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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-15T03:09:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Evaluation&amp;diff=6311</id>
		<title>WiSe10 AK Evaluation</title>
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		<updated>2010-12-01T13:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Arbeitskreis: AK-Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:11 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:59 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzende&lt;br /&gt;
: Antje Kautzleben aus Potsdam&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Benjamin Maier&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen, &lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Ruhr-Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: TU Chemnitz,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage ==&lt;br /&gt;
Es wird eine Umfrage dazu durchgeführt, wie die Evalution an den verschiedenen Unis durchgeführt wird. Hinter der Frage stehen die Antwortmöglichkeiten und in Klammern die Zahl der Fachschaften, auf die die Antwortmöglichkeit zutrifft.&lt;br /&gt;
*Wer führt die Evaluation durch?&lt;br /&gt;
**FSR bzw. FachIni (11)&lt;br /&gt;
**andere (5)&lt;br /&gt;
*Wie wird eine Evaluation ausgefüllt?&lt;br /&gt;
**Online (2)&lt;br /&gt;
**Papier (11)&lt;br /&gt;
**Gemisch (4)&lt;br /&gt;
*Wer führt die Auswertung durch?&lt;br /&gt;
*automatische Kreuzauszählung (10)&lt;br /&gt;
*per Hand (5)&lt;br /&gt;
*Kommentare werden bei der Papierbogenmethode meist abgetippt, in Einzelfällen auch gescannt&lt;br /&gt;
*Wann werden die Daten erhoben?&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 3-5 (0)&lt;br /&gt;
** Semesterwoche 6-10 (6)&lt;br /&gt;
** vor den Klausuren (8)&lt;br /&gt;
** in den Ferien (2) - Bei der FU Berlin und TU Wien findet die Onlineauswertung zu diesem Zeitpunkt statt.&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (0)&lt;br /&gt;
*Wann werden die Ergebnisse bekannt gegeben?&lt;br /&gt;
** 3-5. (0)&lt;br /&gt;
** 6-10. (3)&lt;br /&gt;
** vor Kl. (2)&lt;br /&gt;
** Ferien (3)&lt;br /&gt;
** nächstes Semester (7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen einiger anwesender Fachschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
Alle aktiven des FSR führen die Evaluation (Eva) durch und werten sie aus. Die Eva wird auf Papier durchgeführt, da die elektronische Variante katastrophale Beteiligungen hat. Die Auswertung erfolgt per Hand vom FSR. Der FSR gibt die Ergebnisse bekannt. Durchgeführt wird die Eva ca. drei Wochen vor den Klausuren, die Ergebnisse gibt&#039;s erst im neuen Semester. Eine Überprüfung, ob die Dozenten etwas geändert haben, gibt es nicht. Die Kommentare werden den Dozenten persönlich zugeschickt, damit mögliche Beleidigungen vorher gestrichen werden können. Es gibt online einen Kummerkasten, der meistens auch konstruktiv genutzt wird. Dies hat den Vorteil, dass der Dozent noch im laufenden Kurs reagieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt ===&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird die Eva in der 8./9. Semesterwoche von der Fachschaft. Die Uni will das jetzt jedoch uniweit machen. Online-Evas funktionieren nicht. Kommentare werden abgetippt, der Rest elektronisch ausgearbeitet. Eingesehen werden können die Endergebnisse ohne Kommentare, diese nur bei Zustimmung des Dozenten. Aus der Eva folgen für die Dozenten keine Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bögen der Uni werden nicht angepasst sein an die Physik. Fragen können von der Physik hinzugefügt werden, aber fließen nicht in die Bewertung ein. Potsdam fragt, ob die Eva dann was bringt? Frankfurt antwortet, dass es bei den Grundlagenvorlesungen was bringt, sonst eher nicht. Die TU Dresden fragt, ob es eine Begrenzung für die Eva von Kursen geht? Antwort: alles über vier Hörenden darf evaluiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
Der FSR führt die Eva durch. Kreuze werden elektronisch durch eine uniweite Konstitution ausgewertet, Kommentare werden abgetippt. Damit die Vorlesung evaluiert wird, muss sie angemeldet werden, dies geht nur, wenn für die Beteiligung &amp;gt;10 gilt. Die Profs müssen zustimmen. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Die Auswertung findet vor Ende des Semesters statt. Eine Online-Eva soll demnächst starten. Manche Profs gehen die Kommentare in der VL durch, um ein Meinungsbild zu erhalten. Dies wird positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird sehr streng durchgeführt. Ergebnisse erhalten Profs und der Korektor für Lehre bzw. der Dekan. Die Ankreuzergebnisse sind online. Es gab einen negativen Fall, bei dem der Prof die Klausur schwerer gemacht hat, nachdem er schlechte Eva-Ergebnisse erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Die Eva wird online ausgefüllt, dadurch kann es passieren, dass man sich für Studiengänge anmeldet, in denen man nicht war und alles schlecht bzw. gut bewertet. I. Allg. kommt dies aber wohl nicht vor. Die Onlineauswertung wird positiv bewertet. Die Profs müssen auf die Eva reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FUB ===&lt;br /&gt;
Hier werden die Kommentare auch veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augsburg ===&lt;br /&gt;
Es muss angekreuzt werden, ob man männlich oder weiblich ist. Dadurch ist leichter zu identifizieren, wer was geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Die Fachschaft führt die Eva selbst durch, dadurch läuft sie sehr schnell. Die Eva der Unileitung wird vermutlich nicht gut. Es soll demnächst eine Evaluationsordnung erstellt werden. Die soll die Eva sehr transparent machen, aber Anonymität gewährleisten. Es soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse bei den Dozenten ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg ===&lt;br /&gt;
Die universitätsweite Eva ist gut, da sie einen Vergleich zwischen den Fachbereichen ermöglicht (Sie haben für alle Fachbereiche gleiche Bögen, können aber eigene Punkte hinzufügen). Außerdem gibt es eine Meinungsumfrage nach der Qualität der VL und UE nach der erster Woche, die an die Dozenten geschickt werden soll. Allerding gibt es Probleme bei der ungewissen Datenlage der Eva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Aspekte in der Anwendung der Eva ==&lt;br /&gt;
*GANZ TOLL IST&lt;br /&gt;
**Ankündigung der Eva per E-Mail&lt;br /&gt;
**Besprechung schlechter Evas in einer Kommission&lt;br /&gt;
**getrennte Eva für VL, UE, evtl Workload&lt;br /&gt;
**persönliches Gespräch mit Dozenten&lt;br /&gt;
**veröffentlichte Kommentare sind kronstruktiver/machen mehr Druck =&amp;gt; Meinungsbild (17/2/2)&lt;br /&gt;
**Freiburg:ein, zwei Wochen wird evaluiert, Fachschaft geht direkt in Hörsäle, teilt aus. innerhalb von zwei Wochen kann ausgefüllt werden und bei FSR einschmeißen lassen =&amp;gt; höhere Beteiligung&lt;br /&gt;
**Ganze Fachini arbeitet -&amp;gt; schnelles Ergebnis&lt;br /&gt;
**Transparenz, Anonymität&lt;br /&gt;
**anonyme Rückmeldung&lt;br /&gt;
**Meinungsbild o. Ansprechpartner um akute Probleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
*SCHLECHT IST&lt;br /&gt;
**meist schlechte Beteiligung bei online-Eva&lt;br /&gt;
**Terminprobleme&lt;br /&gt;
**Probleme mit Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über Veröffentlichung der Kommentare ==&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass es abschreckend wirken kann, Studenten könnten sich nicht trauen, hart zu kommentieren. Die Uni Augsburg gibt zu Bedenken, dass es bei kleinen Studiengängen zu einfach ist, die Kommentare zuzuordnen. Sie bittet um eine Empfehlung, dass kein Aushang stattfindet bei Kursen unter Klassenstärke. Freiburg findet, dass Kommentare nicht öffentlich sein sollten, da sie teilweise diffamierend sein könnten. Umschreiben der Diffamierung wäre Zensur. Chemnitz fügt hinzu, dass die Objektivität der Auswertung bei Aushang von Kommentaren verloren ginge. Oldenburg antwortet, dass die Kommentare bei ihnen seit Jahren aushängen und die bleiben auch drauf. Sie hätten damit fast nur positive Erfahrungen, Diffamierungen kämen selten, die Kritik sei konstruktiv. Die sehen das als gute Möglichkeit, konstruktives Feedback zu erhalten. Bei der TU München werden die Kommentare in einem Heft veröffentlicht, das ausliegt. Die Kommentare werden abgescannt, bei kleinen Kursen sind diese recht einfach zuzuordnen. Ansonsten sehen sie das positiv, da Professoren stärker auf Kommentare reagieren (sowohl auf positive als auch auf negative). Außerdem führt dies zu größerer Verbreitung der Eva, da die Kommentare spaßig sind. Dadurch würden es mehr Studierende lesen. Die TU Dresden merkt an, dass aushängende Kommentare schwerer von Profs übergangen werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über uniweite Eva ==&lt;br /&gt;
Würzburg sieht das positiv. Die FUB findet eine uniweit Eva teilweise gut, da der Fragenkatalog oft überarbeitet wird. Schlecht sei, dass man alle Kurse gleichzeitig evaluieren muss, deshalb müssen Ferienkurse draußen bleiben, am Ende kommt man dann vielleicht nicht mehr an die Daten. Die TU Dresden und Potsdam sprechen sich gegen zu allgemein gehaltene Fragen aus. Fachsspezifische Fragen seien sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über schnelle Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Chemnitz merkt zu Würzburg an, dass Erstis nach der ersten Übung noch kein Bild hätten. Würzburg merkt an, dass das schon beurteilbar sei, da nach zwei Wochen VL gut zu sehen sein, ob ein Übungsleiter gut vorbereitet sei. Dies sei gut, um früh reagieren zu können. Göttingen merkt an, dass Feedback getrost an die Fachschaften verteilt werden könne. Die TU München merkt an, dass es dafür im Idealfall Semestersprecher gibt. Dresden bemerkt, dass bei kleinen Problemen die Eva überflüssig sei, es sei dann wichtig, schnell zu reagieren. Augsburg findet ein Feedback-Textfeld auf der Kursseite eine optimale Lösung. Dresden findet das Ganze unnötig, da dafür der FSR zuständig sei. Oldenburg findet die Würzburg-Methode gut, um akute Probleme schnell zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsequenzen der Eva ==&lt;br /&gt;
In Chemnitz sind die Profs oft alteingesessen und uneinsichtig. Was kann getan werden? In Dresden kümmert sich ein Ausschuss darum. Es gibt viel Feedback für junge Kollegen, damit deren Lehre später gut wird. An der TU München wurde einen Dozenten aufgrund konstanter schlechter Eva gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden merkt an, dass man effektiv keine Mittel habe. Man sollte es erstmal menschlich probieren und später vielleicht zum Studiendekan gehen. Sie fragen, wie München das geschafft hat. Die TU München antwortet, dass es über Studiendekan lief und wahrscheinlich im Einvernehmen mit dem Dozenten geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam war ein Dozent bekannt für schlechte Lehre, dieser wurde dann gesperrt einige Jahre. Jetzt hält er eine Ersti-VL und die ist strukturierter und besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg sagt, dass man halbwegs Druck aufbauen kann durch die Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse; manche Dozenten haben sich dadurch stark verbessert. Wenn ein Prof schlecht ist, kommt keiner der Studenten in seine Arbeitsgruppe, was schlecht für ihn sei. Bonn antwortet, dass sich dann die Profs Leute von außerhalb holen. Bei ihnen findet außerdem eine Anpassung des Gehaltes an die Evaluationsergebnisse. In Göttingen findet eine Leistungsorientierte Mittelvergabe für Forschung und Lehre statt. Bei Guter Lehre kommt ein höherer Betrag für die Gruppen dazu. Dresden fragt, ob das nicht nicht gesetzlich verankert sein müsste. Wie groß ist bei Oldenburg das Institut? Bei deinen läuft das vielleicht besser, weil es ein kleines Institut ist. Es sind 13 Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
In Frankfurt kriegen sehr schlechte Dozenten ein Minus auf das Gehalt, sehr gute ein Plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augsburg merkt an, dass die Möglichkeiten der Fachschaft begrenzt sind. Dies wären das Erreichen der Studenten, die Geschwindigkeit der Eva zu erhöhen und den Draht zum Studiendekan zu pflegen. TU München schlägt außerdem vor, dass Selbstevaluierung der Lehrenden stattfindet. In München gäbe es 40 fragen und es wird viel nach Übung und VL gefragt. Oft gibt es gute Profs und schlechte UE. Deshalb ist eine gegenseitige Eva von Prof und Tutor sinvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden wird überlegen, die Kommentare zu veröffentlichen. Wie ist das in den Ordnungen festgeschrieben? Potsdam antwortet, dass man zu den Profs und fragen muss. Bonn sagt, dass man drohen könnte, die Eva von der Uni durchführen zu lassen. Für die Profs sei es sehr wichtig, dass die Evadurchführung beim FSR liegt, dass sei für sie sehr viel konstruktiver. Augsburg merkt an, dass bitte erwähnt werden soll, dass die Veröffentlichung von Kommentaren nur gut sei bei größeren Veranstaltungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6310</id>
		<title>WiSe10</title>
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		<updated>2010-12-01T13:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Protokolle der AKs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokolle =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protokollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Protokoll des Anfangsplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle der AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Akkreditierung|Akkreditierung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHE|CHE]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Erstsemestereinfuehrung|Erstsemestereinführung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/FastTrack|Fast Track]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Foederalismus|Föderalismus]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ForschenImStudium|Forschen im Studium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Geschaeftsordnung|Geschäftsordnung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Kolloquium|Kolloquium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Masterzulassung|Masterzulassung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Medizinphysik|Medizinphysik]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/OeffentlichkeitsarbeitStAPF|Öffentlichkeitsarbeit/StAPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Studienfuehrer|Studienführer]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Teleteaching|Teleteaching]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Tutoren|Tutoren]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/VerfassteStudierendenschaft|Verfasste Studierendenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/VerwendungStudiengebuehren|Verwendung von Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Weihnachtsvorlesung|Weihnachtsvorlesung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZaPFeV|ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Abschlussplenum|Protokoll des Abschlussplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotos=&lt;br /&gt;
[http://xnscha.vs120005.hl-users.com/Zapf/ Hier die Fotos]&lt;br /&gt;
Wer die Fotos in höherer Auflösug oder bestimmte gelöscht haben möchte schickt bitte eine E-Mail an lstockfisch[at]physik.uni-bielefeld.de .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_CHE&amp;diff=6309</id>
		<title>WiSe10 AK CHE</title>
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		<updated>2010-12-01T13:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - CHE-Ranking = == Formalia == ; Beginn : 14:55 Uhr ; Ende : 17:55 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Martin Wienemann ; Protokollant : Sören Stamm ; Anwes…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - CHE-Ranking =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 14:55 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:55 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Martin Wienemann&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
: Gast: Dr. Sonja Berghoff (CHE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Vorstellung des CHE-Rankings und Diskussion&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Abschlussplenums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstellung des CHE-Rankings ==&lt;br /&gt;
* Martin Wienemann (Bochum) begrüßt Frau Dr. Berghoff und gibt eine kurze Einleitung zum Thema.&lt;br /&gt;
* Frau Dr. Berghoff stellt das CHE-Ranking vor, das Protokoll beschränkt sich auf die anschließende Diskussion.&lt;br /&gt;
* Das CHE-Ranking enthÃ¤lt u.a. den Indikator Forschungsreputation, dessen Wert aus einer Befragung von Professoren ermittelt wird. Bremen merkt hierzu an, dass das CHE-Ranking möglicherweise spezialisiertere Fachbereiche benachteiligt, da diese nicht der breiten Masse bekannt sind.&lt;br /&gt;
** CHE: Dieser Indikator ist nicht unstrittig und das Problem ist dem CHE bekannt. Es wird allerding darauf verwiesen, dass keine Mittelung über verschiedene Indikatoren erfolgt.&lt;br /&gt;
* Kritikpunkt aus dem Vorbereitungs-AK: die Fragebögen sollen Öffentlich zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
** CHE: Die Fragebögen sind im Methodenwiki (http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=66&amp;amp;GetName=CHE-HochschulRanking+Frageboegen&amp;amp;getLang=de) verfügbar.&lt;br /&gt;
* Kritikpunkt aus dem Vorbereitungs-AK: Rohdaten sollten zur Verfügung gestellt werden&lt;br /&gt;
** CHE: Die Fachbereiche der bewerteten UniversitÃ¤ten können ihre Daten jederzeit beim CHE anfordern. Das CHE signalisiert die Bereitschaft, dies auch den Fachschaften zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Findet eine Gewichtung der Fragen innerhalb eines Indikators statt?&lt;br /&gt;
** CHE: Nein, alle Fragen sind gleich berechtigt. &lt;br /&gt;
* Bochum gibt den Hinweis, dass das aktuell verwendete Farbsystem im Zeit-Studienführer nur einen relativen und keinen absoluten Vergleichswert bietet. Dies kann dazu führen, dass mit &amp;quot;gut&amp;quot; benotete Fachbereiche in der Schlussgruppe (rot) landen, da der Gesamtmittelwert eines Indikators im &amp;quot;sehr guten&amp;quot; Bereich liegt.&lt;br /&gt;
** CHE: Zur Zeit wird diese Problematik zwischen der Zeit und des CHE diskutiert. Die Idee des CHE wäre es, in den FÃ¤llen, in denen ausschließlich gute Noten vergeben wurden, kein Ranking vorzunehmen oder keine Fachbereiche in die rote Gruppe einzuordnen. Die Darstellung des Ampelsystems kann nur in Rücksprache mit der Zeit geändert werden.&lt;br /&gt;
* Bochum merkt an, dass das Ranking eine Vergleichbarkeit zwischen den Fachbereichen erzielen möchte, allerdings können viele Fragen nur subjektiv beantwortet werden, da den Studierenden der vergleichende Eindruck in vielen Fällen fehlt.&lt;br /&gt;
** Das CHE räumt ein, dass es einige Fragen gibt auf die dies zutrifft. Jedoch können Fragen auch so formuliert werden, dass eine vergleichende Darstellung durchaus Sinn macht. Als Beispiel wird die Frage nach Raumkapazität bzw. technischer Ausstattung angesprochen. Um diese Probleme zu beheben sollen Fragen entwickelt werden, die eher eine Situation beschreiben und nach einer&lt;br /&gt;
Erwartungshaltung fragen.&lt;br /&gt;
* Dresden fragt, ob für die Ermittlung des Publikationsindikators nur das &amp;quot;Web of Science&amp;quot; (sofern dies möglich ist) verwendet wird, oder ob auch andere Datenbanken ausgewertet werden?&lt;br /&gt;
** CHE: In der Physik wird nur das &amp;quot;Web of Science&amp;quot; genutzt. Dies ist mit den Fachbereichen abgesprochen. Die Ermittlung des Indikatorwerts erfolgt durch das FZ Jülich. Dies wertet bewusst nur einen Datensatz aus, da ansonsten eine Dublettenabfrage eingerichtet werden muss, die nach Meinung des CHEs bzw. des FZ Jülich sehr fehleranfällig ist. Dies liegt u.a. an der nicht einheitlichen Kennzeichnung von Publikationen in den Verschiedenen Datenbanken. Es ist bekannt,&lt;br /&gt;
dass nicht alle Publikationen erfasst werden können, aber die einzelnen Fachbereiche werden gleichermaÃŸen benachteiligt. Eine negative Bewertung kann aber möglicherweise durch das Verfahren bedingt sein und erklärt werden.&lt;br /&gt;
* Bonn verweist auf die KomplexitÃ¤t der Ermittlung des Pubikationsindikators und schlägt vor, diesen aus dem Ranking zu nehmen, da er für Schüler sehr wahrscheinlich nicht verstÃ¤ndlich und nachvollziehbar ist. &lt;br /&gt;
** CHE: Ein Ranking ohne Publikationsindikator wird keine Akzeptanz unter den Wissenschaftlern finden. Diese stellen die zweite Zielgruppe des Rankings dar, daher muss der Indikator bleiben.&lt;br /&gt;
* Würzburg: Aktualität? Doktoren die Publikationen verfasst haben sind möglicherweise nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
** z.b. 2010 veröffentlicht, 2009 recherchiert, 2006-2008 publikationslisten berechnet.&lt;br /&gt;
** Spezieller Aspekt, Namensbasierte Publikationen, Aktuelle Namenssliste nach aktueller namensliste, namensliste sind fehleranfällig (bei web of science)??? &lt;br /&gt;
** jetzt institutionelle abfrage, problem besteht bei sonderforschungsbereichende. bei publikationen schaut man in die vergangenheit (jetzt)???? (nur bei web of science)&lt;br /&gt;
** ansonsten namensliste durch fachbereiche 31.05.2009.&lt;br /&gt;
** auswahl der namensliste durch universität&lt;br /&gt;
** leider nicht in der zeit veröffentlicht, publikationsindikator meist nicht in der gedruckten version&lt;br /&gt;
* Kritikpunkt aus dem Vorbereitungs-AK: Es sind Manipulationsversuche unternommen worden.&lt;br /&gt;
** CHE: Es wird versucht diesem Problem Herr zu werden, indem Kontrollfragen in die Fragebögen eingebaut werden. Ist dem CHE eine Manipulation bekannt, so wird dieser Fachbereich nicht gerankt.&lt;br /&gt;
* Kritikpunkt aus dem Vorbereitungs-AK: Das Ranking ist nur 3-Jahres-aktuell&lt;br /&gt;
** CHE: Der Aufwand für eine jährliche Evaluation ist für die Universitätsverwaltungen und das CHE zu groß. Allerdings wird der Zeitpunkt der Datenerhebung im Zeit-Studienführer genannt.&lt;br /&gt;
* Kritikpunkt aus dem Vorbereitungs-AK: Die Schulnotenskala für die Bewertung der Antworten ist nicht auf jeder Seite gleich. Eine Möglichkeit, seine gegebenen Antworten auf einer vorherigen Seite zu revidieren, ist nicht gegeben.&lt;br /&gt;
** CHE: Prinzipiell sollte die Möglichkeit durch die Software bereitgestellt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit das CHE anzuschreiben und die Daten zurücksetzen zu lassen. Das Verändern der Antwortmöglichkeiten dient zum einen der Kontrolle und zum anderen soll es die Aufmerksamkeit des Befragten sicherstellen.&lt;br /&gt;
* Karlsruhe möchte wissen, wie die Einteilung in Ranggruppen vollzogen wird.&lt;br /&gt;
** Das CHE verweist u.a. auf das Methodenwiki (http://www.che-ranking.de/methodenwiki/index.php/Statistische_Ermittlung_von_Ranggruppen) und erläutert kurz die Einordnung. Für die Einordnung in die Spitzengruppe (grün) muss das gesamte Konfidenzintervall (95%-iges, Normalverteilung) des&lt;br /&gt;
Indikators des Fachbereiches über dem Mittelwert liegen. Für die Schlussgruppe (rot) gilt die analoge Betrachtung, wobei das Intervall unterhalb des Mittelwertes liegt. Das CHE stellt fest, dass die Mittelgruppe (gelb) von den Lesern als Mittelmaß wahrgenommen wird. Der Hypothesentest lässt diesen Schluss aus rein statistischen Gründen nicht zu. Es wird überlegt diese Gruppe neutraler darzustellen, bzw. die Mittelgruppe weiter zu unterteilen. Die Einordnung in die&lt;br /&gt;
Gruppen, insbesondere die Mittelgruppe, hÃ¤ngt stark von den Fallzahlen ab. Bei kleineren Fallzahlen ist der statistische Fehler größer.&lt;br /&gt;
* Bonn weist darauf hin, dass die Universität seit 2009 nicht mehr am CHE-Ranking teilnimmt, jedoch noch gerankt wird.&lt;br /&gt;
** CHE: Die Daten werden nur alle drei Jahre pro Fachbereich erhoben. Daher kommt es zu Verschiebungen und ab 2010 ist Bonn nicht mehr gerankt.&lt;br /&gt;
* Bochum fragt, ob eine Einbeziehung der Fachschaften gewünscht ist?&lt;br /&gt;
** CHE: Das Angebot zur Mitarbeit wird gerne angenommen, z.B. bei der Erstellung bzw. Änderung von Fragen. Bisher wurden hierzu nur die Fachbereiche (Professoren) einbezogen. Es soll jedoch explizit keine Verteilung der Umfrage durch die Fachschaften erfolgen, da die Neutralität gewÃ¤hrleistet und die Zielgruppe nicht manipuliert werden soll.&lt;br /&gt;
* Dresden würde sich eine Möglichkeit der Kommentierung im Fragebogen wünschen.&lt;br /&gt;
** CHE: Technisch ist dies umsetzbar, allerdings muss der Arbeitsaufwand für die Auswertung berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Dresden: Hinweis auf andere BuFaTa zur Kontaktaufnahme. (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesfachschaftentagung)&lt;br /&gt;
* CHE würde der ZaPF alle Detailauswerungen zukommen lassen, braucht aber die Zustimmung der Fachbereiche&lt;br /&gt;
* Dresden regt an, auch andere Abfrage-Modelle, die nicht nach Schulnoten bewerten, zu testen.&lt;br /&gt;
** CHE: Es gibt keine Abfrage nach schulnoten, sondern nur nach &amp;quot;sehr gut&amp;quot; bis &amp;quot;sehr schlecht&amp;quot; (nicht von 1 bis 6). Das CHE hat die Abfrageform bereits diskutiert und getestet. Die zur Zeit verwendete Form hat sich etabliert.&lt;br /&gt;
* Freiburg würde sich eine Rückkopplung zu vorherigen Rankings am Ende des Fragebogens wünschen.&lt;br /&gt;
** CHE: Dies ist sehr schwierig umzusetzen, da die Einordnung der Studienrichtung zum Teil kompliziert (Feld &amp;quot;Sonstiges&amp;quot; ist vorhanden). Eine Einbindung von den DatensÃ¤tzen ist somit möglicherweise ungenau.&lt;br /&gt;
* Martin Wienemann dankt Frau Dr. Berghoff für die Teilnahme und die konstruktive Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung des Abschlussplenums ==&lt;br /&gt;
* Nach Verabschiedung von Frau Dr. Berghoff wurde kurz das weitere Vorgehen abgestimmt.&lt;br /&gt;
* Ein Meinungsbild ergab einstimmig, dass auf der Sommer-Zapf 2011 in Dresden ein Arbeitskreis zu diesem Thema stattfinden soll. Dort soll diskutiert werden, wie die Darstellung der Ergebnisse des CHE-Rankings im Zeit-Studienführer geÃ¤ndert werden kann.&lt;br /&gt;
* Des Weiteren werden folgende Anträge an das Abschlussplenum gerichtet (beide Anträge wurden einstimmig angenommen): &lt;br /&gt;
# Die ZaPF möge den StAPF beauftragen die Kommunikation zum CHE aufrecht zu erhalten und die Koordination der Zusammenarbeit zwecks Ãœberarbeitung der Fragebögen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
# Die ZaPF möge den StAPF beauftragen, die anderen BuFaTas über die Gesprächsmöglichkeiten mit Vertretern des CHE-Rankings zu informieren und die Ergebnisse des Dialogs weiterzureichen.&lt;br /&gt;
* Erläuterung zum ersten Antrag: Für die Überarbeitung der Fragebögen wird seitens des CHE angeboten Testaccounts einzurichten und an die Fachschaften oder ggf. Einzelpersonen zu verteilen.&lt;br /&gt;
* Die HU Berlin übernimmt die Vorstellung des AKs auf dem Abschlussplenum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Studienfuehrer&amp;diff=6293</id>
		<title>WiSe10 AK Studienfuehrer</title>
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		<updated>2010-12-01T09:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - Studienführer = == Formalia == ; Beginn : 17:15 Uhr ; Ende : 18:55 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Ulrike Ritzmann, Uni Konstanz ; Protokollant : Marc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Studienführer =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:55 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Ulrike Ritzmann, Uni Konstanz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann, HU Berlin&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni DÃ¼sseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni GÃ¶ttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München, ab 17:45,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni MÃ¼nchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni TÃ¼bingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni WÃ¼rzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesende Gesamt: 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Bericht von Roland (Hannover):&lt;br /&gt;
** Studienführer = Information von Studierenden für Schüler&lt;br /&gt;
** Freie Lizenz, als Wiki&lt;br /&gt;
** läuft auf Servern in Hannover&lt;br /&gt;
** 25/60 Fachschaften haben eine Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
* Der Studienführer kann über das Kommunikationsgremium publik gemacht werden. &lt;br /&gt;
* Außerdem kann das Ranking für Suchanfragen bei Google verbesert werden. &lt;br /&gt;
* Der Studienführer soll ferner verlinkt werden auf den Fachschaftsseiten. &lt;br /&gt;
* Die jDPG kann integriert werden, sobald der Studienführer deutlich vollständiger ist, vor allem in verschiedenen Schülerprojekten.&lt;br /&gt;
* Uniseiten werden bei Google prinzipiell bevorzugt behandelt. Zusätzliche Links erhoehen das Ranking. &lt;br /&gt;
* Es muss eine neue Domain angelegt werden. &lt;br /&gt;
* Eine E-Mail an alle Fachschaften sollte hilfreich sein.&lt;br /&gt;
* Die Kontakte der jDPG sollten genutzt werden. &lt;br /&gt;
* Der Studienführer ist nicht als Ranking ausgelegt, sondern soll die allgemeinen Studienbedingungen (Wohnheimplätze,...) aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Information zum Physikstudium im Studienführer ==&lt;br /&gt;
* Es war angedacht auch eine allgemeine Information zum Physikstudium anzugeben. Dies war bereits geplant, wurde aber von der beauftragten Fachschaft nicht durchgeführt. * Ein Vorwort zum StudienfÃ¼hrer und dessen Intention, sowie eine kurze Info zum Physikstudium stößt auf Zustimmung. Allerdings werden Bedenken zur Ausführbarkeit aufgrund des Umfangs und der Arbeitsbereitschaft geäußert. &lt;br /&gt;
* Jena merkt an, dass der Studienfüher sich eher an Schüler richtet, deren Wahl Physik zu studieren schon getroffen ist, von daher sei eine Einführung unnötig.&lt;br /&gt;
* aus realer Erfahrung einiger Anwesenden, scheint eine Einführung sinnvoll, da viele Schüler sonst nicht wissen worauf sie sich einlassen&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte der Uni sollten herauskristallisiert werden, um den Schüülern klar zu machen, dass es Unterschiede gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== To-Do&#039;s: ==&lt;br /&gt;
* Werbung mit den Fachschaften&lt;br /&gt;
** es wird auf das Mentoring verwiesen --&amp;gt; Mentoren werden hinzugezogen&lt;br /&gt;
** StAPF sollte Accountverwaltung sowie regelmäßige Erinnerung an die Fachschaften übernehmen&lt;br /&gt;
** Roland(Hannover) hat eine E-Mail Vorlage von Jannis(Freiburg), die genutzt werden kann und schickt diese an den StAPF&lt;br /&gt;
** Fachschaften konkret anschreiben und auf fehlende Informationen hinweisen&lt;br /&gt;
** Mail sollte auch Begründung für den Studienführer enthalten&lt;br /&gt;
** einzelne Universitäten müssten persönlich angesprochen werden&lt;br /&gt;
** Briefe versenden ist zu teuer und es sind keine Adressen vorhanden&lt;br /&gt;
** ein zusätzlicher Informationsbrief als Anhang an die ZaPF-Einladung wird verschickt&lt;br /&gt;
** der StAPF erarbeitet diesen Brief, auch mit der Aufforderung an die angeschriebenen Fachschaften konkrete Vorschläge zu Struktur, Layout und Benutzbarkeit zu machen&lt;br /&gt;
** ZaPF-Fachschaften sollten zuerst eingebunden werden, da dies die Außenwirkung durch Quantität erhöht&lt;br /&gt;
** es gibt Accounts für nahezu alle Universitäten sowie ein How-To&lt;br /&gt;
** neue Seiten werden aus einer Vorlage angelegt&lt;br /&gt;
** je mehr Unis sich anmelden, desto interessanter wird die Seite&lt;br /&gt;
** zusätzliche Information im Abschlussplenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Formulierung der Startseite&lt;br /&gt;
** momentaner Stand: Schnelleinstieg für Fachschaften&lt;br /&gt;
** Zielgruppe: Schüler&lt;br /&gt;
** Fragen aufwerfen: Warum Physik? Warum ist die Uni-Wahl wichtig?&lt;br /&gt;
** expliziter Hinweis, dass der Studienführer von Studierenden formuliert wird&lt;br /&gt;
** Selbstverständnis des Studidenführers: Nicht nur Infos über die Uni, sondern auch über die Stadt und die Möglichkeiten dort. Hilfe bei der Studienwahl&lt;br /&gt;
** Klarstellung: keine Werbung, sondern objektive Informationen&lt;br /&gt;
** der StAPF schreibt die Hauptseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Accountverwaltung&lt;br /&gt;
** ein Vertreter des StAPF wird beauftragt&lt;br /&gt;
** es gibt allerdings nur Fachschaftsaccounts&lt;br /&gt;
** die Fachschaft des StAPF-Vertreters bekommt Administrator-Rechte&lt;br /&gt;
** es soll einen StAPF-Account mit admin-Rechten geben, so dass die Fachschaftsaccounts nicht umgetragen werden mÃ¼ssen&lt;br /&gt;
** auÃŸerdem erhalten dann nicht alle Mitglieder einer Fachschaft Admin-Rechte&lt;br /&gt;
** Einzelaccounts für jeden Fachschaftler sind zu problematisch und schwer zu warten, vor allem soll sich nicht jeder anmelden können&lt;br /&gt;
** Der StAPF erhält einen eigenen Account mit Admin-Rechten&lt;br /&gt;
** Seitenlayout&lt;br /&gt;
** Roland (Uni Hannover) kann kreative Vorschläge technisch umsetzen&lt;br /&gt;
** das momentane Layout wird aber für gut befunden&lt;br /&gt;
** kleine Verbesserungen können jederzeit an Roland herangetragen werden&lt;br /&gt;
** die Navigationsstruktur kann noch verbessert werden&lt;br /&gt;
** es gibt zwei Design-Standards: &amp;quot;alte Wikipedia&amp;quot; und (aktuell) &amp;quot;neue Wikipedia&amp;quot;&lt;br /&gt;
** es wird evtl. eine interaktive Karte geben&lt;br /&gt;
** VorschlÃ¤ge für die Ã¼bersichtlichkeit:&lt;br /&gt;
** Beschluss: Es gibt eine Übersichtsseite Über alle Unis auf der jene mit unvollstÄndigen Informationen nicht verlinkt werden. Wann die Information vollstÃ¤dig ist entscheidet der Administrator&lt;br /&gt;
** Sonstiges&lt;br /&gt;
** SchÜler sollten direkt zum StudienfÜhrer befragt werden, evtl. auch direkt Physik-Leistungskurse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailing-Liste:&lt;br /&gt;
** es gibt eine StudienfÜhrer Mailing-Liste um Diskussionen zu erleichtern&lt;br /&gt;
** jeder kann sich eintragen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_StAPF&amp;diff=6292</id>
		<title>WiSe10 AK StAPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_StAPF&amp;diff=6292"/>
