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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe18&amp;diff=20175</id>
		<title>WiSe18</title>
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		<updated>2018-06-21T07:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style=&amp;quot;float:right; width:300px; font-size:95%; border:1px solid #000&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#009ac1&amp;quot; | WinterZaPF 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Logozapfwue18.jpeg |300px|&#039;&#039;#sommer08&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 22. bis 25. November&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wo:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Würzburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [https://wuerzburg18.de/ #sommer08]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Fachschaftsfreundschaft&amp;diff=19191</id>
		<title>Fachschaftsfreundschaft</title>
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		<updated>2018-02-24T10:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Gemeinsame Unternehmungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;ZaPF ist nur zweimal im Jahr&amp;lt;/i&amp;gt; und um die Kontakte zu anderen ZaPFika und [[Liste_der_Physik-Fachschaften|Fachschaften]] auch außerhalb der Tagungen zu pflegen, wurde die Initiative der Fachschaftsfreundschaft eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aktuelle Termine der Fachschaften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Uhrzeit    !! Fachschaft !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Ort !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05.07.2018&lt;br /&gt;
| Nachmittags-Morgens oder so&lt;br /&gt;
| Würzburg&lt;br /&gt;
| Würzburg&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sommerfest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Ehemalige_Veranstaltungen_Fachschaftsfreundschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gemeinsame Unternehmungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; SOMMERZELTEN 2018? &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kontakt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Couch-Surfing===&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF in Jena (SS 13) wurde angeregt, eine Liste von ZaPFika zu erstellen, welche eine Schlafmöglichkeit fürs Couchsurfing anbieten können. Diese Liste, welche Name, Wohnort und Kontaktmöglichkeiten beinhaltet, soll in den Fachschaften seriös behandelt und nur ZaPFika zur Verfügung gestellt werden. Im WS 2017/18 wird die Liste von Torsten aus Würzburg gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Facebook-Gruppe===&lt;br /&gt;
Es gibt eine interne Facebookgruppe, zu der ihr euch gern von anderen ZaPFika einladen lassen könnt. Dort werden Ankündigungen gemacht, gespammt und jede Menge witzige Sachen rund um die ZaPF gespostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Gruppe===&lt;br /&gt;
Der absolute SPAM. Diese Gruppe ist dazu da, um noch mehr zu spammen, um sich auszutauschen und auf dem Laufenden zu bleiben. Und ansonsten, SPAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Nicht-Spam-Gruppe===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur anderen ZaPF-Gruppe ist diese Gruppe nur für schnelle, wichtige Nachfragen, Bilder und Videos von ZaPFika-Aktionen oder hochschulpolitische Diskussionen. Also der ZaPF-Chat auf Dinge komprimiert, die nicht untergehen sollten. Wenn du also nicht auf so viel SPAM stehst, aber trotzdem nichts wichtiges verpassen willst, bist du hier genau richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeitskreise=&lt;br /&gt;
Es gab seit 2011 immer wieder Arbeitskreise, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Die Protokolle dazu findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://zapf.wiki/images/5/58/2011_WiSe_Bonn.pdf WS 11 in Bonn] (im Reader auf Seite 37)&lt;br /&gt;
* [[SoSe12_AK_Geselliges_Beisammensein_im_Sommer|SS 12 in Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe12_AK_Freundschaften|WS 12 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe13_AK_Fachschaftsfreundschaft|SS 13 in Jena]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe13_AK_Fachschaftsfreundschaften|WS 13 in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe14_AK_Fs-Freundschaft|SS 14 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe14_AK_FS-Freundschaften|WS 14 in Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe15_AK_FS-Freundschaften|SS 15 in Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_AK_FS-Freundschaften|WS 15 in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe16_AK_FS-Freundschaften|SS 16 in Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FS-Freundschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Fachschaftsfreundschaft&amp;diff=19190</id>
		<title>Fachschaftsfreundschaft</title>
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		<updated>2018-02-24T10:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Aktuelle Termine der Fachschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;ZaPF ist nur zweimal im Jahr&amp;lt;/i&amp;gt; und um die Kontakte zu anderen ZaPFika und [[Liste_der_Physik-Fachschaften|Fachschaften]] auch außerhalb der Tagungen zu pflegen, wurde die Initiative der Fachschaftsfreundschaft eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aktuelle Termine der Fachschaften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Uhrzeit    !! Fachschaft !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Ort !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05.07.2018&lt;br /&gt;
| Nachmittags-Morgens oder so&lt;br /&gt;
| Würzburg&lt;br /&gt;
| Würzburg&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sommerfest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Ehemalige_Veranstaltungen_Fachschaftsfreundschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gemeinsame Unternehmungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; SOMMERZELTEN im ALLGÄU &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sommerzelten steht an. Und dieses Mal geht es zu &#039;&#039;[[Benutzer:Lukian|Lukian/Lux]]&#039;&#039; (Uni Würzburg) ins Allgäu. Wir treffen uns, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen, die Sonne zu genießen und im Planschbecken zu planschen. Ganz ohne Inhalt, oder so ;) Wer wandern gehen möchte, der findet bestimmt auch den ein oder anderen Weg, den er laufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattfinden wird das ganze vom 10-13. August in Weiler im Allgäu bei Lukians Eltern. Für die Übernachtung/Wasser/Strom wird ein minimaler Unkostenbeitrag von 5€ erhoben. Das Essen wird dann wieder gesondert abgerechnet. Und es wird gut, aber das ist klar. (Machen ja auch Lukian und Karola :P ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldet euch bitte bis zum 16.7 bei Lukian per Mail/SMS/Telegram/Anruf, ob ihr teilnehmen wollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kontakt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Couch-Surfing===&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF in Jena (SS 13) wurde angeregt, eine Liste von ZaPFika zu erstellen, welche eine Schlafmöglichkeit fürs Couchsurfing anbieten können. Diese Liste, welche Name, Wohnort und Kontaktmöglichkeiten beinhaltet, soll in den Fachschaften seriös behandelt und nur ZaPFika zur Verfügung gestellt werden. Im WS 2017/18 wird die Liste von Torsten aus Würzburg gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Facebook-Gruppe===&lt;br /&gt;
Es gibt eine interne Facebookgruppe, zu der ihr euch gern von anderen ZaPFika einladen lassen könnt. Dort werden Ankündigungen gemacht, gespammt und jede Menge witzige Sachen rund um die ZaPF gespostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Gruppe===&lt;br /&gt;
Der absolute SPAM. Diese Gruppe ist dazu da, um noch mehr zu spammen, um sich auszutauschen und auf dem Laufenden zu bleiben. Und ansonsten, SPAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telegram-Nicht-Spam-Gruppe===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur anderen ZaPF-Gruppe ist diese Gruppe nur für schnelle, wichtige Nachfragen, Bilder und Videos von ZaPFika-Aktionen oder hochschulpolitische Diskussionen. Also der ZaPF-Chat auf Dinge komprimiert, die nicht untergehen sollten. Wenn du also nicht auf so viel SPAM stehst, aber trotzdem nichts wichtiges verpassen willst, bist du hier genau richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeitskreise=&lt;br /&gt;
Es gab seit 2011 immer wieder Arbeitskreise, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Die Protokolle dazu findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://zapf.wiki/images/5/58/2011_WiSe_Bonn.pdf WS 11 in Bonn] (im Reader auf Seite 37)&lt;br /&gt;
* [[SoSe12_AK_Geselliges_Beisammensein_im_Sommer|SS 12 in Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe12_AK_Freundschaften|WS 12 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe13_AK_Fachschaftsfreundschaft|SS 13 in Jena]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe13_AK_Fachschaftsfreundschaften|WS 13 in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe14_AK_Fs-Freundschaft|SS 14 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe14_AK_FS-Freundschaften|WS 14 in Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe15_AK_FS-Freundschaften|SS 15 in Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_AK_FS-Freundschaften|WS 15 in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe16_AK_FS-Freundschaften|SS 16 in Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FS-Freundschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=19173</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2018-01-11T19:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
** mainpage|mainpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:** portal-url|{{SITENAME}}-Portal --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Allgemeine Infos|Infosammlungen&lt;br /&gt;
** Themen und Projekte|Themen und Projekte&lt;br /&gt;
** Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere|Resolutionen&lt;br /&gt;
** WiSe17_Arbeitskreise|Aktuelle AKe&lt;br /&gt;
** recentchanges-url|recentchanges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nächste ZaPFen&lt;br /&gt;
** SoSe18|SS 18 in Heidelberg&lt;br /&gt;
** WiSe18|WS 18 in Würzburg&lt;br /&gt;
** SoSe19|SS 19 in Bonn&lt;br /&gt;
** WiSe19|WS 19 in ???&lt;br /&gt;
** SoSe20|SS 20 in Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Letzte ZaPFen&lt;br /&gt;
** WiSe17|WS 17 in Siegen&lt;br /&gt;
** SoSe17|SS 17 in Berlin&lt;br /&gt;
** WiSe16|WS 16 in Dresden&lt;br /&gt;
** SoSe16|SS 16 in Konstanz&lt;br /&gt;
** WiSe15|WS 15 in Frankfurt&lt;br /&gt;
** SoSe15|SS 15 in Aachen&lt;br /&gt;
** WiSe14|WS 14 in Bremen&lt;br /&gt;
** SoSe14|SS 14 in Düsseldorf&lt;br /&gt;
** WiSe13|WS 13 in Wien&lt;br /&gt;
** SoSe13|SS 13 in Jena&lt;br /&gt;
** WiSe12|WS 12 in Karlsruhe&lt;br /&gt;
** SoSe12|SS 12 in Bochum&lt;br /&gt;
** WiSe11|WS 11 in Bonn&lt;br /&gt;
** SoSe11|SS 11 in Dresden&lt;br /&gt;
** WiSe10|WS 10 in Berlin&lt;br /&gt;
** SoSe10|SS 10 in Frankfurt&lt;br /&gt;
** WiSe09|WS 09 in München&lt;br /&gt;
** SoSe09|SS 09 in Göttingen&lt;br /&gt;
** WiSe08|WS 08 in Aachen&lt;br /&gt;
** SoSe08|SS 08 in Konstanz&lt;br /&gt;
** WiSe07|WS 07 in Bielefeld&lt;br /&gt;
** SoSe07|SS 07 in Berlin&lt;br /&gt;
** WiSe06|WS 06 in Zürich&lt;br /&gt;
** Vergangene_ZaPFen|Alle ZaPFen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Austausch&amp;diff=18549</id>
		<title>WiSe17 AK Austausch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_Austausch&amp;diff=18549"/>
		<updated>2017-10-28T17:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Themensammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (Uni Heidelberg)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Austausch-AK können alle Fachschaften Fragen stellen, die an alle oder größere Gruppen gerichtet sind und nur schwer in Einzelgesprächen zu beantworten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die Leitung, wie auch die Teilnehmika darauf vorbereiten können, sollen alle Fragen bereits im Vorfeld ins Wiki eingetragen werden. Dazu gehört:&lt;br /&gt;
* Die Frage&lt;br /&gt;
* Der/Die Verantwortliche&lt;br /&gt;
* ggf. nötige Zusatzinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Thomi (Heidelberg)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es die Themensammlung für den AK, die auf der ZaPF dann durchgenommen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Beispielfrage:&#039;&#039;&#039; Mögt ihr Enten ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Fredi (Hamburg) über Tobi (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögt ihr Enten? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) so grundsätzlich &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) auch wenn sie sich mit ihren kalten, nassen Füßen an dich rankuscheln wollen &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039; Rückläufige Anfängerzahlen in kleineren (Physik-)Studiengängen&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Kommt von: Miriam (Karlsruhe)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geht an: kleinere Studiengänge innerhalb der Fakultät für Physik (Bsp. aus Karlsruhe: Geophysik)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Normalerweise haben sich (bis zum Doppeljahrgang in BaWü) immer so 20-30 Menschen in den BSc Geophysik immatrikuliert, rund 20% davon sind s.g. &amp;quot;Parkstudenten&amp;quot;, ca. 5-10 Studenten machen ihren Abschluss. Seit 2013 ist diese Zahl stetig zurück gegangen, in diesem WS gab es 9 Immatrikulationen, 6 Menschen sind in der ersten Vorlesung erschienen. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der BSc Geophysik am KIT hat bis zum 3. Semester den identischen Studenplan wie der BSc. Physik, halt mit Geophysik als &amp;quot;Nebenfach&amp;quot;. Zum BSc Physik fehlen den Geophysikern lediglich 45 ECTS Punkte, sodass diese gut parallel studierbar sind. &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind eigentlich recht gut in der Öffentlichkeitsarbeit und im Hinblick auf Nachwuchs aufgestellt (z.B. Fernsehauftritte und Schülerlabor &amp;amp; Nachwuchsarbeit der DGG), das Fach Geophysik ist allerdings nicht in Tests nach dem Motto &amp;quot;Was soll ich studieren?&amp;quot; vertreten. &lt;br /&gt;
(Könnte auch als AK behandelt werden)&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage:  Habt oder hattet ihr ähnliche Probleme mit Rückläufigen Anfängerzahlen und wie versucht ihr mehr Nachwuchs zu bekommen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Fragen für den AK &amp;quot;Physik für Nebenfächler&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Laurin (Frankfurt) und Marcus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um 4 Fragen mit etwas Erklärungsbedarf. Es findet sich alles [[WiSe17_AK_Physik_für_Nebenfächler#Austausch AK Fragebogen|hier]]. Wir würden die Fragen am Anfang des Austausch AKs als Zettel ausgeben, sodass ihr sie nebenbei schriftlich beantworten könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;QSL-Mittel:&#039;&#039;&#039; Qualitätssicherung der Lehre ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Jan und Laurin; eingetragen von Zoë (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die Verteilung der finanziellen Mittel für Qualitätssicherung der Lehre auf einzelne Unis/Fachbereiche in anderen Bundesländern geregelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Gleichstellungsräte&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Zoë (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wisst ihr, ob euer Gleichstellungsrat ein richtiges Konzept hat? Holen die sich extern Infos (Fortbildungen etc.) und vernetzen sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Hörsaalkinos&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Zoë (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörsaalkinos – Wie regelt ihr das (Verein, geschlossene Veranstaltung)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Minderjährige auf Fachschaftsveranstaltungen&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Clara; eingetragen von Zoë (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir würden gerne erfahren, wie ihr mit minderjährigen Teilnehmern in bspw. der Orientierungswoche umgeht. (Elternzettel, gesonderte Regeln z.B. &amp;quot;nur bis 12:00&amp;quot;? etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Semesteranfangszeiten:&#039;&#039;&#039;  ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Michael (Münster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ihr, wenn die Vorlesungszeit bereits sehr früh im Oktober beginnt und daher die Ersti-Woche ins vorherige Semester hineinreicht? (Versicherungsprobleme u.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;SHK-Gehälter ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Michael (Münster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie werden SHKs bei euch bezahlt und wie ergibt sich die Stundenzahl? (Hintergrund: Bei uns ist aufgrund einer vom Land vorgeschriebenen Gehaltserhöhung die Stundenzahl gekürzt worden, sodass SHKs jetzt teilweise weniger verdienen als vorher.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Fachschaftsevaluation&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Andreas (Würzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst ihr euch als Fachschaft auch selbst mal evaluieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Mehrere Studiengänge in FS&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Andreas (Würzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr mehrere Studiengänge, die in eurer Physikfachschaft/-Ini vertreten sind und wenn ja, wie sind insbesondere kleine Studiengänge dort vertreten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_AK_Austausch&amp;diff=17762</id>
