<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://zapf.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Sents</id>
	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://zapf.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Sents"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Sents"/>
	<updated>2026-05-09T18:26:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24940</id>
		<title>WiSe19 AK Wissenschaftskommunikation1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24940"/>
		<updated>2019-11-02T19:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche Personen:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser AK dient als Einführung in die Wissenschaftskommunikation und richtet sich explizit an Leute ohne Vorkenntnisse. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wissenschaftskommunikation.de/wissenschaftskommunikation-ist-wissenschaftsjournalismus-wissenschafts-pr-und-mehr-3337/&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ja – aber keine Vorkenntniss erforderlich.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Personen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bisheriger Stand: TODO&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK {{{Vorlage}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
Saarland&lt;br /&gt;
Bonn&lt;br /&gt;
TUB&lt;br /&gt;
Oldenburg&lt;br /&gt;
Ulm&lt;br /&gt;
Göttingen&lt;br /&gt;
FUB&lt;br /&gt;
Alumnsus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ruhr-Universität Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Hochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marcus erklärt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Es gibt &#039;&#039;&#039;externe&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;interne&#039;&#039;&#039; Wissenschaftskommunikation.&lt;br /&gt;
Bei interner Wissenschaftskommunikation handelt es sich um das kommunizieren in der eigenen&lt;br /&gt;
Wissenschaftscommunity. Es kann weiterhin unterschieden werden in &#039;&#039;&#039;informell&#039;&#039;&#039; (Gespräch) und &#039;&#039;&#039;formell&#039;&#039;&#039; (Paper, Verlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die externe Wissenschaftskommunikation lässt sich in fremdvermittelt (z.B. Wissenschaftsjournalismus) und selbstvermittelt einteilen. Selbstvermittelte Wissenschaftskommunikation kann wiederum unter dem Gesichtspunkt der intendierten Wirkung betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primär interessengeleitete Kommunitkation (Wissenschafts-PR) versucht die öffentliche Meinung und Information positiv für das Kommunizierende Organ zu beinflussen. Nicht primär interessengeleitete Wissenschaftskommunikation ist eher im individuellen/nichtkommerziellen Umfeld zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage&#039;&#039;&#039;: Wohin fällt Harald Lesch? Fremdvermittelt &amp;lt;-&amp;gt; Selbstvermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in den meisten Unis Presseabteilungen, durch die man als Wissenschaftler mit der Öffentlichkeit in Kontakt gehen kann. Man kann es aber auch selbst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus erklärt das Defizitmodell: Die Kommunikation von Wissenschaft und Öffentlichkeit ist primär bestimmt durch das Wissensdefizit auf Seiten der Öffentlichkeit, welche es zu beheben gilt. Eine andere Methode ist das Storytelling (z.B. Erklären von statistischen Methoden durch produzierte Figuren). Das Wissen wird auf die wesentlichen Teile heruntergebrochen und diese durch Beispiele veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert: Gibt es einen Unterschied zwischen verkürzter und falscher Darstellung.&lt;br /&gt;
Ein Vorschlag zur Definition von verkürzt und nicht falsch ist: Wenn man zu einer Person,der mensch etwas verkürzt erklärt hat, später nochmal die vollständigere Erklärung geben möchte und dafür nicht sagen muss: &amp;quot;Vergiss diesen Teil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einwand: Was falsch und verkürzt ist, ist nicht klar zu Trennen. Verkürzte Darstellungen enthalten beinahe Zwangsweise Fehler. Auch in der Physikausbildung werden teilweise Verkürzte falsche Erklärungen gegeben.&lt;br /&gt;
Die gewählte Komplexität bestimmt wievielen Menschen man erklären kann. &lt;br /&gt;
Es ist in jedem Fall wichtig auf die Grenzen/Fehler hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxis-Teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden über verschiedene Formen von Wissenschaftskommunikation:&lt;br /&gt;
!!Mengenangaben sind grobe Schätzungen!!&lt;br /&gt;
Frage: Wer hat Twitter/Instagram? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat nach Wissenschaft gesucht? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat schon mal Wissenschaft gepostet: Einige&lt;br /&gt;
Wer kennt Youtube: Alle&lt;br /&gt;
Wer schonmal Youtube-Videos zu Wissenschaft gesehen: Fast alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen ein Video über MMS (Quacksalber-Produkt) von mailab. https://youtu.be/ILuZOR7E8Ws&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai hat mit Science-slams angefangen und ist mittlweile eine Berühmte Wissenschaftskommunikatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wissenschaftskommunikator*innen und -journalist*innen kommen aus der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es auch in Podcast-Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://minkorrekt.de/&lt;br /&gt;
mandelbrot-talks.de/blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die ZapF auch Wissenschaftskommunikation betreiben oder als&lt;br /&gt;
Netzfeuerwehr agieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zapfikon diskutiert auf Twitter mit Leuten über Wissenschaft und beschreibt die Erfahrung als sehr Anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus: Es lohnt sich schon, da Leute im Netz mitlesen. Wenn niemand dagegenredet sieht es schlecht aus und verwirrt Leute. Dabei sollte man möglichst nonkonfrontativ Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößert man nicht durch Reaktion auf Wissenschaftsskeptiker/Quacks deren Platform?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss differenzieren: Irgendwelche Facebook/Twitter-Randos oder ein professionell aussehender Artikel: &amp;quot;10 Fakten die Beweisen, dass die Erde flach ist. Nummer 7 wird euch von der Kante hauen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wechseln zu quotierter Redeliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Bubble in den Sozialen Medien aufbrechen, indem man Accounts folgt, die man eigentlich garnicht gut findet. Durch diskutieren in deren Bubble lässt sich etwas erreichen, ohne für sie mehr Traffic zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diskutieren mit den Quacks ist wichtig, nicht für die überzeugten Flacherdler sondern für die Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche problematische Mechanismen ode Plattformen für Wissenschaftsskeptiker können nicht von Einzelpersonen angegangen werden (z.B. YouTube-Algorithmus)&lt;br /&gt;
Empfehlung: &amp;quot;There is no Algorithm for Truth&amp;quot; -- Tim Scott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Mit manchen Menschen lässt sich kaum eine gemeinsame (Werte/Normen/Fakten)-Basis finden.&lt;br /&gt;
Dagegen kann man versuchen sich in die Logik des Gegenübers zu versetzen und dort einen &amp;quot;Clash&amp;quot; hervorzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation mit der Mitte ist wertvoll, weil mehr erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen politischem und Wissenschaftlichen Diskurs. Das Ziel der Wissenschaft ist ein Konsens basierend auf wissenschaftlichen Methode und Diskurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage: Wie diskutiert man ohne die Defizitmodell im Kopf mit Flacherdlern -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenwechsel: Was kann die ZaPF tun? Ein ZaPF Twitteraccount der zwischen den Fachschaften weitergereicht werden und weitere Formate von Twitter-Accounts. Youtube-Account, Twitterbot, Insta und Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlinken auf Wissenschaftskommunikatoren vom ZaPF Account.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammlen weitere Vorschläge in einem Pad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Wissenschaftskommunikation die Aufgabe von Fachschaften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung/Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--er&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe19]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{{Wissenschaftskommunikation}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24939</id>
		<title>WiSe19 AK Wissenschaftskommunikation1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24939"/>
		<updated>2019-11-02T19:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche Personen:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser AK dient als Einführung in die Wissenschaftskommunikation und richtet sich explizit an Leute ohne Vorkenntnisse. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wissenschaftskommunikation.de/wissenschaftskommunikation-ist-wissenschaftsjournalismus-wissenschafts-pr-und-mehr-3337/&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ja – aber keine Vorkenntniss erforderlich.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Personen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bisheriger Stand: TODO&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK {{{Vorlage}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
Saarland&lt;br /&gt;
Bonn&lt;br /&gt;
TUB&lt;br /&gt;
Oldenburg&lt;br /&gt;
Ulm&lt;br /&gt;
Göttingen&lt;br /&gt;
FUB&lt;br /&gt;
Alumnsus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ruhr-Universität Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Hochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marcus erklärt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Es gibt externe und interne Wissenschaftskommunikation.&lt;br /&gt;
Bei interner Wissenschaftskommunikation handelt es sich um das kommunizieren in der eigenen&lt;br /&gt;
Wissenschaftscommunity. Es kann weiterhin unterschieden werden in informell (Gespräch) und formell (Paper, Verlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die externe Wissenschaftskommunikation lässt sich in fremdvermittelt (z.B. Wissenschaftsjournalismus) und selbstvermittelt einteilen. Selbstvermittelte Wissenschaftskommunikation kann wiederum unter dem Gesichtspunkt der intendierten Wirkung betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primär interessengeleitete Kommunitkation (Wissenschafts-PR) versucht die öffentliche Meinung und Information positiv für das Kommunizierende Organ zu beinflussen. Nicht primär interessengeleitete Wissenschaftskommunikation ist eher im individuellen/nichtkommerziellen Umfeld zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage&#039;&#039;&#039;: Wohin fällt Harald Lesch? Fremdvermittelt &amp;lt;-&amp;gt; Selbstvermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in den meisten Unis Presseabteilungen, durch die man als Wissenschaftler mit der Öffentlichkeit in Kontakt gehen kann. Man kann es aber auch selbst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus erklärt das Defizitmodell: Die Kommunikation von Wissenschaft und Öffentlichkeit ist primär bestimmt durch das Wissensdefizit auf Seiten der Öffentlichkeit, welche es zu beheben gilt. Eine andere Methode ist das Storytelling (z.B. Erklären von statistischen Methoden durch produzierte Figuren). Das Wissen wird auf die wesentlichen Teile heruntergebrochen und diese durch Beispiele veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert: Gibt es einen Unterschied zwischen verkürzter und falscher Darstellung.&lt;br /&gt;
Ein Vorschlag zur Definition von verkürzt und nicht falsch ist: Wenn man zu einer Person,der mensch etwas verkürzt erklärt hat, später nochmal die vollständigere Erklärung geben möchte und dafür nicht sagen muss: &amp;quot;Vergiss diesen Teil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einwand: Was falsch und verkürzt ist, ist nicht klar zu Trennen. Verkürzte Darstellungen enthalten beinahe Zwangsweise Fehler. Auch in der Physikausbildung werden teilweise Verkürzte falsche Erklärungen gegeben.&lt;br /&gt;
Die gewählte Komplexität bestimmt wievielen Menschen man erklären kann. &lt;br /&gt;
Es ist in jedem Fall wichtig auf die Grenzen/Fehler hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxis-Teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden über verschiedene Formen von Wissenschaftskommunikation:&lt;br /&gt;
!!Mengenangaben sind grobe Schätzungen!!&lt;br /&gt;
Frage: Wer hat Twitter/Instagram? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat nach Wissenschaft gesucht? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat schon mal Wissenschaft gepostet: Einige&lt;br /&gt;
Wer kennt Youtube: Alle&lt;br /&gt;
