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SoSe26 AK Refrendariatswochenende: Unterschied zwischen den Versionen

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== Protokoll ==
== Protokoll ==
Die ist ein Hinweis zur Nutzung der ZaPF-Pads: <br \>
'''Protokoll''' vom 15.05.2026 <br \>
Üblicherweise werden die Protokolle von Arbeitskreisen und Workshops in HedgeDog-Pads '''verfasst''', '''überarbeitet''' und anschließen '''hier eingefügt''' sowie '''kurz zusammengefasst'''. Bitte beachtet, dass dafür jeweils '''ihr''', als Verantwortliche des jeweiligen Arbeitskreises und Workshops, '''verantwortlich''' seid! <br \>
Die Pads werden nach einiger Zeit gelöscht/können verloren gehen. Die darin enthaltenen Informationen werden ferner von der Volltextsuche des Wikis nicht erfasst. Alles, was also nicht im Wiki steht, ist im Zweifel nicht nachweisbar, eure Arbeit für die Nachwelt nicht erhalten! Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den '''Leitika des AK''' zu.


Vor und während des AK steht an dieser Stelle in der Regel ein Link in ein ZaPF-Pad. Fall dieses noch nicht existiert, eröffnet bitte selbst eines und fügt den Link ein. <br \>
'''Beginn''' 13:38 Uhr  <br \>
'''Ende'''  15:05 Uhr  <br \>
'''Redeleitung'''  <br \>
&nbsp;&nbsp; Wiebke (Gast,Göttingen)  <br \>
'''Protokoll''' Elias (Regensburg,StAPF) <br \>
'''Anwesende Fachschaften'''  <br \>
<!-- HINWEIS:
    Die einzelnen Universitäten bitte durch Entfernen der Kommentarzeichen hinzufügen.
    Nur die ERSTEN VIER UND die LETZTEN DREI Zeichen einer Zeile entfernen.
    Das Zeichen "-" vor jeder Universität muss verbleiben. -->
<!-- - RWTH Aachen, -->
<!-- - Universität Augsburg, -->
<!-- - Universität Basel, -->
<!-- - Universität Bayreuth, -->
- FU Berlin, <br \>
<!-- - HU Berlin (IMP), -->
<!-- - HU Berlin (Physik), -->
<!-- - TU Berlin (NidI), -->
<!-- - TU Berlin (Physik), -->
<!-- - Universität Bern, -->
<!-- - Universität Bielefeld, -->
<!-- - Universität Bochum, -->
<!-- - Universität Bonn, -->
<!-- - TU Braunschweig, -->
<!-- - Universität Bremen, -->
<!-- - TU Chemnitz, -->
<!-- - TU Clausthal, -->
<!-- - Hochschule Coburg, -->
<!-- - TU Cottbus-Senftenberg, -->
<!-- - TU Darmstadt, -->
<!-- - TH Deggendorf, -->
<!-- - TU Dortmund, -->
<!-- - TU Dresden, -->
<!-- - Universität Düsseldorf (PuMP), -->
<!-- - Universität Düsseldorf (NaWi), -->
- Universität Duisburg-Essen (Lehramt),
- Universität Duisburg-Essen (PuES),
<!-- - FH Emden/Leer - Standort Emden, -->
