 8
   ** Enthaltung: 4
   *Der GO-Antrag ist angenommen.*

Peter Blum (Hamburg, 148): Kritik, dass expliziter Hochschulbezug gestrichen wurde.

Anmerkung zu Lehramtstudierenden: Es ist nicht ganz klar, wieso das neue Versammlungsgesetz besonders Lehramtsstudierende betifft.

  • Wenn Lehramtsstudierende eine Anzeige bekommen, können sie nicht mehr verbeamtet werden, durch die Aufnahme von Bildmaterial ist dies leichter möglich
   Änderungsantrag: im 1. Absatz  den Teilsatz ~~"auch durch Protestaktionen"~~ streichen.
   * Verfahrensvorschlag aus Köln: Alle Änderungsanträge im Rahmen der Redeliste werden aufgenommen und notiert (notfalls per Mail, wenn sie sehr umfangreich sind) und anschließend in Überarbeitung eingebracht, damit die Änderungsanträge jetzt nicht alle in der Redeliste behandelt werden müssen.
   *Akklamation von Göttingen I*

Merten Dahlkemper (Alumni, 152): Punkt 4. letzter Satz. Welche konkrete wissenschaftliche Perspektive ist gemeint? Bitte Literaturrecherche machen und ein paar Quellen anfügen.

  • Schauen was sie dazu finden.
   Andreas Drotloff (Alumnus, 249): Begründung für Trainings eher schwach. Dann kann man sie auch wie vorhin gefordert streichen.
   *Anmerkung wird mit in die Bearbeitung genommen*

Stefan Brackertz (Köln, 69): Zur ersten Anmerkung (Diskriminierung internationaler Studierender): Eine Studie der Hochschule Mittelhessen für systematische Diskriminierung als Quelle anführen.

   Änderungsantrag von Niklas Brandt (Oldenburg, 250): Streichung Zeile 4 "von Studierenden" rückgängig machen.
   *ist aufgenommen, wird später behandelt*
   Änderungsantrag von Christian Stoß (Mainz, 199): Im Bezug auf vorherige Argumentation. Training für zivilen Ungehorsam ist ja Vorbereitung für verbotene Aktionen. Daher: Streichung des Satzes: "Dazu zählen auch [...] strafbar werden"
   *ist aufgenommen, wird später behandelt*

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Wenn die Vorbereitung auf zivilen Ungehorsam strafbar wäre, ist dann ein Jurastudium auch strafbar?

  • Fokus auf weniger kontroverse Protestformen sollte denoch etwas abgeschwächt werden, um stärker zu verdeutlichen, dass damit jegliche Protestform, die als störend empfunden werden kann, strafbar wird und die Deutungshoheit bei der Polizei liegt.
   Änderungsantrag: hinter "bis zu 2 Jahren führen kann." folgenden Satz einfügen: "Die Deutungshoheit ..."
  • Bei der Thematisierung der Klimaproteste in Punkt 4 sollte explizit hervorgehen, dass eine Kriminalisierung dieser Proteste eine Position gegen wissenschaftliche Fakten darstellt.

Jonathan Mette (Rostock, 81): Kann Änderungsantrag, der anderen, bereits übernommenen Änderungsantrag negiert, gestellt werden?

  • Ja

Wie durch den GO-Antrag beschlossen, wird der TOP jetzt vertagt.

   10 min Pause
   GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung: Herausnehmen des Tagespunktes Vertrauensperson da es sich um eine Handreichung handelt
   * Nachfrage: Jonathan Mette (Rostock, 81): Nachfrage, warum dies nicht im Plenum beschlossen werden muss
   * Wird nur im Wiki hochgeladen, ist nicht verbindlich
   * Keine Gegenrede.
   *GO-Antrag ist angenommen.*

MRVO

Arbeitsauftrag an den StAPF zur Debatte über die MRVO auf dem PVT

Daniela (Alumni, 113) erläutert:

  • Musterrechtsverordnung ist das Dokument, das Akkreditierungssystem in Deutschland regelt
  • jetzt wird sie von verschiedenen Gruppen kommentiert
  • Gruppe der Lehrenden hat ebenfalls kommntiert, dies bildet wohl die Meinung der Verwaltung recht gut ab
  • unsere Kritikpunkte sollen an nächstes Pool-Vernetzungstreffen weitergeleitet werden
  • 3 Kernpunkte
    • externe Studierende sind wichtiger Bestandteil der Gutachter\*innengrupppe und dürfen nicht abegschafft werden
    • hochschulinternes Expertisesystem soll externe Gutachter mit umfassen
    • *Mindestgröße von Modulen (5 CP) darf nicht ersatzlos gestrichen werden*
  • weitere Punkte:
    • Streichung der Unterteilung in konsekutive und weiterbildende Studiengänge wird abgelehnt
    • Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit soll auch auf Studiengangsebene weiterhin geprüft werden
    • Ergänzend zur Veröffentlichungspflicht: Bestrebungen der systemakkreditierten Hochschulen die Veröffentlichungspflicht abzuschaffen dürfen nicht erfolgreich sein (auch weil Akkreditierungen im 8 Jahres Zyklus statfinden muss es Möglichkeit geben, die Ergebnisse für zukünftige Generationen festzuhalten)

