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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-09T13:45:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8188</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
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		<updated>2012-06-27T16:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Open Access */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (Dus); Jörg (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultierend aus dem AK Online-Vorlesungen kommt die Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Der Sinn dieser Resolution ist die Heranführung Nichtinformiertika an FOSS (&amp;quot;Free and Open Source Software&amp;quot;, wobei &amp;quot;Free&amp;quot; sowohl &amp;quot;free as in beer&amp;quot; als auch &amp;quot;free as in speech&amp;quot; umfasst, wobei die Betonung auf &amp;quot;free as in speech&amp;quot; liegt) und freie Lizenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von FOSS bietet gegenüber proprietären Alternativen zahlreiche Vorteile. Da FOSS meist keine Lizenzkosten benötigt, ist dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil. Einerseits werden dadurch Steuermittel gespart; weiterhin ist dies ein Vorteil für Studika aus finanziell schlechter gestellten Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet FOSS einfachere Möglichkeiten die Software zu erweitern und an eigene Bedürfnisse anzupassen, was unter anderem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen (Linux, Windows, Mac) verbessert, da die Software meist schon für verschiedene Systeme vorliegt und im Zweifelsfall portiert werden kann. FOSS ist weiterhin oft besser dokumentiert und barrierefreier (z.B. Screenreader und Anbindung von Braillezeilen unter Linux). Nicht zuletzt kann Software so auch über die Supportzeiträume von proprietärer Software unterstützt und kontinuierlich verbesser werden, ohne auf die Unterstützung von Firmen angewiesen zu sein. Die vorgenannten Punkte gelten analog auch für freie Dateiformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Universitäten generierte Inhalte (z.B. Vorlesungskripte und Mitschnitte, Software) sollen wenn möglich unter freie Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) gestellt werden, da dies Probleme, wie ein &amp;quot;Lizenzwirrwarr&amp;quot; durch eigene Lizenzen, vermeidet.  Geschlossene Plattformen, wie z.B. iTunes U, sollen abgelehnt werden, da Bildung frei zugänglich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu kommerzieller Software (mit Betonung auf wissenschaftliche Software):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* proprietär =&amp;gt; FOSS&lt;br /&gt;
* Windows =&amp;gt; Linux&lt;br /&gt;
* Mathematica/Maple =&amp;gt; Maxima, Sage&lt;br /&gt;
* Matlab =&amp;gt; GNU Octave + Gnuplot&lt;br /&gt;
* Origin =&amp;gt; R, qtiplot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung von Online-Vorlesungen =&amp;gt; Matterhorn (opencast.org/matterhorn/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Andere BuFaTas, Alle Physikfachschaften, Die Dekanate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; FUB Jörg, D Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PS.:&#039;&#039;&#039; Diese Resolution wurde mit einem FOSS erstellt, Lizenz ist Creative Commons 3.0 Deutsch (CC-BY-NC-ND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas (RUB): Die Formulierung ist problematisch, warum sollte ich eine Software nutzen, nur weil sie free ist, wenn sie langsamer oder unkomfortabler wäre.&lt;br /&gt;
:AK: Dann wäre ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich, somit wäre sie nicht zu ersetzen.&lt;br /&gt;
:Andreas (RUB): Interpretationssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist das sicherheitstechnisch denn generell möglich (Apple weist darauf in ihrer EULA hin, das die Software z.B. nicht zum Betrieb von Kerntechnischen Anlagen verwendet werden darf)&lt;br /&gt;
:Tobi (Düsseldorf): Wir setzen auf das Mögliche und den allgemeinen Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bedenkzeit; Angenommen mit 21 pro Stimmen, 5 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs AK aus der ZaPF in Bonn, auf der wir uns ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben, welche Vor- bzw. Nachteile die Verlegung der Vorlesungszeiten mit sich bringen würde. Dabei sollte die Benennung der Zeiten konkreter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil,bessere Mobilität bei Auslandssemestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um vier Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen, wobei die Weihnachtsferien unverändert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um sechs Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen. Hierbei endet das Wintersemester mit dem Kalenderjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Motivation und Hinweise zur Umsetzung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit finden die deutschen universitären Vorlesungen verhältnismäßig spät im europäischen sowie weltweiten Vergleich statt. Eine Verschiebung verbessert die Mobilität der Studierenden bei Wechsel zum Frühjahrs- oder Sommersemester erheblich. Dieser Leitgedanke findet sich schon in den Bologna-Reformen und fördert den interkulturellen Austausch von Studierenden. Dies bedeutet, dass Deutschland einen Standortnachteil abbauen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Wintersemester von KW 38 bis 2 und im Sommersemester von KW 11 bis 25 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Herbstsemester von KW 36 bis 50 und im Frühjahrssemester von KW 9 bis 23 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass eine Verschiebung der Vorlesungszeiten nur dann vorgenommen wird, wenn die Zulassungsverfahren auf Grund des früheren Vorlesungsbeginnes zu den Hochschulstudiengängen reibungsfrei und termingerecht ablaufen können. Die Universität Mannheim demonstriert die Machbarkeit schon seit einiger Zeit. Gegebenenfalls sind die Immatrikulationsämter entsprechend mit Personal auszustatten. In den KW 51 bis KW 2 sollen keine Klausuren stattfinden, um übermäßigen Workload zur Weihnachtszeit zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verschiebung sollte außerdem nur dann erfolgen, wenn für die Lehramtsstudiengänge eine Möglichkeit gefunden wird, Schulpraktika flexibler und ohne zwanghaften Studienverzug in das Studium mit einzubauen, wie dies schon in einigen Bundesländern praktiziert wird. Da die von uns geforderten Vorlesungszeiten mit Schulferien und Zeugnisausgabe zusammenfallen, würde die Durchführung von Praktika in Schulen andernfalls erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage von Daten der COMS  mit über 6000 Einträgen aus dem Jahr 2011 lässt sich die von der HRK dargelegte zunehmende Schwierigkeit des Besuchs von wissenschaftlichen Kongressen / Konferenzen nicht erkennen. Konferenzen finden auch bisher während der Vorlesungszeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Studierenden, die ein Auslandssemester anstreben, überwiegt die Zahl der Lehrenden, die innerhalb eines Semesters an Hochschulen in verschiedenen Ländern unterrichten. Der Mobilität der Studierenden ist deshalb Vorrang zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragsteller:&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, HRK, BMBF, KFP, andere BuFaTas, Lehramt-BuFaTa, Landes-ASten-Konferenz, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Welche Studenten sind denn an internationale Konferenzen gebunden, sodass die Vorlesungszeit verschoben werden müsste?&lt;br /&gt;
:AK: Es geht nicht darum das die Studenten nicht da sind, sondern die Dozenten, Doktoranden und Professoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Meinungsbild worüber genau?&lt;br /&gt;
:AK: Über eine der beiden Alternativen, also&lt;br /&gt;
:* Alternative 1 (WS KW 38 bis 2; SS KW 11 bis 25) oder &lt;br /&gt;
:* Alternative 2 (WS KW 36 bis 50; SS KW 9 bis 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Z.B. in Rheinland Pfalz könnte dann niemand Studieren, da die Zeugnisse zu spät kämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Dann müsste man ja auch den Verwaltungsapparat nach vorne verlagern, bezüglich der Einschreibungen und Tests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; Da Probleme auftreten, mit den einzelnen Ländern, deren Zulassungszeiten und Einschreibungsterminen, sollten wir bevor wir etwas beschließen, dass geklärt haben.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es ist nicht unsere Aufgabe, den Verwaltungsplan dafür zu erstellen, dass ist Aufgabe des Landes bzw. der Universitäten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 16 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen und 11 pro Stimmen abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist es vielleicht wünschenswert, nicht im SS beginnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 1 fallen lassen, da sonst nur 1 Vorlesungswoche im Januar steht (KW 52 bis KW 1 ist frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 2 ist mit den Klausuren auch nicht so glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse aus dem Plenum: Wir sind konkret dafür, die Vorlesungszeiten zu verschieben, es gibt nur zu viele Unklarheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Beide Alternativen in der Resolution lassen, als mögliche Szenarien, um die Chancen zu erhöhen das eines realistisch durch kommt. Oder auch die Alternativen streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Gegen die Änderung der Vorlesungszeiten, da wir nicht abschätzen können, warum sie alleine in den unterschiedlichen Bundesländern so sind wie sie sind. Genauso gut kann es in anderen Ländern, die Trimester statt Semester haben so wie es ist besser passen.&lt;br /&gt;
:Zudem sollte man alles ab »...  Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. &amp;lt;s&amp;gt;Dies soll nur geschehen ...&amp;lt;/s&amp;gt;« streichen, und ersetzen durch »... &amp;lt;u&amp;gt;Dies soll nur unter sinnvollen Nebenbedingungen geschehen&amp;lt;/u&amp;gt; ...« um das verfahren zu vereinfachen und zu verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anika (RUB): Soll der Vorlesungsbeginn der momentan je nach Uni bis zu 3 Wochen variiert vereinheitlicht werden?&lt;br /&gt;
:AK: Das war nicht das primäre Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Um die Vorlesungszeiten so wie vorgeschlagen verschieben zu können, müssen auch die Semesterzeiten angepasst werden.&lt;br /&gt;
:AK: Das versteht sich von selbst, aber das ist auch nicht unsere Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Wäre es nicht sinnvoller, die Vorlesungszeit in einem Schritt zu verschieben, anstatt sie langsam anzupassen?&lt;br /&gt;
:AK: Darüber haben wir im AK gesprochen und abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: Wenn es nur gemacht werden soll wenn es möglich ist heißt das, Unis und Bundesländer entscheiden das wieder nicht einheitlich.&lt;br /&gt;
:AK: Möglichst sollte man das einheitlich machen, das müsste aber die Kultusministerkonferenz beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es ist nicht einfach das überhaupt umzustellen, alleine für die Mediziner müssten Gesetze geändert werden, welche vom Bundestag beschlossen würden. Daher kann es nicht unsere Aufgabe sein, das soweit durch zu planen. Deshalb sollten wir bei dem bleiben was wir machen können. Wir raten daher dazu, weil es der richtige Weg ist, die Vorlesungszeiten zu verschieben, um genannte Verbesserungen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es kann nicht sein, das wir hier jeden einzelnen Satz zerpflücken, dann abstimmen und behaupten das die ZaPF das so will. Dann heißt es immer wieder das müssen andere entscheiden, sollen und können wir die beauftragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Rene:&#039;&#039;&#039; Vertagung in einen Arbeitskreis auf der nächsten ZaPF, damit sich das Plenum nicht mit dieser Tiefe damit befassen muss.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede AK: Wir wollen uns nicht mehr damit befassen, wir haben genug Arbeit in diesen AK gesteckt und daher nicht weiter an diesem Punkt arbeiten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 3 pro Stimme und 26 Gegenstimmen abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; sofortige Abstimmung&lt;br /&gt;
:Formale Gegenrede AK&lt;br /&gt;
:Abstimmung Antrag: Mit 24 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 1: 4 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 2: 8 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung weder noch: 17 Enthaltungen (bzw. gegen Alternative 1 und 2), damit fallen die Alternativen raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resulution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für Verschiebung der Vorlesungszeiten um mehr Flexibilität für Auslandssemester zu gewährleisten&lt;br /&gt;
:Angenommen mit 15 pro Stimmen, 12 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Rene: Nur noch Arbeitskreise, die unbedingt vorgestellt werden müssen oder Abstimmungen erfordern.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benjamin Dummer (HU Berlin)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag der letzten ZaPF, Erarbeitung eines Positionspapiers bezüglich PVT-Politik, um die Meinung der ZaPF vertreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragssteller:&#039;&#039;&#039; Benjamin Dummer (HU Berlin), Timo Falck (RWTH Aachen), Björn Guth (RWTH Aachen), Eike Thesing (TU Kaiserslautern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Punkt 9, würde unsere Beschlüsse außer Kraft setzen.&lt;br /&gt;
:Wir entsenden in den PVT Leute, die unsere Meinung vertreten, aber mit anderen einen Konsens finden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ablösung der Redeleitung durch Andreas&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung PoSiPapier&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 19 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungsmöglichkeiten in PO’s ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (DUS) Vorstellender: Markus (FUB); Daniela (FFM)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird einen Austausch AK während dieser und der nächsten ZaPF geben, der eine Ideale Prüfungsordnung erstellen soll, um sie auf der nächsten ZaPF vorzustellen.&lt;br /&gt;
*Sammlung der einzelnen Regelungen&lt;br /&gt;
*Analyse und Bewertung der Stellschrauben&lt;br /&gt;
*Entwicklung einer Idealen Prüfungsordnung bzw. Leitlinien für&lt;br /&gt;
*Verhandlungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:10px;&amp;quot;&amp;gt;=&amp;gt; weiter Entwicklung als Zwischen-ZaPF-AK&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ZaPF-AK-Verantwortliche(r) für die Mailingliste: &lt;br /&gt;
Jörg: behrmann@physik.fu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;br /&gt;
Der ZaPF e.V. läd ein zur Mitgliederversammlung am 17.11.2012 in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufungskommissionen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rene (DD)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein HowTo für Berufungskommission erstellt, das wird ins Wiki hochgeladen, sobald es fertig ist. Vermutlich wird ein Teil auf der nächsten ZaPF noch als Beschlussfassung eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwerben von Studienanfängern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sebastian (Bremen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK soll jährlich abgehalten werden und die Umfragen sollen jährlich weiterhin durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungs-Protokoll-Verleih-System ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robin (Karlsruhe)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste findet man im Wiki. Einer der wichtigsten Punkte ist die Tatsache, dass es ein Recht darauf gibt seine Klausur zu kopieren. Es ist nicht klar wo dies steht, aber man wird nochmal nachforschen. Bekannt sind aber Fälle in denen Gebrauch von diesem »Recht« gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienführer ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zafer (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Leute gesucht, die Zafer Inhalte schicken, die in den Studienführer aufgenommen werden sollen. Wer sich nicht beteiligt oder meldet möchte demnach nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlpflichtcurriqulum ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margret (FFM)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkennung von physikalischen Wahlpflichtmodulen vom Bachelor in den Master (einige Unis haben Module bereits im Bachelor die andere erst im Master haben, wie ist das mit der Anerkennung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte bis zur nächsten ZaPF herausbekommen, wie das bei euch geregelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Access ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sani (Hamburg)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK hat sich einen Beschluss von vor ein paar Jahren angesehen, der sich für Open Access ausgesprochen hat. Unser Ziel war es Open Access genauer zu betrachten und die ganze Sache etwas zu konkretisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anträge des AK Open Access&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Beschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergeht der Auftrag an die Vertreter im Kommunikationsgremium, die Position der DPG und der KFP zu den Themen Open Access, zur Bindung von Mittelvergabe (z.B. durch BMBF und DFG) an Open Access und das Modell der SCOAP3 in Erfahrung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur nächsten ZaPF sollen Informationen zusammengetragen werden, um dann konkrete Maßnahmen zur Förderung von Open Access zu erarbeiten. Hierzu wäre es wichtig zu wissen, wie die KFP und die DPG zu einigen vielversprechend erscheinenden Konzepten stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Befürworten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge sich dafür aussprechen, dass alle Fachschaften mit dem Hinweis auf Open Access die Zusammenarbeit zu Werbezwecken mit Journal-Verlagen ablehnen, die Open Access nicht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die ZaPF 2009 eine Resolution verfasst hat, in der sie Open Access befürwortet, ist es konsequent, keine Verlage zu bewerben, die diesem Konzept entgegenwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; Jörg (FUB), Robin (KIT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Teil 1:&#039;&#039;&#039; Angenommen mit 19 pro Stimmen, 0 Gegenstimmen und 1 Enthaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es ist schwierig zu erkennen wer jetzt für Open Access ist und wer nicht, die meisten Fachschaften wollen sich vermutlich auch nicht reinreden lassen mit wem sie eine Kooperation haben und mit wem nicht.&lt;br /&gt;
:AK: So drastisch ist es von unserer Seite nicht geplant, zudem gibt es Verlage die offen Open Access unterstützen, diese sollten daher bevorzugt werden. Zudem sollte man Verlage, die Anfragen stellen bezüglich einer Kooperation, auf Open Access abklopfen um die Veränderung in diese Richtung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Bitte ins Wiki eine Liste von Verlagen und deren Unterstützung (oder Ablehnung) von Open Access&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Der Antrag ist zu drastisch formuliert und sollte daher mehr in Richtung Förderung von Open Access gehen und weniger nach Boykott klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Teil 2:&#039;&#039;&#039; Abgelehnt mit 7 pro Stimmen, 4 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur nächsten ZaPF wird es noch einen Termin geben, der Termin kommt über den Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CHE-Ranking ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Caro (Tübingen), Anja (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Leider liegt die Resolution nicht vor, wodurch der Inhalt der Debatte nur nachgereicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian (Wuppertal)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endplenum sollte ein Meinungsbild eingeholt werden, dass ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider liegt die Resolution nicht vor, wodurch der Inhalt der Debatte nur nachgereicht werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8187</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8187"/>
		<updated>2012-06-27T16:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Studienführer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (Dus); Jörg (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultierend aus dem AK Online-Vorlesungen kommt die Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Der Sinn dieser Resolution ist die Heranführung Nichtinformiertika an FOSS (&amp;quot;Free and Open Source Software&amp;quot;, wobei &amp;quot;Free&amp;quot; sowohl &amp;quot;free as in beer&amp;quot; als auch &amp;quot;free as in speech&amp;quot; umfasst, wobei die Betonung auf &amp;quot;free as in speech&amp;quot; liegt) und freie Lizenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von FOSS bietet gegenüber proprietären Alternativen zahlreiche Vorteile. Da FOSS meist keine Lizenzkosten benötigt, ist dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil. Einerseits werden dadurch Steuermittel gespart; weiterhin ist dies ein Vorteil für Studika aus finanziell schlechter gestellten Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet FOSS einfachere Möglichkeiten die Software zu erweitern und an eigene Bedürfnisse anzupassen, was unter anderem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen (Linux, Windows, Mac) verbessert, da die Software meist schon für verschiedene Systeme vorliegt und im Zweifelsfall portiert werden kann. FOSS ist weiterhin oft besser dokumentiert und barrierefreier (z.B. Screenreader und Anbindung von Braillezeilen unter Linux). Nicht zuletzt kann Software so auch über die Supportzeiträume von proprietärer Software unterstützt und kontinuierlich verbesser werden, ohne auf die Unterstützung von Firmen angewiesen zu sein. Die vorgenannten Punkte gelten analog auch für freie Dateiformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Universitäten generierte Inhalte (z.B. Vorlesungskripte und Mitschnitte, Software) sollen wenn möglich unter freie Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) gestellt werden, da dies Probleme, wie ein &amp;quot;Lizenzwirrwarr&amp;quot; durch eigene Lizenzen, vermeidet.  Geschlossene Plattformen, wie z.B. iTunes U, sollen abgelehnt werden, da Bildung frei zugänglich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu kommerzieller Software (mit Betonung auf wissenschaftliche Software):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* proprietär =&amp;gt; FOSS&lt;br /&gt;
* Windows =&amp;gt; Linux&lt;br /&gt;
* Mathematica/Maple =&amp;gt; Maxima, Sage&lt;br /&gt;
* Matlab =&amp;gt; GNU Octave + Gnuplot&lt;br /&gt;
* Origin =&amp;gt; R, qtiplot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung von Online-Vorlesungen =&amp;gt; Matterhorn (opencast.org/matterhorn/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Andere BuFaTas, Alle Physikfachschaften, Die Dekanate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; FUB Jörg, D Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PS.:&#039;&#039;&#039; Diese Resolution wurde mit einem FOSS erstellt, Lizenz ist Creative Commons 3.0 Deutsch (CC-BY-NC-ND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas (RUB): Die Formulierung ist problematisch, warum sollte ich eine Software nutzen, nur weil sie free ist, wenn sie langsamer oder unkomfortabler wäre.&lt;br /&gt;
:AK: Dann wäre ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich, somit wäre sie nicht zu ersetzen.&lt;br /&gt;
:Andreas (RUB): Interpretationssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist das sicherheitstechnisch denn generell möglich (Apple weist darauf in ihrer EULA hin, das die Software z.B. nicht zum Betrieb von Kerntechnischen Anlagen verwendet werden darf)&lt;br /&gt;
:Tobi (Düsseldorf): Wir setzen auf das Mögliche und den allgemeinen Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bedenkzeit; Angenommen mit 21 pro Stimmen, 5 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs AK aus der ZaPF in Bonn, auf der wir uns ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben, welche Vor- bzw. Nachteile die Verlegung der Vorlesungszeiten mit sich bringen würde. Dabei sollte die Benennung der Zeiten konkreter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil,bessere Mobilität bei Auslandssemestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um vier Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen, wobei die Weihnachtsferien unverändert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um sechs Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen. Hierbei endet das Wintersemester mit dem Kalenderjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Motivation und Hinweise zur Umsetzung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit finden die deutschen universitären Vorlesungen verhältnismäßig spät im europäischen sowie weltweiten Vergleich statt. Eine Verschiebung verbessert die Mobilität der Studierenden bei Wechsel zum Frühjahrs- oder Sommersemester erheblich. Dieser Leitgedanke findet sich schon in den Bologna-Reformen und fördert den interkulturellen Austausch von Studierenden. Dies bedeutet, dass Deutschland einen Standortnachteil abbauen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Wintersemester von KW 38 bis 2 und im Sommersemester von KW 11 bis 25 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Herbstsemester von KW 36 bis 50 und im Frühjahrssemester von KW 9 bis 23 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass eine Verschiebung der Vorlesungszeiten nur dann vorgenommen wird, wenn die Zulassungsverfahren auf Grund des früheren Vorlesungsbeginnes zu den Hochschulstudiengängen reibungsfrei und termingerecht ablaufen können. Die Universität Mannheim demonstriert die Machbarkeit schon seit einiger Zeit. Gegebenenfalls sind die Immatrikulationsämter entsprechend mit Personal auszustatten. In den KW 51 bis KW 2 sollen keine Klausuren stattfinden, um übermäßigen Workload zur Weihnachtszeit zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verschiebung sollte außerdem nur dann erfolgen, wenn für die Lehramtsstudiengänge eine Möglichkeit gefunden wird, Schulpraktika flexibler und ohne zwanghaften Studienverzug in das Studium mit einzubauen, wie dies schon in einigen Bundesländern praktiziert wird. Da die von uns geforderten Vorlesungszeiten mit Schulferien und Zeugnisausgabe zusammenfallen, würde die Durchführung von Praktika in Schulen andernfalls erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage von Daten der COMS  mit über 6000 Einträgen aus dem Jahr 2011 lässt sich die von der HRK dargelegte zunehmende Schwierigkeit des Besuchs von wissenschaftlichen Kongressen / Konferenzen nicht erkennen. Konferenzen finden auch bisher während der Vorlesungszeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Studierenden, die ein Auslandssemester anstreben, überwiegt die Zahl der Lehrenden, die innerhalb eines Semesters an Hochschulen in verschiedenen Ländern unterrichten. Der Mobilität der Studierenden ist deshalb Vorrang zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragsteller:&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, HRK, BMBF, KFP, andere BuFaTas, Lehramt-BuFaTa, Landes-ASten-Konferenz, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Welche Studenten sind denn an internationale Konferenzen gebunden, sodass die Vorlesungszeit verschoben werden müsste?&lt;br /&gt;
:AK: Es geht nicht darum das die Studenten nicht da sind, sondern die Dozenten, Doktoranden und Professoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Meinungsbild worüber genau?&lt;br /&gt;
:AK: Über eine der beiden Alternativen, also&lt;br /&gt;
:* Alternative 1 (WS KW 38 bis 2; SS KW 11 bis 25) oder &lt;br /&gt;
:* Alternative 2 (WS KW 36 bis 50; SS KW 9 bis 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Z.B. in Rheinland Pfalz könnte dann niemand Studieren, da die Zeugnisse zu spät kämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Dann müsste man ja auch den Verwaltungsapparat nach vorne verlagern, bezüglich der Einschreibungen und Tests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; Da Probleme auftreten, mit den einzelnen Ländern, deren Zulassungszeiten und Einschreibungsterminen, sollten wir bevor wir etwas beschließen, dass geklärt haben.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es ist nicht unsere Aufgabe, den Verwaltungsplan dafür zu erstellen, dass ist Aufgabe des Landes bzw. der Universitäten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 16 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen und 11 pro Stimmen abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist es vielleicht wünschenswert, nicht im SS beginnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 1 fallen lassen, da sonst nur 1 Vorlesungswoche im Januar steht (KW 52 bis KW 1 ist frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 2 ist mit den Klausuren auch nicht so glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse aus dem Plenum: Wir sind konkret dafür, die Vorlesungszeiten zu verschieben, es gibt nur zu viele Unklarheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Beide Alternativen in der Resolution lassen, als mögliche Szenarien, um die Chancen zu erhöhen das eines realistisch durch kommt. Oder auch die Alternativen streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Gegen die Änderung der Vorlesungszeiten, da wir nicht abschätzen können, warum sie alleine in den unterschiedlichen Bundesländern so sind wie sie sind. Genauso gut kann es in anderen Ländern, die Trimester statt Semester haben so wie es ist besser passen.&lt;br /&gt;
:Zudem sollte man alles ab »...  Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. &amp;lt;s&amp;gt;Dies soll nur geschehen ...&amp;lt;/s&amp;gt;« streichen, und ersetzen durch »... &amp;lt;u&amp;gt;Dies soll nur unter sinnvollen Nebenbedingungen geschehen&amp;lt;/u&amp;gt; ...« um das verfahren zu vereinfachen und zu verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anika (RUB): Soll der Vorlesungsbeginn der momentan je nach Uni bis zu 3 Wochen variiert vereinheitlicht werden?&lt;br /&gt;
:AK: Das war nicht das primäre Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Um die Vorlesungszeiten so wie vorgeschlagen verschieben zu können, müssen auch die Semesterzeiten angepasst werden.&lt;br /&gt;
:AK: Das versteht sich von selbst, aber das ist auch nicht unsere Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Wäre es nicht sinnvoller, die Vorlesungszeit in einem Schritt zu verschieben, anstatt sie langsam anzupassen?&lt;br /&gt;
:AK: Darüber haben wir im AK gesprochen und abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: Wenn es nur gemacht werden soll wenn es möglich ist heißt das, Unis und Bundesländer entscheiden das wieder nicht einheitlich.&lt;br /&gt;
:AK: Möglichst sollte man das einheitlich machen, das müsste aber die Kultusministerkonferenz beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es ist nicht einfach das überhaupt umzustellen, alleine für die Mediziner müssten Gesetze geändert werden, welche vom Bundestag beschlossen würden. Daher kann es nicht unsere Aufgabe sein, das soweit durch zu planen. Deshalb sollten wir bei dem bleiben was wir machen können. Wir raten daher dazu, weil es der richtige Weg ist, die Vorlesungszeiten zu verschieben, um genannte Verbesserungen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es kann nicht sein, das wir hier jeden einzelnen Satz zerpflücken, dann abstimmen und behaupten das die ZaPF das so will. Dann heißt es immer wieder das müssen andere entscheiden, sollen und können wir die beauftragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Rene:&#039;&#039;&#039; Vertagung in einen Arbeitskreis auf der nächsten ZaPF, damit sich das Plenum nicht mit dieser Tiefe damit befassen muss.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede AK: Wir wollen uns nicht mehr damit befassen, wir haben genug Arbeit in diesen AK gesteckt und daher nicht weiter an diesem Punkt arbeiten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 3 pro Stimme und 26 Gegenstimmen abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; sofortige Abstimmung&lt;br /&gt;
:Formale Gegenrede AK&lt;br /&gt;
:Abstimmung Antrag: Mit 24 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 1: 4 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 2: 8 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung weder noch: 17 Enthaltungen (bzw. gegen Alternative 1 und 2), damit fallen die Alternativen raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resulution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für Verschiebung der Vorlesungszeiten um mehr Flexibilität für Auslandssemester zu gewährleisten&lt;br /&gt;
:Angenommen mit 15 pro Stimmen, 12 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Rene: Nur noch Arbeitskreise, die unbedingt vorgestellt werden müssen oder Abstimmungen erfordern.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benjamin Dummer (HU Berlin)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag der letzten ZaPF, Erarbeitung eines Positionspapiers bezüglich PVT-Politik, um die Meinung der ZaPF vertreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragssteller:&#039;&#039;&#039; Benjamin Dummer (HU Berlin), Timo Falck (RWTH Aachen), Björn Guth (RWTH Aachen), Eike Thesing (TU Kaiserslautern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Punkt 9, würde unsere Beschlüsse außer Kraft setzen.&lt;br /&gt;
:Wir entsenden in den PVT Leute, die unsere Meinung vertreten, aber mit anderen einen Konsens finden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ablösung der Redeleitung durch Andreas&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung PoSiPapier&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 19 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungsmöglichkeiten in PO’s ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (DUS) Vorstellender: Markus (FUB); Daniela (FFM)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird einen Austausch AK während dieser und der nächsten ZaPF geben, der eine Ideale Prüfungsordnung erstellen soll, um sie auf der nächsten ZaPF vorzustellen.&lt;br /&gt;
*Sammlung der einzelnen Regelungen&lt;br /&gt;
*Analyse und Bewertung der Stellschrauben&lt;br /&gt;
*Entwicklung einer Idealen Prüfungsordnung bzw. Leitlinien für&lt;br /&gt;
*Verhandlungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:10px;&amp;quot;&amp;gt;=&amp;gt; weiter Entwicklung als Zwischen-ZaPF-AK&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ZaPF-AK-Verantwortliche(r) für die Mailingliste: &lt;br /&gt;
Jörg: behrmann@physik.fu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;br /&gt;
Der ZaPF e.V. läd ein zur Mitgliederversammlung am 17.11.2012 in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufungskommissionen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rene (DD)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein HowTo für Berufungskommission erstellt, das wird ins Wiki hochgeladen, sobald es fertig ist. Vermutlich wird ein Teil auf der nächsten ZaPF noch als Beschlussfassung eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwerben von Studienanfängern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sebastian (Bremen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK soll jährlich abgehalten werden und die Umfragen sollen jährlich weiterhin durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungs-Protokoll-Verleih-System ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robin (Karlsruhe)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste findet man im Wiki. Einer der wichtigsten Punkte ist die Tatsache, dass es ein Recht darauf gibt seine Klausur zu kopieren. Es ist nicht klar wo dies steht, aber man wird nochmal nachforschen. Bekannt sind aber Fälle in denen Gebrauch von diesem »Recht« gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienführer ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zafer (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Leute gesucht, die Zafer Inhalte schicken, die in den Studienführer aufgenommen werden sollen. Wer sich nicht beteiligt oder meldet möchte demnach nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlpflichtcurriqulum ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margret (FFM)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkennung von physikalischen Wahlpflichtmodulen vom Bachelor in den Master (einige Unis haben Module bereits im Bachelor die andere erst im Master haben, wie ist das mit der Anerkennung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte bis zur nächsten ZaPF herausbekommen, wie das bei euch geregelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Access ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8186</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8186"/>
		<updated>2012-06-27T16:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* ZaPF e.V. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (Dus); Jörg (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultierend aus dem AK Online-Vorlesungen kommt die Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Der Sinn dieser Resolution ist die Heranführung Nichtinformiertika an FOSS (&amp;quot;Free and Open Source Software&amp;quot;, wobei &amp;quot;Free&amp;quot; sowohl &amp;quot;free as in beer&amp;quot; als auch &amp;quot;free as in speech&amp;quot; umfasst, wobei die Betonung auf &amp;quot;free as in speech&amp;quot; liegt) und freie Lizenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von FOSS bietet gegenüber proprietären Alternativen zahlreiche Vorteile. Da FOSS meist keine Lizenzkosten benötigt, ist dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil. Einerseits werden dadurch Steuermittel gespart; weiterhin ist dies ein Vorteil für Studika aus finanziell schlechter gestellten Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet FOSS einfachere Möglichkeiten die Software zu erweitern und an eigene Bedürfnisse anzupassen, was unter anderem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen (Linux, Windows, Mac) verbessert, da die Software meist schon für verschiedene Systeme vorliegt und im Zweifelsfall portiert werden kann. FOSS ist weiterhin oft besser dokumentiert und barrierefreier (z.B. Screenreader und Anbindung von Braillezeilen unter Linux). Nicht zuletzt kann Software so auch über die Supportzeiträume von proprietärer Software unterstützt und kontinuierlich verbesser werden, ohne auf die Unterstützung von Firmen angewiesen zu sein. Die vorgenannten Punkte gelten analog auch für freie Dateiformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Universitäten generierte Inhalte (z.B. Vorlesungskripte und Mitschnitte, Software) sollen wenn möglich unter freie Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) gestellt werden, da dies Probleme, wie ein &amp;quot;Lizenzwirrwarr&amp;quot; durch eigene Lizenzen, vermeidet.  Geschlossene Plattformen, wie z.B. iTunes U, sollen abgelehnt werden, da Bildung frei zugänglich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu kommerzieller Software (mit Betonung auf wissenschaftliche Software):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* proprietär =&amp;gt; FOSS&lt;br /&gt;
* Windows =&amp;gt; Linux&lt;br /&gt;
* Mathematica/Maple =&amp;gt; Maxima, Sage&lt;br /&gt;
* Matlab =&amp;gt; GNU Octave + Gnuplot&lt;br /&gt;
* Origin =&amp;gt; R, qtiplot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung von Online-Vorlesungen =&amp;gt; Matterhorn (opencast.org/matterhorn/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Andere BuFaTas, Alle Physikfachschaften, Die Dekanate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; FUB Jörg, D Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PS.:&#039;&#039;&#039; Diese Resolution wurde mit einem FOSS erstellt, Lizenz ist Creative Commons 3.0 Deutsch (CC-BY-NC-ND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas (RUB): Die Formulierung ist problematisch, warum sollte ich eine Software nutzen, nur weil sie free ist, wenn sie langsamer oder unkomfortabler wäre.&lt;br /&gt;
:AK: Dann wäre ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich, somit wäre sie nicht zu ersetzen.&lt;br /&gt;
:Andreas (RUB): Interpretationssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist das sicherheitstechnisch denn generell möglich (Apple weist darauf in ihrer EULA hin, das die Software z.B. nicht zum Betrieb von Kerntechnischen Anlagen verwendet werden darf)&lt;br /&gt;
:Tobi (Düsseldorf): Wir setzen auf das Mögliche und den allgemeinen Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bedenkzeit; Angenommen mit 21 pro Stimmen, 5 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs AK aus der ZaPF in Bonn, auf der wir uns ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben, welche Vor- bzw. Nachteile die Verlegung der Vorlesungszeiten mit sich bringen würde. Dabei sollte die Benennung der Zeiten konkreter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil,bessere Mobilität bei Auslandssemestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um vier Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen, wobei die Weihnachtsferien unverändert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um sechs Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen. Hierbei endet das Wintersemester mit dem Kalenderjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Motivation und Hinweise zur Umsetzung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit finden die deutschen universitären Vorlesungen verhältnismäßig spät im europäischen sowie weltweiten Vergleich statt. Eine Verschiebung verbessert die Mobilität der Studierenden bei Wechsel zum Frühjahrs- oder Sommersemester erheblich. Dieser Leitgedanke findet sich schon in den Bologna-Reformen und fördert den interkulturellen Austausch von Studierenden. Dies bedeutet, dass Deutschland einen Standortnachteil abbauen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Wintersemester von KW 38 bis 2 und im Sommersemester von KW 11 bis 25 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Herbstsemester von KW 36 bis 50 und im Frühjahrssemester von KW 9 bis 23 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass eine Verschiebung der Vorlesungszeiten nur dann vorgenommen wird, wenn die Zulassungsverfahren auf Grund des früheren Vorlesungsbeginnes zu den Hochschulstudiengängen reibungsfrei und termingerecht ablaufen können. Die Universität Mannheim demonstriert die Machbarkeit schon seit einiger Zeit. Gegebenenfalls sind die Immatrikulationsämter entsprechend mit Personal auszustatten. In den KW 51 bis KW 2 sollen keine Klausuren stattfinden, um übermäßigen Workload zur Weihnachtszeit zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verschiebung sollte außerdem nur dann erfolgen, wenn für die Lehramtsstudiengänge eine Möglichkeit gefunden wird, Schulpraktika flexibler und ohne zwanghaften Studienverzug in das Studium mit einzubauen, wie dies schon in einigen Bundesländern praktiziert wird. Da die von uns geforderten Vorlesungszeiten mit Schulferien und Zeugnisausgabe zusammenfallen, würde die Durchführung von Praktika in Schulen andernfalls erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage von Daten der COMS  mit über 6000 Einträgen aus dem Jahr 2011 lässt sich die von der HRK dargelegte zunehmende Schwierigkeit des Besuchs von wissenschaftlichen Kongressen / Konferenzen nicht erkennen. Konferenzen finden auch bisher während der Vorlesungszeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Studierenden, die ein Auslandssemester anstreben, überwiegt die Zahl der Lehrenden, die innerhalb eines Semesters an Hochschulen in verschiedenen Ländern unterrichten. Der Mobilität der Studierenden ist deshalb Vorrang zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragsteller:&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, HRK, BMBF, KFP, andere BuFaTas, Lehramt-BuFaTa, Landes-ASten-Konferenz, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Welche Studenten sind denn an internationale Konferenzen gebunden, sodass die Vorlesungszeit verschoben werden müsste?&lt;br /&gt;
:AK: Es geht nicht darum das die Studenten nicht da sind, sondern die Dozenten, Doktoranden und Professoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Meinungsbild worüber genau?&lt;br /&gt;
:AK: Über eine der beiden Alternativen, also&lt;br /&gt;
:* Alternative 1 (WS KW 38 bis 2; SS KW 11 bis 25) oder &lt;br /&gt;
:* Alternative 2 (WS KW 36 bis 50; SS KW 9 bis 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Z.B. in Rheinland Pfalz könnte dann niemand Studieren, da die Zeugnisse zu spät kämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Dann müsste man ja auch den Verwaltungsapparat nach vorne verlagern, bezüglich der Einschreibungen und Tests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; Da Probleme auftreten, mit den einzelnen Ländern, deren Zulassungszeiten und Einschreibungsterminen, sollten wir bevor wir etwas beschließen, dass geklärt haben.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es ist nicht unsere Aufgabe, den Verwaltungsplan dafür zu erstellen, dass ist Aufgabe des Landes bzw. der Universitäten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 16 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen und 11 pro Stimmen abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist es vielleicht wünschenswert, nicht im SS beginnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 1 fallen lassen, da sonst nur 1 Vorlesungswoche im Januar steht (KW 52 bis KW 1 ist frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 2 ist mit den Klausuren auch nicht so glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse aus dem Plenum: Wir sind konkret dafür, die Vorlesungszeiten zu verschieben, es gibt nur zu viele Unklarheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Beide Alternativen in der Resolution lassen, als mögliche Szenarien, um die Chancen zu erhöhen das eines realistisch durch kommt. Oder auch die Alternativen streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Gegen die Änderung der Vorlesungszeiten, da wir nicht abschätzen können, warum sie alleine in den unterschiedlichen Bundesländern so sind wie sie sind. Genauso gut kann es in anderen Ländern, die Trimester statt Semester haben so wie es ist besser passen.&lt;br /&gt;
:Zudem sollte man alles ab »...  Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. &amp;lt;s&amp;gt;Dies soll nur geschehen ...&amp;lt;/s&amp;gt;« streichen, und ersetzen durch »... &amp;lt;u&amp;gt;Dies soll nur unter sinnvollen Nebenbedingungen geschehen&amp;lt;/u&amp;gt; ...« um das verfahren zu vereinfachen und zu verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anika (RUB): Soll der Vorlesungsbeginn der momentan je nach Uni bis zu 3 Wochen variiert vereinheitlicht werden?&lt;br /&gt;
:AK: Das war nicht das primäre Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Um die Vorlesungszeiten so wie vorgeschlagen verschieben zu können, müssen auch die Semesterzeiten angepasst werden.&lt;br /&gt;
:AK: Das versteht sich von selbst, aber das ist auch nicht unsere Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Wäre es nicht sinnvoller, die Vorlesungszeit in einem Schritt zu verschieben, anstatt sie langsam anzupassen?&lt;br /&gt;
:AK: Darüber haben wir im AK gesprochen und abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: Wenn es nur gemacht werden soll wenn es möglich ist heißt das, Unis und Bundesländer entscheiden das wieder nicht einheitlich.&lt;br /&gt;
:AK: Möglichst sollte man das einheitlich machen, das müsste aber die Kultusministerkonferenz beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es ist nicht einfach das überhaupt umzustellen, alleine für die Mediziner müssten Gesetze geändert werden, welche vom Bundestag beschlossen würden. Daher kann es nicht unsere Aufgabe sein, das soweit durch zu planen. Deshalb sollten wir bei dem bleiben was wir machen können. Wir raten daher dazu, weil es der richtige Weg ist, die Vorlesungszeiten zu verschieben, um genannte Verbesserungen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es kann nicht sein, das wir hier jeden einzelnen Satz zerpflücken, dann abstimmen und behaupten das die ZaPF das so will. Dann heißt es immer wieder das müssen andere entscheiden, sollen und können wir die beauftragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Rene:&#039;&#039;&#039; Vertagung in einen Arbeitskreis auf der nächsten ZaPF, damit sich das Plenum nicht mit dieser Tiefe damit befassen muss.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede AK: Wir wollen uns nicht mehr damit befassen, wir haben genug Arbeit in diesen AK gesteckt und daher nicht weiter an diesem Punkt arbeiten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 3 pro Stimme und 26 Gegenstimmen abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; sofortige Abstimmung&lt;br /&gt;
:Formale Gegenrede AK&lt;br /&gt;
:Abstimmung Antrag: Mit 24 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 1: 4 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 2: 8 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung weder noch: 17 Enthaltungen (bzw. gegen Alternative 1 und 2), damit fallen die Alternativen raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resulution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für Verschiebung der Vorlesungszeiten um mehr Flexibilität für Auslandssemester zu gewährleisten&lt;br /&gt;
:Angenommen mit 15 pro Stimmen, 12 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Rene: Nur noch Arbeitskreise, die unbedingt vorgestellt werden müssen oder Abstimmungen erfordern.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benjamin Dummer (HU Berlin)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag der letzten ZaPF, Erarbeitung eines Positionspapiers bezüglich PVT-Politik, um die Meinung der ZaPF vertreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragssteller:&#039;&#039;&#039; Benjamin Dummer (HU Berlin), Timo Falck (RWTH Aachen), Björn Guth (RWTH Aachen), Eike Thesing (TU Kaiserslautern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Punkt 9, würde unsere Beschlüsse außer Kraft setzen.&lt;br /&gt;
:Wir entsenden in den PVT Leute, die unsere Meinung vertreten, aber mit anderen einen Konsens finden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ablösung der Redeleitung durch Andreas&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung PoSiPapier&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 19 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungsmöglichkeiten in PO’s ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (DUS) Vorstellender: Markus (FUB); Daniela (FFM)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird einen Austausch AK während dieser und der nächsten ZaPF geben, der eine Ideale Prüfungsordnung erstellen soll, um sie auf der nächsten ZaPF vorzustellen.&lt;br /&gt;
*Sammlung der einzelnen Regelungen&lt;br /&gt;
*Analyse und Bewertung der Stellschrauben&lt;br /&gt;
*Entwicklung einer Idealen Prüfungsordnung bzw. Leitlinien für&lt;br /&gt;
*Verhandlungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:10px;&amp;quot;&amp;gt;=&amp;gt; weiter Entwicklung als Zwischen-ZaPF-AK&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ZaPF-AK-Verantwortliche(r) für die Mailingliste: &lt;br /&gt;
Jörg: behrmann@physik.fu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;br /&gt;
Der ZaPF e.V. läd ein zur Mitgliederversammlung am 17.11.2012 in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufungskommissionen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rene (DD)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein HowTo für Berufungskommission erstellt, das wird ins Wiki hochgeladen, sobald es fertig ist. Vermutlich wird ein Teil auf der nächsten ZaPF noch als Beschlussfassung eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwerben von Studienanfängern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sebastian (Bremen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK soll jährlich abgehalten werden und die Umfragen sollen jährlich weiterhin durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungs-Protokoll-Verleih-System ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robin (Karlsruhe)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste findet man im Wiki. Einer der wichtigsten Punkte ist die Tatsache, dass es ein Recht darauf gibt seine Klausur zu kopieren. Es ist nicht klar wo dies steht, aber man wird nochmal nachforschen. Bekannt sind aber Fälle in denen Gebrauch von diesem »Recht« gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienführer ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zafer (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Leute gesucht, die Zafer Inhalte schicken, die in den Studienführer aufgenommen werden sollen. Wer sich nicht beteiligt oder meldet möchte demnach nicht aufgeführt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8185</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8185"/>
		<updated>2012-06-27T16:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (Dus); Jörg (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultierend aus dem AK Online-Vorlesungen kommt die Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Der Sinn dieser Resolution ist die Heranführung Nichtinformiertika an FOSS (&amp;quot;Free and Open Source Software&amp;quot;, wobei &amp;quot;Free&amp;quot; sowohl &amp;quot;free as in beer&amp;quot; als auch &amp;quot;free as in speech&amp;quot; umfasst, wobei die Betonung auf &amp;quot;free as in speech&amp;quot; liegt) und freie Lizenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von FOSS bietet gegenüber proprietären Alternativen zahlreiche Vorteile. Da FOSS meist keine Lizenzkosten benötigt, ist dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil. Einerseits werden dadurch Steuermittel gespart; weiterhin ist dies ein Vorteil für Studika aus finanziell schlechter gestellten Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet FOSS einfachere Möglichkeiten die Software zu erweitern und an eigene Bedürfnisse anzupassen, was unter anderem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen (Linux, Windows, Mac) verbessert, da die Software meist schon für verschiedene Systeme vorliegt und im Zweifelsfall portiert werden kann. FOSS ist weiterhin oft besser dokumentiert und barrierefreier (z.B. Screenreader und Anbindung von Braillezeilen unter Linux). Nicht zuletzt kann Software so auch über die Supportzeiträume von proprietärer Software unterstützt und kontinuierlich verbesser werden, ohne auf die Unterstützung von Firmen angewiesen zu sein. Die vorgenannten Punkte gelten analog auch für freie Dateiformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Universitäten generierte Inhalte (z.B. Vorlesungskripte und Mitschnitte, Software) sollen wenn möglich unter freie Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) gestellt werden, da dies Probleme, wie ein &amp;quot;Lizenzwirrwarr&amp;quot; durch eigene Lizenzen, vermeidet.  Geschlossene Plattformen, wie z.B. iTunes U, sollen abgelehnt werden, da Bildung frei zugänglich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu kommerzieller Software (mit Betonung auf wissenschaftliche Software):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* proprietär =&amp;gt; FOSS&lt;br /&gt;
* Windows =&amp;gt; Linux&lt;br /&gt;
* Mathematica/Maple =&amp;gt; Maxima, Sage&lt;br /&gt;
* Matlab =&amp;gt; GNU Octave + Gnuplot&lt;br /&gt;
* Origin =&amp;gt; R, qtiplot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung von Online-Vorlesungen =&amp;gt; Matterhorn (opencast.org/matterhorn/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Andere BuFaTas, Alle Physikfachschaften, Die Dekanate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; FUB Jörg, D Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PS.:&#039;&#039;&#039; Diese Resolution wurde mit einem FOSS erstellt, Lizenz ist Creative Commons 3.0 Deutsch (CC-BY-NC-ND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas (RUB): Die Formulierung ist problematisch, warum sollte ich eine Software nutzen, nur weil sie free ist, wenn sie langsamer oder unkomfortabler wäre.&lt;br /&gt;
:AK: Dann wäre ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich, somit wäre sie nicht zu ersetzen.&lt;br /&gt;
:Andreas (RUB): Interpretationssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist das sicherheitstechnisch denn generell möglich (Apple weist darauf in ihrer EULA hin, das die Software z.B. nicht zum Betrieb von Kerntechnischen Anlagen verwendet werden darf)&lt;br /&gt;
:Tobi (Düsseldorf): Wir setzen auf das Mögliche und den allgemeinen Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bedenkzeit; Angenommen mit 21 pro Stimmen, 5 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs AK aus der ZaPF in Bonn, auf der wir uns ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben, welche Vor- bzw. Nachteile die Verlegung der Vorlesungszeiten mit sich bringen würde. Dabei sollte die Benennung der Zeiten konkreter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil,bessere Mobilität bei Auslandssemestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um vier Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen, wobei die Weihnachtsferien unverändert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um sechs Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen. Hierbei endet das Wintersemester mit dem Kalenderjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Motivation und Hinweise zur Umsetzung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit finden die deutschen universitären Vorlesungen verhältnismäßig spät im europäischen sowie weltweiten Vergleich statt. Eine Verschiebung verbessert die Mobilität der Studierenden bei Wechsel zum Frühjahrs- oder Sommersemester erheblich. Dieser Leitgedanke findet sich schon in den Bologna-Reformen und fördert den interkulturellen Austausch von Studierenden. Dies bedeutet, dass Deutschland einen Standortnachteil abbauen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Wintersemester von KW 38 bis 2 und im Sommersemester von KW 11 bis 25 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Herbstsemester von KW 36 bis 50 und im Frühjahrssemester von KW 9 bis 23 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass eine Verschiebung der Vorlesungszeiten nur dann vorgenommen wird, wenn die Zulassungsverfahren auf Grund des früheren Vorlesungsbeginnes zu den Hochschulstudiengängen reibungsfrei und termingerecht ablaufen können. Die Universität Mannheim demonstriert die Machbarkeit schon seit einiger Zeit. Gegebenenfalls sind die Immatrikulationsämter entsprechend mit Personal auszustatten. In den KW 51 bis KW 2 sollen keine Klausuren stattfinden, um übermäßigen Workload zur Weihnachtszeit zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verschiebung sollte außerdem nur dann erfolgen, wenn für die Lehramtsstudiengänge eine Möglichkeit gefunden wird, Schulpraktika flexibler und ohne zwanghaften Studienverzug in das Studium mit einzubauen, wie dies schon in einigen Bundesländern praktiziert wird. Da die von uns geforderten Vorlesungszeiten mit Schulferien und Zeugnisausgabe zusammenfallen, würde die Durchführung von Praktika in Schulen andernfalls erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage von Daten der COMS  mit über 6000 Einträgen aus dem Jahr 2011 lässt sich die von der HRK dargelegte zunehmende Schwierigkeit des Besuchs von wissenschaftlichen Kongressen / Konferenzen nicht erkennen. Konferenzen finden auch bisher während der Vorlesungszeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Studierenden, die ein Auslandssemester anstreben, überwiegt die Zahl der Lehrenden, die innerhalb eines Semesters an Hochschulen in verschiedenen Ländern unterrichten. Der Mobilität der Studierenden ist deshalb Vorrang zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragsteller:&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, HRK, BMBF, KFP, andere BuFaTas, Lehramt-BuFaTa, Landes-ASten-Konferenz, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Welche Studenten sind denn an internationale Konferenzen gebunden, sodass die Vorlesungszeit verschoben werden müsste?&lt;br /&gt;
:AK: Es geht nicht darum das die Studenten nicht da sind, sondern die Dozenten, Doktoranden und Professoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Meinungsbild worüber genau?&lt;br /&gt;
