SoSe26 AK PidG
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Vorstellung des AKs
Verantwortliche*r: Günther
Einleitung und Ziel des AK
Ich würde gerne darüber sehen wo wir uns selber in der Gesellschaft sehen statt darüber zu reden wie uns die Gesellschaft sieht. Sind wir selber schuld an unserer Unbeliebtheit?
Handelt es sich um einen Folge-AK?
Jain
Wer ist die Zielgruppe?
Jeder der Lust hat
Wie läuft der AK ab?
Z.B. Input-Vortrag dann Diskussion
Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Z.B. Fähigkeiten zur Selbstreflektion
Materialien und weitere Informationen
Liebe Harry, Liebe
Physik in der Gesellschaft
Protokoll vom 14.05.2026
Beginn
11:05 Uhr
Ende
13:00 Uhr
Redeleitung
Günther (Bochum)
Protokoll
Simon (Gießen) , Malte(TUM)
Anwesende Fachschaften
- HU Berlin (Physik),
- TU Berlin (NidI),
- Universität Bielefeld,
- Universität Bochum,
- Universität Bremen,
- Universität Duisburg-Essen (Lehramt),
- Universität Erlangen-Nürnberg,
- Universität Gießen,
- Universität Hamburg (Physik),
- Universität Heidelberg,
- TU München,
- Universität Münster,
- jDPG
Protokoll
Intro
Günther hat schon verschiedene AKs zum Thema "Keiner mag Physik" und "Arroganz in der Physik" gemacht. Die sind hier vsl nicht wirklich relevant.
Zusammenfassung der Vorausgegangen AKs
Gesamtkonsens: Gesellschaft sieht uns so, wie Günther aussieht (weiß, alt, heterosexueller cis-Mann namens Günther); Auch aus Sicht von Leuten, die Physik studieren möchten.
Studienlage: Physik(er) werden insbesondere als "wenig weiblich" wahrgenommen v.a. im Verhältnis zu anderen Studiengängen
Man(n) wird direkt inkludiert und auch anders wahrgenommen mit einem klassischen Namen
Günthers Bild ist dadurch geprägt, dass er diese Klischees zu großen Teilen erfüllt
Wie sehen WIR uns im Allgemeinen in der Gesellschaft?
- Günther: großes Problem damit, nicht ernst genommen zu werden. Sind aber auch selbst daran schuld, nach dem wir sehr zu überheblichkeit neigen. Physiker halten sich manchmal für verschiedene andere experten (Juristen, Mathematiker, Welterklärer)
- Simon, Gießen: zu überheblichkeit: nicht nur ein Problem von unserer Seite, aber auch eine Erwartungshaltung der Gesellschaft, dass Physikstudis alle Genies sind
- Lyria, HH: will gewisse mediale Darstellung blamen. Wird selber keinen Teilchenbeschleuniger bauen
- Kwantum, HB: Positivbeispiel im Bremer Tatort: Schwarze Physikerin die nicht überheblich war
- Benedikt, Münster: Emeritierter Prof: Sicht der Gesellschaft ist bisschen backhanded, weil "wir" uns in Nieschenthema reinnerden -> Wir sind "Genies", die sich aber nicht mit den Themen der Gesellschaft befassen, sondern nur mit ihrem Thema
- Günther: da passiert gerade ein kleiner Flip, ich wollte eher darauf hinaus, wie wir dieses Bild beeinflussen. Weil das ist das einzige, was wir beeinflussen können
- Kwantum, Bremen: v.A. Profs scheißen auf Didaktik/Pädagogik, weil sie denken es ist unnötig -> Auch Teil des Überheblichkeitsproblem -> Dadurch Physik großes gruseliges Fach
- Jack, Bielefeld: Teilweise "erziehen" Profs auch Studis zu dieser Überheblichkeit
- Lyria: Spielt in Hamburg mit rein, dass sie von allen anderen Fakultäten getrennt sind, außer einer privaten Jura Uni. Die überheblichkeit könnte auch dadurch gefördert werden, dass die Physik da durch leichter an Fördermittel kommt als andere
- Günther: Anwendungsorientiere Studiengänge (Maschinenbau, etc.) sind DEUTLICH besser finanziert/gefördert als wir in der Physik; liegt aber auch daran, dass da Wirtschaft investiert und nicht nur der Bund
- Benedikt: gibt klar definierte Faktoren die Leute prägen: Schule als erster Kontakt mit Physik "schon da nicht gekonnt", Medien, persönliches Umfeld. Überall wird zum Bild in der gesellschaft beigetragen. Das wären die 3 haupt orte, an denen man ansetzen kann. will man sich auf einen Faktor Fokussieren, oder versucht man alle?
