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SoSe26 AK Refrendariatswochenende: Unterschied zwischen den Versionen

Aus ZaPFWiki
Protokoll teilweise Eingepflägt
ergänzung des factsheets
 
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* oder ähnliches wie eine Orientierungsfach
* oder ähnliches wie eine Orientierungsfach
https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Refrendariatswochenende
https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Refrendariatswochenende
== Factsheet: Planung des Referendariatswochenendes ==
==== 1. Grundlegende Rahmenbedingungen ====
- Das Referendariatswochenende findet in der Regel in der Jugendherberge
Helmershausen statt.
- Der Ort liegt ungefähr eine Stunde Autofahrt von Göttingen entfernt. Die Anreise ist
damit gut machbar und nicht zu weit.
- Das Wochenende ist normalerweise für den April vorgesehen. Ideal ist ein Termin vor
Beginn der Vorlesungszeit. Wenn das nicht gelingt, sollte der Termin trotzdem früh
genug festgelegt werden.
- Vor Ort sollte direkt nach dem nächsten verfügbaren Termin für das Folgejahr gefragt
werden. Eine frühzeitige Reservierung für das nächste Jahr ist sinnvoll.
==== 2. Erste inhaltliche Planung ====
- Zu Beginn sollte geklärt werden, welches Konzept das Wochenende überhaupt haben
soll.
- Falls Materialien aus den Vorjahren vorhanden sind, sollten diese zuerst gesichtet
werden.
- Wenn keine Vorlagen vorhanden sind, muss das Programm neu aufgebaut werden.
- Anschließend sollte entschieden werden, welche Formate angeboten werden.
- Mögliche Formate sind Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen oder offene Frage-
Antwort-Runden.
- Dabei sollte früh überlegt werden, welche Zielgruppe erreicht werden soll.
- Die Auswahl der Inhalte sollte zu den Bedürfnissen der Studierenden passen.
==== 3. Gäst:innen und Programmpersonen anfragen ====
- Frühzeitig sollte festgelegt werden, wen man einladen möchte.
- Für Vorträge kommen zum Beispiel Personen aus dem Kultusministerium, vom
Studienseminar oder aus der Gewerkschaft infrage.
- Gewerkschaftliche Beiträge können etwa Themen wie Versicherungen, private und
gesetzliche Absicherung oder Verbeamtung behandeln.- Referendar*innen in verschiedenen Ausbildungsphasen können aus ihrem Alltag
berichten. Eine offene Podiumsdiskussion oder ein Question-Answer-Format ist dafür
gut geeignet.
- Für Workshops sollte ebenfalls früh überlegt werden, welche Themen sinnvoll sind.
Dabei kann man sich an bestehenden Formaten orientieren oder bewusst neue
Schwerpunkte setzen.
- Die Anfragen sollten früh beginnen, weil nicht alle Personen Zeit haben werden. Mit
Absagen oder fehlender Rückmeldung sollte immer gerechnet werden.
==== 4. Teamabstimmung und Arbeitsweise ====
- Wenn mehrere Personen planen, sind regelmäßige Absprachen notwendig. Feste
Treffen helfen, den aktuellen Stand zu klären.
- Bei den Treffen sollte immer besprochen werden, was schon erledigt ist. Ebenso wichtig
ist die Frage, was noch fehlt und was später relevant wird.
- Eine klare Aufgabenverteilung verhindert, dass Informationen verloren gehen.
- Im Team sollte man sich gegenseitig unterstützen und den Rücken freihalten.
- Das ist besonders wichtig, weil alle Beteiligten meist auch Studium, Nebenjobs und
Privatleben unterbringen müssen.
- Der Zeitaufwand wird am Anfang oft unterschätzt. Je näher das Wochenende rückt,
desto stressiger und intensiver wird die Planung.
==== 5. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ====
- Parallel zur inhaltlichen Planung sollte früh mit der Werbung begonnen werden.
- Gute Kanäle sind Instagram, E-Mail, Plakate und persönliche Ansprache.
Mundpropaganda ist besonders wirksam.
- Werbung sollte so früh wie möglich starten.
- Die Informationen sollten an möglichst vielen relevanten Orten verbreitet werden.
Wiederholte Sichtbarkeit erhöht die Chance, dass sich Studierende anmelden.
- Falls sinnvoll, kann zusätzlich ein Infoabend organisiert werden. Ein Infoabend kann das
Format vorstellen und Unsicherheiten abbauen. Er eignet sich besonders gut, wenn das
Event noch nicht überall bekannt ist. Dabei kann man auch Snacks, Getränke und eine
lockere Atmosphäre einplanen.
==== 6. Anmeldung und Teilnehmendenmanagement ====
- Früh sollte festgelegt werden, wie die Anmeldung ablaufen soll.
- Möglich sind digitale Anmeldungen, E-Mail-Anmeldungen oder Präsenztermine.
- Wenn Präsenzanmeldungen genutzt werden, sollten feste Zeiten und Orte früh
kommuniziert werden.
- Das Anmeldeformular sollte alle wichtigen Informationen enthalten. Dazu gehören
Kontaktdaten und Angaben, die für die Jugendherberge relevant sind. Auch Hinweise zu
Allergien und besonderen Bedürfnissen sollten abgefragt werden.
- Die Anmeldegebühr sollte klar geregelt sein.
- Es sollte früh entschieden werden, ob und wann Geld eingesammelt wird.
- Wenn viele Anmeldungen erwartet werden, kann eine Warteliste sinnvoll sein. Gerade
bei kurzfristigen Absagen hilft eine Warteliste, schnell nachzubesetzen.
- Es sollte auch geklärt werden, ob Rückerstattungen möglich sind. Diese Frage ist
wichtig, falls Teilnehmende nach der Anmeldung doch abspringen.
- Da Anmeldungen oft spät eingehen, sollte der Zeitraum flexibel genug sein.
==== 7. Finanzplanung und Fördermittel ====
- Am Anfang sollte ein grober Kostenplan erstellt werden.
- Vorhandene Kostenpläne aus früheren Jahren können als Orientierung dienen.
- Wenn das Wochenende neu aufgebaut wird, müssen Kosten systematisch erfasst
werden.
- Es sollte früh geklärt werden, welche Finanzierungsquellen es gibt. Mögliche Quellen
sind Universität, SQL-Mittel, AStA und Fachschaft.
- Ziel sollte sein, die finanzielle Belastung für Studierende möglichst gering zu halten.
Gleichzeitig sollte die Fachschaft nicht alles alleine tragen müssen.
- Eine Tabelle mit Ausgaben und möglichen Geldquellen ist sehr hilfreich.
- Auch mögliche Ausweichquellen sollten direkt mitgedacht werden. Falls ein Posten
teurer wird als erwartet, muss klar sein, wer einspringen kann.
- Eine feste Ansprechperson an der Universität ist sehr hilfreich.
