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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6889</id>
		<title>WiSe10</title>
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		<updated>2011-05-04T17:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ZaPFSeite&lt;br /&gt;
 |Praefix = WiSe10&lt;br /&gt;
 |WiSo = Winter&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2011&lt;br /&gt;
 |Stadt = Berlin&lt;br /&gt;
 |Termin = von 25. - 28. November 2010&lt;br /&gt;
 |Spitzname = ZaPF Berlin&lt;br /&gt;
 |Logo = WiSe10_logo.jpg&lt;br /&gt;
 |Website = http://www.berlinzapf.de&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle ==&lt;br /&gt;
Für die Protokollanten existiert eine [[Vorlage:Protokoll|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[WiSe10 Anfangsplenum|Protokoll des Anfangsplenums]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe10 Arbeitskreise|Protokolle der Arbeitskreise]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe10 Endplenum|Protokoll des Endplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reader ==&lt;br /&gt;
Den gibt es nun online unter [http://berlinzapf.de/bilder/reader_berlinzapf_2010.pdf http://berlinzapf.de/bilder/reader_berlinzapf_2010.pdf]. Natürlich bringen wir aber auch genügend gedruckte Exemplare nach Dresden mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
[http://xnscha.vs120005.hl-users.com/Zapf/ Hier die Fotos]&lt;br /&gt;
Wer die Fotos in höherer Auflösug oder bestimmte gelöscht haben möchte schickt bitte eine E-Mail an lstockfisch[at]physik.uni-bielefeld.de .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Foederalismus&amp;diff=6654</id>
		<title>WiSe10 AK Foederalismus</title>
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		<updated>2011-04-25T21:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: Föderalismus ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Martin Rößner&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni D\&amp;quot;usseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
: TU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
* Martin leitet kurz die Thematik ein und verweist auf den AK auf der Frankfurt ZaPF und den vorliegenden Reader.&lt;br /&gt;
* Frankfurt fragt, was die Relevanz der Resolution war. Ebenso interessiert David (Bonn), was konkret mit einer Resolution geschehen soll? Gibt es einen Adressaten, da er der Meinung ist, dass die KFP nicht der richtige Adressat ist. Darauf hin erläutert Frankurt kurz die zur Verfügung stehenden Mittel, einen AK-Bericht bzw. eine Resolution zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
* Die FU Berlin sieht die Motivation des AKs darin, dass eine Stellungsnahme zum Föderalismus veröffentlicht wird. Karlsruhe ist der Meinung, dass der Adressat zweitrangig ist und inhaltliche Themen vorrang haben sollen. Oldenburg sieht die Motivation darin, dass der AK einen Denkanstoß darstellen soll für die Föderalismus-Problematik.&lt;br /&gt;
* Die LMU merkt an, dass Professoren mögliche Ansprechpartner sein können. Bonn ist de Meinung, dass eine allgemeine Positionierung sinnvoller ist, jedoch sollte der Adressat klar sein und verweist auf den noch stattfindenen AK zur Öffentlichkeitsarbeit. Hier sollen auch andere Formen z.B. von anderen Bundesfachschaftentagungen diskutiert werden. Als möglicher Adressat kommt laut Bonn die Kultusministerkonferenz in Frage, jedoch muss die Stellungnahme umfangreicher sein und gut begründet. Eine andere Möglichkeit zur Veröffentlichung bietet ggf. eine Zusammenarbeit mit der DPG. Aachen: Eine Ablehnung des letzten Antrages im Plenum erfolgte möglicherweise, weil der Antrag zu unkonkret ist. Daher findet Aachen, dass die Adressatenfrage geklärt werden muss. Hannover stimmt dem zu. Die FU Berlin verweist auf die Begründung im Frankfurt Reader und bittet um eine Entscheidung mit welchem konkreten Arbeitsauftrag sich der AK befassen soll.&lt;br /&gt;
* Bonn schlägt vor als Maximalziel eine kurze Resolution mit längerer Begründung.&lt;br /&gt;
* Greifswald sieht drei zu bearbeitende Themen:&lt;br /&gt;
# Allgemeine Postition erarbeiten&lt;br /&gt;
# Plenum nach einem Meinungsbild fragen bzw. ob diese Position von dem Plenum vertreten wird.&lt;br /&gt;
# Eine Begründung ausarbeiten, dass dies an mögliche Adressaten verschickt werden kann.&lt;br /&gt;
* Frankfurt erläutert, dass wenn eine Begründung mit verschickt werden soll, das Plenum möglicherweise auf die Verabschiedung von Resolution und Begründung hinweist. Wenn dies beides 2 Möglichkeiten: Begründung in Resolution aufnehemn, -&amp;gt; wenig chancen auf erfolg, aber Begründung kann sich der StAPF nicht ausdenken, sondern benötigt eine Arbeitsgrundlage. Die FU Berlin schlägt vor, dass die Arbeitsgrundlage für die Begründung aus der Diskussion des AKs und des Abschlussplenums entnommen werden kann. Bonn schließt sich dem an.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Es kann Schwierigkeiten geben, eine solche Resolution zu verabschieden. Phillipp (Frankfurt) schlägt vor, dass wir das Ergebnis des AKs als Bewertung der Hochschullandschaft anlegen und dies im Physik Journal veröffentlicht werden könnte. Bonn unterstützt dies.&lt;br /&gt;
* Martin (FU Berlin) bittet nun mit der inhaltliche Arbeit zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer ausführlichen Diskussionsrunde wird folgende Stellungnahme des AKs abgestimmt  (Hannover hat vor der Abstimmung den Raum verlassen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Arbeitskreis erkennt, dass die nachfolgenden Probleme wesentlich aus dem Föderalismus im Bildungssystems in der dezeitigen Form herrühren:&lt;br /&gt;
** Lehrerknappheit&lt;br /&gt;
** Ungleicheit von Abschlüssen von Schule und Hochschule&lt;br /&gt;
** Finanzierung durch die Länder / fehlende Bundfinanzierung&lt;br /&gt;
** gewünschte Vergleichbarkeit durch Bologna ist nicht vereinbar mit verschiedenen Ländergesetzen&lt;br /&gt;
** unterschiede bei den Zwängen zur Akkreditierung&lt;br /&gt;
** Finanzierung der Universitäten die unterschiedlich ist&lt;br /&gt;
** die unterschiedliche erhebung von Studiengebühren führen zu einer verzerrten studienortswahl&lt;br /&gt;
** Flexibilität bei Wechsel des Studienplatzes bei Lehrämtlern, da jedes Land seine eigenen Anforderungen an die Lehre stellt&lt;br /&gt;
** Doppelte Verwaltung und Kontrollstrukturen führt zu mehrkosten&lt;br /&gt;
** Die Lehre sollte nicht gefährdert werden durch das gegenseitige unterbieten von lehrverpflichtungen der Länder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oldenburg stellt nochmals klar, dass keine generelle Ablehnung des Föderalismus angestrebt ist, sondern auf die besondere Hochschulpolitische Situtation bedingt durch den Föderalismus hingewiesen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frankfurt weist darauf hin, dass durch die möglicherweise verschiedenen Interessen zwischen Universität und Ländern Entscheidungen nicht immer auf sinnvoller Basis gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FU Berlin meint, dass dies nicht ausreicht um es an andere Stellen zu schicken. Nach abschließender Diskussion schlägt die LMU vor, dass ein Meinungsbild eingefordert werden soll, welche die Einschätzung des Plenums zur Weiteren Verfahrensweise wiedergibt.&lt;br /&gt;
* Bonn: Ziel eines nächsten Arbeitskreises soll die Ausfindungmachung eines Adressaten für die obigen Probleme zu finden und Veröffentlichungskanäle zu prüfen.&lt;br /&gt;
* FU Berlin: Martin kümmert sich um die Vorstellung des Arbeitskreises.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<title>WiSe10 AK Foederalismus</title>
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		<updated>2011-04-25T21:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: Föderalismus == ; Beginn : 15:00 Uhr ; Ende : 17:00 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Martin Rößner ; Protokollant : Sören Stamm ; A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: Föderalismus ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Martin Rößner&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni D\&amp;quot;usseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
: TU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
 * Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
 * Martin leitet kurz die Thematik ein und verweist auf den AK auf der Frankfurt ZaPF und den vorliegenden Reader.&lt;br /&gt;
 * Frankfurt fragt, was die Relevanz der Resolution war. Ebenso interessiert David (Bonn), was konkret mit einer Resolution geschehen soll? Gibt es einen Adressaten, da er der Meinung ist, dass die KFP nicht der richtige Adressat ist. Darauf hin erläutert Frankurt kurz die zur Verfügung stehenden Mittel, einen AK-Bericht bzw. eine Resolution zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
 * Die FU Berlin sieht die Motivation des AKs darin, dass eine Stellungsnahme zum Föderalismus veröffentlicht wird. Karlsruhe ist der Meinung, dass der Adressat zweitrangig ist und inhaltliche Themen vorrang haben sollen. Oldenburg sieht die Motivation darin, dass der AK einen Denkanstoß darstellen soll für die Föderalismus-Problematik.&lt;br /&gt;
 * Die LMU merkt an, dass Professoren mögliche Ansprechpartner sein können. Bonn ist de Meinung, dass eine allgemeine Positionierung sinnvoller ist, jedoch sollte der Adressat klar sein und verweist auf den noch stattfindenen AK zur Öffentlichkeitsarbeit. Hier sollen auch andere Formen z.B. von anderen Bundesfachschaftentagungen diskutiert werden. Als möglicher Adressat kommt laut Bonn die Kultusministerkonferenz in Frage, jedoch muss die Stellungnahme umfangreicher sein und gut begründet. Eine andere Möglichkeit zur Veröffentlichung bietet ggf. eine Zusammenarbeit mit der DPG. Aachen: Eine Ablehnung des letzten Antrages im Plenum erfolgte möglicherweise, weil der Antrag zu unkonkret ist. Daher findet Aachen, dass die Adressatenfrage geklärt werden muss. Hannover stimmt dem zu. Die FU Berlin verweist auf die Begründung im Frankfurt Reader und bittet um eine Entscheidung mit welchem konkreten Arbeitsauftrag sich der AK befassen soll.&lt;br /&gt;
 * Bonn schlägt vor als Maximalziel eine kurze Resolution mit längerer Begründung.&lt;br /&gt;
 * Greifswald sieht drei zu bearbeitende Themen:&lt;br /&gt;
 # Allgemeine Postition erarbeiten&lt;br /&gt;
 # Plenum nach einem Meinungsbild fragen bzw. ob diese Position von dem Plenum vertreten wird.&lt;br /&gt;
 # Eine Begründung ausarbeiten, dass dies an mögliche Adressaten verschickt werden kann.&lt;br /&gt;
 * Frankfurt erläutert, dass wenn eine Begründung mit verschickt werden soll, das Plenum möglicherweise auf die Verabschiedung von Resolution und Begründung hinweist. Wenn dies beides 2 Möglichkeiten: Begründung in Resolution aufnehemn, -&amp;gt; wenig chancen auf erfolg, aber Begründung kann sich der StAPF nicht ausdenken, sondern benötigt eine Arbeitsgrundlage. Die FU Berlin schlägt vor, dass die Arbeitsgrundlage für die Begründung aus der Diskussion des AKs und des Abschlussplenums entnommen werden kann. Bonn schließt sich dem an.&lt;br /&gt;
 * Frankfurt: Es kann Schwierigkeiten geben, eine solche Resolution zu verabschieden. Phillipp (Frankfurt) schlägt vor, dass wir das Ergebnis des AKs als Bewertung der Hochschullandschaft anlegen und dies im Physik Journal veröffentlicht werden könnte. Bonn unterstützt dies.&lt;br /&gt;
 * Martin (FU Berlin) bittet nun mit der inhaltliche Arbeit zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer ausführlichen Diskussionsrunde wird folgende Stellungnahme des AKs abgestimmt  (Hannover hat vor der Abstimmung den Raum verlassen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Der Arbeitskreis erkennt, dass die nachfolgenden Probleme wesentlich aus dem Föderalismus im Bildungssystems in der dezeitigen Form herrühren:&lt;br /&gt;
 ** Lehrerknappheit&lt;br /&gt;
 ** Ungleicheit von Abschlüssen von Schule und Hochschule&lt;br /&gt;
 ** Finanzierung durch die Länder / fehlende Bundfinanzierung&lt;br /&gt;
 ** gewünschte Vergleichbarkeit durch Bologna ist nicht vereinbar mit verschiedenen Ländergesetzen&lt;br /&gt;
 ** unterschiede bei den Zwängen zur Akkreditierung&lt;br /&gt;
 ** Finanzierung der Universitäten die unterschiedlich ist&lt;br /&gt;
 ** die unterschiedliche erhebung von Studiengebühren führen zu einer verzerrten studienortswahl&lt;br /&gt;
 ** Flexibilität bei Wechsel des Studienplatzes bei Lehrämtlern, da jedes Land seine eigenen Anforderungen an die Lehre stellt&lt;br /&gt;
 ** Doppelte Verwaltung und Kontrollstrukturen führt zu mehrkosten&lt;br /&gt;
 ** Die Lehre sollte nicht gefährdert werden durch das gegenseitige unterbieten von lehrverpflichtungen der Länder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Oldenburg stellt nochmals klar, dass keine generelle Ablehnung des Föderalismus angestrebt ist, sondern auf die besondere Hochschulpolitische Situtation bedingt durch den Föderalismus hingewiesen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Frankfurt weist darauf hin, dass durch die möglicherweise verschiedenen Interessen zwischen Universität und Ländern Entscheidungen nicht immer auf sinnvoller Basis gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * FU Berlin meint, dass dies nicht ausreicht um es an andere Stellen zu schicken. Nach abschließender Diskussion schlägt die LMU vor, dass ein Meinungsbild eingefordert werden soll, welche die Einschätzung des Plenums zur Weiteren Verfahrensweise wiedergibt.&lt;br /&gt;
 * Bonn: Ziel eines nächsten Arbeitskreises soll die Ausfindungmachung eines Adressaten für die obigen Probleme zu finden und Veröffentlichungskanäle zu prüfen.&lt;br /&gt;
 * FU Berlin: Martin kümmert sich um die Vorstellung des Arbeitskreises.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Erstsemestereinfuehrung&amp;diff=6652</id>
		<title>WiSe10 AK Erstsemestereinfuehrung</title>
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		<updated>2011-04-25T21:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: ErstSemesterEinführung == ; Beginn : 15:05 Uhr ; Ende : 17:00 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Markus Küpper ; Protokollant : Benjami…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: ErstSemesterEinführung ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Markus Küpper&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Dummer&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlaufsprotokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markus Küpper als Redeleitung bestimmt&lt;br /&gt;
* Diskussion über Inhalt des AKs&lt;br /&gt;
** Austausch über Erstiarbeit, Wer macht was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bochum: Basiskurs (LateX, etc.) mit Tutorien&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Tutorien, Prasentationsworkshop (&amp;quot;Prasentationskaraoke&amp;quot;), alles in den ersten Wochen parallel zum Studium&lt;br /&gt;
Bremen: Einführungswoche ebenfalls mit Latex, Matlab, Mathevorkurs etc.&lt;br /&gt;
LMU: Einwurf-Alle Semester sollten zu Latexkursen kommen können, nicht reine Erstiarbeit&lt;br /&gt;
Bielefeld: Ziel von Erstiarbeit-geringere Abbrecherquote, Hilfestellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann Erstsemesterveranstaltungen?&lt;br /&gt;
* Bonn: Woche vor Beginn - Einführungswoche(Proffrühstück,Besuch eines externen Instituts, KneipentourÉ), Erstifahrt im Semester&lt;br /&gt;
* Bremen: Woche vor Beginn - Einführungswoche, studentisches Mentorenprogramm (10Ersties pro Mentor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Wie kann man unkommunikativere Ersties erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: nach Tagesordnungsliste vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnungsliste:&lt;br /&gt;
# Minderjahrige auf Erstifahrt&lt;br /&gt;
# Sponsoring&lt;br /&gt;
# Wie funktionieren Erstifahrten?&lt;br /&gt;
# Integration der Nicht-Vorkursteilnehmer&lt;br /&gt;
# Mentorenprogramm&lt;br /&gt;
# facherübergreifende Ese&lt;br /&gt;
# Informationsvermittlung&lt;br /&gt;
# Erstihefte&lt;br /&gt;
# Arbeitsteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minderjahrige auf Erstifahrt:&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Muttizettel + aufpassen&lt;br /&gt;
* Bonn: Rechtlich Wasserdicht?&lt;br /&gt;
** LMU: nicht mitnehmen&lt;br /&gt;
** Bielefeld stellt Vordruck des Muttizettels ins ZaPF-Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoring:&lt;br /&gt;
* Freiburg: Erstitüten + Kleinigkeiten(z.B. Weihnachtsvorlesung)&lt;br /&gt;
* Dresden: Erstiarbeit wird über Fachschaftsfinanzen getragen (+Teilnehmergebühren bei Erstifahrt)&lt;br /&gt;
* LMU: schlechte Erfahrungen mit Sponsoring&lt;br /&gt;
* Freiburg: Sponsoring über Kontakte der Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
* weiteres Sponsoring: T-Shirts für Mentoren (Werbeaufdrucke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstifahrten:&lt;br /&gt;
* keine Erstifahrten: Frankfurt, Chemnitz, Wuppertal, Halle, Bremen&lt;br /&gt;
* Sinn der Erstifahrten: Kennenlernen + Infos über allgemeine Unistrukturen etc. + Fachschaftler rekrutieren&lt;br /&gt;
* Finanzierung über Teilnehmerbeitrage und Asten&lt;br /&gt;
* geteilte Erstifahrten (2 Fahrten hintereinander) um mehr mitnehmen zu können (Konstanz,Freiburg)&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wanderungen + Schauexperimente&lt;br /&gt;
* früh genug buchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integration der Nicht-Vorkursteilnehmer&lt;br /&gt;
* Proffrühstück&lt;br /&gt;
* Mentorenprogramm&lt;br /&gt;
* Bonn: Trennung fachlicher Vorkurs und Einführungswoche (hier Unirallye etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mentorenprogramm:&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Flurtutoren (bezahlt) helfen beim Rechnen&lt;br /&gt;
* Bonn: studentisches Mentorenprogramm läuft nicht, fand daher dieses Jahr nicht statt&lt;br /&gt;
* Bielefeld: professorales Mentorenprogramm läuft nicht&lt;br /&gt;
* Bremen: studentische Mentoren werden auf Erstifahrt verteilt, Programm läuft&lt;br /&gt;
* TU München: professorales Mentorenprogramm läuft nicht so gut&lt;br /&gt;
* Dresden: studentisches Mentorenprogramm mit professoralem gekoppelt, Mentoren nicht als Tutoren gedacht&lt;br /&gt;
* Bremen: Mentoren für allgemeine Unieinführung da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
facherübergreifende Ese:&lt;br /&gt;
* LMU, TU München hats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationsvermittlung:&lt;br /&gt;
* Bonn: Überlegung: Kastchen zum Ankreuzen bei Immatrikulation, dass die Daten an Fachschaft weitergeleitet werden dürfen&lt;br /&gt;
* Konstanz: Informationen liegen dem Brief der Fakultat bei&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Fachschaft verschickt den Brief für den Dekan und kann dort Informationen beilegen&lt;br /&gt;
* Bonn: sammelt Mailadressen bei Einführungsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* TU München: Fachschaftsforum online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstiheft:&lt;br /&gt;
* Bielefeld, LMU haben ihre Erstihefte online (auf Fachschaftshomepage)&lt;br /&gt;
* Inhalt:&lt;br /&gt;
** Bonn: Anekdoten, Geschichten etc. ; zusätzlich Modulheft mit Informationen zum Studiumsverlauf&lt;br /&gt;
** LMU: Lustiges, Geschichten, WLAN-Einrichtung&lt;br /&gt;
** Bochum: Informationen zu Mentorenprogramm etc. ; wird bei Vorkursen verteilt&lt;br /&gt;
** Freiburg: wird per Post verschickt, Infos über die Stadt&lt;br /&gt;
** Dresden: zentrales Heft vom Asta dazu A4-Blatt von der Physik&lt;br /&gt;
** Bremen: Stundenplan, Zusammenfassung Prüfungsordnung; Hefte werden wahrend Einführungsveranstaltungen verteilt&lt;br /&gt;
** Bonn: Erstiheft soll lustig sein&lt;br /&gt;
** Frankfurt: Glossar&lt;br /&gt;
* Erstihefte sollen im Wiki veröffentlicht werden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Diskussion:WiSe10_AK_Erstsemestereinfuehrung&amp;diff=6651</id>
		<title>Diskussion:WiSe10 AK Erstsemestereinfuehrung</title>
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		<updated>2011-04-25T21:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: ErstSemesterEinführung == ; Beginn : 15:05 Uhr ; Ende : 17:00 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Markus Küpper ; Protokollant : Benjami…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: ErstSemesterEinführung ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Markus Küpper&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Dummer&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlaufsprotokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markus Küpper als Redeleitung bestimmt&lt;br /&gt;
* Diskussion über Inhalt des AKs&lt;br /&gt;
** Austausch über Erstiarbeit, Wer macht was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bochum: Basiskurs (LateX, etc.) mit Tutorien&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Tutorien, Prasentationsworkshop (&amp;quot;Prasentationskaraoke&amp;quot;), alles in den ersten Wochen parallel zum Studium&lt;br /&gt;
Bremen: Einführungswoche ebenfalls mit Latex, Matlab, Mathevorkurs etc.&lt;br /&gt;
LMU: Einwurf-Alle Semester sollten zu Latexkursen kommen können, nicht reine Erstiarbeit&lt;br /&gt;
Bielefeld: Ziel von Erstiarbeit-geringere Abbrecherquote, Hilfestellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann Erstsemesterveranstaltungen?&lt;br /&gt;
* Bonn: Woche vor Beginn - Einführungswoche(Proffrühstück,Besuch eines externen Instituts, KneipentourÉ), Erstifahrt im Semester&lt;br /&gt;
* Bremen: Woche vor Beginn - Einführungswoche, studentisches Mentorenprogramm (10Ersties pro Mentor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Wie kann man unkommunikativere Ersties erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: nach Tagesordnungsliste vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnungsliste:&lt;br /&gt;
# Minderjahrige auf Erstifahrt&lt;br /&gt;
# Sponsoring&lt;br /&gt;
# Wie funktionieren Erstifahrten?&lt;br /&gt;
# Integration der Nicht-Vorkursteilnehmer&lt;br /&gt;
# Mentorenprogramm&lt;br /&gt;
# facherübergreifende Ese&lt;br /&gt;
# Informationsvermittlung&lt;br /&gt;
# Erstihefte&lt;br /&gt;
# Arbeitsteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minderjahrige auf Erstifahrt:&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Muttizettel + aufpassen&lt;br /&gt;
* Bonn: Rechtlich Wasserdicht?&lt;br /&gt;
** LMU: nicht mitnehmen&lt;br /&gt;
** Bielefeld stellt Vordruck des Muttizettels ins ZaPF-Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoring:&lt;br /&gt;
* Freiburg: Erstitüten + Kleinigkeiten(z.B. Weihnachtsvorlesung)&lt;br /&gt;
* Dresden: Erstiarbeit wird über Fachschaftsfinanzen getragen (+Teilnehmergebühren bei Erstifahrt)&lt;br /&gt;
* LMU: schlechte Erfahrungen mit Sponsoring&lt;br /&gt;
* Freiburg: Sponsoring über Kontakte der Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
* weiteres Sponsoring: T-Shirts für Mentoren (Werbeaufdrucke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstifahrten:&lt;br /&gt;
* keine Erstifahrten: Frankfurt, Chemnitz, Wuppertal, Halle, Bremen&lt;br /&gt;
* Sinn der Erstifahrten: Kennenlernen + Infos über allgemeine Unistrukturen etc. + Fachschaftler rekrutieren&lt;br /&gt;
* Finanzierung über Teilnehmerbeitrage und Asten&lt;br /&gt;
* geteilte Erstifahrten (2 Fahrten hintereinander) um mehr mitnehmen zu können (Konstanz,Freiburg)&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wanderungen + Schauexperimente&lt;br /&gt;
* früh genug buchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integration der Nicht-Vorkursteilnehmer&lt;br /&gt;
* Proffrühstück&lt;br /&gt;
* Mentorenprogramm&lt;br /&gt;
* Bonn: Trennung fachlicher Vorkurs und Einführungswoche (hier Unirallye etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mentorenprogramm:&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Flurtutoren (bezahlt) helfen beim Rechnen&lt;br /&gt;
* Bonn: studentisches Mentorenprogramm läuft nicht, fand daher dieses Jahr nicht statt&lt;br /&gt;
* Bielefeld: professorales Mentorenprogramm läuft nicht&lt;br /&gt;
* Bremen: studentische Mentoren werden auf Erstifahrt verteilt, Programm läuft&lt;br /&gt;
* TU München: professorales Mentorenprogramm läuft nicht so gut&lt;br /&gt;
* Dresden: studentisches Mentorenprogramm mit professoralem gekoppelt, Mentoren nicht als Tutoren gedacht&lt;br /&gt;
* Bremen: Mentoren für allgemeine Unieinführung da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
facherübergreifende Ese:&lt;br /&gt;
* LMU, TU München hats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationsvermittlung:&lt;br /&gt;
* Bonn: Überlegung: Kastchen zum Ankreuzen bei Immatrikulation, dass die Daten an Fachschaft weitergeleitet werden dürfen&lt;br /&gt;
* Konstanz: Informationen liegen dem Brief der Fakultat bei&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Fachschaft verschickt den Brief für den Dekan und kann dort Informationen beilegen&lt;br /&gt;
* Bonn: sammelt Mailadressen bei Einführungsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* TU München: Fachschaftsforum online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstiheft:&lt;br /&gt;
* Bielefeld, LMU haben ihre Erstihefte online (auf Fachschaftshomepage)&lt;br /&gt;
* Inhalt:&lt;br /&gt;
** Bonn: Anekdoten, Geschichten etc. ; zusätzlich Modulheft mit Informationen zum Studiumsverlauf&lt;br /&gt;
** LMU: Lustiges, Geschichten, WLAN-Einrichtung&lt;br /&gt;
** Bochum: Informationen zu Mentorenprogramm etc. ; wird bei Vorkursen verteilt&lt;br /&gt;
** Freiburg: wird per Post verschickt, Infos über die Stadt&lt;br /&gt;
** Dresden: zentrales Heft vom Asta dazu A4-Blatt von der Physik&lt;br /&gt;
** Bremen: Stundenplan, Zusammenfassung Prüfungsordnung; Hefte werden wahrend Einführungsveranstaltungen verteilt&lt;br /&gt;
** Bonn: Erstiheft soll lustig sein&lt;br /&gt;
** Frankfurt: Glossar&lt;br /&gt;
* Erstihefte sollen im Wiki veröffentlicht werden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Teleteaching&amp;diff=6337</id>
		<title>WiSe10 AK Teleteaching</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Teleteaching&amp;diff=6337"/>
		<updated>2010-12-01T23:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Arbeitskreis: Teleteaching =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:18 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:03 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Matthias Wilhelm (Bonn)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen in der Aufzeichnung von VL ==&lt;br /&gt;
In Frankfurt sind ca. 30 Veranstaltungen online, u.a. sehr praktisch ist Theo 3. Dies ist sehr beliebt, da es hervorragend zur Nacharbeitung der VL sei, allerdings sei das Bild zu klein (die sei allerdings nur ein technisches Problem). Es gibt eine Kamera für die Tafel, und eine für den Screen.&lt;br /&gt;
* Frage: geschützt oder frei im Netz? Antwort: für alle frei zugänglich.&lt;br /&gt;
* Frage TU Wien: Einverständnis von Profs nötig, bzw wie ist das geregelt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: ist sich sicher, dass die Zustimmung des Profs Voraussetzung ist.&lt;br /&gt;
* Wien: gibt es da eine Kombination mit e-learning?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: rudimentär, aber vorhanden, ist aber auch nicht schlecht umgesetzt.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in der Mathematik sitzen jetzt weniger Studenten -&amp;gt; teleteaching könnte die Besucherzahlen reduzieren&lt;br /&gt;
* Dresden: Wie zeitnah werden die VL hochgeladen?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in der Theorie dauert es ca 2 wochen. Mitarbeiter vom Schnitt spricht dies nochmal mit dem Prof ab. In Informatik am gleichen Tag.&lt;br /&gt;
* FUB: es gibt spezielle freie Software, die automatisch schneidet und hochlädt&lt;br /&gt;
* Jena: welche VL genau werden gefilmt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: da wo Studenten wollten, der Prof sein OK gibt und der Hiwi Zeit&lt;br /&gt;
* Bei WIWIs sind es alle Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Jena: wie stark wird das frequentiert?&lt;br /&gt;
* Frankfurt kann keine Angabe machen&lt;br /&gt;
* Wien: Experimente mit automatisierten Geräten (Stift, der analog geschriebenes digital an die Wand wirft)&lt;br /&gt;
* Frage: Wie sind weitere Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* HU Berlin: bei Tübingen geschaut, ist gut zur Nachbereitung&lt;br /&gt;
* Wien: e-Learning soll durchgeführt werden, Studenten finden es furchtbar, allerdings ist das Verfahren mit dem Stift sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen mit Liveübertragungen ==&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Erziehungswissenschaften zentral in Mitte, alle Lehrämtler müssen (teilweise) durch Berlin fahren. Deshalb Frage nach Livestream nach Adlershof (wird aber torpediert)&lt;br /&gt;
* Jena, Werkstoffwissenschaften: Jena/Weimar/Ilmenau -&amp;gt; Zusammenschluss, damit Kurse der Unis von Studenten all der Unis gehört werden können&lt;br /&gt;
* Frage: wird dies abgespeichert? teils/teils, kommt auf Prof an&lt;br /&gt;
* Frage: Qualität der Übertragung?&lt;br /&gt;
* Antwort: teils Tafel, dazu mit der Technik ähnlich wie bei Wien (Qualität der E-Tafel lässt oft zu wünschen übrig)&lt;br /&gt;
* Studenten an anderen Standorten können Fragen über Mikrofon stellen&lt;br /&gt;
* teilweise werden auch Übungen vorgerechnet &lt;br /&gt;
* Berechtigung dort auf jeden Fall vorhanden, da zwischen den Orten lange gefahren werden muss&lt;br /&gt;
* Bonn: in Köln wird mit einigen Masterveranstaltungen zusammengearbeitet, es wird live hin und hergestreamt, allerdings keine elektronische Tafel&lt;br /&gt;
* Leute in anderer Uni können Kamera steuern. Mitschneiden vielleicht nicht gut, weil Kameraführung nicht gut.&lt;br /&gt;
* Frage: ist das beliebt? Antwort: deutlich beliebter als nach Köln zu fahren&lt;br /&gt;
* In Jena ist wohl ein Hiwi verantwortlich&lt;br /&gt;
* Bonn: FSR hatte vor, eine Ringvorlesung mitzuschneiden und anzubieten, traf nicht auf Zustimmung bei Profs&lt;br /&gt;
* Jena: könnte ja passwortgeschützt machen, ist aber vielleicht verwaltungstechnisch schwierig&lt;br /&gt;
* es wird von den anderen als unproblematisch gesehen&lt;br /&gt;
* Wien: UNI/VL ist gesetzlich öffentlich. Man muss nun aber in die VL gehen, um die Materialien zu erhalten (Passwort)&lt;br /&gt;
* Dresden: unproblematisch - Passwort bekommt man eigentlich immer&lt;br /&gt;
* Wien: oft wird sich zusammengesetzt und Streaming von VL angeschaut (z.B. MIT), deswegen sollte Schutz nicht Standard sein&lt;br /&gt;
* Bonn: problematisch - Abbildungen aus Büchern etc. verletzen Urheberrecht&lt;br /&gt;
* HU Berlin: ein Prof stellt seine VL nur ins Netz mit Passwort, weil er sonst überall die Quelle hinschreiben muss und sich die Arbeit nicht machen will&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Verständnis dafür, dass man seine VL nicht für ewig im Netz haben will&lt;br /&gt;
* Frage: Gibt es Bemühungen, dass die VL nur noch elektronisch verfügbar ist (z.B. später nur noch Abspielen der VL)?&lt;br /&gt;
* Jena: nicht wirklich, Interaktion fehlt, keine Fragen können gestellt werden&lt;br /&gt;
* Wien: dieses Abspielen ist privat, keine Ersetzung im Lehrbetrieb&lt;br /&gt;
* Dresden: Teleteaching ist sehr gut, um bei Verpassen die VL komplett nachholen zu können. Prof darf aber nicht abgeschafft werden! Interaktion wichtig. Studierende würden dies nicht dulden.&lt;br /&gt;
* Jena: Nach oftmaligem Halten einer VL ist alles zu einem bestimmten Thema gesagt. Ab diesem Punkt könnte argumentiert werden, dass VL nicht mehr benötigt und abgeschafft werden -&amp;gt; kritisch. VL nicht unendlich lang archivieren, sondern nur ein Jahr oder bis nach Prüfungen&lt;br /&gt;
* Dresden: braucht man eigentlich nicht länger als Prüfungszeit&lt;br /&gt;
* Jena: Bedarf ist zeitlich auch fast gleich an allen Unis&lt;br /&gt;
* FUB: Was spricht dagegen, VL aufzuzeichnen und dann neu gehalten und als Referenz gibt es immer die eine Aufzeichnung?&lt;br /&gt;
* Jena: haben Profs Möglichkeit, einzelne VL klarzustellen oder dinge deutlicher aufzuzeigen?&lt;br /&gt;
* FUB: an amerikanischen Unis, meist nur Grundlagen-VL, vermutlich schon sehr solide VL. Konrad hat sich mehrere VL davon angeschaut, ist von Qualität überzeugt.&lt;br /&gt;
* Wien: wertvolle Information der US-Unis bei speziellen VL, Qualität meist sehr gut.&lt;br /&gt;
* Bonn: zum Onlinebelassen: gibt Unterschiede zwischen den VL, Kurs könnte wirklich immer wieder aus dem Netz genommen werden&lt;br /&gt;
* Wien: Frage: wie ist Feedback für Profs? Sie beklagen sich oft, dass sie lange VL vorbereiten müssen. Teleteaching sicher eine Motivation für die Lesenden. Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* Bonn: Wenn Prof VL oder Konzept fertig hat, gibt es nicht mehr viel Aufwand, vermutet, dass Profs das nicht nutzen würden&lt;br /&gt;
* Dresden: Wird eine VL immer vom gleichen Prof gehalten?&lt;br /&gt;
* Wien: variiert stark, sogar innerhalb von Veranstaltungen. Jedoch Kontinuität wer welches teil hält. Profs mit Skriptum dort sehr unbeliebt, da Sinn nicht gesehen wird. meistens wird variiert.&lt;br /&gt;
* Dresden: alles sehr profabhängig und von deren Engagement&lt;br /&gt;
* HU Berlin: einmal erarbeitetes wird nicht mehr verändert, wird für unproblematisch gehalten, sogar besser mit Skript&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6336</id>
		<title>WiSe10 AK Evaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6336"/>
		<updated>2010-12-01T23:15:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:59 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende&lt;br /&gt;
: Antje Kautzleben aus Potsdam&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, &lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage ==&lt;br /&gt;
Es wird eine Umfrage dazu durchgeführt, wie die Evalution an den verschiedenen Unis durchgeführt wird. Hinter der Frage stehen die Antwortmöglichkeiten und in Klammern die Zahl der Fachschaften, auf die die Antwortmöglichkeit zutrifft.&lt;br /&gt;
*Wer führt die Evaluation durch?&lt;br /&gt;
**FSR bzw. FachIni (11)&lt;br /&gt;
**andere (5)&lt;br /&gt;
*Wie wird eine Evaluation ausgefüllt?&lt;br /&gt;
**Online (2)&lt;br /&gt;
**Papier (11)&lt;br /&gt;
**Gemisch (4)&lt;br /&gt;
*Wer führt die Auswertung durch?&lt;br /&gt;
*automatische Kreuzauszählung (10)&lt;br /&gt;
*per Hand (5)&lt;br /&gt;
*Kommentare werden bei der Papierbogenmethode meist abgetippt, in Einzelfällen auch gescannt&lt;br /&gt;
*Wann werden die Daten erhoben?&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 3-5 (0)&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 6-10 (6)&lt;br /&gt;
** vor den Klausuren (8)&lt;br /&gt;
** in den Ferien (2) - Bei der FU Berlin und TU Wien findet die Onlineauswertung zu diesem Zeitpunkt statt.&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (0)&lt;br /&gt;
*Wann werden die Ergebnisse bekannt gegeben?&lt;br /&gt;
** 3-5. (0)&lt;br /&gt;
** 6-10. (3)&lt;br /&gt;
** vor Kl. (2)&lt;br /&gt;
** Ferien (3)&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen einiger anwesender Fachschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
Alle aktiven des FSR führen die Evaluation (Eva) durch und werten sie aus. Die Eva wird auf Papier durchgeführt, da die elektronische Variante katastrophale Beteiligungen hat. Die Auswertung erfolgt per Hand vom FSR. Der FSR gibt die Ergebnisse bekannt. Durchgeführt wird die Eva ca. drei Wochen vor den Klausuren, die Ergebnisse gibt&#039;s erst im neuen Semester. Eine Überprüfung, ob die Dozenten etwas geändert haben, gibt es nicht. Die Kommentare werden den Dozenten persönlich zugeschickt, damit mögliche Beleidigungen vorher gestrichen werden können. Es gibt online einen Kummerkasten, der meistens auch konstruktiv genutzt wird. Dies hat den Vorteil, dass der Dozent noch im laufenden Kurs reagieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt ===&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird die Eva in der 8./9. Semesterwoche von der Fachschaft. Die Uni will das jetzt jedoch uniweit machen. Online-Evas funktionieren nicht. Kommentare werden abgetippt, der Rest elektronisch ausgearbeitet. Eingesehen werden können die Endergebnisse ohne Kommentare, diese nur bei Zustimmung des Dozenten. Aus der Eva folgen für die Dozenten keine Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bögen der Uni werden nicht angepasst sein an die Physik. Fragen können von der Physik hinzugefügt werden, aber fließen nicht in die Bewertung ein. Potsdam fragt, ob die Eva dann was bringt? Frankfurt antwortet, dass es bei den Grundlagenvorlesungen was bringt, sonst eher nicht. Die TU Dresden fragt, ob es eine Begrenzung für die Eva von Kursen geht? Antwort: alles über vier Hörenden darf evaluiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
Der FSR führt die Eva durch. Kreuze werden elektronisch durch eine uniweite Konstitution ausgewertet, Kommentare werden abgetippt. Damit die Vorlesung evaluiert wird, muss sie angemeldet werden, dies geht nur, wenn für die Beteiligung &amp;gt;10 gilt. Die Profs müssen zustimmen. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Eine Online-Eva soll demnächst starten. Manche Profs gehen die Kommentare in der VL durch, um ein Meinungsbild zu erhalten. Dies wird positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird sehr streng durchgeführt. Ergebnisse erhalten Profs und der Korektor für Lehre bzw. der Dekan. Die Ankreuzergebnisse sind online. Es gab einen negativen Fall, bei dem der Prof die Klausur schwerer gemacht hat, nachdem er schlechte Eva-Ergebnisse erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird online ausgefüllt, dadurch kann es passieren, dass man sich für Studiengänge anmeldet, in denen man nicht war und alles schlecht bzw. gut bewertet. I. Allg. kommt dies aber wohl nicht vor. Die Onlineauswertung wird positiv bewertet. Die Profs müssen auf die Eva reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FUB ===&lt;br /&gt;
Hier werden die Kommentare auch veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
Es muss angekreuzt werden, ob man männlich oder weiblich ist. Dadurch ist leichter zu identifizieren, wer was geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Die Fachschaft führt die Eva selbst durch, dadurch läuft sie sehr schnell. Die Eva der Unileitung wird vermutlich nicht gut. Es soll demnächst eine Evaluationsordnung erstellt werden. Die soll die Eva sehr transparent machen, aber Anonymität gewährleisten. Es soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse bei den Dozenten ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg ===&lt;br /&gt;
Die universitätsweite Eva ist gut, da sie einen Vergleich zwischen den Fachbereichen ermöglicht (Sie haben für alle Fachbereiche gleiche Bögen, können aber eigene Punkte hinzufügen). Außerdem gibt es eine Meinungsumfrage nach der Qualität der VL und UE nach der erster Woche, die an die Dozenten geschickt werden soll. Allerding gibt es Probleme bei der ungewissen Datenlage der Eva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Aspekte in der Anwendung der Eva ==&lt;br /&gt;
*GANZ TOLL IST&lt;br /&gt;
**Ankündigung der Eva per E-Mail&lt;br /&gt;
**Besprechung schlechter Evas in einer Kommission&lt;br /&gt;
**getrennte Eva für VL, UE, evtl Workload&lt;br /&gt;
**persönliches Gespräch mit Dozenten&lt;br /&gt;
**veröffentlichte Kommentare sind kronstruktiver/machen mehr Druck =&amp;gt; Meinungsbild (17/2/2)&lt;br /&gt;
**Freiburg:ein, zwei Wochen wird evaluiert, Fachschaft geht direkt in Hörsäle, teilt aus. innerhalb von zwei Wochen kann ausgefüllt werden und bei FSR einschmeißen lassen =&amp;gt; höhere Beteiligung&lt;br /&gt;
**Ganze Fachini arbeitet -&amp;gt; schnelles Ergebnis&lt;br /&gt;
**Transparenz, Anonymität&lt;br /&gt;
**anonyme Rückmeldung&lt;br /&gt;
**Meinungsbild o. Ansprechpartner um akute Probleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
*SCHLECHT IST&lt;br /&gt;
**meist schlechte Beteiligung bei online-Eva&lt;br /&gt;
**Terminprobleme&lt;br /&gt;
**Probleme mit Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare ==&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass es abschreckend wirken kann, Studenten könnten sich nicht trauen, hart zu kommentieren. Die Uni Augsburg gibt zu Bedenken, dass es bei kleinen Studiengängen zu einfach ist, die Kommentare zuzuordnen. Sie bittet um eine Empfehlung, dass kein Aushang stattfindet bei Kursen unter Klassenstärke. Freiburg findet, dass Kommentare nicht öffentlich sein sollten, da sie teilweise diffamierend sein könnten. Umschreiben der Diffamierung wäre Zensur. Chemnitz fügt hinzu, dass die Objektivität der Auswertung bei Aushang von Kommentaren verloren ginge. Oldenburg antwortet, dass die Kommentare bei ihnen seit Jahren aushängen und die bleiben auch drauf. Sie hätten damit fast nur positive Erfahrungen, Diffamierungen kämen selten, die Kritik sei konstruktiv. Die sehen das als gute Möglichkeit, konstruktives Feedback zu erhalten. Bei der TU München werden die Kommentare in einem Heft veröffentlicht, das ausliegt. Die Kommentare werden abgescannt, bei kleinen Kursen sind diese recht einfach zuzuordnen. Ansonsten sehen sie das positiv, da Professoren stärker auf Kommentare reagieren (sowohl auf positive als auch auf negative). Außerdem führt dies zu größerer Verbreitung der Eva, da die Kommentare spaßig sind. Dadurch würden es mehr Studierende lesen. Die TU Dresden merkt an, dass aushängende Kommentare schwerer von Profs übergangen werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über uniweite Eva ==&lt;br /&gt;
Würzburg sieht das positiv. Die FUB findet eine uniweit Eva teilweise gut, da der Fragenkatalog oft überarbeitet wird. Schlecht sei, dass man alle Kurse gleichzeitig evaluieren muss, deshalb müssen Ferienkurse draußen bleiben, am Ende kommt man dann vielleicht nicht mehr an die Daten. Die TU Dresden und Potsdam sprechen sich gegen zu allgemein gehaltene Fragen aus. Fachsspezifische Fragen seien sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über schnelle Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Chemnitz merkt zu Würzburg an, dass Erstis nach der ersten Übung noch kein Bild hätten. Würzburg merkt an, dass das schon beurteilbar sei, da nach zwei Wochen VL gut zu sehen sein, ob ein Übungsleiter gut vorbereitet sei. Dies sei gut, um früh reagieren zu können. Göttingen merkt an, dass Feedback getrost an die Fachschaften verteilt werden könne. Die TU München merkt an, dass es dafür im Idealfall Semestersprecher gibt. Dresden bemerkt, dass bei kleinen Problemen die Eva überflüssig sei, es sei dann wichtig, schnell zu reagieren. Augsburg findet ein Feedback-Textfeld auf der Kursseite eine optimale Lösung. Dresden findet das Ganze unnötig, da dafür der FSR zuständig sei. Oldenburg findet die Würzburg-Methode gut, um akute Probleme schnell zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsequenzen der Eva ==&lt;br /&gt;
In Chemnitz sind die Profs oft alteingesessen und uneinsichtig. Was kann getan werden? In Dresden kümmert sich ein Ausschuss darum. Es gibt viel Feedback für junge Kollegen, damit deren Lehre später gut wird. An der TU München wurde einen Dozenten aufgrund konstanter schlechter Eva gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass man effektiv keine Mittel habe. Man sollte es erstmal menschlich probieren und später vielleicht zum Studiendekan gehen. Sie fragen, wie München das geschafft hat. Die TU München antwortet, dass es über Studiendekan lief und wahrscheinlich im Einvernehmen mit dem Dozenten geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam war ein Dozent bekannt für schlechte Lehre, dieser wurde dann gesperrt einige Jahre. Jetzt hält er eine Ersti-VL und die ist strukturierter und besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg sagt, dass man halbwegs Druck aufbauen kann durch die Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse; manche Dozenten haben sich dadurch stark verbessert. Wenn ein Prof schlecht ist, kommt keiner der Studenten in seine Arbeitsgruppe, was schlecht für ihn sei. Bonn antwortet, dass sich dann die Profs Leute von außerhalb holen. Bei ihnen findet außerdem eine Anpassung des Gehaltes an die Evaluationsergebnisse. In Göttingen findet eine Leistungsorientierte Mittelvergabe für Forschung und Lehre statt. Bei Guter Lehre kommt ein höherer Betrag für die Gruppen dazu. Dresden fragt, ob das nicht nicht gesetzlich verankert sein müsste. Wie groß ist bei Oldenburg das Institut? Bei deinen läuft das vielleicht besser, weil es ein kleines Institut ist. Es sind 13 Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
In Frankfurt kriegen sehr schlechte Dozenten ein Minus auf das Gehalt, sehr gute ein Plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg merkt an, dass die Möglichkeiten der Fachschaft begrenzt sind. Dies wären das Erreichen der Studenten, die Geschwindigkeit der Eva zu erhöhen und den Draht zum Studiendekan zu pflegen. TU München schlägt außerdem vor, dass Selbstevaluierung der Lehrenden stattfindet. In München gäbe es 40 fragen und es wird viel nach Übung und VL gefragt. Oft gibt es gute Profs und schlechte UE. Deshalb ist eine gegenseitige Eva von Prof und Tutor sinvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wird überlegen, die Kommentare zu veröffentlichen. Wie ist das in den Ordnungen festgeschrieben? Potsdam antwortet, dass man zu den Profs und fragen muss. Bonn sagt, dass man drohen könnte, die Eva von der Uni durchführen zu lassen. Für die Profs sei es sehr wichtig, dass die Evadurchführung beim FSR liegt, dass sei für sie sehr viel konstruktiver. Augsburg merkt an, dass bitte erwähnt werden soll, dass die Veröffentlichung von Kommentaren nur gut sei bei größeren Veranstaltungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Teleteaching&amp;diff=6335</id>
		<title>WiSe10 AK Teleteaching</title>
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		<updated>2010-12-01T23:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Arbeitskreis: AK-Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: Teleteaching ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:18 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:03 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Matthias Wilhelm (Bonn)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. In Frankfurt sind ca. 30 Veranstaltungen online, u.a. sehr praktisch ist Theo 3. Dies ist sehr beliebt, da es hervorragend zur Nacharbeitung der VL sei, allerdings sei das Bild zu klein (die sei allerdings nur ein technisches Problem). Es gibt eine Kamera für die Tafel, und eine für den Screen.&lt;br /&gt;
* Frage: geschützt oder frei im Netz? Antwort: für alle frei zugänglich.&lt;br /&gt;
* Frage TU Wien: Einverständnis von Profs nötig, bzw wie ist das geregelt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: ist sich sicher, dass die Zustimmung des Profs Voraussetzung ist.&lt;br /&gt;
* Wien: gibt es da eine Kombination mit e-learning?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: rudimentär, aber vorhanden, ist aber auch nicht schlecht umgesetzt.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in der Mathematik sitzen jetzt weniger Studenten -&amp;gt; teleteaching könnte die Besucherzahlen reduzieren&lt;br /&gt;
* Dresden: Wie zeitnah werden die VL hochgeladen?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in der Theorie dauert es ca 2 wochen. Mitarbeiter vom Schnitt spricht dies nochmal mit dem Prof ab. In Informatik am gleichen Tag.&lt;br /&gt;
* FUB: es gibt spezielle freie Software, die automatisch schneidet und hochlädt&lt;br /&gt;
* Jena: welche VL genau werden gefilmt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: da wo Studenten wollten, der Prof sein OK gibt und der Hiwi Zeit&lt;br /&gt;
* Bei WIWIs sind es alle Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Jena: wie stark wird das frequentiert?&lt;br /&gt;
* Frankfurt kann keine Angabe machen&lt;br /&gt;
* Wien: Experimente mit automatisierten Geräten (Stift, der analog geschriebenes digital an die Wand wirft)&lt;br /&gt;
* Frage: Wie sind weitere Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* HU Berlin: bei Tübingen geschaut, ist gut zur Nachbereitung&lt;br /&gt;
* Wien: e-Learning soll durchgeführt werden, Studenten finden es furchtbar, allerdings ist das Verfahren mit dem Stift sehr gut&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Erziehungswissenschaften zentral in Mitte, alle Lehrämtler müssen (teilweise) durch Berlin fahren. Deshalb Frage nach Livestream nach Adlershof (wird aber torpediert)&lt;br /&gt;
* Jena, Werkstoffwissenschaften: Jena/Weimar/Ilmenau -&amp;gt; Zusammenschluss, damit Kurse der Unis von Studenten all der Unis gehört werden können&lt;br /&gt;
* Frage: wird dies abgespeichert? teils/teils, kommt auf Prof an&lt;br /&gt;
* Frage: Qualität der Übertragung?&lt;br /&gt;
* Antwort: teils Tafel, dazu mit der Technik ähnlich wie bei Wien (Qualität der E-Tafel lässt oft zu wünschen übrig)&lt;br /&gt;
* Studenten an anderen Standorten können Fragen über Mikrofon stellen&lt;br /&gt;
* teilweise werden auch Übungen vorgerechnet &lt;br /&gt;
* Berechtigung dort auf jeden Fall vorhanden, da zwischen den Orten lange gefahren werden muss&lt;br /&gt;
* Bonn: in Köln wird mit einigen Masterveranstaltungen zusammengearbeitet, es wird live hin und hergestreamt, allerdings keine elektronische Tafel&lt;br /&gt;
* Leute in anderer Uni können Kamera steuern. Mitschneiden vielleicht nicht gut, weil Kameraführung nicht gut.&lt;br /&gt;
* Frage: ist das beliebt? Antwort: deutlich beliebter als nach Köln zu fahren&lt;br /&gt;
* In Jena ist wohl ein Hiwi verantwortlich&lt;br /&gt;
* Bonn: FSR hatte vor, eine Ringvorlesung mitzuschneiden und anzubieten, traf nicht auf Zustimmung bei Profs&lt;br /&gt;
* Jena: könnte ja passwortgeschützt machen, ist aber vielleicht verwaltungstechnisch schwierig&lt;br /&gt;
* es wird von den anderen als unproblematisch gesehen&lt;br /&gt;
* Wien: UNI/VL ist gesetzlich öffentlich. Man muss nun aber in die VL gehen, um die Materialien zu erhalten (Passwort)&lt;br /&gt;
* Dresden: unproblematisch - Passwort bekommt man eigentlich immer&lt;br /&gt;
* Wien: oft wird sich zusammengesetzt und Streaming von VL angeschaut (z.B. MIT), deswegen sollte Schutz nicht Standard sein&lt;br /&gt;
* Bonn: problematisch - Abbildungen aus Büchern etc. verletzen Urheberrecht&lt;br /&gt;
