Zum Inhalt springen

SoSe26 AK Internationals: Unterschied zwischen den Versionen

Aus ZaPFWiki
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 20: Zeile 20:


'''Materialien und weitere Informationen''' <br \>- <br \>
'''Materialien und weitere Informationen''' <br \>- <br \>
= {{PAGENAME}} =
== Protokoll ==
[https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Internationals https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Internationals]


<span id="pagename"></span>
<span id="pagename"></span>

Aktuelle Version vom 22. Mai 2026, 20:37 Uhr


Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Annika (Dresden), Nathan (Dresden)

Einleitung und Ziel des AK
Austausch

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Ja, WiSe25 AK englischsprachige Fachschaftsarbeit, Vorwissen hilfreich, aber nicht notwendig

Wer ist die Zielgruppe?
Alle Zapfika

Wie läuft der AK ab?

Austausch zu Problemen von Internationals im Studium und im Bezug auf FSR-Arbeit

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)

keine

Materialien und weitere Informationen
-

SoSe26 AK Internationals

Protokoll vom 14.05.2026

Beginn
17:30 Uhr
Ende
19:02 Uhr
Redeleitung
Nathan (Dresden), Annika (Dresden)
Protokoll
Ben (Düsseldorf), Momo (Hamburg)
Anwesende Fachschaften
- FU Berlin,
- Universität Bielefeld,
- Universität Bochum,
- Universität Düsseldorf (PuMP),
- Universität Göttingen,
- Universität Hamburg (Physik),
- Universität Heidelberg,
- Universität Potsdam,

