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WiSe25 Endplenum: Unterschied zwischen den Versionen

Aus ZaPFWiki
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= Ab hier Endplenum =
= Ab hier Endplenum =


[[Kategorie:Protokoll_Einpflegen]]
<span id="endplenum-teil-1"></span>
= Endplenum: Teil 1 =
 
<blockquote>Beginn: 08:58
</blockquote>
 
-----
 
<span id="ansagen-der-orga"></span>
== Ansagen der Orga ==
 
<blockquote>Die Orga eröffnet das Plenum.
</blockquote>
Wir freuen uns das ihr hier seid. Es gab heute morgen schon Ärger, weil der Plenumshörsaal unordentlich (leere Flaschen, Geschirr) war. Die Orga bittet darum nach dem Plenum, das Geschirr und die Getränke mitzunehmen und aufzuräumen. Die zur Wahl stehende Redeleitung wird angezeigt.
 
-----
 
<span id="formalia"></span>
== Formalia ==
 
'''Wahl der Redeleitung (inhaltlich):''' Amelie Kiel Fabian (Regensburg) Gwynne (TU Berlin) Günther (Bochum) Katrin (Darmstadt) Leon (FU Berlin) Niklas (Hamburg) Niklas (Rostock) Tim (Göttingen)
 
<blockquote>Sind per Akklamation angenommen.
</blockquote>
Die Redeleitung stellt das Handzeichen für Akklamation vor (beide Hände heben und winken).
 
'''Wahl der Redeleitung (technisch):''' Arne (Düsseldorf) Carl (Göttingen) Hannah (Leipzig) Jan (Kiel) Ruben (Bremen) Jenny (Rostock) Jonathan (Frankfurt) Moritz (Hamburg) Tobi (Düsseldorf) Teresa (Freiburg)
 
<blockquote>Sind per Akklamation angenommen.
</blockquote>
'''Wahl der Protokollführung:''' Patrick (Mainz) Malte (TU München) Leon (FU Berlin) Sophie Duriqi (HU Berlin) Jenny (Rostock) Frowin (TU München) Delia (TU München) Marcel (Marburg) Jonathan (Frankfurt)
 
<blockquote>Sind per Akklamation angenommen.
</blockquote>
 
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<span id="feststellung-der-beschlussfähigkeit"></span>
= Feststellung der Beschlussfähigkeit: =
 
Anwesend sind:
 
* ☐ Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
* ☐ Universität Augsburg
* ☒ Universität Bayreuth
* ☒ Freie Universität Berlin
* ☒ Humboldt-Universität zu Berlin
* ☒ Technische Universität Berlin - Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft
* ☐ Technische Universität Berlin - Physik
* ☒ Universität Bielefeld
* ☒ Ruhr-Universität Bochum
* ☒ Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
* ☒ Universität Bremen
* ☒ Technische Universität Chemnitz
* ☒ Technische Universität Darmstadt
* ☐ Technische Universität Dortmund
* ☒ Technische Universität Dresden
* ☐ Universität Duisburg-Essen - Duisburg
* ☐ Universität Duisburg-Essen - Essen
* ☒ Heinrich Heine Universität Düsseldorf - Fachschaft Naturwissenschaften
* ☒ Heinrich Heine Universität Düsseldorf - Fachschaft Physik und Medizinische Physik
* ☒ Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (um 09:25)
* ☒ Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
* ☒ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
* ☐ Justus-Liebig-Universität Gießen
* ☒ Georg-August-Universität Göttingen
* ☒ Universität Greifswald
* ☐ Universität Hamburg - Lehramt
* ☒ Universität Hamburg - Nanowissenschaften
* ☒ Universität Hamburg - Physik
* ☒ Universität Heidelberg
* ☒ Technische Universität Ilmenau
* ☐ Friedrich-Schiller-Universität Jena
* ☐ Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Standort Kaiserslautern
* ☐ Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Standort Landau
* ☒ Karlsruher Institut für Technologie
* ☒ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
* ☒ Universität zu Köln - Fachschaft Physik
* ☒ Universität Konstanz
* ☒ Universität Leipzig
* ☐ Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
* ☐ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
* ☒ Johannes Gutenberg-Universität Mainz
* ☒ Philipps-Universität Marburg
* ☐ Ludwig-Maximilians-Universität München
* ☒ Technische Universität München
* ☒ Universität Münster
* ☒ Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
* ☐ Universität Paderborn
* ☒ Universität Potsdam
* ☒ Universität Regensburg (bis 09:44)
* ☒ Universität Rostock
* ☐ Universität Siegen
* ☐ Universität Ulm
* ☐ Technische Universität Wien - Physik
* ☐ Universität Wien
* ☒ Julius-Maximilians-Universität Würzburg
 
<blockquote>Die ZaPF in Frankfurt ist beschlussfähig mit 35 Teilnehmenden Fachschaften
</blockquote>
 
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Es gibt eine technische Pause 09:10 - 09:13
 
-----
 
<span id="beschluss-der-tagesordnung"></span>
== Beschluss der Tagesordnung ==
 
Die Tagesordnung wird von der Redeleitung vorgestellt
 
# '''Begrüßung'''
# '''Regularia''' 2.1 Wahl der Sitzungsleitung 2.1.1 Wahl der Technischen Redeleitung 2.2 Wahl der Protokollführung 2.3 Beschlussfähigkeit 2.3.1 Beschlussfähigkeit 1 2.3.2 Beschlussfähigkeit 2 2.3.3 Beschlussfähigkeit 3 2.3.4 Beschlussfähigkeit 4 2.3.5 Beschlussfähigkeit 5 2.3.6 Beschlussfähigkeit 6 2.4 Beschluss der Tagesordnung
# '''Vorstellung der BackupAKe''' 3.1 Backup AK Slot 1: Sonntag, 18:30 - 20:00 3.2 Backup AK Slot 2: Sonntag, 21:00 - 22:00
# '''Vergabe von kommenden ZaPFen'''
# '''Priorisierte Anträge''' 5.1 Antrag 01: Resolution zum Erhalt des 8-Stunden Tags 5.2 Antrag 10: Selbstverpflichtung zur Abhaltung eintägiger Endplena 5.3 Antrag 09: Satzungsänderung Präzisierung der Ankündigung von Satzungsänderungen
# '''Anträge''' 6.1 Antrag 24: Anschluss an “Resolution Anonymisierung von Klausuren” der 93. KoMa 6.2 Antrag 14: Anschluss an die KIF-KoMa-Reso zu Kürzungen 6.3 Antrag 25: Anschluss an “Resolutionen/Vergünstigtes Mittagessen” der 53,0. KIF 6.4 Antrag 12: Selbstverpflichtung zur Gewährung einer Fachschaftsbedenkzeit 6.5 Antrag 11: Änderung der GO: Antragsfrist von 1 auf 2 Stunden vor Plenum setzen 6.6 Antrag 13: Resolution: Globale Entwicklung durch offene Wissenschaft statt Wissenschafts-“Protektionismus” und Feindbild-Bildung 6.7 Antrag 26: Anschluss zu “Resolution gegen Studiendauerbegrenzung” der 92. KoMa 6.8 Antrag 27: Anschluss zu “Resolutionen/QV-Mittel NRW” der 53. KIF und der 92. KoMa 6.9 Antrag 16: Änderung der GO: Stelle fest wer das Wesen eines Antrages bestimmt 6.10 Antrag 19: Resolution Niederschwellige Weiternutzung technischer Infrastruktur 6.11 Antrag 22: Positionspapier Gerätebörse 6.12 Antrag 21: Selbstverpflichtung zu wie GO/Satzungsänderungen eingereicht werden können 6.13 Antrag 17: Änderung der Satzung: Streichung der natürlichkeit von Personen 6.14 Antrag 15: Änderung der GO: Lasse das Plenum selbst Antragsfristen festlegen 6.15 Antrag 23: Anschluss zu “Resolutionen/US Abhängigkeiten reduzieren” der 53. KIF und der 92. KoMa 6.16 Antrag 20: Resolution: Kehrtwende statt kleineres Übel!
# '''Verschiedenes'''
 
<span id="gesprächsbeiträge-dazu"></span>
=== Gesprächsbeiträge dazu: ===
 
'''169, Björn (Alter Sack):''' Punkt 5.3 bitte streichen, der Antrag ist zurückgezogen
 
'''Antwort:''' Ja, wird gemacht.
 
'''118, Stefan (Köln):''' Vorschlag Antrag 13 (REso glob) als erster Antrag vorziehen, das ist ein Thema das sehr dringend ist un mit dem sich die ZapF noch nicht beschäftigt hat. Kann sein, dass wir Beratung unterbrechen müssen, um weiter beraten zu können, wenn Punkte aufkommen die wir nicht bedacht haben. In diesem Fall können wir dann den Punkt wieder nach hinten schieben. Wenn aber jemand dagegen ist das vorzuziehen wollen wir da keine GO-Schlacht starten, und würden das lassen.
 
'''52 Charlie (DUS, NaWi):''' Wäre es nicht sinnvoll das stehenzulassen, die anderen Sachen (Anschluss an Resos) handeln wir schnell ab und dann sind wir eh dort.
 
169 Björn (Alter Sack): Ich habe den falschen Antrag löschen lassen, ich bitte die löschung den Antrag 5.3 rückgängig zu machen
 
'''Redeleitung:''' laufende Nummer 9
 
'''Björn:''' 9 ist zurückezogen unverständlich, nicht protokollierbares Gewusel zwischen Björn, Redeleitung und rech. Redeleitung Die verwirrung wird mit der Redeleitung einzeln vorne geklärt.
 
'''009, Leo (FUB):''' Ich würde gerne für den Vorschlag von Stefan argumentieren, eben mit seiner Begründung. Ich glaube es ist nicht sinnvoll, die Reso Anträge nach Schnelligkeit, sondern nach Wichtigkeit zu sortieren. Aus Erfahrung gehen Dinge von denen wir ausgingen, dass sie schnell durchgehen doch nicht schnell durch.
 
'''Redeleitung:''' Niklas : Die Tagesordnung wurde nach den Abstimmungen, wer welchen Antrag wichtig fand erstellt. Wir haben uns keine Gedanken gemacht, wie lange welcher Antrag dauert.
 
'''52 Charlie (DUS, NaWi):''' Ich persönlich plädiere daür, die TO so zu lassen. Anschlüsse sind ja bereits von andereen BuFaTas verabschiedete Resos. Ich habe keine Lust dieses Plenum wie in ER zu haben, dass wir uns an einem Antrag festbeißen bis die Zeit abgelaufen ist.
 
'''Redeleitung:''' Ich würde gerne durch ein Meinungsbild einholen wie wir mit den Anträgen verfahren wollen.
 
<blockquote>Das Meinungsbild ergibt, dass die alte Tagesordnung beibehalten wird. Es gibt keine weiteren Anmerkungen zur Tagesordnung.
</blockquote>
<blockquote>Per Akklamation wird die Tagesordnung angenommen 09.25 Erlangen betritt den Raum, damit sind 36 Fahchschaften anwesend
</blockquote>
<span id="howto-plenum"></span>
== HowTo Plenum ==
 
Die Redeleitung will die geleisteter Arbeit in Gremien würdigen von:
 
* Smier aus dem StaPF
* Momo aus dem KomGrem (auf der KFP)
* Bernadette (AwGrem), die das AwGrem mit aufgebaut hat
* Peter, der lange im eV als Vorstand agiert hat
 
'''Redeleitung:''' In diesen Plenum werden wir viele Anträge besprechen und hoffentlich beschließen.
 
'''Die Redeleitung liest einen Text vor:'''
 
Geht respekt- und liebevoll miteinander um.
 
Bleibt konstruktiv und sachlich, bitte argumentiert für und gegen Positionen, nicht gegen Menschen.
 
Setzt GO Anträge mit Bedacht ein. Diese Findet ihr im Tagungsheft auf den Seiten 28-29.
 
'''Bitte beachten:''' Die aktuelle Fassung der GO wurde per Mail herumgeschickt
 
Wir sind nicht unfehlbar. Wenn ihr Kritik an oder Vorschläge für uns als Redeleitung habt, kommt bitte runter zu uns. Vermeidet es jedoch bitte, bei Kritik ohne Meldung in das Plenum reinzurufen, da dies den Fluss des Plenums erheblich stören und für Unruhe sorgen kann.
 
Ihr seid alle toll &lt;3
 
Achtet darauf, euch selbst eine Pause zu nehmen, wenn ihr sie braucht und ausreichend zu essen und zu trinken. Geht respektvoll miteinander und den Meinungen anderer um. Bleibt konstruktiv und achtet dabei auch auf eure Wortwahl und eine positive Fehlerkultur.
 
<span id="vorstellung-back-up-aks"></span>
== Vorstellung Back-Up AKs ==
 
<blockquote>Die Redeleitung bittet AK-Leitika die noch etwas berichten wollen sich zu melden.
</blockquote>
<span id="backup-ak-slot-1-sonntag-1830---2000"></span>
=== 3.1 Backup AK Slot 1: Sonntag, 18:30 - 20:00 ===
 
* AK Zusammenarbeit Fachschaften und jDPG
* AK ÖH Austausch
* AK englischsprachige Fachschaftsarbeit
* AK Erste Hilfe auf der ZaPF
* Wikinga-Treffen (AK Wiki-Pflege)
* WS Typst
* Diskussion der Resos anderer BuFaTas
 
'''006, Fritz (FU Berlin): Englischsprachige Fachschaftsarbeit''' - sehr großer Austasch mit vielen Themen Wollte in den Raum werfen, es gab den Wunsch auf folgenden ZaPFen folge-AKs zu veranstalten
 
<blockquote>Es gibt keinen weiteren Redebedarf
</blockquote>
<span id="backup-ak-slot-2-sonntag-2100---2200"></span>
=== Backup AK Slot 2: Sonntag, 21:00 - 22:00 ===
 
* AK Selbstberichtsbewertung
* AK FS-Freundschaften
 
'''101, Vincent (Tu Imenau) FS Freundschaften:''' Auf der Wiki Mainpage gibt es einen Unterpunkt mit Vernetzungen, tragt dort bitte Veranstaltungen eurer Fachschaft ein, wenn euch andere Fachschaften besuchen, macht ein Bild und postet es unter #FSFS-AK in den Gruppen Kommt zum Vernetzungs-AK in Göttingen
 
<blockquote>Es gibt keinen weiteren Redebedarf
</blockquote>
<span id="vergabe-von-kommenden-zapfen"></span>
== 4. Vergabe von kommenden ZaPFen ==
 
Es wird aktuell noch eine FS gesucht, nach Hamburg eine ZaPF (SoSe27) aurichten will.
 
<blockquote>Es gibt keine Meldungen.
</blockquote>
'''53 Charlie (DUS NaWi):''' Das sollten wir hinbekommen, es gibt ja noch zwei weitere Fachschaften.
 
'''58 Ben (DUS):''' Wir haben damit Übung, da in einem Jahr die KOMA an der HHU stattfindet.
 
'''Amelie (Redeleitung):''' Sollte sich niemand finden der eine ZaPF ausrichten möchte, so kann man notfalls auch in einer StaPFsitzung eine ZapF vergeben. Das Plenum ist zwar besser, aber wenn Not ist.
 
<blockquote>Es können Fragen an Düsseldorf gestellt werden Die bewerbenden Fachschaften kommen für Fragen vor das Plenum
</blockquote>
'''Hinweis von der Orga:''' Die Unterkunft ist jetzt soweit wieder beräumt, es gibt Fundsachen. Fundsachen können im Tagungsbüro abgeholt werden. Es wurden Schuhe gefunden - wer zum Teufel hat keine Schuhe an?
 
'''Redeleitung:''' der Form wegen…gibt es noch andere FSen die sich bewerben möchten?
 
<blockquote>Dies ist nicht der Fall.
</blockquote>
'''130, Ginger (Mainz):''' Wie lange seid ihr denn schon in der Fachschaft aktiv und wie lange wollt ihr nach der ZaPF noch in der Fachschaft aktiv sein?
 
Die meisten machen seit mindestens 2 Amtspreioden FS Arbeit, Charlie macht bis dahin mindestens noch einen Doppelbachelor Alle vorne stehenden erklären, dass sie bis mindestens zur ZaPF noch da sind. ''Arne (DUS):'' Also lange studieren kann ich
 
'''Josephine 73 (Göttingen):''' Ihr wart nicht im Orgaaustausch und das klang nach einer sontanen Entscheindung. Wie kam es zu dieser Idee? Wie vorbereitet fühlt ihr euch und wie seht ihr euch vorbereitet.
 
'''Ben:''' Ich war das letze mal auf einem Orgaaustausch in Erlangen, aber wir machen ja auch die KOMA, also haben wir da Erfahrung.
 
Charlie ist auch in der Hauptorga der KOMA und hat die Metaorgaarbeit in die eigene Orga zu treten. Wenn man eine BuFaTa organisiert, lernt man für die nächste.
 
'''144, Malte (TU München):''' Weiß der Rest eurer FS Bescheid?
 
'''Antwort:''' Nein, wir werden sie informieren. Das hat bei der KOMA auch schon geklappt. Die Physik wurde gefreiwilligt, wir freiwilligen die anderen jetzt auch.
 
<blockquote>09.44 Uhr Uni Regensburg verlässt das Plenum, es sind 35 FSen anwesend
</blockquote>
'''32, Hannah (Bonn):''' Bei der letzten ZaPF gab es sehr viele Unterstützung von anderen FSen. Wird das auch nächstes mal wieder der Fall?
 
'''Antwort:''' Die InPhiMa ist ein Fachschaftenverbund, das sollte irgendwie funktionieren. Die Informatiker sollte man vermutlich verfreiwilligt bekommen. Wir sollten genug Personal zusammenbekommen.
 
<blockquote>09.47 Gießen betritt das Plenum, es sind 36 FSen anwesend.
</blockquote>
<blockquote>Es gibt eine Minute Bedenkezeit
</blockquote>
<span id="wortmeldungen"></span>
=== Wortmeldungen: ===
 
'''040, Malcolm, (Chemniz):''' Weil das vielleicht für die entscheidung einen unterschied macht wollte ich sagen, Chemniz hatte auch überlegt und wollte das aber noch mit der eigenen Fachschaft absprechen und hat deswegen keine Bewerbung gestellt
 
'''Charlie (DUS):''' Wir sind keine reine Physikfachschaft, das ist ein Novum und wir haben damit mehr Helfika zum aquiriren.
 
<blockquote>Kurze zwischenrufe zwischen Chemnitz und DUS: In Chemnitz sei das genauso.
</blockquote>
<blockquote>Es gibt von Chemnitz keine Initiativbewerbung.
</blockquote>
''Es wird abgestimmt, ob die Zapf SoSe 27 an Düsseldorf vergeben werden soll.''
 
<div class="warning">
Ja: 13 Nein: 11 Enthaltung: 11
 
<blockquote>Die Bewerbung wird abgelehnt.
 
\:::
</blockquote>
'''Redeleitung (Katrin):''' Es gibt immer die Möglichkeit auf den StaPF zu zu kommen wenn man sich mit seiner Fachschaft abgesprochen hat und für eine ZaPF zu bewerben..
 
'''006, Fritz (FUB):''' Sie haben das abgelehnt, weil sie wollen, dass die jeweilige Fachschaft informiert wird bevor sie eine ZaPf bekommt.
 
'''Redeleitung (Katrin):''' Wir bleiben einfach in Kontakt, wir sprechen mit euch, wir sprechen mit Düsseldorf und gucken was passiert. Damit kommen wir zu den Priorisierten Anträgen aus Erlangen. Die Redeleitung weist auf Openslides hin.
 
* peronalisierte Zugangsdaten in eurem Tagungsausweis
** Nutzt es!
 
Ihr könnt:
 
* Anträge einreichen
* Änderungsanträge formulieren
* Euch auf die Redeliste setzen (weniger Arbeit für die tech REdeleitung)
 
Melden mit den pinken Stimmkarten auch möglich (und bei GO-Anträgen nötig)!
 
<span id="priorisierte-anträge-aus-erlangen"></span>
== Priorisierte Anträge aus Erlangen ==
 
<span id="erklärung-zum-initiativantrag"></span>
=== Erklärung zum Initiativantrag ===
 
'''89, Smier (Hamburg) GO Antrag Iniativantrag von 91 Sam (Hamburg) mit Tim (Göttingen)'''*
 
Der Initiativ Antrag ist die Selbstverpflichtung zum Kontakt Indikator um die Selbstverpflichtung Kuschel AK ablösen zu können. Das AwGrem und die jeweilige Orga soll ein Konzept ausarbeiten um sich flexibel der jeweligen Situation auf unterschiedlichen ZaPFen anpassen zu können.
 
<blockquote>Es gibt keine Fragen zum Initiativanrag. Per GO wird dieser Antrag als letzter Antrag in Punnkt 6 behandelt.
</blockquote>
<span id="wortmeldungen-1"></span>
=== Wortmeldungen: ===
 
'''GO Antrag auf änderung Tagesordnung 089, Smier (Hamburg):''' Wir würden gerne den Initiativantrag zum Anfang TOP 6 verschieben inhaltliche Gegenrede:
 
'''169, Björn (Alter Sack):''' Ihr hättet den Antrag auch regulär im Plenum anbringen können, der AK war nicht so knapp vor dem Plenum.
 
<div class="success">
'''Abstimmung GO Antrag von Smmier''' Ja: 18 Nein: 4 Enthaltung: 10
 
Der GO Antrag wird angenommen.
 
</div>
 
<blockquote>'''Der Initiativantrag steht damit am Beginn von TOP 6'''
</blockquote>
<span id="einschub"></span>
=== Einschub: ===
 
'''Günther (Redeleitung):''' Bittet um ein Mikro für die Antragsstellenden und erinnert daran das gegen Argumente und nicht gegen Menschen gesprochen wird.
 
<span id="erhalt-des-8-stunden-tags"></span>
== Erhalt des 8-Stunden Tags ==
 
'''Erklärung des Antrages:'''
 
'''Antragstellende''': Ist in Erlangen entstanden zur angeblichen Erhöhung von Produktivität. Aktuell ist die Regel Arbeitszeit definiert als 8 Stunden am Tag, das ganze soll nun auf die Woche geändert werden um Arbeitstage bis zu 13 oder 14 Stunden zu ermöglichen. Man möchte an der großen Erungenschaft der Arbeiterschaft rütteln. Arbeitszeit nicht am Tag besmessen sondern an der Woche.
 
Arbeitschutzgesetze werden gerade eher als Ideen an die man mal denken kann gesehen und nicht als etwas an das man sich halten muss, insbesondere in der Wissenschaft.
 
Wir wollen nicht dass die Dinge die wir schon erreicht haben wieder aufgeweicht werden. Es gab zwei Änderungsanträge, den einen (nr. 15) nehmen wir an, der ordnet ein paar Sachen um. Der andere fügt im letzen Satz ein, dass die Arbeitszeiten erfasst werden sollen. Björn findet die Idee gut, aber die Formulierung nicht und hatte keine bessere Formulierungsidee. Der Satz macht sonst keinen Sinn.
 
'''Günther (Redeleitung):''' Das wäre eine redaktionelle Änderung des Antrags die vorgenommen werden würde.
 
<blockquote>Der zweite Anderungsantrag wird dann auch angenommen
</blockquote>
'''78 Oskar (Göttingen):''' ÄA mit laufender Nummer 15, ist hiermit formal angebracht
 
'''032, Hannah (Bonn):''' Ich arbeite schon seit mehreren Jahren als SHK, finde die Flexibilität gut meine Stunden selber zu legen. Hat es für mich einfacher gemacht Arbeit und Studium zu kombinieren und ein Gehalt zu bekommen.
 
'''Antwort (Jörg, Antragstellend):''' Ich sehe, wie das für einzelne von Vorteil sein kann, aber das Zentralziel sollte ja trotzdem sein, das Leben während des Studiums zu ermöglichen, dafür ist ja auch BAFöG da, wofür wir uns auch einsetzen und dass man Errungschaften, die wir seid 100 Jahren haben aufheben.
 
'''160 Niklas (Rostock):''' Einer der bereits angenommen ÄA war von mir. Ich habe noch zwei weitere gestellt. Nr. 48 in zeile 14 wird von den Antragstellern angenommen Nr. 49 ist ein längerer Antrag zu Kriterien der Arbeitszeit erfassung. Die Erfassung kann auch zur Überwachung der Arbeitnehmika dienen. Dies soll nicht der Fall sein, es sollen nur Beginn, Ende und Pausen erfasst werden, ananymisiert.
 
'''Antwort zu Nr. 49:''' Das finden wir einen sehr guten Antrag, den würden wir allerdings nicht annehmen. Da es hier zu weit führen würde.
 
'''Klarstellung der Redeleitung:''' Der Antrag ist gestellt aber nicht angenommen, damit machen wir eine weitere Redelist auf.
 
'''032, Hannah (Bonn):''' Ich möchte auch noch anmerken das alle SHKs nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten können. Das macht es deutlich unwahrscheinlicher das man an einem Tag 10 oder mehr Stunden arbeiten muss. Es gibt Leute die für 10 Stunden angestellt sind.
 
Es wird nicht Gang und Gebe sein, dass die meisten SHKs mehr als 8 Stunden an einem Tag arbeiten müssen. Das Risiko ist deutlich höher bei 40 Stunden Wochen Verträgen.
 
''zum BAFöG:'' Schön, das wir das fordern (Bafög für alle), aber wir haben es nicht und selbst dann werden Menschen arbeiten müssen.
 
<blockquote>Die Redeleitung weist darauf hin, das die aktuelle Redeliste nur für den Änderungsantrag ist.
</blockquote>
'''Antwort Fritz (FUB):''' Wir weisen darauf hin, dass 8 Stunden nicht heißt, dass man nur 8 Stunden pro Tag arbeiten darf. Auch 10 h sind erlaubt. Es entfallen aber Schutzmechanismen (einzig bleiben ruhezeiten) und man kann Druck ausüben.
 
'''Antwort Jörg (Alter Sack):''' Neben den SHKs vertreten wir auch Promovierende, wir müssen dahin kommen das alle Leute unter Guten Bedingungen Arbeiten.
 
'''169 Björn (Alter Sack):''' Wie Jörg schon sagte, der Inhalt vom ÄA ist echt gut, aber der Antrag war intendiert um eine Verschlechterung der aktuellen Situation zu verhindern. Der Antrag versucht die Situation zu verbessern. Das ist nicht das was wir ursprünglich wollten. Wir können uns gerne zusammensetzen und einen Antrag schreiben, von mir aus auch einen Initiativ Antrag.
 
'''160, Niklas (Rostock):''' Ich habe auch überlegt zum Thema Teilzeitbefristungen und WissZeitVG noch einen Absatz einzureichen, aber das hätte damit nun tatsächlich nichts zu tun gehabt. Ich denke dennoch, dass der ÄA an dieser Stelle sinnvoll präzisiert und insbesondere Aufgrund den anderen bereits angenommenen Änderungen wichtig ist.
 
<blockquote>Benötigt eine FS Bedenkzeit -&gt; Ja, '''es gibt eine Minute Bedenkzeit'''
</blockquote>
<div class="warning">
'''Abstimmung über Änderungsantrag 49'''
 
Ja: 5 Nein: 17 Enthaltung: 10
 
<blockquote>Der Änderungsantrag wird abgelehnt
 
\:::
</blockquote>
<span id="wortmeldungen-2"></span>
=== Wortmeldungen: ===
 
'''119, Anton (Köln):''' Zu Hannahs Beitrag vor dem ÄA: Ich sehe das anders, ich sehe besonders für SHKs den 8 Stunden Tag als wichtig, da prekär beschäftigt. Insbesondere Beispielsweise bei den Experimentalwissenschaften können Profs dann Druck aufbauen und sagen, ne du machst jetzt noch die Messung und damit den 12h Tag
 
'''169, Björn (Alter Sack):''' Ja, das will ich unterstützen und einmal erzählen wie das ganze gehand habt wird. Arbeitszeit wird im einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgemacht wird. Da gibt es Situationen in denen ein 12 Stunden Arbeitstag als notwendig ausgehandelt wird, das kann der Arbeitgeber allerdings nicht verlangen. Sollten die Änderungen kommen kann man dieses Verhalten verlangen und ihr bekommt den Job nicht. Heute wäre das ein Verstoß gegen das Arbeitsrecht.
 
'''003, Wilhelm (Bayrwuth):''' 2 der Links funktionieren nicht mehr, solange die nicht funktionieren, würde ich den Antrag nicht annehmen wollen.
 
'''Antwort Jörg:''' Wurde eigentlich gefixt, aber anscheinend doch nicht. Das ist eine redaktionelle Änderung. Wenn man die Studie sucht, findet man sie sofort.
 
'''73 Fine (Göttingen):''' Der erste Link (DGB) geht auch nicht - ist redaktionell
 
'''180, Elliot (Alter Sack):''' Ich glaube das Problem mit den Links liegt daran das das WLan brüchig ist. Am Handy funktioniert das WLan Regelmäßig nicht.
 
'''81 Malte (Greiflswald):''' Da fehlt ein Bindestrich Redeleitung: Rein redaktionelle Ändeungen können auch nach Annahme des Antrages noch eingepflegt weren.
 
'''121, Emil (Konstanz): GO Antrag Schließung der Rednerliste'''
 
Wir diskutieren über redaktionelle Änderungen…es scheint nichts ehr inhatliches zu geben, könen wir bitte einfach abstimmen
 
<blockquote>Gibt keine inhaltliche oder formale Gegenrede
 
'''Der GO Antrag wird angenommen'''
</blockquote>
Gibt es noch Personen die auf die Redeliste möchten? Nein
 
<blockquote>Wir fahren fort mit der Abstimmung - brauchen FSen &gt; Bedekzeit? -&gt; Ja, es gibt eine Minte.
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung über Antrag Nr. 01'''
 
Ja: 26 Nein: 4 Enthaltung: 4
 
Der Antrag wird angenommen
 
</div>
 
Pausen beginn 10.38 '''Günther (Redeleitung:)''' Wir machen nun eine 20 minütige Pause, so lange, da das Essen sehr weit Weg ist.
 
Es gibt ein Maskottchenfoto auf dem Pult, bringt eure Kuscheltiere nach vorne es geht weiter 10.58
 
<span id="antrag-5.2"></span>
== Antrag 5.2 ==
 
<span id="wortmeldung-von-der-leitka"></span>
=== Wortmeldung von der Leitka: ===
 
'''Redeleitung:''' Wenn ÄA gestellt werden, antworten die Stellenden des ursprünglichen Ntrages mit Ja oder Nein als erster Eintrag der neuen Redelite erfolgt dann die Begründung.
 
'''Hinweis von Tobi:''' Für diejenigen, die Selbstberichte abgegeben haben, aber gehen müssen, bevor die Preise verliehen werden: Ihr könnt euch die Preise vorne abholen.
 
'''Jörg:''' Das ist der erste Teil von zwei Anträgen. Es folgt noch eine GO Änderung. So wie es in Frankfurt gemacht worden ist, ist es eigentlich intendiert. In Mainz und Erlangen hatten wir kein Zwischen Plenum, nur ein Endplenum, das zieht die Fristen für GO und Satzungsänderungen nach vorne.
 
Danach hat uns einer die Motiovation dahinter erklärt, Fristverkürzung, damit man mehr Zeit hat. Das ist ok so, soll aber klar kommuniziert werden, das Plenum kann darüber abstimmen. Deswegen Selbstverpflictung, mit der GO Ändeurng kann dann immer noch ein anderes Verfahren gewählt werden
 
Es soll mehr Plena geben, dann würde es weniger Planungsprobleme geben.
 
'''150, Benedikt (Münster):''' In der Vergangenheit haben Orgas in Zusammenarbeit mit dem StaPF Konzepte erarbeiten. Das nimmt Spielraum, inwiefern braucht es dafür eine Selbstverpflichtung?
 
'''Antwort (Björn, Antragstellikon):''' Das ist in sofern hilfreich, weil damit die ZaPF selbst - in Form des Plenum - gesagt hat das sie das gut findet. Experimentiert werden kann immer noch, dann muss allerdings das Plenum informiert werden. Es ist eine soll und keine muss Regelung.
 
'''73, Josephine (Göttingen):''' Möchte korrigieren: Die alt-Orgas haben kommuniziert, dass da Dinge ausprobiert wurden und es wurde auch erklärt warum, auch nach Diskussionen mit dem StaPF. Es wurde auch auf vielen StaPF Sitzungen darüber diskutiert. Auch auf dieser Zapf wurden neue Dinge ausprobiert (mit Ankündigung). Sie findet das auspobieren wichtig, um zu schauen was gut funktioniert. Wir sollten es in Form an der Go festhalten aber nicht in Form Selbstverpflichtungen. Das ist ach als Orga schlecht, da es immer mehr Dinge gibt, die man mitbachten muss.
 
'''032 , Hannah (Bonn) GO Antrag auf sofortige Abstimmung'''
 
<blockquote>Inhaltiche Gegenrede
</blockquote>
'''Antragstellikon Björn:''' Ich möchte etwas richtig stellen und mich auf die Redeliste setzen lassen, sofort abstimmen zu lassen ist unfair
 
<blockquote>Antrag wird zurückgezogen
</blockquote>
'''032 , Hannah (Bonn) GO Antrag auf schliesung der Redeliste'''
 
\**Inhaltiche Gegenrede:
 
'''073, Fine (Göttingen):''' Wir haben gerade erst angefangen darüber zu sprechen. Wir alle wollen nicht, das die Diskussion ausartet, aber wir sollten wenigsten etwas darüber sprechen
 
'''Bedenkzeit?'''
 
<blockquote>Nein-&gt; direkte Abstimmung
</blockquote>
<div class="warning">
'''GO Antrag auf Schließung der Redeliste von Hannah (Bonn)''' Ja: 6 Nein: 18 Enthaltung: 6
 
<blockquote>'''Der GO Antrag wird abgelehnt'''
 
\:::
</blockquote>
<span id="redeliste"></span>
=== '''Redeliste:''' ===
 
'''169, Björn (alter Sack):''' Ja, es ist kommuniziert worden in ER, dass es ein Experiment ist. Was aber erst nach langer Diskussion klar war, ist dass die Fristen die Intention war. Für Mainz: keine Ahnung, war nicht da.
 
