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SoSe26 AK Abgabefristen Schlaf: Unterschied zwischen den Versionen

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= {{PAGENAME}} =
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'''Protokoll''' vom 15.05.2026
'''Beginn'''<br />
   08:15 Uhr<br />
'''Ende'''<br />
   09:55 Uhr<br />
'''Redeleitung'''<br />
   Konrad (Mainz)<br />
'''Protokoll'''<br />
   Momo (Hamburg), Benedikt (Münster)<br />
'''Anwesende Fachschaften'''
<!-- HINWEIS:
    Die einzelnen Universitäten bitte durch Entfernen der Kommentarzeichen hinzufügen.
    Nur die ERSTEN VIER UND die LETZTEN DREI Zeichen einer Zeile entfernen.
    Das Zeichen "-" vor jeder Universität muss verbleiben. -->
* Universität Bielefeld,
* TU Darmstadt,
* TU Dresden,
* Universität Hamburg (Physik),
* Universität Heidelberg,
* Universität Innsbruck,
* Universität Mainz,
* Universität Münster,
* Universität Rostock
== Protokoll ==
== Protokoll ==
Die ist ein Hinweis zur Nutzung der ZaPF-Pads: <br \>
Üblicherweise werden die Protokolle von Arbeitskreisen und Workshops in HedgeDog-Pads '''verfasst''', '''überarbeitet''' und anschließen '''hier eingefügt''' sowie '''kurz zusammengefasst'''. Bitte beachtet, dass dafür jeweils '''ihr''', als Verantwortliche des jeweiligen Arbeitskreises und Workshops, '''verantwortlich''' seid! <br \>
Die Pads werden nach einiger Zeit gelöscht/können verloren gehen. Die darin enthaltenen Informationen werden ferner von der Volltextsuche des Wikis nicht erfasst. Alles, was also nicht im Wiki steht, ist im Zweifel nicht nachweisbar, eure Arbeit für die Nachwelt nicht erhalten! Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den '''Leitika des AK''' zu.


Vor und während des AK steht an dieser Stelle in der Regel ein Link in ein ZaPF-Pad. Fall dieses noch nicht existiert, eröffnet bitte selbst eines und fügt den Link ein. <br \>
https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_AbgabefristenSchlaf
https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_AbgabefristenSchlaf


