WiSe18 AK AfD

Vorstellung des AKs

Verantwortliche/r: Björn (RWTH), Jörg (FUB)

Dies soll in erster Linie erst einmal eine Notizsammlung für die Vorbereitung des AKs ein.

Siehe auch: SoSe18 AK AfD

Lehrerpranger der AfD

Findet bisher Anwendung in:

Gegenargumente:

Arbeitskreis: Keine Zusammenarbeit mit der AfD

Protokoll vom 23.11.2018

Beginn
14:09 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Redeleitung
Björn Guth (RWTH Aachen)
Protokoll
Jörg Behrmann (Freie Universität Berlin)
Anwesende Fachschaften
RWTH Aachen,
Freie Universität Berlin,
Humboldt-Universität zu Berlin,
Technische Universität Berlin,
Universität Bielefeld,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,
Brandenburgische Technische Universität Cottbus,
Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,
Goethe-Universität a. Main,
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,
Georg-August-Universität Göttingen,
Universität zu Köln,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Universität Leipzig,
Ludwig-Maximilians-Universität München,
Philipps-Universität Marburg,
Universität Potsdam,
Universität Rostock,
Eberhard Karls Universität Tübingen,
Bergische Universität Wuppertal
Johann-Gutenberg Universität Mainz

Protokoll

Zur Vorstellung wird eine kurze Rückschau zum Arbeitskreis in Heidelberg gegeben. Der Anlass für diesen AK sind die jüngsten Lehrerpranger der "AfD", die unserer Ansicht nach einen krassen Einriff in den Schutzraum Schule darstellen. Es soll diskutiert werden, ob und wie sich die ZaPF dazu positionieren kann/soll und wie die ZaPF mit der "AfD" und ihren Sympathisanten umgehen kann und soll.

Auf Nachfrage werden die Lehrerpranger erklärt. Die "AfD" hat begonnen Denunziationen zu Lehrer zu sammeln, die sich im Unterricht kritisch mit ihr auseinandersetzen. Als Beispiel wird eine Lehrerin genannt, die Schüler nicht abgehalten auf eine Anti-"AfD"-Demonstration zu gehen.

Im Folgenden wir die Frage diskutiert wie mit der "AfD" und ihren Sympathisanten. Die Stimmung ist, dass zu unterscheiden ist, ob es sich Resolutionen und die Besetzung von Ämtern handelt. Die "AfD" sollte bei der Versendung von Resolutionen nicht ausgeschlossen werden sollten um sie in ihrer Opferrolle nicht zu unterstützen. Zwar wird die Möglichkeit von Unterwanderung gesehen, aber die überwiegende Meinung ist, dass der Umgang mit "AfD"-Sympathisanten immer Einzelfallentscheidungen sind. Einzelne Bad Actors sind kein Problem und das Plenum wird im Zweifel die richtige Entscheidung treffen. Die ZaPF soll ihre parteipolitische Neutralität wahren.

Danach wird der Lehrerpranger diskutiert, der beinahe einheitlich verurteilt wird, auch wenn einige danach fragen ob es wert ist ihn und die "AfD" in den Medien zu halten. Es wird gewarnt, dass der Lehrerpranger nicht gespammt werden sollte, da dies illegal ist, allerdings kann man sich selbst denunzieren in der Hoffnung, dass wenn dies alle tun, die Daten unbrauchbar sind. Einige sehen dies kritisch. Der beste Umgang scheint nach DSGVO Auskunft über die eigenen Daten und deren Löschung zu verlangen.

Es soll eine Resolution geschrieben werden.