Warum machen wir das als Selbstverpflichtung? Weil die SV der niedrigste Beschluss ist der noch als Beschluss durchgeht. Orga und STapF können das immer noch ändern, da sind aber viele Menschen ausgeschlossen die aber betroffen sind. Der Vorteil als SV ist das in einem Plenum durch einen Initiativ ANtrag die Regelung sofort wieder zurück genommen werden kann. Bei einer Änderung der GO ist das viel kompliziert wieder zurückgängig zu macen
 
Wäre viel Komplizierter, so ist es nur ein initiativantrag und das Ding ist erledigt
 
'''73 Josephine (Göttingen):''' Zum Orgakompendium: Wenn immer wieder kleine Beschlüsse kommen, summiert sich das auf. Wenn es aus meiner Sicht an der Realität nichts ändert, dann muss das kein Beschluss sein. Als Orga ist das ein Problem, über zwei Jahre zu planen und sich dann immer wieder an neuen Bechlüssen anpassen zu müssen. Zwischenplena wollen wir und wenn wir etwas an den Antragsfristen ändern weollen, dann machen wir dies explizit.
 
Außerdem soll nochmal angebracht werden das die Sachen die die ZaPF betreffen auf der ZaPF passieren. Als ORGA muss allerdings viel zwischen den ZaPFen gemacht werden, da sins StaPF Sitzungen die beste Möglichkeit. In letzter Zeit wurde extra drauf geachtet, dass Leute sich mit ihrer Meinung beteilligen können. Das Argument der einfachen Zurücknahme vernichtet die Daseinsberechtigung dieses Antrags.
 
'''032, Hannah (Bonn):''' Ich möchte darauf hinweisen das die ZaPF eine Evaluation hat und über die Evaluation wird auf den StaPF Sitzungen berichtet wird. Die Eval wird insb. auch von den Orgas ausgewertet.
 
'''Günther (Redeleitung:)''' Überlegt vielleicht das ihr Sachen anders ausdrückt, wir drehen uns im Kreis und widerholen uns. Achtet mehr auf eure inhaltichen Wortbeiträge.
 
'''174 Jörg (alter Sack):''' Die Daseinsberechtigung ist: das ist eine Willensbekundung des Plenums. Bzgl GO: das sind auch nur Antragsfristen. Es handelt sich hier um orthogonale Probleme
 
'''114 Jan (Kiel):''' Ich habe zum Hintergrund (generel) eine Frage: Die Orgas haben das jetzt mal ausgenuztzt die Speilräume der Go zu nutzen, euch hat dieser expliziz nicht gepasst und deswegen wollt ihr nun sie SV durchbringen.
 
'''Antwort (Björn, Antragstellikon):''' Nein, das ist nicht, weil uns die Auslegung der GO nicht passt. Es ist, weil mit diesem Experiment Dinge nicht mehr funktioniert haben. Das ist kein Vorwurf. Es hat dazu geführt, dass wesentlich mehr Druck bei der AK Verteilung war um die AKs noch in die richtigen Zeitslots.
 
'''Günther (Redeleitung):''' Bitte denkt als Erfahrene ZaPFika daran das ihr sehr komplex wirken könnt wenn ihr über Feinheiten redet.
 
'''40 Malcom (Chemnitz):''' Hat den Eindruck, wir diskutieren und kritisieren als wären wir noch in Erlangen, darum sollte es nicht gehen. Ihr wollt nur inhaltich einholen ob die Zapf die gleiche Ansicht hat. Dabei sind Orga uns StaPF zur gleichen Ansicht wie in der SV geommen.
 
'''169, Björn (alter Sack):''' Ich möchte den Antrag umformulieren. Es ist eine Unterstützung des Plenums die Orga so zu unterstützen, in dem was sie machen.
 
'''052, Charlie (HHU):''' In diesem Antrag steht sollten, keine harte Formulierung, kann man also das Zwischenplena außer Kraft setzen?
 
'''Antwort (Björn, Antrgstellikon):''' Ja, tut es. Wir sagen das wir ZP anstatt mehrtägiger EP haben wollen. Ist eine Orga der Meinnug das eine AP und EP reicht kann sie das immer noch tun.
 
'''169 Björn (alter Sack):''' Wenn man aus organisatorischen Gründen nur ein zusammenhängendes Plenum hinbekommt ist das kein Problem
 
'''123 Hannha (Leipzig):''' Wir sind uns nicht alle einig. Ich stimme dem nicht zu. Die späten Antragsfristen sind insbesondere gut für Menschen, die viele Anträge stellen wollen. Die frühen sind hingegen gut, für die Mehrheit im Plenum, also die Fachschaften die sich inhaltich emit den Anträgen beschäftigen wollen. Wenn ihr euch auf frühere ZapFen bezieht, bitte stellt klar, was fda passiert ist…ich war i Siegen nich dabei.
 
'''114 Jan (Kiel):''' Wir waren kuz vor der Abstimmung, jetzt gibt es schon wieder Redebeiträge die die Diskussion wider aufmahcen und in die Länge ziehen.
 
\**Inhaltliche Gegenrede:
 
'''169 Björn (alter Sack):''' Ja, es waren relativ viele gleiche Personen, die geredet haben, aber insbesondere Orgas die fragen stellen , was sehr gerechtfertigt ist, und Antragsstellenden. Ich würde außerdem gerne noch eine Klarstellung zum Beitrag von Hannah machen Ja, es gab viele Beiträge, das waren wir als Antrasgstetllende und Orgas.21
 
Benötigt eine FS Bedenkzeit? -&gt; Nein, sofortige Abstimmung
 
<div class="warning">
'''Go Antrag auf sofortige Abstimmung''' (2/3 Mehrheit) Ja: 21 Nein: 5 Enthaltung: 7
 
<blockquote>Der GO Antrag wird abgelehnt. weil er nicht die 2/3 Mehrheit erreicht hat
 
\:::
</blockquote>
'''006 Fritz (FUB):''': Ich wollte noch darauf eingehen. Mein persönliches Ding mit dem Mehrtägigen Endplena ist das es ein komischer Hack ist. Es sollten eher die Grundlegenden Probleme geklärt werden, anstatt Symptomatisch vor zu gehen.
 
'''169, Björn (alter Sack):''' Siegen hätte ich erwähnen sollen. hatte ein Endplenum, das ging über Nacht. Ich sehe das Problem, dass Menschen die Fristen gerne früher hätten. Es gibt deshalb noch 2 GO-Änderungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen und dies ermöglichen sollen. Zum einen eine Stunde mehr Zeit und zum andern die Möglichekti der Plenen selbst sich Fristen zu setzen.94
 
<blockquote>Wir kommen zur Abstimmung Benötigt eine FS Bedenkzeit? -&gt; Nein
</blockquote>
<div class="warning">
'''Abstimmung: Antrag 10'''
 
Ja: 15 Nein: 14 Enthaltung: 4
 
<blockquote>'''Der Antrag wird abgelehnt'''
 
\:::
</blockquote>
'''GO Antrag 94 Niklas (Hamburg):''' Da wir den jetzt schon inhaltich durch diskutiert haben, stelle ich den Antrag afu änderung der TO den Antrag mit laufender Nummer 22 direkt zu behandeln
 
'''Inhaltliche Gegenrede?''' NÖ
 
'''Formale Gegenrede?''' Nope
 
<blockquote>Der Antrag ist ohne Gegenrede angenommen. Es gab kurze Verwirrung wegen der laufenden Nummer, wurdedurch Zwischenrufen gelöst
</blockquote>
<span id="antrag-22"></span>
== Antrag 22 ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Plenen sollen die Antragsfristen verlängern dürfen. ein entsprechender Absatz ist der GO hinzuzufügen
 
<span id="redeliste-1"></span>
=== '''Redeliste:''' ===
 
'''150, Benedikt (Münster):''' Großer Fan von inhaltlichen gut ausgearbeiteten Anträgen, aber ich bin auch Fan von vielen Anträgen, die wir schaffen. Deshalb würde ich gerne einen 20min Timer anbeamen lassen, der uns zeigt, wie gut wir gerade vorankommen.
 
<blockquote>11.31 Uni Greifswald geht, es sind 35 FSen im Plenum
</blockquote>
'''178, Peter (Alumnus):''' Könnt ihr bitte einmal klar stellen was es bedeutet die bisherigen Antragsfristen nicht zu unterschreiten, weil die aktuelle Frist ist gerade nicht unter 1h vor Plenum
 
'''Antwort:''' Es darf nur mehr als dise Stunde sein, nicht weniger. (Fristen sind längen.)
 
'''Smier (Redeleitung):''' Die technische Redeleitung arbeitet einen Timer von 20 min ein (zu 150 Bendeikt)
 
'''40 Malcolm (Chemnitz):''' Ich habe auch noch eine Frage: Ist das die bis dahin in der GO festgelegten oder das in den vorherigen Plenen festgelegten.
 
'''Antwort:''' Wenn das Anfangsplenum etwas verändert und das Zwischenplenum das wieder ändert, dann gilt die Version des Zwischenplenum.
 
'''100 Michael (Heidelberg):''' Ich glaube da wurde eine Frage missverstanden. Wenn AP sagt Frist ist 4h, darf dann das ZwP sagen ne doch nur 3h? Wenn das AP die Frist auf 4 h setzt, darf das ZP diese dann unterschreiben?
 
'''Antwort:''' Die Intention ist nur die Stunde der aktuellen GO, wir überlegen wie wir das ändern sollen.
 
'''150 Benedikt (Münster):''' Was ist der Vorteil gegenüber einer GO Änderung im jeweiligen Fall. Wenn wir feststellen, dass das nötig ist könnte man das einfach in die GO schreiben. Das ist aufwändiger, gilt aber dafür länger.
 
'''Antwort:''' Für die nächste Zapf gelten diese Regeln nicht mehr, müssen immer pro Plena neubestimmt werden. Was relativ nervig ist, so hätte man dann nur eine Formalie und vielleicht einen Antrag um dies zu revidieren bei Bedarf.
 
'''GO Antrag 120, Jack (Konstanz): Begrenzung der Redezeit auf 1min 30 sek'''
 
Begrenzung der Redezeit für die aktuellle Redeliste auf 1 min 30 sek., da kommen noch Redebeiträge und es sollte nicht ausufern.
 
'''Inhaltliche Gegenrede:''' nein '''Formelle bregenzung''' nein
 
<blockquote>damit angenommen, die tech RL baut einen timer ein.
</blockquote>
'''170 Andy (Alumnus):''' Ich habe einen Formulierungsvorschlag für den angeregten ÄA: streiche letzten Halbsatz und füge etwas mit zwei ein…nicht vom Protokoll erfasst
 
'''Antwort:''' Antragstsellika: Ja, wir wollten so etwas ähnliches eintragen und nehemn gernen an (dafür muss der aber noch in OpenSlides eingetragen werden)
 
'''066, Teresa (Freiburg):''' Ich sehe ein konzeptionelles Problem, ich kann mir vorstellen das es zu ewigen Diskussionen in einem Anfangsplenum kommt, weil die genauen Fristen nicht fest geregelt und Zahlen wichtig sind. Es muss nur angesprochen und sinnvoll diskutiert werden.
 
'''Antwort:''' Es gibt immer noch einen default, von einer Stunde, der soll in einem kommenden ntrag sogar auf 2 stunden angehoben weren. Wenn ein Plenum sich nicht einig wird, ist das an sich schon ein Problem. Das Plenum soll dann die Möglichkeit haben sich selbst zu entscheiden, wenn dies nicht der Fall ist, dann ja ist es schwierig.
 
'''100, Micheal (Heidelberg):''' Ich weiß nicht genau was mit den Äa (59 und 60) nicht los ist. Einer wurde anscheinend angenommen, einer nicht. Welcher Antrag ist welcher?
 
'''Antwort:''' der der gezeigt wird, wurde angenommen, das war 60
 
'''100 Michael:''' Ich ziehe 59 zurück
 
'''006, Fritz (FUB):''' Ich stelle mir das gerade als saubere Lösung vor, es gab ja den Fall von dem Experiment von dem mehrtägigen Endplenum. Wenn eine zukünftige Orga eine ähnliche Idee hat, und den Sinn darin sieht, dass die Beschlussfristen sehr viel früher gelegt werden, das Plenum dann mit diesem Antrag die Möglichkeit hat das sauber abzustimmen.
 
benötigt eine FS bedenkzeit? -&gt; nein, sofortige Abstimmung
 
<div class="success">
'''Abstimmung über Antrag 15'''
 
Ja: 21 Nein: 2 Enhaltung: 6
 
'''Damit wird der Antrag angenommen'''
 
</div>
 
<span id="antrag-laufende-nummer-28-selbstverpflichtung-kontaktindikator"></span>
== Antrag laufende Nummer 28 Selbstverpflichtung Kontaktindikator ==
 
'''Vorstellung des Antrages:''' Möchten eine neue SV beschließen, welche die Kuschel Ak aus SoSe23 ablöst. Die alte entspricht nicht mehr den Ansprüchen der neuen ZaPF, soll in Absprache mit dem Awareness Gremium ausgearbeitet werden.
 
<span id="redeliste-2"></span>
=== Redeliste: ===
 
'''73, Fine (Göttingen):''' Könnt ihr kurz zusammenfassen, was die alte SV war und was darin anders war?
 
'''Antwort:''' Die alte schreibt das System genau vor, 3 Möglichkeiten, mit Farben auf den Tagungsausweisen.
 
'''119, Anton (Köln):''' Ich möchte einen ÄA stellen mit laufender Nummer 58. Mir ist persönlich wichtig, dass es ein freiwilliges System ist, ansonsten ist es ein massiver Eingriff in die Privatsphäre.
 
'''Antwort:''' Nehmen ÄA 58 an.
 
<blockquote>Regensburg betritt wieder das Plenum, Es sind 36 Fachschaften anwesend.
</blockquote>
'''150 Benedikt (Münster):'''
 
Es soll auf die Situation geachtet werden den Code of Conduct zu achten. Komplett unverständlich, wird zurückgezogen :(
 
'''023, Nele (Bochum):''' Frage: Wenn ihr das ZaPF spezifisch machen wollt cool, aber wie macht ihr das wenn Menschen zu spät kommen, und die das nicht mitbekommen?
 
'''Antwort:''' Auf den verganegenen ZaPFen gab es dazu eine Seite im Tagungsheft. Das ist dann die Lösung, gab es hier in FRA nicht, da es das System nicht gab.
 
'''141, Marcel (Marburg):''' Bitte nehmt nicht immer redaktionelle Änderungen mit rein. Das Protkoll muss das mitschriben, das ist im umständlich. Es kostet nur Zeit, besonders wenn diese dann zurückgenommen werden.
 
'''Redeleitung (Smier):''' Redaktionelle Änderungen sind sowas wie Satzstellungen, Grammatik und Rechtschreibfehler. Es gibt dafür ein Pad, nutzt bitte dieses.
 
'''170 Andy (Alumni):''' Ich finde den Hinweis super wichtig, auch auf der Tagungswebsite kann man sowas im Vorfeld verbreiten, sodass Menschen auch informiert sind, selbst wenn sie zu spät auf die Tagung kommen.
 
<blockquote>Es gibt keine weiteren Redebeiträge, es wird abgestimmt (keien Frage anch Bedenkzeit)
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung über die Selbstverpflichtung Nr. 54'''
 
Ja: 30 Nein: 0 Enthaltungen: 0
 
Damit wird der Antrag einstimmig angenommen.
 
</div>
 
<blockquote>11.53 TU Wien betritt das Plenum, es sind 37 Fachschaften anwesend
</blockquote>
<span id="antrag-24-anschluss-an-die-resolution-anonymisierung-von-klausuren-der-93.-koma"></span>
== Antrag 24 Anschluss an die Resolution “Anonymisierung von Klausuren” der 93. KoMa ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Wollen sich der Koma anschließen. Prüfungen anonymisieren durch Codes oder andere Dinge, da Klrnamen zu bias führen können oder gar direkte Diskrimiinierung. Außerdem gibt es bereits einen ÄA 73, den könnte man einfach annehmen.
 
'''Redeliste:'''
 
'''Fine (Göttingen):''' Will ÄA offiziell einbringen, wir brauchen nochmal an wen wir das schicken wollen. Normalerweise wird beim Anschließen das garnicht nochmal verschickt, wenn wir das aber explizit wollen, müssen wir das hier nochmal beschließen.
 
Wenn wir wollen, dass das explizit verschickt wird, können wir das hiermit beschließen. Das halte ich hier für sinnvoll um den druck zu erhöhen, deswegen alle Adressaten alle drin, nur die Studierenden schaften raus, die haben das ja schon bekommen.
 
'''Kleiner Hinweis der Redeleitung'''; es ist zu unruhig im Plenum.
 
<div class="success">
'''Abstimung, keine Frage nach Bedenkzeit'''
 
Ja: 35 nein: 0 Enthaltung: 0
 
Die ZaPF schließt sich einstimmig der Resolution der KoMa an.
 
</div>
 
<span id="kif-koma-resolution-zu-kürzungen-laufende-nummer-14"></span>
== KIF-KoMa Resolution zu Kürzungen (laufende Nummer 14) ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Das sind eigetlich zwei Resos, wir möchten aber nur eine noch haben, da wir für die die Berlinreso schon zu spät sind. Es wurde ein ÄA gestellt, da es nochmal aktuellere News gab. Wir können uns also einfach der Reso anschließen.
 
'''Redeliste:'''
 
'''73 Fine (Göttingen):''' Diese Reso ist selber nur ein Anschluss an einen offenen Brief, lass uns doch lieber direkt an den offenen Brief anschließen.
 
'''Antwort:''' Ist mitgeschuldet, da es eigentlich 2 Resos waren, aber sieht er als sinnvoll an und fragt ob sie etwas ausformuliert.
 
'''Fine:''' Ja (Zwischenruf)
 
'''073, Fine (Göttingen) GO-Antrag auf verschiebung des TOP'''<br />
Er soll eines weiter nach hinten.
 
'''Inhaltiche Gegenrede''' nein
 
'''Formwelle Gegenrede''' nein
 
<blockquote>Der GO Antrag wird ohne Gegenrede angenommen. Das heist: TOP 6.3 Antrag lfd. Nr. 23 hinter TOP 6.4 Antrag lfd. Nr. 39
</blockquote>
<span id="anschluss-zur-reso-der-kif-günstige-mittagessen-laufende-nummer-25"></span>
== Anschluss zur Reso der KIF: Günstige Mittagessen (laufende Nummer 25) ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Essen in den Mensen soll weiterhin auf einem niedrigen Preis gehalten werden, es gab Preoserhähungen, diese finden wir nicht gut Zusätzlich soll ein Kosten günstiges und voll wertiges Veganes Angebot angeboten werden.
 
'''Redeliste:'''
 
'''Göttingen Tim 75:''' ÄA, entfernt wurde “sich anschließen”, Textbausteine etwas durchgewürftelt Anwort: nehmen wir an D '''038, Linne Bremen:''' ÄA gestellt und nur weitere Adressierte eingepflegt, um erneut zu bekräftigen
 
'''Antwort:''' nehmen wir an
 
<blockquote>Keine weiteren Redebeiträge, keine Frage nach Bedenkzeit, direkt abstimmen.
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung über Antrag 14'''
 
Ja: 35 Nein: 0 Enthaltung: 0
 
Die ZaPF schließt sich der Resolution einstimmig an
 
</div>
 
<span id="laufende-nummer-23"></span>
== Laufende Nummer 23 ==
 
'''Rdeliste:'''
 
'''73, Fine (Göttingen):''' nun der ÄA mit Nr. 64: Die ZaPF unterstützt… (satz einfach vonn KIF kopiert), dann kommt der Brief
 
'''Antwort:''' Wir nehmen den Änderungsantrag an.
 
<blockquote>Neue Antragsform
</blockquote>
<blockquote>Gesprächsbedarf? Nein
</blockquote>
<blockquote>sofortige Abstimmung ohne Frage nach Bedenkzeit
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung über Antrag 14'''
 
Ja: 34 Nein: 0 Enthaltung: 0
 
Die ZaPF schließt sich dem offenen Brief einstimmig an
 
</div>
 
<span id="selbstverpflichtung-zur-gewährung-einer-fs-bedenkzeit"></span>
== Selbstverpflichtung zur Gewährung einer FS-Bedenkzeit ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Bringen es ein, weil es positive Rückmeldungen in der letzten Evaluationen gab. Man soll als Fachschaft mehr Bedenkzeit gewährt bekommen, um sich mit dem Thema mehr auseinanderzusetzen.
 
'''Redeliste:'''
 
'''146, Frowin (TUM):''' Gleiche Argumente wie bei der Selbstverpflichtung zum ähnlichen Thema von Fine, warum festlegen wenn es Orga etc machen.
 
'''150, Benedikt (Münster):''' Ergänzend dazu halte ich es für möglich das hier raus entstheht das wir früher geweckt werden. Ich arbeite lieber abends und spreche mich da mit meiner Fachschaft ab
 
'''6 Fritz (FU Berlin):''' Ich plädiere sehr für die FS Bedenkzeit, dieser spart viel Zeit. Die eine Stunde soll vor den Plena eingeplant werden. Wir beschäftigen uns teils mit den Anträgen sehr kurz bevor und haben gerade eben gesehen, dass wir einen Antrag gar nicht mehr einbringen wollen, da er nicht mehr aktuell ist. Die F-Bedenkzeit ist als Teil des Plenums zu sehen.
 
'''073, Josephine (Göttingen):''' Ich finde die Bedenkzeit ein gutes und sinnvolles Mittel. Meine Kritik an der SV liegt im zweiten Satz. Vielleicht gibt es Menschen die zu anderen Zeiten besser arbeiten. Wir haben FS intern viel gestern abend gemacht. Ich finde es gar nicht so dumm das es in der Verantwortung der Fachscahften bleibt.
 
'''169, Björn (Alter Sack):''' Möchte festhalten, das dieser Beschluss reine Wertschätzung ist was die Zapfenden in den letzten Jahren ausprobiert haben und auch als erfolgreich befunden haben. Die freie Wahl für die Orga ist sinnvoll.
 
'''006, Fritz (FUB):''' Ein Punkt noch: Warum ist es wichtig das direkt davor zu machen? Man kann sich am Abend vorher noch beschäftigen, aber danach können noch Anträge eingehen. Direkt ein Slot nach der Beschlussfrist ist deshalb am sinnvollsten.
 
'''073 Göttingen Fine:''' Bin der Meinung, dass die FS Bedenkzeit gut ist - Konsens ist sicher im Plenum klar. Ich habe mit den SV immer Bauchschmerzen. Sorge, dass eine Orga eine ZaPF plant und alle Menschen kommen an und halten SV vor “das muss dann so und so ein”. Das spricht hier aber jetzt nicht gegen diese SV im Prinzip.
 
'''094, Niklas (Hamburg):''' Ich ab''e'' einen ÄA (65) geschrieben und gestellt (laufende Nr 65). “Unmittelbar” wird gestrichen und durch “zeitlich nach Frist der Anträge” ersetzt, so dass FS Bedekzeit zwischen Anfang plenum und Ende einreichfrist sit. ÄA wird auch direkt angenommen
 
'''170, Andy (Alter Sack):''' Eine Antwort an Fine; die Bedenken die du geäußert hast kann ich nachvollziehen, aber es ist auch wichtig das die ZaPF sich äußert und sagt was sie als Wichtig empfindet. Gröstenteils finde ich den Dialog zwischen Plenum und Orga gut.
 
<blockquote>Keine Redebeiträge, keine Frage nach Bedekzeit, direkte Abstimmung
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmmung zu Antrag 12'''
 
Ja: 28 Nein: 0 Enthaltung:
 
Damit wird die Selbstverpflichtung angenommen.
 
</div>
 
<span id="antrag-11-änderung-der-go-antragsfrist-von-1-auf-2-stunden-vor-plenum-setzen-laufende-nummer-17"></span>
== Antrag 11: Änderung der GO: Antragsfrist von 1 auf 2 Stunden vor Plenum setzen (laufende Nummer 17) ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Sv für FSi Bdenkzeit auf 1h angestzt und Anträge müssen häufig über OpenSlides eingereicht werden und per Mail. Ist etwas umständlich daher lieber eine zweistündige Frist.
 
<blockquote>12.15 Uhr Uni Bielefeld verlässt das Plenum, es sind 36 FSen anwesned
</blockquote>
'''Redeliste'''
 
<blockquote>Kein Redewunsch
</blockquote>
<blockquote>Benötigen FSen Bedenkzeit? -&gt; Ja…90 sekunden
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung über Antrag 11, laufende Nummer 17'''
 
Ja: 33 Nein: 0 Enthaltung: 1
 
Damit ist der Antrag einstimmig angenommen
 
</div>
 
Die Redeleitung eröffnet:
 
<blockquote>eine 10 minütige Pause um 12.20 geht es weiter, also um 12.30.
</blockquote>
In der Pause haben Tobi und Eser die Selbstberichtspreise verliehen und auch nur 5 minuten überzogen.
 
<blockquote>12.36 Günther beendet die Pause um 12.37 Uhr.
</blockquote>
'''Günther (Redeleitung):''' Wir fahren fort mit 6.7
 
<span id="antrag-13-reso-globale-entwicklung"></span>
== Antrag 13: Reso: Globale Entwicklung, … ==
 
'''Vorstellung durch Antragstellende:'''
 
Zur Einleitung erklären die Antragstellenden, dass die Reso aus 2 AKs (namentlich sicherheitsrelevante Forschung, ''langer Titel'') dieser ZaPF entstand. Aus dem AK, der das Porisitionpapier des Wissenschaftsrats thematisierte bestand der Wille eine Positionierung dazu in Form dieser Resolution zu beziehen. In den Berichten wurde deutlich, dass es an einigen Unis massive Probleme mit der verlängerung von Arbeitsverträgen von menschen die zuvor an Unis waren, welche auf Embargolisten stehen. Die darauf folgenden Probleme und Unsicherheiten der Betroffene in Bezug auf bspw. Visumsverlust und dadurch erzwungene Rückreise in womöglich ein Bürgerkriegsland….[Lücke] Das Papier des WRs sagt im Prinzip, dass die Hochschulen weitgehend selbstorganisiert sich an der Zeitenwende beteiligen sollen. Es soll grundsätzlich anders Publiziert und Zusammengearbeitet werden, auf Basis von Misstrauen. In Gewisser Weise Anti-Entwicklungspolitik. Es wird für eine grundsätzlich falsche Art Wissenschaft zu betreiben gehaltene, in der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Positionierungen auf der ZaPF. Das Papier des WRs ist relevant, da die ganzen großen Förderinstitutionen es in ihre Förderrichtlinien integrieren wollen, würde eine Hochschule nicht mitmachen müsste sie um ihre Drittmittel fürchten.
 
Gemeinsame Arbeit und Studium sorgt auch für ein Kennenlernen anderer Menschen wodurch einer Verteufelung des Fremden vorgebeugt wird.
 
Das BAFA Papier buchstabiert dies aus, ist aber noch krasser. Es wird von Strafandrohungen nur für eine falsche E-Mail. Momentan scheint es an einigen Universitäten noch Umgehungen zu geben, aber wie lange noch?
 
Die Antragstellendne wollen heute noch zum Beschluss kommen, da die Thematik sehr drängt.
 
Wissenschaft kann, wenn sie offen geführt wird, zu einer Entspannungspolitik und Frieden führen. Dabei geht es immer auch um dual-use, wo ziviles und militärisches zusammenkommen. Aber nicht nur, es geht auch um die vom Wissenschaftrat genannten Kronjuwelen, zivile Projekte, die ,,geheime’’ Inforamtionen vor den betroffenen Ländern vorenthalten sollen, was jedoch völliger Unsinn ist, da die Informationen infrage normale Inhalte in Vorlesungen sind, welche in den meisten Ländern allgemeiner Konsens sind.Man veersucht diese Informationen zu materialisieren. [? Zusammenhang zur Wirtshcaft nachfragen]
 
Zudem gibt es die Programmatik, Dual-Use gezielt zu erweitern und viele Dinge, die vorher rein zivil waren, zu Dual-Use umzuschreiben, was große Auswirkungen auf Import, Export und Forschun hat.
 
Es gibt zwei ÄA (noch nicht eingepflegt), mit den Personen wurde gesprochen. Die ÄA sollen nicht übernommen werden, da erhebliche Argumente gestrichen werden sollen, die wohl aus der Hochschulrekorenkonferenz bzw. der öffentlichen Debatte entstammen.
 
Die Mittagspause nach der Diskussion soll genutzt werden, um Bedenken einzuarbeiten in Form alternativer ÄA.
 
Fritz (006, FUB): Die Titel der AK warne “sicherheitsrelevanter Forschung/Austuasch und”Embargostaaten (der Superlange titel)” “Kooperation arbeitsplätze…aus Embargostaaten”
 
Die Redeleitung erinnert noch einmal, dass die Redeliste zum ÄA mit der Begründung zur Ablehnung beginnt.
 
<span id="redeliste-3"></span>
=== '''Redeliste:''' ===
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi):''' Alle Änderungsanträge (nunmehr) vier stammen von ihr. Sie findet es schade, dass sie nicht die Möglichkeit hatte die Vorträge vorzustellen, bevor die Antragstellenden dazu Stellung beziehen.
 
Generell als Rückfrage: Warum gibt es kaum Quellen? Die fehlen mir!
 
ÄA1, l.Nummer 44: Ziehe ich zurück.
 
ÄA2, l.Nummer 62: Letzter Absatz ist gestrichen, denn das Thema sollte eine eigene Reso haben. Das ist ein großes, wichtiges Thema das in einem eigenen AK besprochen werden sollte. Das Thema lenkt ab, Adresstika beachten die Reso dadurch unter Umständen weniger. RL: ist es okay, wenn die Antragsstellenden erstmal deine erste Frage beantworten? Charlie: ja
 
'''Antwort Antragstellende:''' (Warum keine Quellen?) Die Antragstellenden entschuldigen sich für die kommunikativen Missverständnisse. (Zwischenruf Charlie: Das wurde nicht klar.) Zur Frage: Edgar: es sind 2 Quellen: BAFA und Wissenschaftsrat. Wir können das gerne umformatieren, damit man diese Quellen besser erkennt. Das sind auch zeitgeschuldete Fehler von uns, das tut uns Leid.
 
'''Redeleitung:''' Der erste ÄA (44) wurde zurückgezigen, der zweite( 62) nicht. Damit fahren wir mit der Redeliste des ÄA (62) fort.
 
'''54 Clemens (Düsseldorf):''' Es geht ihm ebenfalls um Quellen, Unis sollen gelistet werden, in der Reso ist davon leider keine Rede. “Irgendwo werden Verträge nicht verlängert” sollte konkreter werden: Wo genau?
 
'''Antwort Antragstellende:''' aus Köln kann es reingeschrieben werden, aber nicht alle Unis wissen zum jetzigen Zeitpunkt ob Uniinterne Diskussionen bereits nach außen getragen werden können, da u.A. Klagen geplant werden und die Antragstellenden es ohne explizites Go der betreffenden Fachshcaften erstmal nicht aufnehmen wollten. Das kann gerne geändert werden, wenn diese anderen Fachschaften ihr go gegeben haben. Wir fanden es dann aber seltsam, nur die Uni Köln zu nennen. Das können wir aber gerne anpassen,
 
'''95 Moritz (Hamburg, StAPF):''' Adressatika sind Presseagenturen. Was genau ist damit gemeint? Antrag ohne Quellen und dann Presse bemühen, bitte und er MiPa Rücksprache mit dem StaPF
 
<blockquote>Die Redeleitung geht mit der Redeleiste weiter zum ÄA2, Nummer 62.
</blockquote>
'''40 Malcom (TU Chemnitz)''': Die Begründung für den ÄA war “macht einen eigenen AK draus mit eigener Reso” Es gab auf verganegnen ZaPFen bereits mehrfach AKs zu ähnlichen Themen und er meint, dass es dazu bereits eine Beschlusslage exisitert.
 
'''118 Stefan (Köln):''' ist das nr. 62? -&gt; glaube ja Ich möchte etwas dazu sagen, den letzten Absatz zu streichen. Die ZaPf hat Positionen zur Zivilklausuel und die passen inhaltlich auch dazu. Warum das darein gehört und nicht in eine extra Reso: Zum einen hat das Wissenschaftsrats-Papier dual-use … verschiebt es in eine Programmatik. Man macht Forschung und weiß nicht ob es rein zivil ist. Aus diesem Kontext macht man eine Progammatik, es soll militärisch geforscht werden, auch um die volkswirtschaftlichen Ressourcen zu mobilisieren und zu nutzen. Das ist ein entscheidender Teil der Programmtik und stellt es in einen anderen Kontext und gehört in eine Reso zu dieser Programmatik. Es gab dazu auch viel im Jahre [2022 oder so ich bin mir nicht sicher] Die Argumentation kommt eigentlich von der Hochschulrektorenkonferenz: Wenn alles Dual-use ist, ist es eine strukturelle Einschränkung der Wissenschaft, weil man dann in allem nicht mehr Kooperieren.
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi), Antragstellende Person:''' Der Begriff dual-use hat viel Interpretationsspielram, u.a. deshalb möchte sie den Abstaz streichen, außerdem ist es eine Sache die weit über das eigentliche Thema hinausgeht. Damit wird im Prinzip den Adressat*innen die Möglichkeit gegeben sich nur auf diesen Absatz zu beziehen und damit den eigentlichen Sinn zu verfehlen.
 
'''73 Fine (Göttingen):''' Ich finde diesen Absatz und das Thema bzw. das Argument an sich total sinnvoll. Es wird in den Kontext gesetzt, dass wir wissenschaftliche Kooperation bleibt und die soll Zivil bleiben, damit es weiter zu Kooperationen bleiben kann. Aber es steht für mich als einzelner Absatz, der nicht zur Argumentation der Reso. Daher auch die Idee zur Streichung.
 
Ich finde es schwierig, dass wir nur einen ÄA nach dem anderen bearbeiten können.
 
Ich habe keinen Verfahrensvorschlag (sonst GO Antrag). Idee nach der Pause nocheinmal zurückzukommen scheint sinnvoll. Der Antrag ist ein Beispiel für … mit denen ich ein generelles Problem habe, einfach da die Argumentationskette nicht nachvollziehbar sind.
 