Einleitung: Abgabefristen in Mainz sind i.A. morgens (historisch wegen Papierabgaben), das ist bei digitalen Abgaben nicht mehr notwendig, führt aber dazu, dass Leute die Nacht durchmachen. Konrad vermutet, dass sich das verbessern lässt, indem sich Abgabefristen auf abends verlegen.
=== Austausch – Wie ist es bei anderen? ===
Hamburg: Die meisten Module haben Abgabe um Mitternacht, einige Mathe-Module haben Abgabefrist 8 Uhr morgens, was dazu führt, dass Leute durchmachen
Heidelberg: Es ist recht random, was die Dozierenden als Abgabefrist eintragen. Mathe ist auch eher früh morgens.
Zwischenfrage von Konrad: Gibt es überhaupt noch Präsenzabgaben?
TU Darmstadt: Mathe und manche Theo-Module müssen auf Papier abgegeben werden.
Rostock: Abgabe teilweise in den Vorlesungen, damit die Leute zu Vorlesungen kommen; Die meisten (digitalen) Abgaben sind abends, aber in diesem Semester sind viele Abgaben um 10 oder 11 Uhr morgens
Darmstadt: Es ist unterschiedlich; teilweise sind Abgaben vor der Vorlesungen, in den Übungsgruppen, teilweise um Mitternacht. Generell sind alle Abgabezeiten problematisch. Abgaben werden aber zur Zeit teilweise durch Alternativen wegen KI ersetzt.
Interessensfrage von Heidelberg: Geben Leute in Gruppen ab? Wie ändert sich die Abgabe, jetzt da KI breit zugänglich ist? =&gt; Wird nach hinten geschoben
Dresden: Vollkommen abhängig von Dozierenden, häufig muss man Lösungen in Übungen vorstellen, um Punkte zu bekommen
Münster: Bei Praktikumsprotokollen ist es z.B. so, dass viele sie noch nachts fertigstellen und abgeben. Das ist problematisch, da die Studis dann übermüdet zum nächsten Praktiukumstag ins Labor kommen.
Bielefeld: Es kommt auf den Professor an, häufig Donnerstags/Freitags morgens oder mittags, Protokolle: ohne Uhrzeit, Frist nicht allzu scharf (in Mainz ähnlich)
Innsbruck: Abgabe über ein Moodle mit vereinheitlichtem Termin, Abgabe entweder direkt vor Lehrveranstaltung oder um Mitternacht 1-2 Tage vorher
Konrad: erzählt, dass nach seiner Erfahrung die Zeiten zwischen 0 und 12 Uhr morgens am ungenehmsten sind, weil man diese („zusätzliche“) Zeit für Übungsblätter ausnutzt, anstatt zu schlafen. Die These ist, dass eine Abgabe um 0 Uhr nicht dazu verleitet, nachts zu arbeiten, weil man dann schon die Nacht des Vortages nutzten müsste. Wie finden es andere?
Dresden: Mag nachts um 3 noch Dinge machen, um Fristen nicht zu verpassen
Heidelberg: Findet Abgabefristen während Unizeiten blöd, mag morgens 9 Uhr, weil man da noch etwas Schlaf bekommen kann, selbst wenn man nachts arbeitet
Münster: Man trainiert sich ungesundes Arbeiten vmtl. wegen blöder Abgabefristen an, und ist dann an eine Arbeitsweise gebunden, die auf blöden Abgabefristen morgens und die Nacht vorher arbeiten basiert
Darmstadt: Im Physikstudium hat man generell wenig Zeit. :( Da kommt es schon vor, dass man seinen Schlaf opfert. Sind bei anderen die Abgaben verpflichtend? =&gt; Ja, bei quasi allen (Darmstadt hat fast nur freiwillige Abgaben, die die Klausurnote um 0.3 Punkte verbessern können)
Innsbruck: Leute sollten ihre eigene Arbeitsweise finden dürfen und dafür möglichst viel Zeit bekommen, also am Besten bis zur nächsten Vorlesung
Dresden: Ein weiteres Problem: Man hat sehr wenig Zeit, die Übungsblätter zu bearbeiten. Das liegt teils daran, dass die Dozierenden Übungsblätter zu kurzfristig hochladen.
Heidelberg: Wie ist die Zeit zwischen Abgabe und dem Hochladen des neuen Zettels? In HD ist das sehr unterschiedlich zwischen Veranstaltungen, teilweise haben Leute nur 3 Tag Zeit für eine Abgabe.
Rostock: Zettel sind früh da, aber Inhalte sind in der Vorlesung teilweise erst sehr spät vor Abgabeende da
Bielefeld: Der neue Zettel wird hochgeladen gleichzeitig zu wenn der alte bearbeitete Zettel abgegeben werden muss.
Darmstadt: Auch so, Zettel an Stoff aus Vorwoche gekoppelt
Mainz: Ähnlich wie Rostock
Hamburg: Auch ähnlich. Bis jetzt war die größte Differenz zwischen Abgabefrist und Hochladen des neuen Blatts ein Tag. Aber meistens passiert dies gleichzeitig.
Darmstadt: Kommen bei euch absichtlich Inhalte auf Übungszetteln dran, die man sich selbst beibringen muss?
Heidelberg: Das ist 50-50, kommt auf die Veranstaltung an, passiert aber häufiger. Manchmal ist das von den Dozierenden gewollt, manchmal passiert das ungewollt.
Mainz: Ähnlich, Kommunikation mit Übungsgruppenkoordinator geht manchmal auch schief und dann sind Aufgaben ungünstig; In Exp. 1 und 2 gibt es teilweise Leseaufträge aus dem Demtröder mit anschließendem Quiz.
Dresden: hat das „Flipped Classroom“-Prinzip. Man erarbeitet sich vor der Vorlesung den Stoff selbst (z.B. durch gegebenes Skript). Die Vorlesung selbst ist dann nur für Fragen. Das klappt mäßig, die Vorlesung ist aus anderen Gründen nicht gut.
