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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-09T14:07:46Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_MeTaFa&amp;diff=17280</id>
		<title>WiSe16 AK MeTaFa</title>
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		<updated>2017-01-15T13:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r: &#039;&#039;&#039; [[Benutzer:Niklas.Luhmann|Nik (UKN)]] , [[Benutzer:Krümel|Christian (Oldenburg)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF und diverse BuFaTas bemühen sich seit langem um eine interdisziplinäre Verknüpfung. Die sogenannte Meta - Tagung wurde daher gegründet, um Einblicke in mögliche Diskussionsthemen zu geben und darüber hinaus bei fachübergreifenden Themen (bspw. CHE oder VG Wort) gemeinsame Standpunkte zu erarbeiten. Am besten ihr stöbert mal ein bisschen auf der [https://metafa.fsmpi.rwth-aachen.de/index.php/Hauptseite MeTaFa Homepage] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn grundsätzlich hat eine gemeinsames, fächerübergreifendes Statement bei öffentlichen Stellen ein deutliche größeren Einfluss als vereinzelte Positionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit zeigte sich, dass es schwierig ist identische Positionen zu verabschieden, weshalb sich die MeTaFa darin versucht, gemeinsame Kernpunkte zu finden um diese gemeinsam zu veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK MeTaFa=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften: Bielefeld, Konstanz, Uni d. Saarlandes, Tübingen, Freiberg,&lt;br /&gt;
Kaiserslautern, Heidelberg, Kiel, Oldenburg, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht Tagung in Oldenburg&lt;br /&gt;
** Konkrete Fragestellung der Zukunftsperspektiven &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung weiterer Themen und Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Ol) stellt eine Definition der MeTaFa und im Anschluss die&lt;br /&gt;
Gesprächspunkte des letzten Treffens in Oldenburg vor&lt;br /&gt;
(siehe https://piratenpad.de/p/MeTaFa_WiSe&#039;16_Oldenburg).&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird diskutiert, was man denn gegen das mangelnde Interesse&lt;br /&gt;
bei uns&lt;br /&gt;
und auch im Bezug auf andere Fachschaften unternehemen könnte.&lt;br /&gt;
Es wird von Niklas (Kn) angeregt, einfach mal Präsenz zu zeigen indem&lt;br /&gt;
man Bundesfachschaftentagungen an seinem Studienort oder dessen&lt;br /&gt;
unmittelbarer Nähe besucht; auf diese Art und Weise entstand die ganze&lt;br /&gt;
Idee ursprünglicherweise überhaupt erst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Treffen der MeTaFa findet im Saarland statt.&lt;br /&gt;
Um einen einfachen Überblick über die Termine der anderen Tagungen zu&lt;br /&gt;
haben, muss die Tabelle der Tagungen aktuell bleiben,&lt;br /&gt;
 sowie wieder mehr auf solche Termine aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
Es wäre Schade, in Zukunft wegen eines Mangels an Interesse auf die&lt;br /&gt;
Treffen oder auch auf einen AK zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Es werden Wege aus dem Interessendefizit bei uns im Bezug auf andere Fachschaften unternehmen kann.&lt;br /&gt;
Als Lösungsvorschlag wird angeregt öfter Bundesfachschaftentagungen in seiner Nähe zu besuchen.&lt;br /&gt;
Das nächste Treffen der MeTaFa findet im Saarland statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen einfachen Überblick über die Termine der anderen Tagungen zu&lt;br /&gt;
haben, muss die Tabelle der Tagungen aktuell bleiben, sowie wieder mehr auf solche Termine aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_ZaPFeVMV&amp;diff=17279</id>
		<title>WiSe16 AK ZaPFeVMV</title>
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		<updated>2017-01-15T12:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Mitgliederversammlung ZaPF e.V.=&lt;br /&gt;
Protokoll vom 12. und 13.11.2016 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039;   &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039;    &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Redeleitung:&#039;&#039;&#039; Florian Marx  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll:&#039;&#039;&#039; Frederike Kubandt  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Mitglieder:&#039;&#039;&#039; Andreas Drotloff (Würzburg), Lina Vandré (Uni Siegen), Jan Gräfje (Uni Heidelberg), Felix Müller (Uni Würzburg), Peter Steinmüller (KIT), Marcel Nitsch (Kassenprüfer, Uni Bonn), Zoe Lange (Frankfurt), Frederike&lt;br /&gt;
Kubandt (Frankfurt), Benjamin Dummer (HU Berlin), Jens Borgemeister (Uni Siegen), Lisa Dietrich (Erlangen), Laura Lauf (Frankfurt), Fanny Wischnewski (Bremen), Jörg Behrmann (FU Berlin), Björn Guth(RWTH  Aachen) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende Vorstände:&#039;&#039;&#039; Zur Mitgliederversammlung anwesend sind Florian Marx (Vorsitzender), Patrick Haiber (Kassenwart), Christoph Steinacker (Finanzen ZaPF Dresden), Jan Luca Naumann (IT und Finanzen ZaPF Berlin), Tobias Löffer (Mitgliederverwaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Tagesordnung ===&lt;br /&gt;
Die bei der Einladung zur Mitgliederversammlung vorgeschlagene Tagesordnung lautet:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Feststellung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
# Wahl des Protokollführers&lt;br /&gt;
# Wahl des Versammlungsleiters&lt;br /&gt;
# Feststellung der Beschlussfähigkeit&lt;br /&gt;
# Genehmigung des letzten Protokolls&lt;br /&gt;
# Bericht des Vorstandes&lt;br /&gt;
# Bericht des Kassenprüfers&lt;br /&gt;
# Wahl des neuen Kassenprüfers&lt;br /&gt;
# Entlastung des Vorstandes&lt;br /&gt;
# Änderung der Satzung des ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
# Wahl des neuen Vorstandes&lt;br /&gt;
# Verschiedenes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Protokollführers ===&lt;br /&gt;
Als Protokollführer wird Frederike aus Frankfurt vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Versammlungsleiters ===&lt;br /&gt;
Als Versammlungsleiterin wird Florian Marx aus Frankfurt vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Beschlussfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Es wurde fristgerecht eine Einladung unter Nennung der Tagesordnung an die Mitglieder versandt. Damit ist&lt;br /&gt;
die Beschlussfähigkeit nach Satzung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genehmigung des letzten Protokolls ===&lt;br /&gt;
Das Protokoll der letzten Sitzung ist den Mitgliedern noch nicht zugegangen. Es kann somit nicht genehmigt&lt;br /&gt;
werden, zur nächsten Sitzung soll dies rechtzeitig erfolgen und nachgeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht des Vorstandes ===&lt;br /&gt;
* Die Berichte der Vorstände werden dem Protokoll angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorstandsvorsitzender Florian Marx ====&lt;br /&gt;
Seit der letzten Sitzung wurde die Gemeinnützigkeitserklärung beim Finanzamt Frankfurt eingereicht. Eine Reaktion hierauf haben wir noch nicht erhalten.&lt;br /&gt;
Das Konto bei der Sparkasse Bochum mit der IBAN DE43430500010033421348 wird nach Ausgleich durch den Kassenwart gekündigt.&lt;br /&gt;
Alle Briefe, die der Verein erhalten hat wurden sowohl digital als auch vor Ort in Frankfurt archiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kassenwart Patrick Haiber ====&lt;br /&gt;
Das BMBF hat von Konstanz noch keinen Abschlussbericht erhalten. Der Anwalt wurde bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitgliederverwaltung Tobias Löffer ====&lt;br /&gt;
Nach der ZaPF wurden die neuen Mitglieder zur Mitgliederliste hinzugefügt bzw. es wurde vermerkt, wer seine Mitgliedschaft verlängert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====IT und Finanzen ZaPF Berlin Jan Luca Naumann====&lt;br /&gt;
Aufgabengebiet IT:&lt;br /&gt;
In dem letzten halben Jahr wurde die Mailadressen vorstand@ und mitglieder@zapfev.de repariert, indem nun&lt;br /&gt;
Mailverteiler eingerichtet werden, auf denen die entsprechenden Gruppen Mitglieder sind. Sonst wurde der&lt;br /&gt;
Kontakt mit dem &amp;quot;Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften&amp;quot;(TOPF) als IT-Gremium der&lt;br /&gt;
ZaPF gepfegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabengebiet Durchführung der Sommer-ZaPF 2017 in Berlin:&lt;br /&gt;
Es gibt nichts in diesem Bericht von meiner Seite aus zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzen Dresden Christoph Steinacker ==== &lt;br /&gt;
Antrag zur Finanzierung wurde unterschrieben, Rechnungen für Unterstützer wurden ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzen Heidelberg Thomas Rudzki ====&lt;br /&gt;
Im letzten halben Jahr wurde eine Vorlage des Formulares für finanzschwache Fachschaften erstellt. Weiter gibt es nichts zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht des Kassenprüfers ===&lt;br /&gt;
Die Kassenprüfung ist noch nicht abgeschlossen. Unstimmigkeiten bezüglich der ZaPF Frankfurt müssen geklärt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des Kassenprüfers ===&lt;br /&gt;
Als Kassenprüfer wird Marcel Nitsch von der Uni Bonn zur Wiederwahl vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine geheime Wahl beantragt, Lina aus Siegen wird mit deren Durchführung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Wahl zum Kassenprüfer ist: 15 ja - 0 nein -3 Enthaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist Marcel Nitsch zum Kassenprüfer gewählt, er nimmt die Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entlastung des Vorstandes ===&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen, Jan Luca Naumann für den Bereich IT, Thomas Rudzki und Tobias Löffer zu entlasten.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, Zoe Lange, Florian Marx, Frederike Kubandt und Philipp Klaus bis zum Abschluss der Gemeinnützigkeitserklärung nicht zu entlasten. Da die Kassenprüfung nicht abgeschlossen ist werden keine weiteren Entlastungen vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Es wird über die Entlastung wie vorgeschlagen abgestimmt. Das Ergebnis der Abstimmung ist:&lt;br /&gt;
15 ja - 0 nein - 3 Enthaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entlastung wird damit wie vorgeschlagen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderungen ===&lt;br /&gt;
Der Vorschlag der Satzungsänderung wurde den Vorständen im Voraus zugesandt, auÿerdem wurde sie den&lt;br /&gt;
Mitgliedern mit der Einladung und auf der Wiki Seite zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Änderungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formal&#039;&#039;&#039; : Vor §1 Es wurde ein Absatz zur Fassung, Datum und letzter Änderung eingefügt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formal&#039;&#039;&#039; :§1 Vereinsregisternummer eingefügt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich&#039;&#039;&#039; : §2 Zweck des Vereins : neu: Die Fahrtkosten sollen damit abgedeckt werden. Umformulierung&lt;br /&gt;
zur&lt;br /&gt;
Förderung der Arbeit der Gremien um im Zweifel auch Personen, die nicht festes Mitglied eines Gremiums sind&lt;br /&gt;
aber wichtige Unterstützung leisten zu unterstützen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich&#039;&#039;&#039; : §4 Erwerb der Mitgliedschaft: neu: schriftlich zu Textform um E-Mails mit einzuschließen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formal&#039;&#039;&#039; : §5 Beendigung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderung:schriftlich -&amp;gt; in Textform&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich&#039;&#039;&#039; : §6 Finanzen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regelung, falls ein Mitglied sowohl ordentliches und auÿerordentliches ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formal&#039;&#039;&#039; : §8 Die Mitgliederversammlung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
formale Ergänzung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich&#039;&#039;&#039; : §9 :Vorstand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine Maximalanzahl an Vorstandsmitglieder. Einführung der 2/3 Mehrheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formal&#039;&#039;&#039; : §10 Entlastung des Vorstandes:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nur neue Formatierung, keine Änderungen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich&#039;&#039;&#039; : §11 Satzungsänderung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
rechtliche Haltbarkeit/ Vorgeschriebene Änderungen 3/4 Mehrheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorschlag zur Unterstützung finanzschwacher Fachschaften wird in der MV abgestimmt und angenommen.&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung eines Verfahrens und die anschlieÿende Abwicklung der Anträge wird ein neuer Arbeitsbe-&lt;br /&gt;
reich im Vorstand eingerichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Satzungsänderungen werden einstimmig durch alle anwesenden Mitglieder beschlossen. Erste Satzungsän-&lt;br /&gt;
derung Aufnahme §11 Punkt 4 Wird einstimmig durch alle anwesenden Mitglieder beschlossen.&lt;br /&gt;
Alle übrigen genannten Änderungen werden ebenfalls einstimmig durch alle anwesenden Mitglieder beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl des neuen Vorstandes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue Vorstände werden vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
# Florian Marx, Frankfurt als Vorsitzender und zur Unterstützung finanzschwacher Fachschaften&lt;br /&gt;
# Patrick Haiber, Konstanz als Kassenwart und Finanzer der ZaPF in Konstanz&lt;br /&gt;
# Christoph Steinacker, Dresden (in Abwesenheit) als Finanzer der ZaPF in Dresden&lt;br /&gt;
# Jens Borgemeister, Siegen als Finanzer der ZaPF in Siegen&lt;br /&gt;
# Jan Gräfje, Heidelberg als Beauftragter&lt;br /&gt;
# Jan Luca Naumann, Berlin als Unterstützung von Valentin und Kontakt zum ToPF&lt;br /&gt;
# Tobias Löffer, Düsseldorf als Mitgliederverwaltung&lt;br /&gt;
# Laura Lauf, Frankfurt als 2. Vorstandsvorsitzende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Haiber würde seine Aufgaben als Kassenwart im kommenden Semester vom Ausland aus wahrneh-&lt;br /&gt;
men. Über die Vorstände wurde einzeln per geheimer Wahl abgestimmt.&lt;br /&gt;
# Florian Marx,&lt;br /&gt;
# Patrick Haiber,&lt;br /&gt;
# Christoph Steinacker,&lt;br /&gt;
# Jens Borgemeister,&lt;br /&gt;
# Jan Gräfje,&lt;br /&gt;
# Jan Luka Naumann,&lt;br /&gt;
# Tobias Löffer,&lt;br /&gt;
# Laura Lauf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl der Vorstände: Florian Marx wurde ohne Enthaltungen, Patrik Haiber ohne Enthaltungen, Christoph&lt;br /&gt;
Steinacker ohne Enthaltungen, Jan Naumann eine Enthaltung, Jens Borgemeyer ohne Enthaltungen, Jan Gräfje&lt;br /&gt;
ohne Enthaltungen, Tobias Löffer ohne Enthaltungen, Laura Lauf zwei Gegenstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nehmen die Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitarbeit auÿerhalb des Vorstandes, Öffnung der Telegramgruppe und Co ====&lt;br /&gt;
Sollen die Telegram-Gruppe und die Mailingliste für unterstützende Mitglieder geöffnet werden? Eingehende&lt;br /&gt;
Emails von außerhalb der Mailingliste müssen bisher moderiert werden bevor sie an die Mailinglist gesandt&lt;br /&gt;
werden, dementsprechend können hier Interna abgefangen werden und nur an die Vorstände weitergegeben&lt;br /&gt;
werden. Aktuell übernehmen der Vorsitz, der Kassenwart sowie der IT-Verantwortliche die Moderation. Hier&lt;br /&gt;
geht es insbesondere um Spam-Emails, die aussortiert werden oder Rechnungen und ähnliches die versehentlich&lt;br /&gt;
an die vorstand@ Emailadresse gesandt wurden. Es wird vorgeschlagen, die Moderation in Zukunft durch die&lt;br /&gt;
Mitlgieder des TOPFes unterstützen zu lassen. Emails die von Mitgliedern der Liste versandt werden müssen&lt;br /&gt;
nicht moderiert werden sondern gehen direkt an die gesamte Mailinglist.&lt;br /&gt;
Alle Vorschläge wurden angenommen.&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Mailinglist der Mitglieder fällt in den Aufgabenbereich der Mitgliederverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgaben Mitgliederverwaltung ====&lt;br /&gt;
Wenn Fragen zur Mitgliederverwaltung per Email eingehen, wer ist dann zur Beantwortung verantwortlich.&lt;br /&gt;
Ebenso wie ist es mit Rechnungen und Mahnungen. Es wird festgestellt dass Rechnungen und Mahnungen&lt;br /&gt;
in den Aufgabenbereich des Kassenwartes. Dieser bittet darum, dass eine Liste mit Bankverbindungen und&lt;br /&gt;
Adressdaten hierfür vorbereitet und zur Verfügung gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finanzierung durch Fördermitglieder ====&lt;br /&gt;
Wie soll die Zahlung gehandhabt werden? Wird es abgebucht oder sollen Rechnungen versandt werden? Patrick&lt;br /&gt;
bittet als Kassenwart darum, dass diejenigen die es möchten eine Abbuchungserlaubnis erteilen, die übrigen&lt;br /&gt;
erhalten einen Zahlungsbescheid dazu per Email und im Falle der Nichtbeachtung oder Nichterreichbarkeit per&lt;br /&gt;
Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kassenprüfer als fester Gremienplatz ====&lt;br /&gt;
Auf der letzten ZaPF wurde beschlossen, dass nicht nur StaPF-Mitglieder sondern auch ZaPF eV Vorstände,&lt;br /&gt;
TOPF und DECKEL einen festen Platz erhalten. Bisher ist der Kassenprüfer des ZaPF eV hierin jedoch nicht&lt;br /&gt;
enthalten. Es wird beschlossen, in Zukunft die ausrichtenden Fachschaften auch für ihn um einen festen Platz&lt;br /&gt;
außerhalb des Fachschaftskontingentes zu bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arbeitsweise und Kommunikation ====&lt;br /&gt;
Aktuell werden sowohl der ZaPF eV Server sowie die Google-Drive Ordner zur Datenverwaltung und zur Kom-&lt;br /&gt;
munikation genutzt. Langfristig soll es für den ZaPF eV eine OwnCloud (ebenso für übrige Gremien) geben.&lt;br /&gt;
Kurzfristig reicht die Google Drive zur Verwaltung der wichtigen Dateien aus, im Detail betri�t der Server&lt;br /&gt;
eigentlich nur den Vorstandsvorsitzenden sowie die Recherche älterer Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPF e.V.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Lehramt&amp;diff=17278</id>
		<title>WiSe16 AK Lehramt</title>
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		<updated>2017-01-15T12:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r: &#039;&#039;&#039; {{{Kathii, Karola, Kai (TU Darmstadt)}}} &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: {{{AK Lehramt I}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 19:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 21:32 Uhr&lt;br /&gt;
; Redeleitung:&lt;br /&gt;
: Kai Naumann (TU Darmstadt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Fiona Heiser (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Das erarbeitete Positionspapier aus Konschdanz zur Fachdidaktik der DPG soll im Laufe dieses Arbeitskreises als Reso erweitert werden. Diese soll im Abschlussplenum beschlossen und an die DPG und GDCP verschickt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja. Dieser AK baut auf dem Stand der letzten AKe auf. In Vorbereitung können sich sowohl das Protokoll aus Konschdanz als auch der Verlauf des Themengebietes angeguckt werden. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Protokoll aus Konstanz: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_Lehramt; Zu überarbeitende Resolution: https://zapf.wiki/images/e/e5/Reso_SoSe14_ErgaenzungFachdidaktikprofessuren.pdf &#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Lehrämtler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Dieser AK baut auf dem Stand der letzten AKe auf. In Vorbereitung können sich sowohl das [[SoSe16_AK_Lehramt|Protokoll aus Konschdanz]] als auch der [[:Category:Lehramt|Verlauf]] des Themengebietes angeguckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erarbeitete Positionspapier aus Konschdanz zur Fachdidaktik der DPG soll im Laufe dieses Arbeitskreises als Reso erweitert werden. Diese soll im Abschlussplenum beschlossen und an die DPG und GDCP verschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf dem AK in Konstanz soll die Resolution überarbeitet bzw. weiter ausformuliert werden.&lt;br /&gt;
In der DPG herrscht die Meinung vor, dass die Fachdidaktik nicht so wichtig ist. An manchen Unis wurde die Fachdidaktik für Physik mit anderen Naturwissenschaften zusammengelegt, andere Fachdidaktikprofessuren sind nicht mit Didaktikern besetzt. Generell werden Didaktiker eher belächelt. Deshalb wollen wir Studenten eine Resolution zur Besetzung von Professuren für Fachdidaktik erstellen bzw. die alte überarbeiten. Wichtig ist vor allem, dass Berufene Lehrerfahrung an Schulen mitbringen oder zumindest noch parallel erwerben.&lt;br /&gt;
In der älteren Resolution wurde die Promotion wurde nicht als notwendiges Kriterium für Besetzung der Fachdidaktik-Professur angesehen. Viel wichtiger sollte die Berufserfahrung an Schulen sein. Dies wurde falsch verstanden, dass die Fachdidaktikprofs keine Promotion aufweisen sollen. Eine Promotion ist wünschenswert, die Habilitation ebenfalls, aber Lehrerfahrung an Schulen ist viel wichtiger. Die Lehrerfahrung sollte deshalb Voraussetzung zur Berufung sein (bisher 3 Jahre Berufserfahrung wünschenswert, wobei 2 Jahre Referendariat bereits hineinzählen). Bisher wurden vor allem Menschen berufen, die nur das Referendariat gemacht haben und dann ggf. neben Promotion noch ein bisschen an Schulen gelehrt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Die Uni Marburg hat gar keine Fachdidaktik-Professur, aber alle Profs haben auch Praxiserfahrung. Dies hat jedoch den Nachteil, dass nichts Neues durch mangelnde Forschung kommt.&lt;br /&gt;
In Darmstadt wurde eine neue Fachdidaktikprofessur besetzt. Dabei waren 3 Jahre Berufserfahrung (davon 2 Jahre Referendariat) Mindestanforderung und solch eine Person konnte auch gefunden werden.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Kernprobleme: Zum einen muss der Fachdidaktik innerhalb der DPG der Rücken gestärkt werden und als zweites eine bessere Besetzung der Didaktik-Professuren erreicht werden. Es sollte jedoch nur ein Wunsch hinsichtlich der Kriterien zur Besetzung der Fachdidaktikprofessuren geäußert werden. Es ist außerdem wichtig, dass Didaktiker innerhalb der DPG mit Unterstützung der Studenten selbst mehr Werbung für ihr Fachgebiet machen.&lt;br /&gt;
In anderen Fachrichtungen (z.B. Architektur) werden auch Profs berufen, die vorher keine Promotion oder Habilitation gemacht haben, sondern nur über exzellente Berufserfahrung verfügen. Warum geht das nicht auch bei Didaktikern?&lt;br /&gt;
Die Kommunikation zwischen Studenten und Profs ist durch die letzte Resolution schlechter geworden. Die Profs fühlen sich gekränkt und sprechen Studenten Kompetenzen innerhalb der Berufungsdiskussion ab.&lt;br /&gt;
In Essen gibt es gerade 3 Didaktiker durch Übergang von mehreren Professoren.&lt;br /&gt;
Fast alle anwesenden Unis verfügen über Didaktikprofessuren, Konstanz und Marburg jedoch nicht. Generell fehlen an kleineren Unis im Westen Fachdidaktikprofessuren.&lt;br /&gt;
Allgemein ist die Wertschätzung der Lehrämtler an Universitäten relativ gering.&lt;br /&gt;
In Aachen ist Fachdidaktikprofessur gerade vakant.&lt;br /&gt;
Die Resolution sollte ggf. Möglichkeiten für habilitationsäquivalente Leistungen als Entscheidungsgrundlage für Fakultätsräte aufzeigen.&lt;br /&gt;
Ein Kompromissvorschlag: Eine Promotion sollte notwendige Voraussetzung für die Berufung sein, aber die Berufserfahrung sollte als habilitationsäquivalente Leistung stärker gewichtet werden.&lt;br /&gt;
Meinungsbild: Wer ist dagegen, dass derjenige promoviert haben muss, um berufen zu werden? niemand&lt;br /&gt;
Die Promotion ist zur Berufung unabdingbar, besonders schön wäre eine Promotion im Bereich der Fachdidaktik.&lt;br /&gt;
Die letzte Resolution sollte konkretisiert / geändert werden.&lt;br /&gt;
Kurzzusammenfassung des alten Resolutionstextes: &lt;br /&gt;
An jeder Uni sollte mind. eine Fachdidaktikprofessur existieren.&lt;br /&gt;
Dozenten mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung sollten berufen werden.&lt;br /&gt;
Um den Bezug zur Praxis nicht zu verlieren, sollte der Prof möglichst auch in Mittelstufe unterrichten.&lt;br /&gt;
Der Punkt mit der parallelen Lehre an Schulen wurde besonders kritisch angesehen und ist scheinbar auch kaum umsetzbar. Sollte man ihn deshalb streichen? Gerade die Mittelstufe ist besonders anspruchsvoll in der Lehre und gerade deshalb wäre es ganz sinnvoll. Die Didaktik sollte nur analysieren, wie der Erkenntnisgewinn in der Physik gesteuert werden kann. Die didaktischen Methoden sind altersabhängig und fachspezifisch. Zudem gibt es einen geschlechterspezifischen Motivationsabfall im Laufe der Schuljahre. Die Profs zum Unterrichten zu zwingen wäre auch positiv in Hinblick auf den Lehrermangel. Die Forschung in der Fachdidaktik sollte direkt im eigenen Unterricht des Profs ausprobiert werden, wodurch auch die Forschung profitiert. In der Oberstufe sind bereits Personen, die freiwillig Physik weitermachen. Dementsprechend ist die Motivation dort höher. Entsprechend ist die Fachdidaktik in der Mittelstufe anspruchsvoller aufgrund der heterogenen Motivation. Aktuell zielt die meiste Forschung auf die Oberstufe ab (geschlechterspezifisch, Einsatz neuer Medien, …). Durch die Praxiserfahrung wird dem Hochschullehrer bewusster, worauf der Unterricht in der x-ten Klasse aufbaut. Fragen, wie man Themen in der geringeren Klassenstufe einführen sollte und wie man flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse im Unterricht reagieren kann, sind vom Dozenten dann besser zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Text der überarbeiteten Resolution:&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, ändert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien, präzisiert 2014 in Düsseldorf) auf folgenden Wortlaut: &lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
 Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar an. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableistung des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17252</id>
		<title>WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17252"/>
		<updated>2017-01-10T15:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Arbeitskreis: Diskussion Rankings und CHE allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (HD) und die [[SoSe16_Beschl%C3%BCsse#CHE_Task_Force_.28LEUTE.29|LEUTE zur SACHE]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF kommen immer wieder Diskussionen zum CHE sowie zu Rankings, Ratings, Konkurrenz und Wettbewerb zwischen Universitäten auf. In Dresden wollen wir dafür mal wieder einen expliziten AK. Dieser ist gewissermaßen der grundlegende, politische Gegenpart zum [[WiSe16_AK_CHE-Ranking|AK CHE-Ranking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welche Richtung die Diskussion genau geht, hängt vom Gesprächsbedarf der Teilnehmika ab, wir LEUTE bereiten das inhaltich nicht großvor. Daher wäre es großartig, wenn ihr unter dem Punkte [[#Wichtige Informationen zum AK|Wichtige Informationen]] relevante Quellen verlinken würdet; hier im Wiki gibt es einiges zum [[:Kategorie:CHE#Weiterführende Informationen|CHE]], aber das ist alles schon ein bisschen älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; {{{THhomi und LEUTE zur SACHE}}}  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Diskussion Rankings und CHE allgemein =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bremen,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Chemnitz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Clausthal,&lt;br /&gt;
:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Ilmenau,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität zu Köln,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Leipzig,&lt;br /&gt;
:Ludwig-Maximilians-Universität München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universitas Saccos Veteres,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Das Thema wird anhand des CHE-Rankings erläutert wo sehr viel Arbeit in den letzten ZaPFen geschehen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problemstellung von Rankings allgemein wird eigenleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Richtungen von Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal methodische Kritik, was Kritik an der Darstellung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an Rankings als Allgemeines:&lt;br /&gt;
2012 kritische Phase Idee zur Aufruf des Boykotts danach kam das Che auf ZaPF zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am CHE &lt;br /&gt;
sehr viele Beispiele im Wiki und in anderen AKprotokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn kurzeitiger Boykott 2009, DGS(Deutsche GEsselschaft für Sozialwissenschaften) Soziologie  boykottiert immernoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktion des CHE kooperativ, da es Interesse an qualtitativ hochwertigem Ranking hat. Nutzt Kritik um Fokus des Rankings zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik von DGS, woraufhin das CHE sich nicht kooperativ zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme am Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konstruieren Unterschiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings befeuern Wettbewerbe zwischen Hochschulen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konsturieren Kennzahlen, die unternehmerisches Controlling/Governance fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings haben wirtschaftspolitische Dimensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Centrum für HochschulEntwicklung (CHE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu 50% von Bertelsmannstiftung finanziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwurf, dass Interessen von Bertelsmann AG vertrieben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 9 Köllner Thesen werden vorgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage zu Thes 2, ob das Konkurenzdenken auch in der Physik besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigt die Frage, anhand eines Beispiels von einer ihrer Betrachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Arbeitsgruppen sind von Drittmitteln abhängig, weswegen sich Forschung auf neumodische Trendwissentschaften bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vale: Einfluss von Drittmitteln hat starken Bezug auf die Forschung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Fragt nach Quellen für die Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: 9 Thesen wurden auf der Fahrt von erfahrener Person in der Wissentschaft geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Thesen sind stark überspitzt formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung Paradigmenwechsel geräuschlose Verabschiedung von 3. Exzellenzinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Kritik an These 2 , da absolute Formulierung und nicht veröffentlichmöglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Thesen soll nur als Grundlage dienen und anregen, ob etwas eigenen verabschiedet werde soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Arbeitsgruppen sind sehr eng miteinander vernetzt, um gleiche Forschungsgebieten zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Göttingen: These 6  Studienführer als Lückenfüller sieht nicht, wie das gehen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Stimmt FFM zu, sieht keine AK-Zusammenhang zum Thema in den Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Studienführer ist auch ein Ranking und fragt, ob ein Postionspapier zu Ranking allgemein verabschiedet soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Vergleichsfrage anahnd bessere oder schlechtere Uni. Studienfürher versucht die beste Uni für dich zu finden. Anhand nur weniger Indikatoren in Printversion sieht Duisburg Essen aus wie beste Uni von Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Orientierungslosigkeit bezieht sich auf Sutdis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Stimmt Bremen zu und möchte an der Stelle angreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings unterteilt Unis in Klassen. Dagegen Studienführer stellt es anhand selbstausgewählter Indikatoren die Unis vor, auf die das zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage in den Raum: Wollen wir uns gegen Rankings aussprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: findet Thesen gut als Grundlage. Möchte anhand der Dreiteilung von Kritik eine aktuelle Meinung herauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Wieso wollen sie Rankings? 2 Nutzer, Einmal Studienanfänger als Suchgrundlage, internationale Darstellung anhand von Profillierung des Rankings . Zweiteres eher unwichtig, aber für ersteres gibt es ja den Studienführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Fragt nach Meinungsbild, um Einstellung gegenüber Rankings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Da sich Meinung zu Rankings in den letzten Jahren geändert. Thomi möchte das CHE zu einem Studienführer machen durch immer mehr Indikatoren. Veränderung durch Einführung von mehr Indikatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren Schlängelfahrt zu Meinung an Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: Wie unabhängig sind Rankings von Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Ranking sind unabhänigg von Hochschulen. Grundsätzlich kommt Einfluss durch Infragestellung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Problem einer einzigen Uni Boykott, da nicht mehr im Studienführer vorhanden und dadurch starker Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rückgang nach Zahlen (Vale was hast du hier gemeint?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Sucht nach guter konstruktiver Kritik am CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Zusammenarbeit mit CHE besser als Boykott. Gesuch das CHE weniger zum Ranking zu machen. Traum Studienführer für alle Fächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universität Leipzig: Leipzig beteiligt sich nicht am CHE-Ranking und hat standortbedingt gute Erstsemesterzahlen. Ranking als ein Informationspunkt von vielen. Rankings sind nicht allgemein doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wiederspricht Leipzig, da Rankings sind für die Unis die. So lange das CHE die einzige Liste für ein Fach wird es benötigt für die Studiensuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rankings werden für wissentschaftspolitiusche Entschiedungen und z.B. im Wettbewerb der Exellenz genutzt und das gessellschaftliche Bild darzustellen. Die Idee, das Ranking zu korrumpierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Sind Rankings absolut? Rankings machen fälschliche Aussagen und lassen eine vorssätzliche Ausscheidung zum Falle hat und dadurch sehr irreführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Studienführer hat einen riesige Auflage von ungefähr 100.000, was dür die ZaPF nicht möglich wäre, was potentielle Studis bedeuten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am Ampelsystem, da individuell nicht zutreffend. Positiv alle Ergebnisse öffentlich einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnisse sind alle relativ zueinander und führt zu verwirrenden Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Gibt es eine Möglichkiet, dass das die Lehre verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valenting: Rankings sind viel zu ungenau, um Dinge zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Ranking ist Zustandsbefragung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Unübnersichtlichkeit soll nicht unterschätzt werden. Es muss eine Übersicht geben. Es wird anhand einer schwedischen Seite dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Rankings, die subjektive Sachen abfragen sind faktisch nicht durchführbar. Beispiel an FU 268 angeschriebene, ungefähr 33 Rückmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Evaluation muss individueller sein, also anahnd einer Vorlage gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU München: Beschreibungen sollen durch Fließtext oder ähnliches dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Fachschaft Heidelberg gibt eine Lesehilfe für das CHE aus. Reichweite ist allerdings beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: CHE hat wenig Interesse daran ihre Methoden aufzuklären. Die ZaPF muss hart angehen durch, wie schon einmal in FFM geplantes Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: CHE Menschen sind begeistert von ihrem Ranking, aber sehen (Thomi hier habe ich es nicht mehr geschafft zuende geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: ZaPF sollte nicht unterschätzt werden, um Menschen zu erreichen. Fragt in die Runde, ob ein Postionspapier gewünscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Es soll reflektiert werden, wo wir überhaupt stehen. Da Generationenwechsel von statten geht und die Meinung von früher nicht mehr geteilt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Die meisten Leuten die auf ZaPF fahren stehen Rankings kritisch gegenüber und daher soll in den sauren Apfel gebissen werden und weiter versucht werden mit ihnen zuzusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Meinungsbild im Plenum zu Positionspapieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Neue Thesen mit 2 Meinungsbilder, ob ein Positionspapier verfasst werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Das Plenum soll darüber informiert werden und da abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Mehrere Kritikpunkte an Rankings, vor Allem eine Unterteilung der Universitäten in Klassen, mangelnde Fächerspezifik und Genauigkeit, wurde angesprochen.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurden die &amp;quot;9 Köllner Thesen&amp;quot; vorgestellt, welche als Grundlage dienen und anregen sollen, ob ein eigenens Positionspapier verabschiedet werden sollte.&lt;br /&gt;
Anschließend wird diskutiert, ob und wie die ZaPF Rankings beeinflussen bzw. ergänzen kann. Die Abstimmung über die Erstellung eines Positionspapieres soll im Plenum erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17251</id>
		<title>WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein&amp;diff=17251"/>
		<updated>2017-01-10T15:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Arbeitskreis: {{{2}}} */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (HD) und die [[SoSe16_Beschl%C3%BCsse#CHE_Task_Force_.28LEUTE.29|LEUTE zur SACHE]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF kommen immer wieder Diskussionen zum CHE sowie zu Rankings, Ratings, Konkurrenz und Wettbewerb zwischen Universitäten auf. In Dresden wollen wir dafür mal wieder einen expliziten AK. Dieser ist gewissermaßen der grundlegende, politische Gegenpart zum [[WiSe16_AK_CHE-Ranking|AK CHE-Ranking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welche Richtung die Diskussion genau geht, hängt vom Gesprächsbedarf der Teilnehmika ab, wir LEUTE bereiten das inhaltich nicht großvor. Daher wäre es großartig, wenn ihr unter dem Punkte [[#Wichtige Informationen zum AK|Wichtige Informationen]] relevante Quellen verlinken würdet; hier im Wiki gibt es einiges zum [[:Kategorie:CHE#Weiterführende Informationen|CHE]], aber das ist alles schon ein bisschen älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; {{{THhomi und LEUTE zur SACHE}}}  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Diskussion Rankings und CHE allgemein =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bremen,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Chemnitz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Clausthal,&lt;br /&gt;
:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Ilmenau,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität zu Köln,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Leipzig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;j&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universitas Saccos Veteres,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Das Thema wird anhand des CHE-Rankings erläutert wo sehr viel Arbeit in den letzten ZaPFen geschehen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problemstellung von Rankings allgemein wird eigenleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Richtungen von Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal methodische Kritik, was Kritik an der Darstellung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an Rankings als Allgemeines:&lt;br /&gt;
2012 kritische Phase Idee zur Aufruf des Boykotts danach kam das Che auf ZaPF zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am CHE &lt;br /&gt;