:AK: Über eine der beiden Alternativen, also&lt;br /&gt;
:* Alternative 1 (WS KW 38 bis 2; SS KW 11 bis 25) oder &lt;br /&gt;
:* Alternative 2 (WS KW 36 bis 50; SS KW 9 bis 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Z.B. in Rheinland Pfalz könnte dann niemand Studieren, da die Zeugnisse zu spät kämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Dann müsste man ja auch den Verwaltungsapparat nach vorne verlagern, bezüglich der Einschreibungen und Tests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; Da Probleme auftreten, mit den einzelnen Ländern, deren Zulassungszeiten und Einschreibungsterminen, sollten wir bevor wir etwas beschließen, dass geklärt haben.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es ist nicht unsere Aufgabe, den Verwaltungsplan dafür zu erstellen, dass ist Aufgabe des Landes bzw. der Universitäten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 16 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen und 11 pro Stimmen abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist es vielleicht wünschenswert, nicht im SS beginnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 1 fallen lassen, da sonst nur 1 Vorlesungswoche im Januar steht (KW 52 bis KW 1 ist frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 2 ist mit den Klausuren auch nicht so glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse aus dem Plenum: Wir sind konkret dafür, die Vorlesungszeiten zu verschieben, es gibt nur zu viele Unklarheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Beide Alternativen in der Resolution lassen, als mögliche Szenarien, um die Chancen zu erhöhen das eines realistisch durch kommt. Oder auch die Alternativen streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Gegen die Änderung der Vorlesungszeiten, da wir nicht abschätzen können, warum sie alleine in den unterschiedlichen Bundesländern so sind wie sie sind. Genauso gut kann es in anderen Ländern, die Trimester statt Semester haben so wie es ist besser passen.&lt;br /&gt;
:Zudem sollte man alles ab »...  Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. &amp;lt;s&amp;gt;Dies soll nur geschehen ...&amp;lt;/s&amp;gt;« streichen, und ersetzen durch »... &amp;lt;u&amp;gt;Dies soll nur unter sinnvollen Nebenbedingungen geschehen&amp;lt;/u&amp;gt; ...« um das verfahren zu vereinfachen und zu verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anika (RUB): Soll der Vorlesungsbeginn der momentan je nach Uni bis zu 3 Wochen variiert vereinheitlicht werden?&lt;br /&gt;
:AK: Das war nicht das primäre Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Um die Vorlesungszeiten so wie vorgeschlagen verschieben zu können, müssen auch die Semesterzeiten angepasst werden.&lt;br /&gt;
:AK: Das versteht sich von selbst, aber das ist auch nicht unsere Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Wäre es nicht sinnvoller, die Vorlesungszeit in einem Schritt zu verschieben, anstatt sie langsam anzupassen?&lt;br /&gt;
:AK: Darüber haben wir im AK gesprochen und abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: Wenn es nur gemacht werden soll wenn es möglich ist heißt das, Unis und Bundesländer entscheiden das wieder nicht einheitlich.&lt;br /&gt;
:AK: Möglichst sollte man das einheitlich machen, das müsste aber die Kultusministerkonferenz beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es ist nicht einfach das überhaupt umzustellen, alleine für die Mediziner müssten Gesetze geändert werden, welche vom Bundestag beschlossen würden. Daher kann es nicht unsere Aufgabe sein, das soweit durch zu planen. Deshalb sollten wir bei dem bleiben was wir machen können. Wir raten daher dazu, weil es der richtige Weg ist, die Vorlesungszeiten zu verschieben, um genannte Verbesserungen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es kann nicht sein, das wir hier jeden einzelnen Satz zerpflücken, dann abstimmen und behaupten das die ZaPF das so will. Dann heißt es immer wieder das müssen andere entscheiden, sollen und können wir die beauftragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Rene:&#039;&#039;&#039; Vertagung in einen Arbeitskreis auf der nächsten ZaPF, damit sich das Plenum nicht mit dieser Tiefe damit befassen muss.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede AK: Wir wollen uns nicht mehr damit befassen, wir haben genug Arbeit in diesen AK gesteckt und daher nicht weiter an diesem Punkt arbeiten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 3 pro Stimme und 26 Gegenstimmen abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; sofortige Abstimmung&lt;br /&gt;
:Formale Gegenrede AK&lt;br /&gt;
:Abstimmung Antrag: Mit 24 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 1: 4 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 2: 8 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung weder noch: 17 Enthaltungen (bzw. gegen Alternative 1 und 2), damit fallen die Alternativen raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resulution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für Verschiebung der Vorlesungszeiten um mehr Flexibilität für Auslandssemester zu gewährleisten&lt;br /&gt;
:Angenommen mit 15 pro Stimmen, 12 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Rene: Nur noch Arbeitskreise, die unbedingt vorgestellt werden müssen oder Abstimmungen erfordern.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benjamin Dummer (HU Berlin)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag der letzten ZaPF, Erarbeitung eines Positionspapiers bezüglich PVT-Politik, um die Meinung der ZaPF vertreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragssteller:&#039;&#039;&#039; Benjamin Dummer (HU Berlin), Timo Falck (RWTH Aachen), Björn Guth (RWTH Aachen), Eike Thesing (TU Kaiserslautern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Punkt 9, würde unsere Beschlüsse außer Kraft setzen.&lt;br /&gt;
:Wir entsenden in den PVT Leute, die unsere Meinung vertreten, aber mit anderen einen Konsens finden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ablösung der Redeleitung durch Andreas&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung PoSiPapier&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 19 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungsmöglichkeiten in PO’s ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (DUS) Vorstellender: Markus (FUB); Daniela (FFM)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird einen Austausch AK während dieser und der nächsten ZaPF geben, der eine Ideale Prüfungsordnung erstellen soll, um sie auf der nächsten ZaPF vorzustellen.&lt;br /&gt;
*Sammlung der einzelnen Regelungen&lt;br /&gt;
*Analyse und Bewertung der Stellschrauben&lt;br /&gt;
*Entwicklung einer Idealen Prüfungsordnung bzw. Leitlinien für&lt;br /&gt;
*Verhandlungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:10px;&amp;quot;&amp;gt;=&amp;gt; weiter Entwicklung als Zwischen-ZaPF-AK&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ZaPF-AK-Verantwortliche(r) für die Mailingliste: &lt;br /&gt;
Jörg: behrmann@physik.fu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8184</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8184"/>
		<updated>2012-06-27T16:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Vorlesungszeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (Dus); Jörg (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultierend aus dem AK Online-Vorlesungen kommt die Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Der Sinn dieser Resolution ist die Heranführung Nichtinformiertika an FOSS (&amp;quot;Free and Open Source Software&amp;quot;, wobei &amp;quot;Free&amp;quot; sowohl &amp;quot;free as in beer&amp;quot; als auch &amp;quot;free as in speech&amp;quot; umfasst, wobei die Betonung auf &amp;quot;free as in speech&amp;quot; liegt) und freie Lizenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von FOSS bietet gegenüber proprietären Alternativen zahlreiche Vorteile. Da FOSS meist keine Lizenzkosten benötigt, ist dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil. Einerseits werden dadurch Steuermittel gespart; weiterhin ist dies ein Vorteil für Studika aus finanziell schlechter gestellten Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet FOSS einfachere Möglichkeiten die Software zu erweitern und an eigene Bedürfnisse anzupassen, was unter anderem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen (Linux, Windows, Mac) verbessert, da die Software meist schon für verschiedene Systeme vorliegt und im Zweifelsfall portiert werden kann. FOSS ist weiterhin oft besser dokumentiert und barrierefreier (z.B. Screenreader und Anbindung von Braillezeilen unter Linux). Nicht zuletzt kann Software so auch über die Supportzeiträume von proprietärer Software unterstützt und kontinuierlich verbesser werden, ohne auf die Unterstützung von Firmen angewiesen zu sein. Die vorgenannten Punkte gelten analog auch für freie Dateiformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Universitäten generierte Inhalte (z.B. Vorlesungskripte und Mitschnitte, Software) sollen wenn möglich unter freie Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) gestellt werden, da dies Probleme, wie ein &amp;quot;Lizenzwirrwarr&amp;quot; durch eigene Lizenzen, vermeidet.  Geschlossene Plattformen, wie z.B. iTunes U, sollen abgelehnt werden, da Bildung frei zugänglich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu kommerzieller Software (mit Betonung auf wissenschaftliche Software):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* proprietär =&amp;gt; FOSS&lt;br /&gt;
* Windows =&amp;gt; Linux&lt;br /&gt;
* Mathematica/Maple =&amp;gt; Maxima, Sage&lt;br /&gt;
* Matlab =&amp;gt; GNU Octave + Gnuplot&lt;br /&gt;
* Origin =&amp;gt; R, qtiplot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung von Online-Vorlesungen =&amp;gt; Matterhorn (opencast.org/matterhorn/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Andere BuFaTas, Alle Physikfachschaften, Die Dekanate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; FUB Jörg, D Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PS.:&#039;&#039;&#039; Diese Resolution wurde mit einem FOSS erstellt, Lizenz ist Creative Commons 3.0 Deutsch (CC-BY-NC-ND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas (RUB): Die Formulierung ist problematisch, warum sollte ich eine Software nutzen, nur weil sie free ist, wenn sie langsamer oder unkomfortabler wäre.&lt;br /&gt;
:AK: Dann wäre ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich, somit wäre sie nicht zu ersetzen.&lt;br /&gt;
:Andreas (RUB): Interpretationssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist das sicherheitstechnisch denn generell möglich (Apple weist darauf in ihrer EULA hin, das die Software z.B. nicht zum Betrieb von Kerntechnischen Anlagen verwendet werden darf)&lt;br /&gt;
:Tobi (Düsseldorf): Wir setzen auf das Mögliche und den allgemeinen Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bedenkzeit; Angenommen mit 21 pro Stimmen, 5 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs AK aus der ZaPF in Bonn, auf der wir uns ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben, welche Vor- bzw. Nachteile die Verlegung der Vorlesungszeiten mit sich bringen würde. Dabei sollte die Benennung der Zeiten konkreter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil,bessere Mobilität bei Auslandssemestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um vier Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen, wobei die Weihnachtsferien unverändert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Vorverlegung um sechs Wochen gegenüber den aktuellen Vorlesungszeiträumen empfohlen. Hierbei endet das Wintersemester mit dem Kalenderjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Motivation und Hinweise zur Umsetzung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit finden die deutschen universitären Vorlesungen verhältnismäßig spät im europäischen sowie weltweiten Vergleich statt. Eine Verschiebung verbessert die Mobilität der Studierenden bei Wechsel zum Frühjahrs- oder Sommersemester erheblich. Dieser Leitgedanke findet sich schon in den Bologna-Reformen und fördert den interkulturellen Austausch von Studierenden. Dies bedeutet, dass Deutschland einen Standortnachteil abbauen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 1:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Wintersemester von KW 38 bis 2 und im Sommersemester von KW 11 bis 25 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alternative 2:&#039;&#039;&#039; Die Vorlesungszeiträume sollen im Herbstsemester von KW 36 bis 50 und im Frühjahrssemester von KW 9 bis 23 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass eine Verschiebung der Vorlesungszeiten nur dann vorgenommen wird, wenn die Zulassungsverfahren auf Grund des früheren Vorlesungsbeginnes zu den Hochschulstudiengängen reibungsfrei und termingerecht ablaufen können. Die Universität Mannheim demonstriert die Machbarkeit schon seit einiger Zeit. Gegebenenfalls sind die Immatrikulationsämter entsprechend mit Personal auszustatten. In den KW 51 bis KW 2 sollen keine Klausuren stattfinden, um übermäßigen Workload zur Weihnachtszeit zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verschiebung sollte außerdem nur dann erfolgen, wenn für die Lehramtsstudiengänge eine Möglichkeit gefunden wird, Schulpraktika flexibler und ohne zwanghaften Studienverzug in das Studium mit einzubauen, wie dies schon in einigen Bundesländern praktiziert wird. Da die von uns geforderten Vorlesungszeiten mit Schulferien und Zeugnisausgabe zusammenfallen, würde die Durchführung von Praktika in Schulen andernfalls erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage von Daten der COMS  mit über 6000 Einträgen aus dem Jahr 2011 lässt sich die von der HRK dargelegte zunehmende Schwierigkeit des Besuchs von wissenschaftlichen Kongressen / Konferenzen nicht erkennen. Konferenzen finden auch bisher während der Vorlesungszeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Studierenden, die ein Auslandssemester anstreben, überwiegt die Zahl der Lehrenden, die innerhalb eines Semesters an Hochschulen in verschiedenen Ländern unterrichten. Der Mobilität der Studierenden ist deshalb Vorrang zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antragsteller:&#039;&#039;&#039;Francis, Kamil (FU Berlin), Mona, Stefan (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, HRK, BMBF, KFP, andere BuFaTas, Lehramt-BuFaTa, Landes-ASten-Konferenz, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Welche Studenten sind denn an internationale Konferenzen gebunden, sodass die Vorlesungszeit verschoben werden müsste?&lt;br /&gt;
:AK: Es geht nicht darum das die Studenten nicht da sind, sondern die Dozenten, Doktoranden und Professoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Meinungsbild worüber genau?&lt;br /&gt;
:AK: Über eine der beiden Alternativen, also&lt;br /&gt;
:* Alternative 1 (WS KW 38 bis 2; SS KW 11 bis 25) oder &lt;br /&gt;
:* Alternative 2 (WS KW 36 bis 50; SS KW 9 bis 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Z.B. in Rheinland Pfalz könnte dann niemand Studieren, da die Zeugnisse zu spät kämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Dann müsste man ja auch den Verwaltungsapparat nach vorne verlagern, bezüglich der Einschreibungen und Tests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; Da Probleme auftreten, mit den einzelnen Ländern, deren Zulassungszeiten und Einschreibungsterminen, sollten wir bevor wir etwas beschließen, dass geklärt haben.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es ist nicht unsere Aufgabe, den Verwaltungsplan dafür zu erstellen, dass ist Aufgabe des Landes bzw. der Universitäten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 16 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen und 11 pro Stimmen abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist es vielleicht wünschenswert, nicht im SS beginnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 1 fallen lassen, da sonst nur 1 Vorlesungswoche im Januar steht (KW 52 bis KW 1 ist frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Alternative 2 ist mit den Klausuren auch nicht so glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse aus dem Plenum: Wir sind konkret dafür, die Vorlesungszeiten zu verschieben, es gibt nur zu viele Unklarheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Beide Alternativen in der Resolution lassen, als mögliche Szenarien, um die Chancen zu erhöhen das eines realistisch durch kommt. Oder auch die Alternativen streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Gegen die Änderung der Vorlesungszeiten, da wir nicht abschätzen können, warum sie alleine in den unterschiedlichen Bundesländern so sind wie sie sind. Genauso gut kann es in anderen Ländern, die Trimester statt Semester haben so wie es ist besser passen.&lt;br /&gt;
:Zudem sollte man alles ab »...  Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. &amp;lt;s&amp;gt;Dies soll nur geschehen ...&amp;lt;/s&amp;gt;« streichen, und ersetzen durch »... &amp;lt;u&amp;gt;Dies soll nur unter sinnvollen Nebenbedingungen geschehen&amp;lt;/u&amp;gt; ...« um das verfahren zu vereinfachen und zu verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anika (RUB): Soll der Vorlesungsbeginn der momentan je nach Uni bis zu 3 Wochen variiert vereinheitlicht werden?&lt;br /&gt;
:AK: Das war nicht das primäre Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Um die Vorlesungszeiten so wie vorgeschlagen verschieben zu können, müssen auch die Semesterzeiten angepasst werden.&lt;br /&gt;
:AK: Das versteht sich von selbst, aber das ist auch nicht unsere Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Wäre es nicht sinnvoller, die Vorlesungszeit in einem Schritt zu verschieben, anstatt sie langsam anzupassen?&lt;br /&gt;
:AK: Darüber haben wir im AK gesprochen und abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: Wenn es nur gemacht werden soll wenn es möglich ist heißt das, Unis und Bundesländer entscheiden das wieder nicht einheitlich.&lt;br /&gt;
:AK: Möglichst sollte man das einheitlich machen, das müsste aber die Kultusministerkonferenz beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es ist nicht einfach das überhaupt umzustellen, alleine für die Mediziner müssten Gesetze geändert werden, welche vom Bundestag beschlossen würden. Daher kann es nicht unsere Aufgabe sein, das soweit durch zu planen. Deshalb sollten wir bei dem bleiben was wir machen können. Wir raten daher dazu, weil es der richtige Weg ist, die Vorlesungszeiten zu verschieben, um genannte Verbesserungen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Es kann nicht sein, das wir hier jeden einzelnen Satz zerpflücken, dann abstimmen und behaupten das die ZaPF das so will. Dann heißt es immer wieder das müssen andere entscheiden, sollen und können wir die beauftragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Rene:&#039;&#039;&#039; Vertagung in einen Arbeitskreis auf der nächsten ZaPF, damit sich das Plenum nicht mit dieser Tiefe damit befassen muss.&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede AK: Wir wollen uns nicht mehr damit befassen, wir haben genug Arbeit in diesen AK gesteckt und daher nicht weiter an diesem Punkt arbeiten.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Mit 3 pro Stimme und 26 Gegenstimmen abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag:&#039;&#039;&#039; sofortige Abstimmung&lt;br /&gt;
:Formale Gegenrede AK&lt;br /&gt;
:Abstimmung Antrag: Mit 24 pro Stimmen, 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 1: 4 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung Alternative 2: 8 pro Stimmen&lt;br /&gt;
:Abstimmung weder noch: 17 Enthaltungen (bzw. gegen Alternative 1 und 2), damit fallen die Alternativen raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resulution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für Verschiebung der Vorlesungszeiten um mehr Flexibilität für Auslandssemester zu gewährleisten&lt;br /&gt;
:Angenommen mit 15 pro Stimmen, 12 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag Rene: Nur noch Arbeitskreise, die unbedingt vorgestellt werden müssen oder Abstimmungen erfordern.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8183</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8183"/>
		<updated>2012-06-27T16:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Open Source */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tobi (Dus); Jörg (FUB)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultierend aus dem AK Online-Vorlesungen kommt die Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Der Sinn dieser Resolution ist die Heranführung Nichtinformiertika an FOSS (&amp;quot;Free and Open Source Software&amp;quot;, wobei &amp;quot;Free&amp;quot; sowohl &amp;quot;free as in beer&amp;quot; als auch &amp;quot;free as in speech&amp;quot; umfasst, wobei die Betonung auf &amp;quot;free as in speech&amp;quot; liegt) und freie Lizenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von FOSS bietet gegenüber proprietären Alternativen zahlreiche Vorteile. Da FOSS meist keine Lizenzkosten benötigt, ist dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil. Einerseits werden dadurch Steuermittel gespart; weiterhin ist dies ein Vorteil für Studika aus finanziell schlechter gestellten Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet FOSS einfachere Möglichkeiten die Software zu erweitern und an eigene Bedürfnisse anzupassen, was unter anderem die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen (Linux, Windows, Mac) verbessert, da die Software meist schon für verschiedene Systeme vorliegt und im Zweifelsfall portiert werden kann. FOSS ist weiterhin oft besser dokumentiert und barrierefreier (z.B. Screenreader und Anbindung von Braillezeilen unter Linux). Nicht zuletzt kann Software so auch über die Supportzeiträume von proprietärer Software unterstützt und kontinuierlich verbesser werden, ohne auf die Unterstützung von Firmen angewiesen zu sein. Die vorgenannten Punkte gelten analog auch für freie Dateiformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Universitäten generierte Inhalte (z.B. Vorlesungskripte und Mitschnitte, Software) sollen wenn möglich unter freie Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) gestellt werden, da dies Probleme, wie ein &amp;quot;Lizenzwirrwarr&amp;quot; durch eigene Lizenzen, vermeidet.  Geschlossene Plattformen, wie z.B. iTunes U, sollen abgelehnt werden, da Bildung frei zugänglich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu kommerzieller Software (mit Betonung auf wissenschaftliche Software):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* proprietär =&amp;gt; FOSS&lt;br /&gt;
* Windows =&amp;gt; Linux&lt;br /&gt;
* Mathematica/Maple =&amp;gt; Maxima, Sage&lt;br /&gt;
* Matlab =&amp;gt; GNU Octave + Gnuplot&lt;br /&gt;
* Origin =&amp;gt; R, qtiplot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung von Online-Vorlesungen =&amp;gt; Matterhorn (opencast.org/matterhorn/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Andere BuFaTas, Alle Physikfachschaften, Die Dekanate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; FUB Jörg, D Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PS.:&#039;&#039;&#039; Diese Resolution wurde mit einem FOSS erstellt, Lizenz ist Creative Commons 3.0 Deutsch (CC-BY-NC-ND)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas (RUB): Die Formulierung ist problematisch, warum sollte ich eine Software nutzen, nur weil sie free ist, wenn sie langsamer oder unkomfortabler wäre.&lt;br /&gt;
:AK: Dann wäre ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich, somit wäre sie nicht zu ersetzen.&lt;br /&gt;
:Andreas (RUB): Interpretationssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ist das sicherheitstechnisch denn generell möglich (Apple weist darauf in ihrer EULA hin, das die Software z.B. nicht zum Betrieb von Kerntechnischen Anlagen verwendet werden darf)&lt;br /&gt;
:Tobi (Düsseldorf): Wir setzen auf das Mögliche und den allgemeinen Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bedenkzeit; Angenommen mit 21 pro Stimmen, 5 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8182</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8182"/>
		<updated>2012-06-27T15:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Resolution Solidaritätsbekundung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximilian Beyer (BTUC)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BTU Cottbus ist eine kleine Uni und aus finanzpolitischen Gründen wurden Berufungen über lange Zeiträume (bis 8 Jahre) herausgezögert, was dazu führte, dass nur das halbe Institut arbeitsfähig ist. Daher wurde eine Kommission gegründet, die das Problem »wenig Studenten« unter die Lupe nehmen sollte und ist zu dem Schluss gekommen, dass man mit der FH mehr zusammenarbeiten müsse (Vorlesungen evtl. zusammenlegen). Als endgültiges Resultat wurde jedoch empfohlen Mathematik und Physik auslaufenzulassen, an einer Technischen Universität und/oder es mit der FH zu fusionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Das Land Brandenburg und die BTU streben eine Stärkung der Forschung zu Materialwissenschaften und Energie, klassische Felder der angewandten Physik, an. Ein Fachbereich Physik ohne eigene Studierende ist jedoch wissenschaftlich nicht überlebensfähig. Weiterhin sieht ZaPF die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Solidaritätsbekundung Variante 2&#039;&#039;&#039; (falls Variante 1 nicht beschlossen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF solidarisiert sich mit der BTU Cottbus und spricht sich gegen eine mögliche Einstellung des Studiengangs Physik aus. Begründung: Die ZaPF sieht die im Reformvorschlag der BTU vorgesehene Einrichtung eines neuen Studiengangs &amp;quot;Materialwissenschaften&amp;quot; kritisch, wenn im Gegenzug der Studiengang Physik eingestellt wird. Dies widerspricht der Position der ZaPF zu interdisziplinären Studiengängen, nach der die Einrichtung solcher Studiengänge nicht zum Nachteil der Studiengänge der Physik erfolgen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wer bildet denn (explizit) die beiden Fronten?&lt;br /&gt;
:Partei 1: Fachbereich Physik, unterstützt durch die Studierendenschaft und die Uni selbst&lt;br /&gt;
:Partei 2: FH (vermutlich wirtschaftliche Interessen), Ministerin (Präsidentin der Uni Potsdam, einzige Konkurrenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Änderung, nicht Solidarisieren mit der Uni sondern mit dem Fachbereich Physik.&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (RUB): Wen kann es noch treffen, sollte man sich denen auch solidarisch gegenüber zeigen um eine größere Gemeinschaft zu bilden?&lt;br /&gt;
:Es könnte noch die Mathematik und die Informatik betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Zwischen Berlin und Dresden gibt es nur Cottbus als Universität, das wäre ein herber Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Es ist einfacher sich mit dem Fachbereich zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: Die ZaPF sind Physiker, daher sollten wir zu den Physikern halten, wie sich die dann entscheiden bleibt ihnen überlassen, Konsenz sollte sein das wir hinter dem Fachbereich stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Kompromissvorschlag: Solidarisieren mit der BTU Cottbus insbesondere mit dem Fachbereich Physik&lt;br /&gt;
ohne Gegenrede angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Solidarisierung mit der Fakultät (bildet sich aus Mathe, Informatik und Physik)&lt;br /&gt;
:AK: Im Rahmen der Umstrukturierung ändert sich die Fakultätszugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Problem mit der Solidarisierung mit der Uni, da diese scheinbar nur gegen die Fusion mit der FH ist, aber nicht gegen die Schließung des Fachbereichs Physik&lt;br /&gt;
:AK: Es ist wichtiger sich mit der Physik zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Andreas (RUB)&#039;&#039;&#039;: Ende der Debatte; wir sind solidarisch, im speziellen mit der Physik. Den genauen Wortlaut kann man auch dem AK-Team bzw. den Betroffenen überlassen.&lt;br /&gt;
:Formelle Gegenrede (Inhaltlos)&lt;br /&gt;
:Inhaltliche Gegenrede: Es sollte erst ein Antrag/Text vollständig stehen, bevor man die Debatte abschließt.&lt;br /&gt;
:Abstimmung: Angenommen mit 20 pro Stimmen, 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen mit 30 pro Stimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8181</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8181"/>
		<updated>2012-06-27T15:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: /* Interdisziplinäre Studiengänge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen &amp;amp; Anmerkungen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Punkt 1, Kompetenzen hinzufügen »... die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs zugeschnitten. ...«&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gegenrede aus dem Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Göttingen): »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;die Existenz von&amp;lt;/u&amp;gt; naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;als sinnvoll&amp;lt;/u&amp;gt;, sofern ...«&lt;br /&gt;
:Vorschlag aus dem Plenum: »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; Studiengänge&amp;lt;s&amp;gt;n&amp;lt;/s&amp;gt; ...«,&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Die Punkte im Ganzen sind sinnvoll und lassen sich auf andere übertragen, daher können wir die so abstimmen.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips (Frankfurt): Koordination von mehr als einem Fachbereich, daher sinnvoll und nicht Redundant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Umformulieren von »... klassischen Studiengängen &amp;lt;u&amp;gt;werden möglichst viele Leistungen anerkannt&amp;lt;/u&amp;gt;. ...«, weil nichts sagend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von&amp;lt;/s&amp;gt; naturwissenschaftliche ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: naturwissenschaftliche mitstreichen »... erachtet &amp;lt;s&amp;gt;die Einführung von naturwissenschaftlichen&amp;lt;/s&amp;gt; interdisziplinäre ...«&lt;br /&gt;
:Antwort: wir sind Physiker, andere Fachschaften haben ihre Tagungen auf denen sie so etwas beschließen können/sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Streichen der Einführung (Sinnvolle Sätze bilden)&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: die Mehrheit ist dafür »... erachtet &amp;lt;u&amp;gt;naturwissenschaftliche&amp;lt;/u&amp;gt; interdisziplinäre ...« drin zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: die Mehrheit ist dagegen Kompetenzen hinzuzufügen »...  die Lernziele &amp;lt;u&amp;gt;und Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt; des Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Ändern »... &amp;lt;s&amp;gt;wird&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;werden&amp;lt;/u&amp;gt; möglichst viel&amp;lt;u&amp;gt;e Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt; anerkannt ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: Streichen »... beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs &amp;lt;s&amp;gt;und umgekehrt&amp;lt;/s&amp;gt; anerkannt. ...«&lt;br /&gt;
:Die Mehrheit ist dafür es herauszustreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK: reine durch klassische ersetzen, da es weniger wertend ist »... entsprechenden &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengängen ...« und »...  des &amp;lt;s&amp;gt;reinen&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;klassischen&amp;lt;/u&amp;gt; Studiengangs ...«&lt;br /&gt;
:ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum: streichen »...  wird&amp;lt;s&amp;gt;, gegebenenfalls unter Auflagen,&amp;lt;/s&amp;gt; beim ...« weil entweder wird es anerkannt oder nicht&lt;br /&gt;
:Gegenrede, allgemeine Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstimmung der Resolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution einstimmig angenommen 32 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution Solidaritätsbekundung ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8180</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8180"/>
		<updated>2012-06-27T15:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winter ZaPF 2012 ==&lt;br /&gt;
Karlsruhe präsentiert einen netten Film zum Wiederaufbau und asiatischer Musik, vermutlich in Verbindung mit ihrer Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter ZaPF 2012 findet vom 15. bis 18. November 2012 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite http://Zapf.in/Karlsruhe wird in den kommenden Wochen online gehen und vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
=== Zivilklausel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas (Kiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es vereinbar, dass militärische Forschung/Gelder mit Universitäten zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema wurde dem Plenum vorgestellt und diskutiert um ein Meinungsbild zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenzierung zwischen militärischer und ziviler Forschung ist manchmal recht schwierig, daher kam die Idee auf eine Ethikkommission zu gründen, die sich mit diesem Thema befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Das Thema ist zu umfangreich, als das es auf einer ZaPF erschlossen werden könnte.&lt;br /&gt;
:Allgemeiner Konsenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GO Antrag Bielefeld: Resolutionen vorziehen, allgemein angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieraustausch-AK ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mo (Dresden)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf außer protokollarische Behandlung, allgemein angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daniela (FFM), Sophia (FU Berlin), Antje (Potsdam)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet die Einführung von naturwissenschaftlichen interdisziplinären Studiengängen im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie unter den folgenden Prämissen eingeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Die Einführung dieser Studiengänge geht nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden reinen Studiengängen sowie umgekehrt wird möglichst viel anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft wird zunehmend interdisziplinär gearbeitet, dementsprechend ist es sinnvoll, Studenten fachübergreifend auszubilden. Insbesondere können interdisziplinär ausgebildete Forscher den Austausch und die Kommunikation zwischen den reinen Wissenschaften fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Studium sollte die Ausbildung zum Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel haben, nicht etwa das Vermitteln von einem groben Überblick über die beteiligten Fachrichtungen. Entsprechend darf das Curriculum nicht ausschließlich aus einer Auswahl der regulären Veranstaltungen der beteiligten Fächer bestehen, sondern muss speziell auf die Lernziele zugeschnittene Vorlesungen beinhalten, die eine inhaltliche Verbindung zwischen den Fächern und eine Vertiefung im Spezialgebiet liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Spezialisten auf den verschiedenen interdisziplinären Feldern kann die Ausbildung durch die klassischen Studiengänge jedoch nicht ersetzen, da die klassischen Disziplinen und deren Grundlagenforschung nach wie vor große Relevanz besitzen. Deswegen darf die Einführung von interdisziplinären Studiengängen die Durchführung bereits existierender Studiengänge nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die erfolgreiche Durchführung interdisziplinärer Studiengänge die Koordination von mindestens zwei Fachbereichen voraussetzt, müssen Zuständigkeiten geklärt sein. Dies ist am besten durch die Benennung eines Verantwortlichen oder eines verantwortlichen Ausschusses zu gewährleisten, der die Koordination übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders dann, wenn die interdisziplinären Studiengänge einen klaren Schwerpunkt in einem der beteiligten Gebiete haben, sollte ein Wechsel zum Schwerpunktfach oder vom Schwerpunktfach in den interdisziplinären Studiengang unproblematisch gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer starken Abweichung des interdisziplinären Studiengangs zu den angrenzenden Fächern sollte die Anerkennung ähnlicher Leistungen gewährleistet sein. Auflagen wie das nach hören gewisser Veranstaltungen sind legitim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften, besonders der Fachbereiche, die interdisziplinäre Studiengänge besitzen oder geplant haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dekanate, Prüfungsausschüsse und Ausbildungs-/Studienkommissionen, besonders dieser Fachbereiche&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8179</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8179"/>
		<updated>2012-06-27T15:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer berichtet über die Arbeit des StAPF und was er dazu betragen will/kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen aus dem Plenum werden beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg an Nils (FUB): Wird es Stress geben, mit deiner Master Arbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Ja, daher würde ich nicht mehr den StAPF-Sprecher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Würzburg: Was machen die anderen an Gremienarbeit?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Beinahe alle vertreten die Fachschaften in mehreren Gremien, Ausnahmen bildet hierbei Sri (RUB), der noch nicht großartig in der Gremienarbeit tätig ist, aber andere Projekte auch betreut oder aus dem Boden stampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena an Martin (Jena): Findest du die Zeit das auch noch zu machen?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Klar.&lt;br /&gt;
:Nils (FUB) =&amp;gt; Das ist zu machen, wenn man die Arbeit aufteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg Nano: Was macht ihr noch außer FS?&lt;br /&gt;
:=&amp;gt; Jeder engagiert sich in seiner FS&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten, welche die Couch mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlmodalitäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede FS hat einen Stimmzettel&lt;br /&gt;
* es dürfen maximal 5 Personen je Stimmzettel gewählt werden (keine Doppelnennung)&lt;br /&gt;
* nach Stimmen sind dann die Besten 5 gewählt (min 8 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlleiter&#039;&#039;&#039; ist Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB) 30&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB) 20&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB) 33&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena) 9&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg) 30&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg) 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 33 Stimmzettel abgegeben, davon 0 ungültige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben mehr als 8 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Salge (Jena) fällt mit 9 auf den letzten Platz (6) und ist, da alle anderen die Wahl annehmen nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikations-Gremium ===&lt;br /&gt;
David (jDPG) erklärt das Kommunikations-Gremium auf Antrag von Eric (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Margret (Frankfurt), 6. Semester, 5 ZaPF, macht in fast allen Gremien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt die Wahl an mit 29 Pro-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Kandidaten:&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel)&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Dresden) stellt den Antrag den Akkreditierungspool zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) erklärt den Akkreditierungspool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (HUB) stellt den Antrag, da alle 6 gewählt werden können, nicht einzeln zu wählen, sondern alle zusammen.&lt;br /&gt;
:Gegenrede: Einzelwahl =&amp;gt; Gruppenwahl wird abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor.&lt;br /&gt;
Tenor, wir sind toll, weil wir toll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen aus dem Plenum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Habt ihr Schulungen besucht, die Richtlinien gelesen ?&lt;br /&gt;
:Antworten gehen von gelesen bis verstanden, von Interesse bis ZaPF Schulung.&lt;br /&gt;
:Alle beteiligten sind bei den Aks dabei gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist Akkreditierung eine gute Sache?&lt;br /&gt;
:Das kann man so nicht einfach beantworten bis Qualitätsüberprüfung.&lt;br /&gt;
:Akkreditierungen sind eine gute Chance schlechte Äpfel zu finden und Druck von außen auszuüben.&lt;br /&gt;
:Es ist besser wir machen Akkreditierungen als private Dritte, alternativ sollte es vom Land kommen und nicht mehr und mehr in private Hand rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUBerlin: Was sind eure Erfahrungen (Gremien, mit Profs, …)?&lt;br /&gt;
:Die Kandidaten haben Erfahrung in privaten über studentische bis hin zu politischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene (Dresden): Wie sieht es denn mit System Akkreditierung aus, was sagt ihr dazu?&lt;br /&gt;
:System Akkreditierung ist nicht die beste Variante, da Qualitätsüberprüfung nicht immer gegeben ist.&lt;br /&gt;
:Zudem ist es nicht unbedingt kostengünstig.&lt;br /&gt;
:nice try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wann macht ihr das Seminar, wann seid ihr bei den Teffen?&lt;br /&gt;
:Nächster verfügbarer Termin&lt;br /&gt;
:Hab Zeit, sonst wäre ich nicht hier&lt;br /&gt;
:Schnell, aber nicht über den Zaun gebrochen&lt;br /&gt;
:Der Akk.-Pool lebt davon, dass man sich einbringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personaldebatte unter Ausschluss der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse in der Reihenfolge pro Stimmen, gegen Stimmen und Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Timo Falck (Aachen) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Moritz Brinkmann (Heidelberg) 27 2 1&lt;br /&gt;
* Lukas Deuchler (Kiel) 25 4 1&lt;br /&gt;
* Tristan Matalla-Wagner (Bielefeld) 21 5 4&lt;br /&gt;
* Maurice Jensen (Heidelberg) 23 5 2&lt;br /&gt;
* Kilian Mauer (Kiel) 26 1 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle gewählt und nehmen die Kandidatur an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8178</id>
		<title>SoSe12 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Endplenum&amp;diff=8178"/>
		<updated>2012-06-27T15:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Vorläufig =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 20. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039;: 10.38 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: 15.32 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung&#039;&#039;&#039;: Srilavanyan Sridhavan (RUB), Andreas Wille (RUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokollanten&#039;&#039;&#039;: Robert Temme (RUB), Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formales ==&lt;br /&gt;
=== Redeleitung ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wird Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) spricht vom schwärzesten Tag überhaupt und lässt eine Couchgarnitur reinbringen. Danach überreicht man ihm seine Chefkoch (Southpark) Uniform.&lt;br /&gt;
Siggi (Dresden) zieht seinen Punkt Geiselaustausch mit Jena vor und spricht einige haltlose Drohungen aus.&lt;br /&gt;
=== Protokollanten ===&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden, Robert Temme (RUB) und Malte Geisel-Brinck (TU Dortmund)&lt;br /&gt;
Auch auf bitten der beiden, meldet sich niemand freiwillig das Protokoll zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ohne Gegenstimmen mit Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
=== Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Trotz Chaos sind sind mehr als 15 Fachschaften vertreten (33 zu dem Zeitpunkt), damit ist man beschlussfähig.&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Da Siggis (Dresden) Punkt vorgezogen wurde entfällt dieser, ansonsten wird die Tagesordnung ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Zur Kandidatur stellen sich:&lt;br /&gt;
* Benjamin Dummer (HUB)&lt;br /&gt;
* Srilavanyan Sridhavan (RUB)&lt;br /&gt;
* Nils Krane (FUB)&lt;br /&gt;
* Martin Salge (Jena)&lt;br /&gt;
* Felix Schleifer (Hamburg)&lt;br /&gt;
* Christian Hoffmann (Oldenburg)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Wiederholungsm%C3%B6glichkeiten_in_PO%27s&amp;diff=8136</id>
		<title>ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Wiederholungsm%C3%B6glichkeiten_in_PO%27s&amp;diff=8136"/>
		<updated>2012-05-19T23:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Wiederholungsmöglichkeiten im Rahmen von Prüfungsordnungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05. und 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  18:10 / 17:12 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  20:09 / 20:15 Uhr &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Uni Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Fips (Uni Frankfurt), Daniela (Uni Frankfurt), Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; (FU Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zettel hat Tobi! - &lt;br /&gt;
\textbf{19.05.2012}: Uni Leipzig, FU Berlin, BTU Cottbus, Uni Hamburg, Uni Frankfurt, Uni Rostock, Uni Augsburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung und Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung, Sammeln der derzeitigen Verfahren an den anwesenden Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übersicht der verschiedenen Verfahren im Rahmen von Prüfungen und Wiederholungen an verschiedenen Unis gesammelt, ebenso soll gesammelt werden, welche Module bzw. Noten in die Endnote des Bachelors eingehen sollen und welche gegebenenfalls gestrichen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzahl der Wiederholungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Wiederholungsmöglichkeiten, auf Antrag gibt es noch einmal im Studium eine dritte Möglichkeit. Schriftlich oder mündlich ist nicht festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf gab es früher für die ersten Prüfungen weniger Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FU Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab eine Malusregelung, diese ist aber ausgesetzt. Daher gibt es derzeit beliebig viele Wiederholungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ist eine Malusregelung?&#039;&#039; Man hat für die Prüfungen einen &amp;amp;ldquo;Pool&amp;amp;rdquo; von Versuchen, bspw. 6 oder 8 Versuche. Diese können - wie ein Konto - über das Studium auf beliebige Prüfungen aufgebraucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelung bis vor Kurzem: Wenn eine Prüfung zur Regelzeit abgelegt wurde, war sie ein &amp;amp;ldquo;Freischuss&amp;amp;rdquo;. Darüber hinaus konnte man eine Prüfung einmal wiederholen. Zwei weitere Prüfungen pro Studium können dann ein zweites Mal wiederholt werden. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit einer dritten Wiederholung in einer mündlichen Prüfung als allerletztes Mittel - diese Prüfung konnte aber nurnoch mit 4,0 bestanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt: Es gibt immernoch die Freischuss-Regelung. Darüber hinaus darf man jede Prüfung bis zu zweimal wiederholen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipzig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Prüfung darf einmal wiederholt werden. Eine weitere Wiederholung gibt es auf formellen Antrag, der quasi immer gewährt wird. Eine weitere Wiederholung ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg hat derzeit keine gültige Prüfungsordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in Hamburg Referenzsemester für Prüfungen. Man durfte die Regelprüfung einmal wiederholen, darüber hinaus das Modul ein weiteres Mal. Wenn das vorgesehene Modul nicht im vorgesehenen Semester gehört und die Prüfung gemacht wurde, wurde dieser Versuch als durchgefallen gewertet. Dies ergibt &amp;lt;math&amp;gt;2 \times 2 = 4&amp;lt;/math&amp;gt; Wiederholungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cottbus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt maximal zwei Wiederholungen, also maximal drei Prüfungen. Es ist generell nicht festgelegt, ob die Prüfungen schriftlich oder mündlich gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 5 Fehlversuche (wobei ein Fehlversuch immer 2 Klausuren sind, vgl. &#039;&#039;Abschnitt Notenverbesserungen&#039;&#039;) pro Modul kann man haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kommt man in einen anderen Prüfungsmodus, in dem man jedes Modul maximal einmal wiederholen darf. Erst wenn man ein Modul ein zweites Mal nicht in diesem anderen Prüfungsmodus besteht, wird man exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch: wenn man die erste Klausur geschrieben hat, wird man zu allen folgenden angebotenen Klausuren automatisch angemeldet und muss teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rostock ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit geltende Regelung: der erste angebotene Termin ist ein Freiversuch. Wenn diese Prüfung bestanden wird, kann man innerhalb eines Semesters eine Verbesserung machen. Wenn man durchgefallen ist, muss man innerhalb eines Semesters den &amp;amp;ldquo;Regelversuch&amp;amp;rdquo; (nicht-mehr-Freiversuch) durchführen und bekommt auf Antrag auf eine weitere Wiederholung, welche in etwa 90% der Fälle bewilligt wird. Man hat damit also bis zu drei Prüfungsmöglichkeiten. Es ist jedoch auf maximal zwei Semester nach der Regelprüfung terminlich begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wird es in der neuen Regelung von 4 auf maximal 3 Versuche pro Prüfung gehen und keinen Verbesserungsversuch mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benotete Klausuren&#039;&#039;&#039; kann man maximal einmal wiederholen. Fällt man durch diese durch, kann man noch eine mündliche Wiederholung mit bestmöglicher Note 4,0 machen. Wer diese Prüfung nicht besteht, kann man eine Annulierung beantragen, damit wird der gesamte Prüfungsvorgang annuliert und kann nochmal von vorne beginnen. Diese Annulierung kann man maximal zweimal beantragen. Sollte man auch da durchfallen, gibt es noch eine weitere Möglichkeit eine weitere Annulierung zu beantragen, das ist aber noch nie vorgekommen. &#039;&#039;&#039;Mündliche Prüfungen&#039;&#039;&#039; kann man maximal zweimal wiederholen. Danach kann man maximal zweimal eine Annulierung beantragen, analog oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Prüfung kann zwei Mal wiederholt werden. Für eine dritte Wiederholung muss man einen Härtefallantrag stellen. Dieser wird aber nur in Sonderfällen genehmigt. Alle Prüfungen werden schriftlich gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es ein &amp;amp;ldquo;Folgenloses Nichterscheinen bei Erstversuch&amp;amp;rdquo; - wenn man sich von einer angemeldeten Prüfung nicht abgemeldet hat, wurde das beim ersten Versuch nicht als Fehlversuch gewertet. Abmeldungen konnten bis maximal 2 Wochen vor der Prüfung stattfinden. Dies gibt es jetzt aber gar nicht mehr, jetzt muss man sich immer Krankheit bescheinigen lassen o.Ä., wenn man sich nicht 2 Wochen vorher abgemeldet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat keine Regelung, man kann jede Prüfung so oft machen wie man will. Es gibt jedoch eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Zusätzliche Beschränkungen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wiederholungsmöglichkeiten. Dies gilt für Modulabschlussprüfungen und für die Zulassungsprüfungen für die Modulabschlussprüfung. Härtefallantrag gibt es wohl nicht. Es gibt zudem eine Fristregelung, man muss alle Versuche &amp;amp;ldquo;hintereinander weg&amp;amp;rdquo; machen. Es wird momentan überlegt, ob man einen dritten Wiederholungsversuch gestatten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HU Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Prüfung darf zweimal wiederholt werden. Es gibt einen dritten, mündlichen Versuch. Fällt man hier durch, wird man exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet eine berlininterne Diskussion darüber statt, da FU und HU ihre Ordnungen innerhalb Berlins vereinheitlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Göttingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vom prüfungsausrichtenden Fach ausgehend unterschieden. In Physik darf man drei mal eine Prüfung wiederholen, in Mathe nur zwei mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notenverbesserungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FU Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenverbesserungen gab es: zwei mal im Studium konnte man vier Wochen nach Bekanntgabe der Ergebnisse eine Prüfung auf Wunsch wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenverbesserungen gibt es nicht mehr weil es eine 3 aus 4 Regelung gibt, d.h.: aus vier Prüfungen (bspw. Theo I - IV) werden nur drei gewertet - die schlechteste Note entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipzig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cottbus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptklausur und Nachklausur können immer geschrieben werden. Die bessere Note zählt. Erst wenn beide Prüfungen nicht bestanden sind, gilt das als Fehlversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rostock ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Klausur in der Regelzeit zählt als Freiversuch und kann durch die nachfolgende Klausur verbessert werden. Derzeit wird noch diskutiert: die Hochschuldozenten lehnen Prüfungsverbesserungen als Schwachsinn und für höheren Workload sorgend ab. &#039;&#039;&amp;amp;ldquo;Man hätte im Leben ja auch nur einen Versuch.&amp;amp;rdquo;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaft möchte lieber einen Freiversuch als eine Streichung einer schlechten Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die &amp;amp;ldquo;Regelzeitklausur&amp;amp;rdquo; besteht darf man eine Notenverbesserung beim nächsten Klausurtermin machen (die Regelung wurde jedoch mehrfach revidiert und neu eingeführt...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HU Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Erstsemester gilt: der Haupttermin und die Nachschreibklausur der ersten drei Klausuren (Ex, Theo, Mathe) dürfen immer mitgeschrieben werden - die bessere Note gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Göttingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vom prüfungsausrichtenden Fach ausgehend unterschieden. In Physik gilt: ist die Klausur beim 1. Versuch bestanden (es ist freigestellt wann der 1. Versuch stattfindet), dann darf man die Klausur beim nächsten Termin verbessern. In Mathe hat man keine Verbesserungsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingebrachte Noten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FU Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipzig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig geht einfach alles ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mathe&#039;&#039;&#039;: von vier gehen die Besten zwei ein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ex&#039;&#039;&#039;: von Ex1 und Ex2 geht die bessere ein, alle weiteren gehen ganz ein (Angabe nicht ganz sicher)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theo&#039;&#039;&#039;: alle gehen ein, es wird so geändert, dass in Zukunft nur noch zwei von drei eingehen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Praktika&#039;&#039;&#039;: das F-Praktikum geht in die Bachelornote ein, in Zukunft werden aber Praktika nicht mehr benotet sein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nebenfach&#039;&#039;&#039;: geht komplett benotet ein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Proseminar&#039;&#039;&#039;: geht ein bisschen ein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusätzlich&#039;&#039;&#039;: zwei benotete, mündliche Abschlussprüfungen über &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Theo- und Ex-Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cottbus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Modul wird benotet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bachelornote geht aber nur ein: Alle Theo- und Ex-Module, Mathe und Wahlpflicht. Das Praktikum und alles Andere geht nicht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Module benotet, alles geht in die Bachelornote ein. Nur das Modul &amp;amp;ldquo;EDV für Physiker&amp;amp;rdquo; zählt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei global schlechtesten Noten zählen nicht in die Bachelornote. Es stehen aber alle Noten auf dem Zeugnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rostock ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzige Regelung: Alles zählt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald: unbenotete Module sollen möglich sein und es soll Notenstreichungen geben. Die Studenten sind aber gegen das Streichen von Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Semester 1-3:&#039;&#039;&#039; die Besseren zwei aus den drei Prüfungen je Semester gehen ein.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Semester 3-6:&#039;&#039;&#039; werden gesammelt mündlich geprüft. Als Voraussetzung braucht man jedes Semester eine Scheinklausur, die man beliebig oft schreiben kann, analog zum Diplom-Schein-System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele unbenotete Module.