SoSe16 Konstanz Abschlussplenum: Unterschied zwischen den Versionen
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== Formalia == | |||
Beginn: 08:58 | |||
Wahl der Redeleitung | |||
Zur Wahl stehen Claudio Michaelis (Konstanz), Samuel Greiner (Tübingen) und Niklas Luhmann (Kon-stanz). | |||
Wahl per Akklamation, alle drei nehmen die Wahl an. | |||
=== Wahl der Protokollführung === | |||
Zur Wahl stehen Susanne Koch (Konstanz), Marius Walther (Dresden) und Jennifer Hartfiel (FU Ber-lin). | |||
Wahl per Akklamation, alle drei nehmen die Wahl an. Anmerkungen der Protokollantinnen : | |||
Abstimmungsergebnisse in der Form Ja:Nein:Enthaltung. | |||
Die Protokollantinnen behalten sich vor, dass sie, wenn nicht anders möglich ein Ergebnisprotokoll für gewisse Tops schreiben. Das Plenum stimmt dem per Akklamation zu. | |||
Anmerkung der Protokollantinnen : Da im Endplenum verschiedene Tops vorgezogen wurden wird an einigen Stellen mit Verweisen gearbeitet. Dies gilt insbesondere für die Vorstellung der nächsten ZaPFen, die als Unterbrechung genutzt und dem Abfahrplan der Fachschaften angepasst wurden. | |||
Die Redebeiträge werden zum Teil mit Name (Universität) direkt den Sprechenden zugeordnet, zum Teil nur mit Universität bezeichnet, wenn dies nicht anders möglich war. Die Universität Saccos Veteres, bezeichnet Teilnehmerinnen , die über den Zugang der “Alten Säcke” zur ZaPF angemeldet waren und somit meist Alumni oder Veteranen der Fachschaftsarbeit sind. | |||
=== Anwesende Fachschaften === | |||
· RWTH Aachen | |||
· Uni Bayreuth | |||
· FU Berlin | |||
· HU Berlin | |||
· TU Berlin | |||
· Uni Bielefeld | |||
· Uni Bochum | |||
· Uni Bonn | |||
· TU Braunschweig | |||
· Uni Bremen | |||
· TU Chemnitz | |||
· TU Clausthal | |||
· TU Darmstadt | |||
· TU Dresden | |||
· Uni Duisburg-Essen | |||
· Uni Düsseldorf | |||
· Uni Erlangen-Nürnberg | |||
· Uni Frankfurt | |||
· TU Freiberg | |||
· Uni Freiburg | |||
· Uni Göttingen | |||
· Uni Halle-Wittenberg | |||
· Uni Heidelberg | |||
· TU Ilmenau | |||
· Uni Jena | |||
· TU Kaiserslautern | |||
· KIT | |||
· Uni Kassel | |||
· Uni Kiel | |||
· Uni Konstanz | |||
· Uni Köln | |||
· Uni Marburg | |||
· Uni München | |||
· TU München | |||
· Uni Münster | |||
· Uni Oldenburg | |||
· Uni Potsdam | |||
· Uni Regensburg | |||
· Uni Rostock | |||
· Uni des Saarlandes | |||
· Uni Siegen | |||
· Uni Wuppertal | |||
· Uni Würzburg | |||
· TU Wien | |||
· Uni Wien | |||
· ETH Zürich | |||
· Uni Koblenz | |||
· FH Wildau | |||
Damit ist das Plenum mit 48 anwesenden Fachschaften beschlussfähig. | |||
Uni Bern kommt um 09:08, damit sind 49 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Bremen geht um 11:22, damit sind 48 Fachschaften anwesend. | |||
TU Darmstadt geht um 11:27, damit sind 47 Fachschaften anwesend. | |||
Kiel geht um 12:12, damit sind 46 Fachschaften anwesend. | |||
Wuppertal geht um 12:18, damit sind 45 Fachschaften anwesend. | |||
Freiburg geht um 12:25, damit sind 44 Fachschaften anwesend. | |||
Hamburg kommt um 12:35, damit sind 45 Fachschaften anwesend. | |||
Halle-Wittenberg gegangen um 12:55, daher nur 44 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Bern geht um 13:35, damit sind 43 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Koblenz geht um 13:53, damit sind 42 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Göttingen geht um 14:01, damit sind 41 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Bielefeld geht um 14:03, damit sind 40 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Bayreuth geht um 14:04, damit sind 39 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Kassel geht um 14:20, damit sind 38 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Duisburg-Essen geht um 14:22, damit sind 37 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Bochum geht um 14:23, damit sind 36 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Regensburg geht um 14:26, damit sind 35 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Heidelberg geht um 14:29, damit sind 34 Fachschaften anwesend. | |||
KIT geht um 14:30, damit sind 33 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Erlangen-Nürnberg geht um 14:30, damit sind 32 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Oldenburg geht um 14:45, damit sind 31 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Freiberg geht um 14:46, damit sind 30 Fachschaften anwesend. | |||
TU Chemnitz geht um 14:47, damit sind 29 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Bonn geht um 15:07, damit sind 28 Fachschaften anwesend. | |||
TU Braunschweig geht um 15:12, damit sind 27 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Rostock geht um 15:14, damit sind 26 Fachschaften anwesend. | |||
TU Kaiserslautern geht um 15:21, damit sind 25 Fachschaften anwesend. | |||
TU Ilmenau geht um 15:14, damit sind 24 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Clausthal geht um 15:15, damit sind 23 Fachschaften anwesend. | |||
ETH Zürich geht um 15:18, damit sind 22 Fachschaften anwesend. | |||
TU München geht um 15:51, damit sind 21 Fachschaften anwesend. | |||
Uni des Saarlandes geht um 16:06, damit sind 20 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Jena geht um 16:10, damit sind 19 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Wien geht um 16:25, damit sind 18 Fachschaften anwesend. | |||
FH Wildau geht um 17:16, damit sind 17 Fachschaften anwesend. | |||
Uni Köln geht um 17:16, damit sind 16 Fachschaften anwesend. | |||
RWTH Aachen geht um 17:19, damit sind 15 Fachschaften anwesend. | |||
TU Wien geht um 17:21, damit sind 14 Fachschaften anwesend. | |||
''Ab diesem Zeitpunkt ist die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben. Es wurden zuvor sämtliche Beschlüsse gefasst. Das Plenum tagt weiter und kann Meinungsbilder abgeben, die Arbeitskreise werden weiter vorgestellt.'' | |||
Uni Marburg geht um 17:21, damit sind 13 Fachschaften anwesend. | |||
HU Berlin geht um 17:23, damit sind 12 Fachschaften anwesend. | |||
LMU München geht um 17:24, damit sind 11 Fachschaften anwesend. | |||
Frankfurt geht um 17:29, damit sind 10 Fachschaften anwesend. | |||
Schluss des Abschlussplenums der ZaPF am See 2016 um 17:53. | |||
=== Beschluss der Tagesordnung === | |||
· Formalia | |||
· Organisatorisches | |||
· Wahlen | |||
· Resolutionen, Satzungs-/GO-Änderungen & Positionspapiere | |||
· Vorstellung der Arbeitskreise | |||
· Ankündigungen & Sonstiges Beschluss per Akklamation. | |||
== Organisatorisches == | |||
=== Hinweise zur Abreise === | |||
Es wird darum gebeten, dass die Teilnehmer zeitig genug das Plenum verlassen sollen, wenn sie gehen wollen, da die Busverbindungen am Wochenende nicht zahlreich sind. | |||
Das Gepäck wird in die Ebene 6 draußen nach Fachschaften sortiert aufgestellt. Die Bierkästen des Bier-Austausch-AK werden eine Ebene höher stehen. | |||
Es wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass die Getränke bezahlt werden sollen, damit man die Teilnahmebestätigung erhält. | |||
Zu den Bademantel schlägt Björn (Aachen) vor, dass all jene, die einen Bademantel bestellt haben 30 Euro bezahlen, falls Porto anfällt, und die Bademäntel dann nach Fachschaften sortiert nachgeschickt werden. Akklamation im Plenum. | |||
Allgemeine Hinweise | |||
Es erfolgt nochmal der Hinweis, dass Glasflaschen und Essen im Hörsaal nicht erlaubt ist. | |||
Die Orga möchte sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen für die schöne ZaPF bedanken. Nik möchte sich auch ganz herzlich bei all den Helferinnen der ZaPF bedanken, ohne die der schöne reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen wäre. | |||
Es wird nochmal erläutert, dass die ausgeteilten IDs dazu dienen, Redebeiträge zu signalisieren. Es wird zu Bedenken gegeben, dass im Protokoll während des Plenums nur Nummern protokolliert wer-den, es soll sich also nur mit der eigenen Karte gemeldet werden. | |||
== Wahlen == | |||
Den Wahlausschuss werden Jörg (FU Berlin), Timo (RWTH Aachen) und Tobi (Düsseldorf) sein. | |||
Ablauf: | |||
· Kurze Vorstellung durch die aktuellen Amtsinhaberinnen | |||
· Sammlung von Kandidatinnen | |||
· Befragung der Kandidatinnen | |||
· Personaldiskussion (in Abwesenheit der Kandidatinnen ) | |||
· Wahl in Fachschaften | |||
· Auszählung | |||
· Bekanntgabe des Ergebnisses | |||
=== Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften - StAPF (3 Personen) === | |||
Karola und Kathi sind weiterhin im StAPF. | |||
Folgende Personen werden zur Wahl vorgeschlagen: | |||
· Adriana (HU Berlin) | |||
· Lukian (Würzburg) | |||
· Andre (Düsseldorf) | |||
· Mascha (TU Berlin) | |||
Adriana tritt von ihrer Kandidatur zurück, da es 3 Kandidaten gibt und sie auch so ihre Arbeit weiter-führen kann. | |||
Lukian ist 19 und im 4. Semester und studiert Nanostrukturtechnik. Seine Hauptaufgabe wäre die Pflege und Bearbeitung des Wikis. | |||
Andre ist im 6. Semester und hat generelles Interesse an der Arbeit. | |||
Mascha hat bereits an Klausurtagungen und zahlreichen Sitzungen des StAPF teilgenommen. | |||
Paddy möchte Mascha fragen, ob sie sich die Belastung einer ZaPF-Orga und als Mitglied des StAPF zu-traut. Sie traut sich dies zu, da die ZaPF-Orga in Berlin gut strukturiert ist und eine vorherige Planung mit allen Leuten das Problem minimieren sollte. | |||
Jan (FU Berlin) fragt Andre, was er für Ideen für die Arbeit habe. Es wird erwidert, dass er noch keine konkreten Pläne hat. | |||
Thomi fragt, ob bereits mit dem aktuellen StAPF geredet wurde. Andre hat mit den Leuten geredet und kennt die Aufgaben. | |||
Timo (Aachen): Seid ihr Mitglied in irgendwelchen politischen Organisationen. Keiner der Kandidatinnen weist dies vor. | |||
Fabian (TU Berlin) Fragt wie mit der Situation umgegangen werden soll, wenn man die Arbeit nicht mehr schafft. | |||
Lukian findet, dass man sowas über gute Kommunikation lösen und darüber reden kann. Tobi (Düsseldorf): Fragt die Fachschaften, ob sie ihre Kadidatinnen unterstützen. | |||
Dies wird von allen Fachschaften bejaht (Winken). | |||
Elli (TU Berlin): Wie sieht die aktuelle Belastung im Studium aus? | |||
Mascha ist in der letzten Veranstaltung und hat nur noch eine Prüfung offen, die sie frei legen kann. Lukian ist nicht so stark im Studium, denkt aber, dass er genug Zeit hat. | |||
Andre denkt, dass die Kernzeiten des StAPF in der Mitte des Semesters sind und das schaffbar ist. Fabian (TU Berlin): Wir sollten als Plenum niemandem vorschreiben, wie sie ihr Studium gestalten wollen, wenn sie arbeiten wollen, sollten sie selbst wissen, ob sie das schaffen. | |||
Susanne (Konstanz) fragt nach weiteren Aufgaben innerhalb der Fachschaft und Studierendenvertretung. | |||
Lukian tritt in 2 Wochen aus dem Vorstand seines AStA zurück. | |||
Andre ist bei sich Kassenwart, hat aber genug Rückhalt und sehr gute Stellvertreter. | |||
Mascha ist in einigen Kommissionen und im StuPa. Im Juli gibt es dazu Wahlen, sie lässt sich aber nur zur Stellvertretung wählen, sieht also kein Konfliktpotential. | |||
Michael (Münster) möchte wissen, was Lukian mit dem Wiki vorhat. Lukian erwidert, dass AKs bis-her nur chronologisch sortiert waren, es sollte aber eher eine thematische Sortierung vorliegen, um schneller zu sehen, was zu bestimmten Themen bereits passiert ist. Er möchte das Wiki gerne kom-plett neu aufbauen. | |||
Valentin (HU Berlin) wünscht sich eine Personaldiskussion. Die Kandidaten verlassen den Raum. | |||
''Personaldiskussionen werden nicht protokolliert.'' | |||
=== Kommunikationsgremium (1 Person) === | |||
Thomi (Heidelberg) stellt das KommGrem und die aktuellen Amtsinhaber vor, verweist aber auch auf das Anfangsplenum, in welchen das KommGrem vorgestellt wurde. | |||
Margret (LMU München) schlägt Zafer vor. | |||
Zafer studiert im Master in Potsdam und ist seit 2 Jahren im KommGrem und dies ist seine 11. oder 12. ZaPF. Er hat sich hauptsächlich um die BaMa-Umfrage gekümmert. Er ist nicht mehr im Fachschaftsrat aktiv und hat auch sonst keine Verpflichtungen. Er möchte alle dazu auffordern, darüber nachzudenken, ob er oder sie in das KommGrem möchte. | |||
Thomi weist noch darauf hin, dass auch er bei der nächsten ZaPF wohl nicht mehr zur Verfügung stehen wird. | |||
Vom Plenum wird keine Personaldebatte gewünscht. | |||
Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) | |||
Fabs stellt den TOPF kurz vor. Er kümmert sich um die Organisation der IT der ZaPF. Karola schlägt Robert von der Uni Konstanz vor. Lukas (FU Berlin) schlägt Jan von der FUB vor. | |||
Robert stellt sich vor. Er hat die ZaPF-App und das Anmeldesystem mitgeschrieben und möchte sein Wissen gerne zur Verfügung stellen. | |||
Jan ist Admin an seiner Uni und hat bereits mit Fabs zusammengearbeitet. Er hilft ihm zur Zeit einen Mailinglistenserver einzurichten. | |||
Benedikt (Münster): Es wird gefragt, ob die Kandidaten auch als HENkeL mitarbeiten würden, wenn sie nicht gewählt werden. Beide bejahen das. | |||
Tobi (Düsseldorf) fragt nach, ob die Kandidaten schon Ideen haben, was sie machen wollen? Robert würde am Anmeldesystem arbeiten wollen. | |||
Jan würde am Wiki arbeiten und das Mailsystem weiterentwickeln. | |||
Robert weißt noch darauf hin, dass es die Arbeit zu großen Teilen aus Administration besteht. | |||
Susanne (Konstanz) fragt nach, ob eine Kandidatur auf der nächsten ZaPF vorgesehen ist? Beide erwidern, dass dies davon abhängt, ob sie mitfahren. | |||
Paddy möchte gerne Wissen, ob sie sich die Tätigkeiten neben ihren anderen Ämtern zutrauen. Jan traut sich die Arbeit zu. | |||
Das Plenum wünscht sich eine Personaldebatte. Die Kandidaten verlassen den Raum. | |||
=== Akkreditierungspool (Bestätigungen und Neue Mitglieder) === | |||
Von Margret (LMU München) wird nochmal erläutert, dass wir eine pooltragende Organisation sind und wir Studierende in den Pool entsenden dürfen. | |||
Anna (TU Wien) und Kerstin (TU Dresden) werden vorgeschlagen. | |||
Björn (Aachen) möchte darauf hinweisen, dass es das Problem gibt, dass Anna aus Wien kommt und gerade unsicher ist, ob sie in Deutschland akkreditieren darf. Sie kann trotzdem in den Pool entsandt werden. | |||
Es können Studierende erneut entsandt werden. Marco, Moritz und Maurice möchten, der Rest nicht. Kerstin ist aus Dresden und studiert im 4. Semester und kann sich die Arbeit in Pool sehr gut vorstellen. | |||
Anna kommt von der TU Wien und interessiert sich auch sehr für die Arbeit des Pools. | |||
Timo fragt nach, wie die Kandidaten zum Bologna-Prozess stehen, die Akkreditierungsrichtlinien der ZaPF gelesen wurde und ob sie vor haben zum PVT zu fahren. | |||
Kerstin ist das erste mal auf der ZaPF und hat sich noch nicht so viel mit dem Thema beschäftigt. Sie möchte zu den PVT fahren. | |||
Anna sieht den Bologna-Prozess sehr kritisch, versucht aber, dass beste daraus zu machen. Sie möchte auch zu den PVT und hat die Richtlinie gelesen. | |||
Niklas (TU Berlin) fragt nach, ob es weiter Vorkenntnisse gibt. Anna hat bereits Vorkenntnisse aus Österreich. | |||
Christian (Oldenburg) Es wird nach der generellen Gremienerfahrung gefragt. | |||
Anna hat eine lange Liste an Gremien. Sie ist seit 3 Jahren in der Studienkommission, ist gewählte Studienvertreterin, ist im Senat und hat noch andere viele Gremien gemacht. | |||
Kerstin ist auch in der Studienkommission und im Senat. | |||
Margret merkt an, dass wir so viele Leute wie wir wollen entsenden können. Damit steigt die Chance, dass Verfahren besetzt werden. Es hat des Weiteren einen multiplikativen Effekt, da das Wissen in die Fachschaft getragen wird. | |||
Von Seiten des Plenum wird keine Personaldebatte gewünscht. | |||
=== Durchführung der Wahlen === | |||
Timo, Jörg und Tobi zählen die Stimmen aus. | |||
===== Wahlergebnisse StAPF: ===== | |||
Lukian: 45:2:0 | |||
Andre: 35:2:10 | |||
Mascha: 46:1:0 | |||
2 ungültige. | |||
===== Damit sind Lukian Bottke (Würzburg), Andre Kreuzburg (Düsseldorf) und Maria Schlungbaum (TU Berlin) in den StAPF gewählt. Alle nehmen die Wahl an. ===== | |||
Zafer: 44:2:1 | |||
2 ungültige Stimmen. | |||
'''Damit ist Zafer El-Mokdad (Potsdam) ins Kommunikationsgremium gewählt''', er nimmt die Wahl an. | |||
Robert: 43:1:0 | |||
Jan Luca 19:12:13 | |||
5 ungültige Stimmen. | |||
'''Damit ist Robert Löffler (Konstanz) in den TOPF gewählt''', er nimmt die Wahl an. Moritz 45:1:1 | |||
Maurice 46:0:1 | |||
Kerstin 46:1:0 | |||
Anna 44:2:1 | |||
Marco 45:0:2 | |||
2 ungültige Stimmen. | |||
Kerstin nimmt die Wahl nicht an. Alle anderen bestätigen, dass sie die Wahl annehmen. | |||
===== Moritz Brinkmann (Universität Heidelberg), Maurice Jensen (Universität Heidelberg), Anna Klampfer (TU Wien) und Marco Nüchel (RWTH Aachen) in den studentischen Akkreditierungs-pool entsandt. ===== | |||
''Vorstellungen und Beschlüsse im Abschlussplenum der ZaPF am See 2016'' | |||
{| class="wikitable" | |||
|'''Resolutionen, Positionspa-piere, GO-/Satzungsände-rungen''' | |||
| | |||
'''Meinungsbilder''' | |||
| | |||
'''AK-Vorstellungen''' | |||
|- | |||
|Frauenquotenresolution | |||
|AK Abiturwissen (Frage) | |||
|Ethikmodul | |||
|- | |||
|Wissenschaftszeitver-trags-gesetz (neu) | |||
|Studienführer (Stimmungs-bild) | |||
|Akkreditierungsworkshop | |||
|- | |||
|Transparenz Drittmittelfor- | |||
schung (neu) | |||
|Accounts (Stimmungsbild) | |||
|GO-Schlachten | |||
|- | |||
|Internationale Semesterzei- | |||
ten (neu) | |||
|Symptompflicht (Stimmungs- | |||
bild) | |||
|Mentoring | |||
|- | |||
|GO-Änderungen (5, neu) | |||
|Nullergebnisse (Meinungs- | |||
bild) | |||
|Veröffentlichung Nullergeb- | |||
nisse | |||
|- | |||
|Satzungsänderungen (4, neu) | |||
| | |||
|Kompetenzorientierte Physik | |||
|- | |||
|Stellungnahme Rechtsradika-lismus | |||
| | |||
|Selbstreflektion | |||
|- | |||
|Exzellenzinititative (neu) | |||
| | |||
|Verschulung außerhalb Bolo- | |||
gna | |||
|- | |||
|Diplom in Thüringen (neu) | |||
| | |||
|Beschlüsse im Zwischenplen- | |||
um | |||
|- | |||
|Doktoranden (neu) | |||
| | |||
| | |||
|- | |||
|Programmierkompetenz (neu) | |||
| | |||
| | |||
|- | |||
|Akkreditierung (neu) | |||
| | |||
| | |||
|- | |||
|CHE Taskforce (neu) | |||
| | |||
| | |||
|- | |||
|Lehramt (neu) | |||
| | |||
| | |||
|- | |||
|Zulassungsbeschränkungen (neu) | |||
| | |||
| | |||
|- | |||
|Zivilklausel (neu) | |||
| | |||
| | |||
|} | |||
== Resolutionen, Satzungs/GO-Änderungen & Positionspapiere == | |||
===== Ablauf: ===== | |||
Zunächst Resolutionen, da sie nach außen getragen werden. Dann Positionspapiere. | |||
Am Ende Satzungsänderungen. | |||
Die Sitzungsleitung erklärt, dass GO-Anträge, Schluss der Debatte und so weiter nur für den jeweiligen | |||
Beschluss und nicht den ganzen TOP gelten. Das Plenum ist damit einverstanden. | |||
Jörg merkt an, dass die Stellungnahme zum WissZeitVG eine Reso ist. Ablauf der Vorstellung eines Punktes: | |||
· Vorstellung durch die AK Leitung | |||
· Diskussion & Änderungsanträge | |||
· Redaktionelle Änderungen | |||
· Letzte Rückfrage: Hat jemand mit diesem Entwurf ein Problem ? | |||
· Abstimmung in Fachschaften | |||
''Hier wird die Vorstellung von Dresden gezeigt: [Dresden]'' | |||
=== Frauenquotenreso / Resolution / Adriana (HU Berlin) === | |||
Im Gegensatz zum Zwischenplenum wurden nur die Adressaten hinzugefügt. | |||
'''Abstimmung''' über die Resolution zur Frauenquote: | |||
42:2:2 | |||
'''Damit ist die Resolution angenommen.''' | |||
=== Wissenschaftszeitvertragsgesetz / Positionspapier / Jörg (FU Berlin) === | |||
Benedikt (Münster): Formulierung sehr zaghaft. | |||
Jörg: wir können nur empfehlen also soll, und soll ist muss wenn kann. | |||
'''Abstimmung''' zur Resolution zum WissZeitVG: | |||
22:2:7 | |||
'''Damit ist die Resolution angenommen.''' | |||
=== Veröffentlichungspflicht bei Drittmittelforschung / Resolution / Martin (FU Ber-lin) & Jan Luca (FU Berlin) === | |||
Kurze Lesepause für die Resolution: | |||
Seit dem Zwischenplenum wurde “Insbesondere” übernommen und Abschlussarbeiten wurden auf Vorschlag im Zwischenplenum angepasst. | |||
Björn (Aachen) stellt einen ÄA: Streiche “alle deutschsprachigen Hochschulen”, ersetze durch “Alle | |||
Hochschulen des deutsprachigen Raumes”. | |||
Dieser wird von den Antragstellern übernommen. Keine weiteren Fragen. | |||
Diskussionsbedarf in Fachschaften. | |||
'''Abstimmung''' zur Resolution Veröffentlichungspflicht bei Drittmittelforschung 39:2:5 | |||
'''Damit ist die Resolution angenommen.''' Dank an die Antragsteller. | |||
=== Diplom in Thüringen / Resolution / Richard (Jena) & Jonathan (Ilmenau) === | |||
Richard (Jena) merkt an, dass es nicht direkt um Diplom geht, sondern um ein 2-Klassensystem, in dem der Master entwertet wird. | |||