sehr viele Beispiele im Wiki und in anderen AKprotokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn kurzeitiger Boykott 2009, DGS(Deutsche GEsselschaft für Sozialwissenschaften) Soziologie  boykottiert immernoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktion des CHE kooperativ, da es Interesse an qualtitativ hochwertigem Ranking hat. Nutzt Kritik um Fokus des Rankings zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik von DGS, woraufhin das CHE sich nicht kooperativ zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme am Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konstruieren Unterschiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings befeuern Wettbewerbe zwischen Hochschulen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings konsturieren Kennzahlen, die unternehmerisches Controlling/Governance fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings haben wirtschaftspolitische Dimensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Centrum für HochschulEntwicklung (CHE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu 50% von Bertelsmannstiftung finanziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwurf, dass Interessen von Bertelsmann AG vertrieben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 9 Köllner Thesen werden vorgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage zu Thes 2, ob das Konkurenzdenken auch in der Physik besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigt die Frage, anhand eines Beispiels von einer ihrer Betrachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Arbeitsgruppen sind von Drittmitteln abhängig, weswegen sich Forschung auf neumodische Trendwissentschaften bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vale: Einfluss von Drittmitteln hat starken Bezug auf die Forschung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Fragt nach Quellen für die Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: 9 Thesen wurden auf der Fahrt von erfahrener Person in der Wissentschaft geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Thesen sind stark überspitzt formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung Paradigmenwechsel geräuschlose Verabschiedung von 3. Exzellenzinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Kritik an These 2 , da absolute Formulierung und nicht veröffentlichmöglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK-Leitung: Thesen soll nur als Grundlage dienen und anregen, ob etwas eigenen verabschiedet werde soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM: Arbeitsgruppen sind sehr eng miteinander vernetzt, um gleiche Forschungsgebieten zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Göttingen: These 6  Studienführer als Lückenfüller sieht nicht, wie das gehen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Stimmt FFM zu, sieht keine AK-Zusammenhang zum Thema in den Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Studienführer ist auch ein Ranking und fragt, ob ein Postionspapier zu Ranking allgemein verabschiedet soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Vergleichsfrage anahnd bessere oder schlechtere Uni. Studienfürher versucht die beste Uni für dich zu finden. Anhand nur weniger Indikatoren in Printversion sieht Duisburg Essen aus wie beste Uni von Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Orientierungslosigkeit bezieht sich auf Sutdis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Stimmt Bremen zu und möchte an der Stelle angreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rankings unterteilt Unis in Klassen. Dagegen Studienführer stellt es anhand selbstausgewählter Indikatoren die Unis vor, auf die das zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage in den Raum: Wollen wir uns gegen Rankings aussprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: findet Thesen gut als Grundlage. Möchte anhand der Dreiteilung von Kritik eine aktuelle Meinung herauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Wieso wollen sie Rankings? 2 Nutzer, Einmal Studienanfänger als Suchgrundlage, internationale Darstellung anhand von Profillierung des Rankings . Zweiteres eher unwichtig, aber für ersteres gibt es ja den Studienführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Fragt nach Meinungsbild, um Einstellung gegenüber Rankings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Da sich Meinung zu Rankings in den letzten Jahren geändert. Thomi möchte das CHE zu einem Studienführer machen durch immer mehr Indikatoren. Veränderung durch Einführung von mehr Indikatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren Schlängelfahrt zu Meinung an Rankings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau: Wie unabhängig sind Rankings von Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Ranking sind unabhänigg von Hochschulen. Grundsätzlich kommt Einfluss durch Infragestellung des CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Problem einer einzigen Uni Boykott, da nicht mehr im Studienführer vorhanden und dadurch starker Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rückgang nach Zahlen (Vale was hast du hier gemeint?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: Sucht nach guter konstruktiver Kritik am CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Zusammenarbeit mit CHE besser als Boykott. Gesuch das CHE weniger zum Ranking zu machen. Traum Studienführer für alle Fächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universität Leipzig: Leipzig beteiligt sich nicht am CHE-Ranking und hat standortbedingt gute Erstsemesterzahlen. Ranking als ein Informationspunkt von vielen. Rankings sind nicht allgemein doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Wiederspricht Leipzig, da Rankings sind für die Unis die. So lange das CHE die einzige Liste für ein Fach wird es benötigt für die Studiensuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Rankings werden für wissentschaftspolitiusche Entschiedungen und z.B. im Wettbewerb der Exellenz genutzt und das gessellschaftliche Bild darzustellen. Die Idee, das Ranking zu korrumpierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Sind Rankings absolut? Rankings machen fälschliche Aussagen und lassen eine vorssätzliche Ausscheidung zum Falle hat und dadurch sehr irreführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Studienführer hat einen riesige Auflage von ungefähr 100.000, was dür die ZaPF nicht möglich wäre, was potentielle Studis bedeuten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik am Ampelsystem, da individuell nicht zutreffend. Positiv alle Ergebnisse öffentlich einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnisse sind alle relativ zueinander und führt zu verwirrenden Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kn: Gibt es eine Möglichkiet, dass das die Lehre verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valenting: Rankings sind viel zu ungenau, um Dinge zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: Ranking ist Zustandsbefragung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Unübnersichtlichkeit soll nicht unterschätzt werden. Es muss eine Übersicht geben. Es wird anhand einer schwedischen Seite dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUB: Rankings, die subjektive Sachen abfragen sind faktisch nicht durchführbar. Beispiel an FU 268 angeschriebene, ungefähr 33 Rückmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln: Evaluation muss individueller sein, also anahnd einer Vorlage gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LMU München: Beschreibungen sollen durch Fließtext oder ähnliches dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Fachschaft Heidelberg gibt eine Lesehilfe für das CHE aus. Reichweite ist allerdings beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam: CHE hat wenig Interesse daran ihre Methoden aufzuklären. Die ZaPF muss hart angehen durch, wie schon einmal in FFM geplantes Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: CHE Menschen sind begeistert von ihrem Ranking, aber sehen (Thomi hier habe ich es nicht mehr geschafft zuende geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: ZaPF sollte nicht unterschätzt werden, um Menschen zu erreichen. Fragt in die Runde, ob ein Postionspapier gewünscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomi: Es soll reflektiert werden, wo wir überhaupt stehen. Da Generationenwechsel von statten geht und die Meinung von früher nicht mehr geteilt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kölln: Die meisten Leuten die auf ZaPF fahren stehen Rankings kritisch gegenüber und daher soll in den sauren Apfel gebissen werden und weiter versucht werden mit ihnen zuzusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Meinungsbild im Plenum zu Positionspapieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin: Neue Thesen mit 2 Meinungsbilder, ob ein Positionspapier verfasst werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen: Das Plenum soll darüber informiert werden und da abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Mehrere Kritikpunkte an Rankings, vor Allem eine Unterteilung der Universitäten in Klassen, mangelnde Fächerspezifik und Genauigkeit, wurde angesprochen.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurden die &amp;quot;9 Köllner Thesen&amp;quot; vorgestellt, welche als Grundlage dienen und anregen sollen, ob ein eigenens Positionspapier verabschiedet werden sollte.&lt;br /&gt;
Anschließend wird diskutiert, ob und wie die ZaPF Rankings beeinflussen bzw. ergänzen kann. Die Abstimmung über die Erstellung eines Positionspapieres soll im Plenum erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Abiwissen&amp;diff=17243</id>
		<title>WiSe16 AK Abiwissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Abiwissen&amp;diff=17243"/>
		<updated>2017-01-07T17:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Notwendigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leon (FUB)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Nachfolge-AK aus Konstanz ([[SoSe16_AK_Abiwissen | &amp;quot;Abiturwissen und Lehrpläne&amp;quot;]]) und aus Aachen ([[SoSe15_AK_Abiturwissen und Lehrpläne | &amp;quot;Abiturwissen und Lehrpläne&amp;quot;]]), der seinerseits ein Nachfolge-AK von [[WiSe14_AK_Abiturwissen und Lehrpläne]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht eine kleine Sammlung an Material zum Thema, aus dem Wiki zum Aachener AK kopiert bzw. von der FUB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ergebnisse des [[WiSe12_AK_Schule-Studium|AK Schule-Studium]] 2012 in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Empfehlung der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP): [http://www.kfp-physik.de/dokument/KFP-Empfehlung-Mathematikkenntnisse.pdf]&lt;br /&gt;
* zum Thema Vor- und Brückenkurse: [[SoSe13_AK_MatheVorkurs|AK Mathe-Vorkurs]] 2013 in Jena&lt;br /&gt;
* Resolutionsvorschlag des Vorgängerarbeitskreises: [[Datei:AK_AbiLehrplan_Reso_ENTWURF.pdf]]&lt;br /&gt;
* Essay(?) zur Entwicklung der Mathestunden bis zum Abitur G12/G13 im Vergleich:[[Datei:Essay_Mathestunden_G12_G13.pdf]]&lt;br /&gt;
* Studie von Andreas Borowski zu Mathematik Vorkentnissen von Physik Anfängern: https://link.springer.com/article/10.1007/s40573-016-0041-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:48 Uhr&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Leon  (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Sönke Huster (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* Universität Bayreuth&lt;br /&gt;
* Freie Universität Berlin&lt;br /&gt;
* Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
* Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn&lt;br /&gt;
* Technische Universität Chemnitz&lt;br /&gt;
* Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Technische Universität Darmstadt&lt;br /&gt;
* Technische Universität Dortmund&lt;br /&gt;
* Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg&lt;br /&gt;
* Universität Duisburg-Essen; Standort Essen&lt;br /&gt;
* Goethe-Universität a. Main&lt;br /&gt;
* Technische Universität Bergakademie Freiberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;br /&gt;
* Technische Universität Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* Universität Kassel&lt;br /&gt;
* Christian-Albrechts-Universität zu Kiel&lt;br /&gt;
* Universität Konstanz&lt;br /&gt;
* Fachhochschule Lübeck&lt;br /&gt;
* Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* Carl von Ossietzky Universität Oldenburg&lt;br /&gt;
* Universität Potsdam&lt;br /&gt;
* Universität Rostock&lt;br /&gt;
* Universität Siegen&lt;br /&gt;
* Julius-Maximilians-Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
==== Auswertung der Fragebögen im Anfangsplenum ====&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Massive Diskussionen zu &amp;quot;Was ist der Stoff?&amp;quot; → Ihr Mathevorkurs macht kummulierten Abiturstoff aus allen  Bundesländern, da dieser immer unterschiedlich ist&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Vorkurse sind gut, um alles auf einen Nenner zu bringen&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Wie geht es weiter im Studium? Alles im Vorkurs ist eine Grundvorraussetzung, man lernt &amp;quot;nur rechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Möglicher Resolutionsentwurf ====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: An wen sollen die Empfehlungen gehen? An die KMK und Universitäten?&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Wie sollen Resolutionen aussehen, die sich an beide richten?&lt;br /&gt;
* Darauf wird geantwortet, dass es zwei Resolutionen werden würden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matheunterricht in verschiedenen Bundesländern ====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin, verweist auf einen Bericht über den Matheunterricht in 16 Bundesländern&lt;br /&gt;
*Leon zeigt beispielhaft eine Statistik, so wurden 3h im Grundkurs und 7h im Leistungskurs in Baden-Würtemberg gestrichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*Chemnitz: In BWÜ gibt es keine LKs, 5 Fächer werden 4 stündig unterrichtet, Mathe ist Pflicht und man kann nicht zwischen LK &amp;amp; GK wählen *→ Diskussion zu GK &amp;amp; LK wird unterbunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Sachsen &amp;amp; Thüringen sind gleich geblieben, in Bremen ist der Matheunterricht um 7h gesunken&lt;br /&gt;
*Dieser AK soll eine Resolution an die KMK entwerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vergleichsstudie zum Mathe Vorwissen ====&lt;br /&gt;
*Adrian, Aachen: Andreas Borowski hat eine Vergleichsstudie (vor 30-40 Jahren gab es ebenfalls den Vorwurf, dass Schüler zu wenig Mathe können) gemacht. Damals kam heraus dass Schüler weniger können als erwartet. Der Test wurde vor ca. 3 Jahren von Borowski wiederholt, die Schüler wissen noch immer weniger als erwartet wird, aber etwa gleich viel wie zuvor. Die Themen haben sich nur leicht geändert, es gab keine signifikante Veränderung.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Das Problem ist, dass der Test nach dem Vorkurs durchgeführt wurde → Die Schüler wissen weniger und sie brauchen&lt;br /&gt;
Vorkurse zum Bestehen? Es sollte Teil des normalen Uni Kurrikulum werden!&lt;br /&gt;
*Jasmin, Potsdam: Hat an der Studie teilgenommen. Bei der Auswertung wurde gesagt, dass es in Physik Schwierigkeiten gab, in Mathe nicht so sehr. Es wurden wohl größtenteils Mathe Vorkurse besucht. Potsdam hat keinen Physik Brückenkurs mehr, nur noch einen Mathe-Vorkurs welcher für alle Bereiche (Psycho, Bio, Physik, etc.) offen ist&lt;br /&gt;
* Leon, FU Berlin, fragt, bei wem es explizit Physik Brückenkurse gibt? → Es melden sich 6 anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorkurse ====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Welchen Zweck soll der Vorkurs erfüllen? Bei ihnen fangen die Physik-Vorlesungen ganz am Anfang des Stoffs an, so dass Vorkurse nicht unbedingt notwendig sind.&lt;br /&gt;
*Vanessa, Dor.mund: Physik-Vorkurs ist quasi ein Mathe-Vorkurs, aber spezifischer. Es gibt bei ihnen vorher noch einen expliziten Mathe Vorkurs.&lt;br /&gt;
*Siegen: Mathe-Vorkurs ist für alle naturwissenschaftlichen Studiengänge. Es wurde zu Beginn ein Test durchgeführt, um festzustellen was man noch weiß. Die Studiengänge Physik &amp;amp; Mathe konnten nur die Hälfte der gestellten Aufgaben. Er wird die  Ergebnisse aus seinem Seminar an Leon schicken&lt;br /&gt;
*Aachen: fragt nach Vergleichsdaten aus anderen Jahren. Beim Test im Vorkurs in Aachen waren viele Aufgaben dabei, bei denen klar war, dass 90% der Leute die Aufgaben nicht schaffen werden&lt;br /&gt;
*Lennard, Bonn: Die Auswertung eines Vorkurstests bei ihnen stellt er gerne zur Verfügung, ein großer Teil beherrschte die Standard Algebra, aber Vektoranalysis eher weniger. &lt;br /&gt;
* Leon freut sich, wenn die Testergebnisse zur Verfügung gestellt werden können, am liebsten mit einer Jahresentwicklung&lt;br /&gt;
*Kai, Darmstadt: Der Physik Vorkurs wird nur im Sommersemester angeboten, man kann das Studium allerdings auch im Wintersemester beginnen&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Bei ihnen findet ein vier wöchiger Vorkurs statt, zusätzlich gibt es im Semester einen freiwilligen Brückenkurs (2x1h die Woche) um den Stoff nachzuholen. Es gab einen Test vor und nach dem Vorkurs, Nadine informiert sich über die Auswertung&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Ist der Brückenkurs nur Auffrischung (In Kassel)?&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Brückenkurs während des Semesters behandelt nur Unistoff, der Vorkurs wiederholt Abiwissen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Brückenkurs klingt eher nach freiwilligem Tutorium, es ist nicht das worüber eigentlich gesprochen werden soll&lt;br /&gt;
*Wien: Seit 4 Jahren gibt es einen freiwilligen Vorkurs Physik (3 Wochen, 2h Mathe, 2h Physik, täglich mit Übungen) bei dem reiner Schulstoff behalndet wird. Nach dem zweitem Jahr gab es Umfragen zum Vorkurs, ob der den Studenten etwas gebracht hat. Sie versucht Statistiken aufzutreiben. Der Vorkurs wurde auf Wunsch der Studenten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Notwendigkeit =====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Bei Ihnen fängt Physik ziemlich bei Null an, man braucht daher kein Vorwissen. Er fragt sich, wie es bei anderen aussieht.&lt;br /&gt;
*Steffi, Erlangen: Mathe Vorkurs (3 Tage), geht über Schulwissen hinaus, für Physik braucht man aber kein Vorwissen.&lt;br /&gt;
*Katharina, FH Lübeck: Unter Erstsemestlern gibt es einen Wettbewerbsdruck, deshalb muss man die Ersties auf einen Stand bringen, gerade bei Mathe &amp;amp; Physik! Manche haben nicht die Möglichkeit immer Physik in der Schule zu haben. Dort gibt es keinen Physik-Vorkurs Es wird zum Wettbewerbsdruck gefragt.&lt;br /&gt;
*Katharina, Lübeck: Manche hatten viel Physik im Abi, manche weniger, also sind alle auf einem unterschiedlichen Stand. Auch die Ersties mit wenig Vorwissen sollte man mitnehmen.&lt;br /&gt;
*Katharina, Lübeck: Das erste Semester fängt zwar nicht direkt bei Null an, das Niveau liegt aber nur knapp darüber. Es fliegen viele raus, sie fragt sich ob man denen nicht mit einem Vorkurs helfen kann&lt;br /&gt;
*Nico, Lübeck: Hauptproblem ist, dass die Schüler von verschiedenen Schulen kommen und so auf komplett unterschiedlichem Stand sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolutionssentwurf ====&lt;br /&gt;
Leon fragt nach Leuten mit Resolutionserfahrung, um eine zu schreiben.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Was soll drin stehen? Das Niveau soll nicht weiter heruntergesetzt werden, eher heraufgesetzt&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Hier und jetzt sollten nur Ideen klar gemacht werden, wie man das, was man will, ausdrückt. Die Resolution wird später geschrieben.&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Eher: &amp;quot;dass und dass hätten wir gerne&amp;quot; oder sollte man nicht auf die ganzen Daten warten? Im Redebeitrag wird klar, dass er auf die Daten warten würde&lt;br /&gt;
*Adrian, Aachen: Er würde nur eine Resolution schreiben, wenn wir Daten haben, mit denen man arbeiten kann. Ohne Beleg macht man sich nur lächerlich&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Wir sind nicht gegen die Unis, man sollte sich mit denen gegen die KMK zusammenschließen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: In Richtung KMK sollte man arbeiten, nicht in Richtung Uni, die kennen das Problem. Das Problem ist in den Schulen. Ohne Daten kann man nichts belegen, erst aus diesen sollte man was schreiben. Mit Unis sollte man zusammenarbeiten, und bis zur nächsten ZaPF sollte man Profs aus den Unis motivieren, um mit den Leuten etwas zu erarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertungen &amp;amp; Aufgaben Vorkurs Bonn &amp;amp; Siegen sind angekommen und werden kurz besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres Vorgehen ====&lt;br /&gt;
Leon fragt nach weiterem Vorgehen, offensichtlich wird keine Resolution geschrieben, da auf die Daten gewartet wird. Die KMK bekommt solche &amp;quot;Sprüche&amp;quot; sicher regelmäßig von allen BuFaTas, dass mehr vom &amp;quot;Fach X&amp;quot; gebraucht wird. Deshalb braucht man ausgefeiltere Gründe und Daten, um zu zeigen, dass es &amp;quot;früher besser war&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Die vorhandene Auswertung reicht doch, die Ergebnisse aus Siegen sind sehr schwach. Bruchrechnung nur 70% Erfolg im LK, Sinus ist auch sehr schlecht.&lt;br /&gt;
*Hannah, Düsseldorf: Es ist ein strukturelles Problem, es hakt nicht an Mathe oder Physik, sondern allgemein. Physikunterricht und Mathe war bei ihr sehr mau wegen des Lehrermangels. Ohne spezifischen Kritikpunkt wird man sicher nichts erreichen&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Langfristiges Ziel ist es, dass der Vorkurs überflüssig wird. Die Ergebnisse aus Siegen sind sehr schwach. Der Vorkurs in Oldenburg ist schlecht (2V/2Ü Physik + Mathe, 2 Wochen lang). Paralell dazu gibt es einen Mathe-Vorkurs. Der Physik-Mathe Vorkurs war allerdings viel zu weitreichend und zu schwierig, manche haben im Vorkurs geweint und schon vor Studienbeginn abgebrochen.&lt;br /&gt;
*Marie, Essen: Verbindung zwischen Mathe und Physik fehlt im Unterricht in der Schule. Es wird nicht klar, dass es zusammenhängt.&lt;br /&gt;
*Jena: Manche verlassen den Studiengang schon im 3 1/2 wöchigen Vorkurs. Bei Ihnen sind es vormittags 3,5h Vorlesung, nachmittags 3,5h Übung. Keiner der Ersties kann mehr &amp;quot;händisch&amp;quot; rechnen, da alle einen Taschenrechner nutzen. Nur aus politischen Grüdnen kommen mehr in den Vorkurs, da die Länder mehr Geld bekommen bei mehr Abiturienten. Also versuchen Bundesländer die Anforderungen in Mathe zu senken um mehr Abiturienten zu bekommen. Chefdidaktiker der Physik an der Uni Jena hat sich mit jemandem im Landtag der mit Bildung zu tun hat, unterhalten. Dieser war der Meinung, dass man z.B. die PQ-Formel nicht braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mathe in der Schule =====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Es sollte kein Ziel sein, die Leute die bereits Physikinteresse haben, mehr in Richtung Mathe zu schubsen. Auch andere Fachschaften haben ähnliche Probleme. Man soll sich nicht schon in der 8. Klasse entscheiden müssen, was man machen will, um zu wissen wie man seine Schulkurse belegt. Im Abi sollte ein vernünftiges Grundmaß Mathe drinstecken.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: (An Haucke) Dein Argument ist &amp;quot;Auch ein Germanist sollte Mathe können&amp;quot;, oder? Er will dem nicht widersprechen, es nur klarstellen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Die Grundvorraussetzung für jedes Fach ist das Abi, also müssen alle auf einem guten Stand sein, auch Mathemäßig. Anscheinend werden LKs nicht mehr so stark gefördert, die Tendenz geht weg vom LK. Trotzdem muss Mathe berücksichtigt werden. Dies sind Schlussfolgerungen aus seinen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*Würzburg: Er hatte LK Mathe in Bayern, dort gibt es mittlerweile keine LKs mehr und das Niveau ist stark gesunken. Er bestätigt Hauckes Annahme, zumindest für Bayern. Mit einem Abi - egal wie man Kurse gewählt hat - sollte man fähig sein, alles zu studieren was man möchte. Durch LKs muss man sich schon früher entscheiden was man studiert. Das ist keine allgemeine Hochschulreife!&lt;br /&gt;
*Nico, Lübeck: Germanisten sollten auch Mathe können? Er sieht es anders, da jedem Menschen andere Dinge liegen.&lt;br /&gt;
*Hannah, Düsseldorf: Man sollte auch Mathe gut können, es gibt so viele verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten. Es machen so viele Abi, da geht das Niveau natürlich herunter. Man muss Alternativen schaffen im Leistungskurssystem, auch für Leute die Mathe nicht schaffen. &lt;br /&gt;
*Sebastian, Potsdam: In Brandenburg ist es so, dass Hauptfächer grundsätzlich LKs sind und man zusätzlich noch 2 Fächer wählen kann.&lt;br /&gt;
Alle anderen sind dafür krass eingestampft wurden. Es sieht so aus, als ob man eine gewisse allgemeine Reife haben muss, es wird nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
*Hauke, Kaiserslauten: Er kannte es so, dass Mathe und Deutsch Pflichtfächer für die Abiturprüfung sind. Kaiserslautern fragt, wo es nicht so ist? Niedersachsen, Berlin, NRW, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt seit heute, (Bayern vllt seit 2 Jahren) melden sich.&lt;br /&gt;
*Nicolai, Bayreuth: Er musste Deutsch und Mathe schriftlich schreiben (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abendschule, zweiter Bildungsweg, Lehramt =====&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Bildung ist Ländersache, Abi auch. Das ist das Problem. In Niedersachen gibt es auch fachgebundene Hochschulreife oder Menschen, die im zweiten Bildungsweg studieren, auch das sollte berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Abendschule sollte hier nicht berücksichtigt werden. Fachgebundene Hochschulreife gibt es nicht für rein&lt;br /&gt;
naturwissenschaftliche Studiengänge glaubt er. Hochschulzulassungen für fachgebundene Hochschulreife hängen vom Bundesland ab. Mit hessischem Fachabi Maschinenbau kann man überall alles studieren, in RLP ist es beschränkter und gilt nur für FHs.&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: In Niedersachsen kann man alles kombinieren mit Physik (Lehramt). In Bayern kann man z.B. nur Mathe und Physik kombinieren. Lehramt ohne Mathe Zweitfach hat große Probleme. Es sollte aufgeschrieben werden, was wir für das Physikstudium brauchen.&lt;br /&gt;
*Hauke, Kaiserslautern: Bei der ZaPF in Jena wurde eine Liste mit Abiturstoff erstellt, das wäre eine gute Grundlage. Das ist gerade nicht im Wiki, aber man kann es bestimmt als Grundlage besorgen.&lt;br /&gt;
*Lea, Wuppertal: Physik kann man schon lange in Kombi mit anderem studieren, aber alle die nicht Mathe im Zweitfach haben haben Probleme &lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Da kann man auch kombinieren. Für zweiten Bildungsweg usw. so sollte man Vorkurs beibehalten.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: So war es auch gedacht, steht bei Ihnen noch so in der Beschreibung des Vorkurses. Mittlerweile brauchen es aber alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres Vorgehen =====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Verfahrensvorschlag: Man sollte Unis miteinbeziehen, zwischen den ZaPFen soll man sich Infos bei Profs&lt;br /&gt;
einholen, was sie als grundlegende Vorraussetzungbrauchen und was sie gerne hätten. Außerdem zusammentragen, was gelehrt wird. Aus diesen Infos kann man eine fundierte Reso schreiben.&lt;br /&gt;
*Düsseldorf: Eine eigene Studie wäre besser, man sollte einen eigenen Test entwerfen und diese Daten erheben. Dann kann man auch vergleichen. Sonst kann es zu Problemen kommen.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Schöne Idee. Problem ist die Dauer der gesamten Aktion, wer macht es (regelmäßig), die Ergebnisse brauchen zu lange. Er will es jetzt oder auf der nächsten ZaPF machen, aber einen eigenen Test kann man paralell entwerfen. Diese neuen Ergebnisse kann man nachschieben. &lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Er würde einen Schritt weitergehen und Test auf Internetplattform bereitzustellen. Die Auswertung ist viel einfacher!&lt;br /&gt;
*Würzburg: Eine Statistik aufzubauen dauert zu lange, aber es muss dringend jetzt was gemacht werden. Jetzt vorhandene Daten sammeln und Unis anschreiben!&lt;br /&gt;
*Jena: Backup AK sollte nicht genutzt werden, um einen Test zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
*Würzburg widerspricht&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Bei den Unis umhören, dann kann darauf basierend ein Test erstellt werden. Man könnte diesen zum nächsten WS starten. Unis werden das mit Sicherheit starten.&lt;br /&gt;
*Anna, Düsseldorf: Man sollte jetzt anfangen einen Test zu entwerfen, damit man in einigen Jahren fundierte Daten hat und mit denen man öffentlich auftreten kann. Zwei AKs, Test entwickelun und Reso schreiben.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Auf dieser ZaPF Vorgehen erarbeiten, wie man an den Unis in verschiedenen Richtung erfragen kann, was Ersties mitbringen sollten (3 Stufen, Wäre schön, damit machbar, absolutes Minimum). Test erst auf ZaPF in Berlin entwerfen&lt;br /&gt;
*Unbekannt: Schriftlicher Test, nicht online. Online gibt es nur weniger Teilnehmer.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern stellt klar, dass niemand sich gegen den Test ausgesprochen hat.&lt;br /&gt;
*Unbekannt II: Die Idee mit dem Test ist sehr ambitioniert, Problem ist dass es die schon gibt. Man muss vorhandene Tests vergleichen und dann gemeinsamer auswerten. Bei Ihm gibt es den selben Test wie in Siegen. Daten sind an den Unis bereits vorhanden!&lt;br /&gt;
*Wuppertal: Beide Tests die hier waren, waren unglaublich unterschiedlich, man kann sie so nicht vergleichen um auf einheitliche&lt;br /&gt;
Daten zu kommen.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Wenn die Tests nicht aus dem selben Aufgabenpool kommen und von Didaktikern entworfen wurden, sind sie nicht zu vergleichen. Deshalb bei Unis anfragen! Nur wenn Unis angefragt werden, gibt es an diesen Bereitschaft um den urchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres Vorgehen ====&lt;br /&gt;
*Backup AK verlängern, da man auch später auf die Party gehen kann. Das Treffen soll im Anschluss an den AK Taschenrechner stattfinden, um dort das weitere Vorgehen zu besprechen. Leon gibt über Mail Bescheid, wann dieser fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte eine Resolution an die KMK geschrieben werden, um dem sinkenden Mathewissen von Erstsemestern entgegenzuwirken. Leider war nur einer der AK-Leiter anwesend. Es gab eine große Diskussion zu Mathe Vorkursen an verschiedenen Unis, dem Mathe Level in Schulen und wie man vorgeht um etwas zu verbessern. Es sollen an den Universitäten vorhandene Mathevorwissenstests ausgewertet und ein eigener Test entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Anfangsplenum&amp;diff=17242</id>
		<title>WiSe16 Anfangsplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Anfangsplenum&amp;diff=17242"/>
		<updated>2017-01-07T15:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Wahl der Vertrauensperson */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Formalia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Plenum der 75. ZaPF (Winter-ZaPF) beginnt um 17:28 Uhr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl der Redeleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl stehen René Schulz (Alumni) und Andreas Otto (TU Dresden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl per Akklamation, beide nehmen die Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl der Protokollführung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl stehen Marius Walther (TU Dresden) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl per Akklamation, beide nehmen die Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Beschlussfähigkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte, die Stimmzettel für die Wahl der Vertrauensperson sowie die Umfrage zum Abiwissen aus Berlin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 46 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regensburg kommt um 17:44 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg-Essen (Technik) kommt um 17:58 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marburg kommt um 18:04 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassel kommt um 18:39 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth kommt um 18:52 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 51 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg kommt um 19:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig kommt um 19:26 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuppertal kommt um 19:30 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmenau kommt um 20:00 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 55 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck kommt später an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 56 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tagesordnungspunkte werden vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Formalia&lt;br /&gt;
* Begrüßung und Hinweise&lt;br /&gt;
* Wahl der Vertrauensperson&lt;br /&gt;
* Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
* Berichte&lt;br /&gt;
* Festlegung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die vorgeschlagene Tagesordnung gibt es keine Gegenrede und damit folgt das Plenum dieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung und Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums erfolgen einige Hinweise zum Ablauf der Tagung und den Gebäuden vor Ort. So ist zum Beispiel das Rauchen in den Gebäuden der Uni natürlich untersagt. Außerdem soll ab 22 Uhr nur die Tür im D-Flügel verwendet werden, da die anderen verschlossen bleiben müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teilnehmern wird die Umgebung um den Campus, wie zum Beispiel der Weg zur Turnhalle oder zur Mensa erklärt. Es gibt auch Hinweise zu den Buslinien für die Kneipentour und andere Events. Als Alternative zur Kneipentour wird es einen Theaterbesuch geben, welche von der Bühne, eine Hochschulgruppe der TU Dresden, aufgeführt wird. Die Teilnehmer sind dazu eingeladen, an diesem teilzunehmen. Der Eintritt kostet 5€ und der Treffpunkt ist in der Nähe des Treffpunkts für die Kneipentour. Dieser wird auf der Trefftzwiese sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulicherweise muss die Turnhalle nicht geräumt werden und steht durchgängig zur Verfügung und wird bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMBF-Listen sollen jeden Tag von den Teilnehmern unterschrieben werden und liegen beim ewigen Frühstück aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Vertrauensperson ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Person auf der ZaPF ein Problem mit anderen Teilnehmern oder anderen Umständen hat, kann er oder sie sich an die Vertrauenspersonen wenden. Dabei ist die Wahl so konzipiert, dass jede Person aus dem Kreis der Teilnehmer eine Vertrauensperson zum Ansprechen hat. Des Weiteren stellt die ausrichtende Fachschaft zwei Vertrauenspersonen. Auf dieser ZaPF sind dies Annika Schlögl und Oscar Telschow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die ausrichtende Fachschaft gingen vor dem Anfangsplenum Bewerbungen von den folgenden Kandidaten ein:&lt;br /&gt;
* Karola Schulz, Uni Potsdam&lt;br /&gt;
* Mandy Hannemann, Uni Potsdam&lt;br /&gt;
* Lina Vandre, Uni Siegen&lt;br /&gt;
* Lukian Bottke, Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da weniger als 7 Kandidaten aufgestellt sind, wird laut Satzung eine Blockwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Wahlausschuss werden folgende Personen vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Rebekka Garreis (Konstanz)&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki (Heidelberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den vorgeschlagenen Wahlausschuss gibt es keine Gegenrede. Damit übernimmt dieser die Durchführung der Wahl der Vertrauenspersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten stellen sich kurz vor. Alle außer Lukian waren bereits Vertrauenspersonen und würden sich freuen, das Vertrauen der ZaPF zu erhalten. Alle versprechen, immer ein offenes Ohr für die Teilnehmer der ZaPF zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Wahl: Es gab 171 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen sowie 6 Enthaltungen. Es gab 9 ungültige Stimmzettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind alle Kanditaten als Vertrauenspersonen gewählt. Alle nehmen die Wahl an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der ZaPF geschieht zum größten Teil in den Arbeitskreisen. Damit sich alle Teilnehmer ein Bild von den Themen und den Inhalten der AKs machen können, werden diese kurz im Plenum vorgestellt und es gibt etwas Zeit, um Nachfragen zu stellen. Außerdem werden manche AKs, aus Zeitgründen, im Leseblock abgehandelt. Das heißt diese AKs werden nur gelesen, da alle relevanten Informationen laut AK-Leiter in der Beschreibung im Wiki enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exzellenzinitiative 3.0===&lt;br /&gt;
Die ersten drei AKs wurden von Seiten der ausrichtenden Fachschaft organisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK wird von Frau Odenbach, der Leiterein der Stabstelle Kommunikation der TU Dresden, geleitet. Sie stellt die neue Förderrunde der Exzellenzinitiative vor und spricht über die Förderungen aus Sicht der Exzellenzuni TU Dresden. Den Teilnehmern wird die Möglichkeit gegeben, kritische Nachfragen zur Umsetzung und zu Auswirkungen auf die Lehre zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs. Diplom===&lt;br /&gt;
Für diesen AK wurden einige Leiter angefragt, die aber alle abgesagt haben, bis Matthias Lüth, Sprecher der BuFak WiSo, sowie Felix Ramberg, Sprecher der KSS, die Leitung übernahmen. Ziel des AKs soll es sein, über das in Sachsen weiterhin bestehende System des Diploms im direkten Vergleich mit dem Bachelor/Master-System zu sprechen und sich auszutauschen. Aspekte der Akkreditierung sollen eine Rolle spielen. Da es bis kurz vor der ZaPF keinen festen AK-Leiter gab, ist der Inhalt noch flexibel und wird teilweise mit den Teilnehmern erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg===&lt;br /&gt;
In diesem AK, geleitet von Frau Leuterer aus dem Dezernat für Studium und Lehre der TU Dresden, soll das Projekt Studienerfolg der TU Dresden vorgestellt werden. Dieses Projekt stellt die Verbindung von einigen Einzelprojekten dar, die den Studienerfolg an der TU Dresden steigern sollen. Die AK-Leiterin wünscht sich einen regen Austausch mit den anwesenden Fachschaften über an deren Unis existierenden ähnlichen Projekten und Anregungen zu den vorgestellten Projekten der TU Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akkreditierungsworkshop ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akkreditierung beziehungsweise die Prüfung der Qualität der Lehre ist ein wichtiges Thema und die ZaPF als pooltragende Organisation hat ein besonderes Interesse, Teilnehmer in Sachen Akkreditierung zu sensibilisieren und weiterzubilden. Aus diesem Grund soll auch auf dieser ZaPF ein Workshop zur Akkreditierung angeboten werden. Es sollen generelle Fragen zur Akkreditierung geklärt werden und zum Beispiel auf die Unterschiede zwischen System- und Programmakkreditierung eingegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vernetzung der ZaPF-Orgas ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen ZaPFen findet ein Austasuch von ehemaligen und zukünftigen Organisatoren der Tagung statt. Dies soll Arbeiten erleichtern, in dem bereits verwendete Strukturen und Abläufe weiter genutzt werden und einen guten Wissensfluss sichern.&lt;br /&gt;
Auch auf dieser ZaPF soll ein solcher AK stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VG Wort ===&lt;br /&gt;
Die VG Wort ist grob die GEMA für das geschriebene Wort und durch eine Gesetzesänderung treten ab nächsten Jahr gravierende Änderungen in Kraft, die dazu führen könnten, dass die meisten Skripte an den Hochschulen verschwinden werden. Der erste Teil des AK wird ein Inputvortrag darstellen, um die aktuellen Geschehnisse aufzugreifen und alle Teilnehmer auf den aktuellen Stand zu bringen. Im zweiten Teil soll dann eine Resolution geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiengebühren BaWü ===&lt;br /&gt;
In Baden-Württenberg soll es Änderungen im Bereich Studiengebühren geben. So sollen zum Beispiel Studiengebühren für nicht EU-Bürger eingeführt werden. Auch Gebühren für Zweitstudium soll es in Zukunft geben. Im AK soll das weitere Vorgehen gegenüber diesen Änderungen geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschreibung Studienführer ===&lt;br /&gt;
Der Studienführer ist ein bereits seit längerer Zeit existierendes Projekt der ZaPF, in dem sich Informationen über die Universitäten und ihr Angebot hinsichtlich des Physikstudiums finden lassen. Dieser soll wie immer überarbeitet und aktualisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen AK soll es hauptsächlich um Änderungen und Ansprüche an eine Webseite gehen. Die Erstellung der Webseite mit den angefertigten Anforderungen soll dann ausgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Student Lifecycle Managment ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SLM-Systeme werden in immer mehr Hochschulen eingeführt. Mit dieser Einführung sind nicht nur Vorteile sondern auch einige Nachteile verbunden. Zum Beispiel könnte es passieren, dass die Änderung von Studienordnungen bald Geld kosten könnte, da die Systeme aufwendiger angepasst werden müssen. Im AK soll es um solche Probleme aber auch um generelle Anforderungen an solche Systeme gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gute Wissenschaftliche Praxis ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um einene Folge-AK aus Konstanz, der auf dem Abschlussplenum entstanden ist. Auf diesem wurde sich gewünscht, dass es zu diesem Thema eine AK in Dresden gibt. Da sich auch die KFZ inzwischen mit diesem Thema befasst hat, wird ein Positionspapier dieser die Grundlage der Besprechung im AK bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethikmodul ===&lt;br /&gt;
Auch bei diesem AK handelt es sich um einen Folge-AK. In diesem wurde darüber diskutiert, ob es sinnvoll ist, ein Ethikmodul im Physikstudium anzubieten. Diese Diskussion und weitere Ausgestaltungen sollen nun besprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erfolgt der Hinweis, dass das Lesen des Protokoll aus Konstanz sinnvoll ist, um in diesem AK nicht von Null anfangen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rankings und CHE allgemein ===&lt;br /&gt;
Die drei folgenden AKs bilden einen thematischen Block. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten soll die bisherige Arbeit am Thema Rankings aufgezeigt und reflektiert werden. Es soll darum gehen, was bisher geschehen ist und ob das Vorgehen gut war und welche Konsequenzen die ZaPF daraus ziehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CHE-Workshop ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum ersten der Ranking-AKs soll es hier explizit um das CHE-Ranking gehen. Die aktuelle Ausgestaltung des Rankings unsere derzeitige Haltung und die des Rankings sollen präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CHE II ===&lt;br /&gt;
Auf grundlage der vorherigen beiden AKs sollen Lösungen gefunden werden. Was möchte die ZaPF mit Blick auf Rankings wie das CHE-Ranking erreichen und wie soll das weitere Vorgehen aussehen. Man sollte die vorherigen AKs besucht haben, um in diesem gut mitarbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Vorstellung des AKs wird die bisherige Arbeit gelobt, da die Zusammenarbeit mit dem CHE eine Sache war, die gut auf der ZaPF funktioniert hat und immer kontinuierlich weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== How-To Reso ===&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden einige Fehler beim Erstellen von Resolutionen gemacht, die nicht hätten passieren müssen und die Arbeit unnötig verkompliziert haben. Um dieses Problem anzugehen, soll es diesen Workshop geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Form des Readers ===&lt;br /&gt;
Die Diskussion über die Form des Readers begann mit der ZaPF in Konstanz. Der Reader soll widergeben, was auf der ZaPF passiert ist. Da nicht mehr klar ist, in welcher Form dies geschiet, sollen die Inhalte des Readers geklärt und diese Ergebnisse nieder geschrieben werden, so dass für zukünftige ZaPFen eine Handhabe existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Plenum kommt die Frage, ob die letzten Reader so schlecht waren, dass dieser AK jetzt notwendig ist. Die AK-Leiter erwidern, dass dies eine Frage ist, die am besten im AK selbst geklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GO- und Satzungsänderungen ===&lt;br /&gt;
Wie mittlerweil üblich, sollen einige kleine Änderungen an der Satzung und der Geschäftsordnung angegangen werden. Ein wichtiger Punkt wird unteranderem die Beschlussfähigkeit der Plenen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle sind herzlich dazu eingeladen mit Björn und Jörg die Änderungen zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenquote ===&lt;br /&gt;
