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SoSe26 AK Verfahren Liste Hochschulwahlen

Aus ZaPFWiki

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Kriszi (Würzburg)

Einleitung und Ziel des AK
Austausch über wie Fachschaften ihre Wahlliste für die Hochschulwahlen aufstellen, und ob das gut klappt.

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Nein, aber Vorwissen wäre hilfreich, allerdings nicht super notwendig.

Wer ist die Zielgruppe?
Alle

Wie läuft der AK ab?
Ich würde kurz etwas über eigene Erfahrungen und Probleme erzählen, danach offene Austausch- und Diskussionsrunde, falls es schriftliche HowTo zum Wahlverfahren gibt, kann man manche genauer anschauen

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Etwas worauf man PDFs öffnen kann

Materialien und weitere Informationen
HowTo Aufstellung der Liste für Hochschulwahlen von eurer Fachschaft, falls vorhanden (wenn es nichts schriftliches gibt, dann ist auch ok). Hier ist unseres: Medium:Wahlverfahren.pdf

Protokoll Göttingen SoSe26 Verfahren Liste Hochschulwahlen

Protokoll vom 14.05.2026

Beginn
   08:35 Uhr
Ende
   10:31 Uhr
Redeleitung
   Krisztina Fazekas (Universität Würzburg)
Protokoll
   Jonas Baumbach (Universität Würzburg)
Anwesende Fachschaften


  • HU Berlin (Physik),
  • Universität Bonn,
  • Universität Bremen,
  • Universität Erlangen-Nürnberg,
  • Universität Hamburg (Physik),
  • Universität Köln (Physik),
  • Universität Würzburg,

Dokumente von anderen Fachschaften

  • Wahlordnung der Uni Bremen Die Listen werden ohne besonderes Verfahren intern aufgestellt

  • Wahlordnung der HU Berlin (HUWO)

  • Hochschulwahlen an der FAU Erlangen-Nürnberg

    Listenplätze werden intern vergben durch Absprache mit allen Studis, die sich zur Wahl stellen, wobei unsere Liste alle FSIen der NatFak enthällt (wenn interesenten) (FSI Mathe/Physik/Data Science, FSI Biologie/ILS/LAG, FSI Chemie/MoWi, FSI Pharmazie, FSI Geographie, FSI Geowissenschaften (aktuell alles außer Geo vertreten))

    Verfahren der Listenplatzvergabe der bunten FSI-Liste:
    - Einteilung in: hat Lust auf Fakultätsrat, will in die FSV, nicht zu wichtig gewählt zu werden
    - Genaue Absprache: Absprache wer in den 3 Kategorien wo genau sein will, wobei darauf geachtet wird Gender und Studiengang gut zu durchmischen.

  • Wahlordnung der Uni Rostock

Protokoll

https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_VerfahrenListeHochschulwahlen

Die Leitung meint, in den letzten Jahren gab es für die Liste immer nur zwei Personen. Seit letztem Jahr hatten sie jedoch mehr freiwillige als Ämter, weshalb sie Probleme haben diese zu vergeben. Sie würde erstmal gerne wissen, wie die Hochschulwahlen bei anderen Fachschaften und Bundesländern abläuft.

Ein Teilnemer von Würzburg erklärt die Vergabe der Ämter im Bezug auf den gewählten Listenplatz.

Bei eineem weitereen Teilnehmer können sich Leute auf die Liste selbst draufschreiben, die Gremien sind jedoch unabhängig von der Liste. Sie haben tendenziell das Problem, dass es zu wenig Leute gibt, die in die Gremien gehen wollen. Ab und zu gab es einige Gremien, die sehr beliebt sind. Bei diesen Gremien hat sich ein Dunstkreis gebildet von Leuten die zwar nicht stimmberechtigt sind, aber nach wie vor sich absprechen.

Bei einem Teilnehmer aus Erlangen haben sie ebenfalls das Problem, dass es teilweise zu viele Teilnehmer gibt.

Bei einem Teilnehmer aus Rostock hatten sie das Problem, dass jede Fachschaft einen Sitz bekommen soll und ein Fachschaftsrat einfach eine eigene Liste eingeworfen hat.