- Günther: Wie wollen wir uns sehen? "Wir sind besser als alle anderen" gibt guten Selbstbewusstseinsboost, aber erhöht die Schwelle, ein Physikstudium zu beginnen und das wollen wir ja eigentlich verhindern. Anteil Nicht-binärer Menschen in der Physik wird gerade begonnen zu messen, aber ist anscheinend deutlich geringer als in der Gesellschaft.
- Lyria: Gibt nichtbinäre Personen, wenn man umfragen macht würde man sie verm. Finden. Problem ist aber die Stichprobengröße, Nichtbinäre Personen sind ein einstelliger prozentsatz in der Gesellschaft
- Günther: DPG hat mal relativ gute Umfragen zu Anteil nicht-binärer Personen in Deutschland gemacht. Steigende Frauenquote in der Physik ist eine statistische Lüge, da es eher ein deutlicher Männerabfall ist (da insgesamt weniger Menschen Physik machen). Nicht-Männer haben einfach deutlich größeres Durchhaltevermögen.
- HU Berlin: Bezogen auf die Leute die anfangen. Hat gefühl, die leute eher zu ermutigen. "Nur wenn man durchfällt, ist man noch nicht dumm. Es ist einer der Schwereren Studiengänge". Man muss aber versuchen, die Ermutigung hinzukriegen, ohne dass die Überheblichkeit mit dazukommt
- Günther: Nicht dieses "Schwierige Studiengänge" reproduzieren! Wir sind vielleicht einfach alle inkompetent und/oder die Didaktik ist kacke
- wir sind das resultat eines Survivorship biases
- Günther: Nicht dieses "Schwierige Studiengänge" reproduzieren! Wir sind vielleicht einfach alle inkompetent und/oder die Didaktik ist kacke
- Kwantum: Nicht-binäre Menschen in der Physik hat Bremen einen guten Prozentsatz(über einen Prozent der Einschreibungen!), das wird jährlich bei Immatrikulation statistisch erfasst (1 Person im letzten WiSe, aber damit schon auf dem 3. Platz uniweit). Mehr Sichtbarkeit queerer Personen (bspw in O-Woche) sehr hilfreich. Dozierende haben leider wenig Wissen dazu.
- Duisburg Essen Essen: Zum ansehen des Studiengangs, wenn man zwei Fächer Studiert, kriegt man das auch mit. Teilweise Spielen Profs ihr eigenes Fach runter, indem sie es mit Physik vergleichen. Wahrscheinlichkeit, wenn wir jetzt Physik studieren, ist groß, dass wir es in der Schule auch gut fanden, weil wir dort gute Noten hatten. An der Uni fällt man dann durch und denkt mensch kann nichts. Der Sprung von Schule zu Uni also einfach zu groß, was stark demotiviert.
- Günther: Hat auch Philosophie Studiert, da gab es das selbe gefühl, wenn man durch eine Klausur fällt
- Benedikt: Glaubt nicht dass das Problem schlechte Didaktik ist, sondern bewusstes Sieben in den anfangs VLs
- Günther: Studium im Master ist SO EINFACH, weil nicht mehr aktiv gesiebt wird und mensch einfach das wählen kann, was einem liegt
- Lyria: Teilweise ist es nützlich den schweren Ruf zu haben, weil damit weniger "verzweiflung" aufkommt
- Duisburg Essen Lehramt: GRoßes Problem ist in der Schule (schlechte Lehrkräfte + schlechtes Bild). Lehrkräfte werden physikalisch-fachlich nicht gut ausgebildet, da meist auch getrennt (Duisburg-Essen dabei Extrembeispiel).
- Malte, TUM: An der TUM ist das erste Jahr Prüfungsrechtlich schwieriger, weil nur im ersten Jahr begrenzte Versuche, zu denen es auch Pflichtanmeldungen gibt. Dann nur noch Maximalsemesteranzahl. Das wird explizit so kommuniziert, dass das Ziel das raussieben ist.
- Günther: Wenn wir sagen, Physik ist schwer, dann spiegelt das in die GEsellschaft rein und die Leute glauben uns. Damit machen wir den Eingang schwerer ("wollen Leuten nicht das Leben versauen")
- Benedikt, Münster: Problem damit, Leuten zu suggerieren, dass Dinge zu schwer sind, wenn sie Sachen nicht können. Es liegt dann an der speziellen Situation und Person und dafür sollte nicht die Sache an sich "objektiv" verantwortlich gemacht werden
- Simon: Positivbeispierl: Prof der Exphys 1 Hält, beginnt damit, den Studis zu sagen dass das wichtigste wort was man lernt "nochmal" ist. Ist offen damit, dass er auch durch Klausuren gefallen ist. Hat auch sehr viel Spaß an Physik und vermittelt das.