Wenn niemand anders übernimmt, soll dieser AK gestrichen werden, da die ursprünglichen AK-Leiter nicht die Zeit hatten, diesen vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela aus Dortmund bekundet Interesse am Thema und übernimmt den AK. Er wird also unter ihrer Leitung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totgesagte Webprotokolle leben länger ===&lt;br /&gt;
Björn und Jörg sind alt. Aus diesem Grund möchten sie über Themen wie IRC und andere alte Technik reden. Damit dieses Thema der ZaPF keine wichtige Arbeitszeit wegnimmt und sie selbst noch einige andere AKs haben, wird dieser Workshop wohl im Backup-AK stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehramt I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karola berickhtet, dass sie keine Ahnung von Lehramt hat. In Konstanz gab es den Plan, einen Neuanfang in Sachen Lehramts-AK zu planen. Die bisherigen Inhalte sollten gesammelt und Pläne für die Zukunft geschmiedet werden. Diese Pläne wurden jedoch nicht so realisiert, wie sich dies gewünscht wurde. Es soll aber einen Folge-AK geben, da dass Lehramt und dessen Verbesserung weiterhin ein wichtiger Aspekt der Physikfachschaften ist und sein sollte. Des Weiteren stieß die letzte Resolution der ZaPF auf negative Resonanz bei der KFP und der DPG. Dieses Feedback sollte eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft des Lehramts-AK ist zur Zeit jedoch etwas ungewiss. Karola fragt deshalb, wer Lust hat, die Arbeit fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leon von der FU Berlin könnte sich vorstellen, den AK zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik (Jena, jDPG) möchte gerne die Ergebnisse der Studien zur Schule der jDPG einbringen, da er sich vorstellen kann, dass diese einiges an wichtigen Input liefern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leon und Kai werden sich zusammensetzen, um Inhalte zu besprechen und den AK übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle wird in das Plenum gefragt, wie viele Lehrämtler anwesend sind. Es melden sich etwa 20 Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leseblock ===&lt;br /&gt;
An dieser Stelle findet eine zehnminütige Pause statt, um die Artikel der folgenden AKs im Wiki zu lesen:&lt;br /&gt;
* Symptompflicht&lt;br /&gt;
* Vorstellung des StAPF&lt;br /&gt;
* Hochschulfinanzierung&lt;br /&gt;
* ZaPF e.V.&lt;br /&gt;
* Austausch-AK&lt;br /&gt;
* TOPF und IT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
Der AK ist ebenfalls auf der letzten ZaPF entstanden. Es ging vor allem darum, wohin es mit der ZaPF gehen soll und welche Pläne und Arbeitsweisen verfolgt werden sollen. Da bereits einige wichtige Fragen geklärt werden konnten, gibt es diesmal nur einen AK zum Thema Zukunft der ZaPFen (ZdZ). In diesem soll auch die Frage geklärt werden, ob es eine alternative Plattform für die Zeit zwischen den ZaPFen geben sollte, damit auf dieser Diskussionen geführt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktualisierung des Studienführers ===&lt;br /&gt;
Hier sollen die Daten des Studienführers aktualisiert und gefüllt werden. Es ist also wichtig, dass aus jeder Fachschaft eine Person anwesend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem sollen diesmal auch die Masterstudiengänge eine wichtige Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abiwissen===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen Folge-AK aus Konstanz. Es soll darum gehen, wie viel die Leute im ersten Semester bereits wissen, wenn sie von der Schule kommen und wie viel in den Brückenkursen nachgeholt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch darüber nachgedacht werden, ob eine Resolution zu diesem Thema geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nachgefragt, ob dies auch Fächer wie Chemie betrifft. Darauf wird erwidert, dass die Anwesenheit von Leuten, die über diese Brückenkurse Ahnung haben, gern gesehen ist, es aber hauptsächlich um Physik gehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
Schon länger gibt es die Diskussion wie viel die Taschenrechner an der Uni können sollten. Der AK soll sich damit auseinandersetzeen und eine Postition der ZaPF erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZdZ Adresseatendoku für Resos ===&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Adressaten der Resolutionen der ZaPF war bisher schlecht und es wurde viel Arbeit doppelt gemacht. Es soll eine zentrale Stelle geben, an der die Adressaten gesammelt werden, so dass diese sinnvoll wieder verwendet werden können.&lt;br /&gt;
Es gibt verschieden Ansätze und es soll geklärt werden, welcher von diesen präferiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Nachfrage wird erklärt, dass dieser AK eventuell auch mit der Form des Readers zusammengelegt werden kann. Da fehlte bisher die Zeit, dies genauer abzupsrechen und wird noch bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum ===&lt;br /&gt;
In diesem AK sol es um Berufspraktika gehen und nicht um die bereits existierenden Praktika des Physikstudiums, die bereits an den meisten Hochschulen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll darum gehen, wie sinnvoll solche Praktika sind und ob sie im Laufe des Physikstudium angeboten und angerechnet werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenarbeit mit der DPG ===&lt;br /&gt;
Die Frage, inwiefern die ZaPF als Plattform für Wissenschaftskommunikation fungieren kann und da mit der DPG zusammenarbeiten kann, soll geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Nachfrage wird erklärt, dass die Frage über die Zusammenarbeit mit der jDPG im Austausch-AK relativ wenig mit diesem AK zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Physikertagung in Dresden soll es des Weiteren vielleicht eine Aktion für ein politisches Statement gegen die Fremdenfeindlichkeit, die in Deutschland wieder zunimmet, geben. Dies soll ebenfalls im AK angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
Es soll explizit kein Austausch-AK werden, da sich nicht nur ausgetauscht wird, wie es an welcher Uni läuft. Es sollen Probleme und in Übungsgruppen gesammelt und mögliche Lösungsansätze gesammelt werden. Das Protokoll aus Konstanz ist dazu leider verschollen, so dass keine Arbeit existiert, auf der aufgebaut werden kann. Die Fachschaft aus Köln hat jedoch bereits einige Punkte dazu gesammelt, diese werden als Grundlage des AK verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des AK soll dann in einem eigenen Wiki-Artikel festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK von der letzten ZaPF in Berlin sollte dazu angeschaut werden, da dort bereits ähnliches erarbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa Umfrage ===&lt;br /&gt;
Es wurde eine Umfrage an allen Hochschulen durchgeführt, näheres dazu findet man in den entsprechenden Wikiseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK soll vor allem geklärt werden, wie mit den Ergebnissen umgegangen werden soll und welche Fragen man selbst stellen möchte, wenn wieder eine solche Umfrage durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
Der AK soll vor allem auch die Leute ansprechen, die das Thema in Zukunft übernehmen würden, da Zafer nicht mehr lange dabei ist, um das Thema zu betreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nochmal betont, dass jede Uni zu jeder Zeit die Chance hatte, die Ergebnisse der Umfrage anzufordern und einzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF mit Doktorandenvertretungen===&lt;br /&gt;
Die Inhalte des AK stehen im Wiki. Für weiter Fragen soll man sich bitte an Katharina (FFM) wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehramt II ===&lt;br /&gt;
Kann ebenfalls im Wiki nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zivilklausel===&lt;br /&gt;
Es gibt bereits verschieden Ergebnisse und Resolutionen. In Konstanz wurden diese Ergebnisse zusammengetragen.&lt;br /&gt;
Dabei entstand ein Resolutionsentwurf, der auf große Zustimmung stieß, jedoch noch in einigen Punkten verbessert werden sollte. Diese Punkte sollen auf dieser ZaPF in diesem AK geklärt werden und die Resolution auf dieser ZaPF verabschiedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zulassungsbeschränkung und Zugangsbeschränkung===&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein Folge-AK aus Konstanz. Obwohl es ein Positionspapier gab, sollen noch einige weiter Fragen zu diesem Thema geklärt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
Die MeTaFa ist die Tagung aller Bundesfachschaftentagungen, auf der &amp;quot;Vertreter&amp;quot; aller BuFaTas eingeladen sind. Es gibt keine Beschlüsse sondern die MeTaFa dient dem Austausch, um zum Beispiel gemeinsame Resolutionen zu veröffentlichen bzw. das selbe Thema zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK ist auch davon abhängig, dass von anderen Fachschaften der Uni Personen anwesend sind, da sich bisher nur im kleinen Kreis über die MeTaFa ausgetausch wurde und der AK ansonsten keinen Sinn ergibt und nicht mehr notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Wissenschaft und Lehre===&lt;br /&gt;
Es soll die Frage geklärt werden, wie erreicht werden kann, dass die Studenten mehr über die Forschung ihrer Profs mitbekommen. Dadurch soll die Motivation für das Studium und die Physik allgemein gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gremien-Workshop===&lt;br /&gt;
Der Gremien-Workshop fällt auf dieser ZaPF leider aus, da nicht genug Zeit ist, um ihn sinnvoll durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeinpolitische Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der letzten ZaPF wurde eine Stellungnahme zu einem allgemeinpolitischen Thema gefasst. Dies widerspricht jedoch vielen Satzungen der Fachschaften und auch der ZaPF-Satzung. Es soll darum gehen, wie damit umgegangen wird und wie sich die ZaPF und die Teilnehmer verhalten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht dabei nicht um ein Positionspapier sondern um einen generellen Austausch. Es ist auch nicht Ziel des AK, die Satzung zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
Anna hat den AK spontan übernommen und wird noch darüber nachdenken, wie der AK gestaltet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
Der AK ist noch offen und wurde eingereicht, da sich in Konstanz ein Folge-AK gewünscht wurde. Zafer hat aber leider nicht die Kapazitäten, den AK vorzubereiten und durchzuführen. Die Kernfrage ist, wie sich die ZaPf Praktika vorstellt und welche Inhalte mit diesem vermittelt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisa (Erlangen-Nürnberg) würde den AK übernehmen und dürchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fideralla AK===&lt;br /&gt;
Lieder sind ein wichtiger Bestandteil der ZaPF, aus diesem Grund soll es diesen Bier-AK geben, um gemeinsam zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Curricula Austausch ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um einen neuen AK, der von Fabian (Uni Wien) eingereicht wird. Das grobe Thema sind die Studienordnungen. Dabei wird auf die bereits existierenden Protokolle zum Thema kommentierte Studienordnung hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestanden===&lt;br /&gt;
Da es Mittel und Wege gibt, eine endgültig nicht bestandene Prüfung zu umgehen, in dem andere Studienordnungen an anderen Unis ausgenutzt werden, soll darüber geredet werden, inwiefern diese rechtliche Grauzone gewollt wird. Wenn Einigkeit im AK herrscht, wird vielleicht eine Resolution an die KFP verfasst. Leiter des AK wird Erik (Jena, jDPG) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF-Chat===&lt;br /&gt;
Es soll um den Umgang miteinander im ZaPF-Chat gehen, der teilweise negativ wahrgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WS Fliegende Flaschen===&lt;br /&gt;
Es geht um ein Flunky-Ball-Turnier bzw. Spiel, die genauen Daten werden noch bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fachschaftenfreundschaften===&lt;br /&gt;
Der AK bekommt einen eigenen Slot im Back-Up AK.&lt;br /&gt;
Hier sollen freundschaftliche Beziehungen auch neben der ZaPF gepflegt und präsentiert werden. Es gibt bestimmt einige Fotos und ähnliches zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stickertausch ===&lt;br /&gt;
Der Name sagt alles. Dies soll auf der gesamten ZaPF geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enten-Laternen-basteln===&lt;br /&gt;
Auch hier ist der Titel selbsterklärend. Soll in einem normalen AK-Slot stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bademantel-Bier-AK===&lt;br /&gt;
Es soll ein spontanes Gruppenfoto mit allen Leuten in Bademänteln geben. Dies soll kurz vor dem Zwischenplenum stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild wird gleichzeitig mit dem Entenbild stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 15 Minuten Pause gemacht, um den Film zu zeigen, der von Konstanz für die ZäPFchen gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle StaPF (Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften) stellt sich vor und erklärt, was der StAPF macht. Dieser besteht zur Zeit aus:&lt;br /&gt;
* Lukian (Würzburg)&lt;br /&gt;
* Katharina (FFM)&lt;br /&gt;
* Karola (Potsdam)&lt;br /&gt;
* Andre (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* Maria (TU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Präsentation wird vorgestellt. In dieser wird darüber berichtet, dass der StAPF Resolutionen der letzten ZaPF veröffentlicht und verschickt hat. Außerdem fanden Klausurtagungen zum Vor- und Nachbereiten der ZaPFen statt. Es gab vereinzelt Rückmeldungen zu der Resolution zum Thema Quotenregelung jedoch keine inhaltlichen. Mit anderen BuFaTas wurde Kontakt zum Thema VG Wort geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bericht Gremien WS16.pdf]] (enthält die Berichte vom StAPF, TOPF, KommGrem, MeTaFa, der LEUTE und dem ZaPF e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wunsch vom StAPF ist es zum Beispiel, dass der Reader der ZaPF mindestens 2 Monate nach der ZaPF veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
Damit kann zum Beispiel der Bericht der ZaPF von Seiten des StAPF schneller fertiggestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum PVT-Treffen wird angemerkt, dass das nächste Treffen im Dezember in Leipzig stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erfolgt der Hinweis, dass diejenigen, die weiter im Akkreditierungspool bleiben wollen, sich an Katharina (FFM) wenden sollen, damit die Entsendung im Abschlussplenum erneuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem weißt der StAPF darauf hin, dass in diesem Semester 2 Plätze in diesem neu zu besetzen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich gewünscht, dass mehr Leute beim AK anwesend sind, damit die Arbeit gut weitergeführt werden kann. Auch der &amp;quot;Dunstkreis&amp;quot; ist herzlich eingeladen, da auch dieser wichtig ist, um die Arbeit zwischen den ZaPFen sinnvoll weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF verwaltet unter anderem das Wiki. Dazu hat er folgenden Wunsch: meldet euch bitte mit einem normalen Namen an, wenn der Name nicht zugeordnet werden kann, werden abgewiesen. Wenn euch dies betrifft, schreibt einfach nochmal an den StAPF. Es wird darum gebeten, sich nicht mit der Fachschaftenadresse anzumelden, da diese in Vergessenheit gerät und man nicht weiß, wer da editiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOPF ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TOPF (Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften) stellt sich vor. Zur Zeit sind Fabian (TUB) und Robert (Konstanz) im TOPF. &lt;br /&gt;
Es wird berichtet, dass weniger passiert ist, als sich vorgenommen wurde. Es ist aber auch Einiges passiert, was nicht sofort zu sehen ist. Zum Beispiel wurden Designs der ZaPF-IT so angepasst, dass sie auf dem Handy gut dargestellt werden. Der TOPF kann des Weiteren jetzt Mailinglisten anlegen. Somit ändern sich die Mailadressen für StAPF und TOPF zu stapf@zapf.in und topf@zapf.in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TOPF lädt zu seinem AK, da neue Leute gebraucht werden und zum Beispiel Fabian nicht mehr weiter machen wird. Dort soll außerdem ein ausführlicherer Bericht gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bericht Gremien WS16.pdf]] (enthält die Berichte vom StAPF, TOPF, KommGrem, MeTaFa, der LEUTE und dem ZaPF e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KomGrem ===&lt;br /&gt;
Das Kommunikationsgremium besteht zur Zeit aus Thomas (Heidelberg) und Zafer (Alumni). Für die jDPG sind Eric (Jena) und Hejo (Zürich) entsandt.&lt;br /&gt;
Das KommGrem für die Kommunikation zwischen ZaPF und DPG verantwortlich. Sie kümmern sich auch um die Kommunikation zum CHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bericht Gremien WS16.pdf]] (enthält die Berichte vom StAPF, TOPF, KommGrem, MeTaFa, der LEUTE und dem ZaPF e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====KFP====&lt;br /&gt;
Die KPF ist die ZaPF der Professoren und wurde von Mitgliedern des KommGrems besucht. Es wurden einige Studien und Statistiken vorgestellt. Darunter waren eine Arbeitsmarktstudie, die beleuchtet, in welchen Berufen Physiker arbeiten, eine Studentenstatistik, die zeigte, dass die Zahl der Abschlüsse steilgt sowie eine Studie zum Lehramt und zur Schule, in der ein Musterstudium für das Lehramt Physik erstellt wurde. Dieses Musterstudium fordert dabei viel mehr fachliches Studium als eigentlich möglich ist. Des Weiteren ist eine Promotionsstudie geplant. Wer eine detaillierte Zusammenfassung benötigt, soll sich an Erik wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Themen waren zum Beispiel der Studienatlas Physik und auch die VG Wort stellt ein großes Thema der KFP da. Die KFP hat mit viel Geld Online Mathematik Brückenkurse erstellen lassen, die von den Fachbereichen frei genutzt werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die neuen Regelungen des WissZeitVG ist der Aufwand für Einstellungen gestiegen und Projekte werden künstlich verkürzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Deadline für den ARS Legendi Fakultätenpreis für die Entwicklung neuer Konzepte im Bereich Curriculum, Lehrmethoden und Beratung Anfang Januar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====BaMa-Umfrage====&lt;br /&gt;
Der Stand der Umfrage ist, dass alle Daten vorliegen und in verschiedenen Formaten ausgeliefert werden können. Es muss sich jetzt geeinigt werden, ob die Daten allen zur Verfügung gestellt werden und damit jeder auf jede Daten der Städte zugreifen kann oder ob die Daten weiterhin auf Nachfrage zur Verfügung gestellt werden. Bisher gab es nämlich keine Anfragen zu den Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch geschaut werden, warum manche Unis nicht teilgenommen haben. Zur weiteren Auswertung und Bearbeitung wäre vielleicht auch eine SHK möglich und bezahlbar. &lt;br /&gt;
Zafer hat außerdem Domains gekauft, die sich für die weitere Bearbeitung als nützlich erweisen könnten, da eine Plattform verfügbar wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nochmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Zafer seinen Posten im KommGremm nicht weiter wahrnehmen wird und tritt damit offiziell zurück.&lt;br /&gt;
Auch Thomas denkt darüber nach, seinen Posten niederzulegen, da er nicht mehr ewig studiert und die Aufgaben lieber an die nächste Generation weiter geben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LEUTE zur SACHE===&lt;br /&gt;
Die LEUTE (Lieblings Engagierte in Ungewählter Taskforc) sind zur Zeit:&lt;br /&gt;
* Valentin (HU Berlin)&lt;br /&gt;
* Margret (Münschen)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
* Tim Luis (FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie laden zu den Arbeitskreis zur SACHE (SachArbeit zum CHE) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bericht Gremien WS16.pdf]] (enthält die Berichte vom StAPF, TOPF, KommGrem, MeTaFa, der LEUTE und dem ZaPF e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZaPF e.V. bildet den rechtlichen Rahmen der ZaPF und hilft bei der Finanzierung der ZaPFen. Im ZaPF e.V. geht es auch viel darum, wie ein Verein geführt wird und alles was damit zusammenhängt. Die Sitzung des ZaPF e.V. wird in einem der regulären AK-Slots stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bericht Gremien WS16.pdf]] (enthält die Berichte vom StAPF, TOPF, KommGrem, MeTaFa, der LEUTE und dem ZaPF e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema Fördermitglieder wird erklärt, dass diese Änderung noch nicht umgesetzt werden konnte (es ist angedacht, dass der Verein Fördermitglieder hat, so dass Geld für Reisekosten u.ä. zur Verfügung steht), da die entsprechenden Anträge seit vier Monaten beim Finanzamt liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festlegung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Diskussion einigt sich die ZaPF auf den Plan der AKs, wie sie der Übersichte zu entnehmen ist: [[Datei:AK-Plan gesamt WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstberichte===&lt;br /&gt;
Tobi hätte gerne bis Ende des Abends die Selbstberichte von allen Unis, so dass diese ausgewertet und dann allen zur Verfügung gestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doku von Köln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Konstanz möchte die Uni Köln eine Dokumentation mit dem Titel &amp;quot;Die revolutionäre Uni&amp;quot; zeigen. Am Anschluss an das Anfangsplenum wird dieser gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Anfangsplenum der 75. ZaPF endet um 22:01 Uhr.&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17241</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17241"/>
		<updated>2017-01-07T15:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Satzungs- und GO-Änderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Abschlussplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Füge ein: &amp;quot;In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.&amp;quot;|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Anja (Alumni)|Streiche das Wort &amp;quot;gesamt&amp;quot; auf Seite 2 Zeile 1|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Der Änderungsantrag wird mit 12 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen und 20 Enthaltungen nicht angenommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf Schließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf Schließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
Da das Plenum nicht mehr beschlussfähig ist, werden nur die wichtigsten Punkte einiger Arbeitskreise genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Newsletter des StAPF===&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) weißt auf einen Newsletter des StAPF zu dessen Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es ging um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa-Aufruf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens (Kaiserslautern) wünscht sich, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Es gibt kein Sonstiges, was auf dem Abschlussplenum besprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdner-ZaPF-Orga bedankt sich noch einmal bei allen Teilnehmer für die schöne ZaPF.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_WS_CHE_Info-Workshop&amp;diff=17238</id>
		<title>WiSe16 WS CHE Info-Workshop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_WS_CHE_Info-Workshop&amp;diff=17238"/>
		<updated>2017-01-04T10:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[SoSe16_Beschl%C3%BCsse#CHE_Task_Force_.28LEUTE.29|LEUTE zur SACHE]]  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem CHE Ranking. Dabei wurde einiges erreicht, und diese erfolgeiche Arbeit soll auch in Dresden fortgeführt werden.&lt;br /&gt;
Für eine sinnvolle Dikussion zum und Arbeit am Ranking sollte man sich intensiv mit diesem beschäftigt haben. Daher findet ein LEUTE zur SACHE angeleiteter Wokshop statt, der dazu dient, sich in das Thema einzuarbeiten. Wir wollen uns die Fragebögen und den Studienführer anschauen und nachvollziehen, was in der bisherigen Arbeit mit dem CHE passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[https://zapf.wiki/WiSe16_AK_CHE-Ranking|AK zum CHE-Ranking]] soll dann die weitere Arbeit mit dem CHE diskutiert und vorbereitet werden. Dazu sollen die bisherige Arbeit mit Hinsicht auf unsere ursprüngliche Kritik evaluiert werden und neue Ziele formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Information ist die Wiki Seite zum [[:Kategorie:CHE|CHE]] sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird es in Dresden einen [[WiSe16_AK_Diskussion_Rankings_und_CHE_allgmein|Diskussions AK]] zu Rankings, Ratings und dem wettbewerb zwischen Universitäten sowie dem CHE allgemein geben, um die grundsätzlichen Meinungen und Positionen der ZaPfika auszudiskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- = Arbeitskreis: CHE Info-Workshop =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Protokoll/ Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Workshop diente als Informationsquelle für den folgenden [[WiSe16 AK CHE-Ranking|CHE-AK]] und wurde nicht explizit mitprotokolliert. Interessierten wurde das CHE-Ranking in Print- und Online-Form vorgestellt, die Methodik erklärt und Probleme des Ranking angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend werden verwendete Quellen genannt, anhand derer man sich selbstständig (teilweise) informieren und einarbeiten kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Quellen:&lt;br /&gt;
* [http://www.che-ranking.de/downloads/Fragebogen_Studierende2016.pdf Studierenden-Fragebogen 2016]&lt;br /&gt;
* [http://www.che-ranking.de/downloads/Fragebogen_Studierende2015.pdf Studierenden-Fragebogen 2015] &lt;br /&gt;
* [http://www.che-ranking.de/downloads/Fragebogen_Fachbereiche2015.pdf Fachbereichs-Frageogen 2015]&lt;br /&gt;
* [http://ranking.zeit.de/che2016/de/rankingunion/show?&amp;amp;left_f1=605&amp;amp;left_f2=346&amp;amp;left_f3=62&amp;amp;order=0&amp;amp;unionview=table&amp;amp;subfach&amp;amp;esb=4&amp;amp;ab=3&amp;amp;hstyp=1#&amp;amp;left_f1=605&amp;amp;left_f2=346&amp;amp;left_f3=62&amp;amp;order=0&amp;amp;unionview=table&amp;amp;subfach= CHE-Ranking mit gleichbewerteten Indikatoren (Registrierung nötig)]&lt;br /&gt;
* [http://www.che-ranking.de/methodenwiki/index.php/Physik Methodenwiki des CHE]&lt;br /&gt;
* [http://www.che-ranking.de/downloads/Fehlerbalkendiagramme_und_Ruecklaufzahlen_2015_Physik.pdf Methodenwiki des CHE (Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Print-Quellen:&lt;br /&gt;
* Zeit-Studienführer 2016/17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Zusammenfassung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_WS_Resolutionen&amp;diff=17237</id>
		<title>WiSe16 WS Resolutionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_WS_Resolutionen&amp;diff=17237"/>
		<updated>2017-01-04T10:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des WS&#039;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:Björn (RWTH)|Björn (RWTH)]], [[Benutzer:lobachevsky|Jörg (FUB)]]  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Workshop: HowTo Reso =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Björn (RWTH)|Björn Guth (RWTH)]], [[Benutzer:lobachevsky|Jörg Behrmann (FU Berlin)]]&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:lobachevsky|Jörg Behrmann (FU Berlin)]]&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: einige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des WS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Workshop sollen Hinweise darauf gegeben werden, wie ein Antrag auf eine Resolution strukturiert werden soll und welche formalen Dinge dabei zu beachten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den Teilnehmern wird die Struktur einer Resolution erarbeitet und wie Inhalt gefasst werden sollen, um für das Plenum gut verdaubar zu sein. Das erarbeitete Wissen wurde an Beispielen von Resolutionsanträgen der Vergangenheit diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Wahl der Adressaten, so konkret wie möglich, und die Dokumentation, dass der StAPF eine Kopie des Antrages inklusive der Adressaten, erhält, gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Taschenrechner&amp;diff=17236</id>
		<title>WiSe16 AK Taschenrechner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Taschenrechner&amp;diff=17236"/>
		<updated>2017-01-04T10:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leon (FUB)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Leon (FUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jakob Schneider (GAU)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Braunschweig,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Darmstadt,&lt;br /&gt;
: HHU Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Bergakademie Freiberg,&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,&lt;br /&gt;
:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Ilmenau,&lt;br /&gt;
:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,&lt;br /&gt;
:Friedrich-Schiller-Universität Jena,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Universität Kassel,&lt;br /&gt;
:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,&lt;br /&gt;
:Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Bergische Universität Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Resolution&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;nein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Reso der KoMa: https://die-koma.org/archiv/resolutionen/772-ilmenau/#c322&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Lehrämtler? Didaktiker?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Reso wird gelesen, dann auf physikspezifisch diskutiert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;keine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basis des AKs bildet die Resolution der KoMa 77/2 aus Illmenau zu Taschenrechnern in Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird die Definition von einfachem und wissenschaftlichem Taschenrechnern der KoMa übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Ausarbeitung einer Resolutionsfassung für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Fortschrittliche TR abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzbg: Didaktisch sinvoll ist möglich, in Prüfung nicht ok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: Unterschied zwischen wissenschaftlichem und nicht fortschrittlichem TR? Wenn Bedienung nicht gelehrt, äquivalent. Problem: Sind Konstanten drin? Sollten nämlich vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfrage: Einfache TR mit üblichen Konstanten ok? -&amp;gt;Einstimmig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Rechnen mit komplexen Zahlen auch ok? (kein Widerspruch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: In Reso schon drin, dass TR bei sinnvollem Einsatz ok (zB Graph mal anschauen sollte dazu gehören wg. Vorstellbarkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lautern: Wenn einzelne Modelle sinnvoll kann man diese anschaffen, aber wenn angeschafft wird es verwendet. Daher Linie KoMa sinnvoll: gar nicht erst anzuschaffen. Anschaffen um nur bestimmte Funktionen zu verwenden scheitert an Anleitung aus der Schüler den Rest lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Wollte jemand, dass jeder einen TR hat und dann nur teilweise verwendet? (keine Zustimmung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt/Würzburg: TR sollten in Schule vorhanden sein, werden nur wenn sinnvoll in Unterricht gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuppert.: Zu Lautern: Verwendung hängt vom Lehrer ab, auch wenn TR da. Vorschlag Würzbg gut, dass Satz in Schule vorhanden. ZB für Matrizenrechnung TR sinnvoll, also nicht streng dagegen (weil Rechenweg trotzdem vom Mensch zu machen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Abhängigkeit vom Lehrer bei vernünftiger Nutzung sinnig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: Frage stellt sich: Was ist das Problem? Wir kennen die Sinnhaftigkeit der fortsch. TRs nicht; es wäre Problem wenn zB Terme nicht mehr im Kopf umstellbar. Welches Problem löst die TR-Einschränkung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Gewöhnung alles graphisch zu lösen, nichts zu rechen, an Uni dann komplette Überforderung (pers Erfahrung). Man kann den TR sinnvoll nutzen, Grundlagen müssen aber per Hand möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschw.: Lösungsvorschlag: &amp;quot;Der vereinzelte gezielte Einsatz liegt in der didaktischen Diskretion des Lehrers&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg: Kerncurrikulum: GTR muss teilweise verwendet werden, Idee sie im Klassensatz gezielt dazu zu holen gefällt. Man kann Aufgaben auch so aufbauen, dass sie per Hand gelöst werden können. Zustimmung zu HUB: Verblödung findet statt und hält im Studium auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle: GTR ohne CAS im Abi, Probleme lagen nicht am TR; auch nicht GTR; Problem kommt aus CAS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassel: Wir wollen beides: Sowohl mit Progamm arbeiten als auch im Kopf rechnen. In NSachsen schon TR-freie &lt;br /&gt;
Teile: Zweigeteiltes Abi zum Teil ohne, zum Teil mit TR. Fortschritt ist also schon da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: TR-freier Teil in Sachsen sehr &amp;quot;billig&amp;quot; (~30min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassel: Kann man ja drehen und den TR-Teil kürzer halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT: Abi lange her, aber: Unabhängig vom Stoff TR-Kurse für die im Lehrplan geforderten Teile statt im Matheunterricht integrieren. In welches Fach: keines, zusätzlich. Irgendwann sollte man ganz viel ganz schnell rechnen können, bei Erstis kommt Ärger auf wegen langen Rechnungen (3 Seiten etc).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: GTR nach Schule nicht verwendet, sondern Computer, GTR unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DDorf: Kauf für 150€ CAS im Abi ist Kostenpunkt: Wenn wir sagen das haben alle müssen wir die Finanzierung herstellen! Es mag Orte geben, wo man das zur Verfügung stellen kann, aber das geht nicht überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuppertal: zu Kassel: geteiltes Abi als Fortschritt: In NRW war das schon immer so, seit TR zur Hälft Pflicht ist, wird im Unterricht die Bedienung extrem stark gelehrt, x^2 abzuleiten ist deswegn im Kopf bei Schülern derzeit nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Programmierbarkeit: CAS im Abi resettet, s.d. Programmieren nichts bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: CAS sollte in Abi auf Werkszustand, Lehrer darf nicht überprüfen! --&amp;gt; Alle haben ein Programm dabei gehabt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Klingt ausreichend dämlich um wahr zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg: zB Ergänzen für Physik, dass Konstanten eingespeichert sein sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Gespeicherte Konstanten unnötig, weil auf Klausur bisher aufgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: TR werden quasi weggenommen an Uni, in allen Klausuren verboten um abzugewöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Lernt man denn mit TR überhaupt was an der Uni? Niemand nimmt einen GTR an der Uni, es gibt immer bessere Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Nein, Aufgaben an Schule werden nie komplex genug um GTR zu übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena: Teilweise in Schule sinnvoll für Leute, die Hinterher nicht Mathe/Physik machen. ZB Kaufleute. Frage &lt;br /&gt;
zum AK: Sollten wir nicht einigen, ob KoMa-Reso unterschreieben oder verändern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuppertal: Ob TR sinnvoll ist oder nicht: Aufgabe wo Zeit mit TR geplottet und dann Zusammenhang zu überlegen gewesen (linear, exponentiell...). Kommt sonst nicht vor, weil wird im Buch Abhängigkeit immer vorgegeben. Kann man aber auch in den Computerraum dafür. Kommt auch nur so 2-3 Mal vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg: 1. Arg Jena: Kaufmännische Ausbildung nach Abi ist nicht Ziel des Abi (Ausbildung generell). Wenn wir das machen, können wir das dreigliedrige System abschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena: Wir machen aber auch nicht, dass jeder danach M/Phy studiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg: Auch nach dem Abi gehen Schüler in viele Richtungen satt nur Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Sprengt den Rahmen, erst mal Konkret Reso machen? Will jemand Diskussion weiterführen? Anscheinend nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: Eins noch: Handwerkskammern kritisieren genauso Mathekenntnisse, wenn wir da anfangen langen wir aber schnell auf Verfassungsniveau (Föderalismus etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Zu Diskutieren: Tail a) der Fußnote der KoMa-Reso: Zählen wir abweichend wissTR als noch einfach und daher zu erlauben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Amazon nennt wissTR als fast CAS...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Ist egal, wir haben eine Definition in der Reso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Kann verboten bleiben, weil nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: WissTR bleibt also als fortschrittlich benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Es ist interessant zu sehen, dass man zB Nullstellen auch nummerisch bestimmen kann wenn analytisch nicht möglich. Muss aber nicht in Schule sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschw.: Erneuert Antrag von eben. &amp;quot;Der vereinzelte, gezielte Einsatz liegt in der didaktischen Diskretion des Lehrers&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: Im Infounterricht sollte mit Mathematica eine CAS-Einführung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Kann Fokus darauf gelegt werden, dass Computerprogs realitätsnäher sind? Also TR geht, aber im Konkreten Computer besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschw.: Ergänzt das Wort sinnvoll. vor den Computerprogrammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: Idee wie zu schreiben: ZaPF unterstützt KoMa, dann Zitat KoMa-Reso, dann Zusätze ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierung Braunschweig, für Epilog: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Rechnern oder sinvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion des Lehrers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Adressat: Ist was anderes als Bildungsministerien sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Lasst uns sammeln:&lt;br /&gt;
-KMK&lt;br /&gt;
-Bildungsministerien der Länder&lt;br /&gt;
-GDCP und Mathe-Äquivalent GDM&lt;br /&gt;
-Bundestagungen der Hochschulen und KoMa&lt;br /&gt;
-DMV und DPG&lt;br /&gt;
-Bundes-Eltern-Rat&lt;br /&gt;
-Philologenverband (Lehrergewerkschaft)&lt;br /&gt;
-Verband aller Gymnasien&lt;br /&gt;
-Bundeschülervertreter&lt;br /&gt;
-BMBF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: Bis morgen teilt jemand von der KoMA mit wer Adressat war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzgb: Ist ein Realschullehrer da? Wir haben grad nur Fokus Gym; Frage: Wie sinnvoll ist GTR bei Realschulen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsbild:&lt;br /&gt;
Wer glaubt, dass der Einsatz von fortschrittlichen TR an der Realschule sinnvoll sein kann?&lt;br /&gt;
(0/14/10)(j/n/e)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG) verlässt den Raum zum abgasen (Aufnahme ins Protokoll explizit erbeten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Soll morgen Reso ins Plenum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Ja, wir haben es gerade durchgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: Hinweis: Wir gendern auch ungern, aber wollen im Satz auf einzelne Lehrkräfte ändern um im Plenum angenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: GTR unnötig für Leute die explizip Mathe machen, und wer das nicht tut braucht ihn auch nicht. Die Aspekte sollten in den Info-Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Meinungsbild: Diese Adressaten und die besprichene Reso so einbringen (mit üblichem Reso-Vorsatz für Kopien)? Nicht durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena: Sieht kommen, dass ein paar aus dem Plenum sich an manchen Formulierungen der KoMa stoßen und wir uns nicht auf den KoMatext beziehen können weil wir sie nicht anpassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Reso der KoMa ist bisher eine der differenziertesten zum Thema und wahrscheinlich mehrheitsfähig. Rummeckern an Sätzen ist normal. Im Zweifel anschließen &amp;quot;mit folgender Ersetzung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena: Diese Form kann dann dazu führen, dass es beim Adressaten nicht ernstgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Im Zweifel Reso zurückziehen und komplett neuer Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena: Man darf sich nur nicht auf den Text der KoMa verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB: Formulierung: Inhaltlich der KoMa anschließen statt wörtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Können wir morgen überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Als Notlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jDPG: In KoMa-Konsensplenum war das schwerer durchzubringen. Unsere Not ist größer, weil wir nicht von Null anfangen, wir werden das also durchkriegen! Komplette Kopie des Text gut, Form belibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitung: Zwei Leute sollten das konkret festmachen nach dem AK, der Rest kann gehen. Konkret doch drei: Delegierte von jDPG, Jena und Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der Resolution der KoMa sollte eine eigene verfasst werden. Es wurde sich mit den einzelnen Punkten der Resolution auseinander gesetzt und geschaut, welche Meinung die Anwesenden beziehungsweise die ZaPF dazu hat. Das Ergebnis war, dass die Resolution der KoMa übernommen und mit physikspezifischen Punkten erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Backup-Exzellenzstrategie&amp;diff=17235</id>
		<title>WiSe16 AK Backup-Exzellenzstrategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Backup-Exzellenzstrategie&amp;diff=17235"/>
		<updated>2017-01-04T09:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis:  Backup AK Exzellenzstrategie =&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  Valentin (HUB), Julii (FFM)   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Valentin Wohlfarth (HUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Valentin Wohlfarth (HUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Regensburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
* [[https://zapf.wiki/Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Resolution_zur_Exzellenzinitiative_III|Resolution zur Exzellenzinitiative aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Wir wollen die Resolution aus Konstanz und die Entwicklungen des letzten halben Jahres evaluieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des AKs wird die Resolution aus Konstanz gelesen ([[Datei:Reso Exini3 End SoSe16.pdf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentare:&lt;br /&gt;