Alexander Thorneloe (Bayreuth, 200): Dankbar über schreiben der Reso. Wie ist das aktuell in der MRVO geregelt? Es gibt ja Module mit <5 ECTS.

  • Es ist vermutlich nicht sinnvoll, sich hier auf ein Limit für die Mindestgröße zu einigen
    • Warum gibt es Studiengänge mit <5 ECTS? Entweder von vor der MRVO oder Außnahmen
    • Containermodul für mehrere kleine Module nicht möglich, da es eine gemeinsame Abschlussprüfung geben muss (keine kummulative Abschlussprüfung)
    • Eingeführt, weil es Proteste gegen zu hohe Klausurlast gab
    • Die Formulierung ist so gewählt, dass explizit eine Änderung möglich ist
    • Es gibt sicherlich schönere Formulierungen

Luisa Riik (124): Kritik in Paragraph 2 Absatz 4. Bittet um Erklärung

  • Kurze Verwirrung ob Streichung unterstützt oder abgelehnt wird. - Sie wird abgelehnt

Christian Stoß (Mainz, 199): Lehnt die Regelung für min. 5 ECTS ab. Kleine Veranstaltungen werden dann nur ohne ECTS angeboten und die Beteiligung sinkt.

   Änderungsantrag: Streichung des 3. Stichpunktes zur Mindestgröße von 5 ECTS
   * Änderungsantrag wird abgelehnt
   * Ablehnung, weil wir als Studienvertreter die Prüfungslast als wichtiger zu ändern emfinden, als die Teilnahme an kleinen Veranstaltungen
   * Abstimmung des Antrages
   * Ergebnis: 
   ** Anzahl der Stimmen: 26
   ** Ja: 4
   ** Nein: 18
   ** Enthaltungen: 4
   *Änderungsantrag ist abgelehnt*

Leon (Alumni, 83): Warum ist es keine Reso?

  • Die Reso folgt erst auf der nächsten ZaPF, man sollte da jetzt aber schon mitdiskutieren

Alexander Thorneloe (Bayreuth, 200): Zur 5 ETCS-Regelung, es ist nicht sinnvoll einen ganzen Studiengang aus lauter kleinen Modulen aufzubauen. Es müssen aber einzelne kleine Veranstaltungen möglich sein.

Björn Guth (Alumni, 104) : Es ist eher ein Positionspaper. Für die in den Pool Entsandten wäre ein Positionspapier bindend.

   Antrag auf Änderung in Positionspapier
   * Die Reso ist nicht eigenständig sondern eher ein Kommentar zu einem Dokument der KaWuM.
   *Antrag angenommen*, wird aber nicht auf ZaPF e.V. Website veröffentlicht

Björn (Alumni, 104): Wenn es sich um ein Positionspapier handelt sollte "Wir beauftragen den StaPF" gestrichen werden

  • angenommen, weil redaktionell
   Abstimmung des Antrags:
   * Stimmenanzahl: 30
   * Ja: 29
   * Nein: 0
   * Enthaltungen: 1
   *Der Antrag ist angenommen*

TOP1 revived - Ansagen der Orga

  • Die Orga bedankt sich für die Teilnahme.
  • Es werden noch *dringend* Helfika für den Abbau gesucht. Bitte meldet euch.
  • Auch Dank an die externen Standorte.
  • Und ganz viel Liebe für die Göttinger Orga!
   Tosender Applaus
  • Es gibt einen Antistresskorb mit Quietscheenten für die Orga
  • Danke an Johanna fürs Organisieren vieler Helfika
  • Nochmal Dank für die erste Präsenzzapf seit langem

   1 Stunde  Mittagspause
   Weiterführung des Plenums: 14:26 Uhr

TOP5 Fortsetzung (Resolutionen)

Antrag zur Anerkennung von Leistungspunkten für Bürgerschaftliches Emgagement

Vorstellung duch Sönke Beier (Potsdam, 96)

