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SoSe26 AK Inklusion: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vorstellung des AKs==
== Vorstellung des AKs==
'''Verantwortliche*r:''' Jojo (Potsdam) <br \>
'''Verantwortliche*r:''' Jojo (Potsdam) <br \>
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'''Materialien und weitere Informationen''' <br \>
'''Materialien und weitere Informationen''' <br \>
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== Protokoll ==
'''Protokoll''' vom 16.05.2026
Link zum Pad: https://pads.zapf.in/SoSe26_Inklusion
 
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title: Protokollvorlage SoSe26
tags: SoSe26, Protokoll, AK
description:
 
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'''Beginn''' 16:32 Uhr <br \>
**Protokoll** vom TT.MM.YYYY
'''Ende''' 18:05 Uhr <br \>
'''Redeleitung''' Jojo (Uni Potsdam) <br \>
'''Protokoll''' Jojo (Uni Potsdam) <br \>
'''Anwesende Fachschaften'''
: Universität Bonn,
: Universität Bremen,
: TU Darmstadt,
: Universität Potsdam


**Beginn**
==Protokoll==
&nbsp;&nbsp; xx:yy Uhr 
===Sammlung von Barrieren auf der ZaPF===
**Ende**
* große Reizdichte auf ZaPF
&nbsp;&nbsp; xx:yy Uhr 
** laut, hell, viele Menschen
**Redeleitung**
** Anzahl von Ruheräumen begrenzt
&nbsp;&nbsp; Name (Uni) 
* Rolle von Ruheräume unklar
**Protokoll**
** Vorschlag mehrere Ruheräume zu haben und die für verschiedene Situationen aufzuteilen
&nbsp;&nbsp; Name (Uni) 
** Vorschlag Ruheräume in Rückzugsräume umbenennen
**Anwesende Fachschaften*
*** Stilles Arbeiten
<!-- HINWEIS:
*** Erste Hilfe Raum
    Die einzelnen Universitäten bitte durch Entfernen der Kommentarzeichen hinzufügen.
*** weitere Konzepte wie Quiet Cube: https://events.ccc.de/congress/2025/infos/quietqube-and-c3auti.html#quietqube-und-c3auti
    Nur die ERSTEN VIER UND die LETZTEN DREI Zeichen einer Zeile entfernen.
** Zugangsmöglichkeit zu Erste-Hilfe-Räume kommunizieren
    Das Zeichen "-" vor jeder Universität muss verbleiben. -->
* Abendprogramm
<!-- - RWTH Aachen, -->
** laut, manchmal unübersichtlich
<!-- - Universität Augsburg, -->
** Angebot von Oropax
<!-- - Universität Basel, -->
* Kommunikation
<!-- - Universität Bayreuth, -->
** schlechte Kommunikation von vorhandenen Hilfsmitteln
<!-- - FU Berlin, -->
*** Ruheräume vs. stille Arbeitsplätze
<!-- - HU Berlin (IMP), -->
*** Awareness-Box hat Ohrstöpsel
<!-- - HU Berlin (Physik), -->
** visuelles
<!-- - TU Berlin (NidI), -->
*** Farbkontraste beachten
<!-- - TU Berlin (Physik), -->
*** rot-grün vermeiden
<!-- - Universität Bern, -->
** Medien
<!-- - Universität Bielefeld, -->
*** Ausgedrucktes (Duschenliste, Exkursionsliste, Unterschriftsliste) nicht zugänglich für Blinde Personen
<!-- - Universität Bochum, -->
*** Unterschriftslisten unübersichtlich
<!-- - Universität Bonn, -->
*** digitale Medien Screen-Reader
<!-- - TU Braunschweig, -->
*** Alternativtext für eingearbeitete digitale Bilder
<!-- - Universität Bremen, -->
*** Namensschilder groß
<!-- - TU Chemnitz, -->
** Informationen wiederholen und auf möglichst vielen Wegen kommunizieren
<!-- - TU Clausthal, -->
* Schlafplätze in Turnhallen
<!-- - Hochschule Coburg, -->
** manche sind auf Betten angewiesen
<!-- - TU Cottbus-Senftenberg, -->
** frühzeitig kommunizieren, welche Übernachtungsmöglichkeit es gibt
<!-- - TU Darmstadt, -->
* Sitzgelegenheitem
<!-- - TH Deggendorf, -->
** Bierbänke haben keine Rücken- oder Armlehnen
<!-- - TU Dortmund, -->
** auf genug Stühle achten in Aufenthaltsräumen
<!-- - TU Dresden, -->
* Plenum
<!-- - Universität Düsseldorf (PuMP), -->