Mainz: Bzgl. dem, dass Studis selbst ihre Arbeitsweise finden sollen: Ja, aber das ist weder leicht noch bekommt man das an der Uni beigebracht, sodass es gut ist, wenn es das System möglichst leicht macht, dass man sich was sinnvolles angewöhnt, weil man dazu neigt, im Studium dann Dinge irgendwie zu machen. Wenn man einmal eine Frist noch einhält, weil man weniger schläft, gerät man leicht in ein Feedback-Loop und gewöhnt sich das an.
Heidelberg: Es ist technisch nicht möglich, verspätet abzugeben (Softlock durch die Webseite). Man kann zwar eine Mail an die Dozierenden schreiben, aber ob das akzeptiert wird, ist von ihnen abhängig.
Rostock: Es ist regulär nicht möglich, weil Abgabe per Mail, aber mit guten Gründen kann man das selten umgehen
Bielefeld: Prof. kann in Moodle einstellen, dass man das nach der Abgabe abgeben kann, dann steht das aber bei der Abgabe und kann vom Tutor im Einzelfall entschieden werden.
Mainz: Meist wird es noch akzeptiert, wenn die Tutoren noch nicht angefangen haben, zu korrigieren. Es gibt aber auch keinen Personalmangel, sodass das Korrigieren relativ entspannt geht.
Darmstadt: hat auch Moodle-Abgaben mit erlaubtem späteren Abgeben, allerdings werden zeitnah die Lösungen veröffentlicht. Eine verspätete Abgabe von 30 min ist also vielleicht noch ok, aber noch viel später wird dann eher nicht akzeptiert.
Dresden: geben über OPAL oder Mail ab, dort kommt es komplett darauf an, wie die Tutorinnen oder Tutoren drauf sind
=== Über das Positionspapier ===
Konrad hat ein Positionspapier entworfen. Wir gehen es gemeinsam durch.
Heidelberg: hat einen kleinen Änderungsvorschlag. Viele Studis haben Hobbys, wonach sie erst gegen 22 Uhr zuhause ankommen. Deshalb gerne das 22 Uhr zu 23 oder 24 Uhr ändern, weil man nach den Hobbys vielleicht gerne vor der finalen Abgabe nochmal am Übungsblatt arbeitet.
Münster: die Einschränkung auf &quot;Aufgaben mit geringem Arbeitsaufwand und geringer Bearbeitungszeit&quot; ist unnötig und schließt z.B. Praktikumsprotokolle scheinbar aus.<br />
Mainz: Das ist Absicht, weil das z.B. bei Bachelorarbeiten weniger wichtig ist
Rostock: Oben wurde der Begriff „Wochenaufgaben“ definiert. Unten werden die Wörter „Abgabefristen für Aufgaben“ genutzt, will man nicht lieber be „Wochenaufgaben“ bleiben?
Heidelberg: Stört sich ein wenig an „Wochenaufgaben“, Praktikumsprotokolle sind bspw. auch großes Thema aber nicht wöchentlich Abzugeben.
Mainz: Praktikumsprotokolle kann man trotzdem mitfassen im Begriff.
Mainz: stimmt zu, dass das Positionspapier generell schlanker geschrieben sein kann.
Münster: Abgaben sollten nicht am Montag liegen, besser gegen Ende der Woche
Bielefeld: Es gibt viele verschiedene Abgaben, die sollen nicht alle auf das Ende der Woche fallen
Mainz: Wie Bielefeld, aber Montag ausschließen wäre viellDreweicht nicht schlecht.
Dresden: Problem bei vielen Abgaben gleichzeitig ist, dass man dann möglicherweise Teile der Woche keine Aufgaben lösen kann.
Münster: fragt nach Abfrage eines Meinungsbilds darüber, wie wir zum Positionspapier stehen, weil wir gerade zu konvergieren scheinen, aber zu Beginn die Diskussion komplexer gewirkt hat - die Frage also wäre, ob wir tatsächlich konvergiert sind, oder Leute einfach nicht dagegen argumentieren.
Darmstadt: sieht das Problem eher am Volumen der Übungsaufgaben und nicht an zu kurzer Bearbeitungszeit
'''Meinungsbild'''<br />
Ich stimme der Grundidee des Positionspapiers zu.<br />
(8 Ja/0 Nein/5 Enthaltung)
Was führt aktuell zu Enthaltungen (falls das geäußert werden mag)?
Darmstadt: Weiß nicht, ob es das Hauptproblem angeht.
Heidelberg: Aber hilft es wenigstens? Es geht ja immerhin in eine gute Richtung.
Mainz: das Positionspapier kann dann von Fachschaften genutzt werden, um an Dozierende heranzutreten und nach Änderung der Abgabefristen zu fragen. Argumente wären dann schon niedergeschrieben, und die ZaPF verleiht ein wenig Autorität
Dresden: Wissen wir, ob es irgendwo schon so Regelungen gibt, dass man die Abgabezeit auf Nachmittags einschränkt?
Darmstadt: Da funktioniert alles (in Moodle; pünktliches Hochladen, Abgabefristen abends), nur manchmal sind die Übungszettel in der ersten Version mit Fehlern hochgeladen.
Heidelberg: wünscht sich, dass das rechtzeitige Hochladen neuer Blätter in das Positionspapier aufgenommen wird
Mainz: Das Positionspapier sollte nicht zu überladen sein, aber da könnte auch noch rein, dass Themen für Übungszettel nicht viel zu spät behandelt werden sollen
Darmstadt: Wurde sich (im Positionspapier oder in der Diskussion) gegen Abgabepflicht generell ausgesprochen?
Heidelberg: meint, dass man eine solche Forderung nicht in das Positionspapier aufnehmen sollte, da sie verglichen zu den anderen Forderungen sehr unwahrscheinlich ist und sie diese illegitimiert/gefährdet
Dresden: Alle verpflichtenden Abgaben im 1. Semester werden in Bonuspunkte umgewandelt, um Studis zu entlasten.
Rostock, Münster, Mainz, ggfs. Darmstadt möchten sich später zusammensetzen und das Positionspapier ausarbeiten.<br />
