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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-16T08:05:49Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe12_AK_Agenda_Dreizehn&amp;diff=8555</id>
		<title>WiSe12 AK Agenda Dreizehn</title>
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		<updated>2012-11-19T23:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: /* Andere Änderungen zur Struktur der ZaPF */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung/Ziel des AKs=&lt;br /&gt;
Nils (FUB) schildert, dass viele Sachen auf anderen BuFaTas anders laufen. Die AKs auf der ZaPF sind mit zwei Stunden relativ kurz. Vertiefung wird meisten zwischen die ZaPFen gelegt und findet dann oft nicht statt, sodass es beim nächsten Mal entweder von vorne angefangen werden muss oder ganz vergessen geht. Die produktivsten Phasen sind kurz vor, während und direkt nach der ZaPF. Es sollen im Folgenden zwei Vorschläge diskutiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokoll =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Nils (Freie Uni Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Daniela (Uni Frankfurt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freie Uni Berlin, TU Dortmund, TU Dresden, TU Wien, Uni Bielefeld, Uni Bremen, TU Chemnitz, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Freiburg, Uni Göttingen, Uni Hamburg, Uni Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Oldenburg, Uni Rostock, Uni Tübingen, PsyFaKo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiten während der ZaPF==&lt;br /&gt;
Nils stellt fest, dass der Hauptgrund für die ZaPF der Austausch ist. Er merkt aber an, dass es sich eingeschlichen hat, dass viele glauben zu jedem Slot in einen AK gehen zu müssen, da man sonst nur „Faulenzen“ würde. Es kann aber durchaus Produktiver sein, nur in 2 oder 3 AKs zu gehen und den Rest der Zeit zum Arbeiten zu nutzen. Er schlägt eine Dreiteilung von größeren Projekten vor:&lt;br /&gt;
* AK zum Vorstellen und Diskutieren des Themas&lt;br /&gt;
* Dann während der ZaPF wird von einigen Leuten aus dem AK daran gearbeitet, diese gehen dann nicht in weitere AKs&lt;br /&gt;
* Weiteres AK Treffen, um z.B. eine Resolution auf Konsensfähigkeit abzuklopfen und nochmal zu diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee wird prinzipiell als gut angesehen. Es wird vorgeschlagen, dass parallel zur  „Arbeitsphase“ vor allem die Austausch-AKs laufen.Die Arbeit am Studienführer wird als Beispiel für &amp;lt;em&amp;gt;Arbeiten während der Zapf&amp;lt;/em&amp;gt; vorgeschlagen. Wenn auf der ZaPf zwei Stunden dafür verwendet würden, das jede Fachschaft die Maske ausfüllt wäre das eine wahnsinnige Beschleunigung des Ganzen. Außerdem macht das gemeinsame Ausfüllen das Beantworten von Fragen leichter und gegebenenfalls auch die Vergleichbarkeit besser.&lt;br /&gt;
Außerdem werden AKs mit ewigen Themen, wie zum Beispiel Akkreditierung angesprochen. Dieses Mal gibt es dazu zwei AKs, einen zur Einführung und einen zur wirklichen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einordnung in den Zeitplan der ZaPF wird besprochen, anhand des Programmes von Jena.Der erste AK zur Vorstellung des Themas und zur Diskussion braucht auf jeden Fall Zeit, die Diskussion ist äußerst wichtig, solch ein AK sollte also nicht unter zwei Stunden dauern. Die Arbeit müssen die Leute machen, die es wollen und dafür anderes sausen lassen,  also müsste eigentlich nicht viel am Plan geändert werden. Es müsste allerdings ein Bewusstsein für Arbeit außerhalb der AKs geschaffen werden. Die erarbeiteten Inhalte sollten ausreichend lange aushängen, sodass Kommentare dazu geschrieben werden können. Dann soll sich der größerer AK wieder treffen, dort wird wieder diskutiert. Hier können wieder alle teilnehmen, die sich dafür interessieren. Es wird festgestellt, dass sich für die Austausch-AKs eigentlich nichts ändern müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schwierig das bisherige Konzept bei zu behalten und dann das neue anzuwenden. Wenn die AKs zufällig verteilt werden, dann hätten AK 5 und 6 keine Chancen so ausführlich besprochen zu werden. Für die Mehrheit der AKs ist eine Dreiteilung eigentlich nicht nötig. Vorschläge für AKs, bei denen eine Dreiteilung sinnvoll ist, sind Akkreditierung, CHE und Studienführer.Es wird vorgeschlagen, dass man vielleicht den AK &#039;&#039;Was ist Akkreditierung&#039;&#039; sogar in den ZäPFchen AK aufnimmt, da dieses Thema eigentlich jedem bekannt sein sollte.Nils merkt an, dass die Meisten dann dringen in einen AK wollen, wenn ihnen ein Thema akut unter den Nägeln brennt und sie die Meinung der anderen Fachschaften hören wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind meist kleinere Austausch-AKs, welche nebenher laufen können. Sie sollten vermehrt in der „Arbeitsphase“ oder am Ende liegen. Ein Problem für kleine Fachschaften wird darin gesehen, dass die Vorstellung der Dreiphasigen AKs, gleichzeitig stattfinden würde. Hamburg sieht es problematisch, wenn alle arbeitsintensiven AKs auf dem ersten Slot liegen. Es sind oft die Selben die die Arbeit machen, man hätte