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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-19T20:31:05Z</updated>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Mentoring&amp;diff=10188</id>
		<title>WiSe13 AK Mentoring</title>
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		<updated>2013-12-16T09:22:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: /* Sammlung der Programme: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Mentoring =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:30 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: ETH Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Daniela (Frankfurt)  &amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kurz besprochen, was in diesem AK erreicht werden soll. Es sind viele da, die vorher noch an keinem Mentoring-AK teilgenommen haben. &lt;br /&gt;
Wuppertal hat aktuell ein Mentoringprogramm mit dem sie nicht zufrieden sind. Sie wünschen sich, dass wir alternative Vorschläge für solche Programme sammeln.&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass es schwierig zu diskutieren ist, da es viele verschiedene Systeme gibt: studentisches und professorales oder Mentoring in verschiedenen Studienphasen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Systeme der verschiedenen Unis vorgestellt. Daraufhin folgt ein Protokoll der anschließenden Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung der Programme:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hochschule                                         !! Mentoring Umfang                    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Wuppertal]]     ||   Erstsemester bekommen in der erste Woche eine Menge Zettel, darunter unter anderem ein Zettel zur Anmeldung zum Mentoring. Einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. Dann muss ein Termin ausgemacht werden. Bei diesem ersten Treffen werden die Studierenden gefragt, wie sie ihr Studium bisher fanden. Die Erstis wissen meist überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Darmstadt]]     ||  Prof-Mentor wird in der Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen, die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Kiel]]     ||  Kein Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Ilmenau]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring. Jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben) werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand und sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Die Qualität hängt von den Personen, die es machen, ab. Diese werden bezahlt (75 Euro im Semester). Es funktioniert eigentlich ziemlich gut. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Es gibt einen professoralen Mentor für alle Physiker. Dieser hat Sprechstunden, zu denen man mit Anliegen gehen kann. Wenn es gut läuft kann dieser auch etwas bewegen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
3) Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das wird vom Vorsitzenden der Studiengangskommission organisiert und die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung der Kommission diskutiert. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich gering, obwohl alle eingeladen worden sind. Es waren jedoch alle Profs da. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Konstanz]]     ||  1) Es gibt zum einen ein professorales Programm. Jeder Übungsgruppe wird ein Prof zugeteilt. Mit diesem trifft man sich zwei Mal im ersten Semester. Es gibt auch die Möglichkeit zu weiteren Treffen während höheren Semestern. Dazu muss die Initative vom Prof kommen. Das passiert meistens nicht. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Dann gibt es noch ein Mentoring zur Vernetzung mit Beruf und Industrie. Dieses ist uniweit und in der Physik ziemlich gleichstellungslastig. Es wird vom Land gefördert. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ LMU München]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma). &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Im Studiengang Mathematische und Theoretische Physik gibt es noch ein professorales Programm. Dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist und die Profs noch nicht kennt. Ob es was bringt ist noch offen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Zürich]]     ||  Es gibt eigentlich kein offizielles Mentoring. Aber auf der  Einführungsveranstaltung werden Studierende aus höheren Semestern den Erstis zugeordnet. Diese zeigen die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bremen]]     ||  1) Das professorale Mentoring wurde vor kurzem abgeschafft, da das neu eingeführte studentische Mentoring sehr gut ankommt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Studentisches Mentoring: Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die Mentoren als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es, diese Treffen ausschleifen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Übergang ins Studium zu erleichtern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Frankfurt]]     ||  1) Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die ProfessorInnen bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Zusätzlich gibt es ein Frauenmentoring. Da ist das Interesse etwas größer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Erlangen-Nürnberg]]     ||  Von Studierenden für Studierende. 5 Studierende pro MentorIn wären wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Diese MentorInnen soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum 3-4 Treffen. Die MentorInnen machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird dort auch kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Aachen]]     ||  1) Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen mit Postdocs, diese bieten halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem fachlich/inhaltlich geholfen. Es wird besonders in den ersten vier Semestern in der Theorie in Anspruch genommen. &lt;br /&gt;
Eine zusätzliche Aufgabe der beiden Mentoren ist es gezielt Studis an zu schreiben, die im 2 oder 4 Semester eine Minimalzahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und werden eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc. &lt;br /&gt;
Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Weiteres Programm in der Informatik: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sehr intensives studentisches Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute kommen auf eine/n MentorIn. Das Programm beginnt in der Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren pro Gruppe. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten, etc. Es gibt einen Sozialtermin, an dem man etwas zusammen unternimmt. Außerdem gibt es Einzelgespräche mit jedem Studi. Dann kommen Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase dazu.&lt;br /&gt;
Dieses Mentoring ist verpflichtend: hat man mehr als 2 Fehltermine darf man manche Klausuren nicht mitschreiben. Für das zweite Semester sind nur noch Gruppentermine geplant. Diese sind für die Studierenden, die im ersten Semester Probleme hatten. Bei diesem Punkt wird kritisch nachgefragt, ob das nicht ein reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring sei. Die Antwort aus Aachen ist, dass es sich eigentlich eher um eine Prof-Kontrolle handelt. Es geht darum bei jedem einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen. &lt;br /&gt;
Außerdem gibt es 2 Post Doc MentorInnen mit ähnlichen Aufgaben wie in der Physik und der zusätzlichen Aufgabe das studentische Mentoring zu organisieren. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm gibt es erst seit 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die MentorInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren: wöchentliche Treffen mit den Post Doc MentorInen.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Düsseldorf]]     ||  Orientierungstutorien. Diese begleiten Erstis im ersten Semester und werden von der Fachschaft organisiert. Es geht um Themen rund ums Studium, das Leben als Student, die Finanzierung und z.B. Institutsführungen. Dieses findet wöchentlich statt, die Erstis melden sich freiwillig dazu an. Bezahlt werden die studentischen MentorInen von der Uni. Sie müssen vorher eine Schulung machen. Die Anzahl der Stellen hängt von einem Vorschlag mit Rücksicht auf die Anfängerzahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TU Dresden]]     ||  Hat sich seit Bonn nicht verändert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung aus dem Reader: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor ein zu tragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Leipzig]]     ||  Hier gibt es eine uniweite Vortragsreihe, aber kein Mentoringprogramm, stattdessen gibt es viel privates Mentoring. Da wird viel vom Fachschaftsrat abgefangen, vor allem durch viele Erstiakionen und Fachschaftszeiung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TUM]]     ||  1) Es gibt ein Mentoring für Erstis von Profs. Das erste Treffen findet in Fünfergruppen statt. Danach werden individuelle Termine für Einzelgespräche ausgemacht. Es soll um Fragen zum Studium, aber auch um andere Fragen gehen.  Es gibt 2-3 Treffen pro Semester.&amp;lt; br\&amp;gt; &lt;br /&gt;
2) Außerdem gibt es Meet your Prof: Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die Profs dafür werden von den Erstis aus ihren Anfängervorlesungs-Profs gewählt. Das läuft sehr gut und wird von der Fachschaft oragnisiert. Das findet zweimal im ersten Semester statt.Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig, obwohl es keine Pflicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bonn]]     ||  Das Mentoring gibt es nur noch auf dem Papier. Das studentische Programm wurde eingestellt. Das Interesse war sehr gering. Das Mentoring von den Profs gibt es noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Würzburg]]     ||  Es gibt mehrere Tutorenprogramme und die Gesamtheit der Programme wird immer komplexer. Es ist nahezu ein Überangebot.&lt;br /&gt;
Versuch einer Struktur: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
- StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info zusammen gemacht&lt;br /&gt;
- Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht&lt;br /&gt;
- zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim DozentIn&lt;br /&gt;
- dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung&lt;br /&gt;
- dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es eine/n DozentIn für Studienberatung mit Sprechstunde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Linz]]     ||  Auch hier gibt es ein studentisches Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Dieses geht übers erste Semester und behandelt Orga-Sachen und zusammen weggehen.&lt;br /&gt;
Dann gibt es Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Marburg]]     ||  Im Bachelor gibt es ein professorales Mentoring, ein Treffen mit dem zugeteilten Mentor in den ersten 2 Semestern ist verpflichtend. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk. Zum Master gibt es kein besonderes Programm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Braunschweig]]     ||  Dies ist ein sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im Mentoring gibt es 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der/die MentorIn steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten Semester zwei Gespräche führen. Und im zweiten Semester wird ein Gespräch zum Nebenfach gemacht. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres Gespräch. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres Vorgehen in diesem AK&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt: Vorschläge aus Karlsruhe:&lt;br /&gt;
*Möchte man jetzt ein Musterprogramm entwickeln? Das wird schon seit längerem versucht. &lt;br /&gt;
*Man könnte diskutieren ob professorales oder studentisches Mentoring besser ist.&lt;br /&gt;
*Ist Mentoring eine Aufgabe der Fachschaft?&lt;br /&gt;
Fachschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: &lt;br /&gt;
*Gibt es überhaupt den Bedarf? Soll man sich dafür überhaupt einsetzten?&lt;br /&gt;
*Professorales Mentoring macht vielleicht erst im Master Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Diskussion ==&lt;br /&gt;
Zwei Möglichkeiten zum Weitermachen:&lt;br /&gt;
1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten?&lt;br /&gt;
2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen Meinungsbilder zum professoralen Mentoring und sprechen über Vorschlag 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zum professoralen Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterlagen zu Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verknüpfung von Erstieinführungen und Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung zwischen Erstieinführungen und Mentoring wird als sehr sinnvoll erachtet, wenn sicher gestellt ist, dass auch Nachrücker noch in das Programm kommen können.&lt;br /&gt;
Aachen berichtet wie das bei ihnen funktioniert. Es wird ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, um zu den Klausuren zugelassen zu werden. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgestaltung von studentischem Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* verpflichtend oder freiwillig?&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob ein Mentoring verpflichtend sein sollte.&lt;br /&gt;
Argumente aus der Diskussion: &amp;lt; br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verpflichtend                                          !! Freiwillig                       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| die Leute, die es brauchen kommen nicht freiwillig     &lt;br /&gt;
|| Verpflichtung schadet Selbstständigkeit          &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|     &lt;br /&gt;