		<updated>2010-12-01T09:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - Öffentlichkeitsarbeit / StAPF = == Formalia == ; Beginn : 17:20 Uhr ; Ende : 18:25 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Rene Schulz ; Protokollant : Marc W…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Öffentlichkeitsarbeit / StAPF =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:20 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:25 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Rene Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Marc Wiedermann&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf, ab 17:35&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzahl Anwesende: 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl der Redeleitung ===&lt;br /&gt;
David Dung (Uni Bonn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlichkeitsarbeit ===&lt;br /&gt;
* gesucht sind Verbesserungen, vor allem formal, beim Verfassen einer Resolution&lt;br /&gt;
* Der Adressat von Resolutionen ist meist unklar&lt;br /&gt;
* es könnte How-To entwickelt werden, ist im Rahmen dieses AK aber kaum zu entwickeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
* Ulrike (Uni Konstanz)berichtet: &lt;br /&gt;
** einige Resolutionen werden nur im Wiki veröffentlicht&lt;br /&gt;
** bei vielen Resolutionen ist die Zielsetzung unklar&lt;br /&gt;
** Resolutionen gehen auch an die Fachschaften&lt;br /&gt;
** andere BuFaTas werden informiert, vor allem die Informatik, Mathematik, Chemie.&lt;br /&gt;
* Dies stößt aber leider auf wenig Resonanz&lt;br /&gt;
** ein Bericht geht immer an die KFP&lt;br /&gt;
** ab und zu gibt es einen allgemeinen Artikel im Physik-Journal&lt;br /&gt;
** teilweise werden einzelne Themen (Lehramt,...) in einem eigenen Artikel behandelt&lt;br /&gt;
** früher gab es ein Schreiben an die dpa, welches aber aufgrund fehlender Resonanz&lt;br /&gt;
eingestellt wurde&lt;br /&gt;
** es wäre zielführender einzelne Zeitungen anzuschreiben&lt;br /&gt;
* Resolutionen werden auch auf der Website des ZaPF e.V. verÃ¶ffentlicht&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungswünsche sollten in den Anträgen mitformuliert werden&lt;br /&gt;
* Ulrike kritisert, das es oft schwierig ist, allein aus den Protokollen einen&lt;br /&gt;
Bericht zu schreiben, da oft keine Begründungen auftauchen --&amp;gt; Begründungen&lt;br /&gt;
sollten immer in den Resolutionen angegeben werden&lt;br /&gt;
* in Protokollen sollten stets wichtige Punkte zur Begründung aufgeführt werden&lt;br /&gt;
* es gibt einen Antrag, in dem aufgeführt ist, dass die Veröffentlichungswünsche&lt;br /&gt;
angegeben werden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufklärung der Teilnehmer ===&lt;br /&gt;
* vielen Teilnehmern der ZaPF ist scheinbar der Unterschied zwischen Beschlüssen,&lt;br /&gt;
Meinungsbildern und Resoluationen unklar&lt;br /&gt;
* man könnte Ansprechpartner im Anfangsplenum vorstellen, die bei Fragen zum&lt;br /&gt;
Schreiben von Resolutionen zur Verfügung stehen&lt;br /&gt;
* es soll eine Resolutionsvorlage erstellt werden mit Text, Begründung und Adressat&lt;br /&gt;
* zu klären ist aber auch die Frage, wann überhaupt Resolutionen verfasst werden&lt;br /&gt;
sollen&lt;br /&gt;
* vor allem formale Fragen benötigen viel Diskussionszeit&lt;br /&gt;
* in oder nach dem Anfangsplenum könnten die Möglichkeiten der Veröffentlichung&lt;br /&gt;
erläutert werden&lt;br /&gt;
* ebenso ein Merkzettel mit wichtigen Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revision der Resolutionen ===&lt;br /&gt;
* es wird vorgeschlagen in bestimmten Abständen die Resolutionsdatenbunk zu revidieren&lt;br /&gt;
* außerdem sollte darauf geachtet werden, nicht doppelte oder gegensätzliche&lt;br /&gt;
Resolutionen zu beschließen&lt;br /&gt;
* die unbegrenzte Gültigkeit einer Resolution stellt eine Problematik dar&lt;br /&gt;
* neue Resolationsvorschläge sollten vor dem Beschluss mit den alten Resolutionen&lt;br /&gt;
zum betreffenden Thema abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* der StAPF sollte diese Revision vornehmen&lt;br /&gt;
* Philipp (Uni Frankfurt)merkt an, dass dies nur schwer leistbar ist&lt;br /&gt;
* die Form des Wikis ist unpraktibel für Resulotionen und Beschlüsse &lt;br /&gt;
* eine Beschlussdatenbank wÃ¤re hilfreich, um gezielt nach Themen zu suchen&lt;br /&gt;
* andernfalls könnte man die Beschlüsse im Wiki kategorisieren&lt;br /&gt;
* es wird also eine Datenbank mit der Suche nach Jahr und Thema benötigt&lt;br /&gt;
* es gibt, noch sehr unvollstÃ¤ndige, Arbeitskreisseiten im Wiki&lt;br /&gt;
* die Pflege dieser Seiten kann aber der StAPF nicht leisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fazit ===&lt;br /&gt;
* Der StAPF benötigt stets eine nachvollziehbare BegrÃ¼ndung für eine Resolution.&lt;br /&gt;
Dies Gewährleistet eine Nachvollziehbarkeit nach längerer Zeit.&lt;br /&gt;
* Die Teilnehmer der ZaPf müssen aber Alternativen zu Resolutionen (Anträge,&lt;br /&gt;
Beschlüsse,...) informiert werden&lt;br /&gt;
* Eine Resolutionsdatenbank sollte angelegt werden, welche auch in bestehende&lt;br /&gt;
Strukturen eingebunden werden kann. Darüberhinaus sollten erfahrene ZaPFler, die&lt;br /&gt;
Erfahrung im Verfassen von Resolutionen haben, auf dem Anfangsplenum vorgestellt&lt;br /&gt;
werden, um eventuelle Hilfestellung zu leisten&lt;br /&gt;
* Eine Resolutionsvorlage soll erarbeitet werden&lt;br /&gt;
* es soll diskutiert werden, wie mit alten Resolutionen verfahren werden soll, deren&lt;br /&gt;
Thematik wieder aktuell wird&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== zusätzliche Aufgaben an den StAPF ===&lt;br /&gt;
* Mitarbeit der Studierenden am CHE-Ranking wird erwünscht&lt;br /&gt;
** Der StAPF solle alle Teilsauswertungen des CHE-Rankings anfordern können&lt;br /&gt;
** Der StAPF solle den Kontakt zwischen dem CHE und den Fachschaften herstellen&lt;br /&gt;
* eine Wiki-Seite mit StAPF-Aufgaben soll erstellt werden&lt;br /&gt;
** jedes StAPF-Mitglied stellt seine Aufgaben und Arbeitsergebnisse zusammen&lt;br /&gt;
* der München-Reader muss noch online gestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nächstes StAPF Sitzung ===&lt;br /&gt;
* Sonntag, 12.12.2010, 20:00 Uhr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Masterzulassung&amp;diff=6270</id>
		<title>WiSe10 AK Masterzulassung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Masterzulassung&amp;diff=6270"/>
		<updated>2010-11-30T10:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Formalia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Masterzulassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:02 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:57 &lt;br /&gt;
; Vorsitzende des AK&lt;br /&gt;
: Antje Kautzleben&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Dorothea vom Bruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: HU-Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Halle,&lt;br /&gt;
: Uni Dresden,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: LMU,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwartungen an AK ==&lt;br /&gt;
* Potsdam: Zulassungsbeschränkungen&lt;br /&gt;
* Aachen: Brief von Ministerium vom 16.11.2010: Zulassung durch Ministerium in NRW geändert, &lt;br /&gt;
* Frankfurt: Änderungen bei Zulassungsbeschränkungen, was gibt es für verschiedene Arten?&lt;br /&gt;
* Bonn: Interesse an NRW-Regelung&lt;br /&gt;
* Halle: Wechsel aus fachähnlichen Fächern&lt;br /&gt;
* Dresden: Übergang von Bachelor zu Master möglichst flüssig gestalten&lt;br /&gt;
* TU München: wie können ist der Vorrang der eigenen Studenten zu gewährleisten?&lt;br /&gt;
* TU Wien: Auflagen vor und während der Immatrikulation&lt;br /&gt;
* Uni Greifswald: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zulassungsbeschränkungen ==&lt;br /&gt;
* Potsdam: drei Gruppen: eigene Studenten, Bologna-Prozess, nicht Bologna und nicht Physik&lt;br /&gt;
* erste zwei Gruppen ohne Auflagen, nur nach Note, Englischkenntnisse erforderlich&lt;br /&gt;
* Fachfremde können Auflagen erhalten&lt;br /&gt;
* Fluktuationen bei Neueinschreibungen -&amp;gt; Beschränkung zur Organisation notwendig&lt;br /&gt;
* Dresden: kein Problem der Belastung -&amp;gt; Beschränkung überhaupt notwendig?&lt;br /&gt;
* Meinungsbild: Es gibt keine Probleme mit den Kapazitäten im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
* Bremen: 2/3 der finanziellen Mittel müssen in den Bachelor fließen, nur 1/3 in den Master&lt;br /&gt;
* TU München: kein Problem der Kapazität, sondern es soll nach Qualifikation entschieden werden&lt;br /&gt;
* welche Beschränkungen gibt es?	&lt;br /&gt;
* Wien: jeder Physiker wird zugelassen, aber es können Auflagen auferlegt werden, wenn der Bachelor an einer anderen Uni gemacht wurde&lt;br /&gt;
* Aachen: in NRW darf die Zulassung nicht aufgrund der Leistung verweigert werden, Studiengang einer anderen Hochschule muss mit dem eigenen verglichen werden, wenn sie übereinstimmen, muss der Student genommen werden; Auflagen sind möglich, bis zu 30 ECTS können nachgeholt werden&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Mindestnote für Externe (3,0), für eigene Studenten: im Einzelfall zwischen 3,0 und 3,5&lt;br /&gt;
* Bonn: Englischkenntnisse Voraussetzung: Externe: TOEFL-Test o.ä., Interne: Bescheinigung über Englischkenntnisse durch Bonner Dozent; bis 3,0 wird jeder angenommen (3,0 in der Gesamtnote sowie in den zwei mündlichen Bachelorprüfungen, die in Bonn Teil des Bachelors sind), bei schlechteren Noten: Einzelfallentscheidung mit Gutachten, Interne wurden noch nie abgelehnt&lt;br /&gt;
* Bremen: alle eigenen Studenten werden im Master zugelassen, Auflagen sind bei Diskrepanzen möglich, wird von Masteraufnahmekommission entschieden&lt;br /&gt;
* Greifswald: wie in Bremen&lt;br /&gt;
* Halle: Medizinphysik: nur Interne werden genommen, bei internem Wechsel (Medizinphysik &amp;lt;-&amp;gt; Physik) müssen Teile nachgeholt werden&lt;br /&gt;
* Dresden: evtl. Auflagen für Externe; nach dem Master: mündliche Prüfungen in Theorie und Experiment, diese müssen bestanden werden&lt;br /&gt;
* TUM: Punktesystem: bis zu 60 P auf VL, die denen an der TUM gleichen, 10 bis 20 P auf Motivationsschreiben, Punkte für Note, bei mind. 66 P wird man zugelassen, unter 66 P gibt es ein Auswahlgespräch mit der Kommission; Interne haben schon 60 P durch VL an der TUM&lt;br /&gt;
* LMU: keine Auflagen, Bewerbungsschreiben und Motivation an Auswahlkommission, die über Zulassung entscheidet, deren Vorgehen ist nicht festgelegt, dadurch ist das Verfahren sehr intransparent; beim theoretischen mathematischen Elitemaster sind die Bedingungen genauso&lt;br /&gt;
* Potsdam: Englischkenntnisse, Scheine müssen vorgelegt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevorzugung von internen Studenten ==&lt;br /&gt;
* Bonn: PA prüft Eignung, bei eigenen Studenten ist dies leichter, aber es gibt keine Kapazitätsprobleme; Prüfungsamt entscheidet über Zulassungen -&amp;gt; Professoren haben kein großes Mitspracherecht&lt;br /&gt;
* LMU: Gesetzeslage erlaubt es nicht, interne und externe gesondert zu behandeln; Kapazität muss offiziell festgelegt werden, um nur fdie besten Studenten zuzulassen &lt;br /&gt;
* AAchen: Professoren würden gerne interne Studenten bevorzugen, NRW schreibt vor, Lerninhalte zu verlgeichen, Kapazitäten sind vorhanden; &lt;br /&gt;
* Wien: Gleichwertigkeit des Bachelorstudiums muss gegeben sein -&amp;gt; interne können dadurch bevorzugt werden; Professoren wollen eigene Studenten bevorzugen&lt;br /&gt;
* Potsdam: Gleichberechtigung wird zum Verwaltungsaufwand&lt;br /&gt;
* Dresden: im Diplom kein Problem mit externen Zulassungen, aber noch keine Erfahrung im Mater&lt;br /&gt;
* Halle: keine Studenten von anderen Unis sollen aufgenommen werden, Regelungen dementsprechend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wieviel darf aus dem Bachelor fehlen ==&lt;br /&gt;
* Potsdam: keine Regelung für provisorische Immatrikulation, man kann Zeugnisse nicht nachreichen&lt;br /&gt;
* Berlin: provisorische Immatrikulation möglich mit Auflagen&lt;br /&gt;
* Unterschied zwischen noch nicht fertigen Bachelorstudenten und auswärtigen Studenten, die einen Kurs nicht hatten&lt;br /&gt;
* Bonn: abgeschlossenes Hochschulstudium erforderlich, aber im Bachelor können schon Mastervorlesungen gehört werden und Masterpraktika gemacht werden, bei formalen Problemen (Zeugnis noch nicht fertig) erfolgt trotzdem die Zulassung, im 7. Semester schreibt man sich mit allen Unterlagen in den Master um; für Externe ist späte Einschreibung möglich&lt;br /&gt;
* LMU: Bewerbung mit fehlenden Unterlagen, die bei Studienbeginn nachgereicht werden, ist möglich&lt;br /&gt;
* Aachen: wie bei LMU, Nachreichung bis ein Jahr danach möglich; dies ist auch möglich, wenn man nach dem Bachelor ins Ausland geht und sich beurlauben lässt&lt;br /&gt;
* Dresden: Problem mit Bafög, wenn der Bachelor ein Jahr länger dauert&lt;br /&gt;
* Wien: Bescheinigung über Einreichen der Unterlagen wird ausgestellt, womit man sich bei einer anderen Uni bewerben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was vom Bachelor kann im Master angerechnet werden ==&lt;br /&gt;
* Aachen: wenn die VL nicht im Bachelor angerechnet wird, aber ein abgeschlossenes Modul darstellt, kann sie im Master angerechnet werden&lt;br /&gt;
* Wien: generell können alle VL gehört werden, z.T. können Masterpflichtveranstaltungen im Bachelor angerechnet werden, dann hat man im Master mehr Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem mit Bafög bei nicht fertigem Zeugnis ==&lt;br /&gt;
* Bonn: Zeugnis kann nicht schnell genug ausgestellt werden -&amp;gt; Regelung mit Bafög-Amt muss getroffen werden&lt;br /&gt;
* Halle: Überlegung: vorläufiges Zeugnis fürs Bafög-Amt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bachelor-Absolventen in der Industrie ==&lt;br /&gt;
* kaum Erfahrungen der Industrie&lt;br /&gt;
* es gibt kaum Bewerbungen von Bachelor-Absolventen&lt;br /&gt;
* Industrie-Umfrage der DPG zu diesem Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeit des Auslandsaufenthalts im Master ==&lt;br /&gt;
* Bremen: Pflichtveranstaltungen allgemeingültig, hoher Wahlbereich -&amp;gt; Leistungen aus dem Ausland werden anerkannt&lt;br /&gt;
* LMU: Veranstaltungen von Partneruniversitäten könnnen angerechnet werden; vor Auslandsaufenthalt Anerkennung mit dem PA klären&lt;br /&gt;
* Bonn: Pflicht sind nur das Praktikum und QM 2 oder andere Theorievorlesung, der Rest ist frei wählbar&lt;br /&gt;
* Freiburg: verpflichtend nur QM 2, der Rest ist Wahlbereich -&amp;gt; Auslandsleistungen werden anerkannt&lt;br /&gt;
*  Dresden: Problem, dass eigene Masterveranstaltungen kaum an anderen Unis angeboten werden (zwei Überblicksvorlesungen, die mit Prüfung abgeschlossen werden); Vertiefungsveranstaltungen sehr speziell&lt;br /&gt;
* rechtliche Frage: Inhalte des Bachelors im Master in Überblicksprüfung abprüfen?&lt;br /&gt;
* bis jetzt im 8. Semester des Diploms Auslandsaufenthalt; Diplom war entspannter, da war der Auslandsaufenthalt leichter möglich&lt;br /&gt;
* Möglichkeit: Modulübergreifende Prüfungen schon im Bachelor, es werden Credit Points nur für die Prüfungen vergeben, die auch mehrfach gewichtet werden -&amp;gt; Auslandsaufenthalt im Master besser möglich&lt;br /&gt;
* gleicher Dozent kann aufeinanderfolgende Module lesen, dadurch sind die Voraussetzungen eindeutig&lt;br /&gt;
* Problem mit Auslandsaufenthalt liegt an der Bachelor- und Masteraufteilung&lt;br /&gt;
* man kann auch im Ausland mit Büchern o.ä. auf die Überblicksprügung lernen&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Englischkenntnisse als Voraussetzung im Master (wenn ja, wie viel?) ==&lt;br /&gt;
* Freiburg: Englisch und Deutsch im Rahmen von B2 (mit deutschem Abitur wird der Nachweis nicht verlangt), VL auf englisch&lt;br /&gt;
* TUM: Mastervorlesungen auf englisch oder nicht? wenn ja, sollte ein gewisses Niveau vorausgestzt werden&lt;br /&gt;
* Wien: Englischkenntnisse sollten eigene Verantwortung des Studenten sein&lt;br /&gt;
* Bonn: komplett englischsprachiger Master, Professoren bescheinigen Englischkenntnisse&lt;br /&gt;
* Greifswald: es sollte keine Beschränkungen geben, weil die Studenten in der Regel englischen Vorlesungen problemlos folgen können&lt;br /&gt;
* Aachen: Unterrichtssprache kann vom Dozeten gewählt werden, Sprachnachweis wird zur Einschreibung nicht verlangt; in naher Zukunft wird komplett auf englischen Master umgestellt, dann reicht das Abitur-Englisch oder er TOEFL-Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterzulassung auch ohne fertige Unterlagen ==&lt;br /&gt;
* Nachweis, dass der Student die Verzögerung nicht zu verantworten hat (z.B. Erkrankung, Termin für Prüfung nicht früher möglich)&lt;br /&gt;
* wie sollte / kann dieser Nachweis aussehen? -&amp;gt; Aussage des Studenten / Bescheinigung eines Professors&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Forschen_im_Studium&amp;diff=6269</id>
		<title>WiSe10 AK Forschen im Studium</title>
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		<updated>2010-11-30T10:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Forschen im Studium =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Arne Gerdes&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Göttingen stellt das Thema des Arbeitskreises vor: Das Physikstudium soll die Studierenden dazu befähigen, später als Wissenschaftler tätig sein zu können, d.h. forschen zu können. Dafür müssen die Studierenden eine Vielzahl an Kompetenzen erlernen, z.B. wissenschaftliche Paper lesen, Hypothesen aufstellen, sich ein passendes Forschungsdesign überlegen, Experimente durchführen und Paper schreiben, Poster entwerfen und Vorträge halten können. Soft Skills wie Teamfähigkeit kommen&lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
Die Frage ist, wie diese Forschungskompetenzen gelehrt und gelernt werden können. &lt;br /&gt;
In der Diskussion soll es vor allem um folgende Punkte gehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In welchen Modulen werden diese Kompetenzen an den verschiedenen Universitäten jeweils vermittelt? In welchen Semestern liegen die Module, sind sie verpflichtend oder optional?&lt;br /&gt;
* Wie werden die Studierenden jeweils in die Forschung einbezogen (Institute)? Werden hierfür Credits vergeben, werden die Studierden als stud. Hilfskraft beschäftigt?&lt;br /&gt;
* Wie sind Bachelor- und Masterarbeit jeweils gestaltet? Wie lange sind die Bearbeitungszeiträume? Wie wird die Zeit zwischen den beiden Arbeiten gestaltet? Bleiben die Studierenden in den Instituten, setzen sie ihre Arbeit fort?&lt;br /&gt;
* Wie werden die Produkte der studentischen Arbeiten (Protokolle, Berichte, Paper aus Projekten, Bachelor/Master-Arbeiten usw.) gesammelt und den Kommilitonen zugänglich gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzepte ==&lt;br /&gt;
Die Fachschaften stellen die Konzepte ihrer Universitäten vor:&lt;br /&gt;
* Bielefeld: &lt;br /&gt;
** oft 1-2 Monate Pause zwischen BA/MA-Arbeiten, dann Anknüpfung an altes Thema&lt;br /&gt;
** keine offen zugänglichen Ergebnisse der Arbeiten&lt;br /&gt;
* FUB: &lt;br /&gt;
** Veranstaltungen: allg. Berufsvorbereitungskurs mit Unterricht in wissenschaftlicher Präsentationstechnik&lt;br /&gt;
** neben BA/MA-Arbeit wenig Einbeziehung in aktuelle Forschung&lt;br /&gt;
** BA-Arbeit 9 Wochen, MA-Arbeit 1 Semester, thematisch wenig Bezug zueinander&lt;br /&gt;
** öffentliche Präsentation der Arbeiten, aber schlecht zugängliche Ankündigung, im Allgemeinen nicht zugänglich&lt;br /&gt;
* Graz:&lt;br /&gt;
** (Anwesender studiert auf Lehramt)&lt;br /&gt;
** Veranstaltung: Präsentationstechnik, aber keine Lehrveranstaltung zu Paperlesen o.ä.&lt;br /&gt;
** Internerplattform von studentischer Seite, wo Studenten ihr Arbeiten zugänglich machen können&lt;br /&gt;
** Fachdidaktik: europäisches Projekt mit Schulversuch, den Studenten mit Lehrern zusammen betreuen; &lt;br /&gt;
* Wuppertal:&lt;br /&gt;
** &amp;quot;normale&amp;quot; Praktika: GPR, APP, FPP (Anfänger-/ Fortgeschrittenenprojektpraktikum). Beim FPP wird ein Projekt konzipiert, z.B. Simulation von einem bestimmten System und umgesetzt. Es wird ein Paper geschrieben, allerdings ohne dass man für das Schreiben eine ausführliche Einführung erhält.&lt;br /&gt;
** Wahlfächer: Seminare zu Forschung möglich, aber nicht verpflichtend&lt;br /&gt;
** Umfang der BA-Arbeit schwankend&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern:&lt;br /&gt;
** (Anwesende studiert Biophysik auf Diplom)&lt;br /&gt;
** keine direkt einführenden Veranstaltung, allerdings im FP weniger strenge Versuchsbeschreibung als im AP, offenere Fragestellungen, keine genauen Anleitungen, im Anschluss ans Praktikum über einen Versuch Vortrag halten&lt;br /&gt;
** Laborpraktikum bis zu 1 Sem. verpflichtend im Bereich, in den man gehen möchte (Themen: aktuelle Forschung); weitere Laborpraktika möglich&lt;br /&gt;
** Diplomverteidigungen werden öffentlich angekündigt&lt;br /&gt;
* Aachen:&lt;br /&gt;
** 1. Sem: Datenverarbeitung, Umgang mit Daten und Ergebnissen: aufs GPR vorbereitende Vorlesung&lt;br /&gt;
** GPR: Großer Druck und Stress durch Versuche, Protokolle und Präsentation, jeweils nur ein Tag Pause&lt;br /&gt;
** Problematik zum Umgang mit Unsicherheiten: Uneinigkeit unter Tutoren&lt;br /&gt;
** FP mit realen Vorschungsergebnissen / -daten, z.B. vom CERN&lt;br /&gt;
** BA- und MA-Arbeit nicht zwingend aufeinander aufbauend, aber Einblicke liefernd&lt;br /&gt;
** herausragende BA werden auf Tag der Physik mit Preis versehen&lt;br /&gt;
** mangelhafte Ankündigung von öffentlichen Vorträgen, Verteidigungen etc., keine Sammlung&lt;br /&gt;
** UROP: zweckgebundene Mittel für forschende Studenten (insb. vor BA), Profs mit bis zu 30 studentischen Helfern, Finanzierung (wahrscheinlich) durch Land; nur einzelne Studenten nehmen das Angebot wahr&lt;br /&gt;
** Nebenfächer: medizinisches Praktikum, klare Fragestellung, selbst bestimmte Auswertung; Chemiepraktikum, Analytik etc.&lt;br /&gt;
* Bonn:&lt;br /&gt;
** Veranstaltungen: vier Anfängerpraktika auf Vorlesung bezogen zum Lernen von Fehlerrechnung und Kennenlernen der Gerätschaften, ins. Elektronik. Außerdem zwei Fortgeschrittenenpraktika, um wissenschaftliche Texte zu verfassen. Als Vorbereitung werden Papers gelesen, Fragestellungen sind detailarm und offen. TeX wird erlernt. Formal ordentliche Texte werden priorisiert. Dann gibt es eine Veranstaltung zur Präsentationstechnik, der mit 30-minütigem Vortrag abgeschlossen wird, welcher in der Seminargruppe diskutiert wird. &lt;br /&gt;
** Studienbegleitende Angebote von Professoren bzgl. HiWi-Jobs&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bastelseminare&amp;quot; bzw. &amp;quot;Lab Courses&amp;quot; als Ersatz für Vorlesungen angeboten, mehrere Stunden Zeitaufwand pro Woche, z.B. Experimentalprojekt über das Semester, Entlohnung mit Credit Points&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Intensive Weeks&amp;quot; in den Ferien, mehrwöchig ganztägige Forschungsarbeit als Projekt&lt;br /&gt;
** BA-Arbeit maximal 4 Monate, im Überganszeit Hiwi-Anstellung möglich, oft themenverwandte Masterarbeit&lt;br /&gt;
* Frankfurt:&lt;br /&gt;
** Praktika zum Erlernen vom Messen, Auswertung etc.&lt;br /&gt;
** Veranstaltungen (Soft Skills): LaTeX-Kurs (Fachschaft), wissenschaftliche Vorträge (z.B. Exp3-Übung, Arbeitsgruppenseminar), auch BWL-Seminar etc&lt;br /&gt;
** Intergration in Forschungsprozess: BA/MA in Arbeitsgruppen, Beteiligung an aktuellen Themen; BA auf Halbsemester angesetzt, de facto Beginn viel früher&lt;br /&gt;
** Übergang BA/MA: möglich, in Arbeitsgruppen zu bleiben, HiWi-Stellen etc. Einzelfälle.&lt;br /&gt;
** Ergebnispräsentation in Arbeitsgruppenseminaren, Diplomarbeiten werden vorgestellt, Abschlussarbeiten können veröffentlicht werden (z.B. Bibliothek, Homepage der Arbeitsgruppe)&lt;br /&gt;
** Chemiker: Projekt auf VL aufbauend: unbekannten Stoff bestimmen&lt;br /&gt;
* Göttingen: &lt;br /&gt;
** Praktika: A-Praktikum mit GdE (Grundlagen des Experimentierens), Projektpraktikum, Fortgeschrittenenpraktika&lt;br /&gt;
** Unter dem Gesichtspunkt der Forschung besonders interessant: Projektpraktikum: Studierende in kleinen Gruppen haben 1 Semester Zeit, um ein Thema frei zu wählen und zu bearbeiten. Nicht immer, aber oft topaktuelle Forschung. Abschluss in Poster-Session oder mit Vorträgen vor dem gesammten Jahrgang; Gruppen stehen vor Postern und es wird darüber gesprochen (Dauer: ein Nachmittag).&lt;br /&gt;
** BA-Arbeit: 14 Wochen, 12 Credit Points; Spezialisierungspraktikum vor BA-Arbeit 4 Wochen. MA-Arbeit: 1 Jahr, 30 Credit Points, kein zwingender Übergang, HiWi-Stellen zur Fortführung der Bachelor-Arbeit möglich, aber eher Einzelfälle&lt;br /&gt;
** Poster des Projektpraktikums und BA/MA-Arbeiten werden gesammelt (freiwillig) und online gestellt&lt;br /&gt;
** Bachelor-Börse: Institute und deren Arbeitsgruppen stellen sich vor, Gespräche und Präsentationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum Wissenschaftler muss im Studium intensiv gefördert und schrittweise eingeleitet werden. Wie viel Zeit die Universitäten darin investieren, ist sehr unterschiedlich. Eine systematische, schrittweise Förderung von Forschungskompetenzen ist in den vorgestellten Studienkonzeptionen zumeist nicht erkennbar. Einige Fähigkeiten werden teilweise sehr intensiv vermittelt, z.B. Fragen der äußeren Form von Protokollen und technischen Umsetzung (LaTeX), bzw. Kurse zu Präsentationstechnik (Rethorik). Zum Teil werden die Studenten mit Tagungssituationen konfrontiert, z.B. durch gezielte Fragestellung der Prüfenden. Ein besonderes Augemerkt obliegt der Auswertung von Daten und der korrekten Fehlerrechnung. Praktische Fähigkeiten werden durch zeitlich ausgedehnte und aufwändige Praktika vermittelt. An einigen Universitäten gibt es Forschungsprojekte,&lt;br /&gt;
die gezielt Studenten als Mitarbeiter suchen. Nach der Bachelor-Arbeit bleiben wenige Studenten in ihren Arbeitsgruppen, die meisten verlassen diese Gruppe und kommen zur Master-Arbeit wieder oder suchen sich eine neue Gruppe. Bachelor- und Masterarbeit stellen den größten und häufig auch ersten (bzw. zweiten) Kontakt zur Forschung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragerunde: Sollte mehr im Studium geforscht werden?&lt;br /&gt;
* Bielefeld: In den ersten beiden Semestern keine Grundlagen, die Forschung erlauben, höchsten Paperlesen&lt;br /&gt;
* FUB: scharfe Trennung zwischen Forschung und VL/UE sollte aufgeweicht werden. Die BA-Arbeit sollte nicht der erste Kontakt zu Forschung sein. Möglich in den ersten beiden Semestern: historische  Papers lesen (nicht aus aktueller Forschung, da zu schwierig), ständiger Austausch mit außeruniversitären Instituten&lt;br /&gt;
* Graz: Institute stellen sich den Erstsemestlern vor, mehr Initiative von Instituten wäre hilfreich, schließlich profitieren diese von interessierten Studenten. Zur Forschung im Studium: frühestens im dritten Semester, anfangen mit kleinen Dingen wie Paperlesen und -bearbeiten. Heranführen an BA wichtig, ebenso Fortführung.&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern: Ringvorlesung, sodass alle Arbeitsgruppen mal kennen gelernt werden können; von der Fachschaft organisiert. Einführung ins Forschen im Studium sollte früher und intensiver erfolgen. Idee: Kernpunkte der heutigen Diskussion als Denkanstöße fürs Abschlussplenum formulieren. &lt;br /&gt;
* Wuppertal: Mitarbeit in Instituten sollte durch Credit Points vergütet werden können. &lt;br /&gt;
* Aachen: Verpflichtende Laborpraktika im Normalfall nicht möglich. Realistisch wird nicht jeder Physik-Student in die Forschung gehen, daher sollte Forschung im Studium nicht erzwungen werden. &lt;br /&gt;
* Bonn: Ziel einer Hochschulausbildung: Erlernen von Forschen, eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten. Schwächen in Systemen sollten analysiert und behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empfehlung: Forschungsorientiertes Lernen soll schon vor der Bachelorarbeit ermöglicht werden. &lt;br /&gt;
Einstimmige Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Bereich der Praktika wurde eine große Vielfalt festgestellt. Zum Austausch wird für die nächste ZaPF die Einrichtung eines Arbeitskreises zum Thema Praktika angeregt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Verwendung_Studiengebuehren&amp;diff=6268</id>
		<title>WiSe10 AK Verwendung Studiengebuehren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Verwendung_Studiengebuehren&amp;diff=6268"/>
		<updated>2010-11-30T10:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - Verwendung von Studiengebühren = == Formalia == ; Beginn : 17:15 Uhr ; Ende : 18:05 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Zafer El-Mokdad ; Protokollant : B…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Verwendung von Studiengebühren =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Zafer El-Mokdad&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel; &lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin$,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Hochschule M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des AKs wird beschlossen, dass der Fokus nicht auf Austausch liegen soll, sondern auf dem Ausarbeiten eines Konzeptes, wie man eine nährreiche Basis für Diskussionen auf den kommenden ZaPFen schaffen kann, da sich bisher oft nur ausgetauscht wurde, ohne Bezug auf vorheringen Austausch zu nehmen, was wenige Ergebnisse brachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur aktuellen Lage der Studiengebühren-Situation in Bochum: Im September 2010 wurde einem Gesetzesentwurf zugestimmt, dass die Studiengebühren zu 2011/12 abgeschafft werden sollen.&lt;br /&gt;
Momentane Studiengebührenhöhe:&lt;br /&gt;
* Dresden: keine.&lt;br /&gt;
* Bochum: 480 €&lt;br /&gt;
* Bayern: 500 €&lt;br /&gt;
* Baden-Württemberg: 500 €&lt;br /&gt;
* Berlin: keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfluss der Studierendenschaft auf die Ausgabe von Studiengebühren:&lt;br /&gt;
* Bochum: Fachschaft hat viel Einfluss auf Ausgaben, was an anderen Unis weniger ausgeprägt ist. &lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Verantwortliche für Studiengebührenverwaltung werden auf Fachschaftssitzungen eingeladen. &lt;br /&gt;
* Bochum: Verwendung: Studiengebühren haben zu längerer Öffnungszeit der Bibliothek geführt, was von den Studenten sehr begrüßt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragerunde: Was versprechen sich die Teilnehmer von diesem AK?&lt;br /&gt;
