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	<title>ZaPFWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Lehramt&amp;diff=5612</id>
		<title>WiSe09 AK Lehramt</title>
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		<updated>2009-11-21T18:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;\begin{Protokoll}{AK Lehramt}&lt;br /&gt;
\moderation{Philipp Serr}&lt;br /&gt;
\protokollant{Ari Wugalter}&lt;br /&gt;
\teilnehmer{Uni Bielefeld, Uni Marburg, HU Berlin, Uni Bonn, TU Dresden, Uni Tübingen, Uni Oldenbourg, Uni Göttingen, Uni Konstanz, RU Bochum, FU Berlin, Uni Frankfurt, Uni Würzburg}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\sitzungsort{A 449}&lt;br /&gt;
\sitzungsdatum{14.11.2009}&lt;br /&gt;
\sitzungsbeginn{9:15}&lt;br /&gt;
\sitzungsende{10:59}&lt;br /&gt;
\protokollKopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Begrüßung}&lt;br /&gt;
Philipp begrüßt die anwesenden Fachschaften. Es wird festgelegt als erstes den Punkt Bachelor/ Master zu besprechen. Die Teilnehmer werden eingeladen im Anschluss in den B52 zu kommen, wo der Studienführer besprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Bachelor / Master 2-Stufigkeit}&lt;br /&gt;
Die Zweistufigkeit wird angeprangert, weil der Bachelor nicht berufsqualifizierend ist.&lt;br /&gt;
Der Masterzugang ist nicht gesichert, weder ins Fachstudium noch ins Lehramtsstudium. Es grundsätzlich sehr schwierig vom Lehramt- in den Fachstudiengang zu wechseln.&lt;br /&gt;
Weiterer Vorteil: Bachelorarbeit entfällt, diese erscheint völlig sinnfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Würtemberg wird das Lehramt an Pädagogischen Hochschulen gelehrt, deshalb hat man dort beschlossen das Staatsexamen beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA1]{Rückkehr zum Staatsexamen}[Die ZaPF fordert ein einstufiges modularisiertes Studium im Lehramt mit dem Abschluss Staatsexamen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Zusammenarbeit mit der KFP}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird geklärt, wer die KFP ist: Konferenz der Fachbereiche Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Gründung eines Auschusses}&lt;br /&gt;
Es soll ein Ausschuss gebildet werden, der dem KFP zuarbeitet, seine Aufgabe ist es eine Veröffentlichung mit Richtlinien für einen optimalen Lehramtsstudiengang zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Ausschuss ist öffentlich, jeder darf mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Es melden sich: Julia Vogt (HU Berlin), René Schulz (TU Dresden), Tim Eisenhardt (Uni Hamburg), Caroline Arnold (Uni Tübingen), Ulrike Ritzmann (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuss soll z.B diskutieren, wie die inhaltliche Aufteilung in einem Lehramtsstudiengang sein soll (Ex, Theo, Fachdidaktik), sowie die zu lehrenden Inhalte explizit konkretisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fächerkombinationen}&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob es sinnvoll ist alle erdenklichen Fächerkombinationen zuzulassen, oder nicht. Es wird eingeworfen, dass auch exotische Kombinationen sich überraschend positiv ergänzen können. Es ist Konsens, dass die Kombinationen nicht von der Studierbarkeit abhängig gemacht werden dürfen. Problem: Es schwierig die Veranstaltungen ohne Überschneidungen zu legen. Es wird ein Zeitfenstermodell vorgeschlagen. Sinnhaftigkeit des Zeitfenstermodells hängt daran ob die jeweilige Uni Campus-Uni ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Außerdem: Physik allein kann nicht über alles bestimmen. Föderalismus macht Umsetzung nahezu unmöglich. Um Überschneidung zu Zusatzveranstaltungen (etwa Latinum) zu vermeiden soll ein Modulfenstermodell ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Ausschuss soll diskutieren, welche Kombinationen sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Uni soll ein Ansprechpartner gefunden werden. Ein Überblick über die bestehenden Systeme soll geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Die jeweiligen Zentren der Lehrerbildung sind diesbezüglich auskunftsfähig, von dort soll der Ausschuss seine Informationen beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK einigt sich folgende Fragestellungen an den Ausschuss zu delegieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{itemize}&lt;br /&gt;
\item Einteilung des inhaltlichen Rahmens (Experimentalphysik, Theoretische Physik, ...)&lt;br /&gt;
\item Inhaltliche Abdeckung&lt;br /&gt;
\item Fachdidaktik&lt;br /&gt;
\item Praktika&lt;br /&gt;
\end{itemize}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fachdidaktik}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdidaktik soll von Fachdidaktikern gelehrt werden. Es soll auch gelehrt werden, wie man Mädchen MINT-Fächer näherbringt.&lt;br /&gt;
Es kommt der Vorschlag, das die Didaktik von einem Praktiker (Lehrer) gehalten werden soll.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Jede Universität, die Lehrer ausbilden will, soll eine Professur in Fachdidaktik haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Kernfachfrage:}&lt;br /&gt;
Der AK spricht sich fürs Studium beider Fächer im gleichem Umfang aus. Es wird diskutiert, ob gleicher Umfang im Semester oder über das gesamte Studium verteilt sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Inhaltliche Aufteilung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Der Konsens ist, dass 20\% des Studiums Fachdidaktik sein sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Mathematik im Lehramt Physik-Studium}&lt;br /&gt;
Es wird über Mathe im Studium diskutiert. Es werden drei mögliche Konzepte vorgestellt: Mathe für Naturwissenschaftler, Mathe in die Theoretische Physik integrieren, Mathe für Lehramt.&lt;br /&gt;
Es können auch zusätzlich freiwillige Mathekurse angeboten werden. Wichtig ist, dass nicht die Mathe für Mathematiker gefordert ist, sofern Mathe nicht Zweitfach ist.&lt;br /&gt;
