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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-13T19:01:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=StAPF_GO&amp;diff=19013</id>
		<title>StAPF GO</title>
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		<updated>2017-11-19T09:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschäftsordnung des Ständigen Ausschusses der Physik-Fachschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Der &amp;quot;Ständige Ausschuß der Physik-Fachschaften&amp;quot;, kurz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geschäftsordnung des Ständigen Ausschusses der Physik-Fachschaften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Ständige Ausschuß der Physik-Fachschaften&amp;quot;, kurz StAPF, hat sich am 04. März 2007 die nachfolgende Geschäftsordnung gegeben mit Änderungen am 16.12.2007 und 20.04.2008. Am 19.11.2017 hat der StAPF die GO aufgehoben.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StAPF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regelungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Mumble_Voice-Chat&amp;diff=19012</id>
		<title>Mumble Voice-Chat</title>
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		<updated>2017-11-19T09:17:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Eigener ZaPF-Mumbleserver&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mumble&#039;&#039;&#039; (http://mumble.sourceforge.net/) ist eine Kommunikations-Software, die derzeit für die Sitzungen des [[StAPF]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin-left: 6px;float: right;color:black;border: 1px solid black;background-color:#ffffcc;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Einstellungen für die StaPF-Sitzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Server&lt;br /&gt;
|mumble.zapf.in&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Port&lt;br /&gt;
|64738&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Passwort&lt;br /&gt;
|ZaPFMumble&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mumble ermöglicht &#039;&#039;&#039;VoIP-Telefonkonferenzen&#039;&#039;&#039;. Das Programm wird über eine graphische Oberfläche bedient. Beim ersten Start muss die (sehr empfindliche) Gesprächserkennung eingestellt werden. Gegebenenfalls muss das Mikrofon über die Betriebssystem-Lautstärkeregelung etwas leiser gestellt werden.&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite kann Mumble für &#039;&#039;&#039;Windows und Mac OS X&#039;&#039;&#039; in der aktuellen Version 1.2.X heruntergeladen werden: http://mumble.sourceforge.net/ . Die meisten &#039;&#039;&#039;Linux&#039;&#039;&#039;-Distributionen bieten das Programm ebenfalls fertig paketiert in den Repositories (Quellen) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu Linux kann mumble z.B. mit folgendem Befehl installiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo aptitude install mumble&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dich in die StaPF-Sitzung einzuwählen, verbinde dich bitte mit dem Server, der rechts in der hervorgehobenen Tabelle aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sitzungen des [[StAPF]] sind die weiteren Informationen auf dieser Seite nicht nötig, hierfür reichen es, die Verbindungsdaten aus der hervorgehobenen Tabelle oben rechts einzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine &#039;&#039;&#039;VoIP-Konferenz zu beherbergen&#039;&#039;&#039;, wird ein &#039;&#039;&#039;Server&#039;&#039;&#039; (eine Software) für Mumble benötigt, er heißt Murmur. Die offizielle Dokumentation findet sich unter http://mumble.sourceforge.net/Running_Murmur . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu Linux und Debian ist der Murmur Server im Paket mumble-server enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo aptitude install mumble-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestartet kann er werden mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo /etc/init.d/mumble-server start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Mumble-Standard-Port 64738 können sich dann die Teilnehmer verbinden. (Eine eventuell installierte Firewall muss eingehende TCP-Verbindungen zu diesem Port erlauben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Satzes (April 2011) empfohlen, für den Betrieb von Murmur, dem mumble-server, Ubuntu (oder eine andere &#039;&#039;&#039;aktuelle&#039;&#039;&#039; Linux-Distribution wie Debian squeeze) zu nutzen. Bei älteren Distributionen könnte es sein, dass z.B. nur die inkompatible ältere Versionen 1.1 des Mumble-Servers zur Verfügung steht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seiten der Ubuntu und Debian Pakete: http://packages.ubuntu.com/mumble-server und http://packages.debian.org/mumble-server .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Resourcen zum Thema Mumble und Murmur sind:&lt;br /&gt;
* http://en.wikipedia.org/wiki/Mumble_%28software%29&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/Mumble&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischer Kontext:&lt;br /&gt;
Mumble wird als Kommunikations-Form seit der 2. Sitzung des 8. StAPF am 04.07.2010 statt dem bisher verwendeten [[IRC-Chat]] genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_TOPF&amp;diff=18676</id>
		<title>WiSe17 AK TOPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe17_AK_TOPF&amp;diff=18676"/>
		<updated>2017-10-29T09:29:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Jan (FUB), Klemens (Kaiserslautern)  &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TOPF erzählt von seiner Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: TOPF und ZaPF IT =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 29.mm.jjjj&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Jan Luca Naumann (FUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Klemens Schmitt (TUK)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bayreuth,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Freie Universität Berlin,&lt;br /&gt;
Humboldt-Universität zu Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Clausthal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Brandenburgische Technische Universität Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Heinrich Heine Universität Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Darmstadt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Dortmund,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Augsburg;Standort Duisburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Duisburg-Essen; Standort Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Goethe-Universität a. Main,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Bergakademie Freiberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Georg-August-Universität Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Universität Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Ilmenau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:JDPG; Junge Deutsche physikalische Gesellschaft,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Friedrich-Schiller-Universität Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität zu Köln,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Technische Universität Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Kassel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Koblenz Landau, Standort Koblenz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Lübeck,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Ludwig-Maximilians-Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Westfälische Wilhelms-Universität Münster,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Philipps-Universität Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Regensburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Rostock,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität des Saarlandes,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Siegen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Eberhard Karls Universität Tübingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruher Institut für Technologie,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universitas Saccos Veteres,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Julius-Maximilians-Universität Würzburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Technische Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Universität Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Fachhochschule Wildau,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Bergische Universität Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Informationen zum AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel des AK&#039;&#039;&#039;: TOPF- und ZaPF-IT-Arbeit.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Handelt es sich um einen Folge-AK&#039;&#039;&#039;: Nein&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialien und weitere Informationen&#039;&#039;&#039;: [[TOPF]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wer ist die Zielgruppe?&#039;&#039;&#039;: IT-Interessierte&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie läuft der AK ab?&#039;&#039;&#039;: Kurzer Bericht und dann freie Diskussion&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;materielle (und immaterielle) Voraussetzung&#039;&#039;&#039;: Als würden nicht alle IT-Leute einen Laptop sowieso haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jan stellt die historische Entwicklung und das Angebot an IT-Services des TOPF vor. Der TOPF besteht aus den Deckeln, also Jan und Klee, und weiteren Helfern, den sogenannten Henkeln.  Wer mithelfen möchte kann dies als Henkel recht unkompliziert tun. Spätestens auf der nächsten ZaPF wird auch ein Deckelposten zu besetzen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen neuen Server gemietet, weil der v-Server etwas schwach war.  Der TOPF ist momentan am umziehen von Services.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail und Mailinglisten (umgezogen, lists.zapf.in)&lt;br /&gt;
* DNS (umgezogen)&lt;br /&gt;
* Engelsystem für Helferverwaltung (umgezogen, engel.zapf.in)&lt;br /&gt;
* Wiki (zapf.wiki)&lt;br /&gt;
* Anmeldesystem (anmeldung.zapf.in)&lt;br /&gt;
* Accountverwaltung (auth.zapf.in)&lt;br /&gt;
* Seiten für ZaPF e.V. (zapfev.de)&lt;br /&gt;
* Hackmd für Protokolle (protokolle.zapf.in)&lt;br /&gt;
* Mumble (geplant)&lt;br /&gt;
* Mitgliederverwaltung ZaPF e.V. (geplant)&lt;br /&gt;
* Nextcloud (geplant)&lt;br /&gt;
* Projektverwaltung (Softwarealternative zu Openproject wird gesucht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinge, die in Zukunft gebaut werden könnten: Weitere Features im Anmeldesystem (weitere Exports für Orgas, Übersicht für Fachschaften und ZaPFika nach Anmeldeschluss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18045</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18045"/>
		<updated>2017-07-09T11:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Studierende von Beginn an ein fester Bestandteil von Planungskommissionen&lt;br /&gt;
für Neu- und Umbauten auf dem Hochschulgelände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft berücksichtigen die Bedarfserhebungen und Planungen die Bedürfnisse der&lt;br /&gt;
Lehre und des studentischen und kulturellen Lebens auf dem Campus nicht in&lt;br /&gt;
ausreichendem Maße, obwohl die Studierenden die größte Nutzer*innengruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Hochschulöffentliche Räumlichkeiten müssen von allen Statusgruppen&lt;br /&gt;
gemeinsam geplant werden. Hierzu gehören Aufenthalts-, Arbeits- und Erholungsräume,&lt;br /&gt;
die auch für Studierende zugänglich sind. Ebenso gehören auch großzügige&lt;br /&gt;
Foren und Flure,die für informelle Begegnungen und akademischen Veranstaltungen&lt;br /&gt;
