Zum Inhalt springen

SoSe26 AK Nachwuchs

Aus ZaPFWiki
Version vom 15. Mai 2026, 13:58 Uhr von DerPanda (ZaPF-Auth) (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Katrin (Darmstadt, StAPF)

Einleitung und Ziel des AK

Austausch darüber, wie neue, motivierte Menschen für die Hochschulpolitik - mit besonderem Fokus auf den (zentralen) Gremien - gewonnen werden können.

Handelt es sich um einen Folge-AK?

Nein

Wer ist die Zielgruppe?

alle, die in der Vergangenheit mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen hatten und diese gelöst haben
alle, die aktuell mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen haben

Wie läuft der AK ab?

Wir tauschen uns aus

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)

körperliche und geistige Anwesenheit
irgendwer muss Protokoll schreiben

Materialien und weitere Informationen

-

SoSe26 AK Nachwuchs

Protokoll vom 15.05.2026

Beginn
08:00 Uhr
Ende
10:00 Uhr
Redeleitung
Katrin (TU Darmstadt, StaPF)
Protokoll
Marcel (Marburg)
Anwesende Fachschaften
- FU Berlin,
- HU Berlin (Physik),
- Universität Bremen,
- TU Darmstadt,
- TU Dresden,
- Universität Düsseldorf (PuMP),
- Universität Duisburg-Essen (Lehramt),
- Universität Erlangen-Nürnberg,
- Universität Hamburg (Physik),
- Universität Heidelberg,
- Universität Kiel,
- Universität Marburg
- TU München,
- Universität Münster,
- Universität Potsdam,
- Universität Tübingen
- Universität Würzburg,

Protokoll

Wer ist hier weil in der Hochschul Politik Menschen fehlen?

  • Viele

Wer ist hier weil es tolle Konzepte gibt?

  • Ein paar

Einleitung

Momentan funktioniert die HoPo in Darmstadt vor allem so, dass ein paar wenige Menschen fast alle Aufgaben übernehmen. Da es aber sehr wenig Nachwuchs gibt, ist es sehr schwierig, Aufgaben abzugeben, geschweige denn, in HoPo-Rente zu gehen. Nächstes Semester werden aber trotz allem eine dieser sehr erfahrenen Menschen aufhören und es muss Nachwuchs gefunden werden.

Die Möglichkeiten, um Nachwuchs zu motivieren, sind erschöpft, da schon sehr viel versucht wurde. Deshalb dieser AK, um uns einfach mal auszutauschen, wie es bei euch ist, ob ihr vielleicht Konzepte habt, die gut funktionieren oder Erfahrungen, die nicht funktionieren etc.

Diskussion in der Gruppe

In der Fachschaftarbeit ist ein schwanken der Mitgliedszahlen ganz normal. Es ist hilfreich die Personen die sich motiviert zeigen früh einzubinden.

Auch hilft es grundsätzlich Leute sozial in die Gruppen (Fachschaft/HoPo) einzubindenden wenn sie frisch an der Uni ankommen. So können Sie in die idee des Engangements “hinein wachsen”

In Tübingen wurde unter allen Fachschaften eine Umfrage durchgeführt um zu untersuchen was die Motivation für das Engagement in der Fachscahft ist.

Über die Geschichten von lustigen Ereignisssen in der HoPo kann man Menschen motivieren in Gremien und Ämter zu gehen. In der Wahl der Stellvertretenden Mitglieder ist die Fachschaft sehr frei und kann vielen Menschen einen Einblick liefern. (KLS)

Funktioniert Nachwuchs in der Zentralen oder Dezentralen Hochschulebene besser?