* zum Thema Konkurrenz:&lt;br /&gt;
** Vertreter aus Göttingen finden, dass die Forschungskooperation durch die Cluster besser geworden ist&lt;br /&gt;
** Dazu wird aus Regensburg angemerkt, dass Cluster auch problematisch sind&lt;br /&gt;
** In Frankfurt hat man Erfahrung damit gemacht, dass durch die Cluster tatsächlich verstärkte Konkurrenz innerhab des Fachbereichs auftritt&lt;br /&gt;
* zum Thema Demokratie&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Entscheidungen darüber, welche Forschungsvorhaben finanziert werden, werden von demokratisch legitimierten (Hochschul-) Gremien in intransparente, subjektive Begutachtungsverfahren verschoben.&amp;quot; hat sich bestätigt&lt;br /&gt;
** Wildau: Normalerweise kriegt Uni Geld vom Land, das sie intern verteilt, das ist die demokratisch legitimierte Verteilung der Gelder. ExIni als Drittmittel zu werten zeigt, dass Entschiedungsgewalt über Finanzierung ausgelagert wird&lt;br /&gt;
** ExStrategie-Anträge haben quasi den Status von Strukturentschiedungen und sollten daher in den Hochschulpolitischen Gremien unter einbeziehung aller Statusgruppen besprochen werden.&lt;br /&gt;
** ExStrategie-Anträge beeinflussen die sonstigen Strukturentscheidungen, was zu lasten der Lehre gehen kann&lt;br /&gt;
* Zum Thema Forschung und Lehre: &lt;br /&gt;
*** darauf drängen, dass die Lehre davon profitiert&lt;br /&gt;
*** durch die Anträge ist weniger Zeit für Lehre und Betreuung der Studenten&lt;br /&gt;
*** &#039;auch wenn Potential besteht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch die Befürchtungen zum Punkt Evaluation treten ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte&lt;br /&gt;
** Master- und Doktoranden werden dazu missbraucht, Anträge zu schreiben&lt;br /&gt;
*** Es wird die Frage gestellt, ob es sich dabei um ein Problem spezifisch für Frankfurt handelt&lt;br /&gt;
** Stellen aus Drittmitteln sollen nicht von der Lehre ausgeschlossen werden&lt;br /&gt;
*** dabei handelt es sich allerding um ein allgemeines Problem, nicht nur eines der ExIni&lt;br /&gt;
** Nachhaltigkeit beim Auslaufen der Förederung: Ansatzpunkt für Fachschaften, mitzuwirken; Hochschulen sollen dazu Strategien entwickeln&lt;br /&gt;
** Problem: ExStrategie versucht nicht, positiven Einfluss auf Grundständige Lehre zu nehmen und gefährdet diese sogar, indem Forschung übermäßig herausgestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis des AK ===&lt;br /&gt;
* Viele der Befürchtungen aus Konstanz treten ein&lt;br /&gt;
* Im Abschlusspleum soll an die Reso erinnert werden, und herausgestellt werden, dass ExStrategie-Anträge quasi den Status von Strukturentschiedungen haben und sollten daher in den Hochschulpolitischen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen besprochen werden.&lt;br /&gt;
* Der StAPF soll das gegenbenfalls in seinem Bericht an die Fachschaften aufnehmen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* AK in Berlin: Julii aus FFM und Jeanette aus Göttingen werden sich um diesen kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Im AK wurde die aktuelle Situation der Exzellenzinitiative besprochen. Grundlage hierfür war die Resolution, die in Konstanz verabschiedet wurde. Dabei hat sich gezeigt, dass viele der damaligen Befürchtungen eintreten. Alle Teilnehmer der ZaPF sollen an die Resolution erinnert werden und sind dazu aufgerufen, auf entsprechende Prozesse an ihrer Uni Einfluss zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Backup-Exzellenzstrategie&amp;diff=17234</id>
		<title>WiSe16 AK Backup-Exzellenzstrategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Backup-Exzellenzstrategie&amp;diff=17234"/>
		<updated>2017-01-04T09:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis:  Backup AK Exzellenzstrategie =&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  Valentin (HUB), Julii (FFM)   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Valentin Wohlfarth (HUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Valentin Wohlfarth (HUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Regensburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
* [[https://zapf.wiki/Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Resolution_zur_Exzellenzinitiative_III|Resolution zur Exzellenzinitiative aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Wir wollen die Resolution aus Konstanz und die Entwicklungen des letzten halben Jahres evaluieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des AKs wird die Resolution aus Konstanz gelesen ([[Reso Exini3 End SoSe16.pdf|Resolution aus Konstanz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentare:&lt;br /&gt;
* zum Thema Konkurrenz:&lt;br /&gt;
** Vertreter aus Göttingen finden, dass die Forschungskooperation durch die Cluster besser geworden ist&lt;br /&gt;
** Dazu wird aus Regensburg angemerkt, dass Cluster auch problematisch sind&lt;br /&gt;
** In Frankfurt hat man Erfahrung damit gemacht, dass durch die Cluster tatsächlich verstärkte Konkurrenz innerhab des Fachbereichs auftritt&lt;br /&gt;
* zum Thema Demokratie&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Entscheidungen darüber, welche Forschungsvorhaben finanziert werden, werden von demokratisch legitimierten (Hochschul-) Gremien in intransparente, subjektive Begutachtungsverfahren verschoben.&amp;quot; hat sich bestätigt&lt;br /&gt;
** Wildau: Normalerweise kriegt Uni Geld vom Land, das sie intern verteilt, das ist die demokratisch legitimierte Verteilung der Gelder. ExIni als Drittmittel zu werten zeigt, dass Entschiedungsgewalt über Finanzierung ausgelagert wird&lt;br /&gt;
** ExStrategie-Anträge haben quasi den Status von Strukturentschiedungen und sollten daher in den Hochschulpolitischen Gremien unter einbeziehung aller Statusgruppen besprochen werden.&lt;br /&gt;
** ExStrategie-Anträge beeinflussen die sonstigen Strukturentscheidungen, was zu lasten der Lehre gehen kann&lt;br /&gt;
* Zum Thema Forschung und Lehre: &lt;br /&gt;
*** darauf drängen, dass die Lehre davon profitiert&lt;br /&gt;
*** durch die Anträge ist weniger Zeit für Lehre und Betreuung der Studenten&lt;br /&gt;
*** &#039;auch wenn Potential besteht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch die Befürchtungen zum Punkt Evaluation treten ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte&lt;br /&gt;
** Master- und Doktoranden werden dazu missbraucht, Anträge zu schreiben&lt;br /&gt;
*** Es wird die Frage gestellt, ob es sich dabei um ein Problem spezifisch für Frankfurt handelt&lt;br /&gt;
** Stellen aus Drittmitteln sollen nicht von der Lehre ausgeschlossen werden&lt;br /&gt;
*** dabei handelt es sich allerding um ein allgemeines Problem, nicht nur eines der ExIni&lt;br /&gt;
** Nachhaltigkeit beim Auslaufen der Förederung: Ansatzpunkt für Fachschaften, mitzuwirken; Hochschulen sollen dazu Strategien entwickeln&lt;br /&gt;
** Problem: ExStrategie versucht nicht, positiven Einfluss auf Grundständige Lehre zu nehmen und gefährdet diese sogar, indem Forschung übermäßig herausgestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis des AK ===&lt;br /&gt;
* Viele der Befürchtungen aus Konstanz treten ein&lt;br /&gt;
* Im Abschlusspleum soll an die Reso erinnert werden, und herausgestellt werden, dass ExStrategie-Anträge quasi den Status von Strukturentschiedungen haben und sollten daher in den Hochschulpolitischen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen besprochen werden.&lt;br /&gt;
* Der StAPF soll das gegenbenfalls in seinem Bericht an die Fachschaften aufnehmen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* AK in Berlin: Julii aus FFM und Jeanette aus Göttingen werden sich um diesen kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Im AK wurde die aktuelle Situation der Exzellenzinitiative besprochen. Grundlage hierfür war die Resolution, die in Konstanz verabschiedet wurde. Dabei hat sich gezeigt, dass viele der damaligen Befürchtungen eintreten. Alle Teilnehmer der ZaPF sollen an die Resolution erinnert werden und sind dazu aufgerufen, auf entsprechende Prozesse an ihrer Uni Einfluss zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Backup-Exzellenzstrategie&amp;diff=17233</id>
		<title>WiSe16 AK Backup-Exzellenzstrategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Backup-Exzellenzstrategie&amp;diff=17233"/>
		<updated>2017-01-04T09:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Arbeitskreis:  Backup AK Exzellenzstrategie =&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;  Valentin (HUB), Julii (FFM)   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Valentin Wohlfarth (HUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Valentin Wohlfarth (HUB)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Regensburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
* [[https://zapf.wiki/Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Resolution_zur_Exzellenzinitiative_III|Resolution zur Exzellenzinitiative aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Wir wollen die Resolution aus Konstanz und die Entwicklungen des letzten halben Jahres evaluieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des AKs wird die Resolution aus Konstanz gelesen [[Datei:Reso Exini3 End SoSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
Kommentare:&lt;br /&gt;
* zum Thema Konkurrenz:&lt;br /&gt;
** Vertreter aus Göttingen finden, dass die Forschungskooperation durch die Cluster besser geworden ist&lt;br /&gt;
** Dazu wird aus Regensburg angemerkt, dass Cluster auch problematisch sind&lt;br /&gt;
** In Frankfurt hat man Erfahrung damit gemacht, dass durch die Cluster tatsächlich verstärkte Konkurrenz innerhab des Fachbereichs auftritt&lt;br /&gt;
* zum Thema Demokratie&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Entscheidungen darüber, welche Forschungsvorhaben finanziert werden, werden von demokratisch legitimierten (Hochschul-) Gremien in intransparente, subjektive Begutachtungsverfahren verschoben.&amp;quot; hat sich bestätigt&lt;br /&gt;
** Wildau: Normalerweise kriegt Uni Geld vom Land, das sie intern verteilt, das ist die demokratisch legitimierte Verteilung der Gelder. ExIni als Drittmittel zu werten zeigt, dass Entschiedungsgewalt über Finanzierung ausgelagert wird&lt;br /&gt;
** ExStrategie-Anträge haben quasi den Status von Strukturentschiedungen und sollten daher in den Hochschulpolitischen Gremien unter einbeziehung aller Statusgruppen besprochen werden.&lt;br /&gt;
** ExStrategie-Anträge beeinflussen die sonstigen Strukturentscheidungen, was zu lasten der Lehre gehen kann&lt;br /&gt;
* Zum Thema Forschung und Lehre: &lt;br /&gt;
*** darauf drängen, dass die Lehre davon profitiert&lt;br /&gt;
*** durch die Anträge ist weniger Zeit für Lehre und Betreuung der Studenten&lt;br /&gt;
*** &#039;auch wenn Potential besteht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch die Befürchtungen zum Punkt Evaluation treten ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte&lt;br /&gt;
** Master- und Doktoranden werden dazu missbraucht, Anträge zu schreiben&lt;br /&gt;
*** Es wird die Frage gestellt, ob es sich dabei um ein Problem spezifisch für Frankfurt handelt&lt;br /&gt;
** Stellen aus Drittmitteln sollen nicht von der Lehre ausgeschlossen werden&lt;br /&gt;
*** dabei handelt es sich allerding um ein allgemeines Problem, nicht nur eines der ExIni&lt;br /&gt;
** Nachhaltigkeit beim Auslaufen der Förederung: Ansatzpunkt für Fachschaften, mitzuwirken; Hochschulen sollen dazu Strategien entwickeln&lt;br /&gt;
** Problem: ExStrategie versucht nicht, positiven Einfluss auf Grundständige Lehre zu nehmen und gefährdet diese sogar, indem Forschung übermäßig herausgestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis des AK ===&lt;br /&gt;
* Viele der Befürchtungen aus Konstanz treten ein&lt;br /&gt;
* Im Abschlusspleum soll an die Reso erinnert werden, und herausgestellt werden, dass ExStrategie-Anträge quasi den Status von Strukturentschiedungen haben und sollten daher in den Hochschulpolitischen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen besprochen werden.&lt;br /&gt;
* Der StAPF soll das gegenbenfalls in seinem Bericht an die Fachschaften aufnehmen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* AK in Berlin: Julii aus FFM und Jeanette aus Göttingen werden sich um diesen kümmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Im AK wurde die aktuelle Situation der Exzellenzinitiative besprochen. Grundlage hierfür war die Resolution, die in Konstanz verabschiedet wurde. Dabei hat sich gezeigt, dass viele der damaligen Befürchtungen eintreten. Alle Teilnehmer der ZaPF sollen an die Resolution erinnert werden und sind dazu aufgerufen, auf entsprechende Prozesse an ihrer Uni Einfluss zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Abiwissen&amp;diff=17232</id>
		<title>WiSe16 AK Abiwissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Abiwissen&amp;diff=17232"/>
		<updated>2017-01-04T09:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leon (FUB)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Nachfolge-AK aus Konstanz ([[SoSe16_AK_Abiwissen | &amp;quot;Abiturwissen und Lehrpläne&amp;quot;]]) und aus Aachen ([[SoSe15_AK_Abiturwissen und Lehrpläne | &amp;quot;Abiturwissen und Lehrpläne&amp;quot;]]), der seinerseits ein Nachfolge-AK von [[WiSe14_AK_Abiturwissen und Lehrpläne]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht eine kleine Sammlung an Material zum Thema, aus dem Wiki zum Aachener AK kopiert bzw. von der FUB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ergebnisse des [[WiSe12_AK_Schule-Studium|AK Schule-Studium]] 2012 in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Empfehlung der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP): [http://www.kfp-physik.de/dokument/KFP-Empfehlung-Mathematikkenntnisse.pdf]&lt;br /&gt;
* zum Thema Vor- und Brückenkurse: [[SoSe13_AK_MatheVorkurs|AK Mathe-Vorkurs]] 2013 in Jena&lt;br /&gt;
* Resolutionsvorschlag des Vorgängerarbeitskreises: [[Datei:AK_AbiLehrplan_Reso_ENTWURF.pdf]]&lt;br /&gt;
* Essay(?) zur Entwicklung der Mathestunden bis zum Abitur G12/G13 im Vergleich:[[Datei:Essay_Mathestunden_G12_G13.pdf]]&lt;br /&gt;
* Studie von Andreas Borowski zu Mathematik Vorkentnissen von Physik Anfängern: https://link.springer.com/article/10.1007/s40573-016-0041-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:48 Uhr&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Leon  (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Sönke Huster (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* Universität Bayreuth&lt;br /&gt;
* Freie Universität Berlin&lt;br /&gt;
* Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
* Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn&lt;br /&gt;
* Technische Universität Chemnitz&lt;br /&gt;
* Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Technische Universität Darmstadt&lt;br /&gt;
* Technische Universität Dortmund&lt;br /&gt;
* Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg&lt;br /&gt;
* Universität Duisburg-Essen; Standort Essen&lt;br /&gt;
* Goethe-Universität a. Main&lt;br /&gt;
* Technische Universität Bergakademie Freiberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;br /&gt;
* Technische Universität Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* Universität Kassel&lt;br /&gt;
* Christian-Albrechts-Universität zu Kiel&lt;br /&gt;
* Universität Konstanz&lt;br /&gt;
* Fachhochschule Lübeck&lt;br /&gt;
* Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* Carl von Ossietzky Universität Oldenburg&lt;br /&gt;
* Universität Potsdam&lt;br /&gt;
* Universität Rostock&lt;br /&gt;
* Universität Siegen&lt;br /&gt;
* Julius-Maximilians-Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
==== Auswertung der Fragebögen im Anfangsplenum ====&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Massive Diskussionen zu &amp;quot;Was ist der Stoff?&amp;quot; → Ihr Mathevorkurs macht kummulierten Abiturstoff aus allen  Bundesländern, da dieser immer unterschiedlich ist&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Vorkurse sind gut, um alles auf einen Nenner zu bringen&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Wie geht es weiter im Studium? Alles im Vorkurs ist eine Grundvorraussetzung, man lernt &amp;quot;nur rechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Möglicher Resolutionsentwurf ====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: An wen sollen die Empfehlungen gehen? An die KMK und Universitäten?&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Wie sollen Resolutionen aussehen, die sich an beide richten?&lt;br /&gt;
* Darauf wird geantwortet, dass es zwei Resolutionen werden würden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matheunterricht in verschiedenen Bundesländern ====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin, verweist auf einen Bericht über den Matheunterricht in 16 Bundesländern&lt;br /&gt;
*Leon zeigt beispielhaft eine Statistik, so wurden 3h im Grundkurs und 7h im Leistungskurs in Baden-Würtemberg gestrichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*Chemnitz: In BWÜ gibt es keine LKs, 5 Fächer werden 4 stündig unterrichtet, Mathe ist Pflicht und man kann nicht zwischen LK &amp;amp; GK wählen *→ Diskussion zu GK &amp;amp; LK wird unterbunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Sachsen &amp;amp; Thüringen sind gleich geblieben, in Bremen ist der Matheunterricht um 7h gesunken&lt;br /&gt;
*Dieser AK soll eine Resolution an die KMK entwerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vergleichsstudie zum Mathe Vorwissen ====&lt;br /&gt;
*Adrian, Aachen: Andreas Borowski hat eine Vergleichsstudie (vor 30-40 Jahren gab es ebenfalls den Vorwurf, dass Schüler zu wenig Mathe können) gemacht. Damals kam heraus dass Schüler weniger können als erwartet. Der Test wurde vor ca. 3 Jahren von Borowski wiederholt, die Schüler wissen noch immer weniger als erwartet wird, aber etwa gleich viel wie zuvor. Die Themen haben sich nur leicht geändert, es gab keine signifikante Veränderung.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Das Problem ist, dass der Test nach dem Vorkurs durchgeführt wurde → Die Schüler wissen weniger und sie brauchen&lt;br /&gt;
Vorkurse zum Bestehen? Es sollte Teil des normalen Uni Kurrikulum werden!&lt;br /&gt;
*Jasmin, Potsdam: Hat an der Studie teilgenommen. Bei der Auswertung wurde gesagt, dass es in Physik Schwierigkeiten gab, in Mathe nicht so sehr. Es wurden wohl größtenteils Mathe Vorkurse besucht. Potsdam hat keinen Physik Brückenkurs mehr, nur noch einen Mathe-Vorkurs welcher für alle Bereiche (Psycho, Bio, Physik, etc.) offen ist&lt;br /&gt;
* Leon, FU Berlin, fragt, bei wem es explizit Physik Brückenkurse gibt? → Es melden sich 6 anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorkurse ====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Welchen Zweck soll der Vorkurs erfüllen? Bei ihnen fangen die Physik-Vorlesungen ganz am Anfang des Stoffs an, so dass Vorkurse nicht unbedingt notwendig sind.&lt;br /&gt;
*Vanessa, Dor.mund: Physik-Vorkurs ist quasi ein Mathe-Vorkurs, aber spezifischer. Es gibt bei ihnen vorher noch einen expliziten Mathe Vorkurs.&lt;br /&gt;
*Siegen: Mathe-Vorkurs ist für alle naturwissenschaftlichen Studiengänge. Es wurde zu Beginn ein Test durchgeführt, um festzustellen was man noch weiß. Die Studiengänge Physik &amp;amp; Mathe konnten nur die Hälfte der gestellten Aufgaben. Er wird die  Ergebnisse aus seinem Seminar an Leon schicken&lt;br /&gt;
*Aachen: fragt nach Vergleichsdaten aus anderen Jahren. Beim Test im Vorkurs in Aachen waren viele Aufgaben dabei, bei denen klar war, dass 90% der Leute die Aufgaben nicht schaffen werden&lt;br /&gt;
*Lennard, Bonn: Die Auswertung eines Vorkurstests bei ihnen stellt er gerne zur Verfügung, ein großer Teil beherrschte die Standard Algebra, aber Vektoranalysis eher weniger. &lt;br /&gt;
* Leon freut sich, wenn die Testergebnisse zur Verfügung gestellt werden können, am liebsten mit einer Jahresentwicklung&lt;br /&gt;
*Kai, Darmstadt: Der Physik Vorkurs wird nur im Sommersemester angeboten, man kann das Studium allerdings auch im Wintersemester beginnen&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Bei ihnen findet ein vier wöchiger Vorkurs statt, zusätzlich gibt es im Semester einen freiwilligen Brückenkurs (2x1h die Woche) um den Stoff nachzuholen. Es gab einen Test vor und nach dem Vorkurs, Nadine informiert sich über die Auswertung&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Ist der Brückenkurs nur Auffrischung (In Kassel)?&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Brückenkurs während des Semesters behandelt nur Unistoff, der Vorkurs wiederholt Abiwissen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Brückenkurs klingt eher nach freiwilligem Tutorium, es ist nicht das worüber eigentlich gesprochen werden soll&lt;br /&gt;
*Wien: Seit 4 Jahren gibt es einen freiwilligen Vorkurs Physik (3 Wochen, 2h Mathe, 2h Physik, täglich mit Übungen) bei dem reiner Schulstoff behalndet wird. Nach dem zweitem Jahr gab es Umfragen zum Vorkurs, ob der den Studenten etwas gebracht hat. Sie versucht Statistiken aufzutreiben. Der Vorkurs wurde auf Wunsch der Studenten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Notwendigkeit =====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Bei Ihnen fängt Physik ziemlich bei Null an, man braucht daher kein Vorwissen. Er fragt sich, wie es bei anderen&lt;br /&gt;
aussieht.&lt;br /&gt;
*Steffi, Erlangen: Mathe Vorkurs (3 Tage), geht über Schulwissen hinaus, für Physik braucht man aber kein Vorwissen.&lt;br /&gt;
*Katharina, FH Lübeck: Unter Erstsemestlern gibt es einen Wettbewerbsdruck, deshalb muss man die Ersties auf einen Stand bringen,&lt;br /&gt;
gerade bei Mathe &amp;amp; Physik! Manche haben nicht die Möglichkeit immer Physik in der Schule zu haben. Dort gibt es keinen Physik-Vorkurs Es wird zum Wettbewerbsdruck gefragt.&lt;br /&gt;
*Katharina, Lübeck: Manche hatten viel Physik im Abi, manche weniger, also sind alle auf einem unterschiedlichen Stand. Auch die Ersties mit wenig Vorwissen sollte man mitnehmen.&lt;br /&gt;
*Katharina, Lübeck: Das erste Semester fängt zwar nicht direkt bei Null an, das Niveau liegt aber nur knapp darüber. Es fliegen viele raus, sie fragt sich ob man denen nicht mit einem Vorkurs helfen kann&lt;br /&gt;
*Nico, Lübeck: Hauptproblem ist, dass die Schüler von verschiedenen Schulen kommen und so auf komplett unterschiedlichem Stand sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolutionssentwurf ====&lt;br /&gt;
Leon fragt nach Leuten mit Resolutionserfahrung, um eine zu schreiben.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Was soll drin stehen? Das Niveau soll nicht weiter heruntergesetzt werden, eher heraufgesetzt&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Hier und jetzt sollten nur Ideen klar gemacht werden, wie man das, was man will, ausdrückt. Die Resolution wird später geschrieben.&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Eher: &amp;quot;dass und dass hätten wir gerne&amp;quot; oder sollte man nicht auf die ganzen Daten warten? Im Redebeitrag wird klar, dass er auf die Daten warten würde&lt;br /&gt;
*Adrian, Aachen: Er würde nur eine Resolution schreiben, wenn wir Daten haben, mit denen man arbeiten kann. Ohne Beleg macht man sich nur lächerlich&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Wir sind nicht gegen die Unis, man sollte sich mit denen gegen die KMK zusammenschließen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: In Richtung KMK sollte man arbeiten, nicht in Richtung Uni, die kennen das Problem. Das Problem ist in den Schulen. Ohne Daten kann man nichts belegen, erst aus diesen sollte man was schreiben. Mit Unis sollte man zusammenarbeiten, und bis zur nächsten ZaPF sollte man Profs aus den Unis motivieren, um mit den Leuten etwas zu erarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertungen &amp;amp; Aufgaben Vorkurs Bonn &amp;amp; Siegen sind angekommen und werden kurz besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres Vorgehen ====&lt;br /&gt;
Leon fragt nach weiterem Vorgehen, offensichtlich wird keine Resolution geschrieben, da auf die Daten gewartet wird. Die KMK bekommt solche &amp;quot;Sprüche&amp;quot; sicher regelmäßig von allen BuFaTas, dass mehr vom &amp;quot;Fach X&amp;quot; gebraucht wird. Deshalb braucht man ausgefeiltere Gründe und Daten, um zu zeigen, dass es &amp;quot;früher besser war&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Die vorhandene Auswertung reicht doch, die Ergebnisse aus Siegen sind sehr schwach. Bruchrechnung nur 70% Erfolg im LK, Sinus ist auch sehr schlecht.&lt;br /&gt;
*Hannah, Düsseldorf: Es ist ein strukturelles Problem, es hakt nicht an Mathe oder Physik, sondern allgemein. Physikunterricht und Mathe war bei ihr sehr mau wegen des Lehrermangels. Ohne spezifischen Kritikpunkt wird man sicher nichts erreichen&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Langfristiges Ziel ist es, dass der Vorkurs überflüssig wird. Die Ergebnisse aus Siegen sind sehr schwach. Der Vorkurs in Oldenburg ist schlecht (2V/2Ü Physik + Mathe, 2 Wochen lang). Paralell dazu gibt es einen Mathe-Vorkurs. Der Physik-Mathe Vorkurs war allerdings viel zu weitreichend und zu schwierig, manche haben im Vorkurs geweint und schon vor Studienbeginn abgebrochen.&lt;br /&gt;
*Marie, Essen: Verbindung zwischen Mathe und Physik fehlt im Unterricht in der Schule. Es wird nicht klar, dass es zusammenhängt.&lt;br /&gt;
*Jena: Manche verlassen den Studiengang schon im 3 1/2 wöchigen Vorkurs. Bei Ihnen sind es vormittags 3,5h Vorlesung, nachmittags 3,5h Übung. Keiner der Ersties kann mehr &amp;quot;händisch&amp;quot; rechnen, da alle einen Taschenrechner nutzen. Nur aus politischen Grüdnen kommen mehr in den Vorkurs, da die Länder mehr Geld bekommen bei mehr Abiturienten. Also versuchen Bundesländer die Anforderungen in Mathe zu senken um mehr Abiturienten zu bekommen. Chefdidaktiker der Physik an der Uni Jena hat sich mit jemandem im Landtag der mit Bildung zu tun hat, unterhalten. Dieser war der Meinung, dass man z.B. die PQ-Formel nicht braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mathe in der Schule =====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Es sollte kein Ziel sein, die Leute die bereits Physikinteresse haben, mehr in Richtung Mathe zu schubsen. Auch andere Fachschaften haben ähnliche Probleme. Man soll sich nicht schon in der 8. Klasse entscheiden müssen, was man machen will, um zu wissen wie man seine Schulkurse belegt. Im Abi sollte ein vernünftiges Grundmaß Mathe drinstecken.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: (An Haucke) Dein Argument ist &amp;quot;Auch ein Germanist sollte Mathe können&amp;quot;, oder? Er will dem nicht widersprechen, es nur klarstellen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Die Grundvorraussetzung für jedes Fach ist das Abi, also müssen alle auf einem guten Stand sein, auch Mathemäßig. Anscheinend werden LKs nicht mehr so stark gefördert, die Tendenz geht weg vom LK. Trotzdem muss Mathe berücksichtigt werden. Dies sind Schlussfolgerungen aus seinen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*Würzburg: Er hatte LK Mathe in Bayern, dort gibt es mittlerweile keine LKs mehr und das Niveau ist stark gesunken. Er bestätigt Hauckes Annahme, zumindest für Bayern. Mit einem Abi - egal wie man Kurse gewählt hat - sollte man fähig sein, alles zu studieren was man möchte. Durch LKs muss man sich schon früher entscheiden was man studiert. Das ist keine allgemeine Hochschulreife!&lt;br /&gt;
*Nico, Lübeck: Germanisten sollten auch Mathe können? Er sieht es anders, da jedem Menschen andere Dinge liegen.&lt;br /&gt;
*Hannah, Düsseldorf: Man sollte auch Mathe gut können, es gibt so viele verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten. Es machen so viele Abi, da geht das Niveau natürlich herunter. Man muss Alternativen schaffen im Leistungskurssystem, auch für Leute die Mathe nicht schaffen. &lt;br /&gt;
*Sebastian, Potsdam: In Brandenburg ist es so, dass Hauptfächer grundsätzlich LKs sind und man zusätzlich noch 2 Fächer wählen kann.&lt;br /&gt;
Alle anderen sind dafür krass eingestampft wurden. Es sieht so aus, als ob man eine gewisse allgemeine Reife haben muss, es wird nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
*Hauke, Kaiserslauten: Er kannte es so, dass Mathe und Deutsch Pflichtfächer für die Abiturprüfung sind. Kaiserslautern fragt, wo es nicht so ist? Niedersachsen, Berlin, NRW, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt seit heute, (Bayern vllt seit 2 Jahren) melden sich.&lt;br /&gt;
*Nicolai, Bayreuth: Er musste Deutsch und Mathe schriftlich schreiben (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abendschule, zweiter Bildungsweg, Lehramt =====&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Bildung ist Ländersache, Abi auch. Das ist das Problem. In Niedersachen gibt es auch fachgebundene Hochschulreife oder Menschen, die im zweiten Bildungsweg studieren, auch das sollte berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Abendschule sollte hier nicht berücksichtigt werden. Fachgebundene Hochschulreife gibt es nicht für rein&lt;br /&gt;
naturwissenschaftliche Studiengänge glaubt er. Hochschulzulassungen für fachgebundene Hochschulreife hängen vom Bundesland ab. Mit hessischem Fachabi Maschinenbau kann man überall alles studieren, in RLP ist es beschränkter und gilt nur für FHs.&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: In Niedersachsen kann man alles kombinieren mit Physik (Lehramt). In Bayern kann man z.B. nur Mathe und Physik kombinieren. Lehramt ohne Mathe Zweitfach hat große Probleme. Es sollte aufgeschrieben werden, was wir für das Physikstudium brauchen.&lt;br /&gt;
*Hauke, Kaiserslautern: Bei der ZaPF in Jena wurde eine Liste mit Abiturstoff erstellt, das wäre eine gute Grundlage. Das ist gerade nicht im Wiki, aber man kann es bestimmt als Grundlage besorgen.&lt;br /&gt;
*Lea, Wuppertal: Physik kann man schon lange in Kombi mit anderem studieren, aber alle die nicht Mathe im Zweitfach haben haben Probleme &lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Da kann man auch kombinieren. Für zweiten Bildungsweg usw. so sollte man Vorkurs beibehalten.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: So war es auch gedacht, steht bei Ihnen noch so in der Beschreibung des Vorkurses. Mittlerweile brauchen es aber alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres Vorgehen =====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Verfahrensvorschlag: Man sollte Unis miteinbeziehen, zwischen den ZaPFen soll man sich Infos bei Profs&lt;br /&gt;
einholen, was sie als grundlegende Vorraussetzungbrauchen und was sie gerne hätten. Außerdem zusammentragen, was gelehrt wird. Aus diesen Infos kann man eine fundierte Reso schreiben.&lt;br /&gt;
*Düsseldorf: Eine eigene Studie wäre besser, man sollte einen eigenen Test entwerfen und diese Daten erheben. Dann kann man auch vergleichen. Sonst kann es zu Problemen kommen.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Schöne Idee. Problem ist die Dauer der gesamten Aktion, wer macht es (regelmäßig), die Ergebnisse brauchen zu lange. Er will es jetzt oder auf der nächsten ZaPF machen, aber einen eigenen Test kann man paralell entwerfen. Diese neuen Ergebnisse kann man nachschieben. &lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Er würde einen Schritt weitergehen und Test auf Internetplattform bereitzustellen. Die Auswertung ist viel einfacher!&lt;br /&gt;
*Würzburg: Eine Statistik aufzubauen dauert zu lange, aber es muss dringend jetzt was gemacht werden. Jetzt vorhandene Daten sammeln und Unis anschreiben!&lt;br /&gt;
*Jena: Backup AK sollte nicht genutzt werden, um einen Test zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
*Würzburg widerspricht&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Bei den Unis umhören, dann kann darauf basierend ein Test erstellt werden. Man könnte diesen zum nächsten WS starten. Unis werden das mit Sicherheit starten.&lt;br /&gt;
*Anna, Düsseldorf: Man sollte jetzt anfangen einen Test zu entwerfen, damit man in einigen Jahren fundierte Daten hat und mit denen man öffentlich auftreten kann. Zwei AKs, Test entwickelun und Reso schreiben.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Auf dieser ZaPF Vorgehen erarbeiten, wie man an den Unis in verschiedenen Richtung erfragen kann, was Ersties mitbringen sollten (3 Stufen, Wäre schön, damit machbar, absolutes Minimum). Test erst auf ZaPF in Berlin entwerfen&lt;br /&gt;
*Unbekannt: Schriftlicher Test, nicht online. Online gibt es nur weniger Teilnehmer.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern stellt klar, dass niemand sich gegen den Test ausgesprochen hat.&lt;br /&gt;
*Unbekannt II: Die Idee mit dem Test ist sehr ambitioniert, Problem ist dass es die schon gibt. Man muss vorhandene Tests vergleichen und dann gemeinsamer auswerten. Bei Ihm gibt es den selben Test wie in Siegen. Daten sind an den Unis bereits vorhanden!&lt;br /&gt;
*Wuppertal: Beide Tests die hier waren, waren unglaublich unterschiedlich, man kann sie so nicht vergleichen um auf einheitliche&lt;br /&gt;
Daten zu kommen.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Wenn die Tests nicht aus dem selben Aufgabenpool kommen und von Didaktikern entworfen wurden, sind sie nicht zu vergleichen. Deshalb bei Unis anfragen! Nur wenn Unis angefragt werden, gibt es an diesen Bereitschaft um den urchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres Vorgehen ====&lt;br /&gt;
*Backup AK verlängern, da man auch später auf die Party gehen kann. Das Treffen soll im Anschluss an den AK Taschenrechner stattfinden, um dort das weitere Vorgehen zu besprechen. Leon gibt über Mail Bescheid, wann dieser fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte eine Resolution an die KMK geschrieben werden, um dem sinkenden Mathewissen von Erstsemestern entgegenzuwirken. Leider war nur einer der AK-Leiter anwesend. Es gab eine große Diskussion zu Mathe Vorkursen an verschiedenen Unis, dem Mathe Level in Schulen und wie man vorgeht um etwas zu verbessern. Es sollen an den Universitäten vorhandene Mathevorwissenstests ausgewertet und ein eigener Test entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Abiwissen&amp;diff=17177</id>
		<title>WiSe16 AK Abiwissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Abiwissen&amp;diff=17177"/>
		<updated>2016-12-20T12:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leon (FUB)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Nachfolge-AK aus Konstanz ([[SoSe16_AK_Abiwissen | &amp;quot;Abiturwissen und Lehrpläne&amp;quot;]]) und aus Aachen ([[SoSe15_AK_Abiturwissen und Lehrpläne | &amp;quot;Abiturwissen und Lehrpläne&amp;quot;]]), der seinerseits ein Nachfolge-AK von [[WiSe14_AK_Abiturwissen und Lehrpläne]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht eine kleine Sammlung an Material zum Thema, aus dem Wiki zum Aachener AK kopiert bzw. von der FUB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ergebnisse des [[WiSe12_AK_Schule-Studium|AK Schule-Studium]] 2012 in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Empfehlung der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP): [http://www.kfp-physik.de/dokument/KFP-Empfehlung-Mathematikkenntnisse.pdf]&lt;br /&gt;
* zum Thema Vor- und Brückenkurse: [[SoSe13_AK_MatheVorkurs|AK Mathe-Vorkurs]] 2013 in Jena&lt;br /&gt;
* Resolutionsvorschlag des Vorgängerarbeitskreises: [[Datei:AK_AbiLehrplan_Reso_ENTWURF.pdf]]&lt;br /&gt;
* Essay(?) zur Entwicklung der Mathestunden bis zum Abitur G12/G13 im Vergleich:[[Datei:Essay_Mathestunden_G12_G13.pdf]]&lt;br /&gt;
* Studie von Andreas Borowski zu Mathematik Vorkentnissen von Physik Anfängern: https://link.springer.com/article/10.1007/s40573-016-0041-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 16:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:48 Uhr&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Leon  (FU Berlin)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Sönke Huster (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* Universität Bayreuth&lt;br /&gt;
* Freie Universität Berlin&lt;br /&gt;
* Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
* Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn&lt;br /&gt;
* Technische Universität Chemnitz&lt;br /&gt;
* Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Technische Universität Darmstadt&lt;br /&gt;
* Technische Universität Dortmund&lt;br /&gt;
* Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg&lt;br /&gt;
* Universität Duisburg-Essen; Standort Essen&lt;br /&gt;
* Goethe-Universität a. Main&lt;br /&gt;
* Technische Universität Bergakademie Freiberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;br /&gt;
* Technische Universität Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* Universität Kassel&lt;br /&gt;
* Christian-Albrechts-Universität zu Kiel&lt;br /&gt;
* Universität Konstanz&lt;br /&gt;
* Fachhochschule Lübeck&lt;br /&gt;
* Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* Carl von Ossietzky Universität Oldenburg&lt;br /&gt;
* Universität Potsdam&lt;br /&gt;
* Universität Rostock&lt;br /&gt;
* Universität Siegen&lt;br /&gt;
* Julius-Maximilians-Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
==== Auswertung der Fragebögen im Anfangsplenum ====&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Massive Diskussionen zu &amp;quot;Was ist der Stoff?&amp;quot; → Ihr Mathevorkurs macht kummulierten Abiturstoff aus allen  Bundesländern, da dieser immer unterschiedlich ist&lt;br /&gt;
*FU Berlin: Vorkurse sind gut, um alles auf einen Nenner zu bringen&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Wie geht es weiter im Studium? Alles im Vorkurs ist eine Grundvorraussetzung, man lernt &amp;quot;nur rechnen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Möglicher Resolutionsentwurf ====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: An wen sollen die Empfehlungen gehen? An die KMK und Universitäten?&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Wie sollen Resolutionen aussehen, die sich an beide richten?&lt;br /&gt;
* Darauf wird geantwortet, dass es zwei Resolutionen werden würden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matheunterricht in verschiedenen Bundesländern ====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin, verweist auf einen Bericht über den Matheunterricht in 16 Bundesländern&lt;br /&gt;
*Leon zeigt beispielhaft eine Statistik, so wurden 3h im GK und 7h im LK in Baden-Würtemberg gestrichen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*Chemnitz: In BWÜ gibt es keine LKs, 5 Fächer werden 4 stündig unterrichtet, Mathe ist Pflicht und man kann nicht zwischen LK &amp;amp; GK wählen *→ Diskussion zu GK &amp;amp; LK wird unterbunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Sachsen &amp;amp; Thüringen sind gleich geblieben, in Bremen ist der Matheunterricht um 7h gesunken&lt;br /&gt;
*Dieser AK soll eine Resolution an die KMK entwerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vergleichsstudie zum Mathe Vorwissen ====&lt;br /&gt;
*Adrian, Aachen: Andreas Borowski hat eine Vergleichsstudie (vor 30-40 Jahren gab es ebenfalls den Vorwurf, dass Schüler zu wenig Mathe können) gemacht. Damals kam heraus dass Schüler weniger können als erwartet. Der Test wurde vor ca. 3 Jahren von Borowski wiederholt, die Schüler wissen noch immer weniger als erwartet wird, aber etwa gleich viel wie zuvor. Die Themen haben sich nur leicht geändert, es gab keine signifikante Veränderung.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Das Problem ist, dass der Test nach dem Vorkurs durchgeführt wurde → Die Schüler wissen weniger und sie brauchen&lt;br /&gt;
Vorkurse zum Bestehen? Es sollte Teil des normalen Uni Kurrikulum werden!&lt;br /&gt;
*Jasmin, Potsdam: Hat an der Studie teilgenommen. Bei der Auswertung wurde gesagt, dass es in Physik Schwierigkeiten gab, in Mathe nicht so sehr. Es wurden wohl größtenteils Mathe Vorkurse besucht. Potsdam hat keinen Physik Brückenkurs mehr, nur noch einen Mathe-Vorkurs welcher für alle Bereiche (Psycho, Bio, Physik, etc.) offen ist&lt;br /&gt;
* Leon, FU Berlin, fragt, bei wem es explizit Physik Brückenkurse gibt? → Es melden sich 6 anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorkurse ====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Welchen Zweck soll der Vorkurs erfüllen? Bei ihnen fangen die Physik-Vorlesungen ganz am Anfang des Stoffs an, so dass Vorkurse nicht unbedingt notwendig sind.&lt;br /&gt;
*Vanessa, Dor.mund: Physik-Vorkurs ist quasi ein Mathe-Vorkurs, aber spezifischer. Es gibt bei ihnen vorher noch einen expliziten Mathe Vorkurs.&lt;br /&gt;
*Siegen: Mathe-Vorkurs ist für alle naturwissenschaftlichen Studiengänge. Es wurde zu Beginn ein Test durchgeführt, um festzustellen was man noch weiß. Die Studiengänge Physik &amp;amp; Mathe konnten nur die Hälfte der gestellten Aufgaben. Er wird die  Ergebnisse aus seinem Seminar an Leon schicken&lt;br /&gt;
*Aachen: fragt nach Vergleichsdaten aus anderen Jahren. Beim Test im Vorkurs in Aachen waren viele Aufgaben dabei, bei denen klar war, dass 90% der Leute die Aufgaben nicht schaffen werden&lt;br /&gt;
*Lennard, Bonn: Die Auswertung eines Vorkurstests bei ihnen stellt er gerne zur Verfügung, ein großer Teil beherrschte die Standard Algebra, aber Vektoranalysis eher weniger. &lt;br /&gt;
* Leon freut sich, wenn die Testergebnisse zur Verfügung gestellt werden können, am liebsten mit einer Jahresentwicklung&lt;br /&gt;
*Kai, Darmstadt: Der Physik Vorkurs wird nur im Sommersemester angeboten, man kann das Studium allerdings auch im Wintersemester beginnen&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Bei ihnen findet ein vier wöchiger Vorkurs statt, zusätzlich gibt es im Semester einen freiwilligen Brückenkurs (2x1h die Woche) um den Stoff nachzuholen. Es gab einen Test vor und nach dem Vorkurs, Nadine informiert sich über die Auswertung&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Ist der Brückenkurs nur Auffrischung (In Kassel)?&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Brückenkurs während des Semesters behandelt nur Unistoff, der Vorkurs wiederholt Abiwissen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Brückenkurs klingt eher nach freiwilligem Tutorium, es ist nicht das worüber eigentlich gesprochen werden soll&lt;br /&gt;
*Wien: Seit 4 Jahren gibt es einen freiwilligen Vorkurs Physik (3 Wochen, 2h Mathe, 2h Physik, täglich mit Übungen) bei dem reiner Schulstoff behalndet wird. Nach dem zweitem Jahr gab es Umfragen zum Vorkurs, ob der den Studenten etwas gebracht hat. Sie versucht Statistiken aufzutreiben. Der Vorkurs wurde auf Wunsch der Studenten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Notwendigkeit =====&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Bei Ihnen fängt Physik ziemlich bei Null an, man braucht daher kein Vorwissen. Er fragt sich, wie es bei anderen&lt;br /&gt;
aussieht.&lt;br /&gt;
*Steffi, Erlangen: Mathe Vorkurs (3 Tage), geht über Schulwissen hinaus, für Physik braucht man aber kein Vorwissen.&lt;br /&gt;
*Katharina, FH Lübeck: Unter Erstsemestlern gibt es einen Wettbewerbsdruck, deshalb muss man die Ersties auf einen Stand bringen,&lt;br /&gt;