Bei einem Teilnehmer aus Bremen ist es so, dass die Ratswahl von der Hochschulwahl abgekoppelt sind. In den letzen Jahren gab ees ein paar Fluktuationen, wobei sich Menschen aufgestellt haben die nichts damit zu tun hatten und auch nicht gekommen sind. Es ist außerdem eine internationale Liste, die Sitzungen sind aber auf deutsch und sie Melden sich auch nicht ab. Zusätzlich gibt es die Stugenkonferenz, wobei es keine Begrenzung gibt und nur zum austausch ist.

Bei einem Teilnehmer aus Bonn ist es so, das es eine Gremienwahl und eine Fachschaftswahl gibt.

Bei einem Teilnehmer aus Köln gibt es drei verschiedene Wahlen: der Fachschaftsrat, auf Fakultätsebene drei Gruppen aus Bio, Chemie und Info, wobei jede Fakultät drei Personen wählt mit Hauptperson und Stellvertreter. Dazu gibt es die Stupawahlen unabhängig von den Fachschaften.

Bei einere Person aus Berlin ist es so, dass es fest organisierte Wahlen zwischen den Instituen gibt und in den Gremien leute die Bock haben einfach in die Gremien rein sind. Sie müssen sich jetzt jedoch ein Wahlsystem einführen, da sie sehr vielle Motivierte Personen haben.

Die Leitung würde gerne darüber reden, wie es in der Wahl dann tatsächlich abläuft. Das Wahlverfahren wurde im entsprechenden Zapf-wiki hochgeladen. Im Fachschaftsraum wurde eine Liste ans Whiteboard geschrieben, wobei sich einige nicht hinschreiben wollten, obwohl sie gerne ein Amt ausführen wollten. Desweiteren wurde die Liste massiv durch Alt-Fachschaftler beeinflusst. Es wurde dann ein Termin ausgemacht, der einene Monat vorher ausgemacht wurde. Das verfahren lief dann so ab, dass als erstes Listenplatz 1 vergeben wurde. Da hat sich jeder der vorgeschlagen wurde Fragen stellen müssen.

Ein weiterer Teilnehemer aus Würzburg merkt an, dass es bei einer Fragerunde beispielsweise nicht gut ist, nach der Mentalen gesundheit zu fragen
Ein Teilnehmer aus Berlin frägt, ob die Leute, die sich aufstellen, bekannte Personen oder Randos sind.

Ein Teilnehmer aus Würzburg meint, dass es allgemein bekannte Personen sind, jedoch auch einen Rando gab, weshalb persönliche Fragen auch uncool sind.

Die Leitung erklärt weiter, dass die Leute dann rausgeschickt wurden und dann über die Leute debattiert wurde. Daraus wurde dann vor allem eine Lästerrunde. Nach der Lästerrunde wurde auf einem stückchen Papier abgestimmt. Bei Gleichstand wird in dem Verfahren ausgelost. Das ging von Listenplatz zu Listenplatz weiter, weshalb Personen immer weiter runtergereicht und sich den Fragen mehrfach stellen mussten. Es war ein sehr aufgeladener Abend, wobei sich Leute echt bekriegt habe, wodurch die Stimmung echt schlecht ist.

Ein weiterer Teilnehmer aus Würzburg meint, dass es allgemeint cool wäre, wenn allgemein besprochen wird, wie genau solche Kommunikationsprobleme angegangen werden. Es muss kein Wahlverfahren bei rausspringen.

Ein weiterer Teilnehmer aus Würzburg fügt an, dass die Person versucht hat mit möglichst vielen Personen zu sprechen und andere Wahlverfahren zu überlegen:

  1. Unterschriften sammeln und die Meisten Unterschriften gewinnen
  2. Mehrere Listen aufstellen und über die Listen abstimmen

Die Sitzungsleitung frägt, wie die Liste bei den anderen Fachschaften zustandegekommen ist.

Bei einem Teilnehmer aus Hamburg ist es so abgelauen, dass die Person die vorher auf 1 war sich um die Liste gekoümmert hat. Die Interessierten haben die Plätze dabei unter sich ausgemacht, da sie das Vertrauen haben, dass die Interessierten das schaffen. Es wird dabei ein Termin ausgemacht, an dem man sich trifft. Das eht in einer Runde um wo jeder siene Gründe für das Gremium nennet und was sie können und was sie nicht können. Die Runden können auch sehr persönlich werden. Bei ihnen ist die Reihenfolge nicht so relevant und es wird am Ende nach der Motivation gerankt. Wenn sie sich nicht einig werden, wird unter den interessierten selbst ein Wahlsystem überlegt. Auch nach der Sitzung bleibt der Dunstkreis um die Gruppe bestehen und die gewählten sind mehr die deligierten.