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 1 geht nur zu 50% ein. Von allen 6 Ex-Modulen gehen nur die 5 Besten ein. Von den Theo-Modulen gehen 3 von 4 ein, in Mathe 2 von 3. Zudem geht das Anfängerpraktikum und das Nebenfach benotet ein, alles andere nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab die Überlegung, die Praktika nicht zu bewerten, die Studis wollten das aber nicht, weils da immer suppi Noten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles bis auf Seminarsachen zählt in die Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten drei Semestern gelten von den drei Physik-Prüfungen die zwei Besten. (Info aber nicht sicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AP ist nicht mehr benotet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HU Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Göttingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Credits auf unbenotet ändern lassen (Noten streichen): zweimal für Mathe, einmal für Ex, einmal für Theo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Beschränkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Beschränkung muss man in den ersten zwei Semestern die Menge an CP machen, die für das erste Semester vorgesehen sind. Wenn man dies nicht schafft, muss man zu einem verpflichtenden Studiengespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augsburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cottbus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine mindest-CP-Grenze nach 3 Semestern - wenn man diese unterschreitet, muss man einen Plan mit dem Prüfungsamt ausarbeiten. Im nächsten Semester ist die Grenze etwa 10 CP höher und dann muss man vor dem Prüfungsausschuss erklären, weshalb die Dinge nicht erreicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augsburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Diplom gab/gibt es eine &amp;amp;ldquo;Blockregelung&amp;amp;rdquo;. Bis zum 8. Semester durfte man Prüfungen vorziehen. Wenn man nach dem 8. Semester die Prüfungen machte, muss man diese innerhalb von 4 Wochen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bachelor gibt es eine Orientierungsprüfung (vgl. Augsburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nach 9 Semestern nicht 120 CP der 180 CP für den Bachelor hat wir man zu einer Zwangsstudienberatung verpflichtet. In der Zwangsberatung wird festgelegt, bis wann man fertig sein muss. Eine genaue Fristvorgabe gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung, die man bis zum 2. Semester, maximal zum 3. Semester gemacht haben muss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aus Physik 1 &amp;amp;amp; 2, Ana 1 &amp;amp;amp; 2 und mathematische Konzepte 1 &amp;amp;amp; 2 jeweils (pro Fach) einen Schein gemacht haben. Wenn man die drei Scheine bis zum 3. Semester nicht hat, wird man zwangsexmatrikuliert. Dem Härtefallantrag hierzu wird üblicherweise nicht stattgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augsburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlaufsprotokoll zur Erarbeitung einer &#039;&#039;Idealen Prüfungsordnung&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell hat nur FFM nur zwei Versuche, alle anderen haben drei, Rostock, Hamburg, Göttingen haben vier. Karlsruhe, Bonn haben noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll versucht werden, sich auf eine einheitliche Regelung zu verständigen. Dafür ist es notwendig, dass man sich auf eine maximale Wiederholungsmöglichkeitenzahl einigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münster und Hamburg sprechen sich tendentiell für unendlich viele Möglichkeiten aus. Hamburg ist mindestens für vier Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt schlägt vor, schon eine maximale Anzahl der Wiederholungen zu setzen damit ein gewisser Rahmen zum &amp;amp;ldquo;zeitnah&amp;amp;rdquo; studieren entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten: Notenverbesserung und Streichergebnisse. Streichergebnisse haben den Nachteil, dass man &amp;amp;ldquo;den Kram&amp;amp;rdquo; nicht nochmal lernt und dann ggf. besser kann - aber bei Notenverbesserungen eben schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg bringt ein, dass sie zwar unendlich viel wiederholen dürfen, aber dann eben ggf. mit der 3,7 leben müssen, von daher also auch der Druck da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg wirft ein, dass es ziemlich viele benotete Module gibt und man die Module, die einen nicht interessieren, ja dann sowieso nicht besser macht als &amp;amp;ldquo;4,0&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB wirft ein, dass unendlich viele Versuche den Profs. etwas schlecht zu verkaufen ist und spricht sich für vier Versuche aus. Insbesondere ist eine Möglichkeit zur Schiebung des Zeitpunkts wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel wirft ein, dass alle Studierende Individuen sind und es auch Studierende gibt, die den Druck brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB spricht sich dafür aus, dass vier die Untergrenze sein sollte, generell aber den Studierenden überlassen werden soll, wieviele Versuche sie wahrnehmen. Problematisch ist hierbei das &amp;amp;ldquo;Verkaufen der Anzahl der Prüfungen an die Profs&amp;amp;rdquo;. In der finalen Fassung, soll dies erstmal unbeachtet bleiben, um eben eine Forderung abzustecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg berichtet, dass &amp;lt;math&amp;gt;\frac{3}{4}&amp;lt;/math&amp;gt; seines Semesters an der Orientierungsprüfung gescheitert sind. Er spricht sich dafür aus, dies daher nicht zu hart zu machen, generell aber eine &amp;amp;ldquo;Schwelle&amp;amp;rdquo; einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock wirft zum Beitrag von Hamburg ein, dass es gewisse Grundlagen gibt, die man ja dann doch verstanden haben sollte und daher gewisse Sachen wichtig sind und nicht gestrichen werden können sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt sagt, dass es schwierig ist, wenn man unendlich viele Versuche hat und damit den Studierenden nicht unbedingt einen Gefallen tut, weil man die, die man anstupsen muss, dann verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt schlägt weiterhin vor die Tafel als ordnendes Mittel einzusetzen. Wir erstellen also ein Tafelbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt schlägt &amp;amp;ldquo;Weiche Grenze nach x Versuchen&amp;amp;rdquo; damit man &amp;amp;ldquo;mal jemanden anspricht&amp;amp;rdquo; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf schlägt ein Korrektiv vor, dass man ein Gespräch mit einer beratenden Stelle machen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin hat noch das Mittel der Zwangsberatung: Man bekommt einen Plan aufs Auge gedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB stellt die Frage, ob wir einen Mindeststandard entwerfen wollen oder die &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;ideale Prüfungsordnung``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe findet es nicht sinnvoll, konkrete Zahlen in die Resulution zu packen, da dafür alles zu heterogen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg stellt die Frage warum wir überhaupt fordern, dass Studierende zeitnah studieren sollen. Eine Versuchsregelung verhindert nicht, dass jemand im 11. Semester noch die Ex-3-Prüfung macht. Problematisch bei Mindeststandards ist außerdem, dass Mindeststandards ein Problem bei Verhandlungen für &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;mehr`` sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitnah studieren ist auch eine Hilfe für Studierende, nicht automatisch nur ein &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Kurzstudieren um der Uni Geld zu sparen``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel weist darauf hin, dass Prüfungen auch durchaus dazu dienen, den Stoff zu rekapitulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn findet Zwangsstudienberatung generell gut. Zudem bringen Wiederholungen eigentlich mehr Stress, da in Bonn für jede Wiederholung auch wieder 50% aller Übungszettel fällig werden. Wenn man durchfällt, wird man automatisch zur Klausur im Folgejahr angemeldet und ist dann in einer Zeitschiene drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt weist nochmal darauf hin, dass ein Anstupsen für einige Studierende notwendig ist, aber dass sie nicht für eine maximale Anzahl an Wiederholungen ist. Zudem ist Frankfurt sowohl für einen Mindeststandard als auch für eine &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;ideale Studienordung&amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig stimmt dem Anschupsen zu und bringt als Beispiel ein Abschlusskoloquium für ein Praktikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi weist auf die Zeit hin (19:52 Uhr) und fragt ob noch Interesse besteht, weiter zu arbeiten - dies würde weit mehr als die verbleibenden 8 Minuten dauern. Es wird entschieden, noch eine Viertelstunde zu machen und zusätzlich in den Backup-AK-Slot zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB fragt, warum Studierende überhaupt in den Druck gelangen und bringt Mentoring ins Spiel - als Alternative zu den Zwangsberatungen und damit man die Studierenden &amp;amp;ldquo;früher abholt&amp;amp;rdquo; und sanfter unter Druck setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock findet, dass man mit Mentoring nicht die richtigen Leute erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münster findet Zwangsberatung eine gute Idee und fragt, wer die Studienberatung macht. Wenn es jemand aus dem Fachbereich ist, ist es personell schwierig. Wenn es die zentrale Studienberatung ist, ist die Beratung nicht so nah am Fach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kiel macht die Zwangsberatung der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der FUB muss man nach zwei Semestern über der Regelstudienzeit zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und es gibt einen Plan zum Weiterstudieren. Es gibt die Drohung der Exmatrikulation, diese wurde aber noch nie durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg hat ein inoffizielles Bonuspunkteprogramm, das jeder Prof für sich selbst macht. Zudem gibt es die Regelung, dass 50% der Übungsblätter einen &amp;amp;ldquo;Notenpunkt&amp;amp;rdquo; besser in der Prüfung ergibt (bspw. 1,7 auf 1,3). Zudem ist Augsburg auf jeden Fall für die Ausarbeitung einer &amp;amp;ldquo;idealen Studienordnung&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt wirft ein, dass jetzt bereits eine Planung für das Verfahren im Backup-AK gemacht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die die Sitzung wurde auf Samstag vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortsetzung - Sitzungsteil am Samstag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen der Daniela ihrn Tafelbild an die Tafel kalligraphieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock weist daraufhin, dass ein Mindeststandard eine Verhandlungsbasis ist. Diese ist dann der Ausgangspunkt und man wird davon heruntergehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi stimmt dem zu und spricht sich für eine Maximalforderung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt möchte vorher klarstellen, welche Schrauben überhaupt welche Auswirkungen haben, damit - falls kein Konsens gefunden wird - für alle eine Sammlung an Argumenten vorhanden ist, die man für Verhandlungen an der Heimatuni verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig hält es für utopisch, eine ideale Prüfungsordnung auszuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB will gerne anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausarbeitung der Effekte durch Anpassen der &amp;amp;ldquo;Stellschrauben&amp;amp;rdquo; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellschrauben sind im Tafelbild gestrichelt umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB spricht sich dafür aus, dass nicht ewig lang wiederholt werden können soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt möchte ebenfalls nicht ewig lang wiederholen, sondern will lieber einen Anreiz für das Bestehen im Regelversuch schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig will auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Klausuren in den dafür gedachten Semestern geschrieben werden, da diese ja aufeinander aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;amp;ldquo;Belohnung für Antreten im Regelfall&amp;amp;rdquo;&#039;&#039; und &#039;&#039;&amp;amp;ldquo;Kein Zwang für Antreten im Regelfall&amp;amp;rdquo;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;keine Zwangsexmatrikulation&#039;&#039; kommen an die Tafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB findet, dass das Belohnen im Regelfall weiter zu fassen sei. Frankfurt schlägt vor, &amp;amp;ldquo;Regelfall&amp;amp;rdquo; in &amp;amp;ldquo;zeitnah&amp;amp;rdquo; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg findet, dass insbesondere im ersten Semester mehr Druck als nur ein Belohnungssystem zu machen notwendig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg möchte keine Belohnung für den zeitnahen Erstversuch, damit gar kein Zwang entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münster möchte den ökonomischen Rahmen einbringen, da schnell fertige Studierende billiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Gegenrede wird angenommen, dass Markus erstmal das bereits bilateral zwischen Daniela und ihm ausgearbeitete Idealkonzept vorstellt und wir anhand dieses Vorschlags diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Notenverbesserung soll es immer möglich sein, beim direkt darauf folgenden Versuch die Klausur ein zweites Mal mitzuschreiben, um die Note zu verbessern. Dies soll verhindern, dass im 10. Semester nochmal Ex1 geschrieben wird. Notenverbesserungen sollen nicht im Zeugnis auftauchen (also nur die bessere Note wird sichtbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Fächer, die dem jeweiligen Studierenden nicht liegen nicht in die Note/Transcript eingehen, soll es in begrenztem Rahmen möglich sein einzelne Ergebnisse zu streichen. Die gestrichenen Noten sollen im Zeugnis stehen, aber nicht in die Endnote eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine unbegrenzte Anzahl von Wiederholungen geben. Damit können die Studierenden selbst entscheiden, ob das Studium das Richtige für sie ist. Es soll jedoch nach einer gewissen Anzahl von Wiederholungen ein verpflichtendes freundliches Gespräch mit einem Professor (Studiendekan, Vors. d. Prüfungsausschusses, o.Ä.) geben. Weiterhin soll ein Mentoring gewährleisten, dass generell eine Regelstudienzeit eingehalten werden kann und die unendlichen Wiederholungen nicht zu einer unendlichen Studienzeit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna (Münster) möchte die Blöcke einzeln besprechen. Diese sind &amp;amp;ldquo;Notendruck, Streichen, Notenverbesserung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;ldquo;Fristen, Aufschieben, Wiederholungen, Einhaltung Regelstudienzeit&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FUB) macht sich ein Bier auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna will die Notenverbesserung nur, wenn man die Klausur beim erstmöglichen Termin besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther (Hamburg) weist daraufhin, dass erstmöglicher Termin nicht klar definiert ist. Beispielsweise wenn eine Zulassung später geschafft wird oder die Termine durch Teilzeitstudium, Studieren mit Kind, etc. verschoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Rostock) erzählt, dass in Rostock der erstmögliche Termin durch den Regelstudienplan definiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Notenverbesserung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# erstmöglicher Termin&lt;br /&gt;
#* Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
#* erstmaliger Besuch (Teilzeit, Zulassung nicht geschafft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; (FUB) setzt sich dafür ein, dass das erstmalige Bestehen den Zeitpunkt definiert und nicht der Regelstudienplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela (Frankfurt) schlägt vor, &amp;amp;ldquo;Regelstudienzeit&amp;amp;rdquo; zu definieren, z.B. wie es in FFM in der Ordnung steht: &amp;amp;ldquo;erstmalig zum im Studienverlaufsplan vorgesehenen Termin&amp;amp;rdquo;. Weiterhin möchte sie, dass sich im Idealbild eine Möglichkeit findet, die Klausuren später schreiben zu können. Damit soll möglich sein, dass ein selbstverantwortlicher Studienverlauf gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela: Im Modus &amp;amp;ldquo;Prüfungen beliebig oft wiederholen&amp;amp;rdquo; kann es zu einem Punkt kommen, dass man eine geschriebene Klausur lieber durchstreicht, als sie abzugeben. Um dies zu verhindern sollte der Modus &amp;amp;ldquo;immer&amp;amp;rdquo; präferiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danny (Leipzig) spricht sich dafür aus, dass durch die Streichregelung schon eine Möglichkeit zum Nicht-Einbringen besteht und deswegen auch eine schlechte Prüfung okay ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus ist gegen die Notenverbesserungsmöglichkeit lediglich in der Regelstudienzeit, weil dies Teilzeit-, etc.-Studierende benachteiligt. Er bringt dazu das Stichwort &amp;amp;ldquo;individueller Studienverlaufsplan&amp;amp;rdquo; in die Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (Cottbus) spricht sich dafür aus, den &amp;amp;ldquo;ersten Versuch&amp;amp;rdquo; in einem individuellen Studienverlaufsplan zu definieren und daran nur eine einmalige Notenverbesserung anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna bringt ein, dass nach ihrem Verständnis Physik nur als Vollzeitstudium möglich ist. Für sie sind Studierende mit Familie, Teilzeitstudierende, etc. Härtefälle, die durch gesonderte Möglichkeiten beachtet werden sollten. Zudem würden die Leute, die im ersten Semester fleißig sind, benachteiligt und deswegen sei eine Notenverbesserung zu jedem Zeitpunkt des Erstschreibens für diese unfair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rike (Rostock) will unbedingt die Reihenfolge der Module einhalten und spricht sich gegen die weite Aufschiebungsmöglichkeit der Prüfungen aus. Familie etc. ebenfalls Härtefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther weist auf den Problemfall hin, dass der Regelstudienfall nicht mehr einhaltbar ist, sobald man durch eine Prüfung gefallen ist. In diesem Fall ist nämlich die Regelstudienzeit nicht mehr erreichbar, wenn man die Modulreihenfolge - sinnvollerweise - einhält. Ebenso habe es nichts mit Fleiß zu tun, in welcher Reihenfolge man die Vorlesungen hört. Weiterhin würde die Möglichkeit der Notenverbesserung nicht den Stress reduzieren. Eine &#039;&#039;Ideale Prüfungsordnung&#039;&#039; sollte für ein lockeres Studium entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebi (Augsburg) möchte den Regelstudienplan für die ersten zwei Semester verbindlich festschreiben. Für spätere Semester könnte man den Plan lockerer machen. Im Fall des Durchfallens und anschließenden Hörens der Folgevorlesung nach Bestehen der wiederholten Vorlesung soll der Versuch für die Folgevorlesung als &amp;amp;ldquo;in Regelstudienzeit&amp;amp;rdquo; gelten. Wenn die Vorlesungen getauscht oder später absolviert werden, soll darauf geachtet werden, dass trotzdem 30 CP im Semester gemacht werden. Ein begonnenes Fach soll durchgezogen werden (mit Hilfe von Einschreiben in Online-Systeme, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela schlägt eine spezielle Teilzeitstudiumsregel für Teilzeitstudierende vor. Weiterhin soll es möglich sein, seinen persönlichen Studienplan in einem Gespräch vorzustellen und damit eine Freiheit zu generieren, auf seine eigene Art zu studieren. Außerdem soll vielleicht für die Erstsemester der Plan noch recht fordernd sein und mit höheren Semestern lockerer werden. Ein Aufschieben der Prüfungen ist immer unfair: jemand, der eine Prüfung später macht, ist üblicherweise besser als der, der die Prüfungen am Anfang macht. Ein Studienplan soll darüber hinweghelfen - wenn sich jemand selbst so einschätzt, dass er/sie es so kann, ist das hingegen wieder fair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus spricht sich auch stark dafür aus, eine Möglichkeit für einen persönlich-individuellen Studienplan zu schaffen. Um die Problematik der Verschiebung durch Durchfallen in einer Prüfung und Verschiebung der Anschlussmodule zu lösen, schlägt er vor, einen überschneidungsfreien Stundenplan zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; fragt, wann man einen individuellen Studienverlaufsplan erstellen und einreichen darf und ob und wenn ja wann man ihn ändern darf. Ebenso müssten insbesondere die ersten zwei Semester einen &#039;&#039;besonderen Schutz&#039;&#039; genießen, sodass gerade am Anfang die Leistung noch nicht so stark bewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus bringt ein, dass zur Selbsteinschätzung der Studierenden in den ersten Semestern Klausuren geschrieben werden, die bestanden werden müssen, aber nicht eingehen. Ebenso weist er auf das Problem hin: beim ersten angetretenen Versuch - wann ist der Wiederholungsversuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips weist darauf hin, dass die Reihenfolge der Module im Hören wichtiger ist als bei den Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danny möchte die Diskussion zu einer Abstimmung führen. Dies soll jedoch weder Vor- noch Nachteile haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna will Krankheit als nicht angetreten behandeln. Zur Reihenfolgeproblematik: Der überschneidungsfreie Stundenplan sollte aus der Diskussion herausgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes weist darauf hin, dass - selbst für die &#039;&#039;Ideale Ordnung&#039;&#039; - bei aller Zustimmung bei dem Punkt &amp;amp;ldquo;individueller Studienplan&amp;amp;rdquo; der Verwaltungsaufwand extrem groß werden kann. Vorgegebene Reihenfolge ist nicht willkürlich und sollte schon einigermaßen eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi ergänzt, dass bspw. vorbereitende Mathekurse vor den Kursen gehört werden sollen, auf die sie vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rike will eine Möglichkeit einführen, um zu testen, ob ein Studierender wirklich studiert oder &amp;amp;ldquo;nur die Vorteile ausnutzt&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther möchte vermeiden viele verschiedene klausulierte Härtefälle in die Prüfungsordnung aufzunehmen. Darüber hinaus spricht sie sich sehr stark dafür aus, dass man Prüfungen zu beliebigem Zeitpunkt absolvieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni weist darauf hin, dass einem Missbrauch der &amp;amp;ldquo;individueller Studienplan&amp;amp;rdquo;-Regelung durch die Genehmigung durch eine Person einen Riegel vorzuschieben. Ebenso kann dadurch die Abhängigkeitsproblematik, die von Tobi eingebracht wurde, gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela bringt ihre Begeisterung über den &amp;amp;ldquo;individuellen Studienplan&amp;amp;rdquo; zum Ausdruck. Da als Standardvorlage für die Erstellung des individuellen Studienverlaufsplans der normale Regelstudienverlaufsplan gedacht ist, wird somit auch der Standardplan berücksichtigt. Abhängigkeitsproblematik kann durch Voraussetzungskurse gelöst werden. Wenn die Möglichkeit der Notenverbesserung an den erstmöglichen Termin im Studienverlaufsplan gekoppelt ist, verlieren alle, die durch die erste Klausur durchgefallen sind, diese und im schlimmsten Fall sogar alle Möglichkeiten zur Notenverbesserung. Um dies zu verhindern, sollte man diesen Termin auf das erstmalige Besuchen der Vorlesung ausrichten, dies aber über eine Frist mit einem Gespräch oder Beratung koppeln. Außerdem brauchts eine Motivation gegen ein Bummeln aus Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; glaubt, dass es kein großer Verwaltungsaufwand ist, einen individuellen Studienplan einzuführen. Diese Studienpläne sind ja üblicherweise selbstähnlich und deswegen leicht zu verstehen und zu genehmigen. Weiterhin schlägt er eine Regelung zur Lösung der Krankheitsproblematik vor: das Bestehen an der ersten Klausur soll einen Freiversuch für dieses Modul geben. Dieser kann zu einem beliebigen Zeitpunkt später eingelöst werden. Wenn man krank wird, soll das Bestehen der Nachklausur als Erstbestehen gelten und den Freiversuch bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus hat ganz viele Sachen: 1. er weist auf die fortschreitende Zeit hin und die bisher eher geringe Ergebnisvorhandenheit. &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; er möchte den Punkt beenden 2. sollten wir uns überlegen wie lange wir noch machen. Er schlägt noch eine weitere halbe Stunde vor. 3. Vorschlag einer Redezeitbegrenzung 4. Parkstudenten: tun der Uni eigentlich nicht weh, weil die Uni ja sogar Geld bekommt. Missbrauch ist nicht vollkommen auszuschließen; wer will, bekommt auch eine entsprechende Krankschreibung. 5. Vorschlag: Haupt- und Nachschreibeklausur als einen &amp;amp;ldquo;Block&amp;amp;rdquo; auffassen, sodass nur der Block die Voraussetzungen für Freiversuch schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Begrenzung der Redezeit auf 2 Minuten wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die RendnerInnenliste geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna bringt zu Bedenken, dass diese Regelung an die Professoren weitergegeben werden muss und dies bei den vielen Freiheiten problematisch sein könnte. Sie vergleicht die Ordnung mit ihren Möglichkeiten und Schlupflöchern mit einem Basar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danny weist darauf hin, dass Professoren keine Lust haben, eine Nachschreibeklausur nur zur Notenverbesserung zu kreieren falls bspw. alle bestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther weist darauf hin, dass wir 1,5 Stunden über Notenverbesserung diskutiert haben und wir wahrscheinlich auf keinen gemeinsamen Punkt kommen werden. Sie möchte, dass nur wenige Prüfungen überhaupt in die Endnote eingehen, da auch unendlich viele Versuche den Notendruck nicht abbauen können. Für eine ideale Prüfungsordnung sollte die Verklickerbarkeit zu den Profs nicht berücksichtigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni befürwortet das gesamtheitliche Lernen, was durch das Zusammenlegen der Prüfungen auf das Ende des Studiums ermöglicht wird. Beim individuellen Studienplan kann bei Neuerstellen des selbigen auf die Studierenden eingegangen werden und damit ein Mentoring/Gespräche ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela: Die Ideale Vorstellung muss losgelöst von der Situation vor Ort betrachtet werden. Sie äußert die Befürchtung, dass bei freier Wahl des Zeitpunkts für den Verbesserungsversuch die Vergleichbarkeit leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt;: Die Vergleichbarkeit ist dadurch gegeben, dass alle frei in ihrer Wahl des Zeitpunkts sind. Wenn es keine Nachklausur gibt, kann man den Verbesserungsversuch einfach auf die nächst folgende Klausur verschoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna weist darauf hin, dass der Punkt Noten Streichen noch nicht berücksichtigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion, wie wir weitermachen. Recht kontrovers. Recht viele technische Details. Sehr viele technische Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell zeichnet sich ein Konsens zu einem Zwischen-ZaPF-AK ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des AKs auf der ZaPF im Pott wurde ein unverbindliches Meinungsbild gewünscht. Folgende Fragen wurden mit Ja/Nein/Enthaltung abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forderung nach unendlich viele Wiederholungsversuche (ja/nein): 10/0/4&lt;br /&gt;
* Eine Notenverbesserung soll generell möglich sein (ja/nein): 14/0/0&lt;br /&gt;
* Eine Notenverbesserung soll (Immer / Beschränkte) möglich sein: 4/9/1&lt;br /&gt;
* Anzahl Notenverbesserungen: (einmal/mehrfach): 12/1/1&lt;br /&gt;
* Zeitpunkt zur Absolvierung der Prüfung zur Notenverbesserung: (irgendwann im Studium / nächstmöglicher Termin): 4/8/2&lt;br /&gt;
* Forderung des Individuellen Studienverlaufsplan (ja/nein): 13/0/1&lt;br /&gt;
* Streichung unbenoteter Klausuren (ja/nein): 5/5/4&lt;br /&gt;
* Generelle Regelung der Notenverbesserung / mehr unbenotete Klausuren: 4/2/8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK Prüfungsordnung hat ein umfassendes Bild der derzeit im deutschsprachigen Raum vorhandenen Bachelor- und Masterprüfungsordnungen zusammengetragen. Aus der sich anschließenden Diskussion kristallisierten sich recht schnell Fragen heraus, da unterschiedliche Verfahren als gut empfunden werden. Die zusammengetragenen Verfahren wurden analysiert und die möglichen Stellschrauben herausgearbeitet. Aus den sich daraus ergebenden Empfehlungen soll eine &amp;amp;ldquo;Ideale Prüfungsordnung&amp;amp;rdquo; erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vorhandenen Slots der ZaPF war es leider nicht möglich, dieses ambitionierte Arbeitsprogramm durchzuführen. Daher wird vorgeschlagen, einen Zwischen-ZaPF-AK durchzuführen. Verantwortlich für die Mailingliste ist Jörg - behrmann@physik.fu-berlin.de - wer in diesem AK mitarbeiten will, möge ihm bitte eine E-Mail schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Fachschaftenfreundschaft&amp;diff=8135</id>
		<title>ZiP Fachschaftenfreundschaft</title>
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		<updated>2012-05-19T22:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Fachschaftsfreundschaften =  Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  13:15 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  13:40 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Mo (TU Dresden) und Sig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Fachschaftsfreundschaften =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  13:15 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  13:40 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Mo (TU Dresden) und Siggi (FSU Jena) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Sri (Ruhr-Uni-Bochum) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
RU Bochum,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
TU Wien,&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
ETH Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist ein Fortsetzungs-AK. Ziel des AKs war die Termin- und Lokationsfindung für eine Sitzung des ZaPF e.V. im ungezwungenen Rahmen und dass Besprechen der Fortschritte der Aufgaben aus dem letzten AK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treffen im ungezwungenen Rahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Terminfindung: Die Wahl fiel auf das Wochenende 17.-19.08.2012&lt;br /&gt;
* Die Wahl des Ortes dieser Veranstaltung viel auf den &amp;amp;quot;Campingplatz Prahljust&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführung des AKs von Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Themen sollten bis zu dieser ZaPF bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Datenbank der Privatdaten der Teilnehmer der ZaPF sollte mit deren Einverständniss vom StAPF erstellt werden. Die Erstellung dieser Datenbank durch den StAPF wurde begonnen, einige Fachschaften müßen aber noch eingepflegt werden. Die ZaPF soll den StAPF damit beauftragen diese Datenbank zu vervollständigen.&lt;br /&gt;
* AK Inlandssemester: Es sollte ein AK stattfinden, dies ist aber nicht geschehen. Falls an einem solchen AK noch Interesse besteht soll dieser zur ZaPF in Karlsruhe durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Google-Kalender: Ein Google-Kalender bezüglich Fachschaftsveranstaltungen aller teilnehmenden Fachschaften sollte erstellt und gepflegt werden. Tobi (Düsseldorf) hat einen Yahoo-Kalender erstellt welcher aber nicht gepflegt wurde. Selmi(Konstanz) hat sich bereit erklärt einen Google-Kalender zu erstellen, welchen er dann auch pflegen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK wurde eine Liste von Veranstalltungen der Fachschaften in absehbarer Zeit erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Datum &amp;amp;amp; Universität &amp;amp;amp; Art der Veranstaltung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
23.05. &amp;amp;amp; RUB &amp;amp;amp; Grill und Chill &amp;lt;br /&amp;gt;30.05. &amp;amp;amp; TU Chemnitz &amp;amp;amp; Absch(l)ußabend &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
06.06. &amp;amp;amp; TU Wien &amp;amp;amp; Party &amp;lt;br /&amp;gt;13.06. &amp;amp;amp; TU Chemnitz &amp;amp;amp; Fakultätsgrillen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13.06. &amp;amp;amp; TU Dortmund &amp;amp;amp; FS-Party &amp;lt;br /&amp;gt;28.06. &amp;amp;amp; TU Dresden &amp;amp;amp; Sommergrillen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juli &amp;amp;amp; Konstanz &amp;amp;amp; Party &amp;lt;br /&amp;gt;Ende Oktober &amp;amp;amp; RUB &amp;amp;amp; FS-Party in der Matrix &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorletztes WE Oktober&amp;amp;amp; FSU Jena &amp;amp;amp; Erstifahrt &amp;lt;br /&amp;gt;letztes WE Oktober &amp;amp;amp; TU Dresden &amp;amp;amp; Erstifahrt &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeltlager und der Google-Kalender werden umgesetzt. Die Datenbank soll vom StAPF vervollständigt werden. Falls Interesse besteht soll es auf der nächsten ZaPF einen AK Inlandssemester geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Arbeitskreise_Protokolle&amp;diff=8134</id>
		<title>SoSe12 Arbeitskreise Protokolle</title>
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		<updated>2012-05-19T22:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Protokolle der Arbeitskreise der Sommer-ZaPF 2012==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZiP Abbrecherquote + Parkstudenten |Abbrecherquote + Parkstudenten  mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Absolventenfeiern|Absolventenfeiern mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akademisches Miteinander|Akademisches Miteinander mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akkreditierungspool|Akkreditierungspool mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Anwerben von Studienanfängern|Anwerben von Studienanfängern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Außendarstellung von FS|Außendarstellung von FS mit Tobias (BN)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Berufungskommissionen|Berufungskommissionen mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Bier-Austausch und Verköstigung|Bier-Austausch und Verköstigung mit Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Campusmanagementsysteme|Campusmanagementsysteme mit Maik (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP CHE-Ranking|CHE-Ranking mit Caro (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen|Computergestütztes Wissenschaftliches Rechnen mit Katharina (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform|Diplomrückkehr/Bologna-Reform mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Doppelmaster|Doppelmaster mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Einführung in die Akkreditierung|Einführung in die Akkreditierung mit BenniD (HU) +&lt;br /&gt;
Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Fachschaftenfreundschaft|Fachschaftenfreundschaft mit Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt)|Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt) mit Daniel (Stutt)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Forschung aus Studienbeiträgen|Forschung aus Studienbeiträgen mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geschichte der Zapf|Geschichte der Zapf mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geselliges Beisammensein im Sommer|Geselliges Beisammensein im Sommer mit Siggi (J) +&lt;br /&gt;
Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gesonderte Mathevorlesungen|Gesonderte Mathevorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gleichstellung|Gleichstellung mit Erik (DD) +&lt;br /&gt;
Tobi (DUD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP GO-Schlachten|GO-Schlachten mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Image von Physikern|Image von Physikern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Interdisziplinäre Studiengänge|Interdisziplinäre Studiengänge mit Daniela (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP LaTeX|LaTeX mit Jonas (Halle)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Lehramt|Lehramt mit Anika (RUB)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Mentoring|Mentoring mit Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Online-Vorlesungen|Online-Vorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Open Access|Open Access mit Sani (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Physik macht Spaß|Physik macht Spaß]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungs-Protokoll-Verleih-System|Prüfungs-Protokoll-Verleih-System mit Robin (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen)|Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen) mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsvorleistung|Prüfungsvorleistung mit Philipp (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Reform der Bologna-Reform|Reform der Bologna-Reform mit Esther (HH)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment (Vortrag)|Self-Assessment (Vortrag)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment|Self-Assessment]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Semesterzeiten|Semesterzeiten mit Stefan (Leipzig) +&lt;br /&gt;
Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen|Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen mit DER König]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Studienführer|Studienführer mit Zafer (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Übergang BA-MA insb. BAFöG|Übergang BA-MA insb. BAFöG mit Franzi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Uni-Fusion|Uni-Fusion mit Max (Cottbus)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium|Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium mit Christian (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wahlpflichtcurriqulum|Wahlpflichtcurriqulum mit Margret (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Was soll das Physik-Studium leisten?|Was soll das Physik-Studium leisten?]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s|Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Zivilklausel|Zivilklausel mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung12|Die 12. Sitzung des neunten StAPF vom 17.05.2012]] (ungenehmigtes Protokoll)&lt;br /&gt;
* [[ZiP ZaPF e.V.|ZaPF e.V. mit Philipp (Frank)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Arbeitskreise_Protokolle&amp;diff=8133</id>
		<title>SoSe12 Arbeitskreise Protokolle</title>
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		<updated>2012-05-19T20:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Protokolle der Arbeitskreise der Sommer-ZaPF 2012==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZiP Abbrecherquote + Parkstudenten |Abbrecherquote + Parkstudenten  mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Absolventenfeiern|Absolventenfeiern mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akademisches Miteinander|Akademisches Miteinander mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akkreditierungspool|Akkreditierungspool mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Anwerben von Studienanfängern|Anwerben von Studienanfängern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Außendarstellung von FS|Außendarstellung von FS mit Tobias (BN)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Berufungskommissionen|Berufungskommissionen mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Bier-Austausch und Verköstigung|Bier-Austausch und Verköstigung mit Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Campusmanagementsysteme|Campusmanagementsysteme mit Maik (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP CHE-Ranking|CHE-Ranking mit Caro (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen|Computergestütztes Wissenschaftliches Rechnen mit Katharina (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform|Diplomrückkehr/Bologna-Reform mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Doppelmaster|Doppelmaster mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Einführung in die Akkreditierung|Einführung in die Akkreditierung mit BenniD (HU) +&lt;br /&gt;
Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt)|Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt) mit Daniel (Stutt)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Forschung aus Studienbeiträgen|Forschung aus Studienbeiträgen mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geschichte der Zapf|Geschichte der Zapf mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geselliges Beisammensein im Sommer|Geselliges Beisammensein im Sommer mit Siggi (J) +&lt;br /&gt;
Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gesonderte Mathevorlesungen|Gesonderte Mathevorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gleichstellung|Gleichstellung mit Erik (DD) +&lt;br /&gt;
Tobi (DUD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP GO-Schlachten|GO-Schlachten mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Image von Physikern|Image von Physikern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Interdisziplinäre Studiengänge|Interdisziplinäre Studiengänge mit Daniela (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP LaTeX|LaTeX mit Jonas (Halle)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Lehramt|Lehramt mit Anika (RUB)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Mentoring|Mentoring mit Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Online-Vorlesungen|Online-Vorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Open Access|Open Access mit Sani (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Physik macht Spaß|Physik macht Spaß]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungs-Protokoll-Verleih-System|Prüfungs-Protokoll-Verleih-System mit Robin (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen)|Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen) mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsvorleistung|Prüfungsvorleistung mit Philipp (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Reform der Bologna-Reform|Reform der Bologna-Reform mit Esther (HH)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment (Vortrag)|Self-Assessment (Vortrag)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment|Self-Assessment]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Semesterzeiten|Semesterzeiten mit Stefan (Leipzig) +&lt;br /&gt;
Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen|Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen mit DER König]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Studienführer|Studienführer mit Zafer (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Übergang BA-MA insb. BAFöG|Übergang BA-MA insb. BAFöG mit Franzi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Uni-Fusion|Uni-Fusion mit Max (Cottbus)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium|Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium mit Christian (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wahlpflichtcurriqulum|Wahlpflichtcurriqulum mit Margret (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Was soll das Physik-Studium leisten?|Was soll das Physik-Studium leisten?]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s|Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Zivilklausel|Zivilklausel mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung12|Die 12. Sitzung des neunten StAPF vom 17.05.2012]] (ungenehmigtes Protokoll)&lt;br /&gt;
* [[ZiP ZaPF e.V.|ZaPF e.V. mit Philipp (Frank)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
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		<title>SoSe12 Arbeitskreise Protokolle</title>
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		<updated>2012-05-19T20:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Protokolle der Arbeitskreise der Sommer-ZaPF 2012==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZiP Abbrecherquote + Parkstudenten |Abbrecherquote + Parkstudenten  mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Absolventenfeiern|Absolventenfeiern mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akademisches Miteinander|Akademisches Miteinander mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akkreditierungspool|Akkreditierungspool mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Anwerben von Studienanfängern|Anwerben von Studienanfängern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Außendarstellung von FS|Außendarstellung von FS mit Tobias (BN)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Berufungskommissionen|Berufungskommissionen mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Bier-Austausch und Verköstigung|Bier-Austausch und Verköstigung mit Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Campusmanagementsysteme|Campusmanagementsysteme mit Maik (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP CHE-Ranking|CHE-Ranking mit Caro (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen|Computergestütztes Wissenschaftliches Rechnen mit Katharina (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform|Diplomrückkehr/Bologna-Reform mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Doppelmaster|Doppelmaster mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Einführung in die Akkreditierung|Einführung in die Akkreditierung mit BenniD (HU) +&lt;br /&gt;
Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt)|Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt) mit Daniel (Stutt)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Forschung aus Studienbeiträgen|Forschung aus Studienbeiträgen mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geschichte der Zapf|Geschichte der Zapf mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geselliges Beisammensein im Sommer|Geselliges Beisammensein im Sommer mit Siggi (J) +&lt;br /&gt;
Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gesonderte Mathevorlesungen|Gesonderte Mathevorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gleichstellung|Gleichstellung mit Erik (DD) +&lt;br /&gt;
Tobi (DUD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP GO-Schlachten|GO-Schlachten mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Image von Physikern|Image von Physikern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Interdisziplinäre Studiengänge|Interdisziplinäre Studiengänge mit Daniela (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP LaTeX|LaTeX mit Jonas (Halle)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Lehramt|Lehramt mit Anika (RUB)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Mentoring|Mentoring mit Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Online-Vorlesungen|Online-Vorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Open Access|Open Access mit Sani (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Physik macht Spaß|Physik macht Spaß]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungs-Protokoll-Verleih-System|Prüfungs-Protokoll-Verleih-System mit Robin (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen)|Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen) mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsvorleistung|Prüfungsvorleistung mit Philipp (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Reform der Bologna-Reform|Reform der Bologna-Reform mit Esther (HH)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment (Vortrag)|Self-Assessment (Vortrag)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment|Self-Assessment]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Semesterzeiten|Semesterzeiten mit Stefan (Leipzig) +&lt;br /&gt;
Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen|Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen mit DER König]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Studienführer|Studienführer mit Zafer (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Übergang BA-MA insb. BAFöG|Übergang BA-MA insb. BAFöG mit Franzi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Uni-Fusion|Uni-Fusion mit Max (Cottbus)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium|Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium mit Christian (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wahlpflichtcurriqulum|Wahlpflichtcurriqulum mit Margret (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Was soll das Physik-Studium leisten?|Was soll das Physik-Studium leisten?]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s|Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Workload im Bachelor|Workload im Bachelor mit Tobi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Zivilklausel|Zivilklausel mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung12|Die 12. Sitzung des neunten StAPF vom 17.05.2012]] (ungenehmigtes Protokoll)&lt;br /&gt;
* [[ZiP ZaPF e.V.|ZaPF e.V. mit Philipp (Frank)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Stud._Beteiligung_bei_Finanzk%C3%BCrzungen&amp;diff=8131</id>
		<title>ZiP Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Stud._Beteiligung_bei_Finanzk%C3%BCrzungen&amp;diff=8131"/>
		<updated>2012-05-19T20:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Studentische Beteiligung an Finanzkürzungen =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Name…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Studentische Beteiligung an Finanzkürzungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Name (Uni Frankfurt) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Name (Uni ) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Münster,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austausch über die studentische Beteiligung bei Gelderverteilung am Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stand der Dinge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt: Komission mit studentischer Mitbeteiligung (QSL) bewacht die Studengebührenersatzmittel, auf den Sitzungen werden alle Anträge diskutiert. Es gibt viele Anträge die Stellen sichern/erhalten sollen und nicht unbedingt dem Paradigma der Veresserung der Lehre volgen, sondern der Aufrechterhaltung. Die QSL Mittel werden zweckentfremdet zum Ausgleich von Personalmittelkürzungen. Mittelfristig wird der QSL Topf in den normalen Etat übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden den Studenten garnicht über Kürzungen informiert. Es wird an Stellen im Mittelbau gespart. Dies schlägt sich auf Übungsgruppen und Praktika nieder. Trotzdem wird permanent berufen. Die Kommissionen arbeiten oft ineffizient, da die Professoren die Oberhand behalten und Kürzungen am persönlichen Etat vermeiden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsidenten aller Unis in Hessen haben sich gegen die Kürzungen ausgesprochen und setzen dann trotzdem die Mittelkürzungen um. Dies ist inkonsequent und wird bei regelmäßigen Kürzungen weiterverwendet. Kommission soll sich damit beschäftigen, wie man weiterhin mit den Landeskürzungen umgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Cottbus: In den letzten 5 Jahren durften nur ein Junior-Profressor eine Professur antreten, sonst ließ das Minesterium keine reguläre berufen zu. Die Mittel der Physik werden in einzelnen Instituten nur mit beratender studentische Beteiligung verteilt. Kein Einblick in die Finanzen, da diese im MatNat Fakultätsrat verwaltet werden. Da die Doktoren die Lehrstühle am Leben gehalten haben argument das Ministerium, dass die Professuren direkt eingespart werden können. Externe Professoren kommen um Lehre aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg: Es gibt Studiengebühren. Die Mittel aus Studiengebühren sind landesrechtlich nicht an studentische Mitbestimmung gekoppelt. An der Uni A werden diese jedoch durch eine feste Kommission 2/2 verteilt. Dies sichert die studentische Mitbeteiligung an diese Mittel (sogar mit Vetorecht), ist jedoch vom Land nicht vorgeschrieben. Da die studentischen Vetos Rücklagen erhöhten wurde die Uni für diese Rücklagen vom Ministerium und der Presse kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sonstigen Mitteln wird nicht groß gekürzt, es werden maximal Nullrunden eingefahren. Es gibt Töpfe der Unileitung, auf die man sich Bewerben kann. Es wird jedoch zunächst versucht die Studiengebühren anzuzapfen, bevor andere Gelder angegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Münster: Studiengebührenersatzmittel (QVK) werden ähnlich wie in Frankfurt langsam in den Etat übergehen. Die bewachenden Kommissionen bestehen nur zum Schein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus: Es soll auf die Schließung der Physik hingewirkt werden, auch wenn die Physiker die Ingenieure betreuen. Rettung ist höchstens durch öffentlichen Druck möglich. Die Uni soll neu gegründet werden. Damit würden die Strukturen aufgelöst und man könnte sich in Zukunft nicht zu weiteren Kürzungen äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt und Münster wird am Mittelbau gekürzt, Studiengebührenersatzmittel werden wahrscheinlich in den allgemeienen Etat übergehen und regelmäßige Kürzungen der Länder abfedern. Dies verschlechtert das Betreuungsverhältnis und die Lehre, jedoch bleiben die Professuren erhalten, werden sogar erweitert. Dies wirkt sich nicht positiv auf die Lehre aus, sondern wenn dann auf die Forschung. Auch auf Abschlussarbeiten wird sich dies negativ auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel Cottbus legt nahe, dass wenn man immer wieder Kürzungen akzeptiert irgendwann doch die Existenz bedroht werden kann. Dies ist bei größeren Unis natürlich nicht so schnell zu erreichen, trotzdem muss man den Spielraum ausnutzen, der noch bleibt und nicht jede Kürzung akzeptiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider können die Studierenden kaum noch einwirken, nur noch in Augsburg, wo jedoch die Studiengebühren verwaltet werden. Augsburg sollte sich das Vetorecht nicht nehmen lassen, auch im Fall von QVM/QSL Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länder vertuschen umfangreiche Kürzungen durch Scheininvestitionen in die Lehre. Da die Professoren die Oberhand in der Mittelverteilung haben, wird am wehrlose Mittelbau gekürzt, was nach außen hin erstmal unsichtbar bleibt, sich aber sehr stark auf die Lehre (Praktikumsbetreuung/Abschlussarbeitenbetreuung/Übungsgruppengröße) auswirken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Doppelmaster&amp;diff=8130</id>
		<title>ZiP Doppelmaster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Doppelmaster&amp;diff=8130"/>
		<updated>2012-05-19T20:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= Doppelmaster =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  15:10 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  16:12 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Markus (FUB) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  S…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Doppelmaster =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  15:10 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  16:12 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Markus (FUB) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Sonja (KIT) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende: 12&#039;&#039;&#039; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
jDPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer der anwesenden Universitäten ist eine Kooperation mit einer ausländischen Universität im Gespräch, bei der ein Master an beiden Unis erworben wird. es findet hierbei ein Austausch für jeweils ein Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am KIT gibt es das auch mit Grenoble, mindestens seit 2007&lt;br /&gt;
* TU Berlin und, ETH Zürich und Tübingen haben auch ein Doppelmasterprogramm (mit Frankreich bzw. Italien), sind allerdings im AK nicht anwesend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenlage ist eher mäßig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es fand eine rege Diskussion über das Für und Wider eines Doppelmasters statt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Vergleichbarkeit der Studiengänge ist wichtig (z.B. Länge der Masterarbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Wahlpflichtcurriqulum&amp;diff=8129</id>
		<title>ZiP Wahlpflichtcurriqulum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Wahlpflichtcurriqulum&amp;diff=8129"/>
		<updated>2012-05-19T20:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Wahlpflichtcurriculum =  Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  09:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  11:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Margret Heinze (Uni Frankfu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Wahlpflichtcurriculum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  09:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  11:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Margret Heinze (Uni Frankfurt) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Zafer El-Mokdad (FU Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
TU Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Stand der Dinge an der Uni Frankfurt ist, dass Wahlpflichtvorlesungen nur unregelmäßig angeboten werden und die Dozierenden selbst entscheiden welche Vorlesungen sie im Wahlpflichtcurriculum anbieten. Dadurch werden gewünschte Themen wie zum Beispiel ART nur unregelmäßig oder gar nicht angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Arbeitskreises ist zum Einen ein Austausch über die bestehenden Verhältnisse bei den verschiedenen Universitäten als auch ein gemeinsames Überlegen über mögliche Vereinheitlichungen und Verbesserungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austausch aktueller Stand Wahlpflichtbereiche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden die anwesenden Fachschaften nach der bei Ihnen vorherrschenden Situation befragt und die Ergebnisse tabellarisch ({tab:zusfassung}) zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;amp;amp; {2}{c}{\bf Bachelor}&amp;amp;amp; {2}{c}{\bf Master&amp;amp;amp; {1}{c}{nicht physikalisch}&amp;amp;amp; {1}{c}{physikalisch}&amp;amp;amp; {1}{c}{nicht physikalisch}&amp;amp;amp; {1}{c}{physikalisch}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augsburg &amp;amp;amp; {22}:Informatik/Chemie &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; {15 - 18}&amp;amp;amp; {30-33}:Wahlvorlesungen{4}: Seminar {8}: Festkörper Theorie/Exp &amp;lt;br /&amp;gt;Chemnitz &amp;amp;amp; Wahl zwischen Chemie oder Physik &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; völlig frei wählbar &amp;amp;amp; Vertiefung je nach Angebot frei wählbar &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien &amp;amp;amp; {9}: freie Wahlfächer (jedes mögliche Fach an der Universität) &amp;amp;amp; {9}: Wahlpflichtfachkatalog (tech. Qualifikationen) {9}: Softskills (aus Katalog) &amp;amp;amp; {9}: frei wählbar &amp;amp;amp; {4.5}:tech. Qualifikationen {4.5}: Softskills &amp;lt;br /&amp;gt;Frankfurt &amp;amp;amp; {$\sim$20}, davon abhängig, wieviele WP-Punkte eingebracht werden; so gut wie jedes Fach &amp;amp;amp; aus dem Modulhandbuch (kombiniert Bachelor/Master) im Wert von {10-16}frei wählbar &amp;amp;amp; {12}sind einzubringen, so gut wie jedes Fach möglich &amp;amp;amp; aus dem Modulhandbuch {28}frei wählbar &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Potsdam &amp;amp;amp; {8}freie Wahl {8}Chemie, Astro, Info oder Computational Physics &amp;amp;amp; {8}: 5 Spezialfelder: Astro, Klima, Soft Matter, Quantenoptik, nichtlineare Dynamik &amp;amp;amp; {12}: freie Wahl {9}Methoden (zum Beispiel F-Praktikum, Numerik, Programmieren) &amp;amp;amp; {12}: aus 5 Spezialfeldern (siehe Bachelor) &amp;lt;br /&amp;gt;Rostock &amp;amp;amp; {30}: davon 27 &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;technisch&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; (nur Info, Chemie, Mathe, )&amp;amp;amp; keine &amp;amp;amp; {12}(?) &amp;amp;amp; {12}Pflicht, sonst Vertiefungsmodule {$\sim$12}Wahlfach (nicht aus Vertiefung) {3}Softskills&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstanz &amp;amp;amp; ca {15}, Nebenfach völlig frei &amp;amp;amp; {10}Mastervorlesung ohne mündliche Abschlussprüfung (Seminarvortrag dafür) &amp;amp;amp; keine &amp;amp;amp; Specialization I und II (je {12}, Seminar ({4}), {24}aus Elective Advanced &amp;lt;br /&amp;gt;FU Berlin &amp;amp;amp; {12}Nebenfach (nicht Mathe/Physik) &amp;amp;amp; 2 Wahlpflichtfächer zu {8}&amp;amp;amp; {35}&amp;amp;amp; 1x Wahlpflicht + Wahlbereich &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin &amp;amp;amp; {12}&amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;BZQ&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; frei wählbar aus allen Fachbereichen &amp;lt;br /&amp;gt;Kiel &amp;amp;amp; {10}Info oder Chemie {$\sim$10}Info II, Chemie II, Mathe IV, MaWi, E-Technik &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; frei wählbar &amp;amp;amp; zwei Schwerpunkte aus Katalog, u.A. Astrophysik, Theo, Festkörper, Extraterrestrik &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karlsruhe &amp;amp;amp; Info, physik. Chemie, Chemie, Werkstoffkunde, BWL 4 Softskills &amp;amp;amp; -&amp;lt;br /&amp;gt;Göttingen &amp;amp;amp; {18}, davon {6}frei, nach Abstimmung mit Dekanat {12}mathematisch-naturwissenschaftlich &amp;amp;amp; {24}, davon{12}: 2 von 4 Einführungen in einem Fachbereich{12}Modulkatalog (Bachelor, Master) &amp;amp;amp; {24}, davon {12}: frei wählbar {12}: mathematisch - naturwissenschaftlich &amp;amp;amp; Wahlpflicht nach Schwerpunkte (4 Möglichkeiten) {24}: Modulkatalog (Bsc/Master) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Übersicht der Wahlpflichtmöglichkeiten der im AK vertretenen Fachschaften, Leerfelder sind dem Unwissen der Einzelpersonen verschuldet}(tab:zusfassung)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Anerkennung von Wahlpflichtfächern zwischen Bachelor und Master ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis tauscht seine Erfahrungen mit Anerkennungsmöglichkeiten zwischen Bachelor und Master aus. Insbesondere eventuelle Probleme mit Pflichtfächern im Master, welche eventuell im Bachelor schon gehört und eingebracht wurden wurde diskutiert. Teilweise werden nicht eingebrachte Module komplett anerkannt im Master, einzelne Universitäten beschränken die entsprechende LP-Zahl oder verbieten die Anerkennung komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur genaueren Auswertung soll die Fragestellung an die komplette ZaPF weitergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsamer Wahlpflichtkatalog Bachelor/Master ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage aufgeworfen, ob die einzelnen Universitäten kombinierte Kataloge für den Bachelor &amp;amp;amp; Master haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Bonn: &amp;amp;amp; Master aus Katalog mit 8 Bereichen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rostock: &amp;amp;amp; problemlose Anrechnung&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin: &amp;amp;amp; Portierung möglich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonn: &amp;amp;amp; Kanon recht fest im Bachelor&amp;lt;br /&amp;gt;Karlsruhe: &amp;amp;amp; Scheine können &amp;amp;quot;vorgemacht&amp;amp;quot; werden &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augsburg: &amp;amp;amp; Kein Wahlpflicht mehr, früher Master&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Zugangsvoraussetzungen bei Wahlpflichtfächern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde sich darüber ausgetauscht, ob Wahlpflichtfächer Zugangsvoraussetzungen haben. Anlass der Diskussion war das Bedenken Potsdams, dass mangelnde Anforderungen in entsprechenden Modulen zu niedrigeren Niveaus der Vorlesung führen, da die Dozierenden mehr wiederholen müssen. Generell bestehen kaum Zugangsvoraussetzungen an die Module. Lediglich die Praktika sind teilweise beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Konstanz wird jedes Semester eine &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Vorlesungsvorschau&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; für das kommende Semester abgehalten, bei der die Dozierenden Vorraussetzungen und Anforderungen ihrer Module klären. Dieses Verfahren stößt auf große Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelung des Wahlpflichtcurriculums ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde sich darüber ausgetauscht, wie an den Universitäten die physikalischen Wahlpflichtbereiche festgelegt werden. Hier herrschen große Unterschiede. Teilweise entscheiden Studienkommissionen, teilweise bestimmen die Dozierenden komplett selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien muss man wenn man von der Uni Wien zur TU Wien wechselt noch bis zu 3 Module nachholen, sodass die Zulassung zum Studium quasi unter Auflagen geschieht. Dies ist allerdings ein Einzelfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde sich noch kurz ausgetauscht, inwieweit Themen für die Bachelorarbeit ausgesucht werden. Teilweise werden die Themen vorgegeben, in anderen Fällen selbst bestimmt. Vorstellungssrunden der Arbeitsgruppen gibt es an mehreren Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wurde sich noch kurz über das bestehende Verhältnis von Theorie- zu Experimentalvorlesungen ausgetauscht. Hier waren die Ergebnisse sehr unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwesenden Fachschaften werden gebeten, sich in ihren Fachbereichen zu informieren, inwieweit physikalische Wahlpflichtmodule zwischen Bachelor und Master anerkannt werden können und inwieweit potentielle Masterstudierende abgelehnt werden, wenn sie im Bachelor ein Pflichtmodul des potentiellen Masters gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=8128</id>