* HU Berlin: ein Prof stellt seine VL nur ins Netz mit Passwort, weil er sonst überall die Quelle hinschreiben muss und sich die Arbeit nicht machen will&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Verständnis dafür, dass man seine VL nicht für ewig im Netz haben will&lt;br /&gt;
* Frage: Gibt es Bemühungen, dass die VL nur noch elektronisch verfügbar ist (z.B. später nur noch Abspielen der VL)?&lt;br /&gt;
* Jena: nicht wirklich, Interaktion fehlt, keine Fragen können gestellt werden&lt;br /&gt;
* Wien: dieses Abspielen ist privat, keine Ersetzung im Lehrbetrieb&lt;br /&gt;
* Dresden: Teleteaching ist sehr gut, um bei Verpassen die VL komplett nachholen zu können. Prof darf aber nicht abgeschafft werden! Interaktion wichtig. Studierende würden dies nicht dulden.&lt;br /&gt;
* Jena: Nach oftmaligem Halten einer VL ist alles zu einem bestimmten Thema gesagt. Ab diesem Punkt könnte argumentiert werden, dass VL nicht mehr benötigt und abgeschafft werden -&amp;gt; kritisch. VL nicht unendlich lang archivieren, sondern nur ein Jahr oder bis nach Prüfungen&lt;br /&gt;
* Dresden: braucht man eigentlich nicht länger als Prüfungszeit&lt;br /&gt;
* Jena: Bedarf ist zeitlich auch fast gleich an allen Unis&lt;br /&gt;
* FUB: Was spricht dagegen, VL aufzuzeichnen und dann neu gehalten und als Referenz gibt es immer die eine Aufzeichnung?&lt;br /&gt;
* Jena: haben Profs Möglichkeit, einzelne VL klarzustellen oder dinge deutlicher aufzuzeigen?&lt;br /&gt;
* FUB: an amerikanischen Unis, meist nur Grundlagen-VL, vermutlich schon sehr solide VL. Konrad hat sich mehrere VL davon angeschaut, ist von Qualität überzeugt.&lt;br /&gt;
* Wien: wertvolle Information der US-Unis bei speziellen VL, Qualität meist sehr gut.&lt;br /&gt;
* Bonn: zum Onlinebelassen: gibt Unterschiede zwischen den VL, Kurs könnte wirklich immer wieder aus dem Netz genommen werden&lt;br /&gt;
* Wien: Frage: wie ist Feedback für Profs? Sie beklagen sich oft, dass sie lange VL vorbereiten müssen. Teleteaching sicher eine Motivation für die Lesenden. Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* Bonn: Wenn Prof VL oder Konzept fertig hat, gibt es nicht mehr viel Aufwand, vermutet, dass Profs das nicht nutzen würden&lt;br /&gt;
* Dresden: Wird eine VL immer vom gleichen Prof gehalten?&lt;br /&gt;
* Wien: variiert stark, sogar innerhalb von Veranstaltungen. Jedoch Kontinuität wer welches teil hält. Profs mit Skriptum dort sehr unbeliebt, da Sinn nicht gesehen wird. meistens wird variiert.&lt;br /&gt;
* Dresden: alles sehr profabhängig und von deren Engagement&lt;br /&gt;
* HU Berlin: einmal erarbeitetes wird nicht mehr verändert, wird für unproblematisch gehalten, sogar besser mit Skript&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Teleteaching&amp;diff=6334</id>
		<title>WiSe10 AK Teleteaching</title>
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		<updated>2010-12-01T23:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:18 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:03 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Matthias Wilhelm (Bonn)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. In Frankfurt sind ca. 30 Veranstaltungen online, u.a. sehr praktisch ist Theo 3. Dies ist sehr beliebt, da es hervorragend zur Nacharbeitung der VL sei, allerdings sei das Bild zu klein (die sei allerdings nur ein technisches Problem). Es gibt eine Kamera für die Tafel, und eine für den Screen.&lt;br /&gt;
* Frage: geschützt oder frei im Netz? Antwort: für alle frei zugänglich.&lt;br /&gt;
* Frage TU Wien: Einverständnis von Profs nötig, bzw wie ist das geregelt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: ist sich sicher, dass die Zustimmung des Profs Voraussetzung ist.&lt;br /&gt;
* Wien: gibt es da eine Kombination mit e-learning?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: rudimentär, aber vorhanden, ist aber auch nicht schlecht umgesetzt.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in der Mathematik sitzen jetzt weniger Studenten -&amp;gt; teleteaching könnte die Besucherzahlen reduzieren&lt;br /&gt;
* Dresden: Wie zeitnah werden die VL hochgeladen?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in der Theorie dauert es ca 2 wochen. Mitarbeiter vom Schnitt spricht dies nochmal mit dem Prof ab. In Informatik am gleichen Tag.&lt;br /&gt;
* FUB: es gibt spezielle freie Software, die automatisch schneidet und hochlädt&lt;br /&gt;
* Jena: welche VL genau werden gefilmt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: da wo Studenten wollten, der Prof sein OK gibt und der Hiwi Zeit&lt;br /&gt;
* Bei WIWIs sind es alle Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Jena: wie stark wird das frequentiert?&lt;br /&gt;
* Frankfurt kann keine Angabe machen&lt;br /&gt;
* Wien: Experimente mit automatisierten Geräten (Stift, der analog geschriebenes digital an die Wand wirft)&lt;br /&gt;
* Frage: Wie sind weitere Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* HU Berlin: bei Tübingen geschaut, ist gut zur Nachbereitung&lt;br /&gt;
* Wien: e-Learning soll durchgeführt werden, Studenten finden es furchtbar, allerdings ist das Verfahren mit dem Stift sehr gut&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Erziehungswissenschaften zentral in Mitte, alle Lehrämtler müssen (teilweise) durch Berlin fahren. Deshalb Frage nach Livestream nach Adlershof (wird aber torpediert)&lt;br /&gt;
* Jena, Werkstoffwissenschaften: Jena/Weimar/Ilmenau -&amp;gt; Zusammenschluss, damit Kurse der Unis von Studenten all der Unis gehört werden können&lt;br /&gt;
* Frage: wird dies abgespeichert? teils/teils, kommt auf Prof an&lt;br /&gt;
* Frage: Qualität der Übertragung?&lt;br /&gt;
* Antwort: teils Tafel, dazu mit der Technik ähnlich wie bei Wien (Qualität der E-Tafel lässt oft zu wünschen übrig)&lt;br /&gt;
* Studenten an anderen Standorten können Fragen über Mikrofon stellen&lt;br /&gt;
* teilweise werden auch Übungen vorgerechnet &lt;br /&gt;
* Berechtigung dort auf jeden Fall vorhanden, da zwischen den Orten lange gefahren werden muss&lt;br /&gt;
* Bonn: in Köln wird mit einigen Masterveranstaltungen zusammengearbeitet, es wird live hin und hergestreamt, allerdings keine elektronische Tafel&lt;br /&gt;
* Leute in anderer Uni können Kamera steuern. Mitschneiden vielleicht nicht gut, weil Kameraführung nicht gut.&lt;br /&gt;
* Frage: ist das beliebt? Antwort: deutlich beliebter als nach Köln zu fahren&lt;br /&gt;
* In Jena ist wohl ein Hiwi verantwortlich&lt;br /&gt;
* Bonn: FSR hatte vor, eine Ringvorlesung mitzuschneiden und anzubieten, traf nicht auf Zustimmung bei Profs&lt;br /&gt;
* Jena: könnte ja passwortgeschützt machen, ist aber vielleicht verwaltungstechnisch schwierig&lt;br /&gt;
* es wird von den anderen als unproblematisch gesehen&lt;br /&gt;
* Wien: UNI/VL ist gesetzlich öffentlich. Man muss nun aber in die VL gehen, um die Materialien zu erhalten (Passwort)&lt;br /&gt;
* Dresden: unproblematisch - Passwort bekommt man eigentlich immer&lt;br /&gt;
* Wien: oft wird sich zusammengesetzt und Streaming von VL angeschaut (z.B. MIT), deswegen sollte Schutz nicht Standard sein&lt;br /&gt;
* Bonn: problematisch - Abbildungen aus Büchern etc. verletzen Urheberrecht&lt;br /&gt;
* HU Berlin: ein Prof stellt seine VL nur ins Netz mit Passwort, weil er sonst überall die Quelle hinschreiben muss und sich die Arbeit nicht machen will&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Verständnis dafür, dass man seine VL nicht für ewig im Netz haben will&lt;br /&gt;
* Frage: Gibt es Bemühungen, dass die VL nur noch elektronisch verfügbar ist (z.B. später nur noch Abspielen der VL)?&lt;br /&gt;
* Jena: nicht wirklich, Interaktion fehlt, keine Fragen können gestellt werden&lt;br /&gt;
* Wien: dieses Abspielen ist privat, keine Ersetzung im Lehrbetrieb&lt;br /&gt;
* Dresden: Teleteaching ist sehr gut, um bei Verpassen die VL komplett nachholen zu können. Prof darf aber nicht abgeschafft werden! Interaktion wichtig. Studierende würden dies nicht dulden.&lt;br /&gt;
* Jena: Nach oftmaligem Halten einer VL ist alles zu einem bestimmten Thema gesagt. Ab diesem Punkt könnte argumentiert werden, dass VL nicht mehr benötigt und abgeschafft werden -&amp;gt; kritisch. VL nicht unendlich lang archivieren, sondern nur ein Jahr oder bis nach Prüfungen&lt;br /&gt;
* Dresden: braucht man eigentlich nicht länger als Prüfungszeit&lt;br /&gt;
* Jena: Bedarf ist zeitlich auch fast gleich an allen Unis&lt;br /&gt;
* FUB: Was spricht dagegen, VL aufzuzeichnen und dann neu gehalten und als Referenz gibt es immer die eine Aufzeichnung?&lt;br /&gt;
* Jena: haben Profs Möglichkeit, einzelne VL klarzustellen oder dinge deutlicher aufzuzeigen?&lt;br /&gt;
* FUB: an amerikanischen Unis, meist nur Grundlagen-VL, vermutlich schon sehr solide VL. Konrad hat sich mehrere VL davon angeschaut, ist von Qualität überzeugt.&lt;br /&gt;
* Wien: wertvolle Information der US-Unis bei speziellen VL, Qualität meist sehr gut.&lt;br /&gt;
* Bonn: zum Onlinebelassen: gibt Unterschiede zwischen den VL, Kurs könnte wirklich immer wieder aus dem Netz genommen werden&lt;br /&gt;
* Wien: Frage: wie ist Feedback für Profs? Sie beklagen sich oft, dass sie lange VL vorbereiten müssen. Teleteaching sicher eine Motivation für die Lesenden. Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* Bonn: Wenn Prof VL oder Konzept fertig hat, gibt es nicht mehr viel Aufwand, vermutet, dass Profs das nicht nutzen würden&lt;br /&gt;
* Dresden: Wird eine VL immer vom gleichen Prof gehalten?&lt;br /&gt;
* Wien: variiert stark, sogar innerhalb von Veranstaltungen. Jedoch Kontinuität wer welches teil hält. Profs mit Skriptum dort sehr unbeliebt, da Sinn nicht gesehen wird. meistens wird variiert.&lt;br /&gt;
* Dresden: alles sehr profabhängig und von deren Engagement&lt;br /&gt;
* HU Berlin: einmal erarbeitetes wird nicht mehr verändert, wird für unproblematisch gehalten, sogar besser mit Skript&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Endplenum&amp;diff=6320</id>
		<title>WiSe10 Endplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Endplenum&amp;diff=6320"/>
		<updated>2010-12-01T20:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Erstsemestereinführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Formalien =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 10:03 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:24 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Atonio Rylke&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Preis für Lehre&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bochum (bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungsgruppen&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Neulinge&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Cottbus (bis inkl. Bericht &amp;quot;StAPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Lehramt&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Hannover, (ab dem Beginn der AK-Berichte bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungskonzepte&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern (bis inkl. Bericht der Mindestgrößen-AKs),&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe (bis exkl. Bericht &amp;quot;CHE&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz (bis inkl. Wahl des Akkreditierungspools),&lt;br /&gt;
: Uni Linz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zapf e.V.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München (während des Plenums abgereist),&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg (reiste kurz nach Beginn des Plenums ab, gab aber vorher Stimmen ab für die Wahlen, deren Wahlmöglichkeiten vorher feststanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beginn des Plenums =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Bettina (HU Berlin) spricht ein kurzes Willkommen aus und schlägt Karina Bzheumikhova sowie Julia Vogt von der HU Berlin als Redeleitung vor. Der Vorschlag wird durch Klopfen der Teilnehmer bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Karina schlägt Benjamin Maier und Antonio Rylke von der HU Berlin als Protokollanten vor. Diese werden wiederum durch Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums sind 32 Fachschaften anwesend, damit ist die Beschlussfähigkeit gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festlegung der Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Karina stellt die Tagesordnung vor. Zuerst werden die Wahlen abgehalten. Danach stellt sich die SommerZaPF 2011 vor (TU Dresden). Im Anschluss wird zuerst von der Mitgliederversammlung des ZaPF e.V. und dann aus den AKs berichtet, wobei die AKs vorgezogen werden, die Anträge und Resolutionen zur Abstimmung stellen. Die Tagesordnung wird beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wahlen =&lt;br /&gt;
== Kommunikationsgremium ==&lt;br /&gt;
Da die Amtszeit von Johannes Schwenk aus Frankfurt vorbei ist, muss sein Platz im Kommunikationsgremium neu besetzt werde. Erik aus Dresden schlägt David Dung aus Bonn vor. Es gibt keine weiteren Vorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David stellt sich vor. Dies ist seine sechste ZaPF, in Bonn ist er u.a. tätig in der Studienkommission, d.h. er berät im Fachbereich über Studienordnungen mit. Auf Nachfrage hält er fest, dass er nicht Mitglied der jDPG, jedoch Mitglied der DPG ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, wer noch Mitglied im Gremium ist. Dies sind bisher Ulrike Ritzmann (aus Konstanz, Sprecherin, ZaPF), Johannes Schwenk (aus Frankfurt, Stellvertreter, ZaPF), Enno Lorenz (jDPG) und Alexander Heinrich (aus Bonn, jDPG). Göttingen merkt an, dass dann zwei Personen aus Bonn Mitglied sind. David erwidert, dass das kein Problem sei, da von Seiten der Fachschaft aus nicht viel Zusammenarbeit mit ihm besteht. Ulli aus Konstanz wirft ein, dass auch Alexanders Platz von der jDPG neu gewählt wird, und wir darauf keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Personaldebatte ist nicht erwünscht. David verlässt das Plenum. Es folgen zwei Minuten Besprechzeit für die Fachschaften und im Anschluss die Wahl.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist David in das Kommunikationsgremium gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akkreditierungspool ==&lt;br /&gt;
Vorschläge sind:&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (3. Ba-Semester, Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (7. Ba-Semester, FU Berlin) - Bestätigung seines Platzes&lt;br /&gt;
* Philipp Blumhardt (1. Ma-Semester, Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (5. Ba-Semester, RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor. Philipp äußert ein persönliches Interesse an Akkreditierung, auch wegen der anstehenden Akkreditierung in Konstanz. Björn möchte sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen, da in Aachen eine Akkreditierung absehbar ist. Er hat Erfahrung in Gremienarbeit und war Mitglied in einigen Berufungskommissionen (BeKo). Für Margret war die Reakkreditierung in Frankfurt Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen und möchte nun auch selbst bei Akkreditierungen mitwirken. Markus ist schon seit zwei Jahren im Pool. An der FU Berlin ist er in der Kommission für Lehrangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik aus Dresden fragt rhetorisch, ob eine Reakkreditierung im eigenen Fachbereich ansteht. Er weist darauf hin, dass man am eigenen Fachbereich nicht an einer Akkreditierung teilnehmen kann. Informationen könne man sich auch beschaffen, ohne im Pool zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten antworten in Einstimmung, dass die Reakkreditierung an der eigenen Uni Motivation war, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Philipp Blumhardt gibt zudem zu Bedenken, dass sehr weniger Physiker in dem Pool sind. Erik fragt, wieviele Personen derzeit in dem Pool sind. Frankfurt antwortet, dass inklusive Markus 8 Personen Mitglied sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet nun eine Personaldebatte statt. Während dieser und den Wahlen sind die Kandidaten nicht anwesend.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl von Markus Gleich:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Philipp Blumhardt:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 26&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Margret Heinze:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Björn Guth:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl ungültiger Stimmen: 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten nehmen die Wahl an, bis auf Philipp, da Konstanz in der Zwischenzeit abgereist ist. Er soll die Wahl später per E-Mail annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SommerZaPF 2011 in Dresden =&lt;br /&gt;
Die TU Dresden stellt die bisherige Planung vor. Alle Informationen erhält man unter [http://www.dresdnerzapf.de dresdnerzapf.de], oder [http://www.pfsr.de pfsr.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es gibt einen GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung von Tobi aus Bielefeld. Die kommenden ZaPFen sollen auch besprochen werden. Es findet keine Gegenrede statt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= WinterZaPF 2011 in Bonn &amp;amp; SommerZaPF 2012 in Bochum =&lt;br /&gt;
Bonn und Bochum stellen sich kurz vor und laden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht ZaPF e.V. =&lt;br /&gt;
Der Bericht der Mitgliederversammlung ist zu sehen unter [http://www.zapfev.de zapfev.de]. Es wurde vor einem Jahr in der Satzung eine Sitzverlegung festgehalten (von Bochum nach Frankfurt), der Umzug ist aber noch nicht vollständig abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Liste der Unterstützer der ZaPF gesammelt werden. Die Ausrichter der ZaPFen WiSe09 und SoSe09 sollen deshalb bitte eine Liste der Sponsoren und Unterstützer anfertigen und an den ZaPF e.V. schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Dasein des Vereins soll strikter mit der Mitgliederversammlung umgegangen werden (nicht mehr nur einmal im Semester auf der ZaPF). Da der Finanzbericht noch nicht abgeschlossen ist, wurde der Vorstand noch nicht entlastet. Der Finanzbericht aus Frankfurt ist noch nicht ganz fertig, der aus München kurz davor. Zwei Fachschaftler aus Dresden sind in den Vorstand gewählt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Mitgliederversammlung am 27. Mai 2011 um 16.00 Uhr, im FSR Physik der TU Dresden soll eine Satzungsänderung beschlossen werden. Die Änderungen sollen vorher schriftlich verfügbar sein und werden hochgeladen auf [http://www.zapfev.de zapfev.de] und im ZaPFWiki (als Anhang an den AK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreisberichte =&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung (GO) ==&lt;br /&gt;
Zuerst wurde diskutiert, ob eine GO-Änderung eine 2/3-Mehrheit benötigen sollte.&lt;br /&gt;
*Ein Meinungsbild von den im AK anwesenden Fachschaften brachte das folgende gemischte Ergebnis:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 14&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es allgemeine Mängel in der Satzung und der GO. Die Satzung verweist auf die GO, jedoch sind Änderungen der Satzung nirgendwo gut festgehalten. GO-Anträge auf Vertagung werden oft benutzt, um Diskussionen abzuwürgen. Dazu gibt es einige Vorschläge, was geändert werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über folgende Modifizierungsvorschläge des GO-Antrags auf Vertagung soll auf dem Abschlussplenum ein Meinungsbild eingeholt werden. Dies soll dem bis zur nächsten ZaPF tagenden GO-Ausschuss eine Arbeitsrichtung in diesem Punkt aufzeigen. (Eine Diskussion dazu soll es nicht geben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Bei Vertagung des AK: zwingende Fortsetzung bis zur nächsten ZaPF in einem Ausschuss (inkl. Benennung eines Ausschussbeauftragten)&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit der Einholung eines Meinungsbildes als Feedback&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer Schließung der Redner Liste (siehe entspr. GO-Antrag) um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer bestimmten Zahl von abschließenden Redebeiträgen um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Erhöhung der benötigten Mehrheit auf 2/3&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin soll ein Ausschuss eingerichtet werden, der sich mit den Problemen in GO und Satzung auseinandersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag GO AK:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt, einen Ausschuss einzurichten, der die Revision der Satzung und der Geschäftsordnung berät. Auf der kommenden Dresden-ZaPF werden die Ergebnisse vorgestelltung und ggf. zur Beschlussfassung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aufgefallen, dass die GO und die Satzung aufeinander beziehen. Diese Korrelation soll aufgehoben werden. Desweiteren sollen die Inhalte und die Gesatlung der GO überprüft werden und mögliche Änderung besprochen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis bedankt sich bei allen, dass die Diskussionskultur auf dieser ZaPF deutlich besser geworden ist. Die Uni Halle bemerkt, dass das Problem der Verweise zwischen Satzung und GO nicht klar in der Begründung steht. René aus Dresden antwortet, dass der Text sehr frei geschrieben ist, falls Punkte gefunden werden, die noch geändert werden müssen. Erik merkt an, dass in der GO auch einige Verquickungen enthalten sind, die so gewollt sind. Anderes sei aber tatsächlich nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David aus Bonn schlägt vor, dass es erst eine Abstimmung zum Antrag (Erstellung eines Ausschusses) geben sollte. So wird verfahren. Der Antrag erhält keine Gegenrede und ist somit angenommen. Er soll u.a. bei Vertagungen von Themen und GO-Änderungen für die nächste ZaPF vorbereiten. Die Ergebnisse werden auf dem Anfangsplenum vorgestellt und dann auf der ZaPF diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen nun Meinungsbilder zu der vorgeschlagenen Punkten eingeholt werden. Es gibt einen GO-Antrag von Bremen auf das Abweichen von der GO: Es soll ein Meinungsbild von Fachschaften eingeholt werden. Hierzu gibt es keine Gegenrede, damit wird so verfahren. Insgesamt gibt es fünf Minuten Beratungszeit über alle Punkte.&lt;br /&gt;
* das Meinungsbild der Fachschaften:&lt;br /&gt;
* Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;17 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;19 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 6 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;20 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;9 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt, dass der Ausschuss auch gebildet werden muss. Erik schlägt vor, dass am Besten eine Googlegroup mit E-mail-Adressen angelegt werden sollte, außerdem sollte sich jemand verantwortlich fühlen. Göttingen besteht darauf, jetzt einen Verantwortlichen zu bestimmen. Dazu bereit erklären sich René aus Dresden und Sophia von der FU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungsgruppen ==&lt;br /&gt;
Yvonne und Katharina aus Göttingen stellen den AK vor. Es handelt sich hier um eine Fortsetzung aus Frankfurt. Auf Grundlage des letzten AKs sollte ein Konzept zu Übungsgruppen erarbeitet werden. Dies ist geschehen, es liegt eine Resolution vor. Es wird ein Angebot unterbreitet, was geschehen soll, falls die Resolution abgelehnt wird: Alle Fachschaften sollten im Wiki eintragen, wie die Übungen/Tutorien an deren Unis aussehen und was sie daran gut bzw. schlecht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution: AK Übungskonzepte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF sieht die folgenden Punkte als wichtige Elemente eines Übungsbetriebes an:&lt;br /&gt;
*Zu den Vorlesungen werden in der Regel Übungsaufgaben gestellt (insbesondere zu den Grundvorlesungen).&lt;br /&gt;
*Sofern der Dozent die Aufgaben nicht selbst stellt, werden sie von ihm bestätigt.&lt;br /&gt;
*Zu den Aufgaben werden Musterlösungen als Dokument zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
*Jeder Studierende soll Möglichkeit haben seine bearbeiteten Aufgaben zur Korrektur abzugeben.&lt;br /&gt;
*Die Teilnehmerzahl einer Übungsgruppe soll 15 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
*Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben in den Übungsgruppen die gerechneten und neuen Aufgaben zu besprechen und Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
*Vorlesungsinhalte sollen in den Übungsgruppen wiederholt werden (z.B. durch Verständnisfragen, Kurzvorträge).&lt;br /&gt;
*Die Dozenten, Aufgabensteller und Übungsguppenbetreuer einer Lehrveranstaltung treffen sich regelmäßig und halten Rücksprache. Die erste Anlaufstelle für inhaltliche Fragen eines Studierenden ist der Betreuer seiner Übungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragssteller: Katharina (Göttingen), Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Rednerliste eingeführt. René aus Dresden merkt an, dass eine Resolution ohne Ziel schlecht ist. Es sollte explizit drinstehen, was damit geschehen soll. Yvonne bietet an, noch hereinzuschreiben, was auf der nächsten ZaPF besprochen werden soll. René stellt klar, was er meinte: Es soll in der Resolution stehen, inwiefern sie vom StAPF veröffentlicht werden soll. Nils von der FU Berlin fragt, ob es reicht, sie hochzuladen. Göttingen ist unschlüssig. Erik merkt an, dass genau überlegt werden sollte, wo das veröffentlicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU fragt, was genau die Auflistung in der Resolution ist. Ist es ein Ist-Zustand? Ein Optimum? Yvonne antwortet, dass es die Festhaltung des Optimalzustands ist. Falls jemand an seiner Uni etwas ändern möchte, soll dies als Vorlage dienen. Bremen pflichtet bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René findet die Verabschiedung als Resolution schwierig. Die Verabschiedung als Katalog wäre ihm lieber, da diese Form offener für eine spätere Bearbeitung sei. Yvonne fragt, was in diesem Fall damit geschehen kann. René antwortet, dass der Katalog hochgeladen und/oder bei KFP berichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg fragt, warum der Antrag nicht vertagt wird, wenn er noch nicht ganz vollständig ist. Katharina antwortet, dass die Arbeit als Ergebnis festgehalten werden soll, damit dieses sobald als möglich benutzt werden kann. Yvonne hält fest, dass akute Probleme vorliegen, die nicht erst in einem halben Jahr festgehalten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik schlägt vor, die Formulierung als Resolution zu streichen, sondern den Antrag eher als Richtlinienkatalog für eine sinvolle Übung zu stellen. Die Antragssteller stimmen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TU Wien weist darauf hin, dass der Text nicht gegendert ist. Duisburg-Essen stellt einen GO-Antrag auf eine Vertagung der Gender-Diskussion auf nach der inhaltlichen Abtimmung. Es gibt keine Gegenrede, der Antrag ist angenommen. Jannis aus Freiburg fordert dazu auf, zur inhaltlichen Diskussion zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU merkt an, dass sie nur das Konzept des Antrags sinnvoll findet, die einzelnen Punkte nicht. Sie stellt die Frage, ob der Antrag nur für die Verwendung in Göttingen gestellt wurde. Katharina antwortet, dass viele Fachschaften anwesend seien, die Probleme hätten. Dass Göttingen dann davon profitiere, sei wohl kein Problem. Sophia weist darauf hin, dass die Punkte sehr allgemein gehalten und die Umsetzung nicht konkret geregelt ist. So wie die Punkte im Antrag stehen, sei das völlig unproblematisch. Hannover will die einzelnen Punkte besprechen. Jannis stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Durchgehen der einzelnen Punkte. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen. Die einzelnen Punkte werden durchgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
Hannover merkt an, dass es unklar ist, ob Übungsaufgaben zu den Vorlesungen verpflichtend sind. René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste für diesen Punkt. Es findet keine Gegenrede statt, die Rednerliste wird geschlossen. Roland aus Hannover hält fest, dass er nicht will, dass der Katalog anders verstanden wird, als es gemeint ist. Es folgen Appelle nach einer zügigen Abstimmung.&lt;br /&gt;
* Abstimmung für Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 0 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
Evi von der LMU plädiert dafür, Punkt 2 und Punkt 8 zusammenführen. Sie beinhalten ungefähr das Gleiche. Katharina widerspricht. Die Trennung sei für sie klar. Die LMU stellt einen Änderungsantrag. Punkt 2 und Punkt 8 soll zusammengefasst werden zu einem neuen Punkt: &amp;quot;Vorlesung und Übung müssen aufeinander abgestimmt sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Änderungsantrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 24&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Änderungsantrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Tim aus Dresden auf Beschränkung der Diskussionszeit auf 3 Minuten. Es gibt formelle Gegenrede.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  16&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Jörg (FU Berlin) auf Beschränkung der Redezeit auf 30 Sekunden. In der Gegenrede stellt Jannis einen GO-Antrag auf Wechsel der Redeleitung. Daraufhin wird der vorherige Antrag von Jörg zurückgezogen. Es folgt ein GO-Antrag von René auf 10 Minuten Pause. Es gibt keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die HU legt eine Unterbrechung des Plenums hinter die 10 Minuten Pause. Insgesamt erfolgt eine Unterbrechung von 30 Minuten, da nach 20 Minuten noch nicht viele zurück sind.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Danach gibt es eine Bemerkung von Karina: Bei GO-Anträgen entscheidet die Redeleitung, in welcher Reihenfolge diese bearbeitet werden, dies steht so in der GO. Weiterhin werden GO-Anträge wie folgt gestellt: &amp;quot;Ich stelle GO-Antrag auf...&amp;quot;. Es geht nicht, beide Hände zu heben und dann fortzufahren mit &amp;quot;Ich wollte sagen, dass...&amp;quot; oder etwas dergleichen. Solche Anträge werden nicht mehr akzeptiert. Für die Besprechung des aktuellen Punktes wird wie folgt verfahren: Da die Punkte nicht wirklich strittig sind, werden sie jetzt einzeln durchgegangen und abgestimmt. Vorher wird eine Sprache dafür und eine Gegenrede zugelassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstimmungen über die restlichen Punkte des Katalogs ===&lt;br /&gt;
*Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 2 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;21 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;2 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 6: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 7: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 8: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0&#039;&#039;&#039; Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Katalog beschlossen. Er wird vom StAPF ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Studierendenschaften (VS) ==&lt;br /&gt;
Es wird ein Antrag gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften. Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Verfasste Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es keine VS in Baden-Württemberg und Bayern. Man ist nur ein Unterausschuss vom Senat, darf keine Beiträge erheben und hat sehr begrenzte Möglichkeiten. Man möchte Beiträge erheben, da man sonst wieder abhängig von der Willkür des Universitätsrektors ist. Sich politisch zu äußern ist ebenso wichtig. Die Beschränkung auf Hochschulpolitik sei nicht zielführend, da Themen wie Semesterticket und Wohnungen nicht hochschulpolitisch sind, aber trotzdem von Studierenden zu diskutieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, was passiert, wenn man sich zu etwas äußert, wozu man kein Mandat hat? Jörg von der FU Berlin antwortet, dass man sich in diesem Fall juristisch angreifbar macht.&lt;br /&gt;
Erik (Dresden) mekt an, dass es wichtig ist, in der Satzung der VS die Finanzverwaltung festzuschreiben. Außerdem bevorzugt er Geld von der Uni gegenüber eigenen Beträgen von den Studierenden. Das Beispiel Semesterticket hält er für hochschulpolitisch, da es direkt die Erreichbarkeit des Studienortes gewährleistet.&lt;br /&gt;
Die LMU hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass das Semesterticket in München praktisch nicht als hochschulpolitisch diskutiert werden kann, da es vor Allem die öffentlichen Verkehrsbetriebe betrifft.&lt;br /&gt;
Duisburg-Essen fordert, die verabschiede Resolution auch an die Parteien zu schicken.&lt;br /&gt;
Jannis aus Freiburg hält es als eine Frage des Vertrauens in die demokratischen Strukturen. Weiterhin stellt er fesst, dass zu einem Mandat einen per Gesetz festgelegten Aufgabenbereich gibt. Bei einer Beschränkung auf &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot;, sieht er die Gefahr, dass für jeden Fall juristisch geprüft werden müsse, ob er damit abgedeckt ist.&lt;br /&gt;
Beim Antrag wird angemerkt, dass die Vertreter der Studierendenschaft nicht überall gewählt sind. Der Umformulierung &amp;quot;sind frei gewählte Vertreter&amp;quot; stimmen die Antragssteller zu.&lt;br /&gt;
Es kommt die Frage, welchen Nutzen diese Resolution hätte, als Antwort kommt von den Antragsstellern, dass auch andere Bufata sich schon geäußert haben und es die politische Forderung der betroffenen Studenten unterstützt.&lt;br /&gt;
René aus Dresden ist der Vorschlag nicht umfassend genug und hätte gerne etwas deutschlandweites.&lt;br /&gt;
Zum ersten Punkt merkt Erik an, dass alles besprochene juristisch nach dem Satzungsrecht geprüft werden solle. Es folgen keine weiteren Redebeiträge dazu.&lt;br /&gt;
Zum zweiten Punkt merkt die FUB an, dass es Einschränkungen gibt und nicht alles vom Geld bezahlt werden kann, sie hält es aber auch für sinnvoll. Dresden sieht es als obligatorisch an, dass eine Finanzordnung verfasst wird. Jörg merkt an, wer seinem AStA nicht traut, wählt ihn ab. Bremen bittet um Abstimmung zu diesem Punkt. Tim aus Dresden stellt einen Antrag auf Streichung von &amp;quot;Beiträge erheben&amp;quot;. Dies bedeute nicht die Ablehung der Beitragserhebung, sondern nur, dass man sich nicht dazu äußere. Karlsruhe besteht auf eine Beibehaltung. Erik aus Dresden fragt nach einer sozialverträglichen Deckelung. Zafer (FUB) entgegnet, dass eine Deckelung oder Einschränkung nicht hier stehen muss, sondern an anderer Stelle festgeschrieben werden kann. Erik unterbreitet den Verfahrensvorschlag, dass Tims Antrag zu einem Änderungsantrag wird. Bremen stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es erfolgt keine Gegenrede, somit wird sofort über die Änderung von Punkt zwei abgestimmt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über die Änderung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt die ursprüngliche Formulierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit Punkt drei, bei dem Erik einen Änderungsantrag auf Ersetzung von &amp;quot;politisch&amp;quot; zu &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; stellt. Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung gestellt. René wirbt in seiner Gegenrede für eine Beschäftigung mit dieser Grundsatzdebatte.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen, somit wird jetzt über die Änderung in &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung über den gesamten Resolutionsvorschlag gestellt. Göttingen stellt in der Gegenrede klar, dass das Thema nichts mit Physik zu tun hat und woanders diskutiert werden muss.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des GO-Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen, es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text des Antrags, über den abgestimmt wird:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Vertretungen Verfasster Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen&lt;br /&gt;
Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule&lt;br /&gt;
unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist die Resolution verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU stellt klar, dass sie nicht ihre Studenten vertreten, sondern ihre persönlich Meinung äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis für Lehre ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Modelle. Kritisch war der Punkt, ob als Preis für gute Lehre Geld vergeben werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHE-Ranking ==&lt;br /&gt;
Die Kritik der Studierenden war, dass der Fragebogen sowie die Rohdaten nicht öffentlich seien. Tatsächlich sind sie es aber doch. Der Link zur Veröffentlichung ist im Protokoll des Arbeitskreises gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrend war vor allem die Ampelbewertung im Zeit-Studienführer. Gelb wird als oft als Mittelmaß verstanden, allerdings kann hier nur seitens des CHE keine Aussage getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Ranking nur 3 jahre aktuell, da der Verwaltungsaufwand, die Umfrage für aller Fachbereiche jährlich zu machen, für die Universitäten zu hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zukünftige Einbeziehung der Fachschaften stößt auf Zustimmung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des AK stellen zwei Anträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die Kommunikation zum CHE aufrecht zu erhalten und die Koordination der Zusammenarbeit zwecks Überarbeitung der Fragebögen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die anderen BuFaTas über die Gesprächsmöglichkeiten mit Vertretern des CHE-Rankings zu informieren und die Ergebnisse des Dialogs weiterzureichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 21&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind beide Anträge angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fast-Track ==&lt;br /&gt;
Ein Fortsetzungs-AK aus München und Frankfurt. Kurz gesagt geht es um den Promotionszugang schon nach Erreichen des Bachelorabschlusses. Die DFG fördert dies. Es werden u.a. Stipendien vergeben, Hochbegabte sollen gefördert werden. Bei vielen Unis steht das Thema auf der Tagesordnung, es wird also kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist allerdings nicht günstig für die meisten Studierenden, es sollte daher keinesfalls Standard werden. Es muss daher ein Schutz vor Überforderung eingeführt werden, da manche sich selbst nach dem Bachelorstudium vielleicht noch nicht einschätzen können. Der Master soll als Standard bleiben und nicht zur Sackgasse werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René fragt nach Statistiken, wie viele Studierende Fast-Track in Anspruch nehmen. Es wird geantwortet, dass ein Unterschied zum angelsächsischen System besteht, da bei uns der Bachelor kürzer sei. Es kann außerdem noch keine Feldstudie geben, da das Verfahren in Deutschland bis jetzt nur vereinzelt durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AK-Verantwortlichen stellen folgenden Antrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forderungen der Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) zur Handhabung des Fast-Track-Promotionszugangs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erkennt die Berechtigung von Fast-Track(x) als Ausnahmeregelung für besonders geeignete Studenten an. Sie rät aber im Allgemeinen von dessen Inanspruchnahme ab, da dieses Verfahren die Ausbildungsinhalte eines Masterstudiengangs nicht ersetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Auflagen hält die ZaPF deshalb bzgl. dieses Promotionszugangs für erforderlich: &lt;br /&gt;
*Die Bachelorarbeit ist herausragend. &lt;br /&gt;
*Der Student muss durch einen Hochschullehrer vorgeschlagen und seine Eignung durch mindestens einen weiteren bestätigt werden. &lt;br /&gt;
*Ein angemessener Qualifikationszeitraum von max. 12 Monaten, z. B. für vertiefende Vorlesungen, Beiträge zu einem Kolloquium etc., muss angeboten werden. &lt;br /&gt;
*Nach diesem Zeitraum muss eine dem Masterabschluss entsprechende wissenschaftliche und fachliche Kompetenz von einem geeigneten Gremium überprüft und bestätigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auflagen berücksichtigen die Vorgabe für die Bewilligung von Fast-Track-Qualifikationsstipendien der DFG. Die ZaPF fordert die Universitäten auf, die entsprechenden Regelungen zum Promotionszugang dahingehend zu überarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x)Laut DFG bezeichnet &amp;quot;Fast-Track&amp;quot; den beschleunigten Zugang zur Promotion für Bachelorabsolventen, also ohne Masterabschluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Fast-Track nicht zu empfehlen, denn: &lt;br /&gt;
*es fehlen bestimmte Qualifikationen, die im Masterabschluss erworben werden: &lt;br /&gt;
#selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten &lt;br /&gt;
#Präsentationen wissenschaftlicher Ergebnisse &lt;br /&gt;
#Kooperation mit wissenschaftlichem Kollegium &lt;br /&gt;
#vertiefende fachliche Kompetenzen &lt;br /&gt;
*fehlender Masterabschluss kann Nachteile bei der Vergütung und im Berufsleben bringen &lt;br /&gt;
*Fast Track kann bei gleicher Qualifikation der Absolventen keine signifikante Verringerung der durchschnittlichen Studiendauer bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema ist aufgrund der aktuellen Vorgabe der DFG jetzt an den Universitäten zu diskutieren, weswegen eine aktuelle Stellungnahme der ZaPF nötig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungsrahmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK, andere BuFaTas, KFP, evtl. DFG &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 17&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindestgrößen-AKs ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um die AKs &amp;quot;Physikalisches Kolloquium&amp;quot;, &amp;quot;Weihnachtsvorlesungen&amp;quot; und &amp;quot;Länge der Bachelorarbeit&amp;quot;. Die Ergebnisse werden von Tobi ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Länge der Bachelorarbeit lässt sich sagen, dass diese bei vielen mehr oder weniger mit den Vorgaben der Studienordnungen übereinstimmen. Allerdings gibt es vereinzelt das Problem, dass die Bachelorarbeit von Betreuern mit Diplomarbeit gleichgesetzt wird. Dagegen gibt es an der TU Wien ein Konzept, bei dem Bachelorstudierende an einer Diplom- oder Doktorarbeit mitarbeiten, woraus schließlich eine Bachelorarbeit extrahiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinphysik ==&lt;br /&gt;
Es fand ein Austausch über Inhalte im Master und die Regelungen bei einem Studiengangwechsel statt. Der Studiengang existiert in Halle und in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstsemestereinführung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK, der den Vorgänger-AKs stark glich, es waren fast nur ZaPF-Neulinge dabei. Es wurden aber auch einige neue Ideen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt ==&lt;br /&gt;
Es wurde zuerst die Frage diskutiert, wie man am Besten Lehrämtler für die Fachschaft wirbt. Weitere Themen waren eine Lehrerbefragung, Sachunterricht in der Grundschule und eigene Konzepte der ZaPF. Nach diesen gilt immer noch, dass für eine Lehramtsausbildung Professuren der Didaktik eingesetzt werden sollen. Wenn dies nicht ginge, sollte es trotzdem Didaktiker geben, die betreffende Aufgaben übernehmen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gab es eine Grundsatzdiskussion über die Vertretung von Lehramtsstudenten. Diese fühlen sich von den Studenten ihres Fachbereiches meistens wenig vertreten, da sich diese nicht mit der Lehramtsausbildung verbunden fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist die Einführung des Faches &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; in der SEK I, in dem alle Naturwissenschaften in einem Fach unterricht werden. Dies wird kritisch gesehen, da Physikunterricht von fachfremden Lehrern durchgeführt werden kann (wahrscheinlich vornehmlich von Biologielehrern, da bei diesen ein Überschuss besteht). Vermutlich soll das nur über einen Physik- und Chemielehrermangel in NRW hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Sachen werden im nächsten AK besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluation ==&lt;br /&gt;
Es wurde sich ausgetauscht über die Durchführung, Auswertung und Präsentation der Ergebnisse von Lehrevaluationen. Weiterhin wurden die Fragen diskutiert, wie sinnvoll uniweite Evaluationsbögen sind und welche Konsequenzen aus Evaluationen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterzulassung ==&lt;br /&gt;
Thema waren die verschiedenen Arten von Zulassungsverfahren und -beschränkungen. Welche gibt es und wie sinnvoll waren diese?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt oft vor, dass Studenten der eigenen Uni vorgezogen werden. Manchmal sind für die Zulassung Englischkenntnisse vonnöten. Es wurde diskutiert, ob diese Punkte positiv oder negativ bewerten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war Thema, was getan werden soll, wenn sich der Erhalt des Bachelorzeugnisses ohne Schuld der Studierenden verzögert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der ZaPF ==&lt;br /&gt;
Tim aus Dresden thematisiert die vermutlich steigenden Teilnehmerzahlen und die damit verbundenen Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation===&lt;br /&gt;
Vor allem die Anforderungen an die ausrichtende Fachschaft steigen. Er stellt dem Plenum die Frage, ob es möglich sei, dass Teilnehmer auch zur Hilfe herangezogen werden. Dieser Vorschlag trifft auf Zustimmung. Nils von der FU Berlin fragt, wie dies organsiert werden soll. Schon bei der Anmeldung? Es kommt der Vorschlag einer Liste im Tagungsbüro. Die LMU merkt an, dass das Organisatorische den Dresdnern überlassen werden soll und es nur wichtig ist, dass das Plenum seine Hilfsbereitschft signalisiert. David aus Bonn fände es gut, wenn die Helfersituation vorher geklärt würde. Julia (HUB) ist der Meinung, dass eine Sensibilisierung für das Thema bei den Teilnehmern schon hilft (z.B. Becher und Geschirr selber wegzuräumen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
Es gibt bei steigenden Teilnehmerzahlen weniger Sponsorengelder pro Teilnehmer. Eine mögliche Lösung wäre die Erhöhung der Tagungsgebühren. Göttingen sieht das unkritisch, die SommerZaPF sei zum Beispiel länger, eine Erhöhung der Gebühr ist also durchaus berechtigt. Die TU Wien sieht jedoch Probleme. Da neue Fachschaften den Teilnehmerbetrag privat zahlen, kann eine Erhöhung von vornherein abschrecken. David sieht keinen Sinn in der Erhöhung, da das Geld wieder vom Geld des BMBF abgezogen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim erwähnt, Probleme gäbe es auch bei der Finanzierung durch den ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plenen ===&lt;br /&gt;
Die Redeleitung in überfüllten Plenen ist sehr schwierig, zudem gibt es mehr Unruhe und mehr Wortmeldungen. Diskussion sind ebenfalls erschwert. Duisburg-Essen äußert die Idee eines Zwischenplenums, welches in Dresden getestet werden kann. David ist dagegen, da es eher die Diskussion verkompliziert. Bielefeld sieht hingegen Pausen zwischen den Plenen als sinnvoll. Die LMU schlägt ein Endplenum schon am Abend vor dem Abreisetag vor und ist auch für ein Zwischenplenum. David merkt an, dass Plenen nicht zeitbegrenzt sind und dies auch so bleiben soll. Bei einem Zwischenplenum wäre dies jedoch der Fall, wenn man nicht einen Tag dafür frei nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu einem weiteren Punkt, der im AK besprochen wurde: Der Vorschlag, die WinterZaPF um einen Tag auf insgesamt 5 zu verlängern. Bettina (HUB) sieht dies kritisch, da im Gegensatz zur SommerZaPF kein Feiertag zur Verfügung steht und z.B. ein verplichtendes Praktikum potenzielle Teilnehmer verhindert. Erik rastet aus, wenn er im Winter fünf Tage kalt duschen muss. Ein Meinungsbild zeigt jedoch überwiegend Zustimmung. München schlägt vor, optionale Angebote wie Stadtführungen und Exkursionen auf den ersten Tag zu legen, das Anfangsplenum auf den zweiten Tag. Erik stellt Kneipentour, Party und Programm i. Allg. in Frage. Oldenburg äußert sich gegen ein Endplenum am letzten Abend: in dieser Zeit würden zu oft Resolutionen und Anträge fertiggestellt. Es herrscht der Konsens, dass Kultur und optionale Programmangebote wie Kneipentour genauso zur ZaPF gehören wie AKs, da auch hier häufig ein Austausch stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF-Neulinge ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Unerfahrenheit, auch mit der GO. Deshalb ist es das Ziel, den Einstieg zu erleichtern. Ein mögliches Verfahren wäre das Erstellen eines Einführungszettels mit Vokabeln. Frankfurt schlägt vor, diesen gleich mit der Anmeldung zu verschicken. Bettina schlägt vor, den Neulings-AK vor dem Anfangsplenum abzuhalten. Potsdam widerspricht. René beharrt ebenfalls auf einen AK nach dem Plenum, dieser Punkt sei eher unkritisch.&lt;br /&gt;
Cottbus merkt an, dass sie aus Neulingen bestehen und loben, dass die GO im Heft abgedruckt ist. Die Fragen, die sich auftun, können auf dem Neulings-Ak gut geklärt werden. Erik fordert, dass das Anfangsplenum viel kürzer werden muss. Anträge sollten erst auf dem Endplenum gestellt werden. Mo aus Dresden merkt kurz an, dass Neulinge nach dem Anfangsplenum mehr Fragen hätten als vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ewige AKs ===&lt;br /&gt;
Für diese AKs wird auf mehrere Reader verwiesen, was sehr unübersichtlich ist. Die Informationen der Reader sollten im Wiki zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Plenum wird für fünf Minuten unterbrochen. Um das Plenum schnell abzuschließen wird danach wie folgt verfahren: Von jedem AK berichtet ein Verantwortlicher sehr kurz, ohne nach vorne zu kommen. Um ausführlichere Informationen zu erhalten, wird auf die Protokolle der AKs verwiesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Föderalismus ==&lt;br /&gt;
Einige Kritikpunkte wurden herausgearbeitet. Auf der nächsten ZaPF sollen noch mehr herausgearbeitet werden und schließlich ein ausformulierter Text die Position der ZaPF darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis ==&lt;br /&gt;
Zu dem Zeitpunkt befand sich keine der an dem AK teilnehmenden Fachschaften mehr im Plenum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleichstellung ==&lt;br /&gt;
