SoSe25 AK Studwerk: Unterschied zwischen den Versionen
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; Redeleitung | ; Redeleitung | ||
: | : Christian (Uni Marburg) | ||
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: | : Mio Folger (Uni Hamburg) | ||
: Inken Böttcher (Uni Rostock) | |||
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:Freie Universität Berlin, | |||
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<!--:Technische Universität Berlin (Physik),--> | <!--:Technische Universität Berlin (Physik),--> | ||
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<!--:Universität Bielefeld,--> | <!--:Universität Bielefeld,--> | ||
:Ruhr-Universität Bochum, | |||
<!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--> | <!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--> | ||
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<!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--> | <!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--> | ||
:Georg-August-Universität Göttingen, | |||
<!--:NICHT IN ERLANGEN Technische Universität Graz,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Technische Universität Graz,--> | ||
:Universität Greifswald, | |||
<!--:NICHT IN ERLANGEN Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--> | ||
<!--:Universität Hamburg - Lehramt,--> | <!--:Universität Hamburg - Lehramt,--> | ||
:Universität Hamburg - Physik, | |||
<!--:Leibniz Universität Hannover,--> | <!--:Leibniz Universität Hannover,--> | ||
<!--:Universität Heidelberg,--> | <!--:Universität Heidelberg,--> | ||
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<!--:NICHT IN ERLANGEN Universität Innsbruck,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Universität Innsbruck,--> | ||
<!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--> | <!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--> | ||
:Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Kaiserslautern, | |||
<!--:Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Landau,--> | <!--:Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Landau,--> | ||
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<!--:Universität zu Köln,--> | <!--:Universität zu Köln,--> | ||
<!--:NICHT IN ERLANGEN Universität Konstanz,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Universität Konstanz,--> | ||
:Universität Leipzig, | |||
<!--:Pädagogische Hochschule Ludwigsburg,--> | <!--:Pädagogische Hochschule Ludwigsburg,--> | ||
<!--:NICHT IN ERLANGEN Technische Hochschule Lübeck,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Technische Hochschule Lübeck,--> | ||
<!--:NICHT IN ERLANGEN Universität zu Lübeck,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Universität zu Lübeck,--> | ||
<!--:Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg--> | <!--:Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg--> | ||
<!--:Johannes | <!--:Johannes Guten | ||
g-Universität Mainz,--> | |||
<!--:Philipps-Universität Marburg,--> | <!--:Philipps-Universität Marburg,--> | ||
<!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--> | <!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--> | ||
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<!--:Universität Potsdam,--> | <!--:Universität Potsdam,--> | ||
<!--:Universität Regensburg,--> | <!--:Universität Regensburg,--> | ||
:Universität Rostock, | |||
<!--:NICHT IN ERLANGEN Universität des Saarlandes,--> | <!--:NICHT IN ERLANGEN Universität des Saarlandes,--> | ||
<!--:Universität Siegen,--> | <!--:Universität Siegen,--> | ||
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== Protokoll == | == Protokoll == | ||
**Motivation** | |||
* letzten jahre auch schon AKs zu Studwerken | |||
* Probleme örtlich sehr unterschiedlich | |||
* früher schon Traum-Studwerk designt | |||
* wie machen wir jetzt auf der Zapf mit dem AK weiter? | |||
* Ideen für AK: | |||