|| blöd für die, die es nicht brauchen, evtl. kann man sie davon befreien? &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Studium = Selbstorganisation, niemand muss durch gezogen werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Qulitätsmerkmal, wenn viele kommen, obwohl es freiwillig ist    &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem der Parkstudenten wird angesprochen. Es wird kurz diskutiert, ob diese viel Mehraufwand bei einem Pflichtmentoring machen. Eigentlich nicht.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit zur Befristung der Pflicht z.B. auf das erste Semester wird angesprochen. Die Konsequenzen von nicht kommen bei einem verpflichtenden Mentoring werden angesprochen z.B. keine Klausurzulassung wie in Aachen im Vergleich zu Notwendig für die Bachelorprüfung in Wuppertal. Eine weitere Idee ist das einführen eines Belohnungssystems bei freiwilliger Teilnahme. Da gibt es sicher mehr Möglichkeiten als CP im Wahlpflichtbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zur Ausgestaltung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*verpflichtend: 0 dafür&lt;br /&gt;
*verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig: 20 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig mit Belohnung: 12 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltliches Mentoring im vergleich zu persönlichem?&lt;br /&gt;
* Professoren Mentoring (insbesondere im Master)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung &amp;amp; nächste Schritte ==&lt;br /&gt;
Wir haben die Gestaltung der aktuellen Mentoringprogramme gesammelt und über die Gestaltung von Mentoringprogrammen diskutiert. &lt;br /&gt;
Es soll eine Übersichtstabelle im Wiki mit allen Programmen erstellt werden.&lt;br /&gt;
In Düsseldorf soll es einen Fortsetzungs-AK geben, der sich auf Grundlage dieser Sammlung mit den offenen Fragen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich dafür sind: Susanne (Konstanz), Schnagggls (Bremen) und Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen ==&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept aus Bremen: [[Media:bremen2013.pdf]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Themen für Treffen (Aachen): [[Media:Themen_Aachen.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link zur Tabelle ==&lt;br /&gt;
Übersicht der aktuellen und veralteten Mentoringprogramme:&lt;br /&gt;
[[Mentoringprogramme|Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Mentoring&amp;diff=10187</id>
		<title>WiSe13 AK Mentoring</title>
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		<updated>2013-12-16T09:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: /* Sammlung der Programme: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Mentoring =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:30 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: ETH Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Daniela (Frankfurt)  &amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kurz besprochen, was in diesem AK erreicht werden soll. Es sind viele da, die vorher noch an keinem Mentoring-AK teilgenommen haben. &lt;br /&gt;
Wuppertal hat aktuell ein Mentoringprogramm mit dem sie nicht zufrieden sind. Sie wünschen sich, dass wir alternative Vorschläge für solche Programme sammeln.&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass es schwierig zu diskutieren ist, da es viele verschiedene Systeme gibt: studentisches und professorales oder Mentoring in verschiedenen Studienphasen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Systeme der verschiedenen Unis vorgestellt. Daraufhin folgt ein Protokoll der anschließenden Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung der Programme:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hochschule                                         !! Mentoring Umfang                    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Wuppertal]]     ||   Erstsemester bekommen in der erste Woche eine Menge Zettel, darunter unter anderem ein Zettel zur Anmeldung zum Mentoring. Einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. Dann muss ein Termin ausgemacht werden. Bei diesem ersten Treffen werden die Studierenden gefragt, wie sie ihr Studium bisher fanden. Die Erstis wissen meist überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Darmstadt]]     ||  Prof-Mentor wird in der Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen, die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Kiel]]     ||  Kein Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Ilmenau]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring. Jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben) werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand und sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Die Qualität hängt von den Personen, die es machen, ab. Diese werden bezahlt (75 Euro im Semester). Es funktioniert eigentlich ziemlich gut. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Es gibt einen professoralen Mentor für alle Physiker. Dieser hat Sprechstunden, zu denen man mit Anliegen gehen kann. Wenn es gut läuft kann dieser auch etwas bewegen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
3) Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das wird vom Vorsitzenden der Studiengangskommission organisiert und die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung der Kommission diskutiert. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich gering, obwohl alle eingeladen worden sind. Es waren jedoch alle Profs da. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Konstanz]]     ||  1) Es gibt zum einen ein professorales Programm. Jeder Übungsgruppe wird ein Prof zugeteilt. Mit diesem trifft man sich zwei Mal im ersten Semester. Es gibt auch die Möglichkeit zu weiteren Treffen während höheren Semestern. Dazu muss die Initative vom Prof kommen. Das passiert meistens nicht. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Dann gibt es noch ein Mentoring zur Vernetzung mit Beruf und Industrie. Dieses ist uniweit und in der Physik ziemlich gleichstellungslastig. Es wird vom Land gefördert. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ LMU München]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma). &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Im Studiengang Mathematische und Theoretische Physik gibt es noch ein professorales Programm. Dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist und die Profs noch nicht kennt. Ob es was bringt ist noch offen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Zürich]]     ||  Es gibt eigentlich kein offizielles Mentoring. Aber auf der  Einführungsveranstaltung werden Studierende aus höheren Semestern den Erstis zugeordnet. Diese zeigen die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bremen]]     ||  1) Das professorale Mentoring wurde vor kurzem abgeschafft, da das neu eingeführte studentische Mentoring sehr gut ankommt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Studentisches Mentoring: Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die Mentoren als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es, diese Treffen ausschleifen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Übergang ins Studium zu erleichtern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Frankfurt]]     ||  1) Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die ProfessorInnen bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Zusätzlich gibt es ein Frauenmentoring. Da ist das Interesse etwas größer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Erlangen-Nürnberg]]     ||  Von Studierenden für Studierende. 5 Studierende pro MentorIn wären wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Diese MentorInnen soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum 3-4 Treffen. Die MentorInnen machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird dort auch kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Aachen]]     ||  1) Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen mit Postdocs, diese bieten halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem fachlich/inhaltlich geholfen. Es wird besonders in den ersten vier Semestern in der Theorie in Anspruch genommen. &lt;br /&gt;
Eine zusätzliche Aufgabe der beiden Mentoren ist es gezielt Studis an zu schreiben, die im 2 oder 4 Semester eine Minimalzahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und werden eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc. &lt;br /&gt;
Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Weiteres Programm in der Informatik: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sehr intensives studentisches Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute kommen auf eine/n MentorIn. Das Programm beginnt in der Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren pro Gruppe. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten, etc. Es gibt einen Sozialtermin, an dem man etwas zusammen unternimmt. Außerdem gibt es Einzelgespräche mit jedem Studi. Dann kommen Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase dazu.&lt;br /&gt;
Dieses Mentoring ist verpflichtend: hat man mehr als 2 Fehltermine darf man manche Klausuren nicht mitschreiben. Für das zweite Semester sind nur noch Gruppentermine geplant. Diese sind für die Studierenden, die im ersten Semester Probleme hatten. Bei diesem Punkt wird kritisch nachgefragt, ob das nicht ein reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring sei. Die Antwort aus Aachen ist, dass es sich eigentlich eher um eine Prof-Kontrolle handelt. Es geht darum bei jedem einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen. &lt;br /&gt;
Außerdem gibt es 2 Post Doc MentorInnen mit ähnlichen Aufgaben wie in der Physik und der zusätzlichen Aufgabe das studentische Mentoring zu organisieren. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm gibt es erst seit 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die MentorInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren: wöchentliche Treffen mit den Post Doc MentorInen.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Düsseldorf]]     ||  Orientierungstutorien. Diese begleiten Erstis im ersten Semester und werden von der Fachschaft organisiert. Es geht um Themen rund ums Studium, das Leben als Student, die Finanzierung und z.B. Institutsführungen. Dieses findet wöchentlich statt, die Erstis melden sich freiwillig dazu an. Bezahlt werden die studentischen MentorInen von der Uni. Sie müssen vorher eine Schulung machen. Die Anzahl der Stellen hängt von einem Vorschlag mit Rücksicht auf die Anfängerzahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TU Dresden]]     ||  Hat sich seit Bonn nicht verändert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung aus dem Reader: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor ein zu tragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Leipzig]]     ||  Hier gibt es eine uniweite Vortragsreihe, aber kein Mentoringprogramm, stattdessen gibt es viel privates Mentoring. Da wird viel vom Fachschaftsrat abgefangen, vor allem durch viele Erstiakionen und Fachschaftszeiung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TUM]]     ||  1) Es gibt ein Mentoring für Erstis von Profs. Das erste Treffen findet in Fünfergruppen statt. Danach werden individuelle Termine für Einzelgespräche ausgemacht. Es soll um Fragen zum Studium, aber auch um andere Fragen gehen.  Es gibt 2-3 Treffen pro Semester.&amp;lt; br\&amp;gt; &lt;br /&gt;
2) Außerdem gibt es Meet your Prof: Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die Profs dafür werden von den Erstis aus ihren Anfängervorlesungs-Profs gewählt. Das läuft sehr gut und wird von der Fachschaft oragnisiert. Das findet zweimal im ersten Semester statt.Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig, obwohl es keine Pflicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bonn]]     ||  Das Mentoring gibt es nur noch auf dem Papier. Das studentische Programm wurde eingestellt. Das Interesse war sehr gering. Das Mentoring von den Profs gibt es noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Würzburg]]     ||  Es gibt mehrere Tutorenprogramme und die Gesamtheit der Programme wird immer komplexer. Es ist nahezu ein Überangebot.&lt;br /&gt;
Versuch einer Struktur: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
- StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info zusammen gemacht&lt;br /&gt;
- Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht&lt;br /&gt;
- zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim DozentIn&lt;br /&gt;
- dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung&lt;br /&gt;
- dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es eine/n DozentIn für Studienberatung mit Sprechstunde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Linz]]     ||  Auch hier gibt es ein studentisches Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Dieses geht übers erste Semester und behandelt Orga-Sachen und zusammen weggehen.&lt;br /&gt;
Dann gibt es Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Marburg]]     ||  Im Bachelor gibt es ein professorales Mentoring, ein Treffen mit dem zugeteilten Mentor in den ersten 2 Semestern ist verpflichtend. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk. Zum Master gibt es kein besonderes Programm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Braunschweig]]     ||  Dies ist ein sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im Mentoring gibt es 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der/die MentorIn steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten Semester zwei Gespräche führen. Und im zweiten Semester wird ein Gespräch zum Nebenfach gemacht. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres Gespräch. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres Vorgehen in diesem AK&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt: Vorschläge aus Karlsruhe:&lt;br /&gt;
*Möchte man jetzt ein Musterprogramm entwickeln? Das wird schon seit längerem versucht. &lt;br /&gt;
*Man könnte diskutieren ob professorales oder studentisches Mentoring besser ist.&lt;br /&gt;
