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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-19T02:23:22Z</updated>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Fachschaftsfreundschaft&amp;diff=17987</id>
		<title>Fachschaftsfreundschaft</title>
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		<updated>2017-06-26T17:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Aktuelle Termine der Fachschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;ZaPF ist nur zweimal im Jahr&amp;lt;/i&amp;gt; und um die Kontakte zu anderen ZaPFika und [[Liste_der_Physik-Fachschaften|Fachschaften]] auch außerhalb der Tagungen zu pflegen, wurde die Initiative der Fachschaftsfreundschaft eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aktuelle Termine der Fachschaften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Uhrzeit    !! Fachschaft !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Ort !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.06.2017&lt;br /&gt;
| ab 14 Uhr&lt;br /&gt;
| Potsdam&lt;br /&gt;
| Sportplatz, Campus Neues Palais&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Campus Festival&#039;&#039;&#039; der Uni Potsdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29.06.2017&lt;br /&gt;
| Ganztägig&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| P2 am Campus&lt;br /&gt;
| Sommerkult-Campusfestival&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.06.2017&lt;br /&gt;
| Ganztägig&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| P2 am Campus&lt;br /&gt;
| Sommerkult-Campusfestival&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.06.2017&lt;br /&gt;
| 18 - 03 Uhr&lt;br /&gt;
| Dresden&lt;br /&gt;
| Campusgelände&lt;br /&gt;
| Schampus auf dem Campus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.07.2017&lt;br /&gt;
| 16 - 22 Uhr (haha)&lt;br /&gt;
| Potsdam&lt;br /&gt;
| Löschteich in Golm&lt;br /&gt;
| Sommerfest in Golm des FSR MaPhy und 3 weiteren Fachschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.07.2017&lt;br /&gt;
| 19 - 23 Uhr&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| SP-Saal&lt;br /&gt;
| Tobi Liest: Die lustigsten Prüfungsprotokolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28.07.2017&lt;br /&gt;
| 16 Uhr - Ende Offen&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Grillwiese hinter der Physik&lt;br /&gt;
| Semesterabschlussgrillen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Ehemalige_Veranstaltungen_Fachschaftsfreundschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gemeinsame Unternehmungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; SOMMERZELTEN im ALLGÄU &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sommerzelten steht an. Und dieses Mal geht es zu &#039;&#039;[[Benutzer:Lukian|Lukian/Lux]]&#039;&#039; (Uni Würzburg) ins Allgäu. Wir treffen uns, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen, die Sonne zu genießen und im Planschbecken zu planschen. Ganz ohne Inhalt, oder so ;) Wer wandern gehen möchte, der findet bestimmt auch den ein oder anderen Weg, den er laufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattfinden wird das ganze vom 10-13. August in Weiler im Allgäu bei Lukians Eltern. Für die Übernachtung/Wasser/Strom wird ein minimaler Unkostenbeitrag von 5€ erhoben. Das Essen wird dann wieder gesondert abgerechnet. Und es wird gut, aber das ist klar. (Machen ja auch Lukian und Karola :P ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldet euch bitte bis zum 16.7 bei Lukian per Mail/SMS/Telegram/Anruf, ob ihr teilnehmen wollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kontakt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Couch-Surfing===&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF in Jena (SS 13) wurde angeregt, eine Liste von ZaPFika zu erstellen, welche eine Schlafmöglichkeit fürs Couchsurfing anbieten können. Diese Liste, welche Name, Wohnort und Kontaktmöglichkeiten beinhaltet, soll in den Fachschaften seriös behandelt und nur ZaPFika zur Verfügung gestellt werden. Aktuell wird die Liste von Philipp aus Frankfurt gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Facebook-Gruppe===&lt;br /&gt;
Es gibt eine interne Facebookgruppe, zu der ihr euch gern von anderen ZaPFika einladen lassen könnt. Dort werden Ankündigungen gemacht, gespammt und jede Menge witzige Sachen rund um die ZaPF gespostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Gruppe===&lt;br /&gt;
Der absolute SPAM. Diese Gruppe ist dazu da, um noch mehr zu spammen, um sich auszutauschen und auf dem Laufenden zu bleiben. Und ansonsten, SPAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Nicht-Spam-Gruppe===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur anderen ZaPF-Gruppe ist diese Gruppe nur für schnelle, wichtige Nachfragen, Bilder und Videos von ZaPFika-Aktionen oder hochschulpolitische Diskussionen. Also der ZaPF-Chat auf Dinge komprimiert, die nicht untergehen sollten. Wenn du also nicht auf so viel SPAM stehst, aber trotzdem nichts wichtiges verpassen willst, bist du hier genau richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeitskreise=&lt;br /&gt;
Es gab seit 2011 immer wieder Arbeitskreise, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Die Protokolle dazu findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://zapf.wiki/images/5/58/2011_WiSe_Bonn.pdf WS 11 in Bonn] (im Reader auf Seite 37)&lt;br /&gt;
* [[SoSe12_AK_Geselliges_Beisammensein_im_Sommer|SS 12 in Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe12_AK_Freundschaften|WS 12 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe13_AK_Fachschaftsfreundschaft|SS 13 in Jena]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe13_AK_Fachschaftsfreundschaften|WS 13 in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe14_AK_Fs-Freundschaft|SS 14 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe14_AK_FS-Freundschaften|WS 14 in Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe15_AK_FS-Freundschaften|SS 15 in Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_AK_FS-Freundschaften|WS 15 in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe16_AK_FS-Freundschaften|SS 16 in Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FS-Freundschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Fachschaftsfreundschaft&amp;diff=17986</id>
		<title>Fachschaftsfreundschaft</title>
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		<updated>2017-06-26T17:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Aktuelle Termine der Fachschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;ZaPF ist nur zweimal im Jahr&amp;lt;/i&amp;gt; und um die Kontakte zu anderen ZaPFika und [[Liste_der_Physik-Fachschaften|Fachschaften]] auch außerhalb der Tagungen zu pflegen, wurde die Initiative der Fachschaftsfreundschaft eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aktuelle Termine der Fachschaften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Uhrzeit    !! Fachschaft !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Ort !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.06.2017&lt;br /&gt;
| ab 14 Uhr&lt;br /&gt;
| Potsdam&lt;br /&gt;
| Sportplatz, Campus Neues Palais&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Campus Festival&#039;&#039;&#039; der Uni Potsdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29.06.2017&lt;br /&gt;
| Ganztägig&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| P2 am Campus&lt;br /&gt;
| Sommerkult-Campusfestival&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.06.2017&lt;br /&gt;
| Ganztägig&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| P2 am Campus&lt;br /&gt;
| Sommerkult-Campusfestival&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.06.2017&lt;br /&gt;
| 18 - 03 Uhr&lt;br /&gt;
| Dresden&lt;br /&gt;
| Schampus auf dem Campus&lt;br /&gt;
| Sommerfest der FSRe und des StuRa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.07.2017&lt;br /&gt;
| 16 - 22 Uhr (haha)&lt;br /&gt;
| Potsdam&lt;br /&gt;
| Löschteich in Golm&lt;br /&gt;
| Sommerfest in Golm des FSR MaPhy und 3 weiteren Fachschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.07.2017&lt;br /&gt;
| 19 - 23 Uhr&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| SP-Saal&lt;br /&gt;
| Tobi Liest: Die lustigsten Prüfungsprotokolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28.07.2017&lt;br /&gt;
| 16 Uhr - Ende Offen&lt;br /&gt;
| Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Grillwiese hinter der Physik&lt;br /&gt;
| Semesterabschlussgrillen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Ehemalige_Veranstaltungen_Fachschaftsfreundschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gemeinsame Unternehmungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; SOMMERZELTEN im ALLGÄU &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sommerzelten steht an. Und dieses Mal geht es zu &#039;&#039;[[Benutzer:Lukian|Lukian/Lux]]&#039;&#039; (Uni Würzburg) ins Allgäu. Wir treffen uns, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen, die Sonne zu genießen und im Planschbecken zu planschen. Ganz ohne Inhalt, oder so ;) Wer wandern gehen möchte, der findet bestimmt auch den ein oder anderen Weg, den er laufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattfinden wird das ganze vom 10-13. August in Weiler im Allgäu bei Lukians Eltern. Für die Übernachtung/Wasser/Strom wird ein minimaler Unkostenbeitrag von 5€ erhoben. Das Essen wird dann wieder gesondert abgerechnet. Und es wird gut, aber das ist klar. (Machen ja auch Lukian und Karola :P ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldet euch bitte bis zum 16.7 bei Lukian per Mail/SMS/Telegram/Anruf, ob ihr teilnehmen wollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kontakt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Couch-Surfing===&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF in Jena (SS 13) wurde angeregt, eine Liste von ZaPFika zu erstellen, welche eine Schlafmöglichkeit fürs Couchsurfing anbieten können. Diese Liste, welche Name, Wohnort und Kontaktmöglichkeiten beinhaltet, soll in den Fachschaften seriös behandelt und nur ZaPFika zur Verfügung gestellt werden. Aktuell wird die Liste von Philipp aus Frankfurt gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Facebook-Gruppe===&lt;br /&gt;
Es gibt eine interne Facebookgruppe, zu der ihr euch gern von anderen ZaPFika einladen lassen könnt. Dort werden Ankündigungen gemacht, gespammt und jede Menge witzige Sachen rund um die ZaPF gespostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Gruppe===&lt;br /&gt;
Der absolute SPAM. Diese Gruppe ist dazu da, um noch mehr zu spammen, um sich auszutauschen und auf dem Laufenden zu bleiben. Und ansonsten, SPAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Nicht-Spam-Gruppe===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur anderen ZaPF-Gruppe ist diese Gruppe nur für schnelle, wichtige Nachfragen, Bilder und Videos von ZaPFika-Aktionen oder hochschulpolitische Diskussionen. Also der ZaPF-Chat auf Dinge komprimiert, die nicht untergehen sollten. Wenn du also nicht auf so viel SPAM stehst, aber trotzdem nichts wichtiges verpassen willst, bist du hier genau richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeitskreise=&lt;br /&gt;
Es gab seit 2011 immer wieder Arbeitskreise, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Die Protokolle dazu findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://zapf.wiki/images/5/58/2011_WiSe_Bonn.pdf WS 11 in Bonn] (im Reader auf Seite 37)&lt;br /&gt;
* [[SoSe12_AK_Geselliges_Beisammensein_im_Sommer|SS 12 in Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe12_AK_Freundschaften|WS 12 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe13_AK_Fachschaftsfreundschaft|SS 13 in Jena]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe13_AK_Fachschaftsfreundschaften|WS 13 in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe14_AK_Fs-Freundschaft|SS 14 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe14_AK_FS-Freundschaften|WS 14 in Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe15_AK_FS-Freundschaften|SS 15 in Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_AK_FS-Freundschaften|WS 15 in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe16_AK_FS-Freundschaften|SS 16 in Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FS-Freundschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_MeTaFa&amp;diff=17276</id>
		<title>WiSe16 AK MeTaFa</title>
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		<updated>2017-01-12T18:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r: &#039;&#039;&#039; [[Benutzer:Niklas.Luhmann|Nik (UKN)]] , [[Benutzer:Krümel|Christian (Oldenburg)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF und diverse BuFaTas bemühen sich seit langem um eine interdisziplinäre Verknüpfung. Die sogenannte Meta - Tagung wurde daher gegründet, um Einblicke in mögliche Diskussionsthemen zu geben und darüber hinaus bei fachübergreifenden Themen (bspw. CHE oder VG Wort) gemeinsame Standpunkte zu erarbeiten. Am besten ihr stöbert mal ein bisschen auf der [https://metafa.fsmpi.rwth-aachen.de/index.php/Hauptseite MeTaFa Homepage] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn grundsätzlich hat eine gemeinsames, fächerübergreifendes Statement bei öffentlichen Stellen ein deutliche größeren Einfluss als vereinzelte Positionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit zeigte sich, dass es schwierig ist identische Positionen zu verabschieden, weshalb sich die MeTaFa darin versucht, gemeinsame Kernpunkte zu finden um diese gemeinsam zu veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Protokolle in Arbeitskreisen=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht Tagung in Oldenburg&lt;br /&gt;
** Konkrete Fragestellung der Zukunftsperspektiven &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung weiterer Themen und Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Ol) stellt eine Definition der MeTaFa und im Anschluss die&lt;br /&gt;
Gesprächspunkte des letzten Treffens in Oldenburg vor&lt;br /&gt;
(siehe https://piratenpad.de/p/MeTaFa_WiSe&#039;16_Oldenburg).&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird diskutiert, was man denn gegen das mangelnde Interesse&lt;br /&gt;
bei uns&lt;br /&gt;
und auch im Bezug auf andere Fachschaften unternehemen könnte.&lt;br /&gt;
Es wird von Niklas (Kn) angeregt, einfach mal Präsenz zu zeigen indem&lt;br /&gt;
man Bundesfachschaftentagungen an seinem Studienort oder dessen&lt;br /&gt;
unmittelbarer Nähe besucht; auf diese Art und Weise entstand die ganze&lt;br /&gt;
Idee ursprünglicherweise überhaupt erst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Treffen der MeTaFa findet im Saarland statt.&lt;br /&gt;
Um einen einfachen Überblick über die Termine der anderen Tagungen zu&lt;br /&gt;
haben, muss die Tabelle der Tagungen aktuell bleiben,&lt;br /&gt;
 sowie wieder mehr auf solche Termine aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
Es wäre Schade, in Zukunft wegen eines Mangels an Interesse auf die&lt;br /&gt;
Treffen oder auch auf einen AK zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Es werden Wege aus dem Interessendefizit bei uns im Bezug auf andere Fachschaften unternehmen kann.&lt;br /&gt;
Als Lösungsvorschlag wird angeregt öfter Bundesfachschaftentagungen in seiner Nähe zu besuchen.&lt;br /&gt;
Das nächste Treffen der MeTaFa findet im Saarland statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen einfachen Überblick über die Termine der anderen Tagungen zu&lt;br /&gt;
haben, muss die Tabelle der Tagungen aktuell bleiben, sowie wieder mehr auf solche Termine aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_MeTaFa&amp;diff=17275</id>
		<title>WiSe16 AK MeTaFa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_MeTaFa&amp;diff=17275"/>
		<updated>2017-01-12T18:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r: &#039;&#039;&#039; [[Benutzer:Niklas.Luhmann|Nik (UKN)]] , [[Benutzer:Krümel|Christian (Oldenburg)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF und diverse BuFaTas bemühen sich seit langem um eine interdisziplinäre Verknüpfung. Die sogenannte Meta - Tagung wurde daher gegründet, um Einblicke in mögliche Diskussionsthemen zu geben und darüber hinaus bei fachübergreifenden Themen (bspw. CHE oder VG Wort) gemeinsame Standpunkte zu erarbeiten. Am besten ihr stöbert mal ein bisschen auf der [https://metafa.fsmpi.rwth-aachen.de/index.php/Hauptseite MeTaFa Homepage] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn grundsätzlich hat eine gemeinsames, fächerübergreifendes Statement bei öffentlichen Stellen ein deutliche größeren Einfluss als vereinzelte Positionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit zeigte sich, dass es schwierig ist identische Positionen zu verabschieden, weshalb sich die MeTaFa darin versucht, gemeinsame Kernpunkte zu finden um diese gemeinsam zu veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Protokolle in Arbeitskreisen=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht Tagung in Oldenburg&lt;br /&gt;
** Konkrete Fragestellung der Zukunftsperspektiven &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung weiterer Themen und Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Ol) stellt eine Definition der MeTaFa und im Anschluss die&lt;br /&gt;
Gesprächspunkte des letzten Treffens in Oldenburg vor&lt;br /&gt;
(siehe https://piratenpad.de/p/MeTaFa_WiSe&#039;16_Oldenburg).&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird diskutiert, was man denn gegen das mangelnde Interesse&lt;br /&gt;
bei uns&lt;br /&gt;
und auch im Bezug auf andere Fachschaften unternehemen könnte.&lt;br /&gt;
Es wird von Niklas (Kn) angeregt, einfach mal Präsenz zu zeigen indem&lt;br /&gt;
man Bundesfachschaftentagungen an seinem Studienort oder dessen&lt;br /&gt;
unmittelbarer Nähe besucht; auf diese Art und Weise entstand die ganze&lt;br /&gt;
Idee ursprünglicherweise überhaupt erst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Treffen der MeTaFa findet im Saarland statt.&lt;br /&gt;
Um einen einfachen Überblick über die Termine der anderen Tagungen zu&lt;br /&gt;
haben, muss die Tabelle der Tagungen aktuell bleiben,&lt;br /&gt;
 sowie wieder mehr auf solche Termine aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
Es wäre Schade, in Zukunft wegen eines Mangels an Interesse auf die&lt;br /&gt;
Treffen oder auch auf einen AK zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_DPG-Dresden&amp;diff=17244</id>
		<title>WiSe16 DPG-Dresden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_DPG-Dresden&amp;diff=17244"/>
		<updated>2017-01-08T01:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Vorstellung des AKs: PaX - Physiker aergert Xenophobie =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[User:Marcus Mikorski|Marcus (Tübingen)]] &amp;amp; [[User: Johannes (Tuebingen)|Johannes (Tübingen)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gesprächen bei uns an der Uni ist &#039;&#039;geleaked&#039;&#039;, dass es Ideen zu einer politischen Aktion während der nächsten DPG-Frühjahrstagung in Dresden gegeben hat.&lt;br /&gt;
Der aktuelle Stand / Reifegrad der Ideen, und ob überhaupt eine Realisierung angestrebt wird von der DPG, ist leider unbekannt. (Wenn die Idee von der DPG verfolgt wird, dann wird sich dazu nach dem Wochenende und der DPG-Tagung in Bad Honnef Neues auch ergeben).&lt;br /&gt;
Auch eine konkrete Idee, was für eine Art von Veranstaltung - eine einfache Demo wäre nur eine von vielen und kein signifikantes Zeichen - gibt es nach unseren Infos (noch) nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer nicht-statistisch-signifikanten Umfrage haben sich bei uns Studierende, Doktoranden und Profs. gefunden, die ihr Interesse an einer politischen Aktion bekundet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wozu überhaupt was politisches&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir finden es wichtig, Zeichen gegen die (wachsende?) Fremdenfeindlichkeit in Deutschland zu setzen. Mitunter auch nach den Zuständen am 03.Oktober in dieser schönen statt ist der Tagungsort mehr als Anlass, darüber zu sprechen.&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt geht es auch darum, dass Bild von Deutschland gegenüber der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft und ausländischen Studenten und Wissenschaftlern wieder aufzubessern und einem absteigenden Trend entgegen zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte die während dem AK diskutiert und erarbeitet werden sollten:&lt;br /&gt;
* Für was / gegen was könnte die politische Aktion sein? &#039;&#039;(z.B.: Gegen Fremdenfeindlichkeit / Für Offenheit gegenüber Ausländern, gegen links oder gegen rechts, ...)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Was wäre das Ziel einer solchen Veranstaltung?&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(z.B. Image international: Wissenschaft in Deutschland ist weiterhin internaional-offen und folgt nicht den ausländerfeindlichen Vorfällen der neuen Zeit)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Eure Meinung: Sollte die ZaPF hierzu politisch Stellung beziehen?&lt;br /&gt;
* Ist eine Unterstützung oder Kooperation der ZaPF mit der DPG an der Stelle anstrebenswert?&lt;br /&gt;
* Wenn ja:&lt;br /&gt;
** Was für Formate einer politischen Veranstaltung wären sinnvoll? &#039;&#039;(z.B. öffentlicher Science Slam mit internationalen Slammern)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Möglicherweiße Positionspapier der ZaPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: PaX Aktion (mit DPG) gegen Fremdenfeindlichkeit =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marcus Mikorski (Tübingen), Johannes Hampp (Tübingen)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Julia Schuch (FUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Ideensammlung, Meinungsbild, ggf. Idee für Positionspapier&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Nein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: -&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: free 4 all&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: Kurze Einführung, dann Diskussion mit Ideensammlung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: Eigene Meinung und (mindestens) gefühltes Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion der hochschulpolitischen Folgen von Menschenfeindlichkeit (z.B. Homophobie, Xenophobie, etc.) in der Gesellschaft und was wir als ZaPF machen können. Konkreter Anlass ist die DPG-Tagung in Dresden 2017. Kann die ZaPF etwas gegen die Folgen unternehmen in Zusammenarbeit mit der DPG?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redeleitung beginnt mit einer kurzen Einführung in das Thema des AK:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund diverser aktueller Probleme mit Homophobie und Ausländerfeindlichkeit in Deutschland und anlässlich der DPG Frühjahrstagung in Dresden, von deren Seite es womöglich zu einer politischen Aktion gegen Xenphobie kommen könnte soll im AK diskutiert werden, in wie weit die Zapf hierzu stellung beziehen darf und möchte und wie dies konkret aussehen sollte.&lt;br /&gt;
Dabei ist das Ziel eine Art Stellungnahme zu erstellen und/oder konkrete Vorschläge für Aktionen während der DPG-Tagung zu sammeln.&lt;br /&gt;
Dabei wird darauf hingewiesen, das Fremdenfeindlichkeit sowohl Wissenschaft als auch der Gesellschaft im allgemeinen schadet. Da es sich hier nicht nur um ein politische sondern auch ein hochschulpolitisch relevante Problematik hadelt sollte dies auf der ZaPF besprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Zustimmung zur hochschulpolitischen Relavanz, jedoch gibt es Bedenken, dass dies Im Plenunm nicht auf Unterstützung trifft, aufgrund des politischen Klang des Themas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden Zweifel kundgetan, ob eine allgemeine Stellungnahme konkret genug gefasst werden kann, so das diese noch relevant erscheint.&lt;br /&gt;
(*Hinweis auf eine abgelehnte, weil zu schwammige, Stellugnahme auf der letzten Zapf wird gemacht) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Problematik der Fremdenfeindlichkeit nicht generel als Problematik einer rechter Position ausgeweitet werden sollte gibt es vermehrt Widerstand von AK Teilnehmern aufgrund des nunmehr politischen Anklanges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um erst einmal eine Diskussionsgrundlage zu schaffen werden zwei Meinungsbilder eingeholt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild&lt;br /&gt;
besteht in Deutschland ein Fremdenfeindlichkeitsproblem?&lt;br /&gt;
-einstimmig Zugestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrifft diese Problematik den Unialltag?&lt;br /&gt;
Es wird aufgrund von viel Unsicherheit zu der Frage zunächst noch in der Diskussion die Relevanz der Problematik Fremdenfeindlichkeit an den Fachbereichen besprochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird mehrfach darauf hingewiesen, dass die AK-Teilnehmer keine direkt Betroffenen sind und demnach die Veränderungen, so denn überhaupt, nicht direkt wahrgenommen wurden. Dies ist für direkt Betroffene natürlich anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierrauf folgen diverse persönliche Beispiele durch die diese Problematik im Unialltag verdeutlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- E-Mails über Verteiler in dem ausländische (Promotions-)Studierende auf Demos hingewiesen wurden, mit dem Zusatz evtl. den Tag lieber zu Hause zu bleiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch wenn politische Meinungen von Mitarbeitern des Physikalischen Fachbereichs meist weniger relevant für den Unialltag sind, so gibt es doch vorstellbares Konfliktpotential:&lt;br /&gt;
Bsp.: Politische Professoren, die direkt Kontrolle darauf ausüben können, wer als Gasthörer seine/ihre Vorlesung hört, da er/sie im direkten Gespräch (nicht anonym) gefragt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Aufgrund des Brexit ist es nun zb. auch teurer in Großbritannien ein Auslandspraktikum/Auslandssemester zu absolvieren, da die EU-Görderung wegfällt, dabei sei der Brexit ein direktes Resultat der momentanen Fremdenfeindlichen Stimmung in ganz Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird in Frage gestellt, wie sinnvoll solche allgemeinen Schlüsse aus doch sehr politischen Entscheidungen zu ziehen ist.&lt;br /&gt;
Die Problematik sich nie ganz von Politik trennen zu können (*Bsp. Beschlüsse für oder gegen diverse Landtagsentscheidungen, etc.) wird angesprochen.&lt;br /&gt;
Es wird sich klar dafür ausgesprochen politische Themen im Rahmen hochschulpolitischer Relevenz besprechen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich dafür ausgesprochen ein eventuelles Positionspapiere/Forderungen/Wünsche/Stellungsnahmen-Resos an die DPG, möglichst in Positiver Form zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich zwar gegen Diskriminierung aufgrund von Rasse, sexueller Orientierung, etc... ausgesprochen, aber eine positiv Formulierung der Aussage wird begrüßt: &#039;Wir stehen für Toleranz und Weltoffenheit&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der konkrete Anlass Dresden war(auch in Hinblick auf die PEGIDA Demos) stellt sich die Frage, in wie fern dieser konkrete Anlass den Unialltag beeinflusst.&lt;br /&gt;
Dazu wird angemerkt das es durchaus gut wäre zu handeln, um Auswirkungen zu vermeiden auch ehe sie spürbar werden, damit auch ausländische Studierende sich nicht abgeschreckt fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nochmal klar gestellt das sich die Zapf nicht politisch gegen rechts positionniert und es sich hier nicht um eine politische Positionierung der Zapf gegen Rechts handeln soll, sondern sich Kritiken explizit gegen Ausländerfeindlichkeit amn sich richtet und nicht gegen eine politische Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaft existiert getrennt von Nationalitäten. Wissenschaftler und Studierende haben diverse ethnische Hintergründe.&lt;br /&gt;
Es braucht in der Wissenschaft internationale Zusammenarbeit. Es schadet der Wissenschaft diese Zusammenarbeit zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund vergangener aussagenloser Versuche von Resos werden sich von einigen Teilnehmika insebesondere auch konkrete Handlungsvorschläge gewünscht.&lt;br /&gt;
Konkret:&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Frühjahrstagung der DPG wir sich gewünscht, dass eine Aktion gegen Ausländerfeindlichkeit stattfindet.&lt;br /&gt;
Diese sollte die Zapf aufgrund der hochschulpolitischen Relevanz unterstützen.&lt;br /&gt;
Es sollten nun im Rahmen des AKs Aktionen erarbeitet werden die an die DPG weitergeleitet und evtl. direkt auf der Frühjahrstagung umgesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine Resolution an die DPG wird sich von einzelnen Teilnehmika vorgeschlagen: &#039;Die DPG möge sich aufgrund aktueller Geschehnisse gegen Ausländerfeindlichkeit positionieren.&lt;br /&gt;
Dies Hat die DPG bereits mit ihrer Satzung getan:&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. hat sich die Aufgabe gestellt, Wissenschaft auf dem Gebiet der Physik sowie ihren Teil- und Nachbargebieten national und international zu fördern. Sie verfährt hierbei nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen und rassebezogenen Gesichtspunkten. Es ist auch ein Anliegen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die Gleichberechtigung von Frau und Mann in diesen Gebieten voranzutreiben.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich dann für eine Unterstützung entsprechender Aktionen ausgesprochen, anstelle einer Aufforderung zur nochmaligen Positionierung der DPG. Dabei soll klar sein das die Aktionen mit hochschulpolitischen Interesse unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden kann als Anhaltspunkt für eine Motivation mit hochschulpolitischem Interesse dienen.&lt;br /&gt;
Es gibt Berichte im dem AK zur Situation in Dresden&lt;br /&gt;
-Berichte von Studierenden die ursprünglich aus Dresden kommen und nach den Ereignissen der letzten Zeit nicht mehr zurück wollen&lt;br /&gt;
-Berichte (auch aus 1.Hand im AK) von Studierenden, die die Uni Dresden als mögliche Uni für BA/MA Studium ausschließen aufgrund der Ereignisse der letzeten Zeit&lt;br /&gt;
-Berichte von abgeschreckten ausländischen Studierenden&lt;br /&gt;
-In Kanada hat das das ausländische Amt vor Dresden/Sachsen als Reiseort gewarnt, was potentielle ausländische Studierende und Wissenschaftler sicherlich abschreckt (Warnung wurde wohl mitlerweile wieder aufgehoben, Reputationsschaden bleibt erstmal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er besteht Konsens darüber, das ein hochschulpolitisches Interesse besteht etwas gegen Fremdenfeindlichkeit (dies soll natürlich auch sexuelle orientierung, etc. mit einschließen) zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren soll es um die Sammlung konkreter Aktionen gehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge:&lt;br /&gt;
-Im Rahmen der DPG sollte Freiraum für einen Besuch der Montags-gegendemos gegeben werden&lt;br /&gt;
Dieser Vorschlag löste Bedenken aus, weil es ein sehr politischen Ansatz ist, &#039;nur eine weitere Demo&#039; ist und nicht genug Auswirkung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Es wird sich für eine hochschulpolitische Aktion im generellen ausgesprochen, auch um den Weg für weitere zu ebenen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Es wird sich für öffentliche Vorlesungen ausgesprochen (hierbei den internationalen Zusammenhang herrausstellen)&lt;br /&gt;
	-Themen zur internationalen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
	-Vorstellung von internationalen Projekten (konkrete Projektvorstellung)&lt;br /&gt;
	-Vorträge von internationalen Wissenschaftlern&lt;br /&gt;
	-Herausstellen das weniger Internationalität negative Auswirkungen auf Wissenschaft und Lehre hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Internationaler science slam: PhysikerInnen mit unterschiedlichen Hintergründen&lt;br /&gt;
	-Ist schon schwer science slam so zu organisieren und leute zu finden. Umsetzbarkeit?&lt;br /&gt;
	-Gefühlt: science slam ist eh international&lt;br /&gt;
	-Englischer science slam, wen erreicht man damit (Sprachbariere)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereits bestehende Aktion der DPG: Physik für Flüchtlinge (im Rahmen von: Physik im Advent, daraus entstand der Gedanke direkt in die Flüchtlingsheime mit Kindern zusammen Experimente zu machen. Das kam so gut an, dass es auch nun auch außerhalb der Adventszeit stattfindet)&lt;br /&gt;
-Physik für Flüchtlinge in Groß/Spielplatz der experimente&lt;br /&gt;
	-Mögliche Probleme: Sicherheit gewährleisten&lt;br /&gt;
	-Konfrontation in der Innenstadt (evtl. auf dem Campus -erreicht man dann noch die richtige Zielgruppe?)&lt;br /&gt;
	-Zusammenarbeit mit Polizei kann sich Positiv auf Sicherheit auswirken, kann aber auch bedrohlich wirken&lt;br /&gt;
	-Keiner will Eskalation, wenn was passiert ist es zu spät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich dagegen ausgesprochebaus aus Angst auf hochschulpolitische Aktionen zu verzichten, jedoch solte die Sicherheit der Besucher gewährleistet werden können.&lt;br /&gt;
Diese Abschätzung liegt im ermessen der DPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortragsreihen evtl. auch ein oder zwei Mal in aller öffentlichkeit vortragen (zb.:marktplatz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des AK-Slots wurde beschlossen aus den gesammelten Ideen eine Selbstverpflichtung der ZaPF zu erstellen. Diese beinhaltet den Auftrag für den StAPF, mit der DPG Kontakt aufzunehmen und Vorschläge zu machen für Aktionen während der DPG. Damit soll die DPG ermutigt werden öffentliche Aktionen durchzuführen. Weiterhin bietet die ZaPF an Kontaktanfragen an Studierende für diese Aktionen weiterzuleiten über den Verteiler an die Physik Fachschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkrete Ausformulierung der Selbstverpflichtung wurde auf den Backup-AK verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bedeutung für und Auswirkungen auf den Unialltag wird diskutiert ob und wie eventuelle Aktionen im Rahmen der DPG Frühjahrstagung in Dresden gegen Fremdenfeindlichkeit bzw. für Internationalität und Weltoffenheit durch die ZaPF unterstützt werden sollen. Die Auswirkungen auf den Unialltag werden z.B. anhand mehrerer Erfahrungsberichte belegt. Nach längerem Austausch über das Vorgehen werden Handlungsvorschläge für die DPG-Tagung genannt. Aus den gesammelten Ideen soll in einem Backup-AK eine Selbstverpflichtung für die ZaPF ausformuliert werden, die den StAPF beauftragt mit der DPG in Kontakt zu treten und die im Protokoll genannten Vorschläge zu unterbreiten, um die DPG zu ermutigen öffentliche Aktionen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Doktorantenvertretungen&amp;diff=17193</id>
		<title>WiSe16 AK Doktorantenvertretungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Doktorantenvertretungen&amp;diff=17193"/>
		<updated>2016-12-27T02:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[User:Kuschelbär9000|Philipp (FFM/Helmholtz-juniors)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK wollen wir aufbauend auf den Beschluss der ZaPF am See weitere Strategien besprechen wie wir die &lt;br /&gt;
Doktorandenvertretungen unterstützen können und möglichst Sinnvoll mit diesen Zusammenarbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich werde ich ein Schreiben der Helmholtz Juniors zur Behandlung von Doktoranden in den Helmholtz Zentren &lt;br /&gt;
vorstellen und diese Besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK Vernetzung der ZaPF mit Doktorandenvertretungen =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Philipp Sitzmann (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Anja Hörmann (Alumni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Siegen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hängt davon ab ob die Vorstellung so im Protokoll bleiben soll --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziele des AK waren:&lt;br /&gt;
* Information über die Position der Helmholtz juniors zur Behandlung von Doktoranden&lt;br /&gt;
* Erarbeiten einer Strategie der ZaPF zur Zusammenarbeit mit Doktorandenvertretungen (im Folgenden DV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schreiben der Helmholtz juniors zur Behandlung von Doktoranden =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertretung der Doktoranden der Helmholtz-Gesellschaft, Helmholtz juniors,&lt;br /&gt;
formuliert in einem aktuellen Schreiben folgende Kernforderungen zur Behandlung&lt;br /&gt;
von Doktoranden der Helmholtz-Gesellschaft:&lt;br /&gt;
* Doktoranden sollen generell einen Arbeitsvertrag erhalten, Stipendien zur Promotion sollen nur in begründeten Einzelfällen vergeben werden&lt;br /&gt;
* Anstellung explizit mit dem Ziel Promotion (Promotionsrahmenvertrag)&lt;br /&gt;
* Orientierung an durchschnittlichen Promotionszeiten laut DFG,&lt;br /&gt;
explizite Festlegung dass bei Bedarf verlängert werden kann (z.B. 3+1 Jahre)&lt;br /&gt;
* klare Festlegung des Betreuungsverhältnis vorab (Betreuungsvereinbarung) inkl. regelmäßiger Überprüfung von dessen Einhaltung durch Dritte&lt;br /&gt;
