<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://zapf.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Mutlu</id>
	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://zapf.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Mutlu"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Mutlu"/>
	<updated>2026-06-02T10:28:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7376</id>
		<title>SoSe11 AK Grundpraktikum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7376"/>
		<updated>2011-07-18T11:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: aktualisierte Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Grundpraktikum.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeitskreis Grundpraktikum=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Timo Falck (Aachen)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Zafer El-Mokdad (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: PHY C 213&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
; Beginn:&lt;br /&gt;
: 9:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende:&lt;br /&gt;
: 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften:&lt;br /&gt;
: Aachen, HU Berlin, Chemnitz, Würzburg, Cottbus, Augsburg, FU Berlin, Bremen, Bielefeld, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
* Intention&lt;br /&gt;
* Ist-Stand&lt;br /&gt;
* Detailfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intention==&lt;br /&gt;
Der AK entspringt der letzten ZaPF. Anlass für den AK ist der Gedanke, dass außer der Bachelorarbeit das Grundpraktikum wissenschaftliches Arbeiten lehrt und vermittelt. Die Ansprüche der Unis das Praktikum betreffend sind sehr unterschiedlich. Der AK sieht sich nicht als Verfasser eines Konzeptpapieres sondern will vielmehr sammeln, was der Stand an den einzelnen Universitäten ist und inwieweit Ideen/Strukturen von einzelnen Universitäten übernommen werden kann. Dies ist interessant f ür Studiengebührenvergabe und Neustrukturierungen. Im Folgenden sind die Ergebnisse zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ist-Stand==&lt;br /&gt;
===Aachen===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: 2 GP, Blockkurse in Vorlesungsfreie Zeit&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: 1 großes Experiment bis zu 5 kleine, Vorbesprechung über Versuche&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: ca. 15 Seiten Protokolle getext (oder andere Formatierung)&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: 44 Stunden pro Protokoll, danach Präsentation&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 8 Creditpoints&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: Protokolle werden einzeln bewertet und Präsentation, geht nicht in Endnote ein, benotet mit abschließendem Testat das nicht auf Praktika abgestimmt ist, es besteht Versuch es unbenotet zu machen, ersten beiden Semester komplett unbenotet nun&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: vorbereitende Vorlesung Datenverarbeitung: Statistik und Programmieren, aber nicht einheitliche Software, soll jetzt vereinheitlicht werden&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: pdf, digital und ausgedruckt, Messdaten per USB&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: Größtes Problem ist fehlende Fairness der Bewertung, sehr große Divergenz bei Betreuern über Fehlerbetrachtung/-rechnung, Praktikum endet mit Abschlusstest, ist keine Klausurzulassung, d.h. bei Durchfallen muss kompletten Praktikum wiederholt werden&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
1 großes Experiment bis zu 5 kleine, Vorbesprechung über Versuche; Vorbereitung auf 2 Versuche, dann Auslosen welcher Versuch gemacht wird, 4er Gruppe, Möglichkeit ein Versuch zu wiederholen, Betreuungsverhältnis 12 Leute auf 2 Betreuer (Dr./Prof. plus HiWi), Lehrpreis wurde an Praktikum gegeben, vernünftiges Tutorenmentoring, Preise fü gute Tutoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augsburg===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: in Vorlesungszeit&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: 24 Versuche; Mechanik, Wärme, Optik, E-Lehre über 2 Semester&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: ein Versuch pro Woche, ca. 15 Seiten teilweise handschriftlich&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: drei Wochen pro Protokoll&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 12 Creditpoints&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: Punktesystem auf Protokolle mit Abstufungen&lt;br /&gt;
: teilweise Protokoll, teilweise Vorbesprechung&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: Vorbereitende Vorlesung/Präsentation Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: handschriftliche Protokolle, Graphen/Diagramme mit Origin&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: vorher nicht klar wer Protokolle bewertet&lt;br /&gt;
: Problem u.a. Zeit im Semester, lange Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Studiengebühren ins Praktikum? Keine genaue Angabe, höchstens HiWi-Stellen. Arbeit in 2er Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berlin, Freie Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: vorgesehen ab 2ten Semester, im Semester, als auch Ferienblockkurse, werden oft nicht nach Regelplan absolviert&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: Grundpraktikum (GP) 1 und 2, Fortgeschrittenenpraktikum (FP), Dauer je ein Semester&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: 12 Versuche, davon 11 bewertet&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: bis zum nächsten Versuch, Semesterkurs 1 Woche, Ferienblockkurse: 2-3 Tage&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: GP 1/GP 2: 7 Creditpoints, FP: 8 Creditpoints&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
je Versuch eine Teilnote, zusammengesetzt aus Vorbereitung, Protokoll und Experiment&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: Vorbereitende LV Fehlerrechnung im GP1, Computerpraktikum (Mathematica) im GP2 (bewertet mit Teilnote)&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: handschriftliche oder digital, Umstellung auf voll digitale Abgabe geplant&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: demotivierte Tutoren sind Problem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berlin, Humboldt-Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: 2-3 Semester je ein Praktikum (Mechanikpraktikum im 1ten)&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: sehr hoher Umfang/Aufwand pro Versuch (teilweise 15 Seiten), pro Woche ein Versuch&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: je Versuch sechs Tage für Protokoll, unterschiedlicher Zeitrahmen für Protokolle&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 6 Creditpoints je Semesterkurs&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: Einführungspraktikum nicht benotet, Vortestat vor jedem Versuch&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: im 2ten Halbsemester des ersten Semesters Vorlesung Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: Protokolle mit Fehlerrechnung(wichtig, muss physikalisch erläutert werden), per Hand oder elektronisch&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: Betreuer sehr umstritten, Feedback schlecht. Inhalte meist vor Behandlung in Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Erstes Semester Skript (sehr gut), zweites Semester neues Skript mit sehr ausführlichen Versuchsbeschreibungen, pro Versuch 8-9 Studenten in 2er oder 3er Gruppen je Versuchsaufbau; Grundpraktikum in Umstrukturierung, nur noch per Hand, sollen kürzer sein um Aufwand zu reduzieren, Information darüber erfolgte sehr kurzfristig und ungenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bielefeld===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: im Semester, 1tes uns 2tes Semester; Wahlpflicht im 3ten&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: erstes Semester 10 Versuche, zweites Semester 12 Versuche, in 2er Gruppen&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 9 Creditpoints pro Semester&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: GP seit 2 Jahren bewertet über Abschlusskolloquium, 1/2 Stunde Prüfung bei Prof. oder Dr. der GP leitet mit Beisitz von Tutor: 1 Versuch vorstellen inkl. Auswertung und 2ter Teil grundsätzliche Theorie und Fehlerrechnung, Prüfung kann variabel gelegt werden.&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: Fehlerrechnungsvorlesung im ersten Semester&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: darf getext werden oder per Hand geschrieben werden, Origin-Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: viele brechen ab: theoretisch 8 10er Gruppen, 60-70 kommen durch, viele Sachen gefordert die erst später gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Lange Zeit Probleme mit Tutoren und unterschiedlich gesetzten Ansprüchen, viele Doktoranden und dadurch höhere Ansprüche (besser). Soll ins dritte Semester verlegt werden, dann Zugangsvoraussetzung Physik 1 bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremen===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: ab ersten Semester, über 4 Semester&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: 4 Semester&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: insgesamt 40 Semester&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 9 Creditpoints&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: Vorbereitung Vorlesung Protokolle und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: digital; LATEX, Word, ab 2. Semester Zweiergruppen, im 1. Einzelabgabe&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: Problem ist eigentlich nur, dass man im ersten Semester noch keine Ahnung hat und dementsprechend viel Zeit benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Zusätzlich Fortgeschrittenpraktikum und Masterpraktika. Praktikum auch für Nebenfächler, gleiche Versuche aber weniger Zeitaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemnitz===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: ersten in Vorlesungszeit, letztes wird meist vorgezogen&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: 30-32 Versuche über 4 Semester&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: ∼11 Creditpoints&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
ü: Bewertung jeweils 5 Punkte Protokoll, 5 Punkte mündliches Kolloquium über Versuch Praktika sind Prüfungsvorleistung, gehen nicht in Note ein; danach Vortrag über einen durchgeführten Versuch und daraus Abschlussnote&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: Vorlesung Messtechnik von Praktikumsleiter&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: Protokolle in der Regel handschriftlich&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
15 Gruppen a 2 Versuche, es laufen dann parallel 15 verschiedene Versuche pro Tag. Betreuer meist Doktoranden, teilweise Studenten höherer Semester; Betreuungsverhältnis recht gut, ein Betreuer im Schnitt auf 1-2 Zweiergruppen; immer unterschiedliche Versuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cottbus===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: 2tes Semester Anfängerpraktikum, 3-4 tes Semester GP, 5tes E-Praktikum&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 6 Creditpoints&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: Bewertung je Versuch: 5 Punkte Praktikum, 5 Punkte Kolloquium&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: kurzer Einführungskurs Fehlerrechnung ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: Protokoll handschriftlich&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: ständig wechselnde Betreuer, teilweise bewertet von nicht bekannten Menschen, Niveau sehr schwankend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Zusätzlich anorganische Chemie Praktikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potsdam===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: 1tes – 4tes Semester, Versuche in der Regel im Semester, 2 Themen in den Semesterferien&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: 1tes und 2tes: 14 Versuche insgesamt. 3tes und 4tes je 10&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: Länge der Protokolle relativ ok, ca. 8 Seiten&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: 4 Creditpoints nur&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: bewertet werden Protokolle, Testatgespräch des Versuchs und Durchführung, kontrolliert von stud. Hilfskräften und 2 festen Mitarbeitern nach festen Maßstäben&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: darf per Hand oder digital abgegeben werden, Graphen werden meist per Excel gemacht, Origin- Lizenz vorhanden aber nicht bekannt&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Fehlerrechnung anfangs nur angewendet, ohne theoretischen Hintergrund. Im 3ten, 4ten Semester extra benotete Veranstaltungen Elektrotechnik, Messtechnik(LabView...), die in Praktikumsnote eingeht. Bearbeitung im Semester zu zweit, im Blockpraktikum zu sechst ein großes Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Würzburg===&lt;br /&gt;
; Wann&lt;br /&gt;
: sowohl in der Vorlesungszeit als auch Ferienkurse (Blockkurse)&lt;br /&gt;
; Dauer&lt;br /&gt;
: Grundpraktikum: 7 Module a 5 Versuche, 6 für Physiker verpflichtet, wahlweise Reihenfolge, aber Modul eins für modulübergreifende Prüfung 1 nötig&lt;br /&gt;
; Aufwand&lt;br /&gt;
: angesetzte Zeit(in h): 4 Vorbereitung, 4 Versuch, 4 Protokoll&lt;br /&gt;
; Bearbeitungsdauer&lt;br /&gt;
: Abgabe zum nächsten Termin&lt;br /&gt;
; Creditpoints&lt;br /&gt;
: Modulübergreifende Prüfungen: GP1, Mechanik 1-2, daher Creditpoints unübersichtlich&lt;br /&gt;
; Prüfleistungsbewertung&lt;br /&gt;
: Bewertung (gut, schlecht,...), danach anschließendes Kolloquium mit Fragen über einzelne Versuche; Praktikum selbst nicht benotet&lt;br /&gt;
; Vorbereitende LV&lt;br /&gt;
: Vorlesung Fehlerrechnung, man braucht Vorlesung für Praktikum&lt;br /&gt;
; Abgabeart&lt;br /&gt;
: Protokolle und Graphen per Hand, jeder einzelne eine Abgabe, computergestützt soll minimal eingeführt werden&lt;br /&gt;
; Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
Betreuungsverhältnis sehr gut, ein Vorbetreuer, zusätzlich einzelne Betreuer für 2 Leute Kolloquium 20-40 Minuten pro Versuch. Literaturempfehlungen explizit mit Verweise auf Kapitel → wird in Kolloquium überprüft. Zusätzlich FP, E-Praktika, jedes Nebenfach hat extra Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Detailfragen==&lt;br /&gt;
====Frage: Meinung, ob GP auf wissenschaftliches Arbeiten in Bachelorarbeit vorbereitet?====&lt;br /&gt;
; HU Berlin&lt;br /&gt;
: Einerseits lernt man Daten auszuwerten und sich Gedanken über Daten zu machen und sieht möglichst viele Datensätze. Man lernt Umgang mit Latex. Aber Protokolle haben nicht wirklich Form einer wissenschaftlichen Arbeit. Feedback ist nicht immer das Beste und daher bereitet Praktikum nicht wirklich vor. Protokolle werden nicht wirklich gelesen hat man das Gefühl.&lt;br /&gt;
; Würzburg&lt;br /&gt;
: Sehr Abhängig vom Studenten – je nachdem wie man Protokolle und Praktikum handhabt und wie viel Arbeit man selbst aufwendet.&lt;br /&gt;
; Augsburg&lt;br /&gt;
: Es ist so, dass man nicht zum Regelstudenten gehört, wenn man Praktikum/Protokoll ordentlich und selbstständig durchführt. Kombination aus Eigenverantwortung und Zufall. Auch sehr vom Betreuer abhängig.&lt;br /&gt;
; FU Berlin&lt;br /&gt;
: Handwerkszeug wie Auswertung und Vorbereitung schreiben und die Routine lernt man durch Praktikum und bereiten daher zum Teil vor. Primär aber dann im späteren Fortgeschrittenen Praktikum. Man lernt auch Daten zu lesen.&lt;br /&gt;
; Cottbus&lt;br /&gt;
: Das Arbeiten eigentlich ja, das Benutzen der Programme nicht.&lt;br /&gt;
; Bremen&lt;br /&gt;
: Praktika und Fortgeschrittenen Praktika sind Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit.&lt;br /&gt;
; Chemnitz&lt;br /&gt;
: Nein. Das FP arbeitet im eigentlichen auf Bachelorarbeit hin.&lt;br /&gt;
; Potsdam&lt;br /&gt;
: Man lernt Latex und Excel zu benutzen aber die Versuche bereiten nicht wirklich vor, da die Versuche nicht anspruchsvoll sind und man kein Experimentieren lernt. Man lernt Auswerten (im Grundpraktikum). Die zusätzlichen Praktika wie Elektrotechnik und Messtechnik sind freier in der Durchführung und arbeiten daher gut auf selbstständiges wissenschaftliches arbeiten hin.&lt;br /&gt;
; Bielefeld&lt;br /&gt;
: Ähnlich Potsdam, Versuche durch explizite Beschreibungen zu einfach. Man lernt primär wissenschaftliches Schreiben nicht Experimentieren. Aber GP ist doch auch eher Vorbereitung auf FP was auf Arbeit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frage: Wie ist Zeitaufwand im Verhältnis zu anderen Modulen?====&lt;br /&gt;
; Potsdam&lt;br /&gt;
: Durch Übungszettel und benötigte 50% hohe Zeitbelastung aber kann man sich einteilen.&lt;br /&gt;
; Bremen&lt;br /&gt;
: In ersten 4 Semestern mit Pflichtübungszetteln viel Zeit parallel für Praktikum. Viele steigen dadurch aus.&lt;br /&gt;
; Bielefeld&lt;br /&gt;
: Zum Teil, bei längeren Versuchen keine Zeit für Übungszettel. Man teilt sich Zeit dahingehen ein um zu kompensieren.&lt;br /&gt;
; HU Berlin&lt;br /&gt;
: Andere Module mussten zurückstecken.&lt;br /&gt;
; FU Berlin&lt;br /&gt;
: Unterschiedliche kontroverse Meinungen. Viel Zeitaufwand wird unbenötigterweise gemacht.&lt;br /&gt;
; Cottbus&lt;br /&gt;
: Teilweise einfache Protokolle die während der Praktikumszeit gemacht werden können, teilweise länger. Spätere Praktika aufwendiger.&lt;br /&gt;
; Würzburg&lt;br /&gt;
: Machbarer Zeitaufwand.&lt;br /&gt;
; Chemnitz&lt;br /&gt;
: Ersten beiden Semester muss Protokoll gleich abgegeben werden nach Versuch. Danach mehr Zeit aber hoher Parallelaufwand durch Ubungszettel.&lt;br /&gt;
; Aachen&lt;br /&gt;
: Mindestzeitaufwand 12 Stunden bis 44 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frage: Wie sind im Schnitt die Noten?====&lt;br /&gt;
; Aachen&lt;br /&gt;
: Schnitt 3,2 durch Klausur, die nicht zum Praktikum passt.&lt;br /&gt;
; HU Berlin&lt;br /&gt;
: Leicht 1,0 – 1,3, kaum schlechter als 2,0.&lt;br /&gt;
; Chemnitz&lt;br /&gt;
: Keine Aussage möglich.&lt;br /&gt;
; Würzburg&lt;br /&gt;
: Nicht bewertet.&lt;br /&gt;
; Cottbus&lt;br /&gt;
: Zwischen 1-2.&lt;br /&gt;
; Augsburg&lt;br /&gt;
: Nicht schlechter als 1,7 wenn man nichts verkehrt macht.&lt;br /&gt;
; FU Berlin&lt;br /&gt;
: Besser als typische Klausur, nicht geschenkt.&lt;br /&gt;
; Bremen&lt;br /&gt;
: Keine Note.&lt;br /&gt;
; Bielefeld&lt;br /&gt;
: Eigentlich recht gut, aber auch Gegenbeispiele vorhanden. Nur Prüfung am Ende. 3er Bereich schwierig.&lt;br /&gt;
; Potsdam&lt;br /&gt;
: Zwischen 1 und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7375</id>
		<title>SoSe11 AK Grundpraktikum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7375"/>
		<updated>2011-07-17T23:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: hinweis auf pdf. Kommt raus, sobald ich die Seite als wiki-code aktuell hab&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Grundpraktikum.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIES IST EINE VORLÄUFIGE VERSION (aktuelle Version siehe pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Grundpraktikum=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Aachen, HU Berlin, Chemnitz, Würzburg, Cottbus, Augsburg, FU Berlin, Bremen, Bielefeld, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;	Timo Falck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;	Zafer El-Mokdad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von letzter ZaPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Aachen) Intention:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*außer Bachelorarbeit wiss. Arbeiten im GP&lt;br /&gt;
*Ansprüche der Unis sehr unterschiedlich&lt;br /&gt;
*kein Konzeptpapier&lt;br /&gt;
*mehr: Was ist Stand und wie weit kann man Ideen übernehmen von anderen Unis?&lt;br /&gt;
*Interessant für Studiengebuehrenvergabe und Neustrukturierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wann?&lt;br /&gt;
*Mittel?&lt;br /&gt;
*Wie groß Aufwand?&lt;br /&gt;
*Creditpoints?&lt;br /&gt;
*Prüfleistungsbewertung(Protokolle, Prüfungen?)&lt;br /&gt;
*Probleme mit Bewertungsmaßstäben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augsburg===&lt;br /&gt;
*über 2 Semester&lt;br /&gt;
*in Vorlesungszeit&lt;br /&gt;
*2er Gruppen&lt;br /&gt;
*handschriftliche Protokolle&lt;br /&gt;
*gibt interessante Versuche (z.B. Polarisation)&lt;br /&gt;
*Problem u.a. Zeit im Semester, lange Protokolle (15 Seiten teilweise handschriftlich)&lt;br /&gt;
*Origin darf benutzt werden für Diagramme; aber Fehlergeraden per Hand; und Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
*vorher nicht klar wer Protokolle bewertet&lt;br /&gt;
*teilweise Resonanz, teilweise nicht&lt;br /&gt;
*Punktesystem auf Protokolle mit Abstufungen&lt;br /&gt;
*teilweise Protokoll, teilweise Vorbesprechung&lt;br /&gt;
*Studiengebühren ins Praktikum? Keine genaue Angabe, höchstens HiWi-Stellen.&lt;br /&gt;
*24 Versuche, Mechanik, Wärme, Optik, E-Lehre&lt;br /&gt;
*12 Creditpoints&lt;br /&gt;
*Vorbereitende Vorlesung/Präsentation Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*drei Wochen pro Protokoll, ein Versuch pro Woche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FU Berlin===&lt;br /&gt;
*GP 1 7LP, GP2 7LP, FP 8LP, MasterFP&lt;br /&gt;
*demotivierte Tutoren sind Problem&lt;br /&gt;
*12 Versuche, davon 11 bewertet&lt;br /&gt;
*Pendel bis Gammaspektroskopie&lt;br /&gt;
*darf mit Rechner gemacht werden&lt;br /&gt;
*aber muss in Heft eingeklebt werden&lt;br /&gt;
*Hintergrund:&lt;br /&gt;
**sehr unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe&lt;br /&gt;
**immer länger, immer „toller“ (PC)&lt;br /&gt;
**20 Seiten dadurch teilweise mit Diagrammen&lt;br /&gt;
*immer mehr Arbeit ist großes Problem&lt;br /&gt;
*Semester, als auch Ferienkurse&lt;br /&gt;
*Umstellung auf digitale Abgabe geplant&lt;br /&gt;
*Vorbereitende „Kurse“ Fehlerrechnung im GP1, Mathematica im GP2&lt;br /&gt;
*eine Woche pro Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremen===&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum über 4 Semester, 40 Versuche&lt;br /&gt;
*ab zweiten Semester Zweiergruppen, im ersten 1ner Abgabe&lt;br /&gt;
*texen, Word&lt;br /&gt;
*Praktikum auch für Nebenfächler, gleiche Versuche aber weniger Zeitaufwand&lt;br /&gt;
*Problem ist eigentlich nur, dass man im ersten Semester noch keine Ahnung hat und dementsprechend viel Zeit benötigt&lt;br /&gt;
*Vorbereitung Vorlesung Protokolle und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*9 LP&lt;br /&gt;
*zusätzlich Fortgeschrittenpraktikum und Masterpraktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bielefeld===&lt;br /&gt;
*viel rumgewerkelt&lt;br /&gt;
*ersten 2 Semester, wahlweise 3&lt;br /&gt;
*erstes 10 Versuche, mit Fehlerrechnungsvorlesung&lt;br /&gt;
*zweites 12 Versuche in 2er Gruppen&lt;br /&gt;
*Problem mit Tutoren und Ansprüchen, viele Doktoranden und dadurch höhere Ansprüche&lt;br /&gt;
*GP seit 2 Jahren bewertet über Abschlusskolloquium, ½ Stunde Prüfung bei Prof. oder Dr. der GP leitet mit Beisitz von Tutor: 1 Versuch vorstellen *inkl. Auswertung und 2ter Teil grundsätzliche Theorie und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*viele brechen ab: theoretisch 8 10er Gruppen, 60-70 kommen durch&lt;br /&gt;
*Prüfung kann variabel gelegt werden&lt;br /&gt;
*darf getext werden oder per Hand geschrieben werden&lt;br /&gt;
*Origin-Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
*soll ins dritte Semester verlegt werden, dann Zugangsvorraussetzung Physik 1 bestanden&lt;br /&gt;
*manche Sachen gefordert die erst später gemacht werden&lt;br /&gt;
*9 LP pro Semester&lt;br /&gt;
*Wahlpflichtmodul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potsdam===&lt;br /&gt;
*1tes – 4tes Semester, 1tes und 2tes: 14 Versuche insgesamt. 3tes und 4tes je 10.&lt;br /&gt;
*im 3ten, 4ten Semester extra benotete Veranstaltungen Elektrotechnik, Messtechnik(LabView...), die in Praktikumsnote eingeht&lt;br /&gt;
*4 LP nur&lt;br /&gt;
*darf per Hand oder digital abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Graphen per Excel, Origin-Lizenz vorhanden aber nicht bekannt&lt;br /&gt;
*Fehlerrechnung anfangs nur angewendet, ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
*Länge der Protokolle relativ ok, ca. 8 Seiten&lt;br /&gt;
*kontrolliert von stud. Hilfskräften und 2 festen Mitarbeitern nach festen Maßstäben&lt;br /&gt;
*bewertet werden Protokolle, Testatgespräch des Versuchs und Durchführung&lt;br /&gt;
*Inhalte kommen teilweise auch nach Versuch&lt;br /&gt;
*Versuche in der Regel im Semester, 2 Themen in den Semesterferien&lt;br /&gt;
*im Semester zu zweit, im Blockpraktikum zu sechst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cottbus===&lt;br /&gt;
*kurzer Einführungskurs ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
*Protokoll handschriftlich&lt;br /&gt;
*ständig wechselnde Betreuer, teilweise bewertet von nicht bekannten Menschen&lt;br /&gt;
*Niveau sehr schwankend&lt;br /&gt;
*Bewertung je Versuch: 5 Punkte Praktikum, 5 Punkte Kolloquium&lt;br /&gt;
*6 Creditpoints&lt;br /&gt;
*2tes Semester Anfängerpraktikum, 3-4 tes Semester GP&lt;br /&gt;
*5tes E-Praktikum&lt;br /&gt;
*zusätzlich anorganische Chemie Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Würzburg===&lt;br /&gt;
*Vorlesung Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*man braucht Vorlesung für Praktikum&lt;br /&gt;
*auch physiknahe Studiengänge&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum: 7 Module, 6 für Physiker verpflichtet&lt;br /&gt;
*FP, E-Praktika, jedes Nebenfach hat extra Praktika&lt;br /&gt;
*je Modul 5 Versuche, wahlweise Reihenfolge, aber Modul eins für modulübergreifende Prüfung 1&lt;br /&gt;
*bei physiknahen Studiengängen weniger&lt;br /&gt;
*Protokolle und Graphen per Hand, jeder einzelne eine Abgabe, computergestützt soll minimal eingeführt werden&lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis sehr gut, ein Vorbetreuer, zusätzlich einzelne Betreuer für 2 Leute&lt;br /&gt;
*Kolloquium 20-40 Minuten pro Versuch&lt;br /&gt;
*Literaturempfehlungen explizit mit Verweise auf Kapitel → wird in Kolloquium überprüft&lt;br /&gt;
*Bewertung (gut, schlecht,...), danach anschließendes Kolloquium mit Fragen über einzelne Versuche&lt;br /&gt;
*Modulübergreifende Prüfungen: GP1, Mechanik 1-2, daher Creditpoints unübersichtlich&lt;br /&gt;
*sowohl in der Vorlesungszeit als auch Ferienkurse (Blockkurse)&lt;br /&gt;
*Praktikum nicht benotet&lt;br /&gt;
*angesetzt: 4 Vorbereitung, 4 Versuch, 4 Protokoll&lt;br /&gt;
*Abgabe zum nächsten Termin.&lt;br /&gt;
*Chemnitz&lt;br /&gt;
*30-32 Versuche über 4 Semester&lt;br /&gt;
*ersten in Vorlesungszeit, letztes wird meist vorgezogen&lt;br /&gt;
*Vorlesung Messtechnik von Praktikumsleiter&lt;br /&gt;
*Versuche in der Regel handschriftlich&lt;br /&gt;
*Bewertung jeweils 5 Punkte Protokoll, 5 Punkte mündliches Kolloquium über Versuch&lt;br /&gt;
*Praktika sind Prüfungsvorleistung, gehen nicht in Note ein&lt;br /&gt;
*danach Vortrag über einen durchgeführten Versuch → Abschlussnote&lt;br /&gt;
*Betreuer meist Doktoranden, teilweise Studenten höherer Semester &lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis recht gut, ein Betreuer im Schnitt auf 1-2 Zweiergruppen&lt;br /&gt;
*immer unterschiedliche Versuche&lt;br /&gt;
*15 Gruppen a 2 Versuche, 15 verschiedene Versuche dann pro Tag&lt;br /&gt;
*Creditpoints ~11 (nicht genau sicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HU Berlin===&lt;br /&gt;
*2-3 Semester je ein Praktikum (Mechanikpraktikum im 1ten)&lt;br /&gt;
*Einführungspraktikum nicht benotet&lt;br /&gt;
*erstes Semester Skript (sehr gut), im 2ten Halbsemester des ersten Semesters Vorlesung Fehlerrechnung, dabei ersten drei Versuche&lt;br /&gt;
*zweites Semester neues Skript mit sehr ausführlichen Versuchsbeschreibungen&lt;br /&gt;
*Inhalte meist vor Behandlung in Vorlesung&lt;br /&gt;
*pro Woche ein Versuch&lt;br /&gt;
*Protokolle mit Fehlerrechnung(wichtig, muss physikalisch erläutert werden), per Hand oder elektronisch, sehr hoher Umfang/Aufwand pro Versuch *(teilweise 15 Seiten)&lt;br /&gt;
*Vortestat vor jedem Versuch &lt;br /&gt;
*pro Versuch 8-9 Studenten in 2er oder 3er Gruppen je Versuchsaufbau&lt;br /&gt;
*Betreuer sehr umstritten, Feedback schlecht&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum in Umstrukturierung, nur noch per Hand, kürzer → um Aufwand zu reduzieren → sehr kurzfristig eingeführt&lt;br /&gt;
*6 CP pro Semester&lt;br /&gt;
*je Versuch sechs Tage für Protokoll, unterschiedlicher Zeitrahmen für Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aachen===&lt;br /&gt;
*2 GP, Blockkurse in Vorlesungsfreie Zeit &lt;br /&gt;
*1 großes Experiment bis zu 5 kleine, Vorbesprechung über Versuche&lt;br /&gt;
*Möglichkeit ein Versuch zu wiederholen&lt;br /&gt;
*Vorbereitung auf 2 Versuche, dann Auslosen welcher Versuch gemacht wird&lt;br /&gt;
*ca. 15 Seiten Protokolle getext (oder andere Formatierung)&lt;br /&gt;
*Abgabe: pdf, digital und ausgedruckt, Messdaten per USB&lt;br /&gt;
*44 Stunden pro Protokoll, danach Präsentation&lt;br /&gt;
*4er Gruppen&lt;br /&gt;
*vorbereitende Vorlesung Datenverarbeitung: Statistik und Programmieren, aber nicht einheitliche Software, soll jetzt vereinheitlicht werden&lt;br /&gt;
*Protokolle werden einzeln bewertet und Präsentation, geht nicht in Endnote ein&lt;br /&gt;
*benotet mit abschließender Klausur die nicht auf Praktika abgestimmt ist&lt;br /&gt;
*braucht Versuche für Präsentation, die ist Zulassung für Klausur&lt;br /&gt;
*unterschiedliche Ansprüche bei Professoren&lt;br /&gt;
*sehr große Divergenz bei Betreuern über Fehlerbetrachtung/-rechnung&lt;br /&gt;
*Versuch es unbenotet zu machen, ersten beiden Semester komplett unbenotet nun&lt;br /&gt;
*Praktikum endet mit Abschlusstest, d.h., bei Durchfallen muss kompletten Praktikum wiederholt werden&lt;br /&gt;
*8 Creditpoints&lt;br /&gt;
*GP komplett in Hand eines Institutes&lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis 12 Leute auf 2 Betreuer (Dr./Prof. plus HiWi)&lt;br /&gt;
*flexibel bei Abgabe, sehr intensive Korrektur der Protokolle&lt;br /&gt;
*größtes Problem ist fehlende Fairness der Bewertung&lt;br /&gt;
*Lehrpreis wurde an Praktikum gegeben, vernünftiges Tutorenmentoring, Preise für gute Tutoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fragen:==&lt;br /&gt;
===Meinung, ob GP auf wissenschaftliches Arbeiten in Bachelorarbeit vorbereitet?===&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Einerseits lernt man Daten auszuwerten und sich Gedanken über Daten zu machen und sieht möglichst viele Datensätze. Man lernt Umgang mit Latex. Aber Protokolle haben nicht wirklich Form einer wissenschaftlichen Arbeit. Feedback ist nicht immer das Beste und daher bereitet Praktikum nicht wirklich vor. Protokolle werden nicht wirklich gelesen hat man das Gefühl.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Sehr Abhängig vom Studenten – je nachdem wie man Protokolle und Praktikum handhabt und wie viel Arbeit man selbst aufwendet.&lt;br /&gt;
*Augsburg:	Es ist so, dass man nicht zum Regelstudenten gehört, wenn man Praktikum/Protokoll ordentlich und selbstständig durchführt. Kombination aus Eigenverantwortung und Zufall. Auch sehr vom Betreuer abhängig.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Handwerkszeug wie Auswertung und Vorbereitung schreiben und die Routine lernt man durch Praktikum und bereiten daher zum Teil vor. Primär aber dann im späteren Fortgeschrittenen Praktikum. Man lernst auch Daten zu lesen.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Das Arbeiten eigentlich ja, das Benutzen der Programme nicht.&lt;br /&gt;
*Bremen:	Praktika und Fortgeschrittenen Praktika sind Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Nein. Das FP arbeitet im eigentlichen auf Bachelorarbeit hin.&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Man lernt Latex und Excel zu benutzen aber die Versuche bereiten nicht wirklich vor, da die Versuche nicht anspruchsvoll sind und man kein Experimentieren lernt. Man lernt Auswerten (im Grundpraktikum). Die zusätzlichen Praktika wie Elektrotechnik und Messtechnik sind freier in der Durchführung und arbeiten daher gut auf selbstständiges wissenschaftliches arbeiten hin. &lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Ähnlich Potsdam, Versuche durch explizite Beschreibungen zu einfach. Man lernt primär wissenschaftliches Schreiben nicht Experimentieren. Aber GP ist doch auch eher Vorbereitung auf FP was auf Arbeit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie ist Zeitaufwand im Verhältnis zu anderen Modulen?===&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Durch Übungszettel und benötigte 50% hohe Zeitbelastung aber kann man sich einteilen.&lt;br /&gt;
*Bremen:	In ersten 4 Semestern mit Pflichtübungszetteln viel Zeit parallel für Praktikum. Viele steigen dadurch aus.&lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Zum Teil, bei längeren Versuchen keine Zeit für Übungszettel. Man teilt sich Zeit dahingehen ein um zu kompensieren.&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Andere Module mussten zurückstecken.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Unterschiedliche kontroverse Meinungen. Viel Zeitaufwand wird unbenötigterweise gemacht.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Teilweise einfache Protokolle die während der Praktikumszeit gemacht werden können, teilweise länger. Spätere Praktika aufwendiger.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Machbarer Zeitaufwand.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Ersten beiden Semester muss Protokoll gleich abgegeben werden nach Versuch. Danach mehr Zeit aber hoher Parallelaufwand durch Übungszettel.&lt;br /&gt;
*Aachen:	Mindestzeitaufwand 12 Stunden bis 44 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noten?===&lt;br /&gt;
*Aachen:	Schnitt 3,2 durch Klausur, die nicht zum Praktikum passt.&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Leicht 1,0 – 1,3, kaum schlechter als 2,0.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Keine Aussage möglich.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Nicht bewertet.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Zwischen 1-2.&lt;br /&gt;
*Augsburg:	Nicht schlechter als 1,7 wenn man nichts verkehrt macht.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Besser als typische Klausur, nicht geschenkt.&lt;br /&gt;
*Bremen:	Keine Note.&lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Eigentlich recht gut, aber auch Gegenbeispiele vorhanden. Nur Prüfung am Ende. 3er Bereich schwierig.&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Zwischen 1 und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Grundpraktikum.pdf&amp;diff=7374</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK Grundpraktikum.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Grundpraktikum.pdf&amp;diff=7374"/>
		<updated>2011-07-17T22:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: hat eine neue Version von „Datei:SoSe11 Protokoll AK Grundpraktikum.pdf“ hochgeladen: Protokoll des AK Grundpraktikum auf der DresdnerZaPF 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK Grundpraktikum auf der Dresdner ZaPF 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_EQR_DQR&amp;diff=7319</id>
		<title>SoSe11 AK EQR DQR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_EQR_DQR&amp;diff=7319"/>
		<updated>2011-06-10T00:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokolle auch als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Präsentation im Anfangsplenum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung hat Francis (FU Berlin) im Anfangsplenum eine kleine Einführung in die Thematik gegeben&lt;br /&gt;
*[[Media:EQR_DQR.zip|Präsentation im Anfangsplenum]] (Passwort für die Datei ist das gleiche, das für Akkreditierung verwendet wurde und im Endplenum angeschrieben wurde, ansonsten Francis fragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erster Arbeitskreis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Arbeitskreis wurde eine gemeinsame Position erarbeitet&lt;br /&gt;
*[[Media:Protokoll_DQR_EQR.pdf‎|Protokoll vom ersten AK als .pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Francis Wilken, Zafer El-Mokdad (beide FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: Beyerbau 69&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 26.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 15:30 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:25 Uhr 		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Heidelberg, Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
* Einleitung und Ziel des AKs&lt;br /&gt;
* Festlegung der Redeleitung&lt;br /&gt;
* Ablauf des AK&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
===Einleitung und Ziel des AKs===&lt;br /&gt;
Der AK zum Thema Europäischer/Deutscher Qualitätsrahmen (EQR/DQR) befasste sich mit den Beschlüssen bzw. den Planungen der Bundesregierung, zum neuen&lt;br /&gt;
europäischen Qualitätsrahmen den passenden Deutschen Qualitätsrahmen einzuführen. Hierbei wurde ausführlich über den Sinn und die Umsetzung&lt;br /&gt;
der Ziele des EQR und des DQR diskutiert. In einem Zusatzarbeitskreis wurde eine Resolution erarbeitet, die im Abschlussplenum angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegung der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Die Redeleitung führte Francis Wilken, Zafer El-Mokdad führte die Redeliste. (beides ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ablauf des AK===&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Ziele des EQR und DQR vorgestellt und wie die Umsetzung beispielsweise im Bereich Informatik mit allen&lt;br /&gt;
Berufsgruppen aussähe (siehe hierzu die Präsentation von Francis Wilken). Anschließend kam es zu einer Diskussion, bei der&lt;br /&gt;
deutlich wurde, dass viele Fachschaften diese Qualitätsrahmen kritisch betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So äußerte sich die HU Berlin besorgt darüber, dass anscheinend nicht bewertbare Kompetenzen in die Bewertung mit einfließen sollten &lt;br /&gt;
und dass die Bepunktung der Abschlüsse damit zu großen Problemen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Fachschaften aus Dresden und Frankfurt wurde die Frage aufgeworfen, wer die Einstufung übernehmen solle. Dabei stellte sich heraus, dass&lt;br /&gt;
jede Fachrichtung selbst für die Einstufung aller Abschlüsse, die dieser Fachrichtung angehören, verantwortlich ist. Daraufhin wurde die&lt;br /&gt;
Kritik laut, dass zwar Physiker aus verschiedenen Ländern vergleichbar wären, jedoch ein Vergleich eines KFZ-Meisters mit einem Physiker&lt;br /&gt;
nicht möglich sei. Von der FU Berlin, Tübingen, Heidelberg und Bielefeld wurde die Frage nach dem Sinn und Nutzen des EQR/DQR-Systems gestellt, da&lt;br /&gt;
mit dem Bachelor ja schon ein Vergleich der Studiengänge möglich sei. Mit dem EQR sollen nun auch nicht-universitär erworbene Abschlüsse&lt;br /&gt;
