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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-19T03:26:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe15_AK_Vernetzung_und_Austausch_der_Orgas&amp;diff=12892</id>
		<title>WiSe15 AK Vernetzung und Austausch der Orgas</title>
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		<updated>2015-11-30T01:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Kathii (Uni Frankfurt), Kappa (Uni Frankfurt), [[Benutzer:Niklas.Luhmann|Niklas (Konstanz)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK dient zum Austausch der Orgateams von kommenden und bisherigen austragenden Fachschaften der ZaPF. Deshalb ist es auch wünschenswert, dass &amp;quot;alte Hasen&amp;quot; diesen AK besuchen und hilfreiche Dateien, wie zum Beispiel Helferpläne, Kalkulationslisten etc., mit im Gepäck haben. Der AK ist ein Folge-AK des &amp;quot;Hilfe wir haben die ZaPF!!&amp;quot;-AKs aus Bremen und Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK Vernetzung und Austausch der Orgas =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 21.11.2015&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 19:05 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Kathii (Frankfurt) &lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Kappa (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:RWTH Aachen&lt;br /&gt;
:FU Berlin&lt;br /&gt;
:HU Berlin&lt;br /&gt;
:TU Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Bielefeld--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Bochum--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Bonn--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Braunschweig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Chemnitz--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Darmstadt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Dortmund--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Duisburg-Essen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Erlangen-Nürnberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Freiberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Freiburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU München--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Göttingen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Greifswald--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Halle-Wittenberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Hamburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Heidelberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Ilmenau--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:jDPG--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Jena--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Kaiserslautern--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruhe Institut für Technologie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Kassel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Kiel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Köln--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Konstanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Leipzig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni München--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Münster--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
:Uni Potsdam&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Regensburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Siegen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Wien--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Austausch AK für Tipps an zukünftige ZaPF-Orgas. Außerdem soll der AK langfristig dazu dienen eine bessere Dokumentation zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Dokumentation der ZaPF-Organisation ===&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob es bisher eine umfassende Dokumentation der Organisation gibt: HowTo-ZaPF Seite im Wiki (basierend auf Dresden): [[HowTo_ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BMBF Antrag ====&lt;br /&gt;
Wichtige Anmerkung: Alles was vor Bremen dazu an HowTo&#039;s geschrieben wurde ist kritisch zu handhaben, weil es danach eine Umstellung des Antrags gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kochen/Getränke ===&lt;br /&gt;
Vorschlag: Sammelstelle für Kochbücher/Rezepte und Mengenkalkulationen bisheriger ZaPFen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektmanagement-Software und Kommunikation ===&lt;br /&gt;
*Konstanz nutzt Redmine, Frankfurt Producteev.&lt;br /&gt;
*Das Nutzen eines wirklichen Ticket/Deadline Systems erweist sich aus Erfahrung eher als ungünstig, aber um eine zentralisierte Verwaltung zu haben ist es ganz praktisch.&lt;br /&gt;
*Pads als Protokolle/Verwaltung sind ungünstig sobald man mehrere nutzt, weil nicht durchsuchbar. Wikis sind da zB eine praktischere Alternative.&lt;br /&gt;
*Weitere Optionen:&lt;br /&gt;
:*OpenProject wurde als Option vorgeschlagen u.A. Dresden hat es benutzt, aber wieder abgestoßen&lt;br /&gt;
:*Trelo in Kombination mit Slack&lt;br /&gt;
:*Dropbox/GDrive als dateibasierte Alternative&lt;br /&gt;
*Frankfurt setzt zur Kommunikation der einzelnen Orga-Bereiche über Telegram. Auf jeden Fall empfiehlt sich irgendeine Art von Gruppen-Chat-Software, aber das sollte vorher in der FS besprochen und festgelegt werden.&lt;br /&gt;
*Tickettracker können einen vor so manch einer Notlage schützen, da sie den Überblick massiv erleichtern. Der Preis dafür ist meist ein erstmal erhöhter Verwaltungsaufwand - Jede FS ist da eigen und muss entscheiden wie sie am effizientesten arbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sponsorensuche ===&lt;br /&gt;
*Ein professionell wirkendes Anschreiben, das zudem auch personalisiert sein sollte je nach angeschriebener Firma. Dazu gehört ein Kostenplan, eine Projektbeschreibung und alles sollte einfach sehr seriös halten.&lt;br /&gt;
*Persönliche Kontakte - Suche in der Umgebung der FS und persönliche Kontakte der einzelnen FSler sollten nicht unterschätzt werden&lt;br /&gt;
*Meist läuft die Suche weit besser, wenn die Vorstellungen konktreter werden. Aus Frankfurter Erfahrung klappt es gerade mit Sachspenden sehr gut in den letzten wenigen Monaten/Wochen.&lt;br /&gt;
*Wichtig: Sachspenden betreffen den BMBF nicht - davon kann man also schön viel sammeln. Wenn irgend möglich sollten euch Sponsoren lieber direkt Rechnungen bezahlen statt euch Geld zu spenden.&lt;br /&gt;
*Alle nicht &amp;quot;zweckgebundenen&amp;quot; Spenden sollte man nicht über den ZaPF eV abrechnen&lt;br /&gt;
*Am besten funktioniert persönlicher Kontakt zu Firmen, auch Telefonieren ist um Längen effizienter als einfach nur Mails, die leicht ignoriert werden können&lt;br /&gt;
*Sponsoring sollte bis in die letzten Tage vor der ZaPF beachtet werden&lt;br /&gt;
*Nicht demotivieren lassen!&lt;br /&gt;
*Auch Professoren mit denen man gut gestellt ist oder der Fachbereich können gute Ansprechpartner sein&lt;br /&gt;
*Schriftliches festhalten ist sehr wichtig. Es darf sich niemand mehr aus dem Versprochenen rauswinden dürfen.&lt;br /&gt;
*Im BMBF möglichst immer das Maximale angeben so kann es nicht passieren, dass man trotz genehmigter Geldmittel diese nicht für den Bereich nutzen kann, der sie dann benötigt. &lt;br /&gt;
*Auch auf Messen und dergleichen kann man das Thema ansprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essenseinkauf ===&lt;br /&gt;
Hier ist grundsätzlich mit großen Summen zu rechnen. Eine ZaPF mit unter 5000€ für Essen ist quasi unmöglich. Vieles lässt sich mit entsprechenden Sponsoren über Sachspenden kompensieren.&lt;br /&gt;
Zum Einkauf empfehlen sich meist Großhandel jedoch sollte man dennoch immer versuchen die Preise zu vergleichen, denn bis zu einer bestimmten Größe heißt Großhandel nicht gleich günstiger - Im Aldi um die Ecke lässt sich manch etwas günstiger holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeinere Tipps ===&lt;br /&gt;
* Am allerwichtigesten: Sehr früh festlegen wer wofür verantwortlich ist&lt;br /&gt;
* Hauptorga sollten so 2-3 Personen sein&lt;br /&gt;
* Helferorganisation ist schwierig - erfordert definitiv eigene Verantwortliche, die bereit sind viel Zeit darein zu investieren (2-3 Verantworliche). GAANZ WICHTIG&lt;br /&gt;
* Engelsystem erweist sich aus bisheriger Erfahrung als eher unpraktisch für Veranstaltungen wie die ZaPF (Helferpläne müssen früher feststehen)&lt;br /&gt;
* Helfer sollten während der Tagung flexibel gehandhabt werden können -&amp;gt; Eine digitale &amp;quot;Tauschbörse&amp;quot; für Bedarf/Überschuss-Meldungen ist zu empfehlen&lt;br /&gt;
* Eine Belohnung um die Helfika zu locken ist sinnvoll, aber je nach FS/Uni-Kultur eher unnötig.&lt;br /&gt;
:Optionen sind irgendeine Art von Party/Essen oder das Verteilen bestimmter Gastgeschenke/T-Shirts etc, die auch Teilnehmika bekommen.&lt;br /&gt;
* Helferacquirierung ist je nach Umgebung auch über andere näher stehende FSen möglich.&lt;br /&gt;
* Als Kommunikation lässt sich auch ein Sprechfunk nutzen. Je nach Größe des Geländes sind Walkie-Talkies nicht mehr ausreichend. Aachen ist dafür ein guter Ansprechpartner wenn es um günstige Alternativen mit Handys geht.&lt;br /&gt;
* Essenshygiene: Es ist rechtlich notwendig und ausreichend, dass die Hauptverantwortlichen fürs Essen geschult sind in den Hygiene-Vorschriften&lt;br /&gt;
* Erste-Hilfe Koffer sind wichtig!&lt;br /&gt;
* Je nach Land sollte man die Gesetzgebung für die Notwendigkeit von Sanitäterkräften beachten&lt;br /&gt;
* Weiterer wichtiger Punkt: Überlegt euch ob ihr irgendeine Brandmelde-Anlage (oder Teile) abschalten müsst und beschäftigt euch mit den notwendigen Fristen und Voraussetzungen dafür.&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit der Uni-Verwaltung ist wichtig. Normal freut sich die Uni sehr, wenn bekannt ist was genau wie abläuft. Entweder früh und viel reden oder gar nicht ;)&lt;br /&gt;
* Alkoholausschank kann je nach Uni mal weniger gern gesehen sein/erlaubt sein. Erkundigt euch ob ihr nicht evtl eine Genehmigung dafür benötigt&lt;br /&gt;
* Sanitärräume sollten vor allem auch am Wochenende sauber gehalten werden, wenn die regulären Putzkräfte evtl. nicht aktiv sind&lt;br /&gt;
* Geschirr lässt sich entweder über die Mensa organisieren (meist zu teuer) oder mit einem Spülmobil inkl entsprechender Leihware (meist die bessere/günstigere Lösung)&lt;br /&gt;
* Man sollte zB darauf achten, dass Duschen auch am Wochenende warm sind&lt;br /&gt;
* Plenen aufspalten um die Motivation oben zu halten etc. sind Gedanken, die man sich durchaus machen kann - Das Programm der ZaPF ist nicht in Stein gemeißelt&lt;br /&gt;
* Redezeit-Begrenzung der Ak-Vorstellung erweist sich als effizient&lt;br /&gt;
* Vorstellung der AKs und Verteilung auseinander zu ziehen mindert normal den Diskussionsbedarf und Inhaltliche Diskussionen sollten im Anfangsplenum allgemein eher unterdrückt werden&lt;br /&gt;
* Eine Software-basierte AK-Verteilung ist möglich, aber grundsätzlich ist dass eine sehr komplexe Problemstellung, die sich nicht optimal lösen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fazit/Folgen ===&lt;br /&gt;
Im Folge-AK sollten Möglichkeiten für die konkrete Dokumentation der Orga diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
TEXT&lt;br /&gt;
* LISTENPUNKT1&lt;br /&gt;
:* LISTENPUNKT EINGERÜCKT&lt;br /&gt;
::- NOCH WEITER EINGERÜCKT, MIT - ANSTELLE VON PUNKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- HIER WERDEN KEINE&lt;br /&gt;
- ABSÄTZE EINGEFÜGT &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- JETZT SCHON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - DAS HIER WIRD IN EINEM KASTEN DARGESTELLT &lt;br /&gt;
  - WICHTIG IST DER TAB AM ANFANG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe15]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe15_AK_Vernetzung_und_Austausch_der_Orgas&amp;diff=12891</id>
		<title>WiSe15 AK Vernetzung und Austausch der Orgas</title>