Wer schonmal Youtube-Videos zu Wissenschaft gesehen: Fast alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen ein Video über MMS (Quacksalber-Produkt) von mailab. https://youtu.be/ILuZOR7E8Ws&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai hat mit Science-slams angefangen und ist mittlweile eine Berühmte Wissenschaftskommunikatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wissenschaftskommunikator*innen und -journalist*innen kommen aus der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es auch in Podcast-Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://minkorrekt.de/&lt;br /&gt;
mandelbrot-talks.de/blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die ZapF auch Wissenschaftskommunikation betreiben oder als&lt;br /&gt;
Netzfeuerwehr agieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zapfikon diskutiert auf Twitter mit Leuten über Wissenschaft und beschreibt die Erfahrung als sehr Anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus: Es lohnt sich schon, da Leute im Netz mitlesen. Wenn niemand dagegenredet sieht es schlecht aus und verwirrt Leute. Dabei sollte man möglichst nonkonfrontativ Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößert man nicht durch Reaktion auf Wissenschaftsskeptiker/Quacks deren Platform?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss differenzieren: Irgendwelche Facebook/Twitter-Randos oder ein professionell aussehender Artikel: &amp;quot;10 Fakten die Beweisen, dass die Erde flach ist. Nummer 7 wird euch von der Kante hauen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wechseln zu quotierter Redeliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Bubble in den Sozialen Medien aufbrechen, indem man Accounts folgt, die man eigentlich garnicht gut findet. Durch diskutieren in deren Bubble lässt sich etwas erreichen, ohne für sie mehr Traffic zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diskutieren mit den Quacks ist wichtig, nicht für die überzeugten Flacherdler sondern für die Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche problematische Mechanismen ode Plattformen für Wissenschaftsskeptiker können nicht von Einzelpersonen angegangen werden (z.B. YouTube-Algorithmus)&lt;br /&gt;
Empfehlung: &amp;quot;There is no Algorithm for Truth&amp;quot; -- Tim Scott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Mit manchen Menschen lässt sich kaum eine gemeinsame (Werte/Normen/Fakten)-Basis finden.&lt;br /&gt;
Dagegen kann man versuchen sich in die Logik des Gegenübers zu versetzen und dort einen &amp;quot;Clash&amp;quot; hervorzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation mit der Mitte ist wertvoll, weil mehr erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen politischem und Wissenschaftlichen Diskurs. Das Ziel der Wissenschaft ist ein Konsens basierend auf wissenschaftlichen Methode und Diskurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage: Wie diskutiert man ohne die Defizitmodell im Kopf mit Flacherdlern -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenwechsel: Was kann die ZaPF tun? Ein ZaPF Twitteraccount der zwischen den Fachschaften weitergereicht werden und weitere Formate von Twitter-Accounts. Youtube-Account, Twitterbot, Insta und Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlinken auf Wissenschaftskommunikatoren vom ZaPF Account.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammlen weitere Vorschläge in einem Pad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Wissenschaftskommunikation die Aufgabe von Fachschaften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung/Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--er&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe19]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{{Wissenschaftskommunikation}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24902</id>
		<title>WiSe19 AK Polizeigesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24902"/>
		<updated>2019-11-02T13:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Köln (Sebat, Stefan), Berlin? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit mehreren ZaPFen werden die neuen / geplanten Polizeigesetze kontrovers diskutiert. Immer wieder sind daraus Entwürfe für Positionspapiere und Resos entstanden, die aber im Endplenum nie drangekommen sind.&lt;br /&gt;
Wir wollen diese verschiedenen Papiere sichten und ein gemeinsames Papier auf dem aktuellen Stand der Debatte daraus machen, das dann hoffentlich im Endplenum verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ja:&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/WiSe18_AK_Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/SoSe18_AK_Novellierung_des_Polizeiaufgabengesetzes_in_Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Freund*innen der Demokratie. Vor allem Menschen, die sich für den Zusammenhang von allgemeinpolitischen Fragen und Fachschaftsarbeit interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
* Änderungen Polizeigesetz NRW, Zusammenfassung von Digitalcourage: https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
* Beschluss des GEW NRW Gewerkschaftstages: https://zapf.wiki/images/e/eb/Gemeinsam_eintreten_Reso_beschlossen.pdf&lt;br /&gt;
* Beschluss der KIF: https://wiki.kif.rocks/w/index.php?title=KIF460:Resolutionen/Polizeiaufgabengesetz_Bayern_und_Polizeigesetz_Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Bonn: https://zapf.wiki/images/9/95/Reso_Demokratisierung_der_Hochschulen.pdf&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Würzburg: https://zapf.wiki/images/1/1d/Polizeigesetz_Reso_f%C3%BCrs_Abschlussplenum.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll:&lt;br /&gt;
Anwesende Unis: Würzburg, Duisburg-Essen (Duisburg),  Braunschweig, Hamburg, Wien, MAinz, Darmstadt, Köln, FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: In den letzten 2 Jahrenn sind in 4 Bundesländern neue Polizeigesetze verabschiedet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bisher 2-3 Arbeitskreise und die Thematik ist in mehreren Plenen diskutiert worden.&lt;br /&gt;
Studierende sind direkt betroffen, Fachschaftler sind direkt betroffen.&lt;br /&gt;
Die Resos sind mitlerweile nicht mehr aktuell.&lt;br /&gt;
Viele wissen nicht, was konkret verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan: Informieren -&amp;gt; Diskutieren -&amp;gt; Text/Reso schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns in 3 Gruppen zu 3 Themenblöcken auf und lesen Texte auf&lt;br /&gt;
https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
Die Punkte sind&lt;br /&gt;
- Schleierfahndung (Problem Racial Profiling)&lt;br /&gt;
- Videoüberwachung&lt;br /&gt;
- Staatstrojaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufenthalts und Kontaktverbote (bei terroristischen Straftaten), keine Zeitbeschränkung&lt;br /&gt;
- Elektronische Fußfessel &lt;br /&gt;
- Präventivhaft:&lt;br /&gt;
Bei drohender Gefahr dürfen Menschen bis zu 14 Tage eingesperrt werden.&lt;br /&gt;
Bei Unterstellung von Identitätsverschleierung kann Haft bis zu 7 Tagen verhängt werden.&lt;br /&gt;
- Taser: &lt;br /&gt;
Gibt auch Todesfälle mit Tasern, es gelten gleiche Regelungen wie für Schusswaffen.&lt;br /&gt;
Es werden vorteile und Nachteile von Tasern diskutiert:&lt;br /&gt;
Möglicherweise geringere Hemmschwelle&lt;br /&gt;
Ist kein Taser (mit Schusswaffen) besser als Taser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ohne konkreten Tatverdacht:&lt;br /&gt;
wMaßnahmen wie Staatstrojaner, Aufenthalts- und Kontaktverbote und elektronische Fußfesseln&lt;br /&gt;
sind schon bei der Vermutung von terroristischen Aktivitäten möglich&lt;br /&gt;
-  gegen Kriminalität die herzlich wenig mit Terrorismus zu tun hat:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Anlassstraftaten wie „Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr“ oder „Computersabotage“ sind dort aufgeführt. Und diese lassen sich womöglich zurechtbiegen, um Protest zu kriminalisieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Warum wurden gerade jetzt die Polizeigesetze geändert? Anlass war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Datengrundrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Stellungnahme der GEW(link) vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan: Schwamminge Formulierungen ermöglichen das Aushöhlen des Grundgesetzes. Die dt. Polizei schwört auf Grundgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Bauer wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Ist das Thema nicht zu allgemeinpolitisch für die ZaPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Das Thema ist sinvoll zu diskutieren, hat aber keinen Bezug zur Hochschulpolitik. Gesetze betreffen immer alle Menschen, dadurch lässt sich kein Hochschulbezug herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Wenn z.B. Videoüberwachung an Universitäten eingeführt würde, hätte man einen Hochschulbezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Wis sind nicht nur Studierende. Wir definieren was Hochschulpolitik ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Die alten Resos, sind eher subjektiv formuliert. Wenn wir jetzt eine Reso schreiben sollte sich präziser/konkreter Ausgedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Wir sind hier als Vertreter unserer Fachschaften und können uns auf der ZaPF deshalb nicht allgemeinpolitisch äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Nicht alle hier sind gewählte Vertreter, aber vielleicht sollte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren wird in den alten Resoentwürfen nach Inspiration für neue Textarbeit gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Personen wollen an den Alten Resos weiterarbeiten&lt;br /&gt;
1 Person will eine komplett neue Reso schreiben.&lt;br /&gt;
1 Person ist dagegen, eine Reso zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns überlegen, was genau wir kacke finden und dann konkret argumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Man muss das auch im gesellschaftlichen Kontext sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Es gibt Fachschaften, die sich nicht zu allgemeinpolitischen Themen äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Es wäre vielleicht ganz gut als ZaPF eine Grundsatzdebatte über das allgemeinpolitische Mandat zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Die Grundsatzdebatte hat stattgefunden. Die verschiedenen Positionen der Fachschaften sind zu unterschiedlich. Es gibt die Möglichkeit sich als Fachschaft aus einem Beschluss herauszuhalten. Es lässt sich in den AKs nicht abschätzen, ob die ZaPF etwas zu allgemeinpolitisch findet. Das muss das Plenum klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Wie oft wurden schon Polizeigesetze diskutiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Die Frage hat sich eher an anderen Themen gezeigt. Zum Beispiel die Gratulation an die Anti-Atomwaffen-Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln:  Man kann schon Versuchen einen Bezug zur Hochschule herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns einen Konkreten Anlass nehmen und daran argumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Die Würzburger-Reso arbeitet sich zu einseitig an Asozialitäten dieser Welt ab. Die Ersetzung von Rechten durch Privilegien ist ein wichtiger Punkt. Die Debatte ist polarisiert und geht in den verschiedenen Bundesländern in entgegengesetzte Richtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Bildung ist Ländersache. Solange das so ist, wird es diese Gegensätze geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Das Problem ist die Verbindung von Studierenden und Polizeigesetzen. Studierende sind direkt von diesen Gesetzen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt diverse Gründe, warum Fachschaften sich nicht zu eher allgemeinpolitischen Themen äußern wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Die Konsequenzen der Polizeigesetze sind unter anderem, ob Studierende sicher protestieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es gibt auch Menschen, die aus persönlichen Gründen probleme aus so einem Beschluss bekommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir haben noch 5 Minuten, was machen wir jetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Wir könnten beim Mittagessen einen Vorschlag ausformulieren und auf dem Zwischenplenum oder der Postersession präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können in den AK-Vorstellungen zur Diskussion über die Reso einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Habt ihr Textbausteine, die ihr gerne in der Reso hättet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: &amp;quot;Wir wollen, das die Studierenden ohne Angst studieren könnnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Wir sind überzeugt, dass die Studierende uneingeschüchtert angstfrei und politisch studieren können. Wir fordern deshalb die Hochschulen auf sich Kritisch mit Polizseigesetzen auseinanderzusetzen, damit sich Studierende sich sicher politisch engagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Wir können Einschüchterung durch Polizeigesetze und Hochschulgesetze verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Der Gegensatz Rechte &amp;lt;-&amp;gt; Privilegien ist wichtig für den Aspekt der Einschüchterung. Freie Hochschulen funktionieren nicht gut in einer autoritären Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es lässt sich gut mit dem Ansehensverlust von Unis argumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mainz: Gegen Populismus in der Pädagogik ist auch relevant für die Reso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Freies Entfalten im Studium sollte eine unserer Forderungen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24901</id>