* Teilnahme an einem Graduiertenkolleg soll ermöglicht und angestrebt werden&lt;br /&gt;
* Bezahlung: min. 65% von TVLD-13 (bzw. entsprechend Empfehlung der DFG für das Fachgebiet)&lt;br /&gt;
* Arbeitszeit: (explizite Regelung im Vertrag)&lt;br /&gt;
** geregelte Arbeitszeiten:&lt;br /&gt;
*** zur Vorbeugung von Missbrauch durch Vorgesetzte&lt;br /&gt;
*** damit Promovierende in 100% ihrer Arbeitszeit versichert sind (Kranken-, Renten- und Sozialversicherung etc.)&lt;br /&gt;
** 30 Tage Urlaub &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schreiben deckt sich im Wesentlichen auf den Forderungen der DV der Max-Planck-Gesellschaft von 2015.&lt;br /&gt;
Die Helmholtz juniors sind mit der DV der Max-Planck-Gesellschaft und der entstehenden DV in der Leibniz-Gesellschaft sowie der jDPG im Gespräch und streben perspektivisch auch eine Vernetzung mit den Universitäten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Austausch: Doktorandenvertretungen aktuell =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in manchen Bundesländern gibt es Gesetzgebung dazu, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
** gesetzlich vorgeschriebene DV, Doktoranden als sogenannte &amp;quot;angenommene Statusgruppe&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Möglichkeit der Einrichtung einer eigenen Statusgruppe (NRW(?))&lt;br /&gt;
* bestehende Formen von DV&lt;br /&gt;
** Vertretung von Doktoranden an einigen Unis aufgeteilt auf die Statusgruppen Studenten und Mitarbeiter&lt;br /&gt;
** in Dresden gibt es eine DV, die aber weder Stimmrecht noch Budget hat, nur ein Gastrecht im Senat der TU. Das ist relativ ineffektiv.&lt;br /&gt;
** es gibt einen Verein namens &amp;quot;Thesis&amp;quot;, der sich als Vertretung von Doktoranden aller Fachgebiete sieht. Näheres ist nicht zweifelsfrei bekannt. &lt;br /&gt;
* das Interesse seitens der Doktoranden an der Hochschulpolitik scheint derzeit gering, das kann auch daran liegen dass keine Kultur der DV gewachsen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiteres Vorgehen der ZaPF =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Meinungen hierzu:&lt;br /&gt;
* Schwierigkeit, die Doktoranden zu erreichen, da nicht organisiert&lt;br /&gt;
* FSen und - falls vorhanden - dort aktive Doktoranden könnten als &amp;quot;Keimzelle&amp;quot; für den Aufbau der DV fungieren&lt;br /&gt;
* jegliches Engagement durch die ZaPF soll die bestehende Situation der Doktoranden in keinem Fall verschlechtern &lt;br /&gt;
* teilweise gibt es Bedenken, dass Doktoranden den Studenten Plätze in Gremien wegnehmen und ein anderes Abstimmungsverhalten zeigen könnten, das den FSen schaden könnte&lt;br /&gt;
* es herrscht Uneinigkeit darüber, ob letztendlich eine neue Statusgruppe für die Doktoranden angestrebt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meinungsbild zur Frage, ob sich die ZaPF generell für eine DV aussprechen soll, ergab:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 11&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht Einigkeit darüber, dass nach der allgemeinen Selbstverpflichtung der [[SoSe16#Resolutionen|ZaPF in Konstanz (SoSe16)]] zunächst einmal eruiert werden sollte, wie die Situation an den einzelnen Hochschulen ist und inwiefern die einzelnen FSen ein Engagement der ZaPF in diese Richtung für sinnvoll halten.&lt;br /&gt;
Dazu wurde folgender Fragenkatalog erarbeitet, der von den FSen bis zur Sommer-ZaPF in Berlin 2017 schriftlich beantwortet werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni?&lt;br /&gt;
# Gibt es eine Doktorandenvertretung?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung?&lt;br /&gt;
   ## Falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK wurde zunächst durch Philipp (FFM/Helmholtz-juniors) über die Aktivitäten der Helmholtz juniors zur Verbesserung der Situation Promovierender informiert. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die &lt;br /&gt;
Forderung von tariflich geregelten Promotionsrahmenverträgen und Betreuungsvereinbarungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Meinungsaustausches zur weiteren Strategie der ZaPF bezüglich DVen wurde deutlich, dass zunächst einmal eruiert werden muss, wie der Status Quo an den Hochschulen ist und welche Meinungen es in den FSen zu diesem Thema gibt. Dazu wurde ein kurzer Fragenkatalog erarbeitet, der von den FSen bis zur Sommer-ZaPF Berlin 2017 schriftlich beantwortet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Form des Readers =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Philipp Sitzmann (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17192</id>
		<title>WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17192"/>
		<updated>2016-12-27T00:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (HD) und die [[SoSe16_Beschl%C3%BCsse#CHE_Task_Force_.28LEUTE.29|LEUTE zur SACHE]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF kommen immer wieder Diskussionen zum CHE sowie zu Rankings, Ratings, Konkurrenz und Wettbewerb zwischen Universitäten auf. In Dresden wollen wir dafür mal wieder einen expliziten AK. Dieser ist gewissermaßen der grundlegende, politische Gegenpart zum [[WiSe16_AK_CHE-Ranking|AK CHE-Ranking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welche Richtung die Diskussion genau geht, hängt vom Gesprächsbedarf der Teilnehmika ab, wir LEUTE bereiten das inhaltich nicht großvor. Daher wäre es großartig, wenn ihr unter dem Punkte [[#Wichtige Informationen zum AK|Wichtige Informationen]] relevante Quellen verlinken würdet; hier im Wiki gibt es einiges zum [[:Kategorie:CHE#Weiterführende Informationen|CHE]], aber das ist alles schon ein bisschen älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; {{{THhomi und LEUTE zur SACHE}}}  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: {{{2}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--j&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Das Thema wird anhand des CHE-Rankings erläutert wo sehr viel Arbeit in den letzten ZaPFen geschehen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problemstellung von Rankings allgemein wird eigenleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Richtungen von Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal methodische Kritik, was Kritik an der Darstellung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an Rankings als Allgemeines:&lt;br /&gt;
2012 kritische Phase Idee zur Aufruf des Boykotts danach kam das Che auf ZaPF zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am CHE &lt;br /&gt;
sehr viele Beispiele im Wiki und in anderen AKprotokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn kurzeitiger Boykott 2009, DGS(Deutsche GEsselschaft für Sozialwissenschaften) Soziologie  boykottiert immernoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktion des CHE kooperativ, da es Interesse an qualtitativ hochwertigem Ranking hat. Nutzt Kritik um Fokus des Rankings zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik von DGS, woraufhin das CHE sich nicht kooperativ zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme am Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konstruieren Unterschiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings befeuern Wettbewerbe zwischen Hochschulen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konsturieren Kennzahlen, die unternehmerisches Controlling/Governance fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings haben wirtschaftspolitische Dimensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Centrum für HochschulEntwicklung (CHE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu 50% von Bertelsmannstiftung finanziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwurf, dass Interessen von Bertelsmann AG vertrieben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 9 Köllner Thesen werden vorgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage zu Thes 2, ob das Konkurenzdenken auch in der Physik besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigt die Frage, anhand eines Beispiels von einer ihrer Betrachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Arbeitsgruppen sind von Drittmitteln abhängig, weswegen sich Forschung auf neumodische Trendwissentschaften bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vale: Einfluss von Drittmitteln hat starken Bezug auf die Forschung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Fragt nach Quellen für die Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: 9 Thesen wurden auf der Fahrt von erfahrener Person in der Wissentschaft geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Thesen sind stark überspitzt formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung Paradigmenwechsel geräuschlose Verabschiedung von 3. Exzellenzinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Kritik an These 2 , da absolute Formulierung und nicht veröffentlichmöglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Thesen soll nur als Grundlage dienen und anregen, ob etwas eigenen verabschiedet werde soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Arbeitsgruppen sind sehr eng miteinander vernetzt, um gleiche Forschungsgebieten zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Göttingen: These 6  Studienführer als Lückenfüller sieht nicht, wie das gehen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Stimmt FFM zu, sieht keine AK-Zusammenhang zum Thema in den Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Studienführer ist auch ein Ranking und fragt, ob ein Postionspapier zu Ranking allgemein verabschiedet soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Vergleichsfrage anahnd bessere oder schlechtere Uni. Studienfürher versucht die beste Uni für dich zu finden. Anhand nur weniger Indikatoren in Printversion sieht Duisburg Essen aus wie beste Uni von Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Orientierungslosigkeit bezieht sich auf Sutdis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Stimmt Bremen zu und möchte an der Stelle angreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings unterteilt Unis in Klassen. Dagegen Studienführer stellt es anhand selbstausgewählter Indikatoren die Unis vor, auf die das zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage in den Raum: Wollen wir uns gegen Rankings aussprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: findet Thesen gut als Grundlage. Möchte anhand der Dreiteilung von Kritik eine aktuelle Meinung herauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Wieso wollen sie Rankings? 2 Nutzer, Einmal Studienanfänger als Suchgrundlage, internationale Darstellung anhand von Profillierung des Rankings . Zweiteres eher unwichtig, aber für ersteres gibt es ja den Studienführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Fragt nach Meinungsbild, um Einstellung gegenüber Rankings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Da sich Meinung zu Rankings in den letzten Jahren geändert. Thomi möchte das CHE zu einem Studienführer machen durch immer mehr Indikatoren. Veränderung durch Einführung von mehr Indikatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren Schlängelfahrt zu Meinung an Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: Wie unabhängig sind Rankings von Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Ranking sind unabhänigg von Hochschulen. Grundsätzlich kommt Einfluss durch Infragestellung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Problem einer einzigen Uni Boykott, da nicht mehr im Studienführer vorhanden und dadurch starker Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rückgang nach Zahlen (Vale was hast du hier gemeint?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Sucht nach guter konstruktiver Kritik am CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Zusammenarbeit mit CHE besser als Boykott. Gesuch das CHE weniger zum Ranking zu machen. Traum Studienführer für alle Fächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universität Leipzig: Leipzig beteiligt sich nicht am CHE-Ranking und hat standortbedingt gute Erstsemesterzahlen. Ranking als ein Informationspunkt von vielen. Rankings sind nicht allgemein doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wiederspricht Leipzig, da Rankings sind für die Unis die. So lange das CHE die einzige Liste für ein Fach wird es benötigt für die Studiensuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rankings werden für wissentschaftspolitiusche Entschiedungen und z.B. im Wettbewerb der Exellenz genutzt und das gessellschaftliche Bild darzustellen. Die Idee, das Ranking zu korrumpierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Sind Rankings absolut? Rankings machen fälschliche Aussagen und lassen eine vorssätzliche Ausscheidung zum Falle hat und dadurch sehr irreführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Studienführer hat einen riesige Auflage von ungefähr 100.000, was dür die ZaPF nicht möglich wäre, was potentielle Studis bedeuten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am Ampelsystem, da individuell nicht zutreffend. Positiv alle Ergebnisse öffentlich einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnisse sind alle relativ zueinander und führt zu verwirrenden Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Gibt es eine Möglichkiet, dass das die Lehre verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valenting: Rankings sind viel zu ungenau, um Dinge zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Ranking ist Zustandsbefragung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Unübnersichtlichkeit soll nicht unterschätzt werden. Es muss eine Übersicht geben. Es wird anhand einer schwedischen Seite dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Rankings, die subjektive Sachen abfragen sind faktisch nicht durchführbar. Beispiel an FU 268 angeschriebene, ungefähr 33 Rückmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Evaluation muss individueller sein, also anahnd einer Vorlage gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU München: Beschreibungen sollen durch Fließtext oder ähnliches dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Fachschaft Heidelberg gibt eine Lesehilfe für das CHE aus. Reichweite ist allerdings beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: CHE hat wenig Interesse daran ihre Methoden aufzuklären. Die ZaPF muss hart angehen durch, wie schon einmal in FFM geplantes Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: CHE Menschen sind begeistert von ihrem Ranking, aber sehen (Thomi hier habe ich es nicht mehr geschafft zuende geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: ZaPF sollte nicht unterschätzt werden, um Menschen zu erreichen. Fragt in die Runde, ob ein Postionspapier gewünscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Es soll reflektiert werden, wo wir überhaupt stehen. Da Generationenwechsel von statten geht und die Meinung von früher nicht mehr geteilt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Die meisten Leuten die auf ZaPF fahren stehen Rankings kritisch gegenüber und daher soll in den sauren Apfel gebissen werden und weiter versucht werden mit ihnen zuzusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Meinungsbild im Plenum zu Positionspapieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Neue Thesen mit 2 Meinungsbilder, ob ein Positionspapier verfasst werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Das Plenum soll darüber informiert werden und da abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Mehrere Kritikpunkte an Rankings, vor Allem eine Unterteilung der Universitäten in Klassen, mangelnde Fächerspezifik und Genauigkeit, wurde angesprochen.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurden die &amp;quot;9 Köllner Thesen&amp;quot; vorgestellt, welche als Grundlage dienen und anregen sollen, ob ein eigenens Positionspapier verabschiedet werden sollte.&lt;br /&gt;
Anschließend wird diskutiert, ob und wie die ZaPF Rankings beeinflussen bzw. ergänzen kann. Die Abstimmung über die Erstellung eines Positionspapieres soll im Plenum erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17191</id>
		<title>WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17191"/>
		<updated>2016-12-27T00:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (HD) und die [[SoSe16_Beschl%C3%BCsse#CHE_Task_Force_.28LEUTE.29|LEUTE zur SACHE]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF kommen immer wieder Diskussionen zum CHE sowie zu Rankings, Ratings, Konkurrenz und Wettbewerb zwischen Universitäten auf. In Dresden wollen wir dafür mal wieder einen expliziten AK. Dieser ist gewissermaßen der grundlegende, politische Gegenpart zum [[WiSe16_AK_CHE-Ranking|AK CHE-Ranking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welche Richtung die Diskussion genau geht, hängt vom Gesprächsbedarf der Teilnehmika ab, wir LEUTE bereiten das inhaltich nicht großvor. Daher wäre es großartig, wenn ihr unter dem Punkte [[#Wichtige Informationen zum AK|Wichtige Informationen]] relevante Quellen verlinken würdet; hier im Wiki gibt es einiges zum [[:Kategorie:CHE#Weiterführende Informationen|CHE]], aber das ist alles schon ein bisschen älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; {{{THhomi und LEUTE zur SACHE}}}  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: {{{2}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;n&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--j&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Das Thema wird anhand des CHE-Rankings erläutert wo sehr viel Arbeit in den letzten ZaPFen geschehen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problemstellung von Rankings allgemein wird eigenleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Richtungen von Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal methodische Kritik, was Kritik an der Darstellung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an Rankings als Allgemeines:&lt;br /&gt;
2012 kritische Phase Idee zur Aufruf des Boykotts danach kam das Che auf ZaPF zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am CHE &lt;br /&gt;
sehr viele Beispiele im Wiki und in anderen AKprotokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn kurzeitiger Boykott 2009, DGS(Deutsche GEsselschaft für Sozialwissenschaften) Soziologie  boykottiert immernoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktion des CHE kooperativ, da es Interesse an qualtitativ hochwertigem Ranking hat. Nutzt Kritik um Fokus des Rankings zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik von DGS, woraufhin das CHE sich nicht kooperativ zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme am Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konstruieren Unterschiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings befeuern Wettbewerbe zwischen Hochschulen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konsturieren Kennzahlen, die unternehmerisches Controlling/Governance fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings haben wirtschaftspolitische Dimensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Centrum für HochschulEntwicklung (CHE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu 50% von Bertelsmannstiftung finanziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwurf, dass Interessen von Bertelsmann AG vertrieben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 9 Köllner Thesen werden vorgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage zu Thes 2, ob das Konkurenzdenken auch in der Physik besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigt die Frage, anhand eines Beispiels von einer ihrer Betrachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Arbeitsgruppen sind von Drittmitteln abhängig, weswegen sich Forschung auf neumodische Trendwissentschaften bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vale: Einfluss von Drittmitteln hat starken Bezug auf die Forschung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Fragt nach Quellen für die Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: 9 Thesen wurden auf der Fahrt von erfahrener Person in der Wissentschaft geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Thesen sind stark überspitzt formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung Paradigmenwechsel geräuschlose Verabschiedung von 3. Exzellenzinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Kritik an These 2 , da absolute Formulierung und nicht veröffentlichmöglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Thesen soll nur als Grundlage dienen und anregen, ob etwas eigenen verabschiedet werde soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Arbeitsgruppen sind sehr eng miteinander vernetzt, um gleiche Forschungsgebieten zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Göttingen: These 6  Studienführer als Lückenfüller sieht nicht, wie das gehen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Stimmt FFM zu, sieht keine AK-Zusammenhang zum Thema in den Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Studienführer ist auch ein Ranking und fragt, ob ein Postionspapier zu Ranking allgemein verabschiedet soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Vergleichsfrage anahnd bessere oder schlechtere Uni. Studienfürher versucht die beste Uni für dich zu finden. Anhand nur weniger Indikatoren in Printversion sieht Duisburg Essen aus wie beste Uni von Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Orientierungslosigkeit bezieht sich auf Sutdis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Stimmt Bremen zu und möchte an der Stelle angreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings unterteilt Unis in Klassen. Dagegen Studienführer stellt es anhand selbstausgewählter Indikatoren die Unis vor, auf die das zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage in den Raum: Wollen wir uns gegen Rankings aussprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: findet Thesen gut als Grundlage. Möchte anhand der Dreiteilung von Kritik eine aktuelle Meinung herauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Wieso wollen sie Rankings? 2 Nutzer, Einmal Studienanfänger als Suchgrundlage, internationale Darstellung anhand von Profillierung des Rankings . Zweiteres eher unwichtig, aber für ersteres gibt es ja den Studienführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Fragt nach Meinungsbild, um Einstellung gegenüber Rankings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Da sich Meinung zu Rankings in den letzten Jahren geändert. Thomi möchte das CHE zu einem Studienführer machen durch immer mehr Indikatoren. Veränderung durch Einführung von mehr Indikatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren Schlängelfahrt zu Meinung an Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: Wie unabhängig sind Rankings von Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Ranking sind unabhänigg von Hochschulen. Grundsätzlich kommt Einfluss durch Infragestellung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Problem einer einzigen Uni Boykott, da nicht mehr im Studienführer vorhanden und dadurch starker Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rückgang nach Zahlen (Vale was hast du hier gemeint?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Sucht nach guter konstruktiver Kritik am CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Zusammenarbeit mit CHE besser als Boykott. Gesuch das CHE weniger zum Ranking zu machen. Traum Studienführer für alle Fächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universität Leipzig: Leipzig beteiligt sich nicht am CHE-Ranking und hat standortbedingt gute Erstsemesterzahlen. Ranking als ein Informationspunkt von vielen. Rankings sind nicht allgemein doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wiederspricht Leipzig, da Rankings sind für die Unis die. So lange das CHE die einzige Liste für ein Fach wird es benötigt für die Studiensuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rankings werden für wissentschaftspolitiusche Entschiedungen und z.B. im Wettbewerb der Exellenz genutzt und das gessellschaftliche Bild darzustellen. Die Idee, das Ranking zu korrumpierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Sind Rankings absolut? Rankings machen fälschliche Aussagen und lassen eine vorssätzliche Ausscheidung zum Falle hat und dadurch sehr irreführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Studienführer hat einen riesige Auflage von ungefähr 100.000, was dür die ZaPF nicht möglich wäre, was potentielle Studis bedeuten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am Ampelsystem, da individuell nicht zutreffend. Positiv alle Ergebnisse öffentlich einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnisse sind alle relativ zueinander und führt zu verwirrenden Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Gibt es eine Möglichkiet, dass das die Lehre verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valenting: Rankings sind viel zu ungenau, um Dinge zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Ranking ist Zustandsbefragung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Unübnersichtlichkeit soll nicht unterschätzt werden. Es muss eine Übersicht geben. Es wird anhand einer schwedischen Seite dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Rankings, die subjektive Sachen abfragen sind faktisch nicht durchführbar. Beispiel an FU 268 angeschriebene, ungefähr 33 Rückmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Evaluation muss individueller sein, also anahnd einer Vorlage gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU München: Beschreibungen sollen durch Fließtext oder ähnliches dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Fachschaft Heidelberg gibt eine Lesehilfe für das CHE aus. Reichweite ist allerdings beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: CHE hat wenig Interesse daran ihre Methoden aufzuklären. Die ZaPF muss hart angehen durch, wie schon einmal in FFM geplantes Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: CHE Menschen sind begeistert von ihrem Ranking, aber sehen (Thomi hier habe ich es nicht mehr geschafft zuende geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: ZaPF sollte nicht unterschätzt werden, um Menschen zu erreichen. Fragt in die Runde, ob ein Postionspapier gewünscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Es soll reflektiert werden, wo wir überhaupt stehen. Da Generationenwechsel von statten geht und die Meinung von früher nicht mehr geteilt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Die meisten Leuten die auf ZaPF fahren stehen Rankings kritisch gegenüber und daher soll in den sauren Apfel gebissen werden und weiter versucht werden mit ihnen zuzusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Meinungsbild im Plenum zu Positionspapieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Neue Thesen mit 2 Meinungsbilder, ob ein Positionspapier verfasst werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Das Plenum soll darüber informiert werden und da abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Mehrere Kritikpunkte an Rankings, vor Allem eine Unterteilung der Universitäten in Klassen, mangelnde Fächerspezifik und Genauigkeit, wurde angesprochen.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurden die &amp;quot;9 Köllner Thesen&amp;quot; vorgestellt, welche als Grundlage dienen und anregen sollen, ob ein eigenens Positionspapier verabschiedet werden sollte.&lt;br /&gt;
Anschließend wird diskutiert, ob und wie die ZaPF Rankings beeinflussen bzw. ergänzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_GO_Satzung&amp;diff=17187</id>
		<title>WiSe16 AK GO Satzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_GO_Satzung&amp;diff=17187"/>
		<updated>2016-12-25T10:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[User:Björn (RWTH)|Björn (RWTH)]], [[User:Lobachevsky|Jörg (FUB)]]  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäftsordnungsänderung ===&lt;br /&gt;
==== Stimmrecht auch für die ausrichtende Fachschaft ====&lt;br /&gt;
In der aktuellen Version der GO ist das aktive Wahlrecht an die Anmeldung zur ZaPF gebunden. Da dies die ausrichtende Fachschaft ausschließt, soll es an die Teilnahme gebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/ZaPF/Geschaeftsordnung_ZaPF/pull/21 Pullrequest auf Github]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verschieben der Bedingungen zur Abwahl von Personen von der Satzung in die Geschäftsordnung ====&lt;br /&gt;
Aktuell werden die Regelungen zur Abwahl von Personen in der Satzung festgelegt. Da es hierbei aber um ein Verfahren im Plenum geht, sollte dies eigentlich in der Geschäftsordnung geregelt werden. Durch diesen Antrag werden dem entsprechend diese Regelungen in die Geschäftsordnung eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/ZaPF/Geschaeftsordnung_ZaPF/pull/22 Pullrequest auf Github]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlussfähigkeit ====&lt;br /&gt;
Die Grenze für die Beschlussfähigkeit bei 15 anwesenden Fachschaften ist nicht mehr angemessen. Zum einen hat die letzte Zählung 84 Physikfachschaften ergeben, das Argument von einem Viertel ist also nicht mehr aktuell. Zum Anderen ist die Anzahl der teilnehmenden Fachschaften mittlerweile stabil über 40, mit 15 Fachaschaften ist also kein representativer Querschnitt der vertretenen Meinungen mehr gegeben.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit wäre, das quorum hochzusetzen, eine andere, als zusätzlche Bedingung einen Prozentsatz der angemeldeten/teilnehmenden Fachschaften einzuführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderungen ===&lt;br /&gt;
==== Verschieben der Bedingungen zur Abwahl von Personen von der Satzung in die Geschäftsordnung ====&lt;br /&gt;
Entsprechend dem [[WiSe16_AK_GO_Satzung#Verschieben_der_Bedingungen_zur_Abwahl_von_Personen_von_der_Satzung_in_die_Geschäftsordnung|gleichnamigen Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung]] werden hier die Regelungen zur Abwahl von Personen aus der Satzung gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/ZaPF/Satzung_der_ZaPF/pull/17 Pullrequest auf Github]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: GO- und Satzungsänderung =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 19:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 20:40 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: [[User:Björn (RWTH)|Björn Guth (RWTH)]], [[User:Lobachevsky|Jörg Behrmann (FU Berlin)]]&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: [[User:Lobachevsky|Jörg Behrmann (FU Berlin)]]&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen mehrere Geschäftsordnungs- und Satzungsänderungen diskutiert werden, die kleinere Fehler lösen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nur vier Anwesenden diskutieren die auf Github bei den entsprechenden Repositories für Geschäftsordnung und Satzung gestellten Pull Requests mit Änderungsvorschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben kleineren Änderungen, die Fehler lösen, die bei vorherigen Überarbeitungen entstanden sind (die Formulierung &amp;quot;angemeldete Personen&amp;quot; durch &amp;quot;teilnehmende Personen&amp;quot; wurde nicht überall durchgeführt und der Abwahlmodus für Organe der ZaPF wurde unnötigerweise in die Satzung und nicht die Geschäftsordnung), wurden drei inhaltiche Änderungen diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurden die Hinzufügung alternativer Namen von GO-Anträgen um das Verständnis für Neu-ZaPFika begrüßt. Auch die Erweiterung der Priorisierung von TOPs vergangener ZaPFen, die aufgrund mangelnder Beschlussfähigkeit nicht mehr behandelt werden konnten, wurde begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länger wurde die Hebung der Mindestbeschlussfähigkeit diskutiert, die Teile der Teilnehmer des AKs an die Anzahl der teilnehmenden Fachschaften koppeln wollte. Dies wurde von anderen Teilnehmern kritisch gesehen, da dies durchaus zu schwierigen Situation führen könnte, aber auch schon weitestegehend durch den Minimalkonsens die Beschlussfähigkeit auf zwanzig Fachschaften zu erhöhen. Dies erscheint sinnvoll, da die aktuelle Mindestbeschlussfähigkeit als ungefähres Viertel aller bekannten Fachschaften erdacht wurde; mittlerweile werden aber über 80 Fachschaften eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Geschäftsordnungs- und Satzungsänderungen wurden diskutiert und sollen im Plenum abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
Inhaltliche Themen waren alternative Namen für GO-Anträge, die den Einstieg für ZäPFchen erleichtern sollen, eine Erweiterung der Priorisierung von TOPs vergangener ZaPFen und die Hebung der Mindestbeschlussfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Zulassung_Bachelor&amp;diff=15809</id>
		<title>WiSe11 AK Zulassung Bachelor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Zulassung_Bachelor&amp;diff=15809"/>
		<updated>2016-10-21T22:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bachelor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK soll das bisher relativ wenig beleuchtete Thema &amp;quot;Zulassungsbeschränkungen zum Bachelor&amp;quot; behandeln (einziges gefundenes Protokoll der letzten Jahre aus [[WiSe09_AK_BaMa|München]]). Es soll möglichst nicht um den Übergang vom fertigen Bachelor zum Master gehen, sondern konkret um den Eintritt ins (Bachelor-) Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung des AKes:&#039;&#039;&#039; An der HU Berlin wurden in diesem Jahr beträchtlich mehr Anfänger_innen zugelassen als es Plätze im Hörsaal gibt. Die aktuelle Stimmung (unter Lehrenden) geht ein wenig in die Richtung, dass ja sowieso viele Leute abbrechen werden und dann ist ja wieder Platz. Diese Einstellung ist natürlich höchst problematisch und daher tritt die Frage auf, kann man die Plätze &amp;quot;effizienter&amp;quot; und &amp;quot;fair&amp;quot; besetzen, sodass es von Anfang an und nicht erst ab dem 2./3. Semester angemessene Studienbedingungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene mögliche Fragen, die geklärt werden sollten/könnten:&lt;br /&gt;
* Wann/ Unter welchen Umständen sind Zulassungsbeschränkungen im Bachelor berechtigt bzw. vertretbar?&lt;br /&gt;