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		<updated>2015-11-30T00:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Kathii (Uni Frankfurt), Kappa (Uni Frankfurt), [[Benutzer:Niklas.Luhmann|Niklas (Konstanz)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser AK dient zum Austausch der Orgateams von kommenden und bisherigen austragenden Fachschaften der ZaPF. Deshalb ist es auch wünschenswert, dass &amp;quot;alte Hasen&amp;quot; diesen AK besuchen und hilfreiche Dateien, wie zum Beispiel Helferpläne, Kalkulationslisten etc., mit im Gepäck haben. Der AK ist ein Folge-AK des &amp;quot;Hilfe wir haben die ZaPF!!&amp;quot;-AKs aus Bremen und Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: AK Vernetzung und Austausch der Orgas =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 21.11.2015&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 17:36 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: HH:mm Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: NAME (UNI) &lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: PROTOKOLLANT*IN (UNI)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
:RWTH Aachen&lt;br /&gt;
:FU Berlin&lt;br /&gt;
:HU Berlin&lt;br /&gt;
:TU Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Bielefeld--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Bochum--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Bonn--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Braunschweig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Bremen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Chemnitz--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Darmstadt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Dortmund--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:TU Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Duisburg-Essen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Düsseldorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Erlangen-Nürnberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Frankfurt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Freiberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Freiburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU München--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Göttingen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Greifswald--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Halle-Wittenberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Hamburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Heidelberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Ilmenau--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:jDPG--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Jena--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:TU Kaiserslautern--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Karlsruhe Institut für Technologie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Kassel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Kiel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Köln--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Konstanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Leipzig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni München--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Münster--&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Uni Oldenburg&lt;br /&gt;
:Uni Potsdam&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Regensburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Siegen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Wien--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Wuppertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--:Uni Würzburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Austausch AK für Tipps an zukünftige ZaPF-Orgas. Außerdem soll der AK langfristig dazu dienen eine bessere Dokumentation zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Dokumentation der ZaPF-Organisation ===&lt;br /&gt;
HowTo-ZaPF Seite im Wiki (basierend auf Dresden): [[HowTo_ZaPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BMBF Antrag ====&lt;br /&gt;
Alles was vor Bremen dazu an HowTo&#039;s geschrieben wurde ist kritisch zu handhaben, weil es danach eine Umstellung des Antrags gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kochen/Getränke ===&lt;br /&gt;
Vorschlag: Sammelstelle für Kochbücher/Rezepte und Mengenkalkulationen bisheriger ZaPFen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektmanagement-Software ===&lt;br /&gt;
*Konstanz nutzt Redmine, Frankfurt Producteev.&lt;br /&gt;
*Das nutzen eines wirklichen Ticket/Deadline Systems erweist sich aus Erfahrung eher als ungünstig, aber um eine zentralisierte Verwaltung zu haben ist es ganz praktisch.&lt;br /&gt;
*Pads als Protokolle/Verwaltung sind ungünstig sobald man mehrere nutzt, weil nicht durchsuchbar. Wikis sind da zB eine praktischere Alternative.&lt;br /&gt;
*Weitere Optionen:&lt;br /&gt;
:*OpenProject wurde als Option vorgeschlagen u.A. Dresden hat es benutzt, aber wieder abgestoßen&lt;br /&gt;
:*Trelo in Kombination mit Slack&lt;br /&gt;
:*Dropbox/GDrive als dateibasierte Alternative&lt;br /&gt;
*Frankfurt setzt zur Kommunikation der einzelnen Orga-Bereiche über Telegram. Auf jeden Fall empfiehlt sich irgendeine Art von Gruppen-Chat-Software, aber das sollte vorher in der FS besprochen und festgelegt werden.&lt;br /&gt;
*Tickettracker können einen vor so manch einer Notlage schützen, da sie den Überblick massiv erleichtern. Der Preis dafür ist meist ein erstmal erhöhter Verwaltungsaufwand - Jede FS ist da eigen und muss entscheiden, wie sie am effizientesten arbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sponsorensuche ===&lt;br /&gt;
*Ein professionell wirkendes Anschreiben, das zudem auch personalisiert sein sollte je nach angeschriebener Firma. Dazu gehört ein Kostenplan, eine Projektbeschreibung und alles sollte einfach sehr seriös halten.&lt;br /&gt;
*Persönliche Kontakte - Suche in der Umgebung der FS und persönliche Kontakte der einzelnen FSler sollten nicht unterschätzt werden&lt;br /&gt;
*Meist läuft die Suche weit besser, wenn die Vorstellungen konktreter werden. Aus Frankfurter Erfahrung klappt es gerade mit Sachspenden sehr gut in den letzten wenigen Monaten.&lt;br /&gt;
*Wichtig: Sachspenden betreffen den BMBF nicht&lt;br /&gt;
*Alle nicht &amp;quot;zweckgebundenen&amp;quot; Spenden sollte man nicht über den ZaPF abrechnen&lt;br /&gt;
*Am besten funktioniert persönlicher Kontekt zu Firmen, auch Telefonieren ist um Längen effizienter als einfach nur Mails, die leicht ignoriert werden können&lt;br /&gt;
*Sponsoring sollte bis in die letzten Tage vor der ZaPF beachtet werden&lt;br /&gt;
*Nicht demotivieren lassen!&lt;br /&gt;
*Auch Professoren mit denen man gut gestellt ist oder der Fachbereich können gute Ansprechpartner sein&lt;br /&gt;
*Schriftliches festmachen ist sehr wichtig. Es darf sich niemand mehr aus dem Versprochenen rauswinden dürfen.&lt;br /&gt;
*Im BMBF möglichst immer das Maximale angeben so kann es nicht passieren, dass man trotz genehmigter Geldmittel diese nicht für den Bereich nutzen kann, der sie dann benötigt. &lt;br /&gt;
*Auch auf Messen und dergleichen kann man das Thema ansprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essenseinkauf ===&lt;br /&gt;
Hier ist grundsätzlich mit großen Summen zu rechnen. Eine ZaPF mit unter 5000€ für Essen ist quasi unmöglich. Aber auch hier lässt sich zB sehr viel über Sachspenden kompensieren.&lt;br /&gt;
Zum Einkauf empfehlen sich meist Großhandel oder man sollte dennoch immer versuchen die Preise zu vergleichen, denn bis zu einer bestimmten Größe heißt Großhandel nicht gleich günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeinere Tipps ===&lt;br /&gt;
* Am allerwichtigesten: Sehr früh festlegen wer wofür verantwortlich ist&lt;br /&gt;
* Hauptorga sollten so 2-3 Personen sein&lt;br /&gt;
* Helferorganisation ist schwierig - erfordert definitiv eigene Verantwortliche, die bereit sind viel Zeit darein zu investieren (2-3 Verantworliche)&lt;br /&gt;
::GAANZ WICHTIG&lt;br /&gt;
* Engelsystem erweist sich aus bisheriger Erfahrung eher als eher unpraktisch für Veranstaltungen wie die ZaPF, es ist u.A. zu flexibel (Helferpläne müssen früher feststehen)&lt;br /&gt;
* Helfer sollten während der Tagung flexibel gehandhabt werden können -&amp;gt; Eine digitale &amp;quot;Tauschbörse&amp;quot; für Bedarf/Überschuss-Meldungen ist zu empfehlen&lt;br /&gt;
* Eine Belohnung um die Helfika zu locken ist sinnvoll, aber je nach FS/Uni-Kultur eher unnötig.&lt;br /&gt;
::Optionen ist irgendeine Art von Party/Essen oder das Verteilen bestimmter Gastgeschenke/T-Shirts etc, die auch Teilnehmika bekommen.&lt;br /&gt;
* Helferacquirierung ist je nach Umgebung auch über andere näher stehende FSen möglich.&lt;br /&gt;
* Als Kommunikation lässt sich auch ein Sprechfunk nutzen. Je nach Größe des Geländes sind Walkie-Talkies nicht mehr ausreichend. Aachen ist dafür ein guter Ansprechpartner wenn es um günstige Alternativen mit Handys geht.&lt;br /&gt;
* Essenshygiene: Es ist rechtlich notwendig und ausreichend, dass die Hauptverantwortlichen fürs Essen geschult sind in den Hygiene-Vorschriften&lt;br /&gt;
* Erste-Hilfe Koffer sind wichtig!&lt;br /&gt;
* Je nach Land sollte man die Gesetzgebung für die Notwendigkeit von Sanitäterkräften beachten&lt;br /&gt;
* Weiterer wichtiger Punkt: Überlegt euch ob ihr irgendeine Brandmelde-Anlage (oder Teile) abschalten müsst und beschäftigt euch mit den notwendigen Fristen und Voraussetzungen dafür.&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit der Uni-Verwaltung ist wichtig. Normal freut sich die Uni sehr, wenn bekannt ist was genau abläuft. Entweder früh und viel reden oder gar nicht ;)&lt;br /&gt;
* Alkoholausschank kann je nach Uni mal weniger gern gesehen sein/erlaubt sein. Erkundigt euch ob ihr nicht evtl eine Genehmigung dafür benötigt&lt;br /&gt;
* Sanitärräume sollten vor allem auch am Wochenende sauber gehalten werden&lt;br /&gt;
* Geschirr lässt sich entweder über die Mensa machen (meist zu teuer), ein Spülmobil inkl entsprechender Leihware ist meist eine gute Lösung.&lt;br /&gt;
* Man sollte zB darauf achten, dass Duschen auch am Wochenende warm sind&lt;br /&gt;
* Plenen aufspalten um die Motivation oben zu halten etc. sind Gedanken, die man sich durchaus machen kann. &lt;br /&gt;
* Redezeit-Begrenzung der Ak-Vorstellung erweist sich als effizient&lt;br /&gt;
* Vorstellung der AKs und Verteilug der AKs auseinander zu ziehen mindert normal den Diskussionsbedarf und Inhaltliche Diskussionen sollten im Anfangsplenum unterdrückt werden&lt;br /&gt;
* Eine Software-basierte AK-Verteilung ist möglich, aber grundsätzlich ist dass eine sehr komplexe Problemstellung, die sich nicht optimal lösen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fazit/Folgen ===&lt;br /&gt;
Im Folge-AK sollten Möglichkeiten für die konkrete Dokumentation der Orga diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
TEXT&lt;br /&gt;
* LISTENPUNKT1&lt;br /&gt;
:* LISTENPUNKT EINGERÜCKT&lt;br /&gt;
::- NOCH WEITER EINGERÜCKT, MIT - ANSTELLE VON PUNKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- HIER WERDEN KEINE&lt;br /&gt;
- ABSÄTZE EINGEFÜGT &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- JETZT SCHON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - DAS HIER WIRD IN EINEM KASTEN DARGESTELLT &lt;br /&gt;
  - WICHTIG IST DER TAB AM ANFANG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WiSe15]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitskreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe15_AK_Ethik&amp;diff=12375</id>
		<title>SoSe15 AK Ethik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe15_AK_Ethik&amp;diff=12375"/>