Bei einem Teilnehmer aus Erlangen war es so, dass sie ein Meeting gemacht haben, wer wo sein möchte. Dabei werden die unterschiedlichen Fachbereiche von den unterschiedlichen Studiengängen durchmischt

Bei einem Teilnehmer aus Rostock ist es so, dass es eine Person und einen Stellvertreter gab. Diesmal wollte die Chemie jedoch 6 Leute haben, weshalb sie eine Ordnung geschrieben haben, dass die ersten 4 Plätze von denen Fachschaften sind, die nächsten 4 von danderen und so weiter. Mit wer gewählt wird gab es jedoch keine Probleme

Ein Teilnehmer aus Bremen meint, dass sie auch keine Probleme hatten mit wer gewählt wird. Die Listenplätze werden von dne unterschiedlichen Fachschaften relativ gut durchmischt.

Ein weiterer Teilnehmer aus Bremen meint, dass ihr Wahlsystem es vorsieht, dass die Studis die Personen selbst wählen und keine Liste.

Bei einem Teilnehmer aus Köln ist es so, dass die Liste so gewählt wird, dass die Person mit den meisten Stimmen auf 1 kommt, zweitmeiste auf 2 usw. Für die Gremien wird seperat gewählt und dafür gibt es zu wenige Leute. Die Person fragt außerdem nochmal, wie genau das Wahlsystem mit der Liste in Würzburg funktionert.

Ein Teilnehmer aus Würzburg erklärt, dass die meisten Personen einfach die Liste wählen und nicht die Personen selber.

Ein Teilnehmer aus Berlin meint, die Personen die nicht gewählt werden haben trotzdem noch einfluss auf die Stimmwahl und sie ist schockiert, dass es in Würzburg zu spannungen führt.

Es werden die Verfahren für die Hochschulwahl im Protokoll von den Fachschaften angefügt.

Dei Sitzungsleitung lässt den Teilnehmern die Wahl, wie es im AK weiter geht und was die Personen am meisten interessiert.

Ein Teilnehmer aus Berlin hat gefragt, ob Würzburg eine Art abwahl überlegt hat

Die Sitzungsleitung meint, dass das überlegt wurde, es jedoch bisher noch nicht umgesetzt wurde.

Es wird das Das Dokument vom Verfahren von Würzburg vorgestellt.

Eine Person aus Würzburg liest das Verfahren vor.

Eine Person aus Hamburg frägt, wieso das Verfahren über jeden Platz einzeln diskutiert und schlägt eine ranked choice vor, um über die ganze Liste an sich stattdessen abzustimmen. Die Personen von oben können dann auch nach unten rutschen.

Eine Person aus Bonn fragt, ob die Plätze immer paarweise gleich sind und ob diese zusammen gruppiert werden könnten.

Eine Person aus Würzbuurg meint, dass sie nach dem wahlabend mit Leute gesprochen hat und den Leuten ist es ab Platz 4 egal, auf welchem Platz sie sind. Bei diesen Plätzen hieß es irgendwann, dass die Personen das unter sich ausmachen sollen.

Eine weitere Person aus Würzburg merkt an, dass sich die Leute für einen Listenplatz vorstellen und nicht für die Liste an sich und somit Personen, die für 1 oder 2 geeignet sind weiter unten sind.

Eine Person aus Berlin fragt, ob es sinn machen würde, alle Listenplätze gleichzeitig zu wählen und die Person mit den meisten Stimmen landet auf 1, zweitmeisten auf 2 usw. und dann Personen freiwillig runterrutschen können.

Eine Person aus Rostock stimmt der Idee aus Berlin zu, da das Problem hauptsächlich bei den oberen Plätzen ist.

Eine Person aus Würzburg merkt an, dass das Wahlverfahren vor allem dafür da ist, dass da Leute nicht hineingewählt werden, die man da nicht haben möchte. Dadurch könnnen keine Randos hineingewählt werden.

