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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-09T22:30:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Was_findet_die_ZaPF_gut_an_Akkreditierung&amp;diff=15145</id>
		<title>SoSe16 AK Was findet die ZaPF gut an Akkreditierung</title>
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		<updated>2016-05-07T15:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Arbeitskreis: Teurer Blödsinn! (aka. was findet die ZaPF an Akkreditierung gut?) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  [[Benutzer:Björn (RWTH)|Björn (RWTH)]], Margret (&amp;lt;s&amp;gt;LMU&amp;lt;/s&amp;gt;FFM) &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen folgende Fragen diskutieren:&lt;br /&gt;
* Befürworten wir eine Qualitätsprüfung von Studiengängen?&lt;br /&gt;
* Was sollte Akkreditierung leisten?&lt;br /&gt;
* Was finden wir gut am aktuellen Akkreiditierungssystem?&lt;br /&gt;
* Inwiefern würden wir uns eine Veränderung wünschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Teurer Blödsinn! (aka. was findet die ZaPF an Akkreditierung gut?) =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 07.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 13:35&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 15.35&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Björn (RWTH), Margret (FFM)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: KIT,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Kiel&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni München&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Siegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
: TU Wien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Landau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FH Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: jDPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Gäste ,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Urteils des BVG muss nun in NRW die Einbindung der Akkreditierung in das Hochschulgesetz NRW überarbeitet. Wir möchten hier ein wenig über den aktuellen Stand des Akkreditierungswesens in Deutschland sprechen, Kritik sammeln und möglicherweise Input für die kommende Überarbeitung formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll es explizit nicht um Fundamentalkritik gehen, welche die Akkreditierung in Frage stellt, sondern um inkrementelle Änderungen, die das Akkreditierungswesen Schrittweise in eine besser Bahn lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: Diskussion  über Akkreditierung aufgrund des Bundesverfassungsgerichtsurteils&lt;br /&gt;
Was soll sich ändern etc.&lt;br /&gt;
Bundesverfassungsgerichtsurteil: vor 5 bis 6 Jahren hat eine Hochschule geklagt; staatliche Anerkennung ist an Akkreditierung der Hochschule gebunden, man muss sämtliche Vorschriften einhalten → Klage: keine Freiheit in der Lehre&lt;br /&gt;
Hochschule  hat Recht bekommen, es soll mehr Gestaltungsmöglichkeiten geben; in NRW muss ein neues Hochschulgesetz erstellt wird (bis ); es ist sehr wahrscheinlich, dass in anderen Ländern das selbe Problem besteht und auch dort Gesetze geändert werden müssen (wird vermutlich ebenfalls Klagen geben)&lt;br /&gt;
→ Chance nutzen mitzuwirken&lt;br /&gt;
M: es wird sich vermutlich nicht sehr viel ändern → nur formal (persönliche Einschätzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zapf hat sich noch nicht wirklich zur Akkreditierung positioniert; was läuft nicht so gut? Es gibt auch einige Gutachter in der ZaPF → Diskussion ob man Akkreditierung haben möchte und was sie leisten sollte&lt;br /&gt;
Alle Unis bauen Studiengänge selber auf, Beispiel Studiengang Physik – vergleichbar?&lt;br /&gt;
M: Idee Prüfung von Studiengängen von Gutachtern (auch Studis) → auch Stakeholder sind mit dabei; eine uni bekommt einen Blick von außen → großer Einfluss&lt;br /&gt;
Kiel: Zustimmung → positiv: Vergleichbarkeit, das selbe Level? Positiv das auch Studis Einfluss haben&lt;br /&gt;
JPG: Physik betrifft es weniger, Abiturientenzahl, akademisch lukrativ? → effiziente Maßnahmen&lt;br /&gt;
FUB: finanziellen Aspekt nicht vergessen! Verfahren sehr teuer, private Firmen verursachen horrende Kosten, man hat zwar direkten Einblick in die Studiengänge aber ist auch von einer privaten Firma abhängig&lt;br /&gt;
B: Akkreditierung muss von Stiftung oder ähnlichem durchgeführt werden → nicht gewinnorientiert ; es wurde im Land Geld dafür eingespart&lt;br /&gt;
M: Wer Akkreditiert? Rahmenvorgaben? Agenturen als auch Gutachter → Auftrennung der Diskussion: Wer und Kosten: Im wesentlichen verursachen die Gutachter die Kosten → können kaum eingespart werden, Konkurrenz der Agenturen kritisch → Agenturen könnten  verschiedene Kriterien benutzen; günstigstes Angebot&lt;br /&gt;
FUB: Besuch der Gutachter nicht das teuerste&lt;br /&gt;
B: Preise die letzten Jahre enorm gesunken&lt;br /&gt;
FUB: man möchte nicht dass eine uni durchfällt in der Akkreditierung → man wählt keine Agentur bei der schon jemand durchgefallen ist → deshalb werden vermutlich zu viele „Augen zugedrückt“ → Agenturen sind nicht vollständig unabhängig&lt;br /&gt;
M: stimmt zu, dass das ein Problem ist, es besteht ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis; Gutachter entscheiden, Agenturen setzen Bedingungen → Abhängigkeiten &lt;br /&gt;
Gegenvorschlag?&lt;br /&gt;
FUB: Idee: staatliches Auditorium → keine privaten Firmen; Leute aus Schulen oder aus dem Landesministerium oder ähnlichen bewerten die Unis anderer Länder &lt;br /&gt;
M: andere Akkreditierungssysteme in Wien?&lt;br /&gt;
Wien: sehr unabhängig vom Ministerium, es müssen nur private Hochschulen und Fachhochschulen akkreditiert werden (keine Unis), es gibt eine Zertifizierung, auch wenn bei „Nichtbestehen“ nichts passiert&lt;br /&gt;
M: eigene Studiengänge einrichten, Idee der Akkreditierung : Verifizieren Mindeststandards&lt;br /&gt;
Audit: Stärken und Schwächen aufzeigen → Konsequenzen der Uni selbst überlassen&lt;br /&gt;
Wien: Leistungsbeurteilung evaluiert, man kann beim Audit auflagen bekommen , die innerhalb von 2 Jahren erfüllt werden müssen → too big to fail; gesetzlich gesehen zahnlos, aber die Unis geben sich sehr viel Mühe; Unis dürfen sich auch von ausländischen Firmen akkreditieren lassen&lt;br /&gt;
M: studentischer Akkreditierungspool wehrt sich gegen Audit , da befürchtet wird, dass sich Unis der Prüfung entziehen; Qualitätsentwicklung wird nicht voran getrieben; bei renommierten Unis traut man sich unter Umständen nicht etwas zu kritisieren (bei einzelnen Aspekten nicht unbedingt Problem);&lt;br /&gt;
Auftragslage entscheidend, es dürfen nicht Leute der eigenen uni die gesamte uni bewerten&lt;br /&gt;
B: Hofft, dass sich die Akkreditierung einspielt sobald die ersten Unis durchgefallen sind, aber sieht dass es Bestrebungen gibt, dass niemand durchfällt &lt;br /&gt;
Wien: Was war die Motivation dass es mehrere Agenturen gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M: Varianten: günstiger oder extra Siegel → Empfehlungen, wo akkreditiert werden soll;&lt;br /&gt;
ASIIN beispielsweise nicht mehr beschränkt, mittlerweile wird alles akkreditiert, aber ihr Ruf betrifft meist Ingenieure → die Leute der Kommission versuchen diesen Ruf zu ändern; Vorgabe bei bestimmten Firmen zu akkreditieren; Entwicklung → alle alles machen, &lt;br /&gt;
B: es wird viel aus dem Ausland aus gemacht, da dann gewinnorientiert gearbeitet werden kann&lt;br /&gt;
M: man muss aufpassen dass Stiftungen und gewinnorientierte Firmen unterschieden werden;&lt;br /&gt;
wer sind die Agenturen? Mehr auf die Gutachter eingehen → findet Zusammensetzung gut (Fachgutachter, Berufspraxis → Absolvent desselben Studiengangs + ein Studi) → gute Erfahrung gemacht, aber regeln, die sehr der Auslegung abhängen, daher sehr abhängig von der Gutachtergruppe;  → wie sind die Vorgaben und wie kann man sie interpretieren? → Schulung sehr gering, nur ähnlich wie work shop → sehr unausführliche Schulung → es ist nicht gewährleistet dass man gute Gutachter hat, Fehler werden nicht unbedingt bemängelt → „das ist ja bei uns auch so“; Kriterium ob die Lehrenden didaktische Ausbildung haben, problematisch da die Gutachter aus dieser Gruppe kommen&lt;br /&gt;
FUB: Didaktik so prüfen rechtlich nicht machbar&lt;br /&gt;
B: w-besoldung lässt Boni zu, didaktische Weiterbildung muss nicht verpflichtend sein &lt;br /&gt;
FUB: Didaktik eines einzelnen Professors ist nicht in Bezug auf die ganze uni → rechtlich nicht machbar&lt;br /&gt;
M: ja, eventuell schlechtes Beispiel aber Qualifizierung dennoch momentan unzureichend&lt;br /&gt;
FUB: DFG-Projekte: wie werden Mittel verteilt? → „Ehre“ Gutachter zu sein; verpflichtet Schulung zu machen könnte man durch Ansehen steigern&lt;br /&gt;
M: Im Moment schlechte Reputation aber man sollte sie natürlich steigern; wenn ein Professor zu viel zeit investieren muss (durch Schulung) erklären sich weniger dazu bereit Gutachter zu sein und es wird teurer&lt;br /&gt;
es müssen nicht alle geschult sein, aber man sollte bei der Zusammensetzung darauf achten dass mindestens einer geschult ist → eventuell mehr Gewichtung auf ihn setzen;&lt;br /&gt;
studentische haben pool, aber wie werden geschulte Gutachter vernetzt?&lt;br /&gt;
M: ähnlich wie Pools, eigene Pools an Gutachtern, Vernetzung und Austausch; bei Studenten nicht machbar, bei Profs schon eher, da sie länger dabei bleiben&lt;br /&gt;
B: Erfahrung: internes Verfahren → er war der einzige, der schon mal ein Verfahren gemacht hatte, andere hatten wenig Einblick&lt;br /&gt;
M: Gutachter vernetzen sich, innerhalb des Fachbereichs war nicht bekannt dass gute Gutachter in der Unis gewesen wären → zu schlechte Vernetzung und Kommunikation&lt;br /&gt;
HUB:wer sind diese Berufsleute, die akkreditieren? Jemand der studiert hat und jetzt z.B. bei Bosch tätig ist?&lt;br /&gt;
M: ja,z.B: durch Gewerkschaften vernetzt&lt;br /&gt;
B: Verbände etc.&lt;br /&gt;
M: Verfahrensregeln und -kriterien? &lt;br /&gt;
FUB: hatten wir uns geeinigt gut finden oder nicht?&lt;br /&gt;
M: Wir finden allgemeine Bewertung durch Gutachter gut; in welche Richtung soll es sich entwickeln? Zu den Verfahrensregeln: es gibt Kriterien für jeden Studiengang und nicht für spezielle → sehr allgemeine Formulierungen; Diskussion in Fachverbänden: wie definiert man, was wer zu sagen hat; wer hat das Recht zu sagen, was unter welchen Namen reinkommen darf ?→ wer darf das?&lt;br /&gt;
z.B: Kriterium Transparenz, kein direktes Kriterium&lt;br /&gt;
Problem: Dokument des Akkreditierungsrat allgemeine Vorgaben; ansonsten sehr spezielle Vorgaben, Länder haben sehr unterschiedliche Vorgaben, teilweise sehr spezifisch; Kritik: drei Dokumente wofür zwei im Widerspruch stehen können → Problem wenn ein Siegel vergeben wird &lt;br /&gt;