<!-- - Universität Erlangen-Nürnberg, -->
<!-- - Universität Frankfurt, -->
<!-- - TU Freiberg, -->
<!-- - EU Flensburg, -->
<!-- - Universität Freiburg, -->
<!-- - Universität Genf, -->
<!-- - Universität Gießen, -->
<!-- - Universität Göttingen -->
<!-- - Universität Graz, -->
<!-- - TU Graz, -->
<!-- - Universität Greifswald, -->
<!-- - Universität Halle-Wittenberg, -->
<!-- - Universität Hamburg (Lehramt), -->
<!-- - Universität Hamburg (Nano), -->
<!-- - Universität Hamburg (Physik), -->
<!-- - Universität Hannover -->
<!-- - Universität Heidelberg, -->
<!-- - Universität Hildesheim, -->
<!-- - HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen - Standort Göttingen, -->
<!-- - TU Illmenau, -->
<!-- - Universität Innsbruck, -->
<!-- - Hochschule Jena -->
<!-- - Universität Jena -->
<!-- - RPTU Kaiserslautern-Landau - Standort Kaiserslautern, -->
<!-- - RPTU Kaiserslautern-Landau - Standort Landau, -->
<!-- - KIT -->
<!-- - Universität Kassel, -->
<!-- - Universität Kiel, -->
<!-- - Universität Koblenz, -->
<!-- - Universität Köln (Physik), -->
<!-- - Universität Köln (Physikdidaktik), -->
<!-- - Universität Konstanz, -->
<!-- - Universität Lausanne, -->
<!-- - Universität Leipzig, -->
<!-- - Universität Linz, -->
<!-- - PH Ludwigsburg, -->
<!-- - TH Lübeck, -->
<!-- - Universität Lübeck, -->
<!-- - Universität Magdeburg, -->
- Universität Mainz <br \>
<!-- - Universität Marburg -->
<!-- - Hochschule Merseburg, -->
<!-- - TH Mittelhessen, -->
<!-- - Hochschule München, -->
<!-- - LMU München, -->
<!-- - TU München, -->
<!-- - Universität Münster, -->
<!-- - FH Münster -->
<!-- - TH Nürnberg, -->
<!-- - Universität Oldenburg -->
<!-- - Universität Osnabrück, -->
<!-- - Universität Paderborn, -->
<!-- - Universität Potsdam, -->
- Universität Regensburg, <br \>
<!-- - Universität Rostock, -->
<!-- - Universität des Saarlandes, -->
<!-- - PH Salzburg, -->
<!-- - Universität Salzburg, -->
<!-- - PH Schwäbisch-Gmünd, -->
<!-- - Universität Siegen, -->
<!-- - Universität Stuttgart, -->
<!-- - Universität Tübingen -->
<!-- - Universität Ulm, -->
<!-- - TU Wien (Lehramt), -->
<!-- - TU Wien (Technische Physik), -->
<!-- - Universität Wien, -->
<!-- - TH Wildau, -->
<!-- - Universität Würzburg, -->
<!-- - Universität Wuppertal -->
<!-- - Hochschule Zwickau -->
<!-- - ETH Zürich, -->
<!-- - Universität Zürich, -->
- jDPG <br \>
<!-- - FZS e.V., -->
<!-- - MeTaFa, -->
<!-- - PsyFaKo, -->
- Universidad Saccos Veteres, <br \>
 