Planänderung, es wird ''jetzt'' dran gearbeitet; alle, die wollen, dürfen bleiben.
=== Initialer Vorschlag Positionspapier ===
-----
'''Vorbereitete Version von Konrad'''
<blockquote>Über ihr gesamtes Studium hinweg müssen Physikstudierende viele, meist bewertete, Abgaben tätigen. Während der Vorlesungszeit handelt es sich dabei oft um mehrere Abgaben pro Woche, mit einem Arbeitsaufwand von jeweils vier bis zehn Stunden und einer Bearbeitungszeit von ein bis zwei Wochen. Solche Abgaben werden im Folgenden als “Wochenaufgaben” bezeichnet. Die Abgabefristen solcher Wochenaufgaben liegen oft am Morgen oder Vormittag.
Da Lehrveranstaltungen, sowie gegebenenfalls ausgeübte Nebenjobs meist zwischen 8 Uhr und 18 Uhr stattfinden, arbeiten viele Studierende abends oder nachts an ihren Abgaben. Bedingt durch Abgabefristen am Morgen oder Mittag erkaufen sich Studierende oft mehr Zeit zur Bearbeitung von Wochenaufgaben, indem sie Schlaf dafür opfern.
Regelmäßiger Schlafmangel hat schwere gesundheitliche Auswirkungen (Beispiele, Quellen).<br />
Eine interne Analyse von [XY] attestierte Texten, die zwischen 22 und 6 Uhr geschrieben wurden, zudem die niedrigste Qualität (https://reimann-hoehn.de/warum-studierende-nachts-produktiver-sind-die-wissenschaft-hinter-dem-nachteulen-phaenomen/#Qualitaetsmerkmale_im_Tagesverlauf).
Im Vergleich dazu animieren Abgabefristen am Abend oder Nachmittag dazu, Wochenaufgaben bei Tageslicht oder am Vorabend zu bearbeiten. Durch Platformen wie Moodle sind digitale Abgaben heutzutage leicht möglich, sodass Abgabefristen am Abend keine Anwesenheit in der Universität – zum Beispiel zum Einwerfen in einen Abgabebriefkasten – mehr notwendig machen.
Zum Schutz der physischen und psychischen Gesundheit von Studierenden sollten Abgabefristen für Aufgaben mit geringem Arbeitsaufwand und geringer Bearbeitungszeit daher möglichst auf Zeiten zwischen 12 und 24 Uhr gelegt werden. Dabei sollen digitale Abgaben möglich sein.
Rechtzeitig hochladen und Sachen vor Veröffentlichung behandeln!
</blockquote>
-----
'''Layout für überarbeitete Version'''
# Einleitung &amp; Problem (1-3 Sätze)
# Begründung
#* Nachtschichten für Abgabe statt Schlaf
#* Bearbeitungszeit != Abgaberhythmus
#* Themen sollen rechtzeitig behandelt werden
# Position
Wir schreiben an einer überarbeiteten Version. AK-Slot 6 reicht zeitlich nicht aus, wir schreiben später weiter.
= Schreibwerkstatt =
== Einführung ==
Das Physikstudium beinhaltet viele Übungen, häufig mit bewerteten Abgaben, welche parallel zum Vorlesungsbetrieb laufen. Die Abgabefristen enden regelmäßig am Vormittag, teilweise auch am Morgen um 8 Uhr. Dies verleitet Studierende dazu, bis in die Nacht zu arbeiten. Der damit einhergehende Schlafmangel begünstigt gesundheitliche Probleme.
Kurz vor Ablauf einer Abgabefrist stehen Studierende oft unter besonders hohem Druck. Liegen Abgabefrist regelmäßig am Morgen oder Vormittag, werden Studierende dazu verleitet, Schlaf für eine längere Bearbeitungszeit zu opfern. Regelmäßiger Schlafmangel kann schwere gesundheitliche Auswirkungen haben und mindert die Leistungsfähigkeit erheblich. Abgabefristen sollten daher zwischen 12 und 24 Uhr liegen, um die Anreize zur Nachtarbeit zu reduzieren.
Lehrveranstaltungen konzentrieren sich meist auf den Zeitraum zwischen 8 und 18 Uhr. Je geringer die verfügbare Bearbeitungszeit von Abgaben ist, desto eher wird deren Bearbeitung in die zeitlich flexibleren Abend- oder Nachtstunden geschoben. Um Studierenden die Möglichkeit zu geben, die Bearbeitung von Aufgaben sinnvoll in ihren Stundenplan zu integrieren und ihnen genügend Zeit zur Bearbeitung zu geben, sollten Aufgaben daher spätestens am Tag der vorigen Abgabefrist verfügbar gemacht werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die für die Bearbeitung relevanten Themen in der Vorlesung rechtzeitig behandelt werden.
== Position der ZaPF ==
* Abgabefristen sollen zwischen 12 und 24 Uhr liegen
* Aufgaben sollen spätestens am Tag der vorigen Abgabefrist verfügbar gemacht werden
* Für eine Abgabe relevante Themen sollen vor der Veröffentlichung der Abgabe in der Lehrveranstaltung behandelt werden, wenn diese nicht explizit selbst erarbeitet werden sollen.
== Zusammenfassung/Ausblick ==
== Zusammenfassung/Ausblick ==
Hier ist eine kurze '''Zusammenfassung''' (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs '''einzutragen'''. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den '''Leitika des AK''' zu.
Hier ist eine kurze '''Zusammenfassung''' (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs '''einzutragen'''. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den '''Leitika des AK''' zu.
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[[Kategorie:Protokoll_Ueberarbeiten]]
[[Kategorie:Protokoll_Ueberarbeiten]]
[[Kategorie:Zusammenfassung Einpflegen]]
[[Kategorie:Zusammenfassung Einpflegen]]
[[Kategorie:Automatisch_Konvertiert]]