- Günther: sagt den ersties sehr gerne, dass die Mehrheit der PHDs das erste Semester zweimal gemacht haben
- Kwantum, Bremen: Physik in der Gesellschaft wird als Handwerk für die Gesellschaft dargestellt. Als jemensch aus dem Handwerk möchte Kwantum festhalten, dass wir zu viel Nachdenken und Durchdiskutieren, um als Handwerk gelten zu können. Das wirkt vermutlich auch darauf hin, dass Physik als schwierig gilt.
- Günther: wir tendieren wirklich stark im Fachbereich dazu, dass dinge sehr lange ausdiskutiert werden. In Übungen wird sehr oft vom Allgemeinen aufs beispiel gegangen und nicht anders herum. "Ausprobieren" wird für Physik als sehr wichtig angesehen, das können sich Menschen aus prekären Verhältnissen jedoch meist nicht leisten. Das ist auch einer der Gründe, warum Physik eher privilegierte Menschen erreicht. Dazu tragen wir auch bei, weil wir gar nicht die Möglichkeit schaffen, NICHT durch Ausprobieren ans Ziel zu kommen.
- TU Berlin: wil ergänzen, dass es nicht nur Prägung ist sondern auch Sach und zeitzwänge. Allgemein: Guckt bisschen von innen, bisschen von außen drauf, und von innen schaut es sehr viel besser aus. Hat mit chemiker geredet, der noch mal Phyik studieren möchte um sachen besser verstehen. Gibt aber auch Welten in denen man als Physiker überhaupt nicht drin ist (Verwaltungsrecht -> Opernsänger als zweitstudium). In der Physik wird es aber Künstlich hoch gepusht.
- Kwantum: Anekdote: Meistens Reaktion "Boah ich könnte das ja nicht" von Leuten zur Studienwahl, von Handwerker*innen aber eher die reaktion "Wow, wie cool!"
- Lyria, HH: Lehre unterscheidet sich sehr zwischen den Fakultäten. In Physik eigentlich nur VLs und Praktika, andere Fachbereiche haben viel mehr Seminare. Die Inhalte in den Lehrveranstaltungen sind seit etwa 50 Jahren die gleichen, in anderen Studiengängen ist das ganz anders.
- Günther: Noch nie von einer Phsyik Hausarbeit gehört, obwohl das theoretisch möglich wäre. Haben andere FSen auch Prüfungsformen, die nicht genutzt werden?
- Konstanz: Nein!
- Jasmin, Bremen: Weiß nicht ob das eine Hausarbeit ist, aber wir haben ein Wahlmodul, in dem am Ende ein Bericht die Prüfung ist
- Lyria, HH: Keine Hausarbeiten sind didaktisch ungeschickt, da dadurch BAs erste solche Arbeiten sind.
- TUB: in Berlin gibt es eine Hochschul zugangsberechtigung durch berufsqualifizierung. , man merkt, dass diese Leute manchmal Hänger haben durch lange nicht mehr im Schulsystem gewesen. Sie sind aber mit die Motiviertesten. Wenn man hört, dass Physik schwer ist, ermutigt es nicht unbedingt zum Durchbeissen
- Günther: Kein Bild von "Erfolg" in Physik abgesehen von quasi unerreichbarem Nobelpreis sorgt auch für hohe Schwelle bei finanzschwachen Personen
- Kwantum: Zu keine Hausarbeiten: Haben das Problem "wer korrigiert die?". Haben viele PHDs mit Lehrauftrag, die aber oft kein Deutsch sprechen. Dadurch gibt es auch weniger Kapazität für Studentische Hilfskräfte.
- Lyria, HH: Die einzige wirklich bekannte Ehrung der Physik ist der Nobelpreis, dadurch ist das das einzige, woran Leute denken. Dass es keine Abstufungen gibt, trägt dazu bei, dass Physik als "nur für Genies" wahrgenommen wird.
