<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://zapf.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Lue</id>
	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://zapf.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Lue"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Lue"/>
	<updated>2026-06-02T00:19:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_ZdZ_Selbstreflexion&amp;diff=17228</id>
		<title>WiSe16 AK ZdZ Selbstreflexion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_ZdZ_Selbstreflexion&amp;diff=17228"/>
		<updated>2017-01-03T15:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[user:karola|Karola (UP)]], Mascha (TUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Austausch-AK zum Themenkomplex &amp;quot;Zukunft der ZaPF&amp;quot; soll weitergeführt werden und zur Verbesserung der ZaPF beitragen. Aufbauend auf den Ergebnissen der ZaPF am See soll hier weiter gearbeitet werden. Einige Arbeitskreise konnten abgeschlossen werden, bei einigen sind noch Punkte offen, die gerne besprochen werden können. Der Themenbereich &amp;quot;Diskussionsplattform zwischen den ZaPFen &amp;amp; Alternativen für&#039;s Zwischenplenum&amp;quot; soll dabei erstmals diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorbereitung auf diesen AK sollten die Protokolle der ZdZ-AKe aus Konstanz nachgelesen werden. Auf der [[SoSe16_AK_Zukunft_der_ZaPF_Themenzusammenfassung|Themenseite]] der ZaPF am See sind die Arbeitskreise und Protokolle aufgelistet. Sonstige Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn die Protokolle gelesen wurden und eine eigene Meinung gebildet wurde, kann sich gerne in diesen AK eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Selbstreflexion der ZaPF =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 8:40 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 10:35 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung und Protokoll&lt;br /&gt;
: Karola Schulz (Uni Potsdam)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität zu Köln,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Potsdam,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Siegen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universitas Saccos Veteres,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist aus den letzten Arbeitskreisen übrig geblieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis [[SoSe16_AK_AK_Gestaltung|AK-Gestaltung]] wurde abgeschlossen und die Ideen in Dresden eingebracht. Eventuell kurzes Feedback, wie die AK-Eintragung im Wiki lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitskreis [[SoSe16_AK_Zukunft_der_ZaPFen|Zukunft der ZaPFen]] wurden einige Themen nicht geschafft. Diese sollen in diesem AK abgehandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umgang mit den AK-Berichten (bei langen Endplenen gehen diese gern unter)&lt;br /&gt;
** Mehr Zeit während des Zwischenplenums?&lt;br /&gt;
** Aushang der Kurzberichte der AKe noch während der ZaPF?&lt;br /&gt;
** Zum Teil wurden im Abschlussplenum inhaltliche Diskussionen geführt, die eher im AK selber oder im Backup AK hätten stattfinden sollen&lt;br /&gt;
** Als ZaPFikon hat man immer weniger Zeit, sich außerhalb der AK-Slots, Plena und anderem Rahmenprogramm sich mit anderen Themen zu befassen und evtl auch noch inhaltlichen Input zu geben (Problem, dass Backup-AK oft schon vollgelegt wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür wurde schon der Ablaufplan von Berlin besprochen, der als Alternative zu den üblichen ZaPF-Abläufen dienen kann. Weitere Ideen können gerne eingebracht werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Streamen der Plenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soll eine Kontingentierung oder Vorzugsbehandlung bspw für Lehramtsstudis eingeführt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationseliten. Es gibt mittlerweile einen StaPF/Dunstkreis-Verteiler und den normalen ZaPF-Verteiler. Wie wollen wir mit der Informationsweitergabe umgehen. Z.B. VG Wort wurde nur über StAPF gemacht, ZaPFika haben selten eine Ahnung. Aber wollen wir die ZaPF-List zuspammen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitskreis [[SoSe16_AK_Selbstreflektion_der_ZaPF|Selbstreflektion der ZaPF]] wurden vielen Themen zur Selbstverständnis geklärt. Hier soll als Weiterführung geklärt werden, ob einige der abgeneigten FS positiver auf die ZaPF gestimmt sind, was sich in der Nach-/Vorbereitung verändert hat und ob sich das Bild der ZaPF gewandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Organisation der ZaPF in Siegen heraus ist die Frage entstanden, ob eine Diskussionsplattform in Form eines Forums (wie Discourse) oder Social Networks als Diskussionsplattform für AK-Themen zwischen den ZaPFen und evtl. sogar als Alternative für das Zwischenplenum in Frage kommt - Langfristig mit dem Hintergedanken, dass sich gerade bei WinterZaPFen das Zwischenplenum oft in die Länge zieht und eine direkte Diskussion eben über ein Forum evtl. zielführender sein kann - Und kurzfristig, um eine Diskussionsplattform außerhalb der AKs zu bieten. Hier soll die Sinnhaftigkeit einer solchen Plattform erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weitere Themen und Vorschläge für diesen AK hat, kann diese Themen/Ideen/Anregungen/Fragen gerne ab hier in das Wiki schreiben. Bitte mit Namen und Uni schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AK-Berichte ===&lt;br /&gt;
* Vorstellung der AK oftmals unnötig, weil sie vor, während und nach der ZaPF beredet werden&lt;br /&gt;
* kleinere Fachschaften haben keine Chance sich über alle AKe zu informieren, deswegen Vorstellung ganz gut&lt;br /&gt;
* Vorschlag: AK-Berichte aushängen, dort wo auch die Resos hängen&lt;br /&gt;
* Leseblock im Abschlussplenum --&amp;gt; viele haben den Leseblock für die Pause genutzt&lt;br /&gt;
* inhaltliche Diskussion kann nicht immer ausgeschlossen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* prinzipieller Wunsch ist es schon, den AK vorzustellen&lt;br /&gt;
* manche AKe können als Leseblock vorgestellt werden, andere AKe müssen sprachlich vorgestellt werden&lt;br /&gt;
** Kriterien für eine mündliche Vorstellung: Positionspapier (es kann auch schon ein Entwurf vorgestellt werden) Resolution, Beschlüsse, Meinungsbild, Aufgaben für die Fachschaften&lt;br /&gt;
* AKe, die vorgestellt werden sollen, sollten in Kurzform ausgehängt werden&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Meinungsbild im Abschlussplenum einholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streamen von Plenen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schwierig, weil die Plenen nicht geordnet sind; Fragen: wie öffentlich wollen wir das machen, durch die fehlende Struktur einfach nicht so gut für die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
* Live-Protokoll ist schon ein guter Stream, reicht völlig aus um zu erfahren, was gerade abläuft&lt;br /&gt;
* Entscheidung, besonders der Technik und Umsetzung her, der Haupt-Orga überlassen&lt;br /&gt;
* technische Organisation und Aufwand ist da, weil auch Ton-/Bildspuren da sein müssen&lt;br /&gt;
* Meinungsbild im Plenum: Wer hätte denn Interesse einen Stream zu schauen, wenn sie nicht mit zur ZaPF kommen können? Überprüfung, ob sich der Mehraufwand lohnt&lt;br /&gt;
* sollte es zu einem Streaming kommen, wäre es gut, wenn die Leute sich dennoch äußern können&lt;br /&gt;
* Datenschutz: Man kann es mit PW schützen, über den Anmeldetoken anschauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrämtler === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nicht jede Fachschaft vertritt/beinhaltet die Lehrämtler&lt;br /&gt;
* wenn man aktive Lehramtsfachschaftler hat, dann kommen die auch meist mit zur ZaPF&lt;br /&gt;
* jede Fachschaft sollte schauen, dass sie repräsentativ auf die ZaPF fahren&lt;br /&gt;
* vielleicht in der Mail für die Anmeldung noch einmal erinnern, dass Lehrämtler gewünscht werden&lt;br /&gt;
* umfassende Statistik in der Anmeldung, um die Anwesenheit der Studiengänge zu erheben, kreuz setzen für Lehramt, Biophysik, Geophysik, Nano Physik, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationsweitergabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es wird einen Newsletter nach jeder StAPF-Sitzung an die ZaPF-List geben&lt;br /&gt;
* außerdem wird es einen Telegram-Channel geben, der den gleichen Inhalt herausgeben wird --&amp;gt; einfach um noch eine zusätzliche Plattform zu haben, außerdem speichert &lt;br /&gt;
* ZaPF-List bleibt wie gehabt, kann von allen ZaPFika genutzt werden und Informationen verbreitet werden&lt;br /&gt;
* interessierte Menschen können sich auf die StAPF-Liste schreiben und mit diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* soll anders werden, ZaPF von Samstag bis Dienstag Abend (28.10-31.10) mit Übernachtung auf Mittwoch&lt;br /&gt;
* nicht ZaPFrelevanten AKe (wie Krypto) können Mittwochvormittag gemacht werden&lt;br /&gt;
* auch viele AK-Slots sind geplant (aktuell 7 Slots)&lt;br /&gt;
* Zeitverschiebungen sind möglich, da Siegen den Campus für die ZaPF reserviert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forumsidee: Discourse&lt;br /&gt;
** so können Resolutionen online geklärt und diskutiert werden, es können alle mitmachen, auch wenn man nicht zusammen sitzt&lt;br /&gt;
** wenn es gut genutzt wird, kann vielleicht auch das Zwischenplenum entfallen, da es ja nur zum Ausweiten des Endplenums eingeführt wurde&lt;br /&gt;
** läuft gerade bei dem Siegener Server, vielleicht ausgelagert auf ZaPF o.ä.&lt;br /&gt;
** Als Zusatz zum Wiki ansehen, die aufgehängten Resos werden dort veröffentlicht&lt;br /&gt;
** was passiert mit den Leuten, die nicht drauf zugreifen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitproblem: Wenn die Plenen gekürzt und abgeschafft werden, muss die Arbeit trotzdem gemacht werden. Wenn dafür aber mehr AKe geplant werden, ist weniger Zeit, um im Forum zu schreiben. Man müsste Freiblöcke schaffen, um in diesem Forum zu arbeiten (z.B. eine 3stündige Mittagspause machen oder 1h zwischen den AKen um auch die Protokolle fertig zu machen)&lt;br /&gt;
** wie soll die Kommunikation aussehen? Nicht, dass man wieder ein ZaPF-Chat bekommt&lt;br /&gt;
** man sollte es ausprobieren, für zwischen den ZaPFen ist das eigentlich ganz gut, weil da die Leute Zeit haben, aber auch auf der ZaPF aktiv lassen&lt;br /&gt;
** Datenschutz beachten, aber es kann anonymisiert werden, das Forum wird nicht öffentlich einsehbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lübeck ist neu; hatten bisher immer finanzielles Probleme&lt;br /&gt;
* Fachschaftsarbeit neu entstanden, Kontakt zu BuFaTas neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen für die nächste ZaPF ===&lt;br /&gt;
* Diskussion, wen vertreten wir überhaupt, Hochschulen ja/nein&lt;br /&gt;
* ist es sinnvoll, auf einer Winter-ZaPF einen Fachvortrag und eine Exkursion zu haben, sind sonst zu wenig AKe&lt;br /&gt;
* Verhalten im Plenum, besonders wie sich die Sitzungsleitung zu verhalten hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
Ziel des AK Selbstreflexion aus dem Themenkomplex &amp;quot;Zukunft der ZaPF&amp;quot; war es, die in Konstanz begonnene Arbeit zur Verbesserung der ZaPF fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Abschlussplenum zu entschlacken wurde vorgeschlagen, dass einige AKs in schriftlicher Form vorgestellt werden können. Auf ein mündliches Vorstellen könne jedoch nicht verzichtet werden, wenn Positionspapiere und Resolution verfasst, Beschlüsse oder Meinungsbilder gefällt oder Aufgaben für die Fachschaften gestellt werden sollen. Der Aushang schriftlicher Vorstellungen soll gemeinsam mit den Resolutionen für alle ZaPFika zugänglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ZaPF auch für Interessierte, die nicht zur Tagung anreisen können, zu öffnen wurde die Möglichkeit eines Streams der Plenen diskutiert. Es wurde festgehalten, dass der technische Mehraufwand gegenüber einem Live-Protokoll hoch sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ZaPF in Siegen besteht die Idee, neben der Tagung ein Forum zu betreiben. Diese Möglichkeit zur Diskussion könne evtl. das Zwischenplenum ersetzen. Es wurde zu bedenken gegeben, dass dadurch hinzugewonnene Zeit jedoch nicht für weitere Veranstaltungen oder AKs genutzt werden könne, da Zeit für die Arbeit im Forum während der ZaPF eingeplant werden müsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Folge-AK in Berlin wurden als Themenvorschläge festgehalten: &lt;br /&gt;
* Diskussion, wer von der ZaPF vertreten wird (Hochschulen ja/nein).&lt;br /&gt;
* WinterZaPFen ohne Fachvortrag und Exkursionen, um mehr Zeit für AKs zu schaffen.&lt;br /&gt;
* Verhalten im Plenum, insbesondere der Redeleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem könnte sich eine umfassende Statistik in der Anmeldung, um die Anwesenheit der Studiengänge zu erheben (Lehramt, Biophysik, Geophysik, Nano Physik, ...) als hilfreich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Zivilklausel&amp;diff=17227</id>
		<title>WiSe16 AK Zivilklausel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Zivilklausel&amp;diff=17227"/>
		<updated>2017-01-03T15:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Stefan (Uni Köln)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten ZaPF wurden die Ergebnisse zahlreicher Einzeldiskussionen in Vorgänger-AKs zu einem Resolutionsentwurf mit einer Gesamtpositionierung zusammengetragen. Dieser Entwurf wurde im Abschlussplenum diskutiert und stieß weitgehend auf Zustimmung, wurde dann jedoch vertagt, weil nur noch wenige anwesend waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem AK wollen wir vor allem die Punkte, die im letzten Abschlussplenum strittig waren noch einmal genau besprechen und zu einer endgültigen Version der Resolution kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Zivilklausel =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 08:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 10:30 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Stefan Brackertz (Köln)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Judith (Uni Köln)&lt;br /&gt;
: Eva (Uni Köln)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Braunschweig,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Darmstadt,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dortmund,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität zu Köln,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Potsdam,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Siegen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Resolution&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;[[SoSe16_AK_DrittMittelVSZivilklausel|Protokoll SoSe16]], [[Medium: Entwurf_ZiviDritt4+.odt|Resolutionsentwurf der letzten ZaPF]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;alle, vor allem die, die beim letzten Abschlussplenum Anmerkungen zum Resolutionsentwurf hatten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorbereitung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Film &amp;quot;Die revolutionäre Uni&amp;quot; nach dem Anfangsplenum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede anwesende Person sagt, ob sie schon mal dabei war. Oft ist letztes Mal jemand anders aus der Fachschaft anwesend gewesen, doch sitzt nun eine andere Person hier. Also: Viele sind nicht in dem vorangegangenen AK gewesen. &lt;br /&gt;
Interesse am AK vermehrt wegen der Resolutionsvorstellung letztes Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage in die Runde: Gab es Probleme mit der letzten Resolution? - Würzburg meldet Probleme mit einzelnen Formulierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: 	Bericht über den bisherigen Stand:&lt;br /&gt;
	Übliche Zivilklauselformulierung: Hochschulen sollen Beitrag zu Frieden, Nachhaltigkeit 	und Demokratie leichten &lt;br /&gt;
	Soll Entwicklungsrichtlinie für alle sein&lt;br /&gt;
	5 Thesen von letzter Zapf werden vorgestellt (im Wiki siehe ZaPF Konstanz 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Warum gibt es Institute für Theoretische Physik? Problem damals: Relativitätstheorie hat 	altes Weltbild zerstört, ohne Alternative zu bieten&lt;br /&gt;
	Leute wurden aus Instituten raus geschmissen → Bildung neuer Institute für theoretische 	Physik → Experimentalphysik und Theoretische Physik sind getrennt, bei Physik in 	Deutschland und dort, wohin Physik aus Deutschland exportiert wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Gab es beim letzten AK Konsens zu: Grundlagenforschung ist unreflektiert/nicht 	wünschenswert? – Grundlagenforschung hat Vorteil unvoreingenommen dran zu gehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Was bedeutet Grundlagenforschung? Diese Frage soll gestellt werden&lt;br /&gt;
	Beispiel Plasma: Kann man gut für Waffen verwenden, aber auch für andere Ding&lt;br /&gt;
	Genauer hingucken, bei dem was man tut: Wofür kann man das gebrauchen?&lt;br /&gt;
	Wichtig: Mitdenken wofür es gebraucht wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Haben wir die Vorschläge aus Endplenum letztes Mal ausformuliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Wurde nicht richtig ausformuliert, weil wenig konkret. Es kam der Antrag, das zu 	vertagen. Es wurde hin und her diskutiert, ohne konkret Ergebnisse zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Im Protokoll von letztem Mal stehen Änderungen, die ich sinnvoll fände. Wunsch: 	Änderungsvorschläge von letztem Mal diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Vorgehen: erst gemeinsam Reso lesen, dann einzelne Punkte diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: zur Grundlagenforschungsthese: Was ist die Tragweite davon? Was passiert, wenn 	heute jemand etwas heraus findet, was in 10 Jahren Auswirkungen hat?&lt;br /&gt;
	In wie weit will man damit forcieren, dass man sich mit den Konsequenzen der Forschung 	auseinander setzen muss positiv, wie negativ. Denn Folgen entstehen oft im Nachhinein. 	Wenn neues Forschungsgebiet entsteht stürzen sich erst alle darauf, ohne genau darüber 	nach zu denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Die Diskussion letztes Mal war: Wie bekommt man es hin, dass über die Folgen 	nachgedacht wird, weniger, als zu fordern, dass nicht geforscht werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Bewusstsein für eigene Forschung. Soll keine Hinderung sein, sondern Bewusstsein der 	Wirkung der eigenen Forschung schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Hilft es bestimmte Dinge nicht zu tun, oder zu verheimlichen? Von Anfang an soll 	diskutiert werden, was da drin stecken könnte. Wie eine Technologie angewandt werden 	kann wird in der Gesellschaft entschieden.&lt;br /&gt;
	Wissenschaft muss Aufgaben transparent machen, dann soll in Demokratie durch 	Gesellschaft entschieden werden, was mit der Forschung/den Ergebnissen passieren soll.&lt;br /&gt;
	Was damit passieren kann können nur WissenschaftlerInnen selbst sagen, weil niemand 	anderes sich gut genug damit auskennt.&lt;br /&gt;
	Man soll nicht nur sagen, dass alles toll ist, sondern auch zugeben, was ambivalent ist. In 	GB: Forschungsinstitut wurde an Rüstungsindustrie verkauft. Quasi über Nacht, ohne dass 	die Mitarbeiter wussten, dass sie überhaupt rüstungsrelevante Sachen machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Werden die 5 Thesen von letztem AK mit der Resolution gemeinsam veröffentlicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Man kann Thesen nachlesen, sie sollen jedoch nicht mit veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
	Beispielsweise bei Genetik zu bedenken: mögliche Unbedenklichkeitstests, geistiges 	Eigentum: Forschung soll stattfinden, doch wir sorgen dafür, dass Ergebnisse 	allgemein zugänglich sind &lt;br /&gt;