		<updated>2015-06-21T20:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Timo (Aachen), Opa (FU/Alter Sack), Daniela (Ffm) &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Folge-AK aus Bremen. Im Rahmen einer gelebten Zivilklausel ergab sich die Frage, wie Forschende zu ethischem Handeln gebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: &amp;quot;Ethik in der Forschung&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 28.05.2015&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 08:28 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 09:50 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Timo (Aachen) Martin (FUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Uni Kassel,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Münster&lt;br /&gt;
LMU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
Uni Siegen,&lt;br /&gt;
Uni Regensburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
jDPG,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufteilung in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timos Gruppe: Aufteilung in zwei Gruppen&lt;br /&gt;
* Korrektes wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
:* Konzepte an Unis zum Heranführen an Fehlerrechnung und dem Umgang mit &amp;quot;ungewollten&amp;quot; Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Vorlesungen/Seminare begleitend zu Praktika, z.B. eines, welches in vier Abschnitten auf die Theorie hinter den Versuchen eingeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- integriert in andere Vorlesungen auf Eigeninitiative der Dozent*in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- freiwillige Vorlesung zur Ethik in Wissenschaft falls NF Philosophie (Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Gesprächspunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- In Bachelor-/Masterarbeit werden oft nur die perfekten Werte genommen, da man eine &amp;quot;gute&amp;quot; Arbeit abgeben möchte - das kann in Gremien angesprochen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Man kommt im Praktikum das erste Mal wirklich mit Messungen/Protokollen in Kontakt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Ideen/Punkte zu Praktika:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Messergebnisse werden z.T. unter Zeitdruck geschönt, aus Altprotokollen entnommen, erfunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Man könnte einen Trickversuch einführen, um Fälschungen aufzudecken, Problem: negatives Erlebnis, spricht sich rum, Altprotokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- weiterer Vorschlag: Versuch, dessen Ergebnis man nicht kennt (man muss z.B. das Material von etwas herausfinden), Problem: Altprotokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Es gibt oft sehr viele Versuche pro Semester, Druck könnte durch Reduzierung genommen werden, man könnte mehr auf jeden Versuch eingehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- HiWis können aus Zeitdruck ebenfalls nicht auf jeden Versuch genug eingehen, außerdem nicht genug geschult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Abschließende Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Am besten im Praktikum vermitteln, dazu ggf. Versuchsanzahl reduzieren, damit mehr Fokus auf korrektes wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in Bezug auf Umgang mit &amp;quot;falschen&amp;quot; Daten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Ein Seminar zur Auswirkung &amp;quot;gefälschter&amp;quot; Daten, korrekter Fehlerrechnung, Bezüge zu aktuellen Forschung, Anmerkung zu Ba/Ma-Arbeiten sollte dazu verpflichtend sein (bspw. CP nur für Praktikum und Veranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- Workshop in Frankfurt zu: Wie sieht ein guter/anspruchsvoller Versuch aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::- How-To-Praktikum-verbessern-AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Ethik -&amp;gt; Umgang mit moralischen Fragen in der Forschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Prinzipien, die wir gefunden haben:&lt;br /&gt;
- Ethikräte und Wissenschaftsräte&lt;br /&gt;
- Debattierklub &lt;br /&gt;
- Ethikvorlesung in Freiburg, Duisburg-Essen (vielleicht sogar verpflichtend)&lt;br /&gt;
- Ethik-Guideline &lt;br /&gt;
- Zertifikate in Kanada&lt;br /&gt;
- Ringvorlesungen mit allgemeineren Themen, Anlehnung an Geschichte der Physik&lt;br /&gt;
- Module im Lehramt&lt;br /&gt;
- Biowissenschaften hat da ausgeprägteres Angebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellungen, die bei der Suche aufgetaucht sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sollten PhysikerInnen in ihrem Studium dazu gebracht werden, Erkenntnisse der Physik moralisch zu beurteilen, moralische Probleme in der Forschung erkennen und reflektieren zu können? Unsere Antwort ist ja! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Öffentlichkeitsarbeit als neues Thema identifiziert, Wissenschaftserziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK zwischen den ZaPFen geplant: weiteres Material finden und sichten, dann in Frankfurt Material diskutieren und Vorschläge erarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Material:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* andere Ländern&lt;br /&gt;
  - http://www.scu.edu/ethics-center/programareas/campusethics/&lt;br /&gt;
  - http://www.iau-aiu.net/content/ethics-higher-education&lt;br /&gt;
  - http://www.astro.indiana.edu/education/ethics.html&lt;br /&gt;
  - http://sydney.edu.au/research_support/ethics/human/index.shtml&lt;br /&gt;
  - http://www.admin.cam.ac.uk/offices/research/research/ethics.aspx&lt;br /&gt;
  - http://www.ph.ed.ac.uk/research/ethics&lt;br /&gt;
  - http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17703613&lt;br /&gt;
  - http://www.cap.ca/en/certification-pphys/pphys-code-ethics&lt;br /&gt;
  - https://www.aapm.org/pubs/reports/RPT_109.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martins Gruppe -&amp;gt; Wie kann eine Ethik-Vermittlung im Studium aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Studierende, die sich für das Thema interessieren, haben bereits die Möglichkeit z.B. in Philosophieveranstaltungen. Es geht eher darum auch die Uninteressierten zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Thematisch ist die Breite des Themas wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reine VL sind eher schlecht, es soll vielmehr in die Inhalte eingebunden werden(z.B. Praktikum, Seminar) oder als Ringvorlesung oder stud. Seminar um mehrere Seiten zu beleuchten. Die Beschreibung erfolgreicher Veranstaltung klingen wie klassisches Seminar - Vorträge und Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollte Punkte geben, aber keine Klausur als Prüfung. Vielleicht Seminararbeit oder Vortrag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es herrscht Konsens, dass im Bachelor eine Ethik-Komponente vorhanden sein soll, ob diese im Rahmen einer Pflichtveranstaltung stattfinden soll jedoch nicht (ja: 13/nein: 8). Da es auch alle Naturwissenschaften betrifft ist auch eine fächerübergreifende Veranstaltung denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zudem werden Ethikkommission/Ombudsperson benötigt -&amp;gt; Ansprechmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gehört zum wissenschaftlichen Studium als Handwerkszeug auch das Orientierungswissen. Insofern ist eine einzelne Veranstaltung als verpflichtend eher ungeeignet, Ethik als Studieninhalt aber notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Der Umgang mit moralischen Fragen in der Forschung und korrektem wissenschaftlichen Verhalten wurde diskutiert und Material wurde gesammelt. Der Themenkomplex soll in Frankfurt weiter bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe15]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe15_AK_Ethik&amp;diff=12374</id>
		<title>SoSe15 AK Ethik</title>
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		<updated>2015-06-21T20:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: /* Protokoll */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Timo (Aachen), Opa (FU/Alter Sack), Daniela (Ffm) &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Folge-AK aus Bremen. Im Rahmen einer gelebten Zivilklausel ergab sich die Frage, wie Forschende zu ethischem Handeln gebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: &amp;quot;Ethik in der Forschung&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 28.05.2015&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 08:28 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 09:50 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Timo (Aachen) Martin (FUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Uni Kassel,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Münster&lt;br /&gt;
LMU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
Uni Siegen,&lt;br /&gt;
Uni Regensburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
jDPG,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufteilung in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timos Gruppe: Aufteilung in zwei Gruppen&lt;br /&gt;
* Korrektes wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
Konzepte an Unis zum Heranführen an Fehlerrechnung und dem Umgang mit &amp;quot;ungewollten&amp;quot; Ergebnissen:&lt;br /&gt;
- Vorlesungen/Seminare begleitend zu Praktika, z.B. eines, welches in vier Abschnitten auf die Theorie hinter den Versuchen eingeht&lt;br /&gt;
- integriert in andere Vorlesungen auf Eigeninitiative der Dozent*in&lt;br /&gt;
- freiwillige Vorlesung zur Ethik in Wissenschaft falls NF Philosophie (Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesprächspunkte:&lt;br /&gt;
- In Bachelor-/Masterarbeit werden oft nur die perfekten Werte genommen, da man eine &amp;quot;gute&amp;quot; Arbeit abgeben möchte - das kann in Gremien angesprochen werden&lt;br /&gt;
- Man kommt im Praktikum das erste Mal wirklich mit Messungen/Protokollen in Kontakt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen/Punkte zu Praktika:&lt;br /&gt;
- Messergebnisse werden z.T. unter Zeitdruck geschönt, aus Altprotokollen entnommen, erfunden&lt;br /&gt;
- Man könnte einen Trickversuch einführen, um Fälschungen aufzudecken, Problem: negatives Erlebnis, spricht sich rum, Altprotokolle&lt;br /&gt;
- weiterer Vorschlag: Versuch, dessen Ergebnis man nicht kennt (man muss z.B. das Material von etwas herausfinden), Problem: Altprotokolle&lt;br /&gt;
- Es gibt oft sehr viele Versuche pro Semester, Druck könnte durch Reduzierung genommen werden, man könnte mehr auf jeden Versuch eingehen&lt;br /&gt;
- HiWis können aus Zeitdruck ebenfalls nicht auf jeden Versuch genug eingehen, außerdem nicht genug geschult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Vorschläge:&lt;br /&gt;
- Am besten im Praktikum vermitteln, dazu ggf. Versuchsanzahl reduzieren, damit mehr Fokus auf korrektes wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in Bezug auf Umgang mit &amp;quot;falschen&amp;quot; Daten &lt;br /&gt;
- Ein Seminar zur Auswirkung &amp;quot;gefälschter&amp;quot; Daten, korrekter Fehlerrechnung, Bezüge zu aktuellen Forschung, Anmerkung zu Ba/Ma-Arbeiten sollte dazu verpflichtend sein (bspw. CP nur für Praktikum und Veranstaltung)&lt;br /&gt;
- Workshop in Frankfurt zu: Wie sieht ein guter/anspruchsvoller Versuch aus?&lt;br /&gt;
- How-To-Praktikum-verbessern-AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Ethik -&amp;gt; Umgang mit moralischen Fragen in der Forschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Prinzipien, die wir gefunden haben:&lt;br /&gt;
- Ethikräte und Wissenschaftsräte&lt;br /&gt;
- Debattierklub &lt;br /&gt;
- Ethikvorlesung in Freiburg, Duisburg-Essen (vielleicht sogar verpflichtend)&lt;br /&gt;
- Ethik-Guideline &lt;br /&gt;
- Zertifikate in Kanada&lt;br /&gt;
- Ringvorlesungen mit allgemeineren Themen, Anlehnung an Geschichte der Physik&lt;br /&gt;
- Module im Lehramt&lt;br /&gt;