Zentral: Uni Ebene

Dezentral: Fachbereichsebene

  • Es gibt viele Listen mit teilweise 16/ 17 Leuten bei der StuPa-Wahl (Hamburg)
  • Die Fachschaft und alle Fachbereichs internen Gremien boomen regelrecht, der letzte Jahrgang wurde in den Einführungsveranstaltungen stark angeworben. (Tübingen)
  • Aus allgemein Ebene werden kaum Menschen gefunden. Da fehlen sehr viele Menschen. (Tübingen)
  • In Einführungsveranstaltungen funktioniert viel Werbung.
  • StuRa ist mit sich selbst beschäftigt und macht keine richtige Politik, der Fachbereich ist sehr aktiv. (Heidelberg)
  • Auch hier wird in der Einführungsveranstaltung viel werbung für die Fachschaftsarbeit gemacht (Heidelberg)
  • Das Interesse für Fachschaftsarbeit und für Hochschulpolitik kann sehr getrennt existieren. (Marburg)
  • Die meisten waren schon mal in der Fachschaftsarbeit aktiv und sind damit in die Hochschulpolitik gerückt (Marburg)
  • Die Brücke von Fachschaftsarbeit zum StuPa ist sehr schmal, die Gremien sind sehr getrennt voneinander. (Marburg)
  • Das Interesse einzelner diffundiert und begeistert andere, die meisten Rutschen da irgendwie rein (Marburg)
  • Es gibt eine 3 Wöchige Orientierungsphase mit täglichem Abend und Wochenendprogramm. Es funktioniert damit NICHT die Erstis nicht zu überfordern. (Heidelberg)
  • Die meisten Erstis sind die drei Wochen anwesend
    • Die meisten Erstis sind die vollen 3 Wochen anwesend
    • Die Dozierende Person ist darauf bedacht den Austausch zu fördern.
  • Ziel ist es sich mit den Menschen als Mensch und nicht als Vertretung von Gremien zu unterhalten (Heidelberg)
  • Erstis sollen im Ersten Semester nicht mit Gremien oder Aufgaben überfordert werden (Heidelberg)
  • Der Mathe Vorkurs (2 Wöchig) gibt 3 ECTS und ist inhaltlich kompletter Quatsch. (Tübingen)
  • Die Tutorierenden kamen jedoch aus der Fachschaft und konnten so subtil Werbung machen. (Tübingen)
  • Als Folge sind 8 Erstis in die Fachschaft gegangen. (Tübingen)
  • An anderen Fachschaften ist die Einstiegshürde zu groß (Tübingen)
  • Die Wahlbeteiligung ist schlecht und der AStA (seit 2014 quasi identisch) arbeitet nicht. (Bremen)
  • Fachschaften können bei nicht funktionierenden AStA eine eigene Liste gründen (Tobi/Düsseldorf)

Ist das bei euch auch so stark Jahrgangsabhängig?

  • Im SoSe kommen meist mehr Menschen in die Fachschaft und arbeiten mit, auch wenn die Einschreibungszahlen weniger sind (Darmstadt)
  • Die Menschen aus dem Sommersemester sind mit ihrem Studium (zurecht) überfordert.
  • Bei uns braucht der Fachschaftsrat dringend wieder einen starken Jahrgang, die Veranstaltungen sind zwar bekannt und beliebt, aber die Menschen kommen nicht in die Fachschaft (Hamburg)
  • Die Menschen kommen am Anfang des Semester und bleiben dann nicht (Hamburg)
  • Bei uns im StuRa sind inkompetente Menschen und immer wenn man mal im StuRa war merkt man das man seine Zeit verschwendet hat. Über das gemeinsame Pöbeln darüber kann man aber Leute dazuholen (Heidelberg)
  • Wir können Menschen motivieren in dem wir gemeinsam etwas gegen z. B. Problematische Profs tun. (HU Berlin)
  • Die Physik-Debatte ist momentan sehr groß, in nicht geprüften Basis-Modulen wurden 5 verpflichtende Tests pro Semester eingeführt. (Tübingen)
  • In dieser Diskussion sind vor allem neue Leute sehr engagiert (Tübingen)
  • Eine nicht-aktive (HoPo) Physik Studentin hatte ein sehr positives und harmonisches Bild vom Fachbereich, die Probleme wurden gar nicht gesehen (Darmstadt)
  • Selbst wenn Dinge nicht gut laufen lassen viele Studis das mit sich machen weil sie nicht wissen das