- Benedikt: Kennt keine Biiologie Preise, hat aber trotzdem ein anderes Bild. Glaubt dadurch nicht, dass die fehlenden Preise ein großer Faktor sind
- TUB: Unterteilung in anderen Fachbereichen gehört gefühlt mehr zusammen (Medizin ist auch quasi Biologie) vs in Physik sind die einzelnen Fachgebiete stärker getrennt
- Mark, Erlangen: Bilogie kommt einem auch "sozialer" vor als Physik, weil dort noch mit Lebenden ~dingen~ Kontakt besteht
- Simon: Das liegt vermutlich eher daran, dass wir uns in Physik besser auskennen, die Leute in den anderen Fachbereichen würden vermutlich ähnlich reagieren
- Günther: auch in der Physik wird von außen mehrere Schwerpunkte zusammengeworfen
- Kwantum: Wird gleichzeitig auch von Physika gefragt „Was, es gibt Umweltphysik?“
- Duisburg-Essen Lehramt: Selbst in der Medizin und Biomedizin schauen die Leute zwischen ihren Fachgebieten sehr auf die jeweils anderen Fachgebiete herab
- Günther: Man macht "gerne" andere Bereiche runter, bspw "Die Theorie" ist ja einfach nur ausrechnen in der Experimentalphysik müssen wir uns immerhin etwas ausdenken
- Kwantum: das wird im Handwerk ebenso gemacht (leute runtermachen)
- Günther: These: Menschen leben in einem System, in dem sie Vorteile bekommen, wenn sie sich über andere Menschen lustig machen. Eigentlich machen Menschen sich nicht "gerne" gegenseitig runter.
- Kwantum: Man bestätigt sich in seinem Fach, wenn man andere heruntermacht. Erstellt damit quasi eine In-Group
- Lyria: Wir leben in einem Hierarchichen System. Gibt auch Dunning-Kruger. Physika weiß mehr über Physik als über andere Fachbereiche, hält dadurch Physik für umfangreicher. Dass passiert woanders ebenso, in der Physik wird es aber geglaubt.
- Günther: Der Grund, warum wir so gesehen werden, wie wir gesehen werden ist, dass wir so gesehen werden wollen. Wir stellen uns so dar und machen es uns schwer, um sagen zu können, dass wir die schweren Dinge geschafft haben.
- Lyria, HH: Sind die Menschen die es schwierig machen auch "wir"?
- Malte, TUM: Ja, weil die, die es schwierig hatten, auch dafür sorgen, dass andere die gleichen Bedingungen haben
- Günther: saß in Gremium, hat mitbekommen, dass Lehrende vereinfachungen wollten, und die Studierenden dagegen waren, um "ihren Abschluss zu entwerten" Wir sind alle nicht dafür gebaut, wissenschaftlich zu argumentieren. Studierende Legen sich auch selber Steine in den Weg. Die Lehre kann ohne Studierende nicht stattfinden. Köln hat die besten Studienbedingungen, weil sie sich nicht verarschen lassen und immer für Vereinfachungen kämpfen. Man sehe sich deren Studienordnung an.
- Kwantum: hat oft das gefühl, dass Studis sich auf einen Wackligen Turm des Ansehens sehen, dass dieses Ansehen ihre Jobchancen verbessert und dadurch auch andere Ausbildungen runtermachen.
- Günther: hat auch erlebt, dass Menschen in Ausbildungen sich selber runtermachen. Das Studium ist auch eine Art der Ausbildung.
- Was wir in "unserer" Ausbildung nicht lernen:
- Wissenschaftsethik
- Paper schreiben
- Karl Popper! Hat die Falsifikation erfunden, wovon wir uns derzeit wissenschaftlich mehr entfernen (5sigma wird von 3sigma relevanz abgelöst)
- Anwendungsorientiertes (Nur 15% von uns landen in der Wissenschaft)
- Privileg, eine Messbare Wissenschaft zu haben (Gesellschaftswissenschaft da sehr viel schwerer die Messungen nicht zu beinflussen)
- Lyria, HH: Daraus, und daraus dass viele nicht wissen wie wiss. arbeiten Funktioniert, kommt der eindruck, dass Physika immer die wahrheit erzählen. Charmant, aber Falsch.
- Was ist der Unterschied zwischen Physik und dem, was wir tun?
- Wir beobachten Physik! Wir machen keine Physik! Physik ist die Lehre der Beschreibung des Universums, wobei wir immer nur unvollständig sein können
- Lyria, Hamburg: Im Schulunterricht wird das so nicht vermittelt
- Kwantum: Beschreibt weniger selber, und liest mehr beschreibungen anderer.
- DE Lehramt: Grundsatz ist, nicht zu lügen. man kann aber didaktisch reduzieren. Was am ende einer Lüge relativ nah kommt
- Günther: Kommt das dann nicht einem Modell gleich?