- Finanzielle Entscheidungen sollten nicht erst kurz vor dem Wochenende getroffen
werden.
- Wenn Referierende schon am Abend vorher anreisen, sollten Übernachtungen
eingeplant werden.- Auch die Anreise (Fahrtkostenerstattung) der Gäst:innen sollte gut organisiert sein. Bei
übernachtenden Gäst:innen muss früh geklärt werden, ob und wie die Kosten
übernommen werden.
- Dafür braucht es einen realistischen Finanzplan.
- Zusätzlich sollte geklärt werden, welches Honorar möglich ist. Hier ist die verfügbare
Finanzierung der entscheidende Rahmen.
==== 8. Abstimmung mit der Jugendherberge ====
- Sobald Vorträge und Workshops feststehen, sollten die Details mit der Jugendherberge
geklärt werden. Dazu gehören Zimmerverteilung, Verpflegung und räumliche Abläufe.
Auch besondere Bedarfe der Teilnehmenden sollten berücksichtigt werden.
- Allergien und andere wichtige Angaben sollten möglichst schon über den
Anmeldebogen erfasst werden.
- Die Jugendherberge sollte früh über diese Angaben informiert werden.
- Mit den Referierenden sollte ebenfalls rechtzeitig gesprochen werden. Dabei geht es
vor allem um Technik und Raumgröße. Zu klären sind zum Beispiel Beamer, Mikrofone,
Laptops, HDMI-Kabel und weitere Materialien.
- Vor der endgültigen Auswahl der Jugendherberge sollte geprüft werden, ob
Tagungsräume vorhanden sind. Die Räume müssen zum geplanten Programm passen.
Besonders wichtig ist, dass die Herberge mehrere Formate gleichzeitig unterstützen
kann.
- Sonderregelungen wie früherer Zimmerbezug sollten nicht als selbstverständlich
angenommen werden. Solche Dinge sollten jedes Jahr freundlich neu angefragt
werden.
==== 9. Unterkunft, Anreise und Gäst:innen ====
- Vor Ort sollten nicht nur die Studierenden begrüßt werden, sondern auch die
Gäst:innen. Wenn schon vorab telefoniert oder gezoomt wurde, erleichtert das die
Zusammenarbeit.
- Telefonische Absprachen sind oft schneller und klarer als reine E-Mail-Kommunikation.
Missverständnisse lassen sich so besser vermeiden.
- Eine gemeinsame Anreise mit Bussen, sodass die Studis nicht selbst fahren müssen.
- Fahrtkostenerstattung der Gäst*innen- Ein eigenes Auto oder den Mietwagen nutzen für den Transport von Getränken, Spielen
und das Abholen der Gäst*innen von der nächstgelegenen Bahnstation.
==== 10. Ablauf, Zimmerverteilung und Kommunikation ====
- Die Zimmerverteilung sollte rechtzeitig feststehen.
- Auch der Ablaufplan sollte früh vorbereitet werden.
- Viele Teilnehmende möchten früh wissen, was sie erwartet. Informationen sollten aber
erst dann verschickt werden, wenn sie wirklich sicher sind. Lieber etwas später, dafür
korrekt und eindeutig kommunizieren. Unklare oder falsche Informationen führen sonst
schnell zu Verwirrung.
- Es hilft, den Tagesablauf vor Ort klar und strukturiert mitzuteilen. Treffpunkte, Check-in,
Check-out und wichtige Zeiten sollten deutlich genannt werden. Die Teilnehmenden
brauchen Orientierung und klare Ansagen. Es ist sinnvoll, zwischendurch immer wieder
zu sagen, was als Nächstes kommt.
- Auch ein Notfallplan für Ausfälle sollte vorhanden sein. Wenn jemand krank wird oder
spontan absagt, ist es gut, eine Backup-Person zu haben. So bleibt man
handlungsfähig und muss nicht kurzfristig improvisieren.
- Listen!!! Teilnehmendenliste, Zimmerlisten, Ablaufpläne
==== 11. Verpflegung und Getränke ====
- Getränke und Snacks sollten früh mitgeplant werden.
- Eine möglichst breite Auswahl ist sinnvoll. Vegane Snacks sind oft eine gute Basis, weil
sie für viele geeignet sind. Wenn möglich, sollten auch glutenfreie Optionen
berücksichtigt werden.
- Bei Getränken können Zero- oder Light-Getränke sinnvoll sein.
- Eine kurze Abfrage der Vorlieben kann helfen.
- Auch Allergien und besondere Ernährungsbedürfnisse sollten beachtet werden.
- Die Auswahl sollte immer mit dem Budget abgeglichen werden. Eine
abwechslungsreiche, aber finanzierbare Versorgung ist das Ziel.
==== 12. Technik und Freizeitprogramm ====
- Technische Ausstattung sollte früh organisiert werden. Dazu gehören Mikrofone,
Beamer, Laptops, HDMI-Kabel und Musikboxen.
- Auch für das Freizeitprogramm sollte es früh Ideen geben. Möglich sind
Kennenlernspiele, Outdoor-Spiele, Gesellschaftsspiele, Filme oder Karaoke. Wenn es
vor Ort möglich ist, kann auch eine Feuerschale oder ein Lagerfeuer eingebunden
werden. Musik, Gitarre, Marshmallows oder sportliche Gruppenangebote können die
Atmosphäre stärken.
- Gemeinschaftliche Aktivitäten helfen dabei, dass die Gruppe ins Gespräch kommt.
Gerade bei größeren Gruppen sind einfache, gemeinsame Formate oft besonders gut.
Sie fördern Kontakt, Stimmung und Zusammengehörigkeit.
==== 13. Evaluation und Absicherung ====
- Gegen Ende der Planung sollte geklärt werden, ob eine Evaluation stattfinden soll.
- Evaluationsbögen sind dafür sehr sinnvoll. Sie helfen dabei, Feedback für spätere
Veranstaltungen zu sammeln.
- Die Rückmeldung kann schriftlich oder digital erfolgen. Ein Online-Tool oder QR-Code
kann die Auswertung erleichtern.
- Auch der Umgang mit Fotos und Bildrechten sollte vorher geregelt werden. Wer Bilder
für Werbung oder Dokumentation nutzen möchte, braucht eine Einverständniserklärung.
Diese sollte rechtzeitig eingeholt werden. So ist die Veranstaltung auch rechtlich besser
abgesichert.
- Einen Code of Conduct oder Awarenesssystem sollte für das Wochenende gelten und
ausgearbeitet werden.
==== 14. Gute Reihenfolge der Planung ====
- Zuerst Ort, Zeitraum und Grundstruktur festlegen.
- Dann das Konzept und die Formate bestimmen.
- Danach Gäst:innen, Workshops und Vorträge anfragen. Parallel Werbung, Anmeldung
und Kostenplanung vorbereiten.
- Anschließend Finanzierung, Jugendherberge und Technik abstimmen.
- Danach Zimmerverteilung, Ablaufplan und Verpflegung festlegen.- Kurz vor dem Wochenende: Ansagen, Evaluation, Einverständnisse und Notfallpläne
sichern.
- Während des Wochenendes: klar anleiten, gut kommunizieren und flexibel bleiben.
- Nach dem Wochenende: Feedback auswerten und für das nächste Jahr dokumentieren.


