WiSe18 AK Europa ZaPF

Vorstellung des AKs

Verantwortliche/r: Minnie Phi (UP), Julian (UP)

Auf der 83. KoMa in Erlangen wurde bereits über die Möglichkeit einer "CoMa" gesprochen und wie man diese aufziehen könnte. Zwei bekannte Beispiele sind zum einen die SymBioSE, die europaweite Fachschaftentagung der Biologiefachschaften und die EMESCC, die europaweite Tagung der Maschinenbaufachschaften. In diesem AK soll über die Möglichkeit einer europaweiten ZaPF gesprochen werden und wie wir damit anfangen können.

Arbeitskreis: "ZaPF in Europa"

Protokoll vom 23.11.2018

Beginn
19:30 Uhr
Ende
21:30 Uhr
Redeleitung
Julian Stähle und Jasmin Sophie Pusch (Uni Potsdam)
Protokoll
Lisanne Gossel (TU Darmstadt)
Anwesende Fachschaften
FU Berlin,
TU Darmstadt,
TU Dresden,
Uni Erlangen-Nürnberg,
Uni Oldenburg,
TU Wien,
Uni Wien,
Uni Würzburg,
Freiberg,
Köln,
Regensburg,
Göttingen (alter Sack)

Wichtige Informationen zum AK

  • Ziel des AK: Austausch und Ideensammlung
  • Handelt es sich um einen Folge-AK: nein
  • Materialien und weitere Informationen: Protokoll zum AK CoMa der 83. KoMa in Erlangen
  • Wer ist die Zielgruppe?: Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema
  • Wie läuft der AK ab?: ggf. Erfahrungsberichte sammeln, Grundsatzdiskussion, Methoden
  • materielle (und immaterielle) Voraussetzung: Laptop

Einleitung/Ziel des AK

Protokoll

Auf der KoMa gab es Ak zu Austausch in Europa. Es wurden fünf Hauptorgas für eine "CoMa" (Europäische Koma) gebildet. Es gibt das bereits für Maschinenbau und Biologie, die jDPG hat ein europaweites (bzw. weltweites) Netzwerk mit einer Veranstaltung.

Uni Wien: International Conference of Physics Students (einmal im Jahr, weltweites Event an einem jährlich wechselnden Ort, getragen von der Int. Association of Physics Student, das Ganze ist ziemlich gut durchstruktuiert) Nächstes Jahr in Köln, 500 Teilnehmer, Vorträge, es geht dort aber überhaupt nicht um Politik, das ist eine wissenschaftliche Konferenz.

Es kommt die Frage nach Erfahrungen mit Fachscahften aus anderen Ländern gibt. Die Frage ist dabei nicht nur, ob es dort Fachschaftenzusammenschlüsse gibt, sondern auch wie die Studierendenvertretung dort aussieht

In Schweden war es schwierig herauszufinden, was die Fachschaft Physik ist, aber es gab sie.

In Dänemark gibt es das auch, in Portugal auch aber, das ist eher wissenschaftlich, in vielen Ländern bilden sich auch erst Fachschaften.

Frage(Frankfurt): Welche Ziele gibt es dahinter?

Wien Man sollte sich darüber bewusst werden.

FUB: Ein erster Austausch könnte auch sinnvoll sein, da diese Unis ganz andere Traditionen haben, auch Frage nach Umgang mit Bolognaprozess, pol. Statements könnten schwer werden, aber zum Beispiel Solidaritätsbekundungen.

Potsdam: Internationalen Austausch vorantreiben mit Fachschaften in anderen Ländern, das war auch die Absicht der KoMa.

FUB: Frage nach Konzentration auf EU, Europa oder die Welt?

Potsdam: Erstmal Europa, zum Beispiel erstmal die Nachbarländer Deutschlands

Wien: Weltweiter Austausch könnte auch sehr teuer sein.

Erlangen: Wer soll dann alles kommen? Dabei es um die fachliche Aufteilung, da diese teilweise in den Ländern variiert

Potsdam: Einbindung des Lehramts wäre zum Beispiel nicht sinnvoll.

Wien: Auch der Vergleich zwischen Deutschland und Österreich zeigt schon große Unterschiede in vielen Systemen.

FUB: wir sollten nicht entscheiden, wen wir einladen und ausschließen, sondern das die Ländervertretungen entscheiden lassen.

Frankfurt: keine Grenzen könnten eine ziemlich große Veranstaltung bewirken.

Wien: Vielleicht erstmal jahreswechselnde Landesaustäusche

Potsdam: wir wollen das Fachschaftsäquivalent und nicht das jDPG-Äquivalent erreichen.

Wien: Es sollte nicht das gleiche sein, wie das was es schon gibt (ICoPS)

Potsdam: Es sollte Begrenzung geben an Teilnehmern pro Land, die von Fachschaften bestimmt werden.

Frage, inwiefern der StaPF das regeln könnte.