miteinander vergleichbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heidelberg und der FU Berlin wurde Kritik daran geäußert, dass alle Abschlüsse in acht Kategorien eingeordnet werden sollen, denen&lt;br /&gt;
8 Zahlen entsprechen. Diese Zahlen hätten somit kaum bis gar keine Aussagekraft. Konkrete Kritik gab es an den Plänen in der Elektrotechnik,&lt;br /&gt;
den Meisterabschluss mit einem Bachelor auf eine Stufe zu stellen. Sowohl Aachen als auch die FU Berlin sahen die Gefahr, dass der Meister&lt;br /&gt;
gegenüber dem Bachelor stark aufgewertet würde, obwohl diese schon deshalb nicht vergleichbar sind, weil beide auf völlig verschiedenen&lt;br /&gt;
Gebieten ihre Kompetenzen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen und Dresden äußerten Bedenken an den hohen Kosten, die wohl in die Milliarden gehen und somit an anderer Stelle fehlen würden.&lt;br /&gt;
Dresden gab zu bedenken, dass die Kompetenzniveaus in Zukunft maßgeblich das Gehalt beeinflussen könnten. Ebenso sei der EQR kein geeignetes&lt;br /&gt;
Vergleichsinstrument, da schon beim Bachelor-/Mastersystem die Einordnung in Kompetenzniveaus gescheitert ist.&lt;br /&gt;
Augsburg merkte an, dass diese Einordnung evtl. zu einer begrüßenswerten Vergleichbarkeit der Lehramtsabschlüsse führen könne.&lt;br /&gt;
Dresden sah das kritisch, da die Lehrämter in den verschiedenen Bundesländern zu unterschiedlich seien, um mit acht Zahlen verglichen zu werden.&lt;br /&gt;
Große Kritik wurde auch dahingegehend geäußert, dass die Vergleichbarkeit sowohl national als auch international nicht gegeben sei.&lt;br /&gt;
So äußerte sich Bielefeld, dass durch die Wahl der Anzahl der Stufen, die von Land zu Land unterschiedlich ausfallen kann, eine Auffächerung&lt;br /&gt;
bzw. Stauchung von Qualitätsstufen stattfinden würde. Dresden führte an, dass unterschiedliche Universitäten unterschiedlich lehren, sodass durch&lt;br /&gt;
die Einordnung ihre Diversität verloren ginge. Ebenso sei damit noch nicht gesichert, dass alle Bundesländer alle Kompetenzniveaus&lt;br /&gt;
gleich anerkennen würden, was schon jetzt nicht der Fall sei. Die FU Berlin kritisierte auch, dass dieses System den sich ständig ändernden&lt;br /&gt;
Lehrbedingungen nicht gerecht werde, da es, einmal eingeführt, nicht laufend aktualisiert würde.&lt;br /&gt;
Allgemein wurde das Vorgehen bei der Klassifizierung kritisiert, da nicht nur eine Unterscheidung nach Abschlüssen, sondern auch nach Universitäten&lt;br /&gt;
nötig sei. In der Physik würde der Bachelor wahrscheinlich deutlich aufgewertet werden. Dieses liefe den Vorschlägen von DPG, KFP und ZaPF&lt;br /&gt;
entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorbereitung für einen weiteren AK zu diesem Thema wurde eine Kritiksammlung angefertigt, auf deren Grundlage dann eine Resolution&lt;br /&gt;
entworfen werden sollte. Dieser Entwurf sollte dann im AK am Samstag besprochen und ins Abschlussplenum gebracht werden. Dbei wurden&lt;br /&gt;
folgende Pro- und Kontra-Punkte festgehalten. Die Zahlen in Klammern geben an, wieviele Fachschaften noch Diskussionsbedarf bei diesen&lt;br /&gt;
Punkten sahen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pro&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alle Studiengänge innerhalb einer Sparte auf einem Level&lt;br /&gt;
* Durch die Beschreibung der Zahl in Worten bekommt man einen besseren Eindruck ($&amp;gt;20$)&lt;br /&gt;
* Unterschiedliches Niveau zwischen Ländern wird sichtbar ($\approx 10$)&lt;br /&gt;
* Das Ziel soziale Gerechtigkeit und Mobilität ist gut (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontra&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Manche Kompetenzen sind nicht bewertbar und werden auch nicht gelehrt&lt;br /&gt;
* Vergleichbarkeit ist nicht gegeben (deutlich ausformulieren)&lt;br /&gt;
* Aktualisierungsrate zu gering (Kosten nur als Nebenpunkt)&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit und Qualifizierung sind Mehrdimensional und lassen sich nicht durch eine Zahl ausdrücken.&lt;br /&gt;
* Unpersönliche Bewerbungsabläufe werden gefördert (kann man auch positiv sehen - reduziert Diskriminierung)&lt;br /&gt;
* Nutzen, der gesehen wird, auch für Personalchefs nicht gegeben (nur als Abschlusssatz o.ä., nicht als Argument)&lt;br /&gt;
* Für akademische Bildungsgänge redundant zu bestehenden Verfahrensweisen&lt;br /&gt;
* Man wird Mehrfachabschlüssen/Weiterbildungen nicht gerecht (Recherche nötig!)&lt;br /&gt;
* Die Vorgehensweise bei der Einführung ist intransparent (weiter spezifizieren und ausformulieren)&lt;br /&gt;
* Außengerüst EQR nicht haltbar (5)&lt;br /&gt;
* bisher keine Durchlässigkeit, weiterhin nicht ($&amp;gt;10$)&lt;br /&gt;
* Befürchtung, dass Gehälter an EQR/DQR gekoppelt werden&lt;br /&gt;
* Unnötige Umschreibung der Prüfungsordnungen, kein guter Wettbewerb (Vorgeschlagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meinungsbild darüber, ob für oder gegen den EQR/DQR gestimmt werden solle, sah erstens bezogen auf Physik und zweitens&lt;br /&gt;
auf EQR/DQR allgemein bezogen war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Physik:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gut: 0, Enthaltung: 3, Schlecht: 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemein:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gut: 2, Enthaltung: 29, Schlecht: 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde ein Meinungsbild erstellt, ob eine Resolution angestrebt werden solle, damit diese noch vor dem Backup-AK entworfen&lt;br /&gt;
werden könne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen: 2, Enthaltungen: 9, Dafür: 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausarbeitung übernahmen die Sitzungsleiter und Rebecca von der HU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweiter Arbeitskreis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorbereitung auf den zweiten Arbeitskreis wurde ein Entwurf einer Stellungnahme erarbeitet&lt;br /&gt;
* - Datei fehlt noch -&lt;br /&gt;
Im Arbeitskreis wurde dieser Enturf dann weiterentwickelt&lt;br /&gt;
*[[Media:Prot_eqr_dqr_fortfuehrung_bearb.pdf|Protokoll vom zweiten AK als .pdf]]&lt;br /&gt;
*[[Media:DQREQR_Antrag.pdf|Ergebnis des AKs (Antrag an das Endplenum)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Francis Wilken, Zafer El-Mokdad (beide FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL 206&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:20 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 20:10 Uhr 		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
FU Berlin, HU Berlin, Uni Bonn, Uni Bremen, Uni Frankfurt, Uni Freiburg, Uni Jena, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
* Einleitung/Ziel des AKs&lt;br /&gt;
* Festlegung der Redeleitung&lt;br /&gt;
* Ablauf AK &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
===Einleitung/Ziel des AKs===&lt;br /&gt;
Fortführung des AK&#039;s DQR/EQR mit dem Ziel, eine Resolution der Zapf zu entwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegung der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Francis Wilken (FU Berlin) hatte die Redeleitung inne, Zafer El-Mokdad (FU Berlin) führte die Redelist. (beide ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ablauf des AKs===&lt;br /&gt;
Zuerst wurden nochmals genauer die Ziele und Aufgaben des DQR geklärt. Der DQR soll der nationale Qualitätsrahmen Deutschlands werden,&lt;br /&gt;
der eingeführt werden muss, da sich die EU auf den sog. Europäischen Qualitätsrahmen (EQR) geeinigt hat. Dieser soll alle Berufsabschlüsse&lt;br /&gt;
miteinander vergleichbar machen. Hierzu wird jedem Abschluss auf vier Gebieten ein Kompetenzniveau zugeordnet, und aus diesen vier Zahlen&lt;br /&gt;
wird dann das Gesamtkompetenzniveau des Abschlusses ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel einer Resolution wurde infrage gestellt, da der Kenntnisstand als relativ gering eingeschätzt wurde. Die FU Berlin merkte jedoch&lt;br /&gt;
an, dass auf dieser ZaPF eine Stellungnahme erreicht werden sollte, da die Bildung des DQR bis Ende 2011 abgeschlossen sein soll und somit&lt;br /&gt;
die nächste ZaPF evtl. zu spät stattfinden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorläufige Entwurf der Resolution wurde Stück für Stück vorgestellt. Der erste Absatz rief Kritik hervor, da er für einige Anwesende&lt;br /&gt;
zu stark als subjektive Interpretation gesehen wurde. Auch kam wieder zur Sprache, was denn das eigentliche Ziel des DQR sei. Dieses&lt;br /&gt;
besteht darin, Berufsabschlüsse einer Sparte miteinander vergleichbar zu machen. Dabei wird jedem Abschluss in 4 Kompetenzbereichen&lt;br /&gt;
ein Wert zugeordnet, aus denen dann der endgültige Wert des Abschlusses ermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vorstellung des ersten Punktes (in jetziger Resolution Punkt 2) wurde kritisiert, dass die Mittelwertbildung zur Ermittlung des&lt;br /&gt;
Endwertes angeführt wurde, da wir dies nicht wissen könnten. Wohlwollend könnte man interpretieren, dass der Vergleich nur in einzelnen&lt;br /&gt;
Sparten stattfinden solle. Dennoch wären dann fertige Abschlüsse ein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gingen die besonderen Qualifikationen der einzelnen Abschlüsse verloren, da einem Niveauindikator ein Text für die verschiedenen&lt;br /&gt;
Kompetenzbereiche zugeordnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kam die Diskussion auf, ob das weitere Vorgehen auch konstruktiv geprägt sein sollte oder nur Kritik geübt werden sollte.&lt;br /&gt;
Dabei entstand der Konsens, sich auf Kritik zu beschränken, da Verbesserungsvorschläge nur halbherzig wären und das eigentliche Ziel das&lt;br /&gt;
Verhindern des EQR/DQR sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Punkt wurde zum zweiten Punkt, ein neuer erster Punkt wurde eingeführt. Dieser beinhaltete die Vergleichbarkeit zwischen&lt;br /&gt;
verschiedenen Fachbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich erste Punkt wurde konkretisiert und versachlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ursprünglich zweiten Punkt (jetzt dritter Punkt) entstand Unklarheit über den Begriff Hochschulbereich. Dieser Punkt beschrieb&lt;br /&gt;
allerdings nur Studiengänge wie Physik, in denen keine schulischen Abschlüsse bzw. Ausbildungsberufe existieren. Dann sei das EQR/DQR-System&lt;br /&gt;
redundant zum Ba/Ma-System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierte Punkt wurde klarer formuliert. Der Streit um die Kompetenzen der einzelnen Abschlüsse, der schon beim&lt;br /&gt;
Ba/Ma-System aufgetreten war, wird durch EQR/DQR verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich fünfte Punkt wird gestrichen, nachdem sich herausstellte, dass sich der DQR doch nicht selbst ad absurdum führt, da&lt;br /&gt;
die soziale Kompetenz entgegen dem alltäglichen Wortgebrauch definiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der ursprünglich vierte Punkt wurde gestrichen, da er im Prinzip das behandelt, was im nun ersten Punkt angeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich sechste Punkt (jetzt 5) wurde zwar als treffend aber eventuell als zu kompliziert angesehen und entsprechend umformuliert.&lt;br /&gt;
Der ursprünglich dritte Punkt wurde zum letzten Punkt gemacht, da er die Befürchtungen der ZaPF behandelte und nicht mehr auf Fakten&lt;br /&gt;
basierte. Das Vortragen dieses Punktes sollte von der Stimmung im Abschlussplenum abhängig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stellungnahme im Endplenum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endplenum wurde die Stellungnahme geringfügig abgeändert und beschlossen&lt;br /&gt;
* [http://zapfev.de/sites/default/files/2011_05_Stellungnahme_EQR-DQR_0.pdf Stellungnahme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen, Literatur, Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de DQR]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/documentManager/sfdoc.file.supply&amp;amp;e=UTF-8&amp;amp;i=1215181395066&amp;amp;l=1&amp;amp;fileID=1286438830793 Zweiter Entwurf des DQR]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&amp;amp;e=UTF-8&amp;amp;i=1215181395066&amp;amp;l=1&amp;amp;active=no&amp;amp;ParentID=1216806561491&amp;amp;StoryID=1292591686488 Verabschiedeter DQR des AK DQR]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/documentManager/sfdoc.file.supply&amp;amp;e=UTF-8&amp;amp;i=1215181395066&amp;amp;l=1&amp;amp;fileID=1286438774566 Expertenvotum IT]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/SITEFORUM?t=/documentManager/sfdoc.file.supply&amp;amp;e=UTF-8&amp;amp;i=1215181395066&amp;amp;l=1&amp;amp;fileID=1286438762163 Expertenvotum Metall / Elektro]&lt;br /&gt;
* [http://ec.europa.eu/education/pub/pdf/general/eqf/leaflet_de.pdf EQR (kurz)]&lt;br /&gt;
* [http://www.bibb.de/de/21696.htm EQR (lang)]&lt;br /&gt;
* [http://www.bmbf.de/de/12189.php BMBF]&lt;br /&gt;
* [http://www.hrk.de/de/beschluesse/109_5441.php?datum=114.+Senat+am+23.2.2010 Kritik von der HRK]&lt;br /&gt;
* [http://kif.fsinf.de/wiki/KIF375:EQR_/_DQR Wiki der KIF ebenfalls mit weiteren Links]&lt;br /&gt;
* [http://www.4ing.net/index.php?id=263 Kritik von 4ING]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_CHE-Ranking&amp;diff=7310</id>
		<title>SoSe11 AK CHE-Ranking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_CHE-Ranking&amp;diff=7310"/>
		<updated>2011-06-09T10:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Verständnishinweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=AK CHE-Ranking=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_CHE-Ranking.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollant: Anja Hörmann (Uni Augsburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzungsort: WIL B122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Sitzung vom 27.05.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn: 14:05		Ende: 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Gäste: Christian Albrecht, Robert Nibsch (FS Elektrotechnik TU Dresden); Nele, Mirijam, Dominik und Daniel (StuRa TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Punkte zum Ablauf des Aks==&lt;br /&gt;
*Grundwissen zum CHE-Ranking, Informationsaustausch&lt;br /&gt;
*Kurzberichte über bis jetzt verfügbare Detailauswertungen&lt;br /&gt;
*Austausch über die generelle Haltung zum CHE-Ranking&lt;br /&gt;
*offene Fragen an das CHE&lt;br /&gt;
*Fertigstellung der Sammlung von Punkten zur Weitergabe an die Fachschaften, das CHE, die Zeit und den StAPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfügbare Detailauswertungen zum Zeitpunkt des AKs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zahl der angeschriebenen Studenten/Rücklauf an Fragebögen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heidelberg: (k.A/30), weniger als 5% Rücklaufquote, insgesamt ziemlich schlechtes Abschneiden&lt;br /&gt;
*Freiburg: (260/66), d.h. ca. die Hälfte der Studenten angeschrieben, große Standardabweichungen&lt;br /&gt;
*HU Berlin: (184/30), auf Fragen zu Laboren antworteten nur 6 Leute&lt;br /&gt;
*FU Berlin: (165/37), auf einzelne Fragen nur einstellige Zahl von Antworten, deutliche Standardabweichungen&lt;br /&gt;
*Potsdam: (191/40), das CHE antwortete schnell auf die Anfrage, an der Uni ist das Ranking kein Diskussionsthema&lt;br /&gt;
*Bonn: (500/95), Boykott: mittlerweile nicht mehr gerankt&lt;br /&gt;
*Düsseldorf: (71/13), wurde nicht gerankt da Rücklauf &amp;lt; 15&lt;br /&gt;
*KIT: (350/55), Zahl der PC-Arbeitsplätze wurde nicht nachvollziehbar schlecht bewertet (Rechenzentrum offenbar nicht berücksichtigt), geringste Zahl von Antworten: 14&lt;br /&gt;
*Bremen: (150/21), es gab teilweise nur 6 Antworten; Ergebnisse extrem nichtssagend&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: (222/60)&lt;br /&gt;
*Augsburg: (206/35), viel in die &amp;quot;gelbe Gruppe&amp;quot; gerankt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinführende Diskussion zu den Ergebnissen des AK CHE-Ranking==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Verständnis dieses Abschnitts ist die Ergebnistabelle im Anhang der .pdf-Version des Protokoll (Link s.o.) notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: Fachschaften===&lt;br /&gt;
*Die Anfrage der im AK vertretenen Fachschaften wurde im Fall von Heidelberg, Freiburg, HU Berlin, FU Berlin, Bonn, KIT, Bremen, Kaiserslautern und Augsburg bereits positiv mit Zusendung der Detailauswertung beantwortet. &lt;br /&gt;
*Aufgrund zu geringer Fallzahlen (71 angeschriebene Studenten / Rücklauf: 13 Fragebögen) ist für Düsseldorf keine Auswertung vorhanden.&lt;br /&gt;
*Zusendung der Auswertung nach unterschiedlichen Wartezeiten&lt;br /&gt;
*Haltung der Fachbereiche zum CHE-Ranking abhängig vom Abschneiden bisher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: CHE===&lt;br /&gt;
*Haltung der anwesenden Fachschaftsvertreter zum CHE-Ranking schwankt zwischen kritisch und prinzipiell ablehnend&lt;br /&gt;
*Mitgestaltung des CHE-Rankings mit dem Zusatzangebot Studienführer wird überwiegend als kleinstes Übel wahrgenommen, da Abschaffung von Rankings im Allgemeinen unrealistisch erscheint&lt;br /&gt;
*Fundierte Meinung zur Wissenschaftlichkeit des CHE-Rankings beim derzeitigen Informationsstand nicht möglich&lt;br /&gt;
*Zusammenarbeit mit Vertretern des CHE soll anderen BuFaTas empfohlen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: Zeit===&lt;br /&gt;
*Kritik an derzeitiger publizistischer Umsetzung der vom CHE ermittelten Daten in gedruckter Form ist Konsens&lt;br /&gt;
*Übersichtsdarstellung nicht von allen generell abgelehnt&lt;br /&gt;
*Kritik an derzeitiger Hochschulentwicklung im Sinne einer unternehmerischen Ausrichtung klingt an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: StAPF===&lt;br /&gt;
*Es soll kontinuierlich ein Ansprechpartners für das CHE aus den Reihen des StAPF verfügbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_CHE-Ranking&amp;diff=7309</id>
		<title>SoSe11 AK CHE-Ranking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_CHE-Ranking&amp;diff=7309"/>
		<updated>2011-06-09T10:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: redundanter Link zur Zusammenfassung entfernt (ist im Protokoll...pdf enthalten)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=AK CHE-Ranking=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_CHE-Ranking.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollant: Anja Hörmann (Uni Augsburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzungsort: WIL B122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Sitzung vom 27.05.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn: 14:05		Ende: 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Gäste: Christian Albrecht, Robert Nibsch (FS Elektrotechnik TU Dresden); Nele, Mirijam, Dominik und Daniel (StuRa TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Punkte zum Ablauf des Aks==&lt;br /&gt;
*Grundwissen zum CHE-Ranking, Informationsaustausch&lt;br /&gt;
*Kurzberichte über bis jetzt verfügbare Detailauswertungen&lt;br /&gt;
*Austausch über die generelle Haltung zum CHE-Ranking&lt;br /&gt;
*offene Fragen an das CHE&lt;br /&gt;
*Fertigstellung der Sammlung von Punkten zur Weitergabe an die Fachschaften, das CHE, die Zeit und den StAPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfügbare Detailauswertungen zum Zeitpunkt des AKs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zahl der angeschriebenen Studenten/Rücklauf an Fragebögen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heidelberg: (k.A/30), weniger als 5% Rücklaufquote, insgesamt ziemlich schlechtes Abschneiden&lt;br /&gt;
*Freiburg: (260/66), d.h. ca. die Hälfte der Studenten angeschrieben, große Standardabweichungen&lt;br /&gt;
*HU Berlin: (184/30), auf Fragen zu Laboren antworteten nur 6 Leute&lt;br /&gt;
*FU Berlin: (165/37), auf einzelne Fragen nur einstellige Zahl von Antworten, deutliche Standardabweichungen&lt;br /&gt;
*Potsdam: (191/40), das CHE antwortete schnell auf die Anfrage, an der Uni ist das Ranking kein Diskussionsthema&lt;br /&gt;
*Bonn: (500/95), Boykott: mittlerweile nicht mehr gerankt&lt;br /&gt;
*Düsseldorf: (71/13), wurde nicht gerankt da Rücklauf &amp;lt; 15&lt;br /&gt;
*KIT: (350/55), Zahl der PC-Arbeitsplätze wurde nicht nachvollziehbar schlecht bewertet (Rechenzentrum offenbar nicht berücksichtigt), geringste Zahl von Antworten: 14&lt;br /&gt;
*Bremen: (150/21), es gab teilweise nur 6 Antworten; Ergebnisse extrem nichtssagend&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: (222/60)&lt;br /&gt;
*Augsburg: (206/35), viel in die &amp;quot;gelbe Gruppe&amp;quot; gerankt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinführende Diskussion zu den Ergebnissen des AK CHE-Ranking==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: Fachschaften===&lt;br /&gt;
*Die Anfrage der im AK vertretenen Fachschaften wurde im Fall von Heidelberg, Freiburg, HU Berlin, FU Berlin, Bonn, KIT, Bremen, Kaiserslautern und Augsburg bereits positiv mit Zusendung der Detailauswertung beantwortet. &lt;br /&gt;
*Aufgrund zu geringer Fallzahlen (71 angeschriebene Studenten / Rücklauf: 13 Fragebögen) ist für Düsseldorf keine Auswertung vorhanden.&lt;br /&gt;
*Zusendung der Auswertung nach unterschiedlichen Wartezeiten&lt;br /&gt;
*Haltung der Fachbereiche zum CHE-Ranking abhängig vom Abschneiden bisher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: CHE===&lt;br /&gt;
*Haltung der anwesenden Fachschaftsvertreter zum CHE-Ranking schwankt zwischen kritisch und prinzipiell ablehnend&lt;br /&gt;
*Mitgestaltung des CHE-Rankings mit dem Zusatzangebot Studienführer wird überwiegend als kleinstes Übel wahrgenommen, da Abschaffung von Rankings im Allgemeinen unrealistisch erscheint&lt;br /&gt;
*Fundierte Meinung zur Wissenschaftlichkeit des CHE-Rankings beim derzeitigen Informationsstand nicht möglich&lt;br /&gt;
*Zusammenarbeit mit Vertretern des CHE soll anderen BuFaTas empfohlen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: Zeit===&lt;br /&gt;
*Kritik an derzeitiger publizistischer Umsetzung der vom CHE ermittelten Daten in gedruckter Form ist Konsens&lt;br /&gt;
*Übersichtsdarstellung nicht von allen generell abgelehnt&lt;br /&gt;
*Kritik an derzeitiger Hochschulentwicklung im Sinne einer unternehmerischen Ausrichtung klingt an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: StAPF===&lt;br /&gt;
*Es soll kontinuierlich ein Ansprechpartners für das CHE aus den Reihen des StAPF verfügbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_CHE-Ranking.pdf&amp;diff=7308</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK CHE-Ranking.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_CHE-Ranking.pdf&amp;diff=7308"/>
		<updated>2011-06-09T10:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: hat eine neue Version von „Datei:SoSe11 Protokoll AK CHE-Ranking.pdf“ hochgeladen: Verbindung des Protokolls mit der -inhaltlich notwendigen- Zusammenfassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK CHE-Ranking auf der Sommer ZaPF in Dresden 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_CHE-Ranking&amp;diff=7307</id>
		<title>SoSe11 AK CHE-Ranking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_CHE-Ranking&amp;diff=7307"/>
		<updated>2011-06-09T10:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=AK CHE-Ranking=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassungstabelle: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_CHE-Ranking_Zusammenfassung.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_CHE-Ranking.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollant: Anja Hörmann (Uni Augsburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzungsort: WIL B122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Sitzung vom 27.05.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn: 14:05		Ende: 16:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Gäste: Christian Albrecht, Robert Nibsch (FS Elektrotechnik TU Dresden); Nele, Mirijam, Dominik und Daniel (StuRa TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Punkte zum Ablauf des Aks==&lt;br /&gt;
*Grundwissen zum CHE-Ranking, Informationsaustausch&lt;br /&gt;
*Kurzberichte über bis jetzt verfügbare Detailauswertungen&lt;br /&gt;
*Austausch über die generelle Haltung zum CHE-Ranking&lt;br /&gt;
*offene Fragen an das CHE&lt;br /&gt;
*Fertigstellung der Sammlung von Punkten zur Weitergabe an die Fachschaften, das CHE, die Zeit und den StAPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfügbare Detailauswertungen zum Zeitpunkt des AKs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zahl der angeschriebenen Studenten/Rücklauf an Fragebögen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heidelberg: (k.A/30), weniger als 5% Rücklaufquote, insgesamt ziemlich schlechtes Abschneiden&lt;br /&gt;
*Freiburg: (260/66), d.h. ca. die Hälfte der Studenten angeschrieben, große Standardabweichungen&lt;br /&gt;
*HU Berlin: (184/30), auf Fragen zu Laboren antworteten nur 6 Leute&lt;br /&gt;
*FU Berlin: (165/37), auf einzelne Fragen nur einstellige Zahl von Antworten, deutliche Standardabweichungen&lt;br /&gt;
*Potsdam: (191/40), das CHE antwortete schnell auf die Anfrage, an der Uni ist das Ranking kein Diskussionsthema&lt;br /&gt;
*Bonn: (500/95), Boykott: mittlerweile nicht mehr gerankt&lt;br /&gt;
*Düsseldorf: (71/13), wurde nicht gerankt da Rücklauf &amp;lt; 15&lt;br /&gt;
*KIT: (350/55), Zahl der PC-Arbeitsplätze wurde nicht nachvollziehbar schlecht bewertet (Rechenzentrum offenbar nicht berücksichtigt), geringste Zahl von Antworten: 14&lt;br /&gt;
*Bremen: (150/21), es gab teilweise nur 6 Antworten; Ergebnisse extrem nichtssagend&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: (222/60)&lt;br /&gt;
*Augsburg: (206/35), viel in die &amp;quot;gelbe Gruppe&amp;quot; gerankt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinführende Diskussion zu den Ergebnissen des AK CHE-Ranking==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: Fachschaften===&lt;br /&gt;
*Die Anfrage der im AK vertretenen Fachschaften wurde im Fall von Heidelberg, Freiburg, HU Berlin, FU Berlin, Bonn, KIT, Bremen, Kaiserslautern und Augsburg bereits positiv mit Zusendung der Detailauswertung beantwortet. &lt;br /&gt;
*Aufgrund zu geringer Fallzahlen (71 angeschriebene Studenten / Rücklauf: 13 Fragebögen) ist für Düsseldorf keine Auswertung vorhanden.&lt;br /&gt;
*Zusendung der Auswertung nach unterschiedlichen Wartezeiten&lt;br /&gt;
*Haltung der Fachbereiche zum CHE-Ranking abhängig vom Abschneiden bisher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: CHE===&lt;br /&gt;
*Haltung der anwesenden Fachschaftsvertreter zum CHE-Ranking schwankt zwischen kritisch und prinzipiell ablehnend&lt;br /&gt;
*Mitgestaltung des CHE-Rankings mit dem Zusatzangebot Studienführer wird überwiegend als kleinstes Übel wahrgenommen, da Abschaffung von Rankings im Allgemeinen unrealistisch erscheint&lt;br /&gt;
*Fundierte Meinung zur Wissenschaftlichkeit des CHE-Rankings beim derzeitigen Informationsstand nicht möglich&lt;br /&gt;
*Zusammenarbeit mit Vertretern des CHE soll anderen BuFaTas empfohlen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: Zeit===&lt;br /&gt;
*Kritik an derzeitiger publizistischer Umsetzung der vom CHE ermittelten Daten in gedruckter Form ist Konsens&lt;br /&gt;
*Übersichtsdarstellung nicht von allen generell abgelehnt&lt;br /&gt;
*Kritik an derzeitiger Hochschulentwicklung im Sinne einer unternehmerischen Ausrichtung klingt an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===zur Spalte: StAPF===&lt;br /&gt;
*Es soll kontinuierlich ein Ansprechpartners für das CHE aus den Reihen des StAPF verfügbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_F%C3%B6deralismus&amp;diff=7305</id>
		<title>SoSe11 AK Föderalismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_F%C3%B6deralismus&amp;diff=7305"/>
		<updated>2011-06-08T21:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf (inkl. Briefvorlage zum Antrag): [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Foederalismus_Protokoll.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Föderalismus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Stefan (Uni Oldenburg)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Sebastian (Uni Hamburg)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: BYR 69&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 26.05.2011&lt;br /&gt;
; Beginn:&lt;br /&gt;
: 15:40&lt;br /&gt;
; Ende:&lt;br /&gt;
: 17:05&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: RWTH-Aachen, Uni-Bonn, Uni Bremen, FU-Berlin, Uni Würzburg, Uni Hamburg sowie Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
=Dokumentation=&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der vorherigen Föderalismus-Arbeitskreise werden zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Da eine Resolution sehr wahrscheinlich nicht im Abschlussplenum verabschiedet wird, soll eine Stellungnahme  ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Es soll eine Stellungnahme erarbeitet werden, welche die Probleme des Föderalismus im Bildungssystem aufzeigt. Die folgenden Punkte sollen in dieser verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird versucht die Lehrerknappheit in einzelnen Bundesländern durch die Abwerbung von Lehrern aus anderen Bundesländern lokal zu lösen.&lt;br /&gt;
* Es gibt keine freie Orts- und Berufswahl für Lehramtsstudenten welche durch die  Landesgesetze verursacht wird. (Beispiel Bayern, Welches eigene Studenten Bewerbern aus anderen Bundesländern vorzieht.)&lt;br /&gt;
Fehlende  Vergleichbarkeit der Schul- und Hochschulabschlüsse, welche durch unterschiedliche (Hoch-)Schulrahmengesetze hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
* Dem Bund ist es durch das Grundgesetz verboten Finanzmittel für die Bildung in den Bundesländer einzusetzen.&lt;br /&gt;
* Die teilweise vorhandenen Studiengebühren verzerren die Studienortswahl. Es werden unter anderem die freie Studienorts- und -fachwahl beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
* Die Akkreditierungsrichtlinien sind nicht bundesweit gleich geregelt. (Es gibt zwar einen bundesweiten Entwurf, aber dieser ist nicht verpflichtend.)&lt;br /&gt;
* Mehrfache Verwaltungs- und Kontrollstrukturen führen zu Mehrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellungnahme wird im ZaPF Wiki veröffentlicht und ist an die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gerichtet. Es sollen die vom Plenum bestätigten Punkte in der Stellungnahme verwendet werden. Es werden Kopien der zu erstellenden Stellungnahme an andere BuFaTaen versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Entwurf der Stellungnahme sowie ein Antrag für die von der ZaPF auf dem Abschlussplenum  zu bestätigenden Punkte wurde erarbeitet.&lt;br /&gt;
Anhang: Antrag für das Abschlussplenum der Sommer-ZaPF2011&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Antrag==&lt;br /&gt;
Seit der Winter-ZaPF in München 2009 wurde auf den ZaPFen über den Föderalismus im Bildungssystem diskutiert und der AK Föderalismus möchte abschließend in Zusammenarbeit mit dem StaPF eine Stellungnahme der ZaPF ausarbeiten und veröffentlichen. Adressaten sind die KMK und das BMBF. Des weiteren ist eine Weitergabe an andere BuFaTas vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erkennt folgende Probleme, die u.a. durch die aktuelle föderale Struktur im Bildungswesen verursacht werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrerknappheit in Bundesländern soll durch Abwerbung aus anderen Bundesländern gelöst werden (Ursache: Unkoordinierte Ausbildungs- und Einstellungspolitik)&lt;br /&gt;
* Keine freie Studienorts- und Berufsortswahl für Lehramtsstudierende durch Unterschiede in der Lehramtsausbildung&lt;br /&gt;
* Fehlende Vergleichbarkeit der Schul- und Hochschulabschlüsse zwischen den verschiedene Ländern (Ursache: Keine einheitlichen Rahmengesetze)&lt;br /&gt;
* Keine Finanzierungsmöglichkeit von Bildungsangeboten durch den Bund erlaubt. Dadurch hängt die Bildungsqualität von der Bildungsfinanzierungseinstellung der Bundesländern ab.&lt;br /&gt;
* Die unterschiedliche Erhebung von Studiengebühren führt zu einer verzerrten Studienorts- und Studienfachwahl.&lt;br /&gt;
* Mehrfache Verwaltungs- und Kontrollstrukturen im Bildungswesen führen zu Mehrkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb begrüßt die ZaPF Bestrebungen die föderalen Strukturen im Bildungswesen zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7304</id>
		<title>SoSe11 AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7304"/>
		<updated>2011-06-08T21:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protkoll_AK_Geschaeftsordnung_Plenen_der_ZaPF.pdf]]&lt;br /&gt;
=Ergebnisprotokoll GO-AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FU Berlin, LMU München, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt a.M., Uni Freiburg, Uni Tübingen, Uni Bochum, Uni Jena, Uni Konstanz, KIT, Uni Augsburg, TU Dresden, Uni Oldenburg, Uni Bonn, Uni Hamburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1 Trennung von GO und Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrheit zur Änderung der Satzung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(Vorstellen der Ergebnisse der Kommission)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge zur Änderung der Vorformulierung von Jörg zu §7:&lt;br /&gt;
* 1. &amp;quot;bis spätestens 24 h vor dem Endplenum&amp;quot; ändern zu &amp;quot;bis 15 Uhr am Vortag des Endplenums&amp;quot;&lt;br /&gt;
* - 15 Uhr ist zu spät für Diskussion&lt;br /&gt;
* + so ist der AK auch noch am Samstag möglich, bzw. Nacharbeit am Samstag&lt;br /&gt;
** Meinungsbild: 22 für 15 Uhr, 2 für 9 Uhr, 6 Enthaltungen&lt;br /&gt;
* 2. Ergänzung &amp;quot;eingereicht&amp;quot; zu &amp;quot;eingereicht und ausgehängt&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Mit erster Änderung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entflechtung der GO und Satzung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* §3/§5: &amp;quot;Alles weitere regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF analog.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; streichen&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; darüber herrscht Einigkeit&lt;br /&gt;
* §5: &amp;quot;Den Ablauf der Plenen regelt die &#039;Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Diskussion über die GO-Änderungen vorziehen: 15 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenvorschlag: Meinungsbild, ob wir in der Satzung vorschreiben wollen, wann und wie oft die GO geändert werden soll: 7 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 2 Antrag auf Vertagung/GO-Änderung:==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Vorstellung der Ergebnisse)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 0) in der Abstimmung ist (bis auf unten angegebene Ausnahmen) absolute Mehrheit erforderlich&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; (kontroverse Diskussion), wird zurückgezogen&lt;br /&gt;
* 1) &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&amp;quot; wird geändert auf &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes in einen anderen Tagesordnungspunkt&amp;quot;, es bleibt die einfache Mehrheit&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 2) Änderung &amp;quot;Antrag zur Schließung der Rednerliste und auf Verweis in einen Arbeitskreis mit Recht auf ein Meinungsbild im Pelnum\item &amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 3) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 4) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 5) Änderung auf &amp;quot;geheime Abstiummung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 6) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf ein Meinungsbild&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 7) Änderung &amp;quot;Antrag zur Anzweiflung einer Abstimmung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; Bedenken, da Abstimmungen ohne Ende angezweifelt werden&lt;br /&gt;
** es wird an das Vertrauen appelliert; keine weitere Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 3 Änderung der GO==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Vorstellung der Ergebnisse und Fragen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die GO jedes Mal abgestimmt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion:&lt;br /&gt;
*  + Man gibt sich wegen der Fluktuation die Chance, sich jedes Mal über den gegenseitigen Umgang miteinander neu Gedanken zu machen; da sonst GO-Änderungen zu lange dauern; Diskussion entsteht ja nur, wenn es Änderungsanträge gibt respektive die GO nicht angenommen wird; GO behindert momentan eher, als dass sie hilft, wird viel zu viel verwendet&lt;br /&gt;
* - viel Diskussion; Verlängerung der Anfangsplenen; Verlust der Diskussionskultur; im Anfangsplenum sind nicht alle da; Änderungen der GO auch im Laufe der ZaPF möglich; mehr Beschäftigung mit sich selbst als mit den &amp;quot;eigentlichen&amp;quot; Themen&lt;br /&gt;
Weitere Anmerkungen: Die GO sollte ein Notfallplan sein, kompetente Redeleitung ist sehr wichtig, die von sich aus unfruchtbare Diskussionen abbricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag auf ein Meinungsbild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist dafür, dass jedes Mal im Anfangsplenum über die GO abgestimmt werden muss/kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür: 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dagegen: 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung: 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Satzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Änderungsvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür: 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dagegen: 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur absolute Mehrheit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Änderung der GO bedarf einer absoluten Mehrheit unter Wahrung der Fristen.&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* Ergänzung: Die GO-Anträge, die einer 2/3-Mehrheit bedürfen, können nur explizit und mit einer 2/3-Mehrheit geändert werden.&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; Abstimmung über Ergänzung: 16 dafür, 2 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichung von der Geschäftsordnung: Initiativ kann eine (temporäre) Abweichung der GO mit Konsens beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 4 Antragsteller==&lt;br /&gt;
Änderung &amp;quot;Der Antragsteller muss anwesend sein oder kann einen Vertreter benennen und muss dies der Sitzungsleitung mitteilen. Der Vertreter ist dann der neue Antragsteller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Beschlüsse==&lt;br /&gt;
Die Anträge dieses AKs sollen nach den Personalwahlen als erste Anträge behandelt werden. Punkte mit Konsens sollen als Anträge, Punkte ohne Konsens als Vorschläge/Ideen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Abschluss: Erik bedankt sich, da der Arbeitskreis für die Größe äußerst effekiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7303</id>
		<title>SoSe11 AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7303"/>