== Zusammenfassung/Ausblick ==
== Zusammenfassung/Ausblick ==
In Göttingen gibt es ein Wochenende in dem Lehramt Masterstudis über das Referendariat informiert werden, sich vernetzen und weiterbilden können. Dies geschieht durch Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Spielen, diese werden in der Regel von externen Gästen gehalten welche eingeladen werden. Die Gäste sind z.b. vom Kultusministerium, Refis,  
In Göttingen gibt es ein Wochenende in dem Lehramt Masterstudis über das Referendariat informiert werden, sich vernetzen und weiterbilden können. Dies geschieht durch Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Spielen, diese werden in der Regel von externen Gästen gehalten welche eingeladen werden. Die Gäste sind z.b. vom Kultusministerium, Refis,  


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<div style="width: 75%; border: 4px solid #F55; padding: 3px 8px 3px 8px; font-size: medium; margin: 5px auto 5px auto; text-align: center">
Bitte überlege vorher, ob der AK vielleicht in eine bereits existierende Kategorie einordbar ist (in [https://zapf.wiki/index.php?title=Spezial:Kategorien&offset=&limit=500 Liste aller Kategorien] unter Inhalte).
</div>


[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:SoSe26]]
[[Kategorie:SoSe26]]
[[Kategorie:Kategorie_Fehlt]]
[[Kategorie:Protokoll_Einpflegen]]
[[Kategorie:Protokoll_Ueberarbeiten]]
[[Kategorie:Zusammenfassung Einpflegen]]
[[Kategorie:Lehramt]]
[[Kategorie:Lehramt]]

Aktuelle Version vom 18. Mai 2026, 13:32 Uhr

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Johanna (Göttingen)

Einleitung und Ziel des AK
Vertretungen von Lehramtsstudis informieren sich über den Übergang vom Studium ins Referendariat der Lehramtsstudierendenvertretung in Göttingen und können Rückfragen dazu stellen oder auch schon eigene Überlegungen anstellen. Dazu kommt eine externe Referentin, die das Referendariatswochenende für Lehramtsstudis in Göttingen organisiert.