  • Anerkennung von Leistungspunkten für Ehrenämter
  • "Bürgerschaftliches Engagement" ist ein definierter Begriff
  • dies ist an einigen Hochschulen schon möglich
  • Auffoderung Leistungspunkte für bürgerschaftliches Engangement an _allen_ Hochschulen einzuführen
   3 min Lesezeit

Fritz (FU Berlin, 86): Rückfrage: Bitte "bürgerschaftliches Engagement" definieren

  • freiwillig, richtet sich nicht auf materiellen Gewinn, dient dem Gemeinwohl, in der Regel kooperativ,...
  • genauere Definition unter de.wikipedia.org/wiki/Bürgerschaftliches_Engagement
   Änderungsantrag von Lena Lindenmeier (Potsdam, 116): Verbesserung des Ausdruckes in Punkt 1 der Begründung "indirekt ausgeschlossen" statt "ausgeschlossen"
   *angenommen*

Karin Hansen (Kiel, 105): Nachfrage zu 1., inwiefern liefert die Anrechnungsfähigkeit mehr Zeit bzw. mehr Beteiligung. In Kiel ist BAföG sowieso schon verlängerbar, wenn man sich in Gremien engagiert (pro Jahr Gremienarbeit ein halbes Jahr zusätzlich BAföG)

  • Anrechnung von LP für Gremienarbeit bringt eine Zeitersparnis. Man kann gleichzeitig im Studium weiterkommen und Gremienarbeit machen.
  • BAföG kommt auf bearbeitende Person an, je nachdem wie viel Zeit von ihnen angerechnet wird.


Felix Maurer (Kassel, 179): BAföG ist eigentlich bundesweit einheitlich geregelt. Zustimmung zu Aussage über BAföG von Sönke. Für Studiengänge mit Staatsexamen ist das vorgeschlagene Modell mit Anrechnung über Schlüsselqualifikationen nicht möglich. Generell wäre eine Anrechnung da aber genauso sinnvoll. Kann man diesbezüglich noch etwas ergänzen?

  • Eher was für eine nächste Resolution auf der nächsten ZaPF
  • Extra Bearbeitung der Studienfächer ohne Schlüsselkompetenzen

Manuel Längle (Uni Wien, 246): Bitte nicht nach Österreich schicken, da dies dort bereits durch das Hochschulgesetz geklärt ist.

  • Anmerkung der Redeleitung: Schweiz unklar.
  • Anmerkung des StaPF: Bitte bei den Adressat\*innen vermerken
  • Es gibt keinen weiteren Gesprächsbedarf.
   Abstimmungsergebnis
   * Stimmenanzahl: 32
   * Ja: 30
   * Nein: 1
   * Enthaltung: 1
   *Der Antrag ist angenommen*
   GO-Antrag von der Redeleitung: Erweiterung der Protokollantika um Jonathan Mette (Rostock)
   * Keine Gegenrede. 
   *Der Antrag ist angenommen.*
   5min Pause zur Vorstellung der Selbstberichte

Folgende Preise wurden oder werden vergeben:

  • Bonn: bekommt einen Brief von Tobi
  • Braunschweig: ein Glas mit Gedicht für das Trinken von Plenumsalkohol
  • Köln: Es gibt Vodka zum entspannen
  • Darmstadt: Oils of Life
  • TU Dresden: Meme-Tshirt (Besten Memes aller Zeiten, sehr lehrreich)
  • Düsseldorf: 9 3/4 Transpi
  • Gießen: Pflanze zum Hochpeppeln (genauso wie die Fachschaft). Kai muss sie nur gießen. #rofl
  • Göttingen: Freundschaftsbändchen
  • Hamburg: Musikinstument aufgrund optischer Ähnlichkeit
  • Kaiserslautern: Viele Becher
  • Kassel: Wohlfühlkarten, das Süße Leben für die Weihnachtsfeier
  • Mainz: Mainzelmännchen
  • Marburg: das Rad für die kreativste Verwendung von π
  • Münster: Das perfekte Chilirezept
  • Rostock: Thorlabs-Tshirts
  • Uni Wien: (Aus Gründen, die eigentlich nicht in Ordnung sind) Familienküche und eine Rose als Zeichen der Liebe
  • München: Für den dekadenten Flügel das passende Parfum dazu
  • Osnabrück: Schallplatte an der blauen Donau
  • HU Berlin: Der goldene Froschkönig für das beste Theaterstück

Resolution zum Versammlungsgesetz (Fortsetzung)

Verfahrensvorschlag: Bestimmte Reihenfolge der Abarbeitung der Änderungsanträge

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Vielen Dank für die konstruktive Zusammenarbeit verschiedener Fachschaften