Protokoll

Internationale Studis

  • Annika Dresden: Erreichbarkeit unserer internationalen Studierenden im Master ist schlecht, wir haben bereits einen AK hierzu auf der letzten ZaPF gehabt, und wollen heute speziell über Probleme reden, die es im Studium gibt. Bei uns fallen vermehrt Internationals durch Prüfungen und wir erreichen sie nicht besonders.
  • Jojo Potsdam: Wir haben gerade noch einen deutschsprachigen Physik Master aber einen engl. Astro Physics Master. Allerdings kommen die Internationals nicht zu Infoveranstaltungen, weil diese zum Teil erst im Semester kommen und zum anderen da viele nicht in ihre Mails schauen. In den Einführungsveranstaltungen fasst man so 50% der Studis ab. Meet and Greet spezielle für Master funktioniert besser, da diese besser angenommen werden und auch Parallelstrukturen erreicht werden. Zudem spezifische Masterstudi-Sprechstunden auch für Internationals
  • Bochum: Es gibt diverse Organisatiorische Probleme von Fakultätsseite aus. International Master gibt es seit Jahren aber Module werden von BA und MA zusammen gehört und häufig wird dass Modul dann auf Englisch gehalten.
  • Nathan Dresten: Englischsprachiger MA und deutschsprachiger BA
  • Düsseldorf: Deutschprachiger BA in Physik, BA in MedPhy und MA in MedPhy, aber englischer Physik MA. Viele Überschneidungen. Profs fragen oft in der ersten VL, in welche Sprache die Veranstaltung gehalten werden soll. Danach gibt es kein Mitbestimmungsrecht mehr auf die Sprache. Der FSR hat fehlende Verbindung zu Internationals, deswegen sind sie viele ihrer Probleme nicht bewusst. Die meisten (deutschen) Studis sind schon vernetzt, aufgrund des vorherigen BA. Die Internationals nicht. Deswegen wurde ein Vernetzungstreffen vom FSR eingeführt.
  • Hamburg: Es gibt eine Master Orientierungseinheit für die Masterstudierenden, aber es gibt kaum Vernetzung, der Master Campus ist eine dreiviertelstunde entfernt vom Bachelor Campus. Veranstaltungen am BA-Campus sind gut besucht, am MA Campus eher nicht. Große Probleme Internationals in FSR zu holen/halten. Wegen der wenigen Veranstaltungen am MA-Campus haben sich ein paar MA-Studis beschwert und einen inoffiziellen Master-FSR im FSR gegründet. Die organisierten theoretisch Veranstaltungen oder so, und tagen vermutlich auf Englisch, Kommunikation mit Rest des FSRs ist kaum existent
    • Nachfrage: Im Bachelor haltet ihr eine Pflichtveranstaltung, ist das auch im Master so?
    • Antwort: Nein
  • FU Berlin: seit 15 Jahren Engl. Master. Probleme gab es wie in Bochum mit Praktika, da in anderen Ländern zu Teil keine Praktika im BA, darum jetzt ein Einführung ins Experimentieren Modul im Master. Wir hatten auch Internachtionals auf Sitzungen aber die sind nicht lange geblieben.
  • Köln: Wir haben auch International Master aber dort klappt alles gut, von allen Seiten wird auch englisch gesprochen wenn internationals anwesend sind. Master Studis, auch Internationals betreuen Übungen und die sind als engl. gekennzeicht.
  • Hamburg: Es wird ein engl. BA geplant. Es gibt bei uns darum auch engl. Versionen von BA Veranstaltungen. Die Profs sind bei Simultanübersetzung dran, wo die Tonaufnahme durch KI gejagt wird.
  • Nachfrage: Gibt es FSen wo die Protokolle auf Englisch sind?
    • Hamburg: wenn sich jemand die Mühe macht noch zu übesetzen oder Plena auf Englisch waren
    • Dresden: Bei uns ist sind die Protokolle auf Englisch wenn Internationals auf Sitzungen sind
  • Bochum: Thema wirkt ähnlich wie Debatte zu fehlender Integration bei Migrantika. Integrationsarbeit wird auf Studis abgewälzt (Geht doch mal auf sie zu, helft ihnen mal). Sollte aber Aufgabe der Uni sein.
    • Dresden: Bei uns gibt es einen Eignungsfeststellungstest. Die Studierenden müssen Module äquivalent zu unserem Bachelor belegt haben, also auch ein Praktikum.