** Reden über Grundlagen der Studwerke (Rechtliches, Bestimmungen) | |||
** Wie stellen wir uns das perfekte Studwerk vor? | |||
** reden über lokale Probleme | |||
** Dachverband politisch i.d.R. ziemlich cool, vielleicht mit denen in Kontakt treten (z.B. nach Frankfurt zur ZaPF einladen) | |||
== Helfikon (Technik)== | |||
Mensch ist in Studiwerksgremien in Erlangen | |||
==Diskussion== | |||
* Göttingen: gutes Studiwerk, zu wenig Geld, Reso schreiben? (Kapas schwierig), Vernetzen mit Dachverband gut, auf nächster ZaPF dann Reso schreiben, Studiwerke suchen Unterstützung | |||
** haben wir 22 auf der ZaPF schon gemacht, ["Resolution zu Studierendenwerke"](https://zapfev.de/resolutionen/sose22/Studwerk/Studwerk.pdf) beschlossen (wenig ist seit dem passiert) | |||
** wichtig wäre Gelder aus Landeshaushalten | |||
** eher nicht nochmal ne Reso, sondern eher mit Dachverband sprechen und tatsächlich dinge umsetzen | |||
* Berlin: 30Prozent des jährlichen Geldes wurde gestrichen Semesterbeitrag um 22€ erhöht, Mensaschließungen, haben andere Studwerke auch diese Probleme? | |||
** viele Infos über Website der Studwerke | |||
* Kiel: Müssen zum nächsten Sommersemester mit Semesterticketerhöhung und Verwaltungskosten 100€ mehr zahlen (auch mit Reso dazu auf dieser Zapf) | |||
* Geld eigentlich kein Problem, aber es passiert nicht | |||
* Kontext Erlangen: ca 72€ (alles geht an Studwerk) pro Semester für alles, aber dafür keinen Asta und andere Regelungen für Semesterticket, keine Verwaltungskosten | |||
* Göttingen: 127€ ans Studwerk, einer der höchsten Semesterbeiträge Deutschlands, Niedersachsen höchster Verwaltungskostenbeitrag | |||
* Leipzig: Landesstudierendenvertretung hat geringeren Anstieg verhandelt | |||
* Rostock: Problem, dass Gelder in den Ländern gestrichen wurden | |||
* Über Bildungspakt wurde viel Geld in Bildung gesteckt, es ist also prinzipiell möglich | |||
* wir sollten jetzt nicht über rechtliche machbarkeit diskutieren | |||
* vlt auch lokales Studwerk in Frankfurt einladen | |||
* Podiumsdiskussion? Fragensammlung? (welches Format?) | |||
* Göttingen: Fragerunde sinnvoll, darauf basierend Diskussion und dadurch möglciherweise gemeinsame Stelle finden, die Problemursache ist | |||
* Göttingen: welche Fragen würden wir stellen? weil einzige relevante Frage ist, wie Studierendenschaft die Studwerke unterstützen kann um mehr geld zu kriegen? wofür dann Fragerunde wenn nur eine Frage | |||
** Ist vermutlich die zentrale Frage, aber auch schwierig zu beantworten | |||
** vllt in Zukunft Stellungnahmen der ZaPF dazu für sie sinnvoll? | |||
** Studwerke lokal sehr unterschiedlich, warum sind die Kosten so unterschiedlich? Was kann da gemacht werden? | |||
** Studwerke machen nicht alles selbst, sind theoretisch auch für Hochschulsport udn diverse Beratungsangebote zuständig | |||
** vlt drüber reden wo regionale unterschiede sind und wo sie herkommen | |||
* Allgemeine Bürokratieprobleme (z.B. bei Wohnheimbau) | |||
* Marburg eher an oberen Grenze des Beitrages und trotzdem teure Mensa, woher kommt dieser regionale Unterschiede | |||
* Bürokratie beim Bau: verschiedene Fördertöpfe und Regulierungen | |||
* finden unendlich Beispiele für Bürokratie-Problem | |||
* Wohnheimplätze auch stark unterschiedlich, woher die Preis-/Verfügbarkeitsunterschiede? | |||
* Rostock: Stellenkürzung in Studwerken | |||
** Erlangen (noch) nicht solche Probleme | |||
** Göttingen auch nicht | |||
** Berlin Stellen/Angebote werden abgebaut | |||
** Leipzig: Projekt in Sachsen komplett eingestellt, Stellen bei psychosozialer Beratung gestrichen (mehrere Wochen längere Wartezeit für Studis) | |||
* Fazit: Wir zahlen mehr und kriegen weniger Leistungen | |||
** sollten auch Studwerke mit in Verantwortung ziehen | |||
** aus Protest Schulden machen? | |||
** Leipzig: eher erst mit Studwerken zusammen in Aktion treten | |||
* Rostock: letztes Jahr uniweite Vollversammlung mit Stellungnahme zu Leistungskürzung, es gab Fragerunde ohne Konsequenzen, dieses Jahr wieder Erhöhung des Beitrags ohne erneuten Aufschrei ([siehe](https://www.asta-rostock.de/2024/04/25/studentische-vollversammlung-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-die-studierendenwerke-in-m-v/)) | |||