Problem: Die Mathe-Modelle an den Unis sind derart unterschiedlich, dass ein zentrales Konzept unmöglich erscheint. Dieser Punkt muss lokal an den einzelnen Unis behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll gewichtet werden, was umsetzbar ist und was nicht. Das Konzept stellt ein Ideal dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept soll, unter StaPF-Vorbehalt, noch vor der nächsten ZaPF der KFP vorgelegt werden. Wegen laufender Akkreditierungen wird darauf gedrängt das Konzept möglichst bald den Universitäten zur Verfügung zu stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA2}{Gründung des Auschusses}[Die ZaPF möge beschließen, einen Ausschuss zu gründen, der eine Richtlinie für einen optimalen Lehramtsstudiengang konzipiert und diese an die KFP kommuniziert.]&lt;br /&gt;
\end{Protokoll}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Lehramt&amp;diff=5611</id>
		<title>WiSe09 AK Lehramt</title>
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		<updated>2009-11-21T18:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;\begin{Protokoll}{AK Lehramt}&lt;br /&gt;
\moderation{Philipp Serr}&lt;br /&gt;
\protokollant{Ari Wugalter}&lt;br /&gt;
\teilnehmer{Uni Bielefeld, Uni Marburg, HU Berlin, Uni Bonn, TU Dresden, Uni Tübingen, Uni Oldenbourg, Uni Göttingen, Uni Konstanz, RU Bochum, FU Berlin, Uni Frankfurt, Uni Würzburg}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\sitzungsort{A 449}&lt;br /&gt;
\sitzungsdatum{14.11.2009}&lt;br /&gt;
\sitzungsbeginn{9:15}&lt;br /&gt;
\sitzungsende{10:59}&lt;br /&gt;
\protokollKopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Begrüßung}&lt;br /&gt;
Philipp begrüßt die anwesenden Fachschaften. Es wird festgelegt als erstes den Punkt Bachelor/ Master zu besprechen. Die Teilnehmer werden eingeladen im Anschluss in den B52 zu kommen, wo der Studienführer besprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Bachelor / Master 2-Stufigkeit}&lt;br /&gt;
Die Zweistufigkeit wird angeprangert, weil der Bachelor nicht berufsqualifizierend ist.&lt;br /&gt;
Der Masterzugang ist nicht gesichert, weder ins Fachstudium noch ins Lehramtsstudium. Es grundsätzlich sehr schwierig vom Lehramt- in den Fachstudiengang zu wechseln.&lt;br /&gt;
Weiterer Vorteil: Bachelorarbeit entfällt, diese erscheint völlig sinnfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Würtemberg wird das Lehramt an Pädagogischen Hochschulen gelehrt, deshalb hat man dort beschlossen das Staatsexamen beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA1]{Rückkehr zum Staatsexamen}[Die ZaPF fordert ein einstufiges modularisiertes Studium im Lehramt mit dem Abschluss Staatsexamen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Zusammenarbeit mit der KFP}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird geklärt, wer die KFP ist: Konferenz der Fachbereiche Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Gründung eines Auschusses}&lt;br /&gt;
Es soll ein Ausschuss gebildet werden, der dem KFP zuarbeitet, seine Aufgabe ist es eine Veröffentlichung mit Richtlinien für einen optimalen Lehramtsstudiengang zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Ausschuss ist öffentlich, jeder darf mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Es melden sich: Julia Vogt (HU Berlin), René Schulz (TU Dresden), Tim Eisenhardt (Uni Hamburg), Caroline Arnold (Uni Tübingen), Ulrike Ritzmann (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuss soll z.B diskutieren, wie die inhaltliche Aufteilung in einem Lehramtsstudiengang sein soll (Ex, Theo, Fachdidaktik), sowie die zu lehrenden Inhalte explizit konkretisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fächerkombinationen}&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob es sinnvoll ist alle erdenklichen Fächerkombinationen zuzulassen, oder nicht. Es wird eingeworfen, dass auch exotische Kombinationen sich überraschend positiv ergänzen können. Es ist Konsens, dass die Kombinationen nicht von der Studierbarkeit abhängig gemacht werden dürfen. Problem: Es schwierig die Veranstaltungen ohne Überschneidungen zu legen. Es wird ein Zeitfenstermodell vorgeschlagen. Sinnhaftigkeit des Zeitfenstermodells hängt daran ob die jeweilige Uni Campus-Uni ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Außerdem: Physik allein kann nicht über alles bestimmen. Föderalismus macht Umsetzung nahezu unmöglich. Um Überschneidung zu Zusatzveranstaltungen (etwa Latinum) zu vermeiden soll ein Modulfenstermodell ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Ausschuss soll diskutieren, welche Kombinationen sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Uni soll ein Ansprechpartner gefunden werden. Ein Überblick über die bestehenden Systeme soll geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Die jeweiligen Zentren der Lehrerbildung sind diesbezüglich auskunftsfähig, von dort soll der Ausschuss seine Informationen beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK einigt sich folgende Fragestellungen an den Ausschuss zu delegieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{itemize}&lt;br /&gt;
         \item Einteilung des inhaltlichen Rahmens (Experimentalphysik, Theoretische Physik, ...)&lt;br /&gt;
	 \item Inhaltliche Abdeckung&lt;br /&gt;
	 \item Fachdidaktik&lt;br /&gt;
	 \item Praktika&lt;br /&gt;
\end{itemize}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fachdidaktik}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdidaktik soll von Fachdidaktikern gelehrt werden. Es soll auch gelehrt werden, wie man Mädchen MINT-Fächer näherbringt.&lt;br /&gt;
Es kommt der Vorschlag, das die Didaktik von einem Praktiker (Lehrer) gehalten werden soll.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Jede Universität, die Lehrer ausbilden will, soll eine Professur in Fachdidaktik haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Kernfachfrage:}&lt;br /&gt;
Der AK spricht sich fürs Studium beider Fächer im gleichem Umfang aus. Es wird diskutiert, ob gleicher Umfang im Semester oder über das gesamte Studium verteilt sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Inhaltliche Aufteilung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Der Konsens ist, dass 20\% des Studiums Fachdidaktik sein sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Mathematik im Lehramt Physik-Studium}&lt;br /&gt;
Es wird über Mathe im Studium diskutiert. Es werden drei mögliche Konzepte vorgestellt: Mathe für Naturwissenschaftler, Mathe in die Theoretische Physik integrieren, Mathe für Lehramt.&lt;br /&gt;