B: ZaPF fordert den Föderalismus im Bildungssystem abzubauen&lt;br /&gt;
M: Bolognareform, Idee Masterarbeit ein halbes Jahr statt eines mit Hintergrund Forschungsphase aufzuteilen&lt;br /&gt;
B: Möglichkeit zweisemestrigen Master zu machen aber nur mit 8-semestrigen Bachelor&lt;br /&gt;
M: Forderung jedes Modul soll mindestens 5 cps haben sehr konstruierte Formulierung → weniger Prüfungen&lt;br /&gt;
B: Urteil sagt dass NRW zu viel an Akkreditierungsrat abgegeben hat;&lt;br /&gt;
man darf es an andere abgeben, aber nicht alle Befugnisse&lt;br /&gt;
FUB: Audit vom Ministerium, das soll berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
Wer bestimmt die Richtlinien vom Akkreditierungsrats?&lt;br /&gt;
B: Stiftungsrat setzt diese fest; erst einmal geändert&lt;br /&gt;
wer hat Einfluss auf Richtlinien? Studis, Professoren, ausländische, die mit Akkreditierung zu tun haben&lt;br /&gt;
Zwei Studierende aus dem Pool werden in den AR gewählt &lt;br /&gt;
Problem, das Veröffentlichung für alle Fächer gelten → deshalb unkonkrete Formulierungen des Akkreditierungsrat&lt;br /&gt;
wer hat die Kompetenz zu entscheiden was in welchen Studiengang hineingehört? Es gibt oft mehrere Fachgesellschaften&lt;br /&gt;
FUB: Landesministerium sollte sich Kriterien anschauen und zu Gesprächen einladen → Einigung auf Mindeststandards &lt;br /&gt;
M: AR geht in Richtung der Freiheit der Unis und nimmt weniger Überprüfung in Kauf&lt;br /&gt;
es gibt Empfehlungen, die mit Richtlinien gekoppelt werden müssen&lt;br /&gt;
man darf nicht im selben Bundesland akkreditieren&lt;br /&gt;
M: man kann im Detail noch nicht so viel über Richtlinien sagen&lt;br /&gt;
Diskussion über Landesstelle, als Koordinationsstelle und Überprüfung → Idee von FUB&lt;br /&gt;
M: Unterschied: Zwischenstufe der Agenturen besteht nicht, Gutachter sollen beibehalten werden&lt;br /&gt;
B: fachliche nähe könnte Problem sein bei Fachausschüssen (nicht bei Gutachtern) ; Kommission ist kein Problem → nicht wirkliche fachliche Nähe&lt;br /&gt;
M: aber es gibt in fast allen Kommissionen einen fachlichen ; sehr verschiedene Profs&lt;br /&gt;
einige Aspekte des Verfahrens werden Agenturen überlassen (z.B: wie ein Gutachten aussieht) → schwierig ; &lt;br /&gt;
WÜ: Akkreditierung von Verbrauchergeräten, sehr strenge Rahmenbedingungen einer Akkreditierungsstelle, viele Vorgaben an Agenturen → Muttergesellschaft gut, um → in der Wirtschaft schon vorhanden&lt;br /&gt;
mehrere Agenturen nötig, da eine einzige Stelle so etwas gar nicht leisten kann&lt;br /&gt;
sinnvoll die letzte Entscheidung der Muttergesellschaft zu überlassen → bringt dies qualitativ was?&lt;br /&gt;
Wien: Wirtschaftsprüfer, der Bilanz überprüft nur 5 Jahre → auch bei Akkreditierung übertragen, Unabhängigkeit bewahren durch Wechsel → Beschränkung der Verfahren einer Agentur an einer Uni&lt;br /&gt;
WÜ: Kriterien sollen genau festgelegt werden, Aufwand immer wie Erstakkreditierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle drei Jahre wird der Studiengang neu geschrieben → alle 5 Jahre Akkreditierung?&lt;br /&gt;
M: Entwicklung darf nicht durch Akkreditierung eingeschränkt werden, kontinuierliche Veränderungen sollten gefördert werden, Wertlegung bei späterer  Akkreditierung anders als bei Erstakkreditierung; Veränderungen müssen gemeldet werden; kontinuierliche Weiterentwicklung muss belohnt werden&lt;br /&gt;
B: falls man feststellt, dass Akkreditierungen falsch gemacht wurden, muss man Credits ändern → komplett andere Module&lt;br /&gt;
FUB: Programmakkreditierung kann dies nicht leisten, Systemakkr. Schon, es macht keinen Sinn Momentaufnahmen zu machen und diese zu bewerten&lt;br /&gt;
B: wert auf Qualitätsmanagementsysteme der Uni, Entwicklung soll möglich sein, aber man  muss aufpassen ob Verfahren komplett geändert werden&lt;br /&gt;
M: viele Dinge können nicht durch Gutachter evaluiert werden, aber Evaluationssystem kann überprüft werden&lt;br /&gt;
B: Perspektive ändern → Entwicklung der Studiengänge sind Prozesse nicht statisch&lt;br /&gt;
Wü: Es muss festgeschrieben werden wie dokumentiert wird, (für sauberes Qualitätsmanagement)&lt;br /&gt;
B: Überprüfung ob es Schleifen gibt, dass Akkreditierungen eingehalten und Veränderungen überprüft werden&lt;br /&gt;
Akkreditierungsrat möchte Weiterentwickeln und hat ein Onlineforum eröffnet → hat 9 Fragen gestellt (wir haben auf drei Fragen schon geantwortet)&lt;br /&gt;
M: Ergebnis? Über Meinungsaustausch hinaus?&lt;br /&gt;
bundeslandspezifische Akkreditierungsräte&lt;br /&gt;
Wien: positiv: Qualitätsprüfung soll existieren&lt;br /&gt;
B: generelle Begrüßung von Gutachtergruppen&lt;br /&gt;
bei Neustrukturierung Bedenken zur Fachlichkeit (bei Ländern)&lt;br /&gt;
M: neg. Kritik auflisten&lt;br /&gt;
B: Verfahrensdumping → vom Land festgelegte Preise; schwierig Kontrolle einzubauen, ob Agenturen generell alles durchwinken; Aufteilung in Fachbereiche gut &lt;br /&gt;
M: Soll genaues formuliert werden? Vorschläge zum Vorgehen?&lt;br /&gt;
FUB: mehr Punkte wären natürlich besser&lt;br /&gt;
M: hat jemand Zeit etwas zu formulieren? → Wien&lt;br /&gt;
sperriges Thema, Austausch war sehr gut, aber eventuell ist die Zapf noch nicht so weit ein fundamentales Papier zu erstellen&lt;br /&gt;
M: es ist eventuell zeitkritisch → politische Aktualität; schwierige Strukturen -&amp;gt;daher soll Input jetzt schon gemacht werden, da es sonst schon zu spät ist &lt;br /&gt;
Es gibt eine Übergangsregelung, da NRW es nicht so schnell schafft&lt;br /&gt;
B: Stellungnahme&lt;br /&gt;
M: Positionspapier nicht wesentlich schwächer als &lt;br /&gt;
Text aus dem Forum zusammentragen als Position &lt;br /&gt;
Forum: gewichtet soll nichts werden → Mindeststandards; &lt;br /&gt;
Vorschlag Meinungsbild&lt;br /&gt;
Sind wir schon so weit?&lt;br /&gt;
Text aus Forum sehr speziell → beim polit. Diskurs geht es eher um größere Strukturen,&lt;br /&gt;
was ist gut/schlecht; Positionierung&lt;br /&gt;
Forum: Kontinuierlichkeit bei Verbesserungen soll gewährleistet werden (nicht unbedingt konkret wie)&lt;br /&gt;
Unterschied: Programmakkr.: Anwendung auf bestimmten Studiengang → „Änderung von unten nach oben“&lt;br /&gt;
FUB: Diskussion: wie weit dürfen Veränderungen gehen? &lt;br /&gt;
→ als Impuls ansprechen&lt;br /&gt;
Wien: Programme und Unis müssen zusammenpassen; kein Akkreditierungsstress, dennoch Weiterentwicklung&lt;br /&gt;
FUB: Vergleich mit TÜV; &lt;br /&gt;
M: QM-System wird ja auch weiterentwickelt → bei jeder Form der Akkreditierung der Fall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird versucht heute Abend ein pad zu schreiben (stapf.pad.spline.de/109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14840</id>
		<title>SoSe16 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14840"/>
		<updated>2016-05-06T09:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Martin/Opa (FUB/Alter Sack), [[Benutzer:Jan (FUB)|Jan (FUB)]]   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist ein Folge-AK von [[WiSe15 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen]] (bitte das Protokoll vom letzten AK lesen). Thema wird die Veröffentlichung von Ergebnissen, die bei Drittmittelforschung an öffentlichen Einrichtungen sich ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem AK soll eine Reso erarbeitet werden. Ein Vorschlag für die Reso: [[Datei:Resolution zu Veroeffentlichungspflicht Drittmittel.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 05.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 14:10 &lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 15:50&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Martin Scheuch, Jan Naumann (FUB)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
: HU Berlin&lt;br /&gt;
: TU Berlin&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: KIT,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Siegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Landau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FH Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Gäste ,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung/Ziel des AK =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textentwurf überprüfen, vervollständigen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
HUB: keine Veröffentlichungspflicht für Bachelor- und Masterarbeiten, Promotionsarbeiten werden veröffentlicht (trotz Sperrvermerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Veröffentlichung auch in Bibliotheken → Art der Veröffentlichung nicht bestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Arbeiten liegen nicht immer in der Bibliothek aus → Arbeit nur eine Prüfung mit Fehlern ; Problem: fällt auf einen zurück bei Fehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Diplomarbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten und gehören veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Die Hälfte aller Bachelorarbeiten werden veröffentlicht. Masterarbeit geht ein Jahr aber wird teilweise verkürzt, deshalb soll keine Veröffentlichungspflicht bestehen; auch individuell für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Vorschlag für reso: „Veröffentlichungspflicht &#039;&#039;&#039;spätestens&#039;&#039;&#039; ab der Promotion“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Promotion, Habilitation, etc. sollen auf jeden Fall veröffentlicht werden → Konsens ; Masterarbeiten von einem Jahr sollen auch veröffentlicht werden; es ist klar, dass eine Masterarbeit über ein halbes Jahr keine großen Erkenntnisse gibt → somit Veröffentlichung nicht unbedingt sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Problem: Bachelorarbeit darf Arbeitgeber nicht ausgehändigt werden → Intention beim letzten AK für die Veröffentlichungspflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: 2 Jahre Frist ist zu lang, bei Bewerbung wird die Arbeit schon nach einigen Monaten benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: 2 Jahre aufgrund von Patenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Sollen Bachelorarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
→ generelle Ablehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sollen Masterarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
dafür: 7&lt;br /&gt;
dagegen:5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Promotionen verpflichtend veröffentlichen?&lt;br /&gt;