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Nein.

Wer ist die Zielgruppe?
Alle Vertretungen von Lehramtsstudis, die sich dafür interessieren, wie sie den Übergang von Studium zu Referendariat mit mehr Informationen für die Studis schmücken können, sodass Lehramtsstudis informierter und mit weniger Sorgen ins Ref starten.

Wie läuft der AK ab?
Kurzer Input der Referentin, dann Rückfragen klären und eigene Überlegungen anstellen. Darf aber in Absprache vor Ort auch anders gestaltet werden.

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Eine Person, die Protokoll führt wäre super toll und hilfreich :) Vielleicht ist es auch gut, sich vorher mit Lehramtsstudis der eigenen Fachschaft/Uni zu vernetzen, um zu wissen, wie der Übergang zwischen Uni und Referendariat da so läuft und evtl. passende Rückfragen stellen zu können und neue Ideen mitzubringen.

Materialien und weitere Informationen
Hier geht es zur Website des Referendariatswochenendes der Lehramtsstudierendenvertretung in Göttingen: https://lsv-goe.de/ref-we/

SoSe26 AK Refrendariatswochenende

Protokoll

Protokoll vom 15.05.2026

Beginn 13:38 Uhr
Ende 15:05 Uhr
Redeleitung
   Wiebke (Gast,Göttingen)
Protokoll Elias (Regensburg,StAPF)
Anwesende Fachschaften
- FU Berlin,
- Universität Duisburg-Essen (Lehramt), - Universität Duisburg-Essen (PuES), - Universität Mainz
- Universität Regensburg,
- jDPG
- Universidad Saccos Veteres,


  • Auf der Letzten ZaPF wurde sich über Ref geredet und es ergab sich, dass viele nicht viel über das Referendariat auskennen.
  • In Göttingen gibt es das Ref Wochenende, dass über das Ref informiert.

Wiebke stellt das Wochenende vor

Ablauf

  • Masterstudis fahren für ein Wochenende weg
  • Es gibt Vorträge die auf das Ref vorbereiten, Workshops, Vernetzung

Wer ist die Orga

  • Das Referendariatswochenende wird von zwei Studentischen Hilfskräften organisiert mit fünf Wochenstunden
  • Wird hauptsächlich über Mittel der Qualitätssicherung finanziert und es gibt einen Eigenbetrag der Teilnehmika
  • Angeknüpft an Fachschaft Lehramt

Unterkunft

  • Jugendherberge in der nähe
  • Termin sehr rechtzeitig reservieren

Erstliche Inhaltliche Planung

  • Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und einladung von Referendariats Personen
  • Die Workshops sollen Praxisnah sine und austausch ermöglichen: z.b. anti Mobbing, Schlau(Queer in der Schule)
  • Einladen von Gästen z.b. Person ehemals im Kultusministerium, Gewerkschaft(Hat über Versicherungen gesprochen)
  • Podiumsdiskussion mit den Refis
    • Erzählen was sie für Schulart machen, wo sie im Ref stehen
    • Anschließend offene Fragen

Teamabstimmung und Arbeitsweisen

  • regelmäßige Absprache und aktuelle stände Klären
  • gegenseitig Unterstützen und den Rückenfreihalten
  • Zeitaufwand wird oft unterschätzt
  • Die Organisation war in einem zweier Team und vor Ort war mein sechs Personen für die Organisation
        1. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Parallel zur Inhaltlichen Planung mit Werbung beginnen
  • Gute Kanäle
    • Social Media
    • Plakate
    • Campus Radio
    • E-Mail
    • Flyer
    • Persönluche Gespräche
  • je fürher desto besser
  • Info Abend organisieren, besonders wenn es noch nicht so bekannt ist

Anmeldung

  • Wie soll die Anmeldung Ablaufen? z.b. Digital und Präsenz
  • feste Zeite und Orte früh kommunizieren
  • Wie lang soll die Anmeldung offen sein?
  • Anmeldeformular mit wichtigen Infos
  • Anmeldegebühr (hier waren es ca. 50€)
  • Wartenlistensystem und Rückerstattungen (Vorteil wenn Personen Abspringen rücken Personen nach -> kein/wenig Geld verlust)
  • Studis nach Allergien & Kontaktdaten (falls wer verloren gehen sollte) fragen

Finanzen Plan

  • sollte von Anfang an überlegt werden und früh mit planen
  • Personen wollen in der Regel Honorar und brauchen Kostenübernahme für Verpflegung, Anreise und Übernachtung (Nur wenige haben das Übernachtungen angenommen)
  • Welche Finanzquellen gibt es(SQL-Mittel,AStA,Fachschaft, Patner(Fit4Ref)
  • Ziel: Geringstmögliche finanzelle Belastung für die Studis
  • Ausweichquellen, falls Posten teuer ausfallen als geplant
  • feste Ansprechperson an der Uni in Bezug auf SQL-Mittel