Es können auch zusätzlich freiwillige Mathekurse angeboten werden. Wichtig ist, dass nicht die Mathe für Mathematiker gefordert ist, sofern Mathe nicht Zweitfach ist.&lt;br /&gt;
Problem: Die Mathe-Modelle an den Unis sind derart unterschiedlich, dass ein zentrales Konzept unmöglich erscheint. Dieser Punkt muss lokal an den einzelnen Unis behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll gewichtet werden, was umsetzbar ist und was nicht. Das Konzept stellt ein Ideal dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept soll, unter StaPF-Vorbehalt, noch vor der nächsten ZaPF der KFP vorgelegt werden. Wegen laufender Akkreditierungen wird darauf gedrängt das Konzept möglichst bald den Universitäten zur Verfügung zu stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA2}{Gründung des Auschusses}[Die ZaPF möge beschließen, einen Ausschuss zu gründen, der eine Richtlinie für einen optimalen Lehramtsstudiengang konzipiert und diese an die KFP kommuniziert.]&lt;br /&gt;
\end{Protokoll}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ari</name></author>
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		<title>WiSe09 AK Lehramt</title>
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		<updated>2009-11-21T18:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;\begin{Protokoll}{AK Lehramt}&lt;br /&gt;
\moderation{Philipp Serr}&lt;br /&gt;
\protokollant{Ari Wugalter}&lt;br /&gt;
\teilnehmer{Uni Bielefeld, Uni Marburg, HU Berlin, Uni Bonn, TU Dresden, Uni Tübingen, Uni Oldenbourg, Uni Göttingen, Uni Konstanz, RU Bochum, FU Berlin, Uni Frankfurt, Uni Würzburg}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\sitzungsort{A 449}&lt;br /&gt;
\sitzungsdatum{14.11.2009}&lt;br /&gt;
\sitzungsbeginn{9:15}&lt;br /&gt;
\sitzungsende{10:59}&lt;br /&gt;
\protokollKopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Begrüßung}&lt;br /&gt;
Philipp begrüßt die anwesenden Fachschaften. Es wird festgelegt als erstes den Punkt Bachelor/ Master zu besprechen. Die Teilnehmer werden eingeladen im Anschluss in den B52 zu kommen, wo der Studienführer besprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Bachelor / Master 2-Stufigkeit}&lt;br /&gt;
Die Zweistufigkeit wird angeprangert, weil der Bachelor nicht berufsqualifizierend ist.&lt;br /&gt;
Der Masterzugang ist nicht gesichert, weder ins Fachstudium noch ins Lehramtsstudium. Es grundsätzlich sehr schwierig vom Lehramt- in den Fachstudiengang zu wechseln.&lt;br /&gt;
Weiterer Vorteil: Bachelorarbeit entfällt, diese erscheint völlig sinnfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Würtemberg wird das Lehramt an Pädagogischen Hochschulen gelehrt, deshalb hat man dort beschlossen das Staatsexamen beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA1]{Rückkehr zum Staatsexamen}[Die ZaPF fordert ein einstufiges modularisiertes Studium im Lehramt mit dem Abschluss Staatsexamen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Zusammenarbeit mit der KFP}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird geklärt, wer die KFP ist: Konferenz der Fachbereiche Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Gründung eines Auschusses}&lt;br /&gt;
Es soll ein Ausschuss gebildet werden, der dem KFP zuarbeitet, seine Aufgabe ist es eine Veröffentlichung mit Richtlinien für einen optimalen Lehramtsstudiengang zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Ausschuss ist öffentlich, jeder darf mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Es melden sich: Julia Vogt (HU Berlin), René Schulz (TU Dresden), Tim Eisenhardt (Uni Hamburg), Caroline Arnold (Uni Tübingen), Ulrike Ritzmann (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuss soll z.B diskutieren, wie die inhaltliche Aufteilung in einem Lehramtsstudiengang sein soll (Ex, Theo, Fachdidaktik), sowie die zu lehrenden Inhalte explizit konkretisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fächerkombinationen}&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob es sinnvoll ist alle erdenklichen Fächerkombinationen zuzulassen, oder nicht. Es wird eingeworfen, dass auch exotische Kombinationen sich überraschend positiv ergänzen können. Es ist Konsens, dass die Kombinationen nicht von der Studierbarkeit abhängig gemacht werden dürfen. Problem: Es schwierig die Veranstaltungen ohne Überschneidungen zu legen. Es wird ein Zeitfenstermodell vorgeschlagen. Sinnhaftigkeit des Zeitfenstermodells hängt daran ob die jeweilige Uni Campus-Uni ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Außerdem: Physik allein kann nicht über alles bestimmen. Föderalismus macht Umsetzung nahezu unmöglich. Um Überschneidung zu Zusatzveranstaltungen (etwa Latinum) zu vermeiden soll ein Modulfenstermodell ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Ausschuss soll diskutieren, welche Kombinationen sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Uni soll ein Ansprechpartner gefunden werden. Ein Überblick über die bestehenden Systeme soll geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Die jeweiligen Zentren der Lehrerbildung sind diesbezüglich auskunftsfähig, von dort soll der Ausschuss seine Informationen beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK einigt sich folgende Fragestellungen an den Ausschuss zu delegieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{itemize}&lt;br /&gt;
    \item Einteilung des inhaltlichen Rahmens (Experimentalphysik, Theoretische Physik, ...)&lt;br /&gt;
	 \item Inhaltliche Abdeckung&lt;br /&gt;
	 \item Fachdidaktik&lt;br /&gt;
	 \item Praktika&lt;br /&gt;
\end{itemize}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fachdidaktik}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdidaktik soll von Fachdidaktikern gelehrt werden. Es soll auch gelehrt werden, wie man Mädchen MINT-Fächer näherbringt.&lt;br /&gt;
Es kommt der Vorschlag, das die Didaktik von einem Praktiker (Lehrer) gehalten werden soll.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Jede Universität, die Lehrer ausbilden will, soll eine Professur in Fachdidaktik haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Kernfachfrage:}&lt;br /&gt;
Der AK spricht sich fürs Studium beider Fächer im gleichem Umfang aus. Es wird diskutiert, ob gleicher Umfang im Semester oder über das gesamte Studium verteilt sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Inhaltliche Aufteilung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Der Konsens ist, dass 20\% des Studiums Fachdidaktik sein sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Mathematik im Lehramt Physik-Studium}&lt;br /&gt;