- Biowissenschaften hat da ausgeprägteres Angebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellungen, die bei der Suche aufgetaucht sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sollten PhysikerInnen in ihrem Studium dazu gebracht werden, Erkenntnisse der Physik moralisch zu beurteilen, moralische Probleme in der Forschung erkennen und reflektieren zu können? Unsere Antwort ist ja! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Öffentlichkeitsarbeit als neues Thema identifiziert, Wissenschaftserziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK zwischen den ZaPFen geplant: weiteres Material finden und sichten, dann in Frankfurt Material diskutieren und Vorschläge erarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Material:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* andere Ländern&lt;br /&gt;
  - http://www.scu.edu/ethics-center/programareas/campusethics/&lt;br /&gt;
  - http://www.iau-aiu.net/content/ethics-higher-education&lt;br /&gt;
  - http://www.astro.indiana.edu/education/ethics.html&lt;br /&gt;
  - http://sydney.edu.au/research_support/ethics/human/index.shtml&lt;br /&gt;
  - http://www.admin.cam.ac.uk/offices/research/research/ethics.aspx&lt;br /&gt;
  - http://www.ph.ed.ac.uk/research/ethics&lt;br /&gt;
  - http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17703613&lt;br /&gt;
  - http://www.cap.ca/en/certification-pphys/pphys-code-ethics&lt;br /&gt;
  - https://www.aapm.org/pubs/reports/RPT_109.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martins Gruppe -&amp;gt; Wie kann eine Ethik-Vermittlung im Studium aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Studierende, die sich für das Thema interessieren, haben bereits die Möglichkeit z.B. in Philosophieveranstaltungen. Es geht eher darum auch die Uninteressierten zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Thematisch ist die Breite des Themas wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reine VL sind eher schlecht, es soll vielmehr in die Inhalte eingebunden werden(z.B. Praktikum, Seminar) oder als Ringvorlesung oder stud. Seminar um mehrere Seiten zu beleuchten. Die Beschreibung erfolgreicher Veranstaltung klingen wie klassisches Seminar - Vorträge und Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollte Punkte geben, aber keine Klausur als Prüfung. Vielleicht Seminararbeit oder Vortrag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es herrscht Konsens, dass im Bachelor eine Ethik-Komponente vorhanden sein soll, ob diese im Rahmen einer Pflichtveranstaltung stattfinden soll jedoch nicht (ja: 13/nein: 8). Da es auch alle Naturwissenschaften betrifft ist auch eine fächerübergreifende Veranstaltung denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zudem werden Ethikkommission/Ombudsperson benötigt -&amp;gt; Ansprechmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gehört zum wissenschaftlichen Studium als Handwerkszeug auch das Orientierungswissen. Insofern ist eine einzelne Veranstaltung als verpflichtend eher ungeeignet, Ethik als Studieninhalt aber notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Der Umgang mit moralischen Fragen in der Forschung und korrektem wissenschaftlichen Verhalten wurde diskutiert und Material wurde gesammelt. Der Themenkomplex soll in Frankfurt weiter bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe15]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe15_AK_Ethik&amp;diff=12373</id>
		<title>SoSe15 AK Ethik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=SoSe15_AK_Ethik&amp;diff=12373"/>
		<updated>2015-06-21T20:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039; Timo (Aachen), Opa (FU/Alter Sack), Daniela (Ffm) &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Folge-AK aus Bremen. Im Rahmen einer gelebten Zivilklausel ergab sich die Frage, wie Forschende zu ethischem Handeln gebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: &amp;quot;Ethik in der Forschung&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 28.05.2015&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 08:28 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 09:50 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Timo (Aachen) Martin (FUB)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Daniela (Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Augsburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
FU Berlin,&lt;br /&gt;
HU Berlin,&lt;br /&gt;
TU Berlin,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bielefeld,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bochum,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Bonn,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Braunschweig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Bremen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Chemnitz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Cottbus,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Darmstadt,&lt;br /&gt;
TU Dortmund,&lt;br /&gt;
TU Dresden,&lt;br /&gt;
Uni Duisburg-Essen,&lt;br /&gt;
Uni Düsseldorf,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Erlangen-Nürnberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Freiburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Göttingen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Graz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Greifswald,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Halle-Wittenberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hamburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Hannover,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Heidelberg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
TU Ilmenau,&lt;br /&gt;
Uni Jena,&lt;br /&gt;
Uni Kassel,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Kaiserslautern,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Karlsruhe,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Kiel,&lt;br /&gt;
Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Leipzig,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Linz,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Magdeburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Marburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Münster&lt;br /&gt;
LMU München,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: HS München,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Oldenburg,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Potsdam,&lt;br /&gt;
Uni Rostock,&lt;br /&gt;
Uni Siegen,&lt;br /&gt;
Uni Regensburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Tübingen,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: TU Wien,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Wien,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: Uni Wuppertal,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uni Würzburg,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: ETH Zürich,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
jDPG,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: PsyFaKo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufteilung in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timos Gruppe: Aufteilung in zwei Gruppen&lt;br /&gt;
* Korrektes wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
Konzepte an Unis zum Heranführen an Fehlerrechnung und dem Umgang mit &amp;quot;ungewollten&amp;quot; Ergebnissen:&lt;br /&gt;
- Vorlesungen/Seminare begleitend zu Praktika, z.B. eines, welches in vier Abschnitten auf die Theorie hinter den Versuchen eingeht&lt;br /&gt;
- integriert in andere Vorlesungen auf Eigeninitiative der Dozent*in&lt;br /&gt;
- freiwillige Vorlesung zur Ethik in Wissenschaft falls NF Philosophie (Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesprächspunkte: &lt;br /&gt;
- In Bachelor-/Masterarbeit werden oft nur die perfekten Werte genommen, da man eine &amp;quot;gute&amp;quot; Arbeit abgeben möchte - das kann in Gremien angesprochen werden&lt;br /&gt;
- Man kommt im Praktikum das erste Mal wirklich mit Messungen/Protokollen in Kontakt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen/Punkte zu Praktika: &lt;br /&gt;
- Messergebnisse werden z.T. unter Zeitdruck geschönt, aus Altprotokollen entnommen, erfunden&lt;br /&gt;
- Man könnte einen Trickversuch einführen, um Fälschungen aufzudecken, Problem: negatives Erlebnis, spricht sich rum, Altprotokolle&lt;br /&gt;
- weiterer Vorschlag: Versuch, dessen Ergebnis man nicht kennt (man muss z.B. das Material von etwas herausfinden), Problem: Altprotokolle&lt;br /&gt;
- Es gibt oft sehr viele Versuche pro Semester, Druck könnte durch Reduzierung genommen werden, man könnte mehr auf jeden Versuch eingehen&lt;br /&gt;
- HiWis können aus Zeitdruck ebenfalls nicht auf jeden Versuch genug eingehen, außerdem nicht genug geschult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Vorschläge:&lt;br /&gt;
- Am besten im Praktikum vermitteln, dazu ggf. Versuchsanzahl reduzieren, damit mehr Fokus auf korrektes wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in Bezug auf Umgang mit &amp;quot;falschen&amp;quot; Daten &lt;br /&gt;
- Ein Seminar zur Auswirkung &amp;quot;gefälschter&amp;quot; Daten, korrekter Fehlerrechnung, Bezüge zu aktuellen Forschung, Anmerkung zu Ba/Ma-Arbeiten sollte dazu verpflichtend sein (bspw. CP nur für Praktikum und Veranstaltung)&lt;br /&gt;
- Workshop in Frankfurt zu: Wie sieht ein guter/anspruchsvoller Versuch aus?&lt;br /&gt;
- How-To-Praktikum-verbessern-AK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Ethik -&amp;gt; Umgang mit moralischen Fragen in der Forschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Prinzipien, die wir gefunden haben:&lt;br /&gt;
- Ethikräte und Wissenschaftsräte&lt;br /&gt;
- Debattierklub &lt;br /&gt;
- Ethikvorlesung in Freiburg, Duisburg-Essen (vielleicht sogar verpflichtend)&lt;br /&gt;
- Ethik-Guideline &lt;br /&gt;
- Zertifikate in Kanada&lt;br /&gt;
- Ringvorlesungen mit allgemeineren Themen, Anlehnung an Geschichte der Physik&lt;br /&gt;
- Module im Lehramt&lt;br /&gt;
- Biowissenschaften hat da ausgeprägteres Angebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellungen, die bei der Suche aufgetaucht sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sollten PhysikerInnen in ihrem Studium dazu gebracht werden, Erkenntnisse der Physik moralisch zu beurteilen, moralische Probleme in der Forschung erkennen und reflektieren zu können? Unsere Antwort ist ja! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Öffentlichkeitsarbeit als neues Thema identifiziert, Wissenschaftserziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AK zwischen den ZaPFen geplant: weiteres Material finden und sichten, dann in Frankfurt Material diskutieren und Vorschläge erarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Material:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* andere Ländern&lt;br /&gt;
  - http://www.scu.edu/ethics-center/programareas/campusethics/&lt;br /&gt;
  - http://www.iau-aiu.net/content/ethics-higher-education&lt;br /&gt;
  - http://www.astro.indiana.edu/education/ethics.html&lt;br /&gt;
  - http://sydney.edu.au/research_support/ethics/human/index.shtml&lt;br /&gt;
  - http://www.admin.cam.ac.uk/offices/research/research/ethics.aspx&lt;br /&gt;
  - http://www.ph.ed.ac.uk/research/ethics&lt;br /&gt;
  - http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17703613&lt;br /&gt;
  - http://www.cap.ca/en/certification-pphys/pphys-code-ethics&lt;br /&gt;
