Orga-Dokumentation SS14 Düsseldorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Dokumentation zur Organisation der Sommer-ZaPF 2014 in Düsseldorf<br>''(abschließend überarbeitet am 22.11.2014 in Bremen)''
Dokumentation zur Organisation der [[SoSe14|Sommer-ZaPF 2014 in Düsseldorf]]<br>''(abschließend überarbeitet am 23.11.2014 in Bremen)''


=Allgemeines=
=Allgemeines=
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* falls Orgas ihre Aufgabe abgeben, müssen alle Informationen und Daten sicher & zentral gespeichert werden
* falls Orgas ihre Aufgabe abgeben, müssen alle Informationen und Daten sicher & zentral gespeichert werden
* Haupt-Orga stellte Dropbox-Struktur bereit:  
* Haupt-Orga stellte Dropbox-Struktur bereit:  
** individuelle ''Ordner für jeden einzelnen Verantwortungsbereich'' (nur von jeweil. Verantwortlichen & Haupt-Orga einsehbar)
** individuelle ''Ordner für jeden einzelnen Verantwortungsbereich'' (nur vom jeweiligen Verantwortlichen & Haupt-Orga einsehbar)
** ''Haupt-Orga-Ordner'' mit allen relevanten Dateien (nur einsehbar von der Haupt-Orga)
** ''Haupt-Orga-Ordner'' mit allen relevanten Dateien (nur einsehbar von der Haupt-Orga)
** ''Allgemeiner Ordner'' für alle Orgas und Helfer mit Dokumenten zur Orgastruktur, Protokollen der Orgatreffen, Kontaktdaten aller Orgas und Dokumenten zur Ideensammlung, etc.
** ''Allgemeiner Ordner'' für alle Orgas und Helfer mit Dokumenten zur Orgastruktur, Protokollen der Orgatreffen, Kontaktdaten aller Orgas und Dokumenten zur Ideensammlung, etc.
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* Selbstpräsentation (lustiges Werbevideo) und Einladung nach Düsseldorf hätte für ZaPF in Wien vorbereitet werden sollen, fiel aber durch Zeitnot unter den Tisch
* Selbstpräsentation (lustiges Werbevideo) und Einladung nach Düsseldorf hätte für ZaPF in Wien vorbereitet werden sollen, fiel aber durch Zeitnot unter den Tisch
* Flyer wurden als Einladung in Wien gedruckt und in die Tagungshefte gelegt
* Flyer wurden als Einladung in Wien gedruckt und in die Tagungshefte gelegt
* Orga-Doku wurden ausgebaut und überarbeitet
* Orga-Doku wurde ausgebaut und überarbeitet
* März: nach einem technischen Super-GAU ist nicht nur der Webserver zerschossen, sondern auch die Website samt Backups komplett verloren
* März: nach einem technischen Super-GAU ist nicht nur der Webserver zerschossen, sondern auch die Website samt Backups komplett verloren
* nach einigen Wochen Ausfall wurde eine temporäre Seite eingerichtet
* nach einigen Wochen Ausfall wurde eine temporäre Seite eingerichtet
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===Sponsoren & Finanzen===
===Sponsoren & Finanzen===
* Zusage durch BMBF (Rechnungen ab 1. März werden uns bezahlt)
* Zusage durch BMBF (Rechnungen ab 1. März werden uns bezahlt)
* ZaPF-Konto wurden angelegt
* ZaPF-Konto wurde angelegt
* Infos über genaue Zahlungsvorgänge, Belege, was finanziert wird und was nicht, etc. wurden eingeholt
* Infos über genaue Zahlungsvorgänge, Belege, was finanziert wird und was nicht, etc. wurden eingeholt
* ''Sprechstunde'', zu denen wöchentlich die Sponsoren in ruhigem Raum mit 2-3 Helfern durchtelefoniert werden, wurde eingerichtet
* ''Sprechstunde'', zu denen wöchentlich die Sponsoren in ruhigem Raum mit 2-3 Helfern durchtelefoniert werden, wurde eingerichtet
===Raumprobleme===
===Raumprobleme===
* es gab plötzlich massive Probleme mit den Nutzungsrechten der Räume in der Uni
* Ende Januar: Zusage über Seminarräume, Hörsäle und Turnhalle erhalten
* Aber es gab plötzlich massive Probleme mit den Nutzungsrechten der Räume in der Uni
* Räume für Schlafen, Aufenthalt zwischen AKs und Essensausgabe standen in den Sternen
* Räume für Schlafen, Aufenthalt zwischen AKs und Essensausgabe standen in den Sternen
* es wurden eine ganze Reihe Notfall-Pläne erstellt (Vorbereitung auf ZaPF in einer Zeltstadt liefen an)
* es wurden eine ganze Reihe Notfall-Pläne erstellt (Vorbereitung auf ZaPF in einer Zeltstadt liefen an)
* Ende Januar: Zusage über Seminarräume, Hörsäle und Turnhalle!