<blockquote>Zwischenbemerkung: Bitte hört mit zu, ursprüngliche Antragstellende: tun wir
</blockquote>
Es gibt berechtigte Beschränkungen, da einige Sachen Zweckentfremdet werden können. Das sollte nicht auf dem Rücken der Studis ausgefochten werden.
 
Ich sehe die Gefahr, dass das gelesen und (wegen dem letzten Absatz) abgeschmettert wird.
 
'''78 Oskar (Göttingen):''' Die Argumentationskette wird durch den letzten Absatz durcheinander gebracht. Eine Reso sollte auf dem stärksten Punkt enden und der letzte Absatz ist hier nicht das Schlusswort. Die Absätze sollten in eine andere Reihenfolge gebracht werden.
 
'''175, Jorim (Alumni) GO-Antrag: Verfahrensvorschlag''' Wir diskutieren gerade über die Anträge (ÄA), das Ziel der ursprünglichen Antragstellende wollen aber keine Diskussion sondern Rückmeldungen, um in der MiPa weiter inhaltich arbeiten zu können.
 
'''Vorschlag:''' die ÄA werden nicht abgestimmt und auf einer gemeinsamen Redeliste beredet werden.
 
'''Redeleitung:''' Verständnisnachfrage: Soll das Verfahren vor der GO-Änderung genutzt werden? -&gt; Ja
 
<blockquote>Uni Konstanz verlässt um 13.06 Uhr das Plenum, es sind nun 35 FSen anwesend.
</blockquote>
'''formale Gegenrede (009 Leo FUB):'''
 
Ich wollte den Vorschlag bringen, dass wir Antragsstellende uns absprechen, wie wir das hier machen wollen. Wir wollten das Grundsätzlich schon besprechen, aber kleinere Änderungn (Absatzreihenfolge) jetzt nicht besprechen.
 
'''Redeleitung:''' Für diesen einen Antrag werden keine getrennten Redelisten für die ÄA geführt, sondern alle auf einer.
 
'''Frage:''' Wird Bedenkzeit benötigt?
 
<blockquote>Ja, es wird eine Minute gewährt und verlängert auf 2 Minuten Die Redeleitung berät sich intern wie mit einer kurzfristigen Abweichung von der GO (die erst im AP dieser ZaPF beschlossen wurde) zu verfahren ist: Der GO-Antrag ist gültig, es handelt sich um einen begründeten Ausnahmefall. Die beiden Redeliste mergen jetzt zu einer Redeliste, wenn es in einem Redebeitrag zu einer Frage kommt, können die Antragsstellenden direkt antworten.
</blockquote>
<blockquote>'''Es kommt zur Abstimmung über den GO-Antrag von Jorim:'''
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung zum GO Antrag Jorim: ursprüngliche Redeliste'''
 
Ja: 24 Enthalten: 2 Nein: 2
 
'''Der Antrag wird angenommen'''
 
</div>
 
'''Redeliste:''' ''Damit gibt es nur noch eine Redeliste.''
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi)''' Kurze Zwischenfrage, wenn jetzt zu meinem Antrag Fragen gestellt werden, darf ich dann antworten oder muss ich mich auf die Redeliste setzen lassen?
 
'''Anstragssteller (vorne am Pult):''' Wir können, wenn du willst.
 
'''Charlie:''' Nee nee, darauf möchte ich schon selbst antworten.
 
'''Redeleitung:''' Charlie, du musst dich auf die Redeliste setzen lassen.
 
'''GO Antrag von 100 Michi (Heidelberg):'''
 
Wir können im Verfahrensvorschag erlauben, dass wir beiden erlauben auf die Fragen zu antworten
 
'''inhaltliche Gegenrede''' nein
 
'''formale Gegenrede''' nein
 
<blockquote>damit ist der Antrag angenommen
</blockquote>
<blockquote>Beide dürfen auf Fragen antworten.
</blockquote>
''Die Redeliste ist leer. Lachen im Plena''
 
'''55 Charlie (DUS, Nawi)''' Ich möchte mich bedanken, dass dieser Verfahrensvorschlag durchging und ich mich nicht für jeden Redebeitrag frisch auf der Redeliste einordnen muss.
 
'''73 Fine Göttingen:''' Ich wollte nur daran erinnern: jetzt ist ein guter Punkt, Bedenken und Argumente zur Reso einzubringen, bevor in der Mittagspause daran weiter gearbeitet wird.
 
'''152 Flora (Oldenburg):''' Hat in die ÄAs geschaut, welche noch nicht zurückgezogen wurden und den Text ersetzen. Bitte erläutere die unterschiede.
 
'''55 Charlie (DUS, Nawi):''' Da ich den ersten Antrag zurückgezogen habe und ich ändere nicht komplette Texte sondern lediglich Abschnitte. In Rücksprache mit den ursprünglichen Anstragstellenden habe ich die Änderungen aufgebrochen in zwei ÄA.
 
'''31 Feyza (Bonn)''': Sie ist allgemein der Meinung, dass die Reso sehr ambitioniert ist, es sind zuviele Thematiken, als dass sie in einem Antrag begründet werden könnten.
 
Ich würde mir wünschen, dass der Antrag klarer und kürzer gehalten wird. Dass klar ist, wogegen wir uns stellen und mit welchen Argumenten. Vor allem weil Ende des Monats die KIF tagt, die deutlich härter betroffen ist (Cyber Security und ähnlche Studengänge). Sie würde denken, dass es dort intensiver behandelt wird. Und ich wünsche mir, dass auf der nächsten ZaPf eine ausführlichere und ordentlichere Reso von uns kommt, wo wir uns ausführlich damit auseinandersetzen können.
 
'''54 Clemens (DUS, Physik):''' Es soll ja konstruktive Kritik geäußert werden. An der Stelle an der Beispiele genannt werden sollen. “Etwa in der Uni Köln”, so ist die Vertraulichkeit der anderen FS gewährt und es gibt dennoch ein Beispiel.
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi)''' Folgt auf Wunsch der ursprünglichen Antragsstellika durch Zwischenruf. Ich erkläre wie gewünscht meine anderen ÄA:
 
ÄA lNr. 68: Es geht um die Streichung der Kronjuwlen. Die Begründung ist, dass der Begriff zu viel Interpretationsspielraum hat und falsch interpretiert werden könnte, sie findet die Zuspitzung zu stark in diesem Satzabschnitt, außerdem fehlt ihr eine Quelle.
 
In dieser Reso ist vermutlich klar, was damit gemeint wird, aber es bleibt Platz für Interpretationen.
 
'''Frage an das Plenum von Charlie:''' Soll ich weiter vorstelllen oder soll erst diskutiert. werden
 
<blockquote>Zwischenrufe auf Vorstellen
</blockquote>
'''ÄA 67:''' Das habe ich gestrichen, da der Atomkrieg ein Thema ist, das weiterführend ist und meiner Meinung nach eher da raus sollte und die Reso nicht unterstreicht sondern vom eigentlichen Thema ablenkt. Wenn es um einen Krieg geht, ist das zu allgemeinpolitisch.
 
'''Fritz 006 (FUB):''' Er wollte dafür pladieren Vorschläge gern in konkrete ÄA zu fassen und sie zum Antrag beizutragen. Der Hintergrund der Reso mt den Zitaten ist, dass es wenig Zeit bis zur Antragsfrist zum Zwischenplenum gab und sie zu dessen Antragsfrist fertig sein sollte. Hat aber wenig gebracht, vielleicht hätten wir noch einen Abend investieren sollen.
 
'''Stefan 118 (Köln):''' Das mit den Kronjuwelen ist ein wörtliches Zitat von Wissenschaftsrat. Wir würden die genaue Stelle dann deutlich machen.
 
'''123 Hannah (Leipzig):''' Ich wollte nichts auf den inhaltliches sagen, sondern auf den Timer hinweisen, wir sprechen seit über 28 Minuten über den Antrag.
 
--
 
<blockquote>Da die Redeliste leer ist, würden wir zur Abstimmung des 1. ÄA kommen.
</blockquote>
'''GO-Antrag 118 Stefan (Köln)''' GO Antrag auf jetzt nicht sonder später also… ''es gibt eine kleine Verwirrung, welcher GO-Antrag das formell ist.''
 
<blockquote>man einigt sich auf sinngemäß “Es ist jetzt Pause”
</blockquote>
<div class="success">
Es gibt keine Gegenreden. Guten Hunger, wir gehen verfrüht in die Mittagspause.
 
</div>
 
'''GO-Antrag: Abstimmung zur Verschiebung des Verfahrens auf die Zeit nach der Mittagspause.. wir haben hunger'''
 
<blockquote>'''Zwischenruf Fine Göttingen:''' ist es nicht eher ein Antrag auf vorziehen der Pause, jetzt Essen und dann weitermachen
</blockquote>
<blockquote>Zwischenruf aus dem gesamten plenum -&gt; '''Redeleitung:''' es ist ein GO Antra g auf unterbrechung der Sitzung (aka Pause, bis zur eigentlichen Mittagpause nach plan)
</blockquote>
'''inhatliche Gegenrede'''
 
keine
 
'''formalle Gegenrede''' keine
 
<blockquote>der Antrag ist angenommen
</blockquote>
<blockquote>TU Wien und Bayreuth verlassen um 13:30 Uhr das Plena, damit sind 33 FSen im Plenum
</blockquote>
<div class="success">
Pause ab 13:32 Uhr bis 14:32 Uhr
 
</div>
 
-&gt; Diskussion um diesen Anrag in Pad 2 kopiert (ca. 15k Zeichen)
 
<span id="endplenum-teil-2"></span>
= Endplenum Teil 2 =
 
<span id="antrag-13-reso-globale-entwicklung-1"></span>
== Antrag 13: Reso: Globale Entwicklung, … ==
 
'''Vorstellung durch Antragstellende:'''
 
Zur Einleitung erklären die Antragstellenden, dass die Reso aus 2 AKs (namentlich sicherheitsrelevante Forschung, ''langer Titel'') dieser ZaPF entstand. Aus dem AK, der das Porisitionpapier des Wissenschaftsrats thematisierte bestand der Wille eine Positionierung dazu in Form dieser Resolution zu beziehen. In den Berichten wurde deutlich, dass es an einigen Unis massive Probleme mit der verlängerung von Arbeitsverträgen von menschen die zuvor an Unis waren, welche auf Embargolisten stehen. Die darauf folgenden Probleme und Unsicherheiten der Betroffene in Bezug auf bspw. Visumsverlust und dadurch erzwungene Rückreise in womöglich ein Bürgerkriegsland….[Lücke] Das Papier des WRs sagt im Prinzip, dass die Hochschulen weitgehend selbstorganisiert sich an der Zeitenwende beteiligen sollen. Es soll grundsätzlich anders Publiziert und Zusammengearbeitet werden, auf Basis von Misstrauen. In Gewisser Weise Anti-Entwicklungspolitik. Es wird für eine grundsätzlich falsche Art Wissenschaft zu betreiben gehaltene, in der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Positionierungen auf der ZaPF. Das Papier des WRs ist relevant, da die ganzen großen Förderinstitutionen es in ihre Förderrichtlinien integrieren wollen, würde eine Hochschule nicht mitmachen müsste sie um ihre Drittmittel fürchten.
 
Gemeinsame Arbeit und Studium sorgt auch für ein Kennenlernen anderer Menschen wodurch einer Verteufelung des Fremden vorgebeugt wird.
 
Das BAFA Papier buchstabiert dies aus, ist aber noch krasser. Es wird von Strafandrohungen nur für eine falsche E-Mail. Momentan scheint es an einigen Universitäten noch Umgehungen zu geben, aber wie lange noch?
 
Die Antragstellendne wollen heute noch zum Beschluss kommen, da die Thematik sehr drängt.
 
Wissenschaft kann, wenn sie offen geführt wird, zu einer Entspannungspolitik und Frieden führen. Dabei geht es immer auch um dual-use, wo ziviles und militärisches zusammenkommen. Aber nicht nur, es geht auch um die vom Wissenschaftrat genannten Kronjuwelen, zivile Projekte, die ,,geheime’’ Inforamtionen vor den betroffenen Ländern vorenthalten sollen, was jedoch völliger Unsinn ist, da die Informationen infrage normale Inhalte in Vorlesungen sind, welche in den meisten Ländern allgemeiner Konsens sind.Man veersucht diese Informationen zu materialisieren. [? Zusammenhang zur Wirtshcaft nachfragen]
 
Zudem gibt es die Programmatik, Dual-Use gezielt zu erweitern und viele Dinge, die vorher rein zivil waren, zu Dual-Use umzuschreiben, was große Auswirkungen auf Import, Export und Forschun hat.
 
Es gibt zwei ÄA (noch nicht eingepflegt), mit den Personen wurde gesprochen. Die ÄA sollen nicht übernommen werden, da erhebliche Argumente gestrichen werden sollen, die wohl aus der Hochschulrekorenkonferenz bzw. der öffentlichen Debatte entstammen.
 
Die Mittagspause nach der Diskussion soll genutzt werden, um Bedenken einzuarbeiten in Form alternativer ÄA.
 
Fritz (006, FUB): Die Titel der AK warne “sicherheitsrelevanter Forschung/Austuasch und”Embargostaaten (der Superlange titel)” “Kooperation arbeitsplätze…aus Embargostaaten”
 
Die Redeleitung erinnert noch einmal, dass die Redeliste zum ÄA mit der Begründung zur Ablehnung beginnt.
 
<span id="redeliste-4"></span>
=== '''Redeliste:''' ===
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi):''' Alle Änderungsanträge (nunmehr) vier stammen von ihr. Sie findet es schade, dass sie nicht die Möglichkeit hatte die Vorträge vorzustellen, bevor die Antragstellenden dazu Stellung beziehen.
 
Generell als Rückfrage: Warum gibt es kaum Quellen? Die fehlen mir!
 
ÄA1, l.Nummer 44: Ziehe ich zurück.
 
ÄA2, l.Nummer 62: Letzter Absatz ist gestrichen, denn das Thema sollte eine eigene Reso haben. Das ist ein großes, wichtiges Thema das in einem eigenen AK besprochen werden sollte. Das Thema lenkt ab, Adresstika beachten die Reso dadurch unter Umständen weniger. RL: ist es okay, wenn die Antragsstellenden erstmal deine erste Frage beantworten? Charlie: ja
 
'''Antwort Antragstellende:''' (Warum keine Quellen?) Die Antragstellenden entschuldigen sich für die kommunikativen Missverständnisse. (Zwischenruf Charlie: Das wurde nicht klar.) Zur Frage: Edgar: es sind 2 Quellen: BAFA und Wissenschaftsrat. Wir können das gerne umformatieren, damit man diese Quellen besser erkennt. Das sind auch zeitgeschuldete Fehler von uns, das tut uns Leid.
 
'''Redeleitung:''' Der erste ÄA (44) wurde zurückgezigen, der zweite( 62) nicht. Damit fahren wir mit der Redeliste des ÄA (62) fort.
 
'''54 Clemens (Düsseldorf):''' Es geht ihm ebenfalls um Quellen, Unis sollen gelistet werden, in der Reso ist davon leider keine Rede. “Irgendwo werden Verträge nicht verlängert” sollte konkreter werden: Wo genau?
 
'''Antwort Antragstellende:''' aus Köln kann es reingeschrieben werden, aber nicht alle Unis wissen zum jetzigen Zeitpunkt ob Uniinterne Diskussionen bereits nach außen getragen werden können, da u.A. Klagen geplant werden und die Antragstellenden es ohne explizites Go der betreffenden Fachshcaften erstmal nicht aufnehmen wollten. Das kann gerne geändert werden, wenn diese anderen Fachschaften ihr go gegeben haben. Wir fanden es dann aber seltsam, nur die Uni Köln zu nennen. Das können wir aber gerne anpassen,
 
'''95 Moritz (Hamburg, StAPF):''' Adressatika sind Presseagenturen. Was genau ist damit gemeint? Antrag ohne Quellen und dann Presse bemühen, bitte und er MiPa Rücksprache mit dem StaPF
 
<blockquote>Die Redeleitung geht mit der Redeleiste weiter zum ÄA2, Nummer 62.
</blockquote>
'''40 Malcom (TU Chemnitz)''': Die Begründung für den ÄA war “macht einen eigenen AK draus mit eigener Reso” Es gab auf verganegnen ZaPFen bereits mehrfach AKs zu ähnlichen Themen und er meint, dass es dazu bereits eine Beschlusslage exisitert.
 
'''118 Stefan (Köln):''' ist das nr. 62? -&gt; glaube ja Ich möchte etwas dazu sagen, den letzten Absatz zu streichen. Die ZaPf hat Positionen zur Zivilklausuel und die passen inhaltlich auch dazu. Warum das darein gehört und nicht in eine extra Reso: Zum einen hat das Wissenschaftsrats-Papier dual-use … verschiebt es in eine Programmatik. Man macht Forschung und weiß nicht ob es rein zivil ist. Aus diesem Kontext macht man eine Progammatik, es soll militärisch geforscht werden, auch um die volkswirtschaftlichen Ressourcen zu mobilisieren und zu nutzen. Das ist ein entscheidender Teil der Programmtik und stellt es in einen anderen Kontext und gehört in eine Reso zu dieser Programmatik. Es gab dazu auch viel im Jahre [2022 oder so ich bin mir nicht sicher] Die Argumentation kommt eigentlich von der Hochschulrektorenkonferenz: Wenn alles Dual-use ist, ist es eine strukturelle Einschränkung der Wissenschaft, weil man dann in allem nicht mehr Kooperieren.
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi), Antragstellende Person:''' Der Begriff dual-use hat viel Interpretationsspielram, u.a. deshalb möchte sie den Abstaz streichen, außerdem ist es eine Sache die weit über das eigentliche Thema hinausgeht. Damit wird im Prinzip den Adressat*innen die Möglichkeit gegeben sich nur auf diesen Absatz zu beziehen und damit den eigentlichen Sinn zu verfehlen.
 
'''73 Fine (Göttingen):''' Ich finde diesen Absatz und das Thema bzw. das Argument an sich total sinnvoll. Es wird in den Kontext gesetzt, dass wir wissenschaftliche Kooperation bleibt und die soll Zivil bleiben, damit es weiter zu Kooperationen bleiben kann. Aber es steht für mich als einzelner Absatz, der nicht zur Argumentation der Reso. Daher auch die Idee zur Streichung.
 
Ich finde es schwierig, dass wir nur einen ÄA nach dem anderen bearbeiten können.
 
Ich habe keinen Verfahrensvorschlag (sonst GO Antrag). Idee nach der Pause nocheinmal zurückzukommen scheint sinnvoll. Der Antrag ist ein Beispiel für … mit denen ich ein generelles Problem habe, einfach da die Argumentationskette nicht nachvollziehbar sind.
 
<blockquote>Zwischenbemerkung: Bitte hört mit zu, ursprüngliche Antragstellende: tun wir
</blockquote>
Es gibt berechtigte Beschränkungen, da einige Sachen Zweckentfremdet werden können. Das sollte nicht auf dem Rücken der Studis ausgefochten werden.
 
Ich sehe die Gefahr, dass das gelesen und (wegen dem letzten Absatz) abgeschmettert wird.
 
'''78 Oskar (Göttingen):''' Die Argumentationskette wird durch den letzten Absatz durcheinander gebracht. Eine Reso sollte auf dem stärksten Punkt enden und der letzte Absatz ist hier nicht das Schlusswort. Die Absätze sollten in eine andere Reihenfolge gebracht werden.
 
'''175, Jorim (Alumni) GO-Antrag: Verfahrensvorschlag''' Wir diskutieren gerade über die Anträge (ÄA), das Ziel der ursprünglichen Antragstellende wollen aber keine Diskussion sondern Rückmeldungen, um in der MiPa weiter inhaltich arbeiten zu können.
 
'''Vorschlag:''' die ÄA werden nicht abgestimmt und auf einer gemeinsamen Redeliste beredet werden.
 
'''Redeleitung:''' Verständnisnachfrage: Soll das Verfahren vor der GO-Änderung genutzt werden? -&gt; Ja
 
<blockquote>Uni Konstanz verlässt um 13.06 Uhr das Plenum, es sind nun 35 FSen anwesend.
</blockquote>
'''formale Gegenrede (009 Leo FUB):'''
 
Ich wollte den Vorschlag bringen, dass wir Antragsstellende uns absprechen, wie wir das hier machen wollen. Wir wollten das Grundsätzlich schon besprechen, aber kleinere Änderungn (Absatzreihenfolge) jetzt nicht besprechen.
 
'''Redeleitung:''' Für diesen einen Antrag werden keine getrennten Redelisten für die ÄA geführt, sondern alle auf einer.
 
'''Frage:''' Wird Bedenkzeit benötigt? &gt; Ja, es wird eine Minute gewährt und verlängert auf 2 Minuten Die Redeleitung berät sich intern wie mit einer kurzfristigen Abweichung von der GO (die erst im AP dieser ZaPF beschlossen wurde) zu verfahren ist: Der GO-Antrag ist gültig, es handelt sich um einen begründeten Ausnahmefall. Die beiden Redeliste mergen jetzt zu einer Redeliste, wenn es in einem Redebeitrag zu einer Frage kommt, können die Antragsstellenden direkt antworten.
 
<blockquote>'''Es kommt zur Abstimmung über den GO-Antrag von Jorim:''' :::success
</blockquote>
'''Abstimmung zum GO Antrag Jorim: ursprüngliche Redeliste'''
 
Ja: 24 Enthalten: 2 Nein: 2
 
<blockquote>'''Der Antrag wird angenommen'''
</blockquote>
</div>
 
'''Redeliste:''' ''Damit gibt es nur noch eine Redeliste.''
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi)''' Kurze Zwischenfrage, wenn jetzt zu meinem Antrag Fragen gestellt werden, darf ich dann antworten oder muss ich mich auf die Redeliste setzen lassen?
 
'''Anstragssteller (vorne am Pult):''' Wir können, wenn du willst.
 
'''Charlie:''' Nee nee, darauf möchte ich schon selbst antworten.
 
'''Redeleitung:''' Charlie, du musst dich auf die Redeliste setzen lassen.
 
'''GO Antrag von 100 Michi (Heidelberg):'''
 
Wir können im Verfahrensvorschag erlauben, dass wir beiden erlauben auf die Fragen zu antworten
 
'''inhaltliche Gegenrede''' nein
 
'''formale Gegenrede''' nein
 
<blockquote>damit ist der Antrag angenommen
</blockquote>
<blockquote>Beide dürfen auf Fragen antworten.
</blockquote>
''Die Redeliste ist leer. Lachen im Plena''
 
'''55 Charlie (DUS, Nawi)''' Ich möchte mich bedanken, dass dieser Verfahrensvorschlag durchging und ich mich nicht für jeden Redebeitrag frisch auf der Redeliste einordnen muss.
 
'''73 Fine Göttingen:''' Ich wollte nur daran erinnern: jetzt ist ein guter Punkt, Bedenken und Argumente zur Reso einzubringen, bevor in der Mittagspause daran weiter gearbeitet wird.
 
'''152 Flora (Oldenburg):''' Hat in die ÄAs geschaut, welche noch nicht zurückgezogen wurden und den Text ersetzen. Bitte erläutere die unterschiede.
 
'''55 Charlie (DUS, Nawi):''' Da ich den ersten Antrag zurückgezogen habe und ich ändere nicht komplette Texte sondern lediglich Abschnitte. In Rücksprache mit den ursprünglichen Anstragstellenden habe ich die Änderungen aufgebrochen in zwei ÄA.
 
'''31 Feyza (Bonn)''': Sie ist allgemein der Meinung, dass die Reso sehr ambitioniert ist, es sind zuviele Thematiken, als dass sie in einem Antrag begründet werden könnten.
 
Ich würde mir wünschen, dass der Antrag klarer und kürzer gehalten wird. Dass klar ist, wogegen wir uns stellen und mit welchen Argumenten. Vor allem weil Ende des Monats die KIF tagt, die deutlich härter betroffen ist (Cyber Security und ähnlche Studengänge). Sie würde denken, dass es dort intensiver behandelt wird. Und ich wünsche mir, dass auf der nächsten ZaPf eine ausführlichere und ordentlichere Reso von uns kommt, wo wir uns ausführlich damit auseinandersetzen können.
 
'''54 Clemens (DUS, Physik):''' Es soll ja konstruktive Kritik geäußert werden. An der Stelle an der Beispiele genannt werden sollen. “Etwa in der Uni Köln”, so ist die Vertraulichkeit der anderen FS gewährt und es gibt dennoch ein Beispiel.
 
'''52 Charlie (DUS, Nawi)''' Folgt auf Wunsch der ursprünglichen Antragsstellika durch Zwischenruf. Ich erkläre wie gewünscht meine anderen ÄA:
 
ÄA lNr. 68: Es geht um die Streichung der Kronjuwlen. Die Begründung ist, dass der Begriff zu viel Interpretationsspielraum hat und falsch interpretiert werden könnte, sie findet die Zuspitzung zu stark in diesem Satzabschnitt, außerdem fehlt ihr eine Quelle.
 
In dieser Reso ist vermutlich klar, was damit gemeint wird, aber es bleibt Platz für Interpretationen.
 
'''Frage an das Plenum von Charlie:''' Soll ich weiter vorstelllen oder soll erst diskutiert. werden &gt; Zwischenrufe auf Vorstellen
 
'''ÄA 67:''' Das habe ich gestrichen, da der Atomkrieg ein Thema ist, das weiterführend ist und meiner Meinung nach eher da raus sollte und die Reso nicht unterstreicht sondern vom eigentlichen Thema ablenkt. Wenn es um einen Krieg geht, ist das zu allgemeinpolitisch.
 
'''Fritz 006 (FUB):''' Er wollte dafür pladieren Vorschläge gern in konkrete ÄA zu fassen und sie zum Antrag beizutragen. Der Hintergrund der Reso mt den Zitaten ist, dass es wenig Zeit bis zur Antragsfrist zum Zwischenplenum gab und sie zu dessen Antragsfrist fertig sein sollte. Hat aber wenig gebracht, vielleicht hätten wir noch einen Abend investieren sollen.
 
'''Stefan 118 (Köln):''' Das mit den Kronjuwelen ist ein wörtliches Zitat von Wissenschaftsrat. Wir würden die genaue Stelle dann deutlich machen.
 
'''123 Hannah (Leipzig):''' Ich wollte nichts auf den inhaltliches sagen, sondern auf den Timer hinweisen, wir sprechen seit über 28 Minuten über den Antrag.
 
 
<blockquote>Da die Redeliste leer ist, würden wir zur Abstimmung des 1. ÄA kommen.
</blockquote>
'''GO-Antrag 118 Stefan (Köln)''' GO Antrag auf jetzt nicht sonder später also… ''es gibt eine kleine Verwirrung, welcher GO-Antrag das formell ist.''
 
<blockquote>man einigt sich auf sinngemäß “Es ist jetzt Pause”
</blockquote>
<div class="success">
Es gibt keine Gegenreden. Guten Hunger, wir gehen verfrüht in die Mittagspause.
 
</div>
 
'''GO-Antrag: Abstimmung zur Verschiebung des Verfahrens auf die Zeit nach der Mittagspause.. wir haben hunger'''
 
<blockquote>'''Zwischenruf Fine Göttingen:''' ist es nicht eher ein Antrag auf vorziehen der Pause, jetzt Essen und dann weitermachen
</blockquote>
<blockquote>Zwischenruf aus dem gesamten plenum -&gt; '''Redeleitung:''' es ist ein GO Antra g auf unterbrechung der Sitzung (aka Pause, bis zur eigentlichen Mittagpause nach plan)
</blockquote>
'''inhatliche Gegenrede'''
 
keine
 
'''formalle Gegenrede''' keine
 
<blockquote>der Antrag ist angenommen
</blockquote>
<blockquote>TU Wien und Bayreuth verlassen um 13:30 Uhr das Plena, damit sind 33 FSen im Plenum
</blockquote>
<div class="success">
Pause ab 13:32 Uhr bis 14:32 Uhr
 
</div>
 
<blockquote>Ende der Pause um 14.37 UHr TU Illmenau verlässt das Plenum um 14.38, es sind nun 32 FSen Anwesend
</blockquote>
<span id="disclaimer"></span>
=== Disclaimer: ===
 
<div class="info">
Am Ende der Pause haben sich die laufenden Nummern der Anträge und ÄA geändert.
 
Laufende Nummern, alt -&gt; neu: Antrag - 26 -&gt; 70 Ä01 - 45 -&gt; 74 Ä02 - 62 -&gt; 71 Ä03 - 67 -&gt; 72 Ä04 - 68 -&gt; 73
 
</div>
 
<span id="ankündigung-der-redeleitung"></span>
=== Ankündigung der Redeleitung: ===
 
<div class="danger">
um 16.30 werden die ersten Menschen der technischen Redeleitung und Redeleitung gehen, dann bricht das Plenum in sich zusammen und wird ein praktisches Ende finden (wenn gleich es Seitens der Orga keinen Hard-Cut gibt)
 
</div>
 
{| class="wikitable"
|-
| ### Weiter im Programm mit Antrag 13:
|-
| '''Input'''
|-
| '''Antragstellende:''' In der Pause wurde mit Hilfe einiger ZaPFika ein weitreichender ÄA (lauf Nr. 75) formuliert. Sie nehmen ihren ÄA (13-Ä05) an, dabei handelt es sich hauptsächlich um eine Umstrukturierung und das Einfügen von Quellen und Zitaten. Die Argumentationslinie soll nun klarer sein, es gibt Seitenverweise und Quellen die eingefügt wurden.
|-
| '''Redeliste:'''
|-
| '''031 Feyza (Bonn):''' Stellt mit Physik der Uni Düsseldorf einen konkurrierenden Antrag (l.Nr 76). Inhaltlich keine neuen Punkte aufgemacht, sehr viel gekürzt und gestrichen. Kernpunkt nun klarer (Schutz von Lehre und Studierenden).
|-
| &gt; Die Redeleitung stellt klar, dass jetzt über beide Anträge parallel mit nur einer Redeliste geredet wird. Am Ende wird dann über den weitergehenden Antrag zuerst abgestimmt. Dann hat sich die Redeleitung hoffentlich entschieden, welcher weitergehend ist.
|-
| '''052 Charlie (Düsseldorf, NaWi):''' Bittet um Zeit zum ausreichend Zeit zum Lesen des neu eingereichten Antrags.
|-
| &gt; Die Redeleitung interpretiert diesen Redebeitrag als GO Antrag auf Unterbrechung des Plenums (Pause).
|}
 
'''Inhaltliche Gegenrede:'''
 
'''123 Hannah (Leipzig):''' Würde lieber einen GO Änderung der Tagesordnung stellen.
 
'''Hinweis:''' es gibt keine konjurrierenden GO-Anträge, es wird also über den gestellten abgestimmt.
 
<blockquote>Brauchen FSen Bedenkzeit? '''Ja, es wird eine Minute gewährt'''
</blockquote>
<div class="danger">
'''GO Antrag auf Pause von Charlie'''
 
Ja: 8 Nein: 16 Enthaltung: 5
 
<blockquote>Damit ist der Antrag abgelehnt.
</blockquote>
</div>
 
 
Es gibt einen neuen GO-Antrag von Hannah 123 (Leipzig). Antrag laufende Nummer 26 (Antrag 13) hinter zwei Anschlüsse an die KOMA. laufende Nummer 70 nach 38 und 40
 
'''Inhaltliche Gegenrede'''
 
'''55 Karim (DUs):''' Verschiebung nicht sinnvoll, auf beides konzentrieren nicht möglich. Er hätte lieber 5 Minuten Pause.
 
<blockquote>Es wird abgestimmt, benötigt eine Fachschaft '''Bedenktzeit? -&gt; nein'''
</blockquote>
<div class="success">
'''GO Antrag auf Änderung der TO von Hannah''' Ja: 21 Nein: 8 Enthaltung: 2
 
<blockquote>Damit ist der Antrag abgelehnt
</blockquote>
</div>
 
 
<span id="antrag-26-laufende-nummer-38-resolution-gegen-studiendauerbegrenzung"></span>
== Antrag 26 laufende Nummer 38: Resolution gegen Studiendauerbegrenzung ==
 
'''Vorstellung:'''
 
'''Antragstellende:''' Es geht um den Anschluss zum Antrag der 92. KoMa, die Antragstellenden haben dazu bereits einen ÄA eingefügt.
 
'''038 Linne (UNI):''' ÄA l.Nr 51 wird angenommen. ÄA lNr. 66 wurde selbst (Nr. 100) gestellt, wird direkt angenommen.
 
Die Resolution nennt viele Nachteile der Studiendauerbegrenzung und fokussiert dabei die sozialen Implikationen.
 
Verlust von Freizeit und andern Dingen.
 
<blockquote>Es gibt kine Wortmeldungen, es wird abgestimmt. Benötigen Fachschaften Bedenkzeit? '''Ja, es wird eine Minute gewährt'''
</blockquote>
<div class="success">
'''Antrag l. Nr. 38 - Studiendauerbegrenzung (KOMA)'''
 
Ja: 26 Nein: 0 Enthaltung: 1
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag angenommen.'''
</blockquote>
</div>
 
{| class="wikitable"
|-
| ## Antrag 27 mit l. Nr. 40: Reso der KOMA NRW Qualiverbesserung Antragsstellende: 112 Fabien, 155 Fabian, 31 Feyza (Bonn)
|-
| '''Vorstellung:'''
|-
| '''31 Feyza (Bonn):''' Das Land NDR hat einen Topf mit Geld zur Verbesserung der Lehre. Die Reso befasst sich mit der Regelung, dass 2/3 für hauptamtliches Lehrperonal, es sind Studierende explizit nicht mit inbegriffen. Das bedeutet, wenn Studierende (von der FS aus) als Tutorika für Programmierkurse/Praktika eingesetztwe rden sollen, stößt man auf formale Hürden.
|-
| ''eingereicht sind:'' ÄA von 38 Linne (l.Nr.52) ÄA von 31 Feyza (Bonn) (l.Nr. 55)
|}
 
'''Redeliste:'''
 
'''119 Anton (Köln):''' Sie sehen die Reso kritisch, die genau diese Stelle ist eine von Gewerkschaften erkämpfte Stelle, damit es feste Stellen gibt und nicht nur befristete diese Aufgabe übernehmen. Wir als ZaPF haben uns in der Verangenheit schon mehrfach für mehr feste Stellen ausgesprochen. Dies hat das Ziel Professuren/PDs zu bezahlen und Kontinuität zu erzeugen.
 