Abstimmung mit der Unterkunft

  • Nähere Details mit der Unterkunft absprechen: Zimmerverteilung, Verpflegung und Räumlichkeiten
  • Allergien und weitere wichtigen Angaben für den Bedarf der Studis
  • mit den Gästika anbklären, welche Raumgröße und Technik benötigt wird
  • Sonderreglungen: In Göttingen dürfen sie oft früher in die Zimmer, aber nimmt es nicht als selbstverständlich
  • Empfehlung gute Beziehung zur Unterkunft waren

Unterkunft, Anreise und Gäst*innen

  • Studis und Gäst*innen begrüßen
  • telefonische Gespräche können Missverständnisse verhindern
  • gemeinsame Anreis mit Bussen (Listen: Wer Reist mit Bus, Wer reist eigenständig an?)
  • Fahrtkostenerstatung für Gästika
  • Auto für den Transport von Getränken usw.

Ablauf, Zimmerverteilung und Kommunikation

  • Zimmerverteilung rechtzeitig bearbeiten
   *  zB. über Campusmanagementsystem falls möglich
   *   die Zimmerverteilung war für Studis zum Selbsteintragen in ein gemeinsamen Dokument
  • Ablaufplan frühzeitig zusammenstellen
  • Infos erst veröfentlichen, wenn alles abgeklärt (Sorge für eine leichte Informationsweitergabe. z.b. gemeinsame Gruppe)
  • Klare Strukturierte Ansage: Treffpunkte, Check-in/Chekout, wichtige Zeiten
    • Nutzt es wenn alle personen Anwesend sind
    • Erwähnt Themen lieber Mehrmals
  • Notfallpläne für Ausfälle(Spontane Vorträge, Spiele)
  • Listen für den Überblick!!!!

Verpflegung und Getränke

  • Getränke und Snacks einkaufen
  • Breite Auswahl: Vegan, Glutenfrei, Zero(Diabetis)
  • Abfrage welche Vorlieben es gibt
  • Allergien und Ernährungsbedürfnisse
  • Korkgeld bei der Unterkunft(Geld wenn man selbst Essen oder Trinken mitnimmt)
    • Abwägung ob Vorort oder Mitnahme Günstiger ist

Technik und Freizeitprogramm

  • Technische Ausstattung: Mikros, Beamer, Laptops, HDMI Kabel, Musikbox
  • Freizeitprogramm: Gesellschaftspiele, Gitarre, Outdoorspiele(Wikingerschah, Sike Ball), Lagerfeuer, Karaoke, Filmabend
  • Kennlernspiele und Gemeinschaftliche Aktivität

Evaluation und Absicherung

  • Evaluation für Feedback und Informationsicherung für kommende Jahre
  • schriftlich oder digital
  • Umgang mit Fotos, Rechte am eigenen Bild
    • Praktisch für Werbung, Präsentationen
    • Auch die Gästika
  • Code of Conduct, Awarenesssystem, wer ist ansprechbar, gibt es eine Nummer bei der man sich melden kann
    • Den auch Durchsprechen mit den Teilnehmika
    • Poster mit wichtigen Infos vorort

Gute Reihnfolge der Planung

  • Ort, Zeitraum und Grundstruktur festlegen
  • Konzept und die Formate bestimmen
  • Gästika, Workschops und Vorträge anfragen und parallel Werbung machen
  • Finanzierung und Anmeldung
  • Zimmerverteilung und Ablaufplan

Fragen:

  • Leon FU Berlin: GEW macht in Berlin ein Samstag mit mehreren Seminaren zum Lehramt. Habt ihr euch mit der GEW befasst, ob die soetwas sponorts
    • Nein wusst sie nicht
  • Zoe Uni Essen: Wie sucht man sich seine Teampartnerin aus
    • die Partnerin wurde erst gewählt und sie hat sich dann in einem Bewerbungsgespräch ihre zweite Kanidatin wählen können
  • Zoe Uni Essen: wie groß war euer Budget?
    • die SQL-Mittel waren ~17tausend Euro und es kam noch etwas von der Fachschaft Lehramt dazu.
    • Die SQL Mittel bezahlen die Unterkuft(In der Regel am teuersten), Anreise, Honorare, die Angestellten und Werbung. Essen wird von diesen Mittel nicht übernommen
    • Teilnahme Gebühren sind für das Essen
    • Wenn am Schluss noch Schulden übrig bleibt, wird das für von der Fachschaft übernommen
  • Teilnehmenden?
    • 6 angestelleten, 60 Teilnehmer, Gästika 13 (vier davon Refis)
  • Zoe Essen: Wie lange ging pro Tag ungefähr das Programm?
    • Freitags: 13-18 Uhr, mit einer Stunde Pause
    • Abends dann Soziales Programm: Lagerfeuer, Vollyball, Wikinga schach etc.
    • Samstag: 2 Workshop runden 9:30-11:30, Mittag, Zweite WOrkshoprunde, Nachmittag bis Abend Podiumsdiskussion mit Refis. Abends wieder Soziales Programm
  • Leon FU Berlin: Wie war der Hiwi Job bezahlt?
    • Unsicher aber Hiwi Job mit Bachelor
  • Theo Essen: Ist die Hiwi-Stelle fair bezahlt gewesen?
    • Werbung und Ursprungsorganisation ging sehr schnell, aber Anmeldungsphase hat sich gezogen
    • Optimaler Zeitraum ist für kurz vorm Semesterstart
    • Meiste Arbeitsbelastung ist am Anfang und kurz vor und am Wochenende selbst
  • Welche Persoenen kann man finden:
    • Bsp. Kontakt zum Kultusministerium z.b. mit honorar
    • Studienseminar
    • Alumni
    • Lehrkräfte verbände
    • Gewerkschäft
    • man kann auch verbände auch nach Geld fragen oder kostenlose Sprechika (im Gegenzug muss man evt Werbung für die machen)
    • für Workshop: Ehrenamtliche Vereine (Schlau, Zeichen gegen Mobbing)
  • Am Ende weiß man nie was für Personen kommen zum Sprechen