		<updated>2011-06-08T21:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Formatierung und Link zum pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protkoll_AK_Geschaeftsordnung_Plenen_der_ZaPF.pdf]]&lt;br /&gt;
=Ergebnisprotokoll GO-AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FU Berlin, LMU München, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt a.M., Uni Freiburg, Uni Tübingen, Uni Bochum, Uni Jena, Uni Konstanz, KIT, Uni Augsburg, TU Dresden, Uni Oldenburg, Uni Bonn, Uni Hamburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1 Trennung von GO und Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrheit zur Änderung der Satzung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(Vorstellen der Ergebnisse der Kommission)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge zur Änderung der Vorformulierung von Jörg zu §7:&lt;br /&gt;
* 1. &amp;quot;bis spätestens 24 h vor dem Endplenum&amp;quot; ändern zu &amp;quot;bis 15 Uhr am Vortag des Endplenums&amp;quot;&lt;br /&gt;
* - 15 Uhr ist zu spät für Diskussion&lt;br /&gt;
* + so ist der AK auch noch am Samstag möglich, bzw. Nacharbeit am Samstag&lt;br /&gt;
** Meinungsbild: 22 für 15 Uhr, 2 für 9 Uhr, 6 Enthaltungen&lt;br /&gt;
* 2. Ergänzung &amp;quot;eingereicht&amp;quot; zu &amp;quot;eingereicht und ausgehängt&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Mit erster Änderung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entflechtung der GO und Satzung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* §3/§5: &amp;quot;Alles weitere regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF analog.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; streichen&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; darüber herrscht Einigkeit&lt;br /&gt;
* §5: &amp;quot;Den Ablauf der Plenen regelt die &#039;Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Diskussion über die GO-Änderungen vorziehen: 15 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenvorschlag: Meinungsbild, ob wir in der Satzung vorschreiben wollen, wann und wie oft die GO geändert werden soll: 7 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 2 Antrag auf Vertagung/GO-Änderung:==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Vorstellung der Ergebnisse)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 0) in der Abstimmung ist (bis auf unten angegebene Ausnahmen) absolute Mehrheit erforderlich&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; (kontroverse Diskussion), wird zurückgezogen&lt;br /&gt;
* 1) &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&amp;quot; wird geändert auf &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes in einen anderen Tagesordnungspunkt&amp;quot;, es bleibt die einfache Mehrheit&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 2) Änderung &amp;quot;Antrag zur Schließung der Rednerliste und auf Verweis in einen Arbeitskreis mit Recht auf ein Meinungsbild im Pelnum\item &amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 3) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 4) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 5) Änderung auf &amp;quot;geheime Abstiummung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 6) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf ein Meinungsbild&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* 7) Änderung &amp;quot;Antrag zur Anzweiflung einer Abstimmung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; Bedenken, da Abstimmungen ohne Ende angezweifelt werden&lt;br /&gt;
** es wird an das Vertrauen appelliert; keine weitere Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 3 Änderung der GO==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Vorstellung der Ergebnisse und Fragen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die GO jedes Mal abgestimmt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion:&lt;br /&gt;
*  + Man gibt sich wegen der Fluktuation die Chance, sich jedes Mal über den gegenseitigen Umgang miteinander neu Gedanken zu machen; da sonst GO-Änderungen zu lange dauern; Diskussion entsteht ja nur, wenn es Änderungsanträge gibt respektive die GO nicht angenommen wird; GO behindert momentan eher, als dass sie hilft, wird viel zu viel verwendet&lt;br /&gt;
* - viel Diskussion; Verlängerung der Anfangsplenen; Verlust der Diskussionskultur; im Anfangsplenum sind nicht alle da; Änderungen der GO auch im Laufe der ZaPF möglich; mehr Beschäftigung mit sich selbst als mit den &amp;quot;eigentlichen&amp;quot; Themen&lt;br /&gt;
Weitere Anmerkungen: Die GO sollte ein Notfallplan sein, kompetente Redeleitung ist sehr wichtig, die von sich aus unfruchtbare Diskussionen abbricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrag auf ein Meinungsbild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist dafür, dass jedes Mal im Anfangsplenum über die GO abgestimmt werden muss/kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür: 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dagegen: 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung: 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Satzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Änderungsvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür: 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dagegen: 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur absolute Mehrheit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Änderung der GO bedarf einer absoluten Mehrheit unter Wahrung der Fristen.&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
* Ergänzung: Die GO-Anträge, die einer 2/3-Mehrheit bedürfen, können nur explizit und mit einer 2/3-Mehrheit geändert werden.&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; Abstimmung über Ergänzung: 16 dafür, 2 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichung von der Geschäftsordnung: Initiativ kann eine (temporäre) Abweichung der GO mit Konsens beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 4 Antragsteller==&lt;br /&gt;
Änderung &amp;quot;Der Antragsteller muss anwesend sein oder kann einen Vertreter benennen und muss dies der Sitzungsleitung mitteilen. Der Vertreter ist dann der neue Antragsteller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Beschlüsse==&lt;br /&gt;
Die Anträge dieses AKs sollen nach den Personalwahlen als erste Anträge behandelt werden. Punkte mit Konsens sollen als Anträge, Punkte ohne Konsens als Vorschläge/Ideen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Abschluss: Erik bedankt sich, da der Arbeitskreis für die Größe äußerst effekiv war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protkoll_AK_Geschaeftsordnung_Plenen_der_ZaPF.pdf&amp;diff=7302</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protkoll AK Geschaeftsordnung Plenen der ZaPF.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protkoll_AK_Geschaeftsordnung_Plenen_der_ZaPF.pdf&amp;diff=7302"/>
		<updated>2011-06-08T21:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK &amp;quot;GO Plenen der ZaPF&amp;quot; auf der DresdnerZaPF 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK &amp;quot;GO Plenen der ZaPF&amp;quot; auf der DresdnerZaPF 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7301</id>
		<title>SoSe11 AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7301"/>
		<updated>2011-06-08T21:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: /* TOP 1 Trennung von GO und Satzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Ergebnisprotokoll GO-AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, LMU München, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt a.M., Uni Freiburg, Uni Tübingen, Uni Bochum, Uni Jena, Uni Konstanz, KIT, Uni Augsburg, TU Dresden, Uni Oldenburg, Uni Bonn, Uni Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1 Trennung von GO und Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Mehrheit zur Änderung der Satzung:&lt;br /&gt;
(Vorstellen der Ergebnisse der Kommission)&lt;br /&gt;
Vorschläge zur Änderung der Vorformulierung von Jörg zu §7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;bis spätestens 24 h vor dem Endplenum&amp;quot; ändern zu &amp;quot;bis 15 Uhr am Vortag des Endplenums&amp;quot;&lt;br /&gt;
 - 15 Uhr ist zu spät für Diskussion&lt;br /&gt;
 + so ist der AK auch noch am Samstag möglich, bzw. Nacharbeit am Samstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: 22 für 15 Uhr, 2 für 9 Uhr, 6 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ergänzung &amp;quot;eingereicht&amp;quot; zu &amp;quot;eingereicht und ausgehängt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit erster Änderung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Entflechtung der GO und Satzung: &lt;br /&gt;
§3/§5: &amp;quot;Alles weitere regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF analog.&amp;quot; -&amp;gt; streichen -&amp;gt; darüber herrscht Einigkeit&lt;br /&gt;
§5: &amp;quot;Den Ablauf der Plenen regelt die &#039;Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Renes ursprünglicher Satz &amp;quot;Die ZaPF gibt sich eine Geschäftsordnung für den Verlauf der Plenen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
zurückgestellt, da Interpretation mehrfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Diskussion über die GO-Änderungen vorziehen: 15 dafür&lt;br /&gt;
Gegenvorschlag: Meinungsbild, ob wir in der Satzung vorschreiben wollen, wann und wie oft die GO geändert werden soll: 7 dafür&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 2 Antrag auf Vertagung/GO-Änderung:==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse)&lt;br /&gt;
0) in der Abstimmung ist (bis auf unten angegebene Ausnahmen) absolute Mehrheit erforderlich&lt;br /&gt;
-&amp;gt; (kontroverse Diskussion), wird zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&amp;quot; wird geändert auf &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes in einen anderen Tagesordnungspunkt&amp;quot;, es bleibt die einfache Mehrheit&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Änderung &amp;quot;Antrag zur Schließung der Rednerliste und auf Verweis in einen Arbeitskreis mit Recht auf ein Meinungsbild im Pelnum*&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Änderung auf &amp;quot;geheime Abstiummung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf ein Meinungsbild&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Änderung &amp;quot;Antrag zur Anzweiflung einer Abstimmung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Bedenken, da Abstimmungen ohne Ende angezweifelt werden; es wird an das Vertrauen appelliert; keine weitere Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 3 Änderung der GO==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse und Fragen)&lt;br /&gt;
Sollte die GO jedes Mal abgestimmt werden?&lt;br /&gt;
Diskussion:&lt;br /&gt;
+ Man gibt sich wegen der Fluktuation die Chance, sich jedes Mal über den gegenseitigen Umgang miteinander neu Gedanken zu machen; da sonst GO-Änderungen zu lange dauern; Diskussion entsteht ja nur, wenn es Änderungsanträge gibt respektive die GO nicht angenommen wird; GO behindert momentan eher, als dass sie hilft, wird viel zu viel verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viel Diskussion; Verlängerung der Anfangsplenen; Verlust der Diskussionskultur; im Anfangsplenum sind nicht alle da; Änderungen der GO auch im Laufe der ZaPF möglich; mehr Beschäftigung mit sich selbst als mit den &amp;quot;eigentlichen&amp;quot; Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anmerkungen: Die GO sollte ein Notfallplan sein, kompetente Redeleitung ist sehr wichtig, die von sich aus unfruchtbare Diskussionen abbricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf ein Meinungsbild&lt;br /&gt;
Wer ist dafür, dass jedes Mal im Anfangsplenum über die GO abgestimmt werden muss/kann?&lt;br /&gt;
dafür: 9&lt;br /&gt;
dagegen: 10&lt;br /&gt;
Enthaltung: 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Satzung:&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Änderungsvorschlag:&lt;br /&gt;
		dafür: 21&lt;br /&gt;
		dagegen: 0&lt;br /&gt;
		Enthaltung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur absolute Mehrheit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung der GO bedarf einer absoluten Mehrheit unter Wahrung der Fristen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
Ergänzung: Die GO-Anträge, die einer 2/3-Mehrheit bedürfen, können nur explizit und mit einer 2/3-Mehrheit geändert werden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Abstimmung über Ergänzung: 16 dafür, 2 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichung von der Geschäftsordnung: Initiativ kann eine (temporäre) Abweichung der GO mit Konsens beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 4 Antragsteller==&lt;br /&gt;
Änderung &amp;quot;Der Antragsteller muss anwesend sein oder kann einen Vertreter benennen und muss dies der Sitzungsleitung mitteilen. Der Vertreter ist dann der neue Antragsteller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Beschlüsse==&lt;br /&gt;
Die Anträge dieses AKs sollen nach den Personalwahlen als erste Anträge behandelt werden. Punkte mit Konsens sollen als Anträge, Punkte ohne Konsens als Vorschläge/Ideen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Abschluss: Erik bedankt sich, da der Arbeitskreis für die Größe äußerst Effekiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7300</id>
		<title>SoSe11 AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7300"/>
		<updated>2011-06-08T21:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Ergebnisprotokoll GO-AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, LMU München, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt a.M., Uni Freiburg, Uni Tübingen, Uni Bochum, Uni Jena, Uni Konstanz, KIT, Uni Augsburg, TU Dresden, Uni Oldenburg, Uni Bonn, Uni Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1 Trennung von GO und Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Mehrheit zur Änderung der Satzung:&lt;br /&gt;
(Vorstellen der Ergebnisse der Kommission)&lt;br /&gt;
Vorschläge zur Änderung der Vorformulierung von Jörg zu §7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;bis spätestens 24 h vor dem Endplenum&amp;quot; ändern zu &amp;quot;bis 15 Uhr am Vortag des Endplenums&amp;quot;&lt;br /&gt;
- 15 Uhr ist zu spät für Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ so ist der AK auch noch am Samstag möglich, bzw. Nacharbeit am Samstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: 22 für 15 Uhr, 2 für 9 Uhr, 6 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ergänzung &amp;quot;eingereicht&amp;quot; zu &amp;quot;eingereicht und ausgehängt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit erster Änderung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Entflechtung der GO und Satzung: &lt;br /&gt;
§3/§5: &amp;quot;Alles weitere regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF analog.&amp;quot; -&amp;gt; streichen -&amp;gt; darüber herrscht Einigkeit&lt;br /&gt;
§5: &amp;quot;Den Ablauf der Plenen regelt die &#039;Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Renes ursprünglicher Satz &amp;quot;Die ZaPF gibt sich eine Geschäftsordnung für den Verlauf der Plenen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
zurückgestellt, da Interpretation mehrfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Diskussion über die GO-Änderungen vorziehen: 15 dafür&lt;br /&gt;
Gegenvorschlag: Meinungsbild, ob wir in der Satzung vorschreiben wollen, wann und wie oft die GO geändert werden soll: 7 dafür&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 2 Antrag auf Vertagung/GO-Änderung:==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse)&lt;br /&gt;
0) in der Abstimmung ist (bis auf unten angegebene Ausnahmen) absolute Mehrheit erforderlich&lt;br /&gt;
-&amp;gt; (kontroverse Diskussion), wird zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&amp;quot; wird geändert auf &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes in einen anderen Tagesordnungspunkt&amp;quot;, es bleibt die einfache Mehrheit&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Änderung &amp;quot;Antrag zur Schließung der Rednerliste und auf Verweis in einen Arbeitskreis mit Recht auf ein Meinungsbild im Pelnum*&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Änderung auf &amp;quot;geheime Abstiummung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf ein Meinungsbild&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Änderung &amp;quot;Antrag zur Anzweiflung einer Abstimmung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Bedenken, da Abstimmungen ohne Ende angezweifelt werden; es wird an das Vertrauen appelliert; keine weitere Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 3 Änderung der GO==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse und Fragen)&lt;br /&gt;
Sollte die GO jedes Mal abgestimmt werden?&lt;br /&gt;
Diskussion:&lt;br /&gt;
+ Man gibt sich wegen der Fluktuation die Chance, sich jedes Mal über den gegenseitigen Umgang miteinander neu Gedanken zu machen; da sonst GO-Änderungen zu lange dauern; Diskussion entsteht ja nur, wenn es Änderungsanträge gibt respektive die GO nicht angenommen wird; GO behindert momentan eher, als dass sie hilft, wird viel zu viel verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viel Diskussion; Verlängerung der Anfangsplenen; Verlust der Diskussionskultur; im Anfangsplenum sind nicht alle da; Änderungen der GO auch im Laufe der ZaPF möglich; mehr Beschäftigung mit sich selbst als mit den &amp;quot;eigentlichen&amp;quot; Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anmerkungen: Die GO sollte ein Notfallplan sein, kompetente Redeleitung ist sehr wichtig, die von sich aus unfruchtbare Diskussionen abbricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf ein Meinungsbild&lt;br /&gt;
Wer ist dafür, dass jedes Mal im Anfangsplenum über die GO abgestimmt werden muss/kann?&lt;br /&gt;
dafür: 9&lt;br /&gt;
dagegen: 10&lt;br /&gt;
Enthaltung: 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Satzung:&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Änderungsvorschlag:&lt;br /&gt;
		dafür: 21&lt;br /&gt;
		dagegen: 0&lt;br /&gt;
		Enthaltung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur absolute Mehrheit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung der GO bedarf einer absoluten Mehrheit unter Wahrung der Fristen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
Ergänzung: Die GO-Anträge, die einer 2/3-Mehrheit bedürfen, können nur explizit und mit einer 2/3-Mehrheit geändert werden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Abstimmung über Ergänzung: 16 dafür, 2 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichung von der Geschäftsordnung: Initiativ kann eine (temporäre) Abweichung der GO mit Konsens beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 4 Antragsteller==&lt;br /&gt;
Änderung &amp;quot;Der Antragsteller muss anwesend sein oder kann einen Vertreter benennen und muss dies der Sitzungsleitung mitteilen. Der Vertreter ist dann der neue Antragsteller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Beschlüsse==&lt;br /&gt;
Die Anträge dieses AKs sollen nach den Personalwahlen als erste Anträge behandelt werden. Punkte mit Konsens sollen als Anträge, Punkte ohne Konsens als Vorschläge/Ideen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Abschluss: Erik bedankt sich, da der Arbeitskreis für die Größe äußerst Effekiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Selbstverstaendnis&amp;diff=7294</id>
		<title>SoSe11 AK Selbstverstaendnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Selbstverstaendnis&amp;diff=7294"/>
		<updated>2011-06-07T23:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Selbstverständnis.pdf‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Protokoll AK (Arbeitskreis) Selbstverständnis der ZaPF=&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Wolfgang Bauer (Uni Würzburg)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: Willersbau, C206&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:07 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 10:23 Uhr&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, Uni Bielefeld, Uni Bonn, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt , TU Bergakademie Freiberg, Uni Freiburg, Uni Hamburg, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), LMU München, Uni Oldenburg, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Wolfgang Bauer, Uni Würzburg, ohne Gegenrede angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
===Ziele der ZaPF===&lt;br /&gt;
Inhaltliche Ziele von persönlichen Motivationen trennen:&lt;br /&gt;
* Öffentliches Bild durch Satzung, ZaPF-Wiki-Seite&lt;br /&gt;
* Werbung von ZaPF-Teilnehmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzung===&lt;br /&gt;
* enthält die im AK gesammelten Ziele&lt;br /&gt;
* einige Fachschaften wollen Schwerpunktsetzung ändern (Ansprechpartner: Martin, FU Berlin)&lt;br /&gt;
* wird wegen GO-AK sowieso angepasst&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Präambel mit Zielen&lt;br /&gt;
* Vorbereitung dieser Änderung in kleiner Gruppe nach AK&lt;br /&gt;
* Fortsetzungs-AK in Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ZaPF-Wiki-Seite==&lt;br /&gt;
* ZaPF-Wiki-Startseite gibt wenig Auskunft zu Selbstverständnis&lt;br /&gt;
* Vorbilder: BuFaTas von Informatik und Mathematik (KIF, KoMa)&lt;br /&gt;
* soll öffentlichkeitswirksamer gestaltet werden&lt;br /&gt;
* bei solchen wichtigen Themen Trennung von einer eigener Meinung und Konsens wichtig&lt;br /&gt;
* Vorbereitung in kleiner Gruppe nach AK (Ansprechpartner: Philipp, Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Werbung von ZaPF-Teilnehmern==&lt;br /&gt;
Erfolgt über&lt;br /&gt;
* ZaPF-Mentoring-Programm (Ansprechpartner: Nils Krane, FU Berlin)&lt;br /&gt;
* Einladung der ausrichtenden Fachschaft zur ZaPF&lt;br /&gt;
* hier sind persönliche Motivationen angebracht (Spaß, Horizonterweiterung)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Komplettes Protokoll==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung des AK Selbstverständnis der BerlinZaPF 2010==&lt;br /&gt;
Fortsetzungs-AK, Zusammenfassung aus Reader durch Redeleitung, 3 Themen:&lt;br /&gt;
* Wen vertritt die ZaPF?&lt;br /&gt;
* Was sollte thematisiert werden?&lt;br /&gt;
* Was sind die Ziele der ZaPF?&lt;br /&gt;
Nicht alle Fachschaften sind verfasst&lt;br /&gt;
* kann als Schwäche beim Anspruch der Vertretung gesehen werden&lt;br /&gt;
* kann schlecht für Studierende sprechen, da nicht als Vertreter gewählt&lt;br /&gt;
* Gegenargument: nur Interessenvertretung&lt;br /&gt;
Es gab die Meinung: Bitte um Zurückhaltung, wenn Haltung der Kommilitonen unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt außer jDPG keinen, der die Physikstudenten vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachschaften haben direkteren Draht zu Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: Wen vertritt die ZaPF? -&amp;gt; Mehrheit für Vertretung der Interessen der deutschsprachigen Studierenden mit Schwerpunkt Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZAPF möge sich nur mit hochschulpolitischen und studienrelevanten Themen befassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele wurden nicht diskutiert, war keine Zeit mehr und auch nicht im Abschlussplenum besprochen (da zu spät)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Ziele der ZaPF als Start in den AK; Wen vertreten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution nicht zwangsläufig nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Gegenstimmen, sich mit Zielen zu befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele der ZaPF==&lt;br /&gt;
Rundlauf zu Zielen der ZaPF, Sammlung an Tafel&lt;br /&gt;
LMU: Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: Austausch, Physikstudenten vertreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Diskussion, deutschlandweite Koordination interner Fragestellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Selbstbildung, eigenen Horizont erweitern, Bildungspolitische Einflussnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Interessenvertretung für Physik, gemeinsame Positionen finden und in Öffentlichkeit tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Fachschaftsarbeit verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT: Physikstudium verbessern, Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg: deutschlandweite Vernetzung der Physikstudenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Spaßfaktor der ZaPF, Persönlichkeitsbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Resolutionen, Physikstudenten helfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Vermischung von Motivation und Aufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT: Spaß ist kein Ziel, ZaPF-Anfahrt wird von Studentenrat/Aster getragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Spaß für Austausch legitim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf:&#039;&#039;&#039;Trennung in Ziele und Nebeneffekte wie Spaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Nur satzungsrelevante Themen diskutieren, weniger die persönlichen Motivationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Aus Satzung der ZaPF; KIF (Konferenz der Informatik-Fachschaften) und KoMa (Konferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften) haben schönen Selbstverständnistext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wen vertritt die ZaPF==&lt;br /&gt;
LMU: nicht alle Physikstudenten kennen die ZaPF, Studenten wählen die Teilnehmer der ZaPF nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Neulingen in die Hand geben oder Veröffentlichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dresden: Ja, für Neulings-AK nutzen, Problem bei Veröffentlichung: Satzungsänderung nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; schon große Deckung, daher nicht erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möglicherweise lange Diskussion im Abschlussplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Fließtext sammeln, dazu überwiegende Zustimmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg: ZaPF unbekannt -&amp;gt; höhere Bekanntheit erwünscht (Politik) -&amp;gt; zentraler Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Satzung soll überarbeitet werden, sinnvoller Trennen, es gab immer wieder AKe dazu -&amp;gt; jetzt   festhalten, welche Ziele konsensfähig sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Hat jemand etwas dagegen, das ins ZaPF-Wiki zu schreiben? Zu Selbstverständnis anderer BuFaTa (Bundesfachschaftentagung) verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Ziel ZaPF-Teilnehmer zu werben; gab StAPF-Brief, Mentoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: Auf Wiki-Startseite stellen, bei KoMa und KIF steht mehr! Bei ZaPF wirkt es etwas dürftig, soll öffentlichkeitswirksam online stehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dresden: Trennung in Wirkung nach außen und Motivation der Teilnehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Wer will Text für Wiki-Start-Seite schreiben -&amp;gt; Würzburg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jannis will Wiki-Seite zur Erarbeitung machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Satzung und Startseite sollten deckungsgleich sei, Werbung von Teilnehmern über Einladungen&lt;br /&gt;
Freiburg: Wer möchte mit den Text schreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Von Satzung ausgehen, um den Text zu schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Dank an Jannis, dass er die &#039;&#039;&#039;Wiki}-Seite zum Selbstverständnis gestaltet hat, aber  inhaltliche Kritik: Seite ist nicht objektiv. &#039;&#039;&#039;Diskussionsbeitrag mit persönlicher Meinung und öffentliche Haltung trennen, nicht als pdf, da nicht editierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: Satzung als Grundlage für Startseite, in Wiki persönliche Meinung kennzeichnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Weiteres Vorgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dresden: Gesammelte Ziele in neue Satzung packen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: &#039;&#039;&#039;Verließt Satzung, große Deckung mit den gesammelten Zielen&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: Andere Schwerpunktsetzung gewünscht -&amp;gt; Aufzählungsreihenfolge; Anfangs- und Abschlussplenum nicht zu Beginn schreiben. Könne an dem Text viel verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Vorschlag: In kleine Gruppen setzen und individuell Satzung anschauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT: Satzungsüberarbeitung ist eigenen AK wert, da 2/3-mehrheit nötig. Zu kurze Vorbereitungszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielefeld: Aufgabenbeschreibung? Präambel mit Zielsetzung voranstellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: &#039;&#039;&#039;Meinungsbild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem ist es wichtig, dass das Selbstverständnis als Präambel in der Satzung steht? 7 Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild&#039;&#039;&#039;: Wer strebt eine Satzungsänderung an?&lt;br /&gt;
 LMU, FU Berlin, Frankfurt, KIT; insgesamt 6 Fachschaften&lt;br /&gt;
Bonn: Vorschlag: AK zu Satzungsänderung mit konkret definiertem Inhalt da 2/3-Mehrheit nötig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: nächster AK GO-AK -&amp;gt; Arbeitsgrundlage mitnehmen;&lt;br /&gt;
 Deckung Satzung und Ziele an Tafel. Satzung sei nicht optimal, werde sowieso überarbeitet&lt;br /&gt;
kein weiteres Thema im AK&lt;br /&gt;
  -&amp;gt; Vorschlag: AK beenden und wer Satzung ändern will, möge sich zusammensetzen&lt;br /&gt;
Freiburg: Verbliebene Zeit nutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf der Satzungsänderung: FU Berlin, LMU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung der Wiki-Startseite: Freiburg Ansprechpartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: in Abschlussplenum Intension der Satzungsänderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden: jetzt schon Startseite ändern, Satzungsänderung wird dauern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Vorschlag: Gruppen mit individueller Arbeit&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ideen für eine Anpassung der Satzung=&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses AKs am 28.Mai.2011 entstanden drei Vorschläge für eine Überarbeitung der ersten Absätze der [[Satzung der ZaPF]], die die das Selbstverständnis/ die Aufgabe(n) der ZaPF umreißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee 1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präambel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF dient dem regelmäßigen Austausch der Fachschaften des Fachbereichs Physik mit der Intention die Situation der Studierenden zu verbessern.  Zu diesem Zweck erarbeiten die Teilnehmer gemeinsame Positionen, die sie gemeinsam unter dem Namen der ZaPF an dritte Stellen kommunizieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1 Die ZaPF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1.1 Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text siehe bisheriger §1 (Name) der aktuellen Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1.2 Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text siehe bisheriger §2 (Mitglieder) der aktuellen Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1.3 Aufgaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF befasst sich mit hochschul- und studienrelevanten Themenbereichen. Sie dient dem Sammeln und der Diskussion von Informationen zu diesen Problemkreisen und tritt mit Resultaten gegebenfalls an die Öffentlichkeit, besitzt aber kein allgemeinpolitisches Mandat. Des Weiteren dient sie zum Gedanken- und Ideenaustausch zwischen den Fachschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2 Tagung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet einmal pro Semester statt; sie tagt öffentlich. Sie beginnt mit dem Anfangsplenum und endet nach dem Abschlussplenum. Die ausrichtende Fachschaft legt den weiteren Programm-Ablauf der Tagung fest. Alles Weitere regelt die Geschäftsordung für Plenen der ZaPF analog. Die ausrichtende Fachschaft legt den Programm-Ablauf der Tagung fest und erarbeitet ein Protokoll der Veranstaltung, den sogenannten ZaPF-Reader. Sie stellt davon allen Mitgliedsfachschaften ein Exemplar zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3 Organe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text siehe bisheriger §5 (Organe) der aktuellen Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4 Wahlen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text siehe bisheriger §6 (Wahlen) der aktuellen Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5 Satzungsänderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text siehe bisheriger §7 (Satzungsänderungen) der aktuellen Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlussbestimmungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text siehe bisheriger Schlussbestimmungen der aktuellen Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee 2===&lt;br /&gt;
Nur die anzupassenden Paragraphen sind im Folgenden aufgeführt. Der Text stellt den Vorschläg für die geänderte Fassung dar. Hauptsächlich wird §3 neu gefasst und Tagungs-spezifische Inhalte in §4 verschoben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3 Aufgaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #F55&amp;quot;&amp;gt;Die ZaPF hat zur Aufgabe, aktuelle und grundsätzliche Fragestellungen und Probleme des Physikstudiums zu erörtern und für dessen Verbesserung einzutreten.&lt;br /&gt;
Dazu werden die entsprechenden hochschul- und studienrelevanten Themenbereiche unter den Fachschaften erörtert und gemeinsame Positionen erarbeitet, die an die Öffentlichkeit herangetragen werden.&lt;br /&gt;
Für die Fachschaften bietet sie Gelegenheit, über den Themenhorizont der eigenen Universität hinaus zu blicken, sich zu vernetzen und Ideen und Anregungen zu sammeln.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4 Tagung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #F55&amp;quot;&amp;gt;Die ZaPF findet einmal pro Semester statt; sie tagt öffentlich. Eine ZaPF beginnt mit dem Anfangsplenum und endet nach dem Abschlussplenum. Die ausrichtende Fachschaft legt den Programm-Ablauf der Tagung fest und erarbeitet ein Protokoll der Veranstaltung, den sogenannten ZaPF-Reader. Sie stellt davon allen Mitgliedsfachschaften ein Exemplar zur Verfügung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstverständnis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_Arbeitskreise&amp;diff=7293</id>
		<title>SoSe11 Arbeitskreise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_Arbeitskreise&amp;diff=7293"/>
		<updated>2011-06-07T23:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Rahmenordnung Ba/Ma eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Protokolle der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Abschaffung_der_Studiengebuehren|AK Abschaffung der Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Akkreditierung|AK Akkreditierung]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Anwerbung von Stud.anfängern| AK Anwerbung von Studienanfängern]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Berufungskommissionen|AK Berufungskommissionen]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften| AK Bundeslandweite Kommunikation der Fachschaften]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_CHE-Ranking|AK CHE-Ranking]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Doppelabiproblem| AK Doppelabiproblem]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_EQR_DQR|AK Europäischer/Deutscher Qualifikationsrahmen]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Föderalismus|AK Föderalismus]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Geschäftsordnung_für_Plenen_der_ZaPF|AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Gleichstellung| AK Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Gremientage| AK Gremientage]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Grundpraktikum| AK Grundpraktikum]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Höhere Mathematik für Physiker| AK Höhere Mathematik für Physiker]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Internet/Kommunikation|AK Internet/Kommunikation]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Öffentlichkeitsarbeit_der_ZaPF|AK Öffentlichkeitsarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Rahmenordnung_Bachelor_Master|AK Rahmenordnung Bachelor/Master]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_StAPF|AK StAPF]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Studienführer|AK Studienführer]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Uebungskonzepte|AK Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Verfasste_Studierendenschaften|AK Verfasste Studierendenschaften]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Workload_im_Bachelor|AK Workload im Bachelor]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Zahl_der_Prüfungen|AK Zahl der Prüfungen]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK ZaPF e.V.|AK ZaPF e.V. (Mitgliederversammlung)]]&lt;br /&gt;
*[[SoSe11_AK_Zulassungsklausuren| AK Zulassungsklausuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Rahmenordnung_Bachelor_Master&amp;diff=7292</id>
		<title>SoSe11 AK Rahmenordnung Bachelor Master</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Rahmenordnung_Bachelor_Master&amp;diff=7292"/>
		<updated>2011-06-07T22:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: erstellt mit Wiki- und PDF-Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_Arbeitskreis_Rahmenordnung_BaMa.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Rahmenordnung Ba/Ma=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung: Felix Schleifer (Uni Hamburg)&lt;br /&gt;
: AK-Leitung&lt;br /&gt;
; Protokollant:Michael Morell (Uni Würzburg)&lt;br /&gt;
: Protokollant (Uni)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort: Phy B202&lt;br /&gt;
: Sitzungsort&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:26.05.2011&lt;br /&gt;
: Datum&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn: 15:30&#039;&#039;&#039; Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:15 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend:&#039;&#039;&#039;RWTH Aachen, Uni Augsburg, Uni Basel, Uni Bayreuth, FU Berlin, HU Berlin, Uni Frankfurt, Uni Bochum, Bielefeld, Konstanz, Düsseldorf, Bonn, Aachen Hannover, FU Berlin, Uni Hamburg, BTU Cottbus, Kaiserslautern und HU Berlin, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Die Universität Hamburg möchte  auf Anordnung des Dekanats die Rahmenordnungen für ihre Bachelor / Master-Studiengänge reformieren. &lt;br /&gt;