* Ende März: Super-GAU, Turnhallen wurden gestrichen, momentan liegt alles in der Schwebe, Notfallpläne werden ausgearbeitet und werden parallel vorbereitet:
* Ende März: Super-GAU, Turnhallen wurden gestrichen, momentan liegt alles in der Schwebe, Notfallpläne kommen zum Einsatz (6-7 wurden erarbeitet und werden parallel vorbereitet)
** Räume in der FH Düsseldorf
** Gymnastikraum der FH
** Seminar- & Institutsräume an unserer Uni
** Hotels, Jugendherbergen (wäre finanzieller Ruin und allerletzte Möglichkeit)
** externe Turnhallen
** Schulen im Umkreis (nicht möglich, da ZaPF in Abi-Zeit lag und Aulen alle belegt waren)
** Zeltstadt auf dem Campus
===Programm===
===Programm===
* Exkursionen standen zum Teil schon fest, mussten nur bezahlt werden
* Exkursionen standen zum Teil schon fest, mussten nur bezahlt werden
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* da Seminarräume und Hörsäle nun auch gebucht sind, wurde eine erste Version des Ablaufplans im Wiki und auf der Webseite veröffentlicht
* da Seminarräume und Hörsäle nun auch gebucht sind, wurde eine erste Version des Ablaufplans im Wiki und auf der Webseite veröffentlicht
===Helfer===
===Helfer===
* für Helfer wurden mit Aufrufen, Bannern (aus Jena) und Plakaten geworben
* Helfer wurden mit Aufrufen, Bannern (aus Jena) und Plakaten angeworben
* auf allen Erstifahrten wurde um Helfer geworben
* auf allen Erstifahrten wurde um Helfer geworben
* mit helfenden Händen steht und fällt eine ZaPF, egal wie gut die Planung vorher war!
* mit helfenden Händen steht und fällt eine ZaPF, egal wie gut die Planung vorher war!
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==SS14 (die letzten 8 Wochen)==
==SS14 (die letzten 8 Wochen)==
===Schlafen===
===Schlafen===
* Zeltstadt war geplant und nahezu komplett organisiert, 2 Wochen vor der ZaPF kam jedoch Zusage von Pharmazeutenschule
* Zeltstadt war geplant und nahezu komplett organisiert, 2 Wochen vor der ZaPF kam jedoch Zusage von Physiotherapeutenschule auf dem Campus
* Gepäcktransporte wurden eingeplant
* Reinigung der Hallen wurden gebucht
* Reinigung der Hallen wurden gebucht
* In Tagungsheft wurden Infos bei Druck offen gehalten und mit einem Einlegeflyer mit den finalen Infos nachträglich ergänzt
* In Tagungsheft wurden Infos zur Schlafsituation bei Druck offen gehalten und mit einem Einlegeflyer mit den finalen Infos nachträglich ergänzt
 
===Essen===
-angedachte AlternativPläne: FH, Gymnastikraum FH, Seminarräume, (Hotels), Turnhallen extern, Schulen, zeltstadt
* Studentenwerk hat uns nach mehreren Gesprächen Angebot zu Geschirr, Brötchen, etc. gemacht
-studentenwerk (geshcirr, spülen & co)
* Statt zu spülen bekommen wir für jede Mahlzeit frisches Geschirr und geben das dreckige zum Spülen zum Studentenwerk
- gelb bekommen
* Vorher war Spülstraße eingeplant und Angeboten waren eingeholt, das erleichtert nun vieles
- viel pharmazeuten den arschgerettet
* ASB stellt uns (Dank starken persönlichen Kontakten) komplette Feldküche samt Kochzelt und Equipment (z.B. Dutzend Thermophoren)
-spülstraße ist weg
* Küche wird in Zwischenhof verlagert, Küchenzelt zur Zubereitung und als Arbeitsplatz genutzt