	Wie kann man es schaffen, dass man positive Ergebnisse bekommen kann, ohne die negative 	Folgen auch zu bekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Wie ist die Begründung für die Demokratisierung dieses Systems?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung liest Resolution von letzter ZaPF vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Es gibt Grauzonen, zum Beispiel Forschung zu Quantencomputern: Kooperation mit 	Amerikanischer Uni wo Geld aus nem Top kam, aus dem auch Militär finanziert wurde. 	Würde das dem schon widersprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Problem, dass es Gratwanderung ist. Es soll nicht zu viel ausschließen, aber trotzdem 	nicht zu sagen, dass das unbedenklich ist.&lt;br /&gt;
	In Berlin: Wenn man Gelder beantragt muss man Partner offen legen. Rückmeldungen in der 	Art: Das Projekt ist gut, der Partner ist aber schwierig. Dann Vorschlag: Kannst du dir dafür 	nen neuen Partner suchen?&lt;br /&gt;
	„Bessere Waffen...“ war strittiger Satz, weil das eine allgemein politische Aussage ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: Große Unternehmen haben mehrere Sparten. An manchen Firmen kommt man nicht 	vorbei. Der Satz würde verbieten mit solchen Firmen zu kooperieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: ist so gemeint, dass man Müdigkeit bei Kooperation bewahren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Vorschlag, das so ab zu ändern, dass man sich nicht in Abhängigkeiten begibt. 	Eigenständigkeit soll nicht verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Es gab letzten Mal unterschiedliche Positionen dazu – manchen ging das auch noch 	nicht weit genug, andere fanden das zu weit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Hat man in Berlin eine Richtlinie, wie man mit solchen Problemen umgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Nicht direkt. In Berlin ist das Auflage der Alliierten gewesen, wurde beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Darf das Gremium Forschung verbieten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Das Gremium hat die Macht Forschung zu verbieten, das passiert allerdings eigentlich 	nie. Entscheidung wird von Individuum hin zu demokratischen Gremien geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Kriegsverbreitung ist nicht legal. Dazu zählen auch Menschen, die Waffen herstellen 	und verbreiten. Grundsätzlich sollte es einen Teil im Studium zu dem Thema geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Leute aus Rüstungsunternehmen fallen unter den Fall von „Systematisch profitieren“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: was in Ethikmodul AK – Positionspapier: Unis sollen sich mit Ethikmodul beschäftigen. Darauf sollte in dem Zusammenhang nicht verwiesen werden, weil das nur sehr kurz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Grundsätzlich soll schon auf Resos, die es schon gibt verwiesen werden.&lt;br /&gt;
	Gibt es noch Fragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Was soll passieren, wenn sich Profs nicht an Regeln halten? Wollen wir über diese Frage 	noch diskutieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Darüber wurde letztes Mal kurz diskutiert. Haben uns nicht näher damit beschäftigt, 	sondern uns erst um die Sachen gekümmert, die Konsens waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam: letzter Satz in Anlehnung an Diskussion im Plenum – Ausdruck verändern, damit alle 	zufrieden gestellt werden könnten. Mich persönlich stört der Satz nicht, doch 	Abschlussplenum sagte: letzter Satz klingt zu pathetisch und es wurde sich dafür 	ausgesprochen den Satz zu streichen. Ich bin dafür, dass wir ihn ändern und nicht streichen, 	weil Inhalt wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: man kann den Satz aus dem Kontext reißen. Soll nicht so appellartig sein. Letzter Absatz 	nicht gut. &amp;quot;Verstrickung&amp;quot; verbietet jegliche Zusammenarbeit. Besser: &amp;quot;Abhängigkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Satz geht davon aus, dass man symmetrische Kriegen hätte. Wollen auch nicht, dass 	G36 über 3 Ecken an ISIS oder so weiter gegeben werden. Satz passt nicht zu heutiger 	Konfliktsituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni Wien: Der Satz ist zu absolut. Das macht die ganze Reso angreifbar. Wenn ein Satz nicht passt 	dann fangen Leute an die ganze Reso zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Vorschlag für Reso. Intention: gegen Verstrickung aussprechen. Verstanden dass wir 	gegen Verstrickung sind und Forschung soll sich damit beschäftigen. Verstrickung ist kein 	passendes Wort. Ohne faktische Abhängigkeit sind trotzdem Befangenheiten möglich. Und 	umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Verstrickung ist weitreichender als nur mit den Leuten zu tun zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Meine Meinung ist, es wird nicht klar, was mit Verstrickung gemeint ist. Bei Leuten, die 	sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben könnten den Satz falsch verstanden 	werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: Reinschreiben, wo genau wir die Gefahr sehen, Satz konkretisieren, damit er nicht 	falsch verstanden wird. Er soll nicht sagen, dass man nicht mit Unternehmen arbeiten kann, 	die irgendwie von Krieg profitieren. Sonst wäre z.B. Plasmaforschung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Verstrickung ist ein gutes Wort, weil es mehr sagt, als nur mit den Leuten was zu tun 	haben. Wenn man was dazu sagt kann man direkt sagen, dass man dagegen ist, wenn die 	Leute sich in Abhängigkeiten begeben. &lt;br /&gt;
	Formulierung ist ok, jedoch nicht so einfach zu verstehen, wie sie sein könnte.&lt;br /&gt;
	Lieber klarer zu verstehendes Wort als Verstrickung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Verstrickung ist gut. Soll nicht weiter verharmlost werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Vorschlag zur Satzänderung: „...Durchführung beteiligt sind“ UND „systematisch 	profitieren“ damit sollen Firmen raus genommen werden, die nur das eine tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Wenn man nur Firmen in die Formulierung nimmt, die nur für Krieg arbeiten würden die 	ohnehin nicht an Forschungseinrichtungen verkaufen. Also wer nur für den Krieg arbeitet 	verkauft keine Produkte an Forschungseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Würde das „und“ nicht machen, weil man Rüstungsunternehmen rechtlich nicht 	Kriegsvorbereitung vorwerfen kann. Problematik: Wir brauchen Adressaten. Man sollte das 	lieber auf Wissenschaftler formulieren, als das auf die Partner auszurichten, mit denen man 	nicht kooperieren möchte. Fände gut nochmal bei Verstrickung konkret Waffenproduktion 	zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Vorschlag: Zwischenkonsens: Der Inhalt wird getragen, doch man sollte nochmal über 	die Formulierung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Fürrede das „und“ satt dem oder ein zu setzten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: Gegen „und“ weil Militär immer Verluste macht. Dann dürfte man mit denen zusammen 	arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag für Synonyme für Verstrickung, Abänderung des Satzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Vorgehensvorschlag: letzten Satz diskutieren und danach Aufzählung verschärfen, 	Rest notfalls in Bier AK auslagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: letzter Satz ( Besserer Waffentechnologie...) ist wichtig bei dem Satz habe ich Thema für 	Ethikmodul in Köln in Kopf. These: 	Atombomben in Japan waren gut, weil sie dafür gesorgt 	haben, dass weniger Leute gelitten 	haben, als sonst eigentlich gelitten hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln 2: Ist das auf dem Stand der Zeit? Hilft bessere Technik denn nicht, dass Terroristen und 	nicht Zivilisten getroffen werden? Waffen können optimiert werden und können dann 	gezielter treffen. Ist zynisch zu sagen, dass dadurch irgendwas besser werden würden. Doch 	es geht nicht darum auf Leute drauf zu hauen, die sowas finden, doch man sollte gegen 	Zynismus sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Widerspricht dem letzten Satz. Menschheit neigt dazu immer weniger Gewalt an zu 	wenden. In Kriegen sterben nicht mehr 40% der Menschen, es sterben weniger Menschen. 	Satz ist realitätsfern. Mit Idealismus kommt man nicht weiter. Der Satz sagt, dass der Krieg 	stattfindet, egal welche Waffen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin:  Ist das noch aktuell? Bessere Waffentechnologie hat noch am meisten mit den 	Physikern zu tun. Da läuft man Gefahr darin verstrickt zu werden. Sehr relevant und 	vorsichtig insbesondere in Bezug auf Drohnen. Man läuft Gefahr Todesliste einfach 	abzuarbeiten statt drüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Wollen wir etwas so komplexes in nur einem Satz zusammen fassen? Halte es für zu 	komplex: wir können es raus nehmen/eigene Reso genau zu dem Thema schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg 2: Satz raus nehmen, weil er absolute Feststellung ist, die falsch ist. Ohne 	Präzisionswaffen hätte es möglicherweise Flächenschläge gegeben. Man kann nicht 	feststellen, was ohne die Technologie passiert wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: unterscheiden: passt der Satz in Aktualität? Atombomben in Japan: ohne diese wäre 	bis zum letzten Kind gekämpft worden. Hätte den Krieg wesentlich länger gezogen und 	dramatisiert. Reden wir von Krieg im Sinne von Krieg gegen andere Nation, oder Krieg im 	Sinne von: einzelne Personen ausschalten und zivile Opfer in Kauf nehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: 2 Dinge unterscheiden:  mit Satz macht man sich angreifbar und gut, weil das andere Leute 	dazu bringt sich auch dazu zu positionieren und darüber nach zu denken. Weil uneindeutige 	Fragen Leute zum nachdenken bringen. Bei Überzeugung kann man Sachen provokant 	formulieren, wenn man sich der Sache sicher ist.&lt;br /&gt;
	Bin mir der Sache sicher. Gegenbeispiele halte ich für konstruiert, weil 3. Möglichkeit nicht 	mitgedacht wird. Ggf. könnten auch andere Sachen den Automatismus des Krieges 	unterbrechen. Es gibt noch andere Möglichkeiten, auf die man so direkt nicht kommt. 	&lt;br /&gt;
	Dass im Krieg weniger Menschen sterben liegt nicht an besseren Waffen sondern an 	Friedensbewegung und dass aus Faschismus gelernt wurde. Zynismus Probleme nur mit 	besseren Waffen klären zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: kann mich anfreunden mit: „Bessere Waffentechnologie führt nicht zu weniger Leid der 	Zivilbevölkerung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Jeder nimmt den Satz anders auf, das ist schwierig. Das Wort Krieg passt mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Satz wichtig: dazu schreiben, um mit Meinung aufräumen, dass Krieg von 	Waffentechnologie abhängt. Wenn man Ziel hat und das erreichen will setzt man das durch 	unabhängig von der Waffentechnologie. Wichtig ist dazu zu schreiben: nicht besser, wenn 	Waffentechnologie fortschrittlicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: wenn wir sagen, wir wollen uns aus Waffenforschung raushalten: wie sinnvoll ist das? 	Es ist nicht gut an Waffen zu forschen. Soll aber nicht dazu führen, sich gegenüber anderen 	Ländern die weiterhin forschen angreifbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: war letztes mal nicht da. Deswegen Frage: wie dringend wollen wir Resolution 	verabschieden? Lieber letzten Satz raus nehmen, damit überhaupt Resolution verabschiedet 	werden kann oder drin lassen und der Satz würde so nicht durchgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Nicht in Vorwegnahme von Einwänden direkt etwas heraus nehmen. Lieber so 	formulieren, dass man Sachen noch spontan umformulieren oder rausnehem kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig:  Gegenargument gegen Waffen: Atombombe. Seitdem haben alle Angst und keine 	Kriege mehr zwischen demokratischen Ländern. These: Weniger Krieg auf Grund der 	Atombombe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Nicht die Atombombe hat für Frieden gesorgt, sondern auch andere Gründe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübeck: Kriegsvorbereitung hat meiner Meinung nach nichts mit besserer Waffentechnologie zu tun.&lt;br /&gt;
	Der Schritt von von Krieg profitieren zu besserer Waffentechnologie passt nicht in die 	Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: wenn wir den letzten Satz nicht zu Konsens bekommen können wir den Satz entschärfen. Satz soll zeigen, dass es andere Wege, als Waffen, geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Vorschlag um Satz konsensfähiger zu machen: „die Geschichte hat gezeigt“ davor setzten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche nach Formulierung: Waffentechnologie ist nicht DER weg: &lt;br /&gt;
Abstimmung: besser: 9, kann gar nicht damit leben: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Ansonsten geht es in Reso um Grundlagenforschung, über die wir uns in der Reso	aussprechen. Waffenforschung steht da sonst nicht drin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Redeleitung: Vorschlag: Bessere Waffentechnologie ist keine bessere Grundlage für Frieden&lt;br /&gt;
	Abstimmung:	gut: 7 &lt;br /&gt;
			nicht gut:4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darmstadt: finde Formulierung friedliches Zusammenleben besser als Frieden. Denn faktischer 	Frieden bedeutet noch lange kein friedliches Zusammenleben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Vorschlag: Bessere Waffen vermeiden keine Konflikte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: Verfahrensvorschlag: letzten Satz einzeln abstimmen, ob der zur Reso gehören soll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Debatte im Plenum wird anstrengend, wenn nicht präzise vorgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: 3 Sätze vorstellen: Abstimmen lassen, welchen wir nehmen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: mich stört nicht Formulierung, sondern Inhalt. Passt nicht in den Kontext rein, halte das für 	zu weit gehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien: Der Glaube, Waffentechnologie führt zu Frieden ist genau die politische Haltung, wegen der 	man diese Reso braucht. Das betrifft uns. Überschneidung zwischen allgemeinpolitisch und 	physikbetreffend zu groß, als dass man das ignorieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Mit mittlerer Formulierung Reso einbringen und dann im Plenum Änderungsvorschlag 	einbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: lieber im Vorhinein abstimmen, ob wir den Satz wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man Reso ins Zwischenplenum verlagern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisburg: Idee heute zu fragen, ob der Satz überhaupt drin sein soll. Morgen dann in Backup AK 	über Formulierung sprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Gibt es bei dem Satz inhaltliche Bedenken, oder sind das nur redaktionelle 	Änderungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Frage zur Technikfolgenabschätzung. Entscheiden Wissenschaftler dann, wenn sie 	bemerken, dass es auch negative Auswirkungen haben könnte, dass sie mit der Forschung 	aufhören?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunschweig: Wissenschaftsethik soll als erster Punkt in Aufzählung stehen. Wissenschaftsethik 	sagt aus, dass man sich auch mit den anderen Dingen der Liste beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FU Berlin: Habe nicht den Eindruck, dass Liste nach Priorität gestaffelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Idee eigenes Positionspapier zu Gedanken über Folgen der Wissenschaft zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redeleitung: Idee der Reso viele einzelne Sachen, die es schon so gibt in einem zusammen zu 	fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschluss:&#039;&#039;&#039; Sachen im Laufe des Tages ausformulieren. Wer Interesse hat mit zu sprechen kann sich bei Stefan melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
Ziel des AK bestand in dem Ausarbeiten einer Resolution basierend auf einem Papier, welches einen Beitrag der Hochschulen zu Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit fordert. Es wurde in Konstanz vorgestellt, stieß dort i.A. auf Zustimmung und wurde anschließend vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen zentralen Punkt der Diskussion stellte die Anwendung v.a. von Grundlagenforschung dar. Es wurde appelliert, ein starkes Bewusstsein für mögliche Folgen der eigenen Arbeit zu entwickeln und mögliche Auswirkungen offen zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde auf Drittmittelfinanzierung von Projekten eingegangen. Zentral war, dass die forschenden stets ihre Mündigkeit gegenüber den Partnern aus der Industrie behalten sollen und keine Abhängigkeitssituationen entstehen. Eine Diskussion, in wie weit eine Zusammenarbeit mit Unternehmen der Rüstungsindustrie o.ä. einem Streben nach Frieden und Demokratie im Wege steht, wurde geführt. Außerdem bestand starkes Diskussionsbedarf bezüglich der These, dass eine bessere Waffentechnologie nicht für mehr Frieden und weniger Leid unter der Zivilbevölkerung sorge. Inhaltlich ist dieser Punkt im Resolutionsentwurf aufgeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_SLM&amp;diff=17226</id>
		<title>WiSe16 AK SLM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_SLM&amp;diff=17226"/>
		<updated>2017-01-03T15:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Robert Löffler (KN)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Student Lifecycle Management =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 21:20 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Robert Löffler (KN)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Sara Grollius (BUW)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ludwig-Maximilians-Universität München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Regensburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Siegen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bergische Universität Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, HowTo/Guide, GO/Satzungsänderung, Austausch, sonstige Ziele wie Wiki aufräumen, Studienführer aktualisieren etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ja/nein, Link zum Protokoll des alten AK, Ist das Vorwissen zwingend erforderlich oder ist das Vorwissen hilfreich aber nicht notwendig?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Link zu Protokollen, Artikeln, Gesetzen etc. angeben, Dateien hochladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Einsteiger oder Erfahrene im jeweiligen Thema, Alumni/Alte Säcke, Lehrämtler, in den Akkreditierungspool entsandte, etc.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Input-Vortrag dann Diskussion, welche Themenschwerpunkte sollen besprochen werden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Laptop, Accounts (Wiki-Account, Studienführer-Account), Git-Kenntnisse, Programmierkenntnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK der letzten ZaPF Uneinigkeit über dieses Thema, Probleme mit der Umsetzung. Austausch, Gefahren/Probleme, Problemlösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Grundkonzept eines SLMs:&#039;&#039;&#039; Informationen verschiedener Institutionen an der Uni werden zu einer großen Datenbank zusammengefasst, die mit einer einzigen Software verwaltet werden kann. Dadurch müssen grundlegende Informationen eines Studenten für verschiedene Institutionen nicht jedes Mal neu angelegt werden, z. B. wenn ein Student an der Uni eine Stelle annimmt.&lt;br /&gt;