Nur damit man mehr präkere Beschäftigte sStudierende bzw. befristete Beschäftige anstellen kann, kann nicht der Sinn der Reso sein und wird als unsolidarisch empfunden.
 
'''Antragstellende Feyza 31:''' Möchte den Punkt mit den Gewerkschaften nicht widersprechen, sondern….
 
Jeden Falls… wurde unterbrochen
 
'''Tim Göttingen 75:''' Ihr wollt das als Reso beschließen. An wen wollt ihr das verschicken?
 
'''Antwort:''' Wir schließen uns der Reso der Kif/Koma an und nehmen die selben Adressaten wie diese beiden FS
 
'''150 Benedikt (Münster):'''
 
Wir haben uns 2021 bei Einführung viel damit beschäftigt und mit Mitgliedern des WissRates des Landes NRW gesprochen. NRW hat eine miserable Betreuungssituation gehabt und im Vergleich mit den anderen Ländern war man so schlecht, dass eine Geldquelle dringend benötigt wurde. Außerdem ist das Geld um diese Betreuungssituation zu verbessern zusammengesetzt aus Personalstellen, daher wurde das Geld von den QV-Mitteln genommen.
 
Man hat das Geld aus den QV-Mitteln. Das waren Mittel für allem Möglichen, was sich Studierende eingefallen lassen haben. Das wurde ..
 
Die Gelder sind also diejenigen der Menschen, die sich am wenigsten beschweren können, nämlich die Studierendnen. Kollektiv wurde man von Vertretika der Fraktionen zu zukünftigen Gesprächen gebeten. Die Reso spricht also genau dieses Problem an.
 
<div class="warning">
Benedikts Wortbeitrag konnte in der Schnelle nicht vom Protokoll mitgeschrieben werden. Er wurde daher gebeten, uns seinen Redebeitrag nocheinmal schriftlich zu geben. Dieser kommt nun:
 
Benedikt (150, Münster): Wir aus Münster haben uns 2021 intensiv mit der Thematik beschäftigt, auch im Austausch mit Mitgliedern des Wissenschaftsausschusses des Landtags NRW und des Ministeriums. Wir (Münster) haben damals Rückmeldung von SPD, Grünen, CDU und FPD sowie dem Ministerium erhalten (das war mit Grund für den Ministeriumsbericht https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV17-5092.pdf ) und längere ZOOM-Gespräche mit zwei Politikern aus dem Ausschuss führen können. Daher können wir mehr Informationen dazu liefern:
 
Anlass dafür, dass 2021 die 2/3-Quote für hauptamtliches Lehr- und lehrunterstützendes Personal in QV-Mittel eingeführt war, war, dass es den Schlüssel der war eine höhere Betreuungsrelation gibt, die das Verhältnis von hauptamtlichen Stellen zu Studierenden angibt, und NRW dort sehr schlecht abgeschnitten hat. Man wollte irgendwo her Geld nehmen, um diese Relation für NRW zu verbessern, und hat dafür den QV-Mittel-Topf genommen. Ansonsten hätte das Geld dafür woanders hergenommen werden müssen, man sah die QV-Mittel aber als einen guten Ort, von dem man Geld abzweigen könnte.
 
Falls die Zweckbindung wegfällt, müsste die Finanzierung dieser Stellen also anders gesichert werden, was zu einer besseren Finanzierung der Hochschulen führen würde und somit allgemein positiv wäre.
 
Ansonsten wurden früher viele Maßnahmen von Studis über QV-Mittel bezahlt, die überhaupt nichts mit Personalstellen zu tun haben (Durchführung von Veranstaltungen, Verbesserung von Laborpraktika usw.). Das ist durch diese signifikante Bindung in dem Ausmaß nicht mehr möglich.
 
Uns wurde die Hoffnung mitgeteilt, dass die Zweckbindung ja nicht für jeden Fachbereich gelte, sondern für jeweils die gesamte Hochschule, sodass sich das auf verschiedene Fachbereiche aufteilen ließe. Uns wurde im Übrigen zugesichert, dass falls es konkrete Finanzierungsprobleme gibt, wir mit den Fällen nochmal auf die entsprechenden Politiker zukommen können. In sofern ist diese Resolution unfassbar hilfreich, gleichzeitig ist eine Sammlung konkreter Probleme sehr relevant, wenn wir das wieder aufnehmen wollen.
 
</div>
 
'''075 Tim (Göttingen)''' Rückfrage wegen Vertständnis, Adressierten sind die gleichen wie bei der KIF Reso, aber es wird nicht verschckt?
 
'''Antwort:''' Da habe ich mich unklar ausgedrückt, es soll an die Metaphysischen Adressat:innen verschickt werden (?)
 
'''118 Stephan (Köln):''' Es war Teillweise im Raum, dass verbesserung der Lehre nur mit prekären Arbeitsstellen machen könnte, das stimmt nicht. Man könnte diese stellen einfach vernünftig umesetzen und genau das ist hier auch die Absicht im Ursprungstext.
 
'''150 Benedikt (Münster):''' Das habe ich nicht gesagt! Die Betreuungssituation solle verbessert werden, diese ergibt sich aus hauptamtlichen Stellen.
 
Also müssen hauptamtliche Personen eingestellt werden. Die wurden jetzt nur von diesem Topf bezahlt. Das hätte auch von einem anderen Topf bezahlt werden können. Das viel größere Problem sind die Mittelkürzungen von Universitäten. Die Kürzungen erfolgten über die Kürzung von Mitteln, die nicht direkt mit Personal in Verbindung stand (insb. FS-Mittel).
 
Das ist nicht der Weg Personalstellen zu schaffen, man muss auch Frauenquten, etc beachten. Die Uni muss andere Mittelkürzungen finden. Die Personalstellen müssen entsprechend der betreuungssituation sowieso geschaffen werden, die Unis sollten eher dabei unterstützt werden ihre Mittel dafür aufrecht zu erhalten.
 
<blockquote>die TR merkt an, dass wir für diesen Antrag bereits die durchschnittliche Zeit pro Antrag erreicht haben.
</blockquote>
'''100 Michael (Heidelberg):''' Es gibt ÄA die dort stehen und nicht mündlich eingebracht wurden, damit sind die nach GO nicht gültig. Bitte nachholen.
 
'''112 Fabian (KIT): Antragstellende''' Es sind zwei Anträge (lNr. 55 und 52), es handelt sich nur um leichte Fehlerbehandlungen. Es handelt sich um eigene angenommene Anträge.
 
'''Feyser:''' Der lange grüne Text ist nur dafür da, damit der mit im PDF steht. Man hat hier den Text aus der ursprünglichen Reso rauskopiert.
 
<blockquote>Es wird abgestimmt, keine Frage nach Bedenkzeit.
</blockquote>
<div class="danger">
'''Abstimmung zum Antrag'''
 
Ja: 10 Nein: 4 Enthaltung: 6
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag abgelehnt.'''
</blockquote>
</div>
 
<blockquote>kurze Beratung der Redeleitung über die Stimmverhältnisse
</blockquote>
<blockquote>Erstaunter Zwischenruf “Was” und “sind die dumm”, “Hä”
</blockquote>
 
<span id="antrag-13-l.nr.-70-konkurrierend-zu-antrag-30l.nr.76"></span>
== Antrag 13 (l.Nr. 70) konkurrierend zu Antrag 30(l.Nr.76) ==
 
'''Vorstellung/Input:'''
 
Ersteingereichter Antrag wird von der RL als weitreichender angesehen, da er die gleichen Punkte addressiert, aber sie weiter ausführt.
 
Zum Antrag 13 gab es ÄA (l.Nr. 75) zum Streichen einiger Passagen, diese Passagen wurden im ÄA gestrichen, so dass die alten ÄA mit der Streichung nicht mehr abgestimmt werden können - die Passagen existieren ja nicht mehr.
 
Das sind l.Nr. 71, 72, 73, 74
 
 
'''Redeleitung:''' Bittet Antragstellende von Antrag 30 (l Nr. 76) nach unten, da es sich um konkurrierende Anträge handelt.
 
'''Antragstellende 13:''' Es wird einen ÄA geben, da bei den Adressierungen nicht klar genug war, was mit “Presseagenturen” gemeint war. Es gibt noch einen ÄA da wir vom StaPF aufmerksam gemacht wurden sind Presseagenturen ist nicht genau genug. Genannt sind lediglich Beispiele, es gibt ein Pad mit einer Liste von Medien, als als Adressatika gemeint sind.
 
<span id="redeliste-5"></span>
=== Redeliste: ===
 
'''073 Josephine (Göttingen):''' Ich bringe eine ÄA (l.Nr. 77) zu Antrag 30 ein. Fine ist nicht formale Antragstellerin in OpenSlides, es wurde vorher abgesprochen, dass sie ihn dennoch einbringen darf. Sie möchten den Anfang des 2. Absatzes der 30 ändern. Es wurde umformuliert, weil es nicht darauf ankommt, dass es konkrete Vorwüfre gibt, die neue Formulierung soll die Faktenlage dazu deutlicher machen.
 
Am Ende haben wir einen Satz eingeführt, dass ausländische Studierende ihr Visum und damit ihren Aufenthaltsstatus verlieren können. Dies halten wir für einen sehr wichtigen Punkt aus der ursprünglichen Reso.
 
'''Antragsstellende (Feyza):''' Mit der Formulierung, dass das Bsp. Köln nicht zulässig ist, lehnen wir den Antrag ab.
 
'''Anton 119 (Köln):''' Das hier genannte Bsp. (Köln) trifft nicht zu, es geht nicht um Visa/Aufenthalt sondern darum, dass Menschen ihren Job verlieren.
 
'''73 Josephine (Göttingen):''' Alles klar, das lag an der schnelle der Zeit. Würde es mehr Sinn ergeben, wenn man das Beispiel einfach rausstreicht? Wenn ja, würde ich meinen Antrag zurückziehen und gleich einen Neuen einreichen.
 
'''Antragsstellende (Feyza):''' Ja, ohne Köln würde das gehen.
 
<blockquote>'''RL frage an Fine:''' Bestätigung Antrag zurückgezogen+ '''Antwort:''' ja
</blockquote>
 
<div class="info">
Es gibt keine weiteren Redebeiträge, es wird ein neuer ÄA von 73 Fine (Göttingen) eingereicht. Das plenum wartet ab.
 
</div>
 
 
'''73 Fine (Göttingen):''' ÄA laufende Nummer 79, das Bsp. wurde an der einen Stelle entfernt (wo es nicht stimmte) und dort eingefügt wo es zutrifft.
 
<blockquote>'''Der ÄA wird von den Antragsstellenden angenommen'''
</blockquote>
'''007 Lisa-Marie, FU Berlin:''' Wie kann die ursprüngliche Version des Antrag eingesehen werden? Sie würde sich gerne den gesamten Antrag in aktueller Fassung durchlesen können, da die Darstellung durch Umstrukturierung in OpenSlides unübersichtlich ist. In Open Slides habe ich Probleme, den Antrag in letzter Form vernünftig durchlesen zu können.
 
'''123 Hannah (Leipzig, TR):''' Erklärt über den Beamer wie man die verschiedenen Fassungen ansehen und gegenüberstellen kann.
 
'''RL''': Auf dem Beamer stehen sich drei konkurrierdn Anträge Nr. 13 und Nr. 30 gegenüber. Über diese Anträge wird abgestimmt (sofern keine weiteren Änderungen mehr vorgenommen werden)
 
'''10, Edgar (HU Berlin)''' Er würde gerne dafür plädieren den angenommenne ÄA genauer anzuschauen, da die Antragstellenden in der Zwischenzeit versucht haben die Einordnung und Verwendung der Quellen umzusetzen.
 
Primär war das die Einordnung der Quellen, eine klarere Struktur und ein fokussierteres Fazit. Ich möchte zu bedenken geben, dass der konkurrierende Antrag die Quellen zwar nennt falsch benutzt und nicht einordnet.
 
Was nicht nur die Aussagekraft sondern auch die Problematiken die im Plenum mitgegeben wurden wieder erschafft. Es stimmt zwar, dass der konkurrierende Antrag kürzer ist, es fehlt ihm jedoch der Mittelbau.
 
'''149 Tammo (Münster):''' In Zeile 10 (Antrag 13) steht “dabei wird es als erstrebenswert angesehen, die militärische Nutzung ziviler Forschung zu bevorzugen” Worauf bezieht sich das “dabei”? Das geht nicht aus dem Satz hervor.
 
'''Antwort Antragstellende 13:''' Das “dabei” bezieht sich auf den Wissenschaftsrat bzw. dessen Papier.
 
<blockquote>Frage der tech RL (Hannah) kann man die Schrifgröße so klein lassen, es steht jetzt mehr dort und übersichtlicher aber kleiner Ja, passt alles (aus dem Plenum)
</blockquote>
'''54 HHU Clemens Physik:''' Danke für den Hinweis, dass die Quellen schlecht eingepflegt sind. Das wollen wir ändern.
 
'''31 Feyza (Bonn):''' Die Quellenanpassung/Korrektur wurden als redaktionelle Änderung gesehen.
 
'''010 Edgar HUB:''' Die Quellen stehen jetzt drin, aber das beunruhigende an den Quellen fehlt nun im konkurrierenden Antrag.
 
<blockquote>Dresden verlässt um 15:34 Uhr das Plenum, es sind nun 32 Fsen anwesend
</blockquote>
'''007 Marie (FUB):''' Ich plädiere für den ursprünglichen Antrag und nicht den konkurrierenden, er ist weitreichender, konkreter formuliert und fundierter (Recherche) Benötigen Menschen noch ein wenig Zeit um darüber nachzudenken? Es ist nicht sinnvoll rumzudümpeln
 
'''011 Eser (HUB):''' Wollte sich auch für die ursprünglcihe Reso aussprechen. Es wird mehr aus der Theorie heraus argumentiert, sodass der Sinn der Reso ist die Papiere bzw. deren Schlussfolgerungen zu korrigieren. Der konkurrierende Antrag bringt nur die Beispiele und hätte in die ursprüngliche Verison integriert werden sollen.
 
Die konkreten Bsp hätte man auch als ÄA einreichen können, nicht als konkurrierender Antrag mit Streichen von großen Teilen.
 
<blockquote>Uni Regensburg verlässt um 15:37 Uhr das Plenum, es sind nun 31 FSen anwesend
</blockquote>
 
<div class="info">
Die Anmerkung von der unklaren Formulierung des “dabei” wird als redaktionell angesehen und von den Antragstellenden eingearbeitet.
 
</div>
 
 
'''27 Matthias (Bonn):''' GO Antrag auf Prüfung von Beschlussfähigkeit
 
Alle FSen, Stimmkarten hoch, es wird gezählt, es sind 29. Wir sind beschlussfähig.
 
<blockquote>RL stellt Bedarf zur Beratungszeit der FSen fest. Wir stimmen über Antrag 13, laufende Nummer 70 ab, dieser ist weitreichender '''Bedenkzeit 90 sekunden'''
</blockquote>
 
<div class="success">
'''Abstimmung zum weitreichenderen Antrag 13 l.Nr. 70'''
 
Ja: 18 Nein: 5 Enthaltung: 2
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag angenommen.'''
</blockquote>
</div>
 
<div class="danger">
'''Damit entfällt der konkurrierende Antrag Nr. 30 (l.Nr.79)'''
 
</div>
 
-----
 
<blockquote>'''FS Oldenburg verlässt das Plenum um 15.43 Uhr, damit sind 30 FSen anwesend'''
</blockquote>
<span id="go-änderung-16"></span>
== GO-Änderung 16 ==
 
'''Vorstellung:'''
 
'''Björn ():''' Es geht um die Wesensänderung eines Antrages. Es ist allerdings nicht definiert, wer festellt, was das Wesen eines Antrages ist. Wir schreiben jetzt hier rein, dass die Antragsstellenden am besten wissen, was das Wesen eines Antrags ist
 
'''Redeliste:'''
 
'''73 Josephine (Göttingen):''' Es bestehen Bauchshcmerzen, da es den Antragsstelltenden viel Macht gibt. Die Auslegungshoheit der GO sollte bei der Redeleitung liegen, so würde das nicht mehr der Fall sein. Antragstellende könnten per Veto bspw. auch Abstimmung boykottieren/verhindern, ohne das eine RL als kontrollierende Instanz dazwischen steht.
 
Das Fehlen der Redeleitung als Korrektiv ist nicht gut.
 
'''54 Clemens (HHU Physik):''' Bei GO-Ändeurng kann kein Initiativantrag eingereicht werden, bei der letzten ZaPF gab es zu diesem Thema bereits viel Gesprächsbedarf.
 
'''174, Jörg (Alumnus):'''
 
Fine hat Recht, es ändert nichts daran, dass Antragsstellende jetzt auch schon die Hoheit über ihren Antrag heben, sie können ihren Antrag jederzeit zurückziehen.
 
Zu dem Punkt der Redeleitung als letztes Kontrollorgan: Wenn ein ÄA Wesensverändernd ist und als Initiativantrag eingebracht wird, legt die Redeleitung fest, welcher Antrag weiterreichend ist. Das ist jetzt schon so.
 
'''170 Andreas (Almunus):''' Es wird das Bauchgefühl von Fine geteilt, vllt. wäre es ein Kompromiss die Frage der Wesensveränderung final durch die RL festzustellen, dabei aber explizit die Einbeziehung der Antragstellenden festzuschreiben.
 
 
<blockquote>'''Frage der RL:''' Stellst du damit einen ÄA?
</blockquote>
<blockquote>'''Anderas:''' Äh… ich formuliere das mal.
</blockquote>
<blockquote>RL. technischer Hinweis - in Open Slides ist die Farbgebung kaputt, bitte beachten
</blockquote>
 
'''Björn:''' Ich möchte wiedersprechen, dass das den Antragsstellenden mehr Macht gibt. Eher im Gegenteil. Wenn eine Änderung als wesensverändernd ist und angenommen wird, können Antragsstellende den ganzen Antrag zurückziehen.
 
Bei einem konkurrierenden Antrag können die alten Antragsstellenden nur ihren Antrag zurückziehen, nicht den Initiativantrag.
 
Den Menschen im Plenum wird in dem Fall sogar mehr Macht gegeben als es aktuell der Fall ist.
 
'''73 Fine (Göttingen):''' Dazu, die Arguemntation ist nicht schlüssig, denn der Antrag erzeugt ein Recht für die Antragsstellenden (sehr deutlich). Der Änderungsantrag kann ohne Problme als Initiatinvantrag eingebracht werden.
 
'''Björn:''' Ja, es wird nur ein Satz eingefügt. Die Ändeurng sieht durch GIT/Openslides größer aus als sie ist.
 
'''094 Niklas (Hamburg):''' Reicht die l.Nr. 81 ein.
 
'''174 Jörg:''' Mit den jetzigen Änderungen müsste es als Beschluss.. gewordet werden und so auch angenmmen. wenn das so ausformuliert und eingereicht wird, wird es angenommen
 
'''174 Jörg (Alumnus):''' Der Gedanke an dieser Änderung, dass die Antragsstellenden stets die Möglichkeit haben den Antrag zurückzuziehen, liegt daran, dass sie sich über lange Zeit mit dem Thema befasst haben (in AKs zusammengesessen). Es ist eine Sache des Respekts sich nicht in die Deutungshoheit von wesensverändernd einzumischen. Daher spricht er sich gegen die Änderung aus der Redeleitung diese Einschätzung zu treffen.
 
Menschen sollen einen konkurrierenden Antrag einbringen, dann entscheidet die RL-
 
'''007, Lisa-Marie (FU Berlin)''' Ich möchte mich Jörg anschließen und klarstellen, dass den Anstragsstellenden damit keine Macht gegeben wird, die sie nicht haben sollten.
 
Ein Beispiel: wenn die Rl denkt es wäre nciht wesensverändernt, die Antragsstellikga schon das plenum nehme den ÄA an, dann ziehen die AS den Antrag zurück. Es ist also ein erheblicher Umweg, die AS nicht selbst entscheiden zu lassen
 
'''084 Philipp (Hamburg, Nanowissenschaft): GO-Antrag auf Schließung der Redeliste''' Schließung der Redeliste mit Blick auf die Zeit
 
<blockquote>Keine inhaltliche oder formelle Gegnenrede.
</blockquote>
<blockquote>Damit ist der Antrag angenommen, es gibt noch die Möglichkeit sich auf die Redeliste zu setzen.
</blockquote>
<blockquote>Die Redeliste des Hauptantrags ist damit geschlossen. Die Redeliste zum ÄA von Andy, der eingegangen ist, wird nach dieser Redeliste geöffnet.
</blockquote>
'''073 Josephine (Göttingen):''' Es wird gesehen, dass die Menschen, die sich am meisten damit befasst haben auch mehr Kontrolle haben sollten, das ist aber bereits über die Möglichkeit den Antrag zurückzuziehen gegeben. Außerdem fassen die Menschen mit dem Plenum gemeinsam im konens bzw. mit Mehrheit eine Entscheidung zu den Anträgen.
 
Sie haben das Recht eh schon, es bedarf nicht noch mehr. Ich wiederhole mich, anscheinend ist es nicht klar genug.
 
In dem durchgespielten Beisiel ist es etwas inconvenient: unsere RL sind viele Menschen die das Ziel verfolgen das Plenum im Sinne der Teilnehmika zu steuern
 
Antragstellende sind aber in der Regel Einzelpersonen, wenige die ihre Möglichkeiten deutlich rücksichtsloser ausdrücken.
 
Es wurde heute schon mehrmals erwähnt, dass die Redeleitung bei einem Missbrauch abgewählt werden kann. Die Antragsstellenden können hingegen nicht abgewählt werden. Es wird nicht unbedingt besser, wenn die Redeleitung Rücksprache mit den Antragstellenden hält, die aktuelle Vorgehensweise wird als ausreichend empfunden bzw. die Änderung als überflüssig.
 
<blockquote>RL: Hinweis zu ÄA (laufende Nummer 82) von Andy…kann nich angenommen werden, da wesensverändernd..
</blockquote>
 
<div class="warning">
'''112 Fabian (KIT):''' 1) zum einen wurde den Antrag unverändert zu lasen oft das Werkzeug
 
Anträge müssen im PLenum wachsen und sich auch unterscheiden dürfen.
 
das Protokoll hat den Beitrag nicht mitbekommen (inhaltlich wie akustisch), nach kommunikation mit Fabian -&gt; zieht zurück
 
</div>
 
'''032 Hannah (Bonn):''' Wesentlich weitreichender, ÄA abweisen zu können, z.B. wegen einzelner Formulierungen. ÄA können einfach als Wesensverändernd deklariert werden und damit eine Diskussion gar nicht erst entstehen. Bisher könnte die RL den ÄA als nicht wesensverändernd erklären.
 
Und Konkurrierende Anträge brauchen eine zweite FS, die mitten im Plenum nicht immer so schwer zu finden ist.
 
 
<div class="info">
Zusammenfassung von Der entscheidende Unterscheid der wesensverändert ablehnt, dann bleibt der Antrag selbst da. Wenn man den Antrag zurückzieht dann ist er weg aber wenn man den … dann ändert man ihn nur und der Punkt wird weiterverfolgt
 
Bei konkurrierenden Anträgen muss eine zweite FS gefunden werden, Das geht nciht sok einfach, da das Plenum weitergeht. Das erschwert die arbeit des plenums
 
</div>
 
 
'''100 Heidelberg Miacheal Go Antrag auf sofortige Abstimmung inhaltiche Gegenrede'''
 
'''Björn:''' noch 2 Leute auf Redeliste, die ist zu. Die Antragsstellenden sind diese beiden Leute und sind die einzigen, die vor der Abstimmung zu Wort kommen
 
<blockquote>Zwischenruf von 100: Antrag zurückgezogen
</blockquote>
'''169 Björn (Alumni):''' Ich muss gestehen, dass ich diese Diskussion als Nothingburger wahrnehme. Ja, es ist nicht mehr möglich, einfach einen ÄA einzureichen, der den Antrag stark ändert. Aus meiner Warte nehme ich es als [?] war.
 
Ja, es ist dann nicht mehr möglich nur einen ÄA zu stellen, wenn der als wesensverändernd wahrgenommen wird, kann er immer noch als konkurriernden Antrag eingebrcht werden.
 
Meiner Erfahrung nach ist es auch recht einfach, im PLenum eine Person aus einer zweiten Fachschaft zu finden, die den eigenen Standpunkt unterstützt. Mit OpenSlides geht das einfach und stört das Plenum auch nicht so sehr.
 
Wie Lisa-Marie schon meinte ist es durch OpenSlides einfacher geworden, parallel über zwei Anträge zu diskutieren.
 
<div class="warning">
'''174 Jörg (Alumni)''' Zieht zurück.
 
</div>
 
 
<blockquote>Abstimmung, dafür '''Bedenkzeit, eine Minute''' RL stellt noch einmal klar, dass der Antrag von Andy wesensverändernd war und GO-Änderungen nicht initiativ eingebracht werden können, dass hätte bis gestern 15 Uhr erfolgen müssen Gwynne stellt klar, dass es um den Hauptantrag und nicht einen Änderungsantrag geht.
</blockquote>
 
<div class="danger">
'''Abstimmung über den Antrag: Änderung der GO'''
 
Ja: 9 Nein: 16 Enthaltung: 2
 
<blockquote>'''Der Antrag ist damit abgelehnt.'''
</blockquote>
</div>
 
<blockquote>Regensburg betritt den Raum 16:11 Uhr, damit sind 31 FSen anwesend.
</blockquote>
<div class="info">
<blockquote>Um 16:30 Uhr wird die jetzige technische Redeleitung abbauen und das Plenum verlassen, wenn es bis dahin keinen Ersatz gibt, dann ist Ende im Gelände angesagt. Es wurde wohl schon für Ersatz gesorgt. es sind dait 30 FSen anwesend.
</blockquote>
</div>
 
<span id="resolution-niederschwellige-weiternutzung-technischer-infrastruktur-l.nr.-34"></span>
=== Resolution: Niederschwellige Weiternutzung technischer Infrastruktur l.Nr. 34 ===
 
Antragsstellende: 150, 148, 146, 143
 
'''Vorstellung:'''
 
Haben im AK festgestellt, dass viel als Elektroschrott weggeschmissen wird, der an anderen Stellen gekauft wird. Dazu kommt, dass an vielen Stellen das Geld für diese Neuanschaffungen zu knapp ist.
 
Es gibt sehr viel Verwendung für von Universitäten weggeschmissene Sachen.
 
Der Antrag besteht aus 2 Teilen. Diese Reso ist der erste Teil. Es steht drin, dass die Universitäten ihre Sachen nicht wegschmneißen sondern intern oder extern herumfragen sollen, ob jemand sie braucht.
 
Wir bieten gerne als als ZapF mitzuarbeiten, um einbezogen zu werden, wenn KFP oder Hochschulrekorenkonferenz an dem arbeiten.
 
'''Redeliste:'''
 
'''060 Erlangen Kielian:''' ÄA (43) Ergänzung, dass Geräte auch an Schulen abgegeben werden. ergänze, das Geräte auch anschulen abgeben werden sollten, grund ist, das schulen auch eine schlechte ausstattung haben
 
<div class="info">
Dieser ÄA ist angenommen
 
</div>
 
<blockquote>Keine weiteren Wortbeiträge, keine Frage nach Bedenkzeit
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung über Antrag technische Infrastruktur'''
 
Ja: 22 Nein: 0 Enthaltung: 0
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag einstimmig angenommen'''
</blockquote>
</div>
 
<span id="antrag-22-pospa-gerätebörse"></span>
== Antrag 22, PosPa Gerätebörse ==
 
'''Vorstellung:'''
 
Waren mit der Annahme in den Ak gegangen, dass sich nichts verändert, jetzt hat man doch Dinge, wo sich was bewegen lässt. Ursprünglich das KomGrem beauftragen wollen mit jDPG und KFP eine Gerätebörse zu iniitiieren, keine rechnische Umsetzung, sondern nur Metaebenende, finanzierung wird sich schon finden.
 
Extrem schwer, Unis dazu zu bewegen, Sachen Privat abzugeben. Zwischen Unis einfacher umzusetzen. Motivation ist klar, da Einsparung von Mitteln das Ziel ist. Ansatz schon in Form von Wiki. Unis versentzen sich dann selbst nachdem Anbieter und Abnehmer sich gefunden haben. Verweis auf die vorherige Reso, es wird wieder versucht in the Loop zu bleiben
 
 
<blockquote>keine Wortbeiträge keine Frage nach Bedenkzeit
</blockquote>
<div class="success">
'''PosPa laufende Nummer 44, Antrag 22'''
 
Ja: 25 Nein: 0 Enthaltung: 0
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag einstimmig angenommen'''
</blockquote>
</div>
 
 
<div class="info">
'''Von der RL'''
 
Aus Tranzparenzgründen teilt die RL mit, dass eine Stimme von einer bereits abgefahrenen FS im vorraus abgegeben wurde. Dies ist möglich, wenn keine Veränderungen vorgenommen werden.
 
</div>
 
<span id="antrag-21-selbstverpflichtung-zu-wie-gosatzungsänderungen-eingereicht-werden-können-l.nr.-36"></span>
== Antrag 21: Selbstverpflichtung zu wie GO/Satzungsänderungen eingereicht werden können (l.Nr. 36) ==
 
''Antragstellika:''
 
128, Peer (Mainz) und 175 Jorim (Oldenburg)
 
'''Vorstellung:'''
 
Antrag aus Satzungs-AK Problem, dss viele FSen ein Problem damit hatten, wenn Dinge nur im Wiki eingetragen werden.
 
Wir haben uns ein Verfahren ausgedacht, wie Dinge, die im Wiki oder GitHub eingegangen sind, auch über Mail vom StAPF herumgeschickt werden können, so dass alle Fachschaften erreicht werden könne.
 
 
'''Redeliste:'''
 
'''100 Heidelberg Michael:''' Ich finde es toll, dass ihr verankert, dass GO und Satzungsänderungen vor dem AP per Mail angekündigt werden müssen
 
Schlecht, dass ein zweiter Weg gefordert wird. Von den Fachschaften wird dadurch zu viel gefordert. Wegen Menschen die technisch nicht so versiert sind, ist das Wiki schon problematisch, Github schon gar nicht möglich (“inakzepabel”) Zwischenplenum akzeptabler, aber vor Anfangsplenum nicht zumutbar.
 
Eine Mail vor dem Anfangsplenum sollte das einzig notwendige sein.
 
'''128 Maint Peer:''' Ja, das ist richtig, und auch gar nicht das, was da tut es ist keine Änderung von Satzung und GO, nur ne SV
 
Es ist ein alternatives Verfahren, dass anerkannt wird, die Einreichung per Mail ist weiter zulässig.
 
'''18 Gwynne (TUB, NaWi):''' ÄA eingereicht (l. Nr. 83), Github zu streichen, da nicht sinnvoll Microsoft zu unterwerfen. Hoffnung, das das git auf einen eigenen ZaPF Server Umzieht. everything
 
 
<blockquote>Potsdam verlässt das plenum 16.30 Uhr, dann sind 29 FSen anwesend
</blockquote>
 
'''Amelie Kiel 113:''' Kathrin und ich haben einen ÄA, den wir ins OS einpflegen.
 
Für Fälle, dass der STAPF keine KAPA hat, sollen die Antragsstellika selber rumschicken dürfen. Das Gremium soll nicht dafür verantwortlich sein alle Versionen machen zu müssen. Formulierung wird per OpenSlides eingepflegt.
 
 
<blockquote>Rostock, Erlangen und Würzburg verlassen das Plenum um 16:33 Uhr, damit sind 27 FSen anwesend
</blockquote>
 
<div class="info">
'''ÄA 83 angenommen von Peer und eingepflegt von Katrin, etc'''
 
</div>
 
'''Antragsstellende:''' Woher wissen die Leute, dass sie selbst verantwortlich sind?
 
'''Amelie:''' Guter Punkt, wir fügen dies noch ein. Kann noch abgeändert werden, dass es nicht explizit Kommuniziert werden muss.
 
'''Niklas,094:''' Wie ganau ist es mit Ablauf der Frist gemeint? Im restlichen Text ist keine Frist erwähnt, und die Frist für Satzungsänderungen bleibt unangetastet. Wenn der Stappf die FSen erst nach der Frist informiert, bringt es nichts.
 
 
<blockquote>'''Leitika:''' REIST LEISE AB
</blockquote>
 
'''Gibt es Vorschläge für andere Formulierungen?''' ### Redeliste
 
'''113 Amelie:''' laufende Nummer 84 ÄA zu Antrag 24 Es steht jetzt im ÄA, dass der StAPF sich meldet, wenn er nicht die Kappas hat.
 
'''94 Niklas (Hamburg):''' Trägt alternative Formulierung vor, wird als ÄA eingefügt. Ist noch nicht eingetragen auf OpenSlides, kommt gleich unter der Nummer 85
 
<div class="info">
Perr nimmt den ÄA von Niklas an
 
</div>
 
 
<blockquote>Düsseldorf Nawi, Düsseldorf Physik verlassen das plenum um 16.37 UHr, es sind 25 FSen anwesend.
</blockquote>
 
'''Malcolm 40 Chemnitz:''' Kann gestrollt werden, dass man die Änderung sieht?
 
'''Antwort:''' Dies macht den Beitrag hinfällig
 
<blockquote>keine Redebeiträge mehr, keine Frage nach Bedenkzeit
</blockquote>
'''Abstimmung:'''
 
<div class="success">
Ja: 11 Nein: 3 Enthalt: 1
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag angenommen'''
</blockquote>
</div>
 
<div class="info">
'''GO Antrag auf Beschluss der Beschlussfähigkeit von 100 Michael Heidelberg'''
 
Es sind exakt 21 anwesend, wir sind gerade so noch beschlussfähig… leider :(
 
</div>
 
<span id="satzungsänderung-streichung-der-natürlichkeit-der-person"></span>
== Satzungsänderung Streichung der natürlichkeit der Person ==
 
'''Antragssteller:''' Jörg, Björn nicht anwesnd
 
'''Einschub der Redeleitung:'''
 
Wenn die Antragsstellenden nicht anwesend sind, wird der Antrag nicht behandelt.
 