 
* Auf der Letzten ZaPF wurde sich über Ref geredet und es ergab sich, dass viele nicht viel über das Referendariat auskennen.
* In Göttingen gibt es das Ref Wochenende, dass über das Ref informiert.
=== Wiebke stellt das Wochenende vor ===
==== Ablauf ====
* Masterstudis fahren für ein Wochenende weg
* Es gibt Vorträge die auf das Ref vorbereiten, Workshops, Vernetzung
==== Wer ist die Orga ====
* Das Referendariatswochenende wird von zwei Studentischen Hilfskräften organisiert mit fünf Wochenstunden
* Wird hauptsächlich über Mittel der Qualitätssicherung finanziert und es gibt einen Eigenbetrag der Teilnehmika
* Angeknüpft an Fachschaft Lehramt
==== Unterkunft ====
* Jugendherberge in der nähe
* Termin sehr rechtzeitig reservieren
==== Erstliche Inhaltliche Planung ====
* Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und einladung von Referendariats Personen
* Die Workshops sollen Praxisnah sine und austausch ermöglichen: z.b. anti Mobbing, Schlau(Queer in der Schule)
* Einladen von Gästen z.b. Person ehemals im Kultusministerium, Gewerkschaft(Hat über Versicherungen gesprochen)
* Podiumsdiskussion mit den Refis
** Erzählen was sie für Schulart machen, wo sie im Ref stehen
** Anschließend offene Fragen
==== Teamabstimmung und Arbeitsweisen====
* regelmäßige Absprache und aktuelle stände Klären
* gegenseitig Unterstützen und den Rückenfreihalten
* Zeitaufwand wird oft unterschätzt
* Die Organisation war in einem zweier Team und vor Ort war mein sechs Personen für die Organisation
#### Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
* Parallel zur Inhaltlichen Planung mit Werbung beginnen
* Gute Kanäle
** Social Media
** Plakate
** Campus Radio
** E-Mail
** Flyer
** Persönluche Gespräche
* je fürher desto besser
* Info Abend organisieren, besonders wenn es noch nicht so bekannt ist
==== Anmeldung ====
* Wie soll die Anmeldung Ablaufen? z.b. Digital und Präsenz
* feste Zeite und Orte früh kommunizieren
* Wie lang soll die Anmeldung offen sein?
* Anmeldeformular mit wichtigen Infos
* Anmeldegebühr (hier waren es ca. 50€)
* Wartenlistensystem und Rückerstattungen (Vorteil wenn Personen Abspringen rücken Personen nach -> kein/wenig Geld verlust)
* Studis nach Allergien & Kontaktdaten (falls wer verloren gehen sollte) fragen
==== Finanzen Plan ====
* sollte von Anfang an überlegt werden und früh mit planen
* Personen wollen in der Regel Honorar und brauchen Kostenübernahme für Verpflegung, Anreise und Übernachtung (Nur wenige haben das Übernachtungen angenommen)
* Welche Finanzquellen gibt es(SQL-Mittel,AStA,Fachschaft, Patner(Fit4Ref)
* Ziel: Geringstmögliche finanzelle Belastung für die Studis
* Ausweichquellen, falls Posten teuer ausfallen als geplant
* feste Ansprechperson an der Uni in Bezug auf SQL-Mittel
==== Abstimmung mit der Unterkunft ====
* Nähere Details mit der Unterkunft absprechen: Zimmerverteilung, Verpflegung und Räumlichkeiten
* Allergien und weitere wichtigen Angaben für den Bedarf der Studis
* mit den Gästika anbklären, welche Raumgröße und Technik benötigt wird
* Sonderreglungen: In Göttingen dürfen sie oft früher in die Zimmer, aber nimmt es nicht als selbstverständlich
* Empfehlung gute Beziehung zur Unterkunft waren
==== Unterkunft, Anreise und Gäst*innen ====
* Studis und Gäst*innen begrüßen
* telefonische Gespräche können Missverständnisse verhindern
* gemeinsame Anreis mit Bussen (Listen: Wer Reist mit Bus, Wer reist eigenständig an?)
* Fahrtkostenerstatung für Gästika
* Auto für den Transport von Getränken usw.
==== Ablauf, Zimmerverteilung und Kommunikation====
* Zimmerverteilung rechtzeitig bearbeiten
    *  zB. über Campusmanagementsystem falls möglich
    *  die Zimmerverteilung war für Studis zum Selbsteintragen in ein gemeinsamen Dokument
* Ablaufplan frühzeitig zusammenstellen
* Infos erst veröfentlichen, wenn alles abgeklärt (Sorge für eine leichte Informationsweitergabe. z.b. gemeinsame Gruppe)
* Klare Strukturierte Ansage: Treffpunkte, Check-in/Chekout, wichtige Zeiten
** Nutzt es wenn alle personen Anwesend sind
** Erwähnt Themen lieber Mehrmals
* Notfallpläne für Ausfälle(Spontane Vorträge, Spiele)
* Listen für den Überblick!!!!
==== Verpflegung und Getränke ====
* Getränke und Snacks einkaufen
* Breite Auswahl: Vegan, Glutenfrei, Zero(Diabetis)
* Abfrage welche Vorlieben es gibt
* Allergien und Ernährungsbedürfnisse
* Korkgeld bei der Unterkunft(Geld wenn man selbst Essen oder Trinken mitnimmt)
** Abwägung ob Vorort oder Mitnahme Günstiger ist
==== Technik und Freizeitprogramm ====
* Technische Ausstattung: Mikros, Beamer, Laptops, HDMI Kabel, Musikbox
* Freizeitprogramm: Gesellschaftspiele, Gitarre, Outdoorspiele(Wikingerschah, Sike Ball), Lagerfeuer, Karaoke, Filmabend
* Kennlernspiele und Gemeinschaftliche Aktivität
==== Evaluation und Absicherung ====
* Evaluation für Feedback und Informationsicherung für kommende Jahre
* schriftlich oder digital
* Umgang mit Fotos, Rechte am eigenen Bild
** Praktisch für Werbung, Präsentationen
** Auch die Gästika
* Code of Conduct, Awarenesssystem, wer ist ansprechbar, gibt es eine Nummer bei der man sich melden kann
** Den auch Durchsprechen mit den Teilnehmika
** Poster mit wichtigen Infos vorort
 