Bei diesem AK sollen die Erfahrungen, welche die anderen Universitäten mit ihren Bachelor-Studiengängen gesammelt haben, zusammengetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Als Redeleitung wurde Felix von der Uni Hamburg bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Zuerst brachte der Redner der Uni Hamburg die zu Diskutierende Problematik vor, die Diskussionsgrundlage für diesen AK  sein sollte. Danach berichtete jede Universität über ihre Regelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens des AKs war, dass die Rahmenordnungen der einzelnen Universitäten sehr unterschiedlich sind. Es wurde darüber diskutiert, welche Eigenschaften einen guten Physik-Bachelor-Studiengang aumachen. Diese wurden in einer Tabelle zusammen getragen.&lt;br /&gt;
Anschließend berichteten die Redner  der anderen Universitäten über die Probleme, denen sie bei der Einführung der eigenen Bachelor-Studiengänge begegnen mussten. Die meisten Universitäten mussten ihre Rahmenbedingungen mindestens ein mal anpassen um eine Studierbarkeit des Studiengangs zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_Arbeitskreis_Rahmenordnung_BaMa.pdf&amp;diff=7291</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll Arbeitskreis Rahmenordnung BaMa.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_Arbeitskreis_Rahmenordnung_BaMa.pdf&amp;diff=7291"/>
		<updated>2011-06-07T22:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK Rahmenordnung Ba/Ma auf der DresdnerZaPF 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK Rahmenordnung Ba/Ma auf der DresdnerZaPF 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_ZaPF_e.V.&amp;diff=7290</id>
		<title>SoSe11 AK ZaPF e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_ZaPF_e.V.&amp;diff=7290"/>
		<updated>2011-06-07T22:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode und pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_MGV_ZaPF_e.V.pdf]]&lt;br /&gt;
Dieser AK ist die Mitgliederversammlung des [[ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist auch auf http://zapfev.de/neuigkeiten/einladung-mgv-ss2011 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Protokoll der Mitgliederversammlung=&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Philipp Klaus(Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Jonas Rist(Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: Sitzungsort&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:20 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:58 Uhr&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, Uni Augsburg, Uni Basel, Uni Bayreuth, FU Berlin, HU Berlin, RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt , Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung=&lt;br /&gt;
*Feststellung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
*Wahl des Protokollführers&lt;br /&gt;
*Wahl des Versammlungsleiters&lt;br /&gt;
*Feststellung der Beschlussfähigkeit&lt;br /&gt;
*Genehmigung des letzten Protokolls&lt;br /&gt;
*Bericht des Vorstandes&lt;br /&gt;
** a) Beschlusskontrolle&lt;br /&gt;
** b) Stand der Sitzverlegung&lt;br /&gt;
*Finanzbericht des Kassenprüfers&lt;br /&gt;
*Entlastung des Vorstandes&lt;br /&gt;
*Wahl des neuen Vorstandes&lt;br /&gt;
*Bestiummung des Kassenprüfers&lt;br /&gt;
*Satzungsänderung&lt;br /&gt;
*Verschiedenes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Feststellung der Tagesordnung==&lt;br /&gt;
Die oben vorgelegte Tagesordnung wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Wahl des Protokollführers==&lt;br /&gt;
Jonas Rist wurde vorgeschlagen und einstimmig gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Wahl des Versammlungsleiters==&lt;br /&gt;
Philipp Klaus wurde vorgeschlagen und einstimmig gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==4. Feststellung der Beschlussfähigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ordnungsgemäße Einladungzu zu dieser Mitgliedervesamlung wird festgestellt, dadurch ist die Mitgliederversammlung Beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==5. Genehmigung des letzten Protokolls==&lt;br /&gt;
Das alte Protokoll wurde vorgelegt und ohne Anmerkungen genehmigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==6. Bericht des Vorstandes==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) Beschlusskontrolle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Beschlüsse des alten Protokolles werden überprüft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kontoverlegung nach Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Es ist noch kein Konto in Frankfurt eröffnet worden. Das Thema hat einen eigenen TOP, es wird später mehr dazu erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*BMFB Abrechnung der München ZaPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMBF Abrechnung wurde abgeschlossen, es sind genügend Unterschriften zusammengekommen, es mussten wegen der Verzögerung allerdings Zinsen gezahlt werden. Der Zinsbetrag in Höhe von etwa 58Euro wurde gezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MGV Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle der Mitgliederversammlung wurden dieses mal an alle Mitglieder versendet(könnte noch schneller gehen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sitzverlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverlegung des Vereins aus Bochum nach Frankfurt ist abgeschlossen. Der Verein hat eine Vereinsregisternummer in Frankfurt und es steht sogar schon in Wikipedia! Wir haben auch bereits eine Steuernummer. Wobeil in Zukunft vorläfig beide Steuernummern angeben werden, da die Steuervergünstigungen auf die alte Steuernummer ausgestellt ist und wir nicht wissen, ob wir sonst Spendenquittungen ausstellen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spenden der Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaften wurden gebeten dem ZaPF e.V. eine kleine Spende zukommen zu lassen. Allerdings mit 10Euro statt 20Euro wie es auf der letzten MGV beglossen wurde. Dies lag daran, dass der Vorstand sich bei einem niedrigeren Betrag eine höhere Resonanz erhoffte. Es gingen von drei Fachschaften Spenden ein. Diese waren Marburg, Leipzig und Darmstadt. Der Verein soll diesen Fachschaften Dank zukommen lassen.(Auch eine Spendenquittung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kassenprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsbericht wurde letztes Jahr nicht vorgelegt, daher konnte der Vorstand nicht entlastet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Satzungsänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überarbeitung der Satzung wird extra behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elektronische Einladung zur Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein elektronischer Versandt der Einladung Mitgliederversammlung wurde durchgeführt, muss aber auch nocht in der Satzung geregelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) Stand der Sitzverlegung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7. Finanzbericht des Kassenprüfers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René ist nicht anwesend, doch Michaela berichtet: René hat die kasse geprüft, und diese  stimmt. Dies hat René schriftlich bestätigt. Die Kasse ist damit geprüft, der Kassenbericht liegt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8. Entlastung des Vorstandes==&lt;br /&gt;
Erik beantragt die Entlastung des Vorstandes, dies wurde ohne Gegenrede angenommen. Der Vorstand ist entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf der letzten Sitzung ausgesetzte Entlastung des ehemaligen Vorstandes, wurde nach der erfolgreichen Kassenprüfung jetzt nachgeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Information- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird der Unterschied zwischen Entlastung und Entlassung geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9. Wahl des neuen Vorstandes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird über die Zusammensetzung der Vorstandes berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste ZaPF wird in Bonn ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidaten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Michaela Voth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Philipp Klaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jonas Rist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Franziska Speiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Luise Kahnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alexander Deisting &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde einstimmig gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==10. Bestimmung des Kassenprüfers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Dummer (HU Berlin) erklärt sich bereit das Amt des Kassenprüfers zu übernehmen und wird einstimmig gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==11. Satzungsänderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Punkt der älteren Satzungsänderungsvorschlägen fällt weg, da die gültige Satzung diesen Paragraphen nicht enthält.(Paragraph einfügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Diskussionsbedarf bezüglich der alten Satzungsänderungen ohne den letzten Paragraphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt hinzu: Paragraph 12 Abs.2 : &amp;quot;Die Auflösung der ZaPF kann[..]&amp;quot; soll in &amp;quot;Die Auflösung des Vereins kann [..]&amp;quot; geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über diese Vorschläge wird kummuliert abgestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag wurde einstimmig mit neun Ja S-timmen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter soll im Paragraphen 8 Abs.2: Das Wort &amp;quot;immer&amp;quot; gestreichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interessanten Punkte:&lt;br /&gt;
*Paragraph 8 Abs 5. Soll entsprechend dem Vorschlag aus dem Wiki abgeändert werden. Dies wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
*Paragraph 5 Abs.2: Da der Verein momentan zu viele Karteileichen führt soll Paragraph 5 Abs.2 geändert werden in &amp;quot;Die Mitgliedschaft endet durch Streichung aus der Liste der Mitglieder, falls ein Mitlgied über einen Zeitrum von 15 Monaten an keiner Mitgliederversammlung teilgenommen hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte änderung (Schaffung des Amtes &amp;quot;Schriftführer&amp;quot;) wurde zurückgezogen, da kein Bedarf für dieses Amt gesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12. Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a)&#039;&#039;&#039; Konto: Philipp hat bei der GLS Bank in Bochum ein Konto für gemeinnützige Vereine gefunden, bei dem die  Kontoführungsgebühren lediglich 2Euro betragen und die Transaktionskosten entfallen.&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen: Nach der Eintragung des neugewählten Vorstandes ist ein Konto bei der GLS zu eröffnen und das Sparkassenkonto in Bochum auf zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b)&#039;&#039;&#039; Ein Finanzbericht wird den Mitgliedern in Textform zugeschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c)&#039;&#039;&#039; Verwendung der 10Euro Spende &lt;br /&gt;
*Kontoführungsgebühren &lt;br /&gt;
*Fahrtkosten für KFP mitglieder &lt;br /&gt;
*Domainkosten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d)&#039;&#039;&#039; Erik: Spricht sich dafür aus, dass der ZaPF e.V. eine weitere Domain &amp;quot;www.zapf-wiki.de&amp;quot; für das Wiki bezahlt, wenn sich die ZaPF dafür ausspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e)&#039;&#039;&#039; Umkosten durch die Führung des Vereines wird verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorschläge für Satzungsänderungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einladung zur neuen Mitgliederversammlung, die bei der letzten ZaPF mündlich erging und die den Mitgliedern per E-Mail zugestellt wurde, hat der Vorstand den Tagesordnungspunkt Satzungsänderung angekündigt. Die Vorschläge für eine Satzungsänderung sind hier vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige [[Satzung des ZaPF e.V.]] gibt&#039;s hier im Wiki (anklicken) oder unter http://zapfev.de/verein/satzung .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Änderungsvorschläge für die neue Satzung wie in letzter Sitzung besprochen: [http://zapfev.de/sites/default/files/2010-11-26%20vorgeschlagene%20Satzungs%C3%A4nderungen.pdf 2010-11-26 vorgeschlagene Satzungs-Änderungen.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einladung zur Mitgliederversammlung per E-Mail&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Damit in Zukunft eine Einladung zur MGV an die Mitglieder per E-Mail gültig ist, muss das Stichwort &amp;quot;Textform&amp;quot; berücksichtigt werden. Formulierungsmöglichkeit für § 8 Abs. 5:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt auf dem halbjährlichen Treffen der Vertreter der Physikstudierenden im jeweils vorangehenden Semester unter Angabe einer Tagesordnung. Zusätzlich ergeht binnen drei Wochen vor der Mitgliederversammlung eine Einladung an die Mitglieder in Textform unter Angabe der Tagesordnung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schnelleres oder klarer festgelegtes Ausscheiden alter Mitglieder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Das Ausscheiden alter Mitglieder sollte rascher erfolgen. Bei extremer Auslegung der derzeitigen Regelung könnte es 6 ZaPFen dauern, bis ein ehemaliges Mitglied ausscheidet. Ein extremer Gegenvorschlag wäre: &amp;quot;Wer 2 Mitgliederversammlungen in Folge ferngeblieben ist, scheidet automatisch aus dem Verein aus.&amp;quot; In der Mitte könnte man sich treffen, oder einfach nur besser formulieren.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Benennung eines Schriftführer vorsehen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Wir sollten einen Schriftführer für den Verein in der Satzung vorsehen. Dieser kann dan von der MGV oder in der Vorstandssitzung bestimmt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;mögliche Aufnahme in die Satzung:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;Der Vorstand besteht aus&amp;lt;br /&amp;gt;a) der_dem 1. Vorsitzenden&amp;lt;br /&amp;gt;b) der_dem 2. Vorsitzenden&amp;lt;br /&amp;gt;c) Schriftführer_in&amp;lt;br /&amp;gt;d) Kassenwart_in&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;wobei dann aber noch geprüft werden muss, wie das am besten kombiniert wird mit dem Satz, &amp;quot;Der Vorstand besteht aus bis zu sieben Personen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPF e.V.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_MGV_ZaPF_e.V.pdf&amp;diff=7289</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll MGV ZaPF e.V.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_MGV_ZaPF_e.V.pdf&amp;diff=7289"/>
		<updated>2011-06-07T22:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protkoll der Mitgliederversammlung des ZaPF e.V. auf Dresdener ZaPF im Sommer 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protkoll der Mitgliederversammlung des ZaPF e.V. auf Dresdener ZaPF im Sommer 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Workload_im_Bachelor&amp;diff=7288</id>
		<title>SoSe11 AK Workload im Bachelor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Workload_im_Bachelor&amp;diff=7288"/>
		<updated>2011-06-07T22:28:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Protokoll ist hier als .pdf verfügbar: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Workload_im_Bachelor.pdf]]&lt;br /&gt;
=AK Workload im Bachelor=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Erik Ritter&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Erik Ritter (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: PHY/C217&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:00 Uhr,  &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 11:00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend:&#039;&#039;&#039; RWTH Aachen, Uni Augsburg, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, TU Dresden, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt, TU Bergakademie Freiberg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Leipzig, LMU München, Uni Tübingen, Uni Würzburg}&#039;&#039; &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Information über die Studie &amp;quot;Die Workload im Bachelor&amp;quot;, Diskussion der Studienergebnisse und der daraus resultierenden Probleme&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
*Presentation über die Studie (Tobias Reinhard &#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039; $\rightarrow$ wird im Netz veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Studie ist sehr detailiert bzgl. der Zeitauflösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Fallzahlen sind groß genug um für den Studiengang an der Universität aussagekräftig zu sein &lt;br /&gt;
*(Repräsentativität) Studiengang hat 5 Studenten, 3 wurden evaluiert&lt;br /&gt;
*Fallzahlen sind aber nicht representativ für alle Studiengänge dieser Thematik in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Streuung zwischen Probanden des gleichen Studiengangs sehr hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zahl als Ergebnis der Studie ist unzureichend und stark zweifelhaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Definition was ist Arbeit für Studenten ist unklar (Buch lesen auf der Wiese Arbeit?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Workload steht nicht im Zusammenhang mit Lernerfolgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kritik an der Extrapolation der Daten durch &amp;quot;Die Zeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorschlag: Redaktion der &amp;quot;Zeit&amp;quot; einladen. Sollte in Dresden passieren, ist aber gescheitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Evtl. erneute Einladung der &amp;quot;Redakion&amp;quot; auf nächster ZaPF, Auftrag an den StAPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Potential der Studie is sehr groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*handwerklich ist die Studie sehr gut&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Leseartikel schreiben im Namen der ZaPF?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Resolution &amp;quot;Pro Studie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pro: im  Buch keine fazitizierende Zahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorschlag mehr Studenten der gleichnamigen Studiengänge an verschiedenen Universitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Was passiert wenn Fazit der Studie ist, Physikbachelor hat Workload von 30 h/Woche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Akkreditierung in Gefahr, wenn Workload kleiner als projektiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Evtl. Überarbeitung des ECTS Systems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_StAPF&amp;diff=7287</id>
		<title>SoSe11 AK StAPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_StAPF&amp;diff=7287"/>
		<updated>2011-06-07T22:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_StAPF.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Internet \&amp;amp; Kommunikation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Nils (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Roya (TU Kaiserslautern), Alexander (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL A 124&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 27.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;15:47 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 16:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, HU Berlin, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, TU Dresden, Uni Frankfurt, Uni Heidelberg, TU Kaiserslautern, Uni Oldenburg, Uni Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
In diesem AK sollen Fragestellungen rund um den StAPF erörtert werden.&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Nils (FU Berlin) übernimmt die Redeleitung&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Es wurden grundsätzliche Fragen zur Arbeit im StAPF geklärt und welche Aufgaben er übernimmt. Martin (Uni&lt;br /&gt;
Bremen) berichtet von einer Idee, um den Kontakt zu anderen BuFaTas zu verbessern: Wenn eine andere BuFaTa an einer Uni&lt;br /&gt;
tagt kann die Physik-Fachschaft der entsprechenden Uni einen Kontakt dazu herstellen und so eine engere Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
fördern. Der Vorschlag stimmt auf breite Zustimmung und soll im Plenum vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_H%C3%B6here_Mathematik_f%C3%BCr_Physiker&amp;diff=7286</id>
		<title>SoSe11 AK Höhere Mathematik für Physiker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_H%C3%B6here_Mathematik_f%C3%BCr_Physiker&amp;diff=7286"/>
		<updated>2011-06-07T22:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Hoehere_Mathematik.pdf]]&lt;br /&gt;
=Arbeitskreis Höhere Mathematik=&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Zafer El-Mokdad (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C 105&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 27.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:15 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 15:57 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, FU Frankfurt, Potsdam, HU Berlin, Cottbus, LMU, Bremen, Heidelberg, Leipzig, Bochum, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
* Austausch&lt;br /&gt;
* GTR und CAS-Taschenrechner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Austausch: Mathematikvorlesungen in den einzelnen Unis==&lt;br /&gt;
*Eine Mathematikvorlesung nur für die Physiker wird an folgenden Unis gehalten:&lt;br /&gt;
Bonn, Bochum, FU Berlin, LMU, Potsdam, HU Berlin, Frankfurt&lt;br /&gt;
*Dabei findet etwa bei der Hälfte eine 3-semestrige Vorlesung und bei der anderen Hälfte eine 4-Semestrige Vorlesung statt. Normalerweise werden pro Semester 4 Stunden Vorlesung und 2 Stunden Übung gehalten. Die Vorlesungen werden meist von Mathematikern gehalten, teilweise wechseln sich diese auch mit Physikern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bei Analysis, lineare Algebra wird meist weniger gehalten. *Die Numerik findet meist im 4. Semester oder in extra Kursen statt. Fast überall finden Extrakurse statt, in denen die für Physik wichtigen Rechenoperationen gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Statt diesen Vorlesungen ist es überall möglich, sich Lineare Algebra und Analysis auch bei den Mathematikern anzuhören und sich anrechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorlesungen mit anderen Studiengängen werden an folgenden Unis gehalten:&lt;br /&gt;
Bremen, Cottbus, Heidelberg, Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dabei wird eher eine Vorlesung mit den Mathematikern zusammen gehalten als eine für weitere Naturwissenschaften außer Mathe. Die Vorlesung ist außer in Leipzig 4-semestrig, dort 3-semestrig. Inhaltlich wird nahezu das Gleiche gelehrt wie in den Vorlesungen nur für Physiker, mit den Mathematikern zusammen jedoch deutlich theoretischer mit Definition, Satz, Beweis.&lt;br /&gt;
*Dafür in den anderen Vorlesungen weniger Tiefe, teilweise scheinbar wirrer Ablauf. Auch hier finden für die physikalisch wichtigen Rechenoperationen häufig Zusatzveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik GTR/CAS-Rechner verpflichtend an Schulen==&lt;br /&gt;
*In Bremen und Niedersachsen sind seit einigen Jahren GTR bzw. CAS-Rechner in Schulen ab der 8. Klasse verpflichtend. Dabei wurden ganze Unterrichtseinheiten darauf verwendet, wie man diese bedient, ohne die mathematischen Hintergründe zu lehren. Die Diskussion über Nutzenund Schaden dieser Rechner wurde kontrovers, sodass beschlossen wurde, bei der nächsten ZaPF einen AK mit dem Thema &amp;quot;mathemaitsche Schulbildung&amp;quot; hinsichtlich der Vorbereitung auf das Studium naturwissenschaftlicher Studiengänge zu gründen. Da diese Problematik vermutlich auch weitere naturwissenschaftliche Studiengänge betrifft, soll der StaPF beauftragt werden, dieses Thema an die anderen BuFaTas naturwissenschaftlicher Studiengänge (bspw. KoMa, KIFF, etc.) weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
*Für den AK bei der nächsten ZaPF bereitet Jakob Borchardt (Bremen) die Ländervorgaben zur Verwendung von Taschenrechnern und die Rahmen- bzw. Lehrpläne der Bundesländer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7285</id>
		<title>SoSe11 AK Grundpraktikum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7285"/>
		<updated>2011-06-07T22:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Grundpraktikum.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIES IST EINE VORLÄUFIGE VERSION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Grundpraktikum=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Aachen, HU Berlin, Chemnitz, Würzburg, Cottbus, Augsburg, FU Berlin, Bremen, Bielefeld, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;	Timo Falck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;	Zafer El-Mokdad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von letzter ZaPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Aachen) Intention:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*außer Bachelorarbeit wiss. Arbeiten im GP&lt;br /&gt;
*Ansprüche der Unis sehr unterschiedlich&lt;br /&gt;
*kein Konzeptpapier&lt;br /&gt;
*mehr: Was ist Stand und wie weit kann man Ideen übernehmen von anderen Unis?&lt;br /&gt;
*Interessant für Studiengebuehrenvergabe und Neustrukturierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wann?&lt;br /&gt;
*Mittel?&lt;br /&gt;
*Wie groß Aufwand?&lt;br /&gt;
*Creditpoints?&lt;br /&gt;
*Prüfleistungsbewertung(Protokolle, Prüfungen?)&lt;br /&gt;
*Probleme mit Bewertungsmaßstäben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augsburg===&lt;br /&gt;
*über 2 Semester&lt;br /&gt;
*in Vorlesungszeit&lt;br /&gt;
*2er Gruppen&lt;br /&gt;
*handschriftliche Protokolle&lt;br /&gt;
*gibt interessante Versuche (z.B. Polarisation)&lt;br /&gt;
*Problem u.a. Zeit im Semester, lange Protokolle (15 Seiten teilweise handschriftlich)&lt;br /&gt;
*Origin darf benutzt werden für Diagramme; aber Fehlergeraden per Hand; und Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
*vorher nicht klar wer Protokolle bewertet&lt;br /&gt;
*teilweise Resonanz, teilweise nicht&lt;br /&gt;
*Punktesystem auf Protokolle mit Abstufungen&lt;br /&gt;
*teilweise Protokoll, teilweise Vorbesprechung&lt;br /&gt;
*Studiengebühren ins Praktikum? Keine genaue Angabe, höchstens HiWi-Stellen.&lt;br /&gt;
*24 Versuche, Mechanik, Wärme, Optik, E-Lehre&lt;br /&gt;
*12 Creditpoints&lt;br /&gt;
*Vorbereitende Vorlesung/Präsentation Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*drei Wochen pro Protokoll, ein Versuch pro Woche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FU Berlin===&lt;br /&gt;
*GP 1 7LP, GP2 7LP, FP 8LP, MasterFP&lt;br /&gt;
*demotivierte Tutoren sind Problem&lt;br /&gt;
*12 Versuche, davon 11 bewertet&lt;br /&gt;
*Pendel bis Gammaspektroskopie&lt;br /&gt;
*darf mit Rechner gemacht werden&lt;br /&gt;
*aber muss in Heft eingeklebt werden&lt;br /&gt;
*Hintergrund:&lt;br /&gt;
**sehr unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe&lt;br /&gt;
**immer länger, immer „toller“ (PC)&lt;br /&gt;
**20 Seiten dadurch teilweise mit Diagrammen&lt;br /&gt;
*immer mehr Arbeit ist großes Problem&lt;br /&gt;
*Semester, als auch Ferienkurse&lt;br /&gt;
*Umstellung auf digitale Abgabe geplant&lt;br /&gt;
*Vorbereitende „Kurse“ Fehlerrechnung im GP1, Mathematica im GP2&lt;br /&gt;
*eine Woche pro Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremen===&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum über 4 Semester, 40 Versuche&lt;br /&gt;
*ab zweiten Semester Zweiergruppen, im ersten 1ner Abgabe&lt;br /&gt;
*texen, Word&lt;br /&gt;
*Praktikum auch für Nebenfächler, gleiche Versuche aber weniger Zeitaufwand&lt;br /&gt;
*Problem ist eigentlich nur, dass man im ersten Semester noch keine Ahnung hat und dementsprechend viel Zeit benötigt&lt;br /&gt;
*Vorbereitung Vorlesung Protokolle und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*9 LP&lt;br /&gt;
*zusätzlich Fortgeschrittenpraktikum und Masterpraktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bielefeld===&lt;br /&gt;
*viel rumgewerkelt&lt;br /&gt;
*ersten 2 Semester, wahlweise 3&lt;br /&gt;
*erstes 10 Versuche, mit Fehlerrechnungsvorlesung&lt;br /&gt;
*zweites 12 Versuche in 2er Gruppen&lt;br /&gt;
*Problem mit Tutoren und Ansprüchen, viele Doktoranden und dadurch höhere Ansprüche&lt;br /&gt;
*GP seit 2 Jahren bewertet über Abschlusskolloquium, ½ Stunde Prüfung bei Prof. oder Dr. der GP leitet mit Beisitz von Tutor: 1 Versuch vorstellen *inkl. Auswertung und 2ter Teil grundsätzliche Theorie und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*viele brechen ab: theoretisch 8 10er Gruppen, 60-70 kommen durch&lt;br /&gt;
*Prüfung kann variabel gelegt werden&lt;br /&gt;
*darf getext werden oder per Hand geschrieben werden&lt;br /&gt;
*Origin-Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
*soll ins dritte Semester verlegt werden, dann Zugangsvorraussetzung Physik 1 bestanden&lt;br /&gt;
*manche Sachen gefordert die erst später gemacht werden&lt;br /&gt;
*9 LP pro Semester&lt;br /&gt;
*Wahlpflichtmodul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potsdam===&lt;br /&gt;
*1tes – 4tes Semester, 1tes und 2tes: 14 Versuche insgesamt. 3tes und 4tes je 10.&lt;br /&gt;
*im 3ten, 4ten Semester extra benotete Veranstaltungen Elektrotechnik, Messtechnik(LabView...), die in Praktikumsnote eingeht&lt;br /&gt;
*4 LP nur&lt;br /&gt;
*darf per Hand oder digital abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Graphen per Excel, Origin-Lizenz vorhanden aber nicht bekannt&lt;br /&gt;
*Fehlerrechnung anfangs nur angewendet, ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
*Länge der Protokolle relativ ok, ca. 8 Seiten&lt;br /&gt;
*kontrolliert von stud. Hilfskräften und 2 festen Mitarbeitern nach festen Maßstäben&lt;br /&gt;
*bewertet werden Protokolle, Testatgespräch des Versuchs und Durchführung&lt;br /&gt;
*Inhalte kommen teilweise auch nach Versuch&lt;br /&gt;
*Versuche in der Regel im Semester, 2 Themen in den Semesterferien&lt;br /&gt;
*im Semester zu zweit, im Blockpraktikum zu sechst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cottbus===&lt;br /&gt;
*kurzer Einführungskurs ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
*Protokoll handschriftlich&lt;br /&gt;
*ständig wechselnde Betreuer, teilweise bewertet von nicht bekannten Menschen&lt;br /&gt;
*Niveau sehr schwankend&lt;br /&gt;
*Bewertung je Versuch: 5 Punkte Praktikum, 5 Punkte Kolloquium&lt;br /&gt;
*6 Creditpoints&lt;br /&gt;
*2tes Semester Anfängerpraktikum, 3-4 tes Semester GP&lt;br /&gt;
*5tes E-Praktikum&lt;br /&gt;
*zusätzlich anorganische Chemie Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Würzburg===&lt;br /&gt;
*Vorlesung Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*man braucht Vorlesung für Praktikum&lt;br /&gt;
*auch physiknahe Studiengänge&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum: 7 Module, 6 für Physiker verpflichtet&lt;br /&gt;
*FP, E-Praktika, jedes Nebenfach hat extra Praktika&lt;br /&gt;
*je Modul 5 Versuche, wahlweise Reihenfolge, aber Modul eins für modulübergreifende Prüfung 1&lt;br /&gt;
*bei physiknahen Studiengängen weniger&lt;br /&gt;
*Protokolle und Graphen per Hand, jeder einzelne eine Abgabe, computergestützt soll minimal eingeführt werden&lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis sehr gut, ein Vorbetreuer, zusätzlich einzelne Betreuer für 2 Leute&lt;br /&gt;
*Kolloquium 20-40 Minuten pro Versuch&lt;br /&gt;
*Literaturempfehlungen explizit mit Verweise auf Kapitel → wird in Kolloquium überprüft&lt;br /&gt;
*Bewertung (gut, schlecht,...), danach anschließendes Kolloquium mit Fragen über einzelne Versuche&lt;br /&gt;
*Modulübergreifende Prüfungen: GP1, Mechanik 1-2, daher Creditpoints unübersichtlich&lt;br /&gt;
*sowohl in der Vorlesungszeit als auch Ferienkurse (Blockkurse)&lt;br /&gt;
*Praktikum nicht benotet&lt;br /&gt;
*angesetzt: 4 Vorbereitung, 4 Versuch, 4 Protokoll&lt;br /&gt;
*Abgabe zum nächsten Termin.&lt;br /&gt;
*Chemnitz&lt;br /&gt;
*30-32 Versuche über 4 Semester&lt;br /&gt;
*ersten in Vorlesungszeit, letztes wird meist vorgezogen&lt;br /&gt;
*Vorlesung Messtechnik von Praktikumsleiter&lt;br /&gt;
*Versuche in der Regel handschriftlich&lt;br /&gt;
*Bewertung jeweils 5 Punkte Protokoll, 5 Punkte mündliches Kolloquium über Versuch&lt;br /&gt;
*Praktika sind Prüfungsvorleistung, gehen nicht in Note ein&lt;br /&gt;
*danach Vortrag über einen durchgeführten Versuch → Abschlussnote&lt;br /&gt;
*Betreuer meist Doktoranden, teilweise Studenten höherer Semester &lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis recht gut, ein Betreuer im Schnitt auf 1-2 Zweiergruppen&lt;br /&gt;
*immer unterschiedliche Versuche&lt;br /&gt;
*15 Gruppen a 2 Versuche, 15 verschiedene Versuche dann pro Tag&lt;br /&gt;
*Creditpoints ~11 (nicht genau sicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HU Berlin===&lt;br /&gt;
*2-3 Semester je ein Praktikum (Mechanikpraktikum im 1ten)&lt;br /&gt;
*Einführungspraktikum nicht benotet&lt;br /&gt;
*erstes Semester Skript (sehr gut), im 2ten Halbsemester des ersten Semesters Vorlesung Fehlerrechnung, dabei ersten drei Versuche&lt;br /&gt;
*zweites Semester neues Skript mit sehr ausführlichen Versuchsbeschreibungen&lt;br /&gt;
*Inhalte meist vor Behandlung in Vorlesung&lt;br /&gt;
*pro Woche ein Versuch&lt;br /&gt;
*Protokolle mit Fehlerrechnung(wichtig, muss physikalisch erläutert werden), per Hand oder elektronisch, sehr hoher Umfang/Aufwand pro Versuch *(teilweise 15 Seiten)&lt;br /&gt;
*Vortestat vor jedem Versuch &lt;br /&gt;
*pro Versuch 8-9 Studenten in 2er oder 3er Gruppen je Versuchsaufbau&lt;br /&gt;
*Betreuer sehr umstritten, Feedback schlecht&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum in Umstrukturierung, nur noch per Hand, kürzer → um Aufwand zu reduzieren → sehr kurzfristig eingeführt&lt;br /&gt;
*6 CP pro Semester&lt;br /&gt;
*je Versuch sechs Tage für Protokoll, unterschiedlicher Zeitrahmen für Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aachen===&lt;br /&gt;
*2 GP, Blockkurse in Vorlesungsfreie Zeit &lt;br /&gt;
*1 großes Experiment bis zu 5 kleine, Vorbesprechung über Versuche&lt;br /&gt;
*Möglichkeit ein Versuch zu wiederholen&lt;br /&gt;
*Vorbereitung auf 2 Versuche, dann Auslosen welcher Versuch gemacht wird&lt;br /&gt;
*ca. 15 Seiten Protokolle getext (oder andere Formatierung)&lt;br /&gt;
*Abgabe: pdf, digital und ausgedruckt, Messdaten per USB&lt;br /&gt;
*44 Stunden pro Protokoll, danach Präsentation&lt;br /&gt;
*4er Gruppen&lt;br /&gt;
*vorbereitende Vorlesung Datenverarbeitung: Statistik und Programmieren, aber nicht einheitliche Software, soll jetzt vereinheitlicht werden&lt;br /&gt;
*Protokolle werden einzeln bewertet und Präsentation, geht nicht in Endnote ein&lt;br /&gt;
*benotet mit abschließender Klausur die nicht auf Praktika abgestimmt ist&lt;br /&gt;
*braucht Versuche für Präsentation, die ist Zulassung für Klausur&lt;br /&gt;
*unterschiedliche Ansprüche bei Professoren&lt;br /&gt;
*sehr große Divergenz bei Betreuern über Fehlerbetrachtung/-rechnung&lt;br /&gt;
*Versuch es unbenotet zu machen, ersten beiden Semester komplett unbenotet nun&lt;br /&gt;
*Praktikum endet mit Abschlusstest, d.h., bei Durchfallen muss kompletten Praktikum wiederholt werden&lt;br /&gt;
*8 Creditpoints&lt;br /&gt;
*GP komplett in Hand eines Institutes&lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis 12 Leute auf 2 Betreuer (Dr./Prof. plus HiWi)&lt;br /&gt;
*flexibel bei Abgabe, sehr intensive Korrektur der Protokolle&lt;br /&gt;
*größtes Problem ist fehlende Fairness der Bewertung&lt;br /&gt;
*Lehrpreis wurde an Praktikum gegeben, vernünftiges Tutorenmentoring, Preise für gute Tutoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fragen:==&lt;br /&gt;
===Meinung, ob GP auf wissenschaftliches Arbeiten in Bachelorarbeit vorbereitet?===&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Einerseits lernt man Daten auszuwerten und sich Gedanken über Daten zu machen und sieht möglichst viele Datensätze. Man lernt Umgang mit Latex. Aber Protokolle haben nicht wirklich Form einer wissenschaftlichen Arbeit. Feedback ist nicht immer das Beste und daher bereitet Praktikum nicht wirklich vor. Protokolle werden nicht wirklich gelesen hat man das Gefühl.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Sehr Abhängig vom Studenten – je nachdem wie man Protokolle und Praktikum handhabt und wie viel Arbeit man selbst aufwendet.&lt;br /&gt;
*Augsburg:	Es ist so, dass man nicht zum Regelstudenten gehört, wenn man Praktikum/Protokoll ordentlich und selbstständig durchführt. Kombination aus Eigenverantwortung und Zufall. Auch sehr vom Betreuer abhängig.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Handwerkszeug wie Auswertung und Vorbereitung schreiben und die Routine lernt man durch Praktikum und bereiten daher zum Teil vor. Primär aber dann im späteren Fortgeschrittenen Praktikum. Man lernst auch Daten zu lesen.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Das Arbeiten eigentlich ja, das Benutzen der Programme nicht.&lt;br /&gt;
*Bremen:	Praktika und Fortgeschrittenen Praktika sind Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Nein. Das FP arbeitet im eigentlichen auf Bachelorarbeit hin.&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Man lernt Latex und Excel zu benutzen aber die Versuche bereiten nicht wirklich vor, da die Versuche nicht anspruchsvoll sind und man kein Experimentieren lernt. Man lernt Auswerten (im Grundpraktikum). Die zusätzlichen Praktika wie Elektrotechnik und Messtechnik sind freier in der Durchführung und arbeiten daher gut auf selbstständiges wissenschaftliches arbeiten hin. &lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Ähnlich Potsdam, Versuche durch explizite Beschreibungen zu einfach. Man lernt primär wissenschaftliches Schreiben nicht Experimentieren. Aber GP ist doch auch eher Vorbereitung auf FP was auf Arbeit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie ist Zeitaufwand im Verhältnis zu anderen Modulen?===&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Durch Übungszettel und benötigte 50% hohe Zeitbelastung aber kann man sich einteilen.&lt;br /&gt;
*Bremen:	In ersten 4 Semestern mit Pflichtübungszetteln viel Zeit parallel für Praktikum. Viele steigen dadurch aus.&lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Zum Teil, bei längeren Versuchen keine Zeit für Übungszettel. Man teilt sich Zeit dahingehen ein um zu kompensieren.&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Andere Module mussten zurückstecken.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Unterschiedliche kontroverse Meinungen. Viel Zeitaufwand wird unbenötigterweise gemacht.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Teilweise einfache Protokolle die während der Praktikumszeit gemacht werden können, teilweise länger. Spätere Praktika aufwendiger.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Machbarer Zeitaufwand.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Ersten beiden Semester muss Protokoll gleich abgegeben werden nach Versuch. Danach mehr Zeit aber hoher Parallelaufwand durch Übungszettel.&lt;br /&gt;