		<title>SoSe17 AK Austausch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_AK_Austausch&amp;diff=17762"/>
		<updated>2017-05-23T20:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Einleitung/Ziel des AK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (HD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Austausch-AK können alle Fachschaften Fragen stellen, die an alle oder größere Gruppen gerichtet sind und nur schwer in Einzelgesprächen zu beantworten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die Leitung, wie auch die Teilnehmika darauf vorbereiten können, sollen alle Fragen bereits im Vorfeld ins Wiki eingetragen werden. Dazu gehört:&lt;br /&gt;
* Die Frage&lt;br /&gt;
* Der/Die Verantwortliche&lt;br /&gt;
* ggf. nötige Zusatzinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Thomas Rudzki (Heidelberg)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Beispielfrage:&#039;&#039;&#039; Mögt ihr Enten ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Fredi (Hamburg) über Tobi (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögt ihr Enten? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) so grundsätzlich &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) auch wenn sie sich mit ihren kalten, nassen Füßen an dich rankuscheln wollen &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;Uni Doktorandenvertretung und Kontakt? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User:Kuschelbär9000|Philipp (FFM/Helmholtz-juniors)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni?&lt;br /&gt;
# Gibt es eine Doktorandenvertretung?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung?&lt;br /&gt;
   ## Falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage sollte bitte bis zum Doktoranden AK geklärt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Gibt es an eurer Uni eine gemeinsame Wahlwoche für die Fachschaftsräte? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Hubert Lam|Hubert (Saarland)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An meiner Universität soll demnächst eine gemeinsame Wahlwoche eingeführt werden. &lt;br /&gt;
In dieser sollen alle Fachschaftsräte gleichzeitig gewählt werden. Denn momentan organisiert jeder Fachschaftsrat seine Wahl selbst und unabhängig von den anderen. Der AStA erhofft sich dadurch eine höhere Wahlbeteiligung.&lt;br /&gt;
# Wie hoch ist die Wahlbeteiligung insgesamt und in eurer Fachrichtung? &lt;br /&gt;
# Hattet ihr die Wahlwoche schon immer? Falls ja, ist die Wahlbeteiligung dadurch gestiegen oder gesunken? Um wie viel? Sowohl Uniweit, als auch in der Physik.&lt;br /&gt;
# Würdet ihr das Symstem weiterempfehlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wird an Eurer Uni das Fortgeschrittenenpraktikum benotet und wenn ja, wie? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: PhiSchick|Anna (Kiel)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Uni soll mit dem neuen Master das F-Praktikum benotet werden, um ein vergleichbares Modul im Master zu haben. Nun haben wir Probleme, diese Benotung möglichst fair zu gestalten. Die Lehrenden selber halten dies für ziemlich doof, aber es ist schon in der PO festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wie wird an Eurer Uni sichergestellt, dass englische Lehre gut und fair ist? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: PhiSchick|Anna (Kiel)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter soll der neue Master komplett englisch sein, um international attraktiver zu sein. Nun haben wir ein paar Bedenken damit, da der Master bisher deutsch war.&lt;br /&gt;
# Wie viele Unis bieten ihren Master auf Englisch an?&lt;br /&gt;
# Welche Probleme sind bei Euch beim Umstellen von Deutsch auf Englisch aufgetreten?&lt;br /&gt;
# Wie wird festgestellt, ob anscheinend fehlendes Wissen bei einer Prüfung nicht durch fehlende Sprachkenntnis zu erklären ist?&lt;br /&gt;
# Müssen Eure Lehrenden einen bestimmten Grad Englischkenntnis vorweisen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wie ist eure Frauenquote in verschiedenen Stadien der akademischen Karriere? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Daniela Mink|Daniela (Konstanz)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den AK &amp;quot;Frauen in akademischer Karriere&amp;quot; brauchen wir Zahlen, Daten, Fakten! Bitte recherchiert für eure Hochschule/Uni, fragt das Fachbereichssekretariat, nervt den Gleichstellungsrat der Hochschule, damit ihr folgende Infos liefern könnt: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die Frauenquote in der Physik an eurer Hochschule? Aufschlüsselung nach Bachelor, Master, Promotion, PostDoc, Habilitation, Professur (W1-W3) unbedingt nötig! Gerne sowohl prozentual als auch absolute Zahlen.&lt;br /&gt;
# Gibt es Förderungsstipendien für Frauen? Falls ja, welche? Werden sie umgesetzt oder entstehen dadurch eventuell eher Nachteile (zeitlich befristet)?&lt;br /&gt;
# Bietet eure Hochschule ein Dual-Career-Programm für Partner?&lt;br /&gt;
# Wie sieht die Kinderbetreuung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wie geht ihr mit Altklausur(sammlungen) um? ====&lt;br /&gt;
Kommt ovn: [[User: Thomas Lachner|Thomas (Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Klausurvorbereitung sind Altklausuren mehr als hilfreich. Gleichzeitig sehen viele Professoren es nicht gern, ihre Altklausuren in allen Händen zu sehen. Kürzlich kam zudem eine Anfrage von Studydrive, ob wir alle Dokumente zur Verfügung stellen - angeblich machen andere Unis das. Deshalb wären folgende Fragen interessant:&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gebt ihr Altklausuren an die Studierenden heraus?&lt;br /&gt;
# Digital in der Fachschaft, digital online oder nur gedruckt?&lt;br /&gt;
# Mit Lösungen oder ohne?&lt;br /&gt;
# Mit Zustimmung der Professoren oder ohne?&lt;br /&gt;
# Habt ihr eine superkluge technische Umsetzung/Idee?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;  Theoretische Physik in physiknahen, praxisorientierten Studiengängen? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Lukian | Lukian (Würzburg)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gibt es bei Euch physiknahe, praxisorientierte Studiengänge? (zB Nanowissenschaften, etc)&lt;br /&gt;
# Wenn ja: Wie sieht in diesen der Anteil an Theoretischer Physik aus? &lt;br /&gt;
# Gibt es Erfahrungen über gut umsetzbare Konzepte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Ideen zur Verbesserung des Physikbau ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Viktoria | Vikotira (LMU Muenchen)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wer von euch hat in letzter Zeit Erfahrungen mit der Planung von Physik-Neubauten? Habt ihr Tipps zur Durchsetzung studentischer Interessen waehrend der Planng?&lt;br /&gt;
# Bei welchen Dingen wurde (retrospektiv) bei der Planung eures Physikgebaeudes zu wenig Aufmerksamkeit gelegt?&lt;br /&gt;
# Gibt es in eurem Physikgebaeude irgendwelche besonderen (Studierenden relevanten) Einrichtungen und Raeume (Gruppenarbeitsraeume, Studentencafe, Kuechen, Raum der Stille, andere)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Position der bayr. Fachschaften zur Entwicklung in der ASPO  ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Lukian | Lukian (Würzburg)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehen die anderen (bayerischen) Unis die Änderungen in der letzten ASPO&lt;br /&gt;
und den daraus resultierenden Rückgang bei Anwesenheitsplicht, mündlichen Prü-&lt;br /&gt;
fungen und verpflichtenden Übungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_AK_Austausch&amp;diff=17741</id>
		<title>SoSe17 AK Austausch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_AK_Austausch&amp;diff=17741"/>
		<updated>2017-05-23T06:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Thomi (HD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Austausch-AK können alle Fachschaften Fragen stellen, die an alle oder größere Gruppen gerichtet sind und nur schwer in Einzelgesprächen zu beantworten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die Leitung, wie auch die Teilnehmika darauf vorbereiten können, sollen alle Fragen bereits im Vorfeld ins Wiki eingetragen werden. Dazu gehört:&lt;br /&gt;
* Die Frage&lt;br /&gt;
* Der/Die Verantwortliche&lt;br /&gt;
* ggf. nötige Zusatzinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom tt.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Thomas Rudzki (Heidelberg)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname (Uni)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Darmstadt, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dortmund, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: jDPG,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Beispielfrage:&#039;&#039;&#039; Mögt ihr Enten ====&lt;br /&gt;
Kommt von: Fredi (Hamburg) über Tobi (Düsseldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögt ihr Enten? &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) so grundsätzlich &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) auch wenn sie sich mit ihren kalten, nassen Füßen an dich rankuscheln wollen &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;Uni Doktorandenvertretung und Kontakt? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User:Kuschelbär9000|Philipp (FFM/Helmholtz-juniors)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie sind die Doktoranden als Statusgruppe an eurer Uni aufgestellt?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die rechtliche Lage hierzu uni- und landesweit?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die Umsetzung dieser rechtlichen Lage an eurer Uni?&lt;br /&gt;
# Gibt es eine Doktorandenvertretung?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist hochschulpolitische Lage dazu an eurer Uni?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die landespolitische Lage zur Doktorandenvertretung?&lt;br /&gt;
   ## Falls es eine DV gibt, wie sieht sie aus?&lt;br /&gt;
   ## Wie ist die Zusammenarbeit zwischen FS und DV, falls vorhanden?&lt;br /&gt;
# Wie kann man die Doktoranden an eurer Uni am besten erreichen?&lt;br /&gt;
# Würdet ihr es begrüßen, eine DV an eurer Uni zu haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage sollte bitte bis zum Doktoranden AK geklärt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Gibt es an eurer Uni eine gemeinsame Wahlwoche für die Fachschaftsräte? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Hubert Lam|Hubert (Saarland)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An meiner Universität soll demnächst eine gemeinsame Wahlwoche eingeführt werden. &lt;br /&gt;
In dieser sollen alle Fachschaftsräte gleichzeitig gewählt werden. Denn momentan organisiert jeder Fachschaftsrat seine Wahl selbst und unabhängig von den anderen. Der AStA erhofft sich dadurch eine höhere Wahlbeteiligung.&lt;br /&gt;
# Wie hoch ist die Wahlbeteiligung insgesamt und in eurer Fachrichtung? &lt;br /&gt;
# Hattet ihr die Wahlwoche schon immer? Falls ja, ist die Wahlbeteiligung dadurch gestiegen oder gesunken? Um wie viel? Sowohl Uniweit, als auch in der Physik.&lt;br /&gt;
# Würdet ihr das Symstem weiterempfehlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wird an Eurer Uni das Fortgeschrittenenpraktikum benotet und wenn ja, wie? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: PhiSchick|Anna (Kiel)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Uni soll mit dem neuen Master das F-Praktikum benotet werden, um ein vergleichbares Modul im Master zu haben. Nun haben wir Probleme, diese Benotung möglichst fair zu gestalten. Die Lehrenden selber halten dies für ziemlich doof, aber es ist schon in der PO festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wie wird an Eurer Uni sichergestellt, dass englische Lehre gut und fair ist? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: PhiSchick|Anna (Kiel)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter soll der neue Master komplett englisch sein, um international attraktiver zu sein. Nun haben wir ein paar Bedenken damit, da der Master bisher deutsch war.&lt;br /&gt;
# Wie viele Unis bieten ihren Master auf Englisch an?&lt;br /&gt;
# Welche Probleme sind bei Euch beim Umstellen von Deutsch auf Englisch aufgetreten?&lt;br /&gt;
# Wie wird festgestellt, ob anscheinend fehlendes Wissen bei einer Prüfung nicht durch fehlende Sprachkenntnis zu erklären ist?&lt;br /&gt;
# Müssen Eure Lehrenden einen bestimmten Grad Englischkenntnis vorweisen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wie ist eure Frauenquote in verschiedenen Stadien der akademischen Karriere? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Daniela Mink|Daniela (Konstanz)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den AK &amp;quot;Frauen in akademischer Karriere&amp;quot; brauchen wir Zahlen, Daten, Fakten! Bitte recherchiert für eure Hochschule/Uni, fragt das Fachbereichssekretariat, nervt den Gleichstellungsrat der Hochschule, damit ihr folgende Infos liefern könnt: &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie ist die Frauenquote in der Physik an eurer Hochschule? Aufschlüsselung nach Bachelor, Master, Promotion, PostDoc, Habilitation, Professur (W1-W3) unbedingt nötig! Gerne sowohl prozentual als auch absolute Zahlen.&lt;br /&gt;
# Gibt es Förderungsstipendien für Frauen? Falls ja, welche? Werden sie umgesetzt oder entstehen dadurch eventuell eher Nachteile (zeitlich befristet)?&lt;br /&gt;
# Bietet eure Hochschule ein Dual-Career-Programm für Partner?&lt;br /&gt;
# Wie sieht die Kinderbetreuung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Wie geht ihr mit Altklausur(sammlungen) um? ====&lt;br /&gt;
Kommt ovn: [[User: Thomas Lachner|Thomas (Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Klausurvorbereitung sind Altklausuren mehr als hilfreich. Gleichzeitig sehen viele Professoren es nicht gern, ihre Altklausuren in allen Händen zu sehen. Kürzlich kam zudem eine Anfrage von Studydrive, ob wir alle Dokumente zur Verfügung stellen - angeblich machen andere Unis das. Deshalb wären folgende Fragen interessant:&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gebt ihr Altklausuren an die Studierenden heraus?&lt;br /&gt;
# Digital in der Fachschaft, digital online oder nur gedruckt?&lt;br /&gt;
# Mit Lösungen oder ohne?&lt;br /&gt;
# Mit Zustimmung der Professoren oder ohne?&lt;br /&gt;
# Habt ihr eine superkluge technische Umsetzung/Idee?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;  Theoretische Physik in physiknahen, praxisorientierten Studiengängen? ====&lt;br /&gt;
Kommt von: [[User: Lukian | Lukian (Würzburg)]] &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gibt es bei Euch physiknahe, praxisorientierte Studiengänge? (zB Nanowissenschaften, etc)&lt;br /&gt;
# Wenn ja: Wie sieht in diesen der Anteil an Theoretischer Physik aus? &lt;br /&gt;
# Gibt es Erfahrungen über gut umsetzbare Konzepte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Organe&amp;diff=17515</id>
		<title>Organe</title>
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		<updated>2017-04-26T16:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: kategorisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Organe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ente.jpg|thumb|right|We &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot;&amp;gt; &amp;amp;#9829; &amp;lt;/span&amp;gt; Enten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel geht es darum die einzelnen Organe der ZaPF genauer zu erläutern um einen schnellen Überblick. Laut Satzung sind Organe der ZaPF das ZaPF-Plenum, der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften (StAPF), die Vertrauenspersonen, das Kommunikationsgremium und der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF). &lt;br /&gt;