** GO-Anträge/Melden mit Arme heben
<!-- - Universität Düsseldorf (NaWi), -->
** Wurfmikro fangen/werfen
<!-- - Universität Duisburg-Essen (Lehramt), -->
** OpenSlides erlaubt verfolgen vom Plenumsgeschehen vom Platz aus
<!-- - Universität Duisburg-Essen (PuES), -->
** viel verbale Kommunikation und keine Möglichkeit für Bebärdensprachübersetzungen
<!-- - FH Emden/Leer - Standort Emden, -->
* Essen
<!-- - Universität Erlangen-Nürnberg, -->
** schwere Allergien noch nicht umsetzbar
<!-- - Universität Frankfurt, -->
** auf Orga-/Helfikaseite wird auf Allergien schon geachtet
<!-- - TU Freiberg, -->
** auf Teilnemikaseite nicht unbedingt -> mit Messer Brötchen schmieren und dann wieder zurück in den Aufstrich packen
<!-- - EU Flensburg, -->
** Verpackungen aufbewaren, damit Zutatenliste geprüft werden kann
<!-- - Universität Freiburg, -->
* Barrieren in Gebäuden
<!-- - Universität Genf, -->
** kaputte/keine Fahrstühle
<!-- - Universität Gießen, -->
** für Rollstühle: Treppen, Schwellen, zu schmale Türen, keine zugänglichen Toiletten, holpriger Weg zur Uni, automatische Türöffner, Tische/Arbeitsplätze unter die man Rollen kann
<!-- - Universität Göttingen -->
** Treppenmarkierung und taktile Leitsysteme fehlen, tastbare Gebäudepläne
<!-- - Universität Graz, -->
** Fluchtpläne und Notfallkonzepte oft nicht ausgelegt für behinderte Personen
<!-- - TU Graz, -->
** Uniwebseiten zu Barrieren/Barrierefreiheit bzgl. Gebäuden der ausrichtenden Fachschaft verlinken
<!-- - Universität Greifswald, -->
<!-- - Universität Halle-Wittenberg, -->
<!-- - Universität Hamburg (Lehramt), -->
<!-- - Universität Hamburg (Nano), -->
<!-- - Universität Hamburg (Physik), -->
<!-- - Universität Hannover -->
<!-- - Universität Heidelberg, -->
<!-- - Universität Hildesheim, -->
<!-- - HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen - Standort Göttingen, -->
<!-- - TU Illmenau, -->
<!-- - Universität Innsbruck, -->
<!-- - Hochschule Jena -->
<!-- - Universität Jena -->
<!-- - RPTU Kaiserslautern-Landau - Standort Kaiserslautern, -->
<!-- - RPTU Kaiserslautern-Landau - Standort Landau, -->
<!-- - KIT -->
<!-- - Universität Kassel, -->
<!-- - Universität Kiel, -->
<!-- - Universität Koblenz, -->
<!-- - Universität Köln (Physik), -->
<!-- - Universität Köln (Physikdidaktik), -->
<!-- - Universität Konstanz, -->
<!-- - Universität Lausanne, -->
<!-- - Universität Leipzig, -->
<!-- - Universität Linz, -->
<!-- - PH Ludwigsburg, -->
<!-- - TH Lübeck, -->
<!-- - Universität Lübeck, -->
<!-- - Universität Magdeburg, -->
<!-- - Universität Mainz -->
<!-- - Universität Marburg -->
<!-- - Hochschule Merseburg, -->
<!-- - TH Mittelhessen, -->
<!-- - Hochschule München, -->
<!-- - LMU München, -->
<!-- - TU München, -->
<!-- - Universität Münster, -->
<!-- - FH Münster -->
<!-- - TH Nürnberg, -->
<!-- - Universität Oldenburg -->
<!-- - Universität Osnabrück, -->
<!-- - Universität Paderborn, -->
<!-- - Universität Potsdam, -->
<!-- - Universität Regensburg, -->
<!-- - Universität Rostock, -->
<!-- - Universität des Saarlandes, -->
<!-- - PH Salzburg, -->
<!-- - Universität Salzburg, -->
<!-- - PH Schwäbisch-Gmünd, -->
<!-- - Universität Siegen, -->
<!-- - Universität Stuttgart, -->
<!-- - Universität Tübingen -->
<!-- - Universität Ulm, -->
<!-- - TU Wien (Lehramt), -->
<!-- - TU Wien (Technische Physik), -->
<!-- - Universität Wien, -->
<!-- - TH Wildau, -->
<!-- - Universität Würzburg, -->
<!-- - Universität Wuppertal -->
<!-- - Hochschule Zwickau -->
<!-- - ETH Zürich, -->
<!-- - Universität Zürich, -->
<!-- - jDPG -->
<!-- - FZS e.V., -->
<!-- - MeTaFa, -->
<!-- - PsyFaKo, -->
<!-- - Universidad Saccos Veteres, -->