gerade bei Mathe &amp;amp; Physik! Manche haben nicht die Möglichkeit immer Physik in der Schule zu haben. Dort gibt es keinen Physik-Vorkurs Es wird zum Wettbewerbsdruck gefragt.&lt;br /&gt;
*Katharina, Lübeck: Manche hatten viel Physik im Abi, manche weniger, also sind alle auf einem unterschiedlichen Stand. Auch die Ersties mit wenig Vorwissen sollte man mitnehmen.&lt;br /&gt;
*Katharina, Lübeck: Das erste Semester fängt zwar nicht direkt bei Null an, das Niveau liegt aber nur knapp darüber. Es fliegen viele raus, sie fragt sich ob man denen nicht mit einem Vorkurs helfen kann&lt;br /&gt;
*Nico, Lübeck: Hauptproblem ist, dass die Schüler von verschiedenen Schulen kommen und so auf komplett unterschiedlichem Stand sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolutionssentwurf ====&lt;br /&gt;
Leon fragt nach Leuten mit Resolutionserfahrung, um eine zu schreiben.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Was soll drin stehen? Das Niveau soll nicht weiter heruntergesetzt werden, eher heraufgesetzt&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Hier und jetzt sollten nur Ideen klar gemacht werden, wie man das, was man will, ausdrückt. Die Resolution wird später geschrieben.&lt;br /&gt;
*Kaiserslautern: Eher: &amp;quot;dass und dass hätten wir gerne&amp;quot; oder sollte man nicht auf die ganzen Daten warten? Im Redebeitrag wird klar, dass er auf die Daten warten würde&lt;br /&gt;
*Adrian, Aachen: Er würde nur eine Resolution schreiben, wenn wir Daten haben, mit denen man arbeiten kann. Ohne Beleg macht man sich nur lächerlich&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Wir sind nicht gegen die Unis, man sollte sich mit denen gegen die KMK zusammenschließen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: In Richtung KMK sollte man arbeiten, nicht in Richtung Uni, die kennen das Problem. Das Problem ist in den Schulen. Ohne Daten kann man nichts belegen, erst aus diesen sollte man was schreiben. Mit Unis sollte man zusammenarbeiten, und bis zur nächsten ZaPF sollte man Profs aus den Unis motivieren, um mit den Leuten etwas zu erarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertungen &amp;amp; Aufgaben Vorkurs Bonn &amp;amp; Siegen sind angekommen und werden kurz besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres Vorgehen ====&lt;br /&gt;
Leon fragt nach weiterem Vorgehen, offensichtlich wird keine Resolution geschrieben, da auf die Daten gewartet wird. Die KMK bekommt solche &amp;quot;Sprüche&amp;quot; sicher regelmäßig von allen BuFaTas, dass mehr vom &amp;quot;Fach X&amp;quot; gebraucht wird. Deshalb braucht man ausgefeiltere Gründe und Daten, um zu zeigen, dass es &amp;quot;früher besser war&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Die vorhandene Auswertung reicht doch, die Ergebnisse aus Siegen sind sehr schwach. Bruchrechnung nur 70% Erfolg im LK, Sinus ist auch sehr schlecht.&lt;br /&gt;
*Hannah, Düsseldorf: Es ist ein strukturelles Problem, es hakt nicht an Mathe oder Physik, sondern allgemein. Physikunterricht und Mathe war bei ihr sehr mau wegen des Lehrermangels. Ohne spezifischen Kritikpunkt wird man sicher nichts erreichen&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Langfristiges Ziel ist es, dass der Vorkurs überflüssig wird. Die Ergebnisse aus Siegen sind sehr schwach. Der Vorkurs in Oldenburg ist schlecht (2V/2Ü Physik + Mathe, 2 Wochen lang). Paralell dazu gibt es einen Mathe-Vorkurs. Der Physik-Mathe Vorkurs war allerdings viel zu weitreichend und zu schwierig, manche haben im Vorkurs geweint und schon vor Studienbeginn abgebrochen.&lt;br /&gt;
*Marie, Essen: Verbindung zwischen Mathe und Physik fehlt im Unterricht in der Schule. Es wird nicht klar, dass es zusammenhängt.&lt;br /&gt;
*Jena: Manche verlassen den Studiengang schon im 3 1/2 wöchigen Vorkurs. Bei Ihnen sind es vormittags 3,5h Vorlesung, nachmittags 3,5h Übung. Keiner der Ersties kann mehr &amp;quot;händisch&amp;quot; rechnen, da alle einen Taschenrechner nutzen. Nur aus politischen Grüdnen kommen mehr in den Vorkurs, da die Länder mehr Geld bekommen bei mehr Abiturienten. Also versuchen Bundesländer die Anforderungen in Mathe zu senken um mehr Abiturienten zu bekommen. Chefdidaktiker der Physik an der Uni Jena hat sich mit jemandem im Landtag der mit Bildung zu tun hat, unterhalten. Dieser war der Meinung, dass man z.B. die PQ-Formel nicht braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mathe in der Schule =====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Es sollte kein Ziel sein, die Leute die bereits Physikinteresse haben, mehr in Richtung Mathe zu schubsen. Auch andere Fachschaften haben ähnliche Probleme. Man soll sich nicht schon in der 8. Klasse entscheiden müssen, was man machen will, um zu wissen wie man seine Schulkurse belegt. Im Abi sollte ein vernünftiges Grundmaß Mathe drinstecken.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: (An Haucke) Dein Argument ist &amp;quot;Auch ein Germanist sollte Mathe können&amp;quot;, oder? Er will dem nicht widersprechen, es nur klarstellen&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Die Grundvorraussetzung für jedes Fach ist das Abi, also müssen alle auf einem guten Stand sein, auch Mathemäßig. Anscheinend werden LKs nicht mehr so stark gefördert, die Tendenz geht weg vom LK. Trotzdem muss Mathe berücksichtigt werden. Dies sind Schlussfolgerungen aus seinen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*Würzburg: Er hatte LK Mathe in Bayern, dort gibt es mittlerweile keine LKs mehr und das Niveau ist stark gesunken. Er bestätigt Hauckes Annahme, zumindest für Bayern. Mit einem Abi - egal wie man Kurse gewählt hat - sollte man fähig sein, alles zu studieren was man möchte. Durch LKs muss man sich schon früher entscheiden was man studiert. Das ist keine allgemeine Hochschulreife!&lt;br /&gt;
*Nico, Lübeck: Germanisten sollten auch Mathe können? Er sieht es anders, da jedem Menschen andere Dinge liegen.&lt;br /&gt;
*Hannah, Düsseldorf: Man sollte auch Mathe gut können, es gibt so viele verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten. Es machen so viele Abi, da geht das Niveau natürlich herunter. Man muss Alternativen schaffen im Leistungskurssystem, auch für Leute die Mathe nicht schaffen. &lt;br /&gt;
*Sebastian, Potsdam: In Brandenburg ist es so, dass Hauptfächer grundsätzlich LKs sind und man zusätzlich noch 2 Fächer wählen kann.&lt;br /&gt;
Alle anderen sind dafür krass eingestampft wurden. Es sieht so aus, als ob man eine gewisse allgemeine Reife haben muss, es wird nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
*Hauke, Kaiserslauten: Er kannte es so, dass Mathe und Deutsch Pflichtfächer für die Abiturprüfung sind. Kaiserslautern fragt, wo es nicht so ist? Niedersachsen, Berlin, NRW, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt seit heute, (Bayern vllt seit 2 Jahren) melden sich.&lt;br /&gt;
*Nicolai, Bayreuth: Er musste Deutsch und Mathe schriftlich schreiben (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abendschule, zweiter Bildungsweg, Lehramt =====&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Bildung ist Ländersache, Abi auch. Das ist das Problem. In Niedersachen gibt es auch fachgebundene Hochschulreife oder Menschen, die im zweiten Bildungsweg studieren, auch das sollte berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Abendschule sollte hier nicht berücksichtigt werden. Fachgebundene Hochschulreife gibt es nicht für rein&lt;br /&gt;
naturwissenschaftliche Studiengänge glaubt er. Hochschulzulassungen für fachgebundene Hochschulreife hängen vom Bundesland ab. Mit hessischem Fachabi Maschinenbau kann man überall alles studieren, in RLP ist es beschränkter und gilt nur für FHs.&lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: In Niedersachsen kann man alles kombinieren mit Physik (Lehramt). In Bayern kann man z.B. nur Mathe und Physik kombinieren. Lehramt ohne Mathe Zweitfach hat große Probleme. Es sollte aufgeschrieben werden, was wir für das Physikstudium brauchen.&lt;br /&gt;
*Hauke, Kaiserslautern: Bei der ZAPF in Jena wurde eine Liste mit Abiturstoff erstellt, das wäre eine gute Grundlage. Das ist gerade nicht im Wiki, aber man kann es bestimmt als Grundlage besorgen.&lt;br /&gt;
*Lea, Wuppertal: Physik kann man schon lange in Kombi mit anderem studieren, aber alle die nicht Mathe im Zweitfach haben haben Probleme &lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Da kann man auch kombinieren. Für zweiten Bildungsweg usw. so sollte man Vorkurs beibehalten.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: So war es auch gedacht, steht bei Ihnen noch so in der Beschreibung des Vorkurses. Mittlerweile brauchen es aber alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres Vorgehen =====&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Verfahrensvorschlag: Man sollte Unis miteinbeziehen, zwischen den ZAPFen soll man sich Infos bei Profs&lt;br /&gt;
einholen, was sie als grundlegende Vorraussetzungbrauchen und was sie gerne hätten. Außerdem zusammentragen, was gelehrt wird. Aus diesen Infos kann man eine fundierte Reso schreiben.&lt;br /&gt;
*Düsseldorf: Eine eigene Studie wäre besser, man sollte einen eigenen Test entwerfen und diese Daten erheben. Dann kann man auch vergleichen. Sonst kann es zu Problemen kommen.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Schöne Idee. Problem ist die Dauer der gesamten Aktion, wer macht es (regelmäßig), die Ergebnisse brauchen zu lange. Er will es jetzt oder auf der nächsten ZAPF machen, aber einen eigenen Test kann man paralell entwerfen. Diese neuen Ergebnisse kann man nachschieben. &lt;br /&gt;
*Marc, Oldenburg: Er würde einen Schritt weitergehen und Test auf Internetplattform bereitzustellen. Die Auswertung ist viel einfacher!&lt;br /&gt;
*Würzburg: Eine Statistik aufzubauen dauert zu lange, aber es muss dringend jetzt was gemacht werden. Jetzt vorhandene Daten sammeln und Unis anschreiben!&lt;br /&gt;
*Jena: Backup AK sollte nicht genutzt werden, um einen Test zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
*Würzburg widerspricht&lt;br /&gt;
*Nadine, Kassel: Bei den Unis umhören, dann kann darauf basierend ein Test erstellt werden. Man könnte diesen zum nächsten WS starten. Unis werden das mit Sicherheit starten.&lt;br /&gt;
*Anna, Düsseldorf: Man sollte jetzt anfangen einen Test zu entwerfen, damit man in einigen Jahren fundierte Daten hat und mit denen man öffentlich auftreten kann. Zwei AKs, Test entwickelun und Reso schreiben.&lt;br /&gt;
*Leon, FU Berlin: Auf dieser ZAPF Vorgehen erarbeiten, wie man an den Unis in verschiedenen Richtung erfragen kann, was Ersties mitbringen sollten (3 Stufen, Wäre schön, damit machbar, absolutes Minimum). Test erst auf ZAPF in Berlin entwerfen&lt;br /&gt;
*Unbekannt: Schriftlicher Test, nicht online. Online gibt es nur weniger Teilnehmer.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern stellt klar, dass niemand sich gegen den Test ausgesprochen hat.&lt;br /&gt;
*Unbekannt II: Die Idee mit dem Test ist sehr ambitioniert, Problem ist dass es die schon gibt. Man muss vorhandene Tests vergleichen und dann gemeinsamer auswerten. Bei Ihm gibt es den selben Test wie in Siegen. Daten sind an den Unis bereits vorhanden!&lt;br /&gt;
*Wuppertal: Beide Tests die hier waren, waren unglaublich unterschiedlich, man kann sie so nicht vergleichen um auf einheitliche&lt;br /&gt;
Daten zu kommen.&lt;br /&gt;
*Haucke, Kaiserslautern: Wenn die Tests nicht aus dem selben Aufgabenpool kommen und von Didaktikern entworfen wurden, sind sie nicht zu vergleichen. Deshalb bei Unis anfragen! Nur wenn Unis angefragt werden, gibt es an diesen Bereitschaft um den urchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres Vorgehen:&lt;br /&gt;
*Backup AK verlängern, auf die Party kann man auch später. Treffen im Anschluss an AK Taschenrechner für weiteres Vorgehen. Leon gibt über Mail Bescheid, wann dieser fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte eine Resolution an die KMK geschrieben werden, um dem sinkenden Mathewissen von Erstsemestern entgegenzuwirken. Leider war nur einer der AK-Leiter anwesend. Es gab eine große Diskussion zu Mathe Vorkursen an verschiedenen Unis, dem Mathe Level in Schulen und wie man vorgeht um etwas zu verbessern. Es sollen an den Universitäten vorhandene Mathevorwissenstests ausgewertet werden und ein eigener Test entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17029</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17029"/>
		<updated>2016-12-15T13:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Backup-AKs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire (Düsseldorf)|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo (TU München)|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Streiche das Wort &amp;quot;deutlich&amp;quot;.|Die ZaPF spricht sich nur dagegen aus, nicht aber deutlich.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen) merkt an, dass es nur um die Positionierung der Grünen geht, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. Es wird erwidert, dass es das Ziel ist der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) findet, dass von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden sollte, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
Darauf erwidert Stefan (Köln), dass es auch keine Langzeitstudiengebühren geben sollte. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern des Weiteren sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt) fragt nach, ob es gewollt ist, dass von staatlich anerkannten Hochschulen auch private Hochschulen betroffen sind? Der Antragssteller bejaht dies, da private Hochschulen abegschafft und Bildung kostenfrei für alle werden sollte.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) möchte wissen, ob es ein Archiv geben soll oder sich das ganze auf Livestreaming beschränkt?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg) fordert die Leute mit Bedenken auf, sich bei Karola zu melden, damit es viel Rückmeldung zu diesem Thema gibt. Damit kann eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Zwischenplenum der 75. ZaPF in Dresden endet um 19:10 Uhr.&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17028</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17028"/>
		<updated>2016-12-15T13:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* ZdZ Selbstreflexion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire (Düsseldorf)|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo (TU München)|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Streiche das Wort &amp;quot;deutlich&amp;quot;.|Die ZaPF spricht sich nur dagegen aus, nicht aber deutlich.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen) merkt an, dass es nur um die Positionierung der Grünen geht, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. Es wird erwidert, dass es das Ziel ist der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) findet, dass von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden sollte, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
Darauf erwidert Stefan (Köln), dass es auch keine Langzeitstudiengebühren geben sollte. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern des Weiteren sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt) fragt nach, ob es gewollt ist, dass von staatlich anerkannten Hochschulen auch private Hochschulen betroffen sind? Der Antragssteller bejaht dies, da private Hochschulen abegschafft und Bildung kostenfrei für alle werden sollte.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) möchte wissen, ob es ein Archiv geben soll oder sich das ganze auf Livestreaming beschränkt?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg) fordert die Leute mit Bedenken auf, sich bei Karola zu melden, damit es viel Rückmeldung zu diesem Thema gibt. Damit kann eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17027</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17027"/>
		<updated>2016-12-15T13:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Vorstellung des Ausrichters Siegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire (Düsseldorf)|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo (TU München)|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Streiche das Wort &amp;quot;deutlich&amp;quot;.|Die ZaPF spricht sich nur dagegen aus, nicht aber deutlich.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen) merkt an, dass es nur um die Positionierung der Grünen geht, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. Es wird erwidert, dass es das Ziel ist der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) findet, dass von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden sollte, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
Darauf erwidert Stefan (Köln), dass es auch keine Langzeitstudiengebühren geben sollte. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern des Weiteren sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt) fragt nach, ob es gewollt ist, dass von staatlich anerkannten Hochschulen auch private Hochschulen betroffen sind? Der Antragssteller bejaht dies, da private Hochschulen abegschafft und Bildung kostenfrei für alle werden sollte.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17026</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17026"/>
		<updated>2016-12-15T13:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Positionspapier Studiengebühren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire (Düsseldorf)|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo (TU München)|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Streiche das Wort &amp;quot;deutlich&amp;quot;.|Die ZaPF spricht sich nur dagegen aus, nicht aber deutlich.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen) merkt an, dass es nur um die Positionierung der Grünen geht, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. Es wird erwidert, dass es das Ziel ist der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) findet, dass von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden sollte, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
Darauf erwidert Stefan (Köln), dass es auch keine Langzeitstudiengebühren geben sollte. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern des Weiteren sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt) fragt nach, ob es gewollt ist, dass von staatlich anerkannten Hochschulen auch private Hochschulen betroffen sind? Der Antragssteller bejaht dies, da private Hochschulen abegschafft und Bildung kostenfrei für alle werden sollte.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17025</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17025"/>
		<updated>2016-12-15T13:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution Studiengebühren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire (Düsseldorf)|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo (TU München)|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Streiche das Wort &amp;quot;deutlich&amp;quot;.|Die ZaPF spricht sich nur dagegen aus, nicht aber deutlich.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen) merkt an, dass es nur um die Positionierung der Grünen geht, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. Es wird erwidert, dass es das Ziel ist der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) findet, dass von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden sollte, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17024</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17024"/>
		<updated>2016-12-15T13:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution Studiengebühren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire (Düsseldorf)|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo (TU München)|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Streiche das Wort &amp;quot;deutlich&amp;quot;.|Die ZaPF spricht sich nur dagegen aus, nicht aber deutlich.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen) merkt an, dass es nur um die Positionierung der Grünen geht, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. Es wird erwidert, dass es das Ziel ist der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) findet, dass von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden sollte, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17023</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17023"/>
		<updated>2016-12-15T13:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Ist der Diskussion zu entnehmen.|Wird vom Antragssteller übernommen}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire, Düsseldorf, 58|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo, TU München|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Es geht nur um die Positionierung der Grünen, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. &amp;lt;i&amp;gt;Ziel ist es der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Es sollte von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17022</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17022"/>
		<updated>2016-12-15T12:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Darius (HU Berlin)|Einpflegen eines Links zur Umfrage als Fußnote.|Wird vom Antragssteller übernommen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin) findt die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ sehr stark, jedoch wird sie nicht belegt. Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eric (jDPG, Jena) wird die Nachfrage gestellt, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. Es erfolgt eine Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen den Antrag weiterhin, bspw. im Backup-AK, zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung René Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire, Düsseldorf, 58|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo, TU München|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Es geht nur um die Positionierung der Grünen, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. &amp;lt;i&amp;gt;Ziel ist es der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Es sollte von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17021</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17021"/>
		<updated>2016-12-15T12:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin): Die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ ist sehr stark und nicht belegt. &amp;lt;i&amp;gt;Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena): Nachfrage, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen, weiterhin bspw. im Backup-AK zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung Rene Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire, Düsseldorf, 58|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo, TU München|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Es geht nur um die Positionierung der Grünen, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. &amp;lt;i&amp;gt;Ziel ist es der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Es sollte von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17020</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=17020"/>
		<updated>2016-12-15T12:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag __54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF stimmt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin): Die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ ist sehr stark und nicht belegt. &amp;lt;i&amp;gt;Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena): Nachfrage, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen, weiterhin bspw. im Backup-AK zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung Rene Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire, Düsseldorf, 58|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo, TU München|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Es geht nur um die Positionierung der Grünen, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. &amp;lt;i&amp;gt;Ziel ist es der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Es sollte von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17018</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17018"/>
		<updated>2016-12-14T15:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Abschlussplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Füge ein: &amp;quot;In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.&amp;quot;|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Anja (Alumni)|Streiche das Wort &amp;quot;gesamt&amp;quot; auf Seite 2 Zeile 1|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Der Änderungsantrag wird mit 12 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen und 20 Enthaltungen nicht angenommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
Da das Plenum nicht mehr beschlussfähig ist, werden nur die wichtigsten Punkte einiger Arbeitskreise genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Newsletter des StAPF===&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) weißt auf einen Newsletter des StAPF zu dessen Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es ging um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa-Aufruf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens (Kaiserslautern) wünscht sich, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Es gibt kein Sonstiges, was auf dem Abschlussplenum besprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdner-ZaPF-Orga bedankt sich noch einmal bei allen Teilnehmer für die schöne ZaPF.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17017</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17017"/>
		<updated>2016-12-14T15:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Abschlussplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Füge ein: &amp;quot;In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.&amp;quot;|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Anja (Alumni)|Streiche das Wort &amp;quot;gesamt&amp;quot; auf Seite 2 Zeile 1|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Der Änderungsantrag wird mit 12 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen und 20 Enthaltungen nicht angenommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
Da das Plenum nicht mehr beschlussfähig ist, werden nur die wichtigsten Punkte einiger Arbeitskreise genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Newsletter des StAPF===&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) weißt auf einen Newsletter des StAPF zu dessen Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es ging um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa-Aufruf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens (Kaiserslautern) wünscht sich, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Es gibt kein Sonstiges, was auf dem Abschlussplenum besprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdner-ZaPF-Orga bedankt sich noch einmal bei allen Teilnehmer für die schöne ZaPF.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17016</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17016"/>
		<updated>2016-12-14T15:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Abschlussplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Patrick (Konstanz)|Füge ein: &amp;quot;In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.&amp;quot;|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Anja (Alumni)|Streiche das Wort &amp;quot;gesamt&amp;quot; auf Seite 2 Zeile 1|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Der Änderungsantrag wird mit 12 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen und 20 Enthaltungen nicht angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
Da das Plenum nicht mehr beschlussfähig ist, werden nur die wichtigsten Punkte einiger Arbeitskreise genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Newsletter des StAPF===&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) weißt auf einen Newsletter des StAPF zu dessen Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es ging um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa-Aufruf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens (Kaiserslautern) wünscht sich, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Es gibt kein Sonstiges, was auf dem Abschlussplenum besprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdner-ZaPF-Orga bedankt sich noch einmal bei allen Teilnehmer für die schöne ZaPF.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17015</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17015"/>
		<updated>2016-12-14T14:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
Da das Plenum nicht mehr beschlussfähig ist, werden nur die wichtigsten Punkte einiger Arbeitskreise genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Newsletter des StAPF===&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) weißt auf einen Newsletter des StAPF zu dessen Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es ging um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa-Aufruf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens (Kaiserslautern) wünscht sich, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Es gibt kein Sonstiges, was auf dem Abschlussplenum besprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdner-ZaPF-Orga bedankt sich noch einmal bei allen Teilnehmer für die schöne ZaPF.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17014</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17014"/>
		<updated>2016-12-14T14:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Vorstellung der Arbeitskreise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
Da das Plenum nicht mehr beschlussfähig ist, werden nur die wichtigsten Punkte einiger Arbeitskreise genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Newsletter des StAPF===&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) weißt auf einen Newsletter des StAPF zu dessen Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es ging um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa-Aufruf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens (Kaiserslautern) wünscht sich, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17013</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17013"/>
		<updated>2016-12-14T14:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Positionspapier Nacht der Wissenschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Unbekannt|Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|Redaktionell.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, wie die konkrete Unterstützung aussehen soll?&lt;br /&gt;
Der Anstragsteller erklärt, dass dieser Punkt absichtlich offen gelassen wurde, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) weißt darauf hin, dass die Begründung nicht veröffentlicht werden wird, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (KIT) ist Unzufriedenheit mit Unterstützung, da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Für den Antragsteller erfüllt „unerstützen“ den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Änderungsantrag wird vom Antragssteller übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17012</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17012"/>
		<updated>2016-12-14T14:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leon (FUB), Hauke (Kaiserslautern)|&lt;br /&gt;
Aufgrund Beschweren der Professoren an eingigen Hochschulen und auch durch Beobachtung der Fachschaften sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Vorkurs nicht mehr als Wiederholung von bekannten Wissen anzusehen ist, sondern sich als Notwendigkeit für die neuen Studenten herausstellt, so dass sie nicht an den Hochschulen überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beabsichtigen aufgrund dieses Missstandes eine Resolution an die KMK zu entsenden. Damit eine solche eine möglichst große Wirkung erzielt, benötigen wir breite Unterstützung und fundierte Daten. Diese sollen mit Hilfe eines einheitlichen flächendeckenden Mathematiktestes zu Beginn des Vorkurses eingeholt werden. All dies versuchen wir zusammen mit den Vertretungen der Fachbereiche und Fachgruppen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter beabsichtigen wir drei Folge-Aks auf der ZaPF in Berlin im Sommersemester 2017: &lt;br /&gt;
* Vorkenntnisse in Physik&lt;br /&gt;
* Datenauswertung und Vorgestaltung eines Testes&lt;br /&gt;
* Verfassung einer Resolution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die KFP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen&lt;br /&gt;
* Ausformulierung der erwarteten Mathematikkenntnisse an der Hochschule nach den Kategorien „zwingende Notwendigkeit“, „erwartetes Minimum“ und „gewünschtes Niveau“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an die DGCP mit folgender Zielsetzung:&lt;br /&gt;
* Darlegen unserer Absicht &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen &lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Erstellung eines Tests zur einheitlichen flächendeckenden Erfassung des Kenntnisstandes der Erstsemester zu Beginn des Vorkurses auf Basis der erwarteten Mathematikkenntnisse der KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsauftrag an den StAPF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plenum beauftragt den StAPF mit der Formulierung eines Anschreibens an LISTE:&lt;br /&gt;
* zur Darlegung unserer Absicht&lt;br /&gt;
* Auslotung der Bereitschaft zur Zusammenarbeit zum gemeinsamen Beschließen einer Resolution zum Abiturwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LISTE: Philologenverband, DMV, DPG, naturwissenschaftliche Fachschaftsvertretungen|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt, da der Antrag zurückgezogen wurde.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden, da der Antrag zurückgezogen wurde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17011</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17011"/>
		<updated>2016-12-14T14:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolutios zur Exzellenzstrategie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17010</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17010"/>
		<updated>2016-12-14T14:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 33 Fürstimmen, einer Gegenstimme und 7 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17009</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17009"/>
		<updated>2016-12-14T14:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolutios zur Exzellenzstrategie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, mögliche Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in ihren hochschulinternen Gremien unter Einbeziehung aller Statusgruppen zu besprechen.&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen.|&lt;br /&gt;
Da die Profilbildung erklärtes ziel der Exzellenzstrategie ist, haben die Anträge zur Exzellenzstrategie weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung der Universitäten, und sind damit quasi Strukturentschiedungen. Als solche müssen die Anträge hochschulintern diskutiert werden.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird kurz vorgestellt. Er wurde im Backup-AK besprochen und zu erst war keine Resolution geplant. Es sollte nur ein AK für Berlin vorbereitet werden. Da es aber Konsens dazu gab, dass die Anträge zur EXStrategie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung besprochen werden sollen und dass die Fachschaften sich einbringen und dazu nochmal aufgefordert werden sollen , wurde diese Resolution eingereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser ähnlich zum alten Beschluss ist. Valentin führt aus, dass es Dopplungen gibt, aber auch ein paar Sachen angepasst wurden. Die Kritik bezieht sich zum Beispiel auch darauf, dass Gremien zu Drittmittelanträgen nichts zu sagen haben.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17008</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17008"/>
		<updated>2016-12-14T14:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Satzungs- und GO-Änderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jörg Behrmann (FUB), Björn Guth (RWTH Aachen)|Hiermit beantragen wir die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF wie folgend zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2.7 ersetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagten Anträge sollen priorisiert behandelt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer vorherigen ZaPF durch einen GO-Antrag auf ßchließung der Redeliste und Verweisung in eine Arbeitsgruppe mit Recht auf ein Meinungsbild im Plenum&amp;quot;vertagte Anträge sowie solche, die wegen mangelnder Beschlussfähigkeit, nicht mehr behandelt werden konnten, sollen priorisiert behandelt werden.|Diese Änderung fügt auch passiv vertagte Anträge zur Priorisierung für das nächste Planum hinzu.|Gegen den GO-Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede erhoben.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Fürstimmen, keiner Gegenstimmen und einer Enthaltung angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um 17:20 Uhr ist das Plenum mit 12 anwesenden Fachschaften nicht mehr beschlussfähig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17007</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17007"/>
		<updated>2016-12-14T14:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resoulution Taschenrechner in der Schule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;: KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen, dass sie sich der Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und&lt;br /&gt;
dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den&lt;br /&gt;
Schulen obliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendemUmfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Um eine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Zusatz anschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, wird diese mit 15 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Finn (FU Berlin) stellt die Resolution die Situation etwas einseitig dar. In der Resolution steht, dass eine verringerte Verwendung von Taschenrechnern zu einem der Uni ähnlichen Unterricht führt. Sie ist da nicht differenziert genug. &lt;br /&gt;
Stefan (Köln) merkt an, dass sich Mathe in der Schule anders entwickelt als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind. Es wird eingeworfen, dass die KoMa dies anders sieht, da es hier Unterschiede zwischen Mathe und Physik gibt. Der Wunsch wird geäußert, dass wir uns nicht zu sehr auf Details konzentrieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Antrag auf sofortige Abstimmung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 7 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17006</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17006"/>
		<updated>2016-12-14T13:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resoulution Symptompflicht auf Attesten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17005</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
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		<updated>2016-12-14T13:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resoulution Symptompflicht auf Attesten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) und Elisabeth (TU Berlin)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen &amp;quot;freiwillig&amp;quot; von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen uns daher für eine Regelung wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin stellt eine Bescheinigung über die Prüfungsfähigkeit des/der Studierenden aus, in der nach schriftlicher und mündlicher Prüfungsfähigkeit unterschieden wird. Darüber hinaus kann angegeben werden, ob spezielle prüfungsäquivalente Leistungen erbracht werden können. Wir lehnen jegliche Form der Prüfungsunfähigkeitsnachweise, die in der Genauigkeit / detailliertheit der Angaben über diese Regelung hinausgeht, ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.|Ein Arzt sollte entscheiden ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Julia (FU Berlin)|Wir sprechen uns dafür aus, dass einer &lt;br /&gt;
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eine Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Matthias (BuFaK WiSo)|&amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; ändern|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wurde zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Lukian (Würzburg)|Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen.|Der Antrag stellt eine Verbindung aus den in der Diskussion eingebrachten Änderungsanträgen dar.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) äußert die Bitte, dass Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Vom Antragssteller wird daraufhin ausgeführt, dass sich bewusst gegen das aktuelle Recht bzw. dessen Auslegung ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll die Begrundung in der Resolution enthalten bleiben, damit der Sachverhalt klar herausgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Arvid (FUB) spricht sich ebenso für die Erhaltung des letzten Teils aus, da sich Ärzte bei diesem Thema auf den Beruf beziehen, es aber nicht zum Beruf des Studenten gehört, Prüfungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Markus G. (Alumni) möchte sich seinen Vorrednern anschließen und spricht sich dafür aus, dass der untere Absatz gestrichen wird oder zumindest neu formuliert wird und damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Alumni) bringt das Gegenbeispiel, dass auch ein gebrochenes Bein zu zeitlichen Einschränkungen und damit zu einer Prüfungsunfähigkeit führen kann, auch wenn man noch schreiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich ist es so, dass man sich bis zu zwei Tage vor der Prüfung von dieser abmelden kann. Daniel (TU Wien) sieht deswegen keinen gesundheitlichen Grund, eine Prüfung ausfallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSO) merkt des Weiteren an, dass es Personalkosten verursacht, für jeden Einzelfall den Prüfungsausschuss einzuberufen, außerdem braucht man ein Gegengutachten, um gegen die Einschätzung des Arztes stimmen zu können. Vom Antragssteller wird erwidert, dass dies falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung von Beschlussfähigkeit wird diese mit 17 anwesenden Fachschaften festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin) stellt den Änderungsantrag, dass eine Arbeitsunfähigkteisbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des Studenten gleichzusetzen ist. Dies wird damit begründet, dass nur ein Arzt entscheiden sollte, ob man Prüfungsfähig ist, niemand sonst. Dieser wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Änderungsantrag so spontan kommt und so der bisher stimmige Resolution schaden könnte, spricht sich Patrick (Konstanz) gegen den Änderungsantrag aus. Sein Gegenänderungsvorschlag wäre: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass damit erreicht werden kann, was man möchte ohne einen Handlungsauftrag auszusprechen. Dagegen wird gesagt, dass die Formulierung ungünstig ist, da es auch Prüfungsausschüsse gibt, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen akzeptieren. Dadurch würde also das Anliegen erheblich geschwächt. Von Julia (FU Berlin) wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als beste Variante angesehen. Sie möchte deshalb den Änderungsantrag stellen, dass wir uns dafür aussprechen, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt wird. Im Laufe der Diskussion und dem Zusammenführen der Änderungsanträge, wird dieser Änderungsantrag zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) macht den Vorschlag, &amp;quot;…folgendes Verfahren…&amp;quot; in &amp;quot;…ausschließlich folgendes Verfahren…&amp;quot; zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) wirft ein, dass es unterschiedliche Berichte aus dem AK gibt und es vielleicht sinnvoll wäre, den AK nochmal neu zubesprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) formuliert einen finalen Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Dieser wird damit auch von ihm übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Schluss der Debatte und anschließender Gegenrede, dass die Debatte noch nicht vorbei ist, wird die Debatte mit 13 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da René gehen muss, wird nach einem GO-Antrag Marius (Dresden) und weiterhin Andreas als Sitzungsleitung eingesetzt. Dies geschieht um etwa 16:40 Uhr in diesem TOP.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Der Antrag wird mit 12 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17004</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17004"/>