   Änderungsantrag zu Absatz 1: Hinzufügen nach Satz 2: "Die Deutungshoheit über die weit gefasste Interpretation, was als Störung zu verstehen ist - d.h. welche Protestformen legal oder illegal sind - liegt nicht mehr beim Gesetzgeber, sondern wird an die Strafverfolgungsbehörden übertragen. Die Protestierenden werden somit Willkür unterworfen." nach "führen kann", dazu das Streichen von "die auf zivilem Ungehorsam basieren" und "Dazu zählt auch, dass Trainings für zivilen Ungehorsam, die für die erfolgreiche und sichere Durchführung von Besetzungen und Blockaden elementar sind, strafbar werden würden. Zukünftig sehen wir dadurch Protestaktionen zu hochschulpolitischen Themen gefährdet." Stattdessen Einfügen von "Bei wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen wie z.B. solchen aus der Klimaforschung, die allerdings gesellschaftlich oder politisch kontrovers sind, ist ein Protest unabdingbar. Solche Protestaktionen zu hochschul- oder wissenschaftspolitischen Themen werden allerdings kriminalisiert und gefährdet. Dazu zählt auch bereits die reine Vorbereitung auf Proteste, die z.B. aus wissenschaftlichen und politischem Diskurs an Universitäten entstehen."

   5 min Lesezeit

   *Der Änderungsantrag wird von den Antragsstellenden übernommen.*

Der Fachschaftsrat Kaiserslautern verabschiedet sich vom Plenum.

Tim Naschke (Göttingen, 181): "Die Protestierenden werden somit Willkür unterwofen."

  • Dazu Antragstellende: Inhaltlich stimmen wir überein, aber nicht mit der Formulierung.
   Änderungsantrag zum Änderungsantrag: Den genannten Satz abändern zu: "Somit könnten legitime Proteste, die sich später als legal vor Gericht erweisen, vorzeitig abgebrochen werden und ihre Wirkung verlieren"
   *Der Änderungsantrag von Fabian Freyer wird angenommen.*

Bernhard Greven (Köln, 73): Bitte noch einmal in wenigen Sätzen erklären, was an vorheriger Formulierung gestört hat.

  • "werden Willkür unterworfen" ist zu allgemein

Fabian Freyer (TU Berlin, 71): Formulierung mit "werden Willkür unterworfen" beabsichtigt allgemein gehalten. Es ist nicht notwendig, auszubuchstabieren, wie sich die Willkür äußert, da das bereits aus dem Kontext klar wird.

   *kurze Beratungszeit*
   Über den Antrag von Tim Naschke wird abgestimmt.
   * Stimmabgaben: 29
   * Ja: 10
   * Nein: 13 
   * Enthaltungen: 6
   *Änderungsantrag zum Änderungsantrag ist abgelehnt*
   GO-Antrag von der Redeleitung: Erweiterung der Protokollantika um Stefan Lechner (Uni Wien, 172).
   * Keine Gegenrede. 
   *Der Antrag ist angenommen.*
   Änderungsantrag zu Absatz 2 von Fabian Freyer (TUB,71):
   * Ursprünglich: "Dies ist ein Problem, das insbesondere internationale Studierende betrifft, die sowieso stärker unter Diskriminierung leiden. Gefährdet sind vorallem Studierende, die entweder eine Einbürgerung anstreben oder politische Verfolgung in ihrem Heimatland zu befürchten haben. Aus unserer Sicht ist es unerlässlich, dass diese Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demonstrationen teilnehmen können, damit die Gleichberechtigung zur Teilhabe an demokratischen Prozessen unabhängig der Herkunft erhalten bleibt. Außerdem ist gerade die fehlende Anonymität der Versammlungsleitung ein großes Problem. Diese kann sich nachteilig für Studierende auswirken und erhöht somit die Hürde zu einem solchen Engagement aus Angst vor etwaiger Benachteiligung."
   * Neu: "Das neue Versammlungsgesetz räumt der Polizei deutlich mehr Befugnisse ein, was das Anfertigen von Bildmaterial und das Erfassen persönlicher Daten von Versammlungsanmeldung, Ordnerinnen und auch von Teilnehmenden angeht. Marginalisierte Studierende, deren berufliche und auch allgemeine Perspektiven leicht bedroht werden können, sind (hierdurch|durch den Gesetzesvorschlag) insbesondere gefährdet. Hierzu gehören einerseits Lehramtsstudierende, da für sie z.B. durch Anschuldigungen eine Verbeamtung unmöglich werden könnte, sowie andererseits auch internationale Studierende oder Studierende mit Migrationshintergrund (vergleiche etwa: Bleicher-Rejditsch, I.; Härtel, A.; Bahr, R.; Zalucki, M.; 2014: Erfahrungen Internationaler Studierender und Studierender mit „Migrationshintergrund“ an der Hochschule. https://www.thm.de/site/images/stories/International/ProMi/THM_ProMi-Ergebnisbericht_Studbefrag102014.pdf ; Eine sehr fokussierte Zusammenfassung der Problematik findet sich in der Zusammenfassung der Studie (https://www.thm.de/site/images/stories/International/ProMi/ProMi_Zusammenfassung_Ergebnisbericht.pdf) auf S. 12-13), die entweder eine Einbürgerung anstreben oder politische Verfolgung in ihrem Heimatland zu befürchten haben. Es ist unerlässlich, dass diese Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demonstrationen teilnehmen können, damit die Gleichberechtigung zur Teilhabe an demokratischen Prozessen unabhängig der Herkunft erhalten bleibt.
   Zusätzlich dazu stellt die fehlende Anonymität der Versammlungsleitung in der Öffentlichkeit ein großes Problem dar. Dies kann sich nachteilig für diese Studierenden auswirken und erhöht somit die Hürde zu einem solchen Engagement aus Angst vor etwaiger Benachteiligung."
   3 min Beratungszeit zum Änderungsantrag