Es wird aus der Historie in Thüringen berichtet, wie es zu der Wiedereinführung kam. Vor allem die Bezeichung als Diplom führt dazu, dass sich Leute falsche Hoffnungen machen. | |||
Die Antragssteller würden sich freuen, wenn sich die gesamte ZaPF der Aussage des StuRa Ilmenau anschließt. | |||
Richard ersetzt “Elite-Studiengänge” durch “Zwei-Klassen-Studiensystem”. | |||
Björn möchte die Benennung von einzelnen Personen herausnehmen, und durch das gesamte Ministe-rium ersetzen, damit es die Leute erreicht, die das ausgearbeitet haben. Er würde sich wünschen, dass der Name der Resolution geändert wird. Vorschlag “Resolution Zwei-Klassen-Stiudiensystem” (ohne Thüringen) und im letzten Satz dann “Diplom-Studiengänge in Thüringen und speziell in Ilmenau”. | |||
Der Antragssteller merkt an, dass durch die Umbenennung der Wirkungsbereich eingeschränkt wird, übernimmt aber den Vorschlag. | |||
Margret (LMU München) findet, dass die Erwähnung des parallelen Angebots, die Akzeptanz der Ba-chelorstudiengänge mindert. Sie möchte den dritten Punkt also gerne streichen. ÄA: Streiche “Ein un-komplizierter Wechsel zwischen neuen und bereits existierenden Studiengängen muss möglich sein.”. Die Antragssteller möchten diesen Punkt gerne abgestimmt haben. | |||
Niklas (Bielefeld): Es wird gefragt, wie die Wechselmöglichkeit angedacht ist? | |||
Richard (Jena) merkt an, dass der Punkt nicht genau vom AK interpretiert wurde, sondern ein Wechsel von Diplom in Bachelor möglich sein sollte. | |||
Eric (Marburg): Existiert ein Studienverlaufsplan? | |||
Dies ist nicht der Fall, es gibt aber einen klaren Unterschied zwischen dem neuen und den alten Studi-engängen. | |||
Martin (Saccos Veteres): Er findet, dass der letzte Punkt Diplom und Bachelor-Master gleich stellt und nicht die Akzeptanz des einen schwächt. | |||
Björn (Aachen): Merkt an, dass über Änderungsanträge gleich abgestimmt werden sollte, damit die Diskussion zur geänderter Reso geführt werden kann. | |||
Stefan (Köln): Findet es wichtig, dass der dritte Punkt drin bleibt, da die Akzeptanz nicht davon ab-hängt, ob der Wechsel möglich ist oder nicht, die Probleme bisher kamen eher daher, dass ein Wechsel erzwungen wurde. | |||
Richard (Jena): Punkt 1 impliziert, dass man sich als Studierendenvertretung zu genau solchen Fragen rücksprechen kann. | |||
Elli (TU Berlin): Vielleicht sollte im dritten Punkt ergänzt werden, dass der Wechsel “zwischen zwei parallel-existierenden Studiengängen” möglich ist. | |||
Die Antragssteller übernehmen diesen Vorschlag nicht und würden an späterer Stelle darüber disku-tieren wollen. | |||
'''Abstimmung:''' Streichung Punkt 3 17:22:8 | |||
===== Damit wird der Absatz nicht gestrichen. ===== | |||
''Anmerkung der Protokollantin: Siehe GO 4.1(4). Hier ist die Anzahl der Ja-Stimmen nicht größer als die Summe aus Nein-Stimmen und Enthaltungen.'' | |||
Margret (LMU München): Sie möchte nochmal anmerken, dass der Punkt 3 präzisiert werden sollte. Die Reso möchte zu viel, nämlich die Akzeptanz von parallelen Studiengängen und das System in Thü-ringen kritisieren. | |||
Margret (LMU München) macht einen Änderungsvorschlag: Streiche “Ein unkomplizierter Wechsel” ersetze durch “ein unkompliziertes Anrechnen von Leistungen”. | |||
Richard (Jena) übernimmt diesen Vorschlag. | |||
Klemens (Kaiserslautern): Kaiserslautern haben noch das Diplom und finden das sinnvoll, die Resolu-tion soll bitte nicht sagen, ob Diplom gut ist oder nicht. | |||
Stefan (Köln): Möchte für die allgemeinere vorige Version plädieren, da man bei einem Wechsel [aus den neu-entwickelten Diplomstudiengängen, ''Anm. d. Prot.''] an andere Unis in den Bachelor immatriku-liert wird, da man keinen Abschluss hat. | |||
Änderungsantrag auf die vorherige Version. Richard (Jena): Wird nicht übernommen. | |||
''Es folgt Diskussion zu diesem ÄA.'' | |||
Margret (LMU München) findet die jetzige Version mit der Anrechnug von Leistungen sinnvoll, damit die Bachelor/Master und Diplom nicht gegenüber gestellt werden und sagt, dass der Wechsel von an-deren Unis ja durch Anrechnung gegeben ist. | |||
Tobias (Bonn) hält eine genaue Formulierung für wichtig, da bei ihnen bereits Leute zurückgestuft wurden. '''Abstimmung ÄA:''' Punkt 3 zurück ändern, so dass wieder unkomplizierter Wechsel im Antrag steht | |||
7:33:3 | |||
===== Damit ist der Änderunsantrag nicht angenommen. ===== | |||
Margret (LMU München): Für alle die sich mit dem Thema beschäftigen, man kann da im Wiki der KIF auch mal durchlesen: <nowiki>https://kif.fsinf.de/wiki/KIF440:Resolutionsentwrfe/Bessere_Umsetzung_zur_</nowiki> Bologna-Reform | |||
Aktuelle Version der Resolution: | |||
'''Abstimmung''' zur Resolution zu Zweiklassenstudiensystemen 44:1:1 | |||
'''Damit ist diese Resolution angenommen.''' | |||
=== Exzellenzinitiative III / Resolution / Victoria (KIT), Philipp (Kaiserslautern) & Martin (alter Sack/FU Berlin) === | |||
Im AK wurde vorgestellt, was es dazu so gibt. Die genauen Auswirkungen an den einzelnen Unis ist noch nicht klar. In der Reso soll gefordert werden, dass die Beteiligung von Studierenden in den ein-zelnen Punkten nicht zu kurz kommt. Und zweitens, dass sie sich mit den bisherigen Auswirkungen beschäftigen wollen. Die Entscheidung zur ExzIni III wird in Juni beschlossen, daher wollen wir die Fachschaften bitten, sich jetzt schon einzubringen. | |||
Niklas (Bielefeld): Es wird gefragt, wie die Fachschaften sich einbringen können. Die Antragstellerin-nen erwidern, dass es an den Unis Gremien gibt, die sich mit der ExIni auseinander setzen. Wie weite-re Einbringung geht, ist von Uni zu Uni verschieden. | |||
Stefan (Köln): Weißt darauf hin, dass es einige Statements gibt, die klar machen, dass eine genaue Aussage darüber, ob die ExIni gut oder schlecht ist, nicht möglich sind. Es geht eher darum, wie gute Lehre möglich ist und was dafür getan werden muss. | |||
Björn (Aachen) fragt, ob es wirklich eine Resolution ist und nicht eher eine Stellungnahme, da die meisten Adressaten es auch so bekämen. Zweitens ist ihm nicht klar was mit den ermittelten Daten aus dem letzten Punkt passieren soll. | |||
Margret (LMU München) möchte sich dem anschließen und fragt nach, ob der Punkt mit dem Aufruf zur Evaluation herausgenommen werden kann? | |||
Die Antragssteller sehen das nicht als Problem, ihnen war nur wichtig, dass sich alle mit der Problema-tik auseinander setzen. | |||
Stefan (Köln): Es soll eine Formulierung verbessert werden. ÄA verbesserte Formulierung: Vorletzter Satz impliziert, dass sich die Fachschaften einbringen sollen, wenn sich eh beworben wird, sie sollten aber auch einbringen ob man sich überhaupt bewirbt. Daher ÄA im vorletzten Satz ”sich aktiv in die Debatten über die Bewerbung ihrer Hochschulen einzubringen”. | |||
Dieser Antrag wird übernommen. | |||
Der letzte Satz “Außerdem fordern wir...” wird gestrichen. '''Abstimmung''' Resolution zur Exzellenzinitiative III: 30:4:12 | |||
===== Damit ist die Resolution angenommen. ===== | |||
''Vorzug der Satzungsänderung zu natürlichen Personen im StAPF.'' | |||
=== Satzungsänderungen / (vorgezogen 1) / Jörg (FU Berlin) & Björn (RWTH Aa-chen) === | |||
==== StAPF-Wahl ==== | |||
Es soll ermöglicht werden, natürliche Personen in den StAPF zu wählen, also jeder der möglich ist. Jan (FU Berlin) findet immer noch, dass die Wahl nicht allen geöffnet werden sollte, sondern nur Pro-motionsstudierenden und Studierenden. ÄA “besteht aus maximal fünf Studierenden/Promovieren-den”. | |||
Jörg: Das Plenum soll wählen dürfen, wen es will, selbst wenn diese Person nicht studiert. Zafer versteht die Argumentation hinter dem Vorschlag nicht, nur Studierende zuzulassen. | |||
Frederike (Frankfurt) findet, dass die Regelung des passiven Wahlrecht genügend Einschränkung lie-fert. Magnus (Frankfurt): Mag zu bedenken geben, dass manche Personen in einem gewissen Zeitraum nicht mehr Studierende sind. | |||
Thomas (Bayreuth) stellt einen '''GO-Antrag''' auf sofortige Abstimmung. Redeleitung formuliert diesen zu '''Schluss der Debatte zum Änderungsantrag'''. Formale Gegenrede. | |||
45:1:0 | |||
'''Abstimmung''' über den Änderungsantrag, dass “natürliche Personen” durch “Studierende und Promo-vierende” ersetzt wird. | |||
3:37:6 | |||
===== Der Änderungsantrag wurde nicht angenommen. ===== | |||
Debatte zur gesamten Satzungsänderung geht weiter. | |||
Margret (LMU München) bringt den Vorschlag, dass bei der nächsten Wahl, die Kandidatinnen gefragt werden sollen, ob und was sie studieren. | |||
Lukian (Würzburg) stellt einen '''GO-Antrag''' auf '''Schluss der Debatte zu dieser Satzungsänderung'''. Keine Gegenrede. | |||
'''Abstimmung''' der Satzungsänderung zu natürlichen Personen im StAPF: | |||
''Vor der Abstimmung einer Satzungsänderung muss die Beschlussfähigkeit festgestellt werden. Mit 46 abstimmenden Fachschaften, ist das Plenum beschlussfähig.'' | |||
45:0:1 | |||
===== Damit ist die Satzungsänderung angenommen. ===== | |||
Marcus (Saccos Veteres) möchte anmerken, dass das Plenum diskutieren dürfen soll, wenn es das will und keine abfälligen Bemerkungen gemacht werden sollten. Die Sitzungsleitung nimmt das so an und tut weiter ihr Bestes. | |||
=== VG-Wort (FaTaMa) / Resolution / Timo (RWTH Aachen) === | |||
Von der FaTaMa gab es einen offenen Brief an den Bundestag zur Gesetzesänderung zu VG Wort. Da-durch soll das Abrechnungskonzept geändert werden, so dass keine Pauschalen mehr existieren. Dies würde die Lehre stark beeinträchtigen. | |||
Keine Lesezeit benötigt. | |||
Lukian (Würzburg) fragt ob die BuFaTa Chemie damit auch etwas zu tun hat. | |||
Timo: Wir versuchen da alle anderen, die wir kennen, auch zu befragen, der Brief ging an viele BuFa-Tas. | |||
Martin (Saccos Veteres) fragt nach, was genau abgestimmt werden soll? | |||
Timo möchte, dass der gleiche Text wie der Text der FaTaMa und der BauFak verabschiedet wird. Niklas (Konstanz) würde sich wünschen, dass wir uns auf die Kernaussage des Briefs konzentrieren. Damit kann die Aussage getroffen werden, welche BuFaTas hinter der Aussage stehen, unabhängig von der genauen Formulierung. Es ist schwierig mit vielen BuFaTas an einem Text an Formulierungen zu arbeiten. | |||
Margret (LMU München) fragt nach, welche Probleme es gab und welche Punkte kritisch besprochen wurden. Sie bittet um eine subjektive Einschätzung, da es viel Text auf einmal ist. | |||
Timo erwidert, dass er das System von Verwertungsgesellschaften kritsch sieht, daher sei er befangen. Aber ganz persönlich stimmt er dem Brief zu. | |||
Martin (Saccos Veteres) möchte Timo inhaltlich zustimmen, widerspricht aber der Aussage, dass die Gema und ähnliche Firmen böse sind, da es in anderen Ländern viel schlimmer ist. Er sagt aber auch, dass es Verbessungsbedarf gibt. | |||
Susanne (Konstanz) fragt nach, ob mit der VG Wort gesprochen wurde. | |||
Timo erwidert, dass sie gesetzlich gebunden sind und das nicht kontrollieren können. | |||
Martin (Saccos Veteres) erklärt, dass durch den Verkauf der Rechte eingenommene Gelder an Künstler ausgeschüttet werden. Man ist aber erst stimmberechtigt, wenn man einen gewissen Beitrag zu diesen Einnahmen macht. | |||
Niklas (TU Berlin) stellt einen '''GO-Antrag''': Schluss der Redeliste, da sich die bisherige Diskussion mit Verwertungsgesellschaften allgemein beschäftigen und nicht mit der Änderung des Gesetzes. | |||
Keine Gegenrede, damit ist die Redeliste geschlossen. | |||
Victoria (KIT) möchte anmerken, dass der Brief inhaltlich sehr gut zu uns passt und möchte diesem zustimmen. | |||
Niklas (Bielefeld) merkt an, der Text sei sehr auf Lehrende bezogen. | |||
Valentin (HU Berlin) stellt einen '''GO-Antrag''' auf Wiedereröffnung der Redeliste, da der Brief größten-teils nicht gelesen wurde und man darüber reden sollte, ob man den Brief jetzt so abstimmen könne. Inhaltliche Gegenrede von Fabian (TU Berlin): Wenn es um einen Änderungsantrag geht, kann man diesen auch nach Schluss der Redeliste noch machen. | |||
'''Abstimmung''' zum GO-Antrag auf Wiedereröffnung der Redeliste: 8:25:11 | |||
===== Damit abgelehnt, die Redeliste bleibt geschlossen. ===== | |||
Valentin (HU Berlin) stellt einen '''GO-Antrag''' auf Verfahrensvorschlag: Der StAPF beschäftigt sich mit diesem Thema und soll sich Pro oder Kontra zum Brief äußern. | |||
'''Gegenrede''': Jan (Frankfurt): Die Reso hing lang genug aus und es gibt Leute, die sie gelesen haben. Wir sollten die Reso nicht vertagen, nur weil einige die Texte nicht gelesen haben. | |||
'''Abstimmung''': Ja: Der Antrag wird in den StAPF verschoben. Nein: Das Plenum befasst sich damit. (Es gibt aber gerade nur noch Änderungsanträge und keine offene Redeliste.) | |||
25:15:4 | |||
===== Damit wird der Brief zur VG-Wort in den StAPF verschoben. ===== | |||
Björn (Aachen) stellt einen '''GO-Antrag''' auf Änderung der Tagesordnung, Vorzug der Satzungsände-rung zur '''Beschlussfähigkeit des StAPFes''', weil hier etwas im StAPF beschlossen werden soll und bisher nicht geregelt ist, wann dieser beschlussfähig ist. | |||
Formale Gegenrede von Jacob (Konstanz). | |||
'''Abstimmung''' zum GO-Antrag auf Vorziehen des Punktes zur Beschlussfähigkeit des StAPFes. 36:3:4 | |||
===== Damit wird die Satzungsänderung zum StAPF vorgezogen. ===== | |||
''Berlin stellt sich vor [Berlin]'' | |||
''Ankündigungen: Wir würden gerne wissen, wann ihr heute vorhabt das Plenum zu verlassen. Es stellt sich heraus, dass bis 15:00 noch siebzehn Fachschaften anwesend sein werden.'' | |||
''Pause von 20 Minuten.'' | |||
''Wenn ihr Anfragen für Resos gibt, bitte vorne zu Niklas, Abmeldung bei der Technik.'' | |||
''Falls ein AK den StaPF bei zeitkritischen Sachen braucht, sollen bitte E-Mails an den StAPF geschickt wer-den. Die neuen und alten Mitglieder treffen sich in der Pause, um die nächste Klausurtagung festzulegen.'' | |||
=== Satzungsänderungen / (vorgezogen 2) / Jörg (FU Berlin) & Björn (RWTH Aa-chen) === | |||
==== Beschlussfähigkeit des StAPF ==== | |||
Bisher ist nicht geregelt, wie die Einstimmigkeit des StAPF und deren Beschlussfähigkeit aussieht. Dies soll durch diese neue Regelung bereinigt werden. | |||
Martin (Saccos Veteres): Was sagt der StAPF dazu und ist das mit dem StAPF abgesprochen? | |||
Kathi möchte nichts dazu sagen, Björn und Jörg haben das auf der Klausurtagung geschrieben, der StAPF kennt die angestrebten Änderungen und ist informiert. | |||
Stefan (Kassel): Schränkt das die Entscheidungsfindung nicht ein, wenn man das vorher ankündigen muss? | |||
Björn: Bisher gab es eher wenige Beschlüsse. Aber es gibt keine Regelung für die Einladungsfrist, da-her ist das realisierbar. | |||
Jan (FU Berlin): Zählt die Teilnahme an einer Mumble-Sitzung als Anwesenheit? Dies wird bejaht. | |||
Wolfgang (Saccos Veteres): Mindestens drei? Was ist wenn weniger als drei Leute im StAPF sind, habt ihr das bedacht? | |||
Ja, das ist absichtlich so. StAPF-Diktatur und solchiges. | |||
''Feststellung der Beschlussfähigkeit. Mehr als fünfzehn Fachschaften sind anwesend.'' | |||
'''Abstimmung''' über die Satzungsänderung zur Beschlussfähigkeit des StAPFes: 42:0:0 | |||
'''Damit ist die Satzungsänderung zur Beschlussfähigkeit des StAPFes angenommen.''' ''Ankündigung: Die Zelte werden nicht mehr bewacht. Die Sitzungsleitung ist nur noch zu zweit, also bitte berücksichtigt das.'' | |||
=== CHE / 2x Beschluss / Thomas (Heidelberg) & Margret (LMU München) === | |||
==== CHE Taskforce ==== | |||
Es wurde sich überlegt, dass die AKs in Zukunft aktiver vorbereitet werden. Dafür soll quasi Untergremium gebildet werden, damit sich Leute verantwortlich fühlen. Es soll sich aber nicht um eine Wahl handeln. | |||
Motivation war auch, dass Gespräche recht unlegitimiert stattfanden und dies jetzt geändert werden soll. Das es keine Wahl ist, liegt daran, dass es schon zu viele Wahlen gibt und dieser Posten nicht immer wichtig und relevant ist. Jörg (FU Berlin) bittet darum, dass diese Entsendung auf jeder ZaPF geschieht. | |||
Stefan (Köln): Macht es wirklich Sinn, so viel Energie in diese Sache zu stecken, wenn man an anderer Stelle mehr erreichen würde. | |||
Margret erwidert, dass sich die Leute in den AKs dafür ausgesprochen haben und dies wollen. Es wur-de auch darüber geredet, was man erreichen will, die Frage ist also bewusst. | |||
Marcus (Saccos Veteres): Es wird nachgefragt, wie dieses Gremium funktionieren soll? Alle anderen Gremien sind durch Wahl legitimiert. | |||
Margret (LMU München) findet es nicht gut, noch eine Wahl abzuhalten, diese Lösung stellt einen Kompromiss dar. Es gab auch die Idee, dass das KommGrem die legitimierten Vertreter sein sollen. Björn (RWTH Aachen) merkt an, dass bisher jeder mit den Beschlüssen der ZaPF auf andere Personen zugehen kann. | |||
Jan (FU Berlin) fügt dem hinzu, dass es sich dabei wohl eher um eine Expertengruppe, also Menschen, die im Thema stehen und die Meinung der ZaPF vertreten, handelt. | |||
Thomi (Heidelberg) sagt, dass in den Gesprächen mit dem CHE nicht auf Anhieb etwas neues passiert und Beschlüsse gefällt werden. | |||
Marcus (Saccos Veteres): Im Antrag steht, dass bei Zeitknappheit diese Taskforce die Gespräche führt, dadurch käme es zu einer Meinungsbildung durch die Taskforce. | |||
Thomi (Heidelberg): Was damit gemeint war, ist als Ansprechpartner zu fungieren und zusammen mit dem KommGrem Entscheidungen zu fällen. | |||
Streichen des Punktes “’Bei zeitkritischen Fragen…”’ | |||
Fabian (TU Berlin): Bisher funktioniert es ganz gut, dass Leute im Dunstkreis eines Gremiums beraten und das Gremium dann die Entscheidung fällt (z.B. StAPF). | |||
Stefan (Kassel): Schlägt vor, dass das KommGrem die Leute entsendet, da dadurch eine Legitimierung durch die ZaPF über die Wahl des KommGrem existiert. Vorschlag: Das KommGrem entsendet die vier Leute. | |||
Der Änderungsantrag wird zurückgezogen. | |||
Valentin (HU Berlin) fragt, ob es noch mehr LEUTE gäbe, die Mitarbeiten wollen. Es meldet sich niemand. | |||
'''Abstimmung''' über die CHE-Taskforce: | |||
39:0:5 | |||
'''Damit ist der Beschluss gefasst und die LEUTE dürfen die SACHE machen.''' | |||
==== Aktualisierung des CHE Positionspapier ==== | |||
Im Positionspapier soll hinzugefügt werden, dass es sich beim Papier um keine Kritik am CHE sondern um Kritik an der Darstellung handelt. | |||
Es soll außerdem beschlossen werden, dass das Papier gemeinsam mit dem CHE verlinkt wird. Stefan (Köln): Findet es nicht sehr geschickt, dass berechtigte Kritik delegitimiert wird, nur weil sie nicht genau aufgeschrieben wird. | |||
Thomi (Heidelberg) merkt an, dass Artikel kritisiert werden, in denen Unis für ihre guten Ergebnisse im CHE dargestellt werden. Es geht nicht um Artikel über das CHE. | |||
Stefan (Köln) findet, dass zur Strategie des CHE auch die falsche Berichterstattung gehört. Mit einer solchen Aussage, kann sich das CHE von diesem Verhalten los sagen. | |||
Michael (Münster): Es sollte versucht werden, dass im Sinne der Universitäten das Beste erreicht wird und wir nicht aufhören sollten, mit dem CHE zu verhandeln. | |||
'''GO-Antrag''' auf Schluss der Redeliste, da die Diskussion nirgends hinführt. Keine Gegenrede. | |||
===== Damit ist der GO-Antrag angenommen. ===== | |||
Stefan (Köln) möchte sich nicht gegen die Zusammenarbeit aussprechen, auch wenn er sich davon nichts verspricht. Er hält es für problematisch, dass wir dem CHE so auf dem Leim gehen. | |||
Margret (LMU München) merkt an, dass es nicht um die Darstellung in der Zeit ging. | |||
Tobias (Würzburg): Die Intention des Positionspapier war es, dass CHE darauf hinzuweisen, dass es Probleme mit der Darstellung gibt und durch die Verlinkung weisen wir darauf hin. | |||
Margret (LMU München) möchte eine Änderung einfügen: Veröffentlichung durch den Zeit-Studien-führer. | |||
Susanne (Konstanz) bittet die jDPG darum, das Positionspapier an die Redaktion des Physik Journals weiterzugeben. | |||
Thomi (Heidelberg) sagt, dass dies der Plan war für nach dieser ZaPF. | |||
Eric (jDPG) hätte dazu gerne einen Beschluss, da er von anderer Stelle ein Riegel davor geschoben bekommen hat, er aber den ZaPF-Beschluss als höher ansieht. | |||
Dieser Beschluss wird an den Beschluss über die Aktualisierung des Positionspapier angehängt. | |||
'''Abstimmung''' über das geänderte Positionspapier und weitere Vorgehen mit dem CHE: 33:2:8 | |||
'''Damit ist das Positionspapier zum CHE angenommen.''' | |||
=== Stellungnahme gegen Rechtsradikalismus / Positionspapier / Adrian (RWTH) === | |||
Eric (jDPG) bittet darum vorsichtig zu formulieren, da die Studierendenschaft und speziell nach ihrer Satzung auch de ZaPF an politische Neutralität gebunden ist. Man sollte Flüchtlinge an Hochschule mit Einbeziehen, um das ganze zu legitimieren. | |||