so keine Möglichkeit mehr als eine Sache zu machen und man kann nicht mal mehr seine Meinung zu etwas anderem sagen. Es wird angemerkt, dass man versuchen könnte solche AKs auf die ersten beiden Slots zu verteilen, falls es Probleme gibt.Düsseldorf schlägt vor die Vorstellung AKs für Dreiteilige AKs parallel laufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine generellen Bedenken gegen dieses Modell. Aber man muss es ja nicht zum Normalfall machen, sondern nur als Ausnahme für einige arbeitsintensive AKs einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung eines Zwischenplenums==&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ein Zwischenplenum einzuführen. Dort soll keine große Diskussion geführt werden. Die Dreigeteilten AKs sollen ihre Argumentation vorstellen und falls nötig Meinungsbilder (ohne größere Diskussion) durchführen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einführung eines Zwischenplenums besteht weniger Gefahr, dass Ideen oder Resolutionen beim Endplenum nicht ganz Reif sind.&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass das Plenum nicht der produktivste Teil der ZaPF ist. Im AK sind nur Leute, die das Thema interessiert, im Plenum wären alle. Dadurch kann man auch noch Input von Leuten aufnehmen, die nicht im ersten AK waren und man gewinnt vielleicht noch Interessierte dazu.&lt;br /&gt;
Ein Problem beim Einholen von Meinungen im Zwischenplenum ist auch, dass dort die Diskussion zur Meinungsbildung vorher fehlt, es kann keine Fachschaftsmeinung gebildet werden. Es ist schwierig mit neuen vielleicht komplexen Themen so schnell konfrontiert zu werden. Dies könnte vielleicht durch Aushänge abgefangen werden. Ein weiterer Vorteil, ist das dort nochmal Arbeitsaufträge verteilt oder Umfragen begonnen werden. Man könnte hier mehr Rücklauf bekommen, als über Aushänge. Außerdem könnten dort noch Orga Sachen angekündigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der PsyFaKo wird berichtet, dass es dort ein Zwischenplenum gibt. Dort werden kurz die Diskussionsargumente gezeigt. Die Struktur dafür ist schon vorgegeben. Das Ganze dauert zwischen einer viertel und halben Stunde. Beim letzten Mal wurde nach jedem Slot ein Zwischenplenum gemacht. Es gab davon 2 Große und 3 Kleine. Es ist fraglich, ob dies bei kurzen AKs Sinn macht. Es wird vorgeschlagen das Zwischenplenum direkt vor dem Back-Up AK zu machen, da dort die Resolutionen geschrieben werden. Ein Gegenargument ist, dass die Resolutionen mit dem neuen großen dreigeteilten AK schon vorher geschrieben werden könnten, sodass genug Zeit für eine Diskussion ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Zwischenplenum: Mehrheit ist dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, wann ein passender Zeitpunkt für das Zwischenplenum wäre und ob es sinnvoll sei, dort auch nochmal eine AK Einteilung zu machen. Auf der Sommer-ZaPF sollte ein Zwischenplenum möglich sein, im Winter wird es schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuer AK-Typ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sehr viele AKs nach dem Schema laufen, dass die Fragestellung ist „Bei uns haben wir jetzt diese Situation, wie macht ihr das denn?“ und dann stellt jede Fachschaft ihre Lösung vor. Von daher wird ein weiterer AK-Typ vorgeschlagen: Man könnte einen AK einführen, indem kleinere solche Themen gesammelt werden, die nicht unbedingt was miteinander zu tun haben. Dies wäre ein größerer AK mit idealerweise einem Teilnehmer aus jeder Fachschaft, wozu jedem Thema eine Umfrage gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch bekommt man mehr Rücklauf, als z.B. im Plenum oder per Aushang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK kann sich auch über mehrere Slots erstrecken, wobei eine Pause mit einem anderen AK dazwischen sich anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Trennung könnte man auch nochmal innerhalb seiner Fachschaft nachfragen, wenn man etwas nicht weiß. Daher sollten die Themen schon beim Anfangsplenum in Slots eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protokolle &amp;amp; ZaPF Wiki==&lt;br /&gt;
Bei der Diskussion, wie die Arbeit auf der ZaPF produktiver werden kann, werden auch die Protokolle als Grundlage für Fortgesetzte AKs besprochen. Diese sind manchmal nicht ausreichend um einfach mit ihnen zu arbeiten. Es wird vorgeschlagen den „Back-Up AK“ in „Protokoll-AK“ umzubennen bzw. einen Protokoll AK in diesem Slot zu machen, indem zusammen geschrieben werden kann. Dann ist auch hoffentlich jemand da, der schon Erfahrung hat und Helfen kann. Außerdem wird vorgeschlagen parallel zum ZäPFchen AK einen HowtoProtokoll AK zu machen. Ein ausgeschriebenes Howto gibt es schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen im Anfangsplenum eine Rekapitulierung der vorangegangenen ZaPF zu machen, um Festzustellen, ob AKs fortgesetzt werden müssen. Das wird eigentlich gemacht, hat aber die Gefahr, dass dann eigentlich schon erledigte Themen nochmal von anderen Leuten diskutiert werden und vieles doppelt gemacht wird.Außerdem wird daran erinnert, dass es einen Beschluss demzufolge es nicht