Die Fachschaft Mainz verlässt das Plenum.

Die Fachschaft Münster verlässt das Plenum.

   Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Plädiert für die letztere Verbesserung. (Redaktionelle Änderung); Klammern bei "Studierenden weiter an (hochschulpolitischen) Demostrationen" weglassen und durch "auch" ersetzen; Auflistung der Beispiele besser kennzeichnen indem man "hierzu gehören einerseits" zu "hierzu gehören unter Anderem" ändert; ersetze "eine Verbeamtung unmöglich werden könnte, sowie andererseits auch internationale Studierende" durch "eine Verbeamtung unmöglich werden könnte. Andererseits betrifft dies auch internationale Studierende."

Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Verweist auf Änderungswunsch im Pad von Göttingen II: Bitte darum, das bei Änderungsanträgen klar gemacht wird, wie elementar die Änderungen sind.

Felix (179, Kassel): Ihm fehlt der Bezug zu Hochschulpolitik. Es weicht in zu großen Maße vom Ursprungstext ab! Er ist nicht gewillt, dem neuen Text zuzustimmen.

Björn Guth(Alumni, 104): Es ist immer mit Beispielen hinterlegt um darzulegen, dass es sich um ein hochschulpolitisches Thema handelt. Falls Felix ein Problem mit dem neuen Text hat, tut Björn das leid. Die ZaPF ist kein Konsensgremium.

Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Worauf genau bezog sich Felix' Beitrag?

Felix (179, Kassel): Insbesondere den aktuellen Änderungsantrag

Die Fachschaft TU Dresden verlässt das Plenum.

   GO-Antrag von der Redeleitung: Erweiterung der Protokollantika um Hannah Prochazka (Uni Wien, 187).
   * Keine Gegenrede. 
   *Der Antrag ist angenommen.*

Sebat (Köln, 82): Nachfrage: Wo geht der Hochschulbezug durch den Änderungsantrag verloren? Frage an Kassel

Felix (179, Kassel): Es klingt für ihm nach einem allgemeinpolitischem Thema, dass man in ein Hochschulthema reinzwängt.

   GO-Antrag von Rosa Händschke (HUB, 163): Antrag auf sofortige Abstimmung über den Änderungsantrag
   * Keine Gegenrede.
   *Der Antrag ist angenommen.*
   Abstimmung über den Änderungsantrag von Fabian (TU Berlin):
   * Stimmabgaben: 27
   * Ja: 20
   * Nein: 2
   * Enthaltungen: 5
   *Der Änderungsantrag ist angenommen.*
   Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71) zu Absatz 3: Ersetze den ersten Satz "Für uns als Fachschaften ist es im Streit mit anderen universitären Parteien oft ein wichtiges Mittel, auch öffentlich Druck machen zu können. Durch das Verlängern der Anmeldefristen für Versammlungen wird es unmöglich gemacht, zeitnah auf studierendenunfreundliche Änderungen zu reagieren." durch "Studierende und Fachschaften sind im hochschulpolitischen Diskurs gegenüber anderen Statusgruppen aufgrund der Machtdynamik in der Hochschulpolitik oft stark benachteiligt. Daher müssen Studierende oft auf öffentliche Proteste und Protestaktionen zurückgreifen, um essenzielle Freiheiten und Rechte zu erstreiten und zu erstreiken."