Aktuelle Version vom 20. Mai 2026, 12:40 Uhr

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: BeispielUser

Einleitung und Ziel des AK
Z.B. Austausch, Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Ja/Nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich, aber nicht notwendig?

Wer ist die Zielgruppe?
Z.B. Alle ZaPFika, Einsteiger*innen oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehramtika, in den Akkreditierungspool Entsandte, etc.

Wie läuft der AK ab?
Z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse

Materialien und weitere Informationen
Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen

SoSe26 AK Abgabefristen Schlaf

Protokoll vom 15.05.2026

Beginn
   08:15 Uhr
Ende
   09:55 Uhr
Redeleitung
   Konrad (Mainz)
Protokoll
   Momo (Hamburg), Benedikt (Münster)
Anwesende Fachschaften


  • Universität Bielefeld,
  • TU Darmstadt,
  • TU Dresden,
  • Universität Hamburg (Physik),
  • Universität Heidelberg,
  • Universität Innsbruck,
  • Universität Mainz,
  • Universität Münster,
  • Universität Rostock

Protokoll

https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_AbgabefristenSchlaf

Einleitung: Abgabefristen in Mainz sind i.A. morgens (historisch wegen Papierabgaben), das ist bei digitalen Abgaben nicht mehr notwendig, führt aber dazu, dass Leute die Nacht durchmachen. Konrad vermutet, dass sich das verbessern lässt, indem sich Abgabefristen auf abends verlegen.

Austausch – Wie ist es bei anderen?

Hamburg: Die meisten Module haben Abgabe um Mitternacht, einige Mathe-Module haben Abgabefrist 8 Uhr morgens, was dazu führt, dass Leute durchmachen

Heidelberg: Es ist recht random, was die Dozierenden als Abgabefrist eintragen. Mathe ist auch eher früh morgens.

Zwischenfrage von Konrad: Gibt es überhaupt noch Präsenzabgaben?

TU Darmstadt: Mathe und manche Theo-Module müssen auf Papier abgegeben werden.

Rostock: Abgabe teilweise in den Vorlesungen, damit die Leute zu Vorlesungen kommen; Die meisten (digitalen) Abgaben sind abends, aber in diesem Semester sind viele Abgaben um 10 oder 11 Uhr morgens

Darmstadt: Es ist unterschiedlich; teilweise sind Abgaben vor der Vorlesungen, in den Übungsgruppen, teilweise um Mitternacht. Generell sind alle Abgabezeiten problematisch. Abgaben werden aber zur Zeit teilweise durch Alternativen wegen KI ersetzt.

Interessensfrage von Heidelberg: Geben Leute in Gruppen ab? Wie ändert sich die Abgabe, jetzt da KI breit zugänglich ist? => Wird nach hinten geschoben

Dresden: Vollkommen abhängig von Dozierenden, häufig muss man Lösungen in Übungen vorstellen, um Punkte zu bekommen

Münster: Bei Praktikumsprotokollen ist es z.B. so, dass viele sie noch nachts fertigstellen und abgeben. Das ist problematisch, da die Studis dann übermüdet zum nächsten Praktiukumstag ins Labor kommen.

Bielefeld: Es kommt auf den Professor an, häufig Donnerstags/Freitags morgens oder mittags, Protokolle: ohne Uhrzeit, Frist nicht allzu scharf (in Mainz ähnlich)

Innsbruck: Abgabe über ein Moodle mit vereinheitlichtem Termin, Abgabe entweder direkt vor Lehrveranstaltung oder um Mitternacht 1-2 Tage vorher

Konrad: erzählt, dass nach seiner Erfahrung die Zeiten zwischen 0 und 12 Uhr morgens am ungenehmsten sind, weil man diese („zusätzliche“) Zeit für Übungsblätter ausnutzt, anstatt zu schlafen. Die These ist, dass eine Abgabe um 0 Uhr nicht dazu verleitet, nachts zu arbeiten, weil man dann schon die Nacht des Vortages nutzten müsste. Wie finden es andere?