-asb zelkt
* Kochen davor auf zwei großen Hockerkochern
- einige gimmicks wurdne kurfzfristig relisiert
* Kühlanhänger wurde gemietet
- anmeldung ferstig gestellt NAmelde system (3 sichere plätze, rest kurz vor anmeldeshcluss vergeben, dnahc zeit lsitne zu sortieren)
* ASB-Transporter bleibt als Küchenlager bei dem Kochzelt
- neue exkursionen gefunden und gebucht
===Anmeldung===
- druck der tagungshefte (Link)
* Website wurde aktualisiert und Anmeldesystem fertiggestellt
- funken besorgt, funkverkehr gekläret, funkreicheweite abgefahren
* Modus: 3 sichere Plätze pro Fachschaft, Anmeldung mit Fachschaftscode in Listen
- zeitplan mit allen durchgegangen
* Informationen und Reihenfolge innerhalb der Liste kann jederzeit dank Code bearbeitet werden
- internet zugang wurd egeklärt (+ eigene router)
* 2 Wochen vor ZaPF ist Anmeldeschluss, dann werden die Listenplätze verteilt (zuerst erhalten alle angemeldeten Fachschaften 4 Plätze, dann 5 usw. solange, bis maximale Teilnehmerzahl erreicht ist)
- brandshcutzkurs aus spaß (von sichehrietsbeauftragten)
* Anschließend kann jede Fachschaft, nachdem sie weiß, wieviele Plätze sie hat, ihre Personenliste noch beliebig bearbeiten und die Plätze individuell vergeben
* Zusätzlich Anmeldung als "Alter Sack" mit erhöhtem Teilnehmerbeitrag und ohne Schlafplatzsicherheit möglich (um den Fachschaften die Plätze nicht wegzunehmen)
===Finanzen===
* Geld von BMBF und Sponsoren erreicht uns
* Zusätzliche Sponsoren konnten gewonnen werden
* WE Physik unterstützt uns großzügig, nachdem das Rektorat uns im Stich gelassen hat
===Exkursionen===
* Die meisten Exkusionen sind kurzfristig geplatzt (manche durch eigene Schuld, manche von Seitens der Unternehmen)
* Wir konnten 6 teils neue, finale Exkursionen bestätigen
===Sonstiges===
* Wir haben viel Energie investiert, den Pharmazeuten bei der Durchführung ihrer BVT zeitgleich zu helfen
* Das Tagungsheft wurde gedruckt
* Einige Gimmicks für die Teilnehmer konnten noch kurzfristig eingeworden werden
* Besuch eines Brandschutzkurses für einige Helfer (u.a. Küche), gesponsort vom Sicherheitsbeauftragten der Uni
* Zeitplan wurde aktualisiert und mit allen Organisatoren abgestimmt
* T-Shirts wurden in Druck gegeben


==Die ZaPF-Woche==
==Die letzten Tage vor der ZaPF==
- einkäufe
* Lagerräume wurden vorbereitet
- beshclderung
* Küchenareal und Partyaufbauten wurden errichtet
- kochzelt aufgebaut
* mehrere Einkäufe (für Tage 1&2) mit großem Transporter
- logistik
* Schilder wurden erstellt, laminiert und auf dem Campus verteilt
-raumordnugn
* Tagungsbüro wurde umgebaut und mit zusätzlichen Kühlschränken ausgestattet
- tagungsbüro eingericht (kühlschörnken)
* Teilnehmerausweise mit Rheinbahn-Ticket wurden gedruckt und laminiert
- teilnehemrausweis egedruckt und laminiert
* Wir haben recht gute Funkgeräte besorgen können, zu besseren Koordination während der ZaPF selbst
- bananen
* Protokollantenschulung wurde mit Protokollvorlagen durchgeführt
- protokollantenshculung
* Internetzugang konnte über ZIM geklärt werden (Netzabdeckung ist in unseren Gebäuden katastrophal, soll aber temporär verstärkt werden)