		<title>ZiP Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=8128"/>
		<updated>2012-05-19T20:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „== AK Studienführer ==  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  15:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  16:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Zafer (FUB) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== AK Studienführer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  15:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  16:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Zafer (FUB) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Julian (KIT) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden (vor eigentlichem Start verlassen),&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Uni Jena (vor eigentlichem Start verlassen),&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
Uni Potsdam (später)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung/Ziel des AKs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protokoll ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena und Mo (DD) lehnen den Studienführer ab. Sonst sind alle für die Weiterführung des Studienführers. Jena und DD verlassen den AK.  4 Kennen den Studienführere nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur des Studienführers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Strukturierung mittels Maske.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei Spalten werten teilweise als merkwürdig empfunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Informationen, die für Erstsemestler uninteressant sind vorhanden. Mehraufwand macht regelmäßige Aktualierung unattraktiv.&amp;lt;br /&amp;gt;Masterstudiengänge etc. können gerne mit eingepflegt werden, jedoch soll der Aufwand zu erst gering gehalten werden, weshalb wir uns zu Beginn auf Ba konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativvorschlag der Vorlage existiert unter http://studienfuehrer.physnet.uni-hamburg.de/wiki/Konzept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Struktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karte beibehalten&lt;br /&gt;
* Klappboxen bei Inhalten u. a. bei Mensa(evtl. ganz streichen), Studiengänge, Bibliotheken&lt;br /&gt;
* FS/Hochschulpolitik sehr kurz halten&lt;br /&gt;
* Finanzielle Aspekte zusammenfassen, damit nicht viele kleine, spezielle Dinge aufgeführt werden, sondern eine grobe Beurteilung möglich ist&lt;br /&gt;
* Auslandsaufenthalte knapp fassen (Links und dann selbst informieren lassen)&lt;br /&gt;
* Informationen zur Situation der Wohnungslage und des Vorgehens beim Bewerben etc.&lt;br /&gt;
* Zukunft: Entwicklungen, wie neue Studiengänge angekündigt, Überarbeitung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen dieser Vorlage hat gerade mal 4 Stunden gedauert &amp;lt;math&amp;gt;\to&amp;lt;/math&amp;gt; geringer Aufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am Vorschlag der FU ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Studiengängen noch ein Feld für Sonstiges hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Auslandsaufenthalt nach oben (über FS) schieben, da sie wichtig ist&lt;br /&gt;
* Bib ist nicht Freizeit ;)&lt;br /&gt;
* Freizeit beinhaltet auch Raumsituation außerhalb der Uni bspw. Wiesen zum Lernen und spielen&lt;br /&gt;
* &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Studieren mit Kind&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; statt &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Situation für Eltern&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;&lt;br /&gt;
* Raumsituation unter Sonstiges eintragen lassen!&lt;br /&gt;
* Qualität der Lehre (kann nicht sinnvoll aktuell und objektiv gehalten werden)&lt;br /&gt;
* Betreuungssituation (sehr subjektiv, schwer auszufüllen)&lt;br /&gt;
* Akkreditierung (wurde herausgenommen, da Schüler dieses wahrscheinlich nicht wissen und dieses Buzzword für unwissende falsche Gedanken hervorruft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelarische Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist nicht erwünscht, da keine Übersichtlichkeit gewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesichtete Probleme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Verbreitung des Studienführers&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;BMBF: &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Fördermöglichkeiten bestehen&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; (Druckkosten könnten evtl. mitfinanziert werden)&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Messen: Partizipation zu teuer/Messestände extrem teuer; Höchstens mit Druckerzeugnissen&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;DPG (Chancen werden klein eingeschätzt)&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schulen direkt ansprechen (via FSen)&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lehramtsfortbildungsveranstaltungen und Lehramtstreffen&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ideen an Zafer mailen! (Liste aus Dresden ist mitbedacht, Grünes Buch, Physik-Olympiade, etc.)&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aktualisierung&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(großteils) Ausgefüllt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;gelbe Ampel/Seite existiert, aber Inhalte nicht:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;nichts:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;noch nie auf ZaPF: Illmenau &amp;lt;math&amp;gt;\Rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Brandenburg&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Administration der Seite wird noch mal angesprochen, zwecks generischen Accounts für die AK-Studienführer-Hauptverantwortlichen, damit diese generische Infos in Seiten eintragen können und Accounts für FSen erstellt werden&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird von jeder anwesenden Uni ein Ansprechpartner gesucht (E-Mail-Adresse an Zafer)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Rote Liste&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; mit Unis die leider nie kommen soll befüllt werden von Uns! Zafer binnen drei Monaten kontaktieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Für einen Mentoring-AK kann man auch noch mal den Studienführer erwähnen (Wenn ihr schon nicht zur ZaPF kommt, dann füllt den Studienführer aus!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen auch Unis/FHs auf, die auch nur sehr nahe Studiengänge haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allen Unis werden erneut die Zugangsdaten zugeschickt (per E-Mail); Zafer kümmert sich binnen einer Woche hierum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Stand der Eintragungen ist in {tab:tab1}- {tab:tab3}aufgeführt. Blau bedeutet eine (bis auf eventuelle Kleinigkeiten) vollständige Eintragung, während rot nicht im Studienführer existierende Fachschaften meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Universität &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Mängel &amp;amp;amp; letzte Aktualierung&amp;lt;br /&amp;gt;{TU Cottbus}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 07/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Oldenburg}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 01/2012&amp;lt;br /&amp;gt;{FU Berlin}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Räumlichkeiten, Master &amp;amp;amp; 10/2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Jena}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Teile Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;{HU Berlin}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 01/2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{TU Chemnitz}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild &amp;amp;amp; 01/2012&amp;lt;br /&amp;gt;{TU Dresden}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Master &amp;amp;amp; 11/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Augsburg}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Professorenzahl Uni &amp;amp;amp; 12/2011&amp;lt;br /&amp;gt;{Uni Heidelberg}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 12/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Leipzig}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 01/2012&amp;lt;br /&amp;gt;{Uni Potsdam}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Teile Master &amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Karlsruher IT}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 03/2012&amp;lt;br /&amp;gt;{Uni Bonn}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; kleine Teile Bachelor, Master &amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Bremen}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild &amp;amp;amp; 01/2011 &amp;lt;br /&amp;gt;{Uni Hamburg}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Teile Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 06/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{TU Kaiserslautern}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; - &amp;amp;amp; 12/2011&amp;lt;br /&amp;gt;{Uni Frankfurt}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Teile Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 12/2011 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Essen/Duisburg}&amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild &amp;amp;amp; 04/2011 &amp;lt;br /&amp;gt;{TU München}&amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild &amp;amp;amp; 01/2012 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Fachschaften mit nahezu kompletten Eintragungen, &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; meint anwesende Fachschaften} (tab:tab1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Universität &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Mängel &amp;amp;amp; letzte Aktualierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Uni Wuppertal} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild, Teile Bachelor, Master &amp;amp;amp; {11/2010ø{Uni Göttingen} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild, Räumlichkeiten, Angebote, Verschiedenes, Uni- und Fachbezogen, Göttingen &amp;amp;amp; 11/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Uni Düsseldorf} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Auslandssemester-Möglichkeiten, Räumlichkeiten, Angebote, Verschiedenes, Bild, Uni- und Fachbezogen, Teile Bachelor &amp;amp;amp; 11/2011&amp;lt;br /&amp;gt;ø{Uni Bielefeld} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Räumlichkeiten, Verschiedenes, Uni- und Fachbezogen, Bielefeld, Master &amp;amp;amp; 11/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Uni Würzburg} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild, Teile Master, Teile Verschiedenes, Teile Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;ø{RWTH Aachen} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Fachbereich, Bild, Räumlichkeiten, Uni- und Fachbezogen, &amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Uni Konstanz} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild, Teile Verschiedenes, Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 06/2011&amp;lt;br /&amp;gt;ø{Uni Münster} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild, Teile Bachelor, Teile Räumlichkeiten, Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 02/2012 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Uni Tübingen} &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Bild, Teile Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; 01/2012&amp;lt;br /&amp;gt;ø{Universität Bayreuth} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild &amp;amp;amp; alles außer Allgemeines/Verschiedenes &amp;amp;amp; 01/2012 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Uni Erlangen-Nürnberg} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild, Teile Bachelor, Räumlichkeiten, Angebote, Uni- und Fachbezogen, Master &amp;amp;amp; 01/2012&amp;lt;br /&amp;gt;ø{Freiburg} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild, Verschiedenes &amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{Greifswald} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild, Verschiedenes, Uni- und Fachbezogen, Greifswald, Master &amp;amp;amp; {11/2010ø{Uni Hannover} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bachelor, Master, Verschiedenes, Uni- und Fachbezogen &amp;amp;amp; {11/2010}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ø{LMU München} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; {red}{alles}&amp;amp;amp; 05/2011&amp;lt;br /&amp;gt;ø{Bochum} &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bild, Uni- und Fachbezogen, Teile Bachelor, Master &amp;amp;amp; 01/2012 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Fachschaften mit mangelhaften Eintragungen im Studienführer, &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; meint anwesende Fachschaften} (tab:tab2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Universität &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Mängel &amp;amp;amp; letzte Aktualierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Kiel}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;{MLU Halle}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Paderborn}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;{Uni Stuttgart}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{TU Dortmund}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;{Uni München}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{TU Berlin{TU Braunschweig}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Köln{TU Darmstadt}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{FH Emden/Leer{TU Freiberg}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Gie\ss en{TU Ilmenau}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Kassel{Uni Magdeburg}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Mainz{Uni Marburg}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Regensburg{Uni Osnabrück}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Saarbrücken{Uni Siegen}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Rostock}&amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tab:tab3) {Fachschaften ohne Eintragung im Studienführer, &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; meint anwesende Fachschaften}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden direkte Ansprechpartner zur Pflege/Aktualisierung der Einträge für die einzelnen Fachschaften benötigt. Dazu werden sowohl im AK als auch im Plenum später Freiwillige gesucht. Darüber hinaus werden auch für die Fachschaften, die nicht vertreten sind Menschen gesucht, die sich um die Herstellung des Kontaktes und im Zweifelsfall auch die Datenbeschaffung kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK haben sich dazu bereits die Leute in {tab:tab4}bereit erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Universität &amp;amp;amp; Seite vorhanden? &amp;amp;amp; Ansprechpartner &amp;amp;amp; &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;rote Liste&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; &amp;lt;br /&amp;gt;HHU Düsseldorf &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Holger Duhme&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Konstanz &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Simon Kenn&amp;lt;br /&amp;gt;TU Kaiserslautern &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Linda Thesing&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Dortmund &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Bettina Hillringhaus &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;CAU Kiel &amp;amp;amp; &amp;amp;amp; Deuchlerl{red}{(?)&lt;br /&gt;
Uni Bremen &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Jannis Ehrlich &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt;, (Osnabrück, Hannover)&amp;lt;br /&amp;gt;Uni Hamburg &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; S. Eckhoff {red}{(?)}Samuel Schumacher&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KIT &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Max S. {red}{(?)Uni Oldenburg &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Christian Hoffmann &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt;, (Emden)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Nils Krane Zafer El-Mokdad &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt;, (Marburg) &amp;lt;br /&amp;gt;Uni Frankfurt &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Philipp {red}{(?)}&amp;amp;amp;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augsburg &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp;Sebastian Vater&amp;lt;br /&amp;gt;Cottbus &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Maximilian Beyer &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Potsdam &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;amp; Antje Kautzleben &amp;lt;br /&amp;gt;rote Liste &amp;amp;amp; &amp;amp;amp;Roya Eskandani &amp;amp;amp; &amp;lt;math&amp;gt;\checkmark&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Verantwortliche für einzelne Unis} (tab:tab4)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Gleichstellung&amp;diff=8127</id>
		<title>SoSe12 Gleichstellung</title>
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		<updated>2012-05-19T20:20:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Gleichstellung =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:45 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  12:32 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Tobi (Uni Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Gleichstellung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  10:45 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  12:32 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Uni Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Anja (FU Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Münster,&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des AK Gleichstellung auf dieser ZaPF ist zunächst Information über und Diskussion zum Thema Diversity Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vortrag Die historische Entwicklung von Diversity Management ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi (Düsseldorf) hält in Form eines PowerPoint-Karaoke einen Vortrag von Dr. Günther Vedder&amp;lt;ref&amp;gt;zu erreichen unter guenther.vedder@wa.uni-hannover.de, weiß aber noch nichts vom Arbeitskreis. Einladung auf die ZaPF vermutlich machbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;, Leibniz Universität Hannover über Diversity Management und geht darin unter anderem auf die Studie Workforce 2000 ein. Die enthaltenen Informationen sind im Wesentlichen im Netz, beispielsweise auf wikipedia.org, verfügbar.&amp;lt;br /&amp;gt;In dem Workshop, dem die Präsentation entstammt, wurde unter anderem die Gruppe der Teilnehmer nach verschiedenen Kriterien sortiert und räumlich getrennt, um jedem die jeweilige Zugehörigkeit zu Mehr- und Minderheiten zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Frage, inwiefern Diversity Management für uns als Physikfachschaften von Relevanz ist und wie dieses aussehen soll, ergab sich untenstehender Diskussionsverlauf. Es gibt insbesondere folgende Berührungspunkte mit der Fachschaftsarbeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Motivation und Zusammenarbeit verschiedenster Physikercharaktere in der Fachschaft&lt;br /&gt;
* Mentoring&lt;br /&gt;
* Aufmerksamkeit bei Planung von Veranstaltungen (z.B. Verköstigung)&lt;br /&gt;
* Chancen und Hürden für männliche und weibliche Studierende in der Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronologischer Verlauf der Diskussion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Münster: Welche Probleme gibt es bei euch in diesem Bereich?&lt;br /&gt;
* Hamburg: Brauchen wir Diversity Management? Es besteht möglicherweise die Gefahr der positiven Diskriminierung.&lt;br /&gt;
* Bonn: Allein das Gespräch im AK sensibilisiert schon zum Thema und ist deshalb sinnvoll.&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: Sensibilisierung geschieht nicht von selbst, erst danach kann z.B. der Sinn der gezielten Anwerbung türkischsprachiger Polizisten verstanden werden.&lt;br /&gt;
* Münster: Toleranz sollte für jeden Fachschaftler selbstverständlich sein. Die geringe Frauenquote in der Physik ist künstlich, daher soll eine Erhöhung angestrebt werden.&lt;br /&gt;
* Dresden informiert: Es gibt extra Übungsgruppen für Frauen. Die Idee war, dass Frauen nicht im Konkurrenzkampf mit den männlichen Mitstudenten stehen. Von Seiten der Frauen war die Resonanz bisher positiv.&lt;br /&gt;
* Sind gesonderte Übungsgruppen für Lehrämtler Diskriminierung?&lt;br /&gt;
** Hamburg: möglicherweise positive Diskriminierung durch einfachere Veranstaltungen, allerdings dürfen die Studierenden zwischen Lehramts- und Bachelorübung wählen&lt;br /&gt;
** Das Ziel des Studienganges - Bildung hinsichtlich Pädagogik und mindestens zwei Fächern - erfordert Anpassungen im Vergleich zum Physik-Bachelor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Münster: Differenzierte Werbung für Fachschaftsveranstaltungen ist nicht sinnvoll oder praktikabel, vielmehr sollte die Physik als verbindendes Element betont werden.&lt;br /&gt;
* Meinungen zu getrennten Übungsgruppen für Männer und Frauen:&lt;br /&gt;
** Dresden: Viele Studentinnen stehen leider noch nicht über etwaigen Vergleichen mit Kommilitonen.&lt;br /&gt;
** Bonn: Fachliche Zusammenarbeit zwischen Angehörigen unterschiedlichen Geschlechts ist förderlich und soll nicht verhindert werden.&lt;br /&gt;
** Münster: Konkurrenzdenken wird nicht durch Trennung gelöst, vielmehr ist Förderung hilfreich und Orientierung an Vorbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hamburg: Prinzipiell sollten andere Rollen als die des Studierenden der Physik an der Universität für jeden selbst irrelevant sein.&lt;br /&gt;
* HU Berlin (Karina): Es besteht der Eindruck dass Wahrnehmung von Versagen von Studentinnen im universitären Umfeld stärker ist. Frauen sollen nicht als Mittel dazu angesehen werden, ein besseres Arbeitsklima zu schaffen.&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: anderer Eindruck: Versagen und Erfolg beider Geschlechter wird gleich wahrgenommen.&lt;br /&gt;
* Dresden: An Girls&amp;amp;rsquo;- und Boys&amp;amp;rsquo;-Days wird jeweils ein verzerrtes Bild der Realität vermittelt.&lt;br /&gt;
* Münster: Ziel dieser Veranstaltungen ist Aufzeigen der Möglichkeiten, kein Abbild der Realität.&lt;br /&gt;
* Dresden: Diversity Management wird in Dresden zum Beispiel durch gemeinsame Freizeitveranstaltungen von Physikern und Psychologen praktiziert.&lt;br /&gt;
* Dresden: Es gibt sehr wohl Beispiele für Diskriminierung von Frauen, unter anderem wird Attraktivität als Grund für beruflichen Erfolg (Tittenbonus) unterstellt.&lt;br /&gt;
* Dresden: Getrennte Übungsgruppen sind keine Lösung, liefern aber konkret positive Ergebnisse.&lt;br /&gt;
* Münster: Sowohl Leistung als auch Versagen von Frauen wird nicht objektiv betrachtet. Quoten sollten kein Einstellungsgrund sein, aber sie bieten die Chance, Veränderung zementierter Verhältnisse zu beginnen.&lt;br /&gt;
* HU Berlin (Jonas): Änderung der Arbeitsatmosphäre geschieht automatisch durch Verhaltensanpassung auf beiden Seiten.&lt;br /&gt;
* Hamburg: Explizit hervorzuheben, dass das Physikstudium für Frauen machbar ist, verschärft das Rollenbild. Keine Frau muss sich nur aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau ist, für irgendetwas rechtfertigen.&lt;br /&gt;
* HU Berlin (Karina): Mädchen sollen nicht den Eindruck bekommen, dass Geschlecht und Erfolg im Physikstudium korreliert sind, was suggeriert wird, indem man ihnen explizit weibliche Vorbilder zeigt. Erfolg durch gutes Aussehen (Tittenbonus) sollte sowieso keine Frage sein.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Frauen als Physikerinnen sind nichts Besonderes, aber wir müssen trotzdem über Missstände (mangelnde Gleichstellung) reden.&lt;br /&gt;
* Wuppertal: Getrennte Übungsgruppen verbessern nur oberflächlich etwas, letztendlich muss die Wurzel des Problems angegangen werden. Solange die Frauenquote so gering ist, beeinträchtigt die Frage nach dem Geschlecht die Anonymität von Evaluationsbögen.&lt;br /&gt;
* Dresden: Frauenförderung kann auch nicht geschlechterspezifisch verwendet werden, z.B. bei gemeinsamer Anfahrt zur ZaPF, welche teilweise aus diesen Töpfen finanziert wird.&lt;br /&gt;
* HU Berlin (Karina): Schüler sollen sich gar nicht erst der Unterschiede, welche nach klassischem Rollenbild gelten, bewusst werden.&lt;br /&gt;
* Hamburg: Wichtig ist Chancengleichheit statt Gleichmacherei im Sinne von Diversity Management, Unterschiede können genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Münster: Es muss auf die momentane Lage hingewiesen und sensibilisiert werden, bis die Probleme gelöst sind. Selbst erlebte Diskriminierung spiegelt vielleicht nicht wider, wie gravierend die Schwierigkeiten tatsächlich sind. Momentan sollte gezielte Frauenförderung beibehalten werden, langfristig soll Chancengleichheit herrschen.&lt;br /&gt;
* Bielefeld: die Gesellschaft evolviert aus der der Steinzeit, welche biologisch begründet ist. Physiker heute sind nicht schuld an der Benachteiligung der Frau in der Physik. Aktuelle Förderung, z.B. der Girls&amp;amp;rsquo;Day, ist sinnvoll.&lt;br /&gt;
* HU Berlin (Jonas): Im Sportunterricht können Unterschiede zwischen Angehörigen unterschiedlicher Geschlechter nicht vernachlässigt werden, sollen aber neutral betrachtet werden. Insgesamt sollen diese nicht ignoriert, aber einfach nicht bewertet werden.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Die Menschheit hat den Anspruch, zivilisiert zu sein und darf sich deshalb nicht einfach als Ergebnis von Evolution betrachten.&lt;br /&gt;
* Wuppertal: Ich wäre wahrscheinlich ein schlechter Jäger. Haltung von Menschen lässt sich nicht schnell verändern, das wird dauern und es soll die Selbstverständlichkeit von Gleichberechtigung vermittelt werden.&lt;br /&gt;
* HU Berlin (Karina): Zu viel Aufregung/Gerede um das Thema ist nur schädlich, es muss schlicht gehandelt werden. Biologische Unterschiede sind da, aber für die Wissenschaft irrelevant.&lt;br /&gt;
* Münster: Es gibt nie nur einen einzigen Grund für die herrschende Ungleichheit, insbesondere auch nicht Evolution oder körperliche Unterschiede. Die Beschäftigung mit Diversity Management ist durchaus sinnvoll. Diskriminierung ist sogar im Scherz schädlich.&lt;br /&gt;
* Bonn: Evolution ist allerdings bei Betrachtung der Ursachen mangelnder Gleichstellung auch nicht vernachlässigbar und sollte nicht tabuisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Zeitgründen wurde die Diskussion an dieser Stelle ergebnislos abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des AK Gleichstellung waren die Grundzüge von Diversity Management als wirtschaftswissenschaftliche Herangehensweise an Fragen der Gleichstellung und eine dadurch angeregte offene Diskussion. Von keinem der Teilnehmer wurde bestritten, dass es auch in der Physik mangelnde Gleichstellung der Geschlechter gibt und Chancengleichheit angestrebt werden soll. Speziell anhand der Themen Girls&amp;amp;rsquo;Day und getrennte Übungsgruppen wurde diskutiert, ob und inwiefern aktuell praktizierte oberflächliche Maß nahmen zur Erleichterung im Rahmen der herrschenden Diskriminierung langfristig förderlich und sinnvoll sein können. Im Wesentlichen wurde jeweils von Teilen des Arbeitskreises einerseits befürwortet, bei potentiell zukünftigen Physikerinnen zunächst ein Bewusstsein ihrer Benachteiligung und anschließ end gezielt Vorteile für sie zu schaffen und andererseits gefordert, an Physik interessierten Frauen und Mädchen keinen Grund zu der Annahme zu geben, ihr Vorhaben wäre aufgrund des Geschlechts anders zu bewerten und damit Selbstverständlichkeit zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Interdisziplin%C3%A4re_Studieng%C3%A4nge&amp;diff=8126</id>
		<title>ZiP Interdisziplinäre Studiengänge</title>
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		<updated>2012-05-19T20:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „Protokoll: 19.05.2011&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 08:34&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 10:20&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fips&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anwesende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt; {Uni Bonn, Uni Karlsruhe, Uni Bielefeld, Un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll: 19.05.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 08:34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 10:20&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Fips&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Uni Bonn, Uni Karlsruhe, Uni Bielefeld, Uni Kaiserslautern, Uni Potsdam, Uni Hamburg, jDPG, Uni Dresden, Uni Cottbus, HU Berlin, TU Karl-Marx-Stadt, Uni Göttingen, Uni Frankfurt}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Begrüßung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzungsleitung Daniela Kern begrüßt die TeilnehmerInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interdisziplinäre Studiengänge ist im letzten AK in Bonn beim &amp;amp;ldquo;AK Bindestrichstudiengänge&amp;amp;rdquo; ausgeklammert worden - daher ist der Vorschlag, dieses Mal über die Studiengänge zu reden, die mehr sind als ``Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation an verschiedenen Unis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt gibt es den Studiengang Biophysik und besteht zu x % aus Physik, y % aus Chemie, z % Biologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird vorallem Physik der Moleküle gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiengang: Geophysik. Weitere Infos gibt es nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiengang: Geophysik. Insbesondere am Anfang quasi wie ein Physikstudium, man spezialisiert sich später Meteorologie ist auch an den FB Physik angegliedert, ähnlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe School of Optics and Photonics. E-Technik, Werkstoffkunde, Maschinenbau, auch physikalischer Anteil. Internationaler Studiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bielefeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biophysik Nanophysik/Nanowissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größtenteils physikalisch. Bio im 1. Semester Biospezialveranstaltungen, Nano Chemiespezialveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akkreditierung für einen Master &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Mathe für Physik`` ist geplant um Mathe und Physik für theoretische Physik zu machen. Soll nächstes Jahr anlaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserslautern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biophysik in den ersten zwei Semestern gleich, in den späteren Semestern Spezialisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bio, Chemie, Physik können später als Schwerpunkt gewählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potsdam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine eigene Studiengänge, man kann sich innerhalb der Physik spezialisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanowissenschaften sind eigene FS aber im FB Physik integriert. 30-40 % Physik, Chemie und Informatik. Gibts seit 3 Jahren, läuft gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dresden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medical-Rediation-Science - max. 6 pro Jahr ist vom BMBF gemacht und ist outgesourced Nano-Biophysics - ist auch nicht wirklich an der Uni, ist outgesourced Bio-Engineering Organical electronics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab nächstem Semester: molekulare Biophysik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will Materialwissenschaften einführen. Weiteres ist noch nicht klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biophysik. Genauer Aufbau unklar. Hören Mathe und Physik am Anfang zusammen mit den PhysikerInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemnistz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sensorik und kognitive Psychologie Computational-Science&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegung für Wirtschaftsphysik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialwissenschaften seit 3 Jahren B.Sc., Master wird konzipiert. Es gibt keine technischen Institute, Chemie ist eher der Schwerpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astro Mundus - Astrophysik. Internationaler Master mit jedem Semester woanders&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geophysik gehört zu den Geologen Meteorologie sind was eigenes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Biophysik selbst in das Studium integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Biochemienanophysikdings aufgezogen werden, auch international. Hat Status &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Idee``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Modelle: Interdisziplinäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkt ergibt den Studiengang, daher wurde er eingeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motive für den Studiengang =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben erfolgrechen Schwerpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiengang wurde elitär aufgezogen und man wollte seine eigenen wiss. MAs ausbilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Arbeitsgruppen für Biophysik, daher gibts dafür Veranstaltungen - aber eine Bestrebung zu Einführung eines eigenen Studiengangs gibt es nicht. Vorallem im Master gibt es viele Wahlpflicht und Wahlfreie Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dresden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medical-Radiation wird angeboten, weil Dresden gezielt einen Standort für Krebsforschung und -behandlung aufbauen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollte einen technikfreien interdisziplinären Studiengang einführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Gründe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwerbung von Studierenden&lt;br /&gt;
* Gibt halt Geld dafür&lt;br /&gt;
* Forschungsschwerpunkt / Eigenen Nachwuchs ausbilden&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte nach außen tragen.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was haben die Studierenden von dem Studiengang? =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele fangen an mit &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;klingt gut und hat Zukunft``. Viele werden am Anfang überrascht, was der Studiengang dann wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem ist, in FFM gibts berufliche Möglichkeit - aber darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematik ist, dass oft die Einstellung vorherrscht, dass die interdisziplinären Studierenden &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;nichts richtig können``, obwohl die Einstellung auf neue Arbeitsfelder im Wechsel von und nach Physik, Chemie, Biologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserslautern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biophysiker gehen einfach in die &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;normalen Arbeitsgruppen`` und sind gerne gesehen in ihrer Zusatzkompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange die Studiengänge wissenschaftlich bleiben ist eine interdis. Studiengang gut - als Negativbeispiel wird aber . Man weiß da am Ende nicht, wofür das eigentlich gebraucht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll sehr aufpassen, ob der Studiengang auch beruflich eine Zukunft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;klingt gut, wir schmeißen alles zusammen`` ist hier gefährlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es zu sehr nur an der Oberfläche kratzen ist und die Grundlagen zu kurz kommen, besteht die Gefahr, dass die Studierenden am Ende für nichts qualifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tübingen gibt es auch Nanowissenschaften. Die Studierenden schneiden in den Physik- und Chemievorlesungen - in denen sie mit den PhysikerInnen sitzen - eher schlecht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist eine Abstimmung der beteiligten Fachbereichen, damit nicht nur ein &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Chemiker mit Physik&amp;amp;lsquo;` oder eine&amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Physikerin mit Chemie`` rauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Marburg wird berichtet, dass die Medizinischen Physiker einfach nur die Vorlesungen der beteiligten Fächer hört und keine eigenen Vorlesungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Biophysikstudiengang in Frankfurt hört man die Grundlagen mit den jeweiligen Studierenden, es gibt aber eine Vorlesung zur &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;zusammenführung``, die als sehr wichtig empfunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemnitz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologie sind die &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;normalen Vorlesungen``, es gibt aber Spezialvorlesungen aus der Physik in der auf Sensorik und das Vorwissen aus Psychologie eingegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dresden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Master of Medical-Radiation-Science wird von den Studierenden sehr gut angenommen. Dies ist aber auch in der Kleinheit des Studiengangs - nur 8 Studierende - begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist sehr beliebt. Es ist aber fraglich, in wie weit man an andere Unis gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Masterstudiengang. Es ist auch möglich diesen zu machen, wenn man vorher an einer Fachhochschule studiert hat, bspw. Strahlenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine besonderen Physikveranstaltungen für Meteos. Problematisch ist hier, dass Meteos mit Mechanik nicht viel anfangen können und aus den Vorlesungen rausgeprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bielefeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lineare Algebra wird mit den Infos zuammen gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theo 3 fällt weg. Daher machen sie weniger Mathe - problematisch ist hierbei aber, dass später die Grundlagen aus den Mathematikvorlesungen fehlen und nachgeholt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potsdam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Nebenfachvorlesungen extra für GeowissenschaftlerInnen, etc. - die PhysikerInnen haben immer alleine Vorlesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Chemie analog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathe für Chemiker. Läuft gut, schwierig später, weil die Materialwissenschaften später mangelnde Grundlagen bemängeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik wird mit den Lehramtsstudierenden/Meteorologen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bio und Chemie haben eigene Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physikvorlesungen werden explizit für die Biophysiker zusammen mit den Physikern gemacht, damit die Studierenden am Ende &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Biologische Probleme mit den Augen einer Physikerin lösen``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorallem weil die Vorlesungen dann kleiner sind ists besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldfrage: Setzt man die Studierenden einfach mit in die vorhandenen Vorlesungen oder will man Geld in die Hand nehmen und komplett neue Vorlesungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Materialwissenschaftler (etwa 10 auf 200), daher ist Kapazitätsmässig kein Problem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biophysiker wurden in die Mathevorlesung für Physiker mit reingesteckt, was zu Kapazitätsproblemen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut für Biophysik ist sehr klein. Daher gibt es nur vier Vorlesungen, die speziell für BiophysikerInnen sind. Vorallem die Kooperation und Kommunikation zwischen den Studiengängen ist schwierig, daher werden Chemie- und Biologievorlesungen teilweise parallel gelegt, weil sich keiner gekümmert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapazitätsberechnungen kommen von oben. Bei Einführung von neuen Studiengängen wird keine Kapazitätsanpassung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat einen Mitarbeiter, der speziell für die Koordination zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organisatorisches =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam bringt die Frage ein: Gibt es Studienausschuss, Prüfungskomission etc. speziell für den interdisziplinären Studiengang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienausschuss, Prüfungsausschuss, Fachschaftsrat gibt es extra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bielefeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist einfach in der Fakultät für Physik mit drin, die müssen alles verwalten. Funktioniert aber ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt eigenen Prüfungsausschuss mit Profs. aus allen drei Instituten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsamt wie Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienberatung und Schirmherrschaft liegt im Institut für Biophysik, das ist aber eben klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemnitz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
irgendwas wo auch die studierenden selbst drin sitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den drei beteiligten Studienkomissionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsordnung ist einheitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physiker haben mehr Wiederholungsmöglichkeiten bspw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage Potsdam: Wie funktioniert das mit den drei Studienkomissionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Person, die sich kümmert und dann durch die Komissionen tingelt. Führt aber durchaus auch zu Problemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Verhandlung. Physik und Chemie werden reakkreditiert, dabei wurden Reformen durchgeführt, sodass der Stundenplan tlw. komplett geändert wurde. Daher musste die Biophysikstudienordnung angepasst werden. In der Physik war dies leicht, weil nahe - in Bio und Chemie gestaltet sich das schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der gesamten Fakultät gibt es nur eine Prüfungsordnung für alle Fächer. Unterschiede in den Fächern wirken sich nur innerhalb der Module aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Studienbüros funktioniert die Zusammenarbeit auch gut, da diese dezentral organisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optics and Phototronics B Nanotechnologie B+M Biophysik B+M Nanowissenschaften Medical-Radiation-Science M Materialwissenschaften B Sensorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Probleme bei der Organisation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemische Biologie ist problematisch. Die Studierenden hängen da zwischen den Stühlen, weil die Chemiker und die Biologen jeweils sagen, dass die Grundlagen fehlen. Ebenso ist Engagement in beiden Fachschaften schwierig. Da fehlt sehr viel Kommunikation. Physik ist hier aber nur Nebenfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar bei Prüfungen wird sich zwischen Chemie und Physik abgesprochen. Leider geil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das nur Prestige oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktioniert nur wenn es Leute, die für den Studiengang selbst verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Unis unterschätzen den Aufwand, es geht nicht &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;mal eben einen Studiengang einrichten`` ohne Mehraufwand ist schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nanowissenschaften ist die Physik fest zuständig für den Studiengang, daher ists gut, weil dort alles zusammenläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gründung sollte es Gemeinschaftsprojekt werden, die Physik ist aber der größte Anteil. Der Initiator ist auch im Fachbereich Physik angesiedelt, daher werden viele Dinge in Physik leichter gelöst. Für Probleme woanders fühlt sich die Physik aber nicht zuständig, das bleibt an der Fachschaft hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner sind hauptsächlich Chemie. Aber Studienkomissionen etc. sind verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt, wie die Studierenden zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin darf nur nach NC ausgewählt werden, das macht eine zentrale Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsbüros für die verschiedenen FBs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteos haben eigene FS. Es gibt aber Kooperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserslautern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende werden zentral verwaltet - beide Studiengänge sind zulassungsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physiker haben eigenes Prüfungsamt, Biophysikerinnen haben aber eigenes Prüfungsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potsdam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Prüfungsamt für alle Studiengänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss ist Fachbereichsspezifisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage, ob in anderen Unis nicht zentrales Prüfungsamt gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FFM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In FFM Prüfungsausschuss und -amt extra nur für Physiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungsamt für jeden Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiteres Vorgehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlägt vor, ob man sich als ZaPF dafür ausspricht, dass man die Studiengänge begrüßt und eineN VerantwortlicheN für die Koordination dieser Studiengänge fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Teil ist Konsens - wenns was gibt, dann VerantwortlicheN Zweiter Teil nicht? - braucht man sowas wie interd. studieng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Teil ist welcher Teil?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringt ein, dass es eine Motivation für den Studiengang geben soll, damit niemand &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;von allem ein bisschen gehört, aber nix richtig``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verfassung einer Forderung für das Endplenum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: ohne Gegenrede wurde angenommen, dass wir einen Text für die Forderung eineS VerantwortlicheN formulieren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meinungsbild: &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Braucht man sowas?!`` =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir nicht wollen, sind &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Marketing-Studiengänge``, in denen nur was zusammengewürfelt ist und nicht wirklich was dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut konzipierte Studiengänge haben aber auf jeden Fall eine Daseinsberechtigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Physik mit Spezialisierung als auch der spezialisierte Studiengang hat seine Daseinsberechtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte jedoch verhindern, dass Spezialisierung nicht nur eine bestimmte Wahlpflichtmöglichkeit festschreiben. Wenn aber etwas wirklich interdisziplinäres entsteht, die Kombinationen schafft ist das gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potsdam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braucht man den &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;reinen Physiker``? Argumentesammlung für reine Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der reinen Physik wird immernoch gefortscht - wer soll denn Teilchenphysik oder Theorie machen, wenn es nur noch interd. Studiengänge gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können nur eine Randgruppe sein - und werden hoffentlich niemals die Grundlagenfächer abschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich ist eine Ansammlung von 13.000 Bachelorstudiengänge in Deutschland, die alle einen schönen Namen haben, wo aber nicht klar ist, was die genau machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einigen TUs wurde das Fach Physik abgeschafft und es gibt nur noch zusammenfassend Physik für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen das wenn dann nur in &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;gut``. Außerdem wird es das Fach Physik als Studiengang nicht abschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wechsel nach dem interdisziplinären Bachelor zum Physik-Master =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bielefeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringt die Frage ein. Hier kann man durch Nachhören von Theo 3 nach dem Bachelor zum Physik-Master wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserslautern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Vordiplom zum Diplom von Biophysik zu Physik wechseln ist problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FUB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wechsel von Bachelor zum Master sollte eigentlich immer problemlos sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann an der FUB problemlos wechseln, muss aber ggf. Dinge nachholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines &#039;&#039;&#039;der&#039;&#039;&#039; Vorteile von Bachelor und Master ist die Wechselmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss jetzt noch zwei verpflichtend nachholende Fächer belegen, dies ist in der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WEchsel Physik nach Biophysik eine Pflichtvorlesung in Biophysik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechsel ist beliebig möglich, jedoch ist ein Problem, dass dann Grundlagen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Master noch nicht konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Materialwissenschaften nach Physik wechseln geht nicht, da da die Mathematik fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potsdam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechsel ist möglich, es wird &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;an die Intelligenz der Studierenden appelliert``, gewissen Sachen nachzuholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konkrete Erfahrung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt hat es nicht die Lehre verschlechtert, es werden zusätzliche Tutorien bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Textvorschlagssammlung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Studiengänge gut sind, finden wir sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen wirklich interdisziplinär sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können die reine Physik nicht ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Studiengänge dürfen nicht zu Lasten der Kapazitäten für bereits bestehende Studiengänge gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern nur eine gute administrative Betreuung (Studierbarkeit, etc.) des Studiengangs, damit es nicht Probleme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll spezielle Vorlesungen geben, nicht nur zusammenwürfeln bestehender Vorlesungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wechsel zwischen den interdisziplinären Fächern und den &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;reinen Fächern`` soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Wiederholungsm%C3%B6glichkeiten_in_PO%27s&amp;diff=8125</id>
		<title>ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Wiederholungsm%C3%B6glichkeiten_in_PO%27s&amp;diff=8125"/>