Gibt es an anderen Uni etwas ähnliches

  • Essen: Haben nach der Letzen ZaPF etwas kleines organisiert, mit Gesprächen
    • Empfehlen Einladung von Personen aus dem Studienseminar und z.b. Altfachschaftlika im Ref
  • Regensburg: Es scheitert häufig an der Werbung
  • Generell vernetzung sinnvoll, da Ref jede Form von Lehramt betrifft

Wie kann man dieses System auf eigene Bedürfnisse anpassen

  • Z.b. nur einen Tag
  • oder ähnliches wie eine Orientierungsfach

https://pads.zapf.in/SoSe26_Goettingen_AK_Refrendariatswochenende

Factsheet: Planung des Referendariatswochenendes

1. Grundlegende Rahmenbedingungen

- Das Referendariatswochenende findet in der Regel in der Jugendherberge

Helmershausen statt.

- Der Ort liegt ungefähr eine Stunde Autofahrt von Göttingen entfernt. Die Anreise ist

damit gut machbar und nicht zu weit.

- Das Wochenende ist normalerweise für den April vorgesehen. Ideal ist ein Termin vor

Beginn der Vorlesungszeit. Wenn das nicht gelingt, sollte der Termin trotzdem früh

genug festgelegt werden.

- Vor Ort sollte direkt nach dem nächsten verfügbaren Termin für das Folgejahr gefragt

werden. Eine frühzeitige Reservierung für das nächste Jahr ist sinnvoll.

2. Erste inhaltliche Planung

- Zu Beginn sollte geklärt werden, welches Konzept das Wochenende überhaupt haben

soll.

- Falls Materialien aus den Vorjahren vorhanden sind, sollten diese zuerst gesichtet

werden.

- Wenn keine Vorlagen vorhanden sind, muss das Programm neu aufgebaut werden.

- Anschließend sollte entschieden werden, welche Formate angeboten werden.

- Mögliche Formate sind Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen oder offene Frage-

Antwort-Runden.

- Dabei sollte früh überlegt werden, welche Zielgruppe erreicht werden soll.

- Die Auswahl der Inhalte sollte zu den Bedürfnissen der Studierenden passen.

3. Gäst:innen und Programmpersonen anfragen

- Frühzeitig sollte festgelegt werden, wen man einladen möchte.

- Für Vorträge kommen zum Beispiel Personen aus dem Kultusministerium, vom

Studienseminar oder aus der Gewerkschaft infrage.

- Gewerkschaftliche Beiträge können etwa Themen wie Versicherungen, private und

gesetzliche Absicherung oder Verbeamtung behandeln.- Referendar*innen in verschiedenen Ausbildungsphasen können aus ihrem Alltag

berichten. Eine offene Podiumsdiskussion oder ein Question-Answer-Format ist dafür

gut geeignet.

- Für Workshops sollte ebenfalls früh überlegt werden, welche Themen sinnvoll sind.

Dabei kann man sich an bestehenden Formaten orientieren oder bewusst neue

Schwerpunkte setzen.

- Die Anfragen sollten früh beginnen, weil nicht alle Personen Zeit haben werden. Mit

Absagen oder fehlender Rückmeldung sollte immer gerechnet werden.

4. Teamabstimmung und Arbeitsweise

- Wenn mehrere Personen planen, sind regelmäßige Absprachen notwendig. Feste

Treffen helfen, den aktuellen Stand zu klären.

- Bei den Treffen sollte immer besprochen werden, was schon erledigt ist. Ebenso wichtig

ist die Frage, was noch fehlt und was später relevant wird.

- Eine klare Aufgabenverteilung verhindert, dass Informationen verloren gehen.

- Im Team sollte man sich gegenseitig unterstützen und den Rücken freihalten.

- Das ist besonders wichtig, weil alle Beteiligten meist auch Studium, Nebenjobs und

Privatleben unterbringen müssen.

- Der Zeitaufwand wird am Anfang oft unterschätzt. Je näher das Wochenende rückt,

desto stressiger und intensiver wird die Planung.

5. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit

- Parallel zur inhaltlichen Planung sollte früh mit der Werbung begonnen werden.

- Gute Kanäle sind Instagram, E-Mail, Plakate und persönliche Ansprache.