* Teilnehmertaschen konnten von Uni übernommen werden und wurden verziert, mit allerlei lustigen Sachen gefüllt und vorbereitet


==Nach der ZaPF==
==Nach der ZaPF==
===Aufräumen & Abbauen===
===Aufräumen & Abbauen===
* Alle Räumlichkeiten mussten in den sauberen Ursprungszustand zurück versetzt werden, weil am nächsten Morgen der Uni-Alltag weiter ging
* Alle Räumlichkeiten mussten in den sauberen Ursprungszustand zurück versetzt werden, weil am nächsten Morgen der Uni-Alltag weiter ging
* Endreinigung der Toiletten und Gänge übernahm bezahltes Putzpersonal
* Endreinigung der Toiletten und Gänge übernahm bezahltes Reinigungspersonal
* Seminarräume, Hörsääle, Partyräume, etc. wurden selbst aufgeräumt
* Seminarräume, Hörsääle, Partyräume, etc. wurden selbst aufgeräumt
===Reader===
* Protokolle wurden überarbeitet (was sehr schnell und gut funktionierte, dank unserer eigenen Protokollanten, die noch auf der ZaPF alle Protokolle überarbeiteten und online stellten)
* Reader wurde erstellt und von Sponsor gedruckt (gleiche Konditionen wie Tagungsheft)
* Tassen (die ärgerlicherweise 2 Tage nach der ZaPF ankamen) und Reader wurden an alle Fachschaften verschickt


- protokolle überarbeiten
===Sonstiges===
- reader erstellen
* Endabrechnung mit BMBF wurde durchgeführt
- tassen und reader verschicken
* Dankes-Mail an Teilnehmer wurde zum Abschied verschickt
- abrehcnung machen und finanzen mit bmbf klären
* Wir haben uns mit einer kleinen Feierlichkeit bei allen Helfern bedankt
- mit helfern was gemacht
- bedankt
 


=Erkenntnisse vorheriger ZaPFen=
=Erkenntnisse vorheriger ZaPFen=
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* mehr Zeit für Frühstück einplanen
* mehr Zeit für Frühstück einplanen
* Zwei Grills sind viel zu wenig, Wartezeiten von >30min für eine Wurst sind eine Katastrophe
* Zwei Grills sind viel zu wenig, Wartezeiten von >30min für eine Wurst sind eine Katastrophe
* es ist nervig, jeden Tag seinen Schlapflatz neu aufzubauen
* es ist nervig, jeden Tag seinen Schlafplatz neu aufzubauen


==Sommer-ZaPF 2013 in Jena==
==Sommer-ZaPF 2013 in Jena==
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* Bier-AK nicht in Nähe der Schlafräume abhalten
* Bier-AK nicht in Nähe der Schlafräume abhalten
* Schlafbetreuung bespaßen, damit die nicht nachts Basketball spielen und Leute wecken
* Schlafbetreuung bespaßen, damit die nicht nachts Basketball spielen und Leute wecken
* Protokollanten stellen, damit man nicht ein halben Jahr den Protokollen für den Reader nachlaufen muss
* Protokollanten stellen, damit man nicht ein halbes Jahr den Protokollen für den Reader nachlaufen muss


==Winter-ZaPF 2013 in Wien==
==Winter-ZaPF 2013 in Wien==
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* Pausen zwischen AKs einplanen und keinen zu engen Zeitplan erstellen
* Pausen zwischen AKs einplanen und keinen zu engen Zeitplan erstellen
* beim Essen muss es mehr Auswahlmöglichkeiten geben und die Mengen besser kalkuliert werden!
* beim Essen muss es mehr Auswahlmöglichkeiten geben und die Mengen besser kalkuliert werden!