		<updated>2012-05-19T20:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „Protokoll: 17.05.2011&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 18:10&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 20:09&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fips&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anwesend:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt; {Zettel hat Tobi}  = Begrüßung und Verfahr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll: 17.05.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 18:10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Fips&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Zettel hat Tobi}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Begrüßung und Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung, Sammeln der derzeitigen Verfahren an den anwesenden Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übersicht der verschiedenen Verfahren im Rahmen von Prüfungen und Wiederholungen an verschiedenen Unis gesammelt, ebso soll gesammelt werden, welche Module bzw. Noten in die Endnote des Bachelors eingehen sollen und welche gegebenenfalls gestrichen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anzahl der Wiederholungsmöglichkeiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Wiederholungsmöglichkeiten, auf Antrag gibt es noch einmal im Studium eine dritte Möglichkeit. Schriftlich oder mündlich ist nicht festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf gab es früher für die ersten Prüfungen weniger Versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab eine Malusregelung, diese ist aber ausgesetzt. Daher gibt es derzeit beliebig viele Wiederholungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ist eine Malusregelung?&#039;&#039; Man hat für die Prüfungen einen &amp;amp;ldquo;Pool&amp;amp;rdquo; von Versuchen, bspw. 6 oder 8 Versuche. Diese können - wie ein Konto - über das Studium auf beliebige Prüfungen aufgebraucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelung bis vor kurzem: wenn eine Prüfung zur Regelzeit abgelegt wurde, war sie ein &amp;amp;ldquo;Freischuss&amp;amp;rdquo;. Darüber hinaus konnte man eine Prüfung einmal wiederholen. Zwei weitere Prüfungen pro Studium können dann ein zweites Mal wiederholt werden. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit einer dritten Wiederholung in einer mündlichen Prüfung als allerletztes Mittel - diese Prüfung konnte aber nurnoch mit 4,0 bestanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt: Es gibt immernoch die Freischuss-Regelung. Darüber hinaus darf man jede Prüfung bis zu zweimal wiederholen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Prüfung darf einmal wiederholt werden. Eine weitere Wiederholung gibt es auf formellen Antrag, der quasi immer gewährt wird. Eine weitere Wiederholung ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg hat derzeit keine gültige Prüfungsordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in Hamburg Referenzsemester für Prüfungen. Man durfte die Regelprüfung einmal wiederholen, darüber hinaus das Modul ein weiteres Mal. Wenn das vorgesehene Modul nicht im vorgesehenen Semester gehört und die Prüfung gemacht wurde, wurde dieser Versuch als durchgefallen gewertet. Dies ergibt &amp;lt;math&amp;gt;2 \times 2 = 4&amp;lt;/math&amp;gt; Wiederholungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt maximal zwei Wiederholungen, also maximal drei Prüfungen. Es ist generell nicht festgelegt ob die Prüfungen schriftlich oder mündlich gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 5 Fehlversuche (wobei ein Fehlversuch immer 2 Klausuren sind, vgl. &#039;&#039;Abschnitt Notenverbesserungen&#039;&#039;) pro Modul kann man haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kommt man in einen anderen Prüfungsmodus in der man jedes Modul maximal einmal wiederholen darf. Erst wenn man ein Modul ein zweites Mal nicht besteht in diesem anderen Prüfungsmodus, wird man exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch: wenn man die erste Klausur geschrieben hat, wird man zu allen folgenden angebotenen Klausuren automatisch angemeldet und muss teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rostock ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit geltende Regelung: der erste angebotene Termin ist ein Freiversuch. Wenn diese Prüfung bestanden wird, kann man innerhalb eines Semesters eine Verbesserung machen. Wenn man durchgefallen ist, muss man innerhalb eines Semesters den &amp;amp;ldquo;Regelversuch&amp;amp;rdquo; (nicht-mehr-Freiversuch) durchführen und auf Antrag auf eine dritte Wiederholung - wird in 90% der Fälle bewilligt - bekommt man eine zweite Wiederholung, hat also drei Prüfungsmöglichkeiten. Es ist jedoch auf maximal zwei Semester nach der Regelprüfung terminlich begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wird es in der neuen Regelung von 4 auf maximal 3 Versuche pro Prüfung gehen und und kein Verbesserungsversuch mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benotete Klausuren&#039;&#039;&#039; kann man maximal einmal wiederholen. Fällt man durch diese durch, kann man noch eine mündliche Wiederholung mit einer 4,0-Prüfung machen. Wenn diese Prüfung nicht besteht, kann man eine Annulierung beantragen, damit wird der gesamte Prüfungsvorgang annuliert und kann nochmal von vorne beginnen. Diese Annulierung kann man maximal zweimal beantragen. Sollte man auch da durchfallen, gibt es noch eine weitere Möglichkeit eine weitere Annulierung beantragen, das ist aber noch nie vorgekommen. &#039;&#039;&#039;Mündliche Prüfungen&#039;&#039;&#039; kann man maximal zweimal wiederholen. Danach kann man maximal zweimal eine Annulierung beantragen, analog oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Prüfung kann zwei Mal wiederholt werden. Für eine dritte Wiederholung muss man einen Härtefallantrag stellen. Dieser wird aber nur in Sonderfällen genehmigt. Alle Prüfungen werden schriftlich gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es ein &amp;amp;ldquo;Folgenloses Nichterscheinen bei Erstversuch&amp;amp;rdquo; - wenn man sich von einer angemeldeten Prüfung nicht abgemeldet hat wurde das bei ersten Versuch nicht als Fehlversuch gewertet. Abmeldungen konnten bis maximal 2 Wochen vor der Prüfung stattfinden. Dies gibt es jetzt aber gar nicht mehr, jetzt muss man sich immer Krankheit bescheinigen lassen o.Ä., wenn man sich nicht 2 Wochen vorher abgemeldet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Augsburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat keine Regelung, man kann jede Prüfung so oft machen wie man will. Es gibt jedoch eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Zusätzliche Beschränkungen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt es zwei Wiederholungsmöglichkeiten. Dies gilt für Modulabschlussprüfungen und für die Zulassungsprüfungen für die Modulabschlussprüfung. Härtefallantrag gibt es wohl nicht. Es gibt zudem eine Fristregelung, man muss alle Versuche &amp;amp;ldquo;hintereinander weg&amp;amp;rdquo; machen. Es wird momentan überlegt, ob man einen dritten Wiederholungsversuch gestatten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Prüfung darf zweimal wiederholt werden. Es gibt einen dritten, mündlichen Versuch. Fällt man hier durch, ist man exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet eine berlininterne Diskussion darüber statt, da FU und HU ihre Ordnungen innerhalb Berlins vereinheitlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vom prüfungsausrichtenden Fach ausgehend unterschieden. In Physik darf man drei mal eine Prüfung wiederholen, in Mathe nur zwei mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Notenverbesserungsmöglichkeiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenverbesserungen gab es: zwei mal im Studium konnte man vier Wochen nach Bekanntgabe der Ergebnisse eine Prüfung auf Wunsch wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenverbesserungen gibt es nicht mehr weil es eine 3 aus 4 Regelung gibt, d.h.: aus vier Prüfungen (bspw. Theo I - IV) werden nur drei gewertet - die schlechteste Note entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptklausur und Nachklausur können immer geschrieben werden. Die bessere Note zählt. Erst wenn beide Prüfungen nicht bestanden sind, gilt das als Fehlversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rostock ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Klausur in der Regelzeit zählt als Freiversuch und kann durch die nachfolgende Klausur verbessert werden. Derzeit wird noch diskutiert: die Hochschuldozenten sehen Prüfungsverbesserungen als Schwachsinn und für höheren Workload sorgend ab. &#039;&#039;&amp;amp;ldquo;Man hätte im Leben ja auch nur einen Versuch.&amp;amp;rdquo;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaft möchte lieber einen Freiversuch als eine Streichung einer schlechten Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Augsburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die &amp;amp;ldquo;Regelzeitklausur&amp;amp;rdquo; besteht darf man eine Notenverbesserung beim nächsten Klausurtermin machen (die Regelung wurde jedoch mehrfach revidiert und neu eingeführt...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Erstsemester gilt: der Haupttermin und die Nachschreibklausur der ersten drei Klausuren (Ex, Theo, Mathe) darf immer mitgeschrieben werden - die bessere Note gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vom prüfungsausrichtenden Fach ausgehend unterschieden. In Physik gilt: ist die Klausur beim 1. Versuch bestanden (es ist freigestellt wann der 1. Versuch stattfindet), dann darf man die Klausur beim nächsten Termin verbessern. In Mathe hat man keine Verbesserungsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eingebrachte Noten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig geht einfach Alles ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mathe&#039;&#039;&#039;: von vier gehen die Besten zwei ein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ex&#039;&#039;&#039;: von Ex1 und Ex2 geht die bessere ein, alle weiteren gehen ganz ein (Angabe nicht ganz sicher)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theo&#039;&#039;&#039;: alle gehen ein, es wird so geändert, dass in Zukunft nur noch zwei von drei eingehen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Praktika&#039;&#039;&#039;: das F-Praktikum geht in die Bachelornote ein, in Zukunft werden aber Praktika nicht mehr benotet sein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nebenfach&#039;&#039;&#039;: geht komplett benotet ein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Proseminar&#039;&#039;&#039;: geht ein bisschen ein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusätzlich&#039;&#039;&#039;: zwei benotete, mündliche Abschlussprüfungen über &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Theo- und Ex-Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Modul wird benotet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in die Bachelornote aber nur ein: Alle Theo- und Ex-Module, Mathe und Wahlpflicht. Das Praktikum und alles Andere geht nicht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Module benotet, alles geht in die Bachelornote. Nur das Modul EDV für Physiker zählt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei global schlechtesten Noten zählen nicht in die Bachelornote. Es stehen aber alle Noten auf dem Zeugnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rostock ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzige Regelung: Alles zählt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald: unbenotete Module sollen möglich sein und es soll Notenstreichungen geben. Die Studenten sind aber gehen das Streichen von Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Semester 1-3:&#039;&#039;&#039; die Besseren zwei aus den drei Prüfungen je Semester gehen ein.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Semester 3-6:&#039;&#039;&#039; werden gesammelt mündlich geprüft. Als Voraussetzung braucht man jedes Semester eine Scheinklausur die man beliebig oft schreiben kann, analog zum Diplom-Schein-System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele unbenotete Module.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 1 geht nur zu 50% ein. Von allen 6 Ex-Modulen gehen nur die 5 Besten ein. Von den Theo-Modulen gehen 3 von 4 ein, in Mathe 2 von 3. Zudem geht das Anfängerpraktikum und das Nebenfach benotet ein, alles Andere nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab die Überlegung die Praktika nicht zu bewerten, die Studis wollten das aber nicht weils da immer suppi Noten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Augsburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles bis auf Seminarsachen zählt in die Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten drei Semester gelten von den drei Physik-Prüfungen die zwei Besten. (Info aber nicht sicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AP ist nicht mehr benotet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HU Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Angabe -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Credits auf unbenotet ändern lassen (Noten streichen): zweimal für Mathe, einmal für Ex, einmal für Theo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusätzliche Beschränkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung was das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Beschränkung muss man in den ersten zwei Semestern diese CP machen, die man im Ersten gemacht haben muss. Wenn man dies nicht schafft, muss man zur Prüfungsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augšburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augšburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cottbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine mindest-CP-Grenze nach 3 Semestern - wenn man diese reisst, muss man einen Plan mit dem Prüfungsamt ausarbeiten. Im nächsten Semester ist die Grenze etwa 10 CP höher und dann muss man vor dem Prüfungsausschuss einbringen, weshalb die Dinge nicht erreicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augšburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Diplom gab/gibt es eine &amp;amp;ldquo;Blockregelung&amp;amp;rdquo;. Bis zum 8. Semester durfte man Prüfungen vorziehen. Wenn man nach dem 8. Semester die Prüfungen machte, muss man diese innerhalb von 4 Wochen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bachelor gibt es eine Orientierungsprüfung (vgl. Augšburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nach 9 Semestern nicht 120 CP der 180 CP für den Bachelor hat wir man zu einer Zwangsstudienberatung verpflichet. In der Zwangsberatung wird festgelegt, bis wann man fertig sein muss. Eine genaue Fristvorgabe gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Augsburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung, die man bis zum 2 Semester, maximal zum 3. Semester gemacht haben muss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aus Physik 1 &amp;amp;amp; 2, Ana 1 &amp;amp;amp; 2 und mathematische Konzepte 1 &amp;amp;amp; 2 jeweils (pro Fach) einen Schein gemacht haben. Wenn man die drei Scheinen bis zum 3. Semester nicht hat, wird man zwangsexmatrikuliert. Dem Härtefallantrag hierzu wird üblicherweise nicht stattgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Orientierungsprüfung (vgl. &#039;&#039;Augšburg&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlaufsprotokoll zum Resulutionsvorschlag =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell hat nur FFM nur zwei Versuche, alle anderen haben drei, Rostock, Hamburg, Göttingen haben vier. Noch mehr: Karlsruhe, Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll versucht werden sich auf eine einheitliche Regelung zu verständigen. Dafür ist es notwendig, dass man sich auf eine maximale Wiederholungsmöglichkeitenzahl einigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münster und Hamburg sprechen sich tendentiell für unendlich viele Möglichkeiten aus. Hamburg ist mindestens für vier Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt schlägt vor, schon eine maximale Anzahl der Wiederholungen zu setzen damit ein gewisser Rahmen zum &amp;amp;ldquo;zeitnah&amp;amp;rdquo; studieren entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten: Notenverbesserung und Streichergebnisse. Streichergebnisse haben den Nachteil, dass man &amp;amp;ldquo;den Kram&amp;amp;rdquo; nicht nochmal lernt und dann ggf. besser kann - aber bei Notenverbesserungen eben schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augšburg bringt ein, dass sie zwar unendlich viel wiederholen dürfen, aber dann eben ggf. mit der 3,7 leben müssen, von daher also auch der Druck da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg wirft ein, dass es ziemlich viele benotete Module gibt und man die Module, die einen nicht interessieren ja dann sowieso nicht besser macht als &amp;amp;ldquo;4,0&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB wirft ein, dass unendlich viele Versuche den Profs. etwas schlecht zu verkaufen ist und spricht sich für vier Versuche aus. Insbesondere ist eine Möglichkeit zur Schiebung des Zeitpunkts wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel wirft ein, dass alle Studierende Individuen sind und es auch Studierende gibt, die den Druck brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB spricht sich dafür aus, dass vier die Untergrenze sein sollte, generell aber den Studierenden überlassen werden soll, wieviele Versuche sie wahrnehmen. Problematisch ist hierbei das &amp;amp;ldquo;verkaufen der Anzahl der Prüfungen an die Profs&amp;amp;rdquo;, will aber gerne, dass in der Resulution dies erstmal unbeachtet bleibt, um eben eine Forderung abzustecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg II berichtet, dass &amp;lt;math&amp;gt;\frac{3}{4}&amp;lt;/math&amp;gt; seines Semesters an der Orientierungsprüfung gescheitert sind. Spricht sich dafür aus, das daher nicht zu hart zu machen, generell aber eine &amp;amp;ldquo;Schwelle&amp;amp;rdquo; einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock wirft zum Beitrag von Hamburg ein, dass es gewisse Grundlagen gibt, die man ja dann doch verstanden haben sollte und daher gewisse Sachen wichtig sind und nicht gestrichen werden können sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt sagt, dass es schwierig ist, wenn man unendlich viele Versuche hat und damit den Studierenden nicht unbedingt einen Gefallen tut, weil man die, die man anstupsen muss dann verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt schlägt weiterhin vor die Tafel als ordnendes Mittel einzusetzen. Wir erstellen also ein Tafelbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt II schlägt Weiche Grenze nach x Versuchen damit man ``mal jemanden anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf schlägt für ein Korrektiv vor, dass man ein Gespräch mit einer beratenden Stelle machen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin hat noch das Mittel der Zwangsberatung: Man bekommt einen Plan aufs Auge gedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB stellt die Frage, ob wir einen Mindeststandard entwerfen wollen oder die &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;ideale Prüfungsordnung``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe findet es nicht sinnvoll, konkrete Zahlen in die Resulution zu packen, da dafür alles zu heterogen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg stellt die Frage warum wir überhaupt fordern, dass Studierende zeitnah studieren sollen. Eine Versuchsregelung verhindert nicht, dass jemand im 11. Semester noch die Ex-3-Prüfung macht. Problematisch bei Mindeststandards ist außerdem, dass Mindeststandards ein Problem bei Verhandlungen für &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;mehr`` sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitnah studieren ist auch eine Hilfe für Studierende, nicht automatisch nur ein &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;Kurzstudieren um der Uni Geld zu sparen``.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel weist darauf hin, dass Prüfungen auch durchaus dazu dienen, den Stoff zu rekapitulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn findet Zwangsstudienberatung generell gut. Zudem bringen Wiederholungen eigentlich mehr Stress, da in Bonn für jede Wiederholung auch wieder 50% aller Übungszettel fällig werden. Wenn man durchfällt, wird man automatisch zur Klausur im Folgejahr angemeldet und ist dann in einer Zeitschiene drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt weist nochmal darauf hin, dass ein Anstupsen für einige Studierende notwendig ist aber nicht für eine maximale Anzahl an Wiederholungen ist. Zudem ist Frankfurt sowohl für einen Mindeststandard als auch für eine &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;ideale Studienordung&amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig stimmt dem Anschupsen zu und bringt als Beispiel ein Abschlusskoloquium für ein Praktikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi weist auf die Zeit hin (19:52 Uhr) und fragt ob noch Interesse besteht, weiter zu arbeiten - dies würde weit mehr als die verbleibenden 8 Minuten dauern. Es wird entschieden, noch eine Viertelstunde zu machen und zusätzlich in den Backup-AK-Slot zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB fragt, warum Studierende überhaupt in den Druck gelangen und bringt Mentoring ins Spiel - als Alternative zu den Zwangsberatungen und damit man die Studierenden &amp;amp;ldquo;früher abholt&amp;amp;rdquo; und sanfter unter Druck setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock findet, dass man mit Mentoring nicht die richtigen Leute erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münster findet Zwangsberatung eine gute Idee und fragt, wer die Studienberatung macht. Wenn es jemand aus dem Fachbereich ist, ist es personell schwierig, wenn es die zentrale Studienberatung ist, ist die Beratung nicht so nah am Fach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kiel macht die Zwangsberatung der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HUB muss man nach zwei Semestern über der Regelstudienzeit zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und es gibt einen Plan zum Weiterstudieren. Es gibt die Drohung der Exmatrikulation, diese wurde aber noch nie durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg hat ein inoffizielles Bonuspunkteprogramm, dass jeder Prof für sich selbst macht. Zudem gibt es die Regelung, dass 50% der Übungsblätter einen &amp;amp;ldquo;Notenpunkt&amp;amp;rdquo; besser in der Prüfung ergibt (bspw. 1,7 auf 1,3). Zudem ist Augšburg auf jeden Fall für die Ausarbeitung einer &amp;amp;ldquo;ideale Studienordnung&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt schreibt &amp;amp;ldquo;Fristen&amp;amp;rdquo; ans Tafelbild. Und wirft ein, dass jetzt bereits eine Planung für das Verfahren im Backup-AK machen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung wird auf Samstag vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sitzung am Samstag =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesenheitsliste Samstag: Leipzig, FUB, Cottbus, Hamburg, Frankfurt, Rostock, Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen der Daniela ihrn Tafelbild an die Tafel kalligraphieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock weist daraufhin, dass ein Mindeststandard eine Verhandlungsbasis ist. Diese ist dann der Ausgangspunkt und man wird davon heruntergehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi stimmt dem zu und spricht sich für eine Maximalforderung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt möchte vorher klarstellen, welche Schrauben überhaupt welche Auswirkungen haben, damit - falls kein Konsens gefunden wird - für alle eine Sammlung an Argumenten vorhanden ist, die man für Verhandlungen an der Heimatuni verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig hält es für utopisch, eine ideale Prüfungsordnung auszuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB möchte lieber erst die Maximalstandards definieren, bevor wir diskutieren. FUB 2 will gerne anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausarbeitung der Effekte durch Anpassen der &amp;amp;ldquo;Stellschrauben&amp;amp;rdquo; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellschrauben sind im Tafelbild gestrichelt umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB spricht sich dafür aus, dass nicht ewig lang wiederholt werden können soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt möchte ebenfalls nicht ewig lang wiederholen, sondern will lieber ein Anreiz für das Schaffen im Regelversuch schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig will auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Klausuren in den dafür gedachten Semestern geschrieben werden, da diese ja aufeinander aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;amp;ldquo;Belohnung für Antreten im Regelfall&amp;amp;rdquo;&#039;&#039; und &#039;&#039;&amp;amp;ldquo;Kein Zwang für Antreten im Regelfall&amp;amp;rdquo;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;keine Zwangsexmatrikulation&#039;&#039; kommen an die Tafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB findet das Belohnen im Regelfall weiter zu fassen. Frankfurt schlägt vor, &amp;amp;ldquo;Regelfall&amp;amp;rdquo; in &amp;amp;ldquo;zeitnah&amp;amp;rdquo; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg findet, dass insbesondere im ersten Semester mehr Druck als nur ein Belohnungssystem zu machen. Insbesondere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg möchte auch keine Belohnung für den zeitnahen Erstversuch, damit gar kein Zwang entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münster möchte auch den ökonomischen Rahmen einbringen, da schnell fertige Studierende billiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Gegenrede wird angenommen, dass Markus erstmal das bereits bilateral zwischen ihm und Daniela ausgearbeitete Idealkonzept vorstellt und anschreibt und wir anhand dieses Vorschlags diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Notenverbesserung soll es immer möglich sein, beim direkt darauf folgenden Versuch die Klausur ein zweites Mal mitzuschreiben um die Note zu verbessern. Dies soll verhindern, dass im 10. Semester nochmal Ex1 geschrieben wird. Notenverbesserungen sollen nicht im Zeugnis auftauchen (also nur die bessere Note wird sichtbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Fächer die dem jeweiligen Studierenden nicht liegen auf die Note eingehen, soll es in begrenztem Rahmen möglich sein, einzelne Ergebnisse zu streichen. Die gestrichenen Noten sollen im Zeugnis stehen, aber nicht in die Endnote eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine unbegrenzte Anzahl von Wiederholungen geben. Damit können die Studierenden selbst entscheiden, ob das Studium das Richtige für sich ist. Es soll jedoch nach einer gewissen Anzahl von Wiederholungen ein verpflichtendes freundliches Gespräch mit einem Professor (Studiendekan, Vors. d. Prüfungsausschusses, o.Ä.) zu führen. Weiterhin soll ein Mentoring gewährleisten, dass generell eine Regelstudienzeit eingehalten werden kann und die unendlichen Wiederholungen nicht zu einer unendlichen Studienzeit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna (Münster) möchte die Blöcke einzeln besprechen. Diese sind &amp;amp;ldquo;Notendruck, Streichen, Notenverbesserung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;ldquo;Fristen, Aufschieben, Wiederholungen, Einhalt Regelstudienzeit&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FUB) macht sich ein Bier auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna will die Notenverbesserung nur wenn man die Klausur beim erstmöglichen Termin besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther (Hamburg) weist daraufhin, dass erstmöglicher Termin nicht klar definiert ist. Beispielsweise wenn eine Zulassung später geschafft wird oder die Termine durch Teilzeitstudium, Studieren mit Kind, etc. verschoben sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Rostock) erzählt, dass in Rostock der erstmögliche Termin durch den Regelstudienplan definiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenverbesserung 1) erstmöglicher Termin a) Regelstudienzeit b) erstmaliger Besuch (Teilzeit, Zulassung nicht geschafft) 2) immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; (FUB) setzt sich dafür ein, dass das erstmalige Bestehen den Zeitpunkt definiert und nicht der Regelstudienplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela (Frankfurt) schlägt vor, &amp;amp;ldquo;Regelstudienzeit&amp;amp;rdquo; zu definieren wie es in FFM in der Ordnung steht: &amp;amp;ldquo;erstmalig zum im Studienverlaufsplan vorgesehenen Termin&amp;amp;rdquo;. Weiterhin möchte sie, dass sich im Idealbild eine Möglichkeit findet, die Klausuren später schreiben zu können. Damit soll möglich sein, dass ein selbstverantwortlicher Studienverlauf gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin Daniela: Im Modus &amp;amp;ldquo;Prüfungen beliebig oft wiederholen&amp;amp;rdquo; kann es zu einem Punkt kommen, dass man eine geschriebene Klausur lieber durchstreicht, als sie abzugeben. Um dies zu verhindern sollte der Modus &amp;amp;ldquo;immer&amp;amp;rdquo; präferiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danny () spricht sich dafür aus, dass durch die Streichregelung schon eine Möglichkeit zum nicht-einbringen besteht und deswegen auch eine schlechte Prüfung okay ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus ist gegen die Notenverbesserungsmöglichkeit lediglich in der Regelstudienzeit, weil dies Teilzeit-, etc.-Studierende benachteiligt. Er bringt dazu das Stichwort &amp;amp;ldquo;individueller Studienverlaufsplan&amp;amp;rdquo; in die Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni (Cottbus) spricht sich dafür aus, den &amp;amp;ldquo;ersten Versuch&amp;amp;rdquo; in einem individuellen Stuienverlaufsplan zu definieren und daran nur eine einmalige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna (Münster) bringt ein, dass nach ihre Verständnis Physik nur als Vollzeitstudium möglich ist. Für sie sind Studierende mit Familie, Teilzeitstudierende, etc. Härtefälle, die durch gesonderte Möglichkeiten beachtet werden sollten. Zudem würden die Leute, die im ersten Semester fleissig sind benachteiligt und deswegen sei eine Notenverbesserung zu jedem Zeitpunkt des Erstschreibens für diese Unfair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rike (Rostock) will unbedingt die Reihenfolge der Module einhalten und spricht sich gegen die weite Aufschiebungsmöglichkeit der Prüfungen aus. Familie etc. ebenfalls Härtefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther weist auf den Problemfall hin, dass der Regelstudienfall nicht mehr einhaltbar ist, sobald man durch eine Prüfung gefallen ist. In diesem Fall ist nämlich die Regelstudienzeit nicht mehr erreichbar, wenn man die Modulreihenfolge - sinnvollerweise - einhält. Ebenso habe es nichts mit Fleiß zu tun, in welcher Reihenfolge man die Vorlesungen hört. Weiterhin würde die Möglichkeit der Notenverbesserung nicht den Stress reduzieren. Eine Ideale Prüfungsordnung kann für ein lockeres Studium entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebi (Augsburg) möchte den Regelstudienplan für die ersten zwei Semester sehr verbindlich festschreiben. Für spätere Semester könnte man den Plan lockerer machen. Im Fall des Durchfallens und anschließenden Hörens der Folgevorlesung nach Bestehen der wiederholten Vorlesung soll der Versuch für die Folgevorlesung als &amp;amp;ldquo;in Regelstudienzeit&amp;amp;rdquo; gelten. Wenn die Vorlesungen getauscht oder später absolviert werden, soll darauf geachtet werden, dass trotzdem 30CP im Semester gemacht werden. Ein begonnenes Fach soll durchgezogen werden (mit Hilfe von Einschreiben in Online-Systeme, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela schlägt eine spezielle Teilzeitstudiumsregel für Teilzeitstudierende vor. Weiterhin soll es möglich sein, seinen persönlichen Studienplan in einem Gespräch vorzustellen und damit eine Freiheit zu generieren, auf seine eigene Art zu studieren. Außerdem soll vielleicht für die Erstsemester der Plan noch recht fordernd sein und mit höheren Semestern lockerer werden. Ein Aufschieben der Prüfungen ist immer unfair: jemand der eine Prüfung später macht ist üblicherweise besser als der, der die Prüfungen am Anfang macht. Ein Studienplan soll darüber hinweghelfen - wenn sich jemand selbst so einschätzt, dass er/sie es so kann, ist das hingegen wieder fairer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus spricht sich auch stark dafür aus, eine Möglichkeit für einen persönlich-individuellen Studienplan zu schaffen. Um die Problematik der Verschiebung durch Durchfallen in einer Prüfung und Verschiebung der Anschlussmodule zu lösen schlägt er vor, einen global guten Stundenplan zu erstellen, damit die Probleme dadurch gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; fragt, wann man einen individuellen Studienverlaufsplan erstellen und einreichen darf und ob und wenn ja wann man ihn ändern darf. Ebenso müssten insbesondere die ersten zwei Semester einen &#039;&#039;besonderen Schutz&#039;&#039; genießen, dass gerade am Anfang die Leistung noch nicht so stark bewertet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus bringt ein, dass zur Rückmeldung für die Studierenden in den ersten Semestern Klausuren geschrieben werden, die bestanden werden müssen, aber nicht eingehen. Ebenso weist er auf das Problem hin: beim ersten angetretenen Versuch - wann ist der Wiederholungsversuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fips weist darauf hin, dass die Reihenfolge der Module im Hören wichtiger ist als bei den Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danny möchte die Diskussion zu einer Abstimmung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna will Krankheit als nicht angetreten behandeln. Aber es soll auch weder ein Nachteil durch die Krankheit noch ein Vorteil durch Ausnutzen des Mittels entstehen. Zur Reihenfolgeproblematik: die Erstellung des Stundenplans sollte aus der Diskussion herausgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Rostock) weist darauf hin, dass - selbst für die Ideale Ordnung - bei aller Zustimmung bei dem Punkt &amp;amp;ldquo;individueller Studienplan&amp;amp;rdquo; der Verwaltungsaufwand extrem groß werden kann. Vorgegebene Reihenfolge ist nicht willkürlich und sollte schon einigermaßen eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi ergänzt, dass bspw. vorbereitende Mathekurse vor den Kursen gehört werden sollen, auf die sie vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rike will eine Möglichkeit einführen, um zu testen ob ein Studierender wirklich studiert oder &amp;amp;ldquo;nur die Vorteile ausnutzt&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ester möchte nicht viele verschiedene klausulierte Härtefälle in der Prüfungsordnung aufzunehmen. Darüber hinaus spricht sie sich sehr stark dafür aus, dass man Prüfungen zu beliebigem Zeitpunkt absolviert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni weist darauf hin, dass einem Missbrauch der &amp;amp;ldquo;individueller Studienplan&amp;amp;rdquo;-Regelung durch die Genehmigung durch eine Person einen Riegel vorzuschieben. Ebenso kann dadurch die Abhängigkeitsproblematik, die von Tobi eingebracht wurde, dadurch gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela bringt ihre Begeisterung über die &amp;amp;ldquo;individueller Studienplan&amp;amp;rdquo; zum Ausdruck. Da als Standard der normale Plan ist, wird auch der Standardplan berücksichtigt. Abhängigkeitsproblematik kann durch Setzen von Voraussetzungskursen gelöst werden. Wenn die Möglichkeit der Notenverbesserung an den erstmöglichen Temrin im Studienverlaufsplan gekoppelt ist, verlieren alle, die durch die erste Klausur durchgefallen sind diese und im schlimmsten Fall sogar alle Möglichkeiten zur Notenverbesserung. Um dies zu verhindern sollte man diesen Termin auf das erstmalige Besuchen der Vorlesung ausrichten, dies aber über eine Frist mit einem Gespräch oder Beratung koppeln. Außerdem brauchts eine Motivation gegen ein Bummeln aus Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; glaubt, dass es kein großer Verwaltungsaufwand ist, einen individuellen Studienplan einzuführen. Diese Studienpläne sind ja üblicherweise sehr selbstähnlich und deswegen leicht zu verstehen und zu genehmigen. Weiterhin schlägt er eine Regelung zur Lösung der Krankheitsproblematik vor: das Bestehen an der ersten Klausur soll einen Freiversuch für dieses Modul geben. Diesen kann ich zu einem beliebigen Zeitpunkt später einlösen. Wenn man krank wird, soll das Bestehen der Nachklausur als Erstbestehen gelten und den Freiversuch bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus hat ganz viele Sachen: 1. er weist auf die fortschreitende Zeit hin und die bisher eher geringe Ergebnisvorhandenheit. &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; er möchte den Punkt beenden 2. sollten wir uns überlegen wie lange wir noch machen. Er schlägt noch eine weitere halbe Stunde vor 3. Vorschlag einer Redezeitbegrenzung 4. Parkstudenten: tun der Uni eigentlich nicht weh, weil die Uni ja sogar Geld bekommen. Missbrauch ist auch nicht ausschließbar, wer will bekommt auch eine entsprechende Krankschreibung 5. Vorschlag: Haupt- und Nachschreibeklausur als ein &amp;amp;ldquo;Block&amp;amp;rdquo; auffassen, sodass nur der Block die Voraussetzungen für Freiversuch schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Begrenzung der Redezeit auf 2 Minuten wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde die RendnerInnenliste geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna möchte zu Bedenken bringen, dass diese Regelung an die Professoren weitergegeben werden muss und dies bei den vielen Freiheiten problematisch sein könnte. Sie vergleicht die Ordnung mit ihren Möglichkeiten und Schlupflöchern mit einem Basar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danny weist darauf hin, dass Professoren keine Lust haben, eine Nachschreibeklausur nur zur Notenverbesserung zu kreieren falls bspw. alle bestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ester weist darauf hin, dass wir 1,5 Stunden über Notenverbesserung diskutieren und wir auf wahrscheinlich keinen gemeinsamen Punkt kommen werden. Sie möchte sehr wenige Prüfungen, die nicht Druckabbau durch unendlich viele Versuche wird nicht den Notendruck abbauen. Sie plädiert dafür, den Notendruck selbst abzubauen. Für eine ideale Prüfungsordnung sollte die Verklickerbarkeit zu den Profs nicht berücksichtigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni befürwortet das gesamtheitliche Lernen was durch das Zusammenlegen der Prüfungen auf das Ende des Studiums ermöglicht wird. Beim individuellen Studienplan kann bei Neuerstellen des selbigen ja auf die Studierenden eingegenagen werden und damit ein Mentoring/Gespräche ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela Klausuren am Ende Ebenfalls muss diese Ideale Vorstellung losgelöst davon betrachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jay-&amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt;: die Vergleichbarkeit ist ja gegeben dadurch, dass alle frei sind. Wenn es keine Nachklausur gibt, kann man den Verbesserungsversuch einfach auf die nächst folgende Klausur verschoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna weist darauf hin, dass der Punkt Streichen noch nicht berücksichtigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion wie wir weitermachen können. Recht kontrovers. Recht viele technische Details. Sehr viele technische Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell zeichnet sich ein Konsens zu einem zwischen-ZaPF-AK ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meinungsbild =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unendlich Versuche ja/nein 10/0/4 Notenverbesserung generell ja/nein 14/0/0 Notenverbesserung: einmal / mehrfach 12/1/1 Zeitpunkt Notenverbesserung: jederzeit später / erstmöglicher Termin 4/8/2 Immer Notenverbesserung / Beschränkte Notenverbesserung 4/9/1 Individueller Studienverlaufsplan ja/nein 13/0/1 Notenverbesserung / unbenotete Klausuren 4/2/8 Streichung unbenoteter Klausuren ja/nein 5/5/4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstellung im Endplenum: Daniela, Markus und Tobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ZaPF-AK-Verantwortliche(r) für die Mailingliste: Jörg - behrmann@physik.fu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umbenennen in AK Prüfungsordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Akkreditierungspool&amp;diff=8123</id>
		<title>ZiP Akkreditierungspool</title>
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		<updated>2012-05-19T17:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Akkreditierungspool =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  08:36 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:11 Uhr &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Timo Falck (RWTH Aache…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Akkreditierungspool =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:36 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  10:11 Uhr &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Timo Falck (RWTH Aachen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Christopher Helmes (Uni Bonn) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg ,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Münster,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
G\äste: BuFaK-Rat WiSo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung Positionspapier zu Änderungen der Struktur des studentischen Akkreditierungspools ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt des studentischen Pools zwischen politischer Arbeit und Akkreditierungsaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion des AKs für den Kurs des PVTs: politische Neutralität des Pools wahren oder bildungspolitisches Potential durch breites Mandat deutscher Studenten ausnutzen? Peer Goups sind ausführende Organe und keine politischen Gremien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ZaPF spricht sich für die politische Neutralität der an Verfahren beteiligten Pesonen aus&lt;br /&gt;
* Politische Meinungsbildung innerhalb des Pools&lt;br /&gt;
* Pool bündelt existiernede Meinungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vetretungsgremium aller studentischen Entsandter soll der Pool politische Positionen vertreten können. Konsequenz: Mehr Betiligung an PVTs allerdings nur übergreifende Meinungen, keine fachspezifischen vertreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinnvolle Gleichberechtigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschlechterquotierte Dreierliste, statt gerankter Dreierliste (siehe Positionspapier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agenturen dürfen Studenten im Pool direkt kontaktieren, wenn der Pool keine Kandidaten stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung studentischer Pool ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF vertritt die Position, dass sich der studentische Pool langfristig eine Rechtsform gibt. {Braunschweiger Modell}Wird abgelehnt, weil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Kompetenzabsprechung von tragenden Organisationen&lt;br /&gt;
* Keine Finanzverwaltung für komplettes fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulungen der studentischen Pool-Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulungen sollen regelmä{ß}iger und bundesweit verteilt stattfinden. Schulungen sollen früher angekündigt werden {Verbindlichkeit von Beschl\üssen des PVTs}Die Beschlüsse des PVTs sind für die Mitglieder des Pools verbindlich, auch bei Widerspruch zu den entsendenen Organisationen. {Vernetzung mit anderen BuFaTa}Die ZaPF fordert den StaPF auf, das Positionspapier an alle BuFaTas zu senden. {Fahrkosten}Fahrt-und Tagungskosten können bei fehlender Finanzierung durch die Studierendenschaft beim ZaPf e.V. eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK hat ein Positionspapier erarbeitet, welches auf dem Abschlussplenum zur Abstimmung gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_GO-Schlachten&amp;diff=8120</id>
		<title>ZiP GO-Schlachten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_GO-Schlachten&amp;diff=8120"/>
		<updated>2012-05-19T16:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK GO-Schlachten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  10:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Roland (Augsburg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
Uni Bamberg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planspiel: So Nicht -Plenum mit anschließender Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsordnungsanträge im folgenden kurz GOA {Anfängliche Information}Informationen zur Geschäftsordnung: Inhalt und Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zur Geschäftsordnungsanträgen: Geschäftsordnungsanträge sind Anträge, die den Ablauf des Plenums betreffen. Reaktion der Redeleitung auf GOA im Plenum hat auch massiven Einfluss auf den weiteren Verlauf. Troll kann auch des Plenums verwiesen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zu Wahlen: aktive und passive Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PLANSPIEL ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Plenum nach ZaPF-GO mit Veränderter Resolutionsantrag „Bildungsstreik“ von So-ZaPF 2009; Erik(Dresden) macht extra schlechte Redeleitung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele: Wahl der Redeleitung =&amp;gt; GOA auf Geheime Wahl =&amp;gt; Geheime Wahl =&amp;gt; GOA: Anzweifeln des Ergebnisses (Anmerkung Ohne Redeleitung ist ein Plenum Noch Schwieriger)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Feststellung der Beschlussfähigkeit: Anwesende(im Planspiel-Plenum): Uni Tübingen, Uni Bonn, Uni Bielefeld, TU Dresden, KIT, HUB, Uni Bamberg, Uni Cottbus, Uni Göttingen, Uni Hamburg, FUB, Uni Augsburg, Andere Uni Augsburg, Uni Düsseldorf, Uni Bremen; =15...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…Vorschlag: TOP Sonstiges =&amp;gt; Abstimmung =&amp;gt; GOA auf geheime Wahl =&amp;gt; Sitzungsleitung: 30min Lesezeit =&amp;gt; GOA Verkürzung auf 3min =&amp;gt; Gegenrede =&amp;gt; Abstimmung =&amp;gt; Angenommen =&amp;gt; GOA Verkürzung auf 2min … =&amp;gt; GOA Resolution Satzweise zu Beschließen =&amp;gt; GOA auf Unterbrechung des Plenums für 17s =&amp;gt; Inhaltliche Gegenrede =&amp;gt; Abstimmung =&amp;gt; Abgelehnt =&amp;gt; Öffentliche Verlesung des Resolutionstextes ... GOA auf neue Redeleitung Tobi...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Abstimmung zur Sofortigen Meinungsbildabstimmung über ein Meinungsbild zum 2.Satz des Antrags =&amp;gt; GOA:Anzweifeln des Abstimmungsergebnis... Initiativantrag auf Änderung der Geschäftsordnung durch AK bei der nächsten ZaPF...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...GOA auf sofortige Abstimmung des Antrags =&amp;gt; GOA auf Feststellung der Beschlussfähigkeit =&amp;gt; 5 =&amp;gt; Nicht Beschlussfähig =&amp;gt; nächster TOP =&amp;gt; GOA auf Feststellung der Beschlussfähigkeit =&amp;gt; 15 =&amp;gt; Beschlussfähig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ERKENNTNISSE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Redeleitung entscheidet massiv über Verlauf des Plenums. GO kann missbraucht werden. Plenum ist auf das Verständnis/Vernunft der Teilnehmer angewiesen. Die Nachvollziehbarkeit ist sehr wichtig. „Über was Stimmen wir eigentlich gerade ab?“ Neutralität und Objektivität der Redeleitung ist sehr wichtig. Falls nicht Neutral sollte dass geäußert werden. Zusammenfassung der Argumente vor der Abstimmung durch Redeleitung Hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Information zur GO und zu GOA. Anschließendes Planspiel eines Plenums, dass als grotesk, ulkig, spaßig und chaotisch bezeichnet werden muss. Kurze Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_GO-Schlachten&amp;diff=8119</id>
		<title>ZiP GO-Schlachten</title>
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		<updated>2012-05-19T16:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK GO-Schlachten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  10:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Roland (Augsburg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
Uni Bamberg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planspiel: So Nicht -Plenum mit anschließender Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsordnungsanträge im folgenden kurz GOA {Anfängliche Information}Informationen zur Geschäftsordnung: Inhalt und Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zur Geschäftsordnungsanträgen: Geschäftsordnungsanträge sind Anträge, die den Ablauf des Plenums betreffen. Reaktion der Redeleitung auf GOA im Plenum hat auch massiven Einfluss auf den weiteren Verlauf. Troll kann auch des Plenums verwiesen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zu Wahlen: aktive und passive Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PLANSPIEL ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Plenum nach ZaPF-GO mit Veränderter Resolutionsantrag „Bildungsstreik“ von So-ZaPF 2009; Erik(Dresden) macht extra schlechte Redeleitung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele: Wahl der Redeleitung &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA auf Geheime Wahl &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Geheime Wahl &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA: Anzweifeln des Ergebnisses (Anmerkung Ohne Redeleitung ist ein Plenum Noch Schwieriger)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Feststellung der Beschlussfähigkeit: Anwesende(im Planspiel-Plenum): Uni Tübingen, Uni Bonn, Uni Bielefeld, TU Dresden, KIT, HUB, Uni Bamberg, Uni Cottbus, Uni Göttingen, Uni Hamburg, FUB, Uni Augsburg, Andere Uni Augsburg, Uni Düsseldorf, Uni Bremen; =15...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…Vorschlag: TOP Sonstiges &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Abstimmung &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA auf geheime Wahl &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Sitzungsleitung: 30min Lesezeit &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA Verkürzung auf 3min &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Gegenrede &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Abstimmung &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Angenommen &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA Verkürzung auf 2min … &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA Resolution Satzweise zu Beschließen &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA auf Unterbrechung des Plenums für 17s &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Inhaltliche Gegenrede &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Abstimmung &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Abgelehnt &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Öffentliche Verlesung des Resolutionstextes ... GOA auf neue Redeleitung Tobi...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Abstimmung zur Sofortigen Meinungsbildabstimmung über ein Meinungsbild zum 2.Satz des Antrags &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA:Anzweifeln des Abstimmungsergebnis... Initiativantrag auf Änderung der Geschäftsordnung durch AK bei der nächsten ZaPF...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...GOA auf sofortige Abstimmung des Antrags &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA auf Feststellung der Beschlussfähigkeit &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; 5 &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Nicht Beschlussfähig &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; nächster TOP &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; GOA auf Feststellung der Beschlussfähigkeit &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; 15 &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Beschlussfähig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ERKENNTNISSE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Redeleitung entscheidet massiv über Verlauf des Plenums. GO kann missbraucht werden. Plenum ist auf das Verständnis/Vernunft der Teilnehmer angewiesen. Die Nachvollziehbarkeit ist sehr wichtig. „Über was Stimmen wir eigentlich gerade ab?“ Neutralität und Objektivität der Redeleitung ist sehr wichtig. Falls nicht Neutral sollte dass geäußert werden. Zusammenfassung der Argumente vor der Abstimmung durch Redeleitung Hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfängliche Information zur GO und zu GOA. Anschließendes Planspiel eines Plenums, dass als grotesk, ulkig, spaßig und chaotisch bezeichnet werden muss. Kurze Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Lehramt&amp;diff=8118</id>
		<title>ZiP Lehramt</title>
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		<updated>2012-05-19T16:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Lehramt =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  08:45 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:20 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Anika (Uni Bochum) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Lehramt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:45 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  10:20 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Anika (Uni Bochum) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Sebastian (Uni Bremen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
RU Bochum,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg ,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Münster,&lt;br /&gt;
Uni Paderborn,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
Uni Stuttgart,&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austausch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock: z. Z. Umstellung, noch Staatsexamen; Mathevorlesungen getrennt, TheoPhy gemeinsam bis 4-5. Sem., Unterschiede je nach Schulziel; &amp;amp;quot;Sind Lehrä mtler schlechtere Physiker?&amp;amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besprechung der Stellungnahme der Zapf zum Lehramt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erläuterung der (Schul-)Praktika: Erstellung Schul-geeigneter Versuche, gemeinsames Bearbeiten mit anderen Studenten evtl in Rolle der Schüler&lt;br /&gt;
* Schulpraktika: Dresden, Leipzig, Jena, Bochum schon vorhanden; Hamburg ähnlich&lt;br /&gt;
* FFM: Durchführung aufgezeichneter Unterrichtsstunden durch Studenten&lt;br /&gt;
* Bielefeld &amp;amp;amp; andere: Unterrichtsstunden vor Schülern nur unter Äufsicht&amp;amp;quot; des Lehrers, besser auch mit Dozent/anderen Studenten&lt;br /&gt;
* DD: weniger Theorie in Lehramt, z.B. wie in Kiel&lt;br /&gt;
* HB: neu: Theorie/ExpPhy getrennt VF/Lehramt&lt;br /&gt;
* DD: gemeinsame Grundlagenvorlesung (ExpPhy I/II) wichtig, um Kluft zwischen Lehramt/VF zu vermeiden und Grundlagendeduktion beizubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HB/HH: zusätzliche Mathe, um allen grundlegende Werkzeuge beizubringen; DD: Älle Vorlesungen müssen das von ihnen verlangte Handwerkzeug selbst beibringen.&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* HH: Zusatzvorlesung für VF in ExpPhy mit Mathegrundlagen, Vorlesung für lehramt liegt in unmöglichem Zeitslot&lt;br /&gt;
* Stuttgart: Lehramt keine mathematischen Methoden wegen zu vielen ECTS&lt;br /&gt;
* DD: Mathegrundlagen sollten aufeinander basierend dem jeweiligen Thema angepasst ergänzt/erweitert beigebracht werden&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Probleme mit mathematischen grundlagen vor allem im höheren Semester wegen mangelnder Grundlagenausbildung&lt;br /&gt;
* DD: &#039;&#039;&#039;!!! Fachphysik-Theorie und Lehramt-Theorie und damit nötige mathematischen Kenntnisse unterscheiden sich tiefgreifend und das muss sich im Lehrplan widerpiegeln !!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weiteres ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bielefeld: quasi völlige Separation verschiedener Lehrämtler; DD: alle machen es anders, häufig Aufteilung auf versch. Universitäten&lt;br /&gt;
* Stuttgart: starke Teilung von Lehrämtlern, da z.B. QM I im ersten Semester&lt;br /&gt;
* HH: 4 verschiedene Lehrpläne für Lehramt wg. verschiedenen Schulformen&lt;br /&gt;
* DD: riesiger mangel an Physiklehrern -&amp;amp;gt; keine Massenausbildung mäßiger Lehrer, sondern nach wie vor Sicherung/Verbesserung der Ausbildung notwendig&lt;br /&gt;
* Grundpraktikum: HB (und andere) großes Grundpraktikum mit falschen Schwerpunkten für Lehrämtler; DD: &#039;&#039;&#039;Grundpraktikum muss Kompetenzen vermitteln und Überblick über Praktikumsarbeit/Versuche vermitteln, Zielstellung eines Praktikums für Lehrer liegt aber anderweitig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austausch stattgefunden; bis zur nächsten Zapf wichtig: &#039;&#039;&#039;Fragebogen ausfüllen! (HH zeichnet sich verantwortlich)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Anwerben_von_Studienanf%C3%A4ngern&amp;diff=8117</id>
		<title>ZiP Anwerben von Studienanfängern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Anwerben_von_Studienanf%C3%A4ngern&amp;diff=8117"/>
		<updated>2012-05-19T16:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Anwerbung von Studienanfängern =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:45 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  12:20 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Sebastian (Uni Br…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Anwerbung von Studienanfängern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  10:45 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  12:20 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Sebastian (Uni Bremen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Sebastian (Uni Bremen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
RU Bochum,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Uni Paderborn,&lt;br /&gt;
Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
Uni Stuttgart,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besprechung der durchgeführten Umfrage, Ziehen von Schlüssen aus dem Ergebnis; weiterer Austausch zur Anwerbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfrage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HB: wenig aussagekräftige Ergebnisse; Heimatnähe/fehlende Studiengebühren ausschlaggebend; nur eine erfolgreiche Veranstaltung, keine echte Werbung&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: keine überraschungen, Analysis gemeinsam mit Mathematikern wird gut aufgenommen, Werbung an Schulen/Schülerlabor posiiv aufgefallen&lt;br /&gt;
* HUB: Berlin starker Magnet für Zuwanderer, keine Studiengebühren; TU zu groß, FU unsympathische Inforveranstaltung; von Schülern besuchte Vorlesungen meist positiv aufgenommen; &amp;amp;quot;Lange Nacht der Wissenschaft&amp;amp;quot; erfolgreich&lt;br /&gt;
* Cottbus: naturwissenschaftl. Spezialschule macht Praktika/Facharbeiten an Uni -&amp;amp;gt; großer Zustrom&lt;br /&gt;
* Bochum: macht/hat umfangreichere Umfrage gemacht; noch im bestehen und bedarf genauerer Auswertung; wichtige Faktoren; Ruf der Uni, Spezialisierungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weiterer Austausch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
generell überall: Infotage/Tag der offenen Tür, häufig Schülerlabore, Schulbesuche in verschiedenem Umfang o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FFM: Science Slam, student. populärwissenschaftliche Vorträge im Hörsaal, Eintritt zur Umkostendeckung, halbjährlich; Night of Science&lt;br /&gt;
* Paderborn: Eventphysik, Werbefilm wurde gedreht, Schüler können Praktika machen, die zum grundpraktikum angerechnet werden, Sommerkurs&lt;br /&gt;
* Göttingen: Samstagsvorlesung schlecht besucht, Heimvorteil feature für Studenten, die nach Göttingen ziehen (verschiedene Ermäßigungen in Göttingen u. Umgebung)&lt;br /&gt;
* Potsdam: Attraktivitätsfaktoren: gute Betreuung, freie Einschreibung im Gegensatz zu Berlin, Studierende von außerhalb bekommen uniweit Bahncard 50 gestellt, Semesterticker umfasst Berlin/Brandenburg; zugezogene bekommen zudem jedes Semester nach einmaligem Antrag 50% Begrüßungsgeld&lt;br /&gt;
* Cottbus: 150%/Jahr für Zureisende (Aktion der Stadt um Menschen anzusiedeln)&lt;br /&gt;
* Stuttgart: 90% der Studenten aus Raum Stuttgart, starke Konkurrenz mit Tübingen/Heidelberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Diskussion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel nicht nur Werbung, sondern auch Ausgleich der Studentenverteilung um aussterbende/überbelastete Fachbereiche auszubalancieren&amp;lt;br /&amp;gt;nach Möglichkeit Behebung der Unsitte, immer Heimatnah zu studieren (mehr Mobiliät, keine überfrachtung der Ballungszentren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* : großer Anklang der Astro-Bereiche in Potsdam, Göttingen, Bochum, auch wenn nicht alle dort abschließen; Cottbus Probleme mit wenig interessanten Spezialisierungen; Stuttgart früher positiv durch Plasma-Spezialisierung aufgefallen, Prof. ist jedoch gegangen&lt;br /&gt;
* Tage der offenen Tür u.ä.:&lt;br /&gt;
** Stuttgart + Bochum: Waffeln funktionieren toll: Kommt für die Waffeln, bleibt für die Physik!&lt;br /&gt;
** offene Tür u.ä. mitunter mit sehr unterschiedlichem Besucheralter (Abiturienten vs viele kleinere Kinder&lt;br /&gt;
** Potsadam: Probleme mit Tag der offenen Tür wegen getrenntem Campus und Konzentration auf den Berlin-nähesten&lt;br /&gt;
** Paderborn: Wärmebildkameras von leute am Stand gemacht und können später gedownloaded werden&lt;br /&gt;
** Bochum: Maustag lockte viele Familien an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rankings&lt;br /&gt;
** CHE quasi einziges großes Ranking&lt;br /&gt;
** Einfluss trotzdem (offenbar) relativ gering, macht allerdings bekannt (Schlechte Publicity ist besser als keine Publicity?)&lt;br /&gt;
** besser für Zukunft: &#039;&#039;&#039;Studienführer nutzen!!!!&#039;&#039;&#039;; Bekanntmachung so gut es geht, z.B. über (ehemalige) Schulen&lt;br /&gt;
** Excellence-Initiative bei einigen wenigen von Bedeutung, andererseits eventuell Abschreckung wegen Eindrucks einer Eliteuni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Besuche an Schulen (besonders Zeitpunkt/Alter der Schüler):&lt;br /&gt;
** Paderborn: &amp;amp;quot;Junge Schüler besuchen ist nicht nachhaltig&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
** Bochum: schlechte Lehrer führen zu mangelndem Interesse, auch kleine Einflüsse können das ändern&lt;br /&gt;
** Frankfurt: man sollte schon in der Grundschule anfangen, ähnlich Musik u.a.&lt;br /&gt;
** Kaiserslautern: verschiedene Zielsetzungen bei verschiedenen Altersgruppen: Interesse bei jüngeren wecken, bei Fachwahl Interesse für Physik wecken, kurz vor Abschluss für eigene Uni/Physik werben&lt;br /&gt;
** Cottbus: Aktion in der Schüler versuchen Kindergartenkinder zu motivieren&lt;br /&gt;
** Paderborn: Erinnerung/Aufklärung: Physiker nicht nur Forscher, viele Physiker in Industrie/gute Berufsperspektiven&lt;br /&gt;
** Potsdam: Werbung direkt vor Wahl der Leistungskurse&lt;br /&gt;
** HB: Einbindung des lehramts/von Referendariaten, Lehrämtler rekrutieren/Anrechnung für Studium... Einbringung so gut wie möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bochum: Umfrage zu Erwartungen ans Studium/später Erfüllung der Erwartungen&lt;br /&gt;
* zu viele Umfragen/Evaluationen/etc durch Uni/Fachbereiche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bochum macht Fragebogen bald öffentlich; Anpassung an jeweilige Uni und eventuell mögliche künftige gemeinsame Auswertung; jährliche Durchführung der Umfragen und jährlicher AAK zur besprechung der Ergebnisse, wenn gewünscht&amp;lt;br /&amp;gt;stärkere Kooperation mit Schulen, möglichst unter Mitwirkung der Lehrämtler um interesse an Naturwissenschaft zu wecken, Wissen um Uni in die Schulen zu tragen, Studienführer bekannt zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Pr%C3%BCfungsvorleistung&amp;diff=8116</id>
		<title>ZiP Prüfungsvorleistung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Pr%C3%BCfungsvorleistung&amp;diff=8116"/>
		<updated>2012-05-19T16:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Prüfungsvorleistungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  16:15 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  18:00 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Stefan F. (Leipzig)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  ebenso &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen (ab 18:30),&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen als AK-Initiator ist nicht da, die Teilnehmer_innen beginnen zunächst einen Inforundlauf zur Lage der Prüfungsvorleistungen (PVL) an den jeweiligen Hochschulen (HS). {Protokoll}{PVL an den HS}HH: Hat keine pvl, hat Bonusregelungen, um max. 40% der Klausur oder 0,3 der Note.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUB: Braucht ihr die Punkte?&amp;lt;br /&amp;gt;HH: Nein, eine 1,0 kann auch so erlangt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
A: pvl nicht erlaubt, Bonus selten angewendet&amp;lt;br /&amp;gt;BN: pvl durch Dozierende festgelegt, oft 50% aber nicht in höheren Semestern, Studienordnung (SO) erlaubt freie Wahl der Art der PVL.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D: harte pvl: inkl. Vorrechnen, Präsenzklausur etc.&amp;lt;br /&amp;gt;KA: Mindespunktzahl vorhanden, wird aber locker ausgelegt. Sie zählen aber nicht zur Note dazu, in manchen Fächern müssen auch nur 30% gelöst, aber alle Blätter müssen abgegeben sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KL: Klausur als pvl zu mündlicher Klausur, sonst Übungblätter mit 50%, Prof legt fest ob z.B. Zwischenklausur.&amp;lt;br /&amp;gt;HUB: Eigenverantw. der Dozierenden, wird am Anfang der Semester vereinbart, z.B. Quiz; SO regelt PVL (erfolgreiche Teilnahme an Übungen aber Freiheit in der Wahl der PVL).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
L: PVL per SO festgelegt (welche und wie viele) aber wenn Vorteil der Studis nicht so streng ausgelegt. Festlegung in Ordnung zwingt Uni zur Einhaltung, Nachholmöglichkeit muss eingeräumt werden; werden pvl nicht bestanden gilt dies als Nichtteilnahme am Modul (wichtig weil nur 3 Chancen auf Prüfung bevor Exma)&amp;lt;br /&amp;gt;FUB: Keine pvl aber sog. aktive Teilnahme (50% meist aber keine Klausurvoraussetzungen, können später nachgeholt werden) und erfolgreiche Tln. an der Klausur, beide Teile bestehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bremen: diverse, sollen abgescahfft werden, sorge dass keiner mehr was macht, präzedenzfall höhere mathematik darin ein Studiengang von mehreren keine pvl - dieser Studiengang hat wesentlich höhere durchfallquote über 70% &amp;lt;br /&amp;gt;Göttingen: Anwesenheitspflicht, 50% und vorrechnen, wird aber locker gehandhabt, pvl verfallen nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HH: Warum überhaupt pvl vorschreiben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