-----
 
'''7 Lisa Marie FU Berlin: GO Antrag auf beenden des Plenums'''
 
Bedarf 2/3 Mehrheit
 
'''inhaltliche Gegenrede?''' Nope
 
'''Gwynne, 18: TU Berlin NAWi:''' auch wenn gleich nicht beschlussfähig, kann die Sitzung weitergehen, es ist nocht mehr viel übrig (3 ANträge?). Wir können ja schon mal drüber reden, sicherlich sind die auch auf der nächsen ZapF da, die Antragstellenden bekommen damit Input was sie und er Zwischenzeit machen können
 
<div class="success">
'''Schluss der Sitzung - GO Antrag'''
 
Ja: 2 Nein: 17 Enthaltung: 2
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag abgelehnt'''
</blockquote>
</div>
 
<span id="anschluss-zu-resolutionenus-abhängigkeiten-reduzieren-der-53.-kif-und-der-92.-koma"></span>
== Anschluss zu “Resolutionen/US Abhängigkeiten reduzieren” der 53. KIF und der 92. KoMa ==
 
'''Vorstellung:'''
 
100 Michi Heidelberg stellt vor: freut sich einreichen zu können. Aufgrund der Datensicherheit und Zensurweniger abhängigkeit von US Cloud Diensten, weil diese unsicher sind und zensieren.
 
<blockquote>Eigener ÄA eingereicht laufener 57 Übernimmt seinen eigenen ÄA, er fügt Adressierte hinzu, in den Original Reso Text.
</blockquote>
'''Redeliste:'''
 
keine Wortbeiträge
 
<blockquote>Abstimmung, keine Frage nach Bedenkzeit
</blockquote>
<div class="success">
'''Abstimmung'''
 
Ja 20 Nein Enthaltung 0
 
<blockquote>'''Damit ist der Antrag einstimmig angenommen'''
</blockquote>
</div>
 
<span id="resolution-kehrtwende-statt-kleineres-übel"></span>
== Resolution: Kehrtwende statt kleineres Übel! ==
 
<blockquote>Bochum verlässt das Plenum, damit sind 26 FSen anwesend um 16:46 Uhr
</blockquote>
'''Vorstellung:'''
 
Der AKt war gut besucht, ag backup ak. es wurde sich schon angeschaut was es schon beschlossen wurde
 
'''Der Punkt and er Reso:''' Wir gehen genauer darauf ein, was die Gründe der Kürzungen sind. Haben schon in Erlangen darüber gesprochen und geschrieben.
 
Richtet sich nicht an Regierenden, sondern Mitstreiter, mit denen zusammen agiert werden soll.
 
Wir sehen den Tendenz dazu, dass Leute aufgeben und sich Gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben.
 
Wollen ein Zeichen dagegen setzen und für Bildungsexpansion einsetzen.
 
'''Redeliste:'''
 
'''31 Phyza Bonn:''' Wir haben keinen konkrekten ÄA, möchten aber wollen uns aussprechen, dass der Antrag sehr sensationell geschriebn ist, z.B. das Wort “Tötungsdrohne” Die Formulierungen passen nicht zu einer sachlichen Stellungnahme
 
'''Münster Benedikt:''' Alles was nach dem Doppelpunkt als konkrtet kommt, ist alle andere als konkret. Nicht Zielführend, da man Inhalt vermitteln will.
 
Was bringt der Absatz zwischen doppelpunkt und konkret?
 
'''Antwort der Antragsstelllenden:'''
 
Mit den Kürzungsdrohnen: Das passiert tatsächlich.
 
Wir schreiben das als Teil der Studierendenbewegung an andere Teile der Studierendenbewegung. Das ist unser Standpunkt und wir wollen andere auch dafür gewinnen. Auch sei nochmal gesagt dies ist keine Stellungnahme.
 
'''100 Michael Heidelberg:''' Bei den Adressaten stehen die Rektorate. An Rektorate können wir keine Texte schicken, in denen “Drittmittelkarotten” stehen.
 
'''32 Hannah Bonn:''' Erinnert sich an den Antrag aus Erlangen, wurde er seitdem geändert. Aufgrund der Formulierng kann sich Hannah an den Antrag aus ER erinnern. Habt ihr den Antrag überhaupot geändert?
 
Auch wenn nur an andere Studibewegungen geschrieben wird, braucht es nicht diese Fprmulierungen Es ist einfach lächerlich zu lesen.
 
'''Antwort (Fritz):''' Die Reso auf die du dich beziehst, wurde von anderen geschrieben, es gibt keinen personellen Überlappungen. Es gibt idT Unterschiede “krasse Anpassungen” Es gibt die Meinung hier, dass wir diese Meinugnen kritisch sehen. es gibt kürzungen und kürzungn, es wird immer schlimmer es soll aber nicht um den Abwärtskampf gehen, sondern um unsere Vision. Ws ist nicht auf konkrete Kürzungen geschrieben, sondern die Grundsatzfrage, die gesamt eEntwicklung
 
Wir haben uns Flugblätter aus Hamburg von 2009 angesehen, wo der Rektor der Uni Hamburg vorne bei den Protesten mit lief und solche Plakate hochhielt.
 
Das war der Hintergrund, die Rektorate aus den Adressaten aufzunehmen, dass kann wieder geändert werden
 
'''84, Phillip:''' Hamburg, Nanowissenschaften schließe mich en Vorredner an, die Sprache ist unangemessen, Antrag ist deswegen abzulehnen
 
<blockquote>Hamburg physik verlässt das Plenum um 16.53 Uhr, damit sind 26 FSen anwesend.
</blockquote>
<blockquote>keine weiteren Redebeiträge Frage nach Bedenkzeit Nicht gewünscht
</blockquote>
'''sofortige Abstimmung'''
 
<div class="danger">
Ja: 9 Nein: 9 Enthaltung: 2 &gt; Damit ist der Antrag abgelehnt
 
</div>
 
<span id="top-7-verschiedenes"></span>
= TOP 7 Verschiedenes =
 
'''94 Hamburg Niklas'''
 
Will sich krass beim Plenum bedanken, war sehr Produktiv.
 
DANKE DANKE DANKE über die meisten phasen des Plenums Auch vielen Dank an die Orga für die Organisation der ZaPF. &lt;3
 
16.55 Hamburg Nano verläst das Plenum, damit sind 25 FSen anwesnd
 
Grußworte der Orga (Jonathan) DIe Orga ist abbauen die Orga bedankt sich für die reinliches Hinterlassen der Unterkunft, dies war eine urangst
 
Halle war nur aus Persönlichem Gefallen des Schulleiters Möglich.
 
Das Gleiche gilt ür das Physikgebäude, die sehr ordentlich interlassen worden sind. zumindest so ordentlich, dass wir keine Probleme für die Orga
 
Haben mitbekommen, dass Personen von unbeteiligten angegriffen wurden Das geht gar nicht. Wir werden alles dafür tun, dass das nie, nie wieder passiert. Sicherheitsdienst und Dekanat weiß bescheid Werden alles dafür tun, das es nie wieder passiert war ein Novum für die Orga
 
Wir hatten den Anspruch, das als produktive ZaPf zu führen. Ich hoffe, wir sind dem gerecht geworden. (breite zustimung im Plenum)
 
<span id="orgaliebe-3"></span>
= ORGALIEBE &lt;3 =
 
…an die andere Orga weiterleiten wir haben keinen offenen Antrag für Göttingen, das war auch in Verantwortung des plenumskonzeptes das mit der Orga FRA ausgearbeitet worden ost
 
RL bedankt sich bei der techn RL und dem Protkoll (breite Zustimmung im Plenum) RL. kommt gut nach hause und gebt die FS Stimmkarten ab
 
16.58 Plenum geschlossen von der RL
 
lautes Jubeln und Klopfen Hannah Bonn: Danke von uns allen an tech RL, Protokoll
 
[[Kategorie:Protokoll_Ueberarbeiten]]
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Aktuelle Version vom 16. Mai 2026, 12:23 Uhr

Dieses ist ein SEHR Vorläufiges Protokoll. Die Protokolantika werden es noch bearbeiten.


Ab hier Endplenum

Endplenum: Teil 1

Beginn: 08:58


Ansagen der Orga

Die Orga eröffnet das Plenum.

Wir freuen uns das ihr hier seid. Es gab heute morgen schon Ärger, weil der Plenumshörsaal unordentlich (leere Flaschen, Geschirr) war. Die Orga bittet darum nach dem Plenum, das Geschirr und die Getränke mitzunehmen und aufzuräumen. Die zur Wahl stehende Redeleitung wird angezeigt.


Formalia

Wahl der Redeleitung (inhaltlich): Amelie Kiel Fabian (Regensburg) Gwynne (TU Berlin) Günther (Bochum) Katrin (Darmstadt) Leon (FU Berlin) Niklas (Hamburg) Niklas (Rostock) Tim (Göttingen)

Sind per Akklamation angenommen.

Die Redeleitung stellt das Handzeichen für Akklamation vor (beide Hände heben und winken).

Wahl der Redeleitung (technisch): Arne (Düsseldorf) Carl (Göttingen) Hannah (Leipzig) Jan (Kiel) Ruben (Bremen) Jenny (Rostock) Jonathan (Frankfurt) Moritz (Hamburg) Tobi (Düsseldorf) Teresa (Freiburg)

Sind per Akklamation angenommen.

Wahl der Protokollführung: Patrick (Mainz) Malte (TU München) Leon (FU Berlin) Sophie Duriqi (HU Berlin) Jenny (Rostock) Frowin (TU München) Delia (TU München) Marcel (Marburg) Jonathan (Frankfurt)

Sind per Akklamation angenommen.


Feststellung der Beschlussfähigkeit:

Anwesend sind:

  • ☐ Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
  • ☐ Universität Augsburg
  • ☒ Universität Bayreuth
  • ☒ Freie Universität Berlin
  • ☒ Humboldt-Universität zu Berlin
  • ☒ Technische Universität Berlin - Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft
  • ☐ Technische Universität Berlin - Physik
  • ☒ Universität Bielefeld
  • ☒ Ruhr-Universität Bochum
  • ☒ Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • ☒ Universität Bremen
  • ☒ Technische Universität Chemnitz
  • ☒ Technische Universität Darmstadt
  • ☐ Technische Universität Dortmund
  • ☒ Technische Universität Dresden
  • ☐ Universität Duisburg-Essen - Duisburg
  • ☐ Universität Duisburg-Essen - Essen
  • ☒ Heinrich Heine Universität Düsseldorf - Fachschaft Naturwissenschaften
  • ☒ Heinrich Heine Universität Düsseldorf - Fachschaft Physik und Medizinische Physik
  • ☒ Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (um 09:25)
  • ☒ Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
  • ☒ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • ☐ Justus-Liebig-Universität Gießen
  • ☒ Georg-August-Universität Göttingen
  • ☒ Universität Greifswald
  • ☐ Universität Hamburg - Lehramt
  • ☒ Universität Hamburg - Nanowissenschaften
  • ☒ Universität Hamburg - Physik
  • ☒ Universität Heidelberg
  • ☒ Technische Universität Ilmenau
  • ☐ Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • ☐ Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Standort Kaiserslautern
  • ☐ Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Standort Landau
  • ☒ Karlsruher Institut für Technologie
  • ☒ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • ☒ Universität zu Köln - Fachschaft Physik
  • ☒ Universität Konstanz
  • ☒ Universität Leipzig
  • ☐ Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
  • ☐ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • ☒ Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • ☒ Philipps-Universität Marburg
  • ☐ Ludwig-Maximilians-Universität München
  • ☒ Technische Universität München
  • ☒ Universität Münster
  • ☒ Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • ☐ Universität Paderborn
  • ☒ Universität Potsdam
  • ☒ Universität Regensburg (bis 09:44)
  • ☒ Universität Rostock
  • ☐ Universität Siegen
  • ☐ Universität Ulm
  • ☐ Technische Universität Wien - Physik
  • ☐ Universität Wien
  • ☒ Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die ZaPF in Frankfurt ist beschlussfähig mit 35 Teilnehmenden Fachschaften


Es gibt eine technische Pause 09:10 - 09:13


Beschluss der Tagesordnung

Die Tagesordnung wird von der Redeleitung vorgestellt

  1. Begrüßung
  2. Regularia 2.1 Wahl der Sitzungsleitung 2.1.1 Wahl der Technischen Redeleitung 2.2 Wahl der Protokollführung 2.3 Beschlussfähigkeit 2.3.1 Beschlussfähigkeit 1 2.3.2 Beschlussfähigkeit 2 2.3.3 Beschlussfähigkeit 3 2.3.4 Beschlussfähigkeit 4 2.3.5 Beschlussfähigkeit 5 2.3.6 Beschlussfähigkeit 6 2.4 Beschluss der Tagesordnung
  3. Vorstellung der BackupAKe 3.1 Backup AK Slot 1: Sonntag, 18:30 - 20:00 3.2 Backup AK Slot 2: Sonntag, 21:00 - 22:00
  4. Vergabe von kommenden ZaPFen
  5. Priorisierte Anträge 5.1 Antrag 01: Resolution zum Erhalt des 8-Stunden Tags 5.2 Antrag 10: Selbstverpflichtung zur Abhaltung eintägiger Endplena 5.3 Antrag 09: Satzungsänderung Präzisierung der Ankündigung von Satzungsänderungen
  6. Anträge 6.1 Antrag 24: Anschluss an “Resolution Anonymisierung von Klausuren” der 93. KoMa 6.2 Antrag 14: Anschluss an die KIF-KoMa-Reso zu Kürzungen 6.3 Antrag 25: Anschluss an “Resolutionen/Vergünstigtes Mittagessen” der 53,0. KIF 6.4 Antrag 12: Selbstverpflichtung zur Gewährung einer Fachschaftsbedenkzeit 6.5 Antrag 11: Änderung der GO: Antragsfrist von 1 auf 2 Stunden vor Plenum setzen 6.6 Antrag 13: Resolution: Globale Entwicklung durch offene Wissenschaft statt Wissenschafts-“Protektionismus” und Feindbild-Bildung 6.7 Antrag 26: Anschluss zu “Resolution gegen Studiendauerbegrenzung” der 92. KoMa 6.8 Antrag 27: Anschluss zu “Resolutionen/QV-Mittel NRW” der 53. KIF und der 92. KoMa 6.9 Antrag 16: Änderung der GO: Stelle fest wer das Wesen eines Antrages bestimmt 6.10 Antrag 19: Resolution Niederschwellige Weiternutzung technischer Infrastruktur 6.11 Antrag 22: Positionspapier Gerätebörse 6.12 Antrag 21: Selbstverpflichtung zu wie GO/Satzungsänderungen eingereicht werden können 6.13 Antrag 17: Änderung der Satzung: Streichung der natürlichkeit von Personen 6.14 Antrag 15: Änderung der GO: Lasse das Plenum selbst Antragsfristen festlegen 6.15 Antrag 23: Anschluss zu “Resolutionen/US Abhängigkeiten reduzieren” der 53. KIF und der 92. KoMa 6.16 Antrag 20: Resolution: Kehrtwende statt kleineres Übel!
  7. Verschiedenes

Gesprächsbeiträge dazu:

169, Björn (Alter Sack): Punkt 5.3 bitte streichen, der Antrag ist zurückgezogen

Antwort: Ja, wird gemacht.

118, Stefan (Köln): Vorschlag Antrag 13 (REso glob) als erster Antrag vorziehen, das ist ein Thema das sehr dringend ist un mit dem sich die ZapF noch nicht beschäftigt hat. Kann sein, dass wir Beratung unterbrechen müssen, um weiter beraten zu können, wenn Punkte aufkommen die wir nicht bedacht haben. In diesem Fall können wir dann den Punkt wieder nach hinten schieben. Wenn aber jemand dagegen ist das vorzuziehen wollen wir da keine GO-Schlacht starten, und würden das lassen.

52 Charlie (DUS, NaWi): Wäre es nicht sinnvoll das stehenzulassen, die anderen Sachen (Anschluss an Resos) handeln wir schnell ab und dann sind wir eh dort.

169 Björn (Alter Sack): Ich habe den falschen Antrag löschen lassen, ich bitte die löschung den Antrag 5.3 rückgängig zu machen

Redeleitung: laufende Nummer 9

Björn: 9 ist zurückezogen unverständlich, nicht protokollierbares Gewusel zwischen Björn, Redeleitung und rech. Redeleitung Die verwirrung wird mit der Redeleitung einzeln vorne geklärt.

009, Leo (FUB): Ich würde gerne für den Vorschlag von Stefan argumentieren, eben mit seiner Begründung. Ich glaube es ist nicht sinnvoll, die Reso Anträge nach Schnelligkeit, sondern nach Wichtigkeit zu sortieren. Aus Erfahrung gehen Dinge von denen wir ausgingen, dass sie schnell durchgehen doch nicht schnell durch.

Redeleitung: Niklas : Die Tagesordnung wurde nach den Abstimmungen, wer welchen Antrag wichtig fand erstellt. Wir haben uns keine Gedanken gemacht, wie lange welcher Antrag dauert.

52 Charlie (DUS, NaWi): Ich persönlich plädiere daür, die TO so zu lassen. Anschlüsse sind ja bereits von andereen BuFaTas verabschiedete Resos. Ich habe keine Lust dieses Plenum wie in ER zu haben, dass wir uns an einem Antrag festbeißen bis die Zeit abgelaufen ist.

Redeleitung: Ich würde gerne durch ein Meinungsbild einholen wie wir mit den Anträgen verfahren wollen.

Das Meinungsbild ergibt, dass die alte Tagesordnung beibehalten wird. Es gibt keine weiteren Anmerkungen zur Tagesordnung.

Per Akklamation wird die Tagesordnung angenommen 09.25 Erlangen betritt den Raum, damit sind 36 Fahchschaften anwesend

HowTo Plenum

Die Redeleitung will die geleisteter Arbeit in Gremien würdigen von:

  • Smier aus dem StaPF
  • Momo aus dem KomGrem (auf der KFP)
  • Bernadette (AwGrem), die das AwGrem mit aufgebaut hat
  • Peter, der lange im eV als Vorstand agiert hat

Redeleitung: In diesen Plenum werden wir viele Anträge besprechen und hoffentlich beschließen.

Die Redeleitung liest einen Text vor:

Geht respekt- und liebevoll miteinander um.

Bleibt konstruktiv und sachlich, bitte argumentiert für und gegen Positionen, nicht gegen Menschen.

Setzt GO Anträge mit Bedacht ein. Diese Findet ihr im Tagungsheft auf den Seiten 28-29.

Bitte beachten: Die aktuelle Fassung der GO wurde per Mail herumgeschickt

Wir sind nicht unfehlbar. Wenn ihr Kritik an oder Vorschläge für uns als Redeleitung habt, kommt bitte runter zu uns. Vermeidet es jedoch bitte, bei Kritik ohne Meldung in das Plenum reinzurufen, da dies den Fluss des Plenums erheblich stören und für Unruhe sorgen kann.

Ihr seid alle toll <3

Achtet darauf, euch selbst eine Pause zu nehmen, wenn ihr sie braucht und ausreichend zu essen und zu trinken. Geht respektvoll miteinander und den Meinungen anderer um. Bleibt konstruktiv und achtet dabei auch auf eure Wortwahl und eine positive Fehlerkultur.

Vorstellung Back-Up AKs

Die Redeleitung bittet AK-Leitika die noch etwas berichten wollen sich zu melden.

3.1 Backup AK Slot 1: Sonntag, 18:30 - 20:00

  • AK Zusammenarbeit Fachschaften und jDPG
  • AK ÖH Austausch
  • AK englischsprachige Fachschaftsarbeit
  • AK Erste Hilfe auf der ZaPF
  • Wikinga-Treffen (AK Wiki-Pflege)
  • WS Typst
  • Diskussion der Resos anderer BuFaTas

006, Fritz (FU Berlin): Englischsprachige Fachschaftsarbeit - sehr großer Austasch mit vielen Themen Wollte in den Raum werfen, es gab den Wunsch auf folgenden ZaPFen folge-AKs zu veranstalten

Es gibt keinen weiteren Redebedarf

Backup AK Slot 2: Sonntag, 21:00 - 22:00

  • AK Selbstberichtsbewertung
  • AK FS-Freundschaften

101, Vincent (Tu Imenau) FS Freundschaften: Auf der Wiki Mainpage gibt es einen Unterpunkt mit Vernetzungen, tragt dort bitte Veranstaltungen eurer Fachschaft ein, wenn euch andere Fachschaften besuchen, macht ein Bild und postet es unter #FSFS-AK in den Gruppen Kommt zum Vernetzungs-AK in Göttingen

Es gibt keinen weiteren Redebedarf

4. Vergabe von kommenden ZaPFen

Es wird aktuell noch eine FS gesucht, nach Hamburg eine ZaPF (SoSe27) aurichten will.

Es gibt keine Meldungen.

53 Charlie (DUS NaWi): Das sollten wir hinbekommen, es gibt ja noch zwei weitere Fachschaften.

58 Ben (DUS): Wir haben damit Übung, da in einem Jahr die KOMA an der HHU stattfindet.

Amelie (Redeleitung): Sollte sich niemand finden der eine ZaPF ausrichten möchte, so kann man notfalls auch in einer StaPFsitzung eine ZapF vergeben. Das Plenum ist zwar besser, aber wenn Not ist.

Es können Fragen an Düsseldorf gestellt werden Die bewerbenden Fachschaften kommen für Fragen vor das Plenum

Hinweis von der Orga: Die Unterkunft ist jetzt soweit wieder beräumt, es gibt Fundsachen. Fundsachen können im Tagungsbüro abgeholt werden. Es wurden Schuhe gefunden - wer zum Teufel hat keine Schuhe an?

Redeleitung: der Form wegen…gibt es noch andere FSen die sich bewerben möchten?

Dies ist nicht der Fall.

130, Ginger (Mainz): Wie lange seid ihr denn schon in der Fachschaft aktiv und wie lange wollt ihr nach der ZaPF noch in der Fachschaft aktiv sein?

Die meisten machen seit mindestens 2 Amtspreioden FS Arbeit, Charlie macht bis dahin mindestens noch einen Doppelbachelor Alle vorne stehenden erklären, dass sie bis mindestens zur ZaPF noch da sind. Arne (DUS): Also lange studieren kann ich

Josephine 73 (Göttingen): Ihr wart nicht im Orgaaustausch und das klang nach einer sontanen Entscheindung. Wie kam es zu dieser Idee? Wie vorbereitet fühlt ihr euch und wie seht ihr euch vorbereitet.

Ben: Ich war das letze mal auf einem Orgaaustausch in Erlangen, aber wir machen ja auch die KOMA, also haben wir da Erfahrung.

Charlie ist auch in der Hauptorga der KOMA und hat die Metaorgaarbeit in die eigene Orga zu treten. Wenn man eine BuFaTa organisiert, lernt man für die nächste.

144, Malte (TU München): Weiß der Rest eurer FS Bescheid?

Antwort: Nein, wir werden sie informieren. Das hat bei der KOMA auch schon geklappt. Die Physik wurde gefreiwilligt, wir freiwilligen die anderen jetzt auch.

09.44 Uhr Uni Regensburg verlässt das Plenum, es sind 35 FSen anwesend

32, Hannah (Bonn): Bei der letzten ZaPF gab es sehr viele Unterstützung von anderen FSen. Wird das auch nächstes mal wieder der Fall?

Antwort: Die InPhiMa ist ein Fachschaftenverbund, das sollte irgendwie funktionieren. Die Informatiker sollte man vermutlich verfreiwilligt bekommen. Wir sollten genug Personal zusammenbekommen.

09.47 Gießen betritt das Plenum, es sind 36 FSen anwesend.

Es gibt eine Minute Bedenkezeit

Wortmeldungen:

040, Malcolm, (Chemniz): Weil das vielleicht für die entscheidung einen unterschied macht wollte ich sagen, Chemniz hatte auch überlegt und wollte das aber noch mit der eigenen Fachschaft absprechen und hat deswegen keine Bewerbung gestellt

Charlie (DUS): Wir sind keine reine Physikfachschaft, das ist ein Novum und wir haben damit mehr Helfika zum aquiriren.

Kurze zwischenrufe zwischen Chemnitz und DUS: In Chemnitz sei das genauso.

Es gibt von Chemnitz keine Initiativbewerbung.

Es wird abgestimmt, ob die Zapf SoSe 27 an Düsseldorf vergeben werden soll.

Ja: 13 Nein: 11 Enthaltung: 11

Die Bewerbung wird abgelehnt.

\:::

Redeleitung (Katrin): Es gibt immer die Möglichkeit auf den StaPF zu zu kommen wenn man sich mit seiner Fachschaft abgesprochen hat und für eine ZaPF zu bewerben..

006, Fritz (FUB): Sie haben das abgelehnt, weil sie wollen, dass die jeweilige Fachschaft informiert wird bevor sie eine ZaPf bekommt.

Redeleitung (Katrin): Wir bleiben einfach in Kontakt, wir sprechen mit euch, wir sprechen mit Düsseldorf und gucken was passiert. Damit kommen wir zu den Priorisierten Anträgen aus Erlangen. Die Redeleitung weist auf Openslides hin.

  • peronalisierte Zugangsdaten in eurem Tagungsausweis
    • Nutzt es!

Ihr könnt:

  • Anträge einreichen
  • Änderungsanträge formulieren
  • Euch auf die Redeliste setzen (weniger Arbeit für die tech REdeleitung)

Melden mit den pinken Stimmkarten auch möglich (und bei GO-Anträgen nötig)!

Priorisierte Anträge aus Erlangen

Erklärung zum Initiativantrag

89, Smier (Hamburg) GO Antrag Iniativantrag von 91 Sam (Hamburg) mit Tim (Göttingen)*

Der Initiativ Antrag ist die Selbstverpflichtung zum Kontakt Indikator um die Selbstverpflichtung Kuschel AK ablösen zu können. Das AwGrem und die jeweilige Orga soll ein Konzept ausarbeiten um sich flexibel der jeweligen Situation auf unterschiedlichen ZaPFen anpassen zu können.

Es gibt keine Fragen zum Initiativanrag. Per GO wird dieser Antrag als letzter Antrag in Punnkt 6 behandelt.

Wortmeldungen:

GO Antrag auf änderung Tagesordnung 089, Smier (Hamburg): Wir würden gerne den Initiativantrag zum Anfang TOP 6 verschieben inhaltliche Gegenrede:

169, Björn (Alter Sack): Ihr hättet den Antrag auch regulär im Plenum anbringen können, der AK war nicht so knapp vor dem Plenum.

Abstimmung GO Antrag von Smmier Ja: 18 Nein: 4 Enthaltung: 10

Der GO Antrag wird angenommen.

Der Initiativantrag steht damit am Beginn von TOP 6

Einschub:

Günther (Redeleitung): Bittet um ein Mikro für die Antragsstellenden und erinnert daran das gegen Argumente und nicht gegen Menschen gesprochen wird.

Erhalt des 8-Stunden Tags

Erklärung des Antrages:

Antragstellende: Ist in Erlangen entstanden zur angeblichen Erhöhung von Produktivität. Aktuell ist die Regel Arbeitszeit definiert als 8 Stunden am Tag, das ganze soll nun auf die Woche geändert werden um Arbeitstage bis zu 13 oder 14 Stunden zu ermöglichen. Man möchte an der großen Erungenschaft der Arbeiterschaft rütteln. Arbeitszeit nicht am Tag besmessen sondern an der Woche.

Arbeitschutzgesetze werden gerade eher als Ideen an die man mal denken kann gesehen und nicht als etwas an das man sich halten muss, insbesondere in der Wissenschaft.

Wir wollen nicht dass die Dinge die wir schon erreicht haben wieder aufgeweicht werden. Es gab zwei Änderungsanträge, den einen (nr. 15) nehmen wir an, der ordnet ein paar Sachen um. Der andere fügt im letzen Satz ein, dass die Arbeitszeiten erfasst werden sollen. Björn findet die Idee gut, aber die Formulierung nicht und hatte keine bessere Formulierungsidee. Der Satz macht sonst keinen Sinn.

Günther (Redeleitung): Das wäre eine redaktionelle Änderung des Antrags die vorgenommen werden würde.

Der zweite Anderungsantrag wird dann auch angenommen

78 Oskar (Göttingen): ÄA mit laufender Nummer 15, ist hiermit formal angebracht

032, Hannah (Bonn): Ich arbeite schon seit mehreren Jahren als SHK, finde die Flexibilität gut meine Stunden selber zu legen. Hat es für mich einfacher gemacht Arbeit und Studium zu kombinieren und ein Gehalt zu bekommen.

Antwort (Jörg, Antragstellend): Ich sehe, wie das für einzelne von Vorteil sein kann, aber das Zentralziel sollte ja trotzdem sein, das Leben während des Studiums zu ermöglichen, dafür ist ja auch BAFöG da, wofür wir uns auch einsetzen und dass man Errungschaften, die wir seid 100 Jahren haben aufheben.

160 Niklas (Rostock): Einer der bereits angenommen ÄA war von mir. Ich habe noch zwei weitere gestellt. Nr. 48 in zeile 14 wird von den Antragstellern angenommen Nr. 49 ist ein längerer Antrag zu Kriterien der Arbeitszeit erfassung. Die Erfassung kann auch zur Überwachung der Arbeitnehmika dienen. Dies soll nicht der Fall sein, es sollen nur Beginn, Ende und Pausen erfasst werden, ananymisiert.

Antwort zu Nr. 49: Das finden wir einen sehr guten Antrag, den würden wir allerdings nicht annehmen. Da es hier zu weit führen würde.

Klarstellung der Redeleitung: Der Antrag ist gestellt aber nicht angenommen, damit machen wir eine weitere Redelist auf.

032, Hannah (Bonn): Ich möchte auch noch anmerken das alle SHKs nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten können. Das macht es deutlich unwahrscheinlicher das man an einem Tag 10 oder mehr Stunden arbeiten muss. Es gibt Leute die für 10 Stunden angestellt sind.

Es wird nicht Gang und Gebe sein, dass die meisten SHKs mehr als 8 Stunden an einem Tag arbeiten müssen. Das Risiko ist deutlich höher bei 40 Stunden Wochen Verträgen.

zum BAFöG: Schön, das wir das fordern (Bafög für alle), aber wir haben es nicht und selbst dann werden Menschen arbeiten müssen.

Die Redeleitung weist darauf hin, das die aktuelle Redeliste nur für den Änderungsantrag ist.

Antwort Fritz (FUB): Wir weisen darauf hin, dass 8 Stunden nicht heißt, dass man nur 8 Stunden pro Tag arbeiten darf. Auch 10 h sind erlaubt. Es entfallen aber Schutzmechanismen (einzig bleiben ruhezeiten) und man kann Druck ausüben.

Antwort Jörg (Alter Sack): Neben den SHKs vertreten wir auch Promovierende, wir müssen dahin kommen das alle Leute unter Guten Bedingungen Arbeiten.

169 Björn (Alter Sack): Wie Jörg schon sagte, der Inhalt vom ÄA ist echt gut, aber der Antrag war intendiert um eine Verschlechterung der aktuellen Situation zu verhindern. Der Antrag versucht die Situation zu verbessern. Das ist nicht das was wir ursprünglich wollten. Wir können uns gerne zusammensetzen und einen Antrag schreiben, von mir aus auch einen Initiativ Antrag.

160, Niklas (Rostock): Ich habe auch überlegt zum Thema Teilzeitbefristungen und WissZeitVG noch einen Absatz einzureichen, aber das hätte damit nun tatsächlich nichts zu tun gehabt. Ich denke dennoch, dass der ÄA an dieser Stelle sinnvoll präzisiert und insbesondere Aufgrund den anderen bereits angenommenen Änderungen wichtig ist.

Benötigt eine FS Bedenkzeit -> Ja, es gibt eine Minute Bedenkzeit

Abstimmung über Änderungsantrag 49

Ja: 5 Nein: 17 Enthaltung: 10

Der Änderungsantrag wird abgelehnt

\:::

Wortmeldungen:

119, Anton (Köln): Zu Hannahs Beitrag vor dem ÄA: Ich sehe das anders, ich sehe besonders für SHKs den 8 Stunden Tag als wichtig, da prekär beschäftigt. Insbesondere Beispielsweise bei den Experimentalwissenschaften können Profs dann Druck aufbauen und sagen, ne du machst jetzt noch die Messung und damit den 12h Tag

169, Björn (Alter Sack): Ja, das will ich unterstützen und einmal erzählen wie das ganze gehand habt wird. Arbeitszeit wird im einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgemacht wird. Da gibt es Situationen in denen ein 12 Stunden Arbeitstag als notwendig ausgehandelt wird, das kann der Arbeitgeber allerdings nicht verlangen. Sollten die Änderungen kommen kann man dieses Verhalten verlangen und ihr bekommt den Job nicht. Heute wäre das ein Verstoß gegen das Arbeitsrecht.

003, Wilhelm (Bayrwuth): 2 der Links funktionieren nicht mehr, solange die nicht funktionieren, würde ich den Antrag nicht annehmen wollen.

Antwort Jörg: Wurde eigentlich gefixt, aber anscheinend doch nicht. Das ist eine redaktionelle Änderung. Wenn man die Studie sucht, findet man sie sofort.

73 Fine (Göttingen): Der erste Link (DGB) geht auch nicht - ist redaktionell

180, Elliot (Alter Sack): Ich glaube das Problem mit den Links liegt daran das das WLan brüchig ist. Am Handy funktioniert das WLan Regelmäßig nicht.

81 Malte (Greiflswald): Da fehlt ein Bindestrich Redeleitung: Rein redaktionelle Ändeungen können auch nach Annahme des Antrages noch eingepflegt weren.

121, Emil (Konstanz): GO Antrag Schließung der Rednerliste

Wir diskutieren über redaktionelle Änderungen…es scheint nichts ehr inhatliches zu geben, könen wir bitte einfach abstimmen

Gibt keine inhaltliche oder formale Gegenrede

Der GO Antrag wird angenommen

Gibt es noch Personen die auf die Redeliste möchten? Nein

Wir fahren fort mit der Abstimmung - brauchen FSen > Bedekzeit? -> Ja, es gibt eine Minte.