		<title>WiSe19 AK Polizeigesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24901"/>
		<updated>2019-11-02T13:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Vorstellung des AKs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Köln (Sebat, Stefan), Berlin? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit mehreren ZaPFen werden die neuen / geplanten Polizeigesetze kontrovers diskutiert. Immer wieder sind daraus Entwürfe für Positionspapiere und Resos entstanden, die aber im Endplenum nie drangekommen sind.&lt;br /&gt;
Wir wollen diese verschiedenen Papiere sichten und ein gemeinsames Papier auf dem aktuellen Stand der Debatte daraus machen, das dann hoffentlich im Endplenum verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ja:&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/WiSe18_AK_Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/SoSe18_AK_Novellierung_des_Polizeiaufgabengesetzes_in_Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Freund*innen der Demokratie. Vor allem Menschen, die sich für den Zusammenhang von allgemeinpolitischen Fragen und Fachschaftsarbeit interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
* Änderungen Polizeigesetz NRW, Zusammenfassung von Digitalcourage: https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
* Beschluss des GEW NRW Gewerkschaftstages: https://zapf.wiki/images/e/eb/Gemeinsam_eintreten_Reso_beschlossen.pdf&lt;br /&gt;
* Beschluss der KIF: https://wiki.kif.rocks/w/index.php?title=KIF460:Resolutionen/Polizeiaufgabengesetz_Bayern_und_Polizeigesetz_Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Bonn: https://zapf.wiki/images/9/95/Reso_Demokratisierung_der_Hochschulen.pdf&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Würzburg: https://zapf.wiki/images/1/1d/Polizeigesetz_Reso_f%C3%BCrs_Abschlussplenum.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll:&lt;br /&gt;
Anwesende Unis: Würzburg, Duisburg-Essen (Duisburg),  Braunschweig, Hamburg, Wien, MAinz, Darmstadt, Köln, FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: In den letzten 2 Jahrenn sind in 4 Bundesländern neue Polizeigesetze verabschiedet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bisher 2-3 Arbeitskreise und die Thematik ist in mehreren Plenen diskutiert worden.&lt;br /&gt;
Studierende sind direkt betroffen, Fachschaftler sind direkt betroffen.&lt;br /&gt;
Die Resos sind mitlerweile nicht mehr aktuell.&lt;br /&gt;
Viele wissen nicht, was konkret verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan: Informieren -&amp;gt; Diskutieren -&amp;gt; Text/Reso schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns in 3 Gruppen zu 3 Themenblöcken auf und lesen Texte auf&lt;br /&gt;
https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
Die Punkte sind&lt;br /&gt;
- Schleierfahndung (Problem Racial Profiling)&lt;br /&gt;
- Videoüberwachung&lt;br /&gt;
- Staatstrojaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufenthalts und Kontaktverbote (bei terroristischen Straftaten), keine Zeitbeschränkung&lt;br /&gt;
- Elektronische Fußfessel &lt;br /&gt;
- Präventivhaft:&lt;br /&gt;
Bei drohender Gefahr dürfen Menschen bis zu 14 Tage eingesperrt werden.&lt;br /&gt;
Bei Unterstellung von Identitätsverschleierung kann Haft bis zu 7 Tagen verhängt werden.&lt;br /&gt;
- Taser: &lt;br /&gt;
Gibt auch Todesfälle mit Tasern, es gelten gleiche Regelungen wie für Schusswaffen.&lt;br /&gt;
Es werden vorteile und Nachteile von Tasern diskutiert:&lt;br /&gt;
Möglicherweise geringere Hemmschwelle&lt;br /&gt;
Ist kein Taser (mit Schusswaffen) besser als Taser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ohne konkreten Tatverdacht:&lt;br /&gt;
wMaßnahmen wie Staatstrojaner, Aufenthalts- und Kontaktverbote und elektronische Fußfesseln&lt;br /&gt;
sind schon bei der Vermutung von terroristischen Aktivitäten möglich&lt;br /&gt;
-  gegen Kriminalität die herzlich wenig mit Terrorismus zu tun hat:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Anlassstraftaten wie „Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr“ oder „Computersabotage“ sind dort aufgeführt. Und diese lassen sich womöglich zurechtbiegen, um Protest zu kriminalisieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Warum wurden gerade jetzt die Polizeigesetze geändert? Anlass war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Datengrundrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Stellungnahme der GEW(link) vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan: Schwamminge Formulierungen ermöglichen das Aushöhlen des Grundgesetzes. Die dt. Polizei schwört auf Grundgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Bauer wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Ist das Thema nicht zu allgemeinpolitisch für die ZaPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Das Thema ist sinvoll zu diskutieren, hat aber keinen Bezug zur Hochschulpolitik. Gesetze betreffen immer alle Menschen, dadurch lässt sich kein Hochschulbezug herstellen.&lt;br /&gt;
Wien: Wenn z.B. Videoüberwachung an Universitäten eingeführt würde, hätte man einen Hochschulbezug.&lt;br /&gt;
Köln: Wis sind nicht nur Studierende. Wir definieren was Hochschulpolitik ist.&lt;br /&gt;
Würzburg: Die alten Resos, sind eher subjektiv formuliert. Wenn wir jetzt eine Reso schreiben sollte sich präziser/konkreter Ausgedrückt werden.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Wir sind hier als Vertreter unserer Fachschaften und können uns auf der ZaPF deshalb nicht allgemeinpolitisch äußern.&lt;br /&gt;
Köln: Nicht alle hier sind gewählte Vertreter, aber vielleicht sollte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren wird in den alten Resoentwürfen nach Inspiration für neue Textarbeit gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Personen wollen an den Alten Resos weiterarbeiten&lt;br /&gt;
1 Person will eine komplett neue Reso schreiben.&lt;br /&gt;
1 Person ist dagegen, eine Reso zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns überlegen, was genau wir kacke finden und dann konkret argumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Man muss das auch im gesellschaftlichen Kontext sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Es gibt Fachschaften, die sich nicht zu allgemeinpolitischen Themen äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Es wäre vielleicht ganz gut als ZaPF eine Grundsatzdebatte über das allgemeinpolitische Mandat zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Die Grundsatzdebatte hat stattgefunden. Die verschiedenen Positionen der Fachschaften sind zu unterschiedlich. Es gibt die Möglichkeit sich als Fachschaft aus einem Beschluss herauszuhalten. Es lässt sich in den AKs nicht abschätzen, ob die ZaPF etwas zu allgemeinpolitisch findet. Das muss das Plenum klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Wie oft wurden schon Polizeigesetze diskutiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Die Frage hat sich eher an anderen Themen gezeigt. Zum Beispiel die Gratulation an die Anti-Atomwaffen-Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln:  Man kann schon Versuchen einen Bezug zur Hochschule herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns einen Konkreten Anlass nehmen und daran argumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Die Würzburger-Reso arbeitet sich zu einseitig an Asozialitäten dieser Welt ab. Die Ersetzung von Rechten durch Privilegien ist ein wichtiger Punkt. Die Debatte ist polarisiert und geht in den verschiedenen Bundesländern in entgegengesetzte Richtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Bildung ist Ländersache. Solange das so ist, wird es diese Gegensätze geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Das Problem ist die Verbindung von Studierenden und Polizeigesetzen. Studierende sind direkt von diesen Gesetzen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt diverse Gründe, warum Fachschaften sich nicht zu eher allgemeinpolitischen Themen äußern wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Die Konsequenzen der Polizeigesetze sind unter anderem, ob Studierende sicher protestieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es gibt auch Menschen, die aus persönlichen Gründen probleme aus so einem Beschluss bekommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir haben noch 5 Minuten, was machen wir jetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Wir könnten beim Mittagessen einen Vorschlag ausformulieren und auf dem Zwischenplenum oder der Postersession präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können in den AK-Vorstellungen zur Diskussion über die Reso einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Habt ihr Textbausteine, die ihr gerne in der Reso hättet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: &amp;quot;Wir wollen, das die Studierenden ohne Angst studieren könnnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Wir sind überzeugt, dass die Studierende uneingeschüchtert angstfrei und politisch studieren können. Wir fordern deshalb die Hochschulen auf sich Kritisch mit Polizseigesetzen auseinanderzusetzen, damit sich Studierende sich sicher politisch engagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Wir können Einschüchterung durch Polizeigesetze und Hochschulgesetze verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Der Gegensatz Rechte &amp;lt;-&amp;gt; Privilegien ist wichtig für den Aspekt der Einschüchterung. Freie Hochschulen funktionieren nicht gut in einer autoritären Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es lässt sich gut mit dem Ansehensverlust von Unis argumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mainz: Gegen Populismus in der Pädagogik ist auch relevant für die Reso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Freies Entfalten im Studium sollte eine unserer Forderungen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24869</id>
		<title>WiSe19 AK Polizeigesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24869"/>
		<updated>2019-11-02T09:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Köln (Sebat, Stefan), Berlin? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit mehreren ZaPFen werden die neuen / geplanten Polizeigesetze kontrovers diskutiert. Immer wieder sind daraus Entwürfe für Positionspapiere und Resos entstanden, die aber im Endplenum nie drangekommen sind.&lt;br /&gt;
Wir wollen diese verschiedenen Papiere sichten und ein gemeinsames Papier auf dem aktuellen Stand der Debatte daraus machen, das dann hoffentlich im Endplenum verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ja:&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/WiSe18_AK_Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/SoSe18_AK_Novellierung_des_Polizeiaufgabengesetzes_in_Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Freund*innen der Demokratie. Vor allem Menschen, die sich für den Zusammenhang von allgemeinpolitischen Fragen und Fachschaftsarbeit interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
* Änderungen Polizeigesetz NRW, Zusammenfassung von Digitalcourage: https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
* Beschluss des GEW NRW Gewerkschaftstages: https://zapf.wiki/images/e/eb/Gemeinsam_eintreten_Reso_beschlossen.pdf&lt;br /&gt;
* Beschluss der KIF: https://wiki.kif.rocks/w/index.php?title=KIF460:Resolutionen/Polizeiaufgabengesetz_Bayern_und_Polizeigesetz_Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Bonn: https://zapf.wiki/images/9/95/Reso_Demokratisierung_der_Hochschulen.pdf&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Würzburg: https://zapf.wiki/images/1/1d/Polizeigesetz_Reso_f%C3%BCrs_Abschlussplenum.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll:&lt;br /&gt;
Anwesende Unis: Würzburg, Duisburg-Essen (Duisburg),  Braunschweig, Hamburg, Wien, MAinz, Darmstadt, Köln, FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: In den letzten 2 Jahrenn sind in 4 Bundesländern neue Polizeigesetze verabschiedet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bisher 2-3 Arbeitskreise und die Thematik ist in mehreren Plenen diskutiert worden.&lt;br /&gt;
Studierende sind direkt betroffen, Fachschaftler sind direkt betroffen.&lt;br /&gt;
Die Resos sind mitlerweile nicht mehr aktuell.&lt;br /&gt;
Viele wissen nicht, was konkret verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan: Informieren -&amp;gt; Diskutieren -&amp;gt; Text/Reso schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns in 3 Gruppen zu 3 Themenblöcken auf und lesen Texte auf&lt;br /&gt;
https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
Die Punkte sind&lt;br /&gt;
- Schleierfahndung (Problem Racial Profiling)&lt;br /&gt;
- Videoüberwachung&lt;br /&gt;
- Staatstrojaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufenthalts und Kontaktverbote (bei terroristischen Straftaten), keine Zeitbeschränkung&lt;br /&gt;
- Elektronische Fußfessel &lt;br /&gt;
- Präventivhaft:&lt;br /&gt;