Ferner ist hier noch der Verein ZaPF e.V. kurz erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZaPF | ZaPF-Plenum]]&lt;br /&gt;
::Die Abkürzung ZaPF steht für Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften. Sie ist die Bundesfachschaftstagung der Physik. Zudem versteht sich die ZaPF gleichzeitig als die Tagung aller deutschsprachigen Physik-Fachschften. Es Treffen sich auf der ZaPF also regelmäßig die Fachschftsvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ZaPF-Plenum ist das oberste beschlussfassende Gremium der ZaPF und setzt sich aus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der jeweiligen ZaPF zusammen. Die Arbeitsplatform der ZaPF ist dieses Wiki, welches dazu dient über die während der Tagung erarbeiteten, umfangreichen  Beiträge und Daten zu informieren. Aufgabe des ZaPF-Plenums ist die Regelung der Geschäftsordnung der Plenen der ZaPF. Zudem beschließt das ZaPF-Plenum die nächsten Veranstaltungsorte der ZaPF.&lt;br /&gt;
::Als Vertretung zwischen den halbjährlich stattfindenden ZaPFen wird auf jeder ZaPF der StAPF gewählt, der die ZaPF vertritt. Bei Fragen zum StAPF siehe StAPF.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF]]&lt;br /&gt;
::Der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften, kurz der StAPF, vertritt die ZaPF in der Öffentlichkeit sowie zwischen den ZaPFen. Er setzt sich aus maximal fünf Physik-Studierenden von mindestens drei verschiedenen Hochschulen zusammen. Auf der jährlichen Sommer-ZaPF werden drei, auf der Winter-ZaPF zwei Mitglieder in den StAPF für jeweils ein Jahr gewählt. Die Mitgleider des StAPF konfirieren öffentlich mindestens zweimal zwischen den ZaPFen und freunen sich dabei immer über externe Gäste. Termine und Tagungsorte werden eigenverantwortlich vom StAPF selbst - rechtzeitig - im Wiki bekanntgegeben. &lt;br /&gt;
::Generell handelt der StAPF eigenständig, ist jedoch an die Beschlüsse des Plenums der ZaPF gebunden. Beschlüsse des StAPF müssen einstimmig fallen und gegenüber des ZaPF-Plenums vertreten werden. Informationen müssen zudem vom StAPF an die Fachschften weitergeleitet und ein Rechenschaftsberichts vorgelegt werden. Weitere Aufgaben des StAPF ist das Unterzeichnen der ZaPF-Veröffentlichungen sowie die Archivierung und Veröffentlichung von Ergebnissen der ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Satzung_der_ZaPF#.28d.29_Das_Kommunikationsgremium|Kommunikationsgremium]]&lt;br /&gt;
::Nicht nur die ZaPF beschäftigt sich mit Fragen der Hochschulpolitik. Auch die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft (jDPG) ist in diesem Themengebiet engagiert. Seit 2010 arbeitet die ZaPF vertrauensvoll diesbezüglich mit der jDPG zusammen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und durchgefürt. Zudem entsendet das Kommunikationsgremium ein Mitglied zu den Plenen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[WiSe13_Beschlüsse#Vertrauenspersonen_.28Selbstverpflichtung.29|Vertrauenspersonen]]&lt;br /&gt;
::Die Vertrauenspersonen dienen als Anlaufstelle für hilfesuchende Personen, die Ausgrenzung, Diskriminierung oder Belästigung im Rahmen der ZaPF erfahren haben.&lt;br /&gt;
::Die Wahl der höchstens sechs Vertrauenspersonen ist zu Beginn jeder ZaPF durchzuführen. Ihre Amtszeit endet mit dem Ende des Abschlussplenums oder Niederlegung des Amtes. Die Wahl der Vertrauenspersonen ist in der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF gesondert zu regeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TOPF]]&lt;br /&gt;
::Der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF) ist für die Instandhaltung und Dokumentation der EDV-Projekte der ZaPF verantwortlich. Er besteht aus zwei vom Plenum zu bestimmenden Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Dokumentation der Basissysteme hauptverantwortlich sind, und einer beliebigen Anzahl von freiwilligen Helfern, die für die Dokumentation und den Betrieb von einzelnen Projekten verantwortlich sind. Die Hauptverantwortlichen sind dem Plenum und dem StAPF rechenschaftspflichtig und an ihre Weisungen gebunden. Insbesondere hat das Plenum die Möglichkeit, Datenschutzerklärungen und Nutzungsordnungen sowohl für das Gesamtsystem als auch für einzelne Projekte zu bestimmen. Die freiwilligen Helfer werden nicht gewählt, sondern durch die beiden Hauptverantwortlichen gemeinsam bestimmt. Sie sind ihnen rechenschaftspflichtig sowie an deren Weisungen und die erlassenen Ordnungen gebunden. Die Amtszeit eines Hauptverantwortlichen beginnt zu einer im Sommersemester stattfindenden ZaPF, die des anderen zu einer im Wintersemester stattfindenden ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://zapfev.de/verein/ ZaPF e.V.]&lt;br /&gt;
::Der gemeinnützige eingetragene Verein ZaPF e.V. dient der Förderung der Erziehung und Bildung durch das Physikstudium an den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Der Zweck wird verwirklicht durch die Arbeit als Dachverband und Koordinationsstelle der Physik-Fachschaften in diesem Gebiet. Der Verein soll den Informationsaustausch der einzelnen Fachschaften und so eine überregionale Koordination ermöglichen. Durch Veranstaltungen wie Fachvorträge, Exkursionen oder ähnlichem werden neuste Entwicklungen aus Wissenschaft, Forschung und Technologie nähergebracht. Insbesondere hilft er bei der Durchführung der halbjährigen Treffen der Vertreter der Physikstudierenden der Hochschulen im deutschsprachigen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
===Vertrauenspersonen===&lt;br /&gt;
Die Idee der Vertrauenspersonen gibt es konkret erst seit der Winter-ZaPF 2013. Sie entstand während des [[WiSe13_AK_Anti_Harassment_Policy | Anti Harassment Policy Arbeitskreises.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Organe&amp;diff=17514</id>
		<title>Organe</title>
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		<updated>2017-04-26T16:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Ente.jpg|thumb|right|We &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot;&amp;gt; &amp;amp;#9829; &amp;lt;/span&amp;gt; Enten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel geht es darum die einzelnen Organe der ZaPF genauer zu erläutern um einen schnellen Überblick. Laut Satzung sind Organe der ZaPF das ZaPF-Plenum, der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften (StAPF), die Vertrauenspersonen, das Kommunikationsgremium und der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF). &lt;br /&gt;
Ferner ist hier noch der Verein ZaPF e.V. kurz erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZaPF | ZaPF-Plenum]]&lt;br /&gt;
::Die Abkürzung ZaPF steht für Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften. Sie ist die Bundesfachschaftstagung der Physik. Zudem versteht sich die ZaPF gleichzeitig als die Tagung aller deutschsprachigen Physik-Fachschften. Es Treffen sich auf der ZaPF also regelmäßig die Fachschftsvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ZaPF-Plenum ist das oberste beschlussfassende Gremium der ZaPF und setzt sich aus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der jeweiligen ZaPF zusammen. Die Arbeitsplatform der ZaPF ist dieses Wiki, welches dazu dient über die während der Tagung erarbeiteten, umfangreichen  Beiträge und Daten zu informieren. Aufgabe des ZaPF-Plenums ist die Regelung der Geschäftsordnung der Plenen der ZaPF. Zudem beschließt das ZaPF-Plenum die nächsten Veranstaltungsorte der ZaPF.&lt;br /&gt;
::Als Vertretung zwischen den halbjährlich stattfindenden ZaPFen wird auf jeder ZaPF der StAPF gewählt, der die ZaPF vertritt. Bei Fragen zum StAPF siehe StAPF.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF]]&lt;br /&gt;
::Der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften, kurz der StAPF, vertritt die ZaPF in der Öffentlichkeit sowie zwischen den ZaPFen. Er setzt sich aus maximal fünf Physik-Studierenden von mindestens drei verschiedenen Hochschulen zusammen. Auf der jährlichen Sommer-ZaPF werden drei, auf der Winter-ZaPF zwei Mitglieder in den StAPF für jeweils ein Jahr gewählt. Die Mitgleider des StAPF konfirieren öffentlich mindestens zweimal zwischen den ZaPFen und freunen sich dabei immer über externe Gäste. Termine und Tagungsorte werden eigenverantwortlich vom StAPF selbst - rechtzeitig - im Wiki bekanntgegeben. &lt;br /&gt;
::Generell handelt der StAPF eigenständig, ist jedoch an die Beschlüsse des Plenums der ZaPF gebunden. Beschlüsse des StAPF müssen einstimmig fallen und gegenüber des ZaPF-Plenums vertreten werden. Informationen müssen zudem vom StAPF an die Fachschften weitergeleitet und ein Rechenschaftsberichts vorgelegt werden. Weitere Aufgaben des StAPF ist das Unterzeichnen der ZaPF-Veröffentlichungen sowie die Archivierung und Veröffentlichung von Ergebnissen der ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Satzung_der_ZaPF#.28d.29_Das_Kommunikationsgremium|Kommunikationsgremium]]&lt;br /&gt;
::Nicht nur die ZaPF beschäftigt sich mit Fragen der Hochschulpolitik. Auch die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft (jDPG) ist in diesem Themengebiet engagiert. Seit 2010 arbeitet die ZaPF vertrauensvoll diesbezüglich mit der jDPG zusammen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und durchgefürt. Zudem entsendet das Kommunikationsgremium ein Mitglied zu den Plenen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[WiSe13_Beschlüsse#Vertrauenspersonen_.28Selbstverpflichtung.29|Vertrauenspersonen]]&lt;br /&gt;
::Die Vertrauenspersonen dienen als Anlaufstelle für hilfesuchende Personen, die Ausgrenzung, Diskriminierung oder Belästigung im Rahmen der ZaPF erfahren haben.&lt;br /&gt;
::Die Wahl der höchstens sechs Vertrauenspersonen ist zu Beginn jeder ZaPF durchzuführen. Ihre Amtszeit endet mit dem Ende des Abschlussplenums oder Niederlegung des Amtes. Die Wahl der Vertrauenspersonen ist in der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF gesondert zu regeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TOPF]]&lt;br /&gt;
::Der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF) ist für die Instandhaltung und Dokumentation der EDV-Projekte der ZaPF verantwortlich. Er besteht aus zwei vom Plenum zu bestimmenden Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Dokumentation der Basissysteme hauptverantwortlich sind, und einer beliebigen Anzahl von freiwilligen Helfern, die für die Dokumentation und den Betrieb von einzelnen Projekten verantwortlich sind. Die Hauptverantwortlichen sind dem Plenum und dem StAPF rechenschaftspflichtig und an ihre Weisungen gebunden. Insbesondere hat das Plenum die Möglichkeit, Datenschutzerklärungen und Nutzungsordnungen sowohl für das Gesamtsystem als auch für einzelne Projekte zu bestimmen. Die freiwilligen Helfer werden nicht gewählt, sondern durch die beiden Hauptverantwortlichen gemeinsam bestimmt. Sie sind ihnen rechenschaftspflichtig sowie an deren Weisungen und die erlassenen Ordnungen gebunden. Die Amtszeit eines Hauptverantwortlichen beginnt zu einer im Sommersemester stattfindenden ZaPF, die des anderen zu einer im Wintersemester stattfindenden ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://zapfev.de/verein/ ZaPF e.V.]&lt;br /&gt;
::Der gemeinnützige eingetragene Verein ZaPF e.V. dient der Förderung der Erziehung und Bildung durch das Physikstudium an den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Der Zweck wird verwirklicht durch die Arbeit als Dachverband und Koordinationsstelle der Physik-Fachschaften in diesem Gebiet. Der Verein soll den Informationsaustausch der einzelnen Fachschaften und so eine überregionale Koordination ermöglichen. Durch Veranstaltungen wie Fachvorträge, Exkursionen oder ähnlichem werden neuste Entwicklungen aus Wissenschaft, Forschung und Technologie nähergebracht. Insbesondere hilft er bei der Durchführung der halbjährigen Treffen der Vertreter der Physikstudierenden der Hochschulen im deutschsprachigen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
===Vertrauenspersonen===&lt;br /&gt;
Die Idee der Vertrauenspersonen gibt es konkret erst seit der Winter-ZaPF 2013. Sie entstand während des [[WiSe13_AK_Anti_Harassment_Policy | Anti Harassment Policy Arbeitskreises.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Organe&amp;diff=17513</id>
		<title>Organe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Organe&amp;diff=17513"/>
		<updated>2017-04-26T16:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: TOPF hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Ente.jpg|thumb|right|We &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot;&amp;gt; &amp;amp;#9829; &amp;lt;/span&amp;gt; Enten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel geht es darum die einzelnen Organe der ZaPF genauer zu erläutern um einen schnellen Überblick. Laut Satzung sind Organe der ZaPF das ZaPF-Plenum, der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften (StAPF), die Vertrauenspersonen, das Kommunikationsgremium und der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF). &lt;br /&gt;
Ferner ist hier noch der Verein ZaPF e.V. kurz erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ZaPF | ZaPF-Plenum]]&lt;br /&gt;
::Die Abkürzung ZaPF steht für Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften. Sie ist die Bundesfachschaftstagung der Physik. Zudem versteht sich die ZaPF gleichzeitig als die Tagung aller deutschsprachigen Physik-Fachschften. Es Treffen sich auf der ZaPF also regelmäßig die Fachschftsvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ZaPF-Plenum ist das oberste beschlussfassende Gremium der ZaPF und setzt sich aus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der jeweiligen ZaPF zusammen. Die Arbeitsplatform der ZaPF ist dieses Wiki, welches dazu dient über die während der Tagung erarbeiteten, umfangreichen  Beiträge und Daten zu informieren. Aufgabe des ZaPF-Plenums ist die Regelung der Geschäftsordnung der Plenen der ZaPF. Zudem beschließt das ZaPF-Plenum die nächsten Veranstaltungsorte der ZaPF.&lt;br /&gt;
::Als Vertretung zwischen den halbjährlich stattfindenden ZaPFen wird auf jeder ZaPF der StAPF gewählt, der die ZaPF vertritt. Bei Fragen zum StAPF siehe StAPF.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[StAPF]]&lt;br /&gt;
::Der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften, kurz der StAPF, vertritt die ZaPF in der Öffentlichkeit sowie zwischen den ZaPFen. Er setzt sich aus maximal fünf Physik-Studierenden von mindestens drei verschiedenen Hochschulen zusammen. Auf der jährlichen Sommer-ZaPF werden drei, auf der Winter-ZaPF zwei Mitglieder in den StAPF für jeweils ein Jahr gewählt. Die Mitgleider des StAPF konfirieren öffentlich mindestens zweimal zwischen den ZaPFen und freunen sich dabei immer über externe Gäste. Termine und Tagungsorte werden eigenverantwortlich vom StAPF selbst - rechtzeitig - im Wiki bekanntgegeben. &lt;br /&gt;
::Generell handelt der StAPF eigenständig, ist jedoch an die Beschlüsse des Plenums der ZaPF gebunden. Beschlüsse des StAPF müssen einstimmig fallen und gegenüber des ZaPF-Plenums vertreten werden. Informationen müssen zudem vom StAPF an die Fachschften weitergeleitet und ein Rechenschaftsberichts vorgelegt werden. Weitere Aufgaben des StAPF ist das Unterzeichnen der ZaPF-Veröffentlichungen sowie die Archivierung und Veröffentlichung von Ergebnissen der ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Satzung_der_ZaPF#.28d.29_Das_Kommunikationsgremium|Kommunikationsgremium]]&lt;br /&gt;
::Nicht nur die ZaPF beschäftigt sich mit Fragen der Hochschulpolitik. Auch die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft (jDPG) ist in diesem Themengebiet engagiert. Seit 2010 arbeitet die ZaPF vertrauensvoll diesbezüglich mit der jDPG zusammen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und durchgefürt. Zudem entsendet das Kommunikationsgremium ein Mitglied zu den Plenen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[WiSe13_Beschlüsse#Vertrauenspersonen_.28Selbstverpflichtung.29|Vertrauenspersonen]]&lt;br /&gt;
::Die Vertrauenspersonen dienen als Anlaufstelle für hilfesuchende Personen, die Ausgrenzung, Diskriminierung oder Belästigung im Rahmen der ZaPF erfahren haben.&lt;br /&gt;
::Die Wahl der höchstens sechs Vertrauenspersonen ist zu Beginn jeder ZaPF durchzuführen. Ihre Amtszeit endet mit dem Ende des Abschlussplenums oder Niederlegung des Amtes. Die Wahl der Vertrauenspersonen ist in der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF gesondert zu regeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TOPF]]&lt;br /&gt;