		<updated>2016-12-14T12:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Philipp (FFM)|Ersetze &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot;.|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragssteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17003</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17003"/>
		<updated>2016-12-13T20:15:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai (TU Darmstadt)|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anmerkung von Jan (FU Berlin) wird das Wort &amp;quot;präzisiert&amp;quot; in &amp;quot;korrigiert&amp;quot; geändert, da es sich nicht um eine Präzisierung sondern um eine 180 Grad Wende der Positionierung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G. (Alumni) sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution und möchte daher Wissen, was im AK dazu gesagt wurde, da die alte Resolution, seiner Meinung nach, präzisier war. Daraufhin führt René (Alumni) aus, dass die meisten Didaktikprofessuren nicht die Fähigkeit haben, Didakten auszubilden. Daher sollten Dinge wie Habilitation und Promotion gestrichen werden. Der Weg sollte also erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin) übt Kritik an der Verfahrensweise. Er hätte sich gewünscht, dass man einen komplette neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist. René wirft daraufhin ein, ob jemand damit ein Problem hätte, dies als Ergänzung zu formulieren. Ein Kompromiss wurde im Vorfeld nicht abgesprochen und es wird versucht, auf die Forderungen der Lehrämtler zuzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) möchte wissen, ob Fachdidaktikprofessoren weniger Forschung und dafür mehr Lehre machen sollen? Dies Wird von René (Alumni) bejaht. Daraufhin stellt Stefan den Änderungsantrag, der den Satz &amp;quot;Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.&amp;quot; streicht, da er eher eine Verzahnung von Lehre und Forschung sehen möchte als eine reine Anpassung der Verhältnisse An sich teilt er die Ansicht, möchte aber nicht, dass eine solche Verzahnung unterbunden wird, wie es der Antrag, nach seiner Meinung, gerade tut. Nach einer Gegenrede von René, der dies anders sieht und vom Antragssteller, der die Anpassung nicht statisch sondern dynamisch sieht, wird der Änderungsantrag mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Änderungsantrag von Phlipp (FFM), der &amp;quot;sollte&amp;quot; durch &amp;quot;soll&amp;quot; ersetzt, wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen, 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17002</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17002"/>
		<updated>2016-12-13T19:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai aus irgendwo|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Es handelt sich hier nicht um eine Präzisierung, sondern um einen 180°-Wechsel der Positionierung.&lt;br /&gt;
Antragsteller ändert „präzisiert“ in „korrigert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus, 148: Sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution.&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Es sollte in Wien motiviert werden, Menschen zur Lehrerausbildung zu bewegen, die auch Ahnung von Lehre haben. Es wurde als schwierig gesehen, Promotion, Habilitation und Lehrererfahrung zu haben, weswegen man den Weg erleichtern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Kritik an der Verfahrensweise, hätte sich gewünscht, dass man einen kompletten neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
273, Stephan, Köln: Sollen Fachdidaktikprofessoren also mehr lehren und weniger forschen?&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Genau das ist gemeint. Fachdidaktische Forschung kommt ohne Lehre nicht aus.&lt;br /&gt;
Änderungsantrag, Stephan, Köln: „Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.“ streichen. (Mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt.)&lt;br /&gt;
Rene, Dresden. Sieht das anders, da keine Streichung, sondern nur eine Anpassung vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Anpassung ist nicht statisch und nach einer einmaligen Feststellung fest, sondern kann dynamisch passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25, Philipp, Frankfurt: Ersetze „sollte“ durch „soll“. Wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen, 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17001</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17001"/>
		<updated>2016-12-13T19:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Von Jörg (Alumni) wird eine inhaltliche Fürsprache gehalten, er findet aber, dass die Ausformulierungen fehlen und hier eher eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) bemängelt, dass der letzte Satz eine Behauptung ohne Quelle ist. Er sieht es auch als problematisch an, dass alle Unternehmen, die eine Rüstungssparte haben, damit ausgeschlossen werden. Darauf erwidert der Antragssteller, dass dies das Ziel der Resolution ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird nach den Beweggründen gefragt, Interdisziplinarität in die Liste mitaufzunehmen, da sie seiner Meinung nach eher schädlich ist und nicht so viel bringt. Stefan führt aus, dass die Interdisziplinarität eine große Rolle spielt. Es geht ihm vor allem darum, nicht jedes Projekt auszuschließen, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lässt. Er möchte vor allem Verstrickungen mit Rüstungskonzernen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leo (TU München) sind die Millionen, die das Militär in die Forschung steckt, ein Beweggrund, sich von der Resolution zu distanzieren. Es ist unklar, woher das Geld für die Forschung kommen soll, wenn nicht mehr vom Militär. Die Resolution nimmt nicht in Kauf, was mit den Mitarbeiterstellen und Studienplätzen passiert, wenn diese Gelder gestrichen werden. Er wünscht sich, dass der letzte Satz ersatzlos gestrichen wird. Stefan betont, dass der letzte Satz klare Absicht ist und so in der Resolution bleiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bitte von Björn, den Punkt Institute bei den Adressaten zu konkretisieren, ändert der Antragssteller dies in öffentliche wissenschaftliche Einrichtungen. Außerdem sind alle Physik-Fachschaften gemeint. Die Fußnote soll erhalten bleiben, da es eine andere Resolution gibt, auf die dadurch verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai aus irgendwo|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Es handelt sich hier nicht um eine Präzisierung, sondern um einen 180°-Wechsel der Positionierung.&lt;br /&gt;
Antragsteller ändert „präzisiert“ in „korrigert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus, 148: Sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution.&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Es sollte in Wien motiviert werden, Menschen zur Lehrerausbildung zu bewegen, die auch Ahnung von Lehre haben. Es wurde als schwierig gesehen, Promotion, Habilitation und Lehrererfahrung zu haben, weswegen man den Weg erleichtern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Kritik an der Verfahrensweise, hätte sich gewünscht, dass man einen kompletten neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
273, Stephan, Köln: Sollen Fachdidaktikprofessoren also mehr lehren und weniger forschen?&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Genau das ist gemeint. Fachdidaktische Forschung kommt ohne Lehre nicht aus.&lt;br /&gt;
Änderungsantrag, Stephan, Köln: „Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.“ streichen. (Mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt.)&lt;br /&gt;
Rene, Dresden. Sieht das anders, da keine Streichung, sondern nur eine Anpassung vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Anpassung ist nicht statisch und nach einer einmaligen Feststellung fest, sondern kann dynamisch passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25, Philipp, Frankfurt: Ersetze „sollte“ durch „soll“. Wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen, 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17000</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=17000"/>
		<updated>2016-12-11T22:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* = Ergebnis der Wahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ====&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Jörg (Alumni): Stimmt inhaltlich zu, findet aber das die Ausformulierungen fehlen und hier nur eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG): Letzter Satz ist eine Behauptung ohne Quelle. Problematisch ist, dass alle Unternehmen mit Rüstungssparte ausgeschlossen sind, bspw. Carl-Zeiss.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Genau das ist Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Interdisziplinarität bringt eigentlich gar nicht so viel und ist eher schädlich. Was sind eure Beweggründe?&lt;br /&gt;
Antragsteller: Interdisziplinariät spielt eine große Rolle. Dual-Use: Es soll nicht jedes Projekt ausgeschlossen werden, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lassen würde, sondern vor allem keine Verstrickung mit Rüstungskonzernen stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Distanziert sich deutlich von der Resolution, da das Militär Millionen in die Forschung steckt und unklar ist, woher das Geld für die Forschung denn sonst kommen soll? Man nimmt nicht in Kauf, dass Mitarbeiterstellen und Studienplätze gestrichen werden, um Zivilklauseln durchzusetzen. Letzten Satz bitte ersatzlos streichen.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Letzer Satz ist ganz klare Absicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen): Adresssaten: Was ist ein Institut? Bitte konkretisieren.&lt;br /&gt;
Antragsteller wird dies tun und zwar zu öffentlicher wissenschaftlicher Einrichtungen&lt;br /&gt;
Björn: Alle Fachschaften oder alle Physik-Fachschaften.&lt;br /&gt;
Antragsteller meint Physik-Fachschaften.&lt;br /&gt;
Björn: Fußnote ist irreführend und sollte gestrichen werden.&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin): Es gibt eine andere Resolution auf die jetzt in der Fußnote verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai aus irgendwo|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Es handelt sich hier nicht um eine Präzisierung, sondern um einen 180°-Wechsel der Positionierung.&lt;br /&gt;
Antragsteller ändert „präzisiert“ in „korrigert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus, 148: Sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution.&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Es sollte in Wien motiviert werden, Menschen zur Lehrerausbildung zu bewegen, die auch Ahnung von Lehre haben. Es wurde als schwierig gesehen, Promotion, Habilitation und Lehrererfahrung zu haben, weswegen man den Weg erleichtern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Kritik an der Verfahrensweise, hätte sich gewünscht, dass man einen kompletten neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
273, Stephan, Köln: Sollen Fachdidaktikprofessoren also mehr lehren und weniger forschen?&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Genau das ist gemeint. Fachdidaktische Forschung kommt ohne Lehre nicht aus.&lt;br /&gt;
Änderungsantrag, Stephan, Köln: „Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.“ streichen. (Mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt.)&lt;br /&gt;
Rene, Dresden. Sieht das anders, da keine Streichung, sondern nur eine Anpassung vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Anpassung ist nicht statisch und nach einer einmaligen Feststellung fest, sondern kann dynamisch passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25, Philipp, Frankfurt: Ersetze „sollte“ durch „soll“. Wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen, 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=16999</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=16999"/>
		<updated>2016-12-11T22:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt alle Kandidaten, was ihre Ideen/Visionen für die kommende Legislatur sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina führt aus, dass das Thema Akkreditierung weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt, inwieweit die Kandidaten in die Orga in Berlin eingebunden sind?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola kümmert sich um das Essen in Berlin. Sie ist aktuell Sprecherin des StAPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg) möchte Wissen, ob die Kandidaten neben dem Studium ausreichend Kapazitäten für den StAPF haben und wo ihre Prioritäten liegen würden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Sie hat es außerdem bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Sie hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht aber auch hier kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann aber den Umfang der StAPF-Arbeit auf Grund von Erfahrung bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab, so dass da noch zusätzliche Zeit frei werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB) fragt Peter, was dieser im StAPF denn tun möchte bzw. was hast dieser bisher auf ZaPFen getan hat? Karola fragt er, ob sie eventuell auch nur freiwilliges StAPF-Mitglied sein möchte, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter erklärt, dass er selbst noch keine AKs geleitet hat. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Die Entscheidung in den StAPF zu gehen, kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten die Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG sehen und gestalten möchten?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola führt aus, dass die Kommunikation auf jeden fall verbessserungswürdig ist. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina findet die Kommunikation zurzeit eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden. Ein Konzept dazu soll im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Peter wäre eine erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen) berichtet aus persönliche Erfahrung von Vor- und Nachteile als Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg) fragt Peter, ob dieser bereits im StAPF-AK war?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter verneint dies, da zeitgleich ein anderer wichtiger AK für ihn lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) möchte wissen, ob eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vorliegt?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola war mal auf der Juso-Liste für den Senat, ist aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Katharina hat keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar berichtet, dass er Vertrauensperson dieser ZaPF ist zur Zeit im 5. Semester studiert und da er keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen muss, hat er wieder mehr Zeit.&lt;br /&gt;
Frederika kommt ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF. Sie ist Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt jedoch weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Sie hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Sie möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomas (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen) fragt, wie die Kandidaten mit den Vertretern der jDPG kommunizieren werden, da dass KommGrem insbesondere der Kommunikation mit dieser dient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja möchte Sitzungen via Mumble abhalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar bevorzugt persönliche Treffen, dies ist aber natürlich abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) fragt, ob sie Mitglied der jDPG sind beziehungsweise bereits Kontakt zur DPG hatten?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 sind kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln) fragt, ob wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden soll oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica führt aus, dass das CHE daher interessant ist, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar hat ebenfalls eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patrick (Konstanz) ist das KommGrem über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was halten die Kandidaten von der MeTaFa bzw. wie denken diese, diese wieder mehr in Schwung zu bringen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt Jan, inwieweit dieser in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden ist? Er fragt außerdem, ob er für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren könnte.&lt;br /&gt;
Jan berichtet, dass er für die Finanzen zuständig ist, Jennifer dies aber kommissarisch übernommen hat. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ===&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) sieht für die Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ keinen Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vertreter der TU Wien findet die Behauptung unstrittig, da diese allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Peter (Karlsruhe) wird gefragt wo kein Mangel herrscht? Deutschlandweit oder Europaweit? Darauf führt der Antragssteller aus, dass es eine Tabelle von der Arbeitsagentur gibt, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen Änderungsantrag: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“. Dieser wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz) merkt an, dass die Resolution eigentlich bereits vorsieht, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena) fragt nach, inwiefern Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt sind.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Antragsteller berichtet, dass dies bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert wurde. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni) möchte das Wort „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Webseiten unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden. Da der Studienführer in Zukunft auch für andere Fachbereiche offen sein soll und es für das Anschreiben von Sponsoren sinnvoll ist zu wissen, ob auch andere Fachbereiche mitmachen, ist es notwendig diese schnell ins Boot zu holen. Die Sponsoren sollen ab Sommer 2017 angeschrieben werden. Im Winter 2017 soll dann mit dem Programmieren angefangen werden, so dass ab 2018 mit der Veröffentlichung angefangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München) fragt, warum es sich um eine Resolution und kein Brief an die BuFaTas handelt? Der Antragssteller erwiedert, dass eine Resolution ein Beschluss ist, der nach außen getragen wird, ein Brief mit Adressaten also eine Resolution ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) merkt an, dass nachher über 2019 abgestimmt wird. Er bittet außerdem darum, die BuFaTas zu konkretisieren und um welches Land es sich handelt. Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) findet, dass Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung passender als Resolution ist, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Patrick sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird. Außerdem findet er eine Resolution besser, da diese mehr Gewicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena) findet Resolution ebenfalls super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter aus Graz bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen) fragt nach, was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Für den Antragssteller ist dies eine Detailfrage, die später behandelt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Johannes (Tübingen) eine klare Zielgruppe für den Studienführer gewünscht hat, führt Patick aus, dass die Zielgruppe insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Jörg (Alumni): Stimmt inhaltlich zu, findet aber das die Ausformulierungen fehlen und hier nur eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG): Letzter Satz ist eine Behauptung ohne Quelle. Problematisch ist, dass alle Unternehmen mit Rüstungssparte ausgeschlossen sind, bspw. Carl-Zeiss.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Genau das ist Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Interdisziplinarität bringt eigentlich gar nicht so viel und ist eher schädlich. Was sind eure Beweggründe?&lt;br /&gt;
Antragsteller: Interdisziplinariät spielt eine große Rolle. Dual-Use: Es soll nicht jedes Projekt ausgeschlossen werden, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lassen würde, sondern vor allem keine Verstrickung mit Rüstungskonzernen stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Distanziert sich deutlich von der Resolution, da das Militär Millionen in die Forschung steckt und unklar ist, woher das Geld für die Forschung denn sonst kommen soll? Man nimmt nicht in Kauf, dass Mitarbeiterstellen und Studienplätze gestrichen werden, um Zivilklauseln durchzusetzen. Letzten Satz bitte ersatzlos streichen.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Letzer Satz ist ganz klare Absicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen): Adresssaten: Was ist ein Institut? Bitte konkretisieren.&lt;br /&gt;
Antragsteller wird dies tun und zwar zu öffentlicher wissenschaftlicher Einrichtungen&lt;br /&gt;
Björn: Alle Fachschaften oder alle Physik-Fachschaften.&lt;br /&gt;
Antragsteller meint Physik-Fachschaften.&lt;br /&gt;
Björn: Fußnote ist irreführend und sollte gestrichen werden.&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin): Es gibt eine andere Resolution auf die jetzt in der Fußnote verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai aus irgendwo|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Es handelt sich hier nicht um eine Präzisierung, sondern um einen 180°-Wechsel der Positionierung.&lt;br /&gt;
Antragsteller ändert „präzisiert“ in „korrigert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus, 148: Sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution.&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Es sollte in Wien motiviert werden, Menschen zur Lehrerausbildung zu bewegen, die auch Ahnung von Lehre haben. Es wurde als schwierig gesehen, Promotion, Habilitation und Lehrererfahrung zu haben, weswegen man den Weg erleichtern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Kritik an der Verfahrensweise, hätte sich gewünscht, dass man einen kompletten neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
273, Stephan, Köln: Sollen Fachdidaktikprofessoren also mehr lehren und weniger forschen?&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Genau das ist gemeint. Fachdidaktische Forschung kommt ohne Lehre nicht aus.&lt;br /&gt;
Änderungsantrag, Stephan, Köln: „Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.“ streichen. (Mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt.)&lt;br /&gt;
Rene, Dresden. Sieht das anders, da keine Streichung, sondern nur eine Anpassung vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Anpassung ist nicht statisch und nach einer einmaligen Feststellung fest, sondern kann dynamisch passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25, Philipp, Frankfurt: Ersetze „sollte“ durch „soll“. Wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen, 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=16998</id>
		<title>WiSe16 Abschlussplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Abschlussplenum&amp;diff=16998"/>
		<updated>2016-12-11T16:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Anfangsplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 49 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 09:50 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, Kassel, Halle-Wittenberg und Augsburg sind bereits abgereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Anderes Otto (TU Dresden) und René Schulz (TU Dresden) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Abschlussplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Jennifer Hartfiel (FU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Abschlussplenum festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 49 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Münster kommt um 10:13 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 50 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden abreisende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen verlässt um 12:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 49 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Dortmund verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 48 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Freiburg verlässt um 12:32 Uhr das Plenum, damit sind noch 47 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Regensburg verlässt um 12:48 Uhr das Plenum, damit sind noch 46 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wuppertal verlässt um 13:31 Uhr das Plenum, damit sind noch 45 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bremen verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 44 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Rostock verlässt um 14:05 Uhr das Plenum, damit sind noch 43 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Braunschweig verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 42 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien verlässt um 14:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 41 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Darmstadt verlässt um 14:24 Uhr das Plenum, damit sind noch 40 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen (Technik) verlässt um 14:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 39 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bonn verlässt um 14:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 38 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Heidelberg verlässt um 14:50 Uhr das Plenum, damit sind noch 37 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Chemnitz verlässt um 14:53 Uhr  das Plenum, damit sind noch 36 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT verlässt um 15:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 35 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Oldenburg verlässt um 15:06 Uhr das Plenum, damit sind noch 34 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Clausthal verlässt um 15:12 Uhr  das Plenum, damit sind noch 33 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Ilmenau verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 32 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni München verlässt um 15:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 31 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni des Saarlandes verlässt um 15:27 Uhr das Plenum, damit sind noch 30 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Marburg verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 29 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Wildau verlässt um 16:00 Uhr das Plenum, damit sind noch 28 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Potsdam verlässt um 16:04 Uhr das Plenum, damit sind noch 27 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Kiel verlässt um 16:10 Uhr das Plenum, damit sind noch 26 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FH Lübeck verlässt um 16:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 25 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Berlin verlässt um 16:15 Uhr das Plenum, damit sind noch 24 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Erlangen-Nürnberg verlässt um 16:20 Uhr das Plenum, damit sind noch 23 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU München verlässt um 16:30 Uhr das Plenum, damit sind noch 22 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWTH Aachen verlässt um	16:35 Uhr das Plenum, damit sind noch 21 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Bayreuth verlässt um 16:53 Uhr das Plenum, damit sind noch 20 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Konstanz verlässtu um 17:03 Uhr das Plenum, damit sind noch 19 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Jena verlässt um 17:12 Uhr das Plenum, damit sind noch 18 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf verlässt um 17:14 Uhr das Plenum, damit sind noch 17 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Cottbus verlässt um 17:19 Uhr das Plenum, damit sind noch 16 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Köln verlässt um 17:33 Uhr das Plenum, damit sind noch 15 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag und Beschluss der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Wahlen&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Abreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Checkout kann angeben werden, ob noch Interesse an Hoodies besteht, die für etwas mehr Geld als der ursprüngliche Preis nachbestellt werden können&lt;br /&gt;
* Es wird angeregt, nochmal im Tagungsbüro wegen der Fundsachen vorbeizuschauen, damit nichts vergessen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlen==&lt;br /&gt;
Folgender Wahlausschuss wird vorgeschlagen:&lt;br /&gt;
* Thomas Rudzki aus Heidelberg,&lt;br /&gt;
* Maik Rodenbeck aus Bielefeld,&lt;br /&gt;
* Victoria Schemenz aus Karlsruhe &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Claire-Denise Frese aus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so vorgeschlagene Wahlausschuss wird ohne Gegenrede bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ständiger Ausschuss der Physik-Fachschaften (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz und Peter Steinmüller|&lt;br /&gt;
Katharina Meixner, Karola Schulz, Peter Steinmüller bewerben sich auf 2 Plätze für den Stapf.|&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Katharina Meixner und Karola Schulz endet.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg): Karola Schulz wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Katharina Meixner aus Frankfurt wird vorgeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller stellt sich selbst zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Steinmüller (Karlsruhe): Es handelt sich um seine 3. ZaPF.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola Schulz (Potsdam): Ist im 11. Semester und bereits seit einem Jahr im StAPF gewählt gewesen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Meixner (FFM): Ist im 7. Semester und ebenfalls seit einem Jahr im StAPF. Es ist ihre 6. ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg): Frage an alle: Was sind eure Ideen/Visionen für die kommende Legislatur.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina: Das Thema Akkreditierung soll weiter fortgeführt werden. Außerdem soll das Wissen über das BMBF erweitert werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola: Will sich verstärkt um das Lehramt kümmern. Zukunft der ZaPF (ZdZ), Kommunikation zu anderen BuFaTas sind weitere relevante Themen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter hat noch keine konkreten Vorstellungen und würde sich damit erst noch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Inwieweit seit ihr in die Orga in Berlin eingebunden?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola: Kümmert sich um das Essen in Berlin. Ist aktuell Sprecherin der ZaPF, möchte dies aber nicht fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias (Regensburg): Habt ihr ausreichend Zeit für den StAPF neben dem Studium? Wo liegt die Priorität? Studium oder StAPF?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola: Hat nur ein Praktikum, sollte also eher entspannt sein. Hat es bereits ein Jahr geschafft beide Sachen miteinander zu kombinieren. Hat sich aber auch auf Erasmus in Italien beworben. Sieht hier aber kein Problem, da Telefonkonferenzen über Mumble stattfinden und man eh selten vor Ort sein muss.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina: Fängt jetzt ihre Bachelor-Arbeit an. Kann den Umfang der Arbeit auf Grund von Erfahrung im StAPF aber bereits abschätzen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter: Hat noch zwei mündliche Prüfungen im Bachelor und gibt andere Ämter und Gremien in Karlsruhe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Peter, was möchtest du im StAPF denn tun bzw. was hast du bisher auf ZaPFen getan? Karola, evtl. nur freiwilliges StAPF-Mitglied, so dass die Orga in Berlin nicht leidet?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter: Hat noch keine AK geleitet. Interessante Themen sind für ihn Frauenquote, BAFöG und Studienfinanzierung. Entscheidung kommt aus dem Anfangsplenum in Dresden und den anschließenden Gesprächen mit erfahrenen Teilnehmern.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola: Macht unabhängig von der Wahl im StAPF weiter, weil ihr die Arbeit Spaß macht und die Produktivität gerade hoch ist. Eine Wahl erhöht aber die eigene Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen): Kommunikation mit Kommunikationsgremium bzw. jDPG?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola: Ist auf jeden fall verbessserungswürdig. Die Kommunikation muss deutlich gesteigert und strukturierter werden, bspw. durch regelmäßige Einladung zu den StAPF-Sitzungen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina: Kommunikation ist eher mäßig. Zwischen den ZaPFen muss die bisher schlechte Kommunikation zu den ZaPFika gesteigert werden; Konzept dazu sollen im Anschluss vorgestellt werden.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter: Erste Idee um Kommunikation zwischen Gremien zu verbessern, ist es klare Ansprechpartner für andere Gremien zu bestimmen. Diese Ansprechpartner sollten in allen Gremien bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (Aachen): Persönliche Erfahrung: Vor- und Nachteile von Hauptorga einer ZaPF im StAPF: Kommunikation ist quasi optimal, aber kurz vor der ZaPf führt dies zu einem Totalausfall. Bei 2 Mitgliedern im StAPF (Karola und Mascha) würden also nur noch 3 aktive im StAPF sein, das ist hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas (Heidelberg): Peter warst du bereits im StAPF-AK?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter: Nein, zeitgleich lief ein anderer wichtiger AK für ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld): Liegt eine Partei-Zugehörigkeit/Aktivität vor?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter: Keine aktive Mitgliedschaft.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola: War mal auf der Juso-Liste für den Senat aber selbst nicht Mitglied. Geht aber aktiv wählen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kathi: Keine aktive Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Karola Schulze: 26 Fürstimmen, 11 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 41 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Peter Steinmüller: 30 Fürstimmen, 8 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Peter Steinmüller und Katharina Meixner haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im StAPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Peter Steinmüller und Katahrina Meixner zu Mitgliedern im Stapf.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunikationsgremium (2 Personen)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist|&lt;br /&gt;
Oscar Telschow, Sonja Gehring und Ferderica Särdquist bewerben sich auf 2 Plätze im Kommunikationsgremium.|&lt;br /&gt;
Zafer ist zurückgetreten, daher wird ein Platz für ein halbes Jahr bestimmt. Außerdem ist ein Platz regulär zu besetzen, dieser hat eine Amtsdauer von einem Jahr. Die beiden gewählten Kandidaten klären unter sich wer welchen Platz wahrnehmen wird. |&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer (Potsdam): Sonja Gehring, Uni Bonn wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karola (Potsdam): Oscar Telschow, TU Dresden wird vorgeschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Für welche Amtsdauer wurden die Kandidaten vorgschlagen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zafer führt daraufhin aus, dass dies unter den Kandidaten selbst geklärt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fredrica Särdquist (HUB): Möchte gern selbstkandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorstellung der Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar: Ist Vertrauensperson dieser ZaPF, im 5. Semester und muss keine ZaPF mehr vorbereiten bzw. durchführen und hat deswegen Zeit, gern auch für ein ganzes Jahr.&lt;br /&gt;
Frederika: Ursprünglich aus Göteborg, interessiert sich insbesondere für das CHE-Ranking. Dies ist ihre erste ZaPF, hat also nicht viel Erfahrung, kann sich aber schnell einarbeiten und hat großes Interesse daran.&lt;br /&gt;
Sonja: Ist im 9. Semester und dies ist ihre 6. ZaPF; Vorsitzende der Fachschafsvertretung, eigentliche Arbeit passiert aber im Fachschaftsrat. Verantwortlich für Gremienvernetzung an ihrer Uni (Kommunikation zwischen den Statusgruppen), aus diesem Amt bringt sie Erfahrung mit. Macht jetzt weniger in der Fachschaft und hat dadurch freie Kapazitäten. Hat gerade ihre Master-Arbeit begonnen und möchte daher nur für ein halbes Jahr kandidieren. Möchte Kontakt zur KFP, jDPG und StAPF optimieren. Außerdem ist sie an der Arbeitsgruppe zur Ba/Ma-Umfrage interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer und Thomi (Heidelberg) werden zwar beide im KomGrem aufhören, aber ihre Arbeit auf freiwilliger Basis fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fragen an die Kandidaten&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Merten (Göttingen): KomGrem dient insbesondere der Kommunikation mit der jDPG, wie wird mit deren beiden Vertretern kommuniziert werden?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja: Sitzungen via Mumble.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica: Ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar: Persönliche Treffen sind zu bevorzugen, abhängig davon wie die Wohnorte verteilt sind. Ansonsten Mumble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg): Seid ihr Mitglied der jDPG bzw. hattet ihr etwas mit der DPG zu tun?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle 3 waren kein Mitglied, haben aber vereinzelte Kontakte zu den Regionalgruppen bzw. Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Soll wirklich mit dem CHE zusammengearbeitet werden oder lieber mit dem Arbeitsamt und zu deren Projekten bzgl. Studienorientierung oder eigener Studienführer?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonja: Hat kein besonders großes Interesse am CHE, sondern insbesondere an der Ba/Ma-Umfrage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frederica: CHE ist daher interessant, weil viele Leute dieses nutzen, obwohl es keine gute Basis hat.&lt;br /&gt;
Oscar: Hat eher Interesse an der Ba/Ma-Umfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): KomGrem ist für ihn über die Satzung hinaus auch ein „Außensprecherposten“. Was haltet ihr von der MeTaFa bzw. wie könnt ihr dazu beitragen, dass diese wieder mehr in Schwung kommt?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Kandidaten haben Interesse daran, dass die MeTaFa aktiver wird und die Zusammenarbeit intensiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für die drei Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
* Sonja Gehring: 44 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Oscar Telschow: 33 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen, 11 Enthaltungen und&lt;br /&gt;
* Frederica Särdquist: 39 Fürstimmen, 2 Gegenstimmen, 9 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind alle Kandidaten sind gewählt, da alle mehr Ja- als Nein-Stimmen und mehr als 8 Ja-Stimmen erhalten haben. Sonja Gehring und Frederica Särdquist haben die meisten Ja-Stimmen und sind nach der Annahme der Wahl nun Mitglied im Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Sonja Gehring wird für ein halbes Jahr und Frederica Särdquist wird für ein Jahr zu Mitgliedern im Kommunikationsgremium.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technischer Organisationsausschuss aller Physikfachschaften - TOPF (1 Person) ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann (HU Berlin)|&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann stellt sich zur Wahl für den TOPF|&lt;br /&gt;
Der Platz ist regulär zu besetzen.|&lt;br /&gt;
Valentin (HUB): Jan Luca Naumann wird vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
Matthias (BuFaK WiSo) schlägt Friedrich Zahn vor. Dieser nimmt den Vorschlag nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca ist von der HU Berlin. Hat bereits beim letzten Mal kandidiert. Kümmert sich insbesondere um Mailinglisten und das Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Inwieweit bist du in die ZaPF-Ausrichtung in Berlin eingebunden? Kannst du für den ZaPF e.V. einen dedizierten Server administrieren.&lt;br /&gt;
Jan Luca: Ist für die Finanzen zuständig, Jennifer hat dies kommissarisch übernommen. Dieses Semester ist er bis Dezember noch im Auslandssemester und hat danach 4 Monate freie Zeit. Er arbeitet an der Uni in der Serveradministration und verdient damit sein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Personaldebatte für den Kandidaten beginnt.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach Ende der Personaldebatte wird durch den Wahlausschuss ein geheimer 1. Wahlgang durchgeführt.|&lt;br /&gt;
Ergebnis des ersten Wahlgangs:&lt;br /&gt;
Jan Luca Naumann: 49 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF bestimmt in geheimer Wahl Jan Luca Naumann zum Mitglied im Topf.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungspool (Bestätigung und neue Mitglieder)===&lt;br /&gt;
==== Vorstellung der Kandidaten ====&lt;br /&gt;
Folgende Leute möchten in den Akkreditierungspool entsandt werden oder ihre Mitgliedschaft durch die ZaPF bestätigen lassen:&lt;br /&gt;