Es wird über Mathe im Studium diskutiert. Es werden drei mögliche Konzepte vorgestellt: Mathe für Naturwissenschaftler, Mathe in die Theoretische Physik integrieren, Mathe für Lehramt.&lt;br /&gt;
Es können auch zusätzlich freiwillige Mathekurse angeboten werden. Wichtig ist, dass nicht die Mathe für Mathematiker gefordert ist, sofern Mathe nicht Zweitfach ist.&lt;br /&gt;
Problem: Die Mathe-Modelle an den Unis sind derart unterschiedlich, dass ein zentrales Konzept unmöglich erscheint. Dieser Punkt muss lokal an den einzelnen Unis behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll gewichtet werden, was umsetzbar ist und was nicht. Das Konzept stellt ein Ideal dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept soll, unter StaPF-Vorbehalt, noch vor der nächsten ZaPF der KFP vorgelegt werden. Wegen laufender Akkreditierungen wird darauf gedrängt das Konzept möglichst bald den Universitäten zur Verfügung zu stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA2}{Gründung des Auschusses}[Die ZaPF möge beschließen, einen Ausschuss zu gründen, der eine Richtlinie für einen optimalen Lehramtsstudiengang konzipiert und diese an die KFP kommuniziert.]&lt;br /&gt;
\end{Protokoll}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ari</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Lehramt&amp;diff=5609</id>
		<title>WiSe09 AK Lehramt</title>
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		<updated>2009-11-21T18:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;\begin{Protokoll}{AK Lehramt}&lt;br /&gt;
\untertitel{Gibt es einen Untertitel, und wenn ja, wie lautet er? Sonst bitte löschen!}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\moderation{Philipp Serr}&lt;br /&gt;
\protokollant{Ari Wugalter}&lt;br /&gt;
\teilnehmer{Uni Bielefeld, Uni Marburg, HU Berlin, Uni Bonn, TU Dresden, Uni Tübingen, Uni Oldenbourg, Uni Göttingen, Uni Konstanz, RU Bochum, FU Berlin, Uni Frankfurt, Uni Würzburg}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\sitzungsort{A 449}&lt;br /&gt;
\sitzungsdatum{14.11.2009}&lt;br /&gt;
\sitzungsbeginn{9:15}&lt;br /&gt;
\sitzungsende{10:59}&lt;br /&gt;
\protokollKopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Begrüßung}&lt;br /&gt;
Philipp begrüßt die anwesenden Fachschaften. Es wird festgelegt als erstes den Punkt Bachelor/ Master zu besprechen. Die Teilnehmer werden eingeladen im Anschluss in den B52 zu kommen, wo der Studienführer besprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Bachelor / Master 2-Stufigkeit}&lt;br /&gt;
Die Zweistufigkeit wird angeprangert, weil der Bachelor nicht berufsqualifizierend ist.&lt;br /&gt;
Der Masterzugang ist nicht gesichert, weder ins Fachstudium noch ins Lehramtsstudium. Es grundsätzlich sehr schwierig vom Lehramt- in den Fachstudiengang zu wechseln.&lt;br /&gt;
Weiterer Vorteil: Bachelorarbeit entfällt, diese erscheint völlig sinnfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Würtemberg wird das Lehramt an Pädagogischen Hochschulen gelehrt, deshalb hat man dort beschlossen das Staatsexamen beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA1]{Rückkehr zum Staatsexamen}[Die ZaPF fordert ein einstufiges modularisiertes Studium im Lehramt mit dem Abschluss Staatsexamen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Zusammenarbeit mit der KFP}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird geklärt, wer die KFP ist: Konferenz der Fachbereiche Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Gründung eines Auschusses}&lt;br /&gt;
Es soll ein Ausschuss gebildet werden, der dem KFP zuarbeitet, seine Aufgabe ist es eine Veröffentlichung mit Richtlinien für einen optimalen Lehramtsstudiengang zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Ausschuss ist öffentlich, jeder darf mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Es melden sich: Julia Vogt (HU Berlin), René Schulz (TU Dresden), Tim Eisenhardt (Uni Hamburg), Caroline Arnold (Uni Tübingen), Ulrike Ritzmann (Uni Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuss soll z.B diskutieren, wie die inhaltliche Aufteilung in einem Lehramtsstudiengang sein soll (Ex, Theo, Fachdidaktik), sowie die zu lehrenden Inhalte explizit konkretisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fächerkombinationen}&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert, ob es sinnvoll ist alle erdenklichen Fächerkombinationen zuzulassen, oder nicht. Es wird eingeworfen, dass auch exotische Kombinationen sich überraschend positiv ergänzen können. Es ist Konsens, dass die Kombinationen nicht von der Studierbarkeit abhängig gemacht werden dürfen. Problem: Es schwierig die Veranstaltungen ohne Überschneidungen zu legen. Es wird ein Zeitfenstermodell vorgeschlagen. Sinnhaftigkeit des Zeitfenstermodells hängt daran ob die jeweilige Uni Campus-Uni ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Außerdem: Physik allein kann nicht über alles bestimmen. Föderalismus macht Umsetzung nahezu unmöglich. Um Überschneidung zu Zusatzveranstaltungen (etwa Latinum) zu vermeiden soll ein Modulfenstermodell ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Ausschuss soll diskutieren, welche Kombinationen sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Uni soll ein Ansprechpartner gefunden werden. Ein Überblick über die bestehenden Systeme soll geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Die jeweiligen Zentren der Lehrerbildung sind diesbezüglich auskunftsfähig, von dort soll der Ausschuss seine Informationen beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK einigt sich folgende Fragestellungen an den Ausschuss zu delegieren:&lt;br /&gt;
\begin{itemize}&lt;br /&gt;
    \item Einteilung des inhaltlichen Rahmens (Experimentalphysik, Theoretische Physik, ...)&lt;br /&gt;
	 \item Inhaltliche Abdeckung&lt;br /&gt;
	 \item Fachdidaktik&lt;br /&gt;
	 \item Praktika&lt;br /&gt;
\end{itemize}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Fachdidaktik}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdidaktik soll von Fachdidaktikern gelehrt werden. Es soll auch gelehrt werden, wie man Mädchen MINT-Fächer näherbringt.&lt;br /&gt;