genutzt werden können, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erarbeitung und dem Beschluss von Nutzungskonzepten müssen Studierende&lt;br /&gt;
von Beginn an beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf|Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Exzellenz-Strategie====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, alle Statusgruppen an der Entwicklung und&lt;br /&gt;
der Entscheidung über die Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder&lt;br /&gt;
zu beteiligen. Alle Pläne zur Exzellenzstrategie sollen in den hochschulinternen&lt;br /&gt;
Gremien besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert weiterhin die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur&lt;br /&gt;
Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen. Hierzu wurde eine Handreichung&lt;br /&gt;
verfasst, welche den Fachschaften Ideen liefert, wie sie sich in diesen Prozess&lt;br /&gt;
einbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:ExIni_SoSe17.pdf|Resolution zur Exzellenz-Strategie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum fordert&lt;br /&gt;
die Vermittlung der unten aufgeführten Lernziele in Grund- oder Anfängerpraktika&lt;br /&gt;
der Physik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzungen der Grund- oder Anfängerpraktika&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktika sind eine zentrale Lehrveranstaltungsform in naturwissenschaftlichen Fä-&lt;br /&gt;
chern. Das Ziel dieser Grund- oder Anfängerpraktika ist die Vermittlung von spezifi-&lt;br /&gt;
schen inhaltlichen sowie formellen Lernzielen und Schlüsselqualifikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lernziele gelten dabei als zentrale Fähigkeiten von Absolvent*innen der Physik.&lt;br /&gt;
Nach Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik sollen die unten aufgeführten&lt;br /&gt;
Lernziele vermittelt worden sein. Die Gestaltung und Vermittlung dieser Lernziele&lt;br /&gt;
obliegt dabei der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele für Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Grundstein für das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten zu legen,&lt;br /&gt;
sollen Studierende im Grund- oder Anfängerpraktikum lernen, die Durchführung&lt;br /&gt;
von Experimenten mit gegebener Aufgabenstellung eigenständig zu planen sowie&lt;br /&gt;
Experimente korrekt aufzubauen. Bei der Durchführung soll der richtige Umgang&lt;br /&gt;
mit den technischen Geräten vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Grund- oder Anfängerpraktika werden Studierende mit verschiedenen&lt;br /&gt;
möglichen Gefahrensituationen konfrontiert. Der korrekte Umgang mit diesen Situationen&lt;br /&gt;
stellt ein wichtiges Lernziel dar. Dies beinhaltet auch die Vermeidung von&lt;br /&gt;
Sicherheitsrisiken wie beispielsweise falscher Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nachvollziehbarkeit eines Versuches sollen alle relevanten Informationen&lt;br /&gt;
inklusive Messwerte in geeigneter Form, wie zum Beispiel in einem Laborbuch,&lt;br /&gt;
festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung dieser Daten mit einem digitalen Fit-Programm sollte erlernt werden,&lt;br /&gt;
wobei das Verständnis der verwendeten Methodik vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der abgeschlossenen Auswertung sollen die Interpretation und Diskussion der&lt;br /&gt;
Ergebnisse vermittelt werden, besonders im Hinblick auf Unsicherheiten und unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung des physikalischen Kontextes. Außerdem sollen die Studierenden&lt;br /&gt;
lernen, ihre im Grund- oder Anfängerpraktikum gewonnenen Ergebnisse schlüssig,&lt;br /&gt;
bündig und übersichtlich auszuarbeiten und schriftlich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellen die Abschätzung, Diskussion und der Einfluss von Fehlern auf die&lt;br /&gt;
Ergebnisse einen zentralen Teil der eigentlichen Resultate dar. Hierbei soll sowohl&lt;br /&gt;
die Messgenauigkeit abgeschätzt als auch ihr Einfluss durch eine Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
berücksichtigt werden. Die Herkunft der Fehler soll hierbei ebenfalls diskutiert und&lt;br /&gt;
interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Protokolls soll auf einen sensiblen Umgang mit Quellen inklusive&lt;br /&gt;
deren korrektes Zitieren geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Protokolls ist auf eine sorgfältige Formulierung und die korrekte&lt;br /&gt;
äußere Form zu achten. Aufgrund der allgemeinen wissenschaftlichen Relevanz&lt;br /&gt;
wird dabei dringlichst empfohlen, dass sich die Studierenden Grundkenntnisse in&lt;br /&gt;
einem geeigneten Textsatzsystem (z.B. LaTeX) aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Grund- oder Anfängerpraktika ist der Transfer&lt;br /&gt;
von theoretischem Wissen in die Praxis, sodass die Arbeit an Experimenten zu&lt;br /&gt;
einem besseren Verständnis der zu Grunde liegenden Zusammenhänge und deren&lt;br /&gt;
Vertiefung führt. So soll insbesondere der physikalische Erkenntnisgewinn am selbst&lt;br /&gt;
durchgeführten Experiment erfahren werden, gerade auch zum Erlernen und Vertiefen&lt;br /&gt;
einer Intuition für physikalische Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollen Absolvent*innen der Physik in der Lage sein, sowohl im Team als&lt;br /&gt;
auch eigenständig organisiert zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erfüllung der oben genannten Lernziele im Grund- oder Anfängerpraktikum ist&lt;br /&gt;
der Grundstein für gutes wissenschaftliches Arbeiten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Praktika_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur BaMa-Umfrage====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rahmenbedingungen für die Befragung der Physik-Studierenden des&lt;br /&gt;
deutschsprachigen Raumes („BaMa-Umfrage“)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2010 und 2014 durchgeführte Umfrage unter den Physik-Studierenden in Deutschland&lt;br /&gt;
(„BaMaUmfrage“) soll in Zukunft weiter fortgeführt werden. Die nächste Befragung&lt;br /&gt;
im Rahmen der BaMa-Umfrage soll im Sommersemester 2018 stattfinden. Das&lt;br /&gt;
folgende Konzept soll den L E U T E F Ü R H UM BU G bei der weiteren Erarbeitung&lt;br /&gt;
der kommenden BaMa-Umfrage als Richtlinie dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Langfristig soll die Entwicklung von Studiengängen und die Veränderung der Studienzufriedenheit erhoben werden.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage richtet sich schwerpunktmäßig an Studierende der Physik und physiknaher Fächer, vor allem, aber nicht ausschließlich, an Bachelor und Master-Studierende.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage soll langfristig die Physikstudierenden der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz berücksichtigen.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage beinhaltet Kernfragen, die über einen längeren Zeitraum betrachtet werden, sowie Zusatzfragen, die aus aktuellen Themen hervorgehen.&lt;br /&gt;
# Die Befragung soll 20 bis 25 Fragen umfassen, davon sollen ca. 75% als Kernfragen und der Rest als Zusatzfragen formuliert werden.&lt;br /&gt;
# Die Fragen werden in deutscher und englischer Sprache formuliert.&lt;br /&gt;
# Die Rohdaten sollen geeignet - unter Berücksichtigung einer angemessenen Anonymität bzw. des Datenschutzes - zur freien Verwendung veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
# Die Befragung findet in digitaler Form statt.&lt;br /&gt;
# Die Befragung der Studierenden soll alle 4 Jahre wiederholt werden.&lt;br /&gt;
# Die Fachschaften werden regelmäßig, alle 1 bis 2 Jahre, über den Aufbau des Studiums befragt. Weiter beurteilen sie, zu welchem Teil Physik in den betreffenden Studiengängen vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:BaMa_SoSe17.pdf|Positionspapier zur BaMa-Umfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass „die Hochschulen (...) ihren Beitrag zu einer&lt;br /&gt;
[gerechten,] nachhaltigen, friedlichen und demokratischen Welt“ entwickeln. Sie&lt;br /&gt;
spricht sich weiterhin dafür aus, dass die Hochschulen sich „friedlichen Zielen“ verpflichten&lt;br /&gt;
und „ihrer besonderen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
nach innen und außen“1 nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschulen müssen in der Position sein, zu Aufklärung über Falschdarstellungen,&lt;br /&gt;
Kriegsursachen und -profiteure beizutragen, sowie an – nicht ergriffenen und noch&lt;br /&gt;
zu entwickelnden – zivilen Möglichkeiten zum Beispiel zur Lösung von Ressourcenkonflikten&lt;br /&gt;
zu forschen. Dieser Funktion können Hochschulen nur nachkommen,&lt;br /&gt;
wenn ihre Unabhängigkeit gewahrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF setzt sich gegen Kooperationsprojekte ein, die diesen Aufgaben im Wege&lt;br /&gt;
stehen oder Rüstung, Kriegsvorbereitung oder -durchführung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Verantwortung_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Verantwortung_SoSe17.pdf&amp;diff=18044</id>
		<title>Datei:Verantwortung SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Verantwortung_SoSe17.pdf&amp;diff=18044"/>
		<updated>2017-07-09T11:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Klee verschob die Seite Datei:Verwantwortung SoSe17.pdf nach Datei:Verantwortung SoSe17.pdf, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Verantwortung_SoSe17.pdf&amp;diff=18043</id>
		<title>Datei:Verantwortung SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Verantwortung_SoSe17.pdf&amp;diff=18043"/>
		<updated>2017-07-09T11:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:BaMa_SoSe17.pdf&amp;diff=18042</id>
		<title>Datei:BaMa SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:BaMa_SoSe17.pdf&amp;diff=18042"/>
		<updated>2017-07-09T11:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18041</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18041"/>
		<updated>2017-07-09T11:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: gesellschaftliche Verantwortung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Studierende von Beginn an ein fester Bestandteil von Planungskommissionen&lt;br /&gt;
für Neu- und Umbauten auf dem Hochschulgelände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft berücksichtigen die Bedarfserhebungen und Planungen die Bedürfnisse der&lt;br /&gt;
Lehre und des studentischen und kulturellen Lebens auf dem Campus nicht in&lt;br /&gt;
ausreichendem Maße, obwohl die Studierenden die größte Nutzer*innengruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Hochschulöffentliche Räumlichkeiten müssen von allen Statusgruppen&lt;br /&gt;
gemeinsam geplant werden. Hierzu gehören Aufenthalts-, Arbeits- und Erholungsräume,&lt;br /&gt;
die auch für Studierende zugänglich sind. Ebenso gehören auch großzügige&lt;br /&gt;
Foren und Flure,die für informelle Begegnungen und akademischen Veranstaltungen&lt;br /&gt;
genutzt werden können, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erarbeitung und dem Beschluss von Nutzungskonzepten müssen Studierende&lt;br /&gt;
von Beginn an beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf|Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Exzellenz-Strategie====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, alle Statusgruppen an der Entwicklung und&lt;br /&gt;
der Entscheidung über die Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder&lt;br /&gt;
zu beteiligen. Alle Pläne zur Exzellenzstrategie sollen in den hochschulinternen&lt;br /&gt;
Gremien besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert weiterhin die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur&lt;br /&gt;
Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen. Hierzu wurde eine Handreichung&lt;br /&gt;