  - https://www.aapm.org/pubs/reports/RPT_109.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martins Gruppe -&amp;gt; Wie kann eine Ethik-Vermittlung im Studium aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Studierende, die sich für das Thema interessieren, haben bereits die Möglichkeit z.B. in Philosophieveranstaltungen. Es geht eher darum auch die Uninteressierten zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Thematisch ist die Breite des Themas wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reine VL sind eher schlecht, es soll vielmehr in die Inhalte eingebunden werden(z.B. Praktikum, Seminar) oder als Ringvorlesung oder stud. Seminar um mehrere Seiten zu beleuchten. Die Beschreibung erfolgreicher Veranstaltung klingen wie klassisches Seminar - Vorträge und Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollte Punkte geben, aber keine Klausur als Prüfung. Vielleicht Seminararbeit oder Vortrag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es herrscht Konsens, dass im Bachelor eine Ethik-Komponente vorhanden sein soll, ob diese im Rahmen einer Pflichtveranstaltung stattfinden soll jedoch nicht (ja: 13/nein: 8). Da es auch alle Naturwissenschaften betrifft ist auch eine fächerübergreifende Veranstaltung denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zudem werden Ethikkommission/Ombudsperson benötigt -&amp;gt; Ansprechmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gehört zum wissenschaftlichen Studium als Handwerkszeug auch das Orientierungswissen. Insofern ist eine einzelne Veranstaltung als verpflichtend eher ungeeignet, Ethik als Studieninhalt aber notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Der Umgang mit moralischen Fragen in der Forschung und korrektem wissenschaftlichen Verhalten wurde diskutiert und Material wurde gesammelt. Der Themenkomplex soll in Frankfurt weiter bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Das Ergebnis der Abstimmung:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Ja-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Enthaltungen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anzahl Nein-Stimmen:&#039;&#039;&#039; Anzahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SoSe15]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe15&amp;diff=12036</id>
		<title>WiSe15</title>
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		<updated>2015-05-25T21:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ZaPFSeite&lt;br /&gt;
 |Praefix = WiSe 2015&lt;br /&gt;
 |WiSo = Winter&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2015&lt;br /&gt;
 |Stadt = Frankfurt&lt;br /&gt;
 |Termin= 19. bis 22. November 2015&lt;br /&gt;
 |Spitzname = ZaPFFM&lt;br /&gt;
 |Logo = ZaPFFM.jpg&lt;br /&gt;
 |Website = [http://ruebezahl.physik.uni-frankfurt.de/ http://www.zapffm.de/]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
=Winter-ZaPF in Frankfurt=&lt;br /&gt;
Im November 2015 freuen wir uns ganz königlich Euch in Frankfurt begrüßen zu dürfen. Die Tagungshomepage befindet sich im Moment noch im Aufbau. Weitere Informationen folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_Arbeitskreise|Liste der Arbeitskreise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Goethe-Universität &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Max-von-Laue-Str. 1 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raum __.208 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 069 / 798 - 47285 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
60438 Frankfurt / Main &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:kontakt@fachschaft.physik.uni-frankfurt.de kontakt@fachschaft.physik.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tagungshomepage:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage der Fachschaft: http://fachschaft.physik.uni-frankfurt.de/news.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SiSe15]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>WiSe15</title>
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		<updated>2015-03-30T20:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ZaPFSeite&lt;br /&gt;
 |Praefix = WiSe 2015&lt;br /&gt;
 |WiSo = Winter&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2015&lt;br /&gt;
 |Stadt = Frankfurt&lt;br /&gt;
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 |Spitzname = &lt;br /&gt;
 |Logo =&lt;br /&gt;
 |Website = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
=Winter-ZaPF in Frankfurt=&lt;br /&gt;
Im November 2015 freuen wir uns ganz königlich Euch in Frankfurt begrüßen zu dürfen. Die Tagungshomepage befindet sich im Moment noch im Aufbau. Weitere Informationen folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_Arbeitskreise|Liste der Arbeitskreise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Goethe-Universität &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Max-von-Laue-Str. 1 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raum __.208 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 069 / 798 - 47285 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
60438 Frankfurt / Main &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:kontakt@fachschaft.physik.uni-frankfurt.de kontakt@fachschaft.physik.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tagungshomepage:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage der Fachschaft: http://fachschaft.physik.uni-frankfurt.de/news.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SiSe15]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe15&amp;diff=11609</id>
		<title>WiSe15</title>
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		<updated>2015-03-30T20:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ZaPFSeite&lt;br /&gt;
 |Praefix = WiSe 2015&lt;br /&gt;
 |WiSo = Winter&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2015&lt;br /&gt;
 |Stadt = Frankfurt&lt;br /&gt;
 |Termin= 19. bis 22. November 2015&lt;br /&gt;
 |Spitzname = &lt;br /&gt;
 |Logo =&lt;br /&gt;
 |Website = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
=Winter-ZaPF in Frankfurt=&lt;br /&gt;
Im November 2015 freuen wir uns ganz königlich Euch in Frankfurt begrüßen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitskreise==&lt;br /&gt;
* [[WiSe15_Arbeitskreise|Liste der Arbeitskreise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Goethe-Universität &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Max-von-Laue-Str. 1 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raum __.208 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 069 / 798 - 47285 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
60438 Frankfurt / Main &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:kontakt@fachschaft.physik.uni-frankfurt.de fachschaft.physik.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tagungshomepage:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage der Fachschaft: http://fachschaft.physik.uni-frankfurt.de/news.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SiSe15]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZaPFen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11309</id>
		<title>WiSe14 AK Hilfe wir haben die ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11309"/>
		<updated>2014-11-22T11:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Katharina Meixner (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 22.11.2014&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 09:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 11:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Katharina Meixner (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Janis Kühn (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: Uni Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Hier soll den zukünftigen Fachschaften, die eine ZaPF austragen müssen, mit Tipps geholfen werden und sie können Fragen an die letzten austragenden Fachschaften stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sponsoring&lt;br /&gt;
Zu den „Messeschildchen“ mit Fahrkarten bzw. Kongresstickets wird gesagt, dass man Einfach mit den Stadtwerken/Verkehrsbetrieben sprechen soll. Dies sollte etwa ein Jahr vor der ZaPF in Angriff genommen werden - Auf keinen Fall zu spät angehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wurden bei den vorhergegangen ZaPFen 200 bis 800 Sponsoren kontaktiert. Dabei hat sich stets gezeigt, dass lokal ansässige Sponsoren eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit bieten. Außerdem sind Sponsoren immer anzurufen, denn auch das steigert die Erfolgsrate enorm gegenüber nur schriftlicher Anfragen. Es gibt die ein oder andere Firma, welche regelmäßig für die ZaPF Sponsorgelder vergibt. Grundsätzlich sollten in allen Fachschaften, die schon einmal eine ZaPF ausgetragen haben noch Dokumente zu finden sein, die festhalten welche Sponsoren erfolgreich angefragt wurden. Darüber hinaus kann man bei den anderen Fachschaften anfragen, welche überregionalen Sponsoren man nach Geldern fragen könnte. Außerdem kann man in den alten Tagungsheftchen und Reader nachlesen, welche Sponsoren dort Werbung untergebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte immer so wenig Mittelsmänner wie möglich haben. Versucht direkt mit den verantwortlichen Geldgebern zu sprechen, denn so habt ihr die höchste Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die Person(en), welche für das Sponsoring zuständig ist von der Hauptorga regelmäßig „kontrolliert“ wird, um sicherzustellen, dass alles voran geht. Das Sponsoring ist ein zeitkritisches Thema, da viele Firmen zum Beispiel auch Sponsorgelder für den Haushalt des Vorjahres bereits wissen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen sehr großen Teil der ZaPF kann man über den BMBF finanzieren, jedoch ist dabei viel zu beachten und es ist dringend zu bedenken, ob man nicht lieber eine große Bank oder dergleichen um Mittel bittet. Diese sind im Vergleich zu den BMBF-Mitteln an viel weniger Auflagen gebunden und ihr könnt somit freier agieren und habt viel weniger Stress mit Antragstellungen. In beiden Fällen ist mit 4-5 stelligen Summen zu rechnen. Entscheidet man sich für den BMBF Antrag ist unter anderem zu beachten, dass dieser vor der offiziellen Planung und ohnehin vor einer festen Frist gestellt werden muss. Außerdem ist zu beachten, dass wenn man mit öffentlichen Geldern arbeitetet man verpflichtet ist mehrere Angebote einzuholen bevor man für etwas Geld ausgibt. An der Stelle sollte man „intelligent“ Angebote einholen, um das zu erreichen, was man gerne hätte. Man ist gezwungen immer der günstigste Angebot zu nehmen! Der Konsens der früheren Ausrichter ist zunehmend, dass der BMBF evtl. besser umgangen wird, da es doch zu sehr viel Ärger und Aufwand sein kann und man sehr vielen Auflagen unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem BMBF-Geld und allgemein mit Mitteln, die einem zugesprochen werden finanziert man besser direkte Käufe durch Weitergabe von Rechnungen, statt das Geld direkt entgegenzunehmen. Dies ist rentabler, häufig unkomplizierter und es taucht nicht in den Büchern der Austragenden auf. Sachspenden gehen über Geldspenden! Also sollte man als Sponsoring auch zweckgebundene Spenden oder auch direkte Sachspenden anfragen (zB wird euch die Bäckerei aus der Nachbarschaft evtl. einen sehr guten Preis für die Brötchen machen und dergleichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man Anträge bei höheren Instanzen in der Uni, so sollten die geforderten Beträge schau gewählt werden. Je nachdem werden Summen, die deutlich kleiner sind, als jene die sonst von der Instanz rausgegeben werden einfach abgelehnt, weil es als unwichtig abgetan wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Geld, von Sponsoren geht erstmal auf das Konto des ZaPF ev.. Dabei ist zu beachten, dass es mehrere Tage dauern kann, bis das Geld auf dem Konto der Ausrichter ankommt, da die Überweisungssummen limitiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird noch dringend empfohlen Finanzen und Sponsoring in der Verantwortung immer trennen! Beides ist sehr viel Arbeit und es sollte sich nicht zu sehr überschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Essen&lt;br /&gt;