Der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF) ist für die Instandhaltung und Dokumentation der EDV-Projekte der ZaPF verantwortlich. Er besteht aus zwei vom Plenum zu bestimmenden Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Dokumentation der Basissysteme hauptverantwortlich sind, und einer beliebigen Anzahl von freiwilligen Helfern, die für die Dokumentation und den Betrieb von einzelnen Projekten verantwortlich sind. Die Hauptverantwortlichen sind dem Plenum und dem StAPF rechenschaftspflichtig und an ihre Weisungen gebunden. Insbesondere hat das Plenum die Möglichkeit, Datenschutzerklärungen und Nutzungsordnungen sowohl für das Gesamtsystem als auch für einzelne Projekte zu bestimmen. Die freiwilligen Helfer werden nicht gewählt, sondern durch die beiden Hauptverantwortlichen gemeinsam bestimmt. Sie sind ihnen rechenschaftspflichtig sowie an deren Weisungen und die erlassenen Ordnungen gebunden. Die Amtszeit eines Hauptverantwortlichen beginnt zu einer im Sommersemester stattfindenden ZaPF, die des anderen zu einer im Wintersemester stattfindenden ZaPF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://zapfev.de/verein/ ZaPF e.V.]&lt;br /&gt;
::Der gemeinnützige eingetragene Verein ZaPF e.V. dient der Förderung der Erziehung und Bildung durch das Physikstudium an den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Der Zweck wird verwirklicht durch die Arbeit als Dachverband und Koordinationsstelle der Physik-Fachschaften in diesem Gebiet. Der Verein soll den Informationsaustausch der einzelnen Fachschaften und so eine überregionale Koordination ermöglichen. Durch Veranstaltungen wie Fachvorträge, Exkursionen oder ähnlichem werden neuste Entwicklungen aus Wissenschaft, Forschung und Technologie nähergebracht. Insbesondere hilft er bei der Durchführung der halbjährigen Treffen der Vertreter der Physikstudierenden der Hochschulen im deutschsprachigen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
===Vertrauenspersonen===&lt;br /&gt;
Die Idee der Vertrauenspersonen gibt es konkret erst seit der Winter-ZaPF 2013. Sie entstand während des [[WiSe13_AK_Anti_Harassment_Policy | Anti Harassment Policy Arbeitskreises.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF&amp;diff=17511</id>
		<title>StAPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF&amp;diff=17511"/>
		<updated>2017-04-23T10:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* 15ter StAPF */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Selbstverständnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften (StAPF) vertritt die ZaPF in der Öffentlichkeit. Der StAPF wird auf den ZaPFen gewählt, wobei auf einer Sommer-ZaPF drei und auf einer Winter-ZaPF zwei Mitglieder für jeweils ein Jahr gewählt werden. Er besteht aus maximal fünf Physik-Studierenden von mindestens drei verschiedenen Hochschulen. Er konferiert öffentlich mindestens zweimal zwischen den ZaPFen. Termin und Tagungsort (auf einer ZaPF, öffentlicher Chatraum, etc.) sind rechtzeitig an geeigneter Stelle bekannt zu machen. Der StAPF ist an die Weisungen des Plenums gebunden, kann jedoch eigenverantwortlich handeln und muss seine Beschlüsse dem ZaPF-Plenum gegenüber vertreten. Die Entscheidungen innerhalb des StAPF müssen in diesen Fällen einstimmig fallen. Der StAPF gibt Informationen umgehend an die Fachschaften weiter. Auf jeder ZaPF ist darüber hinaus ein Rechenschaftsbericht vorzulegen. Der StAPF ist für die Archivierung und Veröffentlichung der Ergebnisse der ZaPF verantwortlich, des Weiteren ist er Unterzeichner der ZaPF-Veröffentlichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder des 15ten StAPF==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Lukian|Lukian Bottke]]&lt;br /&gt;
|Uni Würzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Andre Kreuzburg|Andre Kreuzburg]]&lt;br /&gt;
|HHU Düsseldorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Peter Steinmüller&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|KIT&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Mascha|Maria Schlungbaum]]&lt;br /&gt;
|TU Berlin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;[[Benutzer:Kathii_M.|Katharina Meixner]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Uni Frankfurt(M)  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;: Gewählt am 13.11.2016 auf dem Abschlußplenum der [[WiSe16|Winter-ZaPF 2016]] in Dresden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste_der_ehemaligen_Mitglieder_des_StaPF| Ehemalige StaPFen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächste Sitzung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum: 11.04.2017 via [[Mumble_Voice-Chat|Mumble]].&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uhrzeit: 20:00 Uhr &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung findet via &#039;&#039;&#039;[[Mumble_Voice-Chat|Mumble]]&#039;&#039;&#039; statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bisher geplante &#039;&#039;&#039;[[StAPF15:Sitzung06|Tagesordung]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
;Lehramtsstudium&lt;br /&gt;
: Der Bereich Lehramtsstudium umfasst die Koordination der Themen der Lehramtsstudienganges Physik und der Situation der Lehramtsstudierenden.&lt;br /&gt;
;ZaPF-Wiki&lt;br /&gt;
: Die Pflege dieses Wikis betrifft die Aktualisierung der Inhalte und die Dokumentation gefasster Beschlüsse.&lt;br /&gt;
;Entsendung in den Studentischen Pool&lt;br /&gt;
: Der StAPF verwaltet die Entsendung und Aktualisierung der Studierenden im [http://www.studentischer-pool.de/ Studentischen Pool].&lt;br /&gt;
;Homepage (ZaPF e.V.)&lt;br /&gt;
: Die [http://www.zapfev.de Website] des [[ZaPF e.V.]] wird inhaltlich vom StAPF verwaltet. Auf ihr werden öffentlichkeitswirksame Meldungen und Resolutionen plaziert sowie die [[ZaPF Reader]] aktuell gehalten. &lt;br /&gt;
;Sprecher&lt;br /&gt;
: Der Sprecher des StAPF hat die Aufgabe, den Bericht der ZaPF zu schreiben und Anfragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
;Kontakt zu Fachschaften und anderen BuFaTas&lt;br /&gt;
: Diese Aufgabe beinhaltet die Betreuung der [[Zapf-list | ZaPF-Mailing-Liste]], die Aktualisierung der Liste der Anschriften aller Physik-Fachschaften und die Koordination mit anderen Bundes-Fachschaftentagungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Sitzungen ==&lt;br /&gt;
=== 15ter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF15:Sitzung06| Die 6. Sitzung des 15ten StAPF vom 11.04.2017]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF15:Sitzung05| Die 5. Sitzung des 15ten StAPF vom 07.03.2017]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF15:Sitzung04| Die 4. Sitzung des 15ten StAPF vom 06.02.2017]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF15:Sitzung03| Die 3. Sitzung des 15ten StAPF vom 08.01.2017]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF15:Sitzung02| Die 2. Sitzung des 15ten StAPF vom 04.12.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF15:Sitzung01| Die 1. Sitzung des 15ten StAPF vom 21.11.2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14,6ter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung09| Die 9. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 10.11.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung08| Die 8. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 23.10.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung07| Die 7. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 07.10.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung06| Die 6. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 18.09.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung05| Die 5. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 26.08.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung04| Die 4. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 17.07.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung03| Die 3. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 19.06.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung02| Die 2. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 05.06.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14,6:Sitzung01| Die 1. Sitzung des 14,6ten StAPF vom 16.05.2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14ter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung07| Die 7. Sitzung des 14ten StAPF vom 04.05.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung06| Die 6. Sitzung des 14ten StAPF vom 08.04.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung05| Die 5. Sitzung des 14ten StAPF vom 20.03.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung04| Die 4. Sitzung des 14ten StAPF vom 21.02.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung03| Die 3. Sitzung des 14ten StAPF vom 10.01.2016]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung02| Die 2. Sitzung des 14ten StAPF vom 12.12.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF14:Sitzung01| Die 1. Sitzung des 14ten StAPF vom 02.12.2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13,6ter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF13,6:Sitzung06| Die 6. Sitzung des 13,6ten StAPF vom 01.11.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13,6:Sitzung05| Die 5. Sitzung des 13,6ten StAPF vom 18.10.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13,6:Sitzung04| Die 4. Sitzung des 13,6ten StAPF vom 07.10.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13,6:Sitzung03| Die 3. Sitzung des 13,6ten StAPF vom 26.07.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13,6:Sitzung02| Die 2. Sitzung des 13,6ten StAPF vom 05.07.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13,6:Sitzung01| Die 1. Sitzung des 13,6ten StAPF vom 07.06.2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13ter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF13:Sitzung04|Die 4. Sitzung des 13ten StAPF vom 25.02.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13:Sitzung03|Die 3. Sitzung des 13ten StAPF vom 11.01.2015]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13:Sitzung02|Die 2. Sitzung des 13ten StAPF vom 14.12.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF13:Sitzung01|Die 1. Sitzung des 13ten StAPF vom 30.11.2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 12,6ter StAPF ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[StAPF12,6:Sitzung05|Die 5. Sitzung des 12,6ten StAPF vom 20.11.2014]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[StAPF12,6:Sitzung04|Die 4. Sitzung des 12,6ten StAPF vom 29.10.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12,6:Klausurtagung|Die Klausurtagung des 12,6ten StAPF vom 29.09. bis 01.10.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12,6:Sitzung03|Die 3. Sitzung des 12,6ten StAPF vom 29.09.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12,6:Sitzung02|Die 2. Sitzung des 12,6ten StAPF vom 23.07.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12,6:Sitzung01|Die 1. Sitzung des 12,6ten StAPF vom 22.06.2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== zwölfter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF12:Sitzung06|Die 6. Sitzung des zwölften StAPF vom 28.05.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12:Sitzung05|Die 5. Sitzung des zwölften StAPF vom 04.05.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12:Sitzung04|Die 4. Sitzung des zwölften StAPF vom 13.04.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12:Sitzung03|Die 3. Sitzung des zwölften StAPF vom 23.02.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12:Sitzung02|Die 2. Sitzung des zwölften StAPF vom 19.01.2014]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF12:Sitzung01|Die 1. Sitzung des zwölften StAPF vom 15.12.2013]]&lt;br /&gt;
=== elfter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF11:Sitzung05|Die 5. Sitzung des elften StAPF vom 14.11.2013]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF11:Sitzung04|Die 4. Sitzung des elften StAPF vom 22.10.2013]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF11:Sitzung03|Die 3. Sitzung des elften StAPF vom 29.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF11:Sitzung02|Die 2. Sitzung des elften StAPF vom 22.06.2013]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF11:Sitzung01|Die 1. Sitzung des elften StAPF vom 21.05.2013]]&lt;br /&gt;
=== zehnter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung09|Die 09. Sitzung des zehnten StAPF vom 11.05.2013 in Jena]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung08|Die 08. Sitzung des zehnten StAPF vom 05.05.2013]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung07|Die 07. Sitzung des zehnten StAPF vom 17.02.2013]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung06|Die 06. Sitzung des zehnten StAPF vom 25.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung05|Die 05. Sitzung des zehnten StAPF vom 17.11.2012 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung04|Die 04. Sitzung des zehnten StAPF vom 11.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung03|Die 03. Sitzung des zehnten StAPF vom 04.09.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung02|Die 02. Sitzung des zehnten StAPF vom 08.07.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF10:Sitzung01|Die 01. Sitzung des zehnten StAPF vom 27.05.2012]]&lt;br /&gt;
=== neunter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung12|Die 12. Sitzung des neunten StAPF vom 17.05.2012 in Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung11|Die 11. Sitzung des neunten StAPF vom 09.05.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung10|Die 10. Sitzung des neunten StAPF vom 15.04.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung09|Die 9. Sitzung des neunten StAPF vom 01.03.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung08|Die 8. Sitzung des neunten StAPF vom 15.01.2012]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung07|Die 7. Sitzung des neunten StAPF vom 4.12.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung06|Die 6. Sitzung des neunten StAPF vom 26.11.2011 in Bonn]] &lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung05|Die 5. Sitzung des neunten StAPF vom 20.11.2011]] &lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung04|Die 4. Sitzung des neunten StAPF vom 23.10.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung03|Die 3. Sitzung des neunten StAPF vom 12.09.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung02|Die 2. Sitzung des neunten StAPF vom 10.07.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF09:Sitzung01|Die 1. Sitzung des neunten StAPF vom 31.05.2011]]&lt;br /&gt;
=== achter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung13|Arbeitskreis StAPF vom 27.05.2011 auf der ZaPF in Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung12|Die 12. Sitzung des achten StAPF vom 15.05.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung11|Die 11. Sitzung des achten StAPF vom 18.04.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung10|Die 10. Sitzung des achten StAPF vom 06.03.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung09|Die 9. Sitzung des achten StAPF vom 23.01.2011]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung08|Die 8. Sitzung des achten StAPF vom 12.12.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung07|Die 7. Sitzung des achten StAPF vom 18.11.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung06|Die 6. Sitzung des achten StAPF vom 28.10.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung05|Die 5. Sitzung des achten StAPF vom 03.10.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung04|Die 4. Sitzung des achten StAPF vom 23.09.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung03|Die 3. Sitzung des achten StAPF vom 08.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung02|Die 2. Sitzung des achten StAPF vom 04.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF08:Sitzung01|Die 1. Sitzung des achten StAPF vom 19.05.2010]]&lt;br /&gt;