* Notfallplan für alles in der Hand haben (wenn z.B. der Herd abraucht oder Räume gestrichen werden)
* Notfallplan für alles in der Hand haben (wenn z.B. der Herd abraucht, oder Räume kurzfristig gecancelt werden)
* Pläne der Stadt und auch der Gebäude und Räume auf dem Cmapus sind essentiell
* Pläne der Stadt und auch der Gebäude und Räume auf dem Campus sind essentiell
* 2. Protokollant in Plenen mit eigener Back-Up-Protokollversion ist wichtig & eines der Protokolle muss per Pad und/oder Beamer für alle einzusehen sein
* 2. Protokollant in Plenen mit eigener Back-Up-Protokollversion ist wichtig & eines der Protokolle muss per Pad und/oder Beamer für alle einzusehen sein


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* <b>1,5</b> Personen haben sich ausgezogen, um einen verlorenen Autoschlüssel zu suchen
* <b>1,5</b> Personen haben sich ausgezogen, um einen verlorenen Autoschlüssel zu suchen
* <b>2</b> Spanferkel (zusammen 45kg)
* <b>2</b> Spanferkel (zusammen 45kg)
* <b>3</b> neue ZaPF-Termine
* <b>2</b> DJ's auf der Party
* eine aus knapp <b>5</b> Meter Höhe geklaute Entenfahne (die Wochen später in einer wunderschönen thüringischen Stadt auf Mysteriöse weise wieder aufgetaucht ist)
* <b>3</b> neue ZaPF-Termine bestätigt
* eine in knapp <b>5</b> Meter Höhe befestigte und eigentlich durchgängig bewachte Entenflagge verschwand (und tauchte Wochen später in einer wunderschönen thüringischen Stadt auf mysteriöse Weise wieder auf)
* <b>6</b> Exkursionen
* <b>6</b> Exkursionen
* <b>8</b> Walkie-Talkies ständig im Einsatz
* <b>10</b> Stunden 52 Minuten Plenen (Anfangsplenum: 5 h 21 min, Zwischenplenum: 1 h 55 min, Endplenum: 3 h 36 min)
* <b>10</b> Stunden 52 Minuten Plenen (Anfangsplenum: 5 h 21 min, Zwischenplenum: 1 h 55 min, Endplenum: 3 h 36 min)
* knapp <b>11</b>GB Daten an ZaPF-Organisations-relevanten Daten in der Dropbox
* mehr als <b>10</b>GB an ZaPF-Organisations-relevanten Daten in der Dropbox
* <b>12</b> Ressortverantwortverantwortliche und 3 Hauptorgas (das Triumvirat)
* <b>11</b> Ressortverantwortliche und 3 Hauptorgas (das Triumvirat)
* <b>21</b> großzügige Sponsoren
* knapp über <b>25</b> Stunden Schlaf hatte das Triumvirat während der gesamten ZaPF (davon 8 Stunden ungewollt, nachdem einer unser Helden nach dem Duschen in seinem Sessel daheim mit einem Fön in der Hand einschlief...)
* knapp über <b>25</b> Stunden Schlaf hatte das Triumvirat während der gesamten ZaPF (davon 8 Stunden ungewollt, nachdem einer unser Helden nach dem Duschen in seinem Sessel daheim mit einem Fön in der Hand einschlief...)