Abstimmung über Antrag Nr. 01

Ja: 26 Nein: 4 Enthaltung: 4

Der Antrag wird angenommen

Pausen beginn 10.38 Günther (Redeleitung:) Wir machen nun eine 20 minütige Pause, so lange, da das Essen sehr weit Weg ist.

Es gibt ein Maskottchenfoto auf dem Pult, bringt eure Kuscheltiere nach vorne es geht weiter 10.58

Antrag 5.2

Wortmeldung von der Leitka:

Redeleitung: Wenn ÄA gestellt werden, antworten die Stellenden des ursprünglichen Ntrages mit Ja oder Nein als erster Eintrag der neuen Redelite erfolgt dann die Begründung.

Hinweis von Tobi: Für diejenigen, die Selbstberichte abgegeben haben, aber gehen müssen, bevor die Preise verliehen werden: Ihr könnt euch die Preise vorne abholen.

Jörg: Das ist der erste Teil von zwei Anträgen. Es folgt noch eine GO Änderung. So wie es in Frankfurt gemacht worden ist, ist es eigentlich intendiert. In Mainz und Erlangen hatten wir kein Zwischen Plenum, nur ein Endplenum, das zieht die Fristen für GO und Satzungsänderungen nach vorne.

Danach hat uns einer die Motiovation dahinter erklärt, Fristverkürzung, damit man mehr Zeit hat. Das ist ok so, soll aber klar kommuniziert werden, das Plenum kann darüber abstimmen. Deswegen Selbstverpflictung, mit der GO Ändeurng kann dann immer noch ein anderes Verfahren gewählt werden

Es soll mehr Plena geben, dann würde es weniger Planungsprobleme geben.

150, Benedikt (Münster): In der Vergangenheit haben Orgas in Zusammenarbeit mit dem StaPF Konzepte erarbeiten. Das nimmt Spielraum, inwiefern braucht es dafür eine Selbstverpflichtung?

Antwort (Björn, Antragstellikon): Das ist in sofern hilfreich, weil damit die ZaPF selbst - in Form des Plenum - gesagt hat das sie das gut findet. Experimentiert werden kann immer noch, dann muss allerdings das Plenum informiert werden. Es ist eine soll und keine muss Regelung.

73, Josephine (Göttingen): Möchte korrigieren: Die alt-Orgas haben kommuniziert, dass da Dinge ausprobiert wurden und es wurde auch erklärt warum, auch nach Diskussionen mit dem StaPF. Es wurde auch auf vielen StaPF Sitzungen darüber diskutiert. Auch auf dieser Zapf wurden neue Dinge ausprobiert (mit Ankündigung). Sie findet das auspobieren wichtig, um zu schauen was gut funktioniert. Wir sollten es in Form an der Go festhalten aber nicht in Form Selbstverpflichtungen. Das ist ach als Orga schlecht, da es immer mehr Dinge gibt, die man mitbachten muss.

032 , Hannah (Bonn) GO Antrag auf sofortige Abstimmung

Inhaltiche Gegenrede

Antragstellikon Björn: Ich möchte etwas richtig stellen und mich auf die Redeliste setzen lassen, sofort abstimmen zu lassen ist unfair

Antrag wird zurückgezogen

032 , Hannah (Bonn) GO Antrag auf schliesung der Redeliste

\**Inhaltiche Gegenrede:

073, Fine (Göttingen): Wir haben gerade erst angefangen darüber zu sprechen. Wir alle wollen nicht, das die Diskussion ausartet, aber wir sollten wenigsten etwas darüber sprechen

Bedenkzeit?

Nein-> direkte Abstimmung

GO Antrag auf Schließung der Redeliste von Hannah (Bonn) Ja: 6 Nein: 18 Enthaltung: 6

Der GO Antrag wird abgelehnt

\:::

Redeliste:

169, Björn (alter Sack): Ja, es ist kommuniziert worden in ER, dass es ein Experiment ist. Was aber erst nach langer Diskussion klar war, ist dass die Fristen die Intention war. Für Mainz: keine Ahnung, war nicht da.

Warum machen wir das als Selbstverpflichtung? Weil die SV der niedrigste Beschluss ist der noch als Beschluss durchgeht. Orga und STapF können das immer noch ändern, da sind aber viele Menschen ausgeschlossen die aber betroffen sind. Der Vorteil als SV ist das in einem Plenum durch einen Initiativ ANtrag die Regelung sofort wieder zurück genommen werden kann. Bei einer Änderung der GO ist das viel kompliziert wieder zurückgängig zu macen

Wäre viel Komplizierter, so ist es nur ein initiativantrag und das Ding ist erledigt

73 Josephine (Göttingen): Zum Orgakompendium: Wenn immer wieder kleine Beschlüsse kommen, summiert sich das auf. Wenn es aus meiner Sicht an der Realität nichts ändert, dann muss das kein Beschluss sein. Als Orga ist das ein Problem, über zwei Jahre zu planen und sich dann immer wieder an neuen Bechlüssen anpassen zu müssen. Zwischenplena wollen wir und wenn wir etwas an den Antragsfristen ändern weollen, dann machen wir dies explizit.

Außerdem soll nochmal angebracht werden das die Sachen die die ZaPF betreffen auf der ZaPF passieren. Als ORGA muss allerdings viel zwischen den ZaPFen gemacht werden, da sins StaPF Sitzungen die beste Möglichkeit. In letzter Zeit wurde extra drauf geachtet, dass Leute sich mit ihrer Meinung beteilligen können. Das Argument der einfachen Zurücknahme vernichtet die Daseinsberechtigung dieses Antrags.

032, Hannah (Bonn): Ich möchte darauf hinweisen das die ZaPF eine Evaluation hat und über die Evaluation wird auf den StaPF Sitzungen berichtet wird. Die Eval wird insb. auch von den Orgas ausgewertet.

Günther (Redeleitung:) Überlegt vielleicht das ihr Sachen anders ausdrückt, wir drehen uns im Kreis und widerholen uns. Achtet mehr auf eure inhaltichen Wortbeiträge.

174 Jörg (alter Sack): Die Daseinsberechtigung ist: das ist eine Willensbekundung des Plenums. Bzgl GO: das sind auch nur Antragsfristen. Es handelt sich hier um orthogonale Probleme

114 Jan (Kiel): Ich habe zum Hintergrund (generel) eine Frage: Die Orgas haben das jetzt mal ausgenuztzt die Speilräume der Go zu nutzen, euch hat dieser expliziz nicht gepasst und deswegen wollt ihr nun sie SV durchbringen.

Antwort (Björn, Antragstellikon): Nein, das ist nicht, weil uns die Auslegung der GO nicht passt. Es ist, weil mit diesem Experiment Dinge nicht mehr funktioniert haben. Das ist kein Vorwurf. Es hat dazu geführt, dass wesentlich mehr Druck bei der AK Verteilung war um die AKs noch in die richtigen Zeitslots.

Günther (Redeleitung): Bitte denkt als Erfahrene ZaPFika daran das ihr sehr komplex wirken könnt wenn ihr über Feinheiten redet.

40 Malcom (Chemnitz): Hat den Eindruck, wir diskutieren und kritisieren als wären wir noch in Erlangen, darum sollte es nicht gehen. Ihr wollt nur inhaltich einholen ob die Zapf die gleiche Ansicht hat. Dabei sind Orga uns StaPF zur gleichen Ansicht wie in der SV geommen.

169, Björn (alter Sack): Ich möchte den Antrag umformulieren. Es ist eine Unterstützung des Plenums die Orga so zu unterstützen, in dem was sie machen.

052, Charlie (HHU): In diesem Antrag steht sollten, keine harte Formulierung, kann man also das Zwischenplena außer Kraft setzen?

Antwort (Björn, Antrgstellikon): Ja, tut es. Wir sagen das wir ZP anstatt mehrtägiger EP haben wollen. Ist eine Orga der Meinnug das eine AP und EP reicht kann sie das immer noch tun.

169 Björn (alter Sack): Wenn man aus organisatorischen Gründen nur ein zusammenhängendes Plenum hinbekommt ist das kein Problem

123 Hannha (Leipzig): Wir sind uns nicht alle einig. Ich stimme dem nicht zu. Die späten Antragsfristen sind insbesondere gut für Menschen, die viele Anträge stellen wollen. Die frühen sind hingegen gut, für die Mehrheit im Plenum, also die Fachschaften die sich inhaltich emit den Anträgen beschäftigen wollen. Wenn ihr euch auf frühere ZapFen bezieht, bitte stellt klar, was fda passiert ist…ich war i Siegen nich dabei.

114 Jan (Kiel): Wir waren kuz vor der Abstimmung, jetzt gibt es schon wieder Redebeiträge die die Diskussion wider aufmahcen und in die Länge ziehen.

\**Inhaltliche Gegenrede:

169 Björn (alter Sack): Ja, es waren relativ viele gleiche Personen, die geredet haben, aber insbesondere Orgas die fragen stellen , was sehr gerechtfertigt ist, und Antragsstellenden. Ich würde außerdem gerne noch eine Klarstellung zum Beitrag von Hannah machen Ja, es gab viele Beiträge, das waren wir als Antrasgstetllende und Orgas.21

Benötigt eine FS Bedenkzeit? -> Nein, sofortige Abstimmung

Go Antrag auf sofortige Abstimmung (2/3 Mehrheit) Ja: 21 Nein: 5 Enthaltung: 7

Der GO Antrag wird abgelehnt. weil er nicht die 2/3 Mehrheit erreicht hat

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006 Fritz (FUB):: Ich wollte noch darauf eingehen. Mein persönliches Ding mit dem Mehrtägigen Endplena ist das es ein komischer Hack ist. Es sollten eher die Grundlegenden Probleme geklärt werden, anstatt Symptomatisch vor zu gehen.

169, Björn (alter Sack): Siegen hätte ich erwähnen sollen. hatte ein Endplenum, das ging über Nacht. Ich sehe das Problem, dass Menschen die Fristen gerne früher hätten. Es gibt deshalb noch 2 GO-Änderungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen und dies ermöglichen sollen. Zum einen eine Stunde mehr Zeit und zum andern die Möglichekti der Plenen selbst sich Fristen zu setzen.94

Wir kommen zur Abstimmung Benötigt eine FS Bedenkzeit? -> Nein

Abstimmung: Antrag 10

Ja: 15 Nein: 14 Enthaltung: 4

Der Antrag wird abgelehnt

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GO Antrag 94 Niklas (Hamburg): Da wir den jetzt schon inhaltich durch diskutiert haben, stelle ich den Antrag afu änderung der TO den Antrag mit laufender Nummer 22 direkt zu behandeln

Inhaltliche Gegenrede?

Formale Gegenrede? Nope

Der Antrag ist ohne Gegenrede angenommen. Es gab kurze Verwirrung wegen der laufenden Nummer, wurdedurch Zwischenrufen gelöst

Antrag 22

Vorstellung:

Plenen sollen die Antragsfristen verlängern dürfen. ein entsprechender Absatz ist der GO hinzuzufügen

Redeliste:

150, Benedikt (Münster): Großer Fan von inhaltlichen gut ausgearbeiteten Anträgen, aber ich bin auch Fan von vielen Anträgen, die wir schaffen. Deshalb würde ich gerne einen 20min Timer anbeamen lassen, der uns zeigt, wie gut wir gerade vorankommen.

11.31 Uni Greifswald geht, es sind 35 FSen im Plenum

178, Peter (Alumnus): Könnt ihr bitte einmal klar stellen was es bedeutet die bisherigen Antragsfristen nicht zu unterschreiten, weil die aktuelle Frist ist gerade nicht unter 1h vor Plenum

Antwort: Es darf nur mehr als dise Stunde sein, nicht weniger. (Fristen sind längen.)

Smier (Redeleitung): Die technische Redeleitung arbeitet einen Timer von 20 min ein (zu 150 Bendeikt)

40 Malcolm (Chemnitz): Ich habe auch noch eine Frage: Ist das die bis dahin in der GO festgelegten oder das in den vorherigen Plenen festgelegten.

Antwort: Wenn das Anfangsplenum etwas verändert und das Zwischenplenum das wieder ändert, dann gilt die Version des Zwischenplenum.

100 Michael (Heidelberg): Ich glaube da wurde eine Frage missverstanden. Wenn AP sagt Frist ist 4h, darf dann das ZwP sagen ne doch nur 3h? Wenn das AP die Frist auf 4 h setzt, darf das ZP diese dann unterschreiben?

Antwort: Die Intention ist nur die Stunde der aktuellen GO, wir überlegen wie wir das ändern sollen.

150 Benedikt (Münster): Was ist der Vorteil gegenüber einer GO Änderung im jeweiligen Fall. Wenn wir feststellen, dass das nötig ist könnte man das einfach in die GO schreiben. Das ist aufwändiger, gilt aber dafür länger.

Antwort: Für die nächste Zapf gelten diese Regeln nicht mehr, müssen immer pro Plena neubestimmt werden. Was relativ nervig ist, so hätte man dann nur eine Formalie und vielleicht einen Antrag um dies zu revidieren bei Bedarf.

GO Antrag 120, Jack (Konstanz): Begrenzung der Redezeit auf 1min 30 sek

Begrenzung der Redezeit für die aktuellle Redeliste auf 1 min 30 sek., da kommen noch Redebeiträge und es sollte nicht ausufern.

Inhaltliche Gegenrede: nein Formelle bregenzung nein

damit angenommen, die tech RL baut einen timer ein.

170 Andy (Alumnus): Ich habe einen Formulierungsvorschlag für den angeregten ÄA: streiche letzten Halbsatz und füge etwas mit zwei ein…nicht vom Protokoll erfasst

Antwort: Antragstsellika: Ja, wir wollten so etwas ähnliches eintragen und nehemn gernen an (dafür muss der aber noch in OpenSlides eingetragen werden)

066, Teresa (Freiburg): Ich sehe ein konzeptionelles Problem, ich kann mir vorstellen das es zu ewigen Diskussionen in einem Anfangsplenum kommt, weil die genauen Fristen nicht fest geregelt und Zahlen wichtig sind. Es muss nur angesprochen und sinnvoll diskutiert werden.

Antwort: Es gibt immer noch einen default, von einer Stunde, der soll in einem kommenden ntrag sogar auf 2 stunden angehoben weren. Wenn ein Plenum sich nicht einig wird, ist das an sich schon ein Problem. Das Plenum soll dann die Möglichkeit haben sich selbst zu entscheiden, wenn dies nicht der Fall ist, dann ja ist es schwierig.

100, Micheal (Heidelberg): Ich weiß nicht genau was mit den Äa (59 und 60) nicht los ist. Einer wurde anscheinend angenommen, einer nicht. Welcher Antrag ist welcher?

Antwort: der der gezeigt wird, wurde angenommen, das war 60

100 Michael: Ich ziehe 59 zurück

006, Fritz (FUB): Ich stelle mir das gerade als saubere Lösung vor, es gab ja den Fall von dem Experiment von dem mehrtägigen Endplenum. Wenn eine zukünftige Orga eine ähnliche Idee hat, und den Sinn darin sieht, dass die Beschlussfristen sehr viel früher gelegt werden, das Plenum dann mit diesem Antrag die Möglichkeit hat das sauber abzustimmen.

benötigt eine FS bedenkzeit? -> nein, sofortige Abstimmung

Abstimmung über Antrag 15

Ja: 21 Nein: 2 Enhaltung: 6

Damit wird der Antrag angenommen

Antrag laufende Nummer 28 Selbstverpflichtung Kontaktindikator

Vorstellung des Antrages: Möchten eine neue SV beschließen, welche die Kuschel Ak aus SoSe23 ablöst. Die alte entspricht nicht mehr den Ansprüchen der neuen ZaPF, soll in Absprache mit dem Awareness Gremium ausgearbeitet werden.

Redeliste:

73, Fine (Göttingen): Könnt ihr kurz zusammenfassen, was die alte SV war und was darin anders war?

Antwort: Die alte schreibt das System genau vor, 3 Möglichkeiten, mit Farben auf den Tagungsausweisen.

119, Anton (Köln): Ich möchte einen ÄA stellen mit laufender Nummer 58. Mir ist persönlich wichtig, dass es ein freiwilliges System ist, ansonsten ist es ein massiver Eingriff in die Privatsphäre.

Antwort: Nehmen ÄA 58 an.

Regensburg betritt wieder das Plenum, Es sind 36 Fachschaften anwesend.

150 Benedikt (Münster):

Es soll auf die Situation geachtet werden den Code of Conduct zu achten. Komplett unverständlich, wird zurückgezogen :(

023, Nele (Bochum): Frage: Wenn ihr das ZaPF spezifisch machen wollt cool, aber wie macht ihr das wenn Menschen zu spät kommen, und die das nicht mitbekommen?

Antwort: Auf den verganegenen ZaPFen gab es dazu eine Seite im Tagungsheft. Das ist dann die Lösung, gab es hier in FRA nicht, da es das System nicht gab.

141, Marcel (Marburg): Bitte nehmt nicht immer redaktionelle Änderungen mit rein. Das Protkoll muss das mitschriben, das ist im umständlich. Es kostet nur Zeit, besonders wenn diese dann zurückgenommen werden.

Redeleitung (Smier): Redaktionelle Änderungen sind sowas wie Satzstellungen, Grammatik und Rechtschreibfehler. Es gibt dafür ein Pad, nutzt bitte dieses.

170 Andy (Alumni): Ich finde den Hinweis super wichtig, auch auf der Tagungswebsite kann man sowas im Vorfeld verbreiten, sodass Menschen auch informiert sind, selbst wenn sie zu spät auf die Tagung kommen.

Es gibt keine weiteren Redebeiträge, es wird abgestimmt (keien Frage anch Bedenkzeit)

Abstimmung über die Selbstverpflichtung Nr. 54

Ja: 30 Nein: 0 Enthaltungen: 0

Damit wird der Antrag einstimmig angenommen.

11.53 TU Wien betritt das Plenum, es sind 37 Fachschaften anwesend

Antrag 24 Anschluss an die Resolution “Anonymisierung von Klausuren” der 93. KoMa

Vorstellung:

Wollen sich der Koma anschließen. Prüfungen anonymisieren durch Codes oder andere Dinge, da Klrnamen zu bias führen können oder gar direkte Diskrimiinierung. Außerdem gibt es bereits einen ÄA 73, den könnte man einfach annehmen.

Redeliste:

Fine (Göttingen): Will ÄA offiziell einbringen, wir brauchen nochmal an wen wir das schicken wollen. Normalerweise wird beim Anschließen das garnicht nochmal verschickt, wenn wir das aber explizit wollen, müssen wir das hier nochmal beschließen.

Wenn wir wollen, dass das explizit verschickt wird, können wir das hiermit beschließen. Das halte ich hier für sinnvoll um den druck zu erhöhen, deswegen alle Adressaten alle drin, nur die Studierenden schaften raus, die haben das ja schon bekommen.

Kleiner Hinweis der Redeleitung; es ist zu unruhig im Plenum.

Abstimung, keine Frage nach Bedenkzeit

Ja: 35 nein: 0 Enthaltung: 0

Die ZaPF schließt sich einstimmig der Resolution der KoMa an.

KIF-KoMa Resolution zu Kürzungen (laufende Nummer 14)

Vorstellung:

Das sind eigetlich zwei Resos, wir möchten aber nur eine noch haben, da wir für die die Berlinreso schon zu spät sind. Es wurde ein ÄA gestellt, da es nochmal aktuellere News gab. Wir können uns also einfach der Reso anschließen.

Redeliste:

73 Fine (Göttingen): Diese Reso ist selber nur ein Anschluss an einen offenen Brief, lass uns doch lieber direkt an den offenen Brief anschließen.

Antwort: Ist mitgeschuldet, da es eigentlich 2 Resos waren, aber sieht er als sinnvoll an und fragt ob sie etwas ausformuliert.

Fine: Ja (Zwischenruf)

073, Fine (Göttingen) GO-Antrag auf verschiebung des TOP
Er soll eines weiter nach hinten.

Inhaltiche Gegenrede nein

Formwelle Gegenrede nein

Der GO Antrag wird ohne Gegenrede angenommen. Das heist: TOP 6.3 Antrag lfd. Nr. 23 hinter TOP 6.4 Antrag lfd. Nr. 39

Anschluss zur Reso der KIF: Günstige Mittagessen (laufende Nummer 25)

Vorstellung:

Essen in den Mensen soll weiterhin auf einem niedrigen Preis gehalten werden, es gab Preoserhähungen, diese finden wir nicht gut Zusätzlich soll ein Kosten günstiges und voll wertiges Veganes Angebot angeboten werden.

Redeliste:

Göttingen Tim 75: ÄA, entfernt wurde “sich anschließen”, Textbausteine etwas durchgewürftelt Anwort: nehmen wir an D 038, Linne Bremen: ÄA gestellt und nur weitere Adressierte eingepflegt, um erneut zu bekräftigen

Antwort: nehmen wir an

Keine weiteren Redebeiträge, keine Frage nach Bedenkzeit, direkt abstimmen.

Abstimmung über Antrag 14

Ja: 35 Nein: 0 Enthaltung: 0

Die ZaPF schließt sich der Resolution einstimmig an

Laufende Nummer 23

Rdeliste:

73, Fine (Göttingen): nun der ÄA mit Nr. 64: Die ZaPF unterstützt… (satz einfach vonn KIF kopiert), dann kommt der Brief

Antwort: Wir nehmen den Änderungsantrag an.

Neue Antragsform

Gesprächsbedarf? Nein

sofortige Abstimmung ohne Frage nach Bedenkzeit

Abstimmung über Antrag 14

Ja: 34 Nein: 0 Enthaltung: 0

Die ZaPF schließt sich dem offenen Brief einstimmig an

Selbstverpflichtung zur Gewährung einer FS-Bedenkzeit

Vorstellung:

Bringen es ein, weil es positive Rückmeldungen in der letzten Evaluationen gab. Man soll als Fachschaft mehr Bedenkzeit gewährt bekommen, um sich mit dem Thema mehr auseinanderzusetzen.

Redeliste:

146, Frowin (TUM): Gleiche Argumente wie bei der Selbstverpflichtung zum ähnlichen Thema von Fine, warum festlegen wenn es Orga etc machen.

150, Benedikt (Münster): Ergänzend dazu halte ich es für möglich das hier raus entstheht das wir früher geweckt werden. Ich arbeite lieber abends und spreche mich da mit meiner Fachschaft ab

6 Fritz (FU Berlin): Ich plädiere sehr für die FS Bedenkzeit, dieser spart viel Zeit. Die eine Stunde soll vor den Plena eingeplant werden. Wir beschäftigen uns teils mit den Anträgen sehr kurz bevor und haben gerade eben gesehen, dass wir einen Antrag gar nicht mehr einbringen wollen, da er nicht mehr aktuell ist. Die F-Bedenkzeit ist als Teil des Plenums zu sehen.

073, Josephine (Göttingen): Ich finde die Bedenkzeit ein gutes und sinnvolles Mittel. Meine Kritik an der SV liegt im zweiten Satz. Vielleicht gibt es Menschen die zu anderen Zeiten besser arbeiten. Wir haben FS intern viel gestern abend gemacht. Ich finde es gar nicht so dumm das es in der Verantwortung der Fachscahften bleibt.

169, Björn (Alter Sack): Möchte festhalten, das dieser Beschluss reine Wertschätzung ist was die Zapfenden in den letzten Jahren ausprobiert haben und auch als erfolgreich befunden haben. Die freie Wahl für die Orga ist sinnvoll.

006, Fritz (FUB): Ein Punkt noch: Warum ist es wichtig das direkt davor zu machen? Man kann sich am Abend vorher noch beschäftigen, aber danach können noch Anträge eingehen. Direkt ein Slot nach der Beschlussfrist ist deshalb am sinnvollsten.

073 Göttingen Fine: Bin der Meinung, dass die FS Bedenkzeit gut ist - Konsens ist sicher im Plenum klar. Ich habe mit den SV immer Bauchschmerzen. Sorge, dass eine Orga eine ZaPF plant und alle Menschen kommen an und halten SV vor “das muss dann so und so ein”. Das spricht hier aber jetzt nicht gegen diese SV im Prinzip.

094, Niklas (Hamburg): Ich abe einen ÄA (65) geschrieben und gestellt (laufende Nr 65). “Unmittelbar” wird gestrichen und durch “zeitlich nach Frist der Anträge” ersetzt, so dass FS Bedekzeit zwischen Anfang plenum und Ende einreichfrist sit. ÄA wird auch direkt angenommen

170, Andy (Alter Sack): Eine Antwort an Fine; die Bedenken die du geäußert hast kann ich nachvollziehen, aber es ist auch wichtig das die ZaPF sich äußert und sagt was sie als Wichtig empfindet. Gröstenteils finde ich den Dialog zwischen Plenum und Orga gut.

Keine Redebeiträge, keine Frage nach Bedekzeit, direkte Abstimmung

Abstimmmung zu Antrag 12

Ja: 28 Nein: 0 Enthaltung:

Damit wird die Selbstverpflichtung angenommen.

Antrag 11: Änderung der GO: Antragsfrist von 1 auf 2 Stunden vor Plenum setzen (laufende Nummer 17)

Vorstellung:

Sv für FSi Bdenkzeit auf 1h angestzt und Anträge müssen häufig über OpenSlides eingereicht werden und per Mail. Ist etwas umständlich daher lieber eine zweistündige Frist.

12.15 Uhr Uni Bielefeld verlässt das Plenum, es sind 36 FSen anwesned

Redeliste

Kein Redewunsch

Benötigen FSen Bedenkzeit? -> Ja…90 sekunden

Abstimmung über Antrag 11, laufende Nummer 17

Ja: 33 Nein: 0 Enthaltung: 1

Damit ist der Antrag einstimmig angenommen

Die Redeleitung eröffnet:

eine 10 minütige Pause um 12.20 geht es weiter, also um 12.30.

In der Pause haben Tobi und Eser die Selbstberichtspreise verliehen und auch nur 5 minuten überzogen.

12.36 Günther beendet die Pause um 12.37 Uhr.

Günther (Redeleitung): Wir fahren fort mit 6.7

Antrag 13: Reso: Globale Entwicklung, …

Vorstellung durch Antragstellende:

Zur Einleitung erklären die Antragstellenden, dass die Reso aus 2 AKs (namentlich sicherheitsrelevante Forschung, langer Titel) dieser ZaPF entstand. Aus dem AK, der das Porisitionpapier des Wissenschaftsrats thematisierte bestand der Wille eine Positionierung dazu in Form dieser Resolution zu beziehen. In den Berichten wurde deutlich, dass es an einigen Unis massive Probleme mit der verlängerung von Arbeitsverträgen von menschen die zuvor an Unis waren, welche auf Embargolisten stehen. Die darauf folgenden Probleme und Unsicherheiten der Betroffene in Bezug auf bspw. Visumsverlust und dadurch erzwungene Rückreise in womöglich ein Bürgerkriegsland….[Lücke] Das Papier des WRs sagt im Prinzip, dass die Hochschulen weitgehend selbstorganisiert sich an der Zeitenwende beteiligen sollen. Es soll grundsätzlich anders Publiziert und Zusammengearbeitet werden, auf Basis von Misstrauen. In Gewisser Weise Anti-Entwicklungspolitik. Es wird für eine grundsätzlich falsche Art Wissenschaft zu betreiben gehaltene, in der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Positionierungen auf der ZaPF. Das Papier des WRs ist relevant, da die ganzen großen Förderinstitutionen es in ihre Förderrichtlinien integrieren wollen, würde eine Hochschule nicht mitmachen müsste sie um ihre Drittmittel fürchten.

Gemeinsame Arbeit und Studium sorgt auch für ein Kennenlernen anderer Menschen wodurch einer Verteufelung des Fremden vorgebeugt wird.

Das BAFA Papier buchstabiert dies aus, ist aber noch krasser. Es wird von Strafandrohungen nur für eine falsche E-Mail. Momentan scheint es an einigen Universitäten noch Umgehungen zu geben, aber wie lange noch?

Die Antragstellendne wollen heute noch zum Beschluss kommen, da die Thematik sehr drängt.

Wissenschaft kann, wenn sie offen geführt wird, zu einer Entspannungspolitik und Frieden führen. Dabei geht es immer auch um dual-use, wo ziviles und militärisches zusammenkommen. Aber nicht nur, es geht auch um die vom Wissenschaftrat genannten Kronjuwelen, zivile Projekte, die ,,geheime’’ Inforamtionen vor den betroffenen Ländern vorenthalten sollen, was jedoch völliger Unsinn ist, da die Informationen infrage normale Inhalte in Vorlesungen sind, welche in den meisten Ländern allgemeiner Konsens sind.Man veersucht diese Informationen zu materialisieren. [? Zusammenhang zur Wirtshcaft nachfragen]

Zudem gibt es die Programmatik, Dual-Use gezielt zu erweitern und viele Dinge, die vorher rein zivil waren, zu Dual-Use umzuschreiben, was große Auswirkungen auf Import, Export und Forschun hat.

Es gibt zwei ÄA (noch nicht eingepflegt), mit den Personen wurde gesprochen. Die ÄA sollen nicht übernommen werden, da erhebliche Argumente gestrichen werden sollen, die wohl aus der Hochschulrekorenkonferenz bzw. der öffentlichen Debatte entstammen.

Die Mittagspause nach der Diskussion soll genutzt werden, um Bedenken einzuarbeiten in Form alternativer ÄA.

Fritz (006, FUB): Die Titel der AK warne “sicherheitsrelevanter Forschung/Austuasch und”Embargostaaten (der Superlange titel)” “Kooperation arbeitsplätze…aus Embargostaaten”

Die Redeleitung erinnert noch einmal, dass die Redeliste zum ÄA mit der Begründung zur Ablehnung beginnt.

Redeliste:

52 Charlie (DUS, Nawi): Alle Änderungsanträge (nunmehr) vier stammen von ihr. Sie findet es schade, dass sie nicht die Möglichkeit hatte die Vorträge vorzustellen, bevor die Antragstellenden dazu Stellung beziehen.

Generell als Rückfrage: Warum gibt es kaum Quellen? Die fehlen mir!

ÄA1, l.Nummer 44: Ziehe ich zurück.

ÄA2, l.Nummer 62: Letzter Absatz ist gestrichen, denn das Thema sollte eine eigene Reso haben. Das ist ein großes, wichtiges Thema das in einem eigenen AK besprochen werden sollte. Das Thema lenkt ab, Adresstika beachten die Reso dadurch unter Umständen weniger. RL: ist es okay, wenn die Antragsstellenden erstmal deine erste Frage beantworten? Charlie: ja

Antwort Antragstellende: (Warum keine Quellen?) Die Antragstellenden entschuldigen sich für die kommunikativen Missverständnisse. (Zwischenruf Charlie: Das wurde nicht klar.) Zur Frage: Edgar: es sind 2 Quellen: BAFA und Wissenschaftsrat. Wir können das gerne umformatieren, damit man diese Quellen besser erkennt. Das sind auch zeitgeschuldete Fehler von uns, das tut uns Leid.

Redeleitung: Der erste ÄA (44) wurde zurückgezigen, der zweite( 62) nicht. Damit fahren wir mit der Redeliste des ÄA (62) fort.

54 Clemens (Düsseldorf): Es geht ihm ebenfalls um Quellen, Unis sollen gelistet werden, in der Reso ist davon leider keine Rede. “Irgendwo werden Verträge nicht verlängert” sollte konkreter werden: Wo genau?

Antwort Antragstellende: aus Köln kann es reingeschrieben werden, aber nicht alle Unis wissen zum jetzigen Zeitpunkt ob Uniinterne Diskussionen bereits nach außen getragen werden können, da u.A. Klagen geplant werden und die Antragstellenden es ohne explizites Go der betreffenden Fachshcaften erstmal nicht aufnehmen wollten. Das kann gerne geändert werden, wenn diese anderen Fachschaften ihr go gegeben haben. Wir fanden es dann aber seltsam, nur die Uni Köln zu nennen. Das können wir aber gerne anpassen,

95 Moritz (Hamburg, StAPF): Adressatika sind Presseagenturen. Was genau ist damit gemeint? Antrag ohne Quellen und dann Presse bemühen, bitte und er MiPa Rücksprache mit dem StaPF

Die Redeleitung geht mit der Redeleiste weiter zum ÄA2, Nummer 62.

40 Malcom (TU Chemnitz): Die Begründung für den ÄA war “macht einen eigenen AK draus mit eigener Reso” Es gab auf verganegnen ZaPFen bereits mehrfach AKs zu ähnlichen Themen und er meint, dass es dazu bereits eine Beschlusslage exisitert.

118 Stefan (Köln): ist das nr. 62? -> glaube ja Ich möchte etwas dazu sagen, den letzten Absatz zu streichen. Die ZaPf hat Positionen zur Zivilklausuel und die passen inhaltlich auch dazu. Warum das darein gehört und nicht in eine extra Reso: Zum einen hat das Wissenschaftsrats-Papier dual-use … verschiebt es in eine Programmatik. Man macht Forschung und weiß nicht ob es rein zivil ist. Aus diesem Kontext macht man eine Progammatik, es soll militärisch geforscht werden, auch um die volkswirtschaftlichen Ressourcen zu mobilisieren und zu nutzen. Das ist ein entscheidender Teil der Programmtik und stellt es in einen anderen Kontext und gehört in eine Reso zu dieser Programmatik. Es gab dazu auch viel im Jahre [2022 oder so ich bin mir nicht sicher] Die Argumentation kommt eigentlich von der Hochschulrektorenkonferenz: Wenn alles Dual-use ist, ist es eine strukturelle Einschränkung der Wissenschaft, weil man dann in allem nicht mehr Kooperieren.

52 Charlie (DUS, Nawi), Antragstellende Person: Der Begriff dual-use hat viel Interpretationsspielram, u.a. deshalb möchte sie den Abstaz streichen, außerdem ist es eine Sache die weit über das eigentliche Thema hinausgeht. Damit wird im Prinzip den Adressat*innen die Möglichkeit gegeben sich nur auf diesen Absatz zu beziehen und damit den eigentlichen Sinn zu verfehlen.