→ alle dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Bibliothek schon als Veröffentlichung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jan: ja, es ist für alle zugänglich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RL: ja, aber „leicht zugängliche Form“ meint Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmung zu Vorschlag „spätestens“ (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neuer Vorschlag: allgemeines Meinungsbild aller Leute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studenten sollte auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden ihre Masterarbeit zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Idee: Drittmittel zu veröffentlichen; Wir wollen, dass alle Ergebnisse, die unter Drittmitteln entstehen, veröffentlicht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Sperrklausel nur 2 Jahre, danach freie Entscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Doktoranden sollen veröffentlichen → hohe Kosten ausgleichen und der Gesellschaft etwas zurückgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU-Berlin: Missverständnis wie Drittmittel funktionieren: Drittmittelgeber müssen Overheadkosten übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: falsche Aussage des Vortrags ; anfallende Kosten bei weitem nicht abgegolten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: gesamt-wissenschaftlicher Kontext ; Ausweichen ins Ausland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
externe Arbeit zählt nicht als Drittmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hohe Kosten der Infrastruktur, Uni, Bibliothek etc. → daher Zeit für Patent wichtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle: Gründe für Drittmittelveröffentlichung? → Industrie profitiert, daher Veröffentlichung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: es fließen Steuergelder mit ein, daher soll die Öffentlichkeit ebenfalls profitieren, also Ergebnisse veröffentlichen, damit andere weiterforschen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bsp. Medizin Pharmaunternehmen: Studien werden in öffentlichen Unikliniken und Krankenhäusern durchgeführt von Doktoranden → Sperrvermerk, da Medikament nicht wirkt (muss von Vertretern der Drittmittelgeber gegengelesen werden), öffentliche Hand hat viel Geld mit investiert, Doktorand hat nichts von seiner Arbeit → auch bei Motorteilen oder anderen Beispielen der Fall.&lt;br /&gt;
Halbleiter, Bsp.  Laser in Kosten von Millionenhöhe verwendet ohne wissen der Zusammensetzung, daher konnte man nichts mit den Ergebnissen anfangen, der Drittmittelgeber jedoch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie stellt man sich die Veröffentlichung vor? Messreihen auch veröffentlichen? Wie weit soll ins Detail gegangen werden? → es soll nicht so veröffentlicht werden, dass es nachgemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sollen Teilergebnisse veröffentlicht werden? Wann setzen die zwei Jahre an? &lt;br /&gt;
*RL: Bei Masterarbeiten ab dem Zeitpunkt, an dem sie abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Jan: abgeschlossenes Forschungsprojekt → also erst ganz am Ende der Messreihe (Betonung der Abgeschlossenheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie ist es bei längerfristigen Projekten in denen Masterarbeiten stattfinden, die nur Teile des Projektes aufbauen oder nur Messungen ohne wirklich „Arbeit“?  → schlechte Formulierung beim Entwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bezug auf alte AK → keine neue Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: kritisiert lediglich die Formulierung. konkreter Vorschlag : „Messreihe“ streichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Transparenz der Finanzen → anderer AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Im Entwurf steht mehr als in der Zusammenfassung geschrieben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU-B: negative Kritik am letzten Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Zeitrahmen: Aufbau von Patenten; Bsp. 2 Jahre Entwicklung Patent: wie ist es aufgebaut etc. aber nebenher viel an Material geforscht → kommt nicht in Patent aber sollte nicht veröffentlicht werden, da Betriebsgeheimnis ; Problem: dass mittelständische Unternehmen nicht forschen können → auf 5-6 Jahre verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaildebatten egal → kein Gesetzestext nur reso; öffentliches Interesse überwiegt kein Mitleid mit Mittelstand; ohnehin keine Chance im Wettstreit; Kritisierung des „Standortnationalismus“ &#039;&#039;(wenig Zustimmung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor Kopien von Fernost (bei Forschungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Punkte der Zusammenfassung des letzten AK werden angeschaut und im Entwurf kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Punkt 1 → Zustimmung &lt;br /&gt;
*Punkt 2 :Veröffentlichung nach bestimmten Zeitraum (ohne explizite Festlegung) trifft auch auf Zustimmung&lt;br /&gt;
*Punkt 3: öffentlich geförderte Einrichtungen sollen Ergebnisse veröffentlichen?&lt;br /&gt;
Entwurf:&lt;br /&gt;
* erster Satz: Drittmittel sollen nicht grundsätzlich schlecht gemacht werden, Einleitung&lt;br /&gt;
soll gelassen werden&lt;br /&gt;
(Einleitung wird übersprungen, um auf das Wesentliche zu kommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge der Sperrfrist soll später diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffentliche Institutionen sollen veröffentlichen (Bsp. Frauenhofer, PTB) → es können keine Ausnahmen gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: Länge der Sperrfrist&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: sehr komplexe Sache in einer Festplatte 6 Tausend verschiedene Patente -&amp;gt;Mittelstand kann sich das nicht leisten, daher ist ein längerer Schutz wichtig&lt;br /&gt;
*RL: Prozess des Erwerbens eines Patentes dauert sehr Lange →  auch kleine Unternehmen werden ihre Ergebnisse schützen&lt;br /&gt;
*Patente werden veröffentlicht, daher kommen andere Firmen auch an Materialien etc. somit werden mittelständische Unternehmen schnell eingeholt&lt;br /&gt;
* nach 10 Jahren ist die Forschung schon sehr viel weiter, daher Ergebnisse veraltet bei Veröffentlichung &lt;br /&gt;
* Vorschlag auf Beschränkung aber keine konkrete feste zahl&lt;br /&gt;
*HU-B:Trennung: erst mal Beschränkung fest, genaue Länge dann nur als empfohlen darlegen  → Empfehlung von 2 Jahren ; Betonung auf Beschränkung&lt;br /&gt;
weitgehende Zustimmung bei Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung (beim Entwurf):&lt;br /&gt;
*Leichte Umformulierungen&lt;br /&gt;
*Formulierung von Varianten zur Abstimmung im Zwischenplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: wissenschaftliche Abschlussarbeiten → gehören Bachelor und Master dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemeine Zustimmung für die  Reso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung===&lt;br /&gt;
* Einigkeit darüber, dass für Bachelorarbeiten keine Veröffentlichungspflicht bestehen soll.&lt;br /&gt;
* Über die Veröffentlichungspflicht von Masterarbeiten soll abgestimmt werden&lt;br /&gt;
* Alle sonstigen durch Drittmittel finanzierten wissenschaftlichen Arbeiten sollen nach einer bestimmten zeitlichen Frist veröffentlicht werden müssen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Alle Teilnehmer sind mit der Überarbeitung des Entwurfs einverstanden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14839</id>
		<title>SoSe16 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14839"/>
		<updated>2016-05-06T09:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Martin/Opa (FUB/Alter Sack), [[Benutzer:Jan (FUB)|Jan (FUB)]]   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist ein Folge-AK von [[WiSe15 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen]] (bitte das Protokoll vom letzten AK lesen). Thema wird die Veröffentlichung von Ergebnissen, die bei Drittmittelforschung an öffentlichen Einrichtungen sich ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem AK soll eine Reso erarbeitet werden. Ein Vorschlag für die Reso: [[Datei:Resolution zu Veroeffentlichungspflicht Drittmittel.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 05.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 14:10 &lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 15:50&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Martin Scheuch, Jan Naumann (FUB)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
: HU Berlin&lt;br /&gt;
: TU Berlin&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: KIT,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Siegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Landau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FH Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Gäste ,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung/Ziel des AK =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textentwurf überprüfen, vervollständigen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
HUB: keine Veröffentlichungspflicht für Bachelor- und Masterarbeiten, Promotionsarbeiten werden veröffentlicht (trotz Sperrvermerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Veröffentlichung auch in Bibliotheken → Art der Veröffentlichung nicht bestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Arbeiten liegen nicht immer in der Bibliothek aus → Arbeit nur eine Prüfung mit Fehlern ; Problem: fällt auf einen zurück bei Fehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Diplomarbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten und gehören veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Die Hälfte aller Bachelorarbeiten werden veröffentlicht. Masterarbeit geht ein Jahr aber wird teilweise verkürzt, deshalb soll keine Veröffentlichungspflicht bestehen; auch individuell für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Vorschlag für reso: „Veröffentlichungspflicht &#039;&#039;&#039;spätestens&#039;&#039;&#039; ab der Promotion“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Promotion, Habilitation, etc. sollen auf jeden Fall veröffentlicht werden → Konsens ; Masterarbeiten von einem Jahr sollen auch veröffentlicht werden; es ist klar, dass eine Masterarbeit über ein halbes Jahr keine großen Erkenntnisse gibt → somit Veröffentlichung nicht unbedingt sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Problem: Bachelorarbeit darf Arbeitgeber nicht ausgehändigt werden → Intention beim letzten AK für die Veröffentlichungspflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: 2 Jahre Frist ist zu lang, bei Bewerbung wird die Arbeit schon nach einigen Monaten benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: 2 Jahre aufgrund von Patenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Sollen Bachelorarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