L: Leute sollten reif genug sein, aber lieber am Ball bleiben, Abbrecherquote ist geringer.&amp;lt;br /&amp;gt;Gö: am Anfang ja, später nicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KA: Leute sind reif genug aber innerer Schweinehund zu groß, Durchfallerquote steigt aber. Diejenigen, die durchfallen, sind nicht unbedingt selbst schuld, leichter Druck nicht schlecht.&amp;lt;br /&amp;gt;HUB: Lerneffekt, durchfallen schadet vielleicht nicht, Klausur fällt einmal mistig aus und dann verstehen die Studis den Zweck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUB: Anwesenheit soll wieder eingeführt werden, Übungszettel müssten besser kommuniziert werden, im Master pvl keine Pflicht, Leute setzen sich trotzdem hin, Pflicht nicht gut außer es gibt Credits.&amp;lt;br /&amp;gt;Gö: Motivation für Abschaffung der pvl war, mehr Zeit zur Eigeneinteilung des Studiums zu schaffen. Freiwillige Lösung der pvl wenigstens versuchen, aber Bonus für Klausur kritisch, ein Prof hat damit Probleme verursacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HB: Älteren Semestern sollte freies Studium ermöglicht werden, in den ersten 2 - 3 Semestern aber schon, weil durch Prüfungen durchfallen hilft nicht; die Erfahrung zeigt, dass rausprüfen nicht gut ist. Zudem führt es zu bulemielernen, kontinuierlicher Zwang hilft mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;KA: In den ersten Semestern wichtig, Erfahrung für Schüler ganz neu, ab 5. Sem. unnötig, weil die Leute da wissen sollten, was los ist, Abbrecherquoten sind eh schon hoch, pvl abschaffen hilft nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
L: Erfahrung Schweden: Deutsche machen üa und sind die besten in Klausur. Wer die Aufgaben freiwillig einreicht - wie wird kontrolliert? Wer checkt wirklich? Wie korrelieren diese mit der Klausur?&amp;lt;br /&amp;gt;HH: Hat gute Erfahrungen trotz fehlender pvl, Zwang hilft nicht und es funktioniert auch ohne, ganz wenig Abbrecherquote, Tutorien (freiwillig von Profs) für Fragen sind vorhanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BN: zu HH wieviele SWS am Anfang?&amp;lt;br /&amp;gt;HH: 20&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BN: PVL sind sinnvoll, damit Schlendrian nicht Einzug hält, Tutoren gucken genau nach, viele Nachfragen.&amp;lt;br /&amp;gt;L: Zwang ist natürlich komisch, aber in der Schule war es auch nicht notwendig, in den ersten Semestern durchaus sinnvoll; was ist mit anderen pvl? Es gibt auch sinnvolle Kompetenzen, die so vermittelt werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KL: Die Menge der Studis entscheidet, große Unis brauchen pvl weil Profs nicht individuell auf die Studis eingehen können wie bei nur 50 Studis.&amp;lt;br /&amp;gt;KA: Es wird häufig freiwillig vorgerechnet aus eigener Motivation. Was ist mit Gruppenlösungen? Bei uns ist das empfohlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HH: üa können in gruppen bearbeitet werden. Man sollte abwägen, ob die Abbrecherquote nicht an was anderem liegt.&amp;lt;br /&amp;gt;FUB: Gruppen? Unser Fachbereich hat nicht die Kapazitäten, deshalb muss in Zweierteams abgegeben werden; erste Semester an die Hand nehmen ist nicht notwendig. Stattdessen sollte völlig anders vorgegangen werden, Klausur nur bestehen als Gewöhnung und nicht gleich mit dem Hammer dahinter stehen; aber Problem ist schon, dass überall oder gar nicht pvl existieren sollen weil sonst einige Veranst. hinten runter fallen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BN: Gruppenarbeit bringt einen weiter, regelt sich von selber.&amp;lt;br /&amp;gt;L: Gruppenabgabe nicht möglich, wir empfehlen aber, dass in Gruppen zusammengearbeitet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HB: Jeder Dozent kann das selbst entscheidend, in Gruppen wird geraten, @FUB: erstes Sem. unbenotet sehr zu empfehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;KA: Es fällt auf, dass das jew. vorhandene System favorisiert wird - aber wie sieht es aus mit Aufsicht und Korrektur? 400 Erstis ist schwer, deshalb HiWis; Tutor hat das Sagen, wurde aber nie zum negativen ausgeschöpft.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HH: fallt ihr durch, wenn pvl nicht erbracht sind?&amp;lt;br /&amp;gt;HUB: in Gruppen, einzeln abgeben aber auch sinnvoll, Tutoren &amp;amp;quot;prüfen&amp;amp;quot;, Qualität aber unterschiedlich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BN: Tutoren (müssen das Modul schon haben) kontrollieren, aber unbürokratische Hilfe mgl. wenn Tutor unfair ist.&amp;lt;br /&amp;gt;HH: pvl besteht nur aus ü-blätter, ist zwar nicht gut aber es reicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUB: Knappe Kapazitäten, da Postdocs kontrollieren, Qualität auch untersch., Kontakt zu Prof/ via FS mgl., Vorrechenregel 1 pro Semester vorhanden, Motivation aber unterschiedlich, Kommunikation entscheidend (Pflicht motiviert sicher nicht).&amp;lt;br /&amp;gt;HB: pvl sollen wiedereingeführt werden, Bonus; Müssen die pvl vorher abgelegt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUB: Einzelfälle, dass hinterher.&amp;lt;br /&amp;gt;DÜS: Beschwerde bei pvl mgl., Profs müssen nochmal durchsehen, Gruppen möglich, beim Vorrechnen wird kontrolliert ob selbst verstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BN: @Bremen warum?&amp;lt;br /&amp;gt;HB: pvl wurden aus verwaltungstechn. Gründen abgeschafft, hinterher fand man es aber blöd. Sorge: Leute machen ÜA nicht, betreiben Bulemielernen oder fallen durch. Wie ist das bei denen, die keine pvl haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
A: Es wird freundlich gesagt, dass und wie, alle sind weitergekommen spätestens nachdem man einmal durchgefallen ist; wenn man es nicht merkt, besser nicht Physik studieren.&amp;lt;br /&amp;gt;L: Profs erstellen üa, Doktoranden kontrollieren, Profs entscheiden, @Bremen: Da wir ohne euch angefangen haben - wollt ihr einen Beschluss der ZaPF?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HB: Nein, Konsens wäre schön aber Reso nicht - nur Austausch-AK hier.&amp;lt;br /&amp;gt;HH: Wieviele Anfänger hat Augsburg? A: 150 insg. mit Materialwissenschaften, Abbrecherquoten unterschiedlich, Profs können recht gut steuern, 30% - 50%.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bremen: 40 - 50% konstant&amp;lt;br /&amp;gt;BN: wie Augsburg: auf die Nase fallen nicht schlecht, das muss verstanden werden. Der Versuch einer Lösung ist ausreichend.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
L: Wie merken ob durchgefallen wg. gar nicht machen oder wegen nicht richtig machen der Aufgaben?&amp;lt;br /&amp;gt;FUB: auch ohne Abgabe kommt man durch Prüfung weil man es freiwillig macht, die ÜA werden trotzdem korrigiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KL: freiwillig abgeben, es wird in jedem Fall korrigiert.&amp;lt;br /&amp;gt;Gö: auch freiwillige Kontrolle, aber wie bei L?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
L: wenn nicht Pflicht, nicht kontrolliert - Geldfrage für die Uni.&amp;lt;br /&amp;gt;FUB: Feedback durch Aufgaben ist notwendig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HH: Wollt ihr trotzdem Übungen, selbst wenn Pflicht?&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039; MH ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUB: Übungsgruppenleiter können auch manchmal nichts dranschreiben an falsche ÜA weil inkompetent, Leute sind deswegen durchgefallen - vernünftigen Weg finden.&amp;lt;br /&amp;gt;BN: ÜGrp wechseln?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUB: nein wenn zu spät, aber trotzdem bei den anderen angucken.&amp;lt;br /&amp;gt;HB: Resolution war schonmal und kontrovers, wer pvl hat findet das gut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Alle Fachschaften, welche keine pvl haben lehnen diese ab. fast alle Fachschaften welche pvl haben befürworten diese.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;HH: Feedback war schlecht weil korrigierte Zettel nicht zurückgegeben wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUB: ein Fall, war nur mit Musterlösung lösbar, ist sinnlos.&amp;lt;br /&amp;gt;HUB: ÜA sollten lösbar sein, nicht frustrierend. Zwanglos und motivierend&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HB: Andere pvl, andere Konzepte?&amp;lt;br /&amp;gt;Gö: Bei uns Verpflichung, einvernehmliche ÜA-Art zu finden als Motivation zw. Profs und Studis, Profs müssen sich dran halten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUB: @Bremen: keine sonstigen pvl&amp;lt;br /&amp;gt;L: Referate im Master&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUB: Quiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BN: Probleme mit Tutoren, Forts.-AK?&amp;lt;br /&amp;gt;FUB: Es gab dazu schon was&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HB: Fazit: Wer keine pvl hat findet sie auch schlecht, wohingegen die FS, die pvl haben, sie gut finden. PVL sollten helfen, sollte aber Rückmeldung geben und nicht ABM sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Self-Assessment&amp;diff=8115</id>
		<title>ZiP Self-Assessment</title>
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		<updated>2012-05-19T16:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Online-Self-Assessment =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  16:15 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  18:00 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  (Düsseldorf)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Philipp Heyken (Bremen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis beschäftigte sich mit Online-Self-Assessment (OSA), jene Online Tools zum selbststest von Studieninteresierten, welche derzeit an immer mehr Universitäten (zum Teil unter poloitischem Zwang) eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion von OSA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im groben arbeiten alle OSA nach dem gleichen Prinzip: Die Probanden beantworten unterschiedliche Fragen (Testaufgaben, Selbsteinschätzung, Interesse). Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt anhand von Referenzdaten und den Vorgaben von Expertengremien (Fachexperten und Psychologen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des AK erfolgt eine recht breite Diskussion über die Probleme der derzeitigen OSA-Tools, speziell im Stadium der Einrichtung. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass mit schlechten OSA immenser Schaden durch Fehlbewertungen angerichtet werden können. Desweiteren können sie eine persönliche Studienberatung nicht ersetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Anschließend wurden die Meinungen zu den verschiedenen Typen von OSA&amp;amp;rsquo;s noch einmal zusammengefasst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Primär zwei verschiedene Typen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auswahlorientierung:&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellt eine Vorschlagsliste aus potentiell geeigneten Studiengängen, meist mit einem Ranking.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Größere Test (Bundesländer- statt Universitätsweit) haben einen größeren Aufwand in der Gestalltung, ein großes Risiko von einer massiven Anzahl an Fehlentscheidung sollte dieser schlecht sein, aber auch ein größeres Interesse der Verantwortlichen an der Qualität des Testes und .&lt;br /&gt;
** Kleinere Test (für jede Uni) herhöhen die Diversität und verwässern so stark den Eindruck der Test sein exakt. Der Arbeitsaufwand steigt jedoch insgesamt stark an.&lt;br /&gt;
** Insgesamt wird festgestellt, dass der Test deutlich bessere Ergebnisse vereinheitlichen kann als eine gewöhnliche Studienberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studiengangsspezifischer Test: Soll überprüfen ob der Proband für das Physikstudium geeignet ist. Der Test überprüft werden Fähigkeiten (Vorwissen, Kompetenzen) und Interesse. &amp;lt;br /&amp;gt;Diskussion:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Möglichkeit als Zulassungsbeschränkung: Sinnvoller als NC. (Wissenschaftlich ist ein Ranking von Bewerbern mit solchen Test gut möglich, eine Ja/Nein Bewertung jedoch nicht.)&lt;br /&gt;
** Selbsteinschätzung: Ermöglicht das selbst überprüfen von Vorwissen und Erwartungshaltungen. Es ist aber auch leicht möglich, das eine Falscheinschätzung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entscheidungshilfe: Soll dem Probanden vor Augen führen was im Studium wirklich verlangt wird und wie der Studienalttag aussieht. Es erfolgt aber keine wirkliche Auswertung, sonder der Proband soll dazu gebracht werden seine Studieninteressen und eigenen Fähigkeiten zu reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dieser Typ von OSA hat einen ähnlichen Sinn wie andere Studieninformationsmedien, ist aber interaktiver und (wenn gut gemacht) motivierender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Meinungsbilder: (Pro – Contra – Enthaltungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Gefragt nach der Meinung zur Sinnhaftigkeit der verschiedenen Testarten. (Zu beachten ist nur das Gesamtkonzept, nicht die aktuelle technischer Umsetzung in den existierenden Modellen)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studiengangsspezifischer Test: 1-9-0&lt;br /&gt;
* Orientierungshilfe: 8 – 0 – 2&lt;br /&gt;
* Entschiedungshilfe: 10 – 0 -0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Self-Assessment_(Vortrag)&amp;diff=8114</id>
		<title>ZiP Self-Assessment (Vortrag)</title>
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		<updated>2012-05-19T16:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Self-Assessment (Vortrag) =  Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  14:35 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  16:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Self-Assessment (Vortrag) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  14:35 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  16:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum AK wurde Prof. Wottawa vom BOrakel, Psychologie-Professor an der RUB, als Referent eingeladen. Die wesentlichen Punkte des Vortrags sind im folgenden zusammengefasst. Im anschließenden AK Self-Assessment werden alle Typen von Tests diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Information und Diskussion zu verschiedenen Selbsteinstufungstests ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orientierungs-Tools ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientierungs-Tools wie etwa das BOrakel sollen einen Überblick über die angebotenen Studiengänge einer Universität geben, z.Z. wird auch ein NRW-weites Tool entwickelt. Zielgruppe sind Abiturienten mit Studierabsicht. Der Bearbeitungsaufwand ist niedrig, für das BOrakel liegt er bei max. 90 Minuten. Die Teilnehmer erhalten Rückmeldung darüber, inwieweit sie &amp;amp;ndash; nach ihrer eigenen Einschätzung &amp;amp;ndash; die Eigenschaften aufweisen, die als wesentlich für ein erfolgreiches Studium betrachtet werden. Diese Eigenschaften wurden in Expertengruppen aus Studiendekanen, Studienberatern und Studierenden ermittelt, alternativ kann man sie auch aus bereits existierenden Tools übernehmen. Welche Fähigkeiten (etwa Frustrationstoleranz, Arbeitsbereitschaft, ) relevant sind, wird im Multiple-Cut-Off-Verfahren ermittelt. Über die Rückmeldung zum Tool werden die Skalen verbessert, es erfolgt aber keine strukturierte Evaluation. Auch eine Längsschnittstudie ist nicht geplant. Die Zielsetzung ist Fehlentscheidungen zu vermeiden, einige passende Studiengänge zu empfehlen, Orientierung über die Bachelor-Studiengänge zu geben, weiterführende Links bereitzustellen. Für die Hochschule sind Orientierungs-Tools vor allem zur Steigerung der eigenen Attraktivität interessant, ein Abnehmen der Studienabbrecher lässt sich nicht belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Self-Assessments ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tests sind studiengangbezogen, die Zielgruppe sind Schulabgänger, die sich für das untersuchte Studienfach interessieren. Sie werden derzeit in Bochum nicht eingesetzt. Mögliche Untersuchungsobjekte sind das Potenzial (Denkfähigkeit, Intelligenz) und die Vorkenntnisse der Teilnehmer. Eine Aussage über die Studierfähigkeit auf Basis des Potenzials erfordert eine Validierungsstudie (Welches Ausmaß bestimmter Eigenschaften ist in einer Gruppe erfolgreicher Studenten vorhanden?). Wenn Lücken in den Vorkenntnissen aufgezeigt werden, können E-Learning-Programme oder Vorkurse angeboten werden, um die Themen bis zum Vorlesungsanfang nachzuarbeiten. Absolutaussagen über den Studienerfolg sind mit diesen Tests nicht möglich, Reihenfolgenbildung ist hingegen belegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entscheidungshilfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielgruppe sind Studienanfänger, die sich bereits für ein Fach entschieden haben. Durch Beispiele zu Aufgaben, Themen und Arbeitsstilen soll die Motivation der Teilnehmer gesteigert werden. Es wird keine Aussage über die Passung zum Studiengang gemacht, allerdings kann so ein Test Irrtümer über den Inhalt von Fächern aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Arbeitskreise_Protokolle&amp;diff=8113</id>
		<title>SoSe12 Arbeitskreise Protokolle</title>
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		<updated>2012-05-19T16:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Protokolle der Arbeitskreise der Sommer-ZaPF 2012==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZiP Abbrecherquote + Parkstudenten |Abbrecherquote + Parkstudenten  mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Absolventenfeiern|Absolventenfeiern mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akademisches Miteinander|Akademisches Miteinander mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akkreditierungspool|Akkreditierungspool mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Anwerben von Studienanfängern|Anwerben von Studienanfängern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Außendarstellung von FS|Außendarstellung von FS mit Tobias (BN)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Berufungskommissionen|Berufungskommissionen mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Bier-Austausch und Verköstigung|Bier-Austausch und Verköstigung mit Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Campusmanagementsysteme|Campusmanagementsysteme mit Maik (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP CHE-Ranking|CHE-Ranking mit Caro (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen|Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen mit Sami (HH-Nano)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform|Diplomrückkehr/Bologna-Reform mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Doppelmaster|Doppelmaster mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Einführung in die Akkreditierung|Einführung in die Akkreditierung mit BenniD (HU) +&lt;br /&gt;
Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt)|Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt) mit Daniel (Stutt)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Forschung aus Studienbeiträgen|Forschung aus Studienbeiträgen mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geschichte der Zapf|Geschichte der Zapf mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geselliges Beisammensein im Sommer|Geselliges Beisammensein im Sommer mit Siggi (J) +&lt;br /&gt;
Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gesonderte Mathevorlesungen|Gesonderte Mathevorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gleichstellung|Gleichstellung mit Erik (DD) +&lt;br /&gt;
Tobi (DUD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP GO-Schlachten|GO-Schlachten mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Image von Physikern|Image von Physikern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Interdisziplinäre Studiengänge|Interdisziplinäre Studiengänge mit Daniela (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP KERN-Energie...|KERN-Energie... mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP LaTeX|LaTeX mit Jonas (Halle)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Lehramt|Lehramt mit Anika (RUB)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Mentoring|Mentoring mit Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Online-Vorlesungen|Online-Vorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Open Access|Open Access mit Sani (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Physik macht Spaß|Physik macht Spaß]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungs-Protokoll-Verleih-System|Prüfungs-Protokoll-Verleih-System mit Robin (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen)|Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen) mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsvorleistung|Prüfungsvorleistung mit Philipp (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Reform der Bologna-Reform|Reform der Bologna-Reform mit Esther (HH)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment (Vortrag)|Self-Assessment (Vortrag)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment|Self-Assessment]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Semesterzeiten|Semesterzeiten mit Stefan (Leipzig) +&lt;br /&gt;
Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen|Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen mit DER König]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Studienführer|Studienführer mit Zafer (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Übergang BA-MA insb. BAFöG|Übergang BA-MA insb. BAFöG mit Franzi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Uni-Fusion|Uni-Fusion mit Max (Cottbus)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium|Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium mit Christian (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wahlpflichtcurriqulum|Wahlpflichtcurriqulum mit Margret (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Was soll das Physik-Studium leisten?|Was soll das Physik-Studium leisten?]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s|Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Workload im Bachelor|Workload im Bachelor mit Tobi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Zivilklausel|Zivilklausel mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung12|Die 12. Sitzung des neunten StAPF vom 17.05.2012]] (ungenehmigtes Protokoll)&lt;br /&gt;
* [[ZiP ZaPF e.V.|ZaPF e.V. mit Philipp (Frank)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Arbeitskreise_Protokolle&amp;diff=8112</id>
		<title>SoSe12 Arbeitskreise Protokolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe12_Arbeitskreise_Protokolle&amp;diff=8112"/>
		<updated>2012-05-19T16:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Protokolle der Arbeitskreise der Sommer-ZaPF 2012==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZiP Abbrecherquote + Parkstudenten |Abbrecherquote + Parkstudenten  mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Absolventenfeiern|Absolventenfeiern mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akademisches Miteinander|Akademisches Miteinander mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Akkreditierungspool|Akkreditierungspool mit BenniD (HU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Anwerben von Studienanfängern|Anwerben von Studienanfängern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Außendarstellung von FS|Außendarstellung von FS mit Tobias (BN)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Berufungskommissionen|Berufungskommissionen mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Bier-Austausch und Verköstigung|Bier-Austausch und Verköstigung mit Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Campusmanagementsysteme|Campusmanagementsysteme mit Maik (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP CHE-Ranking|CHE-Ranking mit Caro (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen|Computergestütstes Wissenschaftliches Rechnen mit Sami (HH-Nano)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform|Diplomrückkehr/Bologna-Reform mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Doppelmaster|Doppelmaster mit Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Einführung in die Akkreditierung|Einführung in die Akkreditierung mit BenniD (HU) +&lt;br /&gt;
Markus (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt)|Finanzierung für Fachschaften (u.a. ZaPF-Fahrt) mit Daniel (Stutt)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Forschung aus Studienbeiträgen|Forschung aus Studienbeiträgen mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geschichte der Zapf|Geschichte der Zapf mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Geselliges Beisammensein im Sommer|Geselliges Beisammensein im Sommer mit Siggi (J) +&lt;br /&gt;
Mo (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gesonderte Mathevorlesungen|Gesonderte Mathevorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Gleichstellung|Gleichstellung mit Erik (DD) +&lt;br /&gt;
Tobi (DUD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP GO-Schlachten|GO-Schlachten mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Image von Physikern|Image von Physikern mit Sebastian (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Interdisziplinäre Studiengänge|Interdisziplinäre Studiengänge mit Daniela (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP KERN-Energie...|KERN-Energie... mit Erik (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP LaTeX|LaTeX mit Jonas (Halle)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Lehramt|Lehramt mit Anika (RUB)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Mentoring|Mentoring mit Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Online-Vorlesungen|Online-Vorlesungen mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Open Access|Open Access mit Sani (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Physik macht Spaß|Physik macht Spaß]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungs-Protokoll-Verleih-System|Prüfungs-Protokoll-Verleih-System mit Robin (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen)|Prüfungsbewertung (Zeiten/Fristen) mit Christian (Old.)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Prüfungsvorleistung|Prüfungsvorleistung mit Philipp (Bremen)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Reform der Bologna-Reform|Reform der Bologna-Reform mit Esther (HH)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment (Vortrag)|Self-Assessment(Vortrag)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Self-Assessment|Self-Assessment]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Semesterzeiten|Semesterzeiten mit Stefan (Leipzig) +&lt;br /&gt;
Francis (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen|Stud. Beteiligung bei Finanzkürzungen mit DER König]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Studienführer|Studienführer mit Zafer (FU)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Übergang BA-MA insb. BAFöG|Übergang BA-MA insb. BAFöG mit Franzi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Uni-Fusion|Uni-Fusion mit Max (Cottbus)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium|Verknüpfung mit der Wirtschaft im Studium mit Christian (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wahlpflichtcurriqulum|Wahlpflichtcurriqulum mit Margret (Frank)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Was soll das Physik-Studium leisten?|Was soll das Physik-Studium leisten?]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s|Wiederholungsmöglichkeiten in PO&#039;s mit Tobi (DUS)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Workload im Bachelor|Workload im Bachelor mit Tobi (DD)]]&lt;br /&gt;
* [[ZiP Zivilklausel|Zivilklausel mit Rene (DD)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung12|Die 12. Sitzung des neunten StAPF vom 17.05.2012]] (ungenehmigtes Protokoll)&lt;br /&gt;
* [[ZiP ZaPF e.V.|ZaPF e.V. mit Philipp (Frank)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Abbrecherquote_%2B_Parkstudenten&amp;diff=8111</id>
		<title>ZiP Abbrecherquote + Parkstudenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Abbrecherquote_%2B_Parkstudenten&amp;diff=8111"/>
		<updated>2012-05-19T16:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Abbrecherquote (AQ) + Parkstudierende =  Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  13:10 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  14:55 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Benni (HU-B…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Abbrecherquote (AQ) + Parkstudierende =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  13:10 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  14:55 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Benni (HU-Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Victor (HU Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
Uni Stuttgart,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
jDPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition von Parkstudierenden: Studierende, die sich einschreiben, um das Semesterticket zu haben und / oder um später wechseln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Schlägt vor, erst einmal Gründe zusammenzutragen, warum Studierende abbrechen. Die Abbrecherquote habe sich seinem Wissen nach seit Jahren nicht geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: wünscht einen allgemeinen Austausch über die Situation an den Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: diskutiert mit Bonn die Zahl 60% Abbrecherquote. Was ist überhaupt ein Abbrecher? Jemand, der aufhört, Physik zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Physik liegt noch im Durchschnitt, was die Abbrecherquote angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammlung der Situationen der anwesenden Universitäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart: Etwa 50% AQ. Im ersten Bachelorjahr sind dort sehr viele &amp;amp;quot;rausgeflogen&amp;amp;quot;, weil der Dozent falsche Vorstellungen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Parkstudierende und Abbrecherquote hängen sehr eng zusammen. Die vielen Parkstudierende (300 Einschreibungen, etwa 20 sitzen in der Vorlesung) sind unter anderem auf die Situation mit den Lehramtlern zurückzuführen. Der NC von Bildungswissenschaften ist extrem überhöht (1.4 ungefähr), sodass es kaum Lehramtsstudierende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz: fast 80% AQ. Vielen wird es zuviel. Viele wollen Bafög. Viele haben falsche Vorstellungen (studieren Computational Science oder kognitive Psychologie, weil sie eigentlich in die Psychologie wollen, unterschätzen aber den Mathe und Naturwissenschaftenanteil).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT Karlsruhe: Fast gar keine Parkstudierende, weil es eine Orientierungsprüfung gibt (spätestens im zweiten Semester muss eine Klausur geschrieben worden sein). Nur sehr wenig kommen durch. Aber viele Maßnahmen: Erstsemestertutorien. Vor allem in Regelstudienzeit schaffen es nur etwa fünf von anfänglich 200. Es wird viel getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Lehramt und Physik sind relativ getrennt. Abbrecherquote etwa 50 bis 60 % . Physik mit Informatik kombiniert. In 5 Jahren nur 3 abgeschlossen von 50. 150 eingeschriebene, 20 bis 30 in den VL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden: kaum Parkstudierende; Interesse daran, wie viele abrechen, obwohl sie Interesse haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen: AQ über 80 % im ersten Semester von denen, die im Sommersemester angefangen haben. Sonst durchschnittlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: traditionell hohe AQ - eher 60 % . Kaum Parkstudierende (höchstens 10% ). 40 bis 50 % machen den Bachelor und bleiben dann auch meistens. Durch Mathematik für Physiker-VL wurde die Aussiebung deutlich reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Bis zum vergangenen Jahr fingen immer weniger an. Nach dem zweiten Semester 40 bis 50 % AQ. Die Meteorologen haben deutlich höhere AQ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen: Unterscheidung zwischen RealanfängerInnen und Parkstudierenden. Erfassung der Realanfänger läuft über Anmeldung zum physikalischen Praktikum. Gutes Mentorenprogramm. Zusatztutorien. Zahlen des aktuellen Semesters, d.h. Auswirkungen der Verbesserungen, noch nicht bekannt. Die Parkstudierenden bringen Geld, kosten nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel: Die Hälfte sind wirkliche Anfänger. Abbrecherquote im Durchschnitt. Mangelnde Einführungsveranstaltung. Keine Tutorien. Missglückte Umstellung auf Bachelor-Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Kaum Parkstudierende. Durchschnittliche Abbrecherquote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock: 40 bis 50 % AQ. In Mathe deutlich mehr, da in Physik Tutorien ex.???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus: Ein Drittel nicht zu sehen. Viele Phantomdiploma. Einerseits bringen diese Karteileichen Geld. In Mathe nur noch zwei Studierende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Eigenständige Studiengänge für Sommer- und Wintersemester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Nicht so viele Parkstudierende, da man sich an der HU bewerben muss. 150 Anfänger. Hörsaal 120 Sitze. Brauchen Abbrecherquote, um überhaupt das Praktikum ausrichten zu können und um Platz im Hörsaal zu haben. 50 bis 60 % AQ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: Statistik - Methodisch stößt die DPG auf Probleme, denn Äbbrechen nicht gleich Abbrechen&amp;amp;quot; (wechseln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Vorschlag - Meinungsumfrage einholen zum Thema &amp;amp;quot;Heraussieben&amp;amp;quot;. Bonn: Vorschlag - zwischen aktivem (der Dozent will die weniger Guten rausekeln) und passivem Heraussieben unterscheiden. Frankfurt: (wie Konstanz) eher Mathematik für das Heraussieben verantwortlich, da es ganz anders ist als die Mathematik in der Schule; Standards (bzgl. Vorwissen) sind wichtig, über die man nicht hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfrage: Wo ist es gewollt, dass möglichst viele Studierende durchfallen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart: vor allem in Mathe der Fall. Ansonsten kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel: Übergangsschwierigkeiten von der Schule in die Uni. In der Schule gibt es ein System des Physikunterrichts, das anscheinend den Einstieg erschwert. Starke Variation von Bundesland zu Bundesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Stört die Abbrecherquote jemanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: große Plaunungsunsicherheit durch die Abbrecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus: Zur Planungsunsicherheit - Es hat sich eingependelt, schwankt kaum. Man kann damit rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen: Abbrecherquote bedauerlich, wenn jemand Interesse an Physik hat, aber es nicht schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wegen Parkstudierende: NC oder Prüfungen. Self Assessment - Was wird in der Physik gefordert? Wieviel Zeit muss man dafür aufwenden? Man muss den Anfängern klar machen, dass sie viel selbst machen müssen. Was können die Lehrer schon tun, um zu vermitteln, welche Anforderungen das Physikstudium hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT Karlsruhe: Bei den Parkstudierende kommt man auf keinen gemeinsamen Nenner. Viele StudienanfängerInnen haben in Mathe zu schwache Kenntnisse um ihr Potenzial im Studium entfalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz: Durch Schule - Große Lücken in der Physik wegen schlechten Lehrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Einfluss auf Schulen durchaus da (z.B. durch die Lehramtstudierenden, künftige Lehrer). Kinder in der 5./6. Klasse kognitiv noch nicht in der Lage, die Komplexe Logik zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Großes Problem ist die abstrakte Mathematik &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Neue Denkweise (beweisen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT: 600 neue Ersties, die nichts können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus: In Vorkursen kann man nicht alles machen. Große Unis führen Gespräche mit ihren Bewerbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Self-Assessment nicht sehr sinnvoll, da vielen, die jetzt schon weit gekommen sind, abgeraten wurde, Physik zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus: Ambitionierte Studenten verliert man nicht, denn in Cottbus gibt es Angebote, die nicht genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: Empfehlung der KFP (Konferenz der Fachbereiche Physik) - Empfehlung zum Umgang mit Mathematikkenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Man kann als Physiker Einfluss nehmen gegen G8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Mathematik bei den Mathematikern - Mathematik nicht das Problem, da absolut neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: In der Mathematik hört man etwas völlig neues. Aber in Physik kann das Handwerkzeug fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU: VL Mathematische Grundlagen, um wenigstens das Handwerkszeug für die Physik zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen: Brief wegen programmierbaren Taschenrechnern &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Schüler beherrschen die einfachste Analysis/Kurvendiskussion bzw. das lösen von Gleichungen nicht mehr. Natuwissenschaftliche Fachschaften sprechen sich gegen die programmierbaren Taschenrechner aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Wie kann man die G8ler auf ein anständiges Niveau bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Die Physiker von morgen werden in der Schule grundausgebildet. Besserer Austausch zwischen Lehramtlern und Physikmonos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel: Wollen wir und als ZaPF gegen G8 positionieren? Und für GKs und LKs Mathe und Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Was ist so schlimm an G8? Weil in Österreich sind 8 Jahre Gymnasium normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Keine Anpassung des alten Lehrinhalts auf geringer Schulzeit &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; überfüllte curriculae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus: Heutzutage weniger Stoff als vor 20 bis 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Problem nicht G8 an sich, sondern die Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführungsveranstaltungen &amp;amp;amp; Tutorien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen: Vor dem Studienbeginn Einführungsveranstaltung. Während des Semesters, unter Betreuung studentischer Mentoren Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Tutoren, Tafeln, StudienanfängerInnen können selbst rechnen unter Betreuung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Halb verpflichtendes, halb freiwilliges Tutorium. Hier kann man Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: &amp;amp;quot;Dropping center&amp;amp;quot; - Tutorium zum Fragen stellen. Nur es kommt fast keiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Neuerdings viele Tutorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz: Seminare und Übungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BTU Cottbus: Vom Viveau sehr niedriger Kurs. Wiederholung vom Schulstoff, kl. Mechanik, Optik, Elektrostatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Gründe für Studienabbruch:}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkstudierende (nur teilweise, nicht für alle ein Problem, da auch Geld bringen)&lt;br /&gt;
* Falsche Infos/Empfehlungen &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; Lösungsansatz: Self-Assessment (s. AK)&lt;br /&gt;
* Heraussieben (scheinbar kein großes Problem)&lt;br /&gt;
* Stress&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Übergang Schule-Studium&#039;&#039;&#039; (vor allem mathematische Vorbereitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Lösungsansätze:}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mentoring (Zusammenhalt/Zusammenarbeit und StudienanfängerInnen fördern)&lt;br /&gt;
* Tutorien&lt;br /&gt;
* Mathematischer Einführungskurs&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;betreutes Rechnen&#039;&#039;&#039; (&amp;amp;quot;Übungsflur&amp;amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FortsetzungsAK zum Thema &amp;amp;quot;Übergang Schule-Studium&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{mögliche Inhalte:}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Positionierung zu G8&lt;br /&gt;
* Mathematik/Physik in der Schule (Angebot + Inhalt) &amp;lt;math&amp;gt;\rightarrow&amp;lt;/math&amp;gt; KFP-Empfehlung&lt;br /&gt;
* Austausch mit anderen MINT-Fächern&lt;br /&gt;
* Studien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Online-Vorlesungen&amp;diff=8108</id>
		<title>ZiP Online-Vorlesungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Online-Vorlesungen&amp;diff=8108"/>
		<updated>2012-05-19T14:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Online-Vorlesung =  Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  16:40 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  17:45 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pro…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Online-Vorlesung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  16:40 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  17:45 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  BenniD (HU-Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Münster,&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motivation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundthema des AKs ist die Möglichkeit von Vorlesungsmittschnitten (Folien und Film des Vorleseenden) und deren Einfluss auf das Studierendenverhalten und die Studienqualität. Hierbei sei Vorangestellt, das es explizit um Vorlesungsmitschnitte als Zusatzangebot zur Vorlesung, auf keinen Fall als Ersatz derselben geht. Im Vorfeld des AKs gab es schon ein wenig Mailverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgekommene Fragen im vorfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfluss des Onlineangebots auf die Anzahl der Studenten in der Gefilmten Vorlesung.&lt;br /&gt;
* Dito auf die selbe Veranstaltung im Folgejahr (Sprich: Kommt auf einmal ein geringerer Prozentsatz der Studierenden des Semesters)&lt;br /&gt;
* Einfluss des Onlineangebots auf den Studienerfolg (Übungserfolg/Durchfallquote in den Klausuren)&lt;br /&gt;
* Einschätzung der Studierenden, wie gut das ist&lt;br /&gt;
* Dito von den Profs, vor allem natürlich von denen, die das machen.&lt;br /&gt;
* Argumente die in den Gremien genutzt wurden, um ein derartiges System einzuführen. (evtl.. gabs da ja schon Studien oder ähnliches, die genutzt wurden.)&lt;br /&gt;
* Ressourcen, die bei euch notwendig sind, um das Angebot aufrecht zu erhalten. (Stellen für das Filmen? Welches System, Stellen im Ausführenden Zentrum o.ä.)&lt;br /&gt;
* Lizenzmodell, vor allem Umgang mit Urheberrechtlich geschützten Bildern in den Skripten der Vortragenden.&lt;br /&gt;
* Verwendete Aufzeichnungstechnik&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner, die bei euch das Modell Vertreten/Betreuen (Studiendekan? Bestimmter Prof? Studienberater? Jemand in der Verwaltung? u.s.w.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antworten von Aachen Destillat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mathe/Info/Physik wird mit durch die Studenten (Video-AG) oder durch die Professoren selbst aufgezeichnet. Vorlesungen sind Passwortgeschützt Online verfügbar. &amp;lt;br /&amp;gt;Webseite hierzu ist: http://video.rwth-aachen.de/&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anekdote zu Studierendenzahlen:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;quot;-Einfluss des Onlineangebots auf die Anzahl der Studenten in der Gefilmten Vorlesung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weniger Leute in der VL, weil es Videos gibt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
subjektiv? minimal bis unmessbarer Einfluss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Leute fernbleiben, sind es die, die ohnehin keinen Bock haben. Damit wird der Saal nur ruhiger und konzentrierter.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weit mehr Einfluss hat der Dozent und sein Vortragsstil. Aktuelles Beispiel... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Älterer Professor des Wirtschaftsrechts zieht 4 Wochen nach Vorlesungsstreik beträchtliche Hörerzahlen obwohl das Thema &amp;amp;quot;Privatrecht&amp;amp;quot; ist. das schafft er, indem er auf ruhe im Saal besteht, aber ständig den Stoff durch anschauliche und unterhaltsame/lustige Beispiele illustriert. Außerdem spricht &amp;amp;ndash; besser &amp;amp;quot;Erzaehlt&amp;amp;quot; &amp;amp;ndash; er die meiste Zeit frei; man hört eine klare Struktur heraus. In 90 Minuten Vorlesung ist er keine 5 Minuten am OHP um einfache Schaubilder zu machen. Der rest der zeit ist freie Rede. Der Prof steht die meiste Zeit in der nähe vom Projektor (dort liegt die Schlagwortliste), bewegt sich über die Bühne wenn er Anekdoten erzählt, setzt Gestik und Mimik (!) sehr geübt ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Juengerer Prof hält Vorlesung zu Marketing (Absatz und Beschaffung). Er akzeptiert signifikanten Grundlärm im Saal. Er hat Powerpoint und trägt Folie für Folie vor. mittlerweile erscheinen spürbar weniger Leute in der Vorlesung, und auch während der Vorlesung herrscht ein merklicher Strom an Leuten, die sich verkrümeln. Er läuft durchaus monoton die Bühne auf und ab, gelegentlich sogar im Zuschauerraum die Treppen auf und ab, vermutlich in der Absicht, durch seine Präsenz den Lärmpegel zu dämpfen. stattdessen scheinen die Studis dadurch nur aufgeregter zu werden.``&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Argumente für Gremien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leute mit Konzentrationsproblemen profitieren. VLC (video player) kann videos in erhoehter geschwindigkeit abspielen (ohne mickey mouse ton). profen reden allgemein langsam, also kann man auf die weise 90 minuten in 40-50 minuten quetschen. beim zuhoeren muss man sich dann schon konzentrieren, bei der sache bleiben, ABER man kann auch mal pause machen, sich ablenken lassen, und spaeter fortsetzen.&lt;br /&gt;
* Videos sind Werbung für Gute Professoren&lt;br /&gt;
* Selbstkontrollmöglichkeit für die Professoren&lt;br /&gt;
* Barierefreiheit wird Verbessert:&lt;br /&gt;
** Körperlich behinderte Menschen&lt;br /&gt;
** chronisch Kranke, besonders wenn da häufigere Krankenhausbesuche regelmäßig fällig sind&lt;br /&gt;
** Studierende mit Kind (Kinderbetreuung, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pendler können Stoff den sie aufgrund von ausgefallenen ÖPNV-Verbindungen verpasst haben, nachholen.&lt;br /&gt;
* Für Nicht-Muttersprachler erschließt sich oft der hochkomprimierte Stoff einer Vorlesung erst beim zweiten Zuhören, insbesondere in den Eingangssemestern.&lt;br /&gt;
* Bei frei zugänglichen Videos: Möglichkeit für Schüler sich ein Bild einer Vorlesung und damit der Universität zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung/Motivation zum Thema Online-VL ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt macht es seit kurzem, d.h. 3-4 Jahre: Üni digitale&amp;amp;quot; (hat eine öffentliche Evaluation), Tübingen schon seit langem, Jena hat es auch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld ging eine E-Mail über den ZaPFlist-Verteiler um Argumentationshilfen (Pro) und Erfahrungen zu sammeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab einen Vortrag zum Thema auf der letztjährigen DPG-Tagung in Dresden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Argumente pro ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Qualität der Vorlesungen steigt (Professoren sehen sich selbst).&lt;br /&gt;
* Barrierefreiheit, chronisch Kranke, Studierende mit Kind&lt;br /&gt;
* Pendleruniversitäten&lt;br /&gt;
* Kein Ersatz für eine VL, sondern als Zusatz (Wiederholungsmöglichkeiten/Nachbereitung, z.B. auch bei fehlendem Skript)&lt;br /&gt;
* Werbemöglichkeit für Studienanfänger/Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussionsverlauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: In Frankfurt gibt es Vorlesungen/Tafelbilder auch als Slideshow.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konschtanz: Technische Umsetzung?&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort Frankfurt: Alte Hörsäale - Hiwis, die gefilmt haben; neue Hörsäale - Kamera folgt automatisch dem Dozenten, Videos im Onlinearchiv&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Aachen - Fachschaft filmt freiwillig, Zugriff nur uniintern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Von Bibliothek angeboten - entweder öffentlich, uniintern oder nur in der Bibliothek verfügbar, Wie läuft das anderswo? Rechtliche Probleme?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Düsseldorf: Prof. aus Frankfurt hat gesagt - Vorträge sind wissenschaftliche Arbeiten und müssen nur richtig zitiert werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg: Aufwand? - bei automatisches System, wie viel menschlicher Aufwand? bzw. wie viel menschlicher Aufwand bei manuellen Systemen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Frankfurt: Bei automatischem System Aufwand gering, sonst Hiwi-Stellen. Finanzierung durch die Universität.&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort KIT: 15min Aufbauzeit, Aufzeichnung der VL (mit Kameramensch), Abbau (kurz), Schnitt (ca. 30min)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Düsseldorf: pro VL bis zu 8 Std. (Aachen), in Tübingen sind Mitschnitte getagt (Abschnitte gekennzeichnet)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Rechte? - Ängste der Professoren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Frankfurt: Für Professoren freiwillig. Sanfter Druck der Üni digitale&amp;amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort Düsseldorf: Frankfurts Mitschnitte unter &amp;amp;quot;Creative Commons&amp;amp;quot; (s. Suchmaschine/Wikipedia)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Online-Mitschnitt-Management-Systeme in Frankfurt/Aachen? Es gibt ein freies System &amp;amp;quot;Matterhorn&amp;amp;quot; (www.opencast.com/matterhorn) - viel in ausländischen Unis genutzt, viele Möglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort KIT: System der Bibliothek&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Düsseldorf: In Frankfurt z.B. Windows-System + &amp;amp;quot;Mediasite&amp;amp;quot; (www.comm-tec.de/sonicfoundry.html) zum betrachten der Mitschnitte bzw. direkt auf der Seite der Uni (Flash o.ä.)&amp;lt;br /&amp;gt;Ansonsten nicht bekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Nutzen die Argumente etwas? Erfahrungen?&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort KIT: Ja erfolgreich. z.B. bei Dopplung von Veranstaltungen, Frage: Sollte man über die Geschäftsführung gehen, um resitente Professoren umzustimmen? Aufzeichnungen/Veröffentlichungen schwierig, wenn nur freiwillig von Fachschaft durchgeführt (zu großer Zeitaufwand) -&amp;amp;gt; sollte gefördert werden (Hiwi-Stelle).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Düsseldorf: möglicherweise Bestrebungen von Universitätsleitung zu modernen Lehrformen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Universitätsleitungen meist relativ angetan von e-Learning - aufgrund von Modernität und hochrangigen Vorbildern (Berkeley etc.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Ängste der Professoren - Rechtliches, Wegbleiben der Studierenden (Frankfurts Evaluation spricht dagegen)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT: Verringert sich der Lautstärkepegel durch Aufzeichnung?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Düsseldorf: (aus Aachen-Mail) Hängt vom Dozenten ab - wenn gut, dann ist es leise, wenn schlecht, dann laut. D.h. die Aufzeichnung hat keinen einfluss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Zu wem geht man zu erst um sinnvoll für Online-VL zu werben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Düsseldorf: fängt gerade erst an, zunächst nach dem Fakultätsgremium &amp;amp;quot;Studium &amp;amp;amp; Lehre&amp;amp;quot; beim Gespräch vorgeschlagen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Vorschlag zum Sammeln von verschiedenen Methoden der Online-VL? z.B. gibt es einen Tablet auf dem die VL geschrieben wird + Tonaufnahme (ist unaufwändiger), Informatiker haben einen Live-Stream in andere Hörsäale&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Frankfurt: möglicherweise Argument über Wegbleiben der Studierenden bei Live-Stream (Online) wichtiger&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort Münster: Live-Stream in anderen Hörsaal bei Wiwis, in Frankreich wird das intensiv gemacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Kiel: Informatikprof. stellt Powerpoint+Tonaufnahme vorher ins Netz, VL trotzdem gut besucht&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort Düsseldorf: Prof + Studierende in 2. Hörsaal fanden Live-Stream nicht angenehm; Feststellung - Live und Online sind zwei unterschiedliche Themen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Frankfurt: Live-Stream in andere Hörsäale bei Wiwis schlecht gelaufen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Idee - Live-Stream der gespeichert wird und nach 2 Wochen gelöscht; Allgemeines Pro-Argument für Online-VL: Wohnsituationsprobleme in Konstanz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort FUB: Speicherplatz ist kein Problem, rechtliche Probleme durch zeitliche Einschränkung nicht gelöst&amp;lt;br /&amp;gt;Antwort Potsdam: Wenn VL nach 2 Wochen gelöscht wird, ist keine Prüfungsvorbereitung mölich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antwort Kiel: VLen auf YouTube&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg: Live-Stream - Verbindung mit nahegelegenen Universitäten, Live-Stream eher Videokonferenz (Feedback der Zuschauer möglich)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Das wort &amp;amp;quot;iTunes-Scholar&amp;amp;quot; ist einmal gefallen.&amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Stimmung: Dagegen, da auf einzelnes Programm/Hersteller angewiesen, Lizensierung ein Problem (über Apple lizensiert)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter Sidefact: &amp;amp;quot;gebauchpinselt&amp;amp;quot; = geschmeichelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Geschichte_der_Zapf&amp;diff=8107</id>
		<title>ZiP Geschichte der Zapf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Geschichte_der_Zapf&amp;diff=8107"/>
		<updated>2012-05-19T14:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Geschichte der ZaPF =  Protokoll vom 18.Mai.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  21:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  21:38 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Geschichte der ZaPF =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 18.Mai.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  21:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  21:38 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RU Bochum,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der HHU gibt es aktuell ein Seminar zur Geschichte der Studierendenschaft, die sich durch das Archiv unseres AStA wühlen. Ich kenne zufällig den Leiter des Seminars und der kann sich Gut Vorstellen mithilfe Unserer Reader ein Seminar &amp;amp;quot;Geschichte der ZaPF&amp;amp;quot; zu Veranstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das Klappt haben wir ein Grüppchen von (durch CPs motivierten) Studierenden, die unsere Reader unter anleitung eines Dozierenden durchforsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee des (Ganz klar Bier-)AKs ist, ein Paar Sachen rauszusuchen, die uns Interessieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein kleines bisschen darüber geredet, das manche noch irgendwo alte Reader vermuten, die noch nicht Digitalisiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziel ist nun, die Lücken in der Readerliste zu Schliessen. Tobi(DUS) Stellt sich zur Verfügung, die Reader zu Scannen, sobald sie bei ihm eintreffen.&amp;lt;br /&amp;gt;Es wird ein FAA (Fachschaftenarbeitsauftrag) für das Endplenum beantragt. Ebenfalls soll der FAA kurz nach der ZaPF über den ZaPF-Verteiler geshickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAA:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ldquo;Die Fachschaften der ZaPF mögen in ihre Keller und Archive klettern und dort nach alten Readern suchen. Wenn sie Reader finden, welche nicht in der Readerliste unter http://zapfev.de/zapf/reader zu finden sind, sollten Eingescannt oder an Tobi in Düsseldorf gesendet werden. Die Postalische Adresse von Düsseldorf lautet: &amp;lt;br /&amp;gt;Fachschaft Physik und Medizinische Physik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universitätsstr. 1&amp;lt;br /&amp;gt;40225 Düsseldorf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raum 25.32.00.21&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;rdquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Zivilklausel&amp;diff=8106</id>
		<title>ZiP Zivilklausel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Zivilklausel&amp;diff=8106"/>
		<updated>2012-05-19T12:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Zivilklausel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  10:39 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  12:25 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Lukas Deuchler (CAU Kiel) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Tobias Reinhardt (TU Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni G\öttingen,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg ,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut f\ür Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni T\übingen,&lt;br /&gt;
Uni W\ürzburg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bremen gab es einen Präzedenzfall mit einem Rüstungsunternehmen, der zu einem starken Disput in der Gesellschaft führte. Es entbrannte eine große Diskussion über Sinn und Unsinn sowie Umsetzbarkeit und Schwierigkeiten beim Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Austausch über Situationen an Unis&lt;br /&gt;
* Erarbeitung einer Pro/Kontra Liste&lt;br /&gt;
* Diskussion möglicher Formen einer Zivilklausel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pro/Kontra einer Zivilklausel: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pro: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzeugung eines reinen Gewissen&lt;br /&gt;
* Anregung einer öffentlichen Debatte&lt;br /&gt;
* Forschungsergebnisse werden nicht geheim gehalten, Stichwort: transparente Forschung&lt;br /&gt;
* &amp;amp;quot;Förderung&amp;amp;quot; des Friedens&lt;br /&gt;
* Förderung / Legitimierung einer &amp;amp;quot;Wissenschafts-Ethikkomission&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine Verwendung universitärer Mittel für militärische Forschung&lt;br /&gt;
* Kein Imagegewinn für Rüstungsunternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontra: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegfall von Drittmittel aus der Industrie&lt;br /&gt;
* Mögliche Abwanderung von Global Player ins Ausland&lt;br /&gt;
* Verzicht auf interessante Forschungsprojekte&lt;br /&gt;
* Keine Benutzung mitliärischer Geldmittel für zivile Zwecke&lt;br /&gt;
* Erhöhter Rechts- und Verwaltungsaufwand&lt;br /&gt;
* weniger Patente für die Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mögliche Formen einer Zivilklausel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projektbezogenheit vs. Geldgeberbezogenheit&lt;br /&gt;
* Automatische Sanktionen vs. Einzelfallentscheidungen&lt;br /&gt;
* Hochschulweite Regelungen vs. Landesweite Regelungen vs. Bundesweite Regelungen (gesetzlicher Rahmen)&lt;br /&gt;
* Wie direkt wird der militärische Bezug definiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterführendes: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klarer Umgang mit dem &#039;&#039;Graubereich&#039;&#039; notwendig*&lt;br /&gt;
* Lösung der &#039;&#039;Graubereichs&#039;&#039;-Problematik durch Einzelfallberachtung durch Ethikkomission, die bei Verdachtsfällen tagt&lt;br /&gt;