Michael (Münster) möchte sich gegen allgemeinpolitische Aussagen aussprechen. Als ÄA wird vor-geschlagen nach “speziell in Europa” ein Komma zu setzen, da wir nicht nur gegen Radikalismus in Europa sind. | |||
Wolfgang (Saccos Veteres) allgemein formuliert, damit es weniger angreifbar ist. Daher ist es nur generell gegen Gewalt formuliert. | |||
Eine ungenannte Person schlägt vor Radikalismus durch Extremismus zu ersetzen. | |||
Stefan (Köln) meint diese Stellungnahme sei in dieser Form inhaltsleer, für gar nichts und gegen gar nichts und legitimiere den aktuellen Zustand. Er macht zwei Vorschläge: 1. Überschrift ändern zu “Stellungnahme gegen menschenverachtende Ideologie und Praxis”. 2. Ändere den letzten Satz “ZAPF fordert dazu auf, durch offene und niederschwellige Diskurse gegen menschenverachtende Ideologie und Praxis einzugreifen.” | |||
Katja (TU Freiberg) möchte wissen, was genau mit niederschwelligen Diskursen gemeint ist. | |||
Adrian (Aachen): Sie wollen niemanden von Diskursen ausschließen und sich auch Dinge von anderen anhören. | |||
Philipp (HU Berlin) denkt die Resolution richte in ihrer jetzigen Form mehr Schaden an, weil sie sich von dem Problem distanziert indem man die Standard-Sätze schreibt. | |||
Fabian (TU Berlin) stellt einen '''GO-Antrag''' auf Schließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum, weil es ein wichtiges Thema ist, eine Stellungnahme jedoch mit der Satzung konform sein müsse und man sich mit der Formulierung genauer auseinander setzen solle. | |||
Inhaltliche Gegenrede: Vorher soll man noch Punkte sammeln, damit man beim nächsten mal weiß worüber diskutiert werden soll. | |||
Sitzungsleitung erklärt, dass noch Leute auf der Redeliste stehen, die abgearbeitet werden und man sich jetzt noch auf die Redeliste setzen lassen kann. Inhaltliche Gegenrede zurückgezogen. | |||
===== Damit ist der GO-Antrag angenommen. ===== | |||
Michael (Münster) unterstützt den Antrag, da es ein Problem mit der Satzung gibt, da dort drin steht, dass die ZaPF kein allgemeinpolitisches Mandat besitzt. | |||
Stefan (Köln) findet Sachen müssen deutlicher diskutiert werden. Vielleicht ist es aus zeitkritischer Sicht für die Antragsteller wichtig, dass heute etwas beschlossen wird, weil es um einen konkreten Fall geht. | |||
Adrian (RWTH Aachen): Auch wenn die ZaPF etwas beschließt ändert sich für den Fall nichts, dort ist das schon im juristischen Prozess. | |||
Leon (HU Berlin) sieht die Stellungnahme nicht als politisches Statement, sondern als Aussage zu Hu-manismus und anderen Werten, da es in der Satzung mit drin steht. | |||
Clara (Frankfurt) berichtet, dass ihr persönlich Artikel 3 §3 nicht weit genug geht, daher würde sie die Stellungnahme dahingehend gerne umschreiben lassen. | |||
Jan (Frankfurt) schließt sich der Grundidee an, dass es gut ist gegen Radikalismus zu schreiben. Aller-dings seien die Änderungsanträge zu stark, die Fachschaft habe sich dafür entschieden nicht politisch zu sein und daher sollte auch die ZaPF dabei bleiben. | |||
Christian (Oldenburg) antwortet auf Stefan (Köln), dass es wichtig wäre heute etwas zu beschließen, aufgrund der aktuellen Situation in Deutschland und in Österreich. | |||
Christian (Oldenburg) stellt einen '''GO-Antrag''' auf Wiedereröffnung der Redeliste. | |||
Margret (LMU München), Inhaltliche Gegenrede: Es gibt noch andere Beschlüsse, die gefasst werden müssen und diese sind schon weiter ausgearbeitet und sollten gerne heute noch behandelt werden. '''Abstimmung''' über den GO-Antrag zur Wiedereröffnung der Redeliste: | |||
1:35:2 | |||
'''Damit ist der GO-Antrag abgelehnt, die Redeliste bleibt geschlossen.''' Adrian (RWTH Aachen) holt ein Meinungsbild im Plenum ein: Möchtet ihr, dass wir zwischen den ZaPFen etwas ausarbeiten, dass so oder so ähnlich wie der jetzige Antrag ist? | |||
Allgemeine Akklamation. | |||
Adrian (RWTH Aachen) richtet einen Verteiler oder Kontakt ein. | |||
''Hier wird die Bewerbung für die Winter-ZaPF 2017 vorgestellt [Siegen].'' | |||
''Hier wird auch die Bewerbung für die Sommer-ZaPF 2018 vorgestellt [Heidelberg].'' | |||
=== Lehramt / Positionspapier / Niklas (Braunschweig), Kai (Darmstadt), Jakob (Göttingen) === | |||
Einbindung der Fachdidaktik ins Studium. Es wurden drei Punkte mit DPG und MINT e.V ausgearbeitet, die von der ZaPF verabschiedet werden sollen. | |||
Es gibt einige Unis, die keine Fachdidaktik Professuren haben. Physikdidaktische Begleitung soll auch in Praktika stattfinden. | |||
Es gibt keine Redebeiträge. | |||
'''Abstimmung''' zum Positionspapier zu Lehramt: 34:1:2 | |||
'''Damit ist das Positionspapier zum Lehramt angenommen.''' | |||
=== Internationale Semesterzeiten / Positionspapier / Christian (Uni Oldenburg) === | |||
Benjamin (Saccos Veteres): längst überfällig, leider konnte auf vergangenen ZaPFen kein Beschluss gefasst werden. | |||
'''Abstimmung''' über den Änderungsantrag: Verschiebung um 2 besser 4 Wochen 25:2:3 | |||
'''Damit ist der Änderungsantrag angenommen. Abstimmung''' über das Positionspapier mit dem angenommen Änderungsantrag | |||
22:1:7 | |||
'''Damit ist das Positionspapier angenommen.''' | |||
=== Akkreditierung / Positionspapier / Margret (LMU München) === | |||
Margret (LMU München) stellt das Positionspapier und die Begründung vor. | |||
Stefan (Köln) merkt an, dass das Papier sehr darauf gerichtet scheint, dass alles vergleichbarer und vereinheitlicht wird. Vergleichbarkeit führt zu Konkurrenz. | |||
Margret (LMU München) erklärt, dass sich der AK geeinigt hatte, dass es Probleme gibt, dass Agenturen in Konkurrenz zueinander stehen und daher wirtschaftliche Interessen aufkommen können Stefan (Köln) fragt, ob es nicht entscheidender sei, dass die Hochschulgremien besser arbeiten? | |||
Margret (LMU München) möchte diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, weil es noch nicht so weit ausgearbeitet ist. Dies ist noch kein gänzlich fertiges Papier und daher keine Resolution. Sie möchten es auf der nächsten ZaPF weiter bearbeiten. | |||
Marcus (Saccos Veteres) hat einige kleine Punkte: Er sieht nicht ob wir Akkreditierung überhaupt haben wollen, der Antrag sei sehr stark begrenzt auf das System, das wir gerade haben. Auch sind die Gutachter sind nicht unbedingt qualifiziert. Der Antrag steht entgegen einiger Kritikpunkte aus dem AK. Dort war man sich nicht einig, ob wir das System überhaupt beibehalten wollen, deshalb solle man nicht das Wort Verbesserungen verwenden. ÄA Verbesserung zu Veränderungen ändern. | |||
Margret übernimmt dies. | |||
Marcus (Saccos Veteres) meint, das Papier klingt so, als ob die Agenturen die Opfer wären, die nichts für ihre Situation können. | |||
Margret antwortet, es solle eher darum gehen, dass es ein Fehler im System ist und nicht die Schuld der Agenturen. | |||
'''Abstimmung''' über das Positionspapier: | |||
21:0:9 | |||
===== Damit ist das Positionspapier zur Akkreditierung angenommen ===== | |||
''Das ist der dreizehnte beschlossene Punkt heute. Niklas (Konstanz) dankt Sammy (Tübingen) und Claudio (Konstanz).'' | |||
=== Zivilklausel vs. Drittmittel / Resolution / Stefan (Köln) === | |||
Stefan (Köln): Wie kann man verhindern sich in Rüstungs- und Kriegsforschung zu verstricken? Haben wir uns schon oft mit beschäftigt. Was heißt das denn eigentlich? Einmal zusammenzuarbeiten zu einem Positionspapier. Jetzt doch eine Resolution. | |||
2 Punkte bei denen sie gerne ein meinungsbild einholen würden. 1. Demokratisierung der Hochschulen und soziale Öffnung, soll das verändert werden oder bleiben | |||
2. Endsatz: es gab einen Vorschlag von der HU Berlin das anders zu gestalten. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) erklärt, dass es zwar seine Meinung ist, aber der letzte Satz gestrichen werden sollte, um die Ernsthaftigkeit und den geringen Grad an Polemik zu erhalten. Dieser hat nicht unbedingt etwas in der Reso zu suchen. ÄA Streiche den letzten Satz. | |||
Stefan (Köln) übernimmt den Änderungsantrag nicht, weil sie im AK lange diskutiert haben und den Satz wichtig finden. | |||
Michael (Münster) schließt sich der Meinung an, dass der Satz pathetisch wirkt und denkt nicht, dass es hilft ernstgenommen zu werden. | |||
Fabian (TU Berlin): bittet darum Redebeiträge nicht zu wiederholen. Änderungsantrag Streiche den letzten Satz: | |||
17:3:7 | |||
===== Der letzte Satz wird gestrichen. ===== | |||
Jörg (FU Berlin) bittet darum Kriegsvorbereitungen in Kriegs- und Rüstungsproduktion zu ändern, da das andere verboten und daher schwer vorzuwerfen ist. | |||
Stefan (Köln) nimmt den Änderungsantrag nicht an, da es nicht überall verboten ist und es mehr, als um die Ingenieurssituation geht. Es geht auch um andere Beteiligungen, wo auch Physikerinnen dabei sind. | |||
Fabian (Wien) möchte bei der Formulierung “davon profitieren” entweder wissen, was man meint oder dies streichen. Auch Suppenkellenhersteller können von Kriegsproduktion profitieren. | |||
Stefan (Köln) schlägt “systematisch davon profitieren” vor. | |||
Willi (TU Berlin) stellt einen '''GO-Antrag''' auf Schließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeits-gruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum, weil die Resolution für eine Bearbeitung auf dieser ZaPF zu kritisch ist. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) meint die Diskussion war gar nicht so hitzig, das könne durchaus abgestimmt werden. | |||
'''Abstimmung''' zum GO-Antrag auf Vertagung: | |||
16:7:3 | |||
===== Damit wird die Redeliste abgearbeitet und dann darf Stefan ein Meinungsbild machen, aber es wird nicht mehr abgestimmt. ===== | |||
Michael (Münster) möchte zwei Dinge sagen: 1.Der Punkt ist noch nicht ausgeräumt, dass man wenn man diese Aussagen macht die Unis sehr einschränkt. 2. Ist eine Folge der Aussage, dass die Bundes-wehr nicht mehr zu Waffen forschen darf. | |||
Stefan erwidert, dass Menschen gemeint sind, die darauf aus sind Kriege zu führen um zu profitieren. Es soll zu Frieden beigetragen werden. | |||
Pascal (Düsseldorf): lässt sich so auslegen, dass jede Firma ausgeschlossen wird, die in irgendeiner Form an Rüstungsindrustrie beteiligt sind. Stefan: Daher wird nur Verstrickung und nicht Zusammenarbeit kritisiert. Cornelius (Zürich): Im zweiten Satz “befürworten” durch “fordern” ersetzen. | |||
Stefan findet das gut. | |||
Katharina (Frankfurt) bittet darum, da die Resolution sehr viele Adressaten hat, dass die Antragstelle-rinnen den StAPF unterstützen und die Adressen raussuchen. | |||
Jörg (FU Berlin) sieht Teile der Reso adressiert an Leute, die Völkerrecht machen. Wir sind Physikerin-nen und unsere Satzung sagt, dass wir kein allgemeinpolitisches Mandat haben. Wir können anderen BuFaTas nicht ihre Themen wegnehmen und sollten nicht für andere Fächern sprechen. | |||
Stefan: Physikerinnen arbeiten zunehmend interdisziplinär und auch mit Geisteswissenschaftlerinnen zusammen arbeitet. | |||
Martin (Saarland) möchte wissen, auf wen genau sich der letzte Absatz bezieht. | |||
Stefan: Er bezieht sich auf Staaten allgemein, aber vor allem die des deutschsprachigen Raumes. Anna (Wien) findet es schwierig, dass diese Sachen im Endplenum beschlossen werden sollen, denn politische Resolutionen sollten längeren Vorlauf haben. | |||
Fabian (TU Berlin) meint die Resolution sei nicht zielgruppenorientiert an die Adressaten. Viel weitere inhaltliche Formulierungsarbeit sei notwendig. | |||
Stefan erklärt, dass es ursprünglich mehrere Versionen an verschiedene Adresaten werden sollten, allerdings stand dann überall dasselbe drin. Jemand muss mal den Anfang machen eine solche Resolution zu schreiben. | |||
'''Redeliste ist abgearbeitet und der Punkt ist vertagt.''' | |||
=== Doktorandinnen / Positionspapier / Philipp (Frankfurt) === | |||
Frederike (Hamburg) stellt kurz den AK vor und erklärt, dass sich die ZaPF bereits oft als Vertretung der Doktorandinnen versteht. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) merkt an, dass es eigentlich ein Beschluss und kein Positionspapier sei. Phillipp hält es inhaltlich für eine Position. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) erklärt ein Positionspapier ist eine inhaltliche Aussage und dieses wäre einfach nur ein Beschluss. | |||
Björn (Aachen) sagt, eigentlich sei es eine Selbstverpflichtung. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) stellt einen ÄA Streiche “Positionspapier” ersetze durch “Beschluss zur Selbstverpflichtung”. | |||
Dieser wird übernommen. | |||
Fabian (TU Berlin) schlägt vor, das einfach auf der nächsten ZaPF in die Satzung zu schreiben. Keine weiteren Redebeiträge. | |||
'''Abstimmung''' über den Beschluss zur Vertretung von Doktorandinnen : | |||
19:0:1 | |||
'''Damit ist der Beschluss zu Doktorandinnen angenommen.''' | |||
=== Zulassungsbeschränkungen / Positionspapier / Stefan (Köln) === | |||
Stefan (Köln) stellt die Reso vor. Die Konkurrenz zwischen Schülerinnen bzw. Studierenden soll ver-mieden werden, Grenznoten für den Masterzugang sind unerwünscht. Zudem bewerben sich Menschen, die keinen passenden Bachelor haben. Nächste ZaPF soll eine Resolution folgen, die sich damit beschäftigt, dass Meneschen mit verschiedenen Bachelorabschlüssen auch in den Master können. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) findet das gut und super. Er möchte darauf hinweisen, dass 2008 eine Resolution zur Masterzulassung geschrieben wurde. Darauf soll Bezug genommen und diese eventuell ersetzt werden. | |||
Stefan (Köln) erzählt, dass sie diese gelesen haben, aber ihre Resolution für sinnvoll halten. Benedikt (Münster) sagt, sie haben ein extremes Problem von Parkstudierenden, dies soll durch Zugangsvorraussetzungen behoben werden, daher kann er diese grundsätzlich verstehen. | |||
Lukas (FU Berlin) fragt, welche Bedeutung die Abschaffung für Fristen hätte. | |||
Stefan (Köln) beschreibt, dass das nicht ausführlich diskutiert wurde, aber die Maßnahmen würden wohl eher dazu führen, dass sich Park-Studierende besser über alle Fächer verteilen. | |||
Michael (Münster) fragt, was der Unterschied zwischen Zugangs- und Zulassungsvorraussetzungen ist. Stefan (Köln) sagt bei Zugangsvoraussetzungen geht es darum, ob der Studiengang zu dir passt. Zulassungsvoraussetzung ist, ob man reinkommt, oder nicht. | |||
Keine weiteren Redebeiträge. | |||
'''Abstimmung''' über das Positionspapier zu Zulassungsbeschränkungen: | |||
13:2:7 | |||
'''Damit ist das Positionspapier angenommen.''' | |||
=== Programmierkenntnisse / Positionspapier / Fabs (TU Berlin) === | |||
Fabian (TU Berlin) stellt das Positionspapier und die Begründung vor. Sie sehen ein Problem, wenn die Anforderungen was Programmieren angeht zu weit auseinander gehen. | |||
Eric (Marburg) hält dies für eine übertriebene Forderungen, die eher an ein Informatikstudium erinnern, da man die geforderten Dinge nur braucht, wenn man tiefer in die Dinge eindringt. | |||
Fabian (TU Berlin) möchte nur ein Werkzeug an die Hand geben, heißt nicht, dass er das nutzen muss. Robert (Konstanz) sagt, das könne gerne als freiwillige Regelung geändert werden. | |||
Eric (jDPG) findet den ersten Stichpunkt gehe zu tief und schiebt das ganze in Richtung Informatikstudium. | |||
Robert (Konstanz): Versionierung ist sinnvoll und wichtig und gehört zu guter wissenschaftlicher Arbeit. Fabian (TU Berlin): Versionierung führt zu Nachvollziehbarkeit. | |||
Aiko (Düsseldorf) sagt auch Kenntnisse der Versionierung seien unglaublich wichtig und es sei nicht zu viel das ins Kursangebot aufzunehmen. | |||
Fabian (TU Berlin) beschreibt, dass bewusst keine Programmiersprache vorgegeben wird. Benedikt (Münster) erklärt, dass es nicht zu viel ist, weil es immer wieder in einen zweistündigen Workshop auf der ZaPF passt. | |||
Michael (Münster) meint es sei sinnvoll Grundkonzepte zu vermitteln, durch die man versteht, was man tut. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) bittet um des Friedens willen darum, die eckige Klammer zu streichen, da es dann konsensfähiger werde. | |||
Fabian (TU Berlin) stellt den ÄA, die eckige Klammer samt Inhalt zu streichen und übernimmt diesen. Wolfgang (Saccos Veteres) hätte gerne eine “soll”-Formulierung statt Empfehlung. | |||
Fabian (TU Berlin) erklärt, dass die ZaPF immer nur empfehlen kann. | |||
Eric (Marburg) stimmt im Kern zu, dass die Kenntnisse hilfreich sind, sagt aber, dass er auch Leute kennt, die das nicht brauchen. | |||
Fabian (TU Berlin) meint, es sei auch sinnvoll, wenn man eine Simulation schreiben will am Ende zu wissen, ob diese stimmt. | |||
Susanne (Konstanz): Informatik und Mathematik im Studienplan schrecken häufig Schüler vom Physikstudium ab, da sie denken, das können sie nicht. Auch wenn sie feststellen, dass sie es irgendwann in ihrem Studium brauchen und dann vielleicht auch machen wollen. | |||
Fabian (TU Berlin): Es soll nicht drin stehen, dass Studierenden Informatik lernen müssen. Es soll das Angebot nur geben. | |||
Jacob (Konstanz) fragt, ob ein eigener Kurs gewünscht sei, oder ob es reicht, wenn das aus dem Angebot der Informatik gestellt wird. | |||
Fabian (TU Berlin) antwortet, jede Uni solle das für sich entscheiden. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) sieht keinen Anlass für Änderung und da keine Verpflichtung drin steht ist dies auch unproblematisch. | |||
Michael (Jena) erklärt man könne den Text gerade auf mehrere Arten verstehen: Er empfiehlt den Studierenden das anzunehmen, er empfiehlt den Unis das anzubieten, er empfiehlt den Unis es anzubieten und den Studis das anzunehmen. Was wollen wir sagen? Außerdem könnte man Adressaten nennen. | |||
Fabs (TU Berlin) ÄA “empfiehlt den Unis ein Kursangebot anzubieten.” Er übernimmt dies direkt. Fabian (TU Berlin) sagt auch, es sei ein Positionspapier, daher habe es keine Adressaten. | |||
Susanne (Konstanz) bittet darum auf der nächsten ZaPF noch ein Positionspapier zu guter wissenschaftlicher Praxis zu schreiben, da einige Punkte auch unabhängig von Programmierung sinnvoll sind. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) denkt, der Satz mache mit den Änderungen keinen Sinn mehr. Fabian (TU Berlin) zeigt ihm, dass ein Verb vorhanden ist, daher ergibt das Sinn. | |||
Fabian (TU Berlin) wenn es Bedarf gibt kann über den Änderungsantrag abgestimmt werden Margret (LMU München) stellt einen ÄA, “Universitäten” durch “Hochschulen” zu ersetzen. | |||
Fabian (TU Berlin) übernimmt das und ändert noch redaktionell “sinnvolle Nutzung” anstatt “sillvoll nutzen”. | |||
'''Abstimmung''' über das Positionspapier zu Programmierkompetenzen: | |||
18:1:1 | |||
'''Damit ist das Positionspapier angenommen.''' | |||
=== Satzungsänderungen / (4-2)x Satzung / Björn (RWTH Aachen) & Jörg (FU Berlin) === | |||
==== Satzung KommGrem ==== | |||
Anzahl der Entsandten war falsch und wird nun angepasst. | |||
Keine Redebeiträge. | |||
'''Abstimmung''' zur Satzungsänderung zum Kommunikationsgremium: | |||
18:0:1 '''Damit ist die Satzungsänderung zum Kommunikationsgremium angenommen.''' | |||
Kein StAPF-Regelung | |||
Es soll geregelt werden, was passiert, wenn kein StAPF gewählt wird. Keine Redebeiträge. | |||
'''Abstimmung''' zur Satzungsänderung zum fehlenden StAPF: | |||
18:0:1 '''Damit ist die Satzungsänderung zum fehlenden StAPF angenommen.''' | |||
=== GO-Änderungen / 5x GO / Björn (RWTH Aachen) & Jörg (FU Berlin) === | |||
==== Geheimes Wahlrecht / Abstimmungsformen ==== | |||
Niklas (Konstanz) sagt, beides sei gut und merkt an, dass man auch in den Plenen in Konstanz immer die Möglichkeit habe, eine andere Abstimmungsmethode zu fordern. | |||
Anna (Wien) hatte die Änderung nicht vorliegen und bekommt sie als Ausdruck. | |||
Eric (Marburg) findet es ist schwierig den GO-Änderungen zu folgen, wenn man nichts über den Kontext weiß. | |||
''Die GO-Änderungen wurden zum Teil zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam abgestimmt.'' | |||
'''Abstimmung''' zum GO-Antrag zu Abstimmungsformen: | |||
17:0:1 | |||
'''Damit ist die GO-Änderung angenommen.''' | |||
==== Passives Wahlrecht ==== | |||
Björn erklärt die Änderung. | |||
Susanne (Konstanz) fragt, ob passives Wahlrecht für alle Personenwahlen gilt und ob man anwesend sein muss? | |||
Björn: Man kann (schon immer) in Abweseneheit wiedergewählt werden. | |||
Tobias (Düsseldorf) merkt an, dass das passive Wahlrecht auch für den Akkreditierungspool gilt und formal schon in Abwesenheit gewählt wurde. | |||
'''Abstimmung''' zur GO-Änderung zum passiven Wahlrecht: | |||
17:0:1 | |||
'''Damit ist die GO-Änderung angenommen.''' | |||
==== Sitzungsleitung ==== | |||
Keine Redebeitrage. | |||
''Hier finden zeitlich die Abstimmungen zu Abstimmungsmethoden, passivem Wahlrecht und der Sitzungs-leitung gesammelt statt.'' | |||
'''Abstimmung''' zur GO-Änderung zur vorläufigen Sitzungsleitung: | |||
17:0:1 | |||
==== Ablauf des Plenums: Priorisierte Anträge ==== | |||