sie auch Rechte haben. (Darmstadt) >Allgemeine Prüfungsbestimmungen sind wichtig

  • Bei Beschwerden kümmert sich niemand darum, der Aufwand ist groß der/ die Prof bewertet eine Perosn (Darmstadt)
  • Es existiert ein neues Konzept des Kummer Kasten (nur für Uni-Dinge, nicht Psychsich) zu dem wenige Menschen zugang haben und die Beschwerden weitergeben können (Heidelberg)
    • Bitte berichtet in der nächsten ZaPF
  • Wir haben das ganze Digitalisiert und bekommen nur Spam. Slebst wenn was kommt sagen die Profs nur das es Einzelbeispiele sind. Selbst wenn es über Jahre hinweg mehrere Beschwerden gibt (Darmstadt)
  • Zusammenfassend sieht man das bei Themen die zur Diskussion führen eher interne Debatten ausbrechen. Dort engagieren sich dann auch Menschen. (Tübingen)
  • Man kann die Themen öffentlicher machen und damit mehr Menschen ins Boot holen (Tübingen)
  • Wir haben schon sehr lange einen Kummerkasten, der wird seit Jahren nicht benutzt. Dieses Jahr gab es einen Zettel. (Erlangen)

Habt ihr Probleme mit unterbesetzten Studierenden Werken (Tübingen)

  • Wir haben eine ganz komische Debatte das zu viele Plätze frei sind. (Tübingen)
  • Wie sieht es in den Häusern aus? (Berlin)
  • Ich habe 8 Leere Zimmer auf dem Flur.
  • Es gibt ältere bauten in der Innenstadt
  • In den Äußeren Gebäuden sind es neue Wohnungen.
  • Wissen die Menschen das die Wohnheime existieren?
  • Ja, es sind gut Beworbene Wohnheime

Gibt es bei Unis mit Studentischer Selbstverwaltung auch Perosnen die Werbung nur für Senat machen?

  • Wir haben einen Instagram Account der Gremien der über die Ergebnisse informiert (Tübingen) [Studentische Mitglieder]

Wie Wählt ihr?

  • (Marburg)
  • Die Senatswahl ist auch Online, da ist die Wahlbeteiligung nicht höher als bei den Analogen FSR Wahlen. (TU Dresden)
  • Die Akademische Wahlen sind Online, da wird in jeder Vorlesung Werbung gemacht. Studentische Wahlen sind Offline, die Wahlurne ist in der Mensa und nicht am Fachbereich, deshalb ist die Wahlbeteiligung niedrig. (Uni Münster)
  • Als die Wahlen von Offline zu Online geändert wurden ist die Wahlbeteiligung gestiegen. Wir haben wenig Werbung (Düsseldorf)
  • Wir haben letztes Jahr das erste mal eine Online Wahl durchgeführt, die Beteiligung ist von 5,6 auf 7,7 gestiegen (TU München)
  • Wir haben Digitale und Analoge Wahlen weil die Gremien sich nicht zusammen einigen. Teilweise entscheiden sie sich aktiv dagegen. (TU Dresden)
  • Wir haben Akademische und Studentische Wahlen auf der selben Plattform. Die Studentischen Wahlen passen sich vom Datum her an. (Marburg)
  • Bis 2020 gab es Wahlen in Person, wobei 2020 relativ starkes Wahljahr war, mit der 1. elektronischen Wahl (2021) gab es einen starken Absturz. Beispiel MedFak: 2020: 27,48% Wahlbeteiligung, 2021: 15,93%, schwächste Absturz bei Rechtswissenschaften: 2020 bei 13,09% auf 8,43% in 2021. Wahlergebnisse letzte Seite: https://www.fau.de/wp-content/uploads/sites/4/2025/10/2022.Historie_Wahlbeteiligung.pdf" (Erlangen)

Hat jemand Negative Erfahrungen mit der Online-Wahl?