* eine praktikable Lösung (Vorschlag: Heidelberg) besteht in einem &amp;amp;quot;[...] einleitenden Blabla im Sinne: Universität setzt sich für Frieden in der Welt ein [...]&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nutzung der Infrastruktur der Uni nur für zivile Zwecke, z.B. keine Werbung der Bundeswehr auf Campus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*] Was zählt in die militärische Forschung? Ausschließlich Waffen? Auch Schutzwesten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Wo beginnt der Graubereich?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Kevlarweste (Forschung dazu vom Militär beauftragt) direkter Militärischer Nutzen? - Ja: 13 Nein: 1&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Wer ist für eine Zivilklausel? - Ja: 17, Nein: 3&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einige Teilnehmer des AK, deren Position sich bei der Diskussion als eher ablehnen herausgestellt hat, hatten zum Zeitpunkt des Meinungsbildes den AK bereits verlassen. Da die Anzahl dieser aber nicht so groß war, bleibt die Mehrheit gültig, ist aber nicht so deutlich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Zivilklausel&amp;diff=8105</id>
		<title>ZiP Zivilklausel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Zivilklausel&amp;diff=8105"/>
		<updated>2012-05-19T12:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Zivilklausel =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:39 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  12:25 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Lukas Deuchler (CAU Kiel) &amp;lt;br …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Zivilklausel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  10:39 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  12:25 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Lukas Deuchler (CAU Kiel) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Tobias Reinhardt (TU Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni G\öttingen,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg ,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut f\ür Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni T\übingen,&lt;br /&gt;
Uni W\ürzburg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bremen gab es einen Präzedenzfall mit einem Rüstungsunternehmen, der zu einem starken Disput in der Gesellschaft führte. Es entbrannte eine große Diskussion über Sinn und Unsinn sowie Umsetzbarkeit und Schwierigkeiten beim Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Austausch über Situationen an Unis&lt;br /&gt;
* Erarbeitung einer Pro/Kontra Liste&lt;br /&gt;
* Diskussion möglicher Formen einer Zivilklausel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pro/Kontra einer Zivilklausel: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pro: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzeugung eines reinen Gewissen&lt;br /&gt;
* Anregung einer öffentlichen Debatte&lt;br /&gt;
* Forschungsergebnisse werden nicht geheim gehalten, Stichwort: transparente Forschung&lt;br /&gt;
* &amp;amp;quot;Förderung&amp;amp;quot; des Friedens&lt;br /&gt;
* Förderung / Legitimierung einer &amp;amp;quot;Wissenschafts-Ethikkomission&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine Verwendung universitärer Mittel für militärische Forschung&lt;br /&gt;
* Kein Imagegewinn für Rüstungsunternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontra: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegfall von Drittmittel aus der Industrie&lt;br /&gt;
* Mögliche Abwanderung von Global Player ins Ausland&lt;br /&gt;
* Verzicht auf interessante Forschungsprojekte&lt;br /&gt;
* Keine Benutzung mitliärischer Geldmittel für zivile Zwecke&lt;br /&gt;
* Erhöhter Rechts- und Verwaltungsaufwand&lt;br /&gt;
* weniger Patente für die Unis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mögliche Formen einer Zivilklausel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projektbezogenheit vs. Geldgeberbezogenheit&lt;br /&gt;
* Automatische Sanktionen vs. Einzelfallentscheidungen&lt;br /&gt;
* Hochschulweite Regelungen vs. Landesweite Regelungen vs. Bundesweite Regelungen (gesetzlicher Rahmen)&lt;br /&gt;
* Wie direkt wird der militärische Bezug definiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterführendes: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klarer Umgang mit dem &#039;&#039;Graubereich&#039;&#039; notwendig*&lt;br /&gt;
* Lösung der &#039;&#039;Graubereichs&#039;&#039;-Problematik durch Einzelfallberachtung durch Ethikkomission, die bei Verdachtsfällen tagt&lt;br /&gt;
* eine praktikable Lösung (Vorschlag: Heidelberg) besteht in einem &amp;amp;quot;[...] einleitenden Blabla im Sinne: Universität setzt sich für Frieden in der Welt ein [...]&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nutzung der Infrastruktur der Uni nur für zivile Zwecke, z.B. keine Werbung der Bundeswehr auf Campus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{\textwidth}{0.5pt}* Was zählt in die militärische Forschung? Ausschließlich Waffen? Auch Schutzwesten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Wo beginnt der Graubereich?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Kevlarweste (Forschung dazu vom Militär beauftragt) direkter Militärischer Nutzen? - Ja: 13 Nein: 1&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Wer ist für eine Zivilklausel? - Ja: 17, Nein: 3&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einige Teilnehmer des AK, deren Position sich bei der Diskussion als eher ablehnen herausgestellt hat, hatten zum Zeitpunkt des Meinungsbildes den AK bereits verlassen. Da die Anzahl dieser aber nicht so groß war, bleibt die Mehrheit gültig, ist aber nicht so deutlich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Absolventenfeiern&amp;diff=8104</id>
		<title>ZiP Absolventenfeiern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Absolventenfeiern&amp;diff=8104"/>
		<updated>2012-05-19T12:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Absolventenfeiern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  12:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  14:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Viele (Anwesende) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Halle,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Paderborn,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Input für Absolventenfeiern (AF)&lt;br /&gt;
* Duisburg siehe Wiki&lt;br /&gt;
* das möchte er gerne auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{itemize}&lt;br /&gt;
Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle außer Erstis freien Tag &amp;amp;quot;Tag der Physik&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* mit Anmeldung&lt;br /&gt;
* Lehrpreis für Dozierende von FS verliehen&lt;br /&gt;
* Programm&lt;br /&gt;
* Vortrag eines BA-Absolventen&lt;br /&gt;
* Zeugnisverleihe+Preis&lt;br /&gt;
* Informatik hat riesen Ball mit Bier, Essen - vom Pentagon &amp;amp;quot;gesponsort&amp;amp;quot; (Zivilklausel)&lt;br /&gt;
* 1 mal im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 mal im a&lt;br /&gt;
* Im Hörsaal Preisverl&lt;br /&gt;
* Laudatio vom&lt;br /&gt;
* Sektempfang&lt;br /&gt;
* kombiniert mit Sommerfest der Fakultät&lt;br /&gt;
* finanziert&lt;br /&gt;
* Sektempfang, finanziert von uni und physikalischem verein.&lt;br /&gt;
* Abends im Geschmückten Hörsaal&lt;br /&gt;
* mehr als 100 Absolventen (knapp unter 100 dürften es sein)&lt;br /&gt;
* Rede und so.&lt;br /&gt;
* Es wird nur Name Genannt.&lt;br /&gt;
* Geigen dazwischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paderborn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Fakultätsfeier Sport Chemie und Physik&lt;br /&gt;
* Ist eine Gemeinsamme sache, wird aus Fakultät finanziert.&lt;br /&gt;
* Wird in einem Gremium gemeinsam mit Stud und Prof geplant&lt;br /&gt;
* 15-20 Absolventen aus der Physik&lt;br /&gt;
* Buffet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übergabe im Hörsaal mit Blumen aus dem Botanischen garten. Jeder Absolvent bekommt eine&lt;br /&gt;
* Rose. Rede vom Professor, von einem Absolventen und ein Ehemaliger Physikstudent sagt, was er so nach dem studium macht. Hernach ein Sektempfang, Orga über Fachschaft, Finanzierung über Physik-Verein, Anzahl:70 Kiel hat Zettel aushängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uniweit von allen, von Uni organisiert. Mit Sektempfang. Namentlich genannt. Problem,die Alumni zu erreichen...&lt;br /&gt;
* Bielefeld dierekt dazu-&amp;amp;gt; Prüfungsamt kümmert sich um Alumni.&lt;br /&gt;
* Austausch, wer macht was, meist im Hörsaal ähnlich wie bei uns aber selten für die komplette Uni, sondern nur Teilbereiche, oft helfen FSR-Leute.&lt;br /&gt;
* Erreichen der Leute über Werbung vorher oder in Zusammenarbeit mit dem Prüfungsamt und nachfragen nach externen E-Mail bei Zeugnisvergabe (evtl. auch per Post)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 2 jahren mit chemie und mathe (mathe evtl nicht) 2x im Jahr, sommer macht chemie, herbst macht physik. Fach organisiert. Master/Diplom einzeln mit vorlesen des Titels, bei den Bachelorn im 2-3 Personenpulk. Letztes mal Unichor, davor ein Streicherquartett. FSR hilft beim Sektempfang, lief letztes mal ganz gut. Problematisch: 50-60 Absolventen, da wird es im Hörsaal aufgrund der Familie manchmal eng. Voranmeldung mit Gästen. Manchmal kommen die einladungen seeehr Spät per Snailmail. 1x bekam einer sein zeugniss nicht, weil ein Prof seine Note nicht eingetragen. Jahrgangsbessten wurden bei den Chemikern prämiert. Physik hat Stipendium für besste ba für den master, wird auch dort vergeben.&lt;br /&gt;
* Irgendwer hatte das schon und ein &amp;amp;quot;Profielneurotischer&amp;amp;quot; Institutsleiter wollte das dann unbedingt auch haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Feier, Mathe hat das da wohl, aber physiker müssen darben. Will das auch haben.&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: An Selbstdarstellungswunsch der Uni Appelieren&lt;br /&gt;
* HUB:&lt;br /&gt;
** 1x im Jahr&lt;br /&gt;
** 30-50&lt;br /&gt;
** Geplant wirds von einer Sekretärin, die das seit jahrhunderten und lässt dann die FS Einkaufen und aufbauen (Die das dann macht) Finanzen: Freunde der Physik. Zeugnissverleihung im Hörsaal, liese meitner Preis für gute Abschlussarbeiten (Dotiert und Extralaudatio) mit Fachfortrag, Allgemeine Laudatio. Im anschluss Musik (ehemals mit Physikchor) und Sektempfang. ca 50% hauen ab und der Rest wird dann von der Fachschaft (die haben nen Grill) Begrillt und haben freibier. Mit Familie Gibt es so lange Karina sich erinnert (ewig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FUB:&lt;br /&gt;
** 30&lt;br /&gt;
** Semesterweise am Letzten Vorlesungstag. Hörsaal wird Geschmückt. Dekan und Studiendekan erzählen, was so Passiert ist (Neue Professoren und so) Dann Musik, dann Festvortrag, meist extern, dann zeugnissverleihung. Alle BA, MA, Docs kommen nach vorn. BA Arbeitsthema, feuchter Händedruck und tschüss, bei Diplomer/Ma wird Bild und etwas inhaltlichem, die Doktoranden Erzählen selbst, was sie so gemacht haben. Im sommer gern zusammen mit dem Sommerfest, im Winter mit Sektempfang. Mit anmeldung&lt;br /&gt;
** Urkunde wird an alle weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frankfurt:&lt;br /&gt;
** Letztes Jahr war der 1. Biophysjahrgang fertig. Festkollok mit Redner und Anwesende BA-Physiker wurden geehrt. Einer Davon hat seine Arbeit Vorgestellt. Bezahlt von Fach. Schnittchen uns so.&lt;br /&gt;
** Physik: Eigentlich nicht, aber es gibt die Akademische Feier vom Physikalischen verein. Dort werden Besster Studienanfänger (besste Noten im 2. Sem) und andere Preise verliehen. Eher eine Professorengeschichte und selbstdarstellung vom verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bielefeld:&lt;br /&gt;
** Hat das auch schon länger. Im Hörsaal 10-15 Leuten. Kein essen, es wird was von Dekan und Studiendekan was Gesagt und die FS stellt da Sekt hin.&lt;br /&gt;
** Rektor will eine Zentrale absolventenfeier, die gibt es dieses WS mit Großer Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diskussion:&lt;br /&gt;
** Lösung für das &amp;amp;quot;durch die Leute kommen&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eventphysik: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Mark Sacher macht das in Paderborn (Früher Bielefeld) und jagt kram in die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Open_Access&amp;diff=8103</id>
		<title>ZiP Open Access</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Open_Access&amp;diff=8103"/>
		<updated>2012-05-19T12:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Open Access =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  12:15 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Samuel (Uni Hamburg) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protok…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Open Access =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  10:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  12:15 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Samuel (Uni Hamburg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Laura (Uni Frankfurt) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
JDPG,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Halle,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg ,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis soll sich damit befassen, ob es an den Unis Open-Access gibt und wie es läuft. Dazu soll die vorhandene Resolution von 2009 betrachtet und evtl. bearbeitet werden. Open- Access bedeutet, dass jeder und insbesondere jede Uni freien Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten hat, die durch öffentliche Gelder finanziert wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;Es gibt schon Bewegungen zu Open-Access von Forschngsseite, (zbs. Berliner Erklärung), es ist aber noch nicht viel dabei passiert. {Protokoll}{aktueller Stand an einzelnen Unis}Heidelberg:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine großen Bestrebungen, Paper gibt es in arxiv.org in irgendeiner Form, aber natürlich auch immer in den entsprechenden Fachzeitungen. Es gibt eine größere Fraktion, die gegen Open-Access vorgeht. Es wurden Fachzeitschriften mithilfe von Studiengebühren finanziert, jetzt gibt es die Möglichkeit mehr über die Finazen mitzubestimmen, die Verträge wurden, wo es möglich war, gekündigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUB: &amp;lt;br /&amp;gt;keine globalen Bestrebungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Halle: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
keine Informationen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KIT:&amp;lt;br /&amp;gt;die Uni setzt sich für Open-Acess ein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Göttingen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es wird seit 2005 empfohlen, in Open-Access zu publizieren, steht explizit in der Uni Strategie drin.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oldenbourg: &amp;lt;br /&amp;gt;Es gibt keine offiziellen Bestrebungen. Desweiteren gibt es eine Absichtserklärung für Open- Access.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;TUD: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzipiell wäre Open-Access ganz schön, es gibt aber keine Beschlüsse. Uni weit erst recht nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mathematik boykottiert Elesvier. Es gibt Bestrebungen in anderen Naturwissenschaften Open Access zu publizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;{Projekte}Es gibt Geldmittel, mit denen Open-Access gefördert werden soll. Auch sind Aufrufe von Unis, Professoren und Studenten zu finden, die sich dafür einsetzen, aber auch Boykotte gegen Open-Access (siehe Heidelberg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paper sollten in Open-Access publiziert werden und nicht nur in Magazinen, für die bezahlt werden muss. Außerdem sollen die Rechte bei den Autoren bleiben. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Fakultäten bestellen alle Magazine ab; das nun zur Verfügung stehende Geld fließt in einen Topf, mit dem Open-Access Magazine finanziert werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits Projekte in Deutschland und auch anderen Länder in denen Open-Access funktioniert. Es muss genau geprüft werden, wie die rechtliche Situation aussieht, wie die Modelle in anderen Ländern funktionieren, wie die Finanzierung aussieht. Es hat sich eine Gruppe von motivierten Leuten gefunden, die bis zur nächsten ZaPf eine Ausarbeitung vorbereiten:&amp;lt;br /&amp;gt;Jörg( FUB), Sofia(FUB), Robin (KIT), Samuel (Uni Hamburg), Christian (Uni Oldenburg). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte sind gerne willkommen und können sich unter folgenden E-Mail melden: behrmann@physik.fu-berlin.de&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK wird auf die nächste Winterzapf verschoben, es soll eine Stellungnahme ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Au%C3%9Fendarstellung_von_FS&amp;diff=8102</id>
		<title>ZiP Außendarstellung von FS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Au%C3%9Fendarstellung_von_FS&amp;diff=8102"/>
		<updated>2012-05-19T10:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Außendarstellung von Fachschaften =  Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  08:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  10:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Tobias (Bonn) …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Außendarstellung von Fachschaften =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 19.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  10:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobias (Bonn) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Helmut (Stuttgart) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Halle,&lt;br /&gt;
Uni Hamburg,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
Uni Stuttgart,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
TU Wien,&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austausch AK zu Erfahrung mit der Nutzung einzelner Kommunkastionskanäle wie etwa social networks. Bestandsaufnahme des Images von FS innerhalb der Studierendenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austausch über Kommunikationskanäle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellung: Welche kommunikationskanäle wereden genutzt, welche Informationen kommen an die Studenten an Tumbler, Twitter, Anschläge, Verteiler etc?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benutzen Propagator (Flugblatt) in der Uni, Facebook und Twitter Accounts. Homepage neu einrichte, nach rechtlichen Umständen wird recherschiert. Verteiler wird Genutzt aber wegen Datenschutz mit Einschränkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundmail einmal im Monat. Im Campusmanagmentsystem werden alle Studenten eingetragen und damit alle Studenten erreicht. Facebook vorhanden aber kaum genutzt. Information eher über individuelle Freunde in Facebook verbereitet. Forum vorhanden und sporadisch genuttz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationskonzept zur verhinderung von Redundanz mit verschiedenen Kanaälen. Newsletter per Email Eintragen über Homepage. Hompepage. Physikstudenten Forum. Semesterlisten können spezifisch über Verteiler genutzt. Pinnwände. Blog vom Studiendekanat (insbesondere bei offiziellen und rechtlich korrekten Ankündigungen, wird kaum gelesen). Sprechstunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emailverteiler. Eigener Teil der Unihomepage zwecks Protokolle usw. Neswletter und Blackboard. Sprechen sich gegen Facebook aus da Facebook alles speichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokolle werden nachgearbeitet und wichtige INformationen eventuell über Prüfungsamt. Anderenfalls ausschließlich über Verteiler/Aushang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage und Mailverteiler. Fragen kommen oft rein. Facebook. Studienforum das privat administriert wird und von der Fachschaftmitbenutzt. Eigene Zeitschrift Physics. Erstsemesteraufklärugn um INformationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Schaukästen, Räumlichkeiten, Pinnwände. Inhalte der Zeitschrift u.a. Studiengebühren, Lehramt. Werden von Dozenten, Dekanen etc sehr oft weiterempfohlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Homepage. Alte war 2-3 Jahre ungenutzt. Facebook vorhanden. Erstsemester werden in Gruppen eingeteilt. Populismus durch getränkeverkauf. Aushänge, Physikerstammtisch bei dem alle vond er Fakultät eingeladen werden. Studierendenserver für Prüfungs und Übungsrelevante Sachen. Ein bis zwei feste im Semester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emailverteiler wird aufgebaut und von vielen auch mit Infomailsgenutzt. Größtenteils über aushänge wegen der Struktur des Gebäudes. Studenten können jederzeit die FS aufsuchen. Gegen Facebook allerdings wird eventuell account wegen hoher beansprucheung durch erstsemester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung größtenteils in Vorlesung und Protokollverleih.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website die kaum genutzt wird. Facebook vorhanden aber auch kaum genutzt. Hauptsächlich INformation durch Vollversammlung. Schwarzes Brett und Mailverteiler. Haben probleme mit Interesse der Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteiler für erstis und allgemein. ANkündigung zu Veranstaltungen durhc Aushänge oder mündlcihe Ankündigung. Facebook vorhanden. Sitzt so gut wie immer irgendjemand in der FS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteiler u.a. auch für Kruzfristige INformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz Jahrgangslisten, Homepage, Aushängekästen, Sitzungen bei denen das Protokoll online gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Homepage aber kaum benutzt. Kein Facebook. Hauptsächlich Information durch Mundpropaganda über Kontakte bei den Studenten. Sprechstunde täglich aber FS Raum auch sonst oft besetzt. Vorlesungsumfrage bei der auch Feedback an dich Fachschaft abgegeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emailverteiler, Homepage, direkt mit den Leuten reden. Gegen Facebook. Informationsblatt u.a. für jede Wahl. Schwarzes Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Facebook. Website im Uni-Design. Google Kalender kann von jedem abonniert werden. Skype konto für FS sitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinnwand an Eingängen. FS Frühstücke locken nicht FSler an. Organisert über Hausmeister und Essensspenden. Ankündigungen in Vorlesungen für z.B. Frühstücke, Wahlen. Immer geöffneter Fachschaftsraum, dort aber geringer Kontakt (eigentlich nur Teeküche), Leute fühlen sich ggf. nicht willkommen. Fachschafts-Wiki, allgemeine Infos für Erstis, Kontaktinfos etc. auf Fachschaftsseite. Verteiler für alle Studenten verfügbar. Auch bei Facebook, 92 Leute mögen das, geringe Aktivität. Facebook-Kino auch vorhanden, läuft aber auch nicht so gut, werden von VW gesponsert, ein Eintritt (symbolischer Euro) muss genommen werden. Kein Mainstream-Kino. Viele E-Mails über Semesterverteiler etc., auch Newsletter. Studis sind automatisch in Verteiler drin, die E-Mail-Adressen werden nicht von allen, aber einigen genutzt. Überlegen sich einen Flyer für erstsemester und Studienanfänger für Informationen über die Fachschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Flyer auch bei Göttingen unter anderem nach der Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rostock hat eine broschüre für die Erstsemster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme mit der FS Sitzung besuchung werden angesprochen, die Sitzungsleitung meint dass es nicht direkt mit dem Thema zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-MAil-Verteiler, Semesterverteiler alle schon eingerichtet, werden vorallem semesterintern genutzt. Viele Aushänge, zB für Grillabende, an schwarzem Brett und Eingangshalle. Eigene Webseite. Mit Uni-Account kann man sich auch Protokolle ansehen. Gehen auch in Vorlesungen, um wichtige Sachen anzukündigen. Ein internes Forum für FS ist sehr sinnvoll in der 4-wöchigen Anfangsphase gerade, ordnet alle Infos nochmal. Keine Sprechstunde, nur Abstellkammer. Probeweise einmal ein FS-Cafe, das gut ankam, Kuchen und Kaffe angeboten, Gespräche waren gut. Doktoranden werden kaum erreicht. Newsletter wird auch auf English übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neswletter. Zettel vom Prüfungsamt werden mit FS INfos ausgegeben. FS Organisation komplett öffentlich. FSR Seite, Zeitung die gut ankommt mit AUslandsberichten, ZApfberichten, Prüfungsauschussberichten. Ebenfalls Probleme mit Erreichen der Doktoranden. Doktorandenvertretung hat sich allerdings gebildet. INformationen auch im Sommerfest verteilt. Ersti-Booklet vorhanden. Bei Anmeldung auf FS seite mit Accountnzugang zu Protokollen und Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteiler mit Infos, weniger als Newsletter gedacht. Plakatwerbung für Feieren. FS Raum ist eher Büro als AUfenthaltsraum. Bei den Feiern waren immer recht viele Doktoranden und Profs, allerdings Kommunikationsprobleme. Stammtisch von jDPG Gruppe organisiert mit Profs u.a. Sprechstunde wurde versucht bereitzustellen, wurde jedoch kaum besucht und deshalb eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine klassische sprechstunde, FS Raum ist zu definierten Zeiten besetzt in denen die Studnenten den Raum betreten können. Die direkte Betreuung wird weniger genutzt. Kopierdienst sehr intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Themen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bei HUB funktioniert es mit Emailverwaltung ziemlich gut wegen Kontakt zu Admin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tübingen: Probleme mit Spam. Frage dazu an die anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Halle: gesammelter Newsletter für alle, einzelne Informationen bei FS mitgliedern aussortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: mails werden von FS aussortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe: Mail einmal im Monat die Studienrelevant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bonn: Es gibt Probleme die Homepage zu Pflegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei HUB ist die Seite als Wiki organisert und kann deswegen von jedem bearbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig und Rostock haben einen FSR seiten beauftragten wodurch es gut funktioniert. Befürchtung bei Wiki dass sich niemand verantwortlich fühlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB hat einen todo liste in der Wiki. Dadurch ist alles relativ aktuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dortmund überlegt zur besseren Organistion einen weiteren FSR mitarbeiter dafür anzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Göttingen: Probleme mit Sprechstunden werden Angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemeines Problem mit Kontakt zwischen FS und Studenenten. Student bekommt kaum etwas von der FS Arbeit mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig hat mindestens ein festes Mitglied im FSR. Dadruch und unter anderem durch Feste kommt man meist ins Gespräch mit den Studenten, das meist als Startpunkt als Problem anlaufstelle gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus organisert immer kleinere Events die ziemlich gut besucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB sagt wichtige Sachen direkt in der Vorlesung an bei vorabklärung mit Prof. Dadurch werden die FS mitgleider bei den Studenten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien hat jede Woche einen Spieleabend/Videoabend der gut besucht ist. Das sind etwa 10-30 Leute bei 200 Studienanfängern. Drei mal im Jahr gibt es große Feste. Hauptkontakt durch Erstsemestertutorien das mit kleineren Übungsgruppen organisiert wird. Erzeugt kontakte zwischen Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien hat das selbe System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dortmund hat auch Spieleabend und Fußballevents. Es gibt zwei FS Räume, zum einen das Büro und ein Aufenthaltsruam am Foyer mit Sofas und kleiner Bibliothek. Studentische Arbeitsräume sind gleich in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rostock fragt ob es sich bewährt eher immer die gleiche Veranstaltung zu Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien meint je mehr Sachen angeboten werden desto mehr Leute kommen. Insbesondere wenn es kreativer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB hat den meisten Eindruck bei ersti-Fahrt und Veranstaltungen gemacht. Bleibt über die Semester erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Thema Fachschaftsraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Stuttgart war bei gut gelegenem Raum bei Getränkeangebot mehr anlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB hat Raumprobleme und kann keinen großen FS organiseren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen hat imageproblem unter anderem durch Feuerschutz bedingt, so dass es unsicherheit bei Stundenten gibt ob der Raum betreten werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserlautern hat ein ähnliches Imageproblem mit FS als geschlossener Gesellschaft. Haben Schild am Raum &amp;amp;quot;wer klopft putzt&amp;amp;quot; das anscheinend wunder bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB hat FS direkt neben übungsräumen. Durch zusätzliche Angebote wie Kaffee werden die Leute in den Übungsräumen angelockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien hat 5 Räume: Büro, Aufenthaltsraum mit 5 Sofas, 2 Lernräume mit vielen nicht FSlern, Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg meint das FS Raum besuch jahrgangsabhängig, bei manchen zbsp mangels alternativen wird dieser als Gruppenarbeitsraum benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn hat einen relativ großen Raum mit offener Türe. Wenn diese zu ist trauen sich die Leute nicht reinzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien hat probleme mit kleinen Räumlichkeiten drinnen wodurch meistens nur 4 Leute drin sind. Der Raum ist schwer zu finden weshalb sehr viel Werbung dafür gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus hat einen sehr dezentralen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB hat Raum mit offener Tür. Der Schlüssel kann auch von nicht FSlern geholt werden. FS bleibt dann meist den ganzen Tag offen und wird am abend erst wieder geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle hat trotz Raumwechsel direkt zum Eingang des Gebäudes weiterhin Probleme mit Sprechstunden und zulauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tübungen fragt wie man die Fachschaft bei neulingen sinnvoll darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld stellt Plakate mit offenen und besetzten Positionen auf mit Erläuterung zu Tätigkeiten und aktuellen Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostock hat die INformationen mit Fotos damit man sofort weiß wer die Ansprechpartner sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg erklärt dies bei der Erstsemestereinführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig hat Mind-Map über die Tätigkeiten und anlaufstellen zur problemlösung an der Pinnwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn merkt an dass das Image durch ungeschickte sehr stark negativ beeinflusst werden kann, wie etwa durch zusatzangeboten wie Essen und Trinken bei Versammlungen bleibt am ehesten dieser Aspekt hängen. Bei der Vollversammlung erscheinen kaum nicht FSler, deswegen selten beschlussfähig. Themen sind meist Berichte, sowie vereinzelt Themen die vom FSR mit allen Studierenden besprochen werdne sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern stellt Berichte über die Versammlungen und wahlen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei HUB wird die Vollversammlung nur bei wichtigen entscheidungen einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dortmund fasst dann nochmal vergangene und zukünftige Veranstaltungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stuttgart werden Entscheidungen welche die gesamtheit der Studenten betreffen über Unterschriftenlisten organisert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig hat durch Mindmap und Zeitschriften trotz vieler Feste ein relativ gutes Image bei den studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld hat es geschafft die das Partyimage in den Hintergrund zu stellen durch Helfen von Studenten im &amp;amp;quot;Diskussionsflur der Fachschaft&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen hat das Image sehr aktiv zu sein bei den Leuten bei denen sie bekannt sind. Probleme bei Leuten die nicht sehr vertraut mit der FS sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In TU Wien sind es geteilte Meinungen. Teils beliebter Saufverein und bei eher nichtwissenden doch ziemlich seriös.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB wird als etwas arrogant gesehen wegen uneinladendem FS Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg hat relativ guten ruf, werden aber doch als unflexibel gesehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden immer noch vor allem klassische Mittel wie Email verwendet. Es ist schwierig an alle Emails zu kommen. Meiste Kommunikationserfolge bei Ersti-Einführung. Es gibt ein allgmeines Imageproblem bei den Fachschaften als Saufverein, zu seriöse Gesellfschaft oder Inaktive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Gesonderte_Mathevorlesungen&amp;diff=8099</id>
		<title>ZiP Gesonderte Mathevorlesungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Gesonderte_Mathevorlesungen&amp;diff=8099"/>
		<updated>2012-05-19T08:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Computergestützes Wissenschaftliches Rechnen =  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  13:00 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  14:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzungsleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Computergestützes Wissenschaftliches Rechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  13:00 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  14:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sitzungsleitung:&#039;&#039;&#039; Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Andreas (Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039; Düsseldorf, Dresden, Tübingen, Konstanz, Göttingen, HU Berlin, Hauptuni Wien, Stuttgart, Hamburg, Bielefeld, Dortmund, Leipzig, Frankfurt, Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Studium ist halbes Mathestudium, mehr angewandte Vorlesungen. Wie ist das bei anderen? Frage in die Runde: Die allermeisten haben eigene Mathe für Physiker Vorlesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Können sich ihre Mathe für Mathestudium anrechnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Bei ihnen auch möglich, aber vom Stundenpla her schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Frage, ob man Mathe parallel studieren kann, allgemeine Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Im ersten Semester zusätzliche mathematische Methoden der Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Kann sich entscheiden, ob man Mathe mit Mathematikern, oder Lehrämtlern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leipzig:&#039;&#039;&#039; Getrennte Mathevorlesungen, auch mathematische Methoden. Kann vertieft Mathe hören oder Exphy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Hat Frankfurt extra Mathematik der Quantenmechanik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Ist freiwillig, wird aber teilweise in QM vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stuttgart:&#039;&#039;&#039; Haben soetwas ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Haben im höheren Semester Spezialkurse von Theoretikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Extravorlesungen über Mathe der Elektrodynamik und QM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tübingen:&#039;&#039;&#039; Höhere Mathe speziell für Physiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Ist Ana und LinAlg verpflichtend für alle? Bei ihnen Ana1 und 2 muss, Ana3 oder LA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Ana1 nicht, Ana2 oder 3 eine Klausur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bielefeld:&#039;&#039;&#039; Wurde umgestellt. Einmal für Physik normal, eine für Nano und Bio. Physik ist mit den Mathematikern. Die anderen haben Mathe für Naturwissenschaftler. Ist etwas einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Biophysiker haben extra Mathevorlesung. Hören mit Biologen und Chemikern zusammen. Bereitet nicht allzu gut auf später vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Normale Physiker haben eigene Vorlesung Mathe 4 Semester lang. &amp;quot;Nicht reine&amp;quot; Physiker haben mit Lehrämtlern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Wie ist der zeitliche Umfang? Aufwand etc.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; 3 Semester 4 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung. Übungsblätter recht umfangreicht. In 3 Semestern kommt so ziemlich alles vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Ähnlich die ersten 3 Semester. Übungsblätter mehr auf Rechnen ausgelegt. Im 4. Semester 2 SWS und Numerik verpflichtend. Ist dann mehr auf Physiker spezialisiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Ähnlich, Übungsblätter nicht verpflichtend, aber sehr empfohlen. Im 1. Semester 16 SWS Mathe insgesamt. Machen nicht alle, weil sehr aufwendig. Weniger Physik als Mathe. Mit Nebenfach und Praktikum so gut wie nicht zu schaffen. Sehr wenige haben das durchgezogen. Man sollte in Ana1 nicht sehr viel investieren, da nicht verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Hatten ähnliches, war nicht gut, wurde teilweise gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Man soll Nebenfach oder Praktikum verschieben, fällt dadurch auf Ende des Bachelors. Nebenfach oft nicht mehr zusammenhängend. Gibt auch entspannendere Nebenfächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wien:&#039;&#039;&#039; Wieviele ECTS-Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Nils recherchiert 196. Manche machen noch Mathebachelor, nachdem sie alle Mathe für Physiker Vorlesungen haben. Man hat mit Mathe im Nebenfach im ersten Semester alles, was die Mathematiker haben plus Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stuttgart:&#039;&#039;&#039; Können zwischen LinAlg, Ana und Computerrechnen (?) in der ersten Prüfung wählen. Können dann einiges wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tübingen:&#039;&#039;&#039; Gibt es verpflichtende Numerik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Bis letztes Jahr verpflichtend, jetzt Wahlfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Ist Numerik Computational Physics?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Nein, haben sowohl als auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurf: Gab schon immer Numerik als Wahlfach, soll noch Computational Science geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leipzig:&#039;&#039;&#039; Verpflichtende Numerik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Sind mathematische Methoden sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Sehr Profabhängig. Schlecht und einfache Klausuren und gut und schwer. Im ersten und zweiten Semester, aber insgesamt sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Bis zu einem bestimmten Punkt sinnvoll. (Dresden ist gespalten!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Findet es sehr sinnvoll, weil die Rezepte gut anwendbar sind. Kochbuchmathe. Gut als Motivation für Ana. Ist verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Gabs länger nicht, jetzt wieder. Ist sinnvoll, nur kein großer Unterschied zu Mathe. Manche finden es doppelt gemoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bielefeld:&#039;&#039;&#039; Zweitsemesterveranstaltung, macht es grade. Findet es gut, viele Überschneidungen, aber die Lösungswege werden gut erklärt. Nanos und Bios haben es schwer, weil Ana1 als Grundlage gilt. Keine Klausur, Zettelpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stuttgart:&#039;&#039;&#039; Erstes Semester, Pflichtveranstaltung. Sehr Dozentenabhängig. Zuviel Mathe auf einen Haufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Ist das mit Theorievorlesungen abgesprochen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stuttgart:&#039;&#039;&#039; Vorlesungen noch nicht von Diplom auf Bachelor umgestellt. Theorieprofs gehen nicht auf mathematische Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bielefeld:&#039;&#039;&#039; Hilft sehr für QM z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Wird von Prof gehalten, der im Semester darauf die Mechanik hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Ist Vorbereitung auf QM und wird darauf ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Theorie im ersten Semester. Weil Mathe noch nicht soweit ist, muss Theorie vorarbeiteb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Gut abgestimmt am Anfang. Divergiert gegen Ende. Hätte andere Sachen machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Vor Studienbeginn Brückenkurs eine Woche vor Studienbeginn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Haben auch Brückenkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: KFP hat sich mit Brückenkursen beschäftigt. Wollen alle auf dem selben Stand haben. Alle einig bis auf NRW. Soll auf Abiturniveau hiefen, nicht auf Ana1 vorgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; 5 Wochen Vorkurs, 2 Mathe, 3 Physik. Pläne, Ana1 vor dem Studium belegen. Wird durch Studenten und Professoren gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; In Heidelberg 3 Wochen. Kleines Vorwissen wird mitgegeben. Bekommen Creditpoints dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wien:&#039;&#039;&#039; Haben keine Vorkurse. Frage, ob die vor dem Studienbeginn sind. Haben ersten 2 Wochen nur Mathe. Wiederholung vom Schulstoff. Mehrere Stunden pro Tag. Haben 2 Prüfungen, die innerhalb von 3 Versuchen bestanden werden müssen, sonst wird man Lebenslang fürs Studium gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bieten auch Vorkurse an. Zum Studienanfang von der Theorie und Exphy nur mathematische Einführung. Überschneidet sich. Verschiedene Wissensstände in verschiedenen Vorlesungen vorausgesetzt. Kaum welche in Mathe, viel in Exphy. Viele hatten nicht Mathe als Leistungskurs, dadurch noch größere Diskrepanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Brückenkurse nicht sinnvoll, da sie zu sehr vorgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Wie organisiert? Vorlesungen oder Übungsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Nur Übungsgruppen mit studentischen Übungsleitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Setzt manchmal zuviel Wissen voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Zwei Mathevorkurse, von Mathematikern und Theoretikern. Ersteres schlecht, da vorgegriffen, letzteres gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Sollten ursprünglich mal alle auf denselben Stand bringen. Bringen aber zuviel zu schnell in 5 Tagen und Studenten gehen genauso klug raus. Kann man das verbessern? Unklare Frage an Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Zusätzliche Kurse laufen parallel zu normalen Vorlesungen. Man hinkt der Pflichtvorlesung hinterher. Schlecht zu verbessern, da Wissenstände zu groß sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; Gibt es von der ZaPF einen Katalog, was man wissen sollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Recherchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: KFP hat das, s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Sollte eher in Erfahrung bringen, was die Profs voraussetzen. Was die Schulen machen ist zu unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Mit 3 Profs zusammengesetzt und geklärt, was vorausgesetzt werden sollte. Übungszettel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leipzig:&#039;&#039;&#039; Brückenkurse werden von Studenten gehalten, daher wissen sie gut, was die Probleme sind. Man könnte auf FSR-Seite schreiben, was Voraussetzunen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Zwei verschiedene Methoden: Vorlesungen und Übungssystem. Wer hat was? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Gemischt bei Mathematikern und Physikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Haben Vorlesungen und Übungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Hätte ein komplett anderes Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Haben wir Voraussetzungsliste?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Wir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: KFP hat lustige bunte Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Fragt mal nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wien:&#039;&#039;&#039; Was ist ein Nebenfach?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Man hat Physikvorlesungen zusammen und hat Slots für verschiedene dresdenFachfremde Vorlesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Nebenfach darf nichts mit Physik zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bielefeld:&#039;&#039;&#039; Zeitaufwand dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; 22 Creditpoints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Hat Homepage gefunden bezüglich KFP, verlinkt sie ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Findet solch eine Liste sinnvoll, um sich mit Profs abzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Man kann zu Profs gehen und sagen: &amp;quot;Das habt ihr euch selber überlegt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Kann man Schlussfolgerung ziehen, um es irgendwie national zu vereinigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Man könnte einen Antrag stellen, um die Liste der KFP zu unterstützen. Berlin, Leipzig und Düsseldorf sind einer Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Fachschaften sollten ihre Fachbereiche darauf hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Auf Endplenum so empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; War das eine deutschlandweite Entscheidung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; KFP ist deutschlandweit, so wie ZaPF mit Profs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildes Geplapper, Sitzungsleitung schindet Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Komplett anderes Thema: War bei Psychologen. Wollen Abschlussnoten sammeln. DPG hat sowas gemacht, gibt aber nicht nach Uni aufgeschlüsselt raus. Nur Endnoten nach Diplom, Bachelor, Master. Soll jede Fachschaft vom Prüfungsamt Durchschnittsnoten erfragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Klappt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Bei ihnen klappt das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Sollte ins Endplenum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Wollte mal in die Runde fragen und Stimmung erfühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Meinungsbild, keine Gegenstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Haftpflichtversicherung, habt ihr nachgeguckt, wir sinds nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Sinds, Land oder Institut zahlts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplapper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Absolventenfeier, wie läuft das, gibts Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bielefeld:&#039;&#039;&#039; Haben einen, den das interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Noch Themen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Niemand kommt mehr auf unsere Erstifahrt. Ist am zweiten Wochenende. Studenten kennen ich schon 6 Wochen, dadurch kein Kennenlernbedarf mehr. Bei wem funktionierts noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bielefeld:&#039;&#039;&#039; Guter Zulauf, machen Werbung im Vorkurs. Fahren 3 Tage auf eine &amp;quot;Berg&amp;quot;hütte. 50-60 können mit, dieses Jahr 40. Nach Überlegen: ca. 150 Erstis. Wie ist die Finanzierung bei euch, was macht ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; 20 Euro Teilnehmerbeitrag. Fahren in Jugendherberge, Spiele, Basteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Haben keine Erstifahrt, machen Erstsemestereinführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HUB:&#039;&#039;&#039; Erstifahrt liegt vor Brückenkurs, sehen sich da zum ersten mal. Kostet 30 Euro, 70 Leute von ca. 120 Erstis. Fachschaft zahlt auch was dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leipzig:&#039;&#039;&#039; Erstifahrt 6 Wochen nach Anfang, 40-50 fahren mit, ca. die Hälfte. Fahren nach Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen. Machen das auch, ca. Hälfte fahren mit. Glaubt, dass die Leute nicht mehr bei Göttingen mitkommen, weil sie zu jung sind, lieber nach Hause fahren, nicht so gerne verreisen. Sollten etwas eher fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wien:&#039;&#039;&#039; War sehr präsent, auf Erstiwoche, wurde gut angenommen. Haben es als quasiobligatorisch verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dresden:&#039;&#039;&#039; 30 von 150 fahren. Wer Lust hat, kann mitkommen, Lust war eher gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Über 400 Erstis, lässt sich nicht verwirklichen. Bei Orientierungsphase machen viele mit. Bekommen direkt einen Brief der sagt, sie sollen sich eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Haben eine sehr volle Erstifahrt mit Mathe und Info zusammen. 30-40 Physiker kommen mit. Direkt danach Präsenzveranstaltung. Manchmal hat man einen Einbruch in einem Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Machen Erstifahrt mit Metereologen zusammen. Gutes Männer zu Frauenverhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Erstis bekommen Creditpoints dafür. Wird extern finanziert. Im Wintersemester 200 Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039;&#039; Stark Promotionabhängig. Letztes Jahr stark abgefallen, weil Mundpropaganda fehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FUB:&#039;&#039;&#039; Schreiben Erstis selber an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stuttgart:&#039;&#039;&#039; Haben Einladungen mit Imma verpennt. Wurde trotzdem besser besucht. Letztes Jahr vor der Vorlesungszeit, dieses Jahr eine Woche nach Semesteranfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: Frage an Hamburg, wer die Idee mit dem Creditpoint hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Ist schon seit Anfang an so. Nachweis durch Evaluationsbogen. Creditpoint wird benötigt. Wenn Leute die Uni wechseln, müssen sie sie mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sitzungsleitung: 5 AKs in einem, in 5 Minuten gibts Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss der Sitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Absolventenfeiern&amp;diff=8095</id>
		<title>ZiP Absolventenfeiern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Absolventenfeiern&amp;diff=8095"/>
		<updated>2012-05-19T08:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Absolventenfeiern =  Protokoll vom dd.mm.yyyy&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Absolventenfeiern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom dd.mm.yyyy&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Tobi (Düsseldorf) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Viele (Anwesende) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Halle,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Paderborn,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Input für Absolventenfeiern (AF)&lt;br /&gt;
* Duisburg siehe Wiki&lt;br /&gt;
* das möchte er gerne auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{itemize}&lt;br /&gt;
Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle außer Erstis freien Tag &amp;amp;quot;Tag der Physik&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
* mit Anmeldung&lt;br /&gt;
* Lehrpreis für Dozierende von FS verliehen&lt;br /&gt;
* Programm&lt;br /&gt;
* Vortrag eines BA-Absolventen&lt;br /&gt;
* Zeugnisverleihe+Preis&lt;br /&gt;
* Informatik hat riesen Ball mit Bier, Essen - vom Pentagon &amp;amp;quot;gesponsort&amp;amp;quot; (Zivilklausel)&lt;br /&gt;
* 1 mal im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 mal im a&lt;br /&gt;
* Im Hörsaal Preisverl&lt;br /&gt;
* Laudatio vom&lt;br /&gt;
* Sektempfang&lt;br /&gt;
* kombiniert mit Sommerfest der Fakultät&lt;br /&gt;
* finanziert&lt;br /&gt;
* Sektempfang, finanziert von uni und physikalischem verein.&lt;br /&gt;
* Abends im Geschmückten Hörsaal&lt;br /&gt;
* mehr als 100 Absolventen (knapp unter 100 dürften es sein)&lt;br /&gt;
* Rede und so.&lt;br /&gt;
* Es wird nur Name Genannt.&lt;br /&gt;
* Geigen dazwischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paderborn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Fakultätsfeier Sport Chemie und Physik&lt;br /&gt;
* Ist eine Gemeinsamme sache, wird aus Fakultät finanziert.&lt;br /&gt;
* Wird in einem Gremium gemeinsam mit Stud und Prof geplant&lt;br /&gt;
* 15-20 Absolventen aus der Physik&lt;br /&gt;
* Buffet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übergabe im Hörsaal mit Blumen aus dem Botanischen garten. Jeder Absolvent bekommt eine&lt;br /&gt;
* Rose. Rede vom Professor, von einem Absolventen und ein Ehemaliger Physikstudent sagt, was er so nach dem studium macht. Hernach ein Sektempfang, Orga über Fachschaft, Finanzierung über Physik-Verein, Anzahl:70 Kiel hat Zettel aushängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uniweit von allen, von Uni organisiert. Mit Sektempfang. Namentlich genannt. Problem,die Alumni zu erreichen...&lt;br /&gt;
* Bielefeld dierekt dazu-&amp;amp;gt; Prüfungsamt kümmert sich um Alumni.&lt;br /&gt;
* Austausch, wer macht was, meist im Hörsaal ähnlich wie bei uns aber selten für die komplette Uni, sondern nur Teilbereiche, oft helfen FSR-Leute.&lt;br /&gt;
* Erreichen der Leute über Werbung vorher oder in Zusammenarbeit mit dem Prüfungsamt und nachfragen nach externen E-Mail bei Zeugnisvergabe (evtl. auch per Post)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 2 jahren mit chemie und mathe (mathe evtl nicht) 2x im Jahr, sommer macht chemie, herbst macht physik. Fach organisiert. Master/Diplom einzeln mit vorlesen des Titels, bei den Bachelorn im 2-3 Personenpulk. Letztes mal Unichor, davor ein Streicherquartett. FSR hilft beim Sektempfang, lief letztes mal ganz gut. Problematisch: 50-60 Absolventen, da wird es im Hörsaal aufgrund der Familie manchmal eng. Voranmeldung mit Gästen. Manchmal kommen die einladungen seeehr Spät per Snailmail. 1x bekam einer sein zeugniss nicht, weil ein Prof seine Note nicht eingetragen. Jahrgangsbessten wurden bei den Chemikern prämiert. Physik hat Stipendium für besste ba für den master, wird auch dort vergeben.&lt;br /&gt;
* Irgendwer hatte das schon und ein &amp;amp;quot;Profielneurotischer&amp;amp;quot; Institutsleiter wollte das dann unbedingt auch haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Feier, Mathe hat das da wohl, aber physiker müssen darben. Will das auch haben.&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: An Selbstdarstellungswunsch der Uni Appelieren&lt;br /&gt;
* HUB:&lt;br /&gt;
** 1x im Jahr&lt;br /&gt;
** 30-50&lt;br /&gt;
** Geplant wirds von einer Sekretärin, die das seit jahrhunderten und lässt dann die FS Einkaufen und aufbauen (Die das dann macht) Finanzen: Freunde der Physik. Zeugnissverleihung im Hörsaal, liese meitner Preis für gute Abschlussarbeiten (Dotiert und Extralaudatio) mit Fachfortrag, Allgemeine Laudatio. Im anschluss Musik (ehemals mit Physikchor) und Sektempfang. ca 50% hauen ab und der Rest wird dann von der Fachschaft (die haben nen Grill) Begrillt und haben freibier. Mit Familie Gibt es so lange Karina sich erinnert (ewig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FUB:&lt;br /&gt;
** 30&lt;br /&gt;
** Semesterweise am Letzten Vorlesungstag. Hörsaal wird Geschmückt. Dekan und Studiendekan erzählen, was so Passiert ist (Neue Professoren und so) Dann Musik, dann Festvortrag, meist extern, dann zeugnissverleihung. Alle BA, MA, Docs kommen nach vorn. BA Arbeitsthema, feuchter Händedruck und tschüss, bei Diplomer/Ma wird Bild und etwas inhaltlichem, die Doktoranden Erzählen selbst, was sie so gemacht haben. Im sommer gern zusammen mit dem Sommerfest, im Winter mit Sektempfang. Mit anmeldung&lt;br /&gt;
** Urkunde wird an alle weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frankfurt:&lt;br /&gt;
** Letztes Jahr war der 1. Biophysjahrgang fertig. Festkollok mit Redner und Anwesende BA-Physiker wurden geehrt. Einer Davon hat seine Arbeit Vorgestellt. Bezahlt von Fach. Schnittchen uns so.&lt;br /&gt;
** Physik: Eigentlich nicht, aber es gibt die Akademische Feier vom Physikalischen verein. Dort werden Besster Studienanfänger (besste Noten im 2. Sem) und andere Preise verliehen. Eher eine Professorengeschichte und selbstdarstellung vom verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bielefeld:&lt;br /&gt;
** Hat das auch schon länger. Im Hörsaal 10-15 Leuten. Kein essen, es wird was von Dekan und Studiendekan was Gesagt und die FS stellt da Sekt hin.&lt;br /&gt;
** Rektor will eine Zentrale absolventenfeier, die gibt es dieses WS mit Großer Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diskussion:&lt;br /&gt;
** Lösung für das &amp;amp;quot;durch die Leute kommen&amp;amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eventphysik: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Mark Sacher macht das in Paderborn (Früher Bielefeld) und jagt kram in die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Pr%C3%BCfungs-Protokoll-Verleih-System&amp;diff=8091</id>
		<title>ZiP Prüfungs-Protokoll-Verleih-System</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Pr%C3%BCfungs-Protokoll-Verleih-System&amp;diff=8091"/>
		<updated>2012-05-19T07:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Prüfungsdatenbanken =  Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  13:00 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  14:15 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Robin (KIT) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protok…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Prüfungsdatenbanken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  13:00 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  14:15 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Robin (KIT) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Sophia (FUB) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg ,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Münster,&lt;br /&gt;