Es gilt sich zu entscheiden ob man gerne selbst kochen möchte oder lieber einen Caterer beauftragt. In letzterem Fall sollte der Caterer früh angefragt werden! Es sollte genau durchgerechnet werden wie viel Catering mit allem kosten wird (auch Geschirr etc. darf nicht vergessen werden). Selbst Kochen erfordert Erfahrung im Kochen für so große Zahlen. Man sollte dabei von 5-6 durchgängigen Küchenhelfern ausgehen! Zum Selbst kochen kann man große Töpfe und dergleichen notwendige Dinge von Feuerwehr etc. bekommen. Es sollten in der eigenen Fachschaft alte Listen von vorherigen ZaPFen existieren, um die Zahlen für Zutaten und andere Größen richtig abzuschätzen. Ansonsten kann man natürlich bei anderen Fachschaften anfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Essen übrig bleibt sollte man es bei Gelegenheit wiederverwenden, sonst ist Spenden eine gute Möglichkeit. Wegschmeißen sollte natürlich nur die allerletzte Option sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriespülmaschine ist grundsätzlich sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird weiterhin diskutiert online eine Sammlung bisheriger Kochrezepte zu führen. Hier wird widersprochen mit dem Argument, dass jede Fachschaft ja ihre eigenen kreativen und charakteristischen Gerichte/Konzepte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die bisherige Anzahl an Helfern werden Zahlen zwischen 50+Orga und 84 genannt. Bremen empfiehlt 60-70 Helfer. Allgemein gilt je mehr Helfer desto besser, auch wenn sie nur für wenige Stunden anwesend sind. Nicht selten sind Leute, die sich mit ein paar speziellen Aufgaben auskennen wichtig. Jede Schicht die irgendwie übernommen werden kann ist eine Hilfe!&lt;br /&gt;
Zukünftige ZaPF-Ausrichter sollten die Möglichkeit nutzen und (als externe Helfer) mit auf ZaPFen fahren, um zu sehen wie alles dort hinter den Kulissen einer solchen Veranstaltung abläuft. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig für Helfer, auch Leute die eine ZaPF nicht nie von innen gesehen haben können das Problemlos schaffen. Es wird jedoch geraten, dass Vor Allem Organisatoren sich dieses vorbereitend mal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;
Düsseldorf ließ den Helfern selbst die Wahl, wie viele Stunden sie arbeiten wollen und sie konnten angeben auf welche Dienste sie keine Lust haben. Weiterhin gab es Helfershirts, Verkostung etc. um die Helfer anzuwerben&lt;br /&gt;
Bremen empfiehlt allen Ausrichtern sich einmal intensiv mit dem Veranstaltungsrecht auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
Es wurde angemerkt, dass Organisatoren oder Verantwortliche plötzlich aus dem Team austreten können. Hiermit ist grundsätzlich zu rechnen und man sollte daher wann immer möglich redundant arbeiten. Vor allem ist es wichtig, dass Informationen immer an mehrere Personen getragen werden und vor allem Kontaktdaten zentral gesammelt werden, damit sie nicht verloren gehen!&lt;br /&gt;
Es hat sich sehr bewährt eine Gruppe zu haben, die über totale Entscheidungsgewalt verfügt und somit schnell agieren kann und klar für etwas eintreten kann.&lt;br /&gt;
Bereitet Back-Up und Notfallpläne vor, damit man an alle Eventualitäten gedacht hat.&lt;br /&gt;
Für Helfer ist es wichtig immer alles zu sammeln welches diese wissen müssen, und ihnen genau klarzumachen wie ihre Aufgaben zu erledigen sind.&lt;br /&gt;
Verlasst euch nicht darauf, dass Helfer von euch erstellte Papiere lesen, sondern sprecht Dinge lieber persönlich ab und weist alle richtig an.&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es sehr hilfreich eine klare und strikte Struktur für die Organisation zu schaffen, die auch genau die Berechtigungen einzelner Organe festhält.&lt;br /&gt;
Ein Appell an alle Hauptorgas: Vorhandene Deadlines müssen eingehalten werden für möglichst wenig Mehraufwand, also müsst ihr gut durchgreifen können. &lt;br /&gt;
Viele Leute sollen für die Helferplanung/Schichteinteilung eingeplant werden. Vor allem während der ZaPF selbst, um spontane Änderungen und Schiebungen zu managen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfasend sollte man sich an einige Grundsätze halten, um die Organisation möglichst problemlos zu überstehen:&lt;br /&gt;
Alles, alles, alles so früh wie Möglich angehen! Es tauchen immer Probleme auf, die alles herauszögern.&lt;br /&gt;
Es gilt immer einen klaren Kopf zu bewahren. Für die meisten Probleme gibt es einfache Lösungen - nicht in Panik verfallen! Und unterscheidet zwischen Problemen, die wirklich wichtig sind und welchen, die schlimm wirken, aber tatsächlich nicht so wild sind.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen sich sehr viele Räume für die allgemeine Nutzung und vor allem für Lagerung zu organisieren. Mehr Platz kann man immer gebrauchen! Hierzu gehört auch möglichst große Schlüsselgewalt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird allgemein nochmal auf das HowTo-ZaPF in der ZaPF-Wiki verwiesen, sowie die neue entstehende Alternative, welche aus der ZaPF Düsseldorf hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11307</id>
		<title>WiSe14 AK Hilfe wir haben die ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11307"/>
		<updated>2014-11-22T11:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Katharina Meixner (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 22.11.2014&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 09:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 11:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Katharina Meixner (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Janis Kühn (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: Uni Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Hier soll den zukünftigen Fachschaften, die eine ZaPF austragen müssen, mit Tipps geholfen werden und sie können Fragen an die letzten austragenden Fachschaften stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sponsoring&lt;br /&gt;
Zu den „Messeschildchen“ mit Fahrkarten bzw. Kongresstickets wird gesagt, dass man Einfach mit den Stadtwerken/Verkehrsbetrieben sprechen soll. Dies sollte etwa ein Jahr vor der ZaPF in Angriff genommen werden - Auf keinen Fall zu spät angehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wurden bei den vorhergegangen ZaPFen 200 bis 800 Sponsoren kontaktiert. Dabei hat sich stets gezeigt, dass lokal ansässige Sponsoren eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit bieten. Außerdem sind Sponsoren immer anzurufen, denn auch das steigert die Erfolgsrate enorm gegenüber nur schriftlicher Anfragen. Es gibt die ein oder andere Firma, welche regelmäßig für die ZaPF Sponsorgelder vergibt. Grundsätzlich sollten in allen Fachschaften, die schon einmal eine ZaPF ausgetragen haben noch Dokumente zu finden sein, die festhalten welche Sponsoren erfolgreich angefragt wurden. Darüber hinaus kann man bei den anderen Fachschaften anfragen, welche überregionalen Sponsoren man nach Geldern fragen könnte. Außerdem kann man in den alten Tagungsheftchen und Reader nachlesen, welche Sponsoren dort Werbung untergebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte immer so wenig Mittelsmänner wie möglich haben. Versucht direkt mit den verantwortlichen Geldgebern zu sprechen, denn so habt ihr die höchste Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die Person(en), welche für das Sponsoring zuständig ist von der Hauptorga regelmäßig „kontrolliert“ wird, um sicherzustellen, dass alles voran geht. Das Sponsoring ist ein zeitkritisches Thema, da viele Firmen zum Beispiel auch Sponsorgelder für den Haushalt des Vorjahres bereits wissen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen sehr großen Teil der ZaPF kann man über den BMBF finanzieren, jedoch ist dabei viel zu beachten und es ist dringend zu bedenken, ob man nicht lieber eine große Bank oder dergleichen um Mittel bittet. Diese sind im Vergleich zu den BMBF-Mitteln an viel weniger Auflagen gebunden und ihr könnt somit freier agieren und habt viel weniger Stress mit Antragstellungen. In beiden Fällen ist mit 4-5 stelligen Summen zu rechnen. Entscheidet man sich für den BMBF Antrag ist unter anderem zu beachten, dass dieser vor der offiziellen Planung und ohnehin vor einer festen Frist gestellt werden muss. Außerdem ist zu beachten, dass wenn man mit öffentlichen Geldern arbeitetet man verpflichtet ist mehrere Angebote einzuholen bevor man für etwas Geld ausgibt. An der Stelle sollte man „intelligent“ Angebote einholen, um das zu erreichen, was man gerne hätte. Man ist gezwungen immer der günstigste Angebot zu nehmen! Der Konsens der früheren Ausrichter ist zunehmend, dass der BMBF evtl. besser umgangen wird, da es doch zu sehr viel Ärger und Aufwand sein kann und man sehr vielen Auflagen unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem BMBF-Geld und allgemein mit Mitteln, die einem zugesprochen werden finanziert man besser direkte Käufe durch Weitergabe von Rechnungen, statt das Geld direkt entgegenzunehmen. Dies ist rentabler, häufig unkomplizierter und es taucht nicht in den Büchern der Austragenden auf. Sachspenden gehen über Geldspenden! Also sollte man als Sponsoring auch zweckgebundene Spenden oder auch direkte Sachspenden anfragen (zB wird euch die Bäckerei aus der Nachbarschaft evtl. einen sehr guten Preis für die Brötchen machen und dergleichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man Anträge bei höheren Instanzen in der Uni, so sollten die geforderten Beträge schau gewählt werden. Je nachdem werden Summen, die deutlich kleiner sind, als jene die sonst von der Instanz rausgegeben werden einfach abgelehnt, weil es als unwichtig abgetan wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Geld, von Sponsoren geht erstmal auf das Konto des ZaPF ev.. Dabei ist zu beachten, dass es mehrere Tage dauern kann, bis das Geld auf dem Konto der Ausrichter ankommt, da die Überweisungssummen limitiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird noch dringend empfohlen Finanzen und Sponsoring in der Verantwortung immer trennen! Beides ist sehr viel Arbeit und es sollte sich nicht zu sehr überschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Essen&lt;br /&gt;
Es gilt sich zu entscheiden ob man gerne selbst kochen möchte oder lieber einen Caterer beauftragt. In letzterem Fall sollte der Caterer früh angefragt werden! Es sollte genau durchgerechnet werden wie viel Catering mit allem kosten wird (auch Geschirr etc. darf nicht vergessen werden). Selbst Kochen erfordert Erfahrung im Kochen für so große Zahlen. Man sollte dabei von 5-6 durchgängigen Küchenhelfern ausgehen! Zum Selbst kochen kann man große Töpfe und dergleichen notwendige Dinge von Feuerwehr etc. bekommen. Es sollten in der eigenen Fachschaft alte Listen von vorherigen ZaPFen existieren, um die Zahlen für Zutaten und andere Größen richtig abzuschätzen. Ansonsten kann man natürlich bei anderen Fachschaften anfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Essen übrig bleibt sollte man es bei Gelegenheit wiederverwenden, sonst ist Spenden eine gute Möglichkeit. Wegschmeißen sollte natürlich nur die allerletzte Option sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriespülmaschine ist grundsätzlich sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird weiterhin diskutiert online eine Sammlung bisheriger Kochrezepte zu führen. Hier wird widersprochen mit dem Argument, dass jede Fachschaft ja ihre eigenen kreativen und charakteristischen Gerichte/Konzepte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die bisherige Anzahl an Helfern werden Zahlen zwischen 50+Orga und 84 genannt. Bremen empfiehlt 60-70 Helfer. Allgemein gilt je mehr Helfer desto besser, auch wenn sie nur für wenige Stunden anwesend sind. Nicht selten sind Leute, die sich mit ein paar speziellen Aufgaben auskennen wichtig. Jede Schicht die irgendwie übernommen werden kann ist eine Hilfe!&lt;br /&gt;
Zukünftige ZaPF-Ausrichter sollten die Möglichkeit nutzen und (als externe Helfer) mit auf ZaPFen fahren, um zu sehen wie alles dort hinter den Kulissen einer solchen Veranstaltung abläuft. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig für Helfer, auch Leute die eine ZaPF nicht nie von innen gesehen haben können das Problemlos schaffen. Es wird jedoch geraten, dass Vor Allem Organisatoren sich dieses vorbereitend mal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;
Düsseldorf ließ den Helfern selbst die Wahl, wie viele Stunden sie arbeiten wollen und sie konnten angeben auf welche Dienste sie keine Lust haben. Weiterhin gab es Helfershirts, Verkostung etc. um die Helfer anzuwerben&lt;br /&gt;
Bremen empfiehlt allen Ausrichtern sich einmal intensiv mit dem Veranstaltungsrecht auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