Mundpropaganda ist besonders wirksam.

- Werbung sollte so früh wie möglich starten.

- Die Informationen sollten an möglichst vielen relevanten Orten verbreitet werden.

Wiederholte Sichtbarkeit erhöht die Chance, dass sich Studierende anmelden.

- Falls sinnvoll, kann zusätzlich ein Infoabend organisiert werden. Ein Infoabend kann das

Format vorstellen und Unsicherheiten abbauen. Er eignet sich besonders gut, wenn das

Event noch nicht überall bekannt ist. Dabei kann man auch Snacks, Getränke und eine

lockere Atmosphäre einplanen.

6. Anmeldung und Teilnehmendenmanagement

- Früh sollte festgelegt werden, wie die Anmeldung ablaufen soll.

- Möglich sind digitale Anmeldungen, E-Mail-Anmeldungen oder Präsenztermine.

- Wenn Präsenzanmeldungen genutzt werden, sollten feste Zeiten und Orte früh

kommuniziert werden.

- Das Anmeldeformular sollte alle wichtigen Informationen enthalten. Dazu gehören

Kontaktdaten und Angaben, die für die Jugendherberge relevant sind. Auch Hinweise zu

Allergien und besonderen Bedürfnissen sollten abgefragt werden.

- Die Anmeldegebühr sollte klar geregelt sein.

- Es sollte früh entschieden werden, ob und wann Geld eingesammelt wird.

- Wenn viele Anmeldungen erwartet werden, kann eine Warteliste sinnvoll sein. Gerade

bei kurzfristigen Absagen hilft eine Warteliste, schnell nachzubesetzen.

- Es sollte auch geklärt werden, ob Rückerstattungen möglich sind. Diese Frage ist

wichtig, falls Teilnehmende nach der Anmeldung doch abspringen.

- Da Anmeldungen oft spät eingehen, sollte der Zeitraum flexibel genug sein.

7. Finanzplanung und Fördermittel

- Am Anfang sollte ein grober Kostenplan erstellt werden.

- Vorhandene Kostenpläne aus früheren Jahren können als Orientierung dienen.

- Wenn das Wochenende neu aufgebaut wird, müssen Kosten systematisch erfasst

werden.

- Es sollte früh geklärt werden, welche Finanzierungsquellen es gibt. Mögliche Quellen

sind Universität, SQL-Mittel, AStA und Fachschaft.

- Ziel sollte sein, die finanzielle Belastung für Studierende möglichst gering zu halten.

Gleichzeitig sollte die Fachschaft nicht alles alleine tragen müssen.

- Eine Tabelle mit Ausgaben und möglichen Geldquellen ist sehr hilfreich.

- Auch mögliche Ausweichquellen sollten direkt mitgedacht werden. Falls ein Posten

teurer wird als erwartet, muss klar sein, wer einspringen kann.

- Eine feste Ansprechperson an der Universität ist sehr hilfreich.

- Finanzielle Entscheidungen sollten nicht erst kurz vor dem Wochenende getroffen

werden.

- Wenn Referierende schon am Abend vorher anreisen, sollten Übernachtungen

eingeplant werden.- Auch die Anreise (Fahrtkostenerstattung) der Gäst:innen sollte gut organisiert sein. Bei

übernachtenden Gäst:innen muss früh geklärt werden, ob und wie die Kosten

übernommen werden.

- Dafür braucht es einen realistischen Finanzplan.

- Zusätzlich sollte geklärt werden, welches Honorar möglich ist. Hier ist die verfügbare

Finanzierung der entscheidende Rahmen.

8. Abstimmung mit der Jugendherberge

- Sobald Vorträge und Workshops feststehen, sollten die Details mit der Jugendherberge

geklärt werden. Dazu gehören Zimmerverteilung, Verpflegung und räumliche Abläufe.

Auch besondere Bedarfe der Teilnehmenden sollten berücksichtigt werden.

- Allergien und andere wichtige Angaben sollten möglichst schon über den

Anmeldebogen erfasst werden.

- Die Jugendherberge sollte früh über diese Angaben informiert werden.

- Mit den Referierenden sollte ebenfalls rechtzeitig gesprochen werden. Dabei geht es

vor allem um Technik und Raumgröße. Zu klären sind zum Beispiel Beamer, Mikrofone,

Laptops, HDMI-Kabel und weitere Materialien.

- Vor der endgültigen Auswahl der Jugendherberge sollte geprüft werden, ob

Tagungsräume vorhanden sind. Die Räume müssen zum geplanten Programm passen.

Besonders wichtig ist, dass die Herberge mehrere Formate gleichzeitig unterstützen

kann.

- Sonderregelungen wie früherer Zimmerbezug sollten nicht als selbstverständlich

angenommen werden. Solche Dinge sollten jedes Jahr freundlich neu angefragt

werden.

9. Unterkunft, Anreise und Gäst:innen

- Vor Ort sollten nicht nur die Studierenden begrüßt werden, sondern auch die

Gäst:innen. Wenn schon vorab telefoniert oder gezoomt wurde, erleichtert das die

Zusammenarbeit.

- Telefonische Absprachen sind oft schneller und klarer als reine E-Mail-Kommunikation.

Missverständnisse lassen sich so besser vermeiden.