Bei drohender Gefahr dürfen Menschen bis zu 14 Tage eingesperrt werden.&lt;br /&gt;
Bei Unterstellung von Identitätsverschleierung kann Haft bis zu 7 Tagen verhängt werden.&lt;br /&gt;
- Taser: &lt;br /&gt;
Gibt auch Todesfälle mit Tasern, es gelten gleiche Regelungen wie für Schusswaffen.&lt;br /&gt;
Es werden vorteile und Nachteile von Tasern diskutiert:&lt;br /&gt;
Möglicherweise geringere Hemmschwelle&lt;br /&gt;
Ist kein Taser (mit Schusswaffen) besser als Taser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ohne konkreten Tatverdacht:&lt;br /&gt;
wMaßnahmen wie Staatstrojaner, Aufenthalts- und Kontaktverbote und elektronische Fußfesseln&lt;br /&gt;
sind schon bei der Vermutung von terroristischen Aktivitäten möglich&lt;br /&gt;
-  gegen Kriminalität die herzlich wenig mit Terrorismus zu tun hat:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Anlassstraftaten wie „Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr“ oder „Computersabotage“ sind dort aufgeführt. Und diese lassen sich womöglich zurechtbiegen, um Protest zu kriminalisieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Warum wurden gerade jetzt die Polizeigesetze geändert? Anlass war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Datengrundrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Stellungnahme der GEW(link) vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan: Schwamminge Formulierungen ermöglichen das Aushöhlen des Grundgesetzes. Die dt. Polizei schwört auf Grundgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Bauer wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Ist das Thema nicht zu allgemeinpolitisch für die ZaPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Das Thema ist sinvoll zu diskutieren, hat aber keinen Bezug zur Hochschulpolitik. Gesetze betreffen immer alle Menschen, dadurch lässt sich kein Hochschulbezug herstellen.&lt;br /&gt;
Wien: Wenn z.B. Videoüberwachung an Universitäten eingeführt würde, hätte man einen Hochschulbezug.&lt;br /&gt;
Köln: Wis sind nicht nur Studierende. Wir definieren was Hochschulpolitik ist.&lt;br /&gt;
Würzburg: Die alten Resos, sind eher subjektiv formuliert. Wenn wir jetzt eine Reso schreiben sollte sich präziser/konkreter Ausgedrückt werden.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Wir sind hier als Vertreter unserer Fachschaften und können uns auf der ZaPF deshalb nicht allgemeinpolitisch äußern.&lt;br /&gt;
Köln: Nicht alle hier sind gewählte Vertreter, aber vielleicht sollte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren wird in den alten Resoentwürfen nach Inspiration für neue Textarbeit gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Personen wollen an den Alten Resos weiterarbeiten&lt;br /&gt;
1 Person will eine komplett neue Reso schreiben.&lt;br /&gt;
1 Person ist dagegen, eine Reso zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns überlegen, was genau wir kacke finden und dann konkret argumentieren.&lt;br /&gt;
Köln: Man muss das auch im gesellschaftlichen Kontext sehen.&lt;br /&gt;
Würzburg: Es gibt Fachschaften, die sich nicht zu allgemeinpolitischen Themen äußern dürfen.&lt;br /&gt;
Braunschweig:&lt;br /&gt;
Hamburg: Es wäre vielleicht ganz gut als ZaPF eine Grundsatzdebatte über das allgemeinpolitische Mandat zu führen.&lt;br /&gt;
Köln: Die Grundsatzdebatte hat stattgefunden. Die verschiedenen Positionen der Fachschaften sind zu unterschiedlich. Es gibt die Möglichkeit sich als Fachschaft aus einem Beschluss herauszuhalten. Es lässt sich in den AKs nicht abschätzen, ob die ZaPF etwas zu allgemeinpolitisch findet. Das muss das Plenum klären.&lt;br /&gt;
Duisburg: Wie oft wurden schon Polizeigesetze diskutiert?&lt;br /&gt;
Köln: Die Frage hat sich eher an anderen Themen gezeigt. Zum Beispiel die Gratulation an die Anti-Atomwaffen-Organisation&lt;br /&gt;
Köln:  Man kann schon Versuchen einen Bezug zur Hochschule herzustellen.&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns einen Konkreten Anlass nehmen und daran argumentieren.&lt;br /&gt;
Köln: Die Würzburger-Reso arbeitet sich zu einseitig an Asozialitäten dieser Welt ab. Die Ersetzung von Rechten durch Privilegien ist ein wichtiger Punkt. Die Debatte ist polarisiert und geht in den verschiedenen Bundesländern in entgegengesetzte Richtung&lt;br /&gt;
Braunschweig: Bildung ist Ländersache. Solange das so ist, wird es diese Gegensätze geben&lt;br /&gt;
Wien: Das Problem ist die Verbindung von Studierenden und Polizeigesetzen. Studierende sind direkt von diesen Gesetzen betroffen.&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt diverse Gründe, warum Fachschaften sich nicht zu eher allgemeinpolitischen Themen äußern wollen.&lt;br /&gt;
Wien: Die Konsequenzen der Polizeigesetze sind unter anderem, ob Studierende sicher protestieren können.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es gibt auch Menschen, die aus persönlichen Gründen probleme aus so einem Beschluss bekommen könnten.&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir haben noch 5 Minuten, was machen wir jetzt?&lt;br /&gt;
Köln: Wir könnten beim Mittagessen einen Vorschlag ausformulieren und auf dem Zwischenplenum oder der Postersession präsentieren.&lt;br /&gt;
Wir können in den AK-Vorstellungen zur Diskussion über die Reso einladen.&lt;br /&gt;
Köln: Habt ihr Textbausteine, die ihr gerne in der Reso hättet?&lt;br /&gt;
Würzburg: &amp;quot;Wir wollen, das die Studierenden ohne Angst studieren könnnen.&lt;br /&gt;
Hamburg: &amp;quot;Wir sind überzeugt, dass die Studierende uneingeschüchtert angstfrei und politisch studieren können. Wir fordern deshalb die Hochschulen auf sich Kritisch mit Polizseigesetzen auseinanderzusetzen, damit sich Studierende sich sicher politisch engagieren können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Köln: Wir können Einschüchterung durch Polizeigesetze und Hochschulgesetze verbinden.&lt;br /&gt;
Köln: Der Gegensatz Rechte &amp;lt;-&amp;gt; Privilegien ist wichtig für den Aspekt der Einschüchterung. Freie Hochschulen funktionieren nicht gut in einer autoritären Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es lässt sich gut mit dem Ansehensverlust von Unis argumentieren.&lt;br /&gt;
Mainz: Gegen Populismus in der Pädagogik ist auch relevant für die Reso.&lt;br /&gt;
Köln: Freies Entfalten im Studium sollte eine unserer Forderungen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24866</id>
		<title>WiSe19 AK Polizeigesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Polizeigesetz&amp;diff=24866"/>
		<updated>2019-11-02T09:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Köln (Sebat, Stefan), Berlin? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit mehreren ZaPFen werden die neuen / geplanten Polizeigesetze kontrovers diskutiert. Immer wieder sind daraus Entwürfe für Positionspapiere und Resos entstanden, die aber im Endplenum nie drangekommen sind.&lt;br /&gt;
Wir wollen diese verschiedenen Papiere sichten und ein gemeinsames Papier auf dem aktuellen Stand der Debatte daraus machen, das dann hoffentlich im Endplenum verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ja:&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/WiSe18_AK_Polizeigesetze&lt;br /&gt;
* https://zapf.wiki/SoSe18_AK_Novellierung_des_Polizeiaufgabengesetzes_in_Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Freund*innen der Demokratie. Vor allem Menschen, die sich für den Zusammenhang von allgemeinpolitischen Fragen und Fachschaftsarbeit interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt noch&lt;br /&gt;
* Änderungen Polizeigesetz NRW, Zusammenfassung von Digitalcourage: https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
* Beschluss des GEW NRW Gewerkschaftstages: https://zapf.wiki/images/e/eb/Gemeinsam_eintreten_Reso_beschlossen.pdf&lt;br /&gt;
* Beschluss der KIF: https://wiki.kif.rocks/w/index.php?title=KIF460:Resolutionen/Polizeiaufgabengesetz_Bayern_und_Polizeigesetz_Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Bonn: https://zapf.wiki/images/9/95/Reso_Demokratisierung_der_Hochschulen.pdf&lt;br /&gt;
* Resoentwurf aus Würzburg: https://zapf.wiki/images/1/1d/Polizeigesetz_Reso_f%C3%BCrs_Abschlussplenum.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll:&lt;br /&gt;
Anwesende Unis: Würzburg, Duisburg-Essen (Duisburg),  Braunschweig, Hamburg, Wien, MAinz, Darmstadt, Köln, FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: In den letzten 2 Jahrenn sind in 4 Bundesländern neue Polizeigesetze verabschiedet worden.&lt;br /&gt;
 schwwww&lt;br /&gt;
Es gab bisher 2-3 Arbeitskreise und die Thematik ist in mehreren Plenen diskutiert worden.&lt;br /&gt;
Studierende sind direkt betroffen, Fachschaftler sind direkt betroffen.&lt;br /&gt;
Die Resos sind mitlerweile nicht mehr aktuell.&lt;br /&gt;
Viele wissen nicht, was konkret verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan: Informieren -&amp;gt; Diskutieren -&amp;gt; Text/Reso schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns in 3 Gruppen zu 3 Themenblöcken auf und lesen Texte auf&lt;br /&gt;
https://digitalcourage.de/blog/2018/polizeigesetz-nrw-entschaerfung-findet-nicht-statt&lt;br /&gt;
Die Punkte sind&lt;br /&gt;
- Schleierfahndung (Problem Racial Profiling)&lt;br /&gt;
- Videoüberwachung&lt;br /&gt;
- Staatstrojaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufenthalts und Kontaktverbote (bei terroristischen Straftaten), keine Zeitbeschränkung&lt;br /&gt;
- Elektronische Fußfessel &lt;br /&gt;
- Präventivhaft:&lt;br /&gt;
Bei drohender Gefahr dürfen Menschen bis zu 14 Tage eingesperrt werden.&lt;br /&gt;
Bei Unterstellung von Identitätsverschleierung kann Haft bis zu 7 Tagen verhängt werden.&lt;br /&gt;
- Taser: &lt;br /&gt;
Gibt auch Todesfälle mit Tasern, es gelten gleiche Regelungen wie für Schusswaffen.&lt;br /&gt;
Es werden vorteile und Nachteile von Tasern diskutiert:&lt;br /&gt;
Möglicherweise geringere Hemmschwelle&lt;br /&gt;
Ist kein Taser (mit Schusswaffen) besser als Taser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ohne konkreten Tatverdacht:&lt;br /&gt;
wMaßnahmen wie Staatstrojaner, Aufenthalts- und Kontaktverbote und elektronische Fußfesseln&lt;br /&gt;
sind schon bei der Vermutung von terroristischen Aktivitäten möglich&lt;br /&gt;
-  gegen Kriminalität die herzlich wenig mit Terrorismus zu tun hat:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Anlassstraftaten wie „Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr“ oder „Computersabotage“ sind dort aufgeführt. Und diese lassen sich womöglich zurechtbiegen, um Protest zu kriminalisieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Warum wurden gerade jetzt die Polizeigesetze geändert? Anlass war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Datengrundrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Stellungnahme der GEW(link) vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan: Schwamminge Formulierungen ermöglichen das Aushöhlen des Grundgesetzes. Die dt. Polizei schwört auf Grundgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Bauer wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Ist das Thema nicht zu allgemeinpolitisch für die ZaPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Das Thema ist sinvoll zu diskutieren, hat aber keinen Bezug zur Hochschulpolitik. Gesetze betreffen immer alle Menschen, dadurch lässt sich kein Hochschulbezug herstellen.&lt;br /&gt;
Wien: Wenn z.B. Videoüberwachung an Universitäten eingeführt würde, hätte man einen Hochschulbezug.&lt;br /&gt;
Köln: Wis sind nicht nur Studierende. Wir definieren was Hochschulpolitik ist.&lt;br /&gt;
Würzburg: Die alten Resos, sind eher subjektiv formuliert. Wenn wir jetzt eine Reso schreiben sollte sich präziser/konkreter Ausgedrückt werden.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Wir sind hier als Vertreter unserer Fachschaften und können uns auf der ZaPF deshalb nicht allgemeinpolitisch äußern.&lt;br /&gt;
Köln: Nicht alle hier sind gewählte Vertreter, aber vielleicht sollte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren wird in den alten Resoentwürfen nach Inspiration für neue Textarbeit gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Personen wollen an den Alten Resos weiterarbeiten&lt;br /&gt;
1 Person will eine komplett neue Reso schreiben.&lt;br /&gt;
1 Person ist dagegen, eine Reso zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns überlegen, was genau wir kacke finden und dann konkret argumentieren.&lt;br /&gt;
Köln: Man muss das auch im gesellschaftlichen Kontext sehen.&lt;br /&gt;
Würzburg: Es gibt Fachschaften, die sich nicht zu allgemeinpolitischen Themen äußern dürfen.&lt;br /&gt;
Braunschweig:&lt;br /&gt;
Hamburg: Es wäre vielleicht ganz gut als ZaPF eine Grundsatzdebatte über das allgemeinpolitische Mandat zu führen.&lt;br /&gt;
Köln: Die Grundsatzdebatte hat stattgefunden. Die verschiedenen Positionen der Fachschaften sind zu unterschiedlich. Es gibt die Möglichkeit sich als Fachschaft aus einem Beschluss herauszuhalten. Es lässt sich in den AKs nicht abschätzen, ob die ZaPF etwas zu allgemeinpolitisch findet. Das muss das Plenum klären.&lt;br /&gt;
Duisburg: Wie oft wurden schon Polizeigesetze diskutiert?&lt;br /&gt;
Köln: Die Frage hat sich eher an anderen Themen gezeigt. Zum Beispiel die Gratulation an die Anti-Atomwaffen-Organisation&lt;br /&gt;