* Wie könnten dann faire Auswahlverfahren bzw. -kriterien aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Protokoll vom 25.11.2011&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:15 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  10:00 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Benjamin Dummer (HU Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Johannes Koch (Uni Bonn) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin, HU Berlin, TU Chemnitz, TU Dortmund, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, Uni Heidelberg , TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Kiel, Uni Leipzig, Uni Magdeburg, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung/Ziel des AKs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zulassungsbeschränkung im Bachelor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Zulassungbeschränkungen im Bachelor Physik ist bisher auf ZaPFen wenig diskutiert worden. Da sich die Problematik voller Studiengänge in den nächsten Jahren durch doppelte Abiturjahrgänge noch verschärfen wird, wird angeregt, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob es sinnvolle und faire Zulassungsbeschränkungen gibt und wie die Auslastung an den Universitäten optimiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Status Quo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Es stehen noch genügend Studienplätze zur Verfügung, aber es gibt eine beträchtliche Anzahl an Physikbachelorn, die das Studium nur beginnen, da es keine Zulassungsbeschränkungen gibt. Viele überbrücken so die Zeit bis sie in ihren gewünschten Studiengang wechseln können.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungebeschränkung. Es hat einen deutlichen Zuwachs an Studenten gegeben, weswegen einige Vorlesungen des ersten Semesters zweimal gelesen wurden.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung, da der Studiengang mit ca. 80 Erstsemestern nicht ausgelastet ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung, Studiengang nicht ausgelastet. In anderen Fächern sieht dies aber anders aus.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung. Ungefähr 180 Erstsemester sorgen für volle Hörsäle.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung; Studiengang ist nicht ausgelastet.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Es gibt Zulassungsbeschränkungen um die Zahl der Erstsemester bei ca. 150 zu halten, diese sollen für die Doppeljahrgänge aufgehoben werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Es gibt Zulassungsbeschränkungen, es wurden bisher trotzdem prinzipiell alle Erstsemester zugelassen. Auf Professorenseite wird über einen Eignungstest diskutiert.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung; trotz erhöhter Erstsemesterzahl gibt es bisher keine Platzprobleme.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung; wegen erhöhter Erstsemesterzahl denkt der Dekan über die Einführung von Zulassungsbeschränkungen nach.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung, aber die Vorlesungen sind voll, bei den Praktikumsplätzen wird es langsam problematisch.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung in Physik, aber in medizinischer Physik da dort auch Medizinvorlesungen belegt werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Insgesamt ist die Leistung der medizinischen Physiker besser, was an den Zulassungsbeschränkungen liegen könnte.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Noch gibt es in der Physik aber Kapazitäten.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung, aber ein Eignungsfeststellungsverfahren das nach Meinung der Studenten aber abschreckend wirkt. Die Voraussetzungen um zum Eignungsfeststellungsverfahren eingeladen zu werden enthält auch die Abiturnoten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wer zum Einstellungsfeststellungsverfahren eingeladen wird, der wird auch angenommen.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung und bisher keine Platzprobleme.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Keine Zulassungsbeschränkung.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinn der Zulassungsbeschränkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kiel:&#039;&#039; Eigentlich sollten wir uns über jeden Studenten freuen. Letztlich ist es ein finanzielles Problem. Es sollten keine Eliten geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039; Es existieren genug Studienplätze Physik in Deutschland. Somit sorgt die Einführung von Zulassungsbeschränkungen für die Umverteilung der Studenten auf andere Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039; Ist gegen die Einführung von Zulassungsbeschränkungen jeder Art, gegen den Trend Menschen jeder Zeit an die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Magdeburg:&#039;&#039; Zulassungsbeschränkungen schaffen Anreize am Ball zu bleiben. Wer einmal seine Zulassung bekommen hat, wird dies nicht so schnell wegwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039; Einige Unis benötigne Zulassungsbeschränkungen, da sie ansonsten von Studenten überrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Zulassungsbeschränkungen sind sinnvoll? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wird von den meisten als nicht fair angesehen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039; NC hat zwar einen elitären Touch, scheint aber zumindest eine gewisse Korrelation zur Erfolgsquote zu bieten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039; NC ist kein tolles Kriterium, aber eines der wenigen, die eine gewisse Korrelation zum Studienerfolg zeigen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Solange zu wenige Studienplätze existieren, wird der NC nicht verschwinden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039; Kurzfristig ist der NC vermutlich die einzige Möglichkeit um die Studienbedingungen zu sichern, aber die Studenten sollten sich nicht weiter dazu äussern, da die Einführung, auch wenn sie kurzfristig nötig wird, nicht im Interesse der Studenten sein kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Kiel:&#039;&#039; Es darf nicht darum gehen, Physikstudenten abzuhalten, sondern Studenten die eigentlich gar nicht Physik studieren wollen abzuhalten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Magdeburg:&#039;&#039; Stellt die Idee eines &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;IQ-Tests&amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo; in den Raum, bei dem generelle Problemslösungsfähigkeiten geprüft werden sollen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Leibzig:&#039;&#039; Hällt &amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo;IQ-Tests&amp;amp;rsquo;&amp;amp;rsquo; für wenig sinnvoll, da auch problemorientiertes Denken erst geschult werden muss.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039; Auch ein Test der mit &amp;lt;math&amp;gt;80\%&amp;lt;/math&amp;gt; Wahrscheinlichkeit voraussagen kann, ob ein Student das Studium absolvieren kann, ist für die restlichen &amp;lt;math&amp;gt;20\%&amp;lt;/math&amp;gt; nicht fair.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ausserdem ist das Ergebnis zu stark von der Tagesform abhängig.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Heidelberg:&#039;&#039; Eignungstests stellen nicht wirklich Eignung fest, sondern selektieren nur die gewünschte Anzahl an Studenten. Bewerben sich sehr viele gute Studenten, verschieben sich die Kriterien. Somit ist es kein Eignungstest im eigentlichen Sinne.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039; Tests auf dem Online- oder Postweg sind in vielen Bundesländern nicht möglich. Persönliche Tests schlie&amp;amp;quot;sen aber viele Studenten aus, die es sich nicht leisten können zu verschiedenen Universitäten anzureisen.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039; Professoren lehnen Motivationsschreiben ab, da in allen etwa das gleiche steht und keine Information über eine Eignung für das Physikstudium daraus abgeleitet werden kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Leibzig:&#039;&#039; Auch wenn sich die Schreiben stark ähneln, bieten sie den angehenden Studierenden Anreize zur Selbstreflektion.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Da genügend Studienplätze in Physik in Deutschland existieren. wäre eine mögliche Lösung des Problems die Verteilung der Stundenten auf Unis mit geringerer Auslastung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Leibzig:&#039;&#039; Bei besserer Zusammenarbeit der verschiedenen Universitäten könnten Studienanfänger an wenig ausgelastete Universitäten mit zu den Studenten passendem Schwerpunkt verwiesen werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In einer gewissen Weise entspricht die ZVS dem vorgeschlagenen Unitausch.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039; Die meisten bewerben sich bei vielen Unis.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ein zentrales Informationssystem wird vermutlich im nächsten Jahr eingeführt werden. Dies würde den Universitäten rechtzeitig bescheid geben, wie viele Plätze noch zur Verfügung stehen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039; Unitausch ist equivalent zur ZVS, aber die Umstellung auf eine zentrale Vergabe wird zu lange dauern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Dortmund:&#039;&#039; Es muss weiterhin möglich bleiben, eine Universität mit den gewünschten Schwerpunkten zu wählen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039; Es ist wichtig, Informationen über die Auslastung der Universitäten öffentlich zugänglich zu machen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Hamburg:&#039;&#039; Eine zentrale Vergabe verstärkt den Druck zwischen den Universitäten weiter.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039; Eine gute Studienberatung wäre der Idealfall, kann aber akut nichts an der aktuellen Situation der überlaufenen Unis ändern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039; Langfristig ist eine gute Studienberatung sehr gut, aber können das Problem nicht akut beheben.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Heidelberg:&#039;&#039; Es könnte auch gelost werden, somit erhalten alle Bewerber die gleiche Chance.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039; Reines Losen ist in vielen Bundesländern vermutlich nicht möglich.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis kommt zu dem Ergebnis, dass die Einführung von Zulassungsbeschränkungen nicht im Sinne der Studenten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Überlastung einiger Universitäten in den nächsten Jahren aber ein Problem sein wird, kann es nötig werden, dass diese Universitäten einen NC als einzig praktikabeles Mittel einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriterium der Auslastung der Studiengänge sollte in den Studienführer eingebracht werden, um den Bewerbern einen besseren Überblick über die Situation an der jeweiligen Universität zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft sollte noch einmal über Zugangshürden zum Physikstudium diskutiert werden, um das Problem mit Studenten, die in zulassungsfreien Studiengängen Zeit überbrücken, anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Ziele_Physikstudium&amp;diff=15808</id>
		<title>WiSe11 AK Ziele Physikstudium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Ziele_Physikstudium&amp;diff=15808"/>
		<updated>2016-10-21T22:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offentsichtlich Probleme mit dem Physikstudiengang wie zum Beispiel Stress. Aufgrund dessen gibt es in Göttingen immer wieder Überlegungen dazu, das Studium als ganzes komplett zu überarbeiten. Zur Verbesserung könnten zum Beispiel Prüfungen verschiedener Module zusammengelegt werden. Es gelang jedoch nie der angestrebte große Wurf{}, da schließlich immer nur Kleinigkeiten verändert wurden, sodass die Probleme trotzdem bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine gesamte Überarbeitung des Studiengangs sollte man sich zunächst die grundsätzliche Frage stellen: Was soll das Physikstudium leisten? Göttingen möchte dabei gerne auf den Aspekt Konzeptverständnis eingehen. Die Frage könnte außerdem zu folgenden Überlegungen führen: Welche Vorlesungen sollte man hören? Welche Unterschiede gibt es verglichen mit anderen Studiengängen wie zum Beispiel Chemie oder Ingenieurstudiengängen? Was sollte man im Bachelor-, was im Masterstudium lernen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach kurzer Diskussion wird als Ziel des AKs festgelegt zu klären, was im Studium gelernt werden soll und wie man es am besten vermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 11:17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 13:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Yvonne Kretzer (Uni Göttingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Vivien Thiel (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
FU Berlin, HU Berlin, Uni Konstanz, Uni Dortmund, Uni Kiel, Uni Göttingen, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, BU Wuppertal, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, LMU München, Uni Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Kultusministerkonferenz wurde schon einmal beschrieben, was ein Physikstudent können sollte, wobei diese Punkte hier erst einmal nicht weiter diskutiert werden sollen, da sie teilweise als etwas schwammig oder auch zu hoch gegriffen angesehen werden. Im Folgenden werden die Punkte gesammelt - unabhängig vom Bachelor- und Masterstudium - was ein Physikstudium leisten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mathematische Kompetenzen: Rechenfähigkeit&lt;br /&gt;
* Problemlösekompetenz (egal welches Problem)&lt;br /&gt;
* schnell in neue Ansichten/Kozepte einarbeiten&lt;br /&gt;
* physikalisches Faktenwissen&lt;br /&gt;
* Abstraktionsvermögen, Transfer, Modellbildung&lt;br /&gt;
* wissenschaftliches Arbeiten (Fehlerbetrachtung, Literatur, Schreiben,...)&lt;br /&gt;
* Konzeptverständnis/Intuition&lt;br /&gt;
* Experimentieren, messen&lt;br /&gt;
* Analyse und Interpretation&lt;br /&gt;
* Präsentation und Sprache&lt;br /&gt;
* Methodenkompetenzen (Weitergabe: Ausstellung, Lerngruppen ...)&lt;br /&gt;
* Sozialkompetenzen&lt;br /&gt;
* Fähigkeiten im Umgang mit Geräten und Computern&lt;br /&gt;
* Interdisziplinarität (Uni-intern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesammelten Punkte werden noch einmal in 4 Überpunkten zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wissensbasis:&#039;&#039;&#039; mathematische Kompetenzen, physikalisches Faktenwissen, Interdisziplinarität&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Werkzeuge:&#039;&#039;&#039; mathematische Kompetenzen, wissenschaftliches Arbeiten, Experimentieren, Sozialkompetenzen, Fähigkeiten im Umgang mit Geräten und Computern, Interdisziplinarität&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;wissenschaftliche Intuition:&#039;&#039;&#039; schnell in neue Ansichten/Konzepte einarbeiten, Konzeptverständnis/Intuition, Analyse und Interpretation, Interdisziplinarität, Problemlösekompetenz, Abstraktionsvermögen&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Weitergabe:&#039;&#039;&#039; Analyse und Interpretation, Präsentation und Sprache, Methodenkompetenzen, Sozialkompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei soll beachtet werden, dass individuelle Schwerpunktsetzung möglich ist und sich dadurch zum Beispiel Theoretiker und Experimentalphysiker in der Gewichtung der oben genannten Fähigkeiten unterscheiden. Auch muss nicht jeder für die Arbeit in der Forschung vorbereitet sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun wird darüber abgestimmt, zu welchen Unterpunkten Vermittlungsmethoden erarbeitet werden sollen. Dann wird der AK in die folgenden fünf Gruppen aufgeteilt, die jeweils 20 Minuten zu Erarbeitung Zeit haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Problemlösekompetenz, Abstraktionsvermögen, schnell in Ansichten/Konzpte einarbeiten&lt;br /&gt;
# Konzeptverständis, Analyse und Interpretation&lt;br /&gt;
# Sprache und Präsentation, Methodenkometenz&lt;br /&gt;
# Sozialkompentenzen&lt;br /&gt;
# Was sollte das Physikstudium nicht leisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu beachten, dass die im Folgenden dargestellten Ergebnisse der Gruppenarbeit lediglich eine Ideensammlung sind, die nicht ausführlich diskutiert wurden. Das soll sofern gewünscht auf der nächsten ZaPF stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Präsentation, Methodenkometenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte während des Bachelorstudiums nicht nur einmal ein größerer Vortrag (Seminarvortrag) gehalten werden, sondern mindestens zweimal, um beim zweiten Vortrag die Möglichkeit zu haben, die Kritik zum ersten Vortrag zu berücksichtigen. Zudem wäre die Möglichkeit kleinere Vorträge zur Vertiefung des Vorlesungsstoffes in den Übungen oder Tutorien zu halten sinnvoll. Außerdem sollte im Bachelorstudium das Erstellen eines Posters beigebracht werden und es nach Möglichkeit ein Seminar zum Thema Präsentationstechnik geben. Sofern während des Masterstudiums ein Paper erstellt werden soll, könnte es ein Modul geben, sodass man es sich anrechnen lassen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die die Sprachkompetenz zu fördern, wäre es sinnvoll im Fortgeschrittenen-Praktikum auch einige der Protokolle auf Englisch zu schreiben. Zudem sollten im Master Vorträge auf Englisch gehalten werden. {Problemlösekompetenz, Abstraktionsvermögen, schnell in Ansichten/Konzpte einarbeiten} Hier stellt sich zuerst die Fragestellung: Wie kann man es am besten erlernen? Am besten sollten immer wieder Probleme in der Übung gelöst werden. Jedoch gibt es momentan das Problem, dass es in den Übungen oft nur einen Lösungsvergleich gibt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird ein Vorschlag zum Mentoring gemacht: Es sollte kleine Übungsgruppen mit jeweils einem älteren Studenten (Mentor) geben, der die Studenten anleitet, wie man die Übungsaufgaben rechnet und wie man mit anderen zusammen arbeitet. Eine sinnvolle Gruppengröße wurde nicht festgleget. Zusätzlich zum Lerneffekt für die Studienanfänger geben diese Gruppen dem Mentor auch die Möglichkeit etwas zu lernen, zum Beispiel durch Wiederholung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Studenten, die an diesem Programm teilgenommen haben, könnten selber später dann Mentor werden. Es sollte außerdem eine Person (z. B. Vorlesungsassistent) geben, die den Überblick über alle Mentoren hat und bei der diese auch Hilfe erhalten können. Das System sollte auf einer freiwilligen Basis stattfinden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch stellt sich die Frage, ob Gruppenarbeit belohnt werden sollte. Dies könnte durch das Stellen von schwereren Aufgaben bewerkstelligt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu dem Punkt, dass man sich schnell in Konzepte einarbeiten sollte, wird vorgeschlagen, dass neben den Seminarvorträgen (zu den Bachelor- und Masterarbeiten) auch ein Vortrag über ein Thema gehalten werden sollte, dass nicht im eigenen Schwerpunktsbereich liegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Abschlusspleneum soll den Fachschaften eine Hausaufgabe bis zur nächsten ZaPF gegeben werden: Sie sollen sich darüber Gedanken machen, ob dieses System funktionieren würde. Hierbei ist zu beachten, dass keine SHK-Stellen gemeint sind. Man soll lernen durch Lehren, indem man sich gegenseitig Wissen beibringt und zusammen arbeitet. {Konzeptverständis, Analyse und Interpretation} Zu dem Punkt Konzeptverständnis wurden folgende Vorschl&amp;amp;quot;age für die Übung und die Vorlesung erarbeitet: In den Übungen sollte es mehr Präsenzaufgaben mit einem alltäglichen Hintergrund geben, wobei das Buch &amp;amp;rsquo;Denksport Physik&amp;amp;rsquo; als Beispiel genannt wird. Zudem wäre es sinnvoll kreativere Aufgaben zu stellen. In dieser Hinsicht wäre es möglich eine Fragestellung zu bekommen, zu deren Lösung man sich ein Experiment überlegen sollte. Auch sollten die Studenten mehr Experimente gezeigt bekommen, die sie dann selber erklären müssen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Vorlesungen könnte der Dozent Fragen zum Konzeptverständis stellen, über welche dann abgestimmt wird. Danach erfolgt eine Diskussion über die gestellte Frage mit den jeweiligen Sitznachbarn (oder auch in größerer Runde), worauf die gleiche Frage noch einmal gestellt und erneut abgestimmt wird. Dies sollte dem Prof eine Rückmeldung darüber geben, ob die Studenten das entsprechende Thema verstanden haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Analyse und Interpretation zu erlernen, wird eine Kurs vorgeschlagen, der die theoretischen Grundlagen beibringen soll und wonach jeder in der Lage sein sollte, ein Protokoll zu schreiben. Des Weiteren wäre im Praktikum eine ausführliche Nachbesprechung der Versuche sinnvoll und bei der Korrektur der Protokolle soll besonders auf die physikalische Interpretation am Ende geachtet werden. Auch wäre die Möglichkeit nicht nur vorgefertigte Versuche zu machen, sondern selbst welche zu entwickeln, hilfreich. {Sozialkompetenzen} Zu diesem Punkt wurde einmal betrachtet, was ein Studium allgemein leisten sollte. Hier wurden die Punkte Respekt, Höflichkeit und der Umgang mit den anderen genannt. Das Physikstudium selber sollte folgende Sozialkompetenzen vermitteln: Gruppenarbeit und Diskussion. Um diese Punkte zu fördern, könnte es schwere Übungsblätter geben, die nur mit mehreren abgegeben werden sollen. Auch könnte das Praktikum mit mehr als zwei Leute absoviert werden und es Projektarbeiten über ein ganzes Semester geben. Auch könnten Professoren in Seminaren und Kolloquien Vorträge halten, auch gegeneinander, was zu einer Diskussion unter den Studenten anregen soll. {Was sollte das Physikstuium nicht leisten?} Es wäre nicht unbedingt notwendig im Bachelor zu lernen, wie man ein Paper schreibt. Zudem sollte nicht zuviel Wert auf Ingenieur-Spezialwissen gelegt werden. Auch sollte es Mut zur Lücke geben, sodass nicht alles abgearbeitet werden muss (z.B. QM 2). Auch wären übergreifende Veranstaltungen sinnvoll in der Hinsicht, dass es nicht mehr so viele Einzelprüfungen gibt. Weiterhin sollen während der Bachelor-Arbeit keine großen Forschungserkenntnisse gewonnen werden, da die Zeit dafür zu knapp ist. Das Lehramtsstudium Physik sollte zwar ein fundiertes Grundwissen übermitteln, jedoch kein komplettes Physikstudium sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass hier noch einiger Handlungsbedarf besteht, wobei dieser auch von Uni zu Uni unterschiedlich ist. Einige der erörterten Möglichkeiten sind in einigen Universitäten schon umgesetzt. So gibt es zum Beispiel schon teilweise Präsentationsseminare oder der Master ist schon komplett Englisch. So muss noch diskutiert werden, inwieweit diese Punkte umgesetzt werden sollten und ob es dort noch weitere Möglichkeiten zur Verbessung des Studiums gibt, besonders in der Hinsicht, was wirklich gelernt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_ZEITlast-Studie&amp;diff=15807</id>
		<title>WiSe11 AK ZEITlast-Studie</title>
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		<updated>2016-10-21T22:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der letzten ZaPF in Dresden wurde die ZEITlast-Studie vorgestellt, in der erstmals durch tägliches Protokollieren und nicht nur durch halbjährliche Schätzungen der Zeitaufwand verschiedener Studiengänge untersucht wurde (für Details siehe Reader der Dresden-ZaPF 2011). Die ZaPF begrüßte die neue Methodik der Studie und sprach sich dafür aus, die Studie auch auf Naturwissenschaften und insbesondere die Physik auszudehnen. Dies ist in diesem Wintersemester mit den Studiengängen Physik und Elektrotechnik in Bremen geschehen. Ziel des AKs war es, diese neuen Entwicklungen zu kommunizieren und weiteres Vorgehen zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Tobias Reinhardt (TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Matthias Wilhelm (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Uni Bremen, TU Chemnitz, TU Dortmund, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, Uni Konstanz, Uni Magdeburg, LMU München, Uni Tübingen, Uni Würzburg, Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht von Philipp aus Bremen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Wintersemester wird die ZEITlast-Studie von Prof. Schulmeister von der Universität Hamburg erstmals auch in zwei naturwissenschaftlichen Studiengängen - Physik und Elektrotechnik - an der Universität Bremen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu hatte sich die Fachschaft Physik in Bremen über ihr Dekanat mit Prof. Schulmeister in Kontakt gesetzt. Ziel der Fachschaft Bremen war dabei vor allem die Evaluation und anschließende Verbesserung ihres Physikstudiengangs. Der Versuch eines Beweises, dass Studierende der Naturwissenschaften bedeutend mehr als die in einem Zeitungsartikel der ZEIT über die ZEITlast-Studie genannte Durchschnittszahl von 23 Stunden pro Wochen fürs Studium arbeiten, stand im Hintergrund - auch da dies als Hauptgrund vermutlich nicht zu einer Finanzierung der Studie geführt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ hohen Kosten der Studie setzen sich aus den Lizenzgebühren sowie den Lohnkosten der Betreuer zusammen. Für das Software-Packet zur Studie verlangt Prof. Schulmeister einmalig 4000 Euro. Dies umfast 500 Euro für das Programm zur Verwaltung der Fragebögen selbst, sowie weitere Programme zur statistischen Auswertung und Ermittlung von möglicherweise fehlerhaften Angaben, auf die die Betreuer die Probanden somit hinweisen können. Die fünf Betreuer wurden aus 22 Bewerbern ausgewählt. Die Kriterien waren: Guter Zugang zum Internet, Fähigkeit zum eigenständigen, zuverlässigen Arbeiten und Kommunikationsfähigkeit per E-Mail in deutscher Sprache. Auf Grund der teilweise schweren Überprüfbarkeit dieser Kriterien war die Auswahl entsprechend schwierig. Die Aufgabe der Betreuer ist es, täglich die Bögen der Teilnehmer der Studie zur Sicherung der Datenqualität auf fehlende, fehlerhafte oder uneindeutige Einträge zu kontrollieren und die Teilnehmer in diesem Fall persönlich per E-Mail anzuschreiben. Dazu stehen ihnen in der Software Satzbauteile zur Auswahl zur Verfügung. Die Fragebögen sind für die Teilnehmer bis 17 Uhr des Folgetages zugänglich und werden dann gesperrt, um von den Betreuern bis 19 Uhr durchgesehen zu werden. Im Fall von fehlenden, fehlerhaften oder unklaren Angaben werden sie dann von den Betreuern wieder freigeschaltet. Den Betreuern wird eine Arbeitszeit von einer Stunde pro Tag zugemutet, in welcher sie erfahrungsgemäß 20-25 Bögen durchsehen können. Um eine tägliche Korrektur aller Bögen sicher zu stellen, ist des weiteren Kommunikation zwischen den Betreuern über gegenseitige Vertretungen im Krankheitsfall etc. notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Studie erfolgt in Bremen über Langzeitstudiengebüren, da Finanzierungsversuche über andere Quellen scheiterten. Aufgrund der höher als erwarteten Kosten der Studie schränkte Bremen die Studie statt dem ursprünglich geplantem ersten und fünftem Semester auf das dritte Semester der Physik und Elektrotechnik ein. Das aktuelle Wintersemester wird als Testlauf betrachtet, um zu prüfen, inwieweit die Daten zu einer Evaluation des Studienganges geeignet sind. Wenn dies der Fall ist, soll die Studie fortgesetzt und ausgeweitet werden. Von den 35 Physikstudierenden im dritten Semester nehmen aktuell 25 an der Studie teil. Drei von diesen müssen oft auf mangelhaft ausgefüllte Bögen hingewiesen werden, der Rest kaum. 2 haben die Studie bereits von sich aus verlassen und 3 wurden ihr verwiesen. Aufgrund von gescheiterter Kommunikation und mangelnder Beteiligung des Fachbereichs Elektrotechnik ist die Teilnahmequote dort nur 12 von 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da den Teilnehmern keine Aufwandsentschädigung gezahlt werde kann, wurden sie damit motiviert, dass ihr Studiengang dadurch verbessert werden kann. Ihre Bögen werden ihnen am Ende der Studie bereitgestellt, sodass sie ihr eigenes Zeitmanagment verbessern können. Des weiteren ist ein Workshop Zeitmanagement im Gespräch, der konkret auf die Bögen eingehen soll. Während des Verlaufs der Studie erfahren die Teilnehmer noch keine Auswertung ihrer Bögen, da die Daten durch ein daraus resultierendes verändertes Verhalten verfälscht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine die Betreuer haben Zugang zur Verknüpfung der Bögen mit den Personalien der Probanden, da sie diese zur Kommunikation per E-Mail benötigen. Beim Beginn der Auswertung werden diese Verbindungen jedoch gelöscht. Um negative Einflüsse der Studie auf universitäres und privates Leben der Probanden von vorhinein zu unterbinden, wurden die Betreuer außerhalb der Gruppe der Lernenden und Lehrenden des Fachbereichs gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion im Arbeitskreis drehte sich um die Punkte: Ausweitung der Studie im Fach Physik auf alle Universitäten, Ziel einer solchen Ausweitung und Kosten der Studie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im Kontext der Ausweitung der Studie wurde angemerkt, dass die Lizenzgebühren recht hoch sind. Es wurde angeführt, dass die Funktionen der Software leicht programmierbar und die statistische Auswertungsmethode der Studie zugänglich sein sollte. Es wurde der Wunsch nach einem quellfreien Programm geäußert und vorgebracht, dass die Programmierkosten weit unterhalb der Lizenzkosten für 50 Universitäten liegen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde von Bremen entgegnet, dass sie in keiner Situation den Eindruck hatten von Prof. Schulmeister abgezockt zu werden. Ganz im Gegenteil leiste dieser mit seiner Arbeitsgruppe gute und zeitintensive Betreuung, was die Software und anderes betrifft. Zum Beispiel müsse die Software auf jeden Studiengang neu eingestellt werden. Somit sei die Studie für Prof. Schulmeister auch nicht kostenneutral. Des weiteren weist Bremen darauf hin, welchen großen Vorteil die Vergleichbarkeit darstellt, die durch die Verwendung des gleichen Systems gegeben ist. Der Einschätzung von Bremen zu Folge hat Prof. Schulmeister keine Kapazitäten um eine komplette Untersuchung aller Physikstudiengänge durchzuführen.Die anonymisierten Daten, die in Bremen erhoben werden, stehen sowohl der Universität Bremen, als auch Prof. Schulmeister frei zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Gruppe der anwesenden Fachschaften befürwortet eine Ausweitung der Studie auf alle Physikstudiengänge. Es wird jedoch von einigen Fachschaften die Frage aufgeworfen, ob die jetzige Form der Studie für eine Datennahme in einem solch großen Stil überhaupt geeignet ist. Es wird von Bielefeld angebracht, dass für eine hochschulpolitische Wirkung der Studie eine Stichprobe genüge. Die Vergleichbarkeit der Universitäten wird jedoch von Dortmund bezweifelt, da sie noch nicht in einer Studie nachgewiesen wurde, Frankfurt sieht in einer flächendeckenden Datennahme die Vergleichbarkeit der Schwerpunkte der Universität als Hauptnutzen. Durch die Studie könne die Verteilung der Leistungspunkte und die Verteilung der Arbeitsbelastung angeglichen werden. Die absolute Anzahl der Leistungspunkte sei aber kein Indiz, da die Gesamtzahl der ECTS-Punkte auf 180 (im Bachelor) normiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ziel der Studie von Prof. Schulmeister ist es, die Korrelation von Zeitaufwandt und Studienerfolg (gemessen über die Noten von Leistungsnachweisen). Dafür erhielt Prof. Schulmeister an einigen Universitäten Zugriff auf die Daten der Prüfungsämter. Die ist in Bremen jedoch selbst mit einer Einverständniserklärung der Studierenden nicht möglich und es wird maximal über eine selbstständige, freiwillige Angabe der Noten nachgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LMU fragt an, ob ein Ausfüllen der Bögen über eine Maske möglich sein, da dies vermutlich weniger Teilnehmer abschrecken würde. Philipp antwortet, dass das Ausfüllen des Bogens ihn ohne Übung acht Minuten gekostet hat, und die Datenreinheit dem kleinen Komfortgewinn überzuordnen sei. Generell sei Prof. Schulmeister aber Anmerkungen und Variationsexperimenten gegenüber sehr offen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Vorgehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nächsten ZaPF soll ein Fortsetzungs-AK stattfinden. Dieser soll unbedingt &amp;amp;ldquo;ZEITlast-Studie&amp;amp;rdquo; heißen, um eine Verwechselung mit bereits seit langem auf ZaPFen stattfindenden Disskussions- und Austausch-AKs über den workload im Studium vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen wird so bald wie möglich über die ersten Daten ihrer Studie berichten. Darauf folgend sollen Anmerkungen erarbeitet werden, die auch im Durchlauf der Studie im nächsten Wintersemester in Bremen einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bremen wird die ZEITlaststudie dieses Wintersemester erstmals für naturwissenschaftliche Fächer, insbesondere die Physik, durchgeführt. Über die Details der Studie hat Philipp aus Bremen ausführlich berichtet und soll sobald wie möglich auch über ihre Ergebnisse berichten. In einem Fortsetzungs-AK mit Titel &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;ZEITlast-Studie&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; sollen dann Anmerkungen zu den Ergebnissen gesammelt und das weitere Vorgehen besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_ZaPF-Wiki_(Workshop)&amp;diff=15806</id>
		<title>WiSe11 AK ZaPF-Wiki (Workshop)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_ZaPF-Wiki_(Workshop)&amp;diff=15806"/>
		<updated>2016-10-21T22:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: IT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachschaften, die bisher nicht aktiv am ZaPF-Wiki mitgearbeitet haben, sollen zur Teilnahme motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlagen der Bearbeitung des Wikis werden im Rahmen des AKs erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dieses ZaPF-Wiki enthält viele aktuelle Infosammlungen und Ergebnisse der ZaPF-Arbeit und es ist auch gleichzeitig (zusammen mit den [http://zapfev.de/zapf/reader Readern]) das Archiv der ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen es uns einmal gemeinsam genauer an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wo finde ich was im ZaPF-Wiki?&lt;br /&gt;
* Wie gestalte ich Inhalte übersichtlich und auffindbar?&lt;br /&gt;
* Wie bearbeitet man ein Wiki überhaupt?&lt;br /&gt;
* Alles, was euch zum Thema Wiki sonst interessiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es wäre super, wenn möglichst viele einen Laptop mitbringen (ggfs. für die dauer des Workshops ausleihen) könnten. Ist aber natürlich keine Voraussetzung.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können auch gerne Leute mit Wiki-Erfahrung kommen: erstens könnten wir dann vielleicht auch in einer Gruppe &amp;quot;fortgeschrittene&amp;quot; Dinge anschauen (Vorlagen, Gallerien, ...) und außerdem können wir uns dann besser gegenseitig helfen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Jannis Seyfried (Uni Freiburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Johannes Koch (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, Uni Dortmund, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ZaPF-Wiki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZaPF-Wiki findet sich unter www.zapfwiki.de. Zum Editieren wird ein Account benötigt, den sich jeder auf der Seite erstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiki-Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Seite in einem Wiki kann bearbeitet werden und wird in einem Versionskontrollsystem verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht, die Änderungen im Wiki den einzelnen Benutzern zuzuordnen und die Wiederherstellung alter Seitenversionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Wiki keine inhärente Struktur besitzt, ist es wichtig, dass Seiten untereinander sinnvoll verlinkt und mit Kategorien versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Seiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Seite kann durch einen Klick auf &#039;&#039;Bearbeiten&#039;&#039; geändert werden.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* Links auf andere Seiten des Wikis werden mit der Syntax &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Name der Seite]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erstellt. Ist eine Seite nicht vorhanden, wird der Link rot dargestellt und die Seite kann neu erstellt werden. Dabei ist auf eine sinnvolle Bennenung zu achten.&lt;br /&gt;
* Im ZaPF-Wiki hat es sich eingebürgert, Seiten, die sich auf eine bestimmte ZaPF beziehen, nach dem Schema &amp;lt;nowiki&amp;gt;WiSe11_Name&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zu erstellen.&lt;br /&gt;
*  Externe Links werden mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[externer Link]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; eingefügt.&lt;br /&gt;
* Überschriften werden folgendermaßen erstellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;==Überschrift 1==&lt;br /&gt;
===Überschrift 2=== &lt;br /&gt;
====Überschrift 3==== &lt;br /&gt;
etc. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Sobald eine Seite ein Minimum an überschriften überschreitet, wird automatisch ein Inhaltsverzeichnis angelegt.	&lt;br /&gt;
* Listen können mit &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;* Punkt 1&lt;br /&gt;
** Punkt 1.1&lt;br /&gt;
* Punkt 2&lt;br /&gt;
** Punkt 2.1&lt;br /&gt;
*** Punkt 2.1.1 &lt;br /&gt;
etc.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
erstellt werden, numerierte Listen mit &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;# Punkt 1&lt;br /&gt;
## Punkt 1.1&lt;br /&gt;
# Punkt 2&lt;br /&gt;
## Punkt 2.1&lt;br /&gt;
### Punkt 2.1.1&lt;br /&gt;
etc. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;		&lt;br /&gt;
* Kategorien werden mit &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;[[Kategorie:Name der Kategorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weite Kategorie]]&lt;br /&gt;
etc.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; erstellt. Nach Konvention werden die Kategorien am Ende der Seite eingetragen.&lt;br /&gt;
* Bilder können mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Dateiname]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; eingefügt werden. Eine häufige Variante an Optionen ist &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Dateiname|miniatur|400px|Beschreibungstext]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sollen Dateien zum Herunterladen angeboten werden, kann &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Media:Dateiname]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZaPF-Wiki bietet eine gute Plattform zur Kommunikation zwischen den Fachschaften während und zwischen den ZaPFen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten beim Bearbeiten Fragen auftauchen, ist es eine gute Möglichkeit, sich andere, ähnliche Seiten anzusehen oder die Bearbeitungshilfe zu konsultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sich im Wiki unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[HowTo ZaPF-Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildersammlung===&lt;br /&gt;
[[Datei:WiSe11_AKZaPFWiki_Tafel1.jpg|miniatur|Tafelbild 1|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WiSe11_AKZaPFWiki_notausstieg.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WiSe11_AKZapfWiki_Uhr.jpg|miniatur|300px|was für eine schöne Uhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_ZaPF_eV&amp;diff=15805</id>
		<title>WiSe11 AK ZaPF eV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_ZaPF_eV&amp;diff=15805"/>