Dresden: Mag nachts um 3 noch Dinge machen, um Fristen nicht zu verpassen

Heidelberg: Findet Abgabefristen während Unizeiten blöd, mag morgens 9 Uhr, weil man da noch etwas Schlaf bekommen kann, selbst wenn man nachts arbeitet

Münster: Man trainiert sich ungesundes Arbeiten vmtl. wegen blöder Abgabefristen an, und ist dann an eine Arbeitsweise gebunden, die auf blöden Abgabefristen morgens und die Nacht vorher arbeiten basiert

Darmstadt: Im Physikstudium hat man generell wenig Zeit. :( Da kommt es schon vor, dass man seinen Schlaf opfert. Sind bei anderen die Abgaben verpflichtend? => Ja, bei quasi allen (Darmstadt hat fast nur freiwillige Abgaben, die die Klausurnote um 0.3 Punkte verbessern können)

Innsbruck: Leute sollten ihre eigene Arbeitsweise finden dürfen und dafür möglichst viel Zeit bekommen, also am Besten bis zur nächsten Vorlesung

Dresden: Ein weiteres Problem: Man hat sehr wenig Zeit, die Übungsblätter zu bearbeiten. Das liegt teils daran, dass die Dozierenden Übungsblätter zu kurzfristig hochladen.

Heidelberg: Wie ist die Zeit zwischen Abgabe und dem Hochladen des neuen Zettels? In HD ist das sehr unterschiedlich zwischen Veranstaltungen, teilweise haben Leute nur 3 Tag Zeit für eine Abgabe.

Rostock: Zettel sind früh da, aber Inhalte sind in der Vorlesung teilweise erst sehr spät vor Abgabeende da

Bielefeld: Der neue Zettel wird hochgeladen gleichzeitig zu wenn der alte bearbeitete Zettel abgegeben werden muss.

Darmstadt: Auch so, Zettel an Stoff aus Vorwoche gekoppelt

Mainz: Ähnlich wie Rostock

Hamburg: Auch ähnlich. Bis jetzt war die größte Differenz zwischen Abgabefrist und Hochladen des neuen Blatts ein Tag. Aber meistens passiert dies gleichzeitig.

Darmstadt: Kommen bei euch absichtlich Inhalte auf Übungszetteln dran, die man sich selbst beibringen muss?

Heidelberg: Das ist 50-50, kommt auf die Veranstaltung an, passiert aber häufiger. Manchmal ist das von den Dozierenden gewollt, manchmal passiert das ungewollt.

Mainz: Ähnlich, Kommunikation mit Übungsgruppenkoordinator geht manchmal auch schief und dann sind Aufgaben ungünstig; In Exp. 1 und 2 gibt es teilweise Leseaufträge aus dem Demtröder mit anschließendem Quiz.

Dresden: hat das „Flipped Classroom“-Prinzip. Man erarbeitet sich vor der Vorlesung den Stoff selbst (z.B. durch gegebenes Skript). Die Vorlesung selbst ist dann nur für Fragen. Das klappt mäßig, die Vorlesung ist aus anderen Gründen nicht gut.

Mainz: Bzgl. dem, dass Studis selbst ihre Arbeitsweise finden sollen: Ja, aber das ist weder leicht noch bekommt man das an der Uni beigebracht, sodass es gut ist, wenn es das System möglichst leicht macht, dass man sich was sinnvolles angewöhnt, weil man dazu neigt, im Studium dann Dinge irgendwie zu machen. Wenn man einmal eine Frist noch einhält, weil man weniger schläft, gerät man leicht in ein Feedback-Loop und gewöhnt sich das an.

Heidelberg: Es ist technisch nicht möglich, verspätet abzugeben (Softlock durch die Webseite). Man kann zwar eine Mail an die Dozierenden schreiben, aber ob das akzeptiert wird, ist von ihnen abhängig.

Rostock: Es ist regulär nicht möglich, weil Abgabe per Mail, aber mit guten Gründen kann man das selten umgehen

Bielefeld: Prof. kann in Moodle einstellen, dass man das nach der Abgabe abgeben kann, dann steht das aber bei der Abgabe und kann vom Tutor im Einzelfall entschieden werden.

Mainz: Meist wird es noch akzeptiert, wenn die Tutoren noch nicht angefangen haben, zu korrigieren. Es gibt aber auch keinen Personalmangel, sodass das Korrigieren relativ entspannt geht.

Darmstadt: hat auch Moodle-Abgaben mit erlaubtem späteren Abgeben, allerdings werden zeitnah die Lösungen veröffentlicht. Eine verspätete Abgabe von 30 min ist also vielleicht noch ok, aber noch viel später wird dann eher nicht akzeptiert.