Wenn in Studiengängen Probleme bezüglich Gleichstellung aufkommen, werden sie oft verdrängt. Dadurch ist vielen nicht bewusst, welche Fälle es gibt. Gut ist ein Modell aus Konstanz, die mit ihren Erstis ein Mentoringprogramm durchführen, das allgemein für Gleichstellung verwendet wird. Dadurch haben Erstis direkt einen Ansprechpartner, an den sie sich bei derartigen Problemen wenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienführer == &lt;br /&gt;
Das Ziel war es in erster Linie die Fachschaften dazu motivieren, den Studienführere zuergänzen. Dafür soll bei den Einladungen zur nächsten ZaPF ein Brief beigelegt werden, der vom StAPF verfasst wird. Weiterhin sollen die Mentoren Werbung bei ihren Mentees machen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Fachschaften gezielt anzuschreiben, sollten sie bislang nicht am Studienführer mitgewirkt haben. Jede Fachschaft bekommt einen Account (Passwort, Benutzername). Die Verwaltung der Accounts soll vom StAPF übernommen werden, der einen eigenen Account bekommen soll.&lt;br /&gt;
Es soll die Hauptseite umgestaltet werden. Die Seite soll allgemein über den Studienfüherer informieren und es soll klar werden, dass es Infos für Schüler und Studenten sind. Diese Aufgabe wird dem StAPF übertragen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Akkreditierung ==&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage gestellt, ob eine Akkreditierung überhaupt sinnvoll ist und darüber Argumente ausgetauscht. Es kann jedoch sein, dass ein Bachelorabschluss nicht vollständig anererkannt wird, d.h. es müssen VL nachgeholt werden, wenn der Studiengang nicht akkreditiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschen im Studium ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum Wissenschaftler muss im Studium intensiv gefördert und schrittweise angeleitet werden. Wie viel Zeit die Universitäten darin investieren, ist momentan sehr unterschiedlich. Eine systematische, schrittweise Förderung von Forschungskompetenzen ist in den vorgestellten Studienkonzepten zumeist nur in Teilen erkennbar. Die Empfehlung des AK lautet: Forschungsorientiertes Lernen soll schon vor der BA-Arbeit ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tutoren ==&lt;br /&gt;
Es wurde diskutiert, wie die Lehrqualitäten der Betreuer verbessert werden können. U.a. ist hier wohl die Evaluation ein sinnvolles Mittel. Thema war auch, wie aus ihr Konsequenzen gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== StAPF (Öffentlichkeitsarbeit) ==&lt;br /&gt;
Es ging vor Allem um Öffentlichkeitsarbeit und nicht um den StAPF. David Dung spricht Probleme bei verabschiedeten Resolutionen an, bei denen z.B. eine konkrete Begründung fehlt. Es ist somit schwer, diese zu veröffentlichen, wenn die Beweggründe nicht nachvollziehbar sind. Außerdem wurde gefragt, was mit alten Resolutionen passiert, die auf Grund eines fehlenden Ablaufdatums sich mit neuen widersprechen können. Es ist geplant, in Dresden darüber zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René aus Dresden erinnert daran, dass die AK-Leitung einen Bericht in wenigen Zeilen über Begründungen, Ziele, Ergebnisse schreibt, damit deutlicher wird, was und warum der AK gearbeitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teleteaching ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird dies auf zwei Arten betrieben. Die erste ist eine Liveübertragung der VL in Hörsäle anderer Unis. Hierbei sind Rückfragen durch Mikrofone und Übertragung in den ursprünglichen Hörsaal möglich. Betrieben wird dies zwischen den Universitäten Ilmenau, Weimar und Jena. In Wien und Frankfurt werden Vorlesungen aufgezeichnet und stehen dann im Netz zur Verfügung. Die verwendeten Mittel sind Kameras, und bspw. in Wien ein spezieller Stift, der digital aufzeichnet, was geschrieben wird. Zusätzlich wird manchmal eine digitale Aufzeichnung der Tafel angefertigt (durch ähnliche Verfahrensweisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Studiengebühren ==&lt;br /&gt;
Obwohl es kein reiner Austausch-AK werden sollte, wurde es nicht konstruktiv. Eine wichtige Frage war, was passiert, wenn durch den Wegfall von Studiengebühren Projekte nicht mehr finanziert werden können. Es ist geplant, dass sich AK-Teilnehmer die alten Protokolle durchlesen, um in Dresden konstruktiv arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlwerbung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. Um bessere Wahlzahlen zu bekommen kann sich zum Beispiel auf Vollversammlungen vorgestellt werden. Auch persönlich Leute anzusprechen soll helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende des Plenums =&lt;br /&gt;
Tim von der TU Dresden bedankt sich stellvertretend für das Plenum bei Berlin für die Ausrichtung der ZaPF. Karina dankt den Teilnehmern. Das Plenum ist beendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Endplenum&amp;diff=6319</id>
		<title>WiSe10 Endplenum</title>
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		<updated>2010-12-01T20:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Verfasste Studierendenschaften (VS) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Formalien =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 10:03 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:24 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Atonio Rylke&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Preis für Lehre&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bochum (bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungsgruppen&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Neulinge&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Cottbus (bis inkl. Bericht &amp;quot;StAPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Lehramt&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Hannover, (ab dem Beginn der AK-Berichte bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungskonzepte&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern (bis inkl. Bericht der Mindestgrößen-AKs),&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe (bis exkl. Bericht &amp;quot;CHE&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz (bis inkl. Wahl des Akkreditierungspools),&lt;br /&gt;
: Uni Linz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zapf e.V.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München (während des Plenums abgereist),&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg (reiste kurz nach Beginn des Plenums ab, gab aber vorher Stimmen ab für die Wahlen, deren Wahlmöglichkeiten vorher feststanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beginn des Plenums =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Bettina (HU Berlin) spricht ein kurzes Willkommen aus und schlägt Karina Bzheumikhova sowie Julia Vogt von der HU Berlin als Redeleitung vor. Der Vorschlag wird durch Klopfen der Teilnehmer bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Karina schlägt Benjamin Maier und Antonio Rylke von der HU Berlin als Protokollanten vor. Diese werden wiederum durch Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums sind 32 Fachschaften anwesend, damit ist die Beschlussfähigkeit gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festlegung der Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Karina stellt die Tagesordnung vor. Zuerst werden die Wahlen abgehalten. Danach stellt sich die SommerZaPF 2011 vor (TU Dresden). Im Anschluss wird zuerst von der Mitgliederversammlung des ZaPF e.V. und dann aus den AKs berichtet, wobei die AKs vorgezogen werden, die Anträge und Resolutionen zur Abstimmung stellen. Die Tagesordnung wird beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wahlen =&lt;br /&gt;
== Kommunikationsgremium ==&lt;br /&gt;
Da die Amtszeit von Johannes Schwenk aus Frankfurt vorbei ist, muss sein Platz im Kommunikationsgremium neu besetzt werde. Erik aus Dresden schlägt David Dung aus Bonn vor. Es gibt keine weiteren Vorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David stellt sich vor. Dies ist seine sechste ZaPF, in Bonn ist er u.a. tätig in der Studienkommission, d.h. er berät im Fachbereich über Studienordnungen mit. Auf Nachfrage hält er fest, dass er nicht Mitglied der jDPG, jedoch Mitglied der DPG ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, wer noch Mitglied im Gremium ist. Dies sind bisher Ulrike Ritzmann (aus Konstanz, Sprecherin, ZaPF), Johannes Schwenk (aus Frankfurt, Stellvertreter, ZaPF), Enno Lorenz (jDPG) und Alexander Heinrich (aus Bonn, jDPG). Göttingen merkt an, dass dann zwei Personen aus Bonn Mitglied sind. David erwidert, dass das kein Problem sei, da von Seiten der Fachschaft aus nicht viel Zusammenarbeit mit ihm besteht. Ulli aus Konstanz wirft ein, dass auch Alexanders Platz von der jDPG neu gewählt wird, und wir darauf keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Personaldebatte ist nicht erwünscht. David verlässt das Plenum. Es folgen zwei Minuten Besprechzeit für die Fachschaften und im Anschluss die Wahl.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist David in das Kommunikationsgremium gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akkreditierungspool ==&lt;br /&gt;
Vorschläge sind:&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (3. Ba-Semester, Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (7. Ba-Semester, FU Berlin) - Bestätigung seines Platzes&lt;br /&gt;
* Philipp Blumhardt (1. Ma-Semester, Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (5. Ba-Semester, RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor. Philipp äußert ein persönliches Interesse an Akkreditierung, auch wegen der anstehenden Akkreditierung in Konstanz. Björn möchte sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen, da in Aachen eine Akkreditierung absehbar ist. Er hat Erfahrung in Gremienarbeit und war Mitglied in einigen Berufungskommissionen (BeKo). Für Margret war die Reakkreditierung in Frankfurt Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen und möchte nun auch selbst bei Akkreditierungen mitwirken. Markus ist schon seit zwei Jahren im Pool. An der FU Berlin ist er in der Kommission für Lehrangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik aus Dresden fragt rhetorisch, ob eine Reakkreditierung im eigenen Fachbereich ansteht. Er weist darauf hin, dass man am eigenen Fachbereich nicht an einer Akkreditierung teilnehmen kann. Informationen könne man sich auch beschaffen, ohne im Pool zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten antworten in Einstimmung, dass die Reakkreditierung an der eigenen Uni Motivation war, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Philipp Blumhardt gibt zudem zu Bedenken, dass sehr weniger Physiker in dem Pool sind. Erik fragt, wieviele Personen derzeit in dem Pool sind. Frankfurt antwortet, dass inklusive Markus 8 Personen Mitglied sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet nun eine Personaldebatte statt. Während dieser und den Wahlen sind die Kandidaten nicht anwesend.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl von Markus Gleich:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Philipp Blumhardt:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 26&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Margret Heinze:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Björn Guth:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl ungültiger Stimmen: 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten nehmen die Wahl an, bis auf Philipp, da Konstanz in der Zwischenzeit abgereist ist. Er soll die Wahl später per E-Mail annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SommerZaPF 2011 in Dresden =&lt;br /&gt;
Die TU Dresden stellt die bisherige Planung vor. Alle Informationen erhält man unter [http://www.dresdnerzapf.de dresdnerzapf.de], oder [http://www.pfsr.de pfsr.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es gibt einen GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung von Tobi aus Bielefeld. Die kommenden ZaPFen sollen auch besprochen werden. Es findet keine Gegenrede statt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= WinterZaPF 2011 in Bonn &amp;amp; SommerZaPF 2012 in Bochum =&lt;br /&gt;
Bonn und Bochum stellen sich kurz vor und laden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht ZaPF e.V. =&lt;br /&gt;
Der Bericht der Mitgliederversammlung ist zu sehen unter [http://www.zapfev.de zapfev.de]. Es wurde vor einem Jahr in der Satzung eine Sitzverlegung festgehalten (von Bochum nach Frankfurt), der Umzug ist aber noch nicht vollständig abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Liste der Unterstützer der ZaPF gesammelt werden. Die Ausrichter der ZaPFen WiSe09 und SoSe09 sollen deshalb bitte eine Liste der Sponsoren und Unterstützer anfertigen und an den ZaPF e.V. schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Dasein des Vereins soll strikter mit der Mitgliederversammlung umgegangen werden (nicht mehr nur einmal im Semester auf der ZaPF). Da der Finanzbericht noch nicht abgeschlossen ist, wurde der Vorstand noch nicht entlastet. Der Finanzbericht aus Frankfurt ist noch nicht ganz fertig, der aus München kurz davor. Zwei Fachschaftler aus Dresden sind in den Vorstand gewählt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Mitgliederversammlung am 27. Mai 2011 um 16.00 Uhr, im FSR Physik der TU Dresden soll eine Satzungsänderung beschlossen werden. Die Änderungen sollen vorher schriftlich verfügbar sein und werden hochgeladen auf [http://www.zapfev.de zapfev.de] und im ZaPFWiki (als Anhang an den AK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreisberichte =&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung (GO) ==&lt;br /&gt;
Zuerst wurde diskutiert, ob eine GO-Änderung eine 2/3-Mehrheit benötigen sollte.&lt;br /&gt;
*Ein Meinungsbild von den im AK anwesenden Fachschaften brachte das folgende gemischte Ergebnis:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 14&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es allgemeine Mängel in der Satzung und der GO. Die Satzung verweist auf die GO, jedoch sind Änderungen der Satzung nirgendwo gut festgehalten. GO-Anträge auf Vertagung werden oft benutzt, um Diskussionen abzuwürgen. Dazu gibt es einige Vorschläge, was geändert werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über folgende Modifizierungsvorschläge des GO-Antrags auf Vertagung soll auf dem Abschlussplenum ein Meinungsbild eingeholt werden. Dies soll dem bis zur nächsten ZaPF tagenden GO-Ausschuss eine Arbeitsrichtung in diesem Punkt aufzeigen. (Eine Diskussion dazu soll es nicht geben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Bei Vertagung des AK: zwingende Fortsetzung bis zur nächsten ZaPF in einem Ausschuss (inkl. Benennung eines Ausschussbeauftragten)&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit der Einholung eines Meinungsbildes als Feedback&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer Schließung der Redner Liste (siehe entspr. GO-Antrag) um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer bestimmten Zahl von abschließenden Redebeiträgen um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Erhöhung der benötigten Mehrheit auf 2/3&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin soll ein Ausschuss eingerichtet werden, der sich mit den Problemen in GO und Satzung auseinandersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag GO AK:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt, einen Ausschuss einzurichten, der die Revision der Satzung und der Geschäftsordnung berät. Auf der kommenden Dresden-ZaPF werden die Ergebnisse vorgestelltung und ggf. zur Beschlussfassung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aufgefallen, dass die GO und die Satzung aufeinander beziehen. Diese Korrelation soll aufgehoben werden. Desweiteren sollen die Inhalte und die Gesatlung der GO überprüft werden und mögliche Änderung besprochen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis bedankt sich bei allen, dass die Diskussionskultur auf dieser ZaPF deutlich besser geworden ist. Die Uni Halle bemerkt, dass das Problem der Verweise zwischen Satzung und GO nicht klar in der Begründung steht. René aus Dresden antwortet, dass der Text sehr frei geschrieben ist, falls Punkte gefunden werden, die noch geändert werden müssen. Erik merkt an, dass in der GO auch einige Verquickungen enthalten sind, die so gewollt sind. Anderes sei aber tatsächlich nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David aus Bonn schlägt vor, dass es erst eine Abstimmung zum Antrag (Erstellung eines Ausschusses) geben sollte. So wird verfahren. Der Antrag erhält keine Gegenrede und ist somit angenommen. Er soll u.a. bei Vertagungen von Themen und GO-Änderungen für die nächste ZaPF vorbereiten. Die Ergebnisse werden auf dem Anfangsplenum vorgestellt und dann auf der ZaPF diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen nun Meinungsbilder zu der vorgeschlagenen Punkten eingeholt werden. Es gibt einen GO-Antrag von Bremen auf das Abweichen von der GO: Es soll ein Meinungsbild von Fachschaften eingeholt werden. Hierzu gibt es keine Gegenrede, damit wird so verfahren. Insgesamt gibt es fünf Minuten Beratungszeit über alle Punkte.&lt;br /&gt;
* das Meinungsbild der Fachschaften:&lt;br /&gt;
* Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;17 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;19 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 6 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;20 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;9 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt, dass der Ausschuss auch gebildet werden muss. Erik schlägt vor, dass am Besten eine Googlegroup mit E-mail-Adressen angelegt werden sollte, außerdem sollte sich jemand verantwortlich fühlen. Göttingen besteht darauf, jetzt einen Verantwortlichen zu bestimmen. Dazu bereit erklären sich René aus Dresden und Sophia von der FU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungsgruppen ==&lt;br /&gt;
Yvonne und Katharina aus Göttingen stellen den AK vor. Es handelt sich hier um eine Fortsetzung aus Frankfurt. Auf Grundlage des letzten AKs sollte ein Konzept zu Übungsgruppen erarbeitet werden. Dies ist geschehen, es liegt eine Resolution vor. Es wird ein Angebot unterbreitet, was geschehen soll, falls die Resolution abgelehnt wird: Alle Fachschaften sollten im Wiki eintragen, wie die Übungen/Tutorien an deren Unis aussehen und was sie daran gut bzw. schlecht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution: AK Übungskonzepte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF sieht die folgenden Punkte als wichtige Elemente eines Übungsbetriebes an:&lt;br /&gt;
*Zu den Vorlesungen werden in der Regel Übungsaufgaben gestellt (insbesondere zu den Grundvorlesungen).&lt;br /&gt;
*Sofern der Dozent die Aufgaben nicht selbst stellt, werden sie von ihm bestätigt.&lt;br /&gt;
*Zu den Aufgaben werden Musterlösungen als Dokument zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
*Jeder Studierende soll Möglichkeit haben seine bearbeiteten Aufgaben zur Korrektur abzugeben.&lt;br /&gt;
*Die Teilnehmerzahl einer Übungsgruppe soll 15 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
*Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben in den Übungsgruppen die gerechneten und neuen Aufgaben zu besprechen und Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
*Vorlesungsinhalte sollen in den Übungsgruppen wiederholt werden (z.B. durch Verständnisfragen, Kurzvorträge).&lt;br /&gt;
*Die Dozenten, Aufgabensteller und Übungsguppenbetreuer einer Lehrveranstaltung treffen sich regelmäßig und halten Rücksprache. Die erste Anlaufstelle für inhaltliche Fragen eines Studierenden ist der Betreuer seiner Übungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragssteller: Katharina (Göttingen), Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Rednerliste eingeführt. René aus Dresden merkt an, dass eine Resolution ohne Ziel schlecht ist. Es sollte explizit drinstehen, was damit geschehen soll. Yvonne bietet an, noch hereinzuschreiben, was auf der nächsten ZaPF besprochen werden soll. René stellt klar, was er meinte: Es soll in der Resolution stehen, inwiefern sie vom StAPF veröffentlicht werden soll. Nils von der FU Berlin fragt, ob es reicht, sie hochzuladen. Göttingen ist unschlüssig. Erik merkt an, dass genau überlegt werden sollte, wo das veröffentlicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU fragt, was genau die Auflistung in der Resolution ist. Ist es ein Ist-Zustand? Ein Optimum? Yvonne antwortet, dass es die Festhaltung des Optimalzustands ist. Falls jemand an seiner Uni etwas ändern möchte, soll dies als Vorlage dienen. Bremen pflichtet bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René findet die Verabschiedung als Resolution schwierig. Die Verabschiedung als Katalog wäre ihm lieber, da diese Form offener für eine spätere Bearbeitung sei. Yvonne fragt, was in diesem Fall damit geschehen kann. René antwortet, dass der Katalog hochgeladen und/oder bei KFP berichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg fragt, warum der Antrag nicht vertagt wird, wenn er noch nicht ganz vollständig ist. Katharina antwortet, dass die Arbeit als Ergebnis festgehalten werden soll, damit dieses sobald als möglich benutzt werden kann. Yvonne hält fest, dass akute Probleme vorliegen, die nicht erst in einem halben Jahr festgehalten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik schlägt vor, die Formulierung als Resolution zu streichen, sondern den Antrag eher als Richtlinienkatalog für eine sinvolle Übung zu stellen. Die Antragssteller stimmen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TU Wien weist darauf hin, dass der Text nicht gegendert ist. Duisburg-Essen stellt einen GO-Antrag auf eine Vertagung der Gender-Diskussion auf nach der inhaltlichen Abtimmung. Es gibt keine Gegenrede, der Antrag ist angenommen. Jannis aus Freiburg fordert dazu auf, zur inhaltlichen Diskussion zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU merkt an, dass sie nur das Konzept des Antrags sinnvoll findet, die einzelnen Punkte nicht. Sie stellt die Frage, ob der Antrag nur für die Verwendung in Göttingen gestellt wurde. Katharina antwortet, dass viele Fachschaften anwesend seien, die Probleme hätten. Dass Göttingen dann davon profitiere, sei wohl kein Problem. Sophia weist darauf hin, dass die Punkte sehr allgemein gehalten und die Umsetzung nicht konkret geregelt ist. So wie die Punkte im Antrag stehen, sei das völlig unproblematisch. Hannover will die einzelnen Punkte besprechen. Jannis stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Durchgehen der einzelnen Punkte. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen. Die einzelnen Punkte werden durchgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
Hannover merkt an, dass es unklar ist, ob Übungsaufgaben zu den Vorlesungen verpflichtend sind. René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste für diesen Punkt. Es findet keine Gegenrede statt, die Rednerliste wird geschlossen. Roland aus Hannover hält fest, dass er nicht will, dass der Katalog anders verstanden wird, als es gemeint ist. Es folgen Appelle nach einer zügigen Abstimmung.&lt;br /&gt;
* Abstimmung für Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 0 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
Evi von der LMU plädiert dafür, Punkt 2 und Punkt 8 zusammenführen. Sie beinhalten ungefähr das Gleiche. Katharina widerspricht. Die Trennung sei für sie klar. Die LMU stellt einen Änderungsantrag. Punkt 2 und Punkt 8 soll zusammengefasst werden zu einem neuen Punkt: &amp;quot;Vorlesung und Übung müssen aufeinander abgestimmt sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Änderungsantrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 24&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Änderungsantrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Tim aus Dresden auf Beschränkung der Diskussionszeit auf 3 Minuten. Es gibt formelle Gegenrede.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  16&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Jörg (FU Berlin) auf Beschränkung der Redezeit auf 30 Sekunden. In der Gegenrede stellt Jannis einen GO-Antrag auf Wechsel der Redeleitung. Daraufhin wird der vorherige Antrag von Jörg zurückgezogen. Es folgt ein GO-Antrag von René auf 10 Minuten Pause. Es gibt keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die HU legt eine Unterbrechung des Plenums hinter die 10 Minuten Pause. Insgesamt erfolgt eine Unterbrechung von 30 Minuten, da nach 20 Minuten noch nicht viele zurück sind.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Danach gibt es eine Bemerkung von Karina: Bei GO-Anträgen entscheidet die Redeleitung, in welcher Reihenfolge diese bearbeitet werden, dies steht so in der GO. Weiterhin werden GO-Anträge wie folgt gestellt: &amp;quot;Ich stelle GO-Antrag auf...&amp;quot;. Es geht nicht, beide Hände zu heben und dann fortzufahren mit &amp;quot;Ich wollte sagen, dass...&amp;quot; oder etwas dergleichen. Solche Anträge werden nicht mehr akzeptiert. Für die Besprechung des aktuellen Punktes wird wie folgt verfahren: Da die Punkte nicht wirklich strittig sind, werden sie jetzt einzeln durchgegangen und abgestimmt. Vorher wird eine Sprache dafür und eine Gegenrede zugelassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstimmungen über die restlichen Punkte des Katalogs ===&lt;br /&gt;
*Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 2 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;21 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;2 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 6: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 7: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 8: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0&#039;&#039;&#039; Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Katalog beschlossen. Er wird vom StAPF ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Studierendenschaften (VS) ==&lt;br /&gt;
Es wird ein Antrag gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften. Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Verfasste Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es keine VS in Baden-Württemberg und Bayern. Man ist nur ein Unterausschuss vom Senat, darf keine Beiträge erheben und hat sehr begrenzte Möglichkeiten. Man möchte Beiträge erheben, da man sonst wieder abhängig von der Willkür des Universitätsrektors ist. Sich politisch zu äußern ist ebenso wichtig. Die Beschränkung auf Hochschulpolitik sei nicht zielführend, da Themen wie Semesterticket und Wohnungen nicht hochschulpolitisch sind, aber trotzdem von Studierenden zu diskutieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, was passiert, wenn man sich zu etwas äußert, wozu man kein Mandat hat? Jörg von der FU Berlin antwortet, dass man sich in diesem Fall juristisch angreifbar macht.&lt;br /&gt;
Erik (Dresden) mekt an, dass es wichtig ist, in der Satzung der VS die Finanzverwaltung festzuschreiben. Außerdem bevorzugt er Geld von der Uni gegenüber eigenen Beträgen von den Studierenden. Das Beispiel Semesterticket hält er für hochschulpolitisch, da es direkt die Erreichbarkeit des Studienortes gewährleistet.&lt;br /&gt;
Die LMU hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass das Semesterticket in München praktisch nicht als hochschulpolitisch diskutiert werden kann, da es vor Allem die öffentlichen Verkehrsbetriebe betrifft.&lt;br /&gt;
Duisburg-Essen fordert, die verabschiede Resolution auch an die Parteien zu schicken.&lt;br /&gt;
Jannis aus Freiburg hält es als eine Frage des Vertrauens in die demokratischen Strukturen. Weiterhin stellt er fesst, dass zu einem Mandat einen per Gesetz festgelegten Aufgabenbereich gibt. Bei einer Beschränkung auf &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot;, sieht er die Gefahr, dass für jeden Fall juristisch geprüft werden müsse, ob er damit abgedeckt ist.&lt;br /&gt;
Beim Antrag wird angemerkt, dass die Vertreter der Studierendenschaft nicht überall gewählt sind. Der Umformulierung &amp;quot;sind frei gewählte Vertreter&amp;quot; stimmen die Antragssteller zu.&lt;br /&gt;
Es kommt die Frage, welchen Nutzen diese Resolution hätte, als Antwort kommt von den Antragsstellern, dass auch andere Bufata sich schon geäußert haben und es die politische Forderung der betroffenen Studenten unterstützt.&lt;br /&gt;
René aus Dresden ist der Vorschlag nicht umfassend genug und hätte gerne etwas deutschlandweites.&lt;br /&gt;
Zum ersten Punkt merkt Erik an, dass alles besprochene juristisch nach dem Satzungsrecht geprüft werden solle. Es folgen keine weiteren Redebeiträge dazu.&lt;br /&gt;
Zum zweiten Punkt merkt die FUB an, dass es Einschränkungen gibt und nicht alles vom Geld bezahlt werden kann, sie hält es aber auch für sinnvoll. Dresden sieht es als obligatorisch an, dass eine Finanzordnung verfasst wird. Jörg merkt an, wer seinem AStA nicht traut, wählt ihn ab. Bremen bittet um Abstimmung zu diesem Punkt. Tim aus Dresden stellt einen Antrag auf Streichung von &amp;quot;Beiträge erheben&amp;quot;. Dies bedeute nicht die Ablehung der Beitragserhebung, sondern nur, dass man sich nicht dazu äußere. Karlsruhe besteht auf eine Beibehaltung. Erik aus Dresden fragt nach einer sozialverträglichen Deckelung. Zafer (FUB) entgegnet, dass eine Deckelung oder Einschränkung nicht hier stehen muss, sondern an anderer Stelle festgeschrieben werden kann. Erik unterbreitet den Verfahrensvorschlag, dass Tims Antrag zu einem Änderungsantrag wird. Bremen stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es erfolgt keine Gegenrede, somit wird sofort über die Änderung von Punkt zwei abgestimmt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über die Änderung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt die ursprüngliche Formulierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit Punkt drei, bei dem Erik einen Änderungsantrag auf Ersetzung von &amp;quot;politisch&amp;quot; zu &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; stellt. Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung gestellt. René wirbt in seiner Gegenrede für eine Beschäftigung mit dieser Grundsatzdebatte.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen, somit wird jetzt über die Änderung in &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung über den gesamten Resolutionsvorschlag gestellt. Göttingen stellt in der Gegenrede klar, dass das Thema nichts mit Physik zu tun hat und woanders diskutiert werden muss.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des GO-Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen, es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text des Antrags, über den abgestimmt wird:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Vertretungen Verfasster Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen&lt;br /&gt;
Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule&lt;br /&gt;
unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist die Resolution verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU stellt klar, dass sie nicht ihre Studenten vertreten, sondern ihre persönlich Meinung äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis für Lehre ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Modelle. Kritisch war der Punkt, ob als Preis für gute Lehre Geld vergeben werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHE-Ranking ==&lt;br /&gt;
Die Kritik der Studierenden war, dass der Fragebogen sowie die Rohdaten nicht öffentlich seien. Tatsächlich sind sie es aber doch. Der Link zur Veröffentlichung ist im Protokoll des Arbeitskreises gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrend war vor allem die Ampelbewertung im Zeit-Studienführer. Gelb wird als oft als Mittelmaß verstanden, allerdings kann hier nur seitens des CHE keine Aussage getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Ranking nur 3 jahre aktuell, da der Verwaltungsaufwand, die Umfrage für aller Fachbereiche jährlich zu machen, für die Universitäten zu hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zukünftige Einbeziehung der Fachschaften stößt auf Zustimmung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des AK stellen zwei Anträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die Kommunikation zum CHE aufrecht zu erhalten und die Koordination der Zusammenarbeit zwecks Überarbeitung der Fragebögen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die anderen BuFaTas über die Gesprächsmöglichkeiten mit Vertretern des CHE-Rankings zu informieren und die Ergebnisse des Dialogs weiterzureichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 21&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind beide Anträge angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fast-Track ==&lt;br /&gt;
Ein Fortsetzungs-AK aus München und Frankfurt. Kurz gesagt geht es um den Promotionszugang schon nach Erreichen des Bachelorabschlusses. Die DFG fördert dies. Es werden u.a. Stipendien vergeben, Hochbegabte sollen gefördert werden. Bei vielen Unis steht das Thema auf der Tagesordnung, es wird also kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist allerdings nicht günstig für die meisten Studierenden, es sollte daher keinesfalls Standard werden. Es muss daher ein Schutz vor Überforderung eingeführt werden, da manche sich selbst nach dem Bachelorstudium vielleicht noch nicht einschätzen können. Der Master soll als Standard bleiben und nicht zur Sackgasse werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René fragt nach Statistiken, wie viele Studierende Fast-Track in Anspruch nehmen. Es wird geantwortet, dass ein Unterschied zum angelsächsischen System besteht, da bei uns der Bachelor kürzer sei. Es kann außerdem noch keine Feldstudie geben, da das Verfahren in Deutschland bis jetzt nur vereinzelt durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AK-Verantwortlichen stellen folgenden Antrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forderungen der Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) zur Handhabung des Fast-Track-Promotionszugangs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erkennt die Berechtigung von Fast-Track(x) als Ausnahmeregelung für besonders geeignete Studenten an. Sie rät aber im Allgemeinen von dessen Inanspruchnahme ab, da dieses Verfahren die Ausbildungsinhalte eines Masterstudiengangs nicht ersetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Auflagen hält die ZaPF deshalb bzgl. dieses Promotionszugangs für erforderlich: &lt;br /&gt;
*Die Bachelorarbeit ist herausragend. &lt;br /&gt;
*Der Student muss durch einen Hochschullehrer vorgeschlagen und seine Eignung durch mindestens einen weiteren bestätigt werden. &lt;br /&gt;
*Ein angemessener Qualifikationszeitraum von max. 12 Monaten, z. B. für vertiefende Vorlesungen, Beiträge zu einem Kolloquium etc., muss angeboten werden. &lt;br /&gt;
*Nach diesem Zeitraum muss eine dem Masterabschluss entsprechende wissenschaftliche und fachliche Kompetenz von einem geeigneten Gremium überprüft und bestätigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auflagen berücksichtigen die Vorgabe für die Bewilligung von Fast-Track-Qualifikationsstipendien der DFG. Die ZaPF fordert die Universitäten auf, die entsprechenden Regelungen zum Promotionszugang dahingehend zu überarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x)Laut DFG bezeichnet &amp;quot;Fast-Track&amp;quot; den beschleunigten Zugang zur Promotion für Bachelorabsolventen, also ohne Masterabschluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Fast-Track nicht zu empfehlen, denn: &lt;br /&gt;
*es fehlen bestimmte Qualifikationen, die im Masterabschluss erworben werden: &lt;br /&gt;
#selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten &lt;br /&gt;
#Präsentationen wissenschaftlicher Ergebnisse &lt;br /&gt;
#Kooperation mit wissenschaftlichem Kollegium &lt;br /&gt;
#vertiefende fachliche Kompetenzen &lt;br /&gt;
*fehlender Masterabschluss kann Nachteile bei der Vergütung und im Berufsleben bringen &lt;br /&gt;
*Fast Track kann bei gleicher Qualifikation der Absolventen keine signifikante Verringerung der durchschnittlichen Studiendauer bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema ist aufgrund der aktuellen Vorgabe der DFG jetzt an den Universitäten zu diskutieren, weswegen eine aktuelle Stellungnahme der ZaPF nötig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungsrahmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK, andere BuFaTas, KFP, evtl. DFG &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 17&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindestgrößen-AKs ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um die AKs &amp;quot;Physikalisches Kolloquium&amp;quot;, &amp;quot;Weihnachtsvorlesungen&amp;quot; und &amp;quot;Länge der Bachelorarbeit&amp;quot;. Die Ergebnisse werden von Tobi ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Länge der Bachelorarbeit lässt sich sagen, dass diese bei vielen mehr oder weniger mit den Vorgaben der Studienordnungen übereinstimmen. Allerdings gibt es vereinzelt das Problem, dass die Bachelorarbeit von Betreuern mit Diplomarbeit gleichgesetzt wird. Dagegen gibt es an der TU Wien ein Konzept, bei dem Bachelorstudierende an einer Diplom- oder Doktorarbeit mitarbeiten, woraus schließlich eine Bachelorarbeit extrahiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinphysik ==&lt;br /&gt;
Es fand ein Austausch über Inhalte im Master und die Regelungen bei einem Studiengangwechsel statt. Der Studiengang existiert in Halle und in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstsemestereinführung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK der den Vorgänger-AKs stark glich, es waren fast nur ZaPF-Neulinge dabei. Es wurden aber auch einige neue Ideen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt ==&lt;br /&gt;
Es wurde zuerst die Frage diskutiert, wie man am Besten Lehrämtler für die Fachschaft wirbt. Weitere Themen waren eine Lehrerbefragung, Sachunterricht in der Grundschule und eigene Konzepte der ZaPF. Nach diesen gilt immer noch, dass für eine Lehramtsausbildung Professuren der Didaktik eingesetzt werden sollen. Wenn dies nicht ginge, sollte es trotzdem Didaktiker geben, die betreffende Aufgaben übernehmen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gab es eine Grundsatzdiskussion über die Vertretung von Lehramtsstudenten. Diese fühlen sich von den Studenten ihres Fachbereiches meistens wenig vertreten, da sich diese nicht mit der Lehramtsausbildung verbunden fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist die Einführung des Faches &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; in der SEK I, in dem alle Naturwissenschaften in einem Fach unterricht werden. Dies wird kritisch gesehen, da Physikunterricht von fachfremden Lehrern durchgeführt werden kann (wahrscheinlich vornehmlich von Biologielehrern, da bei diesen ein Überschuss besteht). Vermutlich soll das nur über einen Physik- und Chemielehrermangel in NRW hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Sachen werden im nächsten AK besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluation ==&lt;br /&gt;
Es wurde sich ausgetauscht über die Durchführung, Auswertung und Präsentation der Ergebnisse von Lehrevaluationen. Weiterhin wurden die Fragen diskutiert, wie sinnvoll uniweite Evaluationsbögen sind und welche Konsequenzen aus Evaluationen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterzulassung ==&lt;br /&gt;
Thema waren die verschiedenen Arten von Zulassungsverfahren und -beschränkungen. Welche gibt es und wie sinnvoll waren diese?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt oft vor, dass Studenten der eigenen Uni vorgezogen werden. Manchmal sind für die Zulassung Englischkenntnisse vonnöten. Es wurde diskutiert, ob diese Punkte positiv oder negativ bewerten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war Thema, was getan werden soll, wenn sich der Erhalt des Bachelorzeugnisses ohne Schuld der Studierenden verzögert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der ZaPF ==&lt;br /&gt;
Tim aus Dresden thematisiert die vermutlich steigenden Teilnehmerzahlen und die damit verbundenen Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation===&lt;br /&gt;
Vor allem die Anforderungen an die ausrichtende Fachschaft steigen. Er stellt dem Plenum die Frage, ob es möglich sei, dass Teilnehmer auch zur Hilfe herangezogen werden. Dieser Vorschlag trifft auf Zustimmung. Nils von der FU Berlin fragt, wie dies organsiert werden soll. Schon bei der Anmeldung? Es kommt der Vorschlag einer Liste im Tagungsbüro. Die LMU merkt an, dass das Organisatorische den Dresdnern überlassen werden soll und es nur wichtig ist, dass das Plenum seine Hilfsbereitschft signalisiert. David aus Bonn fände es gut, wenn die Helfersituation vorher geklärt würde. Julia (HUB) ist der Meinung, dass eine Sensibilisierung für das Thema bei den Teilnehmern schon hilft (z.B. Becher und Geschirr selber wegzuräumen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
Es gibt bei steigenden Teilnehmerzahlen weniger Sponsorengelder pro Teilnehmer. Eine mögliche Lösung wäre die Erhöhung der Tagungsgebühren. Göttingen sieht das unkritisch, die SommerZaPF sei zum Beispiel länger, eine Erhöhung der Gebühr ist also durchaus berechtigt. Die TU Wien sieht jedoch Probleme. Da neue Fachschaften den Teilnehmerbetrag privat zahlen, kann eine Erhöhung von vornherein abschrecken. David sieht keinen Sinn in der Erhöhung, da das Geld wieder vom Geld des BMBF abgezogen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim erwähnt, Probleme gäbe es auch bei der Finanzierung durch den ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plenen ===&lt;br /&gt;
Die Redeleitung in überfüllten Plenen ist sehr schwierig, zudem gibt es mehr Unruhe und mehr Wortmeldungen. Diskussion sind ebenfalls erschwert. Duisburg-Essen äußert die Idee eines Zwischenplenums, welches in Dresden getestet werden kann. David ist dagegen, da es eher die Diskussion verkompliziert. Bielefeld sieht hingegen Pausen zwischen den Plenen als sinnvoll. Die LMU schlägt ein Endplenum schon am Abend vor dem Abreisetag vor und ist auch für ein Zwischenplenum. David merkt an, dass Plenen nicht zeitbegrenzt sind und dies auch so bleiben soll. Bei einem Zwischenplenum wäre dies jedoch der Fall, wenn man nicht einen Tag dafür frei nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu einem weiteren Punkt, der im AK besprochen wurde: Der Vorschlag, die WinterZaPF um einen Tag auf insgesamt 5 zu verlängern. Bettina (HUB) sieht dies kritisch, da im Gegensatz zur SommerZaPF kein Feiertag zur Verfügung steht und z.B. ein verplichtendes Praktikum potenzielle Teilnehmer verhindert. Erik rastet aus, wenn er im Winter fünf Tage kalt duschen muss. Ein Meinungsbild zeigt jedoch überwiegend Zustimmung. München schlägt vor, optionale Angebote wie Stadtführungen und Exkursionen auf den ersten Tag zu legen, das Anfangsplenum auf den zweiten Tag. Erik stellt Kneipentour, Party und Programm i. Allg. in Frage. Oldenburg äußert sich gegen ein Endplenum am letzten Abend: in dieser Zeit würden zu oft Resolutionen und Anträge fertiggestellt. Es herrscht der Konsens, dass Kultur und optionale Programmangebote wie Kneipentour genauso zur ZaPF gehören wie AKs, da auch hier häufig ein Austausch stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF-Neulinge ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Unerfahrenheit, auch mit der GO. Deshalb ist es das Ziel, den Einstieg zu erleichtern. Ein mögliches Verfahren wäre das Erstellen eines Einführungszettels mit Vokabeln. Frankfurt schlägt vor, diesen gleich mit der Anmeldung zu verschicken. Bettina schlägt vor, den Neulings-AK vor dem Anfangsplenum abzuhalten. Potsdam widerspricht. René beharrt ebenfalls auf einen AK nach dem Plenum, dieser Punkt sei eher unkritisch.&lt;br /&gt;
Cottbus merkt an, dass sie aus Neulingen bestehen und loben, dass die GO im Heft abgedruckt ist. Die Fragen, die sich auftun, können auf dem Neulings-Ak gut geklärt werden. Erik fordert, dass das Anfangsplenum viel kürzer werden muss. Anträge sollten erst auf dem Endplenum gestellt werden. Mo aus Dresden merkt kurz an, dass Neulinge nach dem Anfangsplenum mehr Fragen hätten als vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ewige AKs ===&lt;br /&gt;
Für diese AKs wird auf mehrere Reader verwiesen, was sehr unübersichtlich ist. Die Informationen der Reader sollten im Wiki zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Plenum wird für fünf Minuten unterbrochen. Um das Plenum schnell abzuschließen wird danach wie folgt verfahren: Von jedem AK berichtet ein Verantwortlicher sehr kurz, ohne nach vorne zu kommen. Um ausführlichere Informationen zu erhalten, wird auf die Protokolle der AKs verwiesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Föderalismus ==&lt;br /&gt;
Einige Kritikpunkte wurden herausgearbeitet. Auf der nächsten ZaPF sollen noch mehr herausgearbeitet werden und schließlich ein ausformulierter Text die Position der ZaPF darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis ==&lt;br /&gt;
Zu dem Zeitpunkt befand sich keine der an dem AK teilnehmenden Fachschaften mehr im Plenum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleichstellung ==&lt;br /&gt;
Wenn in Studiengängen Probleme bezüglich Gleichstellung aufkommen, werden sie oft verdrängt. Dadurch ist vielen nicht bewusst, welche Fälle es gibt. Gut ist ein Modell aus Konstanz, die mit ihren Erstis ein Mentoringprogramm durchführen, das allgemein für Gleichstellung verwendet wird. Dadurch haben Erstis direkt einen Ansprechpartner, an den sie sich bei derartigen Problemen wenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienführer == &lt;br /&gt;
Das Ziel war es in erster Linie die Fachschaften dazu motivieren, den Studienführere zuergänzen. Dafür soll bei den Einladungen zur nächsten ZaPF ein Brief beigelegt werden, der vom StAPF verfasst wird. Weiterhin sollen die Mentoren Werbung bei ihren Mentees machen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Fachschaften gezielt anzuschreiben, sollten sie bislang nicht am Studienführer mitgewirkt haben. Jede Fachschaft bekommt einen Account (Passwort, Benutzername). Die Verwaltung der Accounts soll vom StAPF übernommen werden, der einen eigenen Account bekommen soll.&lt;br /&gt;
Es soll die Hauptseite umgestaltet werden. Die Seite soll allgemein über den Studienfüherer informieren und es soll klar werden, dass es Infos für Schüler und Studenten sind. Diese Aufgabe wird dem StAPF übertragen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Akkreditierung ==&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage gestellt, ob eine Akkreditierung überhaupt sinnvoll ist und darüber Argumente ausgetauscht. Es kann jedoch sein, dass ein Bachelorabschluss nicht vollständig anererkannt wird, d.h. es müssen VL nachgeholt werden, wenn der Studiengang nicht akkreditiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschen im Studium ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum Wissenschaftler muss im Studium intensiv gefördert und schrittweise angeleitet werden. Wie viel Zeit die Universitäten darin investieren, ist momentan sehr unterschiedlich. Eine systematische, schrittweise Förderung von Forschungskompetenzen ist in den vorgestellten Studienkonzepten zumeist nur in Teilen erkennbar. Die Empfehlung des AK lautet: Forschungsorientiertes Lernen soll schon vor der BA-Arbeit ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tutoren ==&lt;br /&gt;
Es wurde diskutiert, wie die Lehrqualitäten der Betreuer verbessert werden können. U.a. ist hier wohl die Evaluation ein sinnvolles Mittel. Thema war auch, wie aus ihr Konsequenzen gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== StAPF (Öffentlichkeitsarbeit) ==&lt;br /&gt;
Es ging vor Allem um Öffentlichkeitsarbeit und nicht um den StAPF. David Dung spricht Probleme bei verabschiedeten Resolutionen an, bei denen z.B. eine konkrete Begründung fehlt. Es ist somit schwer, diese zu veröffentlichen, wenn die Beweggründe nicht nachvollziehbar sind. Außerdem wurde gefragt, was mit alten Resolutionen passiert, die auf Grund eines fehlenden Ablaufdatums sich mit neuen widersprechen können. Es ist geplant, in Dresden darüber zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René aus Dresden erinnert daran, dass die AK-Leitung einen Bericht in wenigen Zeilen über Begründungen, Ziele, Ergebnisse schreibt, damit deutlicher wird, was und warum der AK gearbeitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teleteaching ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird dies auf zwei Arten betrieben. Die erste ist eine Liveübertragung der VL in Hörsäle anderer Unis. Hierbei sind Rückfragen durch Mikrofone und Übertragung in den ursprünglichen Hörsaal möglich. Betrieben wird dies zwischen den Universitäten Ilmenau, Weimar und Jena. In Wien und Frankfurt werden Vorlesungen aufgezeichnet und stehen dann im Netz zur Verfügung. Die verwendeten Mittel sind Kameras, und bspw. in Wien ein spezieller Stift, der digital aufzeichnet, was geschrieben wird. Zusätzlich wird manchmal eine digitale Aufzeichnung der Tafel angefertigt (durch ähnliche Verfahrensweisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Studiengebühren ==&lt;br /&gt;
Obwohl es kein reiner Austausch-AK werden sollte, wurde es nicht konstruktiv. Eine wichtige Frage war, was passiert, wenn durch den Wegfall von Studiengebühren Projekte nicht mehr finanziert werden können. Es ist geplant, dass sich AK-Teilnehmer die alten Protokolle durchlesen, um in Dresden konstruktiv arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlwerbung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. Um bessere Wahlzahlen zu bekommen kann sich zum Beispiel auf Vollversammlungen vorgestellt werden. Auch persönlich Leute anzusprechen soll helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende des Plenums =&lt;br /&gt;
Tim von der TU Dresden bedankt sich stellvertretend für das Plenum bei Berlin für die Ausrichtung der ZaPF. Karina dankt den Teilnehmern. Das Plenum ist beendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<title>WiSe10 Endplenum</title>