		<updated>2016-10-21T22:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 11:29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 12:29 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Philipp Klaus (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Dominik Klaes (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, HU Berlin, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Frankfurt , Karlsruher Institut für Technologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Tagesordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesordnung wird wie folgt vorgeschlagen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Feststellung der Tagesordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wahl des Protokollführers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wahl des Versammlungsleiters&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Feststellung der Beschlussfähigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Genehmigung des letzten Protokolle&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Bericht des Vorstandes&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Finanzbericht des Kassenprüfers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Entlastung des Vorstandes&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Wahl des neuen Vorstandes&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Bestimmung des Kassenprüfers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12. Verschiedenes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesordnung wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Protokollführers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Klaes von der Uni Bonn wird zum Protokollführer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Versammlungsleiters ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Klaus wird zum Versammlungsleiter gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genehmigung des letzten Protokolls ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Protokoll von der Dresden-ZaPF wird genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht des Vorstandes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beschlusskontrolle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschlusskontrolle der Beschlüsse der letzten Mitgliederversammlung wird durchgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sparbuch bei der Dt. Bank&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hatte der Verein ein Sparbuch mit einem Wert von etwa 1.200 Euro auf den Mitgliederversammlungen für unauffindbar erklärt. Es hat sich vor ca.  einem halben Jahr eine Kontoverbindung gefunden, die dem Verein zugeschrieben wurde mit dem Hinweis, dass das Konto noch existiere. Der Hinweis kam von dem für das Konto Verfügungsberechtigten Philipp Hofmeister, der vermutlich Kassenwart des ZaPF e.V. war, als das Konto für die ZaPF in Bonn im Wintersemester 2000 angelegt wurde. Leider existieren bis auf 2010 und 2011 keine Kontoauszüge mehr. Aktueller Kontostand vom aktuellen Auszug, den Philipp Hoffmeister dem Vorstand zukommen hat ladden: ca. 1.280 Euro. Die Deutsche Bank wurde nun schriftlich gebeten, die Kontoauszüge der letzten 11 Jahre zukommen zu lassen mit gleichzeitiger Erörterung des Vorgehens zur Benennung eines neuen Verfügungsberechtigten. Die Kontoauszüge werden voraussichtlich Geld kosten.&lt;br /&gt;
* Die geplante Kontoeröffnung bei der GLS-Bank und damit Kontoverlegung nach Frankfurt ist noch nicht geschehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Satzung wurde auf der letzten Mitgliederversammlung geändert und ist entsprechend auf der Vereins-Website auf den aktuellen Stand gebracht worden und wurde den Mitgliedern mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Fachschaften haben dem Verein seit Januar diesen Jahres insgesamt 90 Euro gespendet. Der Vorstand dankt den unterstützenden Fachschaften hierfür.&lt;br /&gt;
* Die Domain zapfwiki.de wurde, wie im Abschlussplenum der ZaPF im Sommersemester in Dresden entschieden, neu registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzbericht des Kassenprüfers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni stellt den Bericht vor. Die vorgeschlagene Abrechnung der Dresden-ZaPF mit dem BMBF wurden dabei hauptsächlich geprüft. Im Allgemeinen wurden die Finanzen des Vereins seit Mai 2011 geprüft, als der letzte Kassenprüfungsbericht von Réné Schulz vorgelegt wurde. Der Bericht der ZaPF im Wintersemester 2010 in Berlin wurde von den Berliner Vereins-Vorständen beim BMBF abgegeben, aber noch nicht an den ZaPF e.V. geschickt. Dresden hat den Bericht gestern an den ZaPF e.V. gegeben, er wird in Bälde an das DLR &amp;amp;ndash; den Projektträger des BMBF &amp;amp;ndash; geschickt. Spendenquittungen sind ebenfalls verschickt. Die Kasse wurde ordnungsgemäß geprüft. Der Bericht liegt dem Vorstand vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entlastung des Vorstandes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nils Krane (FUB) beantragt die Entlastung des Vorstandes. Der Antrag wird angenommen. Somit ist der bisherige Vorstand entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des neuen Vorstandes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird über die Zusammensetzung des Vorstandes berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste ZaPF wird in Bochum ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michaela Voth (Bochum)&lt;br /&gt;
* Fanny Wischnewski (Bochum)&lt;br /&gt;
* Timo Heepenstrick (Bonn)&lt;br /&gt;
* Sonja Fischer (Karlsruhe)&lt;br /&gt;
* Philipp Klaus (Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Jonas Rist (Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Max Acker (Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde einstimmig gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung des Kassenprüfers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benni wird vorgeschlagen. Vorschlag wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedenes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;ndash; entfällt &amp;amp;ndash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPF e.V.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Verg%C3%BCtung_studentischen_Engagements&amp;diff=15804</id>
		<title>WiSe11 AK Vergütung studentischen Engagements</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Verg%C3%BCtung_studentischen_Engagements&amp;diff=15804"/>
		<updated>2016-10-21T22:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Fachschaftsarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austausch-AK - der AK beschäftigt sich mit der Fragestellung wie und in welcher Form Vergütungen von Fachschaftsarbeit üblich sind und ob diese als sinnvoll angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 08:17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 09:55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Timo Falck (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; David Dung (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, TU Kaiserslautern, Uni Leipzig, Uni Würzburg, Halle-Wittenberg, Marburg, Rostock, Göttingen, TU Dortmund, Uni Wien, Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammlung der Situation an den Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gibt es eine Austauschrunde über die Verhältnisse an den Universitäten. Praktisch an allen anwesendenden Universitäten gibt es Fristverlängerungen in Prüfungsangelegenheiten für Fachschaftler (z.B. Regelstudienzeitverlängerung mit daraus resultierender Verlängerung des BAFöG). Im Folgenden sind Unis aufgeführt, die darüber hinaus Vergütungen von Fachschaftsarbeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle berichtet, dass man sich Arbeit im StuRa als 5 ECTS Modul &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Allgemeine Schlüsselqualifikationen&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; anrechnen lassen kann. In Würzburg können Aufwandsentschädigungen an Fachschaftler gezahlt werden. Diese werden aber von den betreffenden Personen an die FS gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangen Jahren, als es noch Studiengebühren gab, wurden diese den Fachschaftlern der Uni Bonn (max. 2 Semester), TU Dortmund (komplett), Uni Bochum (komplett) erlassen. In Bielefeld wäre eine Befreiung zwar prinzipell möglich gewesen, da in der FS aber keine faire Auswahl von FSlern gefunden werden konnte, wurde komplett auf eine Befreiung verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen Universitäten werden bestimmte Arbeiten der FS mit HiWi-Stellen entlohnt. Dabei werden konkrete Personen für ihre geleistete Gremien- oder Auftragstätigkeit (Studienevalutaion, Mentoring, Studienberatung) eingestellt. Hierbei wird das Geld in vielen Fällen an die eigene FS gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Leipzig gibt es ein Modell mit &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Social-Credit-Points&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;. Diese Leistungspunkte kann man sich zwar nicht auf die regulären Studienleistungen anrechnen lassen, trotzdem werden sie in vollem Umfang auf dem Zeugnis ausgewiesen, um damit auch eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien erhält der FS Vorsitz 100 Euro Aufwandsentschädigung im Monat. Weiter betragen die Aufwandsentschädigungen für FSler für Beratungszeiten 7 Euro/h. Darüber hinaus kann man sich das Erstsemester-Mentoring mit 3 ECTS beliebig oft regulär als Modul anrechnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der FU Berlin werden Aufwandsentschädigung für Gremiensitzungen in einer Höhe von 20 Euro pro Sitzung gezahlt. Auf Nachfrage wird angemerkt, dass dies nicht dazu geführt hat, dass sich FSler darum reißen würden diese Aufgaben zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen berichtet, dass es an ihrer Uni keine Vergütung gibt, jedoch schon länger über eine Einführung eines regulären Moduls diskutiert wird. Mit einem solchen Modell haben die Informatiker der Uni Bremen jedoch bereits schlechte Erfahrungen gemacht: Durch die verhältnismäßig leicht zu erhaltenen CP wird FS -Arbeit dort nicht aus der Motivation heraus gemacht, wirklich etwas für seine FS zu leisten, sondern sein Studium möglichst einfach zu absolvieren. Bonn kann diese Erfahrung teilen, hier gab es ein ähnliches Programm in der Mathematik, wo ein Modul &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Tutorieren&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; eingeführt wurde, um den Mangel an Tutoren zu kompensieren. Dies führte dazu, dass auch die Qualität der Lehre litt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Runde möchte Kaiserslautern gerne wissen, ob es an anderen Unis schwierig (im Sinne von unbürokratisch) ist, die dort möglichen Vergütungen aller Art zu erhalten. Ein Meinungsbild zeigt, dass es an 10 Unis einfach und an 2 Unis kompliziert ist, die Vergütungen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sollten FS Mitglieder entlohnt werden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK beschäftigt sich anschließend mit der Frage, ob FSler entlohnt werden sollten. Die Diskussion wird in Finanz- und Studienleistungsaspekte getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziell: Recht homogen haben die anwesenden FSen die prinzipelle Meinung, dass eine finanzielle Vergütung (egal in welcher Höhe) prinzipell unerwünscht ist. So sind geäußerte Meinungen z.B., dass Fachschaftsarbeit durch Bezahlung seinen Charme verliert und dass nicht fair verteilbar ist, wer in der FS Geld bekommt und wer nicht, da das Arbeitspensum sehr unterschiedlich ist. Von dem allgemeinen Bild abweichend, wirft Bonn ein, dass eine finanzielle Aufwandsentschädigung nicht grundsätzlich falsch sein muss, jedoch nie in einem Verhältnis zur geleisten Arbeit stehen darf, damit Leute keine falschen Anreize zur FS-Arbeit bekommen. Bremen unterstützt diese Ansicht, betont auch, dass zwischen allgemeiner FS Arbeit und konkreten Tätigkeiten (z.B. Gremienarbeit) unterschieden werden muss (wo gearbeitete Stunden nachweisbar sind). Dresden gibt zu bedenken, dass eine Grenze zur Unterscheidung zwischen konkret und allgemein schwierig zu ziehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird festgestellt, dass nur 5 der anwesenden Unis ihren FSlern eine Aufwandsentschädigung von 10 Euro/Monat zahlen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Diskussionspunktes werden zwei Meinungsbilder eingeholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wer ist dafür, dass Sollzustand an Unis sein soll, dass für Gremien und Fachschaftsarbeit Anrechnungen auf Studien- und Prüfungszeiten möglich sind? Alle sind dafür. 2. Wer ist dafür, dass Fachschafts- oder Gremienarbeit in irgendeiner Form in einem regulären Modul vergütet wird? Dafür 13, dagegen 14 , Enthaltungen 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht geringes bis verschwindendes Interesse den AK in Bochum fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass für Fachschaftler die Regelstudienzeit verlängert wird, damit ihnen keine Nachteile durch ihre Tätigkeit für die Studierenden entstehen ist im AK unstrittig. Finanzielle Anreize sind hingegen nicht erwünscht. Die Gefahren für falsche Anreize zur Fachschaftsarbeit stehen dabei im Mittelpunkt der Argumentation. Darüber hinaus hätten auch viele Fachschaften keine Idee, wie man das Geld gerecht verteilen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Teilnehmerzahl&amp;diff=15802</id>
		<title>WiSe11 AK Teilnehmerzahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Teilnehmerzahl&amp;diff=15802"/>
		<updated>2016-10-21T22:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: ZaPF Orga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Empfehlung erarbeitet werden, wie allen Fachschaften die Teilnahme an der ZaPF ermöglicht werden kann, ohne dass Fachschaftsvertreter von der Teilnahme zurücktreten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 15:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; David Dung (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Dresden , Uni Frankfurt , Uni Hamburg, Uni Jena, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Kiel, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anmeldezahlen zu dieser ZaPF waren höher als zu erwarten war. Da nur 150 Teilnehmer geplant waren, mussten einige schon Angemeldete von dieser Anmeldung zurücktreten, damit alle Fachschaften, die teilnehmen wollten, vertreten waren. Es soll ein System vorgeschlagen werden, sodass dies in Zukunft nicht mehr vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorschlag von Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern des Vorschlags ist es, dass innerhalb der Anmeldefrist sich alle Fachschaften, die teilnehmen wollen, mit jeweils einer Liste anmelden. Nach Ende der Anmeldefrist wird dann die Teilnehmerzahl wie folgt aufgefüllt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von jeder Fachschaft wird erst einmal der Erste der Liste zugelassen, dann von jeder der Zweite usw., bis die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion und Klärungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorschlag:&lt;br /&gt;
: Die Anmeldezeit sollte von 4 auf 2 Wochen verkürzt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund: Da die Anmeldungen sowieso immer kurz vor Fristende kommen und mit dem vorgeschlagenen System nur noch max. 60 Anmeldungen kommen, könnte man die Anmeldezeiten verkürzen und damit den Teilnehmern früher Bescheid sagen könnte, wer teilnehmen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Probleme: Wird am Semesterbeginn der Fachschaftsrat gewählt, ist eine kurze Anmeldezeit evtl zu knapp, um neuen Mitgliedern des Rates eine Teilnahme zu ermöglich.&lt;br /&gt;
; &lt;br /&gt;
: Die &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Alten Säcke&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; melden sich über ihre Fachschaftslisten mit an, die Fachschaften klären die Reihenfolge individuell.&lt;br /&gt;
; Vorschlag:&lt;br /&gt;
: Bonn schlägt auch vor, die Handynummern bei der Anmeldung abzufragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund: Meldet sich jemand krank, so geht es deutlich schneller einen Ersatz zu finden, als wenn man einzelne Emails schreibt und auf Antwort warten.&lt;br /&gt;
; &lt;br /&gt;
: Allgemein kann bei Unterbringung in einer Turnhalle auch &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;überbucht&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; werden, also z.B. 5 % mehr sich anmelden lassen, als Plätze vorhanden sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund: Es gibt immer Krankmeldungen, in Bonn diesmal fast 10 %.&lt;br /&gt;
; Vorschlag:&lt;br /&gt;
: Wenn es möglich ist, wäre es schön, die eigene Anmeldung während des Anmeldezeitraums editieren zu können. Dies ist allerdings nur mit guten Programmierern möglich.&lt;br /&gt;
; &lt;br /&gt;
: Allgemein wurden 150 Teilnehmer als Obergrenze als günstig angesehen, da einerseits die Hauptfinanzierung durch das BMBF für ca. 150 Teilnehmer à 2 ZaPFen im Jahr reicht und andererseits bei 5 AKs gleichzeitig 150 Teilnehmer bedeutet, dass 30 Teilnehmer im Schnitt in einem AK sitzen.&lt;br /&gt;
; verworfen:&lt;br /&gt;
: Ein weiterer Vorschlag belief sich darauf, die Anmeldung pro Fachschaft erstmal auf einen festen Wert zu begrenzen (bspw. 7) und wenn noch freie Plätze vorhanden sind, weitere Anmeldungen zuzulassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verworfen, weil dies die Problematik nur bedingt löst und der oben genannte Vorschlag weitergehend und als fairer angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zukunft_der_ZaPF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Taschenrechner&amp;diff=15800</id>
		<title>WiSe11 AK Taschenrechner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Taschenrechner&amp;diff=15800"/>
		<updated>2016-10-21T22:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Prä-Studiales]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF in der Dresden wurde im AK Höhere Mathematik Diskussionsbedarf festgestellt bezüglich des zunehmenden Einsatzes von GTR und CAS-Taschenrechnern an Schulen, da der Eindruck bestand, dass die mathematischen Leistungen der Erstsemester massiv einbrachen, wenn sie viel Gebrauch von diesen Taschenrechnern in der Schule gemacht haben. Dort wurde dann der Bedarf nach einem eigenen AK zu dieser Problematik ersichtlich. Ziel des AK ist es deshalb, eine Bestandsaufnahme zu machen, in welchen Bundesländern derartige Taschenrechner (im weiteren nur noch Taschenrechner) im Unterricht eingesetzt werden, in welchem Umfang dies geschieht, welche Lehrpläne ihn explizit erwähnen, was die beobachteten Veränderungen auf den Lernstand sind und ob und wie die ZaPF sich in diesem Umfeld engagieren will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Sebastian Schuster (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, Uni Frankfurt , Uni Jena, Uni Leipzig, Uni Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn wurde von der Redeleitung das Ergebnis des AK HöMa der letzten Zapf rekapituliert und die Zielsetzung des AK vorgestellt. Dabei wurde folgende, vorläufige Reihenfolge der zu behandelnden Themen aufgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Recap&lt;br /&gt;
# Lehrpläne vs. Realität&lt;br /&gt;
# Stellungnahme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recap ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen bzw. die Redeleitung stellte zu Beginn den Status quo dar, dass grafische Taschenrechner oder CAS-Taschenrechner in vielen Bundesländern erwähnt werden, aber nur in Niedersachsen und Bremen sehr prominent vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wurden die persönlichen Erfahrungen der Fachschaften gesammelt. Da die diskutierten Meinungen und Erfahrungen bereits innerhalb der verschiedenen Fachschaften mitunter stark variierten, mit Ausnahme von Fachschaften, die nur durch einen Vertreter vertreten waren, wird im weiteren in den meisten Fällen auf eine explizite Nennung der Fachschaften, die die entsprechenden Punkte zur Sprache brachten, verzichtet. Es stellten sich dabei folgende Diskussionslinien dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Folgen des Einsatzes von Taschenrechnern in der Schule&lt;br /&gt;
## Einige Fachschaften bemerkten, dass sogar Grundrechenarten verloren gingen und zumindest fortgeschrittene Problemstellungen (Lösen linearer Gleichungssysteme, Integration, Differentiation, Extremwertaufgaben) den Studienanfängern nicht mehr ohne Taschenrechner möglich waren.&lt;br /&gt;
## Einige Fachschaften glauben, dass der richtige Einsatz keine Auswirkungen hat und schlimmstenfalls schlechte Lehre mit Taschenrechnern die beobachteten Lücken hervorruft.&lt;br /&gt;
## Einige stellen die These auf, es gingen nur Kopfrechenfähigkeiten verloren.&lt;br /&gt;
## Leipzig merkt an, dass für diese Aussagen erst eine statistische Basis geschaffen werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Finanzierug der Taschenrechner: Eine Frage, die den AK ebenfalls beschäftigte, war, ob und wie Taschenrechner finanziert werden. Dies scheint vor allem eine Frage der Schule und ihrer Handhabe zu sein.&lt;br /&gt;
## Selbstanschaffung&lt;br /&gt;
## Schulanschaffung&lt;br /&gt;
## Mischungen davon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verwendung im Unterricht&lt;br /&gt;
## Rostock schlägt eine Teilung der Art 3 Stunden ohne Taschenrechner, 1 Stunde mit Taschenrechner als ideales Modell vor.&lt;br /&gt;
## Es wurde kontrovers darüber diskutiert, inwieweit Lehrer ausreichend geschult im Umgang mit den Taschenrechnern werden, ob außreichende Schulung finanzierbar ist, ob die Lehrer die nötige Zeit für solche Schulungen hätten und ob Schulungen ausreichend angeboten werden.&lt;br /&gt;
## Es zeigen sich deutliche Unterschiede an Schulen, was den Umgang mit Taschenrechnern angeht. Teilweise sträuben sich Lehrer gegen ihren Einsatz, teilweise wird nicht auf ihre Grenzen hingewiesen, teilweise schon. Es wird nur selten ausschließlich mit dem Taschenrechner gearbeitet.&lt;br /&gt;
## Die Möglichkeit der Schulungen für Lehrer wurde mit Hinweis auf den schon großen Zeitaufwand für Lehrer kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;
## Abituraufgaben scheinen meistens einen Teil ohne Taschenrechner zu beinhalten, der abgegeben wird, bevor der Teil für den Taschenrechner angegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sinn des Einsatzes&lt;br /&gt;
## Einige bemerkten, dass der Einsatz der Taschenrechner die nötigen Grundlagen in der Verwendung von fortgeschrittenen CAS-Systemen an der Uni liefert.&lt;br /&gt;
## Andere waren der Meinung, dass Taschenrechner unnötig sind auf dem Niveau der Schule.&lt;br /&gt;
## Ebenso wurde gefragt, inwieweit die Verwendung eines modernen Taschenrechners noch in den allgemein gehaltenen Bildungsauftrag einer Schule passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Möglichkeiten der ZaPF zu einer Stellungnahme&lt;br /&gt;
## Es wurde vereinzelt der Wunsch nach völliger Abschaffung geäußert.&lt;br /&gt;
## Einigkeit bestand darin, dass die mitunter noch recht neuen Lehrmethoden, da sie gerade erst eingeführt wurden, schwer völlig aus dem Lehrplan zu verbannen sein dürften.&lt;br /&gt;
## Es kam zudem die Frage auf, inwieweit eine bundesweite Regelung möglich ist. Nach kurzer Diskussion, inwieweit dies von der Ewigkeitsklausel im Grundgesetz und der Kompetenz der verschiedenen Länder möglich ist, weist Berlin darauf hin, dass es mit einem Staatsvertrag seitens der Kultusminister prinzipiell möglich wäre.&lt;br /&gt;
## Konsens bestand ebenfalls darin, dass der Umgang mit Taschenrechnern an der Schule in einer Weise zu geschehen hat, der die Grundkenntnisse der Studienanfänger nicht angreift. Hierfür wurden Vorschläge gesammelt und diskutiert, wie das geschehen könnte.&lt;br /&gt;
## Rostock schlägt eine Teilung der Art 3 Stunden ohne Taschenrechner, 1 Stunde mit Taschenrechner als ideales Modell vor.&lt;br /&gt;
## Bremen liest einen Brief vor, der in diesem Rahmen vom FSR in Bremen verfasst wurde und an die Bildungsministerin geschickt werden wird. Bei Interesse an diesem Brief kann man sich an jakob.borchardt@web.de wenden. Es bestand Konsens darüber, dass dieser zu scharf und spitz verfasst ist, um von der ZaPF übernommen zu werden. Leipzig merkt an, dass vor allem für so einen Brief eine bessere statistische Grundlage bestehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ende der Diskussion wurde geplant, Termine über Doodle für IRC-Gespräche vorzubereiten, um im IRC einen Brief seitens der ZaPF für die kommende Sommer-ZaPF vorzubereiten. Ein vorsichtiger Vorschlag für einen ersten Termin wurde mit Januar/Februar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich ein sehr vielfältiges und kontrovers diskutiertes Spektrum an Ansichten zu der Verwendung der Taschenrechner in der Schule. Einig war sich der AK jedoch darin, dass die ZaPF Stellung beziehen sollte und einen Brief vorbereiten sollte, um zu verhindern, dass durch schlechten Einsatz von Taschenrechnern in der Schule die Fähigkeiten von Studienanfängern zu sehr in Leidenschaft gezogen werden. Zu diesem Zweck wurde angeregt, sich für Januar/Februar im IRC zu treffen. Ein Doodle zur Terminfindung soll eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=15799</id>
		<title>WiSe11 AK Studienführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Studienf%C3%BChrer&amp;diff=15799"/>
		<updated>2016-10-21T22:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Studienführer [https://studienfuehrer.physnet.uni-hamburg.de/wiki/Studienf%C3%BChrer_Physik] gibt einen Überblick über die Studienmöglichkeiten in der Physik an deutschsprachigen Universitäten. Das Projekt wird momentan von Fachschaften getragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 08:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 09:58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Sebastian Köln (Uni Hamburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Volker Schilling (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Uni Bremen, TU Dortmund, TU Dresden, Uni Düsseldorf, jDPG, TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Rostock, Uni Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redeleitung: Sebastian Köln (Uni Hamburg) &amp;amp;rArr; keine Gegenstimme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Momentane Situation: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leitung: Resonanz aus den Fachschaften mäßig. Viele haben schon einiges verfasst, allerdings ist nur das wenigste komplett, bei anderen fehlen sämtliche Eintragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themenvorschläge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FUB: Es fehlt der Überblick, was muss noch gemacht werden, was ist schon da, in welcher Qualität ist was da?&lt;br /&gt;
* Leitung: Fehlende UNIs müssen angesprochen werden, es muss inhaltlich gesichtet werden, Weg zum Veröffentlichen und an wen/wo veröffentlichen wir?&lt;br /&gt;
* FUB: Veröffetnlichung über DPG wahrscheinlich nicht möglich, da keine (inhaltiche/politische) Verantwortung übernommen werden kann, da es nicht von ihnen verfasst ist&lt;br /&gt;
* Leitung: Studienführer muss an Profs zum verbreiten getragen werden&lt;br /&gt;
* Dortmund: Profs haben vermutlich recht wenig Interesse, damit für andere UNIs zu werben&lt;br /&gt;
* Leitung: Verbreitung vor allem online&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlinkungen von FS/UNI-Seiten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer sucht fehlende Fachschaften und kontaktiert diese? / Wer sichtet inhaltlich, was da ist/fehlt?&lt;br /&gt;
* Tübingen: Behandeln von &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;nicht funktionierenden&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; Fachschaften? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; geht das dann über jDPG?&lt;br /&gt;
* jDPG: bei Durchsicht muss Aktualität der Daten beachtet werden&lt;br /&gt;
* Bremen: Beispiel Mathematik, die automatisierten Verteiler an alle FS nutzen&lt;br /&gt;
* Dortmund: noch nicht drin / fehlende Zugangsdaten&lt;br /&gt;
* Zwischenbilanz:&lt;br /&gt;
** Personensuche: Wer kommuniziert mit Fachschaften?&lt;br /&gt;
** Personensuche: Wer sichtet inhaltlich?&lt;br /&gt;
** Bei fehlenden Zugangsdaten: Erinnerung an Sebastian Köln (Uni Hamburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leitung: Ansprechpartner der FS vor Ort muss bekannt sein für funktionierende Kommunikation &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; Einwand: Gute Idee, aber unpraktikabel, bei Monateweise/Semesterweise wechselnden Ansprechpartnern&lt;br /&gt;
* FUB: Wie ist der Weg dahin? Gibt es ein HowTo-Wiki für Wiki neulinge? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; Ist kein Problem&lt;br /&gt;
* Konstanz: Motivationsförderung per Deadlinesetzung zur Veröffentlichung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; Was bei dann immernoch fehlender Resonanz?&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wer nicht drinsteht, hat keine Werbung für sich&lt;br /&gt;
* Leitung: Wo wird veröffentlicht?&lt;br /&gt;
* Vorschläge: Arbeitsagentur, StudisOnline, Wikipedia, bei den ersten Google-Treffern, beim CHE (?!?), Springer-Medien, Physiklehrer direkt ansprechen, Ansprechpartner PhysikOlympiaden,... (Nils Krane (FU Berlin)will sich kümmern, braucht noch Liste, wo genau er nachforschen soll)&lt;br /&gt;
* Augsburg: Persönlicher Kontakt mit den eigenen &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;alten&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; Physiklehrern&lt;br /&gt;
* FUB: wenig Hoffnung, da Forschungsüberblick von Physiklehrern nur sehr selten auf aktuellem Stand&lt;br /&gt;
* FUB: Beispiel Bayern, wo Studis generell an Schulen gehen und werben&lt;br /&gt;
* Dortmund: Wie viele Erstis sind genug? Dekane nehmen alle, ohne Rücksicht auf Kapazitäten&lt;br /&gt;
* Rostock: Lehrer über offizielle Kontakte ansprechen würde sich totlaufen, Ansprechpartner der Olympiaden, sind die sinnvollen Partner&lt;br /&gt;
* Dresden: Verteiler &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Physik am Samstag&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; vorhanden, kann genutzt werden&lt;br /&gt;
* Leitung: Jede FS soll umgebene Schulen betreuen&lt;br /&gt;
* Konstanz: Wunschliste: CHE unabhängiges Ranking, Anerkennung, durch Objektivität und ALLE Studienorte&lt;br /&gt;
* Konsens: wenig erfolgsversprechend, bisher bei ähnlichen Dingen auch nicht geklappt&lt;br /&gt;
* FUB: Beispiel aus persönlichem Bereich, bei dem sämtliche Schulen informiert wurden, aber nur Vertreter von zweien vor Ort waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Messen seien deutlich erfolgsversprechender, da nur Interessierte vor Ort&lt;br /&gt;
* Dortmund: Projekt MINT wird vorgestellt, vielleicht kann man dort Ideen einholen&lt;br /&gt;
* Leitung: Warum nicht über Lehrer?&lt;br /&gt;
* FUB: Schlechte (keine) Resonanz bisher, nur eventuell bei Lehrertagungen in der Hoffnung auf motiviertere (nicht direkt &amp;amp;rArr; Papierkorb)&lt;br /&gt;
* Dresden: Weg über Lokalzeitungen versuchen?&lt;br /&gt;
* FUB: Versuch wert, aber wenig Aussicht auf Erfolg da unterschiedliche Interessen von Studis/Zeitungen&lt;br /&gt;
* Leitung: jDPG Regionalgruppen mit ins Boot holen bei Artikel-Verfassung?&lt;br /&gt;
* Leitung/FUB/jDPG: Kritisch bei gleichgesetzter Ansprache wegen angespanntem Klima jDPG/FS mancherorts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild zur Vorgehensweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FS anschreiben mit Bearbeitungsaufforderung (etwa 4 Wochen Zeit geben)&lt;br /&gt;
* jDPG anschreiben mit Bearbeitungsaufforderung (etwa 4 Wochen Zeit geben)&lt;br /&gt;
* Anfrage an Dekanat senden&lt;br /&gt;
* wenn dann auch nix kommt, haben sie Pech gehabt&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;einstimmig angenommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Treffen zwischen den ZaPF wichtig, sonst wird&amp;amp;rsquo;s nie fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Studienführer auf Master erweitern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr;&lt;br /&gt;
Einwände: zu viel, zu speziell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: als Fernziel gut, aber erstmal generell ans Laufen bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Bachelorabsolventen haben den nötigen Überblick, wo man sich informieren kann und was sie speziell interessiert, daher zunächst auf &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;unwissende&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; Schüler eingehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fachschaften müssen erinnert werden&lt;br /&gt;
* E-Mail-Verteiler einrichten für Mitarbeiter zwischen den ZaPFen&lt;br /&gt;
* Zwichen den ZaPFen muss weitergearbeitet werden&lt;br /&gt;
* FUB: schickt ihren Entwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Studienanf%C3%A4ngerwerbung&amp;diff=15798</id>
		<title>WiSe11 AK Studienanfängerwerbung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Studienanf%C3%A4ngerwerbung&amp;diff=15798"/>
		<updated>2016-10-21T22:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Prä-Studiales]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung des AKs der Sommerzapf Dresden 2011: Erhoffte Auswertung des Fragebogens aus letzter Sitzung entfällt, da aus Zeitmangel noch keine Umfrage durchgeführt wurde. Stattdessen (erneuter) Austausch über Probleme/Ideen zur Werbung neuer Studienanfänger des Studiengangs im Allgemeinen und an bestimmten Unis im Speziellen; zudem Überlegungen zum Ausgleich von überfüllten/unterbesuchten Studiengängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:35 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18:30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Sebastian (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Roman Heger (Ruhr-Uni Bochum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bremen, TU Dresden, Uni Düsseldorf, TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Magdeburg, Uni Marburg, Uni Oldenburg, Uni Rostock, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der Punkte aus Dresden (s. entsprechender Reader/Wiki-Eintrag) {Befragung nach Neuzugängen/Erwartungen/Kapazitäten der anwesenden Universitäten}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Größe der Erstsemester Jahrgänge: 30 - 180, jetzt eher 80 - 400 (darunter aber viele &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Parkstudenten&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;) durch Doppeljahrgänge/ Bundeswehr etc.&lt;br /&gt;
* Bei den meisten Unis Kapazitätsgrenze nicht erreicht, höhere Auslastung gewünscht (weiblich besonders), vereinzelt aber auch Überlastung&lt;br /&gt;
* Einwurf: Notwendigkeit von mehr Studenten; Problem der Überflutung des Arbeitsmarktes -&amp;amp;gt; Studenten bringen Fachbereichen Geld und sichern Weiterexistenz des Studiengangs; Physikerarbeitsplätze mehr als ausreichend sicher um höhere Anfängerzahlen zu verkraften, anhand bekannter Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== erste Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rostock - Schulbesuche durch Studenten (Navigatoren); später Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Düsseldorf - Lockstudiengänge (z.B. medizinische Physik): funktionieren nicht effektiv, sind chaotisch, Angelockte brechen ab;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
falsche Erwartungen an Studiengänge führen zu Abbrechern - nicht erwünscht; Problem ist nicht allein Lockstudiengängen zuzuschreiben, da Studenten sich nicht mit dem Lehrplan befassen und vom Namen irritieren lassen (kurze Diskussion nach besserer Benennung verläuft ohne Erfolg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere durchgeführte Initiativen (vgl. Protokoll des AK in Dresden) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schulbesuche in der Orientierungsphase (Matheunterricht) und kurz vor der Uni (Mathematik- und Physik-Leistungskurse), im Unterricht und in den Pausen (mehr Schüler)&lt;br /&gt;
* Besuche auf Großveranstaltungen, z.B. Hansesail (Rostock), Kaufhäuser (begeisterte Leute), Meile der Demokratie (Würzburg), Messen&lt;br /&gt;
* Herbstuni, Girls Day, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme, die Studierendenzahlen reduzieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schulfach Physik unbeliebt; von den Lehrern schlecht präsentiert, Abhilfen:&lt;br /&gt;
** Berufstätige an Schulen bringen (Alumnis, Videointerviews an Schulen schicken, Youtube (Oldenburg))&lt;br /&gt;
** Vorträge von Studenten mit kleinen Experimenten (Interesse wecken)&lt;br /&gt;
** Frühe (ab der 6. Klasse und aufwärts) Kooperation mit Unis: Schülerlabor, regelmäßige Hörsaalbesuche (Experimente vorführbar, die nicht an der Schule gezeigt werden können), Kontakt zu Lehrern halten, freie Plätze in Exkursionen der Uni an Schüler vergeben, Material, z.B. Videos, an die Schulen schicken, Professoren in die Schulen&lt;br /&gt;
** großes Problem: alte Lehrer, oft mit schwachen Didaktikkenntnissen; kann man wenig tun, aber löst sich (hoffentlich) durch neue Lehrergenerationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schlechtes Image der Physik; Abhilfen: mehr Werbung, geöffnete Institute, Werbung über Medien (Quarks und Co.,...[sicher zu teuer]), Werbung über Zeitung: Fragen von Lesern beantwortet von Physikern (Oldenburg), klare Berufsaussichten aufzeigen (Physik kann zum Traumberuf führen, z.B. Astronaut); Kooperation mit DPG und jDPG zur Medienarbeit(?)&lt;br /&gt;
* Vorurteilsbehaftetes Bild vom Physiker: anders präsentieren (Besuche in Schulen, andere öffentliche Auftritte etc.)&lt;br /&gt;