Dresden: geben über OPAL oder Mail ab, dort kommt es komplett darauf an, wie die Tutorinnen oder Tutoren drauf sind

Über das Positionspapier

Konrad hat ein Positionspapier entworfen. Wir gehen es gemeinsam durch.

Heidelberg: hat einen kleinen Änderungsvorschlag. Viele Studis haben Hobbys, wonach sie erst gegen 22 Uhr zuhause ankommen. Deshalb gerne das 22 Uhr zu 23 oder 24 Uhr ändern, weil man nach den Hobbys vielleicht gerne vor der finalen Abgabe nochmal am Übungsblatt arbeitet.

Münster: die Einschränkung auf "Aufgaben mit geringem Arbeitsaufwand und geringer Bearbeitungszeit" ist unnötig und schließt z.B. Praktikumsprotokolle scheinbar aus.
Mainz: Das ist Absicht, weil das z.B. bei Bachelorarbeiten weniger wichtig ist

Rostock: Oben wurde der Begriff „Wochenaufgaben“ definiert. Unten werden die Wörter „Abgabefristen für Aufgaben“ genutzt, will man nicht lieber be „Wochenaufgaben“ bleiben?

Heidelberg: Stört sich ein wenig an „Wochenaufgaben“, Praktikumsprotokolle sind bspw. auch großes Thema aber nicht wöchentlich Abzugeben.

Mainz: Praktikumsprotokolle kann man trotzdem mitfassen im Begriff.

Mainz: stimmt zu, dass das Positionspapier generell schlanker geschrieben sein kann.

Münster: Abgaben sollten nicht am Montag liegen, besser gegen Ende der Woche

Bielefeld: Es gibt viele verschiedene Abgaben, die sollen nicht alle auf das Ende der Woche fallen

Mainz: Wie Bielefeld, aber Montag ausschließen wäre viellDreweicht nicht schlecht.

Dresden: Problem bei vielen Abgaben gleichzeitig ist, dass man dann möglicherweise Teile der Woche keine Aufgaben lösen kann.

Münster: fragt nach Abfrage eines Meinungsbilds darüber, wie wir zum Positionspapier stehen, weil wir gerade zu konvergieren scheinen, aber zu Beginn die Diskussion komplexer gewirkt hat - die Frage also wäre, ob wir tatsächlich konvergiert sind, oder Leute einfach nicht dagegen argumentieren.

Darmstadt: sieht das Problem eher am Volumen der Übungsaufgaben und nicht an zu kurzer Bearbeitungszeit

Meinungsbild
Ich stimme der Grundidee des Positionspapiers zu.
(8 Ja/0 Nein/5 Enthaltung)

Was führt aktuell zu Enthaltungen (falls das geäußert werden mag)?

Darmstadt: Weiß nicht, ob es das Hauptproblem angeht.

Heidelberg: Aber hilft es wenigstens? Es geht ja immerhin in eine gute Richtung.

Mainz: das Positionspapier kann dann von Fachschaften genutzt werden, um an Dozierende heranzutreten und nach Änderung der Abgabefristen zu fragen. Argumente wären dann schon niedergeschrieben, und die ZaPF verleiht ein wenig Autorität

Dresden: Wissen wir, ob es irgendwo schon so Regelungen gibt, dass man die Abgabezeit auf Nachmittags einschränkt?

Darmstadt: Da funktioniert alles (in Moodle; pünktliches Hochladen, Abgabefristen abends), nur manchmal sind die Übungszettel in der ersten Version mit Fehlern hochgeladen.

Heidelberg: wünscht sich, dass das rechtzeitige Hochladen neuer Blätter in das Positionspapier aufgenommen wird

Mainz: Das Positionspapier sollte nicht zu überladen sein, aber da könnte auch noch rein, dass Themen für Übungszettel nicht viel zu spät behandelt werden sollen

Darmstadt: Wurde sich (im Positionspapier oder in der Diskussion) gegen Abgabepflicht generell ausgesprochen?

Heidelberg: meint, dass man eine solche Forderung nicht in das Positionspapier aufnehmen sollte, da sie verglichen zu den anderen Forderungen sehr unwahrscheinlich ist und sie diese illegitimiert/gefährdet

Dresden: Alle verpflichtenden Abgaben im 1. Semester werden in Bonuspunkte umgewandelt, um Studis zu entlasten.

Rostock, Münster, Mainz, ggfs. Darmstadt möchten sich später zusammensetzen und das Positionspapier ausarbeiten.
Planänderung, es wird jetzt dran gearbeitet; alle, die wollen, dürfen bleiben.

Initialer Vorschlag Positionspapier


Vorbereitete Version von Konrad

Über ihr gesamtes Studium hinweg müssen Physikstudierende viele, meist bewertete, Abgaben tätigen. Während der Vorlesungszeit handelt es sich dabei oft um mehrere Abgaben pro Woche, mit einem Arbeitsaufwand von jeweils vier bis zehn Stunden und einer Bearbeitungszeit von ein bis zwei Wochen. Solche Abgaben werden im Folgenden als “Wochenaufgaben” bezeichnet. Die Abgabefristen solcher Wochenaufgaben liegen oft am Morgen oder Vormittag.