* Bochum fragt: Wie kann man Zahlungen, die von Studiengebühren getragen werden sollen, anderweitig decken?&lt;br /&gt;
* LMU: Viele Dinge, die von Studiengebühren bezahlt werden, sollte eigentlich die Fakultät tragen. Ein Konzept zur Umkehrung dessen wäre interessant. &lt;br /&gt;
* Karlsruhe, LMU: Tutoren werden von Studiengebühren bezahlt.&lt;br /&gt;
* LMU: Mitunter gibt es dann zwei Tutoren in einer Übung, 30 Leute pro Übungsgruppe sind normal. &lt;br /&gt;
* FUB recherchiert im ZaPF-Wiki: Es wurde keine zweite Übungsgruppe aufgemacht, da der zweite Tutor dann nicht mehr als Studienverbesserung, sondern als Neuanstellung betrachtet wird.&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Tutor für inoffiziellen EDV-Einfürtungskurs wurde von Studiengebühren bezahlt, mittlerweile gibt es Soft Skill Credit Points für diesen Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(rege Diskussion über Transparenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Bochum hat eine öffentliche Aufschlüsselung über Ausgaben von Studiengebühren: mehrere Hundert Seiten lang&lt;br /&gt;
* LMU: Beispiel: Mathematik finanziert alle Tutorien über Studiengebühren, sonst gäbe es keine Tutorien. Mathematik kann also definitiv nicht auf Studiengebühren verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird diskutiert, worauf von den Dingen, die von Studiengebühren finanziert werden, definitiv nicht verzichtet werden könnte. Die Diskussion wird allerdings abgebrochen. Stattdessen wird beschlossen, dass bis zur nächsten ZaPF die Wiki-Seite (&amp;quot;AK Studiengebühren&amp;quot;) aktualisiert werden muss (Links überprüfen etc.), die Artikel sind auf Aktualität der Informationen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zielsetzung bis zur Dresden-ZaPF: Alle bisher erzielten Ergebnisse der letzten ZaPFen werden kompakt zusammengetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fazit: Zur Vorbereitung eines eventuellen (konstruktiven!!) AKs auf der nächsten ZaPF ist die Wiki-Seite zu aktualisieren. Dies übernehmen Vlad und Alex von der Ruhr-Uni Bochum sowie Viktoria aus Karlsruhe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6267</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6267"/>
		<updated>2010-11-30T10:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Protokolle =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protokollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Protokoll des Anfangsplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle der AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Akkreditierung|Akkreditierung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHE|CHE]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Erstsemestereinfuehrung|Erstsemestereinführung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/FastTrack|Fast Track]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Foederalismus|Föderalismus]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ForschenImStudium|Forschen im Studium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Geschaeftsordnung|Geschäftsordnung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Kolloquium|Kolloquium]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Masterzulassungen|Masterzulassungen]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Medizinphysik|Medizinphysik]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/OeffentlichkeitsarbeitStAPF|Öffentlichkeitsarbeit/StAPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Studienfuehrer|Studienführer]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Teleteaching|Teleteaching]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Tutoren|Tutoren]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/VerfassteStudierendenschaft|Verfasste Studierendenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/VerwendungStudiengebuehren|Verwendung von Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZaPFeV|ZaPF e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Abschlussplenum|Protokoll des Abschlussplenums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotos=&lt;br /&gt;
[http://xnscha.vs120005.hl-users.com/Zapf/ Hier die Fotos]&lt;br /&gt;
Wer die Fotos in höherer Auflösug oder bestimmte gelöscht haben möchte schickt bitte eine E-Mail an lstockfisch[at]physik.uni-bielefeld.de .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Forschen_im_Studium&amp;diff=6266</id>
		<title>WiSe10 AK Forschen im Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Forschen_im_Studium&amp;diff=6266"/>
		<updated>2010-11-30T10:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - Forschen im Studium = == Formalia == ; Beginn : 15:05 Uhr ; Ende : HH:MM Uhr  ; Vorsitzender des AK : Arne Gerdes ; Protokollant : Bettina Grauel ; …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Forschen im Studium =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:05 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Arne Gerdes&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
Göttingen stellt das Thema des Arbeitskreises vor: Das Physikstudium soll die Studierenden dazu befähigen, später als Wissenschaftler tätig sein zu können, d.h. forschen zu können. Dafür müssen die Studierenden eine Vielzahl an Kompetenzen erlernen, z.B. wissenschaftliche Paper lesen, Hypothesen aufstellen, sich ein passendes Forschungsdesign überlegen, Experimente durchführen und Paper schreiben, Poster entwerfen und Vorträge halten können. Soft Skills wie Teamfähigkeit kommen&lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
Die Frage ist, wie diese Forschungskompetenzen gelehrt und gelernt werden können. &lt;br /&gt;
In der Diskussion soll es vor allem um folgende Punkte gehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In welchen Modulen werden diese Kompetenzen an den verschiedenen Universitäten jeweils vermittelt? In welchen Semestern liegen die Module, sind sie verpflichtend oder optional?&lt;br /&gt;
* Wie werden die Studierenden jeweils in die Forschung einbezogen (Institute)? Werden hierfür Credits vergeben, werden die Studierden als stud. Hilfskraft beschäftigt?&lt;br /&gt;
* Wie sind Bachelor- und Masterarbeit jeweils gestaltet? Wie lange sind die Bearbeitungszeiträume? Wie wird die Zeit zwischen den beiden Arbeiten gestaltet? Bleiben die Studierenden in den Instituten, setzen sie ihre Arbeit fort?&lt;br /&gt;
* Wie werden die Produkte der studentischen Arbeiten (Protokolle, Berichte, Paper aus Projekten, Bachelor/Master-Arbeiten usw.) gesammelt und den Kommilitonen zugänglich gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzepte ==&lt;br /&gt;
Die Fachschaften stellen die Konzepte ihrer Universitäten vor:&lt;br /&gt;
* Bielefeld: &lt;br /&gt;
** oft 1-2 Monate Pause zwischen BA/MA-Arbeiten, dann Anknüpfung an altes Thema&lt;br /&gt;
** keine offen zugänglichen Ergebnisse der Arbeiten&lt;br /&gt;
* FUB: &lt;br /&gt;
** Veranstaltungen: allg. Berufsvorbereitungskurs mit Unterricht in wissenschaftlicher Präsentationstechnik&lt;br /&gt;
** neben BA/MA-Arbeit wenig Einbeziehung in aktuelle Forschung&lt;br /&gt;
** BA-Arbeit 9 Wochen, MA-Arbeit 1 Semester, thematisch wenig Bezug zueinander&lt;br /&gt;
** öffentliche Präsentation der Arbeiten, aber schlecht zugängliche Ankündigung, im Allgemeinen nicht zugänglich&lt;br /&gt;
* Graz:&lt;br /&gt;
** (Anwesender studiert auf Lehramt)&lt;br /&gt;
** Veranstaltung: Präsentationstechnik, aber keine Lehrveranstaltung zu Paperlesen o.ä.&lt;br /&gt;
** Internerplattform von studentischer Seite, wo Studenten ihr Arbeiten zugänglich machen können&lt;br /&gt;
** Fachdidaktik: europäisches Projekt mit Schulversuch, den Studenten mit Lehrern zusammen betreuen; &lt;br /&gt;
* Wuppertal:&lt;br /&gt;
** &amp;quot;normale&amp;quot; Praktika: GPR, APP, FPP (Anfänger-/ Fortgeschrittenenprojektpraktikum). Beim FPP wird ein Projekt konzipiert, z.B. Simulation von einem bestimmten System und umgesetzt. Es wird ein Paper geschrieben, allerdings ohne dass man für das Schreiben eine ausführliche Einführung erhält.&lt;br /&gt;
** Wahlfächer: Seminare zu Forschung möglich, aber nicht verpflichtend&lt;br /&gt;
** Umfang der BA-Arbeit schwankend&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern:&lt;br /&gt;
** (Anwesende studiert Biophysik auf Diplom)&lt;br /&gt;
** keine direkt einführenden Veranstaltung, allerdings im FP weniger strenge Versuchsbeschreibung als im AP, offenere Fragestellungen, keine genauen Anleitungen, im Anschluss ans Praktikum über einen Versuch Vortrag halten&lt;br /&gt;
** Laborpraktikum bis zu 1 Sem. verpflichtend im Bereich, in den man gehen möchte (Themen: aktuelle Forschung); weitere Laborpraktika möglich&lt;br /&gt;
** Diplomverteidigungen werden öffentlich angekündigt&lt;br /&gt;
* Aachen:&lt;br /&gt;
** 1. Sem: Datenverarbeitung, Umgang mit Daten und Ergebnissen: aufs GPR vorbereitende Vorlesung&lt;br /&gt;
** GPR: Großer Druck und Stress durch Versuche, Protokolle und Präsentation, jeweils nur ein Tag Pause&lt;br /&gt;
** Problematik zum Umgang mit Unsicherheiten: Uneinigkeit unter Tutoren&lt;br /&gt;
** FP mit realen Vorschungsergebnissen / -daten, z.B. vom CERN&lt;br /&gt;
** BA- und MA-Arbeit nicht zwingend aufeinander aufbauend, aber Einblicke liefernd&lt;br /&gt;
** herausragende BA werden auf Tag der Physik mit Preis versehen&lt;br /&gt;
** mangelhafte Ankündigung von öffentlichen Vorträgen, Verteidigungen etc., keine Sammlung&lt;br /&gt;
** UROP: zweckgebundene Mittel für forschende Studenten (insb. vor BA), Profs mit bis zu 30 studentischen Helfern, Finanzierung (wahrscheinlich) durch Land; nur einzelne Studenten nehmen das Angebot wahr&lt;br /&gt;
** Nebenfächer: medizinisches Praktikum, klare Fragestellung, selbst bestimmte Auswertung; Chemiepraktikum, Analytik etc.&lt;br /&gt;
* Bonn:&lt;br /&gt;
** Veranstaltungen: vier Anfängerpraktika auf Vorlesung bezogen zum Lernen von Fehlerrechnung und Kennenlernen der Gerätschaften, ins. Elektronik. Außerdem zwei Fortgeschrittenenpraktika, um wissenschaftliche Texte zu verfassen. Als Vorbereitung werden Papers gelesen, Fragestellungen sind detailarm und offen. TeX wird erlernt. Formal ordentliche Texte werden priorisiert. Dann gibt es eine Veranstaltung zur Präsentationstechnik, der mit 30-minütigem Vortrag abgeschlossen wird, welcher in der Seminargruppe diskutiert wird. &lt;br /&gt;
** Studienbegleitende Angebote von Professoren bzgl. HiWi-Jobs&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bastelseminare&amp;quot; bzw. &amp;quot;Lab Courses&amp;quot; als Ersatz für Vorlesungen angeboten, mehrere Stunden Zeitaufwand pro Woche, z.B. Experimentalprojekt über das Semester, Entlohnung mit Credit Points&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Intensive Weeks&amp;quot; in den Ferien, mehrwöchig ganztägige Forschungsarbeit als Projekt&lt;br /&gt;
** BA-Arbeit maximal 4 Monate, im Überganszeit Hiwi-Anstellung möglich, oft themenverwandte Masterarbeit&lt;br /&gt;
* Frankfurt:&lt;br /&gt;
** Praktika zum Erlernen vom Messen, Auswertung etc.&lt;br /&gt;
** Veranstaltungen (Soft Skills): LaTeX-Kurs (Fachschaft), wissenschaftliche Vorträge (z.B. Exp3-Übung, Arbeitsgruppenseminar), auch BWL-Seminar etc&lt;br /&gt;
** Intergration in Forschungsprozess: BA/MA in Arbeitsgruppen, Beteiligung an aktuellen Themen; BA auf Halbsemester angesetzt, de facto Beginn viel früher&lt;br /&gt;
** Übergang BA/MA: möglich, in Arbeitsgruppen zu bleiben, HiWi-Stellen etc. Einzelfälle.&lt;br /&gt;
** Ergebnispräsentation in Arbeitsgruppenseminaren, Diplomarbeiten werden vorgestellt, Abschlussarbeiten können veröffentlicht werden (z.B. Bibliothek, Homepage der Arbeitsgruppe)&lt;br /&gt;
** Chemiker: Projekt auf VL aufbauend: unbekannten Stoff bestimmen&lt;br /&gt;
* Göttingen: &lt;br /&gt;
** Praktika: A-Praktikum mit GdE (Grundlagen des Experimentierens), Projektpraktikum, Fortgeschrittenenpraktika&lt;br /&gt;
** Unter dem Gesichtspunkt der Forschung besonders interessant: Projektpraktikum: Studierende in kleinen Gruppen haben 1 Semester Zeit, um ein Thema frei zu wählen und zu bearbeiten. Nicht immer, aber oft topaktuelle Forschung. Abschluss in Poster-Session oder mit Vorträgen vor dem gesammten Jahrgang; Gruppen stehen vor Postern und es wird darüber gesprochen (Dauer: ein Nachmittag).&lt;br /&gt;
** BA-Arbeit: 14 Wochen, 12 Credit Points; Spezialisierungspraktikum vor BA-Arbeit 4 Wochen. MA-Arbeit: 1 Jahr, 30 Credit Points, kein zwingender Übergang, HiWi-Stellen zur Fortführung der Bachelor-Arbeit möglich, aber eher Einzelfälle&lt;br /&gt;
** Poster des Projektpraktikums und BA/MA-Arbeiten werden gesammelt (freiwillig) und online gestellt&lt;br /&gt;
** Bachelor-Börse: Institute und deren Arbeitsgruppen stellen sich vor, Gespräche und Präsentationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum Wissenschaftler muss im Studium intensiv gefördert und schrittweise eingeleitet werden. Wie viel Zeit die Universitäten darin investieren, ist sehr unterschiedlich. Eine systematische, schrittweise Förderung von Forschungskompetenzen ist in den vorgestellten Studienkonzeptionen zumeist nicht erkennbar. Einige Fähigkeiten werden teilweise sehr intensiv vermittelt, z.B. Fragen der äußeren Form von Protokollen und technischen Umsetzung (LaTeX), bzw. Kurse zu Präsentationstechnik (Rethorik). Zum Teil werden die Studenten mit Tagungssituationen konfrontiert, z.B. durch gezielte Fragestellung der Prüfenden. Ein besonderes Augemerkt obliegt der Auswertung von Daten und der korrekten Fehlerrechnung. Praktische Fähigkeiten werden durch zeitlich ausgedehnte und aufwändige Praktika vermittelt. An einigen Universitäten gibt es Forschungsprojekte,&lt;br /&gt;
die gezielt Studenten als Mitarbeiter suchen. Nach der Bachelor-Arbeit bleiben wenige Studenten in ihren Arbeitsgruppen, die meisten verlassen diese Gruppe und kommen zur Master-Arbeit wieder oder suchen sich eine neue Gruppe. Bachelor- und Masterarbeit stellen den größten und häufig auch ersten (bzw. zweiten) Kontakt zur Forschung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragerunde: Sollte mehr im Studium geforscht werden?&lt;br /&gt;
* Bielefeld: In den ersten beiden Semestern keine Grundlagen, die Forschung erlauben, höchsten Paperlesen&lt;br /&gt;
* FUB: scharfe Trennung zwischen Forschung und VL/UE sollte aufgeweicht werden. Die BA-Arbeit sollte nicht der erste Kontakt zu Forschung sein. Möglich in den ersten beiden Semestern: historische  Papers lesen (nicht aus aktueller Forschung, da zu schwierig), ständiger Austausch mit außeruniversitären Instituten&lt;br /&gt;
* Graz: Institute stellen sich den Erstsemestlern vor, mehr Initiative von Instituten wäre hilfreich, schließlich profitieren diese von interessierten Studenten. Zur Forschung im Studium: frühestens im dritten Semester, anfangen mit kleinen Dingen wie Paperlesen und -bearbeiten. Heranführen an BA wichtig, ebenso Fortführung.&lt;br /&gt;
* Kaiserslautern: Ringvorlesung, sodass alle Arbeitsgruppen mal kennen gelernt werden können; von der Fachschaft organisiert. Einführung ins Forschen im Studium sollte früher und intensiver erfolgen. Idee: Kernpunkte der heutigen Diskussion als Denkanstöße fürs Abschlussplenum formulieren. &lt;br /&gt;
* Wuppertal: Mitarbeit in Instituten sollte durch Credit Points vergütet werden können. &lt;br /&gt;
* Aachen: Verpflichtende Laborpraktika im Normalfall nicht möglich. Realistisch wird nicht jeder Physik-Student in die Forschung gehen, daher sollte Forschung im Studium nicht erzwungen werden. &lt;br /&gt;
* Bonn: Ziel einer Hochschulausbildung: Erlernen von Forschen, eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten. Schwächen in Systemen sollten analysiert und behoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empfehlung: Forschungsorientiertes Lernen soll schon vor der Bachelorarbeit ermöglicht werden. &lt;br /&gt;
Einstimmige Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Bereich der Praktika wurde eine große Vielfalt festgestellt. Zum Austausch wird für die nächste ZaPF die Einrichtung eines Arbeitskreises zum Thema Praktika angeregt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Selbstverstaendnis&amp;diff=6209</id>
		<title>WiSe10 AK Selbstverstaendnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Selbstverstaendnis&amp;diff=6209"/>
		<updated>2010-11-27T19:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Selbstverständnis =&lt;br /&gt;
== Formalia==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 19:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Time Falck&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München&lt;br /&gt;
: TU München&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Hochschule München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel (nicht für heute, sondern überhaupt): Selbstverständnis formulieren, wie KoMa und KIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier zentrale Fragen:&lt;br /&gt;
* Wen vertritt die ZaPF?&lt;br /&gt;
* Was sollte thematisiert werden?&lt;br /&gt;
* Was sind die Ziele der ZaPF?&lt;br /&gt;
* individuelle Vorstellungen, Erwartungen, Prioritäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen liest die Selbstveständniserklärung der KoMa vor. &lt;br /&gt;
* Vertretung, Austausch, Kommunikation, Diskussion, Lehre und Lernen, Erarbeiten, ständiges Verbessern&lt;br /&gt;
* 15 Minuten Wortmeldungen zu Vorstellungen zur ZaPF / Aufgabenbereich:&lt;br /&gt;
** Düsseldorf: über Probleme diskutieren, Probleme für andere lösen bzw von anderen beleuchten lassen; sozialisieren&lt;br /&gt;
** Freiburg: Ergänzung: in der Fachschaft diskutierte Inhalte auf größeren Horizonz erweitern, neu diskutieren und neue Argumente kennen lernen; Erfahrung der Selbstorganisation; ergebnisorientiertes Führen von Arbeitskreisen insb. in großen Gruppen --&amp;gt; konstruktives Arbeiten und Diskussionskultur&lt;br /&gt;
** Tübingen: Stellungnahmen für KFP, DPG ausarbeiten&lt;br /&gt;
** Bonn: profitieren von gesammelter Erfahrung; erkennen, zu welchen Meinungen bundesweit Konsens besteht&lt;br /&gt;
** Dresden: nicht nur reine Physik, sondern auch Materialwissenschaften, Lehramt,... Studiengänge mit physikalischem Schwerpunkt werden gleichermaßen diskutiert&lt;br /&gt;
* Frage 2: Wen vertritt die ZaPF??&lt;br /&gt;
** Bremen fragt, wie viele Vertreter gewählt und wie viele initiativ sind. Eine Meldung pro Fachschaft: Rat: 12, Ini: 5&lt;br /&gt;
** Tübingen: Relativiert Relevanz von Gewähltheit/Nichtgewähltheit&lt;br /&gt;
** Also: Wen vertritt die ZaPF? &lt;br /&gt;
** Würzburg: Sammeln von Punkten an der Tafel sinnvoll&lt;br /&gt;
** Dresden: Alle deutschsprachigen Studenten mit Studienschwerpunkt Physik&lt;br /&gt;
** Freiburg: erster Eindruck: ZaPF eine Ebene über Fachschaftsvertretungen der einzelnen Unis; mittlerweile: ZaPF spricht mehr für auf der ZaPF Anwesende (Teilnehmer) als für Abwesende bzw. die anwesenden Fachschaften&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Differenzieren zw. Fachschaft als Studierendenschaft und Fachschaft als Studierendenvertretung!&lt;br /&gt;
** Dresden: &amp;quot;WEN vertritt die ZaPF&amp;quot; muss nicht bedeuten, dass Menschen vertreten werden. Es werden Interessen vertreten, keine Personen.&lt;br /&gt;
** FUB: Zuhause: Studenten vertreten; auf ZaPF: Erfahrung sammeln, bereichern, austauschen --&amp;gt; keine primäre Vertretung, sondern Erfahrungsaustausch&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Interessenvertretung elementar; anwesende Teilnehmer&lt;br /&gt;
** Freiburg: automatisch legitimierte Interessenvertretung der Physik-Studenten (s.o.) im Sinne von verfassten Studierendenschaften mit Vertretungsanspruch&lt;br /&gt;
** FUB: Interessenvertretung GEGENÜBER wem sollte geklärt sein. --&amp;gt; Ziele der ZaPF&lt;br /&gt;
** Konstanz: nicht legitimiert, nicht gewählt, --&amp;gt; vertritt niemanden außer sich selbst, nicht einmal seine Fachschaft. Wünsche zu Interessensvertretung sind an ihn herangetragen worden, diese will er vertreten.&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Interessensvertretung, keine Personenvertretung. Dafür spricht auch: Abstimmung im Plenum als Fachschaft, nicht individuell, ggf. orientiert an Beschlüssen aus Fachshcaftssitzungen&lt;br /&gt;
** Bonn: Interessen aller deutschsprachigen Studenten mit Studienschwerpunkt Physik; Sprachrohr, Interessenbündelung&lt;br /&gt;
** Tübingen: öffentliche Tagung --&amp;gt; Anmeldung als Privatperson sollte möglich sein; Widerspruch zu Öffentlichkeitsarbeit der ZaPF&lt;br /&gt;
** Bonn: Vorteil der Interessensvertretung: Selbst nichtverfasste FS können durch Umfrageergebnisse Interessen fundiert vertreten --&amp;gt; Interessensvertretung einer breiten Mehrheit der Studierendenschaft&lt;br /&gt;
** Würzburg: Deutliche Unterschiede zwischen Fachschaften, ABER: Wer vertritt die Interessen der Physik-Studierenden, wenn nicht wir?&lt;br /&gt;
** FUB: Notwendigkeit der Interessensvertretung nicht zwangsläufig gegeben.&lt;br /&gt;
** Bremen: Nur möglich, die ANWESENDEN Fachschaften zu vertreten. Bremen zum ersten Mal dabei --&amp;gt; bisherige Beschlüsse im Namen &amp;quot;aller&amp;quot; Deutschen Physik-FS würden nicht zu Identifikation führen&lt;br /&gt;
** Bonn: Zahl der Wähler und Zahl der zu Vertretenden nicht identisch&lt;br /&gt;
** Freiburg: Was soll es bedeuten, Personen zu vertreten? Legitimation durch Transparenz und öffentlich FS-Sitzung; Uni-Wahlen: Leute entscheiden, ob Arbeit gut ist, nicht welche Interessen vertreten werden sollen --&amp;gt; Reflexion und Rückkopplung zur Studierendenschaft nötig. Selbst Unis mit freiwilligen ZaPFlern vertreten Interessen der Studierendenschaft.&lt;br /&gt;
** Konstanz: Interessenvertretung nur bei Problemen, die von Studierendenschaft an einen herangetragen werden, sonst individuelle Äußerungen&lt;br /&gt;
** Bonn: Überprüfung schwierig, ob Fachschaftler Vertreter sind oder privat und ungewählt anreisen; Zustimmung mit Bremen: in der Vergangenheit versäumte Beteiligung an Sitzungen führt zu Nichtidentifikation mit aktuellen Beschlüssen, weil Entwicklung nicht nachvollzogen wurde&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: zu Konstanz: Abstimmung im Plenum als Fachschaft, nicht als Individuum - &amp;quot;zwangsweise&amp;quot; Vertretung! zu Bonn: Bsp. Vollversammlung für Meinungsbild, nicht alle anwesend --&amp;gt; Meinung &amp;quot;der&amp;quot; Studierenden? Oder Vertretung der Interessen der Anwesenden auf der Vollversammlung?&lt;br /&gt;
** Dresden: Immer Interessensvertretung aller, nicht nur der Anwesenden oder der Wähler (Vergleich: Politiker)&lt;br /&gt;
** Freiburg: partizipativer Unterschied, ob Meinung durch Wahl vertreten wird oder durch Fahrt auf Tagung --&amp;gt; durch Offenheit der Tagung ist Legitimation nicht gegeben&lt;br /&gt;
** Konstanz: Auf Tagung: Interessensvertretung der Fachscaftsvertretungen; Infragestellung, ob das auf gesamte Studierendenschaft ausgeweitet werden kann&lt;br /&gt;
** Karlsruhe merkt an, dass z.T. nicht geschlossen gesprochen wird bzw. einige Meinungen innerhalb der Fachschaften divergieren&lt;br /&gt;
** Bonn: Thema: Selbstverständnis. Tägliche Kommunikation mit Studierenden --&amp;gt; Fachschaftsvertreter wissen (in gewissem Maß) über die Interessen der Studierenden Bescheid; ~50% der deutschen Physik-Fachschaften anwesend --&amp;gt; ~50% der deutschen Studierendenschaften sind interessensmäßig vertreten! Nur über Themen diskutieren, wo Meinung der Studierendenschaften bekannt ist.&lt;br /&gt;
** Tübingen: zur Offenheit der ZaPF: Bekanntheitsgrad der ZaPF in Studierendeschaft sehr gering, daher Behauptung der Vertretung ALLER Physik-Studierenden problematisch, wenn ZaPF nicht bekannt ist&lt;br /&gt;
** Bonn: ZaPF muss bekannt gemacht werden. Selbstverständnis, für alle Physik-Studenten zu sprechen, sollte nicht aufgegeben werden. Genau wie in der Politik wird die Gesamtheit vertreten, auch wenn nicht immer eines jedes Meinung getroffen wird.&lt;br /&gt;
** FU Berlin: keine juristische Legitimation der ZaPF; keine Interessensvertretung möglich, wenn Meinung der zu Vertretenden nicht genu bekannt ist. &lt;br /&gt;
** Konstanz: alle Fachschaften verfasst --&amp;gt; Vertretung aller Studierenden; Resolutionen bekommen ganz andere Bedeutungen, wenn &amp;quot;gesamte Studierendenschaft&amp;quot; vertreten wird und nicht &amp;quot;die Fachschaften&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Freiburg: Erinnerung: auch die verfassten Studierendenschaften vertreten Interessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Einigkeit über Meinungsbild-Meinungsbildung. &lt;br /&gt;
Interessenbilder: Mit welcher Formulieren kann man AM EHESTEN leben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Die Interessen aller deutschsprachigen Studierenden mit Schwerpunkt Physik werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 15&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Ausschließlich die Interessen aller anwesenden Fachschaften werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 7&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Ausschließlich die Interessen aller anwesenden Teilnehmer werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung:  Ausschließlich die Interessen aller Studierenden der anwesenden Fachschaften Physik werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Die Interessen von niemandem werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Keine der Formulierungen ist treffend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was sollte (insbesondere) thematisiert werden?&lt;br /&gt;
** Freiburg: keine thematische Einschränkung sinnvoll, dies sorgt für Abgrenzung zur Studierendenschaft. Oft gebrachtes Argument in AKs: &amp;quot;Ich kann jetzt nicht für die anderen sprechen&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Bonn: Themen betreffend der Interessen aller Physik-Studierenden --&amp;gt; Was ist interessant? Willen und Interessen durch Gespräche mit Studierenden in den Heimat-Unis als Denkanstöße nutzen, Interessen von mehr Personen als den anwesenden Vertretern werden thematisiert. Alle bekannten Interessen der Physik-Studierenden werden besprochen. &lt;br /&gt;
** wieder Bonn: fachliche oder studiumsbezogene Interessen vertreten, sonst keine (z.B. Umweltschutz etc) --&amp;gt; hochschulspezifische Themen&lt;br /&gt;
** Würzburg: Studienbedingungen&lt;br /&gt;
** Tübingen: Die angesprochenen Themen stehen in der Satzung. Wichtig: Grenze zwischen Hochschulpolitik und allgemeiner Politik ist verschwommen, Hochschulpolitik sollte eher auf die Verbesserung der Studienbedingungen abzielen&lt;br /&gt;
** Bonn: Selbstverständnis &amp;lt;==&amp;gt; Verantwortung --&amp;gt; ZaPF soll VERSUCHEN, alle Studierenden zu vertreten, daher Sinnhaftigkeit einer Positioniereung der ZaPF in AKs kritisch bedenken&lt;br /&gt;
** Freiburg: Erinnerung: Im AK kein Konsens darüber, ob alle Studierenden vertreten werden, weil das Argument, nicht für andere sprechen zu können, in der Vergangenheit Abstimmungen verhindert hat.&lt;br /&gt;
** Bonn: Selbstverständnis sollte positiver sein&lt;br /&gt;
** Karsruhe: Wichtig, festzulegen, über welche Themen diskutiert wird. Deshalb muss geklärt werden, was unsere Aufgabe ist, insb. in Hinblick auf Diskussionen zu Studiengebühren o.ä.&lt;br /&gt;
** FUB: Kompetenzgrenze beachten, welche Themen KÖNNEN wir überhaupt diskutieren? Themen, die die Studienbedingungen betreffen, z.B. Studiengebühren --&amp;gt; sollten nicht thematisiert werden??&lt;br /&gt;
** Bonn: AK --&amp;gt; Resolution: Diskission im AK ist eine Sache, Annahme einer Resolution durch Mehrheit im Plenum ist etwas anderes --&amp;gt; Wenn die Mehrheit denkt, die ZaPF kann oder kann nicht Position beziehen, ist die Antwort eindeutig.&lt;br /&gt;
** Konstanz: Mehrheitsmeinung ist zu respektieren, aber: Frage der Kompetenz. Fachschaftsinterne Diskussionen sind nahrreich, aber z.B. Finanzierung der Hochschulen sind schwer zu diskutieren, weil unser Wissen nicht ausreicht, daher sind Resolutionen zu diesen Themen wenig sinnvoll.&lt;br /&gt;
** Bonn: Wenn Mehrheitsmeinung der Studierenden nicht bekannt ist, können Vertreter auf der ZaPF nicht als Sprachrohr fungieren. Jeder sollte reinen Gewissens die Interessen der Studierenden vertreten und sich ehrlich zurückhalten, wenn diese nicht bekannt sind. Außerdem: Insb. KFP sollte uns ernst nehmen&lt;br /&gt;
** Tübingen: manchmal Streit über Stellungsbeziehung selbst fachschaftsintern&lt;br /&gt;
** Dresden: Thema: Studienbedingungen (breites Thema) --&amp;gt; Wenn möglich, Stellung beziehen! Auch Landes-/Bundeshaushalt kann diskutiert werden, wenn wir dadurch tangiert werden. Allgemeinpolitische Themen sollten nicht von der Diskussion auf der ZaPF ausgeschlossen werden, da insb. auch Demos zu Studienbedingungen, Studiengebühren zu Tausenden von Studierenden besucht werden&lt;br /&gt;
** TU München: Bundeshaushalt nicht zu vertreten, weil wir nicht die vertreten, die wir angeben zu vertreten.&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Grundsätzlich kann alles thematisiert werden, ob eine Fachschaft sich kompetent fühlt, oder nicht, muss sie entscheiden und sich entsprechend verhalten, z.B. bei Abstimmungen enthalten, wenn keine Basis vorhanden ist. Zu TUM: Verständnis als Fachschaften --&amp;gt; verantwortungsvoll diskutieren und vertreten!&lt;br /&gt;
** Konstanz: Nicht zu hoch greifen, nur diskutieren was wir überschauen können: Bundeshaushalt nein, Studiengebühren ja. Wenn das Thema eins ist, woran wir partout nichts ändern können, sollte nicht zu exzessiv diskutiert werden. Selektion der zu diskutierenden Themen ist wichtig, damit keine abschreckende Informationsflut entsteht.&lt;br /&gt;
** Dresden: Auch Stellungsnahme / Positionierung zu nicht unmittelbar beeinflussbaren Themen, z.B. Studiengebühren&lt;br /&gt;
** Freiburg: Alle Interessen vertreten, die wir kennen? z.B. Abstimmung über Zusammenarbeit mit jDPG in München: Kommunikationsgremium etc --&amp;gt; wurde kaum zuhause diskutiert, bzw. ob die Interessen der Vertreteten dabei berücksichtigt werden, trotzdem wurde ohne zu zögern abgestimmt&lt;br /&gt;
** Bremen revidiert: In vielen Punkte kann für viele Studierende gesprochen werden, solange Themenbereiche eingegrenz werden können. Bei Nichtwissen über ein Thema bei Abstimmungen enthalten, trotzdem wichtig darüber zu diskutieren!&lt;br /&gt;
** Tübingen: Zustimmung mit Dresden bzgl. Themenwahl. Frage: Kann eine Versammlung ernst genommen werden, die sich nicht zutraut, zu bestimmten Themen Stellung zu beziehen?&lt;br /&gt;
** Dresden: Mandat: Meinungsfreiheit durch Grundgesetz gegeben, keine Aufgabe dieser Rechte. Daher: Keine Abweichung vom Mandat in Diskussion wenig produktiv, denn ZaPF ist ein Meinungsbildungsprozess. Kritik an Freiburgs Kritik an &amp;quot;Nichtbefassung&amp;quot; der Fachschaften mit Kommunikationsgremium&lt;br /&gt;
** Freiburg: Richtigstellung: Es war keine Thematisierung mit Kommunikationsgremium VOR Abstimmung möglich, nachträgliche Thematisierung war nicht gemeint.&lt;br /&gt;
** Jena: Bei jedem Thema entscheidet das Plenum, ob die ZaPF eine Meinung äußern will!! Keine Kompetenz absprechen!&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Abgelehnte Anträge können überdacht und überarbeitet werden. Keine Themenbeschränkung!&lt;br /&gt;
** Bonn: keine Basisdemokratie --&amp;gt; Wahl bedeutet Kompetenzzusprechung, d.h. nicht bei jeder Frage muss man als Vertreter sein Handeln mit der Studierendenschaft absprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziele der ZaPF?&lt;br /&gt;
** Keine Zeit mehr, diese Frage zu thematisieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Masterzulassung&amp;diff=6202</id>
		<title>WiSe10 AK Masterzulassung</title>
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		<updated>2010-11-27T19:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - Masterzulassung =   == Formalia == ; Beginn : 15:02 Uhr ; Ende : 16:57  ; Vorsitzender des AK : Antja Kautzleben ; Protokollant : Dorothea vom Bruch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Masterzulassung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:02 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 16:57 &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Antja Kautzleben&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Dorothea vom Bruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: HU-Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: Uni Halle,&lt;br /&gt;