==== Gute Reihnfolge der Planung ====
* Ort, Zeitraum und Grundstruktur festlegen
* Konzept und die Formate bestimmen
* Gästika, Workschops und Vorträge anfragen und parallel Werbung machen
* Finanzierung und Anmeldung
* Zimmerverteilung und Ablaufplan
 
=== Fragen: ===
* Leon FU Berlin: GEW macht in Berlin ein Samstag mit mehreren Seminaren zum Lehramt. Habt ihr euch mit der GEW befasst, ob die soetwas sponorts
** Nein wusst sie nicht
* Zoe Uni Essen: Wie sucht man sich seine Teampartnerin aus
** die Partnerin wurde erst gewählt und sie hat sich dann in einem Bewerbungsgespräch ihre zweite Kanidatin wählen können
* Zoe Uni Essen: wie groß war euer Budget?
** die SQL-Mittel waren ~17tausend Euro und es kam noch etwas von der Fachschaft Lehramt dazu.  
** Die SQL Mittel bezahlen die Unterkuft(In der Regel am teuersten), Anreise, Honorare, die Angestellten und Werbung. Essen wird von diesen Mittel nicht übernommen
** Teilnahme Gebühren sind für das Essen
** Wenn am Schluss noch Schulden übrig bleibt, wird das für von der Fachschaft übernommen
* Teilnehmenden?
** 6 angestelleten, 60 Teilnehmer, Gästika 13 (vier davon Refis)
* Zoe Essen: Wie lange ging pro Tag ungefähr das Programm?
** Freitags: 13-18 Uhr, mit einer Stunde Pause
** Abends dann Soziales Programm: Lagerfeuer, Vollyball, Wikinga schach etc.
** Samstag: 2 Workshop runden 9:30-11:30, Mittag, Zweite WOrkshoprunde, Nachmittag bis Abend Podiumsdiskussion mit Refis. Abends wieder Soziales Programm
* Leon FU Berlin: Wie war der Hiwi Job bezahlt?
** Unsicher aber Hiwi Job mit Bachelor
* Theo Essen: Ist die Hiwi-Stelle fair bezahlt gewesen?
** Werbung und Ursprungsorganisation ging sehr schnell, aber Anmeldungsphase hat sich gezogen
** Optimaler Zeitraum ist für kurz vorm Semesterstart
** Meiste Arbeitsbelastung ist am Anfang und kurz vor und am Wochenende selbst
 
* Welche Persoenen kann man finden:
** Bsp. Kontakt zum Kultusministerium z.b. mit honorar
** Studienseminar
**  Alumni
** Lehrkräfte verbände
** Gewerkschäft
** man kann auch verbände auch nach Geld fragen oder kostenlose Sprechika (im Gegenzug muss man evt Werbung für die machen)
** für Workshop: Ehrenamtliche Vereine (Schlau, Zeichen gegen Mobbing)
* Am Ende weiß man nie was für Personen kommen zum Sprechen
==== Gibt es an anderen Uni etwas ähnliches ====
* Essen: Haben nach der Letzen ZaPF etwas kleines organisiert, mit Gesprächen
** Empfehlen Einladung von Personen aus dem Studienseminar und z.b. Altfachschaftlika im Ref
* Regensburg: Es scheitert häufig an der Werbung
* Generell vernetzung sinnvoll, da Ref jede Form von Lehramt betrifft
 
==== Wie kann man dieses System auf eigene Bedürfnisse anpassen ====
* Z.b. nur einen Tag
* oder ähnliches wie eine Orientierungsfach
https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Refrendariatswochenende
https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Refrendariatswochenende


== Zusammenfassung/Ausblick ==
== Zusammenfassung/Ausblick ==
Hier ist eine kurze '''Zusammenfassung''' (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs '''einzutragen'''. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den '''Leitika des AK''' zu.
In Göttingen gibt es ein Wochenende in dem Lehramt Masterstudis über das Referendariat informiert werden, sich vernetzen und weiterbilden können. Dies geschieht durch Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Spielen, diese werden in der Regel von externen Gästen gehalten welche eingeladen werden. Die Gäste sind z.b. vom Kultusministerium, Refis,  
 