    • Bochum: Typischerweise müssen internationals nochmal eine BA schreiben, wenn sie das bei ihrem Bachelor noch nicht gemacht haben
  • Dresden: Wie sieht es bei euch mit Durchfallsquoten von Internationals in verschiedenen Veranstaltungen (nicht nur Praktika) aus?
    • Bochum: In allen Modulen gibt es da Differenzen, häufig andere Lernmethoden in anderen Ländern.
    • Göttingen: Die Fehlenden Visa am Anfangen vom Semester spielen da eine Rolle. Wir erreichen sie dadurch auch nicht
      • Habt ihr dazu Lösungen?
      • Hamburg: Teils rufen Profs bei Politikerinnen/Ämtern an.
      • Anton (Köln): Probleme auch mit den VISA. Schlimmer geworden in den letzten Semestern. Es gibt Onlineveranstaltungen, die extra 8 Uhr morgens gelegen sind damit das mit der Zeitverschiebung passt. Es gibt für die Visa extra das International Office. Auch in den Erstsemesterveranstaltungen gehen wir darauf ein, indem wir keine einzelnen Tage sondern mehrere Nachmittage über das Semester machen, um auch später hinzukommenden Studierende abholen. Groß ist das Interesse leider nicht.
      • Bochum: Beim Visum immer schauen woran liegt es, dass Bearbeitungszeiten länger sind. Zum Teil in D länger als in anderen Ländern. Die Uni sollte da in der Pflicht sein, aufzuklären und mehr Informationen bereitzustellen. Außerdem Einschreibungen/Semesterschreiben der Uni die zum Teil erst zum Semester zu kommen und dadurch nicht zu Semesterbeginn machen. Viele haben zu Beginn des Semesters auch noch keine Wohnung
      • HU: Einziger International in der Fachschaft, wir haben Internationals erst erreicht durch Klausurarchive. Wir haben einen deutschen, einen englischen Master und bald auch einen englischen Master mit der Chemie. Auch Probleme mit Visa, zum Bespiel das Unterstüzung durch die Eltern für das Studium gezeigt werden muss.
      • Dresden hat keine Wohnheimprobleme, man bekommt spontan einen Platz. Bei allen anderen dauert das eher 2 Semester.
  • Köln: Wir können den Punkt nicht teilen, dass die Internationals nicht gut über Visa Fristen informiert sind. Die Bürokratie ist einfach zu langsam und Internationals müssen sehr viel machen (u.a. Sperrkonto mit aktuell 12k €). Wohnungsnot ist real für alle und für Internationals noch schwieriger.
  • Köln: Es ist wichtig, dass die Uni die Studis bei Wohnungssuche unterstützt (nicht nur bei Internationals, sondern auch bei Deutschen). Frist zu setzen ist mega kontraproduktiv! Wir wollen Internationals da haben, kann sehr viel von Internationals lernen, vom Austausch profitieren alle!
  • Dresden: Habt ihr Kanäle wo Infos zum Visum, Wohnheim etc. stehen? Weil wir erreichen sie erst zu spät (erst nach Bewerbung), einzige Möglichkeit davor: Uniwebsite, ist aber sehr unübersichtlich
    • Köln: Das International Office ist dazu eine Anlaufstelle, zudem gibt es die Master Studiengangskoordination, die auch hilft.
    • Göttingen: Das Studiendekant hat einen Verteiler und leitet auch gerne Mails von Internationals wegen Nachfragen weiter
    • Dresden: Wenn man International Office lieb schreibt, leiten sie Nachricht an alle neuimmatrikulierten Studis weiter. Darüber FSR vorgestellt und Veranstaltungen beworben, waren aber dann trotzdem nur 3 Menschen da. Unklar, ob das weitergeführt wird, da so wenig Resonanz.
  • Bochum: Gibt es die Möglichkeit, dass Studierende schon vor dem Semester kommen können via Visum? Weil wie soll man sonst den Einstieg stemmen?
    • HU: Hängt von Visumstyp ab. Erst 90 Tage Visum, für Studienkolleg, damit Hochschulzulassung. In der Zeit hier klarkommen, Adresse anmelden, Konto, dann zu Ausländerbehörde, damit Visum verlängert wird auf 1-2 Jahre
    • Bochum: Könnte man das dann den Unis länger bringen.