* Markus Gleich (unbekannt) (war bereits mehrfach entsandt, hat mehrfach programmakkreditiert, möchte aber künftig eher systemakkreditieren, ist außerdem in der Qualitätssicherung seiner Uni aktiv)&lt;br /&gt;
* Margret Heinze (LMU) (leider nicht anwesend, hat viele Seminare besucht, hat 4 Akkreditierungen durchgeführt, ist Promotionsstudentin)&lt;br /&gt;
* Björn Guth (RWTH Aachen) (war bereits mehrfach entsandt, hat 6 x programmakkreditiert und sich auf weitere beworben, ist außerdem im Systemakkreditierungspool, hat aber noch keine Systemakkreditierungen durchgeführt, möchte sich aber künftig darauf konzentrieren, da es ausreichend gute Akkrediteure für die Physik gibt)&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner (FFM) (seit 2 Jahren im Programmakkreditierungspool, erste Wiederwahl, hat ihr erstes Verfahren hinter sich)&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Jakob Schell (Heidelberg) (leider nicht anwesend, hat aber bereits akkreditiert, Empfehlung von Thomas (Heidelberg))&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper (Göttingen) (leider nicht anwesend, 1. Master-Semester, war beim PVT in Kiel und würde neu beginnen mit Akkreditierung)&lt;br /&gt;
** Jakob (Göttingen): Fürsprache für Merten&lt;br /&gt;
** Christian (Oldenburg): Sind die Akkreditierungsrichtlinien bekannt und wurde ein Akkreditierungs-AK besucht? Dies wird bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Kandidaten können anwesend sein. Es wird darum gebeten, dass sich die Kandidaten kurz vorstellen, diesem Wunsch wird nachgekommen und oben in der Liste ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass es keine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Entsendungen in den Pool gibt. Da kein Wunsch auf Personaldebatte besteht wird der erste Wahlgang vom Wahlausschuss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnis der Wahl ===&lt;br /&gt;
* Markus Gleich: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Margret Heinze: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Björn Guth: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Thomas Kirchner: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Katharina Meixner: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jannis Andrija Schnitzer: 46 Fürstimmen, 1 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen,&lt;br /&gt;
* Jakob Schell: 46 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen &amp;amp;&lt;br /&gt;
* Merten Dahlkemper: 48 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen, 2 Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind alle Bewerber in den Pool entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung der nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
=== Bereits gewählte Ausrichter ===&lt;br /&gt;
Berlin zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Sommer &#039;17. Sponsoren, Zeitplan und Party-Planung stehen. Helfika werden in geheimen Kellerbasen trainiert und ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg zeigt einen Film für ihre Ausrichtung im Winter &#039;17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der ZaPF im Winter 2018 ===&lt;br /&gt;
Würzburg zeigt einen Film für die Bewerbung im Wintersemester 2018. Sie haben im Vorfeld mit Zeitreisen experimentiert, dabei ist ein bisschen was schiefgegangen, so dass das Raum-Zeit-Kontinuum nur wieder hergestellt werden kann, wenn sie die ZaPF im Winter &#039;18 ausrichten. Um die Delegationen zusätzlich zu überzeugen wird Wein verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttingen „bewirbt“&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; sich ebenfalls für die für das Wintersemester 2018 und zeigt eine Präsentation über die ZaPF in Heidelberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In offener Abstimmung erhält Göttingen 12 Stimmen und Würzburg mehr als 12 Stimmen, vielleicht 36. &amp;lt;b&amp;gt;Damit findet die ZaPF in Wintersemester 2018 in Würzburg statt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Bewerbung wurde von Heidelberg eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativ: Vorstellung der LEUTE (unvollständig protokolliert, bitte ergänzen)==&lt;br /&gt;
Da die LEUTE zuletzt durch einen Beschluss nur bis Dresden legitimiert wurden, bedarf es nun eines neuen Beschlusses. Außerdem möchte Thomas (Heidelberg) gern die Liste der Personen erweitern. Nach Nachfrage wird klar gestellt, dass eine freiwillige Mitarbeit jederzeit möglich ist und niemand ausgeschlossen wird, der sich nicht jetzt wählen lässt. Es geht vor allem darum, die Leute zu verpflichten und gegenüber anderen Personen zu legimitieren. &lt;br /&gt;
Folgende Personen sollen die LEUTE bilden:&lt;br /&gt;
* Thomas (Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Margret (LMU)&lt;br /&gt;
* Valentin (HUB)&lt;br /&gt;
* Tim (FUB)&lt;br /&gt;
* Christian (Oldenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 44 Stimmen dafür, es ist niemand dagegen und es gibt ein Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolutionen, Satzungs- und GO-Änderungen, Positionspapiere und weitere Beschlüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution: Gegen Zugangs- und Zulassungsbeschränkung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung: &lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. &lt;br /&gt;
** Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritisch-hinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf. &lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.2 Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen &lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;  Siehe: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC#Berichte|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glossar ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;(nicht Teil der Resolution, nur Orientierung, da immer wieder unklar)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zulassungs&amp;lt;/b&amp;gt;beschränkungen, oder synonym Numerus Clausus (NC), sind die Festlegung einer begrenzten Anzahl an Studienplätzen. Sollte es mehr Bewerber*innen geben, wird nach vorher festgelegten Kriterien gesiebt - i.d.R. Abiturschnitt, aber auch so etwas wie z.B. spezielle Tests oder Auswahlgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zugangs&amp;lt;/b&amp;gt;voraussetzungen sind Dinge wie ein passender Abschluss (z.B. Abitur für Bachelor), Eignungstests oder Sprachnachweise, aber auch eben festgeschriebene Grenznoten, die Leuten die Bewerbung verwehren, die einen schlechteren Notenschnitt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin): Einstieg mit Behauptung „In der Physik herrscht kein Mangel an Studienplätzen.“ ohne Beleg. Dies könnte vom Antragsteller bis zum Ende des Plenums nachgereicht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Wien: Die Behauptung ist eigentlich unstrittig, da es allgemein bekannt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Meinungsbild darüber, ob eine Quelle sinnvoll ist: In diesem wird sich mehrheitlich für eine Quellenangabe ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Karlsruhe: Wo herrscht kein Mangel? Deutschlandweit, Europaweit?&lt;br /&gt;
Antwort Antragsteller: Es gibt eine Tabelle von der Arbeitsagentur, in der ersichtlich ist, das quasi keine NCs in Deutschland für Physik-Studiengänge existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Quelle wird nachgereicht und die Resolution auf der Tagesordnung nach hinten geschoben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Änderungsantrag dahingehen: „In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit und noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.“ Wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Graz): Eigentlich sieht die Resolution bereits vor, was passiert, wenn zu wenig Studienplätze vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena): Inwiefern sind Parkstudenten in der Resolutionen berücksichtigt.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wurde bereits mehrfach in AKs und vorherigen ZaPFen diskutiert. Um Parkstudenten zu verhindern, ist es nicht sinnvoll alle anderen Studenten bzw. Studieninteressierte in irgendeiner Weise bei ihrer Studienwahl zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja (Alumni): „gesamt“ auf Seite 2, Zeile 1 streichen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antragsteller ist emotionslos diesbezüglich. Motivation war, dass einige Website unvollständig sind und bspw. nur für den Wahlpflichtbereich Informationen vorhalten. Das „gesamt“ soll dies verdeutlichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderungsantrag wird nach einer Enthaltungsmehrheit (9:6:28) in der zweiten Abstimmung  mit 12:11:20 abgelehnt. Somit bleibt das „gesamt“ drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Fortsetzung des verschobenen Antrags&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Quelle ist „hochschulkompass.de“ und „nc-werte.info“. Der konkrete Text der neuen Fußnote liegt dem Protokoll leider nicht vor, daher ist er hier nicht aufgeführt. Die neue Version wurde den Anwesenden auf dem Beamer präsentiert.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 24 Fürstimmen, 6 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studienführer===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Alle BuFaTas&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte Menschen wichtige Inforationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers zumindest für das Fach Physik ist für Anfang 2018 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere Resolution in Selbstverpflichtung|Resolution ist zu weitgehend|Änderungsantrag wird mit 21 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen und 15 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ändere „Anfang 2018“ in „Ende 2019“.|Realistischerer Zeitplan|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Markus (Tübingen)|Ergänze bei den BuFaTas „deuschtlandweit“|Es gibt keine Begründung für die Änderung.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Der Antragsteller stellt den Antrag vor und merkt dabei an, dass sich der Zeitplan um ca. 2 Jahre nach hinten verschieben wird. Der Anforderungskatalog wird nicht Teil der Resolution werden, soll aber getrennt abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa (Uni München): Warum Resolution und kein Brief an die BuFaTas?&lt;br /&gt;
Antragsteller: Resolution ist ein Beschluss, der nach außen getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen): Nachher wird über 2019 abgestimmt. Bittet darum die BuFaTas zu konkretisieren, welches Land? Stellt den &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt;, dass keine Resolution sondern eine Selbstverpflichtung verabschiedet wird.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Übernimmt „deutschlandweit“ und „Ende 2019“, aber nicht den Downgrade auf Selbstverpflichtung statt Resolution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen): Arbeitsauftrag/Selbstverpflichtung ist passender als Resolution, weil diese den Beigeschmack hat, dass wir mit anderen BuFaTas nicht auf Augenhöhe stehen, sondern versuchen unsere Meinung aufzudrücken.&lt;br /&gt;
Antragsteller sieht das anders, da der Anforderungskatalog unabhängig ist und somit die Meinung zum Studienführer in dieser Resolution nicht festgemeißelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard (Jena): Findet Resolution super, damit es nicht nur so eine Idee ist, sondern das Plenum wirklich dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Stimmen für den Änderungsantrag, 9 dagegen, 15 Enthaltungen. Damit ist dieser abgelehnt und es bleibt eine Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Anforderungskatalog&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog wird durch den Antragsteller vorgestellt und befindet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1uB6Gg3qtewiPfhAjZi3PR491fElB0N1-59Uk1Tc3GUA/edit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird keine allgemeine Rangfolge geben, sondern nur die Filterkriterien des Nutzers berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graz: Bittet darum, dass die östereichischen Fachschaften mit einbezogen werden, da diese bereits im alten Studienführer enthalten sind.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Möchte erst in Deutschland anfangen und erst im Nachhinein weitere Länder hinzunehmen. Ein Meinungsbild ergibt, dass auch Schweizer und Österreicher einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Tübingen): Was passiert, wenn bestimmte Informationen nicht vorhanden sind?&lt;br /&gt;
Antragsteller: Detailfrage, die später behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Wünscht sich eine klare Zielgruppe für den Studienführer.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Zielgruppe sind insbesondere Studienbeginner, Studiengangswechsler und Bachelorabsolventen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachliche Oberfläche und Zielgruppe fehlen aktuell im Anforderungskatalog und werden nach Aussage vom Antragsteller gerne noch ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller fügt an, dass der Anforderungskatalog insbesondere dazu dient, ein Angebot einzuholen, um die Kosten abzuschätzen und weitere detailliertere Anforderungen in AKs in Berlin diskutiert und ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 38 Fürstimmen, ohne Gegenstimme und 6 Enthaltungen wird die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesfachschaftentagungen, die MeTaFa, die Landesstudierendenvertretungen, den fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung, sowohl von Seiten der Studierenden, als auch von Seiten der Hochschulen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den EntscheidungsträgerInnen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor: &lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion &lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen &lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden &lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben &lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben &lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen &lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum die Handlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Mit 41 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution - Wissenschaft für Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Hochschulen, alle deutschen öffentlichen wiss. Einrichtungen, HRK, KMK, DPG, KFP, BMBF, alle Institute, alle FSen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert alle Hochschulen auf, zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit beizutragen. Spezifisch in der Physik befürwortet sie als Grundlage dafür: &lt;br /&gt;
* Transparenz von Drittmitteln&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit, die vielfältige Perspektiven einbezieht, durch: &lt;br /&gt;
** Demokratisierung der Hochschulen &lt;br /&gt;
** Förderung der Diversität in den Hochschulen &lt;br /&gt;
** Einheit von Lehre und Forschung &lt;br /&gt;
** Interdisziplinarität &lt;br /&gt;
* Einmischung der Wissenschaft in öffentliche Debatten mit dem Ziel, aufzuklären &lt;br /&gt;
** über (nicht ergriffene) Möglichkeiten (z.B. zur Lösung von Ressourcenkonflikten) und &lt;br /&gt;
** über Falschdarstellungen &lt;br /&gt;
* Kritische Befassung mit der Geschichte, den Weltbildern und Zielsetzungen des eigenen Faches &lt;br /&gt;
* Eine Gestaltung des Studiums, die förderlich dafür ist, die eigenen Interessen und Anliegen zu verfolgen, und seine Meinungen weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
* Systematische Befassung mit Wissenschaftsethik und Technikfolgen &lt;br /&gt;
Die Zapf spricht sich zudem gegen eine Verstrickung (mit der Folge von Abhängigkeit oder Befangenheit) öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen mit Einrichtungen und Unternehmen aus, die an Kriegsvorbereitung oder -durchführung beteiligt sind oder systematisch davon profitieren. Dies betrifft insbesondere Drittmittelkooperationen. Bessere Waffentechnologie ist nicht der Weg zu weniger Krieg und weniger Leid der Zivilgesellschaft.&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Jörg (Alumni): Stimmt inhaltlich zu, findet aber das die Ausformulierungen fehlen und hier nur eine Stichwortsammlung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG): Letzter Satz ist eine Behauptung ohne Quelle. Problematisch ist, dass alle Unternehmen mit Rüstungssparte ausgeschlossen sind, bspw. Carl-Zeiss.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Genau das ist Ziel der Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz): Interdisziplinarität bringt eigentlich gar nicht so viel und ist eher schädlich. Was sind eure Beweggründe?&lt;br /&gt;
Antragsteller: Interdisziplinariät spielt eine große Rolle. Dual-Use: Es soll nicht jedes Projekt ausgeschlossen werden, dass sich möglicherweise für Kriegszwecke entfremden lassen würde, sondern vor allem keine Verstrickung mit Rüstungskonzernen stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Distanziert sich deutlich von der Resolution, da das Militär Millionen in die Forschung steckt und unklar ist, woher das Geld für die Forschung denn sonst kommen soll? Man nimmt nicht in Kauf, dass Mitarbeiterstellen und Studienplätze gestrichen werden, um Zivilklauseln durchzusetzen. Letzten Satz bitte ersatzlos streichen.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Letzer Satz ist ganz klare Absicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen): Adresssaten: Was ist ein Institut? Bitte konkretisieren.&lt;br /&gt;
Antragsteller wird dies tun und zwar zu öffentlicher wissenschaftlicher Einrichtungen&lt;br /&gt;
Björn: Alle Fachschaften oder alle Physik-Fachschaften.&lt;br /&gt;
Antragsteller meint Physik-Fachschaften.&lt;br /&gt;
Björn: Fußnote ist irreführend und sollte gestrichen werden.&lt;br /&gt;
Jan (FU Berlin): Es gibt eine andere Resolution auf die jetzt in der Fußnote verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Jörg wird angemerkt, dass es sich um ein Zwischenergebnis und keine Resolution handelt. Die Stichpunkte sind viel zu vage und nicht klar definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Vertagung auf die näcshte ZaPF gestellt. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten: Der Antrag wurde schon mal vertagt, es ist Zeit, dass die Mehrheitmeinung festgehalten wird.&lt;br /&gt;
10 Fürstimmen, 18 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung. Es wird eine inhaltliche Gegenrede von Björn (RWTH Aachen) gehalten: Das Plenum ist nicht an einem sinnvollen Punkt zur Abstimmung. &lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 23 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen, 4 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Mit 5 Fürstimmen, 20 Gegenstimmen, 10 Enthaltungen abgelehnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Solidarität mit den demokratischen Wissenschaftler*innen in der Türkei===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan (Köln)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Bundesregierung, Fachschaften, KFP&lt;br /&gt;
Die ZaPF unterstützt den Offenen Brief der „Solidaritätsinitiative mit den demokratischen Kräften in der Türkei“ (www.solidaritaetsbrief.org) und trägt zu dessen Verbreitung bei. Sie fordert alle Physik-Fachschaften und die KFP auf, dies ebenfalls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Text des Offenen Briefes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert. Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen. Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch dafür zu wirken, dass die türkische Regierung die Gewalt im Osten der Türkei beendet und die Friedensverhandlungen mit den kurdischen Organisationen wieder aufnimmt. Es kann und darf kein Wegschauen und kein „Weiter so“ geben, weil Menschenrechte universell sind und keinerlei politischem Kalkül, wie der Aufrechterhaltung des Flüchtlingspakts, zum Opfer fallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten ferner von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Köln, 28. September 2016&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Sharo Garip, bis vor Kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und zuletzt an der Universität Van, ist seit Januar in der Türkei von Repressionen betroffen, weil er einen Aufruf der „Akademiker für den Frieden“ gegen die Bombardierung der Osttürkei durch die türkische Regierung unterzeichnet hat: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://solidaritaetsbrief.org/aufruf_academics-for-peace.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Debatten des Kölner Senates ist ein offener Brief an die Bundesregierung entstanden, die Sharo Garip, obwohl er deutscher Staatsbürger ist, weitgehend im Stich lässt. Der Brief stellt am Beispiel Sharo Garips allgemein klar, dass es nicht hinnehmbar ist, Repressionen deutscher Kolleg*innen auf Grund außenpolitischen Kalküls in Kauf zu nehmen. Er leistet einen unmittelbaren Beitrag zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in der Türkei und weltweit, die nicht zuletzt im Rahmen internationaler Kooperationen auch Voraussetzung unserer Arbeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offene Brief sowie weitere Informationen finden sich auf folgender Webseite: &amp;lt;br/&amp;gt; http://solidaritaetsbrief.org/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man den Brief auch selbst unterzeichnen, was allen ans Herz gelegt sei.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor, es gab keinen AK dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darius (HUB) merkt an, dass wir laut Satzung keine politischen Resolutionen verabschiedet können. Inhaltlich steht er jedoch hinter der Idee. Stefan argumentiert, dass hier Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik zusammenfallen und der Antrag damit satzungskonform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna (Düsseldorf) hat Bedenken, da die PKK eine terroristische Vereinigung in Deutschland ist und der Text diese unterstützt. Damit könnte die Fachschaftsarbeit gefährdet werden, da diese strafrechtlich belangt werden könnten. Vom Antragssteller wird dies anders gesehen, da der Krieg alle trifft und es Flächenbombardements im Oster der Türkei gibt, die auch Zivilisten treffen. Wenn sich die Leute hier schon nicht trauen etwas zu sagen, sieht er nicht, wie es die Leute vor Ort tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leo (TU Münschen) wird ein GO-Antrag auf Nichtbefassung gestellt, da der Antrag allgemeinpolitischer Natur und damit nicht satzungskonform ist. Es wird eine inhaltliche Gegenrede gehalten, die darauf hinweist, dass erstmal die Satzungsfrage geklärt werden sollte und zur Zeit nicht eindeutig ist, ob der Antrag gegen die Satzung verstößt.&lt;br /&gt;
Für den GO-Antrag wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 7 Fürstimmen, 15 Gegenstimmen, 5 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jan (FU Berlin) ist der hochschulpolitische Kontext gegeben, da es konkret um um einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Köln, geht. Er stellt den Änderungsantrag, dass alle Bundestagsfraktionen als Adressat mit aufgenommen werden. Dies wird vom Antragssteller übernommen. Gegen den ersten Teil führt Jan (FFM) aus, dass nur der Teil mit dem Mitarbeiter satzungskonform ist, es aber auch allgemeinpolitische Passagen gibt. Darauf führt Stefan aus, dass die wissenschaftliche Arbeit von Garip sich genau mit dem angeblichen allgemeinpolitischen Teil beschäftigt und er für genau diese die Repressionen erhalten hat.&lt;br /&gt;
Für Markus (Tübingen) ist der Brief eher nicht hochschulpolitisch motiviert und in der Satzung steht, das keine politischen Sachen behandelt werden dürfen. Gegen die Streichung wird angeführt, dass der Brief so fertig ist und bereits unterschrieben wurde. Man könnte ihn also höchstens neu schreiben oder so beschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukian (Würzburg) findet es sehr dreist zu sagen, dass das Bombardement in der Osttürkei ok ist, weil es sich um die PKK handelt. Außerdem kann die Satzung ruhig gebeugt werden und man sollte sich bei solchen Themen nicht hinter Regularien verstecken.&lt;br /&gt;
Hanna möchte richtigstellen, dass Deutschland die PKK als terroristische Organisation sieht und das ist die hiesige Rechtslage. Es ist also unabhängig davon, was man selbst glaubt und denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patrick (Konstanz) wird ausgeführt, dass er sich länger mit der Frage des politischen Mandats von Fachschaften auseinandergesetzt hat und dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht gestoßen ist, welches sich mit einem Studenten beschäftigt hat, welcher auf einer Demo angeschossen wurde. Auf dieser war er als Privatperson und nicht als Student, deswegen waren die Stellungnahmen zu diesem Thema verfassungswidrig. Im Brief steht, dass der Mitarbeiter als Privatperson benachteiligt und involviert ist und damit ist es nicht hochschulpolitisch. Er spricht sich aber auch gegen Wissenschaftsrepression im allgeimenen aus. Björn (RWTH Aachen) schließt sich dem an. Er sieht kein Problem darin, eine eigene Solidaritätsbekundung zu entwerfen. Einen Brief zu unterstützen ist hingegen keine Solidaritätsbekundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragsteller ist ein Freund vom Rechtsstaat. Aber wenn dieser durch stumpfe Regularien gefährdet wird, ist das nicht sinnvoll. Es ist abwegig, sich rechtspositvistischem Spießerkram zu unterwerfen. Die ZaPF wird kaum verklagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) merkt an, dass das BVG die höchste Rechtssprechung repräsentiert und das Recht abschließend auslegt. Es ist ein allgemeinpolitisches Papier mit Hochschulbezug. Umgekehrt (hochschulpolitik auf allgemeinpoliitk) wäre es rechtlich konsistent, dabei handelt es sich um das sogenannte Brückenschlagargument. Sein Vorschlag: Den Text entsprechend so zu formulieren, dass es von der Hochschulpolitik ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München) versteckt sich nicht hinter der Satzung und auch die ZaPF tut dies nicht. Die ZaPF hat sich absichtlich diese Satzung gegeben. Dagegen spricht sich Markus (Tübingen) aus, da es sich um eine Satzungsauslegung handelt und die Thematik eben nicht eindeutig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragssteller findet, dass die Satzungsdebatte dem Sachverhalt nicht gerecht wird und er schlägt deshalb vor, dass die Teilnehmer den offenen Brief unterstützen und das ganze keine Resolution mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan (FFM) stellt entsprechend der Auslegung der Satzung durch Patrick (Brückenschlagargument) einen Änderungsantrag (1. Absatz nach „Wir fordern daher die Bundesregierungn dazu auf“ gestrichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF möge beschließen:&lt;br /&gt;
kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht verschlechtert.&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli geht die Regierung gegen die demokratische Opposition vor. Nach wie vor wird der brutale Krieg im Osten des Landes gegen die kurdische Bevölkerung fortgesetzt. Alleine seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen vor einem Jahr wurden hunderte Zivilisten durch türkische Spezialeinheiten umgebracht, mehrere Städte im Südosten der Türkei komplett zerstört und hunderttausende Menschen zu Obdachlosen.&lt;br /&gt;
Ohne die politische Duldung der deutschen Bundesregierung könnten diese schweren Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung nicht ungeniert stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wenig Verständnis haben wir dafür, dass – bisher unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit – ein deutscher Staatsbürger seit Januar 2016 in der Türkei festsitzt und von den türkischen Behörden an der Ausreise gehindert wird. Der Politikschaftler Dr. Sharo Ibrahim Garip hat an der Kölner Universität bis 2004 studiert und am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft promoviert. Vor zwei Jahren hatte er als Dozent an der Universität in Van im Osten der Türkei einen Lehrauftrag angenommen. Ihm wird vorgeworfen, Propaganda für eine Terrororganisation betrieben zu haben. Dabei war und ist sein einziges Vergehen, einen Aufruf der Initiative „Akademiker für den Frieden“ unterschrieben zu haben. Die Initiative „Akademiker für den Frieden“, die inzwischen mit dem Aachener Friedenspreis 2016 ausgezeichnet wurde, fordert in diesem Aufruf ein Ende des brutalen Krieges im Osten der Türkei und stellt klar, dass sie sich an diesem Verbrechen nicht mitschuldig machen werden. Diese Forderung, die trotz massiver Repression inzwischen von über 2.200 Akademikern unterzeichnet wurde, legt den Finger in die Wunde des Problems und fordert eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern daher die Bundesregierung dazu auf:&lt;br /&gt;
Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie mit deutlicher Stimme die Einhaltung der nicht verhandelbaren, universellen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Religionsfreiheit von der türkischen Regierung einfordert und damit endlich der demokratischen Opposition den Rücken stärkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fordern wir die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass Herr Dr. Sharo Ibrahim Garip sein Recht auf Reisefreiheit wahrnehmen und die Türkei verlassen kann. Er ist seit Mitte Januar 2016 von seiner Dozententätigkeit suspendiert und wartet seit über acht Monaten in Istanbul auf seine Ausreise nach Deutschland. Dr. Garip muss seitens des diplomatischen Dienstes intensiver betreut und finanziell unterstützt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Staatsbürger aufgrund einer Äußerung als Akademiker von einem Partnerland wie der Türkei als Verbrecher behandelt werden. Die Anklagen gegen die „Akademiker für den Frieden“ müssen fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elli (TU Berlin) möchte nicht bei unklarer Satzungsauslegung beschließen, es gibt keine Rechtsaufsicht, die sofort Antwort geben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelius (FH Wildau) stellt GO-Antrag auf Verschiebung auf den letzten Tagesordnungspunkt vor Sonstiges, da es wichtigere Resolutionen gibt und mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben als die Lage in der Türkei, wie schlecht diese auch sein mag.&lt;br /&gt;
Der Antragsteller hält eine Gegenrede, da man schon sehr weit gekommen ist und kurz vor der Lösung steht. Besser wäre es, die Redeliste zu schließen. Mit 8 Fürstimmen, 13 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte und Verschiebung zum StAPF, um den allgemeinpolitisches Teil zu streichen. Es wird eine Gegenrede gehalten, dass sich erst mit dem Änderungsantrag beschäftigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es wird eine 2/3-Mehrheit benötigt: 9 Fürstimmen, 9 Gegenstimmen, 8 Enthaltungen. Damit ist der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Schließung der Redeliste wird eine formale Gegenrede gehalten. Der Antrag wird mit 20 Fürstimmen, 3 Gegenstimmen und keiner Enthaltung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (FU Berlin) weißt darauf hin, dass die Streichung zum Plagiat des offenen Briefs führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Björn (RWTH Aachen), Jörg (Alumni) und Anja (Alumni) wird ein konkurrierender Antrag als Initiative eingereicht.&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt darauf hin einen GO-Antrag als Verfahrensvorschlag, so dass die Redeliste erst abgearbeitet und der Initiativantrag am Ende der Redeliste behandelt wird. Die Sitzungsleitung übernimmt diesen Vorschlag und es wird so verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) führt daraufhin aus, dass der Brief von der Uni Köln ist, um einen ehemaligen Mitarbeiter zu unterstützen. Dies ist auch gut so. Die Unterstützungskraft des Briefs würde aber an Kraft verlieren, wenn Teile daraus gestrichen werden. Es sollte kein verändertert Brief beschlossen werden. Teilnehmer sollen den Brief unterschreiben, wenn sie dies wollen, die Resolution sollte aber in dieser Form abgelehnt werden, schlägt Leo (TU München) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit wird diese mit 22 festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun der konkurrierende Antrag vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um eine eigene Solidaritätsbekundung:&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden WissenschaftlerInnen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Junta kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den WissenschaftlerInnen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den ForscherInnen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik (Bielefeld) stellt den Änderungsantrag, den Begriff Junta zu Regierung zu ändern. Dies wird vom Antragssteller übernommen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren werden alle türkischen Wissenschaftler, bspw. auch im Ausland mit Einreiseverbot, mit in den Antrag aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ursprüngliche Antrag weitergehend ist, wird dieser zu erst abgestimmt: 3 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen. Damit ist der ursprüngliche Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konkurriende Antrag wird mit 17 Fürstimmen, einer Gegenstimmen und 4 Enthaltungen angenommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Lehramt I (Antragsteller unvollständig)===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Kai aus irgendwo|&lt;br /&gt;
Ohne die Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt) 1, dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, präzisiert die ZaPF ihre Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) 2 um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik sollte zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese sollte im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese sollte ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Es handelt sich hier nicht um eine Präzisierung, sondern um einen 180°-Wechsel der Positionierung.&lt;br /&gt;
Antragsteller ändert „präzisiert“ in „korrigert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus, 148: Sieht eine deutliche Änderung der Ausrichtung der Resolution.&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Es sollte in Wien motiviert werden, Menschen zur Lehrerausbildung zu bewegen, die auch Ahnung von Lehre haben. Es wurde als schwierig gesehen, Promotion, Habilitation und Lehrererfahrung zu haben, weswegen man den Weg erleichtern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan, FU Berlin, 48: Kritik an der Verfahrensweise, hätte sich gewünscht, dass man einen kompletten neuen Text einreicht, da so jetzt schwierig ersichtlich ist, was die neue Gesamtposition ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
273, Stephan, Köln: Sollen Fachdidaktikprofessoren also mehr lehren und weniger forschen?&lt;br /&gt;
Rene, Dresden: Genau das ist gemeint. Fachdidaktische Forschung kommt ohne Lehre nicht aus.&lt;br /&gt;
Änderungsantrag, Stephan, Köln: „Das bestehende Verhältnis zwischen […] angepasst werden.“ streichen. (Mit 2 Fürstimmen, 31 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen abgelehnt.)&lt;br /&gt;
Rene, Dresden. Sieht das anders, da keine Streichung, sondern nur eine Anpassung vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Anpassung ist nicht statisch und nach einer einmaligen Feststellung fest, sondern kann dynamisch passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25, Philipp, Frankfurt: Ersetze „sollte“ durch „soll“. Wird vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 31 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen, 8 Enthaltungen ist die Resolution angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Symptompflicht auf Attesten===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Lucian, Lux|&lt;br /&gt;
Antragstext ging via Mail rum&lt;br /&gt;
, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antrag wird vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004: Möchte das Arbeitsunfähigkeit mit Prüfungsunfähigkeit gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Antragsteller: Wir sprechen uns aktiv gegen das ausgelegte Recht aus&lt;br /&gt;
Redebeitrag Matthias (BuFak WIso) ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung soll in der Reso bleiben, damit der Sachverhalt klar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fu berlin: In den meisten Fällen ist prüfungsunfähig gleich mit arbeitsunfähig. Daher: Letzten Absatz streichen oder neu formulieren.&lt;br /&gt;
Gegenbeispiel: Gebrochenes Bein liegt im Ermessen des Arztes, aber in den meisten Fällen spricht sich der Arzt trotzdem für arbeitsunfähig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bein ist auch mal gebrochen worden, d.h. die Prüfungsvorbereitung. Keine Kosten für die Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139, Arvid: s. Jenny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
253, TU Wien: Österreich kennt keinen Grund aus gesundheitlichen Gründen eine Prüfung auszulassen, dafür kann man 2 Tage vor der Prüfung auch zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, BuFaK WiSO. Personalkosten, Empfehlung des Arztes braucht Gegengutachten&lt;br /&gt;
Widerspruch vom Antragsteller, dass es falsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit: Mit 17 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Änderungsantrag: Wir sprechen uns dafür aus, eine ärztliche Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer ärztlichen Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung des/der Studierenden gleichzusetzen. Vom Antragsteller übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
004, Patrick: Gegen den Änderungsantrag, weil das zu spontan kommt. Die Reso ist so stimmig und könnte so auseinandergerissen werden. Gegenänderungsvorschlag: Wir fordern die Gesetzgeber dazu auf, folgendes Verfahren zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
139: Änderung 2 macht die Position erheblich schwächer. Weil das alternative Verfahren auch jetzt schon möglich ist und nicht erst ermöglich werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
141: Wenn möglich, ist Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die beste Variante. Kann durchaus gefordert werden. Juristische Korrektheit ist nicht zwingend notwendig und das kann von uns auch nicht erwartet werden. Wir sprechen uns daher dafür aus, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Prüfungsunfähigkeit gleichzusetzen ist. *zurückgezogen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias. Vorschlag: ergänze ausschließlich &lt;br /&gt;
004, Patrick: Es gibt 2 unterschiedliche Berichte aus dem AK. Empfiehlt den AK  als ThinkTank zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finaler Änderungsantrag: Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbeschienigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigketisbescheinigung gleichzusetzen. Übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag Schluss der Debatte; Inhaltliche Gegenrede vom Antragsteller, da die Debatte noch nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Mit 13:2:1 angenommen. 2/3-Mehrheit angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98, Rebecca, Freiberg darf nicht mehr reden, weil jetzt abgestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 dafür, 1 dagegen, 3 Enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marius wird Sitzungsleiter um 16:40 Uhr. Weil Rene geht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resoulution Taschenrechner in der Schule===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Eric Abraham (jDPG), Niklas Donocik (TU Braunschweig), Lucas Eisenbach (Uni Jena)|&lt;br /&gt;
Antragstext siehe Rundmail, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan, Köln: Mathe entwickelt sich in der Schule anders als in der Hochschule. Schulen sollten aber nicht kopflos nach Hochschulen ausgerichtet werden, weil diese kein Naturgesetz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO-Antrag auf Beschlussfähigkeit, weiterhin mit 15 beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 FU Berlin, Finn: &lt;br /&gt;
208: Sofortige Abstimmung; &amp;lt;!--Gegenrede: Graz ist auf Klo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 dafür, 2 dagegen, 4 enthaltungen; angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Antragsteller stellt den Antrag vor.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsauftrag aus dem AK Abiturwissen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zurückgezogen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzungs- und GO-Änderung===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Antragsteller|&lt;br /&gt;
Herausgelöster Antragsteil, mit dem Inhalt, dass vertagte Anträge auf der nächsten ZaPf priorisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GO sofortige Abstimmung. Keine Gegenrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
12 Fürstimmen, keine Gegenstimmen, 1 Enthaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:20 Uhr: Beschlussfähigkeit: mit 12 nicht mehr beschlussfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Uni Tübingen/Frankfurt), Julia Schuch (FU Berlin), Leonard Lentz (HU Berlin), Merten Dahlkemper (Uni Göttingen)|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information uber entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten wurde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &lt;br /&gt;
: Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstutzung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstutzer zu akquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StaPF die obige Liste von Vorschl¨agen an die DPG weiterzuleiten.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Es gibt derzeit ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Konkrete hochschulpolitische Auswirkungen hat dies in mehrfacher Hinsicht. Erstens wurden ausländische (Promotions-)Studierende über offizielle Mailverteiler davor gewarnt, das Haus zu verlassen, da ihre Sicherheit möglicherweise gefährdet sei. Dies beeinträchtigt Studierende konkret in ihrem Studienalltag. Zweitens sprach Kanada zeitweise aufgrund der Situation vor Ort eine Reisewarnung für Sachsen aus, welche abschreckend auf ausländische Studierende wirken k¨onnte.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Drittens werden Studierende und Forschende aktiv durch die Situation davor abgeschreckt, nach Dresden zu kommen.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/kanada-reisewarnung-ostdeutschland-rassismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.tagesspiegel.de/wissen/pegida-schadet-sachsens-universitaeten-auslaendische-forschersehr-verunsichert/11284164.html, https://www.welt.de/newsticker/news2/article145383853/WissenschaftsstandortDresden-leidet-unter-Imageverlust-durch-Pegida.html|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt.|&lt;br /&gt;
33 Fürstimmen, 1 Gegenstimme, 7 Enthaltungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutios zur Exzellenzstrategie===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Valtentin Wolfarth|&lt;br /&gt;