* Vorstellung von aktuellen Situationen:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Münster:&#039;&#039;&#039;  SAP wird in Münster als Campus-Management nicht nur für Studenten genutzt. Es liefert nur das Grundgerüst, das per Ausschreibung von einer IT-Firma individuell angepasst werden muss. Gefahr: Änderung der PO muss häufig unter hohen Kosten von IT-Firma umgesetzt werden anstatt von einem befähigten Mitarbeiter der Uni&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Campus-Management mit PO 2015 eingeführt. Probleme: Nebenfach in Physik nicht eingetragen, sodass keine Einschreibung für Prüfungen möglich ist (inzwischen behoben), in Geophysik fehlt höhere Mathematik, die ECTS-Punkte werden falsch berechnet, immer noch keine Zugänge für Mitarbeiter der Universität eingerichtet wie z. B. für die Sekretärin&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; SAP seit fast 10 Jahren vorhanden und bis heute unbehobene Probleme&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Aachen:&#039;&#039;&#039; Campus-System abschaffen&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Bayreuth:&#039;&#039;&#039; Trotz kleiner Uni großer Aufwand der Anpassung, Benutzeroberfläche ist schlecht, technische Probleme u. a. mit Raumverteilung, wöchentliche Updates inkl. Neustarts des Computers, Definition von Modulen unklar, Moodle zusätzlich erforderlich&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; ASERV, das eine KIT-interne Organisationseinheit ist, die mehrere Teams umfasst (www.imag.kit.edu)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; LSF, nicht bedienbar, funktioniert halbwegs&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Regensburg:&#039;&#039;&#039; LSF mit Kursen, Räumen, Personen und PO: FlexNow: weder flexibel noch schnell, aber funktioniert&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Erlangen:&#039;&#039;&#039; Mischung aus verschiedenen Systemen, Wechsel auf HIS (neuere Version von der Firma, die auch LSF erstellt hat). Einschreiben funktioniert problemlos.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Aachen:&#039;&#039;&#039; HIS, welches jedoch nicht für Studenten, sondern nur für Verwaltung eingerichtet ist, für Studenten: Campusoffice&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Siegen:&#039;&#039;&#039; Im LSF kann die Studienbescheinigung weder richtig angezeigt noch gedruckt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Uni Wuppertal:&#039;&#039;&#039; WUSEL (eigens entwickelt von der Uni), funktioniert halbwegs&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meist funktionierendes SLM:&#039;&#039;&#039; Bayreuth, HU Berlin, Würzburg, Siegen, Düsseldorf, Karlsruhe, Wuppertal&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell Einführung eines (neuen) SLMs:&#039;&#039;&#039; Aachen, Münster, Erlangen, Kaiserslautern, Konstanz (erfolgt an allen Unis unter Einbezug der Studenten)&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gefahren von SLM (teils Lösungen):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** PO-Ordnung nicht änderbar/abbildbar bzgl. Kosten oder anderer Systemeinschränkungen (AStA verklagt Uni - &amp;quot;geht nicht, zählt nicht&amp;quot;)&lt;br /&gt;
** Schulung für Mitarbeiter (VOR Einführung)&lt;br /&gt;
** Unzureichendes Rechte-/Rollenmanagement&lt;br /&gt;
** Unübersichtliches/unzureichendes Frontend&lt;br /&gt;
** Unzureichende Sicherheit/Datenschutz (Informatik Lehrstühle)&lt;br /&gt;
** BER-Problem&lt;br /&gt;
** Migrationsprobleme&lt;br /&gt;
** Server-/Softwareinstabilität trotz erwartbarer Lastpeaks&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Uni Münster:&#039;&#039;&#039; Mischung aus drei Systemen, daher aufpassen, dass das alte System vollständig ersetzt wird und nicht einfach nur neue Einschreiber ins neue System eintragen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Uni Karlsruhe:&#039;&#039;&#039; Es werden absichtlich nur neue Einschreiber ins neue System eingetragen, weil das Übertragen der Daten vom alten ins neue System so aufwendig ist.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Große/bekannte Systeme:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** SAP-basierte Lösungen vorhanden oder angestrebt: 4 Unis&lt;br /&gt;
** HIS: 7 Unis&lt;br /&gt;
** CampusOnline: 1 Uni (Karlsruhe)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Uni Erlangen:&#039;&#039;&#039; Ausführlicher Service für Problemlösungen&lt;br /&gt;
=== Fazit ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lohnt sich SLM?&#039;&#039;&#039; Insgesamt lohnt es sich. (Uni Erlangen ist Ausnahme: Man loggt sich im Allgemeinen für nur einen Zweck ein, d. h. es ist irrelevant, ob andere Informationen unter dem gleichen Link zur Verfügung stehen oder ob man sich für verschiedene Zwecke unter verschiedenen Links einloggt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Student Lifecycle Management (SLM) fasst Informationen verschiedener Institutionen an der Uni zu einer großen Datenbank zusammen, die mit einer einzigen Software verwaltet werden kann. Dadurch müssen grundlegende Informationen eines Studenten für verschiedene Institutionen nicht jedes Mal neu angelegt werden. In diesem AK wurden verschiedene Softwarelösungen der teilnehmenden Universitäten verglichen. Die Mehrheit der Teilnehmer hält ein SLM für lohnenswert. Wie sich zeigte, ist eine reibungslose und benutzerfreundliche Handhabung in vielen Fällen jedoch noch nicht gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_TARDIS&amp;diff=17225</id>
		<title>WiSe16 AK TARDIS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_TARDIS&amp;diff=17225"/>
		<updated>2017-01-03T15:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[User:Marcus Mikorski|Marcus (Uni Tübingen)]]  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist kein richtiger Folge-AK zu Vorlesung für Jedermann, steht aber in der gleichen Linie: Dieses Jahr gab es ein erstes Bundes-Treffen zwischen Studierenden, die eine Lange Nacht der Wissenschaft veranstalten wollen oder bereits veranstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der Meinung, dass eine studentisch organisierte Lange Nacht der Wissenschaft eine effektives Format ist, um Wissenschaft der breiten Bevölkerung näher zu bringen (Wissenschaftskommunikation). Solche Veranstaltungen können auch mögliche Austauschplattform für Citizen Science Projekte sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns während der T.AR.D.IS. ausgetauscht bezüglich Inhalten und Organisation solcher Veranstaltungen. Weiterhin haben wir beschlossen einen Dachverband/Verein zu gründen, der solche studentischen Veranstaltungen bundesweit unterstützt. Hierfür wäre eine Unterstützung von Seiten der ZaPF hilfreich, da wir dann gegenüber BMBF und Kultusministerien eine stärkere Position haben, wenn es darum geht den Dachverband aufzubauen und bekannt zu machen, sodass die Kultusministerien ihre Studis/Unis unterstützen wollen, wenn sie solche Veranstaltungen aufbauen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des AK&#039;s kann eine offizielle Stellungnahme/Positionspapier der ZaPF sein, allerdings eher in einem Folge-AK in Berlin. Möglicherweise kann hieraus auch ein allgemeiner AK entstehen, der sich mit der Bedeutung und Möglichkeiten von Wissenschaftskommunikation für und von Studierenden beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: T.AR.D.IS. =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 08:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 10:27 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marcus Mikorski (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jörg Germeroth (Uni Siegen)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Bergakademie Freiberg,&lt;br /&gt;
:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Siegen,&lt;br /&gt;
:Eberhard Karls Universität Tübingen,&lt;br /&gt;
:Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, Austausch, &#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: jaein, Link zum Protokoll des &amp;quot;alten&amp;quot; AK: https://zapf.wiki/WiSe15_AK_Vorlesung_f%C3%BCr_Jedermann-TARDIS, Vorwissen ist hilfreich aber nicht notwendig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Tübingen begrüßt und leitet mit der Historie der AKs zu den Nächten der Wissenschaft ein.&lt;br /&gt;
Desweiteren wird die Idee der T.AR.D.I.S erklärt, der ein Dachverband, für die Fachschaften die, die eine NdW ausrichten oder ausrichten wollen, werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieser AK keine besonderen Ziele hat, wird gefragt, was sich die Teilnehmika vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg äußert den Wunsch zu mehr Informationen über mögliche Formate, es gibt dort eine von der Uni organisierte Veranstaltung, die aber hauptsächlich aus Ständen (a&#039;la Stadtfest) besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT erzählt, wie deren NdW aussieht und wie sie deren Organisation umgesetzt haben.&lt;br /&gt;
* viel Unterstützung der Uni&lt;br /&gt;
* problematisch, Vortragende für nach 3 Uhr Nachts zu finden&lt;br /&gt;
* Science Slam um 1 Uhr kam recht gut an&lt;br /&gt;
Nachfrage von Freiberg, wie KIT die Räume verteilt hat, über mehrere Gebäude verteilt oder &#039;&#039;kompakter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* KIT: mehrere RGebäude, aber nah beeinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM beginnt mit der Historie der NdW in FFM und erzählt dann, wie deren Programm aussieht.&lt;br /&gt;
* Vorträge aus dem MINT-Bereich&lt;br /&gt;
* Rahmenprogram (auch in Koop mit der Feuerwehr)&lt;br /&gt;
* Essensangebot in Zusammenarbeit mit Studentenwerk, wollen aber unabhängiger werden&lt;br /&gt;
* externer Hauptvortrag am Anfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen:&lt;br /&gt;
Sind in der Aufbauphase, sind in die FS gegangen und haben die Idee vorgestellt, beginnen mit der Orga.&lt;br /&gt;
* langfristige Planung, da viele Details&lt;br /&gt;
** Räume&lt;br /&gt;
** Brandschutz&lt;br /&gt;
** Hygienebelehrung&lt;br /&gt;
KIT relativiert das, wenn man eh schon viel Erfahrung mit Großveranstaltungen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg fragt nach dem Zielpublikum&lt;br /&gt;
* FFM: keine Altersbeschränkung, aber tendenziell eher ab Jugendlich&lt;br /&gt;
* Tübingen soll genau so werden&lt;br /&gt;
* KIT: bisher hauptsächlich Uninah, soll aber für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegen erzählt über deren Format&lt;br /&gt;
* eher eine Nachmittags Veranstaltung (17--24)&lt;br /&gt;
* ein einziger Raum, eine schöne Kirche&lt;br /&gt;
* kleines Nebenprogram mit Plakatwänden, Treppenputzroboter&lt;br /&gt;
* externer Hauptvortrag in der Mitte (Christoph von der Maus, der mit der Physik in Star Trek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung:&lt;br /&gt;
FFM: Selbsttragend, inzwischen ein Verein, der sich um die Finanzierung steht&lt;br /&gt;
* studentische Initativen/FSen fragen &lt;br /&gt;
* Uni (auch ideel -&amp;gt; Strom)&lt;br /&gt;
* Sponsoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegen:&lt;br /&gt;
* Spenden von den Mint-FSen&lt;br /&gt;
* Hauptkostenpunkt ist der Hauptvortrag (Kost/Logi, usw)&lt;br /&gt;
* Unterstützt vom Medienzentrum, die das komplette Programm aufgenommen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg fragt nach wie es mit Ministerien o.ä. aussieht&lt;br /&gt;
Bisher nicht wirklich, in FFM gibt es ein Programm &amp;quot;Hessen schafft Wissen&amp;quot;, mit denen kooperiert wird.&lt;br /&gt;
Problem mit Ministerium o.ä. ist, das sie einen hohen Verwaltungsaufwand nach sich zieht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT:&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing (extra Topf für Wissenschaft), aber diesmal recht spät dran (Ferien usw. kommen darein)&lt;br /&gt;
* Quer über die Uni, KIT selbst ermöglicht z.B. das Drucken in der hauseigenen Druckerei&lt;br /&gt;
* AStA&lt;br /&gt;
* VDE, die Jung-Mitglieder am KIT haben einfach beim Dachverband beantragt, ging gegen Spendenquittung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasi Fazit: Hängt viel an den lokalen Begebenheiten, VS, was ist sonst angesiedelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrags-Programm recht individuell, aber hauptsächlich aus dem eigenen &#039;&#039;Stall&#039;&#039;, also Profs, wiss. Mitarbeiter, aber auch Studierende.&lt;br /&gt;
Studierende wurden auf der T.AR.D.I.S. skeptisch betrachtet, das erste Mal vor so einem großen Auditorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM geht auf die verschiedene Konzepte, die mgl. sind&lt;br /&gt;
Top-Down und Bottom-Up, also von der Uni-Verwaltung von oben herab oder aus den FSen von unten organisiert.&lt;br /&gt;
Sieht bottom-up als großen Vorteil, weil es ein ganz anderes Herangehen an potentielle Vortragende ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom BMBF gibt es ein Programm &amp;quot;Citizen Science&amp;quot;, das &#039;&#039;Normale Bürger&#039;&#039; inspirieren und einbinden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zusammenhang geht es in die Wissenschaftkommunikation (wie kann Wissenschaft an Nicht-Wissenschaftler nahe gebracht werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wollen wir/Halten wir es für Sinnvoll, das sich die ZaPF entsprechend positioniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg, FFM, Würzburg, KIT finden es gut, das die ZaPF sich positioniert.&lt;br /&gt;
KIT, begründet das es damit, weil es mit der Arbeit der ZaPF deckungsgleich ist, das zeigen die vielen AKs, wie sich damit beschäftigen, wie man &#039;&#039;publik&#039;&#039; macht, was Physik eigentlich ist (u.a. für Nachwuchs), und das bieten die NdWs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag:&lt;br /&gt;
Tübingen bereitet ein Positionspapier für Berlin vor, über das wir dann reden können. Keine Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg fragt, ob die T.AR.D.I.S. als &#039;&#039;Dachverband&#039;&#039; auch andere BuFaTas besucht?&lt;br /&gt;
* Tübingen würde es gerne selbst machen, aber Zeit ist ein Problem&lt;br /&gt;
** angedacht über T.AR.D.I.S. das zu verteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg stellt fest, das die Tochter-Uni Clausthal auch schon eine NdW macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung von Top-down vs. Down-Top:&lt;br /&gt;
* Down-Top meist billiger, weil da die meisten aus Engagement heraus handeln, also unbezahlt, während Top-Down die Leute beauftragt, also für die Leistung bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag(KIT): In Anbetracht der Zeit, könnten wir schon anfangen, das Positionspapier zu entwerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen möchte vorher noch erwähnen, das die Down-Top Orga den Vorteil hat, das sich die FSen verschiedener Disziplinen mal auf einer anderer Ebene (unpolitisch) begegnen und für diese Sache zusammen engagieren. KIT hebt hervor, das man damit auch erfährt, was die anderen FSen so zur Verfügung haben, was dann auch für andere Projekte Synergieeffekte haben kann (Grille, sonstiges Material).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansatz fürs Positionspapier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung Positionspapier, die zu einer Reso führen kann:&lt;br /&gt;
* Vorlesungen für Jedermann&lt;br /&gt;
* Hochschulen und ihre Forschung an die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
** Elfenbeinturm für Öffentlichkeit öffnen&lt;br /&gt;
** Top-Down gut&lt;br /&gt;
** Down-Top gut (besonders) -&amp;gt; besonders Unterstützenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung (warum findet die ZaPF das empfehlenswert?) ===&lt;br /&gt;
* Stärkere Vernetzung in der Uni (FSen, Administration, Lehrende)&lt;br /&gt;
* Studienberatung für Schüler (was ist das für ein Fach)&lt;br /&gt;
* Werbung für die Uni/Studiengänge&lt;br /&gt;
* Blick über den Tellerrand (Studierende)&lt;br /&gt;
* städtische Kulturangebot&lt;br /&gt;
* Öffnen der Hochschule für die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
** was passiert bei mir vor der Haustür&lt;br /&gt;
** Was passiert mit meinen Steuerngeld =&amp;gt; Legitimation von (Grundlagen-)Forschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaft greifbar machen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Vermittlung&amp;quot; von Abschlussarbeiten (KIT)&lt;br /&gt;
* Siehe AK&lt;br /&gt;
** [[WiSe16 AK Studienabbruch]]&lt;br /&gt;
** [[WiSe16 AK Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausformuliert werden soll das Papier im BackUp-AK&lt;br /&gt;
KIT fragt im Tagungsbüro nach nem Raum mit Beamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zwischenplenum soll das Positionspapier angekündigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
Die T.AR.D.I.S. soll ein Dachverband übergreifend über alle Physikfachschaften werden, die eine Nacht der Wissenschaften (kurz NdW) an ihrer Universität ausrichten oder ausrichten wollen. Es wurde festgehalten, dass eine NdW eine gute Möglichkeit für Hochschulen darstellt, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK wurden mögliche Formate für eine NdW diskutiert - hier ist je nach den Gegebenheiten der heimischen Uni eine große Diversität möglich, Standard ist ein Vorlesungsprogramm, v.a. mit universitätseigenen Referenten. Studierende wurden auf der T.AR.D.I.S. skeptisch betrachtet, da ihnen eine ausreichend gute Performance vor einem großen Auditorium wegen mangelnder Erfahrung nicht zugetraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Schwerpunkt des AK war die Hierarchie der Organisation einer NdW. Eine Top-Down Organisation wurde für gut befunden, als besonders unterstützenswert wurde jedoch eine Organisation von unten heraus eingeschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_TARDIS&amp;diff=17218</id>
		<title>WiSe16 AK TARDIS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_TARDIS&amp;diff=17218"/>
		<updated>2016-12-30T23:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; [[User:Marcus Mikorski|Marcus (Uni Tübingen)]]  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK ist kein richtiger Folge-AK zu Vorlesung für Jedermann, steht aber in der gleichen Linie: Dieses Jahr gab es ein erstes Bundes-Treffen zwischen Studierenden, die eine Lange Nacht der Wissenschaft veranstalten wollen oder bereits veranstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der Meinung, dass eine studentisch organisierte Lange Nacht der Wissenschaft eine effektives Format ist, um Wissenschaft der breiten Bevölkerung näher zu bringen (Wissenschaftskommunikation). Solche Veranstaltungen können auch mögliche Austauschplattform für Citizen Science Projekte sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns während der T.AR.D.IS. ausgetauscht bezüglich Inhalten und Organisation solcher Veranstaltungen. Weiterhin haben wir beschlossen einen Dachverband/Verein zu gründen, der solche studentischen Veranstaltungen bundesweit unterstützt. Hierfür wäre eine Unterstützung von Seiten der ZaPF hilfreich, da wir dann gegenüber BMBF und Kultusministerien eine stärkere Position haben, wenn es darum geht den Dachverband aufzubauen und bekannt zu machen, sodass die Kultusministerien ihre Studis/Unis unterstützen wollen, wenn sie solche Veranstaltungen aufbauen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des AK&#039;s kann eine offizielle Stellungnahme/Positionspapier der ZaPF sein, allerdings eher in einem Folge-AK in Berlin. Möglicherweise kann hieraus auch ein allgemeiner AK entstehen, der sich mit der Bedeutung und Möglichkeiten von Wissenschaftskommunikation für und von Studierenden beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: T.AR.D.IS. =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 08:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 10:27 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marcus Mikorski (Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Jörg Germeroth (Uni Siegen)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Humboldt-Universität zu Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Bergakademie Freiberg,&lt;br /&gt;
:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Siegen,&lt;br /&gt;
:Eberhard Karls Universität Tübingen,&lt;br /&gt;
:Karlsruher Institut für Technologie,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;z.B. Resolution, Positionspapier, Austausch, &#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: jaein, Link zum Protokoll des &amp;quot;alten&amp;quot; AK: https://zapf.wiki/WiSe15_AK_Vorlesung_f%C3%BCr_Jedermann-TARDIS, Vorwissen ist hilfreich aber nicht notwendig&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
Tübingen begrüßt und leitet mit der Historie der AKs zu den Nächten der Wissenschaft ein.&lt;br /&gt;