* Hamburg: Wie sinnvoll haltet ihr das, das mit dem deutschen Studierendenwerk zu machen? Wir hatten neulich Gespräch mit dem in Hamburg und sie meinten der Dachverband sei nur Interessenvertretung und die lokalen Studwerke müssten sich an nichts halten | |||
** ja, ist auch nur ein Lobbyverein, aber ausprobieren und alle Möglichkeiten ausschöpfen | |||
* Mehrwert DSW: Lobbyverband (in unserem Sinne?), wenn wir da mehr Öffentlichkeit schaffen können, schadet das niemandem | |||
** DSW ist schnell/laut | |||
* Hamburg: gibt es Menschen, die erfahrung mit lokalem Studwerk haben? Erfahrung: verweisen oft auf Dachverband bei unangenehmen Fragen, aber andererseits Hinweis, dass sie daran nicht gebunden sind | |||
** passende Frage an DSW/lokales Studwerk in Frankfurt: Wer ist denn nun tatsächlich für was zuständig? | |||
** Praktische Probleme lösen, oft sehr abhängig von direktem Ansprechpartner | |||
** Göttingen: hängt davon ab welche Probleme man anspricht, zum Thema Gelderhöhung hat Studwerk in den letzten Jahren viel zurückgehalten, aber jetzt kommt das alle so langsam (dort nur Verweis auf Gelder vom Land (Totschlagargument)) | |||
* Erlangen: Komunikation bei kleinen Themen gut (wenns kein Geld kostet), bei größeren Problemen verweis auf fehlendes Geld, oft lieber inoffizielle Kommunikation (weil keine Verpflichtungen) | |||
* Tipp: Einfach mal selbst Haushalt nachrechnen, Beispiel von Erhöhung der Beiträge trotz Geld auf Kante | |||
* Gliedern nach Themenbereichen: Bafög, Wohnen, Mensa, Kulturelle Angebote | |||
* Leipzig: solche Dinge anzufragen Aufgabe des lokalen Stura/AStA? | |||
** wenn wir das in frankfurt machen können wir das auch machen | |||
* Erlangen: Bafög Verfahren überarbeiten | |||
** muss vom Bund kommen, sollte aber auch Thema sein | |||
In Frankfurt was organisieren? Wollen wir das offiziell machen oder eher nur als AK? | |||
* wenn wir an Dachverband rantreten wollen, müssen wir das im Plenum besprechen (damit es Arbeitsauftrag für den Stapf wird) | |||
* unter der Hand, unklar weil wir dann nicht als zapf agieren | |||
* ehr an Stapf direkt (mit Mitarbeit von uns) | |||
* gibt es menschen die den Arbeitsauftrag formulieren wollen? Hamburg und Göttingen (vorher mit stapf reden) | |||
* in Vorbereitung auf großen Austausch gerne auch schon mit lokalen Werken austauschen | |||
--- | |||
Arbeitsauftrag an den StaPF: | |||
Der Stapf möge/soll im Namen der ZaPF versuchen für die nächste ZaPF in Frankfurt am Main im Wintersemester25 Menschen für eine Austausch und Diskussion zum Thema Studirendenwerke einzuladen. Wir schlagen dazu folgene Organisationen vor: | |||
* Deutschen Studierenden Werk (DSW) | |||
* Studwerk FFM | |||
* Studentische Vertretung aus dem Verwaltungsrat / AStA | |||
(Hierbei können weitere Menschen den StaPF beim erfüllenn behilflich sein?) | |||
--- | |||
== pad == | |||
https://pads.zapf.in/SoSe25_Erlangen_AK_Studwerke | |||
== Zusammenfassung/Ausblick == | |||
[[Kategorie:AK-Protokolle]] | [[Kategorie:AK-Protokolle]] | ||
[[Kategorie:SoSe25]] | [[Kategorie:SoSe25]] | ||
[[Kategorie: | [[Kategorie:Kategorie_Fehlt]] | ||
[[Kategorie: | [[Kategorie:Zusammenfassung_Einpflegen]] | ||
[[Kategorie:Protokoll_Ueberarbeiten]] | |||
Aktuelle Version vom 11. März 2026, 21:13 Uhr
Vorstellung des AKs
Verantwortliche*r: Christian (Marburg)
Einleitung und Ziel des AK
Quo vadis Studwerk und Studwerk AK?
Wir haben einen coolen Forderungskatalog ausgearbeitet und auch schon in Resos verarbeitet, aber wie machen wir weiter?
Vorschläge:
- Treffen mit lokalen Studwerken / Deutschen Studierendenwerk
- Workschop "Was ist ein Studwerk und was tut es?"
- noch mehr Ideen?
Handelt es sich um einen Folge-AK?
Ja/Nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich, aber nicht notwendig?
Wer ist die Zielgruppe?
Z.B. Alle ZaPFika, Einsteiger*innen oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehramtika, in den Akkreditierungspool Entsandte, etc.
Wie läuft der AK ab?
Z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?