  • Zwischen “falsche Namen” und “fristgerecht eingereichte Listen wurden vergessen zu implementieren” ist alles dabei gewesen. (Darmstadt)
  • Die Mail das Wahl ist kommt Wochen vorher und wird vergessen, teilweise muss diskutiert werden das erinnerungs-Mails versendet werden. (Darmstadt)
  • Bei gemeinschaftlichen Wahlen ist die Wahlbeteiligung am höchsten bei den Gruppen die in der nähe der Wahllokale sind (Düsseldorf)
  • Es gibt Standorte in der Stadt wo Menschen die gewählt haben ein Eis bekommen. (Würzburg)
  • Menschen die ganz oben auf der Liste stehen machen Werbung in der Vorlesung (Würzburg)

“Alle in der Hochschulpolitik sind kaputt und überlastet.” Existiert dieser Eindruck bei euch auch so?

  • Wenn ich an meine Beispiele denke kann das schon abschreckend sein, aber nicht direkt für mich (Tübingen)
  • Das ist ein ziemlich großer Punkt bei uns. (Düüüüüseldorf)
  • Wir wirken schon sehr gestresst und so als würden wir die Menschen dann auch überfordern (Düüüüüseldorf)
  • Studis wollen nicht daran teilnehmen weil sie nicht genug wissen, oder das Gefühl haben nicht genug zu wissen (Essen)
  • Ich habe noch nie direkt gesagt bekommen das der Stress von dem wir erzählen abschreckend wirkt, aber es scheint schon durch. (Berlin)
  • Die Menschen finden es schon interessant was in den Gremien gesagt wird, aber wollen es sich nicht selber antun (Berlin)
  • Ich persönlich finde es sehr abschreckend zu sehen wie in unserem StuPa mit dem Vorstand umgegangen wurde und wie die Menschen teilweise gelitten haben bis sie zurück getreten sind. (Marburg)

Gibt es bei euch eine Einstiegshilfe? [How-To oder so]

  • In der ersten Sitzung wurde man an die Hand genommen, aber das war dann schnell rum. Mit den Begriffen bin ich immer noch überfordert. (Tübingen)
  • In der Fachschaftsvollversammlung wird keine Rücksicht auf Mensche genommen die nicht wissen was die Begriffe bedeuten. (Tübingen)
  • In der Physik gibt es schon seit immer Ersti-Sitzungen, die haben sich weiter entwickelt. Meine Ersti-Sitzung ging über 5 Stunden. (Darmstadt)
  • Es wird versucht das in den Ersti-Sitzungen nicht allzuviel Inhaltliches gemacht wird um sie nicht zu überfordern. (Darmstadt)
  • In der HoPo ist es hilfreich nicht direkt vor den Wahlen einzusteigen, dann kann man ein Jahr lang mitarbeiten und immer noch gehen. (Darmstadt)
  • Momentan schreibe ich ein How-To für die Fachschaftenkonferenz, allerdings habe ich keine Zeit dafür (Darmsadt)
  • Wir haben einen festen Programm Punkt für eine Fachschaftssizung in der O-Woche (Heidelberg)
  • Vor der ersten Sitzung machen wir eine kleine erklärrunde, ca. 1 Std (Heidelberg)
  • Wichtig nach der O-Woche Sitzung noch gratis Essen und Getränke anzubieten um zu Gesprächen einzuladen
  • Wir können zusätzlich Gäst:innen mitnehmen in Gremien und so die Arbeit zeigen. (Heidelberg)
  • Kleinere Sitzungen führen wir im Sitzkreis, das ist Vorteilhaft weil man sich anschauen kann (Tübingen)
  • Wir sitzen immer auf Sofas im FS Raum (Marburg)
  • Wir haben auch eine Ersti-Sitzung und ein neues Konzept (Hamburg)
  • Wir geben den Erstis eine Vorstellungsrunde von den Mitgliedern und den Gremien. (Hamburg)
  • Wir führen die Erstis durch das Gebäude und zeigen ihnen für was wir alles Zugang haben, etc. (Hamburg)
  • Bleiben alle bei euch für den Sozialteil? (Hamburg)
  • Bei uns wird mit der Pizza geworben, das funktioniert sehr sehr gut. (Heidelberg)