Es kommt der Vorschlag, das die Didaktik von einem Praktiker (Lehrer) gehalten werden soll.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Jede Universität, die Lehrer ausbilden will, soll eine Professur in Fachdidaktik haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Kernfachfrage:}&lt;br /&gt;
Der AK spricht sich fürs Studium beider Fächer im gleichem Umfang aus. Es wird diskutiert, ob gleicher Umfang im Semester oder über das gesamte Studium verteilt sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subtopic{Inhaltliche Aufteilung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\Rightarrow$ Der Konsens ist, dass 20\% des Studiums Fachdidaktik sein sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubtopic{Mathematik im Lehramt Physik-Studium}&lt;br /&gt;
Es wird über Mathe im Studium diskutiert. Es werden drei mögliche Konzepte vorgestellt: Mathe für Naturwissenschaftler, Mathe in die Theoretische Physik integrieren, Mathe für Lehramt.&lt;br /&gt;
Es können auch zusätzlich freiwillige Mathekurse angeboten werden. Wichtig ist, dass nicht die Mathe für Mathematiker gefordert ist, sofern Mathe nicht Zweitfach ist.&lt;br /&gt;
Problem: Die Mathe-Modelle an den Unis sind derart unterschiedlich, dass ein zentrales Konzept unmöglich erscheint. Dieser Punkt muss lokal an den einzelnen Unis behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll gewichtet werden, was umsetzbar ist und was nicht. Das Konzept stellt ein Ideal dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept soll, unter StaPF-Vorbehalt, noch vor der nächsten ZaPF der KFP vorgelegt werden. Wegen laufender Akkreditierungen wird darauf gedrängt das Konzept möglichst bald den Universitäten zur Verfügung zu stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\beschluss{LA2}{Gründung des Auschusses}[Die ZaPF möge beschließen, einen Ausschuss zu gründen, der eine Richtlinie für einen optimalen Lehramtsstudiengang konzipiert und diese an die KFP kommuniziert.]&lt;br /&gt;
\end{Protokoll}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Studienberatung&amp;diff=5587</id>
		<title>WiSe09 AK Studienberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Studienberatung&amp;diff=5587"/>
		<updated>2009-11-16T21:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ari: Die Seite wurde neu angelegt: „\begin{Protokoll}{Studienberatung}  \moderation{Max Klinger} \protokollant{Benedikt Rehle} \teilnehmer{FU Berlin, U Düsseldorf, HU Berlin, U Konstanz, U Bochum, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;\begin{Protokoll}{Studienberatung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\moderation{Max Klinger}&lt;br /&gt;
\protokollant{Benedikt Rehle}&lt;br /&gt;
\teilnehmer{FU Berlin, U Düsseldorf, HU Berlin, U Konstanz, U Bochum, U Karlsruhe, TU München, U Bonn, U Saarbrücken, U Greifswald, U München, U Bielefeld}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\sitzungsort{Mathematisches Institut LMU München, C111}&lt;br /&gt;
\sitzungsdatum{13.11.2009}&lt;br /&gt;
\sitzungsbeginn{16:15}&lt;br /&gt;
\sitzungsende{17:45}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\protokollKopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK Studienberatung befasste sich mit der Frage, wie Studienberatung vor und während des Physikstudiums gestaltet werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei beim Thema Studienabbruch und auf dem Umgang mit den Opfern bestehender und zukünftiger restriktiver Prüfungs-Wiederholungs-Regelungen (Stichwort: Härtefallantrag). Die folgenden Auflistungspunkte entstammen keiner Tagesordnung, sondern stellen eine inhaltliche Gliederung der weitestgehend freien Diskussion dar.&lt;br /&gt;
Es wird außerdem auf die Ergebnisse des gleichnamigen AKs auf der letzten ZaPF verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Erfahrungsaustausch: Wie funktioniert Studienberatung an den verschiedenen Unis}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An praktisch allen Universitäten existiert eine zentrale Studienberatung, die jedoch aufgrund fehlender Fachkompetenzen für unser Thema nur wenig Bedeutung besitzt. Sie wurde deshalb in der folgenden Aufzählung ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{Meinungen}&lt;br /&gt;
\item[FU Berlin] Detaillierte Informationen zum Studienablauf gibt die Fachschaft. Außerdem existiert eine Hiwi-Stelle für Studienberatung (die jedoch womöglich nicht kompetent bei Fragen bzgl. Bachelor ist). Das Angebot einer regelmäßigen Sprechstunde fand keine große Resonanz.&lt;br /&gt;
\item[U Düsseldorf] Die ständig besetzte Fachschaft berät in Studienfragen. Außerdem bietet sie ein semesterbegleitendes Fachschaftstutorium mit Infons zur Studienordnung etc. an. Ansonsten gibt es Fachstudienberatung nur durch die Professoren, die die Studiengänge entwarfen.&lt;br /&gt;
\item[HU Berlin] Hier fiel die obligatorische zentrale Studienberatung z.T. durch Fehlinformation vor Studienbeginn auf. Es gibt eine studentische Studienberatung; außerdem ein Mentorenprogramm, bei dem die Erstis in Mentorengruppen unter der Leitung älterer Semester aufgeteilt werden (Gruppengröße &amp;lt; 10). Die Organisation wird von einer Hiwi-Stelle wahrgenommen. Zusätzlich dazu existiert ein Mentorenprogramm, in dem Professoren als Mentoren fungieren.&lt;br /&gt;
\item[U Konstanz] Die Studienberatung wird fast vollständig von einem sehr kompetenten Fachbereichsreferenten wahrgenommen.&lt;br /&gt;
\item[U Bochum] Fachstudienberatung durch zwei Doktoren (Bachelor/Master) sowie einer Kraft für das Lehramt. Ein Mentorenprogramm mit Betreuung durch wissenschaftliche Mitarbeiter fand keine große Resonanz.&lt;br /&gt;
\item[U Karlsruhe] Es gibt eine universitäre Fachstudienberatung. Gesteigerte Bedeutung kommt in diesem Gebiet zunehmend der psychologischen Beratungsstelle des Studentenwerks zu, deren Inanspruchnahme in den vergangenen Jahren stark zunahm.&lt;br /&gt;