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		<updated>2010-12-01T20:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Formalien =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 10:03 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:24 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Atonio Rylke&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Preis für Lehre&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bochum (bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungsgruppen&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Neulinge&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Cottbus (bis inkl. Bericht &amp;quot;StAPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Lehramt&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Hannover, (ab dem Beginn der AK-Berichte bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungskonzepte&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern (bis inkl. Bericht der Mindestgrößen-AKs),&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe (bis exkl. Bericht &amp;quot;CHE&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz (bis inkl. Wahl des Akkreditierungspools),&lt;br /&gt;
: Uni Linz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zapf e.V.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München (während des Plenums abgereist),&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg (reiste kurz nach Beginn des Plenums ab, gab aber vorher Stimmen ab für die Wahlen, deren Wahlmöglichkeiten vorher feststanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beginn des Plenums =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Bettina (HU Berlin) spricht ein kurzes Willkommen aus und schlägt Karina Bzheumikhova sowie Julia Vogt von der HU Berlin als Redeleitung vor. Der Vorschlag wird durch Klopfen der Teilnehmer bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Karina schlägt Benjamin Maier und Antonio Rylke von der HU Berlin als Protokollanten vor. Diese werden wiederum durch Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums sind 32 Fachschaften anwesend, damit ist die Beschlussfähigkeit gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festlegung der Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Karina stellt die Tagesordnung vor. Zuerst werden die Wahlen abgehalten. Danach stellt sich die SommerZaPF 2011 vor (TU Dresden). Im Anschluss wird zuerst von der Mitgliederversammlung des ZaPF e.V. und dann aus den AKs berichtet, wobei die AKs vorgezogen werden, die Anträge und Resolutionen zur Abstimmung stellen. Die Tagesordnung wird beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wahlen =&lt;br /&gt;
== Kommunikationsgremium ==&lt;br /&gt;
Da die Amtszeit von Johannes Schwenk aus Frankfurt vorbei ist, muss sein Platz im Kommunikationsgremium neu besetzt werde. Erik aus Dresden schlägt David Dung aus Bonn vor. Es gibt keine weiteren Vorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David stellt sich vor. Dies ist seine sechste ZaPF, in Bonn ist er u.a. tätig in der Studienkommission, d.h. er berät im Fachbereich über Studienordnungen mit. Auf Nachfrage hält er fest, dass er nicht Mitglied der jDPG, jedoch Mitglied der DPG ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, wer noch Mitglied im Gremium ist. Dies sind bisher Ulrike Ritzmann (aus Konstanz, Sprecherin, ZaPF), Johannes Schwenk (aus Frankfurt, Stellvertreter, ZaPF), Enno Lorenz (jDPG) und Alexander Heinrich (aus Bonn, jDPG). Göttingen merkt an, dass dann zwei Personen aus Bonn Mitglied sind. David erwidert, dass das kein Problem sei, da von Seiten der Fachschaft aus nicht viel Zusammenarbeit mit ihm besteht. Ulli aus Konstanz wirft ein, dass auch Alexanders Platz von der jDPG neu gewählt wird, und wir darauf keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Personaldebatte ist nicht erwünscht. David verlässt das Plenum. Es folgen zwei Minuten Besprechzeit für die Fachschaften und im Anschluss die Wahl.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist David in das Kommunikationsgremium gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akkreditierungspool ==&lt;br /&gt;
Vorschläge sind:&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (3. Ba-Semester, Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (7. Ba-Semester, FU Berlin) - Bestätigung seines Platzes&lt;br /&gt;
* Philipp Blumhardt (1. Ma-Semester, Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (5. Ba-Semester, RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor. Philipp äußert ein persönliches Interesse an Akkreditierung, auch wegen der anstehenden Akkreditierung in Konstanz. Björn möchte sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen, da in Aachen eine Akkreditierung absehbar ist. Er hat Erfahrung in Gremienarbeit und war Mitglied in einigen Berufungskommissionen (BeKo). Für Margret war die Reakkreditierung in Frankfurt Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen und möchte nun auch selbst bei Akkreditierungen mitwirken. Markus ist schon seit zwei Jahren im Pool. An der FU Berlin ist er in der Kommission für Lehrangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik aus Dresden fragt rhetorisch, ob eine Reakkreditierung im eigenen Fachbereich ansteht. Er weist darauf hin, dass man am eigenen Fachbereich nicht an einer Akkreditierung teilnehmen kann. Informationen könne man sich auch beschaffen, ohne im Pool zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten antworten in Einstimmung, dass die Reakkreditierung an der eigenen Uni Motivation war, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Philipp Blumhardt gibt zudem zu Bedenken, dass sehr weniger Physiker in dem Pool sind. Erik fragt, wieviele Personen derzeit in dem Pool sind. Frankfurt antwortet, dass inklusive Markus 8 Personen Mitglied sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet nun eine Personaldebatte statt. Während dieser und den Wahlen sind die Kandidaten nicht anwesend.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl von Markus Gleich:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Philipp Blumhardt:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 26&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Margret Heinze:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Björn Guth:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl ungültiger Stimmen: 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten nehmen die Wahl an, bis auf Philipp, da Konstanz in der Zwischenzeit abgereist ist. Er soll die Wahl später per E-Mail annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SommerZaPF 2011 in Dresden =&lt;br /&gt;
Die TU Dresden stellt die bisherige Planung vor. Alle Informationen erhält man unter [http://www.dresdnerzapf.de dresdnerzapf.de], oder [http://www.pfsr.de pfsr.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es gibt einen GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung von Tobi aus Bielefeld. Die kommenden ZaPFen sollen auch besprochen werden. Es findet keine Gegenrede statt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= WinterZaPF 2011 in Bonn &amp;amp; SommerZaPF 2012 in Bochum =&lt;br /&gt;
Bonn und Bochum stellen sich kurz vor und laden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht ZaPF e.V. =&lt;br /&gt;
Der Bericht der Mitgliederversammlung ist zu sehen unter [http://www.zapfev.de zapfev.de]. Es wurde vor einem Jahr in der Satzung eine Sitzverlegung festgehalten (von Bochum nach Frankfurt), der Umzug ist aber noch nicht vollständig abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Liste der Unterstützer der ZaPF gesammelt werden. Die Ausrichter der ZaPFen WiSe09 und SoSe09 sollen deshalb bitte eine Liste der Sponsoren und Unterstützer anfertigen und an den ZaPF e.V. schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Dasein des Vereins soll strikter mit der Mitgliederversammlung umgegangen werden (nicht mehr nur einmal im Semester auf der ZaPF). Da der Finanzbericht noch nicht abgeschlossen ist, wurde der Vorstand noch nicht entlastet. Der Finanzbericht aus Frankfurt ist noch nicht ganz fertig, der aus München kurz davor. Zwei Fachschaftler aus Dresden sind in den Vorstand gewählt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Mitgliederversammlung am 27. Mai 2011 um 16.00 Uhr, im FSR Physik der TU Dresden soll eine Satzungsänderung beschlossen werden. Die Änderungen sollen vorher schriftlich verfügbar sein und werden hochgeladen auf [http://www.zapfev.de zapfev.de] und im ZaPFWiki (als Anhang an den AK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreisberichte =&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung (GO) ==&lt;br /&gt;
Zuerst wurde diskutiert, ob eine GO-Änderung eine 2/3-Mehrheit benötigen sollte.&lt;br /&gt;
*Ein Meinungsbild von den im AK anwesenden Fachschaften brachte das folgende gemischte Ergebnis:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 14&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es allgemeine Mängel in der Satzung und der GO. Die Satzung verweist auf die GO, jedoch sind Änderungen der Satzung nirgendwo gut festgehalten. GO-Anträge auf Vertagung werden oft benutzt, um Diskussionen abzuwürgen. Dazu gibt es einige Vorschläge, was geändert werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über folgende Modifizierungsvorschläge des GO-Antrags auf Vertagung soll auf dem Abschlussplenum ein Meinungsbild eingeholt werden. Dies soll dem bis zur nächsten ZaPF tagenden GO-Ausschuss eine Arbeitsrichtung in diesem Punkt aufzeigen. (Eine Diskussion dazu soll es nicht geben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Bei Vertagung des AK: zwingende Fortsetzung bis zur nächsten ZaPF in einem Ausschuss (inkl. Benennung eines Ausschussbeauftragten)&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit der Einholung eines Meinungsbildes als Feedback&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer Schließung der Redner Liste (siehe entspr. GO-Antrag) um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer bestimmten Zahl von abschließenden Redebeiträgen um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Erhöhung der benötigten Mehrheit auf 2/3&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin soll ein Ausschuss eingerichtet werden, der sich mit den Problemen in GO und Satzung auseinandersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag GO AK:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt, einen Ausschuss einzurichten, der die Revision der Satzung und der Geschäftsordnung berät. Auf der kommenden Dresden-ZaPF werden die Ergebnisse vorgestelltung und ggf. zur Beschlussfassung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aufgefallen, dass die GO und die Satzung aufeinander beziehen. Diese Korrelation soll aufgehoben werden. Desweiteren sollen die Inhalte und die Gesatlung der GO überprüft werden und mögliche Änderung besprochen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis bedankt sich bei allen, dass die Diskussionskultur auf dieser ZaPF deutlich besser geworden ist. Die Uni Halle bemerkt, dass das Problem der Verweise zwischen Satzung und GO nicht klar in der Begründung steht. René aus Dresden antwortet, dass der Text sehr frei geschrieben ist, falls Punkte gefunden werden, die noch geändert werden müssen. Erik merkt an, dass in der GO auch einige Verquickungen enthalten sind, die so gewollt sind. Anderes sei aber tatsächlich nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David aus Bonn schlägt vor, dass es erst eine Abstimmung zum Antrag (Erstellung eines Ausschusses) geben sollte. So wird verfahren. Der Antrag erhält keine Gegenrede und ist somit angenommen. Er soll u.a. bei Vertagungen von Themen und GO-Änderungen für die nächste ZaPF vorbereiten. Die Ergebnisse werden auf dem Anfangsplenum vorgestellt und dann auf der ZaPF diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen nun Meinungsbilder zu der vorgeschlagenen Punkten eingeholt werden. Es gibt einen GO-Antrag von Bremen auf das Abweichen von der GO: Es soll ein Meinungsbild von Fachschaften eingeholt werden. Hierzu gibt es keine Gegenrede, damit wird so verfahren. Insgesamt gibt es fünf Minuten Beratungszeit über alle Punkte.&lt;br /&gt;
* das Meinungsbild der Fachschaften:&lt;br /&gt;
* Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;17 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;19 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 6 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;20 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;9 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt, dass der Ausschuss auch gebildet werden muss. Erik schlägt vor, dass am Besten eine Googlegroup mit E-mail-Adressen angelegt werden sollte, außerdem sollte sich jemand verantwortlich fühlen. Göttingen besteht darauf, jetzt einen Verantwortlichen zu bestimmen. Dazu bereit erklären sich René aus Dresden und Sophia von der FU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungsgruppen ==&lt;br /&gt;
Yvonne und Katharina aus Göttingen stellen den AK vor. Es handelt sich hier um eine Fortsetzung aus Frankfurt. Auf Grundlage des letzten AKs sollte ein Konzept zu Übungsgruppen erarbeitet werden. Dies ist geschehen, es liegt eine Resolution vor. Es wird ein Angebot unterbreitet, was geschehen soll, falls die Resolution abgelehnt wird: Alle Fachschaften sollten im Wiki eintragen, wie die Übungen/Tutorien an deren Unis aussehen und was sie daran gut bzw. schlecht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution: AK Übungskonzepte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF sieht die folgenden Punkte als wichtige Elemente eines Übungsbetriebes an:&lt;br /&gt;
*Zu den Vorlesungen werden in der Regel Übungsaufgaben gestellt (insbesondere zu den Grundvorlesungen).&lt;br /&gt;
*Sofern der Dozent die Aufgaben nicht selbst stellt, werden sie von ihm bestätigt.&lt;br /&gt;
*Zu den Aufgaben werden Musterlösungen als Dokument zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
*Jeder Studierende soll Möglichkeit haben seine bearbeiteten Aufgaben zur Korrektur abzugeben.&lt;br /&gt;
*Die Teilnehmerzahl einer Übungsgruppe soll 15 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
*Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben in den Übungsgruppen die gerechneten und neuen Aufgaben zu besprechen und Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
*Vorlesungsinhalte sollen in den Übungsgruppen wiederholt werden (z.B. durch Verständnisfragen, Kurzvorträge).&lt;br /&gt;
*Die Dozenten, Aufgabensteller und Übungsguppenbetreuer einer Lehrveranstaltung treffen sich regelmäßig und halten Rücksprache. Die erste Anlaufstelle für inhaltliche Fragen eines Studierenden ist der Betreuer seiner Übungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragssteller: Katharina (Göttingen), Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Rednerliste eingeführt. René aus Dresden merkt an, dass eine Resolution ohne Ziel schlecht ist. Es sollte explizit drinstehen, was damit geschehen soll. Yvonne bietet an, noch hereinzuschreiben, was auf der nächsten ZaPF besprochen werden soll. René stellt klar, was er meinte: Es soll in der Resolution stehen, inwiefern sie vom StAPF veröffentlicht werden soll. Nils von der FU Berlin fragt, ob es reicht, sie hochzuladen. Göttingen ist unschlüssig. Erik merkt an, dass genau überlegt werden sollte, wo das veröffentlicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU fragt, was genau die Auflistung in der Resolution ist. Ist es ein Ist-Zustand? Ein Optimum? Yvonne antwortet, dass es die Festhaltung des Optimalzustands ist. Falls jemand an seiner Uni etwas ändern möchte, soll dies als Vorlage dienen. Bremen pflichtet bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René findet die Verabschiedung als Resolution schwierig. Die Verabschiedung als Katalog wäre ihm lieber, da diese Form offener für eine spätere Bearbeitung sei. Yvonne fragt, was in diesem Fall damit geschehen kann. René antwortet, dass der Katalog hochgeladen und/oder bei KFP berichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg fragt, warum der Antrag nicht vertagt wird, wenn er noch nicht ganz vollständig ist. Katharina antwortet, dass die Arbeit als Ergebnis festgehalten werden soll, damit dieses sobald als möglich benutzt werden kann. Yvonne hält fest, dass akute Probleme vorliegen, die nicht erst in einem halben Jahr festgehalten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik schlägt vor, die Formulierung als Resolution zu streichen, sondern den Antrag eher als Richtlinienkatalog für eine sinvolle Übung zu stellen. Die Antragssteller stimmen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TU Wien weist darauf hin, dass der Text nicht gegendert ist. Duisburg-Essen stellt einen GO-Antrag auf eine Vertagung der Gender-Diskussion auf nach der inhaltlichen Abtimmung. Es gibt keine Gegenrede, der Antrag ist angenommen. Jannis aus Freiburg fordert dazu auf, zur inhaltlichen Diskussion zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU merkt an, dass sie nur das Konzept des Antrags sinnvoll findet, die einzelnen Punkte nicht. Sie stellt die Frage, ob der Antrag nur für die Verwendung in Göttingen gestellt wurde. Katharina antwortet, dass viele Fachschaften anwesend seien, die Probleme hätten. Dass Göttingen dann davon profitiere, sei wohl kein Problem. Sophia weist darauf hin, dass die Punkte sehr allgemein gehalten und die Umsetzung nicht konkret geregelt ist. So wie die Punkte im Antrag stehen, sei das völlig unproblematisch. Hannover will die einzelnen Punkte besprechen. Jannis stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Durchgehen der einzelnen Punkte. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen. Die einzelnen Punkte werden durchgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
Hannover merkt an, dass es unklar ist, ob Übungsaufgaben zu den Vorlesungen verpflichtend sind. René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste für diesen Punkt. Es findet keine Gegenrede statt, die Rednerliste wird geschlossen. Roland aus Hannover hält fest, dass er nicht will, dass der Katalog anders verstanden wird, als es gemeint ist. Es folgen Appelle nach einer zügigen Abstimmung.&lt;br /&gt;
* Abstimmung für Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 0 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
Evi von der LMU plädiert dafür, Punkt 2 und Punkt 8 zusammenführen. Sie beinhalten ungefähr das Gleiche. Katharina widerspricht. Die Trennung sei für sie klar. Die LMU stellt einen Änderungsantrag. Punkt 2 und Punkt 8 soll zusammengefasst werden zu einem neuen Punkt: &amp;quot;Vorlesung und Übung müssen aufeinander abgestimmt sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Änderungsantrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 24&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Änderungsantrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Tim aus Dresden auf Beschränkung der Diskussionszeit auf 3 Minuten. Es gibt formelle Gegenrede.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  16&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Jörg (FU Berlin) auf Beschränkung der Redezeit auf 30 Sekunden. In der Gegenrede stellt Jannis einen GO-Antrag auf Wechsel der Redeleitung. Daraufhin wird der vorherige Antrag von Jörg zurückgezogen. Es folgt ein GO-Antrag von René auf 10 Minuten Pause. Es gibt keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die HU legt eine Unterbrechung des Plenums hinter die 10 Minuten Pause. Insgesamt erfolgt eine Unterbrechung von 30 Minuten, da nach 20 Minuten noch nicht viele zurück sind.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Danach gibt es eine Bemerkung von Karina: Bei GO-Anträgen entscheidet die Redeleitung, in welcher Reihenfolge diese bearbeitet werden, dies steht so in der GO. Weiterhin werden GO-Anträge wie folgt gestellt: &amp;quot;Ich stelle GO-Antrag auf...&amp;quot;. Es geht nicht, beide Hände zu heben und dann fortzufahren mit &amp;quot;Ich wollte sagen, dass...&amp;quot; oder etwas dergleichen. Solche Anträge werden nicht mehr akzeptiert. Für die Besprechung des aktuellen Punktes wird wie folgt verfahren: Da die Punkte nicht wirklich strittig sind, werden sie jetzt einzeln durchgegangen und abgestimmt. Vorher wird eine Sprache dafür und eine Gegenrede zugelassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstimmungen über die restlichen Punkte des Katalogs ===&lt;br /&gt;
*Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 2 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;21 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;2 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 6: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 7: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 8: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0&#039;&#039;&#039; Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Katalog beschlossen. Er wird vom StAPF ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Studierendenschaften (VS) ==&lt;br /&gt;
Es wird ein Antrag gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften. Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Verfasste Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es keine VS in Baden-Württemberg und Bayern. Man ist nur ein Unterausschuss vom Senat, darf keine Beiträge erheben und hat sehr begrenzte Möglichkeiten. Man möchte Beiträge erheben, da man sonst wieder abhängig von der Willkür des Universitätsrektors ist. Sich politisch zu äußern ist ebenso wichtig. Die Beschränkung auf Hochschulpolitik sei nicht zielführend, da Themen wie Semesterticket und Wohnungen nicht hochschulpolitisch sind, aber trotzdem von Studierenden zu diskutieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, was passiert, wenn man sich zu etwas äußert, wozu man kein Mandat hat? Jörg von der FU Berlin antwortet, dass man sich in diesem Fall juristisch angreifbar macht.&lt;br /&gt;
Erik (Dresden) mekt an, dass es wichtig ist, in der Satzung der VS die Finanzverwaltung festzuschreiben. Außerdem bevorzugt er Geld von der Uni gegenüber eigenen Beträgen von den Studierenden. Das Beispiel Semesterticket hält er für hochschulpolitisch, da es direkt die Erreichbarkeit des Studienortes gewährleistet.&lt;br /&gt;
Die LMU hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass das Semesterticket in München praktisch nicht als hochschulpolitisch diskutiert werden kann, da es vor Allem die öffentlichen Verkehrsbetriebe betrifft.&lt;br /&gt;
Duisburg-Essen fordert, die verabschiede Resolution auch an die Parteien zu schicken.&lt;br /&gt;
Jannis aus Freiburg hält es als eine Frage des Vertrauens in die demokratischen Strukturen. Weiterhin stellt er fesst, dass zu einem Mandat einen per Gesetz festgelegten Aufgabenbereich gibt. Bei einer Beschränkung auf &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot;, sieht er die Gefahr, dass für jeden Fall juristisch geprüft werden müsse, ob er damit abgedeckt ist.&lt;br /&gt;
Beim Antrag wird angemerkt, dass die Vertreter der Studierendenschaft nicht überall gewählt sind. Der Umformulierung &amp;quot;sind frei gewählte Vertreter&amp;quot; stimmen die Antragssteller zu.&lt;br /&gt;
Es kommt die Frage, welchen Nutzen diese Resolution hätte, als Antwort kommt von den Antragsstellern, dass auch andere Bufata sich schon geäußert haben und es die politische Forderung der betroffenen Studenten unterstützt.&lt;br /&gt;
René aus Dresden ist der Vorschlag nicht umfassend genug und hätte gerne etwas deutschlandweites.&lt;br /&gt;
Zum ersten Punkt merkt Erik an, dass alles besprochene juristisch nach dem Satzungsrecht geprüft werden solle. Es folgen keine weiteren Redebeiträge dazu.&lt;br /&gt;
Zum zweiten Punkt merkt die FUB an, dass es Einschränkungen gibt und nicht alles vom Geld bezahlt werden kann, sie hält es aber auch für sinnvoll. Dresden sieht es als obligatorisch an, dass eine Finanzordnung verfasst wird. Jörg merkt an, wer seinem AStA nicht traut, wählt ihn ab. Bremen bittet um Abstimmung zu diesem Punkt. Tim aus Dresden stellt einen Antrag auf Streichung von &amp;quot;Beiträge erheben&amp;quot;. Dies bedeute nicht die Ablehung der Beitragserhebung, sondern nur, dass man sich nicht dazu äußere. Karlsruhe besteht auf eine Beibehaltung. Erik aus Dresden fragt nach einer sozialverträglichen Deckelung. Zafer (FUB) entgegnet, dass eine Deckelung oder Einschränkung nicht hier stehen muss, sondern an anderer Stelle festgeschrieben werden kann. Erik unterbreitet den Verfahrensvorschlag, dass Tims Antrag zu einem Änderungsantrag wird. Bremen stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es erfolgt keine Gegenrede, somit wird sofort über die Änderung von Punkt zwei abgestimmt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über die Änderung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt die ursprüngliche Formulierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit Punkt drei, bei dem Erik einen Änderungsantrag auf Ersetzung von &amp;quot;politisch&amp;quot; zu &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; stellt. Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung gestellt. René wirbt in seiner Gegenrede für eine Beschäftigung mit dieser Grundsatzdebatte.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen, somit wird jetzt über die Änderung in &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung über den gesamten Resolutionsvorschlag gestellt. Göttingen stellt in der Gegenrede klar, dass das Thema nichts mit Physik zu tun hat und woanders diskutiert werden muss.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des GO-Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen, es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text des Antrags, über den abgestimmt wird:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Vertretungen Verfasster Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen&lt;br /&gt;
Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule&lt;br /&gt;
unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist die Resolution verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU stellt klar, dass sie nicht ihre Studenten vertreten, sondern ihre persönlich Meinung äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis für Lehre ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Modelle. Kritisch war der Punkt, ob als Preis für gute Lehre Geld vergeben werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHE-Ranking ==&lt;br /&gt;
Die Kritik der Studierenden war, dass der Fragebogen sowie die Rohdaten nicht öffentlich seien. Tatsächlich sind sie es aber doch. Der Link zur Veröffentlichung ist im Protokoll des Arbeitskreises gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrend war vor allem die Ampelbewertung im Zeit-Studienführer. Gelb wird als oft als Mittelmaß verstanden, allerdings kann hier nur seitens des CHE keine Aussage getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Ranking nur 3 jahre aktuell, da der Verwaltungsaufwand, die Umfrage für aller Fachbereiche jährlich zu machen, für die Universitäten zu hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zukünftige Einbeziehung der Fachschaften stößt auf Zustimmung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des AK stellen zwei Anträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die Kommunikation zum CHE aufrecht zu erhalten und die Koordination der Zusammenarbeit zwecks Überarbeitung der Fragebögen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die anderen BuFaTas über die Gesprächsmöglichkeiten mit Vertretern des CHE-Rankings zu informieren und die Ergebnisse des Dialogs weiterzureichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 21&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind beide Anträge angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fast-Track ==&lt;br /&gt;
Ein Fortsetzungs-AK aus München und Frankfurt. Kurz gesagt geht es um den Promotionszugang schon nach Erreichen des Bachelorabschlusses. Die DFG fördert dies. Es werden u.a. Stipendien vergeben, Hochbegabte sollen gefördert werden. Bei vielen Unis steht das Thema auf der Tagesordnung, es wird also kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist allerdings nicht günstig für die meisten Studierenden, es sollte daher keinesfalls Standard werden. Es muss daher ein Schutz vor Überforderung eingeführt werden, da manche sich selbst nach dem Bachelorstudium vielleicht noch nicht einschätzen können. Der Master soll als Standard bleiben und nicht zur Sackgasse werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René fragt nach Statistiken, wie viele Studierende Fast-Track in Anspruch nehmen. Es wird geantwortet, dass ein Unterschied zum angelsächsischen System besteht, da bei uns der Bachelor kürzer sei. Es kann außerdem noch keine Feldstudie geben, da das Verfahren in Deutschland bis jetzt nur vereinzelt durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AK-Verantwortlichen stellen folgenden Antrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forderungen der Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) zur Handhabung des Fast-Track-Promotionszugangs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erkennt die Berechtigung von Fast-Track(x) als Ausnahmeregelung für besonders geeignete Studenten an. Sie rät aber im Allgemeinen von dessen Inanspruchnahme ab, da dieses Verfahren die Ausbildungsinhalte eines Masterstudiengangs nicht ersetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Auflagen hält die ZaPF deshalb bzgl. dieses Promotionszugangs für erforderlich: &lt;br /&gt;
*Die Bachelorarbeit ist herausragend. &lt;br /&gt;
*Der Student muss durch einen Hochschullehrer vorgeschlagen und seine Eignung durch mindestens einen weiteren bestätigt werden. &lt;br /&gt;
*Ein angemessener Qualifikationszeitraum von max. 12 Monaten, z. B. für vertiefende Vorlesungen, Beiträge zu einem Kolloquium etc., muss angeboten werden. &lt;br /&gt;
*Nach diesem Zeitraum muss eine dem Masterabschluss entsprechende wissenschaftliche und fachliche Kompetenz von einem geeigneten Gremium überprüft und bestätigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auflagen berücksichtigen die Vorgabe für die Bewilligung von Fast-Track-Qualifikationsstipendien der DFG. Die ZaPF fordert die Universitäten auf, die entsprechenden Regelungen zum Promotionszugang dahingehend zu überarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x)Laut DFG bezeichnet &amp;quot;Fast-Track&amp;quot; den beschleunigten Zugang zur Promotion für Bachelorabsolventen, also ohne Masterabschluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Fast-Track nicht zu empfehlen, denn: &lt;br /&gt;
*es fehlen bestimmte Qualifikationen, die im Masterabschluss erworben werden: &lt;br /&gt;
#selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten &lt;br /&gt;
#Präsentationen wissenschaftlicher Ergebnisse &lt;br /&gt;
#Kooperation mit wissenschaftlichem Kollegium &lt;br /&gt;
#vertiefende fachliche Kompetenzen &lt;br /&gt;
*fehlender Masterabschluss kann Nachteile bei der Vergütung und im Berufsleben bringen &lt;br /&gt;
*Fast Track kann bei gleicher Qualifikation der Absolventen keine signifikante Verringerung der durchschnittlichen Studiendauer bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema ist aufgrund der aktuellen Vorgabe der DFG jetzt an den Universitäten zu diskutieren, weswegen eine aktuelle Stellungnahme der ZaPF nötig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungsrahmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK, andere BuFaTas, KFP, evtl. DFG &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 17&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindestgrößen-AKs ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um die AKs &amp;quot;Physikalisches Kolloquium&amp;quot;, &amp;quot;Weihnachtsvorlesungen&amp;quot; und &amp;quot;Länge der Bachelorarbeit&amp;quot;. Die Ergebnisse werden von Tobi ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Länge der Bachelorarbeit lässt sich sagen, dass diese bei vielen mehr oder weniger mit den Vorgaben der Studienordnungen übereinstimmen. Allerdings gibt es vereinzelt das Problem, dass die Bachelorarbeit von Betreuern mit Diplomarbeit gleichgesetzt wird. Dagegen gibt es an der TU Wien ein Konzept, bei dem Bachelorstudierende an einer Diplom- oder Doktorarbeit mitarbeiten, woraus schließlich eine Bachelorarbeit extrahiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinphysik ==&lt;br /&gt;
Es fand ein Austausch über Inhalte im Master und die Regelungen bei einem Studiengangwechsel statt. Der Studiengang existiert in Halle und in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstsemestereinführung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK der den Vorgänger-AKs stark glich, es waren fast nur ZaPF-Neulinge dabei. Es wurden aber auch einige neue Ideen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt ==&lt;br /&gt;
Es wurde zuerst die Frage diskutiert, wie man am Besten Lehrämtler für die Fachschaft wirbt. Weitere Themen waren eine Lehrerbefragung, Sachunterricht in der Grundschule und eigene Konzepte der ZaPF. Nach diesen gilt immer noch, dass für eine Lehramtsausbildung Professuren der Didaktik eingesetzt werden sollen. Wenn dies nicht ginge, sollte es trotzdem Didaktiker geben, die betreffende Aufgaben übernehmen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gab es eine Grundsatzdiskussion über die Vertretung von Lehramtsstudenten. Diese fühlen sich von den Studenten ihres Fachbereiches meistens wenig vertreten, da sich diese nicht mit der Lehramtsausbildung verbunden fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist die Einführung des Faches &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; in der SEK I, in dem alle Naturwissenschaften in einem Fach unterricht werden. Dies wird kritisch gesehen, da Physikunterricht von fachfremden Lehrern durchgeführt werden kann (wahrscheinlich vornehmlich von Biologielehrern, da bei diesen ein Überschuss besteht). Vermutlich soll das nur über einen Physik- und Chemielehrermangel in NRW hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Sachen werden im nächsten AK besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluation ==&lt;br /&gt;
Es wurde sich ausgetauscht über die Durchführung, Auswertung und Präsentation der Ergebnisse von Lehrevaluationen. Weiterhin wurden die Fragen diskutiert, wie sinnvoll uniweite Evaluationsbögen sind und welche Konsequenzen aus Evaluationen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterzulassung ==&lt;br /&gt;
Thema waren die verschiedenen Arten von Zulassungsverfahren und -beschränkungen. Welche gibt es und wie sinnvoll waren diese?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt oft vor, dass Studenten der eigenen Uni vorgezogen werden. Manchmal sind für die Zulassung Englischkenntnisse vonnöten. Es wurde diskutiert, ob diese Punkte positiv oder negativ bewerten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war Thema, was getan werden soll, wenn sich der Erhalt des Bachelorzeugnisses ohne Schuld der Studierenden verzögert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der ZaPF ==&lt;br /&gt;
Tim aus Dresden thematisiert die vermutlich steigenden Teilnehmerzahlen und die damit verbundenen Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation===&lt;br /&gt;
Vor allem die Anforderungen an die ausrichtende Fachschaft steigen. Er stellt dem Plenum die Frage, ob es möglich sei, dass Teilnehmer auch zur Hilfe herangezogen werden. Dieser Vorschlag trifft auf Zustimmung. Nils von der FU Berlin fragt, wie dies organsiert werden soll. Schon bei der Anmeldung? Es kommt der Vorschlag einer Liste im Tagungsbüro. Die LMU merkt an, dass das Organisatorische den Dresdnern überlassen werden soll und es nur wichtig ist, dass das Plenum seine Hilfsbereitschft signalisiert. David aus Bonn fände es gut, wenn die Helfersituation vorher geklärt würde. Julia (HUB) ist der Meinung, dass eine Sensibilisierung für das Thema bei den Teilnehmern schon hilft (z.B. Becher und Geschirr selber wegzuräumen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
Es gibt bei steigenden Teilnehmerzahlen weniger Sponsorengelder pro Teilnehmer. Eine mögliche Lösung wäre die Erhöhung der Tagungsgebühren. Göttingen sieht das unkritisch, die SommerZaPF sei zum Beispiel länger, eine Erhöhung der Gebühr ist also durchaus berechtigt. Die TU Wien sieht jedoch Probleme. Da neue Fachschaften den Teilnehmerbetrag privat zahlen, kann eine Erhöhung von vornherein abschrecken. David sieht keinen Sinn in der Erhöhung, da das Geld wieder vom Geld des BMBF abgezogen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim erwähnt, Probleme gäbe es auch bei der Finanzierung durch den ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plenen ===&lt;br /&gt;
Die Redeleitung in überfüllten Plenen ist sehr schwierig, zudem gibt es mehr Unruhe und mehr Wortmeldungen. Diskussion sind ebenfalls erschwert. Duisburg-Essen äußert die Idee eines Zwischenplenums, welches in Dresden getestet werden kann. David ist dagegen, da es eher die Diskussion verkompliziert. Bielefeld sieht hingegen Pausen zwischen den Plenen als sinnvoll. Die LMU schlägt ein Endplenum schon am Abend vor dem Abreisetag vor und ist auch für ein Zwischenplenum. David merkt an, dass Plenen nicht zeitbegrenzt sind und dies auch so bleiben soll. Bei einem Zwischenplenum wäre dies jedoch der Fall, wenn man nicht einen Tag dafür frei nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu einem weiteren Punkt, der im AK besprochen wurde: Der Vorschlag, die WinterZaPF um einen Tag auf insgesamt 5 zu verlängern. Bettina (HUB) sieht dies kritisch, da im Gegensatz zur SommerZaPF kein Feiertag zur Verfügung steht und z.B. ein verplichtendes Praktikum potenzielle Teilnehmer verhindert. Erik rastet aus, wenn er im Winter fünf Tage kalt duschen muss. Ein Meinungsbild zeigt jedoch überwiegend Zustimmung. München schlägt vor, optionale Angebote wie Stadtführungen und Exkursionen auf den ersten Tag zu legen, das Anfangsplenum auf den zweiten Tag. Erik stellt Kneipentour, Party und Programm i. Allg. in Frage. Oldenburg äußert sich gegen ein Endplenum am letzten Abend: in dieser Zeit würden zu oft Resolutionen und Anträge fertiggestellt. Es herrscht der Konsens, dass Kultur und optionale Programmangebote wie Kneipentour genauso zur ZaPF gehören wie AKs, da auch hier häufig ein Austausch stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF-Neulinge ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Unerfahrenheit, auch mit der GO. Deshalb ist es das Ziel, den Einstieg zu erleichtern. Ein mögliches Verfahren wäre das Erstellen eines Einführungszettels mit Vokabeln. Frankfurt schlägt vor, diesen gleich mit der Anmeldung zu verschicken. Bettina schlägt vor, den Neulings-AK vor dem Anfangsplenum abzuhalten. Potsdam widerspricht. René beharrt ebenfalls auf einen AK nach dem Plenum, dieser Punkt sei eher unkritisch.&lt;br /&gt;
Cottbus merkt an, dass sie aus Neulingen bestehen und loben, dass die GO im Heft abgedruckt ist. Die Fragen, die sich auftun, können auf dem Neulings-Ak gut geklärt werden. Erik fordert, dass das Anfangsplenum viel kürzer werden muss. Anträge sollten erst auf dem Endplenum gestellt werden. Mo aus Dresden merkt kurz an, dass Neulinge nach dem Anfangsplenum mehr Fragen hätten als vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ewige AKs ===&lt;br /&gt;
Für diese AKs wird auf mehrere Reader verwiesen, was sehr unübersichtlich ist. Die Informationen der Reader sollten im Wiki zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Plenum wird für fünf Minuten unterbrochen. Um das Plenum schnell abzuschließen wird danach wie folgt verfahren: Von jedem AK berichtet ein Verantwortlicher sehr kurz, ohne nach vorne zu kommen. Um ausführlichere Informationen zu erhalten, wird auf die Protokolle der AKs verwiesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Föderalismus ==&lt;br /&gt;
Einige Kritikpunkte wurden herausgearbeitet. Auf der nächsten ZaPF sollen noch mehr herausgearbeitet werden und schließlich ein ausformulierter Text die Position der ZaPF darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis ==&lt;br /&gt;
Zu dem Zeitpunkt befand sich keine der an dem AK teilnehmenden Fachschaften mehr im Plenum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleichstellung ==&lt;br /&gt;
Wenn in Studiengängen Probleme bezüglich Gleichstellung aufkommen, werden sie oft verdrängt. Dadurch ist vielen nicht bewusst, welche Fälle es gibt. Gut ist ein Modell aus Konstanz, die mit ihren Erstis ein Mentoringprogramm durchführen, das allgemein für Gleichstellung verwendet wird. Dadurch haben Erstis direkt einen Ansprechpartner, an den sie sich bei derartigen Problemen wenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienführer == &lt;br /&gt;
Das Ziel war es in erster Linie die Fachschaften dazu motivieren, den Studienführere zuergänzen. Dafür soll bei den Einladungen zur nächsten ZaPF ein Brief beigelegt werden, der vom StAPF verfasst wird. Weiterhin sollen die Mentoren Werbung bei ihren Mentees machen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Fachschaften gezielt anzuschreiben, sollten sie bislang nicht am Studienführer mitgewirkt haben. Jede Fachschaft bekommt einen Account (Passwort, Benutzername). Die Verwaltung der Accounts soll vom StAPF übernommen werden, der einen eigenen Account bekommen soll.&lt;br /&gt;
Es soll die Hauptseite umgestaltet werden. Die Seite soll allgemein über den Studienfüherer informieren und es soll klar werden, dass es Infos für Schüler und Studenten sind. Diese Aufgabe wird dem StAPF übertragen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Akkreditierung ==&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage gestellt, ob eine Akkreditierung überhaupt sinnvoll ist und darüber Argumente ausgetauscht. Es kann jedoch sein, dass ein Bachelorabschluss nicht vollständig anererkannt wird, d.h. es müssen VL nachgeholt werden, wenn der Studiengang nicht akkreditiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschen im Studium ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum Wissenschaftler muss im Studium intensiv gefördert und schrittweise angeleitet werden. Wie viel Zeit die Universitäten darin investieren, ist momentan sehr unterschiedlich. Eine systematische, schrittweise Förderung von Forschungskompetenzen ist in den vorgestellten Studienkonzepten zumeist nur in Teilen erkennbar. Die Empfehlung des AK lautet: Forschungsorientiertes Lernen soll schon vor der BA-Arbeit ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tutoren ==&lt;br /&gt;
Es wurde diskutiert, wie die Lehrqualitäten der Betreuer verbessert werden können. U.a. ist hier wohl die Evaluation ein sinnvolles Mittel. Thema war auch, wie aus ihr Konsequenzen gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== StAPF (Öffentlichkeitsarbeit) ==&lt;br /&gt;
Es ging vor Allem um Öffentlichkeitsarbeit und nicht um den StAPF. David Dung spricht Probleme bei verabschiedeten Resolutionen an, bei denen z.B. eine konkrete Begründung fehlt. Es ist somit schwer, diese zu veröffentlichen, wenn die Beweggründe nicht nachvollziehbar sind. Außerdem wurde gefragt, was mit alten Resolutionen passiert, die auf Grund eines fehlenden Ablaufdatums sich mit neuen widersprechen können. Es ist geplant, in Dresden darüber zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René aus Dresden erinnert daran, dass die AK-Leitung einen Bericht in wenigen Zeilen über Begründungen, Ziele, Ergebnisse schreibt, damit deutlicher wird, was und warum der AK gearbeitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teleteaching ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird dies auf zwei Arten betrieben. Die erste ist eine Liveübertragung der VL in Hörsäle anderer Unis. Hierbei sind Rückfragen durch Mikrofone und Übertragung in den ursprünglichen Hörsaal möglich. Betrieben wird dies zwischen den Universitäten Ilmenau, Weimar und Jena. In Wien und Frankfurt werden Vorlesungen aufgezeichnet und stehen dann im Netz zur Verfügung. Die verwendeten Mittel sind Kameras, und bspw. in Wien ein spezieller Stift, der digital aufzeichnet, was geschrieben wird. Zusätzlich wird manchmal eine digitale Aufzeichnung der Tafel angefertigt (durch ähnliche Verfahrensweisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Studiengebühren ==&lt;br /&gt;
Obwohl es kein reiner Austausch-AK werden sollte, wurde es nicht konstruktiv. Eine wichtige Frage war, was passiert, wenn durch den Wegfall von Studiengebühren Projekte nicht mehr finanziert werden können. Es ist geplant, dass sich AK-Teilnehmer die alten Protokolle durchlesen, um in Dresden konstruktiv arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlwerbung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. Um bessere Wahlzahlen zu bekommen kann sich zum Beispiel auf Vollversammlungen vorgestellt werden. Auch persönlich Leute anzusprechen soll helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende des Plenums =&lt;br /&gt;
Tim von der TU Dresden bedankt sich stellvertretend für das Plenum bei Berlin für die Ausrichtung der ZaPF. Karina dankt den Teilnehmern. Das Plenum ist beendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Teleteaching&amp;diff=6306</id>
		<title>WiSe10 AK Teleteaching</title>
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		<updated>2010-12-01T12:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: AK-Thema == ; Beginn : 17:18 Uhr ; Ende : 18:03 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Matthias Wilhelm (Bonn) ; Protokollant : Benjamin Maie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:18 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:03 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Matthias Wilhelm (Bonn)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. In Frankfurt sind ca. 30 Veranstaltungen online, u.a. sehr praktisch ist Theo 3. Dies ist sehr beliebt, da es hervorragend zur Nacharbeitung der VL sei, allerdings sei das Bild zu klein (die sei allerdings nur ein technisches Problem). Es gibt eine Kamera für die Tafel, und eine für den Screen.&lt;br /&gt;
* Frage: geschützt oder frei im Netz? Antwort: für alle frei zugänglich.&lt;br /&gt;
* Frage TU Wien: Einverständnis von Profs, bzw wie ist das geregelt?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: ist sich sicher, dass die Zustimmung des Profs Voraussetzung ist.&lt;br /&gt;
* Wien: gibt es da eine Kombination mit e-learning?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: rudimentär, aber vorhanden, ist aber auch nicht schlecht umgesetzt.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in Mathe sitzen jetzt weniger studenten -&amp;gt; teleteaching könnte die Besucherzahlen reduzieren&lt;br /&gt;
* dresden: Wie zeitnah?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: in Theo ca 2 wochen. Mitarbeiter von Schnitt spricht mit Prof nochmal ab. In Informatik am gleichen Tag.&lt;br /&gt;
* FUB: es gibt spezielle freie Software, die automatisch schneidet und hochlädt&lt;br /&gt;
* Jena: welche VL?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: da wo studis wollten, prof ok sagt, und hiwi zu dieser Zeit Zeit hat&lt;br /&gt;
* Bei WIWIs alle&lt;br /&gt;
* Jena: wie stark wird das frequentiert?&lt;br /&gt;
* Frankfurt: weiß nicht&lt;br /&gt;
* Wien: Experimente mit automatisierten Geräten (stift der analog geschriebenes digital an Wand wirft)&lt;br /&gt;
* Frage: Wie sind weitere Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* HU Berlin: bei Tübingen geschaut, ist gut&lt;br /&gt;
* Wien: e-Learning soll durchgeführt werden, studis finden furchtbar, allerdings ist das Verfahren mit dem Stift sehr gut&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Erziehungswissenschaften zentral in Mitte, alle Lehrämtler müssen (teilweise) durch Berlin fahren. Deshalb Frage nach Livestream nach Adlershof (wird aber torpediert)&lt;br /&gt;
* Jena, Werkstoffwissenschaften: Bauhaus/Weimar/TU Ilmenau -&amp;gt; zusammenschluss, damit Kurse der Unis von Studenten all der Unis gehört werden können&lt;br /&gt;
* wird abgespeichert? teils/teils, kommt auf Prof an&lt;br /&gt;
* Qualität der Übertragung?&lt;br /&gt;
* teils Tafel, dazu mit der Technik ähnlich wie bei Wien (Qualität der E-Tafel lässt oft zu wünschen übrig)&lt;br /&gt;
* Studenten an anderen Standorten können Fragen über Mikrofon stellen&lt;br /&gt;
* teilweise auch Übungen vorgerechnet &lt;br /&gt;
* Berechtigung dort auf jeden Fall vorhanden, da zwischen den Orten lange gefahren werden muss&lt;br /&gt;
* Bonn: in Köln wird mit einigen Masterveranstaltungen zusammengearbeitet, es wird live hin und hergestreamt, allerdings keine elektronische Tafel&lt;br /&gt;
* Leute in anderer Uni können Kamera steuern. Mitschneiden vllt nicht gut, weil Kameraführung nicht gut.&lt;br /&gt;
* Frage: ist das beliebt? deutlich beliebter als nach Köln zu fahren?&lt;br /&gt;
* In jena ist wohl ein Hiwi verantwortlich&lt;br /&gt;
* Bonn: FSR hatte vor eine Ringvorlesung mitzuschneiden und anzubieten, traf nicht auf Zustimmung bei Profs&lt;br /&gt;
* Jena: könnte ja passwortgeschützt machen, aber vllt verwaltungstechnisch schwierig&lt;br /&gt;
* es wird als unproblematisch gesehen, dresden: da bestimmt&lt;br /&gt;
* Wien: UNi/VL ist gesetzlich öffentlich. Man muss nun aber in die VL gehen, um die Materialien zu erhalten&lt;br /&gt;
* Dresden: unproblematisch: Passwort bekommt man eigentlich immer&lt;br /&gt;
* Wien: oft wird sich zusammengesetzt und Streaming von VL angeschaut (z.B. MIT), deswegen sollte Schutz nicht standard sein&lt;br /&gt;
* Bonn: Problematisch: Abbildungen aus Büchern etc. verletzen Urheberrecht&lt;br /&gt;
* HU Berlin: ein Prof stellt seine VL nur ins Netz mit passwort, weil er sonst überall die Quelle hinschreiben muss und sich die Arbeit nicht machen will&lt;br /&gt;
* Verständnis dafür, dass man seine VL nicht für ewig im Netz haben will&lt;br /&gt;
* Bemühungen VL nur noch elektronisch gibt es nicht (z.B. späteres Abspielen der VL)?&lt;br /&gt;
* Jena: nicht wirklich, Interaktion fehlt, keine Fragen können gestellt werden&lt;br /&gt;
* Wien: dieses Abspielen ist privat, keine Ersetzung im Lehrbetrieb&lt;br /&gt;
* Dresden: Teleteaching ist sehr gut, um bei Verpassen die VL komplett nachholen zu können. Prof darf aber nicht abgeschafft werden! Interaktion wichtig. Studierende würden dies nicht dulden.&lt;br /&gt;
* Jena: Nach oftmaligem Halten einer VL ist alles zu einem bestimmten Thema gesagt. Ab diesem Punkt könnte argumentiert werden, dass VL nicht mehr benötigt und abgeschafft werden -&amp;gt; kritisch. VL nicht unendlich lang archivieren, sondern nur ein Jahr oder bis nach Prüfungen&lt;br /&gt;
* Dresden: braucht man eigentlich nicht länger als Prüfungszeit&lt;br /&gt;
* Jena: Bedarf ist zeitlich auch fast gleich an allen Unis&lt;br /&gt;
* FUB: Was spricht dagegen VL aufzuzeichnen und dann neu gehalten und als Referenz gibt es immer die eine Aufzeichnung?&lt;br /&gt;