Björn erklärt die Änderung. | |||
Die Änderung zum Antrag im Zwischenplenum ist, dass es nur für Dinge gelten soll, die aktiv durch GO-Anträge auf der ZaPF verschoben, also in eine Arbeitsgruppe vertagt wurden. | |||
Susanne (Konstanz) fragt ob die Anträge priorisiert behandelt werden sollen oder müssen. | |||
Björn erklärt, dass sie in der vorläufigen Tagesordnung auf einen frühen TOP gelegt werden müssen, jedoch durch GO-Antrag auf einen späteren Tagesordnungspunkt verschoben werden können. Elisabeth (TU Berlin) würde gerne erst die anderen GO-Änderungen besprechen, um diesen dann erneut zu diskutieren. | |||
Patrick (Konstanz): Ab wann gelten die Anträge? Ab dem nächsten Plenum. | |||
Jacob (Konstanz) meint die Regelung lasse sehr großen Interpretationsspielraum. Schöner wäre es, wenn das Plenum das selbst entscheidet, oder die Redeleitung das macht. | |||
Elisabeth (TU Berlin): Hier wird nur gesagt, dass das priorisiert wird. Mit im Plenum nach hinten verschieben, ist das die cleverste Lösung. Vorschlag das zu verschieben. | |||
Robert Konstanz: ÄA Ersetze “sind priorisiert zu behandeln’’ durch ‘’sollen priorisiert behandelt wer-den.’’ | |||
Susanne (Konstanz) antwortet auf Elisabeth (TU Berlin): Das sollte irgendwo festgeschrieben werden, weil die ausrichtende Fachschaft das nicht immer auf dem Schirm hat und haben kann, dass sie darauf zu achten hat. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) meint es sei entsprechend weich formuliert, dass es ausreichend ist. Björn: Wir haben zwei GO-Anträge auf Verschiebung weg aus dem Plenum: Die “Schließung der Rede-liste mit Verweisung in eine Arbeitsgruppe” und die “Nichtbefassung”. Es ist absichtlich so formuliert, dass es für den ersten gilt. | |||
Jacob (Konstanz): Meint es ist selbstverständlich, das zu machen und die soll-Regelung bringt eh nicht mehr als bisher. | |||
Fabian (TU Berlin) bittet darum das entweder nach hinten in der TO zu Verschieben oder auf der nächsten ZaPF zu behandeln. Sieht den Bedarf, dass man sich da mehr Gedanken im größeren Kreis macht. Elisabeth (TU Berlin) sagt es braucht keine Bedenkzeit mehr, Akklamation im Plenum. | |||
'''Abstimmung''' zur GO-Änderung bezüglich priorisierter Anträge: | |||
15:0:2 | |||
==== Geheime Abstimmung doppelt ==== | |||
Patrick (Konstanz) fragt nach, ob hier die Formulierungen von Wahl und Abstimmung richtig verwendet werden. | |||
Björn erklärt, dass das hier alles so stimmt und die Streichung nötig ist. Patrick (Konstanz) ist zufrieden. | |||
'''Abstimmung''' der GO-Änderung zur Doppelung der Möglichkeit der geheimen Abstimmung: 15:0:2 | |||
'''Damit ist die GO-Änderung zur Dopplung der geheimen Abstimmung angenommen.''' | |||
=== Accounts und Anmeldesystem / Beschluss / Fabs (TU Berlin) === | |||
Fabs (TU Berlin) stellt vor, dass es ein zentrales Anmeldesystem für die ZaPF geben soll. Der Beschluss soll heißen: | |||
[backgroundcolor=shadecolor] | |||
Dagegen spricht der Datenschutz, weil jeder einen Account haben muss. Benjamin (Saccos Veteres) fragt, was mit Datenmüll und Datenleichen passieren | |||
Fabs antwortet, darüber hätten sie im AK gesprochen und wollen nächste ZaPF konkreter darüber reden, wie man mit den Daten umgeht. | |||
Martin (Saccos Veteres) stellt einen '''GO-Antrag''' auf kurze Sitzungsunterbrechung, weil beide Protokollantinnen mal müssen. Das Plenum stimmt per Akklamation zu, während wir hinausrennen. | |||
Eric (Marburg) fragt, ob es auch Fachschaftsaccounts geben wird. | |||
Fabs antwortet, das wird dadurch geregelt, dass bei der Anmeldung mit Fachschaftstokens die Fachschaftszugehörigkeit bestätigt und die Reihenfolge angegeben wird. | |||
''Aufgrund der wenigen anwesenden Fachschaften wird ab jetzt mit Stimmkarten abgestimmt.'' | |||
'''Abstimmung''' zum Beschluss, Auftrag an den TOPF für ein Anmeldesystem: 14:0:2 | |||
'''Damit ist der Beschluss zum Anmeldesystem gefasst.''' | |||
=== Studienführer / Beschluss / Fabs (TU Berlin) === | |||
Der TOPF schafft es alleine nicht den Studienführer wie gewünscht umzusetzen und mehrfach hatten zu wenig Leute Zeit. Die Idee ist nun Stiftungen, Institutionen anzufragen, um mit dem auf der ZKK in Aachen mit KIF und KoMa entwickelten und auf der ZaPF in Frankfurt weiterentwickelten Konzept, um Finanzierung zu bitten. Damit soll dann jemand oder ein Unternehmen bezahlt werden das um-zusetzen. Jan (Köln) fragt ob das mit OpenSource-Lizenz umgesetzt werden kann, auch damit andere BuFaTas das übernhmen können. | |||
Fabian (TU Berlin) erwidert das sei angedacht, vor allem solle auch mit den anderen eine gemeinsame Plattform betrieben werden. | |||
Susanne (Konstanz) bittet um Rücksprache mit der ZaPF, bevor ein Unternehmen beauftragt wird. Fabian (TU Berlin) sagt bisher soll nur in die Wege geleitet werden, das zu finanzieren, vor einer Umsetzung wird das rückgesprochen. | |||
Fabian (TU Berlin) berichtet einer der vorgeschlagenen Geldtöpfe sei kritisch. Patrick (Konstanz) stellt die oben aufgeführten Finanzierungsquellen vor. | |||
Niklas (Konstanz): Wäre es nicht interessant, die Alumni-Vereine der beteiligten Universitäten anzuschreiben? | |||
Fabian (TU Berlin) erklärt, dass wir vor allem nicht bestimmte Universitäten anfragen wollen, da wir dann nicht mehr als unabhängig von den Unis und damit als möglicherweise parteiisch dastehen. | |||
Benedikt (Siegen) fragt nach einer Möglichkeit Crowdfunding zu nutzen. | |||
Fabian (TU Berlin) sagt, das funktioniere nicht so gut bei Projekten, die nicht kommerziell sind. Auch nach der Erfahrung von Patrick (Konstanz) klappt das in solchen Fällen selten. | |||
Björn (Aachen): Wenn wir Geld von Uni-nahen Stiftungen nehmen würden, würden wir nicht weniger objektiv werden, aber vielleicht so wirken. Zur Anfrage bei politischen Stiftungen sagt er: Alles oder gar nichts. Da er Teile der politischen Stiftungen nicht als Sponsor haben will, möchte er keine anfragen. | |||
Fabian (TU Berlin) macht ein Meinungsbild wer die politischen Stiftungen streichen möchte. Viele. Fabian (TU Berlin) macht einen ÄA Streiche ‘’Die sechs großen…’’ und übernimmt ihn. Kein weiterer Redebedarf. | |||
'''Abstimmung:''' zum Beschluss, dass auf die Finanzierung und Planung dieses Projekts hingearbeitet werden soll. | |||
16:0:1 | |||
'''Damit hat die ZaPF beschlossen die Finanzierung und Planung des Studienführers voranzutrei-ben.''' | |||
== Vorstellung der Arbeitskreise == | |||
=== Mitgliederversammlung ZaPF e.V. === | |||
Ab jetzt gibt es Fördermitglieder juristische und natürliche Personen. Für diese ist die Förderung steu-erlich absetzbar. Als natürliche Person kann man ab 50 Euro im Jahr und als juristische ab 100 Euro im Jahr fördern. | |||
==== Unterstützung finanzschwacher Fachschaften ==== | |||
Der ZaPF e.V. möchte künftig kleine, finanzschwache Fachschaften unterstützen, damit sie auch zur ZaPF kommen könne. Dafür soll pro ZaPF ein Topf von 500 Euro eingerichtet werden. Wenn der Topf ausgereizt ist wird die Anzahl der unterstützten Teilnehmerinnen auf eine Person reduziert. Dann wird die Fördersumme pro Fachschaft reduziert. Das soll ohne großen Bürokratieaufwand laufen. | |||
Die Entscheidung fällt ein ausgewählter Vorstand und der Kassenwart, um ein wenig die Anonymität der Fachschaften zu wahren. Diese beiden werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Bei der Finanzierung soll er möglich sein nur Teilnehmerinnen -Beiträge oder nur Fahrtkosten und so weiter fördern zu lassen. Dies soll zum ersten mal als Testlauf in Berlin Sommer17 gemacht werden und dann zwei Jahre später evaluiert werden. | |||
Momentan hat der ZaPF e.V. 2300 Euro. | |||
Es gibt bereits mündliche Zusagen von Fördermitgliedern für 1000 Euro im Jahr. Davon sind 100 oder 200 Euro schon schriftlich. | |||
Damit könnten dann auch Fahrten zu Klausurtagungen, PVT und ähnlichem unterstützt werden. Karola (Potsdam) fragt wie 30 Euro pro Jahr gegeben werden können. | |||
Patrick (Konstanz) erklärt, dass das nur als einfache Spende ginge. Benjamin (Saccos Veteres) begrün-det dies mit dem Aufwand (Spendenquittung etc..), den ein Fördermitglied macht, es lohnt sich nicht bei weniger Geld. | |||
Karola (Potsdam) fragt was der Unterschied zwischen finanzschwachen und kleinen Fachschaften ist. Patrick (Konstanz) erklärt es geht um Fachschaften, die mit wenigen Leuten zur ZaPF kommen. | |||
Karola (Potsdam) fragt ob es da eine feste Liste gibt. | |||
Patrick (Konstanz) sagt, das sei dann immer eine Einzelfall-Entscheidung. | |||
Lukian (Würzburg) fragt nochmal nach kleinen und finanzschwachen Fachschaften. Alle Fachschaften aus Bayern haben weniger Geld und zahlen die Fahrt zur ZaPF weitgehend privat. | |||
Benjamin (Saccos Veteres) erklärt, dass es um Fachschaften geht, die das nicht finanziert bekommen und nicht selbst stemmen können – und dann nur bis drei Personen. | |||
Tobias (Würzburg) sagt, wenn sie das Geld von uns zusammenkratzen, um sich mehr einzubringen, dann sollte das nicht weniger gefördert werden. | |||
Patrick (Konstanz) erklärt es geht nicht darum möglichst viele Personen zur ZaPF zu bringen, sondern um möglichst viele Fachschaften. | |||
Tobias (Würzburg) stellt fest, es lohne sich also finanziell mehr, mit nur einer Person zu kommen. Benjamin (Saccos Veteres) sagt, er investiere auch privat Geld in die ZaPF, aber wenn es zusammen kommt, dass jemand weder von der Fachschaft oder privat finanzieren kann, dann ist das schon eine soziale Maßnahme, diese über den Verein zu unterstützen. | |||
Frederike (Frankfurt): Die Idee und das Ziel dahinter war, dass neue Fachschaften zur ZaPF gebracht werden, weil es bei ihnen an der Finanzierung hängt. | |||
Lukian (Würzburg): Wenn ihr neue Fachschaften bekommen wollt, dann hängt es mit neuen finanz-schwachen Fachschaften zusammen. | |||
Paddy: Das Ziel ist es möglichst viele neue Fachschaften zu bekommen. Jacob (Konstanz) macht den Verfahrensvorschlag jetzt nichts abzustimmen. | |||
Benjamin (Saccos Veteres): Wir wollten eh keinen Beschluss, sondern nur Rückmeldung zur Aussage. Brauchen aber gerne Leute die im Verein mitarbeiten, wenn sie sich mit solchem beschäftigen wollen. | |||
'''Meinungsbild''' ob das Plenum der ZaPF die Pläne des ZaPF e.V. finanzschwache Fachschaften zu unterstützen, damit sie auf die ZaPF kommen können gut findet. | |||
Eher eine Mehrheit dafür. | |||
=== Veröffentlichung Nullergebnisse (Meinungsbild) / Martin (FU Berlin) & Jan (FU Berlin) === | |||
Martin (Saccos Veteres) stellt den AK vor. Nullergebnisse sind wissenschaftliche Ergebnisse, die gute wissenschaftliche Arbeit sind, aber zeigen, dass etwas nicht geht. Der AK hat ein Thesenpapier erar-beitet: Auf dieser Grundlage möchte der Arbeitskreis die DFG zur nächsten ZaPF einladen und ihnen das gezeigte Thesenpapier reichen. | |||
'''Meinungsbild''' ob anhand des Thesenpapiers die DFG zu einer offenen Diskussion auf der nächsten ZaPF eingeladen werden soll. | |||
Überwiegend dafür. | |||
=== Abiturwissen (Stimmungsbild) / Leo (FU Berlin) === | |||
Im AK wurde besprochen, was es für Brückenkurse gibt: Teilweise gitb es Credit Points, teilweise kosten sie, manchmal ist es ein Monat, manchmal eine Woche. Er hätte gerne einer halbwegs repräsentative Statistik, was es für Brücknekurse gibt. Dazu wird eine E-Mail verschickt, da im Plenum nicht mehr genug Fachschaften anwesend sind. | |||
Beim nächsten Mal könnte eine Resolution an die Lehrerkonferenz geschrieben werden. | |||
Wie entwickelt sich das Wissen zu Mathematik und Physik, auch mit Blick auf Bildungsreformen? Da wollen sie Statistiken haben und auswerten und dann nächste ZaPF eine Reso schreiben. | |||
=== Symptompflicht (Stimmungsbild) / Elli (Berlin) === | |||
Die Meinung der Anwesenden im AK war relativ klar, dass keine Symptompflicht auf Attesten gewünscht ist. Bevor eine Resolution geschrieben werden soll, sollen andere BuFaTas dazu befragt wer-den. In Dresden soll es einen Folge AK geben in dem dann eine Resolution geschrieben wird. | |||
'''Meinungsbild''', wer der Meinung ist, dass es ein gutes Verfahren ist sich mit anderen BuFaTas zu vernetzen um dann eine Resolution zu schreiben. | |||
Viele. | |||
Karola (Potsdam) fragt, was nach AK-Vorstellungen noch kommt. Niklas (Konstanz) antwortet “Sonstiges.” | |||
=== Student-Lifecycle-Management / Fabs (TUB) === | |||
Viele Unis haben Studen-Lifecylce-Management-Systeme, oft auch Campus-Management genannt. | |||
Manchmal gibt es Probleme, manchmal gibt es sogar Lösungen. Nächste ZaPF AK mit Sammlung von Lösungen und Problemen. Bitte guckt mal, was ihr habt und was nicht klappt. Und vielleicht was ihr so für Ideen habt. | |||
''Die Sitzungsleitung merkt an, dass alles was noch über den Teilnehmerinnen -Verteiler geschickt werden soll, an orga@zapf.uni.kn gesendet werden kann.'' | |||
=== Zukunft der ZaPF - Selbstreflektion / Karola (Potsdam) === | |||
Was wollen wir von der ZaPF? Die ZaPF wird größer. Es soll Sache der ausrichtenden Fachschaft sein, wie groß die ZaPF wird. Niemand soll Angst haben, dass man eine große ZaPF ausrichten muss. | |||
Wie wird die ZaPF von außen wahrgenommen und was können wir bei anderen Fachschaften schaf-fen? | |||
Wir wollen versuchen einen Kurzbericht und einen Kurzbericht zu jedem Arbeitskreis innerhalb der nächsten zwei Tage zu verschicken. Außerdem wollen wir uns weiter überlegen, wie wir nach außen hin dastehen. | |||
Niklas (Konstanz) bittet vielleicht um einen Arbeitskreis: Manchmal ist es schwierig, wie wir als ZaPF nach außen wirken, was unsere Produktivität angeht. Er hat viel mit der BuFaTa Philosophie geredet: Es kommt selten gut an, wenn wir sagen “Wie ihr habt kein Plenum?”, das ist was ganz anderes, sie haben natürlich nicht die gleiche Struktur wie wir. Sie sind genauso produktiv nur auf eine andere Art. Vor allem für gemeinsame BuFaTas sollten wir das beherzigen. | |||
=== Zukunft der ZaPF - Konkrete Problemlösungen / Tobi (Düsseldorf) === | |||
Der AK beschäftigte sich mit allgemeinen Problemen der ZaPF und möglichen Lösungen. | |||
Zu einer Änderung der Zeit-Slots wurde bemerkt, dass das eigentlich so ganz gut passt. Es wäre jedoch möglich lange AKe und Workshops während der Exkursionen einzuplanen. Der AK hat sich auch damit beschäftigt, ob die Anzahl der AKe eingeschränkt werden sollte und könnte. | |||
Zudem haben sie einen möglichen Ablaufplan für Berlin angeschaut und daran diskutiert, wie man so viele Arbeitskreise unterbringen kann, oder dass die Plenen zu lang werden. Dabei wird ein Leseblock sowohl im Anfangs- als auch im Endplenum vorgeschlagen. | |||
Robert (Konstanz): Für Fachschaften die ausrichten: Sucht euch wen, der vorher schon Mails schreibt und ins Wiki einträgt und Voreinteilung für AKe macht. In Konstanz stand die AK-Einteilung quasi schon vor Beginn des Plenums. Und die meisten AKe waren vorher im Wiki. | |||
Benedikt (Münster): Lob zurück an die ausrichtende Fachschaft, gute Arbeit geleistet. | |||
=== Verschulung außerhalb Bologna / Mascha (TU Berlin) & Martin (FU Berlin) === | |||
<nowiki>https://ini.piratenpad.de/verschulung</nowiki> Wurde gut protokolliert und viel gesammelt. | |||
=== AK Protkoll / Adriana (HU Berlin) === | |||
Ein Tool wurde betrachtet, dass die Übersetzung von TeX und Wikicode vereinfacht. Die Einarbeitung ging als Auftrag an den TOPF und es soll bereits für Dresden funktionieren. | |||
Alumni/Alte Säcke / Fredi (Hamburg) & Tobi (Düsseldorf) | |||
· Das Sonderkontingent “Alte Sack-Universität” sollte als ZaPF-Alumni bezeichnet werden, diese sind nicht zwangsläufig dasselbe wie Alte Säcke: Jemand der nicht mehr in der Fachschaftsarbeit seiner Heimatuniversität aktiv ist, also fachschaftsmäßig ein Alumni ist.(Beispiel Tobi (Düssel-dorf) ist kein Alumni, weil er noch in der Fachschaft mitorganisiert und zu Sitzungen geht.) | |||
· Teilnehmerbeitrag für Alumni ist gleich dem für normale ZaPFika | |||
· Wenn es limitierende Faktoren gibt, möge man das mit “normalen” ZaPFika belegen. | |||
· Sollte es limitierende Faktoren geben (Räume, Essen, e.t.c.) Kümmern sich die Alumni nach Auf-forderung durch die ausrichtende Fachschaft, um diesen Teil selbst. (Hostel, Eigener Einkauf, Bananen, e.t.c.) | |||
· Die ausrichtende Fachschaft soll Alumni begrenzen dürfen. | |||
· Dann soll eine Mailingliste automatisch für Alumni angelegt werden, damit diese sich über die Begrenzung besprechen können. | |||
Ausrichtende Fachschaften: Bitte plant das ein! | |||
Zur Definition von “Alten Säcken”: Wir weigern uns ein Definition abzugeben, da es die brachiale Sub-jektivität des Begriffes einschränkt, die nötig ist, um den Begriff sinnvoll zu verwenden. | |||
=== Kompetenzorientierte Physik / Margret (LMU München) === | |||
In Kleingruppen wurden Kompetenzen für das Physikstudium gesammelt und eine Liste erstellt, wol-len einen Folge-AK in Dresden. | |||
=== Ethikmodul / Jenny (FU Berlin) === | |||
Sehr anregende Diskussion über Ethikmodule. Konkrete Umsetzung in einem FOlge-AK in Dresden. | |||
=== Mentoring / Mascha (TU Berlin) & Susanne (Uni Konstanz) === | |||
<nowiki>https://ini.piratenpad.de/AK-20Mentoring</nowiki> | |||
Hier können Informationen über Mentoringprogramme in den Unis gesammelt werden, die dann ins Wiki übertragen werden. | |||
=== Geheimnisse in den Tiefen des Wikis / Lukian (Würzburg) === | |||
Lukian (Würzburg) im Wiki wurde eine Sortierung angefangen. Alle die jetzt noch etwas eintragen, sollen gleich mal nach Kategorien schauen. Aber bitte noch keine neuen selbst anlegen! | |||
== Ankündigungen & Sonstiges == | |||
=== Vorstellung der kommenden ZaPFen === | |||
==== Dresden Winter 2016 ==== | |||
Vor fünf Jahren war die ZaPF in Dresden und eine LegEnte wurde geboren. Nach fünfeinhalb Jahren wird Dresden uns im Winter wieder begrüßen. | |||
In den Bädern wird es morgens Pfeffi geben. | |||
Sie geben ihr Bestes eine tolle ZaPF auszurichten. | |||
==== Berlin Sommer 2017 ==== | |||
Goldene Tickets für Berlin lagen in P6 aus. Sie haben Spray und Schablonen dabei und man darf auf der Terasse besprayen. | |||
==== Winter 2017: Bewerbung Siegen ==== | |||
Es gibt bereits eine Bewerbung für die ZaPF im Wintersemester 2017: Die Uni Siegen. | |||
Siegen hat auf dieser ZaPF sehr intensiv geplant, warum und wie sie keine ZaPF durchführen können. Dabei haben sie gemerkt, dass es vielleicht doch gehen könnte. Sie haben allerdings noch kein fertiges Konzept, sondern würden dann hoffentlich im Winter in Dresden mehr dazu erzählen. | |||
Sie wüssten gerne wie so die Stimmung aussieht. Das Plenum stimmt zu. Es wird abgestimmt. | |||
'''Abstimmung''' Winter17 ZaPF in Siegen: | |||
35:0:2 | |||
===== Damit findet die ZaPF im Wintersemester 2017 in Siegen statt. ===== | |||
''Es gibt bereits eine Bewerbung für den Sommer 2018!'' | |||
==== Sommer 2018: Bewerbung Heidelberg ==== | |||
Die Uni Heidelberg möchte sich dringend jetzt schon für die Sommer-ZaPF 2018 bewerben. Sie haben sich bereits viermal für eine Sommer-ZaPF beworben und sie nie bekommen. Heidelberg zeigt auch diesmal ein peinliches Video. Das Video ist vollständig an einschlägige Orten in einer Stadt gedreht und weist mehrfach auf Heidelberger Sehenswürdigkeiten und den Neckar hin. Wer sich in Konstanz zuhause fühlt, freut sich besonders, da all die Orte sehr bekannt wirken und der “Neckar” dem Seer-hein verblüffend ähnlich sieht. | |||
Nach dem Film erklärt Thomi (Heidelberg) auf Nachfrage, dass sie es sich diesmal wirklich gut über-legt haben, obwohl sie nur zu zweit auf dieser ZaPF sind – da gab es andere Gründe für. | |||
Auf die Nachfrage von Aachen sagt Heidelberg: “Es wird keine ZKK geben.” | |||
'''Abstimmung''' Sommer18 ZaPF in Heidelberg: | |||
32:2:0 | |||
'''Damit findet im Sommersemester 2018 die ZaPF in Heidelberg statt.''' | |||
=== Sonstiges === | |||
· Fabs (TU Berlin): Bitte an alle, die in AKs gearbeitet haben, schaut in die Protokolle und arbeitet das nach! | |||
· Alle die AKe ins Wiki eintragen, bitte die Kategorien raussuchen! Aber keine eigenen Kategorien erstellen. (Lukian) | |||
· Bitte an alle Leiterinnen die Zusammenfassung zu schreiben! | |||
· Es gibt ganz viele Fundsachen! | |||
· Martin (Saccos Veteres) dankt der Orga für diese ZaPF, sie war unglaublich gut organisiert, gefühlt einhundert Anträge, nachts um drei freundlich fröhlich, auf die Sachen aufgepasst, alte Säcke in warmen Seminarraum geschickt, vielen, vielen Dank. Wir freuen uns wieder herzukommen. | |||
· Wir haben bisher einen Acht-Jahres-Zyklus. Nur so. Vielen Dank an euch alle. | |||
Schluss des Abschlussplenums der ZaPF am See 2016 um 17:53. | |||
Aktuelle Version vom 8. Juli 2026, 22:03 Uhr
Formalia
Beginn: 08:58
Wahl der Redeleitung
Zur Wahl stehen Claudio Michaelis (Konstanz), Samuel Greiner (Tübingen) und Niklas Luhmann (Kon-stanz).