Desweiteren wird die Idee der T.AR.D.I.S erklärt, der ein Dachverband, für die Fachschaften die, die eine NdW ausrichten oder ausrichten wollen, werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieser AK keine besonderen Ziele hat, wird gefragt, was sich die Teilnehmika vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg äußert den Wunsch zu mehr Informationen über mögliche Formate, es gibt dort eine von der Uni organisierte Veranstaltung, die aber hauptsächlich aus Ständen (a&#039;la Stadtfest) besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT erzählt, wie deren NdW aussieht und wie sie deren Organisation umgesetzt haben.&lt;br /&gt;
* viel Unterstützung der Uni&lt;br /&gt;
* problematisch, Vortragende für nach 3 Uhr Nachts zu finden&lt;br /&gt;
* Science Slam um 1 Uhr kam recht gut an&lt;br /&gt;
Nachfrage von Freiberg, wie KIT die Räume verteilt hat, über mehrere Gebäude verteilt oder &#039;&#039;kompakter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* KIT: mehrere RGebäude, aber nah beeinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM beginnt mit der Historie der NdW in FFM und erzählt dann, wie deren Programm aussieht.&lt;br /&gt;
* Vorträge aus dem MINT-Bereich&lt;br /&gt;
* Rahmenprogram (auch in Koop mit der Feuerwehr)&lt;br /&gt;
* Essensangebot in Zusammenarbeit mit Studentenwerk, wollen aber unabhängiger werden&lt;br /&gt;
* externer Hauptvortrag am Anfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen:&lt;br /&gt;
Sind in der Aufbauphase, sind in die FS gegangen und haben die Idee vorgestellt, beginnen mit der Orga.&lt;br /&gt;
* langfristige Planung, da viele Details&lt;br /&gt;
** Räume&lt;br /&gt;
** Brandschutz&lt;br /&gt;
** Hygienebelehrung&lt;br /&gt;
KIT relativiert das, wenn man eh schon viel Erfahrung mit Großveranstaltungen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg fragt nach dem Zielpublikum&lt;br /&gt;
* FFM: keine Altersbeschränkung, aber tendenziell eher ab Jugendlich&lt;br /&gt;
* Tübingen soll genau so werden&lt;br /&gt;
* KIT: bisher hauptsächlich Uninah, soll aber für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegen erzählt über deren Format&lt;br /&gt;
* eher eine Nachmittags Veranstaltung (17--24)&lt;br /&gt;
* ein einziger Raum, eine schöne Kirche&lt;br /&gt;
* kleines Nebenprogram mit Plakatwänden, Treppenputzroboter&lt;br /&gt;
* externer Hauptvortrag in der Mitte (Christoph von der Maus, der mit der Physik in Star Trek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung:&lt;br /&gt;
FFM: Selbsttragend, inzwischen ein Verein, der sich um die Finanzierung steht&lt;br /&gt;
* studentische Initativen/FSen fragen &lt;br /&gt;
* Uni (auch ideel -&amp;gt; Strom)&lt;br /&gt;
* Sponsoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegen:&lt;br /&gt;
* Spenden von den Mint-FSen&lt;br /&gt;
* Hauptkostenpunkt ist der Hauptvortrag (Kost/Logi, usw)&lt;br /&gt;
* Unterstützt vom Medienzentrum, die das komplette Programm aufgenommen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg fragt nach wie es mit Ministerien o.ä. aussieht&lt;br /&gt;
Bisher nicht wirklich, in FFM gibt es ein Programm &amp;quot;Hessen schafft Wissen&amp;quot;, mit denen kooperiert wird.&lt;br /&gt;
Problem mit Ministerium o.ä. ist, das sie einen hohen Verwaltungsaufwand nach sich zieht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIT:&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing (extra Topf für Wissenschaft), aber diesmal recht spät dran (Ferien usw. kommen darein)&lt;br /&gt;
* Quer über die Uni, KIT selbst ermöglicht z.B. das Drucken in der hauseigenen Druckerei&lt;br /&gt;
* AStA&lt;br /&gt;
* VDE, die Jung-Mitglieder am KIT haben einfach beim Dachverband beantragt, ging gegen Spendenquittung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasi Fazit: Hängt viel an den lokalen Begebenheiten, VS, was ist sonst angesiedelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrags-Programm recht individuell, aber hauptsächlich aus dem eigenen &#039;&#039;Stall&#039;&#039;, also Profs, wiss. Mitarbeiter, aber auch Studierende.&lt;br /&gt;
Studierende wurden auf der T.AR.D.I.S. skeptisch betrachtet, das erste Mal vor so einem großen Auditorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FFM geht auf die verschiedene Konzepte, die mgl. sind&lt;br /&gt;
Top-Down und Bottom-Up, also von der Uni-Verwaltung von oben herab oder aus den FSen von unten organisiert.&lt;br /&gt;
Sieht bottom-up als großen Vorteil, weil es ein ganz anderes Herangehen an potentielle Vortragende ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom BMBF gibt es ein Programm &amp;quot;Citizen Science&amp;quot;, das &#039;&#039;Normale Bürger&#039;&#039; inspirieren und einbinden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zusammenhang geht es in die Wissenschaftkommunikation (wie kann Wissenschaft an Nicht-Wissenschaftler nahe gebracht werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wollen wir/Halten wir es für Sinnvoll, das sich die ZaPF entsprechend positioniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg, FFM, Würzburg, KIT finden es gut, das die ZaPF sich positioniert.&lt;br /&gt;
KIT, begründet das es damit, weil es mit der Arbeit der ZaPF deckungsgleich ist, das zeigen die vielen AKs, wie sich damit beschäftigen, wie man &#039;&#039;publik&#039;&#039; macht, was Physik eigentlich ist (u.a. für Nachwuchs), und das bieten die NdWs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag:&lt;br /&gt;
Tübingen bereitet ein Positionspapier für Berlin vor, über das wir dann reden können. Keine Gegenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg fragt, ob die T.AR.D.I.S. als &#039;&#039;Dachverband&#039;&#039; auch andere BuFaTas besucht?&lt;br /&gt;
* Tübingen würde es gerne selbst machen, aber Zeit ist ein Problem&lt;br /&gt;
** angedacht über T.AR.D.I.S. das zu verteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiberg stellt fest, das die Tochter-Uni Clausthal auch schon eine NdW macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung von Top-down vs. Down-Top:&lt;br /&gt;
* Down-Top meist billiger, weil da die meisten aus Engagement heraus handeln, also unbezahlt, während Top-Down die Leute beauftragt, also für die Leistung bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahrensvorschlag(KIT): In Anbetracht der Zeit, könnten wir schon anfangen, das Positionspapier zu entwerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen möchte vorher noch erwähnen, das die Down-Top Orga den Vorteil hat, das sich die FSen verschiedener Disziplinen mal auf einer anderer Ebene (unpolitisch) begegnen und für diese Sache zusammen engagieren. KIT hebt hervor, das man damit auch erfährt, was die anderen FSen so zur Verfügung haben, was dann auch für andere Projekte Synergieeffekte haben kann (Grille, sonstiges Material).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansatz fürs Positionspapier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung Positionspapier, die zu einer Reso führen kann:&lt;br /&gt;
* Vorlesungen für Jedermann&lt;br /&gt;
* Hochschulen und ihre Forschung an die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
** Elfenbeinturm für Öffentlichkeit öffnen&lt;br /&gt;
** Top-Down gut&lt;br /&gt;
** Down-Top gut (besonders) -&amp;gt; besonders Unterstützenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung (warum findet die ZaPF das empfehlenswert?) ===&lt;br /&gt;
* Stärkere Vernetzung in der Uni (FSen, Administration, Lehrende)&lt;br /&gt;
* Studienberatung für Schüler (was ist das für ein Fach)&lt;br /&gt;
* Werbung für die Uni/Studiengänge&lt;br /&gt;
* Blick über den Tellerrand (Studierende)&lt;br /&gt;
* städtische Kulturangebot&lt;br /&gt;
* Öffnen der Hochschule für die Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
** was passiert bei mir vor der Haustür&lt;br /&gt;
** Was passiert mit meinen Steuerngeld =&amp;gt; Legitimation von (Grundlagen-)Forschung&lt;br /&gt;
* Wissenschaft greifbar machen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Vermittlung&amp;quot; von Abschlussarbeiten (KIT)&lt;br /&gt;
* Siehe AK&lt;br /&gt;
** [[WiSe16 AK Studienabbruch]]&lt;br /&gt;
** [[WiSe16 AK Veranstaltungen zur Verknüpfung von Forschung und Lehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausformuliert werden soll das Papier im BackUp-AK&lt;br /&gt;
KIT fragt im Tagungsbüro nach nem Raum mit Beamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zwischenplenum soll das Positionspapier angekündigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17217</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17217"/>
		<updated>2016-12-30T23:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uni Wien:&#039;&#039;&#039; Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth&#039;&#039;&#039; hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
Dieser AK verglich Bachelor-Curricula der teilnehmenden Universitäten um das Schreiben eines neuen Curriculums zu erleichtern. Thema waren der Ablauf der Lehrveranstaltungen zum Einstieg ins Studium. Es wurde festgehalten, dass v.a. Theorie nicht ohne ein ausreichendes mathematisches Verständnis möglich ist. Ob eine strikte Trennung verschiedener Teilgebiete (z.B. Theorie - Experimentalphysik - Mathematik) wie in einigen Universitäten praktiziert, ertragreich sei, wurde kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde die Handhabung von Wahlpflichtpunkten sowie von einer möglichen LaTeX-Schulung verglichen und die Regelungen zu Bachelorarbeit und einem anschließenden Master besprochen.&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zurzeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dieses Konzept stieß auf positive Resonanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wurde analysiert, dass die Curricula von den Studierenden nicht oder nicht ausreichend gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17216</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17216"/>
		<updated>2016-12-30T23:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uni Wien:&#039;&#039;&#039; Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth&#039;&#039;&#039; hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
Dieser AK verglich Bachelor-Curricula der teilnehmenden Universitäten um das Schreiben eines neuen Curriculums zu erleichtern. Thema waren der Ablauf der Lehrveranstaltungen zum Einstieg ins Studium. Es wurde festgehalten, dass v.a. Theorie nicht ohne ein ausreichendes mathematisches Verständnis möglich ist. Ob eine strikte Trennung verschiedener Teilgebiete (z.B. Theorie - Experimentalphysik - Mathematik) wie in einigen Universitäten praktiziert, ertragreich sei, wurde kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde die Handhabung von Wahlpflichtpunkten sowie von einer möglichen LaTeX-Schulung verglichen und die Regelungen zu Bachelorarbeit und einem anschließenden Master besprochen.&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zurzeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dieses Konzept stieß auf positive Resonanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wurde analysiert, dass die Curricula von den Studenten nicht oder nicht ausreichend gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17215</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17215"/>
		<updated>2016-12-30T23:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Master */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uni Wien:&#039;&#039;&#039; Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth&#039;&#039;&#039; hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17214</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17214"/>
		<updated>2016-12-30T23:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Freies Wahlfach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17213</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17213"/>
		<updated>2016-12-30T23:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Bachelorarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17212</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17212"/>
		<updated>2016-12-30T23:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Bachelorarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
Köln: Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17211</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17211"/>
		<updated>2016-12-30T23:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* LaTeX */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
Köln: Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17210</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17210"/>
		<updated>2016-12-30T23:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* LVen im ersten Semester */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bonn:&#039;&#039;&#039; Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bayreuth:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstanz:&#039;&#039;&#039; Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Wien:&#039;&#039;&#039; Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Düsseldorf:&#039;&#039;&#039; Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würzburg:&#039;&#039;&#039; Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserslautern:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Graz:&#039;&#039;&#039; Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köln:&#039;&#039;&#039; Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
Bonn: Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
Köln: Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17209</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17209"/>
		<updated>2016-12-30T23:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* LVen im ersten Semester */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
Bonn: Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo an der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz: Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
Bonn: Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
Köln: Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17208</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17208"/>
		<updated>2016-12-30T17:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
Bonn: Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo auf der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz: Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
Köln: Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
Bonn: Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
Köln: Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusammenfassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17207</id>
		<title>WiSe16 AK Curicula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Curicula&amp;diff=17207"/>
		<updated>2016-12-30T17:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen bereits umgesetzte Aspekete von Physik Curicula, hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Problem, mit Blick auf das Schreiben eines neuen Curiculmus besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Curicula Austausch =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:53 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 15:49 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian &amp;lt;i&amp;gt;Nachname&amp;lt;/i&amp;gt; (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Robert Schwarzl (TU Graz)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Freie Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Georg-August-Universität Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Wien ist dabei, ein neues Bachelor-Curriculum aufzubauen und möchte Erfahrungen sammeln. Dezidierte Fragen:&lt;br /&gt;
- Wie viel Mathematik&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Experimentalphysik, alternativ Einführungskurse&lt;br /&gt;
- Ausrichtung der Grundlagenpraktika&lt;br /&gt;
- Abhaltung von Elektrodynamik und statistische Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist bei experimentellen Vorlesungen zu wenig Theorie zum Verständnis vorhanden (z.B. keine Thermodynamik vor Festkörperphysik), zusätzlich aber 30 ECTS Wahlmodule. Frankfurt hat einen ähnlichen Zugang mit &amp;gt;= 30 ECTS Wahlfreiheit.&lt;br /&gt;
Integrierte Kurse (Theorie und Praxis innerhalb eines Semesters) können gut angenommen werden, wenn sie sich einander absprechen, aber auch eher schlecht (HU Berlin). Mögliche Fallen sollten möglichst vermieden werden. Eine bessere Regelung für die Bachelorarbeit soll erarbeitet werden (derzeit: Frist von zwei Monaten nach dem assoziierten Praktikum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LVen im ersten Semester ===&lt;br /&gt;
Bonn: Drei Pflicht-LVen Experimentalphysik 1, Mathematik 1, EDV für PhysikerInnen, zusätzlich ein- bis zweisemestrige Wahlpflichtfächer. Mathematik soll von Physik getrennt sein und für genug Wissen vorab angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: &amp;quot;Theoretische Physik 1&amp;quot; (Physikalisches Rechnen) ist reine Mathematik, Chemie gibt nur einen Einblick, wird aber zu 100% in höheren Semestern wiederholt. Das Grundpraktikum ist, außer beim Wechsel auf eine andere Universität, unbewertet. LaTeX ist Teil von Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendiskussion: Theorie setzt sehr viel Mathematik voraus und sollte nicht zu früh abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Integrierte Kurse (Theorie und Experimentalphysik) können sehr gut funktionieren. Ergänzung des Leiters: Das ließe sich z.B. auch auf Quantenmechanik erweitern. Es gibt ein kleines Anfängerpraktikum. Es werden die Zweige mathematische Physik und ein regulärer angeboten, ersterer reduziert die Wahlfach-ECTS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Drei Mathematik-VOs im ersten Semester, Mechanik und Thermodynamik als Einführungsvorlesung mit später einsetzendem Theorieteil (Ergänzung: Status Quo auf der Uni Wien). Die Zuständigkeit für integrierte VOs liegt immer bei einem einzelnen Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Thematische Trennung (Mechanik und Optik) statt Methode (Experiment/Theorie), mathematische Methoden und weitere Vorlesungen, Grundpraktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würzburg: Experimentelle Mechanik, Mathematik für Physiker und Ingenieure plus Rechen-Vorlesung, Grundpraktikum; Wahlpflicht Chemie oder Informatik (nie verpflichtend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Theoretische Physik 1 (physikalische Rechenmethoden), Experimentalphysik 1 (Mechanik), Mathematik 1. Die theoretische Physik findet ein Semester später statt. Bei Start im Sommersemester werden Mechanik und Elektrodynamik beide theoretisch abgehalten und Experimentalphysik folgt später, das kann aber schwierig sein (fehlendes physikalisches Grundverständnis, fehlende Mathematik; spezielles Problem mit Quantenmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Mathematik-VOs sind Pflicht und werden von Mathematik-Profs gehalten, es gibt eine halbsemestrige VO in mathematischem Rechnen mit einer Prüfung innerhalb des Semesters. Integrierte Kurse wurden ausprobiert und wieder abgeschafft, weil die Kommunikation nicht funktioniert. Thermodynamik wird erst im sechsten Semester theoretisch abgehalten. Es gibt das Hauptfach Physik und Beifach Mathematik (sie liefern den Mathematik-Stoff, Inskription verpflichtend), 12 ECTS sind freies Wahlfach. Das Grundpraktikum enthält einfache Versuche und Grundlagen der Fehlerrechnung, es wird nicht benotet, eine Wiederholung kann aber vorgeschrieben werden; sie nehmen nach deren Ende den Platz der mathematischen Methoden ein. Oft halten Experimentalphysiker sehr theoretische Lehrveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Experimentalphysik 1 mit vielen Experimenten, Fehlerrechnung; Rechenmethoden, Mathematik ab dem zweiten Semester (mit Mathematikern); Grundpraktikum wird sehr kompakt abgehalten (innerhalb vier Wochen), die Note geht nicht in die Bewertung ein. (Status quo Uni Wien: Am Anfang des Studiums muss man noch kein Multimeter bedient haben.); eine Sicherheitseinweisung ist Voraussetzung für einen Prüfungstermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz: Experimentalphysik 1 (Probleme, falls relevante Mathematik noch nicht vorgekommen ist), mathematische Methoden&lt;br /&gt;