* Jena: haben Profs Möglichkeit, einzelne VL klarzustellen oder dinge deutlicher aufzuzeigen?&lt;br /&gt;
* FUB: an amerikanischen Unis, meist nur Grundlagen-VL, vermutlich schon sehr solide VL. Konrad hat sich mehrere VL davon angeschaut, ist von Qualität überzeugt.&lt;br /&gt;
* Wien: wertvolle Information der US-Unis bei speziellen VL, Qualität meist sehr gut.&lt;br /&gt;
* Bonn: zum Onlinebelassen: gibt Unterschiede zwischen den VL, Kurs könnte wirklich immer wieder aus dem Netz genommen werden&lt;br /&gt;
* Wien: Frage: wie ist feedback für profs? sie beklagen sich oft, dass sie lange VL vorbereiten müssen. Tele-teaching sicher eine Motivation für die lesenden. Erfahrungen?&lt;br /&gt;
* Bonn: Wenn Prof VL oder Konzept fertig hat, gibt es nicht mehr viel Aufwand, vermutet, dass profs das nicht nutzen würden&lt;br /&gt;
* Dresden: Wird eine VL immer vom gleichen Prof gehalten?&lt;br /&gt;
* Wien: variiert stark, sogar innerhalb von Veranstaltungen? Jedoch Kontinuität wer welches teil hält. Profs mit Skriptum dort sehr unbeliebt, da sinn nicht gesehen wird.meistens wird variiert.&lt;br /&gt;
* Dresden: alles sehr profabhängig und von deren Engagement&lt;br /&gt;
* HU Berlin: einmal erarbeitetes wird nicht mehr verändert, wird für unproblematisch gehalten, sogar besser mit Skript&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6305</id>
		<title>WiSe10 AK Evaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6305"/>
		<updated>2010-12-01T12:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:59 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende&lt;br /&gt;
: Antje aus Potsdam&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, &lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage ==&lt;br /&gt;
Es wird eine Umfrage dazu durchgeführt, wie die Evalution an den verschiedenen Unis durchgeführt wird. Hinter der Frage stehen die Antwortmöglichkeiten und in Klammern die Zahl der Fachschaften, auf die die Antwortmöglichkeit zutrifft.&lt;br /&gt;
*Wer führt die Evaluation durch?&lt;br /&gt;
**FSR bzw. FachIni (11)&lt;br /&gt;
**andere (5)&lt;br /&gt;
*Wie wird eine Evaluation ausgefüllt?&lt;br /&gt;
**Online (2)&lt;br /&gt;
**Papier (11)&lt;br /&gt;
**Gemisch (4)&lt;br /&gt;
*Wer führt die Auswertung durch?&lt;br /&gt;
*automatische Kreuzauszählung (10)&lt;br /&gt;
*per Hand (5)&lt;br /&gt;
*Kommentare werden bei der Papierbogenmethode meist abgetippt, in Einzelfällen auch gescannt&lt;br /&gt;
*Wann werden die Daten erhoben?&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 3-5 (0)&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 6-10 (6)&lt;br /&gt;
** vor den Klausuren (8)&lt;br /&gt;
** in den Ferien (2) - Bei der FU Berlin und TU Wien findet die Onlineauswertung zu diesem Zeitpunkt statt.&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (0)&lt;br /&gt;
*Wann werden die Ergebnisse bekannt gegeben?&lt;br /&gt;
** 3-5. (0)&lt;br /&gt;
** 6-10. (3)&lt;br /&gt;
** vor Kl. (2)&lt;br /&gt;
** Ferien (3)&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen einiger anwesender Fachschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
Alle aktiven des FSR führen die Evaluation (Eva) durch und werten sie aus. Die Eva wird auf Papier durchgeführt, da die elektronische Variante katastrophale Beteiligungen hat. Die Auswertung erfolgt per Hand vom FSR. Der FSR gibt die Ergebnisse bekannt. Durchgeführt wird die Eva ca. drei Wochen vor den Klausuren, die Ergebnisse gibt&#039;s erst im neuen Semester. Eine Überprüfung, ob die Dozenten etwas geändert haben, gibt es nicht. Die Kommentare werden den Dozenten persönlich zugeschickt, damit mögliche Beleidigungen vorher gestrichen werden können. Es gibt online einen Kummerkasten, der meistens auch konstruktiv genutzt wird. Dies hat den Vorteil, dass der Dozent noch im laufenden Kurs reagieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt ===&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird die Eva in der 8./9. Semesterwoche von der Fachschaft. Die Uni will das jetzt jedoch uniweit machen. Online-Evas funktionieren nicht. Kommentare werden abgetippt, der Rest elektronisch ausgearbeitet. Eingesehen werden können die Endergebnisse ohne Kommentare, diese nur bei Zustimmung des Dozenten. Aus der Eva folgen für die Dozenten keine Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bögen der Uni werden nicht angepasst sein an die Physik. Fragen können von der Physik hinzugefügt werden, aber fließen nicht in die Bewertung ein. Potsdam fragt, ob die Eva dann was bringt? Frankfurt antwortet, dass es bei den Grundlagenvorlesungen was bringt, sonst eher nicht. Die TU Dresden fragt, ob es eine Begrenzung für die Eva von Kursen geht? Antwort: alles über vier Hörenden darf evaluiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
Der FSR führt die Eva durch. Kreuze werden elektronisch durch eine uniweite Konstitution ausgewertet, Kommentare werden abgetippt. Damit die Vorlesung evaluiert wird, muss sie angemeldet werden, dies geht nur, wenn für die Beteiligung &amp;gt;10 gilt. Die Profs müssen zustimmen. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Eine Online-Eva soll demnächst starten. Manche Profs gehen die Kommentare in der VL durch, um ein Meinungsbild zu erhalten. Dies wird positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird sehr streng durchgeführt. Ergebnisse erhalten Profs und der Korektor für Lehre bzw. der Dekan. Die Ankreuzergebnisse sind online. Es gab einen negativen Fall, bei dem der Prof die Klausur schwerer gemacht hat, nachdem er schlechte Eva-Ergebnisse erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird online ausgefüllt, dadurch kann es passieren, dass man sich für Studiengänge anmeldet, in denen man nicht war und alles schlecht bzw. gut bewertet. I. Allg. kommt dies aber wohl nicht vor. Die Onlineauswertung wird positiv bewertet. Die Profs müssen auf die Eva reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FUB ===&lt;br /&gt;
Hier werden die Kommentare auch veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
Es muss angekreuzt werden, ob man männlich oder weiblich ist. Dadurch ist leichter zu identifizieren, wer was geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Die Fachschaft führt die Eva selbst durch, dadurch läuft sie sehr schnell. Die Eva der Unileitung wird vermutlich nicht gut. Es soll demnächst eine Evaluationsordnung erstellt werden. Die soll die Eva sehr transparent machen, aber Anonymität gewährleisten. Es soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse bei den Dozenten ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg ===&lt;br /&gt;
Die universitätsweite Eva ist gut, da sie einen Vergleich zwischen den Fachbereichen ermöglicht (Sie haben für alle Fachbereiche gleiche Bögen, können aber eigene Punkte hinzufügen). Außerdem gibt es eine Meinungsumfrage nach der Qualität der VL und UE nach der erster Woche, die an die Dozenten geschickt werden soll. Allerding gibt es Probleme bei der ungewissen Datenlage der Eva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Aspekte in der Anwendung der Eva ==&lt;br /&gt;
*GANZ TOLL IST&lt;br /&gt;
**Ankündigung der Eva per E-Mail&lt;br /&gt;
**Besprechung schlechter Evas in einer Kommission&lt;br /&gt;
**getrennte Eva für VL, UE, evtl Workload&lt;br /&gt;
**persönliches Gespräch mit Dozenten&lt;br /&gt;
**veröffentlichte Kommentare sind kronstruktiver/machen mehr Druck =&amp;gt; Meinungsbild (17/2/2)&lt;br /&gt;
**Freiburg:ein, zwei Wochen wird evaluiert, Fachschaft geht direkt in Hörsäle, teilt aus. innerhalb von zwei Wochen kann ausgefüllt werden und bei FSR einschmeißen lassen =&amp;gt; höhere Beteiligung&lt;br /&gt;
**Ganze Fachini arbeitet -&amp;gt; schnelles Ergebnis&lt;br /&gt;
**Transparenz, Anonymität&lt;br /&gt;
**anonyme Rückmeldung&lt;br /&gt;
**Meinungsbild o. Ansprechpartner um akute Probleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
*SCHLECHT IST&lt;br /&gt;
**meist schlechte Beteiligung bei online-Eva&lt;br /&gt;
**Terminprobleme&lt;br /&gt;
**Probleme mit Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare ==&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass es abschreckend wirken kann, Studenten könnten sich nicht trauen, hart zu kommentieren. Die Uni Augsburg gibt zu Bedenken, dass es bei kleinen Studiengängen zu einfach ist, die Kommentare zuzuordnen. Sie bittet um eine Empfehlung, dass kein Aushang stattfindet bei Kursen unter Klassenstärke. Freiburg findet, dass Kommentare nicht öffentlich sein sollten, da sie teilweise diffamierend sein könnten. Umschreiben der Diffamierung wäre Zensur. Chemnitz fügt hinzu, dass die Objektivität der Auswertung bei Aushang von Kommentaren verloren ginge. Oldenburg antwortet, dass die Kommentare bei ihnen seit Jahren aushängen und die bleiben auch drauf. Sie hätten damit fast nur positive Erfahrungen, Diffamierungen kämen selten, die Kritik sei konstruktiv. Die sehen das als gute Möglichkeit, konstruktives Feedback zu erhalten. Bei der TU München werden die Kommentare in einem Heft veröffentlicht, das ausliegt. Die Kommentare werden abgescannt, bei kleinen Kursen sind diese recht einfach zuzuordnen. Ansonsten sehen sie das positiv, da Professoren stärker auf Kommentare reagieren (sowohl auf positive als auch auf negative). Außerdem führt dies zu größerer Verbreitung der Eva, da die Kommentare spaßig sind. Dadurch würden es mehr Studierende lesen. Die TU Dresden merkt an, dass aushängende Kommentare schwerer von Profs übergangen werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über uniweite Eva ==&lt;br /&gt;
Würzburg sieht das positiv. Die FUB findet eine uniweit Eva teilweise gut, da der Fragenkatalog oft überarbeitet wird. Schlecht sei, dass man alle Kurse gleichzeitig evaluieren muss, deshalb müssen Ferienkurse draußen bleiben, am Ende kommt man dann vielleicht nicht mehr an die Daten. Die TU Dresden und Potsdam sprechen sich gegen zu allgemein gehaltene Fragen aus. Fachsspezifische Fragen seien sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über schnelle Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Chemnitz merkt zu Würzburg an, dass Erstis nach der ersten Übung noch kein Bild hätten. Würzburg merkt an, dass das schon beurteilbar sei, da nach zwei Wochen VL gut zu sehen sein, ob ein Übungsleiter gut vorbereitet sei. Dies sei gut, um früh reagieren zu können. Göttingen merkt an, dass Feedback getrost an die Fachschaften verteilt werden könne. Die TU München merkt an, dass es dafür im Idealfall Semestersprecher gibt. Dresden bemerkt, dass bei kleinen Problemen die Eva überflüssig sei, es sei dann wichtig, schnell zu reagieren. Augsburg findet ein Feedback-Textfeld auf der Kursseite eine optimale Lösung. Dresden findet das Ganze unnötig, da dafür der FSR zuständig sei. Oldenburg findet die Würzburg-Methode gut, um akute Probleme schnell zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsequenzen der Eva ==&lt;br /&gt;
In Chemnitz sind die Profs oft alteingesessen und uneinsichtig. Was kann getan werden? In Dresden kümmert sich ein Ausschuss darum. Es gibt viel Feedback für junge Kollegen, damit deren Lehre später gut wird. An der TU München wurde einen Dozenten aufgrund konstanter schlechter Eva gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass man effektiv keine Mittel habe. Man sollte es erstmal menschlich probieren und später vielleicht zum Studiendekan gehen. Sie fragen, wie München das geschafft hat. Die TU München antwortet, dass es über Studiendekan lief und wahrscheinlich im Einvernehmen mit dem Dozenten geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam war ein Dozent bekannt für schlechte Lehre, dieser wurde dann gesperrt einige Jahre. Jetzt hält er eine Ersti-VL und die ist strukturierter und besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg sagt, dass man halbwegs Druck aufbauen kann durch die Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse; manche Dozenten haben sich dadurch stark verbessert. Wenn ein Prof schlecht ist, kommt keiner der Studenten in seine Arbeitsgruppe, was schlecht für ihn sei. Bonn antwortet, dass sich dann die Profs Leute von außerhalb holen. Bei ihnen findet außerdem eine Anpassung des Gehaltes an die Evaluationsergebnisse. In Göttingen findet eine Leistungsorientierte Mittelvergabe für Forschung und Lehre statt. Bei Guter Lehre kommt ein höherer Betrag für die Gruppen dazu. Dresden fragt, ob das nicht nicht gesetzlich verankert sein müsste. Wie groß ist bei Oldenburg das Institut? Bei deinen läuft das vielleicht besser, weil es ein kleines Institut ist. Es sind 13 Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
In Frankfurt kriegen sehr schlechte Dozenten ein Minus auf das Gehalt, sehr gute ein Plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg merkt an, dass die Möglichkeiten der Fachschaft begrenzt sind. Dies wären das Erreichen der Studenten, die Geschwindigkeit der Eva zu erhöhen und den Draht zum Studiendekan zu pflegen. TU München schlägt außerdem vor, dass Selbstevaluierung der Lehrenden stattfindet. In München gäbe es 40 fragen und es wird viel nach Übung und VL gefragt. Oft gibt es gute Profs und schlechte UE. Deshalb ist eine gegenseitige Eva von Prof und Tutor sinvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wird überlegen, die Kommentare zu veröffentlichen. Wie ist das in den Ordnungen festgeschrieben? Potsdam antwortet, dass man zu den Profs und fragen muss. Bonn sagt, dass man drohen könnte, die Eva von der Uni durchführen zu lassen. Für die Profs sei es sehr wichtig, dass die Evadurchführung beim FSR liegt, dass sei für sie sehr viel konstruktiver. Augsburg merkt an, dass bitte erwähnt werden soll, dass die Veröffentlichung von Kommentaren nur gut sei bei größeren Veranstaltungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6304</id>
		<title>WiSe10 AK Evaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6304"/>
		<updated>2010-12-01T12:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:59 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des Plenums&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
: Antonio Rylke&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, &lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage ==&lt;br /&gt;
Es wird eine Umfrage dazu durchgeführt, wie die Evalution an den verschiedenen Unis durchgeführt wird. Hinter der Frage stehen die Antwortmöglichkeiten und in Klammern die Zahl der Fachschaften, auf die die Antwortmöglichkeit zutrifft.&lt;br /&gt;
*Wer führt die Evaluation durch?&lt;br /&gt;
**FSR bzw. FachIni (11)&lt;br /&gt;
**andere (5)&lt;br /&gt;
*Wie wird eine Evaluation ausgefüllt?&lt;br /&gt;
**Online (2)&lt;br /&gt;
**Papier (11)&lt;br /&gt;
**Gemisch (4)&lt;br /&gt;
*Wer führt die Auswertung durch?&lt;br /&gt;
*automatische Kreuzauszählung (10)&lt;br /&gt;
*per Hand (5)&lt;br /&gt;
*Kommentare werden bei der Papierbogenmethode meist abgetippt, in Einzelfällen auch gescannt&lt;br /&gt;
*Wann werden die Daten erhoben?&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 3-5 (0)&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 6-10 (6)&lt;br /&gt;
** vor den Klausuren (8)&lt;br /&gt;
** in den Ferien (2) - Bei der FU Berlin und TU Wien findet die Onlineauswertung zu diesem Zeitpunkt statt.&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (0)&lt;br /&gt;
*Wann werden die Ergebnisse bekannt gegeben?&lt;br /&gt;
** 3-5. (0)&lt;br /&gt;
** 6-10. (3)&lt;br /&gt;
** vor Kl. (2)&lt;br /&gt;
** Ferien (3)&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen einiger anwesender Fachschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
Alle aktiven des FSR führen die Evaluation (Eva) durch und werten sie aus. Die Eva wird auf Papier durchgeführt, da die elektronische Variante katastrophale Beteiligungen hat. Die Auswertung erfolgt per Hand vom FSR. Der FSR gibt die Ergebnisse bekannt. Durchgeführt wird die Eva ca. drei Wochen vor den Klausuren, die Ergebnisse gibt&#039;s erst im neuen Semester. Eine Überprüfung, ob die Dozenten etwas geändert haben, gibt es nicht. Die Kommentare werden den Dozenten persönlich zugeschickt, damit mögliche Beleidigungen vorher gestrichen werden können. Es gibt online einen Kummerkasten, der meistens auch konstruktiv genutzt wird. Dies hat den Vorteil, dass der Dozent noch im laufenden Kurs reagieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt ===&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird die Eva in der 8./9. Semesterwoche von der Fachschaft. Die Uni will das jetzt jedoch uniweit machen. Online-Evas funktionieren nicht. Kommentare werden abgetippt, der Rest elektronisch ausgearbeitet. Eingesehen werden können die Endergebnisse ohne Kommentare, diese nur bei Zustimmung des Dozenten. Aus der Eva folgen für die Dozenten keine Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bögen der Uni werden nicht angepasst sein an die Physik. Fragen können von der Physik hinzugefügt werden, aber fließen nicht in die Bewertung ein. Potsdam fragt, ob die Eva dann was bringt? Frankfurt antwortet, dass es bei den Grundlagenvorlesungen was bringt, sonst eher nicht. Die TU Dresden fragt, ob es eine Begrenzung für die Eva von Kursen geht? Antwort: alles über vier Hörenden darf evaluiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
Der FSR führt die Eva durch. Kreuze werden elektronisch durch eine uniweite Konstitution ausgewertet, Kommentare werden abgetippt. Damit die Vorlesung evaluiert wird, muss sie angemeldet werden, dies geht nur, wenn für die Beteiligung &amp;gt;10 gilt. Die Profs müssen zustimmen. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Eine Online-Eva soll demnächst starten. Manche Profs gehen die Kommentare in der VL durch, um ein Meinungsbild zu erhalten. Dies wird positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird sehr streng durchgeführt. Ergebnisse erhalten Profs und der Korektor für Lehre bzw. der Dekan. Die Ankreuzergebnisse sind online. Es gab einen negativen Fall, bei dem der Prof die Klausur schwerer gemacht hat, nachdem er schlechte Eva-Ergebnisse erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird online ausgefüllt, dadurch kann es passieren, dass man sich für Studiengänge anmeldet, in denen man nicht war und alles schlecht bzw. gut bewertet. I. Allg. kommt dies aber wohl nicht vor. Die Onlineauswertung wird positiv bewertet. Die Profs müssen auf die Eva reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FUB ===&lt;br /&gt;
Hier werden die Kommentare auch veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
Es muss angekreuzt werden, ob man männlich oder weiblich ist. Dadurch ist leichter zu identifizieren, wer was geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Die Fachschaft führt die Eva selbst durch, dadurch läuft sie sehr schnell. Die Eva der Unileitung wird vermutlich nicht gut. Es soll demnächst eine Evaluationsordnung erstellt werden. Die soll die Eva sehr transparent machen, aber Anonymität gewährleisten. Es soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse bei den Dozenten ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg ===&lt;br /&gt;
Die universitätsweite Eva ist gut, da sie einen Vergleich zwischen den Fachbereichen ermöglicht (Sie haben für alle Fachbereiche gleiche Bögen, können aber eigene Punkte hinzufügen). Außerdem gibt es eine Meinungsumfrage nach der Qualität der VL und UE nach der erster Woche, die an die Dozenten geschickt werden soll. Allerding gibt es Probleme bei der ungewissen Datenlage der Eva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Aspekte in der Anwendung der Eva ==&lt;br /&gt;
*GANZ TOLL IST&lt;br /&gt;
**Ankündigung der Eva per E-Mail&lt;br /&gt;
**Besprechung schlechter Evas in einer Kommission&lt;br /&gt;
**getrennte Eva für VL, UE, evtl Workload&lt;br /&gt;
**persönliches Gespräch mit Dozenten&lt;br /&gt;
**veröffentlichte Kommentare sind kronstruktiver/machen mehr Druck =&amp;gt; Meinungsbild (17/2/2)&lt;br /&gt;
**Freiburg:ein, zwei Wochen wird evaluiert, Fachschaft geht direkt in Hörsäle, teilt aus. innerhalb von zwei Wochen kann ausgefüllt werden und bei FSR einschmeißen lassen =&amp;gt; höhere Beteiligung&lt;br /&gt;
**Ganze Fachini arbeitet -&amp;gt; schnelles Ergebnis&lt;br /&gt;
**Transparenz, Anonymität&lt;br /&gt;
**anonyme Rückmeldung&lt;br /&gt;
**Meinungsbild o. Ansprechpartner um akute Probleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
*SCHLECHT IST&lt;br /&gt;
**meist schlechte Beteiligung bei online-Eva&lt;br /&gt;
**Terminprobleme&lt;br /&gt;
**Probleme mit Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare ==&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass es abschreckend wirken kann, Studenten könnten sich nicht trauen, hart zu kommentieren. Die Uni Augsburg gibt zu Bedenken, dass es bei kleinen Studiengängen zu einfach ist, die Kommentare zuzuordnen. Sie bittet um eine Empfehlung, dass kein Aushang stattfindet bei Kursen unter Klassenstärke. Freiburg findet, dass Kommentare nicht öffentlich sein sollten, da sie teilweise diffamierend sein könnten. Umschreiben der Diffamierung wäre Zensur. Chemnitz fügt hinzu, dass die Objektivität der Auswertung bei Aushang von Kommentaren verloren ginge. Oldenburg antwortet, dass die Kommentare bei ihnen seit Jahren aushängen und die bleiben auch drauf. Sie hätten damit fast nur positive Erfahrungen, Diffamierungen kämen selten, die Kritik sei konstruktiv. Die sehen das als gute Möglichkeit, konstruktives Feedback zu erhalten. Bei der TU München werden die Kommentare in einem Heft veröffentlicht, das ausliegt. Die Kommentare werden abgescannt, bei kleinen Kursen sind diese recht einfach zuzuordnen. Ansonsten sehen sie das positiv, da Professoren stärker auf Kommentare reagieren (sowohl auf positive als auch auf negative). Außerdem führt dies zu größerer Verbreitung der Eva, da die Kommentare spaßig sind. Dadurch würden es mehr Studierende lesen. Die TU Dresden merkt an, dass aushängende Kommentare schwerer von Profs übergangen werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über uniweite Eva ==&lt;br /&gt;
Würzburg sieht das positiv. Die FUB findet eine uniweit Eva teilweise gut, da der Fragenkatalog oft überarbeitet wird. Schlecht sei, dass man alle Kurse gleichzeitig evaluieren muss, deshalb müssen Ferienkurse draußen bleiben, am Ende kommt man dann vielleicht nicht mehr an die Daten. Die TU Dresden und Potsdam sprechen sich gegen zu allgemein gehaltene Fragen aus. Fachsspezifische Fragen seien sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über schnelle Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Chemnitz merkt zu Würzburg an, dass Erstis nach der ersten Übung noch kein Bild hätten. Würzburg merkt an, dass das schon beurteilbar sei, da nach zwei Wochen VL gut zu sehen sein, ob ein Übungsleiter gut vorbereitet sei. Dies sei gut, um früh reagieren zu können. Göttingen merkt an, dass Feedback getrost an die Fachschaften verteilt werden könne. Die TU München merkt an, dass es dafür im Idealfall Semestersprecher gibt. Dresden bemerkt, dass bei kleinen Problemen die Eva überflüssig sei, es sei dann wichtig, schnell zu reagieren. Augsburg findet ein Feedback-Textfeld auf der Kursseite eine optimale Lösung. Dresden findet das Ganze unnötig, da dafür der FSR zuständig sei. Oldenburg findet die Würzburg-Methode gut, um akute Probleme schnell zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsequenzen der Eva ==&lt;br /&gt;
In Chemnitz sind die Profs oft alteingesessen und uneinsichtig. Was kann getan werden? In Dresden kümmert sich ein Ausschuss darum. Es gibt viel Feedback für junge Kollegen, damit deren Lehre später gut wird. An der TU München wurde einen Dozenten aufgrund konstanter schlechter Eva gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass man effektiv keine Mittel habe. Man sollte es erstmal menschlich probieren und später vielleicht zum Studiendekan gehen. Sie fragen, wie München das geschafft hat. Die TU München antwortet, dass es über Studiendekan lief und wahrscheinlich im Einvernehmen mit dem Dozenten geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam war ein Dozent bekannt für schlechte Lehre, dieser wurde dann gesperrt einige Jahre. Jetzt hält er eine Ersti-VL und die ist strukturierter und besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg sagt, dass man halbwegs Druck aufbauen kann durch die Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse; manche Dozenten haben sich dadurch stark verbessert. Wenn ein Prof schlecht ist, kommt keiner der Studenten in seine Arbeitsgruppe, was schlecht für ihn sei. Bonn antwortet, dass sich dann die Profs Leute von außerhalb holen. Bei ihnen findet außerdem eine Anpassung des Gehaltes an die Evaluationsergebnisse. In Göttingen findet eine Leistungsorientierte Mittelvergabe für Forschung und Lehre statt. Bei Guter Lehre kommt ein höherer Betrag für die Gruppen dazu. Dresden fragt, ob das nicht nicht gesetzlich verankert sein müsste. Wie groß ist bei Oldenburg das Institut? Bei deinen läuft das vielleicht besser, weil es ein kleines Institut ist. Es sind 13 Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
In Frankfurt kriegen sehr schlechte Dozenten ein Minus auf das Gehalt, sehr gute ein Plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg merkt an, dass die Möglichkeiten der Fachschaft begrenzt sind. Dies wären das Erreichen der Studenten, die Geschwindigkeit der Eva zu erhöhen und den Draht zum Studiendekan zu pflegen. TU München schlägt außerdem vor, dass Selbstevaluierung der Lehrenden stattfindet. In München gäbe es 40 fragen und es wird viel nach Übung und VL gefragt. Oft gibt es gute Profs und schlechte UE. Deshalb ist eine gegenseitige Eva von Prof und Tutor sinvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wird überlegen, die Kommentare zu veröffentlichen. Wie ist das in den Ordnungen festgeschrieben? Potsdam antwortet, dass man zu den Profs und fragen muss. Bonn sagt, dass man drohen könnte, die Eva von der Uni durchführen zu lassen. Für die Profs sei es sehr wichtig, dass die Evadurchführung beim FSR liegt, dass sei für sie sehr viel konstruktiver. Augsburg merkt an, dass bitte erwähnt werden soll, dass die Veröffentlichung von Kommentaren nur gut sei bei größeren Veranstaltungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6303</id>
		<title>WiSe10 AK Evaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6303"/>
		<updated>2010-12-01T12:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:59 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des Plenums&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
: Antonio Rylke&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, &lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
*FSR oder -Ini?&lt;br /&gt;
 *Meinungsbild: bei der Mehrheit ja&lt;br /&gt;
*oder externer Anbieter?&lt;br /&gt;
*Göttingen: von welchen Evaluationen wird gesprochen? Vorlesung? Wenn man fertig ist?&lt;br /&gt;
*Potsdam: Alle Arten von Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
*Vorschlag von Frankfurt: Unis durchgehen, alle sagen, was los--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage ==&lt;br /&gt;
Es wird eine Umfrage dazu durchgeführt, wie die Evalution an den verschiedenen Unis durchgeführt wird. Hinter der Frage stehen die Antwortmöglichkeiten und in Klammern die Zahl der Fachschaften, auf die die Antwortmöglichkeit zutrifft.&lt;br /&gt;
*Wer führt die Evaluation durch?&lt;br /&gt;
**FSR bzw. FachIni (11)&lt;br /&gt;
**andere (5)&lt;br /&gt;
*Wie wird eine Evaluation ausgefüllt?&lt;br /&gt;
**Online (2)&lt;br /&gt;
**Papier (11)&lt;br /&gt;
**Gemisch (4)&lt;br /&gt;
*Wer führt die Auswertung durch?&lt;br /&gt;
*automatische Kreuzauszählung (10)&lt;br /&gt;
*per Hand (5)&lt;br /&gt;
*Kommentare werden bei der Papierbogenmethode meist abgetippt, in Einzelfällen auch gescannt&lt;br /&gt;
*Wann werden die Daten erhoben?&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 3-5 (0)&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 6-10 (6)&lt;br /&gt;
** vor den Klausuren (8)&lt;br /&gt;
** in den Ferien (2) - Bei der FU Berlin und TU Wien findet die Onlineauswertung zu diesem Zeitpunkt statt.&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (0)&lt;br /&gt;
*Wann werden die Ergebnisse bekannt gegeben?&lt;br /&gt;
** 3-5. (0)&lt;br /&gt;
** 6-10. (3)&lt;br /&gt;
** vor Kl. (2)&lt;br /&gt;
** Ferien (3)&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen einiger anwesender Fachschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
Alle aktiven des FSR führen die Evaluation (Eva) durch und werten sie aus. Die Eva wird auf Papier durchgeführt, da die elektronische Variante katastrophale Beteiligungen hat. Die Auswertung erfolgt per Hand vom FSR. Der FSR gibt die Ergebnisse bekannt. Durchgeführt wird die Eva ca. drei Wochen vor den Klausuren, die Ergebnisse gibt&#039;s erst im neuen Semester. Eine Überprüfung, ob die Dozenten etwas geändert haben, gibt es nicht. Die Kommentare werden den Dozenten persönlich zugeschickt, damit mögliche Beleidigungen vorher gestrichen werden können. Es gibt online einen Kummerkasten, der meistens auch konstruktiv genutzt wird. Dies hat den Vorteil, dass der Dozent noch im laufenden Kurs reagieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt ===&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird die Eva in der 8./9. Semesterwoche von der Fachschaft. Die Uni will das jetzt jedoch uniweit machen. Online-Evas funktionieren nicht. Kommentare werden abgetippt, der Rest elektronisch ausgearbeitet. Eingesehen werden können die Endergebnisse ohne Kommentare, diese nur bei Zustimmung des Dozenten. Aus der Eva folgen für die Dozenten keine Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bögen der Uni werden nicht angepasst sein an die Physik. Fragen können von der Physik hinzugefügt werden, aber fließen nicht in die Bewertung ein. Potsdam fragt, ob die Eva dann was bringt? Frankfurt antwortet, dass es bei den Grundlagenvorlesungen was bringt, sonst eher nicht. Die TU Dresden fragt, ob es eine Begrenzung für die Eva von Kursen geht? Antwort: alles über vier Hörenden darf evaluiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
Der FSR führt die Eva durch. Kreuze werden elektronisch durch eine uniweite Konstitution ausgewertet, Kommentare werden abgetippt. Damit die Vorlesung evaluiert wird, muss sie angemeldet werden, dies geht nur, wenn für die Beteiligung &amp;gt;10 gilt. Die Profs müssen zustimmen. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Eine Online-Eva soll demnächst starten. Manche Profs gehen die Kommentare in der VL durch, um ein Meinungsbild zu erhalten. Dies wird positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird sehr streng durchgeführt. Ergebnisse erhalten Profs und der Korektor für Lehre bzw. der Dekan. Die Ankreuzergebnisse sind online. Es gab einen negativen Fall, bei dem der Prof die Klausur schwerer gemacht hat, nachdem er schlechte Eva-Ergebnisse erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird online ausgefüllt, dadurch kann es passieren, dass man sich für Studiengänge anmeldet, in denen man nicht war und alles schlecht bzw. gut bewertet. I. Allg. kommt dies aber wohl nicht vor. Die Onlineauswertung wird positiv bewertet. Die Profs müssen auf die Eva reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FUB ===&lt;br /&gt;
Hier werden die Kommentare auch veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
Es muss angekreuzt werden, ob man männlich oder weiblich ist. Dadurch ist leichter zu identifizieren, wer was geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Die Fachschaft führt die Eva selbst durch, dadurch läuft sie sehr schnell. Die Eva der Unileitung wird vermutlich nicht gut. Es soll demnächst eine Evaluationsordnung erstellt werden. Die soll die Eva sehr transparent machen, aber Anonymität gewährleisten. Es soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse bei den Dozenten ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg ===&lt;br /&gt;
Die universitätsweite Eva ist gut, da sie einen Vergleich zwischen den Fachbereichen ermöglicht (Sie haben für alle Fachbereiche gleiche Bögen, können aber eigene Punkte hinzufügen). Außerdem gibt es eine Meinungsumfrage nach der Qualität der VL und UE nach der erster Woche, die an die Dozenten geschickt werden soll. Allerding gibt es Probleme bei der ungewissen Datenlage der Eva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Aspekte in der Anwendung der Eva ==&lt;br /&gt;
*GANZ TOLL IST&lt;br /&gt;
**Ankündigung der Eva per E-Mail&lt;br /&gt;
**Besprechung schlechter Evas in einer Kommission&lt;br /&gt;
**getrennte Eva für VL, UE, evtl Workload&lt;br /&gt;
**persönliches Gespräch mit Dozenten&lt;br /&gt;
**veröffentlichte Kommentare sind kronstruktiver/machen mehr Druck =&amp;gt; Meinungsbild (17/2/2)&lt;br /&gt;
**Freiburg:ein, zwei Wochen wird evaluiert, Fachschaft geht direkt in Hörsäle, teilt aus. innerhalb von zwei Wochen kann ausgefüllt werden und bei FSR einschmeißen lassen =&amp;gt; höhere Beteiligung&lt;br /&gt;
**Ganze Fachini arbeitet -&amp;gt; schnelles Ergebnis&lt;br /&gt;
**Transparenz, Anonymität&lt;br /&gt;
**anonyme Rückmeldung&lt;br /&gt;
**Meinungsbild o. Ansprechpartner um akute Probleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
*SCHLECHT IST&lt;br /&gt;
**meist schlechte Beteiligung bei online-Eva&lt;br /&gt;
**Terminprobleme&lt;br /&gt;
**Probleme mit Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare ==&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass es abschreckend wirken kann, Studenten könnten sich nicht trauen, hart zu kommentieren. Die Uni Augsburg gibt zu Bedenken, dass es bei kleinen Studiengängen zu einfach ist, die Kommentare zuzuordnen. Sie bittet um eine Empfehlung, dass kein Aushang stattfindet bei Kursen unter Klassenstärke. Freiburg findet, dass Kommentare nicht öffentlich sein sollten, da sie teilweise diffamierend sein könnten. Umschreiben der Diffamierung wäre Zensur. Chemnitz fügt hinzu, dass die Objektivität der Auswertung bei Aushang von Kommentaren verloren ginge. Oldenburg antwortet, dass die Kommentare bei ihnen seit Jahren aushängen und die bleiben auch drauf. Sie hätten damit fast nur positive Erfahrungen, Diffamierungen kämen selten, die Kritik sei konstruktiv. Die sehen das als gute Möglichkeit, konstruktives Feedback zu erhalten. Bei der TU München werden die Kommentare in einem Heft veröffentlicht, das ausliegt. Die Kommentare werden abgescannt, bei kleinen Kursen sind diese recht einfach zuzuordnen. Ansonsten sehen sie das positiv, da Professoren stärker auf Kommentare reagieren (sowohl auf positive als auch auf negative). Außerdem führt dies zu größerer Verbreitung der Eva, da die Kommentare spaßig sind. Dadurch würden es mehr Studierende lesen. Die TU Dresden merkt an, dass aushängende Kommentare schwerer von Profs übergangen werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über uniweite Eva ==&lt;br /&gt;
Würzburg sieht das positiv. Die FUB findet eine uniweit Eva teilweise gut, da der Fragenkatalog oft überarbeitet wird. Schlecht sei, dass man alle Kurse gleichzeitig evaluieren muss, deshalb müssen Ferienkurse draußen bleiben, am Ende kommt man dann vielleicht nicht mehr an die Daten. Die TU Dresden und Potsdam sprechen sich gegen zu allgemein gehaltene Fragen aus. Fachsspezifische Fragen seien sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über schnelle Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Chemnitz merkt zu Würzburg an, dass Erstis nach der ersten Übung noch kein Bild hätten. Würzburg merkt an, dass das schon beurteilbar sei, da nach zwei Wochen VL gut zu sehen sein, ob ein Übungsleiter gut vorbereitet sei. Dies sei gut, um früh reagieren zu können. Göttingen merkt an, dass Feedback getrost an die Fachschaften verteilt werden könne. Die TU München merkt an, dass es dafür im Idealfall Semestersprecher gibt. Dresden bemerkt, dass bei kleinen Problemen die Eva überflüssig sei, es sei dann wichtig, schnell zu reagieren. Augsburg findet ein Feedback-Textfeld auf der Kursseite eine optimale Lösung. Dresden findet das Ganze unnötig, da dafür der FSR zuständig sei. Oldenburg findet die Würzburg-Methode gut, um akute Probleme schnell zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsequenzen der Eva ==&lt;br /&gt;
In Chemnitz sind die Profs oft alteingesessen und uneinsichtig. Was kann getan werden? In Dresden kümmert sich ein Ausschuss darum. Es gibt viel Feedback für junge Kollegen, damit deren Lehre später gut wird. An der TU München wurde einen Dozenten aufgrund konstanter schlechter Eva gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass man effektiv keine Mittel habe. Man sollte es erstmal menschlich probieren und später vielleicht zum Studiendekan gehen. Sie fragen, wie München das geschafft hat. Die TU München antwortet, dass es über Studiendekan lief und wahrscheinlich im Einvernehmen mit dem Dozenten geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam war ein Dozent bekannt für schlechte Lehre, dieser wurde dann gesperrt einige Jahre. Jetzt hält er eine Ersti-VL und die ist strukturierter und besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg sagt, dass man halbwegs Druck aufbauen kann durch die Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse; manche Dozenten haben sich dadurch stark verbessert. Wenn ein Prof schlecht ist, kommt keiner der Studenten in seine Arbeitsgruppe, was schlecht für ihn sei. Bonn antwortet, dass sich dann die Profs Leute von außerhalb holen. Bei ihnen findet außerdem eine Anpassung des Gehaltes an die Evaluationsergebnisse. In Göttingen findet eine Leistungsorientierte Mittelvergabe für Forschung und Lehre statt. Bei Guter Lehre kommt ein höherer Betrag für die Gruppen dazu. Dresden fragt, ob das nicht nicht gesetzlich verankert sein müsste. Wie groß ist bei Oldenburg das Institut? Bei deinen läuft das vielleicht besser, weil es ein kleines Institut ist. Es sind 13 Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
In Frankfurt kriegen sehr schlechte Dozenten ein Minus auf das Gehalt, sehr gute ein Plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg merkt an, dass die Möglichkeiten der Fachschaft begrenzt sind. Dies wären das Erreichen der Studenten, die Geschwindigkeit der Eva zu erhöhen und den Draht zum Studiendekan zu pflegen. TU München schlägt außerdem vor, dass Selbstevaluierung der Lehrenden stattfindet. In München gäbe es 40 fragen und es wird viel nach Übung und VL gefragt. Oft gibt es gute Profs und schlechte UE. Deshalb ist eine gegenseitige Eva von Prof und Tutor sinvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wird überlegen, die Kommentare zu veröffentlichen. Wie ist das in den Ordnungen festgeschrieben? Potsdam antwortet, dass man zu den Profs und fragen muss. Bonn sagt, dass man drohen könnte, die Eva von der Uni durchführen zu lassen. Für die Profs sei es sehr wichtig, dass die Evadurchführung beim FSR liegt, dass sei für sie sehr viel konstruktiver. Augsburg merkt an, dass bitte erwähnt werden soll, dass die Veröffentlichung von Kommentaren nur gut sei bei größeren Veranstaltungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Endplenum&amp;diff=6299</id>
		<title>WiSe10 Endplenum</title>
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		<updated>2010-12-01T11:37:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Formalien = ; Beginn : 10:03 Uhr ; Ende : 16:24 Uhr  ; Redeleitung : Karina Bzheumikhova : Julia Vogt ; Protokollanten : Atonio Rylke : Benjamin Maier ; Anwesen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Formalien =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 10:03 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:24 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Atonio Rylke&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Preis für Lehre&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bochum (bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungsgruppen&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Neulinge&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Cottbus (bis inkl. Bericht &amp;quot;StAPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF#Plenum&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Lehramt&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Hannover, (ab dem Beginn der AK-Berichte bis inkl. Bericht &amp;quot;Übungskonzepte&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Erstsemestereinführung&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern (bis inkl. Bericht der Mindestgrößen-AKs),&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe (bis exkl. Bericht &amp;quot;CHE&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz (bis inkl. Wahl des Akkreditierungspools),&lt;br /&gt;
: Uni Linz (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zapf e.V.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München (während des Plenums abgereist),&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg (bis inkl. Bericht &amp;quot;Zukunft der ZaPF&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen (bis inkl. Bericht &amp;quot;Selbstverständnis&amp;quot;),&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg (reiste kurz nach Beginn des Plenums ab, gab aber vorher Stimmen ab für die Wahlen, deren Wahlmöglichkeiten vorher feststanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beginn des Plenums =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Bettina (HU Berlin) spricht ein kurzes Willkommen aus und schlägt Karina Bzheumikhova sowie Julia Vogt von der HU Berlin als Redeleitung vor. Der Vorschlag wird durch Klopfen der Teilnehmer bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Karina schlägt Benjamin Maier und Antonio Rylke von der HU Berlin als Protokollanten vor. Diese werden wiederum durch Klopfen bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums sind 32 Fachschaften anwesend, damit ist die Beschlussfähigkeit gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festlegung der Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Karina stellt die Tagesordnung vor. Zuerst werden die Wahlen abgehalten. Danach stellt sich die SommerZaPF 2011 vor (TU Dresden). Im Anschluss wird zuerst von der Mitgliederversammlung des ZaPF e.V. und dann aus den AKs berichtet, wobei die AKs vorgezogen werden, die Anträge und Resolutionen zur Abstimmung stellen. Die Tagesordnung wird beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wahlen =&lt;br /&gt;
== Kommunikationsgremium ==&lt;br /&gt;
Erik aus Dresden schlägt David Dung aus Bonn vor. Es gibt keine weiteren Vorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David stellt sich vor. Dies ist seine sechste ZaPF, in Bonn ist er u.a. tätig in der Studienkommission, d.h. er berät im Fachbereich über Studienordnungen mit. Auf Nachfrage hält er fest, dass er nicht Mitglied der jDPG, jedoch Mitglied der DPG ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, wer noch Mitglied im Gremium ist. Dies sind bisher Ulrike Ritzmann (aus Konstanz, Sprecherin, ZaPF), Johannes Schwenk (aus Frankfurt, Stellvertreter, ZaPF), Enno Lorenz (jDPG) und Alexander Heinrich (aus Bonn, jDPG). Göttingen merkt an, dass dann zwei Personen aus Bonn Mitglied sind. David erwidert, dass das kein Problem sei, da von Seiten der Fachschaft aus nicht viel Zusammenarbeit mit ihm besteht. Ulli aus Konstanz wirft ein, dass auch Alexanders Platz von der jDPG neu gewählt wird, und wir darauf keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Personaldebatte ist nicht erwünscht. David verlässt das Plenum. Es folgen zwei Minuten Besprechzeit für die Fachschaften und im Anschluss die Wahl.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist David in das Kommunikationsgremium gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akkreditierungspool ==&lt;br /&gt;
Vorschläge sind:&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (3. BA-Semester, Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (FU Berlin) - Bestätigung seines Platzes&lt;br /&gt;
* Philipp Blumhardt (1. MA-Semester, Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (5. BA-Semester - RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich vor. Philipp äußert ein persönliches Interesse an Akkreditierung, auch wegen der anstehenden Akkreditierung in Konstanz. Björn möchte sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen, da in Aachen eine Akkreditierung absehbar ist. Er hat Erfahrung in Gremienarbeit und war Mitglied in einigen Berufungskommissionen (BeKo). Für Margret war die Reakkreditierung in Frankfurt Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen und möchte nun auch selbst bei Akkreditierungen mitwirken. Markus ist schon seit zwei Jahren im Pool. An der FU Berlin ist er in der Kommission für Lehrangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik aus Dresden fragt rhetorisch, ob eine Reakkreditierung im eigenen Fachbereich ansteht. Er weist darauf hin, dass man am eigenen Fachbereich nicht an einer Akkreditierung teilnehmen kann. Informationen könne man sich auch beschaffen, ohne im Pool zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten antworten in Einstimmung, dass die Reakkreditierung an der eigenen Uni Motivation war, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Philipp Blumhardt gibt zudem zu Bedenken, dass sehr weniger Physiker in dem Pool sind. Erik fragt, wieviele Personen derzeit in dem Pool sind. Frankfurt antwortet, dass inklusive Markus 8 Personen Mitglied sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet nun eine Personaldebatte statt. Während dieser und den Wahlen sind die Kandidaten nicht anwesend.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl von Markus Gleich:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Philipp Blumhardt:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 26&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Margret Heinze:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 30&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Wahl für Björn Guth:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl ungültiger Stimmen: 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten nehmen die Wahl an, bis auf Philipp, da Konstanz in der Zwischenzeit abgereist ist. Er soll die Wahl später per E-Mail annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SommerZaPF 2011 in Dresden =&lt;br /&gt;
Die TU Dresden stellt die bisherige Planung vor. Alle Informationen erhält man unter [http://www.dresdnerzapf.de dresdnerzapf.de], oder [http://www.pfsr.de pfsr.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es gibt einen GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung von Tobi aus Bielefeld. Die kommenden ZaPFen sollen auch besprochen werden. Es findet keine Gegenrede statt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= WinterZaPF 2011 in Bonn &amp;amp; SommerZaPF 2012 in Bochum =&lt;br /&gt;
Bonn und Bochum stellen sich kurz vor und laden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht ZaPF e.V. =&lt;br /&gt;
Der Bericht der Mitgliederversammlung ist zu sehen unter [http://www.zapfev.de zapfev.de]. Es wurde vor einem Jahr in der Satzung eine Sitzverlegung festgehalten (von Bochum nach Frankfurt), der Umzug ist aber noch nicht vollständig abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Liste der Unterstützer der ZaPF gesammelt werden. Die Ausrichter der ZaPFen WiSe09 und SoSe09 sollen deshalb bitte eine Liste der Sponsoren und Unterstützer anfertigen und an den ZaPF e.V. schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Dasein des Vereins soll strikter mit der Mitgliederversammlung umgegangen werden (nicht mehr nur einmal im Semester auf der ZaPF). Da der Finanzbericht noch nicht abgeschlossen ist, wurde der Vorstand noch nicht entlassen. Der Finanzbericht aus Frankfurt ist noch nicht ganz fertig, der aus München kurz davor. Zwei Fachschaftler aus Dresden sind in den Vorstand gewählt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Mitgliederversammlung am 27. Mai 2011 um 16.00 Uhr, im FSR Physik der TU Dresden soll eine Satzungsänderung beschlossen werden. Die Änderungen sollen vorher schriftlich verfügbar sein und werden hochgeladen auf [http://www.zapfev.de zapfev.de] und im ZaPFWiki (als Anhang an den AK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreisberichte =&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung (GO) ==&lt;br /&gt;
Zuerst wurde diskutiert, ob eine GO-Änderung eine 2/3-Mehrheit benötigen sollte.&lt;br /&gt;
*Ein Meinungsbild von den im AK anwesenden Fachschaften brachte das folgende gemischte Ergebnis:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 14&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es allgemeine Mängel in der Satzung und der GO. Die Satzung verweist auf die GO, jedoch sind Änderungen der Satzung nirgendwo gut festgehalten. GO-Anträge auf Vertagung werden oft benutzt, um Diskussionen abzuwürgen. Dazu gibt es einige Vorschläge, was geändert werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über folgende Modifizierungsvorschläge des GO-Antrags auf Vertagung soll auf dem Abschlussplenum ein Meinungsbild eingeholt werden. Dies soll dem bis zur nächsten ZaPF tagenden GO-Ausschuss eine Arbeitsrichtung in diesem Punkt aufzeigen. (Eine Diskussion dazu soll es nicht geben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Bei Vertagung des AK: zwingende Fortsetzung bis zur nächsten ZaPF in einem Ausschuss (inkl. Benennung eines Ausschussbeauftragten)&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit der Einholung eines Meinungsbildes als Feedback&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer Schließung der Redner Liste (siehe entspr. GO-Antrag) um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Verknüpfung mit einer bestimmten Zahl von abschließenden Redebeiträgen um Feedback an AK-Mitglieder (und ggf. den Ausschussbeauftragten zu geben).&lt;br /&gt;