*Ist Mentoring eine Aufgabe der Fachschaft?&lt;br /&gt;
Fachschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: &lt;br /&gt;
*Gibt es überhaupt den Bedarf? Soll man sich dafür überhaupt einsetzten?&lt;br /&gt;
*Professorales Mentoring macht vielleicht erst im Master Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Diskussion ==&lt;br /&gt;
Zwei Möglichkeiten zum Weitermachen:&lt;br /&gt;
1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten?&lt;br /&gt;
2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen Meinungsbilder zum professoralen Mentoring und sprechen über Vorschlag 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zum professoralen Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterlagen zu Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verknüpfung von Erstieinführungen und Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung zwischen Erstieinführungen und Mentoring wird als sehr sinnvoll erachtet, wenn sicher gestellt ist, dass auch Nachrücker noch in das Programm kommen können.&lt;br /&gt;
Aachen berichtet wie das bei ihnen funktioniert. Es wird ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, um zu den Klausuren zugelassen zu werden. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgestaltung von studentischem Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* verpflichtend oder freiwillig?&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob ein Mentoring verpflichtend sein sollte.&lt;br /&gt;
Argumente aus der Diskussion: &amp;lt; br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verpflichtend                                          !! Freiwillig                       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| die Leute, die es brauchen kommen nicht freiwillig     &lt;br /&gt;
|| Verpflichtung schadet Selbstständigkeit          &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|     &lt;br /&gt;
|| blöd für die, die es nicht brauchen, evtl. kann man sie davon befreien? &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Studium = Selbstorganisation, niemand muss durch gezogen werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Qulitätsmerkmal, wenn viele kommen, obwohl es freiwillig ist    &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem der Parkstudenten wird angesprochen. Es wird kurz diskutiert, ob diese viel Mehraufwand bei einem Pflichtmentoring machen. Eigentlich nicht.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit zur Befristung der Pflicht z.B. auf das erste Semester wird angesprochen. Die Konsequenzen von nicht kommen bei einem verpflichtenden Mentoring werden angesprochen z.B. keine Klausurzulassung wie in Aachen im Vergleich zu Notwendig für die Bachelorprüfung in Wuppertal. Eine weitere Idee ist das einführen eines Belohnungssystems bei freiwilliger Teilnahme. Da gibt es sicher mehr Möglichkeiten als CP im Wahlpflichtbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zur Ausgestaltung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*verpflichtend: 0 dafür&lt;br /&gt;
*verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig: 20 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig mit Belohnung: 12 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltliches Mentoring im vergleich zu persönlichem?&lt;br /&gt;
* Professoren Mentoring (insbesondere im Master)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung &amp;amp; nächste Schritte ==&lt;br /&gt;
Wir haben die Gestaltung der aktuellen Mentoringprogramme gesammelt und über die Gestaltung von Mentoringprogrammen diskutiert. &lt;br /&gt;
Es soll eine Übersichtstabelle im Wiki mit allen Programmen erstellt werden.&lt;br /&gt;
In Düsseldorf soll es einen Fortsetzungs-AK geben, der sich auf Grundlage dieser Sammlung mit den offenen Fragen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich dafür sind: Susanne (Konstanz), Schnagggls (Bremen) und Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen ==&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept aus Bremen: [[Media:bremen2013.pdf]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Themen für Treffen (Aachen): [[Media:Themen_Aachen.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link zur Tabelle ==&lt;br /&gt;
Übersicht der aktuellen und veralteten Mentoringprogramme:&lt;br /&gt;
[[Mentoringprogramme|Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Mentoring&amp;diff=10186</id>
		<title>WiSe13 AK Mentoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Mentoring&amp;diff=10186"/>
		<updated>2013-12-16T09:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: /* Sammlung der Programme: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Mentoring =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:30 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: ETH Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Daniela (Frankfurt)  &amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kurz besprochen, was in diesem AK erreicht werden soll. Es sind viele da, die vorher noch an keinem Mentoring-AK teilgenommen haben. &lt;br /&gt;
Wuppertal hat aktuell ein Mentoringprogramm mit dem sie nicht zufrieden sind. Sie wünschen sich, dass wir alternative Vorschläge für solche Programme sammeln.&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass es schwierig zu diskutieren ist, da es viele verschiedene Systeme gibt: studentisches und professorales oder Mentoring in verschiedenen Studienphasen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Systeme der verschiedenen Unis vorgestellt. Daraufhin folgt ein Protokoll der anschließenden Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung der Programme:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
class=&amp;quot;zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hochschule                                         !! Mentoring Umfang                    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Wuppertal]]     ||   Erstsemester bekommen in der erste Woche eine Menge Zettel, darunter unter anderem ein Zettel zur Anmeldung zum Mentoring. Einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. Dann muss ein Termin ausgemacht werden. Bei diesem ersten Treffen werden die Studierenden gefragt, wie sie ihr Studium bisher fanden. Die Erstis wissen meist überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Darmstadt]]     ||  Prof-Mentor wird in der Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen, die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Kiel]]     ||  Kein Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Ilmenau]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring. Jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben) werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand und sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Die Qualität hängt von den Personen, die es machen, ab. Diese werden bezahlt (75 Euro im Semester). Es funktioniert eigentlich ziemlich gut. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Es gibt einen professoralen Mentor für alle Physiker. Dieser hat Sprechstunden, zu denen man mit Anliegen gehen kann. Wenn es gut läuft kann dieser auch etwas bewegen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
3) Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das wird vom Vorsitzenden der Studiengangskommission organisiert und die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung der Kommission diskutiert. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich gering, obwohl alle eingeladen worden sind. Es waren jedoch alle Profs da. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Konstanz]]     ||  1) Es gibt zum einen ein professorales Programm. Jeder Übungsgruppe wird ein Prof zugeteilt. Mit diesem trifft man sich zwei Mal im ersten Semester. Es gibt auch die Möglichkeit zu weiteren Treffen während höheren Semestern. Dazu muss die Initative vom Prof kommen. Das passiert meistens nicht. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Dann gibt es noch ein Mentoring zur Vernetzung mit Beruf und Industrie. Dieses ist uniweit und in der Physik ziemlich gleichstellungslastig. Es wird vom Land gefördert. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ LMU München]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma). &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Im Studiengang Mathematische und Theoretische Physik gibt es noch ein professorales Programm. Dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist und die Profs noch nicht kennt. Ob es was bringt ist noch offen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Zürich]]     ||  Es gibt eigentlich kein offizielles Mentoring. Aber auf der  Einführungsveranstaltung werden Studierende aus höheren Semestern den Erstis zugeordnet. Diese zeigen die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bremen]]     ||  1) Das professorale Mentoring wurde vor kurzem abgeschafft, da das neu eingeführte studentische Mentoring sehr gut ankommt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Studentisches Mentoring: Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die Mentoren als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es, diese Treffen ausschleifen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Übergang ins Studium zu erleichtern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Frankfurt]]     ||  1) Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die ProfessorInnen bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Zusätzlich gibt es ein Frauenmentoring. Da ist das Interesse etwas größer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Erlangen-Nürnberg]]     ||  Von Studierenden für Studierende. 5 Studierende pro MentorIn wären wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Diese MentorInnen soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum 3-4 Treffen. Die MentorInnen machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird dort auch kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Aachen]]     ||  1) Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen mit Postdocs, diese bieten halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem fachlich/inhaltlich geholfen. Es wird besonders in den ersten vier Semestern in der Theorie in Anspruch genommen. &lt;br /&gt;
Eine zusätzliche Aufgabe der beiden Mentoren ist es gezielt Studis an zu schreiben, die im 2 oder 4 Semester eine Minimalzahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und werden eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc. &lt;br /&gt;
Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Weiteres Programm in der Informatik: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sehr intensives studentisches Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute kommen auf eine/n MentorIn. Das Programm beginnt in der Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren pro Gruppe. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten, etc. Es gibt einen Sozialtermin, an dem man etwas zusammen unternimmt. Außerdem gibt es Einzelgespräche mit jedem Studi. Dann kommen Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase dazu.&lt;br /&gt;
Dieses Mentoring ist verpflichtend: hat man mehr als 2 Fehltermine darf man manche Klausuren nicht mitschreiben. Für das zweite Semester sind nur noch Gruppentermine geplant. Diese sind für die Studierenden, die im ersten Semester Probleme hatten. Bei diesem Punkt wird kritisch nachgefragt, ob das nicht ein reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring sei. Die Antwort aus Aachen ist, dass es sich eigentlich eher um eine Prof-Kontrolle handelt. Es geht darum bei jedem einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen. &lt;br /&gt;
Außerdem gibt es 2 Post Doc MentorInnen mit ähnlichen Aufgaben wie in der Physik und der zusätzlichen Aufgabe das studentische Mentoring zu organisieren. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm gibt es erst seit 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die MentorInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren: wöchentliche Treffen mit den Post Doc MentorInen.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Düsseldorf]]     ||  Orientierungstutorien. Diese begleiten Erstis im ersten Semester und werden von der Fachschaft organisiert. Es geht um Themen rund ums Studium, das Leben als Student, die Finanzierung und z.B. Institutsführungen. Dieses findet wöchentlich statt, die Erstis melden sich freiwillig dazu an. Bezahlt werden die studentischen MentorInen von der Uni. Sie müssen vorher eine Schulung machen. Die Anzahl der Stellen hängt von einem Vorschlag mit Rücksicht auf die Anfängerzahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TU Dresden]]     ||  Hat sich seit Bonn nicht verändert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung aus dem Reader: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor ein zu tragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Leipzig]]     ||  Hier gibt es eine uniweite Vortragsreihe, aber kein Mentoringprogramm, stattdessen gibt es viel privates Mentoring. Da wird viel vom Fachschaftsrat abgefangen, vor allem durch viele Erstiakionen und Fachschaftszeiung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TUM]]     ||  1) Es gibt ein Mentoring für Erstis von Profs. Das erste Treffen findet in Fünfergruppen statt. Danach werden individuelle Termine für Einzelgespräche ausgemacht. Es soll um Fragen zum Studium, aber auch um andere Fragen gehen.  Es gibt 2-3 Treffen pro Semester.&amp;lt; br\&amp;gt; &lt;br /&gt;
2) Außerdem gibt es Meet your Prof: Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die Profs dafür werden von den Erstis aus ihren Anfängervorlesungs-Profs gewählt. Das läuft sehr gut und wird von der Fachschaft oragnisiert. Das findet zweimal im ersten Semester statt.Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig, obwohl es keine Pflicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bonn]]     ||  Das Mentoring gibt es nur noch auf dem Papier. Das studentische Programm wurde eingestellt. Das Interesse war sehr gering. Das Mentoring von den Profs gibt es noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Würzburg]]     ||  Es gibt mehrere Tutorenprogramme und die Gesamtheit der Programme wird immer komplexer. Es ist nahezu ein Überangebot.&lt;br /&gt;