Wahl per Akklamation, alle drei nehmen die Wahl an.
Wahl der Protokollführung
Zur Wahl stehen Susanne Koch (Konstanz), Marius Walther (Dresden) und Jennifer Hartfiel (FU Ber-lin).
Wahl per Akklamation, alle drei nehmen die Wahl an. Anmerkungen der Protokollantinnen :
Abstimmungsergebnisse in der Form Ja:Nein:Enthaltung.
Die Protokollantinnen behalten sich vor, dass sie, wenn nicht anders möglich ein Ergebnisprotokoll für gewisse Tops schreiben. Das Plenum stimmt dem per Akklamation zu.
Anmerkung der Protokollantinnen : Da im Endplenum verschiedene Tops vorgezogen wurden wird an einigen Stellen mit Verweisen gearbeitet. Dies gilt insbesondere für die Vorstellung der nächsten ZaPFen, die als Unterbrechung genutzt und dem Abfahrplan der Fachschaften angepasst wurden.
Die Redebeiträge werden zum Teil mit Name (Universität) direkt den Sprechenden zugeordnet, zum Teil nur mit Universität bezeichnet, wenn dies nicht anders möglich war. Die Universität Saccos Veteres, bezeichnet Teilnehmerinnen , die über den Zugang der “Alten Säcke” zur ZaPF angemeldet waren und somit meist Alumni oder Veteranen der Fachschaftsarbeit sind.
Anwesende Fachschaften
· RWTH Aachen
· Uni Bayreuth
· FU Berlin
· HU Berlin
· TU Berlin
· Uni Bielefeld
· Uni Bochum
· Uni Bonn
· TU Braunschweig
· Uni Bremen
· TU Chemnitz
· TU Clausthal
· TU Darmstadt
· TU Dresden
· Uni Duisburg-Essen
· Uni Düsseldorf
· Uni Erlangen-Nürnberg
· Uni Frankfurt
· TU Freiberg
· Uni Freiburg
· Uni Göttingen
· Uni Halle-Wittenberg
· Uni Heidelberg
· TU Ilmenau
· Uni Jena
· TU Kaiserslautern
· KIT
· Uni Kassel
· Uni Kiel
· Uni Konstanz
· Uni Köln
· Uni Marburg
· Uni München
· TU München
· Uni Münster
· Uni Oldenburg
· Uni Potsdam
· Uni Regensburg
· Uni Rostock
· Uni des Saarlandes
· Uni Siegen
· Uni Wuppertal
· Uni Würzburg
· TU Wien
· Uni Wien
· ETH Zürich
· Uni Koblenz
· FH Wildau
Damit ist das Plenum mit 48 anwesenden Fachschaften beschlussfähig.
Uni Bern kommt um 09:08, damit sind 49 Fachschaften anwesend.
Uni Bremen geht um 11:22, damit sind 48 Fachschaften anwesend.
TU Darmstadt geht um 11:27, damit sind 47 Fachschaften anwesend.
Kiel geht um 12:12, damit sind 46 Fachschaften anwesend.
Wuppertal geht um 12:18, damit sind 45 Fachschaften anwesend.
Freiburg geht um 12:25, damit sind 44 Fachschaften anwesend.
Hamburg kommt um 12:35, damit sind 45 Fachschaften anwesend.
Halle-Wittenberg gegangen um 12:55, daher nur 44 Fachschaften anwesend.
Uni Bern geht um 13:35, damit sind 43 Fachschaften anwesend.
Uni Koblenz geht um 13:53, damit sind 42 Fachschaften anwesend.
Uni Göttingen geht um 14:01, damit sind 41 Fachschaften anwesend.
Uni Bielefeld geht um 14:03, damit sind 40 Fachschaften anwesend.
Uni Bayreuth geht um 14:04, damit sind 39 Fachschaften anwesend.
Uni Kassel geht um 14:20, damit sind 38 Fachschaften anwesend.
Uni Duisburg-Essen geht um 14:22, damit sind 37 Fachschaften anwesend.
Uni Bochum geht um 14:23, damit sind 36 Fachschaften anwesend.
Uni Regensburg geht um 14:26, damit sind 35 Fachschaften anwesend.
Uni Heidelberg geht um 14:29, damit sind 34 Fachschaften anwesend.
KIT geht um 14:30, damit sind 33 Fachschaften anwesend.
Uni Erlangen-Nürnberg geht um 14:30, damit sind 32 Fachschaften anwesend.
Uni Oldenburg geht um 14:45, damit sind 31 Fachschaften anwesend.
Uni Freiberg geht um 14:46, damit sind 30 Fachschaften anwesend.
TU Chemnitz geht um 14:47, damit sind 29 Fachschaften anwesend.
Uni Bonn geht um 15:07, damit sind 28 Fachschaften anwesend.
TU Braunschweig geht um 15:12, damit sind 27 Fachschaften anwesend.
Uni Rostock geht um 15:14, damit sind 26 Fachschaften anwesend.
TU Kaiserslautern geht um 15:21, damit sind 25 Fachschaften anwesend.
TU Ilmenau geht um 15:14, damit sind 24 Fachschaften anwesend.
Uni Clausthal geht um 15:15, damit sind 23 Fachschaften anwesend.
ETH Zürich geht um 15:18, damit sind 22 Fachschaften anwesend.
TU München geht um 15:51, damit sind 21 Fachschaften anwesend.
Uni des Saarlandes geht um 16:06, damit sind 20 Fachschaften anwesend.
Uni Jena geht um 16:10, damit sind 19 Fachschaften anwesend.
Uni Wien geht um 16:25, damit sind 18 Fachschaften anwesend.
FH Wildau geht um 17:16, damit sind 17 Fachschaften anwesend.
Uni Köln geht um 17:16, damit sind 16 Fachschaften anwesend.
RWTH Aachen geht um 17:19, damit sind 15 Fachschaften anwesend.
TU Wien geht um 17:21, damit sind 14 Fachschaften anwesend.
Ab diesem Zeitpunkt ist die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben. Es wurden zuvor sämtliche Beschlüsse gefasst. Das Plenum tagt weiter und kann Meinungsbilder abgeben, die Arbeitskreise werden weiter vorgestellt.
Uni Marburg geht um 17:21, damit sind 13 Fachschaften anwesend.
HU Berlin geht um 17:23, damit sind 12 Fachschaften anwesend.
LMU München geht um 17:24, damit sind 11 Fachschaften anwesend.
Frankfurt geht um 17:29, damit sind 10 Fachschaften anwesend.
Schluss des Abschlussplenums der ZaPF am See 2016 um 17:53.
Beschluss der Tagesordnung
· Formalia
· Organisatorisches
· Wahlen
· Resolutionen, Satzungs-/GO-Änderungen & Positionspapiere
· Vorstellung der Arbeitskreise
· Ankündigungen & Sonstiges Beschluss per Akklamation.
Organisatorisches
Hinweise zur Abreise
Es wird darum gebeten, dass die Teilnehmer zeitig genug das Plenum verlassen sollen, wenn sie gehen wollen, da die Busverbindungen am Wochenende nicht zahlreich sind.
Das Gepäck wird in die Ebene 6 draußen nach Fachschaften sortiert aufgestellt. Die Bierkästen des Bier-Austausch-AK werden eine Ebene höher stehen.
Es wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass die Getränke bezahlt werden sollen, damit man die Teilnahmebestätigung erhält.
Zu den Bademantel schlägt Björn (Aachen) vor, dass all jene, die einen Bademantel bestellt haben 30 Euro bezahlen, falls Porto anfällt, und die Bademäntel dann nach Fachschaften sortiert nachgeschickt werden. Akklamation im Plenum.
Allgemeine Hinweise
Es erfolgt nochmal der Hinweis, dass Glasflaschen und Essen im Hörsaal nicht erlaubt ist.
Die Orga möchte sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen für die schöne ZaPF bedanken. Nik möchte sich auch ganz herzlich bei all den Helferinnen der ZaPF bedanken, ohne die der schöne reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen wäre.
Es wird nochmal erläutert, dass die ausgeteilten IDs dazu dienen, Redebeiträge zu signalisieren. Es wird zu Bedenken gegeben, dass im Protokoll während des Plenums nur Nummern protokolliert wer-den, es soll sich also nur mit der eigenen Karte gemeldet werden.
Wahlen
Den Wahlausschuss werden Jörg (FU Berlin), Timo (RWTH Aachen) und Tobi (Düsseldorf) sein.
Ablauf:
· Kurze Vorstellung durch die aktuellen Amtsinhaberinnen
· Sammlung von Kandidatinnen
· Befragung der Kandidatinnen
· Personaldiskussion (in Abwesenheit der Kandidatinnen )
· Wahl in Fachschaften
· Auszählung
· Bekanntgabe des Ergebnisses
Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften - StAPF (3 Personen)
Karola und Kathi sind weiterhin im StAPF.
Folgende Personen werden zur Wahl vorgeschlagen:
· Adriana (HU Berlin)
· Lukian (Würzburg)
· Andre (Düsseldorf)
· Mascha (TU Berlin)
Adriana tritt von ihrer Kandidatur zurück, da es 3 Kandidaten gibt und sie auch so ihre Arbeit weiter-führen kann.
Lukian ist 19 und im 4. Semester und studiert Nanostrukturtechnik. Seine Hauptaufgabe wäre die Pflege und Bearbeitung des Wikis.
Andre ist im 6. Semester und hat generelles Interesse an der Arbeit.
Mascha hat bereits an Klausurtagungen und zahlreichen Sitzungen des StAPF teilgenommen.
Paddy möchte Mascha fragen, ob sie sich die Belastung einer ZaPF-Orga und als Mitglied des StAPF zu-traut. Sie traut sich dies zu, da die ZaPF-Orga in Berlin gut strukturiert ist und eine vorherige Planung mit allen Leuten das Problem minimieren sollte.
Jan (FU Berlin) fragt Andre, was er für Ideen für die Arbeit habe. Es wird erwidert, dass er noch keine konkreten Pläne hat.
Thomi fragt, ob bereits mit dem aktuellen StAPF geredet wurde. Andre hat mit den Leuten geredet und kennt die Aufgaben.
Timo (Aachen): Seid ihr Mitglied in irgendwelchen politischen Organisationen. Keiner der Kandidatinnen weist dies vor.
Fabian (TU Berlin) Fragt wie mit der Situation umgegangen werden soll, wenn man die Arbeit nicht mehr schafft.
Lukian findet, dass man sowas über gute Kommunikation lösen und darüber reden kann. Tobi (Düsseldorf): Fragt die Fachschaften, ob sie ihre Kadidatinnen unterstützen.
Dies wird von allen Fachschaften bejaht (Winken).
Elli (TU Berlin): Wie sieht die aktuelle Belastung im Studium aus?
Mascha ist in der letzten Veranstaltung und hat nur noch eine Prüfung offen, die sie frei legen kann. Lukian ist nicht so stark im Studium, denkt aber, dass er genug Zeit hat.
Andre denkt, dass die Kernzeiten des StAPF in der Mitte des Semesters sind und das schaffbar ist. Fabian (TU Berlin): Wir sollten als Plenum niemandem vorschreiben, wie sie ihr Studium gestalten wollen, wenn sie arbeiten wollen, sollten sie selbst wissen, ob sie das schaffen.
Susanne (Konstanz) fragt nach weiteren Aufgaben innerhalb der Fachschaft und Studierendenvertretung.
Lukian tritt in 2 Wochen aus dem Vorstand seines AStA zurück.
Andre ist bei sich Kassenwart, hat aber genug Rückhalt und sehr gute Stellvertreter.
Mascha ist in einigen Kommissionen und im StuPa. Im Juli gibt es dazu Wahlen, sie lässt sich aber nur zur Stellvertretung wählen, sieht also kein Konfliktpotential.
Michael (Münster) möchte wissen, was Lukian mit dem Wiki vorhat. Lukian erwidert, dass AKs bis-her nur chronologisch sortiert waren, es sollte aber eher eine thematische Sortierung vorliegen, um schneller zu sehen, was zu bestimmten Themen bereits passiert ist. Er möchte das Wiki gerne kom-plett neu aufbauen.
Valentin (HU Berlin) wünscht sich eine Personaldiskussion. Die Kandidaten verlassen den Raum.
Personaldiskussionen werden nicht protokolliert.
Kommunikationsgremium (1 Person)
Thomi (Heidelberg) stellt das KommGrem und die aktuellen Amtsinhaber vor, verweist aber auch auf das Anfangsplenum, in welchen das KommGrem vorgestellt wurde.
Margret (LMU München) schlägt Zafer vor.
Zafer studiert im Master in Potsdam und ist seit 2 Jahren im KommGrem und dies ist seine 11. oder 12. ZaPF. Er hat sich hauptsächlich um die BaMa-Umfrage gekümmert. Er ist nicht mehr im Fachschaftsrat aktiv und hat auch sonst keine Verpflichtungen. Er möchte alle dazu auffordern, darüber nachzudenken, ob er oder sie in das KommGrem möchte.
Thomi weist noch darauf hin, dass auch er bei der nächsten ZaPF wohl nicht mehr zur Verfügung stehen wird.
Vom Plenum wird keine Personaldebatte gewünscht.
Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person)
Fabs stellt den TOPF kurz vor. Er kümmert sich um die Organisation der IT der ZaPF. Karola schlägt Robert von der Uni Konstanz vor. Lukas (FU Berlin) schlägt Jan von der FUB vor.
Robert stellt sich vor. Er hat die ZaPF-App und das Anmeldesystem mitgeschrieben und möchte sein Wissen gerne zur Verfügung stellen.
Jan ist Admin an seiner Uni und hat bereits mit Fabs zusammengearbeitet. Er hilft ihm zur Zeit einen Mailinglistenserver einzurichten.
Benedikt (Münster): Es wird gefragt, ob die Kandidaten auch als HENkeL mitarbeiten würden, wenn sie nicht gewählt werden. Beide bejahen das.
Tobi (Düsseldorf) fragt nach, ob die Kandidaten schon Ideen haben, was sie machen wollen? Robert würde am Anmeldesystem arbeiten wollen.
Jan würde am Wiki arbeiten und das Mailsystem weiterentwickeln.
Robert weißt noch darauf hin, dass es die Arbeit zu großen Teilen aus Administration besteht.
Susanne (Konstanz) fragt nach, ob eine Kandidatur auf der nächsten ZaPF vorgesehen ist? Beide erwidern, dass dies davon abhängt, ob sie mitfahren.
Paddy möchte gerne Wissen, ob sie sich die Tätigkeiten neben ihren anderen Ämtern zutrauen. Jan traut sich die Arbeit zu.
Das Plenum wünscht sich eine Personaldebatte. Die Kandidaten verlassen den Raum.
Akkreditierungspool (Bestätigungen und Neue Mitglieder)
Von Margret (LMU München) wird nochmal erläutert, dass wir eine pooltragende Organisation sind und wir Studierende in den Pool entsenden dürfen.
Anna (TU Wien) und Kerstin (TU Dresden) werden vorgeschlagen.
Björn (Aachen) möchte darauf hinweisen, dass es das Problem gibt, dass Anna aus Wien kommt und gerade unsicher ist, ob sie in Deutschland akkreditieren darf. Sie kann trotzdem in den Pool entsandt werden.
Es können Studierende erneut entsandt werden. Marco, Moritz und Maurice möchten, der Rest nicht. Kerstin ist aus Dresden und studiert im 4. Semester und kann sich die Arbeit in Pool sehr gut vorstellen.
Anna kommt von der TU Wien und interessiert sich auch sehr für die Arbeit des Pools.
Timo fragt nach, wie die Kandidaten zum Bologna-Prozess stehen, die Akkreditierungsrichtlinien der ZaPF gelesen wurde und ob sie vor haben zum PVT zu fahren.
Kerstin ist das erste mal auf der ZaPF und hat sich noch nicht so viel mit dem Thema beschäftigt. Sie möchte zu den PVT fahren.
Anna sieht den Bologna-Prozess sehr kritisch, versucht aber, dass beste daraus zu machen. Sie möchte auch zu den PVT und hat die Richtlinie gelesen.
Niklas (TU Berlin) fragt nach, ob es weiter Vorkenntnisse gibt. Anna hat bereits Vorkenntnisse aus Österreich.
Christian (Oldenburg) Es wird nach der generellen Gremienerfahrung gefragt.
Anna hat eine lange Liste an Gremien. Sie ist seit 3 Jahren in der Studienkommission, ist gewählte Studienvertreterin, ist im Senat und hat noch andere viele Gremien gemacht.
Kerstin ist auch in der Studienkommission und im Senat.
Margret merkt an, dass wir so viele Leute wie wir wollen entsenden können. Damit steigt die Chance, dass Verfahren besetzt werden. Es hat des Weiteren einen multiplikativen Effekt, da das Wissen in die Fachschaft getragen wird.
Von Seiten des Plenum wird keine Personaldebatte gewünscht.
Durchführung der Wahlen
Timo, Jörg und Tobi zählen die Stimmen aus.
Wahlergebnisse StAPF:
Lukian: 45:2:0
Andre: 35:2:10
Mascha: 46:1:0
2 ungültige.
Damit sind Lukian Bottke (Würzburg), Andre Kreuzburg (Düsseldorf) und Maria Schlungbaum (TU Berlin) in den StAPF gewählt. Alle nehmen die Wahl an.
Zafer: 44:2:1
2 ungültige Stimmen.
Damit ist Zafer El-Mokdad (Potsdam) ins Kommunikationsgremium gewählt, er nimmt die Wahl an.
Robert: 43:1:0
Jan Luca 19:12:13
5 ungültige Stimmen.
Damit ist Robert Löffler (Konstanz) in den TOPF gewählt, er nimmt die Wahl an. Moritz 45:1:1
Maurice 46:0:1
Kerstin 46:1:0
Anna 44:2:1
Marco 45:0:2
2 ungültige Stimmen.
Kerstin nimmt die Wahl nicht an. Alle anderen bestätigen, dass sie die Wahl annehmen.
Moritz Brinkmann (Universität Heidelberg), Maurice Jensen (Universität Heidelberg), Anna Klampfer (TU Wien) und Marco Nüchel (RWTH Aachen) in den studentischen Akkreditierungs-pool entsandt.
Vorstellungen und Beschlüsse im Abschlussplenum der ZaPF am See 2016
| Resolutionen, Positionspa-piere, GO-/Satzungsände-rungen |
Meinungsbilder |
AK-Vorstellungen |
| Frauenquotenresolution | AK Abiturwissen (Frage) | Ethikmodul |
| Wissenschaftszeitver-trags-gesetz (neu) | Studienführer (Stimmungs-bild) | Akkreditierungsworkshop |
| Transparenz Drittmittelfor-
schung (neu) |
Accounts (Stimmungsbild) | GO-Schlachten |
| Internationale Semesterzei-
ten (neu) |
Symptompflicht (Stimmungs-
bild) |
Mentoring |
| GO-Änderungen (5, neu) | Nullergebnisse (Meinungs-
bild) |
Veröffentlichung Nullergeb-
nisse |
| Satzungsänderungen (4, neu) | Kompetenzorientierte Physik | |
| Stellungnahme Rechtsradika-lismus | Selbstreflektion | |
| Exzellenzinititative (neu) | Verschulung außerhalb Bolo-
gna | |
| Diplom in Thüringen (neu) | Beschlüsse im Zwischenplen-
um | |
| Doktoranden (neu) | ||
| Programmierkompetenz (neu) | ||
| Akkreditierung (neu) | ||
| CHE Taskforce (neu) | ||
| Lehramt (neu) | ||
| Zulassungsbeschränkungen (neu) | ||
| Zivilklausel (neu) |
Resolutionen, Satzungs/GO-Änderungen & Positionspapiere
Ablauf:
Zunächst Resolutionen, da sie nach außen getragen werden. Dann Positionspapiere.
Am Ende Satzungsänderungen.