* Unis außerhalb von Ballungszentren haben zu großen Einzugsradius um alle Schulen abzudecken: Anregung an Instituten, etc. zu unterstützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkurrenz unter den Unis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterien für Unis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alleinstellungsmerkmal (z.B. Studiengang auf Englisch (Leipzig))&lt;br /&gt;
* Hochschul-Ranking&lt;br /&gt;
* Weitere Punkte siehe Protokoll aus Dresden/Fragebogen&lt;br /&gt;
* Sehr verschiedene Größe der Fachschaft und Einschreibezahlen (Uni voll/nicht voll)&lt;br /&gt;
** Ständig aktuelle Liste mit Einschreibezahlen/Kapazitätsabschätzung im Einschreibezeitraum; Problem: irreführende Informationen durch Studenten, die aus anderen Gründen einschreiben/die sich für andere Uni entscheiden&lt;br /&gt;
** Alternativvorschlag der Uni bei Überbelastung zum Wechsel zu anderer Uni/anderem, verwandten Fachbereich (Besuch von Vorlesungen mit ähnlichem Themengebiet)&lt;br /&gt;
** Umgekehrt Anwerbung von Studenten aus überfüllten Fachbereichen(?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragebogen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremer Vorschlag wird (vermutlich im Wiki) zur Verfügung gestellt und soll bitte bis Sommerzapf in den Fachbereichen so oder ähnlich ausgefüllt werden (natürlich nach Anpassung an entsprechende Angebote der Universität). Vorauswertung nach wichtigen Punkten (z.B. wie entscheidend ist Heimatnähe, Lehrerempfehlung, Schülerlabor...) für Studierende bei Wahl des Studienortes/der Universität wäre gern gesehen, aber zur Not auch Auswertung im Laufe der nächsten Zapf durch den entsprechenden sich verantwortlich fühlenden (Sebastian (Bremen)); Ausfüllen des Fragebogens durch Studierende aller Semester möglich; auch Frage nach Wahl des Masterstudienplatzes interessant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung verschiedener Punkte zur Motivation von Studenten in den Schulen&lt;br /&gt;
* Leider wenig/kein neuer Input zur Uniwahl, da aus mangelnder Repräsentativität des AKs keine Aussage machbar ist, ob für sie entscheidende Faktoren Gemeingültigkeit besitzen&lt;br /&gt;
* Durchführung des Fragebogens bis zum nächsten Mal und hoffentlich dann mögliche Diskussion der funktionierenden und unnützen Initiativen, dann entsprechende Empfehlung mit zumindest gewisser Grundlage&lt;br /&gt;
* Ideensammlung für Aktionen, die Fachschaften/Fachbereiche durchführen können&lt;br /&gt;
* Allgemeine Probleme: mangelnde Kapazität für Freiwillige, die Zeit/Lust haben, Aktionen durchzuführen; große Zahl an Schulen für Besuche; unklare Erfolgsaussichten vieler Initiativen ohne Feedback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_SGeb_Abschlussarbeiten&amp;diff=15797</id>
		<title>WiSe11 AK SGeb Abschlussarbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_SGeb_Abschlussarbeiten&amp;diff=15797"/>
		<updated>2016-10-21T22:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Göttingen existieren derzeit Anträge zur Finanzierung von Abschlussarbeiten aus Studiengebühren. Es soll geklärt werden, ob dies an anderen Universitäten praktiziert wird, wenn ja in welcher Art und Weise und wie die Meinungen dazu sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Fragen sollen konkret geklärt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist Grundausstattung einer Abschlussarbeit?&lt;br /&gt;
* Sollte man Abschlussarbeiten generell aus Studiengebühren bezuschussen?&lt;br /&gt;
* Sollte man den den Besuch von Tagungen / Workshops im Rahmen von Abschlussarbeiten aus Studiengebühren bezuschussen?&lt;br /&gt;
* Wenn ja, welche Geldbeträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ziel wird ein Meinungsaustausch (und daraus die Erstellung individueller Richtlinien) angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 08:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 09:45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Katharina (Göttingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Dominik Klaes (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Uni Augsburg, Uni Bonn, TU Chemnitz (ab 9 Uhr), Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Göttingen, Uni Konstanz, LMU München &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangslage: In Göttingen existierte ein Pflichtmodul um Tagungen zu besuchen. Da eine Finanzierung über Heraeus oft nicht möglich ist und die Institute die hohe Anzahl an Tagungen nicht finanzieren können, wurde diskutiert, dies aus Studiengebühren zu finanzieren. Die Meinung der Studierenden dazu ist, dass Pflichtmodule nicht aus Studiengebühren bezahlt werden sollen. Somit wurde das Modul abgeändert, sodass nun auch Präsentationen in Seminaren zählen, da die Finanzierung ohne Studiengebühren zu teuer war. Die Frage ist nun, ob auch Abschlussarbeiten aus Studiengebühren finanziert werden sollen, da diese ebenfalls Pflichtmodule darstellen. Hierzu zählt auch die (Teil-)Finanzierung von z.B. (Labor-/Büro-)Ausstattung, Vorträgen, Konferenzen im Ausland während der Masterarbeit. Letzteres stellt ein aktuelles, konkretes Problem dar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorab berichten die LMU München und Göttingen vom allgemeinen Problem, dass Anträge häufig erst im Nachhinein gestellt werden und von einer Genehmigung ausgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anwesenden Universitäten berichten von ihrer Situation und Meinung zu den in der Einleitung gestellten Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstanz: Dieses Problem stellt sich nicht, da die Abschlussarbeiten zu 100% vom Lehrstuhl bezahlt werden.&lt;br /&gt;
* LMU: In München stehen ca. 10 bis 20 Laptops für 300 Absolventen zum Verleih zur Verfügung. Diese wurden ursprünglich für ein Seminar aus Studiengebühren angeschafft. Ob man als Student einen Büroarbeitsplatz erhält ist lehrstuhlabhängig. Während der Masterarbeit hat man allerdings Anspruch auf einen Büroplatz, der dann auch mit Laptop oder Desktop-PC ausgestattet ist. Die Meteorologen machen &amp;amp;quot;Praktikumsfahrten&amp;amp;quot;, bekommen die Kosten aber nicht voll erstattet. Allerdings ist hierbei ein ganzes Semester (ungefähr 50 Leute) gemeinsam gefahren. Die LMU plädiert gegen die Förderung einzelner Studenten, da die Studiengebühren eher der breiten Studierendenschaft zu Gute kommen soll. Weiterhin wird von den Lehrstühlen vorausgesetzt, dass die Studenten privat einen Rechner besitzen. Dabei wird auf die bestehende Infrastruktur (z.B. CIP-Pool) verwiesen. Da von den anwesenden Fachschaften nur die LMU aktuelle Erfahrung mit dem Lehramt hat: Hierbei werden als Abschlussarbeiten Praktikumsversuche bzw. -anleitungen erstellt, die eine direkte Verbesserung der Lehre für alle Studenten darstellen. Als Idee wird eingebracht, dass der Druck und die Bindung der Abschlussarbeiten aus Studiengebühren finanziert werden könnte, wenn dies nicht vom Lehrstuhl bezahlt wird. Aktuell werden schon Fachbücher (allgemeiner Art, aber auch explizit für Abschlussarbeiten) auf Wunsch aus Studiengebühren angeschafft. Die LMU sichert zu, ihren Leidfaden für Genehmigung von Anträgen zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
* Konstanz: Es wird berichtet, dass ca. die Hälfte der Abschlussarbeiten im Ausland geschrieben werden. Die Studiengebühren fließen größtenteils in die Praktika. Bei internen Bachelorarbeiten wird meist ein eigener Platz zur Verfügung gestellt, wobei jedoch ein eigener Laptop genutzt werden soll. Meist stehen aber auch z.B. Laborrechner zur Verfügung. Bei Masterarbeiten steht definitiv ein Büroplatz zur Verfügung. Fahrten zu Tagungen u.ä. werden vom Fachbereich selber bezahlt (größtenteils aus Drittmitteln). Auch hier zahlen ca. 50% der Studierenden keine Studiengebühren. Ebenfalls müssen Studiengebühren wärhend der Abschlussarbeit gezahlt werden. Konstanz ist der Meinung, dass Studiengebühren nur für die Lehre da sind, nicht für Forschung.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Die Bachelorstudenten hatten meist einen Arbeitsplatz, die Masterstudenten immer. In Frankfurt gibt es keine Studiengebühren mehr. Vorher wurde pro Student maximal einmal pro Studium eine Fahrt bezahlt. Dies übernimmt mittlerweile das Institut (nicht sicher). Frankfurt ist der Meinung, dass z.B. Rechner (Laptop) in Einzelfällen aus Studiengebühren bezahlt werden sollten, wenn keine anderen Mittel verfügbar sind und nach Beendigung der Arbeit zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
* Düsseldorf: Auch hier keine Studiengebühren mehr. Vorher gab es im Vergleich z.B. zur LMU München nur wenige Befreiungsgründe (z.B. Schwerbehinderung, Arbeit im Fachschaftsrat). Allerdings existieren nun Ersatzmittel (&amp;amp;quot;Kompensationsmittel&amp;amp;quot;) vom Land NRW. Die aktuelle Regelung besteht darin, dass für jede dritte Abschlussarbeit dem jeweiligen Institut aus Studiengebühren ein Rechner bezahlt wird. Diese verbleiben an den Arbeitsplätzen, sind offiziell auch nur für Bachelorarbeiten gedacht. Für Tagungen wurde ein extra Topf angelegt, aus dem pro Masterstudent je eine Tagung bezahlt wird. Aktuell gibt es Ärger mit der Verwaltung, die androht, die Mittel zentral zu vergeben, wenn weiterhin hohe Restmittel bestehen, sodass diese Mittel bevorzugt im eigenen Fachbereich (und damit für Abschlussarbeiten) ausgegeben werden. Das gängige Verfahren ist, die Restmittel gleichmäßig auf die einzelnen Institute aufzuteilen ohne die Anzahl der Abschlussarbeiten zu berücksichtigen. Da die Institute aber Personalmangel haben, kann diese Regelung nicht ausgentzt werden (ca. 400 Studenten verteilt auf 14 Institute). Die Größenordnung pro Institut betrug beim letzten Mal ca. 8.000 Euro, was vergleichsweise viel ist. Düsseldorf plädiert für die Verwendung für Abschlussarbeiten, da so benötigtes Material meist schneller zur Verfügung steht und ist sich auch des Problems bewusst, dass damit indirekt Studiengebühren in die Forschung fließen.&lt;br /&gt;
* Augsburg: Augsburg hat noch Studiengebühren. Es zahlen ca. 50% bis 2/3. Bei der Bachelorarbeit erhalten die Studenten meist einen Büroarbeitsplatz oder einen Laborplatz. Bei der Masterarbeit steht immer ein Büroarbeitsplatz zur Verfügung. Es gab schon Anträge von Professoren zur Finanzierung von Abschlussarbeiten. Allerdings hat man sich gegen einen allgemein Topf entschieden. In Einzelfällen bei guter Begründung ist eine Bezuschussung allerdings möglich. Dies ist bisher nicht geschehen. Es existiert ein allgemeiner Topf für Exkursionen mit einer ganzen Vorlesung. Das aktuelle Problem sind die zu vielen Restmittel. Eine Diskussion darüber wird in den nächsten Wochen stattfinden. In Augsburg muss man keine Studiengebühren mehr zahlen, wenn nur noch eine Prüfung offen ist. Allerdings ist z.B. die Bachelorarbeit und der dazugehörige Vortrag zwei separate Module, sodass der effektive Nutzen eher gering ist. Eine Bezuschussung soll nur in besonderen Fällen stattfinden, da die Ausstattungskosten auch bei einem Doktoranden existieren. Als Begründung wird angesehen, dass nur in den seltensten Fällen ein Gerät ausschließlich für einen Bachelorstundenten angeschafft wird. Weiterhin dienen Bachelorarbeit häufig als Grundlage für Diplom-, Master- und Doktorarbeiten.&lt;br /&gt;
* Göttingen: Das aktuelle Problem besteht in einem Antrag eines einzelnen Studenten, der 2.000 Euro beantragt. Da aber nur effektiv 250 Euro pro Semester in der Physik ankommen (Rektorat und Fakultät behalten Mittel ein), wird dies sehr kritisch gesehen. Die Bachelor haben keinen Anspruch auf ein Büro und Rechner, aber der Großteil erhält einen Büroplatz. Rechner gibt es dagegen sehr selten. Die Master haben meistens ein Büro und einen Rechner (ob ein Anspruch besteht, ist unklar). Für Tagungen gibt es Zuschüsse, wenn die Tagung nicht im eigenen Forschungsschwerpunkt liegt. Sollte die Tagung im eigenen Forschungsschwerpunkt liegen, ist eine Bezuschussung ebenfalls möglich. Dies war allerdings nur als provisorische Lösung im Rahmen des in der Einleitung angesprochenen Moduls gedacht gewesen. Eine 50-prozentige Bezuschussung über Heraeus ist in den meisten Fällen im Gegensatz zum Diplom nicht möglich, da die Tagungstermine am Anfang der Masterarbeit liegen, sodass noch keine präsentierbare Ergebnisse existieren. Daraufhin gab es einen einmaligen Topf, der aber bisher noch nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Eine Rückzahlung von Studiengebühren an die Studierenden ist per Gesetz verboten.&lt;br /&gt;
* Chemnitz: Hier besteht keine Notwendigkeit für die Bezahlung aus Studiengebühren, da Chemnitz eine vergleichsweise kleine Uni ist und schon so eine sehr gute Ausstattung sowie Betreuungsverhältnis aufweist. Chemnitz hat keine Studiengebühren. Weiterhin wird sich gegen eine direkte Bezahlung von Abschlussarbeiten ausgesprochen, da hierbei meist ein Forschungsbezug besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen erläutert die grundzätzliche Idee, dass jeder Student &amp;amp;ldquo;Büroaussattung&amp;amp;rdquo; bezahlt bekommt. Dies kann z.B. ein Rechner sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die LMU wirft die Frage auf, warum die Studenten Studiengebühren zahlen müssen, obwohl sie keine Vorlesungen mehr besuchen, somit keinen Nutzen von diesen haben, und auch eine Leistung für die Universität erbracht wird. Früher bekam man die Studiengebühren zurück, wenn man nur wenige Tage in das neue Semester reingeschrieben hat. Diese Kulanzregelung existiert nun nicht mehr. Ein weiteres Problem ist, dass effektiv nur ca. 50% der Studierenden Studiengebühren bezahlen, da der Rest aufgrund von z.B. der Geschwisterregelung (bei mehr als zwei Geschwistern zahlen alle weiteren keine Studiengebühren) von der Zahlung befreit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Punkte können als Konsens festgehalten werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abschlussarbeiten sollten nicht bezuschusst werden, Tagungen aber in Einzelfällen schon.&lt;br /&gt;
* Jeder Student, der vom Lehrstuhl keinen PC bereitgestellt bekommt, soll in Einzelfällen einen aus Studiengebühren bezahlten Laptop oder Desktop-PC zur Ausleihe erhalten können.&lt;br /&gt;
* Wenn angedroht wird, dass die Studiengebühren bei Nichtverausgabung an die Zentrale zurückgehen, sollten die Studiengebühren bevorzugt im eigenen Lehrbereich ausgegeben werden, da man hier weitaus mehr Kontrolle über die Verwendung hat.&lt;br /&gt;
* Es soll mehr Gleichberechtigung gegenüber älteren Studenten geben, die zwar Studiengebühren zahlen, aber keine Vorteile mehr davon haben. Dies würde z.B. durch die Bezuschussung von Tagungen gewährleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wird festgehalten, dass an keiner der anwesenden Universitäten Büchergutscheine verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Semesterzeiten&amp;diff=15795</id>
		<title>WiSe11 AK Semesterzeiten</title>
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		<updated>2016-10-21T22:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse und Vergleich der Semester- und Vorlesungszeiten in Deutschland und Österreich mit anderen Ländern. Erarbeitung einer Resolution, welche die Vereinheitlichung selbiger fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Hochschulen nehmen mit ihren Semesterzeiten eine Sonderrolle im internationalen Vergleich ein, welche es Studierenden erschweren kann, ein Auslandssemester zu belegen. Diskussionsbedarf besteht in vielen Feinheiten der Anpassung praktisch des gesamten Bildungssektors. Ein Vorschlag zur langfristigen Änderung wurde kürzlich in verschiedenen Asten und StuRä vorgebracht, eine Diskussion mit anderen Fachschaften aus Deutschland und insbesondere solchen, die dem internationalen Standard bereits entsprechen (Österreich), könnte daher interessant sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Dazu gibt es ein Konzept der HRK aus dem Jahr 2007, falls aktuelle Beschlüsse durch die ZaPF dazu bereits existieren, hat das ganze wenig Neuigkeitswert; konnte jedoch keine im ZaPFwiki finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Stefan Friedländer (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Fabian Mierbach (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, Uni Bonn, TU Chemnitz, Uni Dortmund Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Leipzig, Uni Tübingen, Uni Wien, jDPG als Gast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem AK liegt ein Vorschlag der Hochschulrektorenkonferenz zur Harmonisierung der Semester- und Vorlesungszeiten an deutschen Hochschulen im europäischen Hochschulraum aus dem Jahr 2007 vor. Zur Verdeutlichung liegt eine Tabelle zum Vergleich der Vorlesungszeiten verschiedener Länder des AStA der Uni Hamburg vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offizieller Vorlesungsbeginn in Deutschland: 1. April und 1. Oktober +(1-3)Wochen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorlesungszeiten in Wien: WiSe ab 1. Oktober bis 31. Januar, Prüfungen Ende Januar - Anfang Februar und Ende Februar, 3 Wochen Weihnachtsferien ab 20.12. des Jahres, SoSe ab 1.3. bis Ende Juni, 2 Wochen Osterferien Prüfungszeit ab 1. Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu welchen Problemen führen die deutschen Vorlesungszeiten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesungszeiten in Deutschland liegen verglichen mit den meisten anderen Ländern der Welt sehr spät. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Auslandsaufenthalt kann das Studium verlängern. Die Studenten versuchen durch Vorziehen von Prüfungen oder Vorbereitung außerhalb der Uni diesen Nachteil auszugleichen. Das Vorziehen oder Nachholen von Prüfungen wird in der Physik eher pragmatisch gesehen und meist erlaubt und gefördert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uni Mannheim hat verschobene Semesterzeiten (die Vorlesungszeit endet vor Weihnachten), welches den einfachen Wechsel in Frühlingssemester der meisten Länder ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile der neuen Semesterzeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobilität der Studieren&lt;br /&gt;
* Semesterferien korrelieren mit Schulferien (studentische Eltern)&lt;br /&gt;
* schnellere Studienaufnahme (Abitur Ende Mai/Anfang Juni)&lt;br /&gt;
* bessere Möglichkeiten Summer Schools zu besuchen&lt;br /&gt;
* ein Standortnachteil weniger in Deutschland&lt;br /&gt;
* bessere Koordination internationaler Tagungen/Konferenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Semesterferien korrelieren mit Schulferien, was zunächst zu Problemen mit Schulpratika für Lehramtsstudenten führt.&lt;br /&gt;
* Lernen über Weihnachtsferien ist Pflicht, so geht Zeit mit Familie oder Freunden verloren&lt;br /&gt;
* Verkürzte Zeit zwischen Schule und Uni, kein Praktikum mehr möglich, keine Erholung nach dem Abitur, Univerwaltung muss Bewerbung und Einschreibung schneller durchführen.&lt;br /&gt;
* Konferenzzeiten müssen geändert werden&lt;br /&gt;
* diverse Probleme bei der Umstellung (Aprobationszeiten bei Medizinern)&lt;br /&gt;
* Behördenpraktika fielen in die Sommerpause&lt;br /&gt;
* Professoren können in einem Semester nicht in Deutschland und im Ausland unterrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strategie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF wird die Vorlesungs- und Semesterzeiten nicht im Alleingang ändern, kann aber sehrwohl die Stimmungslage in den Universitäten beeinflussen und das Problem bekannter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK beauftragt Stefan Friedländer (Uni Leipzig) und Marc Schott (FU Berlin) einen endgültigen Resolutionstext zu entwerfen und im Abschlussplenum vorzustellen. Meinungsbild zur Vereinheitlichung der Semester und Vorlesungszeiten: Mehrheit dafür mit zwei Enthaltungen. Karlsruhe hat FS-Beschluss gegen Veränderung der Vorlesungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufiger Vorschlag für eine Resolution: Die Zapf spricht sich dafür aus, die Semester- und Vorlesungszeiten in Deutschland und Europa anzugleichen. Der Grund dafür liegt in der erforderlichen Mobilität aller Studierenden. Dabei empfiehlt sie, dass sich alle deutschen Bundesländer einheitlich an der Umsetzung beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Resolution der Hochschulrektorenkonferenz.&lt;br /&gt;
[http://www.hrk.de/positionen/gesamtliste-beschluesse/position/convention/empfehlung-zur-harmonisierung-der-semester-und-vorlesungszeiten-an-deutschen-hochschulen-im-europae/ Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Self_Assessment&amp;diff=15794</id>
		<title>WiSe11 AK Self Assessment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Self_Assessment&amp;diff=15794"/>
		<updated>2016-10-21T21:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Prä-Studiales]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Self Assessment-Tests, das heißt (üblicherweise online durchgeführte) Selbsteinstufungstests, gibt es bereits an einigen Universitäten. Sie sollen Studieninteressierten helfen, ihre Eignung für das Studium selbst einzuschätzen, so dass letztendlich die Abbrecherquoten sinken. Die Teilnahme am Test ist teils freiwillig, teils verpflichtend, aber das Testergebnis ist bisher an keinem Fachbereich ausschlaggebend für die Aufnahme ins Studium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum für Evaluation und Medien (ZEM) in Bonn ist an der Einführung des Online-Self-Assessment (OSA) in Bonn beteiligt [http://www.zem.uni-bonn.de/arbeitsbereiche/evaluation-qualitaetssicherung/bildung/online-self-assessment (hier weitere Informationen zur Arbeit des ZEM)]. Zwei Mitarbeiterinnen des ZEM informieren uns in einem Vortrag über OSA, danach ist Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Nils Krane (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Fabian Mierbach (Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Dresden, Uni Dortmund Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Goettingen, Uni Heidelberg, Uni Jena, TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum für Evaluation und Methoden der Uni Bonn stellt sein Online Self-Assessment System (OSA) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für ein OSA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit der Bolognareform hat sich der Orientierungsbedarf bei Studieninteressierten erhöht.&lt;br /&gt;
* Der Vergleich mit dem Studium der Eltern, Verwandten und Freunden ist nicht mehr so leicht möglich.&lt;br /&gt;
* Die Studienabbrecherquoten sind anhaltend hoch.&lt;br /&gt;
* Die Unis stehen untereinander in einer Wettbewerbssituation, bei der ein OSA einen Standortvorteil bringen kann.&lt;br /&gt;
* Der &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;moderne&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; Student erwartet ein OSA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aachen, Bochum, Freiburg und die Nordunis betreiben bereits ein OSA, wobei hier zwischen fachspezifischen OSAs und fächerübergreifenden OSAs unterschieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele des Projektes in Bonn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studieninteressierten realistische Erwartungen und das Anspruchsniveau eines Studiums verdeutlichen&lt;br /&gt;
* Passende Studierende für einen Studiengang zu finden&lt;br /&gt;
* Höhere Zufriedenheit und besseren Noten&lt;br /&gt;
* weniger Abbrecher und Studiengangwechsler&lt;br /&gt;
* niedrige Hürde für den Erstkontakt mit zukünftigen Studierenden (Hauptzielgruppe Abiturienten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept als zweistufiges Onlineportal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erste Ebende mit allgemeinen Informationen zu Stadt, Uni, Wohnen, Finanzierung...&lt;br /&gt;
* Zweite Ebene mit fachspezifischen Informationen zum Studiengang wie Berufsperspektiven, Studieninhalt und ein Test&lt;br /&gt;
* Zeitaufwand 45-60min für den Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was soll ein OSA leisten? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entscheidungshilfe für Studieninteressierte durch detaillierte Rückmeldung eines Studienorientierungstests, passt der Studiengang/die Uni zu mir oder ich zum Studiengang?&lt;br /&gt;
* Kompetenztest: Logik, persönliches Interesse und Erwartungen an den Studiengang (erspart Frust bei Dozenten und Studierenden im falschen Fach)&lt;br /&gt;
* Dem Studieninteressierten die Anforderungen des Studiums zu verdeutlichen (trifft die Leistungsbereitschaft mit den Anforderungen überein)&lt;br /&gt;
** Was will ich und was bin ich bereit zu leisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeiten und Grenzen von OSA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnelle und gezielte Verbreitung von Informationen&lt;br /&gt;
* Erstellung eines Stärken- und Schwächenprofils des Studieninteressierten&lt;br /&gt;
* Unterstützung in der Studienberatung &amp;amp;rarr; Ressourcenschonung&lt;br /&gt;
* direkter Abruf von Daten seitens der Hochschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann ein OSA nicht leisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein OSA kann die persönliche Beratung nicht ersetzen sondern nur ergänzen&lt;br /&gt;
* Ein OSA hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es wird nur ein Eindruck vermittelt&lt;br /&gt;
* Es ist Selbstbetrug möglich&lt;br /&gt;
* Persönliche Umstände werden nicht berücksichtigt (wird der Test alkoholisiert durchgeführt)&lt;br /&gt;
* Ist der Studieninteressierte zur Selbsteinschätzung fähig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkte die ein OSA klassifizieren: Information und Marketing &amp;amp;harr; Passungsanalyse und Selbstselektion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fachspezifisch &amp;amp;harr; Fachübergreifend&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwerpunkt auf Kompetenzen &amp;amp;harr; Schwerpunkt auf Interessen und Erwartungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Integration in zentrales Beratungs- und Serviceangebot &amp;amp;harr; Institutsintere Angebote&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beratung für grundständige Studiengänge &amp;amp;harr; Beratung für weiterführende Studiengänge &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Empirische Qualitätssicherung &amp;amp;harr; keine (empirische) Qualitätssicherung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freiwillige Teilnahme &amp;amp;harr; Teilnahme obligatorisch&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bonner OSA sind bis jetzt 17 Bachelorstudiengänge vertreten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Qualitätssicherung wird das Ergebnis des OSAs mit der Bachelornote verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonner OSA allgemeiner Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (freiwillige) Fragen zur Person: Demographie, Berufliche Situation, Studiensicherheit&lt;br /&gt;
* Erwartung an Inhalte und Anforderungen des Fachstudiums (Ja, es gibt viel Mathe in der Psychologie.)&lt;br /&gt;
* Leistungsaufgaben zur allg. und fachspezifischen Studienkompetenz (Mathematik, Textverständnis, logisches Denken...)&lt;br /&gt;
* Ergebnisrückmeldung an den Studieninteressierten mit einer Empfehlung für eine weitere Orientierung, sowie Literaturhinweise und Fachstudienberatung&lt;br /&gt;
* Evaluation (hat das OSA dir gefallen? Stärken, Schwächen, Verbesserungsvorschläge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phasen der OSA-Entwicklung (Dauer ca. 8 Monate in einem Fach) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anforderungsanalyse erstellen: Was sollen Studierende leisten, vergleichbar mit einer Stellenausschreibung&lt;br /&gt;
* Übersetzen der Anforderungen in Fragen und Testverfahren (Open Source Software: Testmaker aus Aachen)&lt;br /&gt;
* Optimierung: Test an Schülern und Studierenden. Wird das Erwartungsprofil getroffen und wieviel Zeit wird für das OSA benötigt&lt;br /&gt;
* Qualitätssicherung, Begleitforschung und Berichte an und von Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status Quo in Bonn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17 Fächer mit fachspezifischem Anteil im OSA&lt;br /&gt;
* über 27k Nutzer&lt;br /&gt;
* Nutzerbewertung &amp;amp;ldquo;gut&amp;amp;rdquo;&lt;br /&gt;
* 86% fühlen sich gut beraten&lt;br /&gt;
* 72% betrachten das OSA als Entscheidungshilfe für die Studienwahl&lt;br /&gt;
* 93% wollen das Angebot weiter empfehlen&lt;br /&gt;
* häufig Berichte über Selbstbestätigung, aber auch Berichte über Aha-Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bald für alle Studiengänge an der Uni Bonn&lt;br /&gt;
* Erweiterung der Begleitforschung&lt;br /&gt;
* Erweiterung auf Master, Minor und Lehramt&lt;br /&gt;
* Erweiterung für internationale Studierende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristig soll NRW-weit ein OSA zur Studienberatung eingerichtet werden (vergleiche www.wasstudiereich.de), sowie die entwiclung fremdsprachlicher Angebotskomponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine OSA Angebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Orientierungstest des Landes BW (www.was-studiere-ich.de)&lt;br /&gt;
* Studienwahl NRW (www.studienwahl-nrw.de)&lt;br /&gt;
* BORAKEL der Ruhr-Universität Bochum (www.borakel.de)&lt;br /&gt;
* Orientierungs-Self-Assessment der RWTH Aachen (www.assess.rwth-aachen.de)&lt;br /&gt;
* Study Finder der Universität des Saarlandes (www.uni-&lt;br /&gt;
* saarland.de/info/schueler/study-finder.html)&lt;br /&gt;
* OSA für das Studienfach Physik bzw. für naturwissenschaftliche Studienfelder&lt;br /&gt;
* OSA B.Sc. Physik der Universität Freiburg (http://osa.uni-freiburg.de/physik)&lt;br /&gt;
* OSA Mathematik und Naturwissenschaften der RWTH Aachen (www.assess.rwth-&lt;br /&gt;
* aachen.de)&lt;br /&gt;
* OSA Mathematik und Naturwissenschaften des Verbundes Norddeutscher&lt;br /&gt;
* Universitäten (www.selfassessment.uni-nordverbund.de; vgl. RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen zum Bonner OSA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die persönliche Entwicklung kann im OSA nicht vorausgesehen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedem Fach ist es überlassen sich abschreckend oder werbend darzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den zukünftigen Mathematikstudenten ihr Fach zu beschreiben, werden Aufgaben wie das Ziegenproblem (oder der Zonk) gestellt. Die Aufgabe wird gestellt, das benötigte Rüstzeug beschrieben und hinterher der Lösungsweg dargestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Physik gibt es 3 Teile im fachspezifischen Bereich: Vektorrechnung, Schulphysik (Luftdruckmessung) und Astrophysik (Durchmesser von Jupiter)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fachvertreter formulieren ein fachspezifisches Interessenfeld, welches dann vom ZEM den allgemeinen Fragen zugeordnet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Umsetzung eines OSAs ist in den Naturwissenschaften einfacher als beispielsweise in den Geisteswissenschaften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Charakteranforderungen sind für viele Studiengänge ähnlich, die Studiengangentscheidung muss durch fachspezifische Tests durchgeführt werden, nicht durch allgemeine Fragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine psychologische Hilfe bei der Fragenentwicklung ist wichtig! Wie formuliere ich Fragen zur Biophysik? Ich schaue mir im TV Dokumentationen über Thema X an. Trifft zu, trifft weniger zu... Besser man bezieht Fragen auf ein Berufsfeld. Romanistik bildet nicht zum Übersetzter aus...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Zusammenfassung} Das System des OSA wurde vorgestellt. Diskutiert wurde die Fragestellung, inwieweit ein OSA dem Studieninteressierten weiterhilft, vor allem im Vergleich zu einer Informationswebpage. Es gab viel diskussionsbedarf, daher soll dieser AK in Bochum fortgeführt werden. Nach Möglichkeit soll ein Referent eingeladen werden, der das Borakel auf der nächsten ZaPF vorstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Pr%C3%BCfungszeiten&amp;diff=15792</id>
		<title>WiSe11 AK Prüfungszeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Pr%C3%BCfungszeiten&amp;diff=15792"/>
		<updated>2016-10-21T21:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oldenburg wird aktuell überlegt, nach dem Vorbild von uns bekannten Universitäten in z.b. Dänemark feste, hochschulweite Prüfungszeiten einzurichten, um die Prüfungen möglichst dorthin legen zu können, wo es nicht ständig Probleme durch Praktika, Jobs und ähnliche Beschäftigungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde in einem Arbeitskreis der WinterZaPF in Bonn angefragt, ob es ähnliche Systeme bereits irgendwo in Deutschland gibt. Es zeigte sich, dass dies teilweise der Fall ist. In einigen wenigen Unis gibt es hochschulweite feste Prüfungszeiträume, häufiger gibt es fester Prüfungszeiträume innerhalb der Fachbereiche/Institute für Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 25.11.2011&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  08:18 &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  09:34 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Christian (Uni Oldenburg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Alexander Deisting (Uni Bonn) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Bonn,&lt;br /&gt;
TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
Uni Dortmund,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
Uni Marburg, &lt;br /&gt;
Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung/Ziel des AKs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK wurde angestoßen um zu diskutieren, ob man feste Wochen (nach skandinavischem Vorbild) als Prüfungszeiträume für Erstklausuren einführen sollte. Im Verlaufe des AKs wurde die Diskussion immer allgemeiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungszeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Marburg:&lt;br /&gt;
: Hat eine solche Regelung. Klausuren spätestens in der ersten Ferienwoche. Dies entspricht (mit Pech) bei etwa 4 Klausuren pro Prüfungszeitraum etwa 2 Klausuren pro Woche. Die Zeiträume sind in der Prüfungsordnung fest verankert, Ausnahmen allerdings bei Zustimmung aller möglich. Der feste Prüfungszeitraum wird nicht von allen Studenten positiv gesehen.&lt;br /&gt;
; Frankfurt:&lt;br /&gt;
: Hat eine solche Regelung neu eingeführt. Prüfungszeiträume gibt es von der 2. bis 4. Ferienwoche und von der viertletzten bis zur vorletzten Ferienwoche.&lt;br /&gt;
; Karlsruhe:&lt;br /&gt;
: Keine feste Regelung - August grundsätzlich frei.&lt;br /&gt;
; FU Berlin:&lt;br /&gt;
: Keine feste Regelung - generell wird der erste Versuch vor den Semesterferien geschrieben, Nachklausuren sind nicht fest geregelt (können z.B. auch am Anfang der Vorlesungszeit stattfinden). In der &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Klausurzeit&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; im Semester wird weiterhin die Bearbeitung der Übungszettel der anderen Vorlesungen gefordert. Die Klausurtermine werden bis spätestens drei Wochen nach dem Semesterstart bekannt gegeben. Weiterhin wurde auch hier eine Umfrage bzgl. dem Wunsch nach einer festgelegten Prüfungszeit durchgeführt. Hier wurden 4 Modelle zur Wahl gestellt, doch die Umfrage lieferte kein eindeutiges Ergebnis.&lt;br /&gt;
; Bonn:&lt;br /&gt;
: Es gibt eine feste Regelung, nach der in der letzten Woche der Vorlesungszeit und den ersten beiden Wochen der vorlesungsfreien Zeit der erste Versuch und in den letzten beiden Wochen der vorlesungsfreien Zeit und in der ersten Woche der Vorlesungszeit der zweite Versuch stattfindet.&lt;br /&gt;
; Chemnitz:&lt;br /&gt;
: Feste Klausurzeiten für die ganze Uni - die ersten zwei bis drei Wochen der vorlesungsfreien Zeit. In der Physik läuft diese Regelung gut, in anderen Fakultäten gibt es Probleme.&lt;br /&gt;
; Dortmund:&lt;br /&gt;
: Keine feste Regelung - allerdings finden die Physikklausuren meist noch im Semester statt und Matheklausuren in den Semesterferien. Probleme gibt es, wenn die Uni Veranstaltungen mit erwünschter Fachschaftsbeteiligung (Sommerfest etc.) in die Klausurzeit legt und niemand Zeit hat bei diesen mitzuwirken. Nachklausuren werden nach Bedarf gestellt oder durch mündliche Prüfungen ersetzt. Die Professoren lassen bei der &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Klausurlegung&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; mit sich reden, doch kommt es bei Klausurverlegungen manchmal zu Überschneidungen mit den Praktika. Weiterhin gibt es Zwischenklausuren für Lehrämtler.&lt;br /&gt;
; Oldenburg&lt;br /&gt;
: Keine feste Regelung - Prüfungstermine werden zwischen Prof. und Studierenden abgesprochen. Da das Verhältnis 1-Fachbachelor / 2-Fächerbachelor (Lehrämtler) ausgeglichen ist kommt es vor, dass man des öfteren keinen Platz für Prüfungen findet, da die verschiedenen universitären Veranstaltungen (andere Vorlesungen der 2 Fächer, Chemie Praktikum) der Studierenden eine Einigung der Studierenden verhindert. Es wurde eine Umfrage bzgl. des Wunsches nach einer festgelegten Vorlesungszeit durchgeführt, diese lieferte kein eindeutiges Ergebnis. Das Anbieten von mehreren Prüfungstermine wurden wegen zu hohem Aufwand verworfen.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Verbesserung der Situation mit den Überschneidungen Klausuren/universitäre Veranstaltung könnte mit einer &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Blockfunktion&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; (uni- oder fakulätsweit) eines Prüfungszeitraumes erreicht werden, mit der Praktika während der Klausurzeit nicht mehr statt finden dürfen.&lt;br /&gt;