## Protokoll
===Sichtbarkeit von Behinderungen auf ZaPF===
Hier steht ein Protokoll...
* Workshop zu Inklusiver Wissenschaftskommunikation
* "Stell deine Fragen"-AK (siehe AK Trans )
* regelmäßig AK Inklusion/Barrierefreiheit etc. Thema auf ZaPF einbringen
** Regelmäßigkeit bringt Allgemeine Sensibilisierung


== Zusammenfassung/Ausblick ==
== Zusammenfassung/Ausblick ==
Hier ist eine kurze '''Zusammenfassung''' (ggf. mit einem kurzen Ausblick) des AKs '''einzutragen'''. Die Aufgabe fällt den Protokollantika des AK, in erster Linie jedoch den '''Leitika des AK''' zu.
Der AK hat sich damit beschäftigt, wie die ZaPF zugänglicher werden kann für behinderte ZaPFika. Dafür haben wir uns zuerst überlegt, welche Barrieren uns auf dieser (und vorherigen) ZaPF aufgefallen sind und teilweise auch Vorschläge gesammelt, was besser gemacht werden könnte.
 
Es soll einen Folge-AK geben zu Inklusion um zu evaluieren was besser umgesetzt wird und um das Thema präsent zu halten.
 


[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:AK-Protokolle]]
[[Kategorie:SoSe26]]
[[Kategorie:SoSe26]]
[[Kategorie:Barrierefreiheit]]
[[Kategorie:Barrierefreiheit]]
[[Kategorie:Protokoll_Einpflegen]]
[[Kategorie:Zusammenfassung Einpflegen]]

Aktuelle Version vom 18. Mai 2026, 11:14 Uhr

Vorstellung des AKs

Verantwortliche*r: Jojo (Potsdam)

Einleitung und Ziel des AK
Die BuFaTaChemie arbeitet an einer Reso zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), der man sich eventuell im Endplenum anschließen könnte. Danach soll es einen Austausch zu Barrieren auf der ZaPF geben, mit dem Ziel nächste ZaPFen barriereärmer zu gestalten, aber auch einfach nur um sich auszutauschen und sich zuzuhören. Falls dann noch Zeit und Redebadarf ist, könnte man sich auch nochmal über Barrieren im Studium austauschen.

Handelt es sich um einen Folge-AK?
Ja/Nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich, aber nicht notwendig?