    • Köln: Freie Zeit zu Beginn des Studiums ist nicht immer möglich, da manche direkt studieren müssen (rechtliche Anforderung für Visa/Freistellung von Wehrdienst), wenn du Glück hast, geht es schnell, kann aber auch bis zu 1 Semester dauern, bis man in Deutschland sein darf. Bis dahin: So gut wie möglich online Studieren
    • HU: Es wirkt zufällig, wie schnell man Visa bekommt
    • Bochum: Unsere Uni weigert sich, Veranstaltungen hybrid zu machen. Internationals können die dann nicht hören.
    • Köln: man muss das oft genug den Dozierenden erzählen, damit die das Problem sehen und Veranstaltungen wenigstens hybrid anbieten
  • Dresden: Welche Ansprechpersonen gibt es bei euch? Und wie kriegt ihr die vermittelt?
    • Bochum: Studienkoordinator im Master, mit diesem wird auch kommuniziert für ein Erstgepräch und dann kann diese Person mit allen Fragen gelöchert werden.
    • Köln: haben auch super liebe Person, die allen helfen möchte, ist aber total überlastet. Mittlerweile gibt es ein Ticketsystem, sodass mehrere Leute hinterstecken. Teils unterstützen FSR-Menschen Internationals beim Gang zum Amt. Früher gab es es dafür auch eine Hilfskraft.
      • Dresden: Ist die Person an der Uni angestellt – Antwort: Studiengangskoordinatorin, also ja
  • Bochum: man muss Internationals wie BA-Erstis behandeln, nicht wie MA-Erstis. in anderen Ländern ist Verhältnis zwischen Dozierenden und Studis nicht so nah, müssen erstmal lernen, dass man Profs ansprechen kann bei Problemen
  • Düsseldorf: Wird auch von Studiengangkoordinatorin gamacht, Probleme von Internationals fallen durchs Raster (beim FSR), FSR-Tür ist fast 24/7 offen, ganze Woche
    • Dresden: ist auch so, kommt aber selten wer
    • Düsseldorf: Kiosk hilft
    • Dresden: nur BA kommen zu Kiosk
  • Dresden: Es gibt eine Master Orientierungsseite, aber die ist noch ausbaufähig (Übersetzung z.B. noch nicht fertig). Es gibt von der Fakultät eine Einführungsveranstaltung am Anfangen des Semesters.
    • Bochum: niemand ließt Websites
    • Dresden: BA-Ersties haben aber häufig Freunde, die um Hilfe gefragt werden können. Internationals haben mehr Probleme mit Einsamkeit
  • Köln: Irgendwie anders die Erstis erreichen. Es ist aber auch nicht so schlimm, mal durch eine Klausur zu fallen. Was gut funktioniert hat sind Deutschkurse: Von der MatNat Fakultät werden kostenlose Deutschkurse angeboten. da die von der Uni meist schon ausgebucht sind. Diese werden aus QV oder Sondermitteln bezahlt. Deutschkenntnisse sind Praktisch und Studis lernen sich kennen.
  • FU: Gibt es andere Komunikationform als Mail um Studerende zu erreichen
    • Düsseldorf: Insta funktioniert besser als Mail, gut sind auch Physische Aushänge in der Uni bei den Hörsäalen.
    • Köln: Gute Möglichkeit ist auch in die ersten Vorlesungen, gerade in die Pflicht oder Wahlpflichtmodule zu gehen.
    • Dresden: Wir kriegen unglaublich viele Anfragen über Instagram. In die Vorlesungen, in die Fakultätsveranstaltung gehen
  • Hamburg: Internationals werden mehr angezogen von Veranstaltungen wie Messe für Master und Bachelor Arbeiten (komplett auf englisch), Studierendenfrühstück und Queer-Treff
  • Göttingen: Spieleabend explizit für Master und Internationals. Hilft gegen Vereinsamung.
    • Hamburg: wie viele Englische Spiele habt ihr, und welche?
    • Göttingen: Ich weiß nicht wie viele wir haben, Anleitung von Deutschen Spielen im Vorhinein auf Englisch übersetzen und ausgedruckt zum Spiel legen
    • Düsseldorf: Spieleabende schlecht besucht, umbenannt in Vernetzung mit Kaffee, jetzt werden sie besser besucht
  • Bochum: Frage an Berlin: Ihr habt das seit 15 Jahren, läuft das gut?
    • es geht, es gibt ein wenig Vermischung, mehr weiß die Fachschaft [Leon ergänzt das hier]
    • Bochum: wollen Liste machen, mit Vorteilen von Gemeinsamer Arbeit mit Internationals
  • Göttingen: Wie bekommt man Internationals in die Fachschaft?
    • Es gab dazu AK auf letzter ZaPF