: Uni Dresden,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald,&lt;br /&gt;
: LMU,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwartungen an AK ==&lt;br /&gt;
* Potsdam: Zulassungsbeschränkungen&lt;br /&gt;
* Aachen: Brief von Ministerium vom 16.11.2010: Zulassung durch Ministerium in NRW geändert, &lt;br /&gt;
* Frankfurt: Änderungen bei Zulassungsbeschränkungen, was gibt es für verschiedene Arten?&lt;br /&gt;
* Bonn: Interesse an NRW-Regelung&lt;br /&gt;
* Halle: Wechsel aus fachähnlichen Fächern&lt;br /&gt;
* Dresden: Übergang von Bachelor zu Master möglichst flüssig gestalten&lt;br /&gt;
* TU München: wie können ist der Vorrang der eigenen Studenten zu gewährleisten?&lt;br /&gt;
* TU Wien: Auflagen vor und während der Immatrikulation&lt;br /&gt;
* Uni Greifswald: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zulassungsbeschränkungen ==&lt;br /&gt;
* Potsdam: drei Gruppen: eigene Studenten, Bologna-Prozess, nicht Bologna und nicht Physik&lt;br /&gt;
* erste zwei Gruppen ohne Auflagen, nur nach Note, Englischkenntnisse erforderlich&lt;br /&gt;
* Fachfremde können Auflagen erhalten&lt;br /&gt;
* Fluktuationen bei Neueinschreibungen -&amp;gt; Beschränkung zur Organisation notwendig&lt;br /&gt;
* Dresden: kein Problem der Belastung -&amp;gt; Beschränkung überhaupt notwendig?&lt;br /&gt;
* Meinungsbild: Es gibt keine Probleme mit den Kapazitäten im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
* Bremen: 2/3 der finanziellen Mittel müssen in den Bachelor fließen, nur 1/3 in den Master&lt;br /&gt;
* TU München: kein Problem der Kapazität, sondern es soll nach Qualifikation entschieden werden&lt;br /&gt;
* welche Beschränkungen gibt es?	&lt;br /&gt;
* Wien: jeder Physiker wird zugelassen, aber es können Auflagen auferlegt werden, wenn der Bachelor an einer anderen Uni gemacht wurde&lt;br /&gt;
* Aachen: in NRW darf die Zulassung nicht aufgrund der Leistung verweigert werden, Studiengang einer anderen Hochschule muss mit dem eigenen verglichen werden, wenn sie übereinstimmen, muss der Student genommen werden; Auflagen sind möglich, bis zu 30 ECTS können nachgeholt werden&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Mindestnote für Externe (3,0), für eigene Studenten: im Einzelfall zwischen 3,0 und 3,5&lt;br /&gt;
* Bonn: Englischkenntnisse Voraussetzung: Externe: TOEFL-Test o.ä., Interne: Bescheinigung über Englischkenntnisse durch Bonner Dozent; bis 3,0 wird jeder angenommen (3,0 in der Gesamtnote sowie in den zwei mündlichen Bachelorprüfungen, die in Bonn Teil des Bachelors sind), bei schlechteren Noten: Einzelfallentscheidung mit Gutachten, Interne wurden noch nie abgelehnt&lt;br /&gt;
* Bremen: alle eigenen Studenten werden im Master zugelassen, Auflagen sind bei Diskrepanzen möglich, wird von Masteraufnahmekommission entschieden&lt;br /&gt;
* Greifswald: wie in Bremen&lt;br /&gt;
* Halle: Medizinphysik: nur Interne werden genommen, bei internem Wechsel (Medizinphysik &amp;lt;-&amp;gt; Physik) müssen Teile nachgeholt werden&lt;br /&gt;
* Dresden: evtl. Auflagen für Externe; nach dem Master: mündliche Prüfungen in Theorie und Experiment, diese müssen bestanden werden&lt;br /&gt;
* TUM: Punktesystem: bis zu 60 P auf VL, die denen an der TUM gleichen, 10 bis 20 P auf Motivationsschreiben, Punkte für Note, bei mind. 66 P wird man zugelassen, unter 66 P gibt es ein Auswahlgespräch mit der Kommission; Interne haben schon 60 P durch VL an der TUM&lt;br /&gt;
* LMU: keine Auflagen, Bewerbungsschreiben und Motivation an Auswahlkommission, die über Zulassung entscheidet, deren Vorgehen ist nicht festgelegt, dadurch ist das Verfahren sehr intransparent; beim theoretischen mathematischen Elitemaster sind die Bedingungen genauso&lt;br /&gt;
* Potsdam: Englischkenntnisse, Scheine müssen vorgelegt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevorzugung von internen Studenten ==&lt;br /&gt;
* Bonn: PA prüft Eignung, bei eigenen Studenten ist dies leichter, aber es gibt keine Kapazitätsprobleme; Prüfungsamt entscheidet über Zulassungen -&amp;gt; Professoren haben kein großes Mitspracherecht&lt;br /&gt;
* LMU: Gesetzeslage erlaubt es nicht, interne und externe gesondert zu behandeln; Kapazität muss offiziell festgelegt werden, um nur fdie besten Studenten zuzulassen &lt;br /&gt;
* AAchen: Professoren würden gerne interne Studenten bevorzugen, NRW schreibt vor, Lerninhalte zu verlgeichen, Kapazitäten sind vorhanden; &lt;br /&gt;
* Wien: Gleichwertigkeit des Bachelorstudiums muss gegeben sein -&amp;gt; interne können dadurch bevorzugt werden; Professoren wollen eigene Studenten bevorzugen&lt;br /&gt;
* Potsdam: Gleichberechtigung wird zum Verwaltungsaufwand&lt;br /&gt;
* Dresden: im Diplom kein Problem mit externen Zulassungen, aber noch keine Erfahrung im Mater&lt;br /&gt;
* Halle: keine Studenten von anderen Unis sollen aufgenommen werden, Regelungen dementsprechend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wieviel darf aus dem Bachelor fehlen ==&lt;br /&gt;
* Potsdam: keine Regelung für provisorische Immatrikulation, man kann Zeugnisse nicht nachreichen&lt;br /&gt;
* Berlin: provisorische Immatrikulation möglich mit Auflagen&lt;br /&gt;
* Unterschied zwischen noch nicht fertigen Bachelorstudenten und auswärtigen Studenten, die einen Kurs nicht hatten&lt;br /&gt;
* Bonn: abgeschlossenes Hochschulstudium erforderlich, aber im Bachelor können schon Mastervorlesungen gehört werden und Masterpraktika gemacht werden, bei formalen Problemen (Zeugnis noch nicht fertig) erfolgt trotzdem die Zulassung, im 7. Semester schreibt man sich mit allen Unterlagen in den Master um; für Externe ist späte Einschreibung möglich&lt;br /&gt;
* LMU: Bewerbung mit fehlenden Unterlagen, die bei Studienbeginn nachgereicht werden, ist möglich&lt;br /&gt;
* Aachen: wie bei LMU, Nachreichung bis ein Jahr danach möglich; dies ist auch möglich, wenn man nach dem Bachelor ins Ausland geht und sich beurlauben lässt&lt;br /&gt;
* Dresden: Problem mit Bafög, wenn der Bachelor ein Jahr länger dauert&lt;br /&gt;
* Wien: Bescheinigung über Einreichen der Unterlagen wird ausgestellt, womit man sich bei einer anderen Uni bewerben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was vom Bachelor kann im Master angerechnet werden ==&lt;br /&gt;
* Aachen: wenn die VL nicht im Bachelor angerechnet wird, aber ein abgeschlossenes Modul darstellt, kann sie im Master angerechnet werden&lt;br /&gt;
* Wien: generell können alle VL gehört werden, z.T. können Masterpflichtveranstaltungen im Bachelor angerechnet werden, dann hat man im Master mehr Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem mit Bafög bei nicht fertigem Zeugnis ==&lt;br /&gt;
* Bonn: Zeugnis kann nicht schnell genug ausgestellt werden -&amp;gt; Regelung mit Bafög-Amt muss getroffen werden&lt;br /&gt;
* Halle: Überlegung: vorläufiges Zeugnis fürs Bafög-Amt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bachelor-Absolventen in der Industrie ==&lt;br /&gt;
* kaum Erfahrungen der Industrie&lt;br /&gt;
* es gibt kaum Bewerbungen von Bachelor-Absolventen&lt;br /&gt;
* Industrie-Umfrage der DPG zu diesem Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeit des Auslandsaufenthalts im Master ==&lt;br /&gt;
* Bremen: Pflichtveranstaltungen allgemeingültig, hoher Wahlbereich -&amp;gt; Leistungen aus dem Ausland werden anerkannt&lt;br /&gt;
* LMU: Veranstaltungen von Partneruniversitäten könnnen angerechnet werden; vor Auslandsaufenthalt Anerkennung mit dem PA klären&lt;br /&gt;
* Bonn: Pflicht sind nur das Praktikum und QM 2 oder andere Theorievorlesung, der Rest ist frei wählbar&lt;br /&gt;
* Freiburg: verpflichtend nur QM 2, der Rest ist Wahlbereich -&amp;gt; Auslandsleistungen werden anerkannt&lt;br /&gt;
*  Dresden: Problem, dass eigene Masterveranstaltungen kaum an anderen Unis angeboten werden (zwei Überblicksvorlesungen, die mit Prüfung abgeschlossen werden); Vertiefungsveranstaltungen sehr speziell&lt;br /&gt;
* rechtliche Frage: Inhalte des Bachelors im Master in Überblicksprüfung abprüfen?&lt;br /&gt;
* bis jetzt im 8. Semester des Diploms Auslandsaufenthalt; Diplom war entspannter, da war der Auslandsaufenthalt leichter möglich&lt;br /&gt;
* Möglichkeit: Modulübergreifende Prüfungen schon im Bachelor, es werden Credit Points nur für die Prüfungen vergeben, die auch mehrfach gewichtet werden -&amp;gt; Auslandsaufenthalt im Master besser möglich&lt;br /&gt;
* gleicher Dozent kann aufeinanderfolgende Module lesen, dadurch sind die Voraussetzungen eindeutig&lt;br /&gt;
* Problem mit Auslandsaufenthalt liegt an der Bachelor- und Masteraufteilung&lt;br /&gt;
* man kann auch im Ausland mit Büchern o.ä. auf die Überblicksprügung lernen&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Englischkenntnisse als Voraussetzung im Master (wenn ja, wie viel?) ==&lt;br /&gt;
* Freiburg: Englisch und Deutsch im Rahmen von B2 (mit deutschem Abitur wird der Nachweis nicht verlangt), VL auf englisch&lt;br /&gt;
* TUM: Mastervorlesungen auf englisch oder nicht? wenn ja, sollte ein gewisses Niveau vorausgestzt werden&lt;br /&gt;
* Wien: Englischkenntnisse sollten eigene Verantwortung des Studenten sein&lt;br /&gt;
* Bonn: komplett englischsprachiger Master, Professoren bescheinigen Englischkenntnisse&lt;br /&gt;
* Greifswald: es sollte keine Beschränkungen geben, weil die Studenten in der Regel englischen Vorlesungen problemlos folgen können&lt;br /&gt;
* Aachen: Unterrichtssprache kann vom Dozeten gewählt werden, Sprachnachweis wird zur Einschreibung nicht verlangt; in naher Zukunft wird komplett auf englischen Master umgestellt, dann reicht das Abitur-Englisch oder er TOEFL-Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterzulassung auch ohne fertige Unterlagen ==&lt;br /&gt;
* Nachweis, dass der Student die Verzögerung nicht zu verantworten hat (z.B. Erkrankung, Termin für Prüfung nicht früher möglich)&lt;br /&gt;
* wie sollte / kann dieser Nachweis aussehen? -&amp;gt; Aussage des Studenten / Bescheinigung eines Professors&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
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		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6197"/>
		<updated>2010-11-27T18:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/GO|GO]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Masterzulassungen|Masterzulassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6195</id>
		<title>WiSe10</title>
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		<updated>2010-11-27T18:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Uebungskonzepte|Übungskonzepte]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Evaluation|Evaluation]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/GO|GO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6192</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
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		<updated>2010-11-27T18:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Lehrämtler in Gremien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Lehramt =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl der Redeleitung: René aus Dresden (1 Enthaltung, keine Gegenstimme)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern und deren Erfahrungen&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF == &lt;br /&gt;
Ein Artikel zum Lehramt wurde im Physik Journal veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit. Ziel ist es, diese u.a. in die KFP zu tragen. Dort wird das Lehramt demnächst wieder thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
Es ist zu klären, was der Unterschied im Studienblauf für Studierende mit und ohne Mathematik als zweites Fach sein kann. Jule (HU Berlin) merkt an, dass Physik an sich ein abgeschlossener Studiengang sein soll. Unabhängig vom zweiten studierten Fach. In Göttingen gibt es verschiedene Tutorien für Studierende mit und ohne Mathe als zweites Fach. Dieses System funktioniert aber nicht wirklich gut. René (TU Dresden) meint, dass für die zusätzliche Matheausbildung Modulfenster genutzt werden sollten. Eine kurze Umfrage unter den AK-Teilnehmern ergibt, dass es an vielen Unis in Deutschland vorgeschaltete Mathekurse gibt. Ulli (Konstanz) erzählt, dass es in Konstanz zusätzliche Tutorien für für 1-2CP gibt. Diese wurden neu eingeführt und dafür an der Matheausbildung gespaart. Marco (HU Berlin) sagt, dass an der HU Berlin die Ausbildung im Mathestudium nichts mit der Mathe zu tun, die in der Physik gebraucht wird. Es wird angemerkt, dass verschiedene Studienverläufe für Studierende mit und ohne Mathe als zweites Fach ein Lösungsansatz sein kann, der aber nicht funktionieren muss. In Kaiserslautern gibt es mathem. Ergänzungskurse zu der Experimentalphysik. Hierbei gibt es das Problem, dass die Mathe zu spät kommt. Generell wird das System aber als hilfreich beurteilt. Anna (Bochum) gibt zu bedenken, dass man math. Methoden und Theorie koppeln sollte. Der Abstand darf nicht zu groß sein. Des weiteren wird das Konzept diskutiert, math. Grundvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam zu lesen. Es wird festgestellt, dass dieses in mehreren Unis gut funktioniert. Dagegen ist es umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte. Bonn plant, die Mathe nur in den Theorievorlesungen zu bringen. Es wird angemerkt, dass dies in Kiel schon gut läuft und dass das auch so in der Stellungnahme gefordert ist. In Jena gibt es begleitende Tutorien zum Ausgleich für Lehrämtler (wie auch in Konstanz). Diese sind aber ohne CP. Es wird festgestellt, dass Tutorien dieser Art keine Hausaufgaben haben sollten, da sie dazu dienen, den Arbeitsaufwand zu minimiere und nicht, diesen zu steigern. Im Laufe der Diskussion wird das Thema Polyvalenz angesprochen. René erwähnt, dass dieses Prinzip nicht sinnvoll ist, da die Zahl der Wechsler im Lehramt eine der geringsten ist. &amp;lt;br&amp;gt; Danach wird die Frage besprochen, wie man Fachdidaktik ohne eine Didaktikprofessur am Institut aufziehen kann. Folgende Vorschläge wurden gemacht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
* Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
* Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
* Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
* Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
* Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
* Jule wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
* Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
* René: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausbildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graz meint abschließend, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem. Es steht die Frage, wie die Ergebnisse nach außen kommuniziert werden sollen. Es wird beschlossen, dass alles als interne Diskussion bleiben soll, aber auch in der KFP erwähnt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
In fast allen anwesenden Fachschaften sind Lehrämtler unterrepräsentiert. Ulli stellt fest, dass man Lehrämtler dringend braucht, um deren Probleme kommuniziert zu bekommen. In Frankfurt gibt es eine eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher sind keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft. In Bielefeld haben Lehrämtler und Fachphysiker gemeinsame Veranstaltungen und daher guten Kontakt. Karlsruhe meint, dass der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule die Zeit für ehrenamtliche Arbeit zu stark limitieren. Die Bochumer Fachschaft hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. Bei der HU Berlin machen die mehrere Campi und damit das Pendeln Probleme. Es wird angemerkt, dass Lehämtler zwischen vielen Fachschaften wählen müssen. In Göttingen haben alle sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Lehramtsvertreter. René wirft ein, dass  die Bürokratie ein zu großes Hindernis ist. Viele Teilnehmer sind der Meinung, dass sich Lehrämtler oft nicht zugehörig fühlen. Man muss auf sie zugehen, wenn man sie im Boot haben will. Ulli erzählt, dass der Kontakt zu Lehrern nicht funktioniert, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten. Man einigt sich, dass das fehlende Zugehörigkeitsgefühl in fast allen Unis das Problem ist. Anna meint, dass eine Studienberatung gezielt für Lehramt am Institut hilfreich sein kann. René mein, dass die Akzeptanz von den Professoren gegenüber den Studierenden essentiell ist. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler an den Unis&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Uni&lt;br /&gt;
!Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Graz	&lt;br /&gt;
|120/60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstanz&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halle	&lt;br /&gt;
|80/25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bonn	&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Göttingen&lt;br /&gt;
|220/40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jena	&lt;br /&gt;
|135/40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bochum	&lt;br /&gt;
|100/50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|80/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karlsruhe &lt;br /&gt;
|reicht nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bielefeld &lt;br /&gt;
|200/wird&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dresden	&lt;br /&gt;
|160/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HU Berlin &lt;br /&gt;
|200/80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankfurt &lt;br /&gt;
|150/20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
In Karlsruhe gibt es einen Studiengang für Naturwissenschaften als eigenständiges Fach am Gymnasium, aber in der Physik gibt es dazu weder eine richtige Studienordnung, noch ein Konzept o.ä. . In NRW gibt es sein neustem Sachunterricht auch am Gymnasium für jüngere Klassen. Bielefeld stellt die Frage, wieviel Physik in die Grundschule (bis 4.Klasse) gehört. Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten? Es wird festgestellt, dass man eigene Didaktik für Grundschule braucht. Veranstaltungen des Lehramts für Gymnasium sind unpassend.Anna verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
Es soll eine Umfrage an junge Lehrer ausgearbeitet werden. Sie sollen ihre Ausbildung beurteilen. Fragen dazu sollen in Dresden gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;br /&gt;
* Umfrage an junge Lehrer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Gleichstellung&amp;diff=6190</id>
		<title>WiSe10 AK Gleichstellung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Gleichstellung&amp;diff=6190"/>
		<updated>2010-11-27T18:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll - Gleichstellung =   == Formalia == ; Beginn : 17:15 Uhr ; Ende : 19:00 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Ida Mahsouli  ; Protokollant : Dorothea vom Bruch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Gleichstellung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 19:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Ida Mahsouli &lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Dorothea vom Bruch&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Austausch AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Männer und Frauen ==&lt;br /&gt;
* Rollenspiel zur Sensibilisierung z.B. beim Ersti-WE.&lt;br /&gt;
* Bochum: Problem: Bachelor-Absolventinnen etwa 5 %, Brief vom Rektorat: Absolventinnenzahl auf mind. 15 % erhöhen, sonst finanzielle Kürzungen&lt;br /&gt;
* bei Einschreibung 20 % Frauenanteil -&amp;gt; mehr Frauen brechen prozentual gesehen ab&lt;br /&gt;
* eine Mentorin pro Studentin, um sich besser aufgehoben zu fühlen&lt;br /&gt;
* noch keine Erfahrung&lt;br /&gt;
* gemischtes Mentorenprogramm gibt es schon&lt;br /&gt;
* Freiburg: Programm für Mathematiker und Physikerinnen: Mentorin aus höherem Semester, Hilflosigkeit vorausgesetzt, unfaire Behandlung&lt;br /&gt;
* Frankfurt hat schon Bochumer Plan ausprobiert: große Nachfrage am Anfang, dann aber kein großes Interesse mehr, weil die Männer das nicht auch machen&lt;br /&gt;
* besser: Mentorenprogramm für alle mit subtilen Hinweisen auf Frauenprobleme&lt;br /&gt;
* gemischte Gruppen, aber Frauen bevorzugt Frauen als Mentoren geben&lt;br /&gt;
* Frauen hören erst nach Abschluss auf&lt;br /&gt;
* Halle: nur 20 Anfänger, jetzt keine Frauen mehr (allerdings Medizinphysik auch im Angebot: sehr attraktiv für Frauen)&lt;br /&gt;
* Probleme treten erst deutlich nach dem ersten Semester auf, weil die, die anfangen, auch überzeugt sind, weiterzumachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausländische Studenten ==&lt;br /&gt;
* manche ausländische Studenten bekommen kein Bafög ** Sprachproblem (z.B. in Prüfungen, z.T. dann sogar Bevorzugung durch den Prüfer)&lt;br /&gt;
* Bonn: Masterstudiengang zu großen Teilen auf Englisch -&amp;gt; wenig Probleme&lt;br /&gt;
* Probleme eher im Bachelor zu erwarten&lt;br /&gt;
* im Master gibt es deutlich mehr ausländische Studenten&lt;br /&gt;
* soziales Problem: ausländische Studenten kommunizieren weniger mit Deutschen, haben dadurch weniger Übungspartner etc. und brechen eher ab. Sie wenden sich eher an andere ausländische Studenten.&lt;br /&gt;
* z.T. in Prüfungsordnungen: Festlegung der Sprache durch Abstimmung oder sogar durch einen einzigen Studenten (je nach Ordnung und Studiengang)&lt;br /&gt;
* verschiedene Regelungen: entweder wenn einer es auf Englisch will, muss auf Englisch gelesen werden oder genau anders herum&lt;br /&gt;
* Kapazitäten fehlen, um Vorlesungen auf mehreren Sprachen anzubieten&lt;br /&gt;
* FU: Tutorien werden oft auf Englisch gehalten, weil die Tutoren kein Deutsch, sondern nur gebrochenes Englisch sprechen&lt;br /&gt;
* im Master: Zulassung nur mit Sprachnachweis &lt;br /&gt;
* Frage der Gleichstellung, wenn eine Person entscheiden kann, auf welcher Sprache die VL ist&lt;br /&gt;
* große Nachfrage nach englischen Sprachkursen, aber sie müssen von Fachphysikern gehalten werden, weil sonst das Niveau zu niedrig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was können Fachschaften konkret unternehmen? ==&lt;br /&gt;
* bei zuständigen Stellen nachfragen (z.B. bei Sprachenzentren zu englischen Veranstaltungen)&lt;br /&gt;
* englischsprachige Vorlesungen können durch Fachschaftenn organisiert werden&lt;br /&gt;
* Frauen trauen sich oft nicht, Probleme direkt anzusprechen, auch nicht bei der Fachschaft&lt;br /&gt;
* direktes Gespräch suchen, um Probleme herauszufinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskrimminierungen ==&lt;br /&gt;
* Diskrimminierende Bemerkungen (häufig durch ältere Männer oder höhere Semester) gegenüber Frauen&lt;br /&gt;
* Man sollte darauf hinweisen&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung könnte helfen &lt;br /&gt;
* direkt auf Sprüche und Kommentare reagieren&lt;br /&gt;
* auch von Physikern gegenüber Medizinphysikern&lt;br /&gt;
* Komplimente an Physikerinnen werden unterschiedlich aufgefasst: z.T. als Diskriminierung, z.T. wird das Kompliment als generell an Physiker gerichtet interpretiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufungen von Professoren / Professorinnen: Frage Frauenquote ==&lt;br /&gt;
* diskriminiert man gerade durch eine Frauenquote?&lt;br /&gt;
* bei fast allen anwesenden Fachschaften gibt es nur EINE Professorin am Institut&lt;br /&gt;
* Problem: es gibt wenige Frauen mit so hohem Abschluss&lt;br /&gt;
* bei Bewerberinnen auf Professorenstellen: evtl. sind sie älter, haben weniger Paper geschrieben, aber dafür zwei Kinder bekommen&lt;br /&gt;
* Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten&lt;br /&gt;
* Gleichberechtigung entkräftigt manchmal die Gleichberechtigung selber, wenn nur Frauen auf eine Stelle berufen werden dürfen&lt;br /&gt;
* oft: beste Lehre durch eine Frau, beste Forschung von einem Mann -&amp;gt; oft wird dann der Mann genommen (nach Erfahrung von Frankfurt)&lt;br /&gt;
* bei gleicher Qualifikation sollte die Frau genommen werden&lt;br /&gt;
* FU Berlin: Frauenanteil der Studienanfänger sollte beibehalten werden bis zur Lehre&lt;br /&gt;
* das studentische Mitglied einer Berufungskommission sollte studentische Interessen vertreten, nicht zwingend auch Gleichstellungsfragen&lt;br /&gt;
* Entscheidungen der Frauen sollten auch berücksichtigt werden: Lebensplanung, Infrastruktur etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleichstellungsbeauftragte ==&lt;br /&gt;
* darf an einigen Unis nur von Frauen gewählt werden, dann fühlen sich Männer aber nicht durch sie vertreten, obwohl sie generell für Gleichstellung zuständig ist&lt;br /&gt;
* viele Frauen wollen sich durch Frauenbeauftragte / Gleichstellungsbeauftragte deshalb nicht vertreten lassen, deshalb wird die Beauftragte z.T. nicht mal gewähl&lt;br /&gt;
* negatives Image der Gleichstellungsbeauftragten muss bekämpft werden&lt;br /&gt;
* auch Lehrämtler werden oft diskriminiert&lt;br /&gt;
* Unterschied zwischen denen, die eine volle bezahlte Stelle als Gleichstellungsbeauftragte haben und denen, die es freiwillig neben der Arbeit / dem Studium machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von der Göttingen-Zapf gibt es ein Poster zu Gleichstellung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6189</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6189"/>
		<updated>2010-11-27T18:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AKs ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Gleichstellung|Gleichstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Zukunft_der_Zapf&amp;diff=6186</id>
		<title>WiSe10 AK Zukunft der Zapf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Zukunft_der_Zapf&amp;diff=6186"/>
		<updated>2010-11-27T17:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Zukunft der ZaPF =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova (HU Berlin)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: i M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steigende Teilnehmerzahlen ==&lt;br /&gt;
* Problem: wenig Schlafplätze, wenige Räume&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten 1: Teilnehmerbeitrag erhöhen&lt;br /&gt;
* LMU: es sollte keine Beschränkungen geben, weil ZaPF sollte offen für alle sein&lt;br /&gt;
* Augsburg: pragmatischeres Vorgehen, schneller zur Abstimmung kommen&lt;br /&gt;
* Bonn: gestaffelte Finanzierung&lt;br /&gt;
* LMU: Teilnehmer sollen selber helfen, Reduzierung des Aufwandes seitens der ausrichtenden Fachschaften&lt;br /&gt;
* Dresden: sollte Diskussionmöglichkeiten geben, auch im Plenum, längere Dauer der AK&#039;s&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Anhzahl Teilnehmer im Plenum beschränken&lt;br /&gt;
* LMU: Diskussionen wichtig, da Meinungen geklärt werden sollen, fehlende Punkte sollen ergänzt werden&lt;br /&gt;
* Tübingen: man sollte niemanden ausschließen, auch nicht im Plenum&lt;br /&gt;
* LMU: AK&#039;s sollen ausführlicher im Plenum vorgestellt werden&lt;br /&gt;
* Bochum: schwierig, Zeit oder Diskussion zu begrenzen, da individuell behandelt werden muss&lt;br /&gt;
* LMU: Begrenzung auf einen Vertreter pro Fachschaft&lt;br /&gt;
* LMU: Zeitaufwand aus Frankfurt ist nicht berechtigt, da dies eine Tagung ist, auf der ein gewisser Zeitaufwand berechtigt ist. Es soll zusätzlich mehr dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
* Dresden: im Anfangsplenum sollte die Möglichkeit geben, auf AK zu verschieben&lt;br /&gt;
* Konstanz: Sinn und Zweck der Plenen sollte überdacht werden&lt;br /&gt;
* Bochum: mehr Vertrauen in die AK&#039;s&lt;br /&gt;
* LMU: Unterschied zwischen AK und Plenum ist, dass das eine personenbezogen ist und das andere Fachschaft. &lt;br /&gt;
* FU: mehr Diskussion zu den AK&#039;s im Anfangsplenum&lt;br /&gt;
* LMU: Anfangsplenum zwei Teile inhaltlich und organisatorisch&lt;br /&gt;
* Dresden: Slot vor Endplenum, wo sich die Fachschaften unter einander austauschen&lt;br /&gt;
* Bochum: Austausch vor Anfangsplenum muss gewährleistet werden&lt;br /&gt;
* Augsburg: 3 Plenen, pro AK 2 Blöcke&lt;br /&gt;
* Konstanz: unterstützt Idee mit Zwischenplenum&lt;br /&gt;
* LMU: es sollte Literaturecherche betrieben werden zur Organisation von großen Veranstaltungen. Unterstützen auch Zwischenplenum&lt;br /&gt;
* LMU: nachkommende Fachschaften sollen mehr ausprobiere, Experimentierbereitschaft, da Umbruchphase&lt;br /&gt;
* Bonn: früher Anträge veröffentlichen, vllt mehr Zeit zwischen Frühstück und Endplenum&lt;br /&gt;
* LMU: soll vor Back-Up Ak stattfinden&lt;br /&gt;
* HU: Winterzapf 5 Tage&lt;br /&gt;
* Frankfurt: AK&#039;s reduzieren&lt;br /&gt;
* Tübingen: AK Zahl beschränken kritisch, dafür Bier-AK Grenze höher setzen -&amp;gt; Plenum&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Zeitproblem für viele, wenn ein Tag länger&lt;br /&gt;
* LMU: Frage, warum ZaPF während Semester&lt;br /&gt;
* Augsburg: Gesamtzahl der AK&#039;s beschränken,&lt;br /&gt;
* LMU: und dann aber außerhalb von Slots AK&#039;s zulassen&lt;br /&gt;
* Tübingen: AK&#039;s vorher sammeln&lt;br /&gt;
* HU: keine Anträge aus den AK&#039;s außerhalb von Slots&lt;br /&gt;
* Vorschlag 1: Mail vorher an alle, dass AK-Vorschläge gesammelt werden&lt;br /&gt;
* Vorschlag 2: Bier-AK Anzahl anheben&lt;br /&gt;
* Dresden: Raum größer und AK&#039;s vor Plenum direkt eine Stunde vorher&lt;br /&gt;
* Oldenburg: AK-Plenum abgrenzen, am Morgen danach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung  ==&lt;br /&gt;
* HU: erzählt von Finanzierung&lt;br /&gt;
* wird festgestellt, dass Problem nicht steigende Teilnehmerzahl sind&lt;br /&gt;
* Problem sind Fehlkalkulation&lt;br /&gt;
* LMU: Spendenfinanzierungen ständig&lt;br /&gt;
* die meisten über AsTA mit Maximalbetrag, eckt meist nicht alle, außer Tübingen, LMU und zum Teil Dresden&lt;br /&gt;
* LMU: gestaffelter Teilnehmerbeitrag&lt;br /&gt;
* ist aber schwierig, da meist anzahlgebunden, nicht summengebunden&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Fahrtkostensolibeitrag&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Staffelung aufgrund der Teilnehmerzahl pro Fachschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZaPF-Neulinge ==&lt;br /&gt;
* Problem: Unerfahrenheit, Unkenntnis der GO usw.&lt;br /&gt;
* Vorschlag: große Fachschaften sollten ihre Leute einweisen!&lt;br /&gt;
* Fragestellung: wie weist man schnell ein?&lt;br /&gt;
* Tübingen: Neulingsheft mit Vokabeln. Neulings-AK vor Anfangsplenum&lt;br /&gt;
* LMU: wichtig als Heft, im Wiki reicht nicht&lt;br /&gt;
* LMU: GO Übersetzung&lt;br /&gt;
* Erstizettel werden bei René, Tobi und Wienie angefragt diese zu gestalten&lt;br /&gt;
* Einführung neuer Fachschaften durch die Mentoren&lt;br /&gt;
* Bonn: Aufbereitung alter AK&#039;s&lt;br /&gt;
* HU: Aufbereitung schwierig, weil Probleme sich wiederholen, bzw. nicht gelöst wurden&lt;br /&gt;
* Dresden: Fortfürhungsak&#039;s sollen eine Zusammenfassung vorhergehender AK&#039;s geben&lt;br /&gt;
* Tübingen: learning by doing, legitim, dass Fachschaft wieder vorm gleichen Problem steht&lt;br /&gt;
* Konstanz: bei sich wiederholenden AK&#039;s sollten Ältere nicht frustriert sein, sondern helfend zur Seite stehen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Wahlwerbung&amp;diff=6185</id>
		<title>WiSe10 AK Wahlwerbung</title>
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		<updated>2010-11-27T17:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Wahlwerbung =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 18:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Tim Schaefer&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FSR Wahlbeteiligung erhöhen ==&lt;br /&gt;
=== Verstängung über Begrifflichkeiten und Verfahren ===&lt;br /&gt;
* Wien: keine Trennung zwischen Fachschaftsrat und &#039;StuPa&#039;&lt;br /&gt;
* Berlin: Ini, keine Wahl&lt;br /&gt;
* Würzburg: Ini&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Rat, gewählt von allen aus Fachschaft, aber trotzdem freiwillige&lt;br /&gt;
* Dresden: Fachschaftsrat, AsTA Vertreter werden von Fachschaftsräten entsendet&lt;br /&gt;
* HS München: Ini, wollen Rat&lt;br /&gt;
* Wien: mehrere Ebenen, 5 Leute im Fachschaftsrat&lt;br /&gt;
* Bonn: Rat, aber auch freiwillige, die alle Aufgaben bis auf Vorsitzender, stell. Vorsitzender und Finanzreferent, übernehmen dürfen&lt;br /&gt;
* FU: Ini, wollen keinen Rat&lt;br /&gt;
* Frankfurt: nur Geld, wenn 25% Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informieren ===&lt;br /&gt;
* Dresden: Aushänge, Folien, Homepage, Ansagen in Vorlesungen, Vollversammlungen (Fachschaft eingeladen), wo sich Kandidaten vorstellen&lt;br /&gt;