\item[TU München] Die Fachstudienberatung wird von einem sehr kompetenten Referenten des Dekans (gleichzeitig Vorsitzender des Prüfungsausschusses) durchgeführt.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Es gibt ein Mentorenprogramm mit professoraler Betreung, dessen Effizienz maßgeblich vom jeweiligen Dozenten abhängt. Die Fachschaft dient vor allem vor dem Studium als Anlaufstelle. Die Fachstudienberatung hat tägliche Sprechstunden. Zu Beginn jedes Semesters findet fachsemesterspezifisch eine Gesamt-Studienberatung im Plenumsformat statt. Studierende mit unterdurchschnittlichen Studienleistungen werden angeschrieben und zur Studienberatung eingeladen.&lt;br /&gt;
\item[U Saarbrücken] Es gibt eine Fachstudienberatung und ein studiengebührenfinanziertes universitäres Mentorenprogramm, das jedoch nur bedingt studienberatend wirkt. Größeren Einfluss haben dahingehend engagierte ProfessorInnen (z.B. Betreuung von Erstsemestern/weiblichen Studierenden, Workshop am Ende des ersten Semesters).&lt;br /&gt;
\item[U Greifswald] Es gibt eine Fachstudienberatung durch einen Privatdozenten.&lt;br /&gt;
\item[U München] Die Fachstudienberatung wird von zwei halben Stellen wahrgenommen (Auskünfte jedoch oft inkorrekt oder zu restriktiv).&lt;br /&gt;
\item[U Bielefeld] Nach Ärger mit der zentralen Studienberatung funktioniert mittlerweile die Weiterleitung bei Fachfragenan an die Fachberatung. Große Akzeptanz findet die Fachstudienberatung durch eine studentische Hilfskraft. Nur in Ausnahmefällen ist die Konsultation des Studiendekans bzgl. offizieller Anfragen an die Studienberatung nötig. Zusätzlich werden Beratungsaktionen für Erstsemester angeboten. Die Studienberatung durch Professoren findet nur geringe Resonanz und kommt allenfalls bei Fachfragen höherer Semester zum Einsatz.&lt;br /&gt;
\end{meinungen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Härtefallanträge}&lt;br /&gt;
In vielen Bachelor-/Masterstudiengängen ist die Wiederholbarkeit von Klausuren stark eingeschränkt. Wer die formalen Vorgaben verfehlt, muss einen sogenannten Härtefallantrag stellen. U Karlsruhe äußert die Angst, dass dies für die Studierenden zunehmend eine Belastung darstellt. Der Zulauf zur psychologischen Beratung des Studentenwerks habe sich in den letzten Jahren bereits verdoppelt. U Karlsruhe möchte eine Diskussion darüber, wie man mit betroffenen StudentInnen umgehen soll.&lt;br /&gt;
U Bonn weist auf die Möglichkeit hin, dass man bei Ausscheiden aus einem Studiengang aufgrund solcher Regelungen normalerweise an anderen Unis weiterstudieren kann, da die Fehlleistungen üblicherweise nicht festgehalten werden. U Bielefeld rät, man solle die Betroffenen an die psychologische Beratung verweisen, anstatt selbst psychologisch tätig zu werden. Tipp: Veröffentlichung eines How-tos &amp;quot;`Härtefallantrag&amp;quot;&#039; auf der Fachschaftshomepage. HU Berlin weist darauf hin, dass Ausnahmeregelungen bei schwierigen Umständen (Krankheit etc.) immer möglich sind. A und O für die Fachschaftsarbeit auf diesem Gebiet seien gute Kontake zum Prüfungsamt.&lt;br /&gt;
Interessant sind die Regelungen der U Bielefeld: Dort kann bei Wohlwollen des Dozenten jedes Modul beliebig oft wiederholt werden - unabhängig davon, ob das Modul bereits bestanden wurde und ohne Zeitbegrenzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Studienberatung vor der Studium}&lt;br /&gt;
TU München spricht das Problem an, bei der Studienwahl aufgrund schlechter Studienberatung orientierungslos zu sein und keine Vorstellung davon zu haben, was es bedeutet, Physik zu studieren.&lt;br /&gt;
U München verweist auf das Beispiel des Probestudiums, das an der LMU jährlich mit rund 450 teilnehmenden Oberstufenschülern in der letzten Sommerferienwoche stattfindet. Dieses  bietet einen realitätsnahen Einblick in das (Physik-)Studium und der Zulauf ist trotz minimaler Werbung massiv. HU Berlin wirft die Frage auf, inwiefern vorstudiale Beratung überhaupt den geforderten Ansprüchen gerecht werden kann, da ein Studienbeginn zwangsläufig immer ein Sprung ins kalte Wasser ist. U Bielefeld weist darauf hin, dass letztlich jeder Studieninteressierte die Fakultäts-Homepage konsultiert. Ein F.A.Q. rund ums Thema Studium kann hier große Wirkung entfalten, außerdem sollte der Verweis auf die studentische Studienberatung nicht fehlen. U Bonn betont, dass vor allem der Zeitaufwand eines Physikstudiums von den beratenden Stellen oft nicht ausreichend deutlich gemacht wird und U Bielefeld ergänzt, dass dies auch ein wichtiger Punkt für die Orientierungsphase ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Studienberatung während des Studium}&lt;br /&gt;
Es werden die Vor- und Nachteile studentischer Studienberatung abgewogen. HU Berlin erklärt dazu, dass Beratung durch Studenten näher am Studium/Studierenden sei als jede universitäre Studienberatung. U Bonn wirft ein, dass diese jedoch keine Rechtssicherheit bieten könne. U München verweist darauf, dass seit Einführung der Orientierungsphase die Zahl der entsprechenden Anfragen massiv gesunken sei und U Bonn regt an, dass die Regelung zusätzlich in Schriftform verfügbar gemacht werden können (z.B. als Teil des Modulhandbuches).&lt;br /&gt;
Auf Anfrage von U Bielefeld erläutert U Bonn Sinn und Nutzen des Bonner Systems, bei dem zu Beginn jedes Semesters für jeden Jahrgang eine Studienberatung in Plenumsform durchgeführt wird. Probleme beträfen oft eine Vielzahl an Studenten; diese könnten somit effizient gelöst werden. Außderdem würden die Studierenden so auf eventuelle Probleme aufmerksam. U Bielefeld gibt zu bedenken, dass viele Leute ihre Fragen nicht in einem Plenum stellen wollen. Außerdem sollte jeder Studierende Eigenverantwortung für sein Studium zeigen und dies notfalls auch durch die mehr oder minder drastischen Folgen falscher Studienorganisation lernen. Diese These findet im Plenum überwiegend keine Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Erkennung von und Umgang mit Studienabbrechern}&lt;br /&gt;
FU Berlin fragt an, inwiefern an anderen Universitäten Studierende mit Versäumnissen oder unterdurchschnittlichen Kursleistungen registriert werden und ob Hilfe angeboten wird. HU Berlin verweist auf die Eigenverantwortlichkeit der Studenten, stellt jedoch klar, dass Beratungsangebote ausreichend bekannt gemacht werden müssten. An der U Bielefeld wird momentan im Dekanat über den Vorschlag diskutiert, Studierende am Ende des 3. und 5. Semesters pauschal anzuschreiben und auf die Problematik nicht bestandener Klausuren aufmerksam zu machen. Allerdings ist die Befürchtung, dass dies in der Uni-Spam-Flut schlicht ignoriert wird. U Bonn verweist auf die in Bonn parktizierte Möglichkeit, an den zentralen Anlaufpunkten der Fakultätshomepage über studienberatungsrelevante Themen zu informieren.&lt;br /&gt;