Die Sitzungsleitung erklärt, dass GO-Anträge, Schluss der Debatte und so weiter nur für den jeweiligen
Beschluss und nicht den ganzen TOP gelten. Das Plenum ist damit einverstanden.
Jörg merkt an, dass die Stellungnahme zum WissZeitVG eine Reso ist. Ablauf der Vorstellung eines Punktes:
· Vorstellung durch die AK Leitung
· Diskussion & Änderungsanträge
· Redaktionelle Änderungen
· Letzte Rückfrage: Hat jemand mit diesem Entwurf ein Problem ?
· Abstimmung in Fachschaften
Hier wird die Vorstellung von Dresden gezeigt: [Dresden]
Frauenquotenreso / Resolution / Adriana (HU Berlin)
Im Gegensatz zum Zwischenplenum wurden nur die Adressaten hinzugefügt.
Abstimmung über die Resolution zur Frauenquote:
42:2:2
Damit ist die Resolution angenommen.
Wissenschaftszeitvertragsgesetz / Positionspapier / Jörg (FU Berlin)
Benedikt (Münster): Formulierung sehr zaghaft.
Jörg: wir können nur empfehlen also soll, und soll ist muss wenn kann.
Abstimmung zur Resolution zum WissZeitVG:
22:2:7
Damit ist die Resolution angenommen.
Veröffentlichungspflicht bei Drittmittelforschung / Resolution / Martin (FU Ber-lin) & Jan Luca (FU Berlin)
Kurze Lesepause für die Resolution:
Seit dem Zwischenplenum wurde “Insbesondere” übernommen und Abschlussarbeiten wurden auf Vorschlag im Zwischenplenum angepasst.
Björn (Aachen) stellt einen ÄA: Streiche “alle deutschsprachigen Hochschulen”, ersetze durch “Alle
Hochschulen des deutsprachigen Raumes”.
Dieser wird von den Antragstellern übernommen. Keine weiteren Fragen.
Diskussionsbedarf in Fachschaften.
Abstimmung zur Resolution Veröffentlichungspflicht bei Drittmittelforschung 39:2:5
Damit ist die Resolution angenommen. Dank an die Antragsteller.
Diplom in Thüringen / Resolution / Richard (Jena) & Jonathan (Ilmenau)
Richard (Jena) merkt an, dass es nicht direkt um Diplom geht, sondern um ein 2-Klassensystem, in dem der Master entwertet wird.
Es wird aus der Historie in Thüringen berichtet, wie es zu der Wiedereinführung kam. Vor allem die Bezeichung als Diplom führt dazu, dass sich Leute falsche Hoffnungen machen.
Die Antragssteller würden sich freuen, wenn sich die gesamte ZaPF der Aussage des StuRa Ilmenau anschließt.
Richard ersetzt “Elite-Studiengänge” durch “Zwei-Klassen-Studiensystem”.
Björn möchte die Benennung von einzelnen Personen herausnehmen, und durch das gesamte Ministe-rium ersetzen, damit es die Leute erreicht, die das ausgearbeitet haben. Er würde sich wünschen, dass der Name der Resolution geändert wird. Vorschlag “Resolution Zwei-Klassen-Stiudiensystem” (ohne Thüringen) und im letzten Satz dann “Diplom-Studiengänge in Thüringen und speziell in Ilmenau”.
Der Antragssteller merkt an, dass durch die Umbenennung der Wirkungsbereich eingeschränkt wird, übernimmt aber den Vorschlag.
Margret (LMU München) findet, dass die Erwähnung des parallelen Angebots, die Akzeptanz der Ba-chelorstudiengänge mindert. Sie möchte den dritten Punkt also gerne streichen. ÄA: Streiche “Ein un-komplizierter Wechsel zwischen neuen und bereits existierenden Studiengängen muss möglich sein.”. Die Antragssteller möchten diesen Punkt gerne abgestimmt haben.
Niklas (Bielefeld): Es wird gefragt, wie die Wechselmöglichkeit angedacht ist?
Richard (Jena) merkt an, dass der Punkt nicht genau vom AK interpretiert wurde, sondern ein Wechsel von Diplom in Bachelor möglich sein sollte.
Eric (Marburg): Existiert ein Studienverlaufsplan?
Dies ist nicht der Fall, es gibt aber einen klaren Unterschied zwischen dem neuen und den alten Studi-engängen.
Martin (Saccos Veteres): Er findet, dass der letzte Punkt Diplom und Bachelor-Master gleich stellt und nicht die Akzeptanz des einen schwächt.
Björn (Aachen): Merkt an, dass über Änderungsanträge gleich abgestimmt werden sollte, damit die Diskussion zur geänderter Reso geführt werden kann.
Stefan (Köln): Findet es wichtig, dass der dritte Punkt drin bleibt, da die Akzeptanz nicht davon ab-hängt, ob der Wechsel möglich ist oder nicht, die Probleme bisher kamen eher daher, dass ein Wechsel erzwungen wurde.
Richard (Jena): Punkt 1 impliziert, dass man sich als Studierendenvertretung zu genau solchen Fragen rücksprechen kann.
Elli (TU Berlin): Vielleicht sollte im dritten Punkt ergänzt werden, dass der Wechsel “zwischen zwei parallel-existierenden Studiengängen” möglich ist.
Die Antragssteller übernehmen diesen Vorschlag nicht und würden an späterer Stelle darüber disku-tieren wollen.
Abstimmung: Streichung Punkt 3 17:22:8
Damit wird der Absatz nicht gestrichen.
Anmerkung der Protokollantin: Siehe GO 4.1(4). Hier ist die Anzahl der Ja-Stimmen nicht größer als die Summe aus Nein-Stimmen und Enthaltungen.
Margret (LMU München): Sie möchte nochmal anmerken, dass der Punkt 3 präzisiert werden sollte. Die Reso möchte zu viel, nämlich die Akzeptanz von parallelen Studiengängen und das System in Thü-ringen kritisieren.
Margret (LMU München) macht einen Änderungsvorschlag: Streiche “Ein unkomplizierter Wechsel” ersetze durch “ein unkompliziertes Anrechnen von Leistungen”.
Richard (Jena) übernimmt diesen Vorschlag.
Klemens (Kaiserslautern): Kaiserslautern haben noch das Diplom und finden das sinnvoll, die Resolu-tion soll bitte nicht sagen, ob Diplom gut ist oder nicht.
Stefan (Köln): Möchte für die allgemeinere vorige Version plädieren, da man bei einem Wechsel [aus den neu-entwickelten Diplomstudiengängen, Anm. d. Prot.] an andere Unis in den Bachelor immatriku-liert wird, da man keinen Abschluss hat.
Änderungsantrag auf die vorherige Version. Richard (Jena): Wird nicht übernommen.
Es folgt Diskussion zu diesem ÄA.
Margret (LMU München) findet die jetzige Version mit der Anrechnug von Leistungen sinnvoll, damit die Bachelor/Master und Diplom nicht gegenüber gestellt werden und sagt, dass der Wechsel von an-deren Unis ja durch Anrechnung gegeben ist.
Tobias (Bonn) hält eine genaue Formulierung für wichtig, da bei ihnen bereits Leute zurückgestuft wurden. Abstimmung ÄA: Punkt 3 zurück ändern, so dass wieder unkomplizierter Wechsel im Antrag steht
7:33:3
Damit ist der Änderunsantrag nicht angenommen.
Margret (LMU München): Für alle die sich mit dem Thema beschäftigen, man kann da im Wiki der KIF auch mal durchlesen: https://kif.fsinf.de/wiki/KIF440:Resolutionsentwrfe/Bessere_Umsetzung_zur_ Bologna-Reform
Aktuelle Version der Resolution:
Abstimmung zur Resolution zu Zweiklassenstudiensystemen 44:1:1
Damit ist diese Resolution angenommen.
Exzellenzinitiative III / Resolution / Victoria (KIT), Philipp (Kaiserslautern) & Martin (alter Sack/FU Berlin)
Im AK wurde vorgestellt, was es dazu so gibt. Die genauen Auswirkungen an den einzelnen Unis ist noch nicht klar. In der Reso soll gefordert werden, dass die Beteiligung von Studierenden in den ein-zelnen Punkten nicht zu kurz kommt. Und zweitens, dass sie sich mit den bisherigen Auswirkungen beschäftigen wollen. Die Entscheidung zur ExzIni III wird in Juni beschlossen, daher wollen wir die Fachschaften bitten, sich jetzt schon einzubringen.
Niklas (Bielefeld): Es wird gefragt, wie die Fachschaften sich einbringen können. Die Antragstellerin-nen erwidern, dass es an den Unis Gremien gibt, die sich mit der ExIni auseinander setzen. Wie weite-re Einbringung geht, ist von Uni zu Uni verschieden.
Stefan (Köln): Weißt darauf hin, dass es einige Statements gibt, die klar machen, dass eine genaue Aussage darüber, ob die ExIni gut oder schlecht ist, nicht möglich sind. Es geht eher darum, wie gute Lehre möglich ist und was dafür getan werden muss.
Björn (Aachen) fragt, ob es wirklich eine Resolution ist und nicht eher eine Stellungnahme, da die meisten Adressaten es auch so bekämen. Zweitens ist ihm nicht klar was mit den ermittelten Daten aus dem letzten Punkt passieren soll.
Margret (LMU München) möchte sich dem anschließen und fragt nach, ob der Punkt mit dem Aufruf zur Evaluation herausgenommen werden kann?
Die Antragssteller sehen das nicht als Problem, ihnen war nur wichtig, dass sich alle mit der Problema-tik auseinander setzen.
Stefan (Köln): Es soll eine Formulierung verbessert werden. ÄA verbesserte Formulierung: Vorletzter Satz impliziert, dass sich die Fachschaften einbringen sollen, wenn sich eh beworben wird, sie sollten aber auch einbringen ob man sich überhaupt bewirbt. Daher ÄA im vorletzten Satz ”sich aktiv in die Debatten über die Bewerbung ihrer Hochschulen einzubringen”.
Dieser Antrag wird übernommen.
Der letzte Satz “Außerdem fordern wir...” wird gestrichen. Abstimmung Resolution zur Exzellenzinitiative III: 30:4:12
Damit ist die Resolution angenommen.
Vorzug der Satzungsänderung zu natürlichen Personen im StAPF.
Satzungsänderungen / (vorgezogen 1) / Jörg (FU Berlin) & Björn (RWTH Aa-chen)
StAPF-Wahl
Es soll ermöglicht werden, natürliche Personen in den StAPF zu wählen, also jeder der möglich ist. Jan (FU Berlin) findet immer noch, dass die Wahl nicht allen geöffnet werden sollte, sondern nur Pro-motionsstudierenden und Studierenden. ÄA “besteht aus maximal fünf Studierenden/Promovieren-den”.
Jörg: Das Plenum soll wählen dürfen, wen es will, selbst wenn diese Person nicht studiert. Zafer versteht die Argumentation hinter dem Vorschlag nicht, nur Studierende zuzulassen.
Frederike (Frankfurt) findet, dass die Regelung des passiven Wahlrecht genügend Einschränkung lie-fert. Magnus (Frankfurt): Mag zu bedenken geben, dass manche Personen in einem gewissen Zeitraum nicht mehr Studierende sind.
Thomas (Bayreuth) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Redeleitung formuliert diesen zu Schluss der Debatte zum Änderungsantrag. Formale Gegenrede.
45:1:0
Abstimmung über den Änderungsantrag, dass “natürliche Personen” durch “Studierende und Promo-vierende” ersetzt wird.
3:37:6
Der Änderungsantrag wurde nicht angenommen.
Debatte zur gesamten Satzungsänderung geht weiter.
Margret (LMU München) bringt den Vorschlag, dass bei der nächsten Wahl, die Kandidatinnen gefragt werden sollen, ob und was sie studieren.
Lukian (Würzburg) stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte zu dieser Satzungsänderung. Keine Gegenrede.
Abstimmung der Satzungsänderung zu natürlichen Personen im StAPF:
Vor der Abstimmung einer Satzungsänderung muss die Beschlussfähigkeit festgestellt werden. Mit 46 abstimmenden Fachschaften, ist das Plenum beschlussfähig.
45:0:1
Damit ist die Satzungsänderung angenommen.
Marcus (Saccos Veteres) möchte anmerken, dass das Plenum diskutieren dürfen soll, wenn es das will und keine abfälligen Bemerkungen gemacht werden sollten. Die Sitzungsleitung nimmt das so an und tut weiter ihr Bestes.
VG-Wort (FaTaMa) / Resolution / Timo (RWTH Aachen)
Von der FaTaMa gab es einen offenen Brief an den Bundestag zur Gesetzesänderung zu VG Wort. Da-durch soll das Abrechnungskonzept geändert werden, so dass keine Pauschalen mehr existieren. Dies würde die Lehre stark beeinträchtigen.
Keine Lesezeit benötigt.
Lukian (Würzburg) fragt ob die BuFaTa Chemie damit auch etwas zu tun hat.
Timo: Wir versuchen da alle anderen, die wir kennen, auch zu befragen, der Brief ging an viele BuFa-Tas.
Martin (Saccos Veteres) fragt nach, was genau abgestimmt werden soll?
Timo möchte, dass der gleiche Text wie der Text der FaTaMa und der BauFak verabschiedet wird. Niklas (Konstanz) würde sich wünschen, dass wir uns auf die Kernaussage des Briefs konzentrieren. Damit kann die Aussage getroffen werden, welche BuFaTas hinter der Aussage stehen, unabhängig von der genauen Formulierung. Es ist schwierig mit vielen BuFaTas an einem Text an Formulierungen zu arbeiten.
Margret (LMU München) fragt nach, welche Probleme es gab und welche Punkte kritisch besprochen wurden. Sie bittet um eine subjektive Einschätzung, da es viel Text auf einmal ist.
Timo erwidert, dass er das System von Verwertungsgesellschaften kritsch sieht, daher sei er befangen. Aber ganz persönlich stimmt er dem Brief zu.
Martin (Saccos Veteres) möchte Timo inhaltlich zustimmen, widerspricht aber der Aussage, dass die Gema und ähnliche Firmen böse sind, da es in anderen Ländern viel schlimmer ist. Er sagt aber auch, dass es Verbessungsbedarf gibt.
Susanne (Konstanz) fragt nach, ob mit der VG Wort gesprochen wurde.
Timo erwidert, dass sie gesetzlich gebunden sind und das nicht kontrollieren können.
Martin (Saccos Veteres) erklärt, dass durch den Verkauf der Rechte eingenommene Gelder an Künstler ausgeschüttet werden. Man ist aber erst stimmberechtigt, wenn man einen gewissen Beitrag zu diesen Einnahmen macht.
Niklas (TU Berlin) stellt einen GO-Antrag: Schluss der Redeliste, da sich die bisherige Diskussion mit Verwertungsgesellschaften allgemein beschäftigen und nicht mit der Änderung des Gesetzes.
Keine Gegenrede, damit ist die Redeliste geschlossen.
Victoria (KIT) möchte anmerken, dass der Brief inhaltlich sehr gut zu uns passt und möchte diesem zustimmen.
Niklas (Bielefeld) merkt an, der Text sei sehr auf Lehrende bezogen.
Valentin (HU Berlin) stellt einen GO-Antrag auf Wiedereröffnung der Redeliste, da der Brief größten-teils nicht gelesen wurde und man darüber reden sollte, ob man den Brief jetzt so abstimmen könne. Inhaltliche Gegenrede von Fabian (TU Berlin): Wenn es um einen Änderungsantrag geht, kann man diesen auch nach Schluss der Redeliste noch machen.
Abstimmung zum GO-Antrag auf Wiedereröffnung der Redeliste: 8:25:11
Damit abgelehnt, die Redeliste bleibt geschlossen.
Valentin (HU Berlin) stellt einen GO-Antrag auf Verfahrensvorschlag: Der StAPF beschäftigt sich mit diesem Thema und soll sich Pro oder Kontra zum Brief äußern.
Gegenrede: Jan (Frankfurt): Die Reso hing lang genug aus und es gibt Leute, die sie gelesen haben. Wir sollten die Reso nicht vertagen, nur weil einige die Texte nicht gelesen haben.
Abstimmung: Ja: Der Antrag wird in den StAPF verschoben. Nein: Das Plenum befasst sich damit. (Es gibt aber gerade nur noch Änderungsanträge und keine offene Redeliste.)
25:15:4
Damit wird der Brief zur VG-Wort in den StAPF verschoben.
Björn (Aachen) stellt einen GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung, Vorzug der Satzungsände-rung zur Beschlussfähigkeit des StAPFes, weil hier etwas im StAPF beschlossen werden soll und bisher nicht geregelt ist, wann dieser beschlussfähig ist.
Formale Gegenrede von Jacob (Konstanz).
Abstimmung zum GO-Antrag auf Vorziehen des Punktes zur Beschlussfähigkeit des StAPFes. 36:3:4
Damit wird die Satzungsänderung zum StAPF vorgezogen.
Berlin stellt sich vor [Berlin]
Ankündigungen: Wir würden gerne wissen, wann ihr heute vorhabt das Plenum zu verlassen. Es stellt sich heraus, dass bis 15:00 noch siebzehn Fachschaften anwesend sein werden.
Pause von 20 Minuten.
Wenn ihr Anfragen für Resos gibt, bitte vorne zu Niklas, Abmeldung bei der Technik.
Falls ein AK den StaPF bei zeitkritischen Sachen braucht, sollen bitte E-Mails an den StAPF geschickt wer-den. Die neuen und alten Mitglieder treffen sich in der Pause, um die nächste Klausurtagung festzulegen.
Satzungsänderungen / (vorgezogen 2) / Jörg (FU Berlin) & Björn (RWTH Aa-chen)
Beschlussfähigkeit des StAPF
Bisher ist nicht geregelt, wie die Einstimmigkeit des StAPF und deren Beschlussfähigkeit aussieht. Dies soll durch diese neue Regelung bereinigt werden.
Martin (Saccos Veteres): Was sagt der StAPF dazu und ist das mit dem StAPF abgesprochen?
Kathi möchte nichts dazu sagen, Björn und Jörg haben das auf der Klausurtagung geschrieben, der StAPF kennt die angestrebten Änderungen und ist informiert.
Stefan (Kassel): Schränkt das die Entscheidungsfindung nicht ein, wenn man das vorher ankündigen muss?
Björn: Bisher gab es eher wenige Beschlüsse. Aber es gibt keine Regelung für die Einladungsfrist, da-her ist das realisierbar.
Jan (FU Berlin): Zählt die Teilnahme an einer Mumble-Sitzung als Anwesenheit? Dies wird bejaht.
Wolfgang (Saccos Veteres): Mindestens drei? Was ist wenn weniger als drei Leute im StAPF sind, habt ihr das bedacht?
Ja, das ist absichtlich so. StAPF-Diktatur und solchiges.
Feststellung der Beschlussfähigkeit. Mehr als fünfzehn Fachschaften sind anwesend.
Abstimmung über die Satzungsänderung zur Beschlussfähigkeit des StAPFes: 42:0:0
Damit ist die Satzungsänderung zur Beschlussfähigkeit des StAPFes angenommen. Ankündigung: Die Zelte werden nicht mehr bewacht. Die Sitzungsleitung ist nur noch zu zweit, also bitte berücksichtigt das.
CHE / 2x Beschluss / Thomas (Heidelberg) & Margret (LMU München)
CHE Taskforce
Es wurde sich überlegt, dass die AKs in Zukunft aktiver vorbereitet werden. Dafür soll quasi Untergremium gebildet werden, damit sich Leute verantwortlich fühlen. Es soll sich aber nicht um eine Wahl handeln.
Motivation war auch, dass Gespräche recht unlegitimiert stattfanden und dies jetzt geändert werden soll. Das es keine Wahl ist, liegt daran, dass es schon zu viele Wahlen gibt und dieser Posten nicht immer wichtig und relevant ist. Jörg (FU Berlin) bittet darum, dass diese Entsendung auf jeder ZaPF geschieht.
Stefan (Köln): Macht es wirklich Sinn, so viel Energie in diese Sache zu stecken, wenn man an anderer Stelle mehr erreichen würde.
Margret erwidert, dass sich die Leute in den AKs dafür ausgesprochen haben und dies wollen. Es wur-de auch darüber geredet, was man erreichen will, die Frage ist also bewusst.
Marcus (Saccos Veteres): Es wird nachgefragt, wie dieses Gremium funktionieren soll? Alle anderen Gremien sind durch Wahl legitimiert.
Margret (LMU München) findet es nicht gut, noch eine Wahl abzuhalten, diese Lösung stellt einen Kompromiss dar. Es gab auch die Idee, dass das KommGrem die legitimierten Vertreter sein sollen. Björn (RWTH Aachen) merkt an, dass bisher jeder mit den Beschlüssen der ZaPF auf andere Personen zugehen kann.
Jan (FU Berlin) fügt dem hinzu, dass es sich dabei wohl eher um eine Expertengruppe, also Menschen, die im Thema stehen und die Meinung der ZaPF vertreten, handelt.
Thomi (Heidelberg) sagt, dass in den Gesprächen mit dem CHE nicht auf Anhieb etwas neues passiert und Beschlüsse gefällt werden.
Marcus (Saccos Veteres): Im Antrag steht, dass bei Zeitknappheit diese Taskforce die Gespräche führt, dadurch käme es zu einer Meinungsbildung durch die Taskforce.
Thomi (Heidelberg): Was damit gemeint war, ist als Ansprechpartner zu fungieren und zusammen mit dem KommGrem Entscheidungen zu fällen.
Streichen des Punktes “’Bei zeitkritischen Fragen…”’
Fabian (TU Berlin): Bisher funktioniert es ganz gut, dass Leute im Dunstkreis eines Gremiums beraten und das Gremium dann die Entscheidung fällt (z.B. StAPF).
Stefan (Kassel): Schlägt vor, dass das KommGrem die Leute entsendet, da dadurch eine Legitimierung durch die ZaPF über die Wahl des KommGrem existiert. Vorschlag: Das KommGrem entsendet die vier Leute.
Der Änderungsantrag wird zurückgezogen.
Valentin (HU Berlin) fragt, ob es noch mehr LEUTE gäbe, die Mitarbeiten wollen. Es meldet sich niemand.
Abstimmung über die CHE-Taskforce:
39:0:5
Damit ist der Beschluss gefasst und die LEUTE dürfen die SACHE machen.
Aktualisierung des CHE Positionspapier
Im Positionspapier soll hinzugefügt werden, dass es sich beim Papier um keine Kritik am CHE sondern um Kritik an der Darstellung handelt.
Es soll außerdem beschlossen werden, dass das Papier gemeinsam mit dem CHE verlinkt wird. Stefan (Köln): Findet es nicht sehr geschickt, dass berechtigte Kritik delegitimiert wird, nur weil sie nicht genau aufgeschrieben wird.
Thomi (Heidelberg) merkt an, dass Artikel kritisiert werden, in denen Unis für ihre guten Ergebnisse im CHE dargestellt werden. Es geht nicht um Artikel über das CHE.
Stefan (Köln) findet, dass zur Strategie des CHE auch die falsche Berichterstattung gehört. Mit einer solchen Aussage, kann sich das CHE von diesem Verhalten los sagen.
Michael (Münster): Es sollte versucht werden, dass im Sinne der Universitäten das Beste erreicht wird und wir nicht aufhören sollten, mit dem CHE zu verhandeln.
GO-Antrag auf Schluss der Redeliste, da die Diskussion nirgends hinführt. Keine Gegenrede.
Damit ist der GO-Antrag angenommen.
Stefan (Köln) möchte sich nicht gegen die Zusammenarbeit aussprechen, auch wenn er sich davon nichts verspricht. Er hält es für problematisch, dass wir dem CHE so auf dem Leim gehen.