73 Fine (Göttingen): Ich finde diesen Absatz und das Thema bzw. das Argument an sich total sinnvoll. Es wird in den Kontext gesetzt, dass wir wissenschaftliche Kooperation bleibt und die soll Zivil bleiben, damit es weiter zu Kooperationen bleiben kann. Aber es steht für mich als einzelner Absatz, der nicht zur Argumentation der Reso. Daher auch die Idee zur Streichung.

Ich finde es schwierig, dass wir nur einen ÄA nach dem anderen bearbeiten können.

Ich habe keinen Verfahrensvorschlag (sonst GO Antrag). Idee nach der Pause nocheinmal zurückzukommen scheint sinnvoll. Der Antrag ist ein Beispiel für … mit denen ich ein generelles Problem habe, einfach da die Argumentationskette nicht nachvollziehbar sind.

Zwischenbemerkung: Bitte hört mit zu, ursprüngliche Antragstellende: tun wir

Es gibt berechtigte Beschränkungen, da einige Sachen Zweckentfremdet werden können. Das sollte nicht auf dem Rücken der Studis ausgefochten werden.

Ich sehe die Gefahr, dass das gelesen und (wegen dem letzten Absatz) abgeschmettert wird.

78 Oskar (Göttingen): Die Argumentationskette wird durch den letzten Absatz durcheinander gebracht. Eine Reso sollte auf dem stärksten Punkt enden und der letzte Absatz ist hier nicht das Schlusswort. Die Absätze sollten in eine andere Reihenfolge gebracht werden.

175, Jorim (Alumni) GO-Antrag: Verfahrensvorschlag Wir diskutieren gerade über die Anträge (ÄA), das Ziel der ursprünglichen Antragstellende wollen aber keine Diskussion sondern Rückmeldungen, um in der MiPa weiter inhaltich arbeiten zu können.

Vorschlag: die ÄA werden nicht abgestimmt und auf einer gemeinsamen Redeliste beredet werden.

Redeleitung: Verständnisnachfrage: Soll das Verfahren vor der GO-Änderung genutzt werden? -> Ja

Uni Konstanz verlässt um 13.06 Uhr das Plenum, es sind nun 35 FSen anwesend.

formale Gegenrede (009 Leo FUB):

Ich wollte den Vorschlag bringen, dass wir Antragsstellende uns absprechen, wie wir das hier machen wollen. Wir wollten das Grundsätzlich schon besprechen, aber kleinere Änderungn (Absatzreihenfolge) jetzt nicht besprechen.

Redeleitung: Für diesen einen Antrag werden keine getrennten Redelisten für die ÄA geführt, sondern alle auf einer.

Frage: Wird Bedenkzeit benötigt?

Ja, es wird eine Minute gewährt und verlängert auf 2 Minuten Die Redeleitung berät sich intern wie mit einer kurzfristigen Abweichung von der GO (die erst im AP dieser ZaPF beschlossen wurde) zu verfahren ist: Der GO-Antrag ist gültig, es handelt sich um einen begründeten Ausnahmefall. Die beiden Redeliste mergen jetzt zu einer Redeliste, wenn es in einem Redebeitrag zu einer Frage kommt, können die Antragsstellenden direkt antworten.

Es kommt zur Abstimmung über den GO-Antrag von Jorim:

Abstimmung zum GO Antrag Jorim: ursprüngliche Redeliste

Ja: 24 Enthalten: 2 Nein: 2

Der Antrag wird angenommen

Redeliste: Damit gibt es nur noch eine Redeliste.

52 Charlie (DUS, Nawi) Kurze Zwischenfrage, wenn jetzt zu meinem Antrag Fragen gestellt werden, darf ich dann antworten oder muss ich mich auf die Redeliste setzen lassen?

Anstragssteller (vorne am Pult): Wir können, wenn du willst.

Charlie: Nee nee, darauf möchte ich schon selbst antworten.

Redeleitung: Charlie, du musst dich auf die Redeliste setzen lassen.

GO Antrag von 100 Michi (Heidelberg):

Wir können im Verfahrensvorschag erlauben, dass wir beiden erlauben auf die Fragen zu antworten

inhaltliche Gegenrede nein

formale Gegenrede nein

damit ist der Antrag angenommen

Beide dürfen auf Fragen antworten.

Die Redeliste ist leer. Lachen im Plena

55 Charlie (DUS, Nawi) Ich möchte mich bedanken, dass dieser Verfahrensvorschlag durchging und ich mich nicht für jeden Redebeitrag frisch auf der Redeliste einordnen muss.

73 Fine Göttingen: Ich wollte nur daran erinnern: jetzt ist ein guter Punkt, Bedenken und Argumente zur Reso einzubringen, bevor in der Mittagspause daran weiter gearbeitet wird.

152 Flora (Oldenburg): Hat in die ÄAs geschaut, welche noch nicht zurückgezogen wurden und den Text ersetzen. Bitte erläutere die unterschiede.

55 Charlie (DUS, Nawi): Da ich den ersten Antrag zurückgezogen habe und ich ändere nicht komplette Texte sondern lediglich Abschnitte. In Rücksprache mit den ursprünglichen Anstragstellenden habe ich die Änderungen aufgebrochen in zwei ÄA.

31 Feyza (Bonn): Sie ist allgemein der Meinung, dass die Reso sehr ambitioniert ist, es sind zuviele Thematiken, als dass sie in einem Antrag begründet werden könnten.

Ich würde mir wünschen, dass der Antrag klarer und kürzer gehalten wird. Dass klar ist, wogegen wir uns stellen und mit welchen Argumenten. Vor allem weil Ende des Monats die KIF tagt, die deutlich härter betroffen ist (Cyber Security und ähnlche Studengänge). Sie würde denken, dass es dort intensiver behandelt wird. Und ich wünsche mir, dass auf der nächsten ZaPf eine ausführlichere und ordentlichere Reso von uns kommt, wo wir uns ausführlich damit auseinandersetzen können.

54 Clemens (DUS, Physik): Es soll ja konstruktive Kritik geäußert werden. An der Stelle an der Beispiele genannt werden sollen. “Etwa in der Uni Köln”, so ist die Vertraulichkeit der anderen FS gewährt und es gibt dennoch ein Beispiel.

52 Charlie (DUS, Nawi) Folgt auf Wunsch der ursprünglichen Antragsstellika durch Zwischenruf. Ich erkläre wie gewünscht meine anderen ÄA:

ÄA lNr. 68: Es geht um die Streichung der Kronjuwlen. Die Begründung ist, dass der Begriff zu viel Interpretationsspielraum hat und falsch interpretiert werden könnte, sie findet die Zuspitzung zu stark in diesem Satzabschnitt, außerdem fehlt ihr eine Quelle.

In dieser Reso ist vermutlich klar, was damit gemeint wird, aber es bleibt Platz für Interpretationen.

Frage an das Plenum von Charlie: Soll ich weiter vorstelllen oder soll erst diskutiert. werden

Zwischenrufe auf Vorstellen

ÄA 67: Das habe ich gestrichen, da der Atomkrieg ein Thema ist, das weiterführend ist und meiner Meinung nach eher da raus sollte und die Reso nicht unterstreicht sondern vom eigentlichen Thema ablenkt. Wenn es um einen Krieg geht, ist das zu allgemeinpolitisch.

Fritz 006 (FUB): Er wollte dafür pladieren Vorschläge gern in konkrete ÄA zu fassen und sie zum Antrag beizutragen. Der Hintergrund der Reso mt den Zitaten ist, dass es wenig Zeit bis zur Antragsfrist zum Zwischenplenum gab und sie zu dessen Antragsfrist fertig sein sollte. Hat aber wenig gebracht, vielleicht hätten wir noch einen Abend investieren sollen.

Stefan 118 (Köln): Das mit den Kronjuwelen ist ein wörtliches Zitat von Wissenschaftsrat. Wir würden die genaue Stelle dann deutlich machen.

123 Hannah (Leipzig): Ich wollte nichts auf den inhaltliches sagen, sondern auf den Timer hinweisen, wir sprechen seit über 28 Minuten über den Antrag.

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Da die Redeliste leer ist, würden wir zur Abstimmung des 1. ÄA kommen.

GO-Antrag 118 Stefan (Köln) GO Antrag auf jetzt nicht sonder später also… es gibt eine kleine Verwirrung, welcher GO-Antrag das formell ist.

man einigt sich auf sinngemäß “Es ist jetzt Pause”

Es gibt keine Gegenreden. Guten Hunger, wir gehen verfrüht in die Mittagspause.

GO-Antrag: Abstimmung zur Verschiebung des Verfahrens auf die Zeit nach der Mittagspause.. wir haben hunger

Zwischenruf Fine Göttingen: ist es nicht eher ein Antrag auf vorziehen der Pause, jetzt Essen und dann weitermachen

Zwischenruf aus dem gesamten plenum -> Redeleitung: es ist ein GO Antra g auf unterbrechung der Sitzung (aka Pause, bis zur eigentlichen Mittagpause nach plan)

inhatliche Gegenrede

keine

formalle Gegenrede keine

der Antrag ist angenommen

TU Wien und Bayreuth verlassen um 13:30 Uhr das Plena, damit sind 33 FSen im Plenum

Pause ab 13:32 Uhr bis 14:32 Uhr

-> Diskussion um diesen Anrag in Pad 2 kopiert (ca. 15k Zeichen)

Endplenum Teil 2

Antrag 13: Reso: Globale Entwicklung, …

Vorstellung durch Antragstellende:

Zur Einleitung erklären die Antragstellenden, dass die Reso aus 2 AKs (namentlich sicherheitsrelevante Forschung, langer Titel) dieser ZaPF entstand. Aus dem AK, der das Porisitionpapier des Wissenschaftsrats thematisierte bestand der Wille eine Positionierung dazu in Form dieser Resolution zu beziehen. In den Berichten wurde deutlich, dass es an einigen Unis massive Probleme mit der verlängerung von Arbeitsverträgen von menschen die zuvor an Unis waren, welche auf Embargolisten stehen. Die darauf folgenden Probleme und Unsicherheiten der Betroffene in Bezug auf bspw. Visumsverlust und dadurch erzwungene Rückreise in womöglich ein Bürgerkriegsland….[Lücke] Das Papier des WRs sagt im Prinzip, dass die Hochschulen weitgehend selbstorganisiert sich an der Zeitenwende beteiligen sollen. Es soll grundsätzlich anders Publiziert und Zusammengearbeitet werden, auf Basis von Misstrauen. In Gewisser Weise Anti-Entwicklungspolitik. Es wird für eine grundsätzlich falsche Art Wissenschaft zu betreiben gehaltene, in der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Positionierungen auf der ZaPF. Das Papier des WRs ist relevant, da die ganzen großen Förderinstitutionen es in ihre Förderrichtlinien integrieren wollen, würde eine Hochschule nicht mitmachen müsste sie um ihre Drittmittel fürchten.

Gemeinsame Arbeit und Studium sorgt auch für ein Kennenlernen anderer Menschen wodurch einer Verteufelung des Fremden vorgebeugt wird.

Das BAFA Papier buchstabiert dies aus, ist aber noch krasser. Es wird von Strafandrohungen nur für eine falsche E-Mail. Momentan scheint es an einigen Universitäten noch Umgehungen zu geben, aber wie lange noch?

Die Antragstellendne wollen heute noch zum Beschluss kommen, da die Thematik sehr drängt.

Wissenschaft kann, wenn sie offen geführt wird, zu einer Entspannungspolitik und Frieden führen. Dabei geht es immer auch um dual-use, wo ziviles und militärisches zusammenkommen. Aber nicht nur, es geht auch um die vom Wissenschaftrat genannten Kronjuwelen, zivile Projekte, die ,,geheime’’ Inforamtionen vor den betroffenen Ländern vorenthalten sollen, was jedoch völliger Unsinn ist, da die Informationen infrage normale Inhalte in Vorlesungen sind, welche in den meisten Ländern allgemeiner Konsens sind.Man veersucht diese Informationen zu materialisieren. [? Zusammenhang zur Wirtshcaft nachfragen]

Zudem gibt es die Programmatik, Dual-Use gezielt zu erweitern und viele Dinge, die vorher rein zivil waren, zu Dual-Use umzuschreiben, was große Auswirkungen auf Import, Export und Forschun hat.

Es gibt zwei ÄA (noch nicht eingepflegt), mit den Personen wurde gesprochen. Die ÄA sollen nicht übernommen werden, da erhebliche Argumente gestrichen werden sollen, die wohl aus der Hochschulrekorenkonferenz bzw. der öffentlichen Debatte entstammen.

Die Mittagspause nach der Diskussion soll genutzt werden, um Bedenken einzuarbeiten in Form alternativer ÄA.

Fritz (006, FUB): Die Titel der AK warne “sicherheitsrelevanter Forschung/Austuasch und”Embargostaaten (der Superlange titel)” “Kooperation arbeitsplätze…aus Embargostaaten”

Die Redeleitung erinnert noch einmal, dass die Redeliste zum ÄA mit der Begründung zur Ablehnung beginnt.

Redeliste:

52 Charlie (DUS, Nawi): Alle Änderungsanträge (nunmehr) vier stammen von ihr. Sie findet es schade, dass sie nicht die Möglichkeit hatte die Vorträge vorzustellen, bevor die Antragstellenden dazu Stellung beziehen.

Generell als Rückfrage: Warum gibt es kaum Quellen? Die fehlen mir!

ÄA1, l.Nummer 44: Ziehe ich zurück.

ÄA2, l.Nummer 62: Letzter Absatz ist gestrichen, denn das Thema sollte eine eigene Reso haben. Das ist ein großes, wichtiges Thema das in einem eigenen AK besprochen werden sollte. Das Thema lenkt ab, Adresstika beachten die Reso dadurch unter Umständen weniger. RL: ist es okay, wenn die Antragsstellenden erstmal deine erste Frage beantworten? Charlie: ja

Antwort Antragstellende: (Warum keine Quellen?) Die Antragstellenden entschuldigen sich für die kommunikativen Missverständnisse. (Zwischenruf Charlie: Das wurde nicht klar.) Zur Frage: Edgar: es sind 2 Quellen: BAFA und Wissenschaftsrat. Wir können das gerne umformatieren, damit man diese Quellen besser erkennt. Das sind auch zeitgeschuldete Fehler von uns, das tut uns Leid.

Redeleitung: Der erste ÄA (44) wurde zurückgezigen, der zweite( 62) nicht. Damit fahren wir mit der Redeliste des ÄA (62) fort.

54 Clemens (Düsseldorf): Es geht ihm ebenfalls um Quellen, Unis sollen gelistet werden, in der Reso ist davon leider keine Rede. “Irgendwo werden Verträge nicht verlängert” sollte konkreter werden: Wo genau?

Antwort Antragstellende: aus Köln kann es reingeschrieben werden, aber nicht alle Unis wissen zum jetzigen Zeitpunkt ob Uniinterne Diskussionen bereits nach außen getragen werden können, da u.A. Klagen geplant werden und die Antragstellenden es ohne explizites Go der betreffenden Fachshcaften erstmal nicht aufnehmen wollten. Das kann gerne geändert werden, wenn diese anderen Fachschaften ihr go gegeben haben. Wir fanden es dann aber seltsam, nur die Uni Köln zu nennen. Das können wir aber gerne anpassen,

95 Moritz (Hamburg, StAPF): Adressatika sind Presseagenturen. Was genau ist damit gemeint? Antrag ohne Quellen und dann Presse bemühen, bitte und er MiPa Rücksprache mit dem StaPF

Die Redeleitung geht mit der Redeleiste weiter zum ÄA2, Nummer 62.

40 Malcom (TU Chemnitz): Die Begründung für den ÄA war “macht einen eigenen AK draus mit eigener Reso” Es gab auf verganegnen ZaPFen bereits mehrfach AKs zu ähnlichen Themen und er meint, dass es dazu bereits eine Beschlusslage exisitert.

118 Stefan (Köln): ist das nr. 62? -> glaube ja Ich möchte etwas dazu sagen, den letzten Absatz zu streichen. Die ZaPf hat Positionen zur Zivilklausuel und die passen inhaltlich auch dazu. Warum das darein gehört und nicht in eine extra Reso: Zum einen hat das Wissenschaftsrats-Papier dual-use … verschiebt es in eine Programmatik. Man macht Forschung und weiß nicht ob es rein zivil ist. Aus diesem Kontext macht man eine Progammatik, es soll militärisch geforscht werden, auch um die volkswirtschaftlichen Ressourcen zu mobilisieren und zu nutzen. Das ist ein entscheidender Teil der Programmtik und stellt es in einen anderen Kontext und gehört in eine Reso zu dieser Programmatik. Es gab dazu auch viel im Jahre [2022 oder so ich bin mir nicht sicher] Die Argumentation kommt eigentlich von der Hochschulrektorenkonferenz: Wenn alles Dual-use ist, ist es eine strukturelle Einschränkung der Wissenschaft, weil man dann in allem nicht mehr Kooperieren.

52 Charlie (DUS, Nawi), Antragstellende Person: Der Begriff dual-use hat viel Interpretationsspielram, u.a. deshalb möchte sie den Abstaz streichen, außerdem ist es eine Sache die weit über das eigentliche Thema hinausgeht. Damit wird im Prinzip den Adressat*innen die Möglichkeit gegeben sich nur auf diesen Absatz zu beziehen und damit den eigentlichen Sinn zu verfehlen.

73 Fine (Göttingen): Ich finde diesen Absatz und das Thema bzw. das Argument an sich total sinnvoll. Es wird in den Kontext gesetzt, dass wir wissenschaftliche Kooperation bleibt und die soll Zivil bleiben, damit es weiter zu Kooperationen bleiben kann. Aber es steht für mich als einzelner Absatz, der nicht zur Argumentation der Reso. Daher auch die Idee zur Streichung.

Ich finde es schwierig, dass wir nur einen ÄA nach dem anderen bearbeiten können.

Ich habe keinen Verfahrensvorschlag (sonst GO Antrag). Idee nach der Pause nocheinmal zurückzukommen scheint sinnvoll. Der Antrag ist ein Beispiel für … mit denen ich ein generelles Problem habe, einfach da die Argumentationskette nicht nachvollziehbar sind.

Zwischenbemerkung: Bitte hört mit zu, ursprüngliche Antragstellende: tun wir

Es gibt berechtigte Beschränkungen, da einige Sachen Zweckentfremdet werden können. Das sollte nicht auf dem Rücken der Studis ausgefochten werden.

Ich sehe die Gefahr, dass das gelesen und (wegen dem letzten Absatz) abgeschmettert wird.

78 Oskar (Göttingen): Die Argumentationskette wird durch den letzten Absatz durcheinander gebracht. Eine Reso sollte auf dem stärksten Punkt enden und der letzte Absatz ist hier nicht das Schlusswort. Die Absätze sollten in eine andere Reihenfolge gebracht werden.

175, Jorim (Alumni) GO-Antrag: Verfahrensvorschlag Wir diskutieren gerade über die Anträge (ÄA), das Ziel der ursprünglichen Antragstellende wollen aber keine Diskussion sondern Rückmeldungen, um in der MiPa weiter inhaltich arbeiten zu können.

Vorschlag: die ÄA werden nicht abgestimmt und auf einer gemeinsamen Redeliste beredet werden.

Redeleitung: Verständnisnachfrage: Soll das Verfahren vor der GO-Änderung genutzt werden? -> Ja

Uni Konstanz verlässt um 13.06 Uhr das Plenum, es sind nun 35 FSen anwesend.

formale Gegenrede (009 Leo FUB):

Ich wollte den Vorschlag bringen, dass wir Antragsstellende uns absprechen, wie wir das hier machen wollen. Wir wollten das Grundsätzlich schon besprechen, aber kleinere Änderungn (Absatzreihenfolge) jetzt nicht besprechen.

Redeleitung: Für diesen einen Antrag werden keine getrennten Redelisten für die ÄA geführt, sondern alle auf einer.

Frage: Wird Bedenkzeit benötigt? > Ja, es wird eine Minute gewährt und verlängert auf 2 Minuten Die Redeleitung berät sich intern wie mit einer kurzfristigen Abweichung von der GO (die erst im AP dieser ZaPF beschlossen wurde) zu verfahren ist: Der GO-Antrag ist gültig, es handelt sich um einen begründeten Ausnahmefall. Die beiden Redeliste mergen jetzt zu einer Redeliste, wenn es in einem Redebeitrag zu einer Frage kommt, können die Antragsstellenden direkt antworten.

Es kommt zur Abstimmung über den GO-Antrag von Jorim: :::success

Abstimmung zum GO Antrag Jorim: ursprüngliche Redeliste

Ja: 24 Enthalten: 2 Nein: 2

Der Antrag wird angenommen

Redeliste: Damit gibt es nur noch eine Redeliste.

52 Charlie (DUS, Nawi) Kurze Zwischenfrage, wenn jetzt zu meinem Antrag Fragen gestellt werden, darf ich dann antworten oder muss ich mich auf die Redeliste setzen lassen?

Anstragssteller (vorne am Pult): Wir können, wenn du willst.

Charlie: Nee nee, darauf möchte ich schon selbst antworten.

Redeleitung: Charlie, du musst dich auf die Redeliste setzen lassen.

GO Antrag von 100 Michi (Heidelberg):

Wir können im Verfahrensvorschag erlauben, dass wir beiden erlauben auf die Fragen zu antworten

inhaltliche Gegenrede nein

formale Gegenrede nein

damit ist der Antrag angenommen

Beide dürfen auf Fragen antworten.

Die Redeliste ist leer. Lachen im Plena

55 Charlie (DUS, Nawi) Ich möchte mich bedanken, dass dieser Verfahrensvorschlag durchging und ich mich nicht für jeden Redebeitrag frisch auf der Redeliste einordnen muss.

73 Fine Göttingen: Ich wollte nur daran erinnern: jetzt ist ein guter Punkt, Bedenken und Argumente zur Reso einzubringen, bevor in der Mittagspause daran weiter gearbeitet wird.

152 Flora (Oldenburg): Hat in die ÄAs geschaut, welche noch nicht zurückgezogen wurden und den Text ersetzen. Bitte erläutere die unterschiede.

55 Charlie (DUS, Nawi): Da ich den ersten Antrag zurückgezogen habe und ich ändere nicht komplette Texte sondern lediglich Abschnitte. In Rücksprache mit den ursprünglichen Anstragstellenden habe ich die Änderungen aufgebrochen in zwei ÄA.

31 Feyza (Bonn): Sie ist allgemein der Meinung, dass die Reso sehr ambitioniert ist, es sind zuviele Thematiken, als dass sie in einem Antrag begründet werden könnten.

Ich würde mir wünschen, dass der Antrag klarer und kürzer gehalten wird. Dass klar ist, wogegen wir uns stellen und mit welchen Argumenten. Vor allem weil Ende des Monats die KIF tagt, die deutlich härter betroffen ist (Cyber Security und ähnlche Studengänge). Sie würde denken, dass es dort intensiver behandelt wird. Und ich wünsche mir, dass auf der nächsten ZaPf eine ausführlichere und ordentlichere Reso von uns kommt, wo wir uns ausführlich damit auseinandersetzen können.

54 Clemens (DUS, Physik): Es soll ja konstruktive Kritik geäußert werden. An der Stelle an der Beispiele genannt werden sollen. “Etwa in der Uni Köln”, so ist die Vertraulichkeit der anderen FS gewährt und es gibt dennoch ein Beispiel.

52 Charlie (DUS, Nawi) Folgt auf Wunsch der ursprünglichen Antragsstellika durch Zwischenruf. Ich erkläre wie gewünscht meine anderen ÄA:

ÄA lNr. 68: Es geht um die Streichung der Kronjuwlen. Die Begründung ist, dass der Begriff zu viel Interpretationsspielraum hat und falsch interpretiert werden könnte, sie findet die Zuspitzung zu stark in diesem Satzabschnitt, außerdem fehlt ihr eine Quelle.

In dieser Reso ist vermutlich klar, was damit gemeint wird, aber es bleibt Platz für Interpretationen.

Frage an das Plenum von Charlie: Soll ich weiter vorstelllen oder soll erst diskutiert. werden > Zwischenrufe auf Vorstellen

ÄA 67: Das habe ich gestrichen, da der Atomkrieg ein Thema ist, das weiterführend ist und meiner Meinung nach eher da raus sollte und die Reso nicht unterstreicht sondern vom eigentlichen Thema ablenkt. Wenn es um einen Krieg geht, ist das zu allgemeinpolitisch.

Fritz 006 (FUB): Er wollte dafür pladieren Vorschläge gern in konkrete ÄA zu fassen und sie zum Antrag beizutragen. Der Hintergrund der Reso mt den Zitaten ist, dass es wenig Zeit bis zur Antragsfrist zum Zwischenplenum gab und sie zu dessen Antragsfrist fertig sein sollte. Hat aber wenig gebracht, vielleicht hätten wir noch einen Abend investieren sollen.

Stefan 118 (Köln): Das mit den Kronjuwelen ist ein wörtliches Zitat von Wissenschaftsrat. Wir würden die genaue Stelle dann deutlich machen.

123 Hannah (Leipzig): Ich wollte nichts auf den inhaltliches sagen, sondern auf den Timer hinweisen, wir sprechen seit über 28 Minuten über den Antrag.

Da die Redeliste leer ist, würden wir zur Abstimmung des 1. ÄA kommen.

GO-Antrag 118 Stefan (Köln) GO Antrag auf jetzt nicht sonder später also… es gibt eine kleine Verwirrung, welcher GO-Antrag das formell ist.

man einigt sich auf sinngemäß “Es ist jetzt Pause”

Es gibt keine Gegenreden. Guten Hunger, wir gehen verfrüht in die Mittagspause.

GO-Antrag: Abstimmung zur Verschiebung des Verfahrens auf die Zeit nach der Mittagspause.. wir haben hunger

Zwischenruf Fine Göttingen: ist es nicht eher ein Antrag auf vorziehen der Pause, jetzt Essen und dann weitermachen

Zwischenruf aus dem gesamten plenum -> Redeleitung: es ist ein GO Antra g auf unterbrechung der Sitzung (aka Pause, bis zur eigentlichen Mittagpause nach plan)

inhatliche Gegenrede

keine

formalle Gegenrede keine

der Antrag ist angenommen

TU Wien und Bayreuth verlassen um 13:30 Uhr das Plena, damit sind 33 FSen im Plenum

Pause ab 13:32 Uhr bis 14:32 Uhr

Ende der Pause um 14.37 UHr TU Illmenau verlässt das Plenum um 14.38, es sind nun 32 FSen Anwesend

Disclaimer:

Am Ende der Pause haben sich die laufenden Nummern der Anträge und ÄA geändert.

Laufende Nummern, alt -> neu: Antrag - 26 -> 70 Ä01 - 45 -> 74 Ä02 - 62 -> 71 Ä03 - 67 -> 72 Ä04 - 68 -> 73

Ankündigung der Redeleitung:

um 16.30 werden die ersten Menschen der technischen Redeleitung und Redeleitung gehen, dann bricht das Plenum in sich zusammen und wird ein praktisches Ende finden (wenn gleich es Seitens der Orga keinen Hard-Cut gibt)

### Weiter im Programm mit Antrag 13:
Input
Antragstellende: In der Pause wurde mit Hilfe einiger ZaPFika ein weitreichender ÄA (lauf Nr. 75) formuliert. Sie nehmen ihren ÄA (13-Ä05) an, dabei handelt es sich hauptsächlich um eine Umstrukturierung und das Einfügen von Quellen und Zitaten. Die Argumentationslinie soll nun klarer sein, es gibt Seitenverweise und Quellen die eingefügt wurden.
Redeliste:
031 Feyza (Bonn): Stellt mit Physik der Uni Düsseldorf einen konkurrierenden Antrag (l.Nr 76). Inhaltlich keine neuen Punkte aufgemacht, sehr viel gekürzt und gestrichen. Kernpunkt nun klarer (Schutz von Lehre und Studierenden).
> Die Redeleitung stellt klar, dass jetzt über beide Anträge parallel mit nur einer Redeliste geredet wird. Am Ende wird dann über den weitergehenden Antrag zuerst abgestimmt. Dann hat sich die Redeleitung hoffentlich entschieden, welcher weitergehend ist.
052 Charlie (Düsseldorf, NaWi): Bittet um Zeit zum ausreichend Zeit zum Lesen des neu eingereichten Antrags.
> Die Redeleitung interpretiert diesen Redebeitrag als GO Antrag auf Unterbrechung des Plenums (Pause).

Inhaltliche Gegenrede:

123 Hannah (Leipzig): Würde lieber einen GO Änderung der Tagesordnung stellen.

Hinweis: es gibt keine konjurrierenden GO-Anträge, es wird also über den gestellten abgestimmt.

Brauchen FSen Bedenkzeit? Ja, es wird eine Minute gewährt

GO Antrag auf Pause von Charlie

Ja: 8 Nein: 16 Enthaltung: 5

Damit ist der Antrag abgelehnt.

Es gibt einen neuen GO-Antrag von Hannah 123 (Leipzig). Antrag laufende Nummer 26 (Antrag 13) hinter zwei Anschlüsse an die KOMA. laufende Nummer 70 nach 38 und 40

Inhaltliche Gegenrede

55 Karim (DUs): Verschiebung nicht sinnvoll, auf beides konzentrieren nicht möglich. Er hätte lieber 5 Minuten Pause.

Es wird abgestimmt, benötigt eine Fachschaft Bedenktzeit? -> nein

GO Antrag auf Änderung der TO von Hannah Ja: 21 Nein: 8 Enthaltung: 2

Damit ist der Antrag abgelehnt

Antrag 26 laufende Nummer 38: Resolution gegen Studiendauerbegrenzung

Vorstellung:

Antragstellende: Es geht um den Anschluss zum Antrag der 92. KoMa, die Antragstellenden haben dazu bereits einen ÄA eingefügt.

038 Linne (UNI): ÄA l.Nr 51 wird angenommen. ÄA lNr. 66 wurde selbst (Nr. 100) gestellt, wird direkt angenommen.

Die Resolution nennt viele Nachteile der Studiendauerbegrenzung und fokussiert dabei die sozialen Implikationen.

Verlust von Freizeit und andern Dingen.

Es gibt kine Wortmeldungen, es wird abgestimmt. Benötigen Fachschaften Bedenkzeit? Ja, es wird eine Minute gewährt

Antrag l. Nr. 38 - Studiendauerbegrenzung (KOMA)

Ja: 26 Nein: 0 Enthaltung: 1

Damit ist der Antrag angenommen.

## Antrag 27 mit l. Nr. 40: Reso der KOMA NRW Qualiverbesserung Antragsstellende: 112 Fabien, 155 Fabian, 31 Feyza (Bonn)
Vorstellung:
31 Feyza (Bonn): Das Land NDR hat einen Topf mit Geld zur Verbesserung der Lehre. Die Reso befasst sich mit der Regelung, dass 2/3 für hauptamtliches Lehrperonal, es sind Studierende explizit nicht mit inbegriffen. Das bedeutet, wenn Studierende (von der FS aus) als Tutorika für Programmierkurse/Praktika eingesetztwe rden sollen, stößt man auf formale Hürden.
eingereicht sind: ÄA von 38 Linne (l.Nr.52) ÄA von 31 Feyza (Bonn) (l.Nr. 55)

Redeliste:

119 Anton (Köln): Sie sehen die Reso kritisch, die genau diese Stelle ist eine von Gewerkschaften erkämpfte Stelle, damit es feste Stellen gibt und nicht nur befristete diese Aufgabe übernehmen. Wir als ZaPF haben uns in der Verangenheit schon mehrfach für mehr feste Stellen ausgesprochen. Dies hat das Ziel Professuren/PDs zu bezahlen und Kontinuität zu erzeugen.

Nur damit man mehr präkere Beschäftigte sStudierende bzw. befristete Beschäftige anstellen kann, kann nicht der Sinn der Reso sein und wird als unsolidarisch empfunden.

Antragstellende Feyza 31: Möchte den Punkt mit den Gewerkschaften nicht widersprechen, sondern….

Jeden Falls… wurde unterbrochen

Tim Göttingen 75: Ihr wollt das als Reso beschließen. An wen wollt ihr das verschicken?

Antwort: Wir schließen uns der Reso der Kif/Koma an und nehmen die selben Adressaten wie diese beiden FS

150 Benedikt (Münster):

Wir haben uns 2021 bei Einführung viel damit beschäftigt und mit Mitgliedern des WissRates des Landes NRW gesprochen. NRW hat eine miserable Betreuungssituation gehabt und im Vergleich mit den anderen Ländern war man so schlecht, dass eine Geldquelle dringend benötigt wurde. Außerdem ist das Geld um diese Betreuungssituation zu verbessern zusammengesetzt aus Personalstellen, daher wurde das Geld von den QV-Mitteln genommen.

Man hat das Geld aus den QV-Mitteln. Das waren Mittel für allem Möglichen, was sich Studierende eingefallen lassen haben. Das wurde ..

Die Gelder sind also diejenigen der Menschen, die sich am wenigsten beschweren können, nämlich die Studierendnen. Kollektiv wurde man von Vertretika der Fraktionen zu zukünftigen Gesprächen gebeten. Die Reso spricht also genau dieses Problem an.

Benedikts Wortbeitrag konnte in der Schnelle nicht vom Protokoll mitgeschrieben werden. Er wurde daher gebeten, uns seinen Redebeitrag nocheinmal schriftlich zu geben. Dieser kommt nun:

Benedikt (150, Münster): Wir aus Münster haben uns 2021 intensiv mit der Thematik beschäftigt, auch im Austausch mit Mitgliedern des Wissenschaftsausschusses des Landtags NRW und des Ministeriums. Wir (Münster) haben damals Rückmeldung von SPD, Grünen, CDU und FPD sowie dem Ministerium erhalten (das war mit Grund für den Ministeriumsbericht https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV17-5092.pdf ) und längere ZOOM-Gespräche mit zwei Politikern aus dem Ausschuss führen können. Daher können wir mehr Informationen dazu liefern:

Anlass dafür, dass 2021 die 2/3-Quote für hauptamtliches Lehr- und lehrunterstützendes Personal in QV-Mittel eingeführt war, war, dass es den Schlüssel der war eine höhere Betreuungsrelation gibt, die das Verhältnis von hauptamtlichen Stellen zu Studierenden angibt, und NRW dort sehr schlecht abgeschnitten hat. Man wollte irgendwo her Geld nehmen, um diese Relation für NRW zu verbessern, und hat dafür den QV-Mittel-Topf genommen. Ansonsten hätte das Geld dafür woanders hergenommen werden müssen, man sah die QV-Mittel aber als einen guten Ort, von dem man Geld abzweigen könnte.