verfasst, welche den Fachschaften Ideen liefert, wie sie sich in diesen Prozess&lt;br /&gt;
einbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:ExIni_SoSe17.pdf|Resolution zur Exzellenz-Strategie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum fordert&lt;br /&gt;
die Vermittlung der unten aufgeführten Lernziele in Grund- oder Anfängerpraktika&lt;br /&gt;
der Physik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzungen der Grund- oder Anfängerpraktika&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktika sind eine zentrale Lehrveranstaltungsform in naturwissenschaftlichen Fä-&lt;br /&gt;
chern. Das Ziel dieser Grund- oder Anfängerpraktika ist die Vermittlung von spezifi-&lt;br /&gt;
schen inhaltlichen sowie formellen Lernzielen und Schlüsselqualifikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lernziele gelten dabei als zentrale Fähigkeiten von Absolvent*innen der Physik.&lt;br /&gt;
Nach Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik sollen die unten aufgeführten&lt;br /&gt;
Lernziele vermittelt worden sein. Die Gestaltung und Vermittlung dieser Lernziele&lt;br /&gt;
obliegt dabei der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele für Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Grundstein für das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten zu legen,&lt;br /&gt;
sollen Studierende im Grund- oder Anfängerpraktikum lernen, die Durchführung&lt;br /&gt;
von Experimenten mit gegebener Aufgabenstellung eigenständig zu planen sowie&lt;br /&gt;
Experimente korrekt aufzubauen. Bei der Durchführung soll der richtige Umgang&lt;br /&gt;
mit den technischen Geräten vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Grund- oder Anfängerpraktika werden Studierende mit verschiedenen&lt;br /&gt;
möglichen Gefahrensituationen konfrontiert. Der korrekte Umgang mit diesen Situationen&lt;br /&gt;
stellt ein wichtiges Lernziel dar. Dies beinhaltet auch die Vermeidung von&lt;br /&gt;
Sicherheitsrisiken wie beispielsweise falscher Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nachvollziehbarkeit eines Versuches sollen alle relevanten Informationen&lt;br /&gt;
inklusive Messwerte in geeigneter Form, wie zum Beispiel in einem Laborbuch,&lt;br /&gt;
festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung dieser Daten mit einem digitalen Fit-Programm sollte erlernt werden,&lt;br /&gt;
wobei das Verständnis der verwendeten Methodik vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der abgeschlossenen Auswertung sollen die Interpretation und Diskussion der&lt;br /&gt;
Ergebnisse vermittelt werden, besonders im Hinblick auf Unsicherheiten und unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung des physikalischen Kontextes. Außerdem sollen die Studierenden&lt;br /&gt;
lernen, ihre im Grund- oder Anfängerpraktikum gewonnenen Ergebnisse schlüssig,&lt;br /&gt;
bündig und übersichtlich auszuarbeiten und schriftlich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellen die Abschätzung, Diskussion und der Einfluss von Fehlern auf die&lt;br /&gt;
Ergebnisse einen zentralen Teil der eigentlichen Resultate dar. Hierbei soll sowohl&lt;br /&gt;
die Messgenauigkeit abgeschätzt als auch ihr Einfluss durch eine Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
berücksichtigt werden. Die Herkunft der Fehler soll hierbei ebenfalls diskutiert und&lt;br /&gt;
interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Protokolls soll auf einen sensiblen Umgang mit Quellen inklusive&lt;br /&gt;
deren korrektes Zitieren geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Protokolls ist auf eine sorgfältige Formulierung und die korrekte&lt;br /&gt;
äußere Form zu achten. Aufgrund der allgemeinen wissenschaftlichen Relevanz&lt;br /&gt;
wird dabei dringlichst empfohlen, dass sich die Studierenden Grundkenntnisse in&lt;br /&gt;
einem geeigneten Textsatzsystem (z.B. LaTeX) aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Grund- oder Anfängerpraktika ist der Transfer&lt;br /&gt;
von theoretischem Wissen in die Praxis, sodass die Arbeit an Experimenten zu&lt;br /&gt;
einem besseren Verständnis der zu Grunde liegenden Zusammenhänge und deren&lt;br /&gt;
Vertiefung führt. So soll insbesondere der physikalische Erkenntnisgewinn am selbst&lt;br /&gt;
durchgeführten Experiment erfahren werden, gerade auch zum Erlernen und Vertiefen&lt;br /&gt;
einer Intuition für physikalische Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollen Absolvent*innen der Physik in der Lage sein, sowohl im Team als&lt;br /&gt;
auch eigenständig organisiert zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erfüllung der oben genannten Lernziele im Grund- oder Anfängerpraktikum ist&lt;br /&gt;
der Grundstein für gutes wissenschaftliches Arbeiten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Praktika_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur BaMa-Umfrage====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rahmenbedingungen für die Befragung der Physik-Studierenden des&lt;br /&gt;
deutschsprachigen Raumes („BaMa-Umfrage“)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2010 und 2014 durchgeführte Umfrage unter den Physik-Studierenden in Deutschland&lt;br /&gt;
(„BaMaUmfrage“) soll in Zukunft weiter fortgeführt werden. Die nächste Befragung&lt;br /&gt;
im Rahmen der BaMa-Umfrage soll im Sommersemester 2018 stattfinden. Das&lt;br /&gt;
folgende Konzept soll den L E U T E F Ü R H UM BU G bei der weiteren Erarbeitung&lt;br /&gt;
der kommenden BaMa-Umfrage als Richtlinie dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Langfristig soll die Entwicklung von Studiengängen und die Veränderung der Studienzufriedenheit erhoben werden.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage richtet sich schwerpunktmäßig an Studierende der Physik und physiknaher Fächer, vor allem, aber nicht ausschließlich, an Bachelor und Master-Studierende.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage soll langfristig die Physikstudierenden der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz berücksichtigen.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage beinhaltet Kernfragen, die über einen längeren Zeitraum betrachtet werden, sowie Zusatzfragen, die aus aktuellen Themen hervorgehen.&lt;br /&gt;
# Die Befragung soll 20 bis 25 Fragen umfassen, davon sollen ca. 75% als Kernfragen und der Rest als Zusatzfragen formuliert werden.&lt;br /&gt;
# Die Fragen werden in deutscher und englischer Sprache formuliert.&lt;br /&gt;
# Die Rohdaten sollen geeignet - unter Berücksichtigung einer angemessenen Anonymität bzw. des Datenschutzes - zur freien Verwendung veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
# Die Befragung findet in digitaler Form statt.&lt;br /&gt;
# Die Befragung der Studierenden soll alle 4 Jahre wiederholt werden.&lt;br /&gt;
# Die Fachschaften werden regelmäßig, alle 1 bis 2 Jahre, über den Aufbau des Studiums befragt. Weiter beurteilen sie, zu welchem Teil Physik in den betreffenden Studiengängen vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:BaMa_SoSe17.pdf|Positionspapier zur BaMa-Umfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF spricht sich dafür aus, dass „die Hochschulen (...) ihren Beitrag zu einer&lt;br /&gt;
[gerechten,] nachhaltigen, friedlichen und demokratischen Welt“ entwickeln. Sie&lt;br /&gt;
spricht sich weiterhin dafür aus, dass die Hochschulen sich „friedlichen Zielen“ verpflichten&lt;br /&gt;
und „ihrer besonderen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
nach innen und außen“1 nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschulen müssen in der Position sein, zu Aufklärung über Falschdarstellungen,&lt;br /&gt;
Kriegsursachen und -profiteure beizutragen, sowie an – nicht ergriffenen und noch&lt;br /&gt;
zu entwickelnden – zivilen Möglichkeiten zum Beispiel zur Lösung von Ressourcenkonflikten&lt;br /&gt;
zu forschen. Dieser Funktion können Hochschulen nur nachkommen,&lt;br /&gt;
wenn ihre Unabhängigkeit gewahrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF setzt sich gegen Kooperationsprojekte ein, die diesen Aufgaben im Wege&lt;br /&gt;
stehen oder Rüstung, Kriegsvorbereitung oder -durchführung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Verantwortung_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18040</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18040"/>
		<updated>2017-07-09T11:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: BaMa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Studierende von Beginn an ein fester Bestandteil von Planungskommissionen&lt;br /&gt;
für Neu- und Umbauten auf dem Hochschulgelände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft berücksichtigen die Bedarfserhebungen und Planungen die Bedürfnisse der&lt;br /&gt;
Lehre und des studentischen und kulturellen Lebens auf dem Campus nicht in&lt;br /&gt;
ausreichendem Maße, obwohl die Studierenden die größte Nutzer*innengruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Hochschulöffentliche Räumlichkeiten müssen von allen Statusgruppen&lt;br /&gt;
gemeinsam geplant werden. Hierzu gehören Aufenthalts-, Arbeits- und Erholungsräume,&lt;br /&gt;
die auch für Studierende zugänglich sind. Ebenso gehören auch großzügige&lt;br /&gt;
Foren und Flure,die für informelle Begegnungen und akademischen Veranstaltungen&lt;br /&gt;
genutzt werden können, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erarbeitung und dem Beschluss von Nutzungskonzepten müssen Studierende&lt;br /&gt;
von Beginn an beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf|Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Exzellenz-Strategie====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, alle Statusgruppen an der Entwicklung und&lt;br /&gt;
der Entscheidung über die Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder&lt;br /&gt;
zu beteiligen. Alle Pläne zur Exzellenzstrategie sollen in den hochschulinternen&lt;br /&gt;
Gremien besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert weiterhin die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur&lt;br /&gt;
Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen. Hierzu wurde eine Handreichung&lt;br /&gt;
verfasst, welche den Fachschaften Ideen liefert, wie sie sich in diesen Prozess&lt;br /&gt;
einbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:ExIni_SoSe17.pdf|Resolution zur Exzellenz-Strategie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum fordert&lt;br /&gt;
die Vermittlung der unten aufgeführten Lernziele in Grund- oder Anfängerpraktika&lt;br /&gt;
der Physik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzungen der Grund- oder Anfängerpraktika&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktika sind eine zentrale Lehrveranstaltungsform in naturwissenschaftlichen Fä-&lt;br /&gt;
chern. Das Ziel dieser Grund- oder Anfängerpraktika ist die Vermittlung von spezifi-&lt;br /&gt;
schen inhaltlichen sowie formellen Lernzielen und Schlüsselqualifikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lernziele gelten dabei als zentrale Fähigkeiten von Absolvent*innen der Physik.&lt;br /&gt;
Nach Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik sollen die unten aufgeführten&lt;br /&gt;
Lernziele vermittelt worden sein. Die Gestaltung und Vermittlung dieser Lernziele&lt;br /&gt;
obliegt dabei der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele für Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Grundstein für das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten zu legen,&lt;br /&gt;
sollen Studierende im Grund- oder Anfängerpraktikum lernen, die Durchführung&lt;br /&gt;
von Experimenten mit gegebener Aufgabenstellung eigenständig zu planen sowie&lt;br /&gt;
Experimente korrekt aufzubauen. Bei der Durchführung soll der richtige Umgang&lt;br /&gt;