Margret (LMU München) merkt an, dass es nicht um die Darstellung in der Zeit ging.
Tobias (Würzburg): Die Intention des Positionspapier war es, dass CHE darauf hinzuweisen, dass es Probleme mit der Darstellung gibt und durch die Verlinkung weisen wir darauf hin.
Margret (LMU München) möchte eine Änderung einfügen: Veröffentlichung durch den Zeit-Studien-führer.
Susanne (Konstanz) bittet die jDPG darum, das Positionspapier an die Redaktion des Physik Journals weiterzugeben.
Thomi (Heidelberg) sagt, dass dies der Plan war für nach dieser ZaPF.
Eric (jDPG) hätte dazu gerne einen Beschluss, da er von anderer Stelle ein Riegel davor geschoben bekommen hat, er aber den ZaPF-Beschluss als höher ansieht.
Dieser Beschluss wird an den Beschluss über die Aktualisierung des Positionspapier angehängt.
Abstimmung über das geänderte Positionspapier und weitere Vorgehen mit dem CHE: 33:2:8
Damit ist das Positionspapier zum CHE angenommen.
Stellungnahme gegen Rechtsradikalismus / Positionspapier / Adrian (RWTH)
Eric (jDPG) bittet darum vorsichtig zu formulieren, da die Studierendenschaft und speziell nach ihrer Satzung auch de ZaPF an politische Neutralität gebunden ist. Man sollte Flüchtlinge an Hochschule mit Einbeziehen, um das ganze zu legitimieren.
Michael (Münster) möchte sich gegen allgemeinpolitische Aussagen aussprechen. Als ÄA wird vor-geschlagen nach “speziell in Europa” ein Komma zu setzen, da wir nicht nur gegen Radikalismus in Europa sind.
Wolfgang (Saccos Veteres) allgemein formuliert, damit es weniger angreifbar ist. Daher ist es nur generell gegen Gewalt formuliert.
Eine ungenannte Person schlägt vor Radikalismus durch Extremismus zu ersetzen.
Stefan (Köln) meint diese Stellungnahme sei in dieser Form inhaltsleer, für gar nichts und gegen gar nichts und legitimiere den aktuellen Zustand. Er macht zwei Vorschläge: 1. Überschrift ändern zu “Stellungnahme gegen menschenverachtende Ideologie und Praxis”. 2. Ändere den letzten Satz “ZAPF fordert dazu auf, durch offene und niederschwellige Diskurse gegen menschenverachtende Ideologie und Praxis einzugreifen.”
Katja (TU Freiberg) möchte wissen, was genau mit niederschwelligen Diskursen gemeint ist.
Adrian (Aachen): Sie wollen niemanden von Diskursen ausschließen und sich auch Dinge von anderen anhören.
Philipp (HU Berlin) denkt die Resolution richte in ihrer jetzigen Form mehr Schaden an, weil sie sich von dem Problem distanziert indem man die Standard-Sätze schreibt.
Fabian (TU Berlin) stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum, weil es ein wichtiges Thema ist, eine Stellungnahme jedoch mit der Satzung konform sein müsse und man sich mit der Formulierung genauer auseinander setzen solle.
Inhaltliche Gegenrede: Vorher soll man noch Punkte sammeln, damit man beim nächsten mal weiß worüber diskutiert werden soll.
Sitzungsleitung erklärt, dass noch Leute auf der Redeliste stehen, die abgearbeitet werden und man sich jetzt noch auf die Redeliste setzen lassen kann. Inhaltliche Gegenrede zurückgezogen.
Damit ist der GO-Antrag angenommen.
Michael (Münster) unterstützt den Antrag, da es ein Problem mit der Satzung gibt, da dort drin steht, dass die ZaPF kein allgemeinpolitisches Mandat besitzt.
Stefan (Köln) findet Sachen müssen deutlicher diskutiert werden. Vielleicht ist es aus zeitkritischer Sicht für die Antragsteller wichtig, dass heute etwas beschlossen wird, weil es um einen konkreten Fall geht.
Adrian (RWTH Aachen): Auch wenn die ZaPF etwas beschließt ändert sich für den Fall nichts, dort ist das schon im juristischen Prozess.
Leon (HU Berlin) sieht die Stellungnahme nicht als politisches Statement, sondern als Aussage zu Hu-manismus und anderen Werten, da es in der Satzung mit drin steht.
Clara (Frankfurt) berichtet, dass ihr persönlich Artikel 3 §3 nicht weit genug geht, daher würde sie die Stellungnahme dahingehend gerne umschreiben lassen.
Jan (Frankfurt) schließt sich der Grundidee an, dass es gut ist gegen Radikalismus zu schreiben. Aller-dings seien die Änderungsanträge zu stark, die Fachschaft habe sich dafür entschieden nicht politisch zu sein und daher sollte auch die ZaPF dabei bleiben.
Christian (Oldenburg) antwortet auf Stefan (Köln), dass es wichtig wäre heute etwas zu beschließen, aufgrund der aktuellen Situation in Deutschland und in Österreich.
Christian (Oldenburg) stellt einen GO-Antrag auf Wiedereröffnung der Redeliste.
Margret (LMU München), Inhaltliche Gegenrede: Es gibt noch andere Beschlüsse, die gefasst werden müssen und diese sind schon weiter ausgearbeitet und sollten gerne heute noch behandelt werden. Abstimmung über den GO-Antrag zur Wiedereröffnung der Redeliste:
1:35:2
Damit ist der GO-Antrag abgelehnt, die Redeliste bleibt geschlossen. Adrian (RWTH Aachen) holt ein Meinungsbild im Plenum ein: Möchtet ihr, dass wir zwischen den ZaPFen etwas ausarbeiten, dass so oder so ähnlich wie der jetzige Antrag ist?
Allgemeine Akklamation.
Adrian (RWTH Aachen) richtet einen Verteiler oder Kontakt ein.
Hier wird die Bewerbung für die Winter-ZaPF 2017 vorgestellt [Siegen].
Hier wird auch die Bewerbung für die Sommer-ZaPF 2018 vorgestellt [Heidelberg].
Lehramt / Positionspapier / Niklas (Braunschweig), Kai (Darmstadt), Jakob (Göttingen)
Einbindung der Fachdidaktik ins Studium. Es wurden drei Punkte mit DPG und MINT e.V ausgearbeitet, die von der ZaPF verabschiedet werden sollen.
Es gibt einige Unis, die keine Fachdidaktik Professuren haben. Physikdidaktische Begleitung soll auch in Praktika stattfinden.
Es gibt keine Redebeiträge.
Abstimmung zum Positionspapier zu Lehramt: 34:1:2
Damit ist das Positionspapier zum Lehramt angenommen.
Internationale Semesterzeiten / Positionspapier / Christian (Uni Oldenburg)
Benjamin (Saccos Veteres): längst überfällig, leider konnte auf vergangenen ZaPFen kein Beschluss gefasst werden.
Abstimmung über den Änderungsantrag: Verschiebung um 2 besser 4 Wochen 25:2:3
Damit ist der Änderungsantrag angenommen. Abstimmung über das Positionspapier mit dem angenommen Änderungsantrag
22:1:7
Damit ist das Positionspapier angenommen.
Akkreditierung / Positionspapier / Margret (LMU München)
Margret (LMU München) stellt das Positionspapier und die Begründung vor.
Stefan (Köln) merkt an, dass das Papier sehr darauf gerichtet scheint, dass alles vergleichbarer und vereinheitlicht wird. Vergleichbarkeit führt zu Konkurrenz.
Margret (LMU München) erklärt, dass sich der AK geeinigt hatte, dass es Probleme gibt, dass Agenturen in Konkurrenz zueinander stehen und daher wirtschaftliche Interessen aufkommen können Stefan (Köln) fragt, ob es nicht entscheidender sei, dass die Hochschulgremien besser arbeiten?
Margret (LMU München) möchte diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, weil es noch nicht so weit ausgearbeitet ist. Dies ist noch kein gänzlich fertiges Papier und daher keine Resolution. Sie möchten es auf der nächsten ZaPF weiter bearbeiten.
Marcus (Saccos Veteres) hat einige kleine Punkte: Er sieht nicht ob wir Akkreditierung überhaupt haben wollen, der Antrag sei sehr stark begrenzt auf das System, das wir gerade haben. Auch sind die Gutachter sind nicht unbedingt qualifiziert. Der Antrag steht entgegen einiger Kritikpunkte aus dem AK. Dort war man sich nicht einig, ob wir das System überhaupt beibehalten wollen, deshalb solle man nicht das Wort Verbesserungen verwenden. ÄA Verbesserung zu Veränderungen ändern.
Margret übernimmt dies.
Marcus (Saccos Veteres) meint, das Papier klingt so, als ob die Agenturen die Opfer wären, die nichts für ihre Situation können.
Margret antwortet, es solle eher darum gehen, dass es ein Fehler im System ist und nicht die Schuld der Agenturen.
Abstimmung über das Positionspapier:
21:0:9
Damit ist das Positionspapier zur Akkreditierung angenommen
Das ist der dreizehnte beschlossene Punkt heute. Niklas (Konstanz) dankt Sammy (Tübingen) und Claudio (Konstanz).
Zivilklausel vs. Drittmittel / Resolution / Stefan (Köln)
Stefan (Köln): Wie kann man verhindern sich in Rüstungs- und Kriegsforschung zu verstricken? Haben wir uns schon oft mit beschäftigt. Was heißt das denn eigentlich? Einmal zusammenzuarbeiten zu einem Positionspapier. Jetzt doch eine Resolution.
2 Punkte bei denen sie gerne ein meinungsbild einholen würden. 1. Demokratisierung der Hochschulen und soziale Öffnung, soll das verändert werden oder bleiben
2. Endsatz: es gab einen Vorschlag von der HU Berlin das anders zu gestalten.
Benjamin (Saccos Veteres) erklärt, dass es zwar seine Meinung ist, aber der letzte Satz gestrichen werden sollte, um die Ernsthaftigkeit und den geringen Grad an Polemik zu erhalten. Dieser hat nicht unbedingt etwas in der Reso zu suchen. ÄA Streiche den letzten Satz.
Stefan (Köln) übernimmt den Änderungsantrag nicht, weil sie im AK lange diskutiert haben und den Satz wichtig finden.
Michael (Münster) schließt sich der Meinung an, dass der Satz pathetisch wirkt und denkt nicht, dass es hilft ernstgenommen zu werden.
Fabian (TU Berlin): bittet darum Redebeiträge nicht zu wiederholen. Änderungsantrag Streiche den letzten Satz:
17:3:7
Der letzte Satz wird gestrichen.
Jörg (FU Berlin) bittet darum Kriegsvorbereitungen in Kriegs- und Rüstungsproduktion zu ändern, da das andere verboten und daher schwer vorzuwerfen ist.
Stefan (Köln) nimmt den Änderungsantrag nicht an, da es nicht überall verboten ist und es mehr, als um die Ingenieurssituation geht. Es geht auch um andere Beteiligungen, wo auch Physikerinnen dabei sind.
Fabian (Wien) möchte bei der Formulierung “davon profitieren” entweder wissen, was man meint oder dies streichen. Auch Suppenkellenhersteller können von Kriegsproduktion profitieren.
Stefan (Köln) schlägt “systematisch davon profitieren” vor.
Willi (TU Berlin) stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeits-gruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum, weil die Resolution für eine Bearbeitung auf dieser ZaPF zu kritisch ist.
Benjamin (Saccos Veteres) meint die Diskussion war gar nicht so hitzig, das könne durchaus abgestimmt werden.
Abstimmung zum GO-Antrag auf Vertagung:
16:7:3
Damit wird die Redeliste abgearbeitet und dann darf Stefan ein Meinungsbild machen, aber es wird nicht mehr abgestimmt.
Michael (Münster) möchte zwei Dinge sagen: 1.Der Punkt ist noch nicht ausgeräumt, dass man wenn man diese Aussagen macht die Unis sehr einschränkt. 2. Ist eine Folge der Aussage, dass die Bundes-wehr nicht mehr zu Waffen forschen darf.
Stefan erwidert, dass Menschen gemeint sind, die darauf aus sind Kriege zu führen um zu profitieren. Es soll zu Frieden beigetragen werden.
Pascal (Düsseldorf): lässt sich so auslegen, dass jede Firma ausgeschlossen wird, die in irgendeiner Form an Rüstungsindrustrie beteiligt sind. Stefan: Daher wird nur Verstrickung und nicht Zusammenarbeit kritisiert. Cornelius (Zürich): Im zweiten Satz “befürworten” durch “fordern” ersetzen.
Stefan findet das gut.
Katharina (Frankfurt) bittet darum, da die Resolution sehr viele Adressaten hat, dass die Antragstelle-rinnen den StAPF unterstützen und die Adressen raussuchen.
Jörg (FU Berlin) sieht Teile der Reso adressiert an Leute, die Völkerrecht machen. Wir sind Physikerin-nen und unsere Satzung sagt, dass wir kein allgemeinpolitisches Mandat haben. Wir können anderen BuFaTas nicht ihre Themen wegnehmen und sollten nicht für andere Fächern sprechen.
Stefan: Physikerinnen arbeiten zunehmend interdisziplinär und auch mit Geisteswissenschaftlerinnen zusammen arbeitet.
Martin (Saarland) möchte wissen, auf wen genau sich der letzte Absatz bezieht.
Stefan: Er bezieht sich auf Staaten allgemein, aber vor allem die des deutschsprachigen Raumes. Anna (Wien) findet es schwierig, dass diese Sachen im Endplenum beschlossen werden sollen, denn politische Resolutionen sollten längeren Vorlauf haben.
Fabian (TU Berlin) meint die Resolution sei nicht zielgruppenorientiert an die Adressaten. Viel weitere inhaltliche Formulierungsarbeit sei notwendig.
Stefan erklärt, dass es ursprünglich mehrere Versionen an verschiedene Adresaten werden sollten, allerdings stand dann überall dasselbe drin. Jemand muss mal den Anfang machen eine solche Resolution zu schreiben.
Redeliste ist abgearbeitet und der Punkt ist vertagt.
Doktorandinnen / Positionspapier / Philipp (Frankfurt)
Frederike (Hamburg) stellt kurz den AK vor und erklärt, dass sich die ZaPF bereits oft als Vertretung der Doktorandinnen versteht.
Benjamin (Saccos Veteres) merkt an, dass es eigentlich ein Beschluss und kein Positionspapier sei. Phillipp hält es inhaltlich für eine Position.
Benjamin (Saccos Veteres) erklärt ein Positionspapier ist eine inhaltliche Aussage und dieses wäre einfach nur ein Beschluss.
Björn (Aachen) sagt, eigentlich sei es eine Selbstverpflichtung.
Benjamin (Saccos Veteres) stellt einen ÄA Streiche “Positionspapier” ersetze durch “Beschluss zur Selbstverpflichtung”.
Dieser wird übernommen.
Fabian (TU Berlin) schlägt vor, das einfach auf der nächsten ZaPF in die Satzung zu schreiben. Keine weiteren Redebeiträge.
Abstimmung über den Beschluss zur Vertretung von Doktorandinnen :
19:0:1
Damit ist der Beschluss zu Doktorandinnen angenommen.
Zulassungsbeschränkungen / Positionspapier / Stefan (Köln)
Stefan (Köln) stellt die Reso vor. Die Konkurrenz zwischen Schülerinnen bzw. Studierenden soll ver-mieden werden, Grenznoten für den Masterzugang sind unerwünscht. Zudem bewerben sich Menschen, die keinen passenden Bachelor haben. Nächste ZaPF soll eine Resolution folgen, die sich damit beschäftigt, dass Meneschen mit verschiedenen Bachelorabschlüssen auch in den Master können.
Benjamin (Saccos Veteres) findet das gut und super. Er möchte darauf hinweisen, dass 2008 eine Resolution zur Masterzulassung geschrieben wurde. Darauf soll Bezug genommen und diese eventuell ersetzt werden.
Stefan (Köln) erzählt, dass sie diese gelesen haben, aber ihre Resolution für sinnvoll halten. Benedikt (Münster) sagt, sie haben ein extremes Problem von Parkstudierenden, dies soll durch Zugangsvorraussetzungen behoben werden, daher kann er diese grundsätzlich verstehen.
Lukas (FU Berlin) fragt, welche Bedeutung die Abschaffung für Fristen hätte.
Stefan (Köln) beschreibt, dass das nicht ausführlich diskutiert wurde, aber die Maßnahmen würden wohl eher dazu führen, dass sich Park-Studierende besser über alle Fächer verteilen.
Michael (Münster) fragt, was der Unterschied zwischen Zugangs- und Zulassungsvorraussetzungen ist. Stefan (Köln) sagt bei Zugangsvoraussetzungen geht es darum, ob der Studiengang zu dir passt. Zulassungsvoraussetzung ist, ob man reinkommt, oder nicht.
Keine weiteren Redebeiträge.
Abstimmung über das Positionspapier zu Zulassungsbeschränkungen:
13:2:7
Damit ist das Positionspapier angenommen.
Programmierkenntnisse / Positionspapier / Fabs (TU Berlin)
Fabian (TU Berlin) stellt das Positionspapier und die Begründung vor. Sie sehen ein Problem, wenn die Anforderungen was Programmieren angeht zu weit auseinander gehen.
Eric (Marburg) hält dies für eine übertriebene Forderungen, die eher an ein Informatikstudium erinnern, da man die geforderten Dinge nur braucht, wenn man tiefer in die Dinge eindringt.
Fabian (TU Berlin) möchte nur ein Werkzeug an die Hand geben, heißt nicht, dass er das nutzen muss. Robert (Konstanz) sagt, das könne gerne als freiwillige Regelung geändert werden.
Eric (jDPG) findet den ersten Stichpunkt gehe zu tief und schiebt das ganze in Richtung Informatikstudium.
Robert (Konstanz): Versionierung ist sinnvoll und wichtig und gehört zu guter wissenschaftlicher Arbeit. Fabian (TU Berlin): Versionierung führt zu Nachvollziehbarkeit.
Aiko (Düsseldorf) sagt auch Kenntnisse der Versionierung seien unglaublich wichtig und es sei nicht zu viel das ins Kursangebot aufzunehmen.
Fabian (TU Berlin) beschreibt, dass bewusst keine Programmiersprache vorgegeben wird. Benedikt (Münster) erklärt, dass es nicht zu viel ist, weil es immer wieder in einen zweistündigen Workshop auf der ZaPF passt.
Michael (Münster) meint es sei sinnvoll Grundkonzepte zu vermitteln, durch die man versteht, was man tut.
Benjamin (Saccos Veteres) bittet um des Friedens willen darum, die eckige Klammer zu streichen, da es dann konsensfähiger werde.
Fabian (TU Berlin) stellt den ÄA, die eckige Klammer samt Inhalt zu streichen und übernimmt diesen. Wolfgang (Saccos Veteres) hätte gerne eine “soll”-Formulierung statt Empfehlung.
Fabian (TU Berlin) erklärt, dass die ZaPF immer nur empfehlen kann.
Eric (Marburg) stimmt im Kern zu, dass die Kenntnisse hilfreich sind, sagt aber, dass er auch Leute kennt, die das nicht brauchen.
Fabian (TU Berlin) meint, es sei auch sinnvoll, wenn man eine Simulation schreiben will am Ende zu wissen, ob diese stimmt.
Susanne (Konstanz): Informatik und Mathematik im Studienplan schrecken häufig Schüler vom Physikstudium ab, da sie denken, das können sie nicht. Auch wenn sie feststellen, dass sie es irgendwann in ihrem Studium brauchen und dann vielleicht auch machen wollen.
Fabian (TU Berlin): Es soll nicht drin stehen, dass Studierenden Informatik lernen müssen. Es soll das Angebot nur geben.
Jacob (Konstanz) fragt, ob ein eigener Kurs gewünscht sei, oder ob es reicht, wenn das aus dem Angebot der Informatik gestellt wird.
Fabian (TU Berlin) antwortet, jede Uni solle das für sich entscheiden.
Benjamin (Saccos Veteres) sieht keinen Anlass für Änderung und da keine Verpflichtung drin steht ist dies auch unproblematisch.
Michael (Jena) erklärt man könne den Text gerade auf mehrere Arten verstehen: Er empfiehlt den Studierenden das anzunehmen, er empfiehlt den Unis das anzubieten, er empfiehlt den Unis es anzubieten und den Studis das anzunehmen. Was wollen wir sagen? Außerdem könnte man Adressaten nennen.
Fabs (TU Berlin) ÄA “empfiehlt den Unis ein Kursangebot anzubieten.” Er übernimmt dies direkt. Fabian (TU Berlin) sagt auch, es sei ein Positionspapier, daher habe es keine Adressaten.
Susanne (Konstanz) bittet darum auf der nächsten ZaPF noch ein Positionspapier zu guter wissenschaftlicher Praxis zu schreiben, da einige Punkte auch unabhängig von Programmierung sinnvoll sind.
Benjamin (Saccos Veteres) denkt, der Satz mache mit den Änderungen keinen Sinn mehr. Fabian (TU Berlin) zeigt ihm, dass ein Verb vorhanden ist, daher ergibt das Sinn.
Fabian (TU Berlin) wenn es Bedarf gibt kann über den Änderungsantrag abgestimmt werden Margret (LMU München) stellt einen ÄA, “Universitäten” durch “Hochschulen” zu ersetzen.
Fabian (TU Berlin) übernimmt das und ändert noch redaktionell “sinnvolle Nutzung” anstatt “sillvoll nutzen”.
Abstimmung über das Positionspapier zu Programmierkompetenzen:
18:1:1
Damit ist das Positionspapier angenommen.
Satzungsänderungen / (4-2)x Satzung / Björn (RWTH Aachen) & Jörg (FU Berlin)
Satzung KommGrem
Anzahl der Entsandten war falsch und wird nun angepasst.
Keine Redebeiträge.
Abstimmung zur Satzungsänderung zum Kommunikationsgremium:
18:0:1 Damit ist die Satzungsänderung zum Kommunikationsgremium angenommen.
Kein StAPF-Regelung
Es soll geregelt werden, was passiert, wenn kein StAPF gewählt wird. Keine Redebeiträge.
Abstimmung zur Satzungsänderung zum fehlenden StAPF:
18:0:1 Damit ist die Satzungsänderung zum fehlenden StAPF angenommen.
GO-Änderungen / 5x GO / Björn (RWTH Aachen) & Jörg (FU Berlin)
Geheimes Wahlrecht / Abstimmungsformen
Niklas (Konstanz) sagt, beides sei gut und merkt an, dass man auch in den Plenen in Konstanz immer die Möglichkeit habe, eine andere Abstimmungsmethode zu fordern.
Anna (Wien) hatte die Änderung nicht vorliegen und bekommt sie als Ausdruck.
Eric (Marburg) findet es ist schwierig den GO-Änderungen zu folgen, wenn man nichts über den Kontext weiß.
Die GO-Änderungen wurden zum Teil zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam abgestimmt.
Abstimmung zum GO-Antrag zu Abstimmungsformen:
17:0:1
Damit ist die GO-Änderung angenommen.
Passives Wahlrecht
Björn erklärt die Änderung.
Susanne (Konstanz) fragt, ob passives Wahlrecht für alle Personenwahlen gilt und ob man anwesend sein muss?
Björn: Man kann (schon immer) in Abweseneheit wiedergewählt werden.
Tobias (Düsseldorf) merkt an, dass das passive Wahlrecht auch für den Akkreditierungspool gilt und formal schon in Abwesenheit gewählt wurde.
Abstimmung zur GO-Änderung zum passiven Wahlrecht:
17:0:1
Damit ist die GO-Änderung angenommen.