=== siebter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung12|Die 12. Sitzung des siebten StAPF vom 25.04.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung11|Die 11. Sitzung des siebten StAPF vom 28.03.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung10|Die 10. Sitzung des siebten StAPF vom 28.02.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung09|Die 9. Sitzung des siebten StAPF vom 24.01.2010]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung08|Die 8. Sitzung des siebten StAPF vom 22.11.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung07|Die 7. Sitzung des siebten StAPF vom 14.11.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung06|Die 6. Sitzung des siebten StAPF vom 08.11.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung05|Die 5. Sitzung des siebten StAPF vom 25.10.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung04|Die 4. Sitzung des siebten StAPF vom 11.10.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung03|Die 3. Sitzung des siebten StAPF vom 06.9.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung02|Die 2. Sitzung des siebten StAPF vom 05.7.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF07:Sitzung01|Die 1. Sitzung des siebten StAPF vom 07.6.2009]]&lt;br /&gt;
=== sechster StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung10|Die 10. Sitzung des sechsten StAPF vom 30.5.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung09|Die 9. Sitzung des sechsten StAPF vom 24.5.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung08|Die 8. Sitzung des sechsten StAPF vom 3.5.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung07|Die 7. Sitzung des sechsten StAPF vom 5.4.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung06|Die 6. Sitzung des sechsten StAPF vom 15.3.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung05|Die 5. Sitzung des sechsten StAPF vom 22.2.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung04|Die 4. Sitzung des sechsten StAPF vom 18.1.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung03|Die 3. Sitzung des sechsten StAPF vom 4.1.2009]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung02|Die 2. Sitzung des sechsten StAPF vom 14.12.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF06:Sitzung01|Die 1. Sitzung des sechsten StAPF vom 30.11.2008]]&lt;br /&gt;
=== fünfter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung08|Die 8. Sitzung des fünften StAPF vom 21.11.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung07|Die 7. Sitzung des fünften StAPF vom 26.10.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung06|Die 6. Sitzung des fünften StAPF vom 19.10.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung05|Die 5. Sitzung des fünften StAPF vom 21.09.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung04|Die 4. Sitzung des fünften StAPF vom 24.08.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung03|Die 3. Sitzung des fünften StAPF vom 27.07.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung02|Die 2. Sitzung des fünften StAPF vom 22.06.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF05:Sitzung01|Die 1. Sitzung des fünften StAPF vom 01.06.2008]]&lt;br /&gt;
=== vierter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF04:Sitzung06|Die 6. Sitzung des vierten StAPF vom 30.05.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF04:Sitzung04|Die 5. Sitzung des vierten StAPF vom 20.04.2008]]&lt;br /&gt;
* Die vierte Sitzung des vierten StAPF vom 16.03.2008 hat auf Grund der fehlenden Beschlussfähigkeit nicht statt gefunden.&lt;br /&gt;
* [[StAPF04:Sitzung03|Die 3. Sitzung des vierten StAPF vom 17.02.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF04:Sitzung02|Die 2. Sitzung des vierten StAPF vom 13.01.2008]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF04:Sitzung01|Die 1. Sitzung des vierten StAPF vom 16.12.2007]]&lt;br /&gt;
=== dritter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF03:Sitzung06|Die 6. Sitzung des dritten StAPF vom 28.10.2007]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF03:Sitzung05|Die 5. Sitzung des dritten StAPF vom 30.09.2007]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF03:Sitzung04|Die 4. Sitzung des dritten StaPF vom 29.07.2007]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF03:Sitzung03|Die 3. Sitzung des dritten StaPF vom 24.06.2007]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF03:Sitzung02|Die 2. Sitzung des dritten StaPF vom 28.05.2007]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF03:Sitzung01|Die 1. Sitzung des dritten StaPF vom 20.05.2007]]&lt;br /&gt;
=== zweiter StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF02:Sitzung02|Die 2. Sitzung des zweiten StaPF vom 04.03.2007]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF02:Sitzung01|Die 1. Sitzung des zweiten StaPF vom 28.01.2007]]&lt;br /&gt;
=== erster StAPF ===&lt;br /&gt;
* [[StAPF01:Sitzung02|Die 2. Sitzung des ersten StAPF vom 09.10.2006]]&lt;br /&gt;
* [[StAPF01:Sitzung01|Die 1. Sitzung des ersten StAPF vom 30.7.2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[StAPF_GO|Geschäftsordnung für Sitzungen des StAPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:stapf@zapf.in stapf AT zapf.in]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StAPF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17337</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17337"/>
		<updated>2017-02-08T16:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesregierung, Bundestagsfraktionen, Physikfachschaften, KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen  Hochschulen, die VG Wort, KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; HRK, KFP, DPG, KMK, Physikfachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17336</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17336"/>
		<updated>2017-02-08T16:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesregierung, Bundestagsfraktionen, Physikfachschaften, KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; alle deutschen Physik-Fachschaften, die deutschen  Hochschulen, die VG Wort, KMK/Ministerien, LRK/LHK, LAK, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17335</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17335"/>
		<updated>2017-02-08T16:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesregierung, Bundestagsfraktionen, Physikfachschaften, KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; KMK, (Bildungs-/Wissenschafts)ministerien der Länder, BMBF, GDCP, GDM, DMV, DPG, jDPG, Bundeselternrat (BER), Philologenverband und die Bundesschülerkonferenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17334</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17334"/>
		<updated>2017-02-08T16:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution zum Studienführer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesregierung, Bundestagsfraktionen, Physikfachschaften, KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17333</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17333"/>
		<updated>2017-02-08T16:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesregierung, Bundestagsfraktionen, Physikfachschaften, KFP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17332</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17332"/>
		<updated>2017-02-08T16:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution zu Symptompflicht auf Attesten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Alle deutschen Hochschulen, HRK, Land- und Bundestagsfraktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17331</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17331"/>
		<updated>2017-02-08T16:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; MeTaFa, fzs, Landesstudierendenvertretungen, Physikfachschaften, Ministerin Theresia Bauer, MWK BW, Grüne Landtagsfraktion BW, LRK BW, GRÜNE BUND, BAG Wissenschaft GRÜNE, Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17330</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17330"/>
		<updated>2017-02-08T16:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution zum Lehramt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; DPG, GDCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17329</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17329"/>
		<updated>2017-02-08T15:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039; Bundesfachschaftentagungen, MeTaFa, Landesstudierendenvertretungen, fzs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17328</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17328"/>
		<updated>2017-02-08T15:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=17327</id>
		<title>Sammlung aller Resolutionen und Positionspapiere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=17327"/>
		<updated>2017-02-08T15:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Liste erhebt (noch) keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
== WiSe 16 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 16 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 15 - Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 15 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 14/15 - Bremen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 14 - Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 13/14 - Wien ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 13 - Jena ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 12/13 - Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 12 - Bochum ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 11/12 - Bonn ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 11 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 10/11 - Berlin ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 10 - Frankfurt ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 09/10 - München ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SoSe 09 - Göttingen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 08/09 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 08 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 07/08 - Bielefeld ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe07 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe07 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere==&lt;br /&gt;
* [[SoSe07 Beschlüsse]] aus [[:Kategorie:SoSe07|Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SoSe 2006: Ergänzung des Anforderungskatalogs===&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll aufgrund aktueller Probleme Punkt 19 hinzugefügt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Es darf keine formalen Voraussetzungen geben, die zwangsläufig zu einer Verlängerung des Studiums bei Nichtbestehen eines Moduls führen. (w)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll Punkt 20 hinzugefügt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Ein wirksames internes Instrument zur kontinuierlichen Qualitätssicherung ist vorhanden. (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Bachelorstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierungsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführung insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 6 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
#  Es gibt eine Bachelorarbeit (Thesis) (h) &lt;br /&gt;
##   Umfang 2-6 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (w)&lt;br /&gt;
# Auslandsaufenthalt wird unterstützt (w)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Studienbegleitende Prüfungen (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt wrden (h)&lt;br /&gt;
##  auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# Schlüsselqualifikationen werden angerechnet (w)&lt;br /&gt;
# Pflichtveranstaltungen in deutschsprachigen Studiengängen müssen auf deutsch möglich sein (h)&lt;br /&gt;
#Etwas Spezialisierung ist auch möglich (außerhalb der Thesis) (h)&lt;br /&gt;
# nicht-physikalisches Nebenfach obglitatorisch (h)&lt;br /&gt;
# bei Bachelor of Science in Physik: Solide physikalische Grundausbildung (h)&lt;br /&gt;
# Bachelor nicht nur als Master Zugang --&amp;gt; kein abgeschnittes Diplomstudium (h)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium alleine mit 180 CPs machbar (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Masterstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierngsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführungen insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 4 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt eine Master Thesis &lt;br /&gt;
##  mindestens 6 Monate (h) &lt;br /&gt;
##  mindestens 9 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (h)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt werden (h)&lt;br /&gt;
##  Wiederholungen auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium muss alleine mit 120 CPs machbar sein (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
# Defizite aus dem Vorstudium sollen ausgeglichen werden (w)&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
##Spezialisierung in angemessener Tiefe ausserhalb der Thesis soll möglich sein (h)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
##Der Umfang dieser Spezialisierung soll 30% - 70% betragen (w)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WiSe 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=17326</id>
		<title>Sammlung aller Resolutionen und Positionspapiere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=17326"/>
		<updated>2017-02-08T15:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Liste erhebt (noch) keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
== WiSe 16 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 16 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 15 - Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 15 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 14/15 - Bremen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 14 - Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 13/14 - Wien ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 13 - Jena ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 12/13 - Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 12 - Bochum ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 11/12 - Bonn ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 11 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 10/11 - Berlin ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 10 - Frankfurt ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 09/10 - München ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SoSe 09 - Göttingen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 08/09 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 08 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 07/08 - Bielefeld ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe07 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe07 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere==&lt;br /&gt;
* [[SoSe07 Beschlüsse]] aus [[:Kategorie:SoSe07|Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SoSe 2006: Ergänzung des Anforderungskatalogs===&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll aufgrund aktueller Probleme Punkt 19 hinzugefügt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Es darf keine formalen Voraussetzungen geben, die zwangsläufig zu einer Verlängerung des Studiums bei Nichtbestehen eines Moduls führen. (w)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll Punkt 20 hinzugefügt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Ein wirksames internes Instrument zur kontinuierlichen Qualitätssicherung ist vorhanden. (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Bachelorstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierungsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführung insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 6 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
#  Es gibt eine Bachelorarbeit (Thesis) (h) &lt;br /&gt;
##   Umfang 2-6 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (w)&lt;br /&gt;
# Auslandsaufenthalt wird unterstützt (w)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Studienbegleitende Prüfungen (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt wrden (h)&lt;br /&gt;
##  auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# Schlüsselqualifikationen werden angerechnet (w)&lt;br /&gt;
# Pflichtveranstaltungen in deutschsprachigen Studiengängen müssen auf deutsch möglich sein (h)&lt;br /&gt;
#Etwas Spezialisierung ist auch möglich (außerhalb der Thesis) (h)&lt;br /&gt;
# nicht-physikalisches Nebenfach obglitatorisch (h)&lt;br /&gt;
# bei Bachelor of Science in Physik: Solide physikalische Grundausbildung (h)&lt;br /&gt;
# Bachelor nicht nur als Master Zugang --&amp;gt; kein abgeschnittes Diplomstudium (h)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium alleine mit 180 CPs machbar (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Masterstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierngsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführungen insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 4 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt eine Master Thesis &lt;br /&gt;
##  mindestens 6 Monate (h) &lt;br /&gt;
##  mindestens 9 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (h)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt werden (h)&lt;br /&gt;
##  Wiederholungen auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium muss alleine mit 120 CPs machbar sein (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
# Defizite aus dem Vorstudium sollen ausgeglichen werden (w)&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
##Spezialisierung in angemessener Tiefe ausserhalb der Thesis soll möglich sein (h)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