#Erhöhung der benötigten Mehrheit auf 2/3&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin soll ein Ausschuss eingerichtet werden, der sich mit den Problemen in GO und Satzung auseinandersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag GO AK:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt, einen Ausschuss einzurichten, der die Revision der Satzung und der Geschäftsordnung berät. Auf der kommenden Dresden-ZaPF werden die Ergebnisse vorgestelltung und ggf. zur Beschlussfassung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aufgefallen, dass die GO und die Satzung aufeinander beziehen. Diese Korrelation soll aufgehoben werden. Desweiteren sollen die Inhalte und die Gesatlung der GO überprüft werden und mögliche Änderung besprochen werden.Antrag GO AK:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt, einen Ausschuss einzurichten, der die Revision der Satzung und der Geschäftsordnung berät. Auf der kommenden Dresden-ZaPF werden die Ergebnisse vorgestelltung und ggf. zur Beschlussfassung gebracht.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis bedankt sich bei allen, dass die Diskussionskultur auf dieser ZaPF deutlich besser geworden ist. Die Uni Halle bemerkt, dass das Problem der Verweise zwischen Satzung und GO nicht klar in der Begründung steht. René aus Dresden antwortet, dass der Text sehr frei geschrieben ist, falls Punkte gefunden werden, die noch geändert werden müssen. Erik merkt an, dass in der GO auch einige Verquickungen enthalten sind, die so gewollt sind. Anderes sei aber tatsächlich nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David aus Bonn schlägt vor, dass es erst eine Abstimmung zum Antrag (Erstellung eines Ausschusses) geben sollte. So wird verfahren. Der Antrag erhält keine Gegenrede und ist somit angenommen. Er soll u.a. bei Vertagungen von Themen und GO-Änderungen für die nächste ZaPF vorbereiten. Die Ergebnisse werden auf dem Anfangsplenum vorgestellt und dann auf der ZaPF diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen nun Meinungsbilder zu der vorgeschlagenen Punkten eingeholt werden. Es gibt einen GO-Antrag von Bremen auf das Abweichen von der GO: Es soll ein Meinungsbild von Fachschaften eingeholt werden. Hierzu gibt es keine Gegenrede, damit wird so verfahren. Insgesamt gibt es fünf Minuten Beratungszeit über alle Punkte.&lt;br /&gt;
* das Meinungsbild der Fachschaften:&lt;br /&gt;
* Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;17 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;8 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;19 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 6 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;4 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;20 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 5 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;16 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;9 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt, dass der Ausschuss auch gebildet werden muss. Erik schlägt vor, dass am Besten eine Googlegroup mit E-mail-Adressen angelegt werden sollte, außerdem sollte sich jemand verantwortlich fühlen. Göttingen besteht darauf, jetzt einen Verantwortlichen zu bestimmen. Dazu bereit erklären sich René aus Dresden und Sophia von der FU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungsgruppen ==&lt;br /&gt;
Yvonne und Katharina aus Göttingen stellen den AK vor. Es handelt sich hier um eine Fortsetzung aus Frankfurt. Auf Grundlage des letzten AKs sollte ein Konzept zu Übungsgruppen erarbeitet werden. Dies ist geschehen, es liegt eine Resolution vor. Es wird ein Angebot unterbreitet, was geschehen soll, falls die Resolution abgelehnt wird: Alle Fachschaften sollten im Wiki eintragen, wie die Übungen/Tutorien an deren Unis aussehen und was sie daran gut bzw. schlecht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution: AK Übungskonzepte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF sieht die folgenden Punkte als wichtige Elemente eines Übungsbetriebes an:&lt;br /&gt;
*Zu den Vorlesungen werden in der Regel Übungsaufgaben gestellt (insbesondere zu den Grundvorlesungen).&lt;br /&gt;
*Sofern der Dozent die Aufgaben nicht selbst stellt, werden sie von ihm bestätigt.&lt;br /&gt;
*Zu den Aufgaben werden Musterlösungen als Dokument zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
*Jeder Studierende soll Möglichkeit haben seine bearbeiteten Aufgaben zur Korrektur abzugeben.&lt;br /&gt;
*Die Teilnehmerzahl einer Übungsgruppe soll 15 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
*Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben in den Übungsgruppen die gerechneten und neuen Aufgaben zu besprechen und Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
*Vorlesungsinhalte sollen in den Übungsgruppen wiederholt werden (z.B. durch Verständnisfragen, Kurzvorträge).&lt;br /&gt;
*Die Dozenten, Aufgabensteller und Übungsguppenbetreuer einer Lehrveranstaltung treffen sich regelmäßig und halten Rücksprache. Die erste Anlaufstelle für inhaltliche Fragen eines Studierenden ist der Betreuer seiner Übungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragssteller: Katharina (Göttingen), Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Rednerliste eingeführt. René aus Dresden merkt an, dass eine Resolution ohne Ziel schlecht ist. Es sollte explizit drinstehen, was damit geschehen soll. Yvonne bietet an, noch hereinzuschreiben, was auf der nächsten ZaPF besprochen werden soll. René stellt klar, was er meinte: Es soll in der Resolution stehen, inwiefern sie vom StAPF veröffentlicht werden soll. Nils von der FU Berlin fragt, ob es reicht, sie hochzuladen. Göttingen ist unschlüssig. Erik merkt an, dass genau überlegt werden sollte, wo das veröffentlicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU fragt, was genau die Auflistung in der Resolution ist. Ist es ein Ist-Zustand? Ein Optimum? Yvonne antwortet, dass es die Festhaltung des Optimalzustands ist. Falls jemand an seiner Uni etwas ändern möchte, soll dies als Vorlage dienen. Bremen pflichtet bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René findet die Verabschiedung als Resolution schwierig. Die Verabschiedung als Katalog wäre ihm lieber, da diese Form offener für eine spätere Bearbeitung sei. Yvonne fragt, was in diesem Fall damit geschehen kann. René antwortet, dass der Katalog hochgeladen und/oder bei KFP berichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg fragt, warum der Antrag nicht vertagt wird, wenn er noch nicht ganz vollständig ist. Katharina antwortet, dass die Arbeit als Ergebnis festgehalten werden soll, damit dieses sobald als möglich benutzt werden kann. Yvonne hält fest, dass akute Probleme vorliegen, die nicht erst in einem halben Jahr festgehalten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik schlägt vor, die Formulierung als Resolution zu streichen, sondern den Antrag eher als Richtlinienkatalog für eine sinvolle Übung zu stellen. Die Antragssteller stimmen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TU Wien weist darauf hin, dass der Text nicht gegendert ist. Duisburg-Essen stellt einen GO-Antrag auf eine Vertagung der Gender-Diskussion auf nach die inhaltliche Abtimmung. Es gibt keine Gegenrede, der Antrag ist angenommen. Jannis aus Freiburg fordert dazu auf, zur inhaltlichen Diskussion zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU merkt an, dass sie nur das Konzept des Antrags sinnvoll findet, die einzelnen Punkte nicht. Sie stellt die Frage, ob der Antrag nur für die Verwendung in Göttingen gestellt wurde. Katharina antwortet, dass viele Fachschaften anwesend seien, die Probleme hätten. Dass Göttingen dann davon profitiere, sei wohl kein Problem. Sophia weist darauf hin, dass die Punkte sehr allgemein gehalten und die Umsetzung nicht konkret geregelt ist. So wie die Punkte im Antrag stehen, sei das völlig unproblematisch. Hannover will die einzelnen Punkte besprechen. Jannis stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Durchgehen der einzelnen Punkte. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen. Die einzelnen Punkte werden durchgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
Hannover merkt an, dass es unklar ist, ob Übungsaufgaben zu den Vorlesungen verpflichtend sind. René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste für diesen Punkt. Es findet keine Gegenrede statt, die Rednerliste wird geschlossen. Roland aus Hannover hält fest, dass er nicht will, dass der Katalog anders verstanden wird, als es gemeint ist. Es folgen Appelle nach einer zügigen Abstimmung.&lt;br /&gt;
* Abstimmung für Punkt 1: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 0 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
Evi von der LMU plädiert dafür, Punkt 2 und Punkt 8 zusammenführen. Sie beinhalten ungefähr das Gleiche. Katharina widerspricht. Die Trennung sei für sie klar. Die LMU stellt einen Änderungsantrag. Punkt 2 und Punkt 8 soll zusammengefasst werden zu einem neuen Punkt: &amp;quot;Vorlesung und Übung müssen aufeinander abgestimmt sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Änderungsantrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 24&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Änderungsantrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Tim aus Dresden auf Beschränkung der Diskussionszeit auf 3 Minuten. Es gibt formelle Gegenrede.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;  16&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein GO-Antrag von Jörg (FU Berlin) auf Beschränkung der Redezeit auf 30 Sekunden. In der Gegenrede stellt Jannis einen GO-Antrag auf Wechsel der Redeleitung. Daraufhin wird der vorherige Antrag von Jörg zurückgezogen. Es folgt ein GO-Antrag von René auf 10 Minuten Pause. Es gibt keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die HU legt eine Unterbrechung des Plenums hinter die 10 Minuten Pause. Insgesamt erfolgt eine Unterbrechung von 30 Minuten, da nach 20 Minuten noch nicht viele zurück sind.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Danach gibt es eine Bemerkung von Karina: Bei GO-Anträgen entscheidet die Redeleitung, in welcher Reihenfolge diese bearbeitet werden, dies steht so in der GO. Weiterhin werden GO-Anträge wie folgt gestellt: &amp;quot;Ich stelle GO-Antrag auf...&amp;quot;. Es geht nicht, beide Hände zu heben und dann fortzufahren mit &amp;quot;Ich wollte sagen, dass...&amp;quot; oder etwas dergleichen. Solche Anträge werden nicht mehr akzeptiert. Für die Besprechung des aktuellen Punktes wird wie folgt verfahren: Da die Punkte nicht wirklich strittig sind, werden sie jetzt einzeln durchgegangen und abgestimmt. Vorher wird eine Sprache dafür und eine Gegenrede zugelassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstimmungen über die restlichen Punkte des Katalogs ===&lt;br /&gt;
*Punkt 2: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 2 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 3: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 4: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 5: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;21 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;2 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 4 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 6: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;24 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 7: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;23 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;1 &#039;&#039;&#039;Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 3 &#039;&#039;&#039;Enthaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Punkt 8: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;26 &#039;&#039;&#039;Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;0&#039;&#039;&#039; Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, 1 &#039;&#039;&#039;Enthaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Katalog beschlossen. Er wird vom StAPF ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Studierendenschaften (VS) ==&lt;br /&gt;
Es wird ein Antrag gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften. Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Verfasste Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt keine VS in Baden-Württemberg und Bayern. Man ist nur ein Unterausschuss vom Senat, darf keine Beiträge erheben und hat sehr begrenzte Möglichkeiten. Man möchte Beiträge erheben, da man sonst wieder abhängig von der Willkür des Universitätsrektors ist. Sich politisch zu äußern ist ebenso wichtig. Die Beschränkung auf Hochschulpolitik sei nicht zielführend, da Themen wie Semesterticket und Wohnungen nicht hochschulpolitisch sind, aber trotzdem von Studierenden zu diskutieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen fragt, was passiert, wenn man sich zu etwas äußert, wozu man kein Mandat hat? Jörg von der FU Berlin antwortet, dass man sich in diesem Fall juristisch angreifbar macht.&lt;br /&gt;
Erik (Dresden) mekt an, dass es wichtig ist, in der Satzung der VS die Finanzverwaltung festzuschreiben. Außerdem bevorzugt er Geld von der Uni gegenüber eigenen Beträgen von den Studierenden. Das Beispiel Semesterticket hält er für hochschulpolitisch, da es direkt die Erreichbarkeit des Studienortes gewährleistet.&lt;br /&gt;
Die LMU hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass das Semesterticket in München praktisch nicht als hochschulpolitisch diskutiert werden kann, da es vor Allem die öffentlichen Verkehrsbetriebe betrifft.&lt;br /&gt;
Duisburg-Essen fordert, die verabschiede Resolution auch an die Parteien zu schicken.&lt;br /&gt;
Jannis aus Freiburg hält es als eine Frage des Vertrauens in die demokratischen Strukturen. Weiterhin stellt er fesst, dass zu einem Mandat einen per Gesetz festgelegten Aufgabenbereich gibt. Bei einer Beschränkung auf &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot;, sieht er die Gefahr, dass für jeden Fall juristisch geprüft werden müsse, ob er damit abgedeckt ist.&lt;br /&gt;
Beim Antrag wird angemerkt, dass die Vertreter der Studierendenschaft nicht überall gewählt sind. Der Umformuliertung &amp;quot;sind frei gewählte Vertreter&amp;quot; stimmen die Antragssteller zu.&lt;br /&gt;
Es kommt die Frage, welchen Nutzen diese Resolution hätte, als Antwort kommt von den Antragsstellern, dass auch andere Bufata sich schon geäußert haben und es die politische Forderung der betroffenen Studenten unterstützt.&lt;br /&gt;
René aus Dresden ist der Vorschlag nicht umfassend genug und hätte gerne etwas deutschlandweites.&lt;br /&gt;
Zum ersten Punkt merkt Erik an, dass alles besprochene juristisch nach dem Satzungsrecht geprüft werden solle. Es folgen keine weiteren Redebeiträge dazu.&lt;br /&gt;
Zum zweiten Punkt merkt die FUB an, dass es Einschränkungen gibt und nicht alles vom Geld bezahlt werden kann, sie hält es aber auch für sinnvoll. Dresden sieht es als obligatorisch an, dass eine Finanzordnung verfasst wird. Jörg merkt an, wer seinem AStA nicht traut, wählt ihn ab. Bremen bittet um Abstimmung zu diesem Punkt. Tim aus Dresden stellt einen Antrag auf Streichung von &amp;quot;Beiträge erheben&amp;quot;. Dies bedeute nicht die Ablehung der Beitragserhebung, sondern nur, dass man sich nicht dazu äußere. Karlsruhe besteht auf eine Beibehaltung. Erik aus Dresden fragt nach einer sozialverträglichen Deckelung. Zafer (FUB) entgegnet, dass eine Deckelung oder Einschränkung nicht hier stehen muss, sondern an anderer Stelle festgeschrieben werden kann. Erik unterbreitet den Verfahrensvorschlag, dass Tims Antrag zu einem Änderungsantrag wird. Bremen stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es erfolgt keine Gegenrede, somit wird sofort über die Änderung von Punkt zwei abgestimmt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über die Änderung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt die ursprüngliche Formulierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit Punkt drei, bei dem Erik einen Änderungsantrag auf Ersetzung von &amp;quot;politisch&amp;quot; zu &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; stellt. Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung gestellt. René wirbt in seiner Gegenrede für eine Beschäftigung mit dieser Grundsatzdebatte.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen, somit wird jetzt über die Änderung in &amp;quot;hochschulpolitisch&amp;quot; abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf sofortige Abstimmung über den gesamten Resolutionsvorschlag gestellt. Göttingen stellt in der Gegenrede klar, dass das Thema nichts mit Physik zu tun hat und woanders diskutiert werden muss.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des GO-Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen, es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text des Antrags, über den abgestimmt wird:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution aus dem AK Verfasste Studierendenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Studierendenschaften und entsprechenden Landes-ASten-Konferenzen (LAK) in Baden-Württemberg und Bayern nach Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vertretung und Wahrung der Rechte der Studierenden sind frei gewählte Vertretungen Verfasster Studierendenschaften notwendig. Zur Ausübung dieser Funktion sollen sie insbesondere mit folgenden Rechten ausgestattet werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#sich selbst eine Satzung zu geben&lt;br /&gt;
#Beiträge zu erheben und ihre Finanzen selbst zu verwalten&lt;br /&gt;
#sich politisch zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg dürfen sich die Studierendenvertretungen lediglich zu musischen, sportlichen und kulturellen&lt;br /&gt;
Belangen äußern. Politische Äußerungen sind ihnen untersagt. Außerdem sind sie in Finanzfragen der Hochschule&lt;br /&gt;
unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung zur Veröffentlichung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Resolution soll den bayerischen und baden-württembergischen LAKs und Physikfachschaften, ihren ASten und&lt;br /&gt;
unabhängigen Vertretungen sowie allen BuFaTas zugetragen werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung des Antrags:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist die Resolution verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU stellt klar, dass sie nicht ihre Studenten vertreten, sondern ihre persönlich Meinung äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis für Lehre ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Modelle. Kritisch war der Punkt, ob als Preis für gute Lehre Geld vergeben werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHE-Ranking ==&lt;br /&gt;
Die Kritik der Studierenden war, dass der Fragebogen sowie die Rohdaten nicht öffentlich seien. Tatsächlich sind sie es aber doch. Der Link zur Veröffentlichung ist im Protokoll gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrend war vor allem die Ampelbewertung im Zeit-Studienführer. Gelb wird als oft als Mittelmaß verstanden, allerdings kann hier nur seitens des CHE keine Aussage getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Ranking nur 3 jahre aktuell, da der Verwaltungsaufwand, die Umfrage für aller Fachbereiche jährlich zu machen, für die Universitäten zu hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zukünftige Einbeziehung der Fachschaften stößt auf Zustimmung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des AK stellen zwei Anträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die Kommunikation zum CHE aufrecht zu erhalten und die Koordination der Zusammenarbeit zwecks Überarbeitung der Fragebögen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2) Text:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die anderen BuFaTas über die Gesprächsmöglichkeiten mit Vertretern des CHE-Rankings zu informieren und die Ergebnisse des Dialogs weiterzureichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 21&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind beide Anträge angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fast-Track ==&lt;br /&gt;
Ein Fortsetzungs-AK aus München und Frankfurt. Kurz gesagt geht es um den Promotionszugang schon nach Erreichen des Bachelorabschlusses. Die DFG fördert dies. Es werden u.a. Stipendien vergeben, Hochbegabte sollen gefördert werden. Bei vielen Unis steht das Thema auf der Tagesordnung, es wird also kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist allerdings nicht günstig für die meisten Studierenden, es sollte daher keinesfalls Standard werden. Es muss daher ein Schutz vor Überforderung eingeführt werden, da manche sich selbst nach dem Bachelorstudium vielleicht noch nicht einschätzen können. Der Master soll als Standard bleiben und nicht zur Sackgasse werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René fragt nach Statistiken, wie viele Studierende Fast-Track in Anspruch nehmen. Es wird geantwortet, dass ein Unterschied zum angelsächsischen system besteht, da bei uns der Bachelor kürzer sei. Es kann außerdem noch keine Feldstudie geben, da das Verfahren in Deutschland bis jetzt nur vereinzelt durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AK-Verantwortlichen stellen folgenden Antrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forderungen der Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) zur Handhabung des Fast-Track-Promotionszugangs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erkennt die Berechtigung von Fast-Track(x) als Ausnahmeregelung für besonders geeignete Studenten an. Sie rät aber im Allgemeinen von dessen Inanspruchnahme ab, da dieses Verfahren die Ausbildungsinhalte eines Masterstudiengangs nicht ersetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Auflagen hält die ZaPF deshalb bzgl. dieses Promotionszugangs für erforderlich: &lt;br /&gt;
*Die Bachelorarbeit ist herausragend. &lt;br /&gt;
*Der Student muss durch einen Hochschullehrer vorgeschlagen und seine Eignung durch mindestens einen weiteren bestätigt werden. &lt;br /&gt;
*Ein angemessener Qualifikationszeitraum von max. 12 Monaten, z. B. für vertiefende Vorlesungen, Beiträge zu einem Kolloquium etc., muss angeboten werden. &lt;br /&gt;
*Nach diesem Zeitraum muss eine dem Masterabschluss entsprechende wissenschaftliche und fachliche Kompetenz von einem geeigneten Gremium überprüft und bestätigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auflagen berücksichtigen die Vorgabe für die Bewilligung von Fast-Track-Qualifikationsstipendien der DFG. Die ZaPF fordert die Universitäten auf, die entsprechenden Regelungen zum Promotionszugang dahingehend zu überarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x)Laut DFG bezeichnet &amp;quot;Fast-Track&amp;quot; den beschleunigten Zugang zur Promotion für Bachelorabsolventen, also ohne Masterabschluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Fast-Track nicht zu empfehlen, denn: &lt;br /&gt;
*es fehlen bestimmte Qualifikationen, die im Masterabschluss erworben werden: &lt;br /&gt;
#selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten &lt;br /&gt;
#Präsentationen wissenschaftlicher Ergebnisse &lt;br /&gt;
#Kooperation mit wissenschaftlichem Kollegium &lt;br /&gt;
#vertiefende fachliche Kompetenzen &lt;br /&gt;
*fehlender Masterabschluss kann Nachteile bei der Vergütung und im Berufsleben bringen &lt;br /&gt;
*Fast Track kann bei gleicher Qualifikation der Absolventen keine signifikante Verringerung der durchschnittlichen Studiendauer bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema ist aufgrund der aktuellen Vorgabe der DFG jetzt an den Universitäten zu diskutieren, weswegen eine aktuelle Stellungnahme der ZaPF nötig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungsrahmen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK, andere BuFaTas, KFP, evtl. DFG &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt die Abstimmung des Antrags.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 17&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red  &amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindestgrößen-AKs ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um die AKs &amp;quot;Physikalisches Kolloquium&amp;quot;, &amp;quot;Weihnachtsvorlesungen&amp;quot; und &amp;quot;Länge der Bachelorarbeit&amp;quot;. Die Ergebnisse werden von Tobi ins Wiki gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Länge der Bachelorarbeit lässt sich sagen, dass diese bei vielen mehr oder weniger mit den Vorgaben der Studienordnungen übereinstimmen. Allerdings gibt es vereinzelt das Problem, dass die Bachelorarbeit von Betreuern mit Diplomarbeit gleichgesetzt wird. Dagegen gibt es an der TU Wien ein Konzept, bei dem Bachelorstudierende an einer Diplom- oder Doktorarbeit mitarbeiten, woraus schließlich eine Bachelorarbeit extrahiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinphysik ==&lt;br /&gt;
Es fand ein Austausch über Inhalte im Master und die Regelungen bei einem Studiengangwechsel statt. Der Studiengang existiert in Halle und in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstsemestereinführung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK der den Vorgänger-AKs stark glich, es waren fast nur ZaPF-Neulinge dabei. Es wurden aber auch einige neue Ideen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt ==&lt;br /&gt;
Es wurde zuerst die Frage diskutiert, wie man am Besten Lehrämtler für die Fachschaft wirbt. Weitere Themen waren eine Lehrerbefragung, Sachunterricht in der Grundschule und eigene Konzepte der ZaPF. Nach diesen gilt immer noch, dass für eine Lehramtsausbildung Professuren der Didaktik eingesetzt werden sollen. Wenn dies nicht ginge, sollte es trotzdem Didaktiker geben, die betreffende Aufgaben übernehmen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gab es eine Grundsatzdiskussion über die Vertretung von Lehramtsstudenten. Diese fühlen sich von den Studenten ihres Fachbereiches meistens wenig vertreten, da sich diese nicht mit der Lehramtsausbildung verbunden fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist die Einführung des Faches &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; in der SEK I, in dem alle Naturwissenschaften in einem Fach unterricht werden. Dies wird kritisch gesehen, da Physikunterricht von fachfremden Lehrern durchgeführt werden kann (wahrscheinlich vornehmlich von Biologielehrern, da bei diesen ein Überschuss besteht). Vermutlich soll das nur über einen Physik- und Chemielehrermangel in NRW hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Sachen werden im nächsten AK besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluation ==&lt;br /&gt;
Es wurde sich ausgetauscht über die Durchführung, Auswertung und Präsentation der Ergebnisse von Lehrevaluationen. Weiterhin wurden die Fragen diskutiert, wie sinnvoll uniweite Evaluationsbögen sind und welche Konsequenzen aus Evaluationen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterzulassung ==&lt;br /&gt;
Thema waren die verschiedenen Arten von Zulassungsverfahren und -beschränkungen. Welche gibt es und wie sinnvoll waren diese?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt oft vor, dass Studenten der eigenen Uni vorgezogen werden. Manchmal sind für die Zulassung Englischkenntnisse vonnöten. Es wurde diskutiert, ob diese Punkte positiv oder negativ bewerten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war Thema, was getan werden soll, wenn sich der Erhalt des Bachelorzeugnisses ohne Schuld der Studierenden verzögert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der ZaPF ==&lt;br /&gt;
Tim aus Dresden thematisiert die vermutlich steigenden Teilnehmerzahlen und die damit verbundenen Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation===&lt;br /&gt;
Vor allem die Anforderungen an die ausrichtende Fachschaft steigen. Er stellt dem Plenum die Frage, ob es möglich sei, dass Teilnehmer auch zur Hilfe herangezogen werden. Dieser Vorschlag trifft auf Zustimmung. Nils von der FU Berlin fragt, wie dies organsiert werden soll. Schon bei der Anmeldung? Es kommt der Vorschlag einer Liste im Tagungsbüro. Die LMU merkt an, dass das Organisatorische den Dresdnern überlassen werden soll und es nur wichtig ist, dass das Plenum seine Hilfsbereitschft signalisiert. David aus Bonn fände es gut, wenn die Helfersituation vorher geklärt würde. Julia (HUB) ist der Meinung, dass eine Sensibilisierung für das Thema bei den Teilnehmern schon hilft (z.B. Becher und Geschirr selber wegzuräumen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
Es gibt bei steigenden Teilnehmerzahlen weniger Sponsorengelder pro Teilnehmer. Eine mögliche Lösung wäre die Erhöhung der Tagungsgebühren. Göttingen sieht das unkritisch, die SommerZaPF sei zum Beispiel länger, eine Erhöhung der Gebühr ist also durchaus berechtigt. Die TU Wien sieht jedoch Probleme. Da neue Fachschaften den Teilnehmerbetrag privat zahlen, kann eine Erhöhung von vornherein abschrecken. David sieht keinen Sinn in der Erhöhung, da das Geld wieder vom Geld des BMBF abgezogen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim erwähnt, Probleme gäbe es auch bei der Finanzierung durch den ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plenen ===&lt;br /&gt;
Die Redeleitung in überfüllten Plenen ist sehr schwierig, zudem gibt es mehr Unruhe und mehr Wortmeldungen. Diskussion sind ebenfalls erschwert. Duisburg-Essen äußert die Idee eines Zwischenplenums, welches in Dresden getestet werden kann. David ist dagegen, da es eher die Diskussion verkompliziert. Bielefeld sieht hingegen Pausen zwischen den Plenen als sinnvoll. Die LMU schlägt ein Endplenum schon am Abend vor dem Abreisetag vor und ist auch für ein Zwischenplenum. David merkt an, dass Plenen nicht zeitbegrenzt sind und dies auch so bleiben soll. Bei einem Zwischenplenum wäre dies jedoch der Fall, wenn man nicht einen Tag dafür frei nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu einem weiteren Punkt, der im AK besprochen wurde: Der Vorschlag, die WinterZaPF um einen Tag auf insgesamt 5 zu verlängern. Bettina (HUB) sieht dies kritisch, da im Gegensatz zur SommerZaPF kein Feiertag zur Verfügung steht und z.B. ein verplichtendes Praktikum potenzielle Teilnehmer verhindert. Erik rastet aus, wenn er im Winter fünf Tage kalt duschen muss. Ein Meinungsbild zeigt jedoch überwiegend Zustimmung. München schlägt vor, optionale Angebote wie Stadtführungen und Exkursionen auf den ersten Tag zu legen, das Anfangsplenum auf den zweiten Tag. Erik stellt Kneipentour, Party und Programm i. Allg. in Frage. Oldenburg äußert sich gegen ein Endplenum am letzten Abend: in dieser Zeit würden zu oft Resolutionen und Anträge fertiggestellt. Es herrscht der Konsens, dass Kultur und optionale Programmangebote wie Kneipentour genauso zur ZaPF gehören wie AKs, da auch hier häufig ein Austausch stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF-Neulinge ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Unerfahrenheit, auch mit der GO. Deshalb ist es das Ziel, den Einstieg zu erleichtern. Ein mögliches Verfahren wäre das Erstellen eines Einführungszettels mit Vokabeln. Frankfurt schlägt vor, diesen gleich mit der Anmeldung zu verschicken. Bettina schlägt vor, den Neulings-AK vor dem Anfangsplenum abzuhalten. Potsdam widerspricht. René beharrt ebenfalls auf einen AK nach dem Plenum, dieser Punkt sei eher unkritisch.&lt;br /&gt;
Cottbus merkt an, dass sie aus Neulingen bestehen und loben, dass die GO im Heft abgedruckt ist. Die Fragen, die sich auftun, können auf dem Neulings-Ak gut geklärt werden. Erik fordert, dass das Anfangsplenum viel kürzer werden muss. Anträge sollten erst auf dem Endplenum gestellt werden. Mo aus Dresden merkt kurz an, dass Neulinge nach dem Anfangsplenum mehr Fragen hätten als vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ewige AKs ===&lt;br /&gt;
Für diese AKs wird auf mehrere Reader verwiesen, was sehr unübersichtlich ist. Die Informationen der Reader sollten im Wiki zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Plenum wird für fünf Minuten unterbrochen. Um das Plenum schnell abzuschließen wird danach wie folgt verfahren: Von jedem AK berichtet ein Verantwortlicher sehr kurz, ohne nach vorne zu kommen. Um ausführlichere Informationen zu erhalten, wird auf die Protokolle der AKs verwiesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Föderalismus ==&lt;br /&gt;
Einige Kritikpunkte wurden herausgearbeitet. Auf der nächsten ZaPF sollen noch mehr herausgearbeitet werden und schließlich ein ausformulierter Text die Position der ZaPF darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis ==&lt;br /&gt;
Zu dem Zeitpunkt befand sich keine der an dem AK teilnehmenden Fachschaften mehr im Plenum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleichstellung ==&lt;br /&gt;
Wenn in Studiengängen Probleme bezüglich Gleichstellung aufkommen, werden sie oft verdrängt. Dadurch ist vielen nicht bewusst, welche Fälle es gibt. Gut ist ein Modell aus Konstanz, die mit ihren Erstis ein Mentoringprogramm durchführen, das allgemein für Gleichstellung verwendet wird. Dadurch haben Erstis direkt einen Ansprechpartner, an den sie sich bei derartigen Problemen wenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienführer == &lt;br /&gt;
Das Ziel war es in erster Linie die Fachschaften dazu motivieren, den Studienführere zuergänzen. Dafür soll bei den Einladungen zur nächsten ZaPF ein Brief beigelegt werden, der vom StAPF verfasst wird. Weiterhin sollen die Mentoren Werbung bei ihren Mentees machen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Fachschaften gezielt anzuschreiben, sollten sie bislang nicht am Studienführer mitgewirkt haben. Jede Fachschaft bekommt einen Account (Passwort, Benutzername). Die Verwaltung der Accounts soll vom StAPF übernommen werden, der einen eigenen Account bekommen soll.&lt;br /&gt;
Es soll die Hauptseite umgestaltet werden. Die Seite soll allgemein über den Studienfüherer informieren und es soll klar werden, dass es Infos für Schüler und Studenten sind. Diese Aufgabe wird dem StAPF übertragen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Akkreditierung ==&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage gestellt, ob eine Akkreditierung überhaupt sinnvoll ist und darüber Argumente ausgetauscht. Es kann jedoch sein, dass ein Bachelorabschluss nicht vollständig anererkannt wird, d.h. es müssen VL nachgeholt werden, wenn der Studiengang nicht akkreditiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschen im Studium ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum Wissenschaftler muss im Studium intensiv gefördert und schrittweise angeleitet werden. Wie viel Zeit die Universitäten darin investieren, ist momentan sehr unterschiedlich. Eine systematische, schrittweise Förderung von Forschungskompetenzen ist in den vorgestellten Studienkonzepten zumeist nur in Teilen erkennbar. Die Empfehlung des AK lautet: Forschungsorientiertes Lernen soll schon vor der BA-Arbeit ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tutoren ==&lt;br /&gt;
Es wurde diskutiert, wie die Lehrqualitäten der Betreuer verbessert werden können. U.a. ist hier wohl die Evaluation ein sinnvolles Mittel. Thema war auch, wie aus ihr Konsequenzen gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== StAPF (Öffentlichkeitsarbeit) ==&lt;br /&gt;
Es ging vor Allem um Öffentlichkeitsarbeit und nicht um den StAPF. David Dung spricht Probleme bei verabschiedeten Resolutionen an, bei denen z.B. eine konkrete Begründung fehlt. Es ist somit schwer, diese zuveröffentlichen, wenn die Beweggründe nicht nachvollziehbar sind. Außerdem wurde gefragt, was mit alten Resolutionen passiert, die auf Grund eines fehlenden Ablaufdatums sich mit neuen widersprechen können. Es ist geplant, in Dresden darüber zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René aus Dresden erinnert daran, dass die AK-Leitung einen Bericht in wenigen Zeilen über Begründungen, Ziele, Ergebnisse schreibt, damit deutlicher wird, was und warum der AK gearbeitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teleteaching ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird dies auf zwei Arten betrieben. Die erste ist eine Liveübertragung der VL in Hörsäle anderer Unis. Hierbei sind Rückfragen durch Mikrofone und Übertragung in den ursprünglichen Hörsaal möglich. Betrieben wird dies zwischen den Universitäten Ilmenau, Weimar und Jena. In Wien und Frankfurt werden Vorlesungen aufgezeichnet und stehen dann im Netz zur Verfügung. Die verwendeten Mittel sind Kameras, und bspw. in Wien ein spezieller Stift, der digital aufzeichnet, was geschrieben wird. Zusätzlich wird manchmal eine digitale Aufzeichnung der Tafel angefertigt (durch ähnliche Verfahrensweisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Studiengebühren ==&lt;br /&gt;
Obwohl es kein reiner Austausch-AK werden sollte, wurde es nicht konstruktiv. Eine wichtige Frage war, was passiert, wenn durch den Wegfall von Studiengebühren Projekte nicht mehr finanziert werden können. Es ist geplant, dass sich AK-Teilnehmer die alten Protokolle durchlesen, um in Dresden konstruktiv arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlwerbung ==&lt;br /&gt;
Ein Austausch-AK. Um bessere Wahlzahlen zu bekommen kann sich zum Beispiel auf Vollversammlungen vorgestellt werden. Auch persönlich Leute anzusprechen soll helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende des Plenums =&lt;br /&gt;
Tim von der TU Dresden bedankt sich stellvertretend für das Plenum bei Berlin für die Ausrichtung der ZaPF. Karina dankt den Teilnehmern. Das Plenum ist beendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6258</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6258"/>
		<updated>2010-11-29T21:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Abschlussplenum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protokollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Protokoll des Anfangsplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle der AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Akkreditierung|Akkreditierung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHE|CHE]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Erstsemestereinfuehrung|Erstsemestereinführung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/FastTrack|Fast Track]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Foederalismus|Föderalismus]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ForschenImStudium|Forschen im Studium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Geschaeftsordnung|Geschäftsordnung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Kolloquium|Kolloquium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Masterzulassungen|Masterzulassungen]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Medizinphysik|Medizinphysik]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/OeffentlichkeitsarbeitStAPF|Öffentlichkeitsarbeit/StAPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Studienfuehrer|Studienführer]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Teleteaching|Teleteaching]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Tutoren|Tutoren]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/VerfassteStudierendenschaft|Verfasste Studierendenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZaPFeV|ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Abschlussplenum|Protokoll des Abschlussplenums]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6257</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6257"/>
		<updated>2010-11-29T21:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protokollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Protokoll des Anfangsplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle der AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Akkreditierung|Akkreditierung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHE|CHE]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Erstsemestereinfuehrung|Erstsemestereinführung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/FastTrack|Fast Track]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Foederalismus|Föderalismus]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ForschenImStudium|Forschen im Studium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Geschaeftsordnung|Geschäftsordnung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Kolloquium|Kolloquium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Masterzulassungen|Masterzulassungen]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Medizinphysik|Medizinphysik]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/OeffentlichkeitsarbeitStAPF|Öffentlichkeitsarbeit/StAPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Studienfuehrer|Studienführer]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Teleteaching|Teleteaching]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Tutoren|Tutoren]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/VerfassteStudierendenschaft|Verfasste Studierendenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZaPFeV|ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussplenum ==&lt;br /&gt;
[[Wise10/Abschlussplenum|Protokoll des Abschlussplenums]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Anfangsplenum&amp;diff=6199</id>
		<title>WiSe10 Anfangsplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Anfangsplenum&amp;diff=6199"/>
		<updated>2010-11-27T19:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Antrag 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll des Anfangsplenums =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 20:42 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 00:19 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des Plenums&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
: Antonio Rylke&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: TU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
: Uni Jena (ab AK-Planung 1), &lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: HS München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Karina übergibt Sarah das Wort, die ein Grußwort aussprechen soll. Sarah begrüßt die Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Karina erklärt, dass die Abstimmkarten Briefumschläge sind, in denen Wahlzettel enthalten sind. Zum Abschlussplenum soll dieser Briefumschlag geöffnet und der Inhalt verwendet werden. Es sind alle 36 oben angegebenen Fachschaften anwesend. Damit ist das Plenum beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen von Karina werden Marc Wiedermann und Sören Stamm. Die Vorschläge werden durch Klopfen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen von Sören Stamm werden Antonio Rylke und Benjamin Maier. Die Vorschläge werden ebenfalls durch Klopfen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Übriggebliebene oder vormals nicht vorhandene Namensschilder und Teilnehmerausweise (für BVG) müssen im Tagungsbüro abgeholt werden. &lt;br /&gt;
Die restliche Tagesordnung wird angenommen. Die Frage nach der Bedeutung von &amp;quot;AK-Planung 1&amp;quot; und &amp;quot;AK-Planung 2&amp;quot; kommt auf. &amp;quot;AK-Planung 1&amp;quot; heißt &amp;quot;Sammeln der AKs&amp;quot;, &amp;quot;AK Planung 2&amp;quot; heißt &amp;quot;Aufstellen des endgültigen AK-Plans durch Absprache mit Plenum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AK-Planung 1 ==&lt;br /&gt;
Anmerkung zur Markierung hinter den AK-Namen: (Nachfrage bei Anwesenden/Kleine Fachschaften).&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 20 kleine Fachschaften (Definition: 0 &amp;lt; #anwesende Mitglieder &amp;lt; 4).&lt;br /&gt;
=== Bemerkungen ===&lt;br /&gt;
*Der CHE-AK findet am Samstag um 15.00 Uhr statt, vorher soll ein Info-AK abgehalten, bei dem die Disukussionsgrundlage geschaffen werden soll. In den AK selbst soll ein Vertreter pro Fachschaft entsendet werden.&lt;br /&gt;
*Die Redeleitung eines AKs soll das rudimentäre Protokoll nach dem AK mit dem Protokollanten im Tagungbüro gegenlesen (zur Vermeidung von Missverständnissen)&lt;br /&gt;
=== Sammeln der AKs ===&lt;br /&gt;
* Fortsetzungs-AKs: &lt;br /&gt;
** Übungskonzepte (60/8)&lt;br /&gt;
*** In Frankfurt fand lediglich ein Austausch statt, diesesmal sollen konkrete Konzepte erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
** Tutorenfortbildung (20/4)&lt;br /&gt;
*** Wie kann die didaktische Ausbildung der Übungsleiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
* Vorschläge&lt;br /&gt;
** CHE-Vorbereitung (\infty/0)&lt;br /&gt;
*** Es sollen maximal zwei Teilnehmer pro Fachschaft erscheinen, um eine fruchtbare Diskussion zu ermöglichen. Es soll informiert und ausgetauscht werden, um eine Diskussionsgrundlage für den CHE-AK zu schaffen.&lt;br /&gt;
** Lehramt (20/4)&lt;br /&gt;
*** Konkrete Themen sind &amp;quot;Quereinsteiger&amp;quot; und &amp;quot;Hochschuldidaktik&amp;quot;. Nach Wunsch können auch andere Themen behandelt werden.&lt;br /&gt;
** Akkreditierung (Austausch-AK) (15/4)&lt;br /&gt;
*** Wieviele Unis sind akkreditiert und welche Erfahrungen haben sie dabei gemacht?&lt;br /&gt;
** Studienführer (10/6)&lt;br /&gt;
*** Informationen über die Unis sollen im neuen Wiki gesammelt werden.&lt;br /&gt;
** Föderalismus (30/7)&lt;br /&gt;
*** Ergebnis vorheriger Diskussionen ist, dass Föderalismus in Bildungsangelegenheiten suboptimal ist. Jedoch traf die in Frankfurt vorgestellte Resolution nicht auf Zustimmung und soll deshalb diskutiert und überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
** Preis für Lehre (Austausch) (20/4)&lt;br /&gt;
*** Aachen verleiht einen Preis für gute Lehre und will Erfahrungen weitergeben. Wie kann eine Evaluation optimale Grundlage dafür sein?&lt;br /&gt;
** Fast-Track (15/7)&lt;br /&gt;
*** Fast-Track bedeutet, direkt nach dem Bachelor, eine Promotion zu absolvieren. Beim letzten Mal wurden Positionen gesammelt und diskutiert, dabei kam kein Konsens zustande, es waren außerdem zu wenig Teilnehmer. Deshalb soll noch mal in größerer Runde diskutiert werden, welche Stellung die ZaPF dazu hat.&lt;br /&gt;
** Wahlwerbung (10/2)&lt;br /&gt;
*** Es geht um die Wahlen zum FS-Rat. Welche Gruppen sind wahlberechtigt und wie kann man diese erreichen?&lt;br /&gt;
** Gleichstellung (20/4)&lt;br /&gt;
*** Es soll um Probleme und Diskriminierung zwischen den Studierenden gehen. Wie kann man diese vermeiden, wie vorbeugen? Die TU Wien fragt nach einer akuten Problemstellung. Potsdam wollte eigentlich einen allgemeinen AK, bietet jedoch an, konkrete Probleme zu diskutieren.&lt;br /&gt;
** Zukunft der ZaPF (20/4)&lt;br /&gt;
*** Wie wird in Zukunft mit den steigenden Teilnehmerzahlen umgegangen? Zusätzlich soll über Möglichkeiten diskutiert werden, bspw. ein HowTo für die Organisation einer ZaPF im Wiki zu erstellen.&lt;br /&gt;
** Evaluation (40/10)&lt;br /&gt;
*** Werden aus ihnen Konsequenzen gezogen, wie wird i. Allg. vorgegangen?&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis der ZaPF (30-40/7)&lt;br /&gt;
*** Diskutiert werden &amp;quot;Themen&amp;quot;, &amp;quot;Ziele&amp;quot; und &amp;quot;Legitimation&amp;quot; der ZaPF. Es handelt sich grob um eine Fortsetzung und detailliert um eine Neuverfassung der Thesen früherer ZaPFen.&lt;br /&gt;
** Weihnachtsvorlesung (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie wird was gemacht?&lt;br /&gt;
** Länge der BA-Arbeit (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie läuft&#039;s an den Unis? Welche Methoden sind die besten?&lt;br /&gt;
** Physikalisches Kolloquium (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie werden diese aufgezogen und organisiert?&lt;br /&gt;
** Öffentlichkeitsarbeit (StAPF) (15/3)&lt;br /&gt;
*** wie soll mit Resolutionen verfahren werden? Wie sollen diese aussehen und wo kann man sie veröffentlichen? Wie erreicht man möglichst viele Menschen.&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. (10/1)&lt;br /&gt;
*** Mitgliederversammlung, Vorstandssitzung, Berichte und BMBF-Anträge&lt;br /&gt;
** Wiedereinführung der &amp;quot;Verfassten Studierendenschaft&amp;quot; (VS) in Bayern und Baaden-Württemberg 20/6&lt;br /&gt;
*** Die VS gibt es seit 1977 nicht mehr. Die Chemiestudenten haben aufgrund anstehender Landtagswahlen auf der BuFaTa eine Resolution verfasst, dass die VS wieder eingeführt werden sollte. Es soll diskutiert werden, ob und wie die Physik nachzieht. Die Pressemitteilung der Chemie ist als Arbeitsbasis vorhanden.&lt;br /&gt;
** Geschäftsordnung (15/3)&lt;br /&gt;
*** Es soll über GO-Anträge i. Allg. und die im Anfangsplenum gestellten Anträge diskutiert werden. Weiterhin ist die GO an sich Thema des AK&#039;s und es wird darüber diskutiert, wie sie optimiert werden kann.&lt;br /&gt;
** Verwendung von Studiengebühren (Austausch) (15/3)&lt;br /&gt;
*** Die Uni Bonn merkt an, dass man den Austausch streichen, und stattdessen in den Readern nachlesen solle, da das Thema schon ausgiebig besprochen wurde. Konkret diskutiert werden könnte die Streichung von Studiengebühren und die dabei angewendeten Übergangsregelungen. Der StAPF bittet bereits auf anderen ZaPFen gesammelte Informationen in das ZaPF-Wiki zu stellen.&lt;br /&gt;
** Forschen im Studium (12/3)&lt;br /&gt;
*** Wann kommt man im Studium mit forschungsbasiertem Lernen in Kontakt?&lt;br /&gt;
** Österreich-AK (Mindestgrößen-AK)&lt;br /&gt;
*** Es soll eine Vernetzung zwischen österreichischen und süddeutschen Fachschaften stattfinden. Der AK ist aber offen für alle.&lt;br /&gt;
** Medizinphysik (15/4)&lt;br /&gt;
*** Wie laufen die Studiengänge an den Unis? Wie ist der Übergang bei Studiengangwechsel geregelt?&lt;br /&gt;
** Erstsemestereinführung (Austausch)(30/6)&lt;br /&gt;
*** Der StAPF bittet erneut bereits auf anderen ZaPFen gesammelte Informationen in das ZaPF-Wiki zu stellen.&lt;br /&gt;
** ZäPFchen (Neulinge-AK)&lt;br /&gt;
*** Die Erstieinführung findet im Hörsaal 006 statt, im Anschluss an das Anfangsplenum.&lt;br /&gt;
** Deutschlandweites Teleteaching (10/3)&lt;br /&gt;
*** Manche Veranstaltungen in Jena werden im Internet übertragen. Vielleicht ist das an anderen Unis möglich, wie kann man das sammeln?&lt;br /&gt;
** CHE (36/11)&lt;br /&gt;
*** Wie kommt das Ranking zustande? Die Methoden scheinen unklar. Viele sind unzufrieden mit der Undurchsichtigkei. Aus schlechter Bewertung einer Uni folgen drastisch reduzierte Studienanfängerzahlen. Es wurde Kontakt mit CHE-Vertretern hergestellt und selbige eingeladen.&lt;br /&gt;
** Masterzulassung (26/10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht des StAPF ==&lt;br /&gt;
* Der StAPF ist der &amp;quot;Ständige Ausschuss aller Physik-Fachschaften&amp;quot;, der zwischen den ZaPFen Arbeit zu bestimmten Themen fortsetzt, den Kontakt zwischen den Fachbereichen hält, das Wiki pflegt und den Akkreditierungspool bestückt. Im StAPF sind Nils, Anna, Ulli, Philipp und René.&lt;br /&gt;
=== Öffentlichkeitsarbeit ===&lt;br /&gt;
Der StAPF hat nach der Frankfurt-ZaPF erstmals einen Bericht an alle Fachschaften geschickt. Da dieser nicht bei allen Fachschaften angekommen ist, muss die E-Mail-Adressliste aktualisiert werden (wird im Tagungsbüro ausgehängt). Ein gekürzter Bericht wurde außerdem an die KFP geschickt.&lt;br /&gt;