Köln:  Man kann schon Versuchen einen Bezug zur Hochschule herzustellen.&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir sollten uns einen Konkreten Anlass nehmen und daran argumentieren.&lt;br /&gt;
Köln: Die Würzburger-Reso arbeitet sich zu einseitig an Asozialitäten dieser Welt ab. Die Ersetzung von Rechten durch Privilegien ist ein wichtiger Punkt. Die Debatte ist polarisiert und geht in den verschiedenen Bundesländern in entgegengesetzte Richtung&lt;br /&gt;
Braunschweig: Bildung ist Ländersache. Solange das so ist, wird es diese Gegensätze geben&lt;br /&gt;
Wien: Das Problem ist die Verbindung von Studierenden und Polizeigesetzen. Studierende sind direkt von diesen Gesetzen betroffen.&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt diverse Gründe, warum Fachschaften sich nicht zu eher allgemeinpolitischen Themen äußern wollen.&lt;br /&gt;
Wien: Die Konsequenzen der Polizeigesetze sind unter anderem, ob Studierende sicher protestieren können.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es gibt auch Menschen, die aus persönlichen Gründen probleme aus so einem Beschluss bekommen könnten.&lt;br /&gt;
Würzburg: Wir haben noch 5 Minuten, was machen wir jetzt?&lt;br /&gt;
Köln: Wir könnten beim Mittagessen einen Vorschlag ausformulieren und auf dem Zwischenplenum oder der Postersession präsentieren.&lt;br /&gt;
Wir können in den AK-Vorstellungen zur Diskussion über die Reso einladen.&lt;br /&gt;
Köln: Habt ihr Textbausteine, die ihr gerne in der Reso hättet?&lt;br /&gt;
Würzburg: &amp;quot;Wir wollen, das die Studierenden ohne Angst studieren könnnen.&lt;br /&gt;
Hamburg: &amp;quot;Wir sind überzeugt, dass die Studierende uneingeschüchtert angstfrei und politisch studieren können. Wir fordern deshalb die Hochschulen auf sich Kritisch mit Polizseigesetzen auseinanderzusetzen, damit sich Studierende sich sicher politisch engagieren können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Köln: Wir können Einschüchterung durch Polizeigesetze und Hochschulgesetze verbinden.&lt;br /&gt;
Köln: Der Gegensatz Rechte &amp;lt;-&amp;gt; Privilegien ist wichtig für den Aspekt der Einschüchterung. Freie Hochschulen funktionieren nicht gut in einer autoritären Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Braunschweig: Es lässt sich gut mit dem Ansehensverlust von Unis argumentieren.&lt;br /&gt;
Mainz: Gegen Populismus in der Pädagogik ist auch relevant für die Reso.&lt;br /&gt;
Köln: Freies Entfalten im Studium sollte eine unserer Forderungen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24713</id>
		<title>WiSe19 AK Wissenschaftskommunikation1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24713"/>
		<updated>2019-11-01T19:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche Personen:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser AK dient als Einführung in die Wissenschaftskommunikation und richtet sich explizit an Leute ohne Vorkenntnisse. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wissenschaftskommunikation.de/wissenschaftskommunikation-ist-wissenschaftsjournalismus-wissenschafts-pr-und-mehr-3337/&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ja – aber keine Vorkenntniss erforderlich.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Personen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bisheriger Stand: TODO&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK {{{Vorlage}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
Saarland&lt;br /&gt;
Bonn&lt;br /&gt;
TUB&lt;br /&gt;
Oldenburg&lt;br /&gt;
Ulm&lt;br /&gt;
Göttingen&lt;br /&gt;
FUB&lt;br /&gt;
Alumnsus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ruhr-Universität Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Hochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Markus erklärt:&lt;br /&gt;
Es gibt externe und interne Wissenschaftskommunikation.&lt;br /&gt;
Bei interner Wissenschaftskommunikation handelt es sich um das kommunizieren in der eigenen&lt;br /&gt;
Wissenschaftscommunity. Es kann weiterhin unterschieden werden in informell (Gespräch) und formell (Paper, Verlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die externe Wissenschaftskommunikation lässt sich in fremdvermittelt (z.B. Wissenschaftsjournalismus) und selbstvermittelt einteilen. Selbstvermittelte Wissenschaftskommunikation kann wiederum unter dem Gesichtspunkt der interdierten Wirkung betrachtet werden. Primär interessengeleitete Kommunitkation (Wissenschafts-PR) versucht einDie externe Wissenschaftskommunikation lässt sich in fremdvermittelt (z.B. Wissenschaftsjournalismus) und selbstvermittelt einteilen. Selbstvermittelte Wissenschaftskommunikation kann wiederum unter dem Gesichtspunkt der interdierten Wirkung betrachtet werden. Primär interessengeleitete Kommunitkation (Wissenschafts-PR) versucht die öffentliche Meinung und Information positiv für das Kommunizierende Organ zu beinflussen. Nicht primär interessengeleitete Wissenschaftskommunikation ist eher im individuellen/nichtkommerziellen Umfeld zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wohin fällt Harald Lesch? Fremdvermittelt &amp;lt;-&amp;gt; Selbstvermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in den meisten Unis Presseabteilungen, durch die man als Wissenschaftler mit der Öffentlichkeit in Kontakt gehen kann. Man kann es aber auch selbst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus erklärt das Defizitmodell: Die Kommunikation von Wissenschaft und Öffentlichkeit ist primär bestimmt durch das Wissensdefizit auf Seiten der Öffentlichkeit, welche es zu beheben gilt. Eine andere Methode ist das Storytelling (z.B. Erklären von statistischen Methoden durch produzierte Figuren). Das Wissen wird auf die wesentlichen Teile heruntergebrochen und diese durch Beispiele veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert: Gibt es einen Unterschied zwischen verkürzter und falscher Darstellung.&lt;br /&gt;
Ein Vorschlag zur Definition von verkürzt und nicht falsch ist: Wenn man zu einer Person,der mensch etwas verkürzt erklärt hat, später nochmal die vollständigere Erklärung geben möchte und dafür nicht sagen muss: &amp;quot;Vergiss diesen Teil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einwand: Was falsch und verkürzt ist, ist nicht klar zu Trennen. Verkürzte Darstellungen enthalten beinahe Zwangsweise Fehler. Auch in der Physikausbildung werden teilweise Verkürzte falsche Erklärungen gegeben.&lt;br /&gt;
Die gewählte Komplexität bestimmt wievielen Menschen man erklären kann. &lt;br /&gt;
Es ist in jedem Fall wichtig auf die Grenzen/Fehler hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxis-Teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden über verschiedene Formen von Wissenschaftskommunikation:&lt;br /&gt;
!!Mengenangaben sind grobe Schätzungen!!&lt;br /&gt;
Frage: Wer hat Twitter/Instagram? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat nach Wissenschaft gesucht? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat schon mal Wissenschaft gepostet: Einige&lt;br /&gt;
Wer kennt Youtube: Alle&lt;br /&gt;
Wer schonmal Youtube-Videos zu Wissenschaft gesehen: Fast alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen ein Video über MMS (Quacksalber-Produkt) von mailab. https://youtu.be/ILuZOR7E8Ws&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai hat mit Science-slams angefangen und ist mittlweile eine Berühmte Wissenschaftskommunikatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wissenschaftskommunikator*innen und -journalist*innen kommen aus der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es auch in Podcast-Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://minkorrekt.de/&lt;br /&gt;
mandelbrot-talks.de/blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die ZapF auch Wissenschaftskommunikation betreiben oder als&lt;br /&gt;
Netzfeuerwehr agieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zapfikon diskutiert auf Twitter mit Leuten über Wissenschaft und beschreibt die Erfahrung als sehr Anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus: Es lohnt sich schon, da Leute im Netz mitlesen. Wenn niemand dagegenredet sieht es schlecht aus und verwirrt Leute. Dabei sollte man möglichst nonkonfrontativ Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößert man nicht durch Reaktion auf Wissenschaftsskeptiker/Quacks deren Platform?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss differenzieren: Irgendwelche Facebook/Twitter-Randos oder ein professionell aussehender Artikel: &amp;quot;10 Fakten die Beweisen, dass die Erde flach ist. Nummer 7 wird euch von der Kante hauen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wechseln zu quotierter Redeliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Bubble in den Sozialen Medien aufbrechen, indem man Accounts folgt, die man eigentlich garnicht gut findet. Durch diskutieren in deren Bubble lässt sich etwas erreichen, ohne für sie mehr Traffic zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diskutieren mit den Quacks ist wichtig, nicht für die überzeugten Flacherdler sondern für die Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche problematische Mechanismen ode Plattformen für Wissenschaftsskeptiker können nicht von Einzelpersonen angegangen werden (z.B. YouTube-Algorithmus)&lt;br /&gt;
Empfehlung: &amp;quot;There is no Algorithm for Truth&amp;quot; -- Tim Scott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Mit manchen Menschen lässt sich kaum eine gemeinsame (Werte/Normen/Fakten)-Basis finden.&lt;br /&gt;
Dagegen kann man versuchen sich in die Logik des Gegenübers zu versetzen und dort einen &amp;quot;Clash&amp;quot; hervorzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation mit der Mitte ist wertvoll, weil mehr erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen politischem und Wissenschaftlichen Diskurs. Das Ziel der Wissenschaft ist ein Konsens basierend auf wissenschaftlichen Methode und Diskurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage: Wie diskutiert man ohne die Defizitmodell im Kopf mit Flacherdlern -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenwechsel: Was kann die ZaPF tun? Ein ZaPF Twitteraccount der zwischen den Fachschaften weitergereicht werden und weitere Formate von Twitter-Accounts. Youtube-Account, Twitterbot, Insta und Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlinken auf Wissenschaftskommunikatoren vom ZaPF Account.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammlen weitere Vorschläge in einem Pad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Wissenschaftskommunikation die Aufgabe von Fachschaften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung/Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--er&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe19]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{{Wissenschaftskommunikation}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24711</id>
		<title>WiSe19 AK Wissenschaftskommunikation1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe19_AK_Wissenschaftskommunikation1&amp;diff=24711"/>
		<updated>2019-11-01T19:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche Personen:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einleitung und Ziel des AK&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dieser AK dient als Einführung in die Wissenschaftskommunikation und richtet sich explizit an Leute ohne Vorkenntnisse. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.wissenschaftskommunikation.de/wissenschaftskommunikation-ist-wissenschaftsjournalismus-wissenschafts-pr-und-mehr-3337/&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ja – aber keine Vorkenntniss erforderlich.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Personen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen (materielle und immaterielle) &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bisheriger Stand: TODO&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK {{{Vorlage}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
Saarland&lt;br /&gt;
Bonn&lt;br /&gt;
TUB&lt;br /&gt;
Oldenburg&lt;br /&gt;
Ulm&lt;br /&gt;
Göttingen&lt;br /&gt;
FUB&lt;br /&gt;
Alumnsus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Justus-Liebig-Universität Gießen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ruhr-Universität Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Hochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Markus erklärt:&lt;br /&gt;
Es gibt externe und interne Wissenschaftskommunikation.&lt;br /&gt;
Bei interner Wissenschaftskommunikation handelt es sich um das kommunizieren in der eigenen&lt;br /&gt;