Version vom 17. Mai 2026, 09:56 Uhr

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Johanna (Göttingen)

Einleitung und Ziel des AK
Vertretungen von Lehramtsstudis informieren sich über den Übergang vom Studium ins Referendariat der Lehramtsstudierendenvertretung in Göttingen und können Rückfragen dazu stellen oder auch schon eigene Überlegungen anstellen. Dazu kommt eine externe Referentin, die das Referendariatswochenende für Lehramtsstudis in Göttingen organisiert.

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Nein.

Wer ist die Zielgruppe?
Alle Vertretungen von Lehramtsstudis, die sich dafür interessieren, wie sie den Übergang von Studium zu Referendariat mit mehr Informationen für die Studis schmücken können, sodass Lehramtsstudis informierter und mit weniger Sorgen ins Ref starten.

Wie läuft der AK ab?
Kurzer Input der Referentin, dann Rückfragen klären und eigene Überlegungen anstellen. Darf aber in Absprache vor Ort auch anders gestaltet werden.

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Eine Person, die Protokoll führt wäre super toll und hilfreich :) Vielleicht ist es auch gut, sich vorher mit Lehramtsstudis der eigenen Fachschaft/Uni zu vernetzen, um zu wissen, wie der Übergang zwischen Uni und Referendariat da so läuft und evtl. passende Rückfragen stellen zu können und neue Ideen mitzubringen.

Materialien und weitere Informationen
Hier geht es zur Website des Referendariatswochenendes der Lehramtsstudierendenvertretung in Göttingen: https://lsv-goe.de/ref-we/

SoSe26 AK Refrendariatswochenende

Protokoll

Protokoll vom 15.05.2026

Beginn 13:38 Uhr
Ende 15:05 Uhr
Redeleitung
   Wiebke (Gast,Göttingen)
Protokoll Elias (Regensburg,StAPF)
Anwesende Fachschaften
- FU Berlin,
- Universität Duisburg-Essen (Lehramt), - Universität Duisburg-Essen (PuES), - Universität Mainz
- Universität Regensburg,
- jDPG
- Universidad Saccos Veteres,


  • Auf der Letzten ZaPF wurde sich über Ref geredet und es ergab sich, dass viele nicht viel über das Referendariat auskennen.
  • In Göttingen gibt es das Ref Wochenende, dass über das Ref informiert.

Wiebke stellt das Wochenende vor

Ablauf

  • Masterstudis fahren für ein Wochenende weg
  • Es gibt Vorträge die auf das Ref vorbereiten, Workshops, Vernetzung

Wer ist die Orga

  • Das Referendariatswochenende wird von zwei Studentischen Hilfskräften organisiert mit fünf Wochenstunden
  • Wird hauptsächlich über Mittel der Qualitätssicherung finanziert und es gibt einen Eigenbetrag der Teilnehmika
  • Angeknüpft an Fachschaft Lehramt

Unterkunft

  • Jugendherberge in der nähe
  • Termin sehr rechtzeitig reservieren

Erstliche Inhaltliche Planung

  • Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und einladung von Referendariats Personen
  • Die Workshops sollen Praxisnah sine und austausch ermöglichen: z.b. anti Mobbing, Schlau(Queer in der Schule)
  • Einladen von Gästen z.b. Person ehemals im Kultusministerium, Gewerkschaft(Hat über Versicherungen gesprochen)
  • Podiumsdiskussion mit den Refis
    • Erzählen was sie für Schulart machen, wo sie im Ref stehen
    • Anschließend offene Fragen

Teamabstimmung und Arbeitsweisen

  • regelmäßige Absprache und aktuelle stände Klären
  • gegenseitig Unterstützen und den Rückenfreihalten
  • Zeitaufwand wird oft unterschätzt
  • Die Organisation war in einem zweier Team und vor Ort war mein sechs Personen für die Organisation
        1. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Parallel zur Inhaltlichen Planung mit Werbung beginnen
  • Gute Kanäle
    • Social Media
    • Plakate
    • Campus Radio
    • E-Mail
    • Flyer
    • Persönluche Gespräche
  • je fürher desto besser
  • Info Abend organisieren, besonders wenn es noch nicht so bekannt ist