mit den technischen Geräten vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Grund- oder Anfängerpraktika werden Studierende mit verschiedenen&lt;br /&gt;
möglichen Gefahrensituationen konfrontiert. Der korrekte Umgang mit diesen Situationen&lt;br /&gt;
stellt ein wichtiges Lernziel dar. Dies beinhaltet auch die Vermeidung von&lt;br /&gt;
Sicherheitsrisiken wie beispielsweise falscher Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nachvollziehbarkeit eines Versuches sollen alle relevanten Informationen&lt;br /&gt;
inklusive Messwerte in geeigneter Form, wie zum Beispiel in einem Laborbuch,&lt;br /&gt;
festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung dieser Daten mit einem digitalen Fit-Programm sollte erlernt werden,&lt;br /&gt;
wobei das Verständnis der verwendeten Methodik vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der abgeschlossenen Auswertung sollen die Interpretation und Diskussion der&lt;br /&gt;
Ergebnisse vermittelt werden, besonders im Hinblick auf Unsicherheiten und unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung des physikalischen Kontextes. Außerdem sollen die Studierenden&lt;br /&gt;
lernen, ihre im Grund- oder Anfängerpraktikum gewonnenen Ergebnisse schlüssig,&lt;br /&gt;
bündig und übersichtlich auszuarbeiten und schriftlich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellen die Abschätzung, Diskussion und der Einfluss von Fehlern auf die&lt;br /&gt;
Ergebnisse einen zentralen Teil der eigentlichen Resultate dar. Hierbei soll sowohl&lt;br /&gt;
die Messgenauigkeit abgeschätzt als auch ihr Einfluss durch eine Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
berücksichtigt werden. Die Herkunft der Fehler soll hierbei ebenfalls diskutiert und&lt;br /&gt;
interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Protokolls soll auf einen sensiblen Umgang mit Quellen inklusive&lt;br /&gt;
deren korrektes Zitieren geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Protokolls ist auf eine sorgfältige Formulierung und die korrekte&lt;br /&gt;
äußere Form zu achten. Aufgrund der allgemeinen wissenschaftlichen Relevanz&lt;br /&gt;
wird dabei dringlichst empfohlen, dass sich die Studierenden Grundkenntnisse in&lt;br /&gt;
einem geeigneten Textsatzsystem (z.B. LaTeX) aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Grund- oder Anfängerpraktika ist der Transfer&lt;br /&gt;
von theoretischem Wissen in die Praxis, sodass die Arbeit an Experimenten zu&lt;br /&gt;
einem besseren Verständnis der zu Grunde liegenden Zusammenhänge und deren&lt;br /&gt;
Vertiefung führt. So soll insbesondere der physikalische Erkenntnisgewinn am selbst&lt;br /&gt;
durchgeführten Experiment erfahren werden, gerade auch zum Erlernen und Vertiefen&lt;br /&gt;
einer Intuition für physikalische Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollen Absolvent*innen der Physik in der Lage sein, sowohl im Team als&lt;br /&gt;
auch eigenständig organisiert zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erfüllung der oben genannten Lernziele im Grund- oder Anfängerpraktikum ist&lt;br /&gt;
der Grundstein für gutes wissenschaftliches Arbeiten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Praktika_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur BaMa-Umfrage====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rahmenbedingungen für die Befragung der Physik-Studierenden des&lt;br /&gt;
deutschsprachigen Raumes („BaMa-Umfrage“)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2010 und 2014 durchgeführte Umfrage unter den Physik-Studierenden in Deutschland&lt;br /&gt;
(„BaMaUmfrage“) soll in Zukunft weiter fortgeführt werden. Die nächste Befragung&lt;br /&gt;
im Rahmen der BaMa-Umfrage soll im Sommersemester 2018 stattfinden. Das&lt;br /&gt;
folgende Konzept soll den L E U T E F Ü R H UM BU G bei der weiteren Erarbeitung&lt;br /&gt;
der kommenden BaMa-Umfrage als Richtlinie dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Langfristig soll die Entwicklung von Studiengängen und die Veränderung der Studienzufriedenheit erhoben werden.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage richtet sich schwerpunktmäßig an Studierende der Physik und physiknaher Fächer, vor allem, aber nicht ausschließlich, an Bachelor und Master-Studierende.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage soll langfristig die Physikstudierenden der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz berücksichtigen.&lt;br /&gt;
# Die Umfrage beinhaltet Kernfragen, die über einen längeren Zeitraum betrachtet werden, sowie Zusatzfragen, die aus aktuellen Themen hervorgehen.&lt;br /&gt;
# Die Befragung soll 20 bis 25 Fragen umfassen, davon sollen ca. 75% als Kernfragen und der Rest als Zusatzfragen formuliert werden.&lt;br /&gt;
# Die Fragen werden in deutscher und englischer Sprache formuliert.&lt;br /&gt;
# Die Rohdaten sollen geeignet - unter Berücksichtigung einer angemessenen Anonymität bzw. des Datenschutzes - zur freien Verwendung veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
# Die Befragung findet in digitaler Form statt.&lt;br /&gt;
# Die Befragung der Studierenden soll alle 4 Jahre wiederholt werden.&lt;br /&gt;
# Die Fachschaften werden regelmäßig, alle 1 bis 2 Jahre, über den Aufbau des Studiums befragt. Weiter beurteilen sie, zu welchem Teil Physik in den betreffenden Studiengängen vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:BaMa_SoSe17.pdf|Positionspapier zur BaMa-Umfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18039</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18039"/>
		<updated>2017-07-09T11:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Exini&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Studierende von Beginn an ein fester Bestandteil von Planungskommissionen&lt;br /&gt;
für Neu- und Umbauten auf dem Hochschulgelände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft berücksichtigen die Bedarfserhebungen und Planungen die Bedürfnisse der&lt;br /&gt;
Lehre und des studentischen und kulturellen Lebens auf dem Campus nicht in&lt;br /&gt;
ausreichendem Maße, obwohl die Studierenden die größte Nutzer*innengruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Hochschulöffentliche Räumlichkeiten müssen von allen Statusgruppen&lt;br /&gt;
gemeinsam geplant werden. Hierzu gehören Aufenthalts-, Arbeits- und Erholungsräume,&lt;br /&gt;
die auch für Studierende zugänglich sind. Ebenso gehören auch großzügige&lt;br /&gt;
Foren und Flure,die für informelle Begegnungen und akademischen Veranstaltungen&lt;br /&gt;
genutzt werden können, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erarbeitung und dem Beschluss von Nutzungskonzepten müssen Studierende&lt;br /&gt;
von Beginn an beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf|Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Exzellenz-Strategie====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die Universitäten auf, alle Statusgruppen an der Entwicklung und&lt;br /&gt;
der Entscheidung über die Anträge zur Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder&lt;br /&gt;
zu beteiligen. Alle Pläne zur Exzellenzstrategie sollen in den hochschulinternen&lt;br /&gt;
Gremien besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert weiterhin die Fachschaften auf, sich aktiv in die Diskussionen zur&lt;br /&gt;
Exzellenzstrategie an ihren Universitäten einzubringen. Hierzu wurde eine Handreichung&lt;br /&gt;
verfasst, welche den Fachschaften Ideen liefert, wie sie sich in diesen Prozess&lt;br /&gt;
einbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:ExIni_SoSe17.pdf|Resolution zur Exzellenz-Strategie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum fordert&lt;br /&gt;
die Vermittlung der unten aufgeführten Lernziele in Grund- oder Anfängerpraktika&lt;br /&gt;
der Physik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzungen der Grund- oder Anfängerpraktika&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktika sind eine zentrale Lehrveranstaltungsform in naturwissenschaftlichen Fä-&lt;br /&gt;
chern. Das Ziel dieser Grund- oder Anfängerpraktika ist die Vermittlung von spezifi-&lt;br /&gt;
schen inhaltlichen sowie formellen Lernzielen und Schlüsselqualifikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lernziele gelten dabei als zentrale Fähigkeiten von Absolvent*innen der Physik.&lt;br /&gt;
Nach Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik sollen die unten aufgeführten&lt;br /&gt;
Lernziele vermittelt worden sein. Die Gestaltung und Vermittlung dieser Lernziele&lt;br /&gt;
obliegt dabei der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele für Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Grundstein für das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten zu legen,&lt;br /&gt;
sollen Studierende im Grund- oder Anfängerpraktikum lernen, die Durchführung&lt;br /&gt;
von Experimenten mit gegebener Aufgabenstellung eigenständig zu planen sowie&lt;br /&gt;
Experimente korrekt aufzubauen. Bei der Durchführung soll der richtige Umgang&lt;br /&gt;
mit den technischen Geräten vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Grund- oder Anfängerpraktika werden Studierende mit verschiedenen&lt;br /&gt;
möglichen Gefahrensituationen konfrontiert. Der korrekte Umgang mit diesen Situationen&lt;br /&gt;
stellt ein wichtiges Lernziel dar. Dies beinhaltet auch die Vermeidung von&lt;br /&gt;
Sicherheitsrisiken wie beispielsweise falscher Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nachvollziehbarkeit eines Versuches sollen alle relevanten Informationen&lt;br /&gt;
inklusive Messwerte in geeigneter Form, wie zum Beispiel in einem Laborbuch,&lt;br /&gt;
festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung dieser Daten mit einem digitalen Fit-Programm sollte erlernt werden,&lt;br /&gt;
wobei das Verständnis der verwendeten Methodik vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der abgeschlossenen Auswertung sollen die Interpretation und Diskussion der&lt;br /&gt;
Ergebnisse vermittelt werden, besonders im Hinblick auf Unsicherheiten und unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung des physikalischen Kontextes. Außerdem sollen die Studierenden&lt;br /&gt;
lernen, ihre im Grund- oder Anfängerpraktikum gewonnenen Ergebnisse schlüssig,&lt;br /&gt;
bündig und übersichtlich auszuarbeiten und schriftlich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellen die Abschätzung, Diskussion und der Einfluss von Fehlern auf die&lt;br /&gt;
Ergebnisse einen zentralen Teil der eigentlichen Resultate dar. Hierbei soll sowohl&lt;br /&gt;
die Messgenauigkeit abgeschätzt als auch ihr Einfluss durch eine Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
berücksichtigt werden. Die Herkunft der Fehler soll hierbei ebenfalls diskutiert und&lt;br /&gt;
interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Protokolls soll auf einen sensiblen Umgang mit Quellen inklusive&lt;br /&gt;
deren korrektes Zitieren geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Protokolls ist auf eine sorgfältige Formulierung und die korrekte&lt;br /&gt;
äußere Form zu achten. Aufgrund der allgemeinen wissenschaftlichen Relevanz&lt;br /&gt;
wird dabei dringlichst empfohlen, dass sich die Studierenden Grundkenntnisse in&lt;br /&gt;
einem geeigneten Textsatzsystem (z.B. LaTeX) aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Grund- oder Anfängerpraktika ist der Transfer&lt;br /&gt;
von theoretischem Wissen in die Praxis, sodass die Arbeit an Experimenten zu&lt;br /&gt;
einem besseren Verständnis der zu Grunde liegenden Zusammenhänge und deren&lt;br /&gt;
Vertiefung führt. So soll insbesondere der physikalische Erkenntnisgewinn am selbst&lt;br /&gt;
durchgeführten Experiment erfahren werden, gerade auch zum Erlernen und Vertiefen&lt;br /&gt;
einer Intuition für physikalische Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollen Absolvent*innen der Physik in der Lage sein, sowohl im Team als&lt;br /&gt;