*Aachen:	Mindestzeitaufwand 12 Stunden bis 44 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noten?===&lt;br /&gt;
*Aachen:	Schnitt 3,2 durch Klausur, die nicht zum Praktikum passt.&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Leicht 1,0 – 1,3, kaum schlechter als 2,0.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Keine Aussage möglich.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Nicht bewertet.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Zwischen 1-2.&lt;br /&gt;
*Augsburg:	Nicht schlechter als 1,7 wenn man nichts verkehrt macht.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Besser als typische Klausur, nicht geschenkt.&lt;br /&gt;
*Bremen:	Keine Note.&lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Eigentlich recht gut, aber auch Gegenbeispiele vorhanden. Nur Prüfung am Ende. 3er Bereich schwierig.&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Zwischen 1 und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gleichstellung&amp;diff=7284</id>
		<title>SoSe11 AK Gleichstellung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gleichstellung&amp;diff=7284"/>
		<updated>2011-06-07T22:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Gleichstellung.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Gleichstellung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Sarah (HU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Stefan (Uni Oldenburg)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C203&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 11:15 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 12:45 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, HU Berlin, Karlsruhe IT, Uni Bonn, Uni Cottbus, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, Uni Oldenburg, Uni Potsdam&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin (Sarah):&#039;&#039;&#039; Vorstellung des AKs, Zusammenfassung der vergangenen AKen Gleichstellung (Minderheiten in der Physik, Sinn und Unsinn von spezieller Frauenförderung, Sensibilisierung von Studienanfängern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Themenvorschlag für den AK von der Uni Potsdam:&#039;&#039;&#039; Problem des Ansprechens von Diskriminierung. Viele trauen sich vielleicht nicht, Dinge bei Gleichstellungsbeauftragten oder den Fachschaften anzusprechen.&lt;br /&gt;
Verschiedene Gründe:&lt;br /&gt;
nicht als empfindlich gelten wollen, potentielle negative Folgen, Grad der Diskriminierung nicht immer klar - welche Reaktion ist worauf angemessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Sarah von der HU Berlin (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Bei welcher Form der Diskriminierung ist die Fachschaft der richtige Ansprechpartner&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterschiede:&#039;&#039;&#039; Diskriminierung unter Kommilitonen, Lehrende gegenüber Studierenden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ist Zustand:&#039;&#039;&#039; Wie sind Gleichstellungsbeauftragte organisiert? Gibt es welche in den Fachschaften? Wie oft kommt es vor, dass die Fachschaften wegen eines solchen Problems angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frauennetzwerke wie Physikerinnentagung:&#039;&#039;&#039; Vorbildfunktion, Austausch, Besetzung von Kommissionen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorschlag (Uni Bonn):&#039;&#039;&#039; Kontakt zu Gleichstellungsbeauftragten herstellen. Studierende sollten wissen, an wen sie sich wenden können und diese Person auch schon einmal kennengelernt haben. Dabei auf die Art der Vorstellung achten, um nicht abzuschrecken. Generell als Fachschaft versuchen, Hemmschwellen abzubauen, Kontakte zu erleichtern und den Studierenden klar zu machen, dass es Ansprechpartner für Diskriminierungsprobleme gibt. &lt;br /&gt;
Mentorenprogramme für Ersties können genutzt werden, nötige Vertrauensbasis aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Praktika&#039;&#039;&#039; scheinen potentiell besonders gefährdet für Fälle von Diskriminierungen zu sein. Kleine Gruppen von Studierenden stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Dozenten - dementsprechend wenig öffentlichkeit. Dort sollten die Fachschaften besonders sensibel sein und das Thema Diskriminierung ggf. bei Tutorenschulungen und Praktiukumsleitern ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klarstellung:&#039;&#039;&#039; Aufgabenfelder von Gleichstellungsbeauftragten sind vielfltig. Sie sind nicht nur für Fälle von Diskriminierung zuständig, sondern unter anderem auch für die Bildung von Netzwerken, um die Chancen von Minderheiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweiter Punkt (Uni Bonn):&#039;&#039;&#039; Finanzpolitik von Studierendenvertretungen. Minderheitengruppen werden teilweise stärker gefördert als die Fachschaften. Obwohl die Fachschaften auch die Studierenden der Minderheiten in ihren Reihen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7283</id>
		<title>SoSe11 AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7283"/>
		<updated>2011-06-07T22:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Ergebnisprotokoll GO-AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, LMU München, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt a.M., Uni Freiburg, Uni Tübingen, Uni Bochum, Uni Jena, Uni Konstanz, KIT, Uni Augsburg, TU Dresden, Uni Oldenburg, Uni Bonn, Uni Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1 Trennung von GO und Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Mehrheit zur Änderung der Satzung:&lt;br /&gt;
(Vorstellen der Ergebnisse der Kommission)&lt;br /&gt;
Vorschläge zur Änderung der Vorformulierung von Jörg zu §7:&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;bis spätestens 24 h vor dem Endplenum&amp;quot; ändern zu &amp;quot;bis 15 Uhr am Vortag des Endplenums&amp;quot;&lt;br /&gt;
- 15 Uhr ist zu spät für Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ so ist der AK auch noch am Samstag möglich, bzw. Nacharbeit am Samstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: 22 für 15 Uhr, 2 für 9 Uhr, 6 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ergänzung &amp;quot;eingereicht&amp;quot; zu &amp;quot;eingereicht und ausgehängt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit erster Änderung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Entflechtung der GO und Satzung: &lt;br /&gt;
§3/§5: &amp;quot;Alles weitere regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF analog.&amp;quot; -&amp;gt; streichen -&amp;gt; darüber herrscht Einigkeit&lt;br /&gt;
§5: &amp;quot;Den Ablauf der Plenen regelt die &#039;Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Renes ursprünglicher Satz &amp;quot;Die ZaPF gibt sich eine Geschäftsordnung für den Verlauf der Plenen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
zurückgestellt, da Interpretation mehrfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Diskussion über die GO-Änderungen vorziehen: 15 dafür&lt;br /&gt;
Gegenvorschlag: Meinungsbild, ob wir in der Satzung vorschreiben wollen, wann und wie oft die GO geändert werden soll: 7 dafür&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 2 Antrag auf Vertagung/GO-Änderung:==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse)&lt;br /&gt;
0) in der Abstimmung ist (bis auf unten angegebene Ausnahmen) absolute Mehrheit erforderlich&lt;br /&gt;
-&amp;gt; (kontroverse Diskussion), wird zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&amp;quot; wird geändert auf &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes in einen anderen Tagesordnungspunkt&amp;quot;, es bleibt die einfache Mehrheit&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Änderung &amp;quot;Antrag zur Schließung der Rednerliste und auf Verweis in einen Arbeitskreis mit Recht auf ein Meinungsbild im Pelnum*&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Änderung auf &amp;quot;geheime Abstiummung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf ein Meinungsbild&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Änderung &amp;quot;Antrag zur Anzweiflung einer Abstimmung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Bedenken, da Abstimmungen ohne Ende angezweifelt werden; es wird an das Vertrauen appelliert; keine weitere Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 3 Änderung der GO==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse und Fragen)&lt;br /&gt;
Sollte die GO jedes Mal abgestimmt werden?&lt;br /&gt;
Diskussion:&lt;br /&gt;
+ Man gibt sich wegen der Fluktuation die Chance, sich jedes Mal über den gegenseitigen Umgang miteinander neu Gedanken zu machen; da sonst GO-Änderungen zu lange dauern; Diskussion entsteht ja nur, wenn es Änderungsanträge gibt respektive die GO nicht angenommen wird; GO behindert momentan eher, als dass sie hilft, wird viel zu viel verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viel Diskussion; Verlängerung der Anfangsplenen; Verlust der Diskussionskultur; im Anfangsplenum sind nicht alle da; Änderungen der GO auch im Laufe der ZaPF möglich; mehr Beschäftigung mit sich selbst als mit den &amp;quot;eigentlichen&amp;quot; Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anmerkungen: Die GO sollte ein Notfallplan sein, kompetente Redeleitung ist sehr wichtig, die von sich aus unfruchtbare Diskussionen abbricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf ein Meinungsbild&lt;br /&gt;
Wer ist dafür, dass jedes Mal im Anfangsplenum über die GO abgestimmt werden muss/kann?&lt;br /&gt;
dafür: 9&lt;br /&gt;
dagegen: 10&lt;br /&gt;
Enthaltung: 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Satzung:&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Änderungsvorschlag:&lt;br /&gt;
		dafür: 21&lt;br /&gt;
		dagegen: 0&lt;br /&gt;
		Enthaltung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur absolute Mehrheit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung der GO bedarf einer absoluten Mehrheit unter Wahrung der Fristen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
Ergänzung: Die GO-Anträge, die einer 2/3-Mehrheit bedürfen, können nur explizit und mit einer 2/3-Mehrheit geändert werden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Abstimmung über Ergänzung: 16 dafür, 2 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichung von der Geschäftsordnung: Initiativ kann eine (temporäre) Abweichung der GO mit Konsens beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 4 Antragsteller==&lt;br /&gt;
Änderung &amp;quot;Der Antragsteller muss anwesend sein oder kann einen Vertreter benennen und muss dies der Sitzungsleitung mitteilen. Der Vertreter ist dann der neue Antragsteller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Beschlüsse==&lt;br /&gt;
Die Anträge dieses AKs sollen nach den Personalwahlen als erste Anträge behandelt werden. Punkte mit Konsens sollen als Anträge, Punkte ohne Konsens als Vorschläge/Ideen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Abschluss: Erik bedankt sich, da der Arbeitskreis für die Größe äußerst Effekiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Doppelabiproblem&amp;diff=7282</id>
		<title>SoSe11 AK Doppelabiproblem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Doppelabiproblem&amp;diff=7282"/>
		<updated>2011-06-07T22:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Doppelabiproblem.pdf]]&lt;br /&gt;
=AK (Arbeitskreis) Doppeljahrgang=&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Timo Falk (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: WIL B122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 27.5.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16.00 Uhr&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, Uni Augsburg, Uni Basel, Uni Bayreuth, FU Berlin, HU Berlin,RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt , Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK soll zuerst die bereits getroffenen Maßnahmen zum Doppeljahrgang protokollieren, hauptsächlich von den Universitäten aus Bayern, die bereits dieses SS die ersten Doppeljahrgangsanfänger hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll ein Austausch über die verschiedenen Probleme, die auftreten können, stattfnden und es sollen möglichst Lösungsansätze gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Falk wird via Akklamation als Redeleitung bestätigt.&lt;br /&gt;
Das Protokoll übernimmt Claudio Michaelis aus Konstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation der Maßnahmen aus Bayern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesend sind die RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, KIT, Uni Bonn, Uni Düsseldorf, Uni Oldnburg, Uni Potsdam, Uni Würzburg, Uni Bielefeld, Uni Bremen, LMU München, HU Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Ministerielle) Vorgaben und entsprechende Maßnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das letzte G9 Abi wurde vorgezogen. Daher musste die Möglichkeit zum Studienbeginn im SS 11 gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersten G8-Studenten kommen im WS 11/12 an die Unis. Den Studienanfängern im SS werden mancherorts die Studiengebüren erlassen und ein in 6 Semestern studierbarer Studiengang erstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zugangsbeschränkungen wurden aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 3 anwesenden Universitäten haben Studiengänge zum SS erstellt, die zumeist auf Grund fehlender Lehrkapazitäten die Partizipation in Vorlesung des 2. Semesters vorgeschrieben. Bedenken bestehen insbesondere bei der Auslastung der Vorlesungen im WS, da dann sowohl die Anfänger vom SS, als auch die vom WS in einige Vorlesungen gemeinsam hören werden, was insb. durch den freien Zugang und den ausgesetzten Wehrdienst, der ebenfalls Anfänger im SS zur Folge haben sollte, problematiscdh werden. Um den Beginn direkt nach dem Abi zu ermöglichen wurde der Semesterbeginn in AA nach hinten geschoben. Praktika werden während des Smesters und/oder als Block in der vorlesungsfreien Zeitangeboten. Teils müssen kurzfristig zusätzliche Crashkurse im Semester angeboten, wenn die Vorraussetzungen für Vorlesungen nicht gegeben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TU hat (nach Angabe der LMU) die Möglichkeit geschaffen, ein komplettes erstes Semester im SS zu absolvieren und das zweite Semester innerhalb der Semesterferien zu vollenden, die frühen Studienanfänger wären somit im WS 11/12 im 3. Semester, wo die Anzahl der Studierenden deutlich geringer ist und eine Verdoppelung weinger problematisch. Es ist allerdings zweifelhaft, in wie fern die Arbeitsbelastung in diesem Modell zumutbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein war die Akzeptanz dieses Vorgehens von Uni zu Uni deutlich unteschiedlich, die Bewerbezahlen sind deshalb teils unerwartet hoch oder niedrig, was je nachdem zu sehr großen Problemen im WS führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gelder für Lehrstühle/Lehre wurden in Bildungspaketen zur Verfügung gestellt und sind befristet, bis der Doppeljahrgang fertig ist, also vermutlich für 5 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gelder führ Baumaßnahmen wurden an vielen Unis ebenfalls zugesichert. Allerdings sind die Vergabezeiträume und Geldmengen oft schlecht kalkuliert. Es werden vor allem Hörsaalgebäude gebaut, Wohnheime hingegen kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wohnungssituation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme des Doppeljahrgangs und mögliche Lösungen==&lt;br /&gt;
===1. Kapazitäten===&lt;br /&gt;
Das zentrale Problem am Doppeljahrgang ist, dass mit nahezu gleichen Kapazitäten doppelt so viele Studienanfänger versorgt werden müssen. Dies ergibt Probleme in folgenden Bereichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.1 Vorlesung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorlesungssäle haben eine begrenzte Kapazität &lt;br /&gt;
*Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Zeitslots für Übungen und Vorlesungen&lt;br /&gt;
*Die Anzahl der Vorlesungen ist beschränkt durch die Anzahl der Professoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Zeiten umstellen, Vorlesung von 8 bis 20 Uhr, kürzere Zeitslots um einen weiteren vor 18 Uhr unterzubringen/Vorlesungen am Samstag&lt;br /&gt;
*Videoübertragung in andere Hörsääle, dies stellt sich allerdings als fragwürdige Methode dar [FU Berlin] zu Vorlesungen&lt;br /&gt;
*Auslastungsanalyse der Räume, Einrichtung einer &amp;quot;Hörsaalpolizei&amp;quot; [Aachen]&lt;br /&gt;
*Lehrstulneubesetzungen vorziehen, Vertretungen mit für Lehrveranstaltungen guten Personen besetzen&lt;br /&gt;
*Freisemester aussetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.2 Praktikum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Das Praktikum stellt meist einen der wichtigsten Begrenzungsfaktoren dar, da die Anzahl der Versuche begrenzt ist und neue Versuche viel Geld kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Räume durchgehend nutzen indem man zusätzliche Praktikumsblöcke oder Praktikumstage einführt&lt;br /&gt;
*Wenn das Praktikum erst nach dem 1. Semester beginnt kann man die Klausur als Zugangsberechtigung einführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.3 Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Anzahl der betreuenden Doktoranden wird nicht größer, die Anzahl der Tutorien bei steigenden Studierendenzahlen jedoch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Räume siehe 1.1&lt;br /&gt;
*Vermehrt Studenten einsetzen&lt;br /&gt;
*Größere Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.4 Serviceveranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Insbesondere Mathevorlesungen werden oft als Serviceveranstaltungen besucht, an einigen Unis auch die Physik-Kurse, deshalb ist eine gute Absprache mit den übrigen Fachbereichen nötig um die Anzahl der Studierenden, die eine Serviceveranstaltung höhren richtig einzuschätzen, bzw. die eigenen Modalitäten denen in einer Serviceveranstaltung anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.5 Abschlussarbeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auch wenn es noch ein paar Jahre hin ist, werden irgendwann mehr Abschlusarbeiten angeboten und Betreut werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Zusätzliche Möglichkeiten anbieten Arbeiten extern zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.6 Arbeitsplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mehr Studierende benötigen auch mehr Arbeitsplätze an der Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Hiwis passen auf Räume auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein &amp;quot;löst&amp;quot; ein NC bzw eine Zulassungsbeschränkung das Problem, wer in seinem Fach keinen Platz bekommt studiert einfach was anderes. Dies kann allerdings nicht in unserem Sinne sein, und viele Länder wollen Zulasungsbeschränkungen aufheben, um auch den Doppeljahrgänglern einen studienplatz anbieten zu können [Berlin, Bayern]. Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Betreuung ist die Einrichtung zusätzlicher zeitlich begrenzter Stellen, möglicherweise sogar aus Studiengebüren, sofern existent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Arbeitsbelastung===&lt;br /&gt;
An vielen Stellen wird sich die Arbeitsbelastung aller Gruppen erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.1 Für Studenten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für Studenten wird die Belastung deutlich höher, wenn der Konkurenzdruck zunimmt. Dies ist der Fall, wenn Studienanfänger &amp;quot;rausgeprüft&amp;quot; werden. *Außerdem kann ein kurzfristig entworfener nicht perfekt durchdachter und nicht &amp;quot;regulär&amp;quot; anbietbarer Studiengang das Studium erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.2 Für Tutoren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tutoren werden deutlich mehr Übungsgruppen und Arbeiten betreuen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.3 Für Profesoren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auch auf die Professoren kommt zusätzliche Arbeit zu, auf die man hinweisen sollte.&lt;br /&gt;
*Die Zahl der mündlichen Prüfungen wird extrem steigen&lt;br /&gt;
*Vorlesungen werden extra angeboten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Prüfungstermine sollten deshalb flexibilisiert und Freisemester vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.4 Für die Verwaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Der Verwaltungsaufwand steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.5 Für Studienberatung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Der Mehraufwand steigt stark, da nicht nur mehr Studenten betreut werden müssen, sondern weil diese Studenten vermutlich ein härters Studium und somit auch mehr Fragen und Probleme haben werden.&lt;br /&gt;
*Bei irregulären zum SS anfangenden Studienplänen ist dies natürlich noch einmal problematischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Verwendung von Geldern===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.1 Stellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vermutlich werden Gelder für neue Stellen bereitgestellt.&lt;br /&gt;
*Diese Stellen müssen allerdings auch rechtzeitig und adequat besetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.2 Lehrstühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Teilweise werden neue Professuren eingerichtet, deren Berufungsverfahren benötigen allerdings Zeit.&lt;br /&gt;
*Möglichwerweise müssen solche Stellen auch komissarisch besetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.3 Studiengebühren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Wenn gleichzeitig Studiengebüren gestrichen werden (wie in BaWü) fallen vermutlich zusätzlich Gelder für Tutorien und Praktika weg. Je nachdem werden Stellen von dem Geld bezahlt, diese sollten gerade bei der zu erwartenden Mehrbelastung nicht verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.4 Baumaßnahmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Lohnen sich, da der Doppelte Jahrgang ca. 8 Jahre dauern kann, bei einer Lebenserwartung universitärer Gebäude von 30 Jahren. Gelder können jedoch auch hier leicht zu spät bzw. nicht bewilligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Wohnraum===&lt;br /&gt;
*Der Wohnraum wird zum WS deutlich knapper werden. Dies sollte man der Stadt und dem jeweiligen Studentenwerk kommunizieren um Renovierungsmaßnahmen im entsprechenden Zeitraum zu verhindern, bzw. auf die Schaffung zusätzlichen Wohnraums zu pochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregeungen==	&lt;br /&gt;
===5. Kommunikation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste was wir tun können ist garantiert auf obige Problemstellungen (und zu erwartende weitere) hinzuweisen und sich gemeinsam entsprechende Maßnahmen zu überlegen. Oft kann Brainstorming unter Studenten viele auch für andere Gruppen umsetztbare Vorschläge hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.1 Professoriat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Den Professoren sollte im jeweiligen Fachbereich/ der jeweiligen Fakultät klar gemacht werden, welche Probleme auf sie zukommen. Zusätzlich soll dieser Punkt auf der KFP angesprochen werden um einen Austausch der Professoren zu ermöglichen und auf einem weiteren Weg auf die Probleme hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.2 Praktikumsleiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Da in vielen Unis die Praktika große KApazitätsprobleme bekomme könnten, ist es wichtig sich rechtzeitig mit den entsprechenden Verantwortlichen zusammen zu setzen und Lösungs/Notfallstrategien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.3 Rektorat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Rektorat kann angesprochen werden, wenn Zweifel bestehen, ob sich der Fachbereich ausreichend mit den Problemen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.4 Studentenwerk&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Essensversorgung in der Mensa und Wohnheimsplätze sollten besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.5 Verkehrsbetriebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diskussion anderer Fahrpläne, um her Studenten zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.6 Andere Fachbereiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sehr wichtig ist der Austausch mit anderen Fachbereichen, da gemeinsame Veranstaltungen, bzw. die gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten bei schlechter Absprache schnell zu Problemen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7 Andere Unis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es kann auch helfen den Kontakt zu anderen Unis aufzunehmen, um sich anregungen zu holen, bzw. Studenten weiter zu empfehlen. Außerdem sollten sich scheinbar nicht betoffene Unis Gedanken amchen, was bei einem Doppeljahrgang in benachbarten Ländern passiert. Insbesondere werden in diesem Fall keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Liste mit Fragen===&lt;br /&gt;
Wir haben uns einige Fragen überlegt, auf die wir eine Antwort finden sollten, um entwerder neuen Erstsemestern Auskunft geben zu können, ober selbst Probleme zu lösen:&lt;br /&gt;
*Was machen wir mit eventuellen parkenden Studenten?&lt;br /&gt;
*Sind alle möglichen Stellen (vorübergehend) besetzt?&lt;br /&gt;
*Bekommen wir befristete Stellen?&lt;br /&gt;
*Wie groß sind unsere Kapazitäten?&lt;br /&gt;
*Was ist in 1/2/3/4/5 Jahren, wie wirken sich die höheren Zahlen längerfristig aus?&lt;br /&gt;
*Bieten wir Serviceveranstaltungen an, höhren unsere Studenten Serviceveranstaltungen?&lt;br /&gt;
*Wie wird die Übernahme auf Masterplätze geregelt, gibt es zusätzliche Plätze?&lt;br /&gt;
*Ist ein irregulärer Studienbeginn im SS sinnvoll?&lt;br /&gt;
*Werden Leute rausgeprüft um die Zahlen in höheren Semestern zu regeln?&lt;br /&gt;
*Wie sieht der Wohnungsmarkt aus?&lt;br /&gt;
*Wie wird die Betreuung?&lt;br /&gt;
*Wie kann ein Vorkurs bei so vielen Anfängern aussehen?&lt;br /&gt;
*Wie sieht es im Umkreis aus?&lt;br /&gt;
*Welche Auswirkungen hat das alles auf die Regelstudienzeit?&lt;br /&gt;
*Wie ist die Bafög Unterstützung, wenn sich das Studium auf Grund des Doppeljahrgangs verlängert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommunikationsgremium==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Kommunikationsgremiums, die von der ZaPF entsandt werden sollen sich bemühen, die Problematik auf der KFP zu dikutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften&amp;diff=7281</id>
		<title>SoSe11 AK Bundeslandweite Kommunikation der Fachschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften&amp;diff=7281"/>
		<updated>2011-06-07T22:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen des AK: LaFaTa, Landes-Fachschaften und -AStA-Tagung, Landesweite Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bemerkung:&#039;&#039;&#039; Um Verwechslungen von Land (Deutschland) und Bundesland zu vermeiden, wurde der Titel des AK nachträglich von den Organisatoren der DresdnerZaPF angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Bundeslandweite Kommunikation der Fachschaften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Johannes (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Nils (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: PHY D16&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:20 Uhr&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 9:50 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, TU Chemnitz, Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis wollte Möglichkeiten besprechen auf der ZaPF ein Forum für Landesspezifische Themen zu schaffen.&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Johannes (Uni Frankfurt) macht die Redeleitung.&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Idee: Angebot eines Forums auf der ZaPF, damit sich die Fachschaften eines Bundeslandes, sich über landesspezifische&lt;br /&gt;
Themen austauschen können:&lt;br /&gt;
* Bei Bedarf einen Slot blockieren für Landes-AK (nur kleinere&lt;br /&gt;
AKs nebenher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Berufungskommissionen&amp;diff=7280</id>
		<title>SoSe11 AK Berufungskommissionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Berufungskommissionen&amp;diff=7280"/>
		<updated>2011-06-07T22:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Zusammenfassung des AKes=&lt;br /&gt;
Diskussion und Austausch über verschiedene Aspekte rund um Berufungskommissionen (BeKo).&lt;br /&gt;
Es wurde vor allem über das Thema Lehrproben für die Kandidaten diskutiert, welche in manchen Universitäten der Regelfall sind, in anderen jedoch noch nicht. Die ZaPF hatte diese in einer Resolution des WiSe09 für alle Berufungsverfahren gefordert. Es wurden die verschiedenen Umsetzungen an den Unis vor- und die Vorteile von Themenvorgaben durch die BeKo für die Lehrproben festgestellt. Außerdem wurde diskutiert, inwieweit die Meinung der Studentenvertreter dann bei der Reihung der Kandidaten berücksichtigt wird und welche Möglichkeiten es gibt, Einfluss zu nehmen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde sich über die übliche Zusammensetzung einer BeKo ausgetauscht und die teilweise hohe Arbeitsbelastung für BeKo-Mitglieder, insbesondere der Frauen, durch viele gleichzeitige BeKos angesprochen.&lt;br /&gt;
Zuletzt folgte noch ein kurzer Austausch über den Umgang mit Anfragen anderer Fachschaften bezüglich einzelner Kandidaten. Diese dürfen nicht gestellt werden und solltet ihr eine solche Anfrage einer anderen Fachschaft erhalten, solltet ihr diese darauf hinweisen. Es empfiehlt sich als Fachschaft, die Kandidaten direkt anzuschreiben, um zum Beispiel Evaluationsergebnisse zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Protokoll=&lt;br /&gt;
Das Protokoll kann hier als .pdf heruntergeladen werden:[[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Berufungskommission.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Stefan (Uni Oldenburg)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Nils (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C 203&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:21 Uhr  &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:50 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, TU Chemnitz, Uni Frankfurt, Uni Konstanz, LMU München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis möchte verschiedene Aspekte rund um Berufungskommissionen diskutieren, bzw Erfahrungen und Meinungen&lt;br /&gt;
dazu Austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Stefan aus Oldenburg übernimmt die Redeleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
===Lehrproben:===&lt;br /&gt;
An manchen Universitäten müssen die Kandidaten beim Berufungsverfahren neben Fachvortrag, Gespräch mit der Kommission&lt;br /&gt;
und eventuell anderen Terminen auch eine Probevorlesung halten (Oldenburg, Bielefeld und seit kurzem FU Berlin). Die FU&lt;br /&gt;
Berlin fragt nach Erfahrungen dazu und wo es konkret Probleme gibt, bzw. wie diese gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg berichtet, dass sie schon seit langer Zeit Lehrproben als Teil des Berufungsverfahrens verwenden. Die&lt;br /&gt;
Bewerber können aus einem kleinen Fundus von vorgeschlagenen Themen wählen und müssen darüber vor Studenten eine kurze&lt;br /&gt;
Vorlesung halten (zwischen 20-45min). Die Lehrproben werden verpflichtend mittels Aushang angekündigt und zusätzlich&lt;br /&gt;
wird eine Mail an die Studenten geschickt, wodurch in etwa 10-15 Studenten dann anwesend sind. Nach der Lehrprobe setzen&lt;br /&gt;
sich die Studenten kurz zusammen und besprechen diese, wobei besonders wert auf die Motivation für Lehre gelegt wird,&lt;br /&gt;
die der Kandidat gezeigt hat, sowie die Mühe die er in die Vorbereitung gesteckt hat. Die Themen sind meist welche&lt;br /&gt;
aus fortgeschrittene Veranstaltungen (z.B. FKP) und entsprechen dem vorgesehenen, späteren Lehrgebiet des Bewerbers,&lt;br /&gt;
wobei sie im normalen Vorlesungskanon vorkommen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bielefeld gab es auch schon Lehrproben, wobei die Berufungskommission entschließt ob eine durchgeführt werden soll.&lt;br /&gt;
Die Lehrprobe selbst dauert dann 30min, wobei auch die Professoren anwesend sind. Außer den Studenten der&lt;br /&gt;
Berufungskommission (2-3) sind aufgrund von Zeitmangel selten andere Studenten dabei. Im Gespräch mit den Kandidaten&lt;br /&gt;
wird noch kurz über die Lehrproben gesprochen um eventuell Fragen oder Missverständnisse zu klären. Die&lt;br /&gt;
Berufungskommission gibt das Thema der Lehrprobe vor, wobei alle ein ähnliches Thema bekommen, welches jedoch noch&lt;br /&gt;
Spielraum für Eigeninitiative lässt (z.B. &#039;&#039;Lagrange-Formalismus: Anwendungsbeispiel&#039;&#039;). Die Erfahrung zeigt, dass&lt;br /&gt;
die Studenten ein großes Mitspracherecht haben und bei Meinungsverschiedenheit zwischen Professoren und Studenten zum&lt;br /&gt;
Thema Lehre hat ihre Meinung ein höheres Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HU Berlin hat keine Lehrproben, allerdings sollten die Bewerber die erste Hälfte ihres Fachvortrages auf einem&lt;br /&gt;
Niveau erklären, dass Studenten in niedrigen Semestern diese Verstehen können. Die Kommission holt danach im Gespräch&lt;br /&gt;
die Resonanz der Studierenden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FU Berlin berichtet, dass sie bisher eine Berufungskommission mit Lehrproben durchgeführt hat und die Bewerber&lt;br /&gt;
dabei eine 30min Probevorlesung über ein gegebenes Thema halten müssen. Die Lehrproben werden mittels eines kleinen&lt;br /&gt;
Evaluationsfragebogen evaluiert und damit ein studentisches Gutachten erstellt. Bei der Doppelkommission wurden 3&lt;br /&gt;
verschiedene Themen (von Studenten vorgeschlagen) an 12 Bewerber vergeben (dh 4 Lehrproben pro Thema), um eine&lt;br /&gt;
Vergleichbarkeit zu gewährleisten, aber dennoch eine gewisse Abwechselung für die Studenten zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kurz diskutiert ob es sinnvoller ist ein Thema vorzuschlagen oder den Kandidaten die Wahl aus einem kleinen&lt;br /&gt;
Fundus zu überlassen. Die Mehrheit des AKs spricht sich für ein Vorgabe der Themen aus, da die Lehrproben zeigen&lt;br /&gt;
sollen, dass die Person in der Lage ist Fachfremde Themen aufzubereiten und mit der entsprechenden Motivation gut&lt;br /&gt;
vorzutragen und zu erklären. Von daher sollten die vorgegeben Themen sich nicht mit dem Fachgebiet des Bewerbers&lt;br /&gt;
decken, da die Kompetenzen in diesem Gebiet bereits durch den Fachvortrag gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FU Berlin weißt darauf hin, dass es bereits im WiSe 09 eine Resolution zu dem Thema gab, in dem die ZaPF Lehrproben&lt;br /&gt;
fordert. Die Fachschaften bei denen zur Zeit keine Lehrproben stattfinden, können diese Resolution verwenden um welche&lt;br /&gt;
einzufordern. Dabei haben Lehrproben nicht nur den Vorteil Kandidaten herauszufilter die sehr schlecht in der Lehre&lt;br /&gt;
sind,&lt;br /&gt;
sondern auch Bedenken bei sehr Jungen Kandidaten zu zerstreuen, die trotz sehr geringer Lehrerfahrung eine gute&lt;br /&gt;
Lehrprobe gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um studentischen Vertretern mehr Gewicht in Berufungskommission zu geben, weißt Bielefeld darauf hin, dass diese ein&lt;br /&gt;
Vermerk im Gutachten fordern können, sollten sie geschlossen gegen einen Kandidaten gestimmt haben. Dieser Vermerk kann&lt;br /&gt;
relativ hohes Gewicht haben, da er aufzeigt, dass der Bewerber keine ausreichenden Fähigkeiten in der Lehre hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besetzung der BeKo?===&lt;br /&gt;
Die LMU München fragt nach wie stark die Berufungskommission mit Studenten besetzt sind und wie diese zu Gremienarbeit&lt;br /&gt;
motiviert werden können. Es zeigt sich, dass in der Regel zwei Studenten in einer Kommission sitzen, wobei die Zahl je&lt;br /&gt;
nach Ausschreibung schwanken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz meint, dass die studentischen Vertreter Gremiensemester (Verlängerung der Regelstudienzeit) für ihre Arbeit&lt;br /&gt;
bekommen, ist sich aber nicht ganz sicher. In Oldenburg bekommen die Studenen eine bestimmte Anzahl von SWS, die mit&lt;br /&gt;
anderen Gremienarbeiten aufsummiert zu Gremiensemester führen können, allerdings erst ab einem bestimmten Semester. In&lt;br /&gt;
Berlin gibt es keine Gremiensemester, allerdings bekommen die Studenten eine kleine Entschädigung von 15-20 Euro pro&lt;br /&gt;
Sitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird außerdem festgestellt, dass es oft Probleme gibt die Berufungskommission der Frauenquote entsprechend zu&lt;br /&gt;
besetzen und sich die Frauen manchmal bereits beschweren, da sie in zu vielen Kommissionen sind. Da es dazu vermutlich&lt;br /&gt;
noch Diskussionsbedarf gibt, wird vorgeschlagen dieses Thema in den Gleichstellungs AK der nächsten ZaPF zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausschreibung===&lt;br /&gt;
Die LMU München würde gerne wissen, ob andere Universitäten auch Berufungsverfahren haben, bei denen die Ausschreibung&lt;br /&gt;
genau auf eine Person zugeschnitten wird, um diese ohne Konkurenten berufen zu können. Bielefeld berichtet, dass es&lt;br /&gt;
wohl eine uniweite Kommission bei ihnen gäbe, die zugeschnittene Berufungsverfahren kippt. Es wird auch von Problemen&lt;br /&gt;
in die andere Richtung berichtet, bei denen der Ausstellungstext extra breit gehalten wird und sich dennoch nur sehr&lt;br /&gt;
wenige Bewerber finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen anderer Fachschaften bezüglich Bewerbern===&lt;br /&gt;
Die FU Berlin würde gerne wissen, wie andere Fachschaften auf nicht anonymisierten Anfragen zu Professoren im Rahmen von&lt;br /&gt;
Berufungsverfahren reagieren. Die HU Berlin, Frankfurt und die LMU München reagieren gar nicht auf solche Anfragen. Es&lt;br /&gt;
wird angeregt, dass die Bewerber aufgefordert werden, ihre Evaluationsergebnisse zur Verfügung zu stellen. Auch könnten&lt;br /&gt;
anfragende Fachschaften darauf hingewiesen werden, solche Anfragen nicht mehr zu stellen, sondern den Professor direkt&lt;br /&gt;
zu bitten die Evaluation zur Verfügung zu stellen. Eine Verpflichtende Abgabe der Evaluationsergebnisse erscheint nicht&lt;br /&gt;
sinnvoll, da manche Bewerber aufgrund ihres Lebenslauf eventuell nie oder nur unzureichend evaluiert wurden. Die&lt;br /&gt;
Fachschaft kann notfalls bei der entsprechenden anderen Fachschaft nachfragen, ob an dem Institut Lehrevaluationen&lt;br /&gt;
durchgeführt werden (ohne die Identität des Bewerbers preiszugeben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Zulassungsklausuren&amp;diff=7279</id>
		<title>SoSe11 AK Zulassungsklausuren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Zulassungsklausuren&amp;diff=7279"/>