→ generelle Ablehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sollen Masterarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
dafür: 7&lt;br /&gt;
dagegen:5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Promotionen verpflichtend veröffentlichen?&lt;br /&gt;
→ alle dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Bibliothek schon als Veröffentlichung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jan: ja, es ist für alle zugänglich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RL: ja, aber „leicht zugängliche Form“ meint Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmung zu Vorschlag „spätestens“ (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neuer Vorschlag: allgemeines Meinungsbild aller Leute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studenten sollte auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden ihre Masterarbeit zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Idee: Drittmittel zu veröffentlichen; Wir wollen, dass alle Ergebnisse, die unter Drittmitteln entstehen, veröffentlicht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Sperrklausel nur 2 Jahre, danach freie Entscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Doktoranden sollen veröffentlichen → hohe Kosten ausgleichen und der Gesellschaft etwas zurückgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU-Berlin: Missverständnis wie Drittmittel funktionieren: Drittmittelgeber müssen Overheadkosten übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: falsche Aussage des Vortrags ; anfallende Kosten bei weitem nicht abgegolten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: gesamt-wissenschaftlicher Kontext ; Ausweichen ins Ausland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
externe Arbeit zählt nicht als Drittmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hohe Kosten der Infrastruktur, Uni, Bibliothek etc. → daher Zeit für Patent wichtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle: Gründe für Drittmittelveröffentlichung? → Industrie profitiert, daher Veröffentlichung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: es fließen Steuergelder mit ein, daher soll die Öffentlichkeit ebenfalls profitieren, also Ergebnisse veröffentlichen, damit andere weiterforschen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bsp. Medizin Pharmaunternehmen: Studien werden in öffentlichen Unikliniken und Krankenhäusern durchgeführt von Doktoranden → Sperrvermerk, da Medikament nicht wirkt (muss von Vertretern der Drittmittelgeber gegengelesen werden), öffentliche Hand hat viel Geld mit investiert, Doktorand hat nichts von seiner Arbeit → auch bei Motorteilen oder anderen Beispielen der Fall.&lt;br /&gt;
Halbleiter, Bsp.  Laser in Kosten von Millionenhöhe verwendet ohne wissen der Zusammensetzung, daher konnte man nichts mit den Ergebnissen anfangen, der Drittmittelgeber jedoch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie stellt man sich die Veröffentlichung vor? Messreihen auch veröffentlichen? Wie weit soll ins Detail gegangen werden? → es soll nicht so veröffentlicht werden, dass es nachgemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sollen Teilergebnisse veröffentlicht werden? Wann setzen die zwei Jahre an? &lt;br /&gt;
*RL: Bei Masterarbeiten ab dem Zeitpunkt, an dem sie abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Jan: abgeschlossenes Forschungsprojekt → also erst ganz am Ende der Messreihe (Betonung der Abgeschlossenheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie ist es bei längerfristigen Projekten in denen Masterarbeiten stattfinden, die nur Teile des Projektes aufbauen oder nur Messungen ohne wirklich „Arbeit“?  → schlechte Formulierung beim Entwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bezug auf alte AK → keine neue Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: kritisiert lediglich die Formulierung. konkreter Vorschlag : „Messreihe“ streichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Transparenz der Finanzen → anderer AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Im Entwurf steht mehr als in der Zusammenfassung geschrieben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU-B: negative Kritik am letzten Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Zeitrahmen: Aufbau von Patenten; Bsp. 2 Jahre Entwicklung Patent: wie ist es aufgebaut etc. aber nebenher viel an Material geforscht → kommt nicht in Patent aber sollte nicht veröffentlicht werden, da Betriebsgeheimnis ; Problem: dass mittelständische Unternehmen nicht forschen können → auf 5-6 Jahre verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaildebatten egal → kein Gesetzestext nur reso; öffentliches Interesse überwiegt kein Mitleid mit Mittelstand; ohnehin keine Chance im Wettstreit; Kritisierung des „Standortnationalismus“ &#039;&#039;(wenig Zustimmung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor Kopien von Fernost (bei Forschungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Punkte der Zusammenfassung des letzten AK werden angeschaut und im Entwurf kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Punkt 1 → Zustimmung &lt;br /&gt;
*Punkt 2 :Veröffentlichung nach bestimmten Zeitraum (ohne explizite Festlegung) trifft auch auf Zustimmung&lt;br /&gt;
*Punkt 3: öffentlich geförderte Einrichtungen sollen Ergebnisse veröffentlichen?&lt;br /&gt;
Entwurf:&lt;br /&gt;
* erster Satz: Drittmittel sollen nicht grundsätzlich schlecht gemacht werden, Einleitung&lt;br /&gt;
soll gelassen werden&lt;br /&gt;
(Einleitung wird übersprungen, um auf das Wesentliche zu kommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge der Sperrfrist soll später diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffentliche Institutionen sollen veröffentlichen (Bsp. Frauenhofer, PTB) → es können keine Ausnahmen gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: Länge der Sperrfrist&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: sehr komplexe Sache in einer Festplatte 6 Tausend verschiedene Patente -&amp;gt;Mittelstand kann sich das nicht leisten, daher ist ein längerer Schutz wichtig&lt;br /&gt;
*RL: Prozess des Erwerbens eines Patentes dauert sehr Lange →  auch kleine Unternehmen werden ihre Ergebnisse schützen&lt;br /&gt;
*Patente werden veröffentlicht, daher kommen andere Firmen auch an Materialien etc. somit werden mittelständische Unternehmen schnell eingeholt&lt;br /&gt;
* nach 10 Jahren ist die Forschung schon sehr viel weiter, daher Ergebnisse veraltet bei Veröffentlichung &lt;br /&gt;
* Vorschlag auf Beschränkung aber keine konkrete feste zahl&lt;br /&gt;
*HU-B:Trennung: erst mal Beschränkung fest, genaue Länge dann nur als empfohlen darlegen  → Empfehlung von 2 Jahren ; Betonung auf Beschränkung&lt;br /&gt;
weitgehende Zustimmung bei Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung (beim Entwurf):&lt;br /&gt;
*Leichte Umformulierungen&lt;br /&gt;
*Formulierung von Varianten zur Abstimmung im Zwischenplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: wissenschaftliche Abschlussarbeiten → gehören Bachelor und Master dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemeine Zustimmung für die  Reso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung===&lt;br /&gt;
* Einigkeit darüber, dass für Bachelorarbeiten keine Veröffentlichungspflicht bestehen soll.&lt;br /&gt;
* Über die Veröffentlichungspflicht von Masterarbeiten soll abgestimmt werden&lt;br /&gt;
* Alle sonstigen durch Drittmittel finanzierten wissenschaftlichen Arbeiten sollen nach einer bestimmten zeitlichen Frist veröffentlicht werden müssen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Alle Teilnehmer sind mit dem überarbeitetem Entwurf einverstanden (Link siehe Vorstellung des AKs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14838</id>
		<title>SoSe16 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14838"/>
		<updated>2016-05-06T09:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Martin/Opa (FUB/Alter Sack), [[Benutzer:Jan (FUB)|Jan (FUB)]]   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist ein Folge-AK von [[WiSe15 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen]] (bitte das Protokoll vom letzten AK lesen). Thema wird die Veröffentlichung von Ergebnissen, die bei Drittmittelforschung an öffentlichen Einrichtungen sich ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem AK soll eine Reso erarbeitet werden. Ein Vorschlag für die Reso: [[Datei:Resolution zu Veroeffentlichungspflicht Drittmittel.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 05.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 14:10 &lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 15:50&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Martin Scheuch, Jan Naumann (FUB)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
: HU Berlin&lt;br /&gt;
: TU Berlin&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: KIT,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Siegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Landau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FH Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Gäste ,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung/Ziel des AK =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textentwurf überprüfen, vervollständigen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
HUB: keine Veröffentlichungspflicht für Bachelor- und Masterarbeiten, Promotionsarbeiten werden veröffentlicht (trotz Sperrvermerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Veröffentlichung auch in Bibliotheken → Art der Veröffentlichung nicht bestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Arbeiten liegen nicht immer in der Bibliothek aus → Arbeit nur eine Prüfung mit Fehlern ; Problem: fällt auf einen zurück bei Fehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Diplomarbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten und gehören veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Die Hälfte aller Bachelorarbeiten werden veröffentlicht. Masterarbeit geht ein Jahr aber wird teilweise verkürzt, deshalb soll keine Veröffentlichungspflicht bestehen; auch individuell für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Vorschlag für reso: „Veröffentlichungspflicht &#039;&#039;&#039;spätestens&#039;&#039;&#039; ab der Promotion“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Promotion, Habilitation, etc. sollen auf jeden Fall veröffentlicht werden → Konsens ; Masterarbeiten von einem Jahr sollen auch veröffentlicht werden; es ist klar, dass eine Masterarbeit über ein halbes Jahr keine großen Erkenntnisse gibt → somit Veröffentlichung nicht unbedingt sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Problem: Bachelorarbeit darf Arbeitgeber nicht ausgehändigt werden → Intention beim letzten AK für die Veröffentlichungspflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: 2 Jahre Frist ist zu lang, bei Bewerbung wird die Arbeit schon nach einigen Monaten benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: 2 Jahre aufgrund von Patenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Sollen Bachelorarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