Eine Person aus Bremen meint, dass es hauptsächlich eine kommunikatives Problem ist dass man nicht die gefühle der Person verletzen möchte. Die Personen sollen annehmen, dass sie einfach nicht gewählt werden. Bzg. der Personaldebatte fragt sie ob es sinn macht, am Anfang eine Personaldebatte unter sich zu machen.

Eien Person auf Würzubrg meint, dass es siinn machen würde einee Personaldeatte mit allen zu führen.

Die Person aus Köln ist gegangen.

Eine Person aus Rostock meint, bei denen gibt es erst eine Aussprache und eine geheime aussprache. Bei der geheimen absprache werden sachen besprochen. Er versteht, dass man manche Leute nicht in bestimmten Gremien haben. Man kann mit den Leuten zwar reden, aber das funktioniert nicht bei allen.

Eine Person aus Hamburg meint, dass viele Probleme dadurch gelöst werden, indem man sich nicht auf Plätze sondern für die Listen an sich bewirbt. Desweiteren könnte das Awareness team die debatten darüber führen. Die Person schlägt erst ein allgemeines Vorschlagen der Personen und fragen an diesen vor. Die Debatte ist anonym. Das Awareness team passt auf, dass die Art und Weise wie geredet wird, zu der Debatte passt. Das Gespräch sollte dann auch rechtzeitig gestoppt werden.

Eine Person aus Würzburg meint, das Problem mit Awareness ist, wie geht man mit Leuten um die man nicht möchte? Es ist schwierig Leuten zu sagen, dass Personen z.B. kritikunfähig sind. Zum Thema Awareness team gibt es ein Vertrauensteam, wovon eine Person tatsächlich Dinge tut. Zum Thema Anonymität merkt man halt trotzdem, dass man immer weiter heruntergewählt wird.

Eien weitere Person aus Würzburg meint, dass sie einige gute Ideen gehört hat. Unter anderem das Zusammenfassen der Wahl der Liste. Bzgl. der Abstimmung gibt es natürlich auch einige die nicht so viel über die Personen wissen und was sie bisher gemacht haben. Die Person wünscht sich, dass man einen Weg findet, dass die Debatten beibehalten werden können ohne das es unter die Gürtellinie geht.

Eine Person der Orga bringt Äpfel, Gemüse, Tee und Kaffee. Es gibt 3min Kaffeepause.

Die Diskussion geht weiter.

Die Sitzungsleitung fragt die Person aus Hamburg, ob die Vertrauenspersonen auch ein Stimmrecht haben.

Die Person aus Hamburg meint, dass sie trotzdem ein Stimmrecht haben sollte aber sich nicht groß in die Debatte einbringen sollte.

Eine Person aus Bremen meint, Stimmrecht findet sie kein Problem aber in die Debatte einbringen ist schwer. Bzgl. Plätze tauschen kann es dadurch vorkommen, dass dadurch wieder Personen hochkommen die man da nicht haben möchte.

Eine Person aus Würzburg stimmt zu, dass das eine Angst für das System sein könnte.

Eine weitere Person aus Würzburg meint bzgl. Vertrauensperson hat sie ein neues konzept entwickelt, dass eine Vertrauensperson nicht wählen darf und diese Vertrauensperson redeleitung machen könnte, damit sie abgekoppelt von der Fachschaft ist. Desweiteren Mahtematische Physik ein fünftel der Fachschaft, dieser Studiengang ist offiziell jedoch in der Mathematik und man muss es erst umändern.

Die Sitzungsleitung fragt, wer eingeladen sollte zu der Personaldebatte.

Eine Person aus Rostock meint, bei ihrem Senat gibt es vorher immer erstmal Listentreffen,, was die Person mehr sinnvoll findet. Bei der Besprechung sind nicht alle Personen die Wählen dabei.

In Bonn ist es so, dass die junge Generation selbst entscheiden soll, wie sie es machen damit nicht nur die alten Leute da sind.

In Erlangen ist es so, dass sie keine Wahl für die Liste gehabt haben da es einfach sehr gut funktioniert hat.

Die Sitzungsleitung geht weiter durch das Wahlverfahren von Würzburg.