Michel Vielmeter (Köln, 90): Der letzte Satz "Durch das Verlängern..." stand schon ursprünglich im Änderungsantrag. (Redaktionell)

   3 Minuten Beratungszeit

Björn Guth (Alumni, 104): 2-facher Bezug auf Hochschulpolitik. Möchte den zweiten Bezug streichen. -> wird übernommen

  • Technische Probleme bei Göttingen II
  • Problem behoben
   Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Der Änderungsantrag wird übernommen.
   Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71) zu Absatz 4: Ersetze "Dass gerade das Bundesland NRW, das aufgrund des Braunkohleabbaus im Zentrum von klimapolitischen Protesten steht, ein solches Versammlungsgesetz beschließt, zeigt, was mit der Verabschiedung bezweckt werden soll: Weitere Besetzungen und Protestaktionen gegen Kohlegruben werden so massiv erschwert. Nach der Solidarisierung mit Fridays for Future als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung (2019) ist die Ablehnung dieses Gesetzesentwurf also eine logische Konsequenz, da er eindeutig auf eine Erschwerung von zivilem Ungehorsam abzielt, der einen Grundstein für diese Bewegung darstellt. Dies ist aus wissenschaftlicher Perspektive nicht hinnehmbar, da hierdurch das Erreichen des 1.5° Ziels in noch weitere Ferne rückt." durch "Der Gesetzesentwurf bezieht sich in der Begründung auf die Klimabewegung in NRW. So wird z.B. der Braunkohletagebau Garzweiler II explizit genannt. Das Gesetz zielt somit darauf ab, Protestaktionen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, zu kriminalisieren und massiv zu erschweren und stellt Klientelpolitik für den Braunkohletagebau dar. Besonders brisant ist dies, da Proteste auch aus wissenschaftlicher Sicht notwendig sind, z.B. um das Erreichen des 1.5°C Ziels zu sichern (vgl. Stephen J. Thackeray et al.: Civil disobedience movements such as School Strike for the Climate are raising public awareness of the climate change emergency. Wiley 2020. ~~https://doi.org/10.1111/gcb.14978)."
   2 Minuten Lesezeit

Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Anmerkung: Punkt ist wichtig, weil 2019 in Freiburg mit Fridays for Future als Resulation verabschiedet.

   *Der Änderungsantrag wird angenommen.*
   Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Begründung soll von Einleitung wieder in Begründung verschoben werden.
   2 Minuten Beratungszeit

Sebastian Meures (Köln, 82): Was ist der Grund, weshlab die Begründung nicht in den Antragstext soll? Person ist schon abgereist, die Begründung wird im Protokoll gesucht.

   Abstimmung über den Antrag von Björn Guth (Alumni, 104):
   * Stimmabgaben: 24
   * Ja: 8
   * Nein: 9
   * Enthaltungen: 7
   *Der Änderungsantrag ist abgelehnt.*
   Änderungsantrag von Björn Guth (Alumni, 104): Änderung von "Das geplante Gesetz schränkt die Versammlungsfreiheit ein und hat weitreichende Folgen für Proteste von Studierenden unter anderem zu hochschulpolitischen Themen." zu "Das geplante Gesetzt schränkt die Versammlungsfreiheit ein und hat weitreichende Folgen auf Proteste."

Felix Maurer (179, Kassel): Meint, es wir versucht, politischen Widerstand hochschulpolitisch einzukleiden. Und durch Änderung der Tagesordnung ist die Abstimmung anders, da viele Fachschaften schon abgereist sind.

Andreas Drotloff (Alumnus, 249): Hat das Gefühl, dass für den Punkt vorher schon ein Kompromiss gefunden wurde. Er findet es schade, wieder an dem Punkt zu arbeiten und möchte bei dem Stand bleiben, insbesondere, da schon viele abgereist sind.

Christian Birk (Marburg, 146): Wenn Studierende rausgestrichen werden, werden andere Angestellte der Hochschule nicht mehr ausgeschlossen. Wenn wir in einem Punkt nicht explizit Hochschulpolitik erwähnen, wird der Text dadurch nicht NICHT hochschulpolitisch.

Björn Guth (Alumni, 104): Findet, es soll trotz der Abgereisten abgestimmt werden. Allgemeinpolitische Probleme die durch das Gesetz entstehen, sind eben auch immer explizit für Studierende ein Problem aber nicht nur.