Versuch einer Struktur: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
- StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info zusammen gemacht&lt;br /&gt;
- Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht&lt;br /&gt;
- zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim DozentIn&lt;br /&gt;
- dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung&lt;br /&gt;
- dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es eine/n DozentIn für Studienberatung mit Sprechstunde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Linz]]     ||  Auch hier gibt es ein studentisches Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Dieses geht übers erste Semester und behandelt Orga-Sachen und zusammen weggehen.&lt;br /&gt;
Dann gibt es Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Marburg]]     ||  Im Bachelor gibt es ein professorales Mentoring, ein Treffen mit dem zugeteilten Mentor in den ersten 2 Semestern ist verpflichtend. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk. Zum Master gibt es kein besonderes Programm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Braunschweig]]     ||  Dies ist ein sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im Mentoring gibt es 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der/die MentorIn steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten Semester zwei Gespräche führen. Und im zweiten Semester wird ein Gespräch zum Nebenfach gemacht. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres Gespräch. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres Vorgehen in diesem AK&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt: Vorschläge aus Karlsruhe:&lt;br /&gt;
*Möchte man jetzt ein Musterprogramm entwickeln? Das wird schon seit längerem versucht. &lt;br /&gt;
*Man könnte diskutieren ob professorales oder studentisches Mentoring besser ist.&lt;br /&gt;
*Ist Mentoring eine Aufgabe der Fachschaft?&lt;br /&gt;
Fachschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: &lt;br /&gt;
*Gibt es überhaupt den Bedarf? Soll man sich dafür überhaupt einsetzten?&lt;br /&gt;
*Professorales Mentoring macht vielleicht erst im Master Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Diskussion ==&lt;br /&gt;
Zwei Möglichkeiten zum Weitermachen:&lt;br /&gt;
1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten?&lt;br /&gt;
2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen Meinungsbilder zum professoralen Mentoring und sprechen über Vorschlag 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zum professoralen Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterlagen zu Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verknüpfung von Erstieinführungen und Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung zwischen Erstieinführungen und Mentoring wird als sehr sinnvoll erachtet, wenn sicher gestellt ist, dass auch Nachrücker noch in das Programm kommen können.&lt;br /&gt;
Aachen berichtet wie das bei ihnen funktioniert. Es wird ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, um zu den Klausuren zugelassen zu werden. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgestaltung von studentischem Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* verpflichtend oder freiwillig?&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob ein Mentoring verpflichtend sein sollte.&lt;br /&gt;
Argumente aus der Diskussion: &amp;lt; br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verpflichtend                                          !! Freiwillig                       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| die Leute, die es brauchen kommen nicht freiwillig     &lt;br /&gt;
|| Verpflichtung schadet Selbstständigkeit          &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|     &lt;br /&gt;
|| blöd für die, die es nicht brauchen, evtl. kann man sie davon befreien? &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Studium = Selbstorganisation, niemand muss durch gezogen werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Qulitätsmerkmal, wenn viele kommen, obwohl es freiwillig ist    &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem der Parkstudenten wird angesprochen. Es wird kurz diskutiert, ob diese viel Mehraufwand bei einem Pflichtmentoring machen. Eigentlich nicht.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit zur Befristung der Pflicht z.B. auf das erste Semester wird angesprochen. Die Konsequenzen von nicht kommen bei einem verpflichtenden Mentoring werden angesprochen z.B. keine Klausurzulassung wie in Aachen im Vergleich zu Notwendig für die Bachelorprüfung in Wuppertal. Eine weitere Idee ist das einführen eines Belohnungssystems bei freiwilliger Teilnahme. Da gibt es sicher mehr Möglichkeiten als CP im Wahlpflichtbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zur Ausgestaltung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*verpflichtend: 0 dafür&lt;br /&gt;
*verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig: 20 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig mit Belohnung: 12 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltliches Mentoring im vergleich zu persönlichem?&lt;br /&gt;
* Professoren Mentoring (insbesondere im Master)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung &amp;amp; nächste Schritte ==&lt;br /&gt;
Wir haben die Gestaltung der aktuellen Mentoringprogramme gesammelt und über die Gestaltung von Mentoringprogrammen diskutiert. &lt;br /&gt;
Es soll eine Übersichtstabelle im Wiki mit allen Programmen erstellt werden.&lt;br /&gt;
In Düsseldorf soll es einen Fortsetzungs-AK geben, der sich auf Grundlage dieser Sammlung mit den offenen Fragen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich dafür sind: Susanne (Konstanz), Schnagggls (Bremen) und Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen ==&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept aus Bremen: [[Media:bremen2013.pdf]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Themen für Treffen (Aachen): [[Media:Themen_Aachen.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link zur Tabelle ==&lt;br /&gt;
Übersicht der aktuellen und veralteten Mentoringprogramme:&lt;br /&gt;
[[Mentoringprogramme|Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Mentoring&amp;diff=10185</id>
		<title>WiSe13 AK Mentoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Mentoring&amp;diff=10185"/>
		<updated>2013-12-16T09:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: /* Sammlung der Programme: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AK Mentoring =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:30 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Linz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: ETH Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Daniela (Frankfurt)  &amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen ZaPFen werden Mentoringprogramme gesammelt und verglichen. In diesem AK soll diese Sammlung fortgesetzt und weiter an einem Vorschlag für ein gutes Mentoringprogramm gearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kurz besprochen, was in diesem AK erreicht werden soll. Es sind viele da, die vorher noch an keinem Mentoring-AK teilgenommen haben. &lt;br /&gt;
Wuppertal hat aktuell ein Mentoringprogramm mit dem sie nicht zufrieden sind. Sie wünschen sich, dass wir alternative Vorschläge für solche Programme sammeln.&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass es schwierig zu diskutieren ist, da es viele verschiedene Systeme gibt: studentisches und professorales oder Mentoring in verschiedenen Studienphasen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Systeme der verschiedenen Unis vorgestellt. Daraufhin folgt ein Protokoll der anschließenden Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung der Programme:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hochschule                                         !! Mentoring Umfang                    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Wuppertal]]     ||   Erstsemester bekommen in der erste Woche eine Menge Zettel, darunter unter anderem ein Zettel zur Anmeldung zum Mentoring. Einige Tage später gibt es eine Mail mit einem Prof-Name. Dann muss ein Termin ausgemacht werden. Bei diesem ersten Treffen werden die Studierenden gefragt, wie sie ihr Studium bisher fanden. Die Erstis wissen meist überhaupt nicht, was sie da sagen sollen. Die Profs werden nicht sinnvoll ausgewählt. Das System ist verpflichtend. Man muss eine Anmeldung und einen Nachweis beim Prüfungsamt abgeben. Das gibt es bei allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Es gibt keine CP dafür, aber es ist Vorraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung, die innerhalb der ersten vier Wochen passieren muss. Es muss noch ein zweites Gespräch nach dem zweiten Semester gemacht werden. Erst dann ist das Modul abgeschlossen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Darmstadt]]     ||  Prof-Mentor wird in der Einführungswoche zugeteilt. Dieser lädt zu Gesprächsrunden ein. Nach dem 3. Semester soll ein Gespräch geführt werden, aber danach fragt später eigentlich keiner. Diejenigen, die profitieren würden, kommen meistens nicht, da es nur freiwillig ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Kiel]]     ||  Kein Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Ilmenau]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring. Jeder Seminargruppe (20-30 Leute, die zusammen Übungen haben) werden zwei studentische Mentoren zugeordenet. Diese zeigen den Campus, gehen etwas zur Hand und sind zwei Semester lang Ansprechpartner. Die Qualität hängt von den Personen, die es machen, ab. Diese werden bezahlt (75 Euro im Semester). Es funktioniert eigentlich ziemlich gut. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Es gibt einen professoralen Mentor für alle Physiker. Dieser hat Sprechstunden, zu denen man mit Anliegen gehen kann. Wenn es gut läuft kann dieser auch etwas bewegen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
3) Einmal im Semester gibt es eine studentische Aussprache. Dort werden die Profs und die Studierenden eingeladen. Das wird vom Vorsitzenden der Studiengangskommission organisiert und die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung der Kommission diskutiert. Die Beteiligung der Studis ist ziemlich gering, obwohl alle eingeladen worden sind. Es waren jedoch alle Profs da. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Konstanz]]     ||  1) Es gibt zum einen ein professorales Programm. Jeder Übungsgruppe wird ein Prof zugeteilt. Mit diesem trifft man sich zwei Mal im ersten Semester. Es gibt auch die Möglichkeit zu weiteren Treffen während höheren Semestern. Dazu muss die Initative vom Prof kommen. Das passiert meistens nicht. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Dann gibt es noch ein Mentoring zur Vernetzung mit Beruf und Industrie. Dieses ist uniweit und in der Physik ziemlich gleichstellungslastig. Es wird vom Land gefördert. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ LMU München]]     ||  1) Es gibt ein studentisches Mentoring Programm für Erstis (Ba und Ma). &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Im Studiengang Mathematische und Theoretische Physik gibt es noch ein professorales Programm. Dort kann man aus einer Liste auswählen, was schwierig ist, wenn man neu ist und die Profs noch nicht kennt. Ob es was bringt ist noch offen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Zürich]]     ||  Es gibt eigentlich kein offizielles Mentoring. Aber auf der  Einführungsveranstaltung werden Studierende aus höheren Semestern den Erstis zugeordnet. Diese zeigen die Uni und es gibt nach drei Wochen nochmal ein Treffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bremen]]     ||  1) Das professorale Mentoring wurde vor kurzem abgeschafft, da das neu eingeführte studentische Mentoring sehr gut ankommt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Studentisches Mentoring: Es gibt ein Einführungsmodul und dort sind die Mentoren als Tutoren tätig. Dort können Kontakte geknüpft werden. Es gibt einmal die Woche ein Treffen zur Problembesprechung. Die Idee ist es, diese Treffen ausschleifen zu lassen, aber immer als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die wöchentlichen Gespräche sind flexibel in ihrer Länge. Es ist für eine Stunde geplant und danach wird zusammen Essen gegangen. Es handelt sich auch um ein inhaltliches Mentoring inklusive Prüfungsvorbereitung. Aber Orgathemen sind auch dabei. Die Mentoren führen Protokoll über die Sitzungen, um das System weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Übergang ins Studium zu erleichtern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Frankfurt]]     ||  1) Es gibt es ein professorales Mentoring. Aber das existiert mehr auf dem Papier. Die ProfessorInnen bekommen eine Namensliste und dürfen dann selbst entscheiden was sie machen. Manche machen es sehr gut, andere haben kein Interesse. Problematisch ist auch das geringe Interesse der Studierenden.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Zusätzlich gibt es ein Frauenmentoring. Da ist das Interesse etwas größer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Erlangen-Nürnberg]]     ||  Von Studierenden für Studierende. 5 Studierende pro MentorIn wären wünschenswert, im Moment sind es eher 10. Diese MentorInnen soll für alle Fragen zur Verfügung stehen. Je nach Gruppe wird sich einmal oder auch viel häufiger getroffen. Ein Teil profitiert sehr davon. Aber das System ist ziemlich neu. Normalerweise geht es nicht länger als bis zum 3-4 Treffen. Die MentorInnen machen das freiwillig. Es wird diskutiert, ob man CP geben könnte. Aber das wird dort auch kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Aachen]]     ||  1) Mentorenprogramm: 2 halbe Stellen mit Postdocs, diese bieten halbtags eine Sprechstunde an. Dort wird vor allem fachlich/inhaltlich geholfen. Es wird besonders in den ersten vier Semestern in der Theorie in Anspruch genommen. &lt;br /&gt;