##Der Umfang dieser Spezialisierung soll 30% - 70% betragen (w)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WiSe 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=17325</id>
		<title>Sammlung aller Resolutionen und Positionspapiere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=17325"/>
		<updated>2017-02-08T15:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Liste erhebt (noch) keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
== WiSe 16 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 16 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 15 - Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 15 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 14/15 - Bremen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 14 - Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 13/14 - Wien ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 13 - Jena ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 12/13 - Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 12 - Bochum ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 11/12 - Bonn ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 11 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 10/11 - Berlin ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 10 - Frankfurt ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 09/10 - München ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SoSe 09 - Göttingen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 08/09 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 08 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 07/08 - Bielefeld ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe07 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe07 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere==&lt;br /&gt;
* [[SoSe07 Beschlüsse]] aus [[:Kategorie:SoSe07|Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SoSe 2006: Ergänzung des Anforderungskatalogs===&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll aufgrund aktueller Probleme Punkt 19 hinzugefügt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Es darf keine formalen Voraussetzungen geben, die zwangsläufig zu einer Verlängerung des Studiums bei Nichtbestehen eines Moduls führen. (w)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll Punkt 20 hinzugefügt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Ein wirksames internes Instrument zur kontinuierlichen Qualitätssicherung ist vorhanden. (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Bachelorstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierungsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführung insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 6 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
#  Es gibt eine Bachelorarbeit (Thesis) (h) &lt;br /&gt;
##   Umfang 2-6 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (w)&lt;br /&gt;
# Auslandsaufenthalt wird unterstützt (w)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Studienbegleitende Prüfungen (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt wrden (h)&lt;br /&gt;
##  auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# Schlüsselqualifikationen werden angerechnet (w)&lt;br /&gt;
# Pflichtveranstaltungen in deutschsprachigen Studiengängen müssen auf deutsch möglich sein (h)&lt;br /&gt;
#Etwas Spezialisierung ist auch möglich (außerhalb der Thesis) (h)&lt;br /&gt;
# nicht-physikalisches Nebenfach obglitatorisch (h)&lt;br /&gt;
# bei Bachelor of Science in Physik: Solide physikalische Grundausbildung (h)&lt;br /&gt;
# Bachelor nicht nur als Master Zugang --&amp;gt; kein abgeschnittes Diplomstudium (h)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium alleine mit 180 CPs machbar (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Masterstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierngsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführungen insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 4 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt eine Master Thesis &lt;br /&gt;
##  mindestens 6 Monate (h) &lt;br /&gt;
##  mindestens 9 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (h)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt werden (h)&lt;br /&gt;
##  Wiederholungen auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium muss alleine mit 120 CPs machbar sein (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
# Defizite aus dem Vorstudium sollen ausgeglichen werden (w)&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
##Spezialisierung in angemessener Tiefe ausserhalb der Thesis soll möglich sein (h)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
##Der Umfang dieser Spezialisierung soll 30% - 70% betragen (w)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WiSe 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17324</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17324"/>
		<updated>2017-02-08T15:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstverpflichtung zur Zusammenarbeit mit der DPG ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF, Kontakt mit der DPG aufzunehmen um die Unterstützung von Aktionen, welche die Weltoffenheit und Internationalität der Physik und Wissenschaft im Allgemeinen unterstreichen, im Rahmen der Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie vom 19. bis 24. März 2017 in Dresden anzubieten. Diese Unterstützung solle insbesondere aus Werbung und Weitergabe der Information über entsprechende Aktionen an die Fachschaften bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unter anderem folgenden Formaten würde die ZaPF die DPG unterstützen wollen: &lt;br /&gt;
* öffentlich beworbene Vorlesungen &amp;lt;br /&amp;gt; Diese könnten in etwa Themen wie &lt;br /&gt;
** die Internationalität der Physik und der Wissenschaft im Allgemeinen,&lt;br /&gt;
** die Auswirkungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf die Wissenschaftsgemeinschaft oder &lt;br /&gt;
** die Vorstellung konkreter Beispiele internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft (z.B. ESRF, CERN, ESA,...), &lt;br /&gt;
: beinhalten. &lt;br /&gt;
* Physics for all &lt;br /&gt;
: Das bereits bestehende DPG-Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten könnte im Rahmen der Frühjahrstagung durchgeführt werden, um so mehr Menschen auf dieses Projekt aufmerksam zu machen und hierdurch auch weitere Unterstützer zu aquirieren. &lt;br /&gt;
* Science Slam &lt;br /&gt;
: Die DPG könnte beim EinsteinSlam versuchen einen Schwerpunkt auf internationale Slammende und/oder internationale Projekte zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF beauftragt den StAPF die obige Liste von Vorschlägen an die DPG weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF15:Sitzung03&amp;diff=17321</id>
		<title>StAPF15:Sitzung03</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF15:Sitzung03&amp;diff=17321"/>
		<updated>2017-02-06T20:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* TOPF */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ungenehmigtes Protokoll&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der 03. Sitzung des 15. StAPF am 08.01.2017 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sitzungsbeginn:&#039;&#039; 19:10 Uhr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sitzungsende:&#039;&#039; 20:22 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 0: Formalia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende: (&#039;&#039;gewählte kursiv&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Andre Kreuzburg&#039;&#039; (HHU Düsseldorf)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:&#039;&#039;Peter Steinmüller&#039;&#039; (KIT)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Katharina Meixner&#039;&#039; (Uni Frankfurt) (Sitzungsleitung)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Lukian Bottke&#039;&#039; (Uni Würzburg)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Maria Schlungbaum&#039;&#039; (TU Berlin)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Jan Naumann (FU Berlin)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Robert Löffler (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
:Fredrica Särdquist (HU Berlin) (KommGrem)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Sonja Gehring (Uni Bonn) (KommGrem)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Karola Schulz (Uni Potsdam) (Protokoll)&lt;br /&gt;
:Oscar Telchow (TU Dresden)&lt;br /&gt;
:Josefine Karl (Uni Potsdam)&lt;br /&gt;
:Benni Schmitz (Uni Siegen) (nur kurz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(beschlussfähig mit 4/5)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[StAPF15:Sitzung02|Protokoll vom 04.12.2016]] wurde nicht angenommen. Muss nochmal verbessert werden. Kathii kümmert sich darum. &lt;br /&gt;
Das [[StAPF14,6:Sitzung09|Protokoll vom 10.11.2016]] wurde von Paddy noch nicht geändert, deshalb noch nicht beschlossen. Kathii erinnert ihn daran und klärt das ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1: Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
Bericht ist soweit fertig, muss nochmal gegen gelesen werden. Verlinkung zum Reader fehlt noch. Es fehlen noch 3 Protokolle von Dresden. Mascha und Oz kümmern sich drum. Reader wird spätestens in 1 Woche fertig. Wenn nicht, Marius ist die Ansprechperson.&lt;br /&gt;
Innerhalb der nächsten Woche lesen bitte noch einmal alle über den Bericht! Verbesserungen und Ergänzungen per Mail mitteilen. Beschluss dann hoffentlich auf der nächsten (Februar)Sitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolutionen: Es wurden alle Resos verschickt, bis auf Solidaritätsbekundung, Symptompflicht und Zugangsbeschränkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG Wort Reso: Liste der Bibliotheken war noch nicht vollständig, nur die von BaWü drin. Auf der nächsten Sitzung soll es einen Beschluss geben, dass die Bibliotheken aus der Adressatenliste gestrichen werden sollen. Dies soll beschlossen werden, da die VG Wort gemeinsam mit der KMK und der HRK eine Arbeitsgruppe eingerichtet hat, die nun eine neue Lösung erarbeiten soll. Daher ist es nicht mehr notwendig, die Bibliotheken anzuschreiben. Diese haben teilweise den Brief auch über die Präsidien zugeschickt bekommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Resos und Positionspapiere müssen noch ins Wiki eingeladen werden. Lukian macht das. &lt;br /&gt;
Exzellenzuni/AK wird auf der nächsten Sitzung besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOPF ===&lt;br /&gt;
Der TOPF hat gearbeitet. &amp;lt;!--Haben ihre fancy, magic Sachen gemacht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jan hat in die E-Mails einen höheren Sicherheitsstandard eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KommGrem ===&lt;br /&gt;
Erste Verbindung zum CHE. Noch nicht inhaltlich. Sonja ist an der BaMa-Umfrage dran, gibt ein Doodle für das erste Treffen zur Besprechung der Fragen. E-Mail ging schon einmal an alle Interessierten, soll nun nochmal über die ZaPF-list gehen.&lt;br /&gt;
Gearbeitet wird in einem Forum namens Asana. Dazu müssen Einladungen rumgeschickt werden. Das KommGrem kümmert sich, dass jeder, der mitmachen will, auch mitmachen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;br /&gt;
niemand anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2: PVT ==&lt;br /&gt;
Kathii fragt nach. Es gibt für alle Mitglieder im Akkreditierungspool (von der ZaPF) jetzt eine Mailingliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3: Stand der kommenden ZaPFen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SoSe17: Berlin ===&lt;br /&gt;
Wir haben wöchentliche Treffen ab jetzt. Sponsoring Team arbeitet jetzt wirklich. Haben schon ein bisschen was an Geld. Wir wollen die ZaPFika mit entscheiden lassen, was Exkursionen und Kneipentour angeht. Es wird eine Umfrage über den Newsletter geben. Bitte alle daran teilnehmen!!! WICHTIG!!!&lt;br /&gt;
Turnhalle ist nun wieder frei. Es wird nachgefragt, ob die Turnhalle doch benutzt werden kann (vllt zumindest zum duschen). So können Kosten / Aufbauarbeiten der Duschcontainer vermieden werden. &lt;br /&gt;
Essen: Wollen es outsourcen. Haben ein sehr gutes Angebot bekommen. Berlin möchte das in 14 Tagen mal ausprobieren und kosten.&lt;br /&gt;
Versuchen nun auch, von den Unis Geld zu bekommen. Anfragen werden gestellt.&lt;br /&gt;
Anmeldesystem: Wollen eigentlich die Anmeldung ab 1.2. auf machen, wird aber knapp, weil die Exkursionen bis dahin stehen müssen. Es soll keine nachträglichen Änderungen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe17: Siegen ===&lt;br /&gt;
Termin (noch 292 Tage) und Rahmenbedingungen fix. &lt;br /&gt;
Dieses Wochenende Klausurtagung in Siegen: Inhaltliche DInge geklärt (Themen für BMBF-Antrag undso), Infrastruktur und IT auf neustem Stand, Exkursionen, Homepage mit Zeitrahmen mit eingearbeiteten Anmerkungen aus DD, Essensproblem wahrscheinlich geklärt, grobe Raumplanung steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SoSe18: Heidelberg ===&lt;br /&gt;
nicht anwesend&lt;br /&gt;
Kathii macht der Orga bewusst, dass es schön wäre, wenn Heidelberg auch mal wieder da wären  und berichten würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe 18: Würzburg ===&lt;br /&gt;
Haben mal ein bisschen angefangen, in Open Project eingearbeitet.&lt;br /&gt;
Sind gerade an Schlafplätzen dran. Sponsoring läuft langsam an. Alles läuft langsam an. Haben eine Website (www.wuerzburg18.de) und ein Logo. Haben einen Termin in Aussicht. (22. - 25.11.2018). Damit wäre die Anmeldung im Semester. &lt;br /&gt;
Teile der Orga waren auf der Klausurtagung in Siegen dabei und haben sie Anregungen und Arbeit geholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4: Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Termin der nächsten Sitzung: Montag 06.02.2016, 20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitraum für das neue Doodle ist vom 2.3 bis 8.3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Newsletter ging nach der Dezember Sitzung rum. War ganz gut. Ist noch unklar, wie viele Menschen ihn wirklich lesen. Der nächste Newsletter muss demnächst bald rumgehen. Lukian macht das. Alle lesen drüber und geben ihren Senf dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StAPF-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF15:Sitzung02&amp;diff=17320</id>
		<title>StAPF15:Sitzung02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF15:Sitzung02&amp;diff=17320"/>
		<updated>2017-02-06T20:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* VG Wort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ungenehmigtes Protokoll&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der 02. Sitzung des 15. StAPF am 04.12.2016 auf der Klausurtagung des StAPFes in Würzburg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sitzungsbeginn:&#039;&#039; 11:00 Uhr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sitzungsende:&#039;&#039; 12:16 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 0: Formalia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anwesende: (&#039;&#039;gewählte kursiv&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Andre Kreuzburg&#039;&#039; (HHU Düsseldorf)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Peter Steinmüller&#039;&#039; (KIT)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Katharina Meixner&#039;&#039; (Uni Frankfurt)[Redeleitung]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Lukian Bottke&#039;&#039; (Uni Würzburg)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Maria Schlungbaum&#039;&#039; (TU Berlin)&lt;br /&gt;
:Jan Naumann (FU Berlin)&lt;br /&gt;
:Robert Löffler (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
:Fredrica Särdquist (HU Berlin) (KommGrem)&lt;br /&gt;
:Sonja Gehring (Uni Bonn) (KommGrem)&lt;br /&gt;
:Wolfgang Bauer (Sehr alter Sack)&lt;br /&gt;
:Zoë Lange (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
:Valentin Wohlfahrt (HU Berlin)[Protokoll]&lt;br /&gt;
:Oliver Irtenkauf (Uni Konschdanz)&lt;br /&gt;
:THorsten Umlauf (Uni Würzburg)&lt;br /&gt;
:Merten Dahlkemper (Göttingen)&lt;br /&gt;