auch eigenständig organisiert zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erfüllung der oben genannten Lernziele im Grund- oder Anfängerpraktikum ist&lt;br /&gt;
der Grundstein für gutes wissenschaftliches Arbeiten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Praktika_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:ExIni_SoSe17.pdf&amp;diff=18038</id>
		<title>Datei:ExIni SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:ExIni_SoSe17.pdf&amp;diff=18038"/>
		<updated>2017-07-09T11:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18037</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18037"/>
		<updated>2017-07-09T10:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Praktika&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Studierende von Beginn an ein fester Bestandteil von Planungskommissionen&lt;br /&gt;
für Neu- und Umbauten auf dem Hochschulgelände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft berücksichtigen die Bedarfserhebungen und Planungen die Bedürfnisse der&lt;br /&gt;
Lehre und des studentischen und kulturellen Lebens auf dem Campus nicht in&lt;br /&gt;
ausreichendem Maße, obwohl die Studierenden die größte Nutzer*innengruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Hochschulöffentliche Räumlichkeiten müssen von allen Statusgruppen&lt;br /&gt;
gemeinsam geplant werden. Hierzu gehören Aufenthalts-, Arbeits- und Erholungsräume,&lt;br /&gt;
die auch für Studierende zugänglich sind. Ebenso gehören auch großzügige&lt;br /&gt;
Foren und Flure,die für informelle Begegnungen und akademischen Veranstaltungen&lt;br /&gt;
genutzt werden können, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erarbeitung und dem Beschluss von Nutzungskonzepten müssen Studierende&lt;br /&gt;
von Beginn an beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf|Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften im deutschsprachigen Raum fordert&lt;br /&gt;
die Vermittlung der unten aufgeführten Lernziele in Grund- oder Anfängerpraktika&lt;br /&gt;
der Physik.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzungen der Grund- oder Anfängerpraktika&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktika sind eine zentrale Lehrveranstaltungsform in naturwissenschaftlichen Fä-&lt;br /&gt;
chern. Das Ziel dieser Grund- oder Anfängerpraktika ist die Vermittlung von spezifi-&lt;br /&gt;
schen inhaltlichen sowie formellen Lernzielen und Schlüsselqualifikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lernziele gelten dabei als zentrale Fähigkeiten von Absolvent*innen der Physik.&lt;br /&gt;
Nach Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik sollen die unten aufgeführten&lt;br /&gt;
Lernziele vermittelt worden sein. Die Gestaltung und Vermittlung dieser Lernziele&lt;br /&gt;
obliegt dabei der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernziele für Grund- oder Anfängerpraktika in der Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Grundstein für das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten zu legen,&lt;br /&gt;
sollen Studierende im Grund- oder Anfängerpraktikum lernen, die Durchführung&lt;br /&gt;
von Experimenten mit gegebener Aufgabenstellung eigenständig zu planen sowie&lt;br /&gt;
Experimente korrekt aufzubauen. Bei der Durchführung soll der richtige Umgang&lt;br /&gt;
mit den technischen Geräten vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Grund- oder Anfängerpraktika werden Studierende mit verschiedenen&lt;br /&gt;
möglichen Gefahrensituationen konfrontiert. Der korrekte Umgang mit diesen Situationen&lt;br /&gt;
stellt ein wichtiges Lernziel dar. Dies beinhaltet auch die Vermeidung von&lt;br /&gt;
Sicherheitsrisiken wie beispielsweise falscher Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nachvollziehbarkeit eines Versuches sollen alle relevanten Informationen&lt;br /&gt;
inklusive Messwerte in geeigneter Form, wie zum Beispiel in einem Laborbuch,&lt;br /&gt;
festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung dieser Daten mit einem digitalen Fit-Programm sollte erlernt werden,&lt;br /&gt;
wobei das Verständnis der verwendeten Methodik vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der abgeschlossenen Auswertung sollen die Interpretation und Diskussion der&lt;br /&gt;
Ergebnisse vermittelt werden, besonders im Hinblick auf Unsicherheiten und unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung des physikalischen Kontextes. Außerdem sollen die Studierenden&lt;br /&gt;
lernen, ihre im Grund- oder Anfängerpraktikum gewonnenen Ergebnisse schlüssig,&lt;br /&gt;
bündig und übersichtlich auszuarbeiten und schriftlich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellen die Abschätzung, Diskussion und der Einfluss von Fehlern auf die&lt;br /&gt;
Ergebnisse einen zentralen Teil der eigentlichen Resultate dar. Hierbei soll sowohl&lt;br /&gt;
die Messgenauigkeit abgeschätzt als auch ihr Einfluss durch eine Fehlerrechnung&lt;br /&gt;
berücksichtigt werden. Die Herkunft der Fehler soll hierbei ebenfalls diskutiert und&lt;br /&gt;
interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Protokolls soll auf einen sensiblen Umgang mit Quellen inklusive&lt;br /&gt;
deren korrektes Zitieren geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Protokolls ist auf eine sorgfältige Formulierung und die korrekte&lt;br /&gt;
äußere Form zu achten. Aufgrund der allgemeinen wissenschaftlichen Relevanz&lt;br /&gt;
wird dabei dringlichst empfohlen, dass sich die Studierenden Grundkenntnisse in&lt;br /&gt;
einem geeigneten Textsatzsystem (z.B. LaTeX) aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Grund- oder Anfängerpraktika ist der Transfer&lt;br /&gt;
von theoretischem Wissen in die Praxis, sodass die Arbeit an Experimenten zu&lt;br /&gt;
einem besseren Verständnis der zu Grunde liegenden Zusammenhänge und deren&lt;br /&gt;
Vertiefung führt. So soll insbesondere der physikalische Erkenntnisgewinn am selbst&lt;br /&gt;
durchgeführten Experiment erfahren werden, gerade auch zum Erlernen und Vertiefen&lt;br /&gt;
einer Intuition für physikalische Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollen Absolvent*innen der Physik in der Lage sein, sowohl im Team als&lt;br /&gt;
auch eigenständig organisiert zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erfüllung der oben genannten Lernziele im Grund- oder Anfängerpraktikum ist&lt;br /&gt;
der Grundstein für gutes wissenschaftliches Arbeiten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Praktika_SoSe17.pdf|Positionspapier zu Lernzielen für Grund- oder Anfängerpraktika der Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Praktika_SoSe17.pdf&amp;diff=18036</id>
		<title>Datei:Praktika SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Praktika_SoSe17.pdf&amp;diff=18036"/>
		<updated>2017-07-09T10:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf&amp;diff=18035</id>
		<title>Datei:Bauprojekte SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf&amp;diff=18035"/>
		<updated>2017-07-09T10:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18034</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18034"/>
		<updated>2017-07-09T10:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Bauvorhaben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Studierende von Beginn an ein fester Bestandteil von Planungskommissionen&lt;br /&gt;
für Neu- und Umbauten auf dem Hochschulgelände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft berücksichtigen die Bedarfserhebungen und Planungen die Bedürfnisse der&lt;br /&gt;
Lehre und des studentischen und kulturellen Lebens auf dem Campus nicht in&lt;br /&gt;
ausreichendem Maße, obwohl die Studierenden die größte Nutzer*innengruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Hochschulöffentliche Räumlichkeiten müssen von allen Statusgruppen&lt;br /&gt;
gemeinsam geplant werden. Hierzu gehören Aufenthalts-, Arbeits- und Erholungsräume,&lt;br /&gt;
die auch für Studierende zugänglich sind. Ebenso gehören auch großzügige&lt;br /&gt;
Foren und Flure,die für informelle Begegnungen und akademischen Veranstaltungen&lt;br /&gt;
genutzt werden können, dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erarbeitung und dem Beschluss von Nutzungskonzepten müssen Studierende&lt;br /&gt;
von Beginn an beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Bauprojekte_SoSe17.pdf|Resolution zur studentischen Beteiligung bei Bauvorhaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18033</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18033"/>
		<updated>2017-07-09T10:47:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: VG Wort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Offener Brief zum Thema VG-Wort====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Bundestagsfraktionen, die Kultusministerkonferenz, die Hochschulrektorenkonferenz und Verwertungsgesellschaft WORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachschaftentagung Maschinenbau und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften&lt;br /&gt;
haben den Novellierungsprozess des Urheberrechts aufmerksam verfolgt.&lt;br /&gt;
Wir sind davon überzeugt, dass der inzwischen vom Kabinett beschlossene Regierungsentwurf&lt;br /&gt;
eine Verbesserung für die Studierenden an deutschen Hochschulen&lt;br /&gt;
bringen wird. Der Entwurf ist zur aktuellen Lage ein Fortschritt und als solcher zu&lt;br /&gt;
honorieren. Er berücksichtigt die Pauschalabrechnung, wie von uns bereits in der&lt;br /&gt;
Vergangenheit gefordert wurden (vgl. Petition der FaTaMa und weiterer Tagungen&lt;br /&gt;
von September 2016) und dürfte somit zu einer Entschärfung des Konflikts zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und der Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stellen wir fest, dass auch eine Abrechnung auf Basis von Stichproben&lt;br /&gt;
erfolgen kann. Da hier keine weiteren Informationen zur Durchführung der Stichprobenerhebung&lt;br /&gt;
vorliegen, lehnen wir dies vorerst ab, da an einzelnen Institutionen&lt;br /&gt;
ähnliche Belastungen wie durch Einzelfallabrechnungen herbeigeführt werden können.&lt;br /&gt;
Wir betrachten mit Sorge die Möglichkeit, dass die Gesetzesänderung nicht vor&lt;br /&gt;
Ende des aktuellen Moratoriums, also bis Ende September, zum Vertrag zwischen&lt;br /&gt;
Hochschulen und VG WORT zum Tragen kommt. Aus diesem Grunde fordern wir&lt;br /&gt;
die Verhandlungspartner auf, das Moratorium bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zu&lt;br /&gt;
verlängern. In diesem Zusammenhang sprechen sich die Fachschaftentagung Maschinenbau&lt;br /&gt;
und die Zusammenkunft aller Physikfachschaften für mehr Transparenz&lt;br /&gt;
rund um den Verhandlungsprozess aus. Auch ist eine Beteiligung aller betroffenen&lt;br /&gt;
Statusgruppen sinnvoll. Insbesondere sollten bundesweite Vertreter der Studierendenschaften&lt;br /&gt;
als Teil der Abordnung der Hochschulen mit einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der selbstgesetzte Zeitrahmen der Gesetzesverabschiedung muss eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Im Gesetzgebungsprozess muss auf die Forderungen seitens der Wissenschaft&lt;br /&gt;
eingegangen werden. Dies gilt insbesonders für die für jeden Studiengang absolut&lt;br /&gt;
notwendige Arbeit mit wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Besonders die&lt;br /&gt;
digitale Entwicklung in den letzten Jahren macht eine Reform des Urheberrechts&lt;br /&gt;
unumgänglich. Neben digitalen Semesterapparaten sind auch digitale Fernleihen&lt;br /&gt;
ein Thema welches wissenschaftliche Arbeit und Lehre vereinfachen würden. Wir&lt;br /&gt;
fordern an dieser Stelle ebenfalls eine Stärkung von Open Access Angeboten, welche&lt;br /&gt;
mit einer nachhaltigen Digitalisierung des Hochschul- und Bildungsbereichs im Allgemeinen einhergehen. Wir bitten den Gesetzgeber, sicherzustellen, dass&lt;br /&gt;