nur Resolutionen sondern auch Positionspapiere geben sollte. Dies ist noch nicht im Bewusstsein aller angekommen und soll in einem Wiki Eintrag mit einem Überblick über alle Begriffe festgehalten werden, damit vor allem ZäPFchen gleich mit allen Begriffen in Kontakt kommen. Dieser Überblick sollte eigentlich auch ins Tagungsheft zu Satzung und GO. Er müsste einmal erstellt werden und kann dann immer übernommen werden. Ein gutes Beispiel ist das KIF-Tagungsheft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Bei der gleichen Diskussion wird auch die Vorbereitung der Fachschaften auf die ZaPF als wichtige Bedingung für produktives Arbeiten festgestellt.AKs, besonders Austausch-AKs von denen man lange vorher weiß, dass man so etwas machen möchte, sollten früher angekündigt und ins Wiki eingetragen werden, sodass man bei der Anmeldung schon sehen kann, was es geben soll und sich entsprechend Vorbereiten kann. Die AK-Vorstellung im Anfangsplenum ist eigentlich für eine umfassende Vorbereitung zu spät. Dazu ist sehr wichtig, dass die AK Vorschlagenden vorher schon etwas über den Inhalt des AKs im Wiki erstellenund die anderen Teilnehmer dieses lesen. Außerdem sollte der letzte Reader als PDF oder als direkter Link zum PDF bei der Einladung mitgeschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Änderungen zur Struktur der ZaPF==&lt;br /&gt;
Es wird gesagt, dass für eine parallele ausführliche inhaltliche Arbeit in AKs eigentlich eine größere Teilnehmerzahl pro Fachschaft nötig ist.  Es ist wichtig, dass man mehr Teilnehmer mitnehmen darf, wenn Leute intensiver und langfristiger in die Arbeit eingebunden werden sollen, damit andere in den Austausch-AKs ihren Input einbringen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nils zeigt einen Verlauf der Anzahl der teilnehmenden Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die Jahre, dieses mal sind es 32. Es werden mehr Fachschaften, bei 7 Leuten mindestens wären wir eventuell viel zu viele Leute damit die Orga dies noch stemmen kann. Sieben Teilnehmer sollten reichen, damit sollte man locker zur Recht kommen.&lt;br /&gt;
Selbst wenn man nicht in alle AKs gehen kann, gibt es immer noch die Protokolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell gibt es zwei Gründe in einen AK zu gehen: Entweder man hat eine eigene Meinung, die man einbringen möchte oder man findet das Thema interessant, da sollte ein Vertreter oder Protokoll lesen reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglichkeiten die Vorschläge umzusetzen==&lt;br /&gt;
Der ZaPF Zeitplan von Jena wird diskutiert. Könnten die Vorschläge eingebaut werden?&lt;br /&gt;
Der Zeitplan wird zusammen mit den AKs aus Karlsruhe an die Wand geworfen, um abschätzen zu können, was eher Dreiteilige AKs wären und ob sie zeitlich eingeordnet werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Modell gäbe es weniger AKs deren Resolutionen noch im Back-Up AK fertig gemacht werden müssen. Dann müssen dort nur die Protokolle geschrieben werden.&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen einen Back-Up AK vor zu verlegen, damit die Teilnehmer, des Dreiteiligen AK nicht am Samstag mit ihrer Arbeit fertig sind und dann nicht mehr in einen AK gehen können, weil es nur noch Back-Ups gibt. Wegen der Protokolle muss aber auf jeden Fall ein Back-Up AK am Samstag liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag bietet sich als Tag für das Zwischenplenum an, damit es da einen Punkt gibt bei dem sich alle sehen (gibt es in Jena nicht, außer vllt. beim Abendessen). Der Zeitpunkt ist ziemlich egal, da ja schon am Donnerstagabend ausgearbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiteres Vorgehen==&lt;br /&gt;
Es wird besprochen, wie die gesammelten Ideen am Besten umgesetzt werden können. Es besteht die Angst, dass die guten Ideen auf dem Weg zur nächsten ZaPF verloren gehen. Es wird entschieden, diesen AK recht früh im Endplenum vorzustellen und Jena zu bitten, diese Vorschläge bei ihrer Planung zu berücksichtigen. Dabei wird festgestellt, dass es sehr Schade ist, dass Jena nicht in diesem AK vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dreiteilung von großen (arbeitsintensiven) AKs wird als gute Idee betrachtet und die Umsetzung wird ausdiskutiert. Am Anfang der ZaPF sollen jeweils ein Vorstellungs/ Diskussions AK stattfinden. Dann wird parallel zu den anderen AKs (diese sollten dann vor allem Austausch-AKs sein) etwas ausgearbeitet und eventuell in einem neu eingeführten Zwischenplenum ein Meinungsbild eingeholt. Schließlich wird eine abschließende Diskussion in einem weiteren AK geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zwischenplenum wird als gute Idee angesehen, wenn es kurz gehalten wird. Es darf keine ausufernden Diskussionen geben, deshalb muss eine klare Struktur vorgegeben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer AK-Typ: Der Umfrage-AK wird vorgeschlagen. Dort werden mehrere Themen behandelt, die vorher im Anfangsplenum vorgeschlagen werden. Aus jeder Fachschaft sollte wenn möglich einer anwesend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Back-Up AK soll ein Protokoll-AK liegen, damit die Protokolle alle vor Sonntag fertig werden. Es soll einen HowtoProtokoll AK parallel zum ZäPFchen AK geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgeschlagenen AKs sollten schon vorher im Wiki stehen, sodass mehr Gelegenheit zur Vorbereitung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe12_AK_Agenda_Dreizehn&amp;diff=8554</id>