  • Zu Felix: Es handelt sich um ein grundsätzlich Allgemeingesellschaftlichen Problem. Wir können dieses Problem auf die Hochschule anwenden, was auch in den Punkten 1 bis 4 angewendet wurde.
   GO-Antrag von Christian (Uni Maarburg, 146) auf Schließung der Redeliste.
   *Der Antrag wird angenommen.*

Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Schließt sich Björns Beitrag an, widerspricht Felix. Ist für eine Abstimmung über die Änderung.

   Konkurrierenden Änderungsantrag von Fabian Freyer (TUB, 71): Streichung von "von Studierenden". Schließt andere Statusgruppen mit ein.
   *wird zugestimmt*
  • Diskussion wurde schon oft auf Zapfen geführt. Urteil des BVG 1998: Beschließt, dass die Studierendenschaft auch eine Brücke zu Fragen zu Allgemeinpolitik schlagen darf darf.

Felix Maurer (179, Kassel): Bleibt bei seinem Standpunkt. Findet die Ziele zwar nobel, aber sieht die ZaPF als die falsche Plattform.

Stefan Brackertz (Köln): Er findet es wichtig, dass Leute ihre Meinung preisgeben. Argumentiert auch, dass es an vielen Unis allgemeinpolitische Mandate gibt. Veränderung ist historisch durch Ungehorsam entstanden. Es wurden gerade auf dem Papier festgelegt, dass Fachschaften ofiziell existieren. Das konnte nur passieren, weil Fachschaften schon vor der offiziellen Gründung/Anerkennung exestiert haben. Findet, ZaPF sollte allgemeinpolitischer werden. Allgemeinpolitische Themen auf der Zapf haben fast immer einen Bezug zur Hochschulpolitik.

Björn Guth (Alumni, 104): Hat nichts mehr hinzuzufügen.

   Der Änderungsantrag von Björn (Alumni) wird abgestimmt.
   * Stimmabgaben: 27
   * Ja: 12
   * Nein: 10
   * Enthaltungen: 5
   *Der Änderungsantrag von Björn (Alumni) wird abgelehnt.*

Bernhard Greven (Uni Köln, 73): Bedankt sich bei allen Menschen, die bei dem Entwurf mitgearbeitet haben. Er fand den demokratischen Prozess sehr schön.

   Abstimmung zu Resolution zum Versammlungsgesetz
   * Stimmabgaben: 25
   * Ja: 16
   * Nein: 5
   * Enthaltungen: 4
   *Die Resolution ist angenommen.*
   10 Minuten Pause

TOP6 Initiativanträge

Initiativantrag zum Versammlungsgesetz NRW stoppen

Bündnis in NRW gegen Versammlungsgesetz. Dadurch, dass wir uns länger mit dem Thema beschäftigt haben, wird auf genauere beschreibung verzichtet. Antragstellende Person soll sich nochmal melden und kurz erklären.

Bernhard (Köln, 73): In Ergänzung zur Reso dem Bündnis anschließen: "Die ZaPF unterstützt den Aufruf von 'Versammlungsgesetz NRW stoppen! – Grundrechte erhalten!' und schließt sich ihren Forderungen an. Der StAPF nimmt die Kommunkation mit den Organistor*innen der Kampagne auf und unterzeichnet im Namen der ZaPF. Wir bitten die Fachschaften, die Kampagne zu verbreiten und zu unterstützen. Quelle: https://www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de/aufruf/"

   Abstimmung zum Initiativantrag
   * Stimmabgaben: 23
   * Ja: 13
   * Nein: 5
   * Enthaltungen: 5
   *Der Antrag ist angenommen.*

Bernhard (Köln, 73): DANKE, DANKE, DANKE ! ! ! Danke an alle! DANKE, DANKE, DANKE ! ! !

Niklas (Oldenburg, 250): Das, was Bernhard sagt.

TOP7 AK-Vorstellungen

Workshop Bad Flute

Christian (Marburg, 246): Mit ganz vielen Pfeifen zusammengesetzt und auf ein paar Bierflaschen (=Papierflaschen) rumgeblasen und Musik gemacht. War ein tolles Vortrinken.

   GO-Antrag von Fabian Freyer (TU Berlin, 71) auf Unterbrechung der Sitzung bis zum 5. Dezember um 14:00
   *Der Antrag wird angenommen.*

   Das Plenum wird unterbrochen.

Christian begrüßt alle zurück.

Max erklärt das halb-digitale Plenum.

   ! im Chat ist Meldung
   !? im Chat ist eine Verständnisfrage
   !?! im Chat ist ein GO-Antrag
   GO-Antrag von Christian (UMR): Zufügen des TO-Punktes Zukünftige ZaPFen
   * keine Gegenrede
   *Änderung der TO wurde angenommen*

TOP8 Zukünftige ZaPFen

Christian erläutert die Wichtigkeit und Dringendheit der Abstimmung der ZaPFen Aufgrund des Zeitaufwands (u.a. Sponsorings, ...)