; Wuppertal&lt;br /&gt;
: Klausurtermine am letzten Übungstag oder Diskussion mit dem Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen und ganzen (ohne Oldenburg) kein Problem mit der jeweiligen Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfungen im Allgemeinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Marburg&lt;br /&gt;
: Eine Anmeldung zur Klausur wird offiziell gefordert, allerdings kann man auch unangemeldet zur Klausr erscheinen und ist damit angemeldet. Weiterhin gibt es ein Punktekonto in Höhe der ETCS Punkte, von dem für jede durchgefallene Klausur entsprechende Punkte abgezogen werden. Die Bestehensgrenze der wird vom Professor geregelt. Im Master gibt es kaum noch schriftliche Prüfungen, so dass die Benotung über Seminarvorträge erfolgt.&lt;br /&gt;
; Frankfurt&lt;br /&gt;
: Im ganzen Studium gibt es keine verpflichtende mündliche Prüfung - diese finden ab und an in kleinen Vertiefungsvorlesungen statt.&lt;br /&gt;
; Karlsruhe&lt;br /&gt;
: Im ersten Teil des Studiums gibt es benotete Klausuren bei denen es jeweils zwei Versuche zum Bestehen der Klausur gibt. (Weiterhin gibt es als einen &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;dritten Versuch&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; eine &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;mündliche Prüfung&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;, mit der man sich auf 4.0 prüfen lassen kann. Dazu kommt eine Härtefallregelung, die den betroffenen Studenten auf den ersten Versuch zurücksetzt.) Ab dem 4. Semester zählen Klausuren als Vorleistung für die &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;große&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; mündliche Prüfung und können &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;unendlich&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; oft wiederholt werden. Bei schlechten Klausuren wird die Klausur runter gesetzt. Wegen der großen Semester gibt es Probleme bei Klausurverlegung geeignete Räume zu finden. Die Folgeversuche können auch im Semesterabstand zur Vorlesung statt finden.&lt;br /&gt;
; FU Berlin&lt;br /&gt;
: Ein Rücktritt von Klausuren ist nach der Anmeldung nicht möglich, wobei es allerdings keine Begrenzung der Versuche gibt. Eine Verbesserung im zweiten Versuch ist nicht möglich. Als Bestehenskriterium ist gesetzlich mit 50% der Punkte festgesetzt, die Uni interpretiert dies jedoch so, dass die Klausur herunter gesetzt werden kann (allerdings nicht herauf). In Zukunft wird die Ex-Klausur (Ex 1) eine Klausur an der man nur teilnehmen und diese nicht bestehen muss. Es gibt nur eine mündliche Prüfung im Studiengang. &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Nachprüfungen&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; muss statt finden.&lt;br /&gt;
; Bonn:&lt;br /&gt;
: Man meldetet sich zur Klausur vorher an, kann sich bis zum Klausurtermin jedoch wieder abmelden. Es gibt einen ersten und einen zweiten Versuch, sofern man den ersten besteht, kann man den zweiten zur Notenverbesserung schreiben. Es gibt eine Fehlversuchsregelung für das Durchfallen durch beide Klausuren, die jedoch recht studentenfreundlich ist.&lt;br /&gt;
; Dortmund&lt;br /&gt;
: Es gibt zwei Versuche und man kann (jeweils einmal im Bachelor/Master) beantragen die Note des ersten Versuches nicht &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;zu wollen&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; und bekommt so die Note des zweiten Versuches. Ein generelles &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Verbessern im zweiten Versuch&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; ist nicht möglich. In hohen Semester sind Klausuren nicht zwangsweise vorgeschrieben, finden jedoch trotzdem statt, da die Personenzahl mündliche Prüfungen unpraktikabel macht. In Seminaren (Master) wird der Vortrag benotet.&lt;br /&gt;
; Oldenburg&lt;br /&gt;
: Bei vielen Klausuren werden 1-Fachbachelor anderes benotet, als die 2-Fach-bachelor. Weiterhin gibt es in den niedrigen Semestern zur Klausurzulassung individuelle Übungszettel (gleiche Aufgabe - andere Zahlen). Ab dem 4. Semester werden nur noch mündliche Prüfungen abgenommen.&lt;br /&gt;
; Wuppertal&lt;br /&gt;
: Zu den Klausuren ist keine Anmeldung erforderlich. Es ist weiterhin möglich unabhängig von der Teilnahme an der ersten Klausur/Prüfung an der Nachklausur/prüfung teilzunehmen. Das Modulhandbuch regelt dabei welche Prüfungsform möglich ist. Eine Verbesserung im zweiten Versuch ist möglich, allerdings gibt es eine Regelung nach der man nach drei &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Fehlversuchen&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; exmatrikuliert wird. Die Bestehensgrenze wird vom Professor festgesetzt, wobei Nachklausuren nicht heruntergesetzt werden - bei manchen Klausuren wird sich jedoch damit beholfen, dass es mehr als &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;100%&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; in der Klausur zu holen gibt. Es gibt pro &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Fach&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; 2 Klausuren pro Jahr, wenn ein Kurs 2 mal im Jahr statt findet, kann so auf die Nachklausur verzichtet werden. Als Besonderheiten sind anzumerken, dass es in Ex 1 für die 2-Fachbachelor eine leicht andere Klausur gibt und dass im Master fast alle Prüfungsleistungen mündlich erbracht werden.&lt;br /&gt;
; Düsseldorf&lt;br /&gt;
: Es gibt zur jeweiligen Vorlesung &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Vorklausuren&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;, die bestanden werden müssen um zugelassen zu werden, außerdem sind dazu +50% der Übungszettel notwendig. Die Nachklausuren sind schwerer als der erste Versuch, wobei es bei Matheklausuren möglich ist erste und zweite Klausur zu schreiben und die bessere Note von beiden zu erhalten. Schlechte Klausuren werden heruntergesetzt und im Master erfolgen alle Prüfungsleistungen mündlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum Diplom wurden überall generell mehr, oder überhaupt erst, Klausuren eingeführt. Weiterhin fiel auf, dass es bei der Geschwindigkeit des Korrigierens große Unterschiede von Uni zur Uni gibt: Von &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Noten am selben Abend&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; bis hin zu mehreren Wochen dauernden Korrekturen wurde berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde diskutiert, ob die Vergleichbarkeit zwischen Klausuren und Nachklausuren gewährleistet ist. Oft werde dazu bemerkt, dass Nachklausuren bewusst schwerer gestellt werden, da es mehr Zeit zur Vorbereitung geben würde. Nur in seltenen Fällen scheint die Nachklausur prinzipiell leichter konzipiert zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung findet sich hier:&lt;br /&gt;
[[Media:Zusammenfassung_AK_Pr%C3%BCfungszeiten_WinterZaPF_2011.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Mentoring&amp;diff=15789</id>
		<title>WiSe11 AK Mentoring</title>
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		<updated>2016-10-21T21:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Mentoring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magdeburg ist ein generelles, fakultätsübergreifendes Mentoringprogramm geplant. Die Uni hält Gelder zurück, wenn die Fachbereiche kein solches Konzept erarbeiten. Die Fachschaft, vertreten durch die Redeleitung, ist der Ansicht, dass den Erstsemestern durch die Erstiarbeit der Fachschaft an sich hinreichend viel mitgegeben wird. Außerdem besteht die Befürchtung, dass man den Mentorees zu viel Eigenständigkeit nimmt und dadurch eine zusätzliche, ungewollte Verschulung herbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25. 11. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 18:17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Juliane Klamser (Magdeburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Philipp Bielefeldt (Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Kiel, Uni Halle, Uni Stuttgart, Uni Rostock, LMU München, Uni Potsdam, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie ist die Situation bezüglich Menotringprogrammen an anderen Universitäten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Es wurde in der Vergangenheit versucht, ein professorales Mentoringprogramm umzusetzen, dies ist aber an zu geringem Interesse gescheitert und inzwischen eingestellt. Danach haben auch die Studierenden selbst versucht, ein Mentoringprogramm aufzubauen, das aber ebenfalls an zu geringem Interesse seitens der potentiellen Mentorees gescheitert ist. Auf Nachfrage durch die Fachschaft stellte sich heraus, dass das intrinsische Interesse der Erstsemsterstudierenden äußerst gering ist, weswegen die Notwendigkeit eines solchen Programmes infrage gestellt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stattdessen rät die Fachschaft der FUB, bei den Studierenden das Bewusstsein dafür zu schärfen, sich bei der FS und anderen selbstständig zu melden, wenn Probleme auftauchen. Dazu ist es notwendig, dass die Fachschaften Präsenz zeigen, was in Berlin z. B. in einem studentischen Café geschieht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LMU: Stimmt im Wesentlichen der FUB zu und merkt an, dass sich die Studierenden an ihrer Uni allgemein gut betreut fühlen, was einem Mentoringprogramm die Basis entzieht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halle: Hat eine Vielzahl an Erstsemesterveranstaltungen und ist außerdem so klein, dass sich ohnedies alle Studierenden der Physik untereinander kennen und Probleme üblicherweise ohne besonderes Mentoringprogramm im Kreis der Kommilitonen klären lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat die Uni ein Programm zur Unterstüzung ausländischer Studierender, in dem jeweils ein deutscher Studierender einem Gaststudenten zugeteilt wird und diesen ein Jahr lang unterstützt. Der Betreuende erhält für diese Leistung fünf Kreditpunkte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Früher gab es ein Konzept, bei dem Erstsemesterstudierende aktiven Fachschaftlern zugeteilt wurden. Da die Studierenden keine großen Einstigsprobleme in ihr Studium zu haben schienen und das Programm nicht besonders gut angenommen wurde, ist es inzwischen eingestellt worden. Der Vertreter merkt aber an, dass das Fachschafts-Mentorigprogramm einen positiven Effekt auf den Fachschaftsnachwuchs hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Es gab noch nie eine Nachfrage nach einem Mentoringprogramm, ein solches wird auch nicht angeboten oder geplant.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rostock: Es gibt Tutoren, die mit den Erstsemesterstudierenden zusammen den Vorkurs machen und außerdem eine Stadtralley u. ä. durchführen. Diese sollen danach auch noch als Mentoren fungieren, üblicherweise wird eine Mentoringgruppe aber spätestens bis Weihnachten aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Projekt mit Namen Navigatoren, in dem Studierenden der Übergang von der Schule zur Universität erleichtert werden sollte, die Verantwortung dafür lag jedoch nicht bei der Fachschaft. Es wurden Studenten mit Verträgen ausgestattet und kümmerten sich dann um einen Selbsttest für Interessierte Erstsemesterstudierende, organisierten einen Mathematikvorkurs, betreuten aber auch die Fachschaftshomepage. Außerdem war geplant, dass sie in den Physikunterricht an Schulen gehen und dort Werbung für die Uni Rostock machen sollten, was aber nicht umgesetzt wurde. Die Nachfrage vonseiten der Studierenden nach diesem Programm wird als mäßig eingeschätzt. Gleichwohl hat die Fachgruppe für dieses Konzept einen Preis gewonnen, der auch dazu verwendet wird, Fachtutoren zu finanzieren, die zu bestimmten Vorlesungen gut besuchte Zusatzveranstaltungen abhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuttgart: Es gibt ein professorales Mentoringprogramm, an dem sich ungefähr die Hälfte der Studierenden beteiligt. Die Dozenten treffen sich dabei ein- bis zweimal pro Semester mit ihren Gruppen, zum Beispiel zu einem gemeinsamen Frühstück, teilweise aber auch zum Kegeln oder ähnlichen Aktivitäten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Würzburg: Es gibt kein Mentoringprogramm, die Uni möchte aber zentral ein solches einführen, bei dem HiWis sich um Erstsemesterstudierende kümmern sollen. Die Fachschaften der Universität leisten dagegen Widerstand, weil sie einen bedrohlichen Bedeutungsverlust und eine unkontrollierte Einflussnahme der Uni fürchten. Darüber hinaus gibt es ein Konzept für ein professorales Mentoringprogramm, wie es an der Uni Stuttgart praktiziert wird, das möglicherweise im nächsten Jahr eingeführt werden könnte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstanz: Es gibt ein professorales Mentoringprogramm, bei dem sich die Professoren teilweise mehr und teilweise weniger engagieren. Manche Professoren zeigen ihren Mentorees die Labore und ähnliche Einrichtungen der Uni, was zwar nicht dem Sinn des Mentoringprogramms entspricht, aber oft interessant ist. Insgesamt ist die Nachfrage auch hier gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Dresden: Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor einzutragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FSU Jena: Für ausländische Studierende gibt es einen Mentor, der sich um sie kümmert. Problematisch ist dabei, dass dies ehrenamtlich organisiert werden soll, was nicht gut funktioniert. Für je 20 Studierende gibt es uniweit zudem einen mit 300 Euro pro Semester (aus Unimitteln) bezahlten Mentor. Dieses Konzept wird aber schlecht angenommen, auch, weil das Prüfungsamt an der Uni sich um sehr viel kümmert (auch um kaputte Kaffeemaschinen). Die ZPFika aus Kiel und Würzburg fragen, wie die Mentoren ausgesucht werden. Es handelt sich dabei um Freiwillige aus der Fachschaft, die von dieser ausgesucht werden. Die Redeleitung (Uni Magdeburg) fragt, was die Bedingungen sind, um als Mentor arbeiten zu dürfen. Es gibt eine verpflichtende Schulung für die Mentoren und sie sind verpflichtet, in regelmäßigen Abständen Berichte zu verfassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RUB: Es gibt ein professorales Mentoringprogramm, das aber erst im Dezember anläuft. Dann wird ein fester Termin vorgegeben, an dem sich alle treffen. Zur Zeit ist die Resonanz der Studierendenschaft sehr groß, weil es Probleme mit einem Professor des ersten Semesters gibt. Eine Beobachtung der Fachschaft ist aber, dass die Professoren oft weit weg sind von den Problemen der Studierenden &amp;amp;ndash; bei manchen Professoren läuft das Mentoring auch hier gut, bei anderen schlecht. Zusätzlich gibt es ein studentisches Programm im Fachbereich Chemie, bei dem die Mentoren mit 80 Euro pro Woche (bis Weihnachten) entlohnt werden. Es gibt einen Plan, was sie mit ihren Mentorees machen sollen, allerdings stehen fachliche Fragen dabei nicht im Vordergrund. Es gibt aber eine (Probe-)Klausur zu Unistoff, die die Erstsemesterstudierenden bei ihren Mentoren schreiben müssen und die die Mentoren korrigieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Metoren erfolgt durch die Fachschaft ungefähr 80% der Studierenden nehmen an dem Programm teil und es erfreut sich großer Popularität.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bielefeld: Das Mentoringprogramm der Professoren wurde mangels Interesse seitens der Studierenden abgeschafft. Allerdings gibt es an der Uni eine Institution, bei der einige Personen dauerhaft angestellt sind, um sich um die Belange von Studierenden zu kümmern und ihnen in Fragen, mit denen sie sich sonst möglicherweise an Mentoren wendeten, zu helfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kiel: Für die Lehrämtler gibt es eine Art Mentor, es ist ein pensionierter Physiker eingestellt worden, der mit den Lehramtsstudierenden Physik-Stoff durcharbeitet und sie unterstützt. Weitere Angebote dieser Art gibt es in Kiel nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Potsdam: Es gibt vom Institut Mentoren, die bis ungefähr zum dritten Semester fachbezogene Fragen der Studierenden beantworten können. Zusätzlich gibt es noch Mentoren, die Erstsemesterstudierenden in den Unialltag einführen sollen. Das wird intern durch die Fachschaft organisiert. Gut daran ist, dass die Jahrgänge dadurch besser untereinander vernetzt sind und der Fachschaftsrat einigermaßen unmittelbare Informationen von vielen Studierenden bekommen kann. Die LMU merkt an, dass das in München auch ohne Mentoring gut funktioniere.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt (Main): Uniweit gibt es ein Programm für Studierende mit Migrationshintergrund. Im Fachbereich gibt es dazu noch ein Mentoringprogramm mit den Professoren, für das aber nach Ansicht der Fachschaft eigentlich kein Bedarf besteht. Außerdem gibt es vom Frauenrat der Universität noch ein Frauenmentoring, zu dem weiter gehende Informationen nicht vorliegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin: Es gibt ein Programm mit Professoren und Studierenden, vergleichbar zu dem der TU Dresden. Die studentischen Mentoren werden sechs bis zehn Erstsemesterstudierenden zugelost (diese dürfen ihre Lose nach der Vorstellung der Mentoren aber noch untereinander tauschen), jeder studentische Mentor sucht sich dann noch einen betreuenden Professor aus, gemeinsam werden dann Campusführungen, gruppendynamische Spiel etc. durchgeführt. Außerdem finden des Öfteren Treffen in Kneipen und so fort statt, wobei selten gravierende Probleme im Mittelpunkt stehen. Als vorteilhaft wird angesehen, das die Erstsemesterstudierenden den Professor nicht nur unter der oft sehr unpersönlichen Vorlesungsatmosphäre, sondern auch in einem privateren Rahmen kennenlernen können und so Halbgöttertum abgebaut werden kann. Unter Bachelorstudierenden gibt es dafür eine gewisse Nachfrage, unter den Kombis nach Einschätzung der Fachschaft kaum. Ein bekannter Kritikpunkt ist, dass das Mentoringprogramm erst spät im Semester anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum wurden manche Mentoringprogramme wieder abgeschafft? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Möglicherweise lag es an den Erstsemesterstudierenden, die in einem Jahrgang außergewöhnlich desinteressiert auf Unterstützungsangebote Dritter reagierten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die FU Berlin und Franfurt (Main) vermuten, dass ein Grund mangelnder Bedarf sei &amp;amp;ndash; wobei beide befürchten, dies könnte man sich ungewollt auch einreden, um sich eigenes Versagen bei der Organisation der Mentoringprogramme nicht eingestehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist das Ziel eines Mentoringprogramms? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Das Zurechtfinden an der Uni ist wichtig, deswegen müssen Mentoringprogramme auch auf den absoluten Anfang der Studienzeit fokussiert sein. Es bietet sich an, das im Rahmen eines Kaffeeklatsches zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abgesandte der Uni Kiel sieht zwei Zwecke: Die Vernetzung der Studierenden und das Klären fachlicher Fragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Redeleitung (Uni Magdeburg) stellt die Frage, ob die Einbeziehung von Professoren sinnvoll ist oder nicht. Der Abgesandte der Uni Halle hält die Einbeziehung von Professoren für eine gute Idee, wenn diese motiviert sind und sich einbringen. Frankfurt (Main) bindet Professoren in die Erstiwoche ein und berichtet, diejenigen Professoren, die man als Fachschaft am meisten für die Erstibetreuung haben wolle, seien auch meistens motiviert, sich einzubringen, sodass das Konzept gut ankäme. Stuttgart unterstreicht noch einmal, dass das aber unbedingt auf freiwilliger Basis geschehen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der LMU ist es wohl üblich, dass sich die Dozenten zu Beginn des Studiums mit den Studierenden betränken, was sich hoher Beliebtheit erfreue. Außerdem sind die LMU-Erstsemesterstudierenden angehalten, selbstständig Professoren-Cafés zu organisieren, was teilweise sehr gut funktioniere und von beiden Seiten mit großem Enthusiasmus betrieben werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung bezüglich Mentoringprogramme für höhersemestrige Studierende / Masterstudierende ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stuttgarter Abgesandte fürchtet, dass es dann eigentlich schon zu spät für sinnvolles Mentoring sei, der Rostocker Abgesandte, dass es nicht gut angenommen würde &amp;amp;ndash; eine mögliche Ausnahme seiner Meinung nach stellt aber die besondere Betreuung beispielsweise Lehramtsstudierender für tendenziell schwieriger Module etc. dar. Die Abgesandte der Uni Magdeburg (Redeleitung) dachte bei der Fragestellung auch an zum Beispiel Berufsvorbereitung, allerdings ist dazu wahrscheinlich eine Informationsquelle, gleich welche, die von der Uni kommt, weniger geeignet als Input von Außen. Die Düsseldorfer regen an, Alumni dafür heranzuziehen. Der Abgesandte aus Halle weist auf ein Programm der jDPG hin, mit dem Studierenden der Übergang in Berufe in der Wirtschaft erleichtert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführungswoche / Vorkurs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der HU Berlin organisiert die Fachschaft einen Vorkurs, wird dabei aber finanziell großzügig von der Uni unterstützt. Die Redeleitung wirft die Frage auf, ob es sinnvoller ist, den Vorkurs durch Studierende oder Dozenten durchführen zu lassen. Der Düsseldorfer Angesandte bemerkt, dass es für Professoren oft schwierig ist, sich in die Probleme von Schülern hineinzuversetzen, der Rostocker Abgesandte weist darauf hin, dass die Übungsgruppenleiter der Vorlesungen aus den ersten Semestern oft als Dozenten im Vorkurs sehr geeignet sind. An der RUB gibt es jedes Jahr einen vierwöchigen Vorkurs, den ein Postdoc(?) jedes Jahr hält. Dieser liest ansonsten keine Veranstaltungen, was sehr gut funktioniere. In Stuttgart gibt es neben einem kostenpflichtigen (20 Euro) Vorkurs auch einen internetbasieren Vorkurs, in dem Teilnehmer selbstständig Fragen beantworten sollen (zu denen sie dann die Lösungen bekommen), die sich kapitelweise mit dem benötigten Vorwissen beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Medizinische_Physik&amp;diff=15786</id>
		<title>WiSe11 AK Medizinische Physik</title>
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		<updated>2016-10-21T21:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war ein Austausch-AK. Die Ziele waren nicht klar umrissen, es wurde aus verschiedenen Unis berichtet, in denen der Studiengang neu eingeführt wurde, neu eingeführt werden soll und aus Unis, in denen er schon länger existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 11:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 12:55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Holger Duhme (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Andreas Müller (Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf, Uni Halle, Uni Frankfurt, Uni Marburg, TU Kaiserslautern, Ruhr-Uni Bochum, TU Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Unis berichteten über ihren Studiengang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu den Physikern fehlt nur Festkörperphysik uns statistische Mechanik im Bachelor, was im Master für vollwertigen Physik Bachelor nachgeholt wird. Im Master kommt Biophysik etc. Somit haben die Düsseldorfer Medizinphysiker gleichzeitig ihren Bachelor Physik abgeschlossen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann im Übergang Bachelor-Master in beide Richtungen wechseln, sowohl von normaler Physik zu medizinischer Physik wie auch vice versa. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Physikvorlesungen werden zusammen mit den normalen Physikern gehört. Stundenüberschneidungen sind kein großes Problem. Der Stundenplan war früher chaotisch, allerdings sind diese inzwischen bereinigt, da der Studiengang schon fünf Jahre existiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pharmazeuten, mit denen sie Medizinvorlesungen hören, kriegen keine Noten, zu Anfang gab es große Verwirrung bei den Profs, wer denn nun Noten kriegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Düsseldorf und Frankfurt erhalten Physiker für Vorlesungen, die sie mit anderen Fächern hören weniger CP, als besagte Fächer. Dies ist der Fall, damit die Physiker mehr Vorlesungen hören können, als die anderen Fächer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Düsseldorf hat einen eigenen Prof, der sich um die Med. Physik kuemmern soll. (Halle nicht, Dortmund hat auch welche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Halle&#039;&#039;&#039; Halle hat Wahlpflicht-Medizin im ersten und zweiten, sowie Biochemie im vierten Semester. Im Bachelor keine explizite Med. Physik-Vorlesung, im Master werden dann einige Med.Physik-Vorlesungen angeboten. Bachelorarbeiten dürfen eigentlich nicht extern gemacht werden. Dabei gilt die Strahlenklinik als extern. Offiziell hat ihre Med. Physik 35 Plätze und 70 Bewerber - alle wurden angenommen und 35 sind nicht gekommen. ASQ können die Studenten irgendwo in der Uni machen. Auf Antrag können sie sich in Vorlesungen setzen, allerdings ist vorgesehen, dass sie sich ausserhalb des Studiums beschäftigen, wie in einer Zeitung, oder einem Latex-Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt&#039;&#039;&#039; Hat Biophysik, d.h. 50% Physik, 30%Chemie, 20% Zelluläre Biophysik ist das Ziel. Es gibt Nuklearmedizin als Nebenfach (2 Vorlesungen und 1 Praktikum), was ziemlich beliebt ist. Hat sehr bunten Prüfungssausschuss, neben Professoren für Physik, Chemie, Bio, ach noch Studierende etc., insgesamt zehn Leute. Diskussion ist relativ schwer, da viele verschiedene Interessen aufeinander treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marburg&#039;&#039;&#039; Dort gibt es keinen Med. Physik Studiengang. Es wurde angedacht einen Studiengang aus Vorlesungen der beiden Fächer zusammen zu stellen, ohne eigene Vorlesungen zu machen. Dies wird von der Fachschaft kritisch gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern&#039;&#039;&#039; Hat Biophysik und keine Med. Physik. Es gibt Med. PHysik als Nebenfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dortmund&#039;&#039;&#039; Hat Medizin als Nebenfach im Hauptstudium (normal), wird als nicht-physikalisches Nebenfach angerechnet. Zusätzlich wurde Med. Physik gerade neu eingeführt. Noch gibt es keinen Master, soll aber noch eingeführt werden, bis die aktuellen Bachelor im Master sind. Normalerweise ist der Kurs integriert, für die Medizinphysiker gibt es aber extra getrennte Vorlesungen Experimental- und Theoretische Physik (die ersten zwei Semester nur Ex, im dritten kommt Theo dazu. Ab dem vierten Semester fällt Ex und Mathe weg). Sie haben noch medizinische Strahlenphysik. Der Studiengang sollte ganz schnell eingeführt werden. Die Studenten saßen ohne Profs mit Akkreditierern zusammen. Sie wollten einen NC einführen, da die Uni sowieso schon ausgelastet war. Sie haben den Studiengang dann - statt ein Jahr später mit NC - direkt ohne NC eingeführt, was darauf hinaus lief, dass bei einem Studiengang, der anfänglich für 50 Studierende ausgelegt war und bei dem zum Zeitpunkt der Akkreditierung schon klar war, dass 35 vielleicht eine bessere Zahl wäre, jetzt 126 Erstis kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn&#039;&#039;&#039; Es gibt Medizinphysik für Master. Man kann sich normale Medizinvorlesungen nicht anrechnen lassen. Es gibt nur zwei Vertiefungsvorlesungen im Master, keine explizite Med. Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bochum&#039;&#039;&#039; Hat keine Med. Physik. Es gibt jetzt eine neue Vorlesung Med. Physik von einem Professor, der nächstes Jahr weg ist. Die Professoren wollen Med. Physik einführen, da Dortmund von Erstis überschwemmt wird, allerdings die Infrastruktur in Bochum tendenziell besser wäre (Dortmund hat keine eigenen Kliniken und &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;kauft die Medizin-Profs. aus Bochum ein&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;.) Die Bochumer Fachschaft möchte auch einen Lehrstuhl für Med. Physik. Wenn der Studiengang schon eingerichtet wird, soll er auch einen verantwortlichen Prof haben. Bochum hat einen offenen Lehrstuhl; diesen dafür zu nutzen, wird allerdings nicht ganz so einfach sein. Es soll Kommunikation zwischen den Studenten von Bochum und Dortmund geschaffen werden, da die Dortmunder gerade einen Studiengang akkreditiert haben und die Universitäten sowieso sehr nah verbunden sind. Es gibt eine gute Kooperation zwischen den Universitäten. Beispielsweise gehen die Studenten aus Dortmund für einen Tag nach Bochum und hören dort Medizinvorlesungen,da Bochum Kliniken hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Universitäten, an denen Medizinische Physik verschiedene Stellungen hat. Manche haben voll eigenständige Studiengänge (welche auf große Resonanz stoßen), andere haben nur Vertiefungsvorlesungen. Tendenziell kann Medizinische Physik als Studierendenmagnet angesehen werden, da der Studiengang sehr beliebt zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Masterzulassung&amp;diff=15783</id>
		<title>WiSe11 AK Masterzulassung</title>
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		<updated>2016-10-21T21:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Master]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK erfolgt ein Austausch von Erfahrungen mit der Masterzulassung, insbesondere zu den Themen Zulassungsbeschränkung, geforderte Inhalte, welche im BA gehört werden mussten, geforderte Sprachkenntnisse, Akkreditierung und die Aufnahme fachfremder Masterstudenten. Im Verlauf wurde auch das Thema Pflichtvorlesungen im Master angesprochen. Eine Resolution zum Thema Masterzulassung soll frühestens auf der nächsten ZaPF verfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Jörg Drückhammer (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen, FU Berlin, HU Berlin, TU Dortmund, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Wuppertal arbeitet an einer Masterordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachkenntnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuppertal - Master of Science Physik wird normalerweise auf Deutsch gehalten, es sei denn mindestens eine nicht-deutschsprechende Person ist in der Vorlesung. Problem: Personen, die nur Deutsch sprechen (z.B. nicht-deutsche Muttersprache ohne Englischkenntnisse). Master of Computer Simulation and Science wird komplett auf Englisch gehalten; Masterarbeit kann auf Deutsch geschrieben werden. Sprachkenntnisse in Englisch in den Vorlesungen werden z.T. benötigt und angenommen. Prüfungssprache ist Deutsch, auf Antrag kann andere Sprache genommen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karlsruhe - BA- und MA-Vorlesungen können auf Englisch gehalten werden; Sprache wird ausgeschrieben, kann aber einvernehmlich geändert werden. In englischsprachigen Vorlesungen kann auf Wunsch der Studierenden die Prüfungssprache Deutsch sein, Sprache muss Deutsch sein lt. Hochschulverfassung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin - Master komplett auf Englisch, Vorlesungen können auf einvernehmlichen Wunsch auch auf Deutsch gehalten werden. Sprachkenntnisse über TOEFL und IFLS (sowie auf Antrag andere Sprachtests) müssen nachgewiesen werden, 5 Jahre Englisch in der Schullaufbahn werden als ausreichende Sprachkenntnisse gewertet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt - Bislang Master auf Deutsch, viele Vorlesungen werden auf Englisch angeboten aber auf Deutsch gehalten, aber WiSe kann Master auf Englisch gehalten werden; keine Sprachkenntnisse zur Zulassung erforderlich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin - Keine expliziten Sprachkenntnisse in der Zulassung gefordert, aber die meisten Spezialvorlesungen werden auf Englisch gehalten, daher sind effektive Englischkenntnisse erforderlich; Recht auf deutschsprachige BA-Vorlesungen besteht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aachen - Master ist auf Deutsch, aber einzelne Vorlesungen können auf Englisch gehalten werden. Deutschkenntnisse müssen nachgewiesen werden (für deutsche BA&amp;amp;rsquo;s automatisch erfüllt). Die meisten Spezialvorlesungen sind auf Englisch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dresden - Master soll nächstes WiSe starten (im Moment in der juristischen Prüfung) und kann in beiden Sprachen gemacht werden. 2 Pflichtvorlesungen auf Deutsch, beim Rest kann die Sprache ausgesucht werden; ausländische Studierende müssen Sprachtest machen (Ziel: Anforderung auf B2 senken). Rechtlich kann aufgrund des Hochschulgesetzes kein Sprachwechsel innerhalb des Studiengangs erlaubt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund - Keine klare Regelung; Sprachnachweise nur für Personen, die weder Deutsch noch Englisch sprechen. Praxis: Hauptvorlesungen auf Deutsch, einige andere in Englisch&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstanz - Master kann auf Deutsch oder Englisch gemacht werden, explizite Deutschkenntnisse werden verlangt (DSH 2 bzw. DSH 1, wenn gewisse Anzahl TOEFL-Punkte erreicht ist), Vorlesungssprache wird festgelegt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Düsseldorf - Keine expliziten Sprachkenntnisse erforderlich für deutsche Studierende, Vorlesung findet entweder auf Deutsch oder auf Englisch statt, ausländische Studierende müssen Sprachkenntnisse in dem Masterzulassungsgespräch nachweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zulassungsbeschränkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlsruhe - Offiziell keine Zulassungsbeschränkung, jeder BA aber nicht jeder BA muss anerkannt werden, genaue Regelungen zum Nachhören von Vorlesungen existieren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Düsseldorf - 2,0 im BA und besser bedeuten automatische Zulassung, bis zu 3,0 Auswahlgespräch, danach keine Zulassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aachen - In NRW darf, wenn zwischen externen und internen Bewerber unterschieden wird, nur dann ein NC eingerichtet werden, wenn die Kapazitätsgrenze erreicht ist; Einschränkungen aufgrund unterschiedlicher Curricula unterschiedlicher Unis sind möglich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wuppertal - BA 3,0 und besser ohne Probleme, ansonsten Zulassungsgespräch, Leistungen aus dem BA können nachgefordert werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dresden - Sobald jemand von einer Uni zugelassen wird, müssen alle von der Uni zugelassen werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin - 60 Masterplätze, doppelt soviele BA-Plätze, grundsätzlich nach Note gesiebt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt - Offiziell 60 Prozent der BA-Plätze werden als Masterplätze eingerichtet; bis BA-Note 3,5 ohne Gespräch in den Master, sonst Teilnahme an Beratungsgespräch (ergebnisunabhängig)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin - Beschränkung durch Anzahl der Profs, dieses Jahr erste Ablehnung eines Bewerbers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aachen - Automatische Einschreibung möglich, wenn alle Creditpoints im BA erreicht wurden, ansonsten auf Antrag&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dresden - Keine Kapazitätsprobleme, daher keine Beschränkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund - Modell Düsseldorf, inoffizielle Zusage eines Platzes für jeden Düsseldorfer BA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachfremde Masterstudenten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf - &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Physiknahe&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; Master automatisch, ansonsten nach einem Zulassungsgespräch&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wuppertal - Vorsitzender der Prüfungsabteilung kann Zusatzbedingungen verlangen; B. of Applied Science insbesondere kriegen diese ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karlsruhe - Regelung schreibt detailliert vor, wie der BA auszusehen hat, der zum Master qualifiziert; alternativ mindestens 3-jährige Studienzeit an der Uni in Physik oder fachnah; Studiengang muss im Rahmen des Hochschulrahmengesetzes gültig sein oder ausländisch (d.h. deutsche Studiengänge müssten effektiv akkreditiert sein)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin - BA Physik vorgeschrieben, aber mit anderen BAs möglich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt - Prüfungsausschuss entscheidet, ob andere BAs fachnah sind&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin - Minimalkatalog für Zulassung existiert, der von jedem Physikbachelor erfüllt sein dürfte; zusätzliche Auflagen, wie bsp. Quantenphysik zu hören, können gegeben werden; Tauschen von Quanten II und Statistik ist möglich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aachen - Zugangsvorraussetzung ist anerkannter erster Hochschulabschluss Physik, der qualifiziert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dresden - Physik-BA oder physiknaher BA&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund - B. of Science in Physik erfolgreich abgeschlossen oder äquivalenter Grad, ansonsten Kommission möglich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstanz - Physiknah und bestimmte Vorlesungen gehört, ansonsten Prüfungsausschuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unis, die zwischen akkreditierten und nichtakkreditiertem BA unterscheiden: Aachen (Hochschulabschlüsse müssen anerkannt sein - entweder durch Akkreditierung oder durch staatliche Stellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflichtvorlesungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuppertal - Seminarvortrag im Vertiefungsbereich ist Pflicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin - Quanten II, Master-FP und Seminar als Pflichtveranstaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt - Fortgeschrittenen-Praktikum und Seminar sind Pflicht (üblicherweise Arbeitsgruppenseminar), Minimum an Theoriewahlpflichtpunkten muss gehört werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin - Statistische Physik und Molekülphysik sind allgemein Pflicht, ansonsten je nach Vertiefungsfach&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aachen - Keine Pflichtvorlesungen, aber Studienverlaufsplan mit Vertiefungsbereichen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dresden - Zwei überblicksvorlesungen, ansonsten keine Pflichtvorlesungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund - FP Pflicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstanz - FP Pflicht, Stat. Mechanik oder Quanten II (jeweils 1 in BA und MA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltliche Vorraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden - Studenten sind selbst zuständig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund - Eignungsfeststellungsausschuss kann Vorgaben zum Nachholen bestimmter Vorlesungen machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wuppertal - Zumindest für B. of Applied Sciences können Auflagen während des ersten Mastersemesters gemacht werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karlsruhe - Beschränkte Zulassung für 2 Monate mit Nachreichung von Nachweisen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin - Alle deutschen BAs grundsätzlich zugelassen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt - Prüfungsausschuss entscheidet, inhaltliche Auflagen zum Nachholen bestimmter Vorlesungen kommen vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