→ generelle Ablehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sollen Masterarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
dafür: 7&lt;br /&gt;
dagegen:5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Promotionen verpflichtend veröffentlichen?&lt;br /&gt;
→ alle dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Bibliothek schon als Veröffentlichung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jan: ja, es ist für alle zugänglich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RL: ja, aber „leicht zugängliche Form“ meint Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmung zu Vorschlag „spätestens“ (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neuer Vorschlag: allgemeines Meinungsbild aller Leute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studenten sollte auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden ihre Masterarbeit zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Idee: Drittmittel zu veröffentlichen; Wir wollen, dass alle Ergebnisse, die unter Drittmitteln entstehen, veröffentlicht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Sperrklausel nur 2 Jahre, danach freie Entscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Doktoranden sollen veröffentlichen → hohe Kosten ausgleichen und der Gesellschaft etwas zurückgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU-Berlin: Missverständnis wie Drittmittel funktionieren: Drittmittelgeber müssen Overheadkosten übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: falsche Aussage des Vortrags ; anfallende Kosten bei weitem nicht abgegolten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: gesamt-wissenschaftlicher Kontext ; Ausweichen ins Ausland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
externe Arbeit zählt nicht als Drittmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hohe Kosten der Infrastruktur, Uni, Bibliothek etc. → daher Zeit für Patent wichtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle: Gründe für Drittmittelveröffentlichung? → Industrie profitiert, daher Veröffentlichung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: es fließen Steuergelder mit ein, daher soll die Öffentlichkeit ebenfalls profitieren, also Ergebnisse veröffentlichen, damit andere weiterforschen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bsp. Medizin Pharmaunternehmen: Studien werden in öffentlichen Unikliniken und Krankenhäusern durchgeführt von Doktoranden → Sperrvermerk, da Medikament nicht wirkt (muss von Vertretern der Drittmittelgeber gegengelesen werden), öffentliche Hand hat viel Geld mit investiert, Doktorand hat nichts von seiner Arbeit → auch bei Motorteilen oder anderen Beispielen der Fall.&lt;br /&gt;
Halbleiter, Bsp.  Laser in Kosten von Millionenhöhe verwendet ohne wissen der Zusammensetzung, daher konnte man nichts mit den Ergebnissen anfangen, der Drittmittelgeber jedoch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie stellt man sich die Veröffentlichung vor? Messreihen auch veröffentlichen? Wie weit soll ins Detail gegangen werden? → es soll nicht so veröffentlicht werden, dass es nachgemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sollen Teilergebnisse veröffentlicht werden? Wann setzen die zwei Jahre an? &lt;br /&gt;
*RL: Bei Masterarbeiten ab dem Zeitpunkt, an dem sie abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Jan: abgeschlossenes Forschungsprojekt → also erst ganz am Ende der Messreihe (Betonung der Abgeschlossenheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie ist es bei längerfristigen Projekten in denen Masterarbeiten stattfinden, die nur Teile des Projektes aufbauen oder nur Messungen ohne wirklich „Arbeit“?  → schlechte Formulierung beim Entwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bezug auf alte AK → keine neue Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: kritisiert lediglich die Formulierung. konkreter Vorschlag : „Messreihe“ streichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Transparenz der Finanzen → anderer AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Im Entwurf steht mehr als in der Zusammenfassung geschrieben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU-B: negative Kritik am letzten Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Zeitrahmen: Aufbau von Patenten; Bsp. 2 Jahre Entwicklung Patent: wie ist es aufgebaut etc. aber nebenher viel an Material geforscht → kommt nicht in Patent aber sollte nicht veröffentlicht werden, da Betriebsgeheimnis ; Problem: dass mittelständische Unternehmen nicht forschen können → auf 5-6 Jahre verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaildebatten egal → kein Gesetzestext nur reso; öffentliches Interesse überwiegt kein Mitleid mit Mittelstand; ohnehin keine Chance im Wettstreit; Kritisierung des „Standortnationalismus“ &#039;&#039;(wenig Zustimmung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor Kopien von Fernost (bei Forschungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Punkte der Zusammenfassung des letzten AK werden angeschaut und im Entwurf kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Punkt 1 → Zustimmung &lt;br /&gt;
*Punkt 2 :Veröffentlichung nach bestimmten Zeitraum (ohne explizite Festlegung) trifft auch auf Zustimmung&lt;br /&gt;
*Punkt 3: öffentlich geförderte Einrichtungen sollen Ergebnisse veröffentlichen?&lt;br /&gt;
Entwurf:&lt;br /&gt;
* erster Satz: Drittmittel sollen nicht grundsätzlich schlecht gemacht werden, Einleitung&lt;br /&gt;
soll gelassen werden&lt;br /&gt;
(Einleitung wird übersprungen, um auf das Wesentliche zu kommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge der Sperrfrist soll später diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffentliche Institutionen sollen veröffentlichen (Bsp. Frauenhofer, PTB) → es können keine Ausnahmen gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: Länge der Sperrfrist&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: sehr komplexe Sache in einer Festplatte 6 Tausend verschiedene Patente -&amp;gt;Mittelstand kann sich das nicht leisten, daher ist ein längerer Schutz wichtig&lt;br /&gt;
*RL: Prozess des Erwerbens eines Patentes dauert sehr Lange →  auch kleine Unternehmen werden ihre Ergebnisse schützen&lt;br /&gt;
*Patente werden veröffentlicht, daher kommen andere Firmen auch an Materialien etc. somit werden mittelständische Unternehmen schnell eingeholt&lt;br /&gt;
* nach 10 Jahren ist die Forschung schon sehr viel weiter, daher Ergebnisse veraltet bei Veröffentlichung &lt;br /&gt;
* Vorschlag auf Beschränkung aber keine konkrete feste zahl&lt;br /&gt;
*HU-B:Trennung: erst mal Beschränkung fest, genaue Länge dann nur als empfohlen darlegen  → Empfehlung von 2 Jahren ; Betonung auf Beschränkung&lt;br /&gt;
weitgehende Zustimmung bei Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung (beim Entwurf):&lt;br /&gt;
*Leichte Umformulierungen&lt;br /&gt;
*Formulierung von Varianten zur Abstimmung im Zwischenplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: wissenschaftliche Abschlussarbeiten → gehören Bachelor und Master dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemeine Zustimmung für die  Reso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14837</id>
		<title>SoSe16 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen</title>
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		<updated>2016-05-06T09:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Arbeitskreis: Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Martin/Opa (FUB/Alter Sack), [[Benutzer:Jan (FUB)|Jan (FUB)]]   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist ein Folge-AK von [[WiSe15 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen]] (bitte das Protokoll vom letzten AK lesen). Thema wird die Veröffentlichung von Ergebnissen, die bei Drittmittelforschung an öffentlichen Einrichtungen sich ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem AK soll eine Reso erarbeitet werden. Ein Vorschlag für die Reso: [[Datei:Resolution zu Veroeffentlichungspflicht Drittmittel.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 05.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 14:10 &lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 15:50&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Martin Scheuch, Jan Naumann (FUB)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
: HU Berlin&lt;br /&gt;
: TU Berlin&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: KIT,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Siegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Landau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FH Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Gäste ,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung/Ziel des AK =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textentwurf überprüfen, vervollständigen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
HUB: keine Veröffentlichungspflicht für Bachelor- und Masterarbeiten, Promotionsarbeiten werden veröffentlicht (trotz Sperrvermerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Veröffentlichung auch in Bibliotheken → Art der Veröffentlichung nicht bestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Arbeiten liegen nicht immer in der Bibliothek aus → Arbeit nur eine Prüfung mit Fehlern ; Problem: fällt auf einen zurück bei Fehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Diplomarbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten und gehören veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Die Hälfte aller Bachelorarbeiten werden veröffentlicht. Masterarbeit geht ein Jahr aber wird teilweise verkürzt, deshalb soll keine Veröffentlichungspflicht bestehen; auch individuell für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Vorschlag für reso: „Veröffentlichungspflicht &#039;&#039;&#039;spätestens&#039;&#039;&#039; ab der Promotion“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Promotion, Habilitation, etc. sollen auf jeden Fall veröffentlicht werden → Konsens ; Masterarbeiten von einem Jahr sollen auch veröffentlicht werden; es ist klar, dass eine Masterarbeit über ein halbes Jahr keine großen Erkenntnisse gibt → somit Veröffentlichung nicht unbedingt sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Problem: Bachelorarbeit darf Arbeitgeber nicht ausgehändigt werden → Intention beim letzten AK für die Veröffentlichungspflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: 2 Jahre Frist ist zu lang, bei Bewerbung wird die Arbeit schon nach einigen Monaten benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: 2 Jahre aufgrund von Patenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Sollen Bachelorarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