* HS München: Wahlbeteiligung unter 10%, Wahlort beeinflusst Beteiligung&lt;br /&gt;
* Wien: Flyer, Buttons, Menschen, die Leute ansprechen&lt;br /&gt;
* Würzburg: Werbung in Vorlesungen, Kaffee und Kuchen mit Information, Wahlbeteiligung 50%&lt;br /&gt;
* Bonn: Newsletter in Form von Flyern&lt;br /&gt;
* HS München: nutzen die Wahlwerbung der politischen Gremien aus während der Wahlzeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivieren ===&lt;br /&gt;
* Motivation erfolgt oft über Gutscheine, Getränke usw., die an bestimmten Wahlorten verteilt werden oder Konzerte während der Wahltage&lt;br /&gt;
* Leute werden aus den Vorlesungen direkt abgefangen, gelotst usw.&lt;br /&gt;
* Empfehlung mit Nachdruck in Vorlesungen, Hinweis auf Arbeit der Fachschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlumstände ===&lt;br /&gt;
* Briefwahl&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Wahlunterlagen gehen nach Hause an Studenten, kann zurück gschickt werden&lt;br /&gt;
* FU: wenn Briefwahl und lokal, zählt Stimme aus Wahllokal&lt;br /&gt;
* Wien: zu wenig Wahklokm zu lange Wartezeiaznee&lt;br /&gt;
* Kandidaten und Plätze unverhältnismäßig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbung für Kandidatur und FSR ==&lt;br /&gt;
* Werbung für sich erteilt&lt;br /&gt;
* Bonn: am meisten bekannte werden gewählt&lt;br /&gt;
* Wien: auch Frauen werdene gwählt&lt;br /&gt;
* Dresden: keine Korelation&lt;br /&gt;
* Wien: die ersten beiden werden gewählt&lt;br /&gt;
* Wien: stellen eine Empfohlenen&lt;br /&gt;
* Wien: wenn weniger als 10% des Erstgewählten, nicht gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlbenachrichtigung; &lt;br /&gt;
** Wien muss selber ausdrucken&lt;br /&gt;
** Zuordnungen, wenn zentral verwaltet oft falsch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Zukunft_der_Zapf&amp;diff=6184</id>
		<title>WiSe10 AK Zukunft der Zapf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Zukunft_der_Zapf&amp;diff=6184"/>
		<updated>2010-11-27T17:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Zukunft der ZaPF =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova (HU Berlin)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: i M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steigende Teilnehmerzahlen ==&lt;br /&gt;
* Problem: wenig Schlafplätze, wenige Räume&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten 1: Teilnehmerbeitrag erhöhen&lt;br /&gt;
* LMU: es sollte keine Beschränkungen geben, weil ZaPF sollte offen für alle sein&lt;br /&gt;
* Augsburg: pragmatischeres Vorgehen, schneller zur Abstimmung kommen&lt;br /&gt;
* Bonn: gestaffelte Finanzierung&lt;br /&gt;
* LMU: Teilnehmer sollen selber helfen, Reduzierung des Aufwandes seitens der ausrichtenden Fachschaften&lt;br /&gt;
* Dresden: sollte Diskussionmöglichkeiten geben, auch im Plenum, längere Dauer der AK&#039;s&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Anhzahl Teilnehmer im Plenum beschränken&lt;br /&gt;
* LMU: Diskussionen wichtig, da Meinungen geklärt werden sollen, fehlende Punkte sollen ergänzt werden&lt;br /&gt;
* Tübingen: man sollte niemanden ausschließen, auch nicht im Plenum&lt;br /&gt;
* LMU: AK&#039;s sollen ausführlicher im Plenum vorgestellt werden&lt;br /&gt;
* Bochum: schwierig, Zeit oder Diskussion zu begrenzen, da individuell behandelt werden muss&lt;br /&gt;
* LMU: Begrenzung auf einen Vertreter pro Fachschaft&lt;br /&gt;
* LMU: Zeitaufwand aus Frankfurt ist nicht berechtigt, da dies eine Tagung ist, auf der ein gewisser Zeitaufwand berechtigt ist. Es soll zusätzlich mehr dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
* Dresden: im Anfangsplenum sollte die Möglichkeit geben, auf AK zu verschieben&lt;br /&gt;
* Konstanz: Sinn und Zweck der Plenen sollte überdacht werden&lt;br /&gt;
* Bochum: mehr Vertrauen in die AK&#039;s&lt;br /&gt;
* LMU: Unterschied zwischen AK und Plenum ist, dass das eine personenbezogen ist und das andere Fachschaft. &lt;br /&gt;
* FU: mehr Diskussion zu den AK&#039;s im Anfangsplenum&lt;br /&gt;
* LMU: Anfangsplenum zwei Teile inhaltlich und organisatorisch&lt;br /&gt;
* Dresden: Slot vor Endplenum, wo sich die Fachschaften unter einander austauschen&lt;br /&gt;
* Bochum: Austausch vor Anfangsplenum muss gewährleistet werden&lt;br /&gt;
* Augsburg: 3 Plenen, pro AK 2 Blöcke&lt;br /&gt;
* Konstanz: unterstützt Idee mit Zwischenplenum&lt;br /&gt;
* LMU: es sollte Literaturecherche betrieben werden zur Organisation von großen Veranstaltungen. Unterstützen auch Zwischenplenum&lt;br /&gt;
* LMU: nachkommende Fachschaften sollen mehr ausprobiere, Experimentierbereitschaft, da Umbruchphase&lt;br /&gt;
* Bonn: früher Anträge veröffentlichen, vllt mehr Zeit zwischen Frühstück und Endplenum&lt;br /&gt;
* LMU: soll vor Back-Up Ak stattfinden&lt;br /&gt;
* HU: Winterzapf 5 Tage&lt;br /&gt;
* Frankfurt: AK&#039;s reduzieren&lt;br /&gt;
* Tübingen: AK Zahl beschränken kritisch, dafür Bier-AK Grenze höher setzen -&amp;gt; Plenum&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Zeitproblem für viele, wenn ein Tag länger&lt;br /&gt;
* LMU: Frage, warum ZaPF während Semester&lt;br /&gt;
* Augsburg: Gesamtzahl der AK&#039;s beschränken,&lt;br /&gt;
* LMU: und dann aber außerhalb von Slots AK&#039;s zulassen&lt;br /&gt;
* Tübingen: AK&#039;s vorher sammeln&lt;br /&gt;
* HU: keine Anträge aus den AK&#039;s außerhalb von Slots&lt;br /&gt;
* Vorschlag 1: Mail vorher an alle, dass AK-Vorschläge gesammelt werden&lt;br /&gt;
* Vorschlag 2: Bier-AK Anzahl anheben&lt;br /&gt;
* Dresden: Raum größer und AK&#039;s vor Plenum direkt eine Stunde vorher&lt;br /&gt;
* Oldenburg: AK-Plenum abgrenzen, am Morgen danach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung  ==&lt;br /&gt;
* HU: erzählt von Finanzierung&lt;br /&gt;
* wird festgestellt, dass Problem nicht steigende Teilnehmerzahl sind&lt;br /&gt;
* Problem sind Fehlkalkulation&lt;br /&gt;
* LMU: Spendenfinanzierungen ständig&lt;br /&gt;
* die meisten über AsTA mit Maximalbetrag, eckt meist nicht alle, außer Tübingen, LMU und zum Teil Dresden&lt;br /&gt;
* LMU: gestaffelter Teilnehmerbeitrag&lt;br /&gt;
* ist aber schwierig, da meist anzahlgebunden, nicht summengebunden&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Fahrtkostensolibeitrag&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Staffelung aufgrund der Teilnehmerzahl pro Fachschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZaPF-Neulinge ==&lt;br /&gt;
* Problem: Unerfahrenheit, Unkenntnis der GO usw.&lt;br /&gt;
* Vorschlag: große Fachschaften sollten ihre Leute einweisen!&lt;br /&gt;
* Fragestellung: wie weist man schnell ein?&lt;br /&gt;
* Tübingen: Neulingsheft mit Vokabeln. Neulings-AK vor Anfangsplenum&lt;br /&gt;
* LMU: wichtig als Heft, im Wiki reicht nicht&lt;br /&gt;
* LMU: GO Übersetzung&lt;br /&gt;
* Erstizettel werden bei René, Tobi und Wienie angefragt diese zu gestalten&lt;br /&gt;
* Einführung neuer Fachschaften durch die Mentoren&lt;br /&gt;
* Bonn: Aufbereitung alter AK&#039;s&lt;br /&gt;
* HU: Aufbereitung schwierig, weil Probleme sich wiederholen, bzw. nicht gelöst wurden&lt;br /&gt;
* Dresden: Fortfürhungsak&#039;s sollen eine Zusammenfassung vorhergehender AK&#039;s geben&lt;br /&gt;
* Tübingen: learning by doing, legitim, dass Fachschaft wieder vorm gleichen Problem steht&lt;br /&gt;
* Konstanz: bei sich wiederholenden AK&#039;s sollten Ältere nicht frustriert sein, sondern helfend zur Seite stehen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Selbstverstaendnis&amp;diff=6183</id>
		<title>WiSe10 AK Selbstverstaendnis</title>
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		<updated>2010-11-27T17:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Selbstverständnis =&lt;br /&gt;
== Formalia==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 19:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Time Falck&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg&lt;br /&gt;
: FU Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
: Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
: Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München&lt;br /&gt;
: TU München&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Hochschule München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel (nicht für heute, sondern überhaupt): Selbstverständnis formulieren, wie KoMa und KIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier zentrale Fragen:&lt;br /&gt;
* Wen vertritt die ZaPF?&lt;br /&gt;
* Was sollte thematisiert werden?&lt;br /&gt;
* Was sind die Ziele der ZaPF?&lt;br /&gt;
* individuelle Vorstellungen, Erwartungen, Prioritäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen liest die Selbstveständniserklärung der KoMa vor. &lt;br /&gt;
* Vertretung, Austausch, Kommunikation, Diskussion, Lehre und Lernen, Erarbeiten, ständiges Verbessern&lt;br /&gt;
* 15 Minuten Wortmeldungen zu Vorstellungen zur ZaPF / Aufgabenbereich:&lt;br /&gt;
** Düsseldorf: über Probleme diskutieren, Probleme für andere lösen bzw von anderen beleuchten lassen; sozialisieren&lt;br /&gt;
** Freiburg: Ergänzung: in der Fachschaft diskutierte Inhalte auf größeren Horizonz erweitern, neu diskutieren und neue Argumente kennen lernen; Erfahrung der Selbstorganisation; ergebnisorientiertes Führen von Arbeitskreisen insb. in großen Gruppen --&amp;gt; konstruktives Arbeiten und Diskussionskultur&lt;br /&gt;
** Tübingen: Stellungnahmen für KFP, DPG ausarbeiten&lt;br /&gt;
** Bonn: profitieren von gesammelter Erfahrung; erkennen, zu welchen Meinungen bundesweit Konsens besteht&lt;br /&gt;
** Dresden: nicht nur reine Physik, sondern auch Materialwissenschaften, Lehramt,... Studiengänge mit physikalischem Schwerpunkt werden gleichermaßen diskutiert&lt;br /&gt;
* Frage 2: Wen vertritt die ZaPF??&lt;br /&gt;
** Bremen fragt, wie viele Vertreter gewählt und wie viele initiativ sind. Eine Meldung pro Fachschaft: Rat: 12, Ini: 5&lt;br /&gt;
** Tübingen: Relativiert Relevanz von Gewähltheit/Nichtgewähltheit&lt;br /&gt;
** Also: Wen vertritt die ZaPF? &lt;br /&gt;
** Würzburg: Sammeln von Punkten an der Tafel sinnvoll&lt;br /&gt;
** Dresden: Alle deutschsprachigen Studenten mit Studienschwerpunkt Physik&lt;br /&gt;
** Freiburg: erster Eindruck: ZaPF eine Ebene über Fachschaftsvertretungen der einzelnen Unis; mittlerweile: ZaPF spricht mehr für auf der ZaPF Anwesende (Teilnehmer) als für Abwesende bzw. die anwesenden Fachschaften&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Differenzieren zw. Fachschaft als Studierendenschaft und Fachschaft als Studierendenvertretung!&lt;br /&gt;
** Dresden: &amp;quot;WEN vertritt die ZaPF&amp;quot; muss nicht bedeuten, dass Menschen vertreten werden. Es werden Interessen vertreten, keine Personen.&lt;br /&gt;
** FUB: Zuhause: Studenten vertreten; auf ZaPF: Erfahrung sammeln, bereichern, austauschen --&amp;gt; keine primäre Vertretung, sondern Erfahrungsaustausch&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Interessenvertretung elementar; anwesende Teilnehmer&lt;br /&gt;
** Freiburg: automatisch legitimierte Interessenvertretung der Physik-Studenten (s.o.) im Sinne von verfassten Studierendenschaften mit Vertretungsanspruch&lt;br /&gt;
** FUB: Interessenvertretung GEGENÜBER wem sollte geklärt sein. --&amp;gt; Ziele der ZaPF&lt;br /&gt;
** Konstanz: nicht legitimiert, nicht gewählt, --&amp;gt; vertritt niemanden außer sich selbst, nicht einmal seine Fachschaft. Wünsche zu Interessensvertretung sind an ihn herangetragen worden, diese will er vertreten.&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Interessensvertretung, keine Personenvertretung. Dafür spricht auch: Abstimmung im Plenum als Fachschaft, nicht individuell, ggf. orientiert an Beschlüssen aus Fachshcaftssitzungen&lt;br /&gt;
** Bonn: Interessen aller deutschsprachigen Studenten mit Studienschwerpunkt Physik; Sprachrohr, Interessenbündelung&lt;br /&gt;
** Tübingen: öffentliche Tagung --&amp;gt; Anmeldung als Privatperson sollte möglich sein; Widerspruch zu Öffentlichkeitsarbeit der ZaPF&lt;br /&gt;
** Bonn: Vorteil der Interessensvertretung: Selbst nichtverfasste FS können durch Umfrageergebnisse Interessen fundiert vertreten --&amp;gt; Interessensvertretung einer breiten Mehrheit der Studierendenschaft&lt;br /&gt;
** Würzburg: Deutliche Unterschiede zwischen Fachschaften, ABER: Wer vertritt die Interessen der Physik-Studierenden, wenn nicht wir?&lt;br /&gt;
** FUB: Notwendigkeit der Interessensvertretung nicht zwangsläufig gegeben.&lt;br /&gt;
** Bremen: Nur möglich, die ANWESENDEN Fachschaften zu vertreten. Bremen zum ersten Mal dabei --&amp;gt; bisherige Beschlüsse im Namen &amp;quot;aller&amp;quot; Deutschen Physik-FS würden nicht zu Identifikation führen&lt;br /&gt;
** Bonn: Zahl der Wähler und Zahl der zu Vertretenden nicht identisch&lt;br /&gt;
** Freiburg: Was soll es bedeuten, Personen zu vertreten? Legitimation durch Transparenz und öffentlich FS-Sitzung; Uni-Wahlen: Leute entscheiden, ob Arbeit gut ist, nicht welche Interessen vertreten werden sollen --&amp;gt; Reflexion und Rückkopplung zur Studierendenschaft nötig. Selbst Unis mit freiwilligen ZaPFlern vertreten Interessen der Studierendenschaft.&lt;br /&gt;
** Konstanz: Interessenvertretung nur bei Problemen, die von Studierendenschaft an einen herangetragen werden, sonst individuelle Äußerungen&lt;br /&gt;
** Bonn: Überprüfung schwierig, ob Fachschaftler Vertreter sind oder privat und ungewählt anreisen; Zustimmung mit Bremen: in der Vergangenheit versäumte Beteiligung an Sitzungen führt zu Nichtidentifikation mit aktuellen Beschlüssen, weil Entwicklung nicht nachvollzogen wurde&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: zu Konstanz: Abstimmung im Plenum als Fachschaft, nicht als Individuum - &amp;quot;zwangsweise&amp;quot; Vertretung! zu Bonn: Bsp. Vollversammlung für Meinungsbild, nicht alle anwesend --&amp;gt; Meinung &amp;quot;der&amp;quot; Studierenden? Oder Vertretung der Interessen der Anwesenden auf der Vollversammlung?&lt;br /&gt;
** Dresden: Immer Interessensvertretung aller, nicht nur der Anwesenden oder der Wähler (Vergleich: Politiker)&lt;br /&gt;
** Freiburg: partizipativer Unterschied, ob Meinung durch Wahl vertreten wird oder durch Fahrt auf Tagung --&amp;gt; durch Offenheit der Tagung ist Legitimation nicht gegeben&lt;br /&gt;
** Konstanz: Auf Tagung: Interessensvertretung der Fachscaftsvertretungen; Infragestellung, ob das auf gesamte Studierendenschaft ausgeweitet werden kann&lt;br /&gt;
** Karlsruhe merkt an, dass z.T. nicht geschlossen gesprochen wird bzw. einige Meinungen innerhalb der Fachschaften divergieren&lt;br /&gt;
** Bonn: Thema: Selbstverständnis. Tägliche Kommunikation mit Studierenden --&amp;gt; Fachschaftsvertreter wissen (in gewissem Maß) über die Interessen der Studierenden Bescheid; ~50% der deutschen Physik-Fachschaften anwesend --&amp;gt; ~50% der deutschen Studierendenschaften sind interessensmäßig vertreten! Nur über Themen diskutieren, wo Meinung der Studierendenschaften bekannt ist.&lt;br /&gt;
** Tübingen: zur Offenheit der ZaPF: Bekanntheitsgrad der ZaPF in Studierendeschaft sehr gering, daher Behauptung der Vertretung ALLER Physik-Studierenden problematisch, wenn ZaPF nicht bekannt ist&lt;br /&gt;
** Bonn: ZaPF muss bekannt gemacht werden. Selbstverständnis, für alle Physik-Studenten zu sprechen, sollte nicht aufgegeben werden. Genau wie in der Politik wird die Gesamtheit vertreten, auch wenn nicht immer eines jedes Meinung getroffen wird.&lt;br /&gt;
** FU Berlin: keine juristische Legitimation der ZaPF; keine Interessensvertretung möglich, wenn Meinung der zu Vertretenden nicht genu bekannt ist. &lt;br /&gt;
** Konstanz: alle Fachschaften verfasst --&amp;gt; Vertretung aller Studierenden; Resolutionen bekommen ganz andere Bedeutungen, wenn &amp;quot;gesamte Studierendenschaft&amp;quot; vertreten wird und nicht &amp;quot;die Fachschaften&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Freiburg: Erinnerung: auch die verfassten Studierendenschaften vertreten Interessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Einigkeit über Meinungsbild-Meinungsbildung. &lt;br /&gt;
Interessenbilder: Mit welcher Formulieren kann man AM EHESTEN leben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Die Interessen aller deutschsprachigen Studierenden mit Schwerpunkt Physik werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 15&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Ausschließlich die Interessen aller anwesenden Fachschaften werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 7&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Ausschließlich die Interessen aller anwesenden Teilnehmer werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung:  Ausschließlich die Interessen aller Studierenden der anwesenden Fachschaften Physik werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Die Interessen von niemandem werden vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung: Keine der Formulierungen ist treffend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; 8&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was sollte (insbesondere) thematisiert werden?&lt;br /&gt;
** Freiburg: keine thematische Einschränkung sinnvoll, dies sorgt für Abgrenzung zur Studierendenschaft. Oft gebrachtes Argument in AKs: &amp;quot;Ich kann jetzt nicht für die anderen sprechen&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Bonn: Themen betreffend der Interessen aller Physik-Studierenden --&amp;gt; Was ist interessant? Willen und Interessen durch Gespräche mit Studierenden in den Heimat-Unis als Denkanstöße nutzen, Interessen von mehr Personen als den anwesenden Vertretern werden thematisiert. Alle bekannten Interessen der Physik-Studierenden werden besprochen. &lt;br /&gt;
** wieder Bonn: fachliche oder studiumsbezogene Interessen vertreten, sonst keine (z.B. Umweltschutz etc) --&amp;gt; hochschulspezifische Themen&lt;br /&gt;
** Würzburg: Studienbedingungen&lt;br /&gt;
** Tübingen: Die angesprochenen Themen stehen in der Satzung. Wichtig: Grenze zwischen Hochschulpolitik und allgemeiner Politik ist verschwommen, Hochschulpolitik sollte eher auf die Verbesserung der Studienbedingungen abzielen&lt;br /&gt;
** Bonn: Selbstverständnis &amp;lt;==&amp;gt; Verantwortung --&amp;gt; ZaPF soll VERSUCHEN, alle Studierenden zu vertreten, daher Sinnhaftigkeit einer Positioniereung der ZaPF in AKs kritisch bedenken&lt;br /&gt;
** Freiburg: Erinnerung: Im AK kein Konsens darüber, ob alle Studierenden vertreten werden, weil das Argument, nicht für andere sprechen zu können, in der Vergangenheit Abstimmungen verhindert hat.&lt;br /&gt;
** Bonn: Selbstverständnis sollte positiver sein&lt;br /&gt;
** Karsruhe: Wichtig, festzulegen, über welche Themen diskutiert wird. Deshalb muss geklärt werden, was unsere Aufgabe ist, insb. in Hinblick auf Diskussionen zu Studiengebühren o.ä.&lt;br /&gt;
** FUB: Kompetenzgrenze beachten, welche Themen KÖNNEN wir überhaupt diskutieren? Themen, die die Studienbedingungen betreffen, z.B. Studiengebühren --&amp;gt; sollten nicht thematisiert werden??&lt;br /&gt;
** Bonn: AK --&amp;gt; Resolution: Diskission im AK ist eine Sache, Annahme einer Resolution durch Mehrheit im Plenum ist etwas anderes --&amp;gt; Wenn die Mehrheit denkt, die ZaPF kann oder kann nicht Position beziehen, ist die Antwort eindeutig.&lt;br /&gt;
** Konstanz: Mehrheitsmeinung ist zu respektieren, aber: Frage der Kompetenz. Fachschaftsinterne Diskussionen sind nahrreich, aber z.B. Finanzierung der Hochschulen sind schwer zu diskutieren, weil unser Wissen nicht ausreicht, daher sind Resolutionen zu diesen Themen wenig sinnvoll.&lt;br /&gt;
** Bonn: Wenn Mehrheitsmeinung der Studierenden nicht bekannt ist, können Vertreter auf der ZaPF nicht als Sprachrohr fungieren. Jeder sollte reinen Gewissens die Interessen der Studierenden vertreten und sich ehrlich zurückhalten, wenn diese nicht bekannt sind. Außerdem: Insb. KFP sollte uns ernst nehmen&lt;br /&gt;
** Tübingen: manchmal Streit über Stellungsbeziehung selbst fachschaftsintern&lt;br /&gt;
** Dresden: Thema: Studienbedingungen (breites Thema) --&amp;gt; Wenn möglich, Stellung beziehen! Auch Landes-/Bundeshaushalt kann diskutiert werden, wenn wir dadurch tangiert werden. Allgemeinpolitische Themen sollten nicht von der Diskussion auf der ZaPF ausgeschlossen werden, da insb. auch Demos zu Studienbedingungen, Studiengebühren zu Tausenden von Studierenden besucht werden&lt;br /&gt;
** TU München: Bundeshaushalt nicht zu vertreten, weil wir nicht die vertreten, die wir angeben zu vertreten.&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Grundsätzlich kann alles thematisiert werden, ob eine Fachschaft sich kompetent fühlt, oder nicht, muss sie entscheiden und sich entsprechend verhalten, z.B. bei Abstimmungen enthalten, wenn keine Basis vorhanden ist. Zu TUM: Verständnis als Fachschaften --&amp;gt; verantwortungsvoll diskutieren und vertreten!&lt;br /&gt;
** Konstanz: Nicht zu hoch greifen, nur diskutieren was wir überschauen können: Bundeshaushalt nein, Studiengebühren ja. Wenn das Thema eins ist, woran wir partout nichts ändern können, sollte nicht zu exzessiv diskutiert werden. Selektion der zu diskutierenden Themen ist wichtig, damit keine abschreckende Informationsflut entsteht.&lt;br /&gt;
** Dresden: Auch Stellungsnahme / Positionierung zu nicht unmittelbar beeinflussbaren Themen, z.B. Studiengebühren&lt;br /&gt;
** Freiburg: Alle Interessen vertreten, die wir kennen? z.B. Abstimmung über Zusammenarbeit mit jDPG in München: Kommunikationsgremium etc --&amp;gt; wurde kaum zuhause diskutiert, bzw. ob die Interessen der Vertreteten dabei berücksichtigt werden, trotzdem wurde ohne zu zögern abgestimmt&lt;br /&gt;
** Bremen revidiert: In vielen Punkte kann für viele Studierende gesprochen werden, solange Themenbereiche eingegrenz werden können. Bei Nichtwissen über ein Thema bei Abstimmungen enthalten, trotzdem wichtig darüber zu diskutieren!&lt;br /&gt;
** Tübingen: Zustimmung mit Dresden bzgl. Themenwahl. Frage: Kann eine Versammlung ernst genommen werden, die sich nicht zutraut, zu bestimmten Themen Stellung zu beziehen?&lt;br /&gt;
** Dresden: Mandat: Meinungsfreiheit durch Grundgesetz gegeben, keine Aufgabe dieser Rechte. Daher: Keine Abweichung vom Mandat in Diskussion wenig produktiv, denn ZaPF ist ein Meinungsbildungsprozess. Kritik an Freiburgs Kritik an &amp;quot;Nichtbefassung&amp;quot; der Fachschaften mit Kommunikationsgremium&lt;br /&gt;
** Freiburg: Richtigstellung: Es war keine Thematisierung mit Kommunikationsgremium VOR Abstimmung möglich, nachträgliche Thematisierung war nicht gemeint.&lt;br /&gt;
** Jena: Bei jedem Thema entscheidet das Plenum, ob die ZaPF eine Meinung äußern will!! Keine Kompetenz absprechen!&lt;br /&gt;
** Karlsruhe: Abgelehnte Anträge können überdacht und überarbeitet werden. Keine Themenbeschränkung!&lt;br /&gt;
** Bonn: keine Basisdemokratie --&amp;gt; Wahl bedeutet Kompetenzzusprechung, d.h. nicht bei jeder Frage muss man als Vertreter sein Handeln mit der Studierendenschaft absprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziele der ZaPF?&lt;br /&gt;
** Keine Zeit mehr, diese Frage zu thematisieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Preis_Fuer_Lehre&amp;diff=6182</id>
		<title>WiSe10 AK Preis Fuer Lehre</title>
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		<updated>2010-11-27T17:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Preis für Lehre =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 11:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 13:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Timo Falck&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
: Uni Bochum&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Graz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU München&lt;br /&gt;
: Hochschule München&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzepte für Lehrpreise ==&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen: Lehrpreis Kooperation zw. Math/Phy/Inf/Fachgrupe Physik -&amp;gt; Auswahl etc durch Studierende, Gremium eingesetzt durch Fakultät: zwei Lehrpreise:&lt;br /&gt;
** Lehrende werden ausgezeichnet (VL, Übungskonzept, Einsatz,...)&lt;br /&gt;
** unterstützende Lehre (HiWis, Seminarleitung,...)&lt;br /&gt;
** Vorschläge problematisch. Evaluation in VL, Idee: Studenten entscheiden über Ehrungs&amp;quot;würdigkeit&amp;quot; einer Veranstaltung. Hindernis: Frage kommt aus organisatorischen Gründen nicht auf den EvaBogen. &lt;br /&gt;
** Preisvergabe nicht zwingend&lt;br /&gt;
** zwei Jahre nach Preisgewinn keine weitere Ehrung möglich&lt;br /&gt;
** 1000 € Preisdotierung, teilweise aus Fachgruppe finanziert&lt;br /&gt;
** Vergabe am Tag der Physik&lt;br /&gt;
** Hauptproblem: Man kommt nicht an die Vorschläge der Studierenden heran; Vorschläge kamen bisher aus der Kommission und nicht aus der breiten Studierendenschaft.&lt;br /&gt;
* Oldenburg: kein direkter Preis für Lehre&lt;br /&gt;
** Evaluation durch Fachschaft entwickelt und durchgeführt, beste Gesamtnote bekommt Preis von Fachschaft: Zinnteller mit Gravur, Verleihung im InstRat&lt;br /&gt;
** Idee: erste beiden Bestplatzierten werden für uniweiten Preis für Lehre vorgeschlagen (noch nicht umgesetzt)&lt;br /&gt;
* Göttingen: &amp;quot;Göttinger Polmedaille&amp;quot;, normal und Nachwuchs&lt;br /&gt;
** Evaluation + Beobachtung auch über mehrere Jahre -&amp;gt; beste Leistung? &lt;br /&gt;
** Verleihung der Medaille (Gravur etc) beim Dius Physicus (Absolventenverabschiedung)&lt;br /&gt;
** Preisvergabe nicht zwingend&lt;br /&gt;
** Vorschlag/Idee: Preis für Lehre erst weit im Nachhinein verleihen, wenn Studenten profitiert haben&lt;br /&gt;
** Bachelormodulnoten als absolute Bewertung für Lernerfolg&lt;br /&gt;
* Dresden: entwickeln gerade Konzept&lt;br /&gt;
** erst Idee gesamte NaWiFak, keine Einigung --&amp;gt; jetzt institutsintern&lt;br /&gt;
** Ideensuche&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Tutorenpreis von fakultät&lt;br /&gt;
** Geldpreis ca 500 € +-&lt;br /&gt;
** Vorschläge eingereicht von Studierenden (mit Begründung), auch auf Basis der Eva&lt;br /&gt;
** Endauswahl nicht durch Studierendenschaft, sondern ein weiteres Gremium&lt;br /&gt;
* HOCHSCHULE München&lt;br /&gt;
** Fakultät evaluiert unabhängig von Studierenden&lt;br /&gt;
** Best-Prof-Wahl auf Fachschaftshomepage, viele Studenten haben einen Account, anonyme Abstimmung&lt;br /&gt;
** Kategorien &amp;quot;IngWi&amp;quot; und &amp;quot;NaWi&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Verleihung auf hochschulweitem Sommerfest&lt;br /&gt;
** Preis: Präsentkorb, finanziert durch Wissenschaftsministerium&lt;br /&gt;
* Uni Bonn: Preis bisher 1x vergeben&lt;br /&gt;
** fakultätsweit&lt;br /&gt;
** bis 1000 €, Aufteilung aus zurückgehaltenen Studiengebühren&lt;br /&gt;
** Studierendenschaft des Physik-Instituts schlägt einen Prof vor (Basis: Eva)&lt;br /&gt;
** Vorschlag geht an Fakultät, Dekan entscheidet; es könnten auch mehrere Preise pro Institut geehrt werden, aber Fachschaft hat entschieden nur einen zu verleihen&lt;br /&gt;
* Frankfurt&lt;br /&gt;
** Studenten schlagen Prof vor (uniweit), Evaluation + pers. Gespräche mit Studenten, Bericht schreiben&lt;br /&gt;
* Bochum: jedes Semester wird Preis vergeben&lt;br /&gt;
** Evaluation: Zettel mit Login und Passwort werden ausgegeben, damit kann jeder 1x online evaluieren; Studenten werden mit Laptop-Verlosung geködert (finfanziert durch Fachschaft)&lt;br /&gt;
** Preis sehr beliebt, obwohl kein großer Geldwert (Wanderpokal mit Gravur auf Platte, Blume, Urkunde)&lt;br /&gt;
** Profs wollen den Preis, fragen nach wenn sie ihn nicht bekommen&lt;br /&gt;
** ein Preis für Pflichveranstaltungen, einer für Wahlveranstaltungen&lt;br /&gt;
** Verleihung auf Fakultätsfeier&lt;br /&gt;
* Graz: uniweiter Lehrpreis&lt;br /&gt;
** Vergabe am Tag der Lehre (1x pro Jahr)&lt;br /&gt;
** Preisgeld: 3x 2000 €, 4.-10.: Wein/Essen/...&lt;br /&gt;
** Auswahl per Evaluation&lt;br /&gt;
** Kommission entscheidet, Studierendeneva wird miteinbezogen&lt;br /&gt;
* Chemnitz: &lt;br /&gt;
** eigener Evaluationsbogen von Fachschaft entwickelt, Preis für bestes Ergebnis der Eva&lt;br /&gt;
** bisher 2x durchgeführt, 2x der gleiche Gewinner&lt;br /&gt;
* Augsburg: auf Ideensuche&lt;br /&gt;
** Lehrpreis existiert bereits, wenig informiert&lt;br /&gt;
* TU München&lt;br /&gt;
** Preis: Goldene Kreide, Gravur etc&lt;br /&gt;
** bester Prof (Orientierung an Eva), bester Tutor (Wahl über ein Forum), bester Übungsleiter, bester Sonstiger&lt;br /&gt;
** Geld von Fakultät, kümmern tut sich die Fachschaft&lt;br /&gt;
** es soll nicht nur die Einzelperson geehrt werden, sondern das komplette Paket (VL, UE, Seminar,...)&lt;br /&gt;
** positiv: die meisten Profs halten mehrere VL in verschiedenen Semestern, so wird Ergebnis entzerrt &lt;br /&gt;
** negativ: Veranstaltungen mit mehr Studenten haben bessere Chancen, ABER: Teilnehmerzahlen relativ ausgeglichen (z.B. Teilung des 1.FS in 2 Lerngruppen)&lt;br /&gt;
* Konstanz: Preis bisher 1x verliehen&lt;br /&gt;
** Inoffizielle Verleihung: Kuchen, Tasse, Urkunde&lt;br /&gt;
** Studentengremium aus allen Semestern, Entscheidung aus Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik der Evaluation ==&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen: negativ evaluierte Profs scheinen dies auf Klausuren auswirken zu lassen&lt;br /&gt;
* Preis ausschließlich auf Basis der Eva - gerecht?&lt;br /&gt;
* TU München: Mathematikvorlesungen gewinnen meisten (&amp;quot;Importvorlesungen&amp;quot;), daher Import-VL von internen VL getrennt bewertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was soll geehrt werden? &lt;br /&gt;
** beste Lehre&lt;br /&gt;
** immer oder nur wenn einer es &amp;quot;wirklich verdient hat&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Motivation der Preisverleihung&lt;br /&gt;
** optimal: Preis &amp;lt;==&amp;gt; Prestigeobjekt&lt;br /&gt;
** insb. für Doktoranten, Juniorprofs etc interessant: für Bewerbungen geeignet, wenn entsprechend legitimiert (z.B. Unterschrift des Dekans)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Woher kommen die Preisgelder? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?&lt;br /&gt;
** Fakultät&lt;br /&gt;
** Fachschaft&lt;br /&gt;
** Fachgruppe&lt;br /&gt;
** Profs werden schnell überzeugt, wenn sie bezahlen sollen, aber die Studenten sich um alles kümmern&lt;br /&gt;
* Studiengebühren&lt;br /&gt;
** größter Einfluss der Studenten über Verwendung, aber auch größte Einschränkung der Ausgabemöglichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie können Unis ohne Preis für Lehre einen einführen?&lt;br /&gt;
** Uni Chemnitz: zunächst kein Geldpreis, sondern einen ideologischen, damit sich ein Konkurrenzkampf um den Titel entwickelt und nicht um Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldpreis ja oder nein?&lt;br /&gt;
* PRO: &lt;br /&gt;
** persönliche Motivation der Profs&lt;br /&gt;
** Qualitätssicherung durch Kontrolle der Geldausgabe&lt;br /&gt;
** Durch Geldpreis könnten wenig motivierte Lehrende animiert werden&lt;br /&gt;
* CON:&lt;br /&gt;
** hoher Kostenaufwand&lt;br /&gt;
** Kritik an objektive Bewertung: Ist Geld im Spiel, wird Legitimität hinterfragt (&amp;lt;-- Qualitätssicherung?)&lt;br /&gt;
** Gefahr: Nicht fundierte Kritik&lt;br /&gt;
** Ideologie: Titel sollte das Ziel sein, nicht das Geld (Förderung der falschen)&lt;br /&gt;
** Korrumpierung&lt;br /&gt;
** Schwierigkeit der Beschaffung: Manche Bundesländer ohne Studiengebühren&lt;br /&gt;
** doppelte Belohnung, da W-Besoldung schon gute Evaluationsergebnisse belohnt (Leistungsorientierte Mittelvergabe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Preis_Fuer_Lehre&amp;diff=6180</id>
		<title>WiSe10 AK Preis Fuer Lehre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Preis_Fuer_Lehre&amp;diff=6180"/>
		<updated>2010-11-27T17:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Preis für Lehre =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 11:35 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 13:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Timo Falck&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Bettina Grauel&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
: Uni Bochum&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Chemnitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen&lt;br /&gt;
: Uni Graz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU München&lt;br /&gt;
