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Rob (Diskussion | Beiträge) |
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Bei der ZaPF sollte man immer versuchen, möglichst viele motivierte Helfer zu bekommen. Eine gute Absprache im Voraus mit den Helfern kann viel Stress sparen. Für das Kochen und speziell für das Abwaschen sollte man immer mal wieder einen anderen Helfer verpflichten. Für wichtige Programmpunkte sollte man früh entscheiden, wer was macht, so sollte für die Exkursion und die Stadtführung auf jeden Fall jemand fest eingeplant werden. | Bei der ZaPF sollte man immer versuchen, möglichst viele motivierte Helfer zu bekommen. Eine gute Absprache im Voraus mit den Helfern kann viel Stress sparen. Für das Kochen und speziell für das Abwaschen sollte man immer mal wieder einen anderen Helfer verpflichten. Für wichtige Programmpunkte sollte man früh entscheiden, wer was macht, so sollte für die Exkursion und die Stadtführung auf jeden Fall jemand fest eingeplant werden. | ||
- BackUp für den Krankheitsfall einplanen | |||
- Externe Leute für die Exkursionen finden | |||
- Kneipentour sollte nicht von Unkundigen organisiert werden! | |||
- Bezeichnung "Oompa Loompas" für Helfer erhöht das Gemeinschaftsgefühl, ist lustig und die Leute freuen sich | |||
- Protokollanten für die Arbeitskreise zur Verfügung stellen ist optional aber ziemlich gut | |||
- Arbeitskreisplanung soll schon im Anfangsplenum gut gemacht werden, Verantwortliche und Protokollanten sollen möglichst dort schon feststehen | |||
- Helfer, die rumgehen und schauen, ob alles läuft (in den Seminarräumen Süßkram und Getränke verteilen, in den Toiletten Papier nachlegen) sind praktisch | |||
- Helferwerbung so früh wie möglich anfangen. Kurzfristige Zusagen zwischen Tür und Angel springen wesentlich häufiger ab. | |||
- den Helfern etwas bieten, z.B. wenns geht als irgendein Mini-Modul anrechnen lassen (ggf. mit dem Prüfungsausschuss oder dem Dekanat bereden) | |||
- den Helfern genug Zeit geben, selbst etwas zu organisieren, zu reservieren, etc. (z.B. für die Kneipentour auch Tische richtig reservieren) | |||
- Kooperation mit anderen Fachschaften sind praktisch und bringt viele Helfer auf einmal | |||
- reine AK-Helfer, die ausschließlich die AKs betreuen sind ziemlich praktisch und bisher immer gut angekommen | |||
- genug Sackkarren und Handwagen/Bollerwagen/Transporter besorgen für die Helfer, damit nicht 10 Leute mit Kisten durch die Gegend rennen und sich am Ende noch den Rücken kaputtmachen. | |||
- Kochen: Abwaschen mit Hand ist ätzend. Eine einzelne Privathaushaltspülmaschine reicht definitiv nicht aus. Eine "Spülstraße" mit genug Leuten ist daher ziemlich praktisch. Stichpunkt: Spülmobil | |||
== Party == | == Party == | ||
* Die Party ist wichtig! | * Die Party ist wichtig! | ||