Voraussetzungen (materielle und immaterielle)
Z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse
Materialien und weitere Informationen
Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen
SoSe25 AK Studwerk
Protokoll vom 01.05.2025
- Beginn
- 18:33 Uhr
- Ende
- 19:32 Uhr
- Redeleitung
- Christian (Uni Marburg)
- Protokoll
- Mio Folger (Uni Hamburg)
- Inken Böttcher (Uni Rostock)
- Anwesende Fachschaften
- Freie Universität Berlin,
- Ruhr-Universität Bochum,
- Georg-August-Universität Göttingen,
- Universität Greifswald,
- Universität Hamburg - Physik,
- Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Kaiserslautern,
- Universität Leipzig,
- Universität Rostock,
Protokoll
- Motivation**
- letzten jahre auch schon AKs zu Studwerken
- Probleme örtlich sehr unterschiedlich
- früher schon Traum-Studwerk designt
- wie machen wir jetzt auf der Zapf mit dem AK weiter?
- Ideen für AK:
- Reden über Grundlagen der Studwerke (Rechtliches, Bestimmungen)
- Wie stellen wir uns das perfekte Studwerk vor?
- reden über lokale Probleme
- Dachverband politisch i.d.R. ziemlich cool, vielleicht mit denen in Kontakt treten (z.B. nach Frankfurt zur ZaPF einladen)
Helfikon (Technik)
Mensch ist in Studiwerksgremien in Erlangen
Diskussion
- Göttingen: gutes Studiwerk, zu wenig Geld, Reso schreiben? (Kapas schwierig), Vernetzen mit Dachverband gut, auf nächster ZaPF dann Reso schreiben, Studiwerke suchen Unterstützung
- haben wir 22 auf der ZaPF schon gemacht, ["Resolution zu Studierendenwerke"](https://zapfev.de/resolutionen/sose22/Studwerk/Studwerk.pdf) beschlossen (wenig ist seit dem passiert)
- wichtig wäre Gelder aus Landeshaushalten
- eher nicht nochmal ne Reso, sondern eher mit Dachverband sprechen und tatsächlich dinge umsetzen
- Berlin: 30Prozent des jährlichen Geldes wurde gestrichen Semesterbeitrag um 22€ erhöht, Mensaschließungen, haben andere Studwerke auch diese Probleme?
- viele Infos über Website der Studwerke
- Kiel: Müssen zum nächsten Sommersemester mit Semesterticketerhöhung und Verwaltungskosten 100€ mehr zahlen (auch mit Reso dazu auf dieser Zapf)
- Geld eigentlich kein Problem, aber es passiert nicht
- Kontext Erlangen: ca 72€ (alles geht an Studwerk) pro Semester für alles, aber dafür keinen Asta und andere Regelungen für Semesterticket, keine Verwaltungskosten
- Göttingen: 127€ ans Studwerk, einer der höchsten Semesterbeiträge Deutschlands, Niedersachsen höchster Verwaltungskostenbeitrag
- Leipzig: Landesstudierendenvertretung hat geringeren Anstieg verhandelt
- Rostock: Problem, dass Gelder in den Ländern gestrichen wurden
- Über Bildungspakt wurde viel Geld in Bildung gesteckt, es ist also prinzipiell möglich
- wir sollten jetzt nicht über rechtliche machbarkeit diskutieren
- vlt auch lokales Studwerk in Frankfurt einladen
- Podiumsdiskussion? Fragensammlung? (welches Format?)
- Göttingen: Fragerunde sinnvoll, darauf basierend Diskussion und dadurch möglciherweise gemeinsame Stelle finden, die Problemursache ist
- Göttingen: welche Fragen würden wir stellen? weil einzige relevante Frage ist, wie Studierendenschaft die Studwerke unterstützen kann um mehr geld zu kriegen? wofür dann Fragerunde wenn nur eine Frage
- Ist vermutlich die zentrale Frage, aber auch schwierig zu beantworten
- vllt in Zukunft Stellungnahmen der ZaPF dazu für sie sinnvoll?
- Studwerke lokal sehr unterschiedlich, warum sind die Kosten so unterschiedlich? Was kann da gemacht werden?
- Studwerke machen nicht alles selbst, sind theoretisch auch für Hochschulsport udn diverse Beratungsangebote zuständig
- vlt drüber reden wo regionale unterschiede sind und wo sie herkommen
- Allgemeine Bürokratieprobleme (z.B. bei Wohnheimbau)
- Marburg eher an oberen Grenze des Beitrages und trotzdem teure Mensa, woher kommt dieser regionale Unterschiede
- Bürokratie beim Bau: verschiedene Fördertöpfe und Regulierungen
- finden unendlich Beispiele für Bürokratie-Problem
- Wohnheimplätze auch stark unterschiedlich, woher die Preis-/Verfügbarkeitsunterschiede?