Internationale Dozierende

  • HHU: Internationale Dozierende werden bei uns für Master Module in der Lehre eingetzt, da diese eh auf Englisch sind.
  • Bochum: Viele Internationale Dozierende, das bereichert die Internationale Reichweite der Uni.
  • HU: Wenn ich etwas auf Physik erklären möchte dann geschiet dies auf Deutsch, irgendwann auch mit meinem englischsprachigen Prof
  • Potsdam: Manchmal gibt es Probleme mit Qualitätssicherung derLehre dabei. Erfunde Zulassungsbedingungen, datenschutzprobleme etc.
  • HHU: Bei uns eher umgekehrt. Im Master wird engl mit der Arbeitsgruppe gesprochen, zum Teil schon im Bachelor, und der Master ist bewusst englisch, da auch Wissenschaftskommunikation und Arbeitsgruppen auf Englisch.
  • Köln: Bei uns funktioniert das ähnlich, auch da Zusammenarbeit mit FZ Jülich herrscht, aber Qualitätsprobleme gibt es bei allen Dozierenden. Wenn Dozierende Deutsch können dann werden diese auch in der Regel im Bachelor eingesetzt.
  • Bochum: International Dozierende sind oft einsichtiger Lehre an Studis anzupassen, da neu eingestellt. Schauen Deutschland eher belächelnd an (Osteuropa), senken ihre Ansprüche für uns. Eher Probleme mit deutschen Teaching Assistants. Die sind sehr starr, weil sie meinen zu wissen, was man können sollte
  • Köln: Vermehrt Tenure Verfahren (nicht direkt W2/W3), bei Tenure haben Profs Mentikon, Uni bietet Vernetzung und Didaktik Fortbildungen an (ist für alle profitabel, nicht nur Internationals). Zum Teil wird das auch für Teaching Assistants angeboten, die sind aber freiwillig und nicht bezahlt, deshalb geringe Anwesenheit
  • Bochum: Find das interessant wie es bei Düsseldorf ist, Frage, ob es auch ganz deutsche Arbeitsgruppen gibt da es bei uns auch viele Arbeitsgruppe komplett aus deutschsprachigen Arbeitenden gibt.
    • Göttingen: in Forschungsgruppen wir eher alles in Englisch gemacht
    • Köln: nur 1-2 deutsche Arbeitsgruppen, die switchen aber auch auf Englisch, wenn Internationals dazukommen
  • Potsdam: Mir geht es eher um die Bürokratie der PO und was erlaubt ist bei der Lehre. Mehr Unterstützung vom Prüfungsausschuss wäre da schön. Mit den Dozierenden direkt zu reden ist schwierig, wegen dem herrschenden Abhängigkeitsverhältnissen. Z.B. gibt es Anwesenheitspflichten, die nirgendwo festgeschrieben sind, vermutlich aus Unwissenheit.
    • Dresden: Wir haben die Lösung, den FSR in den CC zu setzen, dann kriegt der FSR Machtmissbrauch mit oder der FSR schreibt direkt die Mail. Das hat oft mehr Wirkung als einzelne Studis und lässt Anonymität zu.
    • Köln: Wir achten bei den Berufungen direkt darauf, wie mit Anwesenheitspflichten umgegangen werden
    • Potsdam: Wir machen das auch aber viele Lehre ist von Promovierenden und Postdocs und die kann man nicht bei Berufungen beeinflussen, muss man bei den Prof besser an bringen.

Ergebnis: Probleme mit Prüfungsordnungen und Lehre, die sich schwer lösen lassen. Unwissenheit und schlechtes Einarbeiten neuer Dozierender allgemein.

Zusammenfassung/Ausblick

Wir haben uns darüber ausgetauscht, wie man neu ankommende Internationals erreichen kann, welche Veranstaltungen speziell für sie organisiert werden und wie diese angenommen werden. Außerdem wurden die Probleme im Studium, die von uns wahrgenommen werden, besprochen und kurz Austausch über Internationale Dozierende geführt. Ein paar interessante Punkte:

Probleme:

  • v.a. im Praktikum
  • Visum und damit spätes Ankommen führt zum Verpassen von Stoff und damit schlechteren Prüfungsergebnissen
  • fehlende Vermischung, Kontakte zu anderen Studis

FS-Veranstaltungen und Kurse, die helfen

  • Deutschkurse , zusätzlich praktisch zum Kontakte knüpfen
  • Experimentierkurse
  • Behördengänge mit FS-Menschen
  • Einführungsveranstaltungen mehr über das Semester verteilt

Kontaktmöglichkeiten, Informationskanäle

  • Instagram
  • Ansprechperson, bekannt aus Einzelgesprächen vor Studienstart
  • International Office

Internationale Dozierende (Probleme gibt es aber auch mit deutschsprachigen)

  • Probleme mit der Umsetzung der PO, vermutlich aus Unwissenheit
  • schwierig, Probleme anzusprechen --> mit FSR gemeinsam
  • Mentoringprogramme, Didaktikkurse

Es kann weiterer Austausch, besonders zu Internationalen Dozierenden geführt werden und irgendwann auch wieder so ein ein Austasch, um eventuelle Durchbrüche und gute Ideen zu teilen.