Eine zusätzliche Aufgabe der beiden Mentoren ist es gezielt Studis an zu schreiben, die im 2 oder 4 Semester eine Minimalzahl von CP nicht erreicht haben oder die öfter durch Klausuren gefallen sind. Sie werden nicht vorgeladen, sondern bekommen das Angebot gezeigt und werden eingeladen um z.B. einen personalisierten Lernplan zu erstellen. Eine andere Aufgabe ist die Vermittlung von Lehrngruppen etc. &lt;br /&gt;
Diese Stellen werden durchs Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Lehre bezahlt. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Weiteres Programm in der Informatik: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sehr intensives studentisches Mentorenprogramm. Durchschnittlich 15 Leute kommen auf eine/n MentorIn. Das Programm beginnt in der Einführungswoche. Am Anfang gibt es zwei Mentoren pro Gruppe. Für die Treffen gibt es vorgeschriebene Themen, diese kommen ins Wiki. Es werden auch Vorträge gehalten zur Fachgruppe, Berufsaussichten, etc. Es gibt einen Sozialtermin, an dem man etwas zusammen unternimmt. Außerdem gibt es Einzelgespräche mit jedem Studi. Dann kommen Gruppentermine in der bzw. kurz vor der Klausurphase dazu.&lt;br /&gt;
Dieses Mentoring ist verpflichtend: hat man mehr als 2 Fehltermine darf man manche Klausuren nicht mitschreiben. Für das zweite Semester sind nur noch Gruppentermine geplant. Diese sind für die Studierenden, die im ersten Semester Probleme hatten. Bei diesem Punkt wird kritisch nachgefragt, ob das nicht ein reines Kontrollsystem getarnt als Mentoring sei. Die Antwort aus Aachen ist, dass es sich eigentlich eher um eine Prof-Kontrolle handelt. Es geht darum bei jedem einzelnen Probleme zu erkennen und auch direkt zu lösen. &lt;br /&gt;
Außerdem gibt es 2 Post Doc MentorInnen mit ähnlichen Aufgaben wie in der Physik und der zusätzlichen Aufgabe das studentische Mentoring zu organisieren. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm gibt es erst seit 3 Jahren. Im Moment sieht es so aus, als würden die Abrecherquoten dadurch deutlich verbessert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die MentorInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Man kann es als HiWi machen (5 Stunden pro Woche) oder man kann sich 4 CP anrechnen lassen. Es gibt eine Betreuung für alle Mentoren: wöchentliche Treffen mit den Post Doc MentorInen.&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es besteht Interesse das auf andere Fachbereiche auszuweiten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Düsseldorf]]     ||  Orientierungstutorien. Diese begleiten Erstis im ersten Semester und werden von der Fachschaft organisiert. Es geht um Themen rund ums Studium, das Leben als Student, die Finanzierung und z.B. Institutsführungen. Dieses findet wöchentlich statt, die Erstis melden sich freiwillig dazu an. Bezahlt werden die studentischen MentorInen von der Uni. Sie müssen vorher eine Schulung machen. Die Anzahl der Stellen hängt von einem Vorschlag mit Rücksicht auf die Anfängerzahlen ab. Die Resonanz bei den Erstis ist nicht sonderlich groß. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab mal ein professorales Mentoring, aber da war zu wenig Interesse.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TU Dresden]]     ||  Hat sich seit Bonn nicht verändert. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung aus dem Reader: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vier Jahren gibt es ein studentisches Metoringsystem, bei dem Studenten den Erstsemestern zeigen, wo sich wichtige Einrichtungen der Universität befinden und sie in die Uni einführen. Die Professoren hatten früher ein eigenes Programm, dieses ist aber inzwischen eingestellt und mit dem studentischen Programm verschmolzen worden. Jedem Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in eine Gruppe bei einem studentischen und einem professoralen Mentor ein zu tragen. Die Gruppen treffen sich dann idealerweise ca. einmal / dreimal pro Semester mit ihrem betreuenden Professor / Studenten, es gibt auch viele Gruppen, die sich häufiger treffen. All das wird auf freiwillger Basis durchgeführt und von den Fachschaftlern als erfolgreich eingeschätzt. Die Studentischen Mentoren rekrutieren sich bestenfalls aus Mentorees vergangener Programme und außerdem soll jeder Professor Studierendengruppen jeden Jahrgangs mentorieren, sodass eine gewisse Kontinuität gewahrt bleibt. Konstanz fragt, wie viele Erstis diese Regelung betrifft. Es sind dieses Jahr 147 Fachstudierende und 23 Lehramtsstudenten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Leipzig]]     ||  Hier gibt es eine uniweite Vortragsreihe, aber kein Mentoringprogramm, stattdessen gibt es viel privates Mentoring. Da wird viel vom Fachschaftsrat abgefangen, vor allem durch viele Erstiakionen und Fachschaftszeiung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ TUM]]     ||  1) Es gibt ein Mentoring für Erstis von Profs. Das erste Treffen findet in Fünfergruppen statt. Danach werden individuelle Termine für Einzelgespräche ausgemacht. Es soll um Fragen zum Studium, aber auch um andere Fragen gehen.  Es gibt 2-3 Treffen pro Semester.&amp;lt; br\&amp;gt; &lt;br /&gt;
2) Außerdem gibt es Meet your Prof: Die Profs der Anfängervorlesung können persönlicher kennen gelernt werden. Die Profs dafür werden von den Erstis aus ihren Anfängervorlesungs-Profs gewählt. Das läuft sehr gut und wird von der Fachschaft oragnisiert. Das findet zweimal im ersten Semester statt.Die Erstis kommen zum Mentoring ziemlich regelmäßig, obwohl es keine Pflicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Bonn]]     ||  Das Mentoring gibt es nur noch auf dem Papier. Das studentische Programm wurde eingestellt. Das Interesse war sehr gering. Das Mentoring von den Profs gibt es noch, aber da macht auch niemand mit. Das meiste wird mit Fachschaftsarbeit/Erstiarbeit abgefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Würzburg]]     ||  Es gibt mehrere Tutorenprogramme und die Gesamtheit der Programme wird immer komplexer. Es ist nahezu ein Überangebot.&lt;br /&gt;
Versuch einer Struktur: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
- StruWo: von der Fachschaft gemacht, Stundenplan, Kneipentour, teilweise mit Mathe/Info zusammen gemacht&lt;br /&gt;
- Tutorium von Fachschaft aus (2-3 mal die Woche fachliche Fragen), eher mäßig besucht&lt;br /&gt;
- zusätzlich zwei Stunden Fragestunden beim DozentIn&lt;br /&gt;
- dann Professorentutorium: freiwilliges Treffen zwischen Profs und Studis, bei manchen Profs klappt das sehr gut, bei anderen gar nicht, wenig Rückmeldung&lt;br /&gt;
- dann von der Uni eingeführtes Tutorium, wie Fachschaftstutorium und noch ein weiteres Tutorium zu Ex. Jetzt hat die Fachschaft ihres eingestellt. Durch die Tutorien wurde der ohnehin volle Stundeplan immer voller.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es eine/n DozentIn für Studienberatung mit Sprechstunde. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Linz]]     ||  Auch hier gibt es ein studentisches Mentoring über die ganze technisch-naturwissenschaftler Fakultät. Es ist also sehr gemischt. Dieses geht übers erste Semester und behandelt Orga-Sachen und zusammen weggehen.&lt;br /&gt;
Dann gibt es Einführungswochen speziell für Physiker. Das Mentoring wird dann von den Profs übernommen. Jeder Prof bekommt 3 Studis mit denen er sich ein/zwei mal im Semester trifft. Das geht bis zur Bachelorarbeit. Rückmeldung: eigentlich sehr gut. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Marburg]]     ||  Im Bachelor gibt es ein professorales Mentoring, ein Treffen mit dem zugeteilten Mentor in den ersten 2 Semestern ist verpflichtend. Außerdem gibt es in Hessen noch das Mentorinnen-Netzwerk. Zum Master gibt es kein besonderes Programm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ Braunschweig]]     ||  Dies ist ein sehr kleiner Physikbereich. Pro Prof im Mentoring gibt es 4 Studis. Das wurde grade umgestellt. Es steht in der PO drin. Der/die MentorIn steht mit im Willkommens-Brief und wird bei einem großen Treffen mit allen kennengelernt. Dann müssen die Erstis im ersten Semester zwei Gespräche führen. Und im zweiten Semester wird ein Gespräch zum Nebenfach gemacht. Dann gibt es im vierten Semester noch ein weiteres Gespräch. Die Rückmeldung im ersten Semester ist ziemlich schlecht, aber später wird das Feedback immer besser. Im Master gibt es auch ein verpflichtendes Mentoringgespräch.&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein studentisches Programm. Für 10 Erstis gibt es 2 Tutoren, als Ansprechpartner. Aber das wird nicht so sehr genutzt. Diese Tutoren werden nicht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiteres Vorgehen in diesem AK&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt: Vorschläge aus Karlsruhe:&lt;br /&gt;
*Möchte man jetzt ein Musterprogramm entwickeln? Das wird schon seit längerem versucht. &lt;br /&gt;
*Man könnte diskutieren ob professorales oder studentisches Mentoring besser ist.&lt;br /&gt;
*Ist Mentoring eine Aufgabe der Fachschaft?&lt;br /&gt;
Fachschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU: &lt;br /&gt;
*Gibt es überhaupt den Bedarf? Soll man sich dafür überhaupt einsetzten?&lt;br /&gt;
*Professorales Mentoring macht vielleicht erst im Master Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Diskussion ==&lt;br /&gt;
Zwei Möglichkeiten zum Weitermachen:&lt;br /&gt;
1) Wie kann man studentisches Mentoring gestalten?&lt;br /&gt;
2) Was spricht für oder gegen professorales Mentoring?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen Meinungsbilder zum professoralen Mentoring und sprechen über Vorschlag 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zum professoralen Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs im Master macht Sinn: 23 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht auch im Bachelor Sinn: 13 dafür&lt;br /&gt;
*Mentoring durch Profs macht keinen Sinn: 3 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterlagen zu Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verknüpfung von Erstieinführungen und Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung zwischen Erstieinführungen und Mentoring wird als sehr sinnvoll erachtet, wenn sicher gestellt ist, dass auch Nachrücker noch in das Programm kommen können.&lt;br /&gt;
Aachen berichtet wie das bei ihnen funktioniert. Es wird ausreichend kommuniziert, dass es verpflichtend ist, um zu den Klausuren zugelassen zu werden. Die Verwaltung funktioniert gut. Die Nachrücker werden nochmal gezielt angesprochen und zu bestehenden Gruppen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgestaltung von studentischem Mentoring&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* verpflichtend oder freiwillig?&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob ein Mentoring verpflichtend sein sollte.&lt;br /&gt;
Argumente aus der Diskussion: &amp;lt; br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verpflichtend                                          !! Freiwillig                       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| die Leute, die es brauchen kommen nicht freiwillig     &lt;br /&gt;
|| Verpflichtung schadet Selbstständigkeit          &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|     &lt;br /&gt;
|| blöd für die, die es nicht brauchen, evtl. kann man sie davon befreien? &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Studium = Selbstorganisation, niemand muss durch gezogen werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|| Qulitätsmerkmal, wenn viele kommen, obwohl es freiwillig ist    &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem der Parkstudenten wird angesprochen. Es wird kurz diskutiert, ob diese viel Mehraufwand bei einem Pflichtmentoring machen. Eigentlich nicht.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit zur Befristung der Pflicht z.B. auf das erste Semester wird angesprochen. Die Konsequenzen von nicht kommen bei einem verpflichtenden Mentoring werden angesprochen z.B. keine Klausurzulassung wie in Aachen im Vergleich zu Notwendig für die Bachelorprüfung in Wuppertal. Eine weitere Idee ist das einführen eines Belohnungssystems bei freiwilliger Teilnahme. Da gibt es sicher mehr Möglichkeiten als CP im Wahlpflichtbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meinungsbilder zur Ausgestaltung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*verpflichtend: 0 dafür&lt;br /&gt;
*verpflichtend für einen bestimmten Zeitrahmen: 7 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig: 20 dafür&lt;br /&gt;
*freiwillig mit Belohnung: 12 dafür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltliches Mentoring im vergleich zu persönlichem?&lt;br /&gt;
* Professoren Mentoring (insbesondere im Master)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung &amp;amp; nächste Schritte ==&lt;br /&gt;
Wir haben die Gestaltung der aktuellen Mentoringprogramme gesammelt und über die Gestaltung von Mentoringprogrammen diskutiert. &lt;br /&gt;
Es soll eine Übersichtstabelle im Wiki mit allen Programmen erstellt werden.&lt;br /&gt;
In Düsseldorf soll es einen Fortsetzungs-AK geben, der sich auf Grundlage dieser Sammlung mit den offenen Fragen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich dafür sind: Susanne (Konstanz), Schnagggls (Bremen) und Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen ==&lt;br /&gt;
Konstanz fragt bei welchen Unis es klar vorgeschrieben ist und bittet darum die Zusammenfassungen dazu ins Wiki zu stellen. Bei TUM läuft alles inoffiziell und privat. Es gibt keine Unterlagen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterlagen von:&lt;br /&gt;