		<title>WiSe12 AK Agenda Dreizehn</title>
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		<updated>2012-11-19T23:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung/Ziel des AKs=&lt;br /&gt;
Nils (FUB) schildert, dass viele Sachen auf anderen BuFaTas anders laufen. Die AKs auf der ZaPF sind mit zwei Stunden relativ kurz. Vertiefung wird meisten zwischen die ZaPFen gelegt und findet dann oft nicht statt, sodass es beim nächsten Mal entweder von vorne angefangen werden muss oder ganz vergessen geht. Die produktivsten Phasen sind kurz vor, während und direkt nach der ZaPF. Es sollen im Folgenden zwei Vorschläge diskutiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokoll =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Nils (Freie Uni Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Daniela (Uni Frankfurt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freie Uni Berlin, TU Dortmund, TU Dresden, TU Wien, Uni Bielefeld, Uni Bremen, TU Chemnitz, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Freiburg, Uni Göttingen, Uni Hamburg, Uni Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Oldenburg, Uni Rostock, Uni Tübingen, PsyFaKo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiten während der ZaPF==&lt;br /&gt;
Nils stellt fest, dass der Hauptgrund für die ZaPF der Austausch ist. Er merkt aber an, dass es sich eingeschlichen hat, dass viele glauben zu jedem Slot in einen AK gehen zu müssen, da man sonst nur „Faulenzen“ würde. Es kann aber durchaus Produktiver sein, nur in 2 oder 3 AKs zu gehen und den Rest der Zeit zum Arbeiten zu nutzen. Er schlägt eine Dreiteilung von größeren Projekten vor:&lt;br /&gt;
* AK zum Vorstellen und Diskutieren des Themas&lt;br /&gt;
* Dann während der ZaPF wird von einigen Leuten aus dem AK daran gearbeitet, diese gehen dann nicht in weitere AKs&lt;br /&gt;
* Weiteres AK Treffen, um z.B. eine Resolution auf Konsensfähigkeit abzuklopfen und nochmal zu diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee wird prinzipiell als gut angesehen. Es wird vorgeschlagen, dass parallel zur  „Arbeitsphase“ vor allem die Austausch-AKs laufen.Die Arbeit am Studienführer wird als Beispiel für &amp;lt;em&amp;gt;Arbeiten während der Zapf&amp;lt;/em&amp;gt; vorgeschlagen. Wenn auf der ZaPf zwei Stunden dafür verwendet würden, das jede Fachschaft die Maske ausfüllt wäre das eine wahnsinnige Beschleunigung des Ganzen. Außerdem macht das gemeinsame Ausfüllen das Beantworten von Fragen leichter und gegebenenfalls auch die Vergleichbarkeit besser.&lt;br /&gt;
Außerdem werden AKs mit ewigen Themen, wie zum Beispiel Akkreditierung angesprochen. Dieses Mal gibt es dazu zwei AKs, einen zur Einführung und einen zur wirklichen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einordnung in den Zeitplan der ZaPF wird besprochen, anhand des Programmes von Jena.Der erste AK zur Vorstellung des Themas und zur Diskussion braucht auf jeden Fall Zeit, die Diskussion ist äußerst wichtig, solch ein AK sollte also nicht unter zwei Stunden dauern. Die Arbeit müssen die Leute machen, die es wollen und dafür anderes sausen lassen,  also müsste eigentlich nicht viel am Plan geändert werden. Es müsste allerdings ein Bewusstsein für Arbeit außerhalb der AKs geschaffen werden. Die erarbeiteten Inhalte sollten ausreichend lange aushängen, sodass Kommentare dazu geschrieben werden können. Dann soll sich der größerer AK wieder treffen, dort wird wieder diskutiert. Hier können wieder alle teilnehmen, die sich dafür interessieren. Es wird festgestellt, dass sich für die Austausch-AKs eigentlich nichts ändern müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schwierig das bisherige Konzept bei zu behalten und dann das neue anzuwenden. Wenn die AKs zufällig verteilt werden, dann hätten AK 5 und 6 keine Chancen so ausführlich besprochen zu werden. Für die Mehrheit der AKs ist eine Dreiteilung eigentlich nicht nötig. Vorschläge für AKs, bei denen eine Dreiteilung sinnvoll ist, sind Akkreditierung, CHE und Studienführer.Es wird vorgeschlagen, dass man vielleicht den AK &#039;&#039;Was ist Akkreditierung&#039;&#039; sogar in den ZäPFchen AK aufnimmt, da dieses Thema eigentlich jedem bekannt sein sollte.Nils merkt an, dass die Meisten dann dringen in einen AK wollen, wenn ihnen ein Thema akut unter den Nägeln brennt und sie die Meinung der anderen Fachschaften hören wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind meist kleinere Austausch-AKs, welche nebenher laufen können. Sie sollten vermehrt in der „Arbeitsphase“ oder am Ende liegen. Ein Problem für kleine Fachschaften wird darin gesehen, dass die Vorstellung der Dreiphasigen AKs, gleichzeitig stattfinden würde. Hamburg sieht es problematisch, wenn alle arbeitsintensiven AKs auf dem ersten Slot