Eine Person aus Bonn fragt zu Paragraf 4 ob es sinnvoll ist, die Person die mit "Nein" gestimmt wurden, auf die unteren Listen zu tun.

Eine Person aus Rostock meint, dass Paragraf 4 trennt die ersten beiden von den letzten beiden Listenplätzen. Außerdem "müssen auf fragen antworten" ist etwas ungünstig formuliert.

Eine Person aus Würzburg verneint dies, da es letztes Jahr vorgekommen ist, dass eine Person von Platz 1 auf Platz 3 durchgeschoben wurde.

Die Person aus Rostock meint, dass wenn eine Person mehr als 50% der Stimmen bekommen würde, dass es dannn recht klar ist wer es wird und dass eine Person mit weniger Stimmen evtl. auch auf unteren Plätzen evtl. nicht gewünscht ist.

Eine Person aus Rostock meint, dass wenn es eine Person gibt, die man absolut nicht haben will, er nicht nachgedacht hat dass diese ihre eigene Liste mahcen muss. Es wäre aber ja okay wenn sie das tut.

Die Sitzungsleitung meint, dass das Problem eher ist, dass es zu viele geeignete Leute gibt, wodurch es ein Konkurrenzdenken gibt. Es haben Leute nicht unbedingt spezifische Skillsets.

Eine Person aus Würzburg meint, dass sie ein Punktesystem zum Skillset überlegt hat. Also Erfahrungspunkte für spezifische Tätigkeiten. Das währe dann jedoch ein Ranking über Fachshcafttätigkeiten

Eine Person aus Rostock meint, dass sie am Ende halt abstimmen und demokratie walten lassen müssen. Das Punktesystem kann man zwar machen, aber die Person schätzt nicht, dass das das größte Problem ist.

Eine Person aus Bremen meint bei Softskills können sich manche einfach besser verkaufen als andere, weshalb extrovertierte Personen allgemeiner mehr herausstechen wie introvertierte.

Eine Person aus Erlangen meint, dass man auch nach der restlichen Studiendauer der kandidierenten Personen schauen kann.

Eine Person aus Hamburg meint bzgl. Skillsets kann man so sachen sagen wie "Ich bin der einzige Masterstudent hier und kann mich damit einbringen" usw. wobei jeder seine Skills anmerkt. Die Gefahr ist jedoch, dass sich Leute versuchen könnten, sich zu sehr zu verkaufen. Bzgl. Extrovertiertgibt es danach eine Gesprächsrunde wobei jeder Sachene erwähnen kann, die bisher noch nicht erwähnt wurden zu der Person, wodurch es weniger stressig für alle sein könnte.

Eine Person aus Würzburg meint bzgl. Erfahrungspunkten, dass es schwierig ist, diese Sachen objektiv zu bewerten.

Eine weitere Person aus Würzburg meint bzgl. extrovertiert, dass sie auch nicht so gut ist, aus sich rauszukommen und das die Fragen in den Debatten dann teilweise schlecht waren. Das große Problem aktuell ist vor allem, dass die Fachschaft aktuell nicht sonderlich safe space ist um zu sagen, dass man gerne dieses Amt machen würde

Eine Person aus Rostock meint bzgl. Aussprache, dass sie vorher immer eine Aussprache runde haben um Personen auszusprechen. Bzgl. extrovertierte Personen findet die Person es nicht schlecht, wenn da viele extrovertierte Personen drinnen sitzen, da sie zu viert mit 12 Profs im Rat sitzen und da muss man sich erstmal trauen sich da auszusprechen.

Eine Person aus Würzburg meint, dass man es immer irgendwie hin bekommt, in Gremien zu reden und das mehr eine Zeitsache ist. Man hat außerdem vorher Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Eine Person aus Erlangen meint, evtl. bzgl. selbst vorschlagen könnte man es evtl. anonym machen.

In Würzburg war es so, dass durch die offene Version teilweise Personen rausgezogen wurden und gefragt warum sie sich auf diesen Platz bewerben.

Der AK wird von der Sitzungsleitung beendet.

Zusammenfassung/Ausblick

Hier ist eine kurze Zusammenfassung (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs einzutragen. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den Leitika des AK zu.


Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (im Liste aller Kategorien unter Inhalte).