Wissenschaftscommunity. Es kann weiterhin unterschieden werden in informell (Gespräch) und formell (Paper, Verlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die externe Wissenschaftskommunikation lässt sich in fremdvermittelt (z.B. Wissenschaftsjournalismus) und selbstvermittelt einteilen. Selbstvermittelte Wissenschaftskommunikation kann wiederum unter dem Gesichtspunkt der interdierten Wirkung betrachtet werden. Primär interessengeleitete Kommunitkation (Wissenschafts-PR) versucht einDie externe Wissenschaftskommunikation lässt sich in fremdvermittelt (z.B. Wissenschaftsjournalismus) und selbstvermittelt einteilen. Selbstvermittelte Wissenschaftskommunikation kann wiederum unter dem Gesichtspunkt der interdierten Wirkung betrachtet werden. Primär interessengeleitete Kommunitkation (Wissenschafts-PR) versucht die öffentliche Meinung und Information positiv für das Kommunizierende Organ zu beinflussen. Nicht primär interessengeleitete Wissenschaftskommunikation ist eher im individuellen/nichtkommerziellen Umfeld zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wohin fällt Harald Lesch? Fremdvermittelt &amp;lt;-&amp;gt; Selbstvermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in den meisten Unis Presseabteilungen, durch die man als Wissenschaftler mit der Öffentlichkeit in Kontakt gehen kann. Man kann es aber auch selbst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus erklärt das Defizitmodell: Die Kommunikation von Wissenschaft und Öffentlichkeit ist primär bestimmt durch das Wissensdefizit auf Seiten der Öffentlichkeit, welche es zu beheben gilt. Eine andere Methode ist das Storytelling (z.B. Erklären von statistischen Methoden durch produzierte Figuren). Das Wissen wird auf die wesentlichen Teile heruntergebrochen und diese durch Beispiele veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert: Gibt es einen Unterschied zwischen verkürzter und falscher Darstellung.&lt;br /&gt;
Ein Vorschlag zur Definition von verkürzt und nicht falsch ist: Wenn man zu einer Person,der mensch etwas verkürzt erklärt hat, später nochmal die vollständigere Erklärung geben möchte und dafür nicht sagen muss: &amp;quot;Vergiss diesen Teil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einwand: Was falsch und verkürzt ist, ist nicht klar zu Trennen. Verkürzte Darstellungen enthalten beinahe Zwangsweise Fehler. Auch in der Physikausbildung werden teilweise Verkürzte falsche Erklärungen gegeben.&lt;br /&gt;
Die gewählte Komplexität bestimmt wievielen Menschen man erklären kann. &lt;br /&gt;
Es ist in jedem Fall wichtig auf die Grenzen/Fehler hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxis-Teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden über verschiedene Formen von Wissenschaftskommunikation:&lt;br /&gt;
!!Mengenangaben sind grobe Schätzungen!!&lt;br /&gt;
Frage: Wer hat Twitter/Instagram? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat nach Wissenschaft gesucht? Die Meisten&lt;br /&gt;
Wer hat schon mal Wissenschaft gepostet: Einige&lt;br /&gt;
Wer kennt Youtube: Alle&lt;br /&gt;
Wer schonmal Youtube-Videos zu Wissenschaft gesehen: Fast alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen ein Video über MMS (Quacksalber-Produkt) von mailab. https://youtu.be/ILuZOR7E8Ws&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai hat mit Science-slams angefangen und ist mittlweile eine Berühmte Wissenschaftskommunikatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wissenschaftskommunikator*innen und -journalist*innen kommen aus der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es auch in Podcast-Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://minkorrekt.de/&lt;br /&gt;
mandelbrot-talks.de/blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die ZapF auch Wissenschaftskommunikation betreiben oder als&lt;br /&gt;
Netzfeuerwehr agieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zapfikon diskutiert auf Twitter mit Leuten über Wissenschaft und beschreibt die Erfahrung als sehr Anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus: Es lohnt sich schon, da Leute im Netz mitlesen. Wenn niemand dagegenredet sieht es schlecht aus und verwirrt Leute. Dabei sollte man möglichst nonkonfrontativ Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößert man nicht durch Reaktion auf Wissenschaftsskeptiker/Quacks deren Platform?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss differenzieren: Irgendwelche Facebook/Twitter-Randos oder ein professionell aussehender Artikel: &amp;quot;10 Fakten die Beweisen, dass die Erde flach ist. Nummer 7 wird euch von der Kante hauen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wechseln zu quotierter Redeliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Bubble in den Sozialen Medien aufbrechen, indem man Accounts folgt, die man eigentlich garnicht gut findet. Durch diskutieren in deren Bubble lässt sich etwas erreichen, ohne für sie mehr Traffic zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diskutieren mit den Quacks ist wichtig, nicht für die überzeugten Flacherdler sondern für die Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche problematische Mechanismen ode Plattformen für Wissenschaftsskeptiker können nicht von Einzelpersonen angegangen werden (z.B. YouTube-Algorithmus)&lt;br /&gt;
Empfehlung: &amp;quot;There is no Algorithm for Truth&amp;quot; -- Tim Scott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Mit manchen Menschen lässt sich kaum eine gemeinsame (Werte/Normen/Fakten)-Basis finden.&lt;br /&gt;
Dagegen kann man versuchen sich in die Logik des Gegenübers zu versetzen und dort einen &amp;quot;Clash&amp;quot; hervorzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation mit der Mitte ist wertvoll, weil mehr erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen politischem und Wissenschaftlichen Diskurs. Das Ziel der Wissenschaft ist ein Konsens basierend auf wissenschaftlichen Methode und Diskurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage: Wie diskutiert man ohne die Defizitmodell im Kopf mit Flacherdlern -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenwechsel: Was kann die ZaPF tun? Ein ZaPF Twitteraccount der zwischen den Fachschaften weitergereicht werden und weitere Formate von Twitter-Accounts. Youtube-Account, Twitterbot, Insta und Facebook. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlinken auf Wissenschaftskommunikatoren vom ZaPF Account.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammlen weitere Vorschläge in einem Pad:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung/Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--er&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe19]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{{Wissenschaftskommunikation}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23760</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23760"/>
		<updated>2019-06-10T15:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
* In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
* In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)===&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23758</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23758"/>
		<updated>2019-06-10T15:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
* In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
* In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)===&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23757</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23757"/>
		<updated>2019-06-10T15:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Verfiefung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
* In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
* In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)===&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23756</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23756"/>
		<updated>2019-06-10T15:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Einführungsveranstaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)===&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23755</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23755"/>
		<updated>2019-06-10T15:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)===&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23754</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23754"/>
		<updated>2019-06-10T15:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)===&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23752</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23752"/>
		<updated>2019-06-10T15:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23751</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23751"/>
		<updated>2019-06-10T15:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwurf für Modul==&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführungsveranstaltung===&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfiefung===&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hinweise===&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begründungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NoGos==&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele für sinnvolle Versuche==&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23749</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23749"/>
		<updated>2019-06-10T15:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Entwurf=&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23748</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23748"/>
		<updated>2019-06-10T15:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23747</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23747"/>
		<updated>2019-06-10T15:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache.&lt;br /&gt;
 Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze.&lt;br /&gt;
 Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23746</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23746"/>
		<updated>2019-06-10T15:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache.&lt;br /&gt;
Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze.&lt;br /&gt;
Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23745</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23745"/>
		<updated>2019-06-10T15:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23744</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23744"/>
		<updated>2019-06-10T15:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache.&lt;br /&gt;
 Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze.&lt;br /&gt;
 Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23743</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23743"/>
		<updated>2019-06-10T15:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23741</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23741"/>
		<updated>2019-06-10T15:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt;Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze.&lt;br /&gt;
 Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23740</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23740"/>
		<updated>2019-06-10T15:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester &amp;lt;ref&amp;gt; Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse. &amp;lt;/ref&amp;gt;[0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt; Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; [1] sowie einer Anwesenheitspflicht &amp;lt;ref&amp;gt;Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&amp;lt;/ref&amp;gt;[2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23739</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23739"/>
		<updated>2019-06-10T15:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt; Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23738</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23738"/>
		<updated>2019-06-10T15:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung &amp;lt;ref&amp;gt; Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&amp;lt;/ref&amp;gt; [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23731</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23731"/>
		<updated>2019-06-10T15:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung {{ref|test}} [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1]{{note|test}} Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23730</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23730"/>
		<updated>2019-06-10T15:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung {{ref|1}} [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1]{{note|1}} Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23729</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23729"/>
		<updated>2019-06-10T15:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unsortiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung {ref|1} [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1]{note|1} Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23714</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23714"/>
		<updated>2019-06-10T14:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Basierend auf dem SoSe19 AK Programmierkentnisse ([[SoSe19_AK_Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grundlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23713</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23713"/>
		<updated>2019-06-10T14:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grunlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf das zugehörige ZaPF Positionspapier verwiesen (https://zapf.wiki/Datei:Programmierkenntnisse.pdf). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23712</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23712"/>
