WiSe11 Anfangsplenum

Protokoll

Protokoll vom 24.11.2011

Beginn: 19:37 Uhr

Ende: 22:25 Uhr

Redeleitung: David Dung (Uni Bonn)

Protokoll: Sebastian Werner, Christian Lützler (Uni Bonn)

Anwesende: RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Braunschweig, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden, Uni Dortmund, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Freiburg, Uni Göttingen, Uni Halle-Wittenberg (ab 20:45, während AK Planung 1), Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg, Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Kiel, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Magdeburg, Uni Marburg, LMU München, Uni Oldenburg, Uni Potsdam (ab 20:45, während AK Planung 1), Uni Stuttgart, Uni Tübingen, TU Wien, Uni Wuppertal, Uni Würzburg


Begrüßung

Philipp (Uni Bonn) begrüßt die Teilnehmer. Prof. Schneider (Uni Bonn, Fachgruppenvorsitzender) begrüßt die Teilnehmer.
Jede Fachschaft erhält eine Stimmkarte. Nachfolgend: Feststellung der Beschlussfähigkei: Da mehr als 15 Fachschaften anwesend sind ist die ZaPF beschlussfähig.

Wahl der Redeleitung

Vorschlag: David Dung
keine Gegenrede, durch Klopfen angenommen

Wahl der Protokollanten

Vorschlag: Sebastian Werner, Christian Lützler
keine Gegenrede, durch Klopfen angenommen

Vorstellung der Tagesordnung

  • Begrüßung (schon geschehen)
  • Feststellen der Beschlussfähigkeit (schon geschehen)
  • Wahl der Redeleitung (schon geschehen)
  • Wahl der Protokollanten (schon geschehen)
  • Beschließen der Tagesordnung
  • AK Planung 1 - AKs sammeln
  • Organisatorisches
  • Bericht StAPF
  • Bericht Kommunikations-Gremium
  • Information über anstehende Wahlen im Endplenum
  • AK Planung 2 - AK-Slotverteilung

Tagesordnung ohne Gegenrede durch Klopfen angenommen.

AK Planung 1 - AKs sammeln

AK-Vorschläge werden gesammelt, anschließend Verantwortliche(r) bestimmt und voraussichtliche Teilnehmerzahl per Handzeichen ermittelt.

Meinungsbild zu AK Akkreditierung:
12 Fachschaften nicht akkreditiert, 17 Fachschaften akkreditiert

Abstimmung, wie Gleichstellungs-AK durchgeführt werden soll:
Gleichstellungs-AK als Sonder-AK während Grillen: 14, Gleichstellungs-AK in regulärem Slot: 11, wird also umgesetzt.

Angemerkte Terminkonflikte kleiner Fachschaften:

  • AK ZaPF e.V. soll nicht mit den AKs Doppelabitur und Teilnehmerzahl überlappen
  • AK Was soll das Physikstudium leisten? soll nicht mit dem AK Studiengebühren für Abschlussarbeiten überlappen

Die Auflistung der Arbeitskreise zusammen mit den (später) eingeteilten Slots ist im Anhang zu finden.

Organisatorisches

Vorstellung der Örtlichkeiten, Unterbringung und Ablauf der ZaPF. Die zugehörigen Folien können im Anhang gefunden werden.

Anmerkungen zur Hotelunterbringung:

  • Es wird nach der Verfügbarkeit von Gruppenräumen gefragt. Da die Ruhezeiten des Hotels zu beachten sind, soll nach Möglichkeit das Foyer des WP-Hörsaals genutzt werden, welches nicht verschlossen wird
  • Die Verteilung der Teilnehmer auf die Zimmer wurde bereits vorgenommen und wird ausgehängt. Die Zimmer sollen nicht getauscht werden.

Die Teilnehmerlisten für die Exkursionen hängen aus, für Stadtführungen sind noch Plätze verfügbar.

Hinweis von Tobi (Uni Düsseldorf): Während Stadtführung wird es eine Ausführung der Ente geben. Interessierte Teilnehmer werden gebeten, sich bei ihm zu melden.

Bericht StAPF

Nils (FU Berlin), Anika (Uni Bochum), Philipp (Uni Frankfurt), Claudio (Uni Konstanz), Caroline (Uni Tübingen) berichten über ihre Arbeit, für die Folien wird auf den Anhang verwiesen, ebenfalls dort zu finden ist ein Diagramm, das die Entwicklung der Anzahl der teilnehmenden Fachschaften an ZaPfen zeigt. Es wird auf die Internetseite github.com/ZaPF hingewiesen.

Während des Vortrags wird von der ZEITlast-Umfrage berichtet, dazu aus dem Plenum von Uni Bremen der Einwand, dass bei ihnen im Gegensatz zur behaupteten Teilnehmerquote von 80% aus dem dritten Semester Physik 22 von 35 Studierende, im Studiengang E-Technik 11 von 40 Studierende teilnahmen.

Darauf Frage der Vortragenden an das Plenum, ob Interesse an einem AK zur ZEITlast-Umfrage besteht. Dazu gibt es keine Meldungen.

Bezüglich der Vertretung anderer Studienfächer auf jeweiligen BuFaTas, kündigen Uni Oldenburg und Uni Bremen an, sich mit einen Vertreter an der BuFaTa der Psychologie zu beteiligen. Es wird festgestellt, dass niemand der Teilnehmer der diesjährigen BuFaTa in Bonn ein anderes Studienfach als Physik vertritt.

Jannis (Uni Freiburg) regt an, einen Bier-AK zum Thema Resolutionen abzuhalten. Hierbei soll vorgestellt werden, wie Resolutionen zu verfassen sind und welchem Zweck sie dienen sollen. Es wird Interesse bekundet, dieses reicht jedoch nicht aus, um den AK durchzuführen.

Bericht Kommunikations-Gremium

Zu Beginn fragt David (Uni Bonn), wer von den Anwesenden Teilnehmern zum ersten Mal eine ZaPF besucht, es stellt sich heraus, dass es eine große Anzahl von Neulingen gibt.

Im folgenden berichtet David (Uni Bonn) von seiner Arbeit im Kommunikationsgremium. Insbesondere weist er darauf hin, dass Resolutionen auf der KFP nicht vorgestellt werden können, da studentische Vertreter Gaststatus haben. Es wird angemerkt, dass der studentische Vertreter bei der KFP sehr willkommen ist und angehört wird.

Die Folien des Berichtes sind im Anhang zu finden.

Information über anstehende Wahlen im Endplenum

David (Uni Bonn) kündigt an, dass er zum Ende der ZaPF nicht zur Wiederwahl kandidiert, da er sein Studium im kommenden Jahr abschließen wird.

AK Planung 2 - AK-Slotverteilung

Die Aufteilung der zuvor bestimmten AKs wird bekannt gegeben. Es wird jeder Slot durchgesprochen und um Einwände gebeten. Zu den Slots 1 und 4 bis 6 gibt es keine Einwände, auf Wunsch aus dem Plenum wird der AK StAPF aus Slot 2 in Slot 5 verschoben. Zu Slot 3 wird gewünscht, Konsens-Workshop und Mentoring zu trennen, wovon jedoch mangels besserer Alternativen Abstand genommen wird.

Die AK-Planung wird ohne Gegenrede angenommen. Sie ist in angehängter Tabelle zu finden und wird im Foyer ausgehangen. Aus dem Plenum kommt die Bitte, die Bier-AKs ebenfalls auszuhängen.