liegen. Es sind oft die Selben die die Arbeit machen, man hätte so keine Möglichkeit mehr als eine Sache zu machen und man kann nicht mal mehr seine Meinung zu etwas anderem sagen. Es wird angemerkt, dass man versuchen könnte solche AKs auf die ersten beiden Slots zu verteilen, falls es Probleme gibt.Düsseldorf schlägt vor die Vorstellung AKs für Dreiteilige AKs parallel laufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine generellen Bedenken gegen dieses Modell. Aber man muss es ja nicht zum Normalfall machen, sondern nur als Ausnahme für einige arbeitsintensive AKs einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung eines Zwischenplenums==&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ein Zwischenplenum einzuführen. Dort soll keine große Diskussion geführt werden. Die Dreigeteilten AKs sollen ihre Argumentation vorstellen und falls nötig Meinungsbilder (ohne größere Diskussion) durchführen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einführung eines Zwischenplenums besteht weniger Gefahr, dass Ideen oder Resolutionen beim Endplenum nicht ganz Reif sind.&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass das Plenum nicht der produktivste Teil der ZaPF ist. Im AK sind nur Leute, die das Thema interessiert, im Plenum wären alle. Dadurch kann man auch noch Input von Leuten aufnehmen, die nicht im ersten AK waren und man gewinnt vielleicht noch Interessierte dazu.&lt;br /&gt;
Ein Problem beim Einholen von Meinungen im Zwischenplenum ist auch, dass dort die Diskussion zur Meinungsbildung vorher fehlt, es kann keine Fachschaftsmeinung gebildet werden. Es ist schwierig mit neuen vielleicht komplexen Themen so schnell konfrontiert zu werden. Dies könnte vielleicht durch Aushänge abgefangen werden. Ein weiterer Vorteil, ist das dort nochmal Arbeitsaufträge verteilt oder Umfragen begonnen werden. Man könnte hier mehr Rücklauf bekommen, als über Aushänge. Außerdem könnten dort noch Orga Sachen angekündigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der PsyFaKo wird berichtet, dass es dort ein Zwischenplenum gibt. Dort werden kurz die Diskussionsargumente gezeigt. Die Struktur dafür ist schon vorgegeben. Das Ganze dauert zwischen einer viertel und halben Stunde. Beim letzten Mal wurde nach jedem Slot ein Zwischenplenum gemacht. Es gab davon 2 Große und 3 Kleine. Es ist fraglich, ob dies bei kurzen AKs Sinn macht. Es wird vorgeschlagen das Zwischenplenum direkt vor dem Back-Up AK zu machen, da dort die Resolutionen geschrieben werden. Ein Gegenargument ist, dass die Resolutionen mit dem neuen großen dreigeteilten AK schon vorher geschrieben werden könnten, sodass genug Zeit für eine Diskussion ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Zwischenplenum: Mehrheit ist dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, wann ein passender Zeitpunkt für das Zwischenplenum wäre und ob es sinnvoll sei, dort auch nochmal eine AK Einteilung zu machen. Auf der Sommer-ZaPF sollte ein Zwischenplenum möglich sein, im Winter wird es schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuer AK-Typ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sehr viele AKs nach dem Schema laufen, dass die Fragestellung ist „Bei uns haben wir jetzt diese Situation, wie macht ihr das denn?“ und dann stellt jede Fachschaft ihre Lösung vor. Von daher wird ein weiterer AK-Typ vorgeschlagen: Man könnte einen AK einführen, indem kleinere solche Themen gesammelt werden, die nicht unbedingt was miteinander zu tun haben. Dies wäre ein größerer AK mit idealerweise einem Teilnehmer aus jeder Fachschaft, wozu jedem Thema eine Umfrage gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch bekommt man mehr Rücklauf, als z.B. im Plenum oder per Aushang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK kann sich auch über mehrere Slots erstrecken, wobei eine Pause mit einem anderen AK dazwischen sich anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Trennung könnte man auch nochmal innerhalb seiner Fachschaft nachfragen, wenn man etwas nicht weiß. Daher sollten die Themen schon beim Anfangsplenum in Slots eingeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protokolle &amp;amp; ZaPF Wiki==&lt;br /&gt;
Bei der Diskussion, wie die Arbeit auf der ZaPF produktiver werden kann, werden auch die Protokolle als Grundlage für Fortgesetzte AKs besprochen. Diese sind manchmal nicht ausreichend um einfach mit ihnen zu arbeiten. Es wird vorgeschlagen den „Back-Up AK“ in „Protokoll-AK“ umzubennen bzw. einen Protokoll AK in diesem Slot zu machen, indem zusammen geschrieben werden kann. Dann ist auch hoffentlich jemand da, der schon Erfahrung hat und Helfen kann. Außerdem wird vorgeschlagen parallel zum ZäPFchen AK einen HowtoProtokoll AK zu machen. Ein ausgeschriebenes Howto gibt es schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen im Anfangsplenum eine Rekapitulierung der vorangegangenen ZaPF zu machen, um Festzustellen, ob AKs fortgesetzt werden müssen. Das wird eigentlich gemacht, hat aber die Gefahr, dass dann eigentlich schon erledigte Themen nochmal von anderen Leuten diskutiert werden und vieles doppelt gemacht wird.Außerdem