		<updated>2019-06-10T14:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grunlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
** In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
** In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf die zugehörige ZaPF Resolution verwiesen (TODO Link). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23711</id>
		<title>Leitfaden Programmierkentnisse im Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Leitfaden_Programmierkentnisse_im_Physikstudium&amp;diff=23711"/>
		<updated>2019-06-10T14:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: Die Seite wurde neu angelegt: „# Entwurf Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grunlegenden Programmierkenntnissen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grunlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
    * In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
    * In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf die zugehörige ZaPF Resolution verwiesen (TODO Link). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Programmierkentnisse&amp;diff=23710</id>
		<title>Programmierkentnisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Programmierkentnisse&amp;diff=23710"/>
		<updated>2019-06-10T13:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: Ergebnisse des AKs Programmierkentnisse SoSe19 - Ideen für Modul grundlegendes Programmieren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Entwurf&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll erst einmal ein Entwurf für die vom AK als ideal erachtete Vorgehensweise zur Vermittelung von grunlegenden Programmierkenntnissen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführungsveranstaltung mit ca 4 SWS hierzu sollte spätestens im dritten Semester [0] liegen und verpflichtend sein. Die Vorlesung besteht idealerweise aus kurzen Inputvorträgen gefolgt von Präsenzprogrammierübungen mit direkter Betreuung durch die Tutoren während der Vorlesungszeit in einer grundlegenden Sprache. Die Aufgaben werden von den Tutoren (idealerweise Doktoranden) korrigiert, wobei idealerweise der Schwerpunkt auf Funktion des Codes gelegt wird. Von einer Benotung [1] sowie einer Anwesenheitspflicht [2] wird stark abgeraten, evtl. ist das Ganze Voraussetzung für die Klausurzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den folgenden zwei bis drei Semestern wird eine verpflichtende Programmierübung (2SWS) zur Festigung der Kenntnisse eingeführt. Die Übung besteht aus zwei sich abwechselnden Formaten. &lt;br /&gt;
    * In Woche 1 stellt der Tutor die Aufgaben mit ihren grundlegenden Ideen vor. In der folgenden Woche haben die Studenten dann die Zeit die Aufgabe  in Zweiergruppen zu erledigen. Um die Arbeitsbelastung auszugleichen werden in dieser Woche die Arbeitsblätter der Physikvorlesung etwas reduziert.&lt;br /&gt;
    * In Woche 2 werden dann die Resultate der zuhause gelösten Übungen im Dreiergespräch mit dem Tutor abgesprochen. Die Studenten haben in dieser Woche dann keine Aufgaben zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben beschriebenen Formate werden idealerweise als ein Modul (z.B. Einführung in die naturwissenschaftliche Programmierung) angeboten. &lt;br /&gt;
* Bezüglich der Inhalte wird auf die zugehörige ZaPF Resolution verwiesen (TODO Link). Evtl. Punkt 1 (Kompilierung Versionierung etc.) auslassen&lt;br /&gt;
* Prinzipiell werden Professoren auch dazu angehalten, passende Programmieraufgaben in ihren Übungsblättern zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Im Fortgeschrittenenpraktikum soll es die Möglichkeit geben als Versuch eine Simulation zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Begründungen&lt;br /&gt;
[0] Die ersten beiden Semester sind zu stressig und für die höheren APs und das FP brauch man die Kenntnisse.&lt;br /&gt;
[1] Reduziert die Motivation abzuschreiben und erlaubt &amp;quot;kreative&amp;quot; Ansätze. Reduziert auch den Vorteil der Leute, die schon programmieren können.&lt;br /&gt;
[2] Manche Leute können schon gut programmieren und wären bei Anwesenheitspflicht stark unterfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NoGos&lt;br /&gt;
* Starke Niveausprünge zwischen den Veranstaltungen (Kommunikation zwischen Dozenten anregen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programmieren auf Papier&amp;quot; (kein handschriftlicher Code in Prüfungen oder Übungszetteln)&lt;br /&gt;
* Frontalübung&lt;br /&gt;
* An der Tafel &amp;quot;vorrechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiele für sinnvolle Versuche&lt;br /&gt;
*Düsseldorf:* Monte-Carlo Simulation(http://www.thphy.uni-duesseldorf.de/~ls4/Praktikum/fpversuch.html)&lt;br /&gt;
Weiche Materie(Computersimulationen, numerische Verfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Duisburg:* AP-Anleitungen&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vanleit/1%2013%20Untersuchung%20von%20Quantenpunkt-Helium%20mit%20Monte%20Carlo%20Simulationen%20Feb%202016.pdf&lt;br /&gt;
* https://aglorke.uni-due.de/fp2/vkurz/1.12%20Zeitreihenanalyse%20-%2024.11.2017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Theorieversuche im Fortgeschrittenen-Praktikum (Beispiel aus Duisburg)&lt;br /&gt;
Es wird die Hardware gestellt und Studierende schreiben in der Uni unter Anleitung eines Betreuers eine Simulation.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung mit der zugrunde liegenden Theorie steht zur Verfügung, die sich die Studierenden vor dem Versuchstag nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Am Versuchstag selbst wird diese Theorie in einem Vorgespräch mit dem Betreuer durchgesprochen und offene Fagen geklärt bzw. Fehler diskutiert.&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Theorie auf das vorliegende Problem bezogen und implementiert werden (z.B. bei einem der Versuche wird wird über den Virialsatz, die Monte Carlo-Methode und Pfadintegrale gesprochen und man muss sich vor der Implementierung überlegen, wie man Observablen messen kann).&lt;br /&gt;
Der Betreuer ist während der Implementierung anfänglich für ein paar Stunden anwesend oder in seinem Büro erreichbar, sodass Rückfragen direkt möglich sind und Hilfestellungen, wenn notwendig, geleistet werden können.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;quot;Präsenzzeit&amp;quot; ist der Versuch vom Aufwand vergleichbarer mit den experimentellen Versuchen.&lt;br /&gt;
Die Implementatierung dauert üblicherweise länger bei experimentellen Versuchen, dafür ist das Post-Processing der Daten weniger aufwendig.&lt;br /&gt;
Im Protokoll wird dann die Theorie beschrieben (Virialsatz usw. siehe oben).&lt;br /&gt;
Das Programm wird angehängt und ist idealerweise minimal kommentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18890</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18890"/>
		<updated>2017-10-31T12:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Für Folge AK: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokoll =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwesende Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Für Folge AK =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18889</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18889"/>
		<updated>2017-10-31T12:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Für Folge AK: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokoll =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwesende Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Für Folge AK: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18888</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18888"/>
		<updated>2017-10-31T12:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokoll =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwesende Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Folge AK: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18887</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18887"/>
		<updated>2017-10-31T12:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwesende Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Folge AK: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18885</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18885"/>
		<updated>2017-10-31T12:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Hörsaal Branding =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwesende Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Folge AK: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18884</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18884"/>
		<updated>2017-10-31T12:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Arbeitskreis Hörsaal Branding */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Hörsaal Branding =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesende Fachschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Folge AK: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18883</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18883"/>
		<updated>2017-10-31T12:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Meinungsbild: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Hörsaal Branding =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis Hörsaal Branding =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[TOC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesende Fachschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
#* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
#* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Folge AK: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18882</id>
		<title>WiSe17 AK HoersaalBranding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_HoersaalBranding&amp;diff=18882"/>
		<updated>2017-10-31T12:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Lisanne Gossel  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Hörsaal Branding =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von sehr aktuellen Diskussionen bei uns an der Uni würden wir (TU Darmstadt) gerne kurzfristig einen AK zum Thema &amp;quot;Hörsaalbranding und Werbung an Unis allgemein&amp;quot; einberufen. Ziel des AKs soll es zunächst sein, Lageberichte und Meinungen, sowie mögliche Leitfäden anderer Unis zu erfassen und eine Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Falls es eine entsprechende Resonanz gäbe könnte man auch über einen Folge-AK auf kommenden ZaPFen und mögliche Verschriftlichungen nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis Hörsaal Branding =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.10.2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begin&#039;&#039;&#039;: 08:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 10:00&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Lisanne (Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039;: Finn (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[TOC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesende Fachschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saarland&lt;br /&gt;
* Heidelberg&lt;br /&gt;
* Bonn&lt;br /&gt;
* Augsburg&lt;br /&gt;
* Jena&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* KIT&lt;br /&gt;
* HUB&lt;br /&gt;
* Würzburg&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
* Aachen&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
* Darmstadt&lt;br /&gt;
* FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplanter Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Austauschrunde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinungsumfrage/Diskussion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; Reso/Positionspapier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hörsaal-Branding&#039;&#039;&#039;: Firma zahlt Geld um ihren Nahmen im Hösaal zu haben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. &amp;amp;quot;Bosch&amp;amp;quot;-Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörsaalbranding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Hörsaalbranding wurde sehr intransparent eingeführt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Name der Firma vor dem Hörsaal, intransparent und schon lange da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: Ein Seminarraum in der Bib wurde von der Universitätsgesselschaft fancy eingerichtet (nicht die Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Aachen-Münchner Halle seit 1870&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Professur mit Arbeitsgruppe zum Thema Datenübertragung wurde von der Telekom gesponsort. Präsentationen des Professors waren Magentafarben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Berlin&#039;&#039;&#039;: Volkswagen-Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung an Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gibt es Werbung auf dem Campus? Ja, an jeder Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Viele lokale Unternehmen machen Werbung am Campus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Werbeformen gibt es?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plakate/Flyer, Carrier Days, Campus Tüten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Freifläche gepsonsert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie stehen die AK-Teilnehmer zum Hörsaal-Branding?:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Unkritisch solange Firmen keinen Einfluss aufs Lehrangebot haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzierung von AGs: unkritisch solange im Einklang mit Gesetzen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Unkritisch da die Firma sowieso die ganze Uni sponsort und lokale Firma ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Werbung und Sponsoring ist kritisch, schränkt Freiheit von Forschung/Lehre ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsoring gibt es, weil Universitäten nicht genug Mittel vom Staat bekommen. schränkt Forschung/Lehre ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena fragt ob es an der FUB keine private Drittmittelforschung gibt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Der allergrößte Teil der Drittmittel kommt aus öffentlichen Töpfen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039;: stimmt Aachen und FUB zu, haben aber auch private Drirttmittelforschung. Ok, wenn Firma eine vorhandende Forschungsidee fördert. Hörsaal Branding ist nicht okay&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung hat meist nicht Werbung, sondern Profit durch Forschung im Sinn. Hörsaalsponsoring ist einfach nur Werbung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Physik ist &#039;&#039;relativ&#039;&#039; priviligiert/verschont von privater Drittmittelforschung da grundlagennah. Bei anderen Fachgebieten noch viel stärker ausgeprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung/Darmstadt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kein AK über Drittmittel!&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörsaal-Branding schränkt Freiheit der Universität ein. Nicht direkt Problem für die Lehre. Die Konditionen des Sponsoring sollte Transparent gemacht werden und Betroffene in den Prozess mit eingebunden werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KIT&#039;&#039;&#039;: Es gab einen Hörsaal der Renovierung bedurfte. Einzelne Hörsaalreihen konnten von Firmen gesponsort werden. Unkritisch, da nur Einmalzahlung und folglich kein Einfluss auf die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;stellt fest&#039;&#039; : Wir sind uns alle einig das mehr Transparenz immer besser ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Wenn das Sponsoringeld in den allgemeinen Unihörsaal geht, kann das Geld auch in andere Fachbereiche als den Betroffenen fließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss klar sein, dass die Uni nicht über die Köpfe des Fachbereichs wegentscheiden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidelberg&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Sponsoring ist klar, wofür das gegebene Geld verwendet wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Niemand weiß, wohin das Geld hingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Interesse besteht, das Thema nach der ZaPF weiterzuverfolgen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Man sollte das Thema beobachten um vielleicht irgendwann gemeinsame Position zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Drittmittelforschung ist interessanteres Thema&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über Hörsaalbranding gibt es nicht viel zu Reden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drittmittel-AK gibt/gab es schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Es wird sich wahrscheinlich keine allgemeine Position zum Sponsoring finden lassen wird. Zur Transparenz könnte man aber durchaus ein Positionspapier verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: Positionspapier nicht auf dieser ZaPF, vlt. Folge-AK über Sponsoring an Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema ist nicht Sponsoring allgemein (enthält Drittmittel) sondern Werbung (Maßnahmen zur Öffentlichkeitswirkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitung zu Stellungnahme zu Werbung an Unis allgemein (nicht Drittmittel in der Forschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 7 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bearbeitnugen zu Stellungnahme zu Transparenz bei Sponsoring an der Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 11 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Worüber genau wollen wir uns äussern, was Versprechen wir uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Ziel sollte Positionspapier sein, da Adressaten für Reso zu viele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg&#039;&#039;&#039;: Durch zentrale Vergabe von Werbeflächen, sind die Möglichkeiten zur Werbung von studentischen Initiativen, lokalen Kulturangeboten zurückgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg und Björn haben ein Positionspapier gegen Werbung an Unis verfasst und lesen es vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgt eine Diskussion über den Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte Differenzieren zwischen Umbenennung alter Hörsääle und direktem Sponsoring zum Bau eines Hörsaals.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jena&#039;&#039;&#039;: Man sollte differenzieren, ob das Geld Zweckgebunden für das betroffene Objekt fließt oder einfach nur regelmäßig Geld gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Darmstadt hat Umbenennung alter Hörsääle für fünfstelligen Betrag pro Jahr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Man sollte Abwägen zwischen dem Vorteil durch das gegebene Geld und der geforderten Leistung. Sollte nicht genug Geld durch den Staat gegeben werden, muss es andere Quellen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Man sollte sich nicht an private Finanzleistungen gewöhnen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese die Stelle der staatl. Finanzierung einnehmen und man von ihnen abhängig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt eine Reso aus Düsseldorf zu Finanzkürzungen an Unis die möglichereise relevant ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darmstadt&#039;&#039;&#039;: Wir könnten uns gegen bestimmte Formen der Werbung aussprechen und zusätzlich einen transparenten Rahmen für Werbung an Unis fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB&#039;&#039;&#039;: Universitäten sind nicht primär zur Berufsausbildung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duisburg-Essen&#039;&#039;&#039;: Finanzieren sich Fachschaften ausschliesslich ohne Werbung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;amp;gt; manche Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss Differenzieren zwischen kommerzieller und nonkommerzieller Werbung. Dieser AK behandelt ersteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt folgende Diskussion auf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie kann sich die ZaPF gegen Sponsoring aussprechen, wenn sie es selbst macht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat keine öffentliche Gelder und ist komplett auf Drittfinanzierung angewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Werbung an Unis werden viel mehr Leute erreicht. Hat die Werbung bei der ZaPF einfluss auf sie?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039;: Ja. Präsentation und Inhalte der ZaPF werden durch Sponsoring in einer Form der Selbstzensur beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039;: Es muss möglich sein Werbung und ihre Notwendigkeit zu kritisieren, auch wenn man selbst Werbung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesensammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Sammlung von Kontroversen Thesen über die weiterer Redebedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbedominanz von bezahlter Werbung /egen unbezahlten unbezahlter Werbung&lt;br /&gt;
* Verwendungszweck ist nicht eine Aufwertung/Neubau des Objekts&lt;br /&gt;
* Zu wenig öffentl. Mittel --&amp;amp;gt; Werbung keine gewünschte Alternative, da sie sie zur Normalisierung einer starken Werbungspräsenz beitragen kann&lt;br /&gt;
* Transparenz der Verwendung und Einwerbung von Sponsoringmitteln&lt;br /&gt;
* Sponsoring ist ok, wenn es direkt in de Förderung des Lehrbetriebs des betroffenen Fachbereichs fließt&lt;br /&gt;
* Keine Werbung an Unis Überhaupt&lt;br /&gt;
* Darauf achten, dass deutlich wird, dass wir wissen, dass Werbung nicht vermeidbar zu sein scheint (nicht anklagend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Folge AK: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Positionspapieres&lt;br /&gt;
* Lisanne würde auch den nächsen AK vorbereiten, freut sich aber auch über jegliche Hilfe&lt;br /&gt;
* Mehr Informationen zur Situation (Einsatz der Erworbenen Gelder) an Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18833</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18833"/>
		<updated>2017-10-30T18:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dortmund,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet und über mögliche Funktionalitäten beraten:&lt;br /&gt;
* Wahlomatmäßig -- Ranking nach Übereinstimmung mit Uni&lt;br /&gt;
* Filtermodus -- harte Kriterien / weiche Filter&lt;br /&gt;
* zufällig gelistete Ergebnisse über einen Schwellenwert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18832</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18832"/>
		<updated>2017-10-30T18:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Einleitung/Ziel des AK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dortmund,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet und über mögliche Funktionalitäten beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18831</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18831"/>
		<updated>2017-10-30T18:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dortmund,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet und über mögliche Funktionalitäten beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18830</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18830"/>
		<updated>2017-10-30T18:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dortmund&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet und über mögliche Funktionalitäten beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18829</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18829"/>
		<updated>2017-10-30T18:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet und über mögliche Funktionalitäten beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18827</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18827"/>
		<updated>2017-10-30T18:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet und über mögliche Funktionalitäten beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18820</id>
		<title>WiSe17 AK Weiterentwicklung Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Weiterentwicklung_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=18820"/>
		<updated>2017-10-30T16:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sents: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Paddy (Uni Konstanz)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Weiterentwicklung des Studienführers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.10.2017&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:00 &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erstellung eines Anforderungskatalogs für einen neuen Studienführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: ja&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://docs.google.com/document/d/1Gys3m4dt-mSPtQ7lZHBMrpoSNfSb_YNr_pFk6qdxScQ/edit#heading=h.sktgkfxzreoa | Aktueller Entwurf des Forderungskatalogs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paddy erklärt die Pläne für die Ausschreibung eines&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Physik-Studienführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es melden sich folgende Leute, die als LEUTE die WAS machen an der Weiterentwicklung des Studienführers arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eduard Braun (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Leonard Späth (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Marcus Fenner( HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Philip (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Vanessa Sulaiman (Dortmund)&lt;br /&gt;
* Jasmin Bedow(Dortmund)&lt;br /&gt;
* Finn Krein (FU Berlin) -- will sich um die Koordination kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt folgende To-Do&#039;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anforderungskatalog fertigstellen&lt;br /&gt;
#* Was muss der neue Studienführer können&lt;br /&gt;
#* AK dazu in Heidelberg&lt;br /&gt;
# Kontakt mit anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
#* Anforderungskatalog mit anderen BuFaTas abstimmen da evtl. andere Anforderungen für andere Fächer&lt;br /&gt;
# Angebot zum Anforderungskatalog einholen&lt;br /&gt;
# Sponsoring (Angebot*PI = Sponsoringhöhe)&lt;br /&gt;
# In Auftrag geben -&amp;amp;gt; ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der restlichen Zeit wurde der Anforderungskatalog überarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterentwicklung Studienführer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sents</name></author>
	</entry>
</feed>