→ generelle Ablehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sollen Masterarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
dafür: 7&lt;br /&gt;
dagegen:5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Promotionen verpflichtend veröffentlichen?&lt;br /&gt;
→ alle dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Bibliothek schon als Veröffentlichung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jan: ja, es ist für alle zugänglich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RL: ja, aber „leicht zugängliche Form“ meint Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmung zu Vorschlag „spätestens“ (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neuer Vorschlag: allgemeines Meinungsbild aller Leute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studenten sollte auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden ihre Masterarbeit zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Idee: Drittmittel zu veröffentlichen; Wir wollen, dass alle Ergebnisse, die unter Drittmitteln entstehen, veröffentlicht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Sperrklausel nur 2 Jahre, danach freie Entscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Doktoranden sollen veröffentlichen → hohe Kosten ausgleichen und der Gesellschaft etwas zurückgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU-Berlin: Missverständnis wie Drittmittel funktionieren: Drittmittelgeber müssen Overheadkosten übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: falsche Aussage des Vortrags ; anfallende Kosten bei weitem nicht abgegolten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: gesamt-wissenschaftlicher Kontext ; Ausweichen ins Ausland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
externe Arbeit zählt nicht als Drittmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hohe Kosten der Infrastruktur, Uni, Bibliothek etc. → daher Zeit für Patent wichtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle: Gründe für Drittmittelveröffentlichung? → Industrie profitiert, daher Veröffentlichung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: es fließen Steuergelder mit ein, daher soll die Öffentlichkeit ebenfalls profitieren, also Ergebnisse veröffentlichen, damit andere weiterforschen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bsp. Medizin Pharmaunternehmen: Studien werden in öffentlichen Unikliniken und Krankenhäusern durchgeführt von Doktoranden → Sperrvermerk, da Medikament nicht wirkt (muss von Vertretern der Drittmittelgeber gegengelesen werden), öffentliche Hand hat viel Geld mit investiert, Doktorand hat nichts von seiner Arbeit → auch bei Motorteilen oder anderen Beispielen der Fall.&lt;br /&gt;
Halbleiter, Bsp.  Laser in Kosten von Millionenhöhe verwendet ohne wissen der Zusammensetzung, daher konnte man nichts mit den Ergebnissen anfangen, der Drittmittelgeber jedoch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie stellt man sich die Veröffentlichung vor? Messreihen auch veröffentlichen? Wie weit soll ins Detail gegangen werden? → es soll nicht so veröffentlicht werden, dass es nachgemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sollen Teilergebnisse veröffentlicht werden? Wann setzen die zwei Jahre an? &lt;br /&gt;
*RL: Bei Masterarbeiten ab dem Zeitpunkt, an dem sie abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Jan: abgeschlossenes Forschungsprojekt → also erst ganz am Ende der Messreihe (Betonung der Abgeschlossenheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie ist es bei längerfristigen Projekten in denen Masterarbeiten stattfinden, die nur Teile des Projektes aufbauen oder nur Messungen ohne wirklich „Arbeit“?  → schlechte Formulierung beim Entwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bezug auf alte AK → keine neue Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: kritisiert lediglich die Formulierung. konkreter Vorschlag : „Messreihe“ streichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Transparenz der Finanzen → anderer AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Im Entwurf steht mehr als in der Zusammenfassung geschrieben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU-B: negative Kritik am letzten Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Zeitrahmen: Aufbau von Patenten; Bsp. 2 Jahre Entwicklung Patent: wie ist es aufgebaut etc. aber nebenher viel an Material geforscht → kommt nicht in Patent aber sollte nicht veröffentlicht werden, da Betriebsgeheimnis ; Problem: dass mittelständische Unternehmen nicht forschen können → auf 5-6 Jahre verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaildebatten egal → kein Gesetzestext nur reso; öffentliches Interesse überwiegt kein Mitleid mit Mittelstand; ohnehin keine Chance im Wettstreit; Kritisierung des „Standortnationalismus“ &#039;&#039;(wenig Zustimmung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor Kopien von Fernost (bei Forschungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Punkte der Zusammenfassung des letzten AK werden angeschaut und im Entwurf kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Punkt 1 → Zustimmung &lt;br /&gt;
*Punkt 2 :Veröffentlichung nach bestimmten Zeitraum (ohne explizite Festlegung) trifft auch auf Zustimmung&lt;br /&gt;
*Punkt 3: öffentlich geförderte Einrichtungen sollen Ergebnisse veröffentlichen?&lt;br /&gt;
Entwurf:&lt;br /&gt;
* erster Satz: Drittmittel sollen nicht grundsätzlich schlecht gemacht werden, Einleitung&lt;br /&gt;
soll gelassen werden&lt;br /&gt;
(Einleitung wird übersprungen, um auf das Wesentliche zu kommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge der Sperrfrist soll später diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffentliche Institutionen sollen veröffentlichen (Bsp. Frauenhofer, PTB) → es können keine Ausnahmen gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: Länge der Sperrfrist&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: sehr komplexe Sache in einer Festplatte 6 Tausend verschiedene Patente -&amp;gt;Mittelstand kann sich das nicht leisten, daher ist ein längerer Schutz wichtig&lt;br /&gt;
*RL: Prozess des Erwerbens eines Patentes dauert sehr Lange →  auch kleine Unternehmen werden ihre Ergebnisse schützen&lt;br /&gt;
*Patente werden veröffentlicht, daher kommen andere Firmen auch an Materialien etc. somit werden mittelständische Unternehmen schnell eingeholt&lt;br /&gt;
* nach 10 Jahren ist die Forschung schon sehr viel weiter, daher Ergebnisse veraltet bei Veröffentlichung &lt;br /&gt;
* Vorschlag auf Beschränkung aber keine konkrete feste zahl&lt;br /&gt;
*HU-B:Trennung: erst mal Beschränkung fest, genaue Länge dann nur als empfohlen darlegen  → Empfehlung von 2 Jahren ; Betonung auf Beschränkung&lt;br /&gt;
weitgehende Zustimmung bei Formulierung&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
*Leichte Umformulierungen&lt;br /&gt;
*Formulierung von Varianten zur Abstimmung im Zwischenplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: wissenschaftliche Abschlussarbeiten → gehören Bachelor und Master dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemeine Zustimmung für die  Reso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14798</id>
		<title>SoSe16 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Ver%C3%B6ffentlichung_von_Drittmittelergebnissen&amp;diff=14798"/>
		<updated>2016-05-05T15:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Arbeitskreis: Veröffentlichung von Nullergebnissen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Martin/Opa (FUB/Alter Sack), [[Benutzer:Jan (FUB)|Jan (FUB)]]   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist ein Folge-AK von [[WiSe15 AK Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen]] (bitte das Protokoll vom letzten AK lesen). Thema wird die Veröffentlichung von Ergebnissen, die bei Drittmittelforschung an öffentlichen Einrichtungen sich ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem AK soll eine Reso erarbeitet werden. Ein Vorschlag für die Reso: [[Datei:Resolution zu Veroeffentlichungspflicht Drittmittel.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Veröffentlichung von Drittmittelergebnissen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 05.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 14:10 &lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 15:50&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Martin Scheuch, Jan Naumann (FUB)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
: HU Berlin&lt;br /&gt;
: TU Berlin&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: KIT,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Siegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Landau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FH Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Gäste ,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung/Ziel des AK =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textentwurf überprüfen, vervollständigen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
HUB: keine Veröffentlichungspflicht für Bachelor- und Masterarbeiten, Promotionsarbeiten werden veröffentlicht (trotz Sperrvermerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Veröffentlichung auch in Bibliotheken → Art der Veröffentlichung nicht bestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Arbeiten liegen nicht immer in der Bibliothek aus → Arbeit nur eine Prüfung mit Fehlern ; Problem: fällt auf einen zurück bei Fehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Diplomarbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten und gehören veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Die Hälfte aller Bachelorarbeiten werden veröffentlicht. Masterarbeit geht ein Jahr aber wird teilweise verkürzt, deshalb soll keine Veröffentlichungspflicht bestehen; auch individuell für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Vorschlag für reso: „Veröffentlichungspflicht &#039;&#039;&#039;spätestens&#039;&#039;&#039; ab der Promotion“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Promotion, Habilitation, etc. sollen auf jeden Fall veröffentlicht werden → Konsens ; Masterarbeiten von einem Jahr sollen auch veröffentlicht werden; es ist klar, dass eine Masterarbeit über ein halbes Jahr keine großen Erkenntnisse gibt → somit Veröffentlichung nicht unbedingt sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Problem: Bachelorarbeit darf Arbeitgeber nicht ausgehändigt werden → Intention beim letzten AK für die Veröffentlichungspflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: 2 Jahre Frist ist zu lang, bei Bewerbung wird die Arbeit schon nach einigen Monaten benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: 2 Jahre aufgrund von Patenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Sollen Bachelorarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