: Hochschule München&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzepte für Lehrpreise&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen: Lehrpreis Kooperation zw. Math/Phy/Inf/Fachgrupe Physik -&amp;gt; Auswahl etc durch Studierende, Gremium eingesetzt durch Fakultät: zwei Lehrpreise:&lt;br /&gt;
** Lehrende werden ausgezeichnet (VL, Übungskonzept, Einsatz,...)&lt;br /&gt;
** unterstützende Lehre (HiWis, Seminarleitung,...)&lt;br /&gt;
** Vorschläge problematisch. Evaluation in VL, Idee: Studenten entscheiden über Ehrungs&amp;quot;würdigkeit&amp;quot; einer Veranstaltung. Hindernis: Frage kommt aus organisatorischen Gründen nicht auf den EvaBogen. &lt;br /&gt;
** Preisvergabe nicht zwingend&lt;br /&gt;
** zwei Jahre nach Preisgewinn keine weitere Ehrung möglich&lt;br /&gt;
** 1000 € Preisdotierung, teilweise aus Fachgruppe finanziert&lt;br /&gt;
** Vergabe am Tag der Physik&lt;br /&gt;
** Hauptproblem: Man kommt nicht an die Vorschläge der Studierenden heran; Vorschläge kamen bisher aus der Kommission und nicht aus der breiten Studierendenschaft.&lt;br /&gt;
* Oldenburg: kein direkter Preis für Lehre&lt;br /&gt;
** Evaluation durch Fachschaft entwickelt und durchgeführt, beste Gesamtnote bekommt Preis von Fachschaft: Zinnteller mit Gravur, Verleihung im InstRat&lt;br /&gt;
** Idee: erste beiden Bestplatzierten werden für uniweiten Preis für Lehre vorgeschlagen (noch nicht umgesetzt)&lt;br /&gt;
* Göttingen: &amp;quot;Göttinger Polmedaille&amp;quot;, normal und Nachwuchs&lt;br /&gt;
** Evaluation + Beobachtung auch über mehrere Jahre -&amp;gt; beste Leistung? &lt;br /&gt;
** Verleihung der Medaille (Gravur etc) beim Dius Physicus (Absolventenverabschiedung)&lt;br /&gt;
** Preisvergabe nicht zwingend&lt;br /&gt;
** Vorschlag/Idee: Preis für Lehre erst weit im Nachhinein verleihen, wenn Studenten profitiert haben&lt;br /&gt;
** Bachelormodulnoten als absolute Bewertung für Lernerfolg&lt;br /&gt;
* Dresden: entwickeln gerade Konzept&lt;br /&gt;
** erst Idee gesamte NaWiFak, keine Einigung --&amp;gt; jetzt institutsintern&lt;br /&gt;
** Ideensuche&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Tutorenpreis von fakultät&lt;br /&gt;
** Geldpreis ca 500 € +-&lt;br /&gt;
** Vorschläge eingereicht von Studierenden (mit Begründung), auch auf Basis der Eva&lt;br /&gt;
** Endauswahl nicht durch Studierendenschaft, sondern ein weiteres Gremium&lt;br /&gt;
* HOCHSCHULE München&lt;br /&gt;
** Fakultät evaluiert unabhängig von Studierenden&lt;br /&gt;
** Best-Prof-Wahl auf Fachschaftshomepage, viele Studenten haben einen Account, anonyme Abstimmung&lt;br /&gt;
** Kategorien &amp;quot;IngWi&amp;quot; und &amp;quot;NaWi&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Verleihung auf hochschulweitem Sommerfest&lt;br /&gt;
** Preis: Präsentkorb, finanziert durch Wissenschaftsministerium&lt;br /&gt;
* Uni Bonn: Preis bisher 1x vergeben&lt;br /&gt;
** fakultätsweit&lt;br /&gt;
** bis 1000 €, Aufteilung aus zurückgehaltenen Studiengebühren&lt;br /&gt;
** Studierendenschaft des Physik-Instituts schlägt einen Prof vor (Basis: Eva)&lt;br /&gt;
** Vorschlag geht an Fakultät, Dekan entscheidet; es könnten auch mehrere Preise pro Institut geehrt werden, aber Fachschaft hat entschieden nur einen zu verleihen&lt;br /&gt;
* Frankfurt&lt;br /&gt;
** Studenten schlagen Prof vor (uniweit), Evaluation + pers. Gespräche mit Studenten, Bericht schreiben&lt;br /&gt;
* Bochum: jedes Semester wird Preis vergeben&lt;br /&gt;
** Evaluation: Zettel mit Login und Passwort werden ausgegeben, damit kann jeder 1x online evaluieren; Studenten werden mit Laptop-Verlosung geködert (finfanziert durch Fachschaft)&lt;br /&gt;
** Preis sehr beliebt, obwohl kein großer Geldwert (Wanderpokal mit Gravur auf Platte, Blume, Urkunde)&lt;br /&gt;
** Profs wollen den Preis, fragen nach wenn sie ihn nicht bekommen&lt;br /&gt;
** ein Preis für Pflichveranstaltungen, einer für Wahlveranstaltungen&lt;br /&gt;
** Verleihung auf Fakultätsfeier&lt;br /&gt;
* Graz: uniweiter Lehrpreis&lt;br /&gt;
** Vergabe am Tag der Lehre (1x pro Jahr)&lt;br /&gt;
** Preisgeld: 3x 2000 €, 4.-10.: Wein/Essen/...&lt;br /&gt;
** Auswahl per Evaluation&lt;br /&gt;
** Kommission entscheidet, Studierendeneva wird miteinbezogen&lt;br /&gt;
* Chemnitz: &lt;br /&gt;
** eigener Evaluationsbogen von Fachschaft entwickelt, Preis für bestes Ergebnis der Eva&lt;br /&gt;
** bisher 2x durchgeführt, 2x der gleiche Gewinner&lt;br /&gt;
* Augsburg: auf Ideensuche&lt;br /&gt;
** Lehrpreis existiert bereits, wenig informiert&lt;br /&gt;
* TU München&lt;br /&gt;
** Preis: Goldene Kreide, Gravur etc&lt;br /&gt;
** bester Prof (Orientierung an Eva), bester Tutor (Wahl über ein Forum), bester Übungsleiter, bester Sonstiger&lt;br /&gt;
** Geld von Fakultät, kümmern tut sich die Fachschaft&lt;br /&gt;
** es soll nicht nur die Einzelperson geehrt werden, sondern das komplette Paket (VL, UE, Seminar,...)&lt;br /&gt;
** positiv: die meisten Profs halten mehrere VL in verschiedenen Semestern, so wird Ergebnis entzerrt &lt;br /&gt;
** negativ: Veranstaltungen mit mehr Studenten haben bessere Chancen, ABER: Teilnehmerzahlen relativ ausgeglichen (z.B. Teilung des 1.FS in 2 Lerngruppen)&lt;br /&gt;
* Konstanz: Preis bisher 1x verliehen&lt;br /&gt;
** Inoffizielle Verleihung: Kuchen, Tasse, Urkunde&lt;br /&gt;
** Studentengremium aus allen Semestern, Entscheidung aus Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematik der Evaluation&lt;br /&gt;
* RWTH Aachen: negativ evaluierte Profs scheinen dies auf Klausuren auswirken zu lassen&lt;br /&gt;
* Preis ausschließlich auf Basis der Eva - gerecht?&lt;br /&gt;
* TU München: Mathematikvorlesungen gewinnen meisten (&amp;quot;Importvorlesungen&amp;quot;), daher Import-VL von internen VL getrennt bewertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll geehrt werden?&lt;br /&gt;
* beste Lehre&lt;br /&gt;
** immer oder nur wenn einer es &amp;quot;wirklich verdient hat&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivation der Preisverleihung&lt;br /&gt;
* optimal: Preis &amp;lt;==&amp;gt; Prestigeobjekt&lt;br /&gt;
* insb. für Doktoranten, Juniorprofs etc interessant: für Bewerbungen geeignet, wenn entsprechend legitimiert (z.B. Unterschrift des Dekans)&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Preisgelder? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?&lt;br /&gt;
* Fakultät&lt;br /&gt;
* Fachschaft&lt;br /&gt;
* Fachgruppe&lt;br /&gt;
** Profs werden schnell überzeugt, wenn sie bezahlen sollen, aber die Studenten sich um alles kümmern&lt;br /&gt;
* Studiengebühren&lt;br /&gt;
** größter Einfluss der Studenten über Verwendung, aber auch größte Einschränkung der Ausgabemöglichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können Unis ohne Preis für Lehre einen einführen?&lt;br /&gt;
* Uni Chemnitz: zunächst kein Geldpreis, sondern einen ideologischen, damit sich ein Konkurrenzkampf um den Titel entwickelt und nicht um Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldpreis ja oder nein?&lt;br /&gt;
* PRO: &lt;br /&gt;
** persönliche Motivation der Profs&lt;br /&gt;
** Qualitätssicherung durch Kontrolle der Geldausgabe&lt;br /&gt;
** Durch Geldpreis könnten wenig motivierte Lehrende animiert werden&lt;br /&gt;
* CON:&lt;br /&gt;
** hoher Kostenaufwand&lt;br /&gt;
** Kritik an objektive Bewertung: Ist Geld im Spiel, wird Legitimität hinterfragt (&amp;lt;-- Qualitätssicherung?)&lt;br /&gt;
** Gefahr: Nicht fundierte Kritik&lt;br /&gt;
** Ideologie: Titel sollte das Ziel sein, nicht das Geld (Förderung der falschen)&lt;br /&gt;
** Korrumpierung&lt;br /&gt;
** Schwierigkeit der Beschaffung: Manche Bundesländer ohne Studiengebühren&lt;br /&gt;
** doppelte Belohnung, da W-Besoldung schon gute Evaluationsergebnisse belohnt (Leistungsorientierte Mittelvergabe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6179</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
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		<updated>2010-11-27T17:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll - Lehramt =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahl der Redeleitung: René aus Dresden (1 Enthaltung, keine Gegenstimme)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern und deren Erfahrungen&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF == &lt;br /&gt;
Ein Artikel zum Lehramt wurde im Physik Journal veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit. Ziel ist es, diese u.a. in die KFP zu tragen. Dort wird das Lehramt demnächst wieder thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
Es ist zu klären, was der Unterschied im Studienblauf für Studierende mit und ohne Mathematik als zweites Fach sein kann. Jule (HU Berlin) merkt an, dass Physik an sich ein abgeschlossener Studiengang sein soll. Unabhängig vom zweiten studierten Fach. In Göttingen gibt es verschiedene Tutorien für Studierende mit und ohne Mathe als zweites Fach. Dieses System funktioniert aber nicht wirklich gut. René (TU Dresden) meint, dass für die zusätzliche Matheausbildung Modulfenster genutzt werden sollten. Eine kurze Umfrage unter den AK-Teilnehmern ergibt, dass es an vielen Unis in Deutschland vorgeschaltete Mathekurse gibt. Ulli (Konstanz) erzählt, dass es in Konstanz zusätzliche Tutorien für für 1-2CP gibt. Diese wurden neu eingeführt und dafür an der Matheausbildung gespaart. Marco (HU Berlin) sagt, dass an der HU Berlin die Ausbildung im Mathestudium nichts mit der Mathe zu tun, die in der Physik gebraucht wird. Es wird angemerkt, dass verschiedene Studienverläufe für Studierende mit und ohne Mathe als zweites Fach ein Lösungsansatz sein kann, der aber nicht funktionieren muss. In Kaiserslautern gibt es mathem. Ergänzungskurse zu der Experimentalphysik. Hierbei gibt es das Problem, dass die Mathe zu spät kommt. Generell wird das System aber als hilfreich beurteilt. Anna (Bochum) gibt zu bedenken, dass man math. Methoden und Theorie koppeln sollte. Der Abstand darf nicht zu groß sein. Des weiteren wird das Konzept diskutiert, math. Grundvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam zu lesen. Es wird festgestellt, dass dieses in mehreren Unis gut funktioniert. Dagegen ist es umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte. Bonn plant, die Mathe nur in den Theorievorlesungen zu bringen. Es wird angemerkt, dass dies in Kiel schon gut läuft und dass das auch so in der Stellungnahme gefordert ist. In Jena gibt es begleitende Tutorien zum Ausgleich für Lehrämtler (wie auch in Konstanz). Diese sind aber ohne CP. Es wird festgestellt, dass Tutorien dieser Art keine Hausaufgaben haben sollten, da sie dazu dienen, den Arbeitsaufwand zu minimiere und nicht, diesen zu steigern. Im Laufe der Diskussion wird das Thema Polyvalenz angesprochen. René erwähnt, dass dieses Prinzip nicht sinnvoll ist, da die Zahl der Wechsler im Lehramt eine der geringsten ist. &amp;lt;br&amp;gt; Danach wird die Frage besprochen, wie man Fachdidaktik ohne eine Didaktikprofessur am Institut aufziehen kann. Folgende Vorschläge wurden gemacht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
* Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
* Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
* Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
* Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
* Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
* Jule wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
* Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
* René: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausbildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graz meint abschließend, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem. Es steht die Frage, wie die Ergebnisse nach außen kommuniziert werden sollen. Es wird beschlossen, dass alles als interne Diskussion bleiben soll, aber auch in der KFP erwähnt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
In fast allen anwesenden Fachschaften sind Lehrämtler unterrepräsentiert. Ulli stellt fest, dass man Lehrämtler dringend braucht, um deren Probleme kommuniziert zu bekommen. In Frankfurt gibt es eine eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher sind keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft. In Bielefeld haben Lehrämtler und Fachphysiker gemeinsame Veranstaltungen und daher guten Kontakt. Karlsruhe meint, dass der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule die Zeit für ehrenamtliche Arbeit zu stark limitieren. Die Bochumer Fachschaft hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. Bei der HU Berlin machen die mehrere Campi und damit das Pendeln Probleme. Es wird angemerkt, dass Lehämtler zwischen vielen Fachschaften wählen müssen. In Göttingen haben alle sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Lehramtsvertreter. René wirft ein, dass  die Bürokratie ein zu großes Hindernis ist. Viele Teilnehmer sind der Meinung, dass sich Lehrämtler oft nicht zugehörig fühlen. Man muss auf sie zugehen, wenn man sie im Boot haben will. Ulli erzählt, dass der Kontakt zu Lehrern nicht funktioniert, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten. Man einigt sich, dass das fehlende Zugehörigkeitsgefühl in fast allen Unis das Problem ist. Anna meint, dass eine Studienberatung gezielt für Lehramt am Institut hilfreich sein kann. René mein, dass die Akzeptanz von den Professoren gegenüber den Studierenden essentiell ist. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler an den Unis&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Uni&lt;br /&gt;
!Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Graz	&lt;br /&gt;
|120/60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstanz&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halle	&lt;br /&gt;
|80/25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bonn	&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Göttingen&lt;br /&gt;
|reicht die Zahl nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jena	&lt;br /&gt;
|135/40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bochum	&lt;br /&gt;
|100/50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|80/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karlsruhe &lt;br /&gt;
|reicht nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bielefeld &lt;br /&gt;
|200/wird&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dresden	&lt;br /&gt;
|160/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HU Berlin &lt;br /&gt;
|200/80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankfurt &lt;br /&gt;
|150/20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
In Karlsruhe gibt es einen Studiengang für Naturwissenschaften als eigenständiges Fach am Gymnasium, aber in der Physik gibt es dazu weder eine richtige Studienordnung, noch ein Konzept o.ä. . In NRW gibt es sein neustem Sachunterricht auch am Gymnasium für jüngere Klassen. Bielefeld stellt die Frage, wieviel Physik in die Grundschule (bis 4.Klasse) gehört. Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten? Es wird festgestellt, dass man eigene Didaktik für Grundschule braucht. Veranstaltungen des Lehramts für Gymnasium sind unpassend.Anna verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
Es soll eine Umfrage an junge Lehrer ausgearbeitet werden. Sie sollen ihre Ausbildung beurteilen. Fragen dazu sollen in Dresden gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;br /&gt;
* Umfrage an junge Lehrer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_CHE_Vorbereitung&amp;diff=6178</id>
		<title>WiSe10 AK CHE Vorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_CHE_Vorbereitung&amp;diff=6178"/>
		<updated>2010-11-27T17:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Arbeitskreis: CHE-Ranking Vorbereitungs-AK =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 11:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 13:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Martin Wienemann&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU München,&lt;br /&gt;
: Hochschule München,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
* Martin stellt die Ergebnisse aus der Sommerzapf 2009 (Reader) zum CHE vor. Eine ausführliche Diskussion wurde bereits dort geführt. Das Ziel der heutigen Veranstaltung ist es einen Informationsaustausch zu erreichen, sodass alle Fachschaften auf einem Stand sind und die Kritikpunkte ggf. aktualisiert werden. Ein weiteres Ziel ist ein Meinungsbild der anwesenden Fachschaften zu bekommen um so geschlossen auftreten zu können und eine konstruktive Diskussion ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
* Das CHE-Ranking ist eine vom Centrum für Hochschulentwicklung durchgeführte Umfrage, die von Studierenden und Professoren ausgefällt wird. Das aktuelle Ranking befindet sich unter www.che-ranking.de. Die Umfrage erfolgt im 3-Jahres-Rythmus, es werden abwechselnd Studierende, Professoren und &amp;quot;Fakten&amp;quot; gesammelt. Eine genauere Beschreibung wird mit den Vertretern des CHE-Rankings im eigenen AK geklärt. Die Unterlagen können von jeder Fakultät beim CHE angefordert werden.&lt;br /&gt;
* Im Verlauf der Diskussion wurde festgestellt, dass die Kritikpunkte aus Göttingen von den neuteilnehmenden Fachschaften bestätigt wurden. Die Fachschaften aus TU München und Oldenburg weisen darauf hin, dass bei ihnen die Evaluation (CHE) mit großer Resonanz durchgeführt wurde. Teilweise wird von Seiten der Universität nochmals aufgefordert die Fragebögen auszufüllen. &lt;br /&gt;
* Kaiserslautern weist darauf hin, dass im CHE-Ranking Ergebnisse für einen Bachelorstudiengang auftauchen, obwohl dieser noch nicht eingeführt ist. Bonn merkt an, dass trotz Boykott des CHE Daten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
* Beantwortung durch die Professoren ist unterschiedlich, z.B. in Heidelberg werden diese Anfragen von den Professoren nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im folgenden wurden die Kritikpunkte nochmals gesammelt und erweitert:&lt;br /&gt;
** Verweis auf die Kritikpunkte des AKs auf der ZaPF in Göttingen, Sommersemester 2009, u.a.&lt;br /&gt;
*** Der untere Schwellenwert für die Datenerhebung ist mit 15 Leuten eindeutig zu gering.&lt;br /&gt;
*** Bei hohen Standardabweichungen wird trotzdem eine Tendenz angegeben, obwohl es keine Aussage gibt, bei so unterschiedlichen Angaben.&lt;br /&gt;
*** Das Farbsystem ist fehlleitend. Es sieht nach einem Ranking aus und nicht nach Tendenzen. Auch können Änderungen von Ranking zu Ranking angezeigt werden, obwohl sich an der Uni nichts geändert hat, nur dadurch, dass der Vergleich zu anderen Universitäten verschoben ist. &lt;br /&gt;
*** Die Rohdaten sind nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
*** Das CHE-Ranking basiert auf einer Umfrage und nicht auf tatsächlichen Fakten.&lt;br /&gt;
*** Es gibt keine reprÃ¤sentative Datenerhebung (Beweis durch Gegenbeispiel).&lt;br /&gt;
*** Das Ranking findet nur alle 3 Jahre statt.&lt;br /&gt;
*** Spezialisierungen werden nicht beachtet.&lt;br /&gt;
*** Teilnehmer sind voreingenommen gegenüber ihrer Universität und stimmen vermutlich besser für diese ab.&lt;br /&gt;
** Das Ranking möchte die verschiedenen UniversitÃ¤ten vergleichen. Die Studierenden sind jedoch nur in der Lage ihre eigene Situation zu bewerten, können diese aber nicht im Bezug zu anderen Universitäten setzen.&lt;br /&gt;
** Eine Manipulation des CHE-Ranking ist möglich. Dies kann u.a. dadurch erfolgen, dass die Universitäten ihre Studierenden bitten die Universität möglichst vorteilhaft zu bewerten. (Beispiel aus Karlsruhe, Email von UniversitÃ¤tsverwaltung an alle Studierenden)&lt;br /&gt;
** Kaiserslautern weist darauf hin, dass im CHE-Ranking Ergebnisse für einen Bachelorstudiengang auftauchen, obwohl dieser noch nicht eingeführt ist.&lt;br /&gt;
** Die Schulnotenskala für die Bewertung der Antworten ist nicht auf jeder Seite gleich, sondern sie wird zum Teil gespiegelt. Eine nachtrügliche Änderung bei versehentlicher Falschausfällung ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konkrete Verbesserungsvorschläge wurden gesammelt:&lt;br /&gt;
** Das Farbsystem ist wenig differenziert und ein Notensystem würde eine genauere Aufschlüsselung ermöglichen. &lt;br /&gt;
** Die Antworten sollten, soweit möglich, nicht durch Schulnoten vergeben werden, sondern mit Sinn-Antworten (z.B. sehr gut vorhanden - garnicht vorhanden)&lt;br /&gt;
** Die Rohdaten sollten den Nutzern zur Verfügung gestellt werden&lt;br /&gt;
** Der Schwellenwert sollte von 15 Rückmeldungen auf einen prozentualen Satz an Rückläufen geändert werden. Meinungsbild ergab, dass die anwesenden Fachschaften mindestens 20% Rücklauf fordern, damit ein Ergebniss veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
** Die Fragen sollten objektiver formuliert werden, da sonst kurzfristige, persönliche Eindrücke zu einer Verzerrung der Bewertung führen könnten&lt;br /&gt;
** Der Fragebogen soll veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abschließend wird die ausrichtende Fachschaft gebeten, die Internetadresse auszuhängen, wo nähere Information zu den Modalitäten des Rankings zu finden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Wahlwerbung&amp;diff=6177</id>
		<title>WiSe10 AK Wahlwerbung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Wahlwerbung&amp;diff=6177"/>
		<updated>2010-11-27T17:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: Wahlwerbung == ; Beginn : 17:00 Uhr ; Ende : HH:MM Uhr  ; Vorsitzender des AK : Vorname Nachname ; Protokollant : Karina Bzheumikho…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: Wahlwerbung ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FSR Wahlbeteiligung erhöhen ==&lt;br /&gt;
=== Verstängung über Begrifflichkeiten und Verfahren ===&lt;br /&gt;
* Wien: keine Trennung zwischen Fachschaftsrat und &#039;StuPa&#039;&lt;br /&gt;
* Berlin: Ini, keine Wahl&lt;br /&gt;
* Würzburg: Ini&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Rat, gewählt von allen aus Fachschaft, aber trotzdem freiwillige&lt;br /&gt;
* Dresden: Fachschaftsrat, AsTA Vertreter werden von Fachschaftsräten entsendet&lt;br /&gt;
* HS München: Ini, wollen Rat&lt;br /&gt;
* Wien: mehrere Ebenen, 5 Leute im Fachschaftsrat&lt;br /&gt;
* Bonn: Rat, aber auch freiwillige, die alle Aufgaben bis auf Vorsitzender, stell. Vorsitzender und Finanzreferent, übernehmen dürfen&lt;br /&gt;
* FU: Ini, wollen keinen Rat&lt;br /&gt;
* Frankfurt: nur Geld, wenn 25% Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informieren ===&lt;br /&gt;
* Dresden: Aushänge, Folien, Homepage, Ansagen in Vorlesungen, Vollversammlungen (Fachschaft eingeladen), wo sich Kandidaten vorstellen&lt;br /&gt;
* HS München: Wahlbeteiligung unter 10%, Wahlort beeinflusst Beteiligung&lt;br /&gt;
* Wien: Flyer, Buttons, Menschen, die Leute ansprechen&lt;br /&gt;
* Würzburg: Werbung in Vorlesungen, Kaffee und Kuchen mit Information, Wahlbeteiligung 50%&lt;br /&gt;
* Bonn: Newsletter in Form von Flyern&lt;br /&gt;
* HS München: nutzen die Wahlwerbung der politischen Gremien aus während der Wahlzeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivieren ===&lt;br /&gt;
* Motivation erfolgt oft über Gutscheine, Getränke usw., die an bestimmten Wahlorten verteilt werden oder Konzerte während der Wahltage&lt;br /&gt;
* Leute werden aus den Vorlesungen direkt abgefangen, gelotst usw.&lt;br /&gt;
* Empfehlung mit Nachdruck in Vorlesungen, Hinweis auf Arbeit der Fachschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlumstände ===&lt;br /&gt;
* Briefwahl&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Wahlunterlagen gehen nach Hause an Studenten, kann zurück gschickt werden&lt;br /&gt;
* FU: wenn Briefwahl und lokal, zählt Stimme aus Wahllokal&lt;br /&gt;
* Wien: zu wenig Wahklokm zu lange Wartezeiaznee&lt;br /&gt;
* Kandidaten und Plätze unverhältnismäßig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbung für Kandidatur und FSR ==&lt;br /&gt;
* Werbung für sich erteilt&lt;br /&gt;
* Bonn: am meisten bekannte werden gewählt&lt;br /&gt;
* Wien: auch Frauen werdene gwählt&lt;br /&gt;
* Dresden: keine Korelation&lt;br /&gt;
* Wien: die ersten beiden werden gewählt&lt;br /&gt;
* Wien: stellen eine Empfohlenen&lt;br /&gt;
* Wien: wenn weniger als 10% des Erstgewählten, nicht gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahlbenachrichtigung; &lt;br /&gt;
** Wien muss selber ausdrucken&lt;br /&gt;
** Zuordnungen, wenn zentral verwaltet oft falsch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6176</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6176"/>
		<updated>2010-11-27T17:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AK&#039;s ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Wahlwerbung|Wahlwerbung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Zukunft_der_Zapf&amp;diff=6169</id>
		<title>WiSe10 AK Zukunft der Zapf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Zukunft_der_Zapf&amp;diff=6169"/>
		<updated>2010-11-27T13:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: Zukunft der ZaPF == ; Beginn : 15:00 Uhr ; Ende : HH:MM Uhr  ; Vorsitzender des AK : Tim Schaefer (TU Dresden) ; Protokollant : Kar…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: Zukunft der ZaPF ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Tim Schaefer (TU Dresden)&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Karina Bzheumikhova (HU Berlin)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: i M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Tübingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steigende Teilnehmerzahlen ==&lt;br /&gt;
* Problem: wenig Schlafplätze, wenige Räume&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten 1: Teilnehmerbeitrag erhöhen&lt;br /&gt;
* LMU: es sollte keine Beschränkungen geben, weil ZaPF sollte offen für alle sein&lt;br /&gt;
* Augsburg: pragmatischeres Vorgehen, schneller zur Abstimmung kommen&lt;br /&gt;
* Bonn: gestaffelte Finanzierung&lt;br /&gt;
* LMU: Teilnehmer sollen selber helfen, Reduzierung des Aufwandes seitens der ausrichtenden Fachschaften&lt;br /&gt;
* Dresden: sollte Diskussionmöglichkeiten geben, auch im Plenum, längere Dauer der AK&#039;s&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Anhzahl Teilnehmer im Plenum beschränken&lt;br /&gt;
* LMU: Diskussionen wichtig, da Meinungen geklärt werden sollen, fehlende Punkte sollen ergänzt werden&lt;br /&gt;
* Tübingen: man sollte niemanden ausschließen, auch nicht im Plenum&lt;br /&gt;
* LMU: AK&#039;s sollen ausführlicher im Plenum vorgestellt werden&lt;br /&gt;
* Bochum: schwierig, Zeit oder Diskussion zu begrenzen, da individuell behandelt werden muss&lt;br /&gt;
* LMU: Begrenzung auf einen Vertreter pro Fachschaft&lt;br /&gt;
* LMU: Zeitaufwand aus Frankfurt ist nicht berechtigt, da dies eine Tagung ist, auf der ein gewisser Zeitaufwand berechtigt ist. Es soll zusätzlich mehr dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
* Dresden: im Anfangsplenum sollte die Möglichkeit geben, auf AK zu verschieben&lt;br /&gt;
* Konstanz: Sinn und Zweck der Plenen sollte überdacht werden&lt;br /&gt;
* Bochum: mehr Vertrauen in die AK&#039;s&lt;br /&gt;
* LMU: Unterschied zwischen AK und Plenum ist, dass das eine personenbezogen ist und das andere Fachschaft. &lt;br /&gt;
* FU: mehr Diskussion zu den AK&#039;s im Anfangsplenum&lt;br /&gt;
* LMU: Anfangsplenum zwei Teile inhaltlich und organisatorisch&lt;br /&gt;
* Dresden: Slot vor Endplenum, wo sich die Fachschaften unter einander austauschen&lt;br /&gt;
* Bochum: Austausch vor Anfangsplenum muss gewährleistet werden&lt;br /&gt;
* Augsburg: 3 Plenen, pro AK 2 Blöcke&lt;br /&gt;
* Konstanz: unterstützt Idee mit Zwischenplenum&lt;br /&gt;
* LMU: es sollte Literaturecherche betrieben werden zur Organisation von großen Veranstaltungen. Unterstützen auch Zwischenplenum&lt;br /&gt;
* LMU: nachkommende Fachschaften sollen mehr ausprobiere, Experimentierbereitschaft, da Umbruchphase&lt;br /&gt;
* Bonn: früher Anträge veröffentlichen, vllt mehr Zeit zwischen Frühstück und Endplenum&lt;br /&gt;
* LMU: soll vor Back-Up Ak stattfinden&lt;br /&gt;
* HU: Winterzapf 5 Tage&lt;br /&gt;
* Frankfurt: AK&#039;s reduzieren&lt;br /&gt;
* Tübingen: AK Zahl beschränken kritisch, dafür Bier-AK Grenze höher setzen -&amp;gt; Plenum&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Zeitproblem für viele, wenn ein Tag länger&lt;br /&gt;
* LMU: Frage, warum ZaPF während Semester&lt;br /&gt;
* Augsburg: Gesamtzahl der AK&#039;s beschränken,&lt;br /&gt;
* LMU: und dann aber außerhalb von Slots AK&#039;s zulassen&lt;br /&gt;
* Tübingen: AK&#039;s vorher sammeln&lt;br /&gt;
* HU: keine Anträge aus den AK&#039;s außerhalb von Slots&lt;br /&gt;
* Vorschlag 1: Mail vorher an alle, dass AK-Vorschläge gesammelt werden&lt;br /&gt;
* Vorschlag 2: Bier-AK Anzahl anheben&lt;br /&gt;
* Dresden: Raum größer und AK&#039;s vor Plenum direkt eine Stunde vorher&lt;br /&gt;
* Oldenburg: AK-Plenum abgrenzen, am Morgen danach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung  ==&lt;br /&gt;
* HU: erzählt von Finanzierung&lt;br /&gt;
* wird festgestellt, dass Problem nicht steigende Teilnehmerzahl sind&lt;br /&gt;
* Problem sind Fehlkalkulation&lt;br /&gt;
* LMU: Spendenfinanzierungen ständig&lt;br /&gt;
* die meisten über AsTA mit Maximalbetrag, eckt meist nicht alle, außer Tübingen, LMU und zum Teil Dresden&lt;br /&gt;
* LMU: gestaffelter Teilnehmerbeitrag&lt;br /&gt;
* ist aber schwierig, da meist anzahlgebunden, nicht summengebunden&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Fahrtkostensolibeitrag&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Staffelung aufgrund der Teilnehmerzahl pro Fachschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZaPF-Neulinge ==&lt;br /&gt;
* Problem: Unerfahrenheit, Unkenntnis der GO usw.&lt;br /&gt;
* Vorschlag: große Fachschaften sollten ihre Leute einweisen!&lt;br /&gt;
* Fragestellung: wie weist man schnell ein?&lt;br /&gt;
* Tübingen: Neulingsheft mit Vokabeln. Neulings-AK vor Anfangsplenum&lt;br /&gt;
* LMU: wichtig als Heft, im Wiki reicht nicht&lt;br /&gt;
* LMU: GO Übersetzung&lt;br /&gt;
* Erstizettel werden bei René, Tobi und Wienie angefragt diese zu gestalten&lt;br /&gt;
* Einführung neuer Fachschaften durch die Mentoren&lt;br /&gt;
* Bonn: Aufbereitung alter AK&#039;s&lt;br /&gt;
* HU: Aufbereitung schwierig, weil Probleme sich wiederholen, bzw. nicht gelöst wurden&lt;br /&gt;
* Dresden: Fortfürhungsak&#039;s sollen eine Zusammenfassung vorhergehender AK&#039;s geben&lt;br /&gt;
* Tübingen: learning by doing, legitim, dass Fachschaft wieder vorm gleichen Problem steht&lt;br /&gt;
* Konstanz: bei sich wiederholenden AK&#039;s sollten Ältere nicht frustriert sein, sondern helfend zur Seite stehen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6168</id>
		<title>WiSe10</title>
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		<updated>2010-11-27T13:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AK&#039;s ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Selbstverstaendnis|AK Selbstverständnis]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/ZukunftZapf|Zukunft der ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Arbeitskreise&amp;diff=6159</id>
		<title>WiSe10 Arbeitskreise</title>
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		<updated>2010-11-27T11:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== FortzsetzungsAK&#039;s ==&lt;br /&gt;
Hier kommen die AK&#039;s rein, die von der SommerZaPF 2010 aus Frankfurt fortgesetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
* AK Übungskonzepte&lt;br /&gt;
* AK Tutorenfortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
* AK Gleichstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AK&#039;s ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|AK Lehramt]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/PreisFuerLehre|AK Preis für Lehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6157</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
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		<updated>2010-11-26T18:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redeleitung: René (1 Enthaltung)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF == &lt;br /&gt;
* Lehramtsartikel im Physik Journal&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit, Verbreitung u.a. über KFP soll weitergetragen werden&lt;br /&gt;
* auf der nächsten KFP soll das Lehramt wieder Thema sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulli aus Konstanz fass kurz die Stellungnahme zusammen dazu kurze Erläuterungen&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied im Ablauf für Studierende mit Mathe als zweites Fach und mit einem anderen zweiten Fach&lt;br /&gt;