Antragstext, gegebenenfalls: {{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Wird vorgestellt, wurde im Backup besprochen. Fordert die Fachschaften, sich stärker in die Exzellenzkonzepte einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
135: Ist sehr ähnlich zum alten Beschluss.&lt;br /&gt;
Valentin: Gewisse Dopplungen sind zwar da, aber es nochmal angepasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
142, Markus FUB: &amp;lt;ironie&amp;gt;Zu Drittmittelanträgen haben Gremien nichts zusagen&amp;lt;/ironie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin: Genau dasist ja die Kritik.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es ist kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Nacht der Wissenschaft===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Marcus Mikorski (Frankfurt/Tübingen), Victoria Schemenz (KIT)|&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit; beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaften und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}|&lt;br /&gt;
Formate wie die Nächte der Wissenschaften öffnen den „Elfenbeinturm“ Hochschule für die allgemeine Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Region/Stadt, sowie den Austausch zwischen Forschern und Bevölkerung. Die Mitwirkenden erweitern ihre Fertigkeiten in der Kommunikation von Wissen, vertiefen dadurch ihre eigenen Kenntnisse. Das neue Publikum führt sie unter Umständen auf andere Sichtweisen und Fragestellungen in ihren Themengebieten (Citizen Science/Bürgerwissenschaften). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erhält einen Einblick in die aktuelle (Grundlagen-)Forschung und bekommt hierdurch einen stärkeren Bezug zu der Verwendung der Steuermittel. Die Hochschulen verbessern ihre Außenwirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche können dank dieser Aktionen nicht nur Wissenschaft hautnah erleben, sondern können Interessen entdecken, abstecken und vertiefen. So bekommen sie eine direkte Einsicht in mögliche Studienfächer, die mit Studienberatungen verknüpft werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden wird ein Blick über den Tellerrand ihrer Studienrichtung gewährt. Sie kommen ins Gespräch mit möglichen Betreuern von Abschlussarbeiten und potentiellen Arbeitgebern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation fördert nicht nur das interdisziplinäre Denken und Arbeiten, sondern ebenso die Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen an der Hochschule (FSen, Administration, Lehrende).|&lt;br /&gt;
258, Christian, Oldenburg: Wie soll die konkrete Unterstützung aussehen?&lt;br /&gt;
Anstragsteller: Absichtlich offen gelassen, um den Fachschaften hier Freiheiten zu lassen, bspw. ZaPF als Austausch oder eigene Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
191: Die Begründung wird nicht veröffentlicht werden, sondern ist nur zur Kenntnis für die ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, KIT: Unzufriedenheit mit Unterstützung. Da keine Leitfäden existieren, eigentlich ist die T.AR.D.I.S. dafür verantwortlich. Die ZaPF spricht sich eher dafür aus als das sie aktiv unterstützt.&lt;br /&gt;
Antragsteller: „unerstützen“ erfüllt den Sinn trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen: Durchgehend Nächte als Plural und Wissenschaft als Singular verwenden.|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Mit 32 Fürstimmen, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen ist das Positionspapier angenommen.&amp;lt;/b&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas weißt auf einen Newsletter des StAPF zu desse Tätigkeiten hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zum Abiturwissen werden hochgeladen. Es gin um mangelnde Kenntnisse vor und nach den Vorkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkurse sollten Aufrischung sein und nicht Wissensvermittlung. Es gibt zwar Meinungen aber man braucht Daten, um diese zu belegen. Deswegen wird die Frage gestellt, ob es schon Umfragen oder Tests bei anderen Fachschaften gibt. Diese wir per Mail geklärt, da nicht mehr viele Fachschaften da sind. Es wird Folge-AKs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, 59 möchte, dass sich die BuFaTas stärker austauschen und die MeTaFa stärker belebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz, Verknüpfung von Forschung und Lehre: Wie kann man Studenten die Forschung näher bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
===Curicular Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop How-To Reso===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gute Wissenschaftliche Praxis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienführer füttern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienabbruch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bachelor/Master vs Diplom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalisches Praktikum 2.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===StAPF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Student Lifecycle Management===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktika===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpromotion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZaPF e.V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BaMa-Umfrage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehramt II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeTaFa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TOPF und IT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akkreditierungsworkshop===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgang mit allgemeinpolitischen Fragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übungsbetrieb===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endgültig nicht bestandene Prüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Workshop totgesagte Webprotokolle leben länger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vernetzung der ZaPF-Orgas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lese-AKs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Austausch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ExIni 3.0 (von der TU)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studienerfolg an der TU Dresden=== &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=16997</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=16997"/>
		<updated>2016-12-11T13:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit der Fachschaften wird festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;border:0;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EEEEEE;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;b&amp;gt;Universität anwesend?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Universität  !! Anwesend &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RWTH Aachen  || ja     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Augsburg|| nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bayreuth || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Berlin || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bielefeld || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bonn || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Braunschweig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Bremen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Chemnitz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Clausthal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Cottbus || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Darmstadt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dortmund || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  TU Dresden || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Erlangen-Nürnberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Duisburg-Essen (Technik) || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Frankfurt || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Freiberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Freiburg || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Graz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Greifswald || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Göttingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Halle-Wittenberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Heidelberg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Ilmenau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jDPG || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Jena || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Kaiserslautern || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KIT || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kassel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Kiel || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Universität Koblenz Landau || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Konstanz || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Köln || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Leipzig || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Lübeck || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Marburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU München || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Münster || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Oldenburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Potsdam || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Regensburg || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Rostock || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni des Saarlandes || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Siegen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Tübingen || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TU Wien || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wien || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FH Wildau || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Wuppertal || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uni Würzburg || ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Unis holen ihre Stimmkarte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind 51 Fachschaften anwesend und die ZaPF damit beschlussfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im folgenden Abschnitt werden nachkommende Fachschaften sowie die damit resultierende Anwesenheit festgehalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dortmund kommt um 16:55 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 52 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt um 18:02 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 53 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien kommt um 18:20 Uhr an und holt die Stimmkarte ab. Damit sind 54 Fachschaften anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag __54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? &amp;lt;i&amp;gt;Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. &amp;lt;i&amp;gt;Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin): Die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ ist sehr stark und nicht belegt. &amp;lt;i&amp;gt;Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena): Nachfrage, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen, weiterhin bspw. im Backup-AK zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung Rene Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire, Düsseldorf, 58|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo, TU München|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Es geht nur um die Positionierung der Grünen, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. &amp;lt;i&amp;gt;Ziel ist es der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Es sollte von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=16918</id>
		<title>WiSe16 Zwischenplenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Zwischenplenum&amp;diff=16918"/>
		<updated>2016-12-03T15:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Wahl der Redeleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischenplenum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formalia==&lt;br /&gt;
Das Zwischenplenum ist mit 51 anwesenden Fachschaften beschlussfähig und wird 16:40 Uhr eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dortmund kommt 16:55 Uhr dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg kommt 18:02 Uhr dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Redeleitung===&lt;br /&gt;
Andreas Otto (TU Dresden) und René Schulz (Alumni) werden per Akklamation zur Redeleitung für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl der Protokollführer===&lt;br /&gt;
Matthias Lüth (BuFaK WiSo) und Elisabeth Schlottmann (TU Berlin) werden per Akklamation als Protokollanten für das Zwischenplenum erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwesende Fachschaften===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; Wird durch die TU Dresden ergänzt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschlag der Tagesordnung===&lt;br /&gt;
# Formalia&lt;br /&gt;
# Organisatorisches&lt;br /&gt;
# Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere&lt;br /&gt;
# Vorstellung der Arbeitskreise&lt;br /&gt;
# Preisverleihung Selbstberichte&lt;br /&gt;
# Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Tagesordnung wird keine Gegenrede vorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisatorisches==&lt;br /&gt;
Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Hoodies nachzubestellen. Wer gerne einen hätte, meldet sich beim Tagungsbüro. Die Hoodies werden wohl mehr kosten als die erste Auflage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlussparty findet um 22 Uhr im Novitatis statt. Das Novitatis befindet sich in der Fritz-Löffler-Straße 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle werden aufgerufen das Büffet zu plündern, da noch sehr viel Essen da ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Turnhalle am Sonntag länger genutzt werden kann, um vor allem den Fahrern die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen, wird erklärt, dass die Halle leider bis 10 Uhr geräumt sein muss, so dass dies leider nicht möglich ist. Es gibt jedoch in der Universität selbst einige Ruheräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parksituation wird erläutert, dass es an der Uni selbst nur begrenzt Parkmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Sitzungsleitung wird angemerkt, dass das Zwischenplenum pünktlich beendet werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung und Beschluss der Resolutionsentwürfe und Positionspapiere==&lt;br /&gt;
=== Resolution offener Brief VG Wort - Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber, Katharina Meixner|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen Hochschulen, die Sektion 4 der Bibliotheken des Bibliotheksverbandes, die VG Wort (per Mail), KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen Rahmenvertrag&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017, und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag beizutreten, und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen, oder komplett auf sie zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen dem Rahmenvertrag nicht beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Pilotprojekt der Universität Osnabrück&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag __54c_181213_unterschrieben.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung für den Antrag vor, diese wird mit der Vorstellung verbunden.&lt;br /&gt;
|Der Antrag wird durch den Antragsteller vorgestellt. Ziel ist es einen offenen Brief an die im Antrag genannten Adressaten per Mail zu versenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert (Konstanz) fragt nach, ob die Resolution an alle Hochschulen gehen soll oder nur an jene mit Physik im Studienangebot? &amp;lt;i&amp;gt;Darauf wird ewidert, dass alle Hochschulen gemeint sind, da auch alle betroffen sind.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Björn (RWTH Aachen) bittet darum, dass genauer spezifiziert wird, ob mit Ministerien die Kultusministerien gemeint sind? Es erfolgt ebenfalls die Bitte die Zeitungen zu spezifizieren. &amp;lt;i&amp;gt;Patrick führt aus, dass insbesondere die KMK kontaktiert werden soll. Zeitungen sollen vom StAPF ausgewählt werden.&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der StAPF bittet den Antragsteller darum, Vorschläge für die Zeitungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita (RWTH Aachen) merkt eine redaktionelle Änderung an, die vom Antragsteller übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der StAPF wird vom Antragsteller gebeten die Resolution innerhalb von 2 Wochen zu verschicken, die Maillisten werden zugeschickt und sind fast fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina (Frankfurt am Main) merkt an, dass die Mail-Listen der Hochschulen noch erstellt werden müssen, da sie noch nicht existieren.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die ZaPF beschließt einstimmig für den Antrag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resolution: Gegen Zulassungsbeschränkungen und Grenznoten ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Stefan Brackertz aus Köln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: Rektorenkonferenz, KFP, DPG, Kultusministerkonferenz, Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung ist weder Privileg noch Belohnung, sondern ein Menschenrecht. Aufgabe der Hochschulen ist es nicht, Menschen zu selektieren, sondern allen Möglichkeiten und Herausforderungen zur Entwicklung zu bieten. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind ggf. aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Physik herrscht faktisch kein Mangel an Studienplätzen. Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik- Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies hat vor allem folgende Wirkungen: &lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen &#039;&#039;&#039;erzieht in die falsche Richtung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Zulassungsbeschränkungen stellen Schüler*innen und Bachelor-Student*innen zueinander in &#039;&#039;&#039;Konkurrenz&#039;&#039;&#039;. Sie erschweren Kooperation oder legen nahe, sie zu einem rein strategischen Deal zu machen. Dies gilt auch dann, wenn die Beschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige so weitreichende Einblicke in die Hochschulpolitik haben, dass sie abschätzen können, ob das auch die nächsten Semester so bleibt. &lt;br /&gt;
** Auch Zugangsbeschränkungen, die keine Konkurrenz herstellen, erziehen zu entfremdetem &#039;&#039;&#039;Lernen nach Notenkalkül&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
** Zugangs und Zulassungsbeschränkungen lassen den eigenen Studienplatz nicht als ein historisch erkämpftes Recht erscheinen. Sie legen stattdessen nahe, sich als &#039;&#039;&#039;auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung von Erwartungen&#039;&#039;&#039; anzusehen. Dies fördert eine elitäre Attitüde sowie ein angepasstes, statt kritisch-hinterfragendes Studium und ist zudem einschüchternd für Studierende, die nicht akademisch vorbelastet sind oder weniger gerade Biografien haben oder anstreben. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. &lt;br /&gt;
* An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
* Die damit verbundene &#039;&#039;&#039;willkürliche Entscheidung&#039;&#039;&#039; über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens. &lt;br /&gt;
* Probleme im Studium sind individuell und können nicht durch generelle Restriktionen behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik- Bachelor-Studiengänge aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master- Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus. &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenznoten können dieses Problem aber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen: &lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts sowie der inhaltlichen Schwerpunkte und des Lehrkonzeptes der Master-Studiengänge &lt;br /&gt;
* Individuelle Prüfung der inhaltlichen &#039;&#039;Passung&#039;&#039; der vorangegangenen Studienleistungen, auf welche gegebenenfalls Auflagen folgen &lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen &lt;br /&gt;
* Informatives Beratungsgespräch vor Einschreibung ist für Absolvent*innen anderer Universitäten beziehungsweise anderer Studiengänge verpflichtend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Die Resolution wird von Stefan Brackertz aus Köln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Luca (FU Berlin): Die These: „An vielen Hochschulen ist es üblich, dass relativ viele ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.“ ist sehr stark und nicht belegt. &amp;lt;i&amp;gt;Es wird erklärt, dass der Satz aus einer Umfrage auf der letzten ZaPF in Konstanz resultiert. Diese [[SoSe16 AK NC|Umfrage kann im Wiki]] eingesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darius (HU Berlin) bittet um Verlinkung der Umfrage an diesem Punkt als Fußnote. Dies wird als &amp;lt;b&amp;gt;Änderungsantrag&amp;lt;/b&amp;gt; eingebracht und vom Antragsteller übernommen. Die Umfrage befindet sich hier: https://zapf.wiki/SoSe16_AK_NC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (jDPG, Jena): Nachfrage, ob das Heidelberger Modell zu Park- und Ticketstudenten zur Vermeidung von Blindeinschreibungen berücksichtigt wurde. &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass darüber nachgedacht wurde, aber jegliche Zugangsbeschränkungen als hinderlich angesehen werden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen, weiterhin bspw. im Backup-AK zu überarbeiten, da es noch sehr viele inhaltliche Anmerkungen gibt. Im AK selbst gab es eine große, aber keine einstimmige, Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian (Oldenburg) merkt an, dass einige Zugangsbeschränkungen, wie bspw. die Sprache, nicht vom Papier berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian (RWTH) fragt nach, inwieweit verpflichtend Beratungsgespräche keine Zugangsbeschränkung sind? &amp;lt;i&amp;gt;Beantwortung dahingehend, dass die Gespräche zwar verpflichtend sind, daraus aber von Hochschulseite keine Ablehnung erfolgen darf. Im Beratungsgespräch sollen aber individuelle Probleme aufgedeckt werden können.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angemerkt, dass mit Fachschaften bei den Adressaten nur die Physik-Fachschaften gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es noch ca. 10-15 Anmerkungen gibt, wird vorgeschlagen, die Resolution in einen AK zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den GO-Antrag auf Vertagung ins Abschlussplenum der Sitzungsleitung Rene Schulz gibt es formale Gegenrede, so dass der GO-Antrag mit 2 Enthaltungen angenommen wird.|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, aufgrund von Vertagung in das Abschlussplenum, kein Beschluss gefasst worden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Adressaten&amp;lt;/b&amp;gt;: MeTaFa, fzs, LAKs, FSen, Bauer, MWK, Grüne Landtagsfraktion, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 € pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 € auf 70 € zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer Positionierung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; gegen dieses Vorhaben und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem Parteitagsbeschluss&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [...] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK- Erfurt-11-2008.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Claire, Düsseldorf, 58|Streiche „und sprechen uns deutlich gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.|Ist Teil des nächsten Positionspapiers.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und zurückgezogen.}}&lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Leo, TU München|Ergänze „willkürliche“ vor den Begriffen Studiengebühren.|Studiengebühren können zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein, aber nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern.|Wird nicht vom Antragsteller übernommen und wie folgt abgestimmt: 3 Fürstimmen, 42 Gegenstimmen, 6 Enthaltungen. Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;abgelehnt&amp;lt;/b&amp;gt;.}}|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber stellt den Antrag vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitungen (überregional und regional aus BaWü) werden dem StaPF mitgeteilt. Es sind bisher nur die BaWÜ-Grünen adressiert, man empfiehlt als Adressaten auch die Landesregierung und die Landesparlamentarier zu adressieren. Der Antragsteller übernimmt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang,(Würzburg) erfragt, warum die Bundesfraktion adressiert wird. &amp;lt;i&amp;gt;Die Bundesfraktion hat eine andere Meinung zu Studiengebühren, Frau Bauer soll auch von oben Druck bekommen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike (Alumni) findet es in Ordnung, dass Studiengebühren von Nicht-Steuerzahlern erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei Verwaltungsgebühren auch um Studiengebühren handelt, werden die Begriff im Antrag synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch mal explizt auf den [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Link in der Fußnote] vom Antragsteller verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes (Tübingen): Es geht nur um die Positionierung der Grünen, dies ist nicht im Einklang mit dem Sinn der Resolution. &amp;lt;i&amp;gt;Ziel ist es der Landes-Asten-Konferenz eine stärkere Verhandlungsposition zu geben.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Änderunganstrag von Claire (Düsseldorf) (sich gegen Studiengebühren jeglicher Form auszusprechen) sinnvoll debattieren zu können, wird zunächst das Positionspapier zu Studiengebühren behandelt. Das Ergebnis ist, dass der Änderungsantrag zurückgezogen wird, da das Positionspapier angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „deutlich“ wird vom Antragsteller gestrichen, da wir uns nur dagegen ausprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo (TU München): Es sollte von „willkürlichen“ Studiengebühren gesprochen werden, da nur Haushaltslöcher gestopft werden. Dies wird als Änderungsantrag gestellt, da Studiengebühren zur Vermeidung von Parkstudenten sinnvoll sein können. Nach einem GO-Antrag auf sofortige Abstimmungen wird der Änderungsantrag abgestimmt. Mit 3 Für-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen ist der Änderungsantrag &amp;lt;b&amp;gt;nicht angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;. |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolution wird mit 45 Fürstimmen bei einer Gegenstimme und 5 Enthaltungen von der ZaPf &amp;lt;b&amp;gt;angenommen&amp;lt;/b&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapier Studiengebühren===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Patrick Haiber|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Änderungsantrag|Antragsteller|Änderung|Es gibt keine Begründung für die Änderung.}}--&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung für den Antrag.|&lt;br /&gt;
Per Meinungsbild wird die Formulierung „spricht sich gegen“ gegenüber „verurteilt“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Begründung, da es ein kurze knappe Position sein soll. Begründungen gibt es mehr als genug. 2004 gab es bereits eine Resolution der ZaPF zu diesen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) findet es zu hart formuliert. Langzeitstudiengebühren können bei ausreichender Studienfinanzierung sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan (Köln): Es soll auch keine Langzeitstudiengebühren geben. Ein Studium sollte nicht als profitorientierte Investition gesehen werden. Langzeitstudiengebühren verhindern sinnvolle Gremienarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zafer (Alumni) merkt an, dass Langzeitstudenten kein BAFöG bekommen und damit durch Langzeitstudiengebühren eine Doppelbelastung vorliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor (Darmstadt): Von staatlich anerkannten Hochschulen sind auch private Hochschulen betroffen, soll das so? &amp;lt;i&amp;gt;Ja, da private Hochschulen abgeschafft werden sollten und es kostenfreie Bildung für alle geben sollte.&amp;lt;/i&amp;gt;|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 35 Stimmen bei 5 Gegenstimmen und 11 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ===&lt;br /&gt;
{{Antrag|&lt;br /&gt;
Leonhard Günther (TU München), Jennifer Hartfiel (FUB), Jan Luca Naumann (FUB)|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 1&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Konzepte zu entwickeln, welche Ethik im Physikstudium präsenter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Vorschlag 2&amp;lt;/b&amp;gt;: Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
{{Änderungsantrag|Sitzungsleitung|Ändere den Antrag auf Vorschlag 2|Das Meinungsbild hat sich dafür ausgesprochen.|Wird vom Antragsteller übernommen.}}|&lt;br /&gt;
Im AK Ethikmodul wurde nach langer Diskussion festgestellt, dass alle Beteiligten sich darin einig sind, dass Ethikinhalte in einem Physikstudium einen angemessen Rahmen erhalten sollen. Konkrete Ausgestaltungsvorschläge sind schwierig allgemein festzuhalten, da viel von der lokalen Situation der Universitäten abhängt wie z.B. Möglichkeiten zur Kooperation mit Philosophiefachbereichen oder die Umsetzung in den einzelnen Studiengängen.|&lt;br /&gt;
Es wurde keine Diskussion geführt. Es gibt ein Meinungsbild zwischen Vorschlag 1 und Vorschlag 2. Vorschlag 2 wird mit großer Mehrheit empfohlen. Per Änderungsantrag wird der Antrag auf Vorschlag 2 beschränkt.|&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich mit großer Mehrheit mit 39 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen für das Positionspapier aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des Ausrichters Siegen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;#ZaPFwirdSiegen&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Film wird gezeigt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet vom 28.10. bis 01.11.17 in Siegen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob, in dem Wald Zelte aufgestellt werden können, ist unklar, aber vermutlich wird es schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsachenversteigerung aus Konstanz ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es auch Sachen der BuFaTa Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteigerungsprinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.&lt;br /&gt;
* Es geht je 1 Campingstuhl an die 117 und 79.&lt;br /&gt;
* Eine Isomatte geht an die 174.&lt;br /&gt;
* Einmal Nagelackentferner für Zafer.&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen werden an Tobi und 252 verteilt.&lt;br /&gt;
* 1 Steckdosenleiste für 080.&lt;br /&gt;
* 1 Brotbüchse wird ins Plenum geworfen.&lt;br /&gt;
* 1 Jutebeutel für die 171.&lt;br /&gt;
* 1 Kuscheldecke für die 143.&lt;br /&gt;
* 1 Hose an die 337.&lt;br /&gt;
* 1 Schlafsack an Vanessa.&lt;br /&gt;
* 1 Jack Wolfskin-Jacke für die 030.&lt;br /&gt;
* René bekommt eine Unterhose, um seinen Kopf zu wärmen.&lt;br /&gt;
Der Rest der Fundsachen wird dem prügelnden Mob freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstellung der Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doktorandenvernetzung - Fragebogen zur Statuserfassung der Doktoranden an den deutschsprachigen Universitäten ===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen:&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt? &lt;br /&gt;
## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni? &lt;br /&gt;
# gibt es eine Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni &lt;br /&gt;
## wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung? &lt;br /&gt;
## falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus? &lt;br /&gt;
## wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragebogen soll bis zur ZaPF in Berlin ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Form des Readers===&lt;br /&gt;
Vorstellung des Fragebogen und Verteilung der TANs, um die Umfrage auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Link für einen Fragebogen, um die Form des Readers zu verbessern: https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_11/online.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Fragebogen soll noch auf der ZaPF geschehen, weswegen keine personalisierten Links verschickt werden, was technisch möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ranking und CHE-AKs===&lt;br /&gt;
Diskussion über den aktuellen Standpunkt:&lt;br /&gt;
Die KFP und das CHE selbst möchten wissen, ob das Ranking weiterhin als kritisch gesehen wird? Der AK ist zu dem Schluss gekommen, dass seit Aachen sich die Position eigentlich nicht großartig geändert hat. Wir sehen Rankings weiterhin kritisch, wollen aber konstruktiv mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Thesen, die im Meinungsbild bewertet werden. In diesem wird sich grundsätzlich für die Thesen ausgesprochen. In einem weiteren Meinungsbild wird festgestellt, dass auf Basis dieser Thesen ein Positionspapier für Berlin vorbereitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thesen Rankings WiSe16.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragebögen des CHE wurden im Jahr 2016 stark überarbeitet und deutlich den Positionen der ZaPF angepasst, bspw. gibt es weniger Fragen zu den jeweiligen Indikatoren. Es besteht also die Hoffnung auf eine Reduzierung der Fehlerbalken. Weitere Informationen finden sich im [[WiSe16 AK CHE-Ranking|AK-Protokoll]] und in der [[WiSe16 AK Diskussion Rankings und CHE allgmein|Diskussion]] dazu.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel Verbessungsvorschläge erarbeitet, die an das CHE weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht die Frage im Raum, was in Berlin passieren soll. Unteranderem sollen sich dafür Leute finden, die Interesse an der Arbeit der LEUTE haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BA/MA-Umfrage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Zafer, Potsdam&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine neue Umfrage zum Thema geben. Eine Taskforce wird einen Grobentwurf bis Berlin ausarbeiten, um diesen dort abzusegnen. Bis Siegen könnte die Befragung durchgeführt werden. Bis Heidelberg sollen die Daten in Rohform zur Verfügung gestellt werden können. Interessenten werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage für das Abschlussplenum wird sein, ob die Daten aus der alten Umfrage frei zur Verfügung (Open Access) gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===T.A.R.D.I.S.===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Positionspapier zur Nacht der Wissenschaften wird im Backup-AK gearbeitet. Es soll sich für das Konzept ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPG-Zusammenarbeit/PaX===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Markus, Tübingen&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine Selbstverpflichtung bzw. einen Arbeitsauftrag an den StAPF geben, der noch ausgearbeitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Patrick (Konstanz), warum die Selbstverpflichtung an den StAPF geht und nicht an das KommGrem, wird erwidert, dass es um die Zusammenarbeit mit der DPG und nicht mit der jDPG geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZdZ Selbstreflexion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Karola&amp;lt;/i&amp;gt; (Zukunft der ZaPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit in der Anträge/AKs vorgestellt werden, soll verkürzt werden, um effizienter zu werden. Es soll am Aushang mit aufgenommen werden, welche Diskussionen/Meinungsbilder geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plenum-Streaming (Video, Audio und Protokoll), insbesondere für kleinere ZaPFen mit weniger Teilnehmern. Meinungsbild: Wie viele würden den Stream gucken? Es besteht grundsätzlich Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg (FU Berlin) fragt, ob es Einwände gegen das Streaming gibt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es gibt einzelne Meldungen gegen das Streaming.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia (FU Berlin): Soll es ein Archiv geben? Oder nur LiveStreaming?&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Darüber wurde sich noch keine Gedanken gemacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein GO-Antrag auf Schluss der Redeliste von Oliver (Konstanz) gestellt, da die Diskussion im AK geführt werden soll. Inhaltliche Gegenrede: Das Plenum ist auch für die Meinungsfindung da, also sollten Diskussionen zugelassen werden. Mit 20 Fürstimmen, 12 Gegenstimmen, 20 Enthaltungen wird der GO-Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcus (Tübingen) wird empfohlen, die Diskussion intensiver im AK zu führen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Es wird auf jeden Fall in Berlin darüber in einem AK geredet werden, da scheinbar Interesse an den Streams und der Thematik besteht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang (Würzburg): Leute mit Bedenken sollen möglichst viel Rückmeldung an Karola geben, damit eine gezielte Vorbereitung für Berlin erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick (Konstanz) fragt die Anwesenden, ob jemand dem Plenum fernbleiben würde, wenn dieses gestreamt werden würde. Es gibt vereinzelte Meldungen. Darauf wird von Marcus (Tübingen) angemerkt, dass solche Meinungsbilder nicht sinnvoll sind. Es ist unklar, ob die Leute komplett gegen Streams sind oder es akzeptieren würden, wenn ihre Redebeiträge nicht gestreamt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jan (Frankfurt am Main): Welche Alternativen gibt es außer Streams bei kleineren ZaPFen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric (Jena, jDPG) merkt an, dass die gleiche Diskussion bei der jDPG-Tagung geführt wurde. Das Problem ist, dass die Bildübertragung die Abstimmungen mitfilmt. Von Jakob (Göttingen) wird darauf hingewiesen, dass wir öffentlich tagen und für unsere Meinung einstehen sollten und wir uns für diese rechtfertigen können sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias, als Vertreter der BuFaK WiSo erläutert, dass bei ihnen namentliche Abstimumngen durchgeführt werden und es bereits Streams gab, aus dem Grund, dass die Tagungen öffentlich sind und sein sollten.&lt;br /&gt;
Darauf führt Björn (RWTH Aachen) aus, dass öffentliches Tagen nicht einer Video-Aufzeichnung entspricht. Das Gesagte verhallt im Raum. Die Transparenz wird durch das Protokoll ausreichend gewährleistet. Es besteht immer noch Recht am eigenen Bild und es sollte niemand aus dem Plenum ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Konstanz wird der Kompromissvorschlag eingebracht, nur das auf dem Beamer gezeigte zu zeigen und den Ton zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke (Kaiserslautern) weißt nochmal darauf hir, dass das Protokoll alles aufzeichnet und somit nichts verhallt und alles erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AK Symptompflicht===&lt;br /&gt;
Die Resolution wird bis zum Abschlussplenum erarbeitet und dort präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
=== Backup-AKs ===&lt;br /&gt;
Werden auf dem Beamer gezeigt und ausgehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gefragt, woher der Backup-AK ExIni her kommt? &amp;lt;i&amp;gt;Nach dem AK ExIni gab es noch Redebedarf. Auf der letzten ZaPF gab es eine Resolution, allerdings noch vor ExIni 3.0, daher gibt es neue zu berücksichtigende Informationen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
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		<title>WiSe16</title>
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		<updated>2016-11-24T16:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marius (DD): /* Plenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ZaPFSeite&lt;br /&gt;
 |Praefix = WiSe 2016&lt;br /&gt;
 |WiSo = Winter&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2016&lt;br /&gt;
 |Stadt = Dresden&lt;br /&gt;
 |Termin= 10. bis 13. November 2016&lt;br /&gt;
 |Spitzname = ZELDA&lt;br /&gt;
 |Logo = ZaPF-LogoDD16.png&lt;br /&gt;
 |Website = http://zapf.pfsr.de&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
=Winter-ZaPF in Dresden=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winter-ZaPF 2016 findet vom 10. November bis 13. November statt. Der Fachschaftsrat der [http://www.tu-dresden.de TU-Dresden] heißt euch für diese Tage herzlich willkommen. Weitere Informationen findet ihr auf der [https://zapf.pfsr.de Tagungswebseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
* [[WiSe16_Arbeitskreise|Liste der Arbeitskreise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfangsplenum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe16_Anfangsplenum|Protokoll des Anfangsplenum (Überarbeitet, ohne Feedback der Teilnehmer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://edupad.uni-konstanz.de/ep/pad/view/ro.dgxaGuoXfc5K5YX8Bo4rEYfOp5lBD3D/rev.1 Live-Protokoll des Anfangsplenum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenplenum ===&lt;br /&gt;
[[WiSe16 Zwischenplenum|Protokoll des Zwischenplenums (Überarbeitet, ohne Feedback der Teilnehmer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://pad.ghinz.de/p/r.275a23e2c01feb1e1540b3535bc14688 Live-Protokoll des Zwischenplenums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endplenum ===&lt;br /&gt;
[[WiSe16 Abschlussplenum|Protokoll des Abschlussplenums (unbearbeitet)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://pad.ghinz.de/p/r.3b8b2cf6d848715f9eb707c2088520e9 Live-Protokoll des Endplenums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Fachschaftsrat Physik &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haeckelstr. 3 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
01069 Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info-zapf@mailbox.tu-dresden.de info-zapf@mailbox.tu-dresden.de] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tagungshomepage: [https://zapf.pfsr.de zapf.pfsr.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage der Fachschaft: [https://pfsr.de pfsr.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefonnummer: [tel:+49-351-463-34788 +49 351 463-34788]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Inhalte ==&lt;br /&gt;
[https://cloudstore.zih.tu-dresden.de/public.php?service=files&amp;amp;t=f4ac38a12b8c753438e058e22b4afda8|Der Link zur Cloud]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Organisation==&lt;br /&gt;
Es wurde sich die ehrenhafte Aufgabe gesetzt, die Organisation der Tagung so gut wie möglich zu dokumentieren. Wie gut das unter dem zeitlichen Druck gelingen wird, wird die Zeit zeigen. Wir verneigen uns schon jetzt vor all den Fachschaften, die dies bewältigt haben. &lt;br /&gt;
Die Organisation findet auf dieser Seite statt: [[Orga-Dokumentation_WS16_Dresden|Orga-Dokumentation]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitplan_zapf_png.png|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marius (DD)</name></author>
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