wird daran erinnert, dass es einen Beschluss demzufolge es nicht nur Resolutionen sondern auch Positionspapiere geben sollte. Dies ist noch nicht im Bewusstsein aller angekommen und soll in einem Wiki Eintrag mit einem Überblick über alle Begriffe festgehalten werden, damit vor allem ZäPFchen gleich mit allen Begriffen in Kontakt kommen. Dieser Überblick sollte eigentlich auch ins Tagungsheft zu Satzung und GO. Er müsste einmal erstellt werden und kann dann immer übernommen werden. Ein gutes Beispiel ist das KIF-Tagungsheft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Bei der gleichen Diskussion wird auch die Vorbereitung der Fachschaften auf die ZaPF als wichtige Bedingung für produktives Arbeiten festgestellt.AKs, besonders Austausch-AKs von denen man lange vorher weiß, dass man so etwas machen möchte, sollten früher angekündigt und ins Wiki eingetragen werden, sodass man bei der Anmeldung schon sehen kann, was es geben soll und sich entsprechend Vorbereiten kann. Die AK-Vorstellung im Anfangsplenum ist eigentlich für eine umfassende Vorbereitung zu spät. Dazu ist sehr wichtig, dass die AK Vorschlagenden vorher schon etwas über den Inhalt des AKs im Wiki erstellenund die anderen Teilnehmer dieses lesen. Außerdem sollte der letzte Reader als PDF oder als direkter Link zum PDF bei der Einladung mitgeschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Änderungen zur Struktur der ZaPF==&lt;br /&gt;
Es wird gesagt, dass für eine parallele ausführliche inhaltliche Arbeit in AKs eigentlich eine größere Teilnehmerzahl pro Fachschaft nötig ist.  Es ist wichtig, dass man mehr Teilnehmer mitnehmen darf, wenn Leute intensiver und langfristiger in die Arbeit eingebunden werden sollen, damit andere in den Austausch-AKs ihren Input einbringen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nils zeigt einen Verlauf der Anzahl der teilnehmenden Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die Jahre, dieses mal sind es 32. Es werden mehr Fachschaften, bei 7 Leuten mindestens wären wir eventuell viel zu viele Leute damit die Orga dies noch stemmen kann. Sieben Teilnehmer sollten reichen, damit sollte man locker zur Recht kommen.&lt;br /&gt;
Selbst wenn man nicht in alle AKs gehen kann, gibt es immer noch die Protokolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell gibt es zwei Gründe in einen AK geben: Entweder man hat eine eigene Meinung, die man einbringen möchte oder man findet das Thema interessant, da sollte ein Vertreter oder Protokoll lesen reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglichkeiten die Vorschläge umzusetzen==&lt;br /&gt;
Der ZaPF Zeitplan von Jena wird diskutiert. Könnten die Vorschläge eingebaut werden?&lt;br /&gt;
Der Zeitplan wird zusammen mit den AKs aus Karlsruhe an die Wand geworfen, um abschätzen zu können, was eher Dreiteilige AKs wären und ob sie zeitlich eingeordnet werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Modell gäbe es weniger AKs deren Resolutionen noch im Back-Up AK fertig gemacht werden müssen. Dann müssen dort nur die Protokolle geschrieben werden.&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen einen Back-Up AK vor zu verlegen, damit die Teilnehmer, des Dreiteiligen AK nicht am Samstag mit ihrer Arbeit fertig sind und dann nicht mehr in einen AK gehen können, weil es nur noch Back-Ups gibt. Wegen der Protokolle muss aber auf jeden Fall ein Back-Up AK am Samstag liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag bietet sich als Tag für das Zwischenplenum an, damit es da einen Punkt gibt bei dem sich alle sehen (gibt es in Jena nicht, außer vllt. beim Abendessen). Der Zeitpunkt ist ziemlich egal, da ja schon am Donnerstagabend ausgearbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiteres Vorgehen==&lt;br /&gt;
Es wird besprochen, wie die gesammelten Ideen am Besten umgesetzt werden können. Es besteht die Angst, dass die guten Ideen auf dem Weg zur nächsten ZaPF verloren gehen. Es wird entschieden, diesen AK recht früh im Endplenum vorzustellen und Jena zu bitten, diese Vorschläge bei ihrer Planung zu berücksichtigen. Dabei wird festgestellt, dass es sehr Schade ist, dass Jena nicht in diesem AK vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dreiteilung von großen (arbeitsintensiven) AKs wird als gute Idee betrachtet und die Umsetzung wird ausdiskutiert. Am Anfang der ZaPF sollen jeweils ein Vorstellungs/ Diskussions AK stattfinden. Dann wird parallel zu den anderen AKs (diese sollten dann vor allem Austausch-AKs sein) etwas ausgearbeitet und eventuell in einem neu eingeführten Zwischenplenum ein Meinungsbild eingeholt. Schließlich wird eine abschließende Diskussion in einem weiteren AK geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zwischenplenum wird als gute Idee angesehen, wenn es kurz gehalten wird. Es darf keine ausufernden Diskussionen geben, deshalb muss eine klare Struktur vorgegeben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer AK-Typ: Der Umfrage-AK wird vorgeschlagen. Dort werden mehrere Themen behandelt, die vorher im Anfangsplenum vorgeschlagen werden. Aus jeder Fachschaft sollte wenn möglich einer anwesend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Back-Up AK soll ein Protokoll-AK liegen, damit die Protokolle alle vor Sonntag fertig werden. Es soll einen HowtoProtokoll AK parallel zum ZäPFchen AK geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgeschlagenen AKs sollten schon vorher im Wiki stehen, sodass mehr Gelegenheit zur Vorbereitung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe_12_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=8396</id>