* <b>21</b> großzügige Sponsoren
* mehr als <b>25</b> extra eingerichtete E-Mail-Adressen und Mailing-Listen
* <b>40</b>kg verputztes Grillfleisch (zusätzlich zu den Spanferkeln)
* <b>40</b>kg verputztes Grillfleisch (zusätzlich zu den Spanferkeln)
* über <b>40</b> Arbeitskreise und Workshops
* über <b>40</b> Arbeitskreise und Workshops
* <b>43</b> angemeldete Fachschaften
* <b>43</b> angemeldete Fachschaften
* <b>50</b>l Vodka auf der ZaPF-Party
* <b>50</b>l Vodka auf der ZaPF-Party
* über <b>50</b> verschiedene, verschenkte Zahnpasten (inkl. Nutella, Ketchup, Ziegelmehl, Schnittlauch, Aioli, Ahoi-Brause, Entenfedern und original Bodensee-Wasser)
* über <b>50</b> verschiedene verschenkte Zahnpasten (inkl. Nutella, Ketchup, Ziegelmehl, Schnittlauch, Aioli, Ahoi-Brause, Entenfedern und original Bodensee-Wasser)
* über <b>80</b> Helfer und Organisatoren
* über <b>80</b> Helfer und Organisatoren
* <b>180</b> Teilnehmer und sonstige Gäste
* <b>180</b> Teilnehmer und sonstige Gäste
* <b>200</b> selbstgemachte Cake-Pops in Entenform
* <b>200</b> selbstgemachte Cake-Pops in Entenform
* mehr als <b>200</b> gefahrene Kilometer auf dem Campus für Gepäck- und Personentransporte mit einem Auto
* mehr als <b>200</b> gefahrene Kilometer auf dem Campus für Gepäck- und Personentransporte mit einem einzigen Auto
* <b>500</b> Onigiris
* <b>500</b> Onigiris
* rund <b>560</b> Tage Vorbereitungzeit
* rund <b>560</b> Tage Vorbereitungzeit
* über <b>800</b>l Bier (500l Pils, 320l Alt, Austausch-AK-Biere nicht mitgerechnet)
* über <b>800</b>l Bier (500l Pils, 320l Alt, Austausch-AK-Biere nicht mitgerechnet)
* <b>3000</b> Wachteleier
* <b>3000</b> Wachteleier
* mehr als <b>1,03E5</b> Enten auf Shirts, Taschen, Aufklebern, Schildern, Tassen, Lanjards, Flaggen, im Tagungsheft & -reader, oder einfach so rumstehend
* mehr als <b>1,03E5</b> Enten auf Shirts, Taschen, Aufklebern, Schildern, Tassen, Lanjards, Flaggen, im Tagungsheft & -reader, oder einfach so (u.a. in Überlebensgröße) rumstehend
 
==Probleme vor, auf und nach unserer ZaPF (selbst identifiziert, oder an uns herangetragen)==
==Probleme vor, auf und nach unserer ZaPF (selbst identifiziert, oder an uns herangetragen)==
* In den vorlesungsfreien Zeiten kam die Planung teilweise komplett zum Erliegen, da aufgrund von Urlaub und Klausuren alle andersweitig beschäftigt waren
* In den vorlesungsfreien Zeiten kam die Planung teilweise komplett zum Erliegen, da aufgrund von Urlaub und Klausuren alle andersweitig beschäftigt waren
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* Durch personale Umstellungen beim BMBF wurde der Zuwendungsbescheid etwas hinausgezögert, so dass die Finanzierung erst 3 Monate vorher in trockenen Tüchern war.
* Durch personale Umstellungen beim BMBF wurde der Zuwendungsbescheid etwas hinausgezögert, so dass die Finanzierung erst 3 Monate vorher in trockenen Tüchern war.
* Es waren zu wenig Getränke im Schlafbereich vorrätig. Gerade nach einer Party-Nacht freuen sich viele über eine Flasche Wasser direkt nach dem Aufstehen und nicht erst eine Stunde später beim Frühstück.
* Es waren zu wenig Getränke im Schlafbereich vorrätig. Gerade nach einer Party-Nacht freuen sich viele über eine Flasche Wasser direkt nach dem Aufstehen und nicht erst eine Stunde später beim Frühstück.
* Es hätte ein Helfergrillen vor der ZaPF geben müssen, bei dem alle ausführlich eingewiesen werden und das etwas enger zusammen schweißt. Gerade bei fachschaftsfernen Helfern, die wenig Ahnung vom Ablauf einer ZaPF haben, hätte sowas viele Kommunikationsprobleme verhindert.
* Es hätte ein Helfergrillen vor der ZaPF geben müssen, bei dem alle ausführlich eingewiesen werden und das alle etwas enger zusammenschweißt. Gerade bei fachschaftsfernen Helfern, die wenig Ahnung vom Ablauf einer ZaPF haben, hätte sowas viele Kommunikationsprobleme verhindert.
* Wir haben nicht bedacht, dass alle Helfer nach der ZaPF nicht mehr in der Kondition wie vor der ZaPF sein werden und haben die Aufräumaktion hinterher maßlos unterschätzt, ja sogar vergessen, extra Helfer dafür einzuteilen.