Bremen, Aachen (Formulierung noch etwas schwammig, PO ist noch nicht fertig), Braunschweig (Zitat aus der PO, aber es gibt auch eine neue, die noch nicht öffentlich ist) sollen ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept aus Bremen: [[Media:bremen2013.pdf]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Themen für Treffen (Aachen): [[Media:Themen_Aachen.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link zur Tabelle ==&lt;br /&gt;
Übersicht der aktuellen und veralteten Mentoringprogramme:&lt;br /&gt;
[[Mentoringprogramme|Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9993</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9993"/>
		<updated>2013-11-18T22:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf Didaktikprofessur&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|   2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
|  1 LS 1 Prof, 1 jun Prof|| Leibnitz-Institut  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| 1 LS, Leibnitz-Institut || Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| 1 LS || Hälfte jedoch Teilchenphysik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt || sehr engagierter Postdoc &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  kein Prof mehr || Lehr- und Forschungsgebiet, keine Info über Neubesetzung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
|  keine Professur||  W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| allgemeine Didaktik über Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  1 unbesetzte Professur||  W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf Lehramtsvertretung&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Eigene Lehramtsvertretung?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
| L-Netz für LA untereinander || 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| Auflösung der LA-Initiative || LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
| keine || 2 LA-Studis in Physik FS &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| || neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| keine LA-FS|| AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| keine LA-FS, aber LA-Referat || LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  LA-FS vorhanden || jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  LA-FS vorhanden ||  automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS (&amp;quot;doppelte Fachschaftszugehörigkeit&amp;quot;), geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine eigene FS für LA || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
| seit 2 Jahren eigene LA-FS||  Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  Mischung || soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
| keine LA-FS || nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
| FSR-Lehramt vorhanden  || keine Vernetzung der LA, , Orga via Facebook&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  FS-M.Ed. vorhanden || doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Karlsruhe&lt;br /&gt;
|  LA-Initiative hat sich gebildet || keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9992</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9992"/>
		<updated>2013-11-18T22:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf Didaktikprofessur&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|   2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
|  1 LS 1 Prof, 1 jun Prof|| Leibnitz-Institut  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| 1 LS, Leibnitz-Institut || Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| 1 LS || Hälfte jedoch Teilchenphysik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt || sehr engagierter Postdoc &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  kein Prof mehr || Lehr- und Forschungsgebiet, keine Info über Neubesetzung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
|  keine Professur||  W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| allgemeine Didaktik über Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  1 unbesetzte Professur||  W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf Lehramtsvertretung&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
| L-Netz für LA untereinander || 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| Auflösung der LA-Initiative || LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
| keine || 2 LA-Studis in Physik FS &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| || neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| keine LA-FS|| AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| keine LA-FS, aber LA-Referat || LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  LA-FS vorhanden || jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  LA-FS vorhanden ||  automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS (&amp;quot;doppelte Fachschaftszugehörigkeit&amp;quot;), geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine eigene FS für LA || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
| seit 2 Jahren eigene LA-FS||  Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  Mischung || soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
| keine LA-FS || nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
| FSR-Lehramt vorhanden  || keine Vernetzung der LA, , Orga via Facebook&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  FS-M.Ed. vorhanden || doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Karlsruhe&lt;br /&gt;
|  LA-Initiative hat sich gebildet || keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9991</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9991"/>
		<updated>2013-11-18T22:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf Didaktikprofessur&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|   2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
|  1 LS 1 Prof, 1 jun Prof|| Leibnitz-Institut  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| 1 LS, Leibnitz-Institut || Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| 1 LS || Hälfte jedoch Teilchenphysik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt || sehr engagierter Postdoc &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  kein Prof mehr || Lehr- und Forschungsgebiet, keine Info über Neubesetzung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
|  keine Professur||  W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| allgemeine Didaktik über Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  1 unbesetzte Professur||  W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf Lehramtsvertretung&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
| L-Netz für LA untereinander || 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| Auflösung der LA-Initiative || LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
| keine || 2 LA-Studis in Physik FS &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| || neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| keine LA-FS|| AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| keine LA-FS, aber LA-Referat || LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  LA-FS vorhanden || jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  LA-FS vorhanden ||  automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS (&amp;quot;doppelte Fachschaftszugehörigkeit&amp;quot;), geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine eigene FS für LA || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
| seit 2 Jahren eigene LA-FS||  Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  Mischung || soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
| keine LA-FS || nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
| FSR-Lehramt vorhanden  || keine Vernetzung der LA, , Orga via Facebook&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  FS-M.Ed. vorhanden || doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Karlsruhe&lt;br /&gt;
|  LA-Initiative hat sich gebildet || keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9990</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
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		<updated>2013-11-18T22:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|   2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
|  1 LS 1 Prof, 1 jun Prof|| Leibnitz-Institut  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| 1 LS, Leibnitz-Institut || Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| 1 LS || Hälfte jedoch Teilchenphysik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt || sehr engagierter Postdoc &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  kein Prof mehr || Lehr- und Forschungsgebiet, keine Info über Neubesetzung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
|  keine Professur||  W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| allgemeine Didaktik über Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  1 unbesetzte Professur||  W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
*Würzburg: keine LA-FS, AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
*Bremen: neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
*Karlsruhe: LA-Initiative hat sich gebildet, keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
*FFM: L-Netz für LA untereinander, 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
*Konstanz: Auflösung der LA-Initiative, LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
*Kiel: 2 LA-Studis in Physik FS&lt;br /&gt;
*Jena: keine Vernetzung der LA, FSR-Lehramt vorhanden, Orga via Facebook&lt;br /&gt;
*Bielefeld: keine LA-FS, nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
*K&#039;lautern: soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
*Leipzig: LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
*Aachen: LA-FS, jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
*Dortmund: automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS, geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
*Marburg: keine eigene FS für LA&lt;br /&gt;
*Dresden: seit 2 Jahren eigene LA-FS, Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
*Bochum: FS-M.Ed. vorhanden, doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9989</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
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		<updated>2013-11-18T22:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|   2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
|  1 LS 1 Prof, 1 jun Prof|| Leibnitz-Institut  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| 1 LS, Leibnitz-Institut || Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| 1 LS || Hälfte jedoch Teilchenphysik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt || sehr engagierter Postdoc &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  kein Prof mehr || Lehr- und Forschungsgebiet, keine Info über Neubesetzung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
|  keine Professur||  W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| allgemeine Didaktik über Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  2 Professur||  W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
*Würzburg: keine LA-FS, AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
*Bremen: neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
*Karlsruhe: LA-Initiative hat sich gebildet, keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
*FFM: L-Netz für LA untereinander, 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
*Konstanz: Auflösung der LA-Initiative, LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
*Kiel: 2 LA-Studis in Physik FS&lt;br /&gt;
*Jena: keine Vernetzung der LA, FSR-Lehramt vorhanden, Orga via Facebook&lt;br /&gt;
*Bielefeld: keine LA-FS, nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
*K&#039;lautern: soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
*Leipzig: LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
*Aachen: LA-FS, jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
*Dortmund: automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS, geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
*Marburg: keine eigene FS für LA&lt;br /&gt;
*Dresden: seit 2 Jahren eigene LA-FS, Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
*Bochum: FS-M.Ed. vorhanden, doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9988</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
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		<updated>2013-11-18T22:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|   2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
|  1 LS 1 Prof, 1 jun Prof|| Leibnitz-Institut  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bremen&lt;br /&gt;
| 1 LS, Leibnitz-Institut || Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Würzburg&lt;br /&gt;
| 1 LS, Hälfte jedoch Teilchenphysik || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Leipzig&lt;br /&gt;
| 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt || sehr engagierter Postdoc ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aachen&lt;br /&gt;
|  kein Prof mehr || Lehr- und Forschungsgebiet, keine Info über Neubesetzung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dortmund&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Marburg&lt;br /&gt;
|  keine Professur|| 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dresden&lt;br /&gt;
|  keine Professur||  W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! K&#039;Lautern&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bielefeld&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jena&lt;br /&gt;
|  1 Professur|| allgemeine Didaktik über Uni||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! HU Berlin&lt;br /&gt;
|  2 Professuren|| W3 und Seniorprofessur||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! RUB&lt;br /&gt;
|  2 Professur||  W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