Köln: Viele Studiengänge mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, klare Trennung zwischen Theorie und Experimentalphysik. Der Studienplan ist unrealistisch und nicht studierbar (teils chaotischer Umgang). Methoden (z.B. LaTeX) werden nur im persönlichen Umgang besprochen, nicht in Lehrveranstaltungen. Teils wurde theoretische Physik früher ergänzend angeboten, teils werden bei Unklarheiten noch immer Termine während des Semesters angeboten. Mathematik für Physiker wurde statt den Mathematik-LVen angeboten, war aber inhaltlich überfüllt; jetzt wird Analysis wieder mit ihnen abgehalten, zusätzlich Vektoranalysis und mathematische Methoden (lineare Algebra). Praktika können beliebig oft verbessert werden. Lehrveranstaltungen werden in sich geschlossen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
Bonn: Teil der EDV-Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: LaTeX Voraussetzung für die Bachelorarbeit, aber kein Teil des Studiums - eine angebotene Mathematik-VO wird rege von Physikern besucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Der LaTeX-Kurs wird von der Fachschaft angeboten, normalerweise wird er im dritten und fünften Semester wahrgenommen, er findet in Kooperation mit den Anfängerpraktika statt. (Hier: Verweis auf den AK in Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bachelorarbeiten ===&lt;br /&gt;
Status quo an der Uni Wien ist das Schreiben der Bachelorarbeit im Rahmen eines Praktikums oder als Seminararbeit. Das Problem ist, dass nach dem Ende der Anwesenheitspflicht nur wenige Wochen Zeit sind, die Bachelorarbeit abzugeben, weil die Bewertung gemeinsam vergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- grün--&amp;gt;Hauptseminar und Projektpraktium im sechsten Semester, der erfolgreiche Abschluss des Seminars setzt die Abhaltung eines Vortrags voraus. Der Umgang ist kulant, die Anmeldung erfolgt vor dem Beginn der ersten Niederschrift.&lt;br /&gt;
Köln: Bei Bakk-Vorträgen kommen üblicherweise um die 50 Leute inklusive weiterer Vortragender, einmal in der Woche wird der Fortschritt der Bachelorarbeit in einem Gruppenmeeting besprochen. Es fehlt teilweise aber die Kommunikation zwischen Forschung und Lehre (z.B. belegte Experimente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: Arbeitsgruppenvorstellung, dann stark professorenabhängiges Verhalten; der Anmeldezeitpunkt entspricht dem Einreichzeitpunkt der Arbeit. Gerade beim Programmieren kann sehr viel Zeit verstreichen. Es gibt ein kleines Rigorosum mit Prüfungsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Wahlfach ===&lt;br /&gt;
FU Berlin: Es werden einige ECTS vergeben, für die keine Physik-Fächer gewählt werden können (beliebt sind z.B. Sprachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: In das freie Wahlfach lassen sich nicht-kompatible ECTS aus Auslandssemestern eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn: 8 ECTS frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth: Frei-ECTS können aus einer Vorschlagsliste oder nach Rücksprache frei gewählt werden, Sprachen sind ausgeschlossen. Chemie OC ist nicht sehr beliebt, es sollte vielleicht nicht verpflichtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Technische Qualifikationen (physikalischer Katalog), Soft-Skill-Katalog (TU-weit, Absolvierung explizit nicht auf der Uni Wien möglich), freie Wahlfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf: Im allgemeinen Wahlfach dürfen keine unbewerteten LVen gewählt werden, im freien Wahlbereich schon. 6 ECTS werden für eine frei gewählte Physikveranstaltung vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt: Es gibt ECTS, die nicht aus Physik und Sport gewählt werden dürfen und nicht zugangsbeschränkt sind (z.B. Jus-LVen), zusammen mit Physik-assoziierten LVen werden 30 ECTS vergeben. Ein Teil nach Wahl wird benotet. Die Fachschaft schlägt Listen vor, die sinnvoll kombinierbare LVen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HU Berlin: KET (Kern-, Elementarteilchen-)versuche sind anstrengend. Bachelorarbeiten können extern geschrieben werden (in Köln sehr ungern gesehen). Man muss einmal im Bachelorstudium einen Vortrag halten, der nicht das gleiche Thema wie Bachelor- und Masterstudium haben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserslautern: Nebenfächer können nur aus einem Katalog gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln: Es gibt ein freies Wahlfach, LaTeX und Excel werden dafür ungern angerechnet (&amp;quot;über den Tellerrand&amp;quot;). Das allgemeine Wahlfach hat ein enorm großes LV-Angebot (ca. ein Drittel aller LVen an der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanz: Schlüsselqualifikationen, Wahlfach Physik (4-5 ECTS) mit festem Angebot. LVen müssen nicht benotet sein, Nebenfächer teils begründet werden (naturwissenschaftliche Fächer nicht). Die Nebenfächern müssen im thematisch passenden Paket aus mindestens 8 ECTS gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Uni Wien: Es werden 50 ECTS aus allgemeinen Wahlmodulen gewählt, ein Vorbereitungsseminar für den Master, 30 ECTS für die Masterarbeit und 15 ECTS Soft-Skills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayreuth hat auch einen sehr freien Master.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Wien: Der Master ist theorie-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortsetzung im Back-Up-AK =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 12.11.2016&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 21:01 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 22:04 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Fabian (Uni Wien)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Matthias Lüth (BuFaK WiSo)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:Technische Universität Graz,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Wien,&lt;br /&gt;
:Universität Wien,&lt;br /&gt;
:BuFaK WiSo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Universität Bayreuth,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
:Goethe-Universität Frankfurt a. Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Es wird die ZöPF ausgerufen.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der TU Wien gibt es insgesamt 4 verschiedene Master-Studiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die ihre Versprechen in der Regel auch eingehalten werden. Es gibt bspw. den Studiengang Technische Physik mit 35 ECTS Pflichtfächer, 9 ECTS Softskills, 46 ECTS Technische Qualifikation, 30 ECTS Master-Arbeit. Es gibt kaum Experimentalphysiker, die hier den Master machen. Auch der Bachelor ist schon eher theoretisch und mit ohne Wahlmöglichkeiten ausgestattet (außer im Softskill-Bereich). Die Studenten streben an, den Studiengang flexibler gestalten. Der Name ist sehr irreführend, Theoretische Physik wäre passender. Dies wird aber abgelehnt, da keine Festkörperphysik 3 angeboten wird. Alternativ könnte das Pflichtprogramm umgestellt werden. An der Uni Wien gibt es ein Spezialisierungsmodul, welches vom Betreuer der Master-Arbeit im Umfang von 10 ECTS für den Studenten bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien wird zur Zeit ein offener Master diskutiert, der komplett freie Wahlmöglichkeiten bietet. Dies wird von den anwesenden sehr positiv gesehen. Es gibt zwar Kooperation zwischen TU und Uni Wien bzgl. des Angebots, aber es besteht eine leichte Abneigung gegeneinander unter den Professoren/Mitarbeitern. Es sollen 5 ECTS Softskills geben, die wissenschaftliches Arbeiten umfassen oder Einführungsveranstaltung für Bachelor-Erstsemster betreuen. Man überlegt, ob man verpflichtend vorschreibt, dass Inhalte/Module außerhalb des Masterarbeitsthemas belegt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz gibt es 2 Master-Programme: ein allgemeines und ein technisches (englischsprachig). Der Unterschied besteht im Besonderen Pflichtbereich. Es gibt aktuell keine Beschränkungen für die Studiengänge. In Graz wird statistische Physik im Bachelor nicht angeboten, sondern erst im Master. An der TU Wien gibt es einen deutschsprachigen Master, der aber englisch unterrichtet werden. Der Nachteil rein fremdsprachiger Studiengänge kann ohne Begründung durch das Rektorat beschränkt werden. An der Uni Wien sind sowohl englisch als auch deutsch als Lehrsprache im Master-Programm festgeschrieben. Die Studierenden wünschen sich mehr englischsprachiges Angebot, allerdings besteht die willkürliche Beschränkungsmöglichkeit für das Rektorat bei Studiengängen in fremder Sprache. Über die Gründe dieser Regelungen gibt es einige Vermutungen, wie dem angeblichen Schutz vor Überfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelles Problem wird analysiert, dass die Curicula von den Studenten nicht gelesen werden und dies zum Teil zu massiven Problemen führt. Außerdem gibt es zu wenig Zeit für einige Module, weil nicht mehr ECTS zur Verfügung stehen. Dies wird als Grund dafür gesehen, dass einige Inhalte nicht ausreichend aufbereitet werden können und somit die Durchfallquote steigt. An der TU Wien gibt es zusätzlich das Problem, dass Folge-Lehrveransaltungen nicht im nächsten Semester beginnen, sondern erst im Jahr drauf, so dass die Auffrischung des Stoffs umfangreicher sein muss. Hinzu kommt, dass die Grundlagenveranstaltungen nicht ausreichend auf die Vertiefungsveranstaltungen vorbereiten. Teilweise gibt es auch Überschneidungen zwischen den Grundlagenveranstaltung, welche dazu führen, dass Inhalte mehrfach „halb“, aber nie „ganz“ gelehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Uni Wien werden Voraussetzungsketten zwischen den Modulen und Lehrveranstaltungen diskutiert, bspw. Labor 0 (Sicherheit und Einführung) als Voraussetzung für Labor 1 (Praktika). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar und kann im Einzelfall Sinn ergeben, jedoch führt es insgesamt zu einem Stau an Modulleistungen, welcher zu Studienablaufverzögerungen führt, da nicht parallel vorausgesetzte Module belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Uni Köln und der TU Dresden sind komplett getrennte Schienen für Mathe, ExPhy und TheoPhy bekannt, so dass quasi keine direkten inhaltlichen Quervoraussetzungen zwischen den einzelnen Schienen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit die separate Lehre von Mathematik, insbesondere außerhalb der Theoretischen Physik, sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. An sich wäre es möglicherweise ausreichend, wenn man die notwendigen mathematischen Grundlagen dann legt, wenn sie mit der physikalischen Anwendung verknüpft gelehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17206</id>
		<title>WiSe16 AK Exzellenzinitiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17206"/>
		<updated>2016-12-30T17:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leiterin der Stabstelle Kommunikation Frau Odenbach (TU Dresden)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:50 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: unprotokolliert&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Tim Kaltofen (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Philipps-Universität Marburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Wildau,&lt;br /&gt;
:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Austausch, Informationsvortrag &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Jain, in Konstanz gab es einen AK zur ExIni [[SoSe16 AK ExIniIII]], das Wissen daraus ist aber nicht zwingend erforderlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Imboden-Bericht: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWK: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: alle&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Was ist überhaupt die Exzellenzinitiative (Zusammentragen der Infostände der Teilnehmer, Abgleich mit den Fakten, die dazu vorliegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; dort nicht als Förderthema verankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kommt mit der Exzellenzstrategie auf die TUD zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Freie Fragerunde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
In diesem AK soll die Möglichkeit bestehen, Informationen zur Exzellenzinitiative untereinander auszutauschen und vor allem einen Referenten der TU Dresden zu diesem Thema befragen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag: Folien werden nachgetragen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fakten zur TU Dresden. Unis gnadenlos unterfinanziert, Drittmitteleinnahmen meist 1/3 der Einnahmen, nicht gut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie viele Stellen sind unbefristet?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Lehre/Forschung: 2/3 befristet, Verwaltung 40% befristet, Drittmittel: alle befristet.&lt;br /&gt;
* ExIni: Ziel internationale Leuchttürme der Forschung, Ziel ist nicht bessere Lehre, dafür gibt es andere Programme.&lt;br /&gt;
* Neue ExStrategie: Paradigmenwechsel: direkte längere Förderung vom Bund; daher viel größerer Wettbewerb als letztes mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragen während des Vortrags:===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wer hat die Imboden-Kommission eingesetzt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bildungsministerium&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wann wurde Evaluierung durch Imboden-Kommission durchgeführt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bis Mitte 2015, Januar 2016 vorgelegt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Berlin:&#039;&#039;&#039; Grundfinanzierung schlechter seit ExIni, immer nur Projektförderung? (versteckte Senkung) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nicht so allg zu sagen. Wäre gut, wenn extra Projekte für Lehre. Gespannt, wie neue Förderrichtlinie aussieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wieder Studenten dabei im Prozess?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Wenn es nach mir geht, ja.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Mediale Wahrnehmung war, dass auch auf Lehre und allg. Qualität bezogen.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Gab durchaus Unis wo &amp;quot;Stars der ExIni&amp;quot; auch Lehre gemacht haben und dadurch Unis das zur Promo genutzt haben.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wie sehr wird mit derartigen Marketing-Effekten kalkuliert bei der TU Dresden?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  War natürlich dadurch im Rampenlicht, haben uns aber zurückgehalten (siehe auch Webseite ..). Wir sind Qualitätsmäßig sehr inhomogen. Pressestellen doppelt so viele Anfragen wie früher.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Renovierung von Gebäuden bisher leider immer außen vor .&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Ja, dafür haben wir beim Freistaat viel erreicht, derzeit wird viel gemacht. Leider nicht so viel bekommen wie gewollt, aber besser als normalerweise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; TUD jetzt mehr Geld vom Land als andere Unis im Land?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Land muss Bewerbung zustimmen, insofern auch eine Zusage für weitere Unterstützung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es werden wohl ~500 Clusterskizzen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wieviel Geld geht wohl in die Bürokratie der Antragsstellungen insgesamt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kaum abschätzbar, sehr viel. Sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, wieviel Stellen von der Uni für solche Dinge aufgewandt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039;&#039;: Gibt es Fälle, wo Wissenschaftler nicht im Cluster aufgelistet werden damit sie Gutachter werden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nein, fällt im späteren Verlauf auf, bringt nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächsrunde nach dem Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Argumentation, warum keine Förderung für Lehre: Lehre Ländersache, darf deswegen nicht gefördert werden. Nur 25% der Länder darf für Lehre genutzt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nein, dann hätten wir das natürlich sofort genutzt. Förderung Lehre eher durch Hochschulpakt und so.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wie war studentische Beteiligung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es gab 10-15 Arbeitsgruppen zur Ideenentwicklung. Je nach Thema stud. Beteiligung, in fast allen war min einer. Bei Forschungsthemen eher weniger. Am Ende wurden Ergebnisse zusammengefasst und weiter genutzt. Im Weiteren Verlauf: Vor allem zählte aber, wieviel Referenzen man in Forschung hatte.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bei uns sollen Studierende die in AGs sind mitschreiben (wie auch alle anderen dort). Forschung bleibt auf der Strecke. Seit Wochen geht gar nicht mehr außer Anträge schreiben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie bewertet man Schieflage zwischen Drittmitteln und Landesmitteln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Spielt keine Rolle, soweit ich weiß. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Bei uns bekommt der Prof 10% von Drittmitteln zusätzlich als Förderung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Umgang mit Drittmitteln je nach Land sehr unterschiedlich: Zielvereinbarungen, mal vom Land eingezogen, mal direkt bekommen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berlin:&#039;&#039;&#039; Wie lange geht Förderung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Programm/ExUni dauerhaft, alle 7 Jahre Evaluierung. Bei anderen Sachen anders [Anm. Protokoll: wurde alles gesagt, steht aber auch auf Folie/Internet].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie wichtig Qualitätsmanagementsystem für Bewerbung? Wurde jetzige Initiative an der TUD schon evaluiert?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Ja, muss dargelegt werden in Skizze. Ja, teils teils. Auch werden jetzige Programme wieder weiter in neuen Anträgen thematisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TH Wildau:&#039;&#039;&#039; Nachhaltigkeit. Was passiert nach Auslaufen der Förderung? Am Ende: Cluster wieder platt machen oder wieder andere Sachen streichen. Macht das nicht was kaputt und wieder zuviel Spezialisierung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Natürlich wird Profilbildung/Spezialisierung dadurch getrieben. Hängt extrem auch an den Leuten, wenn die weg sind, bricht vieles wieder weg. Daher insgesamt sicher nicht soo nachhaltig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Zusammenarbeit zwischen Unis ja eig. nur sinnvoll, wenn schon gemeinsam Lehre gemacht oder so etwas; sonst ja keine echte Auseinandersetzung miteinander. Wo gibt es sowas wirklich schon?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Was es genau ist, nicht so wichtig. Aber es wird geguckt, ob vorher schon Zusammenarbeit; sonst wenig Chancen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Was wenn viel Kooperation mit außeruniversitären Instituten? Nachteil?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Im Gegenteil, sollte so sein, sonst hat man Standordmöglichkeiten nicht genutzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Was ist mit FHs?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nicht antragsberechtigt. Gibt eigenes Programm (Innovative Hochschule?) oder können mit Uni zusammen etwas machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Bei schlechten Ergebnissen könnte es ja passieren das Hochschulen geschlossen werden. Gibt es Gerüchte?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nix gehört.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Freiberg:&#039;&#039;&#039; Wie hoch ist das Interesse bei Studis wenn Geld nur in Forschung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Sehr unterschiedlich, kommt stark drauf an, wie sehr Lehre und Forschung vernetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Viel Zeit geht in Anträge, am Ende eventuell kein Erfolg. Viele Kosten und Aufwand für nix. Gibt es vllt. bessere Möglichkeiten?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Wie soll man soetwas ohne Wettbewerb organisieren, Gelder sollen ja sinnvoll investiert werden. Zu wenig Unterbau für solche Phasen. Normalerweise sollten Projektteams für sowas eingestellt werden können. Man muss auch etwas investieren, wenn man etwas haben will. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berin:&#039;&#039;&#039; Hohe Verwaltungsaufwand dennoch sehr bedauerlich. Viel verschwendete Zeit. Viel Forschungskapazitäten gehen in Drittmittel-Anwerbung. Lieber mehr Grundmittelfinanzierung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Richtig, aber in diesem System nicht zu erwarten. Außerdem: Wenn man System ausfinanziert, ohne Wettbewerb =&amp;gt; führt zu wenig Fortschritt. So wie jetzt aber schlecht, viele Schieflagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Entscheidung rein wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Bewertung rein wissenschaftlich, Politik redet aber mit. Gegen Wissenschaft kann Politik aber nichts tun.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wird Entscheidung von Wissenschaftlern getroffen oder auch Wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kein Kommentar :D&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mit 14 Jahre Zyklus überhaupt möglich eine &amp;quot;ExUni&amp;quot; zu entwickeln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Zustimmung; in Dresden haben sich Strukturen entwickelt, die auch langfristig bleiben werden, auch ohne Förderung. Es entstehen thematische Hotspots, die auch pos. Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Infomationsvortrag von Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden), bestand die Möglichkeit, mit der Refenrentin und Untereinander über das Thema der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen zu Diskutieren. &lt;br /&gt;