→ generelle Ablehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sollen Masterarbeiten verpflichtend veröffentlicht werden?&lt;br /&gt;
dafür: 7&lt;br /&gt;
dagegen:5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Promotionen verpflichtend veröffentlichen?&lt;br /&gt;
→ alle dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Bibliothek schon als Veröffentlichung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jan: ja, es ist für alle zugänglich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RL: ja, aber „leicht zugängliche Form“ meint Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zustimmung zu Vorschlag „spätestens“ (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neuer Vorschlag: allgemeines Meinungsbild aller Leute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studenten sollte auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden ihre Masterarbeit zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Idee: Drittmittel zu veröffentlichen; Wir wollen, dass alle Ergebnisse, die unter Drittmitteln entstehen, veröffentlicht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TUB: Sperrklausel nur 2 Jahre, danach freie Entscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Doktoranden sollen veröffentlichen → hohe Kosten ausgleichen und der Gesellschaft etwas zurückgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU-Berlin: Missverständnis wie Drittmittel funktionieren: Drittmittelgeber müssen Overheadkosten übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: falsche Aussage des Vortrags ; anfallende Kosten bei weitem nicht abgegolten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: gesamt-wissenschaftlicher Kontext ; Ausweichen ins Ausland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
externe Arbeit zählt nicht als Drittmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hohe Kosten der Infrastruktur, Uni, Bibliothek etc. → daher Zeit für Patent wichtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle: Gründe für Drittmittelveröffentlichung? → Industrie profitiert, daher Veröffentlichung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: es fließen Steuergelder mit ein, daher soll die Öffentlichkeit ebenfalls profitieren, also Ergebnisse veröffentlichen, damit andere weiterforschen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bsp. Medizin Pharmaunternehmen: Studien werden in öffentlichen Unikliniken und Krankenhäusern durchgeführt von Doktoranden → Sperrvermerk, da Medikament nicht wirkt (muss von Vertretern der Drittmittelgeber gegengelesen werden), öffentliche Hand hat viel Geld mit investiert, Doktorand hat nichts von seiner Arbeit → auch bei Motorteilen oder anderen Beispielen der Fall.&lt;br /&gt;
Halbleiter, Bsp.  Laser in Kosten von Millionenhöhe verwendet ohne wissen der Zusammensetzung, daher konnte man nichts mit den Ergebnissen anfangen, der Drittmittelgeber jedoch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie stellt man sich die Veröffentlichung vor? Messreihen auch veröffentlichen? Wie weit soll ins Detail gegangen werden? → es soll nicht so veröffentlicht werden, dass es nachgemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sollen Teilergebnisse veröffentlicht werden? Wann setzen die zwei Jahre an? &lt;br /&gt;
*RL: Bei Masterarbeiten ab dem Zeitpunkt, an dem sie abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Jan: abgeschlossenes Forschungsprojekt → also erst ganz am Ende der Messreihe (Betonung der Abgeschlossenheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Wie ist es bei längerfristigen Projekten in denen Masterarbeiten stattfinden, die nur Teile des Projektes aufbauen oder nur Messungen ohne wirklich „Arbeit“?  → schlechte Formulierung beim Entwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Bezug auf alte AK → keine neue Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: kritisiert lediglich die Formulierung. konkreter Vorschlag : „Messreihe“ streichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan: Transparenz der Finanzen → anderer AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: Im Entwurf steht mehr als in der Zusammenfassung geschrieben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU-B: negative Kritik am letzten Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Zeitrahmen: Aufbau von Patenten; Bsp. 2 Jahre Entwicklung Patent: wie ist es aufgebaut etc. aber nebenher viel an Material geforscht → kommt nicht in Patent aber sollte nicht veröffentlicht werden, da Betriebsgeheimnis ; Problem: dass mittelständische Unternehmen nicht forschen können → auf 5-6 Jahre verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaildebatten egal → kein Gesetzestext nur reso; öffentliches Interesse überwiegt kein Mitleid mit Mittelstand; ohnehin keine Chance im Wettstreit; Kritisierung des „Standortnationalismus“ &#039;&#039;(wenig Zustimmung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor Kopien von Fernost (bei Forschungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Punkte der Zusammenfassung des letzten AK werden angeschaut und im Entwurf kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Punkt 1 → Zustimmung &lt;br /&gt;
*Punkt 2 :Veröffentlichung nach bestimmten Zeitraum (ohne explizite Festlegung) trifft auch auf Zustimmung&lt;br /&gt;
*Punkt 3: öffentlich geförderte Einrichtungen sollen Ergebnisse veröffentlichen?&lt;br /&gt;
Entwurf:&lt;br /&gt;
* erster Satz: Drittmittel sollen nicht grundsätzlich schlecht gemacht werden, Einleitung&lt;br /&gt;
soll gelassen werden&lt;br /&gt;
(Einleitung wird übersprungen, um auf das Wesentliche zu kommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge der Sperrfrist soll später diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffentliche Institutionen sollen veröffentlichen (Bsp. Frauenhofer, PTB) → es können keine Ausnahmen gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: Länge der Sperrfrist&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: sehr komplexe Sache in einer Festplatte 6 Tausend verschiedene Patente -&amp;gt;Mittelstand kann sich das nicht leisten, daher ist ein längerer Schutz wichtig&lt;br /&gt;
*RL: Prozess des Erwerbens eines Patentes dauert sehr Lange →  auch kleine Unternehmen werden ihre Ergebnisse schützen&lt;br /&gt;
*Patente werden veröffentlicht, daher kommen andere Firmen auch an Materialien etc. somit werden mittelständische Unternehmen schnell eingeholt&lt;br /&gt;
* nach 10 Jahren ist die Forschung schon sehr viel weiter, daher Ergebnisse veraltet bei Veröffentlichung &lt;br /&gt;
* Vorschlag auf Beschränkung aber keine konkrete feste zahl&lt;br /&gt;
*HU-B:Trennung: erst mal Beschränkung fest, genaue Länge dann nur als empfohlen darlegen  → Empfehlung von 2 Jahren ; Betonung auf Beschränkung&lt;br /&gt;
weitgehende Zustimmung bei Formulierung&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
*Leichte Umformulierungen&lt;br /&gt;
*Formulierung von Varianten zur Abstimmung im Zwischenplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: wissenschaftliche Abschlussarbeiten → gehören Bachelor und Master dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemeine Zustimmung für die  Reso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Diplom_Th%C3%BCringen&amp;diff=14727</id>
		<title>SoSe16 AK Diplom Thüringen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe16_AK_Diplom_Th%C3%BCringen&amp;diff=14727"/>
		<updated>2016-05-05T10:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Svenja.swarovsky: /* Arbeitskreis: Diplom in Thüringen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortlicher:&#039;&#039;&#039; Eric (J)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres äußerte der Thüringer Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Wolfgang Tiefensee, dass er dafür sei, an den Thüringer Hochschulen das Diplom wieder zu ermöglichen.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Aussage ging durch einige Medien:&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringen-will-Diplom-wieder-einfuehren-1017081145&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der StuRa der TU Ilmenau hat sich dazu auch geäußert:&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://stura.tu-ilmenau.de/fileadmin/stura/downloads/pressemitteilungen/2016/PM_StuRa_TUI_-_Wiedereinfuehrung_des_Diploms.pdf&amp;lt;br \&amp;gt;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit wäre es jetzt an der ZaPF dazu auch etwas zu sagen. Da diese Pläne noch dieses Jahr umgesetzt werden sollen, wäre das Ziel des AKs eine Resolution (o.ä.) noch auf dieser ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Diplom in Thüringen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 05.05.2016&lt;br /&gt;
; Beginn: 08:15 &lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Ende: 9:35&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Redeleitung: Richard Wiedenhöft, Eric Abraham (Thüringen -&amp;gt; Jena)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Protokoll: Svenja Swarovsky (Konstanz)&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Freiberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
LMU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
jDPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Idee, Diplom wieder ermöglichen&lt;br /&gt;
In Illmenau wird es eingeführt&lt;br /&gt;
Studieneingangsphase großes Problem  → zu schnell zu viel Mathe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Welche Probleme sollen durch das Diplom gelöst werden?&lt;br /&gt;
Darstellung von Illmenau:&lt;br /&gt;
Am Studieneingang wird nichts verändert (in Bezug auf Ingenieure); Bachelor &amp;amp; Master gut möglich; Akkreditierungsrat findet Diplom nicht anrechenbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: niemand will nach dem Bachelor aufhören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Was stört am Diplom?&lt;br /&gt;
*Vorteile Uni zu wechseln (international)&lt;br /&gt;