		<title>SoSe 12 Beschlüsse</title>
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		<updated>2012-11-16T17:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_InterdisziplinaereStudiengaenge.pdf|Position zu interdisziplinäre Studiengänge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten in Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe_12_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=8393</id>
		<title>SoSe 12 Beschlüsse</title>
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		<updated>2012-11-16T17:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_InterdisziplinaereStudiengaenge.pdf|Position zu interdisziplinäre Studiengänge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Source ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften spricht sich dafür aus, die Verwendung freier Software, freier Dateiformate und freier Lizenzen an Universitäten zu fördern und zu unterstützen. Sie sollen proprietären Äquivalenten, wenn möglich, vorgezogen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe_12_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=8392</id>
		<title>SoSe 12 Beschlüsse</title>
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		<updated>2012-11-16T17:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_InterdisziplinaereStudiengaenge.pdf|Position zu interdisziplinäre Studiengänge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier der ZaPF zum studentischen Akkreditierungspool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;KASAP:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF begrüßt die Wiederaufnahme der konstruktiven Arbeit aller Poolgremien, sowie die wiederaufgenommene Finanzierung des Pools durch die Akkreditierungsagenturen. Ferner ist es die Position der ZaPF, den KASAP darin zu bestärken, die Einsetzung eines bilateralen Beschwerdegremiums weiterhin mit den Agenturen zu erörtern.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Selbstverständnis des Pools:&#039;&#039;&#039; Studentische Entsandte vertreten in Peergroups keine politische Meinung und haben nur die Aufgabe konstruktiv an ihrem Verfahren mitzuwirken. Ferner ist es die Position der ZaPF, dass der studentische Akkreditierungspool die Aufgabe hat zu Beschlüssen aller für die Akkreditierung relevanten Gremien Stellung zu beziehen, da er als einzige Organisation die Möglichkeit hat die Positionen aller legitimierten Studierendenvertretungen bundesweit zusammenzutragen und demokratisch zu erörtern, vertritt darüber hinaus aber keine allgemeine hochschulpolitische Position.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geschlechterquotierte Dreierliste:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass das geschlechterquotierte Losverfahren durch eine geschlechterquotierte Dreierliste ersetzt werden soll. Dabei werden der erste und der dritte Listenplatz unquotiert gelost und der zweite Listenplatz jeweils aus den Bewerbungen des zum ersten Listenplatz anderen Geschlechts gelost.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beschluss zur direkten Kontaktaufnahme:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF unterstützt weiterhin den Antrag zur direkten Kontaktaufnahme wie auf dem 26. PVT in Braunschweig vorgeschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Wortlaut des Antrags: Die Agenturen können bereits eingesetzte studentische Gutachterinnen und Gutachter für eine nachfolgende Teilnahme an Akkreditierungsverfahren auch direkt ansprechen, wenn sich durch das Besetzungsverfahren nach §12 der Poolrichtlinien kein Kandidat findet und/oder die Verwaltung feststellt, dass der Pool keinen fachlich qualizierten GutachterInnen vermitteln kann. Weiter möge der KASAP darauf hinwirken, dass die Agenturen in diesen Fällen den Pool über die beteiligten studentischen Gutachterinnen und Gutachter informieren.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Finanzierung des Studentischen Pools:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass sich der KASAP über agenturunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten für den studentischen Pool informieren soll. Ferner soll sich der studentische Akkreditierungspool langfristig eine Rechtsform geben und seine Geschäfte selbst führen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Braunschweiger Modell:&#039;&#039;&#039; Die ZaPF spricht sich gegen eine Umsetzung des Konzepts zur Umstrukturierung des Pool des AStA der TU Braunschweig aus, da sie die strikte Aufteilung der Kompetenzen unter den entsendenden Organisationen nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schulung der studentischen Poolmitglieder:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Schulungsseminare regelmäßig und bundesweit verteilt durchgeführt werden und diese in einem angemessenen Zeitrahmen angekündigt werden müssen. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Kostenübernahme durch Studierendenschaften:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Fahrtkosten der studentischen Entsandten zu Schulungsseminaren, sowie die Tagungskosten auf einem PVT von den Studierendenschaften der teilnehmenden Entsandten übernommen werden sollen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Verbindlichkeit von Beschlüssen des PVT:&#039;&#039;&#039; Es ist die Position der ZaPF, dass Richtlinien zur Akkreditierung, die vom PVT beschlossen werden, für alle Entsandten verbindlich sind, auch wenn diese im Widerspruch zu den Richtlinien ihrer entsendenden Organisationen stehen. Dies dient der langfristigen Stärkung des studentischen Akkreditierungspools und der Beschlüsse des PVT.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
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		<updated>2012-11-16T17:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlesungszeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolution zu Vorlesungszeiten in Deutschland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften befürwortet eine Vorverlegung und Harmonisierung der Vorlesungszeiten an allen deutschen Hochschulen mit dem Zweck, die Mobilität der Studierenden innerhalb Europas und weltweit zu erleichtern. Eine solche Umstellung soll deutschlandweit einheitlich erfolgen. Dies soll nur geschehen, wenn ein termingerechtes Zulassungs- und Einschreibungsverfahren garantiert werden kann und die Einbeziehung von Praktika, insbesondere Schulpraktika, ohne Zeitverzug möglich ist. Um einmalige Schwierigkeiten bei der Umstellung zu vermeiden, sollen die Vorlesungszeiten über einen Migrationszeitraum von vier bis sechs Jahren kontinuierlich angepasst werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
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		<updated>2012-11-16T17:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Interdisziplinäre Studiengänge ===  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Resolutionstext (Endfassung)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resolutionstext (Endfassung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erachtet naturwissenschaftliche interdisziplinäre Studiengänge im Bachelor und Master als sinnvoll, sofern sie die folgenden Prämissen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studiengänge werden mit einem klaren Konzept ausgearbeitet, das die Ausbildung von Spezialisten in dem entsprechenden interdisziplinären Feld zum Ziel hat. Insbesondere sind die Module und Veranstaltungen dieser Studiengänge speziell auf die Lernziele des Studiengangs zugeschnitten.&lt;br /&gt;
# Interdisziplinäre Studiengänge gehen nicht zu Lasten bereits existierender Studiengänge.&lt;br /&gt;
# Es gibt in mindestens einem der beteiligten Fachbereiche einen Verantwortlichen oder einen verantwortlichen Ausschuss, der für die Durchführung und Koordination des interdisziplinären Studiengangs zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abstimmung von Prüfungsordnungen und die Koordination von Veranstaltungsterminen. Auch eine kompetente Studienberatung ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
# Bei einem Wechsel während des Bachelors zwischen dem interdisziplinären Studiengang und den entsprechenden klassischen Studiengängen werden möglichst viele Leistungen anerkannt. Der Bachelor des interdisziplinären Studiengangs wird, gegebenenfalls unter Auflagen, beim Übergang in den Master des reinen Studiengangs und umgekehrt anerkannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=8375</id>
		<title>Sammlung aller Resolutionen und Positionspapiere</title>
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		<updated>2012-11-16T17:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pams: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Liste erhebt (noch) keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 12 - Bochum ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe 12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 11/12 - Bonn ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 11 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 10/11 - Berlin ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 10 - Frankfurt ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 09/10 - München ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SoSe 09 - Göttingen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 08/09 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 08 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 07/08 - Bielefeld ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe07 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe07 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere==&lt;br /&gt;
* [[SoSe07 Beschlüsse]] aus [[:Kategorie:SoSe07|Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pams</name></author>
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