In diesem Programm wurden seit 2006 in drei Runden ausgewählte Hochschulen geförtert. Ab 2017/18 soll die Förderung unter dem Namen [https://www.bmbf.de/de/die-exzellenzstrategie-3021.html Exzellenzstrategie] dauerhaft fortgeführt werden.&lt;br /&gt;
In den Förderrichtlinien ist ein Punkt wie etwa &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; nicht verankert; die Exzellenzinitiative beschränkt sich auf die Förderung der Forschung. Thematisiert wurde in einer Anschließenden Fragerunde u.a. die studentische Beteiligung bei der Bewerbung Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17205</id>
		<title>WiSe16 AK Exzellenzinitiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17205"/>
		<updated>2016-12-30T17:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leiterin der Stabstelle Kommunikation Frau Odenbach (TU Dresden)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:50 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: unprotokolliert&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Tim Kaltofen (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Philipps-Universität Marburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Wildau,&lt;br /&gt;
:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Austausch, Informationsvortrag &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Jain, in Konstanz gab es einen AK zur ExIni [[SoSe16 AK ExIniIII]], das Wissen daraus ist aber nicht zwingend erforderlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Imboden-Bericht: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWK: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: alle&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Was ist überhaupt die Exzellenzinitiative (Zusammentragen der Infostände der Teilnehmer, Abgleich mit den Fakten, die dazu vorliegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; dort nicht als Förderthema verankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kommt mit der Exzellenzstrategie auf die TUD zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Freie Fragerunde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
In diesem AK soll die Möglichkeit bestehen, Informationen zur Exzellenzinitiative untereinander auszutauschen und vor allem einen Referenten der TU Dresden zu diesem Thema befragen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag: Folien werden nachgetragen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fakten zur TU Dresden. Unis gnadenlos unterfinanziert, Drittmitteleinnahmen meist 1/3 der Einnahmen, nicht gut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie viele Stellen sind unbefristet?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Lehre/Forschung: 2/3 befristet, Verwaltung 40% befristet, Drittmittel: alle befristet.&lt;br /&gt;
* ExIni: Ziel internationale Leuchttürme der Forschung, Ziel ist nicht bessere Lehre, dafür gibt es andere Programme.&lt;br /&gt;
* Neue ExStrategie: Paradigmenwechsel: direkte längere Förderung vom Bund; daher viel größerer Wettbewerb als letztes mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragen während des Vortrags:===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wer hat die Imboden-Kommission eingesetzt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bildungsministerium&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wann wurde Evaluierung durch Imboden-Kommission durchgeführt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bis Mitte 2015, Januar 2016 vorgelegt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Berlin:&#039;&#039;&#039; Grundfinanzierung schlechter seit ExIni, immer nur Projektförderung? (versteckte Senkung) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nicht so allg zu sagen. Wäre gut, wenn extra Projekte für Lehre. Gespannt, wie neue Förderrichtlinie aussieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wieder Studenten dabei im Prozess?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Wenn es nach mir geht, ja.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Mediale Wahrnehmung war, dass auch auf Lehre und allg. Qualität bezogen.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Gab durchaus Unis wo &amp;quot;Stars der ExIni&amp;quot; auch Lehre gemacht haben und dadurch Unis das zur Promo genutzt haben.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wie sehr wird mit derartigen Marketing-Effekten kalkuliert bei der TU Dresden?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  War natürlich dadurch im Rampenlicht, haben uns aber zurückgehalten (siehe auch Webseite ..). Wir sind Qualitätsmäßig sehr inhomogen. Pressestellen doppelt so viele Anfragen wie früher.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Renovierung von Gebäuden bisher leider immer außen vor .&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Ja, dafür haben wir beim Freistaat viel erreicht, derzeit wird viel gemacht. Leider nicht so viel bekommen wie gewollt, aber besser als normalerweise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; TUD jetzt mehr Geld vom Land als andere Unis im Land?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Land muss Bewerbung zustimmen, insofern auch eine Zusage für weitere Unterstützung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es werden wohl ~500 Clusterskizzen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wieviel Geld geht wohl in die Bürokratie der Antragsstellungen insgesamt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kaum abschätzbar, sehr viel. Sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, wieviel Stellen von der Uni für solche Dinge aufgewandt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039;&#039;: Gibt es Fälle, wo Wissenschaftler nicht im Cluster aufgelistet werden damit sie Gutachter werden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nein, fällt im späteren Verlauf auf, bringt nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächsrunde nach dem Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Argumentation, warum keine Förderung für Lehre: Lehre Ländersache, darf deswegen nicht gefördert werden. Nur 25% der Länder darf für Lehre genutzt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nein, dann hätten wir das natürlich sofort genutzt. Förderung Lehre eher durch Hochschulpakt und so.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wie war studentische Beteiligung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es gab 10-15 Arbeitsgruppen zur Ideenentwicklung. Je nach Thema stud. Beteiligung, in fast allen war min einer. Bei Forschungsthemen eher weniger. Am Ende wurden Ergebnisse zusammengefasst und weiter genutzt. Im Weiteren Verlauf: Vor allem zählte aber, wieviel Referenzen man in Forschung hatte.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bei uns sollen Studierende die in AGs sind mitschreiben (wie auch alle anderen dort). Forschung bleibt auf der Strecke. Seit Wochen geht gar nicht mehr außer Anträge schreiben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie bewertet man Schieflage zwischen Drittmitteln und Landesmitteln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Spielt keine Rolle, soweit ich weiß. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Bei uns bekommt der Prof 10% von Drittmitteln zusätzlich als Förderung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Umgang mit Drittmitteln je nach Land sehr unterschiedlich: Zielvereinbarungen, mal vom Land eingezogen, mal direkt bekommen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berlin:&#039;&#039;&#039; Wie lange geht Förderung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Programm/ExUni dauerhaft, alle 7 Jahre Evaluierung. Bei anderen Sachen anders [Anm. Protokoll: wurde alles gesagt, steht aber auch auf Folie/Internet].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie wichtig Qualitätsmanagementsystem für Bewerbung? Wurde jetzige Initiative an der TUD schon evaluiert?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Ja, muss dargelegt werden in Skizze. Ja, teils teils. Auch werden jetzige Programme wieder weiter in neuen Anträgen thematisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TH Wildau:&#039;&#039;&#039; Nachhaltigkeit. Was passiert nach Auslaufen der Förderung? Am Ende: Cluster wieder platt machen oder wieder andere Sachen streichen. Macht das nicht was kaputt und wieder zuviel Spezialisierung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Natürlich wird Profilbildung/Spezialisierung dadurch getrieben. Hängt extrem auch an den Leuten, wenn die weg sind, bricht vieles wieder weg. Daher insgesamt sicher nicht soo nachhaltig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Zusammenarbeit zwischen Unis ja eig. nur sinnvoll, wenn schon gemeinsam Lehre gemacht oder so etwas; sonst ja keine echte Auseinandersetzung miteinander. Wo gibt es sowas wirklich schon?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Was es genau ist, nicht so wichtig. Aber es wird geguckt, ob vorher schon Zusammenarbeit; sonst wenig Chancen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Was wenn viel Kooperation mit außeruniversitären Instituten? Nachteil?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Im Gegenteil, sollte so sein, sonst hat man Standordmöglichkeiten nicht genutzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Was ist mit FHs?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nicht antragsberechtigt. Gibt eigenes Programm (Innovative Hochschule?) oder können mit Uni zusammen etwas machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Bei schlechten Ergebnissen könnte es ja passieren das Hochschulen geschlossen werden. Gibt es Gerüchte?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nix gehört.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Freiberg:&#039;&#039;&#039; Wie hoch ist das Interesse bei Studis wenn Geld nur in Forschung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Sehr unterschiedlich, kommt stark drauf an, wie sehr Lehre und Forschung vernetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Viel Zeit geht in Anträge, am Ende eventuell kein Erfolg. Viele Kosten und Aufwand für nix. Gibt es vllt. bessere Möglichkeiten?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Wie soll man soetwas ohne Wettbewerb organisieren, Gelder sollen ja sinnvoll investiert werden. Zu wenig Unterbau für solche Phasen. Normalerweise sollten Projektteams für sowas eingestellt werden können. Man muss auch etwas investieren, wenn man etwas haben will. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berin:&#039;&#039;&#039; Hohe Verwaltungsaufwand dennoch sehr bedauerlich. Viel verschwendete Zeit. Viel Forschungskapazitäten gehen in Drittmittel-Anwerbung. Lieber mehr Grundmittelfinanzierung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Richtig, aber in diesem System nicht zu erwarten. Außerdem: Wenn man System ausfinanziert, ohne Wettbewerb =&amp;gt; führt zu wenig Fortschritt. So wie jetzt aber schlecht, viele Schieflagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Entscheidung rein wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Bewertung rein wissenschaftlich, Politik redet aber mit. Gegen Wissenschaft kann Politik aber nichts tun.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wird Entscheidung von Wissenschaftlern getroffen oder auch Wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kein Kommentar :D&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mit 14 Jahre Zyklus überhaupt möglich eine &amp;quot;ExUni&amp;quot; zu entwickeln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Zustimmung; in Dresden haben sich Strukturen entwickelt, die auch langfristig bleiben werden, auch ohne Förderung. Es entstehen thematische Hotspots, die auch pos. Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Infomationsvortrag von Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden), bestand die Möglichkeit, mit der Refenrentin und Untereinander über das Thema der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen zu Diskutieren. &lt;br /&gt;
In diesem Programm wurden seit 2006 in drei Runden ausgewählte Hochschulen geförtert. Ab 2017/18 soll die Förderung unter dem Namen [https://www.bmbf.de/de/die-exzellenzstrategie-3021.html Exzellenzstrategie] dauerhaft fortgeführt werden.&lt;br /&gt;
In den Förderrichtlinien ist das &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; nicht verankert; die Exzellenzinitiative beschränkt sich auf die Forschung. Thematisiert wurde in einer Anschließenden Fragerunde u.a. die studentische Beteiligung bei der Bewerbung Universitäten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17204</id>
		<title>WiSe16 AK Exzellenzinitiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17204"/>
		<updated>2016-12-30T17:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Einleitung/Ziel des AK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leiterin der Stabstelle Kommunikation Frau Odenbach (TU Dresden)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:50 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: unprotokolliert&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Tim Kaltofen (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Philipps-Universität Marburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Wildau,&lt;br /&gt;
:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Austausch, Informationsvortrag &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Jain, in Konstanz gab es einen AK zur ExIni [[SoSe16 AK ExIniIII]], das Wissen daraus ist aber nicht zwingend erforderlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Imboden-Bericht: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWK: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: alle&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Was ist überhaupt die Exzellenzinitiative (Zusammentragen der Infostände der Teilnehmer, Abgleich mit den Fakten, die dazu vorliegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; dort nicht als Förderthema verankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kommt mit der Exzellenzstrategie auf die TUD zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Freie Fragerunde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
In diesem AK soll die Möglichkeit bestehen, Informationen zur Exzellenzinitiative untereinander auszutauschen und vor allem einen Referenten der TU Dresden zu diesem Thema befragen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag: Folien werden nachgetragen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fakten zur TU Dresden. Unis gnadenlos unterfinanziert, Drittmitteleinnahmen meist 1/3 der Einnahmen, nicht gut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie viele Stellen sind unbefristet?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Lehre/Forschung: 2/3 befristet, Verwaltung 40% befristet, Drittmittel: alle befristet.&lt;br /&gt;
* ExIni: Ziel internationale Leuchttürme der Forschung, Ziel ist nicht bessere Lehre, dafür gibt es andere Programme.&lt;br /&gt;