TU Wien,&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des AKs ist der Austausch und Vergleich von Prüfungsprotokoll- und Klausur-Vergabesystemen. Außerdem soll geklärt werden, wie die Rechtslage ist (Urheberrecht der Professoren bei Klausuren, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe berichtet:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei mündliche Prüfungen am Ende des Bachelor. Regelung: Wer Protokolle leiht (Protokolle als Hardcopy im Hefter, verliehen für einen Monat, mehrere Hefter pro Prüfer), muss online ebenfalls ein Prüfungsprotokoll ausfüllen und den Hefter zurückgeben, sonst bekommen sie ihre 10 €  Pfand nicht wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;Klausuren gibt es z. T. privat online, wird per Mundpropaganda kommuniziert, Fachschaft hat Hardcopy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Münster:} Verleiht zum Kopieren, sonst ähnlich zu Karlsruhe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klausuren werden ebenfalls zum Kopieren rausgegeben, haben aber Probleme Bachelorklausuren zu bekommen, da es Weitergaberestriktionen gibt. Lösungen: Man darf seine eigene Klausur kopieren, man kann Doktoranden fragen, die bei der Erstellung dabei waren, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Konstanz:} Vergibt die im PDF-Format, per E-Mail, 10 €  Pfand, viel Rücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Augsburg:} Nur noch im Diplom mündliche Prüfungen, sonst wie Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen stellt gerade auf digital um, haben aber auch wenig mündliche Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{K-Lautern:} Auch Hefter-Ausleihe gegen Pfand, aber nur kurz ohne Verpflichtung.&amp;lt;br /&amp;gt;Klausuren dürfen zum Teil gesammelt werden, zum Teil nicht. Von den Verleihbaren liegen Exemplare zur Kopie aus (wie Protokolle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Würzburg:} Ähnlich, Ausleihe für einen Tag, Rücklauf ist auch ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Frankfurt:} Handschriftliche und Digitale Vorlage, Ausleihe für eine halbe Stunde, kein Pfandsystem, wenig Rücklauf aber viele Klausuren, mündliche Prüfungen sind eh selten geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Heidelberg:} kleine Prüfung im Bachelor und große im Master, 10 €  pro Studiengang für &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Flatrate&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; für Ausleihe und noch Diskussion darüber, wie viel man zurück bekommt, wenn man selber was einreicht (bisher nur einen Teil), noch wenig Bestand für Ba, Ma&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klausurensammlung wird von Professoren geduldet unter der Prämisse, dass sie nicht online stehen und nur vor Ort eingesehen werden kann. Nachdem der Ordner eingescannt und online gestellt wurde hat Fachschaft Fragenkatalog mit Profs absprechen wollen. Hat nicht geklappt, jetzt läuft&amp;amp;rsquo;s unter der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bonn:} Handschriftlich im Ordner zum Kopieren, niedrige Rücklaufquote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{HU:} Keine mündlichen im Bachelor, für Diplomer läuft das über Mail, Rücklauf über Vertrauen.&amp;lt;br /&amp;gt;Stellen Klausuren passwortgeschützt online (Problem: Urheberrechte bei Buchaufgaben), Semester werden per Mail informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Rostock:} Protokolle dürfen nicht kopiert werden, werden abgeschrieben (stichpunktartig). Im Bachelor läuft das über Mund-zu-Mund-Propaganda zwischen den Jahrgängen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klausuren werden dezentral (privat) verteilt. Überlegung: Fachschaftsforum nach Semestern getrennt, mit up- und download Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Dortmund:} Kaum mündliche Prüfungen, handschriftlich und digital, Protokolle können gegen Ausweis abgeholt und kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Aachen:} Klausuren und Protokolle digital, Datenbank die in Sprechstunde zugänglich sind, es darf ausgedruckt werden, Rücklaufquote ist ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{FU:} Passwortgesicherte Datenbank, zur Zeit keine mündlichen Prüfungen im Bachelor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wien:} Fragensammlungen, keine Protokolle oder Klausuren, gegen Kopierkostenpreis erwerblich, guter Rücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Aachen:} Datenbank wird von der Fachschaft gepflegt, Abgabe per Mail, damit die Studis zur Fachschaft kommen (Kontaktpflege).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Heidelberg:} Genauso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wien:} Möchte nicht, dass die Fragen außerhalb der Fachschaft kursieren, damit die Profs ihre Prüfungsfragen nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflege der Datenbanken: Weitgehend einfache Handhabung. Karlsruhe hat ein automatisiertes Skript, das aber überarbeitet wird, da es antiquiert ist. Die Maske ist online einsehbar und enthält neben einem Feld für die Fragen und Antworten auch Felder zur Vorbereitung etc. Andere Systeme laufen ohne Datenbanken über &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;find&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;.&amp;lt;br /&amp;gt;Karlsruhe bittet um Zusammenarbeit bei der Überarbeitung ihrer Hintergrundskripte, falls andere Fachschaften das System ebenfalls mitnutzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktikumsberichte werden zum Teil nicht gesammelt. Einige sammeln auch explizit keine Lösungen. Anderen ist es wichtig, Lösungen mit rauszugeben, damit man eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob das Pfandsystem gut ist und ob es andere Systeme gibt, die trotzdem für guten Rücklauf sorgen. Es gibt Berichte von Rücklauf wegen gutem Klima, andere schwören auf das Pfandsystem. Außerdem wird diskutiert, ob die Güte des abgegebenen Protokolls darüber entscheiden sollte, ob man das Pfand zurück bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Universitäten wird die Mitnahme der Klausuren von den Professoren versucht zu verhindern. Bei Professoren, die strikt gegen die Verbreitung ihrer Klausuren sind, wird zum Teil trotzdem weitergemacht, zum Teil wird kooperiert oder es gibt Gentlemen&amp;amp;rsquo;s Agreements. Zum Teil läuft es über Foren, die von Privatpersonen betrieben werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Urheberrechtslage ist den Anwesenden bei Protokollen klar, nicht aber bei den Klausuren. Das Recht, seine eigene Klausur zu kopieren hat, zumindest an vielen Universitäten, jeder Studi. Aufgaben, die 1:1 aus Büchern kopiert wurden, sind rechtlich Eigentum des Verlags oder des Autors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZaPF-Pool ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird überlegt, einen ZaPF-weiten Aufgaben-Pool zu eröffnen. Mehr Anklang findet die Idee, Protokolle zwischen den Fachschaften auszutauschen, wenn ein Professor/Prüfer die Universität wechselt. Das funktioniert zum Teil schon. Die Rechtslage bezüglich der Weitergabe von Klausuren sollte aber geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren diverse Systeme zur Prüfungsprotokoll- und Klausurweitergabe, die weitgehend gut zu funktionieren scheinen. Fraglich ist die Rechtsfrage bei Professoren, die gegen die Weitergabe ihrer Klausuren sind bzw. dagegen vorgehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Weitergabe von Protokollen bei Abberufung wird allgemein begrüsst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ideen für eine Fortsetzung wäre ein AK zum Urheberrecht, der zwischen den ZaPFen vorbereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Self-Assessment&amp;diff=8090</id>
		<title>ZiP Self-Assessment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Self-Assessment&amp;diff=8090"/>
		<updated>2012-05-19T07:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Self-Assessment (Vortrag) =  Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  14:35 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  16:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Self-Assessment (Vortrag) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 18.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  14:35 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  16:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum AK wurde Prof. Wottawa vom BOrakel, Psychologie-Professor an der RUB, als Referent eingeladen. Die wesentlichen Punkte des Vortrags sind im folgenden zusammengefasst. Im anschließenden AK Self-Assessment werden alle Typen von Tests diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Information und Diskussion zu verschiedenen Selbsteinstufungstests ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orientierungs-Tools ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientierungs-Tools wie etwa das BOrakel sollen einen Überblick über die angebotenen Studiengänge einer Universität geben, z.Z. wird auch ein NRW-weites Tool entwickelt. Zielgruppe sind Abiturienten mit Studierabsicht. Der Bearbeitungsaufwand ist niedrig, für das BOrakel liegt er bei max. 90 Minuten. Die Teilnehmer erhalten Rückmeldung darüber, inwieweit sie &amp;amp;ndash; nach ihrer eigenen Einschätzung &amp;amp;ndash; die Eigenschaften aufweisen, die als wesentlich für ein erfolgreiches Studium betrachtet werden. Diese Eigenschaften wurden in Expertengruppen aus Studiendekanen, Studienberatern und Studierenden ermittelt, alternativ kann man sie auch aus bereits existierenden Tools übernehmen. Welche Fähigkeiten (etwa Frustrationstoleranz, Arbeitsbereitschaft, ) relevant sind, wird im Multiple-Cut-Off-Verfahren ermittelt. Über die Rückmeldung zum Tool werden die Skalen verbessert, es erfolgt aber keine strukturierte Evaluation. Auch eine Längsschnittstudie ist nicht geplant. Die Zielsetzung ist Fehlentscheidungen zu vermeiden, einige passende Studiengänge zu empfehlen, Orientierung über die Bachelor-Studiengänge zu geben, weiterführende Links bereitzustellen. Für die Hochschule sind Orientierungs-Tools vor allem zur Steigerung der eigenen Attraktivität interessant, ein Abnehmen der Studienabbrecher lässt sich nicht belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Self-Assessments ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tests sind studiengangbezogen, die Zielgruppe sind Schulabgänger, die sich für das untersuchte Studienfach interessieren. Sie werden derzeit in Bochum nicht eingesetzt. Mögliche Untersuchungsobjekte sind das Potenzial (Denkfähigkeit, Intelligenz) und die Vorkenntnisse der Teilnehmer. Eine Aussage über die Studierfähigkeit auf Basis des Potenzials erfordert eine Validierungsstudie (Welches Ausmaß bestimmter Eigenschaften ist in einer Gruppe erfolgreicher Studenten vorhanden?). Wenn Lücken in den Vorkenntnissen aufgezeigt werden, können E-Learning-Programme oder Vorkurse angeboten werden, um die Themen bis zum Vorlesungsanfang nachzuarbeiten. Absolutaussagen über den Studienerfolg sind mit diesen Tests nicht möglich, Reihenfolgenbildung ist hingegen belegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entscheidungshilfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielgruppe sind Studienanfänger, die sich bereits für ein Fach entschieden haben. Durch Beispiele zu Aufgaben, Themen und Arbeitsstilen soll die Motivation der Teilnehmer gesteigert werden. Es wird keine Aussage über die Passung zum Studiengang gemacht, allerdings kann so ein Test Irrtümer über den Inhalt von Fächern aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Semesterzeiten&amp;diff=8089</id>
		<title>ZiP Semesterzeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Semesterzeiten&amp;diff=8089"/>
		<updated>2012-05-19T07:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Semesterzeiten =  Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  09:30 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  11:45 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Stefan (Leipzig), Francis (FUB) &amp;lt;b…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Semesterzeiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  09:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  11:45 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Stefan (Leipzig), Francis (FUB) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Caro (Tübingen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
BTU Cottbus,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
Uni Paderborn,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs-AK der letzten ZaPF. Es wurden bereits Argumente gesammelt, die für/gegen eine Anpassung der Semesterzeiten an international übliche Zeiträume sprechen. Im AK sollen diese diskutiert und gewichtet werden, um anschließend eine Resolution für das Endplenum zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungen anderer politischer Akteure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HRK (Hochschulrektorenkonferenz) 2003: Semesterzeiten verschieben? aufgegriffen von versch. ASten und BuFaT as&lt;br /&gt;
* KMK (Kultusministerkonferenz) wäre dafür zuständig, hält es aber derzeit nicht für durchsetzbar&lt;br /&gt;
* BMBF hat dazu keine Meinung, da nicht zuständig (Bildungsföderalismus)&lt;br /&gt;
* DPG/KFP; einige Asten/Sturas; BuFaTa 4Ing unter Bedingungen dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Argumente diskutieren und gewichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobilität der Studierenden &#039;&#039;&#039;+++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Wechsel ins und Rückkehr aus dem Ausland führt zu Überschneidungen und langen freien Zeiten&lt;br /&gt;
** Mobilität insbesondere zum Sommer/Frühlingssemester stark eingeschränkt&lt;br /&gt;
** Einzelfallentscheidungen bei Überschneidungen sind möglich&lt;br /&gt;
** KIT: kann auch zum Herbst/Wintersemester zu Problemen führen&lt;br /&gt;
** Tübingen: Uni Freiburg hat Semesterzeiten sogar nach hinten verschoben&lt;br /&gt;
** Wuppertal: Mobilität Kernziel Bologna-Reform&lt;br /&gt;
** HU Berlin: Einzelfallentscheidungen sind kein Argument, Mobilität unter PhysikerInnen ohnehin schon schwierig&lt;br /&gt;
** FU Berlin: Es soll nicht nur möglich sein, sondern einfach möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Semesterferien und Schulferien korrelieren, Studierende mit Kindern benötigen keine Ferienbetreuung &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** KIT: Urlaub ist auch jetzt schon im August möglich&lt;br /&gt;
** TU Chemnitz: eher wenig Studierende mit Kindern, daher nicht so wichtig&lt;br /&gt;
** Francis: Bsp. Berlin: nur 2 Wochen Überschneidung&lt;br /&gt;
** Tübingen: nach Verschiebung wäre keine Ferienbetreuung nötig&lt;br /&gt;
** Bonn: keine PhysikerInnen mit Kind, Univerwaltung hat versucht, Kinderbetreuung zu etablieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schnellerer Studienbeginn (kein langer Sommer) &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** eher Bafög (alternative Übergangsfinanzierung: Schüler-Bafög, Arbeitlosengeld)&lt;br /&gt;
** Paderborn: politisch gut durchsetzbar (Verkürzung der Gesamt-Ausbildungszeit)&lt;br /&gt;
** Würzburg: viele machen lange Auslandsaufenthalte, für diese wäre dann keine Zeit mehr&lt;br /&gt;
** Potsdan: Auslandsaufenthalte können auch noch länger gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bessere Möglichkeit, summer schools zu besuchen (hohe Internationalität) &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Potsdam: Wie ist die Beteiligung an Summer schools überhaupt? Wuppertal: Ja, ist relevant&lt;br /&gt;
** Chemnitz: ggü schnellerer Studienaufnahme irrelevant&lt;br /&gt;
** HU: Unterscheidung zwischen taktischen und tatsächlichen Argumenten nicht sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Standortnachteil weniger für Deutschland&lt;br /&gt;
** Francis: Unterstützt Argument Mobilität&lt;br /&gt;
** wird in Begründung von Mobilität aufgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinierung von Tagungen &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** sollten in vorlesungsfreier Zeit sein (fraglich, ob es dann auch geschieht)&lt;br /&gt;
** reduziert Abwesenheit von ProfessorInnen&lt;br /&gt;
** vieles sowieso während der Vorlesungzeit&lt;br /&gt;
** betrifft nicht nur ProfessorInnen, sondern auch ÜbungsleiterInnen&lt;br /&gt;
** Francis: Aufnahme zur Entkräftigung des Nachteils, den die HRK nennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referendariat schließt sich schneller an Semesterende an &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Stefan: Argument kommt aus StuRa Leipzig&lt;br /&gt;
** KIT: gleiche Argumentation wie Studienanfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenfall von Studien- und Haushaltsjahr (müsste man tatsächlich 3 Monate verschieben) &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Problem mit Lehramtspraktika, die in den Semesterferien abgeleistet werden sollen &#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** jetzt schon: nur September Zeit, Praktikum in der Schule zu machen - dann Juni/Juli, das ist aber Zeugniszeit - Ba-Wü nur Blockpraktika)&lt;br /&gt;
** Francis: LV an der Uni könnten auch in Semesterferien stattfinden&lt;br /&gt;
** BN: Vorschlag: Nachteil und Lösungssätze benennen&lt;br /&gt;
** könnte interessant sein für Lehramts-Bufata, die sich wohl gerade bildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierendenfreundliche Reisepreise entfallen (Nebensaison nicht nutzbar) &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lernen zur Weihnachtszeit Pflicht, Prüfungen kurz vor/nach Weihnachten, Saisonjobs &#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** privat&lt;br /&gt;
** Lösungen in anderen Ländern funktionieren&lt;br /&gt;
** WUP: Praktika in den Semesterferien können nicht über Weihnachtsferien stattfinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Zeit mehr zwischen Schule und Uni -&amp;amp;gt; kein Praktikum/Job möglich &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** KIT: auf Vorteilsseite ausgelassen&lt;br /&gt;
** Wer darauf angewiesen ist, sein Studium durch Arbeit zu finanzieren, braucht die Zeit vor Studienbeginn&lt;br /&gt;
** Das sind Einzelfälle, Bafög soll das abdecken&lt;br /&gt;
** Orientierungs/Berufspraktika sollten in die Zeit vor Studienbeginn passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni-Verwaltung müsste schneller und effizienter sein bei Einschreibung (HRK), Stichtag 15. Juli zu spät (Mannheim fängt im Sep an und schafft es trotzdem) &#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** KIT: Zeit noch kürzer, Situation noch schlimmer&lt;br /&gt;
** Bremen: lösbares Problem, mehr Menschen einstellen&lt;br /&gt;
** KIT: aufnehmen, aber auf Problem hinweisen, Bedingung: ausreichend Personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konferenzzeiten müssen geändert werden (HRK) &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** entkräftet durch Vorteil-Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Probleme bei der Umstellung &#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** einmal kurze Semesterferien und knapper Zeitplan&lt;br /&gt;
** KIT: je nach Umstellungsprozess (über Jahre - auf einmal) sehr hoher Aufwand, viel Vorlauf nötig&lt;br /&gt;
** WUP: Studienzeit für während der Umstellungszeit immatrikulierte Studierende wird kürzer&lt;br /&gt;
** Empfehlung: schrittweise Umstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Approbationsordnung Medizin/Veterinärmedizin benötigt Bundestagsentscheid, nicht so selbst bestimmbar wie in anderen Studiengängen &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Behördenpraktika würden in Sommerpause fallen &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Konkurrenz mit SchülerInnen um Praktika und Jobs&lt;br /&gt;
** Urlaubsvertretungen im August besonders gut möglich&lt;br /&gt;
** Punkt wird unter Lehramtspraktika gefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ProfessorInnen können nicht mehr gleichzeitig in D und Ausland unterrichten (HRK) &#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Motivation dafür: HonrarprofessorInnen mit Lehrverpflichtung&lt;br /&gt;
** können auch Forschungsfreisemester nehmen&lt;br /&gt;
** wenige ProfessorInnen gegen Masse der Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der internationale Standard, an den man sich anpassen soll, existiert nicht&lt;br /&gt;
* studentische Saisonjobs fallen in Prüfungszeit zu Weihnachten&lt;br /&gt;
* Pädagogischer Austauschdienst (PAD): Problem mit Schulpraktika im Ausland (keine näheren Infos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fazit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KIT: gegen eine Verschiebung, da viele Probleme v.a. mit der Univerwaltung. Internationaler Standard wird nicht gesehen.&lt;br /&gt;
* Bonn: Einstieg ins Studium wird schwieriger, Weihnachten, Trimester, fehlender internationaler Standard. Keine Veränderung gewünscht. Anpassung verlagert Problem nur. Schön wäre, wenn alle Bologna-Länder ihre Semesterzeiten angleichen würden.&lt;br /&gt;
* Paderborn: Wäre konsequente Umsetzung der Bologna-Reform, würde Mobilität fördern&lt;br /&gt;
* Francis: für Verschiebung, Probleme werden gesehen und sollten in der Resolution benannt werden.&lt;br /&gt;
* Wuppertal: Gewinn gleicht Nachteile nicht aus&lt;br /&gt;
* Bremen: unentschlossen, sieht viele Nachteile&lt;br /&gt;
* HU: längerfristiges Projekt, ZaPF trägt keine Verantwortung&lt;br /&gt;
* FU: für Mobilität, Probleme werden gesehen, Standard existiert nicht&lt;br /&gt;
* Wuppertal: Nach Bachelor-Master nicht schon wieder eine unausgegorene Reform anfangen.&lt;br /&gt;
* Stefan: ZaPF sollte nicht vor den Problemen, insb. Univerwaltung, einknicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sollen die Semesterzeiten generell vorverlegt werden? (13 ja/5 nein/3 Enthaltungen)&lt;br /&gt;
* Soll das Wintersemester bis Mitte Januar reichen (also Prüfungen auch nach Weihnachten)? (15 ja, 2 nein)&lt;br /&gt;
* Ferienzeiträume gleich lassen: Konsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumente für und gegen eine Anpassung der Semesterzeiten an internationale Standards wurden diskutiert und gewichtet. Auf Basis der Diskussion wird eine Resolution für das Endplenum gestellt. Zu den Hintergründen des AKs wird auf das Protokoll der Winter-ZaPF 2011 verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Berufungskommissionen&amp;diff=8088</id>
		<title>ZiP Berufungskommissionen</title>
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		<updated>2012-05-19T07:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Berufungskommissionen =  Protokoll vom dd.mm.yyyy&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  16:35 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  18:45 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Rene (Uni Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Berufungskommissionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom dd.mm.yyyy&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  16:35 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  18:45 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Rene (Uni Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Jannis (Uni Bremen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
Uni Halle,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Stuttgart,&lt;br /&gt;
Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
TU Wien,&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klärung von akuten Fragen zu Berufungskommissionen und Erstellen eines ZaPF-Leitfadens &amp;amp;quot;How to BeKo&amp;amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurden von verschiedenen Fachschaften akute Fragen gestellt und beantwortet:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: Frage: dürfen externe Fachschaften über einen Kandidaten befragt werde?&lt;br /&gt;
** AW: Nein, auf Grund von Geheimhaltung und Verschwiegenheit, dazu hat sich auch die ZaPF 2007 geäußert, dass Anfragen anderer Fachschaften nicht beantwortet werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wien: Es gibt Regel, dass studentische Mitglieder mindestens 120 CP haben muss&lt;br /&gt;
** AW: In Dtl legt das das Landeshochschulgesetz fest, dort in der Regel nicht geregelt, kann dann über Hochschulsatzung entscheiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dresden: In der Regel ist festgelegt, dass die Fakultätsräte einen Studierenden wählen, studierende müssen nur aus der entsprechenden Fakultät sein, nicht der entsprechende Studiengang&lt;br /&gt;
* RWTH: Es gibt unterschiedlich große BKs, je nach Bedeutung der Professur&lt;br /&gt;
** AW: sollte kein Problem sein, wenn die jeweilige Ordnung das vorsieht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausschreibungstext: Zum Teil werden die Studierenden mit einbezogen; oft wird Ausschreibung vom Fachsbereichsrat gleichzeitig mit Benennung von Mitgliedern der BK verabschiedet, sollte aber eigentlich in BK gemacht werden, rechtliche Grauzone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhebung der Ist-Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Unis gibt es sowohl Fachvortrag als auch Lehrprobe&amp;lt;br /&amp;gt;In vielen anderen gibt es nur einen Fachvortrag&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Dresden gibt es nur eine Lehrprobe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In vielen Unis gibt es ein Studierendengespräch&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzept für Leitfaden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Allgemeines&lt;br /&gt;
## Definition einer BK, Verlauf&lt;br /&gt;
## Verhalten und Umgang in einer BK&lt;br /&gt;
## Ansprechpartner im FB, Berufungsbeauftragter&lt;br /&gt;
## Kommunikation mit übergeordneten Gremium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ablauf einer BK&lt;br /&gt;
## Vorbereitung, Terminfindung&lt;br /&gt;
## Ausschreibungstext&lt;br /&gt;
## Einsicht und Auswahl der Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
## Lehrprobe&lt;br /&gt;
## Gespräch mit dem Bewerber&lt;br /&gt;
### Anhörung der BK&lt;br /&gt;
### studentisches Gespräch&lt;br /&gt;
### Fragenkatalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
## externe/zusätzliche Infoquellen&lt;br /&gt;
## studentisches Gutachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Schlusswort: Schaut auf die Möglichkeiten die ihr auch nach einer Listenerstellung noch habt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem Abschnitt wurden Stichpunkte gesammelt, die dort enthalten sein sollen. Die Personen die den jeweiligen Abschnitt erstellen stehen bei dem jeweiligen Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1. (Karina)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeines&lt;br /&gt;
* Besetzung von Professur&lt;br /&gt;
* Ausschreibung Was, Wie, Wie lange, Wo?&lt;br /&gt;
* Sichtung der Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
* Bestimmung und Einladung der Bewerber&lt;br /&gt;
* Reihung, Liste&lt;br /&gt;
* Gutachter, Gutachten&lt;br /&gt;
* Rolle Studenten&lt;br /&gt;
* Lehre&lt;br /&gt;
* Vorschläge zum Vorgehen&lt;br /&gt;
* BK nur Kommission des FB Rates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2. (Eike, Christopher)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnahme&lt;br /&gt;
* Diskretion&lt;br /&gt;
* Freundlich&lt;br /&gt;
* Mut, Selbstverständnis&lt;br /&gt;
* Titel!&lt;br /&gt;
* (Nach-)Fragen (auch vorbereiten)&lt;br /&gt;
* Kontakt zu wichtigen Personen ? Zeitplanung&lt;br /&gt;
* Infos zu BK Mitgliedern&lt;br /&gt;
* Nicht Protokolle schreiben&lt;br /&gt;
* Absprache unter der stud. Mitgliedern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3. (Tobias)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berufungsbeauftragter o. entsprechendes&lt;br /&gt;
* Dekanat&lt;br /&gt;
* ehemalige/erfahrene Fachschaftler&lt;br /&gt;
* Mitglieder&lt;br /&gt;
* Personalrat&lt;br /&gt;
* Gleichstellungsbeauftragte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4. (Claudio)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fachbereichsräte, Senatoren&lt;br /&gt;
* Nein Stimmen zählen auch&lt;br /&gt;
* Fachschaftsrat + entsprechendes&lt;br /&gt;
* Ergebnis und Verhalten in BK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5. (Karlsruhe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kandidatenbogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.0. (Christopher)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berufungsordnung lesen&lt;br /&gt;
* andere Quellen (Wiki, ...)&lt;br /&gt;
* Vortreffen (Austausch)&lt;br /&gt;
* Grund, Zweck&lt;br /&gt;
* ggf. Ausschreibungstext lesen&lt;br /&gt;
* an Terminfindung beteiligen&lt;br /&gt;
* auf Lehrprobe bestehen&lt;br /&gt;
* Fragenkatalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. (Claudio, Jonas)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Formulierung für Lehranforderung&lt;br /&gt;
* Wenn Evaluation, Wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2. (Karlsruhe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor Sitzung&lt;br /&gt;
* Grobliste&lt;br /&gt;
* Rechte durchsetzen (Unterlagen, Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3. (Nils)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbung&lt;br /&gt;
* Organisation&lt;br /&gt;
* Themenauswahl + -organisation&lt;br /&gt;
* Bewertungsbogen&lt;br /&gt;
* Lehrprobenablauf (vor, während, danach (Fragerunde))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4. (Karina)&amp;lt;br /&amp;gt;2.4.1&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fragen! (insbesondere wenn kein studentisches Gespräch existiert)&lt;br /&gt;
* ggf. heikle Fragen in Gegenwart von Professoren nochmal fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4.2&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer, Wann, Werbung?&lt;br /&gt;
* Protokoll, Verteilung der Teilnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5. (Dresden)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evaluationen, Vorlesungsranking&lt;br /&gt;
* Skripte&lt;br /&gt;
* andere FS fragen ? Verweis auf ZaPF Beschluss (Ablehnung der Anfragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6. (Eike, Nils)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* studentische Meinung sammeln und auswerten&lt;br /&gt;
* äußere Form&lt;br /&gt;
* globale/objektive Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ablauf des Studierendengesprächs: Fachschaft lädt Studenten ein, unterhält sich mit dem Bewerber, stellt Fragen (s. ZaPF Wiki).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiteres Vorgehen: Die eingetragenen Personen schicken bis Samstag 12 Uhr die Texte an Nils, FUB. Anschließend fügen Nils, Rene, Augsburg und Eike die Texte zu einem &amp;amp;quot;How to BeKo&amp;amp;quot; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ak hat beschlossen, dass ein Leitfaden &amp;amp;quot;How to BeKo&amp;amp;quot; erstellt werden soll und Maßnahmen getroffen, dass dieser während der ZaPF erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Diplomr%C3%BCckkehr/Bologna-Reform&amp;diff=8084</id>
		<title>ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Diplomr%C3%BCckkehr/Bologna-Reform&amp;diff=8084"/>
		<updated>2012-05-19T06:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Diplomrückkehr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  18:20 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  19:43 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Erik Ritter (Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Felix Schleifer (Hamburg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  FUB, HUB,Bremen, Augsburg, Hamburg, Kaiserslautern, Tübingen, Konztanz, Uni Wien, Leibzig, Dresden, Cottbus, Frankfurt, Halle, Kahlsruhe, jDPG, Jena...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs/REST ==&lt;br /&gt;
(Bitte Überarbeiten lieber AK)&lt;br /&gt;
Dresden berichtet, dass die Ingeneure bei ihnen zurück zum Diplom gegangen sind. Altdiplomer berichtet über altes Diplomstudiengang. Das Diplom ist eine International anerkannte „Marke“ unter der sich jeder etwas vorstellen kann.&lt;br /&gt;
Problematik – keiner kann sich unter Bachelor/Master etwas vorstellen. Ist der Master mit dem Diplom vergleichbar?&lt;br /&gt;
Halle erkennt in der großen Zahl der Prüfung eine entlastung. Da man nicht alles in eine Arbeit kondensieren muss und mit der Bachelorarbeit die wissenschaftliche Arbeit „üben“ kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll das Stuidum leisten? - Überblick über die gesamte Physik und schnelle Erkennung von Problemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg ist der Meinung, dass man nach dem Bachelor immerhin einen Abschluss hat. (allgemeine ablehnung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen findet die mündlichen Prüfungen gut, da sie zu einen Überblick über die gesammte Physik führt. Dazu gibt es ein Orientierungspraktikum, dass den Bezug zur Wirtschaft und „Realität“ schaffen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus findet das auch im Diplom schon viele Arbeiten schreiben könnte, wenn man will.&lt;br /&gt;
	Es gibt 2 Arten von Prüfungen. Die ganzheitlichen wie im Diplom oder die das 	„bulemielernen“ beführwortenden Prüfungen nach jedem Semester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg sagt bei ihnen ist beim Bachelor vorallem Bürokratisch. Ansonsten hat sich nicht viel geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB sieht es kritisch das jeder angeblich weis wie der vergleich Bachelor\Master Diplom möglich ist. Ohne das jemand wirklich mal beide studienarten ausprobiert hat. Stimmt Hamburg zu das der Notendruck ausgemacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden findet das die Bachelorarbeit zu wenig Zeit hat und dadurch keine gute Wissenschaftliche Arbeit möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen sagt die Physik hat das Glück die Bachelorarbeit zählt ansich nicht mehr. Da man recht unproblematisch einen Masterplatz bekommt und danach keiner mehr interessiert was im Bachelor war. Zudem meldet man häufig Bachelor arbeiten später an, um mehr Zeit für die Bachelorarbeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt sagt der unterschied besteht vorallem darin wie die Studiengänge vom Diplom auf den Master umgestellt worden sind. Geht es vorallem um den Namen „Diplom“ oder um das System Diplom?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle viele Leute lassen sich nicht auf das System ein. Dabei ist das grundsystem der Vergleichbarkeit und leichteren Wechsel zwischen verschiedenen Unis gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden sieht die ganzheitliche Prüfung auch mit der Masterarbeit gewährleistet. &lt;br /&gt;
	Viele finden die ständige Benotung gut ABER dadurch gerät man massiv unter druck ohne 	das es wirklich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
Der Bachelor schafft eine Möglichkeit früher aus dem Studium auszuscheiden. Das ist ansich auch Positiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt sagt es gibt auch viele Möglichkeiten Notendruck durch streichergebnisse zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden sagt der Bachelor ist eine Chance da es eigentlich eine gute Berufsqualifizierung schafft da die Hauptvorlesungen gehört und verstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien ist die Bachelorarbeit ein „besseres Praktikumsprotokoll“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JDPG es gab eine DPG Studie über den Physikbachelor in der Industrie und der Tenor war, dass die meisten Unternehmen keine Erfahrung mit Bachelor studenten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB muss wiederstprechen das der Bachelor berufsqualifizierend wäre. Wenn man den Anspruch hat die Physik allgemein zu verstehen hat man nach 5 Semestern vielleicht gerade mal oberflächlich. Man kann auch mit Scheinen ohne was verstanden zu haben bestehen. Auch gibt es keine allgemeinen Prüfungen sondern kann sich aussuchen was man gerne machen will.&lt;br /&gt;
Viele junge Studenten sind noch nicht Hochschulreif und da ist es problematisch das die ersten Prüfungen voll zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bachelor muss etwas wert sein weil man es studiert – denkweise von Bachelorstudenten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonn muss die Bachelorarbeit mindestens 5 seiten lang sein. In der regel 5-25 Seiten.&lt;br /&gt;
Bachelor ist aber gut für Leute die nicht glücklich mit der Studiengangwahl sind.&lt;br /&gt;
	Es ist schwer aus dem Bachelor mehr zu machen als einen besseren Physiklaboranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB die Leute sind nicht alle gleich einigen liegt das Diplom anderen der Bachelor besser. Der Punkt ist egal welche Prüfungsart man wählt es gibt immer jemand der dabei schlecht aussieht.&lt;br /&gt;
	Die Masterarbeit macht wie oben erwähnt nicht mehr den großen Unterschied zum Bachelor. &lt;br /&gt;
Die Diplomrückkehr vernichtet die ganze Arbeit die bisher in den Bachelor gesteckt wurde. Wir sollten einfach weiter am Bachelor arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diplom war an jeder Uni anders und ist genauso wenig vergleichbar wie der Bachelor. Das Wechseln der Uni ist auch nicht leichter geworden. Erfahrung von Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diplom war nur für Forscher berufsqualifizierend. Sondern er zeigt das selbstständige denken. Was von dem Diplom war so gut, dass wir es in die Reform der Reform einbringen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg hat erfahrungen mit Industrie und weiß die Industrie will keine Bachelor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen Bachelor steht zu Diplom wie Diplom zur Doktorarbeit. Man hat grundkenntnisse und muss eingelernt werden. Dies war beim Diplom nicht anders.&lt;br /&gt;
	Der Bachelor muss nicht 3+2 Jahre sein sondern kann auch 4+1 sein. (wie in Tübingen).&lt;br /&gt;
	Möchte mehr Reform der Reform besprechen und wie man die Unis angleichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden Der Bachelor ist wie das Vordiplom.&lt;br /&gt;
	12 Wochen ist definitiv zu wenig für eine Arbeit. In 12 Wochen kann man nichts machen das 	den Anspruch einer wissenschaftlichen Arbeit genügt.&lt;br /&gt;
	Den Bachelor als planmäßiges Ende eines Studieums anzusehen ist schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Student muss zum ersten man nicht nur wissen, sondern Kompetenzen besitzen. Das ist Positiv. Im Lehramt sind 12 Wochen normal. Man muss nur wissen was man will. Dann ist es möglich auch in 12 Wochen etwas zu schaffen. Natürlich nicht das gleiche wie ein Diplomstudent.&lt;br /&gt;
Der Student muss nicht mehr so viel selber machen. Das ist nicht Systembedingt sondern umsetzungsbedingt (sowohl gesetzlich als auch Universitär). Die Qualifikationen und Kompetenzen müssen freier ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt Im Bachelor hat sich nichts an den Vorlesungen verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen der Bachelor ist kein Diplom. Muss gesondert betrachtet werden. KFP hat beschlossen der Bachelor muss keine Berufsqualifizierender Abschluss sein. Hochschulrektorenkonferenz hat den Master zu den bevorzugten abschluss ernannt.&lt;br /&gt;
	Gute Dinge am Diplom&lt;br /&gt;
	Unbenotete Prüfungen&lt;br /&gt;
	Ubergreifende Prüfungen.&lt;br /&gt;
Das Problem ist auch die föderalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg ob man jedes Jahr geprüft wird, oder einmal am ende, ist egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt hat eine Bolonga Werkstatt, mit Präsidium und co. Dort wird sich darüber gesprochen wie man das Hochschulgesetz am besten auszunutzen um freiräume zu schaffen und das System zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg sieht das problem in der Modulisierung. Sie ist unverständlich und hinderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle auf Dresden bezogen ist es unsinnig das der Bachelor berufsqualifizierend sein soll, denn die uni soll nicht ausbilden, sondern bilden..&lt;br /&gt;
Die KFP war der Meinung, das der Master 12 Monate dauern soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht sinnvoll im Physikstudium von Kompetenzen zu reden sondern man sollte sich lieber um Inhalte kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wollte den Diplom nicht mit den Bachelor vergleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern Master und Diplom sind vergleichbar. Bachelor ist mehr als das Vordiplom. (in Kaiserslautern) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden es ist leichter in Inhalten zu denken daher macht man es immer. Kompetenzen sind aber viel mehr als nur Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn ansatz für die reform der reform ist das Diplom. Kompetenzen sind wichtig. In der Physik wird man ausgebildet Probleme zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbarkeit muss flexibel gehandhabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die richtigen dinge vergleichen (Kompetenzen nicht Inhalte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB Inhalte sind super wichtig. Aber Kompetenzen auch. Egal wie gut man war es sind nie alle inhalte sofort abrufbar. Wichtig sind Zeitmanagement und überblick.&lt;br /&gt;
Zur Bachelorarbeit 12 Wochen reichen natürlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzen und Inhalte sind beides Wichtig. Wollen wir ein Besseres Praktikumsprotokoll oder eine richtige Wissenschaftliche Arbeit die aber deutlich länger als 12 Wochen verleiht als Bachelorarbeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen wir haben uns 2h schön auf die Fresse gehauen doch es ist nichts dabei rum gekommen. Vielleicht sollten wir sammeln was in einem Bachelorstudiengang stehen sollte damit das studium sinn macht. Vielleicht auf der nächsten ZaPF?&lt;br /&gt;
Wie sollte ein sinnvolles Hochschulgesetz für die Physik aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden Ergänzung zu der Bachelorarbeit es ist schwer den Inhalt auf eine so kleine Arbeit herunter zu brechen.&lt;br /&gt;
Der Bachelor kann eine Chance sein.&lt;br /&gt;
Wir sind nicht flexibel genug in der Anerkennung von Kompetenzen. &lt;br /&gt;
Die auslegung der Bolonga Reform ist zu breit gefächert.&lt;br /&gt;
Kompetenzen und Inhalte sind wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachelorarbeit schwierig, tiefe und Zeit wiederstprechen sich.&lt;br /&gt;
Nich gut – Kurze Arbeit (Wie Praktikumsprotokoll) Lange Arbeit (Verlängert studium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn Die Bolonga Reform benötigt eine Reform. Für zurück zum Diplom ist es zu spät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt zu Bremen wir haben viel gemacht, problem herausgearbeitet, vielleicht sollten wir möglichkeiten ausloten. Wir sollten das System besser kennenlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielles Ende 11:29 Es ging als laber AK los war aber nicht unprodiktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Einf%C3%BChrung_in_die_Akkreditierung&amp;diff=8083</id>
		<title>ZiP Einführung in die Akkreditierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Einf%C3%BChrung_in_die_Akkreditierung&amp;diff=8083"/>
		<updated>2012-05-19T06:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Einführung in die Akkreditierung =  Protokoll vom dd.mm.yyyy&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Name (Uni) &amp;lt;br …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Einführung in die Akkreditierung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom dd.mm.yyyy&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  hh:mm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Name (Uni) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Name (Uni) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung wird eröffnet, Fragen nach Erwartungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pamela Chemnitz: Allgemeine Informationssammlung ist Intention&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Wer hat sich bereits mit Akkreditierung beschäftigen müssen; Vor einem Jahr war Vertreter des Pools bei der ZaPF, seit dem existiert Präsentation; Was ist Akkreditierung?; Zusammenfassung, Blogna- Reform und Motivation von Akkrediterung (europaweites Qualitätsmanagement)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Gremien sind:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KMK: Kultusministerkonferenz; zusammengesetzt aus Kultusministern, besprechen Fortschritt, stellen Richtlinien für Akkreditierung auf, Richtlinien nicht bindend&lt;br /&gt;
* HRK: Hochschulrektorenkonferenz; bundesweit Treffen sich Hochschulrektoren, erlassen Richtlinien&lt;br /&gt;
* AR: Akkreditierungsrat; höchstes Gremium in der Akkreditierung, akkreditiert die Argenturen, Kontrollinstanz für Argenturen&lt;br /&gt;
* AAen: Akkreditierungsargenturen; akkreditieren Studiengänge, setzen sich selbst Richtlinien; mehrere Instanzen innerhalb der Argenturen: Gutachtergruppe (3 Profs, 1 Ind/Wirtsch., 1. Stud.) Begehung, beraten sich und geben Empfehlung für Akkreditierung; Fachausschuss: Trifft sich und diskutiert über die aktuellen Verfahren, nehmen Stellung zu Empfehlungen der Gutachtergruppen Hauptausschuss: Entscheidet über Akkreditierung der aktuellen Verfahren (Empfehlungen, Auflagen etc)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutachten können beinhalten:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachlieferung: 3 Wochen Frist, Hochschule muss fehlende Dokumente u.d.g. nachliefern&lt;br /&gt;
* Auflagen: 9 Monate Frist, Hochschule muss beanstandete Punkte beheben, bevor Akkreditierungs endgültig ausgesprochen wird&lt;br /&gt;
* Empfehlungen: 5 Jahre: es wär ganz nett und ganz schön; relevant für Reakkreditierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Benjamin FU Berlin: Stellt Prästentation des Pools vor&lt;br /&gt;
* Pamela: Was sind Rahmenprüfungsordnungen?&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Rahmenprüfungsordnung legt rechtlichen Rahmen für Prüfungen fest; Fachbereich ist nur für Curriculum verantwortlich&lt;br /&gt;
* Timo RWTH: Rahmenprüfungsordnungen teilweise vom Bundesland (vor Bologna)&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Programm und Aufwand durch Akkreditierung: Meistens 2 Tage, am ersten Tag Vorbesprechung und Abendessen, am zweiten Tag von 8:00 bis 18:00 Begehung mit Gesprächen; Argenturen zahlen Fahrtkosten, Unterkunft, Verpflegung und Aufwandsentschädigung; Akkreditierungen finden während dem Semester statt&lt;br /&gt;
* Hanna Tübingen: Ist Aufwandsentschadigung dem Aufwand angemessen?&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Arbeit beträgt etwa eine Arbeitswoche&lt;br /&gt;
* Lukas Kiel: Wo geht das Geld aus den Verfahren hin (Kosten für Hochschulen teilweise fünfstellig)&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Verwaltung, Aufwandsentschädigungen, Reisekosten, etc.&lt;br /&gt;
* Timo: Wie werden die Studierenden im AR besetzt?&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Zwei Studierende, momentan aus dem Pool Argenturen werden vorgestellt&lt;br /&gt;
* Pamela: Wo macht eine Akkreditierung Sinn?&lt;br /&gt;
* Mo Heidelberg: Es gibt Bundesländer in denen Akkreditierung Pflicht ist (vom Land), keine Einschreibung erlaubt in nicht akkreditierte Studiengänge; Anstellung im Öffentlichen Dienst teilweise nur aus Akkreditierten Studiengängen&lt;br /&gt;
* Eike Kaiserslautern: Im Ausland teilweise keine Anerkennung von Studienleistungen aus nicht akkreditierten Studiengängen&lt;br /&gt;
* Björn Aachen: Akkreditierung ist kein neuer Prozess nur im Zuge von Bologna ausgelagert and Privat&lt;br /&gt;
* Benjamin FU Berlin: studentische Gutachter für Systemakkreditierung aus gesondertem Pool&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Finanzieller Anreiz für Systemakkreditierung nicht immer ersichtlich&lt;br /&gt;
* Timo: ZaPF hat Stimmrecht auf dem PVT (Poolvernetzungstreffen)&lt;br /&gt;
* Benjamin: Gutachter der ZaPF sollen nach Möglichkeit PVT besuchen (mindestens einer)&lt;br /&gt;
* Niklas Konstanz: Wann bin ich qualifiziert?&lt;br /&gt;
* Benjamin: Es gibt Akkreditierungsrichtlinien der ZaPF, sollten bekannt sein; Teilnahme an Schulungsseminar ist Pflicht; Kontakt mit erfahrenen Gutachtern auf der ZaPF ist sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claudio Konstanz: Was passiert bei den Gesprächen auf der Begehung&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Zunächst Hochschul[...], ist Finanzierung gesichtert, sind Stellen vorhanden, existiert QM an der Uni; Dann Programmverantwortliche, stellen Studiengang vor, Gutachtergruppe geht auf Fragen aus den Unterlagen ein; Dann Gespräche mit Studierenden, auf legitimierte Studierendenvertreter sollte geachtet werden (als Gutachter), relevante Themen sind u.A. Gleichstellung, Barrierefreiheit, Studierbarkeit; Darauf basierend Gutachten; Außerdem Begehung der Räumlichkeiten&lt;br /&gt;
* Björn: Gespräch zwischen Gutachtern und Studierenden ist normal eher locker&lt;br /&gt;
* Kalle Kiel: Was für Möglichkeiten hat die Uni, wenn nicht akkreditiert wird&lt;br /&gt;
* Benjamin: Zunächst hat Hochschule die Möglichkeit entsprechende Veränderungen umzusetzen&lt;br /&gt;
* Maik Bielefeld: Es gibt Beispiel eines missglückten Verfahrens; Wenn man die Akkreditierung nicht erhält, dann kann der Studiengang nicht immatrikulieren; Wenn die Uni den Studiengang nicht akkreditieren lässt und immatrikuliert, dann kriegt das Land das nicht mit&lt;br /&gt;
* Timo: Wer hat Interesse sich entsenden zu lassen?&lt;br /&gt;
* {ein paar Meldungen}&lt;br /&gt;
* Timo: Zur Vorbereitung auf den AK Akkreditierung 2 wäre Lektüre der entsprechenden Reader ratsam&lt;br /&gt;
* Hanna: Macht sich Akkreditierung gut im Lebenslauf?&lt;br /&gt;
* Markus HU Berlin: Schlecht sieht es bestimmt nicht aus&lt;br /&gt;
* Eike: Akkreditierung ist auch Möglichkeit für Networking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzung wird geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Diplomr%C3%BCckkehr/Bologna-Reform&amp;diff=8082</id>
		<title>ZiP Diplomrückkehr/Bologna-Reform</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=ZiP_Diplomr%C3%BCckkehr/Bologna-Reform&amp;diff=8082"/>
		<updated>2012-05-19T05:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robby: Die Seite wurde neu angelegt: „= AK Diplomrückkehr =  Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  18:20 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  19:43 &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redeleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Erik Ritter (Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Diplomrückkehr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 17.05.2012&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  18:20 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  19:43 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Erik Ritter (Dresden) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Felix Schleifer (Hamburg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  FUB, HUB,Bremen, Augsburg, Hamburg, Kaiserslautern, Tübingen, Konztanz, Uni Wien, Leibzig, Dresden, Cottbus, Frankfurt, Halle, Kahlsruhe, jDPG, Jena...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AKs/REST ==&lt;br /&gt;
(Bitte Überarbeiten lieber AK)&lt;br /&gt;
Dresden berichtet, dass die Ingeneure bei ihnen zurück zum Diplom gegangen sind. Altdiplomer berichtet über altes Diplomstudiengang. Das Diplom ist eine International anerkannte „Marke“ unter der sich jeder etwas vorstellen kann.&lt;br /&gt;
Problematik – keiner kann sich unter Bachelor/Master etwas vorstellen. Ist der Master mit dem Diplom vergleichbar?&lt;br /&gt;
Halle erkennt in der großen Zahl der Prüfung eine entlastung. Da man nicht alles in eine Arbeit kondensieren muss und mit der Bachelorarbeit die wissenschaftliche Arbeit „üben“ kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll das Stuidum leisten? - Überblick über die gesamte Physik und schnelle Erkennung von Problemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg ist der Meinung, dass man nach dem Bachelor immerhin einen Abschluss hat. (allgemeine ablehnung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen findet die mündlichen Prüfungen gut, da sie zu einen Überblick über die gesammte Physik führt. Dazu gibt es ein Orientierungspraktikum, dass den Bezug zur Wirtschaft und „Realität“ schaffen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus findet das auch im Diplom schon viele Arbeiten schreiben könnte, wenn man will.&lt;br /&gt;
	Es gibt 2 Arten von Prüfungen. Die ganzheitlichen wie im Diplom oder die das 	„bulemielernen“ beführwortenden Prüfungen nach jedem Semester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg sagt bei ihnen ist beim Bachelor vorallem Bürokratisch. Ansonsten hat sich nicht viel geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB sieht es kritisch das jeder angeblich weis wie der vergleich Bachelor\Master Diplom möglich ist. Ohne das jemand wirklich mal beide studienarten ausprobiert hat. Stimmt Hamburg zu das der Notendruck ausgemacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden findet das die Bachelorarbeit zu wenig Zeit hat und dadurch keine gute Wissenschaftliche Arbeit möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen sagt die Physik hat das Glück die Bachelorarbeit zählt ansich nicht mehr. Da man recht unproblematisch einen Masterplatz bekommt und danach keiner mehr interessiert was im Bachelor war. Zudem meldet man häufig Bachelor arbeiten später an, um mehr Zeit für die Bachelorarbeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt sagt der unterschied besteht vorallem darin wie die Studiengänge vom Diplom auf den Master umgestellt worden sind. Geht es vorallem um den Namen „Diplom“ oder um das System Diplom?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle viele Leute lassen sich nicht auf das System ein. Dabei ist das grundsystem der Vergleichbarkeit und leichteren Wechsel zwischen verschiedenen Unis gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden sieht die ganzheitliche Prüfung auch mit der Masterarbeit gewährleistet. &lt;br /&gt;
	Viele finden die ständige Benotung gut ABER dadurch gerät man massiv unter druck ohne 	das es wirklich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
Der Bachelor schafft eine Möglichkeit früher aus dem Studium auszuscheiden. Das ist ansich auch Positiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt sagt es gibt auch viele Möglichkeiten Notendruck durch streichergebnisse zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden sagt der Bachelor ist eine Chance da es eigentlich eine gute Berufsqualifizierung schafft da die Hauptvorlesungen gehört und verstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien ist die Bachelorarbeit ein „besseres Praktikumsprotokoll“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JDPG es gab eine DPG Studie über den Physikbachelor in der Industrie und der Tenor war, dass die meisten Unternehmen keine Erfahrung mit Bachelor studenten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB muss wiederstprechen das der Bachelor berufsqualifizierend wäre. Wenn man den Anspruch hat die Physik allgemein zu verstehen hat man nach 5 Semestern vielleicht gerade mal oberflächlich. Man kann auch mit Scheinen ohne was verstanden zu haben bestehen. Auch gibt es keine allgemeinen Prüfungen sondern kann sich aussuchen was man gerne machen will.&lt;br /&gt;
Viele junge Studenten sind noch nicht Hochschulreif und da ist es problematisch das die ersten Prüfungen voll zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bachelor muss etwas wert sein weil man es studiert – denkweise von Bachelorstudenten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonn muss die Bachelorarbeit mindestens 5 seiten lang sein. In der regel 5-25 Seiten.&lt;br /&gt;
Bachelor ist aber gut für Leute die nicht glücklich mit der Studiengangwahl sind.&lt;br /&gt;
	Es ist schwer aus dem Bachelor mehr zu machen als einen besseren Physiklaboranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB die Leute sind nicht alle gleich einigen liegt das Diplom anderen der Bachelor besser. Der Punkt ist egal welche Prüfungsart man wählt es gibt immer jemand der dabei schlecht aussieht.&lt;br /&gt;
	Die Masterarbeit macht wie oben erwähnt nicht mehr den großen Unterschied zum Bachelor. &lt;br /&gt;
Die Diplomrückkehr vernichtet die ganze Arbeit die bisher in den Bachelor gesteckt wurde. Wir sollten einfach weiter am Bachelor arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diplom war an jeder Uni anders und ist genauso wenig vergleichbar wie der Bachelor. Das Wechseln der Uni ist auch nicht leichter geworden. Erfahrung von Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diplom war nur für Forscher berufsqualifizierend. Sondern er zeigt das selbstständige denken. Was von dem Diplom war so gut, dass wir es in die Reform der Reform einbringen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg hat erfahrungen mit Industrie und weiß die Industrie will keine Bachelor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen Bachelor steht zu Diplom wie Diplom zur Doktorarbeit. Man hat grundkenntnisse und muss eingelernt werden. Dies war beim Diplom nicht anders.&lt;br /&gt;
	Der Bachelor muss nicht 3+2 Jahre sein sondern kann auch 4+1 sein. (wie in Tübingen).&lt;br /&gt;
	Möchte mehr Reform der Reform besprechen und wie man die Unis angleichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden Der Bachelor ist wie das Vordiplom.&lt;br /&gt;
	12 Wochen ist definitiv zu wenig für eine Arbeit. In 12 Wochen kann man nichts machen das 	den Anspruch einer wissenschaftlichen Arbeit genügt.&lt;br /&gt;
	Den Bachelor als planmäßiges Ende eines Studieums anzusehen ist schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Student muss zum ersten man nicht nur wissen, sondern Kompetenzen besitzen. Das ist Positiv. Im Lehramt sind 12 Wochen normal. Man muss nur wissen was man will. Dann ist es möglich auch in 12 Wochen etwas zu schaffen. Natürlich nicht das gleiche wie ein Diplomstudent.&lt;br /&gt;
Der Student muss nicht mehr so viel selber machen. Das ist nicht Systembedingt sondern umsetzungsbedingt (sowohl gesetzlich als auch Universitär). Die Qualifikationen und Kompetenzen müssen freier ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt Im Bachelor hat sich nichts an den Vorlesungen verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen der Bachelor ist kein Diplom. Muss gesondert betrachtet werden. KFP hat beschlossen der Bachelor muss keine Berufsqualifizierender Abschluss sein. Hochschulrektorenkonferenz hat den Master zu den bevorzugten abschluss ernannt.&lt;br /&gt;
	Gute Dinge am Diplom&lt;br /&gt;
	Unbenotete Prüfungen&lt;br /&gt;
	Ubergreifende Prüfungen.&lt;br /&gt;
Das Problem ist auch die föderalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg ob man jedes Jahr geprüft wird, oder einmal am ende, ist egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt hat eine Bolonga Werkstatt, mit Präsidium und co. Dort wird sich darüber gesprochen wie man das Hochschulgesetz am besten auszunutzen um freiräume zu schaffen und das System zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg sieht das problem in der Modulisierung. Sie ist unverständlich und hinderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle auf Dresden bezogen ist es unsinnig das der Bachelor berufsqualifizierend sein soll, denn die uni soll nicht ausbilden, sondern bilden..&lt;br /&gt;
Die KFP war der Meinung, das der Master 12 Monate dauern soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht sinnvoll im Physikstudium von Kompetenzen zu reden sondern man sollte sich lieber um Inhalte kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wollte den Diplom nicht mit den Bachelor vergleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern Master und Diplom sind vergleichbar. Bachelor ist mehr als das Vordiplom. (in Kaiserslautern) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden es ist leichter in Inhalten zu denken daher macht man es immer. Kompetenzen sind aber viel mehr als nur Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn ansatz für die reform der reform ist das Diplom. Kompetenzen sind wichtig. In der Physik wird man ausgebildet Probleme zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbarkeit muss flexibel gehandhabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die richtigen dinge vergleichen (Kompetenzen nicht Inhalte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB Inhalte sind super wichtig. Aber Kompetenzen auch. Egal wie gut man war es sind nie alle inhalte sofort abrufbar. Wichtig sind Zeitmanagement und überblick.&lt;br /&gt;
Zur Bachelorarbeit 12 Wochen reichen natürlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzen und Inhalte sind beides Wichtig. Wollen wir ein Besseres Praktikumsprotokoll oder eine richtige Wissenschaftliche Arbeit die aber deutlich länger als 12 Wochen verleiht als Bachelorarbeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen wir haben uns 2h schön auf die Fresse gehauen doch es ist nichts dabei rum gekommen. Vielleicht sollten wir sammeln was in einem Bachelorstudiengang stehen sollte damit das studium sinn macht. Vielleicht auf der nächsten ZaPF?&lt;br /&gt;
Wie sollte ein sinnvolles Hochschulgesetz für die Physik aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden Ergänzung zu der Bachelorarbeit es ist schwer den Inhalt auf eine so kleine Arbeit herunter zu brechen.&lt;br /&gt;
Der Bachelor kann eine Chance sein.&lt;br /&gt;
Wir sind nicht flexibel genug in der Anerkennung von Kompetenzen. &lt;br /&gt;
Die auslegung der Bolonga Reform ist zu breit gefächert.&lt;br /&gt;
Kompetenzen und Inhalte sind wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachelorarbeit schwierig, tiefe und Zeit wiederstprechen sich.&lt;br /&gt;
Nich gut – Kurze Arbeit (Wie Praktikumsprotokoll) Lange Arbeit (Verlängert studium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn Die Bolonga Reform benötigt eine Reform. Für zurück zum Diplom ist es zu spät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt zu Bremen wir haben viel gemacht, problem herausgearbeitet, vielleicht sollten wir möglichkeiten ausloten. Wir sollten das System besser kennenlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielles Ende 11:29 Es ging als laber AK los war aber nicht unprodiktiv&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robby</name></author>
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