Gegenargument: Tatsächlich nicht einfacher Uni zu wechseln im Bachelor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL(Eric): Lehrproben z.B. grundsätzlich anders im Ausland, vieles wird nicht anerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: &lt;br /&gt;
*grundsätzliche Möglichkeit gut, kein „Sonderbrötchen“ →  Diplom veraltet &lt;br /&gt;
*Probleme im Stundenplan (Überschneidungen) → schon im Master nicht möglich alle Überschneidungen zu vermeiden → zusätzliche Schwierigkeit mit Diplom&lt;br /&gt;
*Diplom als Exzellenzstudiengang → Master werden abgewertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leon: Amerika: nicht vergleichbar, anderer Ablauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Reso: prinzipiell für das Diplom, aber nicht Bachelor und Master zusammenfassen sondern neu aufbauen → sonst unnötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: mehr Flexibilität bei Diplom, aber Schwierigkeit bei der Vereinbarung aller Vorlesungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60cp-Prüfung zu schwer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Bonn eingeführt: Übersichtsprüfung gibt Noten für 5 Semester → nicht beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern hat Diplom: &lt;br /&gt;
besserer Überblick über die Themen (und Zusammenhänge) bei zusammenfassender Prüfung, mehr Freiheit Vorlesungen vorzuziehen etc. → mehr Mobilität auch für Auslandssemester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leon: Was verbindet man mit Diplom? Genauso wie Bachelor Master?&lt;br /&gt;
Was wird beim Diplom anders als beim Bachelor/Mastersystem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diplom gut umsetzbar, Gesamtverständnis besser durch Prüfungen über mehrere Themengebiete&lt;br /&gt;
*Ziel des Diploms? Soll der Prüfungsdruck abgebaut werden? Nicht jedes Semester Prüfungen? Diplom einfach toll?&lt;br /&gt;
*Reso: „Wenn Diplom dann so und so...“ oder „wir begrüßen es weil...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: &lt;br /&gt;
*Fächer neu organisieren etc. alles im Bachelor und Master möglich wenn man will&lt;br /&gt;
*Grund des Rektorats für die Einführung des Diploms ist „Werbung/Marketing“&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Scheinprüfungen → funktionieren wohl gut → mündliche Prüfungen klappen&lt;br /&gt;
Thüringen: Zusammenfassungen von Prüfungen sind extrem schief gegangen → Prüfungsdruck zu hoch → viele Professoren wussten gar nicht dass die Scheinklausuren nicht zählen → schlechte Umsetzung in Jena&lt;br /&gt;
TU Freiberg: Chemiediplom wiedereingeführt, gleiche Module, Prüfungen, die sie bestehen müssen aber nicht zählen + Gesamtprüfung&lt;br /&gt;
Ilmenau: es werden einige Prüfungen zusammengefasst auch im Bachelor und Master&lt;br /&gt;
semesterübergreifende Module einzuführen ist nicht das Ziel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Meinungsbilder: &lt;br /&gt;
MB1:&lt;br /&gt;
Studiengänge wie Diplom wiedereinführen (unabhängig von der Implementierung): &lt;br /&gt;
dafür: 7&lt;br /&gt;
dagegen:4&lt;br /&gt;
2 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB2:&lt;br /&gt;
Diplom, genauso wie es früher war, wiedereinführen (mit Scheinprüfungen,etc.):&lt;br /&gt;
dafür: 6&lt;br /&gt;
dagegen:2&lt;br /&gt;
Enthaltungen:6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB3:&lt;br /&gt;
Für die Paralellexistenz eines  Diploms &amp;amp; Bachelor Master (größere Rolle von Freiheit oder  überwiegen die Schwierigkeiten bei der Organisation)?(Entwertung vom Master?)&lt;br /&gt;
Für Parallesexistenz: 5&lt;br /&gt;
dagegen: 2&lt;br /&gt;
Enthaltungen:7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Entwertung des Masters: Ist mein Abschluss ein gescheitertes Experiment? Wie sieht es bei der Jobsuche aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Bei Wiedereinführung kein Problem, erst Problem bei Parallelexistenz → nur Diplom, keine Parallelexistenz&lt;br /&gt;
TU Freiberg: Bachelor &amp;amp; Master noch sehr unbekannt auf Jobmesse&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: genau umgekehrte Erfahrung, Diplom mittlerweile unbekannt&lt;br /&gt;
Ilmenau: im Ausland Diplom noch unbekannter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leon: Wie ist es im europäischen Ausland in Bezug auf die Jahresverteilung? Einheitlichkeit?&lt;br /&gt;
Sehr verschieden in Europa&lt;br /&gt;
Berlin: deutsches Diplom sehr bekannt international vor allem bei Ingenieuren&lt;br /&gt;
RL: sieht keine Belege dafür&lt;br /&gt;
Karlsruhe: selbst in Deutschland unterschiedliche Umsetzungen&lt;br /&gt;
Grobe Vergleichbarkeit durch Akkreditierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RL: äquivalente Abschlüsse, außer, dass man wechseln kann; ansonsten hat Bachelor keinen Vorteil&lt;br /&gt;
Studieneingangsphase größtes Problem in Thüringen&lt;br /&gt;
Thüringen: hohe Flexibilität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Semester in Regelstudienzeit? → Master kürzer → weniger Spezialisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: sehr offen da Vorlesungen nicht jedes Semester angeboten werden&lt;br /&gt;
RL: Bachelorarbeit hat am meisten Spaß gemacht → wertvollster Teil seines Studiums → Raum für Bachelorarbeit muss frei gehalten werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: Bachelor nötig in Studiengängen wie Physik, da ansonsten keine Hausarbeiten gemacht werden (→ keine Vorbereitung auf Abschlussprüfung)&lt;br /&gt;
Bonn: hat bisher auch funktioniert&lt;br /&gt;
Leon: Diplomarbeit war sehr schwer, Probleme bei Betreuung → ins kalte Wasser geschmissen → Frage der Betreuung, es hätte sein können, dass eine Arbeit davor geholfen hätte aber alles Konjunktiv → individuelle Erfahrung&lt;br /&gt;
keine Basis für Reso&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: jeder hat schon mal ein kleines Projekt gemacht, es gibt Praktika → nicht direkt ins kalte Wasser geschmissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: alle Unis machen was sie wollen → reso sollte mit Bedingungen geschrieben werden&lt;br /&gt;
Leon: Wenn Diplomstudiengänge, dann nicht zu lasten der Lehre,... → Bedingungen stellen&lt;br /&gt;
RL: keinesfalls „wir fordern, dass...“, sondern Bestrebungen sind gut&lt;br /&gt;
RL: Mitspracherecht von Fachschaften! (innerhalb der Unis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer will reso schreiben? Jonas , Leon, Eric&lt;br /&gt;
→ heute Abend schreiben&lt;br /&gt;
*Mitspracherecht der Fachschaften&lt;br /&gt;
*Begrüßung, dass ein Reformwille bzgl. der Struktur unserer Studiengänge vorhanden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenfrage: wenn..,dann... → klare Forderungen&lt;br /&gt;
Übergehen der Studierendenschaft von Ilmenau → großes Problem&lt;br /&gt;
Ilmenau: keine Vorstellung, Aufschiebung, dann Pressemitteilung → Gegner wurden extrem ausgebremst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer soll die reso empfangen? &lt;br /&gt;
*Vorschlag → Kultusminister, Rektoren, Tiefensee&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: auch andere Bundesländer sollten es empfangen&lt;br /&gt;
*kfp nicht der richtige Ansprechpartner&lt;br /&gt;
*kfp für Rektoren vorhanden?&lt;br /&gt;
*An die metapha&lt;br /&gt;
*Leon: Hochschulrektorenkonferenz gibt es&lt;br /&gt;
→ an Tiefensee und Rektorenkonferenz formulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile für Parallelexistenz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Zugangsvoraussetzungen sollen gleich sein! (wenn Diplom eingeführt wird)&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: man sollte sich entscheiden können und nicht weil man an einem bestimmten Ort wohnt, dass machen, was dort angeboten wird. (keine  Zustimmung)&lt;br /&gt;
Siegen: nicht komplett gegen das Diplom aussprechen, da es in Kaiserslautern funktioniert, aber: kein Zweiklassensystem; allgemein wird die  Parallelexistenz abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: was unterscheidet die Studiengänge?&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: verschiedene Lernstrategien&lt;br /&gt;
Bonn: entweder das eine oder das andere sonst immer die Frage warum man sich für eins von beidem entschieden hat&lt;br /&gt;
RL: Zustimmung aber keine  Konsensfähigkeit&lt;br /&gt;
Leon: „Zweiklassengesellschaft“ muss nicht unbedingt entstehen aber soll nicht in die reso geschrieben werden&lt;br /&gt;
Ilmenau soll als explizites Gegenbeispiel genannt werden (kein Widerspruch)&lt;br /&gt;
RL: Strukturvorschlag reso (Zusammenfassung) &lt;br /&gt;
Ilmenau: nicht nur wegen dem Namen machen → Veränderung der Studienstruktur(aber nicht wie früher)&lt;br /&gt;
Vereinbarkeit von Diplom und Bachelor → freiwillig beides machen → Schwierigkeit der Kompatibilität &lt;br /&gt;
Soll das überhaupt in die reso?&lt;br /&gt;
Leon: keine Konsensfähikeit&lt;br /&gt;
Thüringen: Studieneingangsphase so schwer&lt;br /&gt;
Leon: Diplom einzige Lösung? → Mittel zum Zweck speziell in Thüringen → nicht Jena-spezifisch!&lt;br /&gt;
LMU: reso Rahmenbedingungen aber nicht Kompatibilität → keine Studienordnung oder dergleichen&lt;br /&gt;
RL in reso: vor allem redet mit der Studierendenschaft! Was würden sie sagen? &lt;br /&gt;
Ilmenau: Kompatibilität ist fundamentaler Aspekt bei Diplomeinführung → Uneinheitlichkeit, Möglichkeit zu wechseln auch ins Ausland soll vorhanden sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jeder der Interesse hat soll heute Abend sich dazugesellen die reso zu schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg: Kompatibilität soll mit rein, gleiche Module , Vergleichbarkeit&lt;br /&gt;
Bonn: Kompatibilität wichtige Frage die geklärt sein sollte aber keine Aufgabe der reso ; erst mal Vergleichbarkeit in Deutschland bevor es in Europa gefordert wird&lt;br /&gt;
Kernforderung: redet mit den Studierenden&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Kompatibilität funktioniert gut&lt;br /&gt;
Leon: reso „so geht das nicht“ → gut&lt;br /&gt;
Freiberg: Vorschlag Folge-AK: was soll gemacht werden?&lt;br /&gt;
→ Erst mal reso prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau beteiligt sich ebenfalls bei reso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Reso soll heute Abend geschrieben werden. Sie soll enthalten:&lt;br /&gt;
*für den Fall der Wiedereinführung des Diploms sollen folgende Bedingungen erfüllt sein:&lt;br /&gt;
**Gleichwertigkeit von Bachelor/Master und Diplom (gleiche Zulassungsbedingungen)&lt;br /&gt;
**Beteiligung der gewählten Vertreter von Studierendenschaft und Fachschaften&lt;br /&gt;
**Wechselmöglichkeiten zwischen Diplom- und Bolognastudiengängen&lt;br /&gt;
*Negativbeispiel Ilmenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Svenja.swarovsky</name></author>
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