U Konstanz berichtet von Überlegungen der Fakultät, Studierenden, die zu Beginn des Physikstudiums ungeeignet erscheinen, schnell zu einem Studienabbruch zu raten, da so Kosten für die Fakultät vermieden werden können. U Bielefeld setzt dagegen, dass die Studenten das von alleine verstehen und präferiert das Prinzip der natürlichen Selektion. HU Berlin ergänzt, dass jedoch zweifelnde Studierende mit Informationen bzgl. etwaiger Wechselfristen in ein anderes Studienfach etc. versorgt werden sollten. U München gibt zu bedenken, dass Studenten in großen Unis für die Fakultät sogar rentabel sein können.&lt;br /&gt;
Als Nebenprodukt kommt auf, dass an der U Bonn und U Karlsruhe im Fall einer Änderung der Studienordnung sämtliche Studierenden automatisch auf die neue Ordnung wechseln müssen. Das Plenum erklärt, dass dies eigentlich nicht sein darf, da man nach der Studienordnung zu Beginn des Studiums studiert und in einen eventuellen Wechsel einwilligen muss. HU Berlin gibt zu bedenken, dass dies für &amp;quot;`redaktionelle Änderungen&amp;quot;&#039; wohl möglich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Nutzen/Etablierung von Tutorenprogrammen}&lt;br /&gt;
FU Berlin würde gerne ein Tutoren-/Mentorenprogramm ins Leben rufen und fragt an, wie macht man etwas derartiges gut gestaltet. HU Berlin berichtet vom gut funktionierenden System, in dem ehrenamtliche studentische Mentoren nicht nicht nur Studienberatung, sondern auch studentisches Leben betreuen (d.h. Kneipenabende etc.). Es wird die Empfehlung gegeben, die aufwändige Organisation einer bezahlten Stelle zu übertragen. U Saarbrücken führt als Negativbeispiel das eigene System an, in dem alle Tutoren bezahlt werden, was sich jedoch nicht positiv auf Qualifikation und Motivation der Mentoren auswirkt. U Düsseldorf rät dringend dazu, die zukünftigen Tutoren aus einer breiten Studentenmasse und nicht nur aus fachschaftsnahen Kreisen zu akquirieren. U Bielefeld warnt vor dem eigenen System, in dem die Qualität der Mentor-Bewerber durch ein Bewerbungsverfahren sicher gestellt werden soll. Die Mühe der Bewerbung nimmt jedoch kaum einer auf sich. HU Berlin betont erneut, dass materielle Anreize ineffizient sind und stattdessen das Bild des spaßbringenden und coolen Mentorjobs propagiert werden muss. An der HU Berlin wird dies erfolgreich durchgeführt. U Bonn warnt vor einer Kinderkrankheit des eigenen Systems, bei dem professorale Mentoren keinen Kontakt zu ihrem Schützlingen aufnehmen konnten, da diese bei der Anmeldung nicht in die diesbezügliche Weitergabe ihrer e-Mail-Adresse eingewilligt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{Protokoll}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Fachschaftsnachwuchs&amp;diff=5586</id>
		<title>WiSe09 AK Fachschaftsnachwuchs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zapf.wiki/index.php?title=WiSe09_AK_Fachschaftsnachwuchs&amp;diff=5586"/>
		<updated>2009-11-16T21:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ari: Die Seite wurde neu angelegt: „\begin{Protokoll}{Fachschaftsnachwuchs}  \moderation{Ellis Durner} \protokollant{Benedikt Rehle} \teilnehmer{U Bonn, U Hamburg, U Frankfurt/Main, U Konstanz, U Au…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;\begin{Protokoll}{Fachschaftsnachwuchs}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\moderation{Ellis Durner}&lt;br /&gt;
\protokollant{Benedikt Rehle}&lt;br /&gt;
\teilnehmer{U Bonn, U Hamburg, U Frankfurt/Main, U Konstanz, U Augsburg, U Bochum, U Dresden, U Greifswald, HU Berlin, FU Berlin, U Marburg}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\sitzungsort{Mathematisches Institut LMU München, C112}&lt;br /&gt;
\sitzungsdatum{13.11.2009}&lt;br /&gt;
\sitzungsbeginn{14:15}&lt;br /&gt;
\sitzungsende{15:50}&lt;br /&gt;
\protokollKopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK Fachschaftsnachwuchs verstand sich als Austausch-AK, in dem Erfahrungen und Methoden zur Nachwuchswerbung vorgestellt wurden. Die folgenden Auflistungspunkte entstammen keiner Tagesordnung, sondern stellen eine inhaltliche Gliederung der angesprochenen Aspekte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Aktionen vor Studienbeginn}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{Meinungen}&lt;br /&gt;
\item[U Bochum] Der vierwöchige Mathe-Vorkurs wird begleitet von ca. 2 Fachschaftsaktionen pro Woche (je einmal nachmittags/abends).&lt;br /&gt;
\item[U Hamburg] Die Orientierungseinheit wird unabhängig von der Fachschaft durchgeführt. Dies führt dazu, dass keine Identifikation der Erstis mit der Fachschaft stattfindet. Folge: Seit Jahren sinkende Ersti-Beteiligung in der Fachschaft, 2009 nur ein neuer Ersti. U München empfiehlt, die Veranstaltung unter der Organisation der Fachschaft durchzuführen, aber weiterhin auch mit den externen Tutoren zu arbeiten.&lt;br /&gt;
\item[U Konstanz] Während des Mathe-Vorkurses (vormittags und nachmittags nominell Veranstaltungen, aber Schwerpunkt liegt mehr auf Kennenlernen als auf Mathematik) großes Programm der Fachschaft mit u.a.: Vorstellung des Rektors, Professorenfrühstück, Kneipentour (jew. einstündiger Aufenthalt je Kneipe mit Spielen), Stadtführung, jDPG-Veranstaltung, großer Spieleabend (Werwolf, 12er-Gruppen-Spiele). Volles Programm fand positives Feedback bei den Erstis. Während der O-Phase können die Erstis überdies einige der FachschaftlerInnen persönlich kennenlernen - dies erleichtert einen späteren Einstieg in die Fachschaft ungemein.&lt;br /&gt;
\item[U Dresden] Langer Mathe-Vorkurs mit anspruchsvollem Niveau und ca. 1500 Teilnehmern. Dies lässt wenig Spielraum für Ersti-Werbung, deshalb Aktionen erst zu Beginn des Semesters. Appell: Arbeitsaufwand überschaubar halten, da übergroße Belastungen Fachschaftsarbeit kaputt machen können und evtl. abschreckend auf Einsteiger wirken.&lt;br /&gt;
\item[U Marburg] Parallel zum Mathe-Vorkurs O-Phase (tagweise abwechselnd), am Wochenende Erstifahrt. Angebot für Erstis: Kochen in Kleingruppen (mit Tutoren in WGs); Schwerpunkt Starthilfe, aber unterschwellig auch Information über Fachschaftsarbeit.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Beim Mathe-Vorkurs: Tee und Kaffee in der Pause; währenddessen Rede und Antwort stehen.&lt;br /&gt;