Es wurde angemerkt, dass Organisatoren oder Verantwortliche plötzlich aus dem Team austreten können. Hiermit ist grundsätzlich zu rechnen und man sollte daher wann immer möglich redundant arbeiten. Vor allem ist es wichtig, dass Informationen immer an mehrere Personen getragen werden und vor allem Kontaktdaten zentral gesammelt werden, damit sie nicht verloren gehen!&lt;br /&gt;
Es hat sich sehr bewährt eine Gruppe zu haben, die über totale Entscheidungsgewalt verfügt und somit schnell agieren kann und klar für etwas eintreten kann.&lt;br /&gt;
Bereitet Back-Up und Notfallpläne vor, damit man an alle Eventualitäten gedacht hat.&lt;br /&gt;
Für Helfer ist es wichtig immer alles zu sammeln welches diese wissen müssen, und ihnen genau klarzumachen wie ihre Aufgaben zu erledigen sind.&lt;br /&gt;
Verlasst euch nicht darauf, dass Helfer von euch erstellte Papiere lesen, sondern sprecht Dinge lieber persönlich ab und weist alle richtig an.&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es sehr hilfreich eine klare und strikte Struktur für die Organisation zu schaffen, die auch genau die Berechtigungen einzelner Organe festhält.&lt;br /&gt;
Ein Appell an alle Hauptorgas: Vorhandene Deadlines müssen eingehalten werden für möglichst wenig Mehraufwand, also müsst ihr gut durchgreifen können. &lt;br /&gt;
Viele Leute sollen für die Helferplanung/Schichteinteilung eingeplant werden. Vor allem während der ZaPF selbst, um spontane Änderungen und Schiebungen zu managen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfasend sollte man sich an einige Grundsätze halten, um die Organisation möglichst problemlos zu überstehen:&lt;br /&gt;
Alles, alles, alles so früh wie Möglich angehen! Es tauchen immer Probleme auf, die alles herauszögern.&lt;br /&gt;
Es gilt immer einen klaren Kopf zu bewahren. Für die meisten Probleme gibt es einfache Lösungen - nicht in Panik verfallen! Und unterscheidet zwischen Problemen, die wirklich wichtig sind und welchen, die schlimm wirken, aber tatsächlich nicht so wild sind.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen sich sehr viele Räume für die allgemeine Nutzung und vor allem für Lagerung zu organisieren. Mehr Platz kann man immer gebrauchen! Hierzu gehört auch möglichst große Schlüsselgewalt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird allgemein nochmal auf das HowTo-ZaPF in der ZaPF-Wiki verwiesen, sowie die neue entstehende Alternative, welche aus der ZaPF Düsseldorf hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11306</id>
		<title>WiSe14 AK Hilfe wir haben die ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11306"/>
		<updated>2014-11-22T11:49:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis:{{{1}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 22.11.2014&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 09:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 11:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Katharina Meixner (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Janis Kühn (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: Uni Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Hier soll den zukünftigen Fachschaften, die eine ZaPF austragen müssen, mit Tipps geholfen werden und sie können Fragen an die letzten austragenden Fachschaften stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sponsoring&lt;br /&gt;
Zu den „Messeschildchen“ mit Fahrkarten bzw. Kongresstickets wird gesagt, dass man Einfach mit den Stadtwerken/Verkehrsbetrieben sprechen soll. Dies sollte etwa ein Jahr vor der ZaPF in Angriff genommen werden - Auf keinen Fall zu spät angehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wurden bei den vorhergegangen ZaPFen 200 bis 800 Sponsoren kontaktiert. Dabei hat sich stets gezeigt, dass lokal ansässige Sponsoren eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit bieten. Außerdem sind Sponsoren immer anzurufen, denn auch das steigert die Erfolgsrate enorm gegenüber nur schriftlicher Anfragen. Es gibt die ein oder andere Firma, welche regelmäßig für die ZaPF Sponsorgelder vergibt. Grundsätzlich sollten in allen Fachschaften, die schon einmal eine ZaPF ausgetragen haben noch Dokumente zu finden sein, die festhalten welche Sponsoren erfolgreich angefragt wurden. Darüber hinaus kann man bei den anderen Fachschaften anfragen, welche überregionalen Sponsoren man nach Geldern fragen könnte. Außerdem kann man in den alten Tagungsheftchen und Reader nachlesen, welche Sponsoren dort Werbung untergebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte immer so wenig Mittelsmänner wie möglich haben. Versucht direkt mit den verantwortlichen Geldgebern zu sprechen, denn so habt ihr die höchste Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die Person(en), welche für das Sponsoring zuständig ist von der Hauptorga regelmäßig „kontrolliert“ wird, um sicherzustellen, dass alles voran geht. Das Sponsoring ist ein zeitkritisches Thema, da viele Firmen zum Beispiel auch Sponsorgelder für den Haushalt des Vorjahres bereits wissen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen sehr großen Teil der ZaPF kann man über den BMBF finanzieren, jedoch ist dabei viel zu beachten und es ist dringend zu bedenken, ob man nicht lieber eine große Bank oder dergleichen um Mittel bittet. Diese sind im Vergleich zu den BMBF-Mitteln an viel weniger Auflagen gebunden und ihr könnt somit freier agieren und habt viel weniger Stress mit Antragstellungen. In beiden Fällen ist mit 4-5 stelligen Summen zu rechnen. Entscheidet man sich für den BMBF Antrag ist unter anderem zu beachten, dass dieser vor der offiziellen Planung und ohnehin vor einer festen Frist gestellt werden muss. Außerdem ist zu beachten, dass wenn man mit öffentlichen Geldern arbeitetet man verpflichtet ist mehrere Angebote einzuholen bevor man für etwas Geld ausgibt. An der Stelle sollte man „intelligent“ Angebote einholen, um das zu erreichen, was man gerne hätte. Man ist gezwungen immer der günstigste Angebot zu nehmen! Der Konsens der früheren Ausrichter ist zunehmend, dass der BMBF evtl. besser umgangen wird, da es doch zu sehr viel Ärger und Aufwand sein kann und man sehr vielen Auflagen unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem BMBF-Geld und allgemein mit Mitteln, die einem zugesprochen werden finanziert man besser direkte Käufe durch Weitergabe von Rechnungen, statt das Geld direkt entgegenzunehmen. Dies ist rentabler, häufig unkomplizierter und es taucht nicht in den Büchern der Austragenden auf. Sachspenden gehen über Geldspenden! Also sollte man als Sponsoring auch zweckgebundene Spenden oder auch direkte Sachspenden anfragen (zB wird euch die Bäckerei aus der Nachbarschaft evtl. einen sehr guten Preis für die Brötchen machen und dergleichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man Anträge bei höheren Instanzen in der Uni, so sollten die geforderten Beträge schau gewählt werden. Je nachdem werden Summen, die deutlich kleiner sind, als jene die sonst von der Instanz rausgegeben werden einfach abgelehnt, weil es als unwichtig abgetan wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Geld, von Sponsoren geht erstmal auf das Konto des ZaPF ev.. Dabei ist zu beachten, dass es mehrere Tage dauern kann, bis das Geld auf dem Konto der Ausrichter ankommt, da die Überweisungssummen limitiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird noch dringend empfohlen Finanzen und Sponsoring in der Verantwortung immer trennen! Beides ist sehr viel Arbeit und es sollte sich nicht zu sehr überschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Essen&lt;br /&gt;
Es gilt sich zu entscheiden ob man gerne selbst kochen möchte oder lieber einen Caterer beauftragt. In letzterem Fall sollte der Caterer früh angefragt werden! Es sollte genau durchgerechnet werden wie viel Catering mit allem kosten wird (auch Geschirr etc. darf nicht vergessen werden). Selbst Kochen erfordert Erfahrung im Kochen für so große Zahlen. Man sollte dabei von 5-6 durchgängigen Küchenhelfern ausgehen! Zum Selbst kochen kann man große Töpfe und dergleichen notwendige Dinge von Feuerwehr etc. bekommen. Es sollten in der eigenen Fachschaft alte Listen von vorherigen ZaPFen existieren, um die Zahlen für Zutaten und andere Größen richtig abzuschätzen. Ansonsten kann man natürlich bei anderen Fachschaften anfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Essen übrig bleibt sollte man es bei Gelegenheit wiederverwenden, sonst ist Spenden eine gute Möglichkeit. Wegschmeißen sollte natürlich nur die allerletzte Option sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriespülmaschine ist grundsätzlich sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird weiterhin diskutiert online eine Sammlung bisheriger Kochrezepte zu führen. Hier wird widersprochen mit dem Argument, dass jede Fachschaft ja ihre eigenen kreativen und charakteristischen Gerichte/Konzepte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die bisherige Anzahl an Helfern werden Zahlen zwischen 50+Orga und 84 genannt. Bremen empfiehlt 60-70 Helfer. Allgemein gilt je mehr Helfer desto besser, auch wenn sie nur für wenige Stunden anwesend sind. Nicht selten sind Leute, die sich mit ein paar speziellen Aufgaben auskennen wichtig. Jede Schicht die irgendwie übernommen werden kann ist eine Hilfe!&lt;br /&gt;
Zukünftige ZaPF-Ausrichter sollten die Möglichkeit nutzen und (als externe Helfer) mit auf ZaPFen fahren, um zu sehen wie alles dort hinter den Kulissen einer solchen Veranstaltung abläuft. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig für Helfer, auch Leute die eine ZaPF nicht nie von innen gesehen haben können das Problemlos schaffen. Es wird jedoch geraten, dass Vor Allem Organisatoren sich dieses vorbereitend mal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;
Düsseldorf ließ den Helfern selbst die Wahl, wie viele Stunden sie arbeiten wollen und sie konnten angeben auf welche Dienste sie keine Lust haben. Weiterhin gab es Helfershirts, Verkostung etc. um die Helfer anzuwerben&lt;br /&gt;
Bremen empfiehlt allen Ausrichtern sich einmal intensiv mit dem Veranstaltungsrecht auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
Es wurde angemerkt, dass Organisatoren oder Verantwortliche plötzlich aus dem Team austreten können. Hiermit ist grundsätzlich zu rechnen und man sollte daher wann immer möglich redundant arbeiten. Vor allem ist es wichtig, dass Informationen immer an mehrere Personen getragen werden und vor allem Kontaktdaten zentral gesammelt werden, damit sie nicht verloren gehen!&lt;br /&gt;
Es hat sich sehr bewährt eine Gruppe zu haben, die über totale Entscheidungsgewalt verfügt und somit schnell agieren kann und klar für etwas eintreten kann.&lt;br /&gt;
Bereitet Back-Up und Notfallpläne vor, damit man an alle Eventualitäten gedacht hat.&lt;br /&gt;
Für Helfer ist es wichtig immer alles zu sammeln welches diese wissen müssen, und ihnen genau klarzumachen wie ihre Aufgaben zu erledigen sind.&lt;br /&gt;
Verlasst euch nicht darauf, dass Helfer von euch erstellte Papiere lesen, sondern sprecht Dinge lieber persönlich ab und weist alle richtig an.&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es sehr hilfreich eine klare und strikte Struktur für die Organisation zu schaffen, die auch genau die Berechtigungen einzelner Organe festhält.&lt;br /&gt;
Ein Appell an alle Hauptorgas: Vorhandene Deadlines müssen eingehalten werden für möglichst wenig Mehraufwand, also müsst ihr gut durchgreifen können. &lt;br /&gt;
Viele Leute sollen für die Helferplanung/Schichteinteilung eingeplant werden. Vor allem während der ZaPF selbst, um spontane Änderungen und Schiebungen zu managen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfasend sollte man sich an einige Grundsätze halten, um die Organisation möglichst problemlos zu überstehen:&lt;br /&gt;
Alles, alles, alles so früh wie Möglich angehen! Es tauchen immer Probleme auf, die alles herauszögern.&lt;br /&gt;