* Neue ExStrategie: Paradigmenwechsel: direkte längere Förderung vom Bund; daher viel größerer Wettbewerb als letztes mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragen während des Vortrags:===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wer hat die Imboden-Kommission eingesetzt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bildungsministerium&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wann wurde Evaluierung durch Imboden-Kommission durchgeführt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bis Mitte 2015, Januar 2016 vorgelegt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Berlin:&#039;&#039;&#039; Grundfinanzierung schlechter seit ExIni, immer nur Projektförderung? (versteckte Senkung) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nicht so allg zu sagen. Wäre gut, wenn extra Projekte für Lehre. Gespannt, wie neue Förderrichtlinie aussieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wieder Studenten dabei im Prozess?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Wenn es nach mir geht, ja.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Mediale Wahrnehmung war, dass auch auf Lehre und allg. Qualität bezogen.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Gab durchaus Unis wo &amp;quot;Stars der ExIni&amp;quot; auch Lehre gemacht haben und dadurch Unis das zur Promo genutzt haben.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wie sehr wird mit derartigen Marketing-Effekten kalkuliert bei der TU Dresden?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  War natürlich dadurch im Rampenlicht, haben uns aber zurückgehalten (siehe auch Webseite ..). Wir sind Qualitätsmäßig sehr inhomogen. Pressestellen doppelt so viele Anfragen wie früher.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Renovierung von Gebäuden bisher leider immer außen vor .&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Ja, dafür haben wir beim Freistaat viel erreicht, derzeit wird viel gemacht. Leider nicht so viel bekommen wie gewollt, aber besser als normalerweise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; TUD jetzt mehr Geld vom Land als andere Unis im Land?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Land muss Bewerbung zustimmen, insofern auch eine Zusage für weitere Unterstützung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es werden wohl ~500 Clusterskizzen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wieviel Geld geht wohl in die Bürokratie der Antragsstellungen insgesamt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kaum abschätzbar, sehr viel. Sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, wieviel Stellen von der Uni für solche Dinge aufgewandt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039;&#039;: Gibt es Fälle, wo Wissenschaftler nicht im Cluster aufgelistet werden damit sie Gutachter werden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nein, fällt im späteren Verlauf auf, bringt nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächsrunde nach dem Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Argumentation, warum keine Förderung für Lehre: Lehre Ländersache, darf deswegen nicht gefördert werden. Nur 25% der Länder darf für Lehre genutzt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nein, dann hätten wir das natürlich sofort genutzt. Förderung Lehre eher durch Hochschulpakt und so.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wie war studentische Beteiligung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es gab 10-15 Arbeitsgruppen zur Ideenentwicklung. Je nach Thema stud. Beteiligung, in fast allen war min einer. Bei Forschungsthemen eher weniger. Am Ende wurden Ergebnisse zusammengefasst und weiter genutzt. Im Weiteren Verlauf: Vor allem zählte aber, wieviel Referenzen man in Forschung hatte.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bei uns sollen Studierende die in AGs sind mitschreiben (wie auch alle anderen dort). Forschung bleibt auf der Strecke. Seit Wochen geht gar nicht mehr außer Anträge schreiben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie bewertet man Schieflage zwischen Drittmitteln und Landesmitteln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Spielt keine Rolle, soweit ich weiß. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Bei uns bekommt der Prof 10% von Drittmitteln zusätzlich als Förderung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Umgang mit Drittmitteln je nach Land sehr unterschiedlich: Zielvereinbarungen, mal vom Land eingezogen, mal direkt bekommen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berlin:&#039;&#039;&#039; Wie lange geht Förderung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Programm/ExUni dauerhaft, alle 7 Jahre Evaluierung. Bei anderen Sachen anders [Anm. Protokoll: wurde alles gesagt, steht aber auch auf Folie/Internet].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie wichtig Qualitätsmanagementsystem für Bewerbung? Wurde jetzige Initiative an der TUD schon evaluiert?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Ja, muss dargelegt werden in Skizze. Ja, teils teils. Auch werden jetzige Programme wieder weiter in neuen Anträgen thematisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TH Wildau:&#039;&#039;&#039; Nachhaltigkeit. Was passiert nach Auslaufen der Förderung? Am Ende: Cluster wieder platt machen oder wieder andere Sachen streichen. Macht das nicht was kaputt und wieder zuviel Spezialisierung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Natürlich wird Profilbildung/Spezialisierung dadurch getrieben. Hängt extrem auch an den Leuten, wenn die weg sind, bricht vieles wieder weg. Daher insgesamt sicher nicht soo nachhaltig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Zusammenarbeit zwischen Unis ja eig. nur sinnvoll, wenn schon gemeinsam Lehre gemacht oder so etwas; sonst ja keine echte Auseinandersetzung miteinander. Wo gibt es sowas wirklich schon?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Was es genau ist, nicht so wichtig. Aber es wird geguckt, ob vorher schon Zusammenarbeit; sonst wenig Chancen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Was wenn viel Kooperation mit außeruniversitären Instituten? Nachteil?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Im Gegenteil, sollte so sein, sonst hat man Standordmöglichkeiten nicht genutzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Was ist mit FHs?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nicht antragsberechtigt. Gibt eigenes Programm (Innovative Hochschule?) oder können mit Uni zusammen etwas machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Bei schlechten Ergebnissen könnte es ja passieren das Hochschulen geschlossen werden. Gibt es Gerüchte?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nix gehört.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Freiberg:&#039;&#039;&#039; Wie hoch ist das Interesse bei Studis wenn Geld nur in Forschung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Sehr unterschiedlich, kommt stark drauf an, wie sehr Lehre und Forschung vernetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Viel Zeit geht in Anträge, am Ende eventuell kein Erfolg. Viele Kosten und Aufwand für nix. Gibt es vllt. bessere Möglichkeiten?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Wie soll man soetwas ohne Wettbewerb organisieren, Gelder sollen ja sinnvoll investiert werden. Zu wenig Unterbau für solche Phasen. Normalerweise sollten Projektteams für sowas eingestellt werden können. Man muss auch etwas investieren, wenn man etwas haben will. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berin:&#039;&#039;&#039; Hohe Verwaltungsaufwand dennoch sehr bedauerlich. Viel verschwendete Zeit. Viel Forschungskapazitäten gehen in Drittmittel-Anwerbung. Lieber mehr Grundmittelfinanzierung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Richtig, aber in diesem System nicht zu erwarten. Außerdem: Wenn man System ausfinanziert, ohne Wettbewerb =&amp;gt; führt zu wenig Fortschritt. So wie jetzt aber schlecht, viele Schieflagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Entscheidung rein wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Bewertung rein wissenschaftlich, Politik redet aber mit. Gegen Wissenschaft kann Politik aber nichts tun.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wird Entscheidung von Wissenschaftlern getroffen oder auch Wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kein Kommentar :D&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mit 14 Jahre Zyklus überhaupt möglich eine &amp;quot;ExUni&amp;quot; zu entwickeln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Zustimmung; in Dresden haben sich Strukturen entwickelt, die auch langfristig bleiben werden, auch ohne Förderung. Es entstehen thematische Hotspots, die auch pos. Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17203</id>
		<title>WiSe16 AK Exzellenzinitiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17203"/>
		<updated>2016-12-30T17:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Fragen während des Vortrags: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leiterin der Stabstelle Kommunikation Frau Odenbach (TU Dresden)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:50 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: unprotokolliert&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Tim Kaltofen (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Philipps-Universität Marburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Wildau,&lt;br /&gt;
:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Austausch, Informationsvortrag &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Jain, in Konstanz gab es einen AK zur ExIni [[SoSe16 AK ExIniIII]], das Wissen daraus ist aber nicht zwingend erforderlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Imboden-Bericht: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWK: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: alle&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Was ist überhaupt die Exzellenzinitiative (Zusammentragen der Infostände der Teilnehmer, Abgleich mit den Fakten, die dazu vorliegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; dort nicht als Förderthema verankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kommt mit der Exzellenzstrategie auf die TUD zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Freie Fragerunde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag: Folien werden nachgetragen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fakten zur TU Dresden. Unis gnadenlos unterfinanziert, Drittmitteleinnahmen meist 1/3 der Einnahmen, nicht gut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie viele Stellen sind unbefristet?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Lehre/Forschung: 2/3 befristet, Verwaltung 40% befristet, Drittmittel: alle befristet.&lt;br /&gt;
* ExIni: Ziel internationale Leuchttürme der Forschung, Ziel ist nicht bessere Lehre, dafür gibt es andere Programme.&lt;br /&gt;
* Neue ExStrategie: Paradigmenwechsel: direkte längere Förderung vom Bund; daher viel größerer Wettbewerb als letztes mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragen während des Vortrags:===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wer hat die Imboden-Kommission eingesetzt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bildungsministerium&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wann wurde Evaluierung durch Imboden-Kommission durchgeführt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bis Mitte 2015, Januar 2016 vorgelegt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Berlin:&#039;&#039;&#039; Grundfinanzierung schlechter seit ExIni, immer nur Projektförderung? (versteckte Senkung) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nicht so allg zu sagen. Wäre gut, wenn extra Projekte für Lehre. Gespannt, wie neue Förderrichtlinie aussieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wieder Studenten dabei im Prozess?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Wenn es nach mir geht, ja.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Mediale Wahrnehmung war, dass auch auf Lehre und allg. Qualität bezogen.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Gab durchaus Unis wo &amp;quot;Stars der ExIni&amp;quot; auch Lehre gemacht haben und dadurch Unis das zur Promo genutzt haben.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wie sehr wird mit derartigen Marketing-Effekten kalkuliert bei der TU Dresden?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  War natürlich dadurch im Rampenlicht, haben uns aber zurückgehalten (siehe auch Webseite ..). Wir sind Qualitätsmäßig sehr inhomogen. Pressestellen doppelt so viele Anfragen wie früher.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Renovierung von Gebäuden bisher leider immer außen vor .&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Ja, dafür haben wir beim Freistaat viel erreicht, derzeit wird viel gemacht. Leider nicht so viel bekommen wie gewollt, aber besser als normalerweise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; TUD jetzt mehr Geld vom Land als andere Unis im Land?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Land muss Bewerbung zustimmen, insofern auch eine Zusage für weitere Unterstützung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es werden wohl ~500 Clusterskizzen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wieviel Geld geht wohl in die Bürokratie der Antragsstellungen insgesamt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kaum abschätzbar, sehr viel. Sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, wieviel Stellen von der Uni für solche Dinge aufgewandt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039;&#039;: Gibt es Fälle, wo Wissenschaftler nicht im Cluster aufgelistet werden damit sie Gutachter werden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nein, fällt im späteren Verlauf auf, bringt nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächsrunde nach dem Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Argumentation, warum keine Förderung für Lehre: Lehre Ländersache, darf deswegen nicht gefördert werden. Nur 25% der Länder darf für Lehre genutzt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nein, dann hätten wir das natürlich sofort genutzt. Förderung Lehre eher durch Hochschulpakt und so.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wie war studentische Beteiligung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es gab 10-15 Arbeitsgruppen zur Ideenentwicklung. Je nach Thema stud. Beteiligung, in fast allen war min einer. Bei Forschungsthemen eher weniger. Am Ende wurden Ergebnisse zusammengefasst und weiter genutzt. Im Weiteren Verlauf: Vor allem zählte aber, wieviel Referenzen man in Forschung hatte.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bei uns sollen Studierende die in AGs sind mitschreiben (wie auch alle anderen dort). Forschung bleibt auf der Strecke. Seit Wochen geht gar nicht mehr außer Anträge schreiben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie bewertet man Schieflage zwischen Drittmitteln und Landesmitteln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Spielt keine Rolle, soweit ich weiß. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Bei uns bekommt der Prof 10% von Drittmitteln zusätzlich als Förderung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Umgang mit Drittmitteln je nach Land sehr unterschiedlich: Zielvereinbarungen, mal vom Land eingezogen, mal direkt bekommen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berlin:&#039;&#039;&#039; Wie lange geht Förderung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Programm/ExUni dauerhaft, alle 7 Jahre Evaluierung. Bei anderen Sachen anders [Anm. Protokoll: wurde alles gesagt, steht aber auch auf Folie/Internet].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie wichtig Qualitätsmanagementsystem für Bewerbung? Wurde jetzige Initiative an der TUD schon evaluiert?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Ja, muss dargelegt werden in Skizze. Ja, teils teils. Auch werden jetzige Programme wieder weiter in neuen Anträgen thematisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TH Wildau:&#039;&#039;&#039; Nachhaltigkeit. Was passiert nach Auslaufen der Förderung? Am Ende: Cluster wieder platt machen oder wieder andere Sachen streichen. Macht das nicht was kaputt und wieder zuviel Spezialisierung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Natürlich wird Profilbildung/Spezialisierung dadurch getrieben. Hängt extrem auch an den Leuten, wenn die weg sind, bricht vieles wieder weg. Daher insgesamt sicher nicht soo nachhaltig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Zusammenarbeit zwischen Unis ja eig. nur sinnvoll, wenn schon gemeinsam Lehre gemacht oder so etwas; sonst ja keine echte Auseinandersetzung miteinander. Wo gibt es sowas wirklich schon?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Was es genau ist, nicht so wichtig. Aber es wird geguckt, ob vorher schon Zusammenarbeit; sonst wenig Chancen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Was wenn viel Kooperation mit außeruniversitären Instituten? Nachteil?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Im Gegenteil, sollte so sein, sonst hat man Standordmöglichkeiten nicht genutzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Was ist mit FHs?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nicht antragsberechtigt. Gibt eigenes Programm (Innovative Hochschule?) oder können mit Uni zusammen etwas machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Bei schlechten Ergebnissen könnte es ja passieren das Hochschulen geschlossen werden. Gibt es Gerüchte?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nix gehört.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Freiberg:&#039;&#039;&#039; Wie hoch ist das Interesse bei Studis wenn Geld nur in Forschung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Sehr unterschiedlich, kommt stark drauf an, wie sehr Lehre und Forschung vernetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Viel Zeit geht in Anträge, am Ende eventuell kein Erfolg. Viele Kosten und Aufwand für nix. Gibt es vllt. bessere Möglichkeiten?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Wie soll man soetwas ohne Wettbewerb organisieren, Gelder sollen ja sinnvoll investiert werden. Zu wenig Unterbau für solche Phasen. Normalerweise sollten Projektteams für sowas eingestellt werden können. Man muss auch etwas investieren, wenn man etwas haben will. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berin:&#039;&#039;&#039; Hohe Verwaltungsaufwand dennoch sehr bedauerlich. Viel verschwendete Zeit. Viel Forschungskapazitäten gehen in Drittmittel-Anwerbung. Lieber mehr Grundmittelfinanzierung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Richtig, aber in diesem System nicht zu erwarten. Außerdem: Wenn man System ausfinanziert, ohne Wettbewerb =&amp;gt; führt zu wenig Fortschritt. So wie jetzt aber schlecht, viele Schieflagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Entscheidung rein wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Bewertung rein wissenschaftlich, Politik redet aber mit. Gegen Wissenschaft kann Politik aber nichts tun.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wird Entscheidung von Wissenschaftlern getroffen oder auch Wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kein Kommentar :D&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mit 14 Jahre Zyklus überhaupt möglich eine &amp;quot;ExUni&amp;quot; zu entwickeln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Zustimmung; in Dresden haben sich Strukturen entwickelt, die auch langfristig bleiben werden, auch ohne Förderung. Es entstehen thematische Hotspots, die auch pos. Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17202</id>
		<title>WiSe16 AK Exzellenzinitiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17202"/>
		<updated>2016-12-30T17:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leiterin der Stabstelle Kommunikation Frau Odenbach (TU Dresden)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:50 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: unprotokolliert&lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Tim Kaltofen (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Philipps-Universität Marburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Wildau,&lt;br /&gt;
:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Austausch, Informationsvortrag &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Jain, in Konstanz gab es einen AK zur ExIni [[SoSe16 AK ExIniIII]], das Wissen daraus ist aber nicht zwingend erforderlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Imboden-Bericht: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWK: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: alle&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Was ist überhaupt die Exzellenzinitiative (Zusammentragen der Infostände der Teilnehmer, Abgleich mit den Fakten, die dazu vorliegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; dort nicht als Förderthema verankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kommt mit der Exzellenzstrategie auf die TUD zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Freie Fragerunde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag: Folien werden nachgetragen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fakten zur TU Dresden. Unis gnadenlos unterfinanziert, Drittmitteleinnahmen meist 1/3 der Einnahmen, nicht gut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie viele Stellen sind unbefristet?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Lehre/Forschung: 2/3 befristet, Verwaltung 40% befristet, Drittmittel: alle befristet.&lt;br /&gt;
* ExIni: Ziel internationale Leuchttürme der Forschung, Ziel ist nicht bessere Lehre, dafür gibt es andere Programme.&lt;br /&gt;