* Wir haben nicht bedacht, dass alle Helfer nach der ZaPF nicht mehr in der Kondition wie vor der ZaPF sein werden und haben die Aufräumaktion hinterher maßlos unterschätzt, ja sogar vergessen, extra Helfer dafür einzuteilen.
* Der Weg zu den Schlafsälen war scheinbar nicht gut genug ausgeschildert.
* Der Weg zu den Schlafsälen war scheinbar nicht gut genug ausgeschildert.
* Zwischen der Wahrnehmung der ZaPF aus Orga/Helfer-Sicht und Teilnehmer-Sicht besteht eine große Differenz, die dazu führte, dass ein Großteil der Helfer frustriert, gestresst und enttäuscht aus der ZaPF heraus gegangen sind, während die Teilnehmer die Tagung gegen Ende überwiegend gelobt hatten. So hatten wir trotz gelungener Tagung hinterher intern noch viele Konflikte und Probleme aufzuarbeiten.
* Zwischen der Wahrnehmung der ZaPF aus Orga/Helfer-Sicht und Teilnehmer-Sicht besteht eine große Differenz, die dazu führte, dass ein Großteil der Helfer frustriert, gestresst und enttäuscht aus der ZaPF heraus gegangen sind, während die Teilnehmer die Tagung gegen Ende überwiegend gelobt hatten. So hatten wir trotz gelungener Tagung hinterher intern noch viele Konflikte und Probleme aufzuarbeiten.
==Erkenntnisse & Verbesserungsvorschläge für künftige ZaPFen==
==Erkenntnisse & Verbesserungsvorschläge für künftige ZaPFen==
* 3 Sachen sind enorm wichtig: Essen, Helfer und eine starke Haupt-Orga. Alles andere kann man irgendwie kompensieren, oder sich darauf einstellen, aber mit den 3 Säulen steht und fällt eine ZaPF!
* <b><font color="#208E24">3 Sachen sind enorm wichtig: Essen, Helfer und eine starke Haupt-Orga. Alles andere kann man irgendwie kompensieren, oder sich darauf einstellen, aber mit den 3 Säulen steht und fällt eine ZaPF!</font></b>
* Wenn man selbst in solchen großen Mengen kocht, dann brauch man erfahrene Leute, die mit den entsprechenden Geräten umgehen können und man sollte immer doppelte Mengen kalkulieren, Physiker/Studenten sind gefräßig.
* Plenen mit Kameras temporär aufzeichnen erleichtert die nachträgliche Arbeit an den Protokollen enorm
* Auch mit über 80 Helfern können viele total überlastet sein. Je mehr Helfer man hat, desto besser, denn desto weniger Schichten müssen die anderen übernehmen. Gerade wenn Helfer mittendrin einfach abhauen, sich als absolut untauglich herausstellen, oder ihre Schichten verpennen, sollten Springer bereit stehen, um die Lücken zu füllen. Zudem sind 2 Helfer-Organisatoren fast zu wenig, um 4 Tage rund um die Uhr die Helfer zu koordinieren und als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
* Wenn man selbst in solchen großen Mengen kocht, dann brauch man erfahrene Leute, die z.B. mit den entsprechenden Geräten umgehen und auch vernünftig würzen und die Zutaten vorbereiten können
* Studenten sind gefräßig. Man sollte immer doppelte Mengen kalkulieren, denn obwohl wir uns an Mengen vergangener Tagungen + einem zusätzlichen Puffer orientiert haben, wurde das Essen manchmal knapp und es mussten kurzfristig Alternativen gekocht werden.
* Auch mit über 80 Helfern können viele total überlastet sein. Je mehr Helfer man hat, desto besser, denn desto weniger Schichten müssen die anderen übernehmen. Gerade wenn Helfer mittendrin einfach abhauen, sich als absolut untauglich herausstellen, oder ihre Schichten verpennen, sollten Springer bereit stehen, um die Lücken zu füllen. Zudem sind 2 Helfer-Organisatoren fast zuwenig, um 4 Tage rund um die Uhr die Helfer zu koordinieren und als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
* Was sich bewährt hat (auch bei unserer Ersti-Fahrt): Wenn man grundsätzlich ein Gericht vegan kocht, frühstückt man mit 2 Gerichten alle Veganer, Vegetarier und alle anderen ab. Praktisch wäre, wenn man zu jeder Mahlzeit noch Salat anbietet, denn das stopft, geht schnell, ist effizient und kostengünstig.