HU Berlin - Minimalanforderungskatalog, ansonsten Nachholen oder kann gegen andere Vorlesungen ausgetauscht werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aachen - Katalog an erforderlichen Leistungspunkten in Bereichen (z.B. theoretische Physik), Plan für FH-Studenten sieht Auflage des Nachholens der theoretischen Physik vor bei der Zulassung zum Master (führt zu Verlängerung um 2 Semester)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dortmund - Individuelle Auflagen für fachfremde Bewerber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung externe/interne Kandidaten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz - Externe müssen Prüfung ablegen, interne nicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wuppertal - Alle müssen mit Prüfungsausschussvorsitzenden reden, bislang keine externen Bewerber; Bewerber ausserhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes müssen GRE-Test (Graduate Record Examination) machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin - Bislang &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Landeskinderregelung&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;, inzwischen wohl &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;illegal&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;, Bonuspunkte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt - Inoffizielle Diskriminierung dadurch, dass Interne sich nicht explizit bewerben müssen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entfällt, da Austausch-AK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Konsens_(Workshop)&amp;diff=15780</id>
		<title>WiSe11 AK Konsens (Workshop)</title>
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		<updated>2016-10-21T21:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Austausch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ich (Jannis, Uni Freiburg) nehme derzeit an einem [http://www.wfga.de/Aktuelles/Kursangebot.html Seminar zu Moderation und Konsens] teil und habe mir  überlegt, wie ich meine Erfahrungen aus dem Seminar weitergeben kann. Deshalb würde ich mich gerne in einem Workshop mit Kommunikation und Entscheidungsfindung, insbesondere [http://de.wikipedia.org/wiki/Konsens#Konsens_als_Ziel_bei_Gruppenentscheidungen Konsens], beschäftigen. Denn in Fachschaftssitzungen oder auf der ZaPF gilt es immer wieder &#039;&#039;&#039;gute&#039;&#039;&#039; Entscheidungen zu finden, und das ist gar nicht so einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr so wird es laufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurzer Entscheidungsfindungs-Prozess zum Mitmachen&lt;br /&gt;
* Input-Vortrag: Was ist Konsens (nicht)?&lt;br /&gt;
** Vorstellung der Zustimmungs-Stufen bei der Konsensfindung&lt;br /&gt;
* Austausch: Eure Erfahrungen mit Entscheidungen in Gruppen&lt;br /&gt;
* Input-Vortrag: Phasen eines Diskussionsprozesses&lt;br /&gt;
* gemeinsame Abschluss-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotographien zum nachgucken...&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 01 - Willkommen.jpg|Info-Anschrieb&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 02 - Ablauf.jpg|geplanter Ablauf (Austausch fiel aus Zeitgründen aus)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 03 - Bildcollage Regeln.jpg|Regeln für die Bildcollage&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 04 - Bildcollage Auswertung.jpg|Hinweise für die Bildcollage-Auswertung&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 05 - Auswertung Collage 1.jpg|Auswertung der Bildcollage (Bild 1)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 06 - Auswertung Collage 2.jpg|Auswertung der Bildcollage (Bild 2)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 07 - Auswertung Collage 3.jpg|Auswertung der Bildcollage (Bild 3)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 08 - Auswertung Collage 4.jpg|Auswertung der Bildcollage (Bild 4)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 09 - Auswertung Collage 5.jpg|Auswertung der Bildcollage (Bild 5)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 10 - Bildcollagen-a.jpg|Bildcollagen (Bild 1-4)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 11 - Bildcollagen-b.jpg|Bildcollage (Bild 5)&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 12 - Was ist Konsens.jpg|Visualisierungen zum Vortrag: Was ist Konsens (nicht)?&amp;lt;br /&amp;gt;Zum Vortrag gab es viele Fragen, zu deren Gunsten wir den Erfahrungsaustausch weggelassen haben.&lt;br /&gt;
Datei:WiSe11 AK Konsens - 13 - Diskussionsphasen.jpg|Visualisierungen zum Vortrag: Disksussionsphasen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Doppelabitur&amp;diff=15779</id>
		<title>WiSe11 AK Doppelabitur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Doppelabitur&amp;diff=15779"/>
		<updated>2016-10-21T21:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Prä-Studiales]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzungs-AK, der in Dresden eröffnet wurde, um Erfahrungen von Unis zu bekommen, die schon Studierende aus dem doppelten Abiturjahrgang haben. Es wurde ein Fragenkatalog entwickelt, der Informationen an Erstis zusammenfassen soll, siehe Reader. Diese Fragen zielen insbesondere auf Beratung der Studierenden ab, um auch bei steigenden Studienanfängerzahlen in der Regelstudienzeit einen Abschluss zu ermöglichen. Eventuell können Empfehlungen im Wiki verfügbar gemacht werden, um sie auch außerhalb der ZaPF verfügbar zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Timo Falck (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Christian Lützler (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bremen, TU Dresden, TU Dortmund, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Tübingen, Uni Wuppertal, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen der Hochschulen in Bezug auf die steigenden Studierendenzahlen wegen Doppelabiturjahrgängen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden berichtet jede Fachschaft von der Situation an ihrer Hochschule, teils gibt es hier nicht aufgeführte Rückfragen anderer Fachschaften, deren Beantwortung ebenfalls in die hier dargelegte Übersicht eingeht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dortmund:&lt;br /&gt;
: Physikstudium auch ohne Doppelabitur überlaufen, Konzepte zur Vorbereitung auf Doppeljahrgang liegen vor, trotzdem schon oft doppelt gelesene Vorlesungen, auch Strategien für Praktikum entwickelt. Anzahl der Übungsgruppen wurde schon ausgebaut durch Studiengebühren, Finanzierung nach deren Abschaffung zunächst gesichert. Aktuell keine Zulassungsbeschränkung, momentan aber am Limit, begrenzt durch Raumsituation.&lt;br /&gt;
;* Aus Erfahrung: Prof. hält Vorlesung nur mehrfach, wenn genügend Motivation vorhanden&lt;br /&gt;
;* Vorlesungen werden parallel gehalten (durch Post-Docs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bielefeld:&lt;br /&gt;
: Spürbar viele Überläufer aus Niedersachsen, keine Zulassungsbeschränkung. Seit Ende der Studiengebühren in NRW viele Einschreibungen (380), aber davon nur etwa 150 anwensend, mögliche Gründe: Physik als Wartesemester (Verwaltung empfielt unbeschränkten Physikstudiengang für Wartesemester) oder um Studentenvergünstigungen zu erhalten. Theoretisch könnte auch eingeschriebene Anzahl die Praktika (im 2. Semester) absolvieren, aber dafür ist Voraussetzung vorher eine Klausur zu bestehen, daher weniger Praktikumsauslastung. Zudem seit kürzlich eingeführt, dass Praktika für Hauptfach Physik und Nebenfächler getrennt ist. Es könnte nach Raumsituation sogar die zwei- bis dreifache Anfängerzahl versorgt werden, nur die Praktikumsplätze wären kritisch, tendenziell sollen aber alle Interessierten zum Studium zugelassen werden und durch Klausur vor Praktikum gesiebt werden. Problem an Praktikum: Geräte vorhanden, wegen Anforderung an Qualifikation der Betreuer jedoch Personalknappheit. Änderung der Studienordnung wäre gegebenenfalls Lösung.&lt;br /&gt;
;* Man darf Praktikum betreuen, sobald man es selbst absolviert hat, so sind mehr als genug Betreuer verfügbar.&lt;br /&gt;
;* Eine Stufe höher wird vorausgesetzt, also erfordert Ba-che-lor-Prak-ti-kum Bachelor-Abschluss, etc.; bei Übungsgruppen muss nur entsprechender Kurs belegt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dresden:&lt;br /&gt;
: Es muss eine Professur gestrichen werden, folglich droht personelle Unterbesetzung.&lt;br /&gt;
; Bochum:&lt;br /&gt;
: Viele Überläufer aus Niedersachsen, Physik ist einziger unbeschränkter Studiengang aus Naturwissenschaften (Anmeldezahl kürzlich von 120 auf 400 gestiegen, seit Studiengebühren abgeschafft), tatsächlich sind es etwa 50 aktiv studierende Anfänger, was verglichen mit den Vorjahren auch schon viel ist, es fehlt Personal, die Raumsituation ist gut. Problem: Verwaltung kritisiert hohe Abbrecherquote (teils durch Phantom-Studenten), vgl. Bielefeld oben.&lt;br /&gt;
; Bremen:&lt;br /&gt;
: Aktuell gerade Doppeljahrgang, Mensa war immer schon überlastet. Vorbereitung auf Doppeljahrgang war kaum möglich: Größere Anzahl von Übungsgruppen wurden angefragt, lange keine Reaktion (weiterhin mit 1 Tutor geplant), Handlung erst als akut Bedarf vorlag. Praktikum bisher ungeregelt, hier vor allem Fächer, die Physikpraktika oder -Vorlesungen besuchen problematisch, da im Vorfeld keine Kommunikation mit Physik über erwartete Anfängerzahlen stattfand.&lt;br /&gt;
; Karlsruhe:&lt;br /&gt;
: Überläufer aus Bayern bemerkbar, Raumsituation aber gut, Personalsituation insgesamt auch noch gut, Pratikumsplätze knapp, daher möglicherweise Zulassung zu Praktika erschweren.&lt;br /&gt;
; Würzburg:&lt;br /&gt;
: Kaum mehr Studienanfänger, durch Doppeljahrgang etwa 20% Zuwachs insgesamt in Physik und allen Physik-nahen Fächern 250-300 Anfänger. Raumsituation wegen neuer Gebäude unproblematisch, jedoch bei Praktikum Warteliste (150 Studenten) und an Klausurzulassung gekoppelt (Klausur zu Auswertung von Praktikumsversuchen)&lt;br /&gt;
;* Ruhrgebiet wahrscheinlich stärkerer Zuwach (als 20%), weil sehr viele Studenten pendeln, d.h. eine lokal hohe Nachfrage nicht auf mehrere Unis verteilt wird.&lt;br /&gt;
;* Es gibt Pendler von Wuppertal nach Bochum, in Wuppertal aktuell 50% Zuwachs auch ohne Doppeljahrgang in NRW, auffallend viele Überläufer aus Bayern, weil dort Studiengebühren und Doppeljahrgang.&lt;br /&gt;
;* Ähnlicher Eindruck.&lt;br /&gt;
;* In NRW wird Abiturjahrgang 2013 an vielen Schulen 5-zügig unterrichtet, vor einigen Jahren deutlich weniger Schüler (Demografie).&lt;br /&gt;
;* Andere Studiengänge haben viel stärkeren Zuwachs: Videoübertragung von Vorlesungen in zweiten HS nötig, Ausweichen in Kinosaal.&lt;br /&gt;
;* Anderer Fachbereich hat Probleme bei Einschreibung, weil mit viel mehr Anfängern gerechnet und daher streng ausgewählt wurde, nun nur fünf Studenten zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HU Berlin:&lt;br /&gt;
: Nur leichter Anstieg der Zulassungszahlen, kein Geld für Ausbau vorhanden (keine Studiengebühren). Praktikumsbetreuung und Personalsituation lässt sich regeln, aber Raumsituation kritisch, wenngleich lösbar (größter HS 120 Personen, aktuell 145 Anfänger). Aber Schwierigkeiten bei Kommunikation mit anderen Fachbereichen wegen gemeinsamer Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
; FU Berlin:&lt;br /&gt;
: Fächer Physik, Mathe, Informatik ohne Zulassungsbeschränkung, aber mit Prämisse mehr Geld zu bekommen, wenn Anfängerzahlen stark steigen. Zuvor: 70 bis 110 Anfänger, jetzt 200 eingeschrieben, etwa 160 erscheinen. Die Raumsituation ist kritisch, aber lösbar, die Personalsituation ist gut, aber große Mathetutorien (etwa 30-40 pro Gruppe). Bei Praktikumsplätzen keine Probleme.&lt;br /&gt;
; Düsseldorf:&lt;br /&gt;
: Zuwachs der Anfängerzahl bis zu 20% in Physik, in Biologie aber 100% Zuwachs. Die Praktikumsbetreuung geht aber noch. Allgemein wurden die Pausen zwischen Vorlesungen vergrößert, dafür die allgemeine Mittagspause zugunsten eines neuen Veranstaltungs-Blocks gestrichen, daher Mensa in der Theorie auch nicht so überlaufen (zuvor: um 12:30 eine Stunde lang keine Veranstaltung, jetzt ab 8:30 Uhr Blöcke aus 90 Minuten Vorlesung, 30 Minuten Pause, bis 20 Uhr). In der Physik Raumsituation mehr als gut, aber übergreifende Fächer (wie Mathe) überlaufen. Vorlesungen doppelt halten ist wegen Personalsituation nicht möglich. Die Praktikumskapazitäten können verdoppelt werden, denn Räume, Personal und Mittel für Ausstattung sind in der Physik vorhanden.&lt;br /&gt;
; Aachen:&lt;br /&gt;
: Dieses Semester krasser Anstieg der Anfängerzahl: üblich 4500 bis 5000 Erstis, aktuell 8000, jedoch Anstieg überwiegend in Maschinenbau. Vorteil für Phyik: Es dient als Übungssystem wie der Doppeljahrgang funktionieren könnte: Vorlesungen werden aufgezeichnet und online gestellt. Physik aktuell mit Zulassungsbeschränkung (180 Plätze), darauf 750 Bewerbungen, Beschränkung soll zunächst bestehen bleiben, denn Praktikumskapazitäten (190 Plätze) limitieren, durch mehr Personal sollen 40 weitere Plätze entstehen (zwei neue W2-Professuren), Raumsituaion ist unkritisch, jedoch Wohnungssituation in Aachen sehr problematisch.&lt;br /&gt;
;* Neue (befristete) Professuren konnten schon besetzt werden.&lt;br /&gt;
;* Wohl durch Pendler-Situation eher Platzprobleme an der Uni als Wohnungsknappheit.&lt;br /&gt;
;* Pendeln für Anfänger sicherlich eine Lösung, es wird ein Wohnheim gebaut.&lt;br /&gt;
;* Wohungssuche nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wuppertal:&lt;br /&gt;
: Neues Hörsaal-Gebäude für Doppeljahrgang gebaut, jedoch nicht für Physik nutzbar, da Naturwissenschaften nebensächlich sind. In den Physik-Vorlesungen etwa 20 bis 60 Studenten, Zuwächse wären unproblematisch, Übungen und Praktika schon etwas schwieriger zu verdoppeln, aber es würde wohl gehen, weil Organisator zugleich Praktikumsleiter. Zulassungsbeschränkungen oder Sieb-Klausuren nicht geplant, denn mehr Studenten sind seitens der Uni erwünscht. Mit Nachbarfächern soll besser kommuniziert werden. Es wurde eine neue Fachschaft für den Master of Education eingerichtet.&lt;br /&gt;
; Konstanz:&lt;br /&gt;
: Die Praktikumskapazitäten könnten um bis zu 100% vergrößert werden. Raumsituation für Vorlesungen kritischer: Die Physik verfügt über den zweitgrößten Hörsaal der Universität, andere Fächer möchten ihn nutzen, vielleicht können Leerzeiten besser vermieden werden. Wohnungsnot ist groß, es gibt kaum Bemühungen dies zu ändern. Faktisch ist dies die Grenze der Studierendenzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie beeinflusst der bevorstehende Doppelabiturjahrgang in NRW andere Unis? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wortmeldungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfluss allgemein gering, weil es nur ein einziger Jahrgang ist und danach Normalniveau und sogar demografischer Rückgang erwartet wird. Insbesondere wird durch Personalsituationen, die nicht angepasst werden können, das Betreuungsverhältnis (kurzfristig) schlechter werden. Selbstständige Lerngruppen werden wichtiger.&lt;br /&gt;
* Übungszettel werden nur noch in Einzelarbeit bearbeitet, Kleingruppen sehr selten anzutreffen.&lt;br /&gt;
* Jedes Semester lernt unterschiedlich, vielleicht daher nun anderes Gruppenverhalten. Man wird aber nicht um Begrenzungen der Anfängerzahlen umherkommen, weil lokal gewisse Kapazitätsgrenzen vorherschen. Empfehlung ist, an andere Unis mit geringerer Auslastung auszuweichen und die Mobilität der Studieninteressierten zu fördern.&lt;br /&gt;
* Es werden mehr Naturwissenschaftler benötigt, daher sollte niemand auf der Strecke bleiben.&lt;br /&gt;
* Bei großem Andrang muss die Verteilung zwischen den Hochschulen besser geregelt werden. Neuer Wohnraum kann für ein Jahr nicht wirtschaftlich geschaffen werden, weil Leerstand in Aussicht steht.&lt;br /&gt;
* Es entscheiden sich immer mehr eines Abiturjahrgangs für ein Studium.&lt;br /&gt;
* Gruppenarbeit von den Dozenten erzwungen, jetzt funktioniert es gut.&lt;br /&gt;
* Es wird Facebook zur Zusammenarbeit unter den Studenten genutzt, es gibt auch gemeinsame Dropbox-Konten. Die Fachschaft spricht auch konkret Studenten mit Potential zur Aktivierung von Gruppendynamik aus den jeweiligen Semestern an.&lt;br /&gt;
* Der Studienführer soll als Medium genutzt werden, um die nötige Umverteilung zwischen den Hochschulen zu verstärken, weil er sich an Studieninteressierte richtet. Im Lehramtsstudiengang herrscht die Problematik vor, dass Physik oftmals als Zweitfach für gute Jobchancen gewählt wird, beispielsweise Physik und Germanistik.&lt;br /&gt;
* Für den Lehramtsstudiengang sollte bekannter gemacht werden, dass Physik oder Mathe zusammen mit einer Sprache immer dazu führt, dass nur Physik oder Mathe unterrichtet wird.&lt;br /&gt;
* Umfrage unter den Anwesenden: Welche Hochschulen sind momentan durch die Exzellenzinitiative gefördert? Ergebnis: Konstanz, Aachen, FU Berlin (?), Karlsruhe, Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
* Zwang eine gewisse Hochschule zu vermeiden ist ungünstig. Auch eine Auflistung der näheren alternativen Hochschulen im Studienführer ist nur bedingt hilfreich, weil je nach Schnitt auch einige Bewerbungen nicht genug sind, um sicher einen Platz zu bekommen.&lt;br /&gt;
* Je nach Notendurchschnitt sind auch einige Bewerbungen nicht genug, um sicher einen Studienplatz zu bekommen. Im Studienführer sollte der Auszug von Zuhause vorgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
* Mehr Mobilität beinhaltet auch, sich an mehreren Hochschulen zu bewerben. Dies kann unterstützt werden durch ein How-To &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Bewerben für Physikstudium&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo;, die Hochschulen sollten konkret angeben, wie viele Plätze sie anbieten können.&lt;br /&gt;
* Hier bietet sich eine Vernetzung mit dem AK Studienführer an.&lt;br /&gt;
* Konkretes Beispiel zur Bewerbungslage: Vertreter hat sich an sehr vielen größeren und kleineren Hochschulen (deutschlandweit) beworben.&lt;br /&gt;
* Der nötige Zwang zur Mobilität ist schwierig umzusetzen, aber das Mittel der Wahl könnten Zulassungbeschränkungen sein.&lt;br /&gt;
* Der AK &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;Zulassungsbeschränkungen&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; ist für die Aufnahme der Kapazitätslage der Hochschulen in den Studienführer.&lt;br /&gt;
* Es gibt Probleme mit der Anzahl der möglichen Praktikumsbetreuer. Es sind nur Doktoranden zur Betreuung zugelassen, daher Personalknappheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Redeleitung:&lt;br /&gt;
: Die Umverteilung der Studenten erfordert Druckmittel. Was jeweils angemessen ist, obliegt den Hochschulen.&lt;br /&gt;
; FU Berlin:&lt;br /&gt;
: Die Fachbereiche sollten sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;
; Dresden:&lt;br /&gt;
: Zwang ist schlechte Methode, aber bei Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte sollte auf überlaufene Hochschulen hingewiesen werden und Alternativen aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
; Düsseldorf:&lt;br /&gt;
: Es gibt einerseits Städte mit extremem Platzmangel, andere mit freien Kapazitäten. Grund dafür könnte auch der Ruf der Hochschulen sein, man sollte daher in den Vordergrund rücken, was wo und auf welche Art gelehrt wird.&lt;br /&gt;
; FU Berlin&lt;br /&gt;
: Keine Fachschaft wird je von der eigenen Hochschule abraten, daher ist Studienführer die Beratungshilfe der Wahl für alternative Studienplätze.&lt;br /&gt;
; Redeleitung:&lt;br /&gt;
: Es gibt allgemein betrachtet genügend freie Studienplätze, man sollte den Studienführer ausbauen und zur Mobilität aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte werden von allen Vertretern als allgemeine Aussagen des AK angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_CHE-Ranking_(Vortrag)&amp;diff=15777</id>
		<title>WiSe11 AK CHE-Ranking (Vortrag)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_CHE-Ranking_(Vortrag)&amp;diff=15777"/>
		<updated>2016-10-21T21:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem AK sollte das CHE-Ranking diskutiert werden. Hierzu hielt zunächst Prof. Georg Rudinger (&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;entrum für &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;valuation und &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ethoden) einen Vortrag, der anhand des Ausstiegs der Universität Bonn 2009 die Grundlage des Rankings vorstellte und die methodischen Veränderungen seit 2009 diskutiert. Anschließend wurden Erfahrungen der verschiedenen Universitäten ausgetauscht um aktuelle Probleme herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Prof. Georg Rudinger (ZEM), Caroline Arnold (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Stefan Runkel (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bonn, Uni Bremen, Uni Dortmund, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Halle, Uni Hamburg, Uni Heidelberg, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Marburg, Uni Oldenburg, Uni Stuttgart, Uni Tübingen, Uni Würzburg, Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vortrag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2009 stieg die Universität Bonn aus dem CHE-Ranking aus. Ziel des Rankings ist es, Studienanfängern und Universitätswechslern Informationen über verschiedene Universitäten zu geben, sodass eine Entscheidungsfindung, den Präferenzen entsprechend, erleichtert wird. Zudem soll es Universitäten zu einer Verbesserung ihres Angebots bewegen. Für die Bewertung von Fachbereichen oder Hochschulen werden verschiedene Indikatoren herangezogen. Es werden z. B. bibliometrische Fakten herangezogen, welche die Leistungsfähigkeit verschiedener Forschungsbereiche ermitteln sollen. Dies wird vom CHE z.B. über die Anzahl und die Länge von Publikationen in einem Fachbereich verwirklicht. Professorenbefragungen liefern Indikatoren für Studienempfehlungen via Reputation, wie auch Studentenbefragungen via Onlinebefragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf diesen Daten wird dann ein Ampelsystem verwendet, dessen Bezugspunkt der Mittelwert aus den Mittelwerten der Befragungen der einzelnen Universitäten bildet. Die Zuordnung einer Gruppe (rot/gelb/grün) geschieht über die Lage des Mittelwertes unter Berücksichtigung der Varianz. Eine Konsequenz dieses Systems ist, dass eine Universität aufgrund einer größeren Varianz einer schlechteren Rankinggruppe zugeordnet werden kann, trotz eines ähnlichen oder identischen Mittelwerts im Vergleich zu anderen Universitäten. Die Varianz ist stark von der Stichprobengröße abhängig und kann von Universitäten durchaus beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun dieses System zu verbessern, wurde zum einen die Mittelgruppe stark abgegrenzt indem zwei Grenzen um den Mittelwert gesetzt wurden. Fachbereiche, deren Konfidenzintervall in diesen Grenzen liegt, gehöhren zur Mittelgruppe. Überschneidet diese eine Grenze, so wird definiert, dass die Erhebung keine Aussagekraft hat. Dies geschieht auch, wenn die Stichprobe zu gering ist (N=30). Zudem wurde die rote Farbe als Signalfarbe durch Blau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das CHE diese Punkte umgesetzt hatte und somit den Wünschen einiger Hochschulen entsprochen hat, ist die Universität Bonn 2011 wieder dem CHE-Ranking beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Hochschulen ist es, gemeinsam zu forschen und zu lehren. Es bleibt die Frage offen, ob das CHE-Ranking dies ermöglicht. Zudem stellt sich die Frage nach dem Nutzen dieser Erhebungen, da es schwierig ist abzuschätzen, wie das CHE-Ranking als Angebot genutzt wird. Schwierig bleibt auch die Abschätzung, wie stark das Ranking aufgrund der teilweise niedrigen Rücklaufquoten verfälscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungsaustausch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt sich, dass sowohl Universitäten, die gut abschneiden, als auch Universitäten aus der Mittelgruppe, versuchen Einfluss auf die befragten Studenten zu nehmen, um die Zahl der Studienanfänger zu beinflussen. Auch werden Langzeitentwicklungen und der Studienstand der Befragten kaum oder gar nicht berücksichtigt. Man geht beim CHE des weiteren davon aus, dass die Solidarität gegenüber der eigenen Univerität nicht groß genug ist, um das Ranking zu beeinflussen. Ob dies der Fall ist, ist fraglich. Festzustellen ist, dass eine größere Transparenz der Daten wünschenswert wäre. Genauere Informationen zur verwendeten Statistik finden sich nicht im gedruckten ZEIT-Studienführer, sondern nur im Internet, wobei diese auch nicht auf den ersten Blick zu finden sind. Die Gutachter des CHE bleiben nach wie vor anonym, trotz der Forderungen nach besserer Transparenz. Im Laufe der Diskussion wurde nicht sonderlich klar, wie stark das Angebot des CHE genutzt wird, da die Erfahrungen sehr stark auseinander gehen. Ein weiteres Problem sieht man in der Trendangabe des CHE, Verbesserungen im Ranking werden nur im Verhältnis zu anderen Universitäten sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK wurde näher auf die Hintergründe des CHE-Rankings und die Kritik einiger Universitäten an der Herangehensweise des CHE eingegangen. Ausserdem wurden die bisherigen Verbesserungen der statistischen Erfassung hervorgehoben und anschliessend Erfahrungen ausgetauscht, die an den verschiedenen Universitäten gemacht wurden. Es zeigt sich, dass Rücklaufquote und die mangelnde Tranzparenz des Rankings nach wie vor wichtige Kritikpunkte darstellen, die das CHE verbessern muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vortragsfolien stehen im ZaPF-Wiki auf der Seite des AKs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CHE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_CHE-Ranking_(Vortrag)&amp;diff=15771</id>
		<title>WiSe11 AK CHE-Ranking (Vortrag)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_CHE-Ranking_(Vortrag)&amp;diff=15771"/>
		<updated>2016-10-21T21:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: CHE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK sollte das CHE-Ranking diskutiert werden. Hierzu hielt zunächst Prof. Georg Rudinger (&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;entrum für &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;valuation und &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ethoden) einen Vortrag, der anhand des Ausstiegs der Universität Bonn 2009 die Grundlage des Rankings vorstellte und die methodischen Veränderungen seit 2009 diskutiert. Anschließend wurden Erfahrungen der verschiedenen Universitäten ausgetauscht um aktuelle Probleme herauszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 25.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Prof. Georg Rudinger (ZEM), Caroline Arnold (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Stefan Runkel (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bonn, Uni Bremen, Uni Dortmund, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Halle, Uni Hamburg, Uni Heidelberg, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Marburg, Uni Oldenburg, Uni Stuttgart, Uni Tübingen, Uni Würzburg, Uni Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vortrag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2009 stieg die Universität Bonn aus dem CHE-Ranking aus. Ziel des Rankings ist es, Studienanfängern und Universitätswechslern Informationen über verschiedene Universitäten zu geben, sodass eine Entscheidungsfindung, den Präferenzen entsprechend, erleichtert wird. Zudem soll es Universitäten zu einer Verbesserung ihres Angebots bewegen. Für die Bewertung von Fachbereichen oder Hochschulen werden verschiedene Indikatoren herangezogen. Es werden z. B. bibliometrische Fakten herangezogen, welche die Leistungsfähigkeit verschiedener Forschungsbereiche ermitteln sollen. Dies wird vom CHE z.B. über die Anzahl und die Länge von Publikationen in einem Fachbereich verwirklicht. Professorenbefragungen liefern Indikatoren für Studienempfehlungen via Reputation, wie auch Studentenbefragungen via Onlinebefragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf diesen Daten wird dann ein Ampelsystem verwendet, dessen Bezugspunkt der Mittelwert aus den Mittelwerten der Befragungen der einzelnen Universitäten bildet. Die Zuordnung einer Gruppe (rot/gelb/grün) geschieht über die Lage des Mittelwertes unter Berücksichtigung der Varianz. Eine Konsequenz dieses Systems ist, dass eine Universität aufgrund einer größeren Varianz einer schlechteren Rankinggruppe zugeordnet werden kann, trotz eines ähnlichen oder identischen Mittelwerts im Vergleich zu anderen Universitäten. Die Varianz ist stark von der Stichprobengröße abhängig und kann von Universitäten durchaus beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun dieses System zu verbessern, wurde zum einen die Mittelgruppe stark abgegrenzt indem zwei Grenzen um den Mittelwert gesetzt wurden. Fachbereiche, deren Konfidenzintervall in diesen Grenzen liegt, gehöhren zur Mittelgruppe. Überschneidet diese eine Grenze, so wird definiert, dass die Erhebung keine Aussagekraft hat. Dies geschieht auch, wenn die Stichprobe zu gering ist (N=30). Zudem wurde die rote Farbe als Signalfarbe durch Blau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das CHE diese Punkte umgesetzt hatte und somit den Wünschen einiger Hochschulen entsprochen hat, ist die Universität Bonn 2011 wieder dem CHE-Ranking beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offene Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Hochschulen ist es, gemeinsam zu forschen und zu lehren. Es bleibt die Frage offen, ob das CHE-Ranking dies ermöglicht. Zudem stellt sich die Frage nach dem Nutzen dieser Erhebungen, da es schwierig ist abzuschätzen, wie das CHE-Ranking als Angebot genutzt wird. Schwierig bleibt auch die Abschätzung, wie stark das Ranking aufgrund der teilweise niedrigen Rücklaufquoten verfälscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungsaustausch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt sich, dass sowohl Universitäten, die gut abschneiden, als auch Universitäten aus der Mittelgruppe, versuchen Einfluss auf die befragten Studenten zu nehmen, um die Zahl der Studienanfänger zu beinflussen. Auch werden Langzeitentwicklungen und der Studienstand der Befragten kaum oder gar nicht berücksichtigt. Man geht beim CHE des weiteren davon aus, dass die Solidarität gegenüber der eigenen Univerität nicht groß genug ist, um das Ranking zu beeinflussen. Ob dies der Fall ist, ist fraglich. Festzustellen ist, dass eine größere Transparenz der Daten wünschenswert wäre. Genauere Informationen zur verwendeten Statistik finden sich nicht im gedruckten ZEIT-Studienführer, sondern nur im Internet, wobei diese auch nicht auf den ersten Blick zu finden sind. Die Gutachter des CHE bleiben nach wie vor anonym, trotz der Forderungen nach besserer Transparenz. Im Laufe der Diskussion wurde nicht sonderlich klar, wie stark das Angebot des CHE genutzt wird, da die Erfahrungen sehr stark auseinander gehen. Ein weiteres Problem sieht man in der Trendangabe des CHE, Verbesserungen im Ranking werden nur im Verhältnis zu anderen Universitäten sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK wurde näher auf die Hintergründe des CHE-Rankings und die Kritik einiger Universitäten an der Herangehensweise des CHE eingegangen. Ausserdem wurden die bisherigen Verbesserungen der statistischen Erfassung hervorgehoben und anschliessend Erfahrungen ausgetauscht, die an den verschiedenen Universitäten gemacht wurden. Es zeigt sich, dass Rücklaufquote und die mangelnde Tranzparenz des Rankings nach wie vor wichtige Kritikpunkte darstellen, die das CHE verbessern muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vortragsfolien stehen im ZaPF-Wiki auf der Seite des AKs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CHE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Bindestrich-Studieng%C3%A4nge&amp;diff=15768</id>
		<title>WiSe11 AK Bindestrich-Studiengänge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Bindestrich-Studieng%C3%A4nge&amp;diff=15768"/>
		<updated>2016-10-21T21:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Austausch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26. 11. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18:34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Martin Rößner (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Philipp Bielefeldt (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, Uni Bonn, TU Chemnitz, TU Dresden, Uni Frankfurt, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, LMU München, Uni Tübingen, Uni Göttingen, TU Dortmund, Uni Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bindestrich-Studiengänge, die es schon gibt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Materialwissenschaften: Augsburg (ca. 25% Physik), Göttingen (etwas weniger als 50% Physikanteil - kein Ingenieuranteil, deswegen kaum Wechselmöglichkeiten nach dem Bachelor)&lt;br /&gt;
* Neuroscience: Tübingen&lt;br /&gt;
* Computational Science: Chemnitz (ca. 50%), Frankfurt (als Master)&lt;br /&gt;
* Sensorik und kognitive Neuropsychologie: Chemnitz&lt;br /&gt;
* Biophysik: Kaiserslautern (erster Teil ist deckungsgleich mit Physik), Frankfurt (Maßgabe 50% Physik, Ex-Physik 1-4 und großer Teil der Theorie), LMU (als großes Nebenfach)&lt;br /&gt;
* Medizinische Physik: Göttingen (bisher nur geplant), TU Dortmund (gerade angelaufen), TU Dresden (vollständig eigenständig), LMU (als großes Nebenfach)&lt;br /&gt;
* Meteorologie: KIT (anfangs gleich, danach ähnlich dem Lehramt), Uni Bonn (anfangs wie Physik, dann vollständig eigenständig), LMU München (als großes Nebenfach), FU Berlin (1., 2. gleich, dann eigenständig)&lt;br /&gt;
* Geophysik: KIT (anfangs gleich, danach ähnlich dem Lehramt)&lt;br /&gt;
* Astronomie: Bonn (nur Master, dort kleine Schnittmenge mit Physik)&lt;br /&gt;
* Nano-Biophysik: TU Dresden&lt;br /&gt;
* Organic Electronics: TU Dresden&lt;br /&gt;
* Integrierte Naturwissenschaften: FU Berlin (30% Physik, bisher fast keine Studierenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Argumente für Spezialisierung innerhalb des Physikstudiengangs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialisierung ermöglicht es den Studierenden, sich zu Beginn eines Studiums zu orientieren und erst später für einen Schwerpunkt zu entscheiden, anstatt dass sie sich schon vor Beginn des Studiums auf einen genauen Studienverlauf festlegen müssen.&lt;br /&gt;
* Das Verfahren ist organisatorisch einfacher, transparenter und überschaubarer.&lt;br /&gt;