Da Lehrveranstaltungen, sowie gegebenenfalls ausgeübte Nebenjobs meist zwischen 8 Uhr und 18 Uhr stattfinden, arbeiten viele Studierende abends oder nachts an ihren Abgaben. Bedingt durch Abgabefristen am Morgen oder Mittag erkaufen sich Studierende oft mehr Zeit zur Bearbeitung von Wochenaufgaben, indem sie Schlaf dafür opfern.

Regelmäßiger Schlafmangel hat schwere gesundheitliche Auswirkungen (Beispiele, Quellen).
Eine interne Analyse von [XY] attestierte Texten, die zwischen 22 und 6 Uhr geschrieben wurden, zudem die niedrigste Qualität (https://reimann-hoehn.de/warum-studierende-nachts-produktiver-sind-die-wissenschaft-hinter-dem-nachteulen-phaenomen/#Qualitaetsmerkmale_im_Tagesverlauf).

Im Vergleich dazu animieren Abgabefristen am Abend oder Nachmittag dazu, Wochenaufgaben bei Tageslicht oder am Vorabend zu bearbeiten. Durch Platformen wie Moodle sind digitale Abgaben heutzutage leicht möglich, sodass Abgabefristen am Abend keine Anwesenheit in der Universität – zum Beispiel zum Einwerfen in einen Abgabebriefkasten – mehr notwendig machen.

Zum Schutz der physischen und psychischen Gesundheit von Studierenden sollten Abgabefristen für Aufgaben mit geringem Arbeitsaufwand und geringer Bearbeitungszeit daher möglichst auf Zeiten zwischen 12 und 24 Uhr gelegt werden. Dabei sollen digitale Abgaben möglich sein.

Rechtzeitig hochladen und Sachen vor Veröffentlichung behandeln!


Layout für überarbeitete Version

  1. Einleitung & Problem (1-3 Sätze)
  2. Begründung
    • Nachtschichten für Abgabe statt Schlaf
    • Bearbeitungszeit != Abgaberhythmus
    • Themen sollen rechtzeitig behandelt werden
  3. Position

Wir schreiben an einer überarbeiteten Version. AK-Slot 6 reicht zeitlich nicht aus, wir schreiben später weiter.

Schreibwerkstatt

Einführung

Das Physikstudium beinhaltet viele Übungen, häufig mit bewerteten Abgaben, welche parallel zum Vorlesungsbetrieb laufen. Die Abgabefristen enden regelmäßig am Vormittag, teilweise auch am Morgen um 8 Uhr. Dies verleitet Studierende dazu, bis in die Nacht zu arbeiten. Der damit einhergehende Schlafmangel begünstigt gesundheitliche Probleme.

Kurz vor Ablauf einer Abgabefrist stehen Studierende oft unter besonders hohem Druck. Liegen Abgabefrist regelmäßig am Morgen oder Vormittag, werden Studierende dazu verleitet, Schlaf für eine längere Bearbeitungszeit zu opfern. Regelmäßiger Schlafmangel kann schwere gesundheitliche Auswirkungen haben und mindert die Leistungsfähigkeit erheblich. Abgabefristen sollten daher zwischen 12 und 24 Uhr liegen, um die Anreize zur Nachtarbeit zu reduzieren.

Lehrveranstaltungen konzentrieren sich meist auf den Zeitraum zwischen 8 und 18 Uhr. Je geringer die verfügbare Bearbeitungszeit von Abgaben ist, desto eher wird deren Bearbeitung in die zeitlich flexibleren Abend- oder Nachtstunden geschoben. Um Studierenden die Möglichkeit zu geben, die Bearbeitung von Aufgaben sinnvoll in ihren Stundenplan zu integrieren und ihnen genügend Zeit zur Bearbeitung zu geben, sollten Aufgaben daher spätestens am Tag der vorigen Abgabefrist verfügbar gemacht werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die für die Bearbeitung relevanten Themen in der Vorlesung rechtzeitig behandelt werden.

Position der ZaPF

  • Abgabefristen sollen zwischen 12 und 24 Uhr liegen
  • Aufgaben sollen spätestens am Tag der vorigen Abgabefrist verfügbar gemacht werden
  • Für eine Abgabe relevante Themen sollen vor der Veröffentlichung der Abgabe in der Lehrveranstaltung behandelt werden, wenn diese nicht explizit selbst erarbeitet werden sollen.

Zusammenfassung/Ausblick

Hier ist eine kurze Zusammenfassung (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs einzutragen. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den Leitika des AK zu.


Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (im Liste aller Kategorien unter Inhalte).