Es gilt immer einen klaren Kopf zu bewahren. Für die meisten Probleme gibt es einfache Lösungen - nicht in Panik verfallen! Und unterscheidet zwischen Problemen, die wirklich wichtig sind und welchen, die schlimm wirken, aber tatsächlich nicht so wild sind.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen sich sehr viele Räume für die allgemeine Nutzung und vor allem für Lagerung zu organisieren. Mehr Platz kann man immer gebrauchen! Hierzu gehört auch möglichst große Schlüsselgewalt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird allgemein nochmal auf das HowTo-ZaPF in der ZaPF-Wiki verwiesen, sowie die neue entstehende Alternative, welche aus der ZaPF Düsseldorf hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{{2}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kappa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11301</id>
		<title>WiSe14 AK Hilfe wir haben die ZaPF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe14_AK_Hilfe_wir_haben_die_ZaPF&amp;diff=11301"/>
		<updated>2014-11-22T11:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kappa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorstellung des AKs==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortliche/r:&#039;&#039;&#039;   &amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitskreis: {{{1}}} =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Protokoll&#039;&#039;&#039; vom 22.11.2014&lt;br /&gt;
; Beginn&lt;br /&gt;
: 09:15 Uhr&lt;br /&gt;
; Ende&lt;br /&gt;
: 11:00 Uhr &lt;br /&gt;
; Redeleitung&lt;br /&gt;
: Katharina Meixner (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Protokoll&lt;br /&gt;
: Janis Kühn (Uni Frankfurt)&lt;br /&gt;
; Anwesende Fachschaften&lt;br /&gt;
: RWTH Aachen,&lt;br /&gt;
: Uni Bremen,&lt;br /&gt;
: TU Dresden,&lt;br /&gt;
: Uni Frankfurt,&lt;br /&gt;
: Uni Jena,&lt;br /&gt;
: Uni Konstanz,&lt;br /&gt;
: LMU München,&lt;br /&gt;
: Uni Wien,&lt;br /&gt;
: Uni Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung/Ziel des AK ==&lt;br /&gt;
Hier soll den zukünftigen Fachschaften, die eine ZaPF austragen müssen, mit Tipps geholfen werden und sie können Fragen an die letzten austragenden Fachschaften stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sponsoring&lt;br /&gt;
Zu den „Messeschildchen“ mit Fahrkarten bzw. Kongresstickets wird gesagt, dass man Einfach mit den Stadtwerken/Verkehrsbetrieben sprechen soll. Dies sollte etwa ein Jahr vor der ZaPF in Angriff genommen werden - Auf keinen Fall zu spät angehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wurden bei den vorhergegangen ZaPFen 200 bis 800 Sponsoren kontaktiert. Dabei hat sich stets gezeigt, dass lokal ansässige Sponsoren eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit bieten. Außerdem sind Sponsoren immer anzurufen, denn auch das steigert die Erfolgsrate enorm gegenüber nur schriftlicher Anfragen. Es gibt die ein oder andere Firma, welche regelmäßig für die ZaPF Sponsorgelder vergibt. Grundsätzlich sollten in allen Fachschaften, die schon einmal eine ZaPF ausgetragen haben noch Dokumente zu finden sein, die festhalten welche Sponsoren erfolgreich angefragt wurden. Darüber hinaus kann man bei den anderen Fachschaften anfragen, welche überregionalen Sponsoren man nach Geldern fragen könnte. Außerdem kann man in den alten Tagungsheftchen und Reader nachlesen, welche Sponsoren dort Werbung untergebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte immer so wenig Mittelsmänner wie möglich haben. Versucht direkt mit den verantwortlichen Geldgebern zu sprechen, denn so habt ihr die höchste Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die Person(en), welche für das Sponsoring zuständig ist von der Hauptorga regelmäßig „kontrolliert“ wird, um sicherzustellen, dass alles voran geht. Das Sponsoring ist ein zeitkritisches Thema, da viele Firmen zum Beispiel auch Sponsorgelder für den Haushalt des Vorjahres bereits wissen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen sehr großen Teil der ZaPF kann man über den BMBF finanzieren, jedoch ist dabei viel zu beachten und es ist dringend zu bedenken, ob man nicht lieber eine große Bank oder dergleichen um Mittel bittet. Diese sind im Vergleich zu den BMBF-Mitteln an viel weniger Auflagen gebunden und ihr könnt somit freier agieren und habt viel weniger Stress mit Antragstellungen. In beiden Fällen ist mit 4-5 stelligen Summen zu rechnen. Entscheidet man sich für den BMBF Antrag ist unter anderem zu beachten, dass dieser vor der offiziellen Planung und ohnehin vor einer festen Frist gestellt werden muss. Außerdem ist zu beachten, dass wenn man mit öffentlichen Geldern arbeitetet man verpflichtet ist mehrere Angebote einzuholen bevor man für etwas Geld ausgibt. An der Stelle sollte man „intelligent“ Angebote einholen, um das zu erreichen, was man gerne hätte. Man ist gezwungen immer der günstigste Angebot zu nehmen! Der Konsens der früheren Ausrichter ist zunehmend, dass der BMBF evtl. besser umgangen wird, da es doch zu sehr viel Ärger und Aufwand sein kann und man sehr vielen Auflagen unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem BMBF-Geld und allgemein mit Mitteln, die einem zugesprochen werden finanziert man besser direkte Käufe durch Weitergabe von Rechnungen, statt das Geld direkt entgegenzunehmen. Dies ist rentabler, häufig unkomplizierter und es taucht nicht in den Büchern der Austragenden auf. Sachspenden gehen über Geldspenden! Also sollte man als Sponsoring auch zweckgebundene Spenden oder auch direkte Sachspenden anfragen (zB wird euch die Bäckerei aus der Nachbarschaft evtl. einen sehr guten Preis für die Brötchen machen und dergleichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man Anträge bei höheren Instanzen in der Uni, so sollten die geforderten Beträge schau gewählt werden. Je nachdem werden Summen, die deutlich kleiner sind, als jene die sonst von der Instanz rausgegeben werden einfach abgelehnt, weil es als unwichtig abgetan wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Geld, von Sponsoren geht erstmal auf das Konto des ZaPF ev.. Dabei ist zu beachten, dass es mehrere Tage dauern kann, bis das Geld auf dem Konto der Ausrichter ankommt, da die Überweisungssummen limitiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird noch dringend empfohlen Finanzen und Sponsoring in der Verantwortung immer trennen! Beides ist sehr viel Arbeit und es sollte sich nicht zu sehr überschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Essen&lt;br /&gt;
Es gilt sich zu entscheiden ob man gerne selbst kochen möchte oder lieber einen Caterer beauftragt. In letzterem Fall sollte der Caterer früh angefragt werden! Es sollte genau durchgerechnet werden wie viel Catering mit allem kosten wird (auch Geschirr etc. darf nicht vergessen werden). Selbst Kochen erfordert Erfahrung im Kochen für so große Zahlen. Man sollte dabei von 5-6 durchgängigen Küchenhelfern ausgehen! Zum Selbstkochen kann man große Töpfe und dergleichen notwendige Dinge von Feuerwehr etc. bekommen. Es sollten in der eigenen Fachschaft alte Listen von vorherigen ZaPFen existieren, um die Zahlen für Zutaten und andere Größen richtig abzuschätzen. Ansonsten kann man natürlich bei anderen Fachschaften anfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Essen übrig bleibt sollte man es bei Gelegenheit wiederverwenden, sonst ist Spenden eine gute Möglichkeit. Wegschmeißen sollte natürlich nur die allerletzte Option sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriespülmaschine ist grundsätzlich sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird weiterhin diskutiert online eine Sammlung bisheriger Kochrezepte zu führen. Hier wird widersprochen mit dem Argument, dass jede Fachschaft ja ihre eigenen kreativen und charakteristischen Gerichte/Konzepte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Organisationsstrukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die bisherige Anzahl an Helfern werden Zahlen zwischen 50+Orga und 84 genannt. Bremen empfiehlt 60-70 Helfer. Je mehr Helfer desto besser, auch wenn sie nur für sehr wenige Stunden anwesend sind. Nicht selten sind einfach nur Leute, die sich mit ein paar speziellen Aufgaben auskennen wichtig. Jede Schicht die irgendwie übernommen wurde ist eine Hilfe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige ZaPF-Ausrichter sollten die Möglichkeit nutzen und (als externe Helfer) mit auf ZaPFen fahren, um zu sehen wie alles dort abläuft. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig, auch Leute die eine ZaPF nicht nie von innen gesehen haben können das Problemlos schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf ließ den Helfern selbst die Wahl, wie viele Stunden sie arbeiten wollen und sie konnten angeben auf welche Dienste sie keine Lust haben. Weiterhin gab es natürlich Helfershirts, Verkostung etc. und nach der ZaPF wurden sie nochmal zum Essen eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen empfiehlt allen Ausrichtern sich einmal intensiv mit dem Veranstaltungsrecht auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird über die Möglichkeit gesprochen, das Orgas oder Verantwortliche plötzlich aus dem Team austreten. Hiermit ist grundsätzlich zu rechnen und man sollte daher wann immer möglich redundant arbeiten. Vor allem ist es wichtig, dass Informationen immer an mehrere Personen getragen werden und vor allem sowas wie Kontaktdaten zentral gesammelt werden, damit wichtige Kontaktdaten nicht verloren gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich sehr bewährt eine Gruppe zu haben, die über totale Entscheidungsgewalt verfügt und somit schnell agieren kann und klar für etwas eintreten kann.&lt;br /&gt;
Noch einmal an dieser Stelle: Es ist wichtig Redundanzen zu schaffen, damit alle Strukturen bei Ausfällen noch funktionieren!&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt auch für alle Pläne! Immer Backup-Pläne bereit halten für den Fall, dass etwas nicht so läuft, wie ihr euch das vorgestellt habt.&lt;br /&gt;
Für Helfer immer alles sammeln was diese wissen müssen und mit ihnen genau durchsprechen, damit sie in eurem Interesse handeln!&lt;br /&gt;
Verlasst euch nicht darauf, dass Helfer von euch erstellte Papiere lesen, sondern sprecht Dinge lieber persönlich ab und weist alle richtig an.&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es sehr hilfreich eine klare und strikte Struktur für die Organisation zu schaffen, die auch genau die Berechtigungen einzelner Organe festhält.&lt;br /&gt;
Ein Appell an alle Hauptorgas: Sorgt auch mit Durchgreifen dafür, dass Deadlines und dergleichen eingehalten werden. Passt auf eure vergebenen Aufgaben auf!&lt;br /&gt;
Viele Leute für die Helferplanung/Schichteinteilung einplanen. Vor allem während der ZaPF selbst, um spontane Änderungen und Schiebungen zu managen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfasend sollte man sich an einige Grundsätze halten, um die Organisation möglichst problemlos zu überstehen:&lt;br /&gt;
Alles, alles, alles so früh wie Möglich angehen! Es tauchen immer Probleme auf, die alles herauszögern.&lt;br /&gt;
Es gilt immer einen klaren Kopf zu bewahren. Für die meisten Probleme gibt es einfache Lösungen - nicht in Panik verfallen! Und unterscheidet zwischen Problemen, die wirklich wichtig sind und welchen, die schlimm wirken, aber tatsächlich nicht so wild sind.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen sich sehr viele Räume für die allgemeine Nutzung und vor allem für Lagerung zu organisieren. Mehr Platz kann man immer gebrauchen! Hierzu gehört auch möglichst große Schlüsselgewalt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird allgemein nochmal auf das HowTo-ZaPF in der ZaPF-Wiki verwiesen, sowie die neue entstehende Alternative, welche aus der ZaPF Düsseldorf hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AK-Protokolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{{2}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
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