WiSe 22: Bewerbende Fachschaft

Wanda (203, Hamburg) bewirbt sich im Name der Hamburger FS um Ausrichtung der ZaPF

  • mit Fachbereichsleitung wurde schon gesprochen
  • generelle Bestätigung der Uni-Leitung steht noch aus
  • voraussichtlicher Termin 10.-13.11.2022 in Hamburg

Christian (UMR): Fragt ob es weitere Bewerbende Fachschaften gibt?

  • keine Meldungen
   Abstimmung per Abstimmungstool
   * Stimmabgaben: 20
   * Ja: 20
   * Nein: 0
   * Enthaltung: 0
   *Antrag angenommen*

Winterzapf 2022 in Hamburg

SoSe 23: Bewerbende Fachschaft

Rosa (HUB) bewirbt sich im Namen der HUB gemeinsam mit der TUB und FUB und Potsdam

Max (Würzburg): Fragt ob es weitere Bewerbende Fachschaften gibt?

  • keine Meldungen
   Abstimmung per Abstimmungstool 
   * Stimmabgaben: 20
   * Ja: 20
   * Nein: 0
   * Enthaltung: 0
   *Antrag angenommen*

Sommerzapf 2023 in Berlin

TOP 9 Wahlauszählung

  • Briefe werden auf richtige Ausfüllung der beiliegenden Zettel geprüft
   Wahlergebnisse
   * Gesamte Stimmabgaben: 26
   * Gültige Stimmabgaben: 23
   * Ungültige Stimmabgaben: 3

KomGrem

   Janice Bode
   * Dafür: 23
   * Dagegen: 0
   * Enthaltung: 0
   Janice nimmt die Wahl an (Nachtrag)
   *Janice Bode wird in das KomGrem entsandt.*

Topf

   Mohamed "Mo" Bitar
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 0
   * Enthaltung: 1
   Mo nimmt die Wahl an.
   *Mohamed "Mo" Bitar wird in den Topf entsandt.*

Stapf

   Sophie Penger 
   * Dafür: 23
   * Dagegen: 0
   * Enthaltung: 0
   Sophie die Wahl an.
   Maximilian Schneider
   * Dafür: 23 
   * Dagegen: 0
   * Enthaltung: 0
   Max nimmt die Wahl an.
   *Sophie Penger und Maximilian Scheider werden in den Stapf entsandt.*

Akkreditierungspool

   Robby Hesse (Düsseldorf)
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Konstantin Korn (Marburg)
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Jeanette Gehlert (Göttingen)
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Fabian Freyer (TU Berlin)
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Lars Franke (KIT)
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Agnes Zinth (TU München)
   * Dafür: 21
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 1
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Simon Gaebel (TU Berlin)
   * Dafür: 21
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 1
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Robin Krüger (TU Berlin)
   * Dafür: 21
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 1
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Thomas Dittmar (Humbold Universität Berlin)
   * Dafür: 17
   * Dagegen: 4
   * Enthaltung: 2
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Birge Tok (“Ken”) (Humbold Universität Berlin)
   * Dafür: 21
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 1
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Dominik Richter (Uni Augsburg)
   * Dafür: 22
   * Dagegen: 1
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*
   Lisa Lehmann (TU Dresden)
   * Dafür: 23
   * Dagegen: 0
   * Enthaltung: 0
   *Wird in den Akkreditierungspool entsandt.*

Max (Würzburg) fragt ob alle die Wahl annehmen?

  • s.o.

Nachträglich vom Wahlausschuss wird gefragt:

  • Janice (s.o.)

Schlussworte der Orga: Orga hat Evaluation erstellt, bitte alle ausfüllen! Bis Ende des Jahres offen (https://fsr.physik.uni-goettingen.de/ls/index.php/661949?newtest=Y&lang=de-informal) (bei technischen Problemen der Abstimmung nachfragen)

Gaaaanz vielen Danke an Göttingen, Köln und München.

Auch noch an alle zukünftigen ZaPF-Fachschaften gaaanz lieben Dank.

   Christian erklärt erfolgreich das Plenum für beendet 15:28 Uhr.

30618 min (inkl. Pause) hats gedauert

Hinweis: Es gibt ein Video einer Uralt-ZaPF in Bonn (von Ursprünglicher per Post zugestellter VHS)

Gerüchte über Winter ZaPF 2023 in Dresden (Bewerbung evtl in Bochum)