		<updated>2011-06-07T22:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protkoll als pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Zulassungsklausuren.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Zulassungsklausuren	=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Tobi (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Tobi (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WilC102&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.Mai&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:00 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 17:12 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Potsdam, RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden ,, Uni Frankfurt , Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, Uni Oldenburg, Uni , Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
AK ist als Austausch-AK gedacht. Mit Zulassungsklausuren sind explizit Prüfungsleistungen gemeint, die für eine Zulassung zur Modulabschlussprüfung notwendig sind. &lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Einstimmig Kwakwaka&#039;wakw (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Vorerklärung: mit &#039;&#039;quotiert&#039;&#039; ist gemeint: Man muss Ankreuzen, welche Aufgaben vom Übungszettel man vorrechnen möchte. Man muss eine Mindestanzahl von Aufgaben ankreuzen und muss dann Aufgaben, die man angekreuzt hat, vorrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird so geregelt, das die Zulassungsvoraussetzungen frühzeitig im Semester bekanntgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Es gibt z.T. mehrere Praesenzübungen, deren Bestehen für die Zulassung notwendig ist. Manchmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU: Normal ist: 50% der Übungszettel richtig gelöst. Aktuell 1x freiwilliger Übungszettel (Läuft mäßig). Quotieren wird gemacht. Man muss 50% der Aufgaben angekreuzt haben und kann dazu verpflichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU: Wie HU, Vorrechenpflicht in Übungen mit Mindestanzahl von richtig gelösten Übungszettel. z.T. Gruppenabgabe möglich. Für Leute, die zu wenig Punkte haben, gibt es Bonuszettel. Manchmal gibt es auch Punkte für die reine Bearbeitung. Info: Manchmal wird nicht alles kontrolliert, dann muss man aber trotzdem von dem kontrollierten Sachen 50% haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: Quotieren (Exp) Theo/mathe: 50% der Ü-Zettel nötig. (I.d.R.) im 1.-3. Semester wird das ganze strenger gehandhabt. Später eher leger. (Selbstkontrolle). Quanten I: Gegen Ende gibt es eine verpflichtende Probeklausur, Klausur zählt nicht, wenn man besser als 2 ist kann man dies Note nehmen und muss dann nicht zur Hauptklausur. Quotieren ist ebenfalls üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freischussregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt die Frage auf ob es sowas gibt, FU möchte das einführen, Professoren haben aber Bedenken, das es zu viele Leute ausnützen werden wenn sie Klausuren zur Verbesserung schreiben können. Gegenargument ist, das die Leute so oder so fertig werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK klingt in ein fröhliches Studiengangsvergleichen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Zahl_der_Pr%C3%BCfungen&amp;diff=7278</id>
		<title>SoSe11 AK Zahl der Prüfungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Zahl_der_Pr%C3%BCfungen&amp;diff=7278"/>
		<updated>2011-06-07T22:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- Es wird ein Handout von David geben&lt;br /&gt;
Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Zahl_der_Pruefungen.pdf]]&lt;br /&gt;
=AK Zahl der Prüfungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: David Dung (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Christopher Helmes (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: PHY D16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 27.05.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16:15 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18:03 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend:&#039;&#039;&#039;FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, BTU Cottbus, Uni D\&amp;quot;usseldorf, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni W\&amp;quot;urzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breites Meinungsbild: Wie kann die Prüfungslast reduziert werden in Anlehnung an den Vorschlag der jDPG?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Der Arbeitskreis erkennt die Redeleitung einstimmig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hannover: zwei Meinungsbilder mit Unterscheidung zwischen Arbeitslast und Prüfungslast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meinungsbild: Wer ist der Meinung, dass die Arbeitslast im BaMa zu hoch ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; 8 dafür, 10 dagegen, 3 enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meinungsbild: Wer ist der Meinung, dass die Prüfungslast im BaMa zu hoch ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; 17 dafür, 1 dagegen, 3 enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Hannover: Ergebnisse aus AK Workload einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Bonn: Soll Zahl der Prüfungen reduziert werden? übergreifende Prüfungen? Losgelöst von Akkreditierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Düsseldorf: Übergreifende Prüfung früher existent, Jetzt durch Akkreditierungsbehörde einzelne Prüfungen. Umfrageergebnis Jeder fand besser, was er gerade hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HU Berlin: Zusammenhänge in übergreifenden Prüfungen besser nachweisbar, andere Prüfungsformen sind vorstellbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: 50\% gegen modulübergreifende Prüfungen, Einschränkung der Mobilität. Nicht Zahl der Prüfungen sondern Prüfungslast verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Würzburg: höherer Lerneffekt in mündlichen Prüfungen. Pflicht in Physik. Bessere Noten in mündlichen Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: Bessere Noten sind kein Argument. Verständnisabprüfung in Klausuren möglich. Wichtiger als Prüfungsform sind bindende Rahmenbedingungen wie z.B. nur 3 aus 4 Prüfungen in Endnote einfließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Modulübergreifende Prüfungen generieren weniger Druck pro Semester, mündlich allein mit Dozenten, Überblick zum Thema wird erreicht, bessere Einordnung in Rahmen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hannover: Hausarbeiten als Prüfungsform sind nicht besser als Klausuren, Vortragsnoten sollten nicht entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Wissensabfrage in modulübergreifenden Prüfungen bilden keinen Flexibilitätsverlust. Nicht nuwr die Prüfungsanzahl, sondern auch die Note schafft Prüfungsdruck. Weniger Prüfungen in Endnote einfließen zu lassen ist Betrug an Studenten (im Transscript einsehbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Nicht über Prüfungsformen diskutiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Prüfungen jedes Semester aus Schule gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: Ansicht Professoren: Prüfungen jedes Semester besser, als modulübergreifende Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Potsdam: Über Semester persistente Klausurzulassungen nehmen Prüfungsdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hamburg: Prüfungslast geringer pro Klausur bei mehr Zwischenprüfungen im Semester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Weniger Prüfungen während des Semesters sinnvoller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Konstanz: Prüfungszulassung durch Professor geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Rahmenbedingungen: Inhalte modulübergreifend abprüfen in Physik sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: Befürchtung, dass entweder nur modulübergreifend oder nur stufenweise Abprüfung stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hamburg: modulübergreifende Abprüfung nicht möglich, da mehrere Themengebiete in einer Vorlesung zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Potsdam: Verständnis kommt durch Zulassungsbedingungen zur Klausur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bochum: In der Durchführung: modulübergreifende Prüfungen analog zum Vordiplom. Anzahl der Klausuren ist verringert. Zusammnehänge erkennen ist wichtiger als nur rechnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hannover: Jede Vorlesung mit Klausur am Ende des Semesters. Keine Belastung, da Klausuren eher Angebot als Zwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Vorschlag: Semesterbegleitend unbenotete Klausuren und an entsprechenden Stellen modulübergreifende Prüfungen ergibt Reduktion von Prüfungslast. Bestechendes Konzept?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Würzburg: 1. Bewährtes System wieder einzuführen positiv. 2. Fähigkeit wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden sehr wichtig. Kleine Prüfungshappen sind nicht förderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bochum: Bei unbenoteten Klausuren ist Aufwand des Lernens zum Bestehen nicht absehbar. Rechnen auch wichtig, deswegen benotet. Klausuren durch andere Prüfungsleistungen ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Konstanz: Klausuren bevorzugt unbenotet am Ende des Semesters.\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Abhängig von Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: In hypothetisch rechtsfreiem Raum: nicht alle Module zwingend bestehen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hamburg: Stimmen Vorschlag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Potsdam: Erreichen der Bestehensgrenze bei Klausuren kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Unterschied zwischen Lernen auf Note und Lernen auf Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HU Berlin: modulübergreifende Prüfungen in Ordnung. Unbenotete Prüfungen ok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hannover: Klausur nur formales Anhängsel der Prüfung &amp;quot;Übungszettel bearbeiten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: Konzept sehr bestechend. Umsetzung in Bezug auf Prüfungsbelastung anders. Vorschlag: Modulübergreifende Prüfungen mündlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hannover: Bitte um strukturierteren Diskussionsverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Potsdam: Zulassungsbedingungen für mündliche Prüfungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: Studienleistungen sind generell unbenotet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meinungsbild: Semesterübergreifende Prüfungen werden generell in mündlicher Form abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; 21 dafür, 0 dagegen, 0 enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Diskussion auf den zweiten Punkt lenken. Ambitionen klar. Verfassung in diesem Detailgrad hier nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: &amp;quot;Übersichtsaspekt in Mathematik nicht relevant&amp;quot; ist nicht ersichtlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HU Berlin: Übersicht sehr wohl relevant in Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RU Bochum: Verfahren genauso wie in Forderung bereits in Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Keine explizite Forderung. Übersicht in Mathematik und Physik wichtig. Persönliche Erfahrung: Matheprüfungen reines Abprüfen von auswendig gelerntem, deshalb gegen den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Punkt 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Gleiche Behandlung von Nebenfächlern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: freie zetiliche Gestaltung in Ordnung (breite Zustimmung aus dem AK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HU Berlin: freie zeitliche Gestaltung im Sinne von freier Wahl des Zeitpunkts akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Würzburg: zeitliche Freistellung technisch schwierig Da Kollision mit anderen verpflichtenden Modulen in höheren Semestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Praktikum hat für die Abschlussnote relevante Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Frankfurt: Während des Semesters sollen keine abschlussrelevanten Noten generiert werden ist Vorschlag von FU Berlin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HU Berlin: Befürchtung von Klausur über Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hamburg: Wo kommt Benotung her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RU Bochum: Punkt 3 nicht rein nehmen, da mehrere kleine Klausuren geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: Verweis auf zwei Ansichten. (vgl. oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hannover: Praktikumsnoten sinnlos und willkürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Düsseldorf: benotetes Praktikum angenehm, da Lerneffekt ausgelöst wird durch Prüfungsdruck. Grundpraktikum mit Klausur am Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RU Bochum: 1 Kurs mit 3-4 kleinen Klausuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Hamburg: Open-Source Klausuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uni Düsseldorf: Kwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwakwa\-kwakwakwakwakwakwak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Uebungskonzepte&amp;diff=7277</id>
		<title>SoSe11 AK Uebungskonzepte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Uebungskonzepte&amp;diff=7277"/>
		<updated>2011-06-07T22:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: pdf-Version hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Uebungskonzepte_(Fortfuehrung).pdf]]&lt;br /&gt;
=Übungskonzepte (Fortführungs-AK)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Zafer El-Mokdad (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Martin Rehwald (TU Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C129&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 27.5.11 &lt;br /&gt;
; Beginn:&lt;br /&gt;
: 16:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende:&lt;br /&gt;
: 17:58 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum, Uni Frankfurt,TU Dresden,TU Chemnitz,Uni Bremen, FU Berlin, LMU München, TU Kaiserslautern, Uni Potsdam,  Uni Bielefeld, Uni Augsburg, BTU Cottbus, Uni Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumentation=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Idee für den AK ist aus Tutorenweiterbildung entstanden&lt;br /&gt;
In Berlin konnte man sich auf keine Resolution einigen.&lt;br /&gt;
Ziel ist heute den AK positiv oder negativ abzuschließen.&lt;br /&gt;
Größtes Problem: Die Resolution ist unspezifiziert, d.h. ss ist nicht klar was damit erreicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskussion==&lt;br /&gt;
Diskussion wie das Übungskonzept genutzt werden soll bzw was die Ziele des Konzeptes sind.&lt;br /&gt;
Zuerst Verlaufsprotokoll, danach eine kurze Zusammenfassung der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bochum schlägt vor vernüftiges Konzept an alle Unis weiterzugeben.&lt;br /&gt;
* Für Fachbereichsräte ist es zu unspezifisch da es zu wenig Inhalt bringt.&lt;br /&gt;
* Idealvorstellung erarbeiten und nach den Rahmenbedingungan an den Universitäten anpassen/ Katalog mit Punkten&lt;br /&gt;
* Cottbus möchte die Punkte als Zusammentragung von Erfahrungen publizieren da es für andere Formen zu allgemein ist.&lt;br /&gt;
* Punkte im Übungskatalog waren deutlich angenommen, deshlab kam der Vorschlag die Punkte einzeln abzuarbeiten&lt;br /&gt;
* FU Berlin: Sieht wenig Grund für allg. Veröffentlichung. Jeder FSR soll sich einzelne Punkte herausnehmen.&lt;br /&gt;
* Gegenrede von Dresden und Potsdam: Ohne eine Veröffentlichung macht das Übungskonzept wenig Sinn&lt;br /&gt;
* FU Berlin: Fachschaftsräte sollen Katalog bekommen, der das Ideal kennzeichnet, und sich über die einzelnen Punkte bezogen auf die eigene Uni Gedanken machen.&lt;br /&gt;
* Chemnitz schlägt vor auszuformulieren und kleines Handbuch zu erstellen. Als Vorschlag zur Übungsverbesserung nicht öffentlich sein , d.h. Fachschaftsräte sollen wissen wie Übung aussehen&lt;br /&gt;
* FU Berlin schlägt vor das Wiki zu pflegen und dies als Veröffentlichungsplattform zu nutzen&lt;br /&gt;
* Bochum: Man sollte auch zu den Profs gehen und diesen das Übungskonzept bewusst machen&lt;br /&gt;
* Es wurde vorgeschlagen das Konzept als Stellunngsnahme mit jDPG zur KFP formulieren.&lt;br /&gt;
* FU Berlin: Die Übungen sind stark unterschiedlich an den Unis, deshalb lassen sich die Vorschläge nicht weiter konkretisieren. -&amp;gt;Ein buch mit idealen sollte angefertigt werden.&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Weiter Ausformulierung ist auf jeden Fall notwendig, z.B. soll man das Ziel einer solchen Übung auf jeden fall aufschreiben, kann in diesem Rahmen veröffentlich werden.&lt;br /&gt;
* Bochum: Die Ausformulierung ist nicht genauer machbar, aber deshalb zu allg. für die Übungsleiter. Den Fachschaftsräten sollte nahe gelegen, diese ausdrucken und an die Dozenten zu geben.&lt;br /&gt;
* FU Berlin: Bei den Punkten sollte nicht zu sehr ins Detail gegangen werden.&lt;br /&gt;
* Dresden: Es sollte ein Stellungsnahme statt einem Handbuch gemacht werden z.B. fehlen Ideen zur Evaluation und Didaktische Konzepte. Die Punkte müssen noch konkretisiert werden. &lt;br /&gt;
* Punktekatalog kann dazu dienen, Evaluationsfragen, Studienkatalog zu erstellen.&lt;br /&gt;
* Bremen ist gegen eine Ausgabe als Handbuch &lt;br /&gt;
* Potsdam schlägt vor die Diskussion der Veröffentlichung zu verschieben und Punkte zu sammeln, was noch fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Zusammenfassung der Diskussion über die Veröffentlichung===&lt;br /&gt;
Zu einem wurde darüber diskutiert wie das Konzept an die Studenten, Übungsleiter, Profs herangetragen wurde. Dabei reichen die Meinungen über die bloße Weitergabe an die Fachschaftsräte (also ohne Veröffentlichung) bis zu Veröffentlichungen als Handbuch, Journal, Wiki oder als Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten gabe es verschiedene Meinungen darüber, ob das Konzept noch kongreter ausformuliert werden sollte, oder ob eine genauere Ausformulierung aufgrund der verschiedenen Randbed. an den Unis nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
Die meisten Unis waren der Meinung, dass das Konzept ein Ideal widerspiegeln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Punkte des Übungskonzeptes ==&lt;br /&gt;
Ab hier wurden an einer Ordnung der Punkte aus dem Übungskonzept mit Überschriften nachgedacht. Die Texte wurde von allen gemeinsam diskutiert (und nicht von Gruppen angefertigt), da die Unterschiede zwischen den Unis teils recht groß sind. Am Ende des Protokolls steht das Ergebnis.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(Ab hier kein Verlauf über die Diskussion der Formulierung, sondern nur über „wichtige“ Punkte/Diskussionen, da viel über die genaue Formalierung geredet wurde)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zeitliche Umfang soll nicht aufgenommen werden, da der Unterschied zwischen Unis bei denen Übungsaufgaben abgegeben werden müssen und welche bei denen nichts abgegeben werden muss abgegeben zu unterschiedlich ist&lt;br /&gt;
* Potsdam merkte an, dass auch über die Reihenfolge nachgedacht werden sollte&lt;br /&gt;
* Zur didaktischen Umsetzung solte bedacht werden wie Aufgaben gestellt werden und wie die Auswertung (z.B. als Verballe Umsetzung oder vorrechnen an der Tafel) erfolgt.&lt;br /&gt;
* Der Vorschlag wer die Übung leiten soll lassen sind schlecht beeinflussen, da dies von Uni zu Uni unterscheidlich ist&lt;br /&gt;
* Über die Korrektur der Aufgaben soll unter Musterlösungen, Übungsblättern diskutiert werden&lt;br /&gt;
* Nach dem Vorschlag von TU Dresden wird zuerst ein Ziel des Übungskonzeptes formuliert:&lt;br /&gt;
* Bielefeld merkt an, dass es keine Vorträge in den Übungsgruppen geben soll, da Handwerkzeug vermittelt werden soll. &lt;br /&gt;
* Zu den Übungsblättern: Es sollte überlegt werden wie die Aufgaben sein sollen.&lt;br /&gt;
* Die Präsentation der Lösungen sollte keine Vorträge einschließen&lt;br /&gt;
* Das Wort Problemlösungsstrategien ist zu interpretationsfreundlich (darüber wurde aber nicht mehr diskutiert)&lt;br /&gt;
* Diskussion über die didaktische Umsetzung, als Ergebnis wurden Übungsblätter, Präsenzaufgaben und Musterlösungen unter didaktische Umsetzung gesetzt&lt;br /&gt;
* Präsenzaufgaben sind Aufgaben, die vor der Übung nicht bekannt sein sollen&lt;br /&gt;
* Diskussion ob das vorrechnen der Übungsaufgaben sinnvoll ist: &lt;br /&gt;
* Es darf keine Zeitverschwendung auftreten, wenn z.B. die Aufgaben zu leicht sind oder zu schwer. Dresden merkt an das eine Präsentation der Ergebnisse mehr Kompetenzen als nur das reine Rechnen bringt. z.B. kann der Tutor, dabei gut Verbesserungspotenzial zeigen&lt;br /&gt;
* Potsdam: merkt an, dass eine Abgabe der Aufgaben möglich sein sollte, damit die eigenen Lösungen kommentiert widerbekommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das weitere Vorgehen besteht daraus, dass folgende Personen das Übungskonzept weiter verbessern:&lt;br /&gt;
Rene(Dresden), Lisa (Bochum) , Markrete (Frankfurt), Jörg (FU berlin), Max (cottbus) , Dominik (Bonn), Tristan (Bielefeld), Sebastian (Bremen), Antje (Potsdam), Zafer (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar zum Verlauf der Erzeugung der Ergebnisse der Arbeit:&lt;br /&gt;
Zuerst wurde das Ziel formuliert, danach wurden die Reihenfolge der Punkte geordnet und in die Überkatagorien (Didaktische Umsetzung/organisatorische Umsetzung) eingetragen. Der Rest der Zeit wurde mit der Formulierung zu der didaktischen Umsetzung (und Beginn von Übungsblätter) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ergebnis der Arbeit bis zum Ende des AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziele===&lt;br /&gt;
Übungen sind einer Vorlesung angegliedert und dienen der Vertiefung, Festigung und Wiederholung der Vorlesungsinhalte. Ziel ist auch die Erweiterung des Verständnisses und Anwendung der physikalischen und mathematischen Konzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Didaktische Umsetzung===&lt;br /&gt;
Es sollen zu den Vorlesungen Übungsaufgaben gestellt werden, insbesondere zu den Grundvorlesungen. Die Aufgaben können in Form von Übungsblättern (außerhalb der Übung zu bearbeitende Aufgaben) oder als Präsenzaufgaben (in der Übung gestellte und zu lösende Aufgaben) erfolgen.&lt;br /&gt;
Studierende sollen in der Übung Lösungen von Aufgaben geeignet präsentieren. Der Übungsgruppenbetreuer soll nur bei Problemen unterstützen und ggf. die Aufgaben selbst vorrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Übungsblätter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Jeder Studierende soll die Möglichkeit haben seine bearbeiteten Ausgaben zur Korrektur abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Präsenzaufgaben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Musterlösung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Organisation Umsetzung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Teilnehmerzahl/Größe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Koordination Übungsleiter/Profs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Probleme allgemein/“So nicht“ (da könnte z.B. auch rein, wie eine übung nicht sein sollte)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Kursiv geschrieben sind die Unterkategorien.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Uebungskonzepte_(Fortfuehrung).pdf&amp;diff=7276</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK Uebungskonzepte (Fortfuehrung).pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Uebungskonzepte_(Fortfuehrung).pdf&amp;diff=7276"/>
		<updated>2011-06-07T22:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK Übungskonzepte auf der SommerZaPF 2011 in Dresden.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK Übungskonzepte auf der SommerZaPF 2011 in Dresden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_%C3%96ffentlichkeitsarbeit_der_ZaPF&amp;diff=7275</id>
		<title>SoSe11 AK Öffentlichkeitsarbeit der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_%C3%96ffentlichkeitsarbeit_der_ZaPF&amp;diff=7275"/>
		<updated>2011-06-07T21:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Zusammenfassung hinzugefügt und Protokoll als pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Zusammenfassung des AKes=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK Öffentlichkeitsarbeit hat sich mit Formen der Resolutionen beschäftigt und sich gefragt, wie mit alten Resolutionen umgegangen werden sollte. Es gab die Idee einer Art &#039;&#039;Mindesthalbarkeitsdatums&#039;&#039; nach dessen Ablauf eine Resolution archiviert wird, sollte sie vom Plenum nicht neu bestätigt oder widerrufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Idee war die Einführung einer Art &#039;&#039;kleinen Reso&#039;&#039; (Dummy-Wort) für Richtlinien, Ideenkataloge oder ungerichtete Stellungnahmen. Eine solche &#039;&#039;kleine Reso&#039;&#039; könnte unter anderen Konditionen beschlossen werden (z.B. relative Mehrheit ausreichend). Die Differenzierung sollte dabei von der Motivation der Resolution abhängen, wobei die Unterscheidungsmerkmale (z.B. externe oder interne Veröffentlichung) noch nicht erarbeitet wurden. Daher wird der Arbeitskreis zwischen den ZaPFen weitergeführt und bittet um ein Meinungsbild, ob die Weiterarbeit an einem Konzept mit zwei Arten von Resolutionen begrüßt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Protokoll AK  Öffentlichkeitsarbeit=&lt;br /&gt;
Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Oeffentlichkeitsarbeit_der_ZaPF.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Sarah (HU Berlin), Nils (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Alexander Deisting (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 26.05.2011&lt;br /&gt;
; Beginn:&lt;br /&gt;
: 15:30&lt;br /&gt;
; Ende:&lt;br /&gt;
: 17:00&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: Uni Bonn, Uni Frankfurt, FU Berlin, HU Berlin, Uni Düsseldorf, TU Kaiserslautern, Uni Freiburg&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
=Dokumentation=&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
		Bisher kennt die ZaPF nur Resolutionen. Folgendes soll im AK geklärt werden:&lt;br /&gt;
* How to Resolution&lt;br /&gt;
* Wofür schreibt man Resolutionen&lt;br /&gt;
* Was gibts es für Alternativen?&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
		Zu Anfang: Klärung des Begriffes &#039;&#039;Resolution&#039;&#039; für die ZaPF-Erstis. Unterscheidung Interne Beschlüsse und Resolution.&lt;br /&gt;
==Resolutionen allgemein:==&lt;br /&gt;
		Sollten Resolutionen ein &#039;&#039;Haltbarkeitsdatum&#039;&#039; haben? Z.B. Aufgreifen von Resolutionen nach gegebenem Zeitraum und neue Diskussion bzw. Neu-Verabschiedung. Alte Resolutionen wurden bisher nur ins Wiki hochgeladen. Diese könnten herausgesucht und über deren Sinnhaftigkeit geredet werden mit dem Ziel diese wieder zu verabschieden (bestätigen) oder offiziell zu archivieren (zu den Akten legen). Diskussion ob vergangene Resolutionen überhaupt aufgearbeitet werden sollten. Erneute Bestätigung einer Resolution zeigt, dass das Thema noch aktuell und die Resolution noch Meinung der ZaPF ist, was zwei Vorteile bietet: Für die Teilnehmer der ZaPF wird der aktuelle Stand in Erinnerung gehalten und nach außen ist die Meinung der ZaPF leichter ersichtlich. Andereseits wird auf den Aufwand eines Resultion-Aufarbeitungs-Mechanismus hingewiesen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es schon heute die Möglichkeit gibt alte Resolutionen in einen AK zu geben, während nicht mehr Aktuelle von selber in den Hintergrund treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis auf die Tatsache, dass aktuell im Falle entgengesetzer Resolutionen offiziell noch beide gelten würden. Verschiedene Modi werden diskutiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				Vorstellung der beiden betreffenden Resolutionen auf dem Anfangspleunum, mit anschließender Diskussion im AK und erneuter Behandlung auf dem Abschlussplenum. Zeitliches Problem, wenn über jede Resolution auf dem Abschlußplenum erneut abgestimmt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		Anderer Modus: Bei entgegengesetzten Resolutionen gilt die jüngste. Hier kann noch zu den alten Resolutionen ergänzt werden, dass es eine Neuere gibt und wo diese zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		Diskussion der Veröffentlichung von Resolutionen, Vorschläge:&lt;br /&gt;
* Auf der Internentseite der ZaPF sollen aktuelle und überholte Resolutionen gelistet werden um der Öffentlichkeit anschaulich zu machen, worüber auf der ZaPF diskutiert wurde.&lt;br /&gt;
* Auflistung der aktuellen Positionen der ZaPF zu Themen, mit Auflistung der Arbeitskreise (mit Datum) und zugehörigen Resolutionen. Bei überholten Themen Archivierung dieser. (Ausbau des bisherigen Stands auf der Web-Site - Dies soll im Internet AK angeregt werden.) &lt;br /&gt;
* ähnlich zum vorherigen Punkt: Aufnahme von Diskussionsergebnissen in die veröffentlichten Positionen um schnelleres Informieren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild: Soll der StAPF alte Resolutionen auf dem Anfangsplenum vorstellen mit dem Ziel dass umstrittene Resolutionen in AKe gegeben, solche die auf Desinteresse stoßen archiviert und solche die Zustimmung erfahren bestätigt werden?&#039;&#039;&#039; Der AK ist der Meinung dies sollte geschehen. Auf dem Abschlussplenum soll ein AK zu einem solchen Mechanismus angeregt werden.&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
===Alternativen zur Resolution===&lt;br /&gt;
	Hinweise auf die Tatsache, dass es noch keine Möglichkeit gibt Meinungsbilder zu veröffentlichen. Idee: &#039;&#039;Pressemitteilungen&#039;&#039; - Erfahrungsbericht: Keine Rückmeldung von Zeitungen etc. Weitere Idee: Meinungsbilder nach Fachschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Notwendigkeit der Schaffung einer anderen Äußerungsmöglichkeit für die ZaPF neben den Resolutionen, da sonst die Gefahr besteht, dass Resolutionen zu inflationär benutzt und nach Außen nicht mehr wahrgenommen werden. Andererseits liegt es in der Verantwortung des StAPF Beschlüsse in sinnvoller Weise nach Außen oder Innen zu kommunizieren. Diskussion über die Begrifflichkeiten Resolution und Beschluss. Es wird die Kategorisierung nach Meinungen, Diskussionsstand und Beschlüssen mit Differenzierung der Beschlüsse angeregt. Unstrittig sind im AK die Punkte &#039;&#039;Resolution}, die z.B. an die KfP gehen, und \emph{interne Beschlüsse} (z.B. Änderungen der GO). \emph{Dazwischen&#039;&#039; liegen die Streitpunkte. Es wird angeregt nichts Zusätzliches dazwischen zu schaffen und dieses über die Formulierung der Resolution zu steuern. Andererseits wird angemerkt, dass die Nutzung verschiedener Kategorien keinen Mehraufwand darstellen würde und die Veröffentlichung sogar erleichtern kann. Es wird drauf hingewiesen, dass beide Ideen größtenteils analog sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbild: Soll angeregt werden, dass neben der Resolution noch andere Formen von Beschlüssen geschaffen werden sollen, die sich durch die Motivation definieren?&#039;&#039;&#039; Der AK ist der Meinung dies soll geschehen. Es wird ein mögliches Konzept diskutiert:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Resolution&#039;&#039;&#039; Beschlüsse, die nach Außen kommuniziert werden. (Stichwort: Forderung, direkte Stellungnahme.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mini-Reso&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zum Beispiel: Ideenkatalog, Empfehlungen oder Richtlinien&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fachschaftsmeinungsbild&#039;&#039;&#039; Meinungsbild das über die Arbeit eines AKes gebildet wird und dazu dient den Diskussionsstand auf der ZaPF festzuhalten um in einem Folge-AK weiter diskutieren zu können.&lt;br /&gt;
Sollte eine Unterscheidung zwischen Resolutionen und Richtlinien eingeführt werden, könnten diese mit unterschiedlichen Mehrheitsverhältnissen bewilligt werden. Zum Beispiel könnten Richtlinien mit einfacher Mehrheit (mehr Ja als Nein Stimmen) beschlossen werden.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==How to Resolution== &lt;br /&gt;
	Kurzes Brainstorming was eine Resolution enthalten soll:&lt;br /&gt;
* Kurze Resolution&lt;br /&gt;
* Begründung (knapp)&lt;br /&gt;
* Angabe zur Veröffentlichung (Adressat)&lt;br /&gt;
	Es wird diskutiert ob eine Hilfestellung für die Erstellung einer Resolution erstellt werden soll - Keine Musterordnung. Frage ob eine solche Hilfestellung später noch (nach dem AK) erstellt werden kann. Es wird angemerkt dies in einem offiziellen AK auf der nächsten ZaPF zu erstellen oder dies in einem AK zwischen den ZaPFen zu tun. Im Abschlussplenum soll letzters angeregt werden. Weiterhin soll im Plenum ein Meinungsbild zu Resolution/Richtlinie eingeholt werden. Frage ob ein Meinungsbild zur Verfallszeit von Resolutionen eingeholt werden soll. Man einigt sich darauf dies nicht zu tun (Vorstellung der Gedanken des AKes wird zu lange dauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Oeffentlichkeitsarbeit_der_ZaPF.pdf&amp;diff=7274</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK Oeffentlichkeitsarbeit der ZaPF.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Oeffentlichkeitsarbeit_der_ZaPF.pdf&amp;diff=7274"/>
		<updated>2011-06-07T21:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK Öffentlichkeitsarbeit auf der SommerZaPF 2011 in Dresden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK Öffentlichkeitsarbeit auf der SommerZaPF 2011 in Dresden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gremientage&amp;diff=7273</id>
		<title>SoSe11 AK Gremientage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gremientage&amp;diff=7273"/>
		<updated>2011-06-07T21:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Gremiendienstag.pdf‎]]&lt;br /&gt;
=AK (Arbeitskreis) &#039;&#039;Gremiendienstag&#039;&#039; (Mindestgrössen AK)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Tobi&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Tobi (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort&lt;br /&gt;
: ca 1m um Tobi herum&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 25.Mai-29.Mai&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;21:00 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: Alle, die auf der Liste auftauchen&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Tobi möchte herrausfinden wann an anderen Unis ihre Universitären Gremien tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Uni !! Tag !! Zusatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Düsseldorf || Dienstag ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ruhr-Uni Bochum || i.d.R Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FU || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DD || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstanz || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bonn || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hamburg || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Odenburg || Mittwoch || kleine Gremien - Doodle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heidelberg || Mittwoch || kleine Gremien - Doodle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bielefeld || Fakultätsrat Mittwoch || Rest nicht geregelt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bremen || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|KIT || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kiel || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LMU || Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Würzburg || Fakultätsrat: Mittwoch || Rest nach Absprache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HU || Physik Donnerstag, KLS Mittwoch ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Gremien sind in Deutschland am Mittwoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Internet/Kommunikation&amp;diff=7272</id>
		<title>SoSe11 AK Internet/Kommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Internet/Kommunikation&amp;diff=7272"/>
		<updated>2011-06-07T21:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Zusammenfassung und Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Zusammenfassung des AKes=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis Internet und Kommunikation hat sich mit den verschiedenen Internetauftritten der ZaPF auseinandergesetzt und über Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert. Es wurde überlegt wie und über welche Wege der Studienführer bekannter gemacht werden kann. Als wichtigste Wege wurden die Lehrerverbände, eine gute Suchergebnisposition bei Google und die Probe-Mitgliedschaften bei der DPG gefunden. Im Arbeitskreis Studienführer wurde hierüber weiter diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kommunikation zwischen den Fachschaften zu verbessern wurde überlegt ein Twitter-Account des StAPF anzulegen, auf dem kurze Nachrichten mitgeteilt werden können, wie z.B. Arbeiskreise zwischen den ZaPFen und Sitzungen des StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt war Datensicherheit/-schutz, wobei bisher beides ausreichend gewährleistet ist. Dennoch wurde überlegt einen Datensicherheits/-schutzbeauftragten (DSSB) außerhalb des StAPF zu wählen. Dazu soll die Meinung des Plenums eingeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Protokoll des AKes=&lt;br /&gt;
Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_AK_InternetKommunikation.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Nils (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Roya (TU Kaiserslautern), Alexander (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL A 124&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 27.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:14 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 15:47 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesend:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, HU Berlin, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, TU Dresden, Uni Frankfurt, Uni Heidelberg, TU Kaiserslautern, Uni Oldenburg, Uni Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis hat sich mit dem Internetauftritten der ZaPF auseinandergesetzt (Studienführer, zapfev.de, ZaPF-Wiki) und diskutiert, wie diese verbessert werden können. Auch Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Fachschaften über das Internet war ein wichtiges Thema.&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Philipp aus Frankfurt übernimmt die Aufgabe der Redeleitung.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Es wird sich darauf geeinigt zuerst die Bekanntmachung des Studienführers zu besprechen. Darauf folgen die Tehmen:&lt;br /&gt;
ZaPFlist (Mail-Verteiler), Webseiten sowie Datensicherheit/-schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekanntmachung des Studienführers===&lt;br /&gt;
Die Zielgruppe des Studienführers sind vorallem die Oberstufenschüler, daher sollte die Art der Bekanntmachung daran&lt;br /&gt;