- Eine gemeinsame Anreise mit Bussen, sodass die Studis nicht selbst fahren müssen.

- Fahrtkostenerstattung der Gäst*innen- Ein eigenes Auto oder den Mietwagen nutzen für den Transport von Getränken, Spielen

und das Abholen der Gäst*innen von der nächstgelegenen Bahnstation.

10. Ablauf, Zimmerverteilung und Kommunikation

- Die Zimmerverteilung sollte rechtzeitig feststehen.

- Auch der Ablaufplan sollte früh vorbereitet werden.

- Viele Teilnehmende möchten früh wissen, was sie erwartet. Informationen sollten aber

erst dann verschickt werden, wenn sie wirklich sicher sind. Lieber etwas später, dafür

korrekt und eindeutig kommunizieren. Unklare oder falsche Informationen führen sonst

schnell zu Verwirrung.

- Es hilft, den Tagesablauf vor Ort klar und strukturiert mitzuteilen. Treffpunkte, Check-in,

Check-out und wichtige Zeiten sollten deutlich genannt werden. Die Teilnehmenden

brauchen Orientierung und klare Ansagen. Es ist sinnvoll, zwischendurch immer wieder

zu sagen, was als Nächstes kommt.

- Auch ein Notfallplan für Ausfälle sollte vorhanden sein. Wenn jemand krank wird oder

spontan absagt, ist es gut, eine Backup-Person zu haben. So bleibt man

handlungsfähig und muss nicht kurzfristig improvisieren.

- Listen!!! Teilnehmendenliste, Zimmerlisten, Ablaufpläne

11. Verpflegung und Getränke

- Getränke und Snacks sollten früh mitgeplant werden.

- Eine möglichst breite Auswahl ist sinnvoll. Vegane Snacks sind oft eine gute Basis, weil

sie für viele geeignet sind. Wenn möglich, sollten auch glutenfreie Optionen

berücksichtigt werden.

- Bei Getränken können Zero- oder Light-Getränke sinnvoll sein.

- Eine kurze Abfrage der Vorlieben kann helfen.

- Auch Allergien und besondere Ernährungsbedürfnisse sollten beachtet werden.

- Die Auswahl sollte immer mit dem Budget abgeglichen werden. Eine

abwechslungsreiche, aber finanzierbare Versorgung ist das Ziel.

12. Technik und Freizeitprogramm

- Technische Ausstattung sollte früh organisiert werden. Dazu gehören Mikrofone,

Beamer, Laptops, HDMI-Kabel und Musikboxen.

- Auch für das Freizeitprogramm sollte es früh Ideen geben. Möglich sind

Kennenlernspiele, Outdoor-Spiele, Gesellschaftsspiele, Filme oder Karaoke. Wenn es

vor Ort möglich ist, kann auch eine Feuerschale oder ein Lagerfeuer eingebunden

werden. Musik, Gitarre, Marshmallows oder sportliche Gruppenangebote können die

Atmosphäre stärken.

- Gemeinschaftliche Aktivitäten helfen dabei, dass die Gruppe ins Gespräch kommt.

Gerade bei größeren Gruppen sind einfache, gemeinsame Formate oft besonders gut.

Sie fördern Kontakt, Stimmung und Zusammengehörigkeit.

13. Evaluation und Absicherung

- Gegen Ende der Planung sollte geklärt werden, ob eine Evaluation stattfinden soll.

- Evaluationsbögen sind dafür sehr sinnvoll. Sie helfen dabei, Feedback für spätere

Veranstaltungen zu sammeln.

- Die Rückmeldung kann schriftlich oder digital erfolgen. Ein Online-Tool oder QR-Code

kann die Auswertung erleichtern.

- Auch der Umgang mit Fotos und Bildrechten sollte vorher geregelt werden. Wer Bilder

für Werbung oder Dokumentation nutzen möchte, braucht eine Einverständniserklärung.

Diese sollte rechtzeitig eingeholt werden. So ist die Veranstaltung auch rechtlich besser

abgesichert.

- Einen Code of Conduct oder Awarenesssystem sollte für das Wochenende gelten und

ausgearbeitet werden.

14. Gute Reihenfolge der Planung

- Zuerst Ort, Zeitraum und Grundstruktur festlegen.

- Dann das Konzept und die Formate bestimmen.

- Danach Gäst:innen, Workshops und Vorträge anfragen. Parallel Werbung, Anmeldung

und Kostenplanung vorbereiten.

- Anschließend Finanzierung, Jugendherberge und Technik abstimmen.

- Danach Zimmerverteilung, Ablaufplan und Verpflegung festlegen.- Kurz vor dem Wochenende: Ansagen, Evaluation, Einverständnisse und Notfallpläne

sichern.

- Während des Wochenendes: klar anleiten, gut kommunizieren und flexibel bleiben.

- Nach dem Wochenende: Feedback auswerten und für das nächste Jahr dokumentieren.

Zusammenfassung/Ausblick

In Göttingen gibt es ein Wochenende in dem Lehramt Masterstudis über das Referendariat informiert werden, sich vernetzen und weiterbilden können. Dies geschieht durch Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Spielen, diese werden in der Regel von externen Gästen gehalten welche eingeladen werden. Die Gäste sind z.b. vom Kultusministerium, Refis,