** HU Berlin: Physik muss an sich ein abgeschlossener Studiengang sein&lt;br /&gt;
** Göttingen: Hier unterschiedliche Tutorien für die beiden Zielgruppen: Funktioniert aber nicht wirklich gut&lt;br /&gt;
** Dresden: Modulfenster für zusätzliche Matheausbildung nutzen als Lösungsansatz&lt;br /&gt;
* in vielen Unis gibt es vorgeschlatete Mathekurse&lt;br /&gt;
* Konstanz: 1-2CP/Semester neu eingführte Tutorien und Mathe komplett gestrichen&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Matheausbildung in Physik ist vollkommen disjunkt von der Matheausbildung während des Mathestudiums&lt;br /&gt;
* unterschieldiche Studienverläufer als Lösungsansatz kann man machen, muss aber nicht funktinieren&lt;br /&gt;
* Lautern: Hat math. Ergänzungskurse zu Experimentalphysik, das läuft aber nicht richtig, weil die Mathe zu spät kommt. Teilweise aber sehr hilfreich&lt;br /&gt;
* Bochum: Abstand mathem. Methoden, Theorie ist zu groß, man muss beides koppeln&lt;br /&gt;
* insgesamt ist das Konzept der math. Grundlagenvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gut in vielen Unis&lt;br /&gt;
* es ist noch umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte&lt;br /&gt;
* Bonn plant Mathe nur in den Theorie-Kursen mitzulesen: läuft so in Kiel und steht auch so in der Stellungnahme&lt;br /&gt;
* begleitende Tutorien für Lehrämtler zum Ausgleich: In Jena gibt es dafür keine CP - in Konstanz 1-2CP. Es ist wichtig, dass es dazu keine Übungszettel o.ä. gibt. Diese Tutoien sollen Arbeitsaufwand minimieren helfen.&lt;br /&gt;
* getrennte Übungszettel und Klausuren sind eine Möglichkeit, aber ist umstritten&lt;br /&gt;
* Polyvalenz: oft gefordert, aber im Lehramt sind die wenigsten Wechsler und es ist ein Mehrfachstudium, daher ist das nicht wirklich sinnvoll&lt;br /&gt;
* Fachdidaktik ohne Didkatikprofessur: &lt;br /&gt;
** Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
** Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
** Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
** Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
** Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
** Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
** HU Berlin wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
** Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
** Dresden: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&lt;br /&gt;
** Graz meint, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem.&lt;br /&gt;
* wie kommuziert man dieses nach außen: Konstanz: es soll intern bleiben, aber auch in der KFP erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
* Konstanz: Lehrer müssen in die Fachschaften damit deren Probleme kommuniziert weren können&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Haben eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Haben gemeinsame Veranstaltungen, daher guten Kontakt&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule lemitieren die Zeit zu strak&lt;br /&gt;
* Bochum: Hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. &lt;br /&gt;
* HU Berlin: Mehrere Campi und damit das Pendeln halten sehr strak ab&lt;br /&gt;
* Lehämtler müssen zwischen vielen Fachschaften wählen&lt;br /&gt;
* Göttingen: Haben sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Vertreter.&lt;br /&gt;
* Dresden: Die Bürokratie ist zu viel für Lehrämtler (u.a.), daher fehlt die Zeit. Außerdem fühlen sie sich nicht immer zugehörig. Man muss auf die Lehrer zugehen, wenn man sie im Boot haben will&lt;br /&gt;
* Ulli Konstanz: Kontakt zu Lehrern funktioniert nicht, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten.&lt;br /&gt;
* Jena: Haben auch Probleme mit dem Zugehörigkeitsgefühl, Dresden bestätigt das&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Es ist sehr personenabhängig ob es klappt Lehrämtler zu werben. Ausgegrenzt fühlt man sich immer, aber man muss es für sich entscheiden. Die Erstsemestlerfahrt kann sehr motivieren. &lt;br /&gt;
* Bielefeld: Man muss bei den Ertsies gezielt auf Lehrämtler zugehen, der ganze Fachbereich  muss dahinter stehen&lt;br /&gt;
* Bochum: Extra Studienberatung für Lehrämtler am Institut kann helfen.&lt;br /&gt;
* Dresden: Wohlgefühl kommt von der Akzeptanz der Professoren gegenüber den Studierenden. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Uni&lt;br /&gt;
!Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Graz	&lt;br /&gt;
|120/60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstanz&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halle	&lt;br /&gt;
|80/25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bonn	&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Göttingen&lt;br /&gt;
|reicht die Zahl nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jena	&lt;br /&gt;
|135/40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bochum	&lt;br /&gt;
|100/50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|80/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karlsruhe &lt;br /&gt;
|reicht nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bielefeld &lt;br /&gt;
|200/wird&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dresden	&lt;br /&gt;
|160/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HU Berlin &lt;br /&gt;
|200/80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankfurt &lt;br /&gt;
|150/20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Lehrämtler studieren Naturwissenschaften als ein Fach und die Physik hat dazu keine richtige Studienordnung o.ä. (Gymnasium)&lt;br /&gt;
* in NRW gibt es seit neustem auch Sachunterricht am Gymnasium in niedrigen Klassen&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wie viel Physik gehört in die Grundschule (bis 4.Klase)? Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten?&lt;br /&gt;
** Bochum: Experimentalphysik1 und Dadaktik wäre eine Idee&lt;br /&gt;
** Dresden: Grundschullehrer in Fachdidaktik und Physik zu schicken macht keinen Sinn. Man braucht eigene Professuren. &lt;br /&gt;
** Konstanz unterstützt diese Meinung: Selbst Grundpraktikum ist nicht geeignet. Es muss nur im Didaktik gehen und kindgerecht sein.&lt;br /&gt;
** Bochum verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema&lt;br /&gt;
* Es ist festzustellen, dass man eine eigene Stelle für Grundschule braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
* Thema: Meinung junger Lehrer zu ihrer Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Fragen sollen bis Dresden gesammelt werden&lt;br /&gt;
* AK dazu in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6156</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
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		<updated>2010-11-26T18:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,&lt;br /&gt;
: Uni Graz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redeleitung: René (1 Enthaltung)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF == &lt;br /&gt;
* Lehramtsartikel im Physik Journal&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit, Verbreitung u.a. über KFP soll weitergetragen werden&lt;br /&gt;
* auf der nächsten KFP soll das Lehramt wieder Thema sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulli aus Konstanz fass kurz die Stellungnahme zusammen dazu kurze Erläuterungen&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied im Ablauf für Studierende mit Mathe als zweites Fach und mit einem anderen zweiten Fach&lt;br /&gt;
** HU Berlin: Physik muss an sich ein abgeschlossener Studiengang sein&lt;br /&gt;
** Göttingen: Hier unterschiedliche Tutorien für die beiden Zielgruppen: Funktioniert aber nicht wirklich gut&lt;br /&gt;
** Dresden: Modulfenster für zusätzliche Matheausbildung nutzen als Lösungsansatz&lt;br /&gt;
* in vielen Unis gibt es vorgeschlatete Mathekurse&lt;br /&gt;
* Konstanz: 1-2CP/Semester neu eingführte Tutorien und Mathe komplett gestrichen&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Matheausbildung in Physik ist vollkommen disjunkt von der Matheausbildung&lt;br /&gt;
* unterschieldiche Studienverläufer als Lösungsansatz kann man machen, muss aber nicht funktinieren&lt;br /&gt;
* Lautern: Hat math. Ergänzungskurse zu Experimentalphysik, das läuft aber nicht richtig, weil die Mathe zu spät kommt. Teilweise aber sehr hilfreich&lt;br /&gt;
* Bochum: Abstand mathem. Methoden, Theorie ist zu groß, man muss beides koppeln&lt;br /&gt;
* insgesamt ist das Konzept der math. Grundlagenvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gut in vielen Unis&lt;br /&gt;
* es ist noch umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte&lt;br /&gt;
* Bonn plant Mathe nur in den Theorie-Kursen mitzulesen: läuft so in Kiel und steht auch so in der Stellungnahme&lt;br /&gt;
* begleitende Tutorien für Lehrämtler zum Ausgleich: In Jena gibt es dafür keine CP - in Konstanz 1-2CP. Es ist wichtig, dass es dazu keine Übungszettel o.ä. gibt. Diese Tutoien sollen Arbeitsaufwand minimieren helfen.&lt;br /&gt;
* getrennte Übungszettel und Klausuren sind eine Möglichkeit, aber ist umstritten&lt;br /&gt;
* Polyvalenz: oft gefordert, aber im Lehramt sind die wenigsten Wechsler und es ist ein Mehrfachstudium, daher ist das nicht wirklich sinnvoll&lt;br /&gt;
* Fachdidaktik ohne Didkatikprofessur: &lt;br /&gt;
** Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
** Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
** Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
** Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
** Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
** Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
** HU Berlin wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
** Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
** Dresden: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&lt;br /&gt;
** Graz meint, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem.&lt;br /&gt;
* wie kommuziert man dieses nach außen: Konstanz: es soll intern bleiben, aber auch in der KFP erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
* Konstanz: Lehrer müssen in die Fachschaften damit deren Probleme kommuniziert weren können&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Haben eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Haben gemeinsame Veranstaltungen, daher guten Kontakt&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule lemitieren die Zeit zu strak&lt;br /&gt;
* Bochum: Hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. &lt;br /&gt;
* HU Berlin: Mehrere Campi und damit das Pendeln halten sehr strak ab&lt;br /&gt;
* Lehämtler müssen zwischen vielen Fachschaften wählen&lt;br /&gt;
* Göttingen: Haben sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Vertreter.&lt;br /&gt;
* Dresden: Die Bürokratie ist zu viel für Lehrämtler (u.a.), daher fehlt die Zeit. Außerdem fühlen sie sich nicht immer zugehörig. Man muss auf die Lehrer zugehen, wenn man sie im Boot haben will&lt;br /&gt;
* Ulli Konstanz: Kontakt zu Lehrern funktioniert nicht, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten.&lt;br /&gt;
* Jena: Haben auch Probleme mit dem Zugehörigkeitsgefühl, Dresden bestätigt das&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Es ist sehr personenabhängig ob es klappt Lehrämtler zu werben. Ausgegrenzt fühlt man sich immer, aber man muss es für sich entscheiden. Die Erstsemestlerfahrt kann sehr motivieren. &lt;br /&gt;
* Bielefeld: Man muss bei den Ertsies gezielt auf Lehrämtler zugehen, der ganze Fachbereich  muss dahinter stehen&lt;br /&gt;
* Bochum: Extra Studienberatung für Lehrämtler am Institut kann helfen.&lt;br /&gt;
* Dresden: Wohlgefühl kommt von der Akzeptanz der Professoren gegenüber den Studierenden. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Uni&lt;br /&gt;
!Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Graz	&lt;br /&gt;
|120/60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstanz&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halle	&lt;br /&gt;
|80/25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bonn	&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Göttingen&lt;br /&gt;
|reicht die Zahl nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jena	&lt;br /&gt;
|135/40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bochum	&lt;br /&gt;
|100/50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|80/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karlsruhe &lt;br /&gt;
|reicht nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bielefeld &lt;br /&gt;
|200/wird&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dresden	&lt;br /&gt;
|160/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HU Berlin &lt;br /&gt;
|200/80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankfurt &lt;br /&gt;
|150/20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Lehrämtler studieren Naturwissenschaften als ein Fach und die Physik hat dazu keine richtige Studienordnung o.ä. (Gymnasium)&lt;br /&gt;
* in NRW gibt es seit neustem auch Sachunterricht am Gymnasium in niedrigen Klassen&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wie viel Physik gehört in die Grundschule (bis 4.Klase)? Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten?&lt;br /&gt;
** Bochum: Experimentalphysik1 und Dadaktik wäre eine Idee&lt;br /&gt;
** Dresden: Grundschullehrer in Fachdidaktik und Physik zu schicken macht keinen Sinn. Man braucht eigene Professuren. &lt;br /&gt;
** Konstanz unterstützt diese Meinung: Selbst Grundpraktikum ist nicht geeignet. Es muss nur im Didaktik gehen und kindgerecht sein.&lt;br /&gt;
** Bochum verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema&lt;br /&gt;
* Es ist festzustellen, dass man eine eigene Stelle für Grundschule braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
* Thema: Meinung junger Lehrer zu ihrer Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Fragen sollen bis Dresden gesammelt werden&lt;br /&gt;
* AK dazu in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6155</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6155"/>
		<updated>2010-11-26T18:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Lehrämtler in Gremien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redeleitung: René (1 Enthaltung)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF: Lehramtsartikel, Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit, Verbreitung u.a. über KFP soll weitergetragen werden, auf der nächsten KFP soll das Lehramt wieder Thema sein&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulli aus Konstanz fass kurz die Stellungnahme zusammen dazu kurze Erläuterungen&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied im Ablauf für Studierende mit Mathe als zweites Fach und mit einem anderen zweiten Fach&lt;br /&gt;
** HU Berlin: Physik muss an sich ein abgeschlossener Studiengang sein&lt;br /&gt;
** Göttingen: Hier unterschiedliche Tutorien für die beiden Zielgruppen: Funktioniert aber nicht wirklich gut&lt;br /&gt;
** Dresden: Modulfenster für zusätzliche Matheausbildung nutzen als Lösungsansatz&lt;br /&gt;
* in vielen Unis gibt es vorgeschlatete Mathekurse&lt;br /&gt;
* Konstanz: 1-2CP/Semester neu eingführte Tutorien und Mathe komplett gestrichen&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Matheausbildung in Physik ist vollkommen disjunkt von der Matheausbildung&lt;br /&gt;
* unterschieldiche Studienverläufer als Lösungsansatz kann man machen, muss aber nicht funktinieren&lt;br /&gt;
* Lautern: Hat math. Ergänzungskurse zu Experimentalphysik, das läuft aber nicht richtig, weil die Mathe zu spät kommt. Teilweise aber sehr hilfreich&lt;br /&gt;
* Bochum: Abstand mathem. Methoden, Theorie ist zu groß, man muss beides koppeln&lt;br /&gt;
* insgesamt ist das Konzept der math. Grundlagenvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gut in vielen Unis&lt;br /&gt;
* es ist noch umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte&lt;br /&gt;
* Bonn plant Mathe nur in den Theorie-Kursen mitzulesen: läuft so in Kiel und steht auch so in der Stellungnahme&lt;br /&gt;
* begleitende Tutorien für Lehrämtler zum Ausgleich: In Jena gibt es dafür keine CP - in Konstanz 1-2CP. Es ist wichtig, dass es dazu keine Übungszettel o.ä. gibt. Diese Tutoien sollen Arbeitsaufwand minimieren helfen.&lt;br /&gt;
* getrennte Übungszettel und Klausuren sind eine Möglichkeit, aber ist umstritten&lt;br /&gt;
* Polyvalenz: oft gefordert, aber im Lehramt sind die wenigsten Wechsler und es ist ein Mehrfachstudium, daher ist das nicht wirklich sinnvoll&lt;br /&gt;
* Fachdidaktik ohne Didkatikprofessur: &lt;br /&gt;
** Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
** Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
** Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
** Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
** Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
** Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
** HU Berlin wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
** Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
** Dresden: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&lt;br /&gt;
** Graz meint, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem.&lt;br /&gt;
* wie kommuziert man dieses nach außen: Konstanz: es soll intern bleiben, aber auch in der KFP erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
* Konstanz: Lehrer müssen in die Fachschaften damit deren Probleme kommuniziert weren können&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Haben eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Haben gemeinsame Veranstaltungen, daher guten Kontakt&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule lemitieren die Zeit zu strak&lt;br /&gt;
* Bochum: Hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. &lt;br /&gt;
* HU Berlin: Mehrere Campi und damit das Pendeln halten sehr strak ab&lt;br /&gt;
* Lehämtler müssen zwischen vielen Fachschaften wählen&lt;br /&gt;
* Göttingen: Haben sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Vertreter.&lt;br /&gt;
* Dresden: Die Bürokratie ist zu viel für Lehrämtler (u.a.), daher fehlt die Zeit. Außerdem fühlen sie sich nicht immer zugehörig. Man muss auf die Lehrer zugehen, wenn man sie im Boot haben will&lt;br /&gt;
* Ulli Konstanz: Kontakt zu Lehrern funktioniert nicht, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten.&lt;br /&gt;
* Jena: Haben auch Probleme mit dem Zugehörigkeitsgefühl, Dresden bestätigt das&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Es ist sehr personenabhängig ob es klappt Lehrämtler zu werben. Ausgegrenzt fühlt man sich immer, aber man muss es für sich entscheiden. Die Erstsemestlerfahrt kann sehr motivieren. &lt;br /&gt;
* Bielefeld: Man muss bei den Ertsies gezielt auf Lehrämtler zugehen, der ganze Fachbereich  muss dahinter stehen&lt;br /&gt;
* Bochum: Extra Studienberatung für Lehrämtler am Institut kann helfen.&lt;br /&gt;
* Dresden: Wohlgefühl kommt von der Akzeptanz der Professoren gegenüber den Studierenden. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Uni&lt;br /&gt;
!Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Graz	&lt;br /&gt;
|120/60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstanz&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halle	&lt;br /&gt;
|80/25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bonn	&lt;br /&gt;
|120/20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Göttingen&lt;br /&gt;
|reicht die Zahl nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jena	&lt;br /&gt;
|135/40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bochum	&lt;br /&gt;
|100/50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|80/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karlsruhe &lt;br /&gt;
|reicht nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bielefeld &lt;br /&gt;
|200/wird&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dresden	&lt;br /&gt;
|160/35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HU Berlin &lt;br /&gt;
|200/80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankfurt &lt;br /&gt;
|150/20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Lehrämtler studieren Naturwissenschaften als ein Fach und die Physik hat dazu keine richtige Studienordnung o.ä. (Gymnasium)&lt;br /&gt;
* in NRW gibt es seit neustem auch Sachunterricht am Gymnasium in niedrigen Klassen&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wie viel Physik gehört in die Grundschule (bis 4.Klase)? Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten?&lt;br /&gt;
** Bochum: Experimentalphysik1 und Dadaktik wäre eine Idee&lt;br /&gt;
** Dresden: Grundschullehrer in Fachdidaktik und Physik zu schicken macht keinen Sinn. Man braucht eigene Professuren. &lt;br /&gt;
** Konstanz unterstützt diese Meinung: Selbst Grundpraktikum ist nicht geeignet. Es muss nur im Didaktik gehen und kindgerecht sein.&lt;br /&gt;
** Bochum verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema&lt;br /&gt;
* Es ist festzustellen, dass man eine eigene Stelle für Grundschule braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
* Thema: Meinung junger Lehrer zu ihrer Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Fragen sollen bis Dresden gesammelt werden&lt;br /&gt;
* AK dazu in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6154</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
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		<updated>2010-11-26T18:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Themen für die nächsten ZaPFen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redeleitung: René (1 Enthaltung)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF: Lehramtsartikel, Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit, Verbreitung u.a. über KFP soll weitergetragen werden, auf der nächsten KFP soll das Lehramt wieder Thema sein&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulli aus Konstanz fass kurz die Stellungnahme zusammen dazu kurze Erläuterungen&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied im Ablauf für Studierende mit Mathe als zweites Fach und mit einem anderen zweiten Fach&lt;br /&gt;
** HU Berlin: Physik muss an sich ein abgeschlossener Studiengang sein&lt;br /&gt;
** Göttingen: Hier unterschiedliche Tutorien für die beiden Zielgruppen: Funktioniert aber nicht wirklich gut&lt;br /&gt;
** Dresden: Modulfenster für zusätzliche Matheausbildung nutzen als Lösungsansatz&lt;br /&gt;
* in vielen Unis gibt es vorgeschlatete Mathekurse&lt;br /&gt;
* Konstanz: 1-2CP/Semester neu eingführte Tutorien und Mathe komplett gestrichen&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Matheausbildung in Physik ist vollkommen disjunkt von der Matheausbildung&lt;br /&gt;
* unterschieldiche Studienverläufer als Lösungsansatz kann man machen, muss aber nicht funktinieren&lt;br /&gt;
* Lautern: Hat math. Ergänzungskurse zu Experimentalphysik, das läuft aber nicht richtig, weil die Mathe zu spät kommt. Teilweise aber sehr hilfreich&lt;br /&gt;
* Bochum: Abstand mathem. Methoden, Theorie ist zu groß, man muss beides koppeln&lt;br /&gt;
* insgesamt ist das Konzept der math. Grundlagenvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gut in vielen Unis&lt;br /&gt;
* es ist noch umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte&lt;br /&gt;
* Bonn plant Mathe nur in den Theorie-Kursen mitzulesen: läuft so in Kiel und steht auch so in der Stellungnahme&lt;br /&gt;
* begleitende Tutorien für Lehrämtler zum Ausgleich: In Jena gibt es dafür keine CP - in Konstanz 1-2CP. Es ist wichtig, dass es dazu keine Übungszettel o.ä. gibt. Diese Tutoien sollen Arbeitsaufwand minimieren helfen.&lt;br /&gt;
* getrennte Übungszettel und Klausuren sind eine Möglichkeit, aber ist umstritten&lt;br /&gt;
* Polyvalenz: oft gefordert, aber im Lehramt sind die wenigsten Wechsler und es ist ein Mehrfachstudium, daher ist das nicht wirklich sinnvoll&lt;br /&gt;
* Fachdidaktik ohne Didkatikprofessur: &lt;br /&gt;
** Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
** Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
** Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
** Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
** Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
** Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
** HU Berlin wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
** Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
** Dresden: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&lt;br /&gt;
** Graz meint, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem.&lt;br /&gt;
* wie kommuziert man dieses nach außen: Konstanz: es soll intern bleiben, aber auch in der KFP erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
* Konstanz: Lehrer müssen in die Fachschaften damit deren Probleme kommuniziert weren können&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Haben eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Haben gemeinsame Veranstaltungen, daher guten Kontakt&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule lemitieren die Zeit zu strak&lt;br /&gt;
* Bochum: Hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. &lt;br /&gt;
* HU Berlin: Mehrere Campi und damit das Pendeln halten sehr strak ab&lt;br /&gt;
* Lehämtler müssen zwischen vielen Fachschaften wählen&lt;br /&gt;
* Göttingen: Haben sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Vertreter.&lt;br /&gt;
* Dresden: Die Bürokratie ist zu viel für Lehrämtler (u.a.), daher fehlt die Zeit. Außerdem fühlen sie sich nicht immer zugehörig. Man muss auf die Lehrer zugehen, wenn man sie im Boot haben will&lt;br /&gt;
* Ulli Konstanz: Kontakt zu Lehrern funktioniert nicht, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten.&lt;br /&gt;
* Jena: Haben auch Probleme mit dem Zugehörigkeitsgefühl, Dresden bestätigt das&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Es ist sehr personenabhängig ob es klappt Lehrämtler zu werben. Ausgegrenzt fühlt man sich immer, aber man muss es für sich entscheiden. Die Erstsemestlerfahrt kann sehr motivieren. &lt;br /&gt;
* Bielefeld: Man muss bei den Ertsies gezielt auf Lehrämtler zugehen, der ganze Fachbereich  muss dahinter stehen&lt;br /&gt;
* Bochum: Extra Studienberatung für Lehrämtler am Institut kann helfen.&lt;br /&gt;
* Dresden: Wohlgefühl kommt von der Akzeptanz der Professoren gegenüber den Studierenden. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler&lt;br /&gt;
Uni	&amp;amp; Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
Graz	&amp;amp;	120/60&lt;br /&gt;
Konstanz&amp;amp;	120/20&lt;br /&gt;
Halle	&amp;amp;	80/25&lt;br /&gt;
Bonn	&amp;amp;	120/20&lt;br /&gt;
Göttingen&amp;amp;	reicht die Zahl nach&lt;br /&gt;
Jena	&amp;amp;	135/40&lt;br /&gt;
Bochum	&amp;amp;	100/50&lt;br /&gt;
Kaiserslautern&amp;amp;	80/35&lt;br /&gt;
Karlsruhe&amp;amp;	reicht nach	&lt;br /&gt;
Bielefeld&amp;amp;	200/wird&lt;br /&gt;
Dresden	&amp;amp;	160/35&lt;br /&gt;
HU Berlin&amp;amp;	200/80&lt;br /&gt;
Frankfurt&amp;amp;	150/20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Lehrämtler studieren Naturwissenschaften als ein Fach und die Physik hat dazu keine richtige Studienordnung o.ä. (Gymnasium)&lt;br /&gt;
* in NRW gibt es seit neustem auch Sachunterricht am Gymnasium in niedrigen Klassen&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wie viel Physik gehört in die Grundschule (bis 4.Klase)? Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten?&lt;br /&gt;
** Bochum: Experimentalphysik1 und Dadaktik wäre eine Idee&lt;br /&gt;
** Dresden: Grundschullehrer in Fachdidaktik und Physik zu schicken macht keinen Sinn. Man braucht eigene Professuren. &lt;br /&gt;
** Konstanz unterstützt diese Meinung: Selbst Grundpraktikum ist nicht geeignet. Es muss nur im Didaktik gehen und kindgerecht sein.&lt;br /&gt;
** Bochum verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema&lt;br /&gt;
* Es ist festzustellen, dass man eine eigene Stelle für Grundschule braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
* Thema: Meinung junger Lehrer zu ihrer Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Fragen sollen bis Dresden gesammelt werden&lt;br /&gt;
* AK dazu in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6153</id>
		<title>WiSe10 AK Lehramt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_Lehramt&amp;diff=6153"/>
		<updated>2010-11-26T18:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll = == Arbeitskreis: AK-Thema == ; Beginn : 15:00 Uhr ; Ende : 17:00 Uhr  ; Vorsitzender des AK : René Schulz ; Protokollant : Julia Vogt ; Anwesende F…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: René Schulz&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Julia Vogt&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redeleitung: René (1 Enthaltung)&lt;br /&gt;
* Bericht der Arbeit seit der letzten ZaPF: Lehramtsartikel, Veröffentlichung der Stellungnahme ist in Arbeit, Verbreitung u.a. über KFP soll weitergetragen werden, auf der nächsten KFP soll das Lehramt wieder Thema sein&lt;br /&gt;
* Themenvorschläge für diese AK:&lt;br /&gt;
** Bonn: (Wieder-)Einführung des Lehramts und damit verbundene Probleme -&amp;gt; heute nicht behandelt weil es nicht genug Erfahrungen gibt&lt;br /&gt;
** Bonn: Lehramtsstudierende in den Gremien: Wie können die Themen gut representiert werden, wenn keine Lehrämtler drin sitzen&lt;br /&gt;
** DPG-Studie zu jungen Lehrern&lt;br /&gt;
** Sachunterricht an Grundschule und weiterführenden Schulen&lt;br /&gt;
** Ausstattung der Didaktikprofessuren, gute Lehramtsausbildung an kleinen Fachbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehramt an kleinen Fachbereichen: Eigene Konzepte ohne Mittel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulli aus Konstanz fass kurz die Stellungnahme zusammen dazu kurze Erläuterungen&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied im Ablauf für Studierende mit Mathe als zweites Fach und mit einem anderen zweiten Fach&lt;br /&gt;
** HU Berlin: Physik muss an sich ein abgeschlossener Studiengang sein&lt;br /&gt;
** Göttingen: Hier unterschiedliche Tutorien für die beiden Zielgruppen: Funktioniert aber nicht wirklich gut&lt;br /&gt;
** Dresden: Modulfenster für zusätzliche Matheausbildung nutzen als Lösungsansatz&lt;br /&gt;
* in vielen Unis gibt es vorgeschlatete Mathekurse&lt;br /&gt;
* Konstanz: 1-2CP/Semester neu eingführte Tutorien und Mathe komplett gestrichen&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Matheausbildung in Physik ist vollkommen disjunkt von der Matheausbildung&lt;br /&gt;
* unterschieldiche Studienverläufer als Lösungsansatz kann man machen, muss aber nicht funktinieren&lt;br /&gt;
* Lautern: Hat math. Ergänzungskurse zu Experimentalphysik, das läuft aber nicht richtig, weil die Mathe zu spät kommt. Teilweise aber sehr hilfreich&lt;br /&gt;
* Bochum: Abstand mathem. Methoden, Theorie ist zu groß, man muss beides koppeln&lt;br /&gt;
* insgesamt ist das Konzept der math. Grundlagenvorlesungen für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gut in vielen Unis&lt;br /&gt;
* es ist noch umstritten, ob der integrierte Kurs für Fachphysiker und Lehrämtler gemeinsam gelehrt werden sollte&lt;br /&gt;
* Bonn plant Mathe nur in den Theorie-Kursen mitzulesen: läuft so in Kiel und steht auch so in der Stellungnahme&lt;br /&gt;
* begleitende Tutorien für Lehrämtler zum Ausgleich: In Jena gibt es dafür keine CP - in Konstanz 1-2CP. Es ist wichtig, dass es dazu keine Übungszettel o.ä. gibt. Diese Tutoien sollen Arbeitsaufwand minimieren helfen.&lt;br /&gt;
* getrennte Übungszettel und Klausuren sind eine Möglichkeit, aber ist umstritten&lt;br /&gt;
* Polyvalenz: oft gefordert, aber im Lehramt sind die wenigsten Wechsler und es ist ein Mehrfachstudium, daher ist das nicht wirklich sinnvoll&lt;br /&gt;
* Fachdidaktik ohne Didkatikprofessur: &lt;br /&gt;