* Was sich bewährt hat (auch bei unserer Ersti-Fahrt): Wenn man grundsätzlich ein Gericht vegan kocht, frühstückt man mit 2 Gerichten alle Veganer, Vegetarier und alle anderen ab. Praktisch wäre, wenn man zu jeder Mahlzeit noch Salat anbietet, denn das stopft, geht schnell, ist effizient und kostengünstig.
* Lieber zuviele Weg-Schilder als zu wenig anbringen, gerade wenn die Wege nicht offensichtlich und lang sind. Nachts sollten die Schilder auch noch erkennbar sein, denn auch wenn keine Laterne auf den Wegen steht, müssen die ZaPFika erkennen können, wo sie lang müssen.
* Lieber zuviele Weg-Schilder als zu wenig anbringen, gerade wenn die Wege nicht offensichtlich und lang sind. Nachts sollten die Schilder auch noch erkennbar sein, denn auch wenn keine Laterne auf den Wegen steht, müssen die ZaPFika erkennen können, wo sie lang müssen.
* Eine Person eigens für den Gepäcktransport (sofern notwendig) ist notwendig. Bei uns war ein Teil der Hauptorga meist unterwegs (200km mit einem Auto allein über den Campus während der ZaPF), weil niemand anderes fahrtüchtig war.
* Eine Person eigens für den Gepäcktransport abzustellen, ist sinnvoll. Bei uns war ein Teil der Hauptorga hauptsächlich unterwegs (200km mit einem Auto allein über den Campus während der ZaPF), weil niemand anderes fahrtüchtig und einsatzbereit war.
* Das permanente Frühstück war zwar vorhanden, wurde aber nicht richtig angekündigt, so dass dies kaum jemand mitbekommen hatte (Anmk.: Das lief in Bremen wesentlich besser)
* Das permanente Frühstück war zwar vorhanden, wurde aber nicht richtig angekündigt, so dass dies kaum jemand mitbekommen hatte (Anmk.: Das lief in Bremen wesentlich besser)
* Walkie-Talkies waren sehr nützlich und haben viele Laufwege erspart.
* Walkie-Talkies waren sehr nützlich und haben viele Laufwege erspart. Außerdem waren die Funksprüche teilweise unglaublich witzig.
* Erkenntnis: Als Helfer bekommt man wenig von der Tagung mit und wenn, dann nur den Stress und den Ärger "hinter der Bühne". Obwohl am Ende sehr viel positives Feedback von Teilnehmerseite geäußert wurde, kam das nicht bei den Helfern an, so dass von der Tagung Helfer-intern größtenteils negative Erinnerungen und Frust blieben. Eine Idee dem "Problem" zu begegnen, wäre (bei ausreichend hoher Helferzahl) die Helfer auch mehr an den tollen Aktivitäten, z.B der Party, teilhaben zu lassen und eine Art "Dankes-Buch" einrichtet (z.B. als Pinnwand) an der sich Teilnehmer auch bei Helfern bedanken können, die auf anderem Wege dieses postitive Feedback nicht mitbekommen.
* Das neue Anmeldesystem war innovativ, wurde positiv aufgenommen und erfolgreich für Bremen übernommen.
* Als Helfer bekommt man wenig von der Tagung mit und wenn, dann nur den Stress und den Ärger "hinter der Bühne". Obwohl am Ende sehr viel positives Feedback von Teilnehmerseite geäußert wurde, kam das nicht bei den Helfern an, so dass von der Tagung Helfer-intern größtenteils negative Erinnerungen und Frust blieben. Eine Idee dem "Problem" zu begegnen, wäre (bei ausreichend hoher Helferzahl) die Helfer auch mehr an den tollen Aktivitäten, z.B. der Party, teilhaben zu lassen und eine Art "Dankes-Buch" einzurichten (z.B. als Pinnwand) an der sich Teilnehmer auch bei Helfern bedanken können, die auf anderem Wege dieses postitive Feedback nicht mitbekommen.


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