:Thomas Rudzki-Bottke (Uni Heidelberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(beschlussfähig mit 5/5)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[StAPF14,6:Sitzung09|Protokoll vom 10.11.2016]] muss nochmal überarbeitet werden. &lt;br /&gt;
Das [[StAPF15:Sitzung01|Protokoll vom 21.11.2016]] wurde einstimmig angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1: Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StAPF ===&lt;br /&gt;
====VG Wort ====&lt;br /&gt;
Es hat aufsummiert 17 Stunden gedauert, um die Mailadressen rauszusuchen. Es sind noch nicht an alle verschickt worden, fehlerhafte Mailadressen sind im Pad zum größten Teil vermerkt. Es fehlen noch die folgenden Mailadressen: Physik-Fachschaften (Mascha), KMK (Peter), LHKen (Kathii), und einige Rektorenkonferenzen. Bibliotheken sind noch offen, allerdings hat Paddy schon ein Dokument, in denen alle aus BaWü vermerkt sind. Kathii kontaktiert hierfür nochmal Paddy. **Bitte alles bis Dienstag finalisieren!**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK: ist nicht auf der Website auffindbar -&amp;gt; Peter fragt übers Kontaktfomular nach einer Mailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klausurtagung: &lt;br /&gt;
* Peter und Wolle haben die Resos getext und ins Repo geladen -&amp;gt; nochmal drüber lesen&lt;br /&gt;
** txt Datei in Git Repo, in der Adressaten drin stehen&lt;br /&gt;
* Studienführer Reso kann noch nicht verschickt werden, Paddy macht dazu noch den Anforderungskatalog fertig. Ist nicht Zeitkritisch&lt;br /&gt;
* Mascha hat Resos auf ZaPF e.V.-Seite geladen&lt;br /&gt;
* ZaPF Bericht (http://stapf.pad.spline.de/150): Schwerpunkte, noch ein paar weitere, kurze Themen mehr bitte. Es fehlt noch&lt;br /&gt;
** Exini(siehe unten)&lt;br /&gt;
** CHE(LEUTE)&lt;br /&gt;
** Taschenrechner(?)&lt;br /&gt;
** VG Wort (Kathi)&lt;br /&gt;
* Reader für Dresden wird dieses Jahr noch fertig&lt;br /&gt;
* Zielinstitutionen von Zoë in ein Repo gepackt, soll ab jetzt gepflegt werden. Ist privat wegen Daten und so&lt;br /&gt;
* Schmampf hat Aufgaben aus Plenen rausgesucht, sind vor allem Resos&lt;br /&gt;
* Frankfurt kam vorbei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOPF ===&lt;br /&gt;
Alte ZaPF Seiten auf dem ZaPF Server umgezogen (KN und Bremen)&lt;br /&gt;
* Kathii: alte ZaPf Seiten Passwort-sichern?&lt;br /&gt;
* Lukian: warum?&lt;br /&gt;
** Ffm wurde gehackt&lt;br /&gt;
** es kamen voll viele Anfragen&lt;br /&gt;
** Was ist mit Sponsoren?&lt;br /&gt;
* Ab jetzt kann eh nicht mehr gehackt werden&lt;br /&gt;
* Zoë versteht das Problem nicht; hatte das außer Frankfurt denn dann noch niemand?!&lt;br /&gt;
* Passwort hat auch Probleme, wie soll das verbreitet werden...&lt;br /&gt;
 -&amp;gt; erst mal bleibt alles, wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Phabricator? -&amp;gt; https://topf.zapf.in (Aufgabenverwaltungstool des ToPF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  KommGrem ===&lt;br /&gt;
* erstes Treffen gehabt&lt;br /&gt;
* StAPF und ZaPF e.V.  haben vom CHE eine Einladung erhalten. Es sollen aber Fredrica und Thomi hinfahren, Flo und Lux entsenden und kommunizieren mit dem CHE&lt;br /&gt;
* Arbeit an der BaMa hat angefangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZaPF e.V. ===&lt;br /&gt;
nichts neues zu berichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2: Exzellenzstrategie ==&lt;br /&gt;
Thema wurde auf der ZaPf nicht zu Ende diskutiert und beschlossen, da das Plenum nicht mehr beschlussfähig war. Inhaltlich ist das jedoch unkritisch, da wir auf der Reso aus Kn aufbauen. Das Thema wird als Schwerpunkt in den Bericht aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3: Klausurtagung ==&lt;br /&gt;
Die nächste Klausurtagung vor der ZaPF in Berlin wird in Heidelberg stattfinden.&lt;br /&gt;
Wollen übers BMBF reden.&lt;br /&gt;
* Vorschlag: 28.04.-01.05.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4: PAX ==&lt;br /&gt;
Selbstverpflichtung für DPG Tagung in Dresden. Programm soll am nächsten Freitag feststehen, wir müssen also bis dahin fertig sein. &lt;br /&gt;
* DPG soll eine Aktion durchführen, die die Internationalisierung der Physik unterstreicht&lt;br /&gt;
* in der Reso stehen Veranstaltungsbeispiele&lt;br /&gt;
* Reso zusammenfassen und an die DPG schicken&lt;br /&gt;
* Marcus (Tübingen) wollte dazu noch was machen(?)&lt;br /&gt;
* Menschen aus dem AK sollten bei der Formulierung unterstützen&lt;br /&gt;
* Pad hier:&lt;br /&gt;
* Deadline Mittwoch&lt;br /&gt;
* vorm Abschicken rumschicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 5: Stand der kommenden ZaPFen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SoSe17: Berlin ===&lt;br /&gt;
nichts zu berichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe17: Siegen ===&lt;br /&gt;
nicht anwesend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SoSe18: Heidelberg ===&lt;br /&gt;
nicht anwesend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSe18/SoSe08: Würzburg ===&lt;br /&gt;
* wollen OpenProject nutzen&lt;br /&gt;
* läuft langsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 6: Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldezeiten für ZaPFen ===&lt;br /&gt;
* nach Möglichkeit nicht nur in der VL-freien Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nächste Sitzung ===&lt;br /&gt;
* Kathii macht ein dudel für 5. bis 11. Januar, das wird nächsten Sonntag ausgewertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Newsletter ===&lt;br /&gt;
* es soll ein extra formulierter Text erstellt werden, der sich auf dieses Protokoll bezieht&lt;br /&gt;
* versuchen wir noch zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StAPF-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17315</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17315"/>
		<updated>2017-02-01T22:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17314</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17314"/>
		<updated>2017-02-01T22:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17313</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17313"/>
		<updated>2017-02-01T22:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1|&amp;amp;sup1;]] Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
* Die Existenz von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen erzieht in die falsche Richtung:&lt;br /&gt;
** Lernen nach Notenkalkül und Konkurrenz zwischen Schüler*innen bzw. Kommiliton*innen werden durch Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen heraufbeschworen, obwohl sie nicht in das Selbstverständnis einer kooperativen Wissenschaft passen.[[#NC2|&amp;amp;sup2;]]&lt;br /&gt;
** Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen legen nahe, sich als auserwählt auf Grund besonders guter Erfüllung normierter Erwartungen anzusehen. Dies fördert Arroganz sowie ein angepasstes statt kritischhinterfragendes Studium. Dies ist kontraproduktiv dafür, dass Wissenschaft von allen im Interesse aller betrieben wird. Es ist zudem einschüchternd für Studierende ohne akademischen Hintergrund oder mit weniger geradlinigem Lebenslauf.&lt;br /&gt;
* Es gibt Universitäten, an denen es üblich ist, dass relativ viele Studierende ihre Zugangsberechtigung zum Masterstudium über Ausnahmeregelungen erhalten, obwohl sie die Grenznote nicht erfüllen.[[SoSe16_AK_NC#Berichte|&amp;amp;sup3;]] Die damit verbundene willkürliche Entscheidung über die Möglichkeit, sein Recht auf Bildung wahrzunehmen, ist unvertretbar und verstärkt die negative Erziehungswirkung immens.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über das Abitur und dessen Äquivalente hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Bachelor-Studiengänge aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ZaPF spricht sich gegen Zugangsbeschränkungen über einen inhaltlich passenden (Bachelor-)Abschluss hinaus sowie gegen Zulassungsbeschränkungen jeder Form für die Physik-Master-Studiengänge aus. Insbesondere spricht sich die ZaPF gegen Grenznoten aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbreiteten Zugangsbeschränkungen im Master sind oft eine falsche Antwort auf das real existierende Problem, dass sich vor allem Bachelor-Absolvent*innen aus dem Ausland vielfach mit Voraussetzungen und Erwartungen bewerben, die nicht zu den Studiengängen passen. Grenznoten können dieses Problemaber nicht lösen, allein schon weil das Problem Bewerber*innen mit guten und schlechten Noten gleichermaßen betrifft. Auch (gut gemeinte) Willkür ist hier fehl am Platz. Die ZaPF empfiehlt stattdessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klare Darstellung des gesamten Inhalts inklusive inhaltlicher Schwerpunkte, des Lehrkonzeptes und der Sprachvoraussetzungen&lt;br /&gt;
* Transparenz der zu erfüllenden Anforderungen an die vorangegangenen Studienleistungen&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nicht erfüllte Anforderungen während des Masterstudiums nachzuholen&lt;br /&gt;
* Informatives, individuelles Beratungsgespräch vor der Einschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup1; In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC2&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;sup2; Diese Konkurrenz erschwert Kooperation oder legt nahe, nur strategisch zu kooperieren. Dies gilt auch dann, wenn die Zulassungsbeschränkungen faktisch nicht greifen, weil nur wenige abschätzen können, ob die Beschränkungen auch zukünftig nicht greifen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17312</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17312"/>
		<updated>2017-02-01T21:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Hochschulen sollte es sein, jedem Menschen die Möglichkeit zu Bildung zu eröffnen und sie nicht vorzuselektieren. Die dafür notwendigen Kapazitäten sind gegebenenfalls aufzubauen.[[#NC1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gibt es an einigen Hochschulen (größtenteils formale) Zulassungsbeschränkungen und bei den meisten Physik-Masterstudiengängen zusätzlich Zugangsbeschränkungen, vor allem in Form von Grenznoten. Dies führt dazu, dass das Studium den Charakter eines Privilegs bzw. einer Belohnung, statt der eines Rechts bekommt und hat vor allem folgende Wirkungen:&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;NC1&amp;quot;&amp;gt;In der Physik herrscht weder in der Vergangenheit noch derzeit ein Mangel an Studienplätzen.Die Studiengangsdatenbank der Webseite www.hochschulkompass.de der Hochschulrektorenkonferenz ermöglicht für (fast) alle Studiengänge in Deutschland die Abfrage, ob sie zulassungsbeschränkt sind und welche Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen sind. Die Grenznoten der Zulassungsverfahren der letzten Semester lassen sich auf den Hochschulwebseiten recherchieren, die privat betriebene Webseite https://www.nc-werte.info/studiengang/physik/ pflegt eine Übersichtstabelle, in der diese Informationen zusammen getragen sind. Eine stichprobenartige Kontrolle ergab, dass diese Übersicht verlässlich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf|Resolution gegen Zugangs- und Zulassungbeschränkung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf&amp;diff=17311</id>
		<title>Datei:Reso gegen Zugangs- und Zulassungsbeschraenkungen WiSe16.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Reso_gegen_Zugangs-_und_Zulassungsbeschraenkungen_WiSe16.pdf&amp;diff=17311"/>
		<updated>2017-02-01T21:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17310</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17310"/>
		<updated>2017-02-01T19:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf|Offenen  Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz]]&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf&amp;diff=17309</id>
		<title>Datei:VG Wort WiSe16.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:VG_Wort_WiSe16.pdf&amp;diff=17309"/>
		<updated>2017-02-01T19:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17308</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17308"/>
		<updated>2017-02-01T19:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF WiSe 16 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu ermöglichen: &lt;br /&gt;
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden. Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Rahmenvertrag zwischen der VG Wort und der Kultusministerkonferenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultusministerkonferenz hat zusammen mit der VG Wort einen [http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/vereinbarungen/Rahmenvertrag__54c_181213_unterschrieben.pdf Rahmenvertrag] über die Vergütung für die Benutzung von urheberrechtlich geschützten Texten zu Unterrichtszwecken abgeschlossen. Dieser gilt ab dem 01.01.2017 und ersetzt das bis dahin geltende pauschale Abrechnungsverfahren. Die Hochschulen haben einzeln die Möglichkeit, diesem Rahmenvertrag beizutreten und jede Benutzung von geschützten Texten einzeln abzurechnen oder komplett auf sie zu verzichten. Die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften empfiehlt den Hochschulen, dem Rahmenvertrag nicht beizutreten.&lt;br /&gt;
Wie das [https://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/forschung/projekte/pilotprojekt_zum_52a_urhg.html Pilotprojekt] der Universität Osnabrück zeigt, hat die Einzelabrechnung erhebliche Nachteile gegenüber einer kaum mit Verwaltungsaufwand verbundenen Pauschalabrechnung. Nicht nur, dass die Verwaltungskosten für die Einzelabrechnung die reinen Lizenzgebühren um das Fünffache übersteigen, auch die Qualität von Studium und Lehre nimmt spürbar ab. Ganz abzusehen von dem enormen Mehraufwand für die Lehrenden. &lt;br /&gt;
Gerade zu Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und der starken Förderung des eLearnings ist es uns unbegreiflich, wie die VG Wort eine Einzelabrechnung über die Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material fordern kann. Dass dies auch anders geht, zeigen alle anderen Verwertungsgesellschaften. Diese haben auch weiterhin Pauschalverträge mit den Bundesländern abgeschlossen. Wir befürworten eine gerechte Bezahlung der Autoren, jedoch sollte dies nicht zum Preis eines deutlich erhöhten Verwaltungsaufwands geschehen, denn dieser fährt zu einer erheblichen Verschlechterung der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen deshalb die VG Wort auf, wie bisher auch, eine pauschale Abrechnung zu ermöglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17307</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17307"/>
		<updated>2017-02-01T18:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: weitere Beschlüsse aus Dresden hinzugefügt, fehlend: VGwort und Zulassungsbeschränkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 16 in Konstanz==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung alsHochschullehrerin oderHochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Putschversuch in der Türkei werden Wissenschaftler*innen in der Türkei systematisch drangsaliert und in ihrer Wissenschafts- und Reisefreiheit eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Erdogan-Regierung kreierten Klima ist keine freie Meinungsäußerung mehr möglich, da willkürliche Haft und sogar Folter befürchtet werden müssen. Aus diesem Grund ist auch keine freie Forschung mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF erklärt sich mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, auf eine Verbesserung dieser Situation hinzuwirken, so dass alle Menschen in der Türkei wieder frei von Repression leben und arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern weiterhin alle weiteren Empfänger dieser Resolution auf, sich ebenso mit den Forscher*innen in der Türkei zu solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf|Solidaritätsbekundung mit den Wissenschaftler*innen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zum Studienführer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften ist seit einiger Zeit dabei einen Studienführer zu erstellen. Dieser soll einerseits für Studieninteressierte wichtige Informationen enthalten, wenn sie sich für einen Studienort entscheiden. Zudem soll der Studienführer auch eine Wechseldatenbank enthalten, die es Bachelorstudierenden erleichtern soll zum Master eine passende Universität zu finden. Auch eine Detailansicht zu den einzelnen Studienfächern soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Datenbanken sollen jeweils durch die Fachschaften geregelt werden und es soll ein Vergleich aufgrund objektiver Kriterien durchgeführt werden können. Zudem soll die Seite so gestaltet sein, dass sie einfach erweiterbar ist. Eine Ausweitung auf andere Fachbereiche soll in Zukunft, bei Interesse, möglich sein. Deshalb würden wir gerne wissen, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ihr prinzipiell Interesse daran habt, dass auch eure Studienfächer auf der Seite mit abgebildet werden&lt;br /&gt;