=== Mentoring ===&lt;br /&gt;
In Frankfurt haben sich 20 Fachschaften als Mentoren zum Werben neuer Fachschaften gemeldet, von denen sich letztendlich 9 gekümmert haben und Fachschaften angeschrieben haben. Von diesen sind 6 auf dieser ZaPF vertreten (ist nicht nur auf das Mentoring zurückzuführen)&lt;br /&gt;
=== Internetpräsenz ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine neugestalte Website auf [[www.zapfev.de]]. Sie enthält Reader der Zapfen, Links zum Wiki und zu dem Studienführer. Im Allgemeinen dient die Seite der Öffentlichkeitsarbeit. Der Link zum Wiki sei tot, merkt die LMU an. Dies wurde von Philipp zur Kenntnis genommen. Das Wiki soll nicht nur als Plattform zur Dokumentation von AKs dienen, sondern eine Wissenssammlung und Arbeitsplattform darstellen. Außerdem hat der Studienführer eine neue Domain (www.studienführer-physik.de). Feedback und Mitarbeit ist erwünscht!&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Es scheiden aus: Sarah Aull, Max Metzger, Tobias Löffler. Bestätigt werden möchte: Markus Gleich. Im Endplenum wird über neue Mitglieder gesprochen.&lt;br /&gt;
=== Kommunikationsgremium ===&lt;br /&gt;
Das Kommunikationsgremium hat die Ausarbeitung der Empfehlung zu den BA-MA-Ordnungen unterstützt und veröffentlichte einen Text im Physik-Journal zum Lehramt. Es ist die Zusammenarbeit mit dem Studienführer geplant.&lt;br /&gt;
=== Bericht von der KFP ===&lt;br /&gt;
Die Erhaltung des Diploms als Abschlussgrad in der Physik soll erhalten bleiben, wird aber wegen geringer Resonanz nicht weiter verfolgt. Es wurde über den deutschen Qualifikationsrahmen diskutiert. Es wurde eine Arbeitsmarktstudie vorgestellt, die zeigt, dass der Bachelor in Industrie keine Akzeptanz genießt. Nach Erreichen des Masters hat man jedoch gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Weiterhin wurde die Zulassungsbeschränkungen zum Master aufgehoben. Auf der KFP wurde die von der StAPF durchgeführte Umfrage vorgestellt.&lt;br /&gt;
Es kam die die Frage auf, was der Qualifikationsrahmen ist? Durch ihn soll ein Punktesystem erstellt werden, das ermöglicht Ausbildungen mit Bachelorstudiengängen zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge zur Änderung der GO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 1 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Jörg (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interne Regelung&#039;&#039;&#039;: Bereitschaftsliste für die Redeleitung in AKs &amp;lt;BR\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Anfangsplenum einer jeden ZaPF wird eine Liste mit ZaPFika angelegt, die&lt;br /&gt;
sich dazu bereit erklären, die Redeleitung eines beliebigen AKs zu übernehmen. Die&lt;br /&gt;
Redeleitung des jeweiligen Anfangsplenums fragt, wer sich auf diese Liste setzen&lt;br /&gt;
möchte. Sofern die / der Vorschlagende eines AKs diesen nicht selbst leiten möchte,&lt;br /&gt;
kann sie / er sich an die ZaPFika aus dieser Liste wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung&#039;&#039;&#039;: Nicht alle ZaPFika trauen sich die Übernahme der Redeleitung eines AK zu,&lt;br /&gt;
wünschen sich aber dennoch die Einrichtung eines AK zu einem bestimmten für sie&lt;br /&gt;
wichtigen Thema. Mit dieser Regelung wird insbesondere den ZaPF-Neulingen die&lt;br /&gt;
Einrichtung eines AKs vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Bonn merkt an, dass Leute, die sich im Thema des AKs nicht auskennen, möglicherweise nicht der Diskussion folgen können. Hannover hält dagegen, dass Leute befangen sein können. Francis betont, dass eine aufgezwungene Redeleitung verhindert werden sollte und verweist noch mal auf die Begründung.&lt;br /&gt;
Würzburg stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen. Göttingen fragt nach dem konkreten Vorgehen bei Anwendung des gefordeten Verfahrens. Francis antwortet, dass eine Redeleitung aus der Liste genommen wird, falls sich noch keiner bereit erklärt hat.  Konstanz sieht nicht die Notwendigkeit einer Liste, sondern bevorzugt ein Vorschlagen der Redeleitung direkt bei der AK-Planung. TU München wiederholt, dass nach Erfahrung ihrer ZaPF eine unabhöngige Redeleitung empfehlenswert ist, allerdings ist es manchmal schwierig, wenn die Redeleitung keine Ahnung vom AK-Thema hat. Konstanz schlägt einen Probelauf auf dieser ZaPF vor, um dann zu entscheiden. Dies trifft auf Zustimmung signalisiert durch klopfen.&lt;br /&gt;
Die Antragssteller bestehen auf den Antrag, der abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antrag ist angenommen.&lt;br /&gt;
Marc schlägt vor, die Liste nach dem Plenum bis Donnerstag auszuhängen. Dies stößt auf Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 2 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Jörg (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interne Regelung&#039;&#039;&#039;: Ombudspersonen in AKs &amp;lt;BR\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Verlangen von mindestens einem ZaPFikon muss eine Ombudsperson bestimmt&lt;br /&gt;
werden, deren vorrangige Aufgabe die Beobachtung der Fairness von Redeleitung&lt;br /&gt;
und Diskussion im AK ist. Sie hat darauf zu achten, dass niemand in der Diskussion&lt;br /&gt;
benachteiligt wird und alle Positionen gehört werden. Ebenso ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass Diskussionen oder einzelne Diskussionspunkte nicht heruntergespielt werden.&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls ermahnt diese Person einzelne ZaPFika oder auch die Redeleitung.&lt;br /&gt;
Am Ende der Diskussion wird ein kurzer Kommentar dieser Person bezüglich der&lt;br /&gt;
Fairness im Protokoll festgehalten.&lt;br /&gt;
Die Ombudsperson wird direkt vom Beantragenden benannt. Die benannte Person&lt;br /&gt;
stammt nicht aus der eigenen Fachschaft und stimmt der Benennung zu. Nach der&lt;br /&gt;
Benennung der Ombudsperson und nur dann bestimmt die Redeleitung ebenfalls&lt;br /&gt;
eine Ombudsperson. Auch diese Person stimmt der Benennung zu. Die Redeleitung&lt;br /&gt;
kann auch dieselbe Person benennen, muss dies jedoch nicht. Die von der&lt;br /&gt;
Redeleitung benannte Ombudsperson darf ebenso nicht aus der eigenen Fachschaft&lt;br /&gt;
stammen. Die Redeleitung und die Fachschaft der Redeleitung darf nicht aus&lt;br /&gt;
Eigeninitiative heraus eine Ombudsperson bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Rednerliste angelegt. Frankfurt fragt, was passiert, wenn man sich von Ombudsperson benachteiligt wird. Francis antwortet, dass sicherlich auch mit diesem Antrag kein absolut perfektes System verabschiedet wird (da dieses auch gar nicht möglich ist), er aber Vertrauen in die ZaPFika habe, dass das Amt ordentlich erfüllt würde. Augsburg bittet um die Begründung des Antrags. Potsdam fragt, ob die Ombudsperson eine Person sein kann, die schon im AK ist. Francis bejaht dies und verweist auf den ersten Satz (&amp;quot;Auf verlangen mindestens eines ZaPFikons&amp;quot;). Die LMU fragt, was bei diesem Verfahren noch die Aufgabe der Redeleitung sein soll? Hannover betont, dass das Verfahren sich auch negativ auswirken kann und hat deshalb einen Änderungsvorschlag: Es soll eine Liste an Personen angelegt werden, die bereit sind, dieses Amt zu übernehmen. Francis verliest nun die Begründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Diese Regelung wird wahrscheinlich für viele AKs nicht notwendig sein. Allerdings&lt;br /&gt;
gibt es einige wenige AKs, in denen eine intensivere Diskussion stattfindet und wo&lt;br /&gt;
eine solche Regelung hilfreich sein kann. Nicht jeder besitzt das notwendige&lt;br /&gt;
Selbstvertrauen und die Durchsetzungskraft für eine intensive Diskussion, auch wenn&lt;br /&gt;
eine Redeliste geführt wird. Insbesondere bei Neulingen besteht die Gefahr, dass&lt;br /&gt;
ihre Position in der Diskussion untergeht bzw. unbeachtet bleibt. Einige trauen sich&lt;br /&gt;
dann auch nicht, sich überhaupt zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortsetzung der Diskussion:&#039;&#039;&#039; René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Diskussion des Antrags in einen AK. Francis sagt in seiner inhaltlichen Gegenrede, dass die Diskussion kurz fortgeführt werden sollte, da sich eine einheitliche Meinung sicher schnell einstellen würde. Das Plenum wird zur Beratung für zwei Minuten unterbrochen&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 13&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen und die Diskussion in einen AK verschoben. Auf Nachfrage wird das Thema im vorgeschlagenen GO-AK behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 3 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Martin, Jörg, Lucas, Zafer (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Änderung der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF &amp;lt;BR\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkt 4 unter der Überschrift „Anträge“ wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
*Alt&lt;br /&gt;
**Geschäftsordnungsanträge sind insbesondere Anträge:&lt;br /&gt;
###zur Änderung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
###zur erneuten Feststellung der Beschlussfähigkeit (ohne Abstimmung, ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
###zur Unterbrechung der Sitzung&lt;br /&gt;
###zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&lt;br /&gt;
###zur Begrenzung der Redezeit&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Rednerliste (nach Annahme des Antrages können sich noch Redner auf die Liste setzen lassen, anschließend wird die Liste geschlossen, weitere Wortmeldungen sind dann nicht mehr möglich)&lt;br /&gt;
###Wiedereröffnung der Redeliste (x)&lt;br /&gt;
###geschlossene Sitzung (jeweils nur für einen Tagesordnungspunkt)&lt;br /&gt;
###Zulassung Einzelner zur geschlossenen Sitzung&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Debatte (die Diskussion wird nach Annahme des Antrages sofort abgebrochen, eine Abstimmung zum Thema wird ggf. sofort durchgeführt) (x)&lt;br /&gt;
###zur Anzweiflung einer Abstimmung&lt;br /&gt;
###zur Verweisung in eine Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
###Nichtbefassung (x)&lt;br /&gt;
###geheime Abstimung (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
**Mit einem (x) gekennzeichnete Anträge erfordern eine 2/3-Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Neu&lt;br /&gt;
**Geschäftsordnungsanträge sind &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;ausschließlich&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Anträge:&lt;br /&gt;
###zur Änderung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
###zur erneuten Feststellung der Beschlussfähigkeit (ohne Abstimmung, ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
###zur Unterbrechung der Sitzung&lt;br /&gt;
###&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;-gestrichen-&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
###zur Begrenzung der Redezeit&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Rednerliste (nach Annahme des Antrages können sich noch Redner auf die Liste setzen lassen, anschließend wird die Liste geschlossen, weitere Wortmeldungen sind dann nicht mehr möglich)&lt;br /&gt;
###Wiedereröffnung der Redeliste (x)&lt;br /&gt;
###geschlossene Sitzung (jeweils nur für einen Tagesordnungspunkt)&lt;br /&gt;
###Zulassung Einzelner zur geschlossenen Sitzung&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Debatte (die Diskussion wird nach Annahme des Antrages sofort abgebrochen, eine Abstimmung zum Thema wird ggf. sofort durchgeführt) (x)&lt;br /&gt;
###zur Anzweiflung einer Abstimmung&lt;br /&gt;
###&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;-gestrichen-&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
###Nichtbefassung (x)&lt;br /&gt;
###geheime Abstim&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;m&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;ung (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
**Mit einem (x) gekennzeichnete Anträge erfordern eine 2/3-Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Die Aufgaben der GO-Anträge auf Vertagung bzw. Verweisung in einen AK werden, soweit sie sinnvoll oder produktiv sind, durch den&lt;br /&gt;
Antrag auf Nichtbefassung erfüllt. Viel häufiger haben sie die gleiche Konsequenz wie das einfache Ablehnen eines ursprünglich zur&lt;br /&gt;
Diskussion stehenden Antrages.&lt;br /&gt;
Die beiden genannten GO-Anträge wurden in der Vergangenheit gelegentlich frühzeitig in der Diskussion im Endplenum gestellt und&lt;br /&gt;
verhinderten einen sinnvollen Austausch und die Meinungsbildung. Da die ZaPF nur in einem halbjährigen Rhythmus tagt, haben die&lt;br /&gt;
Anträge oft die gleiche Wirkung wie der Antrag auf Nichtbefassung, so dass die Gefahr ihrer missbräuchlichen Verwendung besteht.&lt;br /&gt;
Zudem nehmen die Antragsteller nicht zwingend an der nächsten ZaPF teil. Sie können dann den vertagten Antrag nicht erneut&lt;br /&gt;
vorstellen und verteidigen. Sofern nach angemessen langer Diskussion noch Fragen offen sind, kann das Plenum den Antrag&lt;br /&gt;
zunächst ablehnen und zu gegebener Zeit einen AK zu diesem Thema einrichten. Falls sich die ZaPF prinzipiell nicht mit dem Antrag&lt;br /&gt;
beschäftigen möchte, kann sie mit 2/3-Mehrheit Nichtbefassung beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Tobi aus Düsseldorf merkt an, dass die GO in diesem Punkt eigentlich recht klar ist, Nichtbefassung und Vertagung ist nicht das gleiche, manches muss vertagt werden. Es muss klar sein, dass Vertagung möglich ist. Die FUB antwortet, dass Vertagung tatsächlich oft genutzt wird, um sich mit Anträgen praktisch nicht mehr zu befassen. Diusburg-Essen hält fest, dass Nichtbefassung eine endgültige Nichtbefassung sei. Würzburg schlägt vor, für eine Vertagung die nötige Zustimmung auf eine 2/3-Mehrheit zu erhöhen. Hannover merkt an, dass die Änderungen im Anfangsplenum sinnvoll seien, im Endplenum nicht. Zwischen Nichtbefassung und Vertagung ist sicher ein Unterschied, anscheinend hat ein AK bei Ablehnung eines Antrags keine ausreichende Vorbereitung getroffen, womit eine Vertagung sinnvoll sei.&lt;br /&gt;
Die FUB merkt an, dass die Ablehnung eines Antrags quasi das gleiche sei wie eine Verschiebung, da man einen besser formulierten Antrag stets wieder einreichen kann. Die LMU fügt hinzu, dass bei einem in der Besetzung ständig wechselnden Gremium wie der ZapF eine Verschiebung einer Nichtbefassung gleichkommt. Tübingen hält fest, dass jeder Antragsteller das Recht haben sollte, zu sehen, wie das Plenum zu einem Thema steht. Eine Verschiebung sei dabei frustrierend und brächte kein Ergebnis. Francis möchte den Antrag modifizieren, sodass die Punkte in &amp;quot;Alt&amp;quot; nicht gestrichen werden, sondern eine 2/3-Mehrheit benötigen. Nach aufkommender Unruhe wird der Vorschlag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
Bonn merkt an, dass es nicht sinnvoll ist, im Anfangsplenum gestellte Anträge abzulehnen, da man sich dann während der ZaPF darüber austauschen kann. René merkt an, dass &amp;quot;insbesondere&amp;quot; für die ausformulierten Anträge gilt, deshalb sei dies rechtlich korrekter. Er weist außerdem darauf hin, dass bei Ablehnung eines Antrags kein ähnlich formulierter Antrag mehr gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Karina stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Inhaltliche Gegenrede vom Antragssteller Jörg (FU): Dies sei das Problem: GO-Anträge werden verwendet, um Diskussionen frühzeitig abzubrechen.&lt;br /&gt;
Die Fachschaften erhalten zwei Minuten Beratungszeit.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag von Karina:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 10&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde eine 2/3-Mehrheit erreicht, nun erfolgt eine Abstimmung über den Antrag.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Antrag 3:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;  &amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;   9&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag abgelehnt. Über dieses Thema soll im Arbeitskreis GO gesprochen werden. Karina fordert, dass in den Plenen nicht mehr inflationär mit GO-Anträgen umgegangen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
* Kneipentour&lt;br /&gt;
* Buspläne sind im Heft&lt;br /&gt;
* Lageplan Adlershof&lt;br /&gt;
* Gepäckshuttle&lt;br /&gt;
* Turnhalle offen von 22-8 Uhr, nicht rauchen, keine Straßenschuhe in Turnhalle&lt;br /&gt;
* Verpflegung (wie im Tagungsheft)&lt;br /&gt;
* Wie muss mit Getränken umgegangen werden &lt;br /&gt;
* Exkursionen und Stadtführungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AK-Planung 2 ==&lt;br /&gt;
* Fr. 11.30-13.30&lt;br /&gt;
** CHE-Vorb. - Wienie (Bochum)&lt;br /&gt;
** GO - Francis (FUB)&lt;br /&gt;
** Medizinphysik - René (Halle)&lt;br /&gt;
** Preis für Lehre - Timo (Aachen)&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. - Philipp (Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Fr. 15.00-17.00&lt;br /&gt;
** Übungsgruppen - Kat (Göttingen)&lt;br /&gt;
** ESE-AK - Keiner&lt;br /&gt;
** Lehramt - René (Dresden)&lt;br /&gt;
** Zukunft der Zapf - Tim (Dresden)&lt;br /&gt;
** Föderalismus - Martin (FUB)&lt;br /&gt;
* Fr. 17:00-19:00&lt;br /&gt;
** Evaluation - Antje (Potsdam)&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis - Caro (Tübingen)&lt;br /&gt;
** Gleichstellung - Ida (Potsdam) &lt;br /&gt;
** Studienführer - Roland (Hannover)&lt;br /&gt;
** Akkreditierung - Alex (München)&lt;br /&gt;
* Sa. 15:00-17:00&lt;br /&gt;
** CHE -Wienie&lt;br /&gt;
** Masterzulassung - Keiner&lt;br /&gt;
** Forschen im Stud. - Arne (Göttingen)&lt;br /&gt;
** Verfasste Studierendenschaft - Stefan (Oldenburg)&lt;br /&gt;
** Tutoren, Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Sa. 17:00-18:00&lt;br /&gt;
** Fast-Track - Stefan (Oldenburg)&lt;br /&gt;
** StAPF - David (Bonn)&lt;br /&gt;
** Teleteaching - Keiner&lt;br /&gt;
** Verwendung Studiengebühren - Zafer (FUB)&lt;br /&gt;
** Wahlwerbung - Tim (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Während der AK-Verteilung erfolgt ein GO-Antrag von Jena auf Beschließung des aktuellen AK-Plans.&lt;br /&gt;
*Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;  &amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;   6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Anfangsplenum&amp;diff=6198</id>
		<title>WiSe10 Anfangsplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Anfangsplenum&amp;diff=6198"/>
		<updated>2010-11-27T19:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Antrag 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll des Anfangsplenums =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 20:42 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 00:19 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des Plenums&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
: Antonio Rylke&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: TU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
: Uni Jena (ab AK-Planung 1), &lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: HS München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Karina übergibt Sarah das Wort, die ein Grußwort aussprechen soll. Sarah begrüßt die Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Karina erklärt, dass die Abstimmkarten Briefumschläge sind, in denen Wahlzettel enthalten sind. Zum Abschlussplenum soll dieser Briefumschlag geöffnet und der Inhalt verwendet werden. Es sind alle 36 oben angegebenen Fachschaften anwesend. Damit ist das Plenum beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen von Karina werden Marc Wiedermann und Sören Stamm. Die Vorschläge werden durch Klopfen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen von Sören Stamm werden Antonio Rylke und Benjamin Maier. Die Vorschläge werden ebenfalls durch Klopfen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Übriggebliebene oder vormals nicht vorhandene Namensschilder und Teilnehmerausweise (für BVG) müssen im Tagungsbüro abgeholt werden. &lt;br /&gt;
Die restliche Tagesordnung wird angenommen. Die Frage nach der Bedeutung von &amp;quot;AK-Planung 1&amp;quot; und &amp;quot;AK-Planung 2&amp;quot; kommt auf. &amp;quot;AK-Planung 1&amp;quot; heißt &amp;quot;Sammeln der AKs&amp;quot;, &amp;quot;AK Planung 2&amp;quot; heißt &amp;quot;Aufstellen des endgültigen AK-Plans durch Absprache mit Plenum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AK-Planung 1 ==&lt;br /&gt;
Anmerkung zur Markierung hinter den AK-Namen: (Nachfrage bei Anwesenden/Kleine Fachschaften).&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 20 kleine Fachschaften (Definition: 0 &amp;lt; #anwesende Mitglieder &amp;lt; 4).&lt;br /&gt;
=== Bemerkungen ===&lt;br /&gt;
*Der CHE-AK findet am Samstag um 15.00 Uhr statt, vorher soll ein Info-AK abgehalten, bei dem die Disukussionsgrundlage geschaffen werden soll. In den AK selbst soll ein Vertreter pro Fachschaft entsendet werden.&lt;br /&gt;
*Die Redeleitung eines AKs soll das rudimentäre Protokoll nach dem AK mit dem Protokollanten im Tagungbüro gegenlesen (zur Vermeidung von Missverständnissen)&lt;br /&gt;
=== Sammeln der AKs ===&lt;br /&gt;
* Fortsetzungs-AKs: &lt;br /&gt;
** Übungskonzepte (60/8)&lt;br /&gt;
*** In Frankfurt fand lediglich ein Austausch statt, diesesmal sollen konkrete Konzepte erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
** Tutorenfortbildung (20/4)&lt;br /&gt;
*** Wie kann die didaktische Ausbildung der Übungsleiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
* Vorschläge&lt;br /&gt;
** CHE-Vorbereitung (\infty/0)&lt;br /&gt;
*** Es sollen maximal zwei Teilnehmer pro Fachschaft erscheinen, um eine fruchtbare Diskussion zu ermöglichen. Es soll informiert und ausgetauscht werden, um eine Diskussionsgrundlage für den CHE-AK zu schaffen.&lt;br /&gt;
** Lehramt (20/4)&lt;br /&gt;
*** Konkrete Themen sind &amp;quot;Quereinsteiger&amp;quot; und &amp;quot;Hochschuldidaktik&amp;quot;. Nach Wunsch können auch andere Themen behandelt werden.&lt;br /&gt;
** Akkreditierung (Austausch-AK) (15/4)&lt;br /&gt;
*** Wieviele Unis sind akkreditiert und welche Erfahrungen haben sie dabei gemacht?&lt;br /&gt;
** Studienführer (10/6)&lt;br /&gt;
*** Informationen über die Unis sollen im neuen Wiki gesammelt werden.&lt;br /&gt;
** Föderalismus (30/7)&lt;br /&gt;
*** Ergebnis vorheriger Diskussionen ist, dass Föderalismus in Bildungsangelegenheiten suboptimal ist. Jedoch traf die in Frankfurt vorgestellte Resolution nicht auf Zustimmung und soll deshalb diskutiert und überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
** Preis für Lehre (Austausch) (20/4)&lt;br /&gt;
*** Aachen verleiht einen Preis für gute Lehre und will Erfahrungen weitergeben. Wie kann eine Evaluation optimale Grundlage dafür sein?&lt;br /&gt;
** Fast-Track (15/7)&lt;br /&gt;
*** Fast-Track bedeutet, direkt nach dem Bachelor, eine Promotion zu absolvieren. Beim letzten Mal wurden Positionen gesammelt und diskutiert, dabei kam kein Konsens zustande, es waren außerdem zu wenig Teilnehmer. Deshalb soll noch mal in größerer Runde diskutiert werden, welche Stellung die ZaPF dazu hat.&lt;br /&gt;
** Wahlwerbung (10/2)&lt;br /&gt;
*** Es geht um die Wahlen zum FS-Rat. Welche Gruppen sind wahlberechtigt und wie kann man diese erreichen?&lt;br /&gt;
** Gleichstellung (20/4)&lt;br /&gt;
*** Es soll um Probleme und Diskriminierung zwischen den Studierenden gehen. Wie kann man diese vermeiden, wie vorbeugen? Die TU Wien fragt nach einer akuten Problemstellung. Potsdam wollte eigentlich einen allgemeinen AK, bietet jedoch an, konkrete Probleme zu diskutieren.&lt;br /&gt;
** Zukunft der ZaPF (20/4)&lt;br /&gt;
*** Wie wird in Zukunft mit den steigenden Teilnehmerzahlen umgegangen? Zusätzlich soll über Möglichkeiten diskutiert werden, bspw. ein HowTo für die Organisation einer ZaPF im Wiki zu erstellen.&lt;br /&gt;
** Evaluation (40/10)&lt;br /&gt;
*** Werden aus ihnen Konsequenzen gezogen, wie wird i. Allg. vorgegangen?&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis der ZaPF (30-40/7)&lt;br /&gt;
*** Diskutiert werden &amp;quot;Themen&amp;quot;, &amp;quot;Ziele&amp;quot; und &amp;quot;Legitimation&amp;quot; der ZaPF. Es handelt sich grob um eine Fortsetzung und detailliert um eine Neuverfassung der Thesen früherer ZaPFen.&lt;br /&gt;
** Weihnachtsvorlesung (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie wird was gemacht?&lt;br /&gt;
** Länge der BA-Arbeit (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie läuft&#039;s an den Unis? Welche Methoden sind die besten?&lt;br /&gt;
** Physikalisches Kolloquium (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie werden diese aufgezogen und organisiert?&lt;br /&gt;
** Öffentlichkeitsarbeit (StAPF) (15/3)&lt;br /&gt;
*** wie soll mit Resolutionen verfahren werden? Wie sollen diese aussehen und wo kann man sie veröffentlichen? Wie erreicht man möglichst viele Menschen.&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. (10/1)&lt;br /&gt;
*** Mitgliederversammlung, Vorstandssitzung, Berichte und BMBF-Anträge&lt;br /&gt;
** Wiedereinführung der &amp;quot;Verfassten Studierendenschaft&amp;quot; (VS) in Bayern und Baaden-Württemberg 20/6&lt;br /&gt;
*** Die VS gibt es seit 1977 nicht mehr. Die Chemiestudenten haben aufgrund anstehender Landtagswahlen auf der BuFaTa eine Resolution verfasst, dass die VS wieder eingeführt werden sollte. Es soll diskutiert werden, ob und wie die Physik nachzieht. Die Pressemitteilung der Chemie ist als Arbeitsbasis vorhanden.&lt;br /&gt;
** Geschäftsordnung (15/3)&lt;br /&gt;
*** Es soll über GO-Anträge i. Allg. und die im Anfangsplenum gestellten Anträge diskutiert werden. Weiterhin ist die GO an sich Thema des AK&#039;s und es wird darüber diskutiert, wie sie optimiert werden kann.&lt;br /&gt;
** Verwendung von Studiengebühren (Austausch) (15/3)&lt;br /&gt;
*** Die Uni Bonn merkt an, dass man den Austausch streichen, und stattdessen in den Readern nachlesen solle, da das Thema schon ausgiebig besprochen wurde. Konkret diskutiert werden könnte die Streichung von Studiengebühren und die dabei angewendeten Übergangsregelungen. Der StAPF bittet bereits auf anderen ZaPFen gesammelte Informationen in das ZaPF-Wiki zu stellen.&lt;br /&gt;
** Forschen im Studium (12/3)&lt;br /&gt;
*** Wann kommt man im Studium mit forschungsbasiertem Lernen in Kontakt?&lt;br /&gt;
** Österreich-AK (Mindestgrößen-AK)&lt;br /&gt;
*** Es soll eine Vernetzung zwischen österreichischen und süddeutschen Fachschaften stattfinden. Der AK ist aber offen für alle.&lt;br /&gt;
** Medizinphysik (15/4)&lt;br /&gt;
*** Wie laufen die Studiengänge an den Unis? Wie ist der Übergang bei Studiengangwechsel geregelt?&lt;br /&gt;
** Erstsemestereinführung (Austausch)(30/6)&lt;br /&gt;
*** Der StAPF bittet erneut bereits auf anderen ZaPFen gesammelte Informationen in das ZaPF-Wiki zu stellen.&lt;br /&gt;
** ZäPFchen (Neulinge-AK)&lt;br /&gt;
*** Die Erstieinführung findet im Hörsaal 006 statt, im Anschluss an das Anfangsplenum.&lt;br /&gt;
** Deutschlandweites Teleteaching (10/3)&lt;br /&gt;
*** Manche Veranstaltungen in Jena werden im Internet übertragen. Vielleicht ist das an anderen Unis möglich, wie kann man das sammeln?&lt;br /&gt;
** CHE (36/11)&lt;br /&gt;
*** Wie kommt das Ranking zustande? Die Methoden scheinen unklar. Viele sind unzufrieden mit der Undurchsichtigkei. Aus schlechter Bewertung einer Uni folgen drastisch reduzierte Studienanfängerzahlen. Es wurde Kontakt mit CHE-Vertretern hergestellt und selbige eingeladen.&lt;br /&gt;
** Masterzulassung (26/10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht des StAPF ==&lt;br /&gt;
* Der StAPF ist der &amp;quot;Ständige Ausschuss aller Physik-Fachschaften&amp;quot;, der zwischen den ZaPFen Arbeit zu bestimmten Themen fortsetzt, den Kontakt zwischen den Fachbereichen hält, das Wiki pflegt und den Akkreditierungspool bestückt. Im StAPF sind Nils, Anna, Ulli, Philipp und René.&lt;br /&gt;
=== Öffentlichkeitsarbeit ===&lt;br /&gt;
Der StAPF hat nach der Frankfurt-ZaPF erstmals einen Bericht an alle Fachschaften geschickt. Da dieser nicht bei allen Fachschaften angekommen ist, muss die E-Mail-Adressliste aktualisiert werden (wird im Tagungsbüro ausgehängt). Ein gekürzter Bericht wurde außerdem an die KFP geschickt.&lt;br /&gt;
=== Mentoring ===&lt;br /&gt;
In Frankfurt haben sich 20 Fachschaften als Mentoren zum Werben neuer Fachschaften gemeldet, von denen sich letztendlich 9 gekümmert haben und Fachschaften angeschrieben haben. Von diesen sind 6 auf dieser ZaPF vertreten (ist nicht nur auf das Mentoring zurückzuführen)&lt;br /&gt;
=== Internetpräsenz ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine neugestalte Website auf [[www.zapfev.de]]. Sie enthält Reader der Zapfen, Links zum Wiki und zu dem Studienführer. Im Allgemeinen dient die Seite der Öffentlichkeitsarbeit. Der Link zum Wiki sei tot, merkt die LMU an. Dies wurde von Philipp zur Kenntnis genommen. Das Wiki soll nicht nur als Plattform zur Dokumentation von AKs dienen, sondern eine Wissenssammlung und Arbeitsplattform darstellen. Außerdem hat der Studienführer eine neue Domain (www.studienführer-physik.de). Feedback und Mitarbeit ist erwünscht!&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Es scheiden aus: Sarah Aull, Max Metzger, Tobias Löffler. Bestätigt werden möchte: Markus Gleich. Im Endplenum wird über neue Mitglieder gesprochen.&lt;br /&gt;
=== Kommunikationsgremium ===&lt;br /&gt;
Das Kommunikationsgremium hat die Ausarbeitung der Empfehlung zu den BA-MA-Ordnungen unterstützt und veröffentlichte einen Text im Physik-Journal zum Lehramt. Es ist die Zusammenarbeit mit dem Studienführer geplant.&lt;br /&gt;
=== Bericht von der KFP ===&lt;br /&gt;
Die Erhaltung des Diploms als Abschlussgrad in der Physik soll erhalten bleiben, wird aber wegen geringer Resonanz nicht weiter verfolgt. Es wurde über den deutschen Qualifikationsrahmen diskutiert. Es wurde eine Arbeitsmarktstudie vorgestellt, die zeigt, dass der Bachelor in Industrie keine Akzeptanz genießt. Nach Erreichen des Masters hat man jedoch gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Weiterhin wurde die Zulassungsbeschränkungen zum Master aufgehoben. Auf der KFP wurde die von der StAPF durchgeführte Umfrage vorgestellt.&lt;br /&gt;
Es kam die die Frage auf, was der Qualifikationsrahmen ist? Durch ihn soll ein Punktesystem erstellt werden, das ermöglicht Ausbildungen mit Bachelorstudiengängen zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge zur Änderung der GO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 1 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Jörg (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interne Regelung&#039;&#039;&#039;: Bereitschaftsliste für die Redeleitung in AKs &amp;lt;BR\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Anfangsplenum einer jeden ZaPF wird eine Liste mit ZaPFika angelegt, die&lt;br /&gt;
sich dazu bereit erklären, die Redeleitung eines beliebigen AKs zu übernehmen. Die&lt;br /&gt;
Redeleitung des jeweiligen Anfangsplenums fragt, wer sich auf diese Liste setzen&lt;br /&gt;
möchte. Sofern die / der Vorschlagende eines AKs diesen nicht selbst leiten möchte,&lt;br /&gt;
kann sie / er sich an die ZaPFika aus dieser Liste wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung&#039;&#039;&#039;: Nicht alle ZaPFika trauen sich die Übernahme der Redeleitung eines AK zu,&lt;br /&gt;
wünschen sich aber dennoch die Einrichtung eines AK zu einem bestimmten für sie&lt;br /&gt;
wichtigen Thema. Mit dieser Regelung wird insbesondere den ZaPF-Neulingen die&lt;br /&gt;
Einrichtung eines AKs vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Bonn merkt an, dass Leute, die sich im Thema des AKs nicht auskennen, möglicherweise nicht der Diskussion folgen können. Hannover hält dagegen, dass Leute befangen sein können. Francis betont, dass eine aufgezwungene Redeleitung verhindert werden sollte und verweist noch mal auf die Begründung.&lt;br /&gt;
Würzburg stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen. Göttingen fragt nach dem konkreten Vorgehen bei Anwendung des gefordeten Verfahrens. Francis antwortet, dass eine Redeleitung aus der Liste genommen wird, falls sich noch keiner bereit erklärt hat.  Konstanz sieht nicht die Notwendigkeit einer Liste, sondern bevorzugt ein Vorschlagen der Redeleitung direkt bei der AK-Planung. TU München wiederholt, dass nach Erfahrung ihrer ZaPF eine unabhöngige Redeleitung empfehlenswert ist, allerdings ist es manchmal schwierig, wenn die Redeleitung keine Ahnung vom AK-Thema hat. Konstanz schlägt einen Probelauf auf dieser ZaPF vor, um dann zu entscheiden. Dies trifft auf Zustimmung signalisiert durch klopfen.&lt;br /&gt;
Die Antragssteller bestehen auf den Antrag, der abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antrag ist angenommen.&lt;br /&gt;
Marc schlägt vor, die Liste nach dem Plenum bis Donnerstag auszuhängen. Dies stößt auf Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 2 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Jörg (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interne Regelung&#039;&#039;&#039;: Ombudspersonen in AKs &amp;lt;BR\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Verlangen von mindestens einem ZaPFikon muss eine Ombudsperson bestimmt&lt;br /&gt;
werden, deren vorrangige Aufgabe die Beobachtung der Fairness von Redeleitung&lt;br /&gt;
und Diskussion im AK ist. Sie hat darauf zu achten, dass niemand in der Diskussion&lt;br /&gt;
benachteiligt wird und alle Positionen gehört werden. Ebenso ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass Diskussionen oder einzelne Diskussionspunkte nicht heruntergespielt werden.&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls ermahnt diese Person einzelne ZaPFika oder auch die Redeleitung.&lt;br /&gt;
Am Ende der Diskussion wird ein kurzer Kommentar dieser Person bezüglich der&lt;br /&gt;
Fairness im Protokoll festgehalten.&lt;br /&gt;
Die Ombudsperson wird direkt vom Beantragenden benannt. Die benannte Person&lt;br /&gt;
stammt nicht aus der eigenen Fachschaft und stimmt der Benennung zu. Nach der&lt;br /&gt;
Benennung der Ombudsperson und nur dann bestimmt die Redeleitung ebenfalls&lt;br /&gt;
eine Ombudsperson. Auch diese Person stimmt der Benennung zu. Die Redeleitung&lt;br /&gt;
kann auch dieselbe Person benennen, muss dies jedoch nicht. Die von der&lt;br /&gt;
Redeleitung benannte Ombudsperson darf ebenso nicht aus der eigenen Fachschaft&lt;br /&gt;
stammen. Die Redeleitung und die Fachschaft der Redeleitung darf nicht aus&lt;br /&gt;
Eigeninitiative heraus eine Ombudsperson bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Es wird eine Rednerliste angelegt. Frankfurt fragt, was passiert, wenn man sich von Ombudsperson benachteiligt wird. Francis antwortet, dass sicherlich auch mit diesem Antrag kein absolut perfektes System verabschiedet wird (da dieses auch gar nicht möglich ist), er aber Vertrauen in die ZaPFika habe, dass das Amt ordentlich erfüllt würde. Augsburg bittet um die Begründung des Antrags. Potsdam fragt, ob die Ombudsperson eine Person sein kann, die schon im AK ist. Francis bejaht dies und verweist auf den ersten Satz (&amp;quot;Auf verlangen mindestens eines ZaPFikons&amp;quot;). Die LMU fragt, was bei diesem Verfahren noch die Aufgabe der Redeleitung sein soll? Hannover betont, dass das Verfahren sich auch negativ auswirken kann und hat deshalb einen Änderungsvorschlag: Es soll eine Liste an Personen angelegt werden, die bereit sind, dieses Amt zu übernehmen. Francis verliest nun die Begründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Diese Regelung wird wahrscheinlich für viele AKs nicht notwendig sein. Allerdings&lt;br /&gt;
gibt es einige wenige AKs, in denen eine intensivere Diskussion stattfindet und wo&lt;br /&gt;
eine solche Regelung hilfreich sein kann. Nicht jeder besitzt das notwendige&lt;br /&gt;
Selbstvertrauen und die Durchsetzungskraft für eine intensive Diskussion, auch wenn&lt;br /&gt;
eine Redeliste geführt wird. Insbesondere bei Neulingen besteht die Gefahr, dass&lt;br /&gt;
ihre Position in der Diskussion untergeht bzw. unbeachtet bleibt. Einige trauen sich&lt;br /&gt;
dann auch nicht, sich überhaupt zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortsetzung der Diskussion:&#039;&#039;&#039; René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Diskussion des Antrags in einen AK. Francis sagt in seiner inhaltlichen Gegenrede, dass die Diskussion kurz fortgeführt werden sollte, da sich eine einheitliche Meinung sicher schnell einstellen würde. Das Plenum wird zur Beratung für zwei Minuten unterbrochen&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 13&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen und die Diskussion in einen AK verschoben. Auf Nachfrage wird das Thema im vorgeschlagenen GO-AK behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 3 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Martin, Jörg, Lucas, Zafer (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Änderung der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF &amp;lt;BR\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkt 4 unter der Überschrift „Anträge“ wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
*Alt&lt;br /&gt;
**Geschäftsordnungsanträge sind insbesondere Anträge:&lt;br /&gt;
###zur Änderung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
###zur erneuten Feststellung der Beschlussfähigkeit (ohne Abstimmung, ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
###zur Unterbrechung der Sitzung&lt;br /&gt;
###zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&lt;br /&gt;
###zur Begrenzung der Redezeit&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Rednerliste (nach Annahme des Antrages können sich noch Redner auf die Liste setzen lassen, anschließend wird die Liste geschlossen, weitere Wortmeldungen sind dann nicht mehr möglich)&lt;br /&gt;
###Wiedereröffnung der Redeliste (x)&lt;br /&gt;
###geschlossene Sitzung (jeweils nur für einen Tagesordnungspunkt)&lt;br /&gt;
###Zulassung Einzelner zur geschlossenen Sitzung&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Debatte (die Diskussion wird nach Annahme des Antrages sofort abgebrochen, eine Abstimmung zum Thema wird ggf. sofort durchgeführt) (x)&lt;br /&gt;
###zur Anzweiflung einer Abstimmung&lt;br /&gt;
###zur Verweisung in eine Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
###Nichtbefassung (x)&lt;br /&gt;
###geheime Abstimung (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
**Mit einem (x) gekennzeichnete Anträge erfordern eine 2/3-Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Neu&lt;br /&gt;
**Geschäftsordnungsanträge sind &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;ausschließlich&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Anträge:&lt;br /&gt;
###zur Änderung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
###zur erneuten Feststellung der Beschlussfähigkeit (ohne Abstimmung, ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
###zur Unterbrechung der Sitzung&lt;br /&gt;
###&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;-gestrichen-&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
###zur Begrenzung der Redezeit&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Rednerliste (nach Annahme des Antrages können sich noch Redner auf die Liste setzen lassen, anschließend wird die Liste geschlossen, weitere Wortmeldungen sind dann nicht mehr möglich)&lt;br /&gt;
###Wiedereröffnung der Redeliste (x)&lt;br /&gt;
###geschlossene Sitzung (jeweils nur für einen Tagesordnungspunkt)&lt;br /&gt;
###Zulassung Einzelner zur geschlossenen Sitzung&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Debatte (die Diskussion wird nach Annahme des Antrages sofort abgebrochen, eine Abstimmung zum Thema wird ggf. sofort durchgeführt) (x)&lt;br /&gt;
###zur Anzweiflung einer Abstimmung&lt;br /&gt;
###&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;-gestrichen-&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
###Nichtbefassung (x)&lt;br /&gt;
###geheime Abstim&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;m&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;ung (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
**Mit einem (x) gekennzeichnete Anträge erfordern eine 2/3-Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Die Aufgaben der GO-Anträge auf Vertagung bzw. Verweisung in einen AK werden, soweit sie sinnvoll oder produktiv sind, durch den&lt;br /&gt;
Antrag auf Nichtbefassung erfüllt. Viel häufiger haben sie die gleiche Konsequenz wie das einfache Ablehnen eines ursprünglich zur&lt;br /&gt;
Diskussion stehenden Antrages.&lt;br /&gt;
Die beiden genannten GO-Anträge wurden in der Vergangenheit gelegentlich frühzeitig in der Diskussion im Endplenum gestellt und&lt;br /&gt;
verhinderten einen sinnvollen Austausch und die Meinungsbildung. Da die ZaPF nur in einem halbjährigen Rhythmus tagt, haben die&lt;br /&gt;
Anträge oft die gleiche Wirkung wie der Antrag auf Nichtbefassung, so dass die Gefahr ihrer missbräuchlichen Verwendung besteht.&lt;br /&gt;
Zudem nehmen die Antragsteller nicht zwingend an der nächsten ZaPF teil. Sie können dann den vertagten Antrag nicht erneut&lt;br /&gt;
vorstellen und verteidigen. Sofern nach angemessen langer Diskussion noch Fragen offen sind, kann das Plenum den Antrag&lt;br /&gt;
zunächst ablehnen und zu gegebener Zeit einen AK zu diesem Thema einrichten. Falls sich die ZaPF prinzipiell nicht mit dem Antrag&lt;br /&gt;
beschäftigen möchte, kann sie mit 2/3-Mehrheit Nichtbefassung beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Tobi aus Düsseldorf merkt an, dass die GO in diesem Punkt eigentlich recht klar ist, Nichtbefassung und Vertagung ist nicht das gleiche, manches muss vertagt werden. Es muss klar sein, dass Vertagung möglich ist. Die FUB antwortet, dass Vertagung tatsächlich oft genutzt wird, um sich mit Anträgen praktisch nicht mehr zu befassen. Diusburg-Essen hält fest, dass Nichtbefassung eine endgültige Nichtbefassung sei. Würzburg schlägt vor, für eine Vertagung die nötige Zustimmung auf eine 2/3-Mehrheit zu erhöhen. Hannover merkt an, dass die Änderungen im Anfangsplenum sinnvoll seien, im Endplenum nicht. Zwischen Nichtbefassung und Vertagung ist sicher ein Unterschied, anscheinend hat ein AK bei Ablehnung eines Antrags keine ausreichende Vorbereitung getroffen, womit eine Vertagung sinnvoll sei.&lt;br /&gt;
Die FUB merkt an, dass die Ablehnung eines Antrags quasi das gleiche sei wie eine Verschiebung, da man einen besser formulierten Antrag stets wieder einreichen kann. Die LMU fügt hinzu, dass bei einem in der Besetzung ständig wechselnden Gremium wie der ZapF eine Verschiebung einer Nichtbefassung gleichkommt. Tübingen hält fest, dass jeder Antragsteller das Recht haben sollte, zu sehen, wie das Plenum zu einem Thema steht. Eine Verschiebung sei dabei frustrierend und brächte kein Ergebnis. Francis möchte den Antrag modifizieren, sodass die Punkte in &amp;quot;Alt&amp;quot; nicht gestrichen werden, sondern eine 2/3-Mehrheit benötigen. Nach aufkommender Unruhe wird der Vorschlag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
Bonn merkt an, dass es nicht sinnvoll ist, im Anfangsplenum gestellte Anträge abzulehnen, da man sich dann während der ZaPF darüber austauschen kann. René merkt an, dass &amp;quot;insbesondere&amp;quot; für die ausformulierten Anträge gilt, deshalb sei dies rechtlich korrekter. Er weist außerdem darauf hin, dass bei Ablehnung eines Antrags kein ähnlich formulierter Antrag mehr gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Karina stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Inhaltliche Gegenrede vom Antragssteller Jörg (FU): Dies sei das Problem: GO-Anträge werden verwendet, um Diskussionen frühzeitig abzubrechen.&lt;br /&gt;
Die Fachschaften erhalten zwei Minuten Beratungszeit.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag von Karina:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 10&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde eine 2/3-Mehrheit erreicht, nun erfolgt eine Abstimmung über den Antrag.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Antrag 3:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;  &amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;   9&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag abgelehnt. Über dieses Thema soll im Arbeitskreis GO gesprochen werden. Karina fordert, dass in den Plenen nicht mehr inflationär mit GO-Anträgen umgegangen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
* Kneipentour&lt;br /&gt;
* Buspläne sind im Heft&lt;br /&gt;
* Lageplan Adlershof&lt;br /&gt;
* Gepäckshuttle&lt;br /&gt;
* Turnhalle offen von 22-8 Uhr, nicht rauchen, keine Straßenschuhe in Turnhalle&lt;br /&gt;
* Verpflegung (wie im Tagungsheft)&lt;br /&gt;
* Wie muss mit Getränken umgegangen werden &lt;br /&gt;
* Exkursionen und Stadtführungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AK-Planung 2 ==&lt;br /&gt;
* Fr. 11.30-13.30&lt;br /&gt;
** CHE-Vorb. - Wienie (Bochum)&lt;br /&gt;
** GO - Francis (FUB)&lt;br /&gt;
** Medizinphysik - René (Halle)&lt;br /&gt;
** Preis für Lehre - Timo (Aachen)&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. - Philipp (Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Fr. 15.00-17.00&lt;br /&gt;
** Übungsgruppen - Kat (Göttingen)&lt;br /&gt;
** ESE-AK - Keiner&lt;br /&gt;
** Lehramt - René (Dresden)&lt;br /&gt;
** Zukunft der Zapf - Tim (Dresden)&lt;br /&gt;
** Föderalismus - Martin (FUB)&lt;br /&gt;
* Fr. 17:00-19:00&lt;br /&gt;
** Evaluation - Antje (Potsdam)&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis - Caro (Tübingen)&lt;br /&gt;
** Gleichstellung - Ida (Potsdam) &lt;br /&gt;
** Studienführer - Roland (Hannover)&lt;br /&gt;
** Akkreditierung - Alex (München)&lt;br /&gt;
* Sa. 15:00-17:00&lt;br /&gt;
** CHE -Wienie&lt;br /&gt;
** Masterzulassung - Keiner&lt;br /&gt;
** Forschen im Stud. - Arne (Göttingen)&lt;br /&gt;
** Verfasste Studierendenschaft - Stefan (Oldenburg)&lt;br /&gt;
** Tutoren, Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Sa. 17:00-18:00&lt;br /&gt;
** Fast-Track - Stefan (Oldenburg)&lt;br /&gt;
** StAPF - David (Bonn)&lt;br /&gt;
** Teleteaching - Keiner&lt;br /&gt;
** Verwendung Studiengebühren - Zafer (FUB)&lt;br /&gt;
** Wahlwerbung - Tim (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Während der AK-Verteilung erfolgt ein GO-Antrag von Jena auf Beschließung des aktuellen AK-Plans.&lt;br /&gt;
*Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;  &amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;   6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6194</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6194"/>
		<updated>2010-11-27T18:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Abgeschlossene AKs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6193</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6193"/>
		<updated>2010-11-27T18:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Abgeschlossene AKs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Uebungskonzepte&amp;diff=6191</id>
		<title>WiSe10 AK Uebungskonzepte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Uebungskonzepte&amp;diff=6191"/>
		<updated>2010-11-27T18:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: AK-Thema == ; Beginn : 15:02 Uhr ; Ende : 17:00 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Katharina Echternkamp (Uni Göttingen) ; Protokollant …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:02 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Katharina Echternkamp (Uni Göttingen)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Francis Wilken&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* 1. Zusammenfassung der Ergebnisse des Aks aus Frankfurt und Zielsetzung dieses AKs&lt;br /&gt;
* 2. Themen, die schnell abgehandelt werden können&lt;br /&gt;
* 3. Bonusregelungen&lt;br /&gt;
* 4. Zettelbesprechung&lt;br /&gt;
* 5. Wiederholung der Vorlesung&lt;br /&gt;
* 6. Weiteres Verfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Arbeitskreis ist eine Fortführung des Arbeitskreises „Übungskonzepte“ von der Sommer-ZaPF 2010 in Frankfurt am Main. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Zusammenfassung der Ergebnisse des Aks aus Frankfurt und Zielsetzung dieses AKs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des AKs aus Frankfurt wurden zusammengefasst (siehe Protokoll des AKs in Frankfurt). Die Problematik wurde aus Göttingen initiiert. Das Ziel dieses AKs ist der Entwurf eines Konzeptes / Empfehlung für Tutorien und Übungsgruppen zur Veröffentlichung. Thematisiert werden sollen alle Übungsgruppen im Physikstudium, insbesondere für Anfänger. Alle Anwesenden sind mit dem Vorgehen einverstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redeleitung schlägt vor getrennte Übungskonzepte für Experimentalphysik, Theorie, Mathematik und fortgeschrittene Veranstaltungen zu entwickeln. In Göttingen soll ein Konzept entwickelt werden, um die Arbeitsbelastung der Lehrenden zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK sollen u.a. auch Prüfungsvorleistungen, Arbeitsbelastung, Anwesenheitspflicht diskutiert werden. Frankfurt macht einen Vorschlag und erzählt, wie es dort in der Übung zu Experimentalphysik 3 abläuft: Am Anfang gibt es einen Ankreuztest, dann einen Vortrag von einem Studenten, dann werden Fragen zur Vorlesung gestellt. Punkte werden zur Hälfte aus Quizfragen und Übungszettel vergeben. Umfangreiche Musterlösungen werden ausgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut kommt der Vorschlag, getrennte Übungskonzepte für Experimentalphysik, Theorie, Mathematik und fortgeschrittene Veranstaltungen zu entwickeln. An der TU München gibt es keine Pflichtabgabe von Übungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Bei Übungen kann Anwesenheitspflicht auch sinnvoll sein, damit man die Lösungen auch mal präsentiert bekommt. Ganz komplett wegbleiben sei nicht sinnvoll. Göttingen würde sich wünschen, wenn man für das weitere Vorgehen von keiner Amwesenheitsplficht ausgehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meinungsbild: Wer möchte lieber ein allgemeines Übungskonzept, wer lieber konkret nach Exp, Theo, Mathe und fortgeschrittene Übungen erstellen?&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Allgemein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 14&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Aufgeteilt-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 11&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tafel wird gesammelt, was alles bei einer Übung oder Tutorium thematisiert werden kann bzw. gut gemacht werden kann. Ergebnis:&lt;br /&gt;