* Es ist einfacher, zum Master an eine andere Hochschule zu wechseln, wenn dies nicht mit einem Wechsel des Studiengangs einhergehen muss, was bei Spezialisierungen besser gewährleistet wird. Die Anerkennung von Studienleistungen wird also verbessert.&lt;br /&gt;
* Der Wechsel des Studienschwerpunkts ist einfacher als Wechsel des Studienfachs (BaFöG, gleiches fachliches Grundgerüst u.a.), sodass den Studierenden eine Umorientierung erleichtert wird.&lt;br /&gt;
* Die Übersichtlichkeit, welche Studiengänge (mit welchen Inhalten) existieren und was sich hinter welchen Namen verbirgt, wird erhöht. Das hilft Studienanfängern, aber auch potentiellen Arbeitgebern usw., weil es die Transparenz erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Argumente, die für Bindestrich-Studiengänge sprechen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bindestrich-Studiengänge sprechen auch Zielgruppen an, die sich von einem reinen Physikstudium abgeschreckt fühlen könnten.&lt;br /&gt;
* Auf Grund des o.g. Punktes können (insbesondere kleine) Universitäten ihre Auslastung erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interdisziplinäre Studiengänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an den interdisziplinären Studiengängen bezieht sich unter anderem darauf, dass es bei der organisatorischen Umsetzung eines Studienganges über mehrere Fachbereiche / Fakultäten hinweg zu Komplikationen kommen kann und Redundanzen hier fast nicht vermieden werden können. Außerdem ist nicht immer ersichtlich, was sich hinter bestimmten Fachbezeichnungen verbirgt, was interdisziplinäre Studiengänge intransparent machen kann. Teilweise handelt es sich bei den neu geschaffenen Studiengängen um Nebeneffekte der Bologna-Reformen, als interdisziplinär konzipierte Studiengänge werden inzwischen (z.B. in Frankfurt/Main) anderen Studiengängen wieder angegliedert. Da es für Studierende negativ ist, wenn der von ihnen belegte Studiengang ausläuft, sehen wir das als problematisch an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird das Know-How aus interdisziplinären Studiengängen, gerade im Hinblick auf fachübergreifende Vermittlungskompetenzen, geschätzt. Außerdem erlauben es Studiengänge, die sich aus den Grundlagenmodulen verschiedener Fächer zusammensetzen, mehrere Bereiche von der Pieke auf, also mit allen Grundkompetenzen und der damit verbundenen fachlichen Intuition, zu erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um physikalische Studiengänge kategorisieren zu können, wird im Folgenden zwischen interdisziplinären Studiengängen, die zu großen Teilen aus (reiner) Physik und zu einem gewissen Teil aus einem Schwerpunkt (bspw. Geologie, Biologie, ...) bestehen, unterschieden. Wir haben uns in dem AK hauptsächlich mit dem letztgenannten Aspekt beschäftigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher empfehlen wir für Studiengänge, die spezialisierte Physiker hervorbringen, die Zertifizierung des jeweiligen speziellen Zusatzes auf dem Zeugnis ergänzend zur Verleihung des Titels Bachelor of Science Physics, anstatt eine Vielzahl von unterschiedlichen physikalischen Studiengängen anzubieten. Um dieses zusätzliche Zertifikat zu erhalten, müssen gewisse Anforderungen erfüllt sein, die in der Studienordnung zum Bachelor of Science Physik näher ausgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Fachschaftsfreundschaft&amp;diff=15761</id>
		<title>WiSe11 AK Fachschaftsfreundschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe11_AK_Fachschaftsfreundschaft&amp;diff=15761"/>
		<updated>2016-10-21T21:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: FS-Freundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden folgende Diskussionsthemen vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verbesserung des Informationsaustauschs zwischen den Fachschaften in Bezug auf Fachschaftsarbeit sowie in Bezug auf Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Entwicklung und Einrichtung eines Austauschsystems zwischen Universitäten innerhalb Deutschlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus wurde von bereits stattgefundenen Besuchen zwischen einigen Fachschaften berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 26.11.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Réné Schulz (TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Sarah Aull (HU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bremen, TU Chemnitz, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, Uni Jena, TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbesserung des Informationsaustauschs zwischen Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Fachschaften oder einzelne Fachschaftler in dringenden Fällen schnell erreichen zu können, wird angeregt, eine Datenbank anzulegen, die neben E-Mail-Adressen auch Handynummern und die Telefonnummern der Fachschaften beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorschlag wird von den Teilnehmern des AKs unterstützt. Der StaPF soll damit beauftragt werden, eine E-Mail-Adressen- und Telefonliste von Fachschaften und Fachschaftlern anzulegen. Die Fachschaftler sind dabei um Ihr Einverständnis zu bitten. Der Datenschutz muss beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austausch zwischen Universitäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Leipzig schlägt vor, ein System zu entwickeln, um leichter einzelne Kurse bzw. ein Semester in einer anderen deutschen Universität studieren zu können. Die Idee wird im Grundsatz von den Teilnehmern begrüßt. Es wird festgehalten, dass gerade die Umstellung auf Bachelor/Master die Mobilität von Studierenden erschwert, es aber bereits Kooperationen zwischen einzelnen Universitäten bzw. deren Fachbereichen existieren. Üblicherweise handelt es sich dabei um Kooperationen zwischen benachbarten Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine mögliche Realisierung wird vorgeschlagen, den Studienführer zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird festgestellt, dass man unterscheiden muss, ob jemand eine Veranstaltung zu einem bestimmt Thema besuchen möchte und nach einer Uni sucht oder ob jemand sich bereits für eine Universität entschieden hat und eine Wohnung und Ansprechpartner sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anerkennung von Grundvorlesungen und die Anfertigung von externen Abschlussarbeiten sollte weniger problematisch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nächsten ZaPF soll ein &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;AK Inlandssemester&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; stattfinden, auf dem Konkretes erarbeitet wird. Zwischen den ZaPFen soll ein Ausschuss eingerichtet werden, der die Randbedinungen sondieren soll. Danny Krause (Uni Leipzig) zeichnet verantwortlich für einen solchen Ausschuss, sofern dieser von der ZaPF auf dem Abschlussplenum eingesetzt wird. Eine E-Mail-Liste für Interessierte wurde erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag für das Abschlussplenum: Die ZaPF möge einen Ausschuss zwischen den ZaPFen einrichten. Dieser Ausschuss soll einen &amp;amp;quot;&amp;amp;lsquo;AK Inlandssemester&amp;amp;quot;&amp;amp;rsquo; vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studentische Fachtagung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FU Berlin schlägt vor, eine Veranstaltung nach Vorbild einer studentischen Fachtagung zu organisieren. Dort sollen Soft-Skill-Workshops und physikbezogene Vorträge stattfinden. Zielgruppe sind Studierende der Physik. Die Teilnehmer des AKs begrüßen und unterstützen den Vorschlag, verweisen aber auf hohen Organisationsaufwand. Da Veranstaltungen dieser Art bereits von der jDPG organisiert wurden, wird eine Zusammenarbeit angestrebt. Zafer El-Mokdad (FU Berlin), Tobias Löffler (Uni Düsseldorf) und Jakob Borchardt (Uni Bremen) erklären sich bereit, Ideen und Vorstellungen zusammenzustellen. Felix Schleifer (Uni Hamburg) erklärt sich bereit, in Absprache mit dem Kommunikationsgremium an die jDPG heranzutreten und die erarbeiteten Ideen vorzustellen und zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschlussplenum soll ein Antrag auf Einrichtung eines Ausschusses zur Vorbereitung der Organisation einer solchen Veranstaltung eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Fachschaft nur mit wenigen Fachschaftlern angereist und kann deshalb an einem bestimmten AK nicht teilnehmen, dann sollen die Möglichkeiten verbessert werden, dass diese Fachschaft von einem Mitglied einer stark vertretenen Fachschaft vertreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nächsten ZaPF soll es einen Mal-sehen-worüber-wir-heute-sprechen-AK geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Googlekalendar eingerichtet werden, in den alle Fachschaften ihre Veranstaltungen eintragen können und der im ZaPF-Wiki verlinkt ist. Meinungsbild dazu: Eine Enthaltung, der Rest ist dafür. Tobias Löffler (Uni Düsseldorf) kümmert sich darum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsfeiern einiger Fachschaften: 7.12. HU Berlin, 8.12. TU Kaiserslautern, 12.12. TU Dresden, 14.12. Uni Bonn, 15.12. TU Dortmund, 16.12. RU Bochum, TU Wien, Uni Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des AKs sprechen sich dafür aus, dass folgende Anträge auf dem Abschlussplenum gestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ZaPF möge einen Ausschuss zwischen den ZaPFen einrichten, der einen AK Inlandssemester vorbereitet.&lt;br /&gt;
* Die ZaPF möge einen Ausschuss zwischen den ZaPFen einrichten, der die Planung der Organisation einer studentischen Fachtagung als Kooperationsprojekt mit der jDPG vorbereitet. Dabei ist das Kommunikationsgremium miteinzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird angeregt, dass der StAPF unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien eine E-Mail-Adressen- und Telefonliste erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalender zum eintragen von Fachschaftsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
*Weblink Für eure Internetseite:&lt;br /&gt;
Kopieren und senden Sie diesen Link an Ihre Kontakte, damit sie diesen schreibgeschützten Kalender bzw. diese schreibgeschützte Aufgabenliste in einem beliebigen Browser anzeigen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://calendar.yahoo.com/zapfkalender/56788d60c3d605f6568134fcbd946adc?od=131 link zum anzeigen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*.ICS-Link&lt;br /&gt;
Wenn Ihre Kontakte andere Kalender-/Aufgabenlistenprogramme verwenden, können sie diesen schreibgeschützten Kalender bzw. diese schreibgeschützte Aufgabenliste über diesen Link abonnieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://calendar.yahoo.com/zapfkalender/b4da85f2e7a503fd9cb2a13a743a2239/ycal.ics?id=131 Link für Kalendersoftware]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Adresse:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.yahoo.de yahoo]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Accountname: Zapfkalender&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passwort: zapf1234&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Benutzer:OZ&amp;diff=15739</id>
		<title>Benutzer:OZ</title>
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		<updated>2016-10-21T20:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier im Osten hammers schwer, &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trost bringt nur mehr &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analverkehr. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZKK &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ZaPF FFM &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ZaPF am See &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
ZELDA (bald...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:OZ</title>
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		<updated>2016-10-21T20:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier im Osten hammers schwer, &lt;br /&gt;
Trost bringt nur mehr&lt;br /&gt;
Analverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZKK;&lt;br /&gt;
ZaPF FFM;&lt;br /&gt;
ZaPF am See;&lt;br /&gt;
ZELDA (bald)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
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	<entry>
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		<title>Benutzer:OZ</title>
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		<updated>2016-10-21T20:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier im Osten hammers schwer, &lt;br /&gt;
Trost bringt nur mehr&lt;br /&gt;
Analverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZKK&lt;br /&gt;
ZaPF FFM&lt;br /&gt;
ZaPF am See&lt;br /&gt;
ZELDA (bald)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
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		<title>Benutzer:OZ</title>
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		<updated>2016-10-21T20:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier im Osten hammers schwer, Trost bringt nur mehr Analverkehr.  ZKK ZaPF FFM ZaPF am See ZELDA (bald)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier im Osten hammers schwer,&lt;br /&gt;
Trost bringt nur mehr&lt;br /&gt;
Analverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZKK&lt;br /&gt;
ZaPF FFM&lt;br /&gt;
ZaPF am See&lt;br /&gt;
ZELDA (bald)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Doktoranden&amp;diff=15729</id>
		<title>SoSe14 AK Doktoranden</title>
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		<updated>2016-10-21T20:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Promotion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  Jörg (FUB) und Martin (FUB)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: bitte Gern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den ZaPFen in Wien und Düsseldorf wurde eine Umfrage unter den Physikdoktoranden durchgeführt und die Ergebnisse (immerhin 500 voll ausgefüllte Fragebögen) liegen seit letztem Freitag vor, sind aber noch nicht ausgewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser kurze AK soll etwas Feedback von der Durchführung sammeln und die Auswertung der Daten organisieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Lehramt&amp;diff=15728</id>
		<title>SoSe14 AK Lehramt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Lehramt&amp;diff=15728"/>
		<updated>2016-10-21T20:21:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; René (Alter Sack)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ProtokollantIn:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution zum Thema Lehramt von der vorigen ZaPF soll überarbeitet werden, da bereits Kritik zu ihr zurückgekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studie der DPG zum Lehramt ==&lt;br /&gt;
Auf der nächsten ZaPF soll sich mit der Studie der DPG [[Medium: Zur fachlichen und fachdidaktischen Ausbildung für das Lehramt Physik.pdf |Zur fachlichen und fachdidaktischen Ausbildung für das Lehramt Physik]] beschäftigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Zivilklausel&amp;diff=15727</id>
		<title>SoSe14 AK Zivilklausel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Zivilklausel&amp;diff=15727"/>
		<updated>2016-10-21T19:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Hochschulpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  Timo (RWTH) und Martin (FUB)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: bitte Gern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion der Sinnhaftigkeit und möglichen Implementation einer Zivilklausel sowie Erarbeitung eines Mindeststandards für Zivilklauseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 31.05.2014&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 09:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 12:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Timo (RWTH)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Martin (FUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
: TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: KIT (Karlsruhe),&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Erarbeiten von Mindeststandards für eine Zivilklausel. Es geht explizit nicht darum, Zivilklauseln den Unis vorzuschreiben oder allen zu empfehlen, solche abzuschließen. Eine weitere Frage ist, wie kann eine Zivilklausel umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
vorläufig - AK beendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Thema umfasst drei Dimensionen: Ausformulierung, Umsetzung, Ethikbewusstsein&lt;br /&gt;
:Ein Meinungsbild ergibt: Prinzipiell hat niemand etwas dagegen, dass militärische Geldmittel für zivile Forschung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erfahrungsaustausch - Umsetzung von bestehenden Zivilklauseln&lt;br /&gt;
:z.B. Bremen: bei Verstoß bekommt Arbeitsgruppe keine Mittel mehr von der Uni.&lt;br /&gt;
:Wer soll das durchsetzen? Konschtanz: Ethikkommission (8-9 Leute) gibt Empfehlung an Senat&lt;br /&gt;
:Dabei bestehen Zivilklauseln mit zwei Problemkreisen: Ethik und Geheimhaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ansatz - Forderung von Transparenz bei Drittmitteln&lt;br /&gt;
:Transparenz hat zwei Seiten: Woher kommt das Geld? Was passiert mit den Ergebnissen?&lt;br /&gt;
:Zudem ist nicht zwangsläufig am Geldgeber erkennbar, ob es sich um z.B. militärische Forschung handelt. Es kann deshalb auch Schaden dadurch entstehen, dass nur Teile (wie z.B. Geldgeber) veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
:-&amp;gt; vgl. Zapf-Resolution zu Open Access&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vorgehen&lt;br /&gt;
:Modell, wie Veröffentlichungen stattfinden sollen (im Rahmen eines Veröffentlichungszwangs) sollte erarbeitet werden - Fristenlösung?&lt;br /&gt;
:Wenn wir was fordern, wer sollte der Adressat sein?&lt;br /&gt;
:Pflicht zur Veröffentlichung verhindert nicht unmoralische Forschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ethikkommission&lt;br /&gt;
:jedes Forschungsprojekt müsste überprüft werden&lt;br /&gt;
:Wo angesiedelt? (Fakultät/Fachbereich, Uni, extern,...) Und wer soll da rein? (Nah am Thema oder weit weg? Ethikbeauftragter?)&lt;br /&gt;
:Ist das nicht wieder eine Kommission zu viel? Inwieweit erhöht sich der Arbeitsaufwand?&lt;br /&gt;
:Viel wichtiger ist eine &amp;quot;gelebte Zivilklausel&amp;quot; - nicht jede Forschung, die ich machen kann ist eine Forschung, die ich machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Es ist die Aneignung von Orientierungswissen notwendig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Es herrscht Konsens darin, dass eine ethische Orientierung und Reflexion über Forschung wichtig ist. Dies kann im Sinn einer gelebten Zivilklausel interpretiert werden. Institutionelle Ethikkontrolle wird hierfür als eher ungeeignet erachtet. Es muss dafür in der wissenschaftlichen Ausbildung auf das Thema Ethik stärker eingegangen werden, sowie die ethische Dimension im wissenschaftlichen Diskurs gestärkt werden. Zu dieser Diskussion gehören die Themen Finanzierung, gesellschaftlicher Diskurs, Transparenz, Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Thema Ethik im Physikstudium soll in einem Folge-AK im WiSe14 behandelt werden: AK Wissenschaftsethik, verantwortlich Patrick (Uni Konschtanz)&lt;br /&gt;
:Das Thema Veröffentlichungspflicht in der Wissenschaft braucht einen gut vorbereiteten Folge-AK: AK Veröffentlichung, verantwortlich Timo (RWTH) und Martin (FUB)&lt;br /&gt;
:Das Thema Ethik in der Forschung soll in einem Workshop bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_GO_und_Satzungsueberarbeitung&amp;diff=15725</id>
		<title>SoSe14 AK GO und Satzungsueberarbeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_GO_und_Satzungsueberarbeitung&amp;diff=15725"/>
		<updated>2016-10-21T19:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: GO und Satzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  Jörg (FUB)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: Bitte gern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK sollen die [[Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF | Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF]] und die [[Satzung_der_ZaPF | Satzung der ZaPF]] so umgearbeitet werden. Die Änderungen sind aufgrund des [[WiSe13_AK_Anti_Harassment_Policy#Anti_Harassment_Team | Anti-Harassment-AKs]] der letzten ZaPF notwendig geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese notwendigen Änderungen hinaus können vielleicht auch noch weitere, kleine Änderungen vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Änderungsvorschläge finden sich auf Github in den beiden Repos zur [https://github.com/behrmann/Geschaeftsordnung_ZaPF GO] und [https://github.com/behrmann/Satzung_der_ZaPF Satzung].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_ZaPF_eV&amp;diff=15715</id>
		<title>SoSe14 AK ZaPF eV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_ZaPF_eV&amp;diff=15715"/>
		<updated>2016-10-21T19:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Organe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= AK ZaPF e.V. =&lt;br /&gt;
Protokoll vom 31.05.2014 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;  09:30 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;  11:50 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;  Arne Küderle (Uni Frankfurt) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;  Benjamin Dummer (HU-Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
Uni Dresden,&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
Uni Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Philipp stellt kurz den ZaPF e.V. vor. Wir benötigen diesen gemeinnützigen Verein, um Spenden einwerben und Förderungen, z.B. beim BMBF, beantragen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Tagesordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesordnung wird wie folgt vorgeschlagen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Feststellung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
# Wahl des Protokollführers&lt;br /&gt;
# Wahl des Versammlungsleiters&lt;br /&gt;
# Feststellung der Beschlussfähigkeit&lt;br /&gt;
# Genehmigung des letzten Protokolls&lt;br /&gt;
# Bericht des Vorstandes&lt;br /&gt;
# Finanzbericht des Kassenprüfers&lt;br /&gt;
# Wahl des Kassenprüfers&lt;br /&gt;
# Entlastung des Vorstandes&lt;br /&gt;
# Wahl des neuen Vorstandes&lt;br /&gt;
# Verschiedenes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesordnung wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Protokollführers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Dummer wird zum Protokollführer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Versammlungsleiters ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arne Küderle wird zum Versammlungsleiter gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genehmigung des letzten Protokolls ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Protokoll von der Mitgliederversammlung am 16. und 17.11.2013 wird genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht des Vorstandes ===&lt;br /&gt;
* Die finanzielle Lage des Vereins ist unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beschlusskontrolle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Beschlusskontrolle der Beschlüsse der letzten Mitgliederversammlung wird durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Das Deutsche Bank-Konto wurde noch nicht aufgelöst.&lt;br /&gt;
** Der Umzug der Vereinskontos zur GLS-Bank wurde noch nicht durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuer Notar möglicherweise gefunden.&lt;br /&gt;
** Brief vom Notar: grundsätzliche Aufarbeitung der registerrechtlichen Situation (ca. 500 €)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* &#039;&#039;&#039;Weiterere Punkte über die der Vorstand berichtet&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht des Kassenprüfers ===&lt;br /&gt;
* Die Abrechnung der Sommer-ZaPF 2013 in Jena wurde noch nicht geprüft.&lt;br /&gt;
* Die Winter-ZaPF 2013 in Wien wurde nicht finanziell vom Verein getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Kassenprüfers ===&lt;br /&gt;
Benjamin Dummer wird vorgeschlagen. Vorschlag wird einstimmig angenommen. Benjamin nimmt seine Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entlastung des Vorstandes===&lt;br /&gt;
* Der auf der Sommer-ZaPF 2013 in Jena gewählte Vorstand wird auf Vorschlag des Kassenprüfers weiterhin noch nicht entlastet.&lt;br /&gt;
* Der auf der Winter-ZaPF 2013 in Wien gewählte Vorstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des neuen Vorstandes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird über die Zusammensetzung des Vorstandes berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste ZaPF wird in Bremen und die darauffolgende in Aachen ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aiko Bernehed (Uni Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
* Philipp Klaus (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Arne Küderle (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Marco Nüchel (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
* Paul Stritt (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde einstimmig gewählt. Der Vorstand nimmt die Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedenes ===&lt;br /&gt;
* Aufruf an die Fachschaften: Wie immer die Bitte kleine Spenden an den ZaPF e.V. zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diskussion über das Angebot des Notars für 500€:&lt;br /&gt;
** Zweites Angebot einholen und das Preis-Leistungs-mäßig günstigere nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diskussion über Vereinshaftpflicht, die auch als Veranstaltungsversicherung läuft&lt;br /&gt;
** nützlich, Benjamin informiert sich weitergehend (bis Ende Juli)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thema: Arbeiten im Vorstand&lt;br /&gt;
** vorstand@zapfev.de als Verteiler umstellen, an den ganzen Vorstand&lt;br /&gt;
** Vorstandsmail unsicher, da Frankfurter Rechenzentrum das nicht mehr hosten will&lt;br /&gt;
** zukünftig anderes Hostingverfahren, daher löst sich irgendwann dieses Problem&lt;br /&gt;
** Überlegungen, dass eigene OwnCloud auf dem neuen Hostingplatz sinnvoll wäre&lt;br /&gt;
** Online-Zugangsdaten für die Kontobewegungen für alle Vorstandsmitglieder&lt;br /&gt;
** Briefpost einscannen und auf den ssh-Server stellen, wenn für alle wichtig, dann eine Mail im Vorstand rumschicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thema: BMBF-Anträge&lt;br /&gt;
** Online-Formularmaske, die ausgefüllt werden muss&lt;br /&gt;
** Kalkulationsbögen nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nächste Mitgliederversammlung am 22. &amp;amp; 23.11.2014 in Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPF e.V.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_ZaPF-Homepage&amp;diff=15707</id>
		<title>SoSe14 AK ZaPF-Homepage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_ZaPF-Homepage&amp;diff=15707"/>
		<updated>2016-10-21T19:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: TOPF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: IT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  BenniD (HUB) und Björn (Aachen)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: &#039;&#039;&#039; Och nööö&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ziel des AK ===&lt;br /&gt;
Da es bisher nur die Homepage des ZaPFeV gibt, existieren schon seit längerem Bestrebungen auch für die ZaPF selbst eine Homepage zu erstellen. Nachdem in Wien schon einige Ideen zusammengetragen wurden, soll nun ein Konzept und nach Möglichkeit auch schon erste Teile der Homepage erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Erstsemestereinf%C3%BChrung&amp;diff=15703</id>
		<title>SoSe14 AK Erstsemestereinführung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Erstsemestereinf%C3%BChrung&amp;diff=15703"/>
		<updated>2016-10-21T19:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Fachschaftsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Studienbeginn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r: Tobias Löffler&#039;&#039;&#039;   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Pool an Daten und Materialien zu haben, mit denen man schnell und unkompliziert Erstsemesteraktionen gestartet werden können. Gleichzeitig soll man sich im AK über die Erstsemestereinführungsaktionen der unterschiedlichen Fachschaften informieren können. Grundsätzlich geht es aber eben um das erstellen einer Sammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Fs-Freundschaft&amp;diff=15702</id>
		<title>SoSe14 AK Fs-Freundschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Fs-Freundschaft&amp;diff=15702"/>
		<updated>2016-10-21T19:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: FS-Freundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Siggi, Tobi, Mo  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: Jain...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Düsseldorf hat der Fachschaftsfreundschaft-AK einen eigenen Zeitslot. Dieser liegt vor dem Bier-Austausch-AK und in direkter Nähe zum Ort des Bier-Austausch-AKs. Hier werden dann die Bilder aus Oberwiesental gezeigt und es wird über das ZaPF-Sommerzelten 2014 informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FS-Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Berufsqualifizierung&amp;diff=15701</id>
		<title>SoSe14 AK Berufsqualifizierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Berufsqualifizierung&amp;diff=15701"/>
		<updated>2016-10-21T19:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bologna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Berufsqualifizierung durch Bachelor of Science =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Csongor (TUB)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ProtokollantIn:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Immer wieder stellt sich jungen Physikern die Frage: &amp;quot;soll ich noch den Master ranhängen oder such ich mir schon nach dem Bachelor einen Job&amp;quot;. Soso, ein Job mit einem Bachelor of Science in Physik, wer stellt mich denn da ein, wieviel Geld verdiene ich und bin ich dann überhaupt schon ein Physiker oder nur ein besserer Technischer Angestellter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir wollen über die Frage diskutieren ob der Akademische Grad B.Sc als Abschluss tatsächlich, wie es die Gesetzgebung vorgesehen ist, dazu führt das man als Physiker eine entsprechenden Job findet der den Erfordernissen der Fächer, den berechtigten Ansprüchen der Studierenden und den Bedingungen des Arbeitsmarkts entspricht. &amp;lt;ref name=&amp;quot;HRK&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Tante vom HRK&#039;&#039;, [http://www.academics.de/wissenschaft/der_bachelor_nicht_immer_der_berufsqualifizierende_abschluss_45943.html|Blödsinniges gerede]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Welche Vor- bzw. Nachteile bringt uns ein Berufsqualifizierender Bachelorabschluss. Was ist überhaupt ein Berufsqualifizierender Abschluss und welcher Gesetzgebung gibt dafür die Vorlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
https://ini.piratenpad.de/berufsqualifikation&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_%C3%9Cberzogene_Bachelorarbeiten&amp;diff=15698</id>
		<title>SoSe14 AK Überzogene Bachelorarbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_%C3%9Cberzogene_Bachelorarbeiten&amp;diff=15698"/>
		<updated>2016-10-21T18:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Austausch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Physik-Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche:&#039;&#039;&#039;   Nico, Patrick (Saarbrücken)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer wieder müssen wir feststellen, dass Studierende länger an ihrer Bachelorarbeit gearbeitet haben als die vorgeschriebenen zehn Wochen. Dies hat im wesentlichen zwei Gründe: Zum einen sind die Themen so formuliert, dass eine entsprechend lange Einarbeitungszeit benötigt wird. Zum anderen werden Bacheloranten z.T. auch als kostenlose Arbeitskraft genutzt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese AK sollte klären in wie weit dieses Phänomen verbreitet ist und welche Maßnahmen ergriffen werden könnten, um dem entgegen zuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Bier-Austausch&amp;diff=15695</id>
		<title>SoSe14 AK Bier-Austausch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Bier-Austausch&amp;diff=15695"/>
		<updated>2016-10-21T18:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Austausch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Mo? Siggi?&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: Nein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie zu jeder Sommer-ZaPF, findet auch während der Düsseldorfer ZaPF ein Bier-Austausch AK statt. Dem Bier-Austausch AK ist&lt;br /&gt;
traditionell der Donnerstag vorbehalten. Auch dieses Mal wird es wieder eine Blindverkostung geben. Neu ist, dass die Biere&lt;br /&gt;
anhand der Biersorten &#039;&#039;Dunkles&#039;&#039; &amp;amp; &#039;&#039;Helles&#039;&#039; getrennt getestet werden sollen. Auf diese Weise hoffen die AK-Verantwortlichen &lt;br /&gt;
eine bessere Vergleichbarkeit zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewinnerbiere (jeweils Platz 1) waren bis jetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sommer-ZaPF 2012 in Bochum&#039;&#039;&#039; Dresdner Felsenkeller (Dresden)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sommer-ZaPF 2013 in Jena&#039;&#039;&#039; Schlappe Seppe (Würzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_WS_Sensibilisierung&amp;diff=15693</id>
		<title>SoSe14 WS Sensibilisierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_WS_Sensibilisierung&amp;diff=15693"/>
		<updated>2016-10-21T18:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Diana (TUB), Timo (RWTH)   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ProtokollantIn:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll gesammelt werden, wie man einen solchen Workshop organisieren kann, bzw. wer diesen leiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleichstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Au%C3%9Ferfachliche_Freizeit-Veranstaltungen&amp;diff=15692</id>
		<title>SoSe14 AK Außerfachliche Freizeit-Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Au%C3%9Ferfachliche_Freizeit-Veranstaltungen&amp;diff=15692"/>
		<updated>2016-10-21T18:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Fachschaftsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Austausch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;   Daniela (Dortmund)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: Ja&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Zusammenhang der Fachschaft herzustellen, können&lt;br /&gt;
Freizeit-Veranstaltungen vom Fachschaftsrat angeboten werden. Welche&lt;br /&gt;
Veranstaltungen wären dafür geeignet? Wie fördert man den Zusammenhalt&lt;br /&gt;
und die Zughörigkeit zur Fachschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Fachlichkeit_in_der_Akkreditierung&amp;diff=15691</id>
		<title>SoSe14 AK Fachlichkeit in der Akkreditierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe14_AK_Fachlichkeit_in_der_Akkreditierung&amp;diff=15691"/>
		<updated>2016-10-21T18:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Akkreditierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Margret &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokolant: &#039;&#039;&#039; noch keiner &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat diskutiert zur Zeit, in wie fern Fachlichkeit und Beruflichkeit in der Akkreditierung bisher berücksichtigt werden bzw. ob und wie in diesem Bereich Änderungen vorgenommen werden sollten. Dazu hat er eine AG ins Leben gerufen, die seitens der Fakultätentage und studentischen Organisationen Meinungen und Wünsche zu diesem Thema erfragen soll und Vorschläge an den Rat erarbeitet. Den entsprechenden Fragebogen haben die Poolmitglieder der ZaPF als Kollektion an Einzelmeinungen bereits ausgefüllt, da die Sommer ZaPF leider nicht in der vorgegebenen Frist lag. Nun sollte sich die ZaPF allerdings in AK (und Plenum) eine gemeinsame Meinung zu dem Thema erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem AK sollte diskutiert werden, &lt;br /&gt;
 - in welchem Rahmen bisher bereits eine fachliche Prüfung während einer Akkreditierung erfolgt&lt;br /&gt;
 - ob diese als ausreichend zu beurteilen ist&lt;br /&gt;
 - ob Fachlichkeit bei einer Akkreditierung überhaupt geprüft werden sollte&lt;br /&gt;
 - was für Möglichkeiten es gibt, die Prüfung der Fachlichkeit zu verändern&lt;br /&gt;
 - wie eine ideale Prüfung der Fachlichkeit in Augen der ZaPF aussieht&lt;br /&gt;
 - ggf. was an den bisherigen Akkredtierungsvorgaben und -verfahren geändert werden müsste, um Fachlichkeit besser zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch Zeit bleibt, sollten die selben Fragestellungen auch bezüglich Beruflichkeit bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine Meinung der ZaPF zur Berücksichtigung von Fachlichkeit in Akkreditierungsverfahren zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OZ</name></author>
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