- Sidequest zu den Definitionen von "und", "einige", "fast alle"
- Als Lehrende Person will man begeisterung wecken, man muss aber (leider) einen Lehrplan erfüllen
- DE Lehramt: Klar, müssen Modelle laut Lehrplan beigebracht werden, aber Lehrkräfte können frei entscheiden, mit welchen Kontexten sie dabei an die Schulika herangehen. Es gibt Studie die sagen, was für Schulika (geschlechtsspezifisch und Alter) interessant ist und daran sollte sich orientiert werden. Auch auf andere Kommunikations Kontexte übertragbar ("was ist für mein gegenüber interessant"), damit die Physik auch für nicht Fachidioten interessant wird
- Günther: Kennt die Studie, wisst ihr, wann die Geschlechtliche Interessensunterschiede anfangen? mit der Pubertät! Pubertät macht Verschaltung im Gehirn kaputt ähnlich wie bei Paranoia. Das erklärt vieles lol. Sein MINT-Cluster wird ab 7. Klasse gefördert, aber das sind schon pubertierende Jugendliche, wodurch die Interessensunterschiede (im Vergleich zu eee) klar werden. Hat auch mal programme mit jüngeren gemacht, da war der unterschied noch nicht da
- Lyria , Hamburg: Befürchtet, die Interessensunterschiede sind historisch gewachsen durch 2. WK (Atombombe, Erzählung vom Space Race)
- DE Lehramt: Diese historischen Interessensunterschiede sind nur eine Konstruktion
- Günther: Kommt das dann nicht einem Modell gleich?
- Kwantum: Zurück zur Physik in der Gesellschaft: Von außen gilt man als sehr kompetent, in der Realität aber sehr abhängig von Menschen wie Sekretärinnen.
- Simon: Frage in die Runde: Was wollen wir hier mitnehmen?
- Günther: in AK slot 8 eventuell noch ausführlicher
- TUB: Niederschwellige angebote (bspw Foucoult Pendel an öffentlichem Ort) schaffen. Spaß am Lernen vermitteln
- Günther: Wie wollen wir unser Selbstbild vermitteln, was soll unser Selbstbild sein? Nur Einstein war Einstein!
- DE Lehramt:
- Lyria, Hamburg: Nimmt aus diesem AK mit, dass es ein Problem mit zugeschriebenem und eigener Wahrnehmung gibt, was nicht der Wahrheit entspricht und der einzige Weg, das zu lösen ist vermutlich, mehr mit anderen Menschen aus anderen Fachbereichen zu beschäftigen.
- Kwantum, Bremen: Möchte auch die Bundeszentrale für Politische Bildung empfehlen, die bringen (zu, für die Zeit die man hat) viele Texte zu verschiedensten Themen raus, die man kostenlos bestellen kann
- Günther: sehr guter Prof geht gerade in Rente und der hat darauf bestanden, dass Journals, in denen Paper veröffentlicht werden, immer auch komplett gelesen werden. Dadurch hat mensch den eigenen Horizont immer stark erweitert (v.A. bei weniger nieschigen paper wie bspw Nature). Astroinformatik als einzeobjekt braucht wirklich niemensch eigentlich, aber im Gesamtbild ist es trotzdem toll und wichtig (Puzzleanalogie).
- Gibt es Interesse am zweiten AK?
- Folgende Frage soll dort diskutiert werden: Was für ein Selbstbild wünschen wir uns eigentlich?
- Frage wahrscheinlich schon sehr groß, dass dabei vermutlich keine Positionierung bei rauskommt
- Lyria, HH: Findet Fragestellung sehr gut, "was tun?" wäre Utopisch. Will die letzten 5min dafür verwenden, um über die Methodik im 2. AK zu reden. z.B. erst in kleingruppen, dann in der großen AK runde reden
- Günther: Gerne schon VOR dem AK Gedanken machen. Dann könnte Diskussion in großer Gruppe klappen, ansonsten könnte auch Kleingruppenarbeit erster Teil des AKs sein und anschließend Diskussion der Ergebnisse/Poster
- Benedikt: Fand v.a. das Thema des Selbstbildes sehr interessant, und möchte das gerne weiter überlegen.
- Lyria, HH: Findet Fragestellung sehr gut, "was tun?" wäre Utopisch. Will die letzten 5min dafür verwenden, um über die Methodik im 2. AK zu reden. z.B. erst in kleingruppen, dann in der großen AK runde reden
- Frage wahrscheinlich schon sehr groß, dass dabei vermutlich keine Positionierung bei rauskommt
- Folgende Frage soll dort diskutiert werden: Was für ein Selbstbild wünschen wir uns eigentlich?
Fortsetzung folgt in SLOT 8!
Zusammenfassung/Ausblick
Hier ist eine kurze Zusammenfassung (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs einzutragen. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den Leitika des AK zu.
Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (im Liste aller Kategorien unter Inhalte).