* Neue ExStrategie: Paradigmenwechsel: direkte längere Förderung vom Bund; daher viel größerer Wettbewerb als letztes mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragen während des Vortrags:===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wer hat die Imboden-Kommission eingesetzt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bildungsministerium&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wann wurde Evaluierung durch Imboden-Kommission durchgeführt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bis Mitte 2015, Januar 2016 vorgelegt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Berlin:&#039;&#039;&#039; Grundfinanzierung schlechter seit ExIni, immer nur Projektförderung? (versteckte Senkung) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nicht so allg zu sagen. Wäre gut, wenn extra Projekte für Lehre. Gespannt, wie neue Förderrichtlinie aussieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wieder Studenten dabei im Prozess?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Wenn es nach mir geht, ja.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Mediale Wahrnehmung war, dass auch auf Lehre und allg. Qualität bezogen.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Gab durchaus Unis wo &amp;quot;Stars der ExIni&amp;quot; auch Lehre gemacht haben und dadurch Unis das zur Promo genutzt haben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wie sehr wird mit derartigen Marketing-Effekten kalkuliert bei der TU Dresden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  War natürlich dadurch im Rampenlicht, haben uns aber zurückgehalten (siehe auch Webseite ..). Wir sind Qualitätsmäßig sehr inhomogen. Pressestellen doppelt so viele Anfragen wie früher.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Renovierung von Gebäuden bisher leider immer außen vor .&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Ja, dafür haben wir beim Freistaat viel erreicht, derzeit wird viel gemacht. Leider nicht so viel bekommen wie gewollt, aber besser als normalerweise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; TUD jetzt mehr Geld vom Land als andere Unis im Land?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Land muss Bewerbung zustimmen, insofern auch eine Zusage für weitere Unterstützung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es werden wohl ~500 Clusterskizzen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wieviel Geld geht wohl in die Bürokratie der Antragsstellungen insgesamt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kaum abschätzbar, sehr viel. Sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, wieviel Stellen von der Uni für solche Dinge aufgewandt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039;&#039;: Gibt es Fälle, wo Wissenschaftler nicht im Cluster aufgelistet werden damit sie Gutachter werden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nein, fällt im späteren Verlauf auf, bringt nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächsrunde nach dem Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Argumentation, warum keine Förderung für Lehre: Lehre Ländersache, darf deswegen nicht gefördert werden. Nur 25% der Länder darf für Lehre genutzt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nein, dann hätten wir das natürlich sofort genutzt. Förderung Lehre eher durch Hochschulpakt und so.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wie war studentische Beteiligung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es gab 10-15 Arbeitsgruppen zur Ideenentwicklung. Je nach Thema stud. Beteiligung, in fast allen war min einer. Bei Forschungsthemen eher weniger. Am Ende wurden Ergebnisse zusammengefasst und weiter genutzt. Im Weiteren Verlauf: Vor allem zählte aber, wieviel Referenzen man in Forschung hatte.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bei uns sollen Studierende die in AGs sind mitschreiben (wie auch alle anderen dort). Forschung bleibt auf der Strecke. Seit Wochen geht gar nicht mehr außer Anträge schreiben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie bewertet man Schieflage zwischen Drittmitteln und Landesmitteln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Spielt keine Rolle, soweit ich weiß. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Bei uns bekommt der Prof 10% von Drittmitteln zusätzlich als Förderung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Umgang mit Drittmitteln je nach Land sehr unterschiedlich: Zielvereinbarungen, mal vom Land eingezogen, mal direkt bekommen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berlin:&#039;&#039;&#039; Wie lange geht Förderung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Programm/ExUni dauerhaft, alle 7 Jahre Evaluierung. Bei anderen Sachen anders [Anm. Protokoll: wurde alles gesagt, steht aber auch auf Folie/Internet].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie wichtig Qualitätsmanagementsystem für Bewerbung? Wurde jetzige Initiative an der TUD schon evaluiert?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Ja, muss dargelegt werden in Skizze. Ja, teils teils. Auch werden jetzige Programme wieder weiter in neuen Anträgen thematisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TH Wildau:&#039;&#039;&#039; Nachhaltigkeit. Was passiert nach Auslaufen der Förderung? Am Ende: Cluster wieder platt machen oder wieder andere Sachen streichen. Macht das nicht was kaputt und wieder zuviel Spezialisierung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Natürlich wird Profilbildung/Spezialisierung dadurch getrieben. Hängt extrem auch an den Leuten, wenn die weg sind, bricht vieles wieder weg. Daher insgesamt sicher nicht soo nachhaltig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Zusammenarbeit zwischen Unis ja eig. nur sinnvoll, wenn schon gemeinsam Lehre gemacht oder so etwas; sonst ja keine echte Auseinandersetzung miteinander. Wo gibt es sowas wirklich schon?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Was es genau ist, nicht so wichtig. Aber es wird geguckt, ob vorher schon Zusammenarbeit; sonst wenig Chancen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Was wenn viel Kooperation mit außeruniversitären Instituten? Nachteil?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Im Gegenteil, sollte so sein, sonst hat man Standordmöglichkeiten nicht genutzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Was ist mit FHs?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nicht antragsberechtigt. Gibt eigenes Programm (Innovative Hochschule?) oder können mit Uni zusammen etwas machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Bei schlechten Ergebnissen könnte es ja passieren das Hochschulen geschlossen werden. Gibt es Gerüchte?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nix gehört.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Freiberg:&#039;&#039;&#039; Wie hoch ist das Interesse bei Studis wenn Geld nur in Forschung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Sehr unterschiedlich, kommt stark drauf an, wie sehr Lehre und Forschung vernetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Viel Zeit geht in Anträge, am Ende eventuell kein Erfolg. Viele Kosten und Aufwand für nix. Gibt es vllt. bessere Möglichkeiten?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Wie soll man soetwas ohne Wettbewerb organisieren, Gelder sollen ja sinnvoll investiert werden. Zu wenig Unterbau für solche Phasen. Normalerweise sollten Projektteams für sowas eingestellt werden können. Man muss auch etwas investieren, wenn man etwas haben will. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berin:&#039;&#039;&#039; Hohe Verwaltungsaufwand dennoch sehr bedauerlich. Viel verschwendete Zeit. Viel Forschungskapazitäten gehen in Drittmittel-Anwerbung. Lieber mehr Grundmittelfinanzierung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Richtig, aber in diesem System nicht zu erwarten. Außerdem: Wenn man System ausfinanziert, ohne Wettbewerb =&amp;gt; führt zu wenig Fortschritt. So wie jetzt aber schlecht, viele Schieflagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Entscheidung rein wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Bewertung rein wissenschaftlich, Politik redet aber mit. Gegen Wissenschaft kann Politik aber nichts tun.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wird Entscheidung von Wissenschaftlern getroffen oder auch Wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kein Kommentar :D&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mit 14 Jahre Zyklus überhaupt möglich eine &amp;quot;ExUni&amp;quot; zu entwickeln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Zustimmung; in Dresden haben sich Strukturen entwickelt, die auch langfristig bleiben werden, auch ohne Förderung. Es entstehen thematische Hotspots, die auch pos. Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17201</id>
		<title>WiSe16 AK Exzellenzinitiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe16_AK_Exzellenzinitiative&amp;diff=17201"/>
		<updated>2016-12-30T17:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Leiterin der Stabstelle Kommunikation Frau Odenbach (TU Dresden)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: Exzellenzinitiative 3.0 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 11.11.2016&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 13:50 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Marlene Odenbach, Stabstelle Kommunikation (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Tim Kaltofen (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
:Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Konstanz,&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Lübeck,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Philipps-Universität Marburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Eberhard Karls Universität Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fachhochschule Wildau,&lt;br /&gt;
:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
:Technische Universität Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: Austausch, Informationsvortrag &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Jain, in Konstanz gab es einen AK zur ExIni [[SoSe16 AK ExIniIII]], das Wissen daraus ist aber nicht zwingend erforderlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Imboden-Bericht: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWK: [http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: alle&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Was ist überhaupt die Exzellenzinitiative (Zusammentragen der Infostände der Teilnehmer, Abgleich mit den Fakten, die dazu vorliegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum ist &amp;quot;Lehre und Studium&amp;quot; dort nicht als Förderthema verankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kommt mit der Exzellenzstrategie auf die TUD zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Freie Fragerunde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vortrag: Folien werden nachgetragen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fakten zur TU Dresden. Unis gnadenlos unterfinanziert, Drittmitteleinnahmen meist 1/3 der Einnahmen, nicht gut.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie viele Stellen sind unbefristet?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Lehre/Forschung: 2/3 befristet, Verwaltung 40% befristet, Drittmittel: alle befristet.&lt;br /&gt;
* ExIni: Ziel internationale Leuchttürme der Forschung, Ziel ist nicht bessere Lehre, dafür gibt es andere Programme.&lt;br /&gt;
* Neue ExStrategie: Paradigmenwechsel: direkte längere Förderung vom Bund; daher viel größerer Wettbewerb als letztes mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragen während des Vortrags:===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wer hat die Imboden-Kommission eingesetzt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bildungsministerium&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wann wurde Evaluierung durch Imboden-Kommission durchgeführt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Bis Mitte 2015, Januar 2016 vorgelegt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Berlin:&#039;&#039;&#039; Grundfinanzierung schlechter seit ExIni, immer nur Projektförderung? (versteckte Senkung) &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nicht so allg zu sagen. Wäre gut, wenn extra Projekte für Lehre. Gespannt, wie neue Förderrichtlinie aussieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wieder Studenten dabei im Prozess?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Wenn es nach mir geht, ja.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Mediale Wahrnehmung war, dass auch auf Lehre und allg. Qualität bezogen.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Gab durchaus Unis wo &amp;quot;Stars der ExIni&amp;quot; auch Lehre gemacht haben und dadurch Unis das zur Promo genutzt haben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wie sehr wird mit derartigen Marketing-Effekten kalkuliert bei der TU Dresden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  War natürlich dadurch im Rampenlicht, haben uns aber zurückgehalten (siehe auch Webseite ..). Wir sind Qualitätsmäßig sehr inhomogen. Pressestellen doppelt so viele Anfragen wie früher.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Renovierung von Gebäuden bisher leider immer außen vor .&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Ja, dafür haben wir beim Freistaat viel erreicht, derzeit wird viel gemacht. Leider nicht so viel bekommen wie gewollt, aber besser als normalerweise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;FU Berlin:&#039;&#039;&#039; TUD jetzt mehr Geld vom Land als andere Unis im Land?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Land muss Bewerbung zustimmen, insofern auch eine Zusage für weitere Unterstützung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es werden wohl ~500 Clusterskizzen vorbereitet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wieviel Geld geht wohl in die Bürokratie der Antragsstellungen insgesamt?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kaum abschätzbar, sehr viel. Sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, wieviel Stellen von der Uni für solche Dinge aufgewandt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden&#039;&#039;&#039;: Gibt es Fälle, wo Wissenschaftler nicht im Cluster aufgelistet werden damit sie Gutachter werden?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nein, fällt im späteren Verlauf auf, bringt nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächsrunde nach dem Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Argumentation, warum keine Förderung für Lehre: Lehre Ländersache, darf deswegen nicht gefördert werden. Nur 25% der Länder darf für Lehre genutzt werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nein, dann hätten wir das natürlich sofort genutzt. Förderung Lehre eher durch Hochschulpakt und so.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Marburg:&#039;&#039;&#039; Wie war studentische Beteiligung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Es gab 10-15 Arbeitsgruppen zur Ideenentwicklung. Je nach Thema stud. Beteiligung, in fast allen war min einer. Bei Forschungsthemen eher weniger. Am Ende wurden Ergebnisse zusammengefasst und weiter genutzt. Im Weiteren Verlauf: Vor allem zählte aber, wieviel Referenzen man in Forschung hatte.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Bei uns sollen Studierende die in AGs sind mitschreiben (wie auch alle anderen dort). Forschung bleibt auf der Strecke. Seit Wochen geht gar nicht mehr außer Anträge schreiben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie bewertet man Schieflage zwischen Drittmitteln und Landesmitteln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Spielt keine Rolle, soweit ich weiß. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Bei uns bekommt der Prof 10% von Drittmitteln zusätzlich als Förderung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Umgang mit Drittmitteln je nach Land sehr unterschiedlich: Zielvereinbarungen, mal vom Land eingezogen, mal direkt bekommen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Berlin:&#039;&#039;&#039; Wie lange geht Förderung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Programm/ExUni dauerhaft, alle 7 Jahre Evaluierung. Bei anderen Sachen anders [Anm. Protokoll: wurde alles gesagt, steht aber auch auf Folie/Internet].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Wie wichtig Qualitätsmanagementsystem für Bewerbung? Wurde jetzige Initiative an der TUD schon evaluiert?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Ja, muss dargelegt werden in Skizze. Ja, teils teils. Auch werden jetzige Programme wieder weiter in neuen Anträgen thematisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TH Wildau:&#039;&#039;&#039; Nachhaltigkeit. Was passiert nach Auslaufen der Förderung? Am Ende: Cluster wieder platt machen oder wieder andere Sachen streichen. Macht das nicht was kaputt und wieder zuviel Spezialisierung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Natürlich wird Profilbildung/Spezialisierung dadurch getrieben. Hängt extrem auch an den Leuten, wenn die weg sind, bricht vieles wieder weg. Daher insgesamt sicher nicht soo nachhaltig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Zusammenarbeit zwischen Unis ja eig. nur sinnvoll, wenn schon gemeinsam Lehre gemacht oder so etwas; sonst ja keine echte Auseinandersetzung miteinander. Wo gibt es sowas wirklich schon?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Was es genau ist, nicht so wichtig. Aber es wird geguckt, ob vorher schon Zusammenarbeit; sonst wenig Chancen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Göttingen:&#039;&#039;&#039; Was wenn viel Kooperation mit außeruniversitären Instituten? Nachteil?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Im Gegenteil, sollte so sein, sonst hat man Standordmöglichkeiten nicht genutzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Was ist mit FHs?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Nicht antragsberechtigt. Gibt eigenes Programm (Innovative Hochschule?) oder können mit Uni zusammen etwas machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Dresden:&#039;&#039;&#039; Bei schlechten Ergebnissen könnte es ja passieren das Hochschulen geschlossen werden. Gibt es Gerüchte?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Nix gehört.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TU Freiberg:&#039;&#039;&#039; Wie hoch ist das Interesse bei Studis wenn Geld nur in Forschung?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Sehr unterschiedlich, kommt stark drauf an, wie sehr Lehre und Forschung vernetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Viel Zeit geht in Anträge, am Ende eventuell kein Erfolg. Viele Kosten und Aufwand für nix. Gibt es vllt. bessere Möglichkeiten?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Wie soll man soetwas ohne Wettbewerb organisieren, Gelder sollen ja sinnvoll investiert werden. Zu wenig Unterbau für solche Phasen. Normalerweise sollten Projektteams für sowas eingestellt werden können. Man muss auch etwas investieren, wenn man etwas haben will. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berin:&#039;&#039;&#039; Hohe Verwaltungsaufwand dennoch sehr bedauerlich. Viel verschwendete Zeit. Viel Forschungskapazitäten gehen in Drittmittel-Anwerbung. Lieber mehr Grundmittelfinanzierung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Richtig, aber in diesem System nicht zu erwarten. Außerdem: Wenn man System ausfinanziert, ohne Wettbewerb =&amp;gt; führt zu wenig Fortschritt. So wie jetzt aber schlecht, viele Schieflagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frankfurt:&#039;&#039;&#039; Entscheidung rein wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Bewertung rein wissenschaftlich, Politik redet aber mit. Gegen Wissenschaft kann Politik aber nichts tun.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Unbekannt:&#039;&#039;&#039; Wird Entscheidung von Wissenschaftlern getroffen oder auch Wissenschaftlich?&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039;  Kein Kommentar :D&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HU Berlin:&#039;&#039;&#039; Mit 14 Jahre Zyklus überhaupt möglich eine &amp;quot;ExUni&amp;quot; zu entwickeln?&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Odenbach:&#039;&#039;&#039; Zustimmung; in Dresden haben sich Strukturen entwickelt, die auch langfristig bleiben werden, auch ohne Förderung. Es entstehen thematische Hotspots, die auch pos. Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe16]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Benutzer:Lue&amp;diff=17200</id>
		<title>Benutzer:Lue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Benutzer:Lue&amp;diff=17200"/>
		<updated>2016-12-30T17:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lue: Die Seite wurde neu angelegt: „Julian aus Dresden“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Julian aus Dresden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lue</name></author>
	</entry>
</feed>