Sitzungsleitung
Keine Redebeitrage.
Hier finden zeitlich die Abstimmungen zu Abstimmungsmethoden, passivem Wahlrecht und der Sitzungs-leitung gesammelt statt.
Abstimmung zur GO-Änderung zur vorläufigen Sitzungsleitung:
17:0:1
Ablauf des Plenums: Priorisierte Anträge
Björn erklärt die Änderung.
Die Änderung zum Antrag im Zwischenplenum ist, dass es nur für Dinge gelten soll, die aktiv durch GO-Anträge auf der ZaPF verschoben, also in eine Arbeitsgruppe vertagt wurden.
Susanne (Konstanz) fragt ob die Anträge priorisiert behandelt werden sollen oder müssen.
Björn erklärt, dass sie in der vorläufigen Tagesordnung auf einen frühen TOP gelegt werden müssen, jedoch durch GO-Antrag auf einen späteren Tagesordnungspunkt verschoben werden können. Elisabeth (TU Berlin) würde gerne erst die anderen GO-Änderungen besprechen, um diesen dann erneut zu diskutieren.
Patrick (Konstanz): Ab wann gelten die Anträge? Ab dem nächsten Plenum.
Jacob (Konstanz) meint die Regelung lasse sehr großen Interpretationsspielraum. Schöner wäre es, wenn das Plenum das selbst entscheidet, oder die Redeleitung das macht.
Elisabeth (TU Berlin): Hier wird nur gesagt, dass das priorisiert wird. Mit im Plenum nach hinten verschieben, ist das die cleverste Lösung. Vorschlag das zu verschieben.
Robert Konstanz: ÄA Ersetze “sind priorisiert zu behandeln’’ durch ‘’sollen priorisiert behandelt wer-den.’’
Susanne (Konstanz) antwortet auf Elisabeth (TU Berlin): Das sollte irgendwo festgeschrieben werden, weil die ausrichtende Fachschaft das nicht immer auf dem Schirm hat und haben kann, dass sie darauf zu achten hat.
Benjamin (Saccos Veteres) meint es sei entsprechend weich formuliert, dass es ausreichend ist. Björn: Wir haben zwei GO-Anträge auf Verschiebung weg aus dem Plenum: Die “Schließung der Rede-liste mit Verweisung in eine Arbeitsgruppe” und die “Nichtbefassung”. Es ist absichtlich so formuliert, dass es für den ersten gilt.
Jacob (Konstanz): Meint es ist selbstverständlich, das zu machen und die soll-Regelung bringt eh nicht mehr als bisher.
Fabian (TU Berlin) bittet darum das entweder nach hinten in der TO zu Verschieben oder auf der nächsten ZaPF zu behandeln. Sieht den Bedarf, dass man sich da mehr Gedanken im größeren Kreis macht. Elisabeth (TU Berlin) sagt es braucht keine Bedenkzeit mehr, Akklamation im Plenum.
Abstimmung zur GO-Änderung bezüglich priorisierter Anträge:
15:0:2
Geheime Abstimmung doppelt
Patrick (Konstanz) fragt nach, ob hier die Formulierungen von Wahl und Abstimmung richtig verwendet werden.
Björn erklärt, dass das hier alles so stimmt und die Streichung nötig ist. Patrick (Konstanz) ist zufrieden.
Abstimmung der GO-Änderung zur Doppelung der Möglichkeit der geheimen Abstimmung: 15:0:2
Damit ist die GO-Änderung zur Dopplung der geheimen Abstimmung angenommen.
Accounts und Anmeldesystem / Beschluss / Fabs (TU Berlin)
Fabs (TU Berlin) stellt vor, dass es ein zentrales Anmeldesystem für die ZaPF geben soll. Der Beschluss soll heißen:
[backgroundcolor=shadecolor]
Dagegen spricht der Datenschutz, weil jeder einen Account haben muss. Benjamin (Saccos Veteres) fragt, was mit Datenmüll und Datenleichen passieren
Fabs antwortet, darüber hätten sie im AK gesprochen und wollen nächste ZaPF konkreter darüber reden, wie man mit den Daten umgeht.
Martin (Saccos Veteres) stellt einen GO-Antrag auf kurze Sitzungsunterbrechung, weil beide Protokollantinnen mal müssen. Das Plenum stimmt per Akklamation zu, während wir hinausrennen.
Eric (Marburg) fragt, ob es auch Fachschaftsaccounts geben wird.
Fabs antwortet, das wird dadurch geregelt, dass bei der Anmeldung mit Fachschaftstokens die Fachschaftszugehörigkeit bestätigt und die Reihenfolge angegeben wird.
Aufgrund der wenigen anwesenden Fachschaften wird ab jetzt mit Stimmkarten abgestimmt.
Abstimmung zum Beschluss, Auftrag an den TOPF für ein Anmeldesystem: 14:0:2
Damit ist der Beschluss zum Anmeldesystem gefasst.
Studienführer / Beschluss / Fabs (TU Berlin)
Der TOPF schafft es alleine nicht den Studienführer wie gewünscht umzusetzen und mehrfach hatten zu wenig Leute Zeit. Die Idee ist nun Stiftungen, Institutionen anzufragen, um mit dem auf der ZKK in Aachen mit KIF und KoMa entwickelten und auf der ZaPF in Frankfurt weiterentwickelten Konzept, um Finanzierung zu bitten. Damit soll dann jemand oder ein Unternehmen bezahlt werden das um-zusetzen. Jan (Köln) fragt ob das mit OpenSource-Lizenz umgesetzt werden kann, auch damit andere BuFaTas das übernhmen können.
Fabian (TU Berlin) erwidert das sei angedacht, vor allem solle auch mit den anderen eine gemeinsame Plattform betrieben werden.
Susanne (Konstanz) bittet um Rücksprache mit der ZaPF, bevor ein Unternehmen beauftragt wird. Fabian (TU Berlin) sagt bisher soll nur in die Wege geleitet werden, das zu finanzieren, vor einer Umsetzung wird das rückgesprochen.
Fabian (TU Berlin) berichtet einer der vorgeschlagenen Geldtöpfe sei kritisch. Patrick (Konstanz) stellt die oben aufgeführten Finanzierungsquellen vor.
Niklas (Konstanz): Wäre es nicht interessant, die Alumni-Vereine der beteiligten Universitäten anzuschreiben?
Fabian (TU Berlin) erklärt, dass wir vor allem nicht bestimmte Universitäten anfragen wollen, da wir dann nicht mehr als unabhängig von den Unis und damit als möglicherweise parteiisch dastehen.
Benedikt (Siegen) fragt nach einer Möglichkeit Crowdfunding zu nutzen.
Fabian (TU Berlin) sagt, das funktioniere nicht so gut bei Projekten, die nicht kommerziell sind. Auch nach der Erfahrung von Patrick (Konstanz) klappt das in solchen Fällen selten.
Björn (Aachen): Wenn wir Geld von Uni-nahen Stiftungen nehmen würden, würden wir nicht weniger objektiv werden, aber vielleicht so wirken. Zur Anfrage bei politischen Stiftungen sagt er: Alles oder gar nichts. Da er Teile der politischen Stiftungen nicht als Sponsor haben will, möchte er keine anfragen.
Fabian (TU Berlin) macht ein Meinungsbild wer die politischen Stiftungen streichen möchte. Viele. Fabian (TU Berlin) macht einen ÄA Streiche ‘’Die sechs großen…’’ und übernimmt ihn. Kein weiterer Redebedarf.
Abstimmung: zum Beschluss, dass auf die Finanzierung und Planung dieses Projekts hingearbeitet werden soll.
16:0:1
Damit hat die ZaPF beschlossen die Finanzierung und Planung des Studienführers voranzutrei-ben.
Vorstellung der Arbeitskreise
Mitgliederversammlung ZaPF e.V.
Ab jetzt gibt es Fördermitglieder juristische und natürliche Personen. Für diese ist die Förderung steu-erlich absetzbar. Als natürliche Person kann man ab 50 Euro im Jahr und als juristische ab 100 Euro im Jahr fördern.
Unterstützung finanzschwacher Fachschaften
Der ZaPF e.V. möchte künftig kleine, finanzschwache Fachschaften unterstützen, damit sie auch zur ZaPF kommen könne. Dafür soll pro ZaPF ein Topf von 500 Euro eingerichtet werden. Wenn der Topf ausgereizt ist wird die Anzahl der unterstützten Teilnehmerinnen auf eine Person reduziert. Dann wird die Fördersumme pro Fachschaft reduziert. Das soll ohne großen Bürokratieaufwand laufen.
Die Entscheidung fällt ein ausgewählter Vorstand und der Kassenwart, um ein wenig die Anonymität der Fachschaften zu wahren. Diese beiden werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Bei der Finanzierung soll er möglich sein nur Teilnehmerinnen -Beiträge oder nur Fahrtkosten und so weiter fördern zu lassen. Dies soll zum ersten mal als Testlauf in Berlin Sommer17 gemacht werden und dann zwei Jahre später evaluiert werden.
Momentan hat der ZaPF e.V. 2300 Euro.
Es gibt bereits mündliche Zusagen von Fördermitgliedern für 1000 Euro im Jahr. Davon sind 100 oder 200 Euro schon schriftlich.
Damit könnten dann auch Fahrten zu Klausurtagungen, PVT und ähnlichem unterstützt werden. Karola (Potsdam) fragt wie 30 Euro pro Jahr gegeben werden können.
Patrick (Konstanz) erklärt, dass das nur als einfache Spende ginge. Benjamin (Saccos Veteres) begrün-det dies mit dem Aufwand (Spendenquittung etc..), den ein Fördermitglied macht, es lohnt sich nicht bei weniger Geld.
Karola (Potsdam) fragt was der Unterschied zwischen finanzschwachen und kleinen Fachschaften ist. Patrick (Konstanz) erklärt es geht um Fachschaften, die mit wenigen Leuten zur ZaPF kommen.
Karola (Potsdam) fragt ob es da eine feste Liste gibt.
Patrick (Konstanz) sagt, das sei dann immer eine Einzelfall-Entscheidung.
Lukian (Würzburg) fragt nochmal nach kleinen und finanzschwachen Fachschaften. Alle Fachschaften aus Bayern haben weniger Geld und zahlen die Fahrt zur ZaPF weitgehend privat.
Benjamin (Saccos Veteres) erklärt, dass es um Fachschaften geht, die das nicht finanziert bekommen und nicht selbst stemmen können – und dann nur bis drei Personen.
Tobias (Würzburg) sagt, wenn sie das Geld von uns zusammenkratzen, um sich mehr einzubringen, dann sollte das nicht weniger gefördert werden.
Patrick (Konstanz) erklärt es geht nicht darum möglichst viele Personen zur ZaPF zu bringen, sondern um möglichst viele Fachschaften.
Tobias (Würzburg) stellt fest, es lohne sich also finanziell mehr, mit nur einer Person zu kommen. Benjamin (Saccos Veteres) sagt, er investiere auch privat Geld in die ZaPF, aber wenn es zusammen kommt, dass jemand weder von der Fachschaft oder privat finanzieren kann, dann ist das schon eine soziale Maßnahme, diese über den Verein zu unterstützen.
Frederike (Frankfurt): Die Idee und das Ziel dahinter war, dass neue Fachschaften zur ZaPF gebracht werden, weil es bei ihnen an der Finanzierung hängt.
Lukian (Würzburg): Wenn ihr neue Fachschaften bekommen wollt, dann hängt es mit neuen finanz-schwachen Fachschaften zusammen.
Paddy: Das Ziel ist es möglichst viele neue Fachschaften zu bekommen. Jacob (Konstanz) macht den Verfahrensvorschlag jetzt nichts abzustimmen.
Benjamin (Saccos Veteres): Wir wollten eh keinen Beschluss, sondern nur Rückmeldung zur Aussage. Brauchen aber gerne Leute die im Verein mitarbeiten, wenn sie sich mit solchem beschäftigen wollen.
Meinungsbild ob das Plenum der ZaPF die Pläne des ZaPF e.V. finanzschwache Fachschaften zu unterstützen, damit sie auf die ZaPF kommen können gut findet.
Eher eine Mehrheit dafür.
Veröffentlichung Nullergebnisse (Meinungsbild) / Martin (FU Berlin) & Jan (FU Berlin)
Martin (Saccos Veteres) stellt den AK vor. Nullergebnisse sind wissenschaftliche Ergebnisse, die gute wissenschaftliche Arbeit sind, aber zeigen, dass etwas nicht geht. Der AK hat ein Thesenpapier erar-beitet: Auf dieser Grundlage möchte der Arbeitskreis die DFG zur nächsten ZaPF einladen und ihnen das gezeigte Thesenpapier reichen.
Meinungsbild ob anhand des Thesenpapiers die DFG zu einer offenen Diskussion auf der nächsten ZaPF eingeladen werden soll.
Überwiegend dafür.
Abiturwissen (Stimmungsbild) / Leo (FU Berlin)
Im AK wurde besprochen, was es für Brückenkurse gibt: Teilweise gitb es Credit Points, teilweise kosten sie, manchmal ist es ein Monat, manchmal eine Woche. Er hätte gerne einer halbwegs repräsentative Statistik, was es für Brücknekurse gibt. Dazu wird eine E-Mail verschickt, da im Plenum nicht mehr genug Fachschaften anwesend sind.
Beim nächsten Mal könnte eine Resolution an die Lehrerkonferenz geschrieben werden.
Wie entwickelt sich das Wissen zu Mathematik und Physik, auch mit Blick auf Bildungsreformen? Da wollen sie Statistiken haben und auswerten und dann nächste ZaPF eine Reso schreiben.
Symptompflicht (Stimmungsbild) / Elli (Berlin)
Die Meinung der Anwesenden im AK war relativ klar, dass keine Symptompflicht auf Attesten gewünscht ist. Bevor eine Resolution geschrieben werden soll, sollen andere BuFaTas dazu befragt wer-den. In Dresden soll es einen Folge AK geben in dem dann eine Resolution geschrieben wird.
Meinungsbild, wer der Meinung ist, dass es ein gutes Verfahren ist sich mit anderen BuFaTas zu vernetzen um dann eine Resolution zu schreiben.
Viele.
Karola (Potsdam) fragt, was nach AK-Vorstellungen noch kommt. Niklas (Konstanz) antwortet “Sonstiges.”
Student-Lifecycle-Management / Fabs (TUB)
Viele Unis haben Studen-Lifecylce-Management-Systeme, oft auch Campus-Management genannt.
Manchmal gibt es Probleme, manchmal gibt es sogar Lösungen. Nächste ZaPF AK mit Sammlung von Lösungen und Problemen. Bitte guckt mal, was ihr habt und was nicht klappt. Und vielleicht was ihr so für Ideen habt.
Die Sitzungsleitung merkt an, dass alles was noch über den Teilnehmerinnen -Verteiler geschickt werden soll, an orga@zapf.uni.kn gesendet werden kann.
Zukunft der ZaPF - Selbstreflektion / Karola (Potsdam)
Was wollen wir von der ZaPF? Die ZaPF wird größer. Es soll Sache der ausrichtenden Fachschaft sein, wie groß die ZaPF wird. Niemand soll Angst haben, dass man eine große ZaPF ausrichten muss.
Wie wird die ZaPF von außen wahrgenommen und was können wir bei anderen Fachschaften schaf-fen?
Wir wollen versuchen einen Kurzbericht und einen Kurzbericht zu jedem Arbeitskreis innerhalb der nächsten zwei Tage zu verschicken. Außerdem wollen wir uns weiter überlegen, wie wir nach außen hin dastehen.
Niklas (Konstanz) bittet vielleicht um einen Arbeitskreis: Manchmal ist es schwierig, wie wir als ZaPF nach außen wirken, was unsere Produktivität angeht. Er hat viel mit der BuFaTa Philosophie geredet: Es kommt selten gut an, wenn wir sagen “Wie ihr habt kein Plenum?”, das ist was ganz anderes, sie haben natürlich nicht die gleiche Struktur wie wir. Sie sind genauso produktiv nur auf eine andere Art. Vor allem für gemeinsame BuFaTas sollten wir das beherzigen.
Zukunft der ZaPF - Konkrete Problemlösungen / Tobi (Düsseldorf)
Der AK beschäftigte sich mit allgemeinen Problemen der ZaPF und möglichen Lösungen.
Zu einer Änderung der Zeit-Slots wurde bemerkt, dass das eigentlich so ganz gut passt. Es wäre jedoch möglich lange AKe und Workshops während der Exkursionen einzuplanen. Der AK hat sich auch damit beschäftigt, ob die Anzahl der AKe eingeschränkt werden sollte und könnte.
Zudem haben sie einen möglichen Ablaufplan für Berlin angeschaut und daran diskutiert, wie man so viele Arbeitskreise unterbringen kann, oder dass die Plenen zu lang werden. Dabei wird ein Leseblock sowohl im Anfangs- als auch im Endplenum vorgeschlagen.
Robert (Konstanz): Für Fachschaften die ausrichten: Sucht euch wen, der vorher schon Mails schreibt und ins Wiki einträgt und Voreinteilung für AKe macht. In Konstanz stand die AK-Einteilung quasi schon vor Beginn des Plenums. Und die meisten AKe waren vorher im Wiki.
Benedikt (Münster): Lob zurück an die ausrichtende Fachschaft, gute Arbeit geleistet.
Verschulung außerhalb Bologna / Mascha (TU Berlin) & Martin (FU Berlin)
https://ini.piratenpad.de/verschulung Wurde gut protokolliert und viel gesammelt.
AK Protkoll / Adriana (HU Berlin)
Ein Tool wurde betrachtet, dass die Übersetzung von TeX und Wikicode vereinfacht. Die Einarbeitung ging als Auftrag an den TOPF und es soll bereits für Dresden funktionieren.
Alumni/Alte Säcke / Fredi (Hamburg) & Tobi (Düsseldorf)
· Das Sonderkontingent “Alte Sack-Universität” sollte als ZaPF-Alumni bezeichnet werden, diese sind nicht zwangsläufig dasselbe wie Alte Säcke: Jemand der nicht mehr in der Fachschaftsarbeit seiner Heimatuniversität aktiv ist, also fachschaftsmäßig ein Alumni ist.(Beispiel Tobi (Düssel-dorf) ist kein Alumni, weil er noch in der Fachschaft mitorganisiert und zu Sitzungen geht.)
· Teilnehmerbeitrag für Alumni ist gleich dem für normale ZaPFika
· Wenn es limitierende Faktoren gibt, möge man das mit “normalen” ZaPFika belegen.
· Sollte es limitierende Faktoren geben (Räume, Essen, e.t.c.) Kümmern sich die Alumni nach Auf-forderung durch die ausrichtende Fachschaft, um diesen Teil selbst. (Hostel, Eigener Einkauf, Bananen, e.t.c.)
· Die ausrichtende Fachschaft soll Alumni begrenzen dürfen.
· Dann soll eine Mailingliste automatisch für Alumni angelegt werden, damit diese sich über die Begrenzung besprechen können.
Ausrichtende Fachschaften: Bitte plant das ein!
Zur Definition von “Alten Säcken”: Wir weigern uns ein Definition abzugeben, da es die brachiale Sub-jektivität des Begriffes einschränkt, die nötig ist, um den Begriff sinnvoll zu verwenden.
Kompetenzorientierte Physik / Margret (LMU München)
In Kleingruppen wurden Kompetenzen für das Physikstudium gesammelt und eine Liste erstellt, wol-len einen Folge-AK in Dresden.
Ethikmodul / Jenny (FU Berlin)
Sehr anregende Diskussion über Ethikmodule. Konkrete Umsetzung in einem FOlge-AK in Dresden.
Mentoring / Mascha (TU Berlin) & Susanne (Uni Konstanz)
https://ini.piratenpad.de/AK-20Mentoring
Hier können Informationen über Mentoringprogramme in den Unis gesammelt werden, die dann ins Wiki übertragen werden.
Geheimnisse in den Tiefen des Wikis / Lukian (Würzburg)
Lukian (Würzburg) im Wiki wurde eine Sortierung angefangen. Alle die jetzt noch etwas eintragen, sollen gleich mal nach Kategorien schauen. Aber bitte noch keine neuen selbst anlegen!
Ankündigungen & Sonstiges
Vorstellung der kommenden ZaPFen
Dresden Winter 2016
Vor fünf Jahren war die ZaPF in Dresden und eine LegEnte wurde geboren. Nach fünfeinhalb Jahren wird Dresden uns im Winter wieder begrüßen.
In den Bädern wird es morgens Pfeffi geben.
Sie geben ihr Bestes eine tolle ZaPF auszurichten.
Berlin Sommer 2017
Goldene Tickets für Berlin lagen in P6 aus. Sie haben Spray und Schablonen dabei und man darf auf der Terasse besprayen.
Winter 2017: Bewerbung Siegen
Es gibt bereits eine Bewerbung für die ZaPF im Wintersemester 2017: Die Uni Siegen.
Siegen hat auf dieser ZaPF sehr intensiv geplant, warum und wie sie keine ZaPF durchführen können. Dabei haben sie gemerkt, dass es vielleicht doch gehen könnte. Sie haben allerdings noch kein fertiges Konzept, sondern würden dann hoffentlich im Winter in Dresden mehr dazu erzählen.
Sie wüssten gerne wie so die Stimmung aussieht. Das Plenum stimmt zu. Es wird abgestimmt.
Abstimmung Winter17 ZaPF in Siegen:
35:0:2
Damit findet die ZaPF im Wintersemester 2017 in Siegen statt.
Es gibt bereits eine Bewerbung für den Sommer 2018!
Sommer 2018: Bewerbung Heidelberg
Die Uni Heidelberg möchte sich dringend jetzt schon für die Sommer-ZaPF 2018 bewerben. Sie haben sich bereits viermal für eine Sommer-ZaPF beworben und sie nie bekommen. Heidelberg zeigt auch diesmal ein peinliches Video. Das Video ist vollständig an einschlägige Orten in einer Stadt gedreht und weist mehrfach auf Heidelberger Sehenswürdigkeiten und den Neckar hin. Wer sich in Konstanz zuhause fühlt, freut sich besonders, da all die Orte sehr bekannt wirken und der “Neckar” dem Seer-hein verblüffend ähnlich sieht.
Nach dem Film erklärt Thomi (Heidelberg) auf Nachfrage, dass sie es sich diesmal wirklich gut über-legt haben, obwohl sie nur zu zweit auf dieser ZaPF sind – da gab es andere Gründe für.
Auf die Nachfrage von Aachen sagt Heidelberg: “Es wird keine ZKK geben.”
Abstimmung Sommer18 ZaPF in Heidelberg:
32:2:0
Damit findet im Sommersemester 2018 die ZaPF in Heidelberg statt.
Sonstiges
· Fabs (TU Berlin): Bitte an alle, die in AKs gearbeitet haben, schaut in die Protokolle und arbeitet das nach!
· Alle die AKe ins Wiki eintragen, bitte die Kategorien raussuchen! Aber keine eigenen Kategorien erstellen. (Lukian)
· Bitte an alle Leiterinnen die Zusammenfassung zu schreiben!
· Es gibt ganz viele Fundsachen!
· Martin (Saccos Veteres) dankt der Orga für diese ZaPF, sie war unglaublich gut organisiert, gefühlt einhundert Anträge, nachts um drei freundlich fröhlich, auf die Sachen aufgepasst, alte Säcke in warmen Seminarraum geschickt, vielen, vielen Dank. Wir freuen uns wieder herzukommen.
· Wir haben bisher einen Acht-Jahres-Zyklus. Nur so. Vielen Dank an euch alle.
Schluss des Abschlussplenums der ZaPF am See 2016 um 17:53.