** Postdocs einsetzen&lt;br /&gt;
** Dresden schlägt mind. eine Mitarbeiterstelle außschließlich für Lehramt oder Teilberufungen vor&lt;br /&gt;
** Konstanz: Studiengebühren finanzieren die Hälfte einer Professur&lt;br /&gt;
** Bochum schläg Juniorprofessur vor&lt;br /&gt;
** Bochum meint, dass das Potential von möglichen Bewerbern nicht ausreichend groß ist&lt;br /&gt;
** Göttingen kritisiert, dass die fehlenden Didaktikprofessuren dazu führen, dass Forschung auf dem Gebiet unterrepräsentiert ist und auch die Ausbildung von Nachwuchs auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
** HU Berlin wirft ein, dass Professur nicht unbedingt sein muss, engagierter Fachbereich mit Mitarbeitern kann auch gehen&lt;br /&gt;
** Konstanz erzählt: Ausstattung der Stellen ist nicht gut. Es sollten mehr Didaktikproffessuren mit vernünftiger Ausstattung geschaffen werden&lt;br /&gt;
** Dresden: Nur abgeordnete Lehrer zur Ausildung zu nehmen ist kritisch zu sehen, Juniorprofessuren sind auch nicht optimal&lt;br /&gt;
** Graz meint, dass Lehramt nur so mitläuft im Diplom. Das ist das Grundproblem.&lt;br /&gt;
* wie kommuziert man dieses nach außen: Konstanz: es soll intern bleiben, aber auch in der KFP erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrämtler in Gremien ==&lt;br /&gt;
* Konstanz: Lehrer müssen in die Fachschaften damit deren Probleme kommuniziert weren können&lt;br /&gt;
* Frankfurt: Haben eigene Fachschaft nur für Lehrämtler, daher keine Lehrämtler in Physik-Fachschaft&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Haben gemeinsame Veranstaltungen, daher guten Kontakt&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Der Arbeitsaufwand und die Praktika an der Schule lemitieren die Zeit zu strak&lt;br /&gt;
* Bochum: Hat 1/3 Lehrämtler in der Fachschaft. Die gehen aber im Master verloren. &lt;br /&gt;
* HU Berlin: Mehrere Campi und damit das Pendeln halten sehr strak ab&lt;br /&gt;
* Lehämtler müssen zwischen vielen Fachschaften wählen&lt;br /&gt;
* Göttingen: Haben sehr guten Kontakt, trotzdem finden sich keine Vertreter.&lt;br /&gt;
* Dresden: Die Bürokratie ist zu viel für Lehrämtler (u.a.), daher fehlt die Zeit. Außerdem fühlen sie sich nicht immer zugehörig. Man muss auf die Lehrer zugehen, wenn man sie im Boot haben will&lt;br /&gt;
* Ulli Konstanz: Kontakt zu Lehrern funktioniert nicht, selbst wenn man sagt, sie sollen nur berichten von Problemen, nicht arbeiten.&lt;br /&gt;
* Jena: Haben auch Probleme mit dem Zugehörigkeitsgefühl, Dresden bestätigt das&lt;br /&gt;
* HU Berlin: Es ist sehr personenabhängig ob es klappt Lehrämtler zu werben. Ausgegrenzt fühlt man sich immer, aber man muss es für sich entscheiden. Die Erstsemestlerfahrt kann sehr motivieren. &lt;br /&gt;
* Bielefeld: Man muss bei den Ertsies gezielt auf Lehrämtler zugehen, der ganze Fachbereich  muss dahinter stehen&lt;br /&gt;
* Bochum: Extra Studienberatung für Lehrämtler am Institut kann helfen.&lt;br /&gt;
* Dresden: Wohlgefühl kommt von der Akzeptanz der Professoren gegenüber den Studierenden. Man muss dafür sensibilisieren, gerade unter Professoren.&lt;br /&gt;
* Zahl der Lehrämtler&lt;br /&gt;
Uni	&amp;amp; Studies insgesamt/Lehrämtler&lt;br /&gt;
Graz	&amp;amp;	120/60&lt;br /&gt;
Konstanz&amp;amp;	120/20&lt;br /&gt;
Halle	&amp;amp;	80/25&lt;br /&gt;
Bonn	&amp;amp;	120/20&lt;br /&gt;
Göttingen&amp;amp;	reicht die Zahl nach&lt;br /&gt;
Jena	&amp;amp;	135/40&lt;br /&gt;
Bochum	&amp;amp;	100/50&lt;br /&gt;
Kaiserslautern&amp;amp;	80/35&lt;br /&gt;
Karlsruhe&amp;amp;	reicht nach	&lt;br /&gt;
Bielefeld&amp;amp;	200/wird&lt;br /&gt;
Dresden	&amp;amp;	160/35&lt;br /&gt;
HU Berlin&amp;amp;	200/80&lt;br /&gt;
Frankfurt&amp;amp;	150/20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachunterricht in Grundschule und weiterführenden Schulen ==&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: Lehrämtler studieren Naturwissenschaften als ein Fach und die Physik hat dazu keine richtige Studienordnung o.ä. (Gymnasium)&lt;br /&gt;
* in NRW gibt es seit neustem auch Sachunterricht am Gymnasium in niedrigen Klassen&lt;br /&gt;
* Bielefeld: Wie viel Physik gehört in die Grundschule (bis 4.Klase)? Welche Kurse kann man sinnvoll anbieten?&lt;br /&gt;
** Bochum: Experimentalphysik1 und Dadaktik wäre eine Idee&lt;br /&gt;
** Dresden: Grundschullehrer in Fachdidaktik und Physik zu schicken macht keinen Sinn. Man braucht eigene Professuren. &lt;br /&gt;
** Konstanz unterstützt diese Meinung: Selbst Grundpraktikum ist nicht geeignet. Es muss nur im Didaktik gehen und kindgerecht sein.&lt;br /&gt;
** Bochum verweist auf Frühjahrstagung 2009 - es gab guten Vortrag zu diesem Thema&lt;br /&gt;
* Es ist festzustellen, dass man eine eigene Stelle für Grundschule braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfrage unter jungen Lehrern ==&lt;br /&gt;
* Thema: Meinung junger Lehrer zu ihrer Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Fragen sollen bis Dresden gesammelt werden&lt;br /&gt;
* AK dazu in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für die nächsten ZaPFen ==&lt;br /&gt;
* Quereinsteiger&lt;br /&gt;
* Lehrerfortbildung&lt;br /&gt;
* Hochschuldidaktik&lt;br /&gt;
* Schülerlabore&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Arbeitskreise&amp;diff=6152</id>
		<title>WiSe10 Arbeitskreise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Arbeitskreise&amp;diff=6152"/>
		<updated>2010-11-26T18:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== FortzsetzungsAK&#039;s ==&lt;br /&gt;
Hier kommen die AK&#039;s rein, die von der SommerZaPF 2010 aus Frankfurt fortgesetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
* AK Übungskonzepte&lt;br /&gt;
* AK Tutorenfortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
* AK Gleichstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AK&#039;s ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/Lehramt|Lehramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_CHE_Vorbereitung&amp;diff=6151</id>
		<title>WiSe10 AK CHE Vorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_AK_CHE_Vorbereitung&amp;diff=6151"/>
		<updated>2010-11-26T17:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll Arbeitskreis: CHE-Ranking Vorbereitungs-AK = == Formalia == ; Beginn : 11:30 Uhr ; Ende : 13:05 Uhr  ; Vorsitzender des AK : Martin Wienemann ; Protok…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll Arbeitskreis: CHE-Ranking Vorbereitungs-AK =&lt;br /&gt;
== Formalia ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 11:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 13:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Martin Wienemann&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Sören Stamm&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Augsburg,&lt;br /&gt;
: FU Berlin,&lt;br /&gt;
: HU Berlin,&lt;br /&gt;
: Uni Bielefeld,&lt;br /&gt;
: Uni Bochum,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Cottbus,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Düsseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Freiburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Göttingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Uni Hannover,&lt;br /&gt;
: Uni Heidelberg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Kaiserslautern,&lt;br /&gt;
: Uni Karlsruhe,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: TU M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
: Hochschule M\&amp;quot;unchen,&lt;br /&gt;
: Uni Oldenburg,&lt;br /&gt;
: Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
: TU Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Wuppertal,&lt;br /&gt;
: Uni Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
* Martin stellt die Ergebnisse aus der Sommerzapf 2009 (Reader) zum CHE vor. Eine ausführliche Diskussion wurde bereits dort geführt. Das Ziel der heutigen Veranstaltung ist es einen Informationsaustausch zu erreichen, sodass alle Fachschaften auf einem Stand sind und die Kritikpunkte ggf. aktualisiert werden. Ein weiteres Ziel ist ein Meinungsbild der anwesenden Fachschaften zu bekommen um so geschlossen auftreten zu kÃ¶nnen und eine konstruktive Diskussion ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
* Das CHE-Ranking ist eine vom Centrum für Hochschulentwicklung durchgeführte Umfrage, die von Studierenden und Professoren ausgefällt wird. Das aktuelle Ranking befindet sich unter www.che-ranking.de. Die Umfrage erfolgt im 3-Jahres-Rythmus, es werden abwechselnd Studierende, Professoren und &amp;quot;Fakten&amp;quot; gesammelt. Eine genauere Beschreibung wird mit den Vertretern des CHE-Rankings im eigenen AK geklärt. Die Unterlagen können von jeder Fakultät beim CHE angefordert werden.&lt;br /&gt;
* Im Verlauf der Diskussion wurde festgestellt, dass die Kritikpunkte aus Göttingen von den neuteilnehmenden Fachschaften bestätigt wurden. Die Fachschaften aus TU München und Oldenburg weisen darauf hin, dass bei ihnen die Evaluation (CHE) mit großer Resonanz durchgeführt wurde. Teilweise wird von Seiten der Universität nochmals aufgefordert die Fragebögen auszufüllen. &lt;br /&gt;
* Kaiserslautern weist darauf hin, dass im CHE-Ranking Ergebnisse für einen Bachelorstudiengang auftauchen, obwohl dieser noch nicht eingeführt ist. Bonn merkt an, dass trotz Boykott des CHE Daten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
* Beantwortung durch die Professoren ist unterschiedlich, z.B. in Heidelberg werden diese Anfragen von den Professoren nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im folgenden wurden die Kritikpunkte nochmals gesammelt und erweitert:&lt;br /&gt;
** Verweis auf die Kritikpunkte des AKs auf der ZaPF in Göttingen, Sommersemester 2009, u.a.&lt;br /&gt;
*** Der untere Schwellenwert für die Datenerhebung ist mit 15 Leuten eindeutig zu gering.&lt;br /&gt;
*** Bei hohen Standardabweichungen wird trotzdem eine Tendenz angegeben, obwohl es keine Aussage gibt, bei so unterschiedlichen Angaben.&lt;br /&gt;
*** Das Farbsystem ist fehlleitend. Es sieht nach einem Ranking aus und nicht nach Tendenzen. Auch können Änderungen von Ranking zu Ranking angezeigt werden, obwohl sich an der Uni nichts geändert hat, nur dadurch, dass der Vergleich zu anderen Universitäten verschoben ist. &lt;br /&gt;
*** Die Rohdaten sind nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
*** Das CHE-Ranking basiert auf einer Umfrage und nicht auf tatsächlichen Fakten.&lt;br /&gt;
*** Es gibt keine reprÃ¤sentative Datenerhebung (Beweis durch Gegenbeispiel).&lt;br /&gt;
*** Das Ranking findet nur alle 3 Jahre statt.&lt;br /&gt;
*** Spezialisierungen werden nicht beachtet.&lt;br /&gt;
*** Teilnehmer sind voreingenommen gegenüber ihrer Universität und stimmen vermutlich besser für diese ab.&lt;br /&gt;
** Das Ranking möchte die verschiedenen UniversitÃ¤ten vergleichen. Die Studierenden sind jedoch nur in der Lage ihre eigene Situation zu bewerten, können diese aber nicht im Bezug zu anderen Universitäten setzen.&lt;br /&gt;
** Eine Manipulation des CHE-Ranking ist möglich. Dies kann u.a. dadurch erfolgen, dass die Universitäten ihre Studierenden bitten die Universität möglichst vorteilhaft zu bewerten. (Beispiel aus Karlsruhe, Email von UniversitÃ¤tsverwaltung an alle Studierenden)&lt;br /&gt;
** Kaiserslautern weist darauf hin, dass im CHE-Ranking Ergebnisse für einen Bachelorstudiengang auftauchen, obwohl dieser noch nicht eingeführt ist.&lt;br /&gt;
** Die Schulnotenskala für die Bewertung der Antworten ist nicht auf jeder Seite gleich, sondern sie wird zum Teil gespiegelt. Eine nachtrügliche Änderung bei versehentlicher Falschausfällung ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konkrete Verbesserungsvorschläge wurden gesammelt:&lt;br /&gt;
** Das Farbsystem ist wenig differenziert und ein Notensystem würde eine genauere Aufschlüsselung ermöglichen. &lt;br /&gt;
** Die Antworten sollten, soweit möglich, nicht durch Schulnoten vergeben werden, sondern mit Sinn-Antworten (z.B. sehr gut vorhanden - garnicht vorhanden)&lt;br /&gt;
** Die Rohdaten sollten den Nutzern zur Verfügung gestellt werden&lt;br /&gt;
** Der Schwellenwert sollte von 15 Rückmeldungen auf einen prozentualen Satz an Rückläufen geändert werden. Meinungsbild ergab, dass die anwesenden Fachschaften mindestens 20% Rücklauf fordern, damit ein Ergebniss veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
** Die Fragen sollten objektiver formuliert werden, da sonst kurzfristige, persönliche Eindrücke zu einer Verzerrung der Bewertung führen könnten&lt;br /&gt;
** Der Fragebogen soll veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abschließend wird die ausrichtende Fachschaft gebeten, die Internetadresse auszuhängen, wo nähere Information zu den Modalitäten des Rankings zu finden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>WiSe10 Arbeitskreise</title>
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		<updated>2010-11-26T17:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== FortzsetzungsAK&#039;s ==&lt;br /&gt;
Hier kommen die AK&#039;s rein, die von der SommerZaPF 2010 aus Frankfurt fortgesetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
* AK Übungskonzepte&lt;br /&gt;
* AK Tutorenfortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
* AK Lehramt&lt;br /&gt;
* AK Gleichstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AK&#039;s ==&lt;br /&gt;
* [[/WiSe10_Arbeitskreise/CHEVorbereitung|CHE-Ranking Vorbereitungs-AK]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
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		<title>WiSe10</title>
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		<updated>2010-11-26T17:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. Für die Protkollanten existiert eine [[WiSe10/Protokollvorlage|Protokollvorlage]].&lt;br /&gt;
Den AK-Plan findet ihr [[Media:ak_plan.pdf|hier]].&lt;br /&gt;
== Anfangsplenum ==&lt;br /&gt;
[[WiSe10/Anfangsplenum|Anfangsplenum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortsetzungs-AKs ==&lt;br /&gt;
; Uebungskonzepte &lt;br /&gt;
: Konzeptpapier erstellen&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Was soll eine Uebung leisten?&lt;br /&gt;
: Wie kann man das moeglicherweise Umsetzen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tutorenfortbildung &lt;br /&gt;
: Umsetzung und Modalitäten der Fortbildung.&lt;br /&gt;
: Wenn das schon jemand gemacht hat, wie ist&#039;s gelaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
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		<updated>2010-11-26T17:09:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>WiSe10 Arbeitskreise</title>
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		<updated>2010-11-25T12:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== FortzsetzungsAK&#039;s ==&lt;br /&gt;
Hier kommen die AK&#039;s rein, die von der SommerZaPF 2010 aus Frankfurt fortgesetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
* AK Übungskonzepte&lt;br /&gt;
* AK Tutorenfortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
* AK Lehramt&lt;br /&gt;
* AK Gleichstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene AK&#039;s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
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		<title>Vorlage:Protokoll</title>
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		<updated>2010-11-25T12:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: /* Arbeitskreis: AK-Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll =&lt;br /&gt;
== Arbeitskreis: AK-Thema ==&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:MM Uhr &lt;br /&gt;
; Vorsitzender des AK&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Protokollant&lt;br /&gt;
: Vorname Nachname&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: RWTH Aachen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: FU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HU Berlin,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bremen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Dresden,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni D\&amp;quot;usseldorf,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Frankfurt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni G\&amp;quot;ottingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Jena,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Konstanz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: LMU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni M\&amp;quot;unchen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Potsdam,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni T\&amp;quot;ubingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni W\&amp;quot;urzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Benutzer:Karina&amp;diff=6016</id>
		<title>Benutzer:Karina</title>
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		<updated>2010-09-14T19:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Persönliches==&lt;br /&gt;
*Karina Bzheumikhova&lt;br /&gt;
*Physik Master seit WS 09/10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ZaPFen==&lt;br /&gt;
[[SoSe07|Berlin]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[WiSe07|Bielefeld]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[SoSe08|Konstanz]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[WiSe08|Aachen]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[SoSe09|Göttingen]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[WiSe09|München]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[SoSe10|Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gremien und FS-Arbeit==&lt;br /&gt;
Fakultätsrat WS 07/08 - WS 09/10 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Institutsrat SS 08 - SS 10 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berufungskommissionen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habilkommission &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orga  Ersti-Wochenenden &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orga-Team-Mitglied der [[SoSe07|Berlin-ZaPF 2007]] und der [[WiSe10|Berlin-ZaPF 2010]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mentorin WS 07/08 - SS 08, WS 09/10 - SS 10 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6015</id>
		<title>WiSe10</title>
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		<updated>2010-09-14T19:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die WinterZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrichtende Fachschaft ist die der [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen SommerZaPF 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung (ab Oktober) findet ihr unter [http://www.berlinzapf.de/ berlinzapf.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. &lt;br /&gt;
== Fortsetzungs-AKs ==&lt;br /&gt;
; Uebungskonzepte &lt;br /&gt;
: Konzeptpapier erstellen&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Was soll eine Uebung leisten?&lt;br /&gt;
: Wie kann man das moeglicherweise Umsetzen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tutorenfortbildung &lt;br /&gt;
: Umsetzung und Modalitaeten der Fortbildung.&lt;br /&gt;
: Wenn das schon jemand gemacht hat, wie ist&#039;s gelaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlaege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10_Arbeitskreise&amp;diff=6014</id>
		<title>WiSe10 Arbeitskreise</title>
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		<updated>2010-09-14T19:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: Die Seite wurde neu angelegt: „== FortzsetzungsAK&amp;#039;s == Hier kommen die AK&amp;#039;s rein, die von der SommerZaPF 2010 aus Frankfurt fortgesetzt werden sollen. * AK Übungskonzepte * AK Tutorenfortbildu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== FortzsetzungsAK&#039;s ==&lt;br /&gt;
Hier kommen die AK&#039;s rein, die von der SommerZaPF 2010 aus Frankfurt fortgesetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
* AK Übungskonzepte&lt;br /&gt;
* AK Tutorenfortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
* AK Lehramt&lt;br /&gt;
* AK Gleichstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6012</id>
		<title>WiSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe10&amp;diff=6012"/>
		<updated>2010-09-14T19:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur 2,5 Jahren Pause gönnen wir uns wieder den Aufwand der Organisation einer ZaPF. Und zwar alles nur für euch! Die Winter ZaPF in Berlin findet &#039;&#039;&#039;vom Donnerstag den 25.11.2010 bis zum Sonntag den 28.11.10&#039;&#039;&#039; statt! Die ausrtichtende Fachschaft ist die [http://fachini.physik.hu-berlin.de Humboldt-Universität zu Berlin]. Wir freuen uns schon auf eure zahlreiche Teilnahme und hoffen der erfolgreichen Sommer Zapf 2007 trotz anderer Wetterbedingungen in nichts nachzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreise =&lt;br /&gt;
Die [[WiSe10 Arbeitskreise|Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. &lt;br /&gt;
== Fortsetzungs-AKs ==&lt;br /&gt;
; Uebungskonzepte &lt;br /&gt;
: Konzeptpapier erstellen&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Was soll eine Uebung leisten?&lt;br /&gt;
: Wie kann man das moeglicherweise Umsetzen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tutorenfortbildung &lt;br /&gt;
: Umsetzung und Modalitaeten der Fortbildung.&lt;br /&gt;
: Wenn das schon jemand gemacht hat, wie ist&#039;s gelaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlaege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe10&amp;diff=5777</id>
		<title>SoSe10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe10&amp;diff=5777"/>
		<updated>2010-05-08T11:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ZaPFSeite&lt;br /&gt;
 |Praefix = SoSe10&lt;br /&gt;
 |WiSo = Sommer&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Stadt = Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |Termin = von 12. - 16. Mai 2010&lt;br /&gt;
 |Spitzname = ZaPF Frankfurt&lt;br /&gt;
 |Logo = ZaPFfm.jpg&lt;br /&gt;
 |Website = http://www.zapffm.de&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
== Sommerzapf in Frankfurt ==&lt;br /&gt;
Im Sommersemester 2010 findet von Mittwoch, dem 12. Mai bis Sonntag, dem 16. Mai 2010 die SommerZaPF in Frankfurt am Main statt.&lt;br /&gt;
== Arbeitskreise ==&lt;br /&gt;
Die [[SoSe10 Arbeitskreise|vorgeschlagenen Arbeitskreise]] werden hier im Wiki gesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen ==&lt;br /&gt;
* Vorschlag für eine Stellungname zur Ausgestaltung der Lehramtsstudiengänge:  [[Datei:Lehramtstellungnahme.pdf]]&lt;br /&gt;
* Kommentare und Vergleich zu den Studien der DPG: [[Datei:Kommentare_zu_den_Studien_der_DPG.pdf‎]]&lt;br /&gt;
* Vorschlag für eine Überarbeitung der Regelung der Zusammenarbeit mit der jDPG: [[Datei:Zusammenarbeit.pdf]]&lt;br /&gt;
* Vorschlag für eine Stellungnahme zur Ausgestaltung des Bachelor- und Masterstudienganges: [[Datei:Ba_ausschuss.odt]]&lt;br /&gt;
== vorläufiges Programm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:vorl.Programm_ZaPF-FM.jpg]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Ausschuss_Bachelor&amp;diff=5776</id>
		<title>Ausschuss Bachelor</title>
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		<updated>2010-05-08T11:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dies sind nur vorläufige Ausarbeitungen des Bachelor-Ausschusses!&lt;br /&gt;
== Arbeitspapier AK Bachelor ==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr das Arbeitspapier für den Ak Bachelor. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ba_ausschuss.odt|Ba-Ausschuss]]&lt;br /&gt;
= Inhalte des Studiums =&lt;br /&gt;
== Grundlegende physikalische Pflichtinhalte ==&lt;br /&gt;
Folgende Inhalte müssen in der gegebenen Reihenfolge, also wie in den jeweiligen Unterpunkten genannt, innerhalb&lt;br /&gt;
eines Bachelorstudiums grundlegend unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimentalphysik ===&lt;br /&gt;
# Klassische Mechanik&lt;br /&gt;
# Thermodynamik&lt;br /&gt;
# Elektrodynamik&lt;br /&gt;
# Optik&lt;br /&gt;
# Quanten-/Atomphysik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strukturkurse (Festkörperphysik, Kern- und Teilchenphysik und Atom- und Molekülphysik) ===&lt;br /&gt;
Inhalte der Festkörperphysik und der Kern- und Teilchenphysik sollten verpflichtend gehört werden. Atom- und Molekülphysik kann zum Teil mit exp. Quanten abgedeckt werden, und zumindest die Atomphysik sollte ebenfalls verpflichtend gehört werden. Molekülphysik könnte man auch im Master machen, dies ist aber nicht unbedingt notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 16&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimentalpraktika ===&lt;br /&gt;
Selbstständig durchgeführte Experimente sind Bestandteil des Bachelorstudiums. Ein hohes Maß an Eigenständigkeit&lt;br /&gt;
mit Hinblick auf die wissenschaftliche Arbeitsweise sollte Ziel dieser Praktika sein. Zusätzlich sollten&lt;br /&gt;
Projektpraktika angeboten werden, die diese Pflichtpraktika teilweise ersetzen können. Die Praktika sollen inhaltlich&lt;br /&gt;
frühestens parallel zu den entsprechenden Themen in der Experimentalphysik durchgeführt werden&lt;br /&gt;
(ausgenommen Projektpraktika).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 18-20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theoretische Physik ===&lt;br /&gt;
# Einführung in die Rechenmethoden der Theoretischen Physik&lt;br /&gt;
# Analytische Mechanik&lt;br /&gt;
# Elektrodynamik (einschlieÿlich Spezielle Relativitätstheorie, ggf. in 2.)&lt;br /&gt;
# Einführung in die Quantenmechanik&lt;br /&gt;
# Elemente der phänomenologischen Thermodynamik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 32&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegende mathematische Pflichtinhalte ==&lt;br /&gt;
Für die mathematischen Inhalte gilt keine festgelegte Reihenfolge. Sie sollten jedoch auf die Anwendungen in der&lt;br /&gt;
fortgeschrittenen Theoretischen Physik vorbereiten.&lt;br /&gt;
* Analysis einer Veränderlichen&lt;br /&gt;
* Analysis mehrerer Veränderlicher&lt;br /&gt;
* zugehörige Integrationstheorie&lt;br /&gt;
* Lineare Algebra (elementare Matrixberechnungen bis Eigenwertprobleme)&lt;br /&gt;
* gewöhnliche Differentialgleichungen&lt;br /&gt;
* Funktionentheorie&lt;br /&gt;
* Operatorentheorie auf Hilberträumen, als mathematische Vorbereitung auf die Quantenmechanik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mathematikdozent soll diese speziell für und auf Physiker zugeschnittenen Vorlesungen halten. Die Veranstaltungen&lt;br /&gt;
sollen in einem Umfang von vier Vorlesungen in einem aufeinander aufbauenden Zyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlüsselqualifikationen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Bachelorstudiengang müssen neben den fachlichen Inhalten auch Schlüsselqualifikationen beherrscht werden,&lt;br /&gt;
unter anderem Programmiersprachen, wissenschaftliches Englisch, wissenschaftliches Präsentieren und Elektronik.&lt;br /&gt;
Diese sollen im Rahmen eines Wahlbereiches von mindestens 10, maximal 15 ECTS Punkten berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 10-15&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenfach ==&lt;br /&gt;
Wenn möglich, sollte im Bachelor den Studierenden Raum für einen Wahlpflichtbereich eingeräumt werden, der ca. 12 SP umfasst. Hierzu zählen vor allem Kompetenzen nicht naturwissenschaftlicher Natur, z.B.: Sprachkurse, Genderkompetenzen, Präsentations- und Rhetorikkompetenzen u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bachelorarbeit ==&lt;br /&gt;
Die Bachelorarbeit soll einen ersten Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten ermöglichen und dieses Trainieren. Dabei soll ein Problem selbständig erarbeitet werden und eine mögliche Lösung erforscht und aufgezeichnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leistungspunkte insgesamt: 15&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies entspricht bislang etwa 160 Studienpunkten und die restlichen Studienpunkte könnten idealerweise in einem Wahlpflichtbereich erbracht werden. Dabei gilt für die Physikvorlesung, dass im 1.-4. Semester mindestens 48 SP erbracht werden sollen, die etwa paritätisch auf Theorie und Experiment verteilt werden und zusätzlich Thermodynamik und Statistik oder Quantentheorie verpflichtend hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Rahmenbedingungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mündliche Prüfungen ==&lt;br /&gt;
Prüfungen sollen zumindest teilweise mündlich &lt;br /&gt;
zwischen einer Prüfung pro Lehrveranstaltung&lt;br /&gt;
drei Lehrveranstaltungen zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Frühere Resolutionen =&lt;br /&gt;
== Bachelorarbeit ==&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass Lehrende für die Vergabe der Bachelor-Arbeit weder Prüfungs- noch Studienleistungen verlangen, die über die Anforderungen der entsprechenden Ordnungen hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium im Ausland ==&lt;br /&gt;
Die ZaPF hat festgestellt, dass die notwendige Vergleichbarkeit hinsichtlich des Studienablaufs der verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengänge der Physik innerhalb Deutschlands und international nicht gegeben ist. Dies führt insbesondere zu Problemen der Auslandsaufenthalten und widerspricht somit der Zielsetzung des Bologna-Prozesses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzungen für den Bachelor und den Master ==&lt;br /&gt;
Die Zusammenkunft der Physikfachschaften des deutschsprachigen Hochschulraumes (ZaPF) lehnt für Absolventen eines Bachelor of Science im Fach Physik Zugangsbeschränkungen zu konsekutiven Masterstudiengängen in jeder Form ab.&lt;br /&gt;
Da solche Masterstudiengänge als auf dem Bachelor aufbauend konzipiert sind, muss der Bachelor dafür ausreichend qualifizieren. Die Einführung zusätzlicher Kriterien legt Zweifel an der Qualität der Bachelor-Ausbildung nahe.&lt;br /&gt;
Des Weiteren rechtfertigen weder die Kapazitäten der Universitäten noch der Bedarf an hochqualifizierten Physikerinnen und Physikern eine künstliche Beschränkung der Zulassung.&lt;br /&gt;
Außerdem bieten die neuen Bachelorstudiengänge den Studierenden die Wahl zwischen frühzeitigen Berufseinstieg und vertiefenden Studium. Dieses sollte nicht einseitig zulasten der Studienfortsetzung eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
Deshalb ist eine Einführung von Zugangsbeschränkungen untragbar und wir fordern die Abschaffung aller bereits bestehenden Beschränkungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZaPF fordert, dass alle Abschlüsse, B.Sc. in Physik aus akkreditierten Studiengängen Physik gleichweitig behandelt werden. Das heißt, dass zwischen internen Bewerbern und solchen, die einen Abschluss B.Sc. in Physik aus einem akkreditierten Studiengang Physik besitzen, innerhalb von Zulassungsverfahren für einen M.Sc. in Physik nicht unterschieden wird.&lt;br /&gt;
Bei Bewerbern mit dem akademischen Grad B.Sc. in Physik für einen konsekutiven Master-Studiengang mit dem Abschluss M.Sc. in Physik ist eine Fachprüfung im Rahmen von Zulassungsverfahren abzulehnen.. Dies gilt auch für Bewerber mit vorläufiger Zulassung und solche, die sich in einem solchen Zulassungsverfahren befinden.&lt;br /&gt;
Für nicht-konsekutive Masterstudiengänge findet der o.g. Punkt sinngemäß Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= To-Do Liste, Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Thema modulübergreifende Prüfungen sollten wir nochmal vertiefen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=Datei:Ba_ausschuss.odt&amp;diff=5775</id>
		<title>Datei:Ba ausschuss.odt</title>
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		<updated>2010-05-08T11:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe10_Arbeitskreise&amp;diff=5762</id>
		<title>SoSe10 Arbeitskreise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe10_Arbeitskreise&amp;diff=5762"/>
		<updated>2010-05-03T20:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==von der WiZaPF 09 München==&lt;br /&gt;
* AK Überdenken des Förderalismus im Bildungsystem (TU &amp;amp; LMU München)&lt;br /&gt;
* AK Selbstverständnis der ZaPF / Kooperation mit der jDPG&lt;br /&gt;
* Farbe des ZaPF Logos (Konstanz/Berlin &amp;amp; Dresden)&lt;br /&gt;
* AK Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen (FUB, Konstanz, HUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschläge ==&lt;br /&gt;
* [[SoSe10_AK_Meinungsaustausch_und_Vertretung | Meinungsaustausch und Vertretung]]&lt;br /&gt;
* [[SoSe10_AK_Website| AK ZaPF-Website]]&lt;br /&gt;
* [[Ewige_AK_Liste | Liste der ewigen AKe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Format ==&lt;br /&gt;
Kurz vor der Zapf sollten die Vorschlaege (jetzt als Stichpunkte) durch Wiki-Links ergänzt werden&lt;br /&gt;
* AK Beispiel &lt;br /&gt;
* [[AK_Beispiel]] vollständiger AK &lt;br /&gt;
* [[AK_Beispiel | AK Beispiel mit anderer Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karina</name></author>
	</entry>
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