Wie läuft das Gäste mit in Gremien zu nehmen? (Berlin)

  • Bei uns werden schon kaum Stellvertretende erlaubt, wie funktioniert das bei euch? (Berlin)
  • Die Fakultät macht das auch nicht gerne, aber wenn man etwas hartnäckig und gut begründet nachfragt klappt das manchmal. (Heidelberg)
  • Es ist von Gremium zu Gremium sehr unterschiedlich.(Heidelberg)

Bis auf Ausnahmen sind unsere Veranstaltungen nicht gut besucht, was macht ihr damit die Menschen kommen. (Düsseldorf)

  • Das ist bei uns komplett Veranstaltungs und Zeit abhängig. (Tübingen)
  • Wir haben mal einen kleinen Hörsaal gefüllt mit einem Spieleabend, beim letzten Spieleabend mussten wir die eine Person wieder wegschicken. (Tübingen)
  • Wir haben unser Werbe-Programm geändert, ganz viel auf Instagram und Plakaten. In den Grundvorlesungen den Prof fragen ob man eine Ansage machen darf. (Tübingen)
  • Speieleabende mit bis zu 40 Personen, Hörsaalquiz ähnlich gut besucht, Erstiwanderung mit ca. 10-15 Personen, sonst kaum Events (am aussterben) (Erlangen)
  • Wir haben Events die so langsam aussterben, andere sind unterschiedlich stark besucht. (Essen)
  • Bei den Regelmäßigen veranstaltungen ist es sehr random, niemand kann wissen was passiert. (Hamburg)
  • Ich habe das Gefühl das wir die Menschen überfluten mit unserer Werbung (Hamburg)
  • Die Werbung auf Discord ist sehr kompakt in einem shwarzenbrett. (Hamburg)
  • Auf Signal und auf Telegram sind die Werbungen strikt getrennt, ein Channel für den FSR, ein Channel für die Wahlen, etc. (Hamburg)

An die Menschen mit vollen Veranstaltungen: Wo macht ihr Werbung? (Düsseldorf)

  • Wir sind gar nicht so stark mit Plakaten vertreten. Außer auf Klos (Heidelberg)
  • Plakate in Fahrstühlen sind hilfreich (Tübingen)
  • Werbung auf Toiletten ist anscheinend ein Gamechanger (Tobi/Erlangen)
  • Wir haben die großen Physik und Mathe Gebäude, da werden die Klos voll Plakatiert (Jede Kabine 1, pro 2 Urinale 1), Schreiben tun das 3/4 Leute (Erlangen)

Zusammenfassung/Ausblick

Überall fehlen an irgendeiner Stelle neue Menschen - mal mehr in der zentralen HoPo, mal mehr in der dezentralen HoPo. Wir haben uns darüber ausgetauscht, wie Nachwuchs gewonnen werden kann. Der soziale Aspekt in der Hochschulpolitik ist ein wichtiger Faktor, sodass bspw. über Spieleabende, Pizza etc. Menschen gewonnen werden können. Auch sollten neue Menschen nicht direkt mit Gremien, Abkürzungen und Aufgaben überfordert werden. Bspw. kann es Einführungssitzungen geben, Menschen können zum Einarbeiten mit in Gremien genommen werden usw.



Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (in Liste aller Kategorien unter Inhalte).