Falls die Zweckbindung wegfällt, müsste die Finanzierung dieser Stellen also anders gesichert werden, was zu einer besseren Finanzierung der Hochschulen führen würde und somit allgemein positiv wäre.

Ansonsten wurden früher viele Maßnahmen von Studis über QV-Mittel bezahlt, die überhaupt nichts mit Personalstellen zu tun haben (Durchführung von Veranstaltungen, Verbesserung von Laborpraktika usw.). Das ist durch diese signifikante Bindung in dem Ausmaß nicht mehr möglich.

Uns wurde die Hoffnung mitgeteilt, dass die Zweckbindung ja nicht für jeden Fachbereich gelte, sondern für jeweils die gesamte Hochschule, sodass sich das auf verschiedene Fachbereiche aufteilen ließe. Uns wurde im Übrigen zugesichert, dass falls es konkrete Finanzierungsprobleme gibt, wir mit den Fällen nochmal auf die entsprechenden Politiker zukommen können. In sofern ist diese Resolution unfassbar hilfreich, gleichzeitig ist eine Sammlung konkreter Probleme sehr relevant, wenn wir das wieder aufnehmen wollen.

075 Tim (Göttingen) Rückfrage wegen Vertständnis, Adressierten sind die gleichen wie bei der KIF Reso, aber es wird nicht verschckt?

Antwort: Da habe ich mich unklar ausgedrückt, es soll an die Metaphysischen Adressat:innen verschickt werden (?)

118 Stephan (Köln): Es war Teillweise im Raum, dass verbesserung der Lehre nur mit prekären Arbeitsstellen machen könnte, das stimmt nicht. Man könnte diese stellen einfach vernünftig umesetzen und genau das ist hier auch die Absicht im Ursprungstext.

150 Benedikt (Münster): Das habe ich nicht gesagt! Die Betreuungssituation solle verbessert werden, diese ergibt sich aus hauptamtlichen Stellen.

Also müssen hauptamtliche Personen eingestellt werden. Die wurden jetzt nur von diesem Topf bezahlt. Das hätte auch von einem anderen Topf bezahlt werden können. Das viel größere Problem sind die Mittelkürzungen von Universitäten. Die Kürzungen erfolgten über die Kürzung von Mitteln, die nicht direkt mit Personal in Verbindung stand (insb. FS-Mittel).

Das ist nicht der Weg Personalstellen zu schaffen, man muss auch Frauenquten, etc beachten. Die Uni muss andere Mittelkürzungen finden. Die Personalstellen müssen entsprechend der betreuungssituation sowieso geschaffen werden, die Unis sollten eher dabei unterstützt werden ihre Mittel dafür aufrecht zu erhalten.

die TR merkt an, dass wir für diesen Antrag bereits die durchschnittliche Zeit pro Antrag erreicht haben.

100 Michael (Heidelberg): Es gibt ÄA die dort stehen und nicht mündlich eingebracht wurden, damit sind die nach GO nicht gültig. Bitte nachholen.

112 Fabian (KIT): Antragstellende Es sind zwei Anträge (lNr. 55 und 52), es handelt sich nur um leichte Fehlerbehandlungen. Es handelt sich um eigene angenommene Anträge.

Feyser: Der lange grüne Text ist nur dafür da, damit der mit im PDF steht. Man hat hier den Text aus der ursprünglichen Reso rauskopiert.

Es wird abgestimmt, keine Frage nach Bedenkzeit.

Abstimmung zum Antrag

Ja: 10 Nein: 4 Enthaltung: 6

Damit ist der Antrag abgelehnt.

kurze Beratung der Redeleitung über die Stimmverhältnisse

Erstaunter Zwischenruf “Was” und “sind die dumm”, “Hä”

Antrag 13 (l.Nr. 70) konkurrierend zu Antrag 30(l.Nr.76)

Vorstellung/Input:

Ersteingereichter Antrag wird von der RL als weitreichender angesehen, da er die gleichen Punkte addressiert, aber sie weiter ausführt.

Zum Antrag 13 gab es ÄA (l.Nr. 75) zum Streichen einiger Passagen, diese Passagen wurden im ÄA gestrichen, so dass die alten ÄA mit der Streichung nicht mehr abgestimmt werden können - die Passagen existieren ja nicht mehr.

Das sind l.Nr. 71, 72, 73, 74

Redeleitung: Bittet Antragstellende von Antrag 30 (l Nr. 76) nach unten, da es sich um konkurrierende Anträge handelt.

Antragstellende 13: Es wird einen ÄA geben, da bei den Adressierungen nicht klar genug war, was mit “Presseagenturen” gemeint war. Es gibt noch einen ÄA da wir vom StaPF aufmerksam gemacht wurden sind Presseagenturen ist nicht genau genug. Genannt sind lediglich Beispiele, es gibt ein Pad mit einer Liste von Medien, als als Adressatika gemeint sind.

Redeliste:

073 Josephine (Göttingen): Ich bringe eine ÄA (l.Nr. 77) zu Antrag 30 ein. Fine ist nicht formale Antragstellerin in OpenSlides, es wurde vorher abgesprochen, dass sie ihn dennoch einbringen darf. Sie möchten den Anfang des 2. Absatzes der 30 ändern. Es wurde umformuliert, weil es nicht darauf ankommt, dass es konkrete Vorwüfre gibt, die neue Formulierung soll die Faktenlage dazu deutlicher machen.

Am Ende haben wir einen Satz eingeführt, dass ausländische Studierende ihr Visum und damit ihren Aufenthaltsstatus verlieren können. Dies halten wir für einen sehr wichtigen Punkt aus der ursprünglichen Reso.

Antragsstellende (Feyza): Mit der Formulierung, dass das Bsp. Köln nicht zulässig ist, lehnen wir den Antrag ab.

Anton 119 (Köln): Das hier genannte Bsp. (Köln) trifft nicht zu, es geht nicht um Visa/Aufenthalt sondern darum, dass Menschen ihren Job verlieren.

73 Josephine (Göttingen): Alles klar, das lag an der schnelle der Zeit. Würde es mehr Sinn ergeben, wenn man das Beispiel einfach rausstreicht? Wenn ja, würde ich meinen Antrag zurückziehen und gleich einen Neuen einreichen.

Antragsstellende (Feyza): Ja, ohne Köln würde das gehen.

RL frage an Fine: Bestätigung Antrag zurückgezogen+ Antwort: ja

Es gibt keine weiteren Redebeiträge, es wird ein neuer ÄA von 73 Fine (Göttingen) eingereicht. Das plenum wartet ab.

73 Fine (Göttingen): ÄA laufende Nummer 79, das Bsp. wurde an der einen Stelle entfernt (wo es nicht stimmte) und dort eingefügt wo es zutrifft.

Der ÄA wird von den Antragsstellenden angenommen

007 Lisa-Marie, FU Berlin: Wie kann die ursprüngliche Version des Antrag eingesehen werden? Sie würde sich gerne den gesamten Antrag in aktueller Fassung durchlesen können, da die Darstellung durch Umstrukturierung in OpenSlides unübersichtlich ist. In Open Slides habe ich Probleme, den Antrag in letzter Form vernünftig durchlesen zu können.

123 Hannah (Leipzig, TR): Erklärt über den Beamer wie man die verschiedenen Fassungen ansehen und gegenüberstellen kann.

RL: Auf dem Beamer stehen sich drei konkurrierdn Anträge Nr. 13 und Nr. 30 gegenüber. Über diese Anträge wird abgestimmt (sofern keine weiteren Änderungen mehr vorgenommen werden)

10, Edgar (HU Berlin) Er würde gerne dafür plädieren den angenommenne ÄA genauer anzuschauen, da die Antragstellenden in der Zwischenzeit versucht haben die Einordnung und Verwendung der Quellen umzusetzen.

Primär war das die Einordnung der Quellen, eine klarere Struktur und ein fokussierteres Fazit. Ich möchte zu bedenken geben, dass der konkurrierende Antrag die Quellen zwar nennt falsch benutzt und nicht einordnet.

Was nicht nur die Aussagekraft sondern auch die Problematiken die im Plenum mitgegeben wurden wieder erschafft. Es stimmt zwar, dass der konkurrierende Antrag kürzer ist, es fehlt ihm jedoch der Mittelbau.

149 Tammo (Münster): In Zeile 10 (Antrag 13) steht “dabei wird es als erstrebenswert angesehen, die militärische Nutzung ziviler Forschung zu bevorzugen” Worauf bezieht sich das “dabei”? Das geht nicht aus dem Satz hervor.

Antwort Antragstellende 13: Das “dabei” bezieht sich auf den Wissenschaftsrat bzw. dessen Papier.

Frage der tech RL (Hannah) kann man die Schrifgröße so klein lassen, es steht jetzt mehr dort und übersichtlicher aber kleiner Ja, passt alles (aus dem Plenum)

54 HHU Clemens Physik: Danke für den Hinweis, dass die Quellen schlecht eingepflegt sind. Das wollen wir ändern.

31 Feyza (Bonn): Die Quellenanpassung/Korrektur wurden als redaktionelle Änderung gesehen.

010 Edgar HUB: Die Quellen stehen jetzt drin, aber das beunruhigende an den Quellen fehlt nun im konkurrierenden Antrag.

Dresden verlässt um 15:34 Uhr das Plenum, es sind nun 32 Fsen anwesend

007 Marie (FUB): Ich plädiere für den ursprünglichen Antrag und nicht den konkurrierenden, er ist weitreichender, konkreter formuliert und fundierter (Recherche) Benötigen Menschen noch ein wenig Zeit um darüber nachzudenken? Es ist nicht sinnvoll rumzudümpeln

011 Eser (HUB): Wollte sich auch für die ursprünglcihe Reso aussprechen. Es wird mehr aus der Theorie heraus argumentiert, sodass der Sinn der Reso ist die Papiere bzw. deren Schlussfolgerungen zu korrigieren. Der konkurrierende Antrag bringt nur die Beispiele und hätte in die ursprüngliche Verison integriert werden sollen.

Die konkreten Bsp hätte man auch als ÄA einreichen können, nicht als konkurrierender Antrag mit Streichen von großen Teilen.

Uni Regensburg verlässt um 15:37 Uhr das Plenum, es sind nun 31 FSen anwesend

Die Anmerkung von der unklaren Formulierung des “dabei” wird als redaktionell angesehen und von den Antragstellenden eingearbeitet.

27 Matthias (Bonn): GO Antrag auf Prüfung von Beschlussfähigkeit

Alle FSen, Stimmkarten hoch, es wird gezählt, es sind 29. Wir sind beschlussfähig.

RL stellt Bedarf zur Beratungszeit der FSen fest. Wir stimmen über Antrag 13, laufende Nummer 70 ab, dieser ist weitreichender Bedenkzeit 90 sekunden

Abstimmung zum weitreichenderen Antrag 13 l.Nr. 70

Ja: 18 Nein: 5 Enthaltung: 2

Damit ist der Antrag angenommen.

Damit entfällt der konkurrierende Antrag Nr. 30 (l.Nr.79)


FS Oldenburg verlässt das Plenum um 15.43 Uhr, damit sind 30 FSen anwesend

GO-Änderung 16

Vorstellung:

Björn (): Es geht um die Wesensänderung eines Antrages. Es ist allerdings nicht definiert, wer festellt, was das Wesen eines Antrages ist. Wir schreiben jetzt hier rein, dass die Antragsstellenden am besten wissen, was das Wesen eines Antrags ist

Redeliste:

73 Josephine (Göttingen): Es bestehen Bauchshcmerzen, da es den Antragsstelltenden viel Macht gibt. Die Auslegungshoheit der GO sollte bei der Redeleitung liegen, so würde das nicht mehr der Fall sein. Antragstellende könnten per Veto bspw. auch Abstimmung boykottieren/verhindern, ohne das eine RL als kontrollierende Instanz dazwischen steht.

Das Fehlen der Redeleitung als Korrektiv ist nicht gut.

54 Clemens (HHU Physik): Bei GO-Ändeurng kann kein Initiativantrag eingereicht werden, bei der letzten ZaPF gab es zu diesem Thema bereits viel Gesprächsbedarf.

174, Jörg (Alumnus):

Fine hat Recht, es ändert nichts daran, dass Antragsstellende jetzt auch schon die Hoheit über ihren Antrag heben, sie können ihren Antrag jederzeit zurückziehen.

Zu dem Punkt der Redeleitung als letztes Kontrollorgan: Wenn ein ÄA Wesensverändernd ist und als Initiativantrag eingebracht wird, legt die Redeleitung fest, welcher Antrag weiterreichend ist. Das ist jetzt schon so.

170 Andreas (Almunus): Es wird das Bauchgefühl von Fine geteilt, vllt. wäre es ein Kompromiss die Frage der Wesensveränderung final durch die RL festzustellen, dabei aber explizit die Einbeziehung der Antragstellenden festzuschreiben.

Frage der RL: Stellst du damit einen ÄA?

Anderas: Äh… ich formuliere das mal.

RL. technischer Hinweis - in Open Slides ist die Farbgebung kaputt, bitte beachten

Björn: Ich möchte wiedersprechen, dass das den Antragsstellenden mehr Macht gibt. Eher im Gegenteil. Wenn eine Änderung als wesensverändernd ist und angenommen wird, können Antragsstellende den ganzen Antrag zurückziehen.

Bei einem konkurrierenden Antrag können die alten Antragsstellenden nur ihren Antrag zurückziehen, nicht den Initiativantrag.

Den Menschen im Plenum wird in dem Fall sogar mehr Macht gegeben als es aktuell der Fall ist.

73 Fine (Göttingen): Dazu, die Arguemntation ist nicht schlüssig, denn der Antrag erzeugt ein Recht für die Antragsstellenden (sehr deutlich). Der Änderungsantrag kann ohne Problme als Initiatinvantrag eingebracht werden.

Björn: Ja, es wird nur ein Satz eingefügt. Die Ändeurng sieht durch GIT/Openslides größer aus als sie ist.

094 Niklas (Hamburg): Reicht die l.Nr. 81 ein.

174 Jörg: Mit den jetzigen Änderungen müsste es als Beschluss.. gewordet werden und so auch angenmmen. wenn das so ausformuliert und eingereicht wird, wird es angenommen

174 Jörg (Alumnus): Der Gedanke an dieser Änderung, dass die Antragsstellenden stets die Möglichkeit haben den Antrag zurückzuziehen, liegt daran, dass sie sich über lange Zeit mit dem Thema befasst haben (in AKs zusammengesessen). Es ist eine Sache des Respekts sich nicht in die Deutungshoheit von wesensverändernd einzumischen. Daher spricht er sich gegen die Änderung aus der Redeleitung diese Einschätzung zu treffen.

Menschen sollen einen konkurrierenden Antrag einbringen, dann entscheidet die RL-

007, Lisa-Marie (FU Berlin) Ich möchte mich Jörg anschließen und klarstellen, dass den Anstragsstellenden damit keine Macht gegeben wird, die sie nicht haben sollten.

Ein Beispiel: wenn die Rl denkt es wäre nciht wesensverändernt, die Antragsstellikga schon das plenum nehme den ÄA an, dann ziehen die AS den Antrag zurück. Es ist also ein erheblicher Umweg, die AS nicht selbst entscheiden zu lassen

084 Philipp (Hamburg, Nanowissenschaft): GO-Antrag auf Schließung der Redeliste Schließung der Redeliste mit Blick auf die Zeit

Keine inhaltliche oder formelle Gegnenrede.

Damit ist der Antrag angenommen, es gibt noch die Möglichkeit sich auf die Redeliste zu setzen.

Die Redeliste des Hauptantrags ist damit geschlossen. Die Redeliste zum ÄA von Andy, der eingegangen ist, wird nach dieser Redeliste geöffnet.

073 Josephine (Göttingen): Es wird gesehen, dass die Menschen, die sich am meisten damit befasst haben auch mehr Kontrolle haben sollten, das ist aber bereits über die Möglichkeit den Antrag zurückzuziehen gegeben. Außerdem fassen die Menschen mit dem Plenum gemeinsam im konens bzw. mit Mehrheit eine Entscheidung zu den Anträgen.

Sie haben das Recht eh schon, es bedarf nicht noch mehr. Ich wiederhole mich, anscheinend ist es nicht klar genug.

In dem durchgespielten Beisiel ist es etwas inconvenient: unsere RL sind viele Menschen die das Ziel verfolgen das Plenum im Sinne der Teilnehmika zu steuern

Antragstellende sind aber in der Regel Einzelpersonen, wenige die ihre Möglichkeiten deutlich rücksichtsloser ausdrücken.

Es wurde heute schon mehrmals erwähnt, dass die Redeleitung bei einem Missbrauch abgewählt werden kann. Die Antragsstellenden können hingegen nicht abgewählt werden. Es wird nicht unbedingt besser, wenn die Redeleitung Rücksprache mit den Antragstellenden hält, die aktuelle Vorgehensweise wird als ausreichend empfunden bzw. die Änderung als überflüssig.

RL: Hinweis zu ÄA (laufende Nummer 82) von Andy…kann nich angenommen werden, da wesensverändernd..

112 Fabian (KIT): 1) zum einen wurde den Antrag unverändert zu lasen oft das Werkzeug

Anträge müssen im PLenum wachsen und sich auch unterscheiden dürfen.

das Protokoll hat den Beitrag nicht mitbekommen (inhaltlich wie akustisch), nach kommunikation mit Fabian -> zieht zurück

032 Hannah (Bonn): Wesentlich weitreichender, ÄA abweisen zu können, z.B. wegen einzelner Formulierungen. ÄA können einfach als Wesensverändernd deklariert werden und damit eine Diskussion gar nicht erst entstehen. Bisher könnte die RL den ÄA als nicht wesensverändernd erklären.

Und Konkurrierende Anträge brauchen eine zweite FS, die mitten im Plenum nicht immer so schwer zu finden ist.

Zusammenfassung von Der entscheidende Unterscheid der wesensverändert ablehnt, dann bleibt der Antrag selbst da. Wenn man den Antrag zurückzieht dann ist er weg aber wenn man den … dann ändert man ihn nur und der Punkt wird weiterverfolgt

Bei konkurrierenden Anträgen muss eine zweite FS gefunden werden, Das geht nciht sok einfach, da das Plenum weitergeht. Das erschwert die arbeit des plenums

100 Heidelberg Miacheal Go Antrag auf sofortige Abstimmung inhaltiche Gegenrede

Björn: noch 2 Leute auf Redeliste, die ist zu. Die Antragsstellenden sind diese beiden Leute und sind die einzigen, die vor der Abstimmung zu Wort kommen

Zwischenruf von 100: Antrag zurückgezogen

169 Björn (Alumni): Ich muss gestehen, dass ich diese Diskussion als Nothingburger wahrnehme. Ja, es ist nicht mehr möglich, einfach einen ÄA einzureichen, der den Antrag stark ändert. Aus meiner Warte nehme ich es als [?] war.

Ja, es ist dann nicht mehr möglich nur einen ÄA zu stellen, wenn der als wesensverändernd wahrgenommen wird, kann er immer noch als konkurriernden Antrag eingebrcht werden.

Meiner Erfahrung nach ist es auch recht einfach, im PLenum eine Person aus einer zweiten Fachschaft zu finden, die den eigenen Standpunkt unterstützt. Mit OpenSlides geht das einfach und stört das Plenum auch nicht so sehr.

Wie Lisa-Marie schon meinte ist es durch OpenSlides einfacher geworden, parallel über zwei Anträge zu diskutieren.

174 Jörg (Alumni) Zieht zurück.

Abstimmung, dafür Bedenkzeit, eine Minute RL stellt noch einmal klar, dass der Antrag von Andy wesensverändernd war und GO-Änderungen nicht initiativ eingebracht werden können, dass hätte bis gestern 15 Uhr erfolgen müssen Gwynne stellt klar, dass es um den Hauptantrag und nicht einen Änderungsantrag geht.

Abstimmung über den Antrag: Änderung der GO

Ja: 9 Nein: 16 Enthaltung: 2

Der Antrag ist damit abgelehnt.

Regensburg betritt den Raum 16:11 Uhr, damit sind 31 FSen anwesend.

Um 16:30 Uhr wird die jetzige technische Redeleitung abbauen und das Plenum verlassen, wenn es bis dahin keinen Ersatz gibt, dann ist Ende im Gelände angesagt. Es wurde wohl schon für Ersatz gesorgt. es sind dait 30 FSen anwesend.

Resolution: Niederschwellige Weiternutzung technischer Infrastruktur l.Nr. 34

Antragsstellende: 150, 148, 146, 143

Vorstellung:

Haben im AK festgestellt, dass viel als Elektroschrott weggeschmissen wird, der an anderen Stellen gekauft wird. Dazu kommt, dass an vielen Stellen das Geld für diese Neuanschaffungen zu knapp ist.

Es gibt sehr viel Verwendung für von Universitäten weggeschmissene Sachen.

Der Antrag besteht aus 2 Teilen. Diese Reso ist der erste Teil. Es steht drin, dass die Universitäten ihre Sachen nicht wegschmneißen sondern intern oder extern herumfragen sollen, ob jemand sie braucht.

Wir bieten gerne als als ZapF mitzuarbeiten, um einbezogen zu werden, wenn KFP oder Hochschulrekorenkonferenz an dem arbeiten.

Redeliste:

060 Erlangen Kielian: ÄA (43) Ergänzung, dass Geräte auch an Schulen abgegeben werden. ergänze, das Geräte auch anschulen abgeben werden sollten, grund ist, das schulen auch eine schlechte ausstattung haben

Dieser ÄA ist angenommen

Keine weiteren Wortbeiträge, keine Frage nach Bedenkzeit

Abstimmung über Antrag technische Infrastruktur

Ja: 22 Nein: 0 Enthaltung: 0

Damit ist der Antrag einstimmig angenommen

Antrag 22, PosPa Gerätebörse

Vorstellung:

Waren mit der Annahme in den Ak gegangen, dass sich nichts verändert, jetzt hat man doch Dinge, wo sich was bewegen lässt. Ursprünglich das KomGrem beauftragen wollen mit jDPG und KFP eine Gerätebörse zu iniitiieren, keine rechnische Umsetzung, sondern nur Metaebenende, finanzierung wird sich schon finden.

Extrem schwer, Unis dazu zu bewegen, Sachen Privat abzugeben. Zwischen Unis einfacher umzusetzen. Motivation ist klar, da Einsparung von Mitteln das Ziel ist. Ansatz schon in Form von Wiki. Unis versentzen sich dann selbst nachdem Anbieter und Abnehmer sich gefunden haben. Verweis auf die vorherige Reso, es wird wieder versucht in the Loop zu bleiben

keine Wortbeiträge keine Frage nach Bedenkzeit

PosPa laufende Nummer 44, Antrag 22

Ja: 25 Nein: 0 Enthaltung: 0

Damit ist der Antrag einstimmig angenommen

Von der RL

Aus Tranzparenzgründen teilt die RL mit, dass eine Stimme von einer bereits abgefahrenen FS im vorraus abgegeben wurde. Dies ist möglich, wenn keine Veränderungen vorgenommen werden.

Antrag 21: Selbstverpflichtung zu wie GO/Satzungsänderungen eingereicht werden können (l.Nr. 36)

Antragstellika:

128, Peer (Mainz) und 175 Jorim (Oldenburg)

Vorstellung:

Antrag aus Satzungs-AK Problem, dss viele FSen ein Problem damit hatten, wenn Dinge nur im Wiki eingetragen werden.

Wir haben uns ein Verfahren ausgedacht, wie Dinge, die im Wiki oder GitHub eingegangen sind, auch über Mail vom StAPF herumgeschickt werden können, so dass alle Fachschaften erreicht werden könne.

Redeliste:

100 Heidelberg Michael: Ich finde es toll, dass ihr verankert, dass GO und Satzungsänderungen vor dem AP per Mail angekündigt werden müssen

Schlecht, dass ein zweiter Weg gefordert wird. Von den Fachschaften wird dadurch zu viel gefordert. Wegen Menschen die technisch nicht so versiert sind, ist das Wiki schon problematisch, Github schon gar nicht möglich (“inakzepabel”) Zwischenplenum akzeptabler, aber vor Anfangsplenum nicht zumutbar.

Eine Mail vor dem Anfangsplenum sollte das einzig notwendige sein.

128 Maint Peer: Ja, das ist richtig, und auch gar nicht das, was da tut es ist keine Änderung von Satzung und GO, nur ne SV

Es ist ein alternatives Verfahren, dass anerkannt wird, die Einreichung per Mail ist weiter zulässig.

18 Gwynne (TUB, NaWi): ÄA eingereicht (l. Nr. 83), Github zu streichen, da nicht sinnvoll Microsoft zu unterwerfen. Hoffnung, das das git auf einen eigenen ZaPF Server Umzieht. everything

Potsdam verlässt das plenum 16.30 Uhr, dann sind 29 FSen anwesend

Amelie Kiel 113: Kathrin und ich haben einen ÄA, den wir ins OS einpflegen.

Für Fälle, dass der STAPF keine KAPA hat, sollen die Antragsstellika selber rumschicken dürfen. Das Gremium soll nicht dafür verantwortlich sein alle Versionen machen zu müssen. Formulierung wird per OpenSlides eingepflegt.

Rostock, Erlangen und Würzburg verlassen das Plenum um 16:33 Uhr, damit sind 27 FSen anwesend

ÄA 83 angenommen von Peer und eingepflegt von Katrin, etc

Antragsstellende: Woher wissen die Leute, dass sie selbst verantwortlich sind?

Amelie: Guter Punkt, wir fügen dies noch ein. Kann noch abgeändert werden, dass es nicht explizit Kommuniziert werden muss.

Niklas,094: Wie ganau ist es mit Ablauf der Frist gemeint? Im restlichen Text ist keine Frist erwähnt, und die Frist für Satzungsänderungen bleibt unangetastet. Wenn der Stappf die FSen erst nach der Frist informiert, bringt es nichts.

Leitika: REIST LEISE AB

Gibt es Vorschläge für andere Formulierungen? ### Redeliste

113 Amelie: laufende Nummer 84 ÄA zu Antrag 24 Es steht jetzt im ÄA, dass der StAPF sich meldet, wenn er nicht die Kappas hat.

94 Niklas (Hamburg): Trägt alternative Formulierung vor, wird als ÄA eingefügt. Ist noch nicht eingetragen auf OpenSlides, kommt gleich unter der Nummer 85

Perr nimmt den ÄA von Niklas an

Düsseldorf Nawi, Düsseldorf Physik verlassen das plenum um 16.37 UHr, es sind 25 FSen anwesend.

Malcolm 40 Chemnitz: Kann gestrollt werden, dass man die Änderung sieht?

Antwort: Dies macht den Beitrag hinfällig

keine Redebeiträge mehr, keine Frage nach Bedenkzeit

Abstimmung:

Ja: 11 Nein: 3 Enthalt: 1

Damit ist der Antrag angenommen

GO Antrag auf Beschluss der Beschlussfähigkeit von 100 Michael Heidelberg

Es sind exakt 21 anwesend, wir sind gerade so noch beschlussfähig… leider :(

Satzungsänderung Streichung der natürlichkeit der Person

Antragssteller: Jörg, Björn nicht anwesnd

Einschub der Redeleitung:

Wenn die Antragsstellenden nicht anwesend sind, wird der Antrag nicht behandelt.


7 Lisa Marie FU Berlin: GO Antrag auf beenden des Plenums

Bedarf 2/3 Mehrheit

inhaltliche Gegenrede? Nope

Gwynne, 18: TU Berlin NAWi: auch wenn gleich nicht beschlussfähig, kann die Sitzung weitergehen, es ist nocht mehr viel übrig (3 ANträge?). Wir können ja schon mal drüber reden, sicherlich sind die auch auf der nächsen ZapF da, die Antragstellenden bekommen damit Input was sie und er Zwischenzeit machen können

Schluss der Sitzung - GO Antrag

Ja: 2 Nein: 17 Enthaltung: 2

Damit ist der Antrag abgelehnt

Anschluss zu “Resolutionen/US Abhängigkeiten reduzieren” der 53. KIF und der 92. KoMa

Vorstellung:

100 Michi Heidelberg stellt vor: freut sich einreichen zu können. Aufgrund der Datensicherheit und Zensurweniger abhängigkeit von US Cloud Diensten, weil diese unsicher sind und zensieren.

Eigener ÄA eingereicht laufener 57 Übernimmt seinen eigenen ÄA, er fügt Adressierte hinzu, in den Original Reso Text.

Redeliste:

keine Wortbeiträge

Abstimmung, keine Frage nach Bedenkzeit

Abstimmung

Ja 20 Nein Enthaltung 0

Damit ist der Antrag einstimmig angenommen

Resolution: Kehrtwende statt kleineres Übel!

Bochum verlässt das Plenum, damit sind 26 FSen anwesend um 16:46 Uhr

Vorstellung:

Der AKt war gut besucht, ag backup ak. es wurde sich schon angeschaut was es schon beschlossen wurde

Der Punkt and er Reso: Wir gehen genauer darauf ein, was die Gründe der Kürzungen sind. Haben schon in Erlangen darüber gesprochen und geschrieben.

Richtet sich nicht an Regierenden, sondern Mitstreiter, mit denen zusammen agiert werden soll.

Wir sehen den Tendenz dazu, dass Leute aufgeben und sich Gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben.

Wollen ein Zeichen dagegen setzen und für Bildungsexpansion einsetzen.

Redeliste:

31 Phyza Bonn: Wir haben keinen konkrekten ÄA, möchten aber wollen uns aussprechen, dass der Antrag sehr sensationell geschriebn ist, z.B. das Wort “Tötungsdrohne” Die Formulierungen passen nicht zu einer sachlichen Stellungnahme

Münster Benedikt: Alles was nach dem Doppelpunkt als konkrtet kommt, ist alle andere als konkret. Nicht Zielführend, da man Inhalt vermitteln will.

Was bringt der Absatz zwischen doppelpunkt und konkret?

Antwort der Antragsstelllenden:

Mit den Kürzungsdrohnen: Das passiert tatsächlich.

Wir schreiben das als Teil der Studierendenbewegung an andere Teile der Studierendenbewegung. Das ist unser Standpunkt und wir wollen andere auch dafür gewinnen. Auch sei nochmal gesagt dies ist keine Stellungnahme.

100 Michael Heidelberg: Bei den Adressaten stehen die Rektorate. An Rektorate können wir keine Texte schicken, in denen “Drittmittelkarotten” stehen.

32 Hannah Bonn: Erinnert sich an den Antrag aus Erlangen, wurde er seitdem geändert. Aufgrund der Formulierng kann sich Hannah an den Antrag aus ER erinnern. Habt ihr den Antrag überhaupot geändert?

Auch wenn nur an andere Studibewegungen geschrieben wird, braucht es nicht diese Fprmulierungen Es ist einfach lächerlich zu lesen.

Antwort (Fritz): Die Reso auf die du dich beziehst, wurde von anderen geschrieben, es gibt keinen personellen Überlappungen. Es gibt idT Unterschiede “krasse Anpassungen” Es gibt die Meinung hier, dass wir diese Meinugnen kritisch sehen. es gibt kürzungen und kürzungn, es wird immer schlimmer es soll aber nicht um den Abwärtskampf gehen, sondern um unsere Vision. Ws ist nicht auf konkrete Kürzungen geschrieben, sondern die Grundsatzfrage, die gesamt eEntwicklung

Wir haben uns Flugblätter aus Hamburg von 2009 angesehen, wo der Rektor der Uni Hamburg vorne bei den Protesten mit lief und solche Plakate hochhielt.

Das war der Hintergrund, die Rektorate aus den Adressaten aufzunehmen, dass kann wieder geändert werden

84, Phillip: Hamburg, Nanowissenschaften schließe mich en Vorredner an, die Sprache ist unangemessen, Antrag ist deswegen abzulehnen

Hamburg physik verlässt das Plenum um 16.53 Uhr, damit sind 26 FSen anwesend.

keine weiteren Redebeiträge Frage nach Bedenkzeit Nicht gewünscht

sofortige Abstimmung

Ja: 9 Nein: 9 Enthaltung: 2 > Damit ist der Antrag abgelehnt

TOP 7 Verschiedenes

94 Hamburg Niklas

Will sich krass beim Plenum bedanken, war sehr Produktiv.

DANKE DANKE DANKE über die meisten phasen des Plenums Auch vielen Dank an die Orga für die Organisation der ZaPF. <3

16.55 Hamburg Nano verläst das Plenum, damit sind 25 FSen anwesnd

Grußworte der Orga (Jonathan) DIe Orga ist abbauen die Orga bedankt sich für die reinliches Hinterlassen der Unterkunft, dies war eine urangst

Halle war nur aus Persönlichem Gefallen des Schulleiters Möglich.

Das Gleiche gilt ür das Physikgebäude, die sehr ordentlich interlassen worden sind. zumindest so ordentlich, dass wir keine Probleme für die Orga

Haben mitbekommen, dass Personen von unbeteiligten angegriffen wurden Das geht gar nicht. Wir werden alles dafür tun, dass das nie, nie wieder passiert. Sicherheitsdienst und Dekanat weiß bescheid Werden alles dafür tun, das es nie wieder passiert war ein Novum für die Orga

Wir hatten den Anspruch, das als produktive ZaPf zu führen. Ich hoffe, wir sind dem gerecht geworden. (breite zustimung im Plenum)

ORGALIEBE <3

…an die andere Orga weiterleiten wir haben keinen offenen Antrag für Göttingen, das war auch in Verantwortung des plenumskonzeptes das mit der Orga FRA ausgearbeitet worden ost

RL bedankt sich bei der techn RL und dem Protkoll (breite Zustimmung im Plenum) RL. kommt gut nach hause und gebt die FS Stimmkarten ab

16.58 Plenum geschlossen von der RL

lautes Jubeln und Klopfen Hannah Bonn: Danke von uns allen an tech RL, Protokoll