- Rostock: Stellenkürzung in Studwerken
- Erlangen (noch) nicht solche Probleme
- Göttingen auch nicht
- Berlin Stellen/Angebote werden abgebaut
- Leipzig: Projekt in Sachsen komplett eingestellt, Stellen bei psychosozialer Beratung gestrichen (mehrere Wochen längere Wartezeit für Studis)
- Fazit: Wir zahlen mehr und kriegen weniger Leistungen
- sollten auch Studwerke mit in Verantwortung ziehen
- aus Protest Schulden machen?
- Leipzig: eher erst mit Studwerken zusammen in Aktion treten
- Rostock: letztes Jahr uniweite Vollversammlung mit Stellungnahme zu Leistungskürzung, es gab Fragerunde ohne Konsequenzen, dieses Jahr wieder Erhöhung des Beitrags ohne erneuten Aufschrei ([siehe](https://www.asta-rostock.de/2024/04/25/studentische-vollversammlung-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-die-studierendenwerke-in-m-v/))
- Hamburg: Wie sinnvoll haltet ihr das, das mit dem deutschen Studierendenwerk zu machen? Wir hatten neulich Gespräch mit dem in Hamburg und sie meinten der Dachverband sei nur Interessenvertretung und die lokalen Studwerke müssten sich an nichts halten
- ja, ist auch nur ein Lobbyverein, aber ausprobieren und alle Möglichkeiten ausschöpfen
- Mehrwert DSW: Lobbyverband (in unserem Sinne?), wenn wir da mehr Öffentlichkeit schaffen können, schadet das niemandem
- DSW ist schnell/laut
- Hamburg: gibt es Menschen, die erfahrung mit lokalem Studwerk haben? Erfahrung: verweisen oft auf Dachverband bei unangenehmen Fragen, aber andererseits Hinweis, dass sie daran nicht gebunden sind
- passende Frage an DSW/lokales Studwerk in Frankfurt: Wer ist denn nun tatsächlich für was zuständig?
- Praktische Probleme lösen, oft sehr abhängig von direktem Ansprechpartner
- Göttingen: hängt davon ab welche Probleme man anspricht, zum Thema Gelderhöhung hat Studwerk in den letzten Jahren viel zurückgehalten, aber jetzt kommt das alle so langsam (dort nur Verweis auf Gelder vom Land (Totschlagargument))
- Erlangen: Komunikation bei kleinen Themen gut (wenns kein Geld kostet), bei größeren Problemen verweis auf fehlendes Geld, oft lieber inoffizielle Kommunikation (weil keine Verpflichtungen)
- Tipp: Einfach mal selbst Haushalt nachrechnen, Beispiel von Erhöhung der Beiträge trotz Geld auf Kante
- Gliedern nach Themenbereichen: Bafög, Wohnen, Mensa, Kulturelle Angebote
- Leipzig: solche Dinge anzufragen Aufgabe des lokalen Stura/AStA?
- wenn wir das in frankfurt machen können wir das auch machen
- Erlangen: Bafög Verfahren überarbeiten
- muss vom Bund kommen, sollte aber auch Thema sein
In Frankfurt was organisieren? Wollen wir das offiziell machen oder eher nur als AK?
- wenn wir an Dachverband rantreten wollen, müssen wir das im Plenum besprechen (damit es Arbeitsauftrag für den Stapf wird)
- unter der Hand, unklar weil wir dann nicht als zapf agieren
* ehr an Stapf direkt (mit Mitarbeit von uns)
- gibt es menschen die den Arbeitsauftrag formulieren wollen? Hamburg und Göttingen (vorher mit stapf reden)
- in Vorbereitung auf großen Austausch gerne auch schon mit lokalen Werken austauschen
--- Arbeitsauftrag an den StaPF:
Der Stapf möge/soll im Namen der ZaPF versuchen für die nächste ZaPF in Frankfurt am Main im Wintersemester25 Menschen für eine Austausch und Diskussion zum Thema Studirendenwerke einzuladen. Wir schlagen dazu folgene Organisationen vor:
- Deutschen Studierenden Werk (DSW)
- Studwerk FFM
- Studentische Vertretung aus dem Verwaltungsrat / AStA
(Hierbei können weitere Menschen den StaPF beim erfüllenn behilflich sein?)
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pad
https://pads.zapf.in/SoSe25_Erlangen_AK_Studwerke