\item[U Frankfurt] Zweitägiges, kompaktes Einführungsprogramm, das Erstis an die Hand nimmt. Wichtigste Aufgabe: Perönlichen Kontakt herstellen, Anonymität rausnehmen.&lt;br /&gt;
\item[FU Berlin] Zynischer Geheimtipp: Schlechte Ersti-Einführung motiviert interessierte Studierende, es besser zu machen.&lt;br /&gt;
\end{Meinungen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang wurde auch erörtert, wie die verschiedenen Fachschaften für die Veranstaltungen vor/zu Semesterbeginn werben. Die wichtigste Komponenete ist dabei stets die Zusendung von entsprechenden Flyern gemeinsam mit dem Zulassungsbescheid. Weitere Werbeflächen bieten Fachschafts- und Fakultätshomepage, Aufsteller vor den Hörsälen, das Ersti-Heft und das Vorlesungsverzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Aktionen nach Studienbeginn}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{Meinungen}&lt;br /&gt;
\item[U Bochum] In der ersten Uni-Woche jeden Morgen Ersti-Frühstück, zwei Wochen lang kostenlos Kaffee, Abendaktionen. Erstis werden in Vorbereitungen für Party eingebunden.&lt;br /&gt;
\item[U Konstanz] Zwei Erstihütten nach einer Woche. Programm: Murmelbahnbauen, bunter Abend, Wandern. Ergebnis: ca. 15 akquirierte Erstis. Feste Organisationszuteilung: 3. Semester organisiert bunten Abend.&lt;br /&gt;
\item[U Dresden] Zu Beginn Ersti-Tag. Jedes E-Physik-Tutorium wird von einem Fachschaftsmitglied begleitet, das Campus-Führungen etc. anbietet. Nach rund vier Wochen: Ersti-Fahrt mit ca. 30 - 40 Leuten; lockt überwiegend offene und motivierte StudentInnen an. Ergebnis: ca. 5 Anwerbungen pro Jahr. Späte Einführungsveranstaltungen korrelieren gut mit den Fachschaftswahlen im November; hier wird stets eine hohe Wahlbeteiligung erreicht.&lt;br /&gt;
\item[HU Berlin] Kleingruppen (5-7 Erstis) bekommen Mentor; dies garantiert die Kommunikation zwischen Erstis und den Großen. Leute können so direkt angesprochen werden, z.B. bei Einladungen zur Fachschaftssitzung. Semesterspezifische Organisationsaufgaben: 1. Semester - Weihnachtsfeier; 3. Semester - Einführungswoche etc.&lt;br /&gt;
\item[U Marburg]  In der ersten Woche offene Fachschaftssitzung (publiziert im Ersti-Guide); dort Einbeziehung der Erstis in die Termingestaltung der Fachschaftssitzung.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Aktionen mit unterschiedlicher Resonanz, z.B. Spiele in der Experimentiersammlung (kommt gut an), Grillen (geringe Beteiligung)&lt;br /&gt;
\end{Meinungen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Anreize}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{Meinungen}&lt;br /&gt;
\item[U Bochum] Fachschaft verfügt über tollen, dank Ureinwohnern ständig geöffneten Fachschaftsraum (mit Sofaecke, Hochbett, Kaffee, Tee etc.). Dient zu Studienbeginn als Treffpunkt für alle Aktionen und wird so frühzeitig als Treffpunkt in der Uni etabliert. Ergebnis: Es sind immer viele StudentInnen aus allen Semestern anwesend. So entsteht die Möglichkeit, auch zufällig in eine Fachschaftssitzung o.ä. hineinzugeraten.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Internetzugang, Druckmöglichkeit.&lt;br /&gt;
\item[U Marburg] Erstsemesterinitiative kann Fachschaftsraum nutzen.&lt;br /&gt;
\item[U Kontanz] Offener, zetral gelegener Fachschaftsraum mit Sofas, billigem Kaffee und Süßigkeiten (auf Vertrauensbasis). Vertrauensstärkend: Wichtige Dinge anketten.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Besichtigung von Forschungseinrichtungen, kostenloser Kaffee im Fachschaftszimmer.&lt;br /&gt;
\end{Meinungen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Erstis in Ämter?}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam die Frage auf, in welchem Umfang Erstsemester in den verschiedenen Fachschaften in Ämter/Gremien eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{Meinungen}&lt;br /&gt;
\item[U Marburg] Im Fakultätsrat sitzt ein stimmberechtiger Ersti zusammen mit länger gedienten Fachschaftsmitgliedern.&lt;br /&gt;
\item[U Dresden] Einer Entsendung von Erstis in Gremien steht nichts im Wege.&lt;br /&gt;
\item[U Konstanz] Frage stellt sich nicht, da erste Wahlen im Juli.&lt;br /&gt;
\item[HU Berlin] Erstis nur auf Stellvertreterposten - dies bietet die Möglichkeit zur Mitsprache, doch die Verantwortung liegt auf bewährtem Personal. &lt;br /&gt;
\item[U Frankfurt] Üblicherweise traut sich keiner; Vertreterposten wären jedoch denkbar.&lt;br /&gt;
\item[FU Berlin] Üblicherweise traut sich keiner; Gremienmitarbeit ist aber durchaus möglich.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Wahlen im Frühjahr, Erstibeteiligung möglich.&lt;br /&gt;
\end{Meinungen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\topic{Außerwirkung aufgrund politischer Aktivitäten}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der U Hamburg trat das Problem auf, dass einzelne Mitglieder des Fachschaftsrates stark politisch engagiert sind, was in der Außerwirkung zu einem (abschreckenden) Pauschaleindruck über die Fachschaft ausgedehnt wurde. Es wurde die Frage erörtert, wie die verschiedenen Fachschaften mit politischem Engagement umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{Meinungen}&lt;br /&gt;
\item[U Konstanz] Fachschaft bewusst politisch neutral.&lt;br /&gt;
\item[U Frankfurt] Fachschaft politisch neutral. Aufgabentrennung: AStA - politische Aktionen, Fachschaft - Fachspezifisches. Glaubt nicht, dass Erstsemester abgeschreckt werden, da diese zu Beginn derartiges nicht mitbekommen; eher in höheren Semestern.&lt;br /&gt;
\item[FU Berlin] Fachschaft wird nicht als politisch wahrgenommen; politisches Engagement und Fachschafts-Arbeit klar getrennt.&lt;br /&gt;
\item[U Bonn] Keine politischen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
\item[U Dresden] Es gibt immer wieder massive linke Aktivisten; Abhilfe schafft der Verweis auf das Hochschulgesetz: Fachschaft darf kein allgemeines politisches Mandat haben.&lt;br /&gt;
\end{Meinungen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{Protokoll}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ari</name></author>
	</entry>
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