* Prüfungsvorleistung&lt;br /&gt;
* Zettelbesprechung&lt;br /&gt;
* Wiederholung der Vorlesung&lt;br /&gt;
* Größe &amp;lt;= 15&lt;br /&gt;
* Präsenzaufgaben (gemeinsam, als Angebot)&lt;br /&gt;
* Tutorien&lt;br /&gt;
* Zeit für Fragen&lt;br /&gt;
* Übungsaufgaben (Zettel)&lt;br /&gt;
* Anforderungen an Tutor&lt;br /&gt;
* Aufgabenstellerkontaktmöglichkeit&lt;br /&gt;
* Zentralübung?&lt;br /&gt;
* Musterlösungen&lt;br /&gt;
* Zettelkorrektur&lt;br /&gt;
* Zettelabgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klarstellung: Die Übung sind die einzelnen Kleingruppen mit (idealerweise) 15 Studierenden, um Zettel zu besprechen. Das Tutorium ist eine gemeinsame Veranstaltung wo alle hingehen können und z.B. Fragen stellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee aus Konstanz: Diejenige Person, die die Übungszettel gestaltet, soll für Fragen zur Verfügung stehen (quasi Sprechstunde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Themen, die schnell abgehandelt werden können ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststellung durch Akklamation: Es soll überhaupt Übungsaufgaben geben, die irgendwie besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststellung durch Akklamation: Für die Studierenden ist der erste Ansprechpartner der Übungsgruppenleiter. Es soll regelmäßige Rücksprache zwischen Übungsgruppenleiter und Aufgabensteller geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag: Tutorien für alle Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststellung per Akklamation: Der Professor soll seine Übungsaufgaben zumindest kennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meinungsbild: Wer ist dafür, dass man keine Leistungen erbringen muss, um zur Klausur zugelassen zu werden?&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 13&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 11 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Bonusregelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Bonus erzeugt einen Zwang für die Studenten. &lt;br /&gt;
LMU München: Wenn man mehr macht, bekommt man mehr. Druck dahingehend, mehr zu machen. Es gibt verschiedene Bonusregelungen. Eine Möglichkeit wäre, z.B. drei Punkte Bonus auf die Klausur zu geben, wenn man eine bestimmte Zahl der Übungsblätter gerechnet hat. Eine andere Möglichkeit wäre, je mehr man gemacht hat, desto mehr Bonus bekommt man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird abgefragt, wie viel Bonus es an einzelnen Unis gibt. Ergebnis: Note 0,3 bis 0,6 besser. In Bonn: Bis 50 Prozent der Punkte für die Klausur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meinungsbild: Soll erlaubt werden, dass es Bonusregelungen für die Anrechnung der Punkte aus Übungszetteln für die Endnote gibt?&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 17&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 7&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4. Zettelbesprechung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen: Obwohl alle den Zettel gerechnet haben, wird der Zettel trotzdem vorgerechnet.&lt;br /&gt;
LMU München: Übungszettel sollen zeitnah besprochen werden.&lt;br /&gt;
Göttingen: Kombination aus Übung und Zentralübung sind gut.&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es läuft auf unterschiedliche Dinge heraus, ob man das bespricht was neu ist und das, was man schon gerechnet hat.&lt;br /&gt;
LMU München: Es ist besser, wenn man die Aufgabe der Übung in getrennte Veranstaltungen aufteilt, so dass man als Studierender nur dorthin gehen kann, wo der persönliche Bedarf besteht.&lt;br /&gt;
FU Berlin: Zwei Wochen nach der Abgabe, braucht man eigentlich nicht mehr über den Zettel reden.&lt;br /&gt;
Bonn: Zentralübung bzw. Tutorien sollten an einem für alle zugänglichen Termin stattfinden. Terminfindung schwer.&lt;br /&gt;
Göttingen: Dies war in Göttingen problematisch.&lt;br /&gt;
Frankfurt: Professoren stellen gerne jedes jahr exakt dieselben Aufgaben. Die Ausgabe von Musterlösungen führt daher zu Problemen.&lt;br /&gt;
Göttingen: Die ZaPF kann sowas aber trotzdem fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sollen Musterlösungen (schritlich und leicht zugänglich) irgendwie bekannt gegeben werden?&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 19&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Fragestunde besser in kleinerem Kreis und Vorrechnen besser in größerrem Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist dafür, dass neben den Müsterlösungen, die Aufgaben auch in irgendeiner Form vorgerechnet werden?&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Rest&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleinerer Gruppe können beim Vorrechnen individuellere Fragen gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soll das Vorrechnen (unabhängig von wem) in großer (so viele wie in der ganzen Vorlesung) oder kleiner Gruppe stattfinden?&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Groß-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Klein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 22&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Für die Klausurvorbereitung ist es sinnvoll eine schriftliche Musterlösung zu haben.&lt;br /&gt;
Frankfurt: Musterlösung sind sinnvoll, um auch zu sehen welche Denkfehler man gemacht hat, auch wenn man sich dessen nicht unbedingt bewusst ist.&lt;br /&gt;
Wien: Es wäre schön, wenn ein fähiger Tutor die Aufgaben einmal sauber in einer Zentralübung herunter rechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Wiederholung der Vorlesung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Wenn in einer Zentralübung die Vorlesung wiederholt wird, ist das kein Unterschied zur Vorlesung. Daher sind kleine Gruppen besser, wo man individueller auf Probleme eingehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soll in der Übung die Vorlesung wiederholt werden? &lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Rest&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feststellung: Zeit für Fragen und Diskussion sollte da sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feststellung per Akklamation: Es sollte immer möglich sein, dass Zettel abegegeben werden und korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6. Weiteres Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endplenum soll ein Antrag zumindest vorgestellt werden. Eine endgültige Entscheidung wird aber einer kleineren Arbeitsgruppe überlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6181</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6181"/>
		<updated>2010-11-27T17:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6173</id>
		<title>WiSe10 AK Evaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6173"/>
		<updated>2010-11-27T16:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: AK-Thema == ; Beginn : 17:11 Uhr ; Ende : 18:59 Uhr  ; Vorsitzende des Plenums : Sören Stamm : Marc Wiedermann ; Protokollanten : …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:59 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des Plenums&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
: Antonio Rylke&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, &lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
*FSR oder -Ini?&lt;br /&gt;
 *Meinungsbild: bei der Mehrheit ja&lt;br /&gt;
*oder externer Anbieter?&lt;br /&gt;
*Göttingen: von welchen Evaluationen wird gesprochen? Vorlesung? Wenn man fertig ist?&lt;br /&gt;
*Potsdam: Alle Arten von Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
*Vorschlag von Frankfurt: Unis durchgehen, alle sagen, was los--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage ==&lt;br /&gt;
Es wird eine Umfrage dazu durchgeführt, wie die Evalution an den verschiedenen Unis durchgeführt wird. Hinter der Frage stehen die Antwortmöglichkeiten und in Klammern die Zahl der Fachschaften, auf die die Antwortmöglichkeit zutrifft.&lt;br /&gt;
*Wer führt die Evaluation durch?&lt;br /&gt;
**FSR bzw. FachIni (11)&lt;br /&gt;
**andere (5)&lt;br /&gt;
*Wie wird eine Evaluation ausgefüllt?&lt;br /&gt;
**Online (2)&lt;br /&gt;
**Papier (11)&lt;br /&gt;
**Gemisch (4)&lt;br /&gt;
*Wer führt die Auswertung durch?&lt;br /&gt;
*automatische Kreuzauszählung (10)&lt;br /&gt;
*per Hand (5)&lt;br /&gt;
*Kommentare werden bei der Papierbogenmethode meist abgetippt, in Einzelfällen auch gescannt&lt;br /&gt;
*Wann werden die Daten erhoben?&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 3-5 (0)&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 6-10 (6)&lt;br /&gt;
** vor den Klausuren (8)&lt;br /&gt;
** in den Ferien (2) - Bei der FU Berlin und TU Wien findet die Onlineauswertung zu diesem Zeitpunkt statt.&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (0)&lt;br /&gt;
*Wann werden die Ergebnisse bekannt gegeben?&lt;br /&gt;
** 3-5. (0)&lt;br /&gt;
** 6-10. (3)&lt;br /&gt;
** vor Kl. (2)&lt;br /&gt;
** Ferien (3)&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (7)&lt;br /&gt;
*persönliche Rücksprache zw. FSR und Prof (ja/nein)&lt;br /&gt;
*Konsequenzen&lt;br /&gt;
*flächendeckend?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unis durchgehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bonn: FSR (alle die aktiv sind)&lt;br /&gt;
**Papier, da elektronisch von der Beteiligung daneben geht&lt;br /&gt;
**Auswertung gemeinsam im FSR&lt;br /&gt;
**Bekanntgabe durch FSR&lt;br /&gt;
**ca 3 Wochen vor klausuren, Ergebnisse erst im neuen Semester&lt;br /&gt;
**Überprüfun, ob was geändert wurde gibt es nicht&lt;br /&gt;
**Kommentare werden Dozenten persönlich zugeschickt, damit mögliche Beleidigungen&lt;br /&gt;
**Kummerkasten online, meist auch konstruktiv, Der Dozent konnte dann gleich reagieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frankfurt:&lt;br /&gt;
**nur die FAchschaft in Physik&lt;br /&gt;
**Uni will das jetzt uniweit machen&lt;br /&gt;
**online funktioniert nicht&lt;br /&gt;
**Kommentare werden abgetippt&lt;br /&gt;
**Rest elektronisch ausarbeitet&lt;br /&gt;
**eingesehen werden können die endergebnisse ohne Kommentare, diese nur wenn Zustimmung des dozenten&lt;br /&gt;
**8./9. Semesterwoche&lt;br /&gt;
**Keine Konsequenzen&lt;br /&gt;
**Zettel der Uni nicht angepasst an physik&lt;br /&gt;
**Fragen können von Physik hinzugefügt werden, aber fließen nicht in bewertung ein&lt;br /&gt;
**Potsdam: bringt Eva was?&lt;br /&gt;
**Frankfurt: bei den Grundlagenvorlesungen bringt es was, sonst ist es eher&lt;br /&gt;
**TU Dresden: Begrenzung?&lt;br /&gt;
**alles über 4 Beteiligten darf evaluiert werdcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dresden:&lt;br /&gt;
**FSR&lt;br /&gt;
**elektronisch (Kreuze) durch uniweite konstitution, Kommentare abgetippt&lt;br /&gt;
**Vorlesung muss angemeldet werden, nur wenn beteiligung &amp;gt;10&lt;br /&gt;
**Profs müssen zustimmen&lt;br /&gt;
**Umsetzung: nicht gewährleistet, nur nach Bitten, kommt auf Prof an&lt;br /&gt;
**Auswertung vor ende des semesters&lt;br /&gt;
**online: soll demnächst starten&lt;br /&gt;
**manche Profs gehen Kommentare in VL durch um Meinungsbild zu erhalten -&amp;gt; positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aachen:&lt;br /&gt;
**Evaluation sehr streng&lt;br /&gt;
**Evaluation bei &lt;br /&gt;
**Ergebnisse an Profs/Korektor f. Lehre/Dekan&lt;br /&gt;
**Ankreuzergebnisse online&lt;br /&gt;
**negativer Fall: Prof macht klausur schwerer nach schlechtem Evaergebnise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wien&lt;br /&gt;
**Evaluation wird online ausgefüllt-&amp;gt;es kann passieren, dass man sich für Studiengänge anmeldet, in denen man nicht war und alles schlecht/gut bewerten&lt;br /&gt;
**Profs müssen auf Eva reagieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FUB&lt;br /&gt;
**Kommentare werden auch veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Augsburg&lt;br /&gt;
**Es muss angekreuzt werden, ob männlich oder weiblich -&amp;gt; leichter zu identifizieren, wer was &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Oldenburg&lt;br /&gt;
**machen das selbst =&amp;gt; sehr schnell&lt;br /&gt;
**Unileitungseva wird mist&lt;br /&gt;
**Evaluationsordnung erstellt (sehr transparent, aber Anonymität gewährleistet, sicherstellen, dass ergebnisse bei Dozenten ankommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Würzburg&lt;br /&gt;
**Universitätsweite Eva ist gut, da Vergleich zwischen Fachbereichen (haben für alle fachbereiche gleiche Zettel, können aber eigene Punkte hinzufügen)&lt;br /&gt;
**meinungsumfrage nach erster Woche -&amp;gt; soll an Dozenten geschickt werden&lt;br /&gt;
**ungewisse Datenlage ist schlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Aspekte in der Anwendung der Eva ==&lt;br /&gt;
*GANZ TOLL IST&lt;br /&gt;
**Ankündigung der Eva per E-Mail&lt;br /&gt;
**Besprechung schlechter Evas in Kommission&lt;br /&gt;
**getrennte Eva für VL, UE, evtl Workload&lt;br /&gt;
**persönliches Gespräch&lt;br /&gt;
**veröffentlichete Kommentare sind kronstruktiver/machen mehr Druck =&amp;gt; Meinungsbild (17/2/2)&lt;br /&gt;
**Freiburg:ein, zwei Wochen wird evaluiert, Fachschaft geht direkt in Hörsäle, teilt aus. innerhalb von zwei Wochen kann ausgefüllt werden und bei FSR einschmeißen lassen&lt;br /&gt;
**Ganze Fachini arbeitet -&amp;gt; schnelles Ergebnis&lt;br /&gt;
**Transparenz, Anonymität&lt;br /&gt;
**anonyme Rückmeldung&lt;br /&gt;
** Meinungsbild o. Ansprechpartner um akute Probleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
*SCHLECHT IST&lt;br /&gt;
**meist schlechte Beteiligung bei online-Eva&lt;br /&gt;
**Terminprobleme&lt;br /&gt;
**Probleme mit Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare (wie an FU)&lt;br /&gt;
**Dresden: Problem, da es abschreckend wirken kann (studenten trauen sich nicht, hart zu kommentieren)&lt;br /&gt;
**Augsburg: Bei kleinen Studiengängen ist es zu einfach, die Kommentare zuzuordnen; Bitte Empfehlung zu Aushang nicht bei Kursen unter Klassenstärke&lt;br /&gt;
**Freiburg: Kommentare nicht öffentlich (können diffamierend sein), umschreiben wollen wir nicht&lt;br /&gt;
**Chemnitz: Objektivität der Auswertung ginge bei Aushang von Kommentaren verloren&lt;br /&gt;
**FUB: nicht ganz sicher, ob das schon immer aushängt&lt;br /&gt;
**Oldenburg: hängt seit Jahren immer aus, Kommentare bleiben drauf (fast nur positive Erfahrungen, Diffamierungen selten, Kritik konstruktiv) -&amp;gt; gute Möglichkeit konstruktives Feedback zu erhalten&lt;br /&gt;
**TU München: Kommentare in einem Heft veröffentlicht, das ausliegt. Kommentare abgescannt, bei kleinen Kursen recht einfach zuzuordnen. Ansonsten positiv, da Professoren stärker auf Kommentare reagieren (sowohl auf pos. als auch auf neg.); Führt zu größerer Verbreitung, da Kommentare spaßig sind -&amp;gt; mehr leute wollen es lesen&lt;br /&gt;
**TU Dresden: aushängende Kommentare können schwerer von Profs übergangen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diskussion über&lt;br /&gt;
**Würzbzrg: Universitätsweite Eva ist gut, da Vergleich zwischen Fachbereichen (haben für alle fachbereiche gleiche Zettel, können aber eigene Punkte hinzufügen)&lt;br /&gt;
**meinungsumfrage nach erster Woche -&amp;gt; soll an Dozenten geschickt werden&lt;br /&gt;
**FUB: uniweit teilweise gut, fragenkatalog wird oft überarbeitet, schlecht: man muss alle gleichzeitig evaluieren/Ferienkurse müssen draußen bleiben, man kommt am Ende vllt nicht mehr an die Daten&lt;br /&gt;
** zu allgemein gehaltene Fragen mögen TU Dresden und Potsdam nicht. fachsspezifische Fragen sind wichtig.&lt;br /&gt;
** Chemnitz: Nach erster Übung eva? die haben doch noch gar kein Bild!&lt;br /&gt;
** Würzburg: schon beurteilbar, nach 2 wochen VL über die Übung gut zu sehen, ob Übungsleiter gut orbereitet. gut, um früh reagieren zu können.&lt;br /&gt;
** Göttingen: kann feedback an fachschaft verteilen&lt;br /&gt;
** TU München: semestersprecher !&lt;br /&gt;
**Freiburg verlässt den AK&lt;br /&gt;
** Dresden: bei kleinen Problemen ist Eva überflüssig, es muss &lt;br /&gt;
** Augsburg: Feedback-textfeld wäre super.&lt;br /&gt;
** Dresden: nicht nötig -&amp;gt; dafür ist doch FSR da&lt;br /&gt;
** Oldenburg: findet Würzburg-Methode gut, um akute Probleme schnell zu lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsequenzen ==&lt;br /&gt;
* Chemnitz: Profs sind oft alteingesessen und uneinsichtig. was tun?&lt;br /&gt;
* Dresden: Ausschuss kümmert sich: Viel Feedback für junge Kollegen, damit später dann Lehre gut.&lt;br /&gt;
* TU München: einen Dozenten abgeschafft&lt;br /&gt;
* Dresden: effektiv keine Mittel. erstmal menschlich, später vllt. zum Studiendekan, sonst nix. Wie hat münchen das geschafft?&lt;br /&gt;
* TU München: über Studiendekan und wahrscheinlich im einvernehmen mit dozenten&lt;br /&gt;
* Potsdam: ein Dozent war bekannt für schlechte Lehre, wurde dann gesperrt einige Jahre. jetzt hält er ersti-VL und VL ist strukturierter und besser.&lt;br /&gt;
* Oldenburg: halbwegs Druck aufbauen durch veröffentlichung der Evaergebnisse; manche Dozenten haben sich stark verbessert; wenn prof schlecht ist, kommt keiner in Arbeitsgruppe, schlecht für ihn.&lt;br /&gt;
* Bonn: Dann holen sich Profs leute von außerhalb. Anpassung des Gehaltes an Evaergebnisse.&lt;br /&gt;
* Göttingen: Leistungsorientierte Mittelvergabe Forschung/Lehre bei Guter Lehre kommt ein höherer Betrag für die dazu.&lt;br /&gt;
* Dresden: muss das nicht gesetzluch verankert sein? Wie groß ist bei Oldenburg das Institut? ist vielleicht besser, weil kleines Institut&lt;br /&gt;
* Oldenburg 13 Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
* Frankfurt sehr schlechte kriegen Minus auf gehalt, sehr gute plus&lt;br /&gt;
* Augsburg: Möglichkeiten der Fachschaft: Erreichen der Studenten, Geschwindigkeit der Eva erhöhen, Draht zum Studiendekan pflegen. &lt;br /&gt;
* TU München: Selbstevaluierung. 40 fragen, wird viel nach Übung, nach VL gefragt. oft guter Prof -&amp;gt; schlechte UE. Gegenseitige Eva Prof &amp;lt;-&amp;gt; Tutor&lt;br /&gt;
* Dresden: werden überlegen, Kommentare zu veröffentlichen. Wie ist das in Ordnungen festgeschrieben?&lt;br /&gt;
* Potsdam: müssen zu Profs rennen und fragen.&lt;br /&gt;
* Bonn: Eva für Profs wichtig, da bei Evadurchführung durch FSR besser für sie, sonst würde uni das übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anmerkung Augsburg: bitte erwähnen, dass Veröffentlichung von Kommentaren nur gut bei größeren veranstaltungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Anfangsplenum&amp;diff=6147</id>
		<title>WiSe10 Anfangsplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Anfangsplenum&amp;diff=6147"/>
		<updated>2010-11-26T15:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll des Anfangsplenums = ; Beginn : 20:42 Uhr ; Ende : 00:19 Uhr  ; Vorsitzende des Plenums : Sören Stamm : Marc Wiedermann ; Protokollanten : Benjamin M…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll des Anfangsplenums =&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 20:42 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 00:19 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des Plenums&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Protokollanten&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
: Antonio Rylke&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: TU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
: Uni Jena(ab AK-Planung 1), &lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: HS München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Karina übergibt Sarah das Wort, die ein Grußwort aussprechen soll. Sarah begrüßt die Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellung der Beschlussfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Karina erklärt, dass die Abstimmkarten Briefumschläge sind, in denen Wahlzettel enthalten sind. Zum Abschlussplenum soll dieser Briefumschlag geöffnet und der Inhalt verwendet werden. Es sind alle 36 oben angegebenen Fachschaften anwesend. Damit ist das Plenum beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Redeleitung ==&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen von Karina werden Marc Wiedermann und Sören Stamm. Die Vorschläge werden durch Klopfen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Protokollanten ==&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen von Sören Stamm werden Antonio Rylke und Benjamin Maier. Die Vorschläge werden ebenfalls durch Klopfen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Übriggebliebene oder vormals nicht vorhandene Namensschilder und Teilnehmerausweise (für BVG) müssen im Tagungsbüro abgeholt werden. &lt;br /&gt;
Die restliche Tagesordnung wird angenommen. Die Frage nach der Bedeutung von &amp;quot;AK-Planung 1&amp;quot; und &amp;quot;AK-Planung 2&amp;quot; kommt auf. &amp;quot;AK-Planung 1&amp;quot; heißt &amp;quot;Sammeln der AKs&amp;quot;, &amp;quot;AK Planung 2&amp;quot; heißt &amp;quot;Aufstellen des endgültigen AK-Plans durch Absprache mit Plenum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AK-Planung 1 ==&lt;br /&gt;
Anmerkung zur Markierung hinter den AK-Namen: (Nachfrage bei Anwesenden/Kleine Fachschaften).&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 20 kleine Fachschaften (Definition: 0 &amp;lt; #anwesende Mitglieder &amp;lt; 4).&lt;br /&gt;
=== Bemerkungen ===&lt;br /&gt;
*Der CHE-AK findet am Samstag um 15.00 Uhr statt, vorher soll ein Info-AK abgehalten, bei dem die Disukussionsgrundlage geschaffen werden soll. In den AK selbst soll ein Vertreter pro Fachschaft entsendet werden.&lt;br /&gt;
*Die Redeleitung eines AKs soll das rudimentäre Protokoll nach dem AK mit dem Protokollanten im Tagungbüro gegenlesen (zur Vermeidung von Missverständnissen)&lt;br /&gt;
=== Sammeln der AKs ===&lt;br /&gt;
* Fortsetzungs-AKs: &lt;br /&gt;
** Übungskonzepte (60/8)&lt;br /&gt;
*** In Frankfurt fand lediglich ein Austausch statt, diesesmal sollen konkrete Konzepte erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
** Tutorenfortbildung (20/4)&lt;br /&gt;
*** Wie kann die didaktische Ausbildung der Übungsleiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
* Vorschläge&lt;br /&gt;
** CHE-Vorbereitung (\infty/0)&lt;br /&gt;
*** Es sollen maximal zwei Teilnehmer pro Fachschaft erscheinen, um eine fruchtbare Diskussion zu ermöglichen. Es soll informiert und ausgetauscht werden, um eine Diskussionsgrundlage für den CHE-AK zu schaffen.&lt;br /&gt;
** Lehramt (20/4)&lt;br /&gt;
*** Konkrete Themen sind &amp;quot;Quereinsteiger&amp;quot; und &amp;quot;Hochschuldidaktik&amp;quot;. Nach Wunsch können auch andere Themen behandelt werden.&lt;br /&gt;
** Akkreditierung (Austausch-AK) (15/4)&lt;br /&gt;
*** Wieviele Unis sind akkreditiert und welche Erfahrungen haben sie dabei gemacht?&lt;br /&gt;
** Studienführer (10/6)&lt;br /&gt;
*** Informationen über die Unis sollen im neuen Wiki gesammelt werden.&lt;br /&gt;
** Föderalismus (30/7)&lt;br /&gt;
*** Ergebnis vorheriger Diskussionen ist, dass Föderalismus in Bildungsangelegenheiten suboptimal ist. Jedoch traf die in Frankfurt vorgestellte Resolution nicht auf Zustimmung und soll deshalb diskutiert und überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
** Preis für Lehre (Austausch) (20/4)&lt;br /&gt;
*** Aachen verleiht einen Preis für gute Lehre und will Erfahrungen weitergeben. Wie kann eine Evaluation optimale Grundlage dafür sein?&lt;br /&gt;
** Fast-Track (15/7)&lt;br /&gt;
*** Fast-Track bedeutet, direkt nach dem Bachelor, eine Promotion zu absolvieren. Beim letzten Mal wurden Positionen gesammelt und diskutiert, dabei kam kein Konsens zustande, es waren außerdem zu wenig Teilnehmer. Deshalb soll noch mal in größerer Runde diskutiert werden, welche Stellung die ZaPF dazu hat.&lt;br /&gt;
** Wahlwerbung (10/2)&lt;br /&gt;
*** Es geht um die Wahlen zum FS-Rat. Welche Gruppen sind wahlberechtigt und wie kann man diese erreichen?&lt;br /&gt;
** Gleichstellung (20/4)&lt;br /&gt;
*** Es soll um Probleme und Diskriminierung zwischen den Studierenden gehen. Wie kann man diese vermeiden, wie vorbeugen? Die TU Wien fragt nach einer akuten Problemstellung. Potsdam wollte eigentlich einen allgemeinen AK, bietet jedoch an, konkrete Probleme zu diskutieren.&lt;br /&gt;
** Zukunft der ZaPF (20/4)&lt;br /&gt;
*** Wie wird in Zukunft mit den steigenden Teilnehmerzahlen umgegangen? Zusätzlich soll über Möglichkeiten diskutiert werden, bspw. ein HowTo für die Organisation einer ZaPF im Wiki zu erstellen.&lt;br /&gt;
** Evaluation (40/10)&lt;br /&gt;
*** Werden aus diesen Konsequenzen gezogen, wie wird i. Allg. vorgegangen?&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis der ZaPF (30-40/7)&lt;br /&gt;
*** Diskutiert werden &amp;quot;Themen&amp;quot;, &amp;quot;Ziele&amp;quot; und &amp;quot;Legitimation&amp;quot; der ZaPF. Es handelt sich grob um eine Fortsetzung und detailliert um eine Neuverfassung der Thesen früherer ZaPFen.&lt;br /&gt;
** Weihnachtsvorlesung (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie wird was gemacht?&lt;br /&gt;
** Länge der BA-Arbeit (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie läuft&#039;s an den Unis? Welche Methoden sind die besten?&lt;br /&gt;
** Physikalisches Kolloquium (Mindestgrößen-Austausch-AK)&lt;br /&gt;
*** Wie werden diese aufgezogen und organisiert?&lt;br /&gt;
** Öffentlichkeitsarbeit (StAPF) (15/3)&lt;br /&gt;
*** wie soll mit Resolutionen verfahren werden? Wie sollen diese aussehen und wo kann man sie veröffentlichen? Wie erreicht man möglichst viele Menschen.&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. (10/1)&lt;br /&gt;
*** Mitgliederversammlung, Vorstandssitzung, Berichte und BMBF-Anträge&lt;br /&gt;
** Wiedereinführung der &amp;quot;Verfassten Studierendenschaft&amp;quot; (VS) in Bayern und Baaden-Württemberg 20/6&lt;br /&gt;
*** Die VS gibt es seit 1977 nicht mehr. Die Chemiestudenten haben aufgrund anstehender Landtagswahlen auf der BuFaTa eine Resolution verfasst, dass die VS wieder eingeführt werden sollte. Es soll diskutiert werden, ob und wie die Physik nachzieht. Die Pressemitteilung der Chemie ist als Arbeitsbasis vorhanden.&lt;br /&gt;
** Geschäftsordnung (15/3)&lt;br /&gt;
*** Es soll über GO-Anträge i. Allg. und die im Anfangsplenum gestellten Anträge diskutiert werden. Weiterhin ist die GO an sich Thema des AK&#039;s und es wird darüber diskutiert, wie sie optimiert werden kann.&lt;br /&gt;
** Verwendung von Studiengebühren (Austausch) (15/3)&lt;br /&gt;
*** Die Uni Bonn merkt an, dass man den Austausch streichen, und stattdessen in den Readern nachlesen solle, da das Thema schon ausgiebig besprochen wurde. Konkret diskutiert werden könnte die Streichung von Studiengebühren und die dabei angewendeten Übergangsregelungen. Die Uni Konstanz bittet, per copy&amp;amp;paste das ZaPFWiki mit den Informationen aus den Readern zu bestücken.&lt;br /&gt;
** Forschen im Studium (12/3)&lt;br /&gt;
*** Wann kommt man im Studium mit forschungsbasiertem Lernen in Kontakt?&lt;br /&gt;
** Österreich-AK (Mindestgrößen-AK)&lt;br /&gt;
*** Es soll eine Vernetzung zwischen österreichischen und süddeutschen Fachschaften stattfinden. Der AK ist aber offen für alle.&lt;br /&gt;
** Medizinphysik (15/4)&lt;br /&gt;
*** Wie laufen die Studiengänge an den Unis? Wie ist der Übergang bei Studiengangwechsel geregelt?&lt;br /&gt;
** Erstsemestereinführung (Austausch)(30/6)&lt;br /&gt;
*** Konstanz bittet erneut, per copy&amp;amp;paste das ZaPFWiki mit den Informationen aus den Readern zu bestücken.&lt;br /&gt;
** ZäPFchen (Neulinge-AK)&lt;br /&gt;
*** Die Erstieinführung findet im Hörsaal 006 statt, im Anschluss an das Anfangsplenum.&lt;br /&gt;
** Deutschlandweites Teleteaching (10/3)&lt;br /&gt;
*** Manche Veranstaltungen in Jena werden im Internet übertragen. Vielleicht ist das an anderen Unis möglich, wie kann man das sammeln?&lt;br /&gt;
** CHE (36/11)&lt;br /&gt;
*** Wie kommt das Ranking zustande? Die Methoden scheinen unklar. Viele sind unzufrieden mit der Undurchsichtigkei. Aus schlechter Bewertung einer Uni folgen drastisch reduzierte Studienanfängerzahlen. Es wurde Kontakt mit CHE-Vertretern hergestellt und selbige eingeladen.&lt;br /&gt;
** Masterzulassung (26/10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht des StAPF ==&lt;br /&gt;
* Der StAPF ist der &amp;quot;Ständige Ausschuss aller Physik-Fachschaften&amp;quot;, der zwischen den ZaPFen Arbeit zu bestimmten Themen fortsetzt, den Kontakt zwischen den Fachbereichen hält, das Wiki pflegt und den Akkreditierungspool bestückt. Im StAPF sind Nils, Anna, Ulli, Philipp, René.&lt;br /&gt;
=== Öffentlichkeitsarbeit ===&lt;br /&gt;
Der StAPF hat nach der Frankfurt-ZaPF erstmals einen Bericht an alle Fachschaften geschickt. Da dieser nicht bei allen Fachschaften angekommen ist, muss die E-Mail-Adressliste aktualisiert werden (wird im Tagungsbüro ausgehängt). Der Bericht wurde außerdem an die KFP geschickt.&lt;br /&gt;
=== Mentoring ===&lt;br /&gt;
In Frankfurt haben sich 20 Fachschaften als Mentoren zum Werben neuer Fachschaften gemeldet, von denen sich letztendlich 9 gekümmert haben und Fachschaften angeschrieben haben. Von diesen sind 5 auf dieser ZaPF vertreten (ist nicht nur auf das Mentoring zurückzuführen)&lt;br /&gt;
=== Internetpräsenz ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine neugestalte Website auf zapfev.de. Sie enthält Reader der Zapfen, Links zum Wiki und zu dem Studienführer. Im Allgemeinen dient die Seiteder Öffentlichkeitsarbeit. Der Link zum Wiki sei tot, merkt die LMU an. Dies wurde von Philipp zur Kenntnis genommen. Das Wiki soll nicht nur als Plattform zur Dokumentation von AKs dienen, sondern eine Wissenssammlung und Arbeitsplattform darstellen. Außerdem hat der Studienführer eine neue Domain (www.studienführer-physik.de). Feedback und Mitarbeit ist erwünscht!&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungspool ===&lt;br /&gt;
Es scheiden aus: Sarah Aull, Max Metzger, Tobias Löffler. Bestätigt werden möchte: Markus Gleich. Im Endplenum wird über neue Mitglieder gesprochen.&lt;br /&gt;
=== Kommunikationsgremium ===&lt;br /&gt;
Das Kommunikationsgremium hat die Ausarbeitung der Empfehlung zu den BA-MA-Ordnungen unterstützt und veröffentlichte einen Text im Physik-Journal zum Lehramt. Es ist die Zusammenarbeit mit dem Studienführer geplant.&lt;br /&gt;
=== Bericht von der KFP ===&lt;br /&gt;
Die Erhaltung des Diploms als Abschlussgrad in der Physik soll erhalten bleiben, wird aber wegen geringer Resonanz nicht weiter verfolgt. Es wurde über über den deutschen Qualifikationsrahmen diskutiert. Es wurde eine Arbeitsmarktstudie vorgestellt, die zeigt, dass der Bachelor in Industrie keine Akzeptanz genießt. Nach Erreichen des Masters hat man jedoch gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Weiterhin wurde die Zulassungsbeschränkungen zum Master aufgehoben. Auf der KFP wurde die von der StAPF durchgeführte Umfrage vorgestellt.&lt;br /&gt;
Es kam die die Frage auf, was der Qualifikationsrahmen ist? Durch ihn soll ein Punktesystem erstellt werden, das ermöglicht Ausbildungen mit Bachelorstudiengängen zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge zur Änderung der GO ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 1 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Jörg (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interne Regelung&#039;&#039;&#039;: Bereitschaftsliste für die Redeleitung in AKs&lt;br /&gt;
Auf dem Anfangsplenum einer jeden ZaPF wird eine Liste mit ZaPFika angelegt, die&lt;br /&gt;
sich dazu bereit erklären, die Redeleitung eines beliebigen AKs zu übernehmen. Die&lt;br /&gt;
Redeleitung des jeweiligen Anfangsplenums fragt, wer sich auf diese Liste setzen&lt;br /&gt;
möchte. Sofern die / der Vorschlagende eines AKs diesen nicht selbst leiten möchte,&lt;br /&gt;
kann sie / er sich an die ZaPFika aus dieser Liste wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung&#039;&#039;&#039;: Nicht alle ZaPFika trauen sich die Übernahme der Redeleitung eines AK zu,&lt;br /&gt;
wünschen sich aber dennoch die Einrichtung eines AK zu einem bestimmten für sie&lt;br /&gt;
wichtigen Thema. Mit dieser Regelung wird insbesondere den ZaPF-Neulingen die&lt;br /&gt;
Einrichtung eines AKs vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: Bonn merkt an, dass Leute, die sich im Thema des AKs nicht auskennen, möglicherweise nicht der Diskussion folgen können. Hannover hält dagegen, dass Leute befangen sein können. Francis betont, dass eine aufgezwungene Redeleitung verhindert werden sollte und verweist noch mal auf die Begründung.&lt;br /&gt;
Würzburg stellt einen GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste. Es findet formale Gegenrede statt.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der GO-Antrag ist angenommen. Göttingen fragt nach dem konkreten Vorgehen bei Anwendung des gefordeten Verfahrens. Francis antwortet, dass eine Redeleitung aus der Liste genommen wird, falls sich noch keiner bereit erklärt hat.  Konstanz sieht nicht die Notwendigkeit einer Liste, sondern bevorzugt ein Vorschlagen der Redeleitung direkt bei der AK-Planung. TU München wiederholt, dass nach Erfahrung ihrer ZaPF eine unabhöngige Redeleitung empfehlenswert ist, allerdings ist es manchmal schwierig, wenn die Redeleitung keine Ahnung vom AK-Thema hat. Konstanz schlägt einen Probelauf auf dieser ZaPF vor, um dann zu entscheiden. Dies trifft auf Zustimmung signalisiert durch klopfen.&lt;br /&gt;
Die Antragssteller bestehen auf den Antrag, der abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antrag ist angenommen.&lt;br /&gt;
Marc schlägt vor, die Liste nach dem Plenum bis Donnerstag auszuhängen. Dies stößt auf Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 2 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Jörg (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interne Regelung&#039;&#039;&#039;: Ombudspersonen in AKs&lt;br /&gt;
Auf Verlangen von mindestens einem ZaPFikon muss eine Ombudsperson bestimmt&lt;br /&gt;
werden, deren vorrangige Aufgabe die Beobachtung der Fairness von Redeleitung&lt;br /&gt;
und Diskussion im AK ist. Sie hat darauf zu achten, dass niemand in der Diskussion&lt;br /&gt;
benachteiligt wird und alle Positionen gehört werden. Ebenso ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass Diskussionen oder einzelne Diskussionspunkte nicht heruntergespielt werden.&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls ermahnt diese Person einzelne ZaPFika oder auch die Redeleitung.&lt;br /&gt;
Am Ende der Diskussion wird ein kurzer Kommentar dieser Person bezüglich der&lt;br /&gt;
Fairness im Protokoll festgehalten.&lt;br /&gt;
Die Ombudsperson wird direkt vom Beantragenden benannt. Die benannte Person&lt;br /&gt;
stammt nicht aus der eigenen Fachschaft und stimmt der Benennung zu. Nach der&lt;br /&gt;
Benennung der Ombudsperson und nur dann bestimmt die Redeleitung ebenfalls&lt;br /&gt;
eine Ombudsperson. Auch diese Person stimmt der Benennung zu. Die Redeleitung&lt;br /&gt;
kann auch dieselbe Person benennen, muss dies jedoch nicht. Die von der&lt;br /&gt;
Redeleitung benannte Ombudsperson darf ebenso nicht aus der eigenen Fachschaft&lt;br /&gt;
stammen. Die Redeleitung und die Fachschaft der Redeleitung darf nicht aus&lt;br /&gt;
Eigeninitiative heraus eine Ombudsperson bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Rednerliste angelegt. Frankfurt fragt, was passiert, wenn man sich von Ombudsperson benachteiligt wird. Francis antwortet, dass sicherlich auch mit diesem Antrag kein absolut perfektes System verabschiedet wird (da dieses auch gar nicht möglich ist), er aber Vertrauen in die ZaPFika habe, dass das Amt ordentlich erfüllt würde. Augsburg bittet um die Begründung des Antrags. Potsdam fragt, ob die Ombudsperson eine Person sein kann, die schon im AK ist. Francis bejaht dies und verweist auf den ersten Satz (&amp;quot;Auf verlangen mindestens eines ZaPFikons&amp;quot;). Die LMU fragt, was bei diesem Verfahren noch die Aufgabe der Redeleitung sein soll? Hannover betont, dass das Verfahren sich auch negativ auswirken kann und hat deshalb einen Änderungsvorschlag: Es soll eine Liste an Personen angelegt werden, die bereit sind, dieses Amt zu übernehmen. Francis verliest nun die Begründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Diese Regelung wird wahrscheinlich für viele AKs nicht notwendig sein. Allerdings&lt;br /&gt;
gibt es einige wenige AKs, in denen eine intensivere Diskussion stattfindet und wo&lt;br /&gt;
eine solche Regelung hilfreich sein kann. Nicht jeder besitzt das notwendige&lt;br /&gt;
Selbstvertrauen und die Durchsetzungskraft für eine intensive Diskussion, auch wenn&lt;br /&gt;
eine Redeliste geführt wird. Insbesondere bei Neulingen besteht die Gefahr, dass&lt;br /&gt;
ihre Position in der Diskussion untergeht bzw. unbeachtet bleibt. Einige trauen sich&lt;br /&gt;
dann auch nicht, sich überhaupt zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René aus Dresden stellt einen GO-Antrag auf Diskussion des Antrags in einen AK. Francis sagt in seiner inhaltlichen Gegenrede, dass die Diskussion kurz fortgeführt werden sollte, da sich eine einheitliche Meinung sicher schnell einstellen würde. Das Plenum wird zur Beratung für zwei Minuten unterbrochen&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 13&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der GO-Antrag angenommen und die Diskussion in einen AK verschoben. Auf Nachfrage wird das Thema im vorgeschlagenen GO-AK behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrag 3 ===&lt;br /&gt;
;Antragsteller&lt;br /&gt;
:Francis, Martin, Jörg, Lucas, Zafer (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Caroline, Fabian (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
:Jannis (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
:Julian, Viktoria (Uni Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Änderung der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&lt;br /&gt;
Der Punkt 4 unter der Überschrift „Anträge“ wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
*Alt&lt;br /&gt;
**Geschäftsordnungsanträge sind insbesondere Anträge:&lt;br /&gt;
###zur Änderung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
###zur erneuten Feststellung der Beschlussfähigkeit (ohne Abstimmung, ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
###zur Unterbrechung der Sitzung&lt;br /&gt;
###zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&lt;br /&gt;
###zur Begrenzung der Redezeit&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Rednerliste (nach Annahme des Antrages können sich noch Redner auf die Liste setzen lassen, anschließend wird die Liste geschlossen, weitere Wortmeldungen sind dann nicht mehr möglich)&lt;br /&gt;
###Wiedereröffnung der Redeliste (x)&lt;br /&gt;
###geschlossene Sitzung (jeweils nur für einen Tagesordnungspunkt)&lt;br /&gt;
###Zulassung Einzelner zur geschlossenen Sitzung&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Debatte (die Diskussion wird nach Annahme des Antrages sofort abgebrochen, eine Abstimmung zum Thema wird ggf. sofort durchgeführt) (x)&lt;br /&gt;
###zur Anzweiflung einer Abstimmung&lt;br /&gt;
###zur Verweisung in eine Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
###Nichtbefassung (x)&lt;br /&gt;
###geheime Abstimung (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
**Mit einem (x) gekennzeichnete Anträge erfordern eine 2/3-Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Neu&lt;br /&gt;
**Geschäftsordnungsanträge sind &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;ausschließlich&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Anträge:&lt;br /&gt;
###zur Änderung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
###zur erneuten Feststellung der Beschlussfähigkeit (ohne Abstimmung, ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
###zur Unterbrechung der Sitzung&lt;br /&gt;
###&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;-gestrichen-&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
###zur Begrenzung der Redezeit&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Rednerliste (nach Annahme des Antrages können sich noch Redner auf die Liste setzen lassen, anschließend wird die Liste geschlossen, weitere Wortmeldungen sind dann nicht mehr möglich)&lt;br /&gt;
###Wiedereröffnung der Redeliste (x)&lt;br /&gt;
###geschlossene Sitzung (jeweils nur für einen Tagesordnungspunkt)&lt;br /&gt;
###Zulassung Einzelner zur geschlossenen Sitzung&lt;br /&gt;
###zum Schluss der Debatte (die Diskussion wird nach Annahme des Antrages sofort abgebrochen, eine Abstimmung zum Thema wird ggf. sofort durchgeführt) (x)&lt;br /&gt;
###zur Anzweiflung einer Abstimmung&lt;br /&gt;
###&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;-gestrichen-&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
###Nichtbefassung (x)&lt;br /&gt;
###geheime Abstim&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;m&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;ung (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
**Mit einem (x) gekennzeichnete Anträge erfordern eine 2/3-Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung:&#039;&#039;&#039; Die Aufgaben der GO-Anträge auf Vertagung bzw. Verweisung in einen AK werden, soweit sie sinnvoll oder produktiv sind, durch den&lt;br /&gt;
Antrag auf Nichtbefassung erfüllt. Viel häufiger haben sie die gleiche Konsequenz wie das einfache Ablehnen eines ursprünglich zur&lt;br /&gt;
Diskussion stehenden Antrages.&lt;br /&gt;
Die beiden genannten GO-Anträge wurden in der Vergangenheit gelegentlich frühzeitig in der Diskussion im Endplenum gestellt und&lt;br /&gt;
verhinderten einen sinnvollen Austausch und die Meinungsbildung. Da die ZaPF nur in einem halbjährigen Rhythmus tagt, haben die&lt;br /&gt;
Anträge oft die gleiche Wirkung wie der Antrag auf Nichtbefassung, so dass die Gefahr ihrer missbräuchlichen Verwendung besteht.&lt;br /&gt;
Zudem nehmen die Antragsteller nicht zwingend an der nächsten ZaPF teil. Sie können dann den vertagten Antrag nicht erneut&lt;br /&gt;
vorstellen und verteidigen. Sofern nach angemessen langer Diskussion noch Fragen offen sind, kann das Plenum den Antrag&lt;br /&gt;
zunächst ablehnen und zu gegebener Zeit einen AK zu diesem Thema einrichten. Falls sich die ZaPF prinzipiell nicht mit dem Antrag&lt;br /&gt;
beschäftigen möchte, kann sie mit 2/3-Mehrheit Nichtbefassung beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobi aus Düsseldorf merkt an, dass die GO in diesem Punkt eigentlich recht klar ist, Nichtbefassung und Vertagung ist nicht das gleiche, manches muss vertagt werden. Es muss klar sein, dass Vertagung möglich ist. Die FUB antwortet, dass Vertagung tatsächlich oft genutzt wird, um sich mit Anträgen praktisch nicht mehr zu befassen. Diusburg-Essen hält fest, dass Nichtbefassung eine endgültige Nichtbefassung sei. Würzburg schlägt vor, für eine Vertagung die nötige Zustimmung auf eine 2/3-Mehrheit zu erhöhen. Hannover merkt an, dass die Änderungen im Anfangsplenum sinnvoll seien, im Endplenum nicht. Zwischen Nichtbefassung und Vertagung ist sicher ein Unterschied, anscheinend hat ein AK bei Ablehnung eines Antrags keine ausreichende Vorbereitung getroffen, womit eine Vertagung sinnvoll sei.&lt;br /&gt;
Die FUB merkt an, dass die Ablehnung eines Antrags quasi das gleiche sei wie eine Verschiebung, da man einen besser formulierten Antrag stets wieder einreichen kann. Die LMU fügt hinzu, dass bei einem in der Besetzung ständig wechselnden Gremium wie der ZapF eine Verschiebung einer Nichtbefassung gleichkommt. Tübingen hält fest, dass jeder Antragsteller das Recht haben sollte, zu sehen, wie das Plenum zu einem Thema steht. Eine Verschiebung sei dabei frustrierend und brächte kein Ergebnis. Francis möchte den Antrag modifizieren, sodass die Punkte in &amp;quot;Alt&amp;quot; nicht gestrichen werden, sondern eine 2/3-Mehrheit benötigen. Nach aufkommender Unruhe wird der Vorschlag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
Bonn merkt an, dass es nicht sinnvoll ist, im Anfangsplenum gestellte Anträge abzulehnen, da man sich dann während der ZaPF darüber austauschen kann.&lt;br /&gt;
BENNI René  &amp;quot;insbesondere&amp;quot; ausformulierte Anträge, &amp;quot;insbesondere&amp;quot; recht korrekt * René: wenn Anträge abgelehnt sind, kann ein ähnlich vormulierter Antrag nicht mehr gestellt werden /BENNI&lt;br /&gt;
ANTONIO René: &amp;quot;ausschließlich&amp;quot; ist rechtlich besser, da keine Anträge erfunden werden können.  /ANTONIO&lt;br /&gt;
Karina stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Inhaltliche Gegenrede vom Antragssteller Jörg (FU): Dies sei das Problem: GO-Anträge werden verwendet, um Diskussionen frühzeitig abzubrechen.&lt;br /&gt;
Die Fachschaften erhalten zwei Minuten Beratungszeit.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den GO-Antrag von Karina:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 25&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 10&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde eine 2/3-Mehrheit erreicht, nun erfolgt eine Abstimmung über den Antrag.&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung über den Antrag 3:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;  &amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;   9&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 23&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist der Antrag abgelehnt. Über dieses Thema soll im Arbeitskreis GO gesprochen werden. Karina fordert, dass in den Plenen nicht mehr inflationär mit GO-Anträgen umgegangen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
* Kneipentour&lt;br /&gt;
* Buspläne sind im Heft&lt;br /&gt;
* Lageplan Adlershof&lt;br /&gt;
* Gepäckshuttle&lt;br /&gt;
* Turnhalle offen von 22-8 Uhr, nicht rauchen, keine Straßenschuhe in Turnhalle&lt;br /&gt;
* Verpflegung (wie im Tagungsheft)&lt;br /&gt;
* Wie muss mit Getränken umgegangen werden &lt;br /&gt;
* Exkursionen und Stadtführungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AK-Planung 2 ==&lt;br /&gt;
* Fr. 11.30-13.30&lt;br /&gt;
** CHE-Vorb. - Wienie (Bochum)&lt;br /&gt;
** GO - Francis (FUB)&lt;br /&gt;
** Medizinphysik - René (Halle)&lt;br /&gt;
** Preis für Lehre - Timo (Aachen)&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. - Philipp (Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Fr. 15.00-17.00&lt;br /&gt;
** Übungsgruppen - Kat (Göttingen)&lt;br /&gt;
** ESE-AK - Keiner&lt;br /&gt;
** Lehramt - René (Dresden)&lt;br /&gt;
** Zukunft der Zapf - Tim (Dresden)&lt;br /&gt;
** Föderalismus - Martin (FUB)&lt;br /&gt;
* Fr. 17:00-19:00&lt;br /&gt;
** Evaluation - Antje (Potsdam)&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis - Caro (Tübingen)&lt;br /&gt;
** Gleichstellung - Ida (Potsdam) &lt;br /&gt;
** Studienführer - Roland (Hannover)&lt;br /&gt;
** Akkreditierung - Alex (München)&lt;br /&gt;
* Sa. 15:00-17:00&lt;br /&gt;
** CHE -Wienie&lt;br /&gt;
** Masterzulassung - Keiner&lt;br /&gt;
** Forschen im Stud. - Arne (Göttingen)&lt;br /&gt;
** Verfasste Studierendenschaft - Stefan (Oldenburg)&lt;br /&gt;
** Tutoren, Yvonne (Göttingen)&lt;br /&gt;
* Sa. 17:00-18:00&lt;br /&gt;
** Fast-Track - Stefan (Oldenburg)&lt;br /&gt;
** StAPF - David (Bonn)&lt;br /&gt;
** Teleteaching - Keiner&lt;br /&gt;
** Verwendung Studiengebühren - Zafer (FUB)&lt;br /&gt;
** Wahlwerbung - Tim (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Während der AK-Verteilung erfolgt ein GO-Antrag von Jena auf Beschließung des aktuellen AK-Plans.&lt;br /&gt;
*Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;  &amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039;   6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 5&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 20&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Vorlage:Protokoll&amp;diff=6146</id>
		<title>Vorlage:Protokoll</title>
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		<updated>2010-11-26T15:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6145</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6145"/>
		<updated>2010-11-26T15:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortsetzungs-AKs ==&lt;br /&gt;
; Uebungskonzepte &lt;br /&gt;
: Konzeptpapier erstellen&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Was soll eine Uebung leisten?&lt;br /&gt;
: Wie kann man das moeglicherweise Umsetzen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tutorenfortbildung &lt;br /&gt;
: Umsetzung und Modalitäten der Fortbildung.&lt;br /&gt;
: Wenn das schon jemand gemacht hat, wie ist&#039;s gelaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<updated>2010-11-26T13:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[ WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
== Fortsetzungs-AKs ==&lt;br /&gt;
; Uebungskonzepte &lt;br /&gt;
: Konzeptpapier erstellen&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Was soll eine Uebung leisten?&lt;br /&gt;
: Wie kann man das moeglicherweise Umsetzen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tutorenfortbildung &lt;br /&gt;
: Umsetzung und Modalitaeten der Fortbildung.&lt;br /&gt;
: Wenn das schon jemand gemacht hat, wie ist&#039;s gelaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlaege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<updated>2010-11-21T22:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: AK-Thema == ; Beginn : HH:MM Uhr ; Ende : HH:MM Uhr  ; Vorsitzender des AK : Vorname Nachname ; Protokollant : Vorname Nachname ; A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<updated>2010-09-14T19:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QBenni: /* Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. &lt;br /&gt;
== Fortsetzungs-AKs ==&lt;br /&gt;
; Uebungskonzepte &lt;br /&gt;
: Konzeptpapier erstellen&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Was soll eine Uebung leisten?&lt;br /&gt;
: Wie kann man das moeglicherweise Umsetzen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tutorenfortbildung &lt;br /&gt;
: Umsetzung und Modalitaeten der Fortbildung.&lt;br /&gt;
: Wenn das schon jemand gemacht hat, wie ist&#039;s gelaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlaege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>QBenni</name></author>
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