* der momentane Anforderungskatalog an die Seite eure Studienfächer abbilden kann, und&lt;br /&gt;
* falls nicht: was ist nicht abbildbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt befindet sich momentan im Planungsstadium. Das Release des Studienführers, zumindest für das Fach Physik, ist für Ende 2019 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne könnt ihr uns für Rückfragen auch kontaktieren und die Verantwortlichen schauen (wenn es machbar ist zumindest per Skype) auf eurer Tagung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studienführer_WiSe16.pdf|Resolution zum Studienführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF schließt sich der Resolution der KoMa (siehe unten) mit folgendem Zusatz an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vereinzelte, gezielte Einsatz von fortgeschrittenen Taschenrechnern oder sinnvollerweise entsprechenden Computerprogrammen liegt jedoch in der didaktischen Diskretion der einzelnen Lehrkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resolution der KoMa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In den verschiedenen Bundesländern ist durch die Landesbildungsministerien der Einsatz von Taschenrechnern in Schulunterricht und Zentralabitur vorgeschrieben. Die Wahl des jeweiligen Systems und Gerätemodells bleibt den Schulen überlassen. Wir unterscheiden im Folgenden verschiedene Taschenrechner anhand ihrer Funktionalität und trennen dabei zwischen einfachen und fortschrittlichen Taschenrechnern. Wir fordern die Landesbildungsministerien dazu auf, bei zentralen Abiturprüfungen die Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern nicht verpflichtend, sondern für Schüler optional anzubieten, um die Nutzung und Abhängigkeit im Unterricht zu verringern und dem momentanen Trend der stärkeren Nutzung entgegen zu wirken. Die wachsende Diskrepanz zwischen Schulmathematik und Hochschulmathematik soll somit reduziert werden.Weiter soll die Anschaffung der Taschenrechner im Sinne der Lehrmittelfreiheit den Schulen obliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass diese Geräte nicht pauschal aus dem Unterricht ausgeschlossen werden sollten: Sie können unterstützend und zur Veranschaulichung von Sachverhalten vom Lehrer eingesetzt werden, um den Schülern einen sinnvollen Umgang mit fortschrittlichen Taschenrechnern beizubringen, deren Medienkompetenz zu stärken und Abwechslung in die Schulmethodik zu bringen. Die Bedienung von fortschrittlichen Taschenrechnern eignet sich jedoch nicht, um das grundlegende Erlernen von mathematischen Methoden zu ersetzen; fortschrittliche Taschenrechner sollten daher frühestens in der Oberstufe verwendetwerden. Unsere Forderungen erachten wir aus folgenden Gründen als notwendig: Aufgrund der Nutzung verschiedener Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang entstehen von Schule zu Schule Unterschiede in der Behandlung des Lehrstoffes. Dies wirkt somit dem ursprünglichen Ziel des Zentralabiturs, der landesweiten Vergleichbarkeit, entgegen. Zudem sorgt die Nutzung unterschiedlicher Geräte dafür, dass an verschiedenen Schulen unterschiedlicher kognitiver Aufwand für die gestellten Aufgaben verlangt wird. Zusätzlich benötigen Lehrer regelmäßige Fortbildungen; viele Lehrbücher sind auf spezifische Geräte ausgelegt. Dies kann die Effizienz des Unterrichts verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird an den Schulen in unregelmäßigen Abständen ein Wechsel auf neuere Geräte durchgeführt. In der Praxis lassen Lehrer nur die von der Schule vorgegebenen Geräte zu, um nicht jedes Modell auf seinen Funktionsumfang prüfen zu müssen. Dies kann insbesondere in einkommensschwachen Familien oder Familien mit mehreren Kindern zu finanziellen Problemen führen, da die bereits vorhandenen Geräte nicht wiederverwendet werden können, sondern weitere zum Teil teure Modelle mit nahezu identischem Funktionsumfang bestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sehen wir in der momentan steigenden Nutzung von fortschrittlichen Taschenrechnern das Problem, dass dies den Fokus vom Lernen der mathematischen Prinzipien hinweg bewegt. Grafisches Lösen wird häufig dem analytischen Weg vorgezogen. Der Rechenweg gerät in den Hintergrund und wird von den Schülern nicht weiter durchdacht, wodurch das problemlösende Denken nicht mehr in ausreichendem Umfang gefördert und gefordert wird. Dies sorgt dafür, dass das allgemeine Verständnis der Mathematik nachlässt, wodurch der Einstieg in ein mathematisch geprägtes Studium extrem erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zukünftige Studenten optimal auf den bereits sehr großen Sprung zum Studium vorzubereiten, ist es erforderlich, dass die an den Hochschulen vorausgesetzten Kompetenzen möglichst häufig geübt und intensiv im schulischen Kontext vermittelt werden. Diese Kompetenzen nur mittels fortschrittlicher Taschenrechner anwenden zu können ist für ein Hochschulstudium nicht ausreichend. Die eigene Erarbeitung einer Lösung wird gefordert, in Konsequenz sind in den meisten Prüfungen an Hochschulen keine fortschrittlichen Taschenrechner zugelassen; oftmals sind nicht einmal einfache Taschenrechner erlaubt. Umeine hohe Qualifikation künftiger Studenten mathematisch geprägter Fächer zu gewährleisten und auch den Umstieg an eine andere Schule nicht zusätzlich zu erschweren, fordern wir die Umsetzung obig genannter Aspekte. Unter einfachen Taschenrechnern verstehen wir solche, die nur die Grundrechenarten und Prozentrechnung sowie elementare Funktionen beherrschen. Zu den fortschrittlichen Taschenrechnern zählen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Taschenrechner (WTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die über Standardberechnungen hinaus komplexere numerische Berechnungen wie z.B. Nullstellenbestimmung, Matrizenrechnung etc. beherrschen.&lt;br /&gt;
* Grafikfähige Taschenrechner (GTR), unter denen wir Taschenrechner verstehen, welche Funktionen, Daten, Folgen etc. visuell darstellen und mit diesen Darstellungen arbeiten können.&lt;br /&gt;
* Computer-Algebra-Systeme (CAS), unter denen wir Taschenrechner verstehen, die analytische Methoden z.B. zur Umformung von Termen, Lösung von Gleichungen, Bestimmung von Ableitungen und Integralen etc. beherrschen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf|Resolution zur Verwendung von Taschenrechnern in der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Taschenrechner_WiSe16.pdf&amp;diff=17306</id>
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		<updated>2017-02-01T18:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Studienfuehrer WiSe16.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Studienfuehrer_WiSe16.pdf&amp;diff=17305"/>
		<updated>2017-02-01T17:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf&amp;diff=17304</id>
		<title>Datei:Solidaritaetsbekundung WiSe16.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Solidaritaetsbekundung_WiSe16.pdf&amp;diff=17304"/>
		<updated>2017-02-01T17:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17277</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17277"/>
		<updated>2017-01-12T19:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: /* Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 16 in Konstanz==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung alsHochschullehrerin oderHochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 &amp;amp;euro; pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 &amp;amp;euro; pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 &amp;amp;euro; auf 70 &amp;amp;euro; zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17274</id>
		<title>WiSe16 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=17274"/>
		<updated>2017-01-12T16:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: HoFi, Ethikinhalte, Lehramt, NdW und beide Studiengebühren hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 16 in Konstanz==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[WiSe16|WiSe 16 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen in Deutschland leiden schon seit einigen Jahren unter einer starken Unterfinanzierung. Fast jährlich finden Demonstrationen wegen mangelnder Finanzierung sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Hochschulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnete und Ministerien erachten Themen allerdings am ehesten als wichtig, wenn möglichst viele einzelne Anfragen bei ihnen eingehen. Denn obwohl Demonstrationen eine große Öffentlichkeit herstellen, können viele kleine Aktionen und wiederholte Anfragen auch eine ähnliche Wirkung beziehungsweise ein Bewusstsein bei den Entscheidungsträger*innen erzielen. Dies wird hauptsächlich durch die stetige Wiederholung von vielen Anfragen erreicht. Wir zeigen damit, dass uns dieses Thema sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Situation an den Hochschulen zu verbessern, schlägt die Zusammenkunft aller Physikfachschaften deshalb folgende Handlungsmöglichkeiten vor:&lt;br /&gt;
* Einen öffentlichen (Foto)Wettbewerb über die schlimmsten Ecken der Uni, Postkartenaktion&lt;br /&gt;
* Eine Mängelliste (überfüllte Hörsäle, zu wenig Seminare, kaputte Bibliothek, keine Arbeitsplätze, Barrierefreiheit, kurze Öffnungszeiten durch fehlendes Personal,...) aufstellen&lt;br /&gt;
* Die/den örtlichen MdL/MdB einladen und über die Probleme reden&lt;br /&gt;
* Lokale Zeitungen mit den Problemen anschreiben&lt;br /&gt;
* Das zuständige Wissenschaftsministerium anschreiben&lt;br /&gt;
* Das Rektorat/die Studierendenvertretung anschreiben und bitten, das Gleiche zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften bittet darum dieHandlungsvorschläge an möglichst viele Fachschaften und Studierendenvertretungen zu versenden und begrüßt es, wenn unser Aufruf von möglichst vielen verschiedenen Stellen umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf|Empfehlung zum Engagement für eine bessere Hochschulfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zum Lehramt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Lehramt|Empfehlung der ZaPF und der jDPG zur Ausgestaltung der Lehramtstudiengänge im Fach Physik]] (verabschiedet am 16.05.2010 in Frankfurt), dass an jeder Universität, die Physiklehrerinnen und -lehrer ausbildet, mindestens eine Fachdidaktikprofessur existieren soll, in Frage zu stellen, korrigiert die ZaPF ihre [[Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Fachdidaktikprofessuren|Stellungnahme zu Fachdidaktikprofessuren]] (verabschiedet am 17.11.2013 in Wien) um folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bestehende Verhältnis zwischen der Vermittlung der Anwendung und der Weiterentwicklung der Fachdidaktik soll zu Gunsten der Vermittlung an die Lehramtstudierenden angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufung alsHochschullehrerin oderHochschullehrer der Fachdidaktik sieht die ZaPF eine abgeschlossene Promotion als unabdingbar. Diese soll im fachdidaktischen Bereich erfolgt sein. Darüber hinaus schätzt die ZaPF eine angemessene Praxiserfahrung als notwendig ein. Diese soll ca. 5 Jahre betragen und kann selbstverantwortlichen Unterricht an der Schule, das Ableisten des Vorbereitungsdienstes, Tätigkeit im Schulbuchverlag etc. umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen aktuellen Praxisbezug zu gewährleisten und die fachdidaktische Forschung am konkreten Fall zu evaluieren, empfiehlt die ZaPF, dass Fachdidaktikprofessorinnen und -professoren einen Teil ihrer Arbeit als Schulunterricht einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Lehramt_WiSe16.pdf|Resolution zum Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat vor, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Höhe von 1.500 Euro pro Semester, für Zweitstudierende in Höhe von 650 Euro pro Semester einzuführen, sowie die Verwaltungskosten von 60 Euro auf 70 Euro zu erhöhen um die Lücken im Landeshaushalt zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften, unterstützen die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg in ihrer [http://www.studis.de/lak-bawue/fileadmin/lak-bawue/PMs_und_offene_Briefe/Positionierung_der_Landesstudierendenvertretung_Baden-Wuerttemberg_zur_Einfuehrung_von_Studiengebuehren.pdf Positionierung] gegen dieses Vorhaben und sprechen uns gegen Studiengebühren jeglicher Form aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass möchten wir aus dem [http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Bildung-keine-Studiengebuehren-Beschluss-BDK-Erfurt-11-2008.pdf Parteitagsbeschluss] der GRÜNEN vom November 2008 mit dem Titel: „Grüne für klares Nein zu Studiengebühren“ zitieren: „Studiengebühren führen in eine hochschulpolitische Sackgasse“. „Die Unterfinanzierung [. . . ] muss über andere Wege überwunden werden, Studiengebühren sind das falsche Mittel dafür.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Resolution zu den geplanten Studiengebühren in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Resolution zu Symptompflicht auf Attesten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfähigkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen “freiwillig” von der Schweigepflicht entbinden&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf|Resolution zu Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionspapiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, Ethikinhalte in einem angemessen Umfang in das Physikstudium einzubinden, sodass die Möglichkeit geboten wird, sich auch im Rahmen des Studiums mit ethischen Fragenstellungen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Ethikinhalten im Physikstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum unterstützt die Öffnung der Hochschulen für die breite Öffentlichkeit, beispielsweise in Form von Nächten der Wissenschaft und ähnlichen Veranstaltungen. Insbesondere gilt dies für studentisch organisierte Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:NdW_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Nächten der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionspapier zu Studiengebühren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf|Positionspapier zu Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Beschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSP1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf&amp;diff=17273</id>
		<title>Datei:Reso Studiengebuehren WiSe16.pdf</title>
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		<updated>2017-01-12T13:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Positionspapier_Studiengebuehren_WiSe16.pdf&amp;diff=17272</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2017-01-12T13:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2017-01-12T13:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: Lukian verschob die Seite Datei:Ethikinhalte.pdf nach Datei:Ethikinhalte WiSe16.pdf, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Symptompflicht_WiSe16.pdf&amp;diff=17269</id>
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		<updated>2017-01-12T13:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: Lukian verschob die Seite Datei:Symptompflicht.pdf nach Datei:Symptompflicht WiSe16.pdf, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf&amp;diff=17268</id>
		<title>Datei:Hochschulfinanzierung WiSe16.pdf</title>
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		<updated>2017-01-12T13:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: Lukian verschob die Seite Datei:Hochschulfinanzierung.pdf nach Datei:Hochschulfinanzierung WiSe16.pdf, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Lehramt_WiSe16.pdf&amp;diff=17267</id>
		<title>Datei:Lehramt WiSe16.pdf</title>
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		<updated>2017-01-12T13:15:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Lukian</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf&amp;diff=17266</id>
		<title>Datei:Ethikinhalte WiSe16.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Ethikinhalte_WiSe16.pdf&amp;diff=17266"/>
		<updated>2017-01-12T13:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf&amp;diff=17265</id>
		<title>Datei:Hochschulfinanzierung WiSe16.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Hochschulfinanzierung_WiSe16.pdf&amp;diff=17265"/>
		<updated>2017-01-12T13:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukian: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukian</name></author>
	</entry>
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