angepasst werden. Möglichkeiten wären:&lt;br /&gt;
* Lehrerverbände&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
* Aufwerten bei Google durch Verlinken auf Fachschafts-Homepages&lt;br /&gt;
* DPG&lt;br /&gt;
* Hinweis auf Studienführer beim Anschreiben wegen Probemitgliedschaft oder Buchpreis&lt;br /&gt;
* Mitwirken der jDPG&lt;br /&gt;
* Besser direkt an die DPG?&lt;br /&gt;
* jDPG könnte bei Erweiterung des Studienführers helfen&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; Thema zurückgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion über Öffentlichkeitsarbeit des Studienführers wurde im AK Studienführer weitergeführt und weitere Aspekte besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPFlist===&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ob es neben der ZaPFlist noch andere Kommunikationswege verwendet werden sollen, z.B. Twitter oder&lt;br /&gt;
ein Forum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forum&lt;br /&gt;
* Diskussion zwischen den Fachschaften möglich&lt;br /&gt;
* Zeitaufwand zum Verfolgen könnte durch zu lange Beiträge sehr hoch werden&lt;br /&gt;
* Anmeldung erforderlich&lt;br /&gt;
* Anzahl der Webseiten wird unübersichtlich&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; Idee wird verworfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Twitter&lt;br /&gt;
* ZaPF-Account? Wer darf in dem Namen posten?&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; StAPF-Account&lt;br /&gt;
* kurze Beiträge an Fachschaften mit Updates und Infos &lt;br /&gt;
*  z.B. Ankündigung von AK oder StAPF Sitzungen zwischen den ZaPFen&lt;br /&gt;
* -&amp;gt; Zusatz zur ZaPFlist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPFlist wird verwendet für Berichte aus den Arbeitskreisen zwischen den ZaPFen, während Einladungen zur ZaPF und&lt;br /&gt;
der ZaPF-Bericht weiterhin an alle Fachschaften versendet wird. Nils merkt noch an, dass die ZaPFlist frei abonnierbar&lt;br /&gt;
ist und damit eine offene Kommunikationsform darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
Philipp berichtet das ZaPF-Wiki wird häufig über Google gefunden, jedoch häufig durch falsche Suchbegriffe (z.B. ``ETHZ Weihnachtsvorlesung``). Ansonsten ist die Zahl der Seitenaufrufe sehr gering, mit Ausnahme des Zeitraums rund um eine ZaPF. Dies widerspricht jedoch nicht dem Konzept des Wikis als Arbeitsplattform. Ulli hat als weitere Verantwortliche für das Wiki für eine deutlich bessere Nutzbarkeit gesorgt, indem sie viele Übersichtsseiten der regelmäßig tagenden Arbeitskreise angelegt und zusammengetragen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angeregt auf der Startseite von zapfev.de deutlicher darzustellen, dass diese Seite auch die offizielle Website der ZaPF ist und vom StAPF inhaltlich betreut wird. Auf dieser Website soll die ZaPF vorgestellt werden, sowie ihre Veröffentlichungen und Projekte zu finden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datensicherheit===&lt;br /&gt;
Philipp berichtet vom derzeitigen Stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Website-Inventur und Serverstandort&#039;&#039;&#039;:\quad ZaPFlist [TU Berlin], Wiki [ETH Zürich],&lt;br /&gt;
zapfev.de [Frankfurt], Studienführer [Hannover]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datendiebstahl:&#039;&#039;&#039; Die Website-Software wird auf dem aktuellen Stand gehalten und damit Risiken minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backup gegen &#039;&#039;&#039;Datenverlust&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* ZaPFlist: soll geschehen (Nils machts)&lt;br /&gt;
* ZaPF-Wiki: derzeit automatisiert wöchentlich in Frankfurt (während ZaPF häufiger?)&lt;br /&gt;
* zapfev.de: auf zweiten Server gespiegelt&lt;br /&gt;
* Studienführer: in Hannover gespiegelt. Der StAPF soll die Inhalte zukünftig auch sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausfallsicherheit&#039;&#039;&#039;: Kurzzeitige Serverausfälle sind bereits vorgekommen (wiki und zapfev.de), konnten jedoch&lt;br /&gt;
schnell behoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird die Idee diskutiert alles auf einem Server zu sammeln. Die Sicherstellung, dass Backups erzeugt werden wäre&lt;br /&gt;
somit vereinfacht, allerdings wären bei einem Ausfall alle Seiten offline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell wird überlegt das Wiki vom Server der ETH Zürich auf einen anderen (Frankfurt?) zu verlegen, da kaum noch&lt;br /&gt;
Kontakt mit der ETH bestand. Zur Zeit hat Philipp wieder einen Ansprechpartner der Fachschaft der ETH Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp schlägt die Wahl eines Datensicherheits/-schutzbeauftragten (DSSB) vor, wobei geäußert wird, dass dieser nicht&lt;br /&gt;
im StAPF sitzen&lt;br /&gt;
sollte. Dazu soll die Meinung des Plenums eingeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Es wird überlegt das Opensource Programm Redmine zu verwenden, um die Arbeit der AKs zwischen den ZaPFen zu erleichtern. Diese Idee wird jedoch verworfen, da das ZaPF-Wiki bereits eine Möglichkeit darstellt und Redmine nicht genau für diese Problemstellung zugeschnitten ist. Der dadurch gewonnene Vorteil steht in keinem Verhältnis mit dem benötigten Arbeitsaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sammlung von Gesprächsthemen im Vorfeld des AKs =&lt;br /&gt;
=== Mögliche Themen ===&lt;br /&gt;
* elektronische Kommunikation der ZaPF&lt;br /&gt;
** Nutzung der [[ZaPF Mailing-Liste]]&lt;br /&gt;
* Überarbeiten, überprüfen und verbessern der öffentlichen Repräsentation der ZaPF:&lt;br /&gt;
** ZaPF Wiki ( https://vmp.ethz.ch/zapfwiki/ )&lt;br /&gt;
*** Lohnt sich der Aufwand? also: Wird es entsprechend genutzt?&lt;br /&gt;
*** Wie kann es verbessert werden?&lt;br /&gt;
** ZaPF e.V. Website ( http://zapfev.de )&lt;br /&gt;
*** Entsprechen die Inhalte guten Qualitätskriterien?&lt;br /&gt;
*** Sind alle wichtigen Informationen zu finden?&lt;br /&gt;
*** Für wen ist die Seite?&lt;br /&gt;
* Datensicherheit&lt;br /&gt;
** Schutz gegen Datendiebstahl&lt;br /&gt;
** Schutz gegen Datenverlust&lt;br /&gt;
** Ausfallsicherheit&lt;br /&gt;
* Verbesserung des Webdesigns&lt;br /&gt;
** http://zapfev.de&lt;br /&gt;
** http://studienführer-physik.de  (eventuell neues Logo?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== konkrete Fragen und Vorschläge für Verbesserungen von [[Benutzer:Pklaus|Philipp]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ZaFP-Wiki von ETH-Zürich umziehen auf den Frankfurter Server (auf dem auch zapfev.de läuft). → Stichwort &amp;quot;Konsolidierung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Regelmäßiges Backup des Frankfurter Servers auf einen Server in einer anderen Fachschaft. → Stichwort &amp;quot;Datensicherheit&amp;quot;, kollidiert ev. mit &amp;quot;Datenschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Benennung eines Datenschutzbeauftragten der ZaPF (eventuell als Aufgabe für den [[StAPF]]).&lt;br /&gt;
* Einrichten eines Versionskontroll-Servers (git, hg, etc. - hauptsache [http://de.wikipedia.org/wiki/Versionsverwaltung#Verteilte_Versionsverwaltung Verteilte Versionsverwaltung] ) auf eigenem Server oder öffentlichem Server (z.B. Github.com) für:&lt;br /&gt;
** Haltung der .tex-Quelldateien der [[Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF|GO]] und der [[Satzung des ZaPF e.V.]] etc. – kurzum: aller [[:Kategorie:Regelungen|Regelungen]] der ZaPF. → Stichwort &amp;quot;Transparenz&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;Schutz vor Datenverlust&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Haltung von eigens entwickelter Software der ZaPF: Erstellungsprogramm für Spendenbescheinigungen vom ZaPF e.V. (gibt es schon), Resolutionendatenbank (gibt es vielleicht bald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichtung einer AK-Seite =&lt;br /&gt;
Mit der steigenden Anzahl an Internetangeboten der ZaPF wäre es eventuell sinnvoll, eine AK-Übersichtsseite [[AK Internet/Kommunikation der ZaPF]] anzulegen und auf der Liste der [[Arbeitskreise]] zu verlinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_H%C3%B6here_Mathematik_f%C3%BCr_Physiker&amp;diff=7266</id>
		<title>SoSe11 AK Höhere Mathematik für Physiker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_H%C3%B6here_Mathematik_f%C3%BCr_Physiker&amp;diff=7266"/>
		<updated>2011-06-07T08:43:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Hoehere_Mathematik.pdf]]&lt;br /&gt;
=Arbeitskreis Höhere Mathematik=&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Jakob Borchardt (Uni Bremen)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Zafer El-Mokdad (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C 105&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 27.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 14:15 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 15:57 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, FU Frankfurt, Potsdam, HU Berlin, Cottbus, LMU, Bremen, Heidelberg, Leipzig, Bochum, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
* Austausch&lt;br /&gt;
* GTR und CAS-Taschenrechner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Austausch: Mathematikvorlesungen in den einzelnen Unis==&lt;br /&gt;
*Eine Mathematikvorlesung nur für die Physiker wird an folgenden Unis gehalten:&lt;br /&gt;
Bonn, Bochum, FU Berlin, LMU, Potsdam, HU Berlin, Frankfurt&lt;br /&gt;
*Dabei findet etwa bei der Hälfte eine 3-semestrige Vorlesung und bei der anderen Hälfte eine 4-Semestrige Vorlesung statt. Normalerweise werden pro Semester 4 Stunden Vorlesung und 2 Stunden Übung gehalten. Die Vorlesungen werden meist von Mathematikern gehalten, teilweise wechseln sich diese auch mit Physikern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bei Analysis, lineare Algebra wird meist weniger gehalten. *Die Numerik findet meist im 4. Semester oder in extra Kursen statt. Fast überall finden Extrakurse statt, in denen die für Physik wichtigen Rechenoperationen gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Statt diesen Vorlesungen ist es überall möglich, sich Lineare Algebra und Analysis auch bei den Mathematikern anzuhören und sich anrechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorlesungen mit anderen Studiengängen werden an folgenden Unis gehalten:&lt;br /&gt;
Bremen, Cottbus, Heidelberg, Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dabei wird eher eine Vorlesung mit den Mathematikern zusammen gehalten als eine für weitere Naturwissenschaften außer Mathe. Die Vorlesung ist außer in Leipzig 4-semestrig, dort 3-semestrig. Inhaltlich wird nahezu das Gleiche gelehrt wie in den Vorlesungen nur für Physiker, mit den Mathematikern zusammen jedoch deutlich theoretischer mit Definition, Satz, Beweis.&lt;br /&gt;
*Dafür in den anderen Vorlesungen weniger Tiefe, teilweise scheinbar wirrer Ablauf. Auch hier finden für die physikalisch wichtigen Rechenoperationen häufig Zusatzveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik GTR/CAS-Rechner verpflichtend an Schulen==&lt;br /&gt;
*In Bremen und Niedersachsen sind seit einigen Jahren GTR bzw. CAS-Rechner in Schulen ab der 8. Klasse verpflichtend. Dabei wurden ganze Unterrichtseinheiten darauf verwendet, wie man diese bedient, ohne die mathematischen Hintergründe zu lehren. Die Diskussion über Nutzenund Schaden dieser Rechner wurde kontrovers, sodass beschlossen wurde, bei der nächsten ZaPF einen AK mit dem Thema &amp;quot;mathemaitsche Schulbildung&amp;quot; hinsichtlich der Vorbereitung auf das Studium naturwissenschaftlicher Studiengänge zu gründen. Da diese Problematik vermutlich auch weitere naturwissenschaftliche Studiengänge betrifft, soll der StaPF beauftragt werden, dieses Thema an die anderen BuFaTas naturwissenschaftlicher Studiengänge (bspw. KoMa, KIFF, etc.) weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
*Für den AK bei der nächsten ZaPF bereitet Jakob Borchardt (Bremen) die Ländervorgaben zur Verwendung von Taschenrechnern und die Rahmen- bzw. Lehrpläne der Bundesländer vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gleichstellung&amp;diff=7265</id>
		<title>SoSe11 AK Gleichstellung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gleichstellung&amp;diff=7265"/>
		<updated>2011-06-07T08:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Gleichstellung.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Gleichstellung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Sarah (HU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Stefan (Uni Oldenburg)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C203&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 11:15 Uhr, &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 12:45 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, HU Berlin, Karlsruhe IT, Uni Bonn, Uni Cottbus, Uni Frankfurt, Uni Hamburg, Uni Oldenburg, Uni Potsdam&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin (Sarah):&#039;&#039;&#039; Vorstellung des AKs, Zusammenfassung der vergangenen AKen Gleichstellung (Minderheiten in der Physik, Sinn und Unsinn von spezieller Frauenförderung, Sensibilisierung von Studienanfängern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Themenvorschlag für den AK von der Uni Potsdam:&#039;&#039;&#039; Problem des Ansprechens von Diskriminierung. Viele trauen sich vielleicht nicht, Dinge bei Gleichstellungsbeauftragten oder den Fachschaften anzusprechen.&lt;br /&gt;
Verschiedene Gründe:&lt;br /&gt;
nicht als empfindlich gelten wollen, potentielle negative Folgen, Grad der Diskriminierung nicht immer klar - welche Reaktion ist worauf angemessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Sarah von der HU Berlin (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diskussion:&#039;&#039;&#039; Bei welcher Form der Diskriminierung ist die Fachschaft der richtige Ansprechpartner&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterschiede:&#039;&#039;&#039; Diskriminierung unter Kommilitonen, Lehrende gegenüber Studierenden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ist Zustand:&#039;&#039;&#039; Wie sind Gleichstellungsbeauftragte organisiert? Gibt es welche in den Fachschaften? Wie oft kommt es vor, dass die Fachschaften wegen eines solchen Problems angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frauennetzwerke wie Physikerinnentagung:&#039;&#039;&#039; Vorbildfunktion, Austausch, Besetzung von Kommissionen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorschlag (Uni Bonn):&#039;&#039;&#039; Kontakt zu Gleichstellungsbeauftragten herstellen. Studierende sollten wissen, an wen sie sich wenden können und diese Person auch schon einmal kennengelernt haben. Dabei auf die Art der Vorstellung achten, um nicht abzuschrecken. Generell als Fachschaft versuchen, Hemmschwellen abzubauen, Kontakte zu erleichtern und den Studierenden klar zu machen, dass es Ansprechpartner für Diskriminierungsprobleme gibt. &lt;br /&gt;
Mentorenprogramme für Ersties können genutzt werden, nötige Vertrauensbasis aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Praktika&#039;&#039;&#039; scheinen potentiell besonders gefährdet für Fälle von Diskriminierungen zu sein. Kleine Gruppen von Studierenden stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Dozenten - dementsprechend wenig öffentlichkeit. Dort sollten die Fachschaften besonders sensibel sein und das Thema Diskriminierung ggf. bei Tutorenschulungen und Praktiukumsleitern ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klarstellung:&#039;&#039;&#039; Aufgabenfelder von Gleichstellungsbeauftragten sind vielfltig. Sie sind nicht nur für Fälle von Diskriminierung zuständig, sondern unter anderem auch für die Bildung von Netzwerken, um die Chancen von Minderheiten zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweiter Punkt (Uni Bonn):&#039;&#039;&#039; Finanzpolitik von Studierendenvertretungen. Minderheitengruppen werden teilweise stärker gefördert als die Fachschaften. Obwohl die Fachschaften auch die Studierenden der Minderheiten in ihren Reihen vertreten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7264</id>
		<title>SoSe11 AK Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Gesch%C3%A4ftsordnung_f%C3%BCr_Plenen_der_ZaPF&amp;diff=7264"/>
		<updated>2011-06-07T08:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: t&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Ergebnisprotokoll GO-AK=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039; FU Berlin, LMU München, HU Berlin, Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt a.M., Uni Freiburg, Uni Tübingen, Uni Bochum, Uni Jena, Uni Konstanz, KIT, Uni Augsburg, TU Dresden, Uni Oldenburg, Uni Bonn, Uni Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1 Trennung von GO und Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Mehrheit zur Änderung der Satzung:&lt;br /&gt;
(Vorstellen der Ergebnisse der Kommission)&lt;br /&gt;
Vorschläge zur Änderung der Vorformulierung von Jörg zu §7:&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;bis spätestens 24 h vor dem Endplenum&amp;quot; ändern zu &amp;quot;bis 15 Uhr am Vortag des Endplenums&amp;quot;&lt;br /&gt;
- 15 Uhr ist zu spät für Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ so ist der AK auch noch am Samstag möglich, bzw. Nacharbeit am Samstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild: 22 für 15 Uhr, 2 für 9 Uhr, 6 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ergänzung &amp;quot;eingereicht&amp;quot; zu &amp;quot;eingereicht und ausgehängt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit erster Änderung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Entflechtung der GO und Satzung: &lt;br /&gt;
§3/§5: &amp;quot;Alles weitere regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF analog.&amp;quot; -&amp;gt; streichen -&amp;gt; darüber herrscht Einigkeit&lt;br /&gt;
§5: &amp;quot;Den Ablauf der Plenen regelt die &#039;Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Renes ursprünglicher Satz &amp;quot;Die ZaPF gibt sich eine Geschäftsordnung für den Verlauf der Plenen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
zurückgestellt, da Interpretation mehrfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag: Diskussion über die GO-Änderungen vorziehen: 15 dafür&lt;br /&gt;
Gegenvorschlag: Meinungsbild, ob wir in der Satzung vorschreiben wollen, wann und wie oft die GO geändert werden soll: 7 dafür&lt;br /&gt;
Enthaltungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 2 Antrag auf Vertagung/GO-Änderung:==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse)&lt;br /&gt;
0) in der Abstimmung ist (bis auf unten angegebene Ausnahmen) absolute Mehrheit erforderlich&lt;br /&gt;
-&amp;gt; (kontroverse Diskussion), wird zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes&amp;quot; wird geändert auf &amp;quot;Antrag zur Vertagung eines Verhandlungsgegenstandes in einen anderen Tagesordnungspunkt&amp;quot;, es bleibt die einfache Mehrheit&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Änderung &amp;quot;Antrag zur Schließung der Rednerliste und auf Verweis in einen Arbeitskreis mit Recht auf ein Meinungsbild im Pelnum*&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf Neuwahl der Redeleitung unter Benennung eines Gegenkandidaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Änderung auf &amp;quot;geheime Abstiummung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Aufnahme des &amp;quot;Antrags auf ein Meinungsbild&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Änderung &amp;quot;Antrag zur Anzweiflung einer Abstimmung (ohne Gegenrede, ohne Abstimmung)&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Bedenken, da Abstimmungen ohne Ende angezweifelt werden; es wird an das Vertrauen appelliert; keine weitere Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 3 Änderung der GO==&lt;br /&gt;
(Vorstellung der Ergebnisse und Fragen)&lt;br /&gt;
Sollte die GO jedes Mal abgestimmt werden?&lt;br /&gt;
Diskussion:&lt;br /&gt;
+ Man gibt sich wegen der Fluktuation die Chance, sich jedes Mal über den gegenseitigen Umgang miteinander neu Gedanken zu machen; da sonst GO-Änderungen zu lange dauern; Diskussion entsteht ja nur, wenn es Änderungsanträge gibt respektive die GO nicht angenommen wird; GO behindert momentan eher, als dass sie hilft, wird viel zu viel verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viel Diskussion; Verlängerung der Anfangsplenen; Verlust der Diskussionskultur; im Anfangsplenum sind nicht alle da; Änderungen der GO auch im Laufe der ZaPF möglich; mehr Beschäftigung mit sich selbst als mit den &amp;quot;eigentlichen&amp;quot; Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anmerkungen: Die GO sollte ein Notfallplan sein, kompetente Redeleitung ist sehr wichtig, die von sich aus unfruchtbare Diskussionen abbricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag auf ein Meinungsbild&lt;br /&gt;
Wer ist dafür, dass jedes Mal im Anfangsplenum über die GO abgestimmt werden muss/kann?&lt;br /&gt;
dafür: 9&lt;br /&gt;
dagegen: 10&lt;br /&gt;
Enthaltung: 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Satzung:&lt;br /&gt;
Meinungsbild zum Änderungsvorschlag:&lt;br /&gt;
		dafür: 21&lt;br /&gt;
		dagegen: 0&lt;br /&gt;
		Enthaltung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur absolute Mehrheit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung der GO bedarf einer absoluten Mehrheit unter Wahrung der Fristen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
Ergänzung: Die GO-Anträge, die einer 2/3-Mehrheit bedürfen, können nur explizit und mit einer 2/3-Mehrheit geändert werden.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Abstimmung über Ergänzung: 16 dafür, 2 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichung von der Geschäftsordnung: Initiativ kann eine (temporäre) Abweichung der GO mit Konsens beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 4 Antragsteller==&lt;br /&gt;
Änderung &amp;quot;Der Antragsteller muss anwesend sein oder kann einen Vertreter benennen und muss dies der Sitzungsleitung mitteilen. Der Vertreter ist dann der neue Antragsteller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; angenommen (ohne Gegenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Beschlüsse==&lt;br /&gt;
Die Anträge dieses AKs sollen nach den Personalwahlen als erste Anträge behandelt werden. Punkte mit Konsens sollen als Anträge, Punkte ohne Konsens als Vorschläge/Ideen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Abschluss: Erik bedankt sich, da der Arbeitskreis für die Größe äußerst Effekiv war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_F%C3%B6deralismus&amp;diff=7263</id>
		<title>SoSe11 AK Föderalismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_F%C3%B6deralismus&amp;diff=7263"/>
		<updated>2011-06-07T08:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: odt zu pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Foederalismus_Protokoll.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Föderalismus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Stefan (Uni Oldenburg)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Sebastian (Uni Hamburg)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: BYR 69&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 26.05.2011&lt;br /&gt;
; Beginn:&lt;br /&gt;
: 15:40&lt;br /&gt;
; Ende:&lt;br /&gt;
: 17:05&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: RWTH-Aachen, Uni-Bonn, Uni Bremen, FU-Berlin, Uni Würzburg, Uni Hamburg sowie Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
=Dokumentation=&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der vorherigen Föderalismus-Arbeitskreise werden zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Da eine Resolution sehr wahrscheinlich nicht im Abschlussplenum verabschiedet wird, soll eine Stellungnahme  ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Es soll eine Stellungnahme erarbeitet werden, welche die Probleme des Föderalismus im Bildungssystem aufzeigt. Die folgenden Punkte sollen in dieser verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird versucht die Lehrerknappheit in einzelnen Bundesländern durch die Abwerbung von Lehrern aus anderen Bundesländern lokal zu lösen.&lt;br /&gt;
* Es gibt keine freie Orts- und Berufswahl für Lehramtsstudenten welche durch die  Landesgesetze verursacht wird. (Beispiel Bayern, Welches eigene Studenten Bewerbern aus anderen Bundesländern vorzieht.)&lt;br /&gt;
Fehlende  Vergleichbarkeit der Schul- und Hochschulabschlüsse, welche durch unterschiedliche (Hoch-)Schulrahmengesetze hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
* Dem Bund ist es durch das Grundgesetz verboten Finanzmittel für die Bildung in den Bundesländer einzusetzen.&lt;br /&gt;
* Die teilweise vorhandenen Studiengebühren verzerren die Studienortswahl. Es werden unter anderem die freie Studienorts- und -fachwahl beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
* Die Akkreditierungsrichtlinien sind nicht bundesweit gleich geregelt. (Es gibt zwar einen bundesweiten Entwurf, aber dieser ist nicht verpflichtend.)&lt;br /&gt;
* Mehrfache Verwaltungs- und Kontrollstrukturen führen zu Mehrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellungnahme wird im ZaPF Wiki veröffentlicht und ist an die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gerichtet. Es sollen die vom Plenum bestätigten Punkte in der Stellungnahme verwendet werden. Es werden Kopien der zu erstellenden Stellungnahme an andere BuFaTaen versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Entwurf der Stellungnahme sowie ein Antrag für die von der ZaPF auf dem Abschlussplenum  zu bestätigenden Punkte wurde erarbeitet.&lt;br /&gt;
Anhang: Antrag für das Abschlussplenum der Sommer-ZaPF2011&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Antrag==&lt;br /&gt;
Seit der Winter-ZaPF in München 2009 wurde auf den ZaPFen über den Föderalismus im Bildungssystem diskutiert und der AK Föderalismus möchte abschließend in Zusammenarbeit mit dem StaPF eine Stellungnahme der ZaPF ausarbeiten und veröffentlichen. Adressaten sind die KMK und das BMBF. Des weiteren ist eine Weitergabe an andere BuFaTas vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erkennt folgende Probleme, die u.a. durch die aktuelle föderale Struktur im Bildungswesen verursacht werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrerknappheit in Bundesländern soll durch Abwerbung aus anderen Bundesländern gelöst werden (Ursache: Unkoordinierte Ausbildungs- und Einstellungspolitik)&lt;br /&gt;
* Keine freie Studienorts- und Berufsortswahl für Lehramtsstudierende durch Unterschiede in der Lehramtsausbildung&lt;br /&gt;
* Fehlende Vergleichbarkeit der Schul- und Hochschulabschlüsse zwischen den verschiedene Ländern (Ursache: Keine einheitlichen Rahmengesetze)&lt;br /&gt;
* Keine Finanzierungsmöglichkeit von Bildungsangeboten durch den Bund erlaubt. Dadurch hängt die Bildungsqualität von der Bildungsfinanzierungseinstellung der Bundesländern ab.&lt;br /&gt;
* Die unterschiedliche Erhebung von Studiengebühren führt zu einer verzerrten Studienorts- und Studienfachwahl.&lt;br /&gt;
* Mehrfache Verwaltungs- und Kontrollstrukturen im Bildungswesen führen zu Mehrkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb begrüßt die ZaPF Bestrebungen die föderalen Strukturen im Bildungswesen zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Foederalismus_Protokoll.pdf&amp;diff=7262</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK Foederalismus Protokoll.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Foederalismus_Protokoll.pdf&amp;diff=7262"/>
		<updated>2011-06-07T08:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK Föderalismus auf der Dresdner ZaPF 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK Föderalismus auf der Dresdner ZaPF 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Doppelabiproblem&amp;diff=7260</id>
		<title>SoSe11 AK Doppelabiproblem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Doppelabiproblem&amp;diff=7260"/>
		<updated>2011-06-06T21:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Doppelabiproblem.pdf]]&lt;br /&gt;
=AK (Arbeitskreis) Doppeljahrgang=&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Timo Falk (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: WIL B122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 27.5.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16.00 Uhr&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, Uni Augsburg, Uni Basel, Uni Bayreuth, FU Berlin, HU Berlin,RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bielefeld, Ruhr-Uni Bochum, Uni Bonn, Uni Bremen, TU Chemnitz, BTU Cottbus, TU Dresden , Uni Düsseldorf, Uni Frankfurt , Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Hannover, Uni Heidelberg , Uni Jena, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, Uni Oldenburg, Uni Potsdam, Uni Tübingen, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK soll zuerst die bereits getroffenen Maßnahmen zum Doppeljahrgang protokollieren, hauptsächlich von den Universitäten aus Bayern, die bereits dieses SS die ersten Doppeljahrgangsanfänger hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll ein Austausch über die verschiedenen Probleme, die auftreten können, stattfnden und es sollen möglichst Lösungsansätze gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Falk wird via Akklamation als Redeleitung bestätigt.&lt;br /&gt;
Das Protokoll übernimmt Claudio Michaelis aus Konstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation der Maßnahmen aus Bayern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesend sind die RWTH Aachen, Uni Augsburg, FU Berlin, KIT, Uni Bonn, Uni Düsseldorf, Uni Oldnburg, Uni Potsdam, Uni Würzburg, Uni Bielefeld, Uni Bremen, LMU München, HU Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Ministerielle) Vorgaben und entsprechende Maßnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das letzte G9 Abi wurde vorgezogen. Daher musste die Möglichkeit zum Studienbeginn im SS 11 gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersten G8-Studenten kommen im WS 11/12 an die Unis. Den Studienanfängern im SS werden mancherorts die Studiengebüren erlassen und ein in 6 Semestern studierbarer Studiengang erstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zugangsbeschränkungen wurden aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 3 anwesenden Universitäten haben Studiengänge zum SS erstellt, die zumeist auf Grund fehlender Lehrkapazitäten die Partizipation in Vorlesung des 2. Semesters vorgeschrieben. Bedenken bestehen insbesondere bei der Auslastung der Vorlesungen im WS, da dann sowohl die Anfänger vom SS, als auch die vom WS in einige Vorlesungen gemeinsam hören werden, was insb. durch den freien Zugang und den ausgesetzten Wehrdienst, der ebenfalls Anfänger im SS zur Folge haben sollte, problematiscdh werden. Um den Beginn direkt nach dem Abi zu ermöglichen wurde der Semesterbeginn in AA nach hinten geschoben. Praktika werden während des Smesters und/oder als Block in der vorlesungsfreien Zeitangeboten. Teils müssen kurzfristig zusätzliche Crashkurse im Semester angeboten, wenn die Vorraussetzungen für Vorlesungen nicht gegeben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TU hat (nach Angabe der LMU) die Möglichkeit geschaffen, ein komplettes erstes Semester im SS zu absolvieren und das zweite Semester innerhalb der Semesterferien zu vollenden, die frühen Studienanfänger wären somit im WS 11/12 im 3. Semester, wo die Anzahl der Studierenden deutlich geringer ist und eine Verdoppelung weinger problematisch. Es ist allerdings zweifelhaft, in wie fern die Arbeitsbelastung in diesem Modell zumutbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein war die Akzeptanz dieses Vorgehens von Uni zu Uni deutlich unteschiedlich, die Bewerbezahlen sind deshalb teils unerwartet hoch oder niedrig, was je nachdem zu sehr großen Problemen im WS führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gelder für Lehrstühle/Lehre wurden in Bildungspaketen zur Verfügung gestellt und sind befristet, bis der Doppeljahrgang fertig ist, also vermutlich für 5 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gelder führ Baumaßnahmen wurden an vielen Unis ebenfalls zugesichert. Allerdings sind die Vergabezeiträume und Geldmengen oft schlecht kalkuliert. Es werden vor allem Hörsaalgebäude gebaut, Wohnheime hingegen kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wohnungssituation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme des Doppeljahrgangs und mögliche Lösungen==&lt;br /&gt;
===1. Kapazitäten===&lt;br /&gt;
Das zentrale Problem am Doppeljahrgang ist, dass mit nahezu gleichen Kapazitäten doppelt so viele Studienanfänger versorgt werden müssen. Dies ergibt Probleme in folgenden Bereichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.1 Vorlesung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorlesungssäle haben eine begrenzte Kapazität &lt;br /&gt;
*Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Zeitslots für Übungen und Vorlesungen&lt;br /&gt;
*Die Anzahl der Vorlesungen ist beschränkt durch die Anzahl der Professoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Zeiten umstellen, Vorlesung von 8 bis 20 Uhr, kürzere Zeitslots um einen weiteren vor 18 Uhr unterzubringen/Vorlesungen am Samstag&lt;br /&gt;
*Videoübertragung in andere Hörsääle, dies stellt sich allerdings als fragwürdige Methode dar [FU Berlin] zu Vorlesungen&lt;br /&gt;
*Auslastungsanalyse der Räume, Einrichtung einer &amp;quot;Hörsaalpolizei&amp;quot; [Aachen]&lt;br /&gt;
*Lehrstulneubesetzungen vorziehen, Vertretungen mit für Lehrveranstaltungen guten Personen besetzen&lt;br /&gt;
*Freisemester aussetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.2 Praktikum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Das Praktikum stellt meist einen der wichtigsten Begrenzungsfaktoren dar, da die Anzahl der Versuche begrenzt ist und neue Versuche viel Geld kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Räume durchgehend nutzen indem man zusätzliche Praktikumsblöcke oder Praktikumstage einführt&lt;br /&gt;
*Wenn das Praktikum erst nach dem 1. Semester beginnt kann man die Klausur als Zugangsberechtigung einführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.3 Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Anzahl der betreuenden Doktoranden wird nicht größer, die Anzahl der Tutorien bei steigenden Studierendenzahlen jedoch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Räume siehe 1.1&lt;br /&gt;
*Vermehrt Studenten einsetzen&lt;br /&gt;
*Größere Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.4 Serviceveranstaltungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Insbesondere Mathevorlesungen werden oft als Serviceveranstaltungen besucht, an einigen Unis auch die Physik-Kurse, deshalb ist eine gute Absprache mit den übrigen Fachbereichen nötig um die Anzahl der Studierenden, die eine Serviceveranstaltung höhren richtig einzuschätzen, bzw. die eigenen Modalitäten denen in einer Serviceveranstaltung anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.5 Abschlussarbeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auch wenn es noch ein paar Jahre hin ist, werden irgendwann mehr Abschlusarbeiten angeboten und Betreut werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Zusätzliche Möglichkeiten anbieten Arbeiten extern zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.6 Arbeitsplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mehr Studierende benötigen auch mehr Arbeitsplätze an der Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Hiwis passen auf Räume auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein &amp;quot;löst&amp;quot; ein NC bzw eine Zulassungsbeschränkung das Problem, wer in seinem Fach keinen Platz bekommt studiert einfach was anderes. Dies kann allerdings nicht in unserem Sinne sein, und viele Länder wollen Zulasungsbeschränkungen aufheben, um auch den Doppeljahrgänglern einen studienplatz anbieten zu können [Berlin, Bayern]. Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Betreuung ist die Einrichtung zusätzlicher zeitlich begrenzter Stellen, möglicherweise sogar aus Studiengebüren, sofern existent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Arbeitsbelastung===&lt;br /&gt;
An vielen Stellen wird sich die Arbeitsbelastung aller Gruppen erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.1 Für Studenten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für Studenten wird die Belastung deutlich höher, wenn der Konkurenzdruck zunimmt. Dies ist der Fall, wenn Studienanfänger &amp;quot;rausgeprüft&amp;quot; werden. *Außerdem kann ein kurzfristig entworfener nicht perfekt durchdachter und nicht &amp;quot;regulär&amp;quot; anbietbarer Studiengang das Studium erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.2 Für Tutoren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tutoren werden deutlich mehr Übungsgruppen und Arbeiten betreuen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.3 Für Profesoren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auch auf die Professoren kommt zusätzliche Arbeit zu, auf die man hinweisen sollte.&lt;br /&gt;
*Die Zahl der mündlichen Prüfungen wird extrem steigen&lt;br /&gt;
*Vorlesungen werden extra angeboten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösungswege:&lt;br /&gt;
*Prüfungstermine sollten deshalb flexibilisiert und Freisemester vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.4 Für die Verwaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Der Verwaltungsaufwand steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.5 Für Studienberatung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Der Mehraufwand steigt stark, da nicht nur mehr Studenten betreut werden müssen, sondern weil diese Studenten vermutlich ein härters Studium und somit auch mehr Fragen und Probleme haben werden.&lt;br /&gt;
*Bei irregulären zum SS anfangenden Studienplänen ist dies natürlich noch einmal problematischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Verwendung von Geldern===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.1 Stellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vermutlich werden Gelder für neue Stellen bereitgestellt.&lt;br /&gt;
*Diese Stellen müssen allerdings auch rechtzeitig und adequat besetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.2 Lehrstühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Teilweise werden neue Professuren eingerichtet, deren Berufungsverfahren benötigen allerdings Zeit.&lt;br /&gt;
*Möglichwerweise müssen solche Stellen auch komissarisch besetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.3 Studiengebühren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Wenn gleichzeitig Studiengebüren gestrichen werden (wie in BaWü) fallen vermutlich zusätzlich Gelder für Tutorien und Praktika weg. Je nachdem werden Stellen von dem Geld bezahlt, diese sollten gerade bei der zu erwartenden Mehrbelastung nicht verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.4 Baumaßnahmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Lohnen sich, da der Doppelte Jahrgang ca. 8 Jahre dauern kann, bei einer Lebenserwartung universitärer Gebäude von 30 Jahren. Gelder können jedoch auch hier leicht zu spät bzw. nicht bewilligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Wohnraum===&lt;br /&gt;