Wer ist die Zielgruppe?
behinderte ZaPFika und Allies

Wie läuft der AK ab?
Durchgehen und diskutieren, ob ZaPF sich auch zum BGG positionieren will Austausch zu Barrieren ggf. Sammlung von Maßnahmen für barriereärmere ZaPF anlegen und an StAPF/Orga Hamburg geben

Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
nichts

Materialien und weitere Informationen
-

SoSe26 AK Inklusion

Protokoll vom 16.05.2026

Beginn 16:32 Uhr
Ende 18:05 Uhr
Redeleitung Jojo (Uni Potsdam)
Protokoll Jojo (Uni Potsdam)
Anwesende Fachschaften

Universität Bonn,
Universität Bremen,
TU Darmstadt,
Universität Potsdam

Protokoll

Sammlung von Barrieren auf der ZaPF

  • große Reizdichte auf ZaPF
    • laut, hell, viele Menschen
    • Anzahl von Ruheräumen begrenzt
  • Rolle von Ruheräume unklar
  • Abendprogramm
    • laut, manchmal unübersichtlich
    • Angebot von Oropax
  • Kommunikation
    • schlechte Kommunikation von vorhandenen Hilfsmitteln
      • Ruheräume vs. stille Arbeitsplätze
      • Awareness-Box hat Ohrstöpsel
    • visuelles
      • Farbkontraste beachten
      • rot-grün vermeiden
    • Medien
      • Ausgedrucktes (Duschenliste, Exkursionsliste, Unterschriftsliste) nicht zugänglich für Blinde Personen
      • Unterschriftslisten unübersichtlich
      • digitale Medien Screen-Reader
      • Alternativtext für eingearbeitete digitale Bilder
      • Namensschilder groß
    • Informationen wiederholen und auf möglichst vielen Wegen kommunizieren
  • Schlafplätze in Turnhallen
    • manche sind auf Betten angewiesen
    • frühzeitig kommunizieren, welche Übernachtungsmöglichkeit es gibt
  • Sitzgelegenheitem
    • Bierbänke haben keine Rücken- oder Armlehnen
    • auf genug Stühle achten in Aufenthaltsräumen
  • Plenum
    • GO-Anträge/Melden mit Arme heben
    • Wurfmikro fangen/werfen
    • OpenSlides erlaubt verfolgen vom Plenumsgeschehen vom Platz aus
    • viel verbale Kommunikation und keine Möglichkeit für Bebärdensprachübersetzungen
  • Essen
    • schwere Allergien noch nicht umsetzbar
    • auf Orga-/Helfikaseite wird auf Allergien schon geachtet
    • auf Teilnemikaseite nicht unbedingt -> mit Messer Brötchen schmieren und dann wieder zurück in den Aufstrich packen
    • Verpackungen aufbewaren, damit Zutatenliste geprüft werden kann
  • Barrieren in Gebäuden
    • kaputte/keine Fahrstühle
    • für Rollstühle: Treppen, Schwellen, zu schmale Türen, keine zugänglichen Toiletten, holpriger Weg zur Uni, automatische Türöffner, Tische/Arbeitsplätze unter die man Rollen kann
    • Treppenmarkierung und taktile Leitsysteme fehlen, tastbare Gebäudepläne
    • Fluchtpläne und Notfallkonzepte oft nicht ausgelegt für behinderte Personen
    • Uniwebseiten zu Barrieren/Barrierefreiheit bzgl. Gebäuden der ausrichtenden Fachschaft verlinken

Sichtbarkeit von Behinderungen auf ZaPF

  • Workshop zu Inklusiver Wissenschaftskommunikation
  • "Stell deine Fragen"-AK (siehe AK Trans )
  • regelmäßig AK Inklusion/Barrierefreiheit etc. Thema auf ZaPF einbringen
    • Regelmäßigkeit bringt Allgemeine Sensibilisierung

Zusammenfassung/Ausblick

Der AK hat sich damit beschäftigt, wie die ZaPF zugänglicher werden kann für behinderte ZaPFika. Dafür haben wir uns zuerst überlegt, welche Barrieren uns auf dieser (und vorherigen) ZaPF aufgefallen sind und teilweise auch Vorschläge gesammelt, was besser gemacht werden könnte. Es soll einen Folge-AK geben zu Inklusion um zu evaluieren was besser umgesetzt wird und um das Thema präsent zu halten.