Potsdam: Es könnte auch sinnvoll sein, nicht nur Stapf-Mitglieder zu nehmen.

Frage, welche Länder stark vertreten sind -Niederlande-

Wien: Vorschlag das erstmal mit Deutschland und Österreich zu machen, z.b. als Nachfolge-AK

Erlangen: Plenen könnten aufgrund von Teilnehmerzahlen und Sprachbarrieren sehr langwierig und kompliziert werden

Potsdam: Englisch sollte dann Sprache sein, Reader übersetzen?

Wien: man könnte erstmal eins, zwei Fachschaften einladen und schauen obs klappt

FUB: erstmal fragen, ob es überhaupt Fachschaften gibt und wie alles organisiert ist

Erlangen: Gibt es Partnerschaften zwischen Unis, wo man nachfragen könnte

Potsdam: jede Uni hat wahrscheinlich irgendwelche Partnerschaften, man muss also nicht gleich allen europ. Fachschaften fragen

Wien: Idee wird für gut befunden, Leute einzuladen, aber dann bräuchte man eigene AK-Struktur machen

Frankfurt: wir könnten mit einer Einladung den anderen zeigen wie es hier abläuft, da wir europäische ZaPF machen wollen.

FUB: wir wollen aber keine ausländischen ZaPFen aufbauen, sondern deren ZaPFen finden und uns mit ihnen treffen.

Köln: Vorschlag eines live-englischen Austausch-AK

Wien: man könnte zur nächsten ZaPF Leute aus Dänemark, NIederlande, Belgien einzuladen, man könnte es außerdem ICoPs einbinden, da da sowieso 500 aktive Menschen aus aller Welt kommen

Potsdam: Online Austausch nicht schlecht, vielleicht zusätzlich zu unserem AK ein Internationaler Austausch-AK

Dresden: Online-Austausch zum kennenlernen kann sinnvoll sein

Wien: Themensammlung sinnvoll online, nicht aber Diskussion

Erlangen: Erasmus-Austausch könnte sinnvoll sein, Angebote vergleichen, nicht so politisch, aber für alle relevant

Wien: Erasmus-Partnerschaften: jede Uni hat individuellen Partner

Potsdam: Austausch dort könnte aber trotzdem sinnvoll sein

Wien: Wenn wir es mit bestehendem Event (zB ZaPF) verknüpfen könnte es mit wenig Aufwand realisierbar sein

Göttingen: Es gab einen Fall mit einem englischsprachigen ZaPFikon und es die Kommunikation habe teils nicht so gut funktioniert, da zB AK-Sprache nicht auf Englisch umgestellt worden sei.

Wien: Es müsste Veranstaltungen auf englisch geben und entsprechend ausreichend große Delegation.

Köln: auf einer internationalen ZaPF würden großteil der Themen wegfallen, da keine politischen Themen besprochen werden, also eher kleinerer Austausch

Wien; Das gilt teils schon für Österreich. Wir sollten das vielleicht mit ZapF verbindne

Potsdam: Vielleicht erstmal in Deutschland befindliche Erasmus-Studenten einladen

Wien: Man könnte sich auch an anderes Event dranhängen der int. Association of Physics Students, aber vielleicht lieber erstmal einzelne Fachschaftler aus einzelnen Ländern (mit kleinerer Delgation)

Frankfurt: Vielleicht sollte das dann der StaPF machen, da der sich ja sowieso regelmäßig zwischen den ZaPFen trifft.

Potsdam: Wollen wir das an StaPF tragen? (nicht aufzwingen)

Wien: Die Frage ist auch, ob Leute das Geld für die Reise investieren werden. Es muss nicht unbedingt über StaPF laufen. Wer es organisiert darf mitmachen.

Oldenburg: Die Frage ist auch, wie die Ergebnisse dann zurückgetragen weren

Wien: man könnte es auch einfach machen, und es hinterher der ZaPF berichten, das muss gar nicht offiziell über die ZaPF laufen.

Dresden: ZaPF kann sehr gut als Organisationsknotenpunkt sein, auch damit Leute, die nicht dabei sind, Ergebnisse mitbekommen und informiert sind.

Wien: man muss ZaPF ja nicht ausschließen

Potsdam: man könnte mit zB Niederlande oder Dänemark und angrenzender Fachschaft anfangen Es könnte ja um Freundschaftsaustausch gehen (Auslandsfachschaftsfreundschaften) Man könnte im Plenum nach einer Fachschaft, die einen Austausch organisiert fragen

Wien: Man könnte zur Probe erstmal einen Deutschland trifft Österreich-AK machen (im Back-up-AK 2, wird bei AK-Vorstellung vorgeschlagen)

Zusammenarbeit mit Coma: könnte schwierig werden, aufgrund der geplanten Größe

Wien: wer würde es machen vielleicht können sich alle bis zum nächsten Mal überlgegen, ob sie sowas organisieren wollen -> Folge-AK?

Zusammenfassung