*Würzburg: keine LA-FS, AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
*Bremen: neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
*Karlsruhe: LA-Initiative hat sich gebildet, keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
*FFM: L-Netz für LA untereinander, 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
*Konstanz: Auflösung der LA-Initiative, LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
*Kiel: 2 LA-Studis in Physik FS&lt;br /&gt;
*Jena: keine Vernetzung der LA, FSR-Lehramt vorhanden, Orga via Facebook&lt;br /&gt;
*Bielefeld: keine LA-FS, nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
*K&#039;lautern: soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
*Leipzig: LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
*Aachen: LA-FS, jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
*Dortmund: automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS, geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
*Marburg: keine eigene FS für LA&lt;br /&gt;
*Dresden: seit 2 Jahren eigene LA-FS, Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
*Bochum: FS-M.Ed. vorhanden, doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_Lehramt&amp;diff=9987</id>
		<title>WiSe13 AK Lehramt</title>
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		<updated>2013-11-18T22:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Lehramt =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 16.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:00Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Martin (RUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jupp (RUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dortmund,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Kiel,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
: Uni Marburg,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
*Situation der Lehrstühle&lt;br /&gt;
*Vernetzung und Organisation der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Wertschätzung der LA-Studenten&lt;br /&gt;
*Praxiselemente&lt;br /&gt;
*Finanzierung&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
===Situation der Lehrstühle===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Rundlauf zur Situation der Didaktik-Lehrstühle:&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Rundlauf&lt;br /&gt;
! Hochschule&lt;br /&gt;
! Lehramtsvertretung?&lt;br /&gt;
! Didaktikprofessuren?&lt;br /&gt;
! Weiteres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! FFM&lt;br /&gt;
|  || 2 Prof W2 + W3 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Konstanz&lt;br /&gt;
| keine LS, uniweite Regelung ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kiel&lt;br /&gt;
| Cell B&lt;br /&gt;
| Cell C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Row heading A&lt;br /&gt;
| Cell B&lt;br /&gt;
| Cell C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*: Leibnitz-Institut, 1LS 1 Prof, 1 jun Prof&lt;br /&gt;
*Bremen: 1 LS, Forschungsgebiet Schule, Interessen der Didaktik im allgemeinen und speziellen&lt;br /&gt;
*Würzburg: 1 LS, Hälfte jedoch Teilchenphysik&lt;br /&gt;
*Leipzig: 1 LS, nach 2 Jahren neu besetzt &lt;br /&gt;
*Aachen: Lehr- und Forschungsgebiet, kein Prof mehr, keine Info über Neubesetzung&lt;br /&gt;
*Dortmung: keine Professur, untergebracht beim LS Astroteilchen, Prof mit Schulerfahrung übernimmt Lehre, es wird Lehrimport betrieben&lt;br /&gt;
*Marburg: kein Prof, 2 OStR, Hälfte der Zeit in Schule bzw. Uni&lt;br /&gt;
*Dresden: W2 Professur, viele ehem. LehrerInnen&lt;br /&gt;
*K&#039;Lautern: 1 Prof., enge zusammenarbeit mit lokalen Schulen&lt;br /&gt;
*Bielefeld: W3Professur, 2 Diplom-Physiker, 1 Lehrer für spezifische Didaktik, allgemeine Didaktik zentral &lt;br /&gt;
*Jena: 1 Prof, allgemeine Didaktik über Uni&lt;br /&gt;
*HU Berlin: W3 und Seniorprofessur&lt;br /&gt;
*RUB: W3 Prof ist nach Berlin abgewandert, kurzzeitig jun Prof, Professional School of Education für zentrale Lehrerausbildung, 25% der Erstis sind Lehrämtler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde explizit die Situation in Bochum diskutiert und wie diese zu lösen sei. Leider wurde hierfür kein gutes Rezept gefunden. Allerdings wurde das Problem des leeren Didaktikmarkts aufgeworfen. Hierfür wurden mögliche Lösungsansätze diskutiert.&lt;br /&gt;
*Fachdidaktik auch für B.Sc. anrechenbar machen&lt;br /&gt;
*B.Sc./M.Sc./B.A./M.Ed. Viel stärker über Fachdidaktik informieren&lt;br /&gt;
*Besetzungsstrategien für Didaktikstellen müssen überarbeitet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum letzten Punkt richtet der AK folgenden Antrag an das Endpenum:&lt;br /&gt;
Die ZaPF möchte folgendes beschließen:&lt;br /&gt;
Die ZaPF empfielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Berufungen von Fachdidaktikprofessuren sollen die Standardkriterien für Bewerber wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
*Die Kernaufgabe der Professur ist die Ausbildung der Lehramtsstudenten. In zweiter Linie soll erst die Forschung folgen. &lt;br /&gt;
*Bei den Bewerbern soll primär auf einschlägige Praxiserfahrung geachtet werden, auf Forschungsaktivität sekundär.&lt;br /&gt;
*Eine klassische akademische Laufbahn (Promotion, Habilitation, ...) sollte nicht notwendig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren sollten die Stellen ein erhöhtes Lehrdeputat beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung soll durch den StAPF an die GDCP/KFP weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung und Organisation der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Rückfrage ergibt, dass es an 7 Unis eigenständige LA-Fachschaften gibt.&lt;br /&gt;
===Rundlauf===&lt;br /&gt;
*Würzburg: keine LA-FS, AK-Lehramt als Zusammenkunft für Vertreter der Lehrämtler, Initiative Bayrischer Lehramts Studierender, LA-FS wurde thematisiert&lt;br /&gt;
*Bremen: neue LehramtStuKo aller Fächer, Einbringung von LA in Gremien&lt;br /&gt;
*Karlsruhe: LA-Initiative hat sich gebildet, keine Arbeit mit den FS&lt;br /&gt;
*FFM: L-Netz für LA untereinander, 1 LA in FS, kein Kontakt zum L-Netz, geringes Interesse der LA an der FS&lt;br /&gt;
*Konstanz: Auflösung der LA-Initiative, LA-Referat im AStA soll entstehen&lt;br /&gt;
*Kiel: 2 LA-Studis in Physik FS&lt;br /&gt;
*Jena: keine Vernetzung der LA, FSR-Lehramt vorhanden, Orga via Facebook&lt;br /&gt;
*Bielefeld: keine LA-FS, nur 2 LA in FS, schlechte Organisation, Keine Landesweite Vernetzung in NRW&lt;br /&gt;
*K&#039;lautern: soz.Wissenschaft hat LA-FS, Wahl ob FS im 1. oder 2.Fach, gute Integration der LA in den Fachschaften&lt;br /&gt;
*Leipzig: LA-Hilfeabend für LA zu Beginn des Studiums, StuKo-Treffen, sehr aktiver LA-Referent&lt;br /&gt;
*Aachen: LA-FS, jedoch NaWi-Studies gehören eher zu den jeweiligen FachFS, Kommunikation daher schwierig&lt;br /&gt;
*Dortmund: automatische Teilhabe aller LA sowohl in LA-FS als auch in Fach-FS, geringe Aktivität in LA-FS, Fachschaftskonferenz speziell für LA&lt;br /&gt;
*Marburg: keine eigene FS für LA&lt;br /&gt;
*Dresden: seit 2 Jahren eigene LA-FS, Wahl der Zugehörigkeit ob 1.,2.Fach oder LA-FS, Unterrepräsentation der LA in den FS&lt;br /&gt;
*Bochum: FS-M.Ed. vorhanden, doppelte Zugehörigkeit mit FS, nur wenige LA in FS Physik, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass LA-Studenten häufig in den Fachschaften unterrepräsentiert sind, ihre Meinung jedoch in vielen Punkten wichtig ist. Daher wird auf eine stärkere Vernetzung verwiesen (Gespräche mit Studis selber oder mit Zentren für Lehrerbildung an den Unis). Hierzu sollten gezielt LA-Studis für die FS geworben werden, da sich diese aufgrund ihres hohen Arbeitspensums häufig nicht von sich aus in die FS kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertschätzung der LA-Studenten===&lt;br /&gt;
Es wurde die Problematik diskutiert, dass LA-Studenten sowohl von ihren Komilitonen als auch von den Professoren in aller Regel nicht gleichwertig zu den B.Sc/M.Sc.-Studenten angesehen werden. Es wurde nach Lösungsmodellen in den Unis gesucht.&lt;br /&gt;
*sofortige Intervention bei herablassenden Äußerungen und hinweis auf Doppel-Studium&lt;br /&gt;
*Verweis auf die Wichtigkeit der Lehrer, da diese die zukünftigen Studenten ausbilden und bei schlechtem Lehrer in der Regel kein Interesse an Physik geweckt werden kann&lt;br /&gt;
*Stärkung des Gemeinschaftgefühls unter Physik-Studis durch gemeinsame Vorlesungen/Übungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxiselemente===&lt;br /&gt;
Das in Kiel geplante Modell (während Master jede Woche ein Praxistag in der Schule) ist in seiner Form derzeit einzigartig, es wird aber auf die Lehrerausbildung in der DDR verwiesen.&lt;br /&gt;
Das Praxissemester gibt es derzeit bereits in Aachen, in Bochum wird es erstmalig im WS 14/15 durchgeführt. Hierzu liegen noch keine Erfahungsberichte vor.&lt;br /&gt;
Der Fokus auf Praxiserfahrung der Studierenden während des Studiums wird stark begrüßt, allerdings muss auf Ausgewogenheit und Durchführbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
Es wurde die Frage nach den Finanzmitteln der Didaktik gestellt. Dies wurde bereits im Rundlauf unter TOP 1 beantwortet (Art der Professur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9577</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T16:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: /* Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:35 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
FU Berlin, TU Berlin, Uni Bonn, TU Braunschweig, TU Dresden, Uni Düsseldorf, TU Ilmenau, Uni Jena, Uni Karlsruhe, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, TU München, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Hochschulen für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
=== Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft ===&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft kann als eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechtsgesehen werden, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit rechtliche Mittel gegen die Hochschule offiziell einzuleiten. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass öffentliche Äußerungen und Veranstaltungen der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen werde  - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester, ein Semester länger BAFöG oder die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester möglich.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung der verfassten Studierendenschaft sollte insbesondere die finanzielle Seite beleuchtet werden, eine Kontrolle von Expert*innen wird stark empfohlen, ein Beitrag von etwa 8 Euro pro Studierendem und Semester an die Studierendenvertretung bildet in etwa den Durchschnitt. Die verfasste Studierendenschaft bringt aber enorme Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9576</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T16:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:35 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
 FU Berlin, TU Berlin, Uni Bonn, TU Braunschweig, TU Dresden, Uni Düsseldorf, TU Ilmenau, Uni Jena, Uni Karlsruhe, Uni Konstanz, Uni Leipzig, LMU München, TU München, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Hochschulen für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
=== Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft ===&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft kann als eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechtsgesehen werden, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit rechtliche Mittel gegen die Hochschule offiziell einzuleiten. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass öffentliche Äußerungen und Veranstaltungen der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen werde  - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester, ein Semester länger BAFöG oder die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester möglich.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung der verfassten Studierendenschaft sollte insbesondere die finanzielle Seite beleuchtet werden, eine Kontrolle von Expert*innen wird stark empfohlen, ein Beitrag von etwa 8 Euro pro Studierendem und Semester an die Studierendenvertretung bildet in etwa den Durchschnitt. Die verfasste Studierendenschaft bringt aber enorme Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9562</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T15:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: /* Aufwandsentschädigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:35 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Hochschulen für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
=== Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft ===&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit rechtliche Mittel gegen die Hochschule offiziell einzuleiten. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass öffentliche Äußerungen und Veranstaltungen der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen werde  - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester, ein Semester länger BAFöG oder die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester möglich.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung der verfassten Studierendenschaft sollte insbesondere die finanzielle Seite beleuchtet werden, eine Kontrolle von Expert*innen wird stark empfohlen, ein Beitrag von etwa 8 Euro pro Studierendem und Semester an die Studierendenvertretung bildet in etwa den Durchschnitt. Die verfasste Studierendenschaft bringt aber enorme Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9558</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9558"/>
		<updated>2013-11-15T15:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:35 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Hochschulen für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
=== Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft ===&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit rechtliche Mittel gegen die Hochschule offiziell einzuleiten. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass öffentliche Äußerungen und Veranstaltungen der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen werde  - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester möglich, ein Semester länger BAFöG zu bekommen oder die Regelstudienzeit um ein Semester zu verlängern.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung der verfassten Studierendenschaft sollte insbesondere die finanzielle Seite beleuchtet werden, eine Kontrolle von Expert*innen wird stark empfohlen, ein Beitrag von etwa 8 Euro pro Studierendem und Semester an die Studierendenvertretung bildet in etwa den Durchschnitt. Die verfasste Studierendenschaft bringt aber enorme Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9557</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T15:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:35 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Hochschulen für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
==== Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft ====&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit rechtliche Mittel gegen die Hochschule offiziell einzuleiten. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass öffentliche Äußerungen und Veranstaltungen der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen werde  - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester möglich, ein Semester länger BAFöG zu bekommen oder die Regelstudienzeit um ein Semester zu verlängern.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung der verfassten Studierendenschaft sollte insbesondere die finanzielle Seite beleuchtet werden, eine Kontrolle von Expert*innen wird stark empfohlen, ein Beitrag von etwa 8 Euro pro Studierendem und Semester an die Studierendenvertretung bildet in etwa den Durchschnitt. Die verfasste Studierendenschaft bringt aber enorme Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T15:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Hochschulen für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
; Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit die Uni offiziell zu verklagen. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass die öffentliche Wirkung der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen wird - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester möglich, ein Semester länger BAFöG zu bekommen oder die Regelstudienzeit um ein Semester zu verlängern.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung der verfassten Studierendenschaft sollte insbesondere die finanzielle Seite beleuchtet werden, eine Kontrolle von Expert*innen wird stark empfohlen, ein Beitrag von etwa 8 Euro pro Studierendem und Semester an die Studierendenvertretung bildet in etwa den Durchschnitt. Die verfasste Studierendenschaft bringt aber enorme Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9544</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T15:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Unis für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
; Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit die Uni offiziell zu verklagen. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass die öffentliche Wirkung der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen wird - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empfehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchführung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe hoffentlich Mail über ZaPF-Verteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufwandsentschädigungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester möglich, ein Semester länger BAFöG zu bekommen oder die Regelstudienzeit um ein Semester zu verlängern.&lt;br /&gt;
* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9535</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T15:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Unis für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
; Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit die Uni offiziell zu verklagen. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass die öffentliche Wirkung der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen wird - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fragen zur verfassten Studierendenschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
#* Über einen festen Beitrag aller Studierenden in der verfassten Studierendenschaft pro Semester, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung.&lt;br /&gt;
#* Eine zentrale Sammlung und anschließende Verteilung mit unterschiedlichen Schlüsseln ist vorwiegend, teilweise gibt es autonome fakultäts/fachweite Vertretungen, teilweise kontrolliert die hochschulweite Vertretung sämtliche Ausgaben.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. &lt;br /&gt;
#* Aber auch bei vorhandener verfasster Studierendenschaft z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Normalerweise etwa 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Genaue Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung, teilweise ausschließlich die hochschulweite, überwiegend jedoch die fakultäts/fachweite Vertretung&lt;br /&gt;
# Aufwandsentschädigungen?&lt;br /&gt;
#* Gerade bei dem Vorstand der hochschulweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
#* Oftmals ist für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung ein (zusätzliches) Urlaubs/Freisemester möglich, ein Semester länger BAFöG zu bekommen oder die Regelstudienzeit um ein Semester zu verlängern.&lt;br /&gt;
#* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
#* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
#* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
#* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeine Tipps&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchhaltung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe Mail über ZaPF-Verteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T15:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Bonn,&lt;br /&gt;
 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Tipps für baden-württembergische Unis für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
; Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft&lt;br /&gt;
Die verfasste Studierendenschaft ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. Als klare Vorteile werden z.B. die offiziellen Konten und Finanzierung angesehen, aber auch die Möglichkeit die Uni offiziell zu verklagen. Des Weiteren ist die Einführung eines Semestertickets sehr viel leichter, außerdem kann die verfasste Studierendenschaft mit ihrem einheitlichen Rahmen als Grundausbildung in Gremienarbeit etc. gesehen werden. Sowohl positiv als auch negativ wird gesehen, dass die öffentliche Wirkung der Studierendenvertretung stärker wahrgenommen wird - dabei muss man sich aber auch besser absichern und besser auf Worte etc. achten. Außerdem muss man die zusätzliche Arbeit durch z.B. transparentere Finanzen, strikteren Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen beachten, mehr dazu wird wahrscheinlich noch als Mail über den ZaPF-Verteiler kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fragen zur verfassten Studierendenschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig, zusätzlicher Sozialfonds für Studierende in (finanzieller) Not --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Über Beitrag aller Studierenden, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung. Zentrale Sammlung und anschließende Verteilung.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. Aber auch z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
#* Normalerweise so 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung&lt;br /&gt;
# FS Haushalte?&lt;br /&gt;
#* Gemischt&lt;br /&gt;
# Aufwandsentschädigungen?&lt;br /&gt;
#* Gerade bei Vorstand der uniweiten Studierendenvertretung und den Referaten gibt es häufig eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz liegt.&lt;br /&gt;
#* Oftmals ist es für etwa ein Semester oder Jahr intensiverer Arbeit in der Studierendenvertretung Urlaubs/Freisemester möglich, ein Semester länger BAFöG zu bekommen oder die Regelstudienzeit um ein Semester zu verlängern.&lt;br /&gt;
#* Urlaubs/Freisemester sind möglich für diejenigen, die ein gewähltes Amt inne haben.&lt;br /&gt;
#* Vereinzelt wird sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete in der uniweiten Studierendenvertretung gezahlt.&lt;br /&gt;
#* Generell steigern Aufwandsentschädigungen die Motivation, man sollte aber auf jeden Fall auf die Verhältnismäßigkeit achten.&lt;br /&gt;
#* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeine Tipps&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchhaltung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe Mail über ZaPF-Verteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe13_AK_VerfassteStudierendenschaft&amp;diff=9528</id>
		<title>WiSe13 AK VerfassteStudierendenschaft</title>
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		<updated>2013-11-15T14:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mona: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis: Verfasste Studierendenschaft =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 15.11.2013&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Claudio Michaelis (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Mona Guthardt (Uni Leipzig)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 TU Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
 Uni Jena,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
 Uni Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LMU München,&lt;br /&gt;
 TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
 Tipps für baden-württembergische Unis für die Einführung bzw. den Umgang mit verfassten Studierendenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
; Kurze Einleitung zur verfassten Studierendenschaft&lt;br /&gt;
Ist eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts, die die Studierenden vertritt. In 70er Jahren in BW verboten, jetzt wieder eingeführt. Vorteile z.B.: Offizielle Konten und Finanzierung, offizielle Verklagung der Uni möglich, Semestertickets, Grundausbildung etc. Änderungen z.B.: Öffentliche Wirkung kann brisanter sein, transparente Finanzen, strikterer Rechtsrahmen, ggf. höhere Kosten und Satzungen, Finanzordnungen nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fragen zur verfassten Studierendenschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie finanziert ihr euch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* FUB (7€): Bekommt keine festen Sätze, Antrag immer beim AStA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Braunschweig (8,50€): Sockelbeitrag vom AStA, im Studierendenparalament Anträge auf Geld aus Aktivitätentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Ilmenau (7,50€): zustehender Maximalbetrag, Fachschaftentopf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Bonn (weiß er nicht): Antrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Leipzig (8,05€): Sockelbeitrag größenunabhängig, Aufstockung größenabhängig,  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Düsseldorf (9 bis 11,50 €): Sockelbeitrag --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:#* Dresden (4,90 €): auch verschiedene Töpfe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Über Beitrag aller Studierenden, dabei wird dieser Beitrag unterschiedlich aufgeteilt: U.a. Hilfsfonds, verschiedene Töpfe für hochschulweite und fakultäts/fachweite Vertretung. Zentrale Sammlung und anschließende Verteilung.&lt;br /&gt;
#* Falls es keine verfasste Studierendenschaft gibt, läuft alles über Privatpersonen oder einen Verein. Aber auch z.B. bei hochschulübergreifenden Aktivitäten kann neben einer verfassten Studierendenschaft ein Verein sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
# Wie hoch sind die Gebühren bei euch?&lt;br /&gt;
#* Normalerweise so 7-9 Euro Beitrag pro Studierendem an Studierendenvertretung.&lt;br /&gt;
# Wie läuft die Kontrolle/Prüfung (schematisch) ?&lt;br /&gt;
## Protokollierung der Finanzgeschäfte von Referaten und den fakultäts/fachweiten Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;
## Zentrale Überprüfung von hochschulweiter Studierendenvertretung oder entsprechendem Referat&lt;br /&gt;
## Buchhalter*in oder Vereinsprüfung &lt;br /&gt;
## schlussendlich Kontrolle durch Landesrechnungshof&lt;br /&gt;
# Haushaltsbeauftragte&lt;br /&gt;
#* (Mehrere) Professionelle*r in Festanstellung für Buchhaltung, Überprüfung, Überblick, Kompetenz, Beratung etc. sehr empehlenswert gerade wegen der verschiedentlich kompetenten Studierendenvertretungen und dem schwierigem Papierkram.&lt;br /&gt;
# Wie viel Geld bekommt ihr von der VS?&lt;br /&gt;
#* &lt;br /&gt;
# Verteilung FSen Asta?&lt;br /&gt;
#* &lt;br /&gt;
# Wer entscheidet über Gelder?&lt;br /&gt;
#* Studierendenvertretung&lt;br /&gt;
# FS Haushalte?&lt;br /&gt;
#* Gemischt&lt;br /&gt;
# Aufwandsentschädigungen?&lt;br /&gt;
#* Gerade bei Vorstand der uniweiten Studierendenvertretung und den Referaten häufig, zwischen 50 € und dem BAFöG-Höchstsatz&lt;br /&gt;
#* oft Urlaubs/Freisemester möglich&lt;br /&gt;
#* Freisemester sind möglich für die ein gewähltes Amt inne haben&lt;br /&gt;
#* Teilweise sogar Sitzungsgeld für einzelne oder gar alle Abgeordnete&lt;br /&gt;
#* steigern die Motivation, man sollte aber auch die Verhältnismäßigkeit wahren&lt;br /&gt;
#* Höchstgrenzen, &amp;quot;professionelles Ambiente&amp;quot;, ...  beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeine Tipps&lt;br /&gt;
#* gute Dokumentierung der Veranstaltungen, Partys, Verkäufe, etc. also quasi gute Buchhaltung, dabei ein Mix aus einfacher und doppelter Buchführung empfehlenswert siehe Mail über ZaPF-Verteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mona</name></author>
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