*Der Wohnraum wird zum WS deutlich knapper werden. Dies sollte man der Stadt und dem jeweiligen Studentenwerk kommunizieren um Renovierungsmaßnahmen im entsprechenden Zeitraum zu verhindern, bzw. auf die Schaffung zusätzlichen Wohnraums zu pochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregeungen==	&lt;br /&gt;
===5. Kommunikation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste was wir tun können ist garantiert auf obige Problemstellungen (und zu erwartende weitere) hinzuweisen und sich gemeinsam entsprechende Maßnahmen zu überlegen. Oft kann Brainstorming unter Studenten viele auch für andere Gruppen umsetztbare Vorschläge hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.1 Professoriat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Den Professoren sollte im jeweiligen Fachbereich/ der jeweiligen Fakultät klar gemacht werden, welche Probleme auf sie zukommen. Zusätzlich soll dieser Punkt auf der KFP angesprochen werden um einen Austausch der Professoren zu ermöglichen und auf einem weiteren Weg auf die Probleme hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.2 Praktikumsleiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Da in vielen Unis die Praktika große KApazitätsprobleme bekomme könnten, ist es wichtig sich rechtzeitig mit den entsprechenden Verantwortlichen zusammen zu setzen und Lösungs/Notfallstrategien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.3 Rektorat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Rektorat kann angesprochen werden, wenn Zweifel bestehen, ob sich der Fachbereich ausreichend mit den Problemen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.4 Studentenwerk&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Essensversorgung in der Mensa und Wohnheimsplätze sollten besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.5 Verkehrsbetriebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diskussion anderer Fahrpläne, um her Studenten zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.6 Andere Fachbereiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sehr wichtig ist der Austausch mit anderen Fachbereichen, da gemeinsame Veranstaltungen, bzw. die gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten bei schlechter Absprache schnell zu Problemen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7 Andere Unis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es kann auch helfen den Kontakt zu anderen Unis aufzunehmen, um sich anregungen zu holen, bzw. Studenten weiter zu empfehlen. Außerdem sollten sich scheinbar nicht betoffene Unis Gedanken amchen, was bei einem Doppeljahrgang in benachbarten Ländern passiert. Insbesondere werden in diesem Fall keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Liste mit Fragen===&lt;br /&gt;
Wir haben uns einige Fragen überlegt, auf die wir eine Antwort finden sollten, um entwerder neuen Erstsemestern Auskunft geben zu können, ober selbst Probleme zu lösen:&lt;br /&gt;
*Was machen wir mit eventuellen parkenden Studenten?&lt;br /&gt;
*Sind alle möglichen Stellen (vorübergehend) besetzt?&lt;br /&gt;
*Bekommen wir befristete Stellen?&lt;br /&gt;
*Wie groß sind unsere Kapazitäten?&lt;br /&gt;
*Was ist in 1/2/3/4/5 Jahren, wie wirken sich die höheren Zahlen längerfristig aus?&lt;br /&gt;
*Bieten wir Serviceveranstaltungen an, höhren unsere Studenten Serviceveranstaltungen?&lt;br /&gt;
*Wie wird die Übernahme auf Masterplätze geregelt, gibt es zusätzliche Plätze?&lt;br /&gt;
*Ist ein irregulärer Studienbeginn im SS sinnvoll?&lt;br /&gt;
*Werden Leute rausgeprüft um die Zahlen in höheren Semestern zu regeln?&lt;br /&gt;
*Wie sieht der Wohnungsmarkt aus?&lt;br /&gt;
*Wie wird die Betreuung?&lt;br /&gt;
*Wie kann ein Vorkurs bei so vielen Anfängern aussehen?&lt;br /&gt;
*Wie sieht es im Umkreis aus?&lt;br /&gt;
*Welche Auswirkungen hat das alles auf die Regelstudienzeit?&lt;br /&gt;
*Wie ist die Bafög Unterstützung, wenn sich das Studium auf Grund des Doppeljahrgangs verlängert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommunikationsgremium==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Kommunikationsgremiums, die von der ZaPF entsandt werden sollen sich bemühen, die Problematik auf der KFP zu dikutieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften&amp;diff=7259</id>
		<title>SoSe11 AK Bundeslandweite Kommunikation der Fachschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften&amp;diff=7259"/>
		<updated>2011-06-06T21:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll als Wikicode&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Bundeslandweite_Kommunikation_der_Fachschaften.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen des AK: LaFaTa, Landes-Fachschaften und -AStA-Tagung, Landesweite Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bemerkung:&#039;&#039;&#039; Um Verwechslungen von Land (Deutschland) und Bundesland zu vermeiden, wurde der Titel des AK nachträglich von den Organisatoren der DresdnerZaPF angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Bundeslandweite Kommunikation der Fachschaften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
: Johannes (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
: Nils (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: PHY D16&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 28.05.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:20 Uhr&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 9:50 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: FU Berlin, TU Chemnitz, Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis wollte Möglichkeiten besprechen auf der ZaPF ein Forum für Landesspezifische Themen zu schaffen.&lt;br /&gt;
==Festlegung der Redeleitung==&lt;br /&gt;
Johannes (Uni Frankfurt) macht die Redeleitung.&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Idee: Angebot eines Forums auf der ZaPF, damit sich die Fachschaften eines Bundeslandes, sich über landesspezifische&lt;br /&gt;
Themen austauschen können:&lt;br /&gt;
* Bei Bedarf einen Slot blockieren für Landes-AK (nur kleinere&lt;br /&gt;
AKs nebenher)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Akkreditierung&amp;diff=7258</id>
		<title>SoSe11 AK Akkreditierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Akkreditierung&amp;diff=7258"/>
		<updated>2011-06-06T18:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: pdf-Version hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Protokoll hier als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Akkreditierung.pdf]]&lt;br /&gt;
=AK Akkreditierung=&lt;br /&gt;
;AK-Leitung: &lt;br /&gt;
:Philipp Klaus (Uni Frankfurt), Stanislav Bondarew (KASAP)&lt;br /&gt;
;Protokollant: &lt;br /&gt;
:Benjamin Dummer (HU Berlin)&lt;br /&gt;
;Sitzungsort: &lt;br /&gt;
:Will B122&lt;br /&gt;
;AK-Sitzung vom: &lt;br /&gt;
:28.05.2011&lt;br /&gt;
;Beginn: &lt;br /&gt;
:16:15 &lt;br /&gt;
;Ende: &lt;br /&gt;
:18:30&lt;br /&gt;
;Anwesend:&lt;br /&gt;
:RWTH Aachen, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bremen, BTU Cottbus, Uni Frankfurt , TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Potsdam, BergAkademie Freiberg, Karlsruher Institut für Technologie&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Der Großteil der anwesenden Fachschaften steht vor bzw. ist bei der Akkreditierung ihres Studiengangs/ ihrer Studiengänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag von Stanislav Bondarew===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hintergründe des Bologna-Prozesses verstehen&lt;br /&gt;
* Rolle und Funktionsweise von Akkreditierungsrat, Agenturen und weiteren Akteuren verstehen&lt;br /&gt;
* Den studentischen Pool und sein Selbstverständnis verstehen&lt;br /&gt;
* Beteiligungsmöglichkeiten innerhalb der eigenen Hochschule und im Akkreditierungssystem kennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gliederung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lernziele des AK Akkreditierung&lt;br /&gt;
* Bologna-Prozess (Ziele &amp;amp; Instrumente)&lt;br /&gt;
* Zweck der Akkreditierung&lt;br /&gt;
* Das deutsche Akkreditierungssystem&lt;br /&gt;
* Die Systemakkreditierung&lt;br /&gt;
* Der studentische Akkreditierungspool&lt;br /&gt;
* Beteiligungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
* Präsentation zum Vortrag [[Datei:2011-05-28_Vortrag-Akkreditierungssystem.zip]] (256bit AES verschlüsselte ZIP-Datei. Das Passwort wurde im Abschlussplenum mitgeteilt).&lt;br /&gt;
* früherer Alterdurchschnitt beim ersten Hochschulabschluss (Diplom): 27,7 Jahre&lt;br /&gt;
* aktueller Alterdurchschnitt beim ersten Hochschulabschluss (Bachelor): 21 Jahre&lt;br /&gt;
* Gründe: 12 Jahre Abitur, Wegfall Wehr-/Zivildienst, schneller?&lt;br /&gt;
* Thema Akkreditierung aktuell vor dem Verfassungsgericht (Akkreditierungspflicht in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig?)&lt;br /&gt;
* Internetauftritt mit Informationen zur Arbeit des Akkreditierungsrats: http://www.akkreditierungsrat.de&lt;br /&gt;
* aktuelle Diskussionen: Akkreditierung im Allgemeinen, Vereinfachung der Erstprogrammakkreditierung, Voraussetzungen der Systemakkreditierung...&lt;br /&gt;
* manche Agenturen suchen studentische Gutachter außerhalb des Pools - Philipp Klaus (Uni Frankfurt) informiert sich, was man dagegen tun kann&lt;br /&gt;
* Verpflichtende Vorgaben für alle Studiengänge: &amp;quot;Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiegängen&amp;quot; (Beschluss der KMK)&lt;br /&gt;
* weitere Informationen (z.B. zu Schulungsterminen): http://www.studentischer-pool.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Akkreditierung.pdf&amp;diff=7257</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK Akkreditierung.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Akkreditierung.pdf&amp;diff=7257"/>
		<updated>2011-06-06T18:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK Akkreditierung auf der SommerZaPF 2011 in Dresden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK Akkreditierung auf der SommerZaPF 2011 in Dresden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Akkreditierung&amp;diff=7256</id>
		<title>SoSe11 AK Akkreditierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Akkreditierung&amp;diff=7256"/>
		<updated>2011-06-06T18:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=AK Akkreditierung=&lt;br /&gt;
;AK-Leitung: &lt;br /&gt;
:Philipp Klaus (Uni Frankfurt), Stanislav Bondarew (KASAP)&lt;br /&gt;
;Protokollant: &lt;br /&gt;
:Benjamin Dummer (HU Berlin)&lt;br /&gt;
;Sitzungsort: &lt;br /&gt;
:Will B122&lt;br /&gt;
;AK-Sitzung vom: &lt;br /&gt;
:28.05.2011&lt;br /&gt;
;Beginn: &lt;br /&gt;
:16:15 &lt;br /&gt;
;Ende: &lt;br /&gt;
:18:30&lt;br /&gt;
;Anwesend:&lt;br /&gt;
:RWTH Aachen, FU Berlin, HU Berlin, Uni Bremen, BTU Cottbus, Uni Frankfurt , TU Kaiserslautern, Uni Konstanz, Uni Leipzig, Uni Potsdam, BergAkademie Freiberg, Karlsruher Institut für Technologie&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
==Einleitung/Ziel des AKs==&lt;br /&gt;
Der Großteil der anwesenden Fachschaften steht vor bzw. ist bei der Akkreditierung ihres Studiengangs/ ihrer Studiengänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag von Stanislav Bondarew===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hintergründe des Bologna-Prozesses verstehen&lt;br /&gt;
* Rolle und Funktionsweise von Akkreditierungsrat, Agenturen und weiteren Akteuren verstehen&lt;br /&gt;
* Den studentischen Pool und sein Selbstverständnis verstehen&lt;br /&gt;
* Beteiligungsmöglichkeiten innerhalb der eigenen Hochschule und im Akkreditierungssystem kennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gliederung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lernziele des AK Akkreditierung&lt;br /&gt;
* Bologna-Prozess (Ziele &amp;amp; Instrumente)&lt;br /&gt;
* Zweck der Akkreditierung&lt;br /&gt;
* Das deutsche Akkreditierungssystem&lt;br /&gt;
* Die Systemakkreditierung&lt;br /&gt;
* Der studentische Akkreditierungspool&lt;br /&gt;
* Beteiligungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
* Präsentation zum Vortrag [[Datei:2011-05-28_Vortrag-Akkreditierungssystem.zip]] (256bit AES verschlüsselte ZIP-Datei. Das Passwort wurde im Abschlussplenum mitgeteilt).&lt;br /&gt;
* früherer Alterdurchschnitt beim ersten Hochschulabschluss (Diplom): 27,7 Jahre&lt;br /&gt;
* aktueller Alterdurchschnitt beim ersten Hochschulabschluss (Bachelor): 21 Jahre&lt;br /&gt;
* Gründe: 12 Jahre Abitur, Wegfall Wehr-/Zivildienst, schneller?&lt;br /&gt;
* Thema Akkreditierung aktuell vor dem Verfassungsgericht (Akkreditierungspflicht in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig?)&lt;br /&gt;
* Internetauftritt mit Informationen zur Arbeit des Akkreditierungsrats: http://www.akkreditierungsrat.de&lt;br /&gt;
* aktuelle Diskussionen: Akkreditierung im Allgemeinen, Vereinfachung der Erstprogrammakkreditierung, Voraussetzungen der Systemakkreditierung...&lt;br /&gt;
* manche Agenturen suchen studentische Gutachter außerhalb des Pools - Philipp Klaus (Uni Frankfurt) informiert sich, was man dagegen tun kann&lt;br /&gt;
* Verpflichtende Vorgaben für alle Studiengänge: &amp;quot;Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiegängen&amp;quot; (Beschluss der KMK)&lt;br /&gt;
* weitere Informationen (z.B. zu Schulungsterminen): http://www.studentischer-pool.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Abschaffung_der_Studiengebuehren&amp;diff=7255</id>
		<title>SoSe11 AK Abschaffung der Studiengebuehren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Abschaffung_der_Studiengebuehren&amp;diff=7255"/>
		<updated>2011-06-06T17:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Link zum pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Protokoll gibt es hier als .pdf: [[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Abschaffung_der_Studiengebuehren.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeitskreis (AK)  Abschaffung Studiengebühren – Was nun?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; AK-Leitung:&lt;br /&gt;
:Thomas Gniffke (UHH)&lt;br /&gt;
; Protokollant:&lt;br /&gt;
:Erik Thoms (Uni Augsburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sitzungsort:&lt;br /&gt;
: WIL C 129&lt;br /&gt;
; AK-Sitzung vom:&lt;br /&gt;
: 27.5.2011 &lt;br /&gt;
; Begin:&lt;br /&gt;
: 14:11&lt;br /&gt;
; Ende:&lt;br /&gt;
: 15:20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesend:&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg, FU Berlin, Uni Bonn, Uni Frankfurt , Uni Freiburg, Uni Hamburg, Uni Heidelberg, Karlsruher Institut für Technologie, Uni Würzburg, LMU München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumentation=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Zweck des AKes: Austausch-AK&lt;br /&gt;
Vorschlag zweiteilig: &lt;br /&gt;
	1: Abschaffung Studiengebühren ist überall außer in Bayern und Niedersachsen angeplant;&lt;br /&gt;
Wann ist wo tatsächlich die Abschaffung geplant? &lt;br /&gt;
Gibt es Proteste für frühere Abschaffung?&lt;br /&gt;
Wie sind die Reaktionen der Student*innen / Professor*innen&lt;br /&gt;
	2: Studiengebühren haben das Hochschulfinanzierungsproblem nicht behoben (dazu waren sie ja nicht da), sind weitere Kürzungswellen geplant? Wie wird darauf reagiert?&lt;br /&gt;
Vorschlag angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlegung der Redeleitung&lt;br /&gt;
Hamburg ohne Gegenkandidaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Teil:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstellungsrunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn (NRW):&lt;br /&gt;
Abschaffung zum kommende WiSe (2011/12)&lt;br /&gt;
Physik hat von Studiengebühren profitiert, es wurden sinnvolle Anschaffungen gemacht.&lt;br /&gt;
Es soll Ausgleichszahlungen geben, dazu gibt es keine konkreten Pläne&lt;br /&gt;
Angehäufte mittel sollen innerhalb der nächsten 2 Jahre  ausgegeben werden, damit diejenigen von den Geldern profitieren, die sie eingezahlt haben.&lt;br /&gt;
Gebühren werden von Professor*innen und Student*innen nicht völlig schlecht gesehen, u.a. da die Mitbestimmung der Studierendenvertreter*innen als groß wahrgenommen wird:&lt;br /&gt;
In der Kommission gibt es studentische Stimmen, allerdings in der Unterzahl und ohne Vetorecht&lt;br /&gt;
Problem: bleibt Mitbestimmung bei Kompensationszahlungen erhalten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg (BW):&lt;br /&gt;
Abschaffung zum SoSe 2012 als Teil der Überarbeitung des Hochschulgesetzes.&lt;br /&gt;
Kompensationszahlungen soll es geben, von der Höhe sollen Studiengebühren vollständig ersetzt werden. Problem : Im Vorfeld der Abschaffung wurden Arbeitsverträge nicht verlängert, Prüfungsamt und Studienberatung würden wegfallen; es besteht Hoffnung, daß das nach der Bestätigung der Kompensationszahlungen erledigt ist.&lt;br /&gt;
Mitbestimmung: Gremium kann Anträge bearbeiten und eine Empfehlung an das Rektorat geben, die i.d.R. befolgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB (B):&lt;br /&gt;
hatte nie Studiengebühren&lt;br /&gt;
keine offensichtlichen Engpässe&lt;br /&gt;
Tutorien laufen ohne extra eingestellte Mitarbeiter*innen/ HiWis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU München (BY):&lt;br /&gt;
Am 26.5.2011: Demo mit 3000 Leuten für Abschaffung der Studienbeiträge, CSU-Regierung macht das unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Mitbestimmung: Beratende Kommission für Dekan, zu 50% mit Student*innen besetzt, Dekan entscheidet aber selbst.&lt;br /&gt;
Das System lief in Physik gut, zentral teilweise schlecht.&lt;br /&gt;
Verwendung: Keine langfristigen Verplanungen getätigt; &lt;br /&gt;
Hälfte der Tutorien werden aus Studiengebühren bezahlt, die würden vermutlich wegfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT (BW):&lt;br /&gt;
ähnlich Freiburg&lt;br /&gt;
nicht ins allgemeine Hochschulgesetz BaWü eingegliedert,&lt;br /&gt;
Uni gibt Rechenschaft über Verwendung ab &lt;br /&gt;
Verwendung: Gebäudesanierung, Tutorien&lt;br /&gt;
doppelte Jahrgänge führen zu Sonderfinanzierung, daher könnte es ohne große Streichungen weitergehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allg.: Kein Änderung der Studienanfängerzahlen durch Einführung der Studienbeiträge, aber Zusammensetzung geändert: viel mehr Akademikerkinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg (B):&lt;br /&gt;
Kommission beschließt Verwendung&lt;br /&gt;
paritätisch besetzt, der Vorsitz hat aber das letzte Wort&lt;br /&gt;
auch hier Demo für Abschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt (Hessen):&lt;br /&gt;
seit 3 Jahren abgeschafft&lt;br /&gt;
Ausgleichszahlungen werden an die Fakultäten ausgegeben&lt;br /&gt;
Gremium: 4 Student*innen, ein*e Mittelbauvertreter*in , ein*e wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (von Student*innen bestimmt), drei Professor*innen&lt;br /&gt;
Es gibt Kürzungen unbekannter Höhe, dafür Ausgleichszahlung in Höhe der Studiengebühren&lt;br /&gt;
Damit werden Tutorien künftig weniger von Hiwis betreut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg(BW):&lt;br /&gt;
wie Freiburg;&lt;br /&gt;
beratendes Gremium, Student*innen in der Mehrheit, i.d.R. wird sich an die Vorschlage gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UHH (HH):&lt;br /&gt;
Studiengebühren seit SoSe 2007 500€, seit 2009 375€. Die Differenz wurde vom Staat kompensiert.&lt;br /&gt;
Diese Kompensation wurde inzwischen gekürzt.&lt;br /&gt;
Zum WiSe 2012 vollständige Abschaffung, aber allgemeine Kürzungen kommen dazu; die bestehenden Kompensationszahlungen sollen ganz wegfallen.&lt;br /&gt;
Die Abschaffung wird in der Fakultät und in der Uni positiv gesehen, auch von professoraler Seite.&lt;br /&gt;
Eine Demo gegen Kürzungen und für schnellere Abschaffung fand statt.&lt;br /&gt;
Mitbestimmung: Auf Fakultätsebene nicht einheitlich geregelt, in Physik gibt es ein Gremium mit beliebiger Anzahl Student*innen.&lt;br /&gt;
Damit werden meisten Anträge von Student*innen behandelt. &lt;br /&gt;
Verwendung: hauptsächlich einmalige Investitionen wie Praktika, Beamer, Bücher&lt;br /&gt;
Die UHH hat so wenig Geld, daß es genug Möglichkeiten gibt, Mittel sinnvoll auszugeben&lt;br /&gt;
Teilbereichsbibliothek muß jetzt mit Studiengebühren aufrechterhalten werden.&lt;br /&gt;
In Hamburg können die Gebühren gestundet werden. Dann leiht sich die Uni das Geld bei Banken; die entstehenden Zinsen zahlt der Staat. Die Höhe der Zinsen momentan bei etwa der Hälfte der Einnahmen durch Studiengebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg:&lt;br /&gt;
wie München,&lt;br /&gt;
Mitbestimmung wie UHH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion: &lt;br /&gt;
Normalerweise gibt es eine Kompensation, aber die Sorge besteht, evtl. Mitbestimmungsrechte zu verlieren.&lt;br /&gt;
Was passiert damit, wird es wie Studiengebühren verteilt oder geht es direkt in die Fakultätsmittel ein? &lt;br /&gt;
In München werden jetzt bereits teilweise unsinnige Ausgaben gemacht, damit die Mittel nicht zurückfließen. (Trotzdem Professor*innen gegen Senkung der Beiträge)&lt;br /&gt;
Wenn ein eigener Topf besteht, würde eventuell weiterhin Druck ausgeübt werden, teilweise unsinnige Ausgaben zu machen, um den Topf aufzubrauchen; sonst könnte es zu Kürzungen kommen.&lt;br /&gt;
Andere Unis haben eher sinnvolle Ausgaben, z.B. direkt für Lehre oder Evaluationsbögen.&lt;br /&gt;
→ Problem: Es müssten jeweils pro Semester alle Mittel ausgegeben werden, um Kürzungen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem, wenn die Kompensationszahlungen mit Fakultätsmitteln zusammengelegt werden: Mittel müssten nicht mehr zwingend für die Interessen der Student*innen ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frage an BaWü: gibt es Proteste für eine Abschaffung schon früher als SoSe 2012?&lt;br /&gt;
nichts bekannt; Aktionsbündnis gegen Studiengebühren war eher aktiv, um überhaupt ein Ende zu erwirken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Teil: generelles Problem Unterfinanzierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allgemein ist die Physik eher weniger betroffen von Kürzungen, da wirtschaftlich interessant;&lt;br /&gt;
Als Exzellenzcluster teilweise Aushängeschild der Unis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Mensa könnte kurz vor der Schließung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: gibt es Menschen mit ernsthaften Probleme mit der Abschaffung der Gebühren?&lt;br /&gt;
Nur sehr vereinzelt, kaum großer Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Abschaffung_der_Studiengebuehren.pdf&amp;diff=7254</id>
		<title>Datei:SoSe11 Protokoll AK Abschaffung der Studiengebuehren.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Abschaffung_der_Studiengebuehren.pdf&amp;diff=7254"/>
		<updated>2011-06-06T17:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Protokoll des AK zur Abschaffung der Studiengebühren auf der SommerZaPF 2011 in Dresden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Protokoll des AK zur Abschaffung der Studiengebühren auf der SommerZaPF 2011 in Dresden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7253</id>
		<title>SoSe11 AK Grundpraktikum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe11_AK_Grundpraktikum&amp;diff=7253"/>
		<updated>2011-06-06T17:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mutlu: Als Wikicode / Korrektur des Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SoSe11_Protokoll_AK_Grundpraktikum.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIES IST EINE VORLÄUFIGE VERSION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=AK Grundpraktikum=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Fachschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Aachen, HU Berlin, Chemnitz, Würzburg, Cottbus, Augsburg, FU Berlin, Bremen, Bielefeld, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 9:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039;	Timo Falck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039;	Zafer El-Mokdad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von letzter ZaPF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Aachen) Intention:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*außer Bachelorarbeit wiss. Arbeiten im GP&lt;br /&gt;
*Ansprüche der Unis sehr unterschiedlich&lt;br /&gt;
*kein Konzeptpapier&lt;br /&gt;
*mehr: Was ist Stand und wie weit kann man Ideen übernehmen von anderen Unis?&lt;br /&gt;
*Interessant für Studiengebuehrenvergabe und Neustrukturierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wann?&lt;br /&gt;
*Mittel?&lt;br /&gt;
*Wie groß Aufwand?&lt;br /&gt;
*Creditpoints?&lt;br /&gt;
*Prüfleistungsbewertung(Protokolle, Prüfungen?)&lt;br /&gt;
*Probleme mit Bewertungsmaßstäben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augsburg===&lt;br /&gt;
*über 2 Semester&lt;br /&gt;
*in Vorlesungszeit&lt;br /&gt;
*2er Gruppen&lt;br /&gt;
*handschriftliche Protokolle&lt;br /&gt;
*gibt interessante Versuche (z.B. Polarisation)&lt;br /&gt;
*Problem u.a. Zeit im Semester, lange Protokolle (15 Seiten teilweise handschriftlich)&lt;br /&gt;
*Origin darf benutzt werden für Diagramme; aber Fehlergeraden per Hand; und Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
*vorher nicht klar wer Protokolle bewertet&lt;br /&gt;
*teilweise Resonanz, teilweise nicht&lt;br /&gt;
*Punktesystem auf Protokolle mit Abstufungen&lt;br /&gt;
*teilweise Protokoll, teilweise Vorbesprechung&lt;br /&gt;
*Studiengebühren ins Praktikum? Keine genaue Angabe, höchstens HiWi-Stellen.&lt;br /&gt;
*24 Versuche, Mechanik, Wärme, Optik, E-Lehre&lt;br /&gt;
*12 Creditpoints&lt;br /&gt;
*Vorbereitende Vorlesung/Präsentation Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*drei Wochen pro Protokoll, ein Versuch pro Woche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FU Berlin===&lt;br /&gt;
*GP 1 7LP, GP2 7LP, FP 8LP, MasterFP&lt;br /&gt;
*demotivierte Tutoren sind Problem&lt;br /&gt;
*12 Versuche, davon 11 bewertet&lt;br /&gt;
*Pendel bis Gammaspektroskopie&lt;br /&gt;
*darf mit Rechner gemacht werden&lt;br /&gt;
*aber muss in Heft eingeklebt werden&lt;br /&gt;
*Hintergrund:&lt;br /&gt;
**sehr unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe&lt;br /&gt;
**immer länger, immer „toller“ (PC)&lt;br /&gt;
**20 Seiten dadurch teilweise mit Diagrammen&lt;br /&gt;
*immer mehr Arbeit ist großes Problem&lt;br /&gt;
*Semester, als auch Ferienkurse&lt;br /&gt;
*Umstellung auf digitale Abgabe geplant&lt;br /&gt;
*Vorbereitende „Kurse“ Fehlerrechnung im GP1, Mathematica im GP2&lt;br /&gt;
*eine Woche pro Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bremen===&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum über 4 Semester, 40 Versuche&lt;br /&gt;
*ab zweiten Semester Zweiergruppen, im ersten 1ner Abgabe&lt;br /&gt;
*texen, Word&lt;br /&gt;
*Praktikum auch für Nebenfächler, gleiche Versuche aber weniger Zeitaufwand&lt;br /&gt;
*Problem ist eigentlich nur, dass man im ersten Semester noch keine Ahnung hat und dementsprechend viel Zeit benötigt&lt;br /&gt;
*Vorbereitung Vorlesung Protokolle und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*9 LP&lt;br /&gt;
*zusätzlich Fortgeschrittenpraktikum und Masterpraktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bielefeld===&lt;br /&gt;
*viel rumgewerkelt&lt;br /&gt;
*ersten 2 Semester, wahlweise 3&lt;br /&gt;
*erstes 10 Versuche, mit Fehlerrechnungsvorlesung&lt;br /&gt;
*zweites 12 Versuche in 2er Gruppen&lt;br /&gt;
*Problem mit Tutoren und Ansprüchen, viele Doktoranden und dadurch höhere Ansprüche&lt;br /&gt;
*GP seit 2 Jahren bewertet über Abschlusskolloquium, ½ Stunde Prüfung bei Prof. oder Dr. der GP leitet mit Beisitz von Tutor: 1 Versuch vorstellen *inkl. Auswertung und 2ter Teil grundsätzliche Theorie und Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*viele brechen ab: theoretisch 8 10er Gruppen, 60-70 kommen durch&lt;br /&gt;
*Prüfung kann variabel gelegt werden&lt;br /&gt;
*darf getext werden oder per Hand geschrieben werden&lt;br /&gt;
*Origin-Lizenz vorhanden&lt;br /&gt;
*soll ins dritte Semester verlegt werden, dann Zugangsvorraussetzung Physik 1 bestanden&lt;br /&gt;
*manche Sachen gefordert die erst später gemacht werden&lt;br /&gt;
*9 LP pro Semester&lt;br /&gt;
*Wahlpflichtmodul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Potsdam===&lt;br /&gt;
*1tes – 4tes Semester, 1tes und 2tes: 14 Versuche insgesamt. 3tes und 4tes je 10.&lt;br /&gt;
*im 3ten, 4ten Semester extra benotete Veranstaltungen Elektrotechnik, Messtechnik(LabView...), die in Praktikumsnote eingeht&lt;br /&gt;
*4 LP nur&lt;br /&gt;
*darf per Hand oder digital abgegeben werden&lt;br /&gt;
*Graphen per Excel, Origin-Lizenz vorhanden aber nicht bekannt&lt;br /&gt;
*Fehlerrechnung anfangs nur angewendet, ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
*Länge der Protokolle relativ ok, ca. 8 Seiten&lt;br /&gt;
*kontrolliert von stud. Hilfskräften und 2 festen Mitarbeitern nach festen Maßstäben&lt;br /&gt;
*bewertet werden Protokolle, Testatgespräch des Versuchs und Durchführung&lt;br /&gt;
*Inhalte kommen teilweise auch nach Versuch&lt;br /&gt;
*Versuche in der Regel im Semester, 2 Themen in den Semesterferien&lt;br /&gt;
*im Semester zu zweit, im Blockpraktikum zu sechst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cottbus===&lt;br /&gt;
*kurzer Einführungskurs ohne theoretischen Hintergrund&lt;br /&gt;
*Protokoll handschriftlich&lt;br /&gt;
*ständig wechselnde Betreuer, teilweise bewertet von nicht bekannten Menschen&lt;br /&gt;
*Niveau sehr schwankend&lt;br /&gt;
*Bewertung je Versuch: 5 Punkte Praktikum, 5 Punkte Kolloquium&lt;br /&gt;
*6 Creditpoints&lt;br /&gt;
*2tes Semester Anfängerpraktikum, 3-4 tes Semester GP&lt;br /&gt;
*5tes E-Praktikum&lt;br /&gt;
*zusätzlich anorganische Chemie Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Würzburg===&lt;br /&gt;
*Vorlesung Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
*man braucht Vorlesung für Praktikum&lt;br /&gt;
*auch physiknahe Studiengänge&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum: 7 Module, 6 für Physiker verpflichtet&lt;br /&gt;
*FP, E-Praktika, jedes Nebenfach hat extra Praktika&lt;br /&gt;
*je Modul 5 Versuche, wahlweise Reihenfolge, aber Modul eins für modulübergreifende Prüfung 1&lt;br /&gt;
*bei physiknahen Studiengängen weniger&lt;br /&gt;
*Protokolle und Graphen per Hand, jeder einzelne eine Abgabe, computergestützt soll minimal eingeführt werden&lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis sehr gut, ein Vorbetreuer, zusätzlich einzelne Betreuer für 2 Leute&lt;br /&gt;
*Kolloquium 20-40 Minuten pro Versuch&lt;br /&gt;
*Literaturempfehlungen explizit mit Verweise auf Kapitel → wird in Kolloquium überprüft&lt;br /&gt;
*Bewertung (gut, schlecht,...), danach anschließendes Kolloquium mit Fragen über einzelne Versuche&lt;br /&gt;
*Modulübergreifende Prüfungen: GP1, Mechanik 1-2, daher Creditpoints unübersichtlich&lt;br /&gt;
*sowohl in der Vorlesungszeit als auch Ferienkurse (Blockkurse)&lt;br /&gt;
*Praktikum nicht benotet&lt;br /&gt;
*angesetzt: 4 Vorbereitung, 4 Versuch, 4 Protokoll&lt;br /&gt;
*Abgabe zum nächsten Termin.&lt;br /&gt;
*Chemnitz&lt;br /&gt;
*30-32 Versuche über 4 Semester&lt;br /&gt;
*ersten in Vorlesungszeit, letztes wird meist vorgezogen&lt;br /&gt;
*Vorlesung Messtechnik von Praktikumsleiter&lt;br /&gt;
*Versuche in der Regel handschriftlich&lt;br /&gt;
*Bewertung jeweils 5 Punkte Protokoll, 5 Punkte mündliches Kolloquium über Versuch&lt;br /&gt;
*Praktika sind Prüfungsvorleistung, gehen nicht in Note ein&lt;br /&gt;
*danach Vortrag über einen durchgeführten Versuch → Abschlussnote&lt;br /&gt;
*Betreuer meist Doktoranden, teilweise Studenten höherer Semester &lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis recht gut, ein Betreuer im Schnitt auf 1-2 Zweiergruppen&lt;br /&gt;
*immer unterschiedliche Versuche&lt;br /&gt;
*15 Gruppen a 2 Versuche, 15 verschiedene Versuche dann pro Tag&lt;br /&gt;
*Creditpoints ~11 (nicht genau sicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HU Berlin===&lt;br /&gt;
*2-3 Semester je ein Praktikum (Mechanikpraktikum im 1ten)&lt;br /&gt;
*Einführungspraktikum nicht benotet&lt;br /&gt;
*erstes Semester Skript (sehr gut), im 2ten Halbsemester des ersten Semesters Vorlesung Fehlerrechnung, dabei ersten drei Versuche&lt;br /&gt;
*zweites Semester neues Skript mit sehr ausführlichen Versuchsbeschreibungen&lt;br /&gt;
*Inhalte meist vor Behandlung in Vorlesung&lt;br /&gt;
*pro Woche ein Versuch&lt;br /&gt;
*Protokolle mit Fehlerrechnung(wichtig, muss physikalisch erläutert werden), per Hand oder elektronisch, sehr hoher Umfang/Aufwand pro Versuch *(teilweise 15 Seiten)&lt;br /&gt;
*Vortestat vor jedem Versuch &lt;br /&gt;
*pro Versuch 8-9 Studenten in 2er oder 3er Gruppen je Versuchsaufbau&lt;br /&gt;
*Betreuer sehr umstritten, Feedback schlecht&lt;br /&gt;
*Grundpraktikum in Umstrukturierung, nur noch per Hand, kürzer → um Aufwand zu reduzieren → sehr kurzfristig eingeführt&lt;br /&gt;
*6 CP pro Semester&lt;br /&gt;
*je Versuch sechs Tage für Protokoll, unterschiedlicher Zeitrahmen für Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aachen===&lt;br /&gt;
*2 GP, Blockkurse in Vorlesungsfreie Zeit &lt;br /&gt;
*1 großes Experiment bis zu 5 kleine, Vorbesprechung über Versuche&lt;br /&gt;
*Möglichkeit ein Versuch zu wiederholen&lt;br /&gt;
*Vorbereitung auf 2 Versuche, dann Auslosen welcher Versuch gemacht wird&lt;br /&gt;
*ca. 15 Seiten Protokolle getext (oder andere Formatierung)&lt;br /&gt;
*Abgabe: pdf, digital und ausgedruckt, Messdaten per USB&lt;br /&gt;
*44 Stunden pro Protokoll, danach Präsentation&lt;br /&gt;
*4er Gruppen&lt;br /&gt;
*vorbereitende Vorlesung Datenverarbeitung: Statistik und Programmieren, aber nicht einheitliche Software, soll jetzt vereinheitlicht werden&lt;br /&gt;
*Protokolle werden einzeln bewertet und Präsentation, geht nicht in Endnote ein&lt;br /&gt;
*benotet mit abschließender Klausur die nicht auf Praktika abgestimmt ist&lt;br /&gt;
*braucht Versuche für Präsentation, die ist Zulassung für Klausur&lt;br /&gt;
*unterschiedliche Ansprüche bei Professoren&lt;br /&gt;
*sehr große Divergenz bei Betreuern über Fehlerbetrachtung/-rechnung&lt;br /&gt;
*Versuch es unbenotet zu machen, ersten beiden Semester komplett unbenotet nun&lt;br /&gt;
*Praktikum endet mit Abschlusstest, d.h., bei Durchfallen muss kompletten Praktikum wiederholt werden&lt;br /&gt;
*8 Creditpoints&lt;br /&gt;
*GP komplett in Hand eines Institutes&lt;br /&gt;
*Betreuungsverhältnis 12 Leute auf 2 Betreuer (Dr./Prof. plus HiWi)&lt;br /&gt;
*flexibel bei Abgabe, sehr intensive Korrektur der Protokolle&lt;br /&gt;
*größtes Problem ist fehlende Fairness der Bewertung&lt;br /&gt;
*Lehrpreis wurde an Praktikum gegeben, vernünftiges Tutorenmentoring, Preise für gute Tutoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fragen:==&lt;br /&gt;
===Meinung, ob GP auf wissenschaftliches Arbeiten in Bachelorarbeit vorbereitet?===&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Einerseits lernt man Daten auszuwerten und sich Gedanken über Daten zu machen und sieht möglichst viele Datensätze. Man lernt Umgang mit Latex. Aber Protokolle haben nicht wirklich Form einer wissenschaftlichen Arbeit. Feedback ist nicht immer das Beste und daher bereitet Praktikum nicht wirklich vor. Protokolle werden nicht wirklich gelesen hat man das Gefühl.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Sehr Abhängig vom Studenten – je nachdem wie man Protokolle und Praktikum handhabt und wie viel Arbeit man selbst aufwendet.&lt;br /&gt;
*Augsburg:	Es ist so, dass man nicht zum Regelstudenten gehört, wenn man Praktikum/Protokoll ordentlich und selbstständig durchführt. Kombination aus Eigenverantwortung und Zufall. Auch sehr vom Betreuer abhängig.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Handwerkszeug wie Auswertung und Vorbereitung schreiben und die Routine lernt man durch Praktikum und bereiten daher zum Teil vor. Primär aber dann im späteren Fortgeschrittenen Praktikum. Man lernst auch Daten zu lesen.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Das Arbeiten eigentlich ja, das Benutzen der Programme nicht.&lt;br /&gt;
*Bremen:	Praktika und Fortgeschrittenen Praktika sind Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Nein. Das FP arbeitet im eigentlichen auf Bachelorarbeit hin.&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Man lernt Latex und Excel zu benutzen aber die Versuche bereiten nicht wirklich vor, da die Versuche nicht anspruchsvoll sind und man kein Experimentieren lernt. Man lernt Auswerten (im Grundpraktikum). Die zusätzlichen Praktika wie Elektrotechnik und Messtechnik sind freier in der Durchführung und arbeiten daher gut auf selbstständiges wissenschaftliches arbeiten hin. &lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Ähnlich Potsdam, Versuche durch explizite Beschreibungen zu einfach. Man lernt primär wissenschaftliches Schreiben nicht Experimentieren. Aber GP ist doch auch eher Vorbereitung auf FP was auf Arbeit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie ist Zeitaufwand im Verhältnis zu anderen Modulen?===&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Durch Übungszettel und benötigte 50% hohe Zeitbelastung aber kann man sich einteilen.&lt;br /&gt;
*Bremen:	In ersten 4 Semestern mit Pflichtübungszetteln viel Zeit parallel für Praktikum. Viele steigen dadurch aus.&lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Zum Teil, bei längeren Versuchen keine Zeit für Übungszettel. Man teilt sich Zeit dahingehen ein um zu kompensieren.&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Andere Module mussten zurückstecken.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Unterschiedliche kontroverse Meinungen. Viel Zeitaufwand wird unbenötigterweise gemacht.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Teilweise einfache Protokolle die während der Praktikumszeit gemacht werden können, teilweise länger. Spätere Praktika aufwendiger.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Machbarer Zeitaufwand.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Ersten beiden Semester muss Protokoll gleich abgegeben werden nach Versuch. Danach mehr Zeit aber hoher Parallelaufwand durch Übungszettel.&lt;br /&gt;
*Aachen:	Mindestzeitaufwand 12 Stunden bis 44 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noten?===&lt;br /&gt;
*Aachen:	Schnitt 3,2 durch Klausur, die nicht zum Praktikum passt.&lt;br /&gt;
*HU Berlin:	Leicht 1,0 – 1,3, kaum schlechter als 2,0.&lt;br /&gt;
*Chemnitz:	Keine Aussage möglich.&lt;br /&gt;
*Würzburg:	Nicht bewertet.&lt;br /&gt;
*Cottbus:	Zwischen 1-2.&lt;br /&gt;
*Augsburg:	Nicht schlechter als 1,7 wenn man nichts verkehrt macht.&lt;br /&gt;
*FU Berlin:	Besser als typische Klausur, nicht geschenkt.&lt;br /&gt;
*Bremen:	Keine Note.&lt;br /&gt;
*Bielefeld:	Eigentlich recht gut, aber auch Gegenbeispiele vorhanden. Nur Prüfung am Ende. 3er Bereich schwierig.&lt;br /&gt;
*Potsdam:	Zwischen 1 und 2.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mutlu</name></author>
	</entry>
</feed>