das Gesetz der Weiterentwicklung digitaler Lehrangebote, wie zum Beispiel Vorlesungsaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
aber auch Vorlesungsübertragungen in andere Hörsäle, nicht&lt;br /&gt;
im Wege stehen. Hierbei muss die an vielen Hochschulen angespannte Raumauslastung&lt;br /&gt;
angemessen berücksichtigt werden. Wir sehen insbesondere §60a Abs (3)&lt;br /&gt;
Punkt 1 diesbezüglich sehr kritisch. Hierbei muss unbedingt die Entwicklung der&lt;br /&gt;
Lehre in den letzten Jahren berücksichtigt werden, was insbesondere Konzepte der&lt;br /&gt;
digitalen Lehre wie Blended Learning, digitale Hochschulen, etc. mit einschließt.&lt;br /&gt;
Es ist hochgradig zu bedauern, wenn die Bemühungen der Hochschulen und des&lt;br /&gt;
Hochschulforums Digitalisierung durch eine Gesetztesänderung entwertet würden&lt;br /&gt;
(vgl. Abschlussbericht des Hochschulforums Digitalisierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier sind sämtliche Akteure der Hochschullandschaft in der Verantwortung, die Entwicklung voran zu&lt;br /&gt;
treiben. Wir sehen den aktuellen Regierungsentwurf zum Urheberrecht nicht in&lt;br /&gt;
der Lage dazu den sich stetig verändernden Gegebenheiten der Hochschulbildung&lt;br /&gt;
gerecht zu werden. Daher appellieren wir an die Akteure sich bereits jetzt in einen&lt;br /&gt;
Dialog zur Zukunft eines Urheberrechts zu begeben, welches auch diesen Anforderungen&lt;br /&gt;
gerecht wird. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben gezeigt,&lt;br /&gt;
dass eine Verschleppung solcher Reformen fatale Auswirkungen für die Lehre an&lt;br /&gt;
Hochschulen haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:VG_Wort_SoSe17|Offenen Brief zum Thema VG-Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf&amp;diff=18032</id>
		<title>Datei:VG Wort SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:VG_Wort_SoSe17.pdf&amp;diff=18032"/>
		<updated>2017-07-09T10:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18031</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18031"/>
		<updated>2017-07-09T10:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Symptompflicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) spricht sich gegen die geforderte&lt;br /&gt;
Angabe von Symptomen auf Attesten für die Prüfungsunfähigkeitsmeldung&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Universitäten ist es erforderlich, für den Nachweis der Prüfungsunfä-&lt;br /&gt;
higkeit ein ärztliches Attest mit der Angabe von Symptomen einzureichen. Der&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Symptome im jeweiligen Fall eine&lt;br /&gt;
Prüfungsunfähigkeit darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen diese Regelung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende müssen Ärzt*innen „freiwillig“ von der Schweigepflicht entbinden.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse haben in der Regel keine Qualifikation, um über Leistungseinschränkungen durch die angegebenen Symptome zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* Die Weitergabe und Speicherung solcher hochsensibler Daten birgt das Risiko, dass ungewollt Dritte Kenntnis darüber gelangen.&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gesetzgeber daher dazu auf, ausschließlich folgendes Verfahren zu&lt;br /&gt;
ermöglichen: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist einer ärztlichen Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung&lt;br /&gt;
gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf|Positionspapier zur Symptompflicht auf Attesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf&amp;diff=18030</id>
		<title>Datei:Symptompflicht SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Symptompflicht_SoSe17.pdf&amp;diff=18030"/>
		<updated>2017-07-09T10:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:MittelbauSoSe17.pdf&amp;diff=18029</id>
		<title>Datei:MittelbauSoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:MittelbauSoSe17.pdf&amp;diff=18029"/>
		<updated>2017-07-09T10:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Klee verschob die Seite Datei:MittelbauSoSe17.pdf nach Datei:Mittelbau SoSe17.pdf und überschrieb dabei eine Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Datei:Mittelbau SoSe17.pdf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
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		<updated>2017-07-09T10:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Klee verschob die Seite Datei:MittelbauSoSe17.pdf nach Datei:Mittelbau SoSe17.pdf und überschrieb dabei eine Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:AbiwissenSoSe17.pdf&amp;diff=18027</id>
		<title>Datei:AbiwissenSoSe17.pdf</title>
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		<updated>2017-07-09T10:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Klee verschob die Seite Datei:AbiwissenSoSe17.pdf nach Datei:Abiwissen SoSe17.pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Datei:Abiwissen SoSe17.pdf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf&amp;diff=18026</id>
		<title>Datei:Abiwissen SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Abiwissen_SoSe17.pdf&amp;diff=18026"/>
		<updated>2017-07-09T10:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Klee verschob die Seite Datei:AbiwissenSoSe17.pdf nach Datei:Abiwissen SoSe17.pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18025</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18025"/>
		<updated>2017-07-09T10:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Abiwissen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:MittelbauSoSe17|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionspapiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF begrüßt die aktuellen Entwicklungen innerhalb des öffentlichen Diskurses&lt;br /&gt;
über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen in den MINTFächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit verweisen wir hierbei auf den offenen Brief „Mathematikunterricht und&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung” vom 17.3.2017 sowie die beiden darauf folgenden Stellungnahmen zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Insbesondere schließen wir uns der Stellungnahme der DMV, GDM und MNU&lt;br /&gt;
in allen Punkten bis auf den beiden folgenden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zur Thematik „Taschenrechner im Schulunterricht“ verweisen wir auf die Stellungnahme zu unserer Resolution aus Dresden.&lt;br /&gt;
# Darüber hinaus schließen wir uns der Forderung nach einer bundesweit verbindlichen schriftlichen Mathematikprüfung im Abitur nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[:Datei:AbiwissenSoSe17|Positionspapier zum aktuellen Diskurs über den Mathematikkenntnisstand der Studienanfänger*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
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		<updated>2017-07-09T10:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf&amp;diff=18022</id>
		<title>Datei:Mittelbau SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf&amp;diff=18022"/>
		<updated>2017-07-09T10:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Klee verschob die Seite Datei:Mittelbau SoSe17.pdf nach Datei:MittelbauSoSe17.pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
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	<entry>
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		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18021"/>
		<updated>2017-07-09T10:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Mittelbau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wissenschaftlichen Mittelbau fehlt es an unbefristeten Stellen. Durch die drastische&lt;br /&gt;
Reduktion solcher Stellen hat sich dieses Problem in den vergangenen Jahren&lt;br /&gt;
noch erheblich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft abseits der Professur&lt;br /&gt;
sind derzeit verschwindend gering. Durch die damit verbundene Unsicherheit sind&lt;br /&gt;
Karriere und Familienplanung in der Wissenschaft in den seltensten Fällen vereinbar,&lt;br /&gt;
was diesen Karriereweg für viele Studierende sehr unattraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wirkt sich dieses Umfeld prekärer Beschäftigungsverhältnisse zwangsläufig&lt;br /&gt;
negativ auf die Kontinuität von Lehre und langfristigen Forschungsvorhaben&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschleunigung des wissenschaftlichen Karrierewegs zur Professur ist der&lt;br /&gt;
falsche Ansatz. Insbesondere punktuelle Initiativen, wie das aktuelle Vorhaben zur&lt;br /&gt;
Förderung von Tenure-Track-Stellen, konzentrieren sich zu sehr auf die Professur&lt;br /&gt;
als Karriereziel und verlieren die Schaffung einer ausgeglichenen akademischen&lt;br /&gt;
Landschaft aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Mittelbau kann es zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung in der Forschung&lt;br /&gt;
und Lehre, effizientem Wissenstransfer und einer Steigerung der Attraktivität der&lt;br /&gt;
Karriere in der Wissenschaft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordert die ZaPF, auch im Interesse der Wissenschaft im deutschsprachigen&lt;br /&gt;
Raum, die Schaffung unbefristeter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Mittelbau_SoSe17|Resolution zur Schaffung permanenter Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf&amp;diff=18020</id>
		<title>Datei:Mittelbau SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Mittelbau_SoSe17.pdf&amp;diff=18020"/>
		<updated>2017-07-09T10:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf&amp;diff=18019</id>
		<title>Datei:Studiengebuehren SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf&amp;diff=18019"/>
		<updated>2017-07-09T10:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18018</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18018"/>
		<updated>2017-07-09T10:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Studiengebühren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Resolution gegen Studiengebühren====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF lehnt Studiengebühren jeglicher Art ab. Darüber hinaus positioniert sie&lt;br /&gt;
sich gegen alle weiteren Bildungsbarrieren.&lt;br /&gt;
Wir stehen gegen Studiengebühren, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
eingeführt und in anderen Bundesländern noch z.B. für das Zweitstudium vorgesehen&lt;br /&gt;
sind. Dies wendet sich auch gegen jüngste Bestrebungen in Bundesländern wie&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
Gesellschafts-, sozial und bildungspolitische Gründe sprechen gegen Studiengebühren&lt;br /&gt;
und wurden schon an zahllosen Orten ausgiebig diskutiert, z.B. im Krefelder&lt;br /&gt;
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS): „[Studiengebühren]&lt;br /&gt;
lösen kein einziges Problem [..].“&lt;br /&gt;
Statt ständiger Umstrukturierung und Neuorientierung in einer kurzfristigen Bildungspolitik&lt;br /&gt;
sind stabile Rahmenbedingungen für ein frei zugängliches Bildungssystem&lt;br /&gt;
essentiell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Studiengebuehren_SoSe17.pdf|Resolution gegen Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Kategorie:SoSe17&amp;diff=18017</id>
		<title>Kategorie:SoSe17</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Kategorie:SoSe17&amp;diff=18017"/>
		<updated>2017-07-09T10:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Die Seite wurde neu angelegt: „Seiten zur ZaPF in Berlin (Sommersemester 2017)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seiten zur ZaPF in Berlin (Sommersemester 2017)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf&amp;diff=18016</id>