Anmeldung

  • Wie soll die Anmeldung Ablaufen? z.b. Digital und Präsenz
  • feste Zeite und Orte früh kommunizieren
  • Wie lang soll die Anmeldung offen sein?
  • Anmeldeformular mit wichtigen Infos
  • Anmeldegebühr (hier waren es ca. 50€)
  • Wartenlistensystem und Rückerstattungen (Vorteil wenn Personen Abspringen rücken Personen nach -> kein/wenig Geld verlust)
  • Studis nach Allergien & Kontaktdaten (falls wer verloren gehen sollte) fragen

Finanzen Plan

  • sollte von Anfang an überlegt werden und früh mit planen
  • Personen wollen in der Regel Honorar und brauchen Kostenübernahme für Verpflegung, Anreise und Übernachtung (Nur wenige haben das Übernachtungen angenommen)
  • Welche Finanzquellen gibt es(SQL-Mittel,AStA,Fachschaft, Patner(Fit4Ref)
  • Ziel: Geringstmögliche finanzelle Belastung für die Studis
  • Ausweichquellen, falls Posten teuer ausfallen als geplant
  • feste Ansprechperson an der Uni in Bezug auf SQL-Mittel

Abstimmung mit der Unterkunft

  • Nähere Details mit der Unterkunft absprechen: Zimmerverteilung, Verpflegung und Räumlichkeiten
  • Allergien und weitere wichtigen Angaben für den Bedarf der Studis
  • mit den Gästika anbklären, welche Raumgröße und Technik benötigt wird
  • Sonderreglungen: In Göttingen dürfen sie oft früher in die Zimmer, aber nimmt es nicht als selbstverständlich
  • Empfehlung gute Beziehung zur Unterkunft waren

Unterkunft, Anreise und Gäst*innen

  • Studis und Gäst*innen begrüßen
  • telefonische Gespräche können Missverständnisse verhindern
  • gemeinsame Anreis mit Bussen (Listen: Wer Reist mit Bus, Wer reist eigenständig an?)
  • Fahrtkostenerstatung für Gästika
  • Auto für den Transport von Getränken usw.

Ablauf, Zimmerverteilung und Kommunikation

  • Zimmerverteilung rechtzeitig bearbeiten
   *  zB. über Campusmanagementsystem falls möglich
   *   die Zimmerverteilung war für Studis zum Selbsteintragen in ein gemeinsamen Dokument
  • Ablaufplan frühzeitig zusammenstellen
  • Infos erst veröfentlichen, wenn alles abgeklärt (Sorge für eine leichte Informationsweitergabe. z.b. gemeinsame Gruppe)
  • Klare Strukturierte Ansage: Treffpunkte, Check-in/Chekout, wichtige Zeiten
    • Nutzt es wenn alle personen Anwesend sind
    • Erwähnt Themen lieber Mehrmals
  • Notfallpläne für Ausfälle(Spontane Vorträge, Spiele)
  • Listen für den Überblick!!!!

Verpflegung und Getränke

  • Getränke und Snacks einkaufen
  • Breite Auswahl: Vegan, Glutenfrei, Zero(Diabetis)
  • Abfrage welche Vorlieben es gibt
  • Allergien und Ernährungsbedürfnisse
  • Korkgeld bei der Unterkunft(Geld wenn man selbst Essen oder Trinken mitnimmt)
    • Abwägung ob Vorort oder Mitnahme Günstiger ist

Technik und Freizeitprogramm

  • Technische Ausstattung: Mikros, Beamer, Laptops, HDMI Kabel, Musikbox
  • Freizeitprogramm: Gesellschaftspiele, Gitarre, Outdoorspiele(Wikingerschah, Sike Ball), Lagerfeuer, Karaoke, Filmabend
  • Kennlernspiele und Gemeinschaftliche Aktivität

Evaluation und Absicherung

  • Evaluation für Feedback und Informationsicherung für kommende Jahre
  • schriftlich oder digital
  • Umgang mit Fotos, Rechte am eigenen Bild
    • Praktisch für Werbung, Präsentationen
    • Auch die Gästika
  • Code of Conduct, Awarenesssystem, wer ist ansprechbar, gibt es eine Nummer bei der man sich melden kann
    • Den auch Durchsprechen mit den Teilnehmika
    • Poster mit wichtigen Infos vorort

Gute Reihnfolge der Planung

  • Ort, Zeitraum und Grundstruktur festlegen
  • Konzept und die Formate bestimmen
  • Gästika, Workschops und Vorträge anfragen und parallel Werbung machen
  • Finanzierung und Anmeldung
  • Zimmerverteilung und Ablaufplan

Fragen:

  • Leon FU Berlin: GEW macht in Berlin ein Samstag mit mehreren Seminaren zum Lehramt. Habt ihr euch mit der GEW befasst, ob die soetwas sponorts
    • Nein wusst sie nicht
  • Zoe Uni Essen: Wie sucht man sich seine Teampartnerin aus
    • die Partnerin wurde erst gewählt und sie hat sich dann in einem Bewerbungsgespräch ihre zweite Kanidatin wählen können
  • Zoe Uni Essen: wie groß war euer Budget?
    • die SQL-Mittel waren ~17tausend Euro und es kam noch etwas von der Fachschaft Lehramt dazu.
    • Die SQL Mittel bezahlen die Unterkuft(In der Regel am teuersten), Anreise, Honorare, die Angestellten und Werbung. Essen wird von diesen Mittel nicht übernommen
    • Teilnahme Gebühren sind für das Essen
    • Wenn am Schluss noch Schulden übrig bleibt, wird das für von der Fachschaft übernommen
  • Teilnehmenden?
    • 6 angestelleten, 60 Teilnehmer, Gästika 13 (vier davon Refis)
  • Zoe Essen: Wie lange ging pro Tag ungefähr das Programm?
    • Freitags: 13-18 Uhr, mit einer Stunde Pause
    • Abends dann Soziales Programm: Lagerfeuer, Vollyball, Wikinga schach etc.
    • Samstag: 2 Workshop runden 9:30-11:30, Mittag, Zweite WOrkshoprunde, Nachmittag bis Abend Podiumsdiskussion mit Refis. Abends wieder Soziales Programm
  • Leon FU Berlin: Wie war der Hiwi Job bezahlt?
    • Unsicher aber Hiwi Job mit Bachelor
  • Theo Essen: Ist die Hiwi-Stelle fair bezahlt gewesen?
    • Werbung und Ursprungsorganisation ging sehr schnell, aber Anmeldungsphase hat sich gezogen
    • Optimaler Zeitraum ist für kurz vorm Semesterstart
    • Meiste Arbeitsbelastung ist am Anfang und kurz vor und am Wochenende selbst
  • Welche Persoenen kann man finden:
    • Bsp. Kontakt zum Kultusministerium z.b. mit honorar
    • Studienseminar
    • Alumni
    • Lehrkräfte verbände
    • Gewerkschäft
    • man kann auch verbände auch nach Geld fragen oder kostenlose Sprechika (im Gegenzug muss man evt Werbung für die machen)
    • für Workshop: Ehrenamtliche Vereine (Schlau, Zeichen gegen Mobbing)
  • Am Ende weiß man nie was für Personen kommen zum Sprechen

Gibt es an anderen Uni etwas ähnliches

  • Essen: Haben nach der Letzen ZaPF etwas kleines organisiert, mit Gesprächen
    • Empfehlen Einladung von Personen aus dem Studienseminar und z.b. Altfachschaftlika im Ref
  • Regensburg: Es scheitert häufig an der Werbung
  • Generell vernetzung sinnvoll, da Ref jede Form von Lehramt betrifft

Wie kann man dieses System auf eigene Bedürfnisse anpassen

  • Z.b. nur einen Tag
  • oder ähnliches wie eine Orientierungsfach

https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Refrendariatswochenende

Zusammenfassung/Ausblick

In Göttingen gibt es ein Wochenende in dem Lehramt Masterstudis über das Referendariat informiert werden, sich vernetzen und weiterbilden können. Dies geschieht durch Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Spielen, diese werden in der Regel von externen Gästen gehalten welche eingeladen werden. Die Gäste sind z.b. vom Kultusministerium, Refis,



Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (in Liste aller Kategorien unter Inhalte).