		<title>Datei:Akkreditierungspool SoSe17.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf&amp;diff=18016"/>
		<updated>2017-07-09T10:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18015</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18015"/>
		<updated>2017-07-09T10:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Berlin==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe17|SoSe 17 aus Berlin]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18014</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18014"/>
		<updated>2017-07-09T10:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: /* Resolutionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe16|SoSe 17 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adressaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ (§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[:Datei:Akkreditierungspool_SoSe17.pdf|Resolution: Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18013</id>
		<title>SoSe17 Beschlüsse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe17_Beschl%C3%BCsse&amp;diff=18013"/>
		<updated>2017-07-09T10:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Akkreditierungsrat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschlüsse der ZaPF SoSe 17 in Dresden==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Resolutionen zum [[SoSe16|SoSe 17 aus Dresden]] &lt;br /&gt;
=== Resolutionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik am Besetzungsverhalten der HRK in den Akkreditierungsrat====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Zusammenkunft aller deutschsprachigen Physikfachschaften“ verurteilt die&lt;br /&gt;
Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), den vom Poolvernetzungstreffen&lt;br /&gt;
gewählten studentischen Vertreter nicht in den Akkreditierungsrat zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Akkreditierungsrat ist die höchste Instanz der Akkreditierung in Deutschland,&lt;br /&gt;
in dem die Studierenden nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung&lt;br /&gt;
zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland ““(§7 (2)) eine vertretene Statusgruppe&lt;br /&gt;
darstellen. Der studentische Akkreditierungspool wird getragen von den&lt;br /&gt;
Landeszusammenschlüssen der Studierendenschaften, den Bundesfachschaftentagungen&lt;br /&gt;
und dem freien zusammenschluss von StudentInnenschaften. Eine Wahl&lt;br /&gt;
durch sein oberstes beschlussfassendes Organ (Poolvernetzungstreffen) stellt damit&lt;br /&gt;
die hochstmögliche demokratische Legitimation von studentischen VertreterInnen&lt;br /&gt;
im Akkreditierungsrat dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kritisiert die ZaPF das folgende Verhalten der HRK:&lt;br /&gt;
# Die HRK lehnte den Vorschlag des Poolvernetzungstreffens für einen studentischen Vertreter ab.&lt;br /&gt;
# Sie begründete ihre Entscheidung zur Ablehnung nicht.&lt;br /&gt;
# Sie fragte ohne Rücksprache mit dem studentischen Akkreditierungspool einen eigenen studentischen Kandidaten an, der somit nicht von der Statusgruppe demokratisch legitimiert ist.&lt;br /&gt;
# Sie reagiert nicht auf wiederholte Versuche einer Kontaktaufnahme seitens&lt;br /&gt;
des Koordinierungsausschusses des studentischen Akkreditierungspools.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden bereits zwei weitere Vorschläge des Poolvernetzungstreffens&lt;br /&gt;
für studentische Vertreter*innen abgelehnt. Auch wenn die HRK das Recht zur Benennung innehat, befinden wir das wiederholte Ablehnen von den durch ihre&lt;br /&gt;
Statusgruppe gewählten Kandidat*innen als undemokratisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte 2. bis 4. wirken erschwerend. Wir kritisieren, dass dadurch die Mitbestimmung&lt;br /&gt;
aller Statusgruppen untergraben und ihre Zusammenarbeit massiv erschwert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert die HRK auf, die von Studierenden selbst auf demokratischem Wege&lt;br /&gt;
bestimmte studentische VertreterInnen zu benennen und zu einer konstruktiven&lt;br /&gt;
und kommunikativen Zusammenarbeit zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Verabschiedet am 27.05.2017 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe17]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=18012</id>
		<title>Sammlung aller Resolutionen und Positionspapiere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere&amp;diff=18012"/>
		<updated>2017-07-09T09:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Liste erhebt (noch) keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
== SoSe 17 - Berlin ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe17_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe17 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 16 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 16 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe16_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe16 Beschlüsse| Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 15 - Frankfurt am Main ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 15 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe15_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe15 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 14/15 - Bremen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 14 - Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe14_Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe14 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 13/14 - Wien ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 13 - Jena ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 13 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 13 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 12/13 - Karlsruhe ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WiSe12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 12 - Bochum ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe 12 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SoSe 12 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 11/12 - Bonn ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 11 - Dresden ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe11 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe11 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 10/11 - Berlin ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 10 - Frankfurt ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe10 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe10 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 09/10 - München ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SoSe 09 - Göttingen ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe09 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe09 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 08/09 - Aachen ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SoSe 08 - Konstanz ==&lt;br /&gt;
{{:SoSe08 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[SoSe08 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiSe 07/08 - Bielefeld ==&lt;br /&gt;
{{:WiSe07 Beschlüsse}}&lt;br /&gt;
[[WiSe07 Beschlüsse|Zu allen Beschlüssen aus Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere==&lt;br /&gt;
* [[SoSe07 Beschlüsse]] aus [[:Kategorie:SoSe07|Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SoSe 2006: Ergänzung des Anforderungskatalogs===&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll aufgrund aktueller Probleme Punkt 19 hinzugefügt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Es darf keine formalen Voraussetzungen geben, die zwangsläufig zu einer Verlängerung des Studiums bei Nichtbestehen eines Moduls führen. (w)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den bestehenden Akkreditierungsrichtlinien für Bachelorstudiengänge der ZaPF soll Punkt 20 hinzugefügt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Ein wirksames internes Instrument zur kontinuierlichen Qualitätssicherung ist vorhanden. (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Bachelorstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierungsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführung insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 6 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
#  Es gibt eine Bachelorarbeit (Thesis) (h) &lt;br /&gt;
##   Umfang 2-6 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (w)&lt;br /&gt;
# Auslandsaufenthalt wird unterstützt (w)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Studienbegleitende Prüfungen (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt wrden (h)&lt;br /&gt;
##  auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# Schlüsselqualifikationen werden angerechnet (w)&lt;br /&gt;
# Pflichtveranstaltungen in deutschsprachigen Studiengängen müssen auf deutsch möglich sein (h)&lt;br /&gt;
#Etwas Spezialisierung ist auch möglich (außerhalb der Thesis) (h)&lt;br /&gt;
# nicht-physikalisches Nebenfach obglitatorisch (h)&lt;br /&gt;
# bei Bachelor of Science in Physik: Solide physikalische Grundausbildung (h)&lt;br /&gt;
# Bachelor nicht nur als Master Zugang --&amp;gt; kein abgeschnittes Diplomstudium (h)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium alleine mit 180 CPs machbar (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSe 2002: Akkreditierungskriterien für Masterstudiengänge===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste wurde als verbindlich für die Akkreditierngsverfahren im Bereich Physik durch das Plenum der ZaPF am 23.11.2002 in Heidelberg beschlossen. Diese Liste sagt nichts darüber aus, ob die Physikfachschaften die Ba/Ma-Einführungen insgesamt positiv oder negativ beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studierbarkeit (h)&lt;br /&gt;
# 4 Semester inkl. Arbeit (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt eine Master Thesis &lt;br /&gt;
##  mindestens 6 Monate (h) &lt;br /&gt;
##  mindestens 9 Monate (w)&lt;br /&gt;
# Kreditierung nach ECTS (h)&lt;br /&gt;
# Modularisierung wird sinnvoll angewandt (h)&lt;br /&gt;
# Es darf nicht jeder Schein vorgeschrieben sein (h)&lt;br /&gt;
# Prüfungen dürfen bei nicht Bestehen wiederholt werden (h)&lt;br /&gt;
##  Wiederholungen auch zur Notenverbesserung (w)&lt;br /&gt;
# realistische Bestimmung der Credit Points (CPs) (h)&lt;br /&gt;
# Studium muss alleine mit 120 CPs machbar sein (h)&lt;br /&gt;
# Es gibt ein vernünftiges und faires Konzept zur Anrechnung bisheriger Studien- und Prüfungsleistungen (h)&lt;br /&gt;
# Defizite aus dem Vorstudium sollen ausgeglichen werden (w)&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
##Spezialisierung in angemessener Tiefe ausserhalb der Thesis soll möglich sein (h)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
##Der Umfang dieser Spezialisierung soll 30% - 70% betragen (w)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WiSe 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschlüsse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Satzung_der_ZaPF&amp;diff=17999</id>
		<title>Satzung der ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Satzung_der_ZaPF&amp;diff=17999"/>
		<updated>2017-07-08T11:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: Änderungen Berlin&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Satzung der ZaPF =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== §1 Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagung der Vertreterinnen und Vertreter der Physik-Fachschaften trägt den Namen Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften, kurz ZaPF. Sie ist die Nachfolgeorganisation der Bundes-Fachschaften-Tagung Physik (BuFaTa Physik).&lt;br /&gt;
== §2 Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF setzt sich aus Vertretern und Vertreterinnen und Mitgliedern der Fachschaften Physik aller Hochschulen des deutschsprachigen Raumes zusammen.&lt;br /&gt;
== §3 Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF findet einmal pro Semester statt und tagt öffentlich. Sie dient dem Sammeln und der Diskussion von Informationen und tritt mit den Resultaten gegebenenfalls an die Öffentlichkeit oder an Dritte heran. Des Weiteren dient sie zum Gedanken- und Ideenaustausch zwischen den Fachschaften. Die ZaPF befasst sich mit studien- und hochschulrelevanten Themen. Sie besitzt kein allgemeinpolitisches Mandat, kann sich jedoch in Bezug auf hochschulpolitische Themen auch allgemeinpolitisch äußern. Hierbei muss ein Zusammenhang zu studien- und hochschulpolitischen Belangen unmittelbar bestehen und deutlich erkennbar bleiben.&lt;br /&gt;
== §4 Tagung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausrichtende Fachschaft legt den Programmablauf der Tagung fest und erarbeitet ein Protokoll der Veranstaltung, den sogenannten ZaPF-Reader. Sie stellt davon allen Mitgliedsfachschaften ein Exemplar zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Die Tagung beginnt mit dem Anfangsplenum und endet nach dem Abschlussplenum.&lt;br /&gt;
== §5 Organe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organe der ZaPF sind das ZaPF-Plenum, der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften (StAPF), die Vertrauenspersonen, das Kommunikationsgremium (KomGrem) und der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF).&lt;br /&gt;
Die Wahlen von Mitgliedern des StAPF, des KomGrem und des TOPF sind Personenwahlen entsprechend der Geschäftsordnung der ZaPF.&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft im StAPF, dem Kommunikationsgremium oder dem TOPF endet mit Ablauf der Amtszeit, Ableben des Amtsinhabers oder der Amtsinhaberin, Niederlegung des Amtes oder Abwahl mit Zweidrittelmehrheit durch das Plenum. Der Antrag auf Abwahl ist bis 15:00 Uhr am Vortag bei der ausrichtenden Fachschaft anzukündigen.&lt;br /&gt;
Bis zur Nachwahl bleibt ein unbesetztes Amt vakant. Bei der Nachwahl wird das Amt bis zum Ablauf der Restdauer der Amtszeit besetzt. Die Nachwahl findet zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf einem Abschlussplenum einer Tagung statt. Sollten nach einer Wahl Posten unbesetzt sein, bleiben sie vakant.&lt;br /&gt;
Falls mindestens zwei Drittel der Mitglieder eines Gremiums das Amt niederlegen, gelten auch die Ämter der übrigen Mitglieder dieses Gremiums als vakant.&lt;br /&gt;
=== (a) Das ZaPF-Plenum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZaPF-Plenum ist das oberste beschlussfassende Gremium der ZaPF und setzt sich aus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der jeweiligen ZaPF zusammen.&lt;br /&gt;
Einzelne Themen werden in Arbeitskreisen diskutiert und für das Plenum vorbereitet. Zu seinen Beschlusskompetenzen zählt auch die Wahl der Vertreter und Vertreterinnen für den studentischen Akkreditierungspool für Bachelor- und Masterstudiengänge und ähnliche Gremien.&lt;br /&gt;
Das Plenum beschließt ebenfalls die nächsten Veranstaltungsorte der ZaPF.&lt;br /&gt;
Den Ablauf der Plenen regelt die Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF.&lt;br /&gt;
=== (b) Der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ständige Ausschuss der Physik-Fachschaften (StAPF) vertritt die ZaPF in der Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
Der StAPF besteht aus maximal fünf natürlichen Personen von mindestens drei verschiedenen Hochschulen, welche für jeweils ein Jahr gewählt werden.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von drei Mitgliedern des StAPF beginnt zu einer im Sommersemester stattfindenden ZaPF und die zweier StAPF-Mitglieder zu einer im Wintersemester stattfindenden ZaPF.&lt;br /&gt;
Der StAPF konferiert öffentlich mindestens zweimal zwischen den ZaPFen. Termin und Tagungsort (auf einer ZaPF, öffentlicher Chatraum, etc.) sind rechtzeitig an geeigneter Stelle bekannt zu machen.&lt;br /&gt;
Der StAPF ist an die Weisungen des Plenums gebunden, kann jedoch eigenverantwortlich handeln und muss seine Beschlüsse dem ZaPF-Plenum gegenüber vertreten. Die Entscheidungen innerhalb des StAPF müssen in diesen Fällen einstimmig fallen. Der StAPF ist beschlussfähig falls mindestens drei seiner Mitglieder auf einer Sitzung anwesend sind und der Beschluss in der Sitzungseinladung angekündigt wurde.&lt;br /&gt;
Der StAPF gibt Informationen umgehend an die Fachschaften weiter. Auf jeder ZaPF ist darüber hinaus ein Rechenschaftsbericht vorzulegen.&lt;br /&gt;
Der StAPF ist für die Archivierung und Veröffentlichung der Ergebnisse der ZaPF verantwortlich, des Weiteren ist er Unterzeichner der ZaPF-Veröffentlichungen. Der StAPF wählt sich aus seiner Mitte einen Sprecher.&lt;br /&gt;
Sollten alle Posten des StAPFes vakant sein, übernehmen die von der ZaPF entsandten Mitglieder des Kommunikationsgremiums oder, falls diese vakant sind, die Mitglieder des Technischen Organisationsausschuss aller Physikfachschaften oder, falls auch diese vakant sind, die Mitglieder der letzten die ZaPF ausrichtenden Fachschaft die Archivierungs- und Veröffentlichungsaufgaben des StAPF.&lt;br /&gt;
=== (c) Die Vertrauenspersonen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauenspersonen dienen als Anlaufstelle für hilfesuchende Personen, die Ausgrenzung, Diskriminierung oder Belästigung im Rahmen der ZaPF erfahren haben.&lt;br /&gt;
Die Wahl der höchstens sechs Vertrauenspersonen ist zu Beginn jeder ZaPF durchzuführen. Ihre Amtszeit endet mit dem Ende des Abschlussplenums oder Niederlegung des Amtes.&lt;br /&gt;
Die Wahl der Vertrauenspersonen ist in der Geschäftsordnung für Plenen der ZaPF gesondert zu regeln.&lt;br /&gt;
=== (d) Das Kommunikationsgremium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommunikationsgremium ist ein gemeinsames Gremium von ZaPF und jDPG.&lt;br /&gt;
Die Aufgaben dieses Gremiums sind der Austausch zwischen ZaPF und jDPG sowie die Veröffentlichung gemeinsamer Beschlüsse. Weiterhin entsendet dieses Gremium einen gemeinsamen Vertreter oder eine gemeinsame Vertreterin zur KFP.&lt;br /&gt;
Die ZaPF entsendet zwei Mitglieder in das Kommunikationsgremium.&lt;br /&gt;
Davon beginnt die Amtszeit eines Mitgliedes auf einer ZaPF im Sommersemester und die des anderen Mitgliedes auf einer ZaPF im Wintersemester.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit der Mitglieder im Kommunikationsgremium beläuft sich auf ein Jahr.&lt;br /&gt;
Näheres regelt das Dokument zur &amp;quot;Regelung zur Zusammenarbeit von jDPG und ZaPF in hochschulpolitischen Fragestellungen&amp;quot; in der Fassung vom Endplenum der ZaPF im Sommersemester 2010 in Frankfurt.&lt;br /&gt;
=== (e) Der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften (TOPF) ist für die Instandhaltung und Dokumentation der EDV-Projekte der ZaPF verantwortlich.&lt;br /&gt;
Er besteht aus zwei vom Plenum zu bestimmenden Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Dokumentation der Basissysteme hauptverantwortlich sind, und einer beliebigen Anzahl von freiwilligen Helfern, die für die Dokumentation und den Betrieb von einzelnen Projekten verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
Die Hauptverantwortlichen sind dem Plenum und dem StAPF rechenschaftspflichtig und an ihre Weisungen gebunden. Insbesondere hat das Plenum die Möglichkeit, Datenschutzerklärungen und Nutzungsordnungen sowohl für das Gesamtsystem als auch für einzelne Projekte zu bestimmen.&lt;br /&gt;
Die freiwilligen Helfer werden nicht gewählt, sondern durch die beiden Hauptverantwortlichen gemeinsam bestimmt. Sie sind ihnen rechenschaftspflichtig sowie an deren Weisungen und die erlassenen Ordnungen gebunden.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit eines Hauptverantwortlichen beginnt zu einer im Sommersemester stattfindenden ZaPF, die des anderen zu einer im Wintersemester stattfindenden ZaPF. Die Amtszeit der Hauptverantwortlichen beträgt ein Jahr.&lt;br /&gt;
== §6 Satzungsänderungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderungen dieser Satzung benötigen eine Zweidrittelmehrheit, wobei Beschlussfähigkeit des Plenums vor der Abstimmung zwingend festzustellen ist. Satzungsänderungen sind nicht durch Initiativanträge möglich und können nur auf dem Endplenum abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
Wünsche nach einer Satzungsänderung sind bis spätestens sieben Tage vor dem Anfangsplenum geeignet (z.B. über die ZaPF-Mailingliste) zusammen mit einem Antragsentwurf oder mindestens einer schriftlichen Begründung und einem konkreten Thema der Satzungsänderung anzukündigen.&lt;br /&gt;
Auf der ZaPF muss dann zwingend ein Arbeitskreis zum Thema der vorgeschlagenen Satzungsänderungen durchgeführt werden, dessen Satzungsänderungsantrag bzw. Satzungsänderungsanträge bis spätestens 15:00 Uhr am Vortag des Endplenums bei der die ZaPF ausrichtenden Fachschaft eingereicht und ausgehängt werden müssen.&lt;br /&gt;
== Schlussbestimmungen und Änderungshistorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Satzung wurde anlässlich der ZaPF &#039;06 in Dresden vorbereitet, mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Fachschaften beschlossen und angenommen. Diese Satzung setzt alle bisherigen außer Kraft. Sie trat zum 28.05.2006 in Kraft.&lt;br /&gt;
Inhaltliche Änderungen wurden vorgenommen auf der:&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2007 in Berlin,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2008 in Konstanz,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2009 in Göttingen,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2011 in Dresden,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2013 in Jena,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2014 in Düsseldorf,&lt;br /&gt;
*Winter-ZaPF 2014 in Bremen,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2015 in Aachen,&lt;br /&gt;
*Winter-ZaPF 2015 in Frankfurt am Main,&lt;br /&gt;
*Sommer-ZaPF 2016 in Konstanz,&lt;br /&gt;
*und der Sommer-ZaPF 2017 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regelungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Allgemeines_zum_TOPF&amp;diff=17989</id>
		<title>Allgemeines zum TOPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=Allgemeines_zum_TOPF&amp;diff=17989"/>
		<updated>2017-07-08T07:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klee: /* Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der TOPF ist der &amp;quot;Technische Organisationsausschuss aller Physikfachschaften&amp;quot;&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis == &lt;br /&gt;
Aufgabe des TOPF ist es, die IT der ZaPF zu organisieren, und [[TOPF/Dienste|Dienste]] anzubieten.  Dazu betreiben wir einen Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TOPF besteht aus&lt;br /&gt;
* DECkEL (Dokumentations-, Einrichtungs- und Clusterfuckkoordinatoren für EDV-Lösungen)&lt;br /&gt;
* HENkeL (Helfer mit EDV- und Netzwerkkompetenzen für ergebnisorientierte Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TOPF hat einige interne Arbeits[[TOPF/Prozesse|prozesse]] entwickelt. Diese sind so ausgelegt, dass die gewählten DECkEL vor allem kontrollierende und administrative Aufgaben tragen, und der TOPF möglichst offen und transparent für eine Mitarbeit von HENkeLn ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder == &lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Jan Luca Naumann&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|HUB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Klemens Schmitt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[StAPF_GO|Geschäftsordnung für Sitzungen des StAPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:topf@lists.physik.tu-berlin.de topf AT lists.physik.tu-berlin.de]&lt;br /&gt;
irc://irc